lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten

Posted by Maria Lourdes - 20/09/2011

Guido Giacomo Preparata, ein in Boston geborener Italiener und in den USA, Frankreich und Italien aufgewachsen, war bis 2008 Assistenzprofessor für Volkswirtschaft an der Universität von Tacoma (Bundesstaat Washington) und hat im Jahr 2005 ein außerordentlich wichtiges Buch veröffentlicht.1

Quelle: weltkrieg.cc

Wer Hitler mächtig machte – Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten.

Er beleuchtet darin die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten. Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern dem Westen einverleibt werden. Unter allen Umständen wollten die westlichen Eliten verhindern, dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russlands käme, weil das ihren Zielen der Beherrschung des eurasischen Kontinents diametral entgegengesetzt gewesen wäre. Preparata greift auch die Forschungen Antony Suttons auf, dessen verdienstvolle Publikation „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ Ende 2008 erstmals auf Deutsch erschienen ist, rund 33 Jahre nach der englischen Originalausgabe 1976. Während sich Sutton in seiner Untersuchung jedoch auf die Zeit ab etwa Mitte der Zwanziger Jahre beschränkt, setzt Preparata schon bei der Jahrhundertwende um 1900 ein.

Diese Rezension kann unmöglich der Fülle des von Preparata ausgebreiteten Materials gerecht werden. Es können nur beispielhaft einige wenige Themenkomplexe herausgegriffen werden. Fakt ist: Guido Giacomo Preparata war eine der Quellen, der sich – unser leider viel zu früh verstorbener Lupo Cattivo – gerne bediente. Die Artikel-Reihe „Der Schlüssel – Entschlüsselt“ ist massgeblich mit Aussagen aus Preparata’s Buch: „Wer Hitler mächtig machte“ entstanden.

In der Einleitung skizziert Preparata die Hauptthese seines Buches. Danach war das Aufkommen des Nazismus in Deutschland alles andere als ein Zufall. Mehr als 15 Jahre lang (1919–1933) haben sich seiner Ansicht nach die anglo-amerikanischen Eliten in die deutsche Politik eingemischt, um eine reaktionäre Bewegung zu schaffen, die als Schachfigur für ihre geopolitischen Intrigen benutzt werden konnte. Ohne diese (auch finanzielle) Unterstützung hätte es keinen Führer und keine Aufrüstung geben können. Als die treibende Kraft dabei identifiziert Preparata westliche Clubs, Eliten oder Bruderschaften, die ähnlich wie frühere Dynastien vor allem aus den Banken, dem diplomatischen Korps und der Vorstandsaristokratie von Großunternehmen gespeist würden. Diese agierten wie eine kompakte Oligarchie und kooptierten fallweise die Mittelklasse, die als Filter benutzt würde zwischen den Oligarchen und dem Kanonenfutter, dem gemeinen Volk. Die Demokratie sei dabei nur noch Deckmantel und Theater, das von den wahren Drahtziehern und Gestaltern ablenken soll. Die meisten Menschen hätten keine Vorstellung davon, wie Meinungen und demokratischer Konsens manipuliert und gemacht würden. (siehe hierzu: „Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien“ und  „Das Weltbild der meisten Menschen – Manipulationen und Falschinformationen“

Erster Weltkrieg und Friedensvertrag von Versailles.

British EmpireNach Preparata fürchtete das britische Empire um 1900 die aufsteigende Macht des jungen deutschen Reichs und schmiedete einen heimlichen Plan, um eine Allianz zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, die eine Fortsetzung der britischen Vormacht hätte nachhaltig gefährden können. Der Erste Weltkrieg war der erste Akt, der den Eintritt der USA auf dem strategischen Schachbrett brachte. Schon im Frühjahr 1914 waren die Entente-Mächte bereit, um die Mittelmächte in einen Hinterhalt zu locken. Edward House, Chefberater Präsident Wilsons und Amerikas graue Eminenz bei den imperialen Zielen, berichtete am 29. Mai 1914 aus Europa: «Wann immer England zustimmt, werden Frankreich und Russland über Deutschland und Österreich herfallen.»2 Es bedurfte dann nur noch eines «nützlichen Idioten» oder Sündenbocks, um das explosive Gemisch zu entzünden. Ein solcher wurde in Gavrilo Princip auch gefunden, der das Attentat gegen den Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand in Sarajevo am 28. Juni 1914 ausführte. In den folgenden diplomatischen Schachzügen erwiesen sich die Briten als Meister ihres Faches und schreckten auch vor Täuschungen und Lügen nicht zurück. Preparata weist darauf hin, dass Großbritannien immer sorgfältig darauf bedacht war, die Fäden so zu spinnen, dass der Gegner in die Position des Angreifers getrieben wurde und sich selbst die Rolle des friedliebenden Verteidigers vorzubehalten. Dieser psychologische Kniff war darauf angelegt, die Massen zu verführen, und die Deutschen hatten von solchen Tricks keine Ahnung und kein Verständnis dafür.3

Nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland zwar besiegt, aber nicht auf dem eigenen Territorium. Nach 1918 begann deshalb der zweite Akt, ein verblüffendes politisches Manöver der Alliierten, um in Deutschland ein reaktionäres Regime aus den Reihen der unterlegenen Militaristen zu errichten. Langfristiges Ziel war dabei, Deutschland in einen Zwei-Fronten-Krieg zu verwickeln, der es ein für alle Mal vernichten sollte. Dazu musste zum einen in Russland eine anti-deutsche Regierung geschaffen werden, die heimlich mit Großbritannien verbündet war. Zum anderen waren in Deutschland chaotische Verhältnisse zu schaffen, um das Aufkommen einer reaktionären Gruppe als «nationalen Befreier» zu begünstigen. Das erste wurde durch die Ermordung des Zaren 1917 und die Etablierung der Bolschewisten an der Macht erreicht 4, das zweite durch die Gestaltung des «Friedensvertrags» ( Diktat von Versailles).

Preparata versäumt in diesem Zusammenhang nicht, auf Alexander Israel Helphand (Foto links 1867–1924), besser bekannt als Parvus, und sein Wirken hinzuweisen, insbesondere seine Meisterleistung im April 1917, als er den Transport Lenins in einem plombierten Eisenbahnwaggon durch Deutschland arrangieren half.5

Auch der geschickt inszenierte casus belli für den Kriegseintritt der USA 1917, das Versenken der Lusitania durch deutsche U-Boote, findet die gebührende Erwähnung. Aufschlussreich ist dabei jedoch der Hinweis, dass die amerikanische Öffentlichkeit seit 1917 verstärkt mit Phantasiegeschichten gefüttert worden war, die als Nachrichten verkleidet waren, wie etwa die «Entdeckung», dass die Deutschen geheime Waffen in den USA in Stellung gebracht hätten und bereit seien, New York und Washington zu bombardieren. Diese alarmierende «Nachricht» war von den Alliierten bereits seit Oktober 1914 gesät worden und hatte sogar Eingang in die Geheimdienstberichte für den Präsidenten gefunden.6

Das Diktat von VersaillesZur Unterzeichnung des Friedensvertrags von Versailles, der die berühmt-berüchtigte Kriegsschuldklausel enthielt, der sogenannte „Schmachartikel 231″(geschickt eingefügt von dem New Yorker Anwalt John Foster Dulles7, die Höhe der Reparationszahlungen als Blankoscheck bewusst offen lassend), berichtet Preparata eine höchst symptomatische Begebenheit.

Am 28. Juni 1919, auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Attentat von Sarajevo, als sich Dr. Johannes Bell, Reichsverkehrsminister im zweiten Weimarer Kabinett, in Versailles bückte, um den Vertrag zu unterzeichnen (gemeinsam mit Außenminister Hermann Müller), stockte die Tinte in seinem Füllfederhalter, wie das Blut in Fausts Arm.8 Edward House, Amerikas verschlossener Verhandler, der daneben stand, beugte sich nach vorne und bot seine Schreibfeder an.9

Der amerikanische Nationalökonom Thorstein Veblen (1857–1929) hatte nach Preparata als einziger den hellseherischen Weitblick (in einer Besprechung von J.M. Keynes’ Bestseller zum Pariser Friedensvertrag), um die langfristigen Folgen der Vertragskonzeption vorherzusehen. So prophezeite er nicht weniger als

(1) die religiöse Natur des Nationalsozialismus, (2) die reaktionäre Bewegung der Hitleranhänger und (3) die Operation Barbarossa, die deutsche Invasion Russlands vom 22. Juni 1941 (in seinen Worten «die Unterdrückung Sowjetrusslands », «Deutschland … als Bollwerk gegen den Bolschewismus»), und das mehr als 20 Jahre vorher.10 Aus diesem Grund heißt das ganze zweite Kapitel in Preparatas Buch „die Prophezeiung Veblens.“

Finanzmanipulationen großen Stils in der Zwischenkriegszeit.

Nach dem Friedensschluss entfaltete sich in Deutschland das Leben der Weimarer Republik, eine Marionettenregierung des Westens, die den Nazismus in drei Etappen ausbrütete: Zunächst eine Periode des Chaos, die mit der Hyperinflation endete und das Auftauchen Hitlers brachte (1918–1923). Dann folgte eine Periode künstlicher Prosperität, während der die Nazis sich ruhig verhielten und die künftige Kriegsmaschine mit Hilfe amerikanischer Anleihen aufgebaut wurde (1924–1929), bis der Zerfall der letzten Periode einsetzte (1930–1932), virtuos gesteuert vom Finanzgenie des 20. Jahrhunderts, Montagu Norman, Gouverneur der Bank von England. Nachdem Hitler mit Hilfe des anglo-amerikanischen Kapitals Reichskanzler geworden war (Januar 1933), begann der erstaunliche wirtschaftliche Aufschwung unter den Nazis, mit britischen Darlehen und durch die Finanzkunst Hjalmar Schachts, Chef der Reichsbank und Protégé Montagu Normans.

