23 Comments

  1. 3

    Fine

    Trotz aller Kenntnis des Judentums verwundert man sich doch immer wieder über die Verdrehungskünste des hebräischen Gehirns.
    Die Regierungsleute, die Rußland – und uns auch schon zum großen Teil – das Chaos brachten, sollen die „Welt“ vor dem Chaos retten….
    Die ganze Sorge um die Sowjetregierung seitens der „Frankf.Ztg.“, der Felix Deutsch (übrigens ein Schwager des Otto Hermann Kahn in Neuyork) wird sofort
    verständlich, wenn man weiß, daß der Haß gegen die jüdischen Vergewaltiger des russischen Volkes trotz allem Blutterror immer stärker und stärker wird.
    Ein Schalom Asch bekannte denn auch in der russisch-jüdischen „Golos Rossii“, Berlin, alle Juden wünschten die Erhaltung der Bolschewistenregierung.
    Die „Jüdische Rundschau“ wußte, was sie sagte, als sie einem Berichterstatter über Rußland vorwarf, er habe es leider nicht für notwendig gehalten, „zu zeigen,
    welches Grauen die Überwindung des Bolschewismus für die jüdische Bevölkerung Rußlands“ bedeute (Nr. 14, 1920).
    Der Stuttgarter „Kommunist“ versicherte seinerseits: „… Die jüdischen Arbeiter werden nie vergessen, daß die Freiheit und das Leben von Millionen jüdischer
    Werktätigen (bitte nicht lachen) mit dem Schicksale Rußlands eng verbunden ist“ (Nr. 189, 1921).
    Ebenso deutlich wie die „Frankf. Ztg.“ ist das „Berliner Tageblatt“, aus dem einige Stichproben nicht zu widerlegen sind.
    Am 19. November 1922 der „fünfte Geburtstag“ der Sowjetrepublik. Der Korrespondent (der Hebräer Paul Scheffer) schildert die Tribüne vor dem Kreml:
    „Diese rote Kanzel (!) ist ein Symbol der Regierung für die Massen. Diese Regierung braucht keinen Saal der endlos pompösen Art, mit der Rußland so reich gesegnet ist …, sondern einen Platz, so endlos wie der Rote, und darauf eine Kanzel (!), so einfach als möglich, weil gezeigt werden soll, daß alles Gute und die Ehre dem Volke gehöre (z.B.
    Mist, Baumrinden und Menschenfleisch, A. R.) und der Regierung nichts“ (bloß alle Brillanten, Industrien, Gold und Kirchenschätze, A.R.).
    „Gegenüber der Kanzel (der Hebräer nennt die Demagogentribüne stets Kanzel!) steht die Rote Armee.
    Trotzky kommt, mit heiterem Gesicht und energischer Bewegung schritt er zuerst hart an den Tribünen entlang … in dem Schreiten Trotzkys lag ein starkes durchziehendes Tempo, das über die ganze Strecke aushielt, den Riesenplatz und alles darauf zusammengeraffte (jüdische Journalistik) und belebte.
    Die Silhouette, die das zustande brachte, die auf fünfhundert Meter Entfernung sich noch ausprägte (!) …, verschwisterte sich mit historischen Erinnerungen …“16) Die „Kanzel hatte sich gefüllt“.
    Anwesend waren außer dem Berichterstatter der „bürgerlichen“ Zeitung die Jüdin Klara Zetkin-Zundel, neben ihr stand Radek-Sabelsohn „mit der kleinen Tochter, die die Leibhaftgkeit des väterlichen Geistes (er war früher Eisenbahndieb, A. R.) mit ihrer ganzen Person geehrt hat“.
    Die ganze Gesellschaft soll nach Trotzkys Ankunft „eine sehr zivile, ein wenig patriarchalische“ gewesen sein. Ist das deutlich?
    Dann jubelt der Börsenjude, daß „dieser junge Staat“ eine Struktur der Macht, die Diktatur des Proletariats“ habe, die „in Europa17) nur in der Dürre marxistischer Formeln“ bekannt sei.
    Und dann jauchzt dieser „Bürger“, daß hier in Sowjetrußland „die Bürger nicht mehr sein dürfen (!) als politische Haustiere“ („Ochsen von Nichtjuden“ sagen die Protokolle). Die „politischen Haustiere“ in Berlin, im Reichstag und außerhalb desselben, sehen im „Berl. Tageblatt“ eine deutsche, bürgerliche Zeitung!
    Während sich dieses Judenorgan nicht genug über nationale deutsche Umzüge erregen kann, schildert es kommentarlos den Abmarsch vom Roten Platz: „Männer wie Frauen“ hätten unterwegs unliebsame Elemente ergriffen und „wie Bälle in die Luft“ geworfen. Die Führer aber? „Parteimenschen? Aber zugleich sind sie der ganze (!) Staat, den sie gekräftigt durch Haß (!!) für sich in Beschlag (!!) nahmen und halten.“ Aber es wird noch deutlicher, der Jude Scheffer. Nach Besprechung einer Rede Sinowjew-Apfelbaums sagte er über diese: „Lauter überlegte Dinge, theoretisch ins Letzte (!!) durchdacht, praktisch mit äußerster Energie gesagt und getrieben, mit jedem (!) Mittel“.
    Das ist fast wörtlich die Sprache der Protokolle. Das „Berl. Tagebl.“ verschweigt nicht, daß es genau weiß, daß dem russischen Wesen durch den Bolschewismus (wie er wurde) eine ungeheure Vergewaltigung zuteil wurde. Am 14. Februar 1922 nannte es diesen das „energischste und hell-bewußteste (!) Experiment, mit dem
    menschlichen Denken den instinktiven Ablauf der Geschichte zu unterbrechen versucht hat“; und am Schluß dieses Aufsatzes heißt es: „Aus einem vollkommen erschöpften Lande, wie Rußland, zieht der Staat eine Machtvollkommenheit, der die Völker unter normaleren Bedingungen sich nicht unterwerfen.“
    Also gewollter Hunger, „bis ins Letzte“ durchdachte Methode. In der ersten Sitzung heißt es noch, man müsse nach dem Urteile eine „unerschütterliche Regierung“ schaffen, „welcheden vom Freisinn gestörten regelmäßigen Gang des völkischen Daseins wieder herstellen wird (auf diesem Wege ist der Bolschewismus eben; hier liegt der Rechenfehler der Juden). Das Ergebnis heiligt die Mittel“. „Der Hunger verschafft der Geldmacht weit sicherer die Rechte auf die Arbeiter, als die vom Adel von der gesetzlichen Macht des Königs verliehen wurden“ heißt es in der dritten Sitzung.
    Fürwahr „theoretisch ins Letzte durchdacht und getrieben, mit jedem Mittel“ …
    Und dann noch ein Triumphgeschrei: Nach der Lobpreisung Lenins schrieb das „Berliner Tageblatt“ (Nr. 13, 1922): „Das Spiel (!) zwischen Moskau und der übrigen Welt wird immer feiner und komplizierter – es wird enger (!) gespielt.“18)
    Damit ist der Weltbetrug höhnisch zugegeben worden.
    http://orfeu-marketing.com/attachments/File/Protokolle_der_Weisen_von_Zion_Gesamtwerk.pdf

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  2. 2

    Butterkeks

    Die Pyramide des Friedens und der Eintracht ist ein 77 Meter hohes Bauwerk in der kasachischen Hauptstadt Astana. Das pyramidenförmige Bauwerk wurde zwischen 2004 und 2006, unter anderem vom britischen Architektenbüro Foster + Partners, entworfen.
    Im Jahr 2003 gab der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew den Auftrag zum Bau der Pyramide als Tagungsort des „Congress of Leaders of World and Traditional Religions“. Das Bauwerk soll die verschiedenen Religionen in der Welt symbolisieren. Außerdem sind eine Oper mit 1.500 Plätzen, mehrere Bildungseinrichtungen und ein Zentrum der verschiedenen Volksgruppen Kasachstans hier untergebracht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pyramide_des_Friedens_und_der_Eintracht
    http://www.mystica.tv/wp-content/uploads/image/pyramidegrossneu.jpg

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  3. 1

    Arcturus

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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