lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Marihuana tötet Krebszellen ! update

Posted by lupo cattivo - 08/04/2010

Wenn man erst mal verstanden hat, dass in unserem System das Schlechte/Krankmachende/die Lüge das empfohlene und propagierte ist, während das GUTE/ GESUNDE und die WAHRHEIT verboten sind oder unterdrückt werden… dann erscheinen auf einmal Dinge verständlich, die bis dato unbegreiflich waren.

Zum Thema „GESUNDHEITSSYSTEM“ habe ich hier bereits Artikel über Dr.Max Gerson, die Erkenntnisse des Dr.Bates zum Thema Sonne und gutes Sehen, über Weston A.Price und zwei Artikel zur Germanischen neuen Medizin von Dr.Hamer veröffentlicht.

Vor einigen Monaten gab es bei „Alles Schall und Rauch“ schon einmal einen Artikel über die Nützlichkeit des HANFANBAUS ganz generell , der ausgehend von den USA verboten wurde, weil er Papier-und Pharma- und anderen Konzernen des Imperiums im Weg stand.

und heute bin ich über einen Artikel bei LUOGOCOMMUNE „gestolpert, der all dies nur bestätigt.

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus dem LUOGOCOMMUNE-Film „Marihuana“, der derzeit in Vorbereitung ist.  Zusammen mit anderen Regisseuren und Autoren, interviewen wir  eine Gruppe von Ärzten in Kalifornien,  die spezialisiert sind auf die Verwendung von medizinischem Marihuana, mit der sie in jüngster Zeit sehr überraschende Ergebnisse in der Krebstherapie zu erzielen scheinen.
Einige der Interviews, sehen Sie hier als Vorschau .

Aus diesen ergibt sich bisher, dass bestimmte Krebsarten, einschließlich Gehirntumore von Marihuana gefunden und Krebszellen abgetötet werden, während die umliegenden gesunden Zellen unbehelligt bleiben.

Bei der Therapie repliziert das Cannabis lediglich einen Mechanismus, der normalerweise vom gesunden Körper als Immunabwehr (Endocannaboide) in Gang gesetzt wird, die die gleiche Aufgabe übernehmen.

Diese erstaunliche Nachahmung zwischen einer „hundsgewöhnlichen“ Pflanze ( (die auf der Erde vor 50 Millionen Jahren erschienen ist ) und biologischen Zellen (die schon vor einigen hundert Millionen Jahren auftraten) das bis heute noch mysteriös und unentdeckt scheint, könnte zahlreiche Konzepte der modernen Medizin über den Haufen werfen oder revolutionieren.

Mit dem Suchbegriff: „Marijuana cancer“  findet man bei YOUTUBE eine ganze Menge Videos zu diesem Thema, z.B.

Dies ist nur ein weiteres Beispiel, dass das System darauf abzielt, Menschen krank zu machen, Lebensqualität zu verschlechtern und Lebensdauer zu verkürzen.
Mit Chemotherapie – die eine Erfolgsrate von 2% hat und somit 98% Nicht-Erfolg- lässt sich unglaublich viel Geld verdienen.
Von den 98 unter 100 Toten, die das System fordert, wird geschwiegen.

Vorsicht vor hochgezüchtetem Marihuana Quelle: The Intelligence
Ungeachtet gesetzlicher Bestimmungen, der Genuss von Marihuana ist auch in Deutschland weit verbreitet. Wir wollen uns hier keineswegs mit der Diskussion auseinander setzen, ob diesbezügliche Verbote zu Recht bestehen, ob Marihuana harmloser sei als Alkohol und Zigaretten. Worauf wir durch diesen Artikel dringlichst verweisen wollen, sind die Veränderungen, die während der vergangenen Jahre vor sich gegangen sind. Das Gras, das heute erhältlich ist, ist nicht mehr jenes aus den 1990ern. Ein Blick in einschlägige Foren zeigt, dass derartige Warnungen all zu leicht als Miesmache abgetan werden. Schau, schau, was sie uns da wieder  einreden wollen! Und wenn schon. Erstens sind die THC-Werte gar nicht so hoch wie behauptet wird, und außerdem, je mehr desto besser. Paff ich eben etwas weniger. Nein, so einfach ist die Sache nicht. Während der vergangenen Jahre ist es den Züchtern nicht nur gelungen, den Gehalt von Tetrahydrocannabinol (THC) zu erhöhen, ein anderer Wirkstoff, Cannabidiol (CBD) wurde gleichzeitig abgebaut.

Als bei der zweiten internationalen Opiumkonferenz in Genf, im Jahr 1925, Cannabis-Produkte in die Reihe verbotener Rauschgifte aufgenommen wurden, ging dies nicht ganz ohne Proteste vonstatten und auch Deutschland stellte sich anfangs dagegen. Obwohl der Anbau, Vertrieb und Genuss von Haschisch und Marihuana unter Strafe gestellt wurde, sind es trotzdem Millionen, die, zumindest gelegentlich, Erfahrungen mit dieser Droge gesammelt haben. Die Effekte wirken sich stimulierend aus, erheiternd, loslösend. Lassen wir beiseite, dass herzhafte Lachanfälle von Außenstehenden eher als blödes Kichern betrachtet werden oder, dass die grandiosesten philosophischen Ideen, wenn sie am nächsten Tag nicht ohnehin restlos vergessen sind, sehr rasch als Spinnereien entlarvt werden, sich auf ein paar Stunden von der Realität zu befreien, von lebendigen bunten Träumen gefolgt, mag seine Reize ausüben.

Und, im Vergleich zu Alkohol, zeigen sich kaum Nebenwirkungen. Keine Kopfschmerzen am nächsten Tag, kein Kater, im Gegenteil, oft bleibt ein gewisser Entspannungszustand bestehen. Handelt es sich dabei wirklich um Entspannung oder um Trägheit? Ist es Ausgeglichenheit oder mangelnde Motivation?

Das Verhältnis zwischen Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD), den beiden Hauptwirkstoffen der Cannabis-Pflanze, ist je nach Pflanzenart und Jahreszeit unterschiedlich. Selbstverständlich können wir nicht erwarten, dass Schwarzmarktprodukte regelmäßigen Unersuchungen oder Qualitätskontrollen unterliegen. Werden gelegentlich Werte veröffentlicht, so handelt es sich dabei um Richtlinien. Die englische Zeitung Guardian verwies schon vor einiger Zeit auf das Ergebnis einer Studie, die besagt, dass Marihuana aus dem Jahr 1995 noch etwa 6 Prozent THC enthielt, was mittlerweile auf 16 – 18 Prozent angestiegen sei. Der ausgleichende Wirkstoff CBD sei in jüngerer Zeit jedoch nur mehr in Spuren festzustellen. Es wird angenommen, dass ein hoher Anteil an CBD, neben medizinischen Effekten wie Entzündungshemmung, auch eine beruhigende Wirkung mit sich bringt.

Der Konsum von Marihuana mit hohem THC- und gleichzeitig niedrigem CBD-Gehalt verstärkt zwar die willkommene anregende Wirkung, bringt aber gleichzeitig auch unerwünschte, anhaltende Begleiterscheinungen wie Konzentrations- und Motivationsmangel, Lethargie, bis hin zur nicht zu unterschätzenden Gefahr von Psychosen, mit sich. Der letzte angeführte Punkt basiert dabei auf einer Studie des Royal Collage of  Psychiatrists, auf den im gleichen Artikel von Guardian verwiesen wird.

Der jüngeren Generation, die erst während der vergangenen zehn Jahre mit dem Konsum von Cannabis-Produkten zu experimentieren begonnen haben mag, fehlt es an vergleichenden Erfahrungswerten. Leider bringt dies mit sich, dass entsprechende Hinweise oft nicht ernstgenommen werden. In den anfangs erwähnten Foren finden sich sogar Vermutungen, dass es sich bei derartigen Warnungen um Gerüchte handeln könnte, um einer erhofften Legalisierung entgegen zu wirken.

