lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

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    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Die Verschwörung des Schweigens – Wann endlich wird sie gebrochen?

Posted by Maria Lourdes - 17/04/2015

Bild vom Rassinier -FanSeit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde und wird die Öffentlichkeit aller Länder unentwegt mit Berichten über angebliche deutsche Verbrechen überschüttet. Diese zentral gesteuerte Nachrichtenoffensive war in der Vergangenheit ein Teil der psychologischen Kriegsführung gegen die deutsche Nation (mehr dazu hier, hier und hier).

Lange vor Kriegsausbruch schon, hatte der aus Deutschland emigrierte kommunistische Chefpropagandist Willi Münzenberg in Paris eine Zentrale für Falschmeldungen und Hetznachrichten gegen Deutschland geschaffen. Hier wurden viele der Legenden und Greuelmärchen erfunden – zum Beispiel jene, daß der Deutsche Reichstag von deutschen Staats- oder Parteistellen angezündet wurde -, die heute noch am Leben sind.

Im Krieg übernahm dieses schmutzige Geschäft auf westalliierter Seite vor allem Denis Sefton Delmer, dessen „Schwarze Propaganda“ gegen Deutschland von Anfang an auf Betrug und Verdrehung aufgebaut war. In seinem erstaunlich offenherzigen Lebensbericht „Die Deutschen und ich“, der einem politischen Striptease gleicht, gesteht Delmer dies auch, ohne mit der Wimper zu zucken, ein:

„…In den ersten Wochen, nachdem wir ‚Gustav Siegfried eins‘ in Betrieb genommen hatten, mußten wir sämtliche Stories, mit denen der Chef seine Ansprachen ausschmückte, frei erfinden. Für einige dieser Geschichten bekamen wir die Ideen und das Material von einem speziellen Gerüchte-Ausschuß geliefert…“

Später wurden aus aufgefangenen Funktelegrammen und den im neutralen Schweden und in der Schweiz frei erhältlichen deutschen Zeitungen die Namen und Vorkommnisse entnommen, die den politischen Betrug Delmers garnierten.

Auch von den Delmer-Märchen leben noch manche: 

  • der Brief, den der abgestürzte Oberst Werner Mölders an den katholischen Dompropst von Stettin geschrieben haben soll,
  • das Märchen von der KZ-Haft des U-Boot-Helden Günther Prien und
  • die Ansprache des hingerichteten 20.-Juli-Generals Ludwig Beck.

Sie leben weiter, obgleich ihr Erfinder Delmer selbst offen zugab, daß alles Schwindel und Betrug war.
In Moskau entstand die kommunistische Propagandazentrale der Roten Armee „Nationalkomitee Freies Deutschland“, die sich eifrigst an der Hetze und dem politischen Schwindel beteiligte.

„Verbrechen am deutschen Volk – Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten“ – von Erich Kern

„Die Protokolle und eidesstattlichen Erklärungen wurden um die historische Dokumentation nicht zu stören, weder stilistisch noch orthographisch verändert. In der Aufzeichnung alliierter Grausamkeiten wurden die Schandmethoden der alliierten Siegerjustiz, ihre Folterungen und Terrorurteile sowie die brutale Behandlung der deutschen Gefangenen in den Massenlagern in West und Ost nicht berücksichtigt. Dieses Thema würde ein eigenes Buch beanspruchen.“

Aus dem Vorwort – Hinweis: am Ende können Sie das Buch von Erich Kern gratis downloaden…

…Bei keinem meiner Dokumentarbände hatte ich bei der Materialbeschaffung solche Schwierigkeiten zu überwinden wie bei diesem. Die Alliierten haben mit ihren Zensuroffizieren in Ost und West nach der Kapitulation 1945 sehr sorgfältig alle Archive und Büchereien durchstöbert und alles beschlagnahmt, was die alliierten Kriegsverbrechen nachweisen könnte. Dabei waren auch diesmal die Sowjets ihren westalliierten Verbündeten haushoch überlegen. Denn während man da und dort trotz allem auf Unterlagen polnischer, französischer und britischer Kriegsverbrechen stößt, sind die fünf Bände des Auswärtigen Amtes, welche die sowjetischen Menschheitsverbrechen im zweiten Weltkrieg festhalten, spurlos verschwunden.

Die Westalliierten waren den sowjetischen Zensuroffizieren bei der Vernichtung der Beweise bolschewistischer Verbrechen, die im Westen lagerten, geradezu rührend behilflich. Es glückte mir dennoch nach beinahe detektivischen Nachforschungen, drei dieser Bände aufzuspüren.
Nahezu hoffnungslos ist der Versuch, die alliierten Kriegsverbrechen mit Dokumentarbildmaterial zu belegen. Alle Bildarchive wurden von den alliierten Zensuroffizieren mit einer Akribie sondergleichen durchsucht, die phototechnischen Beweise beschlagnahmt, vernichtet oder außer Landes gebracht. Es ist fast ein Wunder, daß trotzdem noch einiges sichergestellt werden konnte. Daß die technische Qualität nicht immer einwandfrei ist, muß dabei hingenommen werden.

Das Material, das ich in diesem Dokumentationsband vorlege, ist großenteils nicht neu; es wurde nur nicht zur Kenntnis genommen. Vielleicht müßte man sagen, diese entsetzlichen Tatsachen konnte man gar nicht zur Kenntnis nehmen, da sie merkwürdigerweise sozusagen unter Ausschluß der Öffentlichkeit publiziert wurden.
Die Bände der »Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa«, herausgegeben in den Jahren 1956 bis 1961 vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte in Bonn, sind vergriffen.
Mit dem Band I/l (Deutsche Kriegsgefangene in Jugoslawien 1941 bis 1949) der Wissenschaftlichen Kommission für deutsche Kriegsgefangenengeschichte in München wurde gerade eine tragisch-groteske Komödie aufgeführt. Der Band erschien schon 1962, wurde aber jahrelang nicht dem Buchhandel zugänglich gemacht und lagerte sorgsam im Keller.

Als ich im April 1964 bei der Wissenschaftlichen Kommission bat, Einsicht nehmen zu dürfen, antwortete mir am 4. Mai 1964 deren Geschäftsführer, Herr K. W. Böhme, der auch die Zusammenstellung des Bandes durchgeführt hatte:
» … können wir Ihnen Teile des Materials nicht überlassen. Es handelt sich hierbei um Bundeseigentum, dessen Weitergabe an Dritte nicht möglich ist. Außerdem haben wir uns gegenüber den Berichterstattern verpflichtet, ihre Berichte vertraulich zu behandeln.«

Die Wissenschaftliche Kommission, die nur die Kriegsgefangenenerlebnisse zu sichten und druckfertig zu erstellen hat, ist nämlich völlig an die Weisungen der Bundesregierung gebunden.
Mein Verleger, Waldemar Schütz, sprach darauf in Bonn im Auswärtigen Amt vor, ohne allerdings den gesuchten Band zu erreichen. Ein leitender Beamter der Presseabteilung, Dr. Falk, unterrichtete ihn darüber, daß der Minister Dr. Schröder sich persönlich die Entscheidung in dieser Angelegenheit vorbehalten habe, die im Augenblick noch ausstehe. Der Pressereferent des Vertriebenenministeriums, das sich mit der Herstellung und Herausgabe des Buches befaßt hat, hat es abgelehnt, ein Exemplar des Buches aus den Beständen des Ministeriums aushändigen zu lassen.

Welch ein Bemühen, um zu verhindern, daß das deutsche Volk erfährt, welche schaurigen Verbrechen – in diesem Falle von Jugoslawen – an hilflosen Deutschen verübt wurden!

Welche Vorsicht, damit nur ja nicht ein Alliierter – und sei es selbst, wie in diesem Falle, ein kommunistischer – als Kriegsverbrecher entlarvt werde. Da geriete das einseitige Zerrbild vom Kriegsverbrechen bedenklich ins Wanken. Am Ende könnte es gar so etwas wie eine deutsche Empörung geben! Unterdessen griffen einige österreichische und schweizerische Blätter diese unglaublichen Maßnahmen auf und entlarvten den offiziellen Vertuschungsversuch deutschen Leides durch Bonner Dienststellen. Die Folge dieser Publikationen war eine offizielle Anfrage im Deutschen Bundestag. Dank dieser Blamage darf das deutsche Volk nun auch diese Dokumentbände lesen.

Wann allerdings die Erlebnisse deutscher Kriegsgefangener aus der Sowjetunion, worüber drei Bände geplant sind, aus Polen und der Tschechoslowakei zu lesen sein werden, weiß nur der liebe Gott. Sicher ist, daß die Wissenschaftliche Kommission, deren Arbeit bis 1968 geplant ist, die Erlebnisse sorgsam ordnet und die Manuskripte druckreif erstellt. Darüber, ob diese Manuskripte, d. h. die Erlebnisse der Deutschen in der Hand alliierter Kriegsverbrecher, auch gelesen werden dürfen, entscheiden höhere Instanzen.

An der alltäglichen Praxis wird der späte Rückzieher im Fall Jugoslawien allerdings nichts ändern. Keine der maßgebenden deutschen Zeitungen – die seit zwanzig Jahren unermüdlich über deutsche wirkliche oder angebliche Kriegsverbrechen berichten – wird ihre Leser darüber informieren. Sie haben ja zwanzig Jahre lang alles getan, um das Material, das die Landsmannschaften und die Soldatenbünde sammelten, nicht zu verwerten.

Der Deutsche Rundfunk und das Deutsche Fernsehen, die nun durch zwei Jahrzehnte pausenlos in Berichten, Reportagen, Diskussionen und Hörspielen das Bild des deutschen Kriegsverbrechers malten, werden die entsetzlichen jugoslawischen oder sowjetischen Kriegsverbrechen so wenig zum Vorwurf ihrer Arbeit machen, wie sie bisher das Verbrechen der alliierten Flächenbombardierung deutscher Innenstädte oder die Vergewaltigungen und Ermordungen durch westalliierte Truppen behandelt haben.

Man wird weiter von Dachau, Buchenwald und Auschwitz reden, filmen und schreiben, bis auch der letzte Buschneger und Eskimo das Bild des deutschen Verbrechers in sich aufnimmt, und gleichzeitig den Bromberger Blutsonntag, die Partisanenmassenmorde und die grausige Deutschen-Hatz im Osten und Südosten totschweigen.

Man wird weiter die Tragödie in Oradour (Leseempfehlung: Die Wahrheit über das “Massaker von Oradour”) und Lidice beschwören und diskret über den Scheiterhaufen Dresden, über den kochenden Asphalt Hamburg, über die tschechischen Massaker im Sudetenland und über das Inferno, das die Deutschen als Gefangene in Jugoslawien und der Sowjetunion erlitten, hinweggehen. Unsere offizielle Moral ist korrupt bis ins innerste Mark. Sie wurde von Heuchlern und Pharisäern aufs tiefste erniedrigt und prostituiert.

Darum wird es weiter ruhig bleiben um die deutschen Landser, die zu Hunderttausenden irgendwo gefoltert und verscharrt wurden; um die deutschen Frauen, millionenfach entwürdigt bis zum letzten, zehntausendfach ermordet; um die deutschen Kinder, die im Krieg in den Bombenkellern und nach dem Krieg in den Gefangenenlagern und vereisten Flüchtlingsstraßen ermordet, geschändet worden und verhungert sind. Sie alle dürfen selbst in Gedanken nicht weiterleben. Wer redet schon von ihnen; das ist alles höchstens lästig!
Das stört die ganze Konzeption, heißt es, wenn man protestiert. Dabei braucht sie gar nicht gestört zu werden. Es kann jederzeit über die Toten von gestern zur Tagesordnung von morgen übergegangen werden. Aber das ist doch wohl nur möglich, wenn man über alle Toten schweigt, nicht nur über die deutschen, sondern auch über die jüdischen und alliierten. Alles andere ist keine Politik der Zukunft, sondern nur ein billiger Taschenspielertrick, ein untauglicher Versuch, die Zukunft mit der geschändeten Wahrheit zu gewinnen.

Ich habe noch bei keinem Buch so viele bekannte und unbekannte Helfer und Mitarbeiter gehabt wie gerade bei diesem. Ihnen allen, die mir Hunderte eidesstattliche Erklärungen, Mitteilungen und Hinweise gaben, meinen Dank. Danken muß ich auch einigen früheren Heerführern und Rechtsanwälten, die mich mit Ratschlägen und Unterlagen unterstützten, und ganz besonders danken muß ich jenen Mitarbeitern aus Dienststellen und Bibliotheken, die ohne Rücksicht auf »höhere« Winke und Weisungen mir alle jene offiziellen Bände zur Verfügung stellten, die für eine solche Dokumentation unerläßlich waren.

Ich habe diese alliierten Grausamkeiten, denen wohl rund acht Millionen Deutsche zum Opfer fielen – die ganze Zahl wird nie statistisch einwandfrei erfaßt werden -, nicht niedergeschrieben, um nach Rache und Vergeltung zu rufen. Diese Zeilen wollen keine neuen Gräben zwischen den Völkern aufreißen. Aber diese Tatsachen müssen veröffentlicht werden, wenn das Gleichgewicht des moralischen Rechtsbewußtseins, das in den Deutschen durch jahrzehntelange Hetze und Lüge ins Wanken geraten ist, wieder hergestellt werden soll. Noch nie hatten wir die Wahrheit so nötig wie heute. In ihr allein liegt unsere echte Zukunft, darum sind auch so viele Kräfte am Werke, um die Wahrheit zu unterdrücken oder nur die halbe Wahrheit zu verkünden.

Für dieses herrschende gespaltene Rechtsbewußtsein in Deutschland, in dem den Alliierten alles, den Deutschen hingegen nichts zugestanden wird, gilt das Wort des spanischen Philosophen Ortega y Gasset: »Nichts an der gegenwärtigen Situation ist so neu und unvergleichbar mit irgendeinem Geschehen der Vergangenheit, wie die Herrschaft, welche der geistige Plebs heute im öffentlichen Leben ausübt.«

Ich hoffe mit heißem Herzen, daß diese Dokumentation grauenhafter Wahrheiten mithilft, die Herrschaft des zeitgenössischen geistigen Plebs zu brechen.

Der Verfasser Erich Kern

Hier das Buch von Erich Kern als PDF – „Verbrechen am deutschen Volk – Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten.“

Linkverweise:

Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren. hier weiter

“Geld regiert die Welt” weiß der Volksmund. Doch wer regiert das Geld? Was völlig ausgeblendet wird, wo denn die Staaten ihre “Schulden” aufnehmen und wer diese “Schulden” erzeugt. Sehr gut verständlich wird dies, wenn man sich mit der Geschichte der FED, der “unabhängigen Zentralbank” der USA, beschäftigt. hier weiter

Der deutsche Aderlaß – Claus Nordbruch ist meines Erachtens einer der wichtigsten Autoren der Gegenwart. In den deutschen Massenmedien wird dieser Autor totgeschwiegen, kriminalisiert, diffamiert – meines Erachtens völlig zu Unrecht. Ein aufrüttelndes, fesselndes Buch über die Gräueltaten der alliierten “Befreier”. hier weiter

Der Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz – Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. hier weiter

Verbrechen an Deutschen – Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung. Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine »erzwungene Wanderung« nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von »humanen« Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! hier weiter

Der große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – In den Jahren 2006 bis 2010 haben wir vier Bände des Großen Wendig Richtigstellungen zur Zeitgeschichte mit einem gesonderten Registerband herausgebracht. Darin wurden knapp 1000 Richtigstellungen zur Zeitgeschichte seit 1870 auf rund 3600 Seiten vorgenommen. Wir sahen damit die von uns selbst gestellte Aufgabe als erfüllt an, ein Nachschlagewerk gegen die zahlreichen in der Öffentlichkeit verbreiteten Fälschungen und Lügen zur Zeitgeschichten anzubieten. hier weiter

Verbotene Wissenschaften – Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Wenn Forschung zum Tabu wird und welchen Preis wir dafür zahlen! Heutzutage werden massenweise experimentelle Fakten von der Mainstream-Wissenschaft ignoriert oder abgelehnt: kontroverse Themen wie die Kalte Fusion, Psychokinese, alternative Medizin und viele andere. hier weiter

Eine Frau in Berlin – Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel, Gewalt und Angst. Drei Schulhefte sind ihr geblieben, in die sie nun notiert, was ihr während des Tages und der Nacht widerfährt, und statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran. hier weiter

Zeichen am Himmel und auf Erden kündigen die Weltenwende an – Stehen wir vor einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit? Peter Orzechowski listet die Hinweise – am Himmel und auf Erden – auf, die diesen Schluss nahelegen. hier weiter

Das Stille-Paradox: Nichts tun – alles erreichen. Spüren Sie es? Dieses Gefühl, dass etwas zu fehlen scheint, etwas Grundlegendes und zutiefst Elementares? Viele traditionelle Selbsthilfemethoden – seien es Affirmationen, Intentionen oder Meditationsübungen – verheißen Glückseligkeit. Doch all diese Techniken funktionieren erst dann, wenn der Verstand müde wird, wenn er aufhört, sich anzustrengen, wenn er nichts tut. Dann wartet die Stille mit offenen Armen auf Sie. hier weiter

Komm, Frau, raboti 1945 – Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. hier weiter

Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor – Machen wir uns nichts vor: Es steht schlecht um Deutschland, um die Leistungsfähigkeit seiner Bürger und um deren Ersparnisse – aber nicht nur. Vor allen Dingen steht es schlecht um den Zusammenhalt der Nation, um einen kleinen Rest Patriotismus. hier weiter

Lass dich nicht behexen – Mit dem magischen Schutzschild negative Kräfte abwehren – Ob gezielter schwarzmagischer Angriff oder unbewusster Energievampirismus: Jeder kann Opfer von Behexung werden! Lumira klärt über diese verborgene Alltagsgefahr auf und stellt die besten Abwehrtechniken vor, praxisgerecht und für jeden durchführbar. hier weiter

Weißt du, was eine Wirklichkeit ist? Weißt du, was deine Wirklichkeit ist? Ist das, was du gerade erlebst, denkst und fühlst die Wirklichkeit oder ist nur alles Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgaukelt? Meinst du, es ist Zufall, dass du jetzt diese Zeilen liest? hier weiter

Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen! Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch! Dieses Buch ist ein Kraftpaket und macht unbeschreiblich viel Mut, sich selbst nicht aufzugeben, sondern solche »Krisen« als Chancen zu sehen, den Sinn dahinter zu verstehen, das Leben neu in die Hand zu nehmen und nochmals neu durchzustarten. hier weiter

Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance! Wusstest Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter

Quantenheilung – bedeutet – mit Hilfe des eigenen Bewusstseins emotionale, physische und seelische Belastungen zu lindern oder zum Verschwinden zu bringen. Diese Methode unterstützt die Anwender zudem in allen anderen Lebensthemen, ob bei der Zielerreichung, oder ob dem Glück etwas auf die Sprünge geholfen werden soll. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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99 Antworten to “Die Verschwörung des Schweigens – Wann endlich wird sie gebrochen?”

  1. Kurzer said

    Mit der Lüge haben sich doch alle sogenannten „Siegermächte“ gut eingerichtet:

    http://trutzgauer-bote.info/2015/04/geschichtliche-luegen-als-basis-des-zusammenhaltes/

    http://trutzgauer-bote.info/

    • verrueckterfuchs said

      Grüß dich Kurzer, ich bin, wegen einer Diskussion, auf diesen Blog https://sascha313.wordpress.com/2014/06/29/lugen-uber-katyn-entlarvt/ und Beitrag gestoßen. Dort heisst es:

      ..das in der DDR, im Akademie-Verlag Berlin, bereits im Jahre 1979 erschienene 6-bändige Werk „Deutschland im zweiten Weltkrieg“, in der bereits ausführlich zum „Fall Katyn“ Stellung genommen wurde. Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion über nachträgliche, angebliche „neue“ Erkenntnisse. Der Fall ist abgeschlossen und wurde bereits durch die Sowjetunion eindeutig aufgeklärt: ES WAREN DIE NAZIS.)

      und..

      Am 18. Juni 2012 faßte der Europäische Gerichtshof den sensationellen Beschluß, daß die bei Gorbatschow und Jelzin vorgelegten angeblichen „Dokumente“, die erklären, daß an der Erschießung Zehntausender polnischer Offiziere bei Katyn Stalin und die sowjetische Seite schuld sei, sich als eine Fälschung erwiesen haben.

      Nach den Materialien von newsland.com

      Allein die KOmmentare darunter sprechen Bände, ist das Propaganda. Oder was.

      Zum Gruße

      • Rassinier said

        @Verrückterfuchs
        Habe ein paar linientreue Kommunisten kennengelernt: Der eine war in meinen Augen ein abgehobener Spinner, der sich moralisch über den Rest der Welt überlegen fühlte. Er glaubte aber an den Schwachsinn, den er verbreitete.
        Wenn man sich mit ihm unterhielt, und dabei saß und er stand, ging er in die Hocke, um sozusagen demonstrativ Augenhöhe, soll heißen Gleichheit herzustellen. Er rechtfertige jedes Verbrechen gegen Deutsche, egal was. Er rechtfertigte jegliches Fehlverhalten von Ausländern, egal was. Ich glaube, daß er ein Stasi-Agent war. Antifa-Aktivist, Gewerkschafter usw.
        Hatte mal folgenden Dialog mit ihm (vor 20 Jahren). Er rechtfertigte die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.
        Ich entgegnete: „Mit der gleichen Begründung hätten die Franzosen alles westlich des Rheins über diesen vertreiben können, oder die Amerikaner alle Bayern nach Österreich.“
        Er antwortete: „Da hätte ich nichts dagegen gehabt. In der Beziehung bin ich radikal.“
        Der Typ war meiner Meinung nach geisteskrank.

        Der andere Kommunist war eine verlogene Kreatur. Schwafelte immer von sozial und gerecht usw. und war in persönlichen Angelegenheiten der rücksichtsloseste Egoist, den man sich denken kann.

        Soweit meine Erfahrungen mit Kommunisten.

        Diesem offensichtlich kommunistisch-linientreuen Blog glaube ich überhaupt nichts.
        Die EU-Kommission kann keine historischen Tatsachen per Mehrheitsabstimmung „beschließen“.
        Sie sollen die Dokumente herausrücken und der allgemeinen Untersuchung zugänglich machen.
        Polnische Offiziere, die in Deutschland interniert waren, äußerten sich äußerst positiv über diese Zeit.
        Wie gesagt: Ich glaub dem nix.

        • Rassinier said

          Nachtrag:
          Was für eine schwachsinnige Argumentation, Gorbatschow habe das Andenken Stalin beschmutzen wollen.
          Das wäre wie eine schwarze Fläche mit schwarzer Farbe bemalen.

          • Claus Nordmann said

            DIE VERSCHWÖRUNG DES SCHWEIGENS _ WANN WIRD SIE ENDLICH GEBROCHEN:::::::::::::::::::

            Für Rassinier vom Alpenrand :

            “ München: 17-Jähriger Schüler von “Südländern” im Englischen Garten fast totgetreten “

            “ Erst heute wurde bekannt, dass am Freitag, 10.4.2015 gegen 21 Uhr wieder eine buntfolkloristische Attacke auf einen Schüler stattgefunden hatte.

            Ein 17-Jähriger wurde von einer Gruppe „Südländer“ beinahe totgetreten. Der Schüler saß mit Freunden auf einer Wiese im Englischen Garten in München,

            als eine Gruppe von mehreren jungen Männern an ihn und seine Begleiter herantrat. Die Männer wollten Bier und Zigaretten.

            Die Jugendlichen wollten sich aber mit den Schnorrern nicht einlassen, der Schüler forderte sie stattdessen auf zu gehen.

            Das war Grund genug für einen brutalen, kaltblütigen Angriff.

            (Von L.S.Gabriel)

            Im Polizeibericht heißt es dazu:

            Der 17-Jährige forderte die Unbekannten auf zu gehen.

            Darüber verärgert trat ein Unbekannter aus der Gruppe, vermutlich zweimal, gegen den Rücken des Geschädigten. Dieser zuckte dabei jeweils zusammen.

            Dann entfernte sich die Tätergruppe und sprach andere Besucher des Englischen Gartens auf Zigaretten an.

            Die Gruppe des 17-Jährigen feierte weiter. Als es dem Geschädigten jedoch immer schlechter ging, entfernte er sich zu einer Bank.

            Dort bekam er Atemnot und Passanten verständigten den Notruf. Unter extremen Schmerzen kam der 17-jährige Schüler in ein Krankenhaus,

            wo anschließende Untersuchungen ergaben, dass er einen Milzriss erlitten hatte und bereits über 1 Liter Blut verloren hatte.

            Nur durch eine Notoperation, bei welcher die Milz geklebt wurde, konnte sein Leben gerettet werden. ….“
            —-

            Quelle:

            http://www.pi-news.net/2015/04/muenchen-17-jaehriger-schueler-von-suedlaendern-im-englischen-garten-fast-totgetreten/


            Besten Gruß

            • Rassinier said

              @Claus Nordmann

              Ich weiß, in diesem Bereich wird vertuscht auf Teufel komm raus.
              Die Ministerin Müller war mal hier und hat uns vorgesülzt, wie total liiieb die Asylanten alle sind, und wie gerne sie sich integrieren wollen, und von dem jungen Afghanen, der sooo gerne ein Bäcker werden will.

              Heute gelesen: Vergewaltigung und Nötigung in der Bayernkaserne (Hauptasylheim in München) AN DER TAGESORDNUNG.

              Alle Politiker, die diese Kreaturen auf das deutsche Volk loslassen, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

          • verrueckterfuchs said

            @Rassinier,
            ja diese Argumentation ist absoluter Mist, gerade jedoch wieder für Neuleser/ und oder alte interessant, mann muss ja immer frisch in der Birne bleiben, quasi für Luft sorgen.
            Danke für deine Erzählung!

            Diesem offensichtlich kommunistisch-linientreuen Blog glaube ich überhaupt nichts.

            So ist er zu nennen, man schaue sich nur die Argumentation über Marx an, hgerade da wir hier ja eine kleine Diskussion drüber hatten.
            Immer standhaft bleiben Kamerad. Auch wenn du sagtest „jetzt geht es los“

            und

            Ich darf erinnern das wir uns in einem Sabbatjahr befinden. d.h. eine Wirtschaftsblase platzt. Und das Stein der ALLES ins Rollen bringt ist der totale Weltwirtschaftszusammenbruch. Vorher wird sich NICHTS ändern

            so habe ich eine verdammt nochmal gute Nachricht erhalten die die liebe Maria bald auf dem Blog veröffentlicht! Dies wird zeigen, wie weit wir in manchen DIngen schon sind.
            Denn

            Zum Gruß

    • verrueckterfuchs said

      Anhang. Scheinbar ist die ganze Seite voll damit.

      https://sascha313.wordpress.com/2015/03/13/wie-das-deutsche-volk-sich-von-den-nazis-verfuhren-lies/

      1. Die Lüge von der Arbeitsbeschaffung

      Um die faschistische Politik der Kriegsvorbereitung als eine den Interessen der Nation dienende Politik darzustellen, brüstete sich Hitler mit der Behauptung, die Arbeitslosigkeit beseitigt zu haben. Nach den Angaben des Statistischen Jahrbuches für das Deutsche Reich entwickelten sich die Arbeitslosenzahlen im Jahresdurchschnitt folgendermaßen:

      Doch war der Rückgang der Arbeitslosigkeit seit 1933 keineswegs ein Verdienst der Faschisten, er basierte vielmehr auf objektiven Gesetzrnäßigkeiten des kapitalistischen Krisenzyklus. Der Tiefpunkt der Krise, den Deutschland im Sommer 1932 erreicht hatte, war bereits überschritten, als Hitler an die Macht kam. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit war schon vor dem 30. Januar 1933 nicht nur in Deutschland, sondern auch in. den meisten anderen kapitalistischen Ländern bemerkbar. Die Nazis aber nützten diesen Umstand geschickt aus. Sie stellten die Dinge so dar, als seien die wirtschaftliche Belebung und der Rückgang der Arbeitslosigkeit das Ergebnis der Wirtschafts- und Sozialpolitik der Hitlerregierung. Andererseits machte die faschistische Propaganda für alle Mißstände auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet die vergangenen Regierungen, die Juden, das Versailler System usw. verantwortlich. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland nahm vor allem in dem Maße ab, wie der faschistische Imperialismus die Kriegsrüstung ankurbelte und seine Aggressionsarmeen aufbaute.

      http://sascha313.blog.de/2011/05/27/kriegsschuld-deutschlands-mitschuld-deutschen-volkes-11223071/
      Hier kann man den guten Sascha persönlich schreiben.

      Aufruf an alle die dies lesen. http://www.blog.de/user/sascha313/ Diesem guten Mann mal widerlegen!

      Zum Gruße

      • Falke said

        Hier zur Wiederholung einige Ausschnitte aus den Reden des Führers und da zu aktuelle Bilder wie sich doch die Zeiten sehr ähneln. Liebe Neueinsteiger in diese Materie hört aufmerksam zu.

        Gruß Falke

      • Kurzer said

        Hallo Verrueckterfuchs,

        mit Linken/Kommunisten braucht man nicht zu diskutieren. Da geht es nur noch um Ideologie, Tatsachen sind da nur hinderlich. Ignorier diese Leute! Wenn der englische Propagandarasen umgegraben ist, können die nur noch ins tiefste Loch kriechen.

        Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

        Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches – hier gratis –http://de.scribd.com/doc/108970407/Friedrich-Grimm-Politische-Justiz-die-Krankheit-unserer-Zeit

        Gruß aus dem Trutzgau

        Wer mal reinschauen möchte: http://trutzgauer-bote.info/

        • verrueckterfuchs said

          Grüß dich Kurzer,
          nach ein wenig mehr lesen und durchschauen, wie die anderen schon niedergeschrieben haben, ist dieser Blog, als Beipsiel, kompletter Hirnriss um es platt auszudrücken.
          Danke, deine neue Seite schaut gut aus, werde nachher vieles lesen, hattest du ja schon erwähnt!

          ER hätte sich gefreut!

          Etwas für dieses Wochenende.
          Auch an dich, ich habe eine gute Nachricht/Beitrag, den könnte ich dir auf deinen Blog zukommen lassen?! Das gibt Hoffnung!

          Zum Gruße aus dem Norden

          • Skeptiker said

            @Verrueckterfuchs

            Ist er da nicht mit Martin Heidegger im Hintergrund zu sehen?

            http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heidegger

            Weil ich habe vor Jahren mal ein Film gesehen, der später in der BRD gesperrt worden ist.

            Aber das Lachen von Adolf Hitler hat sich bei mir eingeprägt.

            Offenkundig konnte Adolf Hitler vom Herzen heraus lachen.

            =>Wer kann das schon heute von sich behaupten?

            Gruß Skeptiker

            • Rassinier said

              @Skeptiker
              Der über 100jährige Johannes Heesters sagte doch mal über Adolf Hitler: „Er war ein netter Kerl“.
              Und seine Lebensgefährtin wies ihn zurech: „Aber Jopi, wie kannst du sowas sagen?“
              Doch Heesters blieb stur: „Doch… das war er.“

            • verrueckterfuchs said

              @Skepti
              Und wiehttp://cdn8.openculture.com/wp-content/uploads/2013/05/Adolf_Hitler_Appointed.jpg

              Kann ich beim besten Willen nicht sagen, vielleicht auch weil ich noch zu verschlafen bin min Jung 😉 Für mich sieht der Mann oben zu dicklich im Gesicht aus, da jedoch dein Bild aus den 60ern stammt, kann das auch als „Beweis“ herhalten, wie gut es uns vorher ging?!
              Ich bin verwirrt. Befreier haben uns doch befreit. Für mich sieht er nicht danach aus, mag mich aber auch irren.

              Kannst du dich noch an den Filmtitel erinnern?
              Was sagte doch gleich JFK, nachdem er sich von JENEN abwandte bzw. da noch nicht, vielleicht kamen ihm bereits Gedanken:

              Zum Gruß

        • Skeptiker said

          @Rassinier

          Ich als Video-Kenner, kenne natürlich dieses Video..

          Die hat Ihn sogar von hinten noch gekniffen.

          Hier in jungen Jahren.

          Johannes Heesters – Für Jopie Heesters war Hitler ein guter Kerl

          =>
          Darauf hin meinte er voller Bedauern, ich darf nichts mehr sagen.

          =>Ist das nicht ein Spiegelbild unserer Zeit?

          Gruß Skeptiker

          • Rassinier said

            „Darauf hin meinte er voller Bedauern, ich darf nichts mehr sagen.“

            Ja, das kenn ich. So ging es mir auch schon öfter.

        • Skeptiker said

          @Verrueckterfuchs

          John F Kennedy Praises Adolf Hitler

          J F K -hat es bestimmt bedauert, was Amerika unter jüdischer Fremdherrschaft mit Deutschland gemacht hat.

          Auf den Weg die Welt besser zu gestalten, verlor er sein Leben.

          Gruß Skeptiker

          =>So ist es nun mal in einer Demokratie.

  2. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  3. Irmie said

    Himmelschreiender Wahnsinn, da fehlen mir die Worte.

    So viel Ungerechtigkeit – wie soll so die Welt besser werden wenn keiner der kriegsgeilen Säcke dazu lernt.

  4. Rassinier said

    Mit der antideutschen Propagana werden sie weitermachen, wenn sie nicht gestoppt werden. Je länger die Ereignisse zurückliegen, desto mehr werden die Progpagandisten JEDEN, wirklich JEDEN Landser, jedes Parteimitglied, jedes HJ-Mitglied, und am Schluß jeden deutschen Ureinwohner als Verbecher und Ungeheuer diffamieren.

    Erinnert ihr euch noch an diese Reemtsma-Ausstellung, die dann wegen ihrer LÜgen geschlossen werden mußte?
    Die kam Mitte der 90er Jahre heraus, zu einem Zeitpunkt, als die Kriegsgenerationen gerade abtrat. Vorher wäre so eine Diffamierungskampagne wahrscheinlich nicht möglich gewesen, weil die ältere Generationen noch im Berufsleben und in politischen Ämtern war und sich das nie hätte bieten lassen! Und obwohl die Reemtsma-Sache gescheitert ist: SO WERDEN DIE WEITERMACHEN. Der sadistische Propagandafilm „Inglorious Basterds“ (2009) der Gebrüder Weinstein wurde mit Steuermitteln aus der BRD-Filmförderung unterstützt. In München eröffnet gerade das „NS-Dokumentationszentrum“, und am 30. April gibt es eine Demonstration FÜR DEN ABRISS DES DOKUMENTATIONSZENTRUMS. Eine sehr gute Idee, die Unterstützung verdient.

    Einmal mehr liegt unsere Hoffnung bei der Jugend. Seit 1968 wurden zwei Generationen gehirngewaschen. Doch die jungen Deutschen von heute können wieder unbefangen genug sein, um zu hinterfragen: „Vielleicht war Opa (oder sogar schon Uropa) ja ganz anders… Die Amis lügen doch ständig, sieht man ja….vielleicht haben sie über das auch gelogen.“

    Es gilt, die künstliche Barriere, die seit 1945 und 1968 errichtet wurde, zu überwinden, auch zu Menschen hin, die längst tot sind. In einem schönen Gedicht heißt es: „Denn irgendwann in der Zeiten Lauf, stehen die Toten in euren Kindern auf.“
    Das Bild am Anfang dieses Artikels stellt diesen Gedanken sehr schön dar:
    https://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2013/11/tumblr_m5riqua0eo1rxxacmo1_500.jpg?w=148&h=228

    Daß wir uns in unseren Vorfahren selbst erkennen, und damit die uns künstlich auferlegte Trennung durch die Propaganda der Sieger überwinden.

    • Rassinier said

      Noch ein aktueller Nachtrag:
      In Kürze will ja der russische Motorrad-Club „Nachtwölfe“ die Eroberungsroute der Roten Armee nachfahren – glorifizieren, überhöhen, zelebrieren – mit dem Endziel des sowjetischen Schandmals in Berlin.

      Ich verfolge mit Entsetzen, daß sogar auf einigen systemkritischen Blogs die Meinung vertreten wird, man solle diese Motorradgang auch noch begrüßen, um so ein Zeichen gegen die US-Kriegshetze zu setzen! Mein Gott, was für Wirrköpfe sind da am Werk.

      Die „Nachtwölfe“ gelten wohl als eine Art inoffizielle Leibgard Putins. Und die Botschaft, die er uns sendet, lautet:
      „Aufgrund der US-Kriegshetze kommt die Rote Armee symbolisch nach Berlin zurück. Das nächste Mal in Wirklichkeit.“
      Trotzdem darf das nicht geduldet werden.
      Die „Nachtwölfe“ täten besser daran, ihren Weg auf Knien um Vergebung bittend nach Berlin anzutreten.

      • Falke said

        Den folgenden Kommentar habe ich gestern beim http://trutzgauer-bote.info/ geschrieben.

        -um den Tag des Sieges über Nazi-Deutschland in Berlin zu feiern.-

        Das währe ja noch mal schöner das die, die Sauereien die deren Vorfahren insbesondere an der deutschen Zivilbevölkerung damals angerichtet haben auch noch mit einer Biker-Triumpf-Fahrt deren Verbrechen feiern. Die Biker denken wahrscheinlich anders, aber das muss man so richtig betrachten.

        Gruß Falke

      • Kurzer said

        Russland-Rocker auf Weltkriegs-Reise: Putins”Nachtwölfe” wollen nach Berlin

        http://trutzgauer-bote.info/2015/04/geschichtliche-luegen-als-basis-des-zusammenhaltes/

      • Kint said

        Hihi. Die Gedanken sind frei.
        Nicht jede Ansicht muss richtig sein, gewiss.
        Und nicht jede Absicht jedem klar.

        Freie Menschen für aufgehetzte, Rotarmisten zu halten, das geht.
        „Berlin“ für Deutschland, Immernörgler für deutsch zu halten, das geht genauso. Wie heutige Russen im heutigen Berlin auf Knien rumrutschen sehen zu wollen. Geht offensichtlich.

        Frage der Sichtweise, auf sich und andere. Also dann. Gutes WE.

  5. HERZ ENGEL C said

    Eine starke Macht tritt gegen die Lügen an, zerstreut diese, so daß sie an ihren gebührenden Platz in der Geschichte gebannt werden.
    Da aber von geheimen Basen aus operiert wird, siehe Finanzsystem, Familienclans dahinter, wird die Antwort ebenso aus der Deckung kommen.
    Die Johannesoffenbarung gibt Hinweise.
    Man kann in dieser Richtung nun ganz entspannt und beruhigt sein.
    Entweder es kommt sofort, oder nach und nach.
    Ein …später… gibt es nicht ( mehr ).
    ( der Krieg wird geistig ( magisch ), geführt.)

  6. Mutul Feiy said

    Mir genügt zu wissen, wer die wahren Verbrecher sind. Das zu wissen, ist eine unglaubliche Macht über diese Unmenschen

  7. Hat dies auf Stech-Mücke rebloggt.

  8. volksgemeinschaft said

    Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Überall gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach “neuen Ufern” den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.
    Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte lässt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und -Verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

    Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/willkommen.html

  9. volksgemeinschaft said

    “NEW STATESMAN” vom 26.06.1982 – Menachem Begin: Ministerpräsident und Außenminister Israels

    „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede in Knesset, 25.06.1982).

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/zeitzeugen.html

    Entlarvende (historische) Zitate

    https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

  10. arkor said

    hier über die US-Propadanda, ist der Knotenpunkt über den man fündig wird:
    Besonders wichtig
    http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_A._McClure
    Zusammen mit dem SHAEF,
    da läuft alles zusammen, was spätere Propaganda ob in Medien oder Schuldbüchern betrifft und hierüber wurde auch lizensiert.
    Soweit ich weiß, war auch diese NICHTKÄMPFENDE ABTEILUNG es, die als erstes in Buchenwald war, was natürlich äußerst interessant ist.
    Ein Riesenthemenfeld, aber hierüber stößt man auf die alliierten Medienlizensnummern und und und…sehr unangenehm für die BRD-Medien und natürlich noch sehr bedeutungsvoll im rechtlichen Sinne. Denn ab dem Zeitpunkt, als Deutsche alliierte Kriegspropaganda betrieben, machten sie sich strafbar. Das dürfen zwar die Alliieren, aber eben kein Deutscher.
    Siehe Völkerrecht.

  11. […] Die Verschwörung des Schweigens – Wann endlich wird sie gebrochen? « lupo cattivo – gegen die …. […]

  12. Hat dies auf steinzeitkurier rebloggt.

  13. Rebellion said

    Über die DDR udn Wiedervereinigung werden auch sehr viele Lügen Desinformationen verbreitet .
    Alles zugunsten der Banksters:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/schulden-ohne-suehne/620948.html
    „15 Jahre Währungsunion: Wie sich westdeutsche Banken auf unsere Kosten an fiktiven DDR-Krediten bereicherten “

    „Kosten der deutschen Einheit sind viel teurer als zunächst angenommen. Die Bundesregierung verschleiert die wahren Kosten der Wiedervereinigung“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/1-5-billionen-euro-deutsche-einheit-noch-viel-teurer-1178937.html
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/expertenschaetzung-deutsche-einheit-hat-fast-zwei-billionen-euro-gekostet-12922345.html

    Fiktive Schuklden der DDR
    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36931/1.html

    Russische Parlament prüft ob DDR eine völkerrechtswidrige Annexion durch BRD war
    http://www.heise.de/tp/artikel/43/43999/1.html

    Zudem empfehle ich die ZDF Doku „„Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR““

    Für den ehemaligen Bürgerrechtler, Werner Schulz, steht fest: “Die westdeutschen Banken haben den größten Reibach gemacht, weil sie das gesamte Finanzwesen der DDR mit einem Schlage bekommen haben und damit sämtliche Verbindlichkeiten, also sämtliche Altschulden, die in einer gewissen Weise natürlich unglaublich aufgewertet worden sind durch die Währungsunion.”

  14. hardy said

    der Schuldkult wurde ja wohl felsenfest in die „deutschen“ Hirnies einbetoniert.
    Nirgends ist man davor scheinbar sicher,sogar in der sog. „christlichen“ Religion.
    Ich hatte gerade vorher ein Video angesehen,das auch mal im ARD(Alles Reine Desinformation) lief,da wußte ich noch gar nichts von dem neuenThema.
    Passt aberdoch ganz gut hierher denk ich.
    ab Minute 38:05

    • hardy said

      der link natürlich -wird nachgeliefert

      • Marc (aus Berlin) said

        Da sieht man mal, wie verjudet/vergiftet deren Gedanken sind! Es ist einfach nur traurig…

      • Falke said

        Oh man es kann einem spei übel werden wenn man diesem geseiere zu hört. Nach ein paar Sekunden des zu hörens hätte ich fast den Bildschirm zu Schrott verarbeitet aber die Technik kann ja nix da für.
        Es ist mehr als traurig es ist eine Katastrophe oder vielleicht so gar ein Inferno auf geistiger Ebene was mit den Menschen passiert ist bzw. getrieben wird.

        Gruß Falke

        • m.ela said

          Auch mir geht es nach Anschauen dieser charismatischen Jesus-Freaks richtig schlecht. In jungen Jahren war ich nämlich auch auf einen solchen „charismatischen“ Verein hereingefallen und die Erinnerungen daran haben mich eben fast „plattgemacht“.
          Bis auf das „Befreien von der Nazi-Erbsünde“ (vor knapp 30 Jahren noch kein Thema!) war alles fast identisch, sogar kreischende Menschen mit hysterischen Zuckungen bis hin zum Bodenwälzen hatten wir unter uns. Eines weiß ich auch noch sehr gut – die absolute Fixiertheit auf die mosaischen Gesetze im Alten Testament, denen wurden nämlich wesentlich mehr Raum eingeräumt in den Sonntagspredigten als der Frohen Botschaft aus dem NT. Eine fast perverse Einstellung – die Leitenden haben sich über jeden massakrierten Palästinenser gefreut, weil es ja bibelkonform ist und dadurch das „Ewige Jerusalem“ bald wieder entstehen wird.
          Also diese ganzen blutrünstigen Perversitäten des dämonischen Jahwe standen dort an erster Stelle, dazu tatsächlich Geldgier und Macht, man predigte die Pflicht des Zehnten, die ganze Gemeinde stand praktisch unter dem Gesetz Mose, Jesus war fast nebensächlich.
          Ich denke, das „Befreien von der Nazi-Erbsünde“ ist bei solchen Verblendeten nichts anderes als Unterwürfigkeit und „Anschleimerei“ bei den Juden, man wäre ja selber gerne einer, weil man dann zum auserwählten Volk gehört.

      • Kurzer said

        Das sind die Auswirkungen des induzierten Irreseins.

        Ich bin bestimmt kein Freund der jüdischen Wissenschaft Psychoanalyse. Doch in Dr. Eduard Koch haben die Erfinder derselbigen ihren Meister gefunden. Ein wahrer deutscher Geist, der eine Waffe des Judentums nun perfekt gegen deren Schöpfer einsetzt. Eine grandiose Abrechnung mit dem Geisteszustand der heutigen Gesellschaft und vor allem auch mit dem Europa aufgezwungenem Christentum liefert Dr. Eduard Koch in seinem Vortrag – Verlust der Väterlichkeit – eine Psychoanalyse

      • Laetitia said

        Über den Ursprung von Teufelsaberglauben und Höllen-Wahnlehre

        „Der von den Schamanen der Naturvölker und den Priestern des Altertums aus selbstsüchtigen Absichten beständig wachgehaltene Glaube an die Allgegenwart übelgesinnter Geister und Dämonen wurde von den von gleicher Selbstsucht und Machtgier beherrschten Seelsorgern der Christenheit übernommen. Und in der Erkenntnis, daß die Furcht vor den Mächten der Finsternis ein nie versagendes Mittel sei, die abergläubische Menschheit in Unterwürfigkeit zu halten und zu steten Opfern bereitzumachen, ließen sie es sich besonders angelegen sein, diesen Wahnglauben systematisch weiterauszubilden und zu fördern. In diesen Bemühungen waren sie so erfolgreich, daß die Angst vor allerhand unsichtbaren Dämonen gleich einem lähmenden Fluch über allen Bekennern des Christentums lastete, ihr Dasein vergiftete, ihren Fortschritt und Aufstieg hemmte und ihnen unermeßliche Opfer an Geld und Gut aufbürdete, die, wären sie für Zwecke der Aufklärung und Bildung verwendet worden, Glück und Segen ohne Ende hätten bringen müssen. —

        Wie in früheren Abschnitten dargelegt wurde, war der Glaube an böse Geister allen orientalischen Völkern des Altertums gemeinsam. Die Parsen glaubten beispielsweise an einen „Ahriman” geheißenen „Herrn der Finsternis”, einen Widersacher des Lichtgottes Ormuzd. Dieser Ahriman galt als der Inbegriff alles Bösen und Gemeinen, als der Dämon der Lüge, der Mißgunst und des Betrugs. Von ihm hörten die Juden reden, als sie sich in Gefangenschaft zu Babylon befanden. Dadurch ging dieser Dämon auch in die religiösen Vorstellungen der Juden über. Aber er wurde hier mit dem hebräischen Wort Satan = „Widersacher” bezeichnet, unter welchem Namen er im Alten Testament als das düstere Gegenbild des Gottes Jahve, als der Urheber aller Landplagen und Heimsuchungen erscheint. In den Büchern des Neuen Testaments tritt er auch unter dem Namen „Luzifer” = „der aus dem Himmel Ausgestoßene”, als „Belial” = „der Nichtswürdige” und „Beelzebub” = „der Gott der Fliegen und alles anderen Ungeziefers” auf. Sein besonderes Vergnügen bestehe darin, die Menschen zur Sünde zu verleiten und vom Reiche Jahves abtrünnig zu machen. Er habe sich sogar an Jesus herangewagt, sei aber von demselben abgewiesen worden. Besseren Erfolg habe er mit Judas Ischariot gehabt, den er zum Verrat des Gottessohnes veranlaßte und dadurch dessen Verurteilung und Kreuzigung herbeiführte.

        Diese neutestamentlichen Angaben bildeten die Grundlage für die in die christliche Dogmatik übergegangene Vorstellung von einem mächtigen Dämon, der an der Spitze eines ganzen Heeres übelwollender Geister stehe und in beständigem, rastlos tätigem Gegensatz gegen Gott und dessen Reich gedacht wurde.“

        https://neuevolkswarte.wordpress.com/2015/03/11/9-r-c-darwin-die-entwicklung-des-priestertums-und-der-priesterreiche/#1

        Mit freundlichen Grüßen,
        Laetitia

    • Mutul Feiy said

      Nein, ich bin nicht schuldig und lasse mir das auch nicht einreden.
      Es kommt der Tag der Wahrheit und dann wird aufgeräumt mit dem Lügendreck

    • hardy said

      und dann benutzen diese Vollpfosten die Israelflagge,die eindeutig stanische(heidnische) Symbole beinhaltet

      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/05/17/neuer-stern-neue-weltordnung/

      ich zitiere mal

      „Die Flagge Israels wird entfaltet. Trotz grossem Widerstand ist die Flagge eine blaue Version des “Roten Hexagramm Rothschilds”. Dies erzürnt viele Juden, die einsehen, dieses Hexagramm wurde in den alten Mysterienreligionen als Symbol Molochs bekannt (Als Dämon der Zwangsopfer(Kinder), und interessanterweise ist es auch der Name der steinernen Eule der US-“Elite” in Bohemian Grove) und als, “Astaroth” (als der Schatzmeister der Hölle beschrieben). .”

      Mann ,habt ihr euren dicken Kopf nur,damits euch nicht in den Hals regnet oder wie? Hirnies IMMER einschalten! oder wollt ihr in der Hölle schmoren?…Muuuuahahaha

  15. Bürgerrechtler said

    Erst die Antisemitismus-Keule dann Nazi-Keule, derzeit tüfteln die Linksgrünen daran eine neue Keule gesellschaftsfähig erkennbar zu machen um als Totschlagargument die gesamte Schuld auf Deutsche Bevölkerung und die christliche Bevölkerung Europas alternativlos abzuwälzen.
    Es geht um Islamophobie.
    Erdogan höchtspersönlich will eine europäische Überwachungsbehörde zur Überwachung von Nichtmuslimen die sich islamophob gegenüber Muslimen verhalten. Eine EU-Toleranzbehörden und muslimischen Justiz sollen diese Personen belangen …
    Um die Muslime immer als Opfer darstellen zu können

    Dabei soll auch wie üblich in solchen Fällen die Geschichte Europas neu umgeschrieben werden. Z.B. behauptet Erdogan dass der Genozid an den Armeniern eine Erfindung von Europäern udn Armeniern sei!
    Dieser Genozid habe nie stattgefefunden…
    Die Kreuzzüge wurden von allen Christen Europas ausgeführt, obwohl in Wahrheit viele Orthodoxe Christen selbst Opfer von Kreuzzügen waren…usw

    Viele Muslimische Theologen udn Staatsmänner verschweigen gegenwärtig eine Tatsache dass Muslimische Staaten die schlimmsten Verrbechen gegen die Christen begehen:
    Enthnische säuberungen gegen Christen in Kosovo,Libyen,Syrien etc. durch radikal islamische Sunniten:
    http://global-security-news.com/2015/03/07/christian-cleansing-after-gulf-and-western-meddling-in-kosovo-libya-iraq-and-syria/

    „Von 100 Menschen, die weltweit aufgrund ihrer Religion ermordet werden, sind 75 Christen. Daran hat Mario Mauro, OSZE-Beauftragter gegen Rassismus und Mitglied des Europaparlaments erinnert. Es sei ein regelrechter Krieg gegen Christen in über 50 Ländern der Welt im Gang, in denen es keine Religionsfreiheit gebe. „An der Spitze der entsprechenden Liste steht Nordkorea. Ein atheistischer Staat, der alle Religionen verbietet. Allerdings: 35 der besagten 50 Länder sind islamisch. Das wirft ernste Fragen über den Stand des Dialogs zwischen uns und den mehrheitlich muslimischen Staaten auf. Die wichtigsten dieser Staaten sind Pakistan, Saudi Arabien, Afghanistan und Irak, wo ein echtes Blutbad im Gang ist, das die Flucht der Christen praktisch erzwingt und damit die Destabilisierung des gemarterten Landes weiter vorantreibt“. (Quelle: Radio Vatikan, 26.08.2010)“

    Antichristliche Pogrome in Ägypten 2013. Über 82 Kirchen zerstört durch radikal islamsiche Sunniten
    http://www.katholisches.info/2013/09/02/bei-antichristlichem-pogrom-wurden-in-aegypten-82-kirchen-zerstoert/

    Der ehemalige MAchthaber von Indonesien Suharto ließ über 200.000 Menschen auf East-Timor ermorden. Die große Mehrheit der Todesopfer waren Zivilisten udn christlichen Glaubens.
    Haji Mohamed Suharto war ein Muslim (Sunnit)!
    Suharto ließ außerdem mindestens 500.000 Chinesen ermorden, da alle Chinesen der Welt angeblich Kommunisten gewesen sein sollen!
    http://gulfnews.com/arts-entertainment/performing-visual-arts/indonesia-genocide-it-was-wrong-but-we-had-to-do-it-1.1218125

    Seit dem Sturz von Saddam Hussein sind Christen massiver Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/2.1781/dossier-christenverfolgung-der-exodus-1597654.html

    Türkei gehört zu den STaaten, in denen die Christen am häufigsten verfolgt und Opfer von gewaltsamen Attacken sind nur aufgrund ihres Glaubens:
    http://www.persecution.org/2012/03/26/turkey-added-to-list-of-worst-religious-freedom-offenders-for-mistreatment-of-christian-minority/

    http://theorthodoxchurch.info/blog/news/2012/04/obama-backed-syrian-rebels-ethnic-cleansing-christians/

    Islam-Organsationen beschlossen 1990 Vernichtung aller afrikanischen Christen:
    http://michael-mannheimer.net/2015/01/23/die-vernichtung-der-afrikanischen-christen-wurde-vom-islam-im-juli-1990-beschlossen/

    Außerdem sind in vielen Staaten in den letzten 5 Jahren Zwangskonvertierugnen zum Islam legallisiert worden.
    Vor allem in Pakistan udn Indonesien.
    In Saudi Arabien bekommt jeder sunnitische Muslim eine Todesstrafe sobald er zu einer anderen Religion konvertiert z.b. wenn derjenige zum Christentum konvertiert

    Die EU-Globalisten werden damit sicherlich kein Problem haben, schließlich muss Europa umerzogen werden
    http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU
    http://korrektheiten.com/2011/02/02/us-strategie-mulitkulti-frankreich-wikileaks/
    http://korrektheiten.com/2011/02/08/die-us-strategie-umerziehung-europa/

  16. Tommy Rasmussen said

    „Die Verschwörung des Schweigens – Wann endlich wird sie gebrochen?“
    .
    Jetzt?
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/04/17/atombomben-gibt-es-nicht-zum-draufrumdenken/

  17. Platonist said

    Rechte Propaganda?
    Einige Zitate mit google gefunden

    “…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

    “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“ Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

    “…Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheim-gehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“ “Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

    “…Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen…“ General Dwight D. Eisenhower zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland)

    • Skeptiker said

      @Platonist

      Hier als Quelle.

      „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
      Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

      http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php
      ==========================
      Hauptseite:

      http://web.archive.org/web/20140603092827/http://www.hansbolte.net/index.php

      Gruß Skeptiker

  18. M. Quenelle said

    Ich kann das wichtige Buch von Erich Kern nicht lesen, ohne dass meine Seele Schaden nimmt. Aber ich hoffe, dass es ins Englische, Spanische, Chinesische, Russische und Französische übersetzt wird und dass die Bloggerszene die Inhalte in ihren Ländern verbreitet, so dass sie zu Allgemeinwissen werden. Immerhin befürchtet die größte jüdische Kotztüte, Hillary Clinton, schon, dass die VSA den Informationskrieg gegen die alternativen Medien verliert:

    Glückauf und /Gruß Kameraden!

    • froschn said

      • M. Quenelle said

        Kein Wunder, dass Billy-Boy lieber einen Blowjob von der Jüdin Monica Lewinsky akzeptierte. Und /Gruß.

        • Skeptiker said

          @M. Quenelle

          Nun ja, die wurde den ja auch unterschoben.

          Wer kann als Präsident schon wissen, das die sogar die Kleider mit den Sperma-spuren aufbewahrt?

          => DNA Untersuchung bestätigt, das war .

          Gruß Skeptiker

        • Rassinier said

          Ich las mal ein Interview mit einer professionellen Dame des horizontalen Gewerbes.
          Sie sagte sinngemäß: „Ich habe mit Tausenden von Männern geschlafen. Ich kenne die Männer durch und durch.“
          Ich glaube ihr.

          Hätte ich eine große Firma, oder hätte politische Verantwortung, ich würde die Dame sofort als geheime Beraterin engagieren, um sie im Dienste meiner Organisation Einschätzungen aller möglichen Männer vornehmen zu lassen, mit denen man zu tun hat.

          • Skeptiker said

            @Rassinier

            Reine Vermutung, könnte das der Grund gewesen sein?
            ==============

            “Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade weise, denn dies ist eines jener Schlagworte, die nichts Gutes bringen.

            – Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

            Gelesen hier.
            https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/

            Aber wie gesagt, ich kann mich noch daran erinnern, wegen der Kiste wurde echt ein Affenaufstand ohne Ende gemacht.

            Das ging nur noch um Monika und warum Sie so ein großen Mund hat usw.
            => Bis das Kleid gefunden worden ist, wie peinlich.

            Kaum kam der andere Knacker an die Macht, gab es erst mal den 9/11 um andere Länder zu besetzen.

            So gesehen war der Clinton echt ein völlig netter Typ, abgesehen von seiner Frau, die Alte hat doch echt was am Kopf.

            Gruß Skeptiker

            • Rassinier said

              @Skeptiker
              Ich erinnere mich, gelesen zu haben, daß Bill Clinton in den sechziger Jahren auf Schüler- oder Studentenaustausch in München war und dort jede Menge Spaß hatte.
              Was jetzt folgt, ist eine Spekulation von mir: Clinton ist Süden aufgewachsen. Das heißt, er hat die Effizienz der Multikultur erlebt. Dann sah er Deutschland, zwanzig Jahre nach dem Krieg. Ohne Multikultur. Vielleicht dachte er:
              „Mensch, dafür daß wir die im letzten Krieg total platt gemacht haben, haben die ihren Laden wieder prima in Schuß bekommen!“
              Mehrere Amerikaner, die als Feinde Deutschlands angetreten waren, kamen schließlich zur Einsich, z. B. General Patton. Mehrere US-Präsidenten versuchten sich vergeblich aus dem Klammergriff der Juden zu lösen, z. B. JFK und Richard Nixon. Vielleicht hatte Clinton ähnliche Ambitionen, und bezog Deutschland, das er als ein Land fähiger Menschen kennengelernt hatte, in seine Überlegungen ein? Zumal Deutschland sich ja auch aus dem Klammergriff der Auserwählten zu lösen versuchte, sich mit aller Kraft dagegen aufbäumte.
              Da mußten bei den alten Transatlantikern die Alarmglocken schrillen, und man mußte ihn einbremsen.
              Man suchte nach einer Schwachstelle. Man fand sie.
              Kein Wunder, bei dem Drachen von Hillary hatte der bestimmt einen Haufen Frust und Hormone angestaut.
              Sie mußten nur noch den Abzug drücken, sozusagen…
              Männer sind leider in dieser Hinsicht leichter zu knacken als Frauen, die ihre Sexualität besser kontrollieren und auch benutzen können (ich vermute aus entwicklungsgeschichtlichen Gründen, weil für sie ja immer die Möglichkeit einer Schwangerschaft im Raum steht).

              Aber wie gesagt: Alles reine Spekulation.
              PS: Hast du meine Hamburg-Impressionen gelesen?

              Und Grüße.

            • Skeptiker said

              @Rassinier

              Das Du mal in Hamburg warst, habe ich schon 2 mal gelesen.

              Keine Angst, es ist nicht so, das ich überhaupt nichts mehr mitbekommen könnte.

              Mein letzter Kommentar ist hier zu finden.

              https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/04/01/unsortiertes-april-2015/#comment-12353

              Wer soll mir also vorwerfen, ich kriege nur noch wenig mit?

              Frage den Kurzen, bei den ist das auch gelandet, auf seiner neuen Seite.

              Gruß Skeptiker

      • froschn said


    • Kräuterfrau said

      Viel wichtiger sind diese Damen

      • Skeptiker said

        @Kräuterfrau

        So eine Frau habe ich mal gesehen, das Problem war aber, die hatte eine Augenfalter wie Ihre Haare.

        Sprich!

        Und dann ist man schon sichtlich irritiert, zumeidest ich wusste nicht mehr wer ich bin.

        Gruß Skeptiker

  19. Anti-Illuminat said

    Wann wird das Schweigen gebrochen?

    Vielleicht im September dieses Jahres
    http://stopesm.blogspot.de/2015/04/der-offen-gefuhrte-dritte-weltkrieg.html

    Ich darf erinnern das wir uns in einem Sabbatjahr befinden. d.h. eine Wirtschaftsblase platzt. Und das Stein der ALLES ins Rollen bringt ist der totale Weltwirtschaftszusammenbruch. Vorher wird sich NICHTS ändern

    • Rebellion said

      Seltsam nach minem Kenntnisstand ist der September ein Schmitah Fest udn ein Ablassjahr bzw. auch Erlassjahr genannt.
      Das Heißt viele jüdische Oligarchen würden weltweit den Schuldnern die Schulden erlassen usw…

      Aufgrunddessen könnte entweder eine Finanzkrise oder ein Wirtschaftswunder einsetzen!

      • M. Quenelle said

        Ne, die Juden sind in Sachwerten, denen ist’s egal. Heute schon mal bei Bloomberg geprobt. Und /Gruß.

    • Kräuterfrau said

      Wenn wir uns betrachten welche pyramidale und komplexe Machtaufteilung auf dem Planeten herrscht muß man folgendes feststellen.
      Alle Konflikte und Kriege geschehen als Stellvertreterkriege zu taktgebundenen meist exstraterrestrischen Lebewesen-

      Dabei gibt es im Grunde 3 Hauptrichtungen und eine Unzahl an Nebendarstellern die ihre Interessen auf Terra umsetzen.

      Die Interessen sind in uralte Handelsverträge untereinander geregelt, die die Kulturen als die Zeitepochen und Kalis (Zeitverträge)
      benennen
      Diese laufen nun aus und jede Fraktion versucht sich nun neu zu positionieren für den nächsten Verteilerkampf und neue Verträge.

      Doch ganz hohe verkörperte Mächte haben etwas ganz anderes geplant für unseren Planeten.

      Hier im Einzelnen :

      Die Allianz-organisiert in den NATO-Ländern, von alten Reptiloiden Rassen beherrscht.

      Die Achsenmächte seit 9/11 mit über 50 Ländern als Achse des Bösen beschrieben, von nordischen humanoiden Rassen beherrscht.

      Die 3.Macht -Absatzbewegung der Deutschen, mit verschiedenen Länderfraktionen, die teilweise mit den Achsenmächten koalieren.
      Aldebaraner beherrschen diese Fraktion.

      Israel (Mossad) wird von einer eigenen Spezies beherrscht.

      China -Koaliert sowohl mit den Reptiloiden als auch mit nordischen Humanoiden, Tendenz geht in Richtung nordisch.

      Russland -Iran von einer humanoiden nordischen Rasse beraten.

      Ansonsten gibt es innerhalb der Länder jeweils bis aufs Blut verstrittene Untergruppierungen, die alle untereinander in Konkurrenz um die Ressourcen im Einfluss stehen.

      In dieser Konstellation gibt es mindestens 3 Weltraumprogramme zur Verteidigung der Erde-und weitere Unternehmungen im All.

      • Anti-Illuminat said

        Hallo Kräuterfrau,

        Was Aldebaraner, Reptiloiden und kleine Graue angeht, sei bitte vorsichtig. Desinformation gehört zum Spiel. Es kann sein das es sogar einen oder mehrere der genannten Außerirdischen Rassen gibt, jedoch muss man sich im klaren sein, das das benennen dieser außerirdischen Rassen erst mit Keyhoe ins Leben gerufen wird.

        Ab Seite 39 in Geheime Wunderwaffen 2 von D.H. Haarmann

        ftp://nsl-lager.com/pub/Schriftdateien/Reichsbuch/Haarmann,D.H.-.Geheime.Wunderwaffen.2.und.Zeitungsberichte.pdf

        Ich selber finde das die momentan beste Litaratur über die RD die Haarmans 3 Bände der geheimen Wunderwaffen sind weil da der für uns nachvollziehende Werdegang am besten, sogar mit Presseberichten beschrieben wird.

  20. Rebellion said

    US-Imperialisten bereiten einen Regimechange in Kirgisistan vor:
    http://de.sputniknews.com/politik/20150415/301924117.html

    “Amerikanische Diplomaten verweigern jeden Kommentar zu den Meldungen über 150 Tonnen Geheimfracht, die ein ukrainisches Flugzeug für die US-Botschaft nach Bischkek gebracht haben soll. Der Diplomatenstatus schützte die Güter vor der Kontrolle durch die kirgisischen Behörden…”
    “„In diesen Tagen bekam die US-Botschaft insgesamt zwölf Container mit einer Gesamtmasse von 152 Tonnen“, so die Zeitung weiter. Die Fracht sei als „Diplomatenpost“ ins Land gebracht und deshalb nicht von den kirgisischen Behörden kontrolliert worden. Mitarbeiter der US-Botschaft hätten die Güter auf dem Flughafen abgeholt…”
    “„Delo Nr.“ erinnert daran, dass die US-Luftwaffe im Jahr 2013 ähnliche „diplomatische Frachten“ für die amerikanische Botschaft in Kiew transportiert hatte. Kurz danach kam es in der Ukraine zu Unruhen und zum Staatsstreich. Der ukrainische Geheimdienst SBU ermittelte, dass US-Flugzeuge Kisten mit 60 Millionen US-Dollar in kleinen Scheinen nach Kiew gebracht hatten, so die Zeitung weiter. Später waren frisch gedruckte Scheine mit einem Wert von 10, 20, 50 und 100 Dollar auf dem Kiewer Unruheplatz Maidan aufgetaucht.”

  21. Seneca said

    AFD Politiker Olaf Henkel will EU-Beitritt der Türkei:
    http://michael-mannheimer.net/2015/04/15/olaf-henkel-afd-will-eu-beitritt-der-tuerkei-wissen-das-die-afd-waehler/

    Die Alternative für Deutschland (AfD), beteuert ihr Sprecher Bernd Lucke immer wieder, sei alles andere als fremdenfeindlich. „Die AfD verfolgt eine liberalere Asylpolitik als Schwarz-Gelb sie beschlossen hat“,
    http://www.fr-online.de/politik/afd-parteitag-bloss-nicht-zu-viele-voelker,1472596,26626038.html

    Das letzte Thema des Wahlprogramms ist die Integration. Die AfD will nur qualifizierte Einwanderer ins Land lassen. Asylsuchende sind damit nicht gemeint.
    Nach dem Willen von Lucke sollen die Asylanten Deutschland überfluten.Zitat:
    “Das Asylrecht ist vor Jahren in einer so extremen Art eingeschränkt worden, dass ich persönlich mich dafür schäme”, betont Lucke.
    http://www.n-tv.de/politik/AfD-verschiebt-die-Diskussion-article10470446.html

    Was zu beweisen war:
    Die AFD ist eine lupenreine Linkspartei und damit eine Blockpartei wie alle anderen im Bundestag

    • Claus Nordmann said

      WER SEINE STIMME ABGIBT , HAT ANSCHLIESSEND NICHTS MEHR ZU SAGEN !!!

      ———

      RD war seiner Zeit weit voraus:
      —-

  22. Horst Günther said

    Schon 1873 erschien auch in Deutschland das Buch „Die Eroberung der Welt durch die Juden“ vom türkischen Major Osman Bey. Ich habe das höchst aufschlussreiche Buch, im Original von 1973, vor ca. 4 Jahren gelesen und kann es nur jedem empfehlen. Damals waren – selten – auch noch gebrauchte Exemplare bei Amazon zu finden sowie Rezensionen, seit ca. 3 Jahren ist es bei Amazon spurlos verschwunden samt aller Rezensionen. Gerade habe ich im Internet diesen Artikel über den Inhalt des Buches entdeckt und möchte ihn allen ans Herz legen: Die Eroberung der Welt durch die Juden Startbeitrag von Platon am 11.12.2001 22:18 Was ein Türke vor 122 Jahren über die Juden schrieb Die Eroberung der Welt durch die Juden von Major Osman Bey, 1878 Wiedergegeben ins Hans Schmidts Buch End Times/End Games. The last months of the Jewish Century (P.O. Box 11124, Pensacola, FL 32524, USA). Deutsche Übersetzung von Heidi Ackermann, Miami. Jetzt ist Prof. Israel Shahaks Werk als deutsche Fassung zum ersten Mal autorisiert auf dem Markt. Der Lühe-Verlag besitzt die alleinigen Rechte dieses sensationellen Werkes als deutsche Übersetzung. Lesen Sie selbst, was es mit den Juden auf sich hat. Sie dürfen nichtjüdische Kinder schänden, sollen sie dann aber töten wie man ein Tier tötet. Sie dürfen rauben, morden und vernichten. Julius Streicher hatte in seinen sog. Hetzschriften gegen die Juden geradezu untertrieben, wie Prof. Shahak in seinem Buch nachweist. Shahak ist nicht irgendwer. Er war für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) beratend tätig. Das Präsidium der DGVN setzte sich mit so Prominenten wie Willy Brandt, Erzbischof Degenhardt, Dr. Helmut Kohl usw. zusammen. Shahak publizierte im DGVN-Periodikum Vereinte Nationen regelmäßig. Bestellen Sie dieses Buch bei LÜHE-Verlag Postfach 1245 D-24390 Süderbrarup DM 36,00 Getreu einem unveränderlichen Naturgesetz streben die Menschen danach, ihre eigene Lage auf Kosten anderer zu verbessern. Diese Tatsache liegt den zahlreichen neiderfüllten Rivalitäten und Kriegen zugrunde, in denen die Menschen einander zu überwinden suchen. Die Art und Weise, wie diese Kriege und Rivalitäten ausgefochten werden, wird von Grundsätzen bestimmt, welche je nach der geographischen Lage, den sozialen und politischen Verhältnissen sowie dem Geist des betreffenden Volkes verschieden sind. Diese Prinzipien, welche somit die Grundlage einer jeden Eroberung bilden, sind dreifacher Art: 1) Das Prinzip der physischen Stärke. 2) Das theokratische Prinzip, bei dem sich die Massen einem religiösen Glauben unterwerfen. 3) Das Prinzip der materiellen Interessen, das die Menschen durch finanzielle Unterdrückung versklavt. Von den beiden ersten Prinzipien nehmen wir an, dass sie wohlbekannt sind, denn die Geschichte Roms und Griechenland im Altertum sowie jene des Papsttums, Russlands und Deutschlands in der neueren Zeit stellt nichts anderes als eine Veranschaulichung dieser Prinzipien dar. Sie sind die Triebkräfte, welche den Aufstieg dieser Mächte ermöglichten und ihre Überlegenheit mit physischen und moralischen Mitteln sicherten. Hingegen führen uns die Eroberungen, die mittels des dritten Prinzips getätigt worden sind, also jene, die auf die Anwendung des Prinzips der materiellen Interessen zurückgehen, ein eigenartiges und ganz neues Phänomen vor Augen. Hier treten die materiellen Interessen an die Stelle der physischen Stärke oder des religiösen Glaubens und werden zur Grundlage sowie zur Triebfeder der Eroberung. Doch das Prinzip der materiellen Interessen ist an sich bedeutend stärker als die beiden anderen Prinzipien; so verhält es sich nun einmal in unserer Welt, und keinem ist es beschieden, sich seiner Macht zu entziehen. Ein Prinzip, das auf der Notwendigkeit der Existenz, auf dem Element des Lebens fusst, ist ein universelles Prinzip, dem wir unter den obwaltenden Umstände alle unterworfen sind. Unsere materiellen Interesen bilden einen zentralen Punkt, auf den sämtliche menschlichen Neigungen und Wünsche zustreben; deshalb ist ihre Erfüllung gleichbedeutend mit Herrschaft über andere. Eine auf dem Prinzip der materiellen Interessen beruhende Eroberung ist nicht etwa ein Sieg der Stärke über die Schwäche oder ein Sieg des Wissens über die Unwissenheit, sondern ein Sieg der List über das Selbstvertrauen und den Übermut. Sie ist bestrebt, alle Mittel der menschlichen Existenz in ihren Griff zu bekommen und den ganzen Wohlstand der Nationen zu übernehmen, was für diese gleichbedeutend mit dem Absinken in die Knechtschaft ist, bis sie schliesslich dem Eroberer auf Gnade und Ungnade ausgeliefert sind. Diese Schrift verfolgt den Zweck, die Art und Weise, wie diese Eroberung abläuft, darzustellen, und den Aufstieg der jüdischen Macht bis hin zu seiner erstaunlichen Entfaltung in unseren Tagen zu erklären. Das jüdische Volk ist nämlich aller Wahrscheinlichkeit nach das erste gewesen, das diese geheime Macht – das Prinzip der materiellen Interessen – in seiner ganzen Tragweite entdeckt hat. Jedenfalls ist dieses Volk das einzige, das es verstanden hat, besagtes Prinzip als Mittel der Eroberung einzusetzen. Wenn wir die Geschichte näher betrachten, fällt uns die Tatsache auf, dass die Juden von frühester Zeit an dieses Prinzip als Waffe in Kampf gegen andere Völker sowie als Grundlage zur Errichtung ihrer religiösen, sozialen und politischen Struktur benutzt haben. Ein aufmerksames Studium der jüdischen Geschichte ermöglicht es uns, den Geist und Charakter des jüdischen Volkes kennenzulernen sowie seine Bestrebungen und Ziele einzuschätzen. Leider sind wir dabei völlig auf die Dokumente und Berichte angewiesen, welche die Juden uns zugänglich zu machen geruht haben. Hätten die Philister, die Pharaonen und die anderen Widersacher der Juden uns dazu historische Darstellungen aus ihrer Sicht hinterlassen, so erschiene die Geschichte des „auserwählten Volkes“ in ganz anderem Licht, als wir sie heute kennen. Doch eine philosophische Analyse des Alten Testaments wird völlig ausreichen, um uns eine korrekte Einschätzung der Errungenschaften des jüdischen Volkes zu gestatten. I. Der Ursprung der Juden Die Juden waren einst ein arabischer Stamm, der wie die anderen arabischen Stämme von Raubzügen sowie vom Ertrag ihrer Herden lebten. Das Alte Testament berichtet nichts, das auf eine Abstammung der Juden von den Arabern schliessen liesse, doch die arabische Überlieferung, insbesondere der Koran, hält fest, dass Abraham („Ibraham-Allehi-Selam“), ein arabischer Patriarch, mit seinem Stamm und seinen Herden in Arabien („Hiddjaz“) lebte und die Grundlage der heiligen Raaba (Kiabeh) in Mekka legte, die seit jeher die Hochburg des Monotheismus gewesen ist und wo bis heute Gebete an den Gott Abrahams, Ismaels und Mohammeds zum Himmel emporsteigen. Wir kennen die Umstände nicht, die Abraham dazu veranlassten, Arabien mit seinem Stamm zu verlassen, doch zweifellos lag ihrer Auswanderung der Wunsch nach Verbesserung ihrer Lage zugrunde. Diese Annahme ist um so gerechtfertigter, als derselbe Wunsch zu allen Zeiten die nomadischen Völker zu Einfällen in die an der arabischen Halbinsel benachbarten Länder bewogen hat. II. Die Eigenschaften der Juden Die Araber sind von Natur mit ungewöhnlich ausgeprägten geistigen Fähigkeiten gesegnet, welche die aller anderen Rassen in den Schatten stellen. Die den Arabern eigenen Fähigkeiten sind „eine geistige Stärke, die sich durch kein Geheimnis und durch keine Entfernung entmutigen lässt, das flinke und unmittelbare Verständnis eines Plans, feuriges und energisches Handeln sowie schliesslich eine unvergleichliche List und Geschicklichkeit“. Diese ganz allgemein für die Araber kennzeichnenden Fähigkeiten sind zwangsläufig auch den Juden eigen, doch zusätzlich zu diesen verfügen sie noch über andere Eigenschaften, die ihnen weitere Vorteile verleihen. So beginnt der Araber ein Unterfangen stets mit Feuereifer, doch gehen ihm Hartnäckigkeit und Ausdauer ab, während der Jude mit einem feurigen Temperament eine so unerschütterliche Hartnäckigkeit verbindet, dass man sehr wohl sagen kann: Der Jude gibt niemals nach und kennt weder Verzeihen noch Vergessen. Ein anderer charakterlicher Unterschied zwischen diesen beiden Wüstenkindern besteht darin, dass die Araber mehr zum Ideal und zum Abstrakten neigen, während die Juden im wesentlichen materialistisch und praktisch gesinnt sind. Aus der Verschiedenheit des Charakters ergibt sich, dass, während der Araber eine platonische und geistige Verehrung für das Schöne an den Tag legt, der Jude darin lediglich den Nutzen sieht. Ein Jude mag wohl innehalten, um eine Blume oder einen anderen schönen Gegenstand zu betrachten, doch wird er sich gleich fragen: Wieviel kann ich dafür bekommen? Die Raubgier ist eine Leidenschaft, die den Juden zur zweiten Natur geworden ist und der er instinktiv gehorcht. Die Gier nach Gewinn ist dermassen stark in seinem Organismus verwurzelt, dass sie jedes andere Gefühl, jede andere Leidenschaft auslöscht. Der Jude kennt zum Beispiel keine Selbstachtung. Verhöhnt man ihn, so lässt er sich nichts anmerken; lobt man ihn, so lacht er einen aus, doch enthält man ihm einen Groschen vor, so wütet er wie ein Tiger. Sein einziges Ziel im Leben ist der Profit. Daher ist alles, was nicht auf dieses Ziel ausgerichtet ist, für ihn keiner Beachtung wert. Diese unbändige Raubgier versetzt den Juden in einen nie endenden Gegensatz zum Rest der Menschheit, und darum führt der Jude gegen alle anderen Menschen unerbittlich Krieg und meint, die Menschen seien nur dazu geschaffen worden, um sich gegenseitig übers Ohr zu hauen und zu zerfleischen. Bei diesem Kampf zwischen den Menschen, so die Meinung des Juden, muss der listigste und raubgierigste am Ende die anderen verschlingen. Übrigens ist der Glaube an einen nie endenden Gegensatz zwischen den Menschen eine den Arabern angeborene Vorstellung, denn wir finden ihn in den Lehren des Talmud ebenso wie im Koran – zwei Büchern, die eine reiche Fundgrube semitischer Ideen und Traditionen darstellen. Doch auch wenn Araber und Juden in diesem Punkt übereinstimmen mögen, ist die Art und Weise, wie sie diese Lehre in die Praxis umsetzen, durchaus nicht dieselbe. Der Araber mit seinem ritterlichen Geist zieht eine Trennlinie zwischen dem Zustand des Krieges und jenem des Friedens, während der Jude keinen Waffenstillstand anerkennt und die Schlacht ohne Atempause führt. III Das Prinzip der materiellen Interessen Ein mit so aussergewöhnlichen natürlichen Gaben gesegnetes Volk weckt selbstverständlich die Erwartung, dass es grossartige Leistungen vollbringen wird. Doch ist das grösste von den Juden je zustande gebrachte Wunder sicherlich, dass sie das Prinzip der materiellen Interessen, seine sozialen und politische Sprengkraft sowie seine Eignung als Instrument der Welteroberung entdeckt haben. Diese Erinnerung war das Ergebnis der allmählichen Entwicklung jener Fähigkeiten, die diesem Volke gegeben sind. In ihrem Verkehr mit den Nachbastämmen hielten sich die Juden stets folgende politisch-wirtschaftliche Wahrheiten vor Augen: „Nicht wer erwirbt, sondern wer spart gelangt zum Wohlstand.“ „Wer spart, erringt die Oberhand über jene, die vergeuden.“ Ausserdem haben sie beobachtet, dass die Menschen im alllgemeinen wenig Wert auf ihren Besitz legen, denn der Wunsch, das zu erwerben, was sie nicht besitzen, verleitet sie dazu, das aus den Augen zu verlieren, was ihnen gehört. Aus diesem Sachverhalt leiteten die Juden jene Prinzipien ab, die seither zur Grundlage ihres kommerziellen, sozialen und politischen Systems geworden sind. Als ihre ersten Versuche erfolgreich verlaufen waren, strebten sie danach, ihre Operationen auszudehnen, indem sie in ein reiches und fruchtbares Land auswanderten, und deswegen entschlossen sie sich, ihrem Heimatland – Arabien – den Rücken zu kehren. Man darf davon ausgehen, dass Abraham und sein Stamm, ehe sie sich auf ein solches Unterfangen einliessen, eine Art von Plan entworfen hatten, der ihre natürlichen Fähigkeiten widerspiegelte. Der von den Eindringlingen verfolgte Plan sah wie folgt aus: Das Gold und die Wertgegenstände jedes Landes, in das sie einfallen würden, an sich zu reissen, doch den Bewohnern ihr Leben und ihr unbewegliches Gut zu lassen. Die Juden dachten wie folgt: Wenn wir den Bewohnern das Gold und die Früchte ihrer Arbeit wegnehmen, können wir ihnen ihre Felder und Weinberge ruhig lassen. Wenn es uns gelingt, ihre Reichtümer zu erlangen, werden wir die Herren werden, und sie werden unsere Sklaven sein. Mit diesem Plan offenbarten die Juden eine geradezu überwältigende Genialität, setzten sie sich dabei doch über sämtliche Grundsätze hinweg, an die sich ihre Vorgänger bei Eroberungen gehalten hatten, und formulierten ein neues Prinzip, das der materiellen Interessen. Ausserdem verwirklichten sie dieses in reiner und einfacher Form, ohne Unterstützung durch physische Gewalt oder religiösen Einfluss. Betrachten wir nun, wie dieses Prinzip, dessen Waffen List und Umtriebigkeit sind, in der ersten Periode seiner Existenz solch erstaunliche Triumphe gefeiert und im neunzehnten Jahrhundert die Eroberung der Welt vollendet hat. IV. Die Periode Abrahams Nach ihrem Auszug aus Arabien wanderten Abraham und sein Stamm nach Mesopotamien. Doch war ihr dortiger Aufenthalt nur von kurzer Dauer, da die sprichwörtliche Fruchtbarkeit Kanaans sie anzog. Diese erste friedliche Invasion entsprach ihren Zielen bemerkenswert. Nach ihrem Einzug in jenem Land glückte es ihnen, die Zwistigkeiten und Bürgerkriege, welche ihre Raubzüge unter dem Volk Syriens auslösten, so geschickt zu ihrem eigenen Vorteil auszunutzen, dass sie schon bald ihre Hand auf sämtliche Reichtümer jenes Landes legen konnten. Wir erfahren allerdings, dass Abraham und sein Stamm einige Zeit später nach Ägypten auszogen, ein Land, das von alters her ob seines Reichtums und seiner Fruchtbarkeit berühmt ist. Es trifft zu, dass die Juden diesen eigentümlichen Auszug mit einer Hungersnot erklären, die in Kanaan gewütet habe. Doch allem Anschein nach war diese „Hungersnot“ in Tat und Wahrheit nichts weiter als ein brennender Durst, den die Juden am Strom der Schätze Pharaos zu löschen gedachten. Zuerst waren ihnen in Ägpyten die erhofften Erfolge beschieden, denn im Nu erwarben sie eine grosse Menge Gold und Silber sowie mächtige Viehherden. Schon bald erregte ihre Raffgier jedoch bei den Ägyptern einen solchen Zorn, dass Pharao die Juden aus seinem Land trieb, wobei ihre Unmoral und ihre Ränke ihm als Vorwand dienten. Nach ihrer Rückkehr aus dem Ägypterland fielen die Juden erneut wie rasend über das Land Kanaan her, wo sie auf Kosten der einheimischen Bewohner reich und mächtig wurden. Die Periode Isaaks Isaak war wie Abraham bestrebt, bei seinen Eroberungen möglichst viele Reichtümer zu scheffeln und sich den Besitz der Einwohner Kanaans anzueignen. Zu diesem Zweck verdoppelte er seine räuberischen Forderungen und fiel ins Land der Philister ein. Als Vorwand zur Vertuschung seiner Absichten diente ihm abermals die Behauptung, es sei eine Hungersnot ausgebrochen. Zuerst empfing der Philisterkönig Abimelech die Juden als Freunde, doch schon bald trat bei ihm ein Sinneswandel ein, und er beschloss sie zu verjagen, denn die Tücke und die Raubgier der Juden traten gleich nach ihrem Einströmen in krasser Deutlichkeit zutage. Abimelech machte mit der für seine Zeit kennzeichnender Naivität kein Geheimnis daraus, warum er die Juden loswerden wollte, und sagte ihnen ganz offen: „Ihr seid mächtiger als ich!“, womit er meinte: Ihr seid reicher. Zudem war sein Volk so erbittert über die Juden, dass es sie bis zum letzten Mann niedergemetzelt hätte, wenn sich diese nicht zum Abzug entschieden hätten. Ehe wir unsere historische Darlegung weiterführen, müssen wir einige sehr bedeutsame Tatsachen erwähnen, die bei allen Einfällen und anschliessenden Vertreibungen der Juden zu beobachten sind. Wir möchten die Öffentlichkeit auf diese Tatsachen hinweisen, weil dadurch die Politik der Juden sowie die raffinierten Ränke, mit denen sie die wirtschaftliche Eroberung der Welt bewerkstelligen, entlarvt werden. Die erste erwähnenswerte Tatsache ist die besondere Sorgfalt, mit der die Juden jedem bewaffneten Konflikt mit den Völkern, die zu zu unterjochen trachten, aus dem Wege gehen. Während der erwähnten Periode bedienten sie sich bei ihren Unterfangen grundsätzlich geistiger Mittel und griffen nie zu physischer Gewalt. Die List war damals ihre bevorzugte Waffe; selbstverständlich lag es im Interesse der Juden, jegliches Blutvergiessen zu vermeiden. So kam es nie zu jenen bewaffneten Auseinandersetzungen, welche das physische Prinzip – im Gegensatz zum Prinzip der materiellen Interessen – kennzeichnen. Die andere bemerkenswerte Tatsache besteht in dem Verhalten, den die Juden an den Tag legten, wenn sie sich genötigt sahen, sich aus einem eroberten Land zurückzuziehen. Es gelang ihnen nicht nur, ihr Beutegut mitzunehmen, sondern sie münzten ihren Rückzug gleich noch in einen moralischen Sieg über ihre Gegner um, indem sie die ganze Verantwortung auf diese abwälzten und sich als verfolgtes Volk darstellten. Diese Politik der Juden ist ein wahres macchiavellistisches Meisterstück, das kein andere Rasse oder Sekte je vollbracht hat. Sie verkörpert auch in unseren Zeiten in der Tat die Seele und den Geist des Judentums. – Genesis, Kapitel 26, Verse 1, 16, 20, 21 und 27. VI Die ägyptische Periode Die aggressiven Machenschaften der Juden gegenüber Ägypten kommen in den folgenden Tatsachen zum Ausdruck: Eine aus jüdischen Abenteurern bestehende Vorhut betrat Äypten zuerst als Spähtrupp. Wieder diente eine Hungersnot als Vorwand, um sich in ein Land einzuschleichen. Dieser Vorhut war ein durchschlagender Erfolg beschieden, denn die Männer bereicherten sich nicht bloss auf Kosten der Einwohner Ägyptens, sondern es gelang ihnen auch, den Herrscher unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Beförderung Josefs zum Vizekönig Ägyptens gab Anlass zu einem aggressiven Raubzug von seiten Jakobs und seines gesamten Stammes. Von jenem Moment an wurden die Ägypter zur Beute der Juden, die sie nach Strich und Faden ausplünderten. Die Raffgier dieser Eindringlinge rief jedoch schon bald den Widerstand der einheimischen Bevölkerung hervor, welche die Juden viel zu spät als soziale Plage und politische Gefahr durchschaut hatten. Darauf ergriff die Regierung des Pharao Massnahmen zu ihrem eigenen Schutz und beschloss, die Juden aus dem Land auszuweisen. Eine solche Massnahme hätte die Ägypter freilich in heillose finanzielle Schwierigkeiten gestürzt. Die Vertreibung der Juden hätte die Finanzlage der Regierung durcheinander gebracht. War es unter diesen Umständen ratsamer, die Juden mit ihren gestohlenen Schätzen von dannen ziehen zu lassen, oder untätig zuzusehen, wie sie Ägypten völlig ruinierten? Während der unglückliche Pharao immer noch nach einem Ausweg aus diesem furchtbaren Dilemma suchte, rafften die Juden alle Schätze des Landes zusammen, deren sie habhaft werden konnten, und flohen mit ihren aus Ägypten. Nachdem wir dargelegt haben, wie das jüdische Volk seit seinem Eintritt in die Geschichte damit begonnen hat, die Reichtümer anderer Nationen in seine Hand zu bekommen, wollen wir seinen Werdegang in der zweiten Periode seiner Geschichte verfolgen. – Genesis, Kapitel 47, Vers 18. VII Die mosaische Periode Diese zweite Periode kennzeichnet eine totale Revolution in der Politik des jüdischen Volkes. Die von Moses eingeführten Veränderungen waren nichts weniger als eine formelle Abschwörung jüdischer Prinzipien. Diese Revolution beseitigte das Hauptprinzip des jüdischen Volkes – jenes der materiellen Interessen – völlig und setzte an seine Stelle ein neues, das aus einer Einheit physischer und theokratischer Prinzipien bestand. Diese Veränderung war das Ergebnis einer Reaktion in den Köpfen jener Männer, die das Schicksal des „auserwählten Volkes“ lenkten. Diese edlen Männer erschauderten, als sie ihre Rasse so tief gesunken sahen, dass sie selbst vor Strassenräuberei und Wucher nicht zurückschreckte. Ein Volk, dachten sie, das den obersten Rang unter den Nationen beansprucht, muss den Weg, der zu Wohlstand und Zivilisation führt, offen und ehrlich beschreiten. Es muss das Prinzip der Feigheit, welches zu seiner Ächtung in den Augen der Menschheit führt, für seiner Ziele unwürdig erklären. Doch der Sieg der Mosaischen Idee konnte nur durch die völlige Auslöschung der Anhänger der alten jüdischen Idee erreicht werden. Diese wurden folglich zusammen mit ihrem Goldenen Kalb – dem Sinnbild des Wuchergeistes, der mit dem Prinzip der materiellen Interessen gleichzusetzen ist – vernichtet. Die Anwendung des Prinzips der Eroberung durch bewaffnete Gewalt führte zur Besetzung Kanaans und zur Gründung des Königtums Juda. Da aber diese Periode nur zur Erläuterung eines Prinzips dient, mit dem wir uns in diesem Essay nicht befassen wollen, werden wir unsere Untersuchungen von dem Zeitpunkt an weiterführen, zu dem das Königreich Juda verschwand und die jüdische Idee, also das Prinzip der materiellen Interessen, wieder Oberhand gewann. VIII. Reaktion der jüdischen Idee Mit dem Fall des Königreichs Juda fiel auch seine Stütze, das Prinzip der physischen Stärke, und die Juden wandten sich abermals dem spezifisch jüdischen Prinzip zu, das ihnen die Weltherrschaft sichern sollte – dem Prinzip der materiellen Interessen. Als sie von den Assyrern und den Persern angegriffen wurden, gab es unter den Juden vielleicht immer noch eine Partei, welche eine Eroberung durch bewaffnete Gewalt für möglich hielt, doch diese Partei wurde von den Anhängern der alten Idee bald zum Schweigen gebracht. Letztere waren der Überzeugung, wenn die Propheizeiungen in Erfüllung gehen und die Söhne Israels die Weltherrschaft erlangen sollten, könne dies nicht mit Waffengewalt, sondern nur durch Anwendung des Prinzips der materiellen Interessen geschehen. „Was nützt es uns“, sagten sie, „ein eigenes Land, ein Königreich, Festungen und Heere zu besitzen, wenn ein einziger Sturm alles über Nacht zerstören und uns zu Sklaven fremder Eroberer machen kann?“ – „Nein, das mosaische Prinzip mag ja schön erscheinen, doch ist es nur ein Trugbild. Unsere Reichtümer und unsere Macht dürfen nicht an einem Punkt konzentriert sein; sie müssen überall und nirgends sein, so dass sie nicht zur Beute unserer Feinde werden können. Kein Land, kein Königreich darf uns gehören, doch müssen wir danach trachten, die Reichtümer aller Länder und Reiche der Welt in unsere Hände zu bekommen. Über die ganze Welt zerstreut, dürfen wir keinen festen Wohnsitz unser eigen nennen, sondern müssen an jenen Orten auftauchen, wo die Ernte am üppigsten ist. Nur durch das von Abraham, Isaak und Jakob verkündete Prinzip können und werden die Weissagungen in Erfüllung gehen, die den Söhnen Israels die Eroberung der Welt verheissen.“ Der Konflikt zwischen den beiden Prinzipien trennte die jüdische Nation in zwei Parteien, die lange um die Vorherrschaft stritten. Als Folge dieses Konfliktes sahen sich die Juden bald veranlasst, ihre Auswanderung in alle möglichen Länder zu planen, bald fühlten sie sich zu Zion hingezogen, dem sichtbaren Mittelpunkt ihrer Nation. Die Tendenz zur Dezentralisierung setzte sich zu einem gewissen Zeitpunkt durch und gab den Anstoss zu jener Auswanderung, die unter dem Namen „Babylonische Gefangenschaft“ bekannt geworden ist. Doch diese „Gefangenschaft“ war in Wirklichkeit nichts anderes als ein aggressiver Schachzug der Juden, dessen Zweck darin bestand, ihre Eroberer durch List und Wucher reif für die Unterwerfung zu machen. Nach ihrer politischen und militärischen Niederlage versuchten sich die Juden schadlos zu halten, indem sie die Perser ausplünderten, und es ist eine offenkundige Tatsache, dass sich die Juden, nachdem sie sich inmitten des Perserreiches niedergelassen hatten, der Schätze jenes Landes bemächtigten und schliesslich selbst Verwaltung und politische Macht in ihren Griff bekamen. Dieser Sieg wurde durch das Ränkespiel Esthers und Mordechais errungen, die den alten König Ashaver als ihr Werkzeug benutzten und die Zügel des Staates in ihre eigene Hand nahmen. IX Die römische Periode Die Eroberung Judäas durch die Römer verlieh der kosmopolitischen Tendenz der Juden eine entscheidende Richtung. Sie drangen nun in alle östlichen und westlichen Provinzen des Römischen Reichs ein. In sämtlichen Ländern bestahlen sie ihre Eroberer und deren Vasallen und beuteten sie mit Hinterlist und Wucher nach Herzenslust aus. Diesem Einsickern der Juden mitsamt ihrem rebellischen Geist müssen wir den Hass zuschreiben, den die Römer auf sie zu verspüren begannen. Als dieser Hass seinen Höhepunkt erreicht hatte, unternahmen die Römer einen Feldzug zur Vernichtung jener Rasse, die zur regelrechten Plage des Reichs geworden war. Der Feldzug des Titus sollte die Hauptstadt des jüdischen Volkes zerstören, die den Römern als Ausfalltor der jüdischen Rasse galt. Doch verfehlte er seinen Zweck, und zwar aus folgendem Grund: Jerusalem war seit langem nicht mehr der zentrale Punkt der jüdischen Unternehmungen. Die Tendenz zur kosmopolitischen Dezentralisierung hatte unter den Juden nämlich längst die Oberhand gewonnen, und das Prinzip der physischen Stärke war demjenigen der materiellen Interessen unterlegen. Nach diesem Wandel brauchten die Juden die Festung Judäa und die Mauern von Jerusalem zu ihren Raubzügen nicht mehr. Sie waren bereits auf allen Fronten kühn zur Offensive übergegangen und hatten beschlossen, bei ihrer geplanten Welteroberung als Waffen nunmehr ausschliesslich List und Wucher einzusetzen. Übrigens begingen die Römer einen grossen Fehler, indem sie ihre Waffen gegen einen Punkt richteten, dessen Zerstörung die jüdische Macht nicht mehr ernstlich schwächen konnte. Schliesslich hatten die Juden schon vor langem ihre Machtbasis gegen ein Prinzip eingetauscht, das nun einzige Grundlage ihrer Operationen war, und die Römer hätten gegen dieses Prinzip kämpfen und es vernichten sollen. Doch ein solches Unterfangen lag nicht in ihrer Macht, und mit der Zerstörung Jerusalems beseitigte Titus zugleich das einzige Hindernis, das die Juden noch von ungehemmter Aggression gegen alle andere Nationen abhielt. Von jenem Zeitpunkt an verzichteten die Juden für immer auf ihr eigenes Land und ihre mosaische Tradition und begannen das grosse Werk der Welteroberung mittels des Prinzips der materiellen Interessen. X Ein christliches Vorurteil Die eben skizzierten Beweggründe, welche die Juden dazu veranlassten, ihr Heimatland zu verlassen, widerlegen ein Vorurteil, das unter den Christen tiefverwurzelt ist: Diese nehmen einhellig an, die Juden seien wegen ihrer verstockten Weigerung, den göttlichen Auftrag Jesu Christi anzuerkennen, über alle Welt zerstreut worden. Die Geschichte beweist, dass dies ein blosses Vorurteil ist, denn es liegen zahllose Beweise dafür vor, dass die Zerstreuung der Juden nichts anderes als eine freiwillige und geplante Auswanderung war. Ein Beweis für die Freiwilligkeit dieser Zerstreuung besteht in dem Umstand, dass die Juden schon vierhundert Jahre vor der Eroberung Jerusalems, zur Maccabäerzeit, begonnen hatten, in alle möglichen Länder auszuwandern. Dass nicht rohe Gewalt der Grund für die Zerstreuung der Juden war, wird auch dadurch bewiesen, dass Titus nur ein paar tausend jüdische Gefangene für seinen Triumphzug durch Rom verschleppte. Diese paar tausend bildeten bloss einen kleinen Bruchteil der Bevölkerung Judäas. Dies ist nur einer von vielen Beweisen für die Freiwilligkeit der jüdischen Zerstreuung. – Ferner gilt es zu bedenken, dass die Römer die unterworfenen Völker niemals von ihrem Heimatboden zu vertreiben pflegten, und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sie mit den Juden, vor denen sie ohnehin nie grosse Furcht empfanden, anders verfuhren. Nachdem wir dargelegt haben, dass die Zerstreuung des jüdischen Volkes schlicht und einfach als aggressives Manöver zum Zweck der unbeschränkten Weltherrschaft einzuschätzen ist, wollen wir als nächstes die Geschicke der Juden und ihren Fortschritt in den späteren Zeiten des Römischen Reichs sowie im Mittelalter betrachten. IX Die Periode des Mittelalters Die Schwächung der Römerherrschaft und die Einfälle der Barbaren führten zu einer Übergangsphase, welche die Ausdehnung des jüdischen Elements ungemein förderte. Die Juden befanden sich nun zwischen zwei Elementen, von denen das erste im Niedergang begriffen war, während das zweite noch auf einer barbarischen Stufe stand. Es gelang ihnen, unmerklich an Boden zu gewinnen und in den von den Barbaren eroberten Ländern feste Wurzeln zu schlagen. Es trifft zu, dass die christliche Kirche sowie die Feudalherren Massnahmen zur Eindämmung des jüdischen Vormarsches ergriffen, doch die Juden liessen sich durch solche Hindernisse nicht beirren und griffen zu allerlei Kniffen, um die Feindseligkeit, die ihnen seitens der Priester und der Adeligen entgegenschlug, zu entschärfen. Die Juden fürchten sich lediglich vor einer einzigen Form von Gegnerschaft, nämlich jener, welche die Gestalt eines Wettbewerbs annimmt und sie auf ihrem eigenen Feld, dem Prinzip der materiellen Interessen, attackiert. Solange man den Juden gestattet, in aller Ruhe Geld zu scheffeln, kümmern sie sich um nichts anderes – im Gegenteil: Sie machen sich im stillen sowohl über die Sieger auf dem Schlachtfeld als auch über jene lustig, die ihre Siege dank eines geistigen Prinzips erringen. Zu jener Zeit war Europa in viele Nationen und Reiche unterteilt. Die Juden verbreiteten sich über alle Handelszentren und liessen sich dort nieder, um dem Handel sowie dem Wucher zu frönen. Wohl brachten ihre Reichtümer, und erst recht die Art und Weise, wie sie diese aufhäuften, ihnen bisweilen grausame Verfolgungen ein, doch solche Gewaltttätigkeiten traten nur sporadisch auf und erwiesen sich als unzureichend, um dem unerbittlichen und immer erfolgreicheren Eroberungsfeldzug der Juden Einhalt zu gebieten. So schossen in den wichtigsten Handelszentren Europas jüdische Gemeinden aus dem Boden. Eine Gruppe von Juden liess sich in Venedig nieder, eine andere in Genua, während gleichzeitig Kolonien in den bedeutendsten Städten Spaniens, der Niederlande, Deutschlands und Polen entstanden. Diese jüdischen Hochburgen waren zwar über ein grosses Gebiet zerstreut, bildeten aber eine eng verbundene, straffe Einheit, deren Aktivitäten von einem alles beherrschenden Prinzip, dem der materiellen Interessen, beflügelt wurden. Die Behauptung, die zerstreuten Angehörigen der jüdischen Rasse bildeten ein geeintes und furchteinflössendes Ganzes, ist keinesfalls eine leere Phrase, sondern eine Wahrheit, die sich mit mathematischer Genauigkeit beweisen lässt. Als ersten Beweis wollen wir anführen, dass selbst inmitten der heutigen Zivilisation der westlichen Nationen die Bande der rassischen Gemeinsamkeit, welche die Juden miteinander verketten, weit stärker sind als die Bande zwischen einem Juden und einem Christen. Der zweite Beweis liegt in dem Umstand begründet, dass dieselbe religiöse und geschichtliche Tradition sowie dieselbe rassische Einheit zwischen allen Juden von einem Ende der Welt zum anderen, von Kamtschatka bis San Francisco, besteht, im Herzen des zivilisierten Europa ebenso wie in Zentralasien. Dieser ganze zerstreute und doch geeinigte Volkskörper wird von einer einzigen Idee und einem einzigen Glauben beseelt: Dem, dass seine Angehörigen das „auserwählte Volk“ sind und dass die Schätze dieser Welt rechtmässig ihnen gehören. Man befrage – was wir oft getan haben – den durch die Steppen Tatariens ziehenden jüdischen Glücksritter oder den vornehmen Börsenmakler, der in Wien durch die Leopold-Strasse, in London durch die Lombard Street oder in New York durch die Walls Street stolziert, man wird bei ihnen allen denselben Glauben und dasselbe Vertrauen in ihre Berufung antreffen. Die jüdische Solidarität ist so gross, dass, wenn man irgendwo einen Juden angreift, die Juden aller fünf Kontinente sich wie ein Mann erheben werden. Um dies anhand eines Beispiels darzulegen, erinnern wir an einen Zwischenfall, der sich zu unserer Zeit zugetragen hat. Als General Grant sich im Staate Tennessee einer feindlichen Streitmacht gegenübersah, ärgerte er sich so sehr über die grosse Schar von Juden, die seiner Armee folgten wie die Hunde dem Hirsch, dass er den Befehl erliess, die Juden sollten sich schleunigst verziehen. Sogleich schrien die Juden in allen grossen amerikanischen Städten Zeter und Mordio, und die Anhänger der mosaischen Lehre gründeten ein Komitee, das unverzüglich nach Washington pilgerte, um Präsident Lincoln von der Ungerechtigkeit des Grant-Befehls zu überzeugen. Der Präsident lauschte den Klagen des Komitees aufmerksam, und in seiner Herzensgüte sandte er General Grant einen Brief, in dem er ihn ersuchte, seinen Befehl zurückzunehmen. General Grant hielt in seinem Antwortschreiben fest, er habe dem Wunsch des Präsidenten stattgegeben und seinen Befehl zurückgenommen, fügte jedoch hinzu, seiner Ansicht nach seien die Juden nicht besser als zu jener Zeit, wo sie Christus ans Kreuz schlugen. Wo immer Juden sich aufhalten, sind jedem Juden Unterkunft, Hilfe und Unterstützung gewiss. Zugleich dient die hebräische Sprache mit ihrer eigenartigen Schrift den Juden aller Länder als Bindeglied und verbindet die über die gesamte Welt zerstreuten jüdischen Gemeinden miteinander. Die wahre Freimaurerei ist jene der Juden, im Vergleich zu welcher unsere eigene Freimaurerei ein blosses Kinderspiel ist. Im Mittelalter gaben sich die jüdischen Abenteurer mit kleinen Diebstählen zufrieden und erhoben als Menschen, die um ihr nacktes Dasein kämpfen mussten, keine überzogenen Forderungen. In Lumpen gehüllt, erduldeten sie klaglos bitteres Elend, doch ihr Glaube an ihre schlussendliche Berufung blieb unerschütterlich. Vergebens werden wir in der Weltgeschichte nach einem Schauspiel Ausschau halten, das der von den Juden jahrhundertelang bei der Erreichung ihres Ziels, der Eroberung der Welt, an den Tag gelegten Selbstverleugnung auch nur annähernd gleichkäme. Dank dieser Selbstverleugnung und strenger Disziplin konnten diese Soldaten des Wuchers ihrer Fahne, dem Prinzip der materiellen Interessen, die Treuen halten und haben sich zu nüchternen, aktiven und mächtigen Männern entwickelt. Dieses Prinzip ist für die Juden ein Gesetz geworden, das sie zu einem spartanischen Lebenswandel anhielt und vor der Korruption durch Faulheit oder Ausschweifungen bewahrte. Diese strenge Disziplin und Lebensart erschliesst das Geheimnis des jüdischen Erfolgs im Kampf gegen andere Rassen und beim Anhäufen von Plündergut. Bei diesem kommerziellen und finanziellen Konflikt kommt es oft vor, dass der Jude Hunderte seiner Konkurrenten aus dem Feld schlägt, nur weil das Prinzip der materiellen Interessen, die Aussicht auf Gewinn, ihn nüchterner, aktiver und mächtiger macht als Hunderte seiner Konkurrenten zusammen. XII Jüdische Korruption Nur wenige werden uns Glauben schenken, wenn wir ihnen sagen, dass die Juden trotz allem das Wesen der Tugend besitzen. Diese Behauptung muss um so paradoxer erscheinen, als viele Leute die Juden als den allerübelsten Menschenschlag betrachten. Noch erstaunter werden diese Leute freilich sein, wenn wir hinzufügen, dass die Juden beides sind: Einerseits höchst tugendhaft, andererseits abscheulich lasterhaft, ja Verbreiter des Lasters. Dieser scheinbare Widerspruch bedarf bloss einiger Erläuterungen, um seine volle Bedeutung zu offenbaren. Der Jude ist tugendhaft, weil ihn seine Erfahrung lehrt, dass dies von praktischem Nutzen ist, und nicht weil er eine platonische Liebe zur Tugend hegt. Tugendhaft zu sein verlängert das Leben und ermöglicht es dem Juden somit, Geld zu gewinnen; dies reicht ihm völlig aus, und deshalb verehrt er die Tugend geradezu. Doch wenn ihn das Prinzip der materiellen Interessen einerseits zwingt, der Tugend zu frönen, so zwingt ihn dasselbe Prinzip andererseits, sich dem Laster hinzugeben. Der Jude weiss genau, welche Vorzüge die Tugend mit sich bringt, und betrachtet diese deshalb als sein Monopol. „Tugend“, so denkt er, „ist eine ausgezeichnete Sache, die ich sorgsam behüten muss. Doch darf sie nicht in jedermanns Besitz gelangen, denn sonst ist es nicht mehr möglich, sie zu Geld zu machen.“ Durch Kalkulation oder Spekulation macht er somit sogar die Tugend steuerpflichtig und bedient sich des Lasters als eines Mittels der Zerstörung. Tugend und Laster werden auf diese Weise in den Händen der Juden zu wirksamen Waffen, die sie defensiv oder offensiv benutzen können. Mit der Tugend trotzen sie Verlusten und Unglücksschlägen; mit dem Laster greifen sie jene an, deren Reichtümer sie zu verschlingen trachten. Sollte es noch eines zusätzlichen Beweises für die Bestrebungen der Juden bedürfen, sich durch Zerstörung der Moral zu bereichern, brauchen wir nur auf allgemein bekannte Tatsachen hinzuweisen. Zwei Juden, Benazet und Blanc, waren die Gründer der Spielhöllen in Baden-Baden und Homburg. Ilahmi Pascha, Sohn des Vizekönigs von Ägypten, hatte ein sagenhaftes Vermögen geerbt, das sich auf nicht weniger als 150 Millionen Francs belief. Der in Alexandria lebende Jude Oppenheim wurde sein Bankier und leitete die Geschäfte des jungen Ilahmi so meisterhaft, dass drei Jahre seiner Geschäftsführung ausreichten, um den Prinzen in den Bankrott zu treiben. XIII Der Fortschritt der Juden im Mittelalter Während des ganzen Mittelalters waren die jüdischen Handelsunternehmen nichts anderes als Militärlager im Feindesland, die jederzeit abgebrochen und anderswo wieder aufgebaut werden konnten. Der Handel war in gewissem Sinne ein grosses Schlachtfeld, auf dem sich die beiden Widersacher – der Einheimische und der jüdische Eindringling – begegneten. Hier fochten sie ihre Kämpfe aus, bei denen der Eindringling natürlich meistens den Sieg davontrug und sich somit nach und nach die Hegemonie über fast die gesamte Handelswelt sicherte: schliesslich entsprach der Handel den jüdischen Instinkten in ausgeprägtem Masse. Es ist kennzeichnend für die jüdische Wesensart, dass kein einziges von den Juden gewähltes Betätigungsfeld dazu dient, den Wohlstand einer Nation direkt zu fördern. Bekanntlich pflegt sich der Jude nicht mit Ackerbau, Bergbau, der Produktion von Rohmaterialien oder auch der Herstellung von Gegenständen aus Rohmaterial zu befassen. Er tritt nur dort in Erscheinung, wo Werte in Umlauf gebracht werden, und bereichert sich, indem er wertlose Dinge gegen gutes Geld eintauscht. Auf diesen Sachverhalt müssen wir aufmerksam machen, um den Beweis dafür zu erbringen, dass die Juden grösstenteils unproduktive Parasiten sind, denn weshalb sollten sie sich auch im Schweisse ihres Angesichts abrackern, wenn sie sich die Früchte der Arbeit anderer aneignen können? Aus diesem einfachen Grund haben sich die Juden stets vom Ackerbau ferngehalten und ein unstetes, nomadisches Leben vorgezogen, dass ihnen den grossen Vorteil der jederzeitigen Mobilität sicherte. Diese Mobilität, dank der die Juden regelmässig dort auftauchen konnten, wo die fetteste Beute winkte, wurde natürlich dadurch ermöglicht, dass sie nicht an den Boden gebunden waren, auf dem sie lebten. Zudem stand sie in Übereinklang mit ihrer kosmopolitischen Natur und ihrer allgemeinen Aggressivität. So waren beispielsweise zur Blütezeit der italienischen Republiken Venedig, Genua und Florenz voll von Juden. Der Niedergang dieser Republiken nötigte die Juden dazu, die im Süden ergaunerten Schätze einzupacken und nach Norden zu ziehen; sie liessen sich in Deutschland, den Niederlanden und Polen nieder, wo Handel, Industrie und allgemeiner Wohlstand inzwischen einen mächtigen Aufschwung erfahren hatten. England kam als letztes an die Reihe, und zwar erst gegen Ende des letzten Jahrhunderts, nachdem es Holland, von dem es früher dominiert worden war, die Vorherrschaft auf der See und im Handel erfolgreich streitig gemacht hatte. In Spanien waren die Juden am wenigsten erfolgreich. In jenem Lande zwang die einheimische Bevölkerung sie zur Auswanderung, da sie sie als fremde Eindringlinge und geheime Verbündete der Mauren einstufte. XIV Juden bleiben Juden Nach diesem kurzen Überblick über die Geschichte der Juden im Mittelalter müssen wir uns nun mit einer spezifischen Frage beschäftigen, die mit dem zuletzt Gesagten in engem Zusammenhang steht und für sich alleine schon ein tatsächliches Wunder darstellt. Wir meinen die bemerkenswerte Tatsache, dass sich die Juden nicht mit anderen Völkern zu vermischen pflegen. Trotz ihrer Zestreuung über viele Länder, trotz jahrhundertelangem engem Verkehr mit anderen Rassen sind die Juden auch heute noch, was sie vor achtzehnhundert Jahren waren. Wir entdecken bei ihnen dieselben Eigenschaften, denselben Menschentypus, als hätte weder die Zeit noch die Gewohnheit noch der Kontakt mit femden Elementen sie auch nur im geringsten beeinflusst. Dieses merkwürdige Phänomen ist das Ergebnis des Zusammenfallens verschiedener Faktoren, deren wichtigste wir hier nennen: – 1) Das Gewicht religiöser und geschichtlicher Traditionen. – 2) Die Bande der blutsmässigen Verwandtschaft. – 3) Das Gefühl gemeinsamer Solidarität. – 4) Der Hass auf alle anderen Völker. Das wirksame Zusammenspiel all dieser Faktoren hat dazu geführt, dass die Juden Juden geblieben sind, obgleich sie in den veschiedensten Ländern leben und sich, wenn die Umstände sie dazu nötigen, den Gepflogenheiten dieser Länder anpassen. Ihre Verwandlung in Franzosen, Deutsche, Polen, Amerikaner usw. ist jedoch nur oberflächlicher Art und berührt ihre innere jüdische Natur nicht im mindesten. Nein, die Annahme verschiedener Staatsangehörigkeiten war und ist für sie immer nur eine Maske, ein Tarnmantel, unter dem sie sich unerkannt in den Schafstall einschleichen können. Auf welches Tier der Fabel wir hier anspielen, bedarf wohl keiner Erklärung! Entweder oder! Ein Mensch möge entweder Jude oder Deutscher, Franzose, Amerikaner, Russe etc. sein. Doch nein, die Juden behaupten, sie könnten beide Eigenschaften vereinen, und während sie ihren angeblichen „Patriotismus“ – z.B. als Franzosen – liebend gerne herausstellen, empfinden sie keinerlei Skrupel, sich gleichzeitig offen mit ihrer jüdischen Nationalität zu brüsten. Crémieux und Annarid Lévy, zwei israelitische Berühmtheiten unserer Zeit, haben offen erklärt, sie seien „Juden bis in die Fingerspitzen“, und da jenseits der Fingerspitzen nicht mehr viel ist, müssen diese Individuen erbärmlich schlechte Franzosen sein. XV Die Juden in der Gegenwart Das gesamte Mittelalter hindurch hatten die Juden still und leise Stein auf Stein für das Gebäude ihrer künftigen Macht aufeinandergeschichtet. Ohne sich um die Entwicklungen in der restlichen Welt zu scheren, häuften sie in ihren Verstecken immer märchenhaftere Schätze an und nahmen Europa von einem Ende bis zum anderen – und anschliessend auch die Neue Welt – in den Würgegriff des Wuchers. Geduldig warteten sie auf den Augenblick, wo sie es wagen konnten, sich aus der Dunkelheit ans Tageslicht hervorzuwagen und die Spitze der Machtpyramide zu erklimmen. Schliesslich kam der langersehnte Tag. An jenem Frühlingsmorgen der Freiheit, als das alte und morsche Gebäude des Feudalismus mit donnerndem Getöse einstürzte, fuhr all den alten politischen, bürgerlichen und kirchlichen Kräften ein Schreck durch die Knochen, von dem sie sich niemals erholt haben und auch nie erholen werden. Damals schwemmte die steigende Flut der neuzeitlichen Ideen alles weg, was sich ihr entgegenstellte, und ertränkte jeden Widerspenstigen gnadenlos. Es war dies der Tag der Französischen Revolution. Damals läuteten die Freiheitsglocken auch für die Juden, die, kaum hatten sie ihre Ketten abgeschüttelt, das ganze Ausmass ihrer Macht enthüllen und einen Pfad betreten konnten, der sie binnen kurzem zur Eroberung der Welt führen würde. Das einzige Hindernis, das den Juden bislang noch im Wege gestanden war, verschwand nun. Unter dem Druck der Lehren Voltaires und des siegreichen Liberalismus zerbröckelten die nationalen und religiösen Beschränkungen des Mittelalters nach und nach zu Staub, und ein Europa, das mit der Vergangenheit gebrochen hatte, beschritt den Weg der völligen Erneuerung. Hand in Hand mit den Freidenkern, den Jakobinern, den Carbonari – kurz, mit den Revolutionären aller Schattierungen – beteiligten sich die Juden an dieser Erneuerung und verbündeten sich allenthalben mit jenen, welche den Schlachtruf „Es lebe die Toleranz! Es lebe die Brüderlichkeit! Weg mit den Standesschranken! Weg mit den Sonderrechten!“ auf den Lippen trugen. Doch während dieser Schrei im Mund anderer Nationen ein schroffes Verlangen nach Fortschritt darstellte und diese Forderungen von ihnen als gerecht und notwendig erkannt worden waren, dienten sie den Juden lediglich als kluge Kriegslist, um Verwirrung in den Reihen ihrer Feinde zu stiften. Wie könnten wir sonst die Tatsache erklären, dass dieselben Juden nicht einen Augenblick lang daran dachten, ihrer eigenen Religion, ihren eigenen Traditionen und ihren eigenen Grundsätzen den Rücken zu kehren! Geschlossen griffen die Juden nun ihre Gegner an, besiegten diese an allen Fronten und pflanzten dann ihr Banner auf das Trümmerfeld des Alten Europa. Seitdem weht die Fahne des Judentums über jeder Zitadelle europäischer Macht, ja über einer ganzen Welt, deren Wahlspruch Materialismus und materielle Interessen! lautet. Bedeutungsschwere Worte, der Schlüssel zur jüdischen Weltherrschaft! Der ganze Eroberungsfeldzug hatte die Juden keinen Schuss Pulver gekostet. Abgesehen von dem, was ihnen als Ergebnis der Revolution und des Liberalismus wie ein reifer Apfel in den Schoss gefallen war, verdanken sie ihre gegenwärtige Stellung hauptsächlich den beispiellosen Intrigen, mit denen sie einen Gegner nach dem anderen schachmatt gesetzt haben. So ist es ihnen gelungen, sich durch eine geschickte Taktik die Vorteile einer zentralen Position zu sichern, von der aus sie nach freiem Ermessen bald in die eine, bald in die andere Richtung Vorstösse unternehmen können. Indem sie dieses Verwirrspiel betreiben, heute Revolutionen fördern und morgen die Inhaber der legitimen Macht stützen, mit der einen Hand die Verbreitung staatsgefährdender Utopien betreiben und mit der anderen Monarchien verteidigen, ja neue Aristokratien begründen, arbeiten sie darauf hin, sich beide Seiten zu Schuldnern zu machen und aus jedem Geschäft, auf das sie sich einlassen, ungeheuren Profit zu schlagen. Wir alle wissen, dass sowohl Regierungen als auch revolutionäre Parteien Geld benötigen, und die Juden pflegen solches zu verleihen – nicht ohne fetten Gewinn für sich selbst, sowohl in Form von Geld als auch in Gestalt von Konzessionen und Priviliegien. XVI Finanzielle Eroberungen Wir haben gesehen, wie die grossen religiösen und politischen Revolutionen, welche die gesamte christliche Welt bis ins Mark erschütterten und in verschiedene Lager und Parteien spalteten, für die Juden ein wahres Gottesgeschenk waren, weil das dadurch heraufbeschworene Chaos ihnen bei ihrem Eroberungsfeldzug einen Riesenschritt nach vorne ermöglichte und es ihnen erlaubte, in der Finanzwelt, dem Staatswesen und der Gesellschaft eine dominierende Stellung einzunehmen. Dieser Eroberungsfeldzug, betonen wir es einmal mehr, ist kein Hirngespinst, sondern eine weltweite Realität. Die Juden selbst machen daraus durchaus kein Geheimnis, sondern räumen es freimütig ein und nennen es „das hauptsächliche und hervorstechende Problem des Judentums“. Bereits im Mittelalter hatten die Juden fabelhafte Reichtümer gescheffelt und auf diesem Wege einen gewissen Einfluss erlangt. Doch damit ihre Finanzmacht ihr heutiges, ungeheures Ausmass erreichen und die Juden den Löwenanteil der Besitztümer und Schätze verschiedener Länder in ihre Klauen bekamen, mussten noch mehrere andere Faktoren mitwirken. An erster Stelle zu nennen wären da die Verbreitung kosmopolitischer Ideen, die Vereinheitlichung der Moralvorstellungen und Gebräuche der europäischen Nationen, die Entwicklung der öffentlichen Verkehrsmittel und die Intensivierung der internationalen Beziehungen. Dies alles führte zu immer engeren Verbindungen zwischen den Angehörigen getrennter Nationen selbst in den abgelegensten Winkeln der Erde. Begonnen hat dieser Prozess am Ende des 18. Jahrhunderts, und seither hat er sich stetig entwickelt, was in wesentlichem Umfang zur verblüffenden Zunahme der jüdischen Finanzmacht beitrug. Der Grund dieses Phänomens lässt sich vielleicht am besten dadurch erklären, dass die jüdische Finanzmacht nun nicht mehr wie bisher rein lokalen, sondern weltweiten Charakter trug. Da die Juden die Finanzen jedes einzelnen Landes in den Händen hatten, war es für sie leichter als für andere, sich das allgemeine Wachstum der Industrie und die Errungenschaften der Neuzeit zunutze zu machen. In dem Masse, wie dieses Wachstum und diese Errungenschaften ihre Früchte zeigten und sich überall ausbreiteten, nahmen auch die jüdischen Aktivitäten zu. So wie Atome dem Gravitationsgesetz zufolge von einer grösseren Masse angezogen werden, strömt geringeres Kapitel zwangsläufig den unermesslichen Reichtümern der Juden zu, und wie nach demselben Gesetz die Bewegung der auf einen Schwerpunkt zustrebenden Körper immer schneller wird, wächst die Anziehungskraft des jüdischen Kapitals Tag für Tag. Fürwahr: Der eherne Gurt, den dieses Kapital heute um den Reichtum der Nationen gezogen hat, ist bereits so straff angezogen und so unzerreissbar, dass man den Juden bereits heute ohne Übertreibung zubilligen kann, die Finanzen der Welt von einem Ende bis zum anderen zu kontrollieren. Es ist eine schlichte Tatsache, dass heute keine einzige bedeutsame Finanzoperation erfolgen kann, ohne dass die Juden dabei ihre Finger im Spiel haben sind und daran verdienen. Auf diese Art und Weise haben die Juden die Dinge innerhalb kurzer Zeit soweit vorangetrieben, dass sie nun die wohlhabendste und einflussreichste Menschengruppe überhaupt sind und eine Machtposition erreicht haben, zu der es in der Geschichte keine Parallele gibt. Gestützt auf ihr immenses Kapital, dessen Gewicht alle anderen Nationen zu erdrücken droht, kommandieren sie die Welt der Finanzen und der Industrie. Die ertragreichsten und kolossalsten Unternehmen der Gegenwart, innerhalb und ausserhalb Europas, sind jüdisches Monopol geworden, beispielsweise die Österreichische Südliche Eisenbahn – Mitteleuropas Hauptverkehrsader -, die Minen Brasiliens, die von Jay Gould kontrollierte Union Pacific Railway in den Vereinigten Staaten usw. Doch wir gehen noch weiter und behaupten, ohne dass man uns einer nennenswerten Übertreibung zeihen kann, dass es keinen unter uns gibt, der nicht in gewisser Hinsicht der jüdischen Macht Tribut zollt. Wir alle ohne Ausnahme entrichten den Juden unseren Zoll, sei es für unsere Mieten, unsere Häuser, das Brot, das wir essen, oder die Kleider, die wir am Leibe tragen. Selbst bei den Königen und Adligen verhält es sich nicht anders: Jene von ihnen, die den Juden nichts schulden und folglich von ihnen unabhängig sind, lassen sich an den Fingern abzählen. Die jüdische Finanzmacht gleicht somit in gewisser Weise einem unsichtbaren Kobold, der jedermann ungestraft in die Tasche greifen kann. Wie der Geist in Goethes Faust kann er durch ein Schlüsselloch eindringen, ist allgegenwärtig und doch für niemanden zu erkennen. Ganz besonders behagt ihm die Rolle des Verführers. Wir hegen sogar den Verdacht, dass er diese Rolle in ferner Vorzeit dem Vater der Sünde selbst gestohlen hat, denn er spricht zu uns mit den Worten Satans: „Bete mich an, und ich werde dich zum Glück führen.“ XVII Die Dynastie der Rothschilds Hand in Hand mit dem wundersamen Aufstieg der jüdischen Finanzmacht, oder vielmehr als unabdingbare und unvermeidliche Grundlage derselben, gelangten die einzelnen Angehörigen des jüdischen Volkes zu immer grösseren Reichtümern. Die schmierigen Wucherer des Mittelalters haben sich überall zu modernen Bankiers oder Börsenmaklern gemausert. Die wandernden Juden von anno dazumal sind längst zu geschickten Spekulanten geworden, und die früheren Trödler und Altwarenhändler haben elegante Warenhäuser und Industrieanlagen errichtet. Doch während einer gewissen Zeit fehlte noch die Krönung des Gebäudes, d.h. die Verkörperung des Leitprinzips in Form einer konkreten und greifbaren Macht, wie sie jedem menschlichen Unterfangen innewohnt. So wie die Kirchenmacht durch den Papst und die Militärmacht durch einen Kaiser verkörpert wird, musste die Judenmacht zwangsläufig zur Entstehung einer Dynastie führen, die ihren Ursprung und ihre permanente Rechtfertigung im Prinzip der materiellen Interessen fand. Diese Krönung des Gebäudes kam bald zustande. Hier die Tatsachen: Am Ende der Napoleonischen Kriege stieg ein Frankfurter Jude namens Rothschild – mehr durch die Gunst der Umstände denn als Folge eigener Anstrengungen – in die hohe und mächtige Position des sichtbaren Oberhaupts der jüdischen Herrenkaste auf. Alle Juden verneigten sich vor ihrem neuen Herrscher und tun dies bis heute, zumal seine Herrschaft weltweit anerkannt worden ist. Als Finanzmogule gebieten die Rothschilds so vollständig über die rollenden Massen des jüdischen Kapitals, wie der deutsche oder der russische Kaiser über die beweglichen Massen seiner Armee gebietet. Die Macht dieses „selbsternannten Herrschers über die Juden“ beschränkt sich nicht auf die Milliarden, die er direkt sein eigen nennt, sondern kommt in noch höherem Masse in der wahrhaft fabelhaften Menge von Gold zum Ausdruck, dessen Fluss von den Anweisungen seines Kabinetts abhängt. Jeder jüdische Millionär, der in Paris, Wien, Berlin oder in den USA finanzielle Operationen durchführt, ist ein General der Rotschilds, richtet er sich bei seinen Aktionen doch stets nach dem Stand ihres Finanzbarometers. Der Reichtum der Rothschilds übersteigt jede Fassungskraft. Anselm Rothschild, der kürzlich in Wien verstarb, hinterliess ein Vermögen von einer Milliarde Francs. Dementsprechend kann der Besitz der drei Zweige der Familie auf etwa drei Milliarden Dollars geschätzt werden. Dies entspricht recht genau der Höhe der Kriegsentschädigung, welche die französische Regierung nur mit Ach und Krach bezahlen konnte. Eine einzige Familie hat es dementsprechend zu einem Reichtum gebracht, der sich dem einer ganzen Nation vergleichen lässt! Bedenkt man, dass dieser ungeheure Wohlstand die Frucht der Arbeit Millionen Unglücklicher ist, möchte man schier an seinem Verstand zweifeln. Seitdem die Welt besteht, hat nie ein so unnatürlicher Zustand geherrscht! Das Oberhaupt der Rothschild-Familie ist unter diesen Umständen ein Potentat, ein Herrscher im wahrsten Sinne des Wortes, und seine Untertanen sind jene Millionen Menschen, die sich unablässig abmühen, um seine Macht und seinen Glanz zu ermöglichen! Die Rothschilds besitzen ein Dutzend Schlösser, recht eigentliche Königsresidenzen, die in den herrlichsten und blühendsten Gegenden liegen. Dort schwelgen sie in grossartiger Pracht, dort lauschen sie den Schmeichelreden der Magnaten dieser Erde, Kaiser und Könige nicht ausgenommen, und doch legt das Oberhaupt der Rothschild-Familie wenig Wert darauf, ein König genannt zu werden. Seine Majestät ist offenbar damit zufrieden, ein König zu sein und die Macht, die ihm sein unermesslicher Reichtum sichert, in vollen Zügen zu geniessen. In jeder anderen Hinsicht jedoch spielt Rothschild buchstäblich die Rolle eines Herrschers und vernachlässigt die Pflichten, die ihm seine Königswürde auferlegt, in keiner Weise. Er ist es, der das jüdische Volk mit seinem Glanz repräsentiert, so wie andere Herrscher die Macht ihrer jeweiligen Völker repräsentieren. Der jüdische Herrscher scheut sich beispielsweise nie, an allen Ausschreibungen teilzunehmen, die aus Modegründen oder wegen ihrer Bekanntheit eine gewisse Bedeutung besitzen. Wenn Rothschild irgendeine Örtlichkeit besucht, unterlässt er es auch niemals, ein Andenken seiner Anwesenheit zu hinterlassen, indem er eine philanthropische Einrichtung gründet oder eine fürstliche Schenkung macht. Ausserdem haben die Rothschilds als sichtbare Oberhäupter der jüdischen Nation es sich in jüngster Vergangenheit zur Gewohnheit gemacht, den Grundstein zu legen, wenn immer eine ausschliesslich für Juden gedachte wohltätige Institution ins Leben gerufen wird. Was andere Herrscher tun, darf der König der Juden selbstverständlich nicht lassen. Die Macht dieses jüdischen Autokraten ist dermassen unermesslich und unbegrenzt, dass sie jene aller anderen Könige und Kaiser bei weitem in den Schatten stellt. Als vor einigen wenigen Jahren zwei grosse Reiche, Frankreich und Preussen, einen blutigen Krieg ausfochten, bei dem jedes der beiden Länder viele hunderttausend Soldaten ins Feld führte, war es dennoch erforderlich, einen dritten Potentaten herbeizuziehen, um die Ruhe in Europa wiederherzustellen. Dieser Potentat war kein anderer als Rothschild, dieser König „von Gottes Gnaden“, dessen Unterschrift beim Abschluss des Friedensvertrags zwischen Preussen und Frankreich in Versailles 1871 unerlässlich war. Die Judenmacht in den USA ist wohlbekannt und leicht zu spüren. Man weiss aus zuverlässiger Quelle, dass die Ungültigkeit des amerikanischen Silberdollars als Zahlungsmittel im Jahre 1873 durch einen Agenten der Rothschilds und ihrer Verbündeten zustande gebracht worden ist. Sein Name war Ernest Seagal. Er begab sich zu diesem Zweck nach Washington, und man vermutet, er habe diese Entwicklung durch Bestechung in die Wege geleitet. So klug wurde die Sache abgewickelt, dass einige Zeit verstrich, ehe die Öffentlichkeit merkte, was geschehen war. In diesem Zusammenhang weisen wir noch darauf hin, dass dank den unermüdlichen Anstrengungen eines Kongressabgeordneten aus Missouri, Richard P. Blank, sowie seiner Mitarbeiter in beiden Kammern des Kongresses der amerikanische Silberdollar wieder zum legalen Zahlungsmittel geworden ist. Ungeachtet der Prophezeiungen jener, die sich der Wiederherstellung des Zweimetallgelds widersetzt und für diesen Fall furchtbare Konsequenzen vorausgesagt hatten, liess sich im Wirtschaftsleben des Landes keine Veränderung beobachten, abgesehen davon, dass der Wert des Goldes jäh sank und die Kaufkraft des Silbers zunahm, bis sich der Wert der beiden Metalle angeglichen hatte. XVIII Soziale Eroberungen Die von den Juden in der Finanzwelt angehäuften Gewinne verliehen ihnen zwangsläufig die Mittel, um ihre Stellung auch in sozialer und politischer Hinsicht zu verbessern. Da sie die enormen Vorteile eines solchen Fortschritts voll und ganz erkannten, verloren sie dieses Ziel niemals aus den Augen. Nachdem sie ihre Schlupfwinkel, die Ghettos, verlassen hatten, bemühten sie sich deshalb nach Kräften, ihre Handelsbeziehungen mit der Bevölkerung zu sozialen Kontakten auszubauen, bis ihnen schliesslich die Türen der ganzen christlichen Gesellschaft offen standen und sie Zugang zu jenen Familien erlangt hatten, mit denen Beziehungen zu unterhalten ihnen zuvor verboten gewesen war. Aber obschon sie somit allmählich zu Bekannten, von Bekannten zu Freunden und von Freunden zu Mitbürgern geworden waren, blieben sie innerlich die gleichen Juden, die sie seit eh und je gewesen waren. Sobald sie sich auf diese Weise am Busen der verschiedenen Nationen der Welt eingenistet hatten, strebten sie das Monopol auf dem Gebiet der Künste und Wissenschaften an, die nur den höheren Schichten der Gesellschaft offen stehen. Da ihnen klar war, dass sie nur auf diesem Felde Ehre, Wertschätzung und politische Macht erringen konnten, wandten sie sich der Literatur, der Medizin und dem Erziehungswesen zu und überfluteten die Anwälte- und Journalistenzunft regelrecht. Der Journalismus ist zu ihrem bevorzugten Tummelfeld geworden; klarer als alle anderen erkennen sie nämlich die Vorzüge eines flexiblen und leicht zu handhabenden Gewerbes, mit dem man den Leuten alles und jedes weismachen kann. Diese jüdischen Federfuchser bilden in jedem Staat eine eng miteinander verbundene, äusserst mächtige Gemeinschaft von Köpfen, die ebenso klug und fleissig wie skrupellos sind und sich gewissermassen ein Recht zum Eingreifen in die Aussenpolitik angemasst haben, um sich die Leichtgläubigkeit der Öffentlichkeit zunutze zu machen. Es liegt auf der Hand, dass eine Gemeinschaft, denen solche, der Kirche oder dem feudalen Staat früherer Zeiten ganz unbekannte Druckmittel zur Verfügung stehen, über eine gewaltige und fürchterliche Macht verfügt, in deren Hand wir nichts anderes sind als elende Sklaven. XIX Politische Eroberungen Die Stellung, welche die Juden innerhalb der christlichen Welt erreicht hatten, bildete den Schlüssel, der ihnen schon bald die Tür der politischen Gleichheit öffnete. Nach dem Sturz der alten Gesellschaft mit ihren vielen Einschränkungen standen ihnen keine weiteren Schwierigkeiten im Wege. Hand in Hand mit den Vorkämpfern der Freiheit und Gleichheit hatten sie bei diesem Sturz mitgewirkt, und deshalb konnten diese, die nun zur Macht gelangt waren, ihnen einen Gegendienst nicht verweigern. Entsprechend ihrem Programm, das möglichst weitgehende Gleichheit vorsah, sahen sie sich gezwungen, ihren innerlichen Widerwillen zu überwinden und die Juden in jeder Hinsicht als vollberechtigte Mitbürger anzuerkennen. Diese Gesetzesreformer sagten deshalb öffentlich, die Juden seien Menschen wie alle anderen, und ihnen stünden dieselben weltweit gültigen Menschenrechte zu. Verblendet durch den humanen Anstrich ihrer Theorien, waren diese Männer unfähig, die Gefährlichkeit einer Bevölkerungsgruppe zu erkennen, die unter dem Deckmantel der nationalen Solidarität stets die Weltherrschaft angestrebt und in weltweitem Rahmen darauf hingearbeitet hat. Wer hätte freilich damals schon voraussehen können, dass dieselben Juden, die man als politische Kampfgenossen anerkannt hatte, späteren Generationen das Leben so bitter machen würden? Man hätte in Betracht ziehen müssen, dass die Verleihung gleicher Rechte, so gerecht und harmlos sie auf ein Individuum bezogen auch sein mag, brandgefährlich und eine Quelle des Übels werden kann, wenn man sie einer fremden, über alle Länder der Welt zerstreuten Rasse in ihrer Gesamtheit zuerkennt. Die Folgen der Judenemanzipation zeigten sich schon bald. Es würde zu weit führen, den Weg der Juden bei ihren politischen Eroberungen im Detail zu verfolgen, so dass wir uns damit begnügen müssen, darzulegen, wie weit sie es bis heute bereits gebracht haben und welche Stellung sie nun in der Politik bekleiden. Wenn wir bei der Diplomatie beginnen, stellen wir fest, dass es auf diesem Felde von Juden förmlich wimmelt. Dasselbe trifft auf die gesetzgebenden Versammlungen in England, Frankreich und Österreich zu, deren einflussreichste Mitglieder der jüdischen Rasse angehören. Jüdische Minister und Regierungsberater sind auch keine Seltenheit. Nehmen wir zum Beispiel Disraeli, heute Lord of Beaconsfield, den Führer der Konservativen im britischen Parlament, von dem Daniel O’Connell in einer seiner Reden gesagt hat: „Könnte man seinen Stammbaum verfolgen, so würde man ohne Zweifel entdecken, dass er der direkte Nachfahre des verstockten Schächers am Kreuz ist.“ Dann haben wir Goshen, der unlängst zum Ersten Admiral der Britischen Seestreitkräfte ernannt worden ist, und beim englischen Adel finden wir Juden wie Sir Nathanael Mayer de Rothschild, Sir Moses Montefiore, Sir Francis H. Goldsmith, Sir David Louis Salamons, Benjamin Samuel Philips, Sir Albert David Sasson, Sir Julius Vogel (den Generalagenten von Neuseeland), Sir Borrow Herbert Ellis, Baron de Worms, Baron de Stern, Baron Albert Grant und viele andere mehr. In der Preussischen Generalversammlung haben wir den polternden Lasker, den geschmeidigen Armin – beide sind Juden. Gambetta und Castelar, die „Erzieher“ Frankreichs bzw. Spanien, sind jüdischer Abstammung, und beide versuchen die Rolle eines Menschheitsretters zu spielen. Halten wir uns vor Augen, dass die Juden in all diesen Ländern lediglich eine winzige Minderheit darstellen, müssen wir zugeben, dass diese kleine Minderheit bereits zu viele Vorteile auf Kosten der Bevölkerungsmehrheit erlangt hat. Um diesen Tag für Tag andauernden Vormarsch auf dem Fe
  23. Horst Günther said

    Entschuldigung, habe mich bei meinem Kommentar vertippt, es muss oben eingangs (3. Zeile) heißen „Ich habe das Buch im Original von 1873 gelesen“.

    Versucht, das Buch über die Fernleihe Eurer Bücherei zu bekommen!

  24. Horst Günther said

    PS: Und vergesst nie: PFARRER, PRIESTER, PASTOREN, PFARRERSFRAUEN, KIRCHLICHE KRANKENSCHWESTERN, NONNEN, MÖNCHE, BISCHÖFE, KARDINÄLE, MISSIONARE, RELIGIONSLEHRER, CVJM-LEITER, DIAKONIE, CARITAS, HOSPIZE, FUNKTIONÄRE VON KIRCHLICHEN ALTENHEIMN UND PFLEGEHEIMEN

    S I N D zionistische d.h. deutschfeindliche J U D E N !!!!

    (egal welcher Konfession, ob evangelisch, katholisch, freikirchlich, Jesuiten, Franziskaner, Malteser, Johanniter, Baptisten, Adventisten, freie Christengemeinden, Christusbruderschaften, oder wie auch immer sie sich nennen – das alles sind einfach nur vielerlei Tarnungen der zionistischen Judenheit. Wenn eine Tarnung duch einmal durchschaut wird, schlüpft man unter eine andere, so einfach, und das funktioniert so mind. seit der blutigen Christianisierung (die eine Abschlachtung war, auch die Folterkammern stammen aus der Zeit, ebenso wie die Verbrennungen bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen als angbliche Hexen oder Ketzer) unserer Ahnen, der Germanen (ca. 750 n. Chr. bis ca. 1450 n. Chr.), wenn nicht gar schon seit 2000 Jahren.

    • M. Quenelle said

      Vielen Dank für Deine wertvollen Beiträge. Habe sie extra notiert. Im ersten Posting von hier fehlen die letzten Sätze. Kannst Du sie bitte noch ergänzen, und /Gruß.

  25. arkor said

    besonders wichtige Info: Zur Germanwings.
    Am 5.11.2014 passierte ein Vorfall mit einer A321. Die Maschine ging genauso wie die A320 in einen schnellen Sinkflug von 1000 Meter je Minute über. Der Pilot hatte KEINE KONTROLLE MEHR ÜBER DIE MASCHINE und KONNTE NICHTS DAGEGEN MACHEN. Erst in LETZTER MINUTE gelang es dem Piloten die Kontrolle über die Maschine wieder zu bekommen.
    ANSONSTEN?
    Wäre die Maschine auf den Boden geknallt, alle Passagiere to und der Pilot, der als Held gilt, wohl als Selbstmordattentäter in die Geschichte eingegangen.

    Wir sind damit einen wichtigen Schritt weiter sind, denn genau so könnte es sich auch bei der Germanwings zugetragen haben.

    Die A321 ist die gestreckte Version der A320 und technisch ansonsten baugleich!

    DIE OFFIZIELLE ERKLÄRUNG: WAREN VERREISTE SENSOREN.
    Was allerdings Behauptung ist und nicht bewiesen!
    Sollte auch diese Maschine schon in den Absturz gebracht werden? Man beachte das Datum 5.11.2014

    1. Sollte es vereiste Sensoren gewesen sein:
    Würde dies bedeuten, dass dies auch die Ursache des Absturzes der A320 sein könnte!
    …nein sogar sehr wahrscheinlich wäre!
    –was bedeutet, dass die Staatsanwaltschaft OBWOHL DARÜBER IN KENNTNIS NICHT IN DIESE RICHTUNG ERMITTELT!
    – es bewiesen ist, dass der Pilot die KONTROLLE ÜBER DIE MASCHINE VERLIEREN KANN, was sowohl einen Unfall
    – per vereisten fehlerhaften Sensoren möglich macht
    – dass ein Absturz mit MANIPULIERTEN SENSOREN herbeigeführt werden könnte
    – dass die KONTROLLE ÜBER die Maschine woanders und bei WEM ANDERS LIEGEN KANN und damit ein Absturz herbeigeführt werden kann:
    DIES IST MIT DEM VORFALL BEWIESEN, ES SIND KEINE INDIZIEN!

    Ich denke, dass wir HIER AUCH den GRUND finden für den STREIK, der PILOTEN!!!
    Die Piloten wussten sofort, DASS SIE OPFER eines Unfalls oder eines herbeiführten Absturzes werden können, was s. o. BEWIESEN IST.

    Wie glaubhaft ist die Aussage, dass genau die SENSOREN, die genau für diese Bedingungen ausgelegt sind, VEREISEN KÖNNEN? Sie sollen nicht durch Heizung geschützt sein oder einem Schutzmechanismus? Denn gerade diese Gefahr ist ja die erste, die einem technisch einfällt, was Sensoren betrifft.

    Also liegt die Möglichkeit nahe, dass es eine SCHLECHT DURCHDACHTE SCHUTZBEHAUPTUNG IST:
    und damit sind wir bei
    2. Die MASCHINE SOLLTE AM 5.11.14 VORSÄTZLICH ZUM ABSTURZ GEBRACHT WERDEN DURCH FREMDKONTROLLE.
    -wohlgemerkt die Fremdkontrolle ist bewiesen. Es ist NUR DIE FRAGE:
    War die Fremdkontrolle die FEHLERHAFTE TECHNIK?
    – oder aber eine MANIPULIERTE TECHNIK?

    Mit dem VORFALL DES 5.11.14 sind wir nun WO GANZ ANDERS:
    – DENN NUN LIEGEN BEWEISE FÜR EINEN VORGANG VOR
    – DEN DIE STAATSANWALTSCHAFT, wie auch die POLITIK WEISS.
    – und damit ist jede UNTERLASSENE UNTERSUCHUNG, sowohl des VORGANGS vom 5.11.14
    wie auch den BEZUG ZUM GERMANWINGSABSTURZ eine OFFENKUNDIGE UNTERLASSUNG!!!!

    http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Airbus-A320-Familie

    • Dunkelzwerg said

      Danke für die Informationen.
      Nun es kommt in letzter Zeit häufiger, bei dem doch so sicheren Verkehrsmittel, zu Zwischenfällen.
      Ganz ehrlich, als Passagier würde ich diesen Typ von Airbus künftig meiden.

    • M. Quenelle said

      Danke und Hinweis. Es waren Wettermanipulationen (durch Chemtrails) auf den Sattelitenfilmen zu beobachten. Das könnte zur Vereisung beigetragen haben. Glaube aber eher an eine ferngesteuerte Übernahme, und /Gruß.

  26. arkor said

    http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.fr/2015/04/b-l-i-t-z-e-r-m-r-t-h-o-n-das-ende-der.html

    DIES IST DER VERÖFFENTLICHTE SCHRIFTVERKEHR ZWISCHEN EINEM EHEMALIGEN FREUND UND HELFER, UND SEINEM FREUND, EINEM BERUFS SÖLDNER BEI DER FIRMA POLIZEI!

    • Falke said

      @Arkor

      Habe gerade das ganze gelesen man o man, man kann nur noch mit dem Kopf schütteln wo ist das alles hingeraten.
      Man könnte zu dem Gedanken kommen alle Vernünftigen in die Scheiben und ab ins Sternenbild Stier.

      Gruß Falke

      • arkor said

        kein Grund zur Verzweiflung Falke. So schlimm die Situation ist, ergibt sich doch die Möglichkeit die Spreu vom Weizen zu trennen.

        • Falke said

          Na na Arkor verzweifeln tun mer net 🙂 ich kann mich erinnern so ungefähr 2008 ist im Netz mal auf getaucht das ein Bundeswehrsoldat im der Eisenbahn zu seiner Freundin gesagt haben soll also nicht geflüstert sondern laut und deutlich, dass die BRD gar kein Statt ist. Leider kann ich nicht mehr sagen auf welcher Netzseite ich das mit bekam.

          Möglicherweise war es auf Radio Wahrheit.EU Übertragung von einem NSL Treffen. Jedenfalls kann man sagen da tut sich was da bricht das ganze Lügengebäude zusammen.

          Gruß Falke

  27. rositha13 said

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt und kommentierte:
    Danke für den Beitrag, besonders für die Verweise (Buch von E. Kern als PDF )
    Gruß
    R.

  28. […] https://lupocattivoblog.com/2015/04/17/die-verschworung-des-schweigens-wann-endlich-wird-sie-gebroche&#8230; […]

  29. Waffenstudent said

    NPD-MÄNNER VON FORMAT:

    Köpfe der NPD

    Eine der zahllosen Lügen der etablierten Parteien gegen die NPD war und ist die, die NPD hätte keine Köpfe.
    Unabhängig davon, daß sich bis heute die Prognosen der NPD auf nahezu allen Gebieten als richtig erwiesen haben, was für die Qualität unserer Köpfe spricht, ist diese Behauptung falsch, weil systematisch alle prominenten Persönlichkeiten von dem Tag ab, da sie zur Wahl der NPD aufriefen oder ihr beitraten, von den Herrschenden zur Unperson erklärt und von den Massenmedien totgeschwiegen wurden.

    So kandidierte für die NPD ein bekannter Olympiasieger von Rom (Frank Schepke- http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Schepke), es kandidierte der erste und langjährige Vorsitzende des „Bundes der Vertriebenen“ und ehemalige Stellvertreter Konrad Adenauers, Dr. Linus Kather, 1969 für die NPD. Der erste Ministerpräsident des Saarlandes nach der Wiederangliederung 1956, Dr. Hubert Nay (früher CDU, dann von Adenauer aus der Union ausgebootet), rief dazu auf, NPD zu wählen, ebenso der langjährige Präsident des „Deutschen Bauernverbandes“, Edmund Rehwinkel. 1972 kandidierte der über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Völkerrechtler Professor Dr. Fritz Münch (früher CDU) an führender Stelle für die NPD. Peter Petersen, Anführer des in die Geschichte eingegangenen Bauernaufstandes von 1929 (Romanverfilmung von Hans Fallada: „Bauern, Bonzen, Bomben“), saß für die NPD bis 1971 im schleswig-holsteinischen Landtag. Am meisten Aufsehen erregte 1966 der Entritt von Prof. Dr. Hermann Oberth, des Vaters der Weltraumfahrt, in die NPD. Prof. Oberth ist der geistige und praktische Wegbereiter jener Deutschen, die später unter Wernher von Braun in Amerika bzw. in der Sowjetunion die Weltraumfahrt in die heutigen Dimensionen vorantrieben.

    Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/ … d-t297324/

  30. Waffenstudent said

    Auch ich bin stolz auf meine Eltern und Großeltern, welche nie zum Nationalsozialismus geschwiegen haben. Vor allem über die prägende schicksalhafte Wendezeit von Brüning zur Hitler wurde immer ausführlich berichtet.

  31. […] LC: Die Verschwörung des Schweigens – Wann endlich wird sie gebrochen? […]

  32. […] Quelle: https://lupocattivoblog.com/2015/04/17/die-verschworung-des-schweigens-wann-endlich-wird-sie-gebroche&#8230; […]

  33. gert73 said

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  34. […] LC: Die Verschwörung des Schweigens – Wann endlich wird sie gebrochen? […]

  35. Hillary Clinton: The Bible is ‘the biggest influence on my thinking’
    Hillary Clinton: „The American people are tired of Liars and people who pretend to be
    something they,re not“

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