lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Express UK: ”Putin will den Zaren wieder einsetzen”!

Posted by Maria - 30/06/2015

Die alte Zarenfamilie der Romanows macht sich bereit, ihren angestammten Platz wieder einzunehmen. Es wurde offenbar ein Brief bekannt, den ein Abgeordneter von Putins Partei an die Oberhäupter der Zarenfamilie Romanow, Maria Wladimirowna und Prinz Dimitri Romanowitsch, geschickt hat.

Ein Beitrag von Rebecca Perring, Express UK – übersetzt vom Nachtwächter – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Vladimir Putin ”will” die russische königliche Familie wieder einsetzen und sie in einen alten Palast einziehen lassen, der einst von Zar Nikolaus II. bewohnt wurde.

Die außergewöhnliche Rückkehr der Romanows würde die Herrschaft des starken Manns im Kreml nicht bedrohen, sondern darauf abzielen, ihr eine Rolle in der Vereinigung Russlands zu geben. Der von Wladimir Petrow, einem Abgeordneten von Putins Partei, vorgeschlagene Schritt, hat Spekulationen darüber hervorgerufen, dass dies direkt durch den russischen Führer genehmigt wurde.

Petrow bereitet einen Gesetzentwurf vor, der zum hundertjährigen Ende der imperialen Herrschaft umgesetzt werden soll und »den Mitgliedern der königlichen Familie einen besonderen Status einräumt« und »ihre Rückkehr nach Russland anregen« soll.

Zarenfamilie-RomanowDer Abgeordnete hat Briefe an die Erben der Romanow-Dynastie geschrieben, die das Land über zwei Jahrhunderte beherrschte, bevor Zar Nikolaus II. im Vorfeld von zwei Revolutionen 1917 abdankte. Im darauf folgenden Jahr wurde die Romanow-Familie – Nikolaus und seine Frau Zarin Alexandra und ihre fünf Kinder Olga, Tatjana, Maria, Anastasia und Alexei – von Bolschewiken, angeführt von Jakow Jurowski unter dem Befehl der Ural-Sowjets, exekutiert.

Petrow hat die Großherzogin Maria Wladimirowna und Prinz Dimitri Romanowitsch angeschrieben und sie gedrängt, nach Russland zurückzukehren, um zu Symbolen der nationalen Kultur zu werden und »die spirituelle Macht des russischen Volkes wiederzubeleben«. In dem aufgetauchten Brief heißt es:

»Während ihrer ganzen Regentschaftsgeschichte war die imperiale Dynastie der Romanows eine der Stützen von Russlands Souveränität.«

Derzeit mache das Land »einen schwierigen Prozess der Wiederherstellung der Größe des Landes und der Rückkehr seines globalen Einflusses« durch und die »Mitglieder des Hauses Romanow dürfen sich dem in Russland jetzt, in einem derart wichtigen Moment der Geschichte, ablaufenden Prozess nicht entziehen«. Weiter heißt es:

»Ich bin sicher, dass eine Rückkehr der Nachfahren des letzten russischen Herrschers in die historische Heimat zur Aufarbeitung der politischen Widersprüche seit der Oktober-Revolution beitragen und zu einem Symbol der Wiedergeburt der spirituellen Macht des russischen Volkes werden wird.«

»Die Nachfahren der königlichen Familie mögen eine wichtige symbolische Rolle in der russischen Gesellschaft spielen.«

»Wie in vielen europäischen Ländern, mögen die Romanows ein Symbol zur Erhaltung von Traditionen und nationaler Kultur werden.«

Die königliche Famile würde in einen der diversen großen Romanow-Paläste zurückkehren, entweder Ropschinski oder Pawlowsky nahe St. Petersburg, oder in den großen Liwandia Palast auf der Krim, die durch Putin vergangenes Jahr von der Ukraine annektiert wurde. Der Brief weiter:

»Bis heute stehen viele der Paläste der Zarenfamilie leer, oder werden für falsche Zwecke genutzt.«

»Ich glaube, dass es für alle Seiten nur gut wäre, wenn die Paläste in der Umgebung von Leningrad als offizielle Residenz genutzt werden.«

Alexander Zacharow, Direktor von Romanov Imperial House in Russland, gab zu verstehen, dass einige Repräsentanten der Dynastie bereit wären, nach Russland zurückzukehren. Er sagte:

»Das königliche Familie hat wiederholt gesagt, dass sie bereit ist, nach Russland zurückzukehren und dort dauerhaft zu leben. Unsere Repräsentanten verbringen zunehmend Zeit in Russland und sind ganz erpicht darauf zurückzukommen.«

»Herzogin Maria Wladimirowna hätte zu jeder Zeit als Privatperson zurückkommen können, da sie aber die königliche Familie anführt und sich ihren Vorfahren verpflichtet fühlt, muss ihre Rückkehr angemessen stattfinden.«

Zacharow sagte, dass sie nicht auf einen üppigen Palast aus sei und fügte hinzu:

»Sie fordert weder Rechte auf Immobilien, noch politische Macht und Privilegien, aber sie möchte, dass die königliche Familie eine historische Institution und Teil des historischen Erbes des Landes ist.«

Allerdings betonte er, dass die abgesetzte königliche Familie nicht in politische Spielereien des modernen Russlands hineingezogen werden sollte. »Das imperiale Haus nimmt an keinerlei politischen Kämpfen teil«, fügte er hinzu und warnte, dass es Gruppierungen gäbe, die versuchen würden »die königliche Familie auszunutzen«.

Sergej Markow, Chef des Instituts für politische Studien, argumentierte hingegen, dass eine Rückkehr der Romanows wenig Einfluss auf das moderne Russland haben würde.

»Die meisten Ländern haben keinen Respekt vor königlichen Familien, außer Großbritannien und die Niederlande.«

»Die Menschen in Russland verstehen die Romanows entweder als Opfer, weil sie von den Bolschewiken erschossen wurden, oder als Verräter, die während der kritischen Jahre der Monarchie unverantwortlich gehandelt haben.«

»Viele glauben, dass es Nikolaus II. Absetzung war, die den Bürgerkrieg ausgelöst hat.«

Quelle: Ein Beitrag vom Nachtwächter – Übersetzung: LQ-Services: Es muss nicht immer ein teures, zertifiziertes Übersetzungsbüro sein. Von kleinen Aufgaben, wie die Übersetzung von Schriftstücken, über umfangreiche Web-Artikel, ganze Internetseiten, bis hin zu Video-Clips auf Youtube…kontaktieren Sie mich, wir werden eine Lösung finden… hier weiter

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47 Antworten to “Express UK: ”Putin will den Zaren wieder einsetzen”!”

  1. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  2. Waffenstudent said

    INFOS: Der liebe Judengott + Die Romanows nebst Freimaurerei

    Göttliche Greuel, Grausamkeiten und Todesstrafen oder Lieber Gott, wo bist du?

    Eine Bibelzusammenfassung für die, die keine Zeit haben, den frommen Blödsinn in seiner ausführlichen Fassung zu lesen und von Pfaffenlügen die Nase voll haben.

    Gott verdammt alle Menschen für die Übertretung eines einzigen. Wahrlich keine moderne Rechtssprechung: Rom. 5:12, Rom. 5:17-19, 1 Kor. 15:21,22.

    Alle Geschöpfe werden ertränkt, weil Gott eine Spezies (Mensch) mangelhaft konstruiert hat: Gen. 6:5, 7, Gen 6:17, Gen. 7:23. Doch wie sind bloß die Fische in der verdammten Flut ersoffen?

    Die Unschuldigen verdammt anstelle des Schuldigen: Gen. 9:20-22, 24-25. Christen lehrten später, Hams Nachkommen seien schwarz und rechtfertigten so die Versklavung der Neger.

    Gott verlangt Menschenopfer: Lev. 27:28, 29, Josh. 6:17, Jer. 7:30, Hesek. 20:25,26 and Micha 6:7. Auch Gen. 22:2, 9, 10 (Abraham – Isaak) und Jephthah brät sein Töchterchen für den lieben Gott: Richter 11:29-31 and 11:34, 39. Ein Mann nach Gottes Geschmack läßt sieben unschuldige Männer, um Gott zu versöhnen, opfern: 2 Sam. 21:1,3-6,9,14, vergleiche auch: Num. 25:4.

    Gott verhärtet Pharaoh’s Herz und begeht noch andere Verbrechen: Exod. 7:3,4,13, Exod. 10:1, 20, 27, Exod. 14:17 und Exod. 7:20, 21; 9:3, 6; 9:19, 23 ,25.

    Gott, der Mitternachtsmörder: Exod. 12:29, 30 und Exod. 11:3-6.

    Gott sanktioniert Sklaverei: Exod. 21:2, 4-6 und Lev. 25:44-46. Auch das NT befürwortet eindeutig die Sklaverei: 1 Pet. 2:18, 1 Tim. 6:1, Titus 2:9, Eph. 6:5-8 u. Kol. 3:22.

    Man darf seine Töchter verkaufen: Exod. 21:7.

    Gott befiehlt den Totschlag an Männern und das Versklaven von Frauen und Kindern bei Völkern, die ferne wohnen: Deut. 20:10-15, und den Holocaust für Nachbarvölker, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter: Deut. 20:16,17.

    Ein Sklave darf langsam totgeschlagen werden: Exod. 21:20,21.

    Hexen sind zu töten: Exod. 22:18, Lev. 20:27, Deut. 18:10, Gal. 5:19,20. Hexerei gehört natürlich wie Religion ins Reich der Fantasie, also auch hier wird der Tod Unschuldiger gefordert!

    Tod für das Konsultieren von Zauberern und Zeichendeutern: Lev. 20:6.

    Tod für Abgötterei und Ketzerei: Exod. 22:20, Deut. 13:1, 2, 5, 14, 15, Deut. 17:2-5, Deut. 18:20.

    Man soll seine Brüder, Töchter, Söhne, seine Frau(en) und Freunde bei religiösen Meinungsverschiedenheiten umbringen: Deut. 13:6-11.

    Tod für alle Frevler und die, die vermessen handeln: Num. 15:30, Deut 17:12, Num. 5:2,4; 12:14 und Deut 23:1-3.

    Tod für den, der eine Arbeit tut am Samstag (alle Christen?): Exod. 31:14, 15. (Im „modernen“ Israel gibt es übrigens heutzutage „Sabbat“-Fahrstühle, die am Samstag ununterbrochen arbeiten, d. h. an jeder Etage halten, damit kein frommer Jude die Arbeit eines Knopfdruckes am Sabbat auf sich nehmen muß.)

    Tod für das Anzünden eines Feuers: Exod. 35:2, 3 in Zusammenhang mit Tod für Sabbatübertretungen: Exod. 31:14.

    Tod für das Sammeln von Brennholz: Num. 15:32, 35-36.

    Tod für das Nicht-Halten des Passah-Festes: Num. 9:13.

    Tod für das Essen von gesäuertem Brot: Exod. 12:15; 12:19.

    Tod für das Essen vom Fleisch des Dankopfers: Lev. 7:21.

    Tod für das Essen von Fett: Lev. 7:22-25.

    Tod für das Essen von Blut: Lev. 3:16, 17; Lev. 7:26, 27., Lev.

    17:10-16.

    Tod für Kinder, die nicht beschnitten sind: Gen. 17:14.

    Tod für die Herstellung von Salböl und Räucherwerk für private Zwecke: Exod. 30:22-38.

    Tod für das Reste-Essen nach dem Dankopferfest: Lev. 19:5-8 und 7:18.

    Tod für das Opfern ohne priesterliche Hilfe: Lev. 17:8, 9.

    Tod für Schlachten ohne Opfer an den Herrn: Lev. 17:2-9.

    Tod für Zeremonieübertretungen: Lev. 7:20, 21 und 22:3,9.

    Tod für das Berühren des Heiligtums: Num. 4:15 und 2 Sam. 6:6-7.

    Tod für das Sich-Nähern an heilige Geräte: Num. 18:3.

    Tod für Fremde, die hinter den heiligen Vorhang treten: Num. 18:7.

    Tod für das Schauen des Heiligtums: Num. 4:20.

    Tod für das Betreten des Heiligtums, ohne zu schellen: Exod. 28:34, 35.

    Tod für das Betreten des Heiligtums ohne leinene Beinkleider: Exod. 28:42, 43.

    Tod für Unreinheit (Diese Unreinheit bezieht sich nicht so sehr auf Schmutz im hygenischen Sinne, sondern ist hauptsächlich zeremonieller und imaginärer Art und entsteht zum Beispiel durch das Berühren zeremoniell unreiner Personen oder durch Kontakt mit oder Konsum von Unreinem. Als unrein gelten z. B. Tierleichen, Schweinefleisch, Austern, Adler, Krabben, Krebse, Eulen, Habichte, Falken, Raben, Reiher, Geier, Störche, Schwäne, Pelikane, Kormorane, Kiebitze und all das komische Geflügel, das keine Federn hat, wie Fledermäuse und Vampire, sowie alle vierbeinigen Federviecher usw. Lev. 11:4-27, Lev. 11:39, Lev. 22:5,6): Num. 19:20, Lev. 22:3, 9, Num. 19:13.

    Tod für das Essen von Tieren, die eines natürlichen Todes gestorben sind oder von wilden Tieren gerissen wurden: Lev. 22:8,9, Lev. 17:13-16, auch: Deut. 14:21.

    Tod für den, der seinen Leib am Versöhnungstag nicht kasteit: Lev. 23:29

    Tod für den, der am Versöhnungstag irgendeine Arbeit tut: Lev. 23:30.

    Tod für den Aufenthalt nahe der Stiftshütte: Num. 1:51; 18:22; 17:13.

    Tod für das Herantreten an die Priesterschaft: Num. 3:10; 18:7, 3:38.

    Tod für Gotteslästerung: Lev. 24:11-23.

    Tod für Mädchen, die ihre Jungfernschaft zu früh verloren haben oder deren Jungfernhäutchen zufälligerweise nicht intakt ist: Deut. 22:20-21.

    Feuertod für unkeusche Priestertöchter (nicht intaktes Jungfernhäutchen): Lev. 21:9.

    Tod für Ehebrecher: Deut. 22:22.

    Tod für Vergewaltigung: Deut. 22:23-24.

    Tod für Mädchen, die bei der Vergewaltigung nicht laut genug geschien haben: Deut: 22:24.

    Tod für Geschlechtsverkehr während der Menstruation: Lev. 20:18.

    Der Herr verbrennt die Ungeduldigen: Num. 11:1.

    Der Herr mordet die, die eine abwechselungsreichere Diät fordern: Num. 11:4-6, 31, 33-34.

    Gott fordert Moses zum Massenmord an allen Midianitern, die einst Moses für vierzig Jahre bewirtet hatten, als er in Ägypten um sein Leben fürchten mußte, auf, einschließlich Frauen und männlichen Kleinkindern. Nur die Jungfrauen dürfen als Kriegsbeute behalten werden zum Vergnügen der Krieger, der Priester des Herrn und des Herrn selbst: Num. 31:1-2, 9-11, 14-18, 32, 35, 40.

    Priester lebend verbrannt für falsches Feuermachen: Lev. 10:1, 2.

    Gott beseitigt Abweichler mit Erdbeben, Feuer und Pest: Num. 16:3, 20-22, 27, 31-33, 49.

    Gott beantwortet Beschwerden mit mörderischen Giftschlangen: Num. 21:5,6.

    Heimsuchungen, wenn man Gott nicht genug liebt: Schrecken, Dürre, Fieber: Lev. 26:16, keine Ernten mehr: Lev. 26:20, wilde Tiere fressen die Kinder und Verwüstung: Lev. 26:22.

    Gottes Racheschwert: Pest und Auslieferung an die Feinde: Lev. 26:23-25.

    „…ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.“ Lev. 26:29.

    Gott hilft bei der Ermordung einer ganzen Nation (einschließlich Frauen und Kinder): Deut. 2:30, 34.

    Der Massenmord von Basan: Deut. 3:6.

    Totale Zerstörung der sieben Nationen von Kanaan: Deut. 7:1-6, Deut. 20:6,17.

    Gott schickt mörderische Hornissen: Deut. 7:20,21.

    Das heilige Massaker von Jericho, nur die Hure und Kollaborateurin Rahab darf mit ihrer Sippschaft überleben: Jos. 6:17-21.

    Jaels hinterhältiger Mord: Richter 4:9-24 und Gottes Lob: Richter 5:24-31.

    Gottes Beihilfe zum Mord an dreißig Männern, damit Samson eine alberne Spielschuld bezahlen kann: Richter 14:19.

    Tierquälerei und Brandstiftung: Richter 15:4, 5.

    Gottes Beihilfe zum Mord an 1000 Philister: Richter 15:14-15.

    Frommes Gemetzel an friedlichen Bürgern: Richter 18:27.

    Gott, der mal gerade wieder in seiner Bundeslade sitzt, gibt den Befehl zur Vernichtung des Stammes Benjamin: Richter 20:27,28.

    Fromme Methode um Frauen zu erwerben: Massenmord an ihrer Verwandtschaft: Richter 21:7-14.

    Gott bringt 50 070 Menschen um, weil sie in eine Kiste hineingeguckt haben: 1 Sam. 6:19.

    Gott läßt alle Amalekiter (einschließlich Babys und Nutztiere) umbringen für ein Vergehen von vor 400 Jahren: 1 Sam. 15:1-3, 8.

    Samuel zerhackt Agag vor dem Herrn: 1 Sam. 15:33.

    David, ein Mann nach Gottes Geschmack, bringt 200 Philister um und schneidet den Leichen die Vorhaut ab: 1 Sam. 18:27.

    David lebt von Mord, Raub und Erpressung: 1 Sam. 27:8, 9 und 1 Sam. 25:5-13.

    David zeigt den Amalekitern, die aus Rache ins Land eingefallen, aber `niemanden getötet, sondern weggeführt hatten‘, daß die wahre Politik Ausrottung heißt: 1 Sam. 30:2-18.

    Gott bringt Uzzah um, der die Bundeslade vorm Umkippen bewahrt: 2 Sam. 6:6-7.

    David bringt zwei Drittel der moabitischen Kriegsgefangenen um: 2 Sam. 8:2.

    David verstümmelt Pferde: 2 Sam. 8:4.

    David verführt Uriahs Frau und arrangiert Uriahs Tod: 2 Sam. 11:2-15.

    Gottes Mann, David, foltert die Ammoniter la christliche Inquisition mit Sägen, Äxten und eisernen Instrumenten und verbrennt sie la Nazis und katholische Ustacha in Öfen: 1 Chron. 20:3 und 2 Sam. 12:31. (1956 von der Evangelischen Bibelgesellschaft wegen Auschwitz umgelogen zu `arbeiten am Ziegelofen‘!)

    Der Engel des Herrn bringt 70 000 Männer (Frauen und Kinder gehen extra) um, da der Herr sich über Davids Volkszählung geärgert hat: 1 Chron. 21:1-15, 2 Sam. 24:15.

    Davids Mordbefehl und Rachegedanken noch am Sterbebett: 1 Könige 2:5-9.

    Gottes Propheten verursachen politische und religiöse Massenmorde: 1 Könige 21:20-24, 2 Könige 9:6-10, 2 Könige 10:10, 11, 16-19, 25, 28, 30.

    Elia, Massenmörder und Mann Gottes, bringt zweimal einen Hauptmann und seine 50 Leute mit himmlischem Feuer um: 2 Könige 1:10-12.

    Elia läßt 450 Priester der Konkurrenz kaltblütig ermorden: 1 Könige 18:40.

    42 Kinder von Bären ermordet, weil sie Elisa neckten: 2 Könige 2:23-24.

    Gottes Engel bringt 185 000 in einer Nacht um: 2 Könige 19:35.

    Kinder bestraft für die Sünden der Väter: Jesaja 14:21, Exod. 34:7, Num. 14:18.

    Fromme Gatten und Väter sollen ihre fremdländischen Frauen und ihre Kinder verlassen: Esra 10:2-3.

    Gott erlaubt Satans Mord an Hiobs Knechten und Kindern für einen Frömmigkeitstest: Hiob 1:12-19.

    Gott täuscht Propheten, um eine Entschuldigung zu haben für ihr Abschlachten: Hesek. 14:9.

    „Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie am Stein!“ Ps. 137:9.

    Befremdliche Güte Gottes: Ps. 136:2, 10, 15, 17-21.

    Mehr Grausamkeiten: Lam. 2:21, Lam. 3:10, 11, Hos. 13:7, 8, Hesek. 6:12, 13, Jes. 13:6, 9, 16-18, Nah. 1:2-3, 5-6, Hab. 3:5, Zeph. 1:2, 3.

    Das NT rechtfertigt und hält die Grausamkeiten des AT aufrecht: Lukas 16:31, Matt. 5:17-19, Lukas 16:17, 2 Tim. 3:15, 16, Joh. 5:39, 46, 47, Lukas 24:25, 27, Heb. 11:17, 30-31, Jakobus 2:21- 25.

    Das NT bemüht sich, die Schrecken und Leiden der Menschheit noch um ewige Höllenqualen zu vermehren: Matt. 18:8, Matt. 25:41, 46, Mark 9:43-48, Lukas 12:5, Matt. 10:28, Matt. 23:33, Lukas 16:23, 24.

    Johannes schwelgt in seiner Höllenbeschreibung: Apo. 14:9-11; 19:1, 3-4, 20; 20:1-3, 10.

    Jubel der Frommen angesichts der in der Hölle Gemarterten: Apo. 19: 1-9.

    Die Mehrheit der Menschheit fährt zur Hölle: Matt. 7:14, Matt. 22:13, 14, Lukas 13:23, 24.

    Alle Andersgläubigen sind zu Höllenqualen verdammt: Apo. 21:8, 1 Kor. 6:9.

    Verdammt ist, wer Gott nicht kennt: 2 Thess. 1:7-9, Apostelges. 4:12, Ps. 9:(bes. 18).

    Höllenfeuer für den, der zürnt und andere einen Narren nennt: Matt. 5:22. Jesus zürnt und beschimpft Mitmenschen als Narren, Schlangen, Otterngezücht etc.: Matt. 23:17, Lukas 11:40, Lukas 24:25, Matt. 3:7, Matt. 12:34, Matt. 23:33.

    Brennen in Feuer und Schwefel für Unglaube, Unzucht etc.: Apo. 21:8, Joh. 3:36, Lukas 12:46, Mark. 16:16.

    Verdammnis wegen Reichtum: Matt. 19:24, Lukas 6:24, Lukas 16:19-31.

    Blut als Waschmittel gegen Sünden: 1 Joh. 1:7, Heb. 9:22, 28, Heb. 9:12-14, 10:29, Matt. 26:28, Apost. 20:28, Eph. 1:7, Kol. 1:20, Apo. 1:5, Apo. 5:9, 1 Pet. 1:2, Apo. 7:14.

    Ein Vater verlangt von seinem Sohn einen langsamen Foltertod, bevor er seine Rache an Sündern, die er selbst geschaffen hat, einstellt: Joh. 3:16, Phil. 2:8, Kol. 1:19-20, Gal. 3:13, 1 Tim. 2:5-6, Eph. 2:13, 16, Rom. 3:24, 15, Rom. 4:25, Rom. 5:1, 6, 8-11.

    Gott, ein kräftiger Lügner, um Leute in die Verdammnis zu leiten: 2 Thess. 2:11, 12.

    Jesus spricht unverständliches Zeug, damit man ihn nicht versteht und nicht gerettet wird: Mark. 4:11, 12.

    Gott verhärtet die Herzen der Menschen, damit sie nicht vor der Hölle gerettet werden. Joh. 12:39, 40.

    Der Mensch ist hilflos und kann sich nicht vor der Hölle retten: Rom. 9:9-13, 16, 18, 21- 22.

    Alles ist von Gott vorherbestimmt: Rom. 8:29, 30, Rom. 11:7-10, Eph. 1:4, 5, Apo. 17:8, Apo. 20:15.

    Antinomismus: Anständige Lebensführung ist nichts, Glaube alles: Rom. 4:5, 8, 5:1, 6:18, 22 u. 8:33, Apost. 13:39, 1 Kor. 6:12, 1 Joh. 3:9 u. 5:1, Lukas 14:26.

    Idealisierter Kannibalismus: Joh. 6:53-56.

    Mann und Frau ermordet, weil sie einen Teil ihres Besitzes behalten wollten: Apost.: 4:34, 35; 5:1-3, 5-11.

    Ein Mann wird mit Blindheit geschlagen, weil er dem Christentum widersteht: Apost.: 13:8-11.

