lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Italienische Geschichtspolitik: Feier des Kriegseintritts als Demütigung der Südtiroler

Posted by Maria Lourdes - 03/10/2015

Ohne Rücksicht auf historische Empfindlichkeiten setzt Rom den Südtirolern das italienische Geschichtsbild vor und erwartet Akzeptanz.

Italien Flagge

Italienische Geschichtspolitik: Feier des Kriegseintritts als Demütigung der Südtiroler – Ein Gast-Artikel von Reynke de Vos – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Auch unter Ministerpräsident Matteo Renzi greift die italienische Geschichtspolitik auf eine jenseits des Landes und außerhalb seiner Historikerzunft umstrittene Symbolik zurück. Die Regierung Renzi hatte zum 100. Jahrestag des Eintritts Italiens in den „Grande Guerra“ (24. Mai 1915) die Beflaggung aller öffentlichen Gebäude mit der Trikolore angeordnet. Damit ließ man sich in Rom dazu hinreißen, sozusagen regierungsamtlich den für Italien maßgeblichen Beginn des Ersten Weltkriegs zu glorifizieren – eine merk- und denkwürdige Symbolik, denn nirgendwo sonst wird heutzutage in staatlichem Rahmen noch ein Kriegseintritt gefeiert. 

Unverständlich nicht nur für diejenigen, die direkt oder indirekt zu den Leidtragenden des damaligen „Roma locuta, causa finita“ gezählt werden müssen. Das sind samt und sonders die Nachfahren derer, die sich nach Abschluß der Pariser Vorortverträge 1919 in einem ungeliebten Staat und daher in fremdnationaler Umgebung wiederfanden, weil sich die eng mit dem römischen Seitenwechsel 1915 verbundenen imperialistischen Kriegsziele Italiens hatten verwirklichen lassen. Hier sind in erster Linie die Südtiroler zu nennen.

Italien schert aus dem Dreibund aus –

Der unmittelbar auf die Kriegserklärung folgende Kriegseintritt  gegen den verbliebenen Zweibund aus Deutschem Reich und Österreich-Ungarn  traf vor allem Wien mental wie militärisch unvorbereitet. Hatte doch das Königreich Italien bis dahin dem im Mai 1882 geschlossenen Dreibund angehört, einem Verteidigungsbündnis, welches die Unterzeichner zu gegenseitiger Unterstützung im Falle eines Angriffs anderer Mächte auf eines oder alle Mitglieder verpflichtete. Italien hatte sich bei Vertragsabschluss davon Rückhalt für seine kolonialen Bestrebungen in Afrika erhofft. Doch im Laufe von zwei Jahrzehnten büßte der Pakt  merklich an Bedeutung ein, wobei die Annexion Bosniens durch Österreich-Ungarn 1908 das Verhältnis Roms zu Wien enorm belastete. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs – infolge der Ermordung des österreichischen Thronfolgers, Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin Sophie von Hohenberg – und der Kriegserklärung Wiens an Belgrad erklärte sich Rom mit der formell korrekten Begründung für neutral,  der Bündnisfall sei nicht gegeben, denn Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich hätten als erste die Kriegserklärungen abgegeben.

Entente versprach Italien Südtirol

Doch die Regierung Antonio Salandra entschied sich in der Frage, auf wessen Seite es für den Fall der Neutralitätsbeendigung wechseln sollte,  für Kriegseintritt zugunsten der aus Frankreich, Großbritannien und Russland bestehenden Entente. Mit dem berüchtigten Wort vom „Sacro egoismo“ („Heiliger Eigennutz“) begründete Außenminister Sidney Sonnino das, was in Wien der greise Kaiser Franz Josef nicht zu Unrecht „Treuebruch“ nannte, wenngleich uns seine hinzugefügte Einstufung „dessengleichen die Geschichte nicht kennt“ heute überhöht dünkt. Zuvor waren Kompensationsforderungen für die Aufrechterhaltung der Neutralität – unter anderem die territoriale Ausdehnung bis zum Grenzverlauf des napoleonischen Staates im frühen 19. Jahrhundert – von Wien abgelehnt worden, denn dies hätte neben dem Verlust des nahezu zur Gänze italienischsprachigen Welschtirols (Trentino) – worauf es durchaus zu verzichten bereit gewesen wäre – auch die Abtretung des damals zu mehr denn 90 Prozent deutschsprachigen südlichen Teils (des heutigen) Südtirols unter Einschluss Bozens bedeutet. Dagegen gestanden die drei Entente-Mächte in dem am 26. April 1915 in London abgeschlossenen Geheimvertrag dem Seitenwechsler Italien weit mehr zu, nämlich außer dem trientinischen  den gesamten cisalpinen Teil des alten Habsburgerkronlandes Tirol bis zu der (von Irredentisten und Risorgimentisten nach der „Einigung Italiens“ 1861 ins Auge gefassten) „natürlichen geographischen Grenze am Brenner“.

Faschisten trieben Entnationalisierung voran

Das südliche Tirol wurde – waffenstillstandswidrig – zu Kriegsende annektiert und gelangte gemäß dem geheimen Londoner Abkommen auf der Grundlage des Friedensvertrags von St. Germain-en-Laye (10. September 1919) als Kriegsbeute an Italien; ebenso wie übrigens das Kärntner Kanaltal, wie Istrien mitsamt der Hafenstadt Triest, sowie Gebiete an der dalmatinischen und albanischen Küste. Die rachsüchtigen Sieger waren nicht dem Vorschlag des amerikanischen Präsidenten Wilson gefolgt, bei der Nachkriegsgrenzziehung die sprachlich-ethnischen Verhältnisse zu berücksichtigen. Zwischen Brenner und Salurn ging das faschistische Regime in den 1920er Jahren daran, Land und Volk mit aller Gewalt zu entnationalisieren. Als sich alle kolonialistischen Zwangsmaßnahmen als aussichtslos erwiesen hatten, die Bevölkerung des „Hochetsch“ („Alto Adige“ gemäß damals verordneter, alleingültiger Benennung) zu assimilieren, indem

der Name Tirol verboten wurde;
– Personennamen (selbst auf Grabsteinen) italianisiert wurden;
– sämtliche Örtlichkeitsbezeichnungen italianisiert wurden;
– kein Deutschunterricht mehr erteilt werden durfte;
– in der Öffentlichkeit nicht deutsch gesprochen werden durfte, mithin
– die Orts- und Talschaftsmundarten in der Öffentlichkeit verboten waren;
– Italienisch alleingültige Amtssprache wurde;
– alle österreichischen Verwaltungsbeamten durch italienische und
– alle gewählten Bürgermeister durch per Dekret eingesetzte italienische Amtsbürgermeister (Podestà) ersetzt sowie in Massen
– Italiener aus Süditalien nach Südtirol umgesiedelt wurden,

zwangen die Achsenpartner Hitler und Mussolini die Südtiroler in einem Optionsabkommen, sich entweder für das Deutsche Reich  zu entscheiden und über den Brenner zu gehen oder bei Verbleib in ihrer Heimat schutzlos der gänzlichen Italianità anheim zu fallen.

Krieg verhinderte kollektive Umsiedlung

Obschon die meisten für  Deutschland optierten, verhinderte der Zweite Weltkrieg die kollektive Umsiedlung. 1946 lehnten die Alliierten die Forderung nach einer Volksabstimmung in Südtirol ab, woraufhin sich in Paris die Außenminister Österreichs und Italiens auf eine Übereinkunft zugunsten der Südtiroler verständigten, die Bestandteil des Friedensvertrags mit Italien wurde. Das Gruber-DeGasperi-Abkommen vom 5. September 1946 sah die politische Selbstverwaltung vor, und im Kulturellen wurden muttersprachlicher Unterricht sowie die Gleichstellung der deutschen mit der italienischen Sprache auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens garantiert.

Zwar erließ Rom 1948 vertragsgemäß das vorgesehene Autonomie-Statut und deklarierte es wie zwischen Vertragspartnern und Siegermächten verabredet – zum Bestandteil der italienischen Verfassung. Allerdings wurde die Provinz Bozen-Südtirol mit der Nachbarprovinz Trient in einer Region („Trentino – Alto Adige“) zusammengefasst ein Trick des Trientiners DeGasperi –, was die Majorisierung der deutschen und der ladinischen Volksgruppe durch die italienische herbeiführte, die im Trentino absolut dominant war. Dagegen und gegen die vom „demokratischen Italien“ ungebrochen fortgeführte Ansiedlung weiterer Italiener in ihrer Heimat protestierten die Südtiroler 1957 unter der Parole „Los von Trient“. Mit Anschlägen auf „Volkswohnbauten“ und andere italienische Einrichtungen machte der „Befreiungsausschuss Südtirol“ (BAS) die Welt auf die verweigerte Selbstbestimmung  und die uneingelösten vertraglichen Zusicherungen Roms aufmerksam.

Höhepunkt der Anschläge im Sommer 1961

1960 trug der damalige österreichische Außenminister Bruno Kreisky den Konflikt vor die Vereinten Nationen, und da Italien trotz zweier UN-Resolutionen nicht einlenkte, erreichten die Anschläge im Sommer 1961 ihren Höhepunkt. Rom verlegte 22 000 Soldaten sowie Carabinieri in den Norden und stellte das Land unter Ausnahmerecht mit all den damit verbundenen rigorosen Gewaltmaßnahmen gegen die Bevölkerung. Südtirol rückte infolgedessen auch international in den Mittelpunkt des Weltgeschehens, woran sich heute außer der Erlebnisgeneration und Historikern kaum noch jemand erinnert.

Nach unzähligen zähen Verhandlungsrunden zwischen Wien und Rom im Beisein von Vertretern beider Tirol einigte man sich auf die Entschärfung des Konflikts, indem man 137 Einzelmaßnahmen an einen „Operationskalender“ band – einer zeitlichen Vorgabe für die Umsetzung und in einer sogenannten „Paket-Lösung“ verschnürte. Bevor diese am 20. Januar 1972 als „Zweites Autonomiestatut“ in Kraft treten konnte, musste ihm die Südtiroler Volkspartei (SVP), die damals maßgebliche politische Kraft im Bozner Landhaus, zustimmen; wobei auf der SVP-„Landesversammlung“ in der Kurstadt Meran 1969 nur eine knappe Mehrheit dafür zustande kam. Und es sollte weitere zwanzig Jahre und ungezählte Verhandlungen im Reigen stets wechselnder italienischer Regierungen in Anspruch nehmen, die wesentlichen Bestimmungen über die Selbstverwaltung umzusetzen sowie die annähernde Gleichstellung der deutschen mit der italienischen Sprache im öffentlichen Leben sowie die Stellenbesetzung gemäß ethnischem Proporz zu verwirklichen. So dass erst 1992 das „Paket“ für erfüllt und am 11. Juni der Südtirol-Konflikt durch Abgabe der „Sreitbeilegungserklärung“ vor den Vereinten Nationen formell für beendet erklärt werden konnte, nachdem der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti im römischen Parlament sowie mittels eines Briefes nach Wien die Zusicherung gegeben hatte, dass Änderungen daran nur mit Zustimmung der Südtiroler vorgenommen werden dürften.

SVP: Arrangement mit Rom statt Selbstbestimmung

Letzteres ist seitdem vielfach nicht eingehalten oder im Sinne der vom römischen Zentralismus in Anspruch genommenen „Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis“ stark verwässert worden. Wobei sich die SVP immer öfter bereit fand, von Rom dekretierte Änderungen an Substanz und Charakter des Statuts letztlich in „kompromisslerische“ Reduktionsforme(l)n zu kleiden, damit letztlich hinzunehmen, um den Anschein von „Convivenza/Zusammenleben“ halbwegs aufrecht zu erhalten. Und die von ihr verabsolutierte, angeblich „beste Autonomie der Welt“ nach innen und nach außen als „modellhaft“ anzupreisen. Seit dem Erstarken politisch-patriotischer Kräfte und nicht zu überhörendem Selbstbestimmungs- und Loslösungsverlangen von Italien, gibt sie wider besseres Wissen das Erlangen der „Vollautonomie“ quasi als (ihr) Hauptziel vor. Längst ist das im SVP-Statut verankerte Selbstbestimmungsgebot dem stetigen Arrangement mit Rom – ganz gleich, wer dort regiert und mal stärker, mal weniger stark ins Fleisch der Autonomie schneidet – gewichen. Kein Wunder, dass die  römischen Eliten längst den Behauptungswillen der (gleichsam mit der SVP in eins gesetzten) Südtiroler als zur Selbstaufgabe tendierend einschätzen und folglich als nahezu vernachlässigenswert empfinden mussten. Und immer wieder aufs Neue zu geschichtspolitisch bedeutsamen Akten volklich-assimilatorischer Einebnung und also national(istisch)er Vereinnahmung zu greifen.

Kompatscher bezeichnete Beflaggungsdekret als Zumutung

Als nichts anderes war auch das eingangs beschriebene Beflaggungs-Dekret des Matteo Renzi zu sehen, welches Regierungskommissarin Elisabetta Margiacchi, seine Statthalterin in der (vorgeblich) „Autonomen Provinz Bozen-Südtirol“, dem Landtagspräsidenten, dem Landeshauptmann sowie den 116 Südtiroler Bürgermeistern zustellte. Nicht allein, dass dies Heimatbund (SHB), Schützenbund (SSB) und Vertreter der Oppositionsparteien im Landtag auf den Plan rief; auch der Rom gegenüber sonst eher samtpfötige Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) bewies Rückgrat und stellte, was ihm die sonst eher seltene Zustimmung seiner politischen Gegner eintrug, kurzerhand fest: „Für uns eine Zumutung, der wir nicht Folge leisten werden“. Das sei hier ausdrücklich vermerkt.

Südtiroler in RAI-Sendung zum Auswandern aufgefordert

Entsprechend national(istisch) wurde im Staatssender RAI die mediale Begleitmusik intoniert. Bruno Vespa, Moderator der italienweit ausgestrahlten Sendung „Porta a porta“, in welcher er einst Kompatscher „die angesichts der Staatsfinanzen nicht zu rechtfertigenden Privilegien der Südtirolautonomie“ um die Ohren haute, schoss sich in der dem 100. Jahrestag des Weltkriegseintritts Italiens eigens gewidmeten Sendung auf den Südtiroler Fahnen-Streik ein: „Noch immer gibt es Teile Italiens, die sich in der Trikolore nicht wiederfinden. Da ist man fassungslos“. Als ihm der Historiker Ernesto Galli della Loggia entgegenhielt, die Südtiroler und ihr Landeshauptmann fühlten sich als Österreicher und wollten daher nicht feiern, was in der Demokratie erlaubt sei, befand Moderator Vespa: „In all den Jahren hätten die Südtiroler ja nach Österreich abhauen können. Darum haben sie sich aber nicht besonders bemüht.“ Diesem despektierlichen Verdikt schlossen sich in einer Sendung der Anstalt RAI Bozen nicht nur rechtsextreme Italiener wie der Landtagsabgeordnete Alessandro Urzí und Mitglieder der offen neo-faschistischen Gruppe „Casa Pound“ an; auch befragte Straßenpassanten forderten ungeniert „Südtiroler zur Auswanderung nach Österreich“ auf.

Als ob Renzis den Südtirolern verordnete Flaggenparade nicht bereits geschmacklos genug gewesen wäre, legten die italienischen Streitkräfte dieser nationalistischen Posse noch eine Schaufel Provokation auf, indem sie einen Staffellauf organisierten: Alpini, Soldaten der Gebirgsjäger-Truppe, trugen die Trikolore von Bozen aus zu einer pompösen Weltkriegsfeier nach Triest. Die Alpini lieferten mithin den Beweis, dass es Italien nicht um neutrales Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges ging, sondern um die Glorifizierung der Teilung Tirols und der Einverleibung Triests. Denn weder Südtirol noch Triest gehörten zum Zeitpunkt der  Kriegserklärung (23. Mai 1915) zu Italien, sondern wurden ihm vier Jahre später als Belohnung für seinen Seitenwechsel zugesprochen.

Anhand von „Flaggen-Streit“ und „Trikolore-Streik“ erwies sich nicht zum erstenmal der geschichtspolitisch motivierte Versuch national(istisch)en Einebnungsgebarens gegenüber den Südtirolern. Und dass dieser Geschichtspolitik maßgebliche Politiker der italienischen Linken wie Matteo Renzi Vertretern der rechten Mitte sowie der extrem(istisch)en Rechten, von denen dies zufolge ihres Weltbildes geradezu zwingend zu erwarten ist,  in nichts nachstehen, zeigt das Beispiel des Giorgio Napolitano. Am 11. November 2014 sprach der damalige italienische Staatspräsident auf einer anlässlich des Besuchs des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer organisierten Pressekonferenz doch tatsächlich davon, Südtirol habe sich „für die Zugehörigkeit zu Italien entschieden“ („…il Sudtirolo-Alto Adige, che ha fatto la scelta dell’appartenenza statutale all’Italia….“). Weder Fischer noch irgendwer aus den österreichischen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP respektive aus der Südtiroler SVP widersprach dieser von Respektlosigkeit und Ignoranz gegenüber den Fakten gekennzeichneten höchstinstanzlichen römischen Unwahrheit; dies blieb oppositionellen Politikern in Wien und Bozen sowie SHB-Obmann Roland Lang und SSB-Landeskommandant Elmar Thaler vorbehalten.

Napolitano: „Auch die deutschsprachigen Südtiroler sind Italiener“

Anders 2011, als ein Brief Napolitanos an den damaligen Landeshauptmann Luis Durnwalder für heftige Reaktionen gesorgt hatte. Napolitano hatte darin seinem Unmut über die bekundete Nichtteilnahme von Südtiroler Repräsentanten an den am 17. März 2011 stattfindenden Feierlichkeiten freien Lauf gelassen, den die Regierung Berlusconi aus Anlass der 150 Jahre zuvor in Turin vollzogenen staatlichen Einheit Italiens eigens zum Staatsfeiertag erhoben hatte. In besagtem Schreiben hatte der einstige Kommunist und Internationalist Napolitano, nun ganz die Personifizierung der „einen, unteilbaren italienischen Nation“, festgestellt: „Auch die deutschsprachigen Südtiroler sind Italiener“. Und allen Ernstes hinzugefügt: „Die große Mehrheit der deutschsprachigen Südtiroler fühlt sich auch so“. Woraufhin Durnwalder, der Zustimmung seiner Landsleute gewiss, kurzerhand erwiderte, „die österreichische Minderheit in Italien“ habe „nichts zu feiern“, denn bei der Gründung Italiens sei man nicht dabei gewesen, und am Ende des Ersten Weltkriegs habe man „Südtirol nicht gefragt, ob es annektiert werden“ wolle.  

SSB und SHB ebenso wie oppositionelle Landtagsabgeordnete wiesen die geschichtsklitternde Insinuation des damaligen italienischen Staatsoberhaupts „energisch“ zurück: Napolitano wisse genau, „dass Südtirol kulturell, geschichtlich und sprachlich mit Italien von Haus aus wenig gemeinsam“ habe. Der Reisepass sei „notgedrungen wohl das Einzige, was viele Südtiroler mit den Bewohnern Altitaliens wirklich gemeinsam haben“. Außerdem stehe es wohl keinem Staatspräsidenten auf der Welt zu, Bürgern vorzuschreiben, welchem Volk sie sich zugehörig zu fühlen hätten. Das heutige Südtirol sei „lediglich italienische Kriegsbeute“. Im Land an Eisack, Etsch und Rienz habe man „jahrzehntelang unter großen Opfern der italienischen Majorisierung, die von Italien mit wechselnder Intensität betrieben worden ist, standhalten können“. Wenn man das 150-Jahr-Jubiläum Italiens hernehme, „um subtil jene Assimilierungspolitik fortzusetzen“, so finde darin die zunehmende Ansicht ihre Bestätigung, wonach „sich Südtirol eher heute als morgen von Italien verabschieden“ sollte, hatte es  in der scharfen Erklärung des  Schützenbundes geheißen.

Italien versucht, die Geschichte umzuschreiben

Das alles sind nicht Einzelfälle und kommt auch nicht von ungefähr. Mit der ihm eigenen Hinterfotzigkeit versucht das offizielle Italien die Geschichte umzuschreiben und also die unrechtmäßige Teilung Tirols zu legitimieren. Ohne Rücksicht auf historische Empfindlichkeiten setzt Rom – egal wer dort regiert, wie sich am Beispiel des Südtirol-Freundes Renzi“ (Kompatscher) offenbart –  den Südtirolern das italienische Geschichtsbild vor und erwartet Akzeptanz. Es lässt nicht ab von seiner alle Herrschaftsformen seit der staatlichen Einheit überspannenden Politik der „ewigen Italianità“ – entgegen allen Beteuerungen vom Walten des „Europäischen Geistes“.  Doch die Beschöniger der Verhältnisse und politischen Ignoranten diesseits und jenseits des Brenners sowie Profiteure des Status quo geben sich offenbar damit zufrieden. Anstatt den Selbstbehauptungswillen der Südtiroler zu stärken und alle Anstrengungen auf die Überwindung der Teilung von Land und Volk Tirols zu richten – einer historischen Untat, welche weiter der Beseitigung mittels Gewährung der 1919 und 1946 verweigerten Selbstbestimmung harrt.

Linkverweise:

„Sacro egoismo“ – Italiens heiliger Eigennutz – Wer sich auf das »Land, wo die Zitronen blüh’n« (Goethe), verlässt, sieht sich alsbald hintergangen. Das zeigt die Vergangenheit, das bestätigt die Gegenwart. Italien wechselte im Ersten Weltkrieg die Fronten, indem es sich vom Dreibund löste und auf der Seite der Entente (Frankreich, Britannien) gegen den verbliebenen Zweibund (Deutsches Reich, Österreich-Ungarn) in den Krieg eintrat, was sein damaliger Regierungschef Antonio Salandra 1914 mit „Sacro egoismo“ („geheiligter Eigennutz“) begründete. Dafür erhielt es 1919 von Österreich (»c’est ce qui reste« nach Clemenceau) nicht nur das südliche Tirol als Beute, sondern auch das Kanaltal und Teile des Miestals. hier weiter

Giustizia in Bolzano – Kaum zu glauben, aber wahr – weil mit Besen „bewaffnete“ Funktionäre der Süd-Tiroler Freiheit (STF) 2010 aus Anlass einer Demonstration unter dem nunmehr auch von der SVP gutgeheißenen Mussolini-Fries vor dem Palazzo der Finanzbehörden in Bozen ein Plakat mit dem Slogan „90 Jahre Annexion – 90 Jahre Unrecht – Auf Italien kann SÜD-TIROL verzichten“ mit sich führten, sind drei ihrer Führungsmitglieder unlängst vom zuständigen Landesgericht zu saftigen Geldstrafen verurteilt worden. hier weiter

Südtiroler Freiheitskampf – Die Feuernacht – Mit dem Ende des 1. Weltkrieges im November 1918, dem Zusammenbruch und Auflösung der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie begann das heute noch ungelöste Südtirol-Problem. Tirol wurde allen Menschen- und Völkerrecht zum Trotz geteilt und Südtirol als „Kriegsbeute„, ebenso wie Triest und Trient, Italien zugesprochen. Dies geschah ohne Zustimmung der betroffenen Südtiroler Bevölkerung, für welche bald eine leidvolle Zeit unter der faschistischen Gewaltherrschaft begann. hier weiter

Südtiroler Freiheitskampf  – Es musste sein: Freiheitskampf – nicht “Terror”. hier weiter

Der verratene Freiheitskampf – Der zweite Freiheitskampf des Tiroler Volkes Das Ende der Legenden. hier weiter

Geschichte Südtirols – In lockerem Erzählton beschreibt der Autor die wichtigsten geschichtlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in Südtirol. Der Bogen spannt sich vom erbitterten Abwehrkampf gegen die faschistische Unterdrückungspolitik bis zum leidenschaftlichen Ringen um eine echte Landesautonomie, nachdem den Südtirolern 1919 und 1946 das Selbstbestimmungsrecht verweigert worden ist. hier weiter

Süd-Tirol – Heimatland unter südlichen Sternen“…Heimatland unter südlichen Sternen, von den Höh’n grüssen uns weite Fernen. Gletschereis trennt uns vom rauen Norden und der Süden schenkt uns Sonnenschein. Das ist Südtirol unser Heimatland, seine Berge sind überall bekannt. Von den Gipfeln wird dieses Land umrahmt, das Licht des Südens es umarmt…” hier weiter

Südtirol in Geschichte und Gegenwart – Früher aufgrund seiner strategischen Lage an einem der wichtigsten Verbindungswege zwischen Nord und Süd von europäischer Bedeutung, ist das Gebiet südlich des Brenners seit 150 Jahren auch ein Magnet für Erholungssuchende und zugleich ein prosperierender Wirtschafts- und Lebensraum. hier weiter

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Man nennt sie… die Blockwarte unserer neuen Zeit…. hier weiter

Seltsame Dinge passieren in der Weltpolitik, und besonders seit dem 11.9.2001 schreitet die aggressive Globalisierung voran. Was steckt dahinter? Gibt es wirklich Kräfte, die eine weltweite Kontrolle anstreben? hier weiter

Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiter

Eine seltsame Geschichte – Wer beim Lesen mal wieder eine Gänsehaut kriegen, mitfiebern und vor Spannung die ganze Nacht durchlesen möchte, für den ist diese Geschichte das Richtige . Atemberaubend! … hier weiter

Das verbotene Buch Henoch: Warum wurde dieses heilige Buch von der Kirche unterdrückt und verbrannt – obwohl selbst Jesus es studiert hat? Elizabeth Clare Prophet legt hier ein Werk vor, das jahrhundertelang verschollen war. Dank ihrer umfangreichen Recherche ist uns das Buch Henoch damit endlich wieder zugänglich. hier weiter

Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Diese Familie kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Ihr Ziel ist ein alles vernichtender Dritter Weltkrieg und die Errichtung einer Weltregierung. hier weiter

Ein deutscher Banker packt aus… Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es sein kann sich ein nachhaltiges Einkommen aufzubauen, was über 1.500 Euro im Monat hinausgeht. In einer Welt voller Informationen kann man oft schlecht sagen, was jetzt wichtig oder unbrauchbar ist. hier weiter

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Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

79 Antworten to “Italienische Geschichtspolitik: Feier des Kriegseintritts als Demütigung der Südtiroler”

  1. MURAT O. said

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

    • arabeske654 said

      Die BRD wurde 1949 durch die westlichen alliierten Besatzungsmächte gegründet.
      Aus diesem Grund kann ihr kein Völkerrechtssubjekt zugeordnet werden, aus dem sie Rechte
      ableiten kann. Somit ist es der BRD nicht möglich, hoheitlich zu agieren und als Repräsentant
      des deutschen Volkes zu wirken. Es existiert kein völkerrechtlicher Akt, der das Grundgesetz zur Verfassung und/oder die BRD zum Repräsentanten des deutschen Volkes erhebt.
      Sie ist auch nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches und übt somit nur die Herrschaftsgewalt über das deutsche Volk unter Kriegsrecht aus.

      Die BRD ist, was sie ist: Besatzungsdiktat.

      http://www.zazzle.com/arabeske

      Parteien waren und sind der Anfang vom Niedergang Deutschlands und jetzt haben diese Parteien uni sono den Abgesang auf Deutschland eingeleitet.
      Parteien waren es die Deutschland 1918 verraten und an den Feind ausgeliefert haben. Parteien waren es die Deutschland hintergangen und an die Besatzungsmächte verkauft haben.
      Parteien waren es die 1990 Deutschland bestohlen haben und an die Banken verhökert haben. Parteien waren es, die Deutschland in ein wehrlosen Lamm verwandelt haben um es jetzt auf dem Opferaltar – Multikultur auszuweiden.
      Die IS hat den Dschihad für Deutschland und Österreich ausgerufen und ihre Glaubensbrüder aufgefordert von Haus zu Haus zu gehen und die Ungläubigen abzuschlachten. In Berlin ist bereits ein Iraker diesem Ruf gefolgt und mußte dafür mit seinem Leben zahlen.
      Wer das für einen Zufall hält, der mit der Toröffnung Deutschlands für den Islam zusammenfällt ist schon ein ziemlich einfältiger Tropf.
      Es ist auch nicht Merkel, die hier die Alleinschuld trägt, es sind die Parteien. Parteien sind es die Deutschland heute endgültig vernichten werden.
      Jeder Idiot aus diesen kriminellen Vereinen hätte die Einladung ausgesprochen um die Invasion Deutschlands zu beginnen, wenn er nur an der Macht und in der Position dafür gewesen wäre.
      Die Polizei ist zahlenmäßig ausgedünnt und nicht in der Lage die Ordnung im Land aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus ist die Polizei von Partein angehalten Straftaten zu begehen um die Invasion fortzusetzen.
      Die Armee sieht tatenlos dem Völkermord zu der sich hier in Deutschland abspielt. Die Besatzungsverwaltung ist nicht willens Deutschland nach innen und außen zu schützen und hat damit ihre Rechte verspielt.
      Jeder Bürger ist aufgefordert für die Sicherheit Deutschlands und damit für die Sicherheit eurer Familien und Angehörigen zu sorgen. Es ist Krieg in Deutschland! Krieg den die Parteien gegen das Deutsche Volk führen.

      Wer es bis jetzt noch nicht begriffen hat, wir sind im Krieg. Wir werden aus dem Ausland angegriffen und die Koordinatoren dieses Angriffes sitzen in unseren Reihen, sind die politischen Führer dieses Landes. Die Architekten dieses Angriffes sind die alliierten Besatzungsmächte, was bedeutet, das der Waffenstillstand einseitig gebrochen und die offenen Kampfhandlungen wieder aufgenommen wurde. Die direkten Angreifer sind ausländische Söldner, die von der politischen Kaste dieses Landes instrumentalisiert werden.
      Die Zeit des politischen Konsenses ist vorbei und wer glaubt durch Agitation, Briefe, Petitionen und ähnlichen Versuche ein Gespräch zur Beilegung dieses hinterhältigen Angriffes zu erreichen wird scheitern. Das einzige Argument was hier noch zählt ist Gewalt.
      Jeder Deutsche muß jetzt seine eigene Position festlegen ob er Deutscher sein will oder Verräter.

      Wer das für überspitzt hält, das hier nur noch die Sprache der Gewalt als Argument hilft, dem sei vor Augen geführt, das das Deutsche Volk diese Sprache nicht gewählt hat sondern diejenigen, die diesen Krieg eröffnet haben.
      Die Politische Kaste hat die Gesetze diese Landes außer Kraft gesetzt und einen Zustand der Anarchie hervorgerufen – ein Akt der Gewalt
      Die politische Kaste beschlagnahmt öffentliches Eigentum zur Kasernierung ihrer instrumentalisierten Söldner – ein Akt der Gewalt.
      Die politische Kaste beschlagnahmt privates Eigentum zur Kasernierung ihrer instrumentalisierten Söldner – ein Akt der Gewalt.
      Die politische Kaste nimmt billigend in Kauf, das ethnische Konflikte in dieses Land getragen und hier ausgetragen werden – ein Akt der Gewalt.
      Die politische Kaste flutet dieses Land mit Billigrbeitskräften und nimmt damit den Deutschen die Möglichkeit einer Existenz – ein AKt der Gewalt.
      Die politische Kaste stiftet Angehörige der Judikative und Exekutive zu Straftaten an und beseitigt damit die Ordnung des Grundgesetzes – ein Akt der Gewalt.

