lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Hugo Palme: „UND DOCH OBSIEGT DAS LICHT“

Posted by Maria Lourdes - 21/03/2018

Handys, W-LAN, Wifi, schnurlose Telefone, Smart Meter, Einsatz von Chips und Digitalfunk in allen Geräten, das „Internet der Dinge“ – alle diese Technik benutzt elektromagnetische Strahlung und auch die Anzahl von radioaktiven Strahlungsquellen nimmt zu.

Die Strahlungsbelastung der Umwelt hat seit dem Jahr 1930 um ein Milliardenfaches zugenommen.
Und diese Strahlung ist bekanntermaßen schädlich für Mensch und Tier, obwohl die Industrie das hartnäckig bestreitet.

In einer fulminanten Tour de Force führt Sie der Autor durch die Welt der Geheimtechnologien, der Geheimdienste, der unvorstellbar Reichen und der geheimen Logen >>> hier weiter >>>

Die spirituellen Hintergründe von „Digitalisierung“ und Elektrosmog

Ein Artikel von Hugo Palme, Autor de Buches: UND DOCH OBSIEGT DAS LICHT – Mein Dank an Reiner, sagt Maria Lourdes!

In den Wohnungen werden heute funkende Heizkostenverteiler und Wasserzähler eingebaut, der Stromverbrauch wird über Smart Meter gezählt, in jedem Gerät – ob Waschmaschine oder Toaster – wird ein funkender Chip eingebaut und sogar in der Kleidung. Die „strahlende Zukunft“ ist da! Die Gefahren der Technik und die wahren Absichten bei ihrem Einsatz werden verschwiegen. 

Diese ganze Strahlung kann man Elektrosmog nennen, sie umgibt uns nahezu überall und nimmt ständig zu. Nur wenige weisen auf die Gefahren dieser Verseuchung der Umwelt hin.

Die Theorie, dass diese elektromagnetische Strahlung den Klimawandel verursacht und nicht etwa das Kohlendioxid, dass die Pflanzen zu ihrem Wachstum brauchen, und dass wir als Bläschen der Kohlensäure in unserem Sprudel sehen können und so auch einnehmen, erscheint zunehmend plausibel. Kohlendioxid ist jedenfalls nicht der Verursacher der globalen Erwärmung. Außerdem atmet der Mensch Kohlendioxid aus und ist somit ein Klimakiller! Da wird der Mensch schnell selber zum Problem.

Das Ziel dieser Anti-Kohlendioxid-Kampagne ist es, die Mobilität und Bewegungsfreiheit des Bürgers erheblich einzuschränken und die Landbevölkerung in die Städte zu treiben.

Aber zurück zur Strahlungsbelastung: Gedanken erzeugen Gehirnaktivität, Gehirnströme. Man arbeitet bereits daran, Maschinen mittels des Auslesens von Gedanken durch elektromagnetische Sensoren zu steuern.

Wird da etwa auch in die andere Richtung geforscht? Wie erzeugt man durch Strahlung einen Gedanken in einem Menschen?

Das ist eine rhetorische Frage. Natürlich wird daran geforscht. Und die Körperfunktionen, wie der Adrenalinausstoß oder die Stimmung können ohnehin mittels Strahlung beeinflusst, wenn nicht gar gesteuert werden. Dagegen hilft nur, sich bewusst auf höhere Energien zu konzentrieren.

Es gibt auch die Technik der Nanobots. Das sind winzige Partikel aus Schwermetallen, die von keiner herkömmlichen Messtechnik nachgewiesen werden können. Diese Nanopartikel werden in den Sprühaktionen, die wir nahezu jeden Tag am Himmel beobachten können, weitflächig verteilt und gelangen ins Wasser und in die Nahrungskette. Die Chemtrails, das sind die Streifen, die das Ausbringen dieser Nanopartikel sowie von Schwermetallen hinterlässt, haben mehrere Funktionen. Zum einen kann damit das Wetter gesteuert werden, die Atmosphäre wird durch die Schwermetalle leitfähig gemacht und dann kann man mit geeigneter Strahlung von HAARP-Anlagen oder mit NEXT-GEN-Radar die Wolkenbildung, die Luftströme usw. steuern, Regen und Stürme verursachen.

