lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

  • Abonnieren

  • Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

    Schließe dich 4.114 Followern an

  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


    maria-lourdes-blog


    logo_allure 500x 120


    CCRESTED Logo




    bereicherungswahrheit-logo-980x123px


    alpenschau-500x75px-1


    esoterik-plus-banner-500x70-px


    weltkrieg-banner







  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

    Spende Nazareno

    Nazareno besuchen
  • WARNHINWEIS

    Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern!

    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

    Schließe dich 4.114 Followern an

  • NO COPYRIGHT

    sämtliche lupo-cattivo-Informationen/Hintergründe/Artikel dürfen (unter Hinweis auf die Quelle) ohne Rückfrage weiterverbreitet werden, denn die Weiterverbreitung von Information ist derzeit das schärfste Schwert zur Verhinderung weiterer Pläne der Pathokratie. Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
  • Themen

  • aktuell meistgelesen

  • Neueste Kommentare

  • Übersicht ältere Artikel

  • Empfehlungen

    Sie sagten Frieden und meinten Krieg - Die wahren Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. hier weiter
     
    Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten - Wissen Sie wie der "Qualitätsjournalismus" gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter
     
    Das dritte Auge öffnen - Erleben Sie die Kräfte jenseits der sichtbaren Realität, entdecken Sie Ihre paranormalen Kräfte und lassen Sie sich von Ihrem höheren Bewusstsein zu mehr Glück, Erfolg und Lebensqualität führen. hier weiter
     
    Die 7 Schleier vor der Wahrheit - Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter
     

  • Die Heilkraft der Kokosnuss - Sie wird in tropischen Ländern "Königin der Nahrungsmittel" genannt. Weil es wohl keine Krankheit, kein Gesundheitsproblem gibt, das die Kokosnuss nicht zu lindern, zu heilen und zu verhindern vermag. hier weiter

    14/18 - Obrigkeitshörige Deutsche, kolonialistische Engländer, revanchistische Franzosen, betrügerische Russen und rassistische Amerikaner, sie alle mischten mit im großen Spiel der Mächte. hier weiter

    Wahrheit über den Ersten Weltkrieg - Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: hier weiter

    50 Thesen zur Vertreibung - Ursachen, Verlauf und Folgen der Vertreibung von rund 14 Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der US-amerikanische Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas bietet diese Information in bestechender Klarheit. hier weiter

    Deutsche und Juden vor 1939 - ein Deutscher und ein Jude, begaben sich dazu auf Spurensuche, legten frühe gemeinsame Wurzeln frei und entdeckten über die Jahrhunderte viel Verbindendes, ebenso manches, das trennte. hier weiter

    Millionen Kriegskinder sind unter uns - Sie haben den Bombenkrieg oder die Vertreibung miterlebt, ihre Väter waren Soldaten, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Diese Kriegsvergangenheit zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren...hier weiter

    Alliierte Kriegsverbrechen - Nur für Leser mit starken Nerven! Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Einsatz beim Minenräumen...hier weiter

    Verschwiegene Schuld - Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. hier weiter

    Leaky-Gut, die neue Volksseuche! Mangel an Magensäure als Auslöser für eine Vielzahl von Folgeerscheinungen. Die Folgen erleben wir als Krankheiten. Von der Schulmedizin nur selten in Zusammenhang mit fehlender Magensäure gebracht... hier weiter

    Ärzte gefährden Ihre Gesundheit - Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Zahlen, Daten und Fakten, die Ihr Arzt gerne vor Ihnen verborgen hätte. hier weiter

    Wie uns das Medienkartell täglich manipuliert? Eva Herman demaskiert die Protagonisten dieses Kartells. Die Autorin ist überzeugt: »Wir werden täglich getäuscht.« Als langjährige Tagesschau-Sprecherin, Journalistin und Erfolgsautorin kennt Eva Herman die Mechanismen und Strategien des Kartells nicht nur sehr genau. Sie hat sie selbst zu spüren bekommen. hier weiter

    Langzeitnahrung – BP-5 ist eine Art Müsliriegel der hauptsächlich aus gebackenem Weizen besteht. BP-5 ist sofort verzehrfertig und muß nicht gekocht werden. Es schmeckt sehr gut (süß) und ist für jeden (auch Kleinkinder) bestens geeignet. hier weiter

    Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

    666 – Die Zahl des Tieres - Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

    Begegnungen mit einer anderen Realität: Augenzeugen berichten! Existiert mitten in unserer Realität eine zweite Welt voller phänomenaler Wunder und überirdischer Erscheinungen? Gibt es Menschen, die gleichzeitig in beiden dieser Welten leben... hier weiter

    Töten auf Tschechisch - Die Massaker im Nachkriegs-Tschechien. Die Aufnahmen belegen erstmals, was Augenzeugen und Historiker seit Jahrzehnten behaupten und nie mit Bewegtbildern beweisen konnten: hier weiter

    Alois Irlmaier - war einer der besten Hellseher, die jemals auf deutschem Boden geboren wurden. Sehen Sie eine umfassende Darstellung seiner Prophezeiungen. hier weiter

    Ich seh´s ganz deutlich! Alois Irlmaier gab Angehörigen Auskunft über Vermisste und sagte mit seinen Prophezeiungen dramatische Ereignisse und Veränderungen für Europa voraus, die teilweise bereits eingetroffen sind. hier weiter

  • Schützen Sie sich wirksam vor Angriffen, Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt.

    Großes Pfefferspray

  • Massenmigration als Waffe
    warum und wie schwache Staaten zunehmend die Drohung oder Realität einer >strategisch gesteuerten Migration< einsetzen, um politische Ziele durchzusetzen, die ansonsten für sie unerreichbar wären... hier weiter

    Erinnerung ans Recht
    Während die Eliten in Berlin und Brüssel vordergründig an etablierten Werten der Demokratie festhalten, zerstören sie vorsätzlich und systematisch die Eckpfeiler unserer Rechtsordnung. Ihr bisheriger »Erfolg« beruht zu großen Teilen darauf, dass wir Bürger unsere Rechte gar nicht kennen... hier weiter

    Eine traurige Tatsache
    Lesen Sie bitte selbst, was alles in westlichen Ehen stattfinden kann. Bitte glauben sie mir, leider ist diese Geschichte Realität und kein Einzelfall… hier weiter

    Der Atlas der Wut
    lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet… hier weiter

    Krisenvorbereitung
    Viele Plattformen im Netz haben es bereits angekündigt … und rechnen mit einer Verschärfung der allgegenwärtigen Krisenherde (finanziell, politisch & gesellschaftlich) und nicht wenige gehen gar von einem vollständigen Systemkollaps aus. Insofern stellt sich zwangsläufig die Frage:»Sind Sie vorbereitet?« hier weiter >>>

    Wie Medien Krieg machen
    Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd! hier weiter

    Verbot von Bargeld
    Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen… hier weiter

    Deutschland Erwacht
    Im ganzen Internet findet man kaum Informationen über den Buren Nicolaas van Rensburg. Besonders viel hat er über den 3. Weltkrieg gesehen. hier weiter

    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
    Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter

    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

    Wie Medien Krieg machen – Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd! hier weiter

    Die Vernichtung Deutschlands – Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

    “Die reden – Wir sterben”: Diese traurige Bilanz zieht der langjährige Berufssoldat und Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas aus über 20 Jahren Berufserfahrung. Er schildert erschütternde Erlebnisse und kritisiert grundsätzliche Probleme der Einsatzarmee. hier weiter

    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

    Frohe Weihnachten für alle Menschen in der bunten und toleranten Multikultiwelt – Mit drei Verletzten – ein Angesteller musste im Spital genäht werden – endete Donnerstagnacht eine Weihnachtsfeier am Grazer Schloßberg …Asylanten attackierten die Gäste…  mehr hier

    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“ – Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter

    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    “Energie senden” – Was Du aussendest wird Realität! Das Gerede vom „Energie senden“ ist kein Humbug. So ziemlich jeder wird bestimmte energetische Phänomene erlebt haben; in Wahrheit erleben wir sie jeden Tag. Konkrete Beispiele, die jeder schon einmal erlebt hat, finden Sie hier!

    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

    Wie souverän ist Deutschland wirklich? Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. hier weiter

    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Eine Welt des Bösen – Welche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den Abgrund führen? Warum sind all die Abscheulichkeiten in unserer heutigen Welt überhaupt möglich? Welch grausame und menschenverachtende Ideologie muß jemand besitzen, der die Völker der Welt eiskalt und berechnend in Krieg und Chaos stürzt? hier weiter

    Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

    Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

    Das befreite Herz - Nichts beeinflusst unser Leben so sehr wie die Macht der Gefühle. Aber ein Großteil der Emotionen, die uns beherrschen, einschränken oder unglücklich machen, sind gar nicht unsere eigenen. Wir haben sie von anderen unbewusst übernommen oder uns fälschlicherweise mit ihnen identifiziert. Die Veränderungen, die in einem Menschen stattfinden können, nachdem er sich von fremden Einflüssen befreit hat, sind enorm, ebenso wie die wohltuende und klärende Wirkung in seinen Beziehungen. Hier wird in einfachen Schritten erklärt, wie wir solche Fremdgefühle loslassen können und frei werden. >>>wie Du emotionalen Frieden findest – hier weiter<<<

    Spaziergänge mit Großvater – Das Wissen der Ältesten: Was ein Großvater seinem Enkelkind mit auf den Weg gab. Zauberhafte Erzählungen und wohltuende Weisheiten auf berührende – sowie vergnügliche Art kennenlernen… hier weiter

    Liebe-ISST-Leben: Als liebende Mehrfach – Mutter, liebende Frau und liebender positiver Mensch, bin ich in meinem bewegten Leben durch Höhen und Tiefen gegangen. Dabei habe ich immer versucht, mir selbst treu zu bleiben und mich in kein vorgeschriebenes Schema pressen zu lassen… hier weiter

    Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äussern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

    Wussten Sie, dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben? Hier erfahren Sie noch weitere Ungereimtheiten…

    Eine traurige Tatsache – Lesen Sie bitte selbst, was alles in westlichen Ehen stattfinden kann. Bitte glauben sie mir, leider ist diese Geschichte Realität und kein Einzelfall… hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Gekaufte Journalisten – Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert. hier weiter

    Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten – Wissen Sie wie der “Qualitätsjournalismus” gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter

    Jetzt geht’s los! Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen. Doch was kann jeder Einzelne von uns tun, um mit einer Welt Schritt zu halten, die sich immer rascher verändert? Sind die Machthaber der Erde denn nicht schon viel zu mächtig und die Überwachungsstrukturen zu flächendeckend, als dass man noch irgendetwas ausrichten könnte? hier weiter

    Explosive Brandherde: Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen? hier weiter

    Spaziergänge mit Großvater – Das Wissen der Ältesten: Was ein Großvater seinem Enkelkind mit auf den Weg gab. Zauberhafte Erzählungen und wohltuende Weisheiten auf berührende – sowie vergnügliche Art kennenlernen… hier weiter

    Liebe-ISST-Leben: Als liebende Mehrfach – Mutter, liebende Frau und liebender positiver Mensch, bin ich in meinem bewegten Leben durch Höhen und Tiefen gegangen. Dabei habe ich immer versucht, mir selbst treu zu bleiben und mich in kein vorgeschriebenes Schema pressen zu lassen… hier weiter

    Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äussern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

    Trutzgauer-Bote – Wenn Sie schon immer gespürt haben, daß in unserer jetzigen “besten aller Welten” etwas prinzipiell verkehrt läuft und daß in Bezug auf viele Dinge, welche uns von den qualitätsfreien Medien dargestellt werden, das Gegenteil wahr ist, dann sind Sie hier genau richtig. hier weiter

    Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

    Der-Bondaffe – Der Blog mit der etwas anderen Sicht auf die Welt der Börsen, der Finanzen und der Wirtschaft – hier weiter

    Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

    Der Nachtwächter – Hier finden Sie aktuelle, umfangreiche Informationen und Meinungen, die im Mainstream so entweder gar nicht, oder erst Wochen später dort behandelt werden… hier weiter

    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

    Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Das Weltbild der meisten Menschen – „Was die Massenmedien uns verschweigen“

Posted by Maria Lourdes - 11/11/2011

Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt hat an der Universität Leipzig als Honorarprofessor in den Bereichen Medienwissenschaften, Kommunikationsmanagement und PR gelehrt. Auf öffentlichen Druck hin, wurde die Zusammenarbeit mit ihm jedoch von Seiten der Universität Leipzig im November 2007 eingestellt. 

Prof. Vogt hat mit einigen Filmdokumentationen für internationale Aufregung gesorgt: „Geheimakte Heß“, „Dead by Hanging – Tod durch den Strang“ und „Über Galgen wächst kein Gras“ mit dem Untertitel „US-Folterjustiz vom ‘Malmedyprozess’ bis Abu Ghraib“. Diese Filme von Prof. Vogt sind teils auch auf Weltkrieg.cc zu finden. 

Ein Vortrag von Prof. Dr. Michael Voigt auf der 7. AZK in der Schweiz zum Thema „Meinungsmanipulation“

Passend zur Artikelreihe „Das Weltbild der meisten Menschen“ -hier auf Lupo-Cattivo-Blog –

machen Sie sich einen gemütlichen Abend und verbringen Sie ein angenehmes Wochenende sagt Maria Lourdes!

„Meinungsmanipulation – Was die Massenmedien uns verschweigen“

hier gehts zum Vortrag

15 Antworten to “Das Weltbild der meisten Menschen – „Was die Massenmedien uns verschweigen“”

  1. .

    • ..@Gelenkgesund:
      Bist bei mir im Spam gelandet, macht aber nichts weil ich jeden Kommentar auch im Spamordner angucke,
      ich denk das passiert weil Worpress mit dem Tag-Surfer immer noch in der Beta Phase ist.
      Gruss Maria Lourdes

  2. Valentin said

    Weiss nicht was ich sagen soll – aber für mich ist viele so offensichtlich die Massenmedien meide -soweit es geht- ich schon seit Jahren und rege mich nicht mehr darüber auf – auch weil ich der Ansicht bin dass 80% der Menschen überhaupt kein Interesse haben an der Wahrheit wenn sie ihnen nicht zum Vorteil ist. Dazu habe ich z.B. einen neuen Blog-Eintrag über das Kryptos der CIA geschrieben – gerade mal 20 Leser heute – der Artikel vorher auch nicht viel besser aber wenn man die Leute mit der Nase auf die Wahrheit stößt nehmen diese sie manchmal nicht an. Wie ist Deine Meinung zu meinem Artikel http://www.666.is/2011/11/losung-kryptos-cia-hauptgebaude-usa.html kann man das nachvollziehen? Vielleicht ist meine Zielgruppe auch einfach zu klein mit dem Blog. Viele Grüße – ach ja möchtest Du mal ein Gespräch mit mir machen – sende mir hierzu bitte Dein Skype oder Festnetz an meine E-Mail /im Impressum im Blog/ ich veröffentliche das Gespräch dann immer auf cracker.info – würde gern über ein Thema mal mit Dir sprechen. Also mach weiter so – ich drück Dir die Daumen für noch viele weitere Artikel auf Deinem hohen Niveau.

    Valentin

    • Valentin, ich schau mir morgen Deine Seite mal genauer an, ausserdem werde ich Dich hier aufm Blog mal richtig verlinken, dann hast auf alle Fälle die richtige Zielgruppe.
      Muss ich eh mal klarstellen! Ich bin stolz auf die Leserschaft hier, fühl mich pudelwohl und mach das gerne.
      Ein Gespräch? nicht gerne! es gibt doch schon soviele die im Grunde das kommunizieren was hier auf’m Blog steht, ich denke da muss Maria Lourdes nicht auch noch dabei sein.
      Privat kannst mich ja über die Mail erreichen, da hab ich natürlich nichts dagegen.
      Vielen Dank sagt Maria Lourdes!

    • Lieber „junger“ Valentin,
      vorab: Du hast meinen allergrößten Respekt! Noch keine drei Jahrzehnte auf dieser Erde, aber dafür ein verdammt helles Köpfchen.
      Doch verurteile die „Schlafenden“ nicht, denn Deine Sicht der Dinge macht Dich nicht zu einem besseren Menschen. Rechne nicht damit, für Deine aufklärerische Mühe belohnt zu werden. Im Gegenteil – je lauter Du wirst, je mehr Menschen Du erreichst, desto größer die Wahrscheinlichkeit von Repressalien – „sie“ werden Dir Dein junges Leben verdammt schwer machen.
      Wünsche Dir deshalb Kraft und Rückgrat für Dein Zukunft, „Vale“!

  3. kurspa said

    .

  4. Waffenstudent said

    DER ANNO 1968 ENTSORGTE BESINNUNGSAUFSATZ

    PROLOG:

    Zur Aufklärung sei vorausgeschickt, daß man diesen ehemals festen Bestandteil der gymnasialen Oberstufe nicht nur Besinnungsaufsatz sondern auch Erörterungsaufsatz, Reifeaufsatz oder einfach nur den Oberstufenaufsatz nannte. Seine erzieherische Aufgabe bestand darin, Schülern beizubringen, ein eigenständiges Urteil über gesellschaftliche Vorgänge zu begründen. Die gestellten Themen waren vielfältig, und sie bezogen sich auf Beispiele aus dem Altertum, der Klassik, der neueren Geschichte sowie dem aktuellen Alltag. Ganz besonders in Erinnerung ist mir der Aufsatz einer Klassenkameradin geblieben, welche das Thema wählte: Ist der Genuß ein Feind der Freude? Meistens ging es aber um Themen der Art: Stadt oder Land, wo möchtest Du lieber wohnen? – Abtreibung, ja oder nein – Demokratie oder Diktatur, wofür wirst Du Dich entscheiden – Stauffenberg, Befreier oder Mörder? – Gleichberechtigung, gerecht oder ungerecht? – Studium oder Beruf, was ist besser? – Gehören Pflegebedürftige, ins Heim oder nach Hause? – Todesstrafe, ja oder nein? Es gab aber auch sehr schwere Themen wie: Judas Ischariot, beurteile sein Handeln erstens aus jüdischer und zweitens aus christlicher Sicht, war er Verräter, ja oder nein und wenn ja, unter welchem Gesichtspunkt?

    Um einen solchen Aufsatz zu bewältigen hatte man normalerweise mindestens vier Schulstunden Zeit. Man begann mit einer Stoffsammlung. Dann folgten Argumente, welche für die eigene These sprachen und natürlich auch die Argumente, welche gegen die eigene These sprachen. Zum Schluß mußte klar Stellung bezogen werden, und diese Stellungnahme war klar zu begründen. Je mehr Argumente man gefunden hatte, und je überzeugender die eigene Begründung damit untermauert wurde, um so höher waren Qualität und Schulnote des Aufsatzes.

    Man stelle sich heute mal Themen vor wie: – Deutscher Osten, soll man darauf verzichten, ja oder nein? – DM oder Euro, wie wirst Du Dich entscheiden? – Banken, Fluch oder Segen? – Sind Jahresgehälter ab einer Million sittenwidrig? – Asylanten, eine Belastung oder eine Bereicherung, begründe Deine Meinung! – Sind die Auslandseinsätze der Bundeswehr vom Grundgesetz her abgedeckt? Begründe Deine Meinung!- Sollte Deutschland die EU verlassen, warum oder warum nicht?

    Die kurze Abhandlung zeigt, daß sich unser aktuelles politisches System derartige Diskussionen gar nicht mehr erlauben kann. Man stelle sich mal vor, ein Deutscher würde öffentlich mit einer wohl begründeten Meinung der politisch korrekten Vorgabe widersprechen. Da wären unsere mit Schweigegeld versorgten Talkmaster doch völlig überfordert. Ich hoffe, es wurde deutlich, daß die Abschaffung des Besinnungsaufsatzes zur Grundvoraussetzung für eine gelungene Umerziehung gehörte.

    Gut, nun waren auch vor 1968 nicht alle Schüler derart versiert, daß ihnen jedes Thema einfach aus der Feder floß. Und so gab es schulische Hilfsmittel, mit denen man sich das philosophische Hintergrundwissen leicht erarbeiten konnte: Bis zu Kanzlerschaft von Willi Brand, benutzten Gymnasiasten für die Vorbereitung zu den schwierigen und von Schülern oftmals gefürchteten Erörterungsaufsätzen, auch Besinnungsaufsätze genannt, ein Quartett von Heften des Ernst-Klett-Verlag, mit fast identischen Gedanken, wie den zuvor geäußerten. Allerdings waren diese Absätze von Johann Wolfgang von Goethe und anderen deutschen Kulturträgern verfasst. Eines der vier Hefte Hefte trug den bezeichnenden Titel: Das Reich der Werte, und behandelte umfangreich den Themenkreis: Liebe, Hass, Freundschaft, Ehe, Arbeit, Verzicht, Religion Vaterland und so weiter. Und ich weiß noch ganz genau, daß in diesem Heft von uns allen, Jungen wie Mädchen, immer und immer wieder nachgelesen wurde. Irgendwann verlieh ich gerade dieses Kleinod an eine weibliche Zugbekanntschaft und bekam es aber leider nicht mehr zurück! Verbittert machte ich mich zur Buchhandlung auf, um das Heft auf´s Neue zu erwerben. Allein meine Verbitterung wurde noch um ein Vielfaches übertroffen, als ich das neu gekaufte Büchlein zu Hause aufschlug; denn es stand etwas ganz Anderes unter den alten Überschriften, nämlich überwiegend marxistische Texte. Auf der Suche nach dem Original bin ich bis heute noch nicht fündig geworden, denn natürlich haben auch alle Büchereien, den für das deutsche nationale Herz gedachten „Gedankenschatz“ in verbrecherischer Weise sofort durch unverständlichen marxistischem geistigen Sondermüll ersetzt. Um so erfreulicher füge ich diesem Absatz als Plagiat die nachfolgenden Werte an, welche vom Gehalt her, genau dem entsprechen, was ich 50 Jahre lang verloren glaubte:

    ERSTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 1: Die Ehre

    Wer auf dem Thing ohne Ehre erschien, der fand keine Fürsprecher. Seine Tochter fand keinen Mann, er selbst in Fehden keinen Beistand. Für die Germanen war Ehre daher lebensnotwendig. Ehre bedeutete soviel wie ein guter Ruf, ein hohes Ansehen. Diesen guten Ruf erwarb man sich als tapferer Kämpfer, als tüchtiger Bauer oder auch als geistreicher Gelehrter. Der Ehre folgte das Bestreben anderer, mit ehrbaren Menschen verbündet oder verbunden (verheiratet) zu sein, um daraus wiederum das eigene Ansehen zu erhöhen. Ehre ist dabei eine rein äußerliche Angelegenheit, die jeder sehen kann, der das Werk seines Mitmenschen, sein Verhalten kennt. Ehre bedeutete einen Achtungsanspruch, den man sich durch sein Leben erwarb. Weil kein Ehrbarer seinen gesellschaftlichen Stand durch die Verbindung mit weniger Angesehenen verschlechtern wollte, bestand in den Menschen jeweils das Bedürfnis, so zu leben, dass die Ehrung durch andere aus dem äußeren Eindruck zu erwachsen vermochte.

    Wenn wir an diese Ehre denken, befremdet es uns, zu sehen, welchen Personen die Demokraten ihre Ehre erweisen, indem sie ihnen Orden (Ehrabzeichen) verleihen. Der Drogenkonsument und Prostituierte zum Rauschgiftkonsum überredende Michel Friedman ist Träger des Bundesverdienstkreuzes! Ansehen und Ehre werden nicht mehr durch äußere Ansehung, sondern durch die Massenmedien erschaffen. Wenn demnach heute Personen offiziell ein hohes Ansehen genießen, muss dies geradezu als Warnung für alle Ehrbaren gelten; wenn offiziell versucht wird, einem nach überkommenem Verständnis ehrbaren Menschen die Ehre abzusprechen, gilt dies geradezu als Kompliment!

    Marie von Ebner-Eschenbach sagte:

    „Sich von einem ungerechten Verdacht reinigen wollen, ist entweder überflüssig oder vergeblich.“

    Lord Byron wusste:

    „Den Ruhm belächelt, wer ein Weiser ist; er ist nur wenig, nichts, Wort, Blendwerk, Wind; er hängt mehr ab von dem, wie der Chronist zu schreiben weiß, als wie die Helden sind.“

    Der Volksmund weiß:

    „Ein guter Name ist ein hohes Gut, wenn Edle ihn verleihen. Wenn Schlechte schmähen, bleibe wohlgemut, sie können höchstens deine Schuh‘ bespeien.“

    Albrecht Dürer bekannte:

    „Mein Lob begehr‘ ich allein unter den Sachverständigen zu finden.“

    Kaiser Friedrich I. meinte:

    „Besser einem Rechtschaffenden gefallen als tausend Schlechten.“

    Die Ehre, wie sie über Jahrtausende verstanden wurde, ist den Menschen unserer Art aber heute viel mehr als äußeres Ansehen. Gerade weil es (über-)lebensnotwendig war, als ehrbarer Mensch zu gelten, entwickelte sich aus dem Bestreben, Achtung und Ansehen für sein Werk zu genießen, ein inneres Selbstverständnis zur Tat, die dem eigenen Gewissen, der eigenen (inneren) Ehre genügt. Dies meint Anette von Droste-Hülshoff, als sie schrieb:

    „Uns allen ward ein Kompass eingedrückt. Noch keiner hat ihn aus der Brust gerissen: Die Ehre nennt ihn, wer zur Erde blickt, und wer zum Himmel, nennt ihn das Gewissen.“

    Paul von Hindenburg erklärte:

    „Maßgeblich in meinem Leben und Tun war für mich nie der Beifall der Welt, sondern die eigene Überzeugung, die Pflicht und das Gewissen.“

    Dies gipfelt in der Auffassung Schillers, der bekennt:

    „Übers Leben geht noch die Ehr‘, […] wir denken königlich und achten einen freien, mut’gen Tod anständiger als ein entehrtes Leben.“

    Aus der Sippe, die im Verhältnis zu anderen Sippen zur Selbstbehauptung der Ehre bedurfte, ist über Jahrhunderte das Volk geworden. So ist die Ehre der Sippe, die – geschuldet dem inneren Anspruch – durch das Werk jedes Angehörigen dieser Sippe äußerlich erkennbar gemacht und gegenüber anderen Sippen behauptet wurde, zur Ehre des Volkes geworden. Schiller schrieb:

    „Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre.“

    Aus diesem Geist ist noch der opfermutige Kampf der letzten Soldaten unseres Volkes gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zu erklären, als es längst nicht mehr um den Sieg ging, sondern darum, die eigene Frau, die eigenen Kinder vor den herannahenden Feinden zu schützen – der Ehre wegen: Es sollte keiner sagen können, sie hätten sich vor dem Feind ergeben, sodass ihrem Andenken mit allem, was dann zu folgen drohte, Verachtung gewiss wäre!

    Schiller sprach es aus:

    „Wenn der Leib in Staub zerfallen lebt der große Name noch.“

    Der Anspruch an sich selbst, aus rein lebenspraktischen Erwägungen ehrbar sein zu müssen, wurde zum Selbstverständnis, ehrbar handeln zu wollen. In Zeiten vor Herrschaft der Demokraten passte dies zusammen, denn aus dem Selbstverständnis erwuchs umgekehrt der lebenspraktische Nutzen. Heute erwächst der lebenspraktische Nutzen dem, der der Ehre, dem Gewissen zuwider lebt, der sein Gewissen betäubt, unterdrückt und endlich vergisst. Der seinen Kindern das Beispiel verweigert, dass über Jahrhunderte die Ahnen ihm zu geben wussten. So kommt es, dass instinktmäßige Uranlagen wie die des menschlichen Egoismus in völlig falsche Bahnen entwickelt werden und so aus genetisch vielversprechenden Ausgangslagen für die Gemeinschaft des Volkes völlig destruktive Charaktere entstehen. Ein jeder überprüfe, inwieweit er selbst diesem Prozess schon nicht mehr zum wütenden Betrachter, sondern zum infizierten Opfer wurde!

    Theodor Fontane ruft es in uns wach:

    „Es kann die Ehre dieser Welt
    dir keine Ehre geben;
    was dich in Wahrheit hebt und hält,
    muss in dir selber leben.
    Wenn’s deinem Innersten gebricht
    an echten Stolzes Stütze,
    ob dann die Welt dir Beifall spricht,
    ist all dir Wenig nütze.
    Das flüchtge Lob, des Tages Ruhm
    magst du den Eitlen gönnen;
    das aber sei dein Heiligtum:
    vor dir bestehen können.“

    27.09.10

    ZWEITENS:

    Das Sittengesetz – Teil 2: Die Freiheit

    Frauen der Kimbern töteten sich und ihre Kinder, um nicht in Sklaverei zu fallen. Auf dem Banner der freien Reichsstadt Straßburg stand: „Viel lieber gestritten und ehrlich gestorben, alß Freyheit verloren und Seele verdorben.“ Theodor Körner wusste: „Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.“ Friedrich der Große: „Nur Feiglinge beugen sich unter das Joch, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen die Unterdrückung.“ Schiller: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.“ Wer frei sein will, muss erkennen, dass ihm niemand die Freiheit gibt als das eigene Schwert. Marie von Ebner-Eschenbach: „Erstritten ist besser als erbettelt.“

    Die Freiheit – und damit auch die persönliche Freiheit jedes Einzelnen – ist seit jeher ein Wert für unser Volk gewesen. Dies wird nicht nur an vorstehenden und vielen weiteren Sprichwörtern klar, sondern auch an Untersuchungen wie denen des Historikers Treitschke, der zusammenfassend feststellte, dass köstlichstes und eigentümlichstes Besitztum unseres Volkes die Liebe zur persönlichen Freiheit sei. Dies vermag die Anfälligkeit des deutschen Menschen für Ideengerüste des Liberalismus zu erklären, sobald eine Definition von „Freiheit“ vorherrscht, die nicht mit der historisch überkommenen vereinbar ist.

    Wie fatal eine falsch verstandene Freiheit im Sinne eines (Aus-)Lebens „ohne Grenzen“ wirkt, wird an der sogenannten antiautoritären Erziehung deutlich: Aus der Ideologie heraus, Kinder ohne jeden Zwang aufwachsen lassen zu müssen, da Zwang autoritäre Charaktere herausbilde und diese zu Diktaturen führten, wurde Kindern schlicht alles erlaubt. Sie durften essen, was und wann sie wollten, Dinge auf den Boden werfen, Tapeten mit Farbstiften bemalen, ja brauchten sich nicht zu waschen!

    Diese Experimente der „Frankfurter Schule“ schlugen gänzlich fehl: So erzogene Menschen waren später unfähig, nähere Bindungen einzugehen, und insgesamt unglücklicher als solche, die eine Erziehung genossen hatten. Dies, weil junge Menschen instinktiv wissen, dass es Grenzen gibt, die sie noch nicht kennen können, die sie jedoch vor Gefahren bewahren sollen und deshalb von ihren Eltern aufgezeigt werden müssen. Dass Kinder, die im Sinne der Liberalisten erzogen wurden, eine andere Auffassung von Freiheit haben, als sie Menschen unserer Art historisch innewohnte, wird am Zitat von Matthias Claudius deutlich: „Der ist nicht frei, der da will tun können, was er will, sondern der ist frei, der da wollen kann, was er tun soll.“ Und Lagarde: „Frei ist nicht, wer tun kann, was er will, sondern wer werden kann, was er soll.“ Und Rudolf C. Binding: „Immer setzt Freiheit eine Ordnung oder Beziehung voraus.“

    Bei dem Ruf nach „Freiheit“, mit dem in nationalen Kreisen viele schnell bei der Hand sind, muss also stets mitgedacht werden ein „Freiheit für“ bzw. „Freiheit wozu“, nicht aber eine „Freiheit von“. So sah es Nietzsche, der wusste: „Was ist Freiheit? Dass man den Willen zur Selbstverantwortung hat.“ Dabei genügt es nicht, das richtige oder falsche „für“ oder „wozu“ an Gesetzen fest zu machen. Theodor Storm: „Der eine fragt: Was kommt danach? Der andere fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.“ Solche Gesetze sind dabei nicht nur das geschrieben Recht eines Staates, sondern auch ideologische Gerüste, die das eigenständige Denken begrenzen oder gar verbieten. Denn nur da kann vom Streben nach Freiheit eines Volkes die Rede sein, wo sich die Frage nach dem „frei wozu“ aus der Volksseele selbst beantwortet, also aus dem Freiheitsdrang, der unserem Volk seit Jahrtausenden genetisch eigen ist.

    Diese Freiheit wird heute bedroht durch einen übermächtigen Zug zur Gleichheit. Denn Freiheit und Gleichheit sind Gegensätze, wenn die Freiheit in den Menschen selbst wurzelt, die Menschen aber biologisch bedingt ungleich sind. Wird nun Gleichheit zum Ideal erklärt, besteht für jeden, der dieses Ideal beherzigt, der Zwang, seinen Geist bei Freiheitsüberlegungen nicht an sich selbst oder seiner Art, sondern an allen zu orientieren. „Ein Volk, das sich einem fremden Geiste fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.“ (Ernst Moritz Arndt).

    Ein Bekenntnis zur Freiheit ist Voraussetzung der Selbstbehauptung, des Widerstandes gegen Zustände, die jene Freiheit verhindern. Doch vor diesem Bekenntnis steht die Frage, was mit „Freiheit“ gemeint ist. Im Überlebenskampf eines Volkes muss es eine „Freiheit zum Überleben“ sein („Wozu?“) und keine individualistische, die alle Ungleichheiten ableugnet und damit bereits das Denken in völkischen Linien ausschließt. Es muss dem Propagieren der „Freiheit“ deshalb zwingend ein Diskurs vorangehen, der die Ungleichheit der Menschen offenlegt und dabei völkische Gemeinsamkeiten herausarbeitet, die in den Genen liegen und deshalb nichts zu tun haben mit dem heutigen „Bevölkerungs-Genpool“. Nur dann ist es möglich, im Denken wie im Handeln Prämissen zu entwickeln, die denen der Demokraten entgegengestellt werden können und müssen, soll es eine Zukunft für unser Volk geben. Ohne eine Begriffsbestimmung der „Freiheit“ aber wird jeder Freiheitskampf zur sinnlosen Irrfahrt.

    DRITTENS:

    Sittengesetz – Teil 3: Die Treue

    Die „deutsche Treue“ ist schon fast sprichwörtlich geworden. Aber was ist Treue? Das Wort meint im Germanischen zunächst Vertrag, dann weiter das Halten des Vertrages, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit.

    Tacitus berichtet über die Germanen, dass derjenige, der beim Würfelspiel als letzten Einsatz seine Freiheit eingesetzt und dann verspielt hat, sich willig in Knechtschaft begebe: „Sie selbst nennen es Treue“. Das beinhaltet eben, dass die Verpflichtung im Spiel genauso bindet wie ein Vertrag, den man halten muss. Und ein Vertrag war natürlich auch mündlich geschlossen gültig.

    Wir finden in der Geschichte die meisten Beispiele für Treue als Gefolgschaftstreue. Die ganze deutsche Heldendichtung ist voll von Lobgesängen auf Männer, die ihr Leben der Treue aufopferten; manch einer ging mit offenen Augen ins Verderben, nur um sein Wort nicht brechen zu müssen.

    Treue war ursprünglich als ein Vertragsverhältnis zwischen zwei Männern gedacht. Treue gab es nur von Person zu Person. Treu dem Vertrag, vertragstreu, treu dem Gefolgsherrn, das waren die ursprünglichen Umgrenzungen der Treue.

    Später erweiterte sich aber der Begriff der Treue. Damit kamen dann Spannungsverhältnisse hinein, weil die eine Treue der anderen Treue widersprechen konnte. Wir kennen den Begriff der „Werktreue“, also ein Werk den inneren Gesetzen dieses Werkes zufolge zu errichten. Wer einer Aufgabe treu dieser durchführen will, muss zuweilen Treue zu Menschen, die ihn an dieser Aufgabe hindern oder sein Bestreben hemmen, brechen. Dasselbe kann sich für diejenigen ergeben, die einer Idee treu bleiben wollen.

    Im „Mittelhochdeutschen“ schwang noch etwas anderes bei der Treue mit. „Getriuwe“ bedeutet Treue im Sinne von Verschwiegenheit. Das will sagen, dass der treue Mensch die seelischen Werte des anderen zu achten weiß und seine Geheimnisse nicht preisgibt. Treue hat hier also den Inhalt von „Vertrauen“ zueinander und das sich gegenseitig „Trauen“. Man „vertraut“ sich dem anderen an, wenn man ihn liebt. Man achtet auf seine Vertraulichkeit, sein inneres Wesen, seine besondere Lage: Man nimmt in jeder Weise Rücksicht auf ihn, man macht dessen Sache zu seiner eigenen. Man lässt sich auf den anderen ein und geht auf ihn ein. „Wo kein Vertrauen ist, da ist keine Treue.“ (Altes Sprichwort)

    Vertrauen gehört zu jeder Gemeinschaft. Jeder Einzelne muss jedem Glied der Gemeinschaft unbedingt das Vertrauen entgegenbringen. Er muss voll Achtung vor ihm stehen, ganz gleich, welchen Rang er bekleidet. Diese Art von Vertrauen ist Voraussetzung der Gemeinschaft. Wer in einer Gemeinschaft dem anderen misstraut, solange er sich nicht bewährt hat, ist ein Feind jeder Gemeinschaft. Argwohn ist gegenüber Fremden angebracht, innerhalb der Gemeinschaft aber abwegig. „Jedermann vertrauen ist Torheit, niemandem vertrauen ist Narrheit.“ (Volksmund)

    Man mag vielleicht die eine oder andere Enttäuschung dabei erleben; andere Gefährten aber wird man auf der anderen Seite durch Vertrauen seelisch halten oder aufrichten. Wir sollten uns bemühen, bei den Gefährten immer den guten Kern zu sehen, auch falls einmal ein nicht so schöner Zug zum Ausdruck gekommen ist. Vertrauen ist die größte Kraftquelle jeder Gemeinschaft. Dieses Vertrauen Tag für Tag zu schenken, ist uns Verpflichtung.

    Alle natürlichen Gemeinschaften entsprechen den Gemeinschaften des Lebens und sind deshalb lebensnotwendig. Die Treue gegenüber einer solchen Gemeinschaft ist deshalb unbegrenzt. Sie besteht weiter, selbst wenn der Rahmen der Gemeinschaft angegriffen worden sein sollte.

    VIERTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 4: Tapferkeit

    Prof. Heusler sagte, Tapferkeit sei die erste der germanischen Tugenden, wobei beim Tapferen nicht so sehr an Leibeskraft und Fechtkunst in den nordischen Quellen gedacht sei, sondern drei seelische Züge den Tapferen ausmachten: Mut, Selbstbeherrschung, Todesverachtung.

    Was die Wertschätzungen dieser Tugenden angeht, hat Heusler natürlich recht. Allerdings hat das Wort „tapfer“ bei uns einen etwas anderen Klang als „mutig“. Tapfer im Ertragen, in der Abwehr, mutig im Ausgriff und Angriff, so lässt sich die Unterscheidung zwischen beiden Begriffen fassen.

    Heldenmut ist nicht jedem gegeben. Tapferkeit darf man von allen Menschen unserer Art erwarten. Durch Tapferkeit kann jeder Gefahr getrotzt, jeder Gegner überwunden, jede Schwierigkeit beseitigt werden. Tapferkeit wirkt Wunder. Goethe fasste es so: „Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben!“ Oder Schiller: „In der Not allein bewährt sich der Adel großer Seelen.“

    Selten wirkt das Zusammenspiel von Leib, Seele und Geist so klar wie bei der Tapferkeit. Tapferkeit hat in gleicher Weise Zucht des Leibes, Zucht des Geistes und Zucht der Seele zur Voraussetzung.

    Tapferkeit ist nicht nur eine im Kriege von Männern zu bewährende Eigenschaft. Sie haben auch Frauen bewiesen, die im Bombenhagel auf Straßen und Häusern auf Brandwache ausgehalten haben, in Kellern ihre Kinder beruhigt, erhalten und geschützt haben. Und in einem Bereich gibt es etwas, wo nur die Frauen tapfer sind: den Geburtsschmerz auszuhalten. Im Wissen um diese Schmerzen das Kind zu wollen, diese Schmerzen tapfer zu ertragen, das zeigt die Größe der Frauen.

    Tapferkeit ist ein Wert, den es auch im tiefsten Frieden in vielen Lebenslagen zu bewähren gilt. Bei Unfällen, Verwundungen und Krankheiten zeigt sich, wer tapfer ist. Es gibt unausstehliche Kranke, die quälen und drangsalieren ihre Helfer, auch wenn ihre Schmerzen nicht unausstehlich sind. Und es gibt tapfere Kranke, die strahlen auch unter den bittersten Schmerzen und Qualen eine herrliche Haltung aus und sind anspruchslos auch da, wo sie das Recht hätten, zu fordern.

    In mannigfaltigen Nöten, Leiden und Gefahren des Alltags muss man tapfer sein. Über jeden Menschen, der nicht oberflächlich durchs Leben schlittert oder abgestumpft sein Leben vertrottet, kommen Widerwärtigkeiten, mit denen er sich auseinanderzusetzen hat, Gefahren, die er überwinden muss.

    FÜNFTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 5: Mehr Sein als Scheinen

    Üblicherweise erscheint in Abhandlungen über Moral als ein Wert die „Bescheidenheit“. Bei uns nicht. Der Christ hat demütig gegen Gott zu sein, bescheiden gegen die Menschen; was die Demut in seinem Verhältnis zu Gott ist, ist die Bescheidenheit – jedenfalls der Theorie nach – den Menschen gegenüber. So wie sich der Christ Gott gegenüber klein zu machen hat, so hat er sich den Menschen gegenüber klein zu machen, seine Leistungen herunterzuspielen, sie für Nichts zu erklären. Das ist üble Heuchelei, wenn er etwas Vorbildliches geleistet hat, denn im Inneren weiß er, dass er etwas Großes vollbracht hat. Nur weil es von ihm moralisch gefordert wird, erniedrigt er sich.

    Manche Menschen mahnen auch deswegen zur Bescheidenheit, weil sie ihre Umgebung stets gerne klein, niedrig und unterwürfig sehen möchten. Sie brauchen kleine Menschen um sich, weil sie selbst nicht groß sind und sich sonst nicht behaupten können.

    Gehen wir vom Wortsinn aus: „Sich mit etwas bescheiden“. Das bedeutet, er fügt sich in das, was ihm zugemessen wird. Unserer Art entsprechend ist, sich nicht zu bescheiden, sondern zu fordern, am meisten von sich selbst, dann aber auch von anderen, Mauern zu zerbrechen, Hürden zu überspringen, Berge zu erstürmen, zu neuen Ufern aufbrechen.

    Dass die Bescheidenheit ein aufgezwungener Wert ist, hat unser Volk unbewusst immer gefühlt; ein stehender Ausdruck ist „falsche Bescheidenheit“, womit gesagt werden soll, dass Menschen, die an sich aufgrund richtiger Ansichten gehört werden müssten, nicht gehört werden, weil sie schweigend im Hintergrund bleiben, oder aber ihre Verdienste ihnen an sich vergütet werden müssten, was aber nicht geschieht, weil man sich ihre Verdienste nicht klarmacht, da sie „kein Aufhebens“ davon machen. Der Berliner sagt es mit seiner trockenen Art: „Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“.

    Auch wenn dies lustig klingt, so gibt es doch einen ernsten Hintergrund. Nur deswegen, weil ein anderer vielleicht höher gestellt ist, man selbst nicht so viel Ansehen hat, trägt man seine Meinung, seinen guten Rat, der vielleicht schicksalsentscheidend sein könnte, nicht vor – aus Bescheidenheit.

    Als Bescheidenheit ist gepriesen worden, dass man sein Urteil dem Urteil anderer unterstellt und erst seine Meinung abgibt, wenn Ältere gesprochen haben. Sicherlich gehört es zu einer guten Erziehung, dass Kinder erst nach Erwachsenen reden, also nicht vorlaut sind und sich nicht aufzudrängen suchen. Unter Erwachsenen sollte man sich aber Gehör verschaffen, und wenn es eilt auch rasch, wenn man der Auffassung ist, dass der eigene Ratschlag richtig ist. Sicherlich sind bescheidene Menschen angenehm im Umgang; aber der Sache förderlich sind sie nicht. Zuweilen versteckt sich hinter Bescheidenheit auch die Angst, vor Kritik nicht bestehen zu können, denn wenn man seine Meinung zum Besten gibt, setzt man sie damit der Kritik aus; das muss aber, um eine gute Lösung zu finden, in Kauf genommen werden.

    Der Volksmund weiß: Man soll sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Arthur Schopenhauer meint dazu: „Bescheidenheit bei mittelmäßigen Fähigkeiten ist bloße Ehrlichkeit; bei großem Talent ist sie Heuchelei.“ Johann Wolfgang von Goethe sagt es noch deutlicher: „Nur die Lumpe sind bescheiden, Brave freuen sich der Tat.“

    Wir räumen mit der Heuchelei auf, und gebieten deshalb Annahme der Anerkennung durch andere. Das Abwehren: „Ach nicht doch… das war doch nichts…, ich habe doch gar nichts geleistet… jeder andere hätte es genauso gut machen können…“ – das wollen wir nicht mehr hören.

    Das Aussprechen von Anerkennung ist zu den im täglichen Leben am meisten vernachlässigten Tugenden geworden. Und wenn die Arbeit eines anderen Menschen noch so unbedeutend scheint – wenn er sie gewissenhaft ausführt, hat er ein Recht auf unsere Anerkennung. Adalbert Stifter sagte dazu: „Der Mensch ist Beispiel, der innerhalb des ihm zugewiesenen Raumes, wie eng oder wie weit dieser sein mag, tut, was ihm aufgetragen ist.“

    Wenn wir anderen Menschen Anerkennung zukommen lassen, werden wir die besten Kräfte in ihnen wecken. Die Erfahrung hat gezeigt, dass da, wo wir die uns gefallenden Seiten ihres Wesens oder ihrer Arbeit loben, das Verhalten auch auf anderen Gebieten – ohne vorher Kritik geäußert zu haben – besser geworden ist. Das gelingt uns, wenn wir versuchen, ihre Lage mit ihren Augen zu sehen, uns in sie hineinzuversetzen. Nach Anerkennung arbeiten Menschen oftmals besser und einsatzfreudiger. Wir sollten also großzügig mit Lob umgehen. Gerne loben, ungern tadeln – wer sich das angewöhnt, wird Wunder erleben! Wer Kinder hat, kann die Wirkung solcher Erziehung unmittelbar sehen.

    Viele Ehen wären nicht geschieden worden, wenn einer des anderen Leistung besser gewürdigt und dies auch ausgesprochen hätte. Dem anderen muss gesagt werden, dass man die Arbeit anerkennt, statt auf dem herumzuhacken, was liegengeblieben ist oder uns nicht passt.

    Allerdings sollen wir nirgends schmeicheln. Anerkennung ist ehrlich und echt, Schmeichelei unehrlich und unecht. Der Schmeichler sagt das, was der andere hören möchte, wobei dem Schmeichler egal ist, ob das stimmt. Der Schmeichler mag sich dadurch einige Vorteile bei selbstsüchtigen Menschen verschaffen; durch die Unehrlichkeit zerstört er seine Persönlichkeit, so er sie überhaupt hatte. Das Volk verachtet sie: „Schmeichler sind Heuchler und Meuchler“.

    Und wenn diese Anerkennung ausbleibt? Moltke sagt, dass Anspruchslosigkeit ein guter Schutz gegen Kränkungen und Zurücksetzungen sei. Wir handeln schließlich nicht der Anerkennung wegen, sondern weil wir unser Tun als notwendig sehen.
    „Wenn wir nicht anders scheinen wollen, als wir sind, keine höhere Stellung an uns reißen wollen, als die uns zusteht, so kann weder Rang noch Geburt, noch Menge und Glanz uns wesentlich außer Fassung bringen.“ (Moltke)

    SECHSTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 6: Das Opfer

    Unser arteigenes Wesen fordert von uns Opferbereitschaft, dann, wenn der Ruf an uns ergeht, aber auch das Opfer selbst. Peter Rosegger sagte dazu: „Wohltätigkeit ist für edle Menschen ein Vergnügen, aber nicht eines, bei dem man tanzt. Wohltun heischt Opfer, persönliche Opfer.“

    Was ist ein Opfer? Sicherlich nicht einige Cent oder Euro, die für eine gemeinnützige Sache gegeben werden; das ist zu unbedeutend.

    Etwas, was wir nicht ersetzen können, ist die Zeit; auch insoweit opfert man Teile seines Lebens im Einsatz für ein großes Ziel, wenn man zur Förderung dieses Ziels eigene Zeit aufbringt. Oswald Spengler schrieb darüber:

    „Der bedeutende Mensch lebt so, dass sein Dasein ein Opfer an eine Idee ist. Der Sinn, den man dem eigenen Leben gibt, ist Zeugnis der Selbstachtung.“

    Nichts, was groß ist auf dieser Welt, ist dem Menschen geschenkt worden. Alles musste bitterschwer erkämpft werden, sei es die Befreiung eines Volkes, seien es Religionsfreiheit oder Abstellung von Umweltsünden. Luther war bereit, so wie vor ihm zahlreiche andere Ketzer, den Feuertod der Inquisition zu riskieren, und hat dadurch Deutschland vom römischen Joch und der Ausplünderung durch den Papst befreit.

    Völker befreit man nicht durch Nichtstun, sondern durch Opfer, und wer sein Volk liebt, beweist es einzig durch das Opfer, das er für dieses zu bringen bereit ist. Dasselbe gilt für unsere Rasse, unsere Art.

    „Vom Opfer lebt das Leben,
    vom Opfer zeugt sich’s fort;
    wer sich entzieht dem Ringe,
    verrottet und verdorrt.“

    Dies sagt zu Recht Eberhard König. Auch Friedrich Schleiermacher spricht dies an: „Das ist des Menschen Ruhm, zu wissen, dass unendlich sein Ziel ist, und doch nie still zu steh‘n im Lauf; zu wissen, dass eine Stelle kommt auf seinem Weg, die ihn verschlingt, und doch nicht zu zögern den Schritt.“ Gerhard Krüger ergänzt: „Nur aus dem, was Opfer kostet, erwächst wirkliche menschliche Größe. Je schwerer und härter das Opfer, umso steiler ist der Weg zu ihr und umso einsamer und gewaltiger ist sie. Nicht das Erleiden, sondern das Dennoch, das Gestalten und die Tat entscheidet über die Größe unseres Menschentums.“ Und ebenso Karl von Hippel: „Wert und Unwert eines Menschen tritt erst zutage, wenn ihm Opfer abverlangt werden.“

    Welche Gemeinschaft Opfer und Mut, Tapferkeit, Treue, Glauben und Heroismus fordert, die wird solche Teile des Volkes anziehen, die diese Tugenden ihr Eigen nennen. Diese sind in allen Zeiten der Faktor gewesen, der Geschichte macht.

    SIEBTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 7: Der Stolz

    Bewusst stolz können wir sein auf eigene Leistungen. Wenn wir eine schwierige Frage gelöst haben, ein schwer zu verfertigendes Werk vollendet haben, eine Arbeit gut abgeschlossen haben, dann ist unser Stolz gerechtfertigt. Wenn Stolz nicht zu Überheblichkeit werden soll, muss die Leistung natürlich überdurchschnittlich sein. „Große Menschen sind stolz, kleine eitel.“ (Lord Byron)

    Der Stolz wird auch nicht gemindert, wenn wir um die Voraussetzungen der Leistung wissen. Die Menschen sind ungleich geboren, haben mithin auch ungleiche Begabungen und Fähigkeiten. Hinzu kommt vielleicht eine besonders gute Ausbildung, bessere Vorbilder als andere, eine Erziehung, die zum Leistungswillen beigetragen hat. Das haben andere nicht. Und andere haben vielleicht auch in ihren Genen nicht diese Willenskraft, wie man selbst.

    Aber das macht uns nicht „demütig“. Denn unser Erbgut haben wir von unseren Vorfahren, und auf das, was sie geleistet haben, was sie verkörpert und dargestellt haben, können wir genauso stolz sein wie auf das, was wir selbst vollbracht haben. Wir sind Blut von ihrem Blut, und die Anlagen, die sie zu überdurchschnittlichen Leistungen auf welchem Gebiet auch immer befähigten, haben wir zumindest zum Teil geerbt.

    Johann Wolfgang Goethe bestätigt:

    „Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt,
    der froh von ihren Taten, ihrer Größe
    den Hörer unterhält und still sich freuend
    ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht!“

    Wenn wir auf unsere Ahnen stolz sind, gibt dies keine Veranlassung zu Dünkel; wir sind natürlich verpflichtet, in ihrem Sinne zu handeln, sich ihrer also würdig zu erweisen. „Der Mann allein ist würdig großer Ahnen, der wagt, auf die Schultern sich zu heben, kühn auszuschreiten kühn gebrochene Bahnen.“ (Franz von Dingelstedt)

    Dieser Vorstellung gibt Ernst Moritz Arndt sogar höchste religiöse Bedeutung: „Das ist die höchste Religion, seinen Enkeln einen ehrlichen Namen, ein freies Land, einen stolzen Sinn zu hinterlassen.“

    Nun kennen wir nur einen Teil unserer Ahnen; im Übrigen aber sind wir mit unserem Volk, mit unserer Menschenart durch ein unauflösbares Geflecht von Blutströmen verbunden. Das rechtfertigt dann natürlich ebenso, wenn wir zumindest einen Teil desselben Erbgutes tragen, auf Leistungen des Volkes oder bedeutender Menschen unseres Volkes und unserer Rasse stolz zu sein. Dazu muss man zunächst einmal die Geschichte kennen, und gerade um einen Stolz gar nicht erst aufkommen zu lassen, werden viele Großtaten unserer Geschichte in der Schule gar nicht mehr gelehrt.

    ACHTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 8: Die Gerechtigkeit

    Wir sehen Gerechtigkeit als einen hohen Wert. Gerechtigkeit ist etwas anderes als das in Gesetzen niedergeschriebene in einzelnen Staaten geltende Recht. Dies hat nur in Teilen und manchmal gar nichts mit der Gerechtigkeit zu tun. Der Volksmund weiß: „Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei.“ Dies liegt daran, dass jemand, der Recht hat, sein Recht vor Gericht auch beweisen muss, sonst spricht ihm der Richter im Urteil nichts zu.

    Aber dazu kommt ein Weiteres. Das geltende Recht entspricht ja keineswegs immer dem, was die Volksmehrheit für richtig hält. Wenn wieder ein besonders scheußlicher Kindermord geschehen ist, heißt es landauf, landab – mit wem man auch spricht – : „Rübe ab!“.

    Zwei Drittel unseres Volkes sind für die Wiedereinführung der Todesstrafe, aber die „Volksvertreter“ erfüllen hier – wie auch in vielen anderen Dingen – nicht den Willen derjenigen, die sie gewählt haben. Die EU macht es sogar zur Bedingung für die Aufnahme von Neumitgliedern, dass sie die Todesstrafe abschaffen.

    Dass die Todesstrafe „undemokratisch“ sei, kann niemand behaupten, da der Mehrheit zu folgen das Gegenteil von „undemokratisch“ ist, und Demokratien wie die USA die Todesstrafe seit hunderten von Jahren haben. Ob die Parlamentarier Angst haben, sie könnten für ihre Pflichtvergessenheit, Korruption, Missachtung und Schädigung der Interessen des eigenen Volkes zu hart zur Rechenschaft gezogen werden? Oder ob das christliche „Du sollst nicht töten“ hier herein spielt?

    Aber nicht nur bei der Todesstrafe, sondern auch bei anderen Delikten haben wir eine „Rechtsprechung“, die unserem Empfinden total widerspricht. Beleidigungen und Verleumdungen rechtfertigen den betroffenen heidnischen Germanen, den Täter zu erschlagen. Bei unserer heutigen Justiz gelten sie als Bagatelldelikte, und auf entsprechende Anzeigen hin wird das Verfahren regelmäßig eingestellt, außer es werden Ausländer oder Minderheitengruppen im eigenen Land beleidigt.

    Andererseits verbieten die Gesetze in der Bundesrepublik – was ziemlich einmalig auf der Welt ist – das Äußern von unorthodoxen Auffassungen zu geschichtlichen Fragen, und wenn man im Ausland juristisch gebildeten Menschen Beispiele aus der Rechtsprechungspraxis bundesdeutscher Gerichte erzählt, glauben sie einem regelmäßig nicht, sondern halten das für „Juristenlatein“.

    Auseinanderklaffen zwischen geschriebenem Recht und Gerechtigkeit ist aber bei uns schon viel älter; mit der Einführung des römischen Rechts im Mittelalter, das in vielen Punkten dem germanischen Gemeinrecht widersprach, musste sich im Volke die Meinung über die Juristen als „Rechtsverdreher“ verbreiten. „Römisch Recht, gedenk‘ ich deiner, liegt’s wie Alpdruck auf dem Herzen, liegt’s wie Mühlstein mir im Magen, ist der Kopf wie brettvernagelt!“ (Jos. Victor von Scheffel).

    Daran hat sich bis heute wenig geändert; ging es im Mittelalter darum, den Bauern mit römischen Exegesen das Jagd-, Abholzungsrecht sowie das Recht zum Fischen in Wald, Flur und Gewässern zu nehmen, so geht es heute darum, den Deutschen das Recht auf Meinungsfreiheit in bestimmten Gebieten zu nehmen.

    Das Volk hat meist – wenn es nicht durch die Massenmedien verdummt wurde – ein recht feines Gespür für das, was gerecht ist. Zum Ausdruck kommt dies beispielsweise, wenn eine Mutter ihrem Kind sagt: „Das ist nicht recht.“ Zum Ausdruck kommt dies weiter in altdeutschen Sprüchen wie: „Tue recht und scheue niemand“ und „Tu‘ recht, steh‘ fest, kehr‘ dich nicht dran, wenn dich auch tadelt mach‘ ein Mann; der muss noch kommen auf die Welt, der tut, was jedem Narren gefällt.“ Ein elementares Gebot der Gerechtigkeit ist, dass wir uns gegenüber anderen Menschen so stellen, wie diese sich uns gegenüber verhalten.

    NEUNTENS:

    Das Sittengesetz Teil 9: Wissen und Weisheit

    Es gibt Lebewesen, die schärfer sehen, schneller laufen, ausdauernder wandern und besser schwimmen können als wir, auch solche, die im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht viel stärker sind. Das, was uns so erfolgreich im Lebenskampf gemacht hat, ist unser Verstand, unser Gehirn. Deswegen könnte jemand vielleicht der Auffassung sein, das „Streben nach Wissen und Weisheit“ hätte überhaupt nicht erwähnt zu werden brauchen, da es allgemeinmenschliche Selbstverständlichkeit sei. So ist es aber nicht. Es gibt Rassen, bei denen sind andere Dinge viel wichtiger.

    Bei der mediterranen Rasse ist es sehr viel wichtiger, auf die anderen Menschen Eindruck zu machen, als sich fortzubilden. Man befindet sich immer auf der Bühne, wie der Rassenforscher Clauß treffend dargestellt hat, und da zählt die Darstellung, nicht das Wissen oder der innere Wert. (Dementsprechend vermerkte Orson Welles: „Italien besteht aus fünfzig Millionen Schauspielern. Die schlechtesten von ihnen stehen auf der Bühne.“)

    Aber auch manche Religionen schätzen den Erwerb von Wissen und Weisheit nicht, weil dies nämlich den Priestern vorbehalten sein soll; um deren Macht zu sichern, soll das gewöhnliche Volk möglichst wenig wissen. Es besteht ja auch die „Gefahr“, die sich mit dem Fortschreiten der Wissenschaften ergeben könnte, dass bestimmte Dogmen der Religion als falsch von den Gläubigen erkannt werden. Die Christen haben deswegen – anders als der frühe Islam – von Anfang an eine gewalttätige Feindseligkeit gegen die Wissenschaft entfacht, Philosophen schon im Altertum umgebracht, die Bibliothek von Alexandria, die größte wissenschaftliche Bibliothek der Antike, angezündet. „Natur und Geist – so spricht man nicht zu Christen. Deshalb verbrennt man Atheisten, weil solche Reden höchst gefährlich sind.“ (Goethe)

    Die antike Welt wusste, dass die Erde eine Kugel ist, und der ungefähre Umfang war berechnet; das christliche Mittelalter dachte sich die Erde als Scheibe. Schon die Bibel preist die als selig, die „geistig arm“ sind. Kirchenvater Augustinus, der auch von Luther begeistert verehrt wurde, erklärt: „Gott und die Seele begehre ich zu kennen, nichts sonst.“ Kirchenvater Origines ergänzt: „Klugheit, Wissenschaft, Gelehrsamkeit heißen bei uns Übel. Aber wer einfältig, wer unwissend, wer ein Kind, wer ein Narr ist, der komme getrost zu uns!“ Tertullian betont wie viele andere: „Seit Jesus bedürfen wir des Forschens nicht mehr… Nichts außerhalb der Glaubensregeln wissen, heißt alle Wissenschaften besitzen.“ Das germanische Heidentum dachte ausweislich des Havamal anders: „Wertere Last trägt auf dem Weg man nie als starken Verstand: er nützt Dir mehr in der Fremde als Gold; er ist der Hilflosen Hort.“

    Faust ist oft als Urbild des Deutschen bezeichnet worden; er ist Symbol für menschlichen Wissensdurst; viele fälische Menschen sind faustische Menschen. Um die Gläubigen bei der Stange zu halten, hat die katholische Kirche bereits vor etlichen Jahrhunderten einen Index aufgestellt, ein Verzeichnis verbotener Bücher, das bis heute gilt, und das die Bücher bezeichnet, die ein Katholik nicht lesen darf. Immerhin, alle paar hundert Jahre werden die Entscheidungen einmal überprüft, und seit einigen Jahren ist es nunmehr den Katholiken erlaubt, die Schriften von Keppler und Kopernikus zu lesen. Die Bundesrepublik erweist sich auch darin als fest in der abendländischen Tradition stehend, als hier Bücher verboten werden, zwischenzeitlich etliche Hundert und damit viel mehr, als 33 symbolisch – als die Volksbüchereien durchforstet wurden – verbrannt wurden; das, was aufgrund christdemokratischer Gesetze heute möglich ist, nämlich auf dem neudeutschen Index stehende Bücher einem Privatmann aus der Bibliothek zu holen – gegen Zahlung des ursprünglichen aufgewandten Kaufpreises -, war im Dritten Reich, das nicht christlich geprägt war, aber undenkbar.

    Für uns gibt es keine verbotenen Bücher. Ob es „Das Kapital“ von Karl Marx ist, der mittelalterliche „Hexenhammer“, die Ausführungen des Jesuiten Loyola, die Bücher der „Frankfurter Schule“ (Horkheim, Markuse, Ardorno, Reich u. a.), sie können – so gewünscht – gelesen werden. Gerhardt Krüger betont: „Haltet Euren Blick stets in die Weite, nicht in die Enge gerichtet. Ein freier Geist muss stark genug sein, jede Anregung von wo sie auch kommen mag, aufzugreifen und zu verarbeiten. Erst in der Auseinandersetzung, die uns zur letzten Klärung anspornt, im Streitgespräch und im ständigen Austausch der Erfahrungen erreichen wir die volle Höhe des uns Möglichen.“

    Und er fährt fort: „Sicherlich braucht jeder Mensch, jedes Volk einmal Zeiten der Besinnung auf sich selbst, auf die in ihm ruhenden Kräfte, auf seine Eigenart. Jedoch darf das niemals zur Abkapselung oder Dogmatisierung, den beiden schlimmsten Feinden des Geistes, führen. Sollen wir uns etwa fürchten vor den geistigen Verführungskünsten anderer? Es gibt auch auf geistigem Gebiet eine lächerliche Bakterienangst. Wer stark und innerlich wirklich gefestigt ist, kann über solche Furcht lächeln. Wer sich isoliert von seiner geistigen Umwelt, bleibt stehen. Hinter chinesischen Mauern – gleichgültig welcher Art – gibt es keinen geistigen Fortschritt, deshalb müssen sie alle dermaleinst einstürzen. Wer ein Volk mit großer Überlieferung und Anlage geistig versklavt, muss und wird eines Tages zwangsläufig den gefährlichsten geistigen Sklavenaufstand hervorrufen.“

    ZEHNTENS:

    Das Sittengesetz – Teil 10: Selbstbeherrschung

    Die Völker und Rassen sind verschieden, und so auch ihre Einstellung zur Selbstbeherrschung. Bei der mediterranen Rasse gelten exzessive Gefühlsäußerungen nicht als peinlich, sondern sind geradezu gefordert, weil anders Schmerz oder Freude der betroffenen Person gar nicht geglaubt würde. Die nordischen Stämme, die aus Mitteleuropa nach Griechenland einwanderten, mischten sich dort mit der mediterranen Urbevölkerung und haben dadurch verschiedene Züge dieser Urbevölkerung übernommen, beispielsweise die Knabenliebe und auch die Tatsache, dass Männer ungehemmt ihrer Trauer Ausdruck geben. Zum homerischen Helden gehört, dass er lautstark in Tränen ausbricht.

    Bei den Germanen war dagegen Selbstbeherrschung vom Helden gefordert: das willensstarke Verbeißen der leiblichen und seelischen Schmerzen. Heusler schreibt, eine Gestalt wie der Philoklet des Sophokles, der laut und lange seine Qual hinaus schreit, hätte dem Sagakrieger weibisch angemutet. Bei uns gehört der Vorwurf, einer habe geweint, er habe „Weinstimme in der Kehle gehabt“, zu den unertragbaren.

    Wo das äußerste Maß von Beklemmung zu schildern ist, da lässt der Erzähler an dem schweigenden Helden Waffenhemd oder Rock entzwei gehen (Thule 3,227). Über das Ächzen von Verwundeten höhnt man, da den Indianern gleich, und die Saga malt aus, wie man dem Tapferen nichts anmerkt, wenn ihm das Speereisen unterm Knie oder die Pfeilspitze in der Zungenwurzel steckt (Thule 7, 117). Der rechte Kriegsmann soll, wenn ihn der Hieb trifft, nicht den Schnurrbart verziehen, und wenn die Klinge seine Braue streift, nicht mit der Wimper zucken.

    Ein Nachklang hiervon ist in den heutigen Mensuren der schlagenden Studentenverbindungen zu sehen, wo ein Hieb, den man nicht abwehren kann, kassiert werden muss; es ist unzulässig und führt dazu, dass man von dem eigenen Bund aus der Partie herausgenommen wird und die Partie nicht zählt, wenn man einen Schritt zur Seite macht, den Kopf wegzieht – oder gar „Aua“ sagt, wenn es einen getroffen hat. Das Bewahren des Gleichmuts erscheint bei englischen Dichtern der letzten Jahrhunderte als Blüte der Mannesbildung.

    Die Selbstbeherrschung ist für die germanische Frau natürlich genauso ein Wert. Sie ist dann gefordert, wenn sie hormonell bedingt Sehnsucht hat, aber dann auf einen Mann trifft, den sie noch nicht geprüft hat, bei dem sie sich noch nicht sicher sein kann, den sie zu wenig kennt, der nicht ihrer Art ist. Marie von Ebner-Eschenbach meint: „Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben“. Und sie ergänzt: „Soweit deine Selbstbeherrschung geht, soweit geht deine Freiheit.“ Auch Matthias Claudius sieht es so: „Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“ Und vor ihnen sagte schon Johann Peter Hebbel: „Der Mensch muss eine Herrschaft über sich selber ausüben können, sonst ist er kein achtungswürdiger Mensch, und was er einmal für allemal als recht erkennt, das muss er auch tun, aber nicht einmal, sondern immer.“

    Diese Selbstbeherrschung hat der germanische Mensch nicht nur bei Schmerz und Leid, sondern auch gegenüber dem Tod. Die Selbstbeherrschung gipfelt im tapferen Sterben. Ein Mann von den Färöern kehrt mit seinen Leuten von einem Gefecht heim; ruhig steht er am Steuer und sagt auf die Frage, ob er schwer verwundet sei, nur kurz: Das wisse er nicht genau. Am Lande angekommen stellt er sich an einen Schuppen. Als die anderen nach ihm sehen, steht er da, starr und tot (Thule Band 13).

    Der Skalde Thormod, der einem König diente, hat eine Pfeilspitze „dem Herzen zunächst“; er setzt selber die Zange an und zieht sie heraus mit einem zu sich selbst gesagten Wort, halb scherzend, halb innig (als er etwas Fett mit dem Herzen herauszieht): „Des Burschens Herz ist gut genährt! Dafür müssen wir unserem König dankbar sein.“ Dann stirbt er (Thule Band 15).

    In Gedichtform hat Otto Gmelin diese Haltung gebracht: „Klage nicht, jammere nicht, hier ist das Feld; hier bist du Schwächling oder auch Held. Segnet die Not dich, so jubel ihr zu! Fällt auch das Leben dich, Sieger bist du.“

    QUELLE: http://www.spreelichter.info/blog/Das_S … e-660.html

    QUELLE: http://www.spreelichter.info/blog/Das_S … e-660.html

    • w. said

      Ehrlich gesagt,bin ich froh anders erzogen worden zu sein………..flexibler………und sicherlich nicht
      so naiv………..schon Adenauer hat Deutschland verraten………der Merkel hort man doch schon gar nicht
      mehr zu………der Deutsche Staat hat von mir nur sehr wenige Steuern gesehn…….die National Karte zieht bei mir nicht,obwohl ich Deutschland sehr mag,insbesondere das Rheinland.

      Die oben genannten Wertvorstellungen sind doch sehr fragwurdig……….meiner Meinung nach.

      • Der Adenauer hat sich ja auch schon bei den Nazis angebiedert. Der hatte immer soviel Dreck am Schuh, dass er sein Haus immer über den Keller durch die Stiefel-Waschanlage betreten musste, sagt Maria Lourdes, der hat uns schon verraten und verkauft. Stichwort Bundeswehr und Rentenversicherung, mehr sog i ned!

  5. Gilgamesch said

    Von den Ägyptern lernen, aber die zeit wird Knapp_
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_11_04_aegypten.htm

    Ägypten und der IWF: „kippt ihre Schulden!”
    Eric Walberg

    Es gibt wirklich eine magische Kugel, die sicherstellen kann, dass die ägyptische Revolution triumphiert, entdeckt Eric Walberg

    Die populäre Kampagne, Ägyptens Schulden zu kippen, wurde am 31. Oktober bei der Tagung der Journalistenunion gestartet, mit einem bunten Reigen von Sprechern, darunter Ahmed Al-Naggar vom Al-Ahram-Zentrum für politische und strategische Studien, Kamal Abbas von der unabhängigen Gewerkschaft, der legendäre Antikorruptions-Kreuzritter Khaled Ali und der Anführer der tunesischen Schwesterbewegung Dr. Fathi Shamati.

    Moderator Wael Gamal, ein Wirtschaftsjournalist, beschrieb wie er und eine Gruppe von Revolutionären nach dem 25. Januar die Kampagne mit der Facebook-Seite DropEgyptsDebt (Werft Ägyptens Schulden ab) begannen. Das Angebot des IWF im Juni, einen Multimilliarden-Kredit zu gewähren, wirkte auf Gamal wie das rote Tuch auf einen Stier, und die Kampagne ging danach erst richtig los und führte zum formellen Start in dieser Woche, wo gerade das Wahlfieber steigt.

    „Die ägyptischen Schulden nur zu bedienen kostet fast $3 Milliarden jährlich, mehr als alle Lebensmittelsubventionen, über die der IWF ständig herumredet, mehr als unsere Gesundheitsausgaben,“ sagte Gamal verärgert. „Wir sind belastet mit Schulden in der Höhe von $35 Milliarden bei ausländischen Banken, die meisten aufgenommen unter dem Regime Hosni Mubaraks und keine davon zum Nutzen des Volkes.“

    Ali erläuterte die Grundlage der Kampagne, die nicht eine generelle Streichung der Schulden fordert, sondern eine genaue Durchforstung der Kreditbedingungen und Verwendungszwecke, um herauszufinden, ob der jeweilige Kredit mit Zustimmung des ägyptischen Volks aufgenommen wurde, ob er im Interesse des Volkes ist und zu welchem Ausmaß er durch Korruption verschwendet wurde. Er erklärte, dass die ausländischen Kreditinstitute genau wussten, dass Mubarak ein Diktator war, der gefälschte Wahlen veranstaltete und daher nicht den Willen des Volkes repräsentierte, als sie ihn mit Geld überschütteten, und dass sie die Konsequenzen tragen sollten – nicht das ägyptische Volk.

    Das entspricht den international akzeptierten Bedingungen hinter der legitimen Praxis der Zurückweisung von „anrüchigen/illegitimen Schulden” – rechtswidrig aufgenommenen Krediten – die von den Vereinigten Staaten von Amerika 2003 – sehr stillschweigend – angewendet wurde, um die Schulden des Irak in Stücke zu reißen, und von Ecuador im Jahr 2009. „In Ecuador gab es eine unserer Revolution ähnliche Volkserhebung, und nach der nächsten Wahl bildete der Präsident einen Untersuchungsausschuss und konnte erreichen, dass zwei Drittel der $13 Milliarden gestrichen wurden,“ berichtete Gamal und überließ es den Konferenzteilnehmern, darüber nachzudenken, was eine wahrhaft revolutionäre Regierung in Ägypten für das Gesundheitswesen und für die Arbeitsbeschaffung tun könnte.

    Al-Naggar berichtete, wie die Darlehen in die Wirtschaft flossen, als diese unter einem Privatisierungsprogramm unter Aufsicht des IWF ab 1990 ausgeweidet wurde, wodurch ausländische Firmen und Gefolgsleute Mubaraks hunderte Millionen Dollar einsacken und ins Ausland schaffen konnten. Das, was von den Darlehen für Investitionen übrig geblieben war, floss in die Finanzierung von Prestigeobjekten im Bereich der Infrastruktur wie die Ausweitung des Flughafens von Kairo, die von Korruption durchtränkt war und nur der ägyptischen Elite dient. So gut wie alle Kredite aus dieser Periode kämen für eine Abschreibung in Frage.

    Keine Regierungsvertreter geruhten – oder wagten – an dieser Konferenz teilzunehmen. Im Gegenteil, der ägyptische Finanzminister Hazem Al-Biblawi sagte zu Al-Sharouk, dass diese Ägypten in der Welt schlecht macht, mit den Worten: „wie das Sprichwort ‚von außen sieht es aus wie ein Segen, innen ist es die Hölle’.“

    Beide, Gamal und Al-Naggar kritisierten Biblawi wegen der Verdrehung ihrer Absichten, die nicht darauf hinauslaufen, Ägypten als bankrott hinzustellen, wie Griechenland, sondern die Last der anrüchigen Darlehen den schuldigen Parteien zuzuschieben – den Gebern, und dadurch die Revolution zu unterstützen. „Es ist die Konterrevolution, die Ägypten diskreditiert. Und da ist das alte Regime, das die Darlehen bekommen und missbraucht hat und jetzt versucht, die Revolution zu diskreditieren. Die internationale Gemeinschaft sollte bereit sein, die anrüchigen Darlehen abzuschreiben, wenn sie will, dass die Revolution erfolgreich ist,“ mahnte Al-Naggar.

    Der Enthusiasmus und die Zielstrebigkeit in der Konferenz war ansteckend. In der Tat lässt sich sagen, dass diese Kampagne der Schlüssel ist für den Erfolg der Revolution. Sie erfordert allerdings ein Rückgrat, das nur eine gewählte Regierung zu bilden hoffen kann. Das Katzbuckeln von Al-Bablawi – in dieser Woche beherbergte er eine neue IWF-Kommission – sieht aus wie das Verhalten jemandes aus der Ära Mubarak, nicht eines Mannes, der abgeordnet ist, die Revolution zu schützen. Er hieß die Kommission willkommen und „die Möglichkeit, dass sie Ägypten Hilfe anbietet“.

    Al-Naggar erläuterte, dass der Zweck des IWF nicht ist, den Menschen in Ägypten zu helfen, sondern die Regierung in das internationale Diktat einzubinden. Die Ratingagenturen gehören zu diesem dazu, die die Kreditwürdigkeit Ägyptens nach der Revolution herabstufen. Warum? Weil Ägypten weniger demokratisch ist? Oder weil es schwerer sein wird, Ägypten mehr Darlehen zum Wohle der westlichen Konzerne aufzudrängen und die ägyptische Regierung auf der Linie der politischen Agenden des Westens zu halten? „Schweigen ist Gold,“ riet Al-Naggar Biblawi und meinte damit: „Wenn du nicht etwas Gutes zu sagen hast, sag gar nichts.“

    Shamati brachte tunesische Wärme in die Konferenz, obwohl er die Hörer weiter in Wut versetzte, als er erklärte, wie die Schuldenpolitik des Westens eine direkte Folge des Kolonialismus des 19. Jahrhunderts ist. Er führte aus, wie Frankreich Tunesien kolonisierte, das beste landwirtschaftliche Land stahl, und wie dann im Jahre 1956 die quasi unabhängige Regierung französische Darlehen aufnehmen musste, um das Land zurückzukaufen, das die Franzosen gestohlen hatten, wodurch Tunesien aufs Neue vertraglich gebunden wurde, diesmal unter einem neuen neokolonialistischen Deckmantel. Die Auslandsschulden explodierten wirklich unter der Kleptokratie von Zine Al-Abidine Ben Ali, genauso wie die ägyptischen unter Mubarak. Shamati führte eloquent aus, wie “Schulden nicht unserer Entwicklung dienen, sondern um uns arm zu machen. Um eine Diktatur der Schulden zu errichten.“

    Die ersten demokratischen Wahlen in Tunesien brachten dem Kongress für die Republik, der die Schuldenrevisionskampagne unterstützt, 30 Sitze. Laut dem Organisator Salmaa Hussein unterstützen in Ägypten Tagammu, die Nasseristen und Karama ihre Bemühungen, gemeinsam mit den Präsidentschaftskandidaten Hamdeen Sabhi und Abdul Monem Abul Fotouh.

    Es gibt eine internationale Kampagne aus den 1990er Jahren, die Millenium2000-Schuldennachlass-Bewegung, und die Konferenz in Kairo hörte einen Bericht aus London über viele Länder der Dritten Welt – zu denen jetzt Ägypten und Tunesien gehören – von gemeinsinnig orientierten Briten. Die arabischen Erfolgsgeschichten haben einen entschlossenen und klugen Kern von Aktivisten hervorgebracht, die wissen, worum es geht und die ihre jeweiligen revolutionären Regierungen drängen werden, die Schulden der korrupten Regimes zurückzuweisen, die sie um den Preis von hunderten Menschenleben gestürzt haben. Wie der feurige Anführer des unabhängigen Gewerkschaftsverbandes Abbas rief, indem er das revolutionäre Motto Ägyptens in passender Weise ergänzte: „Stürzt das Regime, kippt ihre Schulden!“

  6. Ist das dieser hier?
    http://der-richtige-riecher.blogspot.com/2011/11/meinungsmanipulation-was-die.html

  7. wollt ihr die totale blödzeitung said

    oweh,

    hoffe,euch damit nicht zu nerven .ein lieber nachbar hat ein zettel ans schwarze brett gehängt zu einer info von mir mit angabe der seiten steuerboykott.org,lupocattivo und honigmann.

    darauf steht folgendes

    Hallo Herr Nachbar,

    googeln Sie mal Honigmann und Hitler! Alles klar?

    Aber wer auf die rechtsradikale Tea-Party hereinfällt,
    dem ist vermutlich nicht mehr zu helfen!

    Lesen Sie nur seriöse Quelln,z.B.
    http://www.nachdenkseiten.de
    oder die Kommentare in den großen Medien.

    soll ich darauf antworten?

    ich hab dann folgendes dazu geschrieben

    hallo Nachbar,

    zunächst mal -soviel Anstand würd ich einem zivilisierten Mensch
    noch zu trauen: man überklebt nicht einfach anderer Leute Texte.

    das läßt schon mal tief blicken. Ham wir schon wieder Zensur?.
    Den Text auf dem Zettel hab ich mal bei honigmann und lupocattivo
    als Einwand in die Runde geworfen -mit dem zusammenhang.
    Nun könnt ihr ja alle auf deren Seite gehen und verfolgen,wie
    darauf geantwortet wird + sogar eure eigenen Gedanken dazu. das
    ist gelebte Demokratie oder nicht ? Bin mal gespannt,was dabei
    rauskommt.Ich selbst werd mich raushalten -ist mir einfach zu blöd.
    übrigens bedeutet nicht wenn ich eine seite empfehle,daß ich völlig
    damit übereinstimme -ich denke immer noch selbst!!

    Nochmal die Seiten

    https://lupocattivoblog.wordpress.com/ unter

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

    vielleicht wollt ihr ja dazu was sagen.wenn nicht ,ist auch gut

    grüße an euch

  8. […] Das Weltbild der meisten Menschen – “Was die Massenmedien uns verschweigen“ […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: