lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern!

    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    sämtliche lupo-cattivo-Informationen/Hintergründe/Artikel dürfen (unter Hinweis auf die Quelle) ohne Rückfrage weiterverbreitet werden, denn die Weiterverbreitung von Information ist derzeit das schärfste Schwert zur Verhinderung weiterer Pläne der Pathokratie. Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Anti-Angst-Akademie –  Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

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    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

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    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Archive for Juli 2012

François Hollande: „Wir brauchen die Wahrheit über die Geschehnisse vor 70 Jahren“

Posted by Maria Lourdes - 31/07/2012

François Hollande hatte es angekündigt: „Le changement, c’est maintenant! [Die Wende ist für jetzt!“]. Zwei Monate nach seiner Wahl machte er Schluss mit dem Stil seines Vorgängers, aber bemüht sich dessen Politik identisch weiter zu verfolgen.

Für Thierry Meyssan von Voltairenet.org (zugleich die Quelle des Artikels) ist dieser Verzicht das Ergebnis einer Ideologie, die sich in den Reden des neuen Präsidenten widerspiegelt, und zwar der Zusammenarbeit mit dem Imperium unserer Epoche.

Ist es sehr schwierig, die persönlichen Überzeugungen von François Hollande zu durchschauen, so sehr hat sich der Mensch bemüht, Zweideutigkeiten zu unterhalten, um tüchtig abzusahnen und sich eine Mehrheit zu schmieden.

Der neue Präsident deckte allerdings bei zwei Gelegenheiten seine tieferen Gedanken auf. Er fügte anlässlich seiner Amtseinführungs-zeremonie eine Huldigung an Jules Ferry bei und er überraschte, als er während des Gedenkens der Razzia des „Vel d’Hiv“ [Judenverhaftung in Paris 16-17 Juli 1942] das historische Ereignis neu interpretierte.

Kommen wir auf diese beiden Momente zurück.

Am 15. Mai 2012 beschloss François Hollande den Gründer der freien und obligatorischen Volksschule zu ehren, und im selben Atemzug das Engagement von Jules Ferry für die Kolonialisierung als „moralischen und politischen Fehler“ zu bezeichnen. Die Initiative des neuen Präsidenten, die Bedeutung der Schule hervorzuheben, hätte sich an historische Persönlichkeiten halten können, deren Bilanz er nicht hätte kritisieren müssen. Dass er eher die Schirmherrschaft von Ferry anstelle einer anderen wählte, kommt daher, dass dieser das Ziel der Schule änderte. Aus einem Instrument der Emanzipation, machte er ein Instrument der Integration. Die Schule zielte nicht mehr darauf ab, das Kind von seinen Vorurteilen zu befreien, indem sie seinen kritischen Geist entwickelte und ihm Zugang zum Wissen verschaffte, um aus ihm einen Bürger zu machen. Sie oktroyierte sich als erste Funktion, das Kind seiner Familie, dem Einfluss der Kirche und seiner regionalen Kultur zu entreißen, um aus ihm einen gehorsamen Schüler zu machen, bereit, sein Leben zu opfern, um das französische Reich zu erweitern. Die Schule ist nicht obligatorisch geworden, damit alle Kinder von ihr profitierten, sondern, wie von Michel Foucault gezeigt wurde, weil sie das Vorzimmer der Kaserne war. Darüber hinaus die autoritäre Logik, die die „schwarzen Husaren“ von Ferry dazu führte, den Kindern auf die Finger zu schlagen wenn sie ihre lokale Muttersprache statt der französischen Sprache benützten, berechtigte sie auch mithilfe von Gewalt die Eingeborenen von Tonkin [Indochina] zu „zivilisieren“. Man kann die pseudo-religiöse Neutralität von Ferry nicht von seinem kolonialen Militarismus historisch oder philosophisch trennen.

In seiner Zeit hatte der radikale Georges Clemenceau das Projekt des sozialistischen Jules Ferry beanstandet. Seine Kritik traf zuerst die angebliche “ zivilisierende Mission“ Frankreichs, Vorläufer der aktuellen „Pflicht der humanitären Intervention“. Nicht, dass er das relativ hohe Entwicklungsniveau Europas verneinte, sondern weil er das Konzept der „überlegenen Rassen“ verspottete; genauso wie heute das Problem nicht ist zu wissen, ob Frankreich eine weniger gewaltsame inländische Führung hat als Syrien, sondern die Souveränität der Syrer anzuerkennen oder nicht. Darüber hinaus glaubte Clemenceau, dass das koloniale Projekt ein militärisches Abenteuer der Hohen-Bourgeoisie war, das vom eigentlichen Motiv ablenkte: die Befreiung des vom Deutschen Reich besetzten und annektierten Elsass-Lothringen. Ferry beschuldigte die Radikalen „von der Betrachtung dieser Wunde absorbiert zu sein“ (dem Verlust von Elsass -Mosel), in einem solchen Masse, dass sie ihre Pflichten in dem Rest der Welt vergaßen. Clemenceau antwortete ihm, „mein Patriotismus ist in Frankreich!“ und entgegnete ihm mit einem Lob des entstehenden Völkerrechts.

Verfolgen wir unsere Studie der Reden von François Hollande. Den Rest des Beitrags lesen »

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Franco Andolfo, ein Freund ist vorausgegangen – Ciao Franco, ich werde Dich nie vergessen…

Posted by Maria Lourdes - 30/07/2012

Der Schlagersänger Franco Andolfo ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Andolfo, bekannt als der „Sinatra vom Wörthersee“, gehörte zu Velden/Wörthersee wie das Schloßhotel und das Casino. Quelle: kaernten.orf.at

Zitat Franco Andolfo: „Für mich bedeutet die Musik alles und wenn ich noch einmal auf die Welt kommen sollte, würde ich das Gleiche wieder tun, vielleicht noch intensiver.“ 

Bis 2001 war er selbst Gastgeber in „Francos Bar in Velden“ wo ihn Maria Lourdes 1993 persönlich kennen lernte. Ein Entertainer und Charmeur der „Alten Schule“ der eines nie vergaß: Mensch zu sein! 

Ciao Franco, sagt Maria Lourdes mit trauriger Stimme… und denkt an die schönen Stunden mit Franco zurück. 

Der am 7. Juli 1938 bei Padua geborene Franco Andolfo verdiente schon mit zwölf Jahren im Thermenort Abbano als Akkordeonspieler seine ersten Lire. 1954 erhielt er auf Sizilien ein erstes Engagement als Sänger und erlernte in der Folge das Gitarre- und Klavierspiel. Weitere Auftritte in Italien sowie im damals mondänen Beirut folgten, 1956 trat Franco erstmals in Österreich, und zwar in Graz auf.

In den 60-er Jahren feierte er Erfolge in der Wiener Eden Bar sowie in der Folge unter anderem in München, Las Vegas, San Francisco und New York.

Francos Club: Viel Charme und Musik

Franco Andolfos Musik, sein Charme sowie sein persönlicher Umgang mit den Menschen haben „Francos Club“ im Veldener Casino-Gebäude zu einem der beliebtesten Treffpunkte für die Nachtschwärmer am Wörthersee gemacht. Ab 2001 mußte er aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten.

Das Leben des Franco Andolfo. Quelle: Wikipedia

Andolfo spielte ab dem sechsten Lebensjahr Akkordeon. Nach neun Jahren Schulausbildung begann er eine Profimusikerkarriere inAbano Terme. Ab seinem 17. Lebensjahr hatte er Auslandsauftritte. Dabei trat er 1955 in Graz auf, von 1956 bis 1959 in Deutschland, Holland sowie der Schweiz und anschließend mehrere Jahre in Beirut. 1966 hatte er sein erstes Engagement in der Eden Bar in Wienund ab 1967 trat er in der Schlossbar in Velden am Wörthersee auf. Weitere Auftritte hatte er unter anderem in Las Vegas (1991) undNew York (1993).

Seine erste Single mit dem Titel „Bimba-Bimba“ wurde in München aufgenommen. 1972 erschien seine erste LP mit dem Titel „Una festa musicale“, 1976 folgten die LP’s „Olympiade“ und „Ciao amici ciao“. Weitere LP’s waren „Amore scusami“ und „Pescatore di messina“. 2002 veröffentlichte er seine erste CD für die Benefizaktion Licht ins Dunkel des ORF mit dem Titel „La mia Ferrari“.

1990 schrieb Andolfo die Musik zu den Filmen „Ein Schloß am Wörthersee“ und „Lex Minister“. Außerdem komponierte er 1995 die Musik zum Film „Ein Richter zum Küssen“. Andolfo komponierte auch zahlreiche Wienerlieder wie beispielsweise „A Wiener Bua“ und „Wean is mei Wöd“.

Im Jahre 1982 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft. Im Dezember 2010 erlitt Andolfo einen Schlaganfall. Ein knappes Jahr später heiratete er seine Partnerin Claudia, eine Volksschullehrerin.

Andolfo wurde unter anderen mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Kärnten, dem Goldenen Rathausmann von Wien (1994), dem Cavaliere Ordine al Merito della Repubblica Italiana (1995) und dem Kärntner Landesorden in Silber (2002) ausgezeichnet.

Interview von Franco Andolfo.  Quelle: club-carriere.com

Was war für Ihren Werdegang ausschlaggebend?
Musik interessierte mich immer, mit Akkordeon fing ich an und mit 12 Jahren komponierte ich mein erstes Stück. Mit 15 begann ich eine professionelle Karriere und mit 16 ging ich nach Sizilien. Außer Akkordeon spielte ich Gitarre und Klavier. 1959 erschien meine erste Schallplatte mit eigenen Kompositionen. Als ich durch Erkrankung meiner rechten Hand nicht mehr Klavier spielen konnte, versuchte ich es mit Gesang.

Wann kamen Sie zum ersten Mal nach Österreich?
1957 kam ich nach Graz und bin von dort mit einer Gruppe nach Deutschland gegangen, wo ich große Erfolge erzielte. Danach war ich 3 Jahre im Libanon, später in der Schweiz, in Holland, usw. Ich bin schon 46 Jahre in der Welt unterwegs. 1966 kam ich in die Eden-Bar, wo ich bis heute ein Monat im Jahr singe. Ab 1967 sang ich jeden Sommer in Velden, seit 1989 gibt es neben dem Casino mein eigenes Lokal. Ein wichtiger Teil meines Lebens ist die Filmmusik geworden. Der größte Erfolg wurde die Musik zur Serie Ein Schloß am Wörthersee, die mich wieder dem breiteren Publikum näher brachte, wie seinerzeit mein Lied Ciao, amici, ciao. Zu Weihnachten erscheint meine neue Platte, wo ich Lieder in fünf Sprachen singe. Außerdem trat ich in Las Vegas und New York auf und gab das erste Konzert in der Höhe von 12.000 Meter.

Wie war das möglich?
Es war in einem Airbus der AUA, der nach New York flog.

Was bedeutet für Sie Erfolg?
Selbstbestätigung. Erfolg wird von der inneren Stimme geleitet und kann auf einem Mißerfolg aufgebaut werden. Man hat Träume, an die man glaubt – dann verwirklicht man diese Träume. Das ist oft ein schwieriger Weg. Ich gehe diesen Weg langsam. Wenn etwas nicht sofort passiert, muß man trotzdem dabei bleiben und mit großer Disziplin konsequent weitergehen.Brauchen Sie Applaus des Publikums auch jetzt noch?
Applaus ist für mich Bestätigung dafür, daß ich den Menschen Freude bereite, was sich in mir wiederum in Freude niederschlägt. Es spielt keine Rolle, ob ich für ein paar Leute oder für ein großes Auditorium singe, ich gebe immer das Beste und je schwieriger das Publikum ist, desto mehr reizt es mich, es für mich zu gewinnen.

Was ist für Sie die größte Anerkennung?
Wenn ich spüre, daß meine Botschaft ankommt, wenn ein Lied von mir lange lebt, ohne dafür viel Werbung gemacht zu haben. Meine schönsten Lieder sind leider nicht so bekannt, weil sie für unsere schnellebige Zeit vielleicht zu langsam und zu delikat sind. Umsomehr freue ich mich, wenn sie von Menschen angenommen werden.

Welche Rolle spielt die Familie in Ihrem Leben?
Ich bin mit meiner Frau seit mehr als dreißig Jahren verheiratet. Das ist der beste Beweis dafür, daß die Institution Familie für mich von Bedeutung ist. Meine Frau ist immer an meiner Seite und trägt zu meinem Erfolg viel bei. Sie ist mein anspruchsvollster und ehrlichster Kritiker.

Woher schöpfen Sie Ihre Kraft?
Aus der Musik, aus meinem Glück und aus einer positiven Lebenseinstellung. Ich war in meinem ganzen Leben nur zwei Mal krank, da ich nicht einmal daran denke.

Was können Sie jungen Künstlern raten?
Das, was man macht, ernst zu nehmen, Respekt vor der Musik und vor dem Publikum zu haben. Nicht immer nach neuen Liedern zu streben, sondern zu versuchen, bei jedem Auftritt den Sinn des Textes und der Musik wiederzugeben und dabei an die Gefühle des Publikums zu denken. Man soll selbst an die Musik glauben, sonst lohnt es sich nicht, damit anzufangen. Für mich bedeutet die Musik alles und wenn ich noch einmal auf die Welt kommen sollte, würde ich das Gleiche wieder tun, vielleicht noch intensiver.

Ihre Devise?
An das zu denken, was man morgen macht und das Gestrige für die Geschichte archivieren.

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WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen – Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks

Posted by Maria Lourdes - 30/07/2012

Bekannt wurden Julian Assange und seine Enthüllungsplattform WikiLeaks schlagartig, als sie brisante Akten aus dem Irak-Krieg, geheime Dokumente über den internationalen Militäreinsatz in Afghanistan und vertrauliche Informationen von US-Diplomaten über ausländische Politiker publik machten und damit Skandale auslösten. 

Assange galt fortan als Held der Pressefreiheit. Doch seit in Schweden, aufgrund der Anschuldigung zweier sexueller Vergehen, gegen ihn ermittelt wird, ist ein Schatten auf den strahlenden Helden gefallen.

Der Dokumentarfilm zeigt unter anderem das erste Interview mit Julian Assange, seit er mit elektronischer Fußfessel unter Hausarrest steht. 

Hochgeladen von  am 17.02.2012

Medienmüll zur Zerstörung von Wikileaks: ZDF/arte-Doku feuert aus allen Propaganda-Rohren.

Ein Artikel von Gerd R. Rueger bei theintelligence.de – Endlich die erste Filmkritik im deutschen Web, die den Namen Kritik auch verdient.

Die Doku „Wikileaks – Geheimnisse und Lügen“ beginnt mit reißerischen Thesen zu hektischen Videoschnipseln: „Der größte Geheimnisverrat der Geschichte!“(Julian Assange auf einer Pressekonferenz sagt: „Hier geht es um die Wahrheit!“) „In seinem Sog fallen Diktatoren, werden Verfehlungen aufgedeckt und eine Supermacht gedemütigt“. Dann fragt die Doku bedeutungsvoll aus dem Off: „Macht das Verhalten eines einzelnen Mannes aus dem Triumph ein Desaster?“

Diese Frage wird Patrick Forbes am Ende zum Ergebnis der Doku gemacht haben (1). Er bietet dafür ein nach allen Regeln der Propaganda-Kunst ausgefeiltes Filmmachwerk auf: Schon Josef Goebbels wusste, professionelle Propaganda darf nicht als Meinung oder Kommentar auftreten, sondern sollte als scheinbar reine Meldung durch Auswahl die Tendenz vorgeben (2). Daran hält sich die Doku – und ihre Auswahl hat es in sich. Das im Vorfeld hochgejubelte neue Interview mit Assange wird zerhackt und in kleinen Happen zwischen suggestive Filmschnipsel geschnitten. Am Ende hat man nichts Neues erfahren, aber fast alle Vorwürfe gegen Wikileaks wurden wieder aufgewärmt, kritiklos als Wahrheit aufgetischt und Assange als Buhmann angehängt. Etablierte Medien feiern die Doku begeistert, z.B. Spiegel-Online freute sich:

„Geradezu genüsslich nimmt Forbes das Projekt WikiLeaks auseinander. Das ist brutal – und gerechtfertigt. Wo WikiLeaks wütet, so erzählt es der Film, gibt es Kollateralschäden. Die Wahrheit fordert Opfer, und eines davon wartet in einem Militärgefängnis in den USA auf sein Urteil. Wenn Bradley Manning nicht durch die Hand eines Henkers stirbt, dann wird er vermutlich bis zu seinem Lebensende gefangen gehalten werden. Er hatte sich selbst in einem Chat als Quelle von WikiLeaks enttarnt.“ (3)

Daniel Domscheit-Berg ist der erste einer ganzen Phalanx von früheren Assange-Mitstreitern, die heute seine Gegner sind. Sie alle lässt der Film gegen den Wikileaks-Gründer aufmarschieren. In Szene gesetzt werden sie meist nach demselben Muster: Zuerst dürfen sie beschreiben, wie nett sie „Julian“ anfangs fanden, wie gut sie mit ihm zusammenarbeiteten, aber dann zeigte Assange ihnen sein wahres Gesicht: Die Fratze eines Lügners, Mafiosos und Irren, eines wahren Ungeheuers. Die Doku schneidet die Statements so geschickt zusammen, dass der Zuschauer innerhalb einer Dreiviertelstunde langsam und schleichend vom Bild des mutigen kompetenten Julian zu einem immer unsympathischer, unberechenbarer agierenden Egomanen Assange geführt wird.

Die Hauptzeugen der Anklage kommen vom Guardian: David Leigh und Nick Davies. Sie loben erst ihren Julian über den grünen Klee, beschreiben die Zusammenarbeit mit ihm aber als schwierig, er sei wie ein Kultführer, der nicht von diesem Planeten stamme. David Leigh: „Um fünf Uhr, am Ende seines Arbeitspensums, fiel er um und schlief in seiner zugeknöpften Lederjacke ein. Solche Dinge gaben einem das Gefühl, man hätte es mit jemandem zu tun, der nicht von diesem Planeten ist. (…) Julian umgab ein seltsames Charisma, er benahm sich, als sei er ein Kultführer. Wir machten sehr bald Witze über die Leute um ihn herum, die Brause-Limonade tranken.“

Afghanistan-Warlogs: ‚An Wikileaks klebt Bluuuut‘

Die Darstellung der Publikation der Afghanistan Warlogs durch die Allianz von Guardian, New York Times (NYT) und Spiegel konzentriert sich ganz auf den medialen Gegenschlag der USA. Aber sie analysiert ihn nicht, sondern übernimmt ihn voll und ganz als Wahrheit, ja als Hauptskandal an der Enthüllung: „48 Stunden lang sprach die ganze Welt von zivilen Opfern und von Taskforce 373, dann fand die NYT auf Wikileaks Dokumente, die eindeutig die Sicherheit afghanischer Zivilisten gefährdeten.“

US-TV: „An Wikileaks Händen klebt Blut!“ (An dieser Stelle der ZDF-Doku wiederholt ein unheimlicher Hall-Effekt: „…klebt Bluuuuut!“, was offenbar Angst auslösen und das Blut, das angeblich an Wikileaks Händen klebt, ins Gedächtnis der Zuschauer einbrennen soll. (Minute 37:00 der Doku) Dann wiederholt ein weiterer Interviewter noch einmal das Wort „Blut“ in Bezug auf Wikileaks, Lindsey Graham (US-Senator, South Carolina): „… an deren Händen könnte Blut kleben!“

Nebenher erfahren wir noch, dass Taskforce 373 ein US-Killerkommando ist, das Mordanschläge auf Verdächtige und ihre Familien durchführte, aber der Skandal ist der Geheimnisverrat und das Blut, das nun angeblich an den Händen von Assange klebt. Nach so viel Blut sind wir dann wohl reif für die rustikale Weltsicht eines Experten in dieser Materie, ein US-Soldat äußert seine Meinung: Christopher Heben (US-Navy-Seal): „Julian Assange und sein Haufen aufmüpfiger Dummköpfe denken, sie verschießen mal eben diese ganzen Informationen über den Globus und tragen damit zum Weltfrieden bei. Weiter entfernt von der Wahrheit könnte das gar nicht sein. Sie untergraben damit die Fähigkeit der NATO, für Stabilität in fast jeder Unruhe-Region der Welt zu sorgen … es gibt Drecksarbeit da draußen und die muss getan werden.“

Zweifel über die Einhaltung der Genfer Konvention plagen den Navy-Seal ebenso wenig wie die Frage, wie viele Unschuldige als „Collateral Damage“ bei den Einsätzen von Taskforce 373 massakriert wurden – die Doku lässt das mal so stehen. Wichtig ist nur: Assange hat an allem Schuld.

Inszeniert wird für uns ein Julian Assange, an dessen Händen Blut kleben soll. Blut klebt dort angeblich, weil seine Enthüllung der Verbrechen und Gräueltaten einige Informanten der US-Streitkräfte in Gefahr gebracht haben soll. Wohlgemerkt: Informanten, oder anders gesagt: Komplizen, derselben US-Streitkräfte, deren Verbrechen und Gräueltaten von Julian Assange aufgedeckt wurden. Einige von diesen Komplizen soll die Enthüllung nun in Gefahr gebracht haben? Aber dafür haben wir keinen einzigen Beweis, nur die Behauptungen seiner Gegner. Der Anwalt von Bradley Manning hat für seinen Klienten bereits mildernd geltend gemacht, dass kein einziges der angeblich blutigen Opfer des „Geheimnisverrats“ bislang nachgewiesen wurde. Wir haben also nur die in propagandistischer Absicht von Gegnern von Assange erhobene Beschuldigung. Der Doku ist das genug, ihr geht es um Assange.

Assange – das Ungeheuer!

Für die Starjournalisten ist am Wichtigsten, alle Top-Enthüllungen nur exklusiv zu bekommen. In helle Aufregung geraten sie, wenn auch andere eine Chance auf die Story ergattern könnten. Nick Davies jammert z.B., Julian Assange hätte die Dokumente an andere Medien weitergegeben, obwohl er sie Guardian & Co. exklusiv versprochen hätte „… obwohl wir Zehntausende Pfund investiert hatten!“ Davies vergisst die Millionen Pfund zu erwähnen, die sein Blatt durch die Allianz mit Wikileaks bislang schon verdient hatte. Davies über Assange: „Ich vermute, fast jeder, der ihm nahe kommt, erlebt das mit: Man beginnt ihn zu mögen und ihm zu vertrauen und plötzlich erscheint aus dem Nichts dieses Ungeheuer! (Davies zieht die Brauen hoch und rollt wild mit den Augen) Wo um Himmels Willen kommt das jetzt her! Plötzlich erkennt man diesen außergewöhnlich verlogenen Mann, ich bin niemals einem derart unehrlichen Menschen wie Julian Assange begegnet!

Der Wikileaks-Gründer schimpft vielleicht nicht ohne Grund über den britischen Journalismus, dieser sei die ehrloseste, nuttigste und hinterhältigste Industrie, die ihm je begegnet sei – und Nick Davies sei Teil dieser Industrie. Doch so, wie die Aussagen zusammengeschnitten werden, steht Julian Assange am Ende als Buhmann da. Sogar die Verhaftung und Folter Bradley Mannings wird ihm tendenziell in die Schuhe geschoben, dabei übernimmt die Doku auch hier die Version der US-Regierung und stempelt den mutmaßlichen Whistleblower bereits jetzt zum Schuldigen und Opfer der rücksichtslosen Enthüllungen von Assange. Manning stand jüngst in seiner Vorverhandlung vor dem Militärgericht in Fort Meade, Maryland (4).

Manning hat keineswegs gestanden, geschweige denn Assange belastet.

Es ist gut möglich, dass dem unbequemen jungen Soldaten die ganze Sache nur angehängt wurde – Beweise sind nur Screenshots eines Chats, in dem er angeblich zugab, die Geheimdateien geleakt zu haben. Verhaftet wurde er nach „Collateral Murder“ und vor den „Afghan War Diaries“, zu einem Zeitpunkt, als die US-Streitkräfte nichts dringender brauchten als einen Sündenbock. Und ein Opfer, an dem sie ein abschreckendes Exempel statuieren konnten, um weitere Whistleblower einzuschüchtern. Die ZDF/arte-Doku zelebriert mit den Mitteln des Fernsehens Ähnliches an Assange – zufällig genau während in London über seine Auslieferung gerichtet wird.

(1) „Wikileaks –Geheimnisse und Lügen“, Buch und Regie: Patrick Forbes, Redaktion: Reinhart Lohmann (ZDF), ZDF/arte-Doku, Erstausstrahlung auf Arte, 14.02.2012

(2) Rueger, Gerd R., „Julian Assange -Die Zerstörung von WikiLeaks?“ Hamburg 2011, S.72ff. (Kapitel: „WikiLeaks, die Medien und Propaganda: Von Goebbels zu Big Brother“)

(3) Reißmann, Ole, WikiLeaks-Doku auf Arte: Alle gegen Assange, 14.02.2012,http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,815025,00.html

(4) http://www.bradleymanning.org/news/notes-from-bradley-mannings-arraignment

Und die Alleinschuld für die Depeschen-Passwort-Panne schiebt die Doku bzw. Mr.Leigh vom Guardian natürlich auch Assange in die Schuhe. Vgl. „Die Diskreditierung von Wikileaks basiert auf Lügen und Verdrehungen

Julian Assange -Die Zerstörung von WikiLeaks? Anonymous…: Info-Piraten versus Scientology, Pentagon und Finanzmafia: Chaos Computer Club -Hacker gründen OpenLeaks – Bestes Buch zu den Verschwörungtheorien rund um Wikileaks – Elementar für ein Buch, das sich mit Verschwörungstheorien beschäftigt: Quellen. Gerd Rueger listet annähernd 500 (!) davon. Die Geschichte von Wikileaks ist dabei in der Tat nicht abzutrennen von der Kultur der Hacker und im deutschsprachigen Raum nicht vom Chaos Computer Club. Es ist ein Genuss, in diesem Rahmen Zitate aus Agee’s Klassiker „CIA Intern“ neben Chomsky und André Gorz zu lesen. Wenn dann auch noch Andreas Pfitzmann und Werner Ruegemer in der Literaturliste auftauchen weiß man, der Autor hat gut recherchiert. Julian Assange -Die Zerstörung von WikiLeaks? 

Julian Assange – Der Mann, der die Welt verändert – Egomanischer Verräter oder Robin Hood des Cyberspace?§Doch wer ist WikiLeak-Gründer Julian Assange, der Mann, der Supermächte wie Amerika, China und Russland das Fürchten lehrte? Der auszog, Diktatoren zu stürzen und der heute die Rechtsstaatlichkeit alter Demokratien ins§Wanken bringt? Carsten Görig und Kathrin Nord zeichnen das Portrait eines Mannes, der die Welt verändert von seinen Anfängen als Hacker bis hin zum amerikanischen§Staatsfeind Nummer 1. hier weiter


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„The Great Game“ – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens

Posted by Maria Lourdes - 26/07/2012

Als „The Great Game“ oder „Das Große Spiel“ wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Zitat Zbigniew Brzezinski: „Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.“  

Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :

 Man wende sich nach Osten !

Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.

Putin ?

von Dr. Rigolf H e n n i g erschienen bei europaeische-aktion –

In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.

Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.

Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den „Westen“ – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.

Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet. 

Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….“.

(Das „Nürnberger Tribunal“ wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)

Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi- Deutschland“, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit).
Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert („Erst Manhattan, dann Berlin„) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der „New Entrepreneurs Association“ Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher „Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen“. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).

Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.

Allerdings hat Putin vor dem Bundestag u.a. wörtlich vorgetragen: Den Rest des Beitrags lesen »

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Eine Richtigstellung zum Jesuitenorden – von Autarkes Rattelsdorf.

Posted by Maria Lourdes - 25/07/2012

In einigen Artikeln habe ich geschrieben, dass der Jesuitenorden anfangs kein Wegbereiter der Neuen Weltordnung war, sondern erst langsam ungedreht und infiltriert wurde. Quelle: Ein Beitrag von autarkes-rattelsdorf

Entgegen der Behauptung, die im Internet verbreitet wird, war der erste Ordensgeneral Ignatius Loyola nicht jüdischer Abstammung und arbeitete auch nicht für „freimaurerische“ Ziele. Loyolas Absicht war wirklich den Armen Gutes zu tun und Frieden zu stiften! Es stellte sich für mich bei meinen Recherchen also die Frage, wann der Jesuitenorden „umgedreht“ wurde. Bisher nahm ich dafür einen relativ späten Zeitpunkt an, nun habe ich aber ein Buch in die Hand bekommen, das man wahrlich als Bombe bezeichnen kann.

Das Buch heißt „Lösung des Rätsels der jesuitischen Sphinx“, indem die Autorin detailliert beschreibt, dass Loyola gar nicht als der wirkliche Ordensvater zählen sollte, denn der wahre Vater des Ordens war der Jude Jakob Lainez, der nach Loyola zweiter Ordensgeneral war.

Dieser Lainez war auch der Mann, der während des Konzils von Trient (1545-1563) die Spaltung der Kirche in Protestanten und Katholiken herbeiführte, indem er ganz gezielt Forderungen an die Bischöfe stellte, die sie niemals anerkennen würden. Von Lainez stammen z.B. die Ideen der „Unbefleckten Empfängnis Marias“ und die „Unfehlbarkeit des Papstes“. Glaubte der Papst und viele Bischöfe vor dem Konzil von Trient noch daran, dass der Streit in der Kirche durch eine kircheninterne Reformation abgewendet werden könnte, so wurde diese Hoffnung von Lainez vollkommen vernichtet.

Leider wurde Lainez vom Papst mit der Vollmacht ausgestattet in seinem Namen beim Konzil aufzutreten. Der Papst hatte die Redekünste dieses Mannes zuvor in Rom kennen gelernt und war so begeistert, dass er Lainez an seiner Statt nach Trient entsandte. Der Papst selbst wollte sich aus dem Tumult heraushalten. Doch diese Abstinenz sollte sich bitter für ihn rächen, denn Lainez missbrauchte seine Vollmachten, um den Zwist zwischen Protestanten und Katholiken nur noch weiter anzuheizen.

Aus dem Buch „Lösung des Rätsels der jesuitischen Sphinx“ geht klar hervor, dass der Jesuitenorden seit seiner Gründung und öffentlichen Anerkennung ein „Schwarzes Schaf“ in der Katholischen Kirche war und bis heute ist.

Jakob Lainez war in der Anfangsphase des Ordens die Verbindungsstelle zur damaligen „Hochfinanz“, die er schon vor Anerkennung des Ordens über einen der reichsten Kaufleute Venedigs, den Juden Lippmann, aufbaute. 

Ich habe mich also zum Teil geirrt, denn der Jesuitenorden wurde nicht erst später „umgedreht“, sondern war von Anbeginn ein Trojanisches Pferd.

Es ist aber nicht richtig Ignatius Loyola dafür verantwortlich zu machen, seine Absichten waren ehrenswert, doch hatte er nie wirklich etwas im Ordenswesen zu sagen, schon die Wahl zum ersten Ordensgeneral wollte Loyola nicht annehmen und an Lainez weitergeben.

Loyola war ein Naivling und hat nie wirklich begriffen, an was er da eigentlich mitarbeitete. Lösung des Rätsels der jesuitischen Sphinx

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Die Jesuiten – Die Geheimarmee des Vatikans – Die Macht der Jesuiten –gratis als PDF hier

Die Jesuiten – Die Geheimarmee des Vatikans steckt hinter praktisch allen Kriegen der vergangenen Jahrhunderte / Der Jesuitengeneral als der Schwarze Papst ist die mächtigste Person der Welt und kontrolliert den Vatikan hinter der Bühne.

Die Gegenreformation wurde von einer neuen Bruderschaft angeführt, der Gesellschaft Jesu, besser bekannt als die Jesuiten. Diese wurden 1534 von Ignatius von Loyola gegründet und waren eine militante, katholische Geheimgesellschaft mit geheimen Ritualen, Symbolismus und Einweihungsgraden (der Schwur für den 2. Grad verlangte den Tod aller Freimaurer und Protestanten).
Die Jesuiten wurden nach England gesandt, um dort die Ketzer des Protestantismus zu bekämpfen. Sie suchten sehr fleißig nach zu bestrafenden Ketzern, was bedeutete, dass die Freimaurer ihre Geheimnisse wohl hüten mussten, um nicht ihren Kopf zu verlieren. “Der ernorme Reichtum der Kirche, meistens direkt oder indirekt gestohlen, wurde durch das Blut der Freimaurer bezahlt.
Zu einem Zwischenfall kam es unter Heinrich den VIII der 1534 mit Rom brach und seine eigene Kirche für England gründete, nachdem ihn der Papst gebannt hatte. Dieses Ereignis stellte für alle Zukunft eine Weiche und sorgte dafür, dass viele Freimaurer gerettet wurden.

Fern ab vom Einfluss der katholischen Kirche, baute Heinrich die neue Kirche mit der Hilfe der Freimaurer und jeden anderen, der mit ihm gehen wollte. Er brach hierbei Grundsätze, und er war immer im Krieg. Einer seiner Grundsätze war ‘Logen, Bruderschaften und Gilden’. Die Freimaurergesellschaft nahm das königliche Angebot an und sie bekamen hierfür volle Unterstützung für ihre Arbeiten.
Viele der Logen traten der Kirche bei, und vergaßen hierbei ihre Herkunft (die Templer waren die Wächter der katholischen Kirche) , und es blieb nur wenig über ihre Herkunftsgeschichte bekannt. Die Logen, welche überlebten öffneten Mitgliederschaft für andere Menschen, welche ursprünglich keine Freimaurer waren das erzählt die Geschichte.

Diese Neuankömmlinge – die spekulativen Freimaurer – waren Geschäftsmänner, Grafen, Landbesitzer, und Adelige – wurden schon bald als gleichwertige Freimaurer betrachtet. Als Grundfreimaurer betrachtete man weiter die Tempelritter oder Illumierten festgeschrieben auf den Boden der Grundfreimaurerei.”
“Der Geheimdienst des Vatikans war seit jeher der JESUITENORDEN. Denjenigen, die glauben, die Jesuiten seien nur eine weitere harmlose religiöse Organisation, möchte ich etwas auf die Sprünge helfen. Der Einweihungsschwur in den 2. Grad verlangt den Tod aller Protestanten und Freimaurer. Sie waren z.B. die leitende Kraft hinter dem Massaker an den Hugenotten und waren auch für das Köpfen der zahllosen Protestanten und Freimaurer im 16. und 17. Jahrhundert in England verantwortlich.
Der Jesuitenorden wurde im Jahre 1534 von Ignatius von Loyola gegründet, der, wie auch die drei ersten Ordensgeneräle, jüdischer Abstammung war. Die Macht des Generals der Jesuiten (der Leiter) ist so stark, dass man ihn den »SCHWARZEN PAPST« nennt.”


Die Jesuiten: geliebt und gefürchtet, verachtet und verehrt.

Die Jesuiten – Mächte der Finsternis gratis online lesen bei Maria Lourdes

Die Jesuiten – Mächte der Finsternis – als Pdf gratis download bei Lupo-Cattivo.weltkrieg.cc

Josef Stalin wurde an der katholischen, von Kapuzinern geführten Schule in Gori ausgebildet!

Mord im Vatikan 

Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Es ist erschreckend, dass Menschen, die Vorbild für einen Grossteil der Weltbevölkerung sein sollen ausschliesslich ihre eigenen Interessen vertreten und dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen. Tiefe Abgründe machen sich da auf, unglaubliches tritt ans Tageslicht. Der Kirchenstaat unterliegt keinen äußerlichen Gewalten, nicht einmal das „weltliche“ Rechtssystem kann den Mitgliedern dieser „feinen Gesellschaft“ etwas anhaben, geschweige denn sie zu Rechenschaft ziehen. Selbst Morde bleiben ungesühnt. Beweise verschwinden oder werden „korrigiert“, Zeugen werden mit üblen Methoden zum Schweigen verurteilt. Mord im Vatikan 

Jesuiten in Hitler’s Wehrmacht

Annähernd 700 Jesuiten dienten als Soldaten in der Wehrmacht. Im Krieg Hitlers führten sie ihren eigenen, »katholischen« Krieg. Die Münchner Theologin und Historikerin Antonia Leugers, Mitarbeiterin im Forschungsbereich »Kriegserfahrungen. Krieg und Gesellschaft in der Neuzeit« an der Universität Tübingen, hat nun im vorliegenden Band ein bisher unbekanntes Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs erhellt.
Der Jesuitenorden machte der Autorin bisher gesperrte Akten zugänglich. Auf der Basis Tausender von Feldpostbriefen beschreibt und deutet sie, wie diese Soldaten den Krieg erfuhren, wie Sinn zwischen Überleben, Verwunden und Tod gestiftet wurde und mit Hilfe welcher Deutungsmuster diese Ordensleute sich selbst und den Kriegsgegner wahrnahmen.
Die Jesuiten trennten zwischen »Mitbrüdern« und soldatischen »Kameraden«. Sie wollten für ein »besseres Deutschland«, freilich nicht für den Nationalsozialismus kämpfen. Sie fühlten und agierten nationalstaatlich und konservativ; ihr Einsatz galt dem »Vaterland«. Als sie im Sommer 1941 aufgrund von »Wehrunwürdigkeit« aus dem aktiven Dienst der Wehrmacht entlassen wurden, empfanden sie dies fast ausnahmslos als Demütigung; denn sie wollten weiterhin gegen den »gottlosen Bolschewismus« kämpfen. Jesuiten in Hitler’s Wehrmacht

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Der Siebenjährige Krieg – Der erste aller Weltkriege.

Posted by Maria Lourdes - 25/07/2012

Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763), auch Dritter Schlesischer Krieg genannt, kämpften mit Preußen und Großbritannien/Kur-Hannover einerseits sowie Österreich, Frankreich und Russland andererseits alle europäischen Großmächte ihrer Zeit. An den Auseinandersetzungen waren weitere (mittlere und kleine) Staaten beteiligt. Der Krieg wurde in Mitteleuropa, Portugal, Nordamerika, Indien, der Karibik sowie auf den Weltmeeren ausgefochten. Für Großbritannien und Frankreich ging es hierbei auch um die Herrschaft in Nordamerika und Indien.

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Am 18. Oktober 1748 hatte der Frieden von Aachen den Österreichischen Erbfolgekrieg (1740–1748) beendet, ohne dabei das Konfliktpotenzial zwischen den Großmächten zu beseitigen. Daraufhin bestimmten folgende Ziele die außenpolitischen Handlungen der verschiedenen Staaten: 

  • Preußen hatte unter Friedrich II. die österreichische Provinz Schlesien erobert und versuchte nun, diese mittels eines Bündnissystems gegen eine mögliche Rückeroberung zu behaupten.
  • Österreich unter Maria Theresia verfolgte tatsächlich das Ziel der Rückeroberung Schlesiens. Um den Erfolg zu gewährleisten, versuchte der Kanzler Wenzel Anton Graf Kaunitz (1711–1794) zunächst, den preußischen König Friedrich II. (1712–1786) außenpolitisch zu isolieren.
  • Russland war unter der Herrschaft der Zarin Elisabeth (1709–1762) an einer Expansion nach Westen interessiert, wobei ihr Augenmerk auf Semgallen und das Herzogtum Kurland gerichtet war. Diese standen allerdings unter polnischer Oberhoheit. Elisabeth wollte Polen dafür mit Ostpreußen entschädigen. So kam ihr der Krieg gegen Preußen, für den Österreich Verbündete suchte, gerade recht.
  • Großbritannien sah in Frankreich seinen Hauptkonkurrenten und versuchte, diesen vor allem in den Kolonien zu schwächen. Da Georg II. in Personalunion auch Kurfürst von Hannover war, musste er zugleich versuchen, diese Herrschaft gegen einen möglichen französischen Angriff zu sichern.
  • Frankreich unter Ludwig XV. sah seinerseits in Großbritannien seinen Hauptgegner, wünschte jedoch einen Krieg noch hinauszuzögern, um sich besser vorbereiten zu können.

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Der Löwe erwacht: Jetzt wird die Menschheit endlich frei!

Posted by Maria Lourdes - 22/07/2012

„Alles, was wir sind, ist das Resultat von dem, was wir gedacht haben.“

Kommt ein Mann in eine Buchhandlung und fragt nach einem Buch, in dem die ganze Wahrheit steht.

Der Händler weist auf die Ausstellung: „Das ist ein sehr wahres Buch, Preis 20 Euro“.
Der Kunde fragt, ob es denn noch ein Werk gebe was noch mehr Wahrheit enthielte, worauf ein Exemplar unter der Theke hervorkommt: „Dieses Buch enthält sehr viel Wahrheit, Preis 100 Euro“.
Der Mann ist interessiert, fragt aber weiter: „Gibt es nicht ein Buch, in dem die GANZE Wahrheit steht?“
„Aha, Sie wollen es also ganz genau wissen, folgen Sie mir!“. Im Keller angekommen, öffnet der Händler eine verstaubte Truhe und weist auf den geheimnisvoll anmutenden Inhalt: „Dieses Buch enthält die GANZE Wahrheit!“
Ehrfürchtig fragt der Interessierte: „Was kostet es?“
Der Buchhändler antwortet mit bedeutungsvoller Stimme: „Dieses Buch hat den höchsten Preis von allen!“„Wieviel?“ –
„Es kostet Sie kein Geld aber dafür alle Ihre Gewohnheiten, es kostet Sie Ihr bequemes Leben, es kostet Sie den Weg, den Sie bisher gehen, nichts wird so sein wie es vorher war, Sie werden alles aufgeben und hinter sich lassen müssen!“
Enttäuscht verläßt der Mann die Buchhandlung. Dieser Preis war Ihm dann doch zu hoch, er würde wohl noch etwas auf die ganze Wahrheit warten müssen.

– Die einzige Wahrheit, die Sie jemals finden können, liegt in Ihnen selbst!

– Das was für Sie wahr ist, ist das, was Sie selbst wahrgenommen haben.

– Es gibt keine Wahrheit außerhalb von Ihnen.

Ich danke David Icke das er den Mut hat und immer noch die Kraft, auf all dies aufmerksam zu machen und solche tollen Bücher schreibt!

Mut ist, die Verbrechen zu beweisen, die angeblich nie geschehen sind!

David Icke hat in diesem opulenten Werk so ziemlich alles angesprochen, was man als „erwachender“ Mensch mit Hilfe von Quellstudium in Bibliotheken und heutzutage natürlich auch dem Internet über die tatsächliche Beschaffenheit unserer gemeinsamen Realität herausfinden kann.
Das dadurch beinahe zwangsläufig erzeugte Abbild ist kein erfreuliches. Man könnte es sogar deprimierend nennen.

Der Löwe erwacht – David Icke

Quellen: amazon und 

Der Löwe erwacht – David Icke

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„ROAD TO GUANTANAMO“ ist ein Doku-Drama über drei britische Häftlinge in Guantánamo Bay

Posted by Maria Lourdes - 20/07/2012

The Road to Guantánamo ist ein Doku-Drama über drei britische Häftlinge in Guantánamo Bay (Kuba) aus dem Jahr 2006. Regie führte Michael Winterbottom zusammen mit Mat Whitecross. Der Film wurde am 14. Februar 2006 bei der Berlinale erstaufgeführt und erhielt dort den Silbernen Bären für die Beste Regie. Seine TV-Premiere feierte der Film beim britischen Sender Channel 4 am 9. März 2006. Bereits am folgenden Tag erschien er gleichzeitig im Kino, auf DVD und im Internet. Der Film wurde in Afghanistan, Pakistan und als Ersatz für Kuba im Iran gedreht.

Der Film erzählt die Geschichte von Ruhal Ahmed, Asif Iqbal und Shafiq Rasul (den so genannten „Tipton Drei“), drei jungen Briten aus Tipton, die 2001 von Milizen der Nordallianz in Afghanistan festgenommen wurden und fast drei Jahre in Guantánamo Bay inhaftiert waren, ohne Anklage oder juristische Vertretung. Zu Interviews mit den Dreien und Archivaufnahmen wird eine dramatisierte Geschichte von ihren Erfahrungen während ihrer Festnahme durch die Nordallianz, ihrer Auslieferung an die US-Streitkräfte und ihrer Haft in Kuba erzählt. Der Film zeigt die Anwendung von Prügel während des Verhörs, Foltermethoden wie Sensorische Deprivation und Reizüberflutung oder über lange Zeit erzwungene schmerzhafte Körperhaltungen und den Versuch der US-Streitkräfte, ihnen falsche Geständnisse über die Mitgliedschaft bei al-Qaida und den Taliban zu entlocken.

2004 wurden die „Tipton Drei“ ohne Anklage zu erheben freigelassen. Der vierte Jugendliche Mounir, der während der Flucht aus Kundus vor dem amerikanischen Bombardement verschwand, wurde nie wieder aufgefunden.

Der Film wurde in der internationalen Kritik generell gut aufgenommen. Allerdings wird allgemein kritisiert, der Film bleibe dem Zuschauer die Erklärung schuldig, warum die drei Hauptfiguren trotz des schwer verletzten Freundes nach Afghanistan reisen, wo augenscheinlich jeden Moment der Krieg ausbrechen kann. In diesem Zusammenhang spricht etwa die britische Zeitung The Times von einem „unbeschreiblichen Mangel an Weitblick“ („insane lack of cool perspective“). Dennoch greift Winterbottom weitverbreitete Anschuldigungen von Organisationen wie Amnesty International auf, denen zufolge in Guantánamo Verstöße gegen die Menschenrechte geschehen sind. So nannte Amnesty International das Gefängnis „das Gulag unseres Zeitalters“. Angela Merkel betont: „Eine Institution wie Guantánamo kann und darf auf Dauer so nicht existieren“

Vier der Schauspieler wurden ungefähr eine Stunde lang von der Polizei am Flughafen London-Luton festgehalten, nachdem sie von der Premiere des Films in Berlin zurückgekehrt waren. Rizwan Ahmed erklärte, er hätte während der Befragung angeben müssen, ob er Schauspieler geworden wäre, um den Islam zu fördern und was er vomIrakkrieg denke. Weiterhin gab er an, dass ihn die Polizisten beschimpft und ihm ein Telefon verweigert hätten.

Eine Sprecherin der Polizei von Bedfordshire sagte, keiner der Männer sei verhaftet worden und der Terrorism Act 2000 erlaube der Polizei, „Menschen anzuhalten und zu überprüfen, wenn etwas passiert, das verdächtig sein könnte“

Der Weg nach Guantanamo

auch zu sehen bei Weltkrieg.cc kann sein das YouTube das Video löscht

KRITIKEN • ROAD TO GUANTANAMO

21. September 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler ging mit zwiespältigen Gefühlen aus dem Kino. „Winterbottom und Whitecross machen Propaganda für die Wahrheit und lassen uns dabei mit Erschütterung über das Gesehene, aber auch mit zwiespältigen Gefühlen zurück. Für sie kommt die Straße nach Guantanamo einem Kreuzweg gleich, auf dem der Krieg gegen den Terror seine moralische Glaubwürdigkeit verloren hat. Den Fragen über die Glaubwürdigkeit ihres eigenen Materials stellen sich die Filmemacher dabei nicht.“

21. September 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Junge Welt

„Winterbottom hat die gängigen Medienberichte aus und über Guantánamo bebildert, teilweise Original-Filmsequenzen von CNN und anderen einmontiert. Hätte man davon noch nie gehört, wäre es schockierend, statt dessen wirkt es so, wie man es sich schon vorgestellt hat. In Guantánamo passiert nichts – außer permanenter Barbarei.“

21. September 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • epd-Film 09/2006

Rainer Gansera lobt: „Ein packender Film. Ein Albtraum, dessen Bilder sich einbrennen, auch wenn man vor ihnen die Augen verschließen will. Ein politischer Horrorfilm, der in mancherlei Hinsicht – was seine politische Argumentation und ästhetische Vorgehensweise angeht – fragwürdig bleibt und doch als Vision besticht. … Winterbottom argumentiert gegen das Guantánamo-Lager mit der Geste einer verständlichen und zweifellos berechtigten moralisch-politischen Empörung. Aus dem Geist rechtsstaatlicher und menschenrechtlicher Prinzipien, die von den USA verraten und mit Füßen getreten werden.“

20. September 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Berliner Zeitung

Unredliche Mittel für eine gute Sache benutzt zu haben, bescheinigt Harald Jähner den Filmemachern. „Der Film geht unter die Haut. Dafür sorgt schon die Kamera: Sie wackelt, die Zooms sind bewusst unprofessionell, das Videomaterial ist kunstvoll auf billig getrimmt. So wirkt die Passion der Drei wie von Augenzeugen gefilmt, beglaubigt durch technisch simulierte Nähe und fingierte Makel. … Folgt man den Aussagen seriöser Quellen, gibt es wenig Grund, an der Realistik des Films zu zweifeln. Die halbdokumentarischen Mittel Winterbottoms, im Dienste der Empörung schwankend zwischen Fiktion und Dokumentarismus, hinterlassen trotzdem einen zwiespältigen Effekt. Je packender der Film ist, umso mehr fühlt man sich gleichzeitig übertölpelt.“

20. September 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Die Tageszeitung

Laut Bert Rebhandl geht es den Regisseuren nicht darum, die Geschichte nochmals zu prüfen. „Sie nehmen für bare Münze, was sie zu hören bekommen, und finden dann die fahlen und unruhigen Bilder dazu, wie man sie aus einigen von Winterbottoms Arbeiten schon kennt – etwa aus IN THIS WORLD (2002). Der Eindruck von Reportagematerial, das unter schwierigen Umständen vor Ort gedreht wurde, entsteht, geht aber auf die Konventionen einer Fake-Authentizität zurück, die das Kino in den letzten Jahren ausgebildet hat. … Die mühsame Arbeit der Wahrheitssuche unterlassen Winterbottom und Whitecross, sie nehmen sie jedenfalls nicht in den Film auf, weil er dadurch von seiner Mission ablenken würde, die allzu simpel auf dem Freund-Feind-Schema beruht.“

20. September 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Der Spiegel

Der Regisseur sperrt seine Geschichte in Vorurteile ein, meint Cristina Moles Kaupp. „Mag die Kritik an Bush noch so berechtigt sein, was Winterbottom hier mit seinen unschuldig ins Mahlwerk der Weltpolitik geratenen Jungs zeigt, ist billiger Populismus. Ohne Gegenrecherche verlässt er sich auf die Berichte der „Tipton Three“ und führt sie gutgläubig am Ende als geläuterte, bessere Menschen vor. Wie das geschehen konnte? Davon weiß ROAD TO GUANTANAMO nichts zu erzählen.“

28. April 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Vorwiegend Agitprop will Thomas Binotto gesehen haben. „Auch wenn die Betroffenen in nachgestellten Szenen sich selbst spielen, dürfte für diesen Film das Etikett ‚Dokumentarfilm‘ gar nicht verwendet werden, und auch das prätentiöse ‚Doku- Drama‘ wäre ein Schwindel – wir haben es schlicht mit einem Spielfilm zu tun. Wobei sich die Frage stellt, welche Zuschauer Winterbottom und Whitecross eigentlich erreichen wollen. Wenn es sich um erfolgreichen Agitprop handelte, müsste THE ROAD TO GUANTANAMO vor allem in den USA einschlagen wie eine Bombe und die Leute dort wachrütteln. Mit Sicherheit werden aber genau jene erschüttert aus dem Kino gehen, die schon vorher davon überzeugt waren, dass Guantánamo ein Schandfleck ist.“

16. Februar 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Frankfurter Rundschau

Für Daniel Kothenschulte vermittelt das Werk Politik mit den Mitteln filmisch erzeugter Emotion. „Dass die Regisseure dabei nie dem Exploitation-, dem Sensationskino verfallen, ist ein Phänomen: Obwohl alle Leidenszenen dramaturgisch eingebunden sind, wirken sie nicht äußerlich emotionalisiert. Sie genügen allen Anforderungen an eine seriöse Demonstration, die den Zuschauer in die Lage versetzen soll, sich selbst ein Bild davon zu machen, ob hier gefoltert oder aber lediglich „sicher gestellt“ wird. Oder wie man wohl selbst die sinnlosen Fragen beantwortet hätte, die einen Unschuldigen zur Verzweiflung bringen müssen. … Indem dieser Film den Zuschauer zum virtuellen Teilnehmer dieser Versuchsanordnung macht, erreicht er eine Unmittelbarkeit, die gleichzeitig objektivierbar ist.“

16. Februar 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Neues Deutschland

Nichts ist ausgedacht, nichts übertrieben, behauptet Michael Hanisch. „Über 600 Seiten Interviewabschriften bildeten die Grundlage für diesen aufrührenden Film, der erst wenige Tage vor der Berlinale fertig wurde. In England wird er im März von Channel 4 im Fernsehen ausgestrahlt. Wird man ihn auch in den USA sehen können? Wann in Deutschland? Eine Auszeichnung auf der Berlinale könnte helfen. Denn es ist nicht nur ein knallharter Stoff. Es ist auch ein richtig guter Film. Einer, der den Blick nach Guantánamo lenkt, wo noch immer 500 Menschen illegal festgehalten werden.“

16. Februar 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Junge Welt

Das anzuschauen, ist nicht sehr erhellend für Christof Meueler. „Winterbottom hat die gängigen Medienberichte aus und über Guantánamo bebildert, teilweise Original-Filmsequenzen von CNN und anderen einmontiert. Hätte man davon noch nie gehört, wäre es schockierend, statt dessen wirkt es so, wie man es sich schon vorgestellt hat. Trotzdem ist es bemerkenswert, Brutalität als etwas Banales und Monotones vorgeführt zu bekommen. In Guantánamo passiert nichts – außer permanenter Barbarei.“

15. Februar 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer findet THE ROAD TO GUANTANAMO erregend und tief verstörend. „Man mag an Winterbottoms Film manches monieren; mit seiner dramatischen Musik und der gelegentlichen Unschärfe zwischen nachgestellten und dokumentarischen Szenen neigt er manchmal zur Überinstrumentierung; und natürlich ist die Geschichte, die er rekonstruiert, nicht in jedem Detail zu überprüfen. Dieser Geschichte ordnet Winterbottom die psychologische Erkundung seiner Gesprächspartner unter; aber es ist nicht an uns, über die Motive und die mangelnde Klugheit junger Menschen zu richten, die im September 2001 trotz aller etwaigen Bedenken nach Afghanistan reisen. Es ändert nichts daran, was Winterbottom in niederwerfender Dringlichkeit zeigt: Guantanamo Bay ist die Schande der westlichen Welt.“

15. Februar 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Die Tageszeitung

Vorhersehbar ist der Film für Barbara Schweizerhof. Nicht gerechnet hat die Kritikerin allerdings mit der Wirkung: Voller Empörung über das geschilderte Unrecht verläßt sie das Kino. „Mit der Verbindung von Statements und Reenactment überzeugt einen der Film davon, dass alles auf Fakten beruht. Die vollendete Nachahmung des Nachrichtenstils unterbindet jede Subjektivität. Nie sagen die Jungs, was sie empfunden haben. Sie reden zu hören, wäre aber wohl interessanter gewesen, als schmissig nachgestellte Szenen von Krieg, Gefangenschaft und Folter.“

15. Februar 2006 | ROAD TO GUANTANAMO • Kritik • Der Spiegel

Laut Wolfgang Höbel ist der Film „natürlich schon deshalb ein heißer Anwärter auf den Goldenen Bären, weil der Film einen politische Anklage ist. Gegen die Missachtung der Menschenrechte, die zynische Willkür und letzten Endes auch die monströse Hilflosigkeit der Bush-Regierung und ihrer Unterstützer. Darüber hinaus ist Winterbottoms Film aber auch ein erschütterndes, manchmal fast unerträgliches Kinowerk, das ohne jedes überflüssige Beiwerk eine grausame Geschichte erzählt. Die Darsteller müssen sich hier endlich mal nicht anstrengen, um jeden Preis alle Emotion und allen Schmerz aus ihren Gesichtern zu verbannen – und sie sind trotzdem oder gerade deswegen großartig.“

Quellen: Wikipedia – film-zeit.de

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DIE VERLEUMDUNG – DIE WAHRHEIT ÜBER DEN SOGENANNT ANTISEMITISMUS

Posted by Maria Lourdes - 18/07/2012

Der israelische Filmemacher Yoav Shamir begleitet eine Gruppe Jugendlicher Israelis auf eine Bildungsreise zu den Holocaust Gedenkstätten in Polen, wo diese konditioniert werden, sich durch den Rest der Menschheit bedroht zu fühlen. Er verknüpft das mit Recherchen über andere zionistische Organisationen und deren Politik, die sich des Themas annehmen, als auch Personen, die deren Sichtweise nicht teilen, wie etwa Professor Norman Finkelstein.

Defamation – Spurensuche einer Verleumdung

Was bedeutet Antisemitismus heute, zwei Generationen nach dem Holocaust? Bei seiner kontinuierlichen Erforschung des modernen Lebens der Israeli bereist Regisseur Yoav Shamir (‚Checkpoint‘, ‚5 Days‘, ‚Flipping Out‘) die Welt, sucht nach den modernsten Erscheinungsformen des „ältesten Hasses“ und findet einige alarmierende Antworten auf diese Frage.Im Zuge dieser unehrerbietigen Suche folgt er amerikanischen jüdischenOberhäuptern in europäische Hauptstädte bei ihrer Mission, die Regierungen vor der wachsenden Gefahr des Antisemitismus zu warnen, und er heftet sich an die Fersen einer israelischen Schulklasse bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz.

Auf dieser Reise trifft Shamir den kontroversiellen Historiker Norman Finkelstein, der seine unpopulären Ansichten verbreitet, dass der Antisemitismus von der jüdischen Gemeinschaft und im Besonderen von Israel, benützt wird um politisch zu gewinnen. Er schließt sich auch Gelehrten an, wie z.B. Stephen M. Walt und John J. Mearsheimer und ist auch bei ihrem Vortrag in Israel anwesend, den sie nach der Erscheinung ihres Buches „Die Israel-Lobby und die amerikanische Außenpolitik“ über den unausgeglichenen Einfluss, den die Israel-Lobby in Washington genießt. Yoav besucht auch Yad Vashem, die Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem, ein Muss für alle Weltpolitiker, wenn sie Israel einen Besuch abstatten. Im Zuge seinesAufenthaltes in Jerusalem schaut er auch bei seiner Großmutter auf einen kurzen Besuch vorbei, wobei sie ihm ihr Verständnis dieses Themas vermittelt und erklärt, dass nur sie „die richtige Jüdin“ sei.

Alles in Frage gestellt

Der Film stellt unsere Ansichten und Terminologie in Frage, wenn ein Vorfall voneinigen als antisemitisch beschrieben wird und von anderen als legitime Kritik an der israelischen Politik. Der Film bewegt sich an der Grenze von Antizionismus, der die Vorstellung eines jüdischen Staates ablehnt und Antisemitismus, der Juden ablehnt. Wird ersteres dazu benützt, um zweiteres zu entschuldigen? Und: gibt es einenUnterschied zwischen der heutigen Form des Antisemitismus und der „alten Form des gewöhnlichen“ Rassismus, der sich gegen alle Minderheiten richtet?Meinungen gehen oft auseinander und Gemüter gehen manchmal hoch, doch in’Defamation‘ erkennen wir, dass eines sicher ist – nur indem wir ihre Reaktion aufAntisemitismus verstehen, können wir auch wertschätzen, wie Juden heutzutage – und besonders die modernen Israelis – auf die Welt um sie herum reagieren, in New York, in Moskau, in Gaza und in Tel Aviv.

Statement des Regisseurs Yoav Shamir

Die Idee, einen Film über Antisemitismus zu machen, hatte ich zum ersten Mal als eines meiner frühen Filme, ‚Checkpoint‘, veröffentlicht wurde. In einer der vielen Rezensionen dieses Films wurde ich als „israelischer Mel Gibson“ bezeichnet, aber nicht, weil ich so gut aussah, sondern aufgrund der Ansichten, die ich in diesem Film zum Ausdruck gebracht hatte: kritisch gegenüber der Politik Israels in Bezug auf die Palästinenser, was darauf hinwies, dass ich ein Antisemit sei. Der Autor dieser Rezession war selbst Jude. Zuerst fand ich es amüsant. Von einem amerikanischen, jüdischen Journalisten als antisemitisch bezeichnet zu werden, schien absolut weithergeholt. Wie konnte jemand, der sich dazu entschlossen hatte, außerhalb Israels zu leben, der nicht in der israelischen Armee gedient hatte wie ich, der keinen Großvater im Krieg verloren hatte wie ich, die Frechheit besitzen, mich einen Antisemiten zu nennen?

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie über die zentrale Rolle, die derAntisemitismus in unserem Leben spielt, nachgedacht. Als ich aber darübernachzudenken begann musste ich feststellen, dass er ein ständiger Begleiter ist, immer im Hintergrund, immer lästig. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich einfach daran. Wie oft fühlen wir uns wirklich gestört durch das Summen eines elektrischen Gerätes oder das Brummen vorbeifahrender Autos? Antisemitismus mag uns wie ein Schatten folgen, aber mal ehrlich, wer bemerkt seinen Schatten wirklich täglich? Als ich dann auf ihn aufmerksam wurde, bemerkte ich, dass Antisemitismus eigentlich ein sehr beliebtes Thema im israelischen „Tagesgeschehen“ ist. Es vergeht kein Tag,an dem nicht zumindest in einem Artikel einer Zeitung die Worte „Nazis“, „derHolocaust“ oder „Antisemitismus“ vorkommen. Da ich persönlich nie mitAntisemitismus konfrontiert worden bin – das einzige Mal war der Vergleich mit Mel Gibson – habe ich beschlossen, mich damit auseinanderzusetzen.

Das war der Beginn einer langen Reise, die ihren Höhepunkt in diesem Film fand. Antisemitismus ist ein mächtiges Wort mit vielen verschiedenen Assoziationen. Durch die erst kürzlich geschehenen Ereignisse wird es auch zu einem sehr heiklen Thema. Antisemitismus ist die ultimative „heilige Kuh“ der Juden. Auch wenn ich diese Kuh nicht zur Schlachtbank geführt habe, selbst die heiligste Kuh braucht hier und da ein Aufrütteln.

Manchmal fand ich das Thema Respekt einflößend. Über kein anderesPhänomen wurde so viel von Akademikern geschrieben, die ihr ganzes Leben mit dem Studium darüber verbracht hatten. Wer, zur Hölle, dachte ich, bin ich, dass ich etwas Bedeutendes noch hinzufügen könnte? Ich bewegte mich auf wirklich sehr dünnem Eis. Trotzdem beschloss ich, meinem Gefühl zu vertrauen. Jede Frage ist wichtig, wenn ich daran glaube, dass sie wichtig ist. Ich sollte nie davor zurückschrecken, selbst die heiligsten aller Annahmen in Frage zu stellen. Das Ergebnis ist eine persönliche Reise, die Dinge so zeigt, wie ich sie gesehen habe. Sie ist nicht als akademischer Aufsatz gemeint.

Ich habe mit einer faszinierenden Suche begonnen, die sich dahin schlängeltzwischen den Methoden und Wegen, wie junge Israelis im beschwerlichen Schatten des Holocaust herangezogen werden (dieser Film ist irgendwie der letzte Teil einer Trilogie, die in der verkehrten Reihenfolge gemacht wurde: ‚Checkpoint‘ über israelische Soldaten; ‚Flipping Out‘ darüber, was diesen Soldaten passiert, wenn sie die Armee verlassen; und ‚Defamation‘, der sich mit der israelischen Jugend beschäftigt, bevor sie mit ihrem Militärdienst beginnt), zwischen der Anti-Defamation League (ADL), die die größte Organisation weltweit ist, die den Antisemitismus bekämpft, und zwischen jenen, die gegen die ADL sind, wie z.B. Professor Norman Finkelstein, und John Mearsheimer und Stephen Walt, die Autoren von „Die Isreal-Lobby“.

Meine Reise hat mich um die ganze Welt geführt: von Israel bis in die USA,von Moskau nach Rom und Polen. Meistens war es jedenfalls eine Reise zurmenschlichen Seele, zur Art und Weise wie Menschen denken und in meinem speziellen Fall dazu, wie mein Volk, das jüdische Volk, sich entscheidet, mit der Vergangenheit umzugehen.

Ich hoffe, dass alle, die diesen Film sehen, genauso zum Nachdenken angeregt werden wie meine Suche mich zum Nachdenken gebracht hat, und dass sie ehrlich ihre Meinungen über die Themen, die darin behandelt werden, in Frage stellen.

Quellen: 3sat.de – 


Seit seiner Gründung wird Israel von den USA und Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt.

Diese Unterstützung erfolgt weitgehend bedingungslos und in einem Ausmaß, das kein anderes Land der Welt genießt. Was sind die Gründe hierfür? Liegt es an Israels großer strategischer Bedeutung für die USA? Oder sind es moralische Argumente? Keine dieser Erklärungen hält einer Überprüfung stand. Der wahre Grund ist die politische Macht der Israel-Lobby.
Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch zu äußern. Die renommierten Politikwissenschaftler und Experten für Internationale Beziehungen, John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt, hinterfragen die uneingeschränkte Solidarität mit fundierter Kritik und fordern eine aufrichtige Debatte. Auch in Deutschland ist es Zeit, sich dieser Debatte zu stellen.

Die Israel Lobby von John J. Mearsheimer – Antisemit – Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument

 

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Über Galgen wächst kein Gras – vom Malmedy Prozess nach Abu Ghraib.

Posted by Maria Lourdes - 16/07/2012

Nachdem ich die Berichte, Filme und Bilder aus den irakischen Gefängnissen gesehen habe, hat mich das Thema interessiert. Vor ein paar Jahren konnte ich nicht glauben, dass sich ähnliche Szenen nach Kriegsende auch in amerikanischen Gefängnissen hier in Deutschland abgespielt haben sollen.

Aber nicht nur der Film hat mich eines besseren belehrt, da hat auch Lupo Cattivo kräftig mitgeholfen. Schockierend waren für mich vor allem die Interviews mit denjenigen, die von amerikanischen Vernehmungsoffizieren genau mit den Methoden gefoltert wurden, die man heute aus dem Irak kennt.

Das habe ich echt nicht für möglich gehalten, aber es ist wirklich wahr. Glaubhaft wird die Sache durch die Aussagen nahmhafter Historiker, vor allem des ehemaligen Mitglieds der US-Menschenrechtskommission, Prof. De Zayas, der die Kontinuität der amerikanischen Folterpraxis bezeugt. Inzwischen habe mir die DVD schon mehrfach angesehen, vor allem das reichlich beigestellte Bonusmaterial ist geschichtlich von großer Bedeutung. Besonders schätze ich die sachliche und mit vielen Fakten belegte Darstellung.

Der Film ist kein billiger Antiamerikanismus (was ich auch ablehnen würde), sondern eine stichhaltige Auseinandersetzung mit Geschehnissen, die praktisch vor unserer Haustüre abgelaufen sind. Wirklich unglaublich.

Wer sich für Zeitgeschichte interessiert, sollte unbedingt zugreifen. Absolute Höchstnote!

zu sehen auch bei Weltkrieg.cc

Zum ersten Mal brechen die „Rotjacken“ von Landsberg ihr Schweigen – jene zum Tode Verurteilten, die oft jahrelang die „rote Jacke“ des Todeskandidaten im „Death Block“ der Feste Landsberg trugen. Und obwohl seitdem Jahrzehnte vergangen sind, haben die Misshandelten bis heute geschwiegen. Erst nachdem die Medien in jüngster Zeit über US-Folterungen in irakischen Gefängnissen berichteten und Fotos die Vorgehensweise amerikanischer „Verhörspezialisten“ belegen, waren die letzten noch lebenden Augenzeugen bereit, ihr Schweigen zu brechen. Ihre Aussagen sind ebenso schockierend wie erschütternd, und nicht wenige der aufgezeigten Einzelheiten zeugen von einer Kontinuität US-amerikanischer Verhörpraktiken, wie sie vom Ende des Zweiten Weltkriegs über Vietnam bis hin zu Abu Ghraib zum Einsatz kamen. Zugleich wird der historische Hintergrund um den sogenannten „Malmedyprozess“ des Jahres 1946 beleuchtet, bei dem in einem regelrechten Schauprozess die US-Folterer „Geständnisse“ erpressten und diese als Basis für zahllose Todesurteile und hohe Freiheitsstrafen missbrauchten – ohne für ihr Tun jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Quelle: amazon – 

Über Galgen wächst kein Gras als DVD 

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„Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen.“

Posted by Maria Lourdes - 13/07/2012

Maria Lourdes nimmt sich eine kleine Auszeit und legt sich ein wenig an die Sonne. Seit dem Tod von Lupo Cattivo letztes Jahr im Juli, hatte ich keine 2 Tage zusammenhängend frei. Gebt mir 14 Tage Zeit und ich lade meine Akkus auf. Dennoch bleibt der Lupo Cattivo-Blog aktiv, ich habe verschiedene Dokumentationen auf Video von YouTube oder Weltkrieg.cc (unzensiert) rausgesucht und die werden automatisch im zweitägigen Rythmus veröffentlicht. Die Kommentarfunktion wird auch aufrecht erhalten, dafür danke ich dem Hans, der sich aber an keiner Diskussion beteiligen wird, er achtet nur auf Spam und bezahlte Schreiberlinge. Für das Tagesgeschäft bleibt der Maria-Lourdes-Blog aktuell am Puls der Zeit, den der- von mir sehr geschätzte- Peter von Zabuesnig während meiner Abwesenheit übernimmt. So um den 1. August rum, bin ich wieder da!

Ich hoffe auf Euer Verständnis und verbleibe mit freundlichen Grüssen an alle Leser…Eure Maria Lourdes

Klartext: Was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman präsentiert Ihnen im folgenden Video die aktuellen Themen, die Ihnen von den Mainstream-Medien verschwiegen werden. Die Autorin des Buches Das Medienkartell stellt – gemeinsam mit den KOPP-Klartext-Kollegen – die vorsätzlichen Falschmeldungen und Vertuschungen sowie die Verflechtungen der Journalisten mit der globalen Finanzelite in den Vordergrund.

Chemtrails: Giftige Lügen der Militärs?
Soll die Bevölkerung chronisch vernichtet werden? Ein tödlicher Cocktail von Schwermetallen wird täglich durch Flugzeuge in die Luft gebracht. Welche Rolle spielen NATO und Militär? Welche Fluggesellschaften sind beteiligt? Das Bundesumweltamt leugnet Chemtrails NICHT!

Milliardengeschäft: Ranghohe Regierungschefs steuerten Schweinegrippe-Skandal
Fast drei Jahre nach der strategischen Panikmache zum weltweiten Schweinegrippe-Skandal wird jetzt das ganze kriminelle Ausmaß von Pharmaindustrie, Politik und Medien bekannt: Der ehemalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld und der französische Präsident Sarkozy hatten vor dem angeblichen Ausbruch der Seuche persönlich den Bau von mehreren Impfstoffwerken in Auftrag gegeben.

Pharma-Kraken: Gekaufte Ärzte und Profitgier zwingen Patienten unters Messer
In Deutschland wird doppelt so häufig operiert wie in anderen Ländern: Knie- und Hüftgelenke, Prostata- und Gebärmutterentfernungen. Warum? Aus reiner Profitgier. Grausames Fazit: Auch wenn kein Bedarf besteht: Der deutsche Patient muss operiert werden!

Einmischung: Steht neuer Kalter Krieg mit Russland bevor?
Nach den Russlandwahlen wird deutlich: Mit US-Geldern wurde die Stimmung gegen Wladimir Putin vorsätzlich aufgeheizt. Eine Analyse zur nahen Zukunft zwischen Ost und West.

Im Visier: USA sorgen sich um Meinungsfreiheit in Deutschland
Die Medienfälle Thilo Sarrazin oder Eva Herman wurden nicht nur in Deutschland heiß diskutiert. Auch in Amerika sorgt man sich inzwischen um unsere Meinungsfreiheit. Ein hochspannender TV-Beitrag aus US-Sicht.

Finanzcrash: Wo ist unser Gold geblieben?
3.400 Tonnen lagern angeblich im Ausland, hauptsächlich bei der FED in New York. Doch niemand kann das beweisen. Renommierte Goldexperten folgen den Spuren unseres Goldes: Das Ergebnis ist niederschmetternd!

Was die Massenmedien Ihnen verschweigen Klartext 1/12

Quellen –  – Kopp-Verlag

Das Medienkartell  von Eva Hermann

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Die Geschichte des Jugoslawien-Krieges ist eine Geschichte von Lügen, Propaganda und false flag-Operationen der NATO-Armeen, ihrer Geheimdienste und ihrer Politiker.

Posted by Maria Lourdes - 10/07/2012

Unvergessen die Lügen der Kriegsverbrecher Fischer und Scharping vom Massaker in Rugovo, die den Vorwand für den völkerrechtswidrigen Krieg der NATO gegen Jugoslawien erst möglich machten. 

Wir haben allen Grund, deshalb Informationen über die Verwicklungen der NATO-Geheimdienste ernst zu nehmen, anderseits aber auch mit Sorgfalt zu prüfen. Auf jeden Fall muss dies öffentlich geschehen. 

Den folgenden Artikel hab ich beim Blog hinter-der-fichte entdeckt. Er zeigt die Perversität des Krieges und die heuchlerische Kriegsführung der Nato im Jugoslawien-Krieg.

Mladic-Prozess: Französischer Schlapphut mit Gewissensbissen?

Pünktlich zur Fortsetzung des Prozesses gegen Ratko Mladic in Den Haag taucht u. a.  in Teheran plötzlich eine zugegebenermaßen interessante Geschichte über mögliche Hintergründe der Vorgänge in Srebrenica 1995 und die Rolle der NATO auf. Sie ist es wert beleuchtet zu werden. Unsere Einschätzungen finden Sie am Ende des Artikels. Wir bringen wesentliche Auszüge aus PressTV und einem zitierten Pravda-Artikel.

PressTV berichtet undatiert:

Die NATO steckt hinter den Tötungen von Muslimen in Srebrenica

Eines der grausamsten Ereignisse der jüngeren Geschichte ist das Massaker von Srebrenica von 1995, verübt von einer paramilitärischen Gruppe, bekannt als „Skorpione“. Jetzt gibt es einen Top-Zeugen und stapelweise offizielle Dokumente die ausdrücklich beweisen, dass es einen Befehl der NATO gab; nicht nur, dass die Holländer sich „zurückhielten“, was zu den Morden führte, sondern sie (die NATO) rekrutierte, bezahlte und kontrollierte die Skorpione auch.

Der Prozess gegen Ratko Mladic zeigte möglicherweise die Demontage des Internationalen Strafgerichtshofes (ICC)  war oder sollte sie zumindest sein. Timothy Blanchford-Henchly führte in SerbiaSOS aus „Das Ratko Mladic-Verfahren vor dieser Farce von Internationalem Strafgerichtshof – dieser Travestie von Justiz und Beleidigung des internationalen Rechtes, das Menschen kidnappt, sie illegal inhaftiert und die Prinzipien des Rechtsstaates nicht anwendet – wurde auf unbestimmte Zeit unterbrochen, nachdem die Anklage „vergaß“ Tausenden Seiten von Beweisen an die Verteidigung zu übergeben.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Posted by Maria Lourdes - 07/07/2012

Den folgenden Artikel von  Hans-Joachim von Leesen hab ich auf der Webseite „Archiv des verbotenen Wissens“ entdeckt. Einer Webseite deren Besuch sich lohnt, sagt Maria Lourdes!

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Ausgangspunkt – Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen.

Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.

2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.

3. Wir kämpfen für eine gute Sache.

4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten.

Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg – Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen.

Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen.

Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krebs: Der medizinische Durchbruch – Das Ende der Krebsepidemie ist in Sicht!

Posted by Maria Lourdes - 04/07/2012

Wehrt euch gegen die schulmedizinische Krebsbehandlung und die Pharmamafia. Seit Jahrtausenden wurde die Menschheit von einer Krankheit heimgesucht, die bis heute weitgehend unheilbar ist – Krebs. Fast ein Jahrhundert lang wurde diese Krankheit zum Ziel einer Investment-Industrie, der Pharmabranche, die die Krebs-Epidemie in ein Multi-Milliardengeschäft verwandelte. Das Ergebnis war vorhersehbar. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts breitet sich die Krebskrankheit im Weltmaßstab weiter aus; für die meisten Krebsarten steigt die Zahl der jährlichen Todesfälle weiterhin an und die explodierenden Kosten für Chemotherapie und andere fragwürdige Verfahren führen zum finanziellen Ruin von Patienten und Gemeinwesen gleichermaßen.

Zitat Lupo Cattivo: „es gibt immer im Leben Situationen, wo Du am Ende eben feststellst, dass sie für Dich unlösbar sind. Das muss man dann eben auch akzeptieren.“ 

Dr. Matthias Rath entdeckte den Hauptmechanismus zur Kontrolle von Krebs durch spezifische Mikronährstoffe. Er legte offen, dass das pharmazeutische Investment-Geschäft mit der Krankheit das größte Hindernis einer Vorbeugung und Beseitigung von Krankheiten ist – was ihn in den Mittelpunkt der Angriffe der Pharma-Kartell-Lobby stellte.

Dr. Aleksandra Niedzwiecki ist die Leiterin des Dr. Rath Forschungsinstituts und koordiniert die wissenschaftliche Forschung, die diesem Durchbruch in der menschlichen Gesundheit zugrunde liegt.

Der medizinische Durchbruch – Das Ende der Krebsepidemie ist in Sicht! (Quelle: dr-rath-foundation.org – Video-Vortrag von Dr. Rath am Ende des Artikel)

Das „Zeitalter der Zellvergiftung und Zellzerstörung“ durch Chemotherapie und Bestrahlung nähert sich dem Ende. Eine neue Epoche der Krebsbekämpfung: Das „Zeitalter der ZellRegulation“ hat begonnen – ein medizinischer Durchbruch, der die Tragödie der Krebsepidemie für immer und weltweit beenden wird.

Das kürzlich veröffentlichte Buch der bedeutenden Wissenschaftler und Pioniere der Naturheilforschung, Dr. Matthias Rath und Dr. Alexandra Niedzwiecki „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“(kostenlos online) dokumentiert diese historische Entdeckung. Es ist ein äußerst eindrucksvoller Bericht der Wissenschaftler, die diesen medizinischen Durchbruch leiteten. Dr. Rath gelang die entscheidende Entdeckung zur natürlichen Kontrolle der Krebskrankheit und Dr. Niedzwiecki ist die Forscherin, die die wissenschaftliche Beweisführung dieses medizinischen Durchbruchs koordinierte. In der New York Times vom 22. September 2011 wurde die Buchveröffentlichung mit folgendem entscheidenden Satz angekündigt: „Die hier beschriebenen Naturheilverfahren sind – wissenschaftlich erwiesen – in der Lage, alle Schlüsselmechanismen zu hemmen, die den Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen.“

Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Veröffentlichungen, einschließlich klinischer Untersuchungen, bestätigen die Wirksamkeit der vom Dr. Rath Forschungsinstitut untersuchten Zellvitalstoffe im Kampf gegen Krebs. Fast alle großen Forschungszentren und Universitäten der Welt führen jetzt entsprechende klinische Studien mit natürlichen Mikronährstoffen durch. Nichts kann den medizinischen Durchbruch der wissenschaftlichen Naturheilverfahren mehr aufhalten.

Die entscheidende Rolle von Mikronährstoffen in der Krebsbekämpfung

Die bisherigen schulmedizinischen Behandlungsmethoden der „Chemotherapie“ und der Bestrahlung zielen auf das Abtöten von Krebszellen ab. Dabei vergiften, schädigen, töten sie gleichermaßen Milliarden gesunder Zellen. Es ist wie das Hineinschießen mit einer Schrotflinte. Besonders verheerend bei der Chemotherapie ist, dass die Zytotoxine vor allem die sich normalerweise schnell vermehrenden Zellen angreifen, so auch die für das Immunsystem entscheidenden Leukozyten. Dieser Irrweg der vorsätzlichen Schädigung des Abwehrsystems zeigt die absurde Rückständigkeit und Hilflosigkeit des so hoch gelobten „medizinischen Fortschritts“. In einer weitreichenden Untersuchung klinischer Studien über die Behandlung von 228 000 Krebspatienten der letzten 20 Jahre in Australien und den USA wird darüber hinaus ein niederschmetterndes Ergebnis der Behandlung mit „Chemokeulen“ aufgezeigt: 5 Jahre nach Therapiebeginn überlebten im Durchschnitt nur 2 von Hundert Patienten. Die Untersuchung zeigt auch, dass seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht wurden: Pankreaskrebs, Eierstockkrebs, Blasenkrebs, Weichteilsarkom, Prostatakrebs, Gehirntumore, Melanom, Nierenkrebs, Multiples Myelom (Morgan et al [2004]: The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies. Clin Oncol).

Mit den Schlüsselentdeckungen zur natürlichen Kontrolle von Krebs vor bereits zwei Jahrzehnten durch den Arzt und Wissenschaftler Dr. Matthias Rath ist es nunmehr möglich, der weltweiten Krebsepidemie ein Ende zu setzen. Entscheidend dabei ist: Es gibt zwar verschiedene Ursachen für eine Krebsentstehung, aber alle Krebsarten nutzen einen gemeinsamen Mechanismus zur Ausbreitung, die sogenannten „biologischen Scheren“ oder Enzyme. Diese sind in der Lage, das umgebende Bindegewebe aufzulösen. Natürliche Vitamine und andere Mikronährstoffe können jedoch die „biologischen Scheren“ auf natürliche Weise blockieren. Diese Entdeckung der „Kollagenverdauung“ und deren Blockierung durch natürliche Substanzen löste dann einen Wettlauf bei Pharmaunternehmungen aus, synthetische Blocker mit dem Ziel zu entwickeln, sie zu patentieren. Allerdings führte dieser Wettlauf nicht zum gewünschten Ergebnis, denn dies hieße für die Pharmabranche auch gleichzeitig zig Milliarden Gewinne aus dem höchst lukrativen Krebs-Markt einzubüßen. Doch die wissenschaftlichen Entdeckungen waren in den wichtigsten medizinischen Publikationen veröffentlicht. Am 8. März 2002 erschien in der „USA Today“ – eine der meistgelesensten Zeitungen der Welt – zusätzlich eine ganzseitige Bekanntmachung „Durchbruch in der Krebsforschung“. Die unmissverständliche wissenschaftliche Botschaft war, dass Vitamin C und andere Mikronährstoffe in der Lage sind, die Ausbreitung von Krebszellen zu stoppen. Die ganze medizinische Welt weiß spätestens seit dem 8. März 2002 – also seit nunmehr fast 10 Jahren –, dass Krebs kein Todesurteil mehr ist.

Doch noch fast ein weiteres Jahrzehnt lang wurde dieses für die ganze Menschheit so bedeutende Wissen von der Pharmabranche beständig verschwiegen, verschleiert oder verunglimpft. Die Pioniere dieser für die ganze Menschheit bedeutsamen Entdeckung wurden darüber hinaus angegriffen, verleumdet und bekämpft. Das ist der Grund, weshalb immer noch Millionen Menschen an der Krebskrankheit leiden und sterben müssen. Doch die von Dr. Rath eingeschlagene Forschungsrichtung wurde in der Zwischenzeit vielfach bestätigt, u. a. durch klinische Untersuchungen an der weltberühmten Mayo Klinik (USA), in denen es erstmals gelang, den Blutkrebs (Leukämie) auf natürliche Weise mit Hilfe von Mikronährstoffen nicht nur aufzuhalten sondern sogar wieder umzukehren. Das Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ präsentiert nun in für alle Menschen verständlicher Weise, dass Krebs keine rätselhafte und schreckliche Krankheit mehr ist.

Warum fürchtet sich das Pharmakartell vor diesem wissenschaftlichen Umbruch?

Es ist unschwer zu verstehen, dass die Entdeckung der natürlichen Kontrolle von Krebs einen riesigen, weltweiten Milliarden-Pharma-Markt patentierter „Chemo“-Präparate und Bestrahlungstherapien unmittelbar bedroht. Dieser Markt mit seinen gigantischen, weit über den anderer Wirtschaftsbranchen reichenden Profiten, kann logischerweise nur durch die Aufrechterhaltung von Krankheiten existieren. Der Fortbestand und die Ausbreitung von Krankheiten sind die ökonomische Grundlage, selbst in Krisenzeiten, wie die aktuellen Wirtschaftsdaten zeigen. Erst unter dieser Betrachtung wird deutlich, weshalb die Bedeutung von Mikronährstoffen bei der Prävention und Therapie der Krebskrankheit bisher so wenig Akzeptanz in der medizinischen Praxis fand. Naturprodukte können nicht patentiert werden und damit sind horrende Gewinne nicht erzielbar. Noch schlimmer die Zukunftsprognose für dieses Pharmakartell: Menschliche Gesundheit hieße für sie und darüber hinaus partizipierende Bereiche, wie der Finanzwirtschaft ein dauerhafter milliardenschwerer Einbruch. Für das Jahr 2030 werden die jährlichen Kosten für Krebs und andere „Nicht-Infektionskrankheiten“ auf unvorstellbare 34 Billionen Euro prognostiziert (World Economic Forum, 2011). Dies entspräche dem Dreifachen aller heutigen Bruttosozialprodukte der EU-Mitgliedsstaaten zusammengenommen! Das Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ von Dr. Matthias Rath und Dr. Aleksandra Niedzwiecki schlägt deshalb wie der Blitz in dieses Betrugsgebäude der gesamten Pharmabranche und deren Helfershelfer ein.

Die Kontrolle der Volkskrankheit Krebs hängt jetzt nur noch von einem einzigen Faktor ab

Wie schnell können wir alle – die Menschen weltweit – dafür sorgen, dass dieses Wissen schnell und überall verbreitet wird. Es geht um unsere Gesundheit und um die Beendigung des Geschäfts mit der Krankheit. Von einer profitgierigen Pharmaindustrie und deren dienstbaren Handlangern können wir das verständlicherweise nicht erwarten. Das Buch und die nachfolgenden Internetseiten helfen dabei.

So können Sie mithelfen, eine krebsfreie Welt zu ermöglichen – Jetzt!

  • Lesen Sie das Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ online auf: www.victory-over-cancer.org oder bestellen Sie es telefonisch unter +31 (0) 457-111-222.
  • Nutzen Sie die Zugangsmöglichkeiten zu den wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Studien-Archiv auf der Homepage der Dr. Rath Health Foundation: www.dr-rath-foundation.org
  • Schließen Sie sich mit Freunden und Bekannten zu einer Initiative: „Meine Stadt – krebsfrei!“ zusammen. Informationen erhalten Sie auf www.deutschland-krebsfrei.de

Quellen: 4ger.dr-rath-foundation.org – pankreastumor-selbstversuch-gescheitert – Artikel von Lupo Cattivo

Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit

Hochgeladen von 

Dr. Matthias Rath und Dr. Alexandra Niedzwiecki „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“(kostenlos online)

oder hier als Hardcover-Buch  


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Es liegt in der Bestimmung des Menschen geboren zu werden, zu leben und auch zu sterben.

Posted by Maria Lourdes - 02/07/2012

Zwei Jahre ist es nun her und noch immer ist alles so schwer.

Noch immer tut es weh, wenn ich das Bild von Lupo seh. 

Ich denke jeden Tag an ihn! 

Vor allem wenn ich seh’, wie die Wolken am Himmel weiterzieh’n!

Ich hoffe es geht ihm gut, dort wo er jetzt ist

und das er weiß, dass ihn hier niemand vergisst. 

Es war ein sehr harter Schlag in’s Gesicht 

Und deshalb widme ich ihm dieses kurze Gedicht!

Ich danke allen Besuchern des Lupo Cattivo-Blog für die Treue mir gegenüber, sagt Maria Lourdes die heute in einer sehr melancholischen Stimmung ist!

Ruhe in Frieden Lupo! Du bleibst unvergessen im Herzen derer,

die durch Dich erkennen durften!

PERVERSION ist die “Geschäftsgrundlage” des Rothschild-Zionismus

Geschrieben von lupo cattivo

Ich meine, hier nun oft genug erklärt zu haben, dass es vorrangig ist, zu erkennen, dass und wie die Tyrannei Rothschilds darauf aufgebaut ist, uns das Böse als das Gute, das Falsche als das Richtige, die Lüge als die Wahrheit und die Heuchelei als Ehrlichkeit zu akzeptieren.
Das beginnt mit dem Spruch “Lügen gehört zum Geschäft” und endet mit der Doktrin:  “Das Gute wird siegen“, die uns z.B. mit jedem Hollywood-Schinken (produziert von eben diesem Psychopathen-Clan) verkauft wurde, die aber auch aufbaut auf religiösen Denkschemen, dass “im Jenseits” derjenige belohnt wird, der “auf Erden” alles geduldig hingenommen hat.

Ja,:Glauben anstatt Neugier auf mehr Wissen, ist auch ein Fundament des Bösen.

Damit ist gleichzeitig bereits der Ausweg aus der Tyrannei vorgezeichnet:
wenn wir erst einmal VERSTANDEN haben, dass wir in einem System leben, das von Psychopathen in deren ureigensten Interesse “auf den Kopf gestellt” wurde, dann können wir uns zumindest “umdrehen” und gegen diesen “Mainstream” leben, bis es mehr und mehr Leute werden, die dies tun und sich mehr und mehr weitere Leute darüber wundern, nachdenken, nachfragen …. und auch “umdrehen”.

Ausgelöst wurde dieser Artikel durch die Lügen und Heucheleien, die dem “Volk”  als Nachrichten “verkauft” werden.

Vorausschicken muss man, dass kein Land dieser Erde soviele Menschenrechte missachtet hat wie die von Zionisten regierten USA oder Israel.  Gerechtfertigt wird dies mit der Lüge, man müsse andere Völker oder ganze Kulturen -notfalls gewaltsam- zu “Freiheit” und “Demokratie” erziehen. … hier weiterlesen…

Trauer um Lupo Cattivo  Maria Lourdes Blog 3. Juli 2011

zur Kondolenz beim Honigmann 3. Juli 2011 

Nur zu Besuch – Andenken an LupoCattivo von von kopfschuss911 03.07.2011

Lupo Cattivo Ein Kommentar von Tony Ledo zum Tod von Lupo 4. Juli 2011

Lupo Cattivo Nachruf auf Video bei Weltkrieg.cc 4. Juli 2011

Lupo Cattivo’s Blog – die letzten Kommentare 5. Juli 2011

Noch ein paar Kommentare von Lupo’s Blog 7. Juli 2011

Gegen die Weltherrschaft – Helft alle mit ! von Reiner Dung | Juli 3, 2012

„Kare Inglise“ – Die mörderisch „unsichtbare“ Hand des britischen Imperiums

Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft?

 

Todesstaub – Uran-Munition und die Folgen

Kriegsverbrechen Uranmunition

Iran/Syrien glaubst Du alles, was man Dir sagt

Das Weltbild der meisten Menschen Teil 10 – Was können wir dagegen tun?

Kriegshetze – Kriegstrommeln – Kriegsdrohungen“ – westliche Propaganda gegen Iran

Dritter Weltkrieg – Die USA will den 3. Weltkrieg – Ein weiterer Kreuzzug für die City of London

Libyen – Krieg seit 10 Jahren geplant

Die Artikel von Lupo Cattivo als PDF-Dokument gratis zum download

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