Doch hier interessiert uns mehr, dass die Schwermetalle uns vergiften und dass wir die mitausgebrachten Nanopartikel in unsere Körper aufnehmen und diese sich dort an die Zellen, besonders die Nervenzellen heften und auch in das Gehirn vordringen. Die Nanobots können über Strahlung aktiviert werden. Übersteigt die Menge an diesen Partikeln im Organismus eine gewisse Grenze, können dann über Funksignale, auf die diese Nanobots reagieren, gezielt Körperfunktionen gesteuert werden.

Bei Sportlern z.B., die ständig „medizinisch“ behandelt werden, ist die Konzentration wohl so hoch, dass in ihr bio-elektromagnetisches Feld direkt eingegriffen werden kann und damit die Körperfunktionen gesteuert werden können. Diese Steuerung geht über Computerprogramme, die die gewollte Strahlungsbeeinflussung dann entsprechend modulieren und über die diversen vernetzten Strahlungsquellen aussenden. Das eröffnet ganz neue Perspektiven beim Thema Doping und dem manipulierter Fußballspiele. Anschauliche Beispiele dazu finden Sie in meinem neuen dokumentarischen Roman:

„Und doch obsiegt das Licht“.

Dort werden auch die Hintergründe dieser Machenschaften aufgedeckt. Diese Entwicklungen, die Digitalisierung, der Klimawandel und die zunehmende Strahlungsbelastung, werden zentral von einer kleinen Elite durch geschickte Einflussnahme manipuliert und gesteuert.

Die spirituelle Dimension des Plans dieser Eliten ist es, den Menschen in Zukunft mit der Maschine verschmelzen zu lassen und ihn möglichst daran hindern, höhere göttliche Energien zu entfalten und in sich aufzunehmen. Denn durch die ganze Strahlungsbelastung wird der Mensch im Stresszustand gehalten, so dass er in niedrigen Energien verbleibt, z.B. in Sorge, Angst und Ärger. In diesem Zustand kann man nur schwer in die höheren Chakren gelangen, wo die positiven Energien sich anfinden, wie Optimismus, Liebe und Mitgefühl. Ganz strategisch werden die Menschen in dieser Weise manipuliert, um den Wesen, die sich dem Göttlichen abgewandt haben, Energie zuzuführen.

Aber nicht nur wird der Mensch direkt manipuliert, eine weitere Aufgabe des enormen Strahlungsaufkommens ist es, die Erde von den kosmischen Energien abzuschirmen, und zwar sowohl von der elektromagnetischen Sonnen- und kosmischen Strahlung, als auch von den damit verbundenen spirituellen Energien. Die Erde soll ein „Schutzschild“ gegen die Energien erhalten, die uns die dem Göttlichen zugewandten Wesen (dazu gehören auch Sonnenwesen) senden.

Ich habe in meinem neuen dokumentarischen Roman „Und doch obsiegt das Licht“ alle diese Machenschaften beschrieben und enthüllt und der Leser erhält einen tiefen Einblick in die wirklichen Vorgänge auf der Erde.

Und doch obsiegt das Licht

In einer fulminanten Tour de Force führt Sie der Autor durch die Welt der Geheimtechnologien, der Geheimdienste, der unvorstellbar Reichen und der geheimen Logen. Die Machenschaften der sogenannten Eliten werden enthüllt und die schwarzmagischen Praktiken in den obersten Zirkeln, die Manipulation und Steuerung der Massen und das Schuldgeldsystem ans Licht gebracht. So erhält der Leser Einblick in die wahren Hintergründe des Tagesgeschehens >>> hier weiter >>>.

