lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

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    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

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    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Hellstorm: Die grausame Wahrheit über Verbrechen an Deutschen

Posted by Maria Lourdes - 16/05/2015

„Hellstorm“ mit deutschen Untertiteln – Ein 90-Minuten-Film nach dem Buch “Hellstorm“ des Amerikaners Thomas Goodrich.

Hellstorm Thomas GoodrichDies ist die Geschichte der Verbrechen, welche während des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland begangen wurden. Die Worte, die Sie hören werden, sind die Worte der Opfer und Zeugen der Gräueltaten selbst. Hier wird nicht der Versuch gemacht, die Ansichten der „anderen Seite“ darzustellen. Jeder, der die Siegerversion des Zweiten Weltkrieges sehen möchte, muß sich nur einen beliebigen Hollywoodfilm, eine beliebige Weltkriegs-Doku im Fersehen anschauen, oder irgendeine öffentliche Bibliothek aufsuchen.

Dieser Film bezieht sich nicht, genau wie das zugrundeliegende Buch, auf das, was die Deutschen während des sogenannten ‚Guten Krieges‘ angeblich ‚der Welt angetan haben‘.

Nein. Der Fokus ist stattdessen darauf gerichtet, was die Welt den Deutschen angetan hat.

Die Verbrechen, die hier detailliert dargestellt werden, sind derart grausam, derart kollosal, und derart schlimm, das es keine passenden Worte gibt, um diese exakt zu beschreiben. Es handelt sich hierbei um Verbrechen, die von den Siegern seit 70 Jahren, bis heute, unter einem Berg aus Propaganda und Lügen begraben wurden.

Dieser Film ist nicht nur den stummen Opfern des schlimmsten Krieges der Welt gewidmet, sondern auch den zukünftigen Generationen. Unsere Hoffnung liegt darin, wenn es genügend gute Menschen auf der Welt gibt, die gewillt sind zuzuhören und zu lernen was diesen unschuldigen Opfern wirklich widerfahren ist – Männern, Frauen, Alten, Jungen, Kranken, Tieren – dann werden diese sich eines Tages gemeinsam erheben, und mit vereinten Stimmen fordern, daß sich so etwas nie wieder ereignen wird, für niemanden, nirgendwo.

Auszug aus der Einleitung von Hellstorm:

…Das Deutsche Heer litt schrecklich während des Ersten Weltkrieges. Und auch die Deutsche Nation litt furchtbar, insbesondere nach dem Krieg. Die lähmenden Sühnemaßnahmen, durch die Sieger im Vertrag von Versailles beschlossen, stürzten das Land in eine schwere Wirtschaftskrise (mehr hier).

In den Straßen herrschte das Chaos und Anarchie lag in der Luft. Die Kommunisten besetzten viele Städte, einschließlich Berlin. Die „Goldenen 20er Jahre“ waren alles andere als golden! Während der bedeutende Reichtum der Nation durch unverschämte Kriegsreparationen aufgezehrt wurde, oder durch skrupellose Politiker ausgesaugt wurde, war der Durchschnittsdeutsche verarmt (mehr hier).

Inflation und Arbeitslosigkeit folgten bald darauf und zerstörten rasch jegliche Hoffnung, jegliche Zuversicht, jegliche Moral. Deutsche Städte wurden überschwemmt von Pornografie und Prostitution; selbst hungernde Kinder wurden gekauft und verkauft wie Sexspielzeug. Die Kriminalität wucherte, Trunksucht und Drogenabhängigkeit waren weit verbreitet; die Selbstmordrate stieg sprunghaft an; die Situation erschien hoffnungslos.

Und dann, änderten sich die Dinge… dramatisch.

Kurz nachdem die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, erwachte die Deutsche Wirtschaft zu neuem Leben. Die Arbeitslosigkeit wurde beseitigt. Der Bausektor boomte. Großartige Projekte begannen. Zuversicht machte sich wieder breit. Nach Jahren des Hungers, der Mühsal, der Scham, und der Erniedrigung, wurde Deutschland wieder zu einer glücklichen, hoffnungsvollen Nation (mehr dazu hier).

Die Verwandlung Deutschlands, weg von Elend und Not, in eine bedeutende Weltmacht, war so unglaublich, daß das Time Magazin 1938 Adolf Hitler zum „Mann des Jahres“ wählte. 

Vielen erschien es, als ob eine neue kulturelle, wirtschaftliche und politische Wiedergeburt, für ganz Europa, zum Greifen nahe war. Aber andere, neidisch, mächtig, aber vor allem angsterfüllt – arbeiteten weltweit Tag und Nacht daran, Deutschland in den Abgrund zu ziehen . . . (mehr dazu hierhier und hier).

Der Zweite Weltkrieg war der tödlichste und zerstörerischste Krieg der Weltgeschichte. Sechs lange Jahre dauerte der ungleiche Kampf gegen die Welt, der Deutschland langsam zerfraß, bei dem zuerst die eine Seite, dann die andere die Oberhand hatte. Doch letztendlich, überwältigt, wurde Deutschland erneut besiegt (mehr dazu hier, hier und hier).

Doch diesesmal wurde das Reich nicht nur durch Reparationszahlungen bestraft, oder dem Verlust von Boden oder mit einfachem Niedergang und Verzweiflung; nein, diesesmal wurde Deutschland purem Hass ausgesetzt; einem Hass der bösartigsten, übelsten und verkommensten Sorte, den man sich nur vorstellen kann (mehr dazu hier, hier und hier).

Millionen über Millionen von Deutschen, von denen viele nichts mit dem Krieg zu tun hatten, wurden systematisch vergewaltigt, gefoltert, abgeschlachtet, und das alles in der sadistischsten und abscheulichsten, vorstellbaren Art und Weise. Das, was Deutschland und dessen Volk während und nach dem Zweiten Weltkrieg widerfahren ist, blieb das dunkelste und bestgehütete Geheimnis der Weltgeschichte . . . bis jetzt…

Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen

Original mit deutschen Untertiteln.

Quelle: Renegade Broadcasting – Mein Dank dem „Skeptiker“ für den Hinweis!

Linkverweise:

Hellstorm: The Rape of Germany – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen. hier weiter

Der deutsche Aderlaß – Claus Nordbruch ist meines Erachtens einer der wichtigsten Autoren der Gegenwart. In den deutschen Massenmedien wird dieser Autor totgeschwiegen, kriminalisiert, diffamiert – meines Erachtens völlig zu Unrecht. Ein aufrüttelndes, fesselndes Buch über die Gräueltaten der alliierten “Befreier”. hier weiter

Trutzgauer-Bote: dieser Blog stellt ein frei zugängliches Informationsangebot als Alternative zur Geschichtsschreibung der vermeintlichen Sieger des 2. Weltkrieges und den Konsequenzen daraus bis in die heutige Zeit dar. Wenn Sie schon immer gespürt haben, daß in unserer jetzigen “besten aller Welten” etwas prinzipiell verkehrt läuft und daß in Bezug auf viele Dinge, welche uns von den qualitätsfreien Medien dargestellt werden, das Gegenteil wahr ist, dann sind Sie hier genau richtig. hier weiter

Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“! Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung, die da bzw. nach diesem Tag stattfand… hier weiter

Denn… was dann kam, war für die Deutschen die Hölle auf Erden! Wer über Geschichte schreibt, kann stören. Er darf kein Dogma akzeptieren, keine Verbote, keine Tabus. In einem freien Staat ist es weder Sache der Regierung noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren. Das müssen schon die Menschen selbst tun – und am besten die, die sie erlebt haben. Noch ist es Zeit dafür, wenn die Chancen, das tun zu können, auch immer geringer werden. Heute sind nur noch, so wird geschätzt, sechs Prozent jener Menschen am Leben, die noch aus eigenem Erleiden berichten können. 1945: Grauen ohne Maß und Ende! Zeitzeugen-Bericht. hier weiter

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes -Der folgende Artikel zeigt dokumentarisch Zusammenhänge, Abläufe und Hintergründe der Vertreibung der Sudetendeutschen. Der Artikel erinnert daran, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde und lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte. Mein Dank gilt dem Kommentar-Schreiber -Friedland bei Lupo-Cattivo-Blog- für die Ausarbeitung und Zusendung dieses Artikels. hier weiter

Töten auf Tschechisch – David Vondracek – Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet – Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. hier weiter

Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen… – Es ist zu hoffen, dass die neue Generation der Historiker aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakaei, Ungarns, Sloweniens, Kroatiens, Serbiens und der Russischen Föderation die Vertreibung der Deutschen in ihrer geschichtlichen Tragweite – und Tragik – und damit den eigenen Teil an Verantwortung erkennt und anerkennt. hier weiter

Deutsche Opfer – Alliierte Täter 1945 – Der renommierte Autor, emer. Professor der Universität der Bundeswehr München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. hier weiter

Verbrechen an Deutschen, Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter

Komm, Frau, raboti 1945 – Leonie ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder im Januar 1945 aus Breslau flüchten muss. Weit kommt sie nicht, denn die Rote Armee hat die Stadt in einem weitläufigen Ring umzingelt. Die Flüchtlinge müssen wieder umkehren und geraten schon Anfang Februar in die Hände der Russen. Es folgen Vergewaltigung, Verschleppung und Zwangsarbeit. hier weiter

Das Recht in Siegerhand – Ist über Nürnberg nicht bereits alles gesagt? Keineswegs! Mit einer überraschenden Dichte an neuen Einzelheiten widmet sich Prof. Seidler vor allem der menschenverachtenden Behandlung der Angeklagten und der haarsträubenden Zeugen- und Dokumentenmanipulation sowie den Rechtsbeugungen durch Gericht und Kläger. Angesichts ihrer eigenen Untaten im Kriege spricht der Autor den Alliierten das Recht ab, über Deutsche zu urteilen. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Ein deutscher Banker packt aus… Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es sein kann sich ein nachhaltiges Einkommen aufzubauen, was über 1.500 Euro im Monat hinausgeht. In einer Welt voller Informationen kann man oft schlecht sagen, was jetzt wichtig oder unbrauchbar ist. hier weiter

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190 Antworten to “Hellstorm: Die grausame Wahrheit über Verbrechen an Deutschen”

  1. Kurzer said

    Die Demokraten bringen uns den Volkstod

    http://trutzgauer-bote.info/2015/05/die-demokraten-bringen-uns-den-volkstod/

    • Claus Nordmann said

      “ Die indonesische Marine gab ihnen Essen und Trinken und schickte das mit etwa 400 Asylanten

      besetzte Schiff zurück aufs Meer – raus aus indonesischen Territorialgewässern.

      Bei dem Versuch illegal nach Indonesien einzuwandern, handelt es sich vermutlich um Angehörige

      der muslimischen Rohingya aus Myanmar. In den letzten Tagen seien alleine 1.500 Menschen illegal

      in Indonesien und Malaysia an Land gegangen. Rund 8.000 weitere Menschen sollen auf Booten

      im offenen Meer treiben, so der Chef des Organisation für Migration (IOM) -Thailand-Büros, Jeff Labovitz.

      In Australien patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien,

      Papua-Neuguinea und Australien. Ihre Aufgabe ist es sämtliche Boote mit Asylanten zu stoppen und zurückzuschicken.

      Sollten Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgeschickt.

      Nicht sofort zurückgeschickte Asylanten werden in Aufnahmelager im Inselstaat Nauru und in Papua-Neuguinea gebracht.

      Um als Asylant anerkannt zu werden, müssen diese gewissen Bedingungen erfüllen:

      Asylanten in Australien dürfen nicht kriminell sein, müssen völlig gesund und nicht über 35 Jahre alt sein,

      müssen eine bestimmte Berufsausbildung haben, Schuldenfrei sein, keine Unterhaltsverpflichtungen in die alte Heimat haben,

      Grundkenntnisse in Englisch sind Pflicht und sie müssen bereit sein,

      5 Jahre lang auf einer Farm, im Bergwerk, im Straßenbau oder im Eisenbahnbau zu arbeiten.

      Somit hat es Australien geschafft, der illegalen Einwanderung einen Riegel vorzuschieben,

      da die Asylanten erst gar nicht das australische Festland erreichen bzw. die Voraussetzungen nicht mitbringen.

      Seit fast 18 Monaten ist kein Boot mit Asylsuchenden mehr in Australien angekommen.

      Anfang April riet der australische Regierungschef Tony Abbott Europa zu einem stärkeren Grenzschutz.

      Zugleich bot dieser Europa seine Expertise beim „Stoppen der Boote“ an, wie dieser dem Sender ABC sagte.

      „Der einzige Weg, das Sterben zu beenden, ist ein Stopp des Menschenschmuggels.

      Der einzige Weg, wie man das Sterben beenden kann, besteht tatsächlich darin, die Schiffe zu stoppen“. “

      Quelle: altermedia-deutschland.info, 15.05.2015,

      “ Asylflut : Indonesien schickt nun auch illegale Einwanderer zurück aufs Meer „

    • Kurzer said

      Vater unser- der Du bist der deutsche Geist
      Geheiliget werde Dein Name
      Zurückkehre Dein Reich
      Unser Wille sei Dir geweiht, jetzt und in der Zukunft.
      Unser täglich Brot gib uns und die Freiheit
      Vergib uns unsere Schuld und richte Du unsere Peiniger.
      Führe unser Volk nicht in Versuchung
      Sondern erlöse es aus Nacht und Tod
      Und gib ihm wieder das Reich,
      Die Kraft und die Herrlichkeit für alle Ewigkeit.

      http://trutzgauer-bote.info/2015/05/wolfgang-froehlich-einladung-zum-fuenften-politischen-schauprozess/

      • arkor said

        ich sehe keine größeren Probleme, dass völkerrechtliche deutsche Subjekt wieder herzustellen, aber wie verhindern wir, dass sie wieder über das deutsche Volk herfallen?

        • Claus Nordmann said

          WIE VERHINDERN WIR, ……………….

          ———————–


          ———————–

          Wir lieben unsere Heimat, das beschauliche Städtchen Neuruppin in Nordbrandenburg und wir verfolgen mit Wehmut die Entwicklung der letzten Zeit.

          Seit Jahren sprechen wir, als nationale Opposition, die Probleme an, die Überfremdung und Globalisierung mit sich bringen.

          Anfangs wurden wir belächelt und als Schwarzmaler hingestellt, weil dieses Thema in unserer Region scheinbar keine Relevanz hatte

          und die Bürger ihr ruhiges Leben neben den wenigen „Fremden“ weiter genießen konnten. Doch mit den Jahren hat sich die Situation gewandelt

          und Asylantenheime sprießen mittlerweile auch in den ländlichen Regionen Brandenburgs wie Pilze aus dem Boden und stören nun auch die „normale Bevölkerung“.

          Auf Bürgerversammlungen und in regionalen Gruppen wird klar, diese Entwicklung ist beängstigend für unsere Mitmenschen.

          Wo einst deutsche Jugendliche einen Ausbildungsplatz fanden, wohnen jetzt Asylanten – wie in der Kleinstadt Friesack.

          „Aber in dem Land ist doch Krieg und wir müssen helfen, uns geht es doch gut“, werden jetzt einige Verblendete denken. Aber dass die meisten Asylanten

          sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge sind, die lediglich „fliehen“, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern, wird dabei nicht bedacht.

          Und wessen wirtschaftliche Lage sich dadurch im Umkehrschluss verschlechtert, müssen wir wohl nicht erwähnen.

          Desweiteren steigt der kulturelle und geistige Verfall unseres Volkes: schlecht integrierte Kinder hindern unsere Nachkommen am Lernen

          und wie in den deutschen Großstädten ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Neuruppin ganze Stadtteile für Einheimische nicht mehr betretbar sind.

          Wir sind gegen die Nivellierung der Nationen, für eine facettenreiche Welt und dafür gehen wir auf die Straße.

          Wir hoffen auf eure Unterstützung im Kampf gegen diese völkerfeindliche Entwicklung!

          Heraus zum 7. Tag der deutschen Zukunft
          Am 06.06.2015 in Neuruppin!

          http://www.tddz.info/

        • Horst Günther said

          Wir haben in Deutschland längst den Feind im eigenen Land: hier in Deutschland sind seit 1945 mehr zionistische Judendie sich als Deutsche ausgeben, aber einzig und allein mit anderen zionistischen Juden solidarisch sind.

          Wir haben eine Gesetzgebung, eine Rechtsprechung und eine Gesetzesausführung, die gemacht wurde von verheimlichten Zionisten, die sich als Deutsche ausgeben, für verheimlichte Zionisten, die sich als Deutsche ausgeben.

          Was ist alles durch verheimlichte Zionisten in Deutschland besetzt:
          – Regierung, Ministerien, ALLE Parteien von ganz links über Mitte bis ganz rechts sind zionistisch unterwandert und gelenkt
          – ALLE Medienleute sind Zionisten (Verleger, Journalisten, Eigentümer von Medien, Buch-, Zeitungs-, Zeitschriften-, Film-, Papierherstellung, Mediengroß- und einzelhandel, Leiter von Bibliotheken, Eigentümer von Druckereien
          – alle heutigen Beamtenpensionäre und fast alle heutigen Beamten ALLER Sparten, denn nach dem II. Weltkrieg bekamen nur Juden Beamtenposte, mit wenigen Ausnahmen (Justiz, Finanzen, Polizei, Lehrerschaft, Bundeswehr, Verwaltung, Landratsämter, Kommunen, Rentenversicherung usw. usw.)
          – ALLE Kirchenleute (Pfarrer, Priester, Pastoren, Diakone, Mönche, Nonnen, Pfarrersfrauen, Missionare, Bischöfe, Kardinäle, Religionslehrer, ltd. Mitarbeiter von Diakonie, Caritas, Hospizen, Tafeln, Jesuiten, Franziskaner, Malteser, Samariter, Zeugen Jehovas, Baptisten, Adventisten, Mennoniten, sonstige Orden und Freikirchen und Sekten, sowie leitende Angestellte kirchlicher Einrichtungen wie Kindergärten, Altenheime
          – fast alle Händler und Großhändler, denn nach dem Krieg teilten diese Deutschland gebietsmäßig unter sich auf um größere Gewinne zu erzielen und sich gegenseitig keine Konkurrenz zu machen
          – die heutigen Unternehmer (deutsche Firmen wurden fast alle zionistisch aufgekauft, ruiniert, oder durch betrügerischen Bankrott kaputt gemacht)
          – Eigentümer und die meisten Angestellte von Banken, Finanzdienstleister, Versicherungsleute, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Unternehmensberater, Gutachter, Sachverständige
          – Ärzteschaft, Apothekerschaft
          – Handelsmonopole (Lebensmittelketten, Elektromärkteketten, Baumärkteketten usw.)
          – Eigentümer von Amazon, ebay, paypal, Google, Wikipedia, Microsoft, Twitter, Facebook
          – Funktionäre von Verbänden, Vereinen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern
          – EU, Weltbank, IWF, UN, Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch usw.
          – beamtenähnliche Posten wie bei Krankenkassen sind ebenfalls weitgehend zionistisch besetzt
          -und viele andere ganz gewöhnliche, die nach dem II. Weltkrieg als deutsche „Flüchtlinge“ kamen, oder die seit 1989 als Zuwanderer oder „Asylanten“ kamen und kommen, waren und sind in Wirklichkeit zionistische Juden. Zum Beispiel in Ostpreußen gab es bereits nach dem I. Weltkrieg Ortschaften, wo der Judenanteil 80 % und höher war. Und es gibt auch türkische zionistische Juden, arabische zionistische Juden, chinesische zionistische Juden, englische zionistische Juden, französische, polnische, rumänische, ukrainische usw. In jedem Land der Welt, wo es etwas zu holen gibt, gibt es zionistische Juden, und wenn es woanders mehr zu holen gibt, ziehen sie ins nächste Land, ändern ihre Namen oft mehrmals, um das jeweilige Wirtsvolk betrügerisch auszunehmen und sich selbst alle Macht, allen Einfluss und alle Werte zu ergaunern zum schweren Schaden bis hin zum Untergang des jeweiligen Wirtsvolkes. Das wurde im Lauf der letzten 2000 Jahre bereits unzählige Male erkannt, und deswegen wurden die Juden schon aus allen Ländern (England, Spanien, Portugal, Frankreich, arabischen Ländern u.v.a.) vertrieben, mit gutem Grund. Alle Literatur über diese Erkenntnisse (die reichlich geschrieben wurde, insbesondere in den letzten 100-400 Jahren) wird von den christlichen (=jüdischen) Kirchen, Medien, Beamten und Bibliotheken unter strengstem Verschluss gehalten. So wurde der naive Deutsche eingelullt.

          • Andreas Sass said

            wo sind die großen Schreiberlinge nun die dir Recht geben hier ? Für meine Begriffe einfach nur genial ! Heil Dir.

          • Falke said

            Schaue gerade noch mal hier vorbei ist aber Zufall. Dem Kommentar ist nichts hinzu zu fügen eine sehr gute Aufstellung. Ich denke aber in den anderen Länder wie England, Portugal, Frankreich, Spanien usw. haben sich die Zionisten längst auch wieder eingenistet nur im besetzten Deutschen Reich ist es wohl am extremsten.
            Stellt sich jetzt die Frage wie reinigt sich die Welt bzw. die Völker von diesem vorsichtig ausgedrückt Schmutz oder noch anders ausgedrückt von diesen Parasiten.

            Gruß Falke

            • Gerhard Schatz said

              Heilung ist möglich, im ersten Schritt durch Wahrheit, Wahrheit und Wahrheit.

              – Wahrheit über den Status Deutschlands als zionistisch besetztes Land
              – Wahrheit über die Nichtdeutschblütigkeit sondern Judenheit der meisten Nachkriegsbeamten und heutigen Pensionäre. und 95 % aller Nachkriegsmedienleute, aller Nachkriegspresse, der Nachkiegsbanken und -versicherer, Nachkriegsunternehmer, Nachkriegshändler, Nachkriegsgroßhändler, Kirchenleute und Mönche/Nonnen und sonstiger Schlüsselstellen wie Bürgermeister, Gewerkschaftsfunktionäre, Verbandsfunktionäre, sogar Vereinsfunktionäre, bis heute und über die wahren Wurzeln vieler, die sich deutsche Flüchtlinge nannten, jedoch in Wirklichkeit Juden waren, die sich sogar als Zivilisten beteiligten daran, deutsche Flüchtlinge abzuschlachten, gemäß den Mordaufrufen an Deutschen von Zionist Ilja Ehrenburg und anderen Zionisten, an Juden gerichtet
              – Wahrheit über die Blütezeit Deutschlands unter Hitler, denn alles was wir seit 1945 in den Schulen lernen mussten, und alles was die zionistischen Medien über diese Zeit verbreiten, ist dreist erlogen und gefälscht, und noch heute werden in den 8 Bundesarchiven (dasgrößte ist in Koblenz) Fotos und Unterlagen gefälscht, von verheimlichten Juden und auch von einigen der 400.000 zugewanderten jüdischen Kontingentflüchtlingen (+ ganze Seilschaften) der ersten und zweiten Generation, die seit 1990 auf Einladung des Juden Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl alias Hennoch Kohn nach Deutschland zuwanderten, obwohl sie im Ostblock nicht verfolgt waren, und hier seit ca. 25 Jahren von Sozialleistungen leben, trotzdem gegen das deutsche Volk feindlich eingestellt sind bis heute
              – Wahrheit über die Konzentrationslager in der Hitlerzeit, die reine Arbeitslager waren und als Zwischenstation vor der geordneten Ausreise in Länder ihrer Wahl waren, jedoch kein Land wollte Juden aufnehmen, auch nicht Amerika, denn vom Zionismus war erwünscht, dass diese Juden nach Israel auswandern, was diese Juden selbst jedoch nicht wollten, deshalb verzögerten sich die Ausreisen. Die Konzentrationslager waren mit bester Essensversorgung, die Arbeit mit gerechter Entlohnung und Rentenversicherung. Die Konzentratonslager hatten Krankenversorgung, Theater, Orchester. Außer ganz kurz vor Kriegsende, als die Versorgung ganz Deutschlands zusammenbrach und Seuchen ausbrachen. An Seuchen und Mangelversorgung unmitelbar bei Kriegsende starben in auch den Konzentrationslagern Menschen, aber prozentual keinesfalls mehr, als außerhalb der Konzentrationslager, eher weniger.
              – Wahrheit über die Todeslager der westalliierten Siegermächte auf deutschem Boden NACH Kriegsende, Rheinwiesenlager und viele andere Todeslager, die auf Veranlassung der zionistischen Machthaber der USA, Großbritanniens und Frankreichs eingerichtet wurden), wo auf zionistische Befehle hin Millionen DEUTSCHE unter freiem Himmel, bei Regen, Schnee und Eiseskälte gefoltert und zu Tode ausgehungert wurden
              – Wahrheit über die Blütezeit Deutschlands unter Otto von Bismarck und Kaiser Wilhelm II (der jedoch kirchlich-zionistisch manipuliert und schließlich verraten wurde)
              – Wahrheit über die Zeit der bittersten Not und des tiefsten Elends und der Verzweiflung des deutschen Volkes in den gesamten 1920er Jahren bis 1933
              – Wahrheit über die wahren Verursacher des ersten und zweiten Weltkriegs (verheimlichte Zionisten in ihren unzähligen Tarnungen: Diese sind vor allem Freimaurer, Jesuiten, Kirchen, Hochadel, Königshäuser, werden aber gewechselt wie andere ihr Hemd wechseln)
              – Wahrheit über die wahren Verursacher des 30jährigen Krieges, der Bauernkriege, des 7jährigen Kriegs, der Befreiungskriege (dieselben, in ähnlichen Tarnungen)
              – Wahrheit über die blutige Zwangschristianisierung der Germanen (ca. 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr.) durch Juden, Wahrheit über den Seelenmord an Germanen und Deutschen durch die in Wirklichkeit zionistischen Kirchen, Freikirchen und Klöster
              – Wahrheit über die Spaltung und Entzweiung der Germanen an allen Rändern Germaniens, durch dieselben Drahtzieher hinter den Kulissen, vor allem durch Erfindung des Wortes „Slaven“, um Germanen gegen Germanen aufhetzen zu können.
              – Wahrheit über die mind. 8000jährige Hochkultur der Germanen, wahrscheinlich noch viel älter ist
              – Wahrheit über die gigantische kirchliche und staatliche und zionistische Zensur in Deutschland seit 70 Jahren.

              Und im zweiten Schritt durch NICHTWÄHLEN von Parteien und Erzwingung der Abschaffung des Parteiensystems, das allein dem Zionismus dient (ALLE Parteien sind durch und durch unterwandert von Zionisten, von den linken Parteien, über die Parteien der Mitte, die Konervativen, die Christlichen, die Kirchlichen, die Sozialdemokraten, Grünen, die Ökoparteien, bis hin zu den rechten Parteien).

              Statt Parteien PERSÖNLICH HAFTENDE, DEUTSCHBLÜTIGE (was zu prüfen ist bis zurück in der Zeit des ersten 30jährigen Krieges 1618-1648, da damals schon 3/5 der deutschen Volks abgeschlachtet wurde und viele Gehöfte, Teichwirtschaften, Heilquellen, Wasserquellen, Mühlen, Sägewerke, Metzgereien, Vieh- und Saatguthandel, Gasthöfe, Herbergen, jüdisch beschlagnahmt wurden ) DEUTSCHBLÜTIGE VERTRAUENSLEUTE, die deutsch denken, als Führer, die mit ihrem Eigentum 3 Generationen vor und zurück haften, und mit ihrem Leben gegenüber dem deutschen Volk haften für ihre Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen, auf Zeit gewählt werden, deutschblütig sind, und zwar den Intelligentesten und fachlich Besten, die sich all der genannten zionistischen Verbrechen der letzten Jahrhunderte gegen das germanische und deutsche Volk bewusst sind und die Gefahren kennen, die heute mehr denn je von diesen Feinden im eigenen Land, und außerhalb, Völkermördern, Satanisten, Kinderhändlern und -schändern und -mördern, dreistesten Geschichtsfälschern, Kriminellen, Lumpen, Zinswucherern, Spekulanten, Täuschern, falschen Hirten, Wölfen im Schafspelz und falschen Deutschen ausgehen.

              – Wir haben Hunderttausende von Deutschen, die all diese Erkenntnisse und diesen geschichtlichen Durchblick haben. Viele davon wurden jedoch zionistisch-staatsanwaltlich oder geheimlienstlich ausgeschaltet, verkrebst, ermordet oder in deutschen Gefängnissen oder in der Psychiatrie mundtot gemacht, zum Beispiel Rechtsanwalt Horst Mahler, Dipl.-Chemiker Germar Rudolf bzw. Ernst Gauss, Rechtsanwältin Sylvia Stolz, Frank Rennicke, Gerd Honsick und Zehntausende anderer, die befähigt sind, bessere Politiker für das deutsche Volk zu sein als die verheimlichten Zionisten und Hochverräter, die wir heute in den Medien, Kirchen, Klöstern, Banken, Regierungs- und Schlüsselstellen haben.

              Und im dritten Schritt durch Erkennung, Bestrafung 3 Generationen vor und zurück nach altem germanischem Recht, Enteignung, Pensionsaberkennung usw. der zionistischen Bünde wie Freimaurer, Jesuiten, „Bibelkreise“ usw., der Geschichtsfälscher, Lügner, Manipulanten, Spekulanten, Rechtsverdreher, Monopolisten, Globalisten, Zinswucherer, Privatisierer deutscher öffentlicher Versorgungseinrichtungen, Hochverräter und Schänder des germanischen Rechts und der germanischen Kultur, Rückkehr zu unserem eigenen germanischen Artglauben an das Göttliche in usn selber, in unserer Tatkraft und in unserem Willen, an das Göttliche in der Sonne, an das Göttliche in edlen Tugenden, an das Göttliche in den Tieren der Gehöfte, der Gewässer und der Lüfte, an das Göttliche in der unverfälschten Natur, in natürlichen Wasserquellen, in Wäldern, Hainen, alten Bäumen, Bergen, an das Göttliche im reinen germanischen Blut (durch Heiratsschranken und bewachte Grenzen, durch hohe Gesittung, d.h. zukünftig keinerlei Nichtvermischung mit verheimlichten Juden und Fremdrassen), an das Göttliche in die Familie, in der Sippe, in den Ahnen, in den Kindern und im Kinderreichtum, an das Göttliche in edle Tugenden wie Treue, Gefährtschaft, Ehe, Kinderreichtum, Wehrhaftigkeit gegen Feinde von außen und im Inneren, Mut, Tapferkeit, Vervollkommnung des Wissens und Könnens, schöpferisches Arbeiten, forschendes Arbeiten, Mustik, Gesang, Brauchtum, die Natur, an viele weitere Schritte, um wieder Herr im eigenen Haus zu werden, im Grund dieselben Schritte, wie sie Hitler von 1933 bis 1939 durchführte, und Reichskanzler Bismarck wähend seiner Amtszeit.

              Schon Bismarck sagte ca. 1871: „Ich billige den Juden nicht zu, die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen einzunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.“

              Heute sind noch viel viel mehr Schlüsselstellen und Ämter zu bereinigen, wo deutschfeindliche Zionisten schalten und walten, die sich als Deutsche ausgeben, als zu Bismarcks und Hitlers Zeiten.

          • Gernot said

            @ Horst Günther

            Wenn nur noch so wenige „echte Deutsche“ da sein sollen, wie es Deine Aufstellung vorgibt, dann lohnt es sich ja gar nicht mehr einen Finger krumm zu machen, dann ist ja alles zu spät !

            Also, was ist die Intention Deiner Veröffentlichungen ? Was willst Du den paar Restdeutschen mitteilen, dass sie aufgeben sollen, weil die Juden schon übernommen haben ?

            Ist das eine ganz spezielle Art von psychologischer Kriegsführung ? Oder wie willst Du eigentlich die paar deutschen Rest-Männeken, anspornen sich zu wehren ?

            Ich möchte an erster Stelle mal Belege, Beweise sehen, für die ständig von Dir hier wiederholten Behauptungen ! Bist Du vielleicht im Auftrag von „Döniz“ hier 😉 ?

            Ich könnte ja auch ständig hier behaupten, die Juden hätten aus verschiedenen nur der eingeweihten Gegenmacht bekannten Gründen bald ihren „letzten Furz“ gelassen !

            • arkor said

              seh ich auch so, insbesondere da ich genug Menschen aus diesen Berufsgruppen kenne, die definitiv keine Juden sind.

            • nordlicht said

              Sehr richtig Gernot und Arkor!
              Trotz vielfach verwirrten Geistes sehe ich eine Tendenz in meinem Umfeld, dennoch richtig zu HANDELN. Beispiele: TTIP/CETA, Fracking, Fairtrade u.v.m. All dies ist Ausdruck eines sich wandelnden Bewußtseins. Viele „links-gepolte“ sind auch nur Opfer der Gehirnwäsche, die es aufzuklären gilt. Schwer, aber machbar.
              Sich innerhalb des „alternativlosen“ Machtsystems irgendwie einrichten zu sollen, was Horst Günter letztlich empfiehlt, entspricht genau der Absicht der vereinten Herrschaften, nämlich sich ihrem zukunftslosen Diktat, mithin der NWO, zu unterwerfen.
              Somit kein nützlicher Kommentar.

            • Horst Günther said

              Nein, Gernot, es ist nicht zu spät. Es lohnt sich mehr denn je, für die Befreiung unseres deutschen Volkes vom Zionismus zu kämpfen.
              *
              Ich will nur die Augen öffnen dafür, dass Juden, und auch einfachere Juden, sich unter keinen Umständen als Juden zu erkennen geben. Dann würden sie ja zugeben müssen, dass sie 70 Jahre über ihre Identität und über vieles andere gelogen haben, wider besseres Wissens, und dass sie sich selbst schwer schuldig gemacht haben.
              *
              Und weil sie all diese eigenen jahrzehntelangen Lügen unter keinen Umständen zugeben wollen, unterstützen sie lieber den Zionismus und die dreistesten zionistischen Lügen.
              *
              Deshalb: Nicht an ihren Worten, sondern AN IHREN TATEN und an ihrem VERHALTEN, wenn sie mit der Entlarvung der Greuellügen konfrontiert werden, könnt ihr sie erkennen.

    • Gernot said

      Hier sind Videos / Quellen, die für Hellstorm verwendet wurden, auch auf YT zu finden, u.a. Rheinwiesen

      http://www.hellstormdocumentary.com/recommended/:

      Hier Originalzitate, die in der Dokumentation vorkommen:

      http://www.hellstormdocumentary.com/quotes/

      These are the quotations, along with citations, which are heard in the documentary.

      Terror Bombing

      Winston Churchill: German cities . . . will be subjected to an ordeal the like of which has never been experienced by a country in continuity, severity and magnitude . . . To achieve this end there are no lengths of violence to which we will not go. [Garrett, Stephen A. Ethics and Airpower in World War II—The British Bombing of German Cities. New York: St. Martin’s Press, 1993. Page 31]

      19-year-old Kate Hoffmeister: I struggled to run against the wind in the middle of the street . . . We . . . couldn’t go on across . . . because the asphalt had melted. There were people on the roadway, some already dead, some still lying alive but stuck in the asphalt. . . . They were on their hands and knees screaming. [Middlebrook, Martin. The Battle of Hamburg—Allied Bomber Forces Against a German City in 1943. New York: Charles Scribner’s Sons, 1981. Pages 266–267]

      Author Vera Brittain: The ruthless mass bombing of congested cities is as great a threat to the integrity of the human spirit as anything which has yet occurred on this planet . . . There is no military or political advantage which can justify this blasphemy. [Sorge, Martin K. The Other Price of Hitler’s War—German Military and Civilian Losses Resulting from World War II. Westport, Conn.: Greenwood Press, 1986. Page 108]

      A RAF Crewman: There were people down there being fried to death in melted asphalt in the roads, they were being burnt up and we were shuffling incendiary bombs into this holocaust. I felt terribly sorry for the people in that fire I was helping to stoke up. [Garrett, Stephen A. Ethics and Airpower in World War II—The British Bombing of German Cities. New York: St. Martin’s Press, 1993. Page 82]

      A Rescue Worker: Never would I have thought that death could come to so many people in so many different ways . . . [S]ome times the victims looked like ordinary people apparently peacefully sleeping; the faces of others were racked with pain, the bodies stripped almost naked by the tornado; there were wretched refugees from the East clad only in rags, and people from the Opera in all their finery; here the victim was a shapeless slab, there a layer of ashes. . . . Across the city, along the streets wafted the unmistakable stench of decaying flesh. [Irving, David. The Destruction of Dresden. London: William Kimber & Co., LTD. Page 189]

      A Rescue Worker: One shape I will never forget was the remains of what had apparently been a mother and child. They had shriveled and charred into one piece, and had been stuck rigidly to the asphalt. They had just been prised up. The child must have been underneath the mother, because you could still clearly see its shape, with its mother’s arms clasped around it. [Irving, David. The Destruction of Dresden. London: William Kimber & Co., LTD. Page 189]

      A Red Cross Worker: I went down on my knees, trembled and cried . . . Several women lay there with their bellies burst open . . . and one could see the babies for they were hanging half outside. Many of the babies were mutilated. . . . Scenes like that one I saw everywhere and very slowly one became numbed. One acted like a zombie. [McKee, Alexander.Dresden 1945—The Devil’s Tinderbox.New York: E.P.Dutton, 1982. Pages 252-253]

      A RAF Crewman: To just fly over it without opposition felt like murder. I felt it was a cowardly war. [McKee, Alexander.Dresden 1945—The Devil’s Tinderbox.New York: E.P.Dutton, 1982. Page 66]

      The Rape of Germany

      A Horrified Witness: In the farmyard further down the road stood a cart, to which four naked women were nailed through their hands in a cruciform position. . . . Beyond . . . stood a barn and to each of its two doors a naked woman was nailed through the hands, in a crucified posture. In the dwellings we found a total of seventy-two women, including children, and one old man, 74, all dead . . . all murdered in a bestial manner, except only a few who had bullet holes in their necks. Some babies had their heads bashed in. In one room we found a woman, 84 years old, sitting on a sofa . . . half of whose head had been sheared off with an ax or a spade. [De Zayas, Alfred M. Nemesis at Potsdam:The Anglo-Americans and the Expulsions of the Germans—Background, Execution, Consequences. London: Routledge & Kegan Paul, 1977. Page 63]

      Ilya Ehrenburg: Kill them all, men, old men, children and the women, after you have amused yourself with them! Kill. Nothing in Germany is guiltless, neither the living nor the yet unborn. . . . Break the racial pride of the German women. Take her as your legitimate booty. Kill, you brave soldiers of the victorious Soviet Army. [Lutz, Elizabeth. “Rape of Christian Europe—The Red Army’s Rampage in 1945.” The Barnes Review 3, no. 4 (Apr. 1997): 9–16.]

      A Rape Victim: The Russians were coming and going the whole time and they kept eyeing us greedily. The nights were dreadful because we were never safe for a moment. The women were raped, not once or twice but ten, twenty, thirty and a hundred times, and it was all the same to the Russians whether they raped mere children or old women. The youngest victim in the row houses where we lived was ten years of age and the oldest one was over seventy. . . . [Kaps, Johannes, ed. The Tragedy of Silesia, 1945–46—A Documentary Account with a Special Survey of the Archdiocese of Breslau. Munich: Christ Unterwegs, 1952/53. Page 136]

      A Witness from Neisse: These atrocities were not committed secretly or in hidden corners but in public, in churches, on the streets, and on the squares. . . . Mothers were raped in the presence of their children, girls were raped in front of their brothers. [Kaps, Johannes, ed. The Tragedy of Silesia, 1945–46—A Documentary Account with a Special Survey of the Archdiocese of Breslau. Munich: Christ Unterwegs, 1952/53. Page 228]

      German Soldier: We had never seen anything like it—utterly, unbelievably monstrous! Naked, dead women lay in many of the rooms. Swastikas had been cut into their abdomens, in some the intestines bulged out, breasts were cut up, faces beaten to a pulp and swollen puffy. Others had been tied to the furniture by their hands and feet, and massacred. A broomstick protruded from the vagina of one, a besom from that of another. . . . The mothers had had to witness how their ten and twelve-year-old daughters were raped by some 20 men; the daughters in turn saw their mothers being raped, even their grandmothers. Women who tried to resist were brutally tortured to death. There was no mercy. . . . The women we liberated were in a state almost impossible to describe. . . . [T]heir faces had a confused, vacant look. Some were beyond speaking to, ran up and down and moaned the same sentences over and over again. Having seen the consequences of these bestial atrocities, we were terribly agitated and determined to fight. We knew the war was past winning; but it was our obligation and sacred duty to fight to the last bullet. [Testimony of “H. K.”, Bergisch-Gladbach, Germany (copy in possession of the author).]

      The Baltic Massacre

      A Young Mother: It was so terribly cold, and the wind was like ice… the snow was falling and nothing warm to eat, no milk and nothing. I tried to give Gabi the breast, behind a house, but she didn’t take it because everything was so cold. Many women tried that, and some froze their breasts. [Thorwald, Juergen. Flight in the Winter: Russia Conquers—January to May, 1945. New York: Pantheon, 1951. Pages 48-49]

      Juergen Thorwald: Every alley, every street was packed with their vehicles. People were waiting in every harbor shed, in every wind-sheltered corner. Among them stood their beasts, bleating, snorting, lowing. . . . The pregnant women giving birth somewhere in a corner, on the ground, in a barracks. Some of them had been raped on their flight . . . [and] now they were trembling for fear they would give birth to a monster. The strangely pale faces of girls going up and down the streets asking for a doctor. The wounded and the sick, in constant fear they would be left behind, concealing weapons under their blankets to force someone to take them along, or to end their own lives if the Russians came. The orphans who had been saved from their asylum somewhere at the last moment and tossed onto carts with nothing around them but a blanket, and who were now lying on the floors with frozen limbs. The Russian prisoners of war, brought west under orders from above, walking on wooden soles, their tattered overcoats held together with paper strings. The old people who had lain down in some doorway at night, and had not awakened… And the wild-eyed insane ones who rushed from house to house, from wagon to wagon, crying for their mothers or their children. . . . Over it all the gray sky, snow, frost, and thaw . . . and thaw and frost and snow, and the chill, killing wet. [Thorwald, Juergen. Flight in the Winter: Russia Conquers—January to May, 1945. New York: Pantheon, 1951. Pages 127-128]

      Defeat in The West

      A US Soldier: [T]he men were deliberately wounding guards. A lot of guards were shot in the legs so they couldn’t move. They were then turned over to the inmates. One was beheaded with a bayonet. Others were ripped apart limb by limb. [Buechner,Howard A.Dachau—The Hour of the Avenger.Metairie, Louisiana: Thunderbird Press, 1986. Page 104]

      Amy Schrott: They just opened up the camps and let them go. The Russians and Poles were looting the houses and killing the shopkeepers. Then they began raping the girls. [Amy Schrott Krubel interview, Jan. 9, 1997, Topeka, Kansas.]

      A US Sergeant: Our own Army and the British Army . . . have done their share of looting and raping . . . [W]e too are considered an army of rapists. [Kelling, 61; Time Magazine, Nov. 12, 1945; Life Magazine, Jan. 7, 1946.]

      A US Soldier: Hunger made German women more ‘available,’ but despite this, rape was prevalent and often accompanied by additional violence. In particular I remember an eighteen-year old woman who had the side of her face smashed with a rifle butt and was then raped by two GIs. Even the French complained that the rapes, looting and drunken destructiveness on the part of our troops was excessive. [Brech, Martin.“In ‘Eisenhower’s Death Camps’: Part I—A U.S. Prison Guard’s Story.” The Journal of Historical Review 10, no.2 (Summer 1990). Page 165.]

      Two German Soldiers (combined into 1 voice over): (1) [I]t’s incomprehensible to me how we could stand for many, many days without sitting, without lying down, just standing there, totally soaked. During the day we marched around, huddled together to try to warm each other a bit. (2) The latrines were just logs flung over ditches next to the barbed wire fences. To sleep, all we could do was to dig out a hole in the ground with our hands, then cling together in the hole. . . . Because of illness, the men had to defecate on the ground. Soon, many of us were too weak to take off our trousers first. So our clothing was infected, and so was the mud where we had to walk and sit and lie down. There was no water at all at first, except the rain. . . . More than half the days we had no food at all. On the rest, we got a little K ration. I could see from the package that they were giving us one tenth of the rations that they issued to their own men. . . . I complained to the American camp commander that he was breaking the Geneva Convention, but he just said, “Forget the Convention. You haven’t any rights.” Within a few days, some of the men who had gone healthy into the camps were dead. I saw our men dragging many dead bodies to the gate of the camp, where they were thrown loose on top of each other onto trucks, which took them away. [Pechel, Peter, Dennis Showalter and Johannes Steinhoff.Voices From the Third Reich—
      An Oral History. Washington, D.C.: Regnery Gateway, 1989. Page 491] [Bacque, James. Other Losses—An Investigation into the Mass deaths of German Prisoners at the Hands of the French and Americans after World War II. Toronto: Stoddart Publishing Co., 1989. Page 38]

      The Purge

      Leni Riefenstahl: Neither my husband nor my mother nor any of my three assistants had ever joined the Nazi Party, nor had any of us been politically active. No `charges had ever been filed against us, yet we were at the mercy of the [Allies] and had no legal protection of any kind. [Horstmann, Lali.We Chose to Stay. Boston: Houghton Mifflin, 1954. Page 327]

      A German Prisoner: The purpose of these interrogations is not to worm out of the people what they knew—which would be uninteresting anyway—but to extort from them special statements. The methods resorted to are extremely primitive; people are beaten up until they confess to having been members of the Nazi Party. . . . The authorities simply assume that, basically, everybody has belonged to the Party. Many people die during and after these interrogations, while others, who admit at once their party membership, are treated more leniently. [Von Lehndorff, Hans Graf. Token of a Covenant—Diary of an East Prussian Surgeon, 1945–47. Chicago: Henry Regnery Co., 1964. Page 127]

      Both officers who took our testimony were former German Jews. [One] kicked me in the back and the other hit me. . . . [T]he terrible thing was, the German men had to watch. That was a horrible, horrible experience. . . . That must have been terrible for them. When I went outside, several of them stood there with tears running down their cheeks. What could they have done? They could do nothing. [Owings, Alison. Frauen—German Women recall the Third Reich.New Brunswick, N.J.: Rutgers University Press, 1994. Pages 335-336]

      George Patton: Evidently the virus started by Morgenthau of a Semitic revenge against all Germans is still working . . . I can’t see how Americans can sink so low. [Martin Blumenson, The Patton Papers—1940–1945 (New York: Houghton Mifflin Co., 1972)]

      A British Witness: [S]ome of them, one-eyed or one-legged veterans of seven or so, many so deranged by the bombing and the Russian attack that they screamed at the sight of any uniform, even a Salvation Army one. [Garrett, Stephen A. Ethics and Airpower in World War II—The British Bombing of German Cities. New York: St. Martin’s Press, 1993. Page 141]

      American Historian Ralph Franklin Keeling: While the Germans around them starve, wear rags, and live in hovels, the American aristocrats live in often unaccustomed ease and luxury. . . . [T]hey live in the finest homes from which they drove the Germans; they swagger about in fine liveries and gorge themselves on diets three times as great as they allow the Germans. . . .When we tell the Germans their low rations are necessary because food is so short, they naturally either think we are lying to them or regard us as inhuman for taking the lion’s share of the short supplies while they and their children starve. [Keeling, Ralph Franklin.Gruesome Harvest—The Allies’ Postwar War Against the German
      People. 1947. Reprint. Torrance, Calif.: Institute for Historical Review, 1992. Page 101]

      Ethnic Cleansing

      Winston Churchill: Don’t mind the five or more million Germans. Stalin will see to them. You will not have trouble with them: they will cease to exist. [Keeling, Ralph Franklin.Gruesome Harvest—The Allies’ Postwar War Against the German People. 1947. Reprint. Torrance, Calif.: Institute for Historical Review, 1992. Page 13]

      A Viewer from Gruenberg: As they left town in an endless procession, Polish soldiers fell upon them, beating and flogging them in a blind rage. . . . Robbed of all they possessed and literally stripped of the last of their belongings, . . . these poor creatures trudged along in the wind and the rain, with no roof or shelter over their heads, not knowing where they would find a new abode. [Kaps, Johannes, ed. The Tragedy of Silesia, 1945–46—A Documentary Account with a Special Survey of the Archdiocese of Breslau. Munich: Christ Unterwegs, 1952/53. Page 428]

      Austin J. App: To slice three or four ancient provinces from a country, then loot and plunder nine million people of their houses, farms, cattle, furniture, and even clothes, and then . . . expel them “from the land they have inhabited for 700 years” with no distinction “between the innocent and the guilty” . . . to drive them like unwanted beasts on foot to far-off provinces, unprotected, shelterless, and starving is an atrocity so vast that history records none vaster. [App,Austin J.“Mass Expulsions: ‘Tragedy on a Prodigious Scale.” The Barnes Review 2, no. 10 (Oct. 1996). Page 24]

  2. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

    • Claus Nordmann said

      Aus aktuellem Anlaß :

      ——————–

      Schweizer Armee: Vorbereitung auf EU-Zerfall

      16.05.2015

      In der Schweiz trifft man Vorbereitungen für den Zerfall der EU.

      Anlässlich des Manövers „Conex 15“ im September werden 5000 Angehörige der Armee den Ernstfall üben.

      Dieser lautet: Europa zerfällt, der Kontinent versinkt in Anarchie.

      Die Führung der Schweizer Armee hat offensichtlich kein grosses Vertrauen in den Frieden in der Europäischen Union.

      Nur so ist zu erklären, dass das Militär erneut eine Truppenübung plant, bei der die Gefahren eines in Anarchie

      versinkenden Kontinents abgewehrt werden müssen. Anlässlich der «Conex 15» im September werden 5000 Angehörige

      der Armee in der Nordwestschweiz den Ernstfall üben. Dieser lautet: Europa zerfällt.

      Das «Conex»-Szenario sieht schwarz für die Nachbarländer.

      «In einem fiktiven Europa der Zukunft mit neuen Ländern und Grenzen herrscht Wirtschaftskrise», heisst es darin.

      Die Folgen: «Verknappung der Vorräte, Schwarzhandel, kriminelle Organisationen».

      Die Schweiz werde nach ethnischen Spannungen im Ausland von «grösseren Flüchtlingsströmen» überrollt.

      Die Vorräte müssen geschützt werden.

      Quelle:

      http://www.basellandschaftlichezeitung.ch

  3. Waffenstudent said

    FALSCH!

    Nicht nur Deutsche wurden bestialisch „massakriert“ Da waren noch die Krimtataren, welche die Briten in Lienz den Russen zum feierlichen, äh auserwählten Ritualmord übergaben, dann gab es noch die Wehrmachts-Hiwis und Fremdarbeiter, welche von den Angloamerikanern eingesammelt und als NS-Kollaborateure der Sowjetarmee übereignet wurden. Über 26.000 Franzosen verloren freiwillig an der Ostfront ihr Leben. Und dann waren da noch die Finnen, Balten, Ukrainer, und Kroaten! – FRAGE: Wer war denn am 08. Mai noch mit den Deutschen? – Auf jeden Fall die Kroaten! – Werte Maria, das Schiksal der Kroaten, sollte ein gesonderter Abschnitt wert sein!

    http://web.archive.org/web/20110108120953/http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/volkermord-der-tito-partisanen-1944-1948-t296681/

    • Stimmt Waffenstudent – ich mach da was draus!

      Gruss Maria

    • Essenz said

      Im James Bond Film „Goldeneye“ werden die Lienzer Kosaken von Bond fälschlicherweise als unzuverlässige hinterrückse Kantonisten denunziert.
      Pierce Brosnan, ein Ire, sollte sich schämen, für die Briten zu schauspielern.Schließlich wurden seine Landsleute zu Millionen von ihnen ausgehungert.

      Eigentlich sind es die Briten/Angelsachsen, die seit Jahrhunderten bzw. eigentlich seit 2000 Jahren von den JENEN beherrscht werden (siehe Wolfgang Eggert, Der jüdische Geheimvatikan)

      Also werden die Kinogänger wie immer fehlinformiert. Fast kein Mensch denkt darüber nach.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Lienzer_Kosakentrag%C3%B6die

      Bei Lügipedia sprich Wikipedia war es natürlich „Hitlers Vernichtungskrieg“. Hitler, Man of The Year 1938.

      Meine Eltern hatten auf unserem Bauernhof einen russischen Kriegsgefangenen Wladimir (Waldemar) als „Kutscher“. Nach dem Krieg ist er dann von Deutschland nach Australien ausgewandert, um nicht wieder für „die großen Lumpen“ arbeiten bzw. sterben zu müssen.

    • GvB said

      …und ein besonderes Kapitle: Die Wlassow-Armee!
      Mal für Stalin, mal für Hitler… mal mit den Tschechen gegen die Wehrmacht..

      Andrej Andrejewitsch Wlassow zählt zu den interessantesten Persönlichkeiten im Umfeld des Deutsch-Sowjetischen Krieges. 1900 geboren, begann er zunächst eine theologische Ausbildung, ehe er 1919 in die „Rote Armee“ eingezogen wurde. Als überzeugten Kommunist und begabter Strategie stieg er schnell in der militärischen Hierarchie auf. Zu Beginn des deutschen Ostfeldzuges Kommandeur der 37. Armee in Kiew, übertrug ihm Stalin persönlich die Verteidigung von Moskau.Im Juli 1942 geriet Wlassow in Deutsche Kriegsgefangenschaft. In deutscher Gefangenschaft wechselte er die Seiten und baute die Russische Befreiungsarmee – Russkaja Oswoboditelnaja Armija, ROA auf. Im Jahr 1942 begann Hitler-Deutschland, diese Soldaten gezielt in Einheiten einzugliedern, die an der Ostfront an der Seite der Wehrmacht gegen die Rote Armee kämpfen sollten.

      Ein wenig bekanntes Geschmäckle hat die „Causa Wlassow“ auch noch. Unter dem zweiten Chef der Wlassow-Armee, Oberst Bunjatschenko schwenkten sie in Böhmen/Mähren nochmals um und „verbündeten“ sich ausgerechnet mit tschechischen Aufständischen…. GEGEN die Wehrmacht!Also mehrmaliger Wechsel der Fronten und Verrat.

      Nach Kriegsende wurde General Wlassow zusammen mit anderen Offizieren der Russischen Befreiungsarmee an die Sowjets ausgeliefert. Ihnen wurde der Prozess gemacht, sie wurden zu Verrätern erklärt und dann hingerichtet…Nach Kriegsende stand Wlassow in Moskau vor Gericht. Er wurde zum Tode verurteilt und am 2. August 1946 gehenkt.

      http://www.radio.cz/de/rubrik/geschichte/erst-hitler-treu-dann-auf-den-barrikaden-des-prager-aufstands-die-wlassow-armee

  4. Frank56 said

    Ich habe ja selbst zu denen gehört, die lange nicht hinter die Fassade blicken wollten. Wenn allerdings jemand an einen Punkt kommt, wo er bemerkt, dass geradezu alles was in den Medien gehört und gesehen wird auf Propaganda und Lügen beruht, ist die Geschichte so ziemlich die letzte Borke, die weggekratzt wird, bevor man den hohlen und vergammelten Stamm erblickt, einfach widerlich.

    Dieser Film spricht das aus, was viele nicht einmal zu denken wagen, und räumt schonungslos mit dem Mythos „Befreiung“ auf. Er spiegelt den wahren Grund dieser Kriege wieder, nämlich den Versuch der Vernichtung des deutschen Volkes, aus Hass, Neid, Gier und dem Streben nach Weltmacht einer verhältnismäßig kleinen Clique, die heute noch den roten Faden der Weltpolitik in den Händen hält. Es sind die selben Ideologien, mit denen die Monopolen der Geldschöpfung und der Medien heute noch Unruhe stiftet, und dabei sind die letzen Rohstoffe zu privatisieren und Abhängigkeiten über das Schuldgeld zu erzeugen. Gedenken wir den vielen unschuldigen Toten, die es bisher nicht einmal Wert waren, auch nur erwähnt zu werden! Ihr Opfer wird nicht umsonst gewesen sein! LG

  5. Gernot said

    Lasst uns dem Thomas Goodrich und Kyle Hunt danken, lasst uns an sie schreiben – wer etwas Englisch kann ! Rückmeldungen auf ihrer Homepage wären prima. Sie haben unseren Dank und Respekt verdient, sie haben Großartiges getan für das deutsche Volk !

    Lasst uns ihre Dokumentationen (Buch und Film mit dt. Untertiteln) verbreiten, wo immer es möglich ist.

    Man könnte auch mit einem Flyer auf ihre Aufklärung aus US Archiven aufmerksam machen.

    Diesen Männern können wir von Herzen dankbar sein – auch im Nahmen unserer Vorfahren, deren Ehre sie wiederherstellen helfen, indem sie ihr furchtbares Leid und das ganze erlittene Unrecht zeigen –
    einfach die Wahrheit eben !

    http://www.hellstormdocumentary.com Gästebuch !

    Dear Thomas Goodrich and Kyle Hunt !

    I thank you from the bottom of my heart for what you have done for the German people !!!
    I thank you for your your brilliant research by using the American Archives and the WWII documents which have been concealed and out of reach for Germans for decades, as my father told me years ago.

    He was an Officer of the German Wehrmacht and he and many German Veterans of his generation were desperately seeking for the truth, answers to their questions about history , especially WWII, the reasons of everything, the story behind the scenery – but for them it was all in vain ! What they got was books full of desinformation and the history of the victors / allies, which was also put upon students after 1945 – and the lies about everything are steadily growing with the years passing.

    We, their children and grandchildren have the moral obligation to find out the truth about everything, but we still live under brainwash and layers of lies in our country, as you know. Several thousand German truthers are in jail presently due to §130 (GG “law”) which forbids to mention publicly certain aspects of what really happened in Germany and in other places during WWII. Their intention is to keep Germans as monsters forever and make them pay billions according to their singular and incomparable guilt!

    It’s the two of you, who help to make a breakthrough possible and I don’t have the words to express how thankful I am for your work and commitment for the German people !
    I also want to thank you in the name of our late ancestors whom you give back their honour and reputation by presenting the truth to the world.

    • Rassinier said

      Ich habe diesen Vorschlag aufgegriffen und mich bei den Filmemachern bedankt. So etwas ist eine wichtige Bestätigung für sie, besonders wenn es aus Deutschland kommt.

      Auf ihrer Internetseite hellstormdocumentary.com gibt es ein längeres Interview mit Hunt und Goodrich vom 11. Mai.
      Ziemlich zum Ende zu sagt einer der beiden, das Schlimmste für ihn während der Filmproduktion war, die „Schönheit Deutschlands, die Schönheit der deutschen Kinder; die Schönheit der Frauen,“ (sinngemäß) zu sehen in Vorkriegsmaterial…
      Es war für ihn das Schlimmste, weil das Thema des Filmes ist, was mit ihnen dann geschah…

      Wie mein Vater 1943 mit 18 eingezogen wurde, ließ man ein Foto in Uniform machen, beim Fotografen.
      Letztlich bemerkte ich, daß er auf diesem Foto aussieht wie mein Sohn. Versteht ihr?

      Wenn ihr in die Gesichter dieser Kinder blickt, von denen die Filmproduzenten da sprachen, seht ihr in die Gesichter eurer Kinder. Es sind Kinder wie eure Kinder, die die Churchills und Lindemanns in den Städten verbrannten.
      Der umerzogene Gutmensch schreit an dieser Stelle: „Da waren die Nazis schuld.“ Das waren sie nicht.
      Auch hier wird die Wahrheit ans Licht kommen.
      Aber auch ohne die Diskussion der Kriegsschuldfrage sind die Bilder in diesem Film zu beeindruckend, als das auch ein Gutmensch zu seiner Tagesordnung übergehen könnte.

      Und an die jungen Deutschen gerichtet: Schaut mal nach alten Fotos von eueren Großvätern, Großmüttern…
      ihr werdet euch vielleicht wieder erkennen… Räumt den Berg aus Lügen made in Hollywood beiseite.
      Baut eine Brücke zu eueren Vorfahren.

      Noch ein anderer Gedanke: Dieser Film braucht eine arabische Übersetzung für den Gaza-Streifen.

    • Morgenrot said

      Auf der zu Hellstorm zugehörigen Seite kann man eine CD für 25 Dollar bestellen. Man hat damit eine haltbare Version der Dokumentation und kann den verdienstvollen Produzenten gleichzeitig finanziell unter die Arme greifen. Die CD gibt’e erst seit dem 11. Mai und ich werde mir mindestens drei davon zulegen. Dazu auf http://www.hellstormdocumentary.com/ ganzetwas nach unten gehen bis zum Schaufenster „Fund Future Films“.
      Man sieht aber doch auch daran, daß diese Dokumentation im fernen Ausland von Menschen gemacht wurde, die nur mittelbar vom Schicksal Deutschlands berührt werden, ebendieses Schicksal und die unmenschlichen Maßnahmen gegen Volk und Land der Deutschen auch Fremden nahegeht, sobald sie nur um die Umstände des Krieges wissen.
      Sobald die tagtägliche Propaganda gegen Deutschland nachläßt steht der Welt der Weg zur Gesundung offen. Vielleicht ist gerade in dieser Erkenntnis der Grund der irren Haßpropaganda gegen unser Volk zu suchen. Die Lügner wissen, daß sie nur mit immer größerem Auwand ihre Lügen aufrechterhalten können und daß ihnen am Ende der totale Machtverlust droht. Deshalb machen sie lieber weiter, um den Tag der Wahrheit noch einmal hinauszuschieben. Und es wird immerzu schwerer, teuerer, ermüdender, das alte Rad der Selbstentehrung weiterzudrehen.

      • M. Quenelle said

        Das Geld sei Goodrich gegönnt, überschreitet aber auf Dauer unser Budget, wenn wir den Film verbreiten wollen. Deshalb runterladen, auf CD brennen, Cover erstellen und bei ausgewählten Leuten in den Briekasten werfen. Ich denke da an ansprechbare Nachbarn, Lehrer und Multiplikatoren, die mal ein Kontrastprogramm bringen können sowie die Politschranzen (Stichwort: Wir lassen uns nicht länger verarschen). Am besten noch einen zweiten Film dazu, Interviews mit Zündel, Rassinier etc., die den HC klar widerlegen. Aber das ist vielleicht zuviel auf einmal. Und /Gruß.

        • Morgenrot said

          Sicher, es läuft schnell ins Geld, aber 25 Dollar kann (etwa 22 Euro kann man sich schon leisten. Man muß auf das Endergebnis schauen: Es geht darum, aus dem schwarzen Loch des Totgeschwiegenwerdens, der vorausgesetzten Amoralität herauszukommen. Und die Produzenten des Fims brauchen auch Rückenstärkung durch ein, wenn auch mäßiges Einkommen. Das Buch Goodrichs befindet sich in meinem Besitz, genauso wie viele andere Werke der Revisionisten, die ich mir auch deshalb zulegte, um finanzielle Mittel und Unterstützung durch konkrete Aufmerksamkeit zu leisten.

  6. Skeptiker said

    Das ist unsere Realität im BRD GmbH und GEZ Zwangsfernsehen.

    ==============
    Aber mittlerweile, dank den Deutschen die Im Ausland leben, gibt es sogar solche Filme.

    Hellstorm, der Film, der Politiker zur Flucht bewegt
    mit deutschen Untertiteln.

    Er ist das Joch der BRD.

    Sefton Delmer, ein Berliner Jude machte nach England rüber und hat die Hetze gegen die Deutschen mit eingeleitet. (Aber es waren alles Lügen)

    =====================
    Sagte nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:
    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

    Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    Und seitdem wird diese Propaganda der Alliierten durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als offenkundige Tatsachen vom deutschen Strafrecht geschützt!
    Der Überleitungsvertrag: – Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen – wurde am 26.5.1952 zwischen der BRD, den USA, Großbritannien und Frankreich geschlossen und am 30.3.1955 bekannt gemacht, BGBl. II 405.)

    Artikel 7, Absatz 1: “Alle Urteile und Entscheidungen in Strafsachen, die von einem Gericht oder einer gerichtlichen Behörde der Drei Mächte oder einer derselben bisher in Deutschland gefällt worden sind oder später gefällt werden, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und sind von den deutschen Gerichten und Behörden demgemäß zu behandeln.”

    Dies bedeutet, daß jedes Lynch- oder Fehlurteil im Rahmen der Siegerjustiz – denn es waren weder unabhängige Gerichte oder Richter noch unabhängige gesetzliche oder verfahrensrechtliche Grundlagen sondern entsprechend manipulierte Vorschriften, auf denen diese “Rechtsprechung” erfolgte – auf ewig unantastbar bleibt! Wenn also die Willküropfer der DDR-Justiz realtiv schnell rehabilitiert werden konnten, wird dies mit den Willkür-Opfern der alliierten Siegerjustiz nie geschehen können. Es sei denn, daß sich Deutschland aus diesen Knebelverträgen befreien würde, daß die Deutschen ihre Herzen auch wieder für ein wenig

    Gerechtigkeitsgefühl gegenüber eigenen unschuldigen Opfern öffnen würden. Für die Angehörigen und Nachfahren dieser Opfer wär es sicher eine Erlösung, die Basis für inneren und äußeren Frieden.

    Nachsatz:
    Und wahrlich, ich sage dir, Sefton Delmer, dieses Unkraut – die Wahrheit – wird durchbrechen. Die Wahrheit ist wie die Natur, die sich immer wieder mit aller ihr innewohnenden Gewalt ihr Recht holt trotz aller menschlichen Versuche, sie zu verdrängen oder zu beherrschen.

    ============================
    =>Heute: Sprich unsere Istzeit.

    =================================
    Der-zweite-30-jaehrige-Krieg-Teil-3
    Ab der 40 Sekunde, erkennt jeder was es mit dem Zitat von Sefton Delmer auf sich hat:
    Der-zweite-30-jaehrige-Krieg-Teil-3

    ================
    =>
    Das ist unser tägliches Gräuel, alleine schon solche Politiker in Deutschland ertragen zu müssen.

    =>Aber wer bemerkt es von uns Umerziehungs-opfern überhaupt noch?

    Gruß Skeptiker

  7. Frederike von Hausmann said

    Deutsch mit Untertiteln…möglicherweise braucht ihr eine YOUTUBE Entsperre, die wissen, wovor sie Angst haben müssen !!!!!

    Haut diesen Film der verlogenen Germany-Regierung um die Ohren !

    Haltet ihn der manipulierenden, weltvernichtenden USA vor !

    UND WERDET MUTIG ! Fordert die Regierung zum unbezahlten Rücktritt auf; die haben genug SCHEISSE gebaut und uns verraten!

  8. volksgemeinschaft said

    Den Untergang Deutschlands und des Deutschen Volkes haben jene deutschfeindliche Kreaturen beschlossen, mit welchen sich Deutschland und das Deutsche Volk bereits seit 1914 ununterbrochen im Krieg befindet.
    Wir bekamen zwar erst 1933 von jenen Kräften (Juden) den Krieg erklärt, welche die gefährlichsten Feinde des Deutschen Volkes und die schlimmsten Feinde unseres Planeten sind. Aber wenn man die vorliegenden Fakten beachtet, so begann der Krieg gegen das Deutsche Volk bereits 1914 denn beide Kriege, der von 1914/1918 und der Krieg 1939/1945 wurde von den gleichen Kräften (Juden) begonnen. Und der Kriegszustand besteht auch heute noch.
    Wir haben nie einen Friedensvertrag mit jenem Feind geschlossen, welcher sich „die Alliierten“ nannte und bei welchem es sich immer um den gleichen Feind (Juden) handelte, Darum geht auch heute noch dieser Krieg gnadenlos gegen Deutschland und das Deutsche Volk weiter!
    Scheinbar war der Krieg jener „Alliierten“ gegen Deutschland und das Deutsche Volk 1945 beendet aber nur scheinbar! Denn in Wirklichkeit ging der Krieg gegen das Deutsche Volk weiter. Es wurden nur die Waffen und Methoden der Kriegsführung geändert.

    “NEW STATESMAN” vom 26.06.1982 – Menachem Begin: Ministerpräsident und Außenminister Israels

    „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede in Knesset, 25.06.1982).

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/zeitzeugen.html

    Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Überall gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach „neuen Ufern“ den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.
    Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte lässt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und Verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

    Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archivindex.html

    Jüdische Zitate:

    Unvorstellbar, wenn so etwas ein Deutscher von sich geben würde…
    Lerne deine Feinde kennen,
    durchbrich die Mauer des Schweigens.
    Sichern, hochladen, verbreiten…

    • volksgemeinschaft said

      Der internationale Jude

      Vorwort:

      Der Wert dieser Schrift wächst ständig, und es liegt in den
      Beziehungen der Juden zu den anderen Völkern begründet, daß
      er, je älter die Schrift wird, um so mehr wächst. Amerika und
      die Juden – Das ist ein Thema, an das heute immer noch
      als erster und einziger Henry Ford gerührt hat. In Deutschland
      war der Kampf gegen das Judentum schon um die Mitte des 19.
      Jahrhunderts aufgenommen, zu einer Zeit also, da Amerika
      noch in den ersten Entwicklungskämpfen steckte. Während in
      Deutschland langsam, aber unverrückbar das Wort Jude als
      Bezeichnung eines schädlichen, inmitten des deutschen Volkes
      wohnenden fremden Volksteiles bekannt wurde, richtete der
      jüdische Volksteil in Amerika es so ein, daß im „freiesten
      Lande der Welt“ das Wort Jude nicht genannt wurde, nicht
      gebraucht werden durfte. Niemand in aller Welt wußte dies:
      Amerika war im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in der
      Hand des jüdischen Kapitalismus, also geistig und politisch
      ebenfalls unterjocht und ist es heute noch. –
      1920 erschien im Mai in der angesehenen Wochenschrift „The
      Dearborn Independent“ das erste Kapitel dieses Buches: „Der
      Jude nach Charakter und im Erwerbsleben.“ Das war ein
      Schlag gegen die Juden, wie ihn bisher in Amerika niemand
      gewagt hatte und der Juda den Atem nahm. Man versuchte es
      mit Totschweigen; es ging nicht. Die Auflage der Zeitschrift,
      beim ersten Aufsatz 200 000 betragend, stieg infolge dieser
      Artikelreihe in kürzester Zeit auf 300 000. Da versuchte man es
      mit der üblichen Methode: Entstellung, Verdrehung ins
      Gegenteil, Ehrabschneiderei und Beschimpfung. Geistliche und
      Politiker, zu engstirnig und vergreist, um die wahren
      Verhältnisse zu erkennen, jammerten und heuchelten mit den
      Juden um die Wette über „unchristliches Verhalten“, über
      „Angriff auf die Gleichberechtigung der Rassen“ usw. Aber
      4
      dadurch wurde die Judenfrage nur stärker, wurde zum
      Tagesgespräch Amerikas. Der Kampf hatte begonnen, er mußte
      nun zu Ende geführt werden.
      Judas Kampf ist ein Kampf gegen alle Welt. In allen Völkern
      sitzend, schürte es den Haß dieser Völker gegeneinander und
      stellte so seine Weltherrschaft nach dem Wort „Teile, um zu
      herrschen!“ nahezu ganz her. Die Völker, die alle stärkstes
      Interesse an einem ruhigen Verlauf der Geschichte hatten,
      wurden gegeneinander aufgehetzt, vom Vorhandensein des
      Judentums abgelenkt und durch Kriege in der Abwehrkraft
      gegen Juda geschwächt. Der Weltkrieg ist Judas Tat. Millionen
      Menschen mußten unmittelbar und mittelbar durch den Krieg
      sterben, damit Juda gewinne. Es waren mehr Menschen
      gestorben, als Juden insgesamt auf der Welt sind.
      Rußland wurde zum Warnungszeichen für alle Völker –
      Deutschland sollte den gleichen Weg gehen. Der
      Abwehrkampf mußte im Augenblick der Erkenntnis der
      wahrhaft Schuldigen entbrennen – mußte, aber Juda hatte die
      Völker in seiner raffinierten Weise gespalten, sie haßten sich,
      statt gemeinsam den Juden zu hassen.
      Der Weltkrieg sollte die Herrschaft Judas besiegeln; Rußland
      in den Krallen des Bolschewismus, Deutschland in Not und
      Elend, politisch, wirtschaftlich und geistig, die anderen Länder,
      auch die „Sieger“, immer mehr in Bedrängnis, überall
      unfähige, verräterische, im Dienste Judas stehende Kreaturen
      an der spitze der Staaten – die Rechnung mußte aufgehen. Aber
      der Materialismus der Juden hatte eines übersehen: die
      seelische Spannkraft der Völker. Mehr und mehr ward die
      Erkenntnis Gemeingut, daß der Jude an allen Niedergängen
      schuld war und ist, mehr und mehr suchte man den Weg nach
      den Quellgütern eigener Volkskraft, überall, selbst in
      5
      Frankreich und England kam immer wieder eine Art
      Antisemitismus hervorgebrochen, die Nordischen Staaten
      zeigten völkische Bewegungen, und dann brach in Deutschland
      die mächtige Welle der Hitler-Bewegung, auf den Gedanken
      der alten Vorkämpfer fußend, durch. Im Frühling 1933 wurde
      der Sieg errungen – in Deutschland. Adolf Hitler hat unter dem
      Symbol des Hakenkreuzes den Kampf gegen Juda
      aufgenommen. –
      Was geschah nun? Nicht etwa dies, daß auch die anderen
      Völker aufbegehrten gegen ihren eigenen Tyrann. Sondern es
      wurde von Juda gegen Deutschland ein Boykott begonnen.
      Man mischte sich in die eigenen, inneren Angelegenheiten des
      deutschen Volkes. Der Widerstand des erwachten
      Deutschlands aber war so gewaltig, daß der die anderen Völker
      aufhetzende jüdische Boykott in seinem großen Umfang
      zusammenbrach.
      Zusammengebrochen aber war in eben den gleichen
      Zeiträumen Amerika. Judas Macht war immer noch gewaltig
      genug, um auch dies reiche Land ins Elend zu stürzen. 10 000
      000 Arbeitslose, Tausende von Bankkrachs, Stillegung von
      Fabriken, Hunger und Elend, zuletzt ein Rettungsversuch durch
      eine „bedingte“ Inflation. Der Kampf Amerikas gegen Juda,
      der um 1920 begonnen hat und eine gemeinsame Kampffront
      aller Völker gegen die Juden erhoffen ließ, wurde 1933 zu
      einem Kampf Amerikas um das nackte Leben. Und auch daran
      ist das internationale Judentum schuld. Denn Amerikas
      Zusammenbruch ist eine Folge des Weltkrieges, eine Folge der
      in Versailles festgelegten deutschen Kriegsschuld und der
      daraus entstandenen Tributzahlung, die alle Welt arbeitslos
      machte. Aber dadurch wird der Kampf gegen das Judentum
      wieder zu einer Weltbewegung werden. Erkennen die Völker
      erst die Gefahr, in der sie seit langem in immer stärkerem
      6
      Maße schweben und die ihnen durch die Hetze gegen
      Deutschland klar werden muß, dann wird diese Frage gelöst
      werden, und zwar gegen die Juden.
      Zusammenarbeit aller judengegnerischen Bewegungen muß als
      ziel erkannt werden. Dagegen wird Juda machtlos sein und –
      obgleich es alle Mittel anwenden wird, seinen Sturz
      aufzuhalten, wird diese Bewegung es doch ausschalten. Der in
      Deutschland aufgekommene frohe Glaube an die Zukunft muß
      die Welt durchstrahlen als wahrer Völkerfrühling. Sind auch
      bezüglich des Judentums die Abwehrmaßnahmen, die
      Erkenntnisse und Erfahrungen in Deutschland durch die
      besondere Lage am besten, so wird das deutsche Volk dennoch
      immer bereit sein, die Erkenntnisse anderer Staaten und Völker
      mitzuverwerten und zu verbreiten.
      Geht es doch nicht zuletzt darum, die Menschheit und die
      Menschlichkeit vor dem Untergang zu bewahren.
      In Amerika den Anstoß zur Aufrollung der Judenfrage gegeben
      zu haben, dafür gebührt Henry Ford Dank. Er hat, aufs Ganze
      gesehen, eine große Tat vollbracht. So stehen nun neben
      anderen wertvollen, aufklärenden Schriften zwei Werke im
      Vordergrund: „Das Handbuch der Judenfrage“ und dies Werk.
      Sie wollen unentwegte Kämpfer für die Befreiung der Völker
      sein.

      Vorbemerkung:

      Die Grundlage zu diesem Werk war neben dem tatsächlichen
      Geschehen, der tatsächlichen jüdischen Herrschaft das
      Programm des Judentums zur Erringung der Weltherrschaft.
      Dieses Programm des internationalen Judentums ist in den
      „Protokollen Zions“ (auch „Die Geheimnisse der Weisen von
      Zion“ genannt) niedergelegt. Die einzelnen Abschnitte des
      Buches bringen Auszüge aus den „Protokollen Zions“, um
      damit zu erhärten, daß das Judentum ein gemeinsames Weltziel
      hat und daß die „Tätigkeit“ gewisser führender Juden mit
      diesem Programm übereinstimmt.
      Das Judentum hat die Echtheit der „Protokolle“ immer
      abgelehnt und geleugnet. Als im Jahre 1933 in der Schweiz bei
      einer Versammlung Exemplare der im Hammer-Verlag
      erschienenen „Protokolle“ verkauft wurden, strengten einige
      Juden in Bern einen Prozeß gegen die Verkäufer an. Die
      „Protokolle“ sollten verboten werden, weil sie als
      Schundschrift zu bezeichnen seien. Wohlgemerkt, nicht die
      „Protokolle“ als solche waren der Grund für die Klage, sondern
      lediglich einige scharfe Stellen im Nachwort Theodor Fritschs.
      Der Prozeß zog sich bis 1935 hin, die Berufungsverhandlung
      wird 1937 in Anspruch nehmen. Der Schweizerische
      Israelitische Gemeindebund und die Kulturgemeinde Bern
      begingen den Fehler, von den Angeklagten den Nachweis der
      Echtheit der „Protokolle“ zu fordern. Als Vertreter der
      Angeklagten trat Oberstleutnant a.D. U. Fleischhauer auf. In
      einem ausführlichen Gutachten stellte Fleischhauer fest, daß
      die „Protokolle Zions“ unbedingt als das Dokument des
      jüdischen Weltmachtstrebens zu werten sind. Früher wurde von
      jüdischer Seite behauptet, die „Protokolle“ seien ein Plagiat des
      Werkes „Zwiegespräche in der Unterwelt zwischen Machiavel
      und Montesquieu“ von dem Franzosen Maurice Joly. Das trifft
      9
      zu, doch ist Plagiat durchaus nicht die richtige Bezeichnung.
      Vielmehr handelt es sich um tatsächlich vorhandene
      Beschlüsse und Gedanken einer jüdischen Geheimgesellschaft,
      die dem aus spanischen Judenblut stammenden Freimaurer und
      Revolutionär Joly durchaus bekannt waren. Nach ihnen fertigte
      er schon 1864 seine „Zwiegespräche“. Die „Protokolle“ selbst
      stammen von einem Kongreß des Freimaurer-Ordens B´nai
      Brith, der 1897 zugleich mit dem Zionistenkongreß tagte. Sie
      stimmen mit dem Werke Jolys, zugleich aber auch mit den
      Taten des Weltjudentums überein. Was Henry Ford hier
      hauptsächlich für Amerika ausspricht und beweist, findet
      überall da, wo das Judentum nur einigermaßen Macht hat,
      seinen Gleichklang. Die gesamten Zusammenhänge und
      Unterlagen sind in der Neuausgabe „Die Protokolle Zions“
      (Hammer-Verlag, RM 1,-) sowie in der Schrift „Jüdische
      Machtpläne“ von E. Frhr. v. Engelhardt (Hammer-Verlag, RM
      1,75) dargestellt.
      Henry Ford selbst belegt die Echtheit der Protokolle an Hand
      der Tatsachen, wie sie der ganzen Welt seit Jahren offen vor
      Augen liegen. Dieser Beweis und das Gutachten Fleischhauers
      in Bern stimmen in der Grundhaltung überein. Das Judentum
      besitzt ein international gültiges Programm zur Aufrichtung
      seiner Weltherrschaft. – Bemerkt möchte nochmals werden,
      daß Henry Ford in diesem Werk außeramerikanische Zustände
      schildert, die, soweit sie Deutschland betreffen, zwar überholt,
      trotzdem aber lehrreich sind.

      Vorrede:

      Warum die Erörterung der Judenfrage? Weil sie da ist und weil
      ihr Eindringen in das amerikanische Leben zu ihrer Lösung
      und nicht zur Fortdauer der üblen Begleitumstände beitragen
      soll, welche diese Frage in anderen Ländern umgeben.
      Die Judenfrage besteht in den Vereinigten Staaten schon lange.
      Die Juden selbst wußten es, auch wenn die Einheimischen es
      nicht wußten. Bisweilen hat sie sich hier in einer Schärfe
      geltend gemacht, die auf eine bedenkliche Lösung hinwies.
      Mancherlei Anzeichen deuten darauf hin, daß sie einer
      verschärften Krisis zudrängt.
      Die Judenfrage berührt nicht nur allgemein bekannte Dinge wie
      Finanz- und Handelsherrschaft, Eroberung der politischen
      Macht, Monopolisierung aller Lebensbedarfe und willkürliche
      Beeinflussung des amerikanischen Pressewesens, sondern sie
      dringt in das Gebiet des Kulturlebens ein und wird so zur
      Lebensfrage des Amerikanertums.
      Sie greift auf Südamerika über und wächst sich zu einem
      bedrohlichen Bestandteil der all-amerikanischen Beziehungen
      aus. Sie hängt in hohem Maße mit der drohenden Erscheinung
      der organisierten und vorbedachten Störungen zusammen,
      welche die Völker in Unruhe erhalten. Sie ist keine
      Neuerscheinung, sondern ihre Wurzeln reichen weit in die
      Vergangenheit; diese lange Dauer hat allerlei
      Lösungsprogramme gezeitigt, die wiederum auf die künftige
      Lösung ein klares Licht werfen.
      Dieses Buch ist der vorläufige Abschluß einer Untersuchung
      der Judenfrage. Es soll interessierten Lesern die im „Dearborn
      Independent“ bis Oktober 1920 veröffentlichten Ergebnisse
      11
      vermitteln. Die Nachfrage nach der Zeitschrift war so stark,
      daß der Vorrat bald erschöpft war, ebenso die große Auflage
      eines Heftes, das die ersten neun Aufsätze enthielt. Die
      Untersuchung wird fortgeführt, bis ganze Arbeit getan ist.
      Der Beweggrund für diese Arbeit ist, das Volk mit Tatsachen
      bekanntzumachen. Selbstverständlich werden ihr andere
      Beweggründe unterschoben. Aber Vorurteil und Feindseligkeit
      wären nicht ausreichend, um eine Arbeit, wie diese, zu erklären
      und zu tragen. Bestände irgendein nicht einwandfreier
      Hintergedanke, so müßte er unvermeidlich in der Schrift zum
      Vorschein kommen. Der Leser wird, wie wir fest glauben, den
      Ton dieser Veröffentlichung als sachlich und angemessen
      bezeugen müssen. Die internationalen Juden und ihre
      Helfershelfer als die bewußten Feinde alles dessen, was wir
      unter angelsächsischer Kultur verstehen, sind zahlreich wie die
      gedankenlose Masse, die alles verteidigt, was ein Jude tut, weil
      ihr die Meinung beigebracht worden ist, daß das, was jüdische
      Führer tun, richtig sei. Andererseits sind diese
      Veröffentlichungen frei von unklaren Regungen der
      Nächstenliebe und Beschönigung, die nicht unabsichtlich von
      jüdischer Seite gepflegt werden. Wir geben die Tatsachen, wie
      sie sind; dies wird sie hinreichend gegen Voreingenommenheit
      oder Gehässigkeit schützen.
      Diese Schrift soll das Problem keineswegs erschöpfen. Aber
      sie wird den Leser einen Schritt weiter führen. In
      nachfolgenden Veröffentlichungen werden Rahmen und Inhalt
      dieser Untersuchungen klarer heraustreten

      http://www.vho.org/aaargh/fran/livres2/FORDinterjud.pdf

  9. Roger-whisky said

    VORSICHT…
    im Umgang – bzw. der Verbreitung – mit diesem Film / dieses Films.
    Man sollte diesen Film nur Personen empfehlen, von denen man bereits weiss, daß sie empfänglich für solches Material sind.

    Ansonsten besteht große Gefahr, daß die Wirkung sich ins Gegenteil verkehrt. Ich kenne genügend Leute aus meinem persönlichen Umfeld, die nicht dafür „reif“ sind. Die > wollen < sowas nicht hören, nicht sehen!!!

    Das Korn der Wahrheit muß von alleine aufgehen, das Pflänzchen muß langsam wachsen, sonst hat es keine innere Kraft, keinen Wert somit.

    Zu schnell hat man statt einem gewonnenen Menschen einen verlorenen Menschen, denn die Systempropaganda dreht schnell das Unerwünschte um in braune Lügen.

    Eines der Grundprobleme ist nach wie vor die Staatshörigkeit / Obrigkeitsunterwürfigkeit, die meisten Menschen erkennen nicht, daß sie, jeder einzelne, der Souverän sind.

    NICHT DAS VOLK SOLL DEM SYSTEM DIENEN, DAS SYSTEM SOLL DEM VOLK DIENEN
    …aber das erkennen die meisten nicht.

    Ein weiteres Grundproblem ist der Sinn von Arbeit, nämlich für SEIN Leben zu arbeiten. Im vorhandenen System ist nicht mehr genügend Arbeit für alle Menschen vorhanden. Aufgrund von technischen Errungenschaften mag das auch gut sein, aber dann braucht die Welt moderne Konzepte um alle Menschen mit gleicher Qualität leben zu lassen, auch jene, die ihre Zeit lieber in z.B. persönliche Bildung und Wissen stecken möchten als täglich in eine Maloche* zu rennen.
    Und das ist wahrlich eine globale und keine nationale Angelegenheit, aber das ist noch ein weiter Weg.

    Mein ehemaliger Chef pflegte zu sagen: don´t work hard, work SMART.. und recht hatte er!!!

    * (dieses Wort stammt aus Masematte, es ist wert, sich auch damit einmal zu beschäftigen, entsprechende Lexika finden sich leicht im Netz)

    • Roger-whisky said

      Nachtrag: mein Kommentar bezieht sich auf den Film Hellstorm

      • M. Quenelle said

        Ja, aber: es gibt auch genügend junge Leute, die sich unbefangen damit auseinandersetzen. Bei der älteren Generation bin ich auch skeptisch. 70 Jahre Gehirnwäsche gehen an diesen Konsum-Zombies nicht spurlos vorbei, sie sind innerlich zerbrochen oder korrupt und beugen sich der Lüge. Aber auch da gibt es einige Ausnahmen. Und /Gruß.

        • Rassinier said

          Stichwort: ältere Generation.
          Wir haben als „ältere Generation“ noch die Kriegsveteranen im Kopf. Doch die sind wohl inzwischen zu 95% weggestorben. Der Jahrgang 1935 ist jetzt 80 Jahre alt.
          Diese Menschen waren damals Kinder. Sie erlebten und sahen schreckliche Dinge, aber an ein bewußtes Verarbeiten war wohl oft nicht zu denken. Und dann kam die Umerziehung oder die Verdrängung, einhergehend mit zunehmendem materiellen Wohlstand.
          Diese Generation hat, von Ausnahmen abgesehen, oft sehr, sehr viel weniger Wissen über die Zusammenhänge als die Kriegsveteranen-Generation. Oft auch gefährliches Halbwissen, das von den heutigen jungen Leuten als „Altersweisheit“ aufgenommen wird.

          • Falke said

            Sehr gut dargestellt Rassinier ich denke auch das man das mit den Kriegskindern so betrachten sollte.

            Gruß Falke

          • M. Quenelle said

            Mein Vater Jahrgang 32 ist völlig desinteressiert, ihm ist es egal wer hier regiert. Meine Mutter, 1940, ist vollauf damit beschäftigt, ihre mehr als üppige Rente durchzubringen. Einen Kriegsveteranen, SS-Mann hatte ich auch in der „Familie“, er sagte es wäre ganz anders gewesen und musste den Mund halten, wenn er den Hausfrieden nicht gefährden wollte, so wie ich heute. Und /Gruß.

            • Rassinier said

              @M. Quenelle, Falke

              Ergänzend noch ein paar eigene Erfahrungen:
              Ein Onkel von mir war auch in der Waffen-SS, Division Hohenstaufen. Der war richtig glücklich, glaube ich, als er merkte, daß er bei mir jetzt frei von der Leber weg erzählen konnte… Der stand die ganze Zeit unter Druck, sich allein schon für die SS-Mitgliedschaft rechtfertigen zu müssen. Also schwieg er lieber. Irgendwann gaben die die Hoffnung auf, noch auf offene Ohren zu stoßen. Er war 14 Monate in US-Gefangenenlagern in Frankreich, teilweise unter Rheinwiesenlager-Bedingungen. Aber das ist eine andere Geschichte.

              Mein Vater, der in der Wehrmacht war, hatte zwar nach eigenen Angaben vieles verdrängt, weil er einfach nichts mehr vom Krieg wissen wollte, er beharrte aber stets darauf, daß alles ganz anders gewesen sei, als es heutzutage dargestellt würde. Immer.

              Viele Nachkriegskinder wurden extrem hart erzogen. Arbeiten, Schnauze halten, keine Fragen stellen. Das hat auch Narben hinterlassen.

              Aber. Zu einer über 75jährigen Nachbarin sagte ich letztlich, daß Hitler wohl die am meisten verleumdete Person der Weltgeschichte sei, und es kam wie aus der Pistole geschossen: „Da hast du recht!“

            • Falke said

              Ich finde es furchtbar traurig und schade das die vielen bereits verstorbenen nicht mehr erleben können was Deine 75 jährigen Nachbarin jetzt erlebt das die Wahrheit ans Licht kommt.

              Gruß Falke

            • Kurzer said

              Division Hohenstaufen

              Meine Ehre heißt Treue

            • Gernot said

              @ Rassinier

              Mein Vater hat sich ähnlich verhalten wie Deiner, zuerst häufig vom Krieg erzählt und dann immer weniger, aus genannten Gründen.

              Kürzlich hat es mich aber fast umgehaun, als meine Tochter (80er Jhg.) mir ezählte – und sie hat ein brilliantes Gedächtnis – dass der Opa ihr gesagt hat ,,, „Und wie wäre es (wie würdet ihr reagieren), wenn alles was ihr so hört (Geschichte) in Wirklichkeit ganz anders gewesen wäre ? “

              Mich hat es wahnsinnig berührt, dass sie das damals als Teenager behalten hat, dass es in ihr arbeitet.
              Sie weiß natürlich inzwischen das Wesentliche, hat sie sich auch selbst erarbeitet, weil sie sich nicht einfach nur vollabern lässt.

          • GvB said

            Viele Nachkriegskinder wurden extrem hart erzogen.
            Kann sein. Ich aber eher streng und herzlich..und frei.
            Viel draussen die Gegend unsicher gemacht und aber auch drinnen.. viel gelesen..
            Ansonsten ..es hat nicht geschadet..:-)

            • Gernot said

              Die „harte Erziehung“ war auch ein Erbe der 12 Jahre und ihrer Weltanschauung : Gemeinsinn geht vor Eigennutz. Diese Erziehung (mit Werten) diente noch immer dem Volk und Ziel war nicht die „Selbstverwirklichung“ (sprich Egoismus) des einzelnen.

              „Erziehung“ heute und schon seit den Siebzigern führt die Leute geradewegs in den Müll, sie werden selbst zu Müll (viele), sind beziehungsunfähig und auf permanente möglichst schnelle Triebbefriedigung
              (ohne Aufschub) ausgerichtet, und zwar auf allen Ebenen. Das Haus muss sofort sein (mit 30) samt aller Statussymbole und das auf Schulden, das gehört auch dazu.
              Partner dienen der Triebbefriedigung auf Zeit, solange sie das Hormonsystem kitzeln, dann wird neu gefischt und sei es im Netz.

              Ich frag mich, wie solche Leute sich das „Reich“ wiederholen und beleben können, wie sollen solche
              Trieb- und Egogesteuerten Menschen das leisten ? Sind da nicht ein paar Illusionen zuviel im Spiel 😉 ?

            • Rassinier said

              @Gernot, GvB

              Ich meine noch folgendes beobachtet zu haben: Die Jugend der dreißiger Jahre kam in die HJ bzw. BdM, und alle, mit denen ich darüber gesprochen habe, äußerten sich positiv darüber. Mein Vater kam z. B. zum ersten Mal von daheim weg mit der HJ, Zeltlager im Hochgebirge, wo er die Wolken zum ersten Mal von oben sehen konnte. Eine Frau sagte mir ganz begeistert, ja, wir haben da Kameradschaft gehabt und wir haben sinnvolle Dinge getan, haben uns um Verwundete gekümmert, die von der Front kamen, und die haben sich sehr darüber gefreut und dgl.
              Man versuchte denke ich, der Jugend da eine Perspektive zu geben, daß es mehr gibt als Alltag und Arbeit.

              Für die Jugend der frühen Nachkriegszeit gab es diese Perspektive wohl nicht so.Das Wirtschaftswunder kam ja erst später. Wenn ich da an Vorgesetzte denke, die so um 1935 geboren waren…da waren schon sehr verbitterte, übellaunige Typen darunter, zum Teil auch sehr geldgierige Menschen, die immer Angst hatten, daß ihnen jemand etwas wegnehmen könnte. Das trifft sicher nicht auf alle zu, aber es sind halt so Momentaufnahmen.

              Kommentar v. Gernot:
              “Erziehung” heute und schon seit den Siebzigern führt die Leute geradewegs in den Müll, sie werden selbst zu Müll (viele), sind beziehungsunfähig und auf permanente möglichst schnelle Triebbefriedigung
              (ohne Aufschub) ausgerichtet, und zwar auf allen Ebenen. Das Haus muss sofort sein (mit 30) samt aller Statussymbole und das auf Schulden, das gehört auch dazu.“

              Volle Zustimmung! Als ich das las, dachte ich an den größten Hit der Rolling Stones „I can´t get no Satisfaction“, der auf gespenstische Weise genau das, was du da beschreibst, vorwegnahm. Wenn man sich mal die Biographie der Band schaut, wieviele menschliche Wracks sie in ihrem Kielwasser zurückließen, vielleicht auch selbst in Wirklichkeit sind, trotz all der „Satisfaction“ oder eben Nicht-Befriedigung aus den in deinem Kommentar genannten Gründen.
              Ich mochte die Stones mehr als die Beatles, mich hat diese seltsame Mischung aus verrucht, etwas gefährlich, kaputt und doch wahnsinnig energiegeladen irgendwie fasziniert eine zeitlang, ich fand ihre zerfurchten gezeichneten Gesichter auch interessant und fotogen (Mick Jagger hat sich übrigens von Leni Riefenstahl fotografieren lassen). Aber eigentlich kann ich heute nur den Kopf schütteln über so kaputte Leute, die wahrscheinlich ihre eigenen Mütter verkaufen würden, wenn man ihnen ihre Drogen wegnimmt. Die Stones hatten das Geld für ihre Drogen, doch wieviele ihrer Fans, die ihren Lebensstil kopieren wollten, mögen vor die Hunde gegangen sein? Letztlich geht es um die Unfähigkeit zu lieben.

            • Gernot said

              @ Rassinier

              Das hast Du gut beobachtet am Beispiel Stones ! Natürlich hatten die Anziehungskraft, haben direkt auf das Hormonsystem und das Rebellentum (ohne dass es weh tut :)) abgezielt, haben die Sexualität der Jugendlichen auf Touren gebracht.
              Meine Schwester kannte sie persönlich, Mick und Keith (auf Distanz, anders als Uschi O.). Da gab es einige kaputte Parties auch bei Cookie’s in Frankfurt, dem Legendären – RIP.

              Leid tat es mir um Brian Jones, der Intelligente und Kreative, der wurde um seinen Verdienst für die Band betrogen. Er hatte es geblickt (was sich dahinter abspielte) wie John Lennon später auch, wofür sie benutzt wurden – und deshalb mussten sie gehen. Diese beiden hätten die goldene Kiste auffliegen lassen können, die Persönlichkeit und auch das Charisma dazu hatten sie.

              Gruß an Dich ! Gernot

              PS: Sehr interessant ist eine Dokumentation über die junge und damals sehr schöne Marianne Faithful, die Freundin von Jagger, die auch ein Opfer wurde im Kielwasser von „Sex, Drugs and Rock’n Roll, völlig kaputt, aber das Schicksal bescherte ihr später ein zweites Leben.
              Durch diesen Film versteht man sehr gut, wie es damals abging und wie wenig wert ein Mensch war, gemessen an der Karriere.

            • Rassinier said

              @Gernot
              Brian Jones, das war der, der die exotischen Instrumente mitreingebracht hatte, nicht? Paint it black, 2000 Light Years from Home fällt mir ein… Ruby Tuesday. Nur zwei Stones kamen zu seiner Beerdigung, und das waren nicht Jagger-Richards.

              Ich erinnere mich an ein Interview mit Jagger, da sagt er sinngemäß: Ganz am Anfang wurden wir als die „böse“ Version der Beatles verkauft, aber eigentlich waren die Beatles viel zynischer als wir. Wir waren (er meinte in der Frühzeit) eigentlich nette Jungs aus der bürgerlichen Mittelschicht.

              Ich mochte von den Stones auch immer Nummern, die nicht so groß rauskamen, gerne auch langsamere Stücke wie „Sister Morphine“ oder „No Expectations“. —- „Rocks off“ ist auch ein kleines Meisterwerk, das ist „Satisfaction“ auf Speed, eine Art akustischer Epileptik-Anfall, aber es ist ein gelungenes Portrait von Leuten, die trotz sexuellem Hyper-Stress und Drogendauerrausch immer noch keine Befriedigung bekommen haben…. wie sollten sie auch…
              Seit Mitte der 70er hatten sie ihre Masche gefunden und die spielen sie halt bis heute…

              Deine Schwester kannte die Stones? Ich staune immer wieder, wen man auf diesem Blog alles kennenlernen kann.
              Marianne Faithful… Ich habe ein jüngeres Interview gelesen, wo sie sagt, so toll sei das alles nicht gewesen, sie bereue, daß sie damals soviel Zeit mit Blödsinn wie Drogen und Mode verschwendet hätten, wo sie soviel sinnvolleres hätten tun können.

              Aber faszinierendsten fand ich als Teenager Keith Richards. Aber: Seine Tochter war so vernachläßigt, daß sie seiner Mutter, also ihrer Oma, in die Pflege übergeben werden mußte. Und sein zweiter Sohn starb als Baby, wegen Drogenkonsum beider Eltern. Tja, so sieht die Glitzerwelt wohl wirklich aus. Mehr als traurig. Wie gut, wenn da jemand ach so uncoole Spießer-Eltern hat, zu denen die Kinder trotz allem immer kommen können.

            • Gernot said

              Hier ist die Doku über die junge Marianne Faithful, die lief mal auf deutsch im TV, fand ich eindrucksvoll
              als Beispiel für Karriere im Musik Business und ihren Preis.

              Kommi eines Briten unter dem Video:

              Marianne introduced Mick to Real class and culture much the way Jane Asher did for Paul McCartney. He wouldn’t be Sir Mick without her contribution to his personal growth. Which I am sure Mick wouldn’t admit ANY blessings he had bestowed upon him. The Rolling Stones were virtually broke through the 60’s (ripped off) and I’m sure it’s one reason why they don’t
              offer thanks (gratitude) or gratuity (charity) to anyone who helped them prosper. Marianne, Mick Taylor,Jimmy Miller and Ry Cooder who called them Bloodsuckers of the highest order. The Beatles kicked Pete Best out of their band just before rising to prominence. John Lennon bought Mr. Best a $40,000 pounds grocery store once he had the extra $$$s. Just a nibble for thought folks.

            • Gernot said

              Seltsamerweise ist Teil 2/5 auf YT gesperrt ! Ging auch nicht mit savefromnet, weißt Du, wie man es finden könnte ? Ist denen wohl zu heiß ! Die übrigen Teile sind da.

              In gewisser Weise waren die Verbrechen an der westlichen Jugend sehr schön verpackt, wie ein Bonbon, aber vergiftet ! Kann man heute erst verstehen, aber trotzdem wollen die meisten diese Lebenserfahrungen nicht missen, was aus einer ganz übergeordneten Perspektive wieder verständlich wird und Sinn erhält. Was aber ist der Preis dafür, für die weißen Völker, ich meine für diesen Kulturtsunami ;), den „Sex, Drugs and Rock’n Roll“ bedeuteten ?

            • Gernot said

              @ Rassinier

              Geht doch mit savefromnet, hat einen Moment gedauert: Teil 2/5

              Hier sind noch ein paar Leckerbissen drauf, leider sind die BBC Links meist nicht aktiv, aber man kann nach online Quellen suchen !

            • Gernot said

              In Teil 2 von Close Up sagt Marianne, dass das Ding mit den Drogen (deren Opfer sie wurde) geplant war (für die Jugend) !!!

            • Gernot said

              Link vergessen : Rockumentaries !

              http://homepage.ntlworld.com/carousel/pob/RockOnTV3.html

      • Horst Günther said

        Roger-whisky,
        wer diesen Film Hellstorm NICHT sehen will, ist meist selbst NICHT der Deutsche, als der er/sie sich seit 70 Jahren ausgibt, sondern Jude oder sogar zionistischer = deutschtodfeindlicher Jude.
        *
        Und man will die zionistischen Lügen unbedingt weiter aufrechterhalten, denn sie haben ja 70 Jahre bestens funktioniert, und man hatte ja 70 Jahre lang ein gutes Leben in Deutschland mit all den Lügen, fühlte sich in der aufgesetzten deutschen Doppeltarnung, „deutsch und betont christlich“ oder „deutsch und betont gutmenschlich“, sicher vor Entlarvung, und so sollte es auch bleiben, aus jüdischer Sicht.
        *
        Ich wette, dass auch in Ihrem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis, Roger-whisky, den Sie vielleicht 60 Jahre glaubten, gut zu kennen, verheimlichte Juden sind, die sich als Deutsche ausgeben. Ob Sie’s jetzt glauben oder nicht.
        *
        Ablesen können Sie das deutlich am Verhalten dieser Personen, in dem Moment, wenn die Entlarvung der Greuelgeschichten über Deutsche als Judenlügen klar zur Sprache kommt und von Ihnen mit Beweisen aus den 35.000 im deutschsprachigen Raum unterdrückten Buchtiteln untermauert wird.
        *
        Ich selbst war regelrecht vor Verblüffung, Fassungslosigkeit, Schock und Grauen geschüttelt, als ich eigene jahrzehntelange „Freunde“ als jüdische und sogar zionistische „christliche“ Heuchler erkennen musste, und es fiel mir wie Schuppen von den Augen, wie gewaltig wir Deutschen durch unerkannte Juden und Zionisten mitten unter uns, und durch unerkannt zionistische Medien und kleine und große Machthaber, schon 70 Jahre lang dreist und hinterlistig belogen, hintergangen, getäuscht, manipuliert und als Volk schwer geschädigt wurden.

    • Brenda said

      Ich finde solange es das Buch nicht auf deutsch gib ist dieser Beitrag auch eine gute Ergänzung: http://www.politaia.org/politik/deutschland/der-dritte-weltkrieg-hauptschauplatz-deutschland/

      Wichtiges Zitat: Am 12.1.1952 ließ der Rabbiner Emanuel Rabinovich verlauten: “Unser Ziel seit 3000 Jahren ist endlich in Reichweite gerückt. Unsere Rasse wird ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten anti-deutsche Gefühle in Amerika, welche zum II. Weltkrieg führten. Unser Endziel ist die Entfachung des III. Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Welt beherrschen.” (“Verdammter Antisemitismus”, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 121).

    • Claus Nordmann said

      Zitat : “ Und das ist wahrlich eine globale und keine nationale Angelegenheit, aber das ist noch ein weiter Weg. “

      ——————-

      ——————-

      Ist die Umsetzung dieses gleichmacherischen “ Ideals “ denn nicht eine “ neue “ kommunistische Variante / Spielart ?

      Ist die Vorstellung “ alle Menschen mit gleicher Qualität leben zu lassen “ denn nicht eine Form der rücksichtslosen Gleichmacherei ?

      Ist die Umsetzung dieses Gleichheits- “ Ideals “ denn nicht genau jene Vorstellung, welche den Globalisten mit ihrer Menschheitsbeglückung in die Hände spielt ?

      ————–

      Gleichmacherei ist immer ungerecht und eine ideologische Einbahnstraße ( Insbesondere die letzten 100 Jahre sind Beleg für diesen Irrsinn ) !

      Gleichmacherei bevorzugt den Trägen, den Denkfaulen und benachteiligt den Kreativen, den idealistisch Aufbauenden !

      Gleichmacherei ist das Grundübel unserer Zeit, jeder ist gleich in seiner Ohnmacht gegenüber der Finanzdiktatur !

      ————

      Für die Souveränität und Selbstbestimmung der Völker, für die Tradition, für die Identität und kulturellen Selbstbestimmung der historisch gewachsenen Völker / Volksstrukturen !

      Für das globale Denken im Sinne der Vermeidung von weltweit sich auswirkender Umweltkriminalität ( z. B. Chemtrails, HAARP, Geo-Engineering usw. ) – für selbstbestimmtes lokales HANDELN !

      Für den wissenschaftlich – technischen Austausch, für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Völkern – jedoch keine ungerechte GLEICHMACHEREI und pseudostaatliche Zwangswirtschaft !

      ————

      HIERBEI müssen wirklich ALLE NATIONEN und VÖLKER zusammenarbeiten, damit den SATANISCHEN Gegnern der göttlichen Schöpfung das Handwerk gelegt wird :

      —————-

      —————

      Alles ANDERE ist kommunistische Unterdrückung, Gleichmacherei, Versündigung an der göttlich gewollten Vielfalt des Lebens !!!

      • Roger-whisky said

        @ Claus Nordmann: ein Mißverständnis, wie mir scheint…

        Um Gleichmacherei – und alles andere was Du da in einen meiner Sätze alles hineininterpretierst, denn ausgedrückt habe ich das nicht – geht es mir nicht, mir scheint es nur nicht möglich, daß da eine Insel (die Gallier > Asterix & Obelix!?) auf diesem Erdball existieren könnte, wo ein Völkchen in Ruhe & Frieden in paradiesischen Zuständen leben könnte (und solche wären meiner Meinung nach möglich, wenn die “Ressourcen“ sich nicht von einer Elite zu ?x? Prozent unter den Nagel gerissen worden wären) ohne von anderen Neid-Völkern unbehelligt bleiben zu können.

        So lange Du eine Schlange in Deinem Garten hast, solltest Du nicht barfuß darin herum spazieren, vor allem nicht, wenn Du weißt, daß sie giftig ist.

        18 hat auch geglaubt, das Problem national lösen zu können, und das Ergebnis, na?
        Deshalb mein Gedanke, die Menschheit muß als Ganzes ein Bewußtsein entwickeln, welches von anderen Werten getragen wird, als dies seit ?x? Jahren der Fall ist und an dem seit ?x? Jahren gearbeitet wurde / wird.

        Hoffe es ist jetzt klarer was ich meine, hätte mich gleich von Anfang an besser ausdrücken können…
        Aber ich war in Eile, habe ja zwischenzeitlich ein paar hundert qm Wiese mir der Sense gemäht, bin deshalb sehr zufrieden mit mir.

        Ich mag Coudenhoven-Kalergi’s Anschauungen / Ziele NICHT

        • Claus Nordmann said

          Vielen Dank für die näheren Erläuterungen !

          —————

          1. ) Wir befinden uns jetzt in einer elementaren Übergangsperiode.

          2. ) Wenn all die schrecklichen Wirren der jetzigen Zeitenwende vorbei sind, wird ein Zeitalter rapiden geistigen Fortschritts kommen.

          3. ) Der Gebrauch höherwirkender geistiger Kräfte wird dann Mißverständnisse reduzieren, weil eine Zeit kommen wird, in der wir oft die Gedanken Anderer lesen können.

          4. ) Es kommt eine Zeit, in welcher es kaum noch eine falsche Berufswahl geben wird, weil die Lehrer und Erzieher die Fähigkeiten ihrer Schüler im frühen Stadium klar erkennen können.

          5. ) Es wird eine Zeit kommen, in der der “ Tod “ keine wirkliche Trennung mehr bedeuten wird, da die jenseitigen Welten dem einzelnen Menschen fast so wie die irdische Welt vor Augen liegen werden.

          6. ) Alle Kunstwerke werden weitaus großartige Formen annehmen, da wir Farben und Harmonien besser als je zuvor in alle Kunstzweige einfließen lassen können.

          7. ) Es kommt eine Zeit, in der ungelöste wirtschaftliche und wissenschaftliche Probleme geklärt und aufgeklärt werden können.

          8. ) Wir werden lernen, daß das Böse immer nur der der dunkle Schatten des Guten und von vorübergehender Natur ist, während das Gute, das Wahre und das Schöne ewigen und herrlichen Bestand haben.

          9. ) Wir lernen drei starke Energien zu nutzen: Selbstloses WOLLEN, klare VERNUNFT und allumfassende LIEBE.

    • johannes3v16 said

      Was du sagst stimmt nicht. Haben die über 500 jüdischen Horror Holocaustfilme nicht genau das bewirkt was sie wollten? Fällt das wiederkäuende Bemühen und Zwangsgedenken in der Tagespresse und im Fernsehen nicht auf fruchtbaren Boden der Holocaust Jünger? Der Film rüttelt wach und rückt einiges gerade.So gesehen sollte das ein Ansporn sein ähnliche Filme abseits jüdisch Hollywood zu produzieren.

  10. […] https://lupocattivoblog.com/2015/05/16/hellstorm-die-grausame-wahrheit-uber-verbrechen-an-deutschen/ […]

  11. HERZ ENGEL C said

    Die absolute und vollkommene Bösartigkeit von Menschen gegen Menschen, wird hier gezeigt.
    Es beruht auf einem jahrtausendealtem Kampf von bösen gegen gute Geistesmächte.
    Nun wird es Zeit, daß die guten Wesenheiten sich zum Kampf bereit machen und Ordnung schaffen.
    Ordnen das, was verbogen ist, was einseitig nach links ausgebeult ist.
    Jeder kann, soweit es ihm/ihr möglich ist, bei sich Selbst, beginnen.

  12. volksgemeinschaft said

    Polens Kriegsschuld

    Der
    Bromberger
    Blutsonntag
    im September 1939

    oder

    Die gezielte Provokation zu
    Beginn des Zweiten Weltkrieges

    Wie es damals wirklich war
    von Rudolf Trenkel

    Der polnische Marschall Rydz-Smigly
    im Hochsommer des Jahres 1939:

    „Polen will den Krieg mit Deutschland
    und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können,
    selbst wenn es das wollte.“

    ALLEN DEUTSCHEN,
    DIE IM VERSAILLER POLEN
    1920 – 1939
    DURCH POLNISCHE HAND
    STERBEN MUSSTEN,
    ZUM IMMERWÄHRENDEN GEDENKEN.

    http://www.vho.org/D/Kritik/50/

    • Kurzer said

      https://ia801406.us.archive.org/17/items/Auswaertiges-Amt-Dokumente-polnischer-Grausamkeiten/AuswaertigesAmt-DokumentePolnischerGrausamkeit1940459S.Scan.pdf

      „… Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge die nicht ins Bild passen zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache, des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

      Das die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium, ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote, nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

      Und deshalb der Satz Adolf Hitlers: “…Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen…”

      Ein Standardwerk von deutscher Seite ist das Weißbuch zum Kriegsausbruch. Unbedingt lesen: hier

      Ein weiters epochales Werk ist das 1961 erschienene Buch “Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges” des US-amerikanischen Professors für Geschichte DAVID L. HOGGAN. Der 1923 geborene David Hoggan schrieb mehrere Werke, die sich sehr kritisch mit der Geschichte der USA befaßten und andere welche die Hofhistorikergeschichtsschreibung zur deutschen Geschichte komplett auseinandernehmen. Er verstarb leider schon am 7. August 1988.

      Auch sehr interessant: Stieve, Friedrich – Was die Welt nicht wollte – Hitlers Friedensangebote 1933-1939

      Kleine Einzelheit am Rande: Alfred Naujocks der bei den Nürnberger Prozessen aussagte, er habe von Heydrich den Befehl erhalten, einen fingierten „polnischen” Überfall auf den Sender Gleiwitz durchzuführen, war schon 1950 wieder frei und lies sich danach in Hamburg als Geschäftsmann nieder, wo er noch bis 1966 lebte. Dies geschah also dem Mann, der angeblich den Nazis den Grund für den 2. Weltkrieg lieferte, während man andere Deutsche für erfundene oder ihnen fälschlich angehangene Verbrechen (z.B. Ermordung tausender polnischer Offiziere in Katyn) zu Tode brachte.

      Nächste kleine Einzelheit: Der 1. September war nicht der Tag des Ausbruchs des 2. Weltkrieges. An diesem Tag eskalierte ein lokaler deutsch-polnischer Konflikt, bei dem das DEUTSCHE REICH genug gut dokumentierte Gründe für sein Handeln hatte. Zum Weltkrieg wurde das Ganze erst durch die englische und französische Kriegserklärung am 3. September 1939 …“

      http://trutzgauer-bote.info/2015/04/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-1/

  13. volksgemeinschaft said

    KOMM HEIM! – Komm heim ins Reich!

    Bevor Sie dieses Buch lesen, sollten Sie sich die Frage ehrlich beantworten, ob Sie bereit sind, Ihr Weltbild, insbesondere Ihr politisches und geschichtliches Weltbild, grundlegend in Frage zu stellen, es vielleicht sogar komplett zu revidieren. Fällt Ihre Antwort negativ aus, werden Sie wahrscheinlich nur nach Inhalten suchen, Ihr bestehendes Bild zu zementieren, womit diese Lektüre für Sie sinnlos wäre. Fällt
    Ihre Antwort hingegen positiv aus, sollten Sie das Buch zuerst im ganzen und in der gegeben Reihenfolge lesen, bevor Sie sich in einzelne Kapitel vertiefen, da dieses Buch eine Vielzahl komplexer Themen bearbeitet und diese in einen Gesamtzusammenhang stellt.

    https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf

  14. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.kopp-verlag.de/Der-Tod-sprach-polnisch.htm?websale8=kopp-verlag&pi=B1598619

  15. volksgemeinschaft said

    Verbrechen am Deutschen Reich – Der Vertrag von Versailles

    Dies war kein Friedensvertrag, sondern ein 20 Jähriger Waffenstillstand.
    Frankreich, England und Polen provozierten mit grausamer Willkür eine Konfrontation

    (https://www.youtube.com/watch?v=KBFw_UTuCwQ)

  16. volksgemeinschaft said

    Zur Hölle mit allen Deutschen! – Die Welthetze gegen Deutschland

    Zur Hölle mit allen Deutschen

    Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

    Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

    Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

    Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

    Panzerleutnant Herbert Ettmayr

    Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

    »Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden. Wir ziehen es vor, lieber bolschewistisch zu werden, als Deutschland wieder zu bewaffnen.«

    Er war eines der typischen gläubigen Opfer der systematischen Greuellügen- und Haßpropaganda gegen Deutschland, die in ihrer unvorstellbaren Maßlosigkeit und Hemmungslosigkeit nicht ihresgleichen in der Geschichte der Menschheit hat und die heute noch – Jahrzehnte nach Kriegsende – mit verantwortungsloser Heftigkeit den Haß gegen Deutschland schürt.

    Der Haß gegen Deutschland ist heute rational gar nicht mehr faßbar. Lieber heute als morgen möchte man Deutschland am liebsten ganz von der Landkarte gelöscht sehen. Die Welt ist sich einig in dem glühenden Wunsch:

    »Zur Hölle mit allen Deutschen!«

    Haß hat aber noch nie zu einem guten Ende geführt. Es ist hoch an der Zeit, daß die Welt endlich einmal zur Besinnung kommt.

    http://www.vho.org/D/gdvd_7/1.html

  17. volksgemeinschaft said

    VERSCHWIEGENE WAHRHEITEN

    Jüdischer Hass – Brutale Lügen – Verschwiegene
    Wahrheiten, sind das Fundament der BRD-Demokratie

    DEUTSCHER!

    Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,

    An deines Volkes Auferstehen.

    Lass diesen Glauben dir nicht rauben,

    Trotz allem, allem was geschehen.

    Und handeln sollst du so als hinge

    Von dir und deinem Tun allein

    Das Schicksal ob der deutschen Dinge

    Und die Verantwortung wäre dein.

    Es ist geradezu erschreckend, daß jedes Eintreten für Wahrheit und Gerechtigkeit für Deutschland mit politischem Rechtsradikalismus gleichgestellt wird.

    Man könnte die grausame Vergangenheit ruhen lassen, wenn alle Seiten ein gegenseitiges Vergeben und Vergessen geloben würden, wie es im Friedensvertrag nach dem 30-jährigen Krieg geschah. Nichts durfte mehr angerührt und verfolgt werden.

    Wie aber sieht es nach den beiden Weltkriegen aus? Wo ist Vergebung, wo ist Vergessen, wo ist Heilung?

    Die deutsche Reichsregierung wurde widerrechtlich abgesetzt. Deutsche Offiziere, die nichts als ihre Pflicht getan haben und den Alliierten charakterlich turmhoch überlegen waren, wurden sadistisch erwürgt, aber kein einziger gegnerischer Soldat oder hinterhältiger Partisan kam wegen Kriegsverbrechen vor Gericht. Die deutsche Gerichtsbarkeit zur Wahrheitsfindung wurde unmöglich gemacht. Nur die Sieger durften Gericht üben und verlogene Geschichte schreiben.

    In den Ländern unserer ehemaligen Gegner wurde sofort die Amnestie ausgerufen und die Verfolgung von alliierten Kriegsverbrechern verboten! Auch „angebliche“ Taten von Deutschen dagegen wurden nicht nur in brutalster Weise und unter Umgehung aller internationalen Rechtsgrundsätze verfolgt, sondern es wurde ausdrücklich die Verjährung für Deutschland aufgehoben, damit bis zum jüngsten Tag Rache genommen werden kann.

    So wurden hinterhältige Partisanen zu Volkshelden und Volksführern, (Chruschtschow, Tito u.s.w.) deutsche Offiziere aber, die sich gegen dieses Kanibalentum zu wehren hatten, zu Kriegsverbrechern!

    Die Bundesregierung hat angeordnet, eine 14-bändige Dokumentation von Verbrechen an deutschen Kriegsgefangenen und Zivilisten nicht zu veröffentlichen bzw. einzustampfen!

    Die großen deutschen Komponisten Richard Wagner und Richard Strauß wurden in Israel verboten!

    Kossygin verweigerte bei einem Besuch in Frankreich dem deutschen Volke die Grund- und Menschenrechte !

    Die Ministerpräsidentin Israels, Golda Meir, hat (1973) in unmißverständlicher Deutlichkeit verlauten lassen, daß es völlig normale Beziehungen zwischen Deutschland und Israel niemals geben werde!

    Man kann eine Vergangenheit einfach nicht ruhen lassen, solange diese von vielen Hetzern gegen Deutschland täglich neu aufgerührt und gegen unser Volk angewendet wird!

    Alle Schulen verbreiten weiterhin die Greuel-Lügen über die KZ, die wirklich als solche entlarvt worden sind. Die Wahrheit wird totgeschwiegen! So wird z.B. eine Ausstellung „KZ Sachsenhausen“ in Wiesbaden gezeigt mit den längst widerlegten Propagandalügen. Schulklasse auf Schulklasse wird nach 30 Jahren durchgeschleust und liest entsetzt, daß in Sachsenhausen 1943 eine Gaskammer ein- gebaut wurde, obwohl schon längst nachgewiesen wurde, daß es niemals Gaskammern auf deutschem Boden gegeben hat.

    Mit Schaudern liest man, daß Tag und Nacht der süßliche Geruch von verbranntem Menschenfleisch über dem Lager schwebte. Obwohl das Internationale Rote Kreuz die KZ’s bis März regelmäßig besucht hat und niemals Vergasungs- oder Verbrennungsanlagen oder den genannten Geruch feststellen konnte.

    Unsere ganze Schuljugend wird mit solchen Lügen über ihre Väter vergiftet, damit der Haß zwischen den Generationen abgrundtief wird. So macht man ein Volk kaputt, nach dem Rezept der Weltverschwörer. Und die wirklichen Zeugen, die dabei waren und es besser wissen, sollen schweigen?

    Wie sagte doch der Kominternagent Willy Münzenberg:

    „Macht, daß die Welt vor Entsetzen das Maul aufreißt. Macht die Deutschen zum
    Gestank der ganzen Welt. Macht, daß die Menschen sie verfluchen und sich vor
    Entsetzen schütteln. So muß unsere Propaganda aussehen!“

    Es gibt kein einziges ernst zu nehmendes Dokument, das die Gesamtverluste der jüdischen Bevölkerung im letzten Kriege höher beziffert als mit 200000. Das heißt in einer Nacht in Dresden sind mehr wehrlose und unschuldige Deutsche, Kinder, Frauen, Greise und vor allem Verwundete auf grausamste Weise umgekommen, als Juden während der ganzen NS-Zeit! Damit sind diese Verluste weit geringer als die jeder anderen kriegsführenden Macht.

    Die Weltjudenorganisationen hatten Deutschland bereits 1933 den sogenannten Heiligen Krieg bis zu unserer völligen Vernichtung erklärt, als wir noch 6 Millionen Arbeitslose, 5 Millionen Wohlfahrtsempfänger und über 200.000 Selbstmörder aus Not und Armut zu verzeichnen hatten, als noch keinem Juden ein Haar gekrümmt war!

    Und dennoch hallt die Welt wider vom Gezeter.

    Aber keine Stimme erhebt sich wegen Dresden und der wirklich 6 Millionen umgebrachten Ostdeutschen. Keine Stimme erhebt sich wegen der Millionen unauffindbaren deutschen und europäischen Kriegsgefangenen, die auf unserer Seite gekämpft haben. Keine Tafel kündet von den 105.000 Franzosen, die ermordet wurden, nur weil sie deutschfreundlich waren. Keine Gedenktage finden statt für die bestialisch abgeschlachteten Holländer, Dänen, Belgier, Norweger, Rumänen, Ungarn, Russen, Kosaken, Ukrainer, die auf deutscher Seite gekämpft oder gearbeitet haben, weil auch sie Europa vor dem Bolschewismus retten wollten oder weil sie lieber für Deutschland als für die gewalttätige Sowjetunion ihr Leben einsetzten.

    Aber jeder Lump kann sich heute damit brüsten, daß er gegen Deutschland Sabotage oder Verrat getrieben hat!

    Der unversöhnliche und fanatische Jude und „Menschenjäger“, Herr Wiesenthai, tut heute mehr für einen „neuen Antisemitismus, als jeder Deutsche.

    Wir wollen keinen Haß, aber wir verlangen Wahrheiten, die uns verschwiegen werden bzw. die man bewußt gegen Deutschland umlügt! Es geht dabei nicht um Hoch- oder Runterrechnen von Verlusten und Untaten. Es geht um die seelische Gesundung unseres Volkes und um die reine Wahrheit! Sonst nichts!

    Deutschland hat den Krieg weder gewollt noch angefangen, denn Polen drangsalierte und erschoß die Deutschen bereits seit Anfang der zwanziger Jahre. Diese Verbrechen steigerten sich laufend, später durch die Ermutigung der Kriegstreiber Churchill und Roosevelt. Die Polen taten damit nicht nur den ersten Schuß, sondern jagten, demütigten und erschossen die Deutschen wo sie nur konnten.

    Alle zusammen waren die wirklichen Urheber und Ursache, die zum zweiten Weltkrieg führen mußten. Wäre es nicht Polen, das man zum Kriege hetzte und durch Beistandsverträge ermutigte, wäre ein anderer Grund gefunden worden.

    Hitler wollte weder Juden noch andere Völker ausrotten. Das ist genauso erfundene Feindpropaganda, wie die Gasanlagen!

    Fast sämtliche sogenannte Kriegsverbrecher- und KZ-Prozesse sind mit meineidigen Zeugen und falschen Dokumenten geführt worden! Auch das ist längst erwiesen. Die „Deutschen“ wurden durch Drohungen und Erpressung, sowie Mißhandlungen weich gemacht! Wir Deutschen mußten froh sein, wenn endlich Zeugen auftreten, die den Mut haben zu beweisen, was zusammengelogen wurde.

    Es steht für jeden längst fest, der sich mit den verfügbaren Quellen beschäftigt hat, daß Deutschland niemals der Hauptschuldige sein kann!

    Das Buch von Oberst Dali: „Amerikas Kriegspolitik“, dem Schwiegersohn von Roosevelt, hat die alleinige Schuld Churchills und Roosevelts an dem zweiten Weltkrieg und ihre verbrecherische Verschwörung gegen den Frieden aufgedeckt!

    Wer jetzt noch das Gegenteil behauptet, ist einfach böswillig!

    Es gibt weder ein auserwähltes Volk, noch ein verbrecherisches deutsches. Jeder Deutsche sollte gegen alle vorgehen, die eines dieser Lügenbilder aufrechterhalten!

    Wer jedoch heute in West- oder Mitteldeutschland oder gar in Österreich Zweifel und persönliche Beweise gegen die 6-Millionenzahl laut werden läßt, der lebt gefährlich. Dies erfuhr Ende 1973 auch Rechtsanwalt Manfred Reeder im Verlauf seiner Bemühungen nach Wahrheiten und Lügen zu forschen.

    Es ist leider soweit gekommen, daß nicht verantwortungsbewußte alte Historiker darüber entscheiden, wie sich die Judenfrage in Wahrheit zugetragen hat, sondern Hetzer und Schreiberlinge, die selbst aber auch nichts von allem erlebt haben, sich vorwiegend auf falsche und erzwungene Aussagen stützen.

    Es geht jedoch um die Trennung von schauriger Dichtung und harter Wahrheit. Es ist deshalb Pflicht jedes verantwortungsvollen Deutschen, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.

    Erst wenn man Ursache und Wirkung kennt bzw. erkennt, kann man abwägen, was geschah und was nicht geschah, ohne deshalb etwas zu entschuldigen.

    Alle kriegführenden Mächte sollten deshalb endlich die Karten auf den Tisch legen, ohne falsch zu spielen! Das kann nur erreicht werden durch die Veröffentlichung aller Geheimdokumente und Befehle sowie Operationen und Kriegsziele auch der Alliierten. Darauf bestehen wir Deutschen! Im Namen der Gerechtigkeit.

    http://archive.org/stream/HiddenTruths/SchlegelFriedrich-VerschwiegeneWahrheiten197462S._djvu.txt

  18. heibo said

    Der rauchende Colt über den Deutschen Flügeln:

    http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2015/04/1684-artikel.pdf

    Der Reifen stammt nicht von einem Airbus 320, sondern von einer Lockheed C-5B Galaxy

  19. Kräuterfrau said

    Das Wissen wie es wirklich wahr zeigt uns dieser Film.

    Doch wissen wir auch, dass wir Deutschen alle dieses Wissen in uns haben.

    Unsere Ahnen arbeiten mit uns.

    Deshalb nicht verzagen, die Schuldzuweisung des Zentralrates funktioniert nicht mehr so wie einst.

    Was sich besonders in den letzten 14 Tagen die sogenannten Medien erlaubt haben, war widerlich.

    Diese Erkenntnis greift immer mehr um sich.

    Auch bei Menschen die politisch nicht interessiert sind.

    Also nicht verzagen, die Sonne wartet schon, hinter dem Horizont.

    DEUTSCHLAND war immer ist ein friedvolles Land.

    Friedensvertrag mit Deutschland.

    Nur friedvolle Länder werden daran beteiligt sein.

    2015 ist ein Jahr der Erkenntnis und ein Jahr der Wandlung

    • Triton said

      Definitiv.
      Vor allem aber: Den bereits Wissenden fällt auf wie verzweifelt diese Kreise sein müssen, erkennbar durch ihre permanenten Widerholungen und den Nicht-Wissenden fallen die dauernden Widerholungen auf und fangen gerade deswegen an Fragen zu stellen. Also das, was sie eigentlich nicht tun sollen.
      Man könnte auch sagen, man kann förmlich sehen, wie sie ihre Grube selber ausheben und stets zuverlässig vertiefen.

      Die Lüge offenbart sich eigens durch die Offensichtichkeit, die sie selbst erzeugt.
      Saubere Arbeit, weiter so !

  20. Waffenstudent said

    ZWEITER BEITRAG:

    Standard: Der Britische Verrat an den Kosaken und deren Holocaustierung

    Anmerkung des Weiterleiters: Dieses nachfolgende Plagiat wurde im Spiegel abgedruckt, wobei man dort den Titel „Auf der Spur von Hitlers Kosaken“ benutzte. Klar, daß man jeden und alle, denen man nachträglich den Vornamen „Hitler“ anhängt, ganz im Sinne der Auerwählten feierlich holocaustieren darf.

    Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…431055,00.html

    Von Stefan Dietrich

    Im Zweiten Weltkrieg kämpften Kosaken an der Seite der Wehrmacht. Die Auslieferung an die Rote Armee nach Kriegsende bedeutete für über 20.000 Kosaken ein erbärmliches Ende. Jetzt suchen Archäologen nach den letzten Spuren der Reitersoldaten.

    Anfang Mai 1945: Das Kosakenkorps Domanow befindet sich auf dem Rückzug aus dem oberitalienischen Friaul in die österreichischen Alpen. Die Marschkolonne mit ihrem riesigen Tross ist viele Kilometer lang. 25.000 Menschen, davon mehr als die Hälfte Frauen, Kinder und alte Leute im Gefolge der Reitersoldaten, versuchen die britische Besatzungszone zu erreichen. Denn die antikommunistischen, russischen Reiter – einst treue Truppe der Zaren – haben als offizieller Wehrmachtsverband für Nazi-Deutschland gekämpft und wollen unter keinen Umständen in die Hände der italienischen oder jugoslawischen Partisanen fallen, mit denen sie selbst in den zurückliegenden Monaten alles andere als zimperlich umgegangen sind.

    Schließlich gelangt der Zug, zu dem auch tausende Pferde und sogar einige Kamele gehören, nach Osttirol, ins Talbecken um das 10.000-Einwohner-Städtchen Lienz, das bereits in britischer Hand ist. Dort, an den Ufern der Drau, schlagen die Kosaken und andere mit ihnen ziehende Kaukasier ihr Lager auf.

    Die Soldaten vom schottischen 8. Regiment der Argyll and Sutherland Highlanders, denen sie sich ergeben haben, werden ihnen den erhofften Schutz nicht bieten. Doch das ahnen die Gestrandeten noch nicht. Die „Tragödie an der Drau“, die das Schicksal der meisten von ihnen besiegeln wird, steht noch bevor.

    Am 28. Mai werden 1500 Offiziere unter dem Vorwand, es solle eine Konferenz über das weitere Vorgehen stattfinden, von den Briten nach Kärnten gebracht. Am 1. Juni räumt die Besatzungsmacht überfallartig die Lager um Lienz und verfrachtet die Kosaken per Eisenbahnwaggon in die Steiermark. Die Deportation ist allerdings nur unter Gewaltanwendung möglich. Beim Abtransport müssen die Briten Gewehrkolben, Knüppel und Bajonette einsetzen. Schreckliche Szenen spielen sich ab. Dutzende Menschen kommen ums Leben. Väter erschießen ihre Kinder und dann sich selbst, Mütter stürzen sich mit ihren Babys im Arm in die Drau.

    Gemäß den Vereinbarungen der Konferenz von Jalta über die Auslieferung sowjetischer Staatsbürger werden sie im steirischen Judenburg der Roten Armee übergeben, die sie nach Sibirien deportiert. Für die allermeisten bedeutet dies das Todesurteil.

    Weltgeschichtlich betrachtet war die Kosakentragödie in den österreichischen Alpen nur eine von vielen blutigen Episoden des Jahres 1945. Nicht so für einige junge Forscher von der Universität Innsbruck. Sie stellten sich die Frage: Was blieb von der Tragödie an der Drau? Leiter und Hauptinitiator ist der Archäologe Harald Stadler. Als Chef der Abteilung Mittelalter- und Neuzeitarchäologie am Institut für Ur- und Frühgeschichte betreut er gegenwärtig mehrere Forschungsvorhaben, die sich mit der jüngsten Geschichte beschäftigen. Um „Weltkriegsarchäologie“ geht es etwa auch bei seinem Projekt „Tante Ju“, der Bergung einer 1941 auf einem Alpengletscher notgelandeten deutschen Ju 52.

    Die Nachforschungen zur Kosakentragödie startete der geborene Lienzer im Jahr 2003. Mittlerweile beteiligen sich auch Zeithistoriker und Ethnologen. Zu Grunde liegen jedoch klar archäologische Fragestellungen.

    Harald Stadler: „Rund 25.000 Menschen haben sich einen Monat lang in einer Region aufgehalten. Wenn man annimmt, dass jeder davon hundert persönliche Gegenstände bei sich hatte, kommt man auf 2,5 Millionen Objekte. Wir dachten, da muss einfach was zurückgeblieben sein. Und so entstand unser Projekt. Die spannende Frage war einerseits: Was gibt der Boden her? Andererseits aber auch, was ist oberirdisch in der Region verblieben, wurde aufgehoben, weiterverwendet oder umgenutzt?“

    Bisher sind es etwa 300 Objekte aus dem Umfeld der Kosakenarmee, die aus verschiedensten Quellen ihren Weg zu den Innsbrucker Archäologen gefunden haben. Die Fundstücke reichen von Hufeisen und Waffen bis hin zu vier kompletten Panjewagen der gestrandeten Armee, die noch in Scheunen örtlicher Bauern die Jahre überdauert hatten.

    Ziel einer Grabungskampagne mit den Mitteln der klassischen Archäologie war etwa im vergangenen Sommer die so genannte Kosakenschmiede bei Lavant, einem Nachbarort von Lienz. Ein Bauer – 1945 noch ein Kind – hatte sich daran erinnert, dass dort einst die Hufschmiede der Reiterarmee ihrem Handwerk nachgegangen waren.

    Und tatsächlich: Schon am ersten Tag stießen die Forscher in geringer Tiefe auf eine massive, recheckig begrenzte Steinanlage, die sie als Fundament der ursprünglich wohl aus Holz gefertigten Baracke deuten. Rasch war auch die mit kleinen Steinen eingefasste Feuerstelle der Schmiede identifiziert. Dort kamen Hufnägel und Kohlereste ans Licht.

    Die umliegenden Felder gaben weitere Artefakte frei, darunter Uniformteile, Gürtelschnallen, Pferdegeschirre und Munition. Besonders bemerkenswert: ein „Hortfund“ bestehend aus deutschen, polnischen und sowjetischen Münzen einerseits sowie zwei Erkennungsmarken andererseits, die eindeutig Soldaten der Kosakenregimenter zugewiesen werden konnten.

    Weitere archäologische Sondierungen gab es auf dem Kirchhügel von Lavant, wo laut Zeitzeugenberichten Kosaken die letzte Ruhe gefunden hatten. Tatsächlich wurden zehn Bestattungen, darunter auch solche von Kindern, identifiziert. Als „Beigaben“ tauchten in den Gräbern kleine Kreuzchen aus Knochen und zwei italienische Münzen aus den Jahren 1939 und 1940 auf.

    Nicht weniger spannend als die klassische Grabungsarbeit erwies sich auch das, wofür Projektleiter Stadler den Begriff „Archäologie im Obergeschoss“ verwendet: die Suche nach oberirdisch verbliebenen Artefakten aus dem Besitz der Kosaken.

    Dass nach der gewaltsamen Räumung der Lager und dem Abtransport der Soldaten und Trossangehörigen vieles von den Habseligkeiten zurückgeblieben war, ist klar. Ebenso, dass dieses scheinbar herrenlose Gut nicht nur von den britischen Soldaten, sondern auch von der lokalen Bevölkerung durchforstet wurde. Wie viel davon hat die vergangenen sechzig Jahre überdauert?

    Um diese Frage zu klären, machten sich Stadler und seine Mitarbeiter – von Einheimischen mit Tipps und Informationen versorgt – in Wohnhäusern, auf Speichern und in Scheunen auf die Suche. Zu Hilfe kam ihnen dabei der hohe emotionale Stellenwert, den die damaligen Ereignisse noch immer im Bewusstsein der Bevölkerung des Lienzer Talbeckens einnehmen.

    Gefahndet wurde aber auch bei Trödlern und Militariahändlern der Region. Und obwohl die aufgestöberten Objekte nur einen Bruchteil der geschätzten kosakischen Habe darstellen, ist man mit dem Erfolg mehr als zufrieden.

    Als ganz besondere Fundstücke betrachten die Forscher vier Panjewagen. Die charakteristischen, vierrädrigen Trossfahrzeuge hatten auf verschiedenen Bauernhöfen um Lienz eine Bleibe gefunden. Andere aufgestöberte Fuhrwerke könnten ebenfalls einst zum Kosakentross gehört haben.

    Wie erhofft, förderte die Fahndung der „Dachbodenarchäologen“ auch Waffen zu Tage. Prunkstück ist ein Schaschak, ein Kosakensäbel. Er stammt aus dem Antiquitätenhandel, kann aber einwandfrei mit dem Kosakenkorps Domanow in Verbindung gebracht werden. Von einem Feld bei Oberdrauburg stammt ein so genannter Kindshal. Der orientalisch anmutende Dolch wurde bald nach dem Abtransport der Kosaken gefunden und seither aufbewahrt. Andere, inzwischen verschollene Hieb- und Stichwaffen der russischen Reiter wurden, so erfuhren die Forscher, noch bis in die 1960er Jahre von Kindern und Jugendlichen beim Indianerspiel verwendet.

    Eine bemerkenswerte Zweitnutzung erfuhren schließlich auch zurückgebliebene Uniform- und Kleidungsstücke: Vor nicht allzu langer Zeit waren in den Dörfern gelegentlich noch Kosakenfellmützen zu sehen – im Fasching.

    Dankbare Abnehmer fanden 1945 offenbar auch diverse Geschirre und Kochkessel aus dem Kosakentross. Mittlerweile nicht mehr in Verwendung, wurden auch diese Beutestücke zum Teil einer Umnutzung unterzogen: Einen Kessel fand ein Mitarbeiter Stadlers etwa als Blumenübertopf in einer Wohnung. Ein offenbar von den Kosaken in Oberitalien requiriertes Kaffeegeschirr aus Weißblech samt Zuckerdose war noch bis in die jüngste Zeit in einem Lienzer Haushalt in Verwendung.

    „Bei Funden wie den Kochgeschirren oder Ausrüstungsteilen stoßen wir auf den Alltag der Kosaken. Und hier zeigt sich die Stärke der archäologischen Quellenbeschaffung, egal ob es um die Römerzeit oder den Zweiten Weltkrieg geht“, betont Harald Stadler, der damit auch Kritikern seines Projekts den Wind aus den Segeln nehmen will. Fachkollegen hatten – etwa beim Österreichischen Historikertag 2005 in Innsbruck – Bedenken anklingen lassen, dass Stadler die ohnehin knappen Ressourcen der Archäologie für eine Epoche verwendet, die ausführlich durch schriftliche Quellen dokumentiert ist.

    Diesen Einwand lässt der Ausgräber jedoch nicht gelten: „Natürlich kennen wir beispielsweise die Namen aller Generäle und hohen Offiziere des Kosakenkorps und seine Gliederung. Bei den Bodenfunden begegnen wir aber den namenlosen, einfachen Soldaten und ihren Familien, über die es kaum Nachrichten gibt. Mit den archäologischen Funden und Befunden können hier durchaus Lücken geschlossen werden.“

    Und Stadler nimmt auch für seine Kosakenartefakte in Anspruch, was für archäologische Funde insgesamt gilt: „Man sollte nicht übersehen, dass das etwas Spektakuläres ist. Man hat Gegenstände vor sich, die bewegen und betroffen machen. Sie verfügen über einen hohen Anschauungswert und eine spezifische emotionale Intensität.“

    Was Stadler mit spezifischer emotionaler Intensität meint, wird etwa bei Wert- und Schmuckgegenständen klar. Da ist etwa ein Depotfund von Taschen- und Armbanduhren verschiedener Herkunft – also wahrscheinlich geraubtes Gut –, die ein unbekannter Kosak unweit eines Lagerplatzes versteckt hat. Ihre eigene Geschichte erzählt auch eine vergoldete Brosche mit filigranen Korallengehängen, die als Geschenk in den Besitz der Osttirolerin Maria Posch gelangte: Die Hebamme des Krankenhauses Lienz, die Geburten von etwa zehn Kosakenkindern betreut hatte, bekam das Schmuckstück von einer Frau „aus besserem Hause“ zum Dank für die geleistete Hilfe.

    Ebenfalls mit einem persönlichen Schicksal verknüpft sind ein Fingerring aus Gold und Lapislazuli mit sternförmig eingelegten Süßwasserperlen und ein Ohrring aus dem Besitz von Sonja Walder, die in Kartitsch, einem Nachbarort von Lienz, lebt. Harald Stadler: „Alle biografischen Daten sprechen dafür, dass Frau Walder ein kosakisches Findelkind ist. Ihre in-zwischen verstorbene Ziehmutter Antonia Hanser hat das Baby anscheinend 1945 von Kosakenfrauen zusammen mit den Wertsachen als Pfand für die Pflege und Erziehung übernommen. Der Ohrring – in der Form einer spitzen Pyramide – ist übrigens ein besonders interessantes Objekt. Solch eine Arbeit entspricht jenen aus byzantinischen Werkstätten, wie sie bei den Awaren und anderen Steppenreitern im 6. und 7. Jahrhundert getragen wurden.“

    Zurzeit sind Stadler und seine Mitarbeiter mit der Auswertung der Funde beschäftigt, Publikationen sind in Vorbereitung. Aber auch die Forschung vor Ort soll – beflügelt durch die bisherigen Erfolge – fortgesetzt werden. Ein lohnendes Ziel für eine weitere Grabungskampagne wurde bereits ins Auge gefasst: die Gruben, in denen die Briten laut Zeitzeugenberichten einen großen Teil der von den Kosaken zurückgelassenen Habseligkeiten verbrannten und die sie anschließend mit Bulldozern planierten.

    Daran, dass hier eine reiche Ausbeute auf die Ausgräber wartet, zweifelt niemand aus Stadlers Team. Als Fernziel denkt der Projektleiter an die Errichtung eines kleinen Museums, in dem die wichtigsten Funde und Forschungsergebnisse didaktisch aufbereitet präsentiert werden. „Aber das ist noch Zukunftsmusik“, schränkt Stadler ein.

    Und wie steht es mit der über die Region hinausreichenden Bedeutung des Projekts „Kosakentragödie“? Hier hofft der Archäologe auf die Vorbildwirkung seiner Forschungsaktivitäten und sieht sich als Vorreiter und Warner zugleich: „Eine Archäologie des Zweiten Weltkriegs steckt in Österreich noch in den Anfängen. Bisher erfreuen sich lediglich einige wenige Anlagen eines denkmalpflegerischen Schutzes. Dazu gehören etwa die Flaktürme in Wien.

    In Tirol wurden die Luftschutzstollen von Innsbruck einer vermessungstechnischen und historischen Untersuchung unterzogen. Von einem regelrechten Kataster wie in der benachbarten Schweiz mit 35.000 Kampf- und Führungsbunkern ist Österreich trotz erster Schritte noch meilenweit entfernt. Auch der Bombenkrieg des Zweiten Weltkriegs hat in Nord- und Osttirol an die 100 Flugzeuge in die Gletscher, Seen und in den Erdboden gebracht, die als archäologische Befunde nicht unter Schutz stehen.“

    Vor allem, so betont Stadler, sei es wichtig, das Bewusstsein der Bevölkerung dafür zu schärfen, dass auch Relikte der jüngsten Vergangenheit archäologische und historische Denkmäler sind. Denn: „Die Auslöschung wichtiger Befunde ist voll im Gang. Das Feld wird hier leider nach wie vor den Sammlern von Militaria überlassen.“

    Nachtrag zum Gemälde

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…431055,00.html

    DRITTER BEITRAG:

    Echo Tirol Chronik
    Der Verrat
    Die Tragödie an der Drau. Die Auslieferung der Kosaken an die Sowjets im Juni 1945 gilt als schwerstes Nachkriegsverbrechen, das auf österreichischem Territorium begangen wurde. Kosakenkinder, unter ihnen der bekannte Musiker Nik P., erinnern an dieses dunkle Kapitel in der Geschichte Österreichs.

    So lange und heftig haben die Glocken noch nie geläutet, wie an jenem Morgen des 1. Juni 1945. Es ist halb acht Uhr früh. Der Kosak Nikolajovich weiß, das ist das Signal. Es ist soweit. Er muss schnell hin zu dem Ort, wo das Geläut herkommt, wo der Gottesdienst stattfindet. Er nimmt seinen fünfjährigen Sohn Michail an die Hand und eilt mit ihm zu dem Platz in der Peggetz am Ufer der Drau, wo sich bereits an die 4000 Kosaken versammelt haben. Einander festhaltend bilden die Männer Kreise um die Frauen, Kinder und Greise. Auf einem Podest in der Mitte stehen die Popen und stimmen die Liturgie an. Und 4000 Menschen beginnen zu singen und zu beten.
    Jetzt sind sie da, die britischen Soldaten. Schüsse krachen. Der Kosak Nikolajovich sinkt neben seinem Kind zu Boden. Er ist tot. Gewaltsam werden die Kosaken zusammengetrieben und in Lastautos sowie die auf dem Bahngleis stehenden Viehwaggons gepfercht. Panik ist ausgebrochen. Menschen werden zertrampelt, erstickt, erschlagen. Viele begehen Suizid. Die einen stürzen sich in den Fluss, andere schneiden sich die Pulsadern auf oder erhängen sich. Der kleine Bub aber steht noch immer bewegungslos da und starrt auf seinen toten Vater hinab. Schließlich wird das Kind von einer Kosakin ergriffen und von diesem Ort des Schreckens weg in einen nahe gelegenen Wald getragen. Dort setzt sie den kleinen Michail in einen Panjewagen.
    „Ich war so geschockt, dass ich nur Bruchstücke von allem mitbekam“, erinnert sich Michail an dieses furchtbare Ereignis vor 63 Jahren. „Ich weiß aber noch, dass ich aufgehört habe zu sprechen. Drei Wochen lang sagte ich kein einziges Wort.“ Sein Kinn vibriert und seine Augen füllen sich mit Tränen, wenn er von damals, vom Juni 1945, redet. Wir sitzen auf der Holzbank vor dem Kosakenfriedhof in Lienz-Peggetz. Der Herbsttag neigt sich dem Ende zu. Es wird kühl. Ein kleines Gläschen Wodka noch. Die farblose, hochprozentige Flüssigkeit macht es leichter, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, die ihn heute wieder einmal eingeholt hat. „Dort in diesem Loch liegt er, mein Vater“, sagt er und zeigt auf eine Grabstelle auf dem Kosakenfriedhof.
    Michael Rainer – das ist sein österreichischer Name – wurde 1940 als Michail Nikolajovich in Odessa geboren. Die erste Erinnerung an seinen Vater, den Kubankosaken aus der Ukraine, ist eine Ohrfeige. Die Kosakenfamilie lebte damals als Flüchtlinge in Friaul, und Michail war etwa vier Jahre alt: „Der Dolch meines Vaters lag auf dem Tisch. Ich begann damit zu spielen. Als er das sah, nahm er mir den Dolch weg und gab mir eine Ohrfeige. Dann schimpfte er gewaltig mit mir – auf Ukrainisch.“

    weisse kosaken. Zur damaligen Zeit hatten sich in der italienischen Provinz Friaul Tausende zaristische „Weiße“ Kosaken von Don, Terek und Kuban niedergelassen. Als Gegner der Bolschewiken hatten sich die Weißen Kosaken – es waren etwa 25.000 an der Zahl – im Zweiten Weltkrieg der Wehrmacht angeschlossen, die Roten Kosaken hingegen standen im Dienst Stalins. Obwohl die Kosaken für Hitler als „Untermenschen“ galten, ließ er 1942 den Einsatz von Kosakenverbänden zu. Um diese Entscheidung zu rechtfertigen, ließ der Führer den Kosaken kurzerhand deren tatsächliche Volkszugehörigkeit aberkennen und zu Nachfahren der Goten machen.
    Nach der Niederlage von Stalingrad 1943 musste sich die Wehrmacht aus dem Osten und in der Folge auch vom Kaukasus zurückziehen. Die verbündeten Kosakenverbände und Kaukasier folgten mitsamt ihren Familien den Deutschen und siedelten sich in der oberitalienischen Provinz Friaul an. Als 1944 die Sommeroffensive der Roten Armee das Ende des Deutschen Reichs bewirkte, wurden die noch im Osten verbliebenen 35.000 Weißen Kosaken per Eisenbahn evakuiert und in Friaul angesiedelt. Einer von ihnen war der Kubankosak Nikolajovich, Michael Rainers Vater.
    Angeführt von Generalmajor Helmut von Pannwitz, wurden Kosakeneinheiten nach Jugoslawien entsandt, um dort gegen die Tito-Partisanen zu kämpfen. Zu dieser Zeit kommandierte Von Pannwitz ein Heer von mehr als 25.000 Kosaken und wurde schließlich zum obersten Feldataman gewählt.
    Im Frühling 1945 wurden die in Italien verbliebenen Kosaken von den Partisanen gezwungen, das Land zu verlassen. Michael Rainer weiß noch, wie eines Morgens jemand an die Haustür klopfte. „Ich verstand nicht, was geredet wurde, aber dass etwas passiert sein musste. Die Mama packte schnell ein paar Sachen in einen Sack. Dann wurden wir in einen Panjewagen verfrachtet, in dem schon andere Frauen saßen, und brachen auf.“ Die Fahrt mit dem traditionellen Pferdewagen der Kosaken führte über den Plöckenpass. Dort lag Schnee. Und kalt war es. Sehr kalt. Nach einer weiten, beschwerlichen Reise erreichten die erschöpften Menschen das Kosakenlager am Rand der Osttiroler Ortschaft Dölsach. In diesem und anderen Lagern in Osttirol und Kärnten hatten sich schon unzählige Kosaken mit ihren Frauen, Kindern, Pferden und Kamelen angesiedelt. Das Hauptquartier befand sich in Lienz. Allein in den Wäldern und auf den Wiesen um Lienz lagerten 25.000 Kosaken.
    Die einheimische Bevölkerung war wenig angetan von den Fremden. Sie fürchteten sich vor diesem seltsamen Volk, dessen Sprache sie nicht verstanden und das abends am Lagerfeuer melancholische Lieder sang. Außerdem fraßen dessen Tausende Pferde den Talboden kahl und brachten auf diese Weise die Einheimischen um die Ernte.

    DER VERRAT. Am 3. Mai 1945 wurde in Inns­bruck die Kapitulation unterzeichnet und am 8. Mai das Ende des Zweiten Weltkriegs offiziell verkündet. Österreich wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt – Osttirol und Kärnten wurden von den Briten kontrolliert. Es war eine heimtückische Aktion, ganz im Stil der britischen Diplomatie. Für die Briten waren die Kosaken laut Jalta-Abkommen sowjetische Staatsbürger und somit an die Sowjets auszuliefern. Dass den Kosaken Sklaverei, Folter und Mord bevorstanden und nicht nur Kämpfer, sondern auch viele Frauen und Kinder betroffen sein würden, war den Briten völlig egal. Hauptsache, man stellte sich gut mit der alliierten Roten Armee. Zuerst aber musste man das Vertrauen der Kosaken gewinnen. Das war aber gar nicht einfach, denn ein Kosak ist grundsätzlich misstrauisch und sehr stolz. Die britischen Verbindungsoffiziere schafften es jedoch, den Kosaken weiszumachen, ihre Freunde zu sein.
    Am 28. Mai luden die britischen Offiziere die etwa 1500 Kosakenführer zu einer angeblich wichtigen Konferenz nach Spittal an der Drau ein. Um sechs Uhr abends seien alle Kosaken wieder in ihrem Lager, wurde versprochen. Einige Kosaken wurden misstrauisch, weil sie Gerüchte über Auslieferungspläne an die Sowjets gehört hatten, und wollten nicht mitgehen. Doch die Briten versicherten, es sei alles in Ordnung. „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort als britischer Offizier, dass Sie nur zu einer Konferenz gehen werden“, sagte der mit der Kontrolle und Überwachung der Kosaken beauftragte Verbindungsoffizier Major „Rusty“ Davies.
    Doch sein „Ehrenwort“ war Lüge, Verrat. Die Kosakenführer wurden an die Demarkationslinie nach Judenburg transportiert und dort den Sowjets übergeben. Des Hochverrats beschuldigt stellte man die Kosaken vor ein Militärgericht und verurteilte sie zum Tod. Und das, obwohl die meisten von ihnen nie Staatsbürger der Sow­jetunion waren. Sie waren bereits 1920, zwei Jahre vor der Gründung der Sowjet­union, vor den Bolschewisten geflohen. Keinem von ihnen konnte man demnach Verrat an der Sowjetunion vorwerfen.
    DIE DEPORTation. Nachdem die Kosakenführer von der fiktiven Konferenz nicht zurückkehrten, brach Panik in den Lagern aus. Nun war klar, dass alle Kosaken der Roten Armee ausgeliefert werden sollten. Da­rum begannen am 1. Juni 1945 um halb acht Uhr früh die Glocken so lange und heftig zu läuten. Unter dem Kommando des „Kosakenfreunds“ Major Davies griffen die 8. Argyll and Sutherland Highlanders die am Gottesdienst teilnehmende Menschenmenge an. Sie gingen äußerst brutal vor, schlugen die Menschen mit Gewehrkolben und Holzknüppeln, setzten Bajonette ein. An diesem Tag starben Hunderte Kosaken, und Tausende – inklusive Frauen und Kinder – wurden in die sowjetische Besatzungszone transportiert und von dort umgehend in Arbeitslager nach Sibirien und in den Norden der Sowjetunion deportiert. Durch diese unmenschliche Vorgehensweise der Briten in Lienz wurden Stolz und Lebenswille der Kosaken gebrochen, und die restlichen Deportationen konnten ohne Widerstand durchgeführt werden. Bis Mitte Juni 1945 waren 22.500 Kosaken und Kaukasier aus Osttirol und Kärnten an die Sowjets ausgeliefert worden. Ähnliche Aktionen führten übrigens die Amerikaner in ihren Besatzungszonen durch.

    überleBT. Manche Kosaken hatten Glück und entgingen diesem Schicksal, weil sie bei ihrer Flucht auf Besatzungssoldaten trafen, die auch Menschen waren und ihnen halfen. Einer von ihnen war der Terekkosak Nikolaj Presnikov, geboren 1900 in Mostok, Weißrussland. Nikolaj Presnikov war der Vater des Musikers Nikolaus Presnik, der als Nik P. international Karriere gemacht und, um seiner Lebensgefährtin nahe zu sein, vor einigen Jahren Vorarlberg zu seiner Wahlheimat ernannt hat.
    Niks Vater, der wie die anderen Kosaken aus Italien nach Osttirol geflüchtet war, hatte den Briten überhaupt nicht vertraut und es vorgezogen, in der Besatzungszone der Amerikaner unterzuschlüpfen. Dort begegnete er Soldaten, die genau wussten, wie die Sowjets mit den ausgelieferten Kosaken umgingen, und beschützten ihn. Man bot Nikolaj Presnikov sogar an, in die USA auszuwandern und dort ein neues Leben zu beginnen. Doch Presnikov wollte in Österreich bleiben, nannte sich von nun an Nikolaus Presnik und ließ sich in der Kärntner Gemeinde Friesach nieder. Über diese Entscheidung war seine Frau Maria alles andere als begeistert. Schließlich hatte ihn die Burgenländerin wegen der Aussicht, nach Amerika auszuwandern, geheiratet. Doch der Traum war geplatzt. Trotzdem blieb Maria an seiner Seite, gebar fünf Kinder und starb 1971. Nikolaus Presnik wurde 89 Jahre alt.
    Im Vergleich zur Anzahl der deportierten und getöteten Kosaken gelang dereinst nur wenigen die Flucht. Sie ließen sich in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien mit neuer Identität nieder, litten aber ständig unter der Angst, irgendwann doch noch an die Sowjetunion ausgeliefert zu werden. Wie Michail Nikolajovich, der als Michael Rainer auf einem Bauernhof in Tristach aufwuchs, 17-jährig das Land verließ und in der Schweiz beruflich Karriere machte. Oder Nikolaj Presnikov, der als Nikolaus Presnik sein Dasein als einfacher Arbeiter in Kärnten fristete und dessen berühmter Sohn seinen Namen trägt. In ihrem Herzen sind diese „Österreicher“ immer Kosaken geblieben. Denn Kosak ist man ein Leben lang. Heidi Rinke-Jarosch

    „Mein Vater, der Kosak“ Der Terekkosak. Nikolaj Presnikov zählt zu den wenigen Kosaken, die im Juni 1945 dem Schicksal der Auslieferung an die Sowjets entgingen. Sein Sohn, der Musiker Nik P., erinnert sich. ECHO: Ihr Vater, der Terekkosake Nikolaj Presnikov, zählte zu jenen Kosaken, die im Juni 1945 dem Massaker in Lienz und der Auslieferung an die Sowjets entkommen konnten. Wie schaffte er das? Nik P.: Er hatte viel Glück und das richtige Gespür. Mein Vater war mit anderen Kosaken über Bulgarien, Jugoslawien und Italien nach Österreich geflohen. Als er in Lienz ankam, trug er Wehrmachtsuniform und besaß einen deutschen Pass. Aber er misstraute den Briten, die den Kosaken versprachen, ihnen eine neue Heimat in den Kolonien zu geben, und flüchtete in die Besatzungszone der Amerikaner. So entging er dem Schicksal, von den Briten an die Sowjets ausgeliefert zu werden. ECHO: Die Amerikaner boten ihm sogar ein Visum für Kanada an. Warum nahm er die Möglichkeit, in Kanada ein neues Leben zu beginnen, nicht wahr? Nik P.: Er lernte meine Mutter Maria, eine Burgenländerin, kennen und heiratete sie. Die Mutter wollte zwar mit ihm nach Amerika auswandern. Darum hat sie ihn auch geheiratet. Aber er wollte plötzlich nicht mehr, sondern beschloss, sich in Kärnten niederzulassen. Er wurde Österreicher, ließ seinen Namen eindeutschen und hieß seitdem Nikolaus Presnik. Trotzdem ist er immer ein Kosake geblieben. ECHO: Ihr Vater hatte seine Heimat, seine Familie und seine Identität verloren. Wie ist er damit umgegangen? Nik P.: Ich frage mich oft, wie er all das ertragen hat. Er war ein stolzer, aber gebrochener und verzweifelter Mensch. Und er hat sich immer versteckt. Weil er Angst hatte. Angst davor, jederzeit an die Sowjetunion ausgeliefert zu werden. Auch Jahrzehnte, nachdem das in Lienz passiert war. Mein Vater erzählte aber sehr wenig von sich. Und wenn ich Fragen stellte, antwortete er meistens: „Es ist besser, du weißt nichts.“ Was ihn aufrecht hielt, waren die Besuche seiner vier Kosakenfreunde. Bei diesen Treffen trugen die Männer die Reiteruniform und die dunkle Pelzmütze der Terekkosaken. Sie tranken Wodka, tauschten Erinnerungen aus, weinten und sangen Kosakenlieder. Eine leidenschaftliche, ergreifende Musik, die immer eine eigenartige Stimmung erzeugt. Dann starb einer nach dem anderen und irgendwann hörten die Treffen auf. Ein Begleiter meines Vaters war bis zu seinem Lebensende der Alkohol. Mit Bier und Wein ertränkte er oft seine Angst, die Traurigkeit und sein Heimweh. Alkohol machte sein Leben erträglicher. ECHO: Nikolaus Presnik hatte seine Familie im Kaukasus zurückgelassen. Wie verkraftete er das? Nik P.: Manchmal erzählte er von seiner Frau Raissa und den zwei Söhnen Nikolaj und Mikail, die er nie wieder gesehen hatte. Er litt deshalb sehr. Mithilfe von Alkohol hielt er den Schmerz aus. ECHO: Versuchte er auf irgendeine Weise mit seiner Familie im Kaukasus Kontakt aufzunehmen? Nik P.: Ich weiß nur, dass er einmal in den 70er Jahren über einen Pfarrer aus Russland einen Brief und Fotos von seiner Familie bekommen hatte. Das war das einzige Lebenszeichen. Er selbst kontaktierte die Familie nie. Er war davon überzeugt, sofort erschossen oder nach Sibirien ausgeliefert zu werden, wenn er das getan hätte. ECHO: Sie wurden 1962 als zweites der fünf Kinder von Nikolaus und Maria Presnik geboren. In der Schule wurden Sie aufgrund der Herkunft Ihres Vaters ausgegrenzt. Was passierte damals? ECHO: Klassenkameraden in der Volksschule ließen mich wissen, dass sie mit dem „Russenbua“ nichts zu tun haben wollten. Als Kind versteht man so etwas nicht. Wie auch? Ich sah nicht, dass ich anders gewesen sein sollte als sie. Diese Erlebnisse haben mich geprägt. Meinen eigenen Kindern lebe ich Toleranz und Offenheit vor. ECHO: Als Ihre Mutter starb, waren Sie neun Jahre alt. Was wurde aus der Familie Presnik? Nik P.: Mein Vater war völlig überfordert mit uns fünf minderjährigen Kindern. Wir wohnten gemeinsam mit anderen Familien in einem großen, durch dünne Trennwände geteilten Raum eines Dominikanerklosters in Friesach. Wir Kinder schliefen in einem großen Bett, und es gab nur einen Waschraum für alle Familien. Als Knecht in einer Mühle verdiente der Vater nicht genug, um uns ernähren zu können. Es gab meist nur Tee und ein Stück Brot aus der Mühle. Weil der Vater den ganzen Tag arbeitete, waren wir Kinder uns die meiste Zeit selbst überlassen. Schließlich schaltete sich die Fürsorge ein und unsere Familie wurde auseinandergerissen. Mein jüngerer Bruder, meine Schwester und ich wurden in verschiedenen Pflegefamilien untergebracht. Nur der älteste Bruder blieb beim Vater. Ich hatte Glück. Ich kam zu herzensguten Bauern, den Wilplingers im Gurktal, bei denen ich gut aufgehoben war. Ich fühlte mich wie im Paradies. Es gab genug zu essen und ich hatte ein eigenes Bett. Schlecht ging es meinem jüngsten Bruder, dem Fredi. Seine Pflegeeltern benutzten ihn als Arbeitstier. Der Bub war damals fünf Jahre alt. Eines Tages ging mein damals 73-jähriger Vater zu Fuß in die zehn Kilometer entfernte Ortschaft, holte Fredi ab und brachte ihn zu meiner Pflegefamilie. Auf den Knien bat er, auch seinen jüngsten Sohn aufzunehmen. Dieses Bild werde ich nie vergessen. ECHO: Wie hat Ihr Vater seine letzten Jahre verbracht und welche Beziehung hatten Sie zu ihm? Nik P.: Er wohnte vorerst noch in dieser Wohneinheit im Dominikanerkloster. Nachdem er schwer krank wurde und im Spital behandelt werden musste, nahm ihn meine Schwester Gerti zu sich nach Seeboden, bis er im November 1989 im Alter von 89 Jahren an einer Krebserkrankung starb. Während der Jahre in Friesach begleitete er mich hin und wieder bei Auftritten. „Das ist mein Sohn“, sagte er nach jedem Konzert voller Stolz und hatte dabei Tränen in den Augen. Das berührt mich heute noch, wenn ich mich daran erinnere. ECHO: Was hat Ihnen Ihr Vater genetisch vererbt? Nik P.: Vor allem die Emotionalität. Ich kann sehr fröhlich, aber ebenso tief traurig sein. In meinen Adern fließt hoch konzentriertes Kosakenblut. Aber von ihm habe ich auch die Fähigkeit mitbekommen, hart zu arbeiten. Und hart gearbeitet habe ich immer. Auch als Musiker (Nik P. war vor seiner Musikerkarriere als Kellner und Zimmermann beschäftigt. Anm. der Red.). ECHO: Gibt es etwas, das Sie immer an Ihren Vater erinnern wird? Nik P.: Ich habe ihm den Song „Ich will Frieden“ gewidmet. Interview: Heidi Rinke-Jarosch

    Sonntag, den 01. Februar 2009 um 01:00 Uhr

    Quelle: http://www.echoonline.at/index.php?opti … &Itemid=50

    Siehe auch: http://www.mein-oesterreich.info/geschichte/kosaken.htm

  21. Waffenstudent said

    Was man schon lange nicht mehr sagen darf:

    GEWALTHERRSCHAFT ANNO 1939

    01. Britanien, Kolonialmacht
    02. Frankreich, Kolonialmacht
    03. Italien, Kolonialmacht
    04. Spanien, Kolonialmacht
    05. Portugal. Kolonialmacht
    06. Belgien, Kolonialmacht
    07. Holland, Kolonialmacht
    08. Rußland, Kolonialmacht
    09. Polen, Kolonialmacht
    10. Yugosliwien, Kolonialmacht
    11. Volkerbund, Kolonialmacht
    12. Vatikan, Kolonialmacht
    13. USA, Kolonialmacht

    Ist das nicht merkwürdig, daß Deutschland keine Kolonien besaß und Sklaverei verbot? Und daß Deutschland über keine Fremden Völker herrschte und auch keine Minderheiten massakrierte? Deutschland stellte auch keine Gebietsansprüche und hatte auch keine Auslandsschulden. Trotzdem reden die, welche bis 1939 andere Volker vergewaltigten von einer Deutschen Gewaltherrschaft!

    ES BEGANN OFFIZIELL 1848 – MIT DEM PANSLAWISMUSKONGRESS

    • goetzvonberlichingen said

      Tut mir leid, @Waffenstudent.. aber das REICH hatte wohl Kolonien.
      Allerdings.. und das ist der Unterschied zu den reinen Sklaven-Kolonialmächten und Ausbeutern… hat man sich dort(nach einer gewissen Zeit..auch nicht gerade feinen Art, siehe von Trotta!) umgestellt, und die dortigen Völker dann nach und nach anders behandelt..(Ein Onkel von mir war mit Lettow-Vorbeck nach S-Afrika gekommen …und hatte später ne Farm am Kilimandscharo)…

      … und ein direkter Vorfahre meiner Schwägerin ist …. Victor Franke… 🙂
      Als Hauptmann..nach Afrika gekommen…zum Schluss..1920 zum Generalmajor befördert ..
      Victor Franke trat zur Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika über. Hier erwarb er sich als Chef der 2. Feldkompanie beim Ausbruch des Hereroaufstandes 1904 außerordentliche Verdienste, indem er, mit seiner Kompanie auf dem Marsch nach dem Süden des Schutzgebietes begriffen, auf die Kunde von dem Ausbruch des Aufstandes im Hererolande unverzüglich umkehrte und den von den Hereros hart bedrängten und zum Teil eingeschlossenen Orten, vor allem Okahandja und Omaruru, nach schweren Kämpfen, die als der „Siegeszug der Kompanie Franke“ bekannt sind, Rettung brachte. Auch an den weiteren Kämpfen gegen die Hereros, vor allem an den Gefechten bei Otjihinamaparero, Onganjira und Oviumbo, nahm er Anteil, bis er wegen Krankheit Ende 1904 in die Heimat zurückkehrte. In Anerkennung seiner Verdienste erhielt Franke (vom Kaiser..) den Orden „Pour le Mérite“.

      Auf deutsch gesagt: Victor Franke musste die Schweineren des Vorgängers, Herrn von Trotta… ausmerzen.. auf Befehl des Kaisers und von Bismarcks!
      http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutsche-kolonien.htm

      • goetzvonberlichingen said

        Die Berliner Konferenz
        …unter Vorsitz des deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck. Delegierte aus 13 europäischen Staaten, aus den USA und dem osmanischen Reich nahmen an dieser Konferenz teil – jedoch kein einziger Afrikaner.
        Vom 15. November 1884 bis zum 26. Februar 1885 tagte im Reichskanzlerpalais in der Wilhelmstraße 77 die sog. „Berliner Konferenz“, auch „Westafrika-Konferenz“ oder “Kongo-Konferenz“ genannt. Die Vertreter von 13 europäischen Staaten, sowie der USA und des Osmanischen Reiches hatten sich auf Einladung des deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck dort versammelt, um über das künftige Vorgehen dieser Staaten auf dem afrikanischen Kontinent zu beraten. Afrikaner waren bei dieser Versammlung nicht zugegen. Auf der Berliner Konferenz legten die anwesenden Großmächte die Kriterien für die völkerrechtliche Anerkennung von Kolonialbesitz fest. Dies löste einen beispiellosen Wettlauf um die noch nicht besetzten Gebiete Afrikas aus. Innerhalb weniger Jahre war Afrika dann unter den europäischen Mächten aufgeteilt – bis auf Äthiopien und Liberia. Auch Deutschland sicherte sich damals seinen „Platz an der Sonne“ und trat in die Reihe der Kolonialmächte ein.

        http://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/namibia/stadtspaziergang/reichskanzlerpalais.htm

        (https://www.youtube.com/watch?v=t2zne4hNvJM)

      • Waffenstudent said

        @ GvB

        Gemeint sind Kolonien anno 1939

        http://www.deutsche-schutzgebiete.de/default.htm

        http://www.deutsche-kaiserreich.de/

        Es grüßt der Westwall

        • goetzvonberlichingen said

          Alles klar @Waffenstudent …
          Grüße an den Westwall… 🙂
          …an dem hat mein Grossvater „mitgestrickt“.
          Muss ich mich jetzt „schuldig“ fühlen? 🙂
          NEIN! Ich schulde niemandem etwas..einen Scheiss…..

  22. Fritz said

    Ich habe eben den Film Hellstorm mit deutschen Untertiteln gesehen.
    Es ist schockierend zu was die Menschen fähig sind insbesondere das jüdische Volk,
    die scheinen direkt aus der Hölle zu kommen und hier ihr höllisches Werk zu verrichten.
    Sie tun das Werk ihres Vaters, siehe Johannes 8.44.

  23. volksgemeinschaft said

    Verbrechen am deutschen Volk

    Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

    Vorwort:

    Bei keinem meiner Dokumentarbände hatte ich bei der Materialbeschaffung solche Schwierigkeiten zu überwinden wie bei diesem. Die Alliierten haben mit ihren Zensuroffizieren in Ost und West nach der Kapitulation 1945 sehr sorgfältig alle Archive und Büchereien durchstöbert und alles beschlagnahmt, was die
    alliierten Kriegsverbrechen nachweisen könnte. Dabei waren auch diesmal die Sowjets ihren westalliierten Verbündeten haushoch überlegen. Denn während man da und dort trotz allem auf Unterlagen polnischer, französischer und britischer Kriegsverbrechen stößt, sind die fünf Bände des Auswärtigen Amtes, welche die
    sowjetischen Menschheitsverbrechen im zweiten Weltkrieg festhalten, spurlos verschwunden. Die Westalliierten waren den sowjetischen Zensuroffizieren bei der Vernichtung der Beweise bolschewistischer Verbrechen, die im Westen lagerten, geradezu rührend behilflich. Es glückte mir dennoch nach beinahe
    detektivischen Nachforschungen, drei dieser Bände aufzuspüren.

    Nahezu hoffnungslos ist der Versuch, die alliierten Kriegsverbrechen mit Dokumentarbildmaterial zu belegen. Alle Bildarchive wurden von den alliierten Zensuroffizieren mit einer Akribie sondergleichen durchsucht, die fototechnischen Beweise beschlagnahmt, vernichtet oder außer Landes gebracht. Es ist fast ein Wunder, daß trotzdem noch einiges sichergestellt werden konnte. Daß die technische Qualität nicht immer einwandfrei ist, muß dabei hingenommen werden.
    Das Material, das ich in diesem Dokumentationsband vorlege, ist großenteils nicht neu; es wurde nur nicht zur Kenntnis genommen. Vielleicht müßte man sagen, diese entsetzlichen Tatsachen konnte man gar nicht zur Kenntnis nehmen, da sie merkwürdigerweise sozusagen unter Ausschluß der Öffentlichkeit publiziert wurden.
    Die Bände der »Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa«, herausgegeben in den Jahren 1956 bis 1961 vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte in Bonn, sind vergriffen.
    Mit dem Band I/l (Deutsche Kriegsgefangene in Jugoslawien 1941 bis 1949) der Wissenschaftlichen Kommission für deutsche kriegsgefangenen Geschichte in München wurde gerade eine tragisch-groteske Komödie aufgeführt. Der Band erschien schon 1962, wurde aber jahrelang nicht dem Buchhandel zugänglich gemacht und lagerte sorgsam im Keller.

    Als ich im April 1964 bei der Wissenschaftlichen Kommission bat, Einsicht nehmen zu dürfen, antwortete mir am 4. Mai 1964 deren Geschäftsführer, Herr K. W. Böhme, der auch die Zusammenstellung des Bandes durchgeführt hatte:
    » … können wir Ihnen Teile des Materials nicht überlassen. Es handelt sich hierbei um Bundeseigentum, dessen Weitergabe an Dritte nicht möglich ist. Außerdem haben wir uns gegenüber den Berichterstattern verpflichtet, ihre Berichte vertraulich zu behandeln. Die Wissenschaftliche Kommission, die nur die Kriegsgefangenen Erlebnisse zu sichten und druckfertig zu erstellen hat, ist nämlich völlig an die Weisungen der Bundesregierung gebunden. Mein Verleger, Waldemar Schütz, sprach darauf in Bonn im Auswärtigen Amt vor, ohne allerdings den gesuchten Band zu erreichen. Ein leitender Beamter der Presseabteilung, Dr. Falk, unterrichtete ihn darüber, daß der Minister Dr. Schröder sich persönlich die Entscheidung in dieser Angelegenheit vorbehalten habe, die im Augenblick noch ausstehe. Der Pressereferent des Vertriebenenministeriums, das sich mit der Herstellung
    und Herausgabe des Buches befaßt hat, hat es abgelehnt, ein Exemplar des Buches aus den Beständen des Ministeriums aushändigen zu lassen.
    Welch ein Bemühen, um zu verhindern, daß das deutsche Volk erfährt, welche schaurigen Verbrechen – in diesem Falle von Jugoslawen – an hilflosen Deutschen verübt wurden!

    Welche Vorsicht, damit nur ja nicht ein Alliierter – und sei es selbst, wie in diesem Falle, ein kommunistischer – als Kriegsverbrecher entlarvt werde. Da geriete das einseitige Zerrbild vom Kriegsverbrechen bedenklich ins Wanken. Am Ende könnte es gar so etwas wie eine deutsche Empörung geben! Unterdessen griffen einige österreichische und schweizerische Blätter diese unglaublichen Maßnahmen auf und
    entlarvten den offiziellen Vertuschungsversuch deutschen Leides durch Bonner Dienststellen. Die Folge dieser Publikationen war eine offizielle Anfrage im Deutschen Bundestag. Dank dieser Blamage darf das deutsche Volk nun auch diese Dokumentbände lesen. Wann allerdings die Erlebnisse deutscher Kriegsgefangener aus der Sowjetunion, worüber drei Bände geplant sind, aus Polen und der Tschechoslowakei zu lesen sein werden, weiß nur der liebe Gott. Sicher ist, daß die
    Wissenschaftliche Kommission, deren Arbeit bis 1968 geplant ist, die Erlebnisse sorgsam ordnet und die Manuskripte druckreif erstellt. Darüber, ob diese Manuskripte, d. h. die Erlebnisse der Deutschen in der Hand
    alliierter Kriegsverbrecher, auch gelesen werden dürfen, entscheiden höhere Instanzen.

    An der alltäglichen Praxis wird der späte Rückzieher im Fall Jugoslawien allerdings nichts ändern. Keine der maßgebenden deutschen Zeitungen – die seit zwanzig Jahren unermüdlich über deutsche wirkliche oder angebliche Kriegsverbrechen berichten – wird ihre Leser darüber informieren. Sie haben ja zwanzig Jahre lang
    alles getan, um das Material, das die Landsmannschaften und die Soldatenbünde sammelten, nicht zu verwerten. Der Deutsche Rundfunk und das Deutsche Fernsehen, die nun durch zwei Jahrzehnte pausenlos in Berichten, Reportagen, Diskussionen und Hörspielen das Bild des deutschen Kriegsverbrechers malten, werden die entsetzlichen jugoslawischen oder sowjetischen Kriegsverbrechen so wenig zum Vorwurf ihrer Arbeit machen, wie sie bisher das Verbrechen der alliierten Flächenbombardierung deutscher Innenstädte oder die Vergewaltigungen und Ermordungen durch westalliierte Truppen behandelt haben.

    Man wird weiter von Dachau, Buchenwald und Auschwitz reden, filmen und schreiben, bis auch der letzte Buschneger und Eskimo das Bild des deutschen Verbrechers in sich aufnimmt, und gleichzeitig den Bromberger Blutsonntag, die Partisanenmassenmorde und die grausige Deutschen-Hatz im Osten und Südosten
    totschweigen. Man wird weiter die Tragödie in Oradour und Lidice beschwören und diskret über den Scheiterhaufen Dresden, über den kochenden Asphalt Hamburg, über die tschechischen Massaker im Sudetenland und über das Inferno,
    das die Deutschen als Gefangene in Jugoslawien und der Sowjetunion erlitten, hinweggehen. Unsere offizielle Moral ist korrupt bis ins innerste Mark. Sie wurde von Heuchlern und Pharisäern aufs tiefste erniedrigt und prostituiert.

    Darum wird es weiter ruhig bleiben um die deutschen Landser, die zu Hunderttausenden irgendwo gefoltert und verscharrt wurden; um die deutschen Frauen, millionenfach entwürdigt bis zum letzten, zehntausendfach
    ermordet; um die deutschen Kinder, die im Krieg in den Bombenkellern und nach dem Krieg in den Gefangenenlagern und vereisten Flüchtlingsstraßen ermordet, geschändet worden und verhungert sind. Sie alle dürfen selbst in Gedanken nicht weiterleben. Wer redet schon von ihnen; das ist alles höchstens lästig!
    Das stört die ganze Konzeption, heißt es, wenn man protestiert. Dabei braucht sie gar nicht gestört zu werden. Es kann jederzeit über die Toten von gestern zur Tagesordnung von morgen übergegangen werden. Aber das Ist doch wohl nur möglich, wenn man über alle Toten schweigt, nicht nur über die deutschen, sondern auch über die jüdischen und alliierten. Alles andere ist keine Politik der Zukunft, sondern nur ein billiger Taschenspielertrick, ein untauglicher Versuch, die Zukunft mit der geschändeten Wahrheit zu gewinnen. Ich habe noch bei keinem Buch so viele bekannte und unbekannte Helfer und Mitarbeiter gehabt wie gerade bei
    diesem. Ihnen allen, die mir Hunderte eidesstattliche Erklärungen, Mitteilungen und Hinweise gaben, meinen Dank.

    Danken muß ich auch einigen früheren Heerführern und Rechtsanwälten, die mich mit Ratschlägen und Unterlagen unterstützten, und ganz besonders danken muß ich jenen Mitarbeitern aus Dienststellen und Bibliotheken, die ohne Rücksicht auf »höhere« Winke und Weisungen mir alle jene offiziellen Bände zur Verfügung stellten, die für eine solche Dokumentation unerläßlich waren. Ich habe diese alliierten Grausamkeiten, denen wohl rund acht Millionen Deutsche zum Opfer fielen – die ganze Zahl wird nie statistisch einwandfrei erfaßt werden -, nicht niedergeschrieben, um nach Rache und Vergeltung zu rufen. Diese Zellen wollen keine neuen Gräben zwischen den Völkern aufreißen. Aber diese Tatsachen müssen veröffentlicht werden, wenn das Gleichgewicht des moralischen Rechtsbewußtseins, das in den
    Deutschen durch jahrzehntelange Hetze und Lüge ins Wanken geraten ist, wieder hergestellt werden soll.

    Noch nie hatten wir die Wahrheit so nötig wie heute. In ihr allein liegt unsere echte Zukunft, darum sind auch so viele Kräfte am Werke, um die Wahrheit zu unterdrücken oder nur die halbe Wahrheit zu verkünden. Für dieses herrschende gespaltene Rechtsbewußtsein in Deutschland, in dem den Alliierten alles, den Deutschen hingegen nichts zugestanden wird, gilt das Wort des spanischen Philosophen Ortega y Gasset:
    »Nichts an der gegenwärtigen Situation ist so neu und unvergleichbar mit irgendeinem Geschehen der Vergangenheit, wie die Herrschaft, welche der geistige Plebs heute im öffentlichen Leben ausübt.« Ich hoffe mit heißem Herzen, daß diese Dokumentation grauenhafter Wahrheiten mithilft, die Herrschaft des zeitgenössischen geistigen Plebs zu brechen.

    Der Verfasser

    http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/06/eBuch-Deutsch-Erich-Kern-Verbrechen-am-deutschen-Volk-Eine-Dokumentation-alliierter-Grausamkeiten-1964.pdf

  24. volksgemeinschaft said

    Die unaussprechlichen Verbrechen an deutschen Kindern
    und Frauen durch die Sieger in ihren Todeslagern!

    Wer das unaussprechliche Leid der verschleppten deutschen Kinder und Frauen in die östlichen Todeslager als Zwangsarbeiterinnen mit dem Dasein ausländischer Zwangsarbeiter vergleicht, hat nach Auffassung der BRD-Politik „eine falsche Geschichtsauffassung“. Für diesen Zynismus gegenüber dem grauenhaften Schicksal der deutschen Opfer und Überlebenden der westlich-demokratischen und östlich-kommunistischen Todeslager sollten die BRD-Eliten für alle Zeiten verachtet und sofort nach Wiederherstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse vor Gericht gestellt werden!

    http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/zwangsarbeiterinnen.htm

  25. volksgemeinschaft said

    Die Bestie im Weltkriege. Verbrechen an deutschen Volksgenossen

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/bestie/bw00.html

  26. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Nur zur Info

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/45089-reichsbuerger

  27. Kräuterfrau said

    Ich trat vor ein Soldatengrab-
    und sprach zur Erde tief hinab-
    Mein stiller grauer Bruder du,
    das Danken läßt uns keine Ruh.

    Ein Volk in toter Helden Schuld
    brennt tief in Dankes Ungeduld-

    Dass ich die Hand noch rühren kann,
    das dank ich Dir Du stiller Mann.

    Wie rühr ich sie Dir recht zum Preis ?

    Gib Antwort Bruder, dass ich weiß !

    Willst Du ein Bild von Erz und Stein ?

    Willst einen grünen Heldenrain ?

    Und alsbald aus Grabes Grund ward mir die Antwort kund.

    “ Wir sanken für Deutschland´s Glanz-
    Blüh Deutschland uns als Totenkranz-

    Der Bruder der den Acker pflegt ist mir ein Denkmal wohlgefügt.

    Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,
    ein Blümlein übers Grab mir legt.

    Die Büblein schlank, die Dirnlein rank,
    blühen mir als Totengärtlein Dank !

    “ Blüh Deutschland überm Grabe mein.

    Jung, stark und schön als Heldenhain.

    Walter Flex gefallen 1917

  28. Waffenstudent said

    Am 16. Mai 1918 verabschiedete der US-Kongress den “Sedition Act” als Erweiterung eines im Jahr zuvor verabschiedeten Gesetzes. Ab diesem Zeitpunkt stand es unter Strafe, die US-Regierung zu kritisieren.

    An diesem Tag im Jahr 1918 verabschiedete der Kongress der Vereinigten Staaten den “Sedition Act von 1918″. Dieser war eine Erweiterung des Espionage Act von 1917, der im Zuge der Kriegserklärung der USA gegen Deutschland ins Leben gerufen wurde. Von nun an war es unter anderem verboten, sich gegen die Regierung auszusprechen und die Politik in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Wörtlich war es verboten, sich “illoyal, profan, skurril oder beleidigend” über die Regierung zu äußern. Die im Rahmen des Gesetzes verhängten Freiheitsstrafen beliefen sich auf 5 bis 20 Jahre. Das Gesetz sah auch vor, dass Postbeamte Briefe mit kritischen Inhalten nicht ausliefern sollten.

    Die großen US-Zeitungen hüteten sich vor jeglicher Kritik am neuen Gesetz und berichteten nur noch positiv über die US-Regierung. Somit waren die Medien per Gesetz de facto gleichgeschaltet. Im Senat gab es einigen Widerstand gegen den Sedition Act. Doch erst nach dem Ersten Weltkrieg, genauer am 13. Dezember 1920, wurde das Gesetz wieder aufgehoben.

    Amtierender US-Präsident war zu dieser Zeit Woodrow Wilson.

    Mehr Infos dazu:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Sedition_Act_of_1918

    Quelle: http://www.gegenfrage.com/sedition-act/

    • Horst Günther said

      Woodrow Wilson wird noch heute von den zionistischen Juden der ganzen Welt hoch gepriesen.

  29. Waffenstudent said

    Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

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    Kapitel V

    Vermischung der deutschen Rasse

    Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.

    Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

    Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen.

    Nach einer Beobachtungstour durch Europa, erzählte Senator Eastland von Mississippi seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945: „Die Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens, sind die heiligsten Besitztümer des zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste im heute russisch-besetzten Deutschland.“

    Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:

    Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt…. Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.[1]

    Währenddessen versicherten uns die Zeitungsüberschriften, daß „Iwan und Joe Brüder unter der Haut seien.“

    Im Januar 1945 hatte Churchill den Deutschen, kurz bevor sie bedingungslos kapitulierten, gesagt:

    Die Alliierten sind keine Ungeheuer. Zumindest das kann ich im Namen der Vereinten Nationen sagen…..Frieden, wenn auch auf bedingungsloser Kapitulation basierend, wird Deutschland und Japan ungeheure und sofortige Erleichterung von Leid und Agonie bringen.[2]

    Als unsere russischen Alliierten Danzig „befreiten“, befreiten sie sofort alle Frauen von ihrer Tugend und Unberührtheit – indem sie alle, vom kleinen Mädchen bis zu 83 Jahre alten Frauen, vergewaltigten. Eine 50 Jahre alte Lehrerin sagte, daß ihre 15jährige Nichte, am Tag nach der Ankunft der Russen, siebenmal und ihre andere, 22jährige Nichte, 15 Mal am selben Tag vergewaltigt wurden. Als Frauen der Stadt um Schutz baten, sagte ein russischer Offizier zu ihnen, sie sollten Schutz in der katholischen Kirche suchen. Nachdem Hunderte von Frauen und Mädchen sicher in der Kirche waren, kamen die tapferen Söhne von Mütterchen Rußland und „spielten die Orgel und läuteten die Glocken, hielten die Nacht hindurch eine unbeschreibliche Orgie und vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als dreißig Mal.[3]

    Ein katholischer Geistlicher aus Danzig erklärte: „Sie vergewaltigten sogar achtjährige Mädchen, und erschossen Jungen, die versuchten, ihre Mütter zu schützen.“

    In allen Regionen, die von den Kommunisten überrannt wurden, war es das gleiche. Als Berlin fiel, sagte der Kommandeur zu seinen russischen Soldaten, daß die Frauen in der Stadt ihnen gehörten und sie sich bedienen könnten. Was sie auch taten! Der einzige Ausweg für die Frauen war Selbstmord.

    Folgendes ist ein Augenzeugenbericht dessen, was die Russen in Ostdeutschland taten, der von einem amerikanischen Zeitungsveteranen geschrieben wurde, der von den Deutschen in Paris gefangengenommen und später von den Russen befreit wurde und drei Monate lang bei ihnen war, als sie über Ostdeutschland hinwegfegten und nach Berlin und weiter westwärts gingen:

    London, 4. August 1945:- Als die lange Reihe britischer Armeelaster mit amerikanischen, britischen und französischen befreiten Kriegsgefangenen auf dem Weg von der russischen in die amerikanische Zone Deutschlands durch die Hauptstraße von Brahlsdorf, der letzten russisch-besetzten Stadt rollte, machte ein hübsches blondes Mädchen aus der Menge der Deutschen, die uns zusahen, plötzlich einen Satz und rannte auf unseren Lastwagen zu.

    Es hielt sich mit beiden Händen am rückwärtigen Brett des Wagens fest und machte einen verzweifelten Versuch hineinzuklettern. Aber wir fuhren zu schnell und das Brett war zu hoch. Nach mehreren hundert Metern mußte sie loslassen und fiel auf das Straßenpflaster.

    Diese Szene war eine dramatische Illustration des Zustandes von Terror, in dem sich die Frauen im russisch-besetzten Ostdeutschland befanden. All diese Frauen, deutsche, polnische, jüdische und sogar russische Mädchen, die aus den Nazi-Sklavenlagern „befreit“ wurden, waren von einem beherrschenden verzweifelten Wunsch beseelt – aus der russischen Zone zu entkommen.

    In dem Gebiet um unser Gefangenenlager – das Gebiet, das die Städte Schlawe, Lauenburg und Buckow und hunderte größere Dörfer umfaßte – vergewaltigten Rote Soldaten in den ersten Wochen der Besetzung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. Das mag übertrieben klingen, ist aber die einfache Wahrheit. (Betonung hinzugefügt)

    Die einzige Ausnahme waren Mädchen, die sich in den Wäldern versteckt halten konnten oder die gegenwärtig genug waren, krank zu spielen – Typhus, Diphterie oder irgendeine andere ansteckende Krankheit. Im Siegestaumel – oft verstärkt durch Wein, den sie in den Kellern reicher pommerscher Landbesitzer fanden – durchsuchten die Roten jedes Haus nach Frauen, schüchterten sie mit Pistolen oder Maschinenpistolen ein und trugen sie in ihre Tanks oder Lastwagen.

    Ehemänner und Väter, die versuchten ihre Frauen zu beschützen, wurden erschossen, und Mädchen, die starke Gegenwehr leisteten, wurden ermordet.

    Einige Wochen nach der Invasion, begannen rote „politische Kommissionen“ die Landschaft angeblich nach Mitgliedern der Nazipartei zu durchforschen. In jedem Dorf wurde den Frauen gesagt, daß sie kommen und Papiere von dieser Kommission prüfen lassen sollten, die sich die Frauen ansah und diejenigen mit Sexappeal zurückhielten. Die jüngsten und hübschesten behielten die Offiziere und überließen den Rest den einfachen Soldaten.

    Diese Herrschaft des Terrors hielt so lange an, wie ich mit den Roten in Pommern war. Einige Mädchen, die ich während meiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, begingen Selbstmord. Andere starben, nachdem sie von zehn Soldaten hintereinander vergewaltigt worden waren.

    In einem einsamen Bauernhaus, wo meine französischen Kameraden und ich drei Monate, nachdem wir uns den Roten angeschlossen hatten, verbrachten, versteckten sich acht junge Mädchen aus einem Nachbardorf vor den Roten. Eine war immer auf dem Ausguck, und wenn die Russen sich dem Haus näherten, verschwanden sie blitzschnell im nahen Wald und versteckten sich im dichten Unterholz. Manchmal passierte das mehrmals an einem Tag, und die Mädchen hatten keinen ruhigen Augenblick, aber solange wir da waren, entdeckten die Roten sie nicht.

    Alle Mädchen waren bereits vergewaltigt worden und drei von ihnen – eines davon ein kleines Mädchen von 13 Jahren – waren in Umständen.

    Die russische Besatzung hat zwangsläufig eine katastrophale Auswirkung auf die Moral der Bewohner, und die gegenwärtige Anarchie wird auf Jahre hinaus einen bösen Einfluß ausüben. Viele Frauen wurden mit Geschlechtskrankheiten angesteckt, und nun haben ein paar junge Mädchen sich den Roten für Vergnügen und um Nahrungsmittel zu erhalten angeschlossen und helfen ihnen, ihre Landsleute aufzuspüren.

    Wenn immer möglich, schließen sich die Mädchen zum Schutz vor den Russen befreiten anglo-amerikanischen oder französischen Kriegsgefangenen an. Seltsamerweise scheinen die Roten in dieser Hinsicht einen besonderen Ehrenkodex zu haben – sie würden einem alliierten Gefangenen die Uhr abnehmen, aber nie sein Mädchen.

    Wenn die Rote Armee eine große Offensive startet, wecken ihre Kommandeure Hoffnungen auf uneingeschränkte Vergewaltigung und Plünderung als Ermutigung für die Truppen, später jedoch versuchen sie die Woge von Begierde einzudämmen – nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern weil sie die Disziplin zu unterminieren droht.

    Kosaken-Schwadrone, die von den Roten ebenso benutzt wurden wie vom Zaren, umrundeten als berittene Polizei regelmäßig die Dörfer in Pommern und durchsuchten alle Häuser nach Deserteuren und Nachzüglern, die mit den Frauen zurückgeblieben waren. Unbarmherzig trieben die Kosaken die Soldaten mit ihren „Nagaikas“ – (Kosakenpeitsche) – zum Gefängnis und behielten die Frauen zu ihrem Vergnügen.[4]

    Als General MacArthur Yamashitas Bitte um Milde ablehnte, verdammte er den japanischen Führer wegen seiner schlechten Behandlung der Wehrlosen mit folgenden Worten:

    Der Soldat, sei er Freund oder Feind, hat die Pflicht, die Schwachen und Unbewaffneten zu beschützen. Das ist der Kern seines Daseins. Wenn er dieses heilige Vertrauen verletzt, entweiht er nicht nur seine ganze Kultur, sondern bedroht das ureigenste Gefüge der internationalen Gesellschaft. Die Traditionen kämpfender Männer sind lang und ehrenvoll. Sie gründen sich auf die ehrenhafteste menschlicher Eigenschaften – Opfer zu bringen.[5]

    Es waren aber nicht nur die Russen, die diese Prinzipien verletzten. Polizeiberichte von Stuttgart zeigen, daß während der französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht Männer von französischen Truppen – zumeist Marokkaner – vergewaltigt wurden. Dr. Karl Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau Schumacher, Sekretärin der Sektion der Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht über zahlreiche Vergewaltigungen erstellte, sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren vergewaltigt und getötet, seine Mutter ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater von marokkanischen Truppen getötet wurde. In der Stadt Vaihingen, mit einer Bevölkerungszahl von 12.000, wurden z.B. 500 Fälle von Vergewaltigung angegeben.[6] So ging es zu in Gebieten, die von den Franzosen besetzt wurden.

    Während eine gute Anzahl amerikanischer Truppen widerstanden haben, dem Beispiel anderer zu folgen und sich auf eine Art und Weise verhielten, die ihrem christlichen Hintergrund entsprach, ist das Verhalten unserer Besatzungstruppen im ganzen gesehen dunkel.

    Ein Telegramm der Associated Press aus Nürnberg, Deutschland, zitiert einen Brief, der in Stars and Stripes erschien und von Hauptmann Frederick B. Eutsler, Kaplan des 478. United States Port Bataillons, geschrieben wurde, worin er behauptet, daß das Verhalten der amerikanischen Truppen inzwischen beklagenswert sei. Er ersuchte die Zeitung dringend, „einen Kreuzzug gegen das skandalöse Benehmen durchzuführen, das unserer Armee einen schlechten Namen einbringt,“ und fügte hinzu, „Ich beziehe mich insbesondere auf die Annahme vieler GIs, daß jede deutsche Frau unmoralisch und es ihr Privileg sei, diesen Frauen ihre Aufmerksamkeit aufzudrängen und sie durch unanständige Vorschläge zu beleidigen.[7]

    Im April 1946 fanden es die Militärbeamten für nötig, „hart durchzugreifen“ und befahlen strikteres Verhalten nach den soldatischen Richtlinien, um nicht die „gute Aufführung unserer Truppen allgemein zu diskreditieren.“[8]

    Im selben Monat beklagte ein anonymer Oberfeldwebel in Stars and Stripes, daß verheiratete Männer in der Armee sich davor fürchteten, ihre Frauen mit nach Deutschland zu bringen, weil viele amerikanische Soldaten sich Frauen in der Öffentlichkeit gegenüber wie „aufgeladene Wölfe“ benähmen. Er schrieb: „Wacht auf, Männer. Der schlimmste Teil des Krieges wird jetzt gekämpft, nicht mit Maschinenpistolen, sondern mit Persönlichkeiten. Wir wollen den Deutschen zeigen, daß wir Männer sind und keine Schweine.“

    Als er über den Brief berichtete, schrieb Edward P. Morgan von der Chikago Daily News:

    Ob er es wußte oder nicht, der Feldwebel brachte ein Thema zur Sprache, daß schon lange ein wunder Punkt bei amerikanischen – und anderen – Frauen auf dem europäischen Schauplatz war. Sie können fast jede Korrespondentin, die überhaupt in Europa war fragen, und sie wird Ihnen zögernd sagen, daß das Benehmen des durchschnittlichen amerikanischen Soldaten Frauen gegenüber, verglichen mit der Zurückhaltung und Disziplin seiner britischen, russischen und französischen Alliierten, skandalös ist.

    Da es jetzt Frühling in Bayern geworden ist, scheint eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen der GIs in Nürnberg zu sein, mit den Jeeps langsam an der Bordkante entlangzufahren, die Hand auszustrecken und erschrockenen Fräuleins einen Klaps auf den Allerwertesten zu geben.[9]

    Als Ehefrauen von Männern unserer Besatzungsmacht in Deutschland ankamen, wurde es aus Gründen ihres Schutzes gegen unanständige Annäherungen notwendig, zur Unterscheidung von deutschen Frauen, besondere Abzeichen am Arm zu tragen.

    Eine der Konsequenzen der Unmoral heulender G.I.-Rudel von Wölfen, ist die Zunahme von Geschlechtskrankheiten, die inzwischen epidemische Ausmaße angenommen hat. Bevor wir ankamen, war die Rate, obwohl sie sich durch die aus Frankreich und Nordafrika zurückkehrenden deutschen Soldaten erhöht hatte, immer noch gemäßigt und gut unter Kontrolle – nach unserer Ankunft stieg die Seuche an. Im Dezember 1945 waren nur 7 Prozent der deutschen Zivilisten, die wegen Geschlechtskrankheiten behandelt wurden, Männer, im August 1946 waren es jedoch 41 Prozent.[10] Mit anderen Worten, die Seuche hatte sich von unseren Truppen auf die deutschen Frauen übertragen und schließlich auf die deutschen Männer.

    Ein großer Teil der Seuche kam von den farbigen amerikanischen Truppen, die wir in großer Anzahl in Deutschland stationiert haben und unter denen die Rate von Geschlechtskrankheiten um vieles größer ist als unter weißen Truppen. Im Juli 1946 war die Rate unter weißen Soldaten 190 per 1.000 Männer pro Jahr, was bedeutet, daß etwas weniger als einer in fünf sich im Verlauf eines Jahres angesteckt hatte. Im Gegensatz dazu war die Rate unter den schwarzen Truppen, die in der amerikanischen Zone Deutschlands stationiert waren, 771 per 1.000![11] Lee Hills, Auslandskorrespondent der Chikago Daily News, schreibt über dieses generelle Problem folgendes:

    Zwei der stärksten Kopfschmerzen der amerikanischen Besatzung Deutschlands haben wir selbst mitgebracht. Einer ist die außergewöhnliche Jugend und Unerfahrenheit unserer Männer in der Armee… Das andere Problem – und eines so politisch heikel, daß das Kriegsministerium zu ängstlich ist, es zu beheben – ist die starke Benutzung schwarzamerikanischer Truppen. Das Ergebnis, trotz mancher ausgezeichneten Führung in den höchsten Rängen der Armee, ist, daß das amerikanische Prestige seit dem Höhepunkt am V-E Day, ständig gesunken ist.

    Die Spitzenmänner in Deutschland denken, fast ohne Ausnahme, daß es ein Fehler ist, so viele (42.000) schwarze Truppen hier zu haben. „Sie sind einfach nicht trainiert und diszipliniert für diese Aufgabe, die weitaus komplizierter und delikater ist, als zu kämpfen,“ sagte ein General. „Sie haben eine höhere Verbrechensrate, eine Rate an Geschlechtskrankheiten, die siebenmal höher ist als die der weißen Soldaten, und eine schlimmere Vorgeschichte für das Bereiten von Schwierigkeiten allgemein…. Offen gesagt, das größte Problem kommt von unseren farbigen Truppen, die mit weißen deutschen Mädchen gehen. Das verursacht bittere Ablehnung seitens deutscher Männer. Viele unserer eigenen Soldaten empfinden es fast ebenso stark.“[12]

    Daß die deutschen Frauen die Annäherungen amerikanischer Truppen nicht aus freiem Willen akzeptieren, sondern aus äußerster Notwendigkeit heraus, zeigt sich in der engen Verbindung zwischen den Geschlechtskrankheiten und der Verfügbarkeit von Lebensmitteln. Ein Korrespondent schreibt:

    Statistiken zeigen, daß die Rate der Geschlechtskrankheiten in Beziehung zur Lebensmittelversorgung der deutschen Zivilisten während der Besatzung steht. Nachdem im letzten Herbst die Deutschen mit Kartoffeln für den Winter versorgt worden waren, gab es einen Rückgang in der Anzahl der angesteckten Soldaten. Als die Fräuleins hungriger wurden, wurden mehr Soldaten angesteckt. Kürzungen der Rationen im vergangenen Frühjahr schlugen sich ebenfalls in höheren Ansteckungszahlen nieder.[13]

    Die deutsche Presse brach ihr Schweigen über das Thema Geschlechtskrankheiten mit einem Leitartikel auf der Titelseite der Neue Zeit, einer Berliner Zeitung, die eine sowjetische Genehmigung hatte. Die Autorin, eine junge Frau namens Renate Lengnick, deren Ehemann noch nicht aus der amerikanischen Besatzungszone zurückgekehrt war, wo er Kriegsgefangener war, griff den Zusammenbruch der moralischen Grundlagen sexueller Beziehungen auf. Sie schrieb:

    Es gibt Ehemänner und Liebste, die noch nicht zurückgekehrt sind, und möglicherweise nie zurückkehren werden. Es gibt Mädchen, die nie einen Ehemann haben werden. Es gibt Arbeitslosigkeit. Lehrstellen sind leere Versprechen. Es gibt wenig, das Hoffnungen erwecken könnte.

    Fünfunddreißig Prozent der Opfer von Geschlechtskrankheiten sind Mädchen unter 20. Für die meisten war es Verzweiflung, die sie zum Sex verführte. Sie brauchten Nahrung, Bekleidung und Schutz vor der Witterung. Doch das Wichtigste, das sie entbehrten, war die Hoffnung auf ein normales, ordentliches Leben.

    Ärzte und Polizei dürfen in ihrer Ausrottungskampagne nicht nachlassen. Wir müssen aber ebenso wie die Körper auch den Geist der Jugend vor Demoralisierung retten.[14]

    Der Hauptunterschied zwischen amerikanischen und russischen Methoden der Schändung der Frauen von Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation, ist die amerikanische, kapitalistische, freie wirtschaftliche Note. Die Zeitung Christian Century vom 5. Dezember 1945 berichtet:

    Der amerikanische Kommandeur der Militärpolizei, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, daß Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstelle, weil „ein bißchen Lebensmittel, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig zu machen scheinen Denken Sie darüber nach, wenn sie verstehen wollen, wie die Situation in Deutschland ist..“

    Dr. George N. Schuster, Präsident des Hunter College, stellte nach einem Besuch der amerikanischen Zone fest:

    Sie haben alles gesagt, wenn Sie sagen, daß Europa nun ein Platz ist, wo die Frau ihren jahrhundertelangen Kampf um Anstand verloren hat, denn nur die Unanständigen leben.

    Ausgenommen diejenigen, die Kontakte zu Mitgliedern der Streitkräfte herstellen können, können Deutsche von Seife zu Schuhen nichts bekommen.[15]

    L.F. Filewood schrieb am 5. Oktober 1945 in der Weekly Review:

    Junge ungebundene Mädchen wandern herum und bieten sich für etwas zu essen oder ein Bett an….Ganz einfach, sie haben etwas behalten, was sie verkaufen können, und sie verkaufen es….. Als eine Art zu sterben, mag es schlimmer sein, als zu verhungern, aber es schiebt das Sterben um einige Monate hinaus – oder sogar um Jahre.[16]

    Bezeichnenderweise erklärt die Potsdamer Deklaration:

    Die alliierten Armeen haben ganz Deutschland besetzt, und das deutsche Volk hat begonnen, für die unter der Führung jener begangenen schrecklichen Verbrechen zu büßen, die es in der Stunde des Erfolges so öffentlich gutgeheißen und denen es blindlings gehorcht hat.

    Sie vergißt zu erklären, daß die Verbrechen, die von den alliierten Besatzungsarmeen begangen wurden, diejenigen, die den Nazi-Armeen zur Last gelegt werden, in den Schatten stellen würden. Nachdem der Krieg jetzt vorbei ist und die Hitze des Kampfes soweit nachgelassen hat, daß wir in der Lage sind, die kalten Tatsachen zu betrachten, muß es dem amerikanischen Volk klargemacht werden, daß vieles von dem, was man es glauben gemacht hat, Propaganda war. Daß sich, zum Beispiel, die deutsche Armee den Menschen in besetzten Gebieten gegenüber, deren Regierungen die Konventionen von den Haag und Genf unterzeichnet hatten, sehr korrekt verhalten hatte. Die Tatsachen sind bestens bekannt und stehen außer Frage, trotz des gegenteiligen Bildes, das früher als Teil des schrecklichen Kriegsgeschäftes in der Presse gezeichnet wurde.

    William L. Shirer beschreibt am 17. Juni 1940 in seinem Berliner Tagebuch (S. 412), wie viele französische Frauen bei der ersten deutschen Besatzungswelle, aus Furcht davor, was die deutschen Armeen mit ihnen machen würden, aus Paris geflohen waren.

    Es scheint so, schrieb er, als ob die Pariser wirklich glauben, daß die Deutschen ihre Frauen vergewaltigen und noch schlimmeres den Männern antun würden…. Die anderen, die blieben, sind um so mehr erstaunt über das – soweit – korrekte Verhalten der Truppen.

    Und ihr Verhalten änderte sich nie.

    Nachdem Frederick C. Crawford, Präsident der Thompson Products, eine Inspektionstour unternommen hatte, bei der er zusammen mit anderen aus dem Kriegsministerium Gebiete besucht hatte, die während der Dauer von vier Jahren von Deutschen besetzt gewesen waren, sagte in seinem „Bericht von der Kriegsfront“:

    Die Deutschen nahmen gegenüber den Bewohnern eine vorsichtige Haltung ein…. Es wurde uns erzählt, daß, wenn ein Bürger sich strikt um seine Angelegenheiten kümmerte und nicht an politischen oder Untergrund-Tätigkeiten gegen die Besatzungsarmee teilnahm, er mit Korrektheit behandelt wurde.[17]

    Quelle: http://web.archive.org/web/20110819140407/http://www.zundelsite.org/old_zundelsite/german/keeling/V.html

    • Pferdefreund said

      Habe mehr als eine Stunde gebraucht, um deinen Kommentar in Gänze durchzulesen.

      Mein Gott, die Fakten sind mir ja schon länger bekannt. Aber ich verdränge sie nur allzu gern. Was man unserem Volk angetan hat übersteigt jedes dokumentierte Unrecht der Menschheitsgeschichte um einige Dimensionen.

      Seit dem 08.05.1945 lebt die Welt in völliger Dunkelheit.
      Darum feiern die Dunkelmächte diesen Tag auch jedes Jahr.

      • Kurzer said

        Lieber Pferdefreund,

        es hat sich für die Dunklen bald ausgefeiert:

        „… Was wir im Hier und Jetzt erleben, ist das Finale einer jahrtausendealten Auseinandersetzung, deren Ursprünge auf vor Atlantis zurückgehen.

        Es ist ein Kampf zwischen Licht und Dunkelheit.

        Hier eine Passage aus meinem Aufsatz “Die Gebote der Isais“:

        “… Die Kernaussage der Botschaften der Isais war, daß nach noch einigen Jahrhunderten der Dunkelheit und des Kampfes, ein neues Lichtreich auf Erden entstehen wird, in welchem dem DEUTSCHEN REICH die zentrale Rolle zukommt.

        Unter diesem Aspekt denke ein jeder einmal über den dämonischen Haß und die Lügen und Hetze gegen unser Ahnen nach, welche durch die Propaganda der “Auserwählten” täglich in die Welt gebracht wird …”

        So kann man den Zweiten Weltkrieg nicht als eine aus der Geschichte herausgelöste Episode betrachten, sondern man sollte hier den kosmischen Maßstab erkennen. Das REICH hat diesen Krieg weder geplant noch gewollt …“

        http://trutzgauer-bote.info/2015/05/der-wahre-grund-fuer-den-zweiten-weltkrieg/

        Aber es wird mit absoluter Sicherheit siegreich daraus hervorgehen

        Der große Staatsmann Adolf Hitler hat dem deutschen Volk, anders als demokratische Politiker, immer die Wahrheit gesagt:

        “…Ich möchte vor der Vergangenheit und vor der Zukunft in Ehren bestehen und mit mir soll in Ehren bestehen das deutsche Volk. Die heutige Generation sie trägt Deutschlands Schicksal, Deutschlands Zukunft oder Deutschlands Untergang. Und unsere Gegner sie schreien es heute heraus Deutschland soll untergehen und Deutschland kann ihnen nur eine Antwort geben: Deutschland wird leben und Deutschland wird deshalb siegen…”

        Adolf Hitler – Rede im Beliner Sportpalast 30.01.1940

        https://trutube.tv/video/14159/Adolf-Hitler-Rede-im-Berliner-Sportpalast-am-30-Januar-1940-

  30. Gernot said

    “Der Dritte Weltkrieg – Hauptschauplatz Deutschland”

    http://www.politaia.org/politik/deutschland/der-dritte-weltkrieg-hauptschauplatz-deutschland/

  31. volksgemeinschaft said

    Der Vernichtungskrieg wurde nicht gegen Hitler geführt, sondern gegen das deutsche Volk

    Deutschland sollte als unabhängige Wirtschaftsmacht auf dem Weltmarkt für immer verschwinden

    In Deutschland durfte man bislang nicht die Verbindung zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg herstellen. Auf keinen Fall durfte gesagt werden, der Zweite Weltkrieg sei die Folge des Ersten gewesen. Es mußte in die Köpfe gedröhnt werden, die Deutschen sind zu recht im alliierten Bombenterror zerrissen und die Frauen zu recht vergewaltigt worden, weil sie Hitler unterstützten.

    Als der widerliche Kohl die deutsche Kapitulation am 8. Mai 1995 feierte, wurde die Rede des Britischen Premierministers John Major in den deutschen Medien zensiert. Denn es war Major, der von den beiden Weltkriegen als dem 30-jährigen Krieg gegen Deutschland sprach. Ein Krieg, der 1914 begann und 1945 endete. Die Worte Majors lauteten: „Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende des 30-jährigen Krieges, 1914 bis 1945. Das Töten in den Schützengräben, die Vernichtung von Städten und die Unterdrückung von Bürgern: all das hinterließ ein Europa in Ruinen, so wie es bereits ein anderer 30-jähriger Krieg drei Jahrhunderte vorher tat.“

    http://globalfire.tv/nj/04de/zeitgeschichte/30jkrieg.htm

  32. logos said

    Es gehört hier nicht hin, ist aber wichtig:

    T T I P – „Verschwörung“ ?
    EXAKT , .. denn genau eine solche IST es, und genau DARUM geht es in diesem Vid,… inklusive TISA, CETA, und einem Großteil der möglichen Auswirkungen dieser netten kleinen, so harmlos klingenden Abkürzungen.

  33. volksgemeinschaft said

    Alliierte Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes

    Was sollen wir mit Deutschland machen?« · Maßnahmen zur Vernichtung des Herzens Europas

    Lange vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerrecht beinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zur Vernichtung bzw. Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen. So wurde beispielsweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Benesch propagiert. Ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte. Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter. Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahre 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben. Im Sommer 1917 übergaben Benesch und der spätere Ministerpräsident Kramář den Alliierten ein Memorandum, in dem sie die Zerstückelung Deutschlands und die Einverleibung großer Gebiete des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns in die zu schaffende tschechoslowakische Republik forderten. Nach Unterzeichnung des Versailler Diktats standen tschechisch-nationalistische bzw. panslawistische Äußerungen und Forderungen auf der Tagesordung der Politik, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann.[1] Sie alle hatten aber mehr oder weniger fanatisch die Vertreibung der Sudetendeutschen zur Absicht.

    http://www.vho.org/VffG/2001/1/Nordbruch55-65.html

  34. volksgemeinschaft said

    Der ekle Wurm
    der deutschen Zwietracht

    Politische Probleme
    rund um den 20. Juli 1944

    http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/0107ekle.html

    • Waffenstudent said

      RECHERCHE:

      1. Welche Personen wurden seit dem Marsch auf die Feldherrnhalle beseitigt?

      2. Wodurch wurde der Deutsch-Französische Ausgleich ab 1933 sabotiert?

      3. Wodurch wurde der Deutsch-Russische Ausgleich ab 1933 sabotiert?

      4. Welcher Kreis verantwortete die fatale Achse Rom-Berlin?

      5. Welche Kontrollinstanzen der Wehrmacht existierten ab 1939?

      6. Wer hatte die Macht, um einen Herrn von Mannstein kalt zu stellen?

      7. Wer duldete die Vergiftung von Göring und Hitler per Aufputschmittel?

      • Quickfinger said

        Zur 6. Frage

        Wenn ich nur „VON“ höre oder lese !! Die allermeisten dieser „Von´s“ waren die wenigen, welche ihre Privilegien während des Nationalsozialismus davon schwimmen sahen.
        Ich scheixxe auf diese verjudeten VON´s“ !
        Wie ist es logisch erklärbar, daß sich die germanischen Stämme, freiwillig einen Erb-Adel halten ?
        Spätestens beim nachdenken über diese Frage, sollten alle Würfel fallen !

        „Diese Befreiung von außen wäre fast geglückt! Hitler ließ v. Manstein hierzu völlig freie Hand. Die 6. Panzer-Division wurde herangeführt. Sie war die wohl kampfkräftigste Division des deutschen Heeres mit 160 Panzern, 42 Sturmgeschützen und 20 schweren Panzerspähwagen. Sie war hervorragend von Ostfrontkämpfern im verbundenen Kampf, Nachtgefecht, usw. ausgebildet worden. Sie traf am 5.12. mit Eisenbahntransport bei Kotelnikow ein, trat aus dem Ausladen heraus an und vernichtete an diesem Tag sofort 2 sowjetische Divisionen mit 56 Panzern. Statt diesen Sieg auszunutzen und entlang der Bahnlinie nach Stalingrad weiterzumarschieren, nützte v. Manstein nicht die freie Hand, die durch den Sieg gewonnen war, sondern ließ die Division bis zum 12. Dezember warten, bis die 23. Panzer-Division heran war. Angesichts des vorherigen Erfolges hätte auf diese zusätzlichen 30 Panzer aber auch verzichtet werden können – es war ja ein Wettlauf mit der Zeit! Die 6. Panzer-Division trennte noch 120 km vom Kessel. Schon in den ersten 24 Stunden wurden 47 km dieser Strecke durch die 6. Pz.-Division zurückgelegt, der Ort Werchne-Kumsk in einem kühnen Nachtgefecht genommen. Um diesen Ort gab es dann allerdings mehrere Tage lang Kämpfe; er konnte endgültig erst am 19.12. nach Hinzuführung der 17. Panzer-Division genommen werden. Das Verbeißen in diesen festungsmäßig gesicherten Ort bei einer Kampfführung, für die der Division die Grenadiere fehlten, war ein Fehler, da dadurch viel Blut und Material verloren ging. Das LVII. Panzer-Korps wollte an diesem Ort deshalb auch vorbeistoßen, aber von Manstein forderte den Angriff hier in Abweichung von dem direkten und kürzesten Weg nach Stalingrad. Doch auch diese Verzögerungen hemmten den Sturmlauf nicht: Am 23.12. stand die zur Entsatzarmee Hoth gehörende 6. Panzer-Division 48 km vor dem Kessel. Sie sollte am 24. Dezember befehlsgemäß 33 km zurücklegen, wobei sie hoffte, sich noch an diesem Tage mit der eingeschlossenen Besatzung, die einige km entgegenkommen könnte, zu vereinigen. Doch Manstein hob diesen Befehl am 23. durch einen weiteren auf, der die Herauslösung der 6. Panzer-Division aus diesem Abschnitt und die Verlegung um 160 km hinter die Durchbruchstelle bei der italienischen Armee vorsah. Ein Schrei des Entsetzens ging durch die ganze Stoßgruppe – sie fühlten, daß sie es schaffen würden, und sahen, daß hiermit die letzte Chance für die Stalingrad-Kämpfer aufgegeben wurde. Es waren vor ihnen nur noch wenige Russenpanzer und die durch die vorherigen Angriffe zermürbte russische Infanterie. Ferner zeigte sich, daß der Durchbruch bei den Italienern auch ohne die Herauslösung der 6. Panzer-Division abgeriegelt werden konnte. Mit der Verlegung der 6. Panzer-Division schrieb v. Manstein nicht nur die Stalingrad-Kämpfer ab, sondern brachte auch die Entsatzverbände in höchste Gefahr: Die Folge der Wegnahme war, daß die Entsatzarmee Hoth, um ihren weitaus stärksten Verband geschwächt, in wenigen Tagen zusammenbrach und bis zum 31. Dezember um 150 km nach Simowniki zurückgeworfen wurde. Generaloberst Mauss, der Kommandeur der 6. Panzer-Division, bekannte später, daß er sich wochenlang Gewissensbisse gemacht habe, weil er Mansteins Befehl zur Verlegung überhaupt befolgte, statt entgegen dem Befehl nach Stalingrad durchzubrechen und sich mit der 6. Armee zu vereinigen.

        5. v. Manstein hatte anscheinend die Hoffnung auf Entsatz bereits am 21.12.1942 aufgegeben. An diesem Tage meldete er ins Führerhauptquartier, daß die Entsatzoffensive nicht imstande sei, Hilfe näher an Stalingrad heranzuführen; am 20.12.42 war gemeldet worden, daß die 6. Armee selbst nur höchstens 30 km zurücklegen könne. Im Kriegstagebuch des OKW heißt es dann wörtlich: „Der Führer hat den Gedanken, Stalingrad aufzugeben, fallen lassen; die 6. Armee kann in Anbetracht ihres gegenwärtigen Zustands bei einem Durchbruch höchstens 30 km vorwärtskommen, daher darf sie nicht vorzeitig ausbrechen.“ Daraus ist klar ersichtlich daß Hitler 1. durchaus den Durchbruch auch unter Aufgabe von Stalingrad wollte; 2. davon nicht aus Prestigegründen, sondern wegen der mangelhaften Beweglichkeit der 6. Armee absah, und 3. bei veränderten Verhältnissen durchaus den Ausbruch billigte („nicht vorzeitig“). Selbst Paulus bezeichnete „Donnerschlag“, den Ausbruch der ganzen Armee, angesichts der Entkräftung und Unbeweglichkeit seiner Truppen laut Irving (S. 455) als „Katastrophenlösung.“

        Möglich war aber nach wie vor die gegenseitige Verbindungsaufnahme, um dem Kessel neue Kräfte und Versorgung zuzuführen. Entgegen Mansteins Auffassung meisterte die Entsatzarmee die durch Gegenangriffe entstandene Lage ohne Hinzuführung neuer Kräfte, gewann weiter Raum, und stand am 23.12.1942 zur Fortsetzung des Angriffs bereit. Die Entsatzarmee stand nur noch 10 km von Jerik Krepinski entfernt, dem Ort, wo sich die Vereinigung mit der 6. Armee nach dem von der Heeresgruppe am 1.12.42 herausgegebenen Befehl „Wintergewitter“ vollziehen sollte und hätte vollziehen können, wenn v. Manstein den Durchbruchsbefehl gegeben hätte. Aber dieser Durchbruchsbefehl kam nicht, obwohl die 6. Armee auf ihn wartete. v. Manstein will zwar am 19.12.42
        einen Befehl abgesetzt haben, der aber bei der 6. Armee nie eingetroffen ist und dessen Empfang sich v. Manstein nicht bestätigen ließ. Im übrigen steht in diesem Befehl nur, daß die 6. Armee „baldmöglichst“ zum Angriff „Wintergewitter“ (dem Durchbruch und Herstellung der Landbrücke mit der Entsatzarmee) antreten sollte. Die 6. Armee solle Angriffstag und Zeit melden.

        Selbst wenn die 6. Armee den Befehl bekommen hätte – sie hatte abgeschnitten im Kessel keinen Überblick über die Lage, wußte nicht, wie die Dinge bei der Entsatzarmee standen, und konnte deshalb überhaupt nicht selbständig entscheiden, wann zum Durch bruchsangriff angetreten werden sollte.

        Wenn v. Manstein an diesem Tag den Durchbruch befohlen hätte, und sich dementsprechend die Verbände im Kessel gruppiert hätten, wofür mit 5 Tagen gerechnet wurde, hätte am 24.12. zum Durchbruch angetreten werden können, und die Vereinigung mit der gleichzeitig vordringenden Entsatzarmee Hoth wäre erfolgt! Am 19.12.42 hatte die 6. Armee die höchste tägliche Luftversorgung mit 290 to Nachschubgut, meist Benzin.

        6. Die Verantwortung an der Tragödie Stalingrad trifft also vornehmlich v. Manstein………“

        http://www.vho.org/D/Kritik/61/index.html#L29

        Alle anderen Fragen, welche nicht nur aus unbeweisbaren Spekulationen bestehen, lassen sich ebenfalls logisch erklären.

        Zu Frage 1.: gibt es eine erklärende Rede des Führers (Röhmputsch)

      • goetzvonberlichingen said

        Der Film „Hellstorm“(Höllensturm) ist ein sehr, sehr wichtiger Beitrag!
        Aber darin wird von Hitlers Selbstmord(Weiterhin) gesprochen..
        Als bewiesen sehe ich das weiterhin NICHT an…und gehört somit zu @Waffenstudents wohlberechtigten Fragenkatalog! 🙂

        ..oder doch Flucht/Doppelgänger … usw.?
        http://www.20min.ch/wissen/history/story/19971204
        oder..
        wochenblatt.cc/nachrichten/mariano-llano-adolf-hitler-starb…in…/2614
        oder..
        http://www.pravda-tv.com/…/hitlers-flucht-seine-doppelganger-und-der-inszen...

      • goetzvonberlichingen said

        Verbotene Bücher-Liste:
        FEAR THE JEW!
        ANTISEMITIC & RELATED IMPRINTS OF THE 19th AND 20TH CENTURIES

        http://www.danwymanbooks.com/fearthejew.htm

      • Skeptiker said

        @Quickfinger

        Aber was ist hiermit?

        Quickfinger 16. Mai 2015 um 12:42
        Der Auftragsschreiber @Skeptiker hetzt von Blog zu Blog und nutzt jedes noch so schmutzige Mittel.
        In deiner Haut möchte ich NICHT stecken !

        Siehe selber.

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/12/bestandteile-der-brd-die-luge-und-manipulation/#comment-16968

        Ich bat ja um Antwort.

        Aber wo ist Deine Antwort?

        Gruß Skeptiker

  35. volksgemeinschaft said

    Dr. Joseph Goebbels und die „Kristallnacht“

    Einleitung

    Seit Jahrzehnten hält sich das Gerücht, Goebbels sei der Urheber der „Kristallnacht“, heute „Pogromnacht“ genannt, jene Nacht vom 9. zum 10. November 1938, in der Synagogen und jüdische Geschäftshäuser abgebrannt, zerstört bzw. beschädigt worden sind. Bis heute konnte jedoch nie einwandfrei bewiesen werden, wie es wirklich zu diesen antisemitischen Ausschreitungen gekommen ist. Der Urheber und die dahinterstehende Organisation liegen noch immer im dunkeln.

    Die Autorin hat vor vielen Jahren einen Deutungsversuch veröffentlicht,[1] der als Anstoß und Aufforderung für die etablierten Historiker gedacht war, sich dieser Frage einmal intensiv anzunehmen und Nachforschungen anzustellen, die einer Privatperson ohne große finanzielle Mittel und ohne Zugangsmöglichkeit zu staatlichen und ausländischen Archiven derzeit nicht möglich sind. Leider hat sich die Geschichtsforschung diesem Ansinnen verschlossen. Dafür hat die staatliche Rechtsprechung gehandelt und das Buch, nachdem es über 15 Jahre im Handel war, beschlagnahmt und eingezogen. Dieser Aktion fiel sogar das Handexemplar der Autorin zum Opfer. Inzwischen ist der Text allerdings im Internet abrufbar.

    Es hat nicht an Versuchen gefehlt, Dr. Goebbels als den Alleinschuldigen hinzustellen. Aber die Mittel, mit denen das erreicht werden sollte, sind entweder völlig unzureichend oder geradezu plumpe Fälschungen. Um eine solche handelt es sich offensichtlich auch in dem von David Irving herausgegebenen Tagebuch von Dr. Goebbels aus dem Jahr 1938.[2] Die Eintragungen, die dort unter den Daten vom 9. bis 12. November zu lesen sind, sind voller Widersprüche in sich, wie zu den tatsächlichen Ereignissen. Nachstehend sollen diese Unstimmigkeiten aufgezeigt und kommentiert werden.

    Das Problem der Goebbels-Tagebücher

    Dr. Joseph Goebbels hat in den 17 Jahren zwischen 1924 und 1941 ständig ein handschriftliches Tagebuch geführt. Ab Juli 1941 bis April 1945 diktierte er seine Notizen vormittags seinem Sekretär, der das Stenogramm anschließend in Maschinenschrift niederlegte. Die Notizen dienten ihm als Erinnerungsgrundlage für später geplante Veröffentlichungen. Aus diesen Veröffentlichungen wurde jedoch nichts, mit einer Ausnahme: Die Niederschriften von Januar 1932 bis Mai 1933 brachte Goebbels im Jahr 1934 unter dem Titel Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei heraus.

    Anfang 1945, als sich das Kriegsende abzuzeichnen begann, gab Goebbels den Auftrag, seine Tagebücher zu vervielfältigen und sicherzustellen. Er benutzte dafür ein gerade erfundenes Mikroficheverfahren, wobei die Vorlagen mit einer speziellen Kamera auf Glasplatten kopiert wurden. Die Mikrofichierung wurde von seinem Stenographen Richard Otte überwacht, der später zu Protokoll gab, daß von sämtlichen Tagebüchern, sowohl von den handschriftlichen als auch von den maschinenschriftlichen auf diese Art Kopien angefertigt worden sind. Insgesamt sind so über 1200 Glasplatten im Format 14,5 × 10,5 cm entstanden. Sie wurden auf Befehl von Goebbels in eine Kiste mit Stahlbändern verpackt und in der Nähe von Potsdam, zwischen Caputh und Michendorf, unweit der Autobahn vergraben. Soweit die Aussagen von Richard Otte. Trotz wiederholter Suchaktionen nach 1945, u.a. auch von David Irving, wurde jedoch niemals eine Spur von ihnen gefunden. Die Originale der Tagebücher, in Aluminiumkisten verpackt, nahm Dr. Goebbels mit sich, als er am 22. April 1945 mit seiner Familie in den Bunker der Reichskanzlei zog. Von den maschinenschriftlichen Aufzeichnungen waren jeweils Zweitschriften angefertigt worden. Otte bekam von Goebbels den Auftrag, diese Kopien zu verbrennen. Der Einmarsch der Russen in Berlin geschah aber dann so schnell, daß es ihm nicht mehr gelang, die Vernichtung komplett durchzuführen.

    Von all diesen Überlieferungen (handschriftliche und maschinenschriftliche Originale, Kopien der maschinenschriftlichen Aufzeichnungen und Mikrofiches) tauchten nach Kriegsende, überall verstreut, Teile wieder auf. Ein Teil der Fragmente wurde an offizielle Stellen und Institute weitergeleitet, anderes ging für immer verloren. Inzwischen liegt der größte Teil der wiedergefundenen Tagebuchfragmente im Institut für Zeitgeschichte in München. Dort ist Dr. Elke Fröhlich seit vielen Jahren mit der Herausgabe der Tagebücher beschäftigt.[3]

    Nach dem Fall der Berliner Mauer waren auch die Moskauer Archive für westliche Historiker zugänglich. Dort entdeckte man eine Sammlung von Mikrofichekopien der Goebbels-Tagebücher, aber auch (von den Sowjets getätigte) Abschriften angeblicher Kopien. Die Originale dazu waren teilweise nicht mehr aufzufinden.

    Der bis jetzt vorliegende Bestand wird nach dem Grad der Authentizität in verschiedene „Überlieferungen“ eingeteilt.

    Als absolut sichere Überlieferung gelten alle Texte, die von Goebbels selbst herausgegeben sind, bzw. in seiner Handschrift vorliegen; ferner alle Texte, die nach seinem Diktat verfaßt und von ihm abgezeichnet bzw. korrigiert wurden. Als wahrscheinlich sicher gelten die maschinenschriftlichen Diktate, die den gleichen Urheber wie die von Goebbels abgezeichneten Seiten haben und in die Tendenz der übrigen Diktate passen. Als fragwürdige Überlieferung gelten alle Abschriften von Aufzeichnungen, deren Urheber entweder nicht feststeht, oder die nach 1945 gemacht wurden, ohne daß eine sichere Überlieferung dazu vorliegt. Als unglaubwürdig werden die fragwürdigen Texte eingestuft, deren Inhalt überlieferten Tatsachen widerspricht oder sonstwie unglaubwürdig ist.

    Mit anderen Worten: alle handschriftlichen und maschinenschriftlichen Texte und die davon angefertigten Glasplatten sind absolut glaubwürdig – natürlich nachdem die Authentizität der Handschrift überprüft worden ist. Bloße Abschriften von angeblich vorhanden gewesenen originalen Texten oder Glasplatten, für die es keine andere Überlieferung gibt, sind fragwürdig bis unglaubwürdig.

    Die Edition der Tagebücher des IfZ ist von den ehemals vier Bänden auf vier + 15 Bände angewachsen. Die 15 Bände (Teil II der Edition) – Diktate der Jahre 1941-1945 – liegen vor. Die ersten vier Bände (Teil I der Edition, handschriftliche Aufzeichnungen 1924-1941) werden zur Zeit überarbeitet und auf 9 Bände erweitert. Ob es dann noch zeitliche Lücken gibt und weitere Texte auftauchen können, kann man jetzt noch nicht sagen. Wie der noch nicht veröffentlichte Bestand im einzelnen einzustufen ist, kann man auch nicht sagen, da die Entzifferung außerordentlich schwierig und noch im Gange ist. Die Tagebücher des Jahres 1938 wurden noch nicht vom IfZ veröffentlicht.

    Die Irving-Ausgabe der Tagebücher von 1938

    Irving unternahm 1995, wie bereits gesagt, eine Veröffentlichung des Tagebuches von 1938. In seiner Einleitung schreibt er u.a. folgendes:

    »Mit der Veröffentlichung dieser mit Anmerkungen versehenen Übertragung des bisher fehlenden Bandes 1938 der Tagebücher Joseph Goebbels‘ lege ich dem Leser ein weiteres Bruchstück der Aufzeichnungen dieses bemerkenswerten nationalsozialistischen Chronisten vor. Zum einen möchte ich hervorheben, daß dieses Tagebuch unverfälscht und von einem Zeitgenossen geschrieben ist – damit so etwas wie eine Seltenheit darstellt, in einer Zeit, in der so manche „Tagebücher“ zweifelhafter Herkunft sich als von unwiderstehlicher Anziehungskraft für Historiker erwiesen haben.« (S. 5)

    Die Behauptung, daß der von Irving dargebotene Text einem »unverfälschten« Tagebuch von Dr. Goebbels entstammt, läßt sich zumindest für die Eintragungen vom 8.- 11. November 1938 leider nicht belegen. Die einzige wirklich authentische Quelle für diesen Zeitraum bilden allein die handschriftlichen Aufzeichnungen von Dr. Goebbels, bzw. die davon angefertigten Glasplatten. Und gerade diese beiden Dokumente fehlten Irving für seine Publikation.

    Auch für die übrigen von Irving veröffentlichten Texte sind weder die handschriftlichen Aufzeichnungen noch die Originalglasplatten die Vorlage, sondern eine von sowjetischen Behörden angefertigte Mikroablichtung eines „Bandes“ mit dem Titel Tagebücher für Joseph Goebbels vom 11. Februar 1938 bis 16. Oktober 1938 – so jedenfalls die Angaben, die Irving zu seiner Quelle macht (S. 10). Dieses von den Sowjets zusammengestellte „Tagebuch“ besteht, lt. Irving, aus 476 handgeschriebenen Seiten.

    »Auf der Mikrokopie sind einige Seiten zweimal gefilmt worden, aber einige Seiten sind vom Kamera-Bediener ausgelassen worden; von Wörtern, die auf dem Rand dieser weggelassenen Blätter entdeckt werden können, scheint es nicht so, daß die Auslassungen bedeutsam sind. Leider weiß niemand, wo die Original-Bände sich befinden.« (Irving, S. 10)

    Um den Inhalt von nicht vorliegenden Textseiten zu erraten und ihn als bedeutsam oder nicht bedeutsam einstufen zu können, bedarf es allerdings hellseherischer Fähigkeiten, über die Irving kaum verfügen dürfte. Über die Quelle für den Zeitraum nach dem 16. Oktober 1938, der von dem von Irving zitierten Mikrofilmband ja nicht abgedeckt ist, äußert sich Irving in seinem Buch nicht weiter. Der Autorin gegenüber hat er gesagt, daß die Glasplatten »für November« leider fehlen, und dafür nur schlechte verkleinerte Fotokopien vorliegen.[4] Trotzdem behauptet Irving:

    »Nach meiner Meinung ist dieses Tagebuch von 1938 echt. Da wir die Original-Papiere nicht gesehen haben, können wir allerdings nicht die Labor-Tests … durchführen, die das Ergebnis bestätigen würden.« (S. 12)

    Auch das Ergebnis von Tests zu bestimmen, die nicht durchgeführt werden können, übersteigt die Fähigkeiten eines normalen Menschen.

    Für wissenschaftliche Ansprüche sind die von Irving angegebenen Quellen seiner Tagebuchausgabe jedenfalls zu dürftig. Nach der oben angeführten Tabelle des Wertes der Überlieferungen ist das von Irving herausgegebene Goebbels-Tagebuch für das Jahr 1938, in der Form, wie es jetzt vorliegt, als „unglaubwürdig“ einzustufen. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, daß die Fälscher die Originalaufzeichnungen von Dr. Goebbels benutzt und in ihren fabrizierten Text eingearbeitet haben. Falls tatsächlich keine besseren und zuverlässigeren Unterlagen zur Verfügung stehen, verwundert es nicht, daß das Institut für Zeitgeschichte, das die Gesamtausgabe betreut, den Band für 1938 bis heute noch nicht herausgegeben hat.

    In der nachfolgenden Tabelle bieten wir in der linken Spalte den von Irving veröffentlichten Text, soweit er sich auf die „Kristallnacht“ bezieht, inklusive seiner Anmerkungen. In der rechten Spalte steht unser Kommentar dazu.

    http://vho.org/VffG/2001/2/Weckert196-203.html

    • Skeptiker said

      @Volksgemeinschaft

      Siehe auch hier.

      Judenstern…

      …andere Bezeichnung für Gelber Stern, den die Juden um deutschen Herrschaftsbereich im 2. Weltkrieg tragen mußten. Grundlage hierzu bildete eine Verordnung, die am 23.11 1939 auf das besetzte Polen erlassen, und an 2.9 1941 auf das Reichsgebiet mit Wirkung vom 15.9 1941 erweitert wurde.

      Der gelbfarbene Stern mit der Aufschrift „Jude“ mußte auf der linken Brustseite bis zum Kriegsende getragen werden.

      In Frankreich, Dänemark und Norwegen wurde der Judenstern nicht eingeführt.

      Die Verfügung zum Tragen des gelben Judensterns und die Aufhebung der Sondervergünstigungen für jüdische Weltkriegsteilnehmer werden dem NS-Regime als antisemitische Maßnahme vorgeworfen.

      Tatsächlich gingen sie aber zumindest mit auf Forderungen zionistischer Kreise und auf Drängen von Gegnern des NS-Regimes zurück.

      Dr. Dr. Erwin Goldmann, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schrieb in seinem Buch: „Zwischen den Völker“(1) auf Seite 129 ff:

      „Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen der Angelegenheiten meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen. Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an.“

      Am übernächsten Tag suchte Goldmann den Zionisten auf, und Kareski verteidigte hart seine Meinung: „Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinheit des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens.

      ============
      Und hier!

      Dr. Paul Joseph Goebbels

      “Nach seinen (Kareski) Angaben hat er das Goebbels schon gegen Ende 1935 bestätigt. Was mich damals tief bewegte, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die nicht solch vorbehaltlos völkischen Standpunkt teilen können. Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von Kareski mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich.”

      Kareski hielt es in seinem und seiner Freunde Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig. Als die Sprache auf die nichtarischen Christen kam, zuckte Kareski die Schultern: „Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?“ – Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt worden sein. Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätig worden.

      Kareski machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.

      Auf Seite 133 heißt es dann bei Goldmann weiter:

      „Andererseits war er (Admiral Canaris) es, der bei Hitler selbst die Einführung des Judensterns mit allen ihm zur Verfügung stehehenden Mitteln durchdrückte. Beim SD habe ich erfahren, daß er das gegen den Rat von Dr. Goebbels(2) und vielen anderen maßgeblichen Persönlichkeiten der Regierung, Partei, Wehrmacht und Polizei – selbst unter Mißachtung der Weltmeinung – erreichen konnte. Nachträglich kam ich zu der Überzeugung, daß Canaris nach all dem, was ich von ihm gehört und gelesen habe, bei seinem Doppelspiel bis 1944 absichtlich die Abscheu der Welt gegen Deutschland geschürt hat. Jedes Mittel, ohne Rücksicht auf etwa Betroffene, war dem Admiral und seinen Gesinnungsgenossen bei ihrem Tun recht. Kareski und Canaris haben sich in der Frage des Judensterns aus völlig verschiedenen Gründen und auf völlig verschiedenen Wegen eingesetzt.“

      Die Aussagen Dr. Goldmanns werden von anderer Seite voll bestätigt. In Seinem Buch „Die Tragödie der deutschen Abwehre“(3) bringt Karl Bartz ein Kapitel unter der Überschrift „Canaris verlangt den Judenstern“(4). Darin beschreibt er die Einzelheiten, aufgrund von Angaben des früheren Chefs des Ministeramts im Propagandaministerium, Staatssekretär Gutterer, wie der Vertreter der Abwehr, ein Oberst M., in einer der täglichen Konferenzen Dr. Goebbels‘ mit den Abteilungsleitern und Rundfunkintendanten plötzlich die Einführung einer äußerlichen Kennzeichnung der deutschen Juden gefordert habe: „Admiral Canaris sieht darin (jüdische Spionage und Verbreitung defätistischer Gerüchte, H.W.) eine große Gefahr, er wendet sich daher mit der Bitte an Sie, Herr Reichsminister, als Gauleiter von Berlin, Maßnahmen zu erwägen, damit zumindest die Juden in Berlin äußerlich gekennzeichnet werden.“

      Auch sollten die „Juden der Hauptstadt“ in „Baracken oder sonstigen Sammelunterkünften“ zusammengezogen werden. Goebbels lehnte erregt ab, wie auch jeder andere sich zu Wort meldende Teilnehmer an der Konferenz:

      Dier alles:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/03/03/der-judenstern-3/

      =============================
      Aber das muss man sich mal vorstellen, das Göppels über das Tragen eines Judensterns echt empört war, aber der Zentralrat der Juden meinte, was geht Euch Menschen an, was wir selber planen.

      =====================
      Hier zum Nachlesen!

      Das Wort Juden.

      http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/juden.html

    • hardy said

      Der Jude muß weg – dann kann Deutschland aufblühen.
      Mai 17, 2015 @ 13:59:04

      Weil es den § 130 StGB gibt? Sofort wenn es solche Gesinnungsparagraphen nicht mehr gibt, bricht die Judenbesatzungsherrschaft wie ein Kartenhaus zusammen. Und in Rußland ebenfalls, denn der Jude Putin verteidigt ja das Militärtribunal in Nürnberg bis zum Exzeß.

      leide rist der Kommentar nicht von mir,sondern von hier (das reimt sich auch auf Bier und Klavier,kleiner Tip für unsere Dichter)
      https://einheit11.wordpress.com/2015/05/17/warum-funktioniert-die-firma-der-lugen-brd-gmbh-seit-70-jahren-wie-ein-konzentrationslager/

      • Horst Günther said

        Putin ist sicher kein Jude. Putin ist ein aus meiner Sicht glaubwürdiger russischer Patriot, denn er hat viel für das breite russische Volk erreicht, obwohl er von den zionistischen Oligarchen bekämpft wird. Er hat dem deutschen Volk zig Freundschafts- und Zusammenarbeitsangebote unterbreitet, die allesamt von der Jüdin Merkel abgewiesen wurden, und er wurde mehrmals von Merkel, der EU, der NATO und den USA (die allesamt zionistisch sind) schwer brüskiert und es wird von den Genannten laufend gegen Putin gehetzt. Die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz hat Falschdarstellungen der deutschen Massenmedien, Putins Politik betreffend und die NATO-Politik gegenüber Russland betreffend, mehrmals scharf kritisiert und richtiggestellt.

        Auch die 400.000 jüdischen Kontingentflüchtlinge, die Anfang der 1990er-Jahre im russischen Renteneintrittsalter von 50 (Frauen) und 55 (Männer) nach Deutschland ins deutsche Sozialsystem zuwanderten samt ganzer Seilschaften im gleichen Rentenalter, obwohl sie in Russland NICHT verfolgt waren, hetzen seit 25 Jahren in Deutschland gegen Putin.

        Genauso, wie Zionisten gegen das russische Wirtsvolk einen verdeckten Krieg führten, das russische volk entrechteten, verknechteten und versklavten, als sie noch die (verheimlicht zionistische) Regierung und Nomenklatura (Beamtentum) in Sowjetrussland stellten, so führen sie heute einen verdeckten Krieg gegen das heutige deutsche Wirtsvolk, obwohl sie schon 24 Jahre in Deutschland von Sozialleistungen auf Kosten Deutscher leben, wobei ihnen ihre hohen russischen Renten (die sie auf russische Konten überweisen lassen) und ihre Mieteinnahmen aus ihrem gut in Dollar vermieteten Wohneigentum in Moskau und Sankt Petersburg (die sie sich ebenfalls auf russische Konten überweisen lassen), auf ihre Sozialleistungen in Deutschland nicht angerechnet werden, dank der zionistischen Regierungen in Deutschland.

        Putin war froh, dass er durch Kohl die Zionisten der ehemaligen sowjetischen Nomenklatura los war.

        All das sind für mich eher Zeichen dafür, dass Putin eher als vertrauenswürdig für uns Deutsche einzuschätzen ist.

        Slaven sind unser Brudervolk, denn SLAVEN SIND GERMANEN (jedoch nicht die asiatischen und nicht die verheimlicht jüdischen, die sich gern als Slaven ausgeben), da das Wort „Slaven“ ein zionistisch-kirchlich-jesuitisch erfundener Begriff ist, um ein Feindbild aufbauen zu können, damit Zionisten in Kirchen und Staaten Germanen gegen Germanen aufhetzen können, die sich in Kriegen gegenseitig abschlachten sollen, während sich Zionisten hinter den Kulissen (= Jesuiten+Freimaurer+Königshäuser/Hochadel, in Kirchen, Staat, und Monopolen) schier die Hände reiben, und sich die Hände nicht schmutzig machen, sondern das germanische Eigentum und den germanischen Boden der möglichst komplett ausgelöschten germanischen Stämme hernach aneignen wollen.

        • Gernot said

          Putin ist sicher kein Jude. Putin ist ein aus meiner Sicht glaubwürdiger russischer Patriot, denn er hat viel für das breite russische Volk erreicht, obwohl er von den zionistischen Oligarchen bekämpft wird.
          —————–

          Na, vom Kryptokommunismus scheinst Du nicht soviel zu wissen wie von den Strukturen der Kirche mit all ihren (oder ausschließlichen) Kryptojuden, wofür Du Beifall geerntet hast.

          Hier glaub ich eher weniger, dass Du von der Blog-Meinungshoheit den Segen dafür bekommst. Du hast Dich ja schön eingerichtet zwischen Feindes- und Freundeslinien und ich glaube fast, dass die steuernde Instanz ein klein wenig dabei in die Irre geleitet hat. Aber das soll ja in den „besten Familien“ vorkommen inzwischen.

          Ja, ja, Putin ist lieb und der pöse, pöse Jesus ist ein Hirnfurz der Jodler – das neue Credo bei so manchem Nationalen. Keine Sorge, die Hauptüberraschungen kommen noch, wir sind noch nicht mal bei der Vorspeise !

          Man sollte vielleicht dieses Buch mal lesen, da es etwas ernüchtern kann in Bezug auf die Rolle des Guten.
          Mit Sicherheit sind die Lügen und Verwirrungen des J-Programms noch viel übler und komplizierter, damit auch undurchschauberer, als die meisten ahnen, was sich dann so in den diversen Einschätzungen niederschlägt.

          http://www.amazon.de/Weltoktober-Wer-plant-sozialistische-Weltregierung/dp/3938516402/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1432587762&sr=8-1&keywords=thorsten

          • Horst Günther said

            Deinen Kommentar finde ich unsachlich, ohne echte Argumente, und nicht dem deutschen Volk dienlich, werde mir aber das empfohlene Buch mal leihen.

            Beim weltgrößten zionistischen Buchzensur-Monopol Amazon kaufe ich nicht, wundere mich aber, dass Du gerade auf dieses Zionistenmonopol verlinkst.

            Was hast Du gegen Nationale, Völkische?

            Mir gefällt nicht, dass Du die Gefahr im Osten fokussierst. Das ist klar Irreführung.

            Kryptozionisten (=verheimichte jüdische Zionisten, deutschtodfeindlich, weltalleinherrschaftsbesessen, an deren Spitze Satanisten) unterwanderten und unterwandern Regierung und Finanzen ALLER VÖLKER, WO ES WAS ZU HOLEN GIBT, manipulieren ganze Völker und machen sie völlig abhängig vom zionistischen Judentum, u.a. durch jüdische Monopole bei Medien, Energie, Finanzen, Grundversorgung, und durch gezielt herbeigeführte Überschuldung durch jüdischen Zinswucher und Spekulation gegen diese Völker, unterwandern und übernehmen ganz öffentliche Medien, Regierungen, Beamtentum, Kommunikationssysteme, Grundversorgungseinrichtungen usw., um sie zu beherrschen und die Völker komplett zu manipulieren, zu verarmen, zu entrechten, zu enteignen, zu dezimieren, zu vertreiben, wehrlos zu machen, zu unterjochen, zu verknechten und zu versklaven, und die Geschichte des deutschen Volkes dreist zu fälschen, und das deutsche Volk als schuldig an allem Schlechten in der Welt darzustellen, und damit von sich selbst abzulenken.

            Schon zu allen Zeiten waren die Sklavenhalter und Sklavenhändler ausschließlich Juden, die ihre wahre Identität verheimlichten, und unter schönklingenden Deckmäntelchen (Frieden, Schutz, Hilfe) skrupellos das Gegenteil taten: dreisteste Lügen verbreiteten, Fälschungen anfertigten, Verbrechen, Morde, Massaker, Kriege und Völkermorde ausheckten, hinter freimaurerischen, jesuitischen, kirchlichen, klösterlichen, königlichen, hochadeligen Mauern und hinter staatlichen Behördenmauern.

            Und Zionisten sind allesamt verheimlichte Kommunisten, die einen totalitären kommunistischen, jüdisch beherrschten Weltstaat etablieren wollen.

            Wie der Jude Jakov Swerdlow, der in Russland die Oktoberrevolution 1917 zur Aufoktroyierung des totalitären jüdischen Kommunismus (gegen den Willen des russischen Volkes) anführte und am Mord an Millionen Russen schuldig ist, und dessen Enkel (plus Urenkel und Ururenkel) seit 24 Jahren in Deutschland von Sozialleistungen lebt (trotz Mieteinnahmen und hrvorragendem Rentenbezug in Russland, da er zur russischen jüdischen Nomenklatura gehörte), was ihn bis heute nicht davon abhält, in Zusammenarbeit mit anderen jüdischen Zionisten in Deutschland, USA, Israel, Großbritannien, Weißrussland, Georgien usw., aktiv gegen das deutsche Volk eingestellt zu sein und dieselben deutschfeindlichen Ziele gegen Deutschland aktiv zu unterstützen und voranzutreiben, wie Jakov Swerdlow vor rund 100 Jahren in der Sowjetunion (was der jüdische Großversuch war, denn jüdische Freimaurer und jüdische Jesuiten hatten schon in den Protokollen der Weisen von Zion ca. 1700 den Weltkommunismus als totalitäre jüdische Weltalleinherrschaft über andere Völker geplant.

            Nur die fähigsten, geschichts-. und vorgeschichtskundigsten, kirchenkritischsten Führer der Hochkulturvölker der weißen germanischen Rasse hatten dies durchschaut und dem Judentum einen Strich durch die Rechnung gemacht, zuletzt General von Ludendorff, Fürst Otto von Bismarck Adolf Hitler, Jürgen Rieger (den man deswegen „verstarb“) und andere die heute in deutschen Gefängnissen sitzen (Horst Mahler, Sylvia Stolz, Germar Rudolf und Zehntausende anderer).

            Deshalb propagieren Zionisten seit 70 Jahren in den Massenmedien alle Arten von Umvolkung:

            Die weiße germanische Rasse soll durch gezielt herbeigeführte und als modern, tolerant und fortschrittlich gepriesene Vermischungen mit Fremdrassigen zu minderwertigen, geschichtsunwissenden, wehrlosen, möglichst suchtabhängigen Bastarden umgevolkt werden. Die Deutschen, die sich noch deutsche Ehepartner suchen, werden manipuliert durch Seelenmord hin zu seelischer Entwurzelung von der jahrtausendealten hohen Gesittung der Germanisch- bzw. Deutschdenkenden mit germanischen Wurzeln, sollen kein Geschichtsbewusstsein entwickeln.

            All das geschieht durch zunehmende Pseudo- und UNbildung an Schulen, mediale Unkultur, Ablenkung von den schädlichen Vorgängen, explosionsartige Zuwanderung (die sofort ab dem 1. Tag deutsch lernen, denn sie sollen hier bleiben) von Fremdrassigen, von Juden, von Dunkelhäutigen, von Zigeunern, von Analphabeten, von Bildungsfernsten, von Unterschichten aus fremden Kulturkreisen, ja sogar von Massen von freigelassenen Schwerverbrechern anderer Kulturen, weiter durch Homoehen, Lesbenehen, Abtreibungen deutscher Kinder durch verheimlicht jüdische Abtreibungsärzte und Abtreibungs“berater“, Vertreibungen, Auswanderungen, Aufpfropfung von Unkultur und Kulturfremdem, Unterdrückung der eigenen jahrtausendealten germanischen Hochkultur und Abschneiden vom Bewusstsein der eigenen Musik, Kunst und Kultur unserer Vorfahren, Geschichtsfälschungen, Wahlfälschungen, Gesetzesschändungen, Medienlügen, Chemikanlienbesprühungen durch Chemtrails, Bestrahlungen durch ELF-Wellen und HAAPR, Unfruchtbarmachung durch Medikamente und Nahrungszusätze, und vieles andere), und schwer geschädigt werden, unter zionistischer Regie von Kirchen, Staat, Freimaurern, Jesuiten, und deren zionistischen Institutionen wie EU, UN,WHO, WTO, BIZ, Trilaterale Kommission, Atlantikbrücke, Mount Pelerin Society, und zionistischen internationalen NGOs.

  36. volksgemeinschaft said

    Der maßlose Kontinent

    Roosevelts Kampf um die Weltherrschaft

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/wirsing1.htm

  37. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Ficktief: Hallo Bomber Harrys, hier ein extrem deutsches Ziel, etwas für dich ???

  38. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Ich brauch das jetzt und unbedingt ….. um meiner Psyche mal wieder etwas Gutes zu tun…..

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Wer kann am PC einen Aufdruck entwerfen ?

      Über der Brust den Text:

      Ich trage

      DEUTSCHLAND im

      (Herzen) wobei da ein Herz abgebildet sein müsste.

    • Kurzer said

      Vater unser- der Du bist der deutsche Geist

      Geheiliget werde Dein Name

      Zurückkehre Dein Reich

      Unser Wille sei Dir geweiht, jetzt und in der Zukunft.

      Unser täglich Brot gib uns und die Freiheit

      Vergib uns unsere Schuld und richte Du unsere Peiniger.

      Führe unser Volk nicht in Versuchung

      Sondern erlöse es aus Nacht und Tod

      Und gib ihm wieder das Reich,

      Die Kraft und die Herrlichkeit für alle Ewigkeit.

  39. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Achtung, vom 14 Juni 2014

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/BND-gibt-zu-Von-Gablingen-aus-wird-gelauscht-id30161757.html

    Könnte es sein, dass der Tornado der vor ein paar Tagen von Stettenhofen nach Affing eine zerstörerische Schneise zog, (Stettenhofen und Gablingen sind Nachbargemeiden und liegen sehr nah beieinander !!!)

    …. nicht ganz präzise sein vorhergesehenes Ziel verfehlt hat ? Die Abhöranlage auf der Flur von Gablingen st damit gemeint.

  40. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    https://mainstreamsmasher.wordpress.com/2015/05/15/der-wahre-grund-fur-den-zweiten-weltkrieg/

  41. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Vorsicht, auch mit Bildern von, extremen, entmenschlichten Ungeheuern – geschändten Deutschen.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/06/verbrechen-an-deutschen-soldaten-teil-2/

  42. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://web.archive.org/web/20120720072736/http://www.read-all-about-it.org/tito-partisanen/inhaltsverzeichnis.html

  43. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“: Befreit durch Vergewaltigung

    http://web.archive.org/web/20111115150122/http://www.read-all-about-it.org/archive/befreiung/vergewaltigung_ne0306.html

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Erstaunlich !!!!

      Der überwiegende Teil der Französischen Bevölkerung hatte keine Freude über die Befreiung durch die amerikanischen (alliierten) Soldaten, also über die Befreiung von der nationalischtischen deutschen Wehrmacht.

      Abkopiert:

      So stellte der US-Kriegsberichterstatter Rex North, der die Invasionsschlacht in Frankreich mitmachte, erstaunt fest: „60 Prozent der Bevölkerung verabscheuen uns. Das Schlimmste ist, daß jeder zweite [Franzose] die Deutschen lieber hat, so daß es unmöglich ist, zu den Eingeborenen [!] Vertrauen aufzubauen. Ich hatte erwartet, wie alle anderen auch, daß die alliierten Truppen als Befreier empfangen würden, aber jetzt, nach einer Woche hier, fühle ich mich von den Franzosen abgelehnt. Ich erwartete eine hungernde und unterdrückte Bevölkerung vorzufinden, die ungeduldig auf unsere Soldaten wartete, tatsächlich aber hat die Hälfte der Franzosen, die ich in der Normandie getroffen habe, gar keine Lust, ‚befreit‘ zu werden.“

  44. Danke für diesen Beitrag, habe ihn gleich verlinkt. Schönen Sonntag wünscht der
    Dorfschreiber

  45. hardy said

    apro Po die grausame Wahrheit,die wurde natürlich seit WWII unbarmherzig weitergetrieben,bis zum Dilirium,was zum teil eine komplett konfuse und beknackte jugend nach sich gezogen hat
    das lügen ging also im maximal möglichen Ausmaß weiter.
    nur ein Beispiel,gerade vorhin wieder hab ich eine mail erhalten von den avatzen-fratzen wegen der „Klimmaerwärmung“ und die haben mich mit dem Scheiss so auf die palme gebracht,daß ich diesen hofnarren einen saftigen RE verpassen musste,was wie immer nicht gelesen wird und daher veröffentliche ich es jetzt hier:

    Aw: Übermorgen: Klima-Flashmob in Berlin!
    habt ihr Klima-Spassties schon gewußt ,wie hoch der Anteil CO2 in der Luft ist -nein?

    dann guckst du da http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

    und der menschgemachte? guckst du da http://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/

    und dann könntet ihr euch ruhig mal etwas fundierter informieren über die KLIMALÜGE
    und Leute ,die das schon getan haben,MIT DIESEM SCHEISS IN RUHE LASSEN!

    und jetzt ALLE KLIMASPASSTIES DIE LUFT ANHALTEN für 15 Minuten(als Zeichen wegen dem pösen Co2) oder die hohle Rübe eine viertel Stunde unter Wasser, danke!

    allaaaf,ihr Flaschenmoppel!

    Gesendet: Sonntag, 17. Mai 2015 um 13:09 Uhr
    Von: „Anne Agius – Avaaz“
    An: „xxxxxxxxx@gmx.de“
    Betreff: Übermorgen: Klima-Flashmob in Berlin!
    Liebe Avaaz-Mitglieder in und um Berlin,

    dass der Klimawandel die Zukunft unserer Kinder bedroht, ist uns eigentlich allen bewusst. Und dennoch passiert zu wenig. Was wir jetzt brauchen sind Taten. Helden brauchen wir. Klimahelden, um’s genau zu sagen 🙂

    Während Angela Merkel am Dienstag zum großen Klima-Treffen mit Frankreichs Präsident Hollande in Berlin einlädt, starten wir vor dem Brandenburger Tor einen ausgefallenen „Klimahelden Flashmob“ ― und ihr müsst alle mit dabei sein, damit wir bunt und laut ein Zeichen für unseren Planeten setzen!

    Wenn ihr dabei sein wollt, dann sendet einfach eine Email an nils@avaaz.org. Bringt auch gerne viele Freunde mit ― über unsere Facebook-Veranstaltung könnt ihr sie einladen:

    Wann? Dienstag, 19. Mai 2015. Wir treffen uns um 10:00 Uhr, um alles vorzubereiten. Die Aktion selbst findet etwa zwischen 10:15 Uhr und 11:00 Uhr statt, wenn Merkel und Hollande eintreffen. Einfach kurz vom Arbeitsplatz losreißen und zur Kaffeepause vorbeikommen 🙂 Wäre wirklich, wirklich wichtig!
    Wo? Auf dem Pariser Platz in Berlin, direkt vor dem Brandenburger Tor
    Was? 7 Superhelden mit den Masken der G7-Staatschefs sorgen für Aufsehen und fordern 100% saubere Energie. Hunderte Avaaz-Mitglieder und Umweltschützer unterstützen sie mit Plakaten, Bannern und Sprechchören

    Wir haben die Aktion bereits am Dienstag in Hamburg gemacht und von der Tagesschau bis zu Sat.1, dem Tagesspiegel und den Hamburger Nachrichten waren alle hellauf begeistert. Ein Foto von der Aktion seht ihr hier:

    Aktion in Hamburg

  46. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://web.archive.org/web/20111115155403/http://www.read-all-about-it.org/archive/holocaust/aus_holocaust_opfer_ne0406.html

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Abkopiert, siehe Link oben:

      Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz „zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt“, zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen.

      Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. „Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen“, verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. „Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders.“

      Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

      Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von „System“ sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden. Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

  47. Bergischer Ritter said

    Krass auch, dass die Benes-Dekrete immer noch in Kraft sind. Die Kriegsverbrecher auf freiem Fuss und sogar als Nationalhelden verehrt.

  48. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“.

    Im Gegensatz zu den „Befreiten“, die Ihren Jahrestag zur Befreiung nur ein mal im Jahr veranstalten können,

    können wir DEUTSCHE – TAGTÄGLICH den Gedenktag der Massenvergewaltigung unserer Frauen und Mädchen, das verhungern lassen von Deutschen vom Säugling bis zur Uroma / Uropa, das willkürliche ermorden von Deutschen durch Misshandlungen aller Art, begangen von angeblich zivilisierten Soldaten und Partisanen, Milizen und Zivilisten. Die Schänder – Nationalitäten brauchen wir hier gar nicht extra erwähnen, das weiß wohl Jede/r.

    Wir Gedenken rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, und alle Tage des Jahres, der Schändung des Deutschen Volkes, über mehrere Jahre.

    Vergessen wird NICHTS.

  49. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Jeder kennt das Naturgesetz von Ursache und Wirkung.

    Die Siegermächte haben die Weltkriege eingefädelt, das bestreitet ja so gut wie kaum noch Jemand ernsthaft. Erst wenn diese Siegermächte diese offenkundige Historie anerkennen und uns DEUTSCHE vollumfänglich entschädigen, kann von uns DEUTSCHEN auch an die Ausarbeitung eines Friedensvertrags gedacht werden.

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Und, es kann nicht schaden, sich mal über den Deutschen Staatsangehörigkeitsausweis zu informieren, den PERSONAL – Ausweis und Reise – Pass lassen nur vermuten, dass der Inhaber dieser Papiere ein Deutscher sein könnte.

      http://www.gelberschein.org/

      • arabeske654 said

        Das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Danach muß die komplette Abmeldung von der BRD – Rückgabe des Personalausweises, Kündigung des Treuhandvertrages mit der BRD, Anmeldung bei einer deutschen Urgemeinde oder besser noch Reaktivierung der eigenen deutschen Urgemeinde und damit die Reorganisation der Staatsmacht des Deutschen Reiches folgen.

        • Raumenergie said

          Raumenergie „SAGT“:

          Richtig, aber irgendwie muss man ja mit etwas anfangen, und ich denke, zuerst mal die ursprünglich deutsche Staatsangehörigkeit per Urkunden nachweisen. Das ist ja auch für unsere Nachkommen sehr wichtig, bzw. kann noch heute nicht denkbare Vorteile bringen. Zudem ist das ja alles ein recht umfangreiches Neuland !!!

          Auf meine Frage bei der Verwaltungsgemeinschaft, ob es ein Formular zur Rückgabe des Personalausweises geben würde, bekam ich zur Antwort: „Geben Sie ihn her, dann zerschneide ich den“. Ich, „Sie beantworten meine Frage nicht, denn zusammenschneiden kann ich den auch selbst. Nochmals, gibt es ein (offizielles)Formular, mit dem mir die Rückgabe des Personalausweises bestätigt wird ?“. Antwort von Ihr: „Nein“.

          • Frank56 said

            Ich verstehe auch nicht, warum es ein Formular geben sollte, für die Rückgabe des PA. Den hast du doch selber beantragt, aber es zwingt dich keiner diese Person zu sein. Du bist es freiwillig, wenn du darauf verweist! In erster Linie bist du Mensch, wenn du dich an Regeln hält, die eine gleichberechtigte Gemeinschaft auszeichnet. Du wirst erst zur Person, wenn du dieser gleichberechtigten Gemeinschaft einen Schaden zufügst, oder per PA darauf verweist, dass du eine juristische Person sein willst, die geschäftstüchtig sein kann und Verträge abschließen will.

            Mit der Annahme eines Briefes auf „deinen Namen“ (Gericht, Behörde), gehst du allerdings einen Vertrag ein, der dich zur dieser Person macht, die du dir nicht selbst gegeben hast! Mann nennt das ein konkludentes Verhalten. Du begibst dich hier freiwillig in den Rechtsraum, den du nicht betreten mußt (ungeöffnet zurücksenden oder erst gar nicht annehmen)! Als Mensch hast du keinen Namen, und mußt auch nirgendswo mehr eine Unterschrift leisten, noch darfst du Post an eine Person annehmen, die du nicht bist! Wenn du Mensch sein willst, der keinen Namen hat, muß man es anderen auch so erklären. Keiner kann dich zwingen Person zu sein, gegen deinen Willen

            //————————————————–
            „Ein Versuch, den Menschen gegen seinen Willen einer relativen Rechtsnorm unterwerfen zu wollen, ist verfassungswidrig und gleichzeitig mit Versklavung gleichzusetzen.“
            //————————————————–

            Sehr interessantes Thema, mit dem ich mich derzeit beschäftige! Ich probiere das auch selber aus, mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben sollten! Man kann außerhalb des Rechtes bleiben, wenn du den Menschen nicht zur Person macht. Das Recht (legitimiertes Unrecht) gilt ausschließlich für die Person!

            Du kannst mit dem Status Mensch auch einem anderen Rechtsraum beitreten, wenn du eine andere Person werden willst. Das ist eher ein freiwilliger Akt.

            LG 🙂

  50. […] Hellstorm: Die grausame Wahrheit über Verbrechen an Deutschen […]

  51. arabeske654 said

  52. arabeske654 said

  53. der a said

    vielen Dank für diesen Beitrag, hat mich zum einen auf das Buch aufmerksam gemacht und die Doku wurde direkt nach der Lohnsklaverei gesichtet —— mir fällt dazu soviel ein, was ich sagen wuerden wollen, und zugleich steht mir der Sinn danach diesen Kommentar auf ein Minimum zu beschränken. die Doku an sich würde ich der Kürze und Einfachheithalber mit einer Art Metapher beschreiben: „man kommt aus dem Kopfschuetteln“ nicht mehr raus, sicherlich kann man sich hier richtig austoben, aber da wäre ich zu lange beschäftigt, zumal mir sicherlich auch die richtigen Worte fehlen würden um dies annähernd angemessen zu umschreiben.

    auf jeden Fall würde ich sagen „ein muss man gesehen haben“ und ich denke dabei nicht primär an jene Menschen welche solche und ähnliche Blogs ohnehin schon besuchen und einen entsprechenden „Erkenntnisstand“ oder eine gewisse Offenheit und Lust besitzen sich „alternativ“ zu informieren, wie auch immer man dies benennen mag.
    ich denke da an all die vielen Menschen, welche sich gar nicht , in keiner Weise mit solchen Blogs,Informationen etc. beschäftigen, jene , die nach der Lohnsklaverei nach Hause kommen, Ihren Tv einschalten und dem dortigen volle Aufmerksamkeit widmen und sich am nächsten Tag über das Geschehen von Ihren favorisierten TV Serien austauschen, ala „wie war Berlin Tag und Nacht, oder habt ihr gestern die Djungelcamp-Folge gesehen, oder wer ist dein Favorit von The Baccelor oder oder bla bla die Auswahl ist offenbar groß, jene Menschen die alternative Informationsmedien direkt ablehnen und lieber die „Wahrheiten“ aus dem Spiegel, der Bild, Taz, sonstige Journalien bevorzugen und diese nicht mal Ansatzweise in Frage stellen, ala „habt ihr mitbekommen der Pilot des abgestürzten Flugzeuges hat Selbstmord begangen und xxx Menschen mit in den Tod gerissen ist doch logisch“ jene Menschen, die in diesem Zusammenhang auf eine alternative Möglichkeit, zb. eines eventuellen Abschusses oder ein schlichter Blitzeinschlag, sonstiger Ungeklärtheiten, direkt mit „nein ausgeschlossen, dass kann ich mir nicht vorstellen, Es war Selbstmord“ antworten und so weiter und so weiter.

    Raumenergie said 18/05/2015 um 20:29 „Die Siegermächte haben die Weltkriege eingefädelt, das bestreitet ja so gut wie kaum noch Jemand ernsthaft.“

    ich weiß nicht wie es den meisten Besucher derartiger Blogs geht, mir begegnen insbesondere im Umfeld der Lohnsklaverei zu überwiegenden Teilen nur Menschen, die selbstverständlich glauben, dass Deutschland an beiden Weltkriegen schuld sei, die ein schlichtes in Frage stellen schon nicht nachvollziehen können, die den Tag der Befreiung feiern und auch glauben, man sei befreit worden, die einem Mitteilen, „du hast die Wahl, wählen gehen ist wichtig, wer nicht wählt gibt seine Stimme der NPD“ 😉 , die trotz der Sichtbarkeit eines oder mehrerer „Kondenzstreifen“ keine Fragen stellen oder auf eine gezielte Nachfrage, ob Sie diese nicht etwas merkwürdig fänden mit „keine Ahnung, oder interessiert mich nicht“ antworten, da gibt es zig weitere Beispiele. ich möchte fast sagen es sind nur wenige Menschen die sich effektiv mit derartig „alternativen“ Inhalten beschäfitgen oder nicht gleich abblocken, wenn man das Wort Holocaust in den Mund nimmt. Man mag den Eindruck gewinnnen, dass es mehr und mehr Menschen werden die sich etwas interessierter mit deratigen Wissensinhalten beschäftigen, aber irgendwie habe ich den Eindruck es ist ein verschwindend geringer Bruchteil, fast nur Einzelne unter Vielen.

    Die möglichen Optionen was das deutsche Reich, Deutschland, das deutsche Volk etc. etc. angeht, stelle ich mir die Frage wie lange darf denn da noch gewartet werden, mit welchem deutschem Volk soll denn eigentlich eine Änderung der bestehenden Verhältnisse umgesetzt werden, wenn es doch gefühlt nur Bruchteile sind welche sich dafür interessieren? Ich meine bisher ist die „Reeducation“ sehr erfolgreich gelungen, ich selbst wurde ebenfalls erfolgreich „geschult“ und habe lange Zeit nichts ahnend und desinteressiert die deutsche Geschichte toleriert und nicht hinterfragt.

    ich persönlich glaube, dass die Zeit dieses Landes langsam aber sicher abläuft und das mögliche Ziel das „deutsche Volk zu vernichten“ näher und näher rückt. Die Leser derartiger Blogs mögen ja überaus aufgeklärt zu sein, aber ich sehe aktuell relativ schwarz, sofern es nicht gelingt auch einen aufgeklärten Nachwuchs zu generieren, generell erstmal überhaupt Nachwuchs zu generieren….. und dabei möchte ich mich bemühen es möglichst positiv zu betrachten…..

    in dem Sinne, ich bin gespannt was die Zukunft noch so mit sich bringt.

    • Verrueckterfuchs said

      Willkommen auf diesem Blog erst einmal 😉

      Zum Gruße

    • Verrueckterfuchs said

      Die möglichen Optionen was das deutsche Reich, Deutschland, das deutsche Volk etc. etc. angeht, stelle ich mir die Frage wie lange darf denn da noch gewartet werden, mit welchem deutschem Volk soll denn eigentlich eine Änderung der bestehenden Verhältnisse umgesetzt werden, wenn es doch gefühlt nur Bruchteile sind welche sich dafür interessieren? Ich meine bisher ist die “Reeducation” sehr erfolgreich gelungen, ich selbst wurde ebenfalls erfolgreich “geschult” und habe lange Zeit nichts ahnend und desinteressiert die deutsche Geschichte toleriert und nicht hinterfragt.

      ich persönlich glaube, dass die Zeit dieses Landes langsam aber sicher abläuft und das mögliche Ziel das “deutsche Volk zu vernichten” näher und näher rückt. Die Leser derartiger Blogs mögen ja überaus aufgeklärt zu sein, aber ich sehe aktuell relativ schwarz, sofern es nicht gelingt auch einen aufgeklärten Nachwuchs zu generieren, generell erstmal überhaupt Nachwuchs zu generieren….. und dabei möchte ich mich bemühen es möglichst positiv zu betrachten…..

      in dem Sinne, ich bin gespannt was die Zukunft noch so mit sich bringt.

      Guck dir den http://trutzgauer-bote.info/ an und lese auch seine Beiträge!

      Zum Gruße

      • Karl Schnabel said

        Es gibt mehr Juden in Deutschland, als Deutsche.
        ====================================

        Es war unsere größte Fehleinschätzung der letzten 65 Jahre, zu glauben, wir Deutschen wären in Deutschland in der Mehrheit, weil wir so gutgläubig und treuherzig waren, den deutschen (= in Wirklichkeit zionistischen) Lügen-Massenmedien und den deutschen (= in Wirklichkeit zionistischen) Beamten und Politikern, und den deutschen =(in Wirklichkeit zionistischen) Lügen-Statistiken, und den deutschen (in Wirklichkeit zionistischen) Pfarrern, Priestern, Mönchen, Nonnen, Schwestern und christlichen Gutmenschen viel zu lange zu trauen.

        Mein eigener gesamter (meist betont christlicher und betont gutmenschlicher) Freundes- und Bekanntenkreis, und sogar (Teile des) Verwandtenkreises – alles Leute, die ich 65 Jahre lang glaubte, sehr gut zu kennen – entpuppten sich, einer nach dem anderen, als verheimlichte Juden, die ihr ganzes, teils 70jähriges Leben lang deutsch zu sein nur heuchelten.

        Als es um die Vergasungslüge ging, ließen sie jedoch ihre Maske unbedacht einmal kurz fallen.

        Von dieser Erkenntnis ist man erst einmal monatelang unter Schock als normaler Deutscher.

        Ich wette, allen echtdeutschen Lesern dieses Blogs, die immer noch glauben, wir Deutschen seien die Mehrheit in Deutschland, wird das gleiche Licht aufgehen, und der gleiche Schock treffen, wenn Sie ihre eigenen Freunde, Bekannten, Verwandten, und manchmal sogar die Ehepartner erkennen als Juden.

        Konfrontieren Sie, liebe Echtdeutschen, doch stetig Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten mit den mind. 35.000 im deutschsprachigen Raum unterdrückten Buchtiteln, worinnen die Vergasung der Juden schon seit Jahrzehnten als dreisteste jüdisch-zionistische Jahrhundertlüge entlarvt ist, hieb- und stichfest entlarvt, samt aller jüdischen Fälschungen und Fälscher und Profiteure, die heute zittern, dass sie auffliegen, auch in den Medien-, Pensionärs-, Beamten-, Bauern-, Kirchen-, Unternehmer- und Händlerkreisen.

        Konfrontieren Sie, liebe Echtdeutschen, Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten auch mit den zehntausenden von hierzulande unterdrückten Büchern über die Erkenntnisse darüber, wer in Wirklichkeit den I. und II. Weltkrieg (und auch die Bauernkriege, Freiheitskriege, 7jähriger Krieg, 30jähriger Krieg), Jahre vorher geplant, eingefädelt, entfesselt und angeheizt hatte (nämlich Freimaurer, Jesuiten, Päpste, Mönche, Nonnen, Klosterbrüder- uind schwestern, „christliche“ Bünde und Orden, und das alles sind wiederum nur verschiedene Tarnungen ein- und derselben jüdischen und jüdisch-zionistischen Kreise.

        Konfrontieren Sie, liebe Echtdeutschen, Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten auch mit den hundertausenden von hierzulande unterdrückten Büchern über die blutige, grausame Christianisierung unserer Vorfahren, der 8000jährigen Hochkultur der Germanen, die in Massen „christlich“ abgeschlachtet wurden, um sie zum Christentum zu „überzeugen“.

        99 % der Millionen Juden in Deutschland geben sich seit 70 Jahren als Urdeutsche aus sind in Heimat- und Trachtenvereinen, Soldatenkameradschaften und Schützenvereinen, Sportvereinen, auf Wirtshaussingen und Mundartvereinen. Fühlen, denken und handeln aber nach wie vor, einzig und allein jüdisch.

        (Und die zugewanderten ausländischen Juden – ja auch unter den Zuwanderern gibt es viel mehr verheimlichte Juden als die offiziellen Statistiken nennen – geben sich gleichermaßen als ehemalige Russen, Polen, Türken, Syrer, Tschechen, Ukrainer usw. aus, obwohl sie ebenso einzig- und allein jüdish oder sogar zionistisch = deutschtodfeindlich denken, fühlen und handeln). Andererseits sind die nichtjüdischen, nichtzionistischen Araber und Türken unsere natürlichen Verbündeten gegen den Zionismus.

        Diese Masse an jüdischen Feinden im eigenen Land sind es, die die größten Judenlügen gegen das deutsche Volk, gegen unsere Väter, Großväter und Urgroßväter, und den ewigen Schuldkult, aktiv und verheimlicht hochhalten, stützen, und weiter schüren.

        Diese Masse an jüdischen Feinden im eigenen Land (und in der EU, NATO, UNO, Weltbank, IWF, OSZE usw., die ja alle zionistsiche Organisationen von Anfang an waren und sind,und schon heute die zionistische Weltregierung darstellen) sind es, die GEGEN deutsche Interessen handeln, auch wenn sie sich nach außen hin als Urdeutsche geben.

        Gehen Sie einmal, liebe deutsche Leser, zu einer öffentlichen Demonstration einer völkischen, nationalen Partei hin. Sie werden feststellen, dass staatlicherseits (= organisiert von unserem deutschen (= in Wirklichkeit zionistischem) gegen diese Völkischen Demonstranten ein Riesen-Polizei-, Geheimdienst- und Militärapparat (auch in zivil) aufgeboten wird, der in keinem Verhältnis steht zur Anzahl der völkischen Demonstrantender unter Gewaltandrohung verhindert, dass auch nur 1 Echtdeutscher vordringen und ein normales Gespräch führen kann mit einem Völkischen Demonstranten, der deutsche Interessen vertritt.

        Hinzu kommt ein Riesenmedienaufgebot und Riesengegenveranstaltungen von „christlichen“ und sonstigen „Gutmenschen“, die „gegenrchts“ und „für Toleranz“ und „X ist Bunt“ demonstrieren, aber man muss wissen, dass diese fast alle in Wirklichkeit Juden und jüdische Zionisten sind).

        Versuchen sie nur 1mal, hin zu den Leuten, die für völkische, nationale Interessen demonstrieren, zu gelangen, um mit ihnen persönlich zu sprechen.

        Sie werden daran mit Polizeigewalt und mit Geheimdienstgewalt und mit Militärgewalt gehindert, wirklich unter Gewaltandrohung.

        So ziemlich alle, die sich im Vorfeld für diese Veranstaltungen „gegen rechts, und für Toleranz“ engagieren, und so ziemlich alle, die direkt auf diesen Veranstaltungen „gegen rechts“ anzutreffen sind, sind in Wirklichkeit Juden und keine Deutschen.

        Übrigens: Das (verheimlicht zionistisch-freimaurerische) Unternehmertum und (das verheimlicht zionistische) Beamtentum und die (verheimlicht zionistischen) Gewerkschaftsfunktionäre sowie die (verheimlicht zionistischen Pfarrer, Priester, Imame, Pastoren, Mönche, Nonnen) fordern und verlangen aktiv von ihren Mitarbeitern und Schäflein, auf der Seite der Gegendemonstranten gegen völkische deutsche Interessen zu demonstrieren

        Vergasungslüge, Schuldkult, und Millionen „deutscher“ und „christlicher“ Masken von Juden – DAS ist das Fundament des Judentums in Deutschland.

        Juden und ihre zionistischen Führer zittern davor, und wollen mit aller Macht verhindern, das die Vergasungslüge vom breiten deutschen Restvolk und vor allem von den jungen Deutschen erkannt wird, denn damit kommen ihre eigenen 70jährigen Judenlügen und ihre eigene erlogene Identität und ihre eigenen persönlichen Lügen wider besseres eigenes Wissen ans Tageslicht, und ihre eigene größte jüdische Schuld dem deutschen Volk gegenüber, und die jüdischen Völkermorde am deutschen Volk sowie die gigantische kirchlich-freimaurerisch-jüdische Bücherzensur seit 70 Jahrenmuss fallen.

        Wahrheit gibt es nur eine! Alles muss ans Licht!

        Speichert euch und lest und verteilt die zehntausenden von unterdrückten Wahrheitsbücher, solange es sie als „pdf“ zum kostenlosen Herunterladen im Internet noch gibt, denn tagtäglich wird das Internet mehr zionistisch-freimaurerisch-kirchlich-klösterlich geschändet und die Wahrheit erdrosselt.

        z.B. folgende Bücher, als „pdf“ zum kostenlosen Herunterladen im Internet, wenn man lange und zäh sucht:

        „Freispruch für Hitler?“ von Gerd Honsik, „Erster Leuchter-Report“ v. Dipl.-Ing. Fred Leuchter, „Rudolf-Gutachten“ v. Diplom-Chemiker Dr. Germar Rudolf, „Geschichte der Verfemung Deutschlands, Band 5: Die Ausrottung der Juden“ v. Dr. jur. Franz J. Scheidl, „Der Jahrhundertbetrug“ v. Prof.A.R. Butz, „Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke“ sowie „Lüftl-Report“ v. Walter Lüftl, “Der deutsche Aderlaß” v. Claus Nordbruch, „Widerstand ist Pflicht“ v. Germar Rudolf, „Kaufman-Plan Germany must perish“ (=Deutschland muss zugrunde gehen) v. Theodore Nathan Kaufmann, „Nizer-Plan“, „Hooton-Plan“, „Ilja-Ehrenburg-Plan“, und andere Todespläne v. Zionisten in Kirchen, Freimaurer-Hochlogen und Jesuiten- und anderen Mönchsbünden und sonstigen wechselnden Zionistenbünden gegen das deutsche Volk. „Verbrechen an Deutschen“ v. Alfred de Zayas, „Die geheime Geschichte der amerik. Kriege“ v. Mansour Khan, Video „Die ganze Wahrheit über die große Lüge“ v. Conrebbi, „Rheinwiesenlager-Zustände“ „Die Siege des Revisionismus“ von Prof. Robert Faurisson, „Zensur findet statt“ von Germar Rudolf, „Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde“ von General Erich von Ludendorff, „Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess, Untertitel: „Die echten Protokolle der Weisen von Zion, 2. Untertitell: Sachverständigengutachten,
        erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern“, 435 Seiten, herausgegeben ca. 1930, von Fleischhauer Ulrich (Das Buch handelt von der Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion, die von dem Schweizer Gericht in Bern, also von unabhängiger Seite, zweifelsfrei bestätigt wurde), “Der deutsche Aderlaß” von Claus Nordbruch, „Die Schock-Strategie” von Naomi Klein, “Satans Banker” von Andrew Carrington Hitchcock, “Die Weltrepublik: Deutschland und die neue Weltordnung” von Claus Nordbruch, “Versklavte Gehirne” von Heiner Gehring, „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann, weitere zahlreiche Originalbücher aus den 1920er Jahren über Freimaurer und Jesuiten von General Erich von Ludendorff

        Die uns in Fotos gezeigten angeblichen jüdischen Holocaust-Opfer waren in
        ========================================================Wirklichkeit DEUTSCHE Opfer, unsere Vorfahren, die auf zionistische Befehle
        ========================================================= hin NACH Kriegsende, 1945-1947, in den Rheinwiesenlagern und in anderen
        ========================================================= Todeslagern der geheim zionistisch regierten USA, des geheim zionistisch
        ======================================================
        regierten Großbritanniens u. des zionistisch regierten Frankreichs, auf
        ====================================================
        deutschem Boden, bis zum Tod ausgehungert und zu Tode gemartert wurden,
        ======================================================== zu Millionen, weil Zionisten der zionistischen britischen, französischen,
        ===================================================== amerikanischen, polnischen, tschechischen und sowjetrussischen Regierung
        ========================================================aauch den letzten deutschen Mann tot sehen wollten.
        ======================================

        Unsere verhungernden, gequälten treuen und guten deutschen Väter, Söhne,
        ========================================================
        Brüder, Ehemänner, Verlobte, die nur noch aus Haut und =======================================================
        Knochen bestanden, mussten sich vor ihrem Tod noch selbst kahl rasieren
        =======================================================
        und nackt ausziehen, wurden aller Identitätsmarken beraubt. Alfred Hitchcock,
        =========================================================
        selbst Jude, filmte die nackten deutschen Toten u. Sterbenden, die später als
        ========================================================
        jüdische Vergasungsopfer ausgegeben wurden, bevor und als sie in
        ==================================================
        geschlossenen Viehwaggons u. LKWs Richtung Luxemburg/Belgien und gen =========================================================Osten gekarrt u. dort verscharrt wurden. Die Orte, wo unsere Millionen
        ====================================================
        DEUTSCHEN Väter, Söhne, Ehemänner, Verlobte und Brüder verscharrt
        =====================================================
        wurden, sind den deutschen Nachkriegsregierungen bekannt.
        ===============================================

        • Verrueckterfuchs said

          Grüß dich, auch wenn ich nicht weiß, warum du das unter meinen Kommentar schreibst

          Zum Gruße

  54. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Voll, bzw. mehr oder weniger hast du aus meiner Sicht und meinem Kenntnisstand recht.

    Am traurigsten finde ich das teils recht ausgeprägte Desinteresse von Deutschen an der Wahrheit. Aber langsam, und eigentlich nur durch das Intern-nett kann das Interesse an unserer Geschichte weiter verbreitet werden.

  55. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Pluralistische Ignoranz

    Diese Erkenntnis ist der der Bruch der pluralistischen Ignoranz. Mit diesem Begriff bezeichnen Soziologen eine Situation, in der viele Menschen einer Gruppe eine Situation deshalb als gegeben hinnehmen, weil sie glauben, dass sie mit ihrer Meinung, es müsse sich etwas ändern, allein sind. Erst wenn sie sehen, dass sehr viele Menschen ihre Meinung vertreten, wird diese Ignoranz gebrochen.

  56. […] Wahrheit über die sogenannte “Befreiung”, am 8. Mai 1945, kann sich der Leser hier im Film “Hellstorm” ansehen – aber Vorsicht – erschreckende Bilder sind da zu sehen! Einen guten Artikel über den […]

  57. […] Hellstorm: Die grausame Wahrheit über Verbrechen an Deutschen […]

  58. […] mit der angeblichen “Befreiung” war ganz anders. Hier ist wieder ein Verweis auf den Film “Hellstorm“ angebracht. Dieser Film bezieht sich nicht, genau wie das zugrundeliegende Buch, auf das, was […]

  59. […] “Befreiung”, am 8. Mai 1945, angebracht. Die Wahrheit kann sich der Leser hier im Film “Hellstorm”  ansehen – aber Vorsicht – erschreckende Bilder sind da zu sehen! Einen guten Artikel über […]

  60. Wong said

    Ist das nicht neuste US – Propaganda,… seht her wer alles schlecht sich verhalten hat, „Wir“ sind ehrlich, nicht gestern oder morgen… nur mit diesem Film.

    Zuviele Wiedersprüche befinden sich im Film.
    Wenn ÖL = Fett brennt, warum sollen die Flammen ausgehen und Fettpfützen cm hoch zurück lassen, Kellertreppen wo Menschen durch verbrennen geschmolzen sind, ruhen in **ihrem Fett**…

    NEIN DANKE
    kann das nicht viel mehr ein weiterer Versuch der Manipulation sein, wenn nicht von den jetzigen Besetzern… wer dann ?

    https://www.youtube.com/watch?v=pN_vUV_dTrk = Besetztes Deutschland

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/19/der-neue-obama-ein-praesident-der-eliten/

    Obama sagte bei einem Besuch auf der Ramstein Air Base zu seinen Soldaten:

    *“Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben“ (bis 2099)*


    Minute 14:56:

    „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“
    The Spectator 1959

    • Verrueckterfuchs said

      Ist das nicht neuste US – Propaganda,… seht her wer alles schlecht sich verhalten hat, “Wir” sind ehrlich, nicht gestern oder morgen… nur mit diesem Film.

      Zuviele Wiedersprüche befinden sich im Film.
      Wenn ÖL = Fett brennt, warum sollen die Flammen ausgehen und Fettpfützen cm hoch zurück lassen, Kellertreppen wo Menschen durch verbrennen geschmolzen sind, ruhen in **ihrem Fett**…

      NEIN DANKE
      kann das nicht viel mehr ein weiterer Versuch der Manipulation sein, wenn nicht von den jetzigen Besetzern… wer dann ?

      Bitte was.

  61. arkor said

    mit deutscher Synch:

  62. […] Hellstorm: Die grausame Wahrheit über Verbrechen an Deutschen « lupo cattivo – gegen die Welther… said […]

  63. […] Hellstorm: Die grausame Wahrheit über Verbrechen an Deutschen « lupo cattivo – gegen die Welther… said […]

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