lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Skandal-Buch aus Tschechien: „Alle Deutschen waren Nazis“

Posted by Maria Lourdes - 10/02/2015

NemciAntideutsche Hetze fällt in Tschechien unter Meinungsfreiheit. Anzeigen von mehreren Sudetendeutschen gegen die Autoren eines Buches, das die Deutschen pauschal zu Nazis und Unmenschen erklärt, wurden mit dieser Begründung zurückgewiesen.

Das von Jiri Vacek und Jiri Krutina bereits im Jahr 2010 verfaßte Werk „Nemci“ (Die Deutschen) strotzt nicht nur von historisch unhaltbaren Darstellungen, sondern präsentiert sich vor allem als antideutsches Pamphlet. So wird im Kapitel, „Alle Deutschen waren Nazis“ eine Unterscheidung zwischen Nazis und Nicht-Nazis für unzulässig erklärt. „Der Nazismus ist eine Ausdrucksform des deutschen Geistes“. heißt es etwa. Und: „Verbergen wir nicht die Realität, indem wir das Wort Nazis gebrauchen.“ Pauschal werden Deutsche als „Unmenschen“, „Mißgeburten“ und „Tiere“ bezeichnet.

Wörtlich heißt es: „Für solche Tiere ist die Lynchjustiz keine ausreichende Strafe.“ Mit Sätzen wie diesen, wird die Ermordung bzw. Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen auf Basis eines Kollektivschuldprinzips nach dem Zweiten Weltkrieg gerechtfertigt. Daß Vertriebene sich selbst als Opfer bezeichnen, werten die Autoren als „Unverschämtheit“.

Prager Schulministerium empfahl Skandal-Buch 

Nachdem erst seit kurzem eine deutsche Übersetzung des Textes existiert, kommt auch der Protest mit entsprechender Verspätung. 45 Sudetendeutsche aus Bayern und Österreich (darunter nahezu der gesamte SLOÖ-Vorstand mit Obmann Peter Ludwig und dem Historiker DDr. Alfred Oberwandling) haben bei der Kriminalpolizei in Prag sowie bei den Staatsanwaltschaften in Teplice (Teplitz) und Labem (Aussig) Strafanzeige gegen die beiden Verfasser erstattet. Sie werfen Vacek und Krutina die „Verunglimpfung eines Volkes einer Rasse einer ethnischen oder anderen Personengruppe“ gemäß Paragraph 355 des tschechischen Strafgesetzbuches sowie „Anstachelunq zum Haß gegen eine Gruppe von Menschen“ gemäß Paragraph 356 vor.

Unter Betroffenen sorgt nicht nur das Buch für Empörung, sondern auch die Tatsache, daß es vom Bildungsministerium in Prag sogar ausdrücklich für die Verwendung im Geschichtsunterricht empfohlen worden ist. „Wir schätzen Ihre Aktivitäten sehr, denn Ihre Bücher helfen dabei, wahre historische Ereignisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und finden einen großen Bedarf, insbesondere bei der gegenwärtigen jungen Generation“, heißt es in einem mit 30. Dezember 2011 datierten Schreiben des Ober-Sektionschefs Jakub Starek an die Autoren. Und weiter: „Angesichls der Tatsache, daß die oben genannten Bücher (‚Die Deutschen‘ und ,Töten auf Deutsch‘. Anm.) besonders im Geschichtsunterricht von Nutzen sind, empfehlen wir Ihnen eine Bürgervereinigung von Berufslehrern zu kontaktieren – den ‚Verband der Geschichtslehrer‘ (ASUD)“. Dieser veranstaltet für jene Lehrer, die sich mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts befassen, bestimmte Bildungsseminare.

Die Erziehung zum Patriotismus stelle, so der Ober-Sektionschef, „eine der Prioritäten des Ministeriums für Schulwesen, Jugend und Sport im Bereich der Ausbildung von Haupt- und Mittelschülern dar“. In dem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, daß im Ministerium zur Zeit eine Diskussion über die Stärkung des Themas Patriotismus im Rahmen einer Revision der Lehrpläne (Rahmenbildungsprogramme) stattfindet.

Einen ehemaligen Lehrer empört diese Empfehlung besonders: „Es ist offensichtlich eine Schrift, in der wiederum gegen alles Deutsche gehetzt wird, nur um von den eigenen Verbrechen abzulenken bzw. die sich allmählich entwickelnde Normalität zwischen beiden Völkern zu stören“, begründet Dr. Hans Mirtes seine in Tschechien eingebrachte Anzeige. Der aus dem westböhmischen Mies stammende, heute in Frontenhausen bei Landshut lebende, Vorsitzende des Heimatkreises Mies-Pilsen e.V und der Sudetendeutschen Lehrer e.V., betrachtete den Umgang der tschechischen Behörden mit den Anzeigen auch als einen „Test dafür, ob das offizielle Tschechien überhaupt für die sogenannte ,Wertegemeinschaft‘ reif ist“.

Grundrecht auf freie Meinungsäußerung

An dieser Reife müssen Mirtes und seine Mitstreiter allerdings inzwischen zweifeln. Denn die tschechische Justiz hat ihre Anzeigen allesamt zurückgewiesen. Alle tschechischen Strafbehörden, die sich mit dem Fall befaßt haben, bezeichneten die in der Anzeige geschilderten Äußerungen von Vacek und Krutina uni-sono als nicht strafrechtlich relevant. Mit dieser Begründung wurden alle Ermittlungsverfahren eingestellt. Einige der verneinenden Beschlüsse wurden jedoch mit einer Argumentation begründet, die man, mit Blick auf die Mitgliedschaft der Tschechischen Republik in der europäischen Wertegemeinschaft, der Öffentlichkeit nicht vorenthalten sollte. Denn es handelt sich hier nicht um Äußerungen der Mitglieder eines regionalen Literatenclubs, sondern um offizielle Stellungnahmen verschiedener Staatsbeamten als Vertreter des Organs der staatlichen Rechtspflege in der Tschechischen Republik.

Es handelt sich um folgende Dokumente:

  • 1. Bescheid der Prager Kriminalpolizei, Kommissar Musil. –
  • 2. Bescheid des Staatsanwaltes Teplitz, Mgr. Norek. –
  • 3. Bescheid der Staatsanwältin Aussig, Frau Mgr. Krausova (ehem. Kommunistin).

1. Bescheid der Prager Kriminalpolizei: „Beim Durcharbeiten der der Ermittlung zugrunde liegenden Publikation NEMCI wurde festgestellt, daß Sie den in Ihrer Strafanzeige angeführten Zitaten einen anderen Sinngehalt zumessen, als denselbigen die Autoren selbst gegeben haben, indem sie – die Autoren – die Situation während des Zweiten Weltkrieges und die Zeit kurz danach beschrieben und konkrete Ereignisse bzw. Umstände erwähnten, unter welchen sich diese zugetragen hatten. Demnach wurde festgestellt, daß die dort angegebenen Tatsachen und Aussagen den Tatbestand der Verhöhnung einer Nation, einer Rasse, einer ethnischen oder anderen Personengruppe It. § 355 Absatz 2b des StGB gleichlaufend mit der Straftat der Anstachelung zum Haß gegen eine Gruppe von Menschen oder zur Beeinträchtigung ihrer Rechte und Freiheit It. § 356, Absatz 3a des StGB oder den Tatbestand einer anderen, im StGB enthaltenen Straftat, nicht erfüllen. Ebenso wurde keine Erfüllung des Tatbestandes eines Verstoßes gegen das Verwaltungsstrafgesetz oder eines anderen Deliktes festgestellt. Aus oben angeführten Gründen wird Ihre Strafanzeige unter dem obigen Zeichen ohne weitere Maßnahmen zu den Akten gelegt.“

„Buch gesamtem deutschen Volk gegenüber feindlich“

Staatsanwalt Norek in Teplitz kommt immerhin zu einem für die Autoren wenig rühmlichen Qualitätsurteil. Hier sein Bescheid: „Dieses Buch ist dem gesamten deutschen Volk gegenüber durchaus feindlich, aus der Sicht des Staatsanwaltes nicht objekiv; die Autoren vermögen keineswegs, auch nur ansatzweise, die damalige Zeit und Lage, die damals herrschte, zu unterscheiden. Allerdings kann eine Mißbilligung des Buches oder dessen Inhaltsteile nicht bedeuten, daß das Verfassen oder die Herausgabe desselben den Tatbestand der oben genannten Straftaten erfüllen würde. Man muß in Betracht ziehen, daß jeder ein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung genießt, wenngleich eine solche Meinung für jemand anderen nicht nachvollziehbar oder inakzeptabel sein kann. (… ) Man kann auch nicht verschleiern, daß das sogenannte Sudetenland im Jahre 1938 weggerissen wurde und daß die übergroße Mehrheit der damals auf diesem Gebiet lebenden ethnischen Deutschen (zu der Zeit Staatsbürger der Tschechoslowakei) damit einverstanden war und daß es zu der Vertreibung von Tschechen kam. (… ) Die Autoren bringen ihre Meinung zum Ausdruck, obgleich dies nach Ansicht des Staatsanwaltes nicht objektiv, verzerrt und auf feindliche Art und Weise dem ganzen deutschen Volke gegenüber, geschieht. (… )“

Und hier noch der Bescheid der BezStAnw. Aussig von Frau Kraus: „( … ) Zum Zweck Ihrer Strafanzeige haben Sie allerdings nur einige Textpassagen ohne jeglichen Bezug zu dem gesamten Werke ausgewählt. Trotz alledem können selbst die von Ihnen angeführten Äußerungen keinen Tatbestand der obigen Straftaten erfüllen. (…) Fernerhin kann auch nicht außer Acht gelassen werden, daß im Zuge der objektiven Betrachtung der Entstehung bzw. des Verlaufs des Zweiten Weltkrieges Deutschland als Täter und Aggressor dieses Krieges bezeichnet wurde; jenes Krieges, in dem es zu unermeßlichen Verlusten an Menschenleben gekommen ist. (… ) Abschließend ist es zu empfehlen, einschlägige Dokumentationen in Augenschein zu nehmen oder sich diese zumindest anzuschauen, die zum Thema haben, welche Verbrechen gegen die Menschlichkeit die Streitkräfte auf den Kriegsschauplätzen und Konzentrationslagern verübt hatten und wo unschuldige Menschen starben. Auf dem Gebiet der Tschechischen Republik kann man etliche solche ehemalige Konzentrationslager besuchen und dadurch Informationen über jene Geschichte erfahren, die man nicht leugnen kann“.

Abgewiesene Kläger können es gar nicht glauben

Dr. Hans Mirtes und seine Mitstreiter sind empört: „Die Zurückweisung der Klagen ist ein Indiz dafür, daß man sich von den vorherrschenden Denkmustern nicht lösen will und auf weitere Zeit in ihnen verharren will. Das zeigt ja auch, daß die Benesch-Dekrete unumstößliches tschechisches Recht geworden sind. Nach meiner Auffassung ist die Tschechische Republik nach wie vor ein Verbrecherstaat mit diesen übernommenen Gesetzen, die Mord und Vertreibung beinhalten“, so Mirtes.

Auch SLOÖ-Obmann Peter Ludwig kann es nicht fassen: „Es kann doch nicht sein, daß diese Beleidigungen, in der Wortwahl eines Haßpredigers, als freie Meinungsäußerung gelten dürfen. Daß die CZ-Staatsanwaltschaft keine Verhetzung erkennen kann, ist für uns unbegreiflich und daher abzulehnen. Wir werden das so nicht akzeptieren – die europäische Wertegemeinschaft ist in weiter Ferne.“

Linkverweise:

Bilder, die es nicht geben dürfte – Texte, die es nicht geben dürfte – Dinge, die es nicht geben dürfte

Verschenken Sie ein Stück Zeitgeschichte: Drehen Sie die Zeit zurück und verschenken Sie eine Tageszeitung von einem ganz persönlichen Tag. Was geschah am Tag der Geburt, der Hochzeit oder des Firmeneintritts? Was war los in Politik, Sport oder Kultur? Sie erhalten die komplette historische Zeitung oder Illustrierte (Keine Kopie, kein Nachdruck, sondern das echte Originalexemplar!) in einer edlen Geschenkmappe mit Echtheitszertifikat. Für die meisten Tage können Sie unter einer Vielzahl von Zeitungen auswählen. Vielleicht ist sogar die eigene Heimatzeitung dabei… hier weiter

Rede von Adolf Hitler zur “Rechtlosmachung der Sudeten-Deutschen”, bei YouTube zu sehen

In Pilsen plant man ein Denkmal für „vertriebene“ Tschechen! Zur Erinnerung: Das Münchener Abkommen vom 29. September 1938 hat nicht die Abtretung der Sudetengebiete bewirkt, es ist vielmehr ein Vertrag zwischen den vier Großmächten zur technischen Durchführung der Abtretung des Sudetengebietes, über welche am 21. September 1938 eine Einigung zwischen Frankreich und England einerseits und der tschechoslowakischen Regierung andererseits erfolgt war. hier weiter

Sudetenland … wie es lachte – Jede Landschaft, Region oder Stadt hat ihren unverwechselbaren Charme, ihre charakteristische Sprache und ihren eigenen Humor, die sie so liebenswert machen. Sudetenland wie es lachte zeigt in Geschichten und Gedichten, in Erzählungen und Anekdoten die Region von ihrer humorvollen Seite. Ein Buch, das die Stärken und Schwächen der Sudeten stets mit einem kleinen Augenzwinkern betrachtet. hier weiter

Auf zur Brücke der Gemeinsamkeit! Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes – Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! hier weiter

Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung, die da bzw. nach diesem Tag stattfand oder war es der Beginn einer systematischen, bereits bei Kriegsanfang geplanten Plünderungs-, Diebstahls-, Mord- und Vergewaltigungsserie? Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren. hier weiter

Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter

Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen… – Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. hier weiter

Verbrechen an Deutschen, Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter

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204 Antworten to “Skandal-Buch aus Tschechien: „Alle Deutschen waren Nazis“”

  1. diridum said

    sollen wir jetzt anspringen und dagegen reagieren wie gresslich die tschechen wahren zu unseren?
    nein , dieses buch ist kein werk es ist ein smøker ein knallroman der nicht verdient beachtet zu werden.
    im rheinland würde man sagen , wir kommen dann von hølzken auf støcksken.

    • Claus Nordmann said

      Was bedeutet der Begriff “ Nazis “ denn überhaupt ?

      Def.: Nazis sind “ N a “ tionale “ Z i “ onisten ??!!

      Nach allgemeinem Kenntnisstand hat man diesen Begriff

      zur Zeit des deutschen Nationalsozialismus strikt

      zurückgewiesen. Auch der Begriff “ Drittes Reich “

      war zu Zeiten des Nationalsozialismus unerwünscht !

      • Kurzer said

        Das war auch mein Gedanke. Korrekterweise müßte es Nasi(s) heißen. Dem begriff Nazi werden verschiedene Ursprünge zugesagt. Vom biblischen Hintergrund, über den Kampfbegriff der Roten für die Nationalsozialisten, bis zu Deiner Deutung.

        Ich befürworte die Argumentation von Sylvia Stolz:

        • arkor said

          ist auch mein Kenntnisstand, dass dies ein Kampfbegriff der Feinde war, im inneren wie im Äusseren und sich die Nationalsozialisten selbst nur Nationalsozialisten nannten.
          -ist aber eher Meinung, also Faktum, müsste man also näher beleuchten.

          An sich ganz richtig aber, denn so kann man die Ukrainenazis auch gut unterscheiden von den Nationalsozialisten.

          Und wie sagte Adolf Hitler zu seinem Kammerdiener, war es glaube ich:
          Es gibt keine Nationalsozialisten, es gibt nur Deutsche…. Für ihn war es also für die Zukunft klar, dass auch die Nationalsozialisten als Partei aufgelöst werden müssen.

          Wieso sollte es auch Parteien geben, wenn die Allgewalt ja doch beim Volk liegt?

        • Pferdefreund said

          Nicht nur das, auch die Abkürzung „KZ“ kam erst nach der „Befreiung“ in Umlauf.

          Vorher wurde „Konzentrationslager“ korrekt mit „KL“ abgekürzt.

          „KZ“ klingt, genau wie „Nazi“ durch das „z“ einfach zackiger, aggressiver. Das ist plump, aber wirksam.

          Meine Erfahrung ist die, daß ein Großteil der Manipulation auf dieser Ebene abläuft. Zwei einfache Beispiele:

          1. Wer bei „wikipedia“ nach Begriffen wie Nationalsozialismus, drittes Reich etc. sucht, wird als erstes von einer Reihe von Kampfbegriffen erschlagen („rassistisch“, „antisemitisch“), noch bevor die erste tatsächliche Information zum Thema kommt. Wer nach Personen wie Adolf Hitler oder Joseph Goebbels sucht, findet im Artikel auch nur solche Porträts, die entsprechende Personen mit manisch verzerrtem Gesicht, und in verkrümmter Pose zeigen. Kein Vergleich zu den Hochglanz-Aufnahmen eines Barackobanana!
          2. Selbiges bei den Dokumödien von Guido Knopp: Sobald Hitler und seine Minister gezeigt werden, wechselt die Hintergrundmusik sofort zu einer düsteren, bedrohlichen Geräuchkulisse. Bei manchen Werken wird es besonders abstrus: Wird ein lachender, fröhlicher Hitler gezeigt soll dies lediglich ein Beleg für die „Banalität des Bösen“ sein. Irrsinniger geht’s nicht mehr.

          Die Argumente waren immer auf unserer Seite.
          Darum werden die Gefühle gegen uns gelenkt!

      • Jup, der Begriff Nazi kommt von der Rotfront

        MkG

        • Der UNterschied ist nur der, dass sie jetzt nicht mehr Rotfront heissen
          Sondern „die Linke“ „die Grünen“ usw..
          Deutschenhasser halt

          • Kurzer said

            Ist es nicht sogar so, daß die ANTIFA, eine eingetragene Firma der alliierten Besatzerverwaltung ist?

    • Venceremos said

      Dokumentation: Töten auf Tschechisch

  2. Armin said

    Es gibt aber offenbar auch eine andere Bewegung im tschechischen Raum bitte seht hier:
    https://radicalrevival.wordpress.com/

    • Skeptiker said

      @Armin

      Oder hier.

      Der Judenhass über deren jüdische Presse, hat ja kein Deutschen verschont.

      Aber in der BRD macht die jüdische Presse ja das Gegenteil daraus.

      Und das von Guido Arschloch?

      „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
      Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)

      „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“
      vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

      „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“
      Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)

      „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
      die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

      „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
      Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

      ====================
      Quelle:
      http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

      =>
      Gruß Skeptiker

  3. Waffenstudent said

    Der Gauck-Satz, der weiterhin seine Runde macht

    „Wann, Herr Bundespräsident, beklagen Sie denn die Vertreibungsverbrechen an Deutschen?“ Zwei Ostpreußen mahnen ihn, auch dieser Opfer zu gedenken

    In Gedenkreden wird vieles gesagt. Nachdenkliches, Bedenkenswertes, Routiniertes, Herkömmliches, Gewohntes, auch Banales. Die wenigsten Äußerungen prägen sich im Wortlaut wirklich ein. Doch gelegentlich fällt ein Satz, der es in sich hat und daher über lange Zeit haften bleibt. Ein solcher Satz ist dieser: „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz.“ Bundespräsident Joachim Gauck sprach ihn in der Gedenkstunde des Bundestages am 27. Januar in Berlin, um an die Befreiung der Opfer aus dem Konzentrationslager Auschwitz zu erinnern. Der Satz macht weiterhin seine Runde, regt viele auf, empört viele. In meinem Beitrag vom 28. Januar „Jeder kennt Auschwitz. Aber wer kennt Ketschendorf?“ hatte ich an andere schreckliche Lager erinnert, an solche n a c h dem Krieg, an die der Kommunisten in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands, an die Lager der sowjetischen Besatzungsmacht, und gefragt: Wann und wo eigentlich wird an sie erinnert? Das hat der eine oder andere aufgegriffen. Im Folgenden, gleichsam als Nachtrag, gebe ich zwei solcher Stimmen wieder. Die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt.

    Alles vergessen, Herr Gauck?

    Zu Gaucks Äußerung, ohne Auschwitz gebe es keine deutsche Identität, schreibt Lutz Radtke*): „Verbrechen müssen geahndet werden, keine Frage, wer immer sie begangen hat und wo. Aber nur Auschwitz? Wann, Herr Bundespräsident, beklagen Sie denn die Vertreibungsverbrechen an Deutschen? 15 Millionen waren es doch, die aus ihrer Heimat in den deutschen Ostprovinzen unter Menschen verachtenden Bedingungen vertrieben worden waren, von denen etwa 3 Millionen elend umgekommen sind und 2 Millionen Frauen von der siegestrunkenen Roten Armee, viele von ihnen mehrfach, vergewaltigt wurden? Alles vergessen, Herr Gauck? Wann haben Sie dieser Menschen gedacht, ihr Schicksal beklagt, sie geehrt? Sind sie etwa nicht Teil unserer Identität?“ Radtke hat dieser Anmerkung einen Offenen Brief von Inge Keller-Dommasch aus Jonen in der Schweiz beigefügt. Auch sie erinnert an diese kommunistischen Verbrechen an den Deutschen. Gerichtet ist der Brief mit Datum vom 30. Januar an Bundespräsident Joachim Gauck. Sie schreibt:
    „Wann haben Sie einmal dieser Menschen gedacht?“

    „Geehrter Herr Bundespräsident, nach reiflichem Überlegen möchte ich Ihnen einige meiner Gedanken zu Ihrer Rede, die Sie anlässlich des Gedenktages zur Befreiung von Auschwitz gehalten haben, darlegen. Ich bin in Ostpreußen, in Deutschland (darf man das heute noch sagen?), geboren. So wie ich können bzw. könnten (wenn sie noch am Leben wären) 15 -16 Millionen sprechen, die nicht nur in Ostpreußen sondern auch in Westpreußen, Pommern, im Sudetenland oder in Schlesien auf die Welt gekommen waren. Von diesen Millionen Menschen haben etwa 2 1/2 Millionen durch Flucht und Vertreibung ihr Leben verloren – die Überlebenden nur ihre Heimat mit allem, was dazugehört. Herr Bundespräsident, wann haben Sie als Vertreter des ganzen deutschen Volkes, einmal dieser Menschen gedacht?“

    „Ein Verbrechen, das ebenfalls nicht verjährt“
    „Die Vertreibung während und nach dem 2. Weltkrieg war auch nach damaligem Völkerrecht absolut unzulässig und in der an Deutschen durchgeführten Form verbrecherisch (Art. 19 aus den 50 Thesen**) von Prof. Alfred M. de Zayas). In Art. 23 heißt es weiter: ‚Niemand darf aus dem Hoheitsgebiet des Staates, dessen Staatsbürger er ist, durch eine Einzel- oder eine Kollektivmaßnahme ausgewiesen werden…’ Ferner: ‚Kollektivausweisungen von Fremden sind nicht zulässig.’ Frau Bundeskanzlerin Merkel erwähnte bei ihrer Rede zum 70. Gedenktag für die Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee: ‚Verbrechen an der Menschheit verjähren nicht’. Auch die 1945/46 Vertreibung der Deutschen aus ihrer über Jahrhunderte alten Heimat war ein Verbrechen, das nicht verjährt! Daher möchte ich Sie an das erinnern, was deutsche Menschen in den ersten Nachkriegsjahren z.B. in Ostpreußen erlebt haben und erdulden mussten.“
    Keine zeitweilige Vertreibung, sondern eine endgültige

    „Wie bezeichnet, stammt das Foto (hier) nicht aus Auschwitz oder einem anderen Konzentrationslager in Deutschland, sondern verdeutlicht das Leben nach der „Befreiung“ durch die Sowjetarmee im ehemaligen deutschen Osten, in den Jahren nach 1945. Als ich diese Aufnahme zum ersten Mal sah, war mein erster Gedanke (denn seit Ende April 1945 war ich mit meinen gerade erst 15 Jahren zur Arbeit als Hilfsschwester im Typhuskrankenhaus verpflichtet worden): So sahen Kinder bei uns im Krankenhaus von Pobethen (Ostpreußen) aus, die vom dortigen Waisenhaus eingeliefert worden waren. Der nächste Gedanke: Aber von Kriegsende bis November 1947 haben wir keinen Fotografen, Reporter oder Journalisten dort gesehen! Dann schaute ich auf den Text, der darunter stand und stellte fest, dass es sich um drei Waisenkinder aus Danzig handelte. Dieses Bild war in der amerikanischen Wochenzeitung „Time“ am 12.11.1945 erschienen. Sind die deutschen Opfer nach über 70 Jahren nicht auch Wert, dass man ihrer an einem speziellen Tag gedenkt? Es handelt sich ja bei diesen Menschen nicht nur um eine zeitweilige Vertreibung sondern um endgültigen Verlust der Heimat und der damit verbundenen Kultur. Hier möchte ich noch den britischen Autor Victor Gollancz aus seinem Buch „Our Threatened Values (Unsere bedrohten Werte)“, von 1946, zitieren:

    ‚So fern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Vertreibungen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlasst oder sich damit abgefunden haben… Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß von Brutalität.’
    „Ist das Gewissen so abgestumpft?“

    Ist das Gewissen sowohl in der politischen als auch in der christlichen Führungselite so abgestumpft, dass man das Leid der eigenen Mitmenschen weder sehen noch darüber sprechen möchte? Wie stehen Sie dazu, Herr Bundespräsident? Muss man es nicht als Heuchelei ansehen, wenn man Not und Leiden der eigenen Mitmenschen ausklammert und die historische Realität nicht anerkennt, andererseits der jungen Generation eine Kollektivschuld vor Augen führt, von der Sie in Ihrer Rede sagen: „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz. Die Erinnerung an den Holocaust bleibt eine Sache aller Bürger, die in Deutschland leben.“
    Professor de Zayas: Schuld ist persönlich, nicht kollektiv

    „In Art. 42 der 50 Thesen von Prof. A. de Zayas heißt es: ‚Es gibt keine Kollektivschuld. (…) Schuld ist – wie Unschuld – persönlich und nicht kollektiv. Darum kann das Prinzip einer Kollektivschuld auf die Vertreibung so wenig wie auf den Krieg angewandt werden (…) Das Prinzip der Unschuldsvermutung gehört zu den Minima der Rechtsstaatlichkeit. (…) Eine, die den Verlust ihrer Heimat auch heute noch nicht vergessen kann, sendet Ihnen Grüsse …“

    „Wir aber mussten es erleben“
    Soweit der Brief von Frau Keller-Dommasch an Gauck. Sie selbst hat über ihre damaligen Erlebnisse ein Buch geschrieben (288 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Karten und Faksimiles, hier). Dessen Titel lautet: „Wir aber mußten es erleben – Erinnerungen an Ostpreußen bis zur Vertreibung 1947. Eine Jugend im sowjetisch besetzten Teil Ostpreußens“. Dort, in Kaukehmen, ist 1930 geboren und aufgewachsen. Im Buch schildert sie, was sie in den schweren Jahren von 1944 bis 1947 in ihrer Heimat erlebt und durchgemacht hat. Im Klappentext des Buches heißt es: „Sie beschreibt einen Teil ihrer Kindheit, die eigentlich längst keine mehr war. Immer bedroht von Hunger, Vergewaltigung, Vertreibung und Tod, mußte sie mehrere Jahre mit ihrer Mutter und Großmutter um das Überleben kämpfen. Die Autorin schildert eindringlich den Alltag in dieser Zeit. Ergänzt durch Texte ihrer Mutter, ergibt sich ein lebendiges Bild der unmittelbaren Nachkriegszeit.“ Im November 1947 wurde sie zusammen mit ihrer Mutter aus Ostpreußen ausgewiesen. Nach mehrjährigem Aufenthalt im Rheinland hat sie 1962 geheiratet und lebt seither in der Schweiz. Sie ist Mutter von vier Kindern.
    ________________________________________________________________________________
    *) Lutz Radtke war über viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG und ist heute kritischer Pensionär, der das politische Geschehen verfolgt und kommentiert. Er gehört zu den unermüdlichen Warnern einer für Deutschland ruinösen Politik in vielen wichtigen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft. Radtke stammt aus Ostpreußen und lebt heute in Bad König (Odenwald). Auch er hat ein Buch geschrieben: „Entkommen – Mein Weg durch Chaos, Krieg und Kälte“. In ihm schildert er seine Erlebnisse auf der Flucht aus Deutsch-Eylau.

    **) 50 Thesen zur Vertreibung. Verlag Inspiration, London/München 2008 (ISBN 978-3-9812110-0-9). – Prof. Dr. Alfred-Maurice de Zayas, Genf, Jahrgang 1947, ist amerikanischer Wissenschaftler für Völkerrecht und Historiker. Unter anderem ist er Präsident des Menschenrechtsausschusses der Vereinten Nationen gewesen. Näheres über ihn samt Anfeindungen gegen ihn hier.

    Quelle: http://kpkrause.de/2015/02/05/der-gauck-satz-der-weiterhin-seine-runde-macht/

    Quelle: http://www.ef-magazin.de/2015/02/06/6356-vertreibung-der-gauck-satz-der-weiterhin-seine-runde-macht

    • arkor said

      man muss Gaucks Worte konkretisieren: Es gibt KEINE BRD-IDENDITÄT ohne Ausschwitz UND DEM STIMME ICH AUSDRÜCKLICH ZU, wie dem FAKT, dass HERR GAUCK IN AUSDRÜCKLICHER FEINDESHALTUNG ZUM GELTENDEN VÖLKERRECHTLICHEN SUBJEKT STEHT.

      Also was regt ihr Euch auf? Herr Gauck ist Vertreter der Alliierten und hat von ihnen einen Auftrag, wie es Adenauer sagte, nur….stehen diese Aufgaben im Widerspruch zu seiner natürlichen Rechtsperson?
      Wenn er Deutscher wäre, was noch zu klären wäre: Klar ja und damit ist er in seiner natürlichen Rechtsperson juristisch abzuarbeiten.

    • arabeske654 said

      Was kann man von Gauck schon erwarten, ein geistlicher, der im Konkubinat lebt und uns Moral heuchelt, das Beste was die BRD auftreiben konnte um sich nach außen zu repräsentieren.

    • Kurzer said

      Mein Kommentar zu Gauck:

      https://lupocattivoblog.com/2014/08/06/neues-vom-bundesschamaugust-gauck-schamt-sich-mal-wieder-fur-deutschland/#comment-173355

      Was Gauck da abläßt, ist doch freimaurerisches Gelaber. Oder um es mal mit den Worten von Alexander Wagandt zu sagen:

      “Nachrichten aus der Kinderwelt.”

      Bruder Joachim ist, als Mitglied der Verwaltung des “alliierten Kriegsgefangenenlagers mit eingebauter Staatssimulation” BRD, von den Logenheinis natürlich dazu verpflichtet, die maximale Schuld- und Sühneschiene zu fahren.

      Was heute in Europa vor allem gilt: Es ist alles geLOGEN.

      Da wir aber, im Unterschied zu so manchem Maurer, das Rakowski-Protokoll und damit das größte Geheimnis der Freimaurerei kennen. wollen wir uns mal entspannt zurücklehnen.

      http://politik.brunner-architekt.ch/wp-content/uploads/2013/12/rakowski_protokolle.pdf

      Gruß aus dem Trutzgau
      der Kurze

  4. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  5. Wolfhilta said

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  6. Mitleser (stiller) said

    Ja, es gibt auch noch weitere andere Meinungen in Tschechien:

    http://nassmer.blogspot.com/

    Sind auch viele Berichte auf Deutsch dort zu finden.

    http://nassmer.blogspot.com/search/label/deutsche%20Texte

    • StillerMitleser said

      Vor einigen Jahren gab es eine veröffentlichte Übereinkunft zwischen deutschösterreichischen und tschechischen Nationalisten zum Unrecht an den Sudetendeutschen mit versöhnlichem Charakter.
      Wieso kennt das niemand?

  7. HERZ ENGEL C said

    Uns zu beleidigen, zu diffamieren, zu verunglimpfen, um den Kampf weiter zu führen, 70 Jahre nach offiziellem Kriegsende, besagt, daß der Krieg noch andauert, und jetzt an Härte aufflammt.
    Die unbewußte tschechische Volksseele spürt, daß was auf sie zukommt.
    Und so wollen sie wild um sich schlagen in ihrem zerstörerischen Wahn.
    Hat Irlmaier nicht gesagt, daß die abgeworfene gelbe Wand nicht durch Prag läuft?.
    Das karmische Gesetz ….Grauen gegen Grauen, scheint selbst von den Verursachern herbeigerufen zu werden?.
    Welch eine Ironie des Schicksals.

  8. Rassinier said

    Was sind die historischen Fakten:
    Erstens: Sämtliche Städte in der heutigen Tschechei, mit Ausnahme von Tabor, wurden nach deutschem Stadtrecht gegründet.
    Zweitens: Die Sudetendeutschen wurden in den Zwangsstaat Tschechoslowakei gepreßt, gegen ihren Willen, Selbstbestimmung wurde ihnen mit Gewalt verweigert.
    Drittens: Die Regierung Hitler hat das Selbstbestimmungsrecht der Sudentendeutschen verwirklicht und diese befreit. Die Tschechen wurden während des Krieges nicht eingezogen und hatten ein relativ komfortables Leben. Die Heydrich-Attentäter mußten vom britischen Geheimdienst gestellt werden, weil es den Tschechen zu gut ging um zu rebellieren.
    Wenn die Vertriebenenverbände sich von diesen historischen Tatsachen distanzieren, ist ihnen nicht zu helfen. Dann haben sie von Anfang an verloren. Die Funktionäre sind ja meist auch nur Stimmenbeschaffer für die CSU. Tja so ist das: Wer sich wie ein Wurm krümmt, wird wird ein solcher behandelt. Mittlerweile läßt die CSU ihre Sudetendeutschen zusehends fallen und wendet sich moslemischen und sonstigen Eindringlingen als neuem Stimmvieh zu.
    Viertens: Das Verbrechen des Völkermordes an den Sudetendeutschen wurde von der BRD akzeptiert. Die Fortgeltung der Benes-Dekrete wurde von der BRD akzeptiert. Die CSU hat ein bißchen rumgemeckert, um ihr sudetendeutsches Stimmvieh zu beruhigen, aber das war es dann schon auch. Schaut euch doch diesen Posselt an. Sitzt auch noch in der Pan-Europa-Union
    (die mit der „Eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“). Ja was erwarten die denn nach all der Schleimerei? Wie ich oben geschrieben habe: Wer sich wie ein Wurm krümmt, wird schließlich zertreten.

    • Kurzer said

      Das sind die Tatsachen, Rassinier.

    • arabeske654 said

      So ist es. Wer sich wie ein Esel benimmt, muß sich nicht wundern wenn er wie ein Esel behandelt wird.

    • M. Quenelle said

      Da sieht man mal, dass noch immer die jüdischen Geschichtsverdreher den Ton angeben. Das oben besprochene Buch wurde sicher in ihrem Auftrag geschrieben. Hass schüren, Legende aufrechterhalten, spalten und herrschen.

      Schöner Kommentar aus dem Gelben Forum:

      Primo Levi über die Lüge als Machtinstrument:

      „Aus allem, was du gerade gelesen hast, kannst du ableiten, daß die Lüge für die anderen eine Sünde ist, für uns eine Tugend. Die Lüge und unser Metier sind eines: es ist üblich, daß wir mit Worten, Augen, Lachen und Kleidung lügen.
      (…)
      Mit der Lüge, die wir uns geduldig angeeignet haben und in frommer Weise anwenden, so Gott uns hilft, wird es uns gelingen, dieses Land und vielleicht die Welt zu beherrschen: doch geht das nur unter der Bedingung, daß wir es schaffen, besser und länger zu lügen als unsere Gegner. Ich werde es nicht mehr erleben, aber Du: das wird ein neues goldenes Zeitalter sein.

      Um den Staat zu regieren und die öffentlichen Angelegenheiten zu verwalten, wird es uns reichen, fromme Lügen zu verbreiten, die wir zwischenzeitlich zur Perfektion getrieben haben. Wenn wir uns dazu als fähig erweisen, wird sich das Reich der Zahnreißer vom Orient zum Okzident bis zu den entferntesten Inseln ausdehnen und kein Ende haben“

      http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=341999

      Und /Gruß Kameraden.

    • noivet said

      Die Tschechen zeigen sehr deutlich, daß Versöhnung den Deutschen gegenüber eigentlich ein sinnloses Wort ist. Gilt übrigens auch für Polen. Auf diesem Planeten zählen nur Interessen und die Fähigkeit diese Interessen durchzusetzen. Die Deutschen glauben, wenn sie wehrlos seien hätten sie nur noch Freunde und alle Länder müssten die Deutschen mögen. Oh ja, man mag die Deutschen, aber nur solange sie zahlen. Natürlich lässt die CSU die Sudetendeutschen fallen. Denn diese wählen doch die CSU auf Teufel komm raus. Egal was die CSU sagt oder macht gegenüber den Sudetendeutschen, sie werden gewählt. Das gilt ja für alle Parteien.
      Erst wenn die NPD mit 10% der Stimmen im Bundestag sitzt kommt Alarmstimmung auf. Aber dazu haben die Wähler den Mut nicht.
      So passen die Zitate von Carl Schmitt sehr gut in den heutigen Zustand der BRD.

      „Wenn ein Volk die Mühen und Risiken der poltischen Existenz fürchtet, so wird sich eben ein anderes Volk finden, daß ihm diese Mühen abnimmt, indem es seinen ›Schutz gegen äußere Feinde‹ und damit die politische Herrschaft übernimt; der Schutzherr bestimmt dann den Feind, kraft des ewigen Zusammenhanges von Schutz und Gehorsam.“
      Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1927, S. 53
      „Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“
      Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1927, S. 54

      „Es wäre tölpelhaft zu glauben, ein wehrloses Volk habe nur noch Freunde, und eine krapulose Berechnung, der Feind könnte vielleicht durch Widerstandslosigkeit gerührt werden. Daß die Menschen durch einen Verzicht auf jede ästhetische oder wirtschaftliche Produktivität die Welt z.B. in einen Zustand reiner Moralität überführen könnten, wird niemand für möglich halten; aber noch viel weniger könnte ein Volk durch den Verzicht auf jede politische Entscheidung einen rein moralischen oder rein ökonomischen Zustand der Menschheit herbeiführen.“
      Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen, 1927, S. 53

      Carl Schmitt war ein deutscher Staatsrechtler, der auch als politischer Philosoph rezipiert wird. Er ist einer der bekanntesten, wenn auch umstrittensten deutschen Staats- und Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts. (nach Wikipedia)
      Geboren: 11. Juli 1888, Plettenberg
      Gestorben: 7. April 1985, Plettenberg
      Partei: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

      • Rassinier said

        Die Ausführungen von Carl Schmitt passen gut zu folgendem Erlebnis. Ein Bekannter und ich waren unterwegs zur „Pegida“-Demo, da trafen wir am Bahnsteig Leute, die mein Begleiter kannte. Ein Ehepaar, vielleicht Anfang sechzig.
        Wo es denn hinginge? Ein paar Tage Urlaub, in den Süden. Und bei uns? – Ja zu der Demo.
        Aha. Die Frau sagte gar nichts sondern schwieg. Ich hatte, das Gefühl sie wollte mit dem nichts zu tun haben. Solche Spinner.
        Er meinte, was das bringen soll.
        Mein Begleiter sagte, es könne nicht angehen, daß sich die Deutschen alles gefallen ließen.
        Der Urlauber meinte, so sei ja nun auch wieder nicht.
        Ich hatte den Eindruck, der maximale Widerstand, der von diesem Paar zu erwarten wäre, wäre statt CSU nun SPD zu wählen bzw. umgekehrt.
        Mein Bekannter hielt noch einen kleinen Vortrag, dann gingen wir auseinander. Ich hatte den Eindruck, so wie sich der Körper eine schützende Fettschicht zulegt, so haben sich die einen mentalen Airbag zugelegt. Sie stecken den Kopf einfach den Sand. Ich vergönne ihnen ihren Urlaub im Süden, sicher. Aber ich hatte den Eindruck, denen ist alles wurscht. Aber ihren Urlaub im Süden und ihr Frühstücksfernsehen würden sie vermutlich mit Klauen und Zähnen verteidigen.
        Das kam mir jetzt zu Carl Schmitt noch in den Sinn.

        • arabeske654 said

          Ein Spruch meiner Nachbarin „Uns geht es gut, man könnte sogar sagen sehr gut“. Das ist was denen wichtig ist. Frage ist wie lange noch?

        • noivet said

          Also, das sehe in diesem Fall anders. Den Einzigen denen ich da was gönne sind diejenigen, bei denen das Ehepaar die Unterkunft hat. Dem Ehepaar selber gönne ich in diesem Fall gar nichts. Denn diese sind in ein exzellentes Wirtschaftszeitalter hineingeboren worden, da wohl „Gnade der späten Geburt“.
          Die Grundlagen auf denen dieses Ehepaar ihren, angenommenen, Wohlstand erworben haben, wurde noch durch die deutsche Volksgemeinschaft (50er Jahre)aufgebaut.
          Dieses Ehepaar tat/tut anscheinend nicht das geringste diese Grundlagen für ihren Nachwuchs zu erhalten. Wenn sie welchen haben.
          Ich nenne so ein Verhalten immer kultureller Autismus. Oder etwas anders formuliert. Die einzige Kultur, die dieses Ehepaar vertritt ist- kulturelle Prostitution-.
          Genau diesen Menschenschlag könnte der Carl Schmitt im Sinn gehabt haben, wenn er von einem schwachen Volk spricht. Denn ein Volk, das sich dem Materialismus, der Völlerei hingibt ist dem Untergang geweiht. Man liegt zu Tische,wie die alten Römer, schaut bei seinem eigenen Untergang zu. Ja, man merkt es nicht einmal. Es verblödet( Gustav Sichelschmidt). Nur ein Kulturvolk wird überleben, da dieses zum Verzicht bereit ist, soviel, wie es nötig ist, um das eigene kulturelle Überleben zu sichern.
          Wie in anderen Kulturen auch, können die Menschen nicht einfach sich verhalten wie einem in den Kram passt.
          Deutschland wird in manchen Ländern auch Germania/Germany genannt. So könnte man durchaus in der Geschichte bis zu Arminius zurück gehen. Tut man das. Wären, wenn man für eine Generation 25 Jahre ansetzt, die Arbeit von 80 Generationen umsonst. Ab dem Jahre 9 n.Chr. gerechnet.
          Um es also mal mit Churchill zu sagen. 80 Generationen lang, Blut,Schweiß und Tränen vergossen. Alles umsonst?
          Nein! Kein Verständniss für dieses Ehepaar. Ich weiß, es gibt sehr viele von denen. Kenne genug davon. Aber irgendwo muss man die rote Linie ziehen.

  9. Mac Jura said

    Nichts auf die Reihe kriegen, aber dicke Fresse…

    Ich hab die Lügen um uns herum so satt !

    Sind denn nur noch Idioten um uns herum?

    Deutsch ist anders !

    Und unsere arschkriechenden Politiker… die sind nur noch *piep*

    • Daan de
 Groot
 said

      Das seid Ihr Deutschen doch selber Schuld.
      Holt doch Eure verräterischen Politiker aus den Parlamenten und hängt sie an die nächsten Bäume.
      Aber dazu fehlt Euch der Mut.
      Große Klappe im Internet haben, dass ist einfach, aber zur Tat schreiten, dass kann der Deutsche nicht, außer, wenn ihm ein „höher Gestellter“ die Erlaubnis dafür gibt.
      Sorry, aber Ihr Deutschen seid wirklich ein bemitleidenswertes Volk.
      Anstatt Eurer Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, und sich gegen die Feinde zu behaupten (klar, kann das auch das Leben kosten), jammert ihr rum – und das auf überdurchschnittlich hohem Niveau.

      • arabeske654 said

        Ich denke nicht, das sie es verdient haben gehängt zu werden, das ginge zu schnell.

        • Falke said

          Zustimmung Arabeske ich denke die Schuld ab arbeiten ist sinnvoller und wenn die „blos“ Klobürsten basteln ist es eine nützliche Arbeit für die Allgemeinheit.

          Gruß Falke

          • Kurzer said

            Daan de
 Groot,

            hast Du überhaupt den Ansatz einer Ahnung, was den Deutschen von den „Befreiern“ angetan wurde. Nach dem Ende von Mord und Folter, die noch nach dem Waffenstillstand, zweimal so viel Opfer forderten, wie während der offiziellen Kampfhandlungen, begann eine in der Geschichte beispiellose geistige Umerziehungsaktion.

            Holländer sollten, vor allem auch wegen ihrem Verhalten gegenüber den Deutschen, den Ball einfach mal ganz flach halten.

      • Rassinier said

        Ist es bei euch in Holland besser?

        • Dietser said

          Genau so in Holland und vielleicht schlimmer. Meiner Meinung ist; Holland ist nicht befreit sondern ein besetztes Land wie Deutschland und andere West-Europäische Staaten. Der Besatzer ist Judamerika. Daan , je hebt zelf een grote bek; of horen wij Nederlanders binnenkort van je als je K(r)utte of Wouter Kneus ophangt op het Binnenhof. ( Daan du hast selbst einer grosser Klappe; oder hören wir Niederländer bald von dir, wenn du K(r)Utte oder Wouter Kneus hängt auf dem Binnenhof.)

          • Rassinier said

            Willkommen, Dietser.
            Lass uns keine Gräben aufreißen wie dein Landsmann Daan, sondern am selben Strick ziehen!

      • arkor said

        nein Daan wir werden niemand herausholen und an Bäume hängen.
        Bäume sind uns Deutschen heilig, weisst Du?
        Und auch sonst haben wir keine Veranlassung momentan zu irgendwelchen Gewalttaten zu schreiten, obwohl wir diese rechtlich ableiten können,
        aber wir haben die vollen Möglichkeiten aus dem Recht heraus zu arbeiten.
        Mit Köpfchen, Geist….naja und wenn gekämpft werden muss….dann machen wir das auch mit höchster Güte….wie eben alles, was wir tun.
        Noch Fragen? Am besten bestellst Du Dir noch ne Halbe….dazu scheinst du mir durchaus qualifiziert kleiner Antifant.

      • Waffenstudent said

        HOLLÄNDER IN DER REITER-SS:

        Die Reiter-SS war übrigens die einzige SS-Einheit, die nicht zur verbrecherischen Organisation erklärt wurde! Der Grund dafür war, daß ein Mitglied eines regierenden Europäischen Adelshauses früher Mitglied der der Reiter-SS war. Hätte man nun auch die Reiter-SS verurteilt, hätte man ja gegen jemanden aus den eigenen Reihen vorgehen müssen! Und wie sagt man doch so schön: Ein Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Da der Reiter-SS überwiegend der deutsche Hoch- und Erbadel wie beispielsweise Prinz Bernhard von und zu Lippe-Biesterfeld (der spätere holländische Königingemahl und der Vater der heutigen holländischen Königin) angehörte, wurde sie auf Druck Englands aus der späteren Verurteilung der Gesamt-SS herausgenommen und nur als „elitärer Reiterverein“ eingestuft…Zu sehr waren die Verwandten des englischen Königshausen mit dieser verwoben.

        • Dietser said

          Das stimmt fast 100 %, wir haben aber fast 2 Jahren ein König, Willem Alexander ! Zum „Glück“ des Königshaus war Claus von Amsberg, der spätere Prinz Claus (Vater der heutige König); nicht bei der Waffen-SS sondern ein Panzer Abteilung des Heeres welche auch der Totenkopf am Kragen trug. Der Prinz Claus war sehr geliebt beim Volk und schon gestorben.

          • Waffenstudent said

            @ Dietser

            Maastricht ist aktuell die mit Abstand deutscheste Stadt! Diese Stadt ist wahrlich von „Deutschem Charakter“ und überhaupt nicht Multikulturell! Zur Erinnerung, Niederländisch ist ja ein Deutscher Dialekt. Gut, da leben nicht nur, der in Dresden geborene Musiker André Rieu sondern tausende von Deutschen Studenten. Und die „Limburger“ wurden von den übrigen Käsköppen schon immer als pöhse Halbdeutsche angesehen. Jedenfalls, so sauber und ordentlich sah es auch östlich der Maas aus, bevor die Kameltreiber importiert wurden.

            • Dietser said

              Du hast recht Waffenstudent, Niederdeutsch nenne ich unsere Sprache; und auch im Nationalhymne wird referiert am Deutschen Blut.
              Holländer sind Deutschers nur die meisten willen es nicht wissen/hören oder bekommen Leute wie Daan; Linke(r) Leute (gleich in Ihrer Heimat) das eigene Volk durch Multi-Kulti ausrotten will. Die Friesen im Norden wurden auch für Fremd angesehen. Entschuldigung für mein Niederdeutsch (lach)

      • Venceremos said

        @ Daan De
 Groot


        Du als Niederländer kannst Dir sicher gar nicht vorstellen, wie es ist, fast 70 Jahre unter dieser Gehirnwäsche zu leben, das ist ein Verbrechen gegen Seelen, das hat entsetzliche und sichtbare Folgen.
        Meines Wissens haben die Niederländer nie dazu beitragen wollen, dieses Verbrechen der psychologischen Kriegsführung am deutschen Volk, diese abartige Megalüge und den Genozid an Euren Nachbarn zu beenden.
        Es ist wirklich einfach, solche Ratschläge zu geben, aber da muss man erstmal verstehen, wo die Hindernisse liegen.
        Gerechtigkeit ist leider nur ein Wort, besonders gegenüber anderen Völkern, und seien sie noch so sehr verwandt !

        Wenn Du gute Nerven hast, dann kannst Du hier mal nachlesen, welche Beiträge am Kriegsende und danach von Niederländern an ihrem Nachbarvolk geleistet wurden – von einer Minderheit, sag ich mal, aber geliebt wurden die „Moffen“ doch nie in den Niederlanden, oder sehe ich das falsch ?

        Die beteiligten „Siegernationen“ befinden sich unten rechts in der Themenspalte. Ihre Taten werden geleugnet bis heute und nicht veröffentlicht. Dabei müsste wohl jede dieser beteiligten Nationen bei sich selbst anfangen.
        Hilfe von außen gibt es immer nur von einzelnen mutigen und ethisch hochstehenden Menschen, die Gott dafür segnen möge !

        http://www.germanvictims.com/2013/06/19/tschechische-ungeheuer/

        Einige Amerikaner sind auch schon weit vorgedrungen – Dank diesen Menschen !

        https://lupocattivoblog.com/2015/01/24/hellstorm-die-schreckliche-wahrheit-uber-die-verbrechen-an-
        deutschen/

        Dieses US Radiointerview über den Vernichtungskrieg gegen die Deutschen (Dokumentation Hellstorm über dieses Thema) kann ich allen an Wahrheit Interessierten nur wärmstens empfehlen, auch in den Niederlanden. Man könnte es dort weiterverbreiten, wenn man es ernst meint mit Gerechtigkeit !

        http://www.hellstormdocumentary.com/thomas-goodrich-kyle-hunt-interviewed-deanna-spingola/

        • Waffenstudent said

          Einspruch! Bei aller geistigen Vergiftung der Holländer durch die Angloamerikaner gab es dort doch auch Frauen von allerhöchster Ehre und Würde, welche zu ihren deutschen Ehemännern, in die sie sich verliebt hatten, standen und mit ihnen in die auserwählte Verurteilung gingen, wie in einen satanischen Gottesdienst!

          • Venceremos said

            Ich hab von einzelnen gesprochen, aber die STEREOTYPE hatten große Macht, auch in den Niederlanden – die Holländer wissen das ganz gut und haben es mir auch bestätigt.

            • Kurzer said

              Um das Ganze mal etwas zu entspannen:

            • Hmm.. Falls ich mich dazu äussern darf:

              Die 70jährige Gehirnwäsche, die Umvolkung, der verschleierte Zustand.. Das ist absolut pervers und einzigartig in der bekannten Menschheitsgeschichte.
              Wir dürfen aber nicht vergessen, dass unsere Gegner geopolitische Langzeitstrategen sind. Die denken nicht in Schritten von 20 oder 30 Jahren, eher wahrscheinlich in 100er Schritten.

              Worauf ich hinaus will ist folgendes:

              Ich habe schon mit einigen Freunden darüber gesprochen und meinen Standpunkt wie folgt vertreten:
              Deutschland (egal ob DR,BRD oder einfach nur Deutschland), war schon immer massgebend für die Geschicke auf unserem alten Kontinent; wer Deutschland kontrolliert, der kontrolliert Europa.
              Leider zeigen plus/minus alle West-/und Mitteleuropäischen Staaten exakt die gleichen Zerfallserscheinungen wie Deutschland. (Auch die Medienhetze gegen Rechts; wir haben in der Schweiz ja das wunderbare Antirassismusgesetz zur Ausrottung unseres Volkes) Überfremdung, Wertezerfall usw.
              So gesehen ist Deutschland mittel zum Zweck zur Umerziehung ganz Europas und Europa mittel zum Zweck für die NWO…

              Mit alemannischem Grusse
              suchenwirth

            • Venceremos said

              @ Suchenwirth

              Lasst uns gemeinsam zum Rütli gehen, alle, die durch deutsche Kultur verbunden sind (und noch viel mehr) ! Vielleicht kann ja noch was draus werden :), Gott geb’s !

            • @ Venceremos Dein Wort in Gottes Ohr.

              PS: Hab mir das PDF runtergeladen und durchgelesen.

              Eine wunderbare Denkschrift für alle freien Völker und ein Pamphlet gegen alle Systemsklaven und Zionisten.

              Der Autor bringt die allseits bekannten Krankheitssymptome Europas in einfachen Worte auf den Punkt.

              Der 2. WK war die Entscheidung um Sein oder nicht Sein. Und würden die Menschen die Augen aufmachen, würden Sie es begreifen..
              Tja, die Protokolle der Weisen sind Realität geworden. So frei wie bis 1945 werden wir in absehbarer Zeit nicht wieder sein

            • Venceremos said

              @ Suchenwirth

              Ausnahmsweise mal von ASR, weil es so eine eingängige Zusammenfassung ist – und man kann es ja überall registrieren !

              Der große Plan: Was sie mit uns vorhaben

              Die englische Originalquelle (Tonbandabschrift) findet sich im Text „The Overlords of Chaos“

              http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2008/12/der-grosse-plan-was-sie-mit-uns-vor.html

              http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2010/01/leseliste-fur-neueinsteiger.html

        • Dietser said

          @ Venceremos said: Wenn Du gute Nerven hast, dann kannst Du hier mal nachlesen, welche Beiträge am Kriegsende und danach von Niederländern an ihrem Nachbarvolk geleistet wurden – von einer Minderheit, sag ich mal, aber geliebt wurden die “Moffen” doch nie in den Niederlanden, oder sehe ich das falsch ?

          Viele Leute denken so, ist Fakt; aber das meiste ist ein Volks-sport. Die Ältere Generation hab es mehr als der Jüngere. Meine Oma (Mutterseits)war Deutsche aus der Nähe Koblenz und ich mache keine Hehl daraus. Selbst bin ich nimmer darüber angegriffen, meine älter Schwester aber für Moffen ausgemacht (8 Jahren alt, rund 1974). Es kam nur von ein Familie !! Dauerte nicht Lange, meiner Schwester waren grösser und starker dann der Junge.

          Vergessen Sie nicht das die Holländer Prozentual die meiste Leute hervorbracht an Wehrmacht und Waffen-SS; und ach wie viele Holländer waren doch nur am Ende des Krieges Widerstandskämpfer, nur lächerlich soche Leute.

          • Venceremos said

            @ Dietser

            Aber Du bist klasse, schön, dass Du hier bist 🙂 ! Und Dein Niederdeutsch ist völlig ok, das wird verstanden. Wir haben mit dem Niederländischen auch ein paar Probleme, aber beim Lesen versteht man es ganz gut.

      • Triton said

        Hier Holländer, hör mal gut zu.

    • Falke said

      @Mac Jura

      -die sind nur noch *piep*- nur keine Scheu sags nur die sind nur noch ekelhaft !!!

      Gruß Falke

  10. StillerMitleser said

    Es wird derzeit eine neue Runde eingeleitet, Hass unter europäischen Völkern zu säen. Machen wir dabei nicht mit.
    Gute Ansätze sind hier zu sehen, indem der Unwahrheit die Wahrheit entgegengestellt wird und nicht pauschal allen unbeteiligten Tschechen und Slowaken mit Hass begegnet wird.

    • Rassinier said

      Ich begegne nicht allen Tschechen und Slowaken mit Hass.
      Aber ich denke nicht im Traum daran, die Wahrheit zu verschweigen, weil dir das nicht paßt, stiller Mitleser.
      Ich muß der Tatsache Rechnung tragen, daß deren Regierung sich weigert, das begangene Unrecht anzuerkennen und außerdem die Täter verherrlicht. Benes wurde eine Statue errichtet. Ich gehe davon aus, daß in der tschechischen Bevölkerung ein erhebliches Maß an Zustimmung besteht.
      Der damalige Premier Milos Zeman hat in Israel zu seinem Kollegen Katsav gesagt, die Juden sollten mit den Palästinensern genauso verfahren wie die Tschechen mit den Deutschen.
      Später leugnete er, wurde aber durch Video-Aufzeichnung überführt.

      • Rassinier – 100%ige Zustimmung – Danke und gruss – Maria!

      • @Rassinier Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht (M.Twain) Die Zeitkräfte verdichten sich, wir leben in bewegten Zeiten.Die Wahrheit wird immer ans Licht kommen, Versuche wie dieses o.g. Buch die Wahrheit zu verschleiern, sind nur ein letztes Aufbäumen, der Lüge, weil die Wahrheit bereits gut beschuht auf sie zukommt
        Der Geist der Wahrheit und der Freiheit sind unsere Stützen.

      • arabeske654 said

        Genau wie viele Deutsche hinter ihren „Anführer“ herrennen und dabei ihr eigenes Volk beschmutzen, so rennen auch andere Völker den Lügen hinter her.
        Wissen basiert immer auf Fakten und wenn diese Fakten Lügen sind kann man von der Wahrheit nichts wissen.

      • Waffenstudent said

        @ Rassinier

        Der Anteil an mit Deutschen blutsverwandten Tschechen liegt über 50%! – Jahrelange Gehirnwäsche macht aus jeder Betschwester ein furioses Flintenweib. Man stelle sich doch nur die „Grünen Flintenweiber“ als Befehlshaber in der SBZ beim Krieg SBZ/BRD vor!

        • Rassinier said

          @Waffenstudent.
          Ich wage kaum dran zu denken. Oder an die Antifa. Die hatten letztlich wohl kurzzeitig ein Video draußen, in dem sie dazu aufriefen, die Pegida-Leute in Dresden auf alle nur denkbaren Weisen zu massakrieren.
          Ich machte die Beobachtung, daß manche Tschechen und Slowaken praktisch aussehen wie wir auch, andere hingegen ganz fremd wirken. Wie bei den Russen auch.

          • Waffenstudent said

            @ Rassinier

            Als rassistische deutsche Eiferer meinten, sich nach der Entstehung des Protektorates abfällig über die dortige Bevölkerung äußern zu sollen, ließ Reinhard Heydrich ein umfangreiches erbbiologisches Gutachten erstellen. Daraus ging zur großen Überraschung hervor, daß der Anteil nordischer Rassemerkmale gerade in Böhmen und Mähren größer war als im übrigen Deutschen Reich!

      • StillerMitleser said

        Rassinier schrieb: „Aber ich denke nicht im Traum daran, die Wahrheit zu verschweigen, weil dir das nicht paßt, stiller Mitleser.“
        Zitat Ende.

        Wieso unterstellst mir das? Hab nirgends geschrieben, die Wahrheit zu verschweigen, sondern davor gewarnt, selber in unpassenden Pauschalhass zu verfallen.
        Härte und Hass gegen alle Feinde und Geschichtslügner – ja.
        Pauschale Herabwürdigung aller Tschechen und Slowaken – nein.

        • Rassinier said

          Nun, du hast geschrieben:
          „Es wird derzeit eine neue Runde eingeleitet, Hass unter europäischen Völkern zu säen. Machen wir dabei nicht mit.“
          Wie ist das zu verstehen?
          Die Verherrlichung der Täter des Völkermordes an den Sudetendeutschen ist offizielle Linie der tschechischen Regierung. Es scheint mir nicht weit hergeholt davon auszugehen, daß es nach wie vor in der dortigen Bevölkerung ein erhebliches Maß an Zustimmung dazu gibt. Ich greife da auch auf persönliche Berichte zurück.
          Die säen also den Hass. Ich unterstelle keineswegs jedem Tschechen diese Einstellung.
          Mit dem Satz „Machen wir dabei nicht mit“ unterstellst du aber, daß das Aufzeigen der Tatsachen „Hass säen“ ist.
          Das stelle ich in Abrede.

  11. arkor said

    Ich weiß, dass bei Dingen dieser Art immer wieder das Blut hochkocht:
    Aber vergesst bitte nicht, dass alles zwei Seiten hat und SIE MIT ALLEM UNS DIE MITTEL REICHEN, die wir GEGEN SIE EINSETZEN KÖNNEN UND WERDEN nur mit dem Unterschied heraus, dass wir DIES AUS BESTEHENDEN UND ECHTEN RECHT MACHEN KÖNNEN.

  12. Ohnweg said

    Eilmeldung so nebenbei:
    http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/02/eilmeldung-die-russische-regierung.html

    • Danke Ohnweg, guter Hinweis!

      In offiziellen “Studien” zum 11. September 2001 wurden Daten verfälscht, brisante Informationen verschwiegen, wichtige Zeugen mundtot gemacht, Fakten vernebelt und Beweise eiligst beseitigt. Wirklich alles deutet darauf hin, dass der gigantische Terroranschlag vom 11. September 2001 von geheimen Kräften innerhalb der US-Regierung gesteuert wurde. Das weiß man auch in Russland…

      Insidejob 9/11: Die russische Regierung bereitet offenbar die Veröffentlichung von Beweisen zum 11. September 2001 vor!

      hier weiterlesen…

      Gruss Maria

  13. arkor said

    interessant wie sich die Begrifflichkeiten in der Bibel änderten: Nasaren, Nazirither, Geweihte
    Buch Amos 2.10-11-12
    Luther 1545 Nasaren
    Auch hab ich euch aus Egyptenlande gefüret / vnd vierzig jar in der Wüsten geleitet / Das jr der Amoriter land besesset. 11 Vnd hab aus ewern kindern Propheten aufferweckt / vnd Nasarer aus ewrn Jünglingen / Jsts nicht also / jr kinder Jsrael / spricht der HERR? (4. Mose 6.2-13) 12 So gebt jr den Nasaren wein zu trincken / vnd gebietet den Propheten / vnd sprecht / Jr solt nicht weissagen.
    Luther 1791
    Ihr aber gabt den Nazirithern…..

    Luther 1912 Geweihte
    Auch habe ich euch aus Ägyptenland geführt und vierzig Jahre in der Wüste geleitet, daß ihr der Amoriter Land besäßet. 11 Und habe aus euren Kindern Propheten auferweckt und Gottgeweihte aus euren Jünglingen. Ist’s nicht also, ihr Kinder Israel? spricht der HERR. (4. Mose 6.2-13) 12 So gebt ihr den Geweihten Wein zu trinken und gebietet den Propheten und sprecht: Ihr sollt nicht weissagen! (J

    Schlachter 1951 Nasiräer

    Ihr aber gabt den Nasiräern Wein zu trinken und befahlt den Propheten: Ihr sollt nicht weissagen

    —–
    Nur Nazirither oder Nasaräer sind Menschen, die schon vor der Geburt für eine bestimmte heilige Aufgabe auserwählt waren,
    während Geweihte eher die Priesterkaste ist.

    In der Mishna war es glaube ich, gibt es noch eine judäische Interpretation, nach der die Nazirither sich zeitweise einer heiligen Aufgabe widmen. Unterscheidung Judäa und Israel, wie das ganze Kapitel 2 für sich.

  14. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://homment.com/LFw8v8QcJ8

  15. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    „…Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!…“

    Schreie aus der Hölle ungehört – hier weiter

  16. arkor said

    Intereressant. Kellerhof stellt die Aussagen der Zeitzeugen als wertlos dar. Dumm nur, dass diese Aussage nicht begrenzbar gilt, sondern eben insgesamt:

    http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137279560/Es-gab-wirklich-keine-Tiefflieger-ueber-Dresden.html

    • Kurzer said

      Hört,hört: „Leider lässt diese „Beweisführung“ außer Acht, wie das menschliche Gedächtnis funktioniert. Es ist nämlich höchst unzuverlässig und beeinflussbar.“

      Dies muß dann aber für alle gelten. Also dann:

      Die führende revisionistische Seite: http://www.vho.org/

      http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html

      Sehr empfehlenswert für jeden Wahrheitssucher:

      Die “Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung” (1997-2005) unter:

      http://vho.org/dl/DEU.html

      zum freien Herunterladen.

      http://vho.org/search/d/search.php?db=default&uid=default&ID=&Language=DEU&Type=Book&mh=20&sb=1&so=ascend&view_records=View+Records

      • arkor said

        war eigentlich hierher gedacht, speziell für diese mutige Frau und Horst Mahler,

        die Wahrheit verlor ihr weißes Kleid,
        sie wich dem dunklen Raum,
        der nennt sich Offenkundigkeit,
        doch wer sucht, der findet ihn kaum,
        denn er ist tief verborgen,
        in unzugänglichen Archiven
        verschlossen für die Ewigkeit,
        verbirgt er dieses weiße Kleid
        in seinen Tiefen,
        verwehrt vor neugierigen Blicken
        doch es ist Offenkundigkeit,
        und zweifelst du
        so zweifle nicht,
        denn gibst du deinem Zweifel Raum,
        kommst du ganz schnell vor ein Gericht,
        doch das hört deine Zweifel nicht
        so hört man deine Stimme kaum,
        und so die Stimme bald verhallt
        verstummt wegen Offenkundigkeit,
        sie wird zum Wimmern in dem Dunkel
        welch statt der Freiheit Dich nun umgibt,
        das Dunkel das die Lüge liebt…

        gruss arkor

        • arkor said

          naja kurzer, was ich in Bezug auf Kellerhof sagen wollte, dass er damit ja praktisch ALLE Zeitzeugen, als unglaubwürdig darstellt.
          Lach auch, wenn er es natürlich hier auf Deutsche bezieht, die sich nicht richtig erinnern, dass sie von Bordkanonen beschossen wurde..
          Grundsätzlich allerdings kann man ihn andersweitig zustimmen, wenn man die Ausfürungen Rassiniers liest, der die „Zeugen“ ja direkt befragte und entlarvte.

  17. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“.

    Muslimas dürfen jetzt auch Auto fahren, gefunden bei John de Nugent !

  18. Alte Frau said

    Russisches TV berichtet über die Kanzlerakte (2015)

    Paßt vielleicht nicht so ganz zum Thema, fand ich aber wichtig.
    23 Januar 2015. Russlands Staatssender „Erster Kanal“ berichtet den Russen über: die Kanzlerakte, geheimen Staatsvertrag zwischen USA und BRD, fehlende Souveränität Deutschlands, NSA und Abhörskandal von Merkels Handy, von den USA kontrollierte deutsche Medien und deutsche Goldreserven, Gerd-Helmut Komossa und sein Buch „Die deutsche Karte“

  19. heibo said

    Das Wort „Nemci“ für „Deutsche“ ist von dem Buchautor sogar ein Kompliment an die Deutschen, denn Nemci, Nemeci, Nemec kommt vom
    Altdeutschen die „Genehmen, die Vornehmen“, das ist eine Ehrung an die Deutschen, die allein schon am Namen erkennbar als Gute und
    nicht als Böse galten. Da fällt mir noch Karl May ein „Kara ben Nemsi“ „Kara Sohn des Deutschen-des Vornehmen“. Kara kommt von Karl,
    also „Karl, Sohn des Deutschen“. Da hat der Autor aber nicht nur mit dem verlogenen Inhalt voll ins Klo gegriffen 😉

  20. AJD said

    Zur Info: Russischer Kampfjet Su-25 von der Ukraine abgeschossen, sofoern diese Meldung wirklich stimmt.

    http://www.blick.ch/news/ausland/vor-friedensgipfel-ukrainer-schiessen-russischen-kampfjet-ab-id3471792.html
    http://de.sputniknews.com/politik/20150210/301039698.html

  21. Rassinier said

    Aus aktuellem Anlaß. Ich war gestern wieder mal bei Pegida in München („Bagida“). Ich erlaube mir, kurz zu berichten.
    Ich hoffe, ich langweile nicht. Ansonsten einfach diese Zeilen überspringen.
    Treffpunkt war am Goetheplatz. Auf dem Weg vom Hauptbahnhof dorthin (das ist nicht gerade die vornehmste Gegend) fallen mir haufenweise junge Neger auf, die wirken, als wären sie alle frisch angekommen. Türken, Araber, Kosovo-Albaner, das war man schon gewöhnt, aber plötzlich eine Flut an Negern.
    Auf der Demo selbst wieder ca. 350 Leute, man kennt manche Gesichter jetzt schon. Es älterer Herr erklärt mir, er habe sich überwinden müssen, herzukommen, aber schließlich müsse man was tun, man müsse raus auf die Straße, so könne es nicht weitergehen. Ja, sage ich, schließlich gehe es um sein oder nicht sein unseres Volkes.
    Unterwegs wieder die üblichen Sprechchöre. Bei „Wir sind das Volk“ zeigt uns ein Mann auf einem Balkon den Vogel.
    Naja. 350 Leute für eine Millionenstadt… und da schreien die „Wir sind das Volk“ wird er sich gedacht haben. Aber dennoch. Das „Wir sind das Volk“ hat seine Berechtigung, denn es bedeutet: Wir sind die Deutschen, die es noch sein wollen.
    Die Gegendemo konnte ich dieses mal nicht so gut sehen, aber ich glaube, sie bestand hauptsächlich aus Schülern und vor allem Schülerinnen.
    Im Gegensatz zur Auftaktveranstaltung gibt es, wie schon beim letzten Mal, eine gute Tonanlage, die die Störer nicht überbrüllen können. Ein Mann mit schwäbischem Akzent hielt eine gar nicht mal schlechte Rede mit recht konkreten Forderungen: Deutschland zuerst. Das Wohl des deutsches Volkes im Mittelpunkt vor allem anderen. 600.000 abgelehnte Asylanten gehörten abgeschoben. Kein Krieg mit Rußland. Keine Geheimabkommen mit Amerika. Stop aller Moscheebauvorhaben in Deutschland. Er sagt, er glaube, daß die Zahlen über die Ausländer in Deutschland gelogen seien. Alle Minderheiten in Deutschland würden ständig fordern. Es wäre nun Zeit, daß die Deutschen endlich fordern. Er greift Gauck und Merkel massiv an. „Wir brauchen keinen Präsidenten, der sein Volk verabscheut.“ Leider kommt noch ein prozionistischer Abschweifer in Richtung „Charlie Hebdo“. Aber immerhin.
    Er schließt seine Rede mit „Lang lebe Deutschland“.

    Der Kommentar von „Sitting Bull“, der auch hier schreibt, hatte mich letztlich sehr nachdenklich gemacht. Ich weiß, da sind diese PI-Leute, die Israel-Fans, die Leute, die „geregelte Zuwanderung“ wollen usw. Die Leute, die letztendlich nicht zu den Wurzeln vorstoßen wollen und de facto ein besetztes Land bleiben wollen. Die sind zweifellos da.

    Aber da sind auch die vielen anderen. Und auf die hoffe ich. Ich bekam mit, wie ein Mann zu der Frau neben ihm sagte, was die immer mit ihrer „jüdisch-christlichen Kultur wollten…“ Jedenfalls sehe ich keine Alternative dazu, raus auf die Straße zu gehen. Die Tage werden jetzt wieder länger, bald kommt der Frühling. Ich kann mich darüber nicht mehr so freuen wie früher, denn ich weiß: dieses Jahr kommen wieder Hunderttausende Fremde ins Land, geht der Volkstod weiter. Deshalb gehe ich zu diesen Demos. Denn wenn wir die Invasion nicht aufhalten, ist es zu spät. Und ich habe einen Funken Hoffnung, daß auch wenn „Pegida“ zerfallen sollte, der Geist aus der Flasche ist. Daß dann andere Bewegungen kommen. Hauptsache, es wird nicht mehr geduldet und geschluckt.

    Ich wurde hier schon kritisiert, ich würde Hetze gegen die einflutenden Asylanten betreiben, die ja auch nur Dispositionsmasse der Hintergrundmächte seien. Das mag sein. Aber eine Invasion ist eine Invasion. Ich bin direkt mit dem Okkupanten konfrontiert, was immer auch seine Hintergründe sein mögen. Er will hier bleiben. Er stellt Forderungen. Er besetzt mein Land. Er verdrängt unser Volk. Ich fürchte, wir werden noch die direkte Konfrontation erleben, Bürgerkrieg oder einen ähnlichen Zustand. Damit können die meisten von uns gar nicht umgehen. Ich weiß nicht, ob junge Leute hier mitlesen, ich würde denen empfehlen, vielleicht einen Kampfsport mit echtem Sparring anzufangen. Die Erfahrung machen, wie sich Gewalt anfühlt, um im Ernstfall nicht vor Schock gelähmt hilflos dazustehen. Um zu sehen, wie fühlt sich ein Treffer an. Wieviele Treffer kann ich einstecken? Wie standfest bin ich? Und natürlich auch: Wie gut kann ich austeilen? Ich bin bestimmt kein gewalttätiger Mensch. Aber ich fürchte, hier kommt noch einiges auf uns zu.

    Zu Abschluß wird das Deutschlandlied gesungen. Ich singe natürlich die erste Strophe. Das macht richtig Spaß. Wann kann man das schon mitten in der Stadt tun?

    Auf dem Heimweg wieder durch die Goethestraße fällt mir auf, daß die ganzen Neger in einer Spielhalle rumlungern, das scheint die richtig anzuziehen. Am Hauptbahnhof sicher 95% des Personals von Kiosken und Imbissen Ausländer.
    Ich erinnere mich an den September 1985. Ich war ein junger Spund und kam gerade von einer Reise mit dem Nachtzug aus Paris. Ich stieg in München aus, und sofort hatte ich das Gefühl, irgendwie „daheim“ zu sein. Die Frau am Kiosk sprach bayrisch. Das ist alles weg. Das ist nicht mehr die Stadt, die ich kannte.

    • Kurzer said

    • arkor said

      schläft ein Lied in allen Dingen
      die träumen fort und und fort
      und die Welt hebt an zu singen,
      triffst Du nur das Zauberwort.

      Es wird passieren Rassinier….
      es wird passieren.

    • noivet said

      Ich weiß, daß man dies nicht gerne liest. Aber, wenn ich so die 2000Jahre Geschichte anschaue, habe ich null Hoffnung, daß das Ganze mit friedlichen Mitteln zu lösen wäre. Sicher sind die Demonstrationen wichtig und durchaus sinnvoll um wenigstens ein paar Deutsche(soweit sie es noch sind) aufzuwecken. Eine Revolution, die notwendig wäre, um eine Änderung der Zustände im deutschen Sinne herbeizuführen, kann nur durch ein Ereigniss von großer politischer Tragweite außerhalb der BRD-Grenzen kommen. Dennoch, zumindest können die PEGIDA-Demonstrationen eine politische Bremswirkung haben.

    • Ohnweg said

      @Rassinier

      vielen Dank für den Vorort-Bericht. Andere sitzen vor dem Computer und fragen andere was man tun kann. Raus an die frische Luft und sich der richtigen Seite anschliessen. Das ist schon alles. Das mit den Schülerbeteiligung ist von der Schulbehörde gesteuert. Es ist schon eine bodenloser MIssbrauch und zeugt von Verantwortungslosigkeit. Aber die Lunte brennt!

      Demos sind sehr geeignet um Aufzuwecken. Mehr soll es ja nicht sein. Die eigentliche Entmachtung der Volksverräter kann nur von Oben kommen. Und dazu reichen 300 Spartaner.

      • Rassinier said

        @Ohnweg.
        Das mit den Schülern hat der Redner aus Schwaben übrigens angesprochen. Er sagte in deren Richtung, sie sollten sich doch nicht von dem rotgrünen Filz aus Beamten, Gewerkschaftern, Lehrern etc. benutzen lassen, damit diese Sozialindustrie auf unsere Kosten lebt (sinngemäß). Früher bezeichnete man die FDP als Partei der „Beamten und Besserverdienenden“, heute sind es die Grünen.

    • Sondersendung said

      So tragen die herumlungernden Neger zum längst überfälligen Aufwachprozeß der Deutschen bei – so trägt das Schlechte immer den Funken des Guten in sich.

      Erst wenn sich das Bewußtsein der Deutschen wieder ändert, kann es auch eine Veränderung unserer Heimat zum Guten geben.

      Wie nehme ich aber einem über 70 Jahre verstrahlten und vergutmenschlichten Volk die rosarote Brille ab?
      Dies gelingt nur, indem ich die Wahrnehmung durch entsprechende Bilder und schmerzliche Erfahrungen ändere. Das Gehirn also dazu anrege, das durch die rosarote Brille verzerrt dargestellte Bild der Außenwelt durch Extremreize wieder in die Realität der Wahrnehmung zurückzuführen.

      Erst wenn die Deutschen sich selbst und ihre tatsächliche Lage erkennen, kann es wieder eine Wendung zum Guten geben. In ersten Anfängen geschieht das gerade, der Geist ist aus der Flasche. Und erst dann, wenn der Großteil unseres Volkes im vom Feind besetzten Kernland erkennt, daß sie als Geiseln in einem noch immer währenden Kampf auf perfideste Art und Weise belogen, betrogen und ausgeplündert werden, ist mit offener Hilfe anderer Kräfte zu rechnen.
      Indirekt findet diese Hilfe bereits seit Langem statt, nur ist dies sicher kaum einem Deutschen auch nur ansatzweise bewußt.

      Unter indirekt verstehe ich u.A. auch, an entsprechenden Schaltstellen innerhalb dieser Besatzungsstruktur z.B. für eine massenhafte und übertriebene Einwanderung zu sorgen – also ich würde das machen, kein Witz.
      Wenn mein Kind nicht hören will, muß es sich halt die Finger am Herd verbrennen – wenn sie für Einwanderung und eine „bunte Gesellschaft“ demonstrieren, also händeringend darum betteln, dann bitteschön…!
      Bis das Maß eines Tages voll ist und die Mehrheit unseres Volkes ..“den Kanal voll hat“..!!

      In diesem Zusammenhang gab mir einst ein sehr kluger und wissender Mann mit folgender, asiatischer Weisheit einen entscheidenden Hinweis:

      „Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer“

      • Venceremos said

        @ Sondersendung

        Du hast völlig recht, das „Kind“ muss manchmal fühlen, um zu verstehen 🙂 ! Das ist die „harte und konsequente Form der Liebe“, wie ich kürzlich mal schrieb.
        Man sieht ne Menge Biodeutsche mit sehr gequältem Gesichtsausdruck in der Stadt rumstürzen und trifft viel weniger bekannte Leute als früher und manche sagen auch, dass sie sich aus den von Dir beschriebenen unappetitlichen Gründen ganz schnell wieder aus der Stadt wegmachen, wenn sie etwas zu erledigen hatten. Nur bei Anlässen wie „Weihnachtsmarkt“ sind die Bios noch in der Mehrheit, sonst gefühlt und visuell nicht mehr in der Innenstadt.

        Die Schulen füllen sich mit dem Nachwuchs fremder Völkerschaften und ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. die Lehrerschaft nicht darüber nachdenkt, was da auch zu ihren Lasten geschieht ;). Natürlich
        buckeln die für ihren (bis jetzt scheinbar noch) sicheren Arbeitsplatz.

        Bleibt zu hoffen, dass das Aufwachen sich bei immer mehr Bios stark beschleunigt – drastischer als durch viel schwarze Haut, kann man es ihnen nicht verdeutlichen. Man sollte immer mal wieder nachfragen bei den Volksgenossen: Wollen wir es IHNEN nicht ganz schenken und ganz freiwillig ?
        Das wäre doch eine „Willkommenskultur“, wie es die Welt noch nie gesehen hat – und sowas bringen nur die Deutschen !

      • Kurzer said

        Sondersendung,

        danke für Deinen Kommentar, dem ich vollumfänglich zustimme. Vor allem das: „Indirekt findet diese Hilfe bereits seit Langem statt, nur ist dies sicher kaum einem Deutschen auch nur ansatzweise bewußt.“, habe ich auch immer wieder gesagt. Aber viele Ignoranten WOLLEN NICHT WAHRHABEN, WAS TATSÄCHLICH GESCHIEHT.

        Immerhin, in Mitteldeutschland haben einige schon den Kanal voll.

    • leonie 0408 said

      Lieber Rassinier, danke für deinen Bericht von der Bagida. Ich habe ihn mit großem Interesse gelesen.

      Ich kann dir nur voll zustimmen, dass dies nicht mehr das Land ist, was wir kannten. Es nimmt langsam dramatische Züge an, und es macht mir manchmal richtig Angst. Ich wohne sehr ländlich und seit einiger Zeit werden sogar die Dörfer mit bunten Fremdlingen überschwämmt, sehr viele Neger darunter. Ganz auffällig ist, dass es lauter junge Männer sind. Sie gehen die Dorfstaße auf und ab, lungern vor der Asylunterkunft herum, spielen mit ihren Smartphones, haben die neuesten Klamotten an. Oft sehe ich sie auch einzeln oder im Pulk die Landstraße entlanggehen.
      Einige von ihnen haben schon Hausverbot im Supermarkt wegen Diebstahl. Auch wurden bereits deutsche Mädchen von ihnen belästigt.

      Ich meine, die kommen jetzt halt noch dazu, da habe ich die ganzen Türken, etc. die bereits schon länger im Land sind und auch auf dem Land inzwischen die kleineren Städtchen dominieren, noch gar nicht erwähnt.

      Von einer Lehrerin, die am Rand der Schwäbischen Alb an einer Grundschule unterrichtet, habe ich gehört, dass dort in der 1. Klasse nur zwei! deutsche Schüler sind.

      Es regt sich aber langsam Widerstand, wenn auch sehr sehr zaghaft. Einige meiner Arbeitskollegen (lauter Gutmenschen) haben sich darüber aufgeregt, dass um die „Flüchtlinge“ so ein Brimborium gemacht wird (Begrüßungskaffee, Einladung zu Festivitäten, sie bekommen die neuesten Handys…..) und es auf der anderen Seite sehr viele arme deutsche Rentner gibt, für die nichts gemacht wird.

      • Rassinier said

        @Leonie0408

        Grüß dich Leonie. Danke für dein Interesse. Ich meine, das Land soll flächendeckend überfremdet werden, Rückzugsgebiete für Deutsche soll es nicht mehr geben, die „bunte Vielfalt in der Einen Welt“ soll von der letzten friesischen Insel bis den tiefsten Bayerischen Wald überall erzwungen werden.
        Die beste Analyse, die ich zu dem Thema kenne, findest du hier:
        http://www.heimatforum.de/download/MultiKulturReport.pdf

        Ich weiß auch, wie schwer es ist, Widerstand zu leisten, wenn man eine ganz große Koalition von Kirchen, Parteien, Gewerkschaften usw. bis zur Antifa gegen sich hat.Und die Presse natürlich auch, sogar in der Provinz.
        Dann kommt es natürlich darauf an, welche soziale Stellung man hat. Wenn du z. B. in einer abhängigen Position bist, und dabei Kinder zu versorgen hast, ist es schon sehr schwierig.

        Ich habe aus verschiedenen Gründen einen gewissen Spielraum und ich halte mit meiner Meinung auch nicht mehr hinterm Berg, und es werden doch immer mehr, die einem zustimmen.

        • leonie 0408 said

          Vielen Dank für den Link. Das werde ich mir heute durchlesen.

          • Rassinier said

            Der Text ist ziemlich lang. Lade dir das PDF am besten runter und ließ es stückchenweise. Man braucht das ganze Ding auch nicht zwingend von Anfang bis Ende durchlesen. Aber du wirst feststellen, daß es voller Fakten und treffender Analysen ist, egal wo du aufschlägst.
            Sehr interessant auch das hier:
            http://de.metapedia.org/wiki/Hooton_Plan
            http://de.metapedia.org/wiki/Volkstod

            Was ich gestern noch sagen wollte: Ich glaube, jede Vernetzung, auch die allerkleinste, macht uns stärker.
            Wir erkennen, daß wir nicht alleine sind mit unseren Gefühlen. Das wollen die nämlich. Deshalb diese Dauerpropaganda. Wir sollen unserer eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen und uns für unsere gesunden Instinkte der Selbsterhaltung und der Solidarität mit unserem Volk sogar schämen.

            Letztlich las ich eine Sache auf einer Antifa-Plattform . Da wurde eine „Refugee-Supporterin“ in einem illegalen Zudringlings-Camp in Berlin vergewaltigt, von ihren geliebten „Refugees“. Sie schrieb, da sie feministisch erzogen wurde, hat sie dann gleich mit anderen Leuten darüber geredet, um das Trauma abzubauen. Sie würde jetzt nicht mehr in das Camp gehen, der Sache aber die Treue halten. Eine Strafanzeige hat sie vermutlich nicht gestellt, und damit dafür gesorgt, daß sich der Täter bestätigt fühlt und weitere Opfer suchen kann. Ich will sagen: Soweit kann die Verblödung und Gehirnwäsche gehen!

            Also: Wir sind nicht allein. Wir werden mehr. Wir halten zusammen. Herzliche Grüße!

            • leonie 0408 said

              Lieber Rassinier, seit vorgestern lese ich, wie du empfohlen hast, stückchenweise in dem PDF.
              Das ist auch sinnvoll, denn es zieht einen sonst zu stark herunter.
              Es ist einfach unfassbar, wie weit die Umvolkung schon vorangeschritten ist.

              Vielen Dank auch für deine Worte „Wir sind nicht allein. Wir werden mehr. Wir halten zusammen“
              Das stimmt 🙂

              Ich habe auch noch etwas gefunden, was man tun kann:
              https://schwertasblog.wordpress.com/2015/02/11/was-machen-wir-heute-meme-verbreiten/

        • arabeske654 said

          Sicher ist es schwer angesichts dieser Übermacht des Feindes Widerstand zu leisten, zumal die Form wie man diesen Widerstand umsetzen kann nicht offen und für Jedermann sichtbar ist. Ich hatte schon desöfteren angeregt Möglichkeiten zusammen zu tragen wie jeder Einzelne in den anfüherlosen Widerstand gehen kann und will auch diesmal wieder dazu aufrufen. Vielleicht um ein Papier, eine Anleitung zum führungslosen Widerstand zusammen zu tragen.
          Schwachpunkt des Systems ist der Finanzbereich, das Geld. Es stellt den Blutkreislauf dar, der das feindliche System mit Energie versorgt. Das ist der Punkt wo jeder Einzelne, der gewillt ist dagegen aufzubegehren, den Hebel ansetzen kann. Einige werden jetzt argumentieren, das sie sich doch das Geld drucken wie es ihnen beliebt. Ja sicher, jedoch müssen diese Geldmengen im Nachhinein mit substantiellen Werten abgesichert werden, sonst entsteht eine Hyperinflation, die das System implodieren lässt. Deutschland ist auf Grund seiner geographischen Lage in Europa, der Schlüssel um selbiges zu beherrschen und deshalb ist dies alles eine politisches Kalkül und keine Geschäft. Ja sicher, dennoch gibt es eine Kosten/Nutzen Betrachtung und z:Z. sorgen wir selbst dafür, das sich das Ganze noch rechnet. Es gibt für jeden eine Nische, in der er seinen Beitrag zum Widerstand leisten kann und wenn er noch so klein ist, die Menge macht es.
          Je mehr Energie des System abgezogen wird um so schwerer wird es alle Bereiche zu versorgen.
          Wir erleben dies Momentan im Bereich Propaganda, wo die Selbstfinanzierung durch das „dumme“ Volk nicht mehr funktioniert und sich die Propagandamedien Stück für Stück zurück ziehen müssen, weil sie die Energie nicht mehr aufbringen. Die Lügenpresse stirbt den Finanztod, jeden Tag ein bischen mehr.
          Diese Mechanik lässt sich auch auf andere Bereiche des Besatzungssystems ausweiten.

          Wir sind das deutsche Volk und wir alle haben es in der Hand – Verantwortung abgeben gilt nicht!

          • Rassinier said

            Ja, dem System auf der einen Seite Energie entziehen, und auf der anderen Seite beschäftigen, Sand ins Getriebe streuen. Damit die schön beschäftigt sind.

            • arabeske654 said

              Ich kann das noch nicht mit Bestimmtheit sagen aber ich habe den Eindruck, das z.B. die Post nicht mehr jeden Tag ausgetragen wird. Vielleicht hat jemand die gleichen Beobachtungen gemacht. Hier nun die Schaufel Sand dazu.
              Die 3Cent (4 Cent) Briefe bringen die Post ganz schön ins Schwitzen und sind eine schöne Möglichkeit ungedeckte Kosten zu verursachen. Dabei kann man leere Briefe verschicken, 3 Cent sind nicht viel Geld, jeder kann das machen und der Aufwand wird dabei auf keine Fall gedeckt.

            • arabeske654 said

              Nur um es noch mal zu verdeutlichen, falls jemand das Potential darin nicht sehen kann.
              Für 2,- € kann ich 100 Stck. 2 Cent-Marken kaufen, das macht 50 Briefe. Das normale Porto für einen Breif kostet 62 Cent.
              Die Post macht also pro 4 Cent-Brief 0,58 € Verlust. Bei 50 Briefen sind das 29,- Euro.
              Nehmen wir mal an 10.ooo Deutsche versenden 50 Briefe im Jahr für 4 Cent ist das ein Gesamtschaden von – 290.000,oo Euro.

              Wir sind das deutsche Volk und wir alle haben es in der Hand – Verantwortung abgeben gilt nicht!

            • arabeske654 said

              Mit ein bischen Fantasie kann man die Sache noch ausdehnen, Macht einen Kettenbrief an eure Freunde mit der BItte 10 weiteren Freunden einen Brief für 4 Cent zu schicken. Die Exponentialfunktion macht daraus eine Lawine, genau wie der Zinseszins.

              Oder nehmt euch so ein Buch zur Hand http://de.scribd.com/doc/100402219/Handbuch-Der-Justiz-2010-2011#scribd
              und schickt an jeden Richter an eurem Amtsgericht einen Brief mit der Frage für welchen Staat er denn hoheitlich tätig zu sein meint.
              Das bringt den kalten Angstschweiß auf die Stirn der Richter und macht eine Menge Schaden bei der Post. Vergesst dabei aber nicht den Absender zu vergessen.

              Man kann die trivialsten Dinge nutzen um Widerstand zu leisten, ein bischen darüber nachdenken und die Fantasie spielen lassen.

          • Triton said

            Was Du ansprichst wäre im Prinzip Konsumverzicht.
            Auf der energetischen Seite bekommt das System länger schon keine Unterstützung mehr, was sich jetzt in Verkündigungen namens Gewinneinbruch bemerkbar macht.

            Ich selbst nehme eine klare Konsumunlust wahr, was in den morphogenetischen Felder auch so aussehen dürfte,also die Masse betrift..

      • arkor said

        solange der Deutsche meint, wenn es nur nicht in meiner direkten Umgebung passiert, wäre es in Ordnung wird nichts besser.
        Was einem Deutschen angetan wird, wird auch mir angetan….und nicht vergessen.

  22. arkor said

    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/russisches-tv-berichtet-ueber-die-kolonialstatus-der-brd/

  23. Skeptiker said

    Adolf Hitler – Rede über die Tschechoslowakei

    Gruß Skeptiker

  24. volksgemeinschaft said

    Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil I+II+III)
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/seit-dem-8-mai-1945-umerziehung-bis-zum-volkstod-teil-i/

  25. volksgemeinschaft said

    8. Mai – Welche Befreiung, eine Betrachtung?
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/8-mai-welche-befreiung-eine-betrachtung/

  26. volksgemeinschaft said

    Der Schluessel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschildimperiums -1-
    http://www.globalecho.org/die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschild-imperiums/die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschildimperiums/

  27. volksgemeinschaft said

    Das Globalismus-Konzept: „Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht“ – zur Erinnerung
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/das-globalismus-konzept-privatisiert-ausgesaugt-und-wieder-verstaatlicht-zur-erinnerung/

  28. Helmut W. said

    Na – Denn
    Etwas für die Tschechen und wen es sonst noch interessiert !!!

    The etymology (origin) and meaning of Nazi
    1933 marks the first year the religious word Nazi (from Hebrew Nasi meaning “Knight”) was used as the official new name of the NDSAP in government.
    It is frequently and incorrectly claimed that the word “Nazi” comes from the haphazard extraction of letters from the first word of the name of the NSDAP – NAtionalsoZIalistische Deutsche Arbeiterpartei to produce a simple abbreviation. This explanation is patently false as the NSDAP already has a perfectly good and well known abbreviation- NSDAP!. The word “Nazi” appeared only after Hitler assumed power invited by Franz Von Papen for an entirely different reason.
    The word Nazi/Nasi dates back to the time of the Sanhedrin councils of Palestine first formed by the Romans in the 1st Century BCE. To members of modern Judaism, the Nasi were the appointed spiritual leaders of the Sanhedrin as opposed to the temporal leadership of the High Priest of the Main Temple. While there is some uncertainty as to the credibility of all the claimed history of the office of Nasi and the bloodline of Rabbinical Scholars of the House of Hillel, there is no doubt the position existed at some point.
    The problem for modern readers concerning the direct relationship with the Hebrew term (Nasi) for knight and Nazi for the NDSAP as the “New Knights of Germany” is that Hitler and the NDSAP were supposed to be racially opposed to all things “Jewish”. Without an understanding of true history concerning Israel being historically a region called Samara/Samaria and Judah being Yahud, without an understanding of the Phoenician/Samaritan/Sephardic priest-king bloodlines as the Khazars, the Venetians, the kings of Septimania as but a few examples, then the use of the word “Nasi” as “Nazi” seems absurd.
    The simple fact is that the 16th century word and label “Jew” masked two distinct and wholly separate ancient religious/cultural/racial groups with absolutely nothing in common except a history of antipathy, hatred, war and rebirth. The Sarmatian/Sephardic/Sadducee priest-kings from the North, inventors of Hebrew, descendents of the Phoenicians being the mortal enemies of the southern Sephardic/Aramaic/Sadducee priest kings of Yahud (Judah). The term “Jew” is equivalent to saying all the people in the Middle East are “Easterners”—falsely claiming a homogeny and cultural identifiable unity.
    The etymology of the word Nazi is wholly Sarmatian/Sadducee/Sephardic—the founders of Venice and a set of families that had grown very rich and powerful in their connections with the Roman Cult controlling the Catholic Church since the 12th and 13th Centuries. Today, we know them by the deliberately misleading name of the “Global Jewish Bankers”.
    The shocking truth concerning the Nazis is that rather than seeking to destroy any kind of “Global Jewish Banking Conspiracy”, they were in fact dedicated to seeing it re-establish pre-eminent control over European Financial System and ultimately to the Roman Cult of the Vatican, Rome to whom they serve.
    The Nazi SS -The Knights of the Holy See
    There is a parallel and quite extraordinary change within the power structure of the NSDAP as the Nazis- the rise of Fr. Himmler to Reichführer (also Reichführer Nazi SS) – or Superior General of the Knights of the Holy See.
    Many historians deliberately mask the first beginnings of the use of the title Reichführer by dropping off the word “Nazi”, or removing “SS” to somehow claim this position was the official title of the commander of the Schutzstaffel as early as 1925. The reason for this forgery is twofold- one to mask the true date of 1933 as the historic shift in the introduction of the initials SS and secondly to mask the true arrival of Himmler in 1929 and the title Reichführer-Nazi SS in 1933.
    But what is more incredible is the fabricated history that continues to hid the absolute fact that in 1933 after the Reich Concordat was signed with the Vatican, Fr. Himmler was elevated in power, name and status above Hitler. Fr. Himmler S.J. as the Reichführer has superior title (as opposed to plain old führer for Hitler). Fr Himmler had complete independent control over all police, paramilitary, intelligence, scientific research and weapons development and the dreaded elite units of over 50,000 just in 1933—and Hitler had absolutely no authority over him. In fact the proof of the distaste each man had for one another is demonstrated in countless war archive movies showing in clear detail the body language of both men.
    The fact that Hitler could do nothing against Himmler at the end of the war when it is universally recognized that Himmler was seeking to broker some kind of personal peace deal is more than enough evidence to conclude Hitler was part-puppet to larger forces.
    Finally, the fact that neither Hitler nor any of his henchmen ever attempted to assassinate Himmler, in spite of his open usurping of Hitler’s authority on many occasions, is indication the title of Reichführer-Nazi SS and the meaning of the SS is extremely significant.
    The real meaning of the SS of the Nazi elite
    As stated, two S’s cannot logically be extracted from the word Schutzstaffel simply means “Squadron”. The significance of the use of the SS symbol by the elite of Himmler’s forces after he personally attended the signing of the Reich Concordat with the Vatican in 1933 is frequently ignored.
    Prior to its use by Himmler, the symbols SS were most frequently and officially used as the abbreviation of Sedes Sacrorum or the legal name of the Vatican being the “Holy See” (Latin Sedes = seat/see and Sacrorum = Holy/Sacred) since the 16th Century as a sign of imprimatur over official Vatican documents.
    It is either an extraordinary coincidence that Himmler and his elite began wearing the SS symbol as Reichführer immediately after the signing of the Reich Concordat in 1933 with the SS- the Sedes Sacrorum, the Holy See. Given the four hundred year precedent of SS being associated with the Holy See, it is not unreasonable to conclude that the wearing of the symbols is associated with some as yet unpublished spiritual/temporal powers bestowed on the SS Troops by the SS- Holy See.
    When one considers that Nazi SS translates most perfectly into the meaning “Knights of the Holy See”, that the role of Himmler best translates into the new Grand Inquisitor and that over 18 million innocent people were burned alive in human sacrifice camps in Poland and Russia, then the SS were without doubt the new “Holy Army” of a great inquisition against “heretics” orchestrated by the Vatican, Rome.
    Once this is understood, then the claims of millions burnt alive makes sense as the official doctrine (to this day) of the Roman Catholic Church for punishing heretics. It makes sense why the Nazi SS built the death camps. It makes sense why some many millions were targeted and why so much energy was spent on this utmost evil—because they were the loyal Catholic troops of the Vatican-Jesuit Inquisition of 1933-1945.
    The Nazis Today
    As the Nazi order („Knights of the Reich“) were formed by a formal Papal act and Deed in the form of the Reich Concordat 1933, the continued existence of the Nazi Order is conditional upon this legal document remaining enacted. Given the German Government and Holy See (Vatican) continue to honor this Concordat to this day, the Nazi order remains legally and technical still enacted, now bestowed unto a new organization.
    In 1945, the leaders of the Nazi Orders were changed upon direct orders of Pope Pius XII from the Germans to the Americans. To maintain a significant global military intelligence apparatus, the Central Intelligence Agency was first formed and has remained the core troop of „Knights of the Holy See“ to this day.
    QUELLE:
    http://one-evil.org/content/entities_organizations_nazis.html
    http://one-evil.org/content/home.html

  29. volksgemeinschaft said

    Der Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/

  30. volksgemeinschaft said

    Hitlers Krieg? Was Guido Knopp über den 2. Weltkrieg verschweigt..
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/die-grose-kriegs-luge-die-tatsachlichen-grunde-fur-den-2-weltkrieg/

  31. volksgemeinschaft said

    Deutsches Leben unter Adolf Hitler
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/deutsches-leben-unter-adolf-hitler/

  32. volksgemeinschaft said

    Der Plan
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-plan/

  33. Morgenrot said

    Schon erstaunlich, wie sich die Welt an der Hetze gegen alles Deutsche aufgeilt und das besonders diejenigen, die allen Grund dazu hätten, Abbitte zu leisten. Die Verdrehung der Tatsachen und Hinlügung der Gegenwart dient dazu, sich vorzumachen, die Verbrechen am Nachbarn seien unvermeidlich gewesen und eine eigene Schuld liege wegen des Notwehrzustandes gar nicht vor. Da ist wohl so ein Gewissensteufelchen am Werke. Und dieses Teufelchen stichelt weiter.
    Ein schlechtes Gewissen, auch ein nationales, kann ein Leben vergällen und aus der ganzen, in Kindheit und Jugend erträumten, Zukunft eine Welt i der Finsternis machen.
    So sehe ich das mit den Polen und Juden und Tschechen, den Engländern und anderen, Kleinerkriminellen, wie den Schweden die Deutsche, Esten und Russen an Stalin auslieferten oder den Dänen und Norwegern nach dem kriege, die Kinder von deutschen Vätern ins Irrenhaus verbrachten oder sie im Elend verkommen ließen. Die Deutschenhetze scheint auch da hoch im Schwange zu stehen und dann darf natürlich Alljuda nicht ausgelassen werden, dessen Lebensgrundlage aus der unverbrüchlichen Feindschaft zum Deutschen besteht. Ich will nicht übersehen, daß es in jedem dieser Völker auch solche gibt, die dieser Feindschaft nicht anhängen, aber es ist eben so wie mit Gauck und Merkel und Fischer & Co., die geben den Ton an und vertreten Offizielle, Aktenkundiges und Politik.

  34. Waffenstudent said

    1848 – PANSLAWISMUSKONGRESS

    Quelle: https://einedeutscheweise.wordpress.com/tag/panslawismus/

    Unser Pommernland war in fremder Hand. Wer denkt heute schon daran, dass die Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung schon 1848 auf dem Panslawistischen Kongress in Prag für die nächsten 100 Jahre als Zielvorstellung propagiert wurde? Pommern war „befreit“ – von den Deutschen – oder das „Wiedergewonnene Westgebiet“, wie die Polen behaupten. Diese Propagandalügen wurden nicht nur von den Kommunisten, Nationalisten, sondern gerade auch von der katholischen Staatskirche Polens verbreitet. So wird der untaugliche Versuch unternommen, das Jahrhundertverbrechen der Vertreibung – ein Nachkriegsverbrechen – und den größten Landraub unserer Geschichte zu bemänteln, ja zu rechtfertigen.
    Den vertriebenen Pommern blieb nur die Erinnerung und die Sehnsucht nach der alten Heimat – und ein harter Existenzkampf in den ersten Nachkriegsjahrzehnten in einem demontierten, geteilten, besetzten und zerbrochenen Deutschland.

    Dieser Beitrag wurde geschrieben, um den leider üblichen Verfälschungen und Verharmlosungen des Vertreibungsgeschehens als „Wanderung“, „Bevölkerungstausch“, „Bevölkerungstransfer“ oder „Umsiedlung“ die erlebte Wirklichkeit entgegenzustellen. Gleichzeitig soll die junge Generation damit an den Leidensweg ihrer pommerschen, sowie ihrer ost- und sudetendeutschen Vorfahren erinnert werden.

    ————————-
    http://www.christinenberg.de/nach_christinenberg.htm
    ————————-

    weiter wird der Panslawismus von Friedrich Engels 1855 beschrieben:
    in dem Buch von Prof.Konrad Löw „Das Rotbuch der kommunistischen Ideologie – Marx u. Engels, die Väter des Terrors“ das Zitat Engels 17.April 1855 über den Panslawismus (Deutschland und der Panslawismus):

    Die slawische Race, lang geteilt durch innere Zwiste, nach dem Osten zurückgetrieben durch die Deutschen, unterjocht,
    zum Teil von Deutschen, Türken und Ungarn, still ihre Zweige wiedervereinend, nach 1815, durch das allmähliche Wachstum des Panslawismus, sie versichert nun zum erstenmal ihre Einheit und erklärt damit Krieg auf den Tod den römisch-keltischen und deutschen Racen, die bisher in Europa geherrscht haben. Panslawismus ist eine Bewegung nicht nur für nationale Unabhängigkeit; er ist eine Bewegung, die ungeschehen zu machen strebt, was eine Geschichte von tausend Jahren geschaffen hat, die sich nicht verwirklichen kann, ohne die Türkei, Ungarn und eine Hälfte Deutschlands von der Karte von Europa wegzufegen, die, sollte sie dies Resultat erreichen, seine Dauer nicht sichern kann außer durch die Unterjochung Europas. Panslawismus hat sich jetzt umgewandelt aus einem Glaubensbekenntnis in ein politisches Programm, mit 800.000 Bajonetten zu seiner Verfügung. Er läßt Europa nur eine Alternative: Unterjochung durch die Slawen oder Zerstörung für immer des Zentrums ihrer Offensivkraft – Rußlands……

    http://www.mlwerke.de/me/me11/me11_193.htm

    (ganz am Anfang)
    (zu vermuten, ohne mehr zu lesen, daß Marx/Engels hier spekulierten, wie sie mit ihrem Klassenkampf einen Platz finden könnten im Weltzerstörungstheater.)

    Also, diese politischen Bewegungen waren da um 1850, schwieriger ist dann herauszufinden, von wem sie geschürt wurden und wer sich die Lage zu Nutze machte, wie es etwa Marx/Engels vorhatten?
    hier noch ein Ausschnitt aus einem Artikel von Webster Tarpley zu den Aufständen im Nahen Osten 2011:

    Wendepunkt Juni/Juli, wie im Jahr 1848

    Die Welle von britisch-amerikanischen Putschen von 2011 erinnert an ein historisches Modell: die Aufstände von 1848 in Europa. Sie begannen mit einer Revolte in Sizilien (nicht weit von Tunesien), sie führten zum Sturz des französischen Königs Louis Philippe im Februar und des mächtigen österreichischen Kanzlers Prinz Metternich im März. In diesen Aufständen entluden sich die Spannungen, die sich unter dem System der Heiligen Allianz von 1815 über Jahrzehnte hinweg aufgebaut hatten. Ausgelöst wurden sie jedoch von den Netzwerken des italienischen ultra-nationalistischen Aufwieglers Giuseppe Mazzini, einem Agenten der britischen Admiralität. Die Unruhen erfassten ganz Zentraleuropa.

    Der Wendepunkt lag im Juni/Juli 1848, es begann mit einem Aufstand tschechischer Nationalisten in Prag, der nach dem 12. Juni von der österreichischen Armee unter General Windischgrätz blutig niedergeschlagen wurde. Ein Putschversuch radikaler Arbeiter und Einwohner von Paris, die in Louis Blancs Nationalwerkstätten organisiert waren, wurde in den sogenannten Junitagen, der Zeit vom 24. bis 26 Juni 1848, von dem reaktionären General Cavaignac erstickt. In Norditalien wurde die Armee des italienischen Königreichs Sardinien – das Wien den Krieg (2) erklärt hatte, um eine Rebellion in Mailand zu unterstützen, und darauf hoffte, diesen Aufstand dazu nutzen zu können, die Österreicher aus Italien zu vertreiben und einen geeinten Staat zu errichten – am 25. Juli bei Custozza von Marshall Radetzky geschlagen. Im September und Oktober begannen ungarische Nationalisten unter dem Mazzini-Schüler Kossuth einen Bürgerkrieg gegen die Kroaten, was soziales Chaos und (wie R. R. Palmer sagt) »den Krieg jeder gegen jeden« zur Folge hatte. Etwas später wurden russische Truppen aufgerufen, den Aufstand in Ungarn niederzuschlagen. Die Unruhen flammten im Frühjahr 1849 erneut auf, insbesondere mit der Schaffung von Mazzinis Römischer Republik, bevor die Aufstände am Ende des Sommers 1849 abflauten und eine Phase von Unterdrückung, Zynismus und Reaktion begann. Es könnte nützlich sein, bei der Einschätzung der heutigen Ereignisse diesen Zeitrahmen als groben Anhalt im Hinterkopf zu behalten, auch wenn man sich natürlich darüber im Klaren sein muss, dass es keine mechanische oder zyklische Wiederholung geben wird.
    kopp-verlag.de

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/webster-g-tarpley/aus-dem-manipulierten-arabischen-fruehling-der-cia-wird-ein-langer-heisser-kriegssommer-das-obam.html

    • Ohnweg said

      Schlaf Kindlein schlaf
      die Mutter hüt die Schaf
      der Vater ist in Pommernland
      und Pommernland ist abgebrannt
      schlaf Kindlein schlaf.
      so ähnlich habe ich dieses Lied oft in meiner Kindheit gehört. Und das ist schon lange her.

      • Karoline said

        Das geht so ; Mai Käfer flieg , der Vater ist im Krieg !
        Die Mutter ist in Pommerland
        Pommerland ist abgebrannt ,
        Maikäfer flieg , der Vater ist im Krieg !

        Als Kind versteht man den Sinn dieses Liedes nicht , erst im Laufe des Lebens , Erkennens , sich erinnern , Langzeit – Gedächnis
        Kinder Tage kommen die Erinnerungen wieder , Gott sei Dank ! Im Laufe des Lebens hat man so viel zu tun , Kind sein , Gross werden , Familie gründen , Älter werden , ectr. pp. Aber dann wenn die Zeit reif ist kommen sie wieder die Erinnerungen mit Macht und Gewalt für und durch unsere Ahnen für , Dich u. mich , die Vorfahren , die Nachfahren wir sorgen dafür solange wir auf Erden sind das die Wahrheit gewinnt ! Egal was sie tun , getan haben , tun werden uns Deutschen können sie nicht Herr werden .
        Ein besonderer Dank an einen geliebten Menschen , der mir diese alten Lieder mit einer der schönsten Stimmen immer vorgesungen hat ! Deutsche Lieder mit klarer Aussage und Melodie ; Volkslieder lasst sie uns wieder aktivieren , wer Singen kann soll sie Singen, immer und überall !

        • Venceremos said

          Maikäfer flieg !

          • Waffenstudent said

            Und wenn man heute die „Auserwählten Jerichotrompeten“ der Besatzungsmaffia einschaltet, dann dröhnt disharmonisches und gesundheitschädliches Negergebrülle, sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in den Einkaufsräumen! – Zur Erinnerung: Die Jerichotrompeten brachten einst Stadtmauern zum Einstürzen. Heute ramponieren sie die Gesundheit der Menschen in der Stadt!

        • Ohnweg said

          Vielen Dank für die Berichtigungen. Und auch für die Einstellung der Volkslieder. Mit vielen bin ich aufgewachsen und erwecken Erinnerungen in mir. Ich erinnere mich daran wie wir in der ersten oder zweiten Klasse einmal das Schlaraffenland durchgemacht haben und der Lehrer Plakate an die Wand hing. Eines war, glaube ich von dem Maler Brügel, was aber für uns damals nicht wichtig war. Aber die Vorstellung von einem Schlaraffenland in der schlimmen Nachkriegszeit war irgendwie geistige Nahrung. Was Phantasie in den Kindervorstellungen nicht alles erreichen kann. Sogar einen vorgespiegelten vollen Magen.

  35. Westpreusse said

    Polen und Tschechen wissen wohl unterschwellig das sie Kolonialisten in Ostgermanien sind, auf dem Grund und Boden der untergegangenen (wie auch immer?) Ostgermanischen Stämme sind. Ich denke, das wirkt nach.

  36. Waffenstudent said

    04.03.19 – Das Massaker von Kaaden – Tschechisches Masakker an Deutschen Zivilisten

    Quelle: http://www.kaaden-duppau.de/4.%20maerz.htm

    Am Anfang der neu geschaffenen ersten Tschechoslowakei stehen die 26 toten Märzgefallenen von Kaaden; 23 sind im Ehrengrab beigesetzt. 20 Deutsche wurden am 8. März, 3 weitere, die den Verletzung noch erlegen sind, einige Tage später. Drei Tote wurden in ihre Heimatorte überführt.

    Der 1918 neu gegründete Staat der Tschechen und Slowaken beginnt seine Geschichte mit 58 Ermordeten, 28 davon sterben in Kaaden. Am 23. Dezember 1918 wurde Kaaden von tschechischem Militär besetzt, Die Soldaten gehörten dem 74. Infanterie- Regiment an, das während des Ersten Weltkrieges zeitweise in der Kaadner Garnison stationiert war. Zwischen der deutschen Bevölkerung und den tschechischen Soldaten hatte nie ein gespanntes Verhältnis bestanden. Im Gegenteil ! Als Einheiten des Regimentes in den Krieg zogen, wurden ihnen von von den Deutschen zum Abschied Blumen und Liebesgaben geschenkt. Dieselben Soldaten haben am 4. März 1919 mit Maschinengewehren in die am Ring versammelte Menschenmenge geschossen.

    In der „Kaadner Zeitung“ vom 8. und 12. März 1919- ein Exemplar wird im Heimatmuseum Weißenburg, der Patenstadt, aufbewahrt- wird das Geschehen wie folgt geschildert:

    http://www.kaaden-duppau.de/4.%20maerz.htm

  37. Waffenstudent said

    Polnisch – Tschechisch – eine Kunstsprache

    1. Bis dato ging ich davon aus, dass man mich auf dieser Seite eher weniger mit Artikeln zu IHM beglückt. Solche Artikel haben immer einen fadenscheinigen Beigeschmack und erinnern mich zu sehr an Bild und Spiegel.

    Hier mal ein „Spiegel“ für unsere Nachbarn:

    „In Polen wurde noch unter König Jagel (Jagiello) weder im amtlichen Verkehr noch in der Literatur die polnische Sprache gebraucht; 1501 bei Johann von Ostrorog heißt es: “Wer in Polen leben will, soll polnisch lernen!” Im 16. Jh. wird die Bevölkerung mit allen Mitteln der Gewalt, mit Enteignung des Besitzes, Vertreibung und Mord gezwungen, die polnisch-glagolitische Sprache anzunehmen.“
    … Kopernikus (Copernicus)., Begründer neuzeitlicher Himmelskunde, geb. 1473 in Thorn, gestorben 1543 in Frauenburg. Im Schloß Heilsberg arbeitete er seine neuen astronomischen Erkenntnisse aus. Kopernikus sprach und schrieb nur deutsch und lateinisch. Veit Stoß, 1450 bis 1533, arbeitete in Nürnberg und Krakau. Überlieferte Briefe an seine Mutter gibt es nur in deutscher Sprache. … Aus Nikolaus Kopernikus, der kein Wort polnisch sprach, machte Polen Mikolaj Kopernik, aus Veit Stoß wurde der Pole Wit Stowsz.“

    Bevor man über einen winzigen Geschichtszeitraum eines anderen lästert, sollte man zuerst über sich selbst reden. Es empfiehlt sich für unsere Nachbarn vielleicht mal die eigenen Depeschen aus der Zeit zwischen London und seinem eigenen Diktator zu lesen. Oder vergleichen Sie doch einfach mal Zeitungen aus Deutschland mit Zeitungen aus Polen (zw. 1938 und 1939).

    Der 2. Weltkrieg begann im Oktober 1938 mit dem Einfall Polens in die damalige Tschecheslowakei. Genauer gesagt hat Polen von 1919 bis 1939 nur 3 Monate Frieden mit seinen Nachbarn halten können. Wie sagt man so schön: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen !“

    2. Hallo,
    daß tschechisch eine Kunstsprache ist, geschaffen von der Kirche, wußte ich, mit polnisch,daß ist mir neu. Aber letzlich dient es der deutschen Spaltung und der Gestaltung von Kriegen. Polskaweb kommt mal auf den Grund der Dinge.

    Quelle: http://polskaweb.eu/kommentare/viewallreplies-289.html

  38. Waffenstudent said

    ERSTER BEITRAG – TSCHECHISCH, EINE KUNSTSPRACHE DER KATHOLISCHEN KIRCHE

    Ungeachtet seiner exzessiven Klitterungen wird Palacky von der offiziellen Geschichtsschreibung nach wie vor als „großer tschechischer Historiker“ von unantastbarer Autorität eingestuft. Fest steht allerdings nur, daß er die anregenden Ideen des Weimarer Theologen Johann Gottfried von Herder (1744-1803) aufgriff und im Sinne politischer Auftragserfüllung sein national-ideologisch konstruiertes Geschichtsbild auf einem völkisch motivierten Hussitentum aufbaute.

    Da sich aber trotz eifrigster Quellenforschung kein historischer Beleg für die Untermauerung der angeblich nationalen Eigenständigkeit des „Tschechentums“ erbringen ließ, fälschte der Philologe Wenzel Hanka eine „cechische Handschrift aus dem 13. Jahrhundert“, deren „Findung“ man am 16. September 1817 unter theatralischen Begleitumständen im Kirchturm von Königinhof in Szene setzte. Hanka gehörte übrigens jenen sieben Männern an, die am Prager Wenzelsplatz geschworen hatten, „die cechische Sprache aus den Resten versinkender sarmatischer Bauerndialekte zu retten“.

    Obwohl sich sogar der spätere erste tschechische Staatspräsident Prof. Thomas G. Masaryk genötigt sah, nach gründlicher wissenschaftlicher Untersuchung die sogenannte „Königinhofer Handschrift“ ebenso wie die „Grünberger Handschrift“ – ein anderes Machwerk Hankas – als Falsifikate zu verwerfen, hält man hartnäckig an der Aufzählung dieser „ältesten tschechischen Kulturdokumente“ fest. Gleiches gilt für die „Entdeckung“ „slawischer Runendenkmäler“, „tschechischer Sagenlieder“ usw. Ausgehend von der Fiktion einer „tschechischen Sprachnation’* weckte die slawophile Fälscherschule ein kollektives Geschichts-bewußtsein, dessen Suggestivkraft ausreichte, um die Halbgebildeten in den Reihen der städtischen Bürgerschaft für die Idee einer böhmischen Separatentwicklung aufzuschließen und die Gemüter der revolutionär gesteuerten Jugend an den Mittel -und Hochschulen radikalisierend zu erhitzen. Palackys grund-legende Thesen blieben unangefochten, wurden als wahr unterstellt und fanden Aufnahme in die allgemeine Geschichtsvorstellung des In- und Auslandes; demnach waren die Deutschen Böhmens, Mährens, Schlesiens und der Slowakei ausschließlich landfremde Eindringlinge und Kolonisatoren, denen die Ver-antwortung für die Verdrängung oder Germanisierung einer „urslawischen“ Bevölkerung zufiel, – die Tschechen hingegen ein alteingesessenes, seiner Herrschaftsrechte jedoch jahrhun-dertelang beraubtes Volk, das bereits in den Hussitenkriegen und zu Beginn des 17. Jahrhunderts vergeblich um seine natio-nale Freiheit gekämpft hatte.

    Die Ungeheuerlichkeit dieser meisterhaft durchgesetzten und dem Völkerbetrug dienstbar gemachten Lüge, der innerhalb kurzer Frist nicht nur Deutsche, Slowaken, Kroaten und Ungarn, sondern auch die zu „Tschechen“ gestempelten Böhmen und Mährer in verhängnisvoller Weise zum Opfer fielen, wird offen-bar, wenn man der Tschechenlegende die unleugbaren und urkundlich einwandfrei belegten Tatbestände, Vorgänge und Zu-sammenhänge aus der Geschichte Böhmens gegenüberstellt:
    * Böhmen und Mähren waren von 929 bis 1866 ununterbrochen Bestandteile des Reiches der Deutschen; nach dem Aus-scheiden Österreichs aus dem Deutschen Bund zählten sie bis 1918 zu den deutschen Ländern der Doppelmonarchie.
    * im Gegenzug zur Inthronisierung polnischer Könige durch päpstliche Beauftragte, die den jeweiligen Herrscher des germanischen Mesiko-Reiches der kirchlichen Oberhoheit unterwarf, verlieh der deutsche König Heinrich IV. kraft seines kaiserlichen Amtes dem böhmischen Herzog Wartislaw („Wratislaw II.“) die Königswürde;
    * die Behauptung, im 11. Jahrhundert habe eine Kolonisation böhmischer Gebietsstreifen durch Zuwanderer aus anderen deutschen Reichslanden eingesetzt, ist falsch. Es fand hingegen tatsächlich eine Innenkolonisation statt, die von den ständig an Zahl zunehmenden reichsunmittelbaren Landesbewohnern („Teutonici“) in noch unbesiedelte Gegenden vorgetragen wurde;
    * ohne Zustimmung des deutschen Königs konnte auch ein gewählter Fürst das Amt eines Herzogs von Böhmen nicht übernehmen;
    * auf dem Reichstag zu Würzburg (1157) vor allen Reichsfürsten ausgezeichnet, erhielt Herzog Waldislaw (= Waldlieb, fälschlich „Wladislaw“), ein Enkel Wartislaws, die Königs-krone aus der Hand Kaiser Friedrichs I. Barbarossa;
    * da sich die böhmische Seniorats-Erbfolge-Ordnung als Quelle endloser Thronstreitigkeiten und verheerender Fehden erwies, durfte Herzog Ottokar I., vermählt mit der Tochter des Markgrafen von Meissen, im Jahr 1212 das von Kaiser Friedrich II. verbriefte Privileg eines Erbkönigtums für sein Geschlecht entgegennehmen;
    * bereits im 11. Jahrhundert, insbesondere aber dann unter Ottokar I. wurden die Höfe der Landesfürsten und die Sitze der Adeligen in Böhmen und Mähren zu Mittelpunkten und Pflegestätten deutscher Kultur;
    * die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Wenzel I. und Herzog Friedrich von Österreich waren nicht Kämpfe völkisch verschiedenartiger Gegner, sondern innerdeutsche Streitigkeiten, wie sie auch anderswo das Reichsgefüge am Vorabend des Interregnums erschütterten. König Wenzel I. war übrigens mit Kunigunde, der Tochter des deutschen Königs Philipp verheiratet;
    * im Jahr 1213 verbriefte Markgraf Heinrich von Mähren dem Johanniter-Orden, der in Mähren ausgedehnte Besitztümer besaß und die Urbarmachung vorantrieb, daß „die Berufenen das Recht der Deutschen ruhig und ohne Plackerei gebrauchen mögen.“ Diese Regelung betraf hauptsächlich das ein-gesetzte heimische Laienvolk des Ordens;
    * nach dem Tode Markgraf Hermanns von Baden, des letzten Herzogs von Österreich und Steier, erkoren die österreichischen und steirischen Stände zu Beginn der „kaiserlosen, schrecklichen Zeit“ den Markgrafen Ottokar von Mähren zu ihrem Landesherrn und huldigten ihm 1252. Wäre Ottokar ein Fremdvölkischer gewesen, so hätten sich die bayrischen Stände dieser Reichsmarken niemals entschlossen, ihm die Herzogswürde zu übertragen;
    * Markgraf Ottokar, nach dem Tode seines Vaters Wenzel als Ottokar II. von Böhmen gekrönt, war der Enkel des deutschen Königs Philipp und Urenkel Kaiser Friedrich Barbarossas; seine Ehe mit Margarethe von Babenberg blieb kinderlos, dagegen schenkte ihm seine Lebensgefährtin, die Hofdame Agnes aus dem niedersächsischen Kuenringergeschlecht, mehrere Söhne und Töchter;
    * nachdem er einen ungarischen Einfall in Österreich und Mähren abgewehrt und mit Bela IV. einen Stillhaltefrieden geschlossen hatte, unternahm er in Begleitung seines wichtigsten Ratgebers, des Bischofs Bruno von Olmütz aus dem holsteinischen Grafengeschlecht der Schauenburger, einen Kreuzzug gegen die „Sclavi“ im Norden (1254-1255). An diese Feldzüge, die der Missionierung der germanischen Prussen und Litauer den Weg ebnen sollten, erinnern noch heute die Städtegründungen Ottokars und Brunos in Ostpreußen, Königsberg (nach dem König) und Braunsberg (nach dem Bischof). Das Heer des Böhmenkönigs bestand aus bayrischen, böhmischen, fränkischen und sächsischen Kriegern;
    * als König Wilhelm starb, wurde Ottokar die deutsche Königskrone angeboten, eine Erhebung scheiterte jedoch am Zwiespalt der eigennützig handelnden Wahlfürsten (Ottokar selbst stimmte für Richard von Cornvallis!). Böhmen war Reichsland, der Böhmenkönig deutscher Reichs- und Wahl-fürst, – nichts unterschied Land und Herrscher von den übrigen Herzogtümern des Reiches;
    * die Empörung der Steiermark gegen die seit 1254 bestehende Fremdherrschaft der Ungarn im Jahre 1259 gelang im geheimen Bündnis mit dem Böhmenkönig, den die Steirer nach ihrem Sieg zum Herzog erkoren. Ein Jahr später schlug ein deutscher Heerbann unter Ottokars Führung die einfallende Streitmacht des Ungarnkönigs vor Kroissenbrunn (Niederösterreich) vernichtend;
    * durch Erbvertrag mit dem Sponheimer Ulrich III., Herzog von Kärnten und Krain, erweiterte sich der Einflußbereich des Königs bis zur Adria;
    * zum mächtigsten deutschen Fürsten geworden, stützte sich Ottokar in Böhmen, Mähren, Österreich und Steiermark auf die Zuneigung der deutschen Bürger und Bauern, um den Hochadel dieser Länder in Zaum zu halten. Insbesondere in Böhmen sicherten ihm die reichsunmittelbaren – deutschen – Stände den erforderlichen Rückhalt gegenüber dem will-kürgewohnten Adel, der ihn wegen seiner Maßnahmen ge-gen das Faustrecht anfeindete; der österreichische und steirische Adel dagegen verargte ihm seine Scheidung von der Babenbergerin;
    Auf dem Gipfel seiner Macht strebte Ottokar die deutsche Königs- und Kaiserkrone an. Er stieß dabei auf den Wider-stand eines Teils der Reichsfürsten, die eine starke Ordnungshand fürchteten, sowie auf die ablehnende Haltung der römischen Kurie. Als er anläßlich der Königswahl keine Be-achtung fand, verweigerte er im Bündnis mit Herzog Heinrich von Bayern die Zustimmung zur Kür Rudolfs von Habsburg, des „armen Grafen“, der ihm vorgezogen worden war. Eine fortgesetzte Mißachtung königlicher Ladungen löste dann den Reichskrieg aus. Infolge des kaiserlichen Bannspruches ihres Gehorsams entbunden, sagten sich die steirischen Herren von ihrem rebellierenden Landesoberhaupt los; der Bayernherzog trat angesichts des aufmarschierenden Reichsheeres von sei-nem Bündnis zurück und entzog Ottokar die Deckung; Rudolf gelangte kampflos nach Österreich, überrumpelte Kloster-neuburg und belagerte Wien; im Rücken des „Goldenen Königs“ aber erhob sich unter Führung der Witigonen der mächtigste Teil der innerböhmischen Adelsgeschlechter und schlug sich auf die Seite des Kaisers. Bischof Bruno riet zum Frieden. Solcherart in die Enge getrieben, beugte sich Ottokar: er huldigte dem deutschen König zu Wien, verzichtete auf Schlesien, Österreich, Steiermark, Kärnten und Krain, und nahm Böhmen und Mähren aus Rudolfs Hand zu Lehen. Der tief Gedemütigte dachte allerdings nicht daran, sich mit seiner Niederlage abzufinden. Er brach sein Königswort, wandte sich an den „Polen“-König um Beistand und rüstete zum Krieg. Unter seinem Banner sammelten sich Adelige und Kriegs-völker aus Böhmen, Mähren, Schlesien, Meißen, Thüringen und Brandenburg. Auf dem Marchfeld bei Dürnkrut entbrannte die Entscheidungsschlacht. Von den Mährern im Stich gelassen, fiel Ottokar nach heldenmütigem Kampf.

    Rudolf ließ das böhmische Thronrecht unangetastet und beanspruchte lediglich die Markgrafschaft Mähren; in Iglau wurde Ottokars Sohn Wenzel mit Jutta, der Tochter König Rudolfs, verlobt. Bis 1283 übte Wenzels Vormund, Otto von Brandenburg, die Regentschaft in Böhmen aus;
    * auch unter Ottokar II., der sich bis zu seinem Tode als Reichsfürst fühlte, hat es keine „Kolonisation“ Böhmens durch deutsche Zuwanderung von außen her gegeben; im Gegen-teil: die alteingesessenen Deutschböhmen verfügten sowohl im 12. und 13., als auch später im 14. Jahrhundert über einen derartigen Überschuß an tatkräftigen Menschen, daß sie – von den Siedlungszentren im Landesinneren ausgreifend – nicht nur ihre fruchtbare Kolonisation bis an die Peripherie des Sudetenraumes vorschieben, sondern auch noch beträchtliche Siedlerkontingente nach Schlesien abgeben konnten.

    Ein Zuzug hochqualifizierter Fachleute aus Westdeutschland, Frankreich, Ungarn und Italien entsprach dem wechselwirkenden Bedarf innerhalb des gesamten Reiches, fiel aber zahlenmäßig der bodenständigen Bevölkerung gegenüber nicht ins Gewicht. Da es zu jener Zeit keine abgeschirmten oder kontrollierten Landesgrenzen gab, eine vereinzelte Abwanderung in die ver-schiedenen Reichsteile dem Beherzten nicht schwierig gemacht wurde und obendrein das Hin und Her kriegerischer Unternehmungen laufend menschliches Strandgut hinterließ, vollzog sich die Niederlassung begehrter Künstler, fähiger Prediger, entlohnter Söldner, tüchtiger Handwerksburschen nebst fahrendem Volk und Troßleuten, wie dies in allen deutschen Ländern ohne nennenswerte Störung der in ihren Rechten gesicherten Alt-siedler der Fall war. Andererseits setzte sich ein ähnlich minimaler Prozentanteil böhmischer Herkunft in Österreich ob und unter der Enns, in der Steiermark und im Herzogtum Bayern fest. Böhmische Handwerksburschen und Händler gelangten bis nach Tirol, in den Schwarzwald und an den Rhein und heirateten dort nicht selten in Meisterbetriebe ein; böhmische Söldner – von allen Kriegführenden hochgeschätzt – fanden als Ausgediente, zerstreut in ganz Deutschland neue Heimstätten. Ungebetene Zuzüge von Fremden in geschlossene Siedlungsgebiete konnten weder in Böhmen noch anderswo auf Reichsboden erfolgen, weil die mittelalterliche Städte- und Gemeindeordnung nur in Sonderfällen eine Aufnahme von Einzelpersonen oder Familien zuließ.

    Zweifellos förderte auch das Klosterwesen die Innenkolonisation Böhmens in hohem Maße. Mönche und Priester jedoch stellten kein „Kolonisationsvolk“ dar. Die Rekrutierung notwendiger Laienkräfte und erforderlicher Kriegsleute wurde – von wenigen Ausnahmen abgesehen – in der unmittelbaren Landesumgebung vorgenommen.
    Daß König Ottokar II. zum Mißvergnügen heimischer Geschlechter im Jahr 1276 die Verwaltung ausgedehnter Bezirke Inner-böhmens bevorzugten schlesischen, thüringischen, bayrischen und Meißner Adeligen übertrug, ist nicht etwa auf eine „Germanisierungs“-Absicht zurückzuführen, sondern ausschließlich auf wirtschaftliche sowie politisch-taktische Erwägungen. Der Begriff „Germanisierung“ – oder was immer man darunter auch verstehen mag – war Adel und Volk vor dem 19. Jahrhundert völlig unbekannt.
    Durch die Leistungen der Deutschen (= freie, reichsunmittelbare Germanen christlich-abendländischer Kultur- und Geistesprä-gung, wozu auch der Uradel Böhmens und Mährens gehörte) wurde „im Herzen Europas ein Kulturland erster Ordnung und ein Wirtschaftsgefüge von hoher Intensität“ geschaffen (vgl. Prof. Dr. Starkbaum).
    * Anläßlich seiner Trauung mit Jutta von Habsburg in Graz (1295) und seines Krönungsfestes (1297) wurde König Wenzel II. von Riesenaufgeboten der deutschen Ritterschaft als Reichsfürst geehrt. Als solcher führte er auch seinen siegreichen Feldzug gegen die Ungarn, nachdem er die Krone von „Klein- und Großpolen“ erworben hatte. Sein Sohn und Nachfolger Wenzel III., der die Krone Ungarns an Herzog Otto von Bayern veräußerte, fiel in Olmütz einem unbekannten Mörder zum Opfer; mit ihm starb 1306 das Premyslidengeschlecht aus; alle folgenden Landesfürsten Böhmens entstammten außerböhmischen deutschen Geschlechtern und übten ihr Amt als Wahlkönige aus:

    Den Herzogen Rudolf III. von Habsburg und Heinrich von Görz folgten von 1310 an die Herzoge von Lützelburg (Luxemburg), die den Thron bis 1437 hielten, dann Ladislaus von Habsburg („Posthumus“), Georg von Kunstadt („Podiebrad“) und Kaiser Matthias, unter dessen Nachfolgern das Reichsland Böhmen Teil der habsburgischen Hausmacht blieb.
    * Karl IV. von Luxemburg, deutscher Kaiser und König von Böhmen, der 1348 in Prag die erste deutsche Universität gründete, erließ 1356 die sogenannte „Goldene Bulle“, ein Reichsgrundgesetz, das auch die deutsche Königswahl regelte. Um künftig die schädliche Erscheinung von Doppelwahlen und damit verbundene verheerende Machtkämpfe zu verhindern, wurde das Wahlrecht ausschließlich sieben Kurfürsten – unter ihnen der jeweilige Landesherr Böhmens als Träger des deutschen Erzschenkenamtes – zuerkannt, die nach dem Mehrheitsprinzip zu entscheiden hatten. Dieses Gesetz verankerte gleichzeitig die Unteilbarkeit und Unveräußerlichkeit der Kurfürstentümer;
    * unter Karl IV., der auch „Vater Böhmens“ genannt wurde, erlebte der Sudetenraum eine Zeit der Hochblüte. Nicht zu Unrecht heißt es darüber in einer urkundlich erhaltenen Überlieferung: „Karl hinterließ das Königreich Böhmen, welches er von seinem Vater Johann als ein eisernes über-nommen hatte, als ein güldenes. Und in der Tat gab es zu jener Zeit nicht allein güldene Sitten, güldene Menschen, güldene Einfachheit, sondern man hatte auch güldene Berge.“ Karl selbst, der nichts unterließ, was den Wohlstand des Landes zu heben vermochte, nannte Prag den „Garten der Genüsse“.

    Da der König alle Kunst und Wissenschaft als „Leuchte und Zierde des Lebens“ schätzte, unterstützte er jede Maßnahme, die einer weiten Verbreitung und Anwendung der Schreibweise einer wohlgesetzten mittelhochdeutschen Sprache in allen Landesteilen dienlich sein konnte; gleichzeitig aber legte er auch – ohne Arg und Absicht – den Keim für eine reichsfeindliche Gegenbewegung: sein vom Klerus nachhaltig beeinflußtes Streben, eine Vereinigung der nicht unierten Serben mit der römischen Kirche zu bewirken, führte zur Berufung glagolitischer Mönche aus Dalmatien, Kroatien und Bosnien, die 1347 in der Geborgenheit des für sie gegründeten Klosters Emaus zu Prag ihre hintergründige Tätigkeit aufnahmen. Nachdem diesen Landfremden die Anwendung der von Cyrill und Method im 9. Jahrhundert erfundenen und seither verfeinert ausgebauten glagolitischen Kirchensprache einmal bewilligt war, gingen sie mit viel Eifer und Geschick daran, lateinische und deutsche Texte in ihr Idiom zu übersetzen und in Anlehnung an deutsche epische, didaktische und dramatische Vorlagen eine glagolitische Kunstliteratur zu schaffen. Ihre Legenden- und Fabelgeschichten würzten sie bewußt mit Ausfällen gegen die Reichsdeutschen. Solcherart entstand die „erste tschechische“ oder „slawische Literatur“, die man heute so gern bemüht, um eine „alte tschechische Sprachnation“ nachzuweisen.

    Um die Glagolitenmönche von Prag, die dort nach den Regeln Benedikts lebten, sammelten sich alsbald gelehrige Brüder, – ausgewählte Söhne Besitzloser oder Verarmter. Das Kloster bot ihnen Sicherheit, Ausbildung und Gleichberechtigung, nicht selten auch Ansehen und Respekt in einer ungebildeten Umwelt. Dafür dankbar, waren sie ihren Oberen blindlings ergeben. Aber auch außerhalb der Klostermauern zog der Glagolismus zahlreiche Kleriker in seinen Bann. Zumeist handelte es sich um intelligente Eiferer, die in ihrer Jugend den bitteren Haß der „Armen“ gegen die „reichen Vettern“ in sich aufgenommen hatten und sich nun berufen fühlten, der ausgleichenden Gerechtigkeit zu dienen. Kirchlicher Schutz, Ausnahmestatus und eine Sondersprache, die von Uneingeweihten nicht verstanden wurde, erzeugten eine Verschwöreratmosphäre, die das Phänomen der Geheimgesellschaft ZECTECH (i) NA hervorbrachte. Da die Mitglieder „im Dunkel“ (mlt. „caeco“) arbeiteten, wandelten die glagolitischen Sprachkünstler sinnbezogene mittellateinische Begriffe ab und mischten ZECTECH (i) NA, TESKA (aus „caeco“) und CESKA (aus mlt. „cessi“) zu dem Deutungswort „CZECHNA“.

    Wie in ganz Deutschland war mittlerweile auch in Böhmen der Boden für Reformbestrebungen reif geworden. Bereits unter Karl IV. hatte die Zuchtlosigkeit und Verweltlichung der Geistlichkeit derart überhand genommen, daß sowohl der König als auch der Erzbischof von Olmütz ernsthaft mit dem Gedanken spielten, eine Säkularisierung einzuleiten und Teile des Kirchenbesitzes zu konfiszieren. Ausbeutung und Korruption, Pfründenmißbrauch, das päpstliche Schisma und verwirrende theologische Streitigkeiten – augenfällige Merkmale der innerkirchlichen Mißstände – forderten nicht nur die großen Konzile von Pisa und Konstanz heraus, sondern auch Sektenbewegungen. Die sittenstrengen Prediger Konrad Waldhauser und Militsch, die sogenannten „Waldenser“ und vor allem die Lehren des Oxforder Universitätsprofessors John Wiclef trugen Unruhe in die Masse der geknechteten, geschröpften oder auf andere Weise geschädigten „Böhmen zweiter Ordnung“. Unter dem unfähigen Sohn Karls, dem mit allen verfeindeten Wenzel IV., verschärften sich die religiösen Konflikte. Johannes Hus, Priester, Magister der Prager Universität und überzeugter Prediger der Lehre Wiclefs, und sein adeliger Mitstreiter Hieronymus von Prag sprachen auf ihren ausgedehnten Reisen die Unzufriedenen im Lande an. Ihren Predigten über die Nichtanerkennung einer weltlichen Autorität, über evangelische Armut, Gleichheit und Brüderlichkeit schenkte man hoffnungsvoll Gehör. Eine fanatische Glaubensgenossenschaft entstand.

    Nach Pariser Vorbild gliederte sich die Prager Universität in vier Besucherkategorien, die den universellen Reichscharakter widerspiegelten: die bayrische (Bayern, Franken, Schwaben, Österreich, Schweiz und Rheinlande), die sächsische (Ober- und Niedersachsen, Brandenburg, Holstein, Mecklenburg, Pom-mern, Dänemark, Schweden, Finnland und Livland), die polnische (Polen, Schlesien, Lausitz, das preußische Ordensland, Litauen und Rußland) und die böhmische (Böhmen, Mähren und ungarische Länder); jede dieser Gruppen oder „Nationen“ hatte ihren Protektor und eine Stimme.

    Hus war ein kluger Beobachter zeitgenössischer Verhältnisse. Er wußte sehr wohl, daß die Macht der moralisch schwer angeschlagenen und religiös unglaubwürdig gewordenen Rom-kirche nur dann zu brechen war, wenn ihr und ihren konser-vativen Verbündeten einerseits die Bildungsstätten der geistig schöpferischen Kräfte entzogen und andererseits starke sozialrevolutionäre Elemente Im Verein mit fanatisierten Glaubenskämpfern entgegengestellt wurden.
    Der erste Schlag gelang innerhalb der Universität. Hus, der die böhmischen Magister als Rektor anführte, versicherte sich der Hilfe König Wenzels IV., der allen Reichstreuen zürnte, weil ihn die Kurfürsten im Jahr 1400 auf dem Reichstag zu Rense als „versäumlichen, entbehrlichen Entgliederer des Reiches“ um die deutsche Königskrone gebracht hatten. Gegen den Widerstand der streng orthodoxen übrigen Gruppen erhielt die böhmische das Übergewicht von allein drei Stimmen zugestanden (1409), was die bayrische, sächsische und polnische sofort mit dem Exodus und einer Universitätsgründung in Leipzig beantworteten.
    Wegen unablässiger Verdammung des päpstlichen Ablaßhandels vom großen Kirchenbann betroffen und aus Prag gewiesen, hielt sich Hus fortan auf dem Lande auf, verfaßte dort in Ruhe seine Streitschriften und putschte mit seinen Helfern die unfreien Bauern auf. Mächtige deutsche Adelsgeschlechter, die mit der Kirche in Konflikt geraten waren, gewährten ihm und seinen Anhängern Schutz und Hilfe.

    Als gelehriger und sprachenkundiger Theologe hatte der böhmische Reformator längst die Bedeutung einer eigenständig -isolierenden Kirchensprache erkannt. Er knüpfte deshalb an die glagolitische Vorarbeit an, bediente sich der Metathesen (= Buchstabenumstellungen) und führte in seinen religiösen Schriften die diakritischen Zeichen ein (c, r, s, z). Das Ergebnis dieses Schaffens wurde jedoch wenig beachtet und blieb in Anfängen stecken. Hus starb 1415 den Flammentod; ein Jahr darauf folgte ihm sein Freund Hieronymus von Prag auf den Scheiterhaufen.

    Die grausame Hinrichtung der „Ketzer“ ließ die hussitische Flamme erst recht auflodern; sie erfaßte die unterdrückten Volksteile ebenso wie Bürger und Adel, Freie und Unfreie, die dem „reinen Glauben“ zuneigten. Während Dynastiehader und Ständekriege die Reichsordnung zerrütteten, König und Gegenkönige, Papst und Gegenpäpste um die Macht stritten, wurde das Konstanzer Konzil die Veranlassung zur Explosion der aufgespeicherten Empörung in Böhmen.

    Aufgehetzt von den Predigern Johann Jesenitz und Johann von Seelau versammelten sich am 22. Juli 1419 auf einer An-höhe bei Austi, dem späteren „Tabor“ in Südwestböhmen (Tabor = Berg der evangelischen Verklärung), rund 40.000 Anhänger des neuen Glaubens, um schwärmerisch ihrer Märtyrer Hus und Hieronymus zu gedenken und als „auserwähltes Volk“ den „Feinden Gottes“, nämlich allen Katholiken, Tod und Vernichtung zu schwören. Die Prediger versprachen den „Brüdern“ und „Schwestern“ eine Abschaffung der Standesunterschiede, Aufteilung des Kirchenbesitzes, Enteignung der Grundherren und allgemeine Gütergemeinschaft. Unter der Führung des Ritters Ziska von Torgau, der gleich anderen Hussitenführern 1410 als Söldner gegen den Deutschen Orden in Preußen gekämpft hatte, nahm das Hussitentum endgültig die Züge einer anarcho-kommunistischen Zerstörungsbewegung an.

    Der Sturm auf das Neustädter Rathaus in Prag, dem der Bürger-meister, sechs Ratsherren und ein Richter am 30. Juli 1419 zum Opfer fielen, eröffnete die wilden Mord- und Verwüstungskriege, die erst 1434 nach der Vernichtung des Hauptheeres der „Tabo-riten“ zu Ende gingen.
    Das Kriegslied „Die ihr Gottes Streiter seid“ mit dem Refrain „hur auf sie!“ auf den Lippen – man sang es natürlich in deutscher Sprache! -, entvölkerten die Hussiten ganze Landstriche, verwüsteten die Fluren, legten Städte, Burgen, Klöster und herrliche alte Bauwerke in Schutt und Asche, lebten von Raub und Erpressung und mordeten willkürlich Mann, Weib, Kind und Tier. Adel und Bürgertum hatten sich längst von den organisierten Raubscharen zurückgezogen. Landwirtschaft, Bergbau, Handel und Wandel kamen zum Erliegen; das Volk verwilderte in den langen Jahren eines ununterbrochenen Bürgerkrieges.
    Was immer auch damals geschah, war nicht von „nationalen“ Empfindungen geleitet. Wer heute das Gegenteil behauptet, kennt entweder die Geschichte nur aus der falschen Sicht fehlbeeinflußter Darstellungen oder er will die Wahrheit bewußt verschleiern.

    Wenn das reichsdeutsche Element Böhmens und Mährens während der Hussitenkriege beträchtliche Verluste erlitt, so nur deshalb, weil es überwiegend dem katholischen Glauben treu blieb, seinen Besitz verteidigte und an seinen alten Rechten festhielt. Es ist erwiesen, daß die Hussiten alle freien deutschen Bauern und Bürger schonten, sofern diese ihrem Glauben abschworen und sich nicht feindlich zeigten. Andererseits kämpften zahlreiche Reichsdeutsche in den Reihen der Taboriten. Völkische Gegensätze gab es nicht.
    Den entscheidenden Sieg über die Taboriten in der Schlacht bei Lipan (1434) erfocht übrigens der deutsche Ritter Mainhard von Neuhaus an der Spitze eines gemischten Heeres, das aus Adeligen, katholischen deutschen Bürgern, gemäßigten hussitischen „Utraquisten“ und freien Bauern – alles in allem Söhne Böhmens – bestand. An der Seite Mainhards ritt der jugendliche Georg von Kunstadt, der seine besonderen Fähigkeiten im reifen Mannesalter als böhmischer Wahlkönig unter Beweis stellte.

    Die oft zitierten „Böhmischen Brüder“ – später auch „Mährische Brüder“ genannt – hatten ebenfalls keine „nationalen“ Vorstellungen. Als streng religiöse Sekte von böhmi-schen „Utraquisten“ (= abgeleitet von „sub utraque“; die U. nahmen das Abendmahl in beiderlei Gestalt entgegen und hießen wegen ihres Kelchsymbols auch „Kalixtiner“!) gegründet, suchten sie das Leben nach Art altapostolischer Gemeinschaften zu verchristlichen. Bald von Hussiten und Katholiken verfolgt, wanderten viele von ihnen nach Brandenburg, Schlesien und Mähren aus. Nach ihrer endgültigen Landesverweisung zerstreuten sie sich bis nach Amerika. Aus einer ihrer Abspaltungen ging 1722 in der Lausitz die „Herrnhuter Brüdergemeinde“ hervor, die sich in die vier Zweige: den böhmisch-mährischen, mitteldeutschen, englischen und amerikanischen aufteilte. Außerhalb Böhmens und Mährens wurden die Brüdergemeinden überall als deutsch angesprochen und behandelt. Ihr gesamtes geistiges und literarisches Streben verlief in ausnahmslos religiösen Bahnen.

    * Gleich den glagolitisch beeinflußten Angehörigen des mittleren und niederen Klerus bemühten sich auch hussitische Orthodoxe weiterhin, eine spalterische Kirchensprache durchzusetzen. Ihre ersten Versuche, eine Angleichung an die Volkssprache zu erreichen, nahmen im Jahr 1483 ihren Anfang. Nach dem Trienter Konzil (1545-63) gerieten diese Bestrebungen unter russischen Einfluß. Die breite Masse des Volkes allerdings blieb von derartigen Experimenten intellektueller Sektierer weitestgehend unberührt. Adel und Bürgertum zeigten ebenfalls wenig Verständnis und kümmerten sich nicht um „hussitische Hirngespinste“; auch dann nicht, wenn sie selbst Utraquisten waren. Schriften, wie etwa die Kralitzer Bibelübersetzung, wurden als Kuriosum zur Kenntnis genommen; ihr Inhalt interessierte höchstens Gelehrte. Bauern und Knechte waren des Lesens und Schreibens in keiner Sprache kundig; Gutsherren, Handelsleute und Gewerbetreibende beherrschten bestenfalls die deutschsprachige Schrift; gebildete Aristokraten pflegten ihre Deutsch- und Latein-Kenntnisse; und die wenigen, starr hussitisch gesinnten Magister und Studenten befanden sich einschließlich der glagolitischen Kleriker in verschwindender Minderzahl.
    * Das Hussitentum bekämpfte Kirche und Deutschtum, weil beide weltanschaulich dieselben christlichen, kulturellen und zivilisatorischen Ziele verfolgten und sich gemeinsam auf den Boden des von den Hussiten negierten römischen Rechts, der Kultur und der Zivilisation stellten (Vgl. Msgr. Dr. Emanuel Reichenberger!).

    * örtliche Bevölkerungsverschiebungen in Böhmen – übrigens zum Schaden des ganzen Landes – stellten sich als unmittelbare Begleiterscheinungen der taboritischen Schreckenszeit ein. In die ausgemordeten und verödeten Bezirke, die vorher von ordnungsliebenden und fleißigen katholischen Deutschböhmen bewohnt waren, rückten hussitisch gesinnte Besitzlose und verwildertes Volk ein. Nicht wenig trug aber auch der Hochadel zu Umschichtungen bei; er bereicherte sich auf Kosten des Landesherrn, der Städte, des niederen Ritterstandes und der Bauern. Eine Vielzahl ehedem freier deutscher Bauern verstärkte das Heer der Fronenden und Leibeigenen.

    Die große Not der Bauernschaft wurde erst 1781 merklich gelindert. Das Volksbefreiungspatent Kaiser Josefs II., des Deutschen, hob Leibeigenschaft und gutsherrliche Gerichtsbarkeit auf, schränkte die Robot ein und ermöglichte den Bauernsöhnen eine schulische Ausbildung sowie den Besuch der Universitäten. Josefs Maßnahme betraf nicht nur Böhmen, sondern alle deutschen Länder der habsburgischen Hausmacht.

    * Wie wenig auch eingefleischte tschechophile Wortführer der Vergangenheit an den deutschen Kultur- und Wirtschafts-leistungen vorbeigehen konnten, beweisen zwei Beispiele: Prof. Tomas Masaryk schrieb 1894 in seinem Buch „Die tschechische Frage“: „Trotz allem Enthusiasmus für die Russen und Slawen und trotz allem Widerstreit mit den Deutschen sind doch die Deutschen unsere tatsächlichen Lehrmeister.“

    Prof. J. Pekar, ein heißer Verfechter des neotschechischen Standpunktes, machte in seinem Buch „Vom Sinn der tschechischen Geschichte“ das Zugeständnis: „Die Aufzählung dessen, was die Deutschen auf unserem Boden geleistet haben, ist sehr umfangreich. Der Städtebau und damit im Zusammenhang die geistige und wirtschaftliche Machtentfaltung sowie der Reichtum des Landes waren wesentlich das Werk der Deutschen. Wenn die Tschechen wirtschaftlich, in der Administrative und in der Arbeitsleistung fähiger als die anderen östlichen Völker sind, so verdanken wir das vor allem der deutschen Erziehung.“

    * Während in weiten Gebieten Böhmens und Mährens die hochdeutsche Sprache den gleichen Formwandlungen unterworfen war, die aus dem gesamten süd- und mitteldeutschen Raum bekannt sind, hielt sich daneben seit der 2. Lautver-schiebung noch ein Dialektgemengsel aus gotischen und suebischen Elementen, das sich von den geschlossenen mittelbayrischen (Südböhmen und Südmähren), nordbayrischen (nördl. Böhmerwald und Egerland bis Joachimstal-Duppau), ostfränkischen (anschl. Nordwestböhmen bis Brüx), obersächsischen (anschl. Nordböhmen bis Leipa) und schlesischen (restl. Nordböhmen einschl. Sudetenostteil) Mundartgruppen abhob und regional ein verschiedenartiges Eigenleben führte. Vereinzelte sarmatische Idiome, die von Karpa-tenbewohnern noch lange bewahrt worden waren, verschwanden gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus dem Gebrauch.

    * Adel und Bürgertum fühlten und sprachen um 1800 nach wie vor deutsch. Die Landbevölkerung Innerböhmens, seit den Hussitenwirren in zwei Lager gespalten, betonte teils ein konservativ christlich-deutsches Bewußtsein, teils aber auch utraquistische Neigungen, die nach erfolgter Gegenreformation von der glagolitisch bestimmten Priesterschaft geschickt aufgefangen und in einen wechselweisen Gegensatz verwandelt wurden. Welche Spannungen derartige religiös ausgerichtete Gruppenbildungen innerhalb ganzer Reichsprovinzen auszulösen vermochten, bekunden nicht nur die Schreckensereignisse anläßlich der deutschen Bauernrebellionen und während des 30jährigen Krieges, sondern auch die bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hineinwirkenden Erscheinungsformen eines unduldsamen Neben- und Gegeneinanders von Katholiken und Protestanten im Westen Deutschlands zur Genüge.

    Im Jahr 1800 standen sich deutschbewußte und übrige Böhmen mit einem Bevölkerungsanteil von 50:50, nach Einsetzen der panslawistischen Bestrebungen 1847 – gefördert durch separatistische, opportunistische und schwärmerische Parteigänger – 42 :58 und 1863 bereits 38 :62 gegenüber.

    * Die zeitgenössischen, äußerst korrekt und genau geführten Handbücher und Nachweise über die „Kaiserlich-Königlichen Kriegsvölker“ und der k. k. österreichischen Armee (bis 1804 bzw. 1813) weisen die böhmischen Truppenteile ausnahmslos als d e u t s c h e Regimenter aus.

    * Im offiziellen und inoffiziellen Sprachgebrauch gab es für Land und Menschen im Sudetenraum bis zur Jahrhundertwende nur den einzigen feststehenden Begriff „Böhmen“. Gleiches traf für Mähren zu.

    Die vorstehend herausgehobenen Tatsachenbeispiele – sie ließen sich übrigens beliebig ergänzen und in allen Einzelheiten belegen – reichen aus, um die Unhaltbarkeit der Legende von den Tschechen erkennen zu lassen. Vom Ausland angeregt und begünstigt, verschrieben sich erst die sogenannten „Wiedererwecker“ dem Ziel, das Streben intellektueller Kreise nach politischer Sonderstellung der Länder des ehemals unteilbaren Kurfürstentums (Böhmen, Mähren, Österreichisch-Schlesien) innerhalb der habsburgischen Donau-monarchie geschichtsphilosophisch und sprachlich zu untermauern. Das geistige Zentrum der Verschwörergruppe bildeten J. Dobrovsky (1753-1829), Josef Jungmann (1773-1847), Johann Kollar (1793-1852, Dichter), Franz Palacky (1798-1876, Landeshistoriograph) und Paul Josef Safarik (1793-1861, Altertumsforscher). Sie — die eigentlichen Begründer des Panslawismus – weckten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts den „Sinn für tschechisches Volkstum“.

    Während Paladcy ein „historisch gewachsenes Tschechentum“ erfand und den Grund für die Theorie von der Sonderstellung eines „Slawentums“ gegenüber Westeuropa legte, bedienten sich Jungmann (Schöpfer des ersten „Böhmisch-Deutschen Wörterbuches“), Kollar und Safarik (Verfasser der „Geschichte der slawischen Sprache und Literatur“) jener Vorarbeit, die einerseits von Glagolitenmönchen und andererseits fragmentarisch von hussitischen Orthodoxen geleistet worden war. Im Bewußtsein, den ZCECH – N -, nämlich einer „Vereinigung“ anzugehören, „die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine List methodisch zur Anwendung zu bringen“, widmeten sie sich fanatisch und mit großem Geschick der „Erweckung“ einer „Volkssprache“ als wesentliche Mitvoraussetzung für die Stimulierung „nationaler“ Gefühle. Daß auch dieses Experiment in verhältnismäßig kurzer Zeit gelang, ist der beste Beweis dafür, was der unbeirrbare Wille einiger weniger entschlossener Männer im Leben eines Volkes vermag. Bereits 1818 war die Einführung der „tschechischen“ Kunstsprache in den Unterricht der Gymnasien Innerböhmens erreicht.
    Wenngleich man noch auf dem ersten Panslawistenkongreß zu Prag im Jahr 1848 in deutscher Sprache verhandeln und diskutieren mußte, weil jede andere Verständigungsmöglichkeit fehlte, setzten die „Tschechen“ ihr neusprachliches Unternehmen mit Hilfe eines Teils der gewonnenen Lehrerschaft sowie des niederen und mittleren Klerus erfolgreich durch.
    Sprachfundament und injiziertes Geschichtsbewußtsein als emotional einigende Kraftfelder allein hätten dennoch niemals ausgereicht, um in Böhmen einen „geschlossenen nationalpolitischen Sozialkörper“ mit klar abgesteckter deutschfeindlicher Tendenz entstehen zu lassen, wie dies zwischen 1867 und 1914 unbestritten der Fall war.
    Von Rußland und Frankreich in ihren Handlungen beeinflußt und materiell unterstützt, wurde die kleine intellektuelle Führungsschicht der böhmischen Separatisten von zeit- und entwicklungsbedingten Umständen begünstigt:
    Die jahrhundertelang leistungsbezogen gewachsene Wirtschaftsmacht des deutschen Bürgertums, das infolge der zwiespältigen Haltung der Zentralregierung in Wien längst keinen ausreichenden politischen Schutz mehr genoß, andererseits aber durch das Zensurwahlrecht bevorzugt erschien, ließ sich angesichts des Konkurrenz- und Besitzneides der keineswegs unvermögenden übrigen Stadtbürger Böhmens leicht in einen ungerechtfertigten Auswuchs „nationaler Unterdrückung“ umdeuten. Während sich der österreichische Parlamentarismus in der Auseinandersetzung mit gruppen-politischen und partikularistischen Ansprüchen erschöpfte und darüber die dringend erforderliche Lösung der akut gewordenen sozialen und wirtschaftlichen Probleme vergaß, verschärfte der ungezügelte moderne Industriekapitalismus die Gegensätze zwischen den Deutschböhmen – sie kon-trollierten die Eisen-, Textil- und chemische Industrie – und dem böhmischen Besitzbürgertum, das überwiegend die Zweige der Güterversorgung und der Lebensmittelproduktion beherrschte. Darüber hinaus verpflichteten die deutschböhmischen Betriebe eine nicht unansehnliche Masse besitzloser und billiger Arbeitskräfte aus Innerböhmen, die sich den subversiven Agitatoren hussitischer Provenienz als aufnahmebereites Element für klassenkämpferisch-deutschfeindliche Parolen anboten.
    * Angeregt durch ausländische Kapitalträger und von intellektuellen Separatisten organisatorisch betreut, schuf jener Teil des böhmischen Bürgertums, der sich von den kaisertreuen Deutschen absonderte, ein weitverzweigtes System ineinander verflochtener wirtschaftlicher Verbände, Genossenschaften und Banken.
    * Von Petersburg inspiriert und finanziert, erfolgte 1863 in Belgrad die Gründung der radikalen panslawistischen, deutschfeindlichen und antisemitischen Turnerbewegung „Sokol“, die bis 1938 nicht unwesentlich zur planmäßigen Verhetzung der Jugend – vor allem der böhmischen Studentenschaft – gegen alles Deutsche beitrug.
    * Der Ausgleich mit Ungarn im Jahr 1867 goß Wasser auf die Mühlen der „Slawophilen“. Palacky hatte triumphiert, als sich die Entscheidung abzuzeichnen begann: „Der Tag, an dem der Dualismus – Österreich-Ungarn – proklamiert wird, ist der Geburtstag des Panslawismus.“
    * Rußland und Frankreich bedienten sich der „Tschechenbewegung“, um die österreichische Vormachtstellung im Südosten zu erschüttern und das böhmisch-mährische Festungs- und Schlüsselland von innen heraus zu zernieren. In diesem Zusammenhang ist auch das erfolgreiche Bemühen des Begründers des „Tschechoslowakismus“, Masaryk, um die Integrierung des sogenannten „slowakischen Volkes“ zu verstehen.

    Aus den Resten der von den Magyaren in den Nordkarpaten, entlang dem linken uter aer mittleren Donau und ostwärts der March überrannten Quaden, Rugier und Marsingen, die im Verlauf ihrer beinahe eintausendjährigen Unterdrückung einem ständigen Verschmelzungsprozeß mit ungarischen und anderen osteuropäischen Elementen ausgesetzt waren, hatte sich ein neues, widerstandsfähiges europäisches Volkstum herausgebildet, dessen Kern, später von Deutschen verstärkt, uralte völkische Eigenarten zu bewahren verstand und allen Härten der Magyarisierungsversuche zum Trotz eine Assimilation weitestgehend verhinderte.
    Über die Einbeziehung dieser Slowaken, deren Ahnen seit den Tagen des großen Magmarenfürsten Zuentibald mit dem Reich der Deutschen sympathisiert und die nie die Hoffnung aufgegeben hatten, einmal des ungarischen Joches ledig zu werden, in eine „tschechisch“ beherrschte Staatskonstruktion schrieb der ernstzunehmende Sachkenner Hans Komar:
    „Auf dem Höhepunkt der Entnationalisierung der Slowaken durch die Magyaren in den letzten Jahrzehnten vor der Jahrhundertwende gelingt es Masaryk, als Lehrer an der Prager Universität die wenigen protestantischen slowakischen Studenten zu sammeln und zu formen. Dem Herrschaftsanspruch dieser kleinen intellektuellen Schicht – 1901 war in einer politischen Broschüre nachgewiesen‘ worden, daß die Slowaken tschechischen Blutes sind – gelingt es, die Slowakei aus Ungarn herauszulösen. Ein völkisch-nationaler Gemeinschaftswille der Slowaken zu einem Zusammenschluß mit den Tschechen bestand nicht – wohl aber wird verständlich, warum es nötig wurde, mitmdem Vorhandensein einer tschechoslowakischen Nation zu argumentieren. T. G. Masaryk, der seine Ausbildung an deutschen Universitäten erhalten hat, befaßte sich natürlich auch mit dem Problem der Sudetendeutschen. 1907 äußert er sich zum ersten Male über eine mögliche staatliche Selbständigkeit der böhmischen Länder – vorher propagiert er nur eine Autonomie im Rahmen der Gesamtmonarchie: Wenn Böhmen und Mähren staatlich selbständig würden, könnte das nur unter Zustimmung der deutschen Nation geschehen. Ein kleiner Staat, in welchem einige Millionen bewußter und in jeder Hinsicht tüchtiger Landesverräter wären, ist unmöglich.‘
    Ähnliche Auffassungen vertritt zunächst sein engster Mitarbeiter und späterer Nachfolger im Amt des Präsidenten, Dr. Eduard Benes.

    Erst während des ersten Weltkrieges arbeiten beide bei den Alliierten und in Rußland auf die Zerschlagung Österreichs hin. Mit dem Einsatz der tschechischen Legionäre in Frankreich im Mai 1918 wird der tschechoslowakische Nationalrat‘ als kriegführende Macht anerkannt. Weiters anerkennt und unterstützt die französische Regierung die politischen Propaganda-Thesen des Nationalrats:
    1. Die Tschechoslowaken waren viele Jahrhunderte selbständig (!). Habsburger und Deutsche haben sie mit Gewalt um diese Selbständigkeit gebracht (!).
    Frankreich anerkennt die historischen Rechte der Tschechen und Slowaken …
    2. Der tschechoslowakische Staat wird aus vier Provinzen bestehen: Böhmen, Mähren, Österreichisch-Schlesien und der Slowakei.

    So wurde mit französischer Anerkennung die Slowakei zu einer „historischen Provinz“.
    Ein weiterer Erfolg der tschechischen Auslandsorganisation ist die Zustimmung des Präsidenten Wilson zu den tschechischen Plänen, die sich in der amerikanischen Note an die Regierung in Wien niederschlägt, worin es heißt:
    „….hat die Regierung der Vereinigten Staaten anerkannt … daß der Tschechoslowakische Nationalrat eine de-facto-krieg-führende Regierung ist … Der Präsident sieht sich daher nicht mehr in der Lage, die bloße Autonomie dieser Völker als Frie-densgrundlage anzuerkennen.“‚
    Solcherart entstand innerhalb der kurzen Zeitspanne von knapp einhundert Jahren ein synthetisch geformter Volksverband, der dazu verurteilt worden war, seine Isolierung von den übrigen Reichslanden mit einer Geschichtslüge zu begründen, das Phänomen einer oktroyierten Kunstsprache zu kultivieren und bei gleichzeitig aufgezwungener geheimgesellschaftlicher Namensführung eine eigenständige Bewußtheit zu entfalten. Unterschwellige Schuld- und Minderwertigkeitskomplexe, Ehrgeiz, regionaler Machthunger, fremdgesteuerte Agitation und die latente Aufnahmebereitschaft des Pöbels für Raubversprechungen verstrickten einen Teil der zu „Tschechen“ gewordenen Böhmen heillos in unsinnige Feind- und Haßgefühle gegen das Deutschtum.
    Welcher Tricks es sogar noch 1918 bedurfte, um einen „tschechischen“ Führungsanspruch in Böhmen, Mähren und in der Slowakei glaubhaft zu machen, verdeutlichen die nachstehenden Zitate:

    Am 28. November 1918 unterrichtete Dr. Benes seinen Mitver-schworenen Dr. Kramar im Hinblick auf die beabsichtigte Okkupation reichsdeutscher und slowakischer Siedlungsgebiete: „Trachten Sie, daß diese Gegenden ohne Lärm via facti` besetzt werden … Hier entscheidet ein fait accompli, das ohne Aufsehen, ohne Kämpfe und bei voller Beherrschung der Lage herbeigeführt wird. . . .
    … Es ist wahrscheinlich – dies ist höchst vertraulich -, daß die Magyaren und die österreichischen Deutschen zur Friedenskonferenz offiziell überhaupt nicht zugelassen werden. Daran arbeite ich hier kräftig … Von den Deutschen in Böhmen wird überhaupt nicht gesprochen, weder jetzt noch später. Darüber könnt Ihr völlig beruhigt sein.“

    In einer tschechischen Note an die Alliierten und Assoziierten Mächte vom 20. Dezember 1918 hieß es:
    .. Der Regierung in Prag, welche die einzige Regierung Mitteleuropas ist, die als verbündete Regierung anerkannt wird, muß gestattet werden, auf ihrem eigenen Staatsgebiet Ordnung zu machen …
    … Die Alliierten täten gut daran, eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Der tschechoslowakische Staat soll die innerhalb der geschichtlichen Grenzen Böhmens, Mährens, Österreichisch-Schlesiens lebenden Völker organisieren und regieren. Diese vorläufige Entscheidung ist von der Friedenskonferenz, welche die Frage endgültig zu regeln berufen ist, später nachzuprüfen. Für den gegenwärtigen Zeitpunkt aber haben sich die deutschen Bewohner und die angrenzenden Regierungen der oben genannten Regelung zu fügen.“

    Anläßlich der „Friedenskonferenz“ in Paris äußerte sich der „tschechische“ Politiker Rasin gegenüber dem sudetendeutschen Rechtswahrer Seliger:
    „Das Selbstbestimmungsrecht ist eine schöne Phrase, jetzt aber, da die Entente gesiegt hat, entscheidet die Gewalt.“
    Rasin offenbarte damals brutal die Wahrheit; ohne Gewalt und Hilfe der alliierten Siegermächte wäre es nämlich dem intellektuellen Verschwörerhaufen um Masaryk niemals gelungen, die Bevölkerung Böhmens, Mährens und der Slowakei einer frisch aus der Taufe gehobenen „tschechischen Staatsnation“ zu unterwerfen.
    Die Kraft reichsfeindlichen Willens zu „Tschechen“ gemodelten Böhmen haben mittlerweile unter bolschewistischer Herrschaft die Akte des Verrats und Brudermords an Deutschen, Mährern und Slowaken bitter gebüßt. Sie zählen nun selbst im Verein mit allen anderen geschädigten Mitteleuropäern zu den Opfern eines dämonisch durchgesetzten Völkerbetrugs. Ihre Mehrheit würde heute viel darum geben, wenn sie die grausame Vertreibung der Sudetendeutschen, Egerländer, Deutschböhmen, Deutschmährer und Slowakeideutschen ungeschehen machen könnte und wieder in die Geborgenheit des alten Reichsverbandes zurückkehren dürfte.

    ZWEITER BEITRAG – TSCHECHISCH, EINE KUNSTSPRACHE DER KATHOLISCHEN KIRCHE

    Siehe unter Habsburger – Einführung von Tschechich 1897 in Böhmen

    Quelle:

    http://www.iglauer-sprachinsel.de/

    UNTER HABSBURGER FINDET MAN:

    5.4.1897 erließ Badeni die berüchtigten Sprachenverordnungen für Böhmen und Mähren, wonach das Tschechische zur Amtssprache erhoben wurde, und zwar auch in den rein deutschen Gebieten.In Böhmen gehörten 63% dem tschechischen und 36% dem deutschen Volk an, wobei aber beide Völker in geschlossenen Siedlungsgebieten beheimatet waren, mit Ausnahme einiger Orte, die als deutsche Sprachinseln im tschechischen Gebiet lagen (Iglau, Brünn ).Das bedeutete nun, dass in jedem kleinen Ort in den geschlossenen deutschen Gebieten alle Beamte, vom Bürgermeister über den Postbeamten bis zum Hilfsdiener die tschechische Sprachein Wort und Schrift zu beherrschen gehabt hätten. Da dies praktisch kaum erreicht hätte werden können, drohten Entlassungenund Zwangspensionierungen. Und die neuen Beamten wären Tschechen gewesen! Diese Regelung empörte die deutsche Bevölkerung der gesamten Monarchie, war doch das Deutschtum in diesem Gebiet, das so groß wie das heutige Tirol war,in seinen Wurzeln bedroht. Ein Sturm der Entrüstung brauste über unser Land, der auch die Sozialdemokraten undetwas später auch die Christlichsozialen mit einschloß. Die Arbeit im Parlament wurde durch die “Obstruktion”, das ist pausenloses Lärmen, unmöglich gemacht. Am 18.5. schloß sich auch die sozialdemokratische Partei den Obstruktionengegen die Verordnungen an. In der christlichsozialen Reichspostvom
    14.7.1897 sagte der christlichsoziale Abgeordnete Dr. Scheicher: “Es ist vollkommen am Platze, wenn sich die Deutschen gegen die Sprachenverordnungen wehren.” Es kam zu Kundgebungen in vielen Städten und in Eger auch zu blutigen Gewaltmaßnahmen gegen die deutsche Bevölkerung.Der 10.11.1897 brachte die erste Studentendemonstration: 2000 Studenten zogen in einem Schweigemarsch über den Ring. Im Parlament kam es zu immer schärferen Auseinandersetzungen und auch Handgreiflichkeiten.
    Dann der 26.11: Sozialistische Abgeordnetewurden im Reichsrat von den Tschechen verprügelt.Schließlich rief Badeni die Polizei, der Führer der Sozialdemokraten protestiert erfolglos, sozialdemokratische, deutschnationale und christlichsoziale Abgeordnete wurden abgeführt. Die tschechische Gewalt ihres Führers Dr. Kramarsch hat gesiegt! Wieder gab es Studentendemostrationen. In der Aula der Universität erinnerte ein Redner an das Jahr 1848, als die Studenten ihr Leben für Volk und Freiheit einsetzten.Gemeinsam sangen dann die deutschnationalen und sozialdemokratischen Studenten das Lied “Wenn alle untreu werden”.Es formierte sich der Zug Richtung Parlament, wurde aber von der Polizei in einer regelrechten Schlacht gewaltsam aufgelöst. Am 27.11.1897 kam es noch ärger: wieder Demonstrationen, von Studenten und bald der ganzen Wiener Bevölkerung. Die Menge drohte das Gefangenenhaus zu stürmen. In anderen Städten gab es ebenfalls nationalen Aufruhr. Überall waren die Straßen voll Studenten und sozialdemokratischer Arbeiter, die gegen die Sprachenverordnungen protestierten. Erstmals wurde Militär eingesetzt, das Husarenregiment Nr. 15 fegte den Wiener Ring vor dem Burgtor leer. Badeni gab auf: Er erbat vom Kaiser seine Entlassung und erhielt sie. Österreich atmete auf.
    Der neue Ministerpräsident Freiherr Gautsch von Frankenthurm milderte die Sprachenverordnungen am 5.März 1898 (Teilung in tschechische, deutsche und gemischte Bezirke, Sprachkenntnisse nicht generell, sondern nur nach Erfordernis). Die Tschechen verursachten daraufhin in Prag gewalttätige Ausschreitungen, besonders die deutschen farbentragenden Studenten wurden überfallen und deutsche Geschäfte gestürmt und zerstört: Tschechischer Kristalltag 1897. Doch statt die Gewalttäter zu verhaften, wurde ein ungesetzliches Farbenverbot verhängt. Worauf die Studenten auf allen deutschen Hochschulen Zisleithaniens in den Ausstand traten.
    Erst am 14.10.1899 wurden die Sprachenverordnungen gänzlich aufgehoben.In diese Zeit fällt auch die Gründung der Los von Rom Bewegung durch Schönerer , in der sich militanter Antiklerikalismus mit radikalem Nationalismus verband. Diese Bewegung sollte uns allen noch zu schaffen machen denn durch sie und Ihre Ableger wie zum Bsp. der “Orden der neuen Templer” ( ONT) mit Lanz v. Liebenfels und Theodor Czepl wurden Adolf Hitler und seine Kreise richtungsgebend beeinflußt. Im Jahre 1899 ist Lanz von Liebenfels aus dem von Templern geführten Stift Heiligenkreuz ausgetreten und machte sich die “Los von Rom” Parole zu eigen. Damals gab es schon die ersten Ansätze der Rassenkunde, ein Zweig der Anthropologie, und man begann sich im Zuge eines selbstbewußten Nationalismus und Pangermanismus sich für die Rolle der Rasse, insbesondere der nordischen Rasse zu interesssieren. Der Gedanke, dass die nordische Rasse eine höhere Form von Mensch sei, gefiel dem Östereicher Lanz von Liebenfels und er machte sie zum Mittelpunkt seiner “ariosophischen Lehre”. Er gründete den Orden der Neuen Templer und den Lumen Club, welcher in Östereich im Jahre 1932 als illegal verboten wurde.
    Im Jahre 1908 schenkte er Hitler der gerne alle bis dahin aufgelegten 33 Hefte besitzen wollte und damals nicht gut bei Kasse war die von Ihm aufgelegten Ostara Hefte.(Wilhelm Daim)
    1903 wurde der Deutsche Volksrat ins Leben gerufen, der bis 1918 bestehen blieb und die deutschen Parteien zusammenzuführen vesuchte. 1895 gründete der Literaturhistoriker August Sauer die wertvolle Zeitschrift “Deutsche Arbeit”.

    Unter ruhigeren Verhältnissen bemühte sich der Ministerpräsident des Reiches um den böhmischen Ausgleich, aber nur in Mähren gelang 1905 der nationale Ausgleich. Dort wurde alles, was bisher zu Reibereien geführt hatte, beseitigt .In Böhmen kam kein Ausgleich zustande. Die Tschechen waren durch den raschen wirschaftlichen und sozialen Aufstieg in Böhmen und Mähren ein Volk von europäischer Bedeutung geworden.. Zahlreiche junge Tschechen studierten im westlichen Ausland. Ein Politiker wie Thomas Masaryk hatte als Gelehrter und Publizist einen internationalen Ruf. Seine Bücher über die “Böhmische Frage”, die “Soziale Frage”, “Rußland und Europa” fanden starke Beachtung. Der Großteil der tschechischen Parteien erklärte sich zu einer Verständigung bereit, steigerte seine Forderungen aber in dem Maße, in dem sich die internationale Lage des deutschen Volkes verschlechterte und die Bedeutung der österreichischen Slawen wuchs

  39. arabeske654 said

    Hört, hört!

  40. Waffenstudent said

    DIE WESTSLAWISCHEN KUNSSTSPRACHEN POLNISCH, TSCHECHISCH UND SLOWENISCH:

    1. Hier mal ein „Spiegel“ für unsere Nachbarn:

    „In Polen wurde noch unter König Jagel (Jagiello) weder im amtlichen Verkehr noch in der Literatur die polnische Sprache gebraucht; 1501 bei Johann von Ostrorog heißt es: “Wer in Polen leben will, soll polnisch lernen!” Im 16. Jh. wird die Bevölkerung mit allen Mitteln der Gewalt, mit Enteignung des Besitzes, Vertreibung und Mord gezwungen, die polnisch-glagolitische Sprache anzunehmen.“
    … Kopernikus (Copernicus)., Begründer neuzeitlicher Himmelskunde, geb. 1473 in Thorn, gestorben 1543 in Frauenburg. Im Schloß Heilsberg arbeitete er seine neuen astronomischen Erkenntnisse aus. Kopernikus sprach und schrieb nur deutsch und lateinisch. Veit Stoß, 1450 bis 1533, arbeitete in Nürnberg und Krakau. Überlieferte Briefe an seine Mutter gibt es nur in deutscher Sprache. … Aus Nikolaus Kopernikus, der kein Wort polnisch sprach, machte Polen Mikolaj Kopernik, aus Veit Stoß wurde der Pole Wit Stowsz.“

    Bevor man über einen winzigen Geschichtszeitraum eines anderen lästert, sollte man zuerst über sich selbst reden. Es empfiehlt sich für unsere Nachbarn vielleicht mal die eigenen Depeschen aus der Zeit zwischen London und seinem eigenen Diktator zu lesen. Oder vergleichen Sie doch einfach mal Zeitungen aus Deutschland mit Zeitungen aus Polen (zw. 1938 und 1939).

    Der 2. Weltkrieg begann im Oktober 1938 mit dem Einfall Polens in die damalige Tschecheslowakei. Genauer gesagt hat Polen von 1919 bis 1939 nur 3 Monate Frieden mit seinen Nachbarn halten können. Wie sagt man so schön: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen !“

    2. hallo, daß tschechisch eine Kunstsprache ist,geschaffen von der Kirche, wußte ich,mit polnisch,daß ist mir neu.Aber letzlich dient es der deutschen Spaltung und der Gestaltung von Kriegen. Polskaweb kommt mal auf den Grund der Dinge.

    Quelle: http://polskaweb.eu/kommentare/viewallreplies-289.html

    3. Der nachfolgende Beitrag befindet sich bereits an anderer Stelle im Forum und wird bewußt hier doppelt platziert:

    VON WEGEN PANSLAWISMUS – BIS ZUM 10. JAHRHUNDERT SPRACH MAN AM DON GERMANISCH:

    Die Medien berichten über ein Dialogforum, in denen weitere Forderungen der Ktn. Slowenen behandelt werden sollen. Amtssprache (im Verkehr mit Verwaltungsbehörden, Gerichten u. öffentl. Leben), topographische Aufschriften, Flurnamen usw. sind anscheinend (nach Ortstafeln) nun das Hauptproblem der „Nationalslowenen“. Wo bleiben die Vertreter der Windischen Bevölkerung? Nämlich jener Nachfahren, die 1920 für ein ungeteiltes Kärnten gekämpft und gestimmt haben. Sie sind seit vielen Generationen in Kärnten beheimatet und werden von Politikern, Historikern, Sprachforschern u. dgl. einfach ignoriert.

    Franz Jeza, übrigens ein GEBÜRTIGER Slowene, schreibt in seinem Buch „Der skandinavische Ursprung der Slowenen“ folgendes: „ Slowenisch ist so verunstaltet worden, dass man es heute als eine unnatürliche, künstliche Sprache bezeichnen muss. Somit haben die Slowenen heute zwei Sprachen. Eine, die man in den Schulen als Rechtschreibung lernt, sie gilt für Schrifttum. Die Andere aber spricht man zu Hause in den Familien und untereinander. Wir dürfen unseren Sprachforschern mit Recht vorwerfen, dass sie sich nicht genügend mit der Vergangenheit der Slowenen befasst und die echte slowenische Sprache verunstaltet haben. Die uralten Wörter, vor allem die, die ihnen fremdartig oder als von anderen Völkern ausgeliehen vorkamen, wurden aus der slow. Sprache ausgemerzt und durch neue ersetzt“. (Zitat)

    Der große Sprachforscher Sigismund Popovic, geboren 1705 in Arclin bei Celje (Slowenien), konnte deswegen schon gut den „Gleichklang“ der wirklich wahren Sprachverwandtschaft unterscheiden, zumal er auch perfekt Schwedisch beherrschte. (Beispiel: der Berg Triglav, hat seinen Namen behalten u. wird jetzt als „slawisch“ ausgegeben, obwohl er eindeutig an die dreiköpfige Gottheit der GERMANEN erinnert) Um auch den Ursprung der Windischen etwas näher zu beleuchten, haben namhafte Historiker, Sprachforscher, Anthropologen etc. Bücher u. Werke hinterlassen, die aber „gewissen“ Gelehrten nicht passen. Gegen jene durch KEINE historischen Tatsachen begründeten Ansprüche der Slowenen in Kärnten kann nur mit wahren Fakten entgegengewirkt werden. Das Wort „Slawen“ im heute allgemein gebrauchten Sinne ist eine rein politische Schöpfung der Neuzeit mit der Absicht, die Ostvölker gesammelt zu erfassen. Petersburger Kreise missbrauchten den Namen des germanischen Volkes der „SCLAVI“ für ihre aggressiven Absichten und haben sich aus demselben Grunde bemüht, mit dem erst geschaffenen Begriff „Panslawismus“ (übrigens musste am ersten Panslawisten-Kongress DEUTSCH als Verhandlungssprache gewählt werden) alle diese Völker zusammenzufassen. Unterlagen aus dem 10. Jahrhundert bestätigen noch ausdrücklich, dass bis zum Don germanisch gesprochen wurde. Die Behauptung, Mitteleuropa sei der Stammsitz der „Slawen“ gewesen, wurde bereits vor Jahrzehnten widerlegt, und viele „Slawisten“ haben ihren Irrtum eingesehen und zugegeben. Leider wird seit über einem Jahrhundert eine geschichtsfalsche Auffassung der Quellenforschung betrieben, diese ungehindert an den Universitäten u. Schulen gelehrt, so unter die deutsche u. windische Bevölkerung verbreitet u. schließlich zum allgemein anerkannten u. deshalb zäh verteidigten „Wissenschaftsgut“ erhoben. Der Weg zu einem friedlichen Miteinander in einem freien Europa kommt letztendlich an einer notwendigen Richtigstellung falscher eingeschleuster historischer Hypothesen nicht vorbei. Geschichte duldet keine Verdrängungen. (Zitat)

    Dr. Dieter Pohl sagt (erschienen in „Zur Zeit“ Nr. 50/03): „Das Windische gehört auf jeden Fall zum historischen Erbe der Region. Die Windischen bekennen sich aber NICHT ausdrücklich zum slow. Volkstum, v.a. politisch nicht. Hier ist im Falle Kärnten für „Windisch“ als eigene Sprache, auch als „Mischsprache“, KEIN Platz. (Zitat)

    Ich jedenfalls, bin eine stolze Kärntnerin Windischen Ursprungs, verstehe diesen Dialekt bzw. kann ihn auch sprechen. Als Slowenin möchte ich aber in keiner Weise bezeichnet werden. Auch brauche ich keine zweisprachigen Ortstafeln, um mich wohl zu fühlen, wenn ich in den Heimatort fahre, geschweige denn um zu wissen, welche Geschwindigkeitsbeschränkung es im Ortsgebiet gibt. Außerdem lasse ich mich nicht von Herren, wie Inzko, Sadovnik, Sturm etc. „vertreten“, nur weil man uns Windisch sprechenden automatisch zu den Slowenen zählt. Meiner Meinung nach ist Windisch NICHT Slowenisch und dazu bekenne ich mich auch.

    Quelle: http://www.woche.at/voelkermarkt/leute/ … 62126.html

    • goetzvonberlichingen said

      Das mit der „Verortung“ von Volkszugehörigekeiten und „Sprachen(auch eher Dialekten) ist schon aufschlussreich..
      ..allerdings:
      „Polskaweb“ hab ich früher mal gelesen 🙂 Aber da wurde auch viel Stuss geschrieben.
      Die Frage ist ja, wer betreibt die Polka-Tante? 🙂

      — Wir hamm ja noch die Sorben in der Lausitz:

      was ist mit denen?

      • Waffenstudent said

        Polskaweb wurde von den usraölischen Partisanen und Flintenweiber zum politisch korrekten Sex-, äh Sektundhemdschop für schwervermittelbare Weiber, Waren und Reisen sowie Wehrmachtsrestposten aus dem Generalgouvernement der sprichwörtlichen „Polnischen Wirtschaft“ – Eigentlich schade; denn Polskaweb kannte wirklich keine Tabus und war auf Befriedung per Wahrheit aus!

        • goetzvonberlichingen said

          Sassen die mit dem Bürrro nicht an der ehemals teutschen und immer doch noch Reichsgrenze?Hatte damals recherchiert.Is ober scho a poar Joar her. Jo mei..wie dia Zeit vergeeht.

      • Falke said

        Hallo Goetz nicht nur die Sorben auch die Wenden.

        Gruß Falke

        • goetzvonberlichingen said

          @Falke ja. Dreh mal mal den Sorben um 360 Grad…in Richtung Elbe ..dann haste nen Wenden 🙂

          Wenden ? =Elbslawen?

    • heibo said

      Alles Städte und Dörfer im Osten haben Deutsche Namen, ob das in Polen, in Tschechien, in der Ukraine oder in Russland ist, alle
      haben Deutsche Namen, sie wurden nur verfremdet oder der Altdeutsche Name wird noch heute benutzt, z.B. Novgorod, das Nov ist
      Altdeutsch „Neu“ und gorod kommt von „gerodet“, aus dem gorod wurde später oft auch „grad“, was dialektisch über „garad“ zu „grad“
      wurde. Belgrad z.B. kommt von Belogerod=die weiße Stadt. Wenn der Italiener sagt, Bella oder Bello, dann steht da heute im It. Wörterbuch
      der/die Schöne, es müßte aber der/die Weiße heißen 😉 bei anderen Namen ist es da schon einfacher, Pilsen (das kommt von Bilsen(kraut) ),
      Warschau, Krakau, Katowitz (Kato kommt von Gott und witz ist Altdeutsch der Hügel), so könnte man durch den ganzen Osten reisen, man trifft nur auf Deutsche Namen, mal in altdeutschen, mal in neueren Deutschen Bezeichnungen. Moskau kommt von Moosgau oder auch als
      Wasser Au bezeichnet. Das was wir heute Russland nennen war noch bis ins 16. Jahrhundert Moscau, darum sprach man damals auch nicht
      vom Russen sondern vom Moscowiter 😉 Slavisch ist eine Kunstsprache, Slaven kommt von Sklaven, da es damals noch keine Rechtschreibregel gab schrieb man das k auch als c oder z, oder nur als Slaven. Im Angelsächsischen heißt es heute noch Slave. Übrigens waren die ersten
      Sklaven in Amerika keine Neger sondern Weiße, nämlich Ukrainer und Russen und die Sklavenbesitzer waren die Gleichen wie heute, nämlich khasarische Ostjuden!

  41. arkor said

    die Wahrheit verlor ihr weißes Kleid,
    sie wich dem dunklen Raum,
    der nennt sich Offenkundigkeit,
    doch wer sucht, der findet ihn kaum,
    denn er ist tief verborgen,
    in unzugänglichen Archiven
    verschlossen für die Ewigkeit,
    verbirgt er dieses weiße Kleid
    in seinen Tiefen,
    verwehrt vor neugierigen Blicken
    doch es ist Offenkundigkeit,
    und zweifelst du
    so zweifle nicht,
    denn gibst du deinem Zweifel Raum,
    kommst du ganz schnell vor ein Gericht,
    doch das hört deine Zweifel nicht
    so hört man deine Stimme kaum,
    und so die Stimme bald verhallt
    verstummt wegen Offenkundigkeit,
    sie wird zum Wimmern in dem Dunkel
    welch statt der Freiheit Dich nun umgibt,
    das Dunkel das die Lüge liebt…

  42. Immer wieder interessant, wenn sich die Täter in die Opfer verwandeln. Das Buch ist jedoch meiner Meinung nach lediglich ein weiterer Tropfen auf den heissen Stein. Obwohl es heisst ja nicht umsonst: Stetige Tropfen höhlen den Stein aus.
    Das wirklich Üble an solchen Sachen ist ja, dass eure BesatzungsRacheDeutschen Politiker das deutsche Volk in dogmatischer Weise auf die ganzen Lügen einschwören.

    Dr. Göbbels könnte sich von dieser so perfide ausgeklügelten und global verstreuten Dauerpropagande eine grosse Scheibe abschneiden 😦

    Man sollte doch meinen, dass, je mehr Zeit vergeht, die Vergangenheit in Vergessenheit geratet. So war und ist es ja nach jedem Krieg.. Nur Deutschland stellt da, wie in vielen anderen Bereichen zu diesem Thema, ein absolutes Novum in der Weltgeschichte dar.

    Man bedenke: Es sind im besetzten Deutschland nicht einmal die offiziellen Hoheitszeichen des Reiches erlaubt.
    In unserem ach so demokrötischen Westen ist ja Meinungsfreiheit das höchste Gut. Solange man nicht die Politik hinterfragt und sich schön von den Umerziehungsmedien berieseln lässt.

  43. ulysses freire da paz jr. said

    Nazi zu sein ist nichts Anderes als Kampf dem Bolschewismus und Kampf den Plutokratien. Der Sieg über beide bedeutet die Vernichtung des, je nach Ezra Pound – ‚Usurokratie‘, und damit die Befreiunng so wie die Befriedigung der Völker und Sicherung einer neuen Weltordnung !!!

    • Ja da geb ich dir absolut recht.
      Seit ich vor ein paar Jahren angefangen habe, selbständig zu denken und mich zu informieren (ich meine damit ohne die bereits im Schulunterricht gehörte Phrasen und den Umerziehungsmüll im Fernsehen/Press), habe ich mir oft gewisse Fragen gestellt, bzw. tue es nach wie vor.
      Ich habe einiges an Literatur aus der Zeit zwischen 1918 und 1945 in meiner Bibliothek gebunkert…
      Der Nationalsozialismus ist in einer modernen Welt, die einzige Weltanschauung, welche Europa und die Welt ernsthaft und mit wahrer Absicht befrieden kann.
      Er ist nach wie vor eine absolut revolutionäre Weltanschauung und um ihn zu verstehen, muss man sich, vorallem in unserer Zeit, da wir ja mit den Lügen gross gezogen worden sind, von den bekannten und kleingeistigen Denkschemen unserer dekadenten Welt verabschieden.
      Ich rede nicht davon, sich Springerstiefel und Bomberjacke zu kaufen (Respekt an alle NS-Kameraden, die sich kleiden), ich verstehe es viel mehr als eine innere Grundhaltung.
      Zwar bin ich Schweizer, im hRR deutscher Nation waren wir ja noch dabei, aber unser Volksstamm der Germanen ging im 2. und 3. Reich vergessen.
      Bzw. unsere napoleonischen Speichellecker und die späteren demokrötischen Regierungen waren/sind von Feinden durchsetzt und man orientierte sich, leider, am ewigen Erbfeind Frankreich.

      Jedoch kennt Volksblut keine Grenzen.

      Und vielleicht ist der Nationalsozialismus wirklich nur für unser Volk in dieser Weise fassbar, die Lösung allen Übels.

      politisch korrekt nennt sich das glaube ich „Mentalität“ 🙂

  44. pragerschwalbe said

    Liebe Freunde in Deutschland!zuerst schöne Grüsse aus Prag!Meinen Sie nicht ,daß wir nicht die Wahrheit wissen!!!Es ist schrecklich wie damals ganze schmutzige Ma ipulation möglich war und wieviel absolut unschuldige arme Menschen geopfert wurden!!!Tschechen wissen das !!!Beachten Sie NICHT Diese fürchterliche Bücher die weitere Zwist zwischen unsere Völker entstehen lassen wollen!!!Selbstverstándlich kann man Greueltaten nicht verschwiegen und mach das auch niemand!!!Das war damals wie heute ein Teil des Absichtes und leider findet man immer Ksindl der horror macht und Psychopaten zur solche „arbeit“ auch!!!Bestimmte Strukture wollten auch von sich Aufmerksamkeit wegzulenken um davon dann Profitieren können!!Schauen Sie heute in Ukraine wie man Bruderzwist erzeugt !!Lassen Sie sich nicht beirren!!!wir müssen zusammen halten !!!Lasset uns davon NICHT bringen diejenige die wirklich Schuld sind anhuzeigen!Liebe Grüsse nach Deutschland von Schwalbe!!!!Jitka N.

    • arkor said

      wenn sich die Brudervölker Europas ihrer Bruderschaft erkennen würden und somit auch den Feind, wäre das meiste geschafft.

      • Waffenstudent said

        @ Arkor

        Wenn ab morgen alle sogenannten Westslawen dafür eine Rente bekommen, daß sie zu 50% Deutsch sind, dann gibt es kaum noch Polen und Tscheschen!

    • M. Quenelle said

      Danke!

  45. […] Skandal-Buch aus Tschechien: "Alle Deutschen waren Nazis". […]

  46. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/200000zuviel/200000sdz00.html

  47. arabeske654 said

    Russland schliesst Botschaften und Konsulate in Deutschland und evtl in Europa

    http://schaebel.de/allgemein/geruecht/russland-schliesst-botschaften-und-konsulate-deutschland-und-evtl-europa/001376/

    Weiß jemand etwas genaues dazu?

  48. ulysses freire da paz jr said

    „Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.“(Aldous Huxley – engl. Schriftsteller, escritor inglês – 1894-1963)

    Die Welt hat es immer noch nicht begriffen warum US General Patton sterben musste, nämlich dass er es wirklich zu spät den Nagel auf den Kopf getroffen hat um zu sagen: „Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.“

    „So gewiss die Sonne morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit, so unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit“ Friedrich von Schiller

    Der wahre SKANDAL> http://www.amazon.com/Russias-Life-Saver-Lend-Lease-U-S-S-R-World/dp/0739145630 + http://www.amazon.com/Desperate-Deception-Thomas-E-Mahl/dp/0786116102

    – “Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht”. Benjamin Franklin

    – Thomas Carlyle 1795 ~1881 schottischer Essayist und Historiker hat es schon vor den 20. Jahrhundert vorhergesagt „Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt.“

    “Our society is run by insane people for insane objectives. I think we’re being run by maniacs for maniacal ends and I think I’m liable to be put away as insane for expressing that. That’s what’s insane about it.” – John Lennon

  49. Waffenstudent said

    16. FEBRUAR 1945 LAGER VILMSEE

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=neustettin%20massaker

    HAT DIE LÜGENPRESSE VERSAGT?

    Von Anfang an wurden wir, die wir uns des Fundstückes annahmen, mit Gift und Galle besudelt. Dabei ging es eigentlich nur darum herauszufinden, wie das Massaker abgelaufen sein könnte! Weil die Schilderung gar nicht in das politisch korrekte Weltbild passten, entschied sich Antideutschland dafür, daß die Geschichte nicht stimmen kann. Zum einen, weil die von der Brasilianerin gemachten Angaben sich nicht mit den offiziellen Wehrmachtsdarstellungen decken, zum anderen, weil es im RAG keine Brasilianerin gab.

    Um so mehr überrascht die aktuelle Vielzahl der Hinweise zum Massaker im Weltnetz. – Aus dem unscheinbaren Bericht in Kleinstschrift, geschrieben in einem noch viel unscheinbareren Faltblättchen von 1994 wurde ein anscheinend bekannter und anerkannter Beitrag!

    IM WELTNETZ GEHT NICHTS VERLOREN

    Im Netz geht nichts wirklich verloren

    http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=9662&sid=0eb045f294032df40287eaab74354864

    Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

    Hierzu steht auf Seite 57 noch folgender Hinweis:

    Herr Architekt Dipl.-Ing. Erwin Groke.Witzendorffstraße 31, 21339 Lüneburg, schickt den Bericht einer Dame ein, Frau Leonora Geier geb. Cavoa, bisher allein abgedruckt von Der Scheinwerfer, ODAL-Druck u. Verlag E. Hefendehl, 96476 Rodach-Sülzfeld, Nr.11,15. November 1994. Die angeschriebene Patengemeinde von Neustettin, Gemeinde Gellersen, und Herr Dr. Edgar Jahn, CDU-Mitglied aus Neustettin, hatten nicht geantwortet.- „Wir zögern“, zumal in einer Weihnachtsnummer, dieses schreckliche Geschehen so ungeschützt abzudrucken. Durch kleinsten Druck breiten wir einen Gefühlswallung hemmenden Schleier darüber. Herr Groke bittet dringend darum, daß sich Leser melden, die etwa Angehörige in dem unten beschriebenen RAD-Lager hatten. Frau Geier möchte mit diesen Lesern in Verbindung treten. (Und dann folgt obiger Text in kaum lesbarer Kleinstschrift mit der Überschrift: Die deutsch-brasilianische Staatsbürgerin Keonora Geier-Cavoa berichtet)

    UND WO LIEGT DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DAMALS UND HEUTE?

    Damals eilten deutsche Männer deutschen Frauen noch unter Lebensgefahr zur Hilfe! – Heute wird der deutsche Mann verlegen grinsen!

  50. ulysses freire da paz jr. said

    Wer kein ernstes Buch liest, weiss so viel, wie diejenigen, die nicht lesen können.

    http://der-stuermer.org/deutsch/Trebitsch,%20Arthur%20-%20Deutscher%20Geist%20oder%20Judentum%20(1921).pdf Deutscher Geist oder Judentum – Der Weg der Befreiung

    “Wer nichts weiß, muss alles glauben” – Marie von Ebner-Eschenbach

    „Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt. Quelle: Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“ – Hamburg 1961, S. 288

    Die Lehre des Völkerrechts hat bis heute um das Unglück aller Beteiligten die Internationale jüdische Phänomen von Henry Ford und den von Panjudéia aus taktischen Krieg gegen das Volk immer noch NICHT ANERKANNT.

    „Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten“

    Siehst du dort die Sonne am Himmel niedergehen, so gewiß sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit, so unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit.” – Friedrich von Schiller

    Der Frankfurterschule nach, gibt es zwei Arten von Revolutionen: Politik und Kultur. Die Kulturrevolution zerstört von innen aus. „Moderne Methoden der Knechtschaft galten als ein langfristiges Projekt und dund sie versäumen es den Kern dieses Projekts in Betracht zu ziehen, nämlich durch Bildung, Medien, SEX und Populärkultur die Zerstörung der Familie

    Um den Fortschritt ihrer Kulturrevolution ruhig und unbemerkbar zu fördern – hat die Frankfurterschule es unter anderem empfohlen:

    1- Die Erfindung rassistischer Verbrechen.

    2- Die ständige Veränderung, um Verwirrung zu stiften.

    3- Sexualerziehung und Anstiftung zur Homosexualität der KINDER.

    4- Die Zerstörung der Autorität der Schulen und Lehrer.

    5- Viele Einwanderer zu bekommen um die Identität zu zerstören.

    6- Förderung der Verbraucher übermäßigen Alkohol.

    7- Die Entleerung der Kirchen.

    8- Ein unglaubliches Rechtssystem mit Voreingenommenheit gegenüber Opfern von Straftaten.

    9-Abhängigkeit der staatlichen Leistungen.

    10-Kontroll der Medien um die Leute zu verdummen.

    11. Die Familie Disintegration zu fördern besonders weil hier befindet sich die Keimzelle der Gesellschaft woher sich die natürliche Lebensordnung konzentriert und strahlt warum, weshalb es durch Freudschen Pansexualismus aufgelöst werden soll

    Eine der wichtigsten Ideen der Frankfurter Schule war, die Ideen der „pansexualismo“ Sigmund Freud zu nutzen – die Suche nach Vergnügen, Ausbeutung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern, das Zerbrechen der traditionellen Beziehungen zwischen Mann und Frau.

    Münzenberg fasste die langfristigen Betrieb der Frankfurter Schule wie folgt zusammen: „Wir werden den Westen so korrompieren, bis es nur Gestank geben wird.

    Quelle: http: //pensamientodisidente.blogspot.com.br/2011/02/la-civilizacion-occidental-esta.html

    Was der Operation High Jump kommandierende Admiral Richard E. Byrd über den deutschen Geist erlebte: “Ihr Deutschen wart uns technisch um 100 Jahre und geistig um 1000 Jahre voraus.” stimmt ganz und gar mit dem Zitat von Thomas Carlyle 1795 ~1881 schottischer Essayist und Historiker überein: „Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt.“

  51. heibo said

  52. ulysses freire da paz jr said

    Der Deutschlandszerstörungwahnsinn stammte aus riesigem antichristlichen Neid und war schon lange ausführlich geplant, wie es hier folgt: http://bsgermany.com/web-cosmopan/info66.html

    „Info 66

    DER BOMBENTERROR GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK

    Ein jahrelang industriell und minutiös geplantes Verbrechen

    Im Jahr 1944 erlebte ich im Alter von 9 Jahren die Bombardierung der Stadt Mannheim. Wir wohnten in Heidelberg-Neuenheim. Mein Vater war als Meteorologe am Flugplatz in Mannheim-Sandhofen tätig. Er sagte, Heidelberg werde nicht bombardiert. Woher er das wußte, weiß ich nicht. Heidelberg blieb tatsächlich weitgehend von Bomben verschont. Dennoch bekam das Haus meiner Oma eine Brandbombe ab, so daß Dachstuhl und Obergeschoß verbrannten. Einige hundert Meter entfernt, in der Quinckestraße, hatte eine Sprengbombe das Haus bis in den Keller in Schutt gelegt. Wir Buben waren dort. Der wachhabende Polizist sagte: „Da hat niemand überlebt.“ Es waren noch einige andere Häuser betroffen. Aus sicherer Entfernung von ca. 20 Kilometern beobachteten wir von unserem Wohnhaus das dramatische Geschehen in Mannheim. Der Nachthimmel war glutrot gefärbt. Ich hörte die Donnerschläge der Bomben. Am nächsten Tag fuhren wir mit der Straßenbahn nach Mannheim und suchten unsere Freunde. Ich sah Berge rauchender, noch brennender Trümmer der zerbombten Häuser. Die Menschen erzählten, daß es in Pforzheim noch schlimmer gewesen sei. – Als ich nach Jahren beruflich in Mannheim war und noch einige Ruinen sah, verstand ich, daß dies ein Verbrechen war mit vielen zivilen Opfern.

    Das Thema, das hier behandelt wird, beginnt mit der Feststellung: „Politik ist auch die Kunst der Lüge“. Die Darstellung der Geschichte ist immer die Darstellung der Siegermächte und ist deshalb immer fragwürdig. Das gilt insbesondere für das große Verbrechen des Bombenterrors auf das deutsche Volk. Dieses Verbrechen ist historisch einzigartig und stellt eines der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte dar. Hauptverantwortliche dafür sind der Engländer Winston Churchill und der amerikanische Präsident Roosevelt. Der Autor Maximilian Szesany (1) weist nach, „daß der Aufbau einer anglo-amerikanischen Bomberflotte schon Mitte der 30-er Jahre vorgesehen war, daß der völkerrechtswidrige Krieg aus der Luft von den Alliierten minutiös geplant und bis zur Perfektion im Laufe des Krieges verfeinert wurde“. Die Behauptung, Deutschland habe den Bombenkrieg begonnen, wird als eine politisch motivierte Lüge erkannt. Die großen Übersee-Bomber B17 (die „Fliegenden Festungen“) wurden schon 1929 in den USA konstruiert (Lockheed und Douglas). Der erste Bomber dieser Art flog am 28.7.35. Im Jahr 1939 wurden die ersten Bomber serienweise produziert. Insgesamt wurden 12.731 Bomber hergestellt. Die B17 bildeten mit den B24 Liberator („Befreier“) das Rückrat der US-Bomberverbände im 2. Weltkrieg. „Als 1934 ein Krieg gegen Deutschland absehbar war, formulierte die britische Regierung einen auf 5 Jahre angelegten Plan zur Erweiterung der britischen Luftstreitkräfte, der sowohl die Aufstellung einer starken Streitmacht zum Angriff auf Deutschland als auch die Schaffung eines Luftverteidigungssystems zur Abwehr deutscher Bombenangriffe vorsah“ (3).1936 gab die RAF (Royal Air Force) den Bau der 4-motorigen Bomber in Auftrag. Die britischen Fachleute begannen mit der Organisation eines Bomber-Kommandos, während das britische Verteidigungsministerium die Produktion von 4,5 Millionen Brandbomben in Auftrag gab. Dabei kam es auch zur Ausarbeitung des sogenannten „master-plan“, in welchem die Reihenfolge der in Deutschland einmal zu bekämpfenden Ziele entsprechend ihrer Bedeutung genau festgelegt war (3). Das alles geschah bereits im Jahre 1936.

    Die Kriegserklärung Englands an Deutschland erfolgte am 3.9.39. Schon am Tag darauf folgten die ersten britischen Bombenangriffe auf Cuxhaven, Wilhelmshaven und Brunsbüttel, am 12.1.40 Westerland/Sylt, am 20.3.40 Kiel und Hörnum und am 10.5.40 Freiburg. – Mit dem Amtsantritt von Winston Churchill am 10.5.40 folgte bereits am Tag darauf der Kabinett-Beschluß zur Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung. Vom 10. bis 13. Mai 1940 folgten 51 Luftangriffe auf nichtmilitärische Ziele Deutschlands. Das OKW (Oberkommando der deutschen Wehrmacht) hatte am 25.1.40 das Verbot erlassen von Luftangriffen auf das englische Mutterland. Erst am 14.11.40 folgten die ersten Vergeltungsangriffe Deutschlands auf die Flugzeug-Fabriken in England (Coventry). Die Behauptung, daß mit Coventry der Bombenkrieg durch Deutschland begonnen worden sei, ist also unwahr. “Demgemäß kann die englische Luftoffensive gegen Deutschland nicht als Reaktion auf die deutsche Art der Luftkriegsführung angesehen werden; sie stellte vielmehr die Verwirklichung von weit zuückreichenden Plänen dar“ (1).

    Die Briten hielten an der Erwartung fest, daß Bombenangriffe gegen die Zivilbevölkerung kriegsentscheidend sein würden („Moral bombing“). Eine weitere Verschärfung der britischen Luftkriegsführung gegen Deutschland erfolgte auf Befehl des Kriegskabinetts vom 14.2.42 (Area Bombing Directive). Dabei nahm Prof. Frederick A. Lindemann (geadelt als Lord und Viscount Cherwell) eine besondere Stellung ein. Er war Berater von Churchill in naturwissenschaftlich-technischen Fragen. Er entwarf seinen „Lindemann-Bombenplan“ zu einer barbarischen Kriegsführung. „Damit wurde die Terrorisierung des Gegners ohne Einschränkung zur offiziellen Politik der britischen Regierung. … Um die von ihm (Luftmarschall Harris) und Lord Cherwell (= Professor Lindemann) anvisierte Strategie der radikalen Auslöschung aller deutschen Städte realisieren zu können, bedurfte es der Zufuhr von 10.000 Bomber“ (1).

    Die Bombardierung nach dem Lindemann-Plan wurde von England mit aller Kraft begonnen. Der erste größere Angriff erfolgte in der Nacht zum 29.3.42 auf die Stadt Lübeck. Dann erfolgten Angriffe auf Rostock mit jeweils 200-300 Bomber. Es wurden die sog. „Bombenteppiche“ (target area bombing) auf Wohngebiete gelegt. Dabei waren besonders zerstörerisch die bis 4 Tonnen schweren Sprengbomben (die Wohnblock-Knacker). Ab dem Sommer 1942 flogen die alliierten Bomberflotten kontinuierlich schwere Angriffe auf Deutschland. Sie steigerten sich bis auf die „1000-Bomber-Angriffe“. Es muß festgestellt werden, daß Luftmarschall Harris „eine Beschränkung auf wichtigste Objekte wie Ölziele … ablehnte und die Zerstörung der …Bevölkerungszentren ohne Rücksicht auf moralische und rechtliche Bedenken für wirksamer zur Vernichtung des deutschen Potentials und Widerstandes hielt, wobei er völkerrechtliche Regeln im Luftkrieg überhaupt leugnete“ (1). Die britische Regierung legte großen Wert darauf, daß dieses völkerrechtswidrige Vorhaben im englischen Volk nicht bekannt wurde. Dazu schreibt David Irving: „Dennoch gab es in der englischen Öffentlichkeit einen wachsenden Unwillen gegen die Luftangriffe. Die Engländer wurden jedoch durch regierungsamtliche Versicherungen beruhigt, daß die RAF lediglich militärische Ziele bombardiere.“ Man konnte „nur durch bewußtes Lügen über die wahren Angriffsziele der RAF die Nachfragen der Öffentlichkeit … zufriedenstellend beantworten.“

    Die Briten entwickelten die Technik des Erzeugens eines „Feuersturmes“ im Brandgebiet einer Stadt, eine besonders teuflische Erfindung der Militärs. Bei Temperaturen bis 1.600 Grad Celsius im Brandgebiet entstanden orkanartige Stürme, die Menschen in die Flammen saugten. Diese Feuerstürme wurden erzeugt in Hamburg (1943), Pforzheim, Berlin, Kassel, Frankfurt, Köln und Dresden (1945). – Die schwersten Angriffe mit jeweils ca. 1.200 Bomber und 600 Begleitflugzeugen erfolgten am 24.7. bis 3.8.43 auf Hamburg und am 3.2.45 auf die Reichshauptstadt Berlin.

    Am 13./14.2.45 erfolgte die Zerstörung der Sachsenmetropole Dresden. Das „Elbflorenz“, wie Dresden genannt wurde, war eine der schönsten Städte Europas. Die Stadt (650.000 Einwohner) war militärisch ohne Bedeutung und galt als militärisch unverteidigte Lazarett-Stadt. Diese Stadt nahm auch die riesigen Flüchtlingsströme auf, die aus Schlesien und Westpreußen vor den Russen und der Kälte des Winters Zuflucht gesucht haben. Man schätzt die Zahl der Flüchtlinge auf 500.000, so daß die Stadt mit über einer Million Menschen überfüllt war. Alle Kinos, Schulen, Kirchen, Hotels, Geschäftshäuser und Wohnungen wurden zu Massenquartieren. Und auf diese Tatsache stützte sich die Vorbereitung des größten Flugzeugangriffs der Menschheit. Am 13. und 14.2.45 folgten innerhalb von 16 Stunden drei Angriffe auf Dresden. Mehr als eine Million Brandbomben und ca. 20.000 Sprengbomben und Luftminen gingen nach gründlicher Vorarbeit (Beleuchtung der Stadt und Markierung der Bombenziele) auf Dresden herab.

    Die Planung war folgende: Der erste Angriff sollte durch Brand- und Sprengbomben den Feuersturm entfachen. Die brennenden Häuser entwickelten ein Feuermeer von über 100 Quadratkilometern. Darin entstand durch die Hitze bis zu 1.600 Grad Celsius ein orkanartiker Sturm, der alles restliche Leben in einem Bereich von ca. 20 Quadratkilometern vernichtete. Es war der verheerendste Feuersturm, den Deutschland je erlebt hat. – Der zweite Angriff führte durch Abwurf von weiteren Sprengbomben („Wohnblockknacker“) zur Ausbreitung der Brände und zur Absperrung der Fluchtwege der aus dem Stadtzentrum Flüchtenden und zur vollständigen Behinderung der Rettungsmannschaften. Der dritte Angriff war der 8. US-Flotte überlassen und galt den Flüchtenden in den Vororten. Dieser dreifache Schlag auf Dresden wurde fast ohne Beeinträchtigung durch die deutsche Luftabwehr durchgeführt. Realistische Schätzungen über die Opfer belaufen sich zwischen 250.000 bis 300.000 Tote. Die Angaben der von den deutschfeindlichen Funktionären eingesetzten und hoch bezahlten „Historiker-Kommission“, es seien „höchstens 25.000 Opfer“ in Dresden entstanden (17.3.2010), ist als völlig absurd und als politisch-motivierte Lüge zu bewerten.

    Der britische und amerikanische Bombenterror zerstörte 58 deutsche Großstädte und zahlreiche Mittel- und Kleinstädte. Insgesamt wurden 1042 Städte bombardiert. Dabei haben die USA insgesamt 1.463.423 Tonnen Bomben und England 1.307.117 Tonnen Bomben abgeworfen. Die Schäden an Menschen und Wohnraum sind nachfolgend tabellarisch aufgeführt (1).

    Für dieses Kriegsverbrechen wurden die Haupttäter Winston Churchill und sein Erfüllungsgehilfe Arthur Harris in England geadelt. Und unsere „Volksvertreter“ (Adenauer) verliehen am 10.5.56 dem Kriegsverbrecher Churchill den „Friedenspreis“ (Karlspreis) der Stadt Aachen, die er Jahre zuvor dem Erdboden gleichgemacht hat. Auch dieser groteske Tatbestand gehört in das Kapitel der Nachkriegspropaganda. Dazu gehört auch das offensichtliche Herunterlügen der deutschen Opferzahlen. Es bedarf hier einer besonderen Würdigung unserer „Volksvertreter“, weil diese ihrem Eid, den sie auf das deutsche Volk geschworen haben, nicht gerecht werden. Sie sind nicht bereit, die Vergangenheit sachlich aufzuarbeiten. Sie schlagen sich auf die Seite der Siegermächte und machen sich nachträglich zu Komplizen der Kriegsverbrecher.“

    “Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht”. Benjamin Franklin

    • Wilhelm Kratochwil said

      Der Artikel enthält zahlreiche traurige Fakten, bedarf aber auch der Korrektur: die ersten Bomben warfen deutsche Bombenflugzeuge, die sich verfranzt hatten, auf London, wo sie vor ihrer Heimkehr die Bomben abluden, obwohl Hitler eine Bombardierung Londons aus-drücklich verboten hatte. Die „Coventrierung“ war ein Begriff Hitlers, der aus der Zeit vor den Terrorbombardements der RAF auf Deutschland stammt. Und hatte Hitler etwa ein Recht, die Luftschlacht um England zu entfesseln? Außerdem denke man an die V1- und V2- Angriffe auf London, bei denen vor allem Zivilisten umkamen – und daran, dass das Deutsche Reich den 2. Weltkrieg begann, und nicht England! Der Bombenterror sollte den deutschen Widerstandswillen brechen, schaffte es aber ebensowenig wie die Bombardie-ung Londons.
      Die Briten gestanden im Waffenstillstand ein, Kriegsverbrechen begangen zu haben – und ließen sich von Deutschland die Straflosigkeit dafür ausdrücklich unterschreiben. Es gilt hier halt „vae victis“. Und wer Wind säte, sollte sich nicht über den ausgelösten Sturm be-klagen! Seien wir froh, dass nicht die Nazis siegten, sondern dass Deutschland nach dem schlimmsten Fall seiner Geschichte wieder auferstand – trotz des sozialdarwinistischen Spruches Hitlers: „Wenn Deutschland nicht fähig ist, in diesem Krieg zu siegen, ist es nicht wert, zu überleben.“

      Eine Anmerkung zum Begriff „Nazis“. Er stellt eine Abkürzung des Begriffes „Nationalso-zialisten“ dar, und wollte die Hauptströmungen der damaligen Zeit, Nationalismus und So-zialismus, in einer Partei vereinen. Die erste nationalsozialistische Partei Europas entstand auf tschechischem Boden; ihr Vorsitzender war der unrühmliche Gauner Edvard Benes, der zuerst dem Münchner Abkommen Chamberlain und Daladier gegenüber ausdrücklich zu-stimmte, sich dann fahnenflüchtig nach London absetzte und den Staat Prof. Hacha über-ließ, über den sich Hitler Tiraden ergossen. Obwohl 1945 in der Slowakei unter Fierlinger eine Exilregierung existierte, ließ sich Benes von ein paar „Abgeordneten“, die er in London selber „ernannt“ hatte, erneut zum „Präsidenten“ inthronisieren, um dann mit seinen berüch-tigten „Dekreten“ all die Scheußlichkeiten anzuordnen. Ich erinnere mich noch aller Einzel-heiten, weil ich als Kind ebenfalls vertrieben wurde. Und Schande über das PRD (Prásky Representacny Dum), das 2008 all diese Verbrechen sanktionierte. Allein schon für diesen Revanchismus verdient es die CZ nicht, der europäischen Wertegemeinschaft anzugehö-ren. Wir Sudetendeutschen haben im Sinne einer in die Zukunft schauenden Politik auf je-de Vergeltung verzichtet, der slawische Teil unserer ehemaligen Landsleute wählte aber – wohl aus Angst vor einer an sich verdienten Bestrafung für ihre Verbrechen und den Raub deutschen Eigentums – bei der letzten Wahl den Altkommunisten Zeman zum Präsidenten, der das schlechte Gewissen seiner Nation gekonnt ausnützte. Pfui!

  53. regentraum said

    Hat dies auf kantodeaschrift rebloggt.

  54. gandalf said

    Welch eine Idiotie “Alle Deutschen waren Nazis”. Alle Juden sind Semiten, welch eine Idiotie. Ich könnt kotzen bei solchen Aussagen.

  55. gandalf said

    Woher kommt der Begriff „nazi“? Von Ashkenazi? Wer sind die Ashkenazi?

  56. gandalf said

    Wer behauptet, das der Mensch vom Affen abstammt dem kann sowieso keiner mehr helfen. Darwin war ein Vollpfosten und Lügner.

  57. […] Schutzmacht offen in Erscheinung tritt. In diesem ausgezeichneten Kommentar von Sondersendung: hier zu lesen, steht der entscheidende Satz, eine asiatische […]

  58. […] Dazu ein Kommentar von Sondersendung bei Lupocattivo: […]

  59. Eigentlich ist das alles nichts Besonderes mehr, und heute, kurz vor Ausbruch des 3. WKs, lohnt es sich im Grunde nicht, sich noch großartig damit zu beschäftigen, denn das mit dem 3. WK einhergehende Endzeit-Geschehen wird eine wie auch immer geartete „Abrechnung“ überflüssig machen!
    Der ‚Blinde Jüngling von Prag‘, ein Hirte, weissagte dem Deutschen König und römischen Kaiser Karl IV. von Letzeburg:
    „Es wird eine Zeit kommen, da wird es noch so viele Tschechen geben, wie auf einer Hand Platz haben!“
    Die Briten, vor allem die Engländer, die sich in den letzten hundert Jahren auf das Schwerste an unserem Volke vergangen haben, werden ebenfalls heimgesucht, indem das östliche England bis ungefährt zu den Peninnes und hinab zur Isle of Wight von der Impaktflut hinweggerissen wird!
    Auch die Polen haben in den letzten hundert Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, sich den Deutschen gegenüber als $atani$t€n zu gebärden, und sie werden mit der Roten Armee gemeinsam über uns herfallen!
    Über die Polen gibt es keine Weissagungen – zumindest kenne ich keine – aber in Anbetracht der gräßlichen Gräuel, die sie begangen haben und wohl auch noch begehen werden, wäre es äußerst verwunderlich, wenn sie als einzige nahezu ungeschoren davonkämen!
    Diese drei Völker sind mit uns auf das Engste verwandt!
    Von allen Gräueln an unserem Volke sind die dieser drei am tiefsten in den Gedenkstein unseres Martyriums eingemeißelt!
    Die Vorsehung wird diese drei Völker für jeden Tropfen Deutschen Blutes, für jedes gekrümmte Deutsche Haar auf das Bitterste zur Verantwortung ziehen!
    Und WIR — brauchen uns DAFÜR die Finger NICHT schmutzig zu machen!

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