Elektrosmog – 5G-Mobilfunk-Technologie – eine tödliche Gefahr!

Bis 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration eingeführt sein. Doch keine 3 Jahre zuvor wissen nicht einmal die Telecom-Götter, wie das gehen soll. Es gibt bis heute weder technische Standards noch Abklärungen zu Gesundheitsfragen dazu >>> hier weiterlesen >>>.

Perfekt für das HAARP-Projekt

Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle. Was Du über diese Menschen- und Schöpfungsverachtende Technologie wissen musst, erfährst Du >>> hier >>> und hier >>>.


Kriegswaffe Planet Erde

Wollen auch Sie in einer „Naturkatastrophe“, die gar keine ist, alles verlieren, krank werden oder gar sterben? z.B.: in einem künstlich erzeugten Erdbeben, Vulkanausbruch, Tsunami, Unwetter, Flächenbrand, Hurrikan, Überflutungsunglück oder einer dadurch ausgelösten Atomkatastrophe? Nein! Dann sollten Sie >>> hier weiterlesen >>>.


Heiß diskutiert! Wie kam es wirklich zum Zweiten Weltkrieg und wer finanzierte ihn?

Im vorliegenden Buch veröffentlicht Artur Lipinski einen Teil der Informationen, die er über den Zweiten Weltkrieg erfahren hat – und die teilweise komplett von dem abweichen, was wir aus den Geschichtsbüchern kennen. Vor allem das Schicksal Hitlers wird völlig neu behandelt >>> hier weiter >>>.

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Dr. Nick Begich über die Manipulation des Verstandes, der Gefühle und der körperlichen Gesundheit von Menschen durch neue angewandte Technologien. In einer gewaltigen Fülle trägt er die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse in dem Bereich zusammen. Die Steuerung des menschlichen Verstandes mit externen Mitteln ist jetzt inzwischen Wirklichkeit >>> hier weiter >>>.


Wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen

Wir können lernen, unsere schöpferischen Fähigkeiten auf einer höheren Ebene zum Ausdruck zu bringen; wir können uns in Frequenzen einschwingen. Durch regelmäßige Meditationspraxis ist es möglich, die chemischen Prozesse im Gehirn willentlich zu verändern und dadurch profunde mystisch-transzendente Erfahrungen auszulösen >>> hier weiter >>>.

Quo vadis, Europa?

Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen >>> hier weiter >>>.


Die dunklen Pläne der Elite

Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.  Dabei läuft alles nach Plan für die Elite… Oliver Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf >>> hier weiter >>>.


Petra Paulsen: Deutschland außer Rand und Band – Pflichtlektüre!

„So ein Buch zu schreiben erfordert sicherlich viel Mut!“

Das Buch „Deutschland – Außer Rand und Band“ von Petra Paulsen sollte man wirklich gelesen haben – Mutige Schilderung der traurigen Realität – ehrlich und aufklärend, ohne Schönfärberei >>> hier weiter >>>.


Befreie Dich aus diesem Sklavensystem

Die Unfreiheit der Menschen wurde durch einen teuflischen Trick eingeführt: der Reduktion des Einzelnen zu einem machtlosen und ängstlichen Wesen. Die Menschheit hat sich durch eine diabolische Konditionierung in eine Schafherde verwandelt und lässt sich nun von ihren Schäfern in jede beliebige Richtung treiben. Gibt es aus dieser Lage denn kein Entrinnen mehr? >>> Hier die Antworten >>>.


Medizinskandal Krebs

Erfahren Sie all die verheimlichten Erfolgstherapien im Kampf gegen Krebs!

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Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können … 
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Neu-Erscheinung – Stefan Müller hat ein neues Buch veröffentlicht: 

Linksversifft: Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass

Stefan Müller: „Bis vor zwei Jahren hatte ich mