lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Chef der Vereinten Nationen: Wir werden die Weltregierung einführen

Posted by lupo cattivo - 22/03/2010

Der nachfolgende Artikel besteht aus zwei Artikeln, die vor drei Monaten bei Propagandafront erscheinen sind und im Zusammenhang mit allen anderen Informationen über Rothschilds, die heimlichen  Welttyrannen ist es zumindest erfreulich, dass die Pläne der Weltregierung von vielen kleineren Ländern, angeführt von China und Russland boykottiert wurden.

Von unseren Volksverdummungsmedien wurde das zwar so dargestellt, als wäre dies nur an Geldforderungen der Entwicklungsländer gescheitert und daran, dass die Klimaleugner heimlich von Energiegiganten gesponsort wären, was insofern lächerlich ist, als diese Giganten zum Imperium des Welttyrannen selbst gehören.

Aber man sollte diese beiden Geschichten nochmal Revue passieren lassen, um zu verstehen, dass nicht mehr alle US-Ideen widerstandslos hingenommen werden, dass der Widerstand weltweit vielversprechender ist, als uns dies berichtet wird und welchen Ideen man Widerstand leisten muss.
Inzwischen steht auch die unsichtbar agierende Dynastie mehr im Fokus unseres Interesses.

Natürlich wird von europäischen Marionettenregierungen dessen ungeachtet weiter gehandelt nach Plan des Diktators, der sie installiert hat. Diese Marionetten können wir nur mit Missachtung bestrafen.

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Ban Ki-Moon spielt darauf an, dass Obama in Kopenhagen der Retter der letzten Minute sein wird,
um das Blatt für die Globalisten zu wenden

Paul Joseph Watson, 16.12.2009, Prisonplanet.com

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat erneut öffentlich zugegeben, dass die Agenda hinter dem Klimagipfel in Kopenhagen und dem Klimaschwindel die Einführung einer Weltregierung und das Ende nationalstaatlicher Souveränität ist.

In der Los Angeles Times sprach er in einem Interview über die Agenda Zielwerte für CO-Emissionen, eine weltweite Steuer auf Finanztransaktionen und eine direkte Steuer auf das Bruttosozialprodukt einzuführen:

Wir werden eine Struktur der Weltregierung erschaffen um die Einführung dessen zu kontrollieren und zu managen.Wir brauchen eine sehr starke, robuste, politisch verbindliche Vereinbarung, deren Umsetzung umgehend verwirklicht werden kann. Das wird nicht nur um der Sache zuliebe eine politische Deklaration sein. Es wird eine politisch verbindliche Vereinbarung sein, die im nächsten Jahr zu einem rechtsverbindlichen Vertrag führen wird.“

sagte er dem Journalisten der Los Angeles Times, Bruce Wallace, und fügte hinzu, dass der formelle Vertrag Mitte 2010 unterschrieben würde.

Ki-moon spielte auch darauf an, dass die Ankunft von Präsident Barack Obama den Sieg der Globalisten über die drohende Niederlage bedeuten könnte, da es bisher so aussah, als würden ihre Bemühungen in Kopenhagen mit China, Indien und den USA ein multilaterales Abkommen zu erzielen scheitern.

Könnte Obamas Rolle als „Retter“ von Kopenhagen Fünf vor Zwölf die Wende bringen?

Der Generalsekretär ist bei der Offenlegung der Agenda für eine weltweite Diktatur zur Umgehung der nationalen Parlamente nicht zurückhaltend gewesen.

In einem im Oktober in der New York Times erschienen Leitartikel mit dem Titel „We Can Do It“ schrieb Ki-moon, dass Bemühungen zur Einführung von Begrenzungen für CO2-Emissionen „eine gerechte globale Regierungsstruktur mit beinhalten müssen.“

Sein Genosse, der Globalist und Umweltschützer David De Mayer

Rothschild

offenbarte kürzlich in einem Interview mit Bloomberg News ebenfalls die Agenda einer Weltregierung.

„Die Zeit des Redens ist vorbei. Wir wissen historisch, dass die Weltregierung, eine Agenda dieser Art sehr schwer zu…mit all den besten Absichten ist es sehr schwer sie zu aktivieren.“

Der neue EU-Präsident Herman Van Rompuy sagte zu Beginn dieses Monats, die Konferenz in Kopenhagen sei:

Der erste Schritt in Richtung globaler Verwaltung unseres Planeten.

Früher in diesem Jahr sagte Al Gore Ähnliches, nämlich dass Versuche zur Regulierung von CO2-Emissionen durch eine „Weltregierung und globale Vereinbarungen“ angetrieben würden.

Vor zehn Jahren wurden Menschen, die vor einer herannahenden, durch eine Weltregierung kommandierten Neuen Weltordnung warnten, als paranoide Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Ist der Vormarsch in Richtung einer Eine-Welt-Regierung immer noch eine Verschwörungstheorie,
selbst dann, wenn ihre Architekten die Einführung öffentlich bekannt geben?

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Rothschild bedauert Schwierigkeiten bei der Aktivierung der „Agenda der Weltregierung“ in Kopenhagen

Heuchlerischer Nachfahre von Öl-Magnaten referiert über den Klimawandel Steve Watson, Infowars.net, 16.12.2009

Baron David De Mayer Rothschild, das jüngste Kind von Sir Evelyn de Rothschild, dem britischen Arm der Rothschild Bankenfamilie, stellt mit Bedauern fest, dass sich die Einführung der Weltregierung schwierig gestaltet, der Kopenhagener Klimagipfel jedoch ein Ort ist es zu versuchen.

In einem kürzlich ausgestrahlten TV-Bericht von Bloomberg News kommentierte Rothschild den Klimagipfel und stellte fest, dass es zu viele Zersplitterungen und zu viele unterschiedliche Ansichten gäbe, welche forciert würden.

„Die Zeit des Redens ist vorbei. Wir wissen historisch, dass die Weltregierung, eine Agenda dieser Art sehr schwer zu…mit all den besten Absichten ist es sehr schwer sie zu aktivieren.“

Sehen Sie sich das Video an:

Die Nutzung der Klimawandel-Panikmache zur Forcierung einer Agenda der „Weltregierung“ gehört mittlerweile zu den alltäglichen Gesprächsthemen unter Denjenigen, die gewissermaßen die Umweltbewegung gekidnappt haben.

Im Jahr 2000 sagte der französische Präsident Chirac während einer Rede in Den Haag, dass das Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen „den ersten Bestandteil einer echten Weltregierung“ darstellt.

Früher in diesem Jahr forderte Al Gore bei einem Forum in Oxford eine Weltregierung um die weltweiten Vereinbarungen zum Klimawandel einzuführen.

Gores Aussagen wurden dann später vom Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon wiederholt, der eine „gerechte Struktur der Weltregierung“ forderte um eine Vereinbarung zum Klimawandel zu überwachen.

General Lord Guthrie, Geschäftsführer von N.M. Rotschild & Sons, forderte kürzlich ebenfalls die Elite auf

die weltweite Klimakrise mit vereinter Stimme anzugehen und Regeln mit weltweiter Geltung einzuführen“.

Trotz des Umstandes, dass seine Familie direkt an den ersten gigantischen Fonds und Ölmonopolen des späten 19. Jahrhunderts beteiligt war, fordert David De Mayer Rothschild in seinem jüngsten Buch „77 entscheidende Qualifikationen den Klimawandel zu stoppen“ gewöhnliche Bürger dazu auf nicht so viel zu reisen und sogar von zu Hause aus zu arbeiten. Das Buch wurde 2007 als Teil einer Public-Relations Kampagne zum Live Earth Projekt genutzt.

Während eines Auftritts in der Alex Jones Show im Jahre 2007 stritt Rothschild ab, dass es irgendeine Agenda gäbe,

die CO2-Steuer voranzutreiben, heute ein zentrales Thema auf dem Klimagipfel in Kopenhagen.

Dass Rothschild vor zwei Jahren einen derartigen Plan leugnete, zeigt, wie der Inkrementalismus (die in kleinen Schritten stattfindende Anpassung und Umsetzung einer Strategie) dazu verwendet wird die von ihm angesprochene „Weltregierungs“-Klima-Agenda voranzutreiben.

Während des gleichen Auftritts behauptete Rothschild auch, dass im Sonnensystem kein Klimawandel stattfände und Jupiter, Mars und Saturn näher zur Sonne wären als die Erde.

21 Antworten to “Chef der Vereinten Nationen: Wir werden die Weltregierung einführen”

  1. Larry Summers said

    Normalerweise werden die Rothschilds selbst nicht aktiv sondern beauftragen irgend welche Marionetten. Nachdem sich der junge Rothschild in Anbetracht des scheiternden Lügengipfels in Kopenhagen selbst vor die Kameras gestellt hat und fast schon darum gebettelt hat, die CO2-Agenda durchzuwinken, wurde mir klar, daß der weltweite Widerstand deutlich größer sein muß als angenommen. Es bleibt zu hoffen, daß diese Leute vielleicht doch nicht ganz so fest im Sattel sitzen wie gemeinhin geglaubt.

    • Fest im Sattel sitzen Sie schon… aber nur solange es das trojanische Pferd „Antisemitismus“ reiten ,
      sonst fehlt es ihnen an einen abschreckenden „Pferd“

  2. badhofer said

    Der 3. Weltkrieg

    Der 3. Weltkrieg ist kein Krieg der Rassen, Völker oder Religionen,
    auch ist es kein Krieg von wirtschaftlichen oder sozialen Interessen.

    Der 3. Weltkrieg ist der gemeinsame Krieg aller Völker,
    Rassen und Nationen samt ihren wirtschaftlichen, kulturellen,
    politischen und religiösen Strategen, Ideologen und Führern –
    – gegen das gespaltene Weltbild.

    Auch wenn der letzte aller Kriege keine Todesopfer fordert,
    so wird er doch als der grausamste in die Ewigkeit eingehen.

    Der Beginn steht auch schon fest:
    Es ist der Tag, an dem der Funke überspringt!

    Das Ende des 3. Weltkrieges entspricht einer Vorsehung:
    Kein Stein in unserer Welt der Gedanken
    kann auf dem anderen geblieben sein!

    Auszug aus

  3. […] Chef der Vereinten Nationen: Wir werden die Weltregierung einführen « lupo cattivo – gegen die W…. […]

  4. Glaube said

    Die Zionisten haben die Menschheit hinters Licht in ewige Dunkelheit geführt.

  5. G said

    Na das kann ja heiter werden – Studentin verhaftet wegen einer Frage
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

    Krass!

    • Tony Ledo said

      (Vorsicht: Zynismus) Prävention-: Ja aber hallo! Steckt nicht in jedem Schüler und jeder Schülerin ein potentielle/r Amokläufer/In, in jeder Lehrkraft ein/e zum sexuellen Mißbrauch Bereite/r, in jedem Verschwörungstheoretiker/In ein/e Geisteskranke/r???!!!

  6. […] ————————————————- Den Rest des Beitrags lesen » […]

  7. Angelina said

    Dazu kann man nur sagen:“Schizophrene Gehirne“.

    Wie können Betrüger glauben, Sie werden jemals an die Macht gelangen? Sie belügen, sie betrügen, sie morden, sie führen mit den Verblödungsmedien- Krieg gegen die Menschen.

    Dabei sind viele schon aufgewacht! Die lassen sich nicht mehr anlügen! Ich rate allen NLP zu lernen, nicht um andere zu manipulieren, aber um zu erkennen, dass wir täglich von allen Seiten manipuliert werden.

    Vergeßt die Anderen, die ständig predigen Positiv zu denken und alles wird sich schon fügen….die manipulieren wieder in die andere Richtung.

    Wichtig ist, konstruktiv zu denken, denn wenn wir nicht anfangen, etwas gegen diese Verbrecher zu handeln, dann kommen die noch an ihr Ziel…Welche schreckliche Vorstellung!!!

    Stell dir vor, du haust dir mit dem Hammer auf dein Knie…Sagst du dann, Gott wollte es so oder schreist du vor Schmerzen? Siehst du, so einfach ist das….Wir dürfen uns von niemanden mehr manipulieren lassen.

    Das Krebsgeschwür dieser Welt, ist nur in diesen Schizophrenen, Geldgierigen Rothschilds und Rockefellersfamilien zu finden…Sie beuten alle Menschen aus…

    Menschen und Völker wollen nur eines, in Ruhe und Frieden miteinander leben, Einkommen zum Auskommen haben und Zeit für sich haben.

    Die Ausbeuter bringen nur Unheil, Krieg, Krankheit, Gifte usw. aus um daran wieder zu verdienen.

    „DIE FREIHEIT DES MENSCHEN IST UNSER HÖCHSTES GUT“!

    Rothschild für mich wirst du niemals ein Adelsmann sein, sondern der größte Verbrecher, der auf diesen Planeten lebt…

    Ein Papiergeldkönig der noch tief fallen wird, wenn der Betrug den Menschen offenbart wird….

    lg

  8. Tommy Rasmussen said

    Zensur – bitte trotzdem weiterleiten –

    01.05.2010……das Moderations-Team von „Direkt zur Kanzlerin!“ hat Ihren Beitrag mit dem Titel „Wann wird das grausame Schächten am unbetäubten Tiere in Deutschland verboten?“ erhalten. Sobald die Prüfung durch die Moderation erfolgt ist, wird Ihr Beitrag freigeschaltet. Sie finden Ihren Beitrag bereits jetzt unter folgendem Link:

    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/25779

    Beantwortet werden die Beiträge mit dem besten positiven Ergebnis.

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

    Wann wird das grausame Schächten am unbetäubten Tiere in Deutschland verboten?

    Der Schächter durchschneidet mit einem langen, scharfen Messer in drei Zügen die Halsmuskeln mit den darunter liegenden Organen bis auf die Halswirbel. Das Blut spritzt weit aus den Halsblutgefäßen, und das Tier rüttelt mit Gewalt an seinen Fesseln. Das Herausspritzen des Blutes aus den durchschnittenen großen Blutgefäßen läßt nach einiger Zeit nach. Dann faßt der Metzger in die klaffende Wunde, sucht den durchschnittenen Gefäßstumpf der dem Herzen zugekehrten Seite auf, zieht ihn vor und schneidet ihn nochmals durch, worauf dann das Blut wieder stärker fließt. Dieser Eingriff muß noch ein- oder zweimal wiederholt werden. Fast immer sieht man dabei die Abwehrbewegungen von neuem einsetzen – ein Zeichen dafür, daß das Tier es als Schmerz empfindet. Die Zeit von Beginn des Schnittes bis zur Ausblutung wird bis auf 10 Minuten geschätzt.
    Die Bundesregierung hat keine verfassungsrechtliche Bedenken beim betäubungslosen Schlachten und der Gesetzgeber müsse immer abwägen zwischen Tierschutz und dem Recht auf Ausübung der Religionsfreiheit, aber das Schächten entspricht nur den rituellen Speisevorschriften im Talmud und nicht, wie die Juden den Anschein zu erwecken suchen, Vorschriften für eine gottesdienstliche Handlung. Ein Verbot, die Tiere überhaupt zu betäuben, enthält auch der Talmud nicht.

    Das Schächten ist eine himmelschreiende, unverantwortliche Grausamkeit und eine Kulturschande für ein zivilisiertes Volk. Es ist ein Unding, daß 99 % eines Volkes ihre natürlichen und religiös-sittlichen Empfindungen und ihr Gewissen von 1% vergewaltigen lassen sollen.

    Dementsprechend hat unsere Stellungnahme zum Schächten und seine Bekämpfung ganz eindeutig zu erfolgen: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, wann wird endlich das grausame Schächten am unbetäubten Tiere in Deutschland verboten?

    Mit freundlichen Grüssen,

    Tommy Rasmussen

  9. Lutz said

    sehr guter Artikel und überhaupt ist das hier ein einzigartiger Blog, hoffe wir kriegen das hin denn ich bin noch zu jung ;/

  10. Tommy Rasmussen said

    Hallo alle zusammen – Danke für die Hilfe!!!Also man kann DOCH was bewirken:

    Sehr geehrter Tommy Rasmussen,

    Ihr Beitrag mit dem Titel „Wann wird das grausame Schächten am unbetäubten Tiere in Deutschland verboten?“ wurde soeben zur Abstimmung freigegeben.

    Mit einem Klick auf folgenden Link können Sie sich den Beitrag ansehen:

    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/25779

    • Hallo Tommy,
      ich will Dir nicht unbedingt Optimismus und Tatkraft rauben, aber bewirkt ist damit nicht mehr, als dass der Demokratie ein netter Anstrich gegeben wird.
      1)da können Dich tausende mit Deinem Antrag unterstützen und die Cooperative wird immer mehr Leute dagegen aufbringen können.
      sie besitzen auch die technischen Voraussetzungen , mehrfach abzustimmen.
      oder
      2.) es käme bestenfalls zu einem Gesetzentwurf. Was glaubst Du, wie hier die ZdZ-Lobby Krawall schlagen und von Antisemitismus und Einschränkung der Religionsfreiheit schwafeln würde ?
      3.)wenn selbst das nicht zuträfe: Um alle dezivilisiernden Massnahmen des Tyrannen in dieser Form anzugehen, müsstest Du 100 Jahre lat werden.
      es geht wirklich nicht anders, als die Tyrannei mit Stumpf und Stiel auszurotten und zu bekämpfen, und Verbündete wird man am wenigsten bei denen finden, die meinen sie wären beliebte Mitarbeiter des Tyrannen, sondern eher beim Rest, wenn man ihnen ihr Leiden bewusst macht und dass ihr Nichtwiderstand für sie und ihre Nachkommen ein kurzes tristes Leben bedeutet.

  11. Tommy Rasmussen said

    Hallo Lupo,

    Ja, „die Tyrannei mit Stumpf und Stiel auszurotten und zu bekämpfen“ wäre schön und meine „Rundschreiben“ sind nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Dass „der Demokratie damit nur ein netter Anstrich gegeben wird“ kann sein, aber das „Schächten“ zeigt die wahre Natur von den Zionisten, und deshalb habe ich es als Einleitung für ein Rundschreiben an Tierschützern genommen:

    http://www.tierschutzbund.de/tierschutzvereine/

    Da gibt es sehr viele – und wenn ich mit Deutschland fertig bin kommt noch Schweiz, Österreich und Dänemark dran.

    Nach dem hinweis auf:

    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/25779

    folgt natürlich immer noch aktuel:

    30.04.2010 – 10. April 2010 – Smolensk-Absturz: Simsalabim, weg ist die polnische Elite

    Der Fall des angeblichen Absturzes des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski nimmt eine ganz neue Wendung: Es ist nämlich so, dass an der »Absturzstelle« ein paar nicht unwesentliche Dinge fehlen. Pentagon lässt grüßen. Das Ganze funktionierte nach der Methode WTC, Pentagon und Shanksville:

    – Eine Maschine mit den Passagieren an Bord startet.

    – In der Luft wird die Maschine zu einem anderen Flughafen umgeleitet, vielleicht wirklich unter dem Vorwand dichten Nebels am vorgesehenen Flughafen.

    – Die Maschine landet auf dem anderen Flughafen, wo man die Insassen verschwinden lässt.

    – Am vorgesehenen Flughafen hat man dagegen ein altes Wrack aufgebaut, das nun zum »Absturz« erklärt wird.

    Simsalabim – weg ist der Präsident. Nur so lassen sich 100 Menschen sauber wegzaubern. Genau so arbeitet auch jeder David Copperfield. Nur dieses Verfahren besitzt den Vorteil der totalen Kontrolle über das Geschehen.

    Komplett totgeschwiegen wurde bisher in den Medien, dass Smolensk nicht nur über einen, sondern über zwei Flughäfen verfügt.

    Normalerweise wird bei einem derartigen Ereignis Katastrophenalarm ausgelöst. Nach einem Flugzeugabsturz mit so vielen Betroffenen sieht man zum Beispiel:

    – lange Reihen von Krankenwagen

    – lange Reihen von Leichenwagen

    – zahlreiche Rettungshubschrauber

    – Helfer mit Tragen und Bahren

    – abgedeckte Leichen auf dem Boden oder auf Bahren

    – einen Hangar, eine Halle oder ein Zelt als vorläufige Sammel- und Identifizierungsstelle für Leichen

    – eine Reihe abgedeckter Leichen

    – Interviews mit Rettern, Ärzten und Obduzenten

    Alle diese typischen Bilder fehlen merkwürdigerweise in Smolensk. Kurz: Die gesamte Infrastruktur und Logistik zur »Aufbereitung« von 100 Leichen war demnach nicht vorhanden.
    http://info.kopp-verlag.de/news/smolensk-absturz-simsalabim-weg-ist-die-polnische-elite.html

    Gerade auf dem Weg zu einer großen Versöhnungsfeier zwischen Russland und Polen kommt der polnische Staatspräsident samt Gefolge an Bord einer russischen Maschine in Russland ums Leben. Die Delegation war auf dem Weg zu einer Gedenkfeier im nahegelegenen Katyn, wo der sowjetische Geheimdienst 1940 4.000 Polen ermordet hatte. Insgesamt sollen bei den damaligen Säuberungen 20.000 bis 30.000 Menschen gestorben sein.

    Die Massen-Vernichtung der männlichen Elite der sowjetischen Völker ereignete sich zu einer Zeit, als die obersten Dienstränge der sowjetischen Administration zu 80% von zionistischen Juden waren. Im Talmud steht, dass „die besten Nichtjuden vernichtet werden müssen“. Auf diese Weise verliert die Bevölkerung ihre Anführer, und kann von der zahlenmäßig kleineren Herrscherrasse leicht unterworfen werden.

    Laut Molotows Memoiren, die 1993 veröffentlicht wurden, hat Berija, Jude und Chef des MWD (= Innenministerium) ihm gegenüber behauptet, er habe Stalin beim Abendessen am 5. März 1953 vergiftet. Die Agenten Berijas, die ihn umgaben, griffen ihrem „Herrscher“ stützend unter die Arme, legten ihn auf das Bett – und erstickten ihn mit einem Kissen.
    Die Streitkräfte von Marschall Schukow kamen aber am 27. Juni 1953 so unerwartet, dass niemand aus der Kommandoebene des MWD Widerstand leisten konnte. Mit anderen Worten hat sich die Größte Russische Revolution 1953 lautlos in die Geschichte eingeschlichen. Sie verursachte die allmähliche Verdrängung der Juden aus dem gesamten Verwaltungsapparat des Landes und den kalten Krieg.

    Die Rotschild- Hochfinanz hat den 1. und 2. Weltkrieg nur zum Zweck der Einführung einer einheitlichen Welt-Reserve-Währung eingefädelt und finanziert. Jetzt geht es, ob mit oder ohne 3. Weltkrieg, um das eigentliche Ziel: Die totale Weltkontrolle durch ein einheitliches globales aber privat kontrolliertes CO2 Steuer- und Weltwährungssystem. Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch die BIS und der ihr unterstellten Zentralbanken.

    BIS unterliegt keinem Nationalen Recht – weder in der Schweiz noch sonst einem Land der Welt. Die Weltkriege im 20. Jahrhundert drehten sich alle um die Etablierung dieses Systems. Deshalb sind die Hintermänner dieses Verbrechens mit denen die heute davon profitieren identisch.
    https://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/

    https://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/17/spread-the-truth-dieser-kommentar-ist-ein-artikel/

    01.05.2010 – Bis zu 600 Milliarden Euro müssen die reicheren Länder bald für Portugal, Spanien und Irland bezahlen. (Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch die BIS und der ihr unterstellten Zentralbanken – siehe oben.)

    http://www.cash.ch/news/alle/rettung_der_eurolaender_koennte_600_milliarden_kosten-903203-448

  12. Tommy Rasmussen said

    Hallo Lupo,

    Du schreibst:

    „…..oder 2.) es käme bestenfalls zu einem Gesetzentwurf. Was glaubst Du, wie hier die ZdZ-Lobby Krawall schlagen und von Antisemitismus und Einschränkung der Religionsfreiheit schwafeln würde ?“

    Schon passiert:

    09.02.2010 – Nach dem Willen des Bundesrates sollte eine Genehmigung zur betäubungslosen Tötung nur noch erteilt werden, wenn der Antragsteller gegenüber der Behörde Beweise erbringt, dass das Schächten aus religiösen Gründen zwingend erforderlich ist und bei dem Tier keine zusätzlichen Schmerzen auftreten.
    http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=16358&Itemid=519

    30.03.2010 – Die Bundesregierung (braucht keine Beweise) hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen schärfere Vorschriften beim betäubungslosen Schlachten. Der Gesetzgeber müsse immer abwägen zwischen Tierschutz und dem Recht auf Ausübung der Religionsfreiheit, erklärte die Regierung.

    http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=17466&Itemid=519

    Deshalb habe ich diese sogenannte und unverschämte „Antwort“ der Bundesregierung schon hier implementiert:

    http://direktzu.de/kanzlerin/messages/25779

    Es ist wirklich nicht normal:

    Eine Betäubung vor dem Schächten darf nicht stattfinden, weil mit den bisher angewandten Betäubungsarten stets eine Verletzung der Hirnhaut verbunden war, wodurch das Fleisch „trepher“ wurde.
    Nun gibt es aber auch die elektrische Betäubung, die ohne jede Verletzung, insbesondere also auch ohne Verletzung des Gehirns, vor sich geht.

    Man müßte daher annehmen, daß die Juden sich nun mit dieser Art der Betäubung vor dem Schächten einverstanden erklären würden. Aber weit gefehlt. Die Rabbiner haben die elektrische Betäubung abgelehnt, hauptsächlich unter Berufung auf ein Gutachten des Wiener Elektropathologen Prof. Jellnick (Jude), der bei Personen, die durch elektrische Unfälle getötet worden sind, mikroskopisch nachweisbare Zellockerungen im Gehirn festgestellt haben will(!!).

    Es kann deshalb kein Zweifel darüber bestehen, daß es keine Gründe religiöser Art sein können, die den Juden am betäubungslosen Schächten festhalten lassen. Was kann also der wahre Grund sein?

    Für den „Juden“ ist das Festhalten an dem betäubungslosen Schächten nur eine Machtprobe.

    „Das einstige nomadische Wüstengesetz, für das der Fremde rechtlos und vogelfrei ist, wurde das Gesetz einer über die ganze Welt verstreuen völkischen Minderheit für ihr Verhalten zu der übrigen Bevölkerung.“ K. G. Kuhn, „Ursprung und Wesen der talmudischen Einstellung zum Nichtjuden“

    http://www.thenewsturmer.com

    Aber wie schon erwähnt: ich brauche das Thema „Schächten“ nur um die Tierschützer zu erreichen. Gute Menschen die nicht nur reden sondern auch was tun.

    Schade gibt es keine „Menschenschützer“. Hier wäre noch ein Thema um sie zu erreichen:

    Was mit den Babys geschieht, berichtet hier in Wort und Bild eine koreanische Zeitung.

    http://theseoultimes.com/ST/?url=/ST/db/read.php?idx=7333

    Ich kann unmöglich soviel fressen, wie ich kotzen möchte !!!

  13. Montaillou said

    The World in the Next 20 Years – UN Secretary-General Ban Ki-moon’s Keynote Lecture in Bulgaria

    „The state of the world in twenty years depends on you.

    You must be ready.

    So … I urge you to develop your capacity … to think big.

    Try to have a bigger vision, a broader vision, beyond the boundaries of Bulgaria.

    Be a proud citizen of Bulgaria, but be a proud global citizen as well.

    The world is big – there are so many things for us to do.

    Use your energy … your initiative … your knowledge for the global public good.

    That is the reality of our new world. More and more, we are becoming one — sharing problems, but also sharing opportunities and dreams.

    That is what I see, everywhere I go, as Secretary-General.

    Once again, I return to the words of your national hero, Vasil Levski: „…the Brotherhood of all!“

    That is our challenge. That is our future.“

    http://www.novinite.com/view_news.php?id=128139

    Der Artikel ist lesenswert.

    Vor allem das Thema Armut jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken („…a more prosperous world, free of extreme poverty.“ Was er wohl damit andeutet?).

    Natürlich ist die kommende „Klimakatastrophe“ auch ein Thema – die hat das Generalsekretärchen schliesslich mit eigenen Augen gesehen.

    Achja, Atom geht gar nicht. Damit meint er aber scheinbar nur Atomwaffen, die „eleminiert“ werden müssen. Ist man ja schon fleissig dabei: Endlager sind u. a. Ex-Jugoslawien, Afghanistan, Irak, und seit neuesten Libyien. Gut, ein paar „Kollateralschäden“ sind nicht zu vermeiden – aber ist ja schliesslich für den Weltfrieden.

    Wie war der Spruch? Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen könnte!!!

  14. […] https://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/22/chef-der-vereinten-nationen-wir-werden-die-weltregie… […]

  15. Gerechtigkeitsapostel said

    Interessanter Artikel, den ich auf http://www.zeit-fragen.ch gefunden habe:
    Die US-Hochfinanz treibt die Welt systematisch in die Zinsknechtschaft
    Eine neue Form des Imperialismus

    von Prof. Dr. Eberhard Hamer

    Manches, was an der Euro-Krise und der Weltfinanzkrise widersinnig erscheint, könnte dennoch strategisch sinn- und planvoll sein:

    * Warum mussten die US-Bürger die Staatshaftung für die schiefgelaufenen Spekulationen der Hochfinanz-Banken übernehmen?
    * Und warum mussten auch die EU-Staaten die Haftung für die Verluste der internationalen Zockerbanken übernehmen?
    * Und warum hat die der Hochfinanz gehörende FED (Federal Reserve Bank) den Zinssatz für ihre Eigentümerbanken auf null gesetzt?
    * Warum haben die internationalen Zockerbanken den Ländern mehr Kredite aufge-drückt, als diese bei normalem Zins bedienen, geschweige denn zurückzahlen könnten?
    * Und warum haben die in die Politik gewechselten Bankster-Kollegen Sarkozy, Trichet, Strauss-Kahn und Obama die Regierungen der soliden Euro-Länder gezwungen, als Gesamtschuldner für die Schulden der überschuldeten Staaten mit einzutreten und die EU gegen alle Satzungen und Verträge zur Transferunion umzudrehen?
    * Und warum musste die EZB (Europäische Zentralbank) entgegen ihrer Satzung mehr faule Kredite der Zockerbanken für verschuldete Staaten (Griechenland, Portugal) übernehmen, als sie Eigenkapital hat?
    * Und warum dürfen die internationalen Banken, welche die faulen Kredite an die Pleitestaaten vergeben haben, nicht an der Haftung für diese Kredite beteiligt werden?
    * Warum darf nach privatisierten Supergewinnen an den faulen Finanzprodukten nur noch über sozialisierte Haftung und Rückzahlung diskutiert werden?
    * Und warum weigern sich die Weltfinanzindustrie und die ihr untertänigen Regierungen so beharrlich, längst vorhandene Zahlungsunfähigkeit von Schuldnerländern (Griechenland, Portugal, Irland u.a.) zuzugeben?
    * Und warum dürfen die überschuldeten Pleiteländer wie Griechenland oder Portugal keinen Staatsbankrott erklären und sich darüber wieder sanieren?

    Zu all diesen Einzelfragen gibt es Tausende von politischen und wirtschaftlichen Erklärungen oder Lösungsvorschlägen, deren Nachteil aber darin liegt, dass sie selektiv erklären oder lösen, aber keine Gesamtschau und noch weniger eine Gesamtstrategie hinter diesen Fragen vermuten. Die offizielle Presse sekundiert sie damit, dass man an keine «Verschwörungstheorien» gegen die US-Hochfinanz denken dürfe.

    Tatsächlich aber ergeben alle diese Einzelfragen einen gemeinsamen Sinn, wenn man in ihnen Auswüchse eines dahinterstehenden strategischen Planes sieht. Das gilt insbesondere für die Tatsache, dass die Überschuldungskrise einzelner europäischer Länder und der USA nicht kurzfristig und damit weniger schmerzhaft gelöst wird, sondern in die Länge gezogen wird.

    John Perkins ist ein mutiger Mann. Er lebt noch – wenn auch unter neuer Identität. Er war jahrelang einer der Spitzenagenten der US-Hochfinanz und hat die von ihm und seinen «Economic Hit Men (EHM)»-Kollegen inszenierten kriminellen Machenschaften beschrieben. Sein atemberaubendes Buch «Bekenntnisse eines Economic Hit Man» (München 2007, ISBN 978-3-442-15424-1) zeigt die Machenschaften der US-Hochfinanz und der von ihr abhängigen US-Administration, welches auch für die heutige Finanzkrise Antworten gibt: «Economic Hit Men (EHM) sind hochbezahlte Experten, die Länder auf der ganzen Welt um Millionen Dollar betrügen. Sie schleusen Geld von der Weltbank, der US Agency for International Development (USAID) und anderen ausländischen ‹Hilfsorganisationen› auf die Konten grosser Konzerne und in die Taschen weniger reicher Familien, die die natürlichen Rohstoffe unseres Planeten kontrollieren. Die Mittel der EHM sind betrügerische Finanzanalysen, Wahl-manipulationen, Bestechung, Erpressung, Sex und Mord. Ihr Spiel ist so alt wie die Macht. Doch heute im Zeitalter der Globalisierung hat es neue und erschreckende Dimensionen angenommen.» (S. 9)

    «Das ist die eigentliche Kompetenz der EHM: Wir bauen ein Weltreich auf. Wir sind eine Elite aus Frauen und Männern, die internationale Finanzorganisationen dazu benutzen, jene Bedingungen zu schaffen, mit denen andere Länder der Korporatokratie unterworfen werden sollen. Und diese Korporatokratie beherrscht unsere grössten Konzerne, unsere Regierung und unsere Banken. Wie unsere Pendants in der Mafia bieten wir, EHM, einen Dienst oder eine Gefälligkeit an. Das kann z.B. ein Kredit zur Entwicklung der Infrastruktur sein, Stromkraftwerke, Schnellstrassen, Häfen, Flughäfen oder Gewerbeparks. An den Kredit ist die Bedingung geknüpft, dass Ingenieurfirmen und Bauunternehmer aus unserem Land all diese Projekte bauen. Im Prinzip verlässt ein Grossteil des Geldes nie die USA. Es wird einfach von Banken in Washington an die Ingenieurbüros in New York, Houston oder San Francisco überwiesen.

    Obwohl das Geld fast umgehend an Unternehmen zurückfliesst, die zur Korporatokratie (dem Geldgeber) gehören, muss das Empfängerland alles zurückzahlen, die Schuldsumme plus Zinsen. Wenn ein EHM richtig erfolgreich ist, dann sind die Kredite so hoch, dass der Schuldner nach einigen Jahren seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Dann verlangen wir wie die Mafia unseren Anteil. Dazu gehört vor allem: Die Kontrolle über Stimmen in der Uno, die Errichtung von Militärstützpunkten oder der Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Öl oder die Kontrolle über den Panama-Kanal. Natürlich erlassen wir dem Schuldner dafür nicht die Schulden – und haben uns so wieder ein Land dauerhaft unterworfen.» (S. 22/23)

    Das unbegrenzte Geld für solche Machenschaften hat die US-Hochfinanz durch die ihr gehörende FED. Es wird einfach neu gedruckt. In den letzten 35 Jahren hat sich die Dollarmenge auf diese Weise vervierzigfacht (bei nur vervierfachtem Güterwachstum). Dieses Geld ist die Macht, mit welcher die US-Hochfinanz die gesamte Welt beherrscht, sich dienstbar macht und diejenigen, welche ihr Geld angenommen haben, zu Zinssklaven macht.

    Perkins beschreibt, wie mit gefälschten Gutachten übermässige Kredite in die Länder (und wieder zurück in die USA) gedrückt werden, wie mit Bestechungen oder Drohungen die Regierungen kreditgeneigt gemacht werden. Wer gar zu widerspenstig ist, erleidet Unfälle wie die Präsidenten Torrijos (Panama), Roldos (Ecuador), Allende (Chile) u.a.

    «Wer das Geld hat, der beherrscht die Welt», wird S. Rothschild zitiert, und wer die FED besitzt, hat eine Gelddruckmaschine, die ihm unbegrenzte Geldmittel zur Welt-Geld-Herrschaft liefert.

    Die neue Form der Weltherrschaft liegt nur darin, dass sie nicht mehr militärisch Völker unterjocht, sondern den Völkern zuerst übermässige Kredite andient, um mit Hilfe von deren Verzinsung die finanzielle und wirtschaftliche Herrschaft über dieses Volk zu erringen (Schuld-Zins-Knechtschaft).

    Auch in der Euro-Krise kann man das gleiche Muster wiederentdecken:

    Griechenland war eigentlich schon pleite, als es mit von Goldman Sachs gefälschten Bilanzen und Bonitäten in die Euro-Zone gezogen wurde. In diesem neuen Verbund haben die internationalen Banken nun Griechenland noch hemmungsloser kreditiert, bis Griechenland nicht nur überschuldet, sondern eigentlich auch zahlungsunfähig war.

    Statt nun in Griechenland einen sauberen Staatsbankrott und danach Sanierung zuzu-lassen, haben die internationalen Banken «alternativlos» von den übrigen Euro-Ländern einen «Rettungsschirm» angeblich für Griechenland, in Wirklichkeit aber für die Bankenschulden verlangt und bekommen, so dass die internationalen Banken nicht nur Griechenland allein als Schuldner hatten, sondern die Einzelschulden zu Gesamtschulden aller europäischen Länder wurden und die EU im ESM (Europäischen Stabilitätsmechanismus) zur Transferunion.

    Nicht nur für die Länder, sondern auch für die internationalen Banken wurde der Rettungsschirm zum Netz, mit dem sie ihre gesamten unsoliden Finanzprodukte erst an die einzelnen Länder und damit an die Gemeinschaft abladen konnten – eine so gewaltige Schuldensumme (Europa: 6000 Milliarden Euro), dass nicht nur die Schuldnerländer, sondern auch die freiwillig in die Gesamthaftung eingetretenen soliden Länder aus dieser Last nicht mehr herauskommen werden, sondern endgültig in die Schuldknechtschaft und Zinsknechtschaft der US-Hochfinanz fallen. In den nächsten 50 Jahren wird also in Europa weniger für den eigenen Wohlstand als für die Zinsen der Hochfinanzkredite gearbeitet.

    Wenn man John Perkins gelesen hat, versteht man auch, weshalb man die Verschul-dung Deutschlands für fremde Banken und fremde Länder als «ohne Alternative» durchsetzen musste. Es ging nicht um den Euro und nicht einmal um Europa, sondern um die Erhaltung der Kredite der Hochfinanz und darum, dass nicht im Zusammenbruch eines Landes diese Kredite und die damit verbundene Zinsknechtschaft aufgelöst würden.

    Aus diesem Grunde darf es auch keine «private Beteiligung» an den Schulden geben, dürfen nicht die Täterbanken zur Entschuldung der Staaten – etwa durch Schuldenschnitt – mit herangezogen werden. Die Schulden sollen nicht mehr das Problem der Gläubiger sein, sondern allein des Schuldnerstaates und der mit ihm in Gesamthaftung verbundenen Euro-Länder – insbesondere Deutschlands.

    Die Weltherrschaft der US-Hochfinanz mit Hilfe von hemmungslos gedrucktem Geld, Krediten und Zinsen ist eine neue Form des Imperialismus, die nicht mehr auf Bajonette, sondern auf Schulden baut.

    Die Verschuldung der Welt gegenüber der US-Hochfinanz hat zudem den Vorteil, dass sie auch die wohl kommende Abwertung des Dollars in andere Währungen überdauert, sogar relativ gleich bleibt. Das System ist so klug konstruiert, dass die einzelnen Bürger und Länder glauben, das geschähe in ihrem Interesse oder im Interesse «europäischer Solidarität», während es in Wirklichkeit allein dem Finanzimperialismus dient.

    Würden allerdings die Schuldnerländer, wie vor Jahren Argentinien, abwerten und die Zinszahlungen einstellen, hätte die Hochfinanz grösste Probleme, weil damals die Mobilisierung ihrer Welthilfstruppen wie IWF, Weltbank, EMF o.a. nicht geholfen hat. Argentinien hat sich durchgesetzt und sich sogar saniert. Die Hochfinanz muss also alles daran setzen, dass sich solche Beispiele – z.B. in Griechenland? – nicht wiederholen, damit ihr die Steine nicht aus der Mauer brechen. Aber sie hat ja willige Helfer im Brüsseler Politbüro, bei der EZB, im IWF u.a., die gerade mit dem ESM daran arbeiten, die Verschuldung zumindest noch längerfristig zu erhalten.

    Nun zeigt sich, dass es für die Finanzknechtschaftspolitik der Hochfinanz Sinn macht, vorerst noch am Schrecken ohne Ende zu halten, statt an einem Ende mit Schrecken, weil die Transferunion und zum Beispiel die endgültige Schuldenübernahme Deutschlands erst noch festgezurrt werden müssen, bevor es eine Lösung geben darf. •

    John Perkins, Bekenntnisse eines Economic Hit Man. München 2007. ISBN 978-3-442-15424-1

  16. w3000 said

    Hat dies auf Wissenschaft3000 ~ science3000 rebloggt.

  17. haunebu7 said

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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