lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
    Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter

    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

    “Die reden – Wir sterben”: Diese traurige Bilanz zieht der langjährige Berufssoldat und Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas aus über 20 Jahren Berufserfahrung. Er schildert erschütternde Erlebnisse und kritisiert grundsätzliche Probleme der Einsatzarmee. hier weiter

    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

    Frohe Weihnachten für alle Menschen in der bunten und toleranten Multikultiwelt – Mit drei Verletzten – ein Angesteller musste im Spital genäht werden – endete Donnerstagnacht eine Weihnachtsfeier am Grazer Schloßberg …Asylanten attackierten die Gäste…  mehr hier

    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    “Energie senden” – Was Du aussendest wird Realität! Das Gerede vom „Energie senden“ ist kein Humbug. So ziemlich jeder wird bestimmte energetische Phänomene erlebt haben; in Wahrheit erleben wir sie jeden Tag. Konkrete Beispiele, die jeder schon einmal erlebt hat, finden Sie hier!

    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
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    Wie souverän ist Deutschland wirklich? Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. hier weiter

    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Eine Welt des Bösen – Welche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den Abgrund führen? Warum sind all die Abscheulichkeiten in unserer heutigen Welt überhaupt möglich? Welch grausame und menschenverachtende Ideologie muß jemand besitzen, der die Völker der Welt eiskalt und berechnend in Krieg und Chaos stürzt? hier weiter

    Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

    Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen?Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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„Magna Charta“ für oder „Verrat“ an Südtirol ?

Posted by Maria Lourdes - 16/08/2016

Wie es vor 70 Jahren in Paris zum Gruber-DeGasperi-Abkommen kam

Ein Artikel von Reynke de Vos – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Gruber de Gasperi

Vor fast 70 Jahren am 5. September 1946,  Gruber-DeGasperi-Abkommen

Ein für Tiroler vornehmlich südlich des Brenners mit Genugtuung und Freude, aber auch mit Leid, Schmerz und Verzicht verbundener Gedenktag steht bevor und wirft seine Schatten voraus. Mit feierlichem Brimborium begeht man am 5. September den 70. Jahrestag des Gruber-DeGasperi-Abkommens. Schloß Sigmundskron, die festlich herausgeputzte Lokalität im Überetsch-Gebiet, auf der die im Gefolge des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz und seines italienischen Pendants Paolo Gentiloni zusammenkommenden einschlägigen Vertreter der politischen Klasse aus Wien und Rom sowie Innsbruck, Bozen und Trient einander in gutnachbarlicher Beweihräucherung übertreffen werden, könnte symbolträchtiger kaum sein.

DeGasperis Finte und „Los von Trient 

Wo Bergsteigerlegende Reinhold Messner unter tatkräftigem Mittun des vormaligen Südtiroler Landeshauptmanns Luis Durnwalder einen von insgesamt sechs Standorten seines zugegebenermaßen imposanten „MMM“ (Messner Mountain Museum) einrichtete, damit die örtliche Firnis enthistorisierte und also ihrer Wirkkraft entkleidete, hatte weiland Silvius Magnago, der legendäre „Vater des Südtirol-Pakets“, im fernen Jahre 1957 vor 35 000 Kundgebungsteilnehmern das „Los von Trient“ propagiert. Warum „Los von Trient“? Weil der italienische Ministerpräsident Alcide DeGasperi die Gültigkeit jener zwischen ihm und dem österreichischen Außenminister Karl Gruber am 5. September 1946 in Paris im Rahmen der Friedenskonferenz unterzeichneten vertraglichen Autonomie-Regelung, welche eigentlich zum Schutz der Südtiroler bestimmt sein sollte, fintenreich der aus den Provinzen Bozen-Südtirol und Trient gebildeten Region zugeordnet hatte. In besagter Region Trentino-Alto Adige überwog das ethnische italienische Bevölkerungselement bei weitem, sodass die – vom „demokratischen Italien“ bis in die 1960er Jahre ohnedies wie ein Kolonialvolk behandelten Südtiroler österreichischer Volkszugehörigkeit und deutscher sowie ladinischer Ethnizität und Zunge politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial und kulturell majorisiert wurden.

Bei aller Wertschätzung für das von der damaligen Lage bestimmte besonnene Handeln des „Realpolitikers“ sei festgehalten: Magnagos „Los von Trient“ – und eben nicht das „Los von Rom“, was damals mutmaßlich Wille von 90 Prozent der Südtiroler Bevölkerung und annähernd 100 Prozent des altösterreichisch-deutschen Anteils gewesen sein dürfte – bedeutete faktisch das Einschlagen eines Weges, den die Südtiroler Volkspartei (SVP) unter seiner und seiner Nachfolger Führung fortan unbeirrt weiterbeschritt. Faktisch hat sie sich seitdem nämlich sukzessive von einer Festlegung verabschiedet, unter der sie am 8. Mai 1945 gegründet wurde. Im SVP-Parteistatut ist nämlich für die Südtiroler als Ziel die (Ausübung des) Selbstbestimmung(srechts) fixiert. Im Pariser Vorort Saint-Germain-en-Laye, wo man 1919 Österreich ein Friedensdiktat auferlegte, aufgrund dessen Südtirol an Italien fiel, war die Selbstbestimmung entgegen dem Vorhaben des amerikanischen Präsidenten Wilson ebenso verweigert worden wie von den alliierten Siegermächten aufs Neue nach Ende des Zweiten Weltkriegs, wofür das Abkommen vom 5. September 1946 als eine Art „Ersatzlösung“ galt.

Umstrittenes Abkommen

Das Abkommen und die Folgen, die es hervorrief, ist unter Parteien zwischen Wien, Innsbruck und Bozen je nach politischer Couleur respektive „regierender“ oder „opponierender“ Stellung wie unter Historikern und deren jeweiligem „erkenntnisleitenden Interesse“ höchst umstritten. Die auf Sigmundskron Champagnisierenden werden Elogen auf diese angebliche „Magna Charta für Südtirol“ anstimmen. Eine unlängst der (SVP-nahen) Tageszeitung „Dolomiten“ beiliegende Broschüre des Titels „70 Jahre Pariser Vertrag“, welche die nicht zur Jubelstimmung passenden, weil konterkarierenden „ewiggestrigen“ Kapitel des Südtiroler Freiheitskampfes gänzlich ausblendet, stimmte darauf bereits ein. Für andere war und ist der Vertrag – wie für Bruno Kreisky, der einst als Wiener Außenminister die Südtirol-Frage vor die Vereinten Nationen (UN) trug – ein „einmaliges Dokument österreichischer Schwäche“; gleichwohl haben sie sich damit arrangiert. Wieder andere jedoch eracht(et)en neben Inhalt und Folgen des Vertrags vor allem dessen Zustandekommen als „Verrat an den Südtirolern“.

Wie war es dazu gekommen? Laut einem Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung“ ließ DeGasperis Büro am 24. August 1945 verlauten, man werde dem Aostatal und der dortigen mehrheitlich ethnischen französischen Bevölkerung „die vollständige sprachliche Gleichberechtigung“ sowie „eine großzügige, neuartige administrative Dezentralisierung in allen örtlichen Angelegenheiten gewähren“. Die italienische Regierung beabsichtige zudem, „Maßnahmen für die östlichen und nördlichen Grenzgebiete nach dem Vorbild der dem Aostatal gewährten Autonomie auszuarbeiten und zu diesem Zweck mit den Vertretern der Bevölkerung und der örtlichen Interessen Fühlung zu nehmen“.

„Wiederherstellung der Freiheit für Südtirol“

Das dürfte den Vertretern der alliierten Siegermächte im „Rat der Außenminister“ – einer aus der Konferenz von Potsdam hervorgegangenen Einrichtung – gerade rechtgekommen sein und bereits als Signal für die Londoner Außenministerkonferenz (11. September bis 2. Oktober 1945) genügt haben, um Grubers Ersuchen rundheraus abzulehnen. Der Tiroler Landeshauptmann und Außenamtsstaatssekretär in der provisorischen Regierung unter Staatskanzler Karl Renner hatte in gleichlautenden Telegrammen an den amerikanischen Präsidenten Harry S. Truman und dessen Außenminister James F. Byrnes, an den britischen Außenminister Ernest Bevin, an Charles de Gaulle, Chef der provisorischen Regierung Frankreichs und dessen Außenminister Georges Bidault sowie an den sowjetischen Generalissmus Iossif Stalin und dessen Außenminister Wjatscheslaw Molotow um „die Wiederherstellung der Freiheit für Südtirol“ sowie „Vorbereitung einer Volksabstimmung“ zwischen Brenner und Salurner Klause und um „Zulassung einer österreichischen Delegation zu den Verhandlungen“ ersucht.

In Innsbruck sprachen Gruber und sein kurzzeitiges Regierungsmitglied Eduard Reut-Nicolussi auf einer Großkundgebung vor 30 000 Menschen am 4. September 1945; in der verabschiedeten Resolution wurde die Rückkehr des südlichen Landesteils zu Tirol und Österreich gefordert. General Marie-Emil Béthouart, Kommandeur der französischen Besatzungstruppen, ließ seine Sympathie dafür offen erkennen. Am 28. September erreichte ihn allerdings ein Exposé des Quai d’Orsay, worin es hieß, wegen „der ungewissen Zukunft Österreichs angesichts einer dauerhaften sowjetischen Besatzungszone“ sei „eine Rückgabe Südtirols aus strategischen Gründen sehr gefährlich“, denn damit drohe eine „Ausbreitung der sowjetischen Einflussnahme bis zur Po-Ebene.

Wien: Selbstbestimmung und Rückgliederung

Derweil legte sich die provisorische österreichische Regierung Renner am 5. September per Kabinettsratsbeschluss auf die Forderung nach Selbstbestimmung für Südtirol fest. Sie richtete ein Memorandum an die Londoner Außenministerkonferenz, in welchem sie die „Rückgliederung Südtirols“ forderte. In London, wo es seit 11. September primär um die Behandlung des Friedenschlusses mit Italien sowie um Friedensverträge mit Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Finnland ging, vereitelte der Brite Bevin den Vorschlag des Amerikaners Byrnes nach einschränkungsfreier Anhörung Wiens zur österreichisch-italienischen Grenze sowie Entsendung einer Untersuchungskommission. Schon am 14. September legten sich die Außenminister auf die Beibehaltung der Brennergrenze fest, wobei Byrnes eine Zusatzformel im Hinblick auf territoriale Regelungen einbrachte, in der es hieß: „Die Grenze mit Österreich wird unverändert bleiben, mit der Ausnahme, jeden Fall zu hören, den Österreich für kleinere Grenzberichtigungen zu seinen Gunsten vorbringt“.

Von alldem wusste man jedoch weder in Wien und Innsbruck noch in Bozen etwas. In Wien überreichte die Regierung Renner am 12. September dem Alliierten Rat ein „Memorandum über die Rückgliederung Südtirols an Österreich“, worin sie darum ersuchte, es möge „eine über die Zugehörigkeit dieses Gebietes endgültig entscheidende, freie Volksabstimmung angeordnet“ werden. Auf zwei Kundgebungen in Anwesenheit Renners sowie führender Vertreter der von den Besatzungsmächten zugelassenen Parteien (ÖVP, SPÖ, KPÖ) wurden am 3. und am 14. Oktober Resolutionen für die Rückkehr Südtirols verabschiedet; am 5. November überreichte die Regierung dem Alliierten Rat zur Weiterleitung an die jeweiligen Regierungen ein weiteres Memorandums zur Südtirol-Frage.

Rom täuscht

Derweil bemühte sich Italien um die Forcierung seiner Interessen und Ziele. Dem auf Täuschung zielenden „Beweis guten Willens“ unter Hinweis DeGasperis auf das Aostatal diente das am 27. Oktober erlassene Gesetzesdekret 755, mit dem „deutsche Schulen in Südtirol genehmigt“ wurden. Am 4. November sprach er in Mailand von der „Notwendigkeit der Brennergrenze für die Entwicklung und Verteidigung Italiens“.