Ein Hauptteil des Buches ist diesen komplexen wirtschaftlichen Zusammenhängen gewidmet, die zum Aufstieg der Nazis entscheidend beitrugen. Nach Preparata wird das in den Standardbüchern geflissentlich übergangen oder ohne nähere Begründung knapp abgehandelt. Hitler sei wegen der Krise an die Macht gekommen. Für einen Wirtschaftsstudenten sei dieser Zeitraum schwierig zu verstehen, schließe er doch den Crash an der Wall Street ein, die Bankkrisen von Österreich, Deutschland und Großbritannien, die Trennung des britischen Pfund vom Goldstandard und die offene Intervention der anglo-amerikanischen Hochfinanz, um Hitler im Januar 1933 an die Macht zu bringen.

Bis zum heutigen Tag wurde die erhebliche Mitverantwortlichkeit der entsprechenden politischen und wirtschaftlichen Zirkel in den meisten Fällen sehr sorgfältig verborgen. Ohne Kenntnis des traditionellen Bankwesens und der Natur des Geldes könne der Schlüssel zum Verständnis von Hitlers Aufstieg nicht gefunden werden.

Nur so kann der Erfolg der Nazis als Pech in Zeiten einer Krise dargestellt werden. Doch Preparata betont zu Recht, dass es Glück und Pech in der Geschichte ebenso wenig gibt wie den berühmten Zufall. Und die Krise kam nicht als eine Art Naturkatastrophe, sondern wurde durch ein zyklisches Verhaltensmuster aufgrund der spezifischen Wirkensweise von Geld bewusst geschaffen.11

Gleiche Überlegungen können zur aktuellen Finanzkrise angestellt werden. Preparata zeichnet mit wenigen Strichen das Aufkommen der Geldwirtschaft nach. Alles hatte mit Gold begonnen, das zunächst als unverderbliches Tauschmittel im Handel eine wichtige Rolle spielte. Dann führte es zur Entstehung von Banken, die schnell darauf gekommen waren, dass ihre Kunden nur einen Bruchteil des deponierten Goldes für ihre Geschäfte benötigten, so dass sie es anderen Kunden ausleihen konnten. Als dann Banknoten an Stelle des Goldes getreten und akzeptiert worden waren, konnten die Bankiers das Gold sukzessive dem Kreislauf entziehen und in ihren Tresoren horten. Nachdem das Geld eine Ware und eigentumsfähig geworden war, konnte es eine archetypische Gewalt entfalten, die ihre physische Verkörperung im Zins fand. Denn der Zins, was ist er eigentlich?

Eine Versicherungsrate, eine Gebühr? Keines von beiden, denn die Banken würden diese Dinge separat berechnen. Der Zins ist nichts anderes als der Preis des Goldgeldes selbst, Ausdruck der speziellen Eigenschaft, die Gold aufweist und die sein Eigentümer in der Regel nutzt, um andere zu benachteiligen. Es ist die Macht jener (der Banker), die ein «Medium» verkaufen, das nicht verderblich ist (Geld), um gegenüber dem Rest der Wirtschaft einen Vorteil zu haben, das heißt den Produzenten, die Waren verderbliche, vergängliche Waren anbieten, vom Gemüse über Maschinen bis zu Häusern. Danach ging es darum, das Angebot mit Gold zu beschränken und die Geldzirkulation zu kontrollieren. Wer den Geldumlauf steuerte, beherrschte das ganze System, seine Aktivitäten, seine Politik, seine Künste, seine Wissenschaften, einfach alles. So kam es zur Gründung von Bankennetzwerken, mit Knoten im Herz der wirtschaftlichen Aktivitäten, wo die Konten von verschwiegenen Wächtern (den Bankern) geführt wurden und durch Boten verbunden waren. Der Zins war und ist also der Preis für ein Zahlungsmittel, das unvergänglich ist, obwohl es wie alle anderen Waren ein Ablaufdatum haben sollte12, und die Eintrittsgebühr, um Zugang zum Netzwerk der Banken zu gewinnen, das in deren Eigentum steht.

Wer immer nun Bargeld brauchte, musste einen Schuldschein unterzeichnen und bekam von der Bank den Betrag ausgezahlt, abzüglich der Zinsen, die einbehalten bzw. diskontiert wurden. Wer z.B. 100 brauchte, bekam 90, musste aber bei Fälligkeit 100 bezahlen. Als Sicherheit für das Schuldversprechen des Kunden dienten dem Bankennetzwerk (Haus, Werkzeuge, Maschinen, Land, künftiges Einkommen etc.).

Auch dem Staat wurde geliehen, auf seine Steuerhoheit gegenüber seinen Bürgern hin. Auf diese Weise wurden ganze Staatsgemeinschaften die Kunden der Banken. Letztere wurden gleichsam die Pfandleiher von Bürgern und Staaten. Der Geldmarkt war in Summe nichts anderes als der Gesamtwert des Appetits der Banken nach papierenen Versprechen (d.h. Schuldscheinen). Je mehr Geld sie ausgaben, desto höher war die Erwartung auf gute Geschäfte. Die Zinsen fielen zunächst und es kam zu einem Aufschwung, der so lange anhielt, wie die Preise stiegen.

Gleichzeitig stiegen dann auch die Zinsen, um den Aufschwung zu kontrollieren und vom Preisanstieg zu profitieren. Das ging so lange gut, bis die Schuldner ihrer Zinszahlungspflicht nicht mehr nachkommen konnten (die Erwartungen konnten nicht mehr erfüllt, die Geschäfte nicht mehr ausgebaut werden). Dann erinnerte man sich plötzlich daran, dass es sich um kreditfinanzierte Geschäfte handelte. Wenn Hersteller aber nicht mehr die Zinsen entrichten konnten, war es das Ende. Die Banken sagten «genug», kündigten die Kredite und die Unternehmen gingen Konkurs, die Beschäftigten wurden arbeitslos und das Bargeld zog sich in die versteckten Kanäle des Bankennetzwerks zurück. Das war dann die Krise, die Misere, das Abwürgen der Gesellschaft. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatten dann die meisten westlichen Staaten eine Zentralbank eingerichtet. Diese stand an der Spitze des Bankensystems, beobachtete das Gold und legte die Zinsen fest (d.h. den Preis des Geldes).13

Es ist hier nicht der Ort, die kunstvollen Schachzüge auf dem finanz- und zinspolitischen Spielbrett nachzuzeichnen, die Norman Montagu meisterhaft beherrschte und so die Geldströme in die jeweils gewünschte Richtung lenkte. Das möge jeder Interessierte selbst nachlesen und auch seine Schlüsse für die heutige, angeblich einzigartige Finanzkrise daraus ziehen. Es genügt der Hinweis, dass der Dawes-Plan von 1924, mit dem in großem Stil US-amerikanische Darlehen gewährt wurden, um deutsche Kartelle im Stahl- und Chemiebereich zu schaffen und zu fördern (ähnlich auch der Young-Plan von 1929, benannt nach einem Direktor der General Electric), im Wesentlichen ein Produkt der Bank J.P. Morgan war und glänzend von Montagu und seiner Bank von England dirigiert wurde.14

Im Ergebnis jedenfalls war der deutsche Aufschwung fremdfinanziert.

Der Wirtschaftskreislauf funktionierte nur durch diese «Bluttransfusion» und musste wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, wenn von Wall Street die Kredite gekündigt werden sollten. Es handelte sich weder um Gier, noch um Verrat, sondern um einen langfristigen Plan, um den Gegner zum passenden Zeitpunkt mit kaltem Kalkül ins Bodenlose fallen lassen zu können.15

Vernichtung des Hitlerregimes im zweiten Weltkrieg.

Aufgrund der zahlreichen Investitionen amerikanischer Banken und Unternehmen in Deutschland – beispielhaft seien noch Rockefellers Bank Chase National, die Ford Motor Company, Harriman & Co, die mit Brown Brothers 1931 fusionierte, sowie General Electric genannt 16 – blieben gegen Ende des Krieges auffallend viele Fabriken und Einrichtungen von alliierten Bomben verschont, die Gegenstand US-amerikanischer Investitionen waren. Preparata fragt sich, ab wann die Regierungen Großbritanniens und der USA begonnen haben, von Europa als ihrem Privatbesitz zu denken, als neuen Anhang zum westlichen Empire, während das Hitlerregime als aufdringliches Ärgernis empfunden wurde, das zunächst errichtet und dann in einem in die Länge gezogenen internationalen Krieg ausgelöscht werden musste.17

Vor und während des zweiten Weltkriegs spielte Großbritannien der Welt das faszinierende Schauspiel vor, dass ihre herrschende Klasse angeblich in Nazi-Befürworter (Stichwort «Appeasement») und Nazi-Gegner gespalten sei. So wurde der zurückhaltende Kampf an der Westfront nach Beginn des Zweiten Weltkriegs plausibel gemacht und Deutschland weit nach Russland hinein gelockt, bis zuletzt die Falle zuschnappte und die verblüfften Nazis in einem Zwei-Fronten-Krieg von den Sowjets und den anglo-amerikanischen Truppen zerrieben und vernichtet wurden. Tatsächlich bestand unter dem britischen Establishment immer Einigkeit bei den langfristigen Zielen und den anzuwendenden Prinzipien.

Winston Churchill Victory ZeichenImperiale Logik forderte stets die Eliminierung Hitlers und das Schleifen Deutschlands bis auf den Grund. Es ging nur um die beste Taktik, um die Nazis hereinzulegen.18 Das gelang in glänzender Manier und der Erzschurke durfte von der Bühne abtreten. Der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan. Der Welt allerdings wurde und wird unablässig verkündet, dass der zweite Weltkrieg ein guter Krieg für eine gerechte Sache war. Zahl und Ausmaß der Lügen durch das angloamerikanische Establishment, um diesen modernen Mythos zu verbreiten und aufrechtzuerhalten, sind nach Preparata unabsehbar. Die Wahrheit liegt vermutlich in Myriaden als geheim klassifizierter Dokumente, die entscheidende Phasen der Intrige enthüllen könnten. Doch bleiben sie bis heute vor der Öffentlichkeit verborgen – aus Gründen der «nationalen Sicherheit», wie gesagt wird.19

Langfristige Weltherrschaftsziele westlicher Politik Preparata fasst sein Leitmotiv am Ende des Vorworts dahin zusammen, dass die britische, herrschende Elite mit hohem Einsatz gespielt hatte, um ihr Empire zu bewahren, auch wenn es die Folge hatte, dass die Führung an die amerikanischen Brüder abgegeben werden musste, die jedoch von den „Clubs der City of London“ als ihre geistigen Erben kultiviert wurden. Die Botschaft seines Buches lautet, dass Großbritanniens imperiales Verhalten die ungeheuerlichste Manifestation des Machiavellismus in der neueren Geschichte war.20

Um die Welthegemonie zu erreichen, schreckten die Verantwortlichen vor nichts zurück. Das bewusst geplante, grausame und kaltblütige «Spiel» kostete ungefähr 70 Millionen Menschen das Leben. Preparata ist sich bewusst, dass seine Thesen von der patriotischen akademischen Welt im Westen als eine groteske Verschwörungstheorie abgetan und verschmäht werden dürfte.

Er ist jedoch zuversichtlich, dass die vorhandenen Fäden nur zusammengeführt werden müssen, um eine solide und beweiskräftige Tatsachenbasis zu bilden. Die anglo-amerikanischen Clubs hätten einstweilen die Oberhand behalten und prägten die (mit Unsummen finanzieller Mittel gelenkte) Zeitgeschichtsschreibung. Am wenigsten ginge es um Menschenrechte, freie Märkte und Demokratie, oder was auch sonst noch an schamlosen Phrasen vorgebracht werde. Die wichtigste Schlacht, die sie bisher siegreich geschlagen hätten, sei die abscheuliche Kampagne gegen Deutschland gewesen. Aus diesem Grund sollte der Westen darüber nachdenken, dass es viel Schlimmeres als den Nazismus gebe: die Hybris anglo-amerikanischer Bruderschaften, zu deren Routine es gehöre, einheimische Monster oder Schurken zum Krieg anzustacheln, um das entfesselte Pandämonium dann für ihre imperialen Zwecke einzusetzen und zu steuern.

Karte um 1890 aus der Zeitschrift TruthErgänzend zu Preparatas erhellender Studie ist darauf hinzuweisen, dass der Blick auch auf okkulte Zusammenhänge zu richten und der Zeitraum der Betrachtung zu erweitern wäre. Es genügt nicht, um das Jahr 1900 einzusetzen. Die Pläne zu einer grundlegenden Neugestaltung Europas reichen weiter zurück. Es sei nur an die Karte «Des Kaisers Traum» erinnert, die in der englischen satirischen Zeitschrift The Truth im Jahre 1890 erschienen ist.21

Darin ist als fiktiver Alptraum Europas Landschaft so gezeichnet, dass die Monarchien verschwunden sind, sich im Osten die russische Wüste befindet (auf das sozialistische Experiment deutend) und von deutschen Republiken in der Mehrzahl die Rede ist. Insgesamt ein erstaunlicher Vorblick auf das Europa nach dem zweiten Weltkrieg, über 50 Jahre später. Das deutet darauf hin, dass in den entsprechenden Kreisen in langen Zeithorizonten gedacht, geplant und gehandelt wird.

Rudolf Steiner hat die Grundimpulse westlicher Politik in einem Vortrag vom 21. März 1921 in Stuttgart einmal so charakterisiert: «Bei gewissen Hintermännern, wenn ich sie so nennen darf, der angelsächsischen Politik besteht eine politische Anschauung, die ich in zwei Hauptsätzen zusammenfassen möchte: Erstens besteht die Ansicht, – und es ist eine größere Anzahl von Persönlichkeiten, welche hinter den eigentlichen äußeren Politikern, die zuweilen Strohmänner sind, stehen, durchdrungen von dieser Ansicht – , dass der angelsächsischen Rasse durch gewisse Weltentwickelungskräfte die Mission zufallen müsse, für die Gegenwart und die Zukunft vieler Jahrhunderte eine Weltherrschaft, eine wirkliche Weltherrschaft auszuüben. (…) Das Zweite, worauf sich diese ja für Mitteleuropa so traurige und verderbliche Weltpolitik richtet, ist das Folgende. Man ist weitsichtig. Diese Politik ist vom Gesichtspunkt des Angelsachsentums aus eben großzügig, ist durchsetzt von dem Glauben, dass Weltimpulse die Welt regieren und nicht die kleinen praktischen Impulse, von denen sich oftmals mit Überhebung diese oder jene Politiker leiten lassen. (…) Das Zweite ist dies: Man weiß, dass die soziale Frage ein weltgeschichtlicher Impuls ist, der unbedingt sich ausleben muss.»22

Blutland Karte aus dem Buch "Bloodlands" Wegen der Unausweichlichkeit der sozialen Frage wurde die Entwicklung bewusst so gesteuert, dass die sozialistischen Experimente in der östlichen, namentlich der russischen Welt stattfanden (seit 1917) und nicht im Westen, der nicht ruiniert werden sollte. Links auf der Karte ist das Gebiet genannt „Blutland“ dargestellt. Auch wenn diese Experimente inzwischen beendet wurden, ist der Impuls damit noch keineswegs erschöpft. Thomas Meyer hat zu Recht darauf hingewiesen, dass er nur eine andere Form angenommen hat: «Seit 1989 ist der ganze Globus nicht nur das Feld anglo-amerikanischen Herrschaftswillens, sondern auch das Feld neuer sozialer Experimente geworden. Weltweit ist eine Zweiklassengesellschaft entstanden. Was sich siebzig Jahre lang in Russland abspielte, hat begonnen, sich auf dem ganzen Planeten abzuspielen: Nicht nur die Rechte eines Volkes werden gegenwärtig mit Füßen getreten, sondern die Rechte aller Völker, die sich der Macht und dem Willen der Supermacht nicht beugen; nicht einem Volk wird eine Planwirtschaft aufgezwungen, die ganze Welt hat sich den Diktaten der WTO (World Trade Organization) und anderen Organisationen mit noch schöneren Namen zu beugen, was zu einer weiteren Globalisierung von Arbeitslosigkeit, Armut und Gewaltbereitschaft führen wird. Die Globalisierung, von der ausschließlich eine relativ kleine anglo-amerikanische Elite und ihr Gefolgstrupp in der übrigen Welt profitiert, ist weltweit im Begriff, Formen des sozialen Zusammenlebens zu erzwingen, die reine Karikaturen von allem sind, was menschenwürdig genannt zu werden verdient.»23

Solange die Erkenntnis dieser großen Gesichtspunkte in der Weltpolitik fehlt, wird sich Europa aus dem faktischen Vasallentum gegenüber dem Westen nicht lösen können. Rudolf Steiner hat zur anzustrebenden Einstellung eindringliche Worte gefunden: «Der Mensch darf heute nicht blind durch die Entwicklung gehen. Wenn Europa fortfahren wird, in diesen Dingen blind zu sein, dann wird es mit diesem armen Europa so gehen, wie es mit Griechenland gegenüber Rom gegangen ist. Das darf nicht sein – die Welt darf nicht geographisch amerikanisiert werden. Aber das muss erst verstanden werden. (…) [Es ist notwendig], dass dasjenige, was Geisteswissenschaft genannt wird, wirklich auch in die sozialen und in die politischen Begriffe hineindringt. Denn Amerikas Bestreben geht darauf hinaus, alles zu mechanisieren, alles in das Gebiet des reinen Naturalismus hineinzutreiben, Europas Kultur nach und nach vom Erdboden auszulöschen. Es kann nicht anders.»24

Preparatas Buch kann dazu dienen, eine Ahnung von den langfristig angelegten Zielen westlicher Politik zu bekommen, und dabei helfen, die Machenschaften durchschauen zu lernen. Wer die Thematik geisteswissenschaftlich vertiefen möchte, sei an Lupo Cattivo erinnert. „Der Schlüssel – Entschlüsselt“

1 Guido Giacomo Preparata: Conjuring Hitler. How Britain and America made the Third Reich, Pluto Press, London and Ann Arbor 2005.

2 Preparata, a.a.O., S. 20 m.w.N.

3 Preparata, a.a.O., S. 22 f. m.w.N.

4 Siehe hierzu auch Antony Sutton, „Wall Street and the Bolshevik Revolution,“ Cutchogue (New York) 1974.

5 Preparata, a.a.O., S. 29 ff., v.a. S. 33 m.w.N.; ausführlich zu Parvus siehe Elisabeth Herresch, Geheimakte Parvus. Die gekaufte Revolution, München 2000.

6 Preparata, a.a.O., S. 37–39 m.w.N.

7 Von der Anwaltskanzlei Sullivan & Cromwell. J.F. Dulles wurde später Außenminister der USA, sein Bruder Alan Welsh Dulles, aus der gleichen Kanzlei kommend, langjähriger Chef der CIA während des kalten Krieges.

8 Die Anspielung bezieht sich auf die 5. Szene in Christopher Marlowes Dr. Faustus, die Preparata dem zweiten Kapitel als Motto vorangestellt hat.

9 Preparata, a.a.O., S. 78 m.w.N.

10 Preparata, a.a.O., S. 43 ff., insbesondere S. 87 m.w.N.

11 Preparata, a.a.O., S. 140 f. m.w.N.

12 Rudolf Steiner hatte schon 1919 in seiner grundlegenden Schrift Die Kernpunkte der sozialen Frage darauf hingewiesen, dass sich in einem gesunden sozialen Organismus das Geld wie eine Ware abnützen würde.

13 Preparata, a.a.O., S. 142–144 m.w.N. Ausführlich dazu auch G. Edward Griffin, Die Kreatur von Jekyll Island. Die US-Notenbank Federal Reserve. Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf, Kopp Verlag, Rottenburg 2006. Die Lektüre dieses verständlich und eindringlich geschriebenen Buches ist mit Nachdruck jedem zu empfehlen, der ein besseres Verständnis des Welt-Bankensystems und der gegenwärtigen Finanzkrise gewinnen möchte.

14 Preparata, a.a.O., S. 163 m.w.N. Ebenso Sutton, Wall Street und der Aufstieg Hitlers, Basel 2008, S. 25 unter Hinweis auf Carroll Quigley, Tragedy and Hope, New York 1966. Appeasment von Caroll Quigley -Die britische Mitschuld am Zweiten Weltkrieg

15 Preparata, a.a.O., S. 165–171 m.w.N.

16 Vgl. Preparata, a.a.O., S. 170 m.w.N. und ausführlich Sutton, a.a.O.

17 Preparata, a.a.O., S. 226.

18 Preparata, a.a.O., S. 228 ff. m.w.N.

19 Preparata, a.a.O., S. 268.

20 Gleichzeitig stellt Preparata ausdrücklich klar, dass es ihm nicht darum ginge, die deutsche Verantwortung für die grausamen Verbrechen in Frage zu stellen, die hinreichend untersucht und dargestellt worden sei. Es ginge ihm vielmehr darum, der Frage nachzuspüren, wie es überhaupt zum Aufkommen des Nationalsozialismus kommen konnte. Vgl. Vorwort, a.a.O., S. XV.

21 Abgedruckt z.B. in Thomas Meyer (Hg.), «Brückenbauer müssen die Menschen werden.» Rudolf Steiner und Helmuth von Moltkes Wirken für ein neues Europa, Europäer-Schriftenreihe Band 10, Basel 2004, S. 22.

22 Rudolf Steiner, Die geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges, Dornach 1974 (GA 174b), S. 357–359. Ergänzend darf z.B. auf C.G. Harrisons The Transcendental Universe. Six Lectures on Occult Science, Theosophy and the Catholic Faith von 1894 hingewiesen werden, wo im dritten Vortrag das englischsprachige Volk als das Volk der fünften Kulturperiode bezeichnet wird (neu erschienen bei Lindisfarne Press 1993, siehe dort auf S. 114).

23 Thomas Meyer (Hg.), «Brückenbauer müssen die Menschen werden», a.a.O., S. 14 f.

24 Rudolf Steiner, Vortrag vom 16. November 1917 in St. Gallen, in: Individuelle Geistwesen und ihr Wirken in der Seele des Menschen, 3. Auflage, Dornach 1980 (GA 178), S. 70 f. Schachfigur des Westens


Guido Giacomo Preparata: Wer Hitler mächtig machte

Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten

Guido Preparatas Buch ist vielleicht der umfassendste, gedanklich weitgespannteste Versuch zu einer neuen Sicht auf das Zeitalter der Weltkriege von 1900 bis 1945. In seinem Zentrum steht der Aufstieg Hitlers von 1919 bis 1941, der hier als erwünscht und gefördert im Sinne des Kalküls der englischen bzw. angloamerikanischen Weltpolitik der Zeit erscheint. Hitler figuriert hier als jener radikalnationalistische Führer der Deutschen in den Untergang, auf den die angloamerikanischen Eliten gewartet hatten, auf den hin sie das Umfeld präpariert hatten und den sie für notwendig erachteten. Preparata macht diese Sichtweise vor allem in seinen brillanten Analysen zur Wirtschaft der Zwischenkriegszeit plausibel: zur Politik der Reparationen und Anleihen von 1919 bis 1932, zur deutschen Inflation 1919 –1923, zur Weltwirtschaftskrise nach 1929 und zur nationalsozialistischen Arbeitsbeschaffungs- und Wiederaufrüstungspolitik nach 1933. Preparata ist von Hause aus Ökonom, er lehrte als Professor an einer US-amerikanischen Universität.

Vorabdruck als Pdf lesen download hier:  Einschwoerung_Hitlers_Giacomo_Preparata

Lupo Cattivo „Der Schlüssel – Entschlüsselt“

Dan Burstein Die geheime Bruderschaft – Estulin Die wahre Geschichte der Bilderberger – J. Coleman Komitee der 300

Illuminati - Die geheime Bruderschaft

Mitteleuropa, Bilanz eines Jahrhunderts

„Hinter den Plänen standen u.a. maßgeblich das englische Königshaus und der Vatikan.So wird Geschichte gemacht. Deutschland hat man danach systematisch in 2 Weltkriege getrieben. Und der Kommunismus, sowohl als auch der Nationalsozialismus, wurden als Modell dann „ausprobiert“. 

Das Buch der Historikerin Riemek sollte zur Pflichtlektüre an den Schulen werden. Es hat bis 2011 gedauert, bis endlich die Rolle von Eduard dem IV ins Fernsehen kam, wie lange wird es dauern, bis die Verantwortlichen den Mut haben werden, die Begeisterung in England über das „Friedensabkommen“ mit Hitler allgemein bekannt zu machen und zu gestehen, dass es nicht nur in Deutschland und Österreich „böse“ Nazi (wohl irregeleitete Menschen – siehe Bibel) gab.

Bloodlands von Timothy Snyder

Blutland Karte aus dem Buch "Bloodlands"

Timothy Snyder: Als Historiker ist es für mich das Wichtigste zu beschreiben und zu erklären, was geschah. Diese Art moralischer Erpressung, dass man über dieses oder jenes nicht schreiben darf, weil es indirekt irgendwie die politische Diskussion beeinflussen könnte, ist aus der Sicht eines seriösen Historikers abzulehnen.“ Bloodlands von TimothySnyder

Artikel bei Weltkrieg.ccBloodlandsTimothy Snyder „Bloodlands“ Europa zwischen Hitler und Stalin


39 Antworten to “Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten”

  1. Freiherr von Knicke said

    Preparatas Professur wurde daraufhin nicht verlängert.
    Mit diesem Thema kann man die meisten Anthros zur Flucht veranlassen, gerade Steiners Forderung ist für sie geradezu fürchterlich. Reeducated sans.

  2. Hallo Freunde

    ein ganz ausgezeichneter Artikel, grossen Dank an Matia Lourdes und immer auch im Gedenken an Lupo Cattivo! Es freut mich auch, dass hier unbefangen auf Rudolf Steiner hingewiesen wird. Seine zeitgeschichtlichen Betrachtungen von 1916
    sind übrigens vor ca. einem Jahr neu herausgekommen, und für Interessierte (und Geduldige!) sehr zu empfehlen. Sie wurden vollständig überarbeitet und mit einem umfangreichen Anmerkungsapparat versehen, ca 1’800 Seiten und kosten CHF 190.00 (etwas teuer und doch günstig, da durch eine Spende verbilligt). Auch die Biographie über Helmut von Moltke im Perseus-Verlag von Thomas Meyer ist sehr interessant und natürlich, wie erwähnt, das Buch von Renate Riemeck. Die Vergangenheit ist eben nie vollständig vergangen, mit ihren Nachwirkungen sind wir auch in der Gegenwart konfrontiert. Ich freue mich auf weitere Beiträge dieser Art. Man kann nie genügend aufklären und hiermit der Wahreitsfindung dienen, was vielleicht auch Impulse für die eigenen Handlungen setzen mag, so man die Möglichkeit dazu hat.

    Ganz freundliche Grüsse an Alle

    Ruedi

    • @Ruedi: aufatmen bei Maria Lourdes! Du hast mir gefehlt und ich freue mich über Deinen Kommentar, ich werde demnächst auf die von Dir erwähnten Bücher verlinken, sagt Maria Lourdes!

  3. […] weiter TeilenStumbleUponTwitterDiggRedditDruckenE-MailFacebookLinkedInGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. […]

  4. hm, ja. Das ist alles ziemlich verwirrend. In der Dokumentation „Das Öl-Zeitalter 1 – Eine Welt wird geteilt“ erfährt man auch, dass kapitale Gesellschaften nur im Notfall nationalistisch oder ideologisch agieren, sondern gucken, wo läßt sich denn heute gutes Geld verdienen.

    Also, nicht schlecht gemacht:

    • @zweitesselbst: Bravo und vielen Dank für das Video, es gehört zur Grundausstattung für jeden der die Wahrheit sucht, ich danke Dir dafür ausserordentlich, sagt Maria Lourdes!

  5. kurspa said

    dann mal das hier dazu

    sehr aufschlussreich

  6. Freiherr von Knicke said

    Eichmann: Hitler ist nur eine Schachfigur und Marionette in den Händen der satanischen, internationalen Hochfinanz der westlichen Welt gewesen.
    Das sagte er im Jerusalemer Prozess, er, der davor für Israel gearbeitet hat.
    Undank ist der Welt Lohn. Er, der soviel für die Ausreise von Juden nach Palästina getan hat – vor den sog. Wannseeprotokollen. Das wurde wie so vieles bei dem Nürnberger Prozess unter der Decke gehalten. Und immer entstellt der Sieger, so Brecht, die Züge, die Wahrheit tritt zurück und es bleibt die Lüge.

    • Sehr verwirrend, aber irgendwann kommt die Wahrheit doch ans Licht. Wo bleibt da die Lüge?

    • w. said

      Alles sehr informativ………..ich bin immer wiede begeistert.Vielen Dank……..

      Ich habe irgendwie das Gefuhl als wurde sich die Geschichte wiederholen und wir stehn genau da wie
      1932……..diesmal aber alles viel viel heftiger,siehe Borseneinbruche………

      • Freiherr von Knicke said

        Wiederholen – vielleicht in dem Sinne, daß das Buquet der Möglichkeiten seine Schweinereien zu kaschieren begrenzt sind. Bei längerer Beschäftigung mit diesen Themen bemerkte ich die Wiederholungen, auch leicht variiert. Daraus ist der Rückschluß und die Bestätigung der Aussage, daß eben nichts zufällig entsteht, sondern geplant ist. In den letzten 250 Jahren, mindestens, stecken offensichtlich „Strippenzieher“ hinter all diesem Unrat. Darum hilft ja auch nicht nur zu klagen und diese Leute zu beschimpfen. Da hilft nur aktive geistige Auseinandersetzung mit dieser Thematik und dem Versuch die dahinter wirkenden , menschlichen und geistigen Mechanismen zu verstehen.
        Schönen Sonntag!

  7. Freiherr von Knicke said

    Brecht: Und immer entstellt der Sieger dem Besiegten die Züge, die Wahrheit …..
    so ist richtig!

  8. Freiherr von Knicke said

    Bei Rakovski wird vermerkt, daß Schicklgrubers Tauschhandelssystem, das er, um unabhängig zu werden, präferierte und begann auszuführen, die Herren des Geldes zum baldigen Krieg veranlasste.
    Das ist nur verständlich – zeigt aber, daß hier Hitler mit Schacht nicht einig war. Leider gibt es zur Person Schachts kein tiefergehendes Buch – eine wichtige aber etwas randständige Person – und so kann man da eine Decke drüberziehen. Bei Ivar Kreugers Hilfsangebot war Schacht, bezeichnenderweise, dagegen. Das hat ihn doch eigentlich desavouiert und klar gezeigt, auf wessen Gehaltsliste er steht. Trotzdem hatte er diese Macht – ach ja, das Netzwerk der „Helfenden“ ist dicht geknüpft.

    • Schnuppi said

      Es gibt ein Buch zu Hjalmar Schacht, das einigermaßen ausführlich ist:

      „Hitlers Bankier – Hjalmar Schacht“ von John Weitz
      http://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/248234-9783203840031-hitlers-bankier-hjalmar-schacht

      Aber das ist wahrscheinlich nicht das, was man als tiefergehende Analyse bezeichnen würde. Immerhin bekommt man einen ganz guten Überblick über die Person Hjalmar Schacht. Es ist z.B. von einem freundschaftlichen Verhältnis zwischen Montagu Norman und Schacht die Rede.

      Aufgrund dieses Buches könnte man sagen, dass Schacht ein sehr fähiger Wirtschaftswissenschaftler war, aber gleichzeitig ziemlich borniert, d.h. von sich selbst absolut überzeugt. Eine Person, die nicht auf den Gedanken kommen würde, dass andere Menschen nicht genauso edel handeln würden wie man selbst.

      Allerdings habe ich gerade ein neueres Buch zu Hjalmar Schacht entdeckt:

      „Hjalmar Schacht“ von Christopher Kopper
      http://www.bilandia.de/Hjalmar-Schacht/buecher/bu/9783446407008

      Und das Cover zeigt sehr gut die Augen von Schacht. Und da Augen nicht lügen könnnen, würde ich sagen, dass er auch gerissen war.
      Im Buch von Weitz sind zwar einige Bilder von Schacht, zusammen mit anderen wichtigen Personen (z.B. mit Montagu Norman), zu sehen, aber nicht dieses.
      Man wurde als Fachmann im Dritten Reich – vergleichbares passiert aber auch sicher in Staaten in der heutigen Zeit – sicher nicht deswegen auf hohe Posten befördert, weil man so nett war.

      Im Buch von Weitz wird Schacht so beschrieben, dass er dem Deutschen Reich langfristig einfach wieder zur vollen Stärke verhelfen wollte. Die Frage ist wer eigentlich diese Schwachsinns-Parole vom „Lebensraum im Osten“ entwickelt hat.

      1937 lebten in Deutschland, wozu auch Teile von Westpolen sowie Ostpreußen noch dazu gehörten, 66 Mio. Menschen. Es gab viel weniger zubetonierte und zuasphaltierte Flächen. Die Bevölkerungsdichte lag zu der Zeit bei 140-160 Einwohner (je nach Quelle) pro qkm (heute ca. 250).
      Mit der richtigen Technik (Permakultur, Agroforstwirtschaft) hätte man den Import von Lebensmitteln deutlich zurückfahren können. Das Wissen darum war um diese Zeit schon vorhanden: Raoul Heinrich Francé: „Das Edaphon“ (1921).

      Und noch ein interessanter Artikel der zu diesem von Maria Lourdes passt:

      Sanierungsfall:
      Wer macht Deutschlands Industrie kaputt?

      Von Helga Zepp-LaRouche
      http://www.schiller-institut.de/seiten/wirtschaft/wirtschaft.htm

      • Bravo Schnuppi, sagt Maria Lourdes und bedankt sich für den link zu Helga!

      • Freiherr von Knicke said

        Wenn etwas in der Politik geschieht, dann nicht zufällig sondern weil es geplant war.
        Das ist immer im Kopf zu behalten. Die Buchbesprechung zeigt mir, daß da kein großer Wille/Können vorhanden war, kann man auch nicht verlangen. Die Themenstreuung ist mir zu oberflächlich.
        Lebensraum im Osten – wer hat denn das geschrieben – vielleicht Adolf – und wer hat’s ihm diktiert/eingeflüstert? Etwa der schwarz gekleidete Herr, der ihn täglich in Landsberg besuchte und wo er dieses „epochale“ Werk geschrieben hat? Hat er das als später gezündentes, philosphisch von Wittgenstein inspiriertes, Werk aufs Papier ergossen – mit Tinte – aufgrund seiner offenkundigen Fähigkeiten? Der Wahrheitsgehalt diesbezüglich dürfte ähnlich hoch sein wie bei den Wannsee-Protokollen – was die Schöpfer dieser Schriften angeht.
        Und immer daran denken – Deutschland – äh – Germany muß verschwinden, weniger des geographischen Gebildes wegen, sondern der Germanen wegen. Wenn wir damals so gewesen wären wie heute, die Deutschen meine ich, ich glaube die hätten auf die 2 Kriege verzichtet…………….

  9. Hallo Maria Lourdes,
    erstmal ein Lob für den Beitrag der wieder Klasse ist.

    Ich wollte mal einen Link hier lassen, in der Hoffnung das es jemanden interessiert.

    http://www.politaia.org/kriege/dr-peter-beter-kurzfassung-seiner-aussagen/

    Da geht es u.a. auch um die roten schilder und roggen felder und vieles mehr.
    Hört sich erst nach fiktion an, jedoch erklärt mir dieser Beitrag einige Zusammenhänge und ich konnte einige Wissenslücken damit füllen.

    LG,
    Outside-Job

  10. Waffenstudent said

    Das Ende der Oblivionsklausel war gleichzeitig Ende des Humanismus

    PROLOG:

    Ich finde es schon erschreckend, wie wenig Informationen man im deutschsprachigen Weltnetz über die Oblivionsklausel findet. Immerhin handelt es sich hier um eine Klausel, deren Abschaffung die totale Vernichtung des deutschen Reiches und der deutschen Kultur zur Folge hatte.

    CETERUM CENSEO GERMANIA ESSE DELENDAM!:

    So wurde anno 1919 in Versailles und den anderen Orten nicht etwa mit den Verlierern verhandelt, sondern über sie zu Gericht gesessen. Wahrend die Delegationen der Sieger konferierten, harrten die Besiegten unter strenger Isolierung in einer Art Hausarrest der Dinge, die da kommen sollten. Es wurde auch nicht- wie bislang in Fiedensverträgen gute Übung – mit einer sogenannten Oblivionsklausel ein Schlußstrich unter den Krieg gezogen, vielmehr hielt jetzt, aber nicht nur im Gefolge der Vierzehn Punkte Wilsons, ein molarisierendes Denken Einzug in die internationale Politik. Sinnfälliger Ausdruck dessen war der berühmt-berüchtigte Kriegsschuldartikel ( Art. 231 ) des Versailler Vertrages.

    Quelle: http://books.google.de/books?id=tvp_a_5 … el&f=false

    EINE DÜRFTIGE DEFINITION AUS WIKIPEDIA:

    Die Oblivionsklausel (lat. Vergessen) war Element vieler europäischer Friedensverträge in der Neuzeit. Sie besagt, dass nach einem Krieg beide Seiten die gegenseitig begangenen Gräuel vergessen würden. Dies hatte die Absicht, dass aus einem Krieg nicht weitere Kriege folgen würden, solange vorangegangene Kriege Gegenstand der Politik waren.

    Die Oblivionsklausel verdeutlicht das Prinzip des europäischen Gleichgewichts in der Neuzeit. Neben den beiden kriegsführenden Mächten, saßen oftmals auch die europäischen Großmächte am Verhandlungstisch. Ihnen war daran gelegen, dass kein Staat durch einseitige Friedensverträge zu viel Macht erlangen konnte.

    Das Ende der Oblivionsklausel leitete der Versailler Vertrag ein. In diesem wurde erstmals von einer Alleinschuld der Mittelmächte gesprochen.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Oblivionsklausel

    DIE ZEIT MEINT DAZU:

    DIE ZEIT, 11.12.1964 Nr. 50 [http://www.zeit.de/1964/50/1919]

    1919

    Bernd-Jürgen Wendt
    Sieger und Besiegte sind ihrer Aufgabe nicht gerecht geworden

    Fritz Dickmann: Die Kriegsschuldfrage auf der Friedenkonferenz von Paris 1919; R. Oldenbourg Verlag, München; 101 Seiten, brosch., 7,50 DM. Eine der üblichen „Jubiläumsgaben“ dieses an historischen „Jubiläen“ so. reichen Jahres? Eine neue Stimme in der Diskussion um den deutschen Anteil am Ausbruch des Ersten Weltkrieges? Diese oder ähnliche Fragen, mit denen der Leser das Buch zunächst in die Hand nehmen mag, werden gegenstandslos durch den thematischen und methodischen Ansatz des Autors: Losgelöst von ihrem objektiven Wahrheitsgehalt entwickelt Dickmann mit eingehender Akribie die Genesis der Kriegsschuldanklage von Versailles, ihren Sinn und ihre Wirkungen. Dabei kommt er zu Fragestellungen und Einsichten, die weit über den unmittelbaren Gegenstand der Untersuchung hinaus in unsere Gegenwart, ja sogar Zukunft weisen.

    Denn die „Friedensmacher“ von Paris und ihre juristischen Experten sahen sich zum ersten Male der Aufgabe gegenübergestellt, die sich bereits im neunzehnten Jahrhundert abzeichnende, dann durch das Erlebnis des totalen Krieges radikal verschärfte moralische Verdammung einer Aggression und ihres Urhebers im Rechtsempfinden der Völker in einem Friedensvertrag verbindlich zu fixieren und damit möglicherweise sogar einen Weg für eine Fortentwicklung des Völkerrechts im Sinne einer allgemeinen Ächtung des Krieges zu weisen.

    „Well, we are making international law!“ warf Lloyd George dem im rechtspositivistischen Grundsatz des „nulla poena sine lege“ gegründeten Widerstand der Amerikaner gegen rückwirkende Strafbestimmungen entgegen. Ihm sekundierte von einem Podest sittlicher Unfehlbarkeit der französische Finanzminister Klotz: „Wir wollen unsere Ansprüche nicht auf das Völkerrecht gründen, auf das sich die amerikanische Delegation beruft, denn dieses Recht besteht nur allzuoft aus Präzedenzien von Gewalttat und Macht, sondern auf das common law der Kulturvölker.“-

    Engländer und Franzosen waren sich also voll bewußt, mit der Einführung der Kriegsschuldthese in der Präambel des Vertrages und die Artikel 227 (Kriegsverbrecherartikel) und 231 — sei es, wie zunächst vor allem beabsichtigt, als Rechtsgrundlage für Wiedergutmachungsforderungen, sei es in der späteren Umprägung als moralische Anklage — grundsätzlich mit dem im 16. und 17. Jahrhundert entwickelten Jus Publicum Europaeum gebrochen zu haben, das Krieg jeder Art zum legitimen Mittel einer souveränen Politik erklärt hatte und dementsprechend auch die „Oblivionsklausel“ als „friedewirkendes Vergessen“ (H. Rogge) kannte.

    Wurden die Staatsmänner diesem gewaltigen, in die Zukunft weisenden Anspruch gerecht, das überlieferte Völkerrecht durch eine neue Rechtsund Friedensordnung zu ersetzen? Man wird es mit Dickmann verneinen müssen. Mächtig war der Einfluß der „kochenden Volksseele“ auf die Verhandlungen in Paris -(„Hang the_ Kaiser, let; the Germans payi“), tief die Verstrickung der europäischen Politiker in das traditionelle machtpolitische Denken, so daß endlich auch Wilson und sein begabter junger Rechtsberater, John Foster Dulles, kapitulierten und ihre Hand zur Abfassung der „Schmachparagraphen“ reichten.- Freilich stellt Dickmann mit Recht auch die Frage, ob das energische, die alliierte Haltung aber doch versteifende Auftreten Brockdorff- Rantzaus in Versailles, die bewundernswerte Detailarbeit der deutschen Verhandlungskommission und die leidenschaftlichen Debatten auf der innerpolitischen Bühne eine hinreichende Vorbereitung waren auf das, was Deutschland in Versailles erwartete; ob man nicht dem Pathos der moralischen Diffamierung, dem leichtfertigen Verzicht auf eine lückenlose Beweiserhebung, dem alle Rechtsprinzipien verhöhnenden Versuch, Recht mit rückwirkender Kraft zu schaffen, als Waffe des Unterlegenen den Willen zur rückhaltlosen und ehrlichen Selbstanalyse hätte entgegensetzen sollen, dokumentiert etwa in der frühzeitigen Errichtung eines Staatsgerichtshofes oder parlamentarischen Untersuchungsausschusses oder in einer sofort einsetzenden umfangreichen Aktenedition.

    Dickmann warnt freilich davor, sich die Rolle eines Anklägers anzumaßen gegenüber einer Zeit, die für die Schaffung neuer völkerrechtlicher Normen noch nicht reif war, und einem Klima, das vorwiegend Haß, Rachsucht und machtpolitisches Kalkül prägten. Man wird sich dieser Warnung um so eher anschließen, wenn man sich, angeregt durch seine wohlfundierte und auch für den Nichtfachmann übersichtlich angelegte Darstellung, die Frage vorlegt, wie weit wir die bereits 1914 bis 1918 durch die Brutalisierung des Krieges aufgeworfene Forderung nach einer wirksamen und allgemein bindenden Ächtung jeder Aggression heute unter dem Eindruck einer zweiten Katastrophe und unter der Drohung einer atomaren Vernichtung der Menschheit haben realisieren können. Bernd-Jürgen Wendt

    DIE ZEIT, 11.12.1964 Nr. 50

    Quelle: http://images.zeit.de/text/1964/50/1919

    Versailler Diktat 12: Das “Fontainebleau Memorandum” von Lloyd George
    30.08.2009

    Gewarnt vom südafrikanischen Premier Jan Smuts, einem sehr vernünftigen Mann, daß der sich abzeichnende Vertrag innerhalb einer Generation zum nächsten Krieg führen könne, zog sich der britische Premier, Lloyd George, für ein Wochenende, die “härtesten 48 Stunden” hat er das später genannt, mit Beratern nach Fontainebleau zurück. Das Ergebnis war das sogenannte “Fontainebleau Memorandum”, das auf den 25. März, 1919 datiert ist. Es wurde an die anderen Konferenzteilnehmer geschickt. Darin heißt es:

    “…Die Aufrechterhaltung des Friedens wird davon abhängen, dass keine Ursachen zur Verzweiflung vorhanden sind, die dauernd den Geist des Patriotismus, der Gerechtigkeit oder des „fair play” aufstacheln. Unsere Bedingungen dürfen hart, sogar grausam und selbst erbarmungslos sein, um Genugtuung zu erlangen, aber gleichzeitig können sie so gerecht sein, dass das Land, dem sie auferlegt werden, in seinem Herzen fühlen wird, dass es kein Recht zur Klage hat. Aber Ungerechtigkeit und Anmaßung, ausgespielt in der Stunde des Triumphes, werden nie vergessen und vergeben werden.

    Aus diesen Gründen bin ich auf das schärfste dagegen, mehr Deutsche, als unerlässlich nötig ist, der deutschen Herrschaft zu entziehen, um sie einer anderen Nation zu unterstellen. Ich kann mir keine stärkere Ursache für einen künftigen Krieg vorstellen, als dass das deutsche Volk, das sich zweifellos als eine der kraftvollsten und mächtigsten Rassen der Welt erwiesen hat, rings von einer Anzahl kleiner Staaten umgeben werden soll, von denen viele aus Völkern bestehen, die noch nie vorher eine stabile Regierung aufgestellt haben, aber jeder breite Massen von Deutschen einschließt, die die Vereinigung mit ihrem Heimatland fordern. Der Vorschlag der polnischen Kommission, 2.100.000 Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unterstellen, das noch niemals im Laufe seiner Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen …“

    Im Original:

    The proposal of the Polish Commission that we should place 2,100,000 Germans under the control of a people which is of a different religion and which has never proved its capacity for stable self-government throughout its history must, in my judgement, lead sooner of later to a new war in the East of Europe.

    Da derzeit auch überall Artikel zum Beginn des Zweiten Weltkrieges erscheinen, hier steht einer der Gründe, vom britischen Regierungschef 20 Jahre vorher prophezeit. Auch Hitler hätte es ohne Versailles nie gegeben! Eine vollständige Übersetzung des höchst interessanten Memorandums habe ich nicht gefunden, überhaupt ist im deutschen Internet wenig davon zu lesen, der englische Originaltext ist hier! Und da sind die bisher erschienen Beiträge der Versailles-Serie!

    Quelle: http://fact-fiction.net/?p=2811#more-2811

    DER DOLCHSTOß VON 1918

    Der »Dolchstoß« – Legende oder Wirklichkeit?

    Der Mainstreamhistoriker Guido Knopp schreibt: »Die deutsche Offizierskaste [klammerte] sich an die ›Dolchstoßlegende‹: Das tapfere deutsche Heer sei im Felde ungeschlagen geblieben, an der Heimatfront aber hätten Sozialisten und Pazifisten den Wehrwillen des Volkes untergraben – diese absurde Fabel hatte General Erich Ludendorff in die Welt gesetzt. Er stand 1918 mit Hindenburg gemeinsam an der Spitze der Obersten Heeresleitung und hatte selbst für Friedensverhandlungen plädiert (…) Doch Ludendorffs Lüge wurde begierig aufgegriffen. Nicht zuletzt die konservativen Eliten des Kaiserreichs glaubten, so den Untergang des wilhelminischen Deutschlands erklären zu können. Den Militärs half die Verleugnung der historischen Fakten bei der Bewältigung eines schmerzhaften Prozesses, denn die Niederlage 1918 hatte für unzählige ehemalige Offiziere einen gesellschaftlichen Abstieg mit sich gebracht.« (1)

    Hat Guido Knopp in diesem Fall recht? Handelte sich wirklich um eine »absurde Fabel«, eine »Lüge« und um eine »Verleugnung der historischen Fakten?«

    Wie der Historiker Wolfram Pyta beschreibt, besagt die sogenannte »Dolchstoßlegende«, dass der Ausbruch der Revolution im Innern Deutschland so wehrlos gemacht habe, dass das im Feld unbesiegte Heer nicht mehr für einen erträglichen Frieden habe weiterkämpfen können. (2)

    Auch Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Chef der Obersten Heeresleitung (OHL) äußerte sich dahin gehend, dass gegen Ende des Krieges »die heimliche, planmäßige Zersetzung von Flotte und Heer als Fortsetzung ähnlicher Erscheinungen im Frieden ein[setzte] (…) So musste unsere Operation misslingen, es musste der Zusammenbruch kommen, die Revolution bildete nur den Schlussstein.« (3)

    Wie ich bereits erläutert habe, rechneten die Führer der Obersten Heeresleitung (OHL), Hindenburg und Ludendorff, noch Mitte August 1918 damit, in einer strategischen Defensive auf französischem Boden stehen bleiben und dadurch den Feinden ihren Willen aufzwingen zu können. (4) Doch die OHL mahnte, dass das Feldheer sich nur dann auf feindlichem Boden behaupten könne, wenn die Heimatfront intakt bliebe. (5) Am 6. September 1918 sagte Hindenburg in einer Besprechung mit den Generalstabschefs der drei westlichen Heeresgruppen, dass man das Jahr in gesicherter Stellung auf feindlichem Boden überstehen müsse. (6)

    Vorrevolutionäre Wende in der Heimat

    Parallel dazu vollzog sich in der Heimat eine vorrevolutionäre Wende: Die Parlamentarisierung der Monarchie, die mit schmerzhaften Einschränkungen der kaiserlichen Machtbefugnisse gegenüber dem Reichstag einherging und bald auch Einfluss auf die Armeeführung an der fernen Front nehmen sollte.

    Am 3. Oktober 1918 wurde Prinz Max von Baden zum Reichskanzler des Kaiserreiches ernannt, zwei Tage später die parlamentarische Regierungsreform eingeführt.

    Am 7. November 1918 fand sich Staatssekretär Matthias Erzberger, der zum Leiter der Waffenstillstandskommission ernannt wurde, im Hauptquartier des deutschen Heeres im belgischen Spa ein und machte zugleich sehr energisch von seiner Weisungsbefugnis gegenüber den Militärs Gebrauch, denn das Parlament war für einen Waffenstillstand.

    Es sollte sich aber um einen »Waffenstillstand« und keine »Kapitulation« handeln.

    Max von Baden ordnete an, dass entgegen Hindenburgs Vorschlag nur je ein Vertreter der Armee und der Marine seiner Delegation angehören solle. Dies führte dazu, dass sich Hindenburg zu der Äußerung hinreißen ließ, »dass es wohl das erste Mal in der Weltgeschichte sei, dass nicht Militärs den Waffenstillstand abschließen, sondern Politiker« (7). Mit dem Entschluss des Reichskanzlers waren die Verhandlungen mit den Alliierten tatsächlich Zivilisten überlassen, die bisher nur Innen- und Parteipolitik betrieben hatten.

    Wilsons Bedingungen

    Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson forderte für die Aufnahme von Waffenstillstandsgesprächen zunächst eine schwer hinnehmbare Schwächung der deutschen Kampfkraft. Heer und Marine sollten kampfunfähig gemacht werden und sich somit auf Gedeih und Verderb den Siegermächten ausliefern. (8) Generalfeldmarschall Erich von Hindenburg erließ daraufhin am 24. Oktober 1918 eine Proklamation an das Feldheer, in der es hieß: »Wilsons Antwort kann daher für uns Soldaten nur die Aufforderung sein, den Widerstand mit äußersten Kräften fortzusetzen.« (9)

    Wilson knüpfte darüber hinaus auch als Bedingung, eine Umgestaltung der Herrschaftsstruktur des Deutschen Reiches herbeizuführen, und gab sich nicht mit der bereits erfolgten Parlamentarisierung der Reichsverfassung zufrieden. Im Klartext: Der Kaiser sollte entmachtet werden. (10)

    Beides brachte die Oberste Heeresführung unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff gegen die Reichsregierung auf, die sich Wilsons Forderungen nicht grundsätzlich abgeneigt sah. Als es dann aber letztendlich zum Kräftemessen kam (11), verlor Ludendorff sogar seinen Posten. Der alte Krieger hatte ausgedient. Reichskanzler Max von Baden hatte dafür den Anstoß gegeben.

    Hindenburg, der sich opportunistisch fügte, wurde noch dazu benötigt, den Übergang von der absoluten Kaiserherrschaft zur parlamentarischen Monarchie gegenüber dem Heer abzufedern, um einen Aufstand der Soldaten zu verhindern. (12)

    Der Kaiser glaubt noch an das deutsche Volk

    Kaiser Wilhelm II. autorisierte noch am Abend des 27. Oktober 1918 die beiden Generäle Max von Gallwitz, der die 5. Armee befehligte, und Bruno von Mudra, der die 17. Armee kommandierte, dem Kabinett einen Aufruf zu überbringen, der das deutsche Volk zu einer nationalen Kraftanstrengung aufforderte, um die Verhandlungsposition bei den Waffenstillstandsgesprächen zu verbessern, ein eindrucksvolles Signal gegenüber den Feinden zu setzen und um dem Heer gegebenenfalls ein Weiterkämpfen bis 1919 zu ermöglichen. (13)

    Doch die Regierung verhielt sich sehr reserviert gegenüber diesem Vorschlag, der nur dann einen Sinn ergab, wenn die Verhandlungen mit Wilson komplett abgebrochen werden würden. (14) Anstatt auf den Aufruf einzugehen, forderte der Abgesandte des Kabinetts, der preußische Innenminister Bill Drews, am 1. November 1918 den Kaiser sogar dazu auf, freiwillig abzudanken. (15)

    Hindenburg warnte vor diesem Schritt: »Zwingt man den Kaiser zur Abdankung, so wird das Heer führerlos, und mit seiner Widerstandskraft an der Front ist es zu Ende. Eine Sicherung für die Ordnung im Innern ist dann aber auch nicht mehr vorhanden.« (16)

    Hindenburgs Worte waren nicht nur so dahergesagt. Am 8. November nahm die Revolution in Deutschland größere Ausmaße an und marschierte bereits in Bayern, Braunschweig und Mecklenburg-Schwerin.

    Die »getrickste« Abdankung

    Das Drängen und die telefonischen Abdankungsforderungen der Reichsregierung nahmen am 9. November massiv zu. Kaiser Wilhelm II. wusste, dass ihm über kurz oder lang keine andere Wahl blieb, denn mit dem Zugeständnis an eine parlamentarische Monarchie hatte er seine Machtbefugnisse weitgehend in die Hände der Parlamentarier gegeben.

    Doch ganz kampflos wollte der Kaiser nicht aufgeben. Schließlich rang er sich zu dem Entschluss durch, zwar als Kaiser abzudanken, nicht aber als König von Preußen. Damit würde er seine Stellung als Oberster Kriegsherr behalten und weiterhin über die militärische Kommandogewalt verfügen. Dies hätte ihm weiterhin die Möglichkeit offen gehalten, in die Revolutionswirren militärisch einzugreifen, das heißt eine Konterrevolution zu entfachen und anzuführen. In seiner schriftlichen Abdankungserklärung formulierte er dann auch eindeutig, dass er den Oberbefehl über die preußischen Armeen behalten werde und zudem nicht aber als preußischer König abdanke. (17)

    Das, was nun folgte, war für viele wiederum ein Beweis, dass die »Demokraten« das Deutsche Reich ins Chaos stürzten und verhinderten, dass der Kaiser noch eingreifen konnte.

    Reichskanzler Max von Baden hatte vor der Erklärung Wilhelm II. bereits durch alle Nachrichtenbüros – ohne Autorisierung – verbreiten lassen, dass dieser als Kaiser und König abgedankt hätte. (18) Dieser infame Schlag zog dem Monarchen den Boden unter den Füßen weg, denn an eine Gegenrevolution war nun nicht mehr zu denken. Es war ein beispielsloser Affront gegen den Kaiser und für viele Militärs ein Verrat an der Armee und ihren Soldaten, die sich vier Jahre lang an der Front für die Heimat aufgeopfert hatten.

    Max von Baden gab in seinen Erinnerungen später selbst zu: »Ich wusste, dass ich formell nicht berechtigt war, ohne Einverständniserklärung des Kaisers die Veröffentlichung vorzunehmen.« (19) Dennoch glaubte er, richtig gehandelt zu haben.

    Das Ende des Kaisertums

    Das Ende des preußischen Königtums und des deutschen Kaisertums war der Beginn des revolutionären Chaos, das bei der durch Kurt Eisner proklamierten Ausrufung des republikanischen Freistaates Bayern einen Tag zuvor und im Spartakusaufstand einige Wochen später nur zwei vorläufige Höhepunkte erreichte.

    Noch am Tag der unfreiwilligen Abdankung des Kaisers rief Philipp Scheidemann (SPD) die Deutsche Republik aus. (20) Friedrich Ebert (SPD) übernahm die Regierungsverantwortung von Reichskanzler Max von Baden.

    Wilhelm II. wurde gedrängt, in die Niederlande ins Exil zu gehen. Zuvor übergab er den Oberbefehl über das deutsche Heer Paul von Hindenburg, ohne zu ahnen, dass dieser eine der treibenden Kräfte für seinen Gang nach Holland gewesen war. (21) Hindenburg gab unverzüglich einen Befehl an das gesamte Feldheer, mit der sozialdemokratischen Regierung zu kooperieren und untersagte, von der Schusswaffe »gegen Angehörige des eigenen Volkes« Gebrauch zu machen (22). Damit wollte er verhindern, dass die in die Heimat kommenden Soldaten sich an den revolutionären Handlungen beteiligten, die inzwischen immer mehr um sich griffen. Hindenburg hoffte, damit einen Bürgerkrieg verhindern zu können. Hindenburgs Verhalten erstickte zudem auch jeglichen Versuch eines Militärputsches gegen eine unterzeichnungswillige Regierung im Keim. (23) Ultrakonservative verziehen ihm das nie.

    Fazit

    Die Reichsregierung nahm einen innerdeutschen Bürgerkrieg und einen schmachvollen Friedensvertrag in Kauf, obwohl das Heer keineswegs besiegt war und an verschiedenen Fronten, besonders im Westen und Osten, noch im Feindesland stand.

    Betrachtet man also die Umstände auf den Schlachtfeldern, das revolutionäre Treiben in der Heimat, die Umsturzversuche, das unterzeichnungswillige Kabinett und die getrickste Abdankung des Kaisers, um eine Konterrevolution und ein Durchhalten der Armee zu verhindern, spricht einiges dafür, dass es sich bei der sogenannten »Dolchstoßlegende« nicht um eine reine »Legende« handelt. Das allerdings setzt voraus, dass man die Gesamtumstände von August bis November 1918 und das Handeln der in diesem Zeitraum agierenden verantwortlichen Personen genauer betrachtet, was ich bei vielen Mainstream-Historikern und auch bei Guido Knopp vermisse.

    In der nächsten Folge: Durch Hungertod erpresster Vertrag

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruend … es-4-.html

    • w. said

      Was fehlt:die Hohenzollern sollen Freimaurer gewesen sein…..es gibt sogar ein Bild von Friedrich 2 mit
      the hidden hand.Es gibt auch von den sog. Photos die ebenfalls FReimaurer waren……..usw. usw.

      Der Deutsche Geheimdienst wurde vom Juden Warburg geleitet……..

  11. Peter said

    Nicht nur Preparata hat dieses Thema aufbereitet. Es gibt auch einen äußerst mutigen deutschen Autor, der die wirtschaftspolitischen Zusammenhänge der letzten 130 Jahre erkannt und verständlich dargestellt hat. Mit dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ räumt er auf mit der Propagandalüge, dass das Deutsche Reich ein Agressor gewesen sein soll und beweist das auch schlüssig. Wer dieses Buch gelesen hat, wird als Deutscher wieder erhobenen Hauptes durchs Leben gehen. Mehr infos hier: http://www.gt-worldwide.com/england_juden_deutsche.html

    • Freiherr von Knicke said

      Schicklgruber war der einzige (!) deutsche Kanzler, der eigenes Land völkerrechtlich korrekt hergegeben hat. Das war Südtirol.
      Er als Ötzi!
      Nun war er ja mittlerweile „deutsch“, und so haben die Ötzis dann zum Ausgleich die in Österreich lebenden Deutschen 1945 „heim ins Reich“ geschickt. Die mußten Ö. verlassen. Deutsch Minderheiten sollten halt nirgends bestehen bleiben. Immerhin ging das gesittet zu – nicht wie, z.B. in Aussig.

  12. Schnuppi said

    „Der preußische Innenminister Bill Drews“: Was für ein interessanter deutscher Name, ungefähr so wie David McAllister.

    Noch eine Info zum Kriegsgeschehen im Sommer 1918. Zu der Zeit brachten die USA eine Unmenge von Soldaten nach Europa. Deutschland bzw. Österreich hatten aber keine Reserven mehr. So war also auch von dieser Seite eine Niederlage mit der Zeit unvermeidlich

    Allerdings waren die „frischen“ Soldaten aus den USA quasi eingepfercht auf Kreuzfahrtschiffen und anderen Transportschiffen und später auch an Land mit entsprechenden sanitären Verhältnissen. Das Ausbrechen einer „Spanischen Grippe“ unter den amerikanischen Soldaten war deswegen einfach eine logische Folge.

  13. Freiherr von Knicke said

    Bei Müller (Überstaatliche Macht) steht der Hinweis, daß ca 1910 in Kopenhagen die Loge Art +Travaille tagte. Teilnehmer u.a. Trotzki, Ebert, Scheidemann, Mussolini.
    Ludendorff ermöglichte Lenins Reise, Die Linke wühlte massiv auf Geheiß Jener. Zu Hindenburg kann ich mir vielleicht eine geistige Beschränktheit vorstellen, denn er war schon bei Tannenberg ein Zauderer. Nur haben im Laufe der Geschichte zu viele, offensichtlich nicht nachvollziehbar reagiert. Und immer so, daß Mosaiksteinchen zusammenpassten.
    Hindenburg ernannte ja auch unseren Spezi, den Adolf, zum Reichskanzler. Also vom Waffenstillstand bis Adolfs Ernennung hatte diese Figur maßgebliches geleistet. Alles rein zufällig oder von charakterschwacher Konstitution – so war er knetbar und hörte auf Einflüsterer. Wie in den knapp 4 Wochen vor Adolfs Ernennung zu Kanzler, zwischen dem Treffen bei Schröder, mit Hitler, Himmler, Hess, Papen, J.F. Dulles. Es heißt er sei alt gewesen – immer Erklärungen, die vordergründig plausibel sind und auch nicht mehr sagen wollen.
    Die einzige Tragödie des 20 Jahrhunderts (Egon Bahr – und da hat er recht) brauchte viele Helfer damit sie vollbracht werden konnte. Vor Königgrätz hilt sich der Ötzi-Generalquartiermeister an die Auflagen seiner Logenbrüder und der Generalquartiermeister der Deutschen, Hindenburg, soll nur seiner Altersschwäche oder Sozphilie ausgesetzt gewesen sein?
    Es gibt noch vieles zu tun.
    Leider sind deutsche Historiker nur bedingt leistungsfähig, wären sie anders, ginge es ihnen wie Preparata, ihre Hochschulkarriere wäre zu Ende.
    Mitleid für Klebende und Achtung für Gefallene – aber in diesem Land ist alles verkehrt – hier wird der Klebende geachtet und der Gefallene verdammt. Wie sich das auf den Charakter unserer Bevölkerung (Schlingensiefs Reichstagsüberschrift: „Der deutschen Bevölkerung“, nicht wie jetzt „Dem deutschen Volke“) wohl auswirken mag? Spätestens hier steigt ein Gemisch von Ekel und kaltem Kaffee in Bezug auf unsere Herrscher, Propagandisten und deren wohlfeilen Claqueure.

    • w. said

      super………einfach nur toll……………

    • Schnuppi said

      Hallo,
      was sind denn Klebende?

      • Freiherr von Knicke said

        Klebende haben Leim an der Hose, sind am Stuhl klebende, Preparata ist vom Stuhl gefallen (worden), weil politisch unkorrekt. Mit Militär hatte ich nix am Hut.

    • Schnuppi said

      Lieber Freiherr von Knicke,
      auch wenn es diesen Satz gibt: „Dulce et decorum est pro patria mori.“ (Süß und ehrenvoll ist es für das Vaterland zu sterben) bedeutet das nicht, dass es toll ist seine Kinder für irgendeinen Kriegsprofiteur zu opfern. Letzlich sind die meisten Gefallenen nichts anderes als Kanonenfutter gewesen – das Futter für die Produzenten von Waffen und Kriegen.
      Kriege wie z.B. der Vietnam-Krieg oder die immer noch andauernden Irak- und Afghanistan-Kriege werden nicht geführt, um sie zu gewinnen, sondern um sie zu führen.
      Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit andern Mitteln.

      Maria Lourdes hat dazu eine wichtige Information in ihrem aktuellsten Artikel („Das Weltbild der meisten Menschen Teil 2 – Historische Krisen, die Milliarden garantier(t)en“) geliefert:
      „Auch die Luftwaffe hätte ohne bestimmte Chemieprodukte (z.B. Tetraethyl-Blei), die nur von Standard Oil, General Motors und DuPont produziert und dann an die IG Farben verkauft wurden, nicht fliegen können“

      Und es gibt sicher noch einige andere Beispiele dafür was für miese verlogene Halunken hinter dem gesamten Kriegsmist stecken – letztlich sind das alles Psychopathen.

      • Freiherr von Knicke said

        Der Begriff Psychopath und die Anwendung auf Jene und deren Handlanger, birgt für uns die Möglichkeit der Entlastung, nämlich diese Personen grob zu qualifizieren und dann in der Schublade verschwinden zu lassen. Sie, diese sog. Psychopathen, zeigen uns, so wir das überhaupt sehen wollen, wie wir sein könnten. Wir haben die Fähigkeit dazu, rufen sie nur nicht ab, in Ermangelung der konkreten Möglichkeit. Ich will damit sagen, die konkrete Situation und die daraus entstehenden Anfechtungen für den Einzelnen sind nur schwer zu antizipieren. Darum meine ich, ich schaue mir diese Leute an und versuche die Mechanismen, die den Menschen so verkommen lassen zu verstehen – dann kann ich, vielleicht für mich, meine Lehren daraus ziehen. Dann habe ich die Chance zur Antizipation. moralische Kompetenz zu entwickeln.
        Guten Abend, gute Nacht – mit Rosen bedacht ………

  14. Freiherr von Knicke said

    Max von Baden kam aus dem Hause Hochberg. Also eine Familie die auf zweifelhafte Weise zu Amte kam.
    Auch so ein „Zufall“.

  15. Taurus said

    Wohin sind denn meine Links verschwunden?
    Also nochmal. Weniger für Problem- eher für Lösungsorientierte:

    http://www.brd-schwindel.info/fakt-nr-31-die-gehorsamkeitspflicht-waere-auch-nach-gg-art-20-4-beendet

    http://www.brd-schwindel.info/fakt-nr-37-verfassungsinitiativen

  16. […] britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg […]

  17. Gromsch said

    Hallo und danke für deinen Beitrag, Maria. Hier ist ein kurzes Video in deutscher und in englischer ( Sprache ) welches mir dazu eingefallen ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=ZignBnJNhuU ( Deutsch )

    http://www.youtube.com/watch?v=G4-TL5AGHFY ( Englisch Original )

    John Buchanan wurde von Alex Jones dazu befragt. Von Herrn Jones halte ich nichts, aber die Aussage von John Buchanan habe ich nicht vergessen.

  18. […] Und noch etwas am Rande: Ohne Finanzhilfen aus den USA hätte es keinen Hitler gegeben! […]

  19. […] https://lupocattivoblog.com/2011/09/20/wie-britisch-amerikanische-finanzeliten-dem-dritten-reich-den-&#8230; […]

  20. regentraum said

    Hat dies auf textblätter rebloggt.

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