Die persönlichen Eindrücke einer beschränkten Zahl von Menschen, die über Erfahrung im Konsum von Marihuana sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart verfügen, können, für sich alleine stehend, bestimmt nicht als repräsentativ eingestuft werden. Allerdings, wenn diese mit den Ergebnissen von Studien und Analysen korrespondieren, reduziert sich die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den veröffentlichten Angaben bloß um Motivationen zur Gesetzestreue handeln könnte, deutlich, um nicht zu sagen vollständig. Alle von mir befragten Personen bestätigten jedenfalls den Eindruck, dass sie sich seit einigen Jahren, nach dem Konsum von Marihuana, oft sogar für mehrere Tage, träge und antriebslos fühlten. Früher, bis in die 1990er Jahre, war ein anhaltender Effekt von Entspannung, aber ohne dem gleichzeitigen Mangel an Motivation, zu verzeichnen.

Die Seriosität dieser Warnung, bezüglich der Veränderungen in der Qualität von Marihuana, wird auch noch dadurch unterstrichen, dass, wie u. a. im Abschluss des Artikels im Guardian zu lesen ist, auch darauf verwiesen wird, dass die Ausgeglichenheit der beiden Wirkstoffe bei Haschisch auch heute noch gegeben ist, was durch subjektive Erfahrungen ebenfalls Bestätigung findet.

Ich bin kein Mediziner, aber für mich ist dies ein signifikanter Hinweis nachzudenken über andere Diktaturmassnahmen:

  • Sommerzeit                       (einer der ersten sinnlosen Konditionsakte des Weltregimes)
  • Rauchverbot
  • Russpartikelfilter
  • Katalysatoren
  • Impf-Empfehlungen
  • „Emanzipation“
  • Cholesterin-Terror
  • CO-2 Terror
  • Multi-Kulti-Terror
  • Riester-Rente
  • Religions-Diffamierung
  • Schein-Banken-Bashing

Hinter jeder Kampagne der Presse steht grundsätzlich eine andere Intention als die vorgespiegelte, das sollte jeder begriffen haben.

Hinter jedem Experten, der etwas propagiert, das viel Geld kostet, steht immer einer, der dieses Geld haben will.

20 Antworten to “Marihuana tötet Krebszellen ! update”

  1. Gandalf said

    Die Ideale der deutschen Kultur waren früher „Das Gute, das Wahre und das Schöne“. Dann kam der Illuminat Nietzsche und mit ihm die satanische UMWERTUNG ALLER WERTE. Die Ideale der (Jugend-)Gegenkultur, der Anti-Kultur sind „Das Böse, die Lüge und das Häßliche“.

    Für die satanische UMWERTUNG ALLER WERTE gibt es tausende Beispiele.

    Bsp. das Wort „Mehrwertsteuer“. Nur Vollitioten glauben dass durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer ihr Geld mehr wert wäre! 100% das Gegenteil ist tatsächlich in der wirklichen Welt der Fall!

    Orwell:
    Krieg = Frieden, Frieden = Psychokrieg…

    Freiheit = Sklaverei, Sklaverei = Freiheit..

    Über Sklavenhandel:
    http://okkulte-nazis.blogspot.com/2010/03/sklavenhandel-und-auschwitz.html

  2. wolkenwatcher said

    Endlich eine Online-Redaktion die die Dinge Anspricht wie sie wirklich sind. Hut ab!

    „Hinter jeder Kampagne der Presse steht grundsätzlich eine andere Intention als die vorgespiegelte, das sollte jeder begriffen haben.“

    Wie wahr dieser Satz wohl ist. Weiter machen. Ich lese jetzt täglich gespannt! :0)

    Peace and Positivity

  3. […] Unbedingt weiterlesen auf  Marihuana tötet Krebszellen ! « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft. […]

  4. kMt said

    Mal gut das ich dem Alkohol weitestgehend den Rücken gekehrt und für mich das hübsche Pflänzchen entdeckt habe. Kann ich nur jedem empfehlen.
    Natürlich nur in Maßen.

    Da freut es einen, wenn man solche Meldungen liest.

    LG

  5. Outside-Job said

    Mich würde interessieren wie die Mäuse das Cannabis oder THC verabreicht bekommen haben?
    Ich denke mal nicht das sie es über die Lungen einnahmen.
    Nicht das die Leute denken Cannabis rauchen ist die Lösung und wir alle nur bekifft rumlaufen.
    Der Redner hatte geraten extrakte also Hanföl zu kaufen.
    Ihr ein link wo man Hanföl legal kaufen kann. Oder vieleicht einfach mal den Arzt fragen ob man ein Rezept für die Apotheke bekommt.
    http://www.oelmuehle-walz.de/?inc=onlineshop&menue=3&hkat=1&gclid=CN2Ln97LzqACFQm7ZwodrXTi0Q#26
    Ein Bestandteil ist auch Linolsäure sowie alpha Linolsäure, welche z.B. auch in Lein,- Sesam,-Sonnenblumen,- Haselnussöl und sämtliche Olivenöle enthalten ist 😉

    Gruß an alle Wahrheitssuchenden

  6. Coco said

    Bravo für Deine Beiträge !
    Man kannes nicht oft genug wiederholen, werdet MISSTRAUISCH, wenn man Euch von offizieller Seite sagt, etwas wäre gut für Euch. Seit geraumer Zeit suche ich nur noch das sog. „Warum“. Wie beim Rauchen. Rauchen fördert Denkprozesse, desinfiziert die Atemwege … , wie Du das beschrieben hast. Der ganze Schwindel mit Margarine und sparsamen Fettverbrauchs: Nehmt Speck, Schmalz, Butter, aber auch Olivenöl zum Kochen, damit könnt Ihr abnehmen auf natürliche Art (und schmeckt himmlisch …). Der ganze Zirkus um die Milchprodukte, Sonnencremes, um sich vor der ach so gefährlichen Sonne zu schützen, Mineralwasser in Flaschen, schädlichen Vitaminen und was ich noch alles. Macht genau das Gegenteil, dann macht Ihr auch nichts falsch! Und nicht vergessen: Lacht Euch tot über diese üblen Verleumdungen, bewahrt Euch Eure Lebenslust und bleibt stark !!

  7. Tony Ledo said

    Dass die Regierung und die Medizin-Mafia Multiple Sklerose- und Parkinson-Kranken Marihuana als Therapeutikum vorenthält ist ein Akt der unterlassenen Hilfeleistung und gehörte eigentlich, da das vollbewußt getan wird, nach geltendem Recht unter Strafe gestellt, denn es ist inzwischen zweifelsfrei nachgewiesen worden, dass Marihuana ohne die schweren Nebenwirkungen der Medikamente, die die oben Genannten aber auch an Krebs oder AIDS Erkrankte gezwungen sind zu sich zu nehmen, die Symptome jener Krankheiten wirkungsvoller und nachhaltigen als die Vielzahl der verabreichten Chemie lindern kann.

    Sollten die kranken Leute die Unverschämthiet besitzen, sich selbst auf dem Schwarzmarkt die Droge zu besorgen und anzuwenden, gehen sie das Risiko einer Verurteilung wegen Drogenbesitzes ein.

    Die dafür Verantwortlichen sind diesbezüglich nichts anderes als zynisch-abgestumpfte menschenverachtende Verbrecher!

    Dass Marihuana noch nicht legalisiert wurde, obwohl man eine Menge doch notwendig gebrauchter Steuern einnehmen könnte, ist für mich nur durch ein Abkommen mit dem Organisierten Verbrechen zu erklären, welches die Ware tonnenweise handelt. Die Folge einer Legalisierung wäre nämlich ein Preisverfall, da nur mit einem sehr billigen und qualitativ gutem Angebot die illegalen Händler mit den nach einer Legalisierung legalen konkurrenzfähig sein könnten. Außerdem teilte sich das oft gemeinsame Angebot von weichen und harten Drogen, was ebenfalls unerwünscht ist. Dazu kommt noch, dass die Alkohol-Lobby ebenfalls einen Nachfragerückgang befürchten dürfte, was ich alledings eher für die geringere Sorge halte.

    Ich selbst halte aus Gründen der Bewußtseinspflege Abstand von dem Kraut, würde dies aber nicht so konsequent tun können, wenn ich es nicht in der Vergangenheit schon oft und fröhlich weggequarzt hätte.

    Für das Alter ist Marihuana ein Geschenk: es regt den Appetit, die Verdauung und die Gedankentätigkeit an, schützt vor Augenkrankheiten und Erkältungen und fördert den Schlaf…..

  8. Splif said

    peace lupo, netter beitrag.
    ich finde natürlich auch das Hanf legalisiert werden muss, auf jeden fall. aber ohne unser zutun wirds wohl nichts. Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. Man muss den Leuten die positiven Aspekte erklären und vor die Augen führen. Es gibt auch eine gute doku Hanf das Milliarden Dollar Kraut:

    Selbst anbauen wenn man die möglichketi hat ist die beste lösung.
    – man verzichtet auf künstliche chemische düngemittel
    – man weiß, was man raucht
    – um einiges günstiger als sich das zeug irgendwo zu kaufen
    – die qualität ist besser als das straßenzeug, ich finde es auch besser als das zeug in cofeshops
    – ein riesen spaß macht das ganze natürlich auch vom einpflanzen bis zur ernte und hinterher genießt man wirklich jeden zug
    also probierts doch mal aus. infos hier http://www.hanfburg.de

    peace

    • Splif, es geht weniger darum, dass Hanf legalisiert werden muss, sondern eher darum, dass etwas, das Millionen Menschen Hoffung geben könnte gezielt unterdrückt wird und dass dies nur ein Beispiel ist für die kranken mörderischen Grundsätze von Psychopathen, die unser System so gebaut haben.
      Ob etwas verboten ist oder nicht, darauf kann ich und sollte niemand noch gross Rücksicht nehmen, im Gegenteil. Wenn etwas verboten ist, dann ist es vermutet etwas Gutes, wenn etwas empfohlen ist, dann ist es kurz-, mittel- oder langfristig tödlich

  9. ull said

    nun, ich bin in anfang 60 und habe das vor 5 jahren das erste mal probiert in spanien, wo ich lebe. wundervoll. ich fühlte mich sauwohl. ich hatte einige wochen später ein unwohlsein im ganzen körper, weis nicht woher das kam. so paffte ich ein zweites mal. wunderbar und der nebeneffekt war, das unwohlsein verschwand. nun verlagerte ich mich mit dem kraut auf das bekämpfen von diversen – naja nicht unbedingt krankheiten, doch aber auf gewisse körpeliche unbehagen. super erfolg. hatte auch augenschmerzen ( wie sand im getriebe ) und mir half es ebenfalls. weiterer nebeneffekt, ich hatte in 4 jahren nur 2x ne erkältung, ansonsten pumperlgsund. und, so kleine erkrankungen traten nie wieder auf. jetzt genehmige ich mir so 2-3 x im monat nen gesundmacher.
    tolle sache das cannabis, wächst hervorragend in meinem gärtchen. wirkt nicht nur bei mensch, sondern auch beim tier. übrigens, ich mache auszüge mit olivenöl und behandele damit kleinere wunden mit super erfolg. dieses jahr kommt auch naturreiner tabak dazu.
    danke für alle infos.

  10. Tony Ledo said

    Heutige Super-Skunk-Sorten sind genmanipulierte Pflanzen. Während sich Kiffer, die gerne davon naschen, über Monsanto aufregen, fallen diesbezüglich alle Hemmungen. 16 – 18 % THC ist sehr konservativ geschätzt. Es gibt Sorten, da werden angeblich Werte von bis zu 50% erreicht- hier nur ein Beispiel:

    http://bcseeds.com/World-Strongest/c51/p198/Berry-White-Elephant/product_info.html

    Einer meiner Freunde, langjährige Erfahrung, hat letztens von einem ‚Insider‘ eine extravagante Grass-Probe geschenkt bekommen und erlebte einen Trip, wie niemals durch Marihuana oder Hasch zuvor. Das nicht nur ihm jetzt bekannte Problem: Herzrasen, das sich psychisch bis zu einer Panik auswirken kann. Die Bilder, die einem dann bei geschlossenen Augen auf den Schirm schießen, sind nicht angenehmer Natur und können bei sensibler Verfassung für ziemliche Verwirrung sorgen. Vermeiden lässt sich das nur durch vorsichtige Dosierung.

    Anders als Hasch machen die neuen Grass-Sorten nervös. Wer aber lernt, die ersten wackeligen 15 Minuten durchzustehen, indem man sich panikvermeidend und herzschlagregulierend konzentriert, erlebt Euphorien, wie sie mit den reguläen Haschsorten niemals zu erreichen sind.

    Für mich selbst macht das aber alles schon seit Längerem keinen Sinn mehr, gemäß dem Louis de Funes’schem Motte: „Routine ist der Beginn der Verkalkung“.
    (Anstatt jeden Abend oder jedes Wochenende breit zu sein, mal was anderes machen!) Zudem beeinflusst die ‚Dope.-Quarzerei‘ das Traumerleben, d.h., die Traumaufmerksamkeit ist nicht die Gleiche wie ohne das Zeug, was auf Dauer zu psychischen Problemen führen kann, da der Fluss zwischen Unterbewußtsein und Bewusstsein gestört ist. Das bei eingeschränkter Traumaufmerksamkeit gesteigerte Traumerleben staut sich an- gefährlich vor Allem während problematischer Lebensabschnitte, wenn dann Probleme unter den Tiche gekehrt werden- und kann unter entprechenden Umständen das Bewußtsein am Tage mit seinen nächtlichen Inhalten rapide überfluten, was dann als Psychose bezeichnet wird.

    Auch hat man verschiedentlich schon diagnostiziert, Cannabis konserviere, was ältere Herren oft charakterlich ungemäß jung erscheinen lasset. Negativ ausgedrückt müsste man sagen, regelmäßiger jahrzehntelanger Cannabis-Konsum schränkt die Persönlichkeitsentwicklung ein und bringe unreife konfliktunfähigre Charaktäre hervor. Positiv ausgedrückt könnte man behaupten, die konservierte Jugend bewahre vor den Versteifungen und Verkrustungen des Alters zudem die gesellschaftliche Version des ‚Erwachsenen‘ ein Mythos ist, der etwas bezeichnet, was eher einer ungesunden Anpassung an bestehende Machthierarchien, wie sie vermeintlich sein sollen, entspricht…. Ein Grund, warum das Kiffen seitens mancher politischen Kräfte auch stets als Bedrohung für eine Betriebsgarantie für die Fortführung gesellschaftlicher Verhältnisse wahrgenommen wurde.

    Glücklicherweise gibt es aber auch noch andere Mittel außer dem Kiffen mental ‚jung‘ zu bleiben.

  11. […] Rauchen! ab und an auch mal Marihuana als Krebsvorsorge ! Rauchen! – Ab und an auch mal wie Marihuana als Krebsvorsorge ! […]

  12. uwe said

    Syrien jetzt auch voll im Griff der WHO?
    Syrien verhängt strenges Rauchverbot, (hart durchdesetzt, kaum zu glauben)
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32560/1.html

  13. […] Marihuana tötet Krebszellen ! update […]

  14. article said

    article…

    Marihuana tötet Krebszellen ! update « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft…

  15. nordlicht said

    Hat dies auf Ψ TEUTONENHERZ Ψ rebloggt.

    • nordlicht said

      Willkommen, zweites Nordlicht!
      Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken. Daher dieser Hinweis vom „alten“ nordlicht.

      @Maria und @alle
      Ich verwende künftig den Zusatz „alt“, damit Ihr die Nordlichter auseinanderhalten könnt.
      Beste Wünsche an alle Schwestern und Brüder im Geiste
      vom alten nordlicht.

      • Venceremos said

        Liebes altes Nordlicht 🙂 !

        Ich dachte schon, Du hättest jetzt Deinen eigenen Blog, war dort und hab Dich gar nicht wiedererkannt ;). Gut, dass Du es klarstellst, denn ich war etwas verwirrt, muss ich zugeben.

        Hier nochmal was für Dich, weil es (für mich) gut zu Dir passt 🙂 ! Ich liebe diese Version von Bildern und Musik.

        Weißt Du zufällig, ob es diesen Kerzenlink für Lupo schon gibt ?

        Lieben Gruß

        B.

      • nordlicht said

        Mahlzeit zweites nordlicht

        Ich wusste nicht das der Name bereits vergeben war. Seltsam. Was eigene Namen finden angeht stelle ich mich stets schwer, mir fiel sonst keiner ein. Werde mir einen neuen suchen denke ich. Aber ganz in Ruhe. Einen der passt.

        Danke für deinen Hinweis

        Heil und Gesundheit,
        nordlicht

      • Hallo altes Nordlicht, geht klar – kein Problem! Vielen Dank für die Nachricht und lieben Gruss – Maria!

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