lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Ostara und die heidnischen Ursprünge des Osterfestes

Posted by Maria Lourdes - 26/03/2016

Das Fest „Ostara“ ist weitaus älter als die christlichen Religionen hierzulande Verbreitung fanden. Seine Ursprünge finden sich bei den Kelten und alten Germanen. Mit der Verbreitung des Christentums bemühte man sich, den heidnischen Glauben zu vernichten und seine Bräuche zu beseitigen.

Ostara

Um den Menschen die ihnen wichtigen Feste zu erhalten, wurden die Bräuche kurzerhand zu christlichen erklärt und den Festen eine christliche Bedeutung gegeben, die sie ursprünglich nie hatten. Im Folgenden werden die heidnischen Ursprünge der wichtigsten Osterbräuche erläutert. 

Die Osterhasen

Der Hase gilt ebenfalls als Symbol der Fruchtbarkeit, da er viele Junge bekommt. Früher wurde in ihm außerdem der Begleiter der Frühlingsgöttin Ostara gesehen. Nach einer alten Legende verspätete sich Ostara in einem Jahr und so begann ein kleines Mädchen sie zu suchen. Auf seinem Weg fand das Mädchen einen erfrorenen Vogel, den es bitterlich beweinte. Es rief die Göttin, damit sie ihn wieder zum Leben erwecken würde. Ostara erschien, konnte jedoch dem Vogel nicht helfen. Um das Mädchen zu trösten, verwandelte sie aber den Vogel in einen Schneehasen und sagte ihm, die Menschen sollen nach dem Hasen Ausschau halten. Wenn er sein Kleid verliere, wäre dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihr Kommen und damit der Frühling nahen würden.

Das Bemalen und Verstecken der Ostereier

Eier gelten seit Jahrtausenden als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Beginn des Eierlegens in der Vogelwelt wurde als Zeichen für den Frühling gesehen. Besonders rot bemalte Eier waren früher weit verbreitet (rot als Farbe des Blutes und damit des Lebens). Früher wurden die Hühner nicht eingesperrt, sodass die Menschen ihre Eier suchen mussten. Die Legende der Göttin Ostara besagt außerdem, dass der Hase als Zeichen für das Nahen der Frühlingsgöttin bunte Eier verstecken würde.

Die Osterfeuer und Strohräder

Die Rückkehr der Sonne und des Lichts wurde schon in alten Kulturen mit dem Entzünden von großen Feuern gefeiert. Eine besondere Form des Feuers waren dabei große Räder aus Stroh, die entzündet wurden.

Osterkränze und anderes Gebäck

Die drei Zöpfe des Osterkranzes symbolisierten ursprünglich die drei Gestalten der Göttin: die Jungfrau, Mutter und weise Frau – und damit die drei Zyklen von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die typischen Osterbrötchen, die wie die meisten Brötchen einen Einschnitt in der Mitte zeigen, waren ursprünglich ein Symbol für die Fruchtbarkeit, da sie Ähnlichkeit mit dem weiblichen Geschlechtsteil aufweisen.

Das heutige Osterfest richtet sich nach dem Mond und fällt daher selten mit dem Ostarafest zusammen. Trotzdem ist unverkennbar, dass es sich um das gleiche – wenn auch leicht angepasste – Fest handelt.

Quelle: germanblogs – Mein Dank an den „Kurzen“ vom Trutzgauer-Boten, für den Hinweis!

Linkverweise:

Wer dies tut, wird sich viel Not und Leid ersparen… hier weiter

Die Stimme der Ahnen – Hört auf die Stimme der Ahnen – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Edda – Exsternsteine – Kirche – Siegfried und die Nibelungen – Der Wald als Spiegel

Sonnenaufgang über den Dolomiten. Blick vom Roen über Tramin – Falkenstein – Die grosse Göttin

„Ich arbeite für die Rothschilds!“ – Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild! Das heutige Russland unter Putin ist genauso wie die westliche Hemisphäre des Planeten nur ein Spielball der Geldmächtigen. Wer bei der Führung in Russland Hoffnung sucht, liegt einem gewaltigen Irrtum auf. hier weiter

Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

Die Vernichtung Deutschlands – Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Eine traurige Tatsache – Lesen Sie bitte selbst, was alles in westlichen Ehen stattfinden kann. Bitte glauben sie mir, leider ist diese Geschichte Realität und kein Einzelfall… hier weiter

Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut – Lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. hier weiter

Gefährlich! Wagen Sie, Entscheidungen zu treffen, die Ihr Leben verändern! Sie haben die Macht – Stefan Müller zeigt Ihnen, wie Sie sie einsetzen können. hier weiter

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Neid, Gier und Missgunst bringen die Menschen dazu andere zu schädigen, ja sogar das ganze Leben zu zerstören Oft zieht es sich durch das ganze Leben, weil jeder sich selbst am nächsten ist, aber nie Rücksicht auf andere nimmt… mehr zur Gier – hier – mehr zum Neid – hier und mehr zur Missgunst hier

Wir leben in aufregenden Zeiten! Erstmals in der Geschichte zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, dass alte Weisheitslehren recht hatten: Jeder Gedanke hat eine Wirkung… mehr hier!

Die, die die Regierenden regieren – Niemand kommt an ihnen vorbei, doch leider nimmt sie und ihr Werk kaum jemand wahr. Wie sollten wir auch? Handelt es sich doch um den Plan zu einer Neuen-Welt-Ordnung, sprich Weltherrschaft, der seit über tausend Jahren konsequent verfolgt wird und in dessen perfides System jeder von uns herein wächst und es als normal empfindet… hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Glücklich und gesund leben – Mit den neuesten Erkenntnissen der ganzheitlichen Medizin. Wie Sie durch eine gewissenhafte Lebensführung und mithilfe einfacher, zeit- und kostensparender Mittel zuerst sich selbst und dann auch anderen optimal helfen können…hier weiter

Das Calcium-Paradoxon – Millionen von Menschen nehmen für die Gesundheit ihrer Knochen Ergänzungsmittel mit Vitamin D und Calcium ein. Neue Forschungen haben jedoch ergeben, dass dies die Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen sogar noch vergrößert, da überschüssiges Calcium sich in den Arterien ablagert… hier weiter

Fluchtgepäck – alles wesentlichen Notfall Produkte sind darin bereits enthalten und für jedermann erschwinglich… Grab & Go wird in über 30 Ländern weltweit verkauft. Zum Inhalt des Fluchtgepäcks… hier weiter

Das Komplettpaket zur Selbstversorgung – Früher war es selbstverständlich, frische, wohlschmeckende Gemüse im eigenen Garten anzubauen, unmittelbar vor der Zubereitung zu ernten und so mit einem hohen Gehalt an Vitaminen und Vitalstoffen auf den Tisch zu bringen. Das muss von vielen heute wieder neu gelernt werden… hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

Langzeitlebensmittel – Pumpernickel und Roggen-Vollkornbrot – Bereits in den 40er-Jahren hatte man mit der Herstellung von Dosenbrot begonnen und kann heute auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken. Für die Langzeithaltbarkeit eignet sich dabei vor allem Roggenbrot und Pumpernickel, das problemlos 15 – 20 Jahre haltbar ist… hier zur Krisenvorsorge mit Langzeitlebensmitteln…

50 Antworten to “Ostara und die heidnischen Ursprünge des Osterfestes”

  1. Wolfhilta said

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

  2. Hermannsland said

    Und wieder ein Beweis für das Bibel-Märchen-Buch.

    • Gernotina said

      This is a bit too narrow, you haven’t got anything after all … but don’t mind,
      TIME WILL TEACH … all the blinded !

      Frohe Ostern, Ostara 🙂 !

      Teach me Tiger 🙂

    • Kurzer said

      Hallo Hermannsland,

      hier ein weiterer vernichtender Beweis dafür, was das Märchenbuch bewirkt.

      Bär 88 schrieb bei mir diesen Kommentar:

      http://trutzgauer-bote.info/2016/02/14/humor-zum-sonntag-der-bierkrawall/#comment-5453

      Das passt wohl auch in die Kategorie “Humor am Sonntag”..

      Eben einem christlichen Bekannten das hier geschickt: http://traugott-ickeroth.com/wp-content/uploads/2015/12/Angriff-auf-Deutschland.pdf

      Er hat mir Folgendes zurück geschrieben:

      “hab auszüge gelesen, kannst du mir vllt in eigenen worten zusammenfassen auf was das ganze jetzt hinaus soll :D.

      was bedeuten dir diese aussagen so viel.. das sind nur menschen. und der horizont des menschlichen verstandes ist nunmal begrenzt . um die wahrheit zu erkennen bedarf es nun mal göttlicher offenbarung.. und diese wird nur denen zuteil die gott lieben und suchen…also verheddere dich nicht weiter so tief..eines tages kommt alles ans licht und dann wirds immer peinlich für euch und eure theorien. aber: GOTT liebt euch.

      eure weisheit wird zur Torheit… unsere torheit wird zur weisheit ! gott offenbart sich den demütigen, den schwachen.

      alles hohe wird erniedrigt, alles niedrige wird erhöht. das ist das gegenwirken auf die ursünde “Stolz”.. die wiederum hat satan zu fall gebracht. deswegen widersteht gott allen “starken, weisen, stolzen..”

      aber im nächsten zeitalter werden das die könige sein.. die, die leben wie gott es gefällt. die, die lieben.

      in deinem fall eine dämonische verblendung auf höherem niveau.. satan freut sich über leute wie euch.. aber es werden leute aufstehen, von gott berufene und dann steht die welt vor der entscheidung: licht oder finsteris.

      auch du musst dich entscheiden. satan benutzt dich, aber gott liebt dich.”

      Ich finde dafür keine Worte mehr, und man kann wieder einmal deutlich erkennen, welch verheerende Auswirkungen dieser Glaube auf die Menschen hat. Das ist tatsächlich das “Induzierte Irresein”.
      Auf meine Frage, was er und seine Freunde tun werden, sollten sie bspw. von einem Islamisten mit dem Messer angegriffen werden, entgegnete er mir sinngemäß: Dann läge mein Schicksal in Gottes Händen. Verteidigen würde ich mich wohl nicht, auch da ich dem Angreifer eigentlich keinen körperlichen Schaden zufügen möchte. Nichtsdestotrotz, dann wäre ich eben schneller bei Gott im Paradies.

      • Kurzer said

        Das Programm der über eintausendjährigen Entnazifizierung scheint zu funktionieren:

        http://trutzgauer-bote.info/2015/04/23/mea-culpa-mea-maxima-culpa-die-ideologische-grundlage-der-geistigen-versklavung/

        Aber schlußendlich wird Schaddein abtreten:

        http://trutzgauer-bote.info/2016/01/08/brd-2016-die-stimmung-dreht-sich-am-ende-steht-der-sieg-des-reiches/

        http://trutzgauer-bote.info/2016/01/14/unsere-reichsdeutschen-volksgenossen-seit-1945/

        • Kurzer said

          • Gernotina said

            Hier lässt sich Ostara noch ein bisschen ins Ostereierkörbchen gucken

            Darin liege die Eier von Lanz von Liebenfels

            Tempelritter und Tiermenschen

            http://www.heise.de/tp/artikel/35/35341/1.html

            • Kurzer said

              Bei meinem heutigen Stadtgang in Jena wurde mir klar: die Tiermenschen kommen nun auch vermehrt hier an. Im nebenbei auch vom gesunden Menschenverstand befreiten anglo-amerikanischen Westen, in welchem man ja auch der primitiven Besatzersprache huldigt, ist dies längst Normalität.

              Wir gehören ja alle zur Gemeinde Jesu, wie jeder geistig Umnachtete weiß.

              http://trutzgauer-bote.info/2015/07/17/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

              http://trutzgauer-bote.info/2016/01/20/ich-will-heute-wieder-ein-prophet-sein/

            • Gernotina said

              Ihr habt ja auch die Sprache des Feindes gelernt, der Massenvergewaltiger, nämlich Russisch, hat sicher Spaß gemacht, der Unterricht … vor allem, wenn’s die eigene Oma zuvor erwischt hatte.

              „Den sowjetischen Brüdern in Ewigkeit verbunden“ stand auf dem Bahnhof von Magdeburg, wenn das mal kein schlechtes Omen ist !

              Schaden tut’s übrigens nix, wenn man die Sprache des Feindes beherrscht, vor allem, wenn’s einem in der noch globalen Welt sehr nützen kann. Im 3. Reich sprachen aus diesem Grunde viele gut Englisch, Rudolf Hess mit Sicherheit, obwohl es ihm nichts genützt hat am Ende.

            • arkor said

              Gernotina, auch hier sollten wir etwas unterscheiden, da selbst aus der Sowjetarmee Warnungen kamen, vor den Vergewaltigern. Hierfür wurden erxtra die asiatischen Mongolenstämme vorgeschickt um dies durch zu führen. Weiße Russen warnten davor. Selbstverständlich will ich nicht hier nichts verniedlichen und es haben auch genug Russen hierbei mitgemacht, wobei Russen eben für mich WEIßE sind und zwar ausschließlich.
              Das weiße russische (Preussen, Prussen) und das weiße arisch-germanische Volk, darf sich ebenso wie die anderen weißen Völker niemals mehr gegeneinander aufhetzen lassen.

            • Quelle said

              Ostara, die gute Göttin,
              Die aus hellen Augen lacht,
              Daß von ihrem jungen Lichte
              Alles Schlafende erwacht,

              J.O. Bierbaum

              Im Grunde sind diese Tage ein spirituelles Fest der Freude, ein Frühjahrsputz für die Seele mit Lachen, Freunden und Familie und Neubeginn.

              Früher feierten und verehrten wir Ostara, die Frühlingsgöttin mit dem Fruchtbarkeitssymbol des Hasen.
              Das Osterei, (traditionell oft rot gefärbt) gilt als Symbol der Auferstehung, der Wiedergeburt, des Neubeginns. Im Frühling schlüpfen die gelegten Eier und daraus erweckt neues Leben. Und es gibt die Legende, dass zu Beginn aller Zeiten die Große Göttin das Weltenei gebar. Sie wärmte es zwischen ihren Brüsten und ließ es Jahrtausende reifen. Als sich die ersten Sprünge in der Schale zeigten, nahm es die Göttin behutsam und legte es ins große Dunkel.

              Dort sprang die Schale auf und heraus fiel die ganze Welt, Erde und Wasser, Tiere und Pflanzen. Und aus dem Dotter entstand die Sonne.

              Von diesen Festen, in denen nach dem langen entbehrungsreichen Winter die „Wiedergeburt“ und die „Auferstehung“ der Natur, die stärker werdende Sonne, die Wärme, das Licht und die Lebenskraft gefeiert wurde, ist das christliche Ostern abgeleitet. Aus der zyklischen Wiedergeburt der Natur machte das Christentum das einmalige Ereignis der Auferstehung des Gottessohnes, aus der periodischen Erlösung von Dunkelheit und Frost die dauernde Aussicht auf Erlösung von Erbsünde.
              Dieser Mythos rund um Tod und Auferstehung ist allerdings nicht die Erfindung des Christentums. Er existierte bereits in sehr vielen älteren religiösen Kulten, an denen sich die christlichen Kirchenväter stark orientiert haben, weiß unsere Göttinnenexpertin Andrea Dechant zu berichten.

              Mit dem Konzil von Nicäa wurde dann alles umgeschrieben, jedoch das fröhliche Eiersuchen und vieles mehr, was Freude und Hoffnung macht, ist geblieben.
              Die Kirche will uns weiß machen, dass einer für unsere Sünden starb, doch im Grunde sind wir als Söhne und Töchter Ostaras selbstverantwortlich und die Morgenröte zeigt uns aufs Neue den Anfang des Lebens im freudigen Erwachen.
              Unser inneres Feuer darf wieder sich entfachen, unser Osterfeuer, ein Symbol kraftvoll und ganz erdverbunden zur Erweckung unserer eigenen inneren bewussten Lebendigkeit.

              Das Erscheinen des Lichtes, ein Fest der Sinne und es inneren Erwachens, das ist Ostara die Frühlingsgöttin.

              Mehr über die Göttinnenpower von Andrea Dechant gefühlvoll recherchiert und einige Anregungen zum lustvollen Feiern des Festes der Ostara auf http://www.artedea.net/ostara und es gibt auch ein ebook zum Thema im http://www.artedea-shop.net .

              Ein schönes Ostarafest wünsche ich allen.

              Liebe Grüße von der Quelle

            • Kurzer said

              Ras Dwa Tri, Russisch lern ich nie …

              So begann ein in meiner Schulzeit oft aufgesagter Reim. Ein Kamerad aus dem westlichen Teil Restdeutschlands hat mich darauf hingewiesen, daß die Deutschen im Westen nach 1945 weitgehend widerstandslos amerikanisiert wurden, während die Mitteldeutschen eine Russifizierung ablehnten. Hier ist zwischen der von der Obrigkeit angeordneten Haltung (die der Systemlinge) und der Masse des Volkes zu unterscheiden.

              Wir Mitteldeutschen gaben uns in der Mehrheit nie der Illusion hin, befreit zu sein und wußten, daß die Russen Besatzer waren. Und auch wenn es in der Öffentlichkeit ein Tabu war, darüber zu sprechen, so waren ihre „Heldentaten“ bei der „Befreiung“ durchaus bekannt.

              Nachdem die Inszenierung „Kalter Krieg“ hochgefahren war, begann man im Westen über die tatsächliche Grausamkeit der Russen öffentlich zu reden, während sich vor allem die US-Amerikaner selbst als Heilige darstellten, die „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte“ nach Deutschland gebracht hatten.

              Daß auch sie vergewaltigt, aber vor allem auch nach dem 08. Mai 1945 gnadenlos in Größenordnungen gemordet haben, wurde einfach unter den Teppich gekehrt:

              http://trutzgauer-bote.info/2016/03/23/eisenhowers-todeslager/

              Besonders perfide war: Während die Russen selbst sehr wenig Nahrungsmittel hatten, war dieser Umstand im Westen so nicht gegeben. Die vorhandene Nahrung wurde den Deutschen aber von den „Demokraten“ vorsätzlich vorenthalten und z.B. Hilfslieferungen aus der Schweiz zurückgeschickt.

              Nach dem zu-fälligen Mauerfall (http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/vom-mythos-des-mauerfalles-zu-den-tatsaechlichen-hintergruenden-des-9-november-1989/) gab es unter vielen Mitteldeutschen ein große Euphorie darüber, nun auch zum „freien“ Westen zu gehören. Der Grund lag vor allem an fehlenden Informationen über das wahre Wesen des „Westens“.

              Da wir uns aber immer gesunde Distanz zur Obrigkeit bewahrt hatten, war es damit recht schnell wieder vorbei. Heute zeigt sich: Das Zentrum des Widerstandes und des Aufbegehrens gegen die Besatzer und deren willfährige „Bundesregierung“ liegt in Mitteldeutschland.

          • Falke said

            Hallo Kurzer der Spruch ist gut dafür einen…..

            Gruß Falke

      • Hermannsland said

        @Kurzer

        „Nette“ Geschichte.
        Irgend wie haben diese Judenchristengottesabhängigen immer eine Ausrede für ihren Aberglauben parat.
        Wenn man ihnen mit Fakten kommt, ist das eine Versuchung des Teufels um sie auf die Probe zu stellen.
        Was’n MIST !

        In der Nachbarschaft meiner Familienangehörigen wohnen seit einiger Zeit schwerstgläubige Deutsch-Russen.
        Der Alte ist selber Prediger in deren Gemeinde.
        Nun hat er einen netten Schwiegersohn bekommen. Einen Pech schwarzen Neger!
        Und den hat die Tochter nicht beim einkaufen kennen gelernt, nein, er würde über die Kirchengemeinde in die Familie vermittelt.
        Natürlich macht die Gebärmaschine jetzt fleißig braune Kinder, zwischen den Gottesdiensten.
        Ob die auch für die Rassenvermischung beten? :-/

        • goetzvonberlichingen said

          Wer hat dann bei dem Prediger zugeschlagen mit dem schwarzen Schwiegersohn?
          Der Teufel(Sheitan/Adonia) oder Gott?
          Oder hat er seine Tochter einfach solange mit der biblischen Nächstenliebe traktiert..das sie wie schonmal übelich..das Gegenteil machte(dann entweder zum Feminismus oder zur „Nächstenliebe“ tendierte)..
          Sicher ist der Papa ein Pascha….und die Tochter hatte dann nix zu melden.
          Sowas kommt dann von sowas 🙂

      • Hermannsland said

        • goetzvonberlichingen said

          Was sich dann mache?
          mein Name ist Hase-ich weiss von nix–aber ich kann den Tiger reiten 🙂

    • Hermannsland said

  3. Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  4. Gernotina said

  5. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  6. Johanna said

    Es reicht. Das muß ein Ende haben !

    Hier in Negersachsen schien heute ein bißchen die Sonne.
    Und schon waren sie wieder da. Jene lustigen Flieger.
    Schöne Gitter gab es wieder.

    Und dann, drei Eier am Himmel !
    Gut zu erkennen.
    Ich krieg mich immer noch nicht ein.

    Es reicht. Das muß ein Ende haben !

    Frohe Ostern.

    Mir haben sie meinen Besen geklaut. Sonst wäre ich schon auf dem Wege.

    • Gernotina said

    • Falke said

      Johanna besorch Dich mal ne Flugscheibe. Dann vergeht den das Sprühen. 😉

      Gruß ins schöne Sachsenland und Frohe Ostern Falke

      • Johanna said

        @ Gernotina

        Danke, aber mein Besen war ein älteres Model.

        @ Falke

        Ja ne Flugscheibe, das wäre es !
        Ich warte aber auf die Fee mit den drei Wünschen.
        Dreimal würde ich mir das Selbe wünschen. Damit nichts schief gehen kann.
        Leider nicht das schöne Sachsenland.
        Negersachsen.
        Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen.
        Geboren in Pommern auf der Flucht.
        Sei immer treu und edel und bleib ein deutsches Mädel.

        Euch ein Frohes Osterfest

        Gruß Johanna

        • Falke said

          @Johanna

          Alles klar siehste, so kann man sich verhauen ich dachte – Negersachsen – weil nun auch dort in Sachsen paar Neger mehr umher springen. 🙂
          Auf die Fee würde ich nicht so sehr setzen denn wie sagte August der Starke der alte Sachse „Macht doch euern Dreck alleene“ 🙂

          Gruß Falke

          • Andreas Sass said

            Es war 1918, der Krieg war verloren und es war Unruhe im Land. Um genauer zu sein: Es war Revolution. Schlechte Zeiten für Monarchen. Kaiser Wilhelm II. hatte abgedankt und vielen der anderen bis dato Mächtigen wurde es gleichfalls mulmig; auch Sachsens König Friedrich August III. mochte nicht mehr, zog sich auf sein Schloss Sybillenort in Schlesien zurück und entsagte dem Thron in Dresden mit dem schönen Spruch: „Nu da machd doch eiern Drägg alleene!“ Das musste man nicht vom Sächsischen ins Hochdeutsche übersetzen, das war allgemein verständlich und manch einem Regierenden wünschte sich das genervte Volk seither, er würde „den Friedrich August machen“.

            • Falke said

              Aha so hängt das zusammen wusste ich nicht. Ich kenne nur den Spruch. Danke für die Erklärung Andreas.

              Gruß Falke

  7. Gernotina said

    Gruß an die Tradition der deutschen Kindheit !

    Die Häschenschule von Albert Sixtus

    Im Jahr 1924 erschien das Bilderbuch „Die Häschenschule“ – geschrieben von Albert Sixtus, illustriert von Fritz Koch-Gotha – zum ersten Mal. Damals fielen Osterzeit und Schulanfang zusammen, und es bot sich an, die Schulgeschichte in die Hasenwelt zu verlegen. 1944 wurden die Druckunterlagen und Originalzeichnungen zerstört, doch schon kurz nach Kriegsende erschien eine Auflage mit neu gezeichneten Bildern des Illustrators.