Zur österreichischen Forderung nach einer Volksabstimmung in Südtirol hieß es in einer von italienischen Presseorganen am 20. November wiedergegebenen Verlautbarung aus Rom: „Es gibt überhaupt keine Südtiroler Frage. Alles, was sich auf Südtirol bezieht, ist eine inneritalienische Angelegenheit, die Italien in versöhnlichem Geiste lösen will.“ Und in einem am 7. Dezember in der in Bozen erscheinenden Zeitung „Alto Adige“ veröffentlichten „Offenen Brief“ des Präfekten Bruno De Angelis, eines vormaligen Faschisten, an die SVP-Führung hieß es, die italienische Regierung sei der Auffassung, dass die Südtirolfrage mittels Erlass eines Autonomiegesetztes gelöst werden sollte.

Gruber, nach der infolge Nationalratswahl vom 25. November (ÖVP 85, SPÖ 76, KPÖ 4 Sitze) gebildeten ersten regulären Regierung unter Kanzler Leopold Figl (ÖVP) nunmehr auch formell Außenminister schlug daraufhin vor, die offenen wirtschaftlichen Fragen bezüglich Südtirol „durch eine österreichisch-italienische Treuhandgesellschaft klären und lösen zu lassen“.

DeGasperi erklärte indes nach einer Kabinettssitzung am 14. Dezember, es werde eine „Kommission zur Ausarbeitung einer Verwaltungsautonomie für Südtirol“ gebildet, „die aus Vertretern beider Nationalitäten zusammengesetzt sein“ solle. Zwei Wochen später ließ er verlauten, die Provinz Alto Adige gehöre zur „geographischen Einheit Italiens“. Und: „Die Grenzen eines Staates mit 45 Millionen Einwohnern können nicht durch unbedeutende Minderheiten entschieden werden, die noch dazu zum Großteil Nazi-Anhänger waren und vor und nach dem Kriege Hitler halfen.“ Sozusagen als Kontrapunkt zur österreichischen Note an den Alliierten Rat richtete er zu Jahresbeginn 1946 an die Botschafter der Alliierten in Rom eine Note, in welcher er am Verbleib Südtirols bei Italien festhielt, zumal es „unentbehrliches Hinterland für die Industrie der Po-Ebene“ sei.

Gruber ließ daraufhin am 21. Januar 1946 dem Alliierten Rat ein Memorandum zukommen, worin er für den Fall der Rückgliederung Südtirols anbot: Verbleib der Wasserkräfte bei Italien und deren Nutzung durch österreichisch-italienische Gesellschaften; freie Wahl der Staatsbürgerschaft für die in Südtirol lebenden Italiener bei privilegierten Sonderstatus hinsichtlich Sprache und Kultur; Unterstellung Südtirols unter UN-Schutz der Vereinten Nationen; Gewährung einer Freihafenzone für Italien an der Donau.

Daraufhin bekundete William B. Mack, Vertreter des britischen Foreign Office in Wien – London hatte ihn zwei Wochen zuvor bereits wissen lassen, es bestünden keine Einwände, die österreichische Regierung über die „provisorische Entscheidung“ zu informieren, dass Südtirol „mit Ausnahme kleinerer Grenzänderungen“ nicht zu Österreich zurückgelangen werde – Grubers Memorandum sei „ein großzügiger und staatsmännischer Beitrag zur Lösung des Problems“.

Bevin: Italien wichtiger als Österreich

Wiewohl im britischen Oberhaus Sympathie für eine Rückgliederung Südtirols an Österreich vorherrschte, ließ Außenminister Bevin im Unterhaus keinen Zweifel daran, dass wegen der Entwicklung hin zum „Eisernen Vorhang“, der sich, wie Winston Churchill in einer Rede dargelegt hatte, „von der Ostsee bis Triest über Europa gelegt“ habe, Italien für den Westen wichtiger sei als Österreich. Daher könne es bis auf kleinere Berichtigungen keine Grenzänderungen geben. Weder die an Kanzler Leopold Figl am 22. April in Innsbruck während einer Großkundgebung übergebenen und später nach Paris weitergereichten 155 000 Unterschriften von Südtirolern für die Wiedervereinigung Tirols noch die Forderung nach Gewährung der Selbstbestimmung, wie sie auf Kundgebungen – trotz diverser Behinderung durch italienische Stellen – in Innichen, Brixen, Bozen und Meran erhoben worden waren, konnten die Alliierten dazu bringen, wenigstens eine – selbst auch vom Amerikaner Byrnes ins Spiel gebrachte, aber von Molotow abgelehnte – Kommission zur Ergründung der Verhältnisse zu entsenden.

Auch Grubers im Auftrag Figls an die Alliierten gerichtete Bitte um Anhörung einer österreichischen Delegation blieb unbeantwortet. Derweil passte die von Nicolò Carandini, dem Botschafter in London, vorgebrachte Bekundung, wonach Italien eine „liberale und demokratische Politik betreiben“ und „lokale Autonomien“ wie im Falle Aosta installieren werde, eher zu den Plänen der Siegermächte, vornehmlich der westlichen.

Ablehnung der „Bozen-“ und der „Pustertal-Lösung“

Wiewohl er – ebenso wie die Regierung Figl – offiziell für Selbstbestimmung und Rückgliederung des ganzen südlichen Tiroler Landesteils eintrat, überreichte Gruber offenbar unter dem Eindruck, der Inhalt könne unter dem Rubrum „kleinere Grenzberichtigungen“ Wirkung entfalten, am 12. April ein geheimes, namentlich nicht gezeichnetes Memorandum an Mack. Im Wesentlichen sollte gemäß dem darin enthaltenen Vorschlag Südtirol einschließlich der Stadt Bozen – aber ohne deren während des Faschismus aus dem Boden gestampfter Industriezone und erheblichen Teilen des Südtiroler Unterlands – zu Österreich kommen. Doch dies fand ebensowenig Gehör wie seine später – formell in eine Regierungsnote gekleidete – angebotene „Pustertal-Lösung“. Sie sah dessen Rückgliederung vor, womit die direkte Verbindung Nordtirols mit (dem wegen des Grenzverlaufs abgetrennten) Osttirol möglich geworden wäre; wiewohl Mack bekundet hatte, Bevin sei bereit, Österreich zu unterstützen, sofern es Anspruch auf das Pustertal erhebe.

Am 11. Mai hatte Norbert Bischoff, Österreichs Gesandter in Paris, im Auftrag der Bundesregierung eine an die tagende Vier-Mächte-Außenministerkonferenz gerichtete Note übergeben, in der die Rückgliederung des Pustertals, des oberen Eisacktales und der Stadt Brixen als „kleinere Grenzberichtigung“ mit der Begründung der Wiederherstellung einer direkten Eisenbahnverbindung zwischen Nord- und Osttirol verlangt wurde. Am 30. April bestätigten Bidault, Byrnes, Bevin und Molotow jedoch den schon am 14. September 1945 gefassten Beschluss, „keine größeren Grenzveränderungen zwischen Österreich und Italien vorzunehmen“. Und am 1. Mai bekräftigten sie die damalige Festlegung, wonach Südtirol bei Italien bleibe und das von der Regierung in Wien sowie in mehreren auf Kundgebungen beschlossenen Resolutionen geforderte Plebiszit abgelehnt werde.

Massive Vorbehalte gegen Grubers Politik

Die Bekanntgabe bewirkte in Tirol einen allgemeinen fünfstündigen Proteststreik sowie Demonstrationen, auch in Bozen, Meran und Brixen kam es zu Protestkundgebungen. Sämtliche Glocken Tirols läuteten zum Zeichen der Trauer. In Wien demonstrierten mehr als 100 000 Menschen für die Selbstbestimmung der Südtiroler und die Rückkehr des Landesteils zu Österreich.

Derweil klammerte man sich in Südtirol an die auch von der Veröffentlichung einer Stellungnahme des Kanonikus Michael Gamper im „Volksboten“ (2. Mai) und in den „Dolomiten“ (3. Mai) genährte Hoffnung, wonach in der Festlegung der Außenministerkonferenz lediglich eine „Vorentscheidung“ zu sehen und „keineswegs das letzte Wort über Südtirol“ gesprochen sei. Auch die persönliche Vorsprache Grubers bei Bevin – aufgrund erstmaliger Einladung nach Paris und Weiterreise nach London – änderte daran kein Jota. Ins Leere ging auch sein unterdessen bekanntgewordener und von der gesamten österreichischen Regierung mittels formellen Verlangens gebilligter Vorstoß in Sachen Pustertal-Lösung – bei Aufrechterhaltung eines Rechtsvorbehalts auf Südtirol als Ganzes.

Woraufhin in einer Besprechung von Vertretern Nord- und Südtirols am 10. Juni in Innsbruck massive Vorbehalte gegen die Politik des Außenministers zum Ausdruck kamen und der stellvertretende Landesregierungschef Franz Hüttenberger (SPÖ) „den für Österreichs Außenpolitik verantwortlichen Männern“ vorwarf, sie hätten „in der Behandlung des Problems Ungeschicklichkeiten begangen, welche die gerechte Sache Südtirols ungünstig beeinflussen“. In der zwischen 15. Juni und 12. Juli zu Paris fortgesetzten Vier Mächte-Außenministerkonferenz wurde Österreichs Anspruch auf Südtirol neuerdings abgelehnt.

Im Unterhaus Protest der Konservativen gegen Bevin

Im britischen Unterhaus protestierten derweil 150 Abgeordnete (vornehmlich der Konservativen) formell gegen die Entscheidung der Außenministerkonferenz in Paris über die Belassung Südtirols bei Italien. In der Erklärung hieß es, die Abtrennung Südtirols von Österreich im Friedensvertrag von Saint Germain sei „die ernsthafteste Verletzung des von Wilson aufgestellten Grundprinzips der Selbstbestimmung der Völker gewesen“. Labour-Premier Bevin antwortete auf die enthaltene Frage, ob „Großbritannien den schmutzigen Schacher, den der Berliner Pakt zwischen Hitler und Mussolini über Südtirol dargestellte, unterschreiben wolle“, Österreich sei noch nicht frei, und man wisse nicht einmal, ob Ostösterreich nicht vom Westen ganz abgeschnitten werde. Die Entscheidung über Südtirol sei im September 1945 in London gefallen, und er habe sich einverstanden erklärt und trage dafür die Verantwortung.

Gruber kontaktiert DeGasperi

Wenngleich die SVP in einem Telegramm vom 17. Juli an das britische Oberhaus den Anspruch auf Selbstbestimmung erhob und bat, die Südtiroler dabei zu unterstützen, erklärten ihr Obmann Erich Amonn und ihr Generalsekretär Josef Raffeiner gegenüber dem Bozner Präfekten Silvio Innocenti zur Mitarbeit in der Autonomiefrage bereit. Beide dementierten allerdings später Vorhaltungen, wonach sie sich mit dessen – auf Anweisung DeGasperis – ausgearbeitetem (und letztlich zum Tragen gekommenem) Autonomieprojekt (Südtirol zusammen mit dem Trentino) einverstanden erklärt gehabt hätten, wie es Innocenti und De Gasperi in der Öffentlichkeit darstellten. Gruber ließ indes DeGasperi über den iatlienischen Botschaftssekretär Roberto Gaja wissen, er sei zu einem „Gespräch über freundschaftliche Beziehungen und der Zusammenarbeit“ bereit, woraufhin DeGasperi am 20. Juli via Gaja mitteilen ließ, dass er dazu bereit sei, wenn territoriale Fragen nicht zur Diskussion stünden.

Die Pariser Friedenskonferenz

Im Pariser Palais Luxembourg begann am 15. Juli die Friedenskonferenz; sie dauerte bis 15. Oktober 1946. Der Konferenz lagen die Entwürfe des Rates der Außenminister der Großen Vier respektive der von ihnen beauftragten Stellvertreter zu den Friedensverträgen mit Italien, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Ungarn sowie noch nicht geklärte Fragen vor. Den insgesamt 21 Delegationen wurden vier Südtirol-Memoranden unterbreitet, in denen eine Volksabstimmung über dessen Zukunft verlangt wurde: von der österreichischen Bundesregierung; ein vom SVP-Obmann Ammon und dem Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Südtirols, Lorenz Unterkircher sowie vier Südtiroler Mitgliedern des letzten gewählten italienischen Parlaments und sieben Mitgliedern des letzten gewählten Südtiroler Landtags unterzeichnetes; ein drittes von Vertretern der Ladiner; schließlich das vierte vom Brixner Fürstbischof Johannes Geisler. Die SVP hatte einer – offiziell nicht zugelassenen – Südtiroler Delegation (Friedl Volgger, Otto von Guggenberg und Hans Schoefl) als Vorgabe aufgetragen: Falls kein Plebiszit durchsetzbar sei, möge man entweder auf eine „Liechtenstein-Lösung“ oder auf ein „Südtirol unter internationaler Kontrolle“ oder auf eine „Autonomie“ (allerdings nur unter den Bedingungen einer internationalen Garantie und ausschließlich für die Provinz Bozen) hinwirken.

Auftritte DeGasperis und Grubers

De Gasperi trat am 10. August vor die Friedenskonferenz und erklärte, hinsichtlich des „Alto Adige“ werde eine „weitreichende Autonomie vorbereitet“, und die Vertreter Südtirols hätten einer „Regionalautonomie bereits zugestimmt.“ Nach dem Beschluss zur Anhörung Österreichs – wogegen die Sowjetunion, Weißrussland, die Ukraine, Polen, Jugoslawien und die Tschechoslowakei stimmten – reiste Gruber nach Paris und vertrat am 21. August in seiner (zusammen mit Figl ausgearbeiteten) Rede vor der Vollversammlung der Konferenz den bekannten Standpunkt Wiens. Auch das am 25. August der Konferenz vorgelegte Südtirol-Memorandum Österreichs führte letztlich nicht zu einer Änderung der Alliierten-Position, Südtirol bei Italien zu belassen.

Es ging nurmehr um eine Autonomie-Lösung

Im weiteren Fortgang der Ereignisse stand infolgedessen nurmehr die Autonomie-Frage im Mittelpunkt aller Überlegungen. Nach einer Unterredung Grubers mit den Delegierten Belgiens, die ihm nahelegt hatten, sich um eine direkten Einigung mit Italien zu bemühen, sowie Gesprächen mit Nicolò Carandini (italienischer Botschafter In London und Sonderbeauftragter für Paris) sowie Frankreichs Außenminister Bidault verlangte Gruber von den Südtiroler Delegierten am 23. August, sie sollten ihm ihre Autonomie-Vorstellungen unterbreiten. Volgger, von Guggenberg und Schoefl brachten am 26. August ihr Missfallen zum Ausdruck, dass in dem von Gruber dem Generalsekretariat der Friedenskonferenz überreichten neuen Memorandum der österreichischen Regierung lediglich „eine Verwaltungsautonomie, wie sie Italien den Aostanern gewährt“, verlangt worden sei. Damit habe Gruber „vorzeitig alle Karten aufgedeckt“, und es werde „offenkundig, wie weit nachzugeben die österreichische Regierung bereit“ sei. Das Heranziehen der Aostatal-Autonomie als Muster kritisierten sie als „verunglückt und gefährlich“.

Dessen ungeachtet deutete Gruber gegenüber Carandini die Bereitschaft an, Innocentis Vorschläge zur Grundlage für die Autonomie zu machen; dies allerdings nur unter der Bedingung, dass sie in einigen Punkten modifiziert würden. Doch auf die von Österreich gewünschte „eindeutige territoriale Abgrenzung des autonomen Gebiets“ ließ sich DeGasperi gar nicht erst ein.

Als Carandini mit dessen unveränderlichen Instruktionen am 1. September nach Paris zurückgekehrt war, kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Gruber und der Südtiroler Delegation. Diese nannte den Vorschlag Carandinis (und somit DeGasperis) ungenügend und wies ihn glatt zurück.

Vertrag ohne klare Geltungsfestlegung

Nachdem Gruber die Bereitschaft bekundet hatte, die Frage der Nennung des territorialen Geltungsbereichs der Autonomie offenzulassen und keine Formel zu verlangen, die das autonome Gebiet unbedingt auf die Provinz Bozen beschränkte und Carandini sozusagen absichtsverschleiernd zusagte, nicht direkt auf die Vereinigung der beiden Provinzen hinzuweisen, war der Weg für die Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen Alcide DeGasperi und Karl Gruber am 5. September 1946 in der italienischen Gesandtschaft zu Paris geebnet. Just die von ihm reklamierte und von Gruber zugestandene Unbestimmtheit der territorialen Geltung nutzte DeGasperi – wider sein Versprechen, die Südtiroler vor Änderungen zu hören – schamlos zugunsten der erst noch zu schaffenden Region Trentino-Alto Adige (Autonomiestatut vom 29. Januar; inkraftgetreten am 14. März 1948) aus. Weshalb das Abkommen in der Folge für fortdauerndes Misstrauen und absolut gerechtfertigte Auflehnung in Südtirol sorgte.

Erst nach zahlreichen Anschlägen, Kreiskys UN-Vorstoß 1960, welchem in den „Bomben-Jahren“ Leid und Tod, massive Vergeltungsmaßnahmen und Menschenrechtsverletzungen von Seiten Italiens folgten, kam es nach langwierigen, zähen Verhandlungen im Dreieck Wien-Bozen-Rom zum Autonomie-Paket von 1969, welches ins Zweite Statut von 1972 mündete. Und aufgrund römischen Finassierens sollte es schließlich weitere zwanzig Jahre dauern, bis am 11. Juni 1992 mit der österreichisch-italienischen Streitbeilegungserklärung vor den UN der Südtirol-Konflikt im völkerrechtlichen Sinne für beendet erachtet werden konnte. Das und die durchaus positive Entwicklung Südtirols – vor allem auf wirtschaftlichem Gebiet – ändert nichts daran, dass die größte Ungerechtigkeit gegenüber den Südtirolern seit 1918/19 fortbesteht, solange ihnen nicht Gelegenheit zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechts gegeben ist.

Unter Historikern ist man sich zwar weitgehend einig, dass die Selbstbestimmung 1946 aufgrund der damaligen Lage und den sich herausbildenden Interessengegensätzen nicht erreichbar war. Es darf aber auch durchaus als Opinio communis gelten, was Michael Gehler (Hildesheim, früher Innsbruck) aufgrund seiner Forschungsergebnisse gegenüber einer Zeitung einmal so ausdrückte:

Es wäre mehr zu holen gewesen, „Gruber hat sich viel zu schnell auf Kompromisse eingelassen; bei einer besseren Verhandlungsführung wäre durch die unablässige Forderung nach einer Volksabstimmung eine echte Autonomie im Sinne einer inneren Selbstbestimmung möglich gewesen.“

Eine „echte Autonomie“ kann die existierende, von der Rom immer wieder Scheibchen abschnitt, kaum genannt werden. Und wenn die Südtiroler nicht aufpassen, führt der von der „ewigen Regierungspartei“ SVP auf Wunsch ihres italienischen Koalitionspartners PD (Partito Democratico) eingesetzte Autonomie-Konvent – sozusagen als „Erfüllungsgehilfe“ der von der Regierung Renzi (PD) vorangetriebenen, auf Stärkung des Zentralstaats hinauslaufende Verfassungsreform – hinter die mühsam erkämpften Errungenschaften des Zweiten Statuts von 1972 zurück. Horribile dictu!


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Lügenpresse – Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien. Markus Gärtner belegt die seit Jahren andauernde Manipulation der Leser an Hunderten von Beispielen. Eine wahre Fundgrube an entlarvenden Quellen und Zitaten… hier weiter


Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn! Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit – mehr hier!


Verraten, verkauft, verloren? Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung – Unser tägliches Leben ist von einem unvorstellbar großen Lügennetz umspannt. Dieses Standardwerk vermittelt Ihnen einen Überblick, welche Lebensbereiche bereits infiltriert sind und wie wir damit umgehen können… hier weiter


Vergolden Sie Ihr Wissen – Jeder Mensch besitzt Know-how zu einem Thema. Dazu gehört der gesamte Wissens-und Erfahrungsschatz, den jeder Mensch im Laufe seines Lebens sammelt. Sei es im Beruf oder im Freizeitbereich (z.B. Interessengebiete).

Dieses eigene, wertvolle Know-how kann man aber nicht nur sinnvoll nutzen, um es als private Hilfsleistung Freunden kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wenn dieses Know-how richtig verpackt und mit Methoden des modernen Internetmarketings den entsprechenden Zielgruppen angeboten wird, dann kann jeder mit seinem Wissen außerdem (viel) Geld verdienen. Zum Beispiel in Form von Problemlösungen, für die ratsuchende Menschen, gerne bereit sind, Geld zu bezahlen… mehr hier


Hildegards Maitrunk – nach Hildegard von Bingen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken. Die Basis für den Maitrunk bilden nur beste Rohstoffe: biologischer Wein aus Österreich, echter Bienenhonig aus dem Salzkammergut, Frühlings-Wermutsaft aus dem eigenen Bio-Kräutergarten… Vital in den Frühling… hier gehts weiter!


Dream Body – Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter


Q10 Ubiquinol Spray Sie wünschen sich einen wirksamen, natürlichen Energielieferanten wissenschaftlich bestens untersucht undgesund? Dann ist Coenzym Q10 genau der richtige Stoff für Sie! Er gehört in jede Zelle unseres Körpers und ist dort absolut unentbehrlich: Q10 ist ein “Muss”, denn wenn man schwer krank wird, baut der ATP-Wert (Mitochondrien) stark ab. Mit Q10 – hochdosiert und Bitterstoffe kann man es aufhalten und seine Lebenszellen erhalten! Mit Q10 Ubiquinol flüssig steht ein hochwertiges Produkt zur Verfügung, das ohne Alkohol und durch direkte Aufnahme schnell den Zellen zur Verfügung steht…hier weiter


MMS Gold – Lebensmineralien – Die MMS Gold-Lebensmineralien ergänzen den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die für eine optimale Zellfunktion unentbehrlich sind.Unerwünschte Stoffe werden gebunden und eliminiert, wodurch das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt wird.
MMS Gold eliminiert Chlor, Fluor, pharmazeutische Rückstände, Chemie, Plastik, Lösungsmittel, Schwermetalle und Pathogene im Wasser. Es tötet Viren, schädliche Bakterien und Parasiten durch Oxidation und verhindert deren Verbreitung und Wachstum, auch im Körper.

MMS Gold löst Ablagerungen (Kalzifizierung) aus den Zellen, Drüsen, Organen und anderen Körpergeweben.   hier weiter >>>


Die Umkehrung des Alterungsprozesses – Die Gesetze der ewigen Jugend – Die Enthüllung des Geheimnisses der Alterslosen -Richtig angewandte unumgängliche sichtbare Verjüngung erfahren Sie hier


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98 Antworten to “„Magna Charta“ für oder „Verrat“ an Südtirol ?”

  1. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

    • Lena said

      Die Schuld haben IMMER -> die JUDEN
      Unsere Waffe -> die EINZIGWAHRE
      ist -> die GASKAMMERTEMPERATUR -> https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

    • Claus Nordmann said

      AKTUELL :

      • Claus Nordmann said

        AKTUELLES vom VÖLKERMORDGESCHEHEN :

        EKD-Chef: Integration durch Familiennachzug

        Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender und erster Islam-Kollaborateur der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

        fordert legale Zuwanderungswege für die Familien der illegal bei uns Eingedrungenen. Er sieht zwar ein, „dass Europa nicht

        alle weltweit 65 Millionen Flüchtlinge aufnehmen“ könne und auch Deutschlands Kapazitäten begrenzt seien aber: „Fehlender

        Familiennachzug belastet die Integration hier“, so Bedford-Strohm. Familiennachzug in Zeiten des Geburtendschihad bedeutet

        allerdings weit mehr als vielleicht eine Frau und zwei Kinder, die wir uns da leisten sollen. Und das Argument der Integration

        durch Familie kann auch nur auf Unwissen oder selektiver Wahrnehmung beruhen. Denn wie wunderbar das klappt kann man

        an den „gut integrierten“ aggressiven, multikriminellen Araberclans bei uns sehen.

        • Claus Nordmann said

          Die Invasoren sind unser Untergang !!!


          Invasion auf Europa – Sichert die Grenzen – Baut Mauern!

      • Claus Nordmann said

        A K T U E L L :

        „Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

        WALDENURG. Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten,

        weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien.

        Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

        Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen,

        Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden

        bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

        Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet

        teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren

        Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

        Asylbewerber wollten Mindestlohn

        „Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten

        müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung

        vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

        Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten

        Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles

        nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers.

        Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

        Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

        Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber

        auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch

        als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

        Die Stadt Waldenbrug bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der

        Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den

        Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

        Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft.

        Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen. (krk)

  2. arkor said

    danke an den kurzen und kammler:

    http://trutzgauer-bote.info/2016/08/09/das-urteil-2-rv-15014-olg-naumburg/#comment-15892
    http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/08/2rv15014.pdf

    arkor
    16. August 2016 at 8:48 Uhr

    volle Zustimmung. Insbesondere frage ich mich, ob hier die inzwischen bekannte vorherige Besrpechung durch einen Mitarbeiter des Innenministeriums über die Weisungsschiene stattfand, oder aber dies den Akt eines Richters darstellt, der seine Aufgaben tatsächlich erfüllt.
    Beachtenswert ist, dass dieser Richter dies im Rahmen der untergeordneten Ordnung (laut Art. 25 GG) der BRD abwickelt, also ohne das übergeordnete Völkerrecht zu bemühen zu müssen, an welchem eigentlich jede Unrechtssprechung der BRD im Rahmen des Art. 130 klar scheitert.
    Interessanerweise trat kurz nachdem ich im öffentlichen Disput mit dem Springer-Welt Historiker Kellerhoff die “Dokumentation zur juristischen Offenkundigkeit des Holocaust” forderte darzulegen, der noch nach meinen Wissen keinem Deutschen, vorgelegt werden konnte, auch insbesondere verurteilten Deutschen, welcher aber klar als Teil jeder Akte beigelegt oder erkennbar sein muss, trat Herr Otto Schilly im Fernsehen auf und forderte eine Revision der Vorgehensweise und des Artikels 130, da dieser nicht haltbar ist.
    Sehr erstaunlich fand ich das.

    Dieses Urteil nötigt mir einen gewissen Respekt ab, da es der BRD-Rechtsordnung entspricht, was aber im Gegenteil bedeutet und auch dies steht direkt in dem Urteil, in dem Bezug, der willentlichen und willkürlichen “Sinngebung” von Aussagen Angeklagter
    durch Staatsanwälte und Gerichte, eben deren willkürliche Interpretation, dass damit die Urteile der Vergangenheit einer Revision unterstehen.
    Der Richter stellte klar, dass lediglich die “Interpretation” des Staatsanwaltes und Richters, den Tatbestand nach Art. 130 darstellten, nicht aber die Darstellung des Angeklagten.
    Und genau dies ist korrekt und das sollten sich Staatsanwälte und Richter gehörig hinter die Ohren schreiben, da sie selbst damit den aufgestellten Tatbestand erfüllen würden, welchen sie anderen zur Last legen.

    So wichtig dieses Urteil ist, so klar jedoch muss ich und zwar unzweifelhaft und durch Remonstration klar und unwiderlegbar belegbar, dass damit noch nicht dem durch Artikel 25 dem Bundesrecht VORSTEHENDEN VÖLKERRECHT, also der FESTSTEHENDEN UND NICHT DURCH DIE BRD-REPRÄSENTANZ VERÄNDERBAREN LEGISLATIVE, genüge getan ist, denn hier befindet sich die BRD klar im Widerspruch und hat Aufgaben übernommen, welche zwar die Alliierten hätten durchführen können, nicht aber völkerrechtliche Deutsche, oder aber entsprechend nicht legitemierte Personen nichtsdeutscher Herkunft.

    Ich sage danke an den Kurzen und an Kammler und werte dies als Schritt, dass zur richtigen Zeit ein geeintes Übergehen in den Rechtsstaat, in die Hanldungsfähigkeit des völkerrechtlichen Subjektes Deutsches Reich, möglich sein wird.

  3. Hans Dieter C said

    Was nun hinter den vorgeschobenen Politikern steht, betr. Italien, Südtirol, Österreich, Deutschland, das sollte ebenso gewürdigt werden.
    Es scheint um eine Schwächung Deutschlands zu gehen. Doch warum die Schwächung. Warum die, wie bereits im Ersten Weltkrieg vollzogene, (teilweise) Niederkämpfung des Wirtschaftsfaktors Deutschland.
    Ob da nicht, außer den beiden Großmächten US und Russland, einschließlich Religionskonstrukten, noch eine Macht im Hintergrund wirkt, die evtl. auf zwei Linien aufgesplittet ist, so die Randbemerkung des Gesprächspartners dazu.
    Wobei die aus dem Hyperraum wirkenden Kräfte schon berücksichtigt sind, schwarzmagisch bekannt.

    ( die Bedeutung des Videos scheint ( zukünftig ) eine durchaus reale Möglichkeit zu sein, betreffend auf entsprechende Wetterereignisse ).

    • GvB said

      Am 10. September 1919 wurde das schlimmste Verbrechen in der Geschichte Tirols vollzogen, eben die Zerreißung und Abtrennung Südtirols vom Vaterland Österreich. Die Folgen für unsere Vorfahren waren der reinste Horror.

      Die Währung (Österreichische Krone) musste für einen Spottpreis in Lire umgetauscht werden, der Warenaustausch mit Österreich, dem Hauptabnehmer von Obst und Wein, wurde gänzlich unterbunden und die versprochene Beibehaltung der deutschen Kultur überhaupt nicht eingehalten.

      Über Nacht wurde aus Südtirol ein „Alto Adige“ und das Teufelswerk Tolomeis umgesetzt, eben alle deutschen Namen durch italienische Spott- und Fantasienamen ausgetauscht. Tausende Lehrer und Beamte wurden fristlos entlassen oder in den Süden verbannt.
      Dies alles kam ja nicht von ungefähr, durch den Austritt Italiens vom Dreierbund (Beistandpakt) Deutschland- Österreich- Italien im Mai 1915, einem Verrat, der seinesgleichen sucht, begann eigentlich das ganze Unheil.
      Nun, das ist Geschichte, in der Mentalität der Besatzer hat sich seither jedoch leider nichts geändert, siehe Siegesplatz, AVS- Wegweiser, Begnadigung usw.

      Wer also die wirklichen Zündler (Verursacher) sind, dürfte nicht schwer auszumachen sein. Eine Anmahnung in Richtung Verbände oder Gruppen des eigenen Volkes kommt einem Verrat schon peinlich nahe.

      Ivo Hechensteiner

      http://www.suedtiroler-freiheit.com/verrat-am-volk/

      • GvB said

        • GvB said

          Österreich will mit Notverordnungen gegen Eindringlingslawine kämpfen..

          Wien. In Österreich hat sich Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) noch einmal ausdrücklich zu den Notfallplänen der österreichischen Bundesregierung für den Fall einer neuen Verschärfung der „Flüchtlings“-Situation bekannt. Insbesondere erklärte Kern, er nehme die „Obergrenze“ von 37.500 Asylbewerbern ernst, die sich Österreich im letzten Jahr selbst verordnet hat. Wenn die Zuwanderung auf dem derzeitigen Niveau anhält, dürfte diese Marke im November erreicht sein. Dann treten laut dem derzeit geltenden Prozedere Notfallverordnungen in Kraft.

          Kern erklärte weiter: „Nein, es gibt keinen Streit um die Notverordnung. Wir wollen das. Alle in der SPÖ wollen das – und das ist doppelt unterstrichen.“

          Seine Regierung hätte sich aber gerne die europolitischen und verfassungsrechtlichen Turbulenzen, die mit dem Vollzug der Notverordnung garantiert wären, erspart: „Wir sind in guten Gesprächen mit Ungarns Regierung. Wir helfen dabei, die EU-Außengrenze zu sichern – und ich werde darüber auch mit Serbiens Premier Aleksandar Vucic sprechen.“

          Unterdessen warnt im Westen Österreichs der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter bereits vor neuen „Flüchtlings“-Wellen: falls die Schweiz und Frankreich unter dem Druck der aktuellen Zuwanderung ihre Grenzen schließen, würden Zehntausende Flüchtlinge nach Österreich ausweichen. (mü)

          http://zuerst.de/2016/08/15/wenn-es-an-der-fluechtlings-front-wieder-eskaliert-oesterreichs-bundeskanzler-bekennt-sich-zu-notverordnungen/

          …und nun…Quo Vadis…MERKEL???

          ..das Menetekel schwebt weiter über ihrem Kopf:

          (Me·ne·te̱·kel : ein unheilvolles (Vor-)Zeichen; ein Warnzeichen vor Gefahren.)

  4. Karl Heinz said

    An unsere Rechtskundigen, mit der freundlichen Bitte um Kommentierung:

    Ich blick in dem Durcheinander nicht mehr durch – ist wohl so gewollt.

    Gruß – Karl Heinz

    • arkor said

      ich werde in Kürze etwas schreiben, was dies alles klärt. Geht in der Kürze nicht.
      Wichtig ist. Die Alliierten wurden nie zum staatlichen Gesetzgeber, sondern blieben nur nach Völkerrecht, und in der Verwaltung. Die sogenannte Entnazifierung fand für die eigenen Verwaltung statt, die BRD, nicht aber das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich.
      Es gibt keine Staatsangehörigkeit, Drittes Reich, oder Weimarer Republik und auch keinen Unteschied zwischen Stag und Rustag, deshalb war es richtig (Ru)stag, also erläuternd in Klammern in der BRD dargestellt.
      Die BRD kann keine Gesetze des Deutschen Reiches ändern, sondern hat nur Gesetzbücherkopien des Deutschen Reiches, welches sie für ihre eignen Zwecke ändert und dementsprechend kann sie auch keine Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches ändern und schon gar keine eigene anbieten.

      So ist das in Kürze und eine Folge und zwar gewollte Folge, alliierter Bemühungen, das deutsche Volk in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Doch das ,genau das, lassen wir nicht zu und werden über echtes Recht uns einen.
      Dies eben insbesondere in Richtung BRD-Bedienstete, wo die Verzweiflung ebenfalls gross ist. Es gibt den Weg des Rechts und es ist der Einzige und es wird weitgehend unproblematisch sein, diesen ÜBERGANG herbeizuführen.

      • arkor said

        sprich: es gibt EINE REICHSANGEHÖRIGKEIT welche und die ist seit dem Mai 1945 unverändert. In dieser Reichsangehörigkeit sind die Angehörigkeiten der Bundesstaaten aufgegangen, sprich noch enthalten, aber nicht mehr einzeln rechtlich aufgeführt.

        Der Nachweis Rechtsnachfolgen der Geburturkunden und Familienstammbücher ist also bis Mai 1945 zu erbringen, da bis dahin ordentlich beuurkundet wurde.

        Wer allerdings BESONDERE RECHTE aus dem Bundesstaaten hat, der sollte den Nachweis bis in die Bundesstaaten erbringen. Wenn keine besonderen Rechte vorhanden sind, ist es allerdings aus Sicht des Reiches egal, trotzdem ratsam.

      • Gernotina said

        Stefan (ThuleProductions) hat sich mit Kyle Hunt über die Reichsdeutschen und ähnliche Themen unterhalten, auch mystische Themen. Also ist es Stefan selber, der in den USA lebt, ich kannte ihn noch nicht – hab die Radiosendung noch nicht gehört bis auf den Anfang, klingt aber interessant !

        Sie sprechen zunächst über die augenblickliche muslimische Invasion nach Deutschland – später dann über die andere Invasion, die von außen kommt (die Hilfe) …
        macht mich ganz kribbelig !

        • GvB said

          @Gernotina..
          ..deshalb ist auch die Diskusion z Zt. interressant das ausgerecnet Donald Trump die Merkel „anschiesst!“ (Wir wissen ja, das er auch irgendwo am Juden-Faden hängt).
          Aber..egal …es tut sich etwas….
          Jedenfalls ist es hier in der besetzten BRD nun auch ein Thema und die Claqeure des Merkel-(UNTERGANG-)Regimes sind in heller Aufregung 🙂 sei es im Radio oder den Printmedien…

          Feindbild Merkel -Warum Donald Trump so sehr auf der Kanzlerin herumhackt

          „Hillary Clinton will die Angela Merkel von Amerika sein“, sagte Donald Trump bei einer Rede. Die Bundeskanzlerin ist dabei ein Symbol für verfehlte Flüchtlingspolitik.
          Wenn Donald Trump seine (Anmerkung: Kranke..)Rivalin Hillary Clinton im US-Wahlkampf mal so richtig herunterputzen will, dann muss die deutsche Kanzlerin ran. „Hillary Clinton will die Angela Merkel von Amerika sein“, sagte Trump jetzt unter dem Beifall seiner Anhänger in einer Rede in Ohio. Merkel steht bei Trump für eine völlig verfehlte Flüchtlingspolitik, mit der eines der stärksten Länder Europas angeblich in den Ruin getrieben wird. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum das Feindbild Angela für Trump wichtig ist.

          Deutschland könnte ein so schönes Land sein, wenn bloß Merkel und ihre tolerante Flüchtlingspolitik nicht wären, lautet das Credo von Trump, dessen Großvater gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus dem rheinland-pfälzischen Kallstadt nach Amerika auswanderte. Schon im Vorwahlkampf des vergangenen Jahres tauchte die Politik der Kanzlerin in den Reden und Kommentaren des Rechtspopulisten als warnendes Beispiel auf.

          Er habe Merkel immer für eine großartige politische Führungspersönlichkeit gehalten, sagte Trump im vergangenen Oktober. „Aber was sie in Deutschland macht, ist der reine Wahnsinn.“ Nicht nur wegen der Flüchtlingspolitik ist ihm Merkel unsympathisch. Die Politik der Kanzlerin steht bei Trump stellvertretend für die angebliche Tendenz reicher europäischer Länder, sich ihre Sicherheit von den USA bezahlen zu lassen.(Nun, dass ist wiederum eine typische amerikansche Sicht..) So kritisierte er im vergangenen Jahr amerikanische Finanzhilfen für die Ukraine. Während Washington das Scheckbuch öffne, „lehnt sich Deutschland zurück und verdient eine Menge Geld“.

          (Merkel hat ja schon geäussert, das sie sich (typisch..) nicht zum Wahlk(r)ampf in den VSA äussert.. Kann sie als Vasallin ja auch nicht 🙂 )

          Es geht Trump bei seiner Kritik an Merkel ohnehin nicht nur um die Flüchtlingspolitik

          Wie in Deutschland und anderen europäischen Staaten ist die Flüchtlingspolitik in den USA ein hoch emotionales Thema, bei dem Trump die Überfremdungsängste in der Wählerschaft aufnimmt. Mehrmals hat er die Silvesternacht-Ereignisse in Köln als Beispiel dafür herangezogen, welche Folgen eine nach seiner Ansicht unverantwortliche Nachsicht beim Flüchtlingsstrom haben kann. „Deutschland erleidet massive Angriffe von aufgenommenen Flüchtlingen auf die Bevölkerung“, schrieb er Anfang Januar auf Twitter. „DENKT NACH“, forderte er die Amerikaner in gesperrten Lettern auf.

          Auch in seiner Rede in Ohio am Montag kam Köln wieder vor. Die Kriminalität in Deutschland habe wegen der Flüchtlinge nie gekannte Rekordhöhen erreicht, sagte Trump. „Wir haben schon genug Probleme in unserem Land, wir brauchen nicht noch mehr“, sagte er. Indem er Clinton mit Merkel vergleicht, warnt Trump die Amerikaner vor den angeblich chaotischen Zuständen, die unter einer Präsidentin Hillary drohen. Dass Clinton lediglich bis zu 65.000 syrische Flüchtlinge in die USA holen will, kümmert ihn nicht.

          weiter:
          http://www.tagesspiegel.de/politik/feindbild-merkel-warum-donald-trump-so-sehr-auf-der-kanzlerin-herumhackt/14019290.html

          By the way.. mal so nebenbei:
          Hillary Clinton ist so angefixt, das ich nicht mehr damit rechne, das Sie VS-Präsidentin wird.
          Sie wurde früher schonmal am Hirn operiert.. und hat ja nun oft Aussetzer…sodass ein Arzt jederzeit neben ihr herlaufen muss.. bei ihren Wahlkampfauftritten!!
          DAS wird nix mehr mit ihr…

          • GvB said

            ..und dann lese ich auf dem „Gelben Forum“ DAS hier:

            Gedanken zu Trump

            verfasst von helmut-1 E-Mail, Siebenbürgen, 16.08.2016, 10:02

            Jeder, dessen Informationsbedürfnis über das Bild-Zeitungsniveau hinausgeht, wird schon gemerkt haben, wie beschnitten die globalen Infos in Europa werden, insbesonders in Deutschland. Was bleibt anderes übrig, als sich die Informationen aus den Ländern überm großen Teich zu holen, damit man halbwegs weiß, was Sache ist.

            Insofern bin ich in der glücklichen Lage, Freunde in den USA zu haben, die mich mit den nötigen Informationen versorgen. Der Nachteil ist dabei, dass ich die Gehirnwindungen anstrengen muss, um den englischen Text zu verstehen. Hat aber auch sein Gutes. Ist eine gute Vorsorge gegen Demenz und Alzheimer.

            Nun hat mich mein Freund wieder mit aktuellen Nachrichten versorgt, insbesonders mit dem US-Wahlkampfdebakel. Es ist sicher schon so manchem aufgefallen, dass man meistens über Trump herzieht, ihn hier schlecht macht und dagegen Clinton in den Himmel hebt. Obwohl die gute Dame reine Marionettenstellung hat, – gezogen werden die Drähte von Leuten wie Soros, usw. In den US-Seiten sieht das schon anders aus, – da kommt Clinton nicht so gut weg.

            Mein Freund hat mir folgendes geschickt:

            Written by the distinguished Bill Bennett about Donald Trump.
            I think you will find it very interesting and alarming. You might want to take the time to read it.
            PHD – Secretary of Education under Ronald Reagan
            Cultural studies at the distinguished and renowned Heritage Foundation
            Gedanken zu Trump

            Written by the distinguished Bill Bennett about Donald Trump.
            I think you will find it very interesting and alarming. You might want to take the time to read it.
            PHD – Secretary of Education under Ronald Reagan
            Cultural studies at the distinguished and renowned Heritage Foundation
            Interesting take on Trump.
            William J. Bennett, Host of Bill Bennett’s Morning in America Show, is one of America’s most important, influential, and respected voices on cultural, political, and education issues. He has one of the strongest Christian world views of any writer in modern times.

            What I See Happening In a Trump Presidency
            By Bill Bennett

            „They will kill him before they let him be president. It could be a Republican or a Democrat that instigates the shutting up of Trump.

            Don’t be surprised if Trump has an accident. Some people are getting very nervous: Barack Obama, Valerie Jarrett, Eric Holder, Hillary Clinton and Jon Corzine, to name just a few.

            It’s about the unholy dynamics between big government, big business, and big media. They all benefit by the billions of dollars from this partnership, and it’s in all of their interests to protect one another. It’s one for all and all for one. It’s a heck of a filthy relationship that makes everyone filthy rich, everyone except the American people. We get ripped off. We’re the patsies. But for once, the powerful socialist cabal and the corrupt crony capitalists are scared. The over-the-top reaction to Trump by politicians of both parties, the media, and the biggest corporations of America has been so swift and insanely angry that it suggests they are all threatened and frightened.

            Donald Trump can self-fund. No matter how much they say to the contrary, the media, business, and political elite understand that Trump is no joke. He could actually win and upset their nice cozy apple cart.

            It’s no coincidence that everyone has gotten together to destroy The Donald. It’s because most of the other politicians are part of the a good old boys club. They talk big, but they won’t change a thing. They are all beholden to big-money donors. They are all owned by lobbyists, unions, lawyers, gigantic environmental organizations, and multinational corporations – like Big Pharmacy or Big Oil. Or they are owned lock, stock, and barrel by foreigners like George Soros owns Obama or foreign governments own Hillary and their Clinton Foundation donations.

            These run-of-the-mill establishment politicians are all puppets owned by big money. But there’s one man who isn’t beholden to anyone. There’s one man who doesn’t need foreigners, or foreign governments, or George Soros, or the United Auto Workers, or the teacher’s union, or the Service Employees International Union, or the Bar Association to fund his campaign.

            Billionaire tycoon and maverick Donald Trump doesn’t need anyone’s help. That means he doesn’t care what the media says. He doesn’t care what the corporate elites think. That makes him very dangerous to the entrenched interests. That makes Trump a huge threat to those people. Trump can ruin everything for the bribed politicians and their spoiled slave masters.

            Don’t you ever wonder why the GOP has never tried to impeach Obama? Don’t you wonder why John Boehner and Mitch McConnell talk a big game, but never actually try to stop Obama? Don’t you wonder why Congress holds the purse strings, yet has never tried to de-fund Obamacare or Obama’s clearly illegal executive action on amnesty for illegal aliens? Bizarre, right? It defies logic, right?

            weiter gehts hier:
            http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=411276

            • froschn said

              @Goetz
              Die Kernaussage im Kommentar von „helmut-1“ ist für mich der folgende Satz
              „-egal, ob es der Konflikt in den arabischen Ländern, oder auf dem afrikanischen Kontinent, oder auch in Eurasien ist (Ukraine, Georgien, etc.), dann wid es mir angst und bang, wenn ich mir diese beiden Präsidentschaftskandidaten in den USA so ansehe, – ich sehe da bei keinem etwas, was mich beruhigt in die Zukunft sehen läßt.“

              Systemimmanente Vorgehensweisen allen Ortes…im Grunde müßig an der Stelle in die Tiefe zu gehen (gilt für nur mich…).

            • GvB said

              @Froschn..Mir war von Anfang an klar, das mir beiden was nicht stimmt!

              Fakt ist: Beide werden aus dem Hintergrund jewish gesteuert .. und haben selber jüd. Familienmitglieder. Was soll da im Anglo-usraelischen Show-Spiel für die noch schief laufen..einer bzw. eine von beiden wirds machen (Wobei Hillary krank ist und schon öfters umgefallen ist..(Gehirntumor!Deshalb ihre Ausraster).
              Die zum Ende übriggebliebenen „Kandiaten“im Angebot für die Dummwähler (Auch Bernie Sanders) sind alle Zions-Juden..
              Welch eine Farce -gell?!Zufälle in der Politik gibts heute NICHT!

            • froschn said

              @Goetz
              H.Clinton:

              D.Trump:
              Er gehört nicht zu den Typen die ne Gehirnoperation durch die Fußsohle machen, er geht direkt los:

            • GvB said

              Abwarten..

    • Gernotina said

      Dennis Schulz TTA – Geisteskrank?

      • Sonnenwolf said

        Starke Worte! Danke, für dieses Video – bin dadurch auf dieses hier gestoßen.

        Weniger Selbstmitleid und aus dem kann was werden!

        Gruß

        • Gernotina said

          @ Sonnenwolf

          Hör Dir noch die Fortsetzung zu dem Video „geisteskrank“ an, die ist noch länger, da holt er nochmal aus über die unumstößliche Ethik, die Grundlage aller Glaubwürdigkeit.
          Der Mann macht auf mich einen so „sauberen“ Eindruck, hoffentlich ist er es auch, hab noch nicht recherchiert dazu.

          Von ihm könnte man wahrscheinlich auch erfahren, ob „Goyim Godess“ Sinead (die Partnerin von Kyle Hunt ?) ein Fake ist oder nicht. Stefan dürfte mit der US Szene ziemli
          vertraut sein.
          Mich würde interessieren, was er sonst noch so weiß über den Schutz des deutschen Volkes.
          Die könnten dort Horizonte und Verbindungen haben, die wir nicht haben und nicht kennen.
          Wen das interessiert, der könnte Stefan ja mal kontakten.

        • Exkremist said

          Super Typ… \○

      • Exkremist said

        Ganz ganz ganz stark, wirklich!

        Der Kern dieser Botschaft sollte uns alle erreichen. Wir sind Vertreter des Nationalsozialismus. Als ein solcher präsentiere ich mich da draußen auch ganz offen – vielleicht nicht immer sofort, aber dennoch sehr zügig. Nehmen wir uns diese wichtigen Worte unseres Kameraden im Exil also zu Herzen und vergessen sie niemals. Unsere Volksgenossen müssen uns an unserer reinen Seele, unserer Aufrichtigkeit, unserem Stolz, unserer Courage und unserem aufrechten Gang erkennen. Unsere unumstößliche nationalsozialistische Weltanschauung ist unsere Standarte und wir müssen sie, ohne auch nur einen cm zu weichen, wie ein Fels in der Brandung, wie Arminius sein Schwert in die Höhe halten, mit dem Stolz dieser Rasse in der germanischen Brust. Sollte sich das einer von uns evtl. nicht zutrauen, kann er sein Umfeld gerne über die verschiedensten Sauereien und Geschixhtslqügen aufklären, er soll aber bitte nicht den kleinsten Anschein erwecken, ein Nationalsozialist sein zu können.
        =================
        Ein ganzes Jahrhundert haben wir der Marotte einer unbeschränkten Toleranz geopfert … wir steuern auf das Chaos zu. Es ist hohe Zeit, dass wir zur Besinnung erwachen; nicht um Anderen ihre geistige Freiheit zu schmälern, sondern damit wir Herren im eigenen Hause werden, was wir heute nicht sind.
        Wie ich an anderem Orte einmal bemerkte: nicht darauf kommt es an, ob wir ‚Arier‘ sind, sondern darauf, daß wir ‚Arier‘ werden. In dieser Beziehung bleibt ein ungeheures Werk an uns allen zu vollbringen: die innere Befreiung aus dem uns umfassenden und erstickenden Semitismus.
        -= Houston S. Chamberlain =-

    • Gernotina said

      Der Bruder im Thule Team (lebt anscheinend in den USA) über Donald Trump

  5. arabeske654 said

    • Planetarer Stern Lamat said

      SKALARWAFFEN: 9 11 erklärt von Dr. Judy Wood deutsch-WICHTIGE BEWEISE!

    • hardy said

      • Renate said

        Interessanterweise gründeten sich „architects and engineers for 9/11 truth“ erst, nachdem Judy Wood ihre forensischen Ermittlungen veröffentlichte.
        Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um einen Gatekeeper-„Verein“ handelt, der von Judy Wood ablenken soll.
        Und Judy Wood war die einzige, die vor Gericht ging, dabei aber natürlich abgeschmettert wurde.
        Sehr hörenswert (aber zeitaufwendig, da 3 1/2 Stunden) ist die Amok Alex und Frank Stoner Show zum Thema „Where did the towers go?“
        (https://www.youtube.com/watch?v=KJ-XLVPB4Gw)
        Für einen ersten Eindruck ist vielleicht das Interview von Robert Stein mit Frank Stoner zu diesem Thema ganz erhellend.
        (https://www.youtube.com/watch?v=AW-eNh04y2g)

        Natürlich auch die Seite von Judy Wood ist sehr stöbernswert.
        http://www.drjudywood.com/

    • M. Quenelle said

      Ohne es angesehen zu haben, tippe ich mal auf jüdische Desinformation! (((Judy Wood)), schaut Euch die Fratze an, will uns mal wieder auf einen Angsttrip führen (siehe Atombomben!). Fakt ist, dass Niels Harrit Nanothermit an allen Orten und Enden nachgewiesen hat. Die Flugzeuge waren eine Projektion (no planes theorie), und /Gruß!

      • arabeske654 said

        All die Theorien mit Nanothermit, Mininuke und was alles ins Feld geführt wurde, erklärt nicht wo die Millionen Tonnen Material geblieben sind.
        Mir macht eher Sorge, dass sie recht haben könnte und einige Soziopathen möglicherweise im Besitz einer Technologie sind, die den ganzen Planeten pulverisieren kann.
        Das Israel mit Hilfe von Südafrika und der BRD führend auf dem Gebiet der Skalartechnologie als Waffe ist, steigert diese Sorge umso mehr.

      • Sonnenwolf said

        Ja. Ein Blick sagt mehr als tausend Wörter!

        Gruß

      • hardy said

        wieso „vergisst“ man denn hier immer wieder die hervorragende Arbeit von Dimitri Kalezov?

      • Skeptiker said

        @Hardy

        Weil das viel Staub um nichts ist.
        Sprengung des Iduna-Hochhauses am Millerntor

        Ab der Minute 1 und 40 Sekunden.

        Das Gebäude wurde vollständig entkernt, aber was sieht man, eine Menge Staub.

        Gruß Skeptiker

  6. Planetarer Stern Lamat said

    In beiden Videobeiträgen wir explizit „Deutscher Staatsbürger“ erwähnt… mich stimmt das jedenfalls gleichmal mit Skepsis… Denn das BRD-Besatzungskonstrukt „Deutsch“ verteilt diese „Deutsche BRiD-Staatsbürgerschaften“ nach Gutdünken und Glauben… So wird schnellmal aus einem Ali Daud Sunbuli (سنبلي) ein Ali David Sonboly… „ein echter deutscher Arier“… oder eben ein „Deutscher Staatsbürger“…

    http://www.vol.at/messerattacke-in-oebb-zug-in-sulz-zwei-personen-schwer-verletzt/4846781

    • arabeske654 said

      1913 wurde für alle 28 Staatsangehörigkeiten eine einheitliche Rechtsstellung geschaffen – “…Deutscher ist, wer………”

      Diese Rechtsstellung löst sich nicht auf, wenn die Repräsentanzen der Souveräne der 28 Bundesstaaten abdanken, auch nicht die 28 Staatsangehörigkeiten (Abstammungsrecht), denn die Völker sind immer noch da und das Land auf dem sie leben ist immer noch da.

      Auch das Deutsche Reich ist immer noch da, egal welche Regierungs- oder Verwaltungsform es hat.

      Mit der Verwaltungsverordnung RuStaG 1934 wurde k e i n e neue Staatsangehörigkeit geschaffen, sondern ein Derivat in Form einer Anordnung an die Exekutivorgane (Verordnung), daß auf dem Gesetz von 1913 fußt und Rechtsstellung als Deutscher – resultierend aus der Bundesstaatsangehörigkeit von da ab, verwaltungstechnisch, als deutsche Staatsangehörigkeit verwaltet.

      Die BRiD hält bis heute in Artikel 116 daran fest:
      “……Deutscher ist wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt….”
      Sie behandeln Ausländer demgemäß verwaltungstechnisch als Deutsche und erteilen ihnen diese Rechtstellung, jedoch rechtsbeugend, da diese Ausländer keine Angehörigen des Deutschen Reiches sein und werden können, somit ihnen diese Rechtstellung auch nicht zusteht.

      Die Verwirrung entsteht dadurch, daß man die deutsche Staatsangehörigkeit für etwas Eigenständiges hält – dagegen bezeichnet es nur die Rechtstellung als Deutscher!!!

      Deutscher ist k e i n e Ethnie s o n d e r n eine Rechtsstellung die der Angehörige des Deutschen Reichs genießt. – ein Verwaltungsinterna – die Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten sind immer noch da, die Rechtsstellung als Deutscher gleichfalls noch vorhanden und auch das Deutsche Reich ist nicht verschwunden, wie die BRD darzustellen versucht.

      Siehe deshalb auch EGBGB Artikel 5.1:
      (1) Wird auf das Recht des Staates verwiesen, dem eine Person angehört, und gehört sie mehreren Staaten an, so ist das Recht desjenigen dieser Staaten anzuwenden, mit dem die Person am engsten verbunden ist, insbesondere durch ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder durch den Verlauf ihres Lebens.

      +++Ist die Person auch Deutscher, so geht diese R e c h t s s t e l l u n g vor.+++

      • Planetarer Stern Lamat said

        Für eine kurze Zeit war mein Kommentar auf dieser Seite sichtbar, wurde jedoch entfernt weil, „Dieser Kommentar wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die VOL.AT-Netiquette entfernt“

        als Antwort erhielt ich noch:

        „Eindeutiger kann man sich nicht als Nazi outen wie du in diesem Beitrag!“

        …hat mich übrigens schon gewundert, dass dieser Kommentar überhaupt von der Moderation freigeschalten wurde…

    • GvB said

      Genau…. in den BRD-„Wahrheits-Printmedien“ werden diese Aus-und-widerwärtigen per „Namen“ sowas von schnell „eingedeutscht“, das einem schwindelig werden kann.
      Aber WIR wissen ja: Bei „Nachrichten“ ohne Angabe der Herkunft..sind es grundsätzlich Neger, Araber, Türken oder andere ..z.B aus „Kalkutta“!

      Merke:

      „WER halb Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalutta- sondern der wird selbst zu Kalkutta

  7. Exkremist said

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/08/16/volksverhetzung-bei-der-taz/

    • arabeske654 said

      Zwei Welten, die aufeinander treffen. Während sich die Dorfbewohner als Deutsche fühlen und auch so leben möchten, ist der(die) Berichterstatter in seiner Seele ein Jude, der in allem was nicht seinem verdrehtem linken Weltbild entspricht, das Böse sieht, das es auszurotten gilt.
      Wahrscheinlich haben die Besucher erwartet, dass man dort Blut säuft und abends Ausländer am Grill brät.
      Im Grunde genommen ist es nur zutiefst traurig, zu lesen wie geistig verarmt doch manche sind.

      • Sylvia said

        Diese „Zeitung“ ist wohl dies schlimmste von allen. Schwer, die Hoffnung nicht zu verlieren angesichts solcher Verblödung…
        Hier die Merle Stöver (taz, 15.08.2016)

        Jung-Feministin Merle Stöver
        Provokateurin statt Kanzlerin
        Merle Stöver begann mit 17 ihren Weg als Aktivistin und Bloggerin. Gefeierten Feministinnen wirft sie schon mal Antisemitismus vor.
        (Foto Grabstein Rosa Luxemburg)
        Rosa Luxemburg ist für Merle Stöver ein weitaus größeres Idol als Judith Butler oder Laurie Penny Foto: reuters
        Mit ihrem sonnengelben Kleid und dem hellblonden Kurzhaarschnitt ist sie auch von Weitem gut zu erkennen – ein einziger Farbklecks unter schwarz gekleideten Menschen. Merle Stöver wartet vor einem mit Wimpelketten geschmückten Café am Berliner Ostkreuz. Zuppelt am Saum ihres Kleides. Verlagert das Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Stöver wirkt unsicher.
        Unvorstellbar, wenn man ihren Blog gelesen, ihren Twitter-Account verfolgt, ihre Vorträge bei YouTube gesehen hat. Die 22-jährige Merle Stöver ist Bloggerin und Aktivistin, äußert sich zu Debatten über Feminismus und Antisemitismus. Besonders mit ihrer Position zu Letzterem eckt sie häufig an – gerade innerhalb feministischer, linker Milieus. Denn für Stöver steht fest: Kritik am Staat Israel und Antisemitismus sind nicht zu trennen.
        „Israel ist der einzige Staat mit jüdischer Mehrheit“, sagt sie. „Antisemitismus ist jegliche Judenfeindlichkeit, und Antizionismus ist Kritik am Staat Israel.“ Säuberlich zwischen Staatskritik und Judenfeindlichkeit zu unterscheiden hält sie für kaum möglich. „Gegen den Sechstagekrieg und den Jom-Kippur-Krieg gab es zum Beispiel Demonstrationen in Deutschland, die nicht vor der Botschaft abgehalten wurden, sondern vor Synagogen.“ Jede Schwärmerei ist aus ihrer Stimme verschwunden. Online-Stöver nippt an ihrer Rhabarberschorle.
        Kritik an Penny und Butler
        Auf die Gewalt angesprochen, die vom Staat Israel ausgeht, nickt sie mit dem Kopf. „Israel wurde im Krieg gegründet. Aber dass sich antizionistische Gruppen und Aktivist*innen trotzdem auf ein Rückkehrrecht für Flüchtlinge beziehen, ist Quatsch. Denn die Schuld liegt bei den arabischen Nachbarstaaten, wo die Menschen jetzt in Flüchtlingscamps wohnen, weil sie nicht als Staatsbürger*innen anerkannt werden. Und das werden sie nicht, weil man immer noch davon ausgeht, dass der jüdische Staat irgendwann ausgerottet wird und man zurück in das Heimatland kann.“
        Kaum verwunderlich, dass Stöver mit Aussagen wie diesen aneckt. Vor allem, weil sie sich auch nicht scheut, bekannte Feministinnen wie Laurie Penny oder Judith Butler in ihren Antisemitismus-Vorwurf miteinzubeziehen. Weil Merle Stöver sie namentlich in der Ankündigung zu ihrem Vortrag „Antisemitismus im Feminismus“ beim Barcamp Frauen im März in Berlin erwähnte, ging Penny sie öffentlich an. Das wiederum löste einen riesigen Shitstorm aus. Stöver erhielt private Nachrichten mit Gewaltandrohungen und öffentlichen Beleidigungen. Auf Twitter musste sie lesen: „Eine Diät könnte dir auch nicht schaden – so 15 bis 20 Kilo?“
        „Dabei habe ich Laurie nie eine Antisemitin genannt“, verteidigt sie sich. „Ich habe gesagt, sie unterstützt eine antisemitische Kampagne, BDS.“ Die internationale Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS), die Laurie Penny unterstützt, ruft Zivilgesellschaft und Politik dazu auf, Druck auf Israel auszuüben, und zwar, indem alles, was aus Israel stammt, ob Waren, Dienstleistungen oder wissenschaftliche Erkenntnisse, boykottiert wird, Beteiligungen an israelischen Firmen zurückgezogen und Sanktionen über den Staat Israel verhängt werden.
        BDS wird in Deutschland häufig als antisemitisch kritisiert. „Ich weiß nicht einmal, ob ich Laurie als Antisemitin bezeichnen würde, sie ist auf jeden Fall Antizionistin, und sie sagt antisemitische Dinge. Wir brauchen aber nicht eine Bezeichnung für Penny, sondern die des Zustands, in dem wir gerade sind. Und da habe ich ein Wespennest gefunden, wie all der Hass, der mir entgegenschlug, gezeigt hat.“
        Mit kämpferischer Geste
        Stöver überlegte zwischenzeitlich, alle ihre Vorträge zu dem Thema abzusagen, alles hinzuschmeißen. Die heftige Kritik wurde ihr zu viel. „Doch das kann ich einfach nicht“, sagt sie. „Ich will klar machen, dass Antisemit*innen gar nicht gehen.“ Das Sternchen spricht sie mit, indem sie eine kurze Pause zwischen den Silben macht.
        Auf ihrem Blog gibt sich Stöver meist kämpferisch: „Wir sehen einen Widerspruch zwischen Freiheit und Nation“ oder postet Forderungen wie: „Was wir brauchen ist nicht ein Mehr an Nationen, sondern die Dekonstruktion willkürlicher Grenzen, die Überwindung nationaler Identitätsbildung und den Kampf gegen strukturelle Diskriminierung aufgrund einer Staatsangehörigkeit.“ Auf Twitter skandiert sie: „Ich will, dass Menschen Feminismus tatsächlich als gesellschaftliche Notwendigkeit begreifen und fucking mal bei sich selbst anfangen.“
        Seit der Pubertät bezeichnet sich Merle Stöver als Sozialistin. „Dabei wusste ich noch gar nicht so recht, was das bedeutet“, sagt sie. Ihre Eltern gaben ihr Jugendbücher zum Thema Nationalsozialismus, durch die Lektüre wurde Stöver zur vehementen Gegnerin rechter Gesinnungen. „Ich wollte dann unbedingt einer linken Jugendgruppe beitreten. Die Antifa gab es auf dem Dorf nicht, also ging ich zur SPD.“ Das war mit 15. „Da wurde ich politisch sozialisiert, beschäftigte mich intensiv mit dem Sozialismus und nannte mich mit Überzeugung so.“
        2011 wird sie stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos in Schleswig-Holstein. Ihre Themen: antirassistische Arbeit und Feminismus. Eine ihrer größten Forderungen: Es solle nicht immer nur nach einem Bundespräsidenten, sondern auch nach einer Präsidentin gesucht werden – denn auch eine Frau könne Deutschland repräsentieren. „Ironischerweise wurde mir deswegen Sexismus vorgeworfen“, erinnert sie sich und lacht. Mitglied der SPD ist sie noch immer. „In kritischer Solidarität“ – aber nicht mehr so aktiv. Sie habe sich einfach von dort wegentwickelt.
        Idol Rosa Luxemburg
        Neben ihrem Engagement bei der SPD schrieb Merle Stöver ihre politischen Gedanken auf ihrem Blog „The Anti in Romantic“ nieder. Mit 17 Jahren beschäftigte sie sich unter anderem mit Rape Culture, wirft der Gesellschaft vor, sexualisierte Gewalt zu relativieren und die Schuld beim Opfer zu suchen. „Damit war ich in der feministischen Community so etwas wie ein Wunderkind“, sagt sie. Sie versucht ihr stolzes Lächeln zu unterdrücken, aber so recht will es ihr nicht gelingen. Die leichten Grübchen verraten sie.
        Ihr Gesichtsausdruck ändert sich, als sie über ihr Idol Rosa Luxemburg spricht. „Sie ist so eine bewundernswerte Frau“, schwärmt sie. „Den Film über sie habe ich mit 13 Jahren so oft gesehen, dass ich ihn noch immer mitsprechen kann.“ Bis heute ist Merle Stöver beeindruckt davon, wie energisch Luxemburg ihre Ideologie vertreten hat – auch wenn sie dafür oft ins Gefängnis musste. „Am meisten mag ich die Briefe aus dem Gefängnis. An denen sieht man, dass sie sich – obwohl sie ja selbst gerade in keiner angenehmen Lage war – am meisten um andere gesorgt hat.“ Sie spricht so enthusiastisch, dass man sofort den Film auch sehen, auch schwärmen, auch kämpfen will.
        Wie zur Bekräftigung dreht sie sich um und zieht den Kragen ihres Kleids am Rücken ein Stück herunter. Ein Tattoo wird sichtbar. Es ist ein roter Stern, dazu die Schrift „Trotz alledem und alledem“. Die Worte stammen aus den besagten Briefen.
        Merle Stöver beugt sich vor und drückt ihre Zigarette im Aschenbecher aus. So kann man ein zweites Tattoo sehen: einen bunten Heißluftballon, an dem statt eines Korbs ein Anker hängt. Daneben steht: „I refuse to sink“ – Ich weigere mich unterzugehen.
        Zeichen für einen Neuanfang
        Die Beharrlichkeit verdankt sie möglicherweise ihrer Familie. Stöver stammt aus Gehrden bei Hannover. Ihre Eltern waren streng, hatten große Pläne mit ihrer klugen Tochter. „Bundeskanzlerin“, sagt Stöver höhnisch, während sie ein wenig an ihrem Lippenpiercing knabbert. Das hat ihr ein Mitbewohner ihrer ersten WG in Kiel gestochen. In die ist sie mit 17 Jahren gezogen.
        In Israel war Stöver für ein Praktikum in dem Altenheim Beit Siegfried Moses in Baka, Jerusalem – das war 2015, als Israelis in Städten wie Jerusalem von Palästinensern mit Messern angegriffen wurden. In manchen Berichten wurde das als „dritte Intifada“ oder „Urban Intifada“ bezeichnet.
        Dort, in dieser unsicheren Umgebung, ließ Stöver sich ihr drittes Tattoo stechen. Es enthält keine kämpferische Botschaft, so wie die anderen beiden, sondern eine persönliche. „Ich bin nach einer schwierigen Zeit nach Israel gegangen“, erzählt sie. „Das Tattoo habe ich mir gleich in der ersten Woche stechen lassen. Als Zeichen für einen Neuanfang.“ Auf der Innenseite ihres Unterarms, knapp über der Armbeuge, trägt sie das hebräische Wort für „Hoffnung“.

      • Sylvia said

        Die Berichterstatterin: https://de.wikipedia.org/wiki/Silke_Burmester

  8. GvB said

    Nostradamus-Prophezeiungen.de –
    Die letzten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika:
    „Der großen Würde beraubt…?“
    In der entschlüsselten Klartext-Version endet die
    sechste Centurie mit einem 21-Zeiler, der die letzten
    21 regierenden Präsidenten der USA auflistet.
    Wie bei den letzten 21 Päpsten (siebte Centurie)
    endet die Auflistung der Umschreibungen in unserer
    Gegenwart bzw. in der nächsten Generation.. sowie nach George W.
    Bush noch vier weitere Präsidenten.

    Was kommt danach…?

    Normale Menschen also, die es vielleicht fertig bringen werden, eine geschriebene Menschheits-
    Chronik auf eine Zeitreise in die Vergangenheit zu schicken, die aber ansonsten auch nur „mit Was-
    ser kochen“. Man weiß es nicht – die Zukunft wird es zeigen…

    Die letzten US-Präsidenten
    Nach Richard Nixon (der 11. auf der Liste)
    und seiner Umschreibung „Eilend zu seinem Prinzen, beschwörend, nichts zu sagen…“ folgten:

    12. Gerald R. Ford 1974 – 1977
    „Der große
    zusammengelegte Teppich wird nichts zeigen…“
    13. Jimmy Carter-1977 – 1981-„Das große Mitleid wird geben, ohne lange zu zögern..“

    14. Ronald Reagan-1981 – 1989
    „Unmenschliches Herz – unerbittlicher König, und erstarrt…“

    15. George H.W. Bush 1989 – 1993-„Durch die Wüsten des Ortes, frei und wild…“

    16. W. (Bill) Clinton-1993 – 2001-„Er erreicht sehr-viel durch verführerischen Weg…“

    17. George W. Bush-2001 – 2009-„Der das Holz spalten wird,erfährt alles im
    Gegenteil…“

    18. Barack Obama-2009 – 2017-„Der geringere Teil zweifelt am Älteren…“

    19. Zukünftiger Präs. HEUTE! (Donald Trump oder wenn man ihn beseitigt ein „Ersatz-Not-Präsident“?)
    ? – ?- „Außer einer Schuld wird nichts verziehen werden…“

    20. Zukünftiger Präs. ? – ? „Sogleich schießt eine große, ausschlagende Flamme hervor…“

    21. Zukünftiger Präs. ? – ? „Der Feind hat gelernt und wird sich verwirrt zurückziehen…“

    aus:
    http://nostradamus-prophezeiungen.de/prophezeiungen/usa-praesidenten.html

  9. GvB said

    Zwei Nachrichten..
    Preisfrage: Haben diese zwei Meldungen etwas gemeinsam?

    Warnung an Franzosen die Hauptstraßen zu meiden weil „Flüchtlinge“ bei Calais Autos zertrümmern
    Migranten schwingen Schlagstöcke und Messer und zertrümmern Autos auf den Straßen nach Calais während deren Besitzer im Stau stehen. Sie tun es Berichten zufolge „nur zum Spaß“.
    http://www.breitbart.com/london/2016/08/15/calais-locals-warned-to-stay-away-from-main-roads-as-migrants-smash-vehicles/
    Wien: Massenpanik vor Stephansdom nach Türken-Attacke

    Wenn Österreicher es sich gefallen lassen daß Leute, die sie einen Dreck angehen, auf österreichischem Boden ihre fremdländischen Konflikte, die Österreich gleichfalls einen Dreck angehen, austragen anstatt diese Unruhestifter aus dem Land zu schmeißen, dann sind die Österreicher selbst schuld und sollen sich weiter verkriechen so wie sie sich im eigenen Land wegen Fremdkonflikten von Fremdländern mitten in der eigenen Hauptstadt Wien verkrochen haben.

    oesterreich.at:

    Massenpanik vor Stephansdom nach Türken-Attacke

    Türken und Kurden liefern sich Bürgerkriegsszenen – Wiener landen zwischen den Fronten.

    Krone:

    „Allahu Akbar“– Schreie: Massenpanik in Wien
    „Wie im Krieg“

    Wüste Szenen haben sich am Samstagabend in der Wiener Innenstadt abgespielt: Bei einer Kundgebung am Stephansplatz gerieten Kurden und Türken aneinander – die Situation eskalierte. Passanten flüchteten, der Schanigarten der Wiener Traditionskonditorei Aida wurde verwüstet. „Es war wie im Krieg“

    ***************************************************************************************************

    Haben diese zwei Meldungen etwas gemeinsam?
    Meine Antwort:

    Beide Nachrichten haben mit Fremdländer-„Spass“ zu tun und Eingeborene weisse FranzHosen und Wiener (Austrianer) lassen sich den „SPASS“ gefallen….

    Beide Länder sind versiffte Hochgrad-Freimaurer-Länder..

    Quelle: https://astrologieklassisch.wordpress.com/2016/08/16/warnung-an-franosen-die-hauptstra0en-zu-meiden-weil-eindringlinge-in-calais-autos-zertruemmern/#comment-57531

    • arabeske654 said

      Du glaubst aber nicht, dass das in der Be eR De anders laufen würde.

      • GvB said

        @Arabeske..
        Wenn ich jetzt JA sage, hälst du mich dann für bekloppt? 🙂
        Aber im ernst.
        Hier ist es wesentlich schlimmer und freigemauert sind wir hier auch mehr als genug………… Vor allem haben wir hier ja das asexuelle miefige Monster..

      • arabeske654 said

        Nein, für bekloppt würde ich Dich nicht halten. Ich würde mich nur fragen wo Du das hernimmst.

    • Kleiner Eisbär said

      Preisfrage Götz:

      Wieviele Länder kennst Du, die nicht hochgradig Freimaurer versifft sind?

  10. ALTRUIST said

    Was sonst noch geschieht in der BRiD

    Wahlbetrug in der BRD-0037H-Organisation und Selbstbau der Wahlurnen zur Verweserwahl in großen Stil

    • Skeptiker said

      @ALTRUIST

      Bevor ich mir den Knilch ansehe, schaue ich mit lieber das Stück zum 5 mal an, ich glaube ich habe mich verliebt, in die Stimme der Sängerin.

      Gruß Skeptiker

      • X-RAY 2000 said

        Hier, für Dich Skepti, ein Interview mit „Faun“ (die hübsche Blonde heißt Fiona) 😉 !

        Grüße,

        x-ray

        • Skeptiker said

          @X-RAY 2000

          Ich habe das Konzert heute erst gesichtet, danke die Blonde gefällt mir auch sehr gut.

          Ab der Minute 1 und 22 Sekunden, im obigen Video, sieht man wohl Fiona.

          Gruß Skeptiker

          • X-RAY 2000 said

            Ich „Knaller“, hab es doch glatt vergessen, hier das Interview mit „Faun“ (und natürlich Fiona): https://www.youtube.com/watch?v=6QjCzhViKM0 Dauer nicht lange, etwa 1/4 Stunde… Viel Spaß 🙂 !

            x-ray

            • Skeptiker said

              @X-RAY 2000

              Danke, bis gestern wusste ich nicht mal das die Gruppe aus Deutschland kommt.

              Mir gefällt die Musik wirklich sehr gut.

              Gruß Skeptiker

            • X-RAY 2000 said

              Das war aber echt ’ne Wissenslücke, „alter Schwede“, äh „Hamburger“, meine ich… 😉 ! Die machen guten Sachen, musst Dir mal das Lied „Am Stillen Grund“ anhören, da merkst Du, weil ohne Instrumente, welchen Stimmumfang die Mädels haben… 🙂 ! Einzigartig 🙂 !

              Grüße,

              x-ray

            • X-RAY 2000 said

              „Der stille Grund“, so heißt es wohl korrekt….

  11. ALTRUIST said

    Skeptiker

    wenn Du die Videos anschaust , dann sagt Knietsch auch , das Deutschland 5 Besatzungsmaechte hat , da sich Israel mit reingemogelt hat

    Viele Gruesse .

    • Skeptiker said

      @ALTRUIST

      Der Typ kommt mir vor wie ein Assi.

      Wie gesagt, es gibt soviel Dummschwätzer die Videos machen, dann doch lieber schöne Musik.

      Gruß Skeptiker

      • arabeske654 said

        Skepti, der kurzbeinige Altruist versucht Dir hier das Evangelium des Herrn Knietzsch näher zu bringen und Du bist so ignorant.
        Ganz im Sinne von divide et impera wollen sie nur ein kleines bischen spalten und wenn möglich durch Sezession wieder all die kleinen Splitterstaaten in Deutschland einrichten. Obwohl wir schon so weit waren, dass alles ein geeintes Reich war. Aber da würden sich die beiden so gleichgeschaltet fühlen, das ist ihnen unangenehm.

        • ALTRUIST said

          arabeske654

          Auf der heutigen Live Sendung waren mehr Leute unterwegs als hier und plus HM .

          • arabeske654 said

            Das ändert nichts an der Tatsache, das ihr falsche Propheten seit.

            • ALTRUIST said

              arabeske654

              Konzentration auf die Sache , nicht auf Emotionen und Personen .
              Sachargumente entstehen durch Fleiss .

            • arabeske654 said

              Gut, dann will ich Dir mit anderen Worten klar machen.
              Verpiß Dich Du miese verlogene Ratte und nimm Deinen Knietzsch mit. Geh meinetwegen wieder auf Bummi spielen und säusele da alle voll mit Deinem verlogenen Gewäsch. Hier ist kein Platz für Dich.

        • ALTRUIST said

          Skepti, der kurzbeinige Altruist versucht Dir hier das Evangelium des Herrn Knietzsch näher zu bringen

          ………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

          Nicht die Kommentatoren sind entscheidend , sondern die stillem Leser .

          Alles wird Gut .

  12. ALTRUIST said

    Skeptiker

    Jedem das seine .

    Sagt man doch so . Oder ?

    C privetom

  13. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“: Ich habe einen Traum: Es wird ALLES wieder gut und noch viel, viel besser für die echten Deutschen werden.

      • Raumenergie said

        Raumenergie „SAGT“:

        Heute Nachmittag kam eine Arbeitskollegin von meiner Frau zu uns auf Besuch, dann hat meine Frau noch unsere Nachbarin (eine Schweizerin) zu uns eingeladen, so saßen wir im Freien unter einem Schattensegel bei gut 26 Grad und tranken Kaffee, Wein ect.
        Nach verschiedenen Themen kam dann auch das Gespräch über die geplanten, höheren Krankenkassenbeiträge aufgrund der uns geschenkten Menschen aus fernen Ländern und Kontinenten, die uns Deutsche kulturell etwas aufpäppeln sollen und vor allem durch Mischung mit uns Deutschen auch AUFHÜBSCHEN sollen.

        Bis vor kurzem wurde das Thema, wenn ich es ansprach, unter den Tisch gebügelt. Der Sinneswandel bei den 2 Damen ist geradezu unglaublich schnell von statten gegangen. Heute ledern sie ab, aber wie ! Na ja, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, hört der Spass mit Rapefuges dann doch schnell auf. Und ich denke, dass das jetzt immer offener diskutiert wird, bald gibt es dann nur noch dieses Thema, weil den arbeitenden Deutschen doch so langsam, ein Licht aufgeht.

        Leider sind durch meine dramatischen Vorhersagen (ich bin wirklich kein Hellseher) 3 gute und langjährige Freundschaften in der Vergangenheit (vor 2 -3 Jahren) beendet worden, und zwar durch mich selbst, denn was ich da zu hören bekam, war schon so etwas wie geistige Umnachtung mit Tunnelblick bzw. schon beleidigend. Mit solchen Leuten konnte ich kein vernünftiges Gespräch mehr führen und habe deshalb den Kontakt schlagartig abgebrochen.

        • Gernotina said

          Dann erzähle doch mal den verstörten Leuten, was von den Seuchen, die diese Herrschaften mitbringen. Das wird noch ein heißes Thema werden und die Krankenkassen viel Geld kosten. Es gibt schon Fälle, nur wird das noch vertuscht. Es ist der Gipfel der Verantwortungslosigkeit, was das Ferkel auch in dieser Beziehung verbrochen hat am deutschen Volk und sprengt alle Regeln der Fürsorge und Vorsicht.

          Wegen seuchenartiger Erkrankungen soll es auch noch zur Ärzteflucht kommen (nach der bayerischen Seherin) – die tschechische Ärztin wird nicht die einzige bleiben, die das Handtuch schmeißt – sie hat es nur veröffentlicht.

      • ALTRUIST said

        Raumenergie

        Bei diesem Lied richten sich immer meine Koerperhaare auf ., auch in Gedenken meiner Ahnen .

        Von allem Greuel . Lager . zwangsweise Verhungern und Vertreibung haben wir alles mit durchlebt .

    • ALTRUIST said

      UFOs ist nicht deutsch .

      Flugscheiben ist die richtige Bezeichnung .

      Die Quelle ist nicht deutsch .

      Es gibt daruber so viele Videos , aber ohne nationalen Bezug. .

      Die Kraft und der Wille zur Veraenderung kann nur durch uns selbst erfolgen ..

      Die Voelker Europas warten darauf …..

      • Kleiner Eisbär said

        Die Völker Europas warten darauf, daß Du nach Birobidschan gehst!

        Gute Reise!

        • ALTRUIST said

          Der Blog wird hier weltweit gelesen , ueberlegen mal selbst , auf welchem Level Du hier kommunizierst .

      • X-RAY 2000 said

        Falsch ! „Rundflugzeug“ (RFZ), oder „Flugkreisel“ („FK“), sind die korrekten Bezeichnungen ! Aber das kommt davon, wenn man mit Knietsch &Co., sowie anderen Desinfo-Agenten, „Verkehr“ hat, welcher Art auch immer :mrgreen: !

        • Skeptiker said

          @X-RAY 2000

          Und Altruist knallt ja alle Seiten voll, ich wollte auf der Seite von Honigmann, mal seine Kommentare zählen, das ist mir fast nicht gelungen.

          Also der hat wohl Zeit ohne Ende, aber lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende.

          Gruß Skeptiker

  14. […] Quelle: „Magna Charta“ für oder „Verrat“ an Südtirol ? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaf… […]

  15. […] Quelle: „Magna Charta“ für oder „Verrat“ an Südtirol ? « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaf… […]

  16. […] Eine „echte Autonomie“ kann die existierende, von der Rom immer wieder Scheibchen abschnitt, kaum genannt werden. Und wenn die Südtiroler nicht aufpassen, führt der von der „ewigen Regierungspartei“ SVP auf Wunsch ihres italienischen Koalitionspartners PD (Partito Democratico) eingesetzte Autonomie-Konvent – sozusagen als „Erfüllungsgehilfe“ der von der Regierung Renzi (PD) vorangetriebenen, auf Stärkung des Zentralstaats hinauslaufende Verfassungsreform – hinter die mühsam erkämpften Errungenschaften des Zweiten Statuts von 1972 zurück. Horribile dictu! https://lupocattivoblog.com/2016/08/16/magna-charta-fuer-oder-verrat-an-suedtirol/ […]

  17. […] für die Südtiroler verständigten, der Bestandteil des Friedensvertrags mit Italien wurde. Das Gruber-de-Gasperi-Abkommen vom 5. September 1946 sah die politische Selbstverwaltung vor, und im Kulturellen wurden muttersprachlicher Unterricht […]

  18. […] die Südtiroler ver­stän­dig­ten, der Bestandteil des Friedensvertrags mit Italien wurde. Das Gruber-de-Gasperi-Abkommen vom 5. September 1946 sah die poli­ti­sche Selbstverwaltung vor, und im Kulturellen wur­den mut­ter­sprach­li­cher […]

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