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Der Zionistische Faktor – Kapitel 2

Posted by Maria Lourdes - 20/03/2018

Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

KAPITEL 2
Die russische Revolution

Die in diesem Kapitel dargelegte These lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Die Establishment-Historiker stimmen voll und ganz darin überein, dass das 20. Jahrhundert, das an Konflikten reicher war als jede andere Epoche seit dem Beginn geschriebener Geschichte zuvor, als historisches Ganzes betrachtet werden muss. Anders gesagt, die Ereignisse, die sich in seinem Verlauf abgespielt haben, sind aufs engste miteinander verknüpft, und wir haben es mit einem einzigen Komplex von Einflüssen und Kräften zu tun.

Diese konfliktreiche Epoche hat ihren Anfang offensichtlich zur Revolutionszeit in Russland genommen, als sich die marxistischleninistische Agitation und Subversion weltweit verbreitete.

So wie die Russische Revolution das folgende Zeitalter der Konflikte einläutete, symbolisiert die Ermordung der Zarenfamilie die ganze Revolutionszeit. In allen drei Fällen waren dieselben Mächte, Motive und Einflüsse am Werk.

Der Nationalismus der russischen Juden, welcher Unterstützung bei den Juden anderer  Länder – namentlich der USA – fand, war im «stürmischen Zentrum der Ereignisse» in Russland 1917 der ausschlaggebende Faktor.

Der Bolschewismus in Russland sowie der Zionismus in den westlichen Staaten betraten in derselben Septemberwoche des Jahres 1917 als weltpolitisch bedeutsame Kräfte die Bühne und haben später stets eng zusammengearbeitet.

Wieviel wissen wir nun über die Russische Revolution, und wieviel können wir darüber wissen? Die meisten Menschen im Westen sind sich immer noch nicht bewusst, was damals tatsächlich geschah – nicht weil die einschlägigen Informationen nicht vorhanden und zugänglich gewesen wären, sondern weil Leute in führenden Machtpositionen ein wohlbegründetes Interesse an der Unterdrückung der Tatsachen sowie an der – beinahe die Form eines offenen Verbots annehmenden – Verhinderung einer echten Debatte zu diesem Thema hatten. 

Eine revisionistische Betrachtung der Oktoberrevolution hat in der Sowjetunion, besonders in ihrem russischen Teil 8 , bedeutend grössere Fortschritte erzielt als anderswo. Die Menschen jenes gewaltigen Reichs denken naturgemäss mehr über diese Frage nach, weil sie am meisten gelitten haben und starke Emotionen mit diesem Thema verbinden; zudem ist das zerfallende marxistisch-leninistische Regime nicht mehr in der Lage, die Leute am Denken und Schreiben zu hindern. In der sogenannten «freien Welt» wird weiterhin eine strenge, wenn auch inoffizielle Zensur ausgeübt.

Im April 1989 machte die Universität von Cambridge ihren Plan rückgängig, dem sowjetischen Mathematiker Igor Schafarewitsch die Ehrendoktorwürde zu verleihen, nachdem durchgesickert war, dass er für westliche akademische Kreise immer noch unannehmbare Ansichten vertreten hatte. In den USA heulten die Medien unisono auf, als bekannt geworden war, dass einer Gruppe sowjetischer Publizisten und Schriftsteller, die zu einem Staatsbesuch in Amerika weilten, neben 70 anderen bekannten Intellektuellen auch drei angehörten, die einen in der respektierten Zeitschrift Literaturnaja Gaseta erschienenen Brief über die russische Revolution unterzeichnet hatten.

Eine auffallende Erscheinung der jüngsten Zeit, deren Erklärung in der Vergangenheit zu suchen ist, besteht in der massiven Auswanderung von Juden aus der UdSSR. In der Revolutionszeit war es genau umgekehrt gewesen; damals waren Juden aus aller Welt in hellen Scharen nach Russland geströmt.

«Der Antisemitismus erzwingt den grössten Exodus seit 500 Jahren», vermeldete eine Schlagzeile in der Londoner Financial Times. Laut Nathan Scharanski, einem vielgehätschelten Ex-Dissidenten, sollen bis zu 2000 jüdische Familien täglich ein Visum beantragen; insgesamt, so Scharanski, hätten eine Million Sowjetjuden die Auswanderung ins Auge gefasst. Andere Beobachter sprechen gar von zwei bis vier Millionen. Scharanksi kommentiert dieses Phänomen mit folgenden Worten:

«Dies hat mit dem Antisemitismus früherer Zeiten, der sich in gelegentlichen Ausschreitungen äusserte, nichts mehr zu tun. Zum ersten Mal ist sich das russische Volk bewusst geworden, wie furchtbar seine Geschichte ist. Solschenizyn, der von 60 Millionen Opfern des staatlichen Terrors sprach, steht längst nicht mehr allein auf weiter Flur. Heute schätzen vorsichtige Sowjethistoriker die Zahl auf 40 Millionen.»

Judenführer wie Scharanski sind über den «neuen Antisemitismus» vor allem deshalb so besorgt, weil er auch unter den Intellektuellen auftritt und, so Scharanski, die Gestalt einer Debatte «über die Frage der jüdischen Verantwortung für die Jahre des Bolschewismus» annimmt.

Währenddessen wurde im Moskauer Maly Teatr vor ausverkauftem Haus ein Drama von Sergej Kusnezow gespielt, das den Titel Mein ist die Rache trug und in dem die letzten Augenblicke der kaiserlichen Familie in Jekaterinburg in eindringlicher Form rekonstruiert werden. Doch die Russen hatten nicht auf dieses Theaterstück warten müssen, um zu wissen, wie ihr früherer Monarch geendet war. Einige Monate zuvor hatte die Zeitung Soviet Press einen erschütternden Bericht über das Drama von Jekaterinburg veröffentlicht, in dem geschildert wurde, wie der örtliche Tscheka-Boss Jankel Jurowski dem stöhnenden Zarensohn und Thronfolger mit zwei Revolverschüssen den Rest gab. Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass viele Sowjetjuden sich bedroht fühlen.

Die frühere Moskau-Korrespondentin des Londoner Jewish Chronicle erklärte bei ihrer Übersiedlung in die USA, die einzige Hilfe, welche die sowjetischen Juden schätzen würden, sei Unterstützung beim Verlassen ihres Landes. Zur Zeit der Oktoberrevolution bot sich ein ganz anderes Bild dar.  Robert Wilton, Korrespondent der Londoner Times in Petrograd, schrieb damals:

«Jede Schiffsladung, die aus Amerika, England oder Frankreich eintraf, sorgte für Unruhe. Sie glaubten alle, ihren Anteil am Plündergut beanspruchen zu können, und man musste ihnen fette Posten im Lebensmittelkomitee, im Landwirtschaftskomitee etc. einräumen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen waren diese Neuankömmlinge Juden.» 9

Wie, wann und wo die unter der Führung Lenins stehenden Berufsrevolutionäre mobilisiert worden sind, lässt sich genau rekonstruieren: Es geschah im Herbst 1915, als der deutsche und der österreichische Generalstab in Wien gemeinsam einen Plan entwarfen, um Russland als Verbündeten Englands und Frankreichs auszuschalten.

Wenn dies gelang, standen den Mittelmächten nicht nur ungleich mehr Soldaten für die harten Kämpfe an der Westfront zur Verfügung, sondern die Völker Deutschlands und des Habsburgerreichs, die aufgrund der alliierten Lebensmittelblockade Hunger litten, würden auch Zugang zu der Kornkammer Europas, der Ukraine, erhalten.

Bei diesem Treffen wurde die Endphase der Revolution in groben Zügen vorbereitet und die Hauptakteure gewählt: Lenin, Jankel Swerdlow sowie weitere erfahrene jüdische Aktivisten, von denen viele im vorhergehenden Jahrzehnt aus Russland geflohen waren, um sich dem Zugriff der zaristischen Geheimpolizei Ochrana zu entziehen. Rund hundert dieser Aktivisten durften dann im Jahre 1917 in einem versiegelten Zug durch Deutschland und Österreich nach Petrograd fahren, wo die revolutionären Gärungen schon weit fortgeschritten waren.

Leo Trotzki alias Bronstein traf etwa zur gleichen Zeit mit einer Schiffsladung anderer Berufsrevolutionäre aus den Vereinigten Staaten ein. Die verfügbaren Fakten über die Oktoberrevolution lassen sich mit den Stücken eines grossen Puzzle vergleichen, von denen jedes einzelne sehr wenig bedeutet, bis die Stücke zu einem Bild zusammengefügt worden sind. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass die Stücke im Fall der Oktoberrevolution im Geiste zu verbinden sind.

Doch genau wie beim Puzzle ist es auch hier so, dass, sobald zumindest ein Teil der Fakten zu einem in groben Umrissen erkennbaren Bild zusammengesetzt worden ist, die noch fehlenden Stücke leichter eingesetzt werden können. Ein solches Puzzlestück der Revolutionsperiode sind die Ereignisse um den Mord an der kaiserlichen Familie und anderen Angehörigen des Romanow-Geschlechts, die das Unglück hatten, den Bolschewisten in die Hände zu geraten. Diese Ereignisse sind von allergrösster geschichtlicher Bedeutung, und zwar aus ganz einfachen Gründen: Wir verfügen hier über ausgiebigere und genauere Informationen und wissen mehr über Identität und Motive der Beteiligten als bei jedem anderen Geschehnis der Revolutionszeit.

Das Drama des Massenmordes von Jekaterinburg lässt sich ohne weiteres als bolschewistische Revolution in Miniaturformat und somit letzten Endes als Miniaturversion der Konflikte des 20. Jahrhunderts bezeichnen. Wie schon gesagt: In allen drei Fällen waren dieselben Einflüsse und Kräfte am Werk.

Am 5. April 1991 versteigerte Sotheby in London Dokumente, welche in der Presse als «dynamite papers» – «Papiere mit Sprengkraft» – bezeichnet wurden. Es ging um Kopien von Urkunden aus dem Sokolow- Archiv: die annähernd vollständigen Unterlagen einer Untersuchung, die nach der Rückeroberung Jekaterinburgs und der umliegenden westsibirischen Gebiete durch die Weisse Armee Admiral Koltschaks in Gang gesetzt worden war.

Eine Kopie des gesamten Dossiers mit allen eidesstattlichen Zeugenaussagen war dem Times- Korrespondenten Robert Wilton übergeben worden, der in jeder Phase der Ermittlungen zugegen war und dem die Untersuchungsergebnisse dann bei der Niederschrift seines Buchs: The Last Days of the Romanovs (London, 1920) als Grundlage dienten.

Als die Weissen Jekaterinburg zurückerobert hatten, bemühte sich ihr Oberkommandant, Admiral Koltschak, sogleich herauszufinden, was mit dem Zaren und seiner Familie geschehen war (man wusste, dass sie in dieser Stadt gefangen gehalten worden waren). Mit der Durchführung der Recherchen wurde M. Starynkewitsch beauftragt, ein Rechtsanwalt, der aus Moskau verbannt worden war und deshalb als zuverlässig galt. Er führte die Untersuchungen aber nur mit halber Kraft und wurde deshalb auf Geheiss Admiral Koltschaks durch Nikolai Sokolow ersetzt, einen jungen Untersuchungsrichter aus Pensa.

Die bisher vollständigste Dokumentation über den Mord an der kaiserlichen Familie sowie den anderswo herrschenden Terror wurde von Nicolai Ross erstellt und 1987 als zweibändiges Werk in Deutschland veröffentlicht. Ross stützte sich stark auf die Urkunden des Sokolow- Archivs. Dies bedeutet, dass ein ungeheuer bedeutsames Kapitel der russischen Geschichte, einschliesslich eines ausführlichen Berichts über den Massenmord an den Romanows, der dazugehörenden beeidigten Aussagen von Schlüsselzeugen sowie Kopien wichtiger Botschaften, die man auf dem Postamt von Jekaterinburg vorgefunden hatte, der Vergessenheit entrissen wurde. Heute kursieren diese Dokumente zweifellos bereits unter den antimarxistischen Intellektuellen Russlands.

Aus den Sokolow-Archiven gehen auch die ausgeklügelten Massnahmen hervor, welche die Bolschewisten zwecks Vertuschung ihrer Schandtat getroffen haben. Dazu gehörten die Verbrennung der Leichen, die Auflösung der zurückgebliebenen Knochen in Schwefelsäure
sowie das Verbergen der immer noch vorhandenen Rückstände in einem stillgelegten Eisenerzbergwerk in einem Wald ausserhalb Jekaterinburgs.
Allfällig noch bestehende Zweifel an der letztendlichen Verantwortung für das Verbrechen werden durch ein verschlüsseltes Telegramm an Jankel Swerdlow beseitigt, den Oberkommandierenden der Tscheka, der damals womöglich noch mächtiger war als sein enger Mitarbeiter und Vorgesetzter Lenin. Die Dinge liegen klar zutage:

Der Zar und seine Familie wurden nicht von russischen Revolutionären umgebracht.

Wilton berichtet, Anfang Juli 1918 sei unter der «jüdischen Kamarilla» anscheinend der Verdacht aufgekeimt, die mit der Bewachung der Zarenfamilie beauftragten russischen Soldaten erfüllten ihre Pflicht mit steigendem Widerwillen. Mochten sie auch roh, ständig betrunken und von revolutionärem Feuereifer beseelt sein, so begannen sie doch offenen Unmut über ihren Auftrag an den Tag zu legen. Deshalb wurde der Russe Awdejew, dem das Haus mit den Gefangenen unterstand, abgelöst, und die russischen Soldaten wurden in ein Quartier auf der anderen Seite der Strasse verbracht.

Angeordnet wurde dies von Jankel Jurowski, dem Sohn eines ortsansässigen ehemaligen jüdischen Sträflings und Chef der Jekaterinburger Tscheka-Sektion. Jurowski liess ein Kommando von zehn Soldaten herbeiführen, die, soweit man weiss, teils deutscher, teils ungarischer Nationalität waren; Kritzeleien an den Wänden des Hauses weisen darauf hin, dass sie aus Ungarn nach Russland gelangt sein dürften. Man befahl den russischen Soldaten, ausserhalb des Hauses Wache zu stehen, bis sie schliesslich am Abend des 16. Juli ihre Waffen (Nagan-Pistolen) abgeben und Jurowski überreichen mussten.

Gestützt auf die beeidigten Zeugenaussagen von Leuten, die sich teils in der Hinrichtungskammer, teils unmittelbar ausserhalb des Hauses befanden, hat Wilton uns eine genaue Schilderung der letzten Augenblicke der kaiserlichen Familie und ihrer treuen Bediensteten hinterlassen. Ein gewisser Medwedew, der einzige Russe, der an der Seite Jurowskis verblieb, erzählte seiner Frau anschliessend in allen Einzelheiten, was geschehen war.

Er habe, so prahlte er, als einziger Russe an der «Arbeit» teilgenommen, denn die anderen seien, wie er sich ausdrückte, «keine von uns» gewesen. In seinem – nun in Harvard befindlichen – Tagebuch vermerkte Leo Trotzki, er habe gleich nach der Rückeroberung Jekaterinburgs durch die Weissen Moskau besucht und dabei Swerdlow gefragt: «Wo ist der Zar?» Swerdlow entgegnete, er sei erschossen worden. «Und die Familie?» «Ebenfalls erschossen.» «Was? Wer hat das angeordnet?», wollte Trotzki wissen. «Wir hier haben es beschlossen», versetzte Swerdlow. «Iljitsch (Lenin) sagte, wir dürften ihnen kein lebendes Banner lassen.»

Dass hinter dem Massenmord Juden standen, wurde durch die Gestalt eines gewissen Beloborodow vertuscht.

Dieser Mann, Bergarbeiterführer im Ural, war für ein Verbrechen festgenommen worden, das nach sowjetischem Recht mit dem Tode bestraft werden konnte.  Statt ihn an die Wand stellen zu lassen, ernannte ihn Goloschtschokin, Tscheka-Chef des Uralgebiets, zum Vorsitzenden des Uraler Sowjets. Auf diese Weise führte man die örtlichen Arbeiter hinters Licht, die höchst eigenwillig waren und keine Lust hatten, sich von Moskau oder gar von Juden regieren zu lassen. Beloborodow, ein eifriger Revolutionär, eignete sich perfekt als Marionette. In seinem Namen wurde das schicksalhafte verschlüsselte Telegramm abgesandt, das Swerdlow und Lenin über den Mord an der ganzen Zarenfamilie – und nicht nur am Zaren selbst – unterrichtete.

Inzwischen war die provisorische Regierung, an die der Zar bei seiner Abdankung die Macht übergeben hatte, voll und ganz von den Bolschewisten übernommen worden. Den Deutschen war bereits klar geworden, dass sie keine Kontrolle mehr über die Revolutionäre besassen, die sie ausgesandt hatten, um das alte Regime zu stürzen. Ein Zeichen dafür war die Ermordung ihres Hauptvertreters in Moskau, des Botschafters Mirbach.

Die Lage war nun äusserst chaotisch. Es gibt guten Grund zur Annahme, dass die Deutschen, die der provisorischen Regierung nicht länger über den Weg trauten, geheime Pläne geschmiedet hatten, die Zarenfamilie aus Tobolsk, wohin sie im Vorjahr verbannt worden waren, zu befreien, die Bolschewisten zu stürzen und eine neue Regierung unter dem Zarensohn Alexis oder einem anderen Angehörigen der Romanows in den Sattel zu heben. Der Plan schlug fehl. Auf seinem Weg von Tobolsk wurde der Zar in Jekaterinburg von den Bolschewisten angehalten und mitsamt Familie und Gefolge gefangen genommen.

Die Bolschewisten waren natürlich ängstlich darauf bedacht, die Wahrheit über die schaurigen Geschehnisse dem russischen Volk und dem Rest der Welt vorzuenthalten, und wäre nicht eine ganz unerwartete Kette von Umständen eingetreten, so wäre ihnen dies auch geglückt. Einer dieser Umstände war die Rückeroberung Jekaterinburgs durch die Weissen nur neun Tage nach dem Massaker. Ein zweiter war die Ernennung des hochtalentierten und engagierten Nikolai Sokolow zum Untersuchungsrichter. Als man den Eingang des stillgelegten Eisenerzbergwerks von den Trümmern befreit hatte, war eines der ersten Dinge, die man fand, der Kadaver Jemmys, eines kleinen Spaniels, der seinem jungen Herrn, dem Zarensohn, in die Todeskammer gefolgt war. In der Zwischenzeit war die von den Bolschewisten aufgetischte Version der Geschehnisse im Westen bereits akzeptiert worden.

Am 22. Juli 1918 war in den Londoner Times von einer «Verschwörung zur Rettung des Tyrannen Romanow» die Rede; das Zentralkomitee in Moskau, hiess es weiter, habe den Entscheid der örtlichen Komitees im Ural angenommen, ihn erschiessen zu lassen. Der Rest der Familie sei an einen sicheren Ort verbracht worden. Kaum ein Wort davon stimmte, doch dass der Bericht von einem Renommierblatt wie der Times bereitwillig geschluckt wurde, liess bereits erahnen, wie sich die «kapitalistische» Welt gegenüber einem terroristischen revolutionären Regime verhalten würde, das England und Frankreich eben erst eines loyalen Verbündeten im Krieg gegen Deutschland und Österreich beraubt hatte.

Als die Bolschewisten erfahren hatten, dass den Weissen Beweise für den Mord an der Zarenfamilie in die Hände gefallen waren, mussten sie sich eine neue Version aus den Fingern saugen. Im Widerspruch zu ihren anfänglichen Behauptungen erklärten sie ein Jahr später, die Sowjetbehörden von Perm hätten 28 Personen wegen Mordes an insgesamt elf Menschen – der Zarenfamilie und ihren Bediensteten – vor Gericht gestellt. Ein gewisser Jachanow habe gestanden, die Angeschuldigten hätten den Mord verübt, um die Sowjetmacht in Verruf zu bringen.

Einen weiteren Versuch, die Wahrheit zu unterdrücken und Verwirrung zu stiften, unternahmen der Jewish Board of Deputees sowie die Anglo-Jewish Association in London. Sie veröffentlichten eine Erklärung jenes Mannes, der von Admiral Koltschak zunächst mit der Untersuchung des Schicksals der Zarenfamilie betraut worden war. Starynkewitsch, der sich selbst als Jude entpuppte, beteuerte, er habe keinerlei Beweise für eine jüdische Mittäterschaft entdeckt.

Wie Wilton hervorhebt, kann es Starynkewitsch ganz unmöglich entgangen sein, dass der Uraler Abgeordnetenrat, der die Verantwortung für das Geschick der Romanows trug, aus fünf Personen bestand: Dem Russen Beloborodow, der als Marionette formell den Vorsitz führte, sowie den vier Juden Goloschtschokin, Safarow, Wojkow und Syromolotow. An der Spitze der örtlichen Tscheka standen Goloschtschokin, Jefremow, Tschastkewitsch sowie drei weitere Juden. Diesen Männern war die Aufgabe anvertraut worden, die kaiserliche Familie restlos auszurotten. Der örtliche Sowjet, «Vertreter des Volkes», erfuhr erst vier Tage später, dass der Zar erschossen worden war.

Somit sind keine Zweifel an der Identität der Königsmörder mehr möglich. Durch eine seltsame Fügung des Schicksals hatten die Schlächter ausserdem einen schriftlichen Beweis ihrer rassischen und nationalen Herkunft hinterlassen, indem sie, einem unwiderstehlichen Impulse gehorchend, im Hinrichtungsraum zwei Zeilen aus dem berühmten Gedicht Belsazar des Juden Heinrich Heine an die Wand kritzelten. Um dem Anlass gerecht zu werden, hatten sie die letzten drei Buchstaben des Namens, -zar, auf die russische Art geschrieben.

Da das Russentum als solches zur Vernichtung bestimmt war, musste, wie Lenin festgehalten hatte, alles, was patriotischen Russen als «Banner» dienen konnte, beseitigt werden. Dies erklärt den Mord an den Romanows.

Als erster kam der Bruder des Zaren, Grossherzog Michael, an die Reihe, den Zar Nikolaus bei seiner Abdankung als seinen Nachfolger vorgesehen hatte. Michael war einen Monat zuvor aus dem Hotel in Perm verschwunden und ward nie wieder gesehen. Sechs andere Romanows, darunter die Schwester des Zaren, die in Perm festgenommen worden war, starben vierundzwanzig Stunden nach dem Massaker von Jekaterinburg. Man teilte ihnen mit, sie würden verlegt, und sie verliessen die Stadt in kleinen Pferdewagen. Nachdem sie einige Meilen durch den Wald gefahren waren, schlug man sie mit Keulen tot. Der Ort war gut gewählt, lag er doch ganz in der Nähe eines stillgelegten Eisenerzbergwerks, in das man die Leichen warf. Es ist zweifelsfrei nachgewiesen worden, dass auch diese Morde im Auftrag Swerdlows erfolgten. Ausgeführt wurden sie vom örtlichen Justizkommissar, den Juden Solowjow und Goloschtschokin sowie ihrem russischen Hampelmann Beloborodow.

Eine andere Häftlingsgruppe, die sich durchwegs aus Angehörigen des kaiserlichen Haushalts zusammensetzte, wurde aus dem Gefängnis von Jekaterinburg abgeführt und ebenfalls abgeschlachtet. Dabei gelang Wolkow, einem ehemaligen Diener des Zaren, die Flucht; als das Morden begann, konnte er in den Wald fliehen und Sokolow später genau mitteilen, was sich zugetragen hatte. Am 29. Januar 1919, also ein halbes Jahr später, wurden vier weitere, zuvor in Petrograd inhaftierte Angehörige der Romanow-Familie in die Peter und- Paul-Festung überstellt und dort erschossen. Die Tragödie der Romanows symbolisiert die unvergleichlich grössere Tragödie, deren Opfer die ganze Bevölkerung des Russischen Reichs wurde, so wie die Geschichte der bolschewistischen Revolution die weltweite Tragödie eines Zeitalters versinnbildlicht, welches mehr Blutvergiessen und Leid miterlebt hat als jede andere Epoche der geschriebenen Geschichte zuvor.

Worum ging es bei all dem? Die Antwort lässt sich in vier Worten zusammenfassen:

Die Zerstörung von Nationen. Oder in einem Wort: Völkermord.

Der rote Terror, der in unterschiedlicher Form Millionen und Abermillionen von Menschenleben kosten sollte, wurde am 1. September 1918, also keine zwei Monate nach der Untat von Jekaterinburg, ganz offiziell proklamiert. Als unmittelbarer Vorwand dienten dabei die Ermordung des jüdischen Tscheka-Chef von Petrograd, Urizki, den die tödliche Kugel eines anderen Juden getroffen hatte, sowie ein missglückter Anschlag auf Lenin, begangen von einer Jüdin. Einer der engsten Mitarbeiter Lenins, Sinowjew alias Apfelbaum, erklärte, man werde 90 Millionen Russen für sich gewinnen und den Rest «vernichten».

Allzu bedrohlich waren die Anzeichen dafür, dass das russische Volk allmählich aus der Betäubung, in welche die Revolution es versetzt hatte, erwachte. In Perm hatte beispielsweise eine grosse Menschenmenge den Romanows die letzte Ehre erwiesen, als deren aus dem Eisenerzbergwerk geborgene Überreste öffentlich beigesetzt wurden. Immer mehr Menschen wurden sich bewusst, dass die Revolution – ihre Revolution – von einer Führung übernommen worden war, die nicht «zu ihnen» gehörte. Es gab keine Möglichkeit mehr zu einer ehrlichen Zusammenarbeit zwischen den Bolschewisten und dem Volk. Nur mit nackter Gewalt und brutalem Terror konnten die neuen Führer hoffen, sich an der Macht zu halten.

Robert Wilton fasst die Lage wie folgt zusammen:

«Die bolschewistische Regierung in Russland trägt den unauslöschlichen Stempel einer fremden Invasion. Der Mord am Zaren, kaltblütig geplant vom Juden Swerdlow und ausgeführt von den Juden Goloschtschokin, Syromolotow, Safarow, Wojkow und Jurowski, war keine Tat des russischen Volkes, sondern eine der fremden Eindringlinge.»

Wenn solche Informationen aus der Vergangenheit, die starke Gefühle der Animosität oder der Furcht auslösen könnten, in unseren Tagen so eifrig gesammelt werden, so kann dies nur einen Grund haben: Man benötigt dieses Wissen, um zu verstehen, was heute innerhalb und ausserhalb der Sowjetunion geschieht. Es reicht nicht aus, zu wissen, dass die Russische Revolution sämtliche Merkmale einer fremden Invasion aufwies; wir müssen auch zu begreifen suchen, wie das scheinbar Unmögliche möglich wurde und wie eine so kleine feindliche Minderheit eines der grossen Reiche der Welt in ihre Hände bekommen konnte.

Eine kurze und bündige Erklärung, die sich im Sokolow-Archiv findet, läuft darauf hinaus, dass die russischen Führer nicht begriffen, was die Stunde geschlagen hatte. Ihr Denken bewegte sich in starren und einseitigen Bahnen, und sie waren nicht imstande, Freund und Feind zu unterscheiden. Wer erfahren hatte, welche entscheidende Rolle die Juden beim Mord an der kaiserlichen Familie spielten, musste sich, so Sokolow, die gewaltige Übermacht der Juden in der Sowjetregierung vor Augen halten. 1921 veröffentlichte Sokolow in Paris ein Buch mit dem Titel Les Derniers Jours des Romanov, in welchem er die angenommenen und ursprünglichen Namen führender Persönlichkeiten innerhalb der sowjetischen Verwaltung auflistete (in der französischen Übersetzung von Wiltons Buch sind diese Listen ebenfalls enthalten). Sokolow ermittelte, dass von 556 der wichtigsten Funktionäre des Bolschewistenstaates 1918 und 1919 nicht weniger als 457 Juden waren. Unter den 99 restlichen befanden sich aber lediglich 19 Russen; bei den anderen handelte es sich um Letten (35), Deutsche (15), Armenier (11), Georgier (10) sowie eine Handvoll Polen, Tschechen, Finnen etc.

Bezeichnenderweise waren jedoch auch unter den 61 Personen, welche die linken bzw. «progressiven» Oppositionsparteien anführten, 55 Juden und bloss sechs Russen. Obwohl diese Parteien sich antibolschewistisch gebärdeten, liefen ihre Aktivitäten in der Praxis darauf hinaus, jeden ernsthaften Versuch der Russen zur Selbstbesinnung und zum Aufbau einer effizienten Widerstandsbewegung zu sabotieren. Dieser Statistik lässt sich auch entnehmen, dass eine verhältnismässig grosse Anzahl von Angehörigen traditionell antirussischer Minderheiten wie besonders der Letten in Führungspositionen gehievt wurde, um den grundsätzlich jüdischen Charakter der Revolution notdürftig zu verschleiern. In Tat und Wahrheit mag der Prozentsatz der Juden sogar noch höher gewesen sein, als aus obigen Statistiken hervorgeht, denn es ist sehr wohl möglich, dass viele der als Russen, Ukrainer, Letten etc. bezeichneten Personen in Wirklichkeit Juden waren.

War Lenin Jude?
Welche Rolle haben die sowjetische Juden in den sieben Jahrzehnten gespielt, die auf die Oktoberrevolution folgten?

Im dritten Kapitel werden wir näher auf die jüdische Identität und deren Manipulierung zu politischen Zwecken eingehen. Jede Darstellung dessen, was sich 1917 in Petrograd und Moskau abgespielt hat, wäre unvollständig ohne einige Hinweise auf die Geschehnisse ausserhalb Russlands, als Zionismus und Kommunismus ihren gemeinsamen Siegeszug antraten.

In der selben Woche Anfang September, als Lenin und seine Mitverschwörer nach der Macht griffen, stellten sich die Führer Grossbritanniens und Amerikas unter enormem unsichtbarem Druck hinter die Balfour-Deklaration, welche den Weg zur Anerkennung eines künftigen Staates Israel ebnete. So wurde das geboren, was Douglas Reed, auch er Europa-Korrespondent der Times, ein «zweiköpfiges Ungeheuer» nannte, «dessen eines Haupt die Macht des Kommunismus ist, die sich vom unterjochten Russland aus ausbreitet». 10

Es dürfte in der Geschichte – wenn überhaupt! – nur sehr wenige Perioden des Umsturzes gegeben haben, die so zuverlässig und ausführlich dokumentiert sind wie der Sturz der russischen Monarchie durch eine von fremden Elementen geführte Mord- und Terrorherrschaft. Robert Wilton hat vierzig Jahre in Russland gelebt, beherrschte die Landessprache vollkommen und war mit der Geschichte des Reichs durch und durch vertraut; er kannte die Hauptakteure des Dramas – einschliesslich der kaiserlichen Familie – persönlich und konnte sich als Sonderkorrespondent der Times recht frei bewegen.

In seinem Buch Russia’s Agony, das 1918 in London erschien, berichtete er, was geschehen war, ehe er sich der Weissen Armee Admiral Koltschaks anschloss, die in Sibirien westwärts marschierte. Schon lange vor den Ereignissen der Jahre 1917 und 1918 hatte es in Russland umfangreiche revolutionäre Aktivitäten gegeben, wie sie auch in den Ländern des Westens gang und gäbe waren. Ein Bespiel dafür war die Verschwörung von Armeeoffizieren, die nach Napoleons Einfall im Jahre 1812 die Hauptlast der Niederlagen und Demütigungen Russlands getragen hatten.

Eine solche Verschwörung war jedoch lediglich Bestandteil eines im wesentlichen revolutionären Prozesses, strebten die daran Beteiligten doch Reformen und nicht den Sturz der gesamten bestehenden Ordnung an. Eine der Auswirkungen dieses natürlichen evolutionären Prozesses war das Aufblühen einer wundervollen Literatur, die heute allgemein als einer der kostbarsten Schätze der westlichen Kultur anerkannt wird.

Ihre Schöpfer waren Gestalten wie Puschkin, Dostojewski, Gogol, Tschechow und Tolstoi. Diese Schriftsteller rührten nicht die Werbetrommel für eine bestimmte politische Richtung, sondern schufen grossartig genaue Darstellungen der bestehenden Realität und trugen somit zur Aufklärung bei.
Nach der teilweise vom Volk getragenen sozialistischen Revolte von 1905 wurde der Reformprozess wesentlich beschleunigt. Ein Meilenstein war die Einberufung des ersten Parlaments, der Duma, deren Abgeordnete nicht zuletzt von den Bauern gewählt wurden und an deren Spitze Stolypin als Premierminister stand.

Doch die terroristischen Aktivitäten der revolutionären Untergrundbewegung gingen in beschleunigtem Tempo weiter, und hintereinander wurden drei Minister ermordet. Viele der Terroristen waren junge Juden die Hunderte von Polizisten mordeten und Banken ausraubten, um Geld zur Finanzierung der Revolution zu erhalten. Diese Terrorakte lösten ihrerseits Pogrome aus. Nach dem Mord an Stolypin wurde der Reformprozess unter seinem Nachfolger Kokowzew weitergeführt, und Russland erlebte ein Jahrzehnt beispiellosen materiellen Fortschritts und Wohlstands, zu dem die lokalen Behörden der Semstwos und die kooperative Bewegung ihren Teil beitrugen. Tausende von Meilen Eisenbahnlinien wurden gebaut und ermöglichten die Besiedlung riesiger Gebiete sowie deren landwirtschaftliche Erschliessung, besonders in Sibirien.

Doch wucherte weiterhin das Krebsgeschwür eines schier unlösbaren politischen Problems – des Vorhandenseins einer offenbar unassimilierbaren jüdischen Minderheit. Die Juden waren zwar über das ganze Reich zerstreut, doch durch ihr eigenes Verbindungssystem standen sie in stetem engem Kontakt mit den Juden sämtlicher westlicher Länder, den sogenannten Aschkenasen, die ursprünglich aus Südostrussland stammen. Kurz: Die Russen drängten ungeduldig auf Wandel und Verbesserung der Verhältnisse. Die aufstrebende gebildete Klasse liebäugelte mit dem Marxismus, der sowohl als Lebensphilosophie wie auch als Programm des politischen Umsturzes ihre Zustimmung besass, und hiess deshalb die jüdischen Mitbürger, welche sich zur selben utopischen Lehre bekannten, in ihren Reihen willkommen.

Einer der Schlüssel zum Verständnis der russischen Revolution liegt in der 1908 in Stockholm durchgeführten Konferenz der russischen Sozialdemokraten, wo das Wort «Bolschewiken» geboren wurde. Alle Delegierten hingen der Lehre von Karl Marx an, doch waren sie augenscheinlich uneinig in der Frage der zu ihrer Verwirklichung anzuwendenden Mittel. Die eine von Lenin geführte Gruppe bestand auf radikalem Aktivismus einschliesslich der Inkaufnahme eines blutigen Konflikts. Da sie in der Mehrheit waren, nannte man sie «Bolschewiken» (von russisch bolsche = mehr), während die Verfechter der Minderheitsposition als «Menschewiken» (von mensche = weniger) bezeichnet wurden. In Anbetracht dieser Ausgangslage müssen wir zunächst die Stockholmer Konferenz, das Rätsel innerhalb des Rätsels, einer näheren Betrachtung unterziehen.

Zuallererst gilt es dabei den Sinn der Wörter eindeutig zu klären. Jene, welche Wilton als «Pseudojuden» bezeichnete, um sie von den «religiösen Juden» zu unterscheiden, hätte man mit gleichem Recht «Pseudo-Russen» heissen können, da sie ihre Namen zwecks Tarnung ihrer Abstammung oft slawisiert hatten. Bronstein nannte sich Trotzki, Nahamkes Stechow usw. Diese – durchwegs sehr gebildeten – Personen waren die Speerspitze der radikalmarxistischen Bewegung, verfochten die Belange des jüdischen Nationalismus und standen in permanenter Verbindung mit der jüdischen Führungselite im Ausland. Fast alle waren Atheisten.

Das Wort «Sozialisten» bedarf in diesem Zusammenhang einer Klärung, wohnen ihm doch zwei ganz verschiedene Bedeutungen inne:
1) Jene, die an den Sozialismus als Philosophie und Programm des politischen Wandels glauben.
2) Jene, die nicht daran glauben, doch den Sozialismus als nützliche Losung bei der politischen Kriegsführung ansehen.

Bei der Stockholmer Konferenz bildeten die «Bolschewiken» zwar die grössere Fraktion, doch in Russland selbst sah es anders aus. Eine neue Stufe der Verstellung wurde erreicht, als die Pseudo-Russen, hinter denen sich jüdische Nationalisten verbargen, die Kontrolle über alle sozialistischen und linksgerichteten Parteien gewannen, die als Opposition gegen die Bolschewisten gegründet worden waren. Streng genommen gab es so etwas wie eine bolschewistische Revolution gar nicht. Was wirklich ablief, war ein Aggressionskrieg jüdischer Nationalisten, der sich als russische sozialistische Revolution tarnte. Nachdem es der reformorientierten Duma mit Unterstützung der russischen Sozialisten sowie eines großen Teils der verbitterten Bevölkerung geglückt war, die alte Ordnung zu stürzen, geriet das Land in ein heilloses Chaos, und eine straff organisierte, über gewaltige Finanzmittel verfügende Minderheit jüdischer Nationalisten entriss den Siegern der ersten Stunde den Triumph.

Nun, wo wir den Sinn der Wörter klargestellt haben, fällt es uns nicht mehr schwer, ein eindeutiges und zusammenhängendes Bild der Geschehnisse in Petrograd zu zeichnen, und wir brauchen uns nicht mehr von einer Flut oberflächlich verstandener Fakten verwirren zu lassen. Zum marxistischen Sozialismus reicht in diesem Kontext die Bemerkung, dass er fatale Ähnlichkeit mit dem Aids-Virus aufwies, beraubte er doch zahlreiche gebildete Russen der geistigen Grundlage, mit der sie die sich rasch ausbreitende Infektion des getarnten jüdischen Nationalismus hätten bekämpfen können. Somit führte der marxistische Sozialismus als neue Form der Utopie bei den russischen Gebildeten zu einer politischen Verkrüppelung. (Näheres dazu in Kapitel 18.)

Zu Beginn des Jahres 1917 herrschte in Russland eindeutig eine revolutionäre Lage; schon lange gärte es allenthalben. Seit zweieinhalb Jahren war das Riesenreich in einen erfolglosen und stümperhaft geführten Krieg verstrickt. Eine neurotische Kaiserin und ein gutwilliger, aber schwacher Zar hatten die Monarchie gemeinsam in Verruf gebracht, und nach dem Auffliegen des Rasputin-Skandals, der ungeheure Empörung ausgelöst hatte, war das Ansehen des Kaiserhofs auf einem Tiefpunkt angelangt. Deshalb sammelten sich Zivilisten und Soldaten scharenweise unter dem Banner der Revolution. Verallgemeinerungen über jene Geschehnisse wären von geringem historischem Wert, besässen wir nicht eine riesige Anzahl von Quellen wie die Augenzeugenberichte Robert Wiltons und die Dokumente des Sokolow-Archivs. Was ab März 1917 geschah, lässt sich nicht in zeitlicher Reihenfolge erzählen, weil ständig drei ganz verschiedene Menschengruppen mit jeweils eigenen Ideen und Zielen am Werke waren:

1. Die gewählten Duma-Abgeordneten unter der Führung des Duma-Präsidenten Rodsianko.
2. Verschiedene Oppositionsgruppen ausserhalb der Duma.
3. Die jüdischen Nationalisten, die man gemeinhin Bolschewisten zu nennen pflegt.

Somit glich die Szene in Petrograd einer riesenhaften Bühne, auf der sich drei Dramen zugleich entfalteten, deren Szenarien durch unzählige Querverbindungen miteinander verknüpft waren. Da die Bolschewisten absichtlich Chaos und Konfusion säten, die sie zu ihrem eigenen Nutzen auszuschlachten gedachten, besassen sie allein jederzeit einen Überblick über die Entwicklung, die nach folgendem Leitmotiv orchestriert wurde: Das Chaos herbeiführen, um auf dessen Trümmern eine neue Ordnung zu schaffen. Somit hing die Macht der Bolschewisten anfangs ganz von ihrer Fähigkeit ab, die Massen einschliesslich eines gewissen Teils der Armee aufzuwiegeln und auf die Strassen zu bringen. Diese Fähigkeit konnten sie fast nach Belieben unter Beweis stellen; erstens verfügten sie bereits über ein weitverzweigtes Netzwerk geschulter und erfahrener subversiver Aktivisten, und zweitens hatten sie das Druckgewerbe inklusive der Zeitungen weitgehend unter Kontrolle. Nachdem Rodsiankos Versuch, sich die Mitarbeit der im Marienpalast tagenden Regierungsmitglieder zu sichern, fehlgeschlagen war, kehrte er in den Tauris- Palast zurück, wo die Duma ihre Sitzungen abhielt.

Am Dienstag, dem 15. März, wurde eine provisorische Regierung mit Prinz Lwow als Premier und Innenminister sowie einem Kabinett weiterer zehn Minister – nicht durchwegs frühere Duma-Abgeordnete – ausgerufen. In der Nacht des 20. März, es war ein Dienstag, befand sich Petrograd völlig in den Händen der Revolutionäre. Nominell lag die Macht bei der neukonstituierten Duma. Moskau hatte sich der Revolution angeschlossen und die Polizei sowie sonstige Institutionen des alten Regimes praktisch ohne Blutvergiessen entmachtet. Die Züge fuhren wieder, die Brände waren gelöscht worden, und fast die ganze Bevölkerung feierte den vermeintlichen Triumph der Demokratie über eine gescheiterte Autokratie.

«Es war ein erbaulicher Anblick», schreibt Wilton, «wie Regiment um Regiment vorbeimarschierte, um der Duma seine Reverenz zu zollen. In der Duma selbst wohnte ich einem aufregenden Schauspiel bei. Hunderte von Soldaten der Reformbewegung standen in dem riesigen Empfangssaal Spalier und präsentierten Präsident Rodsianko das Gewehr.»

Ziel der neuen Duma war keinesfalls die Abschaffung der Monarchie, sondern lediglich eine Reform, bei welcher dem Kaisertum als Symbol der Nation weiterhin eine Rolle zugekommen wäre. Nachdem der Zar abgedankt und die Macht formell einer provisorischen Regierung abgetreten hatte, hielten Lenin und seine Genossen die Lage für sicher genug, um aus dem Schatten zu treten und die volle Kontrolle über die Revolution zu übernehmen. Auf einer internationalen Konferenz in Bern waren bereits Pläne für ein solches Vorgehen abgestimmt worden. Wieviel Macht Lenin zu diesem Zeitpunkt ausübte, ist strittig, denn manches spricht dafür, dass auch nach dem bolschewistischen Griff nach der Regierungsgewalt der grösste Teil der Macht in den Händen Jankel Swerdlows lag, der als «roter Zar» die Tscheka kommandierte.

Kurz vor Bildung der provisorischen Regierung war ein «Sowjet» – also ein Rat – gegründet worden. Soldaten und Arbeiter wurden aufgefordert, ihre Vertreter für diesen zu benennen. Dies geschah durchwegs unter der Kontrolle von nicht der Duma angehörenden Sozialisten, und zwar mehrheitlich nichtjüdischen; ihr Führer war ein gewisser Tschkeidse, dem Namen nach offenbar ein Georgier. Dieser Sowjet, der es an wortreichen Lippenbekenntnissen zur provisorischen Regierung nicht fehlen liess, pflegte im grossen Sitzungssaal des Tauris-Palastes zu tagen.

Erwartungsgemäss wurde dies von Rodsianko und den Angehörigen der neuen Duma abgesegnet, die sich in dieser Zeit der Wirren über jede Unterstützung freuten. Der Sowjet war bezeichnenderweise anfänglich ausgeprägt patriotisch und befürwortete eine Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland. Ohne die Aktivitäten der Sozialisten ausserhalb der Duma wäre es also zu keinem Sturz des alten Regimes und zu keiner Bildung einer provisorischen Regierung gekommen. Ihrerseits hätten diese Sozialisten nur wenig oder gar nichts ohne die Bolschewisten ausrichten können, die, indem sie hinter den Kulissen eifrig ihre Fäden zogen, den Mob auf die
Strasse brachten und in etlichen Einheiten der Wache die Meuterei schürten.

Die Duma sowie der von Nichtjuden dominierte Sowjet mochten zwar versuchen, eine neue Ordnung aus dem Boden zu stampfen, doch war dies vergebliche Mühe, denn die tatsächliche Macht lag bei den Bolschewisten, welche nach Lust und Laune Strassendemonstrationen anzetteln und unkontrollierbare Situationen heraufbeschwören konnten. Zu diesem Zweck brauchte es nichts weiter als die rasche Verbreitung einer Meldung, wonach das alte Regime einen konterrevolutionären Putsch plante. Andererseits benötigten
die Bolschewisten sowohl den Sowjet als auch die provisorische Regierung, um ein Minimum an Ordnung zu gewährleisten, bis sie selbst stark genug waren, die ganze Macht zu übernehmen.

Im Rückblick lässt sich der Aktionsplan klar erkennen: In dem Masse, wie die Duma immer mehr von der Unterstützung des Sowjet abhing, verlagerte sich auch das Machtzentrum in Richtung des letzteren, während gleichzeitig innerhalb des Sowjet eine Machtverlagerung zu den Bolschewisten in seiner Mitte hin erfolgte. Was geschah, ist nun Geschichte: Der Sowjet bekam die Duma voll und ganz in seinen Griff, und die Bolschewisten erlangten völlige Kontrolle über den Sowjet. Der Schlüssel zu diesem erstaunlichen Vorgang lag in der Kontrolle der Volksmassen; durch Strassendemonstrationen und Unruhen brachte man die Duma in immer grössere Abhängigkeit vom Sowjet, und mit denselben Mitteln konnte man jene Russen, die noch Anflüge von Patriotismus oder Mässigung an den Tag legten, aus Machtpositionen verdrängen und durch Bolschewisten oder durch Russen ersetzen, die nach der bolschewistischen Pfeife tanzten.

Hat man dieses Schema erst einmal durchschaut, so fällt einem das Verständnis der Entwicklung sehr leicht, doch wer unter den politischen Führern nicht in den Plan eingeweiht war, stand den Ereignissen ratlos gegenüber.

Ein frühes Warnsignal dafür, dass die provisorische Regierung dem Druck des Sowjet nicht gewachsen war, erfolgte schon wenige Tage nach ihrer Bildung in Form der öffentlichen Erklärung, Soldaten müssten ebenso wie Arbeiter ein Streikrecht besitzen. Die Duma durfte sich weiterhin in der Illusion wiegen, sie habe die Dinge unter Kontrolle, weil sie Legitimität genoss und bei der Bevölkerung als «Retterin» des Landes beliebt war. Dementsprechend durfte der russisch geführte und hauptsächlich aus Russen bestehende Sowjet weiterhin von einer glorreichen neuen Zukunft Russlands unter seinem Szepter träumen.

Unter den Soldaten und Matrosen wurde aufrührerische Literatur verteilt, die Deserteuren die Zuteilung eines Stücks Land sowie andere schöne Dinge in Aussicht stellte. Dies hatte den gewünschten Effekt und schwächte die Kriegsanstrengungen Russlands erheblich. Agenten des Sowjet bildeten unter den Soldaten und an der Front «Komitees» nach dem Muster der in Petrograd, Moskau und anderswo bereits bestehenden. Noch verhängnisvoller war jedoch, dass die provisorische Regierung unter dem Druck des Sowjet ein Gesetz zur Abschaffung der Todesstrafe erlassen hatte. Dies führte dazu, dass immer mehr Soldaten die Ausführung von Befehlen verweigerten, ohne dass der Generalstab dagegen etwas unternehmen konnte.  Einige Generäle hatten sogar den Dienst quittieren müssen, weil sie sich erfrecht hatten, sich in die Arbeit dieser «Soldatenkomitees» einzumischen…

Von Russland aus griffen der Terrorismus und die Tyrannei des jüdischen Nationalismus wie ein Krebsgeschwür auf fast ganz Osteuropa über. Im kommunistischen Polen monierte US-Botschafter Bliss Lane das Übergewicht der Juden in den Schlüsselpositionen des Polizeiapparats.

In Ungarn wurde der Jude Matyas Rakosi alias Roth mit Unterstützung der Roten Armee zum Premierminister ernannt. Sein Kabinett war, um die Londoner Times zu zitieren, «überwiegend jüdisch». In der Tschechoslowakei waren, wie der New Statesman vermerkte, «sowohl die Parteiintellektuellen als auch die Schlüsselfiguren innerhalb der Geheimpolizei jüdischen Ursprungs».

Über Rumänien schrieb die New York Times 1953: «Zusammen mit Ungarn hat Rumänien vermutlich den grössten Anteil von Juden in seiner Regierung.» Organisatorin der Schreckensherrschaft war in Rumänien die Rabbinertochter Anna Pauker.

In der DDR wurde der kommunistische Terror von der gefürchteten Hilde Benjamin dirigiert, welche zunächst als Vizepräsidentin des obersten Gerichtshofs und später als Justizministerin amtete.

Überall liess sich dasselbe revolutionäre Muster beobachten: Lenkung der Volksmassen als Mittel der Unruhestiftung und der Untergrabung des Status quo; die Schaffung von Ordnung aus dem Chaos durch ein Bündnis zwischen Hochfinanz und jüdischem Nationalismus zwecks Vorbereitung der geplanten «Neuen Weltordnung».

Eine vortreffliche Zusammenfassung der Fakten lieferte Winston Churchill, damals Kriegsminister im britischen Kabinett, dem die gesamten Erkenntnisse des militärischen Geheimdienstes sowie des diplomatischen Korps zur Verfügung standen, 1920 im Londoner Illustrated Sunday Herald:

Diese Bewegung innerhalb des Judentums ist nicht neu. Seit den Tagen
von Spartacus-Weishaupt über Karl Marx bis hin zu Trotzki (Russland),
Bela Kun (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman
(USA) gewinnt diese weltweite Verschwörung zum Sturze der Zivilisation
und zur Umgestaltung der Gesellschaft auf der Grundlage der
Stagnation, der neidischen Boshaftigkeit und der unmöglichen Gleichheit
ständig an Umfang.

Churchill beging allerdings einen folgenschweren Irrtum: Er redete sich ein, der Zionismus sei von westlichen Juden als Bollwerk gegen den atheistischen russischen Kommunismus gedacht, während doch die beiden Ideologien nichts weiter als zwei Seiten der gleichen Medaille waren.

Fußnoten:
8 Benson schrieb dies vor dem Auseinanderbrechen der UdSSR! (Anmerkung des Übersetzers.)

9 This Age of Conflict, F.P. Chambers, C.P. Harris und C.G. Bayley (Harcourt Brace & Co.).

10 Douglas Reed, Far and Wide sowie The Controversy of Zion.


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– Schmerzen hören auf, wenn die Bewegungsmuster neu harmonisiert werden.
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99 Antworten to “Der Zionistische Faktor – Kapitel 2”

  1. arabeske654 said

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

  2. Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.

    • Gernotina said

      Putin hat in Syrien 3 Sternentore geschlossen 🙂 – klingt knackig – Flucht nicht mehr möglich – Planet unter Quarantäne

      • Adrian said

        Zionisten, dass ich nicht lache …
        Trump ist Kathole, und bereitet vor was der Papst sich wünscht.
        Ihr kriecht mal wieder den Fliegenfänger auf den Leim.

        CIA = Catolics In Action.

        • Gernotina said

          @Adrian

          Der Kanal ‚JewsforHitler‘ ist für Dich ! Ist eine Empfehlung aus Großbritannien, wo er bekannt ist.

          https://www.youtube.com/channel/UC215IIShvp0f8G_R1I-S9tg/videos

          • Gernotina said

            Man kann hier aus dem umfangreichen Wissen, das viele Juden von klein auf über die Welt haben, schöpfen sowie Zugang erhalten zu Wissen, das aus dem jüdischen Mystizismus stammt, der ja immer perfekt verborgen wurde vor den Gojim.

          • Gernotina said

            Adrian, zieh Dir diese Videos(JewsforHitler) rein, sie sind der Hammer !!!!!!!

            Gruß
            Gernotina

        • Gernotina said

          Noch ne britische Doku für Dich

        • XYZ said

          Ihr religiös verstrahlten judäo-christen dreht euch immer im Kreis.

          “ Vielgeliebte Brüder in Mose!

          Wir haben Eueren Brief erhalten, in welchem Ihr uns von den Beklemmungen und Mißgeschicken Mitteilung macht, die Ihr erdulden müßt. Die Nachricht hat uns ebenso starken Kummer bereitet wie Euch. Der Große Rat und die Rabbis geben Euch nun folgende Weisungen:

          Ihr berichtet, der König von Frankreich wolle Euch zwingen, zum Christentume überzutreten:

          – Tretet über, da Euch keine Wahl bleibt, aber bewahret das Gesetz Mose in Eueren Herzen!

          Ihr berichtet, man zwänge Euch, auf Euer Eigentum zu verzichten:

          – Erziehet Euere Kinder zu Händlern, damit sie nach und nach die Christen ihrer Habe berauben!

          Ihr berichtet, man trachte Euch nach dem Leben:

          – Macht Euere Kinder zu Ärzten und Apothekern, damit sie den Christen das Leben nehmen!

          Ihr berichtet, man zerstöre Euere Tempel:

          – Sorget dafür, daß Euere Kinder zu Domherren und Geistliche werden, damit sie die christlichen Kirchen zerstören!

          Ihr berichtet noch von anderen Plackereien:

          – Laßt Euere Kinder Advokaten und Notare werden; laßt sie sich in alle Staats-Angelegen­heiten mischen, damit sie schließlich die Christen unter Euer Joch beugen; damit Ihr die Welt beherrscht und Euch an Ihnen rächen könnt.

          Befolget diesen Befehl, den wir hiermit erteilen; die Erfahrung wird Euch lehren, daß Ihr trotz Euerer Unterdrückung schließlich doch zur Macht gelangen müßt!

          V. S. S. V. F. F.
          Der Fürst der Juden von Konstantinopel am 21. Kislew 1489″

          https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2015/03/09/der-judenbrief-von-toledo/

          • Gernotina said

            XYZ

            „Judäo-Christ“ – ein Kampfbegriff (so wie die Linken es benutzen, Kampfbegriffe als Waffe … oder ein Schimpfwort 😉 ???

            Der Ursprung dieser „Wüsten“ Religion ist nicht jüdisch, das haben die Jodler gekapert, das ist alles ! Es ist nicht die Religion der Kleinen, Bräunlichen und Wollhaarigen mit der prominenten Nase – das ist ein großer Irrtum der Baal-isten, die ihrerseits gern polemisch sind !

            Weißt …, die Wahrheit wird in UNSEREM ZEITALTER noch völlig rauskommen und auch wer hier eigentlich verstrahlt ist. Ich seh ja schon, wie Du – in Deiner Sichtweise eingebunden –
            alles verengst und was nicht zum Weltbild passt polemisch präsentierst.

            Noch eins, bleib mir bloß mit der ‚Kirche‘ vom Leib, weder spreche ich DAVON, noch hab ich mit der was zu tun. Die ist vom anderen Ufer (inzwischen) und kann mir gestohlen bleiben ! Die kriegen auch noch ihr Fett weg ! Wie doch immer wieder alles UNDIFFERENZIERT durcheinandergeschmissen und umgerührt wird! Ja, es gibt Leut, denen so ein Brei genügt, die fressen das alles so 1:1. Die gehen auch dieser ganz speziellen ESOTERIK (die manche so lieben) nicht auf den Grund bis zu den Wurzeln, weil sie den ganz speziellen GLAUBEN nicht verlieren wollen.

            Ich geh dieser Zeit der absoluten Aufdeckung von Wahrheit jedenfalls gelassen entgegen, davor fürchte ich mich am allerwenigsten.

            Ich halte es diesbezüglich mit den Worten des Führers – Zitat:

            „Mein Kampf“ Seite 397

            „Es ist das Charakteristische dieser Naturen, dass sie von altgermanischen Heldentum, von grauer Vorzeit, Steinäxten, Ger und Schild schwärmen, in Wirklichkeit aber die größten Feiglinge sind, die man sich vorstellen kann. Denn die gleichen Leute, die mit altdeutschen, vorsorglich nachgemachten Blechschwertern in den Lüften herumfuchteln, ein präpariertes Bärenfell mit Stierhörnern aber dem bärtigen Haupte, predigen für die Gegenwart immer nur den Kampf mit geistigen Waffen und fliehen vor jedem kommunistischen Gummiknüppel eiligst von dannen. Die Nachwelt wird nicht einmal Veranlassung besitzen, das Heldendasein dieser Rauschebärte in einem neuen Epos zu verherrlichen.“

            Also ein „Rauschebart“ bin ich nicht! 😉 !

            Noch ein Zitat von ihm

            „Mein Kampf“ Seite 336

            „(…) Sein Leben (des Juden) ist nur von dieser Welt und sein Geist ist dem wahren Christentum innerlich so fremd, wie sein Wesen es zweitausend Jahre vorher dem großen Gründer der neuen Lehre (Christus) selber war. (…) wenn nötig, griff er (Christus) sogar zur Peitsche, um aus dem Tempel des Herrn diesen Widersacher jedes Menschentums (den Juden) zu treiben, der auch damals wie immer in der Religion nur ein Mittel zur gesellschaftlichen Existenz sah. Dafür wurde dann Christus freilich an das Kreuz geschlagen, während unser heutiges Parteienchristentum sich herabwürdigt, bei den Wahlen um jüdische Stimmen zu betteln und später mit atheistischen Judenparteien politische Schiebungen zu Vereinbaren sucht und zwar gegen das eigene Volkstum.“

            http://christian-dicker.de/Kirche%20und%20Nationalsozialismus.htm

            • Adrian said

              @ Gernotin,
              Arkor hatte vor Kurzem die Christen in Frankreich erwähnt …
              denk darüber nach, auch über das was Klaus Jäger sagte …
              … und Sion liegt auf sieben Hügeln auch in der Schweiz … ganz in der Nähe zu F — ?

              Die Spur ist richtig und wichtig …
              nur erkennbar wer wirklich forscht … 🙂

              gute Bartolomäus-Nacht …
              und schlaft trotzdem gut …

            • Sonnenwolf said

              Das Problem liegt in der Definition der Begriffe.

              Das Jud.entum hat sich unter dem NEUEM Christentum emittiert – ist durch und durch jüd.isch.

              Ein Hr. Hitler war seiner Zeit vorraus, jedoch teis mit Irrtümern über die Chronologie und der manipulierten Geschichte verfallen.

              Das Rom in Italien wurde erst im 18. Jahrhunder nach aktueller Zeitrechnung erbaut. Innerhalb dem sog. Italien findet sich genauso die Geschichte des AT und NT wie im heiligen Jud.enland. Der Jüd.ische Jesus ist der der römische Cäsar usw. usf.

              Babylon, Perser – PARser, Pariser sind die Franken.

              Eine Deutsches Rom gab es im „Bernstein- Gebirge“, aus dem Ursprungsland, bevor die weisse Rasse in Völker zerteilt und durch verschiedene Sprachen getrennt wurden.

              Dort gab es das Christentum (Ur- Christentum) wenn Du es unbedingt so nennen magst und ist Teil der Grundlage für die Jahrhundert alte Vernichtung.

          • Adrian said

            @XYZ,
            was heisst hier:
            „Ihr religiös verstrahlten judäo-christen dreht euch immer im Kreis.“

            DAS, UND NUR DAS MACHT JA DER VATTI,KANN!!!

            Also wo ist dein Problem?

          • XYZ said

            Auf den Quatsch von „Trump ist Kathole“… Vatikan… blablabla…(Hauptsache die chronisch unschuldigen Juden werden nicht benannt),
            kam von mir der Judenbrief von Toledo als Hinweis, dass der Jude sich auch als Christ ausgibt.
            Der Vatikan, Trump. Putin usw sind alle jüdisch.

            Und nun kommt Gernotina und reimt sich darauf eine Geschichte zusammen, um ihr so heiliges Christentum zu verteidigen.
            Judäo-Cristen nennen sich die Judäo-Christen übrigens selber.

            Und bevor Du wieder Adolf Hitler für deine religiösen Zwecke missbrauchst…

            „Auch das Christentum konnte sich nicht damit begnügen,
            seinen eigenen Altar aufzubauen, sondern mußte zwangs-
            läufig zur Zerstörung der heidnischen Altäre schreiten. Nur
            aus dieser fanatischen Unduldsamkeit heraus konnte sich
            der apodiktische Glauben bilden; diese Unduldsamkeit ist
            sogar die unbedingte Voraussetzung für ihn.
            Man kann sehr wohl den Einwand bringen, daß es sich
            bei derartigen Erscheinungen in der Weltgeschichte meist
            um solche spezifisch jüdischer Denkart handelt; ja, daß diese
            Art von Unduldsamkeit und Fanatismus geradezu jüdische
            Wesensart verkörpere.
            Dies mag tausendmal richtig sein,
            und man kann diese Tatsache wohl tief bedauern und mit
            nur allzu berechtigtem Unbehagen ihr Erscheinen in der
            Geschichte der Menschheit als etwas feststellen, was dieser
            bis dahin fremd gewesen war – doch ändert dies nichts
            daran, daß dieser Zustand heute eben da ist.“
            (Adolf Hitler, „Mein Kampf“)

        • Gernotina said

          Für wen hat Rembrandt den Jakobssegen gemalt ? Nicht für die Juden, die sind EDOMITEN, wie sie selber sagen. Die Menschen sehen auch nicht so aus auf Rembrandts Bild.

          Es gibt ne jüdische Seite, wo Juden selber konstatieren, dass sie Edomiten sind, Abkömmlinge von Esau. Es wurde einfach alles auf den Kopf gestellt (geschichtliche Wahrheit) – wie immer. Gibt harte Seiten zu diesem Thema. Mit den Edomiten haben sie sich vermischt. König Herodes z.B. war Edomit, ließ den II.Tempel erbauen.

      • Skeptiker said

        @Adrian

        Dann lach mal schön.

        Jakob Heinrich Schiff (Lebensrune.png 10. Januar 1847 in Frankfurt am Main; Todesrune.png 25. September 1920 in Neu York Stadt, auch Jakob Schiff, Jacob Schiff oder Jacob Henry Schiff) war ein Neu Yorker Bankier. „Er war einer der mächtigsten Juden der Weltgeschichte.“ [1]

        Werdegang
        Jakob Heinrich Schiff wurde 1847 als Sohn einer wohlhabenden orthodox-jüdischen Familie von Bankiers und Rabbinern in Frankfurt am Main geboren. Er erhielt seine Erziehung in Deutschland. Nach einer kurzen Trainingsperiode in der Londoner Bank der Rothschilds, emigrierte Schiff 1865 (zum ersten Mal) in die Vereinigten Staaten — mit Anweisungen sowie der notwendigen Finanzausstattung, sich dort in eine Bank einzukaufen.

        Nach dem Buch „Satans Banker“ von Andrew Carrington Hitchcock sollen die Ziele folgende sein:[2]

        1. Erreiche die Kontrolle des Amerikanischen Währungssystems durch die Etablierung einer Zentralbank.

        2. Finde geeignete Männer, die bereit sind, für Geld als Strohmänner für die Illuminaten zu dienen, und fördere sie in hohe Positionen in die Föderale Regierung hinein, in den Kongreß, in den Obersten Gerichtshof sowie in alle Regierungsstellen.

        3. Bilde einen Kampf zwischen Minderheitsgruppierungen, insbesondere zwischen den Weißen und den Schwarzen.

        4. Schaffe eine Bewegung, die Religion in den Vereinigten Staaten zu zerstören, und nimm das Christentum als das Hauptziel dieser Zerstörung.

        Hier weiter.
        http://de.metapedia.org/wiki/Jakob_Heinrich_Schiff

        Die INSZENIERTE russische Revolution und die Finanzmafia

        Sowjetunion – Die Wahrheit über das Mörderregime

        Gruß Skeptiker

        • Gernotina said

          Video von „Jews for Hitler“ in englisch – Teil 1 und 2

        • Gernotina said

          Hammer Video zum Thema Auserwählte ! Mann, sind die Lügen frech, wie ein Brunnen, der keinen Grund hat – endlos !

          • Gernotina said

            @Adrian

            Dieses Video meinte ich !

            @Adrian

            Das ist ‚Aschenputtel‘ hoch 10 – jetzt hab ich das Märchen ganz bis in die Tiefe verstanden !!!

            Die Häßliche tanzt an Aschenputtels Stelle und will sich den Prinzen klauen, meint mit ihrer Visage hätte sie eine Chance. Die Echte schickt sie derweil in den Dreck (die olle Stiefmutter).
            Aber es klappt natürlich nicht, denn in den Märchen siegt immer das Gute. Die Wahrheit wird wiedergefunden, wird erkannt!

            Wer verhilft Aschenputtel zu seinem Recht ? Die höhere Macht, alle Mächte des Guten !

            • Adrian said

              Ach Gernotina,

              hättes du doch nichts gesagt.

              Weil wegen Dir hab ich mal wieder eine Schlaflose Nacht wegen meiner so schmerzlich vermissten Prinzessin.

              Aber sag mal Gernotina; fehlt dir nicht zufällige ein Schuh … 🙂 🙂

            • Adrian said

              Ach ja,
              und so nebebei,
              bei uns schneit’s und morgen soll Frühling sein?

              WO IST VERDAMMT NOCHMAL DIE VIELVERSPROCHENE KLIMAERWÄRMUNG … 😦 😦 :;-(

            • Gernotina said

              @Adrian

              Ich hab immer gut auf meine Schuh aufgepasst, hab mir nie einen wechnehmen lassen, aber die böse Stiefschwester bin ich nicht 🙂 ! Die Videos von JforAH sind wirklich sehr erhellend – ganz erstaunlich !

              Das Bild vom Jakobssegen (Rembrandt) wurde noch nicht freigeschaltet – der wusste offensichtlich, was er da malte. Neuere Forschungen bestätigen ihn, auch wenn es den Märchenerzählern gar nicht schmeckt.

            • Gernotina said

              Ja, die Klimaerwärmung fällt auch in das Repertoire der Märchenerzähler ;), in Wirklichkeit haben wir stramme Klima-Manipulation, vor allem in deutschen Landen. Vermutlich wollen sie Saat und Ernte verhindern oder schwer beeinträchtigen, damit der Hunger dann noch entsprechend größer wird –
              Hunger als Teil der Vernichtungsstrategie.

            • Gernotina said

              Rembrandt – der Jakobssegen … Jakob segnet SEINE KINDER

            • Gernotina said

              Jakob hatte 12 Söhne, alles Stammväter von Völkern in der Zeit nach der großen (aber lokalen!) Flut im nahöstlichen Raum.

              Diese Völker haben gewaltige Wanderungen gemacht, bis sie in dem ihnen zugedachten Erdteil zu großer Form aufliefen, wie vorhergesagt in der Bibel. Sie schienen tatsächlich gesegnet zu sein.

              Die Nachkommen der beiden restlichen Völker (Juda und Benjamin inzwischen stark vermischt) ) mischten sich erst später überall drunter (leider) und begannen, ihre größtenteils frei erfundene Geschichte zu erzählen. Sie ruhten nicht länger, bis sie die „Deutungshoheit“ an sich gerissen hatten, dies aber erst in jüngster Zeit.

              Ich verstehe jetzt auch die emotionale Seite der Kreuzzüge viel besser. Es war den europäischen Völkern/Christen (unter anderen Motiven) anscheinend eine Herzensangelegenheit, ihre Wurzeln, die Wiege ihrer Herkunft und ihre Religion gegen aggressive Fremdvölker zu verteidigen. Etwas hat sie dort hingezogen, anders ist mir ihr Einsatz nicht erklärlich – all diese Strapazen (z.B. Friedrich Barbarossa). Sie wollten auch ein Bollwerk für ihr Europa errichten gegen feindliche Eroberungen. Das Schicksal Spaniens war noch präsent.

              Der Islam tut so, als ob sie dort gar nichts verloren und imperialistische Absichten gehabt hätten.
              Innerhalb eines vollständigen Geschichtsbildes jedoch sieht dies ganz anders aus !

            • Adrian said

              Nenene, Gernotina,

              Du weisst genau, dass ich Dich nicht als Stieftochter ansehe.

              Im Gegenteil, eine solcherart geistig Verbündete wie du ist wirklich selten.
              Nur so, ich mag dich und deine Kommentare, auch wenn du zwischendurch mals die Bodenhaftung verliehrst,
              so ist’s egal, der Schuh würde Dir passen … 🙂

            • Adrian said

              Irgendwie einfach schön dieser Film.

              Die islamgarantierte Emanzan-Waschmaschiene der Zukunft … hahahaha, ich lach mir doch nen Schranz in die Hosen … 🙂

            • Skeptiker said

              @Adrian

              Also das Video hast Du nun zwei mal hier reingestellt, aber nicht mal über die Veränderung der Ländereinstellung, kann ich das Video sehen.

              Dieses Video enthält Content von RC Release Company. Dieser Partner hat das Video in deinem Land aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt.

              Zumindest das geht ja.
              3 Haselnüsse für Aschenbrödel Ganzer Film
              Marion & Uwe
              Am 12.12.2016 veröffentlicht

              (https://www.youtube.com/watch?v=n_UTBXDU0dI)

              Aber so ein Quatsch schau ich mir eh nicht an.

              Gruß Skeptiker

            • Adrian said

              @ Gernotina,

              wegen Hunger keine Sorgen haben …
              schau einer Ziege auf den Mund …
              und gut wird’s …

            • Gernotina said

              Dieses Video (der schöne alte Film) ist in D. nicht zu sehen, wurde aus „urheberrechtlichen“ Gründen gesperrt. Da hast Du es besser, Adrian !

        • Adrian said

          Skepti und Gernotina,
          ja klar lach ich mich halbtod. Schau die doch nur mal das kath. Schmierentheater an.

          Aber ich sage euch, ihr macht es euch zu einfach, alles den Juden in die Schuhe zu schieben.
          Sicherlich ist’s nicht das einfache bäuerliche jüdische Volk, sondern, wie Jesus es sagte, das Natterngezücht, Pharisäer und Schriftgelehrt, die, die es lieben am oberen Ende des Tisches zu sitzen und ihre Frömmigkeit in alle Öffentlichkeit tragen, die, die sind wie weiss getünchte Gräber, aber innen voll Unrat und Totengebein.

          Sind es die Juden, die den Vatikan und sein Gefolge zur Inquisation und Verfolgung der Christen seit HUNDERTEN von Jahren anstacheln?
          Und ist es nicht auch der Vatikan, sollte es tatsächlich von den Juden unterwandert sein, zu UNERMESSLICHEM Reichtum kam?

          Oder sind die Juden die Frontmänner des Vatikans, der zwar den ganzen Dreck und Hass der Völker auf sich zieht, und für sein schnödes Verrätertum vom Vatikan fürstlich entlöhnt wird?

          Egal, wie rum es sein soll, SIE SIND ALLEMAL VOLKSVERRÄTER. und gehören um den millionenfachen MORD gesteinig!
          Die gehen so oder so Hand in Hand.

          Joggler gibt uns aussergewöhnliche Einblicke in die Geschichte dieser KINDERFRESSENDEN Kirche, die offiziell die EIN-Weltregierung, Einwelt-Religion und Einwelt-Währung vorantreibt.

          Mit wachen Augen beobachtet, präsentiernen sich diese verkommenen Gestalten auf dem Silbertablar, so offensichtlich FRECH, dass es KAUM zu glauben ist, weil SIE wissen, dass so viel LÜGE keiner wahrhaben will und kann!

          DAS IST IHR TRUMPF !!!

          Ob Hitler 1 oder 6Mill. Juden vergast haben soll, was ich auch nicht mehr glaube, so hat er vornehmlich PROTESTANTEN elliminiert, welches die RACHE ROMS für den PROTESTANTISMUS darstellt.

          MErkt endlich auf was hier gespielt wird. Joggler und hunderte Andere die für diese Wahrheit auf den Scheiterhaufen stiegen, geben und gaben sich FÜR EUCH UND DIE WAHRHEIT hin.

          Wer zuletzt lacht, lacht am Besten.

          @Gernotina, i can not english, soory … 😦

          • Gernotina said

            Sind es die Juden, die den Vatikan und sein Gefolge zur Inquisation und Verfolgung der Christen seit HUNDERTEN von Jahren anstacheln?
            Und ist es nicht auch der Vatikan, sollte es tatsächlich von den Juden unterwandert sein, zu UNERMESSLICHEM Reichtum kam?
            ************

            Der Vatikan (die wirklichen Strippenzieher darin) ist kryptisch, denk mal an die Borgias – das waren aber nicht die einzigen ! Ist doch klar wie Kloßebrühe, dass sie eine babylonische Göttin (kryptisch untergejubelt) höher ansetzen als den Messias, (den Heiland = „Heliand“, wie die Germanen, das alte Lichtvolk, ihn nannten.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Heliand

            Mich beeindruckt wirklich, was Juden selber dazu sagen und wissen, die diese gesamte Sauerei endlich beendet haben wollen. Die sind härter in Aussagen und Urteil als viele anti-Jodler.

            Diese „Große-Hure Babylon“ steht übrigens kurz vor ihrem (biblisch garantierten) Ende ! Ein neues Zeitalter findet ohne sie statt.

            @Adrian

            Schade, dass Du kein Englisch verstehst! Es zahlt sich manchmal voll aus, die Sprache zu beherrschen wegen der Quellen. Vieles von solchen Quellen wird von uns in D. ferngehalten.

            • arabeske654 said

              Adrian kann die Untertitel anschalten und dann automatische Übersetzung ins Deutsche wählen. Ist manchmal etwas holprig aber der Sinn ist zu verstehen.

  3. Gernotina said

    Neues von Wolfgang Eggert bei Global Underground

    „Staatsterrorismus verstehen “

  4. Annette said

    Ist das nicht furchtbar? Putin tritt seine vierte Amtszeit als russischer Präsident an! Er wird somit zum ewigen Präsidenten… Andererseits, wenn man bedenkt, daß Putin ein heruntergewirtschaftetes, ausgebeutetes und geschwächtes Rußland übernommen und es erneut zur Weltmacht geführt hat, kann man nicht verstehen, wieso die Wahrheitsmedien so einhellig über ihn herfallen.

    Wie schön, Merkel tritt ihre vierte Amtszeit als deutsche Bundeskanzlerin an! Sie wird somit zur ewigen Kanzlerin… Andererseits, wenn man bedenkt, wie sehr sie Deutschland heruntergewirtschaftet, ausgebeutet und geschwächt hat, wie sie dabei ist, Deutschland mittels Überfremdung auszulöschen, kann man nicht verstehen, wieso die Wahrheitsmedien so einhellig positiv über sie berichten.

    Der mitlesende verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt, daß das Volk das weiß…

    • Erwin said

      „Der mitlesende verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt, daß das Volk das weiß…“

      Wolfgang Herles trifft Matthias Matussek auf der Leipziger Buchmesse.

      In seinem neuen Buch „White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“

      beschreibt Matussek, wie der Medienbetrieb im Zuge der Massenzuwanderung die kritische

      Distanz verlor und zur allgemeinen Regierungssprecherei verkam.

    • Adrian said

      Na und,

      DAS FERKEL MACHT’S AUCH SCHON SECHSZEHN JAHRE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  5. Annette said

    Wird die Stadtspitze Hamm Westfalen nervös? Ist Stadt Hamm eine Firma, stand in der Zeitung.
    Der Gegenbeweis wird nicht angetreten. Sehen Sie selbst und testen Sie es. Man wird den sachlichen Dialog VERWEIGERN. Hat die Stadt Hamm die Hoheitsbefugnisse tatsächlich verloren und ist eine Firma? Seit wann darf eine Firma Steuern erheben?

    https://wnanzeiger.wordpress.com/tag/steuern/

    In Hamm wurde nun ein Zeitungsartikel veröffentlicht. Zahlreiche Bürger wollten wissen, was es mit der Frage >> Ist die Stadt Hamm eine Firma<< auf sich hat. Die Stadt hat auf Lächerlich machen gemacht. *Aber* .. nun ist es öffentlich und alle Mitarbeiter müssen sich darüber im Klaren sein, ggf. vorsätzlich zu agieren… Das heißt im Sprachgebrauch Eigentor

  6. Erwin said

    Wie gut, daß es AfD – Politiker gibt, welche sich ein eigenes Bild vor Ort verschaffen möchten !

    AfD-Abgeordnete zurück von Syrien-Reise:

    „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort?“

    Syrien könne als sicheres Herkunftsland eingestuft werden, zu dieser Einschätzung

    kamen die sechs AfD-Politiker während ihrer Syrien-Reise. Jürgen Pohl sagt:

    „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort?
    Warum arbeitet die Bundesregierung mit dem syrischen Staat nicht zusammen?
    Das Angebot der Zusammenarbeit steht. Deutschland hat bisher noch nicht gefragt.“


    Quelle und weiter :

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/afd-abgeordnete-zurueck-von-syrien-reise-freunde-es-geht-warum-ist-kein-botschafter-dort-a2379011.html

    • Skeptiker said

      @Erwin

      Leipziger #Buchmesse – Teil 2a: von Verlegern und Verstehern

      Der Volkslehrer
      Am 19.03.2018 veröffentlicht
      Ein Clip über den zweiten Tag der Leipziger Buchmesse. Ich spreche mit einem Verleger von Schulbüchern und mit einem ehemaligen Generalmajor. Welches Gespräch war interessanter?
      Macht Euch ein Bild!

      (https://youtu.be/FopPHKOXTgs?t=122)

      ================================
      Er hier wählt auch die AFD, siehe am Ende des Videos vom Volkslehrer.

      Wer-wollte-den-Krieg-1-BW-General-Schultze-Rhonhof
      Am 09.01.2011 veröffentlicht

      Hier das Geschichtsbuch seiner Tochter.

      (https://youtu.be/oyRCAabD9kg?t=575)

      Es ist also noch schlimmer geworden, oder kann das jemand anders sehen?

      Gruß Skeptiker

  7. Erwin said

    Auch in Mainz : „Merkel muss weg!“

  8. asisi1 said

    da können sich alle und jeder die finger wund schreiben! alle banken, weltweit sind unter kontrolle des jüdischen kapitals.
    und das geld die welt regiert müßte nun jeder trottel wisse, selbst der dumm Michel.
    warum wohl wird keiner banker für seine Verfehlungen vor gericht gebracht oder verurteilt???? weil die Juden das sagen haben!!!
    es glaubt ja wohl keiner, dass die europäischen Nullnummern von Politiker da etwas tun werden. die westlichen Demokratien sind eine einzige betrügerbande, die sich hier am Volk schamlos bereichern!

  9. Erwin said

    Politiker – Austausch statt Bevölkerungs – Austausch !

  10. Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  11. x said

    x

    https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/

  12. Wahrheit said

    Erst mindestens 50 Millionen Euro von Libyen und Muammar al-Gaddafi annehmen um seine „Macht“ in Frankreich zu sichern und dann wird Libyen und ihr Präsident durch franz. Kampfflugzeuge zerbombt und Sarkozy braucht nichts zurück zahlen. Westliche „Wertegemeinschaft“ in Hochform von einem Sarkozy, dessen Wurzeln ich kenne!
    Der wahre Hintergrund seiner Verhaftung dürfte weit schlimmer sein und hängt wahrscheinlich mit Kindern zusammen, denn wegen „Wahlkampfeinnahmen“ wurde noch kein „Politiker“ verhaftet.

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/illegale-wahlkampffinanzierung-frankreichs-ex-pr%c3%a4sident-sarkozy-offenbar-festgenommen/ar-BBKsfrP?li=BBqg6Q9&ocid=LENDHP

  13. x said

    x

    Aus dem Bundestag von heute, Die, 20.03.2018

    05. Kontrolle des DRK-Blutspendedienstes

    Gesundheit/Kleine Anfrage

    Berlin: (hib/PK) Mit dem Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) befasst sich die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (19/1214). Mehr als 70 Prozent des Bedarfs an Blutprodukten in Deutschland decke das DRK, das nach eigenen Angaben die Blutspenden zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stelle. Überschüsse würden sofort in Reinvestitionen und Modernisierungen gesteckt. Dennoch belaufe sich die Vermögen der sechs regionalen Blutspendedienste nach Presseangaben auf insgesamt fast 600 Millionen Euro.

    Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung nun unter anderem wissen, wer die Plausibilität der DRK-Angaben zu den anfallenden Kosten überprüft und wie viele öffentliche Gelder das DRK in den vergangenen Jahren bekommen hat.

    Zum Seitenanfang

    06. Schlachten ohne Betäubung

    Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage

    Berlin: (hib/EIS) Die Fraktion Alternative für Deutschland (AfD) stellt rituelle Schlachtungen von Nutztieren in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (19/1171). Die Abgeordneten fordern einen statistischen Überblick über Schlachtungen ohne Betäubung – sogenanntes Schächten – in Deutschland. Die Bundesregierung soll die Gesamtzahl der jährlich geschächteten Tiere seit dem Jahr 1998 nach Bundesländern und Nutztierarten aufgeschlüsselt angeben.

    Zum Seitenanfang

    Deutscher Bundestag
    Parlamentsnachrichten, PuK 2
    Platz der Republik 1, 11011 Berlin
    Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
    E-Mail: vorzimmer.puk2@bundestag.de

    Auch unterwegs immer aktuell informiert: http://www.bundestag.de

    Redaktionsmitglieder: Jörg Biallas (verantwortlich)
    Alexander Heinrich, Claudia Heine, Claus Peter Kosfeld,
    Hans Krump, Hans-Jürgen Leersch, Johanna Metz,
    Kristina Pezzei, Sören Christian Reimer, Helmut Stoltenberg,
    Alexander Weinlein

  14. Hat dies auf V O L K S T R I B U N A L PRESSEDIENST rebloggt.

    • Erwin said

      Chinas “Social Credit System” beginnt Bürger von Flügen und Bahnfahrten auszuschließen

      Chinas „Social Credit System“ bewertet Bürger nach der „Richtigkeit“ ihres Verhaltens und ihrer (politischen) Äußerungen.
      Bei einer schlechten Bewertung droht nun sogar der Ausschluss vom öffentlichen Verkehrssystem. Die Menschen in China
      könnten durch das „Social Credit System“ des chinesischen Regimes bald vom Einsteigen in Flugzeuge und Züge aus-
      geschlossen werden. Ein experimenteller Entwurf, den internationale Beobachter schon erwartet hatten, wird der nächste
      Schritt in Chinas Transformation zu einem totalen Überwachungsstaat sein.

      Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission des Regimes hat laut Reuters am 16. März neue Regelungen für
      Reisende eingeführt. Die Kommission, eine Regulierungsbehörde, die die chinesische Wirtschaft kontrolliert, richtete sich
      in einer Stellungnahme an gewerbliche Fluggäste und in einer anderen an Fahrgäste.

      Die neuen Regeln sehen vor, dass ab dem 1. Mai chinesische Staatsbürger, die wegen einer Vielzahl von Missetaten
      registriert wurden, ein Flug- oder Zugverbot erhalten können. „Falsche Informationen über den Terrorismus zu verbreiten“,
      „auf Flügen Ärger zu machen“, abgelaufene Tickets zu benutzen und in Zügen zu rauchen, gehören zu den Taten, wegen
      denen man aus Flugzeugen und Zügen ausgeschlossen werden kann.

      Der Vorwurf der „Verbreitung falscher Informationen über den Terrorismus“ soll es dem Regime ermöglichen, verbotene
      politische Äußerungen zu bestrafen.

      Wer nicht im „Sozialkreditsystem“ mit macht wird abgestraft

      Diejenigen, die sich nicht in den chinesischen Sozialversicherungsfonds eingeschrieben haben, und diejenigen, die das
      Sozialversicherungssystem ausnutzen, werden ebenfalls auf die Flugverbotsliste gesetzt, dürfen aber in Zügen fahren,
      wenn auch nur in niedrigeren Klassen.

      In den Erklärungen der Kommission wurde auch ausdrücklich auf das „Sozialkreditsystem“ Bezug genommen und betont,
      dass die neuen Regeln mit den Richtlinien des 19. Parteikongresses der Kommunistischen Partei Chinas letzten Jahres
      übereinstimmen würden.

      Die Art und genaue Umsetzung des „Sozialkreditsystems“ des Regimes ist nach wie vor undurchsichtig, obwohl es seit
      Jahren Gegenstand vieler Spekulationen ist.

      Mit den neuen Regelungen beginnt das Regime, ein System einzuführen, das viele internationale Beobachter als Schritt
      in Chinas Transformation zu einem totalen Überwachungsstaat betrachten.

      Es wird die politische Korrektheit bewertet

      Viele haben vorweggenommen, dass das System schließlich die Bürger auf der Grundlage von allem, was sie sagen und tun,
      bewerten wird, und diejenigen mit einer niedrigen sozialen Kreditwürdigkeit könnten sich mit der Verweigerung grundlegender
      öffentlicher Dienstleistungen oder sogar eines Arbeitsplatzes oder einer Wohnung konfrontiert sehen.

      Neben der Aufzeichnung kleinerer Verstöße wie Jaywalking oder Rauchen in der Öffentlichkeit könnte das System auch
      Bürger für abweichende Äußerungen aufzeichnen und bestrafen.

      In Übereinstimmung mit den Richtlinien des Regimes haben Chinas große Social-Media-Sites bereits ein ähnliches System
      implementiert, um die Nutzer zu dämpfen, die sagen, was verboten ist. Weibo, Chinas Äquivalent zu Twitter, hat bereits ein
      „Credit Score „-System eingeführt, um zu messen, inwieweit ein Benutzer die Sprachrichtlinien der Website einhält.

      (Deutsche Bearbeitung von tp)

      Quelle :

      https://www.epochtimes.de/china/china-politik/chinas-social-credit-system-beginnt-buerger-von-fluegen-und-bahnfahrten-auszuschliessen-a2379478.html

  15. Wahrheit said

    „Geld“ der Zionisten und Globallisten FÜR Europa, damit man alle EU – Länder abkassieren kann? Man denke an die zahlreichen Strafen die von der Brüssel „EU“ gegen die Euroländer verhängt werden!

    https://tse1.mm.bing.net/th?id=OIP.ZZKpe0gFRZLEPYoBR6jB7AHaDv&pid=15.1

  16. Quercus said

    Rothschild wollte auf dem Wiener Kongress 1815, nach dem Ende Napoleons, bereits eine „Neue Weltordung“ nach Zionisten-Plan einführen. Der Zar opponierte dagegen und Rothschild sagte, dass er dafür büssen
    werde. Dies geschah dann durch die Bolschewisten indem sie die Zaren-Dynastie ermordeten. Sie nennen sich das „auserwählte Volk“, sind aber mordende Bestien und ihr Gott ist Satan.
    Das Schicksal der Juden endet in der Hölle, ausgenommen die Gottesfürchtigen. Das sind jene, die nicht ein mit Gewalt, Terror errichtetes Israel als das zukünftige Weltreich akzeptieren.

  17. Skeptiker said

    War in meiner Post.

    ===============
    An alle, die diese Sendung gesehen haben, sie wurden durch Lanz, Lindner, Dunz und besonders durch Sinn massiv verarscht.

    Alle, die das Treiben des Herrn Sinn schon über 10 Jahre, vielleicht auch schon länger verfolgen, wissen dass seine Äußerungen ausschließlich im Sinne der Globalisierer erfolgen.

    Bislang hatte ich mich geweigert, diese Sendung bei Lanz nachträglich anzusehen. Was glaubt Ihr, warum der Lindner und die einschlägig vorbelastete Journalisten in der Gesprächsrunde vertreten waren. Übrigens, der Lindner war auch bei den Bilderbergern. Sie versuchen gegen Trump anzustinken, wenn auch noch halbwegs freundlich. Den Globalisierern scheinen die Fälle davon zu schwimmen. Jetzt versuchen sie es auf die andere Tour.

    Achtet bitte auf Lindners Gestik. Unter dem Strich macht Sinn Werbung für die FDP und Handelsabkommen, auch mit Kanada. Lindner weiß zwischendurch gar nicht wie ihm geschied. Manchmal hat man den Eindruck, er müsste sich ein Grinsen verkneifen, weil Sinn zu dick auftrug. Es darf nicht vergessen werden, dass Sinn zum Anfang der Merkelregierung beratend zur Seite stand. Ist seit der Zeit etwas besser geworden? NEIN!

    Sinn meint, das Deutsche Sozialsystem sei mustergültig. Wie kann es dann zu Armut führen? Das erschließt sich mir nicht. Seit Schröder sind die Sozialleistungen alles andere als sozial und unter Merkel hat sich alles noch verschärft. Tafeln, Obdachlosigkeit, Altersarmut und Kinderarmut hat es vor Jahrzehnten nicht annähernd so gegeben.

    Die Journalisten Dunz meint, Trump hätte gelogen. Also, die gesamte Sendung ist inszeniert. Es wurde gegen Trump und seine Ideen zum bzw. gegen Freihandel geschossen.

    Ab Minute 14 merkt doch jeder, die Sendung ist in Wirklichkeit in starkem Maße eine Propagandasendung für die FDP und den Freihandel und gegen Trump. Hier erinnere ich erneut an Lindner als Bilderberger. Das sind für uns die ersten sichtbaren Hinweise dafür, wo die Reise hingehen soll.

    Was Macron will, sollte man sich auch unbedingt noch einmal auf der Zunge zergehen lassen. Das heißt, die FDP ist gerade dabei, die Wähler erneut mit falschen Darstellungen in die Falle zu locken. Ich erinnere an „Mehr Netto vom Brutto“ 2009. Der keine Arbeitnehmer hat sich hinreißen lassen und vermehrt die FDP gewählt. Das Ergebnis kennen wir. Jetzt wollen sie die gleiche Nummer mit Lindner und dem Mietmaul Sinn noch einmal durchziehen.
    ******
    Prof. Sinn: „Rentenalter heraufsetzen, um die Flüchtlinge zu ernähren“
    Zugleich müsse der Mindestlohn wieder abgeschafft werden, um die Flüchtlinge in Jobs zu bringen
    Hans-Werner Sinn fordert auch, den Mindestlohn abzuschaffen, weil nur so genug Jobs für die Flüchtlinge entstünden.

    https://www.berlinjournal.biz/professor-sinn-rentenalter-heraufsetzen-um-die-fluechtlinge-zu-ernaehren/ aus September 2016, gerade mal 1 ½ Jahre her. So glaubwürdig ist dieses Mietmaul Sinn.

    ====================

    Ökonom Prof. Hans-Werner Sinn bei | Markus Lanz 15.03.2018

    Gruß Skeptiker

  18. x said

    x

    Thüringer Landtag: Besprechung Direktsendung zu 100 Kg Bombenfähiges Bastelmaterial gefunden

    http://parldok.thueringen.de/player/

  19. Wahrheitsforscher said

    Hoch lebe der Nationalstaat

    von „Momentaufnahmen“

    Aber Achtung, weiße zionistische und kommunistische Juden, d.h. Nationalzionisten = die echten Nazis, welche zutiefste deutschtodfeindliche und wahrheitstodfeindliche Rassisten sind gegen das deutsche Volk, die sich selbst lügnerisch und betrügerisch seit 1945 als Deutsche und als Christen oder Gutmenschen ausgeben seit der Nachkriegszeit (manche später eingewanderte Juden geben sich auch betrügerisch und lügnerisch als Moslems oder Gutmenschen aus), erzwingen ein Deutschland für weiße und hellhäutige Juden, unter Austausch und Vernichtung der angestammten Deutschen, und das betreiben sie schon seit dem von Juden (Freimaurer+Freimaurerische Org. +Jesuiten+Jakobiner+christl. Kirchen an der Spitze) erzwungenen 1. und 2. Weltkrieg und verdeckt weiter seit 1945 und seit der Nachkriegszeit, also auch in den letzten 73 Jahren, schleichend, verdeckt und systematisch bis heute, durch Völkermord am deutschen Volk.

    Bis 2025 sollen lt. dem Deagel-Report (Vorhersagen aufgrund militärischer und geheimdienstlicher Pläne) 50 Millionen in Deutschland ermordet werden, durch jüdisch (durch Freimaurer, Jesuiten, christl. Kirchen und sonstige Juden) eingeladene und eingeschleuste und uns aufgezwungene, jüdisch ausgebildete Mördertruppen, die hier logistisch jüdisch gesteuert werden durch die insgeheim seit 1945 jüdisch besetzten Jesuiten, Jakobiner, sonstigen Mönche und Nonnen und evang.und kath. Kirchen und Freikirchen (Pfaffen sind Juden), Freimaurerischen Rotarier, Lions, Soroptimists usw., und all deren Medien, Banken, Geheimdienste, Regierung, Ministerien, Volkszertreter, das geht bis in die Rathäuser, die auch seit Kriegsende 1945 jüdisch feindlich besetzt sind.

    http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx

  20. Atlanter said

    Die Sieger schreiben die Geschichte…..

  21. arabeske654 said

    • Butterkeks said

      E. Michael Jones on Sapiens, Metahistory, Metaphysics and Logos

      Dr. E. Michael Jones returns to Our Interesting Times to discuss his article “Jewish Fables” – a critique of Yuval Noah Harari’s Sapiens: A Brief History of Humankind. We talk about how Harari’s book is another example of an atheist evangelist using „science“ to promote a cosmology that denies Logos and creates a social order based on a ruthless will to power.

      [audio src="https://tkelly6785757.podomatic.com/enclosure/2018-03-19T05_06_06-07_00.mp3" /]

    • Gernotina said

      @ Arabeske

      Das hier lohnt sich auch – sie sind rabiat ! Das Video wurde wieder hochgeladen, da es ihnen auch schon gelöscht wurde.

      Ich freu mich, das der Brite dem Alfred Schäfer im Interview diese Seite gegeben hat (JewsforHitler) – sie ist ergiebig !

  22. arkor said

    damit es nicht untergeht

    Larry2015 said
    18/03/2018 um 18:49
    Hallo Arkor
    Ich schätze Deine Arbeit sehr,von daher hab ich mal eine Frage.
    Sind Die hier auf dem richtigen Weg?
    http://www.friedensvertrag-und-reorganisationsinitiative.de/#xl_xr_page_index
    Heil Euch

    Und Erwin deine Propaganda kannste Dir Sparen.

    Arkor said
    20/03/2018 um 18:03
    Larry2015,
    sorry sehe es erst jetzt und es kann sich ja jeder konkret an mich wenden, denn ich schaue nicht immer alle Kommentare durch.

    wie mir scheint ist nach der völkerrechtlichen Erklärung Panik ausgebrochen. Spielt aber keine Rolle, da das Deutsche Reich am 23.9.2017 begonnen hat in die Handlungsfähigkeit zurück zu kehren.
    Und dies begründet den völkerrechtlichen Stand nun. Es führt kein Weg an mir vorbei und sie müssten sich an mich wenden.

    Die Verfassung ist im Kraft Larry2015 und es existieren nach wie vor die Notstandsgesetzgebung und auch das Reichsbürgergesetz ist in Kraft, da es nicht außer Kraft gesetzt werden konnte, denn es gab weder eine völkerrechliche Änderung von Seitens der verwaltenden und besetzenden Staaten, da sie gar nicht konnten NOCH WURDEN SIE JE ZUM STAATLICHEN GESETZGEBER!

    Die Sache des Friedensvertrages ist ganz anders zu regeln und sekundär.

    Wer ERNSTHAFT IST WIRD SICH HINTER DIE VÖLKERRECHTLICHE ERKLÄRUNG STELLEN und es geht noch weiter, man muss es sogar. denn es gibt KEINEN WEG DARAN VORBEI.

    Deshalb ja die Emsigkeit des sogenannten Bundesrpäsidenten mit seiner Reisetätigkeit und auch die „Regierung“ die nicht in die Gänge kam. Naja, sie müssen sich ja nur an mich wenden, ansonsten haben sie zu warten, bis ich mich an sie wende.

    Aber natürlich auch die verstärkte Trolltätigkeit wie der Volkslehrer etc…

    Auch ist jeglicher Bezug auf GG oder Art. 146 unsinnig und macht sowieso alles gegenstandslos.

    Es ist ein schlichter Fakt: Das Deutsche Reich ist mit endgültiger Rechtwirkung zum 24.9.2017 von mir in die Handlungsfähigkeit geführt worden und nun gilt es, dass das deutsche Volk sich sammelt.

    • Sehmann said

      „nun gilt es, dass das deutsche Volk sich sammelt.“ –
      genau das ist das Problem. Viele Deutsche reagieren allergisch auf alles was „rääächts“ ist, schämen sich, Deutsche zu sein, fühlen sich häufig nicht als Teil des deutschen Volkes.
      Die staatliche Propaganda erzieht jedes Jahr hunderttausende Deutsche zu Anti-Deutschen, wir können nur einige tausend aufklären. Deshalb erscheint es mir derzeit unmöglich, zu erreichen, „dass das deutsche Volk sich sammelt.“

      • Erwin said

        Nun gilt es, daß das deutsche Volk sich sammelt !

        Aufruf zur Demo in Kandel am 24.03.2018 :

        • Erwin said

          Wer an Kundgebungen und Demonstrationen teilnimmt, kann

          den Kommentar von Herrn Sehmann ausdrücklich bestätigen !

          Nun gilt es, daß das deutsche Volk sich sammelt !

          24. März 2018: Für Meinungsfreiheit. Kandel ist überall

  23. arkor said

    Ich werde ab und an einen Chat eröffnen und dann für Fragen da zur Verfügung stehen. Der Link ist immer nur für die Zeit gültig, solange ich das auflasse und sorry, wenn ich nicht die ganze Zeit am Computer bin.
    Den Link in die URL eingeben und eintreten, wer will: Gilt auch inserbesondere für BRD-Bedienstete,welche Fragen zur ihren Rechtsstellungen haben.

    https://stin.to/tt4jk

  24. Zur Info:
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/20/frankreich-sarkozy-polizeigewahrsam/

    LG,
    Outside-Job

  25. .Als die Atombomben Deutschland veränderten

    Es war die größte Protestwelle gegen eine Entscheidung des Bundestages in der Geschichte der Bundesrepublik. Mit Stricknadeln und Sitzblockaden mobilisierten Friedensaktivisten in den 1980er Jahren gegen die atomare Aufrüstung – mit Erfolg.

    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Als-die-Atombomben-Deutschland-verändert/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=50952022

  26. Kulturbereicher, will bereichern und wird bereichert!

  27. Zur Info:

    https://dieunbestechlichen.com/2018/03/speakers-corner-tommy-robinson-haelt-martin-sellners-rede-zehntausende-hoeren-sie-weltweit-video/

    Tommy Robinson / The Martin Serlner Speech / Violence in the Park | Speakers Corner

    • XYZ said

      Tommy Robinson die kleine Judenratte

      genau so eine wie der Judeo-Patriot Martin Schlomo Serlner

    • ZUr Info:

    • Zur Info:

      „Lutz Bachmann verliest mit Siggi Däbritz bei PEGIDA am 19. März 2018 auf dem Altmarkt in Dresden die Rede, die der österreichische IB-Aktivist Martin Sellner im Londoner Hyde-Park bei Speakers Corner verlesen wollte, aber von den britischen Behörden bereits am Flughafen verhaftet wurde. Die Begründung für die Festnahme lautete, daß er eine Bedrohung für die fundamentalen Interessen der Gesellschaft sei… Heute in Dresden nun wird Martins Rede endlich öffentlich und jeder kann sich selbst ein Bild machen, wovor die Behörden solche Angst hatten.“

      https://terraherz.wordpress.com/2018/03/20/pegida-holt-speakers-corner-nach-dresden/

      Sellners Worte sollen wohl unbedingt gehört werden?

      LG,
      Outside-Job

      • Gernotina said

        Ja, ja, die gesteuerte „Rechte“, dazu da, dem Islam alle Schweinereien in die Schuhe zu schieben samt dem kommenden Crash, damit der wahre Urheber unkenntlich wird.

        Die Invasoren laden sich wohl selbst ein, in Scharen nach Europa zu kommen und schreiben sich bestimmt auch selbst die Handbücher dazu, wie man das macht.
        Sie haben auch den Wunschtraum von Haus, Auto und Frau ganz bestimmt selber erfunden in ihren feuchten Träumen.

  28. Zur Info:

    https://conservo.wordpress.com/2018/03/20/in-nur-50-jahren-haben-die-68-er-unser-land-mit-seiner-2000-jaehrigen-geschichte-fast-voellig-zerstoert/

    • Skeptiker said

      @Outside-Job

      Ja, das kann man hier ja auch lesen.

      Als Frankfurter Schule wird die neomarxistische Richtung bezeichnet, die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Institut für Sozialforschung in Frankfurt begründet worden war. Die Frankfurter Schule war einer der wichtigsten Träger der Umerziehung und ideologischer Grundstock der 68er-Bewegung.

      Horkheimer selbst arbeitete direkt für den amerikanischen Geheimdienst an der Planung der Umerziehung. Als 1945 die Entnazifizierung über Deutschland rollte, als eine von den Siegern lizensierte Presse, getragen von deutschen Kollaborateuren, wütete, wurden auch die Universitäten von Nationalsozialisten, oder was man dafür hielt, gereinigt. Diejenigen, die vor 1933 ins Ausland gingen, kamen als Diener der Umerziehung nach Deutschland zurück. Die Frankfurter Schule wurde zur wichtigsten philosophischen Strömung nach 1945.

      Die Frankfurter Schule entstand zur Zeit der Weimarer Republik. 1923 gründeten marxistische Intellektuelle um Pollock und Horkheimer an der Frankfurter Universität das „Institut für Sozialforschung“. Die Finanzierung übernahm Felix J. Weil, Sohn eines aus Deutschland nach Argentinien ausgewanderten, jüdischen Getreidegroßhändlers.

      Das Institut war weniger ein integrierter Bestandteil der Frankfurter Universität, es war vielmehr etwas völlig Neues, besonders durch seine marxistische Ausrichtung und seine Unabhängigkeit von der traditionellen Universität. Erster Direktor war der aus Rumänien stammende Sohn jüdischer Eltern Carl Grünberg, ein erklärter Marxist, der auch als einer der Väter des Austromarxismus gilt. Er erklärte, daß der Marxismus eine wissenschaftliche Methode und das bestimmende Prinzip am Institut sei.

      1930 wurde Max Horkheimer der neue Direktor. Er veränderte die Ausrichtung des Instituts insofern, als er nicht nur Marxist war, als auch Anhänger der Freudschen Psychoanalyse. Besonders Erich Fromm und seine Frau taten sich durch ihre Bemühungen hervor, die beiden Elemente miteinander zu verschmelzen. Daraus entstand der Neomarxismus, der sich darin vom klassischen Marxismus unterschied, daß nicht mehr das Proletariat die revolutionäre Klasse war, sondern die Intellektuellen. Da der Marxismus in Deutschland durch die schon bekannten Verbrechen Stalins keinen sehr guten Namen hatte, nannte man dieses Gedankengebäude „Kritische Theorie“; diese Bezeichnung ist auch heute noch die am meisten verwendete Umschreibung für den Namen „Frankfurter Schule“.

      Schon vor 1933 hatte man in Genf eine Außenstelle des Instituts gegründet. Als nach der nationalsozialistischen Machtübernahme das eigentliche Institut an der Frankfurter Universität geschlossen wurde, waren sowohl die führenden Köpfe als auch die Finanzen schon in die Schweiz verlagert worden, von wo sie dann in die USA auswanderten.

      Nach der deutschen Niederlage kamen die Vertreter der ‚Kritischen Theorie‘ wieder zurück nach Deutschland, wo an der Frankfurter Universität das Institut für Sozialforschung neu gegründet wurde. Die marxistischen Intellektuellen beherrschten von jetzt an den größten Teil des geistigen Lebens in Deutschland. Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Marcuse, Fromm, Mitscherlich, Bloch und Habermas formten große Teile der deutschen Jugend, was, zusammen mit der zunehmenden Unzufriedenheit mit der Wachstumsgesellschaft und ihrer Sinnlosigkeit, zur Revolte von 1968 führte.

      Auswirkungen: Die führenden Vertreter der gegenwärtigen Koalition sind alle 68er, deren geistige Väter die“Frankfurter Schule“ bilden.

      Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall zu beklagen!

      Auswirkungen der Frankfurter Schule:

      Charakterwäsche und Traditionszerstörung
      Auflösung von Ordnungen
      Zerstörung der Kultur
      Zersetzung von Staat und Institutionen
      Politische Korrektheit und Intoleranz
      Verlust von Leitbildern
      Ressentiment gegen die Familie
      Antiautoritäre Pädagogik
      Demokratisierung und Emanzipation
      Gleichheitsdogma und Abbau der Eliten
      Geschlechtergleichmacherei, frönen von Homosexualität
      Ideologischer Wirklichkeitsverlust
      Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung
      Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes
      Die Auflösung des Volkes
      Einwanderung und multikulturelle Gesellschaft
      Volks- und Deutschfeindlichkeit

      Hier weiter.

      https://lupocattivoblog.com/2015/03/17/die-frankfurter-schule-und-ihre-zersetzenden-auswirkungen/

      Gruß Skeptiker

  29. Nix besonderes…

    https://deutsch.rt.com/newsticker/66988-radioaktive-substanz-in-ankara-beschlagnahmt/

  30. Sabine said

    Osterspaziergang

    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

    Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

    Im Tale grünet Hoffnungsglück;

    Der alte Winter, in seiner Schwäche,

    Zog sich in rauhe Berge zurück.

    Von dort her sendet er, fliehend, nur

    Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

    In Streifen über die grünende Flur.

    Aber die Sonne duldet kein Weißes,

    Überall regt sich Bildung und Streben,

    Alles will sie mit Farben beleben;

    Doch an Blumen fehlts im Revier,

    Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

    Kehre dich um, von diesen Höhen

    Nach der Stadt zurück zu sehen!

    Aus dem hohlen finstern Tor

    Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

    Jeder sonnt sich heute so gern.

    Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

    Denn sie sind selber auferstanden:

    Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

    Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

    Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

    Aus der Straßen quetschender Enge,

    Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

    Sind sie alle ans Licht gebracht.

    Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge

    Durch die Gärten und Felder zerschlägt,

    Wie der Fluß in Breit und Länge

    So manchen lustigen Nachen bewegt,

    Und, bis zum Sinken überladen,

    Entfernt sich dieser letzte Kahn.

    Selbst von des Berges fernen Pfaden

    Blinken uns farbige Kleider an.

    Ich höre schon des Dorfs Getümmel,

    Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

    Zufrieden jauchzet groß und klein:

    Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

    Johann Wolfgang von Goethe

    Allen einen schönen Frühlingsanfang.

    Liebe Grüße von der Ostsee
    Sabine

    • Hallo Sabine,
      vielen Dank für deine postings im letzten Beitrag, doch Skeptiker war schneller und lag richtig.

      Liebe Grüße an die Ostsee aus Berlin,
      Outside-Job

  31. Und wie viel Jahre dürfte das Merkel & Co erwarten?

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/brandenburg/fluechtlinge-in-lkw-gepfercht-tuerke-muss-zweieinhalb-jahre-in-den-knast-29897452

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