    Die große Abrechnung, das Austoben von Gottes Rachegelüsten: 1 Pet. 4:7, Lukas 17:29, 30, 2 Pet. 3:7, 10, Rom. 2:5, Matt. 25:41-46 und natürlich Gottes Endlösung, die Apokalypse, besonders 1:13-16, 2:18, 22, 6:4, 8:1-13, 9:1-20, 14:10, 11, 19, 20, 15:1, 16:1-21, 17:16, 18:8-24, 19:12,15.1

    1 Diese Bibelgrausamkeiten wurden mit Hilfe von `The Bible Handbook‘, einer Publikation der American Atheist Press, P.O.Box 2117, Austin, Texas 78768, zusammengestellt. The Bible Handbook bringt alle Bibelzitate und diskutiert die Stellen im allgemeinen ausführlicher. Einige Formulierungen wurden wörtlich übersetzt, andere zusammengefaßt, einige wenige Male drängte sich mir auch beim Nachlesen der Bibelstellen in meinen deutschen Bibeln eine andere Idee auf, um den Inhalt der betreffenden Bibelstelle wiederzugeben.

    The Bible Handbook enthält außerdem Bibel-Widersprüche, Absurditäten, Prophezeiungen, die nicht in Erfüllung gingen, Versprechen, die nicht gehalten wurden, sowie eine Sammlung von Bibel-Unanständigkeiten.

    Erklärung zu den Abkürzungen:

    Gen. = Genesis = 1. Buch Moses

    Exod. = Exodus = 2. Buch Moses

    Lev. = Levitikus = 3. Buch Moses

    Num. = Numeri = 4. Buch Moses

    Deut. = Deuteronomium = 5. Buch Moses

    Lam. = Lamentation = Klagelieder Jeremias

    Apo. = Apokalypse = Offenbarung

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    die Romanows und die Freimaurer

    Blavatsky und Olcott 1888 – Bild: Wikipedia
    Blavatsky und Olcott 1888 – Bild: Wikipedia

    Danke an Frank Reitemeyer

    … “Aber warum wird er nun ersetzt durch den Mythos einer Jahrhunderte währenden Verschwörung der Freimaurer?…
    Stabilität ist gut, also kann Opposition nur böse sein − das ist die einzige ideologische Klammer des Putin-Staates. Und dieses Denken wird in die Vergangenheit zurückprojiziert:
    Die Oppositionellen von heute, das sind die Freimaurer und Zarenmörder von einst.”

    http://www.berliner-zeitung.de/kultur/ausstellung-zu-den-romanows-die-ausloeschung-der-geschichte,10809150,25011750.html

    Warum wird eigentlich verschwiegen, daß die Anarchisten, Orangenmänner und Rotarmisten des 19. Jahrhunderts Juden waren? Für Helena Blavatsky wurden sie bezahlt und trainiert von den Rothschild-Bankern. Blavatsky sagte über die Kommunisten u.a. Folgendes:

    “Heute ist es der Bastard-Sozialismus, gegründet auf der Annahme von fadenscheinigen persönlichen Rechten, den die Theosophie als Fallstrick und Wahnbild zurückweist.” Wie H.P.B. [Blavatsky] einmal zu mir sagte: “Wenn sie versuchen, das zu errichten, kann das Ende nur Blutrausch und Verderben sein.”
    – R. B. Holt: Theosophy, the True Basis of True Socialism. A Paper read before the Adelphi Lodge of T.S., in: Theosophical Siftings vol. VI, 1893-94, p. 4. http://www.theosophical.ca/resources_online_siftings_vol6.shtml

    Sie warnte ihre russischen Landsleute vor den russischen “Nihilisten” um Goldenberg und der “tödlichen Geheimorganisation namens “Terrorfraktion”, die nur vorgäbe, das Volk befreien zu wollen: vgl. Helena Blavatsky, “Collected Writings”, vol.III:159, http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v3/y1881_048.htm

    Sie deckte auch die verborgene Geldquelle der Sozialisten auf: “Die geheime und wohlhabende Hand, die man bisher nicht zu fassen kriegte und von der man annahm, daß sie stets die Fäden der unglücklichen und im allgemeinen vorverurteilten Marionetten hält und führt, die als die “Ausführungsagenten der Terrorfraktion der russischen Sozialisten” bekannt sind, wurde neuerdings erkannt. Die verschiedenen Banden von Jungen und Mädchen – und sie sind schwerlich anders zu bezeichnen, wenn von den 16 Gefangenen, die wegens des Mordes an [den Generalgoverneur] Kropötkin angeklagt sind, alle unter 30 Jahre und acht davon unter 25 Jahre alt sind – setzen sich bei allen Festnahmen hauptsächlich aus Studenten, Bürgern und Arbeitern zusammen, die ohne einen Penny sind, und dennoch brachten weitere Untersuchungen ausnahmslos zu Tage, daß diese Burschen sich im Besitz großer Summen Geldes befanden. Es ist nicht davon auszugehen, daß Menschen geheime Veröffentlichungen im großen Stile zuwege bringen können, kostenaufwändige Minenarbeiten in verschiedenen Teilen des Landes sowie Bomben und Höllenmaschinen, die von Spezialisten als “der letzte Schrei der Wissenschaft” bezeichnet werden, vorbereiten, von einem Ende zum anderen eines so ausgedehnten Reiches reisen, selbst in fremde Länder und zurück, Häuser kaufen, in denen konspiriert und die destruktiven Gerätschaften vorbereitet werden und schließlich zur Unterbringung von subalternen Agenten dienen – all dies kann nicht bewerkstelligt werden, ohne einen Banker der Rothschild-Art im Rücken.”
    – Helena Blavatsky, “Collected Writings”, vol.III:163-4, http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v3/y1881_049.htm

    In ihr Tagebuch trug sie daher folgendes Diktum ein: “Ein Theosoph, der ein Aufrührer wird, der Revolution und Mord unterstützt, ein Freund der Kommunisten, ist kein geeignetes Mitglied unserer Gesellschaft. Er muß gehen.” – Helena Blavatsky, “Collected Writings”, vol.I:404, http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v1/y1878_034.htm

    Sie weist bezüglich der Verschwörung auf die zentrale Rolle Roms hin: “Die Jesuiten-Gesellschaft – mit ihren Nihilisten-Anhängern in Rußland, ihren sozialistischen Verbündeten in Deutschland, ihren Fenians und Nationalisten in Irland, ihren Komplizen und Sklaven in ihrem Machtbereich; denken Sie an diese Gesellschaft, die keine Skrupel hatte, die blutigsten Kriege zwischen den Nationen anzufachen, um ihrem Ziel näherzukommen, und die sich dennoch dazu herablassen kann, einen einzelnen Mann zur Strecke zu bringen, der ihre Geheimnisse kennt und nicht ihr Sklave sein will – zur Strecke bringen, in Verruf bringen, überall Steine in den Weg legen mit der kühlen Berechnung, ihn entweder in den Wahnsinn zu treiben oder ihn dazu zu bringen, sich selbst ein Ende zu machen, so daß das Geheimnis mit ihm verbrannt wird. Denken Sie an eine Gesellschaft, die solch einen teuflischen Plan schmieden kann…”[und den Großteil der Freimaurer-Logen durch ihre Hochgrade umgedreht hat und kontrolliert, siehe Blavatsky: Isis entschleiert.]”
    – Helena Blavatsky, “Collected Writings”, vol.IX:300-1, http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v9/y1888_046.htm

    Zahlreich sind Blavatskys Warnungen Ende des 19. Jahrhunderts vor einer Verschwörung, die schon bald alle Länder mit Terror überziehen würde und die vorzeitige Vernichtung Europas wie weiland Atlantis bewirken könnte, beispielhaft diese: “Auf die “Meister” und “Herren” der europäischen Mächte, die Israeliten, passen gewisse Worte von Carlyle noch wunderbarer; für sie ist: “die Religion ein weises kluges Gefühl; begründet auf bloßer Berechnung” – und so war sie von ihrem Anbeginn an. Nachdem sie sich damit belastet haben, fühlen sich die christlichen Nationen verpflichtet, sie zu verteidigen und dichterisch aufzufassen, auf Kosten aller anderen Religionen.”
    – Helena Blavatsky: “Die Geheimlehre. Die Vereinigung von Wissenschaft, Religion und Philosophie”, Den Haag, Couvreur Verlag o.J. [1972], (Nachdruck: http://www.Geheimlehre.de), Band II, S. 493.

    Blavatsky wendet sich gegen die jüdischen Attentäter auf Regierungshäupter in den USA, Rußland und Frankreich (das Attentat des jüdischen Studenten Ferdinand Cohen-Blind am 7. Mai 1866 auf Bismarck läßt sie unerwähnt, obwohl sie andernorts enthüllt, daß letzter unter dem Schutz eines Adepten stehe): “Sicherlich sind es nicht die lebenden Mahatmas, sondern es ist “der eine, lebende Gott der Bibel”, der vor tausenden von Jahren Jephthah inspiriert hat, seine Tochter zu ermorden und den schwachen David, die sieben Söhne und Enkel des Saul “auf dem Berge vor dem Herrn” zu hängen, und der in unserem Zeitalter wieder Guiteau dazu bewegt hat, Präsident Garfield zu erschießen und der genauso Danton und Robespierre inspiriert haben muß, wie auch Marat und die russischen Nihilisten, um damit eine Epoche des Terrors zu eröffnen und die Kirchen in Schlachthäuser zu verwandeln… Auf die hebräische Redensart “Ich, der Herr, erschaffe das Böse”, antwortet der Mahatma: “Ich, der Eingeweihte, versuche, dem entgegenzuwirken und es zu vernichten.”
    – Helena Blavatsky, “Collected Writings”, vol.VI:19, http://www.katinkahesselink.net/blavatsky/articles/v6/y1883_167.htm

    • Kurzer said

      Eine sehr wichtiger und aufschlußreicher Kommentar.

      Danke Waffenstudent

    • MB said

      Rothschild hat einst die Zarenfamilie töten lassen, und jetzt werden die Nachfahren wieder zurück geholt?!
      Rothschild steckt doch immer noch in Russland..

      Der Sinn hinter dem Vorhaben erschließt sich mir noch nicht ganz, oder wird hier schon der Todesstoß für die USA vorbereitet?

      • Kurzer said

        Der Sinn hinter dem Vorhaben: Die Illuminatenshow muß weitergehen. Eichelburg predigt ja auch die Rückkehr der Habsburger Monarchie. Natürlich von Rothschils Gnaden.

      • M. Quenelle said

        Ich tippe hier auf eine Drei-Kaiser-Allianz (China – Russland – Deutsches Reich), abgesegnet von der Romkirche und von der Orthodoxen Kirche (wer da in China zuständig ist, weiß ich nicht). Auf jeden Fall machen sie Alljuda den Garaus. Gut möglich, dass die Reichsdeutschen den Deal eingefädelt haben, und /Gruß.

        • MB said

          @Quenelle

          Naja..eine Absegnung durch die Kirchen..mir kommt da gleich wieder Chabad Lubavich in den Sinn.
          Jesuiten Papst im Vatikan, jüdische Sekte in Russland – um ehrlich zu sein, auf den Segen kann man getrost verzichten.
          -> https://lupocattivoblog.com/2014/08/05/chabad-lubawitsch-eine-judisch-messianische-sekte/

          Wenn wir ehrliche Hilfe erwarten können, dann nur von uns selber – und das wird schon recht schwierig werden. Natürlich ist ein Bündnis mit den anderen Völkern notwendig um das globale Elend zu beseitigen, aber hier gehts auch erstmal um die nationale Ebene.

          Vllt. hat der Kurze ja recht und das große Spiel wird erstmal weiter getrieben.
          Dennoch muss dahinter mehr stecken als nur die blanke Show.
          Die Zeit läuft denen davon und da irgendwelche (unnötigen) Theaterstückchen zu fabrizieren halte ich für nicht sonderlich schlau.

          Am Ende sieht man den Wald vor lauter Bäumen gar nicht mehr und die Antwort liegt einem schon zu Füßen.

          Ein E-Technik Dozent meinte mal: „Nur weil ihr studiert, müsst ihr nicht unnötig kompliziert denken – die Lösung ist meist recht einfach.“

          Gruß

          • Kurzer said

            „… und das große Spiel wird erstmal weiter getrieben. Dennoch muss dahinter mehr stecken als nur die blanke Show.
            Die Zeit läuft denen davon …“

            Das hätte ich auch nicht besser sagen können. Und das mit der Lösung ist der Knaller.

          • Falke said

            Das sehe ich auch so die wirklich großen Dinge sind meistens so einfach, dass man erst drauf gebracht werden muss um sie zu verstehen. Es gibt dann diesen aha Effekt und es kommt die Frage warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen.

            Gruß Falke

            • Claus Nordmann said

              Volle Zustimmung !

              ————————-

              Er bringt es wieder auf den Punkt…………………..kurz, knapp und prägnant !

              ————————–

              ————————-

              Besten Gruß zur Jahresmitte !

            • Falke said

              Genau…auch Dir einen schönen Gruß zur Jahresmitte aus dem Trutzgau Falke

          • M. Quenelle said

            Bin der Letzte, der auf den Segen der Kirche wartet. Allerdings handelt es sich – zumindest hier im Westen – um den größten Grundbesitzer und einen namhaften Goldbesitzer. Alle anderen Sachgüter sind unerheblich, da sie einfach reproduziert werden können, Grund und Gold hingegen nicht. Ob es ein Kaiser von Roms Gnaden oder eine Kirche von Kaisers Gnaden sein wird, weiß ich nicht; wahrscheinlich zunächst das eine, und sodann das andere, wenn die militärische Macht wieder hergestellt ist.
            Es sei denn, die RDs sind bereits im Spiel, dann betimmen sie die Regeln, und /Gruß zusammen.

            • goetzvonberlichingen said

              „Dennoch muss dahinter mehr stecken als nur die blanke Show.“
              ….
              So isses! Putin sucht den Schulterschluss mit den Monarchisten .. aus mehreren Gründen:
              1.Für die kommenden Zeiten will er Ruhe haben vor dieser und anderen Gruppen- um diese in sein Konzept..einzubetten(Mit Geschichts-Revision hat das eher weniger zu tun..)…sondern blankem Kalkül..
              2.Das dient der Beruhigung..(Versöhnung“? im Inneren das Landes.
              3.Die Romanows haben noch sehr viele „Rücklagen“(Gold, Geld, Liegenschaften) im Rücken….
              4. Die Romanows haben keinen Anspruch auf die Krone(Rückkehr zur Monarchie)… angemeldet.. sondern wollen sich nur engagieren fürs Land..
              5.Etwas anderes können sie (Zur Zeit) sowieso nicht erreichen.

              ……
              Bilder aus der Zeit..

              Romanow’s Execution (durch die Bolschewikis, Juden-Loge angeordnet !)

    • HERZ ENGEL C said

      ……….Jesus spricht unverständliches Zeug, damit man ihn nicht versteht und nicht gerettet wird: Mark. 4:11, 12…………..

      Dort heißt es bei mark. 4.11/12. Neues Testament.

      Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut, denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt…denn sehen sollen sie, aber nicht erkennen, hören, aber nicht verstehen…und so weiter.

      Ich oder anders gesagt, Jesus redet hier klar und deutlich. ( immer unter der Voraussetzung, daß der genannte Text aus dem Original/Übersetzung, auch richtig übersetzt wurde ).
      Verstehe es so, daß Er, Jesus, damit etwas ausdrücken will, was eigentlich nicht beschreibbar ist, ( deswegen spricht Er in Gleichnissen ), ( würde er versuchen, es in jener Realität zu beschreiben, WÄRE DIE VERWIRRUNG NOCH GRÖSSER, deswegen war/ist es in geheimen Orden verboten, darüber zu sprechen, nicht weil es geheim war, SONDERN WEIL ES UNAUSSPRECHLICH IST. ), was jenseits dessen liegt, was verstandesmäßig und gefühlsmäßig erfaßt werden kann, höchstens erahnt, wahrgenommen.
      Vielleicht eine andere Realität als die, die wir täglich um uns sehen , in der wir sind, die wir sind.
      Als das Himmelreich, von dem Er öfters spricht, das inwendig im Menschen ist, also nichts Äußerliches, was damals und heute, als Realität wahrgenommen wird, sondern etwas, was innen ist und nicht mit Worten, dem Verstande, beschreibbar ist.
      Und hier, darin, liegt letztlich Kraft, Macht und Stärke.
      Eben, das …erkenne dich selbst. ( dein Selbst ).
      Dieses Fragment wurde nicht verstanden, entstellt, verdreht wahrgenommen, daher heute und gestern und morgen die Verwirrung, daraus Unglaube, Mißverständnis, Abkehr vom äußeren Christentum, wobei das Innere, das Geheimnis, davon nicht berührt wird.

  3. HERZ ENGEL C said

    Falls das mit der Rückführung der Zarenfamilie stimmen sollte, kann es bedeuten, daß nach vorgegebenen Konflikten, Umwälzungen, Kriegen, die Menschen allgemein keine Demokratie mehr wollen, genug davon haben, da diese die Kriege nicht verhindert hat und die Monarchie noch als ganz akzeptabel im Unterbewußtsein der Leute schlummert.
    Bis es soweit kommt, kann noch etwas dauern.
    Zuerst soll wohl Religion demontiert werden, die Staaten innerlich ausgehöhlt und zerschlagen, durch entarteten Atheismus provoziert.
    Man kann gespannt sein, welche Person der satanische Retter werden wird.

    • HERZ ENGEL C said

      Wahrscheinlich oder zu vermuten, wird dann durch vereinzelte Monarchen der Boden bereitet für EINEN EINZIGEN MONARCHEN.
      Der dann NEUE WEGE ZU EINER OFFENEN GESELLSCHAFT propagieren wird.
      Ich denke, geistig-philosophisch ist das Konzept schon vorbereitet und man wartet und steht in den Startlöchern, wenn die Bürgerunruhen und der folgende Fall der Regierungen, ( Mißtrauen fast der Gesamtbevölkerung gegenüber dem Versagen der kirchlich dogmatischen Religionen, weil sie mitbeteiligt sind und waren an der Ausländerüberflutung und den folgenden chaotischen Zuständen und Ausschreitungen ), vorbei sind.
      Jedoch bedenke.
      Aus etwas Schlechtem kann nichts Gutes werden.
      Die Ausführenden der Illuminaten, die alles Schlechte verursacht haben, dann den Retter mit super Programm präsentieren?.

    • goetzvonberlichingen said

      Zarengold
      Das wirrwar in Russland ab 1916 ist dermaßen kompliziert, da die wahren Dinge verschleiert werden sollten. Wie bereits im ersten Artikel erwähnt war es der Geheimdienst Checa, der Vorläufer des KGB, der die Zarenfamilie umbrachte. Die Frage ist nur, ob alle Romanows getötet wurden, woran es deutliche Zweifel geben muss. Ausführlich beschrieben von Benson wurde auch der sogenannte Kommunismus in Russland von wenigen Zionisten kontrolliert. Die Macht der Romanows war endgültig gebrochen und die Suche nach den Schätzen der Zarenfamilie begann. Die weiße Armee wurde von der Entente finanziert während Lenin und Trotzki von deutschen Aristokraten und Militärs unterstützt wurden. Außer Leon Trotzki hatte keiner der Despoten ein wahres Interesse den marxistischen Kommunismus einzuführen. Dieses diente im Nachhinein als Vorwand in den Geschichtsbüchern, denn die wahren Werte lagen beim Zarengold, den Schürfrechten von Öl, Gas und den anderen enorm wichtigen Bodenschätzen Russlands. Um zu es Begreifen muss man verstehen, dass der eingeführte Schein-Kommunismus zur damaligen Zeit nur ein anderes Konzept war, um Menschen auszubeuten. Die Gewinne der Rohstoffe auf dem Weltmarkt wanderten in private Taschen und waren nicht für das hungernde Volk gedacht. Mit der Geld-Schöpfung durch die Hintertür könnte man dieses als ein Verbrechen am Idealismus vergleichen. Kommunismus hat es in seiner wahren Form noch niemals gegeben!

      Wiedermal ein Jude involviert…
      Lesen Sie dazu einen Ausschnitt aus dem Manuskript von einem deutsch-jüdischen Banker.

      Arthur Heinrich Stern

      Das Unternehmen, Goldwind GmbH, in dem ich als Berater tätig bin, spezialisiert sich auf juristische Beratung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland. Ende Juni 2010 trat in mein Büro ein Mann ein, der sich als russischer Rechtsanwalt in Erbschaftssachen vorstellte. Nach kurzer Bekanntschaft legte er mir einen Inhaber-Bond, der 1934 von der US- Notenbank Federal Reserve (FED) ausgegeben wurde, und einige Zertifikate vor. Der Anwalt teilte mir mit, dass sein Mandant einige Fragen klären möchte:

      – Besitzen diese Zertifikate juristische Kraft
      – Kann er gegen Vorlage dieses Bonds Geld erhalten
      – Welche Zinsen wären in diesem Fall fällig
      – Und wie genau kann er den ihm zustehenden Betrag einfordern.

      1. Insurance Certificate SC1226-71-B004, D 04143701 A
      2. Gold Bullion Certificate, SC1226-71-B004, D 04143701 A
      3. Treasury Certificate SC1226-71-B004, D 04143701 A
      4. Federal Reserve Certificate SC1226-71-B004, D 04143701 A,
      im Wert von $ US 25.000.000.000

      1920 unternahm der Befehlshaber der russischen Weißen Armee, Admiral Koltschak, den Versuch die Goldreserven Russlands zu retten und diese außer Landes zu schaffen, um dann das Gold für den Befreiungskrieg gegen die Bolschewiken und die Kommunisten einzusetzen. Um ein klares Bild dieser Zeit zu bekommen, sollte man sich ausschließlich an bestätigte und unanfechtbare historische Fakten und Ereignisse halten.

      1. Version: „Die Goldreserven des Russischen Reiches“ oder „ Der goldene Zug Admiral Koltschaks“

      In Russland ist bis heute das Verschwinden des Zarengoldes in den Jahren 1919-1920 von Geheimnissen umhüllt. Laut offiziellen Angaben versuchten die Reste der Zarenarmee unter Admiral Koltschak nach Port-Arthur (Japan) zu gelangen und dabei die Goldreserven Russlands, die damals aus 425,873 Tonnen Gold bestanden, außer Landes zu bringen. Den Wert dieses Goldes schätzten die Experten gemäß dem Goldwert im Jahre 1920 auf 659 321 170,86 Goldrubel.

      Am 1. März 1920 wurde im Dorf Kajtul ein Abkommen unterzeichnet, in dem sich die Weißtschechen verpflichteten, dem Vertreter des Revolutionskomitees Irkutsk den „Goldenen Zug“ aus 18 Wagen mit Gold zu übergeben. Der Gesamtinhalt des Schatzes bestand aus 5143 Kisten und 1578 Säcken mit Gold und Juwelen (311 Tonnen).

      Schließlich wurde Admiral Koltschak, der das Gold per Zug transportierte, von den Weißtschechen verraten und an die Bolschewiken übergeben. Nach einem kurzen Ermittlungsverfahren wurde er am 01.12.1920 hingerichtet und in den Fluss geworfen. Als die Bolschewiken, dass sich im Zug befindende Gold nachgezählt hatten, stellte sich heraus, dass ein großer Teil davon spurlos verschwunden war. Bis heute ist man diesem Gold nicht auf die Spur gekommen.
      https://steinzeitkurier.wordpress.com/2014/02/17/die-romanow-luge-und-das-russland-verbrechen-2/
      Folge der Spur des Goldes..

      • goetzvonberlichingen said

        Der heutige Erbe und Nachfolger der ROMANOWS:
        Georgi Michailowitsch Romanow (* 1981)..
        Name: Georgi Michailowitsch von Preußen
        Beruf: Urururenkel des russischen Zaren Alexander II., Student,Militärausbildung
        russischer Thronprätendent aus dem Haus Hohenzollern

        Persönliche Daten.
        Geburtsdatum 13. März 1981
        Geburtsort : Madrid

        Er studierte an der Universität von Oxford und wurde danach in die Elite-Militärschule Sandhurst aufgenommen. Sein ständiger Wohnsitz ist Madrid. Durch seine Eltern ist er mit allen europäischen Herrscherhäusern verwandt und steht in der britischen Thronfolge[3]. Nach dem Hausgesetz der Hohenzollern steht er auch in der Erbfolge der Familie Preußen.
        2 Romanow

        Der ehemalige Großfürst Kyrill Wladimirowitsch (1876–1938), der überlebende Cousin des letzten Zaren Nikolaus II., proklamierte sich 1922 in der Bretagne zum Herrscher aller Reußen mit der Anrede „Kaiserliche Hoheit“. Dessen Sohn, Wladimir Kirillowitsch, heiratete 1948 Leonida Georgievna Bagration-Moukhransky aus der Familie des Feldherrn Pjotr Iwanowitsch Bagration.

        Leonida war in erster Ehe mit Sumner Moore Kirby verheiratet gewesen, Sohn des Woolworth-Mitbegründers Fred Morgan Kirby. Ihr Mann, der Millionenerbe aus Pennsylvania, wurde nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Frankreich verhaftet und später in einem Unterlager des KZ Buchenwald von einem polnischen Wächter ermordet. In ihrer zweiten Ehe brachte Leonida in Madrid ihre zweite Tochter, Maria Wladimirowna Romanowa (* 1953), zur Welt.
        http://de.pluspedia.org/wiki/Georgi_Michailowitsch_Romanow_%28*_1981%29

      • Kurzer said

        „… Die weiße Armee wurde von der Entente finanziert während Lenin und Trotzki von deutschen Aristokraten und Militärs unterstützt wurden …“

        So entstehen Legenden:

        „… An dieser Stelle noch eine “kleine Einzelheit”, welch unseren studierten “Fachhistorikern” irgendwie entgangen ist. Nach offizieller Lesart hatte ja der “blutrünstige” deutsche Kaiser, welcher schon kleine Kinder zum Frühstück verspeiste, dafür gesorgt, daß Lenin im versiegelten Zug durch Deutschland nach Rußland reisen konnte, um dort Revolution zu schüren, damit die deutsche Front im Osten entlastet wurde. Allerdings tat dies jedoch Max Warburg, Leiter der deutschen Geheimpolizei, Rothschildagent und Bruder des FED Mitbegründers Paul Warburg und das Ganze wohl ohne Wissen des Kaisers.

        Ein sehr interessantes Detail ist ja auch die Behauptung, die “russische Revolution” wäre mit deutschem Geld finanziert wurden. Die kleine Einzelheit, die hier unterschlagen wird, ist der Umstand, daß die “Revolutionäre” noch 1919 weitgehend in Moskau und St. Petersburg saßen, während das Riesenland zu großen Teilen nicht in ihrer Hand war. Die Gelder zur Finanzierung der “Revolution” flossen aber munter weiter. Wohl aber kaum aus Deutschland, welches seit dem Versailler Diktat andere Probleme hatte, als sich Revolutionen im Ausland zu kaufen.

        Lenin war bei seinem ersten Versuch die Revolution zu schüren nicht sehr erfolgreich und mußte noch einmal ausweichen. Er erhielt aber kurz darauf Unterstützung von einem Mann mit dem Künstlernamen Trotzki (Bronstein) der noch Anfang 1917 in einer New Yorker Luxuswohnung lebte und sich in dieser Stadt in einer Limousine herumchauffieren lies. Besagter Trotzki wurde dann zusammen mit seinen auf Long Island geschulten “Revolutionären” und einem für die damalige Zeit unglaublich hohen Dollarbetrag (20 Millionen), per Schiff Richtung Rußland gebracht. Als dieses Schiff in Halifax, Neuschottland, einen Zwischenstopp einlegte, wurde Trotzki von kanadischen Beamten festgehalten, mußte aber innerhalb weniger Stunden auf Druck von hohen Regierungsbeamten aus Washington und London, die ihre Anweisungen von ihren wahren Herren bekamen, wieder freigelassen werden.

        Der Rest ist dann wieder offizielle Geschichtsschreibung: Die “große, sozialistische Oktoberrevolution” nahm ihren Lauf. Die kleine Nebensächlichkeit dabei ist, daß es keine Revolution der Arbeiter und Bauern war, sondern das sich die Khasaren, welche den Kern der Zionisten bilden und die mit der Gründung der FED praktisch die USA schon zu 100% beherrschten, sich die Macht über “ihr Land”, aus welchem sie vom ca. 1000 Jahre vorher entstandenem russischen Reich verdrängt worden waren, wieder holten. Auf die Zahl von 95% Juden an den Funktionären der “russischen” Revolution hinzuweisen ist natürlich politisch nicht korrekt, wie Martin Hohmann 2003 erfahren durfte …“

        http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-1/

        • GvB said

          Das weiss ich auch, du kleinkarierter Erbsenzähler..

          Hab ich mich nicht klar und deutlich ausgedrückt.. das es ums Zarengold geht?
          Dann tue ich das hiermit.
          In anderen Kommentaren habe ich auf die Bolschewikihintergründe hinlänglich oft..hingewiesen!

          Befasse dich mal lieber damit.. wie du mit anderen Bloggern da und dort umgehst..
          🙂

          • Johanna said

            Ungeheuerlich!
            “ Das weis ich auch , du kleinkarierter Erbsenzähler“

            Da nehme ich doch einfach mal ein Zitat von Heinrich Zille.
            “ Das Unglück ist,
            das jeder denkt, der andere ist wie er
            und das er dabei übersieht,
            das es auch anständige Menschen gibt.“

            Sie geben zu allem einen Kommentar ab. Und wenn Sie keine Ahnung von dem
            Thema haben, und man versucht etwas richtig zu stellen, werden Sie in Ihren Antworten
            polemisch und herablassend.
            So diskutiert man nicht.
            Man respektiert den Menschen und seine Meinung.
            Also befassen Sie sich mal damit, wie Sie mit anderen Menschen umgehen!

            Ich will hier nicht den kurzen verteidigen, da fehlt es bei mir noch an allen Ecken
            und Kanten. Brauch ich auch nicht, denn das kann er selber.
            Ich wollte auch keinen Kommentar mehr schreiben, nur lesen.
            Doch Ausnahmen bestätigen die Regel.

            Das ist nicht deutsch wie ich es verstehe.
            Sondern so wie es heute praktiziert wird:
            Jeder gegen Jeden.

            Und teilen Sie doch mal Ihren Beruf mit. ( es interessiert mich nicht wirklich)
            Oberaufseher ?!

            • GvB said

              @Johann(a) auf der „Erbse“… unruhig gelegen?Oder ist heute Vollmond?
              …der „Kurze“ kann sicher selber antworten(Eier in der kurzen Hose?) -oder auch nicht. Ich lege aber keinen Wert mehr drauf 🙂
              Sie, Madame, wissen ja nicht um was es geht.

              Zitat:Man respektiert den Menschen und seine Meinung.
              Also befassen Sie sich mal damit, wie Sie mit anderen Menschen umgehen!

              EBEN! >Messieur drehen einem die Worte im Munde herum… und sie mischen sich ein…

            • Kurzer said

              Die Antwort:

              auf dem Lupoblog wird immens wichtige Aufklärungsarbeit auch und gerade zu geschichtlchen Ereignissen geleistet.
              Und täglich kommen neue Leser hinzu. Deshalb ist die Richtigstellung einer Falschaussage in so einer prinzipiellen Angelegneheit, wie die Finanzierung der „russischen Revolutionäre“, elementar wichtig.

              Wenn der große Götz von Berlichingen weiß, daß er in seinem Kommentar einen Satz bringt, welcher eine falsche Spur legt, ist das für ihn ja in Ordnung. Gegenüber den noch Suchenden ist es dies aber nicht.

              Wenn ich eine Sachauseinandersetzung mit einem Kommentator führe, welcher hier unter verschiedenen Namen schreibt, dann ist das erst mal eine Sache zwischen „ihm“ und mir.

              Dir Götz geht es aber gar nicht mehr darum, sondern Du hast aus Gründen, welche Du nur selber kennst seit einigen Monaten eine persönliche Aversion gegen mich. Und die läßt Du in Deine Reaktionen gegen mich raus. Und auch wenn Du dies nun hier in Bausch und Bogen dementieren wirst, ist es doch genau so. Jeder, der hier seit längerer Zeit mitlist kannn das sehen.

              Ich wurde übrigens von mehreren Kommentatoren auf diesen Umstand hingewiesen.

              Und anstatt jetzt im Dreieck zu springen und all dies nicht wahrhaben zu wollen, solltest Du Dich langsam mal wieder einkriegen.

              Es geht hier weder um Dich, noch um mich, sondern um die Aufgabe, welcher dieser Blog zu erfüllen hat. Daran sollten wir gemeinsam arbeiten und auf diese Basis zurückkehren.

            • goetzvonberlichingen said

              @Kurzer.. ich weiss ja, das du die „Wahrheit“ gepachtet hast.
              Sicher gehts hier nicht um mich…allerdings lasse ich mir keine freie Rede bzw. Kommentare verbieten-OK?! 🙂
              Ganz einfach…ich habe meine Meinung , du deine..
              Wenns andere auch stört.. dann bitte mich direkt anschreiben ..im Blog.
              Schwanz einziehen gilt nicht.
              .. oder bist du keiner moderaten Unterhaltung fähig und schiebst diverse Johann.as von der „Erbse“ vor??

            • Gernot said

              @ Kurzer

              Wenn ich aus ganz bestimmten Gründen, die nur mich etwas angehen, meinen alten Nick von LC aufgegeben habe (er hatte eine besondere Bedeutung für LUPO) , dann ist das keine Sache, die man hier als VERGEHEN ahnden müsste und besonders hervorheben, um mich abzustrafen !
              Das haben mehrere schon getan – das weißt Du sicher genau und die Blogbetreiberin sowieso – Quenelle zum Beispiel und Herzengel C haben es getan und noch andere, definitiv.
              Warum also so scheinheilig ? Das ist doch verdammt unehrlich und „machiavellistisch“ !

              Die Schreiber werden schon ihre Gründe dafür haben 🙂 !

      • Skeptiker said

        Nun ja, was hier für Streitigkeiten abgehen ist schon ein Sonderfall.

        Aber Meinungsfreiheit ist schon ein hohes Gut und so soll es ja auch bleiben.

        Würde ich Gott gewesen sein, würde die Bibel anders geschrieben worden sein.

        Alleine schon die Vertreibung aus dem Paradies, wie einfältig ist das überhaupt, wer soll daran glauben müssen?

        =>Und danach der Brudermord, war Gott im Geiste ein Krimineller?

        Charmanter kann man das wohl nicht ausdrücken, als ich der nicht an Gott glauben kann.

        Gruß Skeptiker

        • goetzvonberlichingen said

          @Skeptiker.. bei „Gottesfragen“(oder wars doch G*TT?) halte ich mich zurück. Trage ja keine Kutte 🙂 Wäre ja noch schöner..

        • Gernot said

          @ Skeptiker

          Im Namen der Meinungsfreiheit kann man auch jeden Dreck abladen, wenn man nicht noch ein paar andere Werte hat ;).
          Immer schön ausbalancieren, Skeptiker, gut beobachten und dann zu einer Einschätzung gelangen !

        • Gernot said

          @ Skeptiker

          Tja, Skepti, die Gretchenfrage ist hier: Was ist ein KINDERGLAUBE und was ein erweitertes Verständnis der Dinge oder Bedeutungen, die dahinter stecken.

          Das Grundprinzip -> Entwicklung ist: wenn es die Spirale immer weiter hinaufgeht, dann verändern sich nämlich die Sichtweise und die Erkenntnis der Dinge, die man mal wie ein Kind aufgefasst hat.

          Herzengel schrieb kürzlich so was Ähnliches.

          Früher wurden BILDER benutzt, um INHALTE über die Zeiten zu transportieren, wichtig ist der SINN, die BEDEUTUNG dieser Bilder.

          Wer Bilder und auch manche Worte, Gleichnisse usw. (z.B. in der Bibel) WÖRTLICH nimmt, wem der Schlüssel fehlt (in seinem Geist), der rennt sehr bald ins Absurde und sucht sich lieber ein neues Spielzeug.
          Er ist nämlich tatsächlich nur in den geistigen KINDERSCHUHEN stecken geblieben.

          Aber die Welt ist ja voller Spielzeug, jeder wird schon was Passendes finden, wobei ich hoffe, dass möglichst viele nicht auf den falschen Webseiten steckenbleiben, um zu spielen ;), ich meine NICHT diese hier damit !

    • goetzvonberlichingen said

      Das schlimmste ist der Atheismus, die Zerstörung der Heimat, Kultur und den täglichen Rest.. gibt uns die Umvolkung..

      • Claus Nordmann said

        Umvolkung hört sich eigentlich für den unbedarften Zeitgenossen recht “ moderat “ an…..es ist jedoch ein gezielter, geplanter – V ö l k e r m o r d – !!!

        ———————

        Ein Italiener berichtet auf der gestrigen PEGIDA – Veranstaltung in Dresden über seine Sicht der Dinge……..

        ——————-

        • goetzvonberlichingen said

          Na klar.. man will die Schlafmützen ja nicht gleich ganz aus dem Koma holen. Du weisst ja, was dann alles passieren kann! Totale Verwirrung…usw.
          Bei Koma-Patienten soll ja die Aufwachphase sehr wichtigt sein 🙂

  4. Falke said

    Es passt zwar nicht zum Thema ist aber mal schön dargestellt wie das so ist mit einer Dienstanweisung.

    Liebe BRinD Bedienstete und „Beamte“ ihr solltet euch das mal ansehen und gründlich darüber nachdenken.

    Gruß Falke

    • Falke said

      Vielleicht noch ein Zitat des Führers dazu zur Ergänzung.

      „Nicht der Staat hat uns geschaffen sondern wir schaffen uns unseren Staat“

      Genau so und nicht anders muss das sein. Deutsches Volk wann willst du dich endlich in die richtige Richtung bewegen? Was für einen Knall muss es erst geben das das Volk aus seinem Traumland aufwacht.

      Gruß Falke

  5. MURAT O. said

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

  6. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  7. Anti-Illuminat said

    Aha Die Romanovs kommen zurück. Aber sie wollen auch politische Macht verzichten. Ändert sich was? Die Feindstrukturen sind auch in Russland da trotzdem noch da. Freiwillig wird man diese nicht los. Nicht vergessen Ru und US haben ein gemeinsames Raumfahrtprogramm. Also bitte nicht in Illusionen schwelgen.

  8. Quelle said

    In dem sogenannten Raumfahrtprogramm arbeiten nahezu alle Nationen zusammen, aus verständlichen Gründen.Vieles läuft noch unter geheimer Mission, da selbst die sogenannte Elite diesbezüglich alles andere als einen Durchblick haben.Weil sie eine viel zu niedrige Schwingung haben., die sogenannte Elite.Auch eine zurückgeholte Familie Romanovs, mit viel Gold hilft die Schwingung nicht zu erhöhen.

    Die Bevölkerung der Erde muss durch sie eine rauhe, unsichere Existenz ertragen, auf der starre Sozialgesetze aufrecht erhalten werden müssen, oder andere, in einer Welt, in der noch primitive politische Systeme existieren, mit Füßen getreten werden

  9. Waffenstudent said

    Dmitri Anatoljewitsch Medwedew – MEDWEDEW oder MEDWEDE oder MITWEIDE

    Eine Ähnlichkeit vom MEDWEDEW mit dem letzten Zaren kann man nur schwer von der Hand weisen. Über das inzwischen geschleifte Polskaweb stand ich vor Jahren im Dialog mit einem interessanten Gesprächspartner, welcher mich darin bestärkte, die Wurzeln sowohl vom Zaren als auch von MEDWEDEW dort zu suchen, wo der Name MEDWEDE beheimatet ist. Das wäre der Raum zwischen Schonen und Usedom/Wollin. Lange konnte ich mit dem Hinweis überhaupt nichts anfangen. Und an die Renaissance der Monarchie hatte ich schon gar nicht gedacht. – Jetzt hat der Hinweis einen weit höheren Stellen wert! –

    • Brenda said

      http://www.deutsches-reich-exil.info/news/82/97/Dmitri-Medwedew-Enkel-von-Zar-Nikolaus.html Medwedew Herkunft

      • Waffenstudent said

        @ Brenda

        DANKE

        Dimitris hat die russische Geschichte schon zu beklagen, jetzt hat ausgerechnet „Polskaweb“ offenbar einen vierten „Gauner“ dieses Namens überführt. Eigentlich hatten wir garnicht nach ihm gefahndet sondern nach einer seiner Verwandten aus Deutschland, doch wie es der Zufall es so wollte, stolperten wir hierbei über eine Verbindung eines gewissen Herrn Medwedew aus Lenins Zeiten und der immer noch nicht vollends geklärten Ermordung des Zaren Nikolaus II und seiner Familie im Jahre 1918 in Jekaterinburg. Nach dem Ergebnis der zu diesem unserem Thema noch nicht abgeschlossenen umfangreichen Recherche, können wir aber nun schon einmal einen Zwischenbericht vorlegen, der zumindest für uns ausreichend darlegt, dass der aktuelle russische Präsident Dimitri Medwedew unter falschem Namen und Flagge in seinem Amt ist. Nach unseren Erkenntnissen handelt es sich bei diesem Mann um einen gewissen Herrn Romanow, der laut Geschichte eigentlich nie geboren wurde, aber dennoch Enkel des russischen Zaren Nikolaus II und seiner Ehefrau Alexandra Fjodorowna (Prinzessin Alexandra von Hessen-Darmstadt) sein muss. Diese Ungeheuerlich keit beweist inzwischen nicht nur unsere Recherche, sondern auch eine umfangreiche Analyse von Bildern, die uns praktisch eine unanfechtbare 1:1 Medwedew-Nikolaus II Reproduktion vorführen.

        „Zarenfamilie durch Bolschewisten ermordet“

        Nichts hat die europäische Boulevard-Presse nach dem ersten Weltkrieg mehr bewegt, wie der mysteriöse Tod des letzten russischen Zaren Nikolaj Alexandrowitsch Romanow, genannt Nikolaus II, seiner deutschstämmigen Ehefrau Alexandra (Alix) und den Kindern Olga (3. November 1895), Tatjana (29. Mai 1897), Maria (14. Juni 1899), Anastasia (18. Juni 1901) sowie Zarewitsch Alexei (12. August 1904), der nach Lage der Dinge Vater, zumindest aber Großvater, des heutigen russischen Präsidenten Dmitri Anatoljewitsch Medwedew sein muss. Angeblich hatten bolschewistische Henker auf Befehl Lenins am 17. Juli 1918 in Jekaterinburg die Zarenfamilie und ihr nächstes Personal grausam mit Bajonetten hingerichtet. Schon unter dem Druck der Februarrevolution hatte Nikolaus II. am 15. März 1917 abdanken müssen, woraufhin er und seine Familie zunächst unter Hausarrest gehalten und dann in ein Gefängnis geworfen wurden. Echte Beweise, dass die Romanows damals tatsächlich getötet worden waren, gibt es bis heute nicht, obwohl man angeblich im Jahre 1979 ihre Überreste in einem ehemaligen Bergwerkschacht nahe Jekaterinburg entdeckt haben will und anhand von DNA Vergleichen über Verwandte aus dem britischen Königshaus 1991 „einwandfrei“ identifizierte.

        Prinzessin Anastasia meldet sich aus dem Jenseits

        Am 17. Februar 1920 wurde ein etwa zwanzigjähriges Mädchen aus dem Berliner Landwehrkanal gerettet. Man nahm an, dass sie sich das Leben nehmen wollte. Man brachte sie in ein Irrenhaus, da sie sich weigerte ihre Identität preiszugeben. Einige Wochen später gab sie dann allerdings an, Anastasia Romanowa zu sein und als einzige das Massaker in Jekaterinburg überlebt habe. Das plötzliche Auftauchen dieser Person war natürlich eine Sensation, doch die mögliche Romanowa konnte ihre Herkunft auch zu Lebzeiten nicht mehr beweisen. Eine Berliner Zeitung berichtete einige Jahre später, man habe „Anastasia“ als polnische Hochstaplerin enttarnt. Es solle sich bei der Person um eine Fabrikarbeiterin mit Namen Franziska Schanzkowski gehandelt haben. Doch „Anastasia“ fand trotz negativer Presse jede Menge reiche Sponsoren, hierunter eine Verwandte der Zarenfamilie in Amerika, Komponist Sergej Rachmaninow und was ganz interessant ist, auch ein deutscher Adliger namens Friedrich Ernst von Sachsen-Altenburg, auf den wir in einer folgenden Berichterstattung noch einmal zurückommen werden. Bevor „Anastasia“ am 12. Februar 1984 an den Folgen einer Lungenentzündung starb heirate sie noch einen 23 Jahre jüngeren jüdischen Genealogen.
        Medwedew sah Leichen der Romanows
        Anastasia Romanowa, vierte Tochter von Zar Nikolaus war drei Jahre vor ihrem Bruder und Thronfolger Alexei zur Welt gekommen, der auch in den folgenden Jahrzehnten als möglicher Überlebender von Jekaterinburg im Gespräch sein sollte. Zuletzt im Jahre 1991 kam eine Meldung aus Russland, dass in dem 1979 in Jekaterinburg entdeckten Massengrab die Zarenfamilie durch Genanalysen einwandfrei identifiziert wurde. Doch konnte man die Leichen von Zarewitsch Alexei und einer seiner Schwestern angeblich nicht finden. Schon kurze Zeit später hiess es dann aber, dass die Überreste des einzigen Sohnes von Nikolaus II Sohn doch aus dem Massengrab geborgen werden konnten. Zu dem Widerspruch mit der vorangegangenen Meldung nahm man keine Stellung. In den späten 70er Jahren machten Untersuchungsergebnisse zu den Umständen des Todes der Zarenfamilie die Runde. Demnach angeblich hatte ein russisches Ermittlungsteam einen Zeugen aufgetrieben, der schon am 16. Juli 1918 die Leichen der Romanows in ihrem letzten Gefängnis, dem Ipatjew-Haus in Jekaterinburg, gesehen haben will. Der Zeuge, ein Fabrikarbeiter namens Pavel Medwedew(!), der mit anderen das Gefängnis bewachten, hatte sich freiwillig gestellt, doch musste sein „Geständnis“ per Folter erzwungen werden.

        Lenin war auf Deutsche angewiesen

        Pavel Medwedews Vernehmung brachte demnach erstmals Hinweise darauf, daß an der bisher überlieferten Mord-Version etwas nicht stimmte, obwohl er die Leichen der gesamten Romanow Familie en Detail beschreiben konnte. Einige Tage nach seiner Aussage soll Medwedew dann auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sein. Bald meldeten sich weitere Zeugen, die angeblich beobachtet hatten, daß die Zarin und ihre fünf Kinder in einem Zug Jekaterinburg am 17. Juli in westlicher oder nördlicher Richtung verliessen. Dies würde allerdings zu damals anstrengenden Bemühungen deutscher Diplomaten passen, die sich vor allen Dingen für eine Freilassung der deutschstämmigen Zarin und ihren Kindern einsetzte. Den deutschen Kaisers Wilhelm II. schien damals nichts leidenschaftlicher zu bewegen als das Schicksal der mit ihm verwandten Romanows. Der neue Herr in Russland, Wladimir Iljitsch Uljanow, mit dem Kampfnamen Lenin war auf Wilhelm II angewiesen. Er und seine Mannen kämpften praktisch ums Überleben. Sie waren nicht nur bedroht von den Armeen russischer Gegenrevolutionäre, sondern auch einer bevorstehenden Militärintervention der westlichen Alliierten. Gleichzeitig hielten deutsche Soldaten weite Teile ihres Landes besetzt.

        Kronprinz Alexei gegen Liebknecht ausgetauscht?

        Schon im Vorfelde einer zu erwartenden deutschen Reaktion, hatten die Bolschewisten versucht am 18. Juli mit der Bekanntgabe des Todes von Nikolaus II Kaiser Wilhelm zu beruhigen, indem man erklärte, dass die Zarin und ihr Sohn Alexei in Sicherheit gebracht worden seien. Am 29. August soll dann auch tatsächlich ein Austauschangebot bei der deutschen Botschaft eingegangen sein: „Die Zarenfamilie gegen den Lebenspartner von Rosa Luxemburg, den in Berlin inhaftierten polnischen Sozialistenführer Leo Jogiches, sowie dem sich ebenfalls in deutscher Haft befindenen Spartakusführers Karl Liebknecht“. Aus den Geschichtsbüchern wissen wir, dass Liebknecht und Jogiches im Frühjahr 1919 in Berlin ermordet worden sein sollen. Dies war nach unserer Ansicht nur eine Inszenierung unter falscher Flagge, wie eigentlich fast alle geschichtlich umstrittenen Ereignisse der letzten 100 Jahre. Wir gehen also davon aus, dass die beiden Revolutionäre durchaus schon vor ihrer „Ermordung“ in Russland „Verschwanden“. Ob hierzu ein Austausch mit der Zarenfamilie notwendig war, wagen wir bezweifeln, denn die Zaren seit Iwan dem Schrecklichen waren alles Kryptojuden, was gleichfalls für Revolutionäre jeglicher Nationalität sowie den wichtigsten Mitgliedern auch deutscher- oder britischer Adelshäuser galt und gilt.

        Auch Medewedew soll französisch sprechen

        Vieles weist darauf hin, dass zumindest Zarewitsch Alexei, der Sohn des letzten russischen Zaren Nikolaus II und eine seine Schwester Anastasia nicht Opfer eines bolschewistischen Blutrausches wurden. In unserer Liste sind gar die angeblichen Ereignisse vom Juli 1918 in Jekaterinburg (Heute Swerdlowsk) nicht nur mit einem großen Fragezeichen versehen. Wo Alexei, der wie sein Vater fliessend deutsch, französisch und russisch sprach letztendlich bis zu seinem Lebensende sich aufhielt wissen wir noch nicht. Doch gibt es ernstzunehmende Hinweise darauf, dass er den sog. Zweiten Weltkrieg im nichtbesetzten Südfrankreich erlebte, wo auch andere Adlige sowie Nazi- Verbrecher jener Zeit und danach ihr Rückzugsgebiet hatten. Alexei war ein aussergewöhnlich hübsches Kind. Doch er hatte ein großes Handicap, über seine Mutter war ihm die Hämophilie (Bluterkrankheit) der hessischen Linie vererbt worden. „Wunderheiler“ Ras-Putin war fast ständig an seiner Seite, wie eigentlich auch heute es wieder ein Putin für Nachkomme Dmitri Medwedew tut. Grigori Rasputin hatte großen Einfluss bei den Romanows. Und Nikolaus II brauchte eine fähige Stütze und Beratung, denn er war von seinem Vater nicht ausreichend auf sein Amt vorbereitet worden und galt als introvertiert und inkonsequent. Ein sehr großer Familienmensch soll er aber gewesen sein, und das zeíchnet auch einen Menschen aus.

        Dimitri ist eine 100 % Nikolaus II Kopie

        Von Kronprinz Alexei gibt es nur Fotos aus Kindertagen. Von den am 14. September in der Zarenstadt Sankt Petersburg geborenen Dmitri Anatoljewitsch Medwedew gibt es nicht einmal das. Einige wenige Fotos die ihn als Kind bzw. Jugendlichen zeigen sollen sind nach Ansicht eines von uns beauftragten Experten keine Fotos von ihm, auch wenn hier einige Ähnlichkeiten vorhanden sind. Auch Bilder des angeblichen Vaters von Dimitri, Anatoli Afanasjewitsch Medwedew, sind kaum zu lokalisieren. Doch die Fotos des erwachsenen Dmitri Medwedews gibt es zu Tausenden, was in geringerem Umfang auch für den angeblich von den Bolschewisten ermordeten Zaren Nikolaus den zweiten gilt. Dimitri und Nikolaus sehen sich auf allen Bildern nicht nur ähnlich, sondern zu 100 Prozent genauso aus. Nicht nur ihre Statur, das Gesicht, die Augen, sondern auch die etwas alternative Ohrenform und ihre Größe (165 Zentimeter) sind absolut identisch. Identisch ist auch ihr Verhalten. Auch Dimitri ist ein zurückhaltender normaler Mensch, der gerne lacht aber auch aufs tiefste in sich geht. Es gibt für uns nicht den geringsten Zweifel, dass wir in dem russischen Präsidenten einen direkten Nachkommen des letzten russischen Zaren gefunden haben, der eigentlich laut Geschichte garnicht existieren kann.

        Ist der europäische Adel eine Mafia?

        Um diesen Pavel Medwedew, den man in Russland damals Henker des Zaren nannte, müssen wir uns deshalb auch nicht mehr kümmern. Es ist kein Geheimnis, dass das Monster Adolf Hitler mehrere hundert Adlige als Offiziere und Politiker um sich gescharrt hatte. Diese Gestalten waren meist jüdischer Herkunft, wie sie es auch heute in noch größerer Zahl überall sind. Die Rolle des Adels bei den Verschwörungen die zur russischen Revolution, dem ersten und zweiten Weltkrieg führten und uns auch in heutigen Zeiten schlimmer den je bedrohen, wird und wurde bislang sehr stiefmütterlich behandelt. Die Verschwörer legen falsche Fährten zu Schicklgrubers, nach Palästina und irgendwelchen Kindern unbekannter Väter und Müttern aus der Reinigungsbranche, doch in Wirklichkeit sieht die Realität ganz anders aus. Der gesamte europäische Adel ist eine Bande, welche wie schon vor 100 Jahren zusammen mit jüdischen Bänkern und Politikern die Menschheit in ein neues Sklaventum „bomben“ will. Sie arbeiten schon seit vielen Generationen in diesem Ausbeutungsgeschäft zusammen. Denken Sie mal an das Sklavengeschäft, den Drogen- und Waffenhandel, sowie bei der Steuererpressung.

        Geschichte muss neu aufgelegt werden

        „Polskaweb“ hat noch mehr Indizien zur wahren Herkunft Dimitris Medwedew die wir aber jetzt und an dieser Stelle noch nicht veröffentlichen können, da diese auch Bestandteil von weitaus wichtigeren Ergebnissen zu Recherchen über wahre Weltkriegs- Täter und ihrer zahlreichen Nachkommen in Politik und Wirtschaft sind. Wenn Sie Zweifel an dieser Version der „Medwedew Herkunft“ haben dürfen wir Ihnen trotzdem gratulieren, denn dann gehören Sie zu dem 99,9 prozentigem Rest der Menschheit, der durch sein Unverständnis Verschwörungen und Taten unter falscher Flagge erst einmal möglich macht. Obwohl Sie der Bildzeitung, N-TV oder dem Spiegel und der Tagesschau täglich Millionen für ihre Unterstützung für die Verschwörer zahlen, beklagen Sie sich nicht einmal mehr darüber, dass Sie im gleichen Rhythmus betrogen werden. Sie sind eben gute Patrioten, echte Deutsche, Österreicher und Schweizer, die es verdient haben, mit einem Ein-Euro-Job oder dem täglichen Antritt beim Arbeitsamt belohnt zu werden. Fühlen Sie sich jetzt nicht beleidigt, sondern nehmen Sie sich besser fürs neue Jahr vor, doch auch mal etwas tiefer über alles nachzudenken. Die Enttarnung Medwedews ist derweil eine Sensation im Zusammenhang mit der russischen Revolution, welche erneut die gesamte Geschichte des 20. Jahrhunderts zwangsläufig in frage stellen muss.

        Quelle: http://www.deutsches-reich-exil.info/news/82/97/Dmitri-Medwedew-Enkel-von-Zar-Nikolaus.html

  10. Feuerqualle said

    Gute Doku über Beseitigung der Zarenfamilie….

  11. […] https://lupocattivoblog.com/2015/06/30/express-uk-putin-will-den-zaren-wieder-einsetzen/ […]

  12. Waffenstudent said

    Als die Bolschewisten wüteten wie heute der ISVergewaltigt, geköpft und erschossen von Betrunkenen: Der Autor Douglas Smith erzählt vom blutigen Untergang des russischen Adels. Was 1917 im Namen des Kommunismus geschah, erschüttert bis heute.
    97
    http://www.facebook.com/plugins/like.php?action=recommend&app_id=&channel=http%3A%2F%2Fstatic.ak.facebook.com%2Fconnect%2Fxd_arbiter%2F7r8gQb8MIqE.js%3Fversion%3D41%23cb%3Dfa4d3c3ec%26domain%3Dwww.welt.de%26origin%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.welt.de%252Ff210032b38%26relation%3Dparent.parent&href=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fkultur%2Fliterarischewelt%2Farticle135924973%2FAls-die-Bolschewisten-wueteten-wie-heute-der-IS.html&layout=button_count&locale=de_DE&ref=top.right&sdk=joey&share=false&show_faces=false&width=100 http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.c27d2d163408c0fe087fbfe1c687ce2b.de.html#_=1420216388075&count=horizontal&id=twitter-widget-0&lang=de&original_referer=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fkultur%2Fliterarischewelt%2Farticle135924973%2FAls-die-Bolschewisten-wueteten-wie-heute-der-IS.html&size=m&text=Oktoberrevolution%20-%20Als%20die%20Bolschewisten%20w%C3%BCteten%20wie%20heute%20der%20IS&url=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fkultur%2Fliterarischewelt%2Farticle135924973%2FAls-die-Bolschewisten-wueteten-wie-heute-der-IS.html&via=welthttps://apis.google.com/u/0/se/0/_/+1/fastbutton?usegapi=1&size=medium&hl=de&origin=http%3A%2F%2Fwww.welt.de&url=http%3A%2F%2Fwww.welt.de%2F135924973&gsrc=3p&jsh=m%3B%2F_%2Fscs%2Fapps-static%2F_%2Fjs%2Fk%3Doz.gapi.en_GB.TZhwkSesrY8.O%2Fm%3D__features__%2Fam%3DAQ%2Frt%3Dj%2Fd%3D1%2Ft%3Dzcms%2Frs%3DAGLTcCPBXQkirACLNVZPM43ehW53HRWCfg#_methods=onPlusOne%2C_ready%2C_close%2C_open%2C_resizeMe%2C_renderstart%2Concircled%2Cdrefresh%2Cerefresh%2Conload&id=I0_1420216387992&parent=http%3A%2F%2Fwww.welt.de&pfname=&rpctoken=41482493 Von Hannes Stein Hannes Stein

    Wer „nur“ Schneeschippen musste, hatte noch Glück. Nach der Oktoberrevolution wurde über ganze Bevölkerungskreise neu verfügt. Viele kamen mit dem Leben nicht davon.
    Wer „nur“ Schneeschippen musste, hatte noch Glück. Nach der Oktoberrevolution wurde über ganze Bevölkerungskreise neu verfügt. Viele kamen mit dem Leben nicht davon.
    Foto: Russisches Staatsarchiv für Literatur und Kunst
    Im Februar 1917 war die Gräfin Kleinmichel gerade dabei, sich mit ein paar Gästen in St. Petersburg – das damals noch Petrograd hieß – zum Abendessen niederzulassen, als plötzlich ihre Diener in den Saal strömten. „Fort! Fort!“, riefen sie, „die Hintertür ist von bewaffneten Männern aufgebrochen worden!“ Die Gräfin und ihre Gäste flohen in die verschneite Nacht hinaus. Sie hatten keine Zeit mehr, nach ihren Mänteln zu greifen.

    Vom Haus eines ihrer Besucher konnte die Gräfin genau sehen, was sich in ihrer Residenz abspielte: Alle Lichter strahlten hell, auch der Kronleuchter im Ballsaal, der seit Kriegsbeginn nicht mehr gebrannt hatte. Männer mit Gewehren, Stöcken, Äxten, Bajonetten rannten durch die Zimmer, rissen Vorhänge herunter, schleppten noch mehr Tische und Stühle in den Speisesaal. Und nun erschien der Butler der Gräfin Kleinmichel mit Besteck und Tellern und Suppenterrinen. Die Diener setzten sich zu den rauen Gesellen, sie erhoben die Gläser, und durch die Fensterscheiben konnte die Gräfin sehen, wie sie stumme Trinksprüche ausbrachten.

    Die Gräfin Kleinmichel kam vergleichsweise glimpflich davon. Paul Grabbe, der Sohn eines zaristischen Generals, erinnerte sich später, wie er aus seinem Fenster schaute und einen Holzstapel sah, der mit frischem Schnee bedeckt war. Merkwürdig kam ihm vor, dass den Stämmen Arme und Beine wuchsen. Dann begriff er, dass er die Leichen ermordeter Polizisten sah.

    Harter Hass auf die „Burschui“

    Einem Husaren-Gardeoffizier geschah damals nach Angaben seiner Ordonnanz Folgendes: Zuerst rissen seine Soldaten ihm ein Auge heraus. Dann zwangen sie ihn zuzuschauen, wie sie seine Kameraden ermordeten. Dann rissen sie ihm auch das andere Auge heraus, brachen ihm Hände und Füße und folterten ihn zwei Stunden lang, indem sie ihn auf ihren Bajonetten aufspießten und mit Gewehrkolben bearbeiteten, bis er endlich starb.

    Der Hass der Volksmassen auf die burschui tobte sich beinahe ungehindert aus. Die burschui – die Bourgeois – waren keine fest umrissene Gesellschaftsklasse, gemeint waren einfach alle, denen es besser ging: die Großkopfeten, unter ihnen die Angehörigen der russischen Aristokratie.

    Ein paar Monate nach den geschilderten Ereignissen wurde die Regierung über Nacht weggeputscht. Ein Trupp bewaffneter Revolutionäre marschierte ins Winterpalais, ohne dass ihm jemand nennenswerten Widerstand geleistet hätte. Scharen von Arbeitern, Soldaten, Matrosen plünderten den Weinkeller des Zaren, betranken sich sinnlos, ermordeten burschui auf der Straße und in ihren Häusern. Die Bolschewiki gossen den Wein direkt in die Gosse, um die Sache irgendwie unter Kontrolle zu bringen, aber die Leute legten sich einfach in den Rinnstein und soffen weiter.

    Das Chaos dauerte wochenlang; es endete erst, als die letzte Flasche ausgetrunken war. In die Geschichte ist jenes Riesenbesäufnis bekanntlich als „große sozialistische Oktoberrevolution“ eingegangen. Der Schriftsteller Maxim Gorki klagte damals aber, man habe es gar nicht mit einer Revolution zu tun, sondern mit „einem Pogrom der Habgier, des Hasses und der Rache“. Hinterher wurden Aristokraten von den Bolschewiki danach als „ehemalige Leute“ bezeichnet; manchmal auch als „die noch Ungeschlachteten“.

    Ganze Teile der Gesellschaft wurden seit 1917 entsorgt – und Karikaturen (wie diese aus der „Leningradskaja Prawda“ von 1935) machten sich die „Säuberung der Stadt“ (so der russische Untertitel) zum Gespött.
    Foto: Leningradskaja prawda
    Ganze Teile der Gesellschaft wurden seit 1917 entsorgt – und Karikaturen (wie diese aus der „Leningradskaja Prawda“ von 1935) machten sich die „Säuberung der Stadt“ (so der russische Untertitel) zum Gespött.

    Wenn sie zum Schneeschaufeln oder zum Reinigen von Toiletten eingeteilt wurden, hatten sie noch Glück: Im Frühjahr 1918 veröffentlichten die Bolschewiki in Krasnodar einen Erlass, dass alle unverheirateten Frauen zwischen 16 und 25 Jahren zu „vergesellschaften“ seien. Daraufhin ergriffen Rotarmisten ungefähr 60 Frauen, die alle der Oberschicht angehörten, verschleppten sie in ein Haus und vergewaltigten sie. Einem Mädchen, das die fünfte Klasse in einem Gymnasium besuchte, wurde zwölf Stunden lang unaufhörlich Gewalt angetan, dann banden die Rotarmisten das Mädchen an einen Baum und zündeten seine Kleidung an; erst dann erlösten sie es mit einem Schuss von seinen Qualen.

    Rein sportlich muss man zugeben, dass der bolschewistische Putsch der erfolgreichste Raubüberfall der Geschichte war. Zwischen dem November 1917 und dem Ende des Bürgerkrieges übertrugen die Bolschewiki beinahe den gesamten öffentlichen und privaten Besitz des Landes in ihre eigenen Hände – an die 160 Milliarden Dollar.

    Ein lukratives Geschäft für Geiselnehmer

    Sehr beliebt wurde es damals, Aristokraten als Geiseln zu nehmen und von ihren Angehörigen Lösegeld zu erpressen. Lenin wusste nicht nur davon, sondern förderte diese Praxis sogar. Bald taten es die Kriminellen den Bolschewiki nach und gaben sich dabei als Funktionäre des Sowjetstaates aus. Bald klauten Banden im gesamten Land alles, was nicht niet- und nagelfest war, vor allem Autos.

    Auch Lenin wurde zum Opfer. Er hatte sich drei Autos aus der kaiserlichen Garage des Alexanderpalastes angeeignet – zwei Rolls-Royce und den Delaunay-Belleville des Zaren. Er ließ sich ganz feudal von einem Chauffeur in ihm herumkutschieren, bis ihn im März 1918 eine bewaffnete Bande stoppte, zum Aussteigen zwang und hilflos am Straßenrand zurückließ.

    Wer aber waren die Adeligen, deren Schicksal mit der Machtergreifung der Bolschewiki besiegelt wurde? Der amerikanische Historiker Douglas Smith sagt es uns in seinem Buch „Der letzte Tanz“ über den „Untergang der russischen Aristokratie“: Es handelte sich um einen bunt gemischten Haufen. Natürlich gab es unter den russischen Grafen und Fürsten verstockte Reaktionäre und Anhänger des Zaren.

    Es gab unter ihnen aber auch Liberale wie Vladimir Nabokov, den Vater des großen Romanciers. Es gab Anarchisten wie den Fürsten Kropotkin. Und es gab Bolschewiki wie Wladimir Ilijitsch Uljanow, der sich Lenin nannte und sich noch 1904 in einer Genfer Privatbibliothek als „W. Oulianoff, gentilhomme russe“ vorstellte. Nikolaus Nabokov, einem Cousin des Schriftstellers, fiel auf, dass der Mann sich in revolutionären Ansprachen an das Proletariat „ausdrückte wie ein Salonsnob der Oberschicht“.

    Der Adel war nicht unschuldig

    Smith färbt die historische Rolle des Adels keineswegs schön. Er schreibt also, dass die Millionen russischen Bauern in Umständen lebten, die eigentlich nicht besser waren als jene der schwarzen Sklaven in den amerikanischen Südstaaten: Sie gehörten ihren Herren, wie ihnen das Ackerland gehörte, und als die Leibeigenschaft abgeschafft wurde (spät – unter Alexander II. im Jahre 1861), verbesserte sich ihre Lage nicht wesentlich, denn sie blieben durch Schuldknechtschaft trotzdem an die Scholle und ihren Fürsten gefesselt.

    In Russland waren durch Jahrhunderte der Unterdrückung zwei Welten entstanden: Hier die Unteren – verlumpte Gestalten, die knochenbrechende Arbeit leisteten; fast alle Analphabeten, fast alle zutiefst religiös. Und dort die Oberen – in Samt und Seide gekleidet, begeisterte Opern- und Theaterbesucher, fast alle mit französischen Gouvernanten aufgewachsen. Nicht wenige russische Aristokraten haben die Ereignisse der Jahre 1917 ff. als Strafe Gottes für ihre Hybris verstanden.

    Das oben beschriebene Massenbesäufnis führte zu einem Bürgerkrieg, der zu den großen Kataklysmen der europäischen Geschichte gehört. Es ist zu einfach, wenn man sagt, dass dabei die „Weißen“ gegen die „Roten“ kämpften, denn die „Weißen“ waren in Wahrheit ein Bündnis, zu dem Monarchisten und Kosaken ebenso gehörten wie radikale Sozialisten; mittendrin die ukrainischen Anarchisten des Nestor Machno; gleichzeitig erkämpften sich verschiedene Nationalitäten wie die Finnen ihre Unabhängigkeit. Es war ein ungeheures Gemetzel, und am Ende waren zehn Millionen Menschen tot, fast alles Zivilisten.

    Die Wand im Ipatjewschen Haus in Jekaterinburg: Vor ihr musste die Zarenfamilie sich aufstellen und sich Bajonetten und Schüssen niedermetzeln lassen. Die Ermordung fand am 17. Juli 1918 frühmorgens statt.
    Foto: pa/ akg-images
    Die Wand im Ipatjewschen Haus in Jekaterinburg: Vor ihr musste die Zarenfamilie sich aufstellen und sich Bajonetten und Schüssen niedermetzeln lassen. Die Ermordung fand am 17. Juli 1918 frühmorgens statt.
    Für die während dieses Bürgerkrieges begangenen Grausamkeiten gibt es keine Sprache. Am schlimmsten traf es die Juden, die vor allem von den „Weißen“ abgeschlachtet wurden, weil sie allesamt verdächtigt wurden, Bolschewisten zu sein (die wenigsten Juden waren es). Aber die „Roten“ verstanden sich genauso gut auf Schlächtereien: Eines Nachts wurden 25 Aristokraten, die von den Bolschewiki als Geiseln festgehalten wurden, zu einem Friedhof geführt, dann mussten sich 15 Männer an den Rand eines frisch ausgehobenen Grabes stellen, dann hoben die Henker ihre Schwerter. Da sie nicht gut mit diesen altertümlichen Waffen umgehen konnten, säbelten und hackten sie eine Stunde lang herum, bis es ihnen gelungen war, ihre Opfer zu enthaupten. Hätten sie Mobiltelefone gehabt, hätten sie, daran besteht kein Zweifel, Videos von dieser Hinrichtung gedreht – so mussten sie sich damit begnügen, lauthals mit ihren Schindereien anzugeben.

    Die undatierte Archivaufnahme zeigt den letzten russischen Zaren Nikolaus II. und seine Ehefrau Alexandra Fjodorowna (geborene Alix, Prinzessin von Hessen-Darmstadt) mit ihren Kindern (von links) Olga, Alexej (vorn), Maria, Anastasia (vorn) und Tatjana. Die ganze Familie starb im Kugelhagel vor der im Bild oben aufgezeigten Wand.
    Foto: pa/ dpa
    Die undatierte Archivaufnahme zeigt den letzten russischen Zaren Nikolaus II. und seine Ehefrau Alexandra Fjodorowna (geborene Alix, Prinzessin von Hessen-Darmstadt) mit ihren Kindern (von links) Olga, Alexej (vorn), Maria, Anastasia (vorn) und Tatjana. Die ganze Familie starb im Kugelhagel vor der im Bild oben aufgezeigten Wand.
    Auch die Hinrichtung der Zarenfamilie gestaltete sich blutig, chaotisch und brutal. In den frühen Morgenstunden des 17. Juli 1918 wurden Zar Nikolaus, seine Gattin Alexandra, ihre fünf Kinder, ihre verbliebenen drei Diener und ihr Leibarzt geweckt. Sie mussten sich vor einer Wand aufstellen, dann wurde zehn Minuten lang geschossen und mit Bajonetten in noch zuckende Leiber hineingestochen. Notabene: Jene Bestien, die da Kinder niedermetzelten, waren keine religiösen Fundamentalisten. Sie mordeten nicht zur höheren Ehre Allahs, sondern im Namen der Aufklärung und des entwickelten wissenschaftlichen Sozialismus.

    Angst vor Putin bis heute

    Es gibt in dem Buch von Douglas Smith auch einen Helden, den heute beinahe vergessenen russischen Nobelpreisträger Iwan Bunin. Im Frühling 1918 siedelte er sich mit seiner Frau in Odessa an und verhehlte nicht seine Abscheu vor dem bolschewistischen Pack, das er in seinem Tagebuch wie folgt beschrieb: „Matrosen mit gewaltigen Brownings am Gürtel, Taschendiebe und Verbrecher, glattrasierte Dandys in Uniformjacken und unzüchtigen Reithosen, in stutzerhaften Stiefeln, unbedingt mit Sporen, aber mit Goldzähnen und großen, dunklen Kokainaugen.“

    Aber als im Spätsommer 1919 die „Weißen“ Odessa zurückeroberten, weigerte Bunin sich, ihrem Regime zu dienen, nachdem er erfahren hatte, was seine zwei wichtigsten Programmpunkte sein sollten: die Wiederherstellung der konstitutionellen Monarchie und unbedingte Feindschaft gegen die Juden. Iwan Bunin war ein Aristokrat des Geistes, kein Antisemit. Am Ende ging er nach Frankreich ins Exil, und in der Zeit der deutschen Besatzung versteckte er jüdische Emigranten in seinem Haus.

    Die meisten russischen Adeligen verließen Russland, nachdem die Bolschewiki den Bürgerkrieg gewonnen hatten. Andere blieben – aus Liebe zu Mütterchen Russland. Am meisten wundert man sich darüber, dass es ein paar gab, die alles überlebten, was danach kam: das kurze Aufatmen unter der „Neuen Ökonomischen Politik“, als Lenin ein bisschen Vernunft, ein bisschen Marktwirtschaft, ein bisschen Realismus zuließ; das Ende dieser „Neuen Ökonomischen Politik“ unter Lenins Nachfolger; den großen Terror von 1937; den Zweiten Weltkrieg, als das Land beinahe verhungert wäre.

    Und doch leben Nachkommen der Aristokraten von damals heute noch – einen von ihnen hat Douglas Smith in Moskau getroffen, und er hat aktuell begründete Angst vor Wladimir Putin.

    Douglas Smith: Der letzte Tanz. Der Untergang der russischen Aristokratie. Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter. S. Fischer, Frankfurt/Main. 528 Seiten, 24,99 Euro.
    Foto: S. Fischer Verlag
    Douglas Smith: Der letzte Tanz. Der Untergang der russischen Aristokratie. Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter. S. Fischer, Frankfurt/Main. 528 Seiten, 24,99 Euro.
    Was aber ist mit Russland, dem ewigen und leidgeprüften? Am schönsten und lebendigsten lebt es in der Erinnerung der Exilanten. Einer von ihnen, der Romancier Vladimir Nabokov, hat sich in seinem letztenRoman vorgestellt, wie die Welt wohl aussähe, wenn in Russland im 13. Jahrhundert die Goldene Horde gesiegt und die russische Geschichte sich infolgedessen nach Nordamerika verlagert hätte.

    Kein Zarismus; keine zurückgebliebenen Muschiks; keine Revolutionen, keine Weltkriege. Stattdessen eine aufgeklärte Aristokratie unter der Herrschaft eines gütigen amerikanischen Präsidenten. Nabokovs Altersroman endet mit einem idyllischen Bild: „ein Lattenzaun vor einer Empore; eine bemalte Decke; ein hübsches Spielzeug, gestrandet unter den Vergissmeinnicht an einem Bach; Schmetterlinge und Schmetterlingsorchideen an den Säumen einer Romanze; ein nebliger Ausblick, von Marmorstufen aus erspäht; eine Hirschkuh, staunend, im Park der Ahnen; und vieles, vieles mehr.“

    So hätte Russland vielleicht sein können. Aber so ist es nicht geworden.

    Quelle: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article135924973/Als-die-Bolschewisten-wueteten-wie-heute-der-IS.html

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