lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Archive for November 2011

„Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran Teil II

Posted by Maria Lourdes - 30/11/2011

EADS bewirbt sich um die Lieferung von 60 Kampffliegern vom Typ Eurofighter an die Vereinigten Arabischen Emirate und will damit die Hochrüstung der Diktaturen auf der Arabischen Halbinsel vorantreiben. Der Eurofighter habe im Libyen-Krieg seine tödliche Effizienz unter Beweis gestellt und sei geeignet, der emiratischen Luftwaffe zu höchster Schlagkraft zu verhelfen, heißt es werbend in Fachkreisen. Saudi-Arabien verfügt bereits über den Jet aus der EU.Quelle: german-foreign-policy.

Die Golfdiktaturen gelten als wichtige Verbündete des Westens in einem möglichen Krieg gegen Iran, den Teile des westlichen Establishments für nächstes Jahr in Aussicht stellen. Die Staaten der Arabischen Halbinsel werden deshalb seit Jahren mit modernstem Kriegsgerät versorgt und in gemeinsame Kriegsübungen eingebunden. Dabei übernimmt das Emirat Qatar, mit dem Berlin immer enger kooperiert, seit geraumer Zeit eine herausgehobene Funktion. Im Libyen-Krieg nahm es nicht nur mit Militärflugzeugen an den Kampfhandlungen teil, es hatte auch Bodentruppen in das Land geschickt, um die im Verbund mit dem Westen operierenden Rebellen zu unterstützen. In Kürze wird Bundespräsident Christian Wulff nach Qatar reisen und die Beziehungen Berlins zu der Diktatur intensivieren, die sich Europa und den USA immer deutlicher als Hilfkraft andient – inzwischen möglicherweise auch in Syrien.

Kampferprobt

Wie der deutsch-französische EADS-Konzern bestätigt, sind die Vereinigten Arabischen Emirate am Kauf von bis zu 60 Kampffliegern vom Typ Eurofighter Typhoon interessiert. Die Emirate sind mit Plänen befasst, ihre Luftwaffe umfassend zu modernisieren; sie wollen ihre französischen Jets vom Typ Mirage 2000 ausmustern und durch neue Maschinen ersetzen. Vor einigen Wochen haben sie sich an EADS gewandt und ein Angebot geordert. Wie es in Fachkreisen heißt, kann EADS auf einen Zuschlag hoffen, zumal der Eurofighter im Libyen-Krieg erfolgreiche Einsätze flog; seitdem gilt er als kampferprobt und attraktiver als zuvor. Der Deal mit den Emiraten könnte sich auf eine zweistellige Milliardensumme belaufen.

Hochgerüstet

Mit den Bemühungen um das Geschäft setzt EADS die Anstrengungen fort, die Berlin unternimmt, um die Diktaturen der Arabischen Halbinsel hochzurüsten. Saudi-Arabien hat bereits vor Jahren die ersten Eurofighter Typhoon erhalten. Die deutschen Waffenexporte in die sechs Diktaturen des Gulf Cooperation Council (GCC) [1] stiegen von einem Wert von 129 Millionen Euro im Jahr 2007 auf rund 358 Millionen Euro 2008 und 790 Millionen Euro 2009 an. Allein die Vereinigten Arabischen Emirate waren im Rüstungsexportbericht der Bundesregierung für das Jahr 2009 mit Waffenkäufen in einer Höhe von mehr als einer halben Milliarde Euro verzeichnet; sie erreichten damit Platz zwei auf der Rangliste der Käufer deutschen Kriegsgeräts, unmittelbar nach den USA.[2] Der Militäretat Saudi-Arabiens erreichte bereits im Jahr 2007 ein Volumen von 59 Milliarden US-Dollar – damit ist es der Staat mit dem fünftgrößten Rüstungshaushalt weltweit. Der Westen begleitet die Aufrüstung der Golfdiktaturen mit gemeinsamen Manövern, die gemeinsame Kriegseinsätze durchaus denkbar erscheinen lassen. So finden seit einigen Jahren regelmäßig Manöver auf der Al Dhafra Airbase in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. An diesen beteiligten sich zunächst die Streitkräfte aus den USA und aus Großbritannien, später dann aus Frankreich, Saudi-Arabien und Qatar. Auch die Bundeswehr war in der Vergangenheit bereits vertreten [3]; die Emirate wollen sie regelmäßig in ihre Kriegsübungen einbinden.

„Man riecht den Krieg“

Daran, dass in den GCC-Diktaturen eine große Bereitschaft vorhanden ist, einen Krieg gegen Iran zu unterstützen, kann kein Zweifel bestehen.

Der Clan der al Saud erhebt den Anspruch, als „Hüter der Heiligen Stätten des Islam“ eine herausgehobene Rolle in der Arabischen Welt zu spielen. Iran, mit großen politischen und ökonomischen Potenzialen ausgestattet, könnte sich in den kommenden Jahren zur Vormacht am Persischen Golf entwickeln.[4] Die Rivalität ist seit je religiös aufgeladen: Den saudischen Sunniten stehen die iranischen Schiiten gegenüber. Als Iran sich im Jahr 1979 zum religiös ausgerichteten Staat entwickelte, nahmen die Spannungen zwischen Riad und Teheran zu. Mit der Gründung des GCC am 25. Mai 1981 suchte sich Saudi-Arabien für die bevorstehenden Auseinandersetzungen zu wappnen. Seit der „Islamischen Revolution“ von 1979 in Iran herrsche eine Art „Kalter Krieg“ zwischen den beiden Staaten, hieß es unlängst in der libanesischen Presse – und saudi-arabische Medien ließen keinen Zweifel, dass der Übergang in einen Heißen Krieg nicht auszuschließen sei. So hieß es jüngst nach der Aufdeckung angeblicher iranischer Attentatspläne in den Vereinigten Staaten in einer Zeitung aus Riad, Saudi-Arabien habe das Recht, „gegen diese Art des Terrorismus zu mobilisieren“. Ein weiteres, im Besitz der al Saud befindliches Blatt schrieb, es sei nun klar, dass Iran „der wahre Feind“ des Landes sei. Ein Kommentator einer nicht-saudischen arabischsprachigen Tageszeitung zog über die saudisch-iranischen Beziehungen die Bilanz: „Man riecht den Krieg.“[5] Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Weltbild der meisten Menschen Teil 9 „Experten“ sind schuld, nie die Medien selber…

Posted by Maria Lourdes - 29/11/2011

Aktionäre können sich auf Rekorddividenden freuen – Wer Aktien eines großen deutschen Konzerns besitzt, kann sich in den meisten Fällen 2012 auf eine steigende Dividende freuen berichtet RP-Online. Die 30 Unternehmen im deutschen Aktienindex Dax werden einem Medienbericht zufolge im kommenden Frühjahr 1,1 Milliarden Euro mehr ausschütten als in diesem Jahr. 2013 werde es aber wieder deutlich weniger geben . Quelle: rp-online.de

Mit dem folgenden Artikel sollen keine konkreten Invesment-Empfehlungen abgegeben werden, -ich bin gegen jedes Investment in Drahtzieheraktien-, sondern aufgezeigt werden, wer am Elend dieser Welt profitiert.

Getreu dem Motto: „Die Gier ist ein Luder und der Neid der Bruder“ erfahren Kapital-Anleger, wie Sie das Monopol von Macht und Medien zu Ihrem finanziellen Vorteil nutzen. Letztlich stützen sie mit ihrem Investment die „Verbrecherbande der City of London“ das ist klar und wird in diesem Artikel aufgezeigt.

Ist die wirkliche Aufgabe der Medien einmal richtig verstanden -eben die Manipulation der Massen gemäß den Vorgaben der Drahtzieher bei gleichzeitigen Gewinnen durch Einnahmen aus Werbung und Unterhaltung- werden Sie kaum noch Gefahr laufen, die Massenmedien als „objektive“ Informationsquelle miss zu verstehen.

Alles, was Sie von den Medien vorgesetzt bekommen -und scheint es noch so kritisch- nützt meiner Meinung nach letztendlich den Drahtziehern, eben weil die veröffentlichten Informationen vorab entsprechend selektiert, vorgegeben und verbreitet („Schere im Kopf“) wurden.

Sie können dann konsequenterweise davon ausgehen, dass die Medien (also TV, Kino, Buchverlage, Experten, Zeitschriften, Wirtschaftspresse, Online-Portale etc.) erst dann bestimmte Kapitalanlagen (z.B. Aktien) empfehlen oder als das Non-Plus-Ultra anpreisen (Stichwort: New Economy), wenn die Drahtzieher bereits investiert haben, also die Aktien vorab zu preiswerten Kursen erworben haben. Aktien sind schließlich nur dann besonders preiswert, wenn sie unattraktiv wirken und niemand sie haben möchte.

Wenn Sie z.B. einen Gebrauchtwagen kaufen möchten, werden Sie ganz sicher nicht die Vorteile des Wagens gegenüber dem Verkäufer preisen, sondern versuchen, Mängel zu finden, den Wagen also schlecht machen, um den Preis noch ein wenig zu drücken. Im Aktienmarkt ist das nicht anders, es wird nur immer wieder gerne vergessen. Wer also groß in Aktien einsteigen will und die Möglichkeit hat, versucht diese so unattraktiv wie nur möglich zu machen, um den Kurs zu drücken oder unten zu halten, bis der Kauf abgeschlossen ist.

Wenn die Medien also Aktien als Investment empfehlen, können Sie sicher sein, dass die Drahtzieher bereits investiert haben und jetzt durch gezielte Massenmanipulation die Kurse in die Höhe treiben möchten, um dann teuer, d.h. mit großem Gewinn, zu verkaufen. „Beweise“ dürfen natürlich nicht existieren, genauso wenig, wie Sie Beweise finden werden, dass die Medien die Massenvernichtungswaffenlüge der US-Regierung (Irak) bewusst und hörig, sensationslustig, kriegsgeil, hysterisch aufgebauscht, und so den Massen die angebliche Notwendigkeit eines „Präventivschlages“ suggeriert haben.

Nachher sind immer nur ein oder zwei „Quellen“ und „Experten“ schuld, niemals aber die Medien selber… Die Medien empfehlen jetzt Aktien als tolles Investment. Plötzlich finden Sie Bücher, die sich mit Aktiengewinnen befassen, Experten, die zum Einsteigen raten, Wissenschaftler, die wissen, dass diesmal alles anders ist etc.

Alle wissen plötzlich, mit Aktien kann man nichts verkehrt machen. Aktiengewinne sind das Gesprächsthema in Kegelclubs. Wer etwas gegen Aktien sagt oder auf einen kommenden Crash hinweist, ist ein Pessimist oder hat sowieso keine Ahnung. Gab es während der Hysteriephase des „Neuen Marktes“ auch nur ein Magazin, das ganz konsequent vor einer Überhitzung des Marktes und einem kommenden Kursverfall gewarnt hat (von Börsenbriefen, Insiderinformationen und einigen individuellen „Pessimisten“ einmal abgesehen)?

Die Aktienkurse steigen folglich an. Aktien kommen in Mode. Jeder will Aktien. Die Aufwärtsbewegung hält zwei bis drei Jahre an. Jetzt ist wirklich jeder und selbst die letzten Zweifler überzeugt: Aktien sind das beste Investment… Jeder kann schnell reich werden… Diesmal ist alles anders… Die Drahtzieher verkaufen zu Höchstkursen, wenn plötzlich auch noch Hausfrauen ihr Haushaltsgeld in Aktien investieren wollen, also wirklich auch die letzten Dummen investiert haben. Da es kaum noch jemanden gibt, der noch investieren könnte (weil alle bereits investiert sind), können die Kurse nur fallen.

Wenn die Drahtzieher die Aktien zu Höchstkursen in den letzten Zügen der Hysteriephase (auch Milchmädchenhausse, heute besser Kegelclubhausse genannt) verkauft haben, können die Kurse wieder fallen. Der Auslöser kann, muss aber nicht immer, eine Entscheidung der Zentralbank sein (die auch von den Drahtzieher kontrolliert wird), z.B. eine unerwartet hohe Zinserhöhung. Ein paar medienpropagierte Börsenskandale reichen aber auch schon.

Die Drahtzieher setzen auf fallende Kurse, z.B. durch Leerverkäufe, (in verschiedenen Ländern der Eu jüngst verboten) im Terminhandel oder mit Hilfe von Optionen. Das Spiel beginnt von vorne, nur diesmal genau umgekehrt. Die Medien berichten jetzt von der kommenden Rezession, betrügerischen Praktiken in einigen Aktiengesellschaften, mageren Gewinnaussichten, den Manipulationen der Banken und Anlageberater etc… Die Kurse fallen bis auf einen Bruchteil der ursprünglichen Werte. Alle Späteinsteiger verlieren ca. 90% ihrer Investments.

Niemand will mehr in Aktien investieren. Alle wissen: Mit Aktien kannst Du nur verlieren. Wenn auch der letzte Anleger sein Geld wieder auf dem sicheren Sparbuch geparkt hat, kaufen die Drahtzieher preiswert die Aktien, die niemand mehr haben möchte, und das Spiel beginnt von vorne.

Ein toller Kreislauf, der sich alle Jahre wieder risikolos mit großem Gewinnpotential (vgl. 1981-1987 und 1994-2002) abwickeln lässt, solange die Masse dazu manipuliert werden kann, quasi auf Knopfdruck zu kaufen oder zu verkaufen. Das ist ein Kinderspiel, denn der Masse stehen nur die Medien (oder abhängige Berater) als Informationsquelle zur Verfügung. Den Rest des Beitrags lesen »

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GEWINN DER US-BANKEN DURCH FED-HILFE = 13 MRD. DOLLAR

Posted by Maria Lourdes - 28/11/2011

Die Fed hat sich lange gewehrt, die Zahlen zu den Notkrediten an die US-Banken zu veröffentlichen. Irgendwann geschah es unter dem Freedom of Information Act dann doch, aber die 29.000 (!) Seiten Papier waren ein so großer Batzen Daten, die es zu verarbeiten galt, dass auch heute noch Neuigkeiten aus den Daten gezogen werden können. Quelle: diewunderbareweltderwirtschaft.de – Secret Fed Loans Gave Banks Undisclosed $13B

Die Nachrichtenagentur Bloomberg ist dabei ganz weit vorne, um nicht zu sagen allein auf weiter Flur. Sie hatte unter anderem die Daten  der unterschiedlichen Hilfsprogramme zusammengerechnet und ist dabei auf eine maximale Gesamtsumme der Hilfen von 3,3 Billionen Dollar gekommen. Auch überraschende Details wie die Hilfen der US-Notenbank Fed an das Bundesland Bayern wurden dabei zu Tage gefördert (siehe Die Fed hat sogar Bayern (nicht die LB …) mit Geld versorgt ).

Aber Bloomberg hat noch nicht aufgehört, die Daten weiter unter die Lupe zu nehmen. Inzwischen hat Bloomberg die Datensätze der Nothilfen scheinbar für jede Bank und jeden Tag einzeln in der Datenbank und kann damit genau sagen, welche Bank an welchem Tag wie viel Notkredit in Anspruch genommen hat.

Der Höhepunkt dieser Notkredite, die übrigens mit einem niedrigerem als dem üblichen Zins verzinst wurden, lag am 5.  Dezember 2008 bei 1,2 Billionen Dollar. Die großen 6 US-Banken (JP Morgan, Citigroup, Wells Fargo, Goldman Sachs, Bank of America, Morgan Stanley) gönnten sich davon satte 460 Milliarden Dollar. Man sieht schnell, wie unglaublich Pleite die US-Banken waren und wie stark ihnen mit lebenserhaltenden Maßnahmen unter die Arme gegriffen werden musste.

Bloomberg hat aber auch eine andere spannende Berechnung vorgenommen: Mit den tagesgenauen Volumina der Notkredite kann man jetzt den Zinsvorteil errechnen, den die US-Banken erhalten haben. Es sind über den Zeitraum von 2007 bis 2009

13.000.000.000 (13 Milliarden) Dollar,

die die US-Banken gegenüber dem normalen Zins gespart haben.

Das ist ganz grob etwa ein Monatsgewinn für die US-Banken in normalen Zeiten, man sollte das also auch nicht zu sehr dramatisieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran

Posted by Maria Lourdes - 26/11/2011

Mit der Forderung nach einer „deutlichen Verschärfung“ der Iran-Sanktionen beteiligt sich Berlin an der Verstärkung des westlichen Drucks gegen Teheran. In der kommenden Woche wollen die EU-Außenminister neue Strafmaßnahmen gegen Angehörige des iranischen Establishments verhängen.Quelle: german-foreign-policy

Die Maßnahmen sollen das iranische Regime zwingen, sich dem Westen im sogenannten Atomstreit unterzuordnen. Tatsächlich handelt es sich um einen Hegemonialkonflikt, in dem der Westen seine Vormacht in den mittelöstlichen Ressourcengebieten mit aller Macht zu verteidigen sucht. Die Stimmen, die für das nächste Jahr Militärschläge fordern, um den aufstrebenden Iran niederzuwerfen, werden lauter.

In Berlin dauert der Streit, ob man sich an einem möglichen Krieg beteiligen soll, an. Während transatlantisch orientierte Kräfte ebendies befürworten, streben Kreise, die auf eine schärfere Konkurrenz gegenüber den USA setzen, eine langfristige Durchsetzung der westlichen Hegemonie in Mittelost mit Methoden des Kalten Kriegs („Wandel durch Annäherung“) an. Die aktuelle Gesamtentwicklung im Nahen und Mittleren Osten ist geeignet, die Befürworter von Militärschlägen zu begünstigen – womöglich entscheidend.

Neue Sanktionen

Berlin spricht sich für eine „deutliche Verschärfung“ der Iran-Sanktionen aus.[1] Wie es heißt, sei Deutschland bereit, den Druck auf Teheran erheblich zu verstärken, um das iranische Regime zur Erfüllung der Forderungen des Westens im Atomstreit zu zwingen. In der kommenden Woche wollen die EU-Außenminister neue Maßnahmen gegen Angehörige des iranischen Establishments beschließen. Die Bundesregierung stellt Zustimmung in Aussicht. Allerdings werde man, heißt es, die Sperrung sämtlicher Konten der iranischen Zentralbank in der EU, wie sie Frankreich fordere, nicht absegnen: Dies schädige nicht nur das Geschäft mit Iran, das in Deutschland derzeit jährlich rund vier Milliarden Euro erreicht, sondern erschwere darüber hinaus jegliches Bemühen um den weiteren „Dialog“ mit dem iranischen Regime. Während Berlin sich mehrere Optionen offenhält, werden – vor allem in den USA sowie Israel – neue Forderungen nach Militärschlägen gegen Iran laut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Proteste in Saudi Arabien und Medienblockade in Deutschland über blutige Niederschlagung

Posted by Maria Lourdes - 24/11/2011

In Saudi-Arabien hat die Regierung schon Anfang März 2011 ein Kundgebungs- und Demonstrationsverbot erlassen. Die Sicherheitskräfte würden mit allen Mitteln die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten, berichtete damals das staatliche Fernsehen unter Berufung auf das Innenministerium. 

Medienblockade in Deutschland über blutige Niederschlagung von Protesten in Saudi Arabien – Österreich berichtet im Kurzformat (siehe Bild) orf.at/stories

Über die derzeit stattfindende blutige Niederschlagung von Protesten gegen die saudische Diktatur scheint im deutschsprachigen Raum eine totale Medienblockade verhängt worden zu sein. 

Nicht verwunderlich -wenn man weiß- deutsche Beamte arbeiten in Saudi-Arabien für den Rüstungskonzern EADS .

Aus internen Unterlagen geht außerdem hervor, dass die Bundespolizisten saudische Sicherheitskräfte für Situationen wie Demonstrationen und Unruhen fit machen. (Video weiter unten)

Bei Google News findet sich nicht ein einziges deutschsprachiges Medium, dass über die tödliche Polizeigewalt der letzten Tage in Saudi Arabien, über die Proteste dagegen und über die blutige Niederschlagung berichten würde. 

Wie Press TV berichtete, hat die saudische Polizei in der Stadt Qatif am Sonntag Abend den Teenager Nasser al-Mahishi erschossen, als er mit Freunden auf dem Bürgersteig gehend nach Hause schlendern wollte.

Am gestrigen Montag wurde Nasser al-Mahishi beerdigt. An der Beerdigung nahmen zahlreiche Menschen teil, die die Beerdigungsprozession im Effekt zu einer großen Demonstanten gegen die saudische Diktatur machten. Wie Press TV am Dienstag berichtete, hat die saudische Polizei darauf reagiert, indem sie mit scharfer Munition auf die Demonstration schoss und dadurch mehrere Trauernde tötete, darunter ein neun-jähriges Mädchen.

In der unweit von Qatif gelegenen Stadt Awamiyah wurde auch demonstriert. Press TV berichtete, Protestierende hätten dort Reifen verbrannt und Straßensperren errichtet, es seien dort jedoch keine Zwischenfälle mit der Polizei bekannt.

Englischsprachige Meldungen von AFP und von DPA bestätigen, dass die saudische Polizei in den letzten Stunden in Qatif mit tödlicher Gewalt gegen unzufriedene Menschen vorgegangen ist.

Obwohl es praktisch kein deutschsprachiges Medium gibt, das nicht nahezu täglich oftmals frei erfundene Geschichten über angebliche Polizeigewalt in Syrien verbreitet, gibt es kein einziges deutsches Medium, dass über die tatsächlich existierende tödliche Polizeigewalt gegen Passanten und friedliche Demonstranten in Saudi Arabien berichtet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie einem Land Nordafrikas die „Menschenrechte“ gebracht werden – Die Nato-Bestien sind gekommen.

Posted by Maria Lourdes - 23/11/2011

„Der Schutz der Menschenrechte ist in diesem Land Nordafrikas sichergestellt. Inbegriffen sind nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Das Land kann sich auf seine wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen. Frauen sind in diesem Land hoch angesehen, und ihre Rechte werden von allen Gesetzen und der Gesetzgebung garantiert.“ 

Das sind Auszüge aus einer Bewertung in einem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen. Er stammt vom 4. Januar 2011 und basiert auf Studien vor Ort vom November 2010. Am 13. Mai 2010 war dieses Land in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden.

Das libysche Parodox - Video-Doku über Libyen unzensiert

Das Land, von dem hier die Rede ist, ist Libyen, genauer die Libysch-Arabische Dschamahirija, wie sie bis Anfang 2011 existierte. Quelle: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann – mathaba.net und  Nrhz

Anfang 2011 kamen die Nato-Bestien mit ihrer Propaganda, ihren Geheimdienstoperationen und ihren Bomben und brachten ihre Art der Menschenrechte mit. Mindestens 60.000 Menschen fanden bis zum Oktober 2011 den Tod. Das Land mit dem höchsten Lebensstandard in ganz Afrika wurde um Jahrzehnte zurückgebombt. Selbst die Linke und die Friedensbewegung ließen sich von der Nato-Propaganda infizieren und setzen dem Raubüberfall keinen nennenswerten Widerstand entgegen.
Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats – Von der Nato wurde ein Land überfallen, das in vielerlei Hinsicht einen hohen Entwicklungsstand erreicht hatte, auch in Hinsicht auf die Menschenrechte.

Dazu seien hier einige Auszüge aus dem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen ausführlicher zitiert [1]:

Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats, Januar 2011- Quelle: Vereinte Nationen


„Die Delegation [des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen] stellte fest, dass alle Rechte und Freiheiten Bestandteil eines schlüssigen, gefestigten Rechtsrahmens sind. Die rechtlichen Garantien bilden die Basis für die Sicherstellung der Grundrechte der Menschen. Weiterhin werden Verstöße, die möglicherweise auftreten, vom Gerichtswesen verhandelt, und Täter werden vor Gericht gebracht. Das Gerichtswesen gewährleistet die Rechte der Einzelnen und wird unterstützt von anderen Instanzen, in besonders bedeutender Weise von der Staatsanwaltschaft. Eine nationale Menschenrechtskommission, deren Mandat sich auf den ‚Pariser Prinzipien‘ gründen, ist 2007 eingerichtet worden. Die vorgenannten Instanzen werden ergänzt von neu eingerichteten Mechanismen wie beispielsweise den mit dem Gesetz Nr. 19 2001 geschaffenen zivilgesellschaftlichen Organisationen.“ (Punkt 10 des Berichts)

Der Schutz der Menschenrechte ist in der Libysch-Arabischen Dschamahirija sichergestellt. Das beinhaltet nicht nur politische Rechte sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Die Libysch-Arabische Dschamahirija kann sich auf ihre wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen.“ (Punkt 11 des Berichts) Den Rest des Beitrags lesen »

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Iran Atom Streit: Israels geheimer Angriffsplan- ein elektronischer Krieg gegen den Iran

Posted by Maria Lourdes - 23/11/2011

Video-Geopolitische Albtraeume Iran - klick auf Bild

Israels geheimer Angriffsplan für einen elektronischen Krieg gegen den Iran –  Aus US-Geheimdienstquellen hat Eli Lake erfahren: Israel hat für viele Milliarden Dollar nicht zu ortende elektronische Waffen gebaut, die es bei einem Angriff auf die Atomanlagen des Irans einsetzen könnte. Von Eli Lake – thedailybeast.com –

Während der Iran im vergangenen Jahrzehnt sein Atomprogramm zielstrebig ausbaute, -einen Beweis für eine A-Bombe gibt es nicht- hat Israel für viele Milliarden Dollar Hightech-Waffen entwickelt, mit denen es im Falle eines Präventivangriffes auf den Iran dessen Luftabwehr mit elektronischen Mitteln blind und taub machen könnte.

THE DAILY BEAST wurde in diesem Sommer von aktiven und ehemaligen Geheimdienstleuten über Erkenntnisse von US-Geheimdiensten informiert, aus denen hervorgeht, dass bei einem israelische Angriff auf die gehärteten Atomanlagen des Irans nicht nur Luftangriffe mit Kampfflugzeugen der Typen F-15 und F-16 stattfänden, sondern gleichzeitig auch ein elektronischer Krieg gegen das Stromnetz, das Internet, die Sendeanlagen für Mobiltelefone und die Notruffrequenzen der Feuerwehr und der Polizei des Irans geführt würde.

Israel soll nach Aussage von Informanten zum Beispiel eine Waffe entwickelt haben, mit der es einem Mobilfunknetz das bei Wartungsarbeiten übliche Signal erteilen kann, die Übertragung von Gesprächen „vorübergehend“ einzustellen. Die Israelis verfügen auch über Störsender, mit denen sie die iranischen Notruffrequenzen lahmlegen können.

Bei einem 2007 durchgeführten (israelischen) Angriff auf eine vermutete Atomanlage bei Al-Kibar machte das syrische Militär erstmals Erfahrungen mit den elektronischen Fähigkeiten Israels, als dessen Flugzeuge die Radaranlagen der syrischen Luftabwehr „austricksten“; abwechselnd zeigten die Radarbilder den Luftraum völlig leer und dann mit Hunderten angreifender Flugzeuge gefüllt.

Masterplan - 3 Weltkriege wurden geplant - Ziel Gross-Israel - klick auf Bild

Israel würde wahrscheinlich auch eine Schwachstelle in den Stromnetzen iranischer Großstädte ausnutzen, die vor zwei Jahren von US-Spezialisten entdeckt wurde; die Netze sind nämlich mit dem Internet verbunden, also nicht „zugriffssicher“, und könnten durch einen Cyberangriff – wie er mit dem Stuxnet-Virus gegen die iranischen Atomanlagen geführt wurde – abgeschaltet werden.

Ein unter strenger Geheimhaltung arbeitendes Forschungslabor, das vom US-Generalstab und den US-Kampfkommandos betrieben und Joint Warfare Analysis Center / JWAC  genannt wird, hat nach Angaben eines bereits im Ruhestand befindlichen Offiziers eines US-Militärgeheimdienstes im Jahr 2009 die Verletzlichkeit des iranischen Stromnetzes entdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der psychologische Krieg gegen Iran und die wirkliche Gefahr dabei.

Posted by Maria Lourdes - 19/11/2011

Die Mainstreamedien verbreiten Lügen über ein angebliches Atomwaffenprogramm des Iran.

Der Vorwurf: Teheran stehe ein Jahr vor der Vollendung einer Atombombe. Im wesentlichen: „im Westen nichts Neues“!

Seit mehr als 15 Jahren -mit mehr oder weniger gefährlichen Szenarien- hören und sehen wir, wie gegen den Iran gehetzt wird. Embargos sind verhängt worden (von den grossen Konzernen unterlaufen) und Propaganda vom Feinsten wird uns präsentiert, doch ein echter Beweis ist bisher nicht erbracht.

Wohin die psychologische Hetze führen kann, beschreibt Wladimir Jewsejew, Direktor des russischen Zentrums für gesellschaftspolitische Studien. 

Ein psychologischer Großkrieg wird in den vergangenen Monaten gegen den Iran geführt. geschrieben von Wladimir Jewsejew 

Solide westliche Medien bringen immer schrecklichere Meldungen über vermeintliche Kriegs- und Terrorpläne der Iraner oder deren Erfolge beim Bau der Atombombe.

Lohnt sich diese Strategie der psychologischen Abschreckung oder birgt sie die Gefahr eines neuen Kriegs im Nahen und Mittleren Osten? 

Amerika in Gefahr?  

Mitte Mai hatte die deutsche Zeitung „Die Welt“ berichtet, der Iran wolle eine Raketenbasis in Venezuela bauen. Auf der Basis nahe der Stadt Santa Ana de Coro sollen atomwaffenfähige Mittelstreckenraketen stationiert werden, die bis zu jedem beliebigen Ort in den USA reichen könnten, hieß es.

Das ist im Grunde eine Desinformation: die Entfernung zwischen der zu den USA am nächsten gelegenen venezolanischen Stadt Maracaibo bis Miami beträgt rund 2 000 km. Für die iranischen Mittelstreckenraketen Shahab 3 ist diese Entfernung unüberwindbar, besonders dann, wenn diese Raketen mit atomaren Sprengköpfen auf der Grundlage von waffenfähigem Uran bestückt sind.

Selbst wenn man vermutet, dass der Iran doch einen Atomsprengkopf bauen (der Iran kommt beim Uran-Programm besonders erfolgreich voran und braucht für den Bau eines atomaren Sprengkopfes mindestens zwei Jahre) und Shahab-3-Mittelstreckenraketen nach Venezuela bringen würde, wäre ein Atomschlag nicht einmal auf den am nächsten gelegenen US-Bundesstaat möglich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Weltbild der meisten Menschen Teil 8- „Es geht nicht um das Wesen einer Nachricht“

Posted by Maria Lourdes - 17/11/2011

Wissen und Manipulation – Nun, was ist Wissen und was ist nur Manipulation? – Was ist Realität und was nur Illusion? – Über eine Antwort streitet sich die Philosophie seit Jahrhunderten. Sehr interessante Gedanken finden Sie in Friedrich Nietzsches (wikipedia.)  Notizbuch,1887 Frühling – Herbst . 

Eine Wahrheit und Wirklichkeit an sich existiere nicht, sondern nur die Interpretation und Wertung von Ereignissen, Erlebnissen und Informationen. Es könne daher nur eine „persönliche“ Wirklichkeit existieren, aber kein objektives Absolut (wie irrtümlich von vielen idealistischen Philosophen angenommen).

Eine erfolgreiche Manipulation ist gegeben, wenn Ihnen jemand „seine“ Wahrheit (oder Lüge) aufzwingen möchte, um sich Vorteile zu sichern, und Sie diese Vorgaben als „Ihre“ Wahrheit, als „Wissen“, übernehmen. Dies ist immer leicht möglich, wenn Sie keine Alternative kennen können (weil keine angeboten wird). Wer die größte Macht hat, Informationen zu verbreiten und ständig zu wiederholen, schafft so „Wahrheit“ und „Wissen“, obwohl die zu Grunde liegenden Informationen auch fiktiv oder verfälscht sein können. Es ist so völlig irrelevant, ob es z.B. ein historisches Ereignis gegeben hat oder nicht, solange jedermann „weiß“, das Ereignis hat stattgefunden. Das „Wissen“ lässt das Ereignis Teil der subjektiven Realität von allen werden. Das Ereignis ist damit „allgemeingültig“, eine „historische Tatsache“.

Sie können allerdings bedingt herausfinden, wie sehr Sie manipuliert sind. Das ist nicht einfach und erfordert Mut zur Selbsterkenntnis. Hier scheitern bereits die Meisten, denn die Einsicht, einen großen Teil des Lebens auf Illusionen ausgerichtet zu haben, systematisch betrogen worden zu sein, ist oft zu unerträglich, um sie sich eingestehen zu können. Also wird die Illusion bevorzugt und muss so ständig bekräftigt werden, damit sie nicht doch noch auseinander fällt. Wenn Sie sicher sind, etwas zu „wissen“, und testen möchten, ob dieses Wissen eine Manipulation sein könnte, müssen Sie sich nur ehrlich fragen, woher Sie dieses „Wissen“ haben.

  • Haben Sie es schon immer gewusst? „Natürlich weiss doch jeder!
  • Ist es eine eigene Erfahrung, eine Erfahrung eines Bekannten? „…der kennt sich aus!“
  • Handelt es sich um Hörensagen? – Haben Sie es gelesen? – Wo?
  • Fachliteratur? – Welcher Verlag? – Wem gehört der Verlag, von wem wird er gesponsert?
  • In der Schule, Universität oder der Zeitung? – Internet?
  • Haben Sie es mit eigenen Augen gesehen – im Fernsehen oder im Kino?

Wirklich verlassen können Sie sich offensichtlich nur auf eigene Erfahrungswerte und auch diesen unterliegt ein „Wertungsfilter“, eine Perspektive, ein Blickwinkel, der wiederum von Ihrem bisherigen Wissen abhängig ist. Alles andere können Sie nur glauben. Sie glauben so auch zu wissen. „Wissen“, das Ihnen von den Medien vermittelt wurde (einschließlich „unabhängiger“ Fachliteratur), unterliegt fast immer einer Manipulationsabsicht und muss daher mit Vorsicht akzeptiert werden. Wer z.B. jahrelang den „Spiegel“ oder „Die Welt“ ließt, muss sich nicht wundern, wenn er nicht mehr feststellen kann, wo die Verblödung beginnt und die Verdummung aufhört. Die Vorgaben des „Spiegels“ oder der „Welt“ werden als eigenes Wissen verinnerlicht. Wer „Spiegel“/“Welt“ de facto kontrolliert, kontrolliert so auch die Gedanken der treuen Leserschaft. Obwohl der Leser glaubt, sich kritisch informieren zu können, wird er tatsächlich nur gleichgeschaltet.

Informationen aus dem Internet, sind oft nur eine kleine Selektion aus Tausenden von Daten. Wer dort konzentriert bestimmte Informationen abladen möchte, muss nur (ggf. anonym über Strohmänner) ausreichend viele Websites zum Thema etablieren oder Artikel platzieren und so die Wahrscheinlichkeit steigern, dass eine von ihm kontrollierte Website als Informationsquelle genutzt wird. Wird z.B. auf 20 Websites Y behauptet, müssen nur 20 eigene Websites Z behaupten, und Y ist neutralisiert (siehe z.B. Suchwort „Weisen von Zi´on“, „zionistische Protokolle“ oder englisch „elders of zion“). Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Verfassungsschutz: ein Staat im Staate – von Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz

Posted by Maria Lourdes - 16/11/2011

Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz – Der Verfassungsschutz – Staat im Staate – gefunden: spreegurke.twoday.net

Die Mordserie der Thüringer Neonazi-Bande wirft ein grelles Licht auf unseren Verfassungsschutz. Was machten die Herren mit den Schlapphüten, die uns und unsere Verfassung schützen sollen? Was haben sie gewusst von den Taten der braunen Mordbande? Wie konnte es geschehen, dass einschlägig bekannte Täter unter den Augen des Verfassungsschutzes für einige Jahre ganz plötzlich untertauchten? Von einem Tag auf den anderen. Und das angeblich spurlos. Was ist dran an der Information, dass ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes bei einigen Morden in Tatortnähe gewesen sein soll.

agt_gross Alles reiner Zufall? Unsere Schlapphüte komplett ahnungslos? Man muss die ganz speziellen Strukturen des deutschen Verfassungsschutzes kennen, um die Vorgänge, die nun eruptiv hochkochen, einordnen und verstehen zu können. Was macht der deutsche Verfassungsschutz? Was kann der deutsche Verfassungsschutz? Wie ist er in unserem Rechtsstaat aufgestellt?

Die deutschen Verfassungsschützer haben sich um mögliche Gefahrenquellen zu kümmern, die sie – selbstredend – abwehren müssen. Dazu zählen beispielsweise „extremistische Bestrebungen, die zu direkten Schäden von Institutionen und ihren Repräsentanten führen können“.

Sie sind – selbstverständlich – auch dann zuständig, wenn „fremde Dienste geheimhaltungsbedürftige Informationen (unseres Staates) ausforschen wollen“. Für das, was die Neonazis in den letzten Jahren taten, ist der Verfassungsschutz natürlich ebenfalls zuständig.

Keine Frage. Als besondere spezifische Stärke bewerten die Verfassungsschützer selbst „ihr umfangreiches Wissen und ihre hohe analytische Kompetenz sowohl im Bereich des politischen Extremismus als auch dem der Spionageabwehr“.

Um den Schutz der Bürger und des Staates zu gewährleisten, hat man dem Verfassungsschutz einige ganz spezielle Hilfsmittel an die Hand gegeben. Eine der „spezifischen Stärken des Verfassungsschutzes“ ist nach eigenen Angaben die Tatsache, dass man „eigenständige Vertraulichkeitszusagen“ geben kann. Das heißt nichts anderes, als dass die Verfassungsschützer jedweden Ganoven anheuern können, damit er für sie und unseren Staat arbeitet. Dazu bedarf es weder einer richterlichen Genehmigung noch der Zustimmung einer übergeordneten Behörde. Die Herren sind völlig frei in der Entscheidung, wen sie für sich arbeiten lassen wollen.

Damit sie das alles mit reinem Gewissen tun können, hat man ihnen ein weiteres noch spezielleres juristisches Werkzeug an die Hand gegeben. Die Beschützer unserer Verfassung haben „keinen Strafverfolgungszwang“. Das ist immer dann extrem praktisch, wenn der angeheuerte Ganove mal über die Stränge schlägt und mit dem Gesetz in Konflikt kommt. Bei Lichte betrachtet, ist das zwar nicht die Lizenz zum Töten, á la James Bond 007, kommt dem allerdings recht nahe. Wer weiß denn schon, wer oder was die Zöglinge des Verfassungsschutzes motiviert, wenn sie im Dienst für die Behörde auf kriminellen Pfaden wandeln? Wer steuert die Informanten? Wer gibt die Ziele vor?

Das aus rechtsstaatlicher Sicht mehr als bedenkliche Paket aus eigenständigen Vertraulichkeitszusagen und ausgeschaltetem Strafverfolgungszwang wird umrahmt von „strengen Geheimschutz-vorschriften“ und einer „großen Datensicherheit“. Unsere Schlapphüte sind damit quasi von unserem Rechtssystem abgekoppelt. Sie können in der Folge tun – oder auch lassen – was immer sie wollen.

Eine wirksame staatliche Kontrolle ist vor diesem Hintergrund nahezu unmöglich. Zum Schutz ihrer Informanten und zur Einhaltung der Vertraulichkeitszusage sind die Verfassungsschützer beispielsweise geradezu verpflichtet, zu lügen. Hinzu kommt „eine familiäre Personalstruktur“ innerhalb der Behörde, so ein hochrangiger Verfassungsschützer. Viele Mitarbeiter dienten der Geheimbehörde von der Lehre bis zur Pensionierung. Zuweilen gar über Generationen hinweg. Die Fluktuation sei außerordentlich gering. Eine verschwiegene Truppe. Man kennt sich.

Kennen unsere Politiker diese Zusammenhänge? Ist diese rechtsstaatlich geradezu unsittliche Kombination gewollt? Wurden bei der Aufstellung des Verfassungsschutzes die Folgen dieser Struktur übersehen oder hat sich der Gesetzgeber etwas dabei gedacht? Wenn ja, was? Kann eine solche Organisation uns und unsere Verfassung schützen oder ist sie ein unheimlicher Staat im Staate?

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Dr. Larry Lang Universität Hongkong – Wenn in China der ökonomische Tsunami hereinbricht.

Posted by Maria Lourdes - 16/11/2011

Dr. Larry Lang Universität Honkong

Chinas Wirtschaft hat den Ruf von Stärke und Prosperität.

Eine bekannte chinesische Fernsehpersönlichkeit, der Lehrstuhlinhaber für Finanzwissenschaften an der Chinesischen Universität von Hongkong, Larry Lang, behauptete jedoch in einem bemerkenswerten Vortrag, dass das chinesische Bruttosozialprodukt sinke. Quelle: Erstveröffentlichung bei Politaia.org theepochtimes.com


Der Vortrag Larry Langs am 22. Oktober 2011 in Shenyang City in der nördlichen Provinz Liaoning fand unter strengen Auflagen statt; keine Audio- und Videoaufnahmen waren erlaubt. Medien waren ebenso nicht zugelassen. Er bat darum, seine Rede nicht online zu stellen, was aber trotzdem geschah. Das Video ist nun auf Youtube (Chinesisch) zu sehen.

Lang , der davon ausging, dass seine Aussagen nicht nach außen dringen, führte aus, dass das chinesische Regime in einer ernsthaften ökonomischen Krise stecke und vor dem Bankrott stünde. Er sagte, jede Provinz in China sei Griechenland.

Lang gab eine unverblümte Analyse der chinesischen Wirtschaft ab und kritisierte die Zensur, die über die Intellektuelle und im Lichte der Öffentlichkeit stehende Personen verhängt werde. “Was ich Ihnen erzähle, entspricht der Wahrheit. Aber unter dem gegenwärtrigen System wird es uns nicht erlaubt, die Wahrheit auszusprechen,” sagte er.

Lang weiter, „das Regime höre nicht auf Experten und die hohen Parteifunktionäre seien unerträglich arrogant“.

Langs Argumentation, dass das Regime bankrott sei, basiert auf fünf Überlegungen.
Das Regime sitzt auf 5,68 Billionen US$ Schulden. Diese Zahl erhält man, wenn man die Schulden der chinesischen Provinzen und Kommunen sowie der chinesischen Staatsbetriebe in die Gesamtrechnung mit aufnimmt. Der Schuldendienst betrage 315 Milliarden US-$ pro Jahr, deswegen werde sich die Situation schnell zum schlechteren entwickeln.

Die offizielle Inflationsrate von 6,2 Prozent ist getürkt. Nach Lang liegt die Inflationsrate bei 16 %.
Es gibt ernsthafte Überkapazitäten in der Wirtschaft und der private Konsum sei nur für 30 % der Wirtschaftsaktivität verantwortlich. Anfang Juli sackte der Purchasing Managers Index, die Kennzahl für das produzierende Gewerbe auf ein Rekord-Tief von 50,7. Aus Langs Sicht sind das deutliche Zeichen, dass sich die chinesische Wirtschaft in einer Rezession befindet. Den Rest des Beitrags lesen »

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