lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Weltbank Studie: Millionen Hektar fruchtbarer Boden in Afrika an ausländische Investoren verkauft

Posted by Maria Lourdes - 01/11/2011

Millionen Hektar fruchtbarer Boden in Afrika

 von María José Esteso Poves

Mehr als 47 Millionen Hektar bebaubarer Boden sind weltweit allein 2009 an internationale Konzerne verkauft worden, zwei Drittel davon in Afrika. Diese Zahlen teilte die Weltbank in einer 2010 veröffentlichten Studie mit, räumte jedoch zugleich ein, daß die realen Werte aufgrund der fehlenden Transparenz dieser Geschäfte noch höher sein könnten.

Tatsächlich kommen unabhängige Organisationen wie das Global Land Project auf deutlich höhere Angaben. Dieser Vereinigung zufolge sind im gleichen Zeitraum allein in Afrika 63 Millionen Hektar Grund und Boden an ausländische Investoren verkauft oder verpachtet worden.

Während internationale Konzerne so bebaubares Land »hamstern«, hungern die Menschen. Mehr als zehn Millionen erleben derzeit am Horn von Afrika eine der härtesten Hungersnöte der Geschichte. Die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) nannte als Ursache für die Katastrophe die schlimmste Dürre im Osten Afrikas seit 30 Jahren. Die für die Bevölkerung immer knapper werdenden Naturressourcen durch den Verkauf der Ländereien an ausländische Unternehmen erwähnte die Organisation hingegen nicht. Die von afrikanischen Regierungen willkommen geheißenen Investoren nutzen die Flächen vor allem für die Herstellung von Biokraftstoff für die Industrienationen, während immer weniger Boden für die Produktion von Lebensmitteln zur Verfügung steht.

In Afrika leben 80 Prozent der Bevölkerung auf bäuerlichen Familienbetrieben. Darüber hinaus ist in vielen Ländern des Kontinents Grund und Boden Kommunaleigentum. Doch welche Vereinbarungen die Behörden über deren Nutzung mit den transnationalen Konzernen getroffen haben, ist weitgehend unklar. Vor allem Unternehmen aus Saudi-Arabien und China gelten als die größten Aufkäufer von Grundstücken in Afrika, aber auch Kuwait, Katar, Bah­rain und Unternehmen aus Schweden, Deutschland und Großbritannien haben sich per Abkommen in Angola, Kenia, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo oder Moçambique Ländereien angeeignet. Führend beim Landraub in Afrika ist jedoch Indien. Nach Angaben der indischen Wirtschaftszeitung The Economist Times haben mehr als 80 indische Unternehmen in Plantagen in Kenia, Äthiopien, Madagaskar, Senegal und Moçambique investiert, die für den indischen Markt produzieren.

Der Experte Gustavo Duch bezeichnete diese Politik als »einen harten Angriff auf die Ernährungssouveränität der Völker«. Er wies auch das von offizieller Seite gern vorgebrachte Argument zurück, daß die fraglichen Ländereien ansonsten »verschwendet« seien. Tatsächlich böten die Wälder und Ackergebiete Anbaumöglichkeiten für die vielen kleinen Dörfer und Ansiedlungen.

Eine Vorreiterrolle beim Ausverkauf des eigenen Landes spielt Äthiopien. Allein in der Amtszeit des Präsidenten Meles Zenawi seit 1995 wurden in der Region Gambella mehr als 2500 Kilometer an fruchtbarem Grund und Boden an Unternehmen aus 36 Ländern verpachtet. In diesem Jahr sollen hier mehr als 15000 Menschen umgesiedelt werden, um ihnen »einen besseren Zugang zu Wasser, Schulen und Verkehr« zu ermöglichen. Die äthiopische Regierung versichert, daß alle diese Umsiedlungen »freiwillig« erfolgen, doch der eigentliche Grund ist der Ausverkauf des Landes, der den Familien die Lebensgrundlage entzieht.

Gegen diesen Landraub wächst der Widerstand. Mehr als 500 Bauern- und Umweltorganisationen sowie Gewerkschaften richteten während des Pariser G-20-Gipfeltreffens einen Appell an die führenden Industriestaaten. Zwischen dem 17. und 20. November wollen sie sich in Nyeleni in Mali treffen, um dort gemeinsame Strategien gegen den weiteren Verkauf von Grundstücken zu vereinbaren. 

Der Beitrag erschien zuerst in der spanischen Wochenzeitung Diagonal. Übersetzung: Carmela Negrete

Dead Aid  Afrika braucht unsere Hilfe, so der westliche Konsens, Entwicklungshilfe ist eine gute Sache. In den letzten 50 Jahren sind zwei Billionen Dollar in den vermeintlich verlorenen Kontinent geflossen. Jetzt erhebt sich erstmals eine Stimme Afrikas – die Stimme einer Frau, einer Schwarzen – und sagt: Nein! Entwicklungshilfe hat nichts gebracht, die Lebensverhältnisse auf dem Kontinent nicht verbessert. Entwicklungshilfe ist keine Lösung, sie ist das Problem. Sie ist für die meisten Staaten des Kontinents ein einziges Desaster. Sie macht abhängig. Sie zementiert die bestehenden Gegebenheiten. Sie fördert die Korruption und finanziert Kriege. Dead Aid 

House of Numbers  Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. House of Numbers

19 Antworten to “Weltbank Studie: Millionen Hektar fruchtbarer Boden in Afrika an ausländische Investoren verkauft”

  1. Ali Barber said

    Beim Wort „Investor“ bekomme ich Bluthochdruck!

  2. Senta said

    In Süditalien werden hektarweise Ackerflächen von Konzernen aufgekauft um Solarmodule aufzustellen und am Strom zu verdienen.
    50 – 60% gibt es an Fördermitteln, nicht zurückzahlbar.
    Und Getreide, welches 2 mal im Jahr dort geerntet wurde, wird inzwischen importiert.
    Globalisierung sorgt für Hunger auf der einen Seite, für dicke Renditen auf der anderen.

    • Keldorn said

      JA so ist das, immer wieder gibt es findige Geschäftsleute die mit den Nöten des Weltvolkes Geld verdienen. Es immer das gleiche Spiel.
      Deswegen….. kann ich nur sagen wer seine Altersvorsorge macht mit Sparprogrammen und so weiter unterstützt diesen Schwachsinn nur noch weiter. All dieses Gefasel ist Quatsch und die Schürung von Angst. Wozu dieser Wahnsinn geführt hat sieht man nun ja hinlänglich wenn man genau hinschaut.

  3. Und diese Investoren sind Monsanto und dahinter stecken Säcke wie Bill Gates……und noch tiefer steckt ein Plan der Außerwählten dieser Welt….

  4. kurspa said

    .

  5. Ona said

    Super Beitrag !

    Vielen Dank.

    Und nun bitte erstmal nix neues mehr, schliesslich gibt es sehr viel neues zu lesen und nachzuholen 🙂

    • Ja Ona da kann ich Dir nicht helfen wir leben in einer schnell-lebigen Zeit, wenn was interessantes dabei ist bring ich es auch!
      Und…….zur Zeit ist mächtig was los da draußen, sagt Maria Lourdes und bedankt sich bei Dir!

  6. Sam said

    Hervorragender Artikel!
    Vielen Dank dafür.
    Wo man hinschaut: Habgier!

  7. madurskli said

    Landraub in Afrika

    Quote
    Staaten und globale Konzerne kaufen heute in den armen Ländern dieser Welt für wenig Geld riesige Landflächen auf, um Nahrungsmittel für die Ernährung der wohlhabenderen Völker oder für die Herstellung von Bio­treibstoff zu produzieren. Besonders stossend ist dies in Afrika: Die ansässigen Bauernfamilien werden von ihren Kleinstgrundstücken, die ihnen bestenfalls gerade das Überleben ermöglichen, vertrieben, damit auf Grossplantagen Obst für unsere Konservendosen oder Agrartreibstoff für unsere Autos produziert werden kann. Die Autoren des «Weltagrarberichts» 2008, die dringend dazu aufrufen, die kleinräumige Landwirtschaft zu erhalten und zu unterstützen, weil nur so der Vormarsch des Hungers gestoppt werden kann, werden weitgehend ignoriert.
    Einer, dem dieses menschenverachtende Tun nicht gleichgültig ist, ist Afrika-Korrespondent Ruedi Küng von «Schweizer Radio DRS». In einem Radiointerview hat er von seinen Reisen durch Afrika berichtet, von seinen Beobachtungen und von seinen Gesprächen mit den Menschen. Beim Zuhören spürt man das menschliche Mitempfinden dieses Journalisten. Aus jedem Satz klingt heraus, dass er uns auf das grosse Unrecht aufmerksam machen will, das den Ärmsten dieser Welt angetan wird, damit die Töpfe und Benzintanks der Reichen gefüllt bleiben. «Zeit-Fragen» gibt das Interview mit einigen kleineren Kürzungen wieder.

    Bitte weiter lesen @
    http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr25-vom-2162010/landraub-in-afrika/

    Radio DRS, Das Tagesgespräch vom 19. Mai 2010; Interview von Emil Lehmann mit Ruedi Küng

    Auch Hörenswert:
    Nigeria: viel Erdöl – und noch mehr Armut
    Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas und Afrikas grösster Erdöl-Exporteur. Doch grosse Teile der Bevölkerung sind arm. Schuld sind die jahrzehntelange Korruption und schlechte Regierungsführung. Kritische Stimmen haben es in Nigeria schwer.

    http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp%3A%2F%2Fa1104.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net%2Fondemand%2F7%2F1104%2F23910%2F4c2096f9%2Faudio.drs.ch%2Fdrs1%2Frendezvous%2F2010%2F06%2F100622_rdv6_nigeria.mp3&sg=10000007&sh=10142563

    Der äthiopische Landwirtschaftsminister Tefera Derbew habe Anfang Februar bei seiner Rückkehr von einer Indienreise angekündigt, ausländischen Investoren jetzt zusätzlich 3,6 Millionen Hektar Land zur Pacht anzubieten, berichtete die GfbV. Zuvor hatte er bereits 1,8 Millionen Hektar zur langfristigen Verpachtung freigegeben. Das entspricht insgesamt einer Fläche von 54.000 Quadratkilometern und ist deutlich mehr als die Größe der Niederlande.
    „Es ist skandalös, dass Äthiopien um internationale Nahrungsmittelhilfe für die Regionen Oromiya und Ogaden bittet und zugleich den Bauern auch in diesen Gebieten immer mehr Land raubt, um Platz für die Exportproduktion ausländischer Investoren zu schaffen“, sagte Delius. Angesichts geringer Regenfälle hatte die äthiopische Regierung am Dienstag an die internationale Gemeinschaft appelliert, drei Millionen Dürreopfer im Osten und Süden des Landes mit Nothilfe im Wert von 226 Millionen US-Dollar zu unterstützen.
    http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6946%3Aaethiopien-verpachtung-riesiger-flaechen-ruiniert-kleinbauern&catid=99%3Atopnews&Itemid=108

    Quelle:
    http://www.erinnerungsforum.net/forum/sehenswertes/gegen-das-vergessen/msg29183/#msg29183

  8. Nahrungsmittelsouveränität: Agrargelder dienen zuallererst dem Verbraucher
    Von:
    Wolfgang Rosner
    An:
    redaktion@zeitung.org
    Datum:
    10.07.2009 11:06
    Bezug: „Bauern brauchen Veröffentlichung der Agrargelder nicht zu fürchten“ ,
    NT, Freitag 10 J uli 2009
    Ist es für uns Bauern nicht schön, wenn Kommentator Alexander Pausch sich
    vermeintlich auf unsere Seite schlägt und die Agrargelder als berechtigten
    Gegenwert für die „landeskulturelllen Leistungen“ darstellt?
    Oder ist die Degredierung der Bauern zum „Landschaftsgärtner der Nation“ gar
    eine der sichtbaren Spitzen des UrsachenEisberges,
    wenn man in den letzten
    Wochen manchmal schon befürchten konnte, es würde sich ein Bauernaufstand
    zusammenbrauen?
    Haben wir es tatsächlich schon vergessen? Die Bauern produzieren zu allererst
    Lebensmittel das,
    was wir täglich auf unseren Tellern haben.
    „Die Ursprünge der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik der EU) gehen zurück auf das
    Westeuropa der fünfziger Jahre, also auf die Nachkriegsjahre, als die
    Landwirtschaft daniederlag und die Lebensmittelversorgung nicht gesichert
    war. Schwerpunkt der GAP war ursprünglich die Steigerung der Produktivität,
    damit die Versorgung der Verbraucher mit erschwinglichen Nahrungsmitteln
    gesichert war, aber sie sollte auch einen lebensfähigen Agrarsektor in der EU
    gewährleisten.“
    (Quelle: „http://ec.europa.eu/agriculture/capexplained/change/index_de.htm“)
    Die Nutzer der Agrarzahlungen sind zu allererst und bis zum heutigen Tage die
    Verbraucher in Form von historisch einmalig niedrigen stabilen
    Lebensmittelpreisen und nahezu 100%
    iger
    Versorgungssicherheit.
    Ein guter König im Mittelalter, sagt man, hätte für 3 Jahre Vorräte für sein
    Volk gelagert. Obwohl die diversen „…Berge“
    der EU wohl kaum für 3 Monate
    reichen würden, ist bis heute noch kaum jemand in Europa verhungert.
    Die Weltmärkte verramschen nur Überschüsse zu DumpingPreisen.
    Eine
    verläßliche Versorgung garantieren sie nicht und
    wenn, dann nur für die
    Reichen. Siehe Haiti, 2008, aber auch Südostasien.
    Die Marktfetischisten (im Wesentlichen die selben, die uns die gerade laufende
    Wirtschaftskrise eingebrockt haben) predigen immer wieder:
    „Der Nahrungsmittelmarkt ist ein Markt wie jeder andere und muß sich durch
    Angebot und Nachfrage selbst regulieren“.
    Was die Freihandelspriester selten dazu sagen:
    „Anpassung der Nachfrage“ bei knappem Angebot heißt nicht einfach, einen
    Schnittpunkt auf einer imaginären Kurve im Lehrbuch zu verschieben, sondern
    für den Betroffenen knallhart „Hunger“.
    Täglich scheiden tausende Menschen auf diesem Planeten endgültig als
    Nachfrager aus dem Markt aus: Tod durch Verhungern.
    „Anpassung des Angebots“ bei Überproduktion heißt, daß landwirtschaftliche
    Existenzen meist
    unwiederbringlich vernichtet
    werden.
    Damit geht jedesmal auch ein Stück Stabilität und Sicherheit der
    Lebensmittelversorgung des betreffenden Landes vor die Hunde. Die
    Entwicklungshelfer wissen davon zu berichten.
    Nahrungsmittelmärkte sind von Natur aus schwankend: Weil Wetter und
    Schädlingsgeschehen nicht konstant sind, schwankt das Angebot. Die Anpassung
    des Angebots erfolgt jedoch sehr langsam mindestens
    in Jahren (Anbau von
    Ackerfrüchten), oft erst (Investitionen in Stallbau sind z.B. eine
    Lebensentscheidung) im Takt von Generationen. Die Nachfrage (= „Essen“)
    dagegen erfolgt täglich. Schwankungen werden im freien Markt erst zeitlich
    verzögert, dann aber in überhöhter Form als Überreaktion von Preis und Menge
    ausgeglichen. In der Schule (Marktwirtschaft, 2. Unterrichtsstunde) lernt man
    das als „Schweinezyklus“. In den Schwellenund
    Entwicklungsländern, wo unter
    dem IWFDiktat
    „freier Markt“ erzwungen wird, spüren die Menschen diese
    Zyklen im eigenen Magen.
    Es gibt aber auch Nutznießer dieser Schwankungen:
    Zum einen sind es die Spekulanten, denn nur in schwankenden Märkten läßt sich
    mit Spekulation richtig Geld verdienen. Terminkontrakte, die Mutter aller
    Derivate, sind auf den Nahrungsmittelmärkten schon immer zuhause. Vor
    der „Wirtschaftskrise“ wurde berichtet, daß Getreide von der Ernte bis zum
    Verbrauch 30 mal gehandelt würde. Letzte Woche lag diese Zahl schon bei 50.
    Zum anderen profitieren die Lenker des monopolisierten Kapitals. Denn wenn im
    Zuge der Schwankungen ein Bauer aufgibt, weil nach einer guten Ernte seine
    Produkte nichts mehr kosten, wird sein Boden von einem anderen
    bewirtschaftet, der „grad noch kann“. Dies passiert in jedem Zyklus
    wieder. „Wachsen oder Weichen“ heißt die Devise in der Landwirtschaft der
    letzten 50 Jahre. Kein bäuerlicher Betrieb kann dieses Wachstum selber
    finanzieren, er muß sich zunehmend verschulden. Werden diese Kredite dann
    auch noch verbrieft, gebündelt und gehandelt (wogegen sich unserer
    Raiffeisenbanken hoffentlich noch lange erfolgreich wehren), dann steht der
    Weg frei, daß der Boden als Lebensgrundlage unserer Menschen zum Spielball
    internationalen Großkapitals wird.
    Nach der Kontrolle der Kapitalmärkte und der Energiemärkte steht derzeit die
    Monopolisierung der Nahrungsmittelmärkte ganz weit oben auf der Agenda
    der „Weltaufkäufer“. Wir „breite Masse“ dürfen derweil schön weiter im
    Hamsterrad laufen und brav für die Vermögensmehrung der Superreichen
    strampeln.
    Wen wundert es also, daß genau aus diesen Kehlen das schrille Lied des freien
    Markten weiter lauthals zu vernehmen ist?
    Länder wie Argentinien, Brasilien oder Rußland sind (IWFgezwungenermaßen)
    drauf rein gefallen und durch Verarmung der Bevölkerung vom Status der
    Schwellenländer auf das Nievau eines Entwicklungslandes zurückgefallen.
    Indien dagegen hat sich entgegen dem Trend die Souveränität über seine
    Nahrungsmärkte weitgehend erhalten und erfreut sich wachsenden Wohlstandes.
    Kein entwickeltes Land auf dieser Welt, keine verantwortungsbewußte Regierung,
    leistet sich freiwillig den Leichtsinn, die Nahrungsmittelversorgung seiner
    Bevölkerung alleine vom Weltmarkt abhängig zu machen.
    Wenn die EUAgrarpolitik
    heute vielen Außenstehenden, aber auch vielen
    Landwirten, als irrwitziges Monster sinnlos erscheinender, bürokratisch
    gespickter Detailregelungen erscheint, dann in hohem Maße deswegen, weil in
    diversen von WTO, GATT und anderen Freihandelsfetischismen getriebenen
    Kämpfen der ursprüngliche Sinn Sicherstellen
    der
    Nahrunsgmittelsouveränität immer
    wieder unterminiert wurde und hinter
    anderen Vorwänden z.
    B. eben landeskulturellen oder Umweltleistungen versteckt
    werden mußte.
    Trotzdem konnte sich die EU bisher die Nahrungsmittelsouveränität noch
    weitgehend erhalten.
    Wenn die Veröffentlichung der Zahlungen über eine Neiddiskussion Landwirte und
    Verbraucher entzweit, dann haben die Freihandelspriester ihren nächsten
    Teilerfolg erzielt.
    Wenn darauf hin (vielleich in Zeiten knapper Kassen?) beschlossen wird, daß
    uns die „Landschaftsgärnterei“ zu teuer wird, dann werden viele bäuerliche
    Betriebe vor dem Ende stehen und als pflückreife Äpfel in den Schoß der
    Kapitalgeber fallen.
    Wenn die Verbraucher dann im Supermarkt feststellen, daß sie beim Essen
    genauso abgezockt werden wie heute beim Tanken, dann ist es nicht mehr
    rückkgängig zu machen.
    Wenn wir dann gar noch in einen Krieg gezerrt werden, um Nahrungsgrundlagen in
    fremden Ländern zu sichern, weil wir die eigenen verzockt haben so
    wie wir
    heute in Kriege ums Öl verstrickt werden will
    es wieder niemand gewesen
    sein.
    Es fällt sicher schwer, den Sinn von Nahrungsmittelsouveränität zu verstehen,
    wenn zwei Generationen keinen Hunger mehr verspüren mußten.
    Strom kommt aus der Steckdose, Milch kommt aus dem Supermarkt. Was man im
    Überfluß hat, das schätzt man nicht.
    Aber ein Blick über den Tellerrand in andere Länder oder zurück in die
    Geschichte sollte jedem zu Denken geben.
    Essen ist ein Grundrecht, das man tunlichst nicht verspekulieren und
    verpfänden sollte.
    Mit
    freundlichen Grüßen
    Wolfgang Rosner

  9. Hätten wir freie unabhängige Medien hätten $i€ das Spiel
    nicht soweit spielen können.
    Deshalb ist diese Seite so wichtig.
    Vielen Dank an Maria Lourdes.

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=20310650

  10. Wenn es ums Essen geht, wird das „Marktgleichgewicht“ zum Völkermord.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marktgleichgewicht#Bestimmung_des_Gleichgewichtspreises

    Denn unterhalb des Punktes wo sich die Linien schneiden, gibt es nicht nur Bauern (= Anbieter) die aus dem Markt ausscheiden, sondern auf der anderen Seite auch Nachfrager = Hungerleider.
    Manche davon endgültig – durch Verhungern.

    aus http://www.geld-frisst-mensch.de/kommissar.php :
    „fortgesetzter Völkermord in jährlich ca 12 Mio Fällen durch Entzug/Versagen lebensnotwendiger Voraussetzungen für die Nahrungsmittelproduktion in früheren Kolonialstaaten aus niederen Beweggründen (Gier)“

    Horst Köhler war von 2000 bis 2004 IWF-Vorsitzender und damit maßgeblich an der billigenden Inkaufnahme dieser Todesfälle beteiligt.
    4 Jahre x 12 Mio = 48 Mio Todesopfer.
    Will man das mit anderen Katastrophen der Humanität vergleichen?

  11. […] Weltbank Studie: Millionen Hektar fruchtbarer Boden in Afrika an ausländische Investoren … Mehr als 47 Millionen Hektar bebaubarer Boden sind weltweit allein 2009 an internationale Konzerne verkauft worden, zwei Drittel davon in Afrika. Diese Zahlen teilte die Weltbank in einer 2010 veröffentlichten Studie mit, räumte jedoch zugleich ein, daß die realen Werte aufgrund der fehlenden Transparenz dieser Geschäfte noch höher sein könnten. Source: lupocattivoblog.wordpress.com […]

  12. […] Folgender Beitrag wurde hier gefunden: https://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/11/01/weltbank-studie-millionen-hektar-fruchtbarer-boden-i… […]

  13. Stefan BARTUSCH said

    Anmerkung zum Buch-Tip „Dead Aid“: Ob nun die Autorin oder der Redakteur, der für den Begleittext verantwortlich ist, in der Vergangenheit leben, mag jeder/m festzustellen freistehen, aber es heißt nun mal EntwicklungsZUSAMMENARBEIT. Der veraltete Ausdruck der „Entwicklungshilfe“ wird nur mehr von Leuten verwendet, die keine Ahnung von der Arbeit der EZA haben aber halt auch mitreden wollen – oder eben so zynisch sind und die Weltbank-Programme wirklich als „Hilfe“ verstehen wollen.
    Fr. Damisa MOYO ist im Übrigen vom Brotberuf Bankerin… und Bankern sind zumeist die Menschen in den Slums und ruralen Gebieten reichlich egal – wie leider auch vielen Regierungen; gerade, aber nicht nur in Afrika!

  14. Bitte um massive Verbreitung! – Flyer zum Text: Ist die BRD eine kriminelle Organisation?
    http://localchange.wordpress.com/2011/11/03/flyer-zum-text-ist-die-brd-eine-kriminelle-organisation/

  15. Waffenstudent said

    EINE ALTERNATIVE; WELCHE STERBEN MUßTE:

    Das Reichserbhofgesetz.

    vom 29. September 1933.

    geändert durch
    Verordnung vom 30. September 1943 (RGBl. I. S. 549, ber. S. 564)

    aufgehoben durch das Kontrollratsgesetz Nr. 45 vom 20. Februar 1947

    Die Reichsregierung will unter Sicherung alter deutscher Erbsitte das Bauerntum als Blutquelle des deutschen Volkes erhalten.

    Die Bauernhöfe sollen vor Überschuldung und Zersplitterung im Erbgang geschützt werden, damit sie dauernd als Erbe der Sippe in der Hand freier Bauern bleiben.

    Es soll auf eine gesunde Verteilung der landwirtschaftlichen Besitzgrößen hingewirkt werden, da eine große Anzahl lebensfähiger kleiner und mittlerer Bauernhöfe, möglichst gleichmäßig über das ganze Land verteilt, die beste Gewähr für die Gesunderhaltung von Volk und Staat bildet.

    Die Reichsregierung hat daher as folgende Gesetz beschlossen. Die Grundgedanken des Gesetzes sind:
    Land- und forstwirtschaftlicher Besitz in der Größe von mindestens einer Ackernahrung und von höchstens 125 Hektar ist Erbhof, wenn er einer bauernfähigen Person gehört.
    Der Eigentümer des Erbhofs heißt Bauer.
    Bauer kann nur sein, wer deutscher Staatsbürger, deutschen oder stammesgleichen Blutes und ehrbar ist.
    Der Erbhof geht ungeteilt auf den Anerben über.
    Die Rechte der Miterben beschränken sich auf das übrige Vermögen des Bauern. Nicht als Anerben berufene Abkömmlinge erhalten eine den Kräften des Hofes entsprechende Berufsausbildung und Ausstattung; geraten sie unverschuldet in Not, so wird ihnen die Heimatzuflucht gewährt.
    Das Anerbenrecht kann durch Verfügung von Todes wegen nicht ausgeschlossen oder beschränkt werden.
    Der Erbhof ist grundsätzlich unveräußerlich und unbelastbar.

    Das Gesetz wird hiermit verkündet:

    I. Abschnitt.
    Der Erbhof.

    § 1. Begriff. (1) Land- oder forstwirtschaftlich genutztes Grundeigentum ist Erbhof, wenn es
    1. hinsichtlich seiner Größe den Erfordernissen der §§ 2, 3 entspricht und
    2. sich im Alleineigentum einer bauernfähigen Person befindet.

    (2) Höfe, die ständig durch Verpachtung genutzt werden, sind nicht Erbhöfe.

    (3) Die Erbhöfe werden von Amts wegen in die Erbhöferolle eingetragen. diese Eintragung hat rechtserklärende, keine rechtsbegründende Bedeutung.

    § 2. Mindestgröße. (1) Der Erbhof muß mindestens die Größe einer Ackernahrung haben.

    (2) Als Ackernahrung ist diejenige Menge Landes anzusehen, welche notwendig ist, um eine Familie unabhängig vom Markt und der allgemeinen Wirtschaftslage zu ernähren und zu bekleiden sowie den Wirtschaftsablauf des Erbhofs zu erhalten.

    § 3. Höchstgrenze. (1) Der Erbhof darf nicht größer sein als einhundertfünfundzwanzig Hektar.

    (2) Er muß von einer Hofstelle aus ohne Vorwerke bewirtschaftet werden können.

    § 4. Entstehung von Erbhöfen durch Teilung. Die Bildung mehrerer Erbhöfe durch Teilung größeren Grundbesitzes ist zulässig, wenn
    1. jeder Hof für sich den Erfordernissen der §§ 1 bis 3 entspricht und
    2. der Gesamtbetrag der Schulden des Eigentümers einschließlich der auf den zu teilenden Grundbesitz ruhenden dinglichen Lasten dreißig vom Hundert des vor der Teilung zuletzt festgesetzten steuerlichen Einheitswerts nicht übersteigt.

    § 5. Entstehung eines Erbhofs durch besondere Zulassung. (1) Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft kann nach Anhörung des Kreisbauernführers und des Landesbauernführers von den Erfordernissen des § 3 Ausnahmen zulassen.

    (2) eine Größe von mehr als einhundertfünfundzwanzig Hektar soll jedoch in der Regel nur zugelassen werden,
    1. wenn es mit Rücksicht auf die Bodenart oder das Klima geboten erscheint;
    2. wenn es sich um einen wirtschaftlich in sich geschlossenen und in seinen Ländereien abgerundeten Hof handelt, der sich nachweislich seit mehr als einhundertundfünfzig Jahren im Eigentum des Bauerngeschlechts befindet;
    3. wenn ein um das Gesamtwohl des Deutschen Volkes besonders verdienter Deutscher in eigener Person oder in seinen Nachkommen geehrt werden soll;
    4. wenn das auf dem Hof ansässige Geschlecht dort Werte (z. B. Bauwerke von künstlerischer oder kulturgeschichtlicher Bedeutung) geschaffen hat, die bei einer Größe des Hofs von nicht mehr als einhundertfünfundzwanzig Hektar keine genügende wirtschaftliche Grundlage für ihre Erhaltung finden.

    (3) Von der Voraussetzung, daß der Erbhof von einer Hofstelle aus ohne Vorwerke bewirtschaftet werden kann, soll nur abgesehen werden, wenn besondere betriebswirtschaftliche Verhältnisse das Vorwerk notwendig machen.

    Durch Verordnung vom 30. September 1943 wurde der § 5 wie folgt geändert:
    – dem Abs. 2 Nr. 3 wurden die Worte „, vor allem, wenn er sich große Verdienste um den nationalsozialistischen Staat erworben oder sich im Kampf um die Zukunft des Deutschen Volkes durch Tat und Leistung besonders ausgezeichnet hat“
    – der Absatz 3 wurde gestrichen.

    § 6. Wein-, Gemüse- oder Obstbau. (1) Die Vorschriften der §§ 1 bis 5 gelten auch für Grundstücke, die durch Wein-, Gemüse- oder Ostbau genutzt werden.

    (2) Beim Weinbau ist als Ackernahrung ein Betrieb anzusehen, dessen Eigenerzeugung an Weintrauben zum Unterhalt einer Familie ausreicht.

    (3) Beim Gemüse- oder Obstbau ist ein Betrieb als Ackernahrung anzusehen, wenn der genutzte Grundbesitz auch bei Umstellung auf eine andere Art landwirtschaftlicher Nutzung als Ackernahrung im Sinne des § 2 Abs. 2 anzusehen wäre.

    § 7. Der Erbhof. (1) Zum Erbhof gehören alle im Eigentum des Bauern stehenden Grundstücke, die regelmäßig von der Hofstelle aus bewirtschaftet werden, und das im Eigentum des Bauern stehende Zubehör.

    (2) Eine zeitweilige Verpachtung oder ähnliche vorübergehende Benutzung von Hofgrundstücken, z. B. als Altenteilsland, schließt die Hofzugehörigkeit nicht aus.

    § 8. Das Hofzubehör im einzelnen. (1) Das Hofzubehör umfaßt insbesondere das auf dem Hofe für die Bewirtschaftung vorhandene Vieh, Wirtschafts- und Hausgerät einschließlich des Leinenzeugs und der Betten, den vorhandenen Dünger und die für die Bewirtschaftung dienenden Vorräte an landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

    (2) Zum Hofzubehör gehören außerdem die auf den Hof bezüglichen Urkunden, aus früheren Generationen stammende Familienbriefe, ferner Bilder mit Erinnerungswert, Geweihe und ähnliche auf den Hof und die darauf seßhafte Bauernfamilie bezügliche Erinnerungsstücke.

    § 9. Versicherungsforderung. Tilgungsguthaben. Zum Erbhof gehören auch die Forderungen aus den für den Hof und dessen Zubehör eingegangenen Versicherungen nebst den hierauf ausgezahlten Entschädigungssummen, sowie ein zur Abtragung einer Hofschuld angesammeltes Tilgungsguthaben.

    § 10. Entscheidung des Anerbengerichts über die Erbhofeigenschaft. Bestehen Zweifel darüber, ob ein Hof als Erbhof anzusehen ist, so entscheidet auf Antrag des Eigentümers oder des Kreisbauernführers das Anerbengericht.

    II. Abschnitt.
    Der Bauer.

    § 11. Begriff. (1) Nur der Eigentümer eines Erbhofs heißt Bauer.

    (2) Der Eigentümer oder Besitzer anderen land- oder forstwirtschaftlich genutzten Grundeigentums heißt Landwirt.

    (3) Andere Bezeichnungen für Eigentümer oder Besitzer land- oder forstwirtschaftlich genutzten Grundeigentums sind unzulässig.

    (4) Die Berufsbezeichnung der Eigentümer im Grundbuch ist allmählich entsprechend zu ändern.

    § 12. Erfordernis der deutschen Staatsangehörigkeit. Bauer kann nur sein, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

    § 13. Erfordernis deutschen oder stammesgleichen Bluts. (1) Bauer kann nur sein, wer deutschen oder stammesgleichen Blutes ist.

    (2) Deutschen oder stammesgleichen Blutes ist nicht, wer unter seinen Vorfahren väterlicher- oder mütterlicherseits jüdisches oder farbiges Blut hat.

    (3) Stichtag für das Vorhandensein der Voraussetzungen des Abs. 1 ist der 1. Januar 1800. Ist zweifelhaft, ob die Voraussetzungen des Abs. 1 gegeben sind, so entscheidet hierüber auf Antrag des Eigentümers oder des Kreisbauernführers das Anerbengericht.

    § 14. Ausschluß durch Entmündigung. Bauer kann nicht sein, wer entmündigt ist, sofern die Anfechtungsklage rechtskräftig abgewiesen oder nicht innerhalb der gesetzlichen Frist erhoben ist.

    § 15. Ehrbarkeit und Befähigung des Bauern. (1) Der Bauer muß ehrbar sein. Er muß fähig sein, den Hof ordnungsmäßig zu bewirtschaften. Mangelnde Altersreife allein bildet keinen Hinderungsgrund.

    (2) Fallen die Voraussetzungen des Abs. 1 fort oder kommt der Bauer seinen Schuldverpflichtungen nicht nach, obwohl ihm dies bei ordnungsgemäßer Wirtschaftsführung möglich wäre, so kann das Anerbengericht auf Antrag des Landesbauernführers die Verwaltung und Nutznießung des Erbhofs dauernd oder auf Zeit auf den Ehegatten des Bauern oder auf denjenigen übertrag, der im Falle des Todes des Bauern der Anerbe wäre.

    (3) Ist ein Ehegatte oder Anerbe nicht vorhanden oder sind diese nicht bauernfähig, so kann das Anerbengericht das Eigentum am Erbhof auf Antrag des Reichsbauernführers auf eine von diesem vorzuschlagende bauernfähige Person übertragen. Der Reichsbauernführer soll, falls geeignete Verwandte des Bauern vorhanden sind, einen von diesen vorschlagen.

    (4) Das Eigentum am Erbhof geht mit der Rechtskraft des Übertragungsbeschlusses über. Das Anerbengericht hat das Grundbuchamt von Amts wegen um die Eintragung des neuen Eigentümers zu ersuchen. Die Vorschriften des § 419 des Bürgerlichen Gesetzbuchs finden entsprechende Anwendung.

    § 16. Wirkung des Verlusts der Bauernfähigkeit. (1) Verliert der Bauer die Bauernfähigkeit, so darf er sich nicht mehr Bauer nennen. Hierdurch wird sein Eigentum am Hof vorbehaltlich des § 15 sowie die Erbhofeigenschaft des Hofs nicht berührt.

    § 17. Miteigentum. Juristische Person. (1) Ein Erbhof kann nicht zum Gesamtgut einer ehelichen Gütergemeinschaft gehören oder sonst im Eigentum mehrerer Personen stehen.

    (2) Ein Erbhof kann nicht einer juristischen Person gehören.

    § 18. Entscheidung des Anerbengerichts über die Bauernfähigkeit. Bestehen Zweifel darüber, ob eine Person bauernfähig ist, so entscheidet auf ihren Antrag oder auf Antrag des Kreisbauernführers das Anerbengericht.

    III. Abschnitt.
    Erbfolge kraft Anerbenrechts.

    § 19. Erbfolge in den Erbhof. (1) Beim Tode des Bauern bildet der Erbhof hinsichtlich der gesetzlichen Erbfolge und der Erbteilung einen besonderen Teil der Erbschaft.

    (2) Der Erbhof geht kraft Gesetzes ungeteilt auf den Anerben über.

    § 20. Anerbenordnung. Zum Anerben sind in folgender Ordnung berufen:
    1. die Söhne des Erblassers; an die Stelle eines verstorbenen Sohnes treten dessen Söhne und Sohnessöhne;
    2. der Vater des Erblassers;
    3. die Brüder des Erblassers; an die Stelle eines verstorbenen Bruders treten dessen Söhne und Sohnessöhne;
    4. die Töchter des Erblassers, an die Stelle einer verstorbenen Tochter treten deren Söhne und Sohnessöhne;
    5. die Schwestern des Erblassers; an die Stelle einer verstorbenen Schwester treten deren Söhne und Sohnessöhne;
    6. die weiblichen Abkömmlinge des Erblassers und die Nachkommen von solchen, soweit sie nicht bereits zu Nr. 4 gehören. Die dem Mannesstamm des Erblassers Näherstehende schließt den Fernerstehenden aus. Im übrigen entscheidet der Vorzug des männlichen Geschlechts.

    § 21. Einzelvorschriften zum Anerbenordnung. (1) Wer nicht bauernfähig ist, scheidet als Anerbe aus. Der Erbhof fällt demjenigen an, welcher berufen sein würde, wenn der Ausscheidende zur Zeit des Erbfalls nicht gelebt hätte.

    (2) Ein Verwandter ist nicht zur Anerbenfolge berufen, solange ein Verwandter einer vorhergehenden Ordnung vorhanden ist.

    (3) Innerhalb der gleichen Ordnung entscheidet je nach dem in der Gegend geltenden Brauch Ältesten- oder Jüngstenrecht. Besteht kein bestimmter Brauch, so gilt Jüngstenrecht. Ist zweifelhaft, ob oder welcher Brauch besteht, so entscheidet auf Antrag eines Beteiligten das Anerbengericht.

    (4) Unter den Söhnen gegen die Söhne der ersten Frau den anderen Söhnen vor. Bei Brüdern oder Schwestern gehen Vollbürtige vor Halbbürtigen.

    (5) Durch nachfolgende Ehe anerkannte Kinder stehen den nach Eingehung der Ehe geborenen ehelichen Kindern gleich. Für ehelich erklärte Kinder des Vaters gehen in derselben Ordnung den ehelichen Kindern nach; uneheliche Kinder der Mutter gehen schlechthin den ehelichen Kindern nach.

    (6) An Kindes Statt angenommene Personen sind nicht zur Anerbenfolge berufen.

    (7) Wenn zu der Zeit, zu der der Hof auf Grund dieses Gesetzes Erbhof wird, keine Söhne oder Sohnessöhne vorhanden sind, so sind die Anerben der vierten Ordnung vor denen der zweiten und dritten Ordnung berufen.

    Durch Verordnung vom 30. September 1943 wurde der § 21 Abs. 7 gestrichen.

    § 22. Austausch eines Erbhofs. (1) Hat der Anerbe bereits einen Erbhof, so scheidet er als Anerbe aus. Der Erbhof fällt demjenigen an, welcher berufen sein würde, wenn der Ausscheidende zur Zeit des Erbfalls nicht gelebt hätte.

    (2) Dies tritt jedoch nicht ein, wenn der Anerbe innerhalb sechs Wochen nach dem Zeitpunkt, in dem er von dem Anfall Kenntnis erlangt hat, dem Anerbengericht gegenüber in öffentlich beglaubigter Form oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle erklärt, daß er den angefallenen Hof übernehme.

    (3) Im Falle des Abs. 2 fällt das Eigentum an dem eigenen Hof des Anerben kraft Gesetzes dem nächstberufenen Anerben des Erblassers an. Dieser kann den Anfall ausschlagen. Die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Annahme oder Ausschlagung einer Erbschaft finden entsprechende Anwendung.

    (4) Das Anerbengericht bestimmt, in welcher Höhe dieser Nächstberufene verpflichtet ist, den Anerben von den Nachlaßverbindlichkeiten zu befreien.

    (5) Die Vorschrift des Abs. 4 gilt auch für die mit dem übertragenen Hof zusammenhängenden persönlichen Verbindlichkeiten des Anerben. Insoweit das Anerbengericht den Erwerber des Hofes zu ihrer Tragung verpflichtet, haftet er auch den Gläubigern gegenüber.

    § 23. Mehrere Erbhöfe. (1) Hinterläßt den Bauer mehrere Erbhöfe, so können die Anerben Berufenen in der Reihenfolge ihrer Berufung je einen Erbhof wählen, daß niemand mehr als einen Erbhof bekommt.

    (2) Die Wahl ist gegenüber dem Anerbengericht in öffentlich beglaubigter Form oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle zu erklären. Der Vorsitzende des Anerbenrechts hat dem Wahlberechtigten auf Antrag eines nachstehenden Wahlberechtigten eine angemessene Frist zur Erklärung über die Wahl zu bestimmen. Erfolgt die Wahl nicht vor Ablauf der Frist, so tritt der Wahlberechtigte hinter die übrigen Wahlberechtigten zurück.

    (3) Jeder Anerbenberechtigte erwirbt das Eigentum an dem von ihm gewählten Hof mit der Vollziehung der Wahl. Mit der Vollziehung der letzten Wahl erwirbt gleich der Nächstberufene das Eigentum an dem übrigbleibenden Hof.

    § 24. Verfügungen von Todes wegen. (1) Der Erblasser kann die Erbfolge kraft Anerbenrechts durch Verfügung von Todes wegen nicht ausschließen oder beschränken.

    (2) Die Vorschrift des Abs. 1 schließt die Verfügung über einzelne für die Bewirtschaftung des Hofs unwesentliche Zubehörstücke nicht aus, sofern es sich nicht um Hofesurkunden oder um die im § 8 Abs. 2 bezeichneten besonderen Stücke handelt.

    (3) Zu den Verfügungen, durch welche die Erbfolge kraft Anerbenrechts beschränkt wird, gehören auch Verfügungen von Todes wegen, durch die eine Belastung des Hofs angeordnet oder über den übrigen Nachlaß so verfügt wird, daß eine Berichtigung der Nachlaßverbindlichkeiten gemäß den Vorschriften des § 34 nicht mehr möglich ist.

    § 25. Bestimmung des Anerben durch den Erblasser. (1) Innerhalb der ersten Ordnung kann der Erblasser den Anerben bestimmen,
    1. wenn in er Gegend bei Inkrafttreten dieses Gesetzes Anerbenrecht nicht Brauch gewesen ist;
    2. wenn in der Gegend bei Inkrafttreten dieses Gesetzes freie Bestimmung durch den Bauern üblich gewesen ist;
    3. in anderen Fällen mit Zustimmung des Anerbengerichts, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
    Darüber, ob die Voraussetzungen der Nr. 1, 2 gegeben sind, entscheidet in Zweifelsfällen das Anerbengericht.

    (2) Sind eheliche Söhne oder Sohnessöhne nicht vorhanden, so kann der Erblasser mit Zustimmung des Anerbengerichts bestimmen, daß ein unehelicher Sohn, dessen Vater er ist, Anerbe wird. Vor der Entscheidung hat das Anerbengericht den Landesbauernführer zu hören.

    (3) Mit Zustimmung des Anerbengerichts kann der Erblasser bestimmen, daß eine Person der vierten Ordnung vor Personen der ersten, zweiten oder dritten Ordnung Anerbe wird. Das Anerbengericht soll die Zustimmung erteilen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.

    (4) Innerhalb der zweiten und der folgenden Ordnungen kann der Erblasser den Anerben bestimmen. Er kann dabei auch mit Zustimmung des Anerbengerichts eine oder mehrere Ordnungen überspringen.

    (5) Sind Personen den im § 20 bezeichneten Ordnungen nicht vorhanden, so kann der Erblasser den Anerben bestimmen. Ist der vom Erblasser bestimmte Anerbe nicht bauernfähig oder trifft der Bauer keine Bestimmung, so bestimmt der Reichsbauernführer den Anerben. Bauernfähige Verwandte oder Verschwägerte des Erblassers sollen hierbei bevorzugt berücksichtigt werden.

    § 26. Verwaltung und Nutznießung für Vater oder Mutter des Anerben. Der Erblasser kann anordnen, daß dem Vater oder der Mutter des Anerben über die Volljährigkeit, jedoch nicht über das fünfundzwanzigste Lebensjahr des Anerben hinaus die Verwaltung und Nutznießung des Hofs zustehen soll.

    § 27. Führung des Hofnamens. Der Erblasser kann bestimmen, daß der Anerbe als Zusatz zu seinem Namen den Hofnamen führt.

    § 28. Form der Anordnungen des Erblassers. Der Erblasser kann die in §§ 25 bis 27 vorgesehenen Anordnungen nur durch Testament oder Erbvertrag treffen.

    § 29. Ausschlagung. (1) Der Anerbe kann den Anfall des Erbhofs ausschlagen, ohne die Erbschaft in das übrige Vermögen auszuschlagen. Auf diese Ausschlagung finden die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Ausschlagung der Erbschaft entsprechende Anwendung.

    (2) Die Ausschlagung ist gegenüber dem Anerbengerichte zu erklären. Die Frist für die Ausschlagung beginnt mit dem Zeitpunkt, in welchem der Anerbe von seiner Berufung zum Anerben Kenntnis erlangt, wenn jedoch die Berufung auf einer Verfügung von Todes wegen beruht, nicht vor der Verkündung der Verfügung .

    (3) Ist der zum Anerben Berufene nicht deutscher Staatsangehöriger, so tritt sein Ausscheiden als Anerbe (§ 21 Abs. 1, § 12) zunächst nicht ein; es gilt aber als Ausschlagung des Anfalls des Erbhofs, wenn er nicht die Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit innerhalb der im Abs. 2 bezeichneten Frist nachgesucht hat, oder wenn sein Gesuch abgelehnt wird.

    § 30. Versorgung der Abkömmlinge des Erblassers. Heimatzuflucht. (1) Die Abkömmlinge des Erblassers werden, soweit sie Miterben oder pflichtteilsberechtigt sind, bis zu ihrer Volljährigkeit auf dem Hofe angemessen unterhalten und erzogen.

    (2) Sie sollen auch für einen dem Stande des Hofs entsprechenden beruf ausgebildet und bei ihrer Verselbständigung, weibliche Abkömmlinge auch bei ihrer Verheiratung, ausgestattet werden, soweit die Mittel des Hofs dies gestatten; die Ausstattung kann insbesondere auch in der Gewährung von Mitteln für die Beschaffung einer Siedlerstelle bestehen.

    (3) Geraten sie unverschuldet in Not, so können sie auch noch später gegen Leistung angemessener Arbeitshilfe auf dem Hofe Zuflucht suchen (Heimatzuflucht). Dieses Recht steht auch den Eltern des Erblassers zu , wenn sie Miterben oder pflichtteilsberechtigt sind.

    § 31. Altenteil. Der überlebende Ehegatte des Erblassers kann, wenn er Miterbe oder pflichtteilsberechtigt ist und er auf alle ihm gegen den Nachlaß zustehenden Ansprüche verzichtet, von dem Anerben lebenslänglich den in solchen Verhältnissen üblichen Unterhalt auf dem Hofe verlangen, soweit er sich nicht aus eigenem Vermögen unterhalten kann.

    Durch Verordnung vom 30. September 1943 erhielt der § 31 folgende Fassung:
    „§ 31. Altenteil. Der überlebende Ehegatte des Erblassers kann, wenn er Miterbe oder pflichtteilsberechtigt ist und auf alle ihm aus der Verwendung eigenen Vermögens für den Erbhof zustehenden Ansprüche verzichtet, vom Anerben auf Lebenszeit den in solchen Verhältnissen üblichen Unterhalt auf dem Erbhofe verlangen.“

    § 32. Regelung von Streitigkeiten. Bei Streitigkeiten aus en §§ 30 und 31 trifft das Anerbengericht die erforderliche Regelung unter billiger Berücksichtigung der Verhältnisse der Beteiligten so, daß der Hof bei Kräften bleibt. Es kann das Versorgungsrecht aufheben oder einschränken, wenn der Versorgungsberechtigte anderweit gesichert ist oder wenn dem Verpflichteten die Leistung nicht mehr zugemutet werden kann, insbesondere wenn sie die Kräfte des Hofes übersteigt.

    § 33. Der übrige Nachlaß. Das außer dem Erbhof vorhandene Vermögen des Bauern vererbt sich nach den Vorschriften des allgemeinen Rechts.

    § 34. Nachlaßverbindlichkeiten. (1) Die Nachlaßverbindlichkeiten einschließlich der auf dem Hofe ruhenden Hypotheken, Grund- und Rentenschulden, aber ohne die auf dem Hofe ruhenden sonstigen Lasten (Altenteil, Nießbrauch, Entschuldungsrente, u. a.) sind, soweit das außer dem Hof vorhandene Vermögen dazu ausreicht, aus diesem zu berichtigen.

    (2) Soweit die Nachlaßverbindlichkeiten nicht in dieser Weise berichtigt werden können, ist der Anerbe den können, ist der Anerbe den Miterben gegenüber verpflichtet, sie allein zu tragen und die Miterben von ihnen zu befreien.

    § 35. Teilung des übrigen Nachlasses. (1) Verbleibt nach der Berichtigung der Nachlaßverbindlichkeiten ein Überschuss, so ist dieser auf die Miterben des Anerben nach den Vorschriften des allgemeinen Rechts zu verteilen.

    (2) Der Anerbe kann, falls er nach den Vorschriften des allgemeinen Rechts überhaupt zu einem Erbteil an dem übrigen Nachlaß berufen ist, eine Beteiligung an dem Überschuß nur verlangen, insoweit der auf ihn entfallende Anteil größer ist als der lastenfreie Ertragswert des Erbhofs. Der Ertragswert bestimmt sich nach dem Reinertrag, den der Hof nach seiner bisherigen wirtschaftlichen Bestimmung nachhaltig gewähren kann.

    § 36. Verbindlichkeiten bei mehreren Erbhöfen. (1) Gehören zum Nachlaß mehrere Erbhöfe (§ 23), so können die gemäß §§ 30, 31 zur Versorgung Berechtigten wählen, auf welchem Hof sie den Unterhalt beziehen wollen. Die Pflicht zur Berufsausbildung und Ausstattung wird von allen Anerben gemeinschaftlich, und zwar im Verhältnis zueinander entsprechend dem Wert der Höfe getragen.

    (2) Die Anerben tragen die Nachlaßverbindlichkeiten im Verhältnis zueinander entsprechend dem Wert der Höfe.

    (3) Entsteht Streit über die Anwendung von Abs. 1 Satz 2 oder Abs. 2, so entscheidet das Anerbengericht endgültig.

    IV. Abschnitt.
    Beschränkungen der Veräußerung und Belastung des Erbhofs. Zwangsvollstreckung.

    § 37. Veräußerung und Belastung des Erbhofs. (1) Der Erbhof ist grundsätzlich unveräußerlich und unbelastbar. Dies gilt nicht für eine Verfügung über Zubehörstücke, die im Rahmen ordnungsmäßiger Wirtschaftsführung getroffen wird.

    (2) Das Anerbengericht kann die Veräußerung oder Belastung genehmigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Die Genehmigung kann auch unter einer Auflage erteilt werden.

    (3) Das Anerbengericht soll die Genehmigung zur Veräußerung des Erbhofs erteilen, wenn der Bauer den Hof einem Anerbenberechtigten übergeben will, der beim Erbfall der Nächstberechtigte wäre oder vom Erblasser gemäß § 25 zum Anerben bestimmt werden könnte. Das Anerbengericht soll die Genehmigung erteilen, wenn der Übergabevertrag den Erbhof nicht über seine Kräfte belastet.

    § 38. Vollstreckungsschutz. (1) In den Erbhof kann wegen einer Geldforderung nicht vollstreckt werden.

    (2) Auch in die auf dem Erbhof gewonnenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse kann wegen einer Geldforderung nicht vollstreckt werden, jedoch vorbehaltlich der Vorschriften der §§ 39, 59.

    § 39. Vollstreckung wegen öffentlich-rechtlicher Geldforderungen. (1) Wegen öffentlicher Abgaben, wegen eines Anspruchs aus öffentlichen Lasten oder wegen einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Geldforderung kann in die auf dem Erbhof gewonnenen landwirtschaftlichen Erzeugnisse vollstreckt werden, soweit diese nicht zum Zubehör gegen und nicht zum Unterhalt des Bauern oder seiner Familie bis zur nächsten Ernte erforderlich sind.

    (2) Die Vollstreckung gemäß Abs. 1 darf nur beginnen, wenn der Gläubiger einen Monat vorher dem Kreisbauernführer den Vollstreckungstitel sowie die Erklärung hat zustellen lassen, daß er die Zwangsvollstreckung gegen den Bauern einzuleiten beabsichtige.

    (3) Innerhalb der Frist kann der Kreisbauernführer, falls er vom Reichsnährstand dazu ermächtigt ist, dem Gläubiger gegenüber schriftlich die Erklärung abgeben, daß er die Schuld für den Reichsnährstand übernehme. Durch diese Erklärung wird der Reichsnährstand verpflichtet, den Gläubiger gegen Aushändigung des Vollstreckungstitels nebst einer öffentlich beglaubigten Empfangsbestätigung zu befriedigen. Der Gläubiger kann die Forderung nicht mehr gegen den Bauern geltend machen.

    (4) Soweit der Reichsnährstand den Gläubigern befriedigt, geht die Forderung des Gläubigers kraft Gesetzes auf ihn über. Der Reichsnährstand kann aus dem Vollstreckungstitel gegen den Bauern mit der Beschränkung des § 38, § 39 Abs. 1 vollstrecken.

    (5) Die Vorschriften der Abs. 2 bis 4 finden keine Anwendung, wenn die Forderung ohne Zinsen und Kosten den Betrag von einhundertfünfzig Reichsmark nicht übersteigt.

    V. Abschnitt.
    Anerbenbehörden.

    § 40. Grundsatz. (1) Zur Durchführung der besonderen Aufgaben dieses Gesetzes werden Anerbengerichte, Erbhofgerichte und das Reichserbhofgericht gebildet.

    (2) In den durch dieses Gesetz den Anerbenbehörden zur Entscheidung überwiesenen Angelegenheiten können die ordentlichen Gerichte nicht angerufen werden.

    § 41. Das Anerbengericht. (1) Das Anerbengericht wird durch die Landesjustizverwaltung bei dem Amtsgericht für dessen Bezirk gebildet. Die Landesjustizverwaltung kann den Bezirk anders bestimmen; sie kann insbesondere bestimmen, daß für mehrere Amtsgerichtsbezirke nur eine Anerbengericht gebildet wird.

    (2) Das Anerbengericht entscheidet in der Besetzung von einem Richter als Vorsitzenden und zwei Bauern.

    (3) Der Vorsitzende und sein ständiger Stellvertreter werden von der Landesjustizverwaltung ernannt, und zwar regelmäßig auf die Dauer des Kalenderjahres. Sie sollen mit den Erbgewohnheiten der bäuerlichen Bevölkerung vertraut sein.

    Durch das Dritte Gesetz zur Überleitung der Rechtspflege auf das Reich 7vom 24. Januar 1935 (RGBl. I. S. 68) wurde bestimmt:
    „§ 1. Mit dem 1. April 1935 werden die Justizbehörden der Länder Reichsbehörden, die Justizbeamten der Länder unmittelbare Reichsbeamte; die Angestellten und Arbeiter der Landesjustizbehörden treten in den Dienst des Reichs.“.
    Damit wurde im § 41 Abs. 1 und 3 jeweils das Wort „Landesjustizverwaltung“ faktisch ersetzt durch: „Justizverwaltung“ bzw. „Reichsminister der Justiz“.

    § 42. Örtliche Zuständigkeit des Anerbengerichts. (1) Zuständig ist das Anerbengericht, in dessen Bezirk sich die Hofstelle des Erbhofs befindet.

    (2) Bestehen Zweifel, so bestimmt der Präsident des Erbhofgerichts das zuständige Anerbengericht.

    § 43. Das Erbhofgericht. (1) Für jedes Land wird durch die Landesjustizverwaltung bei einem von ihr zu bestimmenden Oberlandesgericht ein Erbhofgericht gebildet. Für mehrere Länder kann durch die beteiligten Länder ein gemeinschaftliches Erbhofgericht gebildet werden. In einem Lande können auch mehrere Erbhofgerichte gebildet werden.

    (2) Das Erbhofgericht entscheidet in der Besetzung von einem Richter als Vorsitzenden, zwei weiteren Richtern und zwei Bauern.

    (3) Die Vorschriften des § 41 Abs. 3 findet entsprechende Anwendung.

    Durch das Dritte Gesetz zur Überleitung der Rechtspflege auf das Reich 7vom 24. Januar 1935 (RGBl. I. S. 68) wurde bestimmt:
    „§ 1. Mit dem 1. April 1935 werden die Justizbehörden der Länder Reichsbehörden, die Justizbeamten der Länder unmittelbare Reichsbeamte; die Angestellten und Arbeiter der Landesjustizbehörden treten in den Dienst des Reichs.“.
    Damit wurde im § 43 Abs. 1 das Wort „Landesjustizverwaltung“ faktisch ersetzt durch: „Justizverwaltung“ bzw. „Reichsminister der Justiz“.

    § 44. Ernennung der bäuerlichen Beisitzer. Die bäuerlichen Beisitzer der Anerbengerichte werden auf Vorschlag des Landesbauernführers, die bäuerlichen Beisitzer der Erbhofgerichte auf Vorschlag des Reichsbauernführers durch die Landesjustizverwaltung ernannt. Außer den Beisitzern ist die erforderliche Zahl von Stellvertretern zu ernennen.

    Durch das Dritte Gesetz zur Überleitung der Rechtspflege auf das Reich 7vom 24. Januar 1935 (RGBl. I. S. 68) wurde bestimmt:
    „§ 1. Mit dem 1. April 1935 werden die Justizbehörden der Länder Reichsbehörden, die Justizbeamten der Länder unmittelbare Reichsbeamte; die Angestellten und Arbeiter der Landesjustizbehörden treten in den Dienst des Reichs.“.
    Damit wurde im § 44 das Wort „Landesjustizverwaltung“ faktisch ersetzt durch: „Justizverwaltung“ bzw. „Reichsminister der Justiz“.

    § 45. Rechtsverhältnisse und Entschädigung der bäuerlichen Beisitzer. (1) Für die Rechtsverhältnisse und die Entschädigung der bäuerlichen Beisitzer gelten die für die Schöffen bestehenden Vorschriften der §§ 31 bis 33, § 35 Nr. 1 und 5, §§ 51 bis 56 des Gerichtsverfassungsgesetzes sinngemäß mit der Maßgabe, daß es einer Mitwirkung der Staatsanwaltschaft hier nicht bedarf.

    (2) Über die im Schlußsatz des § 55 des Gerichtsverfassungsgesetzes gegebene Aufsichtsbeschwerde entscheidet endgültig bei den Anerbengerichten der Landgerichtspräsident und bei den Erbhofgerichten der Präsident des Oberlandesgerichts.

    (3) Wird das Fehlen einer Voraussetzung für die Berufung zum Beisitzer nachträglich bekannt oder fällt eine Voraussetzung nachträglich fort, so wird der Beisitzer von der Stelle, welche ihn ernannt hat, seines Amtes enthoben; vor der Entscheidung ist der Beisitzer zu hören. Die Entscheidung ist endgültig.

    § 46. Verfahren. (1) Das Verfahren vor den Anerbengerichten und Erbhofgerichten wird in Anlehnung an die Grundsätze des Verfahrens in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit durch Verordnung des Reichsministers der Justiz und des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft geregelt.

    (2) Die Verordnung kann eine Vorentscheidung des Vorsitzenden und die Erhebung von Beweisen durch einzelne Mitglieder des Gerichts vorsehen.

    siehe hierzu die §§ 11 bis 26 der Erbhofverfahrensordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1082, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1943 I. S. 559, RGBl. 1944 I. S. 49).

    § 47. Das Reichserbhofgericht. (1) Einrichtung, Verfahren und Sitz des Reichserbhofgerichts werden durch Verordnung des Reichsministers der Justiz und des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft geregelt. Dabei kann vorgesehen werden, daß die Entscheidungen des Reichserbhofgerichts der Bestätigung durch den Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft bedürfen.

    siehe hierzu die Bekanntmachung über den Geschäftsgang des Reichserbhofgerichts (im RGBl. nicht veröffentlicht).

    § 48. Sofortige Beschwerde. (1) Gegen die Entscheidungen des Anerbengerichts findet die sofortige Beschwerde statt. Die Beschwerdefrist beträgt zwei Wochen.

    (2) Gegen Entscheidungen, welche das Anerbengericht auf Grund es § 10, § 15 Abs. 3, § 18, § 21 Abs. 3, § 25, § 37 Abs. 2 getroffen hat, kann die sofortige Beschwerde auch von dem Kreisbauernführer eingelegt werden. Das Anerbengericht hat die vorerwähnten Entscheidungen dem Kreisbauernführer von Amts wegen zuzustellen.

    (3) Über die Beschwerde entscheidet das Erbhofgericht.

    § 49. Sofortige weitere Beschwerde. (1) Gegen die Entscheidung des Erbhofgerichts findet die sofortige weitere Beschwerde statt. Die Beschwerdefrist beträgt zwei Wochen.

    (2) Bezieht sich die Entscheidung des Erbhofgerichts auf eine der im § 48 Abs. 2 erwähnten Entscheidungen, so kann diese Beschwerde auch von dem Landesbauernführer eingelegt werden. Das Erbhofgericht hat die vorerwähnten Entscheidungen dem Landesbauernführer von Amts wegen zuzustellen.

    (3) Über die weitere Beschwerde entscheidet das Reichserbhofgericht.

    (4) Die weitere Beschwerde ist nur zulässig, wenn in der Entscheidung des Erbgerichtshofs ein neuer selbständiger Beschwerdegrund enthalten ist. Dies gilt nicht für die im Abs. 2 vorgesehen Beschwerde des Landesbauernführers.

    § 50. Vollstreckung der Entscheidungen. Aus den rechtskräftigen Entscheidungen der Anerbengerichte, der Erbhofgerichte und des Reichserbhofgerichts findet die Zwangsvollstreckung nach den Vorschriften der Zivilprozeßordnung statt.

    § 51. Kosten. Die Gebühren und Kosten für das Verfahren vor den Anerbenbehörden werden durch Verordnung des Reichsministers der Justiz und des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft geregelt.

    siehe hierzu die §§ 99 bis 119 der Erbhofverfahrensordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1082, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1943 I. S. 559, RGBl. 1944 I. S. 49).

    VI. Abschnitt.
    Erbhöferolle und Grundbuch.

    § 52. (1) Die Erbhöferolle (§ 1 Abs. 3) wird beim Anerbengericht geführt.

    (2) Die Eintragung der Erbhöfe erfolgt gebührenfrei.

    (3) Die Einrichtung der Höferolle und das Eintragungsverfahren wird durch Verordnung des Reichsministers der Justiz geregelt.

    siehe hierzu die §§ 27 bis 48 der Erbhofverfahrensordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1082, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1943 I. S. 559, RGBl. 1944 I. S. 49).

    § 53. Grundbuchvermerk. (1) Die Eintragung in die Höferolle ist auf Ersuchen des Vorsitzenden des Anerbengerichts bei den zum Erbhof gehörenden Grundstücken im Grundbuch zu vermerken. Der Vermerk erfolgt gebührenfrei.

    (2) Die zum Erbhof gehörenden Grundstücke sind auf ein besonderes Grundbuchblatt einzutragen. Das Grundbuchamt soll tunlichst darauf hinwirken, daß der Bauer sie durch entsprechende Eintragung im Grundbuch zu einem Grundstück vereinigen läßt.

    siehe hierzu u. a. die §§ 50 bis 53 der Erbhofverfahrensordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1082, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1943 I. S. 559, RGBl. 1944 I. S. 49).

    VII. Abschnitt.
    Schlußbestimmungen.

    § 54. Örtliche Zuständigkeit der Kreis- und Landesbauernführer. Für die örtliche Zuständigkeit der Kreis- und Landesbauernführer ist der Ort maßgebend, an dem sich die Hofstelle des Erbhofs befindet.

    § 55. Befreiung von der Erbschafts- und Grunderwerbssteuer. Der Anerbe hat für den Übergang des Erbhofs keine Erbschaftssteuer oder Grunderwerbssteuer zu zahlen.

    § 56. Auslegungsregel. Entstehen bei Anwendung dieses Gesetzes Zweifel, so hat der Richter so zu entscheiden, wie es dem in den Einleitungsworten dargelegten Zweck des Gesetzes entspricht.

    § 57. Inkrafttreten. (1) Dieses Gesetz tritt am 1. Oktober 1933 in kraft.

    (2) Es hat die Wirkung für die Erbfälle, die nach diesem Zeitpunkt eintreten.

    siehe hierzu aber die Übergangsbestimmung in § 50 der Erbhofrechtsverordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1069, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1940 I. S. 1311, RGBl. 1943 I. S. 555, RGBl. 1944 I. S. 52, 66).

    § 58. Übergangsvorschrift zu § 23 (Mehrere Erbhöfe). Besitzt der Erblasser mehrere Erbhöfe, so kann er durch Testament oder Erbvertrag in Abweichung von § 23 bestimmen, daß bei dem ersten nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eintretenden Erbfall insgesamt zwei Erbhöfe auf einen Anerben entfallen, wenn der Anerbe ein Sohn oder Sohnessohn ist und beide Höfe zusammen einhundertundfünfundzwanzig Hektar nicht übersteigen.

    § 59. Übergangsvorschrift zu §§ 38, 39 (Vollstreckung). Die Vorschriften des § 39 über die Vollstreckung in die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Erbhofs finden bis zu einer anderen, im Wege der Durchführungsverordnung zu treffenden Regelung auch auf die Vollstreckung wegen privatrechtlicher Geldforderungen Anwendung.

    § 60. Landesgesetze. (1) Mit dem Inkrafttreten dieses Gesetze treten die landesgesetzlichen Vorschriften über das Anerbenrecht außer Kraft.

    (2) Unberührt bleiben die landesgesetzlichen Vorschriften über das Anerbenrecht bei den auf Grund der Gesetze über die Auflösung der Fideikommisse gebildeten Gütern (insbesondere Waldgütern und Deichgütern), soweit sie nicht Erbhof werden, sowie bei Erbpachtgütern.

    siehe hierzu aber die Übergangsbestimmung in § 45, 46 der Erbhofrechtsverordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1069, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1940 I. S. 1311, RGBl. 1943 I. S. 555, RGBl. 1944 I. S. 52, 66).

    § 61. Ausführungsvorschriften. (1) Der Reichsminister der Justiz und der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft sind ermächtigt, gemeinschaftlich die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderlichen Rechtsverordnungen und allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu erlassen.

    (2) Sie können hierbei, soweit sie es zur Erreichung des Zwecks dieses Gesetzes für erforderlich halten, auch Vorschriften ergänzenden oder abweichenden Inhalts treffen, insbesondere auch die im § 60 abs. 2 bezeichneten Vorschriften aufheben oder abändern.

    siehe hierzu die Erbhofrechtsverordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1069, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1940 I. S. 1311, RGBl. 1943 I. S. 555, RGBl. 1944 I. S. 52, 66) und die Erbhofverfahrensordnung vom 21. Dezember 1936 (RGBl. I. S. 1082, geändert durch RGBl. 1939 I. S. 843, RGBl. 1943 I. S. 559, RGBl. 1944 I. S. 49) sowie die Verordnung zur Fortbildung des Erbhofrechts vom 30. September 1943 (RGBl. I. S. 549, ber. S. 564).

    Das Gesetz schuf ein, an eine großbäuerliche Familie gebundenes Vermögen (ähnlich dem an eine adelige Familie gebundenes Vermögen als Fideikomiß). Es diente dem Schutz des bäuerlichen Vermögens gegen Überschuldung. Während in einigen Teilen des Deutschen Reichs das Anerbenrecht nicht unbekannt war, wurde es in einigen Teilen vollständig neu eingeführt.

    Quelle: Reichsgesetzblatt 1933 I S. 685
    Dr. Dr. A. Dehlinger, Systematische Übersicht über 76 Jhg. RGBl. (1867-1942), Kohlhammer Stuttgart 1943
    Schönfelder, Deutsche Reichsgesetze, Beck 1944
    Hinweis
    © 6. Februar 2004 – 7. Februar 2004

    Quelle: http://www.verfassungen.de/de/de33-45/reichserbhof33.htm

    • hans-im-glueck said

      Getreu der Grundregel, dass alles was heutzutage verboten ist oder von den Mainstream-Medien totgeschwiegen wird, unsere besondere Aufmerksankeit verdient, lese ich alles in dieser Richtung, was ich kriegen kann.
      Unter Buchschrank.de kann man Faksimile-Nachdrucke von interessanten Broschüren aus der „vergessenen“ Zeit bestellen, darunter auch über die Landwirtschaft u.a.
      Entkleidet vom ideologischen Ballast und mit unseren heutigen Erkenntnissen aufgefüllt, sind dort interessante Denkanstöße zu entnehmen…

  16. Husar said

    Hier in Ungarn wurde auch versucht in größerem Maßstab Ländereien zu Kaufen, was zu einer Welle von Protesten führte. Die ungarische Heimat ist nicht zu verkaufen, das war der Slogan, der dazu führte, die ungarische Regierung dazu zu zwingen, Verkäufe von landwirtschaftlicher Nutzfläche an Ausländer zu verbieten. Auch an die 20 ha meiner Frau wollte man ran, die haben sich eine Abfuhr geholt, die sie so schnell nicht vergessen.

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