Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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50 Comments

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  10. 9

    goetzvonberlichingen

    Reply
    1. 9.1

      Skeptiker

      @Goetzvonberlichingen

      Das schöne ist ja, wenn eine Hitler Rede gesperrt ist, von anderen immer neu reingestellt wird.

      Solche Reden passen gar nicht zu unseren “Unerzogenem–Rest hirnen”?

      Für @ Fine ist er ja eh gar nicht im Knast, das sieht nur so aus.

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 9.1.1

        goetzvonberlichingen

        🙂 jau..

        Reply
  11. 8

    netzband

    Sehr gut Hans Kehrls’ Zusammenfassung der Wirtschaftsgeschichte, der Rolle der Großindustrie usw. objektiv und sachlich von einem Zeitzeugen, der damals zuständig war.
    -da kommen manche Verschwörungfanatiker wie Reiner Dung und der Honigmänn ins Schwitzen – aber es geht nicht darum schlauer zu sein, sondern es ist unsere Geschichte und wir haben ein Recht darauf die Zusammenhänge zu kennen.

    Reply
    1. 8.1

      Reiner Dung

      VerschwörungsFanatiker 🙂
      Guckel mal den merkelwürdigen LebensLauf von Hans Kehrl.
      Ich habe soviele Fakten dargelegt, wird Zeit die Fakten mal zu widerlegen.
      Julius Cäsar:
      “Der Mensch glaubt nur das, was er sich wünscht.”
      ich halts mit Gandhi
      “Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.”

      Reply
    2. 8.2

      Frank

      @Netzband

      Diese Schriften von Hans Kehrl treiben die ewigen Lügner zu Choleriken und Schnappatmung und genau deshalb habe ich diese Werke Maria L. empfohlen.

      Danke Maria für´s Veröffentlichen auf diesem, deinem Blog.

      Jetzt haben wir die Chance die Spreu vom Weizen zu trennen !

      Und, offensichtlich passiert das gerade. 🙂

      MDG

      Reply
    3. 8.3

      netzband

      Herr Dung, Ihre Argumente sind älter als alte Hüte und werden so auch nicht besser; sooft schon widerlegt siehe oben…

      Reply
  12. 7

    Reiner Dung

    “Um es gleich vorweg zu sagen : Weder hat sich die Großindustrie als Gruppe Einfluß erkauft, noch hat sie zu irgendeiner Zeit wirklich ins Gewicht fallenden Einfluß besessen.”

    Diese Behauptung ist falsch und irreführend.
    Hans Kehrl stellt einen PersilSchein für KriegsTreiber
    und KriegsGewinnler aus.

    Die alleinige Schuld an den historischen Abläufen
    wird damit Hitler und der NSDAP in die Schuhe
    geschoben. Ich verstehe nicht wieso hier keine
    berechtigte Kritik einsetzt.

    Ohne die IG-Farben hätte es keinen Krieg gegeben.
    Wieso schweigte IG-Farben, offenkundig ?

    Wie ist dieser Satz zu verstehen?

    “Da folgte ein entsetzlicher Rückschlag: Die Ereignisse der “Reichskristallnacht” (9.11.1938) und die völlig unerwartete und unlogische Verschärfung der antisemitischen Maßnahmen schufen im Inneren Empörung und Unsicherheit zugleich.”

    Reply
    1. 7.1

      Skeptiker

      @Reiner Dung

      Hier steht es so klar geschrieben.

      Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

      Geschrieben von Maria Lourdes – 15/11/2013

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

      Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

      Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

      Hier alles:
      https://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

      Gruß Skeptiker

      Aber man kann ja solche Berichte von Hans Kehrl nicht umschreiben.(Er wusste es nicht besser)

      Reply
    2. 7.2

      Reiner Dung

      Tatsächlich stehen die meisten Familien des sogenannten „Ostküsten-Establishments“ mit dem Skull&Bones-Orden in Verbindung. In seiner bahnbrechenden vierbändigen Reihe „The Secret Cult of the Order“ sagt Professor Anthony C. Sutton, daß dieser US-amerikanische Orden durch die Rhodes/Milner-Gruppe in Oxford zwar mit Großbritannien verbunden sei, seine Wurzeln aber in Deutschland habe. Auch wenn der Orden noch bis vor kurzem eindeutig antisemitische Tendenzen gezeigt hat, besitzt er Verbindungen zu den Familien Guggenheim, Schiff und Warburg. Suttons eigene Nachforschungen ergaben, daß der Orden mit „der Gründung und dem Erstarken des Nazismus“ im Zusammenhang stehe,5 weshalb er es für wahrscheinlich hält, daß das deutsche Vorbild die Bayerischen Illuminaten waren.
      TextAuszüge ❗

      Die Hauptwachstumsphase des Synarchismus folgte unmittelbar auf die Russische Revolution und führte 1922 zur Entstehung der europaübergreifenden Bewegung „Pan European Movement“(PEM). Die PEM wurde von vielen Mächtigen Deutschlands willkommen geheißen – unter anderem von dem wohlhabenden Bankier Max Warburg, der die Bewegung finanziell unterstützte. Merkwürdigerweise half Warburg gleichzeitig Lenin dabei, 1917 nach Rußland zurückzukehren, und unterstützte so die Bolschewistische Revolution, die Hitler später ein solcher Dorn im Auge werden sollte.8 Wußte hier die linke Hand einfach nicht, was die rechte tat, oder ist dies ein Beispiel für die Hegelsche Dialektik, die dazu dient, Konflikte zu erzeugen, um sich die zukünftige Gestalt und Richtung der Menschheitsgeschichte zurechtzuformen?

      In jedem Fall jedoch war, neben Max Warburg und seinen Geldern, noch ein weiterer deutscher Bankier in Gestalt von Hjalmar Schacht beteiligt, der auf der ersten Großversammlung der PEM in Berlin sprach. Schacht sollte später unter Hitler Wirtschaftsminister und Präsident der Reichsbank werden. Wer an Zufälle glaubt, sollte sich den folgenden ansehen: Das Dokument, das Hjalmar Schacht zum Präsidenten der Reichsbank machte, wurde von Hitler und Max Warburg gemeinsam unterzeichnet. Das stelle man sich vor! Paul Warburg, Max’ Bruder, hatte eine leitende Funktion im US-Zweig der IG Farben inne und war der erste Direktor der Federal Reserve Bank, der US-Notenbank, in New York.9

      http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-hohe-kunst-der-pluenderung

      Am 7. Mai 1919 erhielt die vom (parteilosen) Außenminister Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau geleitete deutsche Delegation den Entwurf, den die seit dem 18. Januar in Paris tagende Konferenz der Siegermächte – ohne Beteiligung der Besiegten – erarbeitet hatte. Er war letzt-
      lich das Werk der “Großen Drei”: des US-Präsidenten Woodrow Wilson, des britischen Premierministers Lloyd George und des französischen Ministerpräsidenten Georges Clemenceau. “In der Nacht vom 7. zum 8. Mai und während des ganzen Tages studierten wir die Bedingungen. Unsere vollkommene Niedergeschlagenheit über die darin enthaltenen Zumutungen lässt sich überhaupt nicht schildern”, heißt es in den Aufzeichnungen des Hamburger Bankiers Max Warburg, der der deutschen Delegation angehörte.
      🙁
      Die größte Verhandlungsgruppe von Versailles wird allerdings nirgendwo erwähnt: es war die der Zionisten Rothschilds.
      diese dominierten nicht nur die amerikanische , britische und französiche Delegation , auch die deutsche Delegation – die allerdings nur die Bedingungen der Alliierten zu akzeptieren hatte- wurde angeführt vom Rothschild-Mann Max Warburg, nicht nur Finanzier des deutschen Reichs, sondern auch dessen Geheimdienstchef !
      So konnte man im gemeinsamen Rothschild-Interesse nach aussen mit verteilten Rollen agieren, wie dies auch heute noch in Geschichtsbüchern dargestellt wird:

      http://www.weltkrieg.cc/articles/read-vertrag-von-versailles-us-senat-hat-den-versailler-vertrag-niemals-gebilligt_97.html
      Gruß Reiner

      Reply
    3. 7.3

      Skeptiker

      @Reiner Dung

      Wie ist dieser Satz zu verstehen?

      “Da folgte ein entsetzlicher Rückschlag: Die Ereignisse der “Reichskristallnacht” (9.11.1938) und die völlig unerwartete und unlogische Verschärfung der antisemitischen Maßnahmen schufen im Inneren Empörung und Unsicherheit zugleich.”

      Nun ja, immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten…

      Genau wie heute.

      Gruß Skeptiker.

      Reply
    4. 7.4

      Skeptiker

      Ergänzung:

      Zu den Versailler Verträgen fand ich: “Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.” (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin”Wer regiert die Welt”, 1986, S. 131).

      Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”: “Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

      “Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.” (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45)

      Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in “Der Türmer”: “Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3)

      Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, “restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen” (Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

      Am 20.7.1932 schrieb die “Jüdische Weltliga” (Bernat Lecache):”Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.” (zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119).

      Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

      Der Londoner “Daily Express”, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: “Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!” Darunter stand: “14 Millionen Juden … erklären den Krieg”.

      Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

      Der 2 Redner ist Julius Streicher.

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 7.4.1

        Skeptiker

        Quelle:
        http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

        So ich mach mal Pause, ich will den Raum von Maria ja nicht zuballern.

        Aber:

        “Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.”
        (Lippmann, Walter, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.)
        >>>>>>>>>>>>

        So gesehen!

        “Das lebhafteste Vergnügen, das ein Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.”
        Friedrich der Große

        “Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
        Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist”.
        Goethe zu Eckermann

        Reply
    5. 7.5

      Reiner Dung

      “völlig unerwartete und unlogische Verschärfung” – was meint da Kehrl ?

      Reichskristallnacht – http://de.metapedia.org/wiki/Reichskristallnacht

      Zitate sind für mein GeschichtsBild sehr wichtig.

      Julius Streicher Seine letzten Worte waren:
      „Heil Hitler! Dies ist mein Purimfest 1946. Ich gehe zu Gott. Die Bolschewisten werden eines Tages euch auch hängen.“
      Quelle: metapedia

      Die Rache kam spät und sie ereilte ihn 1946 in Nürnberg, wo die anderen gehenkt, er aber stranguliert wurde. Als er vor den dreizehn Stufen stand, schrie er laut: «Heil Hitler!» Die Frage nach seinem Namen, Ordnung muss sein, beantwortete er barsch: «Den kennen Sie> Ein Geistlicher begleitete ihn die Stufen hinauf und oben schrie er: «Purimfest 1946 ‑ und jetzt zu Gott.» Purim ist das jüdische Freudenfest. Nach dem Niederfall seines Körpers in die Versenkung vernahm man in der Totenstille ein langanhaltendes Aechzen und die deutschen Zuschauer bezeichneten es als das schrecklichste Erlebnis dieser Nacht. Zwei deutsche Krematoriumsangestellte halfen beim Verladen der Leichen und sie wurden auf Lebenszeit zum Schweigen verpflichtet. Die Kiste, in die sie Streichers Leiche zu legen hatten, trug den Namen ,Abraham Goldberg’. (34)

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Unglueck.htm

      Ich habe immer mehr Fragen als Antworten.
      Gruß Reiner

      Reply
      1. 7.5.1

        Skeptiker

        Nürnberger Prozesse, das sollte nur so aussehen das die gehängt werden, unten warteten völlig Geisteskranke auf die zu unrecht abgeurteilten.

        Unvorstellbar……

        Hier zur Ergänzung ein Ausschnitt aus einem Artikel einer schweizer Zeitung von ca.1946/47.
        Zitat:

        „Eyken fuhr fort: „Nun wiederhole ich die zuvor genannten namhaften Zeitungen aus der Schweiz, die wir im Archiv behalten müssen. Aus deren Veröffentlichungen geht eindeutig hervor, daß das Hängen der Verurteilten nicht zu einem sogenannten reinen Tod führte. Darüber berichtet die ,Tat‘ weiter, daß die Gesichter der Hingerichteten, außer bei drei Männern, mit Blut bedeckt waren. Die drei Ausnahmen waren Seyß Inquart, Sauckel und Jodl, die einen raschen und kurzen Tod gestorben sein sollen. Aus den Augen, Ohren und aus dem Mund der anderen quoll dunkles Blut. Ein Gewährsmann der United Press berichtete dazu, daß Frick und Keitel am meisten mit Blut besudelt gewesen seien. Frick habe sich zudem beim Fall an der Kante der Falltür das Gesicht angeschlagen. Es sah fürchterlich aus. Es heißt dann weiter, daß bei Keitel das Blut stärker aus den Augen geströmt sei als bei den anderen. Bei Streicher waren die Augen besonders stark herausgetreten, und man habe den Eindruck gehabt, daß er noch schreiend durch die Falltür fiel und ohne einen gebrochenen Nacken erdrosselt wurde. Dann fährt der Berichterstatter der ,Tat‘, Friedrich Wahr, weiter mit seinen Schilderungen fort. Ich füge nun mit der Veröffentlichung der ,Basler Nachrichten‘ die weiteren Darstellungen hinzu, denen zufolge die Galgen auf einem hohen Podest standen, in dessen Inneres man nicht hineinsehen konnte. Als erster Verurteilter trat Ribbentrop, von vier Wachen umgeben, mit bleichem Gesicht zur Richtstätte. Von seinen Wachen halb gestützt, erstieg er mit geschlossenen Augen die zwölf Stufen, die zum Galgen führten. Dasselbe berichtete auch die ,Neue Zürcher Zeitung‘ vom 16. Oktober. Dagegen schrieb die Abendausgabe desselben Blattes, daß Ribbentrop das Schafott festen Schrittes betrat. Diesmal heißt es, daß dreizehn Stufen gezählt wurden.“ Eyken sah den Oberst an. „Haben Sie das nicht selbst gelesen, als die Zeitungen ankamen? ‚ Der Oberst verneinte. „Ich hatte alle Hände voll zu tun. Als die Zeitungen ankamen, sorgte ich nur, daß diese sofort an die Männer weitergegeben werden, die ja auf alle Berichte aus der Außenwelt lauern. Ich begnügte mich mit den Rundfunkmeldungen.“ Seine Stimme klang etwas heiser. „Also weiter: Die Verurteilten stürzten durch die Falltür in das Innere des Galgenkastens, so daß man sie nicht mehr sah. Wenn man rechnet, daß eine Stufe etwa 20 cm hoch ist, dann war der Kasten zum Galgen entweder zwei Meter vierzig oder zwei Meter sechzig hoch. Und wenn man den Bericht der ,Tat‘ nochmals zitiert, dann hat sich Frick das Gesicht beim Fall an der Falltürkante zerschlagen. Also hingen die Körper unterhalb der Falltür, von außen nicht mehr sichtbar. Und weiter heißt es dann in der ,Neuen Zürcher Zeitung‘, Abendausgabe, daß sich die Falltür mit dumpfem Schall in Bewegung setzte und man das Fallen des Körpers hörte. Das einzige, was darauf die Sinne wahrnehmen konnten, war das unheimliche Knarren des Seiles, an dem dann die Leiche langsam hin und her pendelte. Dazu kommentierte noch die ,National Zeitung‘ der Schweiz vom 1 7. Oktober, daß es für die Nerven vieler Anwesender zuviel war, das Öffnen der Falltür zu hören und dann die Körper der Gehängten verschwinden zu sehen. Ich beziehe mich jetzt wieder auf die ,Neue Zürcher Zeitung‘, Mittagsausgabe vom 16. Oktober, in der es heißt, daß drei Galgen zur Verfügung standen, von denen allerdings nur zwei verwendet wurden. Das Blatt selbst schreibt dazu, daß dies von den meisten Blättern verschwiegen wurde. Die ,Tat‘ war der Ansicht, daß nur ein Galgen benützt wurde. Aber jetzt kommt das Entscheidende! Wie ich einleitend anführte, starben nur drei Männer eines reinen Todes. Hier stellt sich als erstes die Frage, was dies bedeutet, und weiters muß man die Feststellung treffen, daß also zwei Arten der Tötung angewendet wurden. Die Hingerichteten der sogenannten reinen Tötungsart waren die drei Katholiken Seyß Inquart, Sauckel und Jodl. Diese wurden also offenbar gehängt. Was aber geschah mit den übrigen sieben Verurteilten? Sie starben ja keinen reinen Tod! Wurden sie am zweiten Galgen exekutiert? Diese Fragen stellte nicht ich, sondern sie stehen in der Zeitung aus der Schweiz! Was geschah weiter, als die Körper durch die Falltür stürzten und für die Zeugen unsichtbar wurden? Welche besondere Bedeutung hat die Meldung der ,Neuen Zürcher Zeitung‘, Abendausgabe vom 16. Oktober, die schreibt, daß das Furchtbarste
        das zischende Geräusch des Stricks war, der sich um die Hälse der Verurteilten schloß, nachdem ihre Gesichter durch schwarze Hauben verhüllt worden waren.“ Der Sprecher sah die gespannt blickenden Zuhörer an. „Merkwürdig“, murmelte Hellfeldt. „Ja das ist sehr merkwürdig! =‘ Eyken hob jetzt die Stimme: „Das Schweizer Blatt ,National Zeitung‘ schreibt nach dem Hinweis auf die schwarzen Hauben weiter, daß man das zischende Geräusch erst nach einer Pause von etwa zwanzig Sekunden nach dem Aufsetzen wahrnahm und daß dies um so unheimlicher wirkte. Das Blatt selbst stellt die Frage weiter, was das Zischen zu bedeuten hatte. Sei es das Strömen von Blut gewesen? Wurde denen, die keines reinen Todes starben, unmittelbar nach dem Überziehen der Haube der Hals aufgeschnitten? -“ Jetzt sprang Hellfeldt auf. „O mein Gott! Ich glaube zu wissen, was das bedeutet! –“ „Das ist auch meine Vermutung“, versetzte Eyken. „Ich habe einmal ein schreckliches Bild gesehen: es zeigte ein Tier, das geschächtet wurde. Man schnitt der lebenden Kreatur den Hals auf und ließ es dann ausbluten. Ich vergesse nie den qualvollen Blick des verendenden Tieres. Wer aber liefert den schlüssigen Beweis, daß hier dasselbe geschah? Um anklagen zu können, muß ein sicherer Beweis her! Was wir durch die Aussagen eines Journalisten aus der Schweiz haben, sind nur Indizien zu einer solchen Annahme. Warum bekamen die Verurteilten eine schwarze Haube übergestülpt? Und was bedeutete das Zischen darunter, das dem Pressemann so unheimlich vorkam? Und außerdem: bisher hat es noch nie Tote am Galgen gegeben, die mit blutbesudelten Kleidern vom Seil genommen wurden. Die Journalisten haben einen entsetzlichen Verdacht wachgerufen, es aber vermieden, die letzte Folge rung aus dem Geschehen preiszugeben. Und auf die Preisgabe ihrer Schlußfolgerung müssen wir noch warten! -“ Eykens Zuhörer konnten ihre Erschütterung nicht verbergen. Das Gesagte hatte sie zutiefst aufgewühlt. Nach einer Weile sagte der Oberst leise: „Jetzt verstehe ich erst so richtig, was Julius Streicher gemeint hat, als er vor dem Galgen stehend, unter anderem ausrief: Purimfest 1946! Er kannte das Buch Esther, den Mord an Hamann, seinen Söhnen und nicht zuletzt die Bedeutung des Mordfestes an vierzigtausend arischen Persern. Ein Mordfest, das von den Juden in aller Welt auch jetzt noch immer alljährlich gefeiert wird! „ Hellfeldt nickte und sagte ernst: „Es ist ein Fest des jüdischen Rachegottes. In der Bibel heißt es bei Lukas im Kapitel 19, Vers 2‘7: ,Doch jene meine Feinde, die nicht wollen, daß ich über sie herrsche, bringet her und erwürget sie vor mir!‘ Das ist jener totale Machtanspruch des Sinai, der die Herrschaft über den
        Norden und seine Unterwerfung fordert. Und im Kapitel 13 des Jesaja, Vers 4 bis 9, steht auch der Satz ,. . . Jahveh kommt mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen und ihre Sünder wird er von derselben vertilgen…‘ Nun, in Nürnberg wurde nicht nur gewürgt . . .“ Der Wiener brach ab, preßte die Lippen zusammen und schwieg. „Aber das ist noch immer nicht alles“, sagte Eyken dumpf. „Wie es in den Meldungen weiter heißt, wurden die Leichen der Gehenkten nicht für eine Bestattung freigegeben, sondern auf Befehl des Tribunals verbrannt und die Asche in alle vier Windrichtungen verstreut. Und dazu weiß ich zu sagen, daß es im 26. Kapitel des Buches von Moses heißt: ,Deine Leiche wird ein Fraß allen Vögeln des Himmels und dem Getier der Erde und niemand verscheucht sie.‘ Auch dieses Gebot Jahvehs wurde buchstabengetreu erfüllt!“ Zitat Ende.

        Gefunden unter den Leser-Kommentaren.

        http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/25/dr-fritz-stenzel-der-nurnberger-prozes/

        Reply
        1. 7.5.1.1

          Frank

          @Skepti

          Die haben unsere Eliten rituell Geschächtet, passend zum Purimfest. Das meinte Julius Streicher !

    6. 7.6

      Reiner Dung

      Reiner Dung24. Juli 2012 17:13
      Hitler wurde vom AusLand finanziert.
      http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm
      Auf dieser Seite sind sehr viele Quellen angegeben.
      guckeln nach wallstreet, Freimaurer, GeldGeber,
      Die geheimen Weltenlenker wollten General Erich Ludendorff einkaufen und landeten bei Adolf Hitler

      Antworten

      Autarkes-Rattelsdorf24. Juli 2012 21:54
      Hitler hat Geld aus dem Ausland erhalten, weil diese den Kampf gegen die Hochfinanz unterstützen wollten. Er hat aber kein Geld vom Bankenestablishment bekommen, damit er dies oder jenes für sie erledigt. Es ist richtig, dass Ludendorff gegen Hitler eingestellt war, weil er glaubte, Hitler sei von den Jesuiten bezahlt gewesen, allerdings wird bei der Geschichte nie erwähnt, dass sich Hitler und Ludendorff auf dem Totenbett von Ludendorff wieder vertragen haben. Hitler hat Ludendorff versprochen alles in seiner Macht stehende zu tun, um den kommenden Weltkrieg zu verhindern. Es sollte jedoch anders kommen. Ob Hitler nun ein Agent war oder nicht, wird sich also schwer entscheiden lassen.
      —————————————-

      Rakowskij-Protokoll
      (Text und drei Begleitkommentare auf dieser Homepage: http://www.luebeck-kunterbunt.de oder Des Griffin: “Die Herrscher”,Leonberg 1980) Das Bestreiten der Familie Warburg wird durch den sowjetischen Spitzendiplomaten Rakowskij widerlegt!

      Warburg Sidney: “De Geldbronnen van het National-Sozialisme – 3Gespreken met Hitler, vertaald door J. G. Schoup, Amsterdam 1933 (in JeanLedraque “Springers Nazionismus” enthalten, synoptisch niederländisch /deutsch; übersetzt von Richter a.D. Dietrich Schmiedel)

      http://de.scribd.com/doc/177558296/113094310-Wer-Half-Hitler-Die-Auslandsfinanzierung-Der-NSDAP

      ————————————
      lesenswert:
      Deutschland wurde schon im Kaiserreich zur Weltmacht und damit zur Gefahr
      http://www.politaia.org/kriege/ueber-ein-buch-das-in-einem-freien-deutschland-pflichtlektuere-in-den-schulen-waere/
      ——————————————

      Reply
      1. 7.6.1

        Frank

        @Reiner Dung

        Die Finanzierung der NSDAP ist lückenlos belegt und somit dein ständig erfantasierter “Auftrag” klar !

        Über diese und andere Lügen existieren Gerichtsurteile, und wenn man Glück hat, findet man sie auch.
        Tatsache ist, das die Fabrikanten-Familie Bechstein (Klaviere und Flüger) Adolf Hitler als ihren “Günstling” betrachteten und somit ihm die Möglichkeit gaben, ihn finanziell zu unterstützen. Insgesamt ist Adolf Hitler 123 mal vor Gericht gezogen und hat die gegen ihn gerichteten Lügen widerlegt. Die Lügen lancierte geschickt die SPD, KPD, Marxistische Partei und Centrum! Handlanger der Verbreitung waren unter anderem:
        – Berliner Tageblatt
        – Münchner Telegramzeitung
        – Zeitschriften von SPD und Centrum
        1919 tritt Hitler einem kleinen Verein bei, bestehend aus 6 Mann. Man gründete die NSDAP. Im September 1919 spricht er das erste mal vor 7 dann 11, 25 und 47 Zuhörern. Im Dezember 1919 bereits vor 111 und im Januar vor 400. Am 14. 11. 1920 spricht er vor 1700 Zuhörern. Bei seinen Reden wurden, wer konnte, Spenden gesammelt. 1924 wurde nach dem “Münchner Putschversuch” die Partei verboten, alles Vermögen eingezogen. Bereits nach seiner Entlassung 1925 formierte sich die Partei neu, die Mitgliederzahlen stiegen von Monat zu Monat und auch die Beiträge sprudelten nur so! Im Dezember 1925 zählte die NSDAP 27.000 Mitglieder, 1926 hatte sie 49.000, im Jahre 27 wurde mehr als 72.000 Mitglieder gezählt. Im Jahr darauf besaß man schon 108.000 Mitglieder und 12 Abgeordnete im Reichstag. Im Jahre 1931 hatte die Partei bereit 920.000 Mitglieder, Thüringen – durch die NSDAP regiert wurde schuldenfrei!
        Und nun spielt nämlich das Parteienfinanzierungsgesetz eine Rolle! Wer Länder regierte und Mitglieder im Parlament im Reichstag hatte, bekam nämlich gute Zahlungen. Die wurden zurück gehalten, und man konnte die Propaganda finanzieren. Hinzu kam noch, das die NSDAP über eine eigene Zeitschrift, den “Völkischen Beobachter” verfügte, durch dessen Kauf kurz vor seiner Pleite, Adolf Hitler mit dem Geld von der Familie Bechstein erworben hatte.
        Über die Entwicklung der NSDAP kann man sehr gut die Geldherkunft verfolgen.

        Kurz gesagt, die NSDAP ist für heutige Verhältnisse im Geld geschwommen bei zuletzt Mio Mitgliedern.

        Reply
      2. 7.6.2

        Frank

        Anmerkung zu deinem Link.:

        http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm

        “Anmerkung: Das oben zitierte Buch des Vermittlers und Geldboten Warburg “De Geldbronnen …” findet der geneigte Leser in deutscher Übersetzung auf dieser Homepage als Beitrag “Springers Nazionismus”. Weiterhin wird auf den Beitrag “Hitlers Auslandsfinanzierung (1)” hingewiesen, der eine umfangreiche Bibliographie zum Thema enthält. Es verwundert immer wieder, wie diese Tatsachen jahrzehntelang vertuscht bzw. halbherzig geleugnet werden konnten, wo diese doch eine weitere Generalrevision der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts unabweislich erforderlich machen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist im Besitz einschlägiger Dokumente, will diese aber angeblich im Archiv nicht auffinden können. Wer’s glaubt, wird selig, wer’s nicht glaubt, kommt auch in den Himmel.”

        Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel “De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup”.

        Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven “Sidney Warburg” an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

        Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

        Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert.

        Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

        Zahlreiche Leute beziehen sich auf den ursprünglichen “Warburg-Bericht” oder Sondereggers Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in “Wall Street And The Rise Of Hitler” mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein.

        “Es gibt drei Gründe warum man den Menschen einreden will, dass Hitlerdeutschland durch das Bankenestablishment aufgebaut wurde:

        1. Um den Leuten einzureden, dass jegliches politische Geschehen auch außerhalb der Demokratien vollkommen gesteuert wäre, denn so erzeugt man die Meinung “Ich kann sowieso nichts ändern”, denn die “Elite” hat schon immer alles im Griff gehabt.

        2. Der Rassegedanke Hitlers soll als Kind der “Elite” dargestellt werden, damit man sich nicht mit der Rassenforschung beschäftigt.

        3. Es passt besser ins Konzept die EU als eine Ausgeburt der Nationalsozialisten zu propagieren und so von den wahren Schuldigen abzulenken.”

        Den letzten 3 Punkten ist Nichts mehr hinzuzufügen und damit gehab Dich “Juden Mist”

        Reply
    7. 7.7

      netzband

      Reiner Dung, lies mal Kommentar Nr.6 von Skeptiker.

      Reply
  13. 6

    Skeptiker

    Wer hatte sich also schon früh auf den «Weltkrieg» vorbereitet ?
    Deutschland, das seinen fünf Millionen Arbeitslosen der dreißiger Jahre wieder Arbeit gab, oder Großbritannien,
    das schon 1936 einen diabolischen Vernichtungskrieg durch Flächenbombardements und höllische Feuer-Stürme,
    die das Teer auf den Straßen zum Schmelzen brachten, von Lord Cherwell planen lies ?

    Die «Vernichtung Deutschland als Programm», wie das aus den verschiedensten Zitaten weiter oben zu lesen ist.
    Ein seit langer Zeit teuflisch durchdachter Plan liegt all diesen Ereignissen zu Grunde.
    Es müssen heute in den westlichen sogenannten Demokratien unter Strafandrohung «Offenkundigkeiten» geglaubt werden,
    die wissenschaftlich keine Stütze haben, sonst würde man nicht die freie Meinungsäußerung mittels
    «Volksverhetzungs-Paragraphen» oder «Antirassismus-Gesetzen» unterbinden.

    Ein Kriegsgrund, der sich in der NS-Zeit erst herausbildete, war dann auch die Einführung der sogenannten «Arbeits-Währung».
    Das darauf beruhende Wirtschaftssystem hätte eine verheerende, gar tödliche Wirkung für manche gehabt.
    Die in der Wall Street herrschende Weltmacht des Kapitals 11 wäre durch die deutsche Arbeits-Währung machtlos geworden!
    Die Aussenhandels-Methoden beruhten auf einfachem Tauschhandel: Industrieprodukte gegen Rohstoffe.

    Und das alles ohne zinspflichtige Kredite, welche alle Länder in Staatsschulden und in das damit einhergehende Elend treiben.
    Nach dem Kriegsausbruch verhandelte eine als Opposition getarnte SS-Gruppe mit Vertretern
    des englischen Geheimdienstes im Spätherbst 1939 … über die Bedingungen zur Beendigung des Krieges.
    Nach einem Bericht des Westdeutschen Beobachters stellte die britische Regierung folgende Bedingungen:

    1. Beseitigung Hitlers und eine neue, England genehme Regierung [der Irak lässt grüssen!];

    2. Aufgabe der derzeitigen deutschen Wirtschaftspolitik!

    3. Rückkehr Deutschlands zur «Goldwährung»!

    Da die britische Regierung kein Bankhaus war, konnte sie an der Goldwährung kein Interesse gehabt haben.
    Aber die Hochfinanz im Hintergrund, für die der Krieg geführt wurde, hatte Englands Regierung wohl den richtigen Weg gewiesen.
    Da Deutschland nicht in die Zinsknechtschaft einwilligte, ging der Krieg gegen das Deutsche Reich weiter.
    Wie viele Tote, Verwundete, Verkrüppelte, Taube und Blinde es auch geben würde, interessierte die Kriegstreiber nicht.
    So konnte der «Dreißigjährige Krieg» des vergangenen Jahrhunderts seinen letzten Abschnitt nehmen.
    Der Ausdruck wurde von John Major anlässlich seiner Gedenkrede zum 50 Jahrestag des Kriegsendes 1995 im Berliner Schauspielhaus geprägt.

    Er sagte: «Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende des Dreissigjährigen Krieges von 1914 bis 1945…»
    Die Deutsche Presseagentur (dpa) brachte diesen Text über ihre Nachrichten-Ticker.

    Die anderntags erschienenen Meldungen der gleichgeschalteten Presse machte daraus:
    «Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende von dreißig Jahren, die nicht einen, sondern zwei Weltkriege einschlossen…»
    Diese Fassung, so dachte sie sich, wird vom um-erzogenen deutschen Volk gedankenlos akzeptiert werden.
    Bei den meisten hat es tatsächlich geklappt!

    Denn wie sonst könnte es «politically correct» möglich sein, dass in einem von 1914 bis 1945 dauernden Krieg Deutschland 1939
    plötzlich aus dem Nichts heraus auch noch einen zusätzlichen Krieg gegen die hochgerüsteten Alliierten beginnen konnte.
    Wenn sich am 8. Mai dieses Jahres das Ende des Krieges zum 60. Mal jährt und jener Tag als Befreiung gefeiert
    und der Nationalsozialismus als Diktatur bezeichnet wird, dann müssen Sie sich einfach das oben Gesagte in
    Erinnerung rufen, um hinter der angeblichen Demokratie die wahre Diktatur zu erkennen.

    1948 schrieb Generalmajor J. F. C. Fuller in «The Second World War»:
    «Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war sein Erfolg, eine neue,
    kräftig wachsende Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.»

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 6.2

      netzband

      Gut ausgewählt, Skeptiker, das ist von Nexus board, bzw. Postscriptum Forum (gewesen) – bloß sind da meilenlang Kurzzitate: erstens viel zuviel, (aber man kann auswählen,) zweitens bräuchte man die Bücher um sie zu beweisen. Aber ich denke daß sie stimmen, und das von Dir ausgesuchte spricht für sich selbst.

      Reply
      1. 6.2.1

        Skeptiker

        @Netzband

        Stimmt, das ist wohl der Rest der Seite von Nexus board.

        Bei mir ging die Seite von Nexus board plötzlich nicht mehr.

        So gesehen kann man ja zufrieden sein, ein kleinen Rest noch zu finden.

        Gruß Skeptiker

        P.S. Ich habe es in Erinnerung, das ich das mal in Word kopiert habe, das waren über 300 Seiten an Zitaten der damaligen Zeit.

        Oder ich habe es falsch in Erinnerung.

        Reply
  14. 4

    Aufstieg des Adlers

    Teil 2 dieser Dokumentation, die ich für noch besser in ihren Aussagen bewerte und ein gleichzeitiges Armutszeugnis ob jener Demoktratie vergangener, oder jetziger tage darstellt.

    Hört selbst – IHR WERDET AUGEN MACHEN !!!

    Reply
    1. 4.1

      Falke61

      Hallo mein Adlermann Das geht runter wie ein Schauer im Rücken habe dies schon mal so in etwa gelesen das sind mal richtige Zeitzeugen und keine gekauften Hampelmänner wenn die noch da währen und erzählen würden man, man, man hüte es wie einen Augapfel. Ja das zweite Video ist wirklich Waaaaaahnsinn wie schon mal hier im Blog gesagt wenn man es hört wirkt es viel tiefer. Toll gemacht Du König der Lüfte
      Gruß

      Reply
      1. 4.1.1

        Falke61

        noch eins waren da nicht viele Dinge in der Deutschen Demokratische Republik genau so bloß mit anderem Nahmen hallo Nachtigall ick hör dir trapsen

        Reply
      2. 4.1.2

        Aufstieg des Adlers

        Na siehste, lieber Falke – und jetzt verstehst Du sicher, weshalb die zecken komplett auf verlorenem Posten stehn und nur noch dussliches Zeug erzählen: Die können nämlich nicht mehr anders und werden mit ihrer Schrott-“BRD” untergehn!

        Einfach nur abwarten und dem System bei der eigenen Beerdigung zuschaun.

        Macht doch Spass, hehe.

        Reply
        1. 4.1.2.1

          Falke61

          Jo mein Bester noch mal super die Doku das blöde Geprassel des Kommentators zwischendurch muss man ebend durchziehen lassen hehe

        2. Aufstieg des Adlers

          Falke

          Die spielen ja schon die ganze Zeit Scheibe bei Sonnenstaatland und die ersten Bundesbettnässer haben sich ja schon gegen unverholene Drohungen gegen mich verstiegen.

          Da ich aber weiß, daß es sich hierbei eh´nur um lichtscheues Drecksajudengesockse handelt, die allen Ernstes glauben, daß die das rad der geschichte mit Morden aufhalten könnten, sollen die man ruhig angeschissen kommen….

          Genau darauf warte ich, daß dieser Weltschmarotzerabschaum bei mir auf der Matte steht…..

        3. 4.1.2.2

          Falke61

          Adlerchen lass dir nich provozieren Inder Ruhe liegt die kraft

        4. Aufstieg des Adlers

          Klar doch, mein Falke.

          Ick bin ja auch mittlerweile in einem Alter, wo Einem schon anfängt das Gras aus der Tasche zu wachsen – und da will ick nur noch aus berlin weg und meinen Lebensabend in der natur gesund und fröhlich verleben.. nich wahr.

    2. 4.2

      Anti-Illuminat_999

      Hab mir jetzt den Film angeschaut und das ganze erinnert mich an eine Diskussion mit meiner Mutter(68er Generation). Sie machte ihren Eltern vorwürfe warum sie das zugelassen haben. Darauf hin ich: Eure Generation ist auch nicht besser: Ihr lasst die Todesstrafe vom Vertrag von Lissabon zu, hetzt zum Syrienkrieg und sprüht Chemtrails. Das jetzige System sind die größten Heuchler der Menschheitsgeschichte. Daraufhin meine Mutter: So ist es jetzt auch nicht. Darauf hin ich: DOCH SO IST ES. Prüf es selber nach. Meine Argumente glaubte sie mir dann. Zuhause bin ich da leider öfters so geplagt mit solchen Diskussionen wegen der festgefahrenen Denkweise der 68er(auch wenn ich dazu sagen muss das sie nicht zum linken Rand gehörten).

      Reply
  15. 3

    Aufstieg des Adlers

    Es gab wirklich einmal Zeiten, in denen das Fernsehn der “BRD” die Wahrheit, wenngleich auch nur ansatzweise sagte.

    Ihr glaubt das mit Sicherheit erst, wenn Ihr Euch diese Produktion aus dem jahre 1983 angesehen habt, welche ich aus genau diesem Grunde einstelle:

    …aber wartet erstmal auf Teil 2…. IHR WERDET AUGEN MACHEN OB DER DORT ZU HÖRENDEN AUSSAGEN!!

    Reply
    1. 3.1

      goetzvonberlichingen

      Interessanter Film @AdA!
      In welcher Familie ist nicht ähnliches passiert?
      Mein Grossvater war Brückenbau-Ingenieur. Hatte in Köln-Deutz vor 1929 mit einem Co-Partner eine Kleinbahnfirma(Kleinlokomotiven, Schmalspur,für die Industrie u.Bergbau) neu aufgebaut.
      Dann kam der 29-iger Crash und aus wars.Alles verloren..
      Mein Grossvater hat dann mit einem Bauchladen Bleistifte etc. verkauft..
      Gottseidank nur ein Jahr…
      Weimar war eine gemachte Kathastrophe!
      …und heute?
      Ähnlichkeiten beabsichtigt..
      Warum waren wohl die Kriegsheimkehrer (WK-I) so “sauer” auf die Roten und die französ.und belgische Besatzung?
      Sie gingen in den Widerstand. Mein Grossvater war bester Freund und im Zirkel von Lohbeck….

      siehe mein Kommentar 11.
      https://lupocattivoblog.com/2013/11/09/der-geschichtstrachtige-marsch-auf-die-feldherrnhalle-am-9-november-1923/

      Reply
  16. 2

    Frank

    Wer den 2. WK NICHT wollte in nur <9 min !

    Der Satz bei 8:10 min sagt ALLES !

    "Hätten das französische und das britische Volk am 30. August 1939, von diesem deutschen Vorschlag Kenntnis gehabt so hätten Paris und London kaum den Krieg an Deutschland erklären können ohne einen Sturm der Entrüstung hervorzurufen der den Frieden durchgesetzt hätte !"

    Reply
    1. 2.1

      Maria Lourdes

      Danke Frank! Der französische Historiker war Paul Rassinier

      Gruss Maria

      Reply
  17. 1

    Frank

    “Auch die Offiziersverschwörung des 20. Juli hatte ja niemanden hinter sich. Sie wußten es nur nicht.”

    🙂

    mögen die Hochverräter des 20. Juli auf ewig in der Hölle schmoren

    Reply
    1. 1.1

      Aufstieg des Adlers

      Mahlzeit Frank,

      ich hätte hier noch…. wenn Du mal bitte schauen möchtest….

      https://skydrive.live.com/?cid=BD22E07D258015CA&id=BD22E07D258015CA%211037

      P.S. Es dauert immer etwas, bis sich alle anklickbaren Bilder aufbauen.

      Haste eine schöne Beschäftigung diese Seite in ihrer Gesamtheit so richtig schön durchzuschmökern…. 😀

      Reply

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