      Deutschland ist reif für den Untergang und wenn wir Deutsche weiterhin auf dem Sofa sitzen und darauf hoffen, die BRD würde uns schützen, dann werden wir lautlos in der Nacht untergehen.
      Wir Deutsche sind hier die einzigen legitimen Rechtsträger, die einen Anspruch auf diese Land haben. Kein Parteibonze hatte jemals das Recht unsere Heimat zu verschenken, nicht 1918 durch das Versailler Diktat noch 1949 durch die Gründung der BRD, noch 1990 bei feindlichen Übernahme Mitteldeutschland noch 2015 durch die Einladung gieriger Invasoren zur Vernichtung unserer Identität.

      >> Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen. <<

      Die BRD ist nicht die legitimierte Repräsentanz des Deutschen Volkes. Besinnt Euch wie stolz Ihr sein könnt, auf dieses Land und die Menschen, die dieses Land ausmachen. Besinnt Euch und fordert Eure angeborenen, unauflöslichen und unveräußerlichen Rechte als Deutsche ein. Das Deutsche Volk ist das einzige völkerrechtlich legitimierte Völkerrechtssubjekt hier, sonst niemand.

      Steht auf und fordert Euer Recht!

  2. Kurzer said

    Der Süd-Tiroler Freiheitskampf

    „… Ich war in den letzten zehn Jahren ca 15 Mal in Südtirol und durfte dabei Einiges über diese Region lernen. In den Städten ist es nicht anders, als in der übrigen Ostmark und in Dunkeldeutschland, d.h. die Umerziehung hat ihre sichtbaren Folgen hinterlassen. In Südtirol kommt noch das spezifische Problem mit Italien dazu.

    Wenn man auf`s Land kommt, ticken die Uhren jedoch anders. Da grüßt beim Gastgeber schon mal ein Bild des Führers. Dort hat sich eine Menge Tradition und gesunder Menschenverstand erhalten. Und da kann es schon mal passieren, daß auf einer Berghütte die Bilder der Ahnen in SS oder Gebirgsjägeruniform hängen.
    Die Menschen welche dort leben, sind herzlich und unverdorben.

    Einige Kameraden einer Thüringer Ortsgruppe, stellten vor ein paar Jahren den Fall “Achse” nach. Mit zwei VW-Kübel fuhren sie in Wehrmachtsuniform vom Brenner Richtung Salurn. In so mancher kleineren Ortschaft standen die Einheimischen mit deutschem Gruß an der Straße und winkten ihnen zu. Diese Menschen fühlen sich auf jeden Fall nicht vom DEUTSCHEN REICH verraten.

    Wer Südtirol in Größenordnungen verraten hat und weiterhin verrät ist die SVP:

    http://logr.org/etschlichter/2014/08/19/ueberlebensstrategie-svp/

    Vor allem Bruder Luis (Durnwalder), der langjährige Landeshauptman und höchstbezahlte Politiker Europas, hat hier “ganze Arbeit” geleistet …

    … Verkauft wurde Südtirol durch den Verrat des sich christlich nennenden italienischen Königshauses Savoyen. Es bekam seinen “Lohn” dafür, daß es nach Kriegsausbruch 1914 auf die Seite der Entente überlief.

    “Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt,
    Wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält,
    Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt
    Deutschland, Deutschland über alles, Über alles in der Welt …”

    Der Leidensweg der Südtiroler seit 1918 wird noch als ein besonderes Kapitel in die Geschichte des Deutschen Reiches eingehen. Als Adolf Hitler, auf Grund der Fehleinschätzung, in Italien einen wertvollen militärischen Verbündeten zu sehen und damit das Überleben der deutschen Nation als Ganzes zu sichern, auf die Rückführung Südtirols in das Reich verzichtete, optierten die Mehrheit der Südtiroler für Deutschland und damit für den Verlust ihrer Heimat, eine der unglaublich schönsten Regionen der Erde.

    Und als nach dem Abfall Italiens 1943 Hitler über den Rundfunk verkündete, daß die Südgrenze des Großdeutschen Reiches jetzt wieder bei Salurn verlaufe, war der Jubel in Südtirol unbeschreiblich. Südtiroler kämpften heldenhaft bei der Wehrmacht und bei der Waffen-SS für das Deutsche Reich. Viele starben, wurden verwundet und gerieten in Gefangenschaft. Für all die Opfer die Südtirol gebracht hat, gebührt ihm im wiedererstehenden DEUTSCHEN REICH eine besondere Rolle. Anders als in Helotenrepublik BRD, gedenken im italienisch besetzten Südtirol unsere deutschen Landsleute würdig ihrer Ahnen …“

    http://trutzgauer-bote.info/2015/04/22/der-sued-tiroler-freiheitskampf/

    • Friedland said

      Die Südtiroler optierten deshalb für das Deutsche Reich, weil ihnen sonst ihre Minderheitenrechte von Italien aberkannt worden wäre (Erpressung!).

      • Kurzer said

        Antworte doch erstmal dem Ubasser, der Dich hier auseinandergenommen hat:

        https://lupocattivoblog.com/2015/10/02/conrebbi-krieg-heute-hier-spenglers-hinweise/#comment-339086

        bevor Du die nächste Baustelle aufmachst.

      • Quelle said

        Es ist ein wunderschönes Naturjuwel dieses Südtirol.Unsere Landsleute sind einmalig.Zwang einer fremden Sprache und Unterdrückung macht härter.Wir haben viel gemeinsam.
        Südtirol ist ein deutsches Land !
        Es wir Zeit, dass das deutsche Reich wieder aufsteht und alle deutschen Völker wieder vereinigt.
        Dann wäre die Bezeichnung deutsche Einheit ge-recht-fertigt.

        • Kurzer said

          Der höchste deutsche Berg, der Ortler:

          Blick zum Rosengarten:

          Der Schlern von Klobenstein gesehen:

          Der Karersee:

          Die drei Zinnen:

          • Quelle said

            Lieben Dank,ich war oft im Urlaub dort, und der Ortler ist mein Hausberg ! Wer diese Gegend liebt, weiß von dem Heimatefühl, das ich dort immer empfinde.
            Liebe Grüße von der Quelle

      • Friedland said

        Zur historischen Wahrheit bez. Südtirol

        Nach Hitler zählte die Südtiroler Grenzlandvolksgruppe zu den „nichthaltbaren Splittern deutschen Volkstums“.
        Daher wurde dieses Gebiet mit seinen Menschen machtpolitischen Erwägungen gegenüber Mussolini geopfert.

        – Im Berliner Vertrag 23. Juni 1939 gab es eine mündliche Absprache über die Umsiedlung der Südtiroler zwischen dem Reich und Italien.

        – Es stand daher zur Wahl: Denationalisierung und mögliche Deportation oder Umsiedlung in das Reich.

        – Abstimmungsergebnis daher 183.365 von 266.885 der Südtiroler für Umsiedlung ins Reich.

        – Ende 1943 waren bereits 75.000 Südtiroler ins Reich umgesiedelt.

        – Rückumsiedlung (Vertragsregelung) nach dem Krieg ca. 20.000 Menschen.

        Quelle: Karl Stuhlpfarrer, „Umsiedlung Südtirol 1939-1940“, Bd. 1 u. 2, München 1985 (weitere Literatur dort).

  3. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  4. Kleiner Eisbär said

    Nicht direkt zu Südtirol, aber genauso wichtig und lesenswert!

    http://stopesm.blogspot.de/2015/02/lastenausgleich-20-in-vorbereitung-fur.html?m=1#

    Weiß jemand Näheres zum Handelsrecht und dem Auslaufen des Vertrages 2016 für Russland? 99 Jahre Laufzeit paßt ja ins Bild… 😉

  5. Joker said

  6. volksgemeinschaft said

    Barbarischer Bibel Plan der Juden – Der Tag des Dämons

    Samstag, den 24. Oktober 2015? – Dieser Tag erfüllt genau die auslösenden Bedingungen des Dschihad, indem er auf einen Sabbat, auf den Aschura-Tag und auf einen Versöhnungstag gleichzeitig fällt. Das ist sicherlich nicht das Ergebnis eines Zufalls von nur einem Prozent!

    http://www.letztercountdown.org/gabe-der-weissagung/der-tag-des-daemons

    • volksgemeinschaft said

      Europa braucht die Multikulti Transformation Zionistin Barbara Lerner Spectre !

      • Claus Nordmann said

        Mehr als – 1 3 0 . 0 0 0 – Unterzeichner fordern die “ Amtsenthebung “ der verantwortlichen “ Regierenden “ für die ungehinderte Invasion :

        https://www.change.org/p/wir-fordern-den-r%C3%BCcktritt-der-bundeskanzlerin-dr-a-merkel-und-sofortige-neuwahl-der-bundesregierung-resignation-of-the-german-chancellor-dr-a-merkel-and-immediate-reelection-of-the-german-government?source_location=petitions_share_skip

        • Claus Nordmann said

          Eine Unterzeichnerin schreibt stellvertretend für viele Betroffene :
          ______________________________________________________

          Nicole Remme DEUTSCHLAND

          · vor 3 Minuten

          “ Frau Merkel hat keinen Überblick mehr… Sie sagt, wir sollen in die Kirche gehen und an uns glauben !!!!

          Davon kann ich meine Kinder nicht ernähren… Mein Mann ist als Truckerfahrer die ganze Woche im ganzen

          Land unterwegs und wird mit 1500 € netto abgespeist… Und die tollen Politiker haben ihre dicken Villen und Diäten….

          Sogar Bodyguards…Eigene Kindermädchen usw… Und wir, das Pack..Je mehr wir arbeiten, um so mehr geht an Vaterstaat..

          Wovon dann andere Länder profitieren… Ich kenne ganz viele Familien die keine Unterstützung bekommen…

          Wo die Kinder in die Wärmestube gehen, um mal eine warme Mahlzeit zu bekommen…

          Ach mir fällt da soooviel ein, wo wir in unserem Land erst mal selbst Hilfe bräuchten…“

          • Claus Nordmann said

            Ein Unterzeichner bringt es auf den Punkt :
            _______________________________________

            Hans Rech DEUTSCHLAND

            · vor 13 Minuten

            “ Ich unterschreibe, weil ich mich politisch betrogen und verraten fühle.

            Der DDR- Staatsapparat ist auferstanden (die Ruinen werden noch folgen!!!)

            und alles Dank CDU/SPD, den „großen Volksparteien“.“

            • Claus Nordmann said

              Die BRiD ist ( “ geistig und moralisch “ ) am Ende…..

            • Claus Nordmann said

              Kommentar eines Unterzeichners :

              Thorsten Rehbein DEUTSCHLAND

              · vor 12 Minuten

              “ Ich unterschreibe, weil die Kanzlerin Fr.Dr.Angela Merkel,kein Leid vom Volk abhält, sondern über uns verschüttet.

              Ich habe selbst erlebt, wie ein Syrer sich in einen Waffenladen mit 2 Pistolen eingedeckt hat.Die tollen Zuwanderer

              bewaffnen sich von unseren Steuergeldern in unserem eigenen DEUTSCH-Land.Schande über die Regierung. „

            • Raumenergie said

              Raumenergie „SAGT“:

              Könnte es sein, dass KEIN Zuwanderer, schon gar nicht die Illegalen, erstmal an KEIN GESETZ der Firma BRD gebunden ist ?

        • Claus Nordmann said

          Morgen ist es soweit: wir bilden eine “ LEBENDE GRENZE “ als Symbol unseres ÜBERLEBENSWILLENS !
          _______________________________________________________________________________________

        • Claus Nordmann said

          Gemeinschaftssinn erleben, Gedanken austauschen, neue Kontakte knüpfen – bei einem “ historischen “ ( ? ) Ereignis dabei sein !

          Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns endlich Taten sehen …….

        • Claus Nordmann said

          Für ein Europa der Vaterländer – gegen die zentrale Diktatur des Vereins “ EU “ aus Brüssel !

          • Claus Nordmann said

            “ BRK-Landesgeschäftsführer: Maximal zwei Wochen, dann bricht das System in sich zusammen “

            ________________________________________________________________________________________________________________________

            “ Nach der Willkommensbegrüßung folgt Ernüchterung, denn die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sind am Ende ihrer Belastungsgrenze angelangt.

            Soll man nun Mitleid und Verständnis haben? Nein, selber schuld! Was wollt ihr euch damit beweisen? Warum macht man sowas eigentlich?

            Was erhofft ihr euch davon? Wie naiv kann man nur sein und dies auch noch ehrenamtlich? Natürlich stößt man an die Belastungsgrenze,

            schließlich handelt es sich um eine Völkerwanderung und diese befindet sich im Anfangsstadium. Und natürlich bricht bald das System zusammen,

            wenn innerhalb von drei Wochen 169.408 illegale Einwanderer in Bayern ankommen.

            Merkur Online berichtet:

            So geht’s nicht weiter. Leonhard Stärk, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, hat einen Hilferuf abgesetzt –

            die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sind am Ende.

            Maximal zwei Wochen, dann bricht das System in sich zusammen, mutmaßt Leonhard Stärk, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK).

            „Ich will keine Katastrophe in der Katastrophe heraufbeschwören – aber so kann es nicht weitergehen“, sagt Stärk…..“

            Weiterlesen :

            https://www.netzplanet.net/brk-landesgeschaeftsfuehrer-maximal-zwei-wochen-dann-bricht-das-system-in-sich-zusammen/

            • Quelle said

              Ex-Kickbox-Weltmeister Valdet Gashi kämpft in Syrien für den IS

              Hier ist natürlich noch ein Problem, solche Typen können in DE einreisen je nach Belieben 😦

              Dafür wurden die Islamisten in den Islamschulen, den Moscheen in Europa vorbereitet und eingeschult. Wer sperrt eigentlich die Moscheen in den christlichen Länden wieder zu? In Wien haben wir an die 300 illegale nicht registrierte private Moscheen – das ist der Wahnsinn pur 😦

              Und wie immer gibt es die Ausrede, “man hätte es nicht gewusst”, wenn es für uns Laien möglich war diese Bilder zu dechiffrieren, muss es doch für geschulte Profis ein Leichtes sein, man kann nur hoffen, dass diese schon handeln und die unzähligen Waffenlager der Muslime konfiszieren.

              https://wissenschaft3000.files.wordpress.com/2015/09/is-kaempfer-economist-jan2015-orig.jpg?w=300&h=253

              Quelle Wissenschaft 3000

            • Quelle said

              Nun, die Ströme fließen ja weiter,nur kommt es nicht mehr so oft in den Medien.

    • volksgemeinschaft said

      • volksgemeinschaft said

        HÖLLENSTURM – Die Vernichtung Deutschlands 1944-1947

        Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Überall gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach „neuen Ufern“ den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.
        Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte läßt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und -verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

        Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

        http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/willkommen.html

      • Keule2015 said

        Mir kommt das kotzen wenn ich die Bärtigen sehe.
        Ich habe unterschrieben weil die Ausländer nicht in unserem Kulturbild passen.

    • Kurzer said

      Da freut sich der Rabbi: “Multikulti” für Weisse, Rassenlehre für Juden

      http://trutzgauer-bote.info/2015/10/03/da-freut-sich-der-rabbi-multikulti-fuer-weisse-rassenlehre-fuer-juden/

    • Kleiner Eisbär said

      Es ist garantiert auch KEIN reiner Zufall, daß das der 70. „Geburtstag“ der masonisch – zionistischen Showveranstaltung „UNO“ ist…

    • volksgemeinschaft said

      Die Botschaft eines Flüchtlingsjungen im TV: Europäer, wir werden euch die Kehle durchschneiden!

  7. Hans Dieter C said

    Italien-Österreich-Ungarn- Deutsches Reich.
    Will man in Gründe der oder von Fehlentscheidungen kommen, fällt zunächt auf, seitens des Deutschen Reiches, daß man einem Bündnispartner keine sog. Blankovollmacht geben sollte.
    Also, wenn bei dir ein Kriegseintritt auftritt, sind wir auch mit dabei, vereinfacht gesagt.
    Was war die Fehlentscheidung?.
    Oder, gab es überhaupt eine?.
    Heute würde man meinen, man würde über seine Geheimdienste, Regierungsvertreter, monatlich, bei bedarf täglich telefonieren, schreiben, sich besuchen und so fort…
    Über Logen ist sowieso jede Seite instruiert, Finanzkapital dirigiert beide Seiten, direkt oder indirekt, wohlgemerkt.
    Im Trotzkistenprozeß haben sich Attentäter von Sarajewo als zu den Freimaurern, bekannt.
    Das, die Worte, meines Gesprächspartners.
    Er meinte noch.
    Vielleicht läuft in Zukunft vieles darauf hinaus, in Richtung einer Monarchie, evtl. mit THEOKRATISCHEM HINTERGRUND:
    Schauen wir mal, dann verabschiedete er sich noch mit einem wohlmeinenden Lächeln.

    ( so ist das Leben, …spiegelbildlich, teuflisch, raffiniert, betrügerisch……).

  8. Morgenrot said

    Überall zündelt man und läßt die Vergangenheit nicht nur nicht ruhen, man verherrlicht sie anstattdessen und bastelt eifrig am verderbenbringenden Auffrischen der Friedlosigkeit.
    Ist der Mensch tatsächlich ein so dummes Wesen?
    Ob nun Pole, Jude, Amerikaner, Franzose, Tscheche, Italiener, Russe, Norweger, Holländer, und so weiter, überall wird das Verderben des Versailler Unrechtsdiktates verherrlicht, das Verderben, dessen giftiger Hauch immer nachhaltiger zu wirken beginnt. Menschen mit Verstand wußten um diese Auswirkungen in den nachfolgenden Jahrhunderten, sie warnten und wurden von den Churchills und Roosevelts und Adenauern und Brandts bis zu den Maerkeln und Gaucks als vernagelte Ewiggestrige und realtätsferne Unaufgeklärte ignoriert.
    Ist der Mensch tatsächlich so ein saudummes Wesen, das seine eigenen Unwürdigkeit durch eine größere Unwürdigkeit noch überbieten will, eine Unwürdigkeit, die mit Orden behängt wird und Verbrechen und Unrecht zur Rechtfertigung einer banalen, leeren, vom Bewußtsein der anderen abhängigen Existenz heranzieht?
    Das kann nicht gut enden.

  9. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_75659654/niedersachsen-skurriler-fall-von-samen-klau-im-pferdestall.html

    Nur ein Gedanke, KEINE HETZE, sollten wir nun, auf die Reinrassigkeit bezogen, auch Samen- und Eizellenbanken der weißen Rassen im großen Stil anlegen ?

  10. josef larcher said

    ich bin südtiroler – die arxxxlxxher sollen verrecken   gruss joe

    • Falke said

      Joe das werden die sowieso zu aller Letzt sorgt schon die Natur dafür da bin ich mir absolut sicher.

      Gruß ins schöne Südtirol Falke

  11. arabeske654 said

    Das ASylrecht greif in den massiven vorliegenden Fällen nicht, da die Einreise grundsätzlich über sichere Drittländer bzw. EU-Staaten erfolgt.
    Somit handelt es sich hier um Einwanderer, die jedoch keine VIsa des AUsreiselandes vorlegen können, bzw. deren Identität nicht sicher feststellbar ist. Somit ist diese Einwanderung selbst illegal und strafrechtlich relevant, was selbst schon Grund für die Verweigerung des Asylrechtes wäre.
    Helfer, wie Polizei, Bundesgrenzschutz, Hilfsorganisationen Landesregierungen, Bürgermeister etc. pp. machen sich der Beihilfe schuldig und werden selbst straffällig.

    ****************************************************************************************************************************************************************************
    § 257 StGB
    Begünstigung

    (1) Wer einem anderen, der eine rechtswidrige Tat begangen hat, in der Absicht Hilfe leistet, ihm die Vorteile der Tat zu sichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Die Strafe darf nicht schwerer sein als die für die Vortat angedrohte Strafe.

    (3) Wegen Begünstigung wird nicht bestraft, wer wegen Beteiligung an der Vortat strafbar ist. Dies gilt nicht für denjenigen, der einen an der Vortat Unbeteiligten zur Begünstigung anstiftet.

    (4) Die Begünstigung wird nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgt, wenn der Begünstiger als Täter oder Teilnehmer der Vortat nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgt werden könnte. § 248a gilt sinngemäß.
    ****************************************************************************************************************************************************************************
    § 258 StGB
    Strafvereitelung

    (1) Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer absichtlich oder wissentlich die Vollstreckung einer gegen einen anderen verhängten Strafe oder Maßnahme ganz oder zum Teil vereitelt.

    (3) Die Strafe darf nicht schwerer sein als die für die Vortat angedrohte Strafe.

    (4) Der Versuch ist strafbar.

    (5) Wegen Strafvereitelung wird nicht bestraft, wer durch die Tat zugleich ganz oder zum Teil vereiteln will, daß er selbst bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird oder daß eine gegen ihn verhängte Strafe oder Maßnahme vollstreckt wird.

    (6) Wer die Tat zugunsten eines Angehörigen begeht, ist straffrei.
    ****************************************************************************************************************************************************************************
    § 258a StGB
    Strafvereitelung im Amt

    (1) Ist in den Fällen des § 258 Abs. 1 der Täter als Amtsträger zur Mitwirkung bei dem Strafverfahren oder dem Verfahren zur Anordnung der Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) oder ist er in den Fällen des § 258 Abs. 2 als Amtsträger zur Mitwirkung bei der Vollstreckung der Strafe oder Maßnahme berufen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) § 258 Abs. 3 und 6 ist nicht anzuwenden
    ****************************************************************************************************************************************************************************
    § 26 StGB
    Anstiftung

    Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.
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    § 357 StGB
    Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat

    (1) Ein Vorgesetzter, welcher seine Untergebenen zu einer rechtswidrigen Tat im Amt verleitet oder zu verleiten unternimmt oder eine solche rechtswidrige Tat seiner Untergebenen geschehen läßt, hat die für diese rechtswidrige Tat angedrohte Strafe verwirkt.

    (2) Dieselbe Bestimmung findet auf einen Amtsträger Anwendung, welchem eine Aufsicht oder Kontrolle über die Dienstgeschäfte eines anderen Amtsträgers übertragen ist, sofern die von diesem letzteren Amtsträger begangene rechtswidrige Tat die zur Aufsicht oder Kontrolle gehörenden Geschäfte betrifft.

    Bürgermeister, die sich weisungsgebunden fühlen haben das Recht und die Pflicht zur Remonstration…..
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    § 36 Beamtenstatusgesetz
    Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

    (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

    (2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

    (3) Wird von den Beamtinnen oder Beamten die sofortige Ausführung der Anordnung verlangt, weil Gefahr im Verzug besteht und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend.
    ****************************************************************************************************************************************************************************
    oder das Recht nach dem Subsidiaritätprinzip und damit das Recht auf Selbstbestimmung in den lokalen Gemeinden.
    Die Formulierung des Subsidiaritätsprinzips reicht in die Zeit unmittelbar nach der Reformation zurück und hat ihren Ursprung in der calvinistischen Konzeption des Gemeinwesens. Die Synode in Emden (Ostfriesland, 1571), welche über das entstehende neue Kirchenrecht zu befinden hatte, entschied in Abgrenzung zur bisher geltenden zentralistischen katholischen Kirchenlehre, dass Entscheidungen jeweils auf der niedrigst möglichen Ebene getroffen werden sollen:

    „Provinzial- und Generalsynoden soll man nicht Fragen vorlegen, die schon früher behandelt und gemeinsam entschieden worden sind […] und zwar soll nur das aufgeschrieben werden, was in den Sitzungen der Konsistorien und der Classicalversammlungen nicht entschieden werden konnte oder was alle Gemeinden der Provinz angeht.“

    – 1571 EMDEN Synode 1571

    Dieses Prinzip ist in das Staatrecht eingegangen und hat bis heute seine Gültigkeit erhalten.

    • Friedland said

      Nach dem 17. Juli 1990 (Aufhebung GG, Art. 23 Geltungsbereich) gilt nichts mehr und nach dem Erlaß der Bundesbereinigungsgesetze gilt überhaupt nichts mehr, nichts, Null.
      Obige Aufzählung ist für die Tonne!

      Es gelten nur noch die SHAEF – Gesetze seit diesem Zeitpunkt und ergänzend die Haager Landkriegsordnung, da weiterhin das Besatzungsrecht darin geregelt ist!!!!

      Alles andere spielt sich in einem rechtsfreien Raum ab.

      Das erklärt auch die Flutung dieses Landes mit Raubnomaden, da die BRiD-(Hilfs-)Regierung gezwungen wird, nach diesem Besatzungsrecht zu Handeln.
      Sie ist dem US-Oberkommando weisungsgebunden, siehe Gesetz Nr. 161/1 Grenzkontrolle: Ohne schriftliche Genehmigung der Militärregierung darf niemand die Grenzen des deutschen Reiches (Grenzen vom 31.12.1937) überschreiten; …

      Das heißt im Umkehrschluß, daß eine alliierte schriftliche Anweisung für die Flutung der BRiD vorliegen muß!

      Gesetz Nr. 2 Deutsche Gerichte

      Hier: Artikel V Befähigung der Richter, Staatsanwälte, Notare und Rechtsanwälte

      9. Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.

      Dieser Sachstand erklärt den derzeitigen rechtsfreien Raum und die nicht vorhandenen Unterschriften auf allen Urteilen ect., da keiner der genannten Gruppen eine alliierte Zulassung besitzt.

      • Hans Dieter C said

        ……………Das heißt im Umkehrschluß, daß eine alliierte schriftliche Anweisung für die Flutung der BRiD vorliegen muß!……………………..

        Es liegt eine schriftliche und mündliche Anweisung vor, der US, so meinte mein Gesprächspartner, jedoch wird der nicht veröffentlicht.

        an Friedland.

        Daß die Shaef Gesetze gelten, auch die Haager Landkriegsordnung, wurde ebenfalls schon vor Jahr und Tag, gesagt, das ist wahr.
        Mein Gesprächspartner meinte noch, daß die immer, seit dem Kriege, gelten, eingebaut ins Grundgesetz, jetzt verdeutlicht hervorkommen, bis 1990 mehr verdeckt, nun offensichtlich. ( zum Beispiel am Geltungsbereich ).

      • Friedland said

        Lieber H.D.

        der Rechtszustand unserer geliebten BRiD wird jetzt in aller Brutalität offenbar werden durch die Flutung mit Raubnomaden und deren gravierende Folgen für dieses Land, d.h. die Ursache und die Initiatoren dieser erden sich zwangsläufig nicht mehr verbergen lassen und die „Mitspieler“ werden rücksichtslos zur Rechenschaft gezogen werden.

        Bezüglich GG:
        Definition nach Haager Landkriegsordnung, Art. 43, um das wieder einmal ins Gedächtnis zu rufen und um die derzeitige Situation im Lande zu erklären:

        „Ein Grundgesetz ist ein Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem >militärisch besetzten GebietBesatzungsstatuts<, das wir Ihnen schon übermittelt haben und das mit dem heutigen Datum verkündet wird.

        Das oben genannte Besatzungsstatut ist in Teilen weiterhin gültig.
        Die Bewohner dieses Landes Deutschland wurden 65 Jahre lang nach Strich und Faden von den sie regierenden Parteien verarscht!
        Mahlzeit!

        • Friedland said

          Der Zensor hat offen etwas gegen das Zitieren historischer Wahrheiten

          Das Genehmigungsschreiben vom 12. Mai 1949 der Militärgouverneure zum nicht mehr existierenden Grundgesetz kann bei Interesse auf http://www.jahrhundertlüge.de nachgelesen werden.

  12. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Schaden_Stadt_nicht_im_Chaos_versinken_lassen-Nadeloehr_Salzburg-Story-475064

    • Claus Nordmann said

      Hoffnungsvoller Kommentar zur aktuellen Lage:

      _______________________________________________

      Entdeckt bei :

      Hartgeld.com, 03.10.2015, [8:45] Leserkommentar-DE zu „wie die Flüchtlingskrise die deutsche Gesellschaft zerstört“ (gestern):

      “ Die Flüchtlingskrise zerstört die deutsche Gesellschaft? Da habe ich aber einen ganz anderen Eindruck!

      Ich brauche nur bei irgendeiner Gelegenheit eine süffisante Bemerkung in die entsprechende Richtung zu machen wie z.B.

      “ Na, Hauptsache Zigeunern und Negern geht´s gut.“ und völlig fremde Menschen bleiben stehen, pflichten mir bei und fangen

      ein Gespräch an. D i e – N a t i o n – w ä c h s t – g e r a d e – u n g l a u b l i c h – z u s a m m e n ! „

      • Quelle said

        Brief eines Polizisten zur Flüchtlingsdebatte
        02. Oktober 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Polizeibeamter und verfolge die Flüchtlingsdebatte nun schon eine ganze Weile interessiert. Nach dem Eindruck meiner Kollegen und von mir, gerät jedoch ein wesentlicher Punkt in dieser Debatte immer mehr in den Hintergrund, der uns massive Sorgen bereitet. Es geht um die Belastung durch von Flüchtlingen ausgehende Kriminalität.

        Natürlich ist bei weitem nicht jeder Flüchtling kriminell, dennoch gehört es zur Wahrheit, dass nach unserer dienstlichen Erfahrung eine ganz massive Kriminalität von einem Teil der Flüchtlinge ausgeht. So sind mittlerweile fast alle organisierten Einbrecherbanden Sinti und Roma, es gibt regelmäßig in den Flüchtlingsunterkünften Gruppengewalt unter teilweise bis zu 100 Flüchtlingen mittels Waffen aller Art, der offene Drogenhandel in Parks etc. war fast aus unserer Stadt verschwunden, bis er nun von afrikanischen Flüchtlingen übernommen wurde und diese in großen Gruppen offen dealen in einer Anzahl, dass es der Polizei mit ihrem geringen Personal nicht möglich ist, dieses ernsthaft und dauerhaft zu unterbinden.

        Die Gewaltbereitschaft unter einem Teil der Flüchtlinge ist so groß, dass regelmäßig ein ganzer Zug Bereitschaftspolizei ansteht, um das Einschreiten in Flüchtlingsheimen abzusichern, wenn dort normale polizeiliche Maßnahmen wie z.B. Durchsuchungen stattfinden. Gerade die afrikanischen Flüchtlinge haben öfters die Eigenschaft, jedes Einschreiten gegen sie nach einer Straftat nur auf ihre Hautfarbe zu beziehen und laut zu schreien „it’s only because i’m black“. Dieses wird oftmals von den umstehenden Bürgern in gut bürgerlichen „grünen“ Stadtteilen ungefragt übernommen, so dass man sich noch während der Festnahme Rassismusvorwürfe etc. anhören muss.

        All dieses findet in einer so großen Zahl statt, dass die Polizei mit stetig geringerem Personal der Lage immer weniger Herr wird. Zeitgleich wurde in unserem Bundesland bereits intern bekannt gegeben, dass die Mittel für die Polizei aufgrund der Flüchtlingskosten gekürzt werden müssen.
        Ich schreibe diesen Brief nicht, weil ich mich über die Umstände meines Berufes beklagen möchte, denn diese stören mich persönlich nicht und ich übe meinen Beruf sehr gerne aus. Ich schreibe diesen Brief aus Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft, denn sollte diese Entwicklung sich fortsetzen und Politik und ein Großteil der Medien dieses Problem weiterhin verschweigen und nichts unternommen werden, so haben wir bei gleich bleibendem Flüchtlingszustrom in wenigen Jahren ein sehr explosives, unsicheres Land mit großen gesellschaftlichen Verwerfungen!

        Hinzu kommt noch mein persönlicher Eindruck, dass für unsere eigenen notleidenden Menschen, wie z.B. Obdachlose sehr viel weniger getan wird als für die Flüchtlinge. Ich war dienstlich schon in einer Vielzahl von Flüchtlingsunterkünften und hatte mit vielen Obdachlosen zu tun, rein materiell ging es den Obdachlosen deutlich schlechter! Und dennoch wird öffentlich wahrnehmbar z.Z. nur für Flüchtlinge gesammelt und unsere eigenen Bedürftigen interessieren kaum! Dieses Thema ist innerhalb der Polizei z.Z. sehr aktuell und heiß diskutiert. Natürlich teilen nicht alle Kollegen diese Sorgen, von den mir bekannten Kollegen teilt jedoch der mit Abstand größte Teil die geschilderten Sorgen, auch die Kollegen mit Migrationshintergrund!

        Nun noch eine Bitte in eigener Sache, sollten Sie diesen Brief veröffentlichen, so lassen Sie bitte meinen Namen etc. weg, da ich ansonsten erhebliche dienstliche Konsequenzen befürchte!

        Quelle: compact-online.de
        http://www.br.de/nachrichten/25-jahre-einheit-feierlichkeiten-140~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg?version=39b17

        Zur Flüchtlingskrise sprach Gauck KLARTEXT.

        Anders als damals soll nun zusammenwachsen, was bisher nicht zusammengehörte.

        Zum Festakt waren auch Flüchtlinge eingeladen, Obdachlose hatten keinen Zutritt.

      • Quelle said

        http://www.br.de/nachrichten/25-jahre-einheit-feierlichkeiten-140~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg?version=39b17

  13. […] LC: Italienische Geschichtspolitik: Feier des Kriegseintritts als Demütigung der Südtiroler […]

  14. regentraum said

    Hat dies auf kantodeaschrift rebloggt.

  15. […] LC: Italienische Geschichtspolitik: Feier des Kriegseintritts als Demütigung der Südtiroler […]

  16. Waffenstudent said

    Also sprach der Führer

    Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread…hreadid=286460

    17. Februar 1945, etwa 2 Monate vor seinem Tod, sagte Adolf Hitler:

    „Bei nüchterner Beurteilung der Ereignisse – wenn ich einmal das Gefühl ausschalte – muß ich zugeben, daß mir meine unverbrüchliche Freundschaft mit dem Duce und die Bündnistreue gegenüber Italien als Fehler angerechnet werden könnte. Das Bündnis mit Italien hat ganz offensichtlich mehr unseren Feinden geholfen, als es uns genützt hat. Der Kriegseintritt Italiens brachte uns nur geringe Vorteile im Vergleich zu den zahllosen Schwierigkeiten, die damit verbunden waren. Italien trägt, wenn wir diesen Krieg nicht trotz allem gewinnen, gemessenen Anteil an unserer Niederlage.

    Der beste Dienst, den Italien uns erweisen konnte, bestand darin, sich außerhalb der Kriegshandlungen zu halten. Diese Nichteinmischung hätte ihm unsererseits jede dankbare Anerkennung und die wertvollsten Geschenke eingebracht. Solange es sich mit dieser bescheidenen Zuschauerrolle zufrieden gab, konnten wir es mit Gunstbezeugungen überhäufen. Im Falle des Sieges waren wir bereit, Ruhm und Gewinn mit dem Achsenpartner zu teilen. Wir hätten mit Freude geholfen, den historischen Mythos vorn Vorrang der Italiener im Mittelmeer als den legitimen Nachfahren der alten Römer in aller Welt zu verkünden.
    Das alles war besser, als sie zu Verbündeten zu haben!

    Der Kriegseintritt Italiens, der im Juni 1940 erst erfolgte, um einer in voller Auflösung begriffenen französischen Armee den Esel-Tritt zu geben, musste nur den Glanz unseres vom Gegner vorbehaltlos zugestandenen Sieges trüben. Frankreich anerkannte die ihm von der Wehrmacht vollendet beigebrachte Niederlage, aber es wollte nicht von den Achsenmächten besiegt worden sein.

    Der italienische Verbündete war uns rundheraus gesagt überall im Wege. Seinetwegen kannten wir in Nordafrika keine von Grund auf neue Politik betreiben. Es lag unter den gegebenen Umständen auf der Hand, daß Italien diesen Raum für sich beanspruchte, und der Duce machte diesen Anspruch auch immer geltend. Allein hätten wir die Möglichkeit gehabt, die von Frankreich beherrschten islamischen Völker zu befreien. Ein solcher Aufstand mußte unabsehbare Auswirkungen in Ägypten und dem von den Engländern unterworfenen Nahen Osten haben. Dadurch; daß wir unser Schicksal mit dem der Italiener verknüpften, war eine solche Politik undenkbar. Dabei bebte die islamische Welt in Erwartung unserer Siege. Die Völker Ägyptens, des Irak und des ganzen Nahen Ostens waren bereit zum Aufstand. Wir hätten alles tun müssen, ihnen zu helfen, um ihren Mut zu stärken, wie es unser Vorteil und unsere Pflicht verlangten. Daß wir mit den Italienern verbündet waren, lähmte uns und verursachte überdies bei unseren mohammedanischen Freunden ein Mißbehagen, weil wir in ihren Augen, gewollt oder nicht gewollt, Komplizen ihrer Unterdrücker waren. Die Italiener sind nämlich in jenen Gebieten noch verhaßter als die Franzosen und die Engländer. Die Erinnerung an die Greuel gegen die Senussi ist immer noch lebendig. Dazu entlockte die Anmaßung des Duce, sich als „das Schwert des Islam“ feiern zu lassen; schon vor dem Kriege, nur ein höhnisches Grinsen. Diesen Titel, welcher dem Propheten Mohammed und einem Eroberer wie Omar wohl ansteht, hatte sich Mussolini von einigen armen Teufeln verleihen lassen, die er dafür bezahlt oder erpreßt hatte. Dabei war für uns Deutsche eine großzügige proislamische Politik so einfach und naheliegend.
    Sie ist uns versaut worden – wie noch vieles andere durch unsere Bündnistreue – versaut wurde!

    Nur die Italiener haben uns daran gehindert, auf diesem Kriegsschauplatz eine unserer besten Karten auszuspielen: sie bestand darin; alle unter französischem Protektorat stehenden Völker für unabhängig zu erklären und einen allgemeinen Aufstand der von den Briten unterdrückten Gebiete herbeizuführen. Eine solche Politik wäre im ganzen Islam mit Begeisterung aufgenommen worden. Es ist in der Tat eine Eigenheit der mohammedanischen Welt, daß gute und schlechte Erfahrungen des einzelnen Stammes und Volkes mit genau gleicher Eindringlichkeit auch von allen anderen mitempfunden und beurteilt werden – vom Atlantik bis zum Pazifik.

    In moralischer Hinsicht war die Wirkung unserer Politik in doppeltem Sinne verhängnisvoll. Einerseits beleidigten wir, ohne irgendeinen Vorteil dagegen einzutauschen, den Stolz der Franzosen: Auf der anderen Seite waren wir gezwungen, die bisher von ihnen ausgeübte Herrschaft über die Kolonien unangetastet zu lassen, allein aus Sorge, Tripolis und die Cyrenaika könnten sonst angesteckt werden und ihrerseits die Unabhängigkeit verlangen. Die Folgen sind verhängnisvoll; heute sind alle diese Gebiete von den Anglo-Amerikanern besetzt. Unsere widersinnige Politik hat es den perfiden Engländern sogar möglich gemacht, in der Cyrenaika und in Tripolis als Befreier aufzutreten!

    Vom militärischen Standpunkt aus` sieht die Bilanz nicht besser aus! Italiens Kriegseintritt führte fast automatisch zu den ersten Siegen unserer Gegner, mit deren Hilfe Churchill den Mut seiner Landsleute neu beleben und die ganze anglophile Welt wieder Hoffnung fassen konnte. Trotz ihrer Unfähigkeit, sich auch nur in Abessinien und in der Cyrenaika zu halten; hatten die Italiener die Stirn, sich, ohne uns zu fragen und ohne uns auch nur ein Wort zu sagen, in den vollkommen sinnlosen Griechenlandfeldzug zu stürzen. Ihr kläglicher Mißerfolg stachelte die Feindschaft gewisser Balkanesen gegen uns auf: Hier und sonst nirgends liegen die Ursachen der zunehmenden Schwierigkeiten mit Belgrad und des schließlichen Umschwungs im Frühjahr 1941. Gegen unseren Willen waren wir dadurch gezwungen, mit Waffengewalt in die Ereignisse auf dem Balkan einzugreifen, woraus sich die unheilvolle Verspätung des Aufmarsches gegen Rußland zwangsläufig ergab. Außerdem wurde die Schlagkraft einiger unserer besten Divisionen unnötig abgenutzt. Schließlich waren wir dadurch zur Besetzung weiter, unübersichtlicher Räume gezwungen, in denen sich sonst die Anwesenheit unserer Truppen erübrigt hätte. Der Balkan hätte sich nämlich nur allzu gerne auf eine dem. Reich gegenüber wohlwollende Neutralität beschränkt. Und was unsere Stuka und Fallschirmjäger angeht, hätte ich sie wahrlich lieber über Malta und Gibraltar als über Korinth und Kreta eingesetzt!

    Hätten doch nur die Italiener ihre Pfoten aus diesem Krieg gelassen! Wären sie doch bei der „Nichtkriegsführung“ geblieben! Welchen ungeheuren Wert mußte ein solches Verhalten aufgrund unserer gegenseitigen Freundschaft und, Interessenverbundenheit für uns haben? Sogar die Alliierten waren daran interessiert, denn wenn sie auch keinen allzu großen Respekt vor der Militärmacht Italiens hatten, so hielten sie doch wohl kaum ein derartiges Versagern für möglich. Sie mußten es deshalb als besonderen Glücksfall ansehen, wenn die Italiener neutral blieben. Da es für die Feinde aber keine Garantie für eine dauernde Neutralität Italiens gab, so hätten sie unter der Bedrohung seines möglichen oder sogar wahrscheinlichen Kriegseintritts bedeutende Truppen in seiner Nähe binden müssen. Für uns wiederum bedeutete dies eine bestimmte im-Mittelmeer fest gebundene Zahl weder kampf- noch sieggewohnter britischer Einheiten – ein Kartoffelkrieg, diesmal zu unserem alleinigen Vorteil.

    Ein lang andauernder Krieg kommt dem Gegner in eben dem Maße zustatten, als er seiner Kriegsertüchtigung und -erfahrung dient.
    Ich hatte gehofft, diesen ganzen Krieg so zu führen, daß der‘ Gegner niemals Gelegenheit noch Zeit hätte, uns die Kunst des modernen Blitzkrieges abzuschauen.
    In Polen, in Norwegen, in Holland, in Belgien und in Frankreich haben wir das erreicht. Die raschen Siege unter beidseitig geringsten Verlusten waren nichtsdestoweniger ebenso durchschlagende militärische wie politische Erfolge, da sie den Gegner völlig außer Gefecht setzten.

    Wäre dieser Krieg ein von Deutschland und nicht von der Achse geführter Krieg geblieben, so hätten wir Rußland schon vom 15. Mai 1941 an angegriffen.
    Gestärkt in dem Bewußtsein und dem Ruf totaler und auch unbestrittener Siege und Feldzüge, waren wir imstande;
    den Ostfeldzug noch vor Einbruch des Winters zu beenden.

    Aus Dankbarkeit (denn ich habe dem Duce seine Haltung beim Anschluss nie vergessen) habe ich mich immer einer Kritik und eines Urteils über Italien enthalten.
    Ich habe mich im Gegenteil bemüht, es immer von gleich zu gleich zu behandeln. Die Lebensgesetze beweisen aber, daß es ein Fehler ist; diejenigen als seinesgleichen zu behandeln, die es in Wahrheit nicht sind. Der Duce war meinesgleichen; er war mir sogar überlegen in den Ambitionen im Hinblick auf sein Volk.
    Aber nicht auf Ambitionen, auf die Taten kommt es an!

    Wir Deutsche dürfen nie vergessen, daß es in schwierigen Lagen für uns immer besser ist, allein zu stelzen: Wir haben alles zu verlieren, aber nichts zu gewinnen, wenn wir uns an Schwächlinge binden und uns etwa Bundesgenossen aussuchen, die bereits früher Proben ihres Wankelmutes geliefert haben.
    Ich habe oft den Ausspruch getan, daß auf der Seite, wo Italien steht, sich der Sieg einstelle.
    Ich hätte besser sagen müssen, daß dort, wo der Sieg ist, sich auch Italien einstelle!

    An meiner persönlichen Verbundenheit mit dem Duce hat sich nichts geändert; auch nicht an meinen Sympathien für das italienische Volk.
    Aber ich bedauere, die Stimme der Vernunft unterdrückt zu haben, die mir eine nüchterne Kritik bei aller Freundschaft Italien gegenüber empfahl.
    Sie hätte sich ebenso zum persönlichen Vorteil des Duce wie zum Nutzen seines Volkes ausgewirkt.
    Ich weiß allerdings, daß er mir eine solche Haltung nicht verziehen hätte, ich weiß, daß ich ihn durch Mißtrauen und Zweifel schwer verletzen konnte.
    Aber aus dieser meiner Rücksichtnahme entstanden schwerwiegende Folgen, die vermieden werden konnten, weil sie nicht unvermeidlich waren.
    Das Leben verzeiht keine Schwäche!“

    Nun, die Erkenntnis kam – wenn auch spät!

  17. Waffenstudent said

    Unsere Waffenbrüder, die Spaghettifresser

    Meinen lieben Landsleuten zur freundlichen Erinnerung:

    Südlich der Alpen lebte einst ein berühmter Faschist, der gleichzeitig ein sehr erfolgreicher Innenpolitiker war. Leider wollte er seine großen innenpolitische Erfolge auch von ebenso erfolgreichen außenpolitischen Erfolgen begleitet sehen. Aber die Spaghettifresser konnten bereits gegen die Neger im Abessinienkrieg nur mit Germaniens Hilfe bestehen. Und weil man in Rom von der Wehrmacht und deren Waffenbrüderlichkeit, vor allem nach der wiederum erfolgreichen Zusammenarbeit der Legion Condor mit italienischen Verbänden in Spanien so angetan war, ließ sich Herr Duce gerne auf neue militärische Spielchen ein. Zunächst erklärte er ganz mutig England und Frankreich noch ganz schnell den Krieg, bevor der Westfeldzug beendet wurde! Berlin tobte, weil man hier immer peinlichst darum bemüht war, den kriegerischen Konflikt hinsichtlich Danzigs nicht auszuweiten. Nun war das Malheur da, und zu allem Überfluß stellten die Römer auch noch vollmundige Gebietsansprüche an Frankreich. Derart firmiert wagten sie von Albanien aus die Eroberung Griechenlands; denn Griechenland, das war ja vor 2000 Jahren schon einmal römische Provinz. Diesmal waren die Folgen für die Berliner allerdings wesentlich fataler; denn der vorgesehene Einmarsch in die östlichen Räterepubliken mußte erst einmal verschoben werden, weil man dem guten Benito und seinen Maulhelden per völlig ungeplantem Balkanfeldzug das Fell retten mußte! Darum begann der geplante Angriff im Osten fatalerweise mit einer sechswöchigen Verspätung. Außerdem wurden die Wehrmachtverbände aus dem Balkan sofort an die neue Ostfront geworfen, ohne daß man ihnen die übliche Gelegenheit einer Auffrischung von Menschen und Material gab. Was in Griechenland so gut geklappt hat, das wird doch sicher auch in Nordafrika klappen, dachte sich der militärisch begnadete Duce und ließ in Lybien zum Angriff auf Ägypen blasen; denn Ägypten war schon unter den Ptolomäern eine sehr ergibige römische Provinz. Das Ergebnis war wiederum eine militärische Katastrophe, und die Wehrmacht mußte Truppen, die bereits mit Wintertarnkleidern im Reich auf ihren Einsatz im Osten warteten, für den Wüstenkrieg umrüsten. Aber was tut man nicht alles für unsere tapfersten Waffenbrüder der Achse. (Reparationen haben wir dann ja 1960 auch noch gerne freiwillig bezahlen müssen) Auf jeden Fall wurden in Afrika Truppen gebunden, welche an der Ostfront bitter fehlten

    Es wird immer wieder nach militärischen Fehlern an der Ostfront gefragt. Dabei wird übersehen, daß die Intrigeninsel zusammen mit den Nasigen die Vernichtung des Reiches fest eingeplant hatte. Und dabei hatten diese Reichsfeinde auch Jahrzehnte lange militärische Konflikte vorgesehen. In Berlin dagegen war man nur auf kurze taktische Waffengänge ausgelegt. Eine strategische Kriegsplanung begann erst mit dem Einsatz des deutschen Afrikakorps; denn ab diesem Zeitpunkt hatte man die Absicht, über Finnland, Moskau und von Kairo aus über den Kaukasus Herrn Stalin zu bedrängen. Der ursprüngliche für Juni 1941 vorgesehene Angriff war sicher gut geplant und vorbereitet. Und er hätte der Wehrmacht höchst wahrscheinlich eine gelungene Sylvesterparty in Moskau erlaubt. Aber, der Mensch denkt, und Gott lenkt! Natürlich ist es immer ein Fehler und eine militärische Todsünde zugleich, die originären Aufmarschpläne nachträglich abzuändern. Diese Torheit wurde in Berlin gemacht, aber das taten die anderen auch. Das Reich erwartete 42/43 den Kriegseintritt der Türkei und auch Japans, aber nichts geschah diesbezüglich; denn die unschlagbaren Truppen unseres verehrten Benito zeigten bei Stalingrad erneut, daß man sie wirklich nur zur Dekoration gebrauchen kann. Chrustchow wußte das anscheinen besser als der Herr aus Braunau und ließ seine Truppen auf des Duces ruhmreiche Truppe bei Stalingrad los, um den Kessel ganz zu schließen. Der Rest ist hinreichend bekannt.

    Eine Chance diesen Konflikt noch im Interesse des Reiches zu lösen bestand wohl nur bis zur Usrölischen Beistandserklärung an Moskau. Danach konnte Berlin nur noch mit einer Kriegsführung per Wunderwaffen gewinnen. Diese Waffen kamen tatsächlich zum Einsatz, aber vermehrt leider als Kriegsbeute auf der Seite unserer Feinde. (Die Amerikaner meinten, daß sie diesen Krieg nicht mehr gewonnen hätten, wenn die Invasion vier Monate verspätet erfolgt sei.)

    Ein großes Problem waren die vielen Rücksichtsmaßnahmen, welche man in Berlin nehmen mußte, weil hier man trotz weit verstreuter anhaltender heftiger Kampfhandlungen dennoch auf einen möglichen Gesamtfrieden hoffte. So wurde zum Beispiel in der Hoffnung auf einen separaten Waffenstillstand im Osten die Wlassowarmee nur zögerlich aufgebaut. Das war von der Intrigeninsel einfach genial gemacht, wie sie dem Reich immer wieder bis 1944 einen Frieden in Aussicht stellte, und die Wehrmacht daher ganz lang, viel zu lang auf die totbringenden Hiebe verzichtete.

    Es ist viel von den Verbrechen der Wehrmacht die Rede. Dabei wird leicht übersehen, daß man auf deutscher Seite auf die völlig unerwartete Menge an Kriegsgefangenen, die 1941 gemacht wurden, auch ansatzweise organisatorisch gar nicht vorbereitet war. Allein die einfache Trinkwasserversorgung bekam die Wehrmacht einfach nicht geregelt. Wie leicht es hier zu ungewollten Fehlentwicklungen kommen kann, das zeigen auch die vielen Alliierten Verhaltensmuster 1945 an deutschen Kriegsgefangenen. Der russische Sklavenarbeiter ist eine dreiste Erfindung der Feindpropaganda; denn ab 1943 wurden per Gesetz alle Kriegsgefangene und Fremdarbeiter nach Tarif bezahlt. Die Verträge stammen von Herrn Speer und waren die Grundlage für die späteren Gastarbeiterverträge der BRD mit unseren zweimal zum Feinde übergelaufenen Spaghettifressern

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