    • Falke said

      Gernotina die Bilder kommen mir sehr bekannt vor aus meiner Kinderzeit irgend wie hatte ich mal ein Buch oder es war etwas im Schulbuch Unterstufe abgebildet.
      Das mit dem Ohr lang ziehen an das kann ich mich besonders erinnern. Vielleicht hat mich der Lehrer oder die Mutter mal am Ohr gezogen, weil der Falke hat ja immer mal Blödsinn im Kopf. 🙂
      Gott sei dank, daß es nicht länger geworden ist bei der Aktion das Ohr meine ich. 🙂

      Gruß Falke

  8. Sonnenwolf said

    Nur im Norden blieb die Überlieferung rein und klar, begünstigt durch
    die Nähe des Blutes, des Geistes und des Ortes. Hier hat man auch noch
    andere zarte Sinndeuten der Legende hinzugefügt, indem man Ochs und
    Esel bei der Geburt des Sonnenkindes anwesend sein ließ. Ochse und Esel
    sind Axe und Asen (asinus, asus, Äsus). Also Welt-axe und Asengötter
    stehen dabei, nämlich der Tier-, der Tyrkreis, der sich dreht, kreist, kreißt,
    um die Geburt des Sonnenkindes, des Heilandes der Welt zu ermöglichen.
    Im Frühlingspunkte ist es der Widder, der Widar der Edda, der nach der
    Götterdämmerung, das heißt nach einem Weltenjahr wieder-kehrt, der den
    himmlischen Götterkreis, den Asenring einleitet, das Lamm Gottes, die
    Lampe Gottes, die Leuchte der Welt, mit der der Osten, das Ostern, der
    „Aus-Strahl“, denn das ist der Sinn des Wortes, auf unserer irdischen
    Ebene, der Ausstrahl des Lebens von neuem beginnt. Es ist die fröhliche,
    früh-liche Zeit des Osterhasen, des Oster-Asen, der das Weltenei
    ausgebrütet hat, das nun hinter allen Hecken im Grase und unter Blumen
    gefunden wird von den Sonnenkindern, den Arierkindern auf der ganzen
    Welt. — Welch sinnreiches Gleichnisspiel aus der weisen Schenkerhand der
    alten Eingeweihten!

    Hoch-Zeit der Menschheit : Gorsleben, Rudolf S. 232 XIV. Ewige Wiederkehr

    • arkor said

      schön Sonnenwolf, danke. So sind wir der Wahrheit- Arheit verpflichtet, deren Kinder wir sind und so löst sich vermeintlicher Widerspruch auf, der durch Umdeutung in die Welt gesetzt wurde und der All-Krist, Krist-all, die Struktur des Lebens und des Lebendigen,des in die Materie gesetzten Bewusstseins des lebendigen Geistes.

      Das Wahre und das Göttliche und dessen Ordnung, reine Poesie…..und so muss man wohl auch die verkehrte Wahrnehmung der Romantik sehen, welche diese deutsche Zeit Hochzeit des Dichtens völlig falsch interpretiert.
      Novalis sagte, die Prosa ist der Versuch, dass in Worte zu fassen, was nicht in Worte zu fassen ist. Das mit Worten begreifbar zu machen, was mit Worten nicht begreifbar ist, weil es sich einer Beschreibung entzieht.
      Wir können keine Bericht darüber schreiben, noch eine wissenschaftliche Abhandlung. Wir können nur den Ausdruck dieser tieferen Wahrheit in der materiellen Welt wahrnehmen, aber nie das aus dem es enspringt, den UR-sprung, so können wir auch nur kunden über das UR und den Weg zurück weisen, über UR-kunden.
      Über das deutsche Volk wurde gelästert: Während wir Kolonialreiche erreichten, verbringen die Deutschen ihre Zeit mit dichten und Gedichten.
      Die Romantik war nichts Abgehobenes, nicht Weltfremdes, sondern im Gegenteil der Versuch die tiefere und tiefste Wahrheit, eben das was sich dem Wort eigentlich entzieht, durch Wort zugängllich zu machen:

      Das ist deutscher Geist:

      Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
      Sind Schlüssel aller Kreaturen
      Wenn die, so singen oder küssen,
      Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
      Wenn sich die Welt ins freye Leben
      Und in die Welt wird zurück begeben,
      Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
      Zu ächter Klarheit werden gatten,
      Und man in Mährchen und Gedichten
      Erkennt die wahren Weltgeschichten,
      Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
      Das ganze verkehrte Wesen fort.

  9. Baldur der Ketzer said

    Jag önska alla en riktigt Glad Påsk!

    Baldur der Ketzer
    Kronobergslän. Sverige
    ●▬▬▬▬▬▬▬▬▬ஜ۩卐۩ஜ▬▬▬▬▬▬▬▬▬●

  10. Andrea said

  11. Skeptiker said

    Was hört man zu Ostern?

    Ab der 4 Minute.

    =>Was für ein guter Sound, alleine schon der fette Bass, das bringt ja richtig gute Laune.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Ab der Minute 1 und 45 Sekunden, geht es um den Sänger.

      Gruß Skeptiker

      • Respekt dem Herrn Williamson. Die Eier hat heutzutage kaum jemand….

        • Skeptiker said

          @Feuerqualle

          Ja finde ich auch, wer kannte schon die obige Rede?

          Aber mit der Rede über den Holo-dings-bums, wurde er ja weltberühmt.

          Da wurde er eher ungewollt zum Superstar, sozusagen.

          Gruß Skeptiker

          • Gibt es eine bessere zeit als zu Ostern um den leichtgläubigen Franziskus-Anhängern ein solches Statement gegen die Holo-Religion zu um die Ohren zu hauen?

            Ich denke nicht…

            Sie werden mich einen Antisemiten nenne und um es wie Williamson zu sagen -> mir egal, die können sie mich als Dinosaurier oder Idioten bezeichnen…

            In deinem Video spricht der von der Lüge der hälfte von den 12 Millionen – mir kommt sogar vor das er es sogar bestimmt betont u die Jodler damit durch den Kakao zieht 🙂

            Mir gefällt er – das er Engländer ist, macht das ganze noch außergewöhnlicher!

  12. Feuerqualle said

    Purim wurde ja auch vor kurzem gefeiert…

    Da darf man sich ruhig mal einen Witz erlauben 😉

    Hoffe man siehts…

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xlp1/v/t1.0-9/fr/cp0/e15/q65/12801130_196089107430647_2423421093522545_n.jpg?efg=eyJpIjoidCJ9&oh=1a955c204ba8fa17098ae44bfe8d93b6&oe=578D8751

    • Skeptiker said

      @Feuerqualle

      Das Bild sieht man nicht, zumindest nicht sofort.

      Ich versuchte das Bild zu suchen, aber ich fand nur das.

      Ich meine das Bild sieht man sofort, aber das ist ja gar nicht das gemeinte Bild.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker said

        „The Simpsteins!“

        Ich gab mir Mühe, aber das Bild muss sowas von neu sein, das findet man im ganzen Internet nicht.

        Gruß Skeptiker

  13. Gernotina said

    Alte Osterkulte … zu den babylonischen Ursprüngen von Ostern …

    Zu Ehren der Himmelskönigin Astarte und ihres Sohnes Tammuz
    Ostern


    Göttin Ischtar / Astarte

    Der Ursprung der Sonnenanbetung

    In der Bibel wird Astarte auch als Astarot oder Aschera bezeichnet und wird später unter dem Namen Ischtar bekannt.

    “Das Wort Ostern ist direkt von dem chaldäischen Wort Ishtar abgeleitet, einem anderen Namen für Astarte oder Ashtoreth, der Göttin der Philister, Sidoniter und anderer heidnischer Nationen. Der Name wurde von Layard an assyrischen Monumenten gefunden (siehe Layard’s „Babylon and Nineveh“, S. 629). Wenn Eostre, als entsprechende Ausführung, der Name einer sächsischen Göttin ist, kann es keinen Zweifel geben, dass sie identisch mit, oder eine Transformation von Ischtar ist und ihren Ursprung in Babylon hat, der Mutter und Gründerin aller götzendienerischen Systeme des Altertums.“ (Elliot J. Waggoner, The Present Truth, 27. Juli 1893)

    Ischtar war die Liebesgöttin und so breitete sich die Praxis der rituellen Prostitution im Fruchtbarkeitskult zu Ehren ihres Namens aus.

    „Die Tempel für Ishtar hatten viele Priesterinnen oder heilige Prostituierte, die symbolisch die Fruchtbarkeitsriten des Naturzyklus auslebten. Ishtar wird mit der phönizischen Astarte, der semitischen Ashtoreth und der sumerischen Inanna identifiziert. Starke Ähnlichkeiten bestehen auch zwischen Ischtar und der ägyptischen Isis, der griechischen Aphrodite und der römischen Venus.“ (Nelson’s New Illustrated Bible Dictionary „Gods, Pagan“, S. 509)

    Turm zu BabelIschtar oder Astarte stellt in der Mythologie die vergötterte Semiramis dar. Semiramis war die Mutter und Ehefrau Nimrods. Nimrod war der Enkel von Ham, einer der Söhne Noahs. Ham wiederum hatte einen Sohn mit Namen Cusch. Cusch heiratete Semiramis und sie gebar Nimrod. Nimrod baute die ersten großen Städte, wie Babel, Assur und Niniveh. Er war derjenige, der in großem Stil gegen JAHUWAH rebellierte und selbst als Gott verehrt werden wollte. Auch Semiramis war am gotteslästerlichen „Turmbau“ beteiligt: „Wenn man Astarte deutet, ist sie keine andere als die Frau, die Türme oder Umgebungsmauern machte – d.h. Semiramis.“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, S. 73)

    Nimrod war der Anführer einer okkulten satanischen Religion; er war der Gründer der Sonnenanbetung und aller heidnischen Religionen. Nachdem Cusch gestorben war, heiratete Semiramis ihren Sohn Nimrod. Als Nimrod starb, behauptete sie, ihr toter Ehemann wäre in den Himmel aufgestiegen und wurde zur Sonne. Als ihr Sohn zur Welt kam, machte sie die Menschen glauben, es seien die Strahlen der Sonne – ihres Ehemannes – gewesen, die auf ihren Bauch fielen. Dieser Sohn des Sonnengottes wurde „Dammuzi“ genannt. Die Hebräer nannten ihn Tammuz.

    Baby TammuzTammuz wurde von einem Wildschwein getötet (deshalb auch der Osterschinken). Königin Ischtar erzählte den Leuten, dass Tammuz nun aufgefahren sei zu seinem Vater Baal (ursprünglich Nimrod). Die beiden würden mit ihnen sein, in der heiligen Flamme des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Ischtar behauptete weiter, dass, als Tammuz getötet wurde, etwas von dem Blut auf einen Stamm eines grünen Baumes fiel und dieser Stamm über Nacht zu einem neuen Baum wuchs. Dieser Baum ist der heutige Weihnachtsbaum zur Ehre Tammuz. Die Geschichte erzählt, dass Ischtar in die Unterwelt stieg, um Tammuz wieder zum Leben zu erwecken. Von nun an rief Semiramis jedes Jahr 40 Tage lang vor Tammuz‘ Todestag eine Zeit der Trauer aus, bei der die Menschen „den Tammuz beweinen“ (Hesekiel 8,14) sollen, damit Tammuz wieder auferweckt werden würde. Auch sollten die Menschen ein Kreuz in Form eines T vor ihrem Herzen machen, zu Ehren Tammuz.

    Die katholische Kirche bezeichnet diese 40-tätige Trauerzeit heute als Fastenzeit und das „T“ des Tammus wurde zum Kreuz des dreieinigen Gottes. Man glaubte, dass Ischtar die Wiedergeburt und Auferstehung Tammuz‘ im Frühling bewerkstelligte, die mit dem Erblühen der Natur zusammentraf.

    In den verschiedenen Kulturen wurde Nimrod unter zahlreichen Namen verehrt: Ra, Merodach/Marduk, Bel/Baal, Moloch, Saturn, Attis usw. Egal ob in Indien, China oder im päpstlichen Rom, überall kann man identische Standbilder der heidnischen Trinität bewundern. Manchmal sieht man Semiramis mit ihrem Baby Tammuz auf dem Arm oder Nimrod (Ra, Saturn, Zeus), von dem die Katholiken behaupten es sei der „heilige Petrus“ in Rom. Ob Ostern, Ischtar, Astarte usw., es sind alles ein und dieselbe Feier, nur unterschiedlich bezeichnet, abhängig von der Zeit und der Kultur.

    Die verschiedenen Götter der heidnischen Kulturen

    Die Königin des Himmels

    Später wurde Semirami, Nimrod’s Frau und Mutter, als „Mutter Gottes“ und Fruchtbarkeitsgöttin Ischtar/Astarte verehrt. Sie wurde zur Urmutter der Götter, sie wurde zur Königin des Himmels. Denn man nahm an, dass sie bei ihrem Tod gen Himmel auffuhr. Sie war auch diejenige, die all die heidnischen inkarnierten Götter gebären musste, die alle Nimrod repräsentieren. Der Prophet Jeremia warnte das israelitische Volk vor der Verehrung Astarte als Königin des Himmels, doch das Volk beharrte auf seinem Götzendienst:

    „Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die wussten, dass ihre Frauen fremden Göttern räucherten, und alle Frauen, die dastanden, eine große Gemeinde, auch das ganze Volk, das im Land Ägypten, in Patros wohnte, und sie sprachen: Was das Wort angeht, das du im Namen … [JAHUWAHs] zu uns geredet hast, so wollen wir nicht auf dich hören; sondern wir wollen gewisslich alles das tun, was wir gelobt haben: Wir wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer ausgießen, wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Fürsten es in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems getan haben; damals hatten wir Brot in Fülle, und es ging uns gut, Ägyptische Trinitätund wir erlebten kein Unheil! Sobald wir aber aufhörten, der Himmelskönigin zu räuchern und Trankopfer auszugießen, hat es uns überall gefehlt, und wir wurden durch Schwert und Hungersnot aufgerieben. Und wenn wir der Himmelskönigin räuchern und Trankopfer ausgießen, tun wir das etwa ohne den Willen unserer Männer, dass wir ihr Kuchen backen, um sie abzubilden, und ihr Trankopfer spenden? Da redete Jeremia zu dem ganzen Volk, zu den Männern und Frauen und zu allen Leuten, die ihm so geantwortet hatten, und sprach: Hat etwa … [JAHUWAH] nicht an das Räuchern gedacht, das ihr und eure Väter und eure Könige und eure Fürsten samt dem Volk des Landes in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems dargebracht habt? Er hat daran gedacht, und es ist ihm in den Sinn gekommen! Ja, … [JAHUWAH]konnte es nicht länger ertragen, angesichts der Bosheit eurer Taten, angesichts der Gräuel, die ihr verübtet; darum ist euer Land zur Wüste und zum Entsetzen und zum Fluch geworden, unbewohnt, wie es heute der Fall ist. Weil ihr geräuchert und gegen … [JAHUWAH] gesündigt habt und nicht auf die Stimme … [JAHUWAH] gehört habt und nicht in Seinem Gesetz, in Seinen Ordnungen und in Seinen Zeugnissen gewandelt seid, deshalb ist euch dieses Unheil begegnet, wie es heute der Fall ist!“ (Jeremia 44,15-23)

    Astarte/Ishtar wurde später listig als „Maria, Mutter Gottes“ getarnt. Wenn die Katholiken Maria verehren, so setzen sie die antike heidnische Anbetung der Astarte, Isis, Aprhrodite, Venus und Cybele fort. Sie wurde auch als eine „Mediatorin“ (Vermittlerin) zwischen Gott und den Menschen angebetet. Sexuelle Orgien und Tempel-Prostituierte wurden häufig während der Anbetung und in dem Versuch, ihre Gunst zu gewinnen, durchgeführt.

    Mutter Gottes Maria/Ischtar/Isis„Die Verehrung der Muttergöttin mit dem Kind in ihrem Arm wurde weiterhin in Ägypten beibehalten, bis das Christentum aufkam. Wenn das Evangelium mit Macht über die breite Masse des Volkes gekommen wäre, wäre die Anbetung dieser Königin-Göttin gestürzt worden. Im allgemeinen hielt es nur dem Namen nach Einzug. Anstatt die babylonische Göttin zu vertreiben, änderte man daher allzu oft lediglich ihren Namen. Sie wurde Jungfrau Maria genannt und mit ihrem Kind von bekennenden Christen mit demselben abgöttischen Gefühl verehrt wie ehemals von freimütig bekennenden Heiden.“ (Alexander Hislop, von Babylon nach Rom, S. 78)

    Ostern wurde also ursprünglich zur Ehre Baals, Ischtars und Tammuz veranstaltet. Diese Gottheit wird immer noch als die „aufgehende Sonne“ verehrt. Deren Haus das „Haus der aufgehenden Sonne“ ist.

    „Die Madonna Roms ist dann die Madonna Babylons. Die Königin des Himmels in dem einen System ist dieselbe wie die Königin des Himmels im anderen. Die in Babylon und Ägypten als Wohnung oder Wohnstätte Gottes verehrte Göttin ist identisch mit derjenigen, die Rom unter dem Namen Maria ‚Gott geweihtes Haus‘, ‚furchtbare Wohnstätte‘, ‚Wohnhaus Gottes‘, ‚Wohnung des Heiligen Geistes‘, ‚Tempel der Dreieinigkeit‘ nennt.“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, S. 79)

    Die unbefleckte Empfängnis in der Katholischen Kirche bedeutet, dass Maria sündenlos war. Da sie ohne Sünde war, musste sie auch nicht sterben. 1950 erklärte Papst Pius XII, dass Gott Maria in den Himmel entrückte, bekannt als Maria Himmelfahrt. Die Heilige Schrift hingegen zeigt Maria einfach nur als eine bescheidene und gläubige Dienerin Gottes. Aber die Katholische Kirche hat sie in die Position JAHUSCHUAHs selbst gebracht.

    Die Königin des Himmels„Wenn aber offensichtlich ist, daß die in der päpstlichen Kirche zur höchsten Anbetung ihrer Verehrer aufgestellte Göttin eben jene babylonische Königin ist, die Nimrod oder Ninus, den Sohn, als Rivalen Christi erhob und in ihrer eigenen Person die Verkörperung jeglicher Art von Ausschweifung war – welch dunklen Charakter prägt dies dem römischen Götzendienst auf! Was hilft es dann, den abscheulichen Charakter dieses Götzendienstes zu mildern, indem man sagt, daß das Kind, das sie zur Anbetung hochhält, Jesus heißt? … Ebensowenig kann die Tatsache, daß man dem Kind in den Armen der römischen Madonna den Namen Christi gab, bewirken, daß es weniger das ‚Götzenbild der Eifersucht‘ ist, weniger beleidigend für den Höchsten, weniger dazu geeignet, Sein starkes Mißfallen zu erregen, zumal offensichtlich ist, daß dieses Kind als Kind derjenigen verehrt wird, die als Königin des Himmels mit allen Merkmalen der Göttlichkeit angebetet wurde und zugleich die »Mutter der Huren und der Greuel der Erde« war.“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, S. 83)

    Man feierte den Ishtar-Sonntag als die Wiederkehr der Frühlingsgöttin, die Wiedergeburt der Reinkarnation der Natur und der Naturgöttin. Es geht immer um die Anbetung der aufgehenden Sonne. Ob es sich um die babylonische Ischtar oder das Phönizische Astarte handelte, fast jede antike Gesellschaft hatte ihre eigene Version der Fruchtbarkeitsgöttin.

    Eier und Osternest

    Die Mythologie besagt, dass am Ostersonntag ein riesiges Ei vom Himmel fiel und in der Gegend um den Fluss Euphrat landete. Es heißt, dass es Semiramis war, die auf die Erde zurückkehrte und als Göttin Ischtar diesem Ei entsprang. Wenn jemand, der dieses Ereignis feierte, ihr Ei finde, würde Ishtar einen besonderen Segen über diese Person aussprechen.

    „Im Altertum wurden Eier bei den religiösen Riten der Ägypter und der Griechen verwendet und zu mystischen Zwecken in ihren Tempeln aufgehängt.Von Ägypten kann die Spur dieser heiligen Eier mit Gewißheit bis zu den Ufern des Euphrat zurückverfolgt werden.“ (Von Babylon nach Rom, S. 97)

    In China, im antiken Ägypten und Griechenland wurden Eier für religiöser Riten benutzt. Im heidnischen Anglo-Sachsen brachte man der Göttin Eostre/Ostara bemalene Eier zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche dar. Man platzierte sie in Gräbern, um die Wiedergeburt zu symbolisieren. Dieser Brauch war auch bei den Ägyptern und den Griechen bekannt.

    Das mystische Ei der Astarte„Die römische Kirche nun übernahm dieses mystische Ei der Astarte und weihte es als ein Symbol für Christi Auferstehung. Man bestimmte sogar, daß ein Gebet im Zusammenhang mit dem Ei gesprochen werden sollte, und Papst Paul V. lehrte seine abergläubischen Mönche, zu Ostern so zu beten: ‚Segne, o Herr, wir flehen dich an, diese von dir geschaffenen Eier, daß sie deinen Dienern eine gesunde Nahrung werden, wenn sie sie zum Gedenken unseres Herrn Jesus Christus essen …‘“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, S. 99)

    „In der traditionellen Volksreligion ist das Ei ein machtvolles Symbol der Fruchtbarkeit, Reinheit und Wiedergeburt. Es wird in magischen Ritualen benutzt, um Fruchtbarkeit zu fördern und Potenz wieder herzustellen; um in die Zukunft zu blicken; um schönes Wetter zu bekommen; um die Pflanzen zum Wachsen zu bringen und um sowohl das Vieh, wie auch die Kinder gegen Unglück zu schützen, besonders gegen das gefürchtete böse Auge. Auf der ganzen Welt repräsentiert es Leben und Schöpfung, Fruchtbarkeit und Auferstehung … Später wurde es mit Ostern verbunden. Obwohl viele Bräuche vor-christlichen Ursprungs waren, stellte sich die Kirche nicht dagegen, weil es ein machtvolles Symbol der Auferstehung und Umwandlung vom Tod ins Leben war.“ (The Encyclopeadia of Religion, 1987, S. 37, „Egg“)

    Auf diese Weise werden heidnische Symbole und Bräuche „christianisiert“. Man betitelt heidnische Bräuche einfach mit christlich klingenden Namen. Die Menschen können so irregeführt werden. Und selbst wenn sie wissen, was tatsächlich dahinter steckt, so können sie doch beruhigten Gewissens diese beliebten Bräuche feiern, auch wenn sie gar nicht in der Heiligen Schrift zu finden sind. Zudem vertraut man auf die Kirche, die sicherlich weiß, was sie tut. Und das ist tatsächlich so, die katholische Kirche weiß, was sie tut. In der katholischen Encyklopädie heißt es:

    „Eine große Anzahl heidnischer Bräuche, durch die die Wiederkehr des Frühlings gefeiert wurde, gingen auf das Osterfest über. Das Ei ist das Symbol des keimenden Lebens im Vorfrühling…. Der Hase ist ein heidnisches Symbol und ist schon immer ein Sinnbild der Fruchtbarkeit gewesen” (Catholic Encyclopaedia, Bd. 5, S. 227).

    Der Osterhase

    OsterhaseKleinen Kindern wird vermittelt, dass der Osterhase die Eier bringt. Allerdings legen Hasen gar keine Eier. Der Hase als auch die Eier sind zwar beides Fruchtbarkeitssymbole, aber sie lassen sich kaum miteinander verbinden. Das zeigt, wie mit der Überlieferung von heidnischen Traditionen die Wahrheit und die Logik verschwinden. Kleinen, unschuldigen Kindern wird eine Lüge nach der anderen aufgetischt. Diese heidnischen Symbole mit JAHUSCHUAH und dem biblischen Glauben zu verbinden, macht einen abscheulichen Brauch des Götzendienstes noch schlimmer.

    Möglicherweise legt der Osterhase aber auch Eier, weil gemäß der heidnischen Mythologie Ischtar einen wunderschönen Vogel hatte, den sie eines Tages in einen Hasen verwandelte. Ihr Sohn Tammuz liebte Hasen, weshalb sie als heilig angesehen wurden.

    Auch der Hase ist als sexuelles Symbol der Fruchtbarkeit bekannt. Jährliche Frühlings-Fruchtbarkeitsrituale wurden im Zusammenhang mit der Anbetung der Mutter-Göttin und Tammuz durchgeführt.

    „Der Hase, das Symbol der Fruchtbarkeit im alten Ägypten, wurde später in Europa weitergetragen … Seinen Platz hat der Osterhase eingenommen“ (Encyclopedia Britannica, 1991, Bd. 4, S. 333).

    In Deutschland taucht der Osterhase in der Literatur im 16. Jahrhundert als derjenige auf, der am Ostersonntag den artigen Kindern bemalte Eier bringt. ….

    http://www.bibel-offenbarung.org/falsche-anbetung/zu-ehren-der-himmelskoenigin-astarte-und-ihres-sohnes-tammuz-ostern.html

  14. Hermannsland said

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