ad
ad

Related Articles

36 Comments

  1. Pingback: Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? - Maria Lourdes Blog

  2. Pingback: Der Schatten von Zion – Die Unbestechlichen

  3. Pingback: Der lange Schatten von Zion – wie deutsche Politiker vor der Israel-Lobby kuschen – Die Welt

  4. Pingback: Die bittere Wahrheit: Wir sind moderne Sklaven | Liebe – Isst – Leben

  5. Pingback: Ohne deutsche Schuld keine WeltHerrschaft – zur Erinnerung | reichsdeutschelade

  6. Pingback: Ohne deutsche Schuld keine WeltHerrschaft – zur Erinnerung | Der Honigmann sagt...

  7. Pingback: Wahnsinn – Judentum, Khazaren und Zionisten – Unterschiede die jeder kennen sollte, sowie dessen Auswirkungen | reform2014

  8. Pingback: Von wegen “Verschwörungstheorie”: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution | volksbetrug.net

  9. Pingback: Von wegen “Verschwörungstheorie”: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

  10. Pingback: Wie ist Gegenwehr möglich – hat jemand eine Idee? | volksbetrug.net

  11. Pingback: Wie ist Gegenwehr möglich – hat jemand eine Idee? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

  12. 18

    roxsi

    Sehr interessant finde ich, daß die Einkommensteuer im Zusammenhang mit der Gründung der Federal Reserve, dem größten Ausplünderungssystem der Geschichte, auf Druck dieser Leute eingeführt wurde. Was muß man daraus schließen? Nun, die Einkommensteuer brauchte man und braucht sie weiterhin, um die mit Luftkrediten herbeigeführte Staatsverschuldung mit Zinsen, bestehend aus realem Geld, bedienen zu können. Das ist bis heute so, obwohl der Staat sich über eine entsprechend höhere Umsatzsteuer finanzieren könnte und die Menschen von den alljährlich zu erstellenden Einkommensteuererklärungen befreien könnte. Dann aber könnten die “Systemrelevanten” ihren Raubtierkapitalismus nicht mehr aufrechterhalten und die Menschen wären frei. Das aber darf natürlich nicht sein!

    Reply
  13. Pingback: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden nicht von den Nationalsozialisten ermordet | volksbetrug.net

  14. Pingback: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden nicht von den Nationalsozialisten ermordet « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

  15. 17

    zaza

    Zaza
    wenn wir die Juden verstehen wollen sollen wir erst in den Tora Heiligebuch von Juden lesen und versuchen zu vertehen dort steht ausser Juden sind alle Goyim heisst Sklave und für dennen nur zum nutzen da.
    ich wünsche für allen das die es wissen warum wurden die immer im geschichte gejagt soll keiner vergessen die werden immer so bleiben wie die heute sind und wie die gestern waren.
    die werden sich niemals endern meine ich grossteil und wollen jetzt neue welt ordnung einrichten 🙂 wie lächerlich…
    Leute wach auf wie einfach geschichte aber nich von den geschrieben wurde die Juden sind sondern ehrliche leute oder nationen.
    lesen lesen lesen von Muslimen von Kristen auch von allen um wahrheit zu wissen ein zukunft für unsere nachwuchs dar zu stellen können.

    Reply
  16. Pingback: Benjamin Freedman – Ein Insider warnt Amerika « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

  17. 15

    Thomas

    Welche Verantwortung tragen die Juden an der Zerteilung der normalen Welt bei?
    • 05.02.2012 um 20:52 Uhr
    Von:”Thomas Harjung”
    • Mehr Informationen
    An:kultur@zentralratderjuden.de
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961/#comment-17865
    Großansicht schließen
    Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland repräsentiert und lebt heutzutage die allerbesten Traditionen unseres Judentums: Die ernsthafte Verantwortung, unsere wertvolle jüdische Substanz zu bewahren, die lebhafte Fantasie, sich aufgeschlossen und modern auch neuen Herausforderungen zu stellen und die feste Entschlossenheit, gerade und ausgerechnet hier in Deutschland wiederum eine ganz neue jüdische Gemeinschaft gemeinsam aufzubauen – allen Katastrophen ausdrücklich zum Trotz.
    Ich wünsche mir hier ein Judentum, das bestimmt niemals unsere Leidensgeschichte und unsere Märtyrer vergessen wird, das aber von nun an die positiven Dimensionen des Judentums noch viel stärker pflegt, sich selbst bewusst macht und dann auch mit Energie und Elan nach aßen trägt. Denn nur wer selbst begeistert ist, wird auch andere begeistern können: Ein Judentum, das sich nicht nur verzweifelt und manchmal verkrampft darüber Gedanken macht, wie deutsch es denn sein darf, sondern wie jüdisch es denn sein will.
    Wir Juden stehen in einer langen, kostbaren Kette von so vielen jüdischen Generationen und tragen stets die Verantwortung dafür, dass die Kette vom Sinai weitergeknüpft werden kann und niemals reißen darf. Es reicht jedoch nicht aus, nur die Fackel des Judentums an unsere Nächsten weiterzugeben, wir müssen auch darauf achten, dass das Feuer des Judentums in den Herzen unserer Kinder neu entflammen kann: unsere Traditionen, unsere Kultur und unser Wissen. Das ist unsere eigene Aufgabe, die wir an niemanden delegieren können, ja: Das ist heute unsere historische und moralische Mission, die uns immerzu inspirieren muss.
    Das Judentum in Deutschland wird künftig vielfältiger sein und seine Kraft auch aus seiner neuen Buntheit schöpfen. Es muss die Weisheit aufbringen, sich gerade auch an der neuen jüdischen Vielfalt zu erfreuen, die uns alle bereichert und stärkt. Es wird ein Judentum sein, das seine singulären Fundamente kennt und würdigt und schätzt, das sich freilich nicht nur selbst bespiegelt, sondern sich kommunikativ, initiativ und kreativ an allen Debatten in der Gesellschaft beteiligt, gestützt von einer wieder aufs Neue wachsenden jüdischen Kulturszene im Land, getragen vom Respekt für unseren neuen Facettenreichtum, befeuert von einem rundum positiven jüdischen „Spirit“.
    Ein solches Judentum wünsche ich mir hier. Und genau so eine Gemeinschaft wollen und werden wir hier gemeinsam aufbauen, mit Begeisterung und mit Leidenschaft.
    Wir wollen dem Judentum hier eine Zukunft mit starken Wurzeln verschaffen, als Fundament für das Über-sich-Hinauswachsen und eine ganz neue positive Perspektive, die noch weit über unsere eigene Zeit hinausreichen soll. Ein ehrgeiziger Plan, gewiss. Er wird uns gelingen.
    *Dieser Gastbeitrag von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, erscheint in der April-Ausgabe der englischsprachigen Zeitung „Jewish Voice From Germany
    Kommentar
    Sehr geehrter Herr:
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    Eines haben Sie in ihrem Denken vergessen:
    Wir sind alle Menschen und nicht die Sklaven, die einstmals aus der Sklavererei heraus gefuehrt worden sind. Nein wir sind alle Menschen, die ein Anrecht haben hier auf dieser Welt zu leben.
    Wenn sie die Betonung aufjuden legen, so muessen sie erst die Betonung „Kazaren“ verstehen, die die Menschheit sich im Versuch ist sich zu unterwerfen, mit dieser Weltordung die sie seit langem Planen.
    Es sind nicht die Juden, die wahren, die einen wahren Glauben an Gott haben, sondern die Kazaren die ihn unterwandert sind um die Menschheit zu versklaven.
    Der Staat Israel, die nicht wissenden Juden wurden genau so dahin deportiert, wie die Juden in die Konzentrationslager auf der Welt. Die bis heute noch bestaendig sind, leider.
    Und leider wurden darauf bis heute, unschuldige Menschen genau so gemordet wie andere Menschen hier auf diesem Planeten und das waren weit mehr.
    Hoeren sie diese Schreie in der Nacht?
    Viele Menschen hoeren sie,,, diese Schreie der Ermordung.
    Doch diese Kazaren versuchen sie weiter mit ihrer Macht zu unterdruecken!
    Das ist der feine Unterschied dazu.
    Bin nur ein kleiner Mensch, aber ich bin froh ein Mensch zu sein, mehr nicht.
    In der Geschichte in der Bibel steht: sie zerteilen Europa entfernen die Wurzel!
    Sie heiraten untereinander und zerstoeren dadurch das Fundament, der liebe Gottes, der es uns gab und ihr feiert weiter mit dem „Lucifer“ eurem Lichtbringer.
    Mag Adolf es gesehen haben, auch er war eingeweiht in dem grossem Plan, samt papst, der Furz aus Rom, diesen Krieg einzuleiten. Wie auch die Freimaurer in immer auf Erden eingeleitet haben.: Den ersten, den zweiten, den Balkankrieg,, Irak,, nun Iran und das Spiel der Irntrige zwischen den maechten, damit neuer Krieg entstehen kann, sei es ein kalter,, sei es ein wirtschaftlicher,,, sei es ein politischer… mit den Hampelmaennern in der politik, in Deutschland,,, in Europa,,, ind den USA,,, in China,,, egal wo!
    Ueberall haben diese Kazaren die Finger drin.
    Nehmt ihn raus aus eurem Popo und richt mal dran! Es stinkt aus euren geschaffenen Aborten.
    Steckt diesen Finger tief in eure Nasenlocher rein, damit dieser Gestank bis in euer letzte Hirnwindung vortritt.!!! Es stinkt!! Uns stinkt dieser Gestank schon lang, wie ihr mit den Sourchen umgeht, die uns eigentlich ernaehren moechte.
    Das ist die Mutter Natur, nicht ihr, die ihr sie vernichtetend seid.
    Frage Herr Proffessor? Haben sie ihren Titel auch erkauft oder kopiert, oder schreiben sie nur Floskeln ab, wie viele Freimaurer es tun?
    Liebe Leut, lasst euch vom eigentlichen freien Denken nicht abbringen. Das hat mit den Freimaurern nichts zu tun. Die haben den Statikplan vergessen, den haben sie eingemauert. Sie koennen nur noch Statistiken vermessen, zu dem Fundament haben sie kein Zugriff.
    Denn die Statistiken haben kein Fundament, sie sind frei gemauert. Vielleicht auch ohne Zement.
    Gruesse an euch von Mensch zu Mensch

    Reply
    1. 15.1

      Fine

      Sehr gut geschrieben! In der BRD dürfen sie meinetwegen gerne ihrem Treiben fröhnen – im DR jedoch nicht mehr!
      Da sollte frischer, unvergifteter Wind wehen! Die Hohleklaus-Geschichten sollte man nicht ungeprüft glauben…
      Because – there´s no business like shoah-business! Nichts hat die Deutschen mehr paralysiert, gefügiger und wurzelloser gemacht, als die Hohleklaus Antisemitismuskeule! Beides wurde von den Auserwählten selbst kreiert für das ungezügelte Einkommen, aber nie damit auskommen!
      Man darf schon mal http://de.metapedia.org bemühen.
      Ansonsten sind bei luebeck-kunterbunt.de von dem Rothschild-Biographen und Schriftsteller
      Marcus Eli Ravage (Künstlername natürlich) sehr aufschlußreiche Zeilen zu lesen.
      Man muss schon schwer neben der Spur laufen, oder hardcore-gechemtrailt sein, wenn ein Nichtinzestler an dessen Aussagen unterwürfig und gojim-freundlich rumdeuteln möchte! Aber immerhin war er ehrlich – etwas sehr Ungewöhnliches bei den Rabulistikprofis!

      Reply
  18. 14

    Q.Cumber

    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    ää
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    picture alliance / dpa
    Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden
    ää
    Großansicht schließen
    Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland repräsentiert und lebt heutzutage die allerbesten Traditionen unseres Judentums: Die ernsthafte Verantwortung, unsere wertvolle jüdische Substanz zu bewahren, die lebhafte Fantasie, sich aufgeschlossen und modern auch neuen Herausforderungen zu stellen und die feste Entschlossenheit, gerade und ausgerechnet hier in Deutschland wiederum eine ganz neue jüdische Gemeinschaft gemeinsam aufzubauen – allen Katastrophen ausdrücklich zum Trotz.
    Ich wünsche mir hier ein Judentum, das bestimmt niemals unsere Leidensgeschichte und unsere Märtyrer vergessen wird, das aber von nun an die positiven Dimensionen des Judentums noch viel stärker pflegt, sich selbst bewusst macht und dann auch mit Energie und Elan nach aßen trägt. Denn nur wer selbst begeistert ist, wird auch andere begeistern können: Ein Judentum, das sich nicht nur verzweifelt und manchmal verkrampft darüber Gedanken macht, wie deutsch es denn sein darf, sondern wie jüdisch es denn sein will.
    Wir Juden stehen in einer langen, kostbaren Kette von so vielen jüdischen Generationen und tragen stets die Verantwortung dafür, dass die Kette vom Sinai weitergeknüpft werden kann und niemals reißen darf. Es reicht jedoch nicht aus, nur die Fackel des Judentums an unsere Nächsten weiterzugeben, wir müssen auch darauf achten, dass das Feuer des Judentums in den Herzen unserer Kinder neu entflammen kann: unsere Traditionen, unsere Kultur und unser Wissen. Das ist unsere eigene Aufgabe, die wir an niemanden delegieren können, ja: Das ist heute unsere historische und moralische Mission, die uns immerzu inspirieren muss.
    Das Judentum in Deutschland wird künftig vielfältiger sein und seine Kraft auch aus seiner neuen Buntheit schöpfen. Es muss die Weisheit aufbringen, sich gerade auch an der neuen jüdischen Vielfalt zu erfreuen, die uns alle bereichert und stärkt. Es wird ein Judentum sein, das seine singulären Fundamente kennt und würdigt und schätzt, das sich freilich nicht nur selbst bespiegelt, sondern sich kommunikativ, initiativ und kreativ an allen Debatten in der Gesellschaft beteiligt, gestützt von einer wieder aufs Neue wachsenden jüdischen Kulturszene im Land, getragen vom Respekt für unseren neuen Facettenreichtum, befeuert von einem rundum positiven jüdischen „Spirit“.
    Ein solches Judentum wünsche ich mir hier. Und genau so eine Gemeinschaft wollen und werden wir hier gemeinsam aufbauen, mit Begeisterung und mit Leidenschaft.
    Wir wollen dem Judentum hier eine Zukunft mit starken Wurzeln verschaffen, als Fundament für das Über-sich-Hinauswachsen und eine ganz neue positive Perspektive, die noch weit über unsere eigene Zeit hinausreichen soll. Ein ehrgeiziger Plan, gewiss. Er wird uns gelingen.
    *Dieser Gastbeitrag von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, erscheint in der April-Ausgabe der englischsprachigen Zeitung „Jewish Voice From Germany

    Reply
    1. 14.1

      Fine

      Mutti Merkel hatte dem ZdJ ja schon vor der kreativen Rede die 10 Mio. Steuer-Euronen mehr per anno zugesagt.
      Und s´Guido hatte den Scheck zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon bei Bibi N. abgeliefert.
      Das beflügelt den ehrgeizigen Spirit natürlich ungemein!

      Reply
  19. 13

    schnecke

    Man kann das Video von Benjamin Freedmann auch auf Youtube frei sehen. Eines sogar mit Fotos vom kongress in Amsterdam und der Daly News

    Reply
  20. 12

    -Tokio-

    der einzige Punkt mit dem ich Schwierigkeiten habe, sind ist die ”Kazaren-Theorie”. Es ist doch eigenartig daß anscheinend kein anderer vor A. Köstler da drauf gekommen ist. Auch wenn ich das ganze Historisch betrachte, habe ich so meine Zweifel. Später sind halt dann alle auf den Köstler-Zug aufgesprungen und haben’s “schon immer gewußt”. Es hat ohne Zweifel eine bestimmte Schicht unter den Kazaren gegeben, die den jüdischen Glauben angenommen haben, die europäischen Juden lassen sich aber auf die Römer zurückführen, auch die Osteuropäischen, denn die sprachen ja keinen Turk-Dialekt sondern jiddisch, d.h. alt- bzw. Mittelhochdeutsch. Woher hatten sie denn den?

    Reply
    1. 12.1

      Nonkonformer

      Sie mirren mit der Annahme, daß Arthur Koestler der Begründer der Khasarengeschichte ist! Es exisiterte – glaube ich – an der Universität Breslau ein deutscher Frühgeschichtler an einem Lehrstuhl, der dies wissenschaftlich als Erster beschrieb, wahrscheinlich hat Koestler darauf rekurriert, hoffentlich mit Quellenangabe dieses dt. Professors!

      Reply
      1. 12.1.1

        Nonkonformer

        Vergaß hinzuzufügen, daß dies in den Dreißiger Jahren des 2o. Jahrhdts geschah, also lange, bevor Koestler seine Geschichte schrieb, ich glaube etwa 40 Jahre später.

        Reply
  21. Pingback: Zionismus, ein Eroberungsunternehmen | Helmut Muellers Klartext

  22. 11

    John

    … the US and Brittan fought on the wrong side, No more Brothers Wars …

    Reply
  23. 10

    Mick

    Hier ist ALLES so perfect beschrieben, dass wir ALLE jetzt verstehen wieso, weshalb, warum.
    Und er wußte es schon im Jahre 1961, was geschehen wird. FANTASTISCH, aber aus irgendeinem (merkwürdigen?) Grund soll dieser Mann in Deutschland verboten sein!!! WER hat Recht, jemanden zu verbieten?
    Dieser größte Kriminallfall unter all den passiert tatsächlich gerade jetzt, krimineller geht es nicht.

    Reply
  24. Pingback: Rede Benjamin H. Freedman – 1961 | S I R I U S N E T W O R K

  25. Pingback: Losungswort: Freiheit » Blog Archive » Benjamin’s Freedmans legendäre Rede

    1. 10.1

      molo

      Der text ist zensiert und gekürtzt!

      Reply
  26. 9

    wolf

    diese rede kenne ich schon seit jahren!
    mr, freedmann hat viele sachen sehr vereinfacht und gekurzt wieder gegeben ,
    man konnte noch so viele eizelheiten hinzufugen
    VORKRIEGSGECHICHTE.DE ist auch sehr iformative!!!!
    national jornal/globelfier.co !!

    Reply
  27. 8

    Max Momsen

    … könnte alles so einfach sein wenn nicht Deutschland und Österreich (in erster Linie)
    die Wahrheit zu sagen und zu schreiben nicht bis zu lebenslänglichen Kerker
    bestrafen würde.

    Reply
    1. 8.1

      Adonis Heuberger

      Deutschland: ja!!
      Österreich??
      Blödsinn!!!
      Ich habe 6 Jahre in Wien, Salzburg und Kärnten gelebt und mit Erstaunen und Freude festgestellt, dass man dort noch sagen kann, was man denkt, gerade bezüglich unserer jüngsten Vergangenheit!

      Reply
      1. 8.1.1

        -Tokio-

        …und was war mit David Irving? den ham’s doch eing’locht, die Ösis, oder?

        Reply
  28. 7

    Melle

    Oh Mann, dass ich das nun doch mit Mitte Fünfzig noch erfahren darf; dieser Blog ist eine wahre Schatzgrube. Klasse, und Dank an den aufrechten und mutigen Blogbetreiber!!!
    Ich habe mich immer gefragt, warum dieser unglaubliche Hass gegen die Juden da war, aber eigentlich nie eine Auskunft bekommen, die mir so plausibel erschien, wie in dieser Rede zum Ausdruck kommt.
    Wenn ich lese, dass die Juden damals mit Dollars alles aufgekauft haben, dürften sich die Besitzverhältnisse bis heute eher noch verbessert haben, was erklären würde, warum die internationale und auch die deutsche Presse so unglaublich verlogen ist.
    Dabei könnte alles so einfach sein, wenn die Leute nicht so ängstlich wären und frei heraus einfach die Wahrheit sagen könnten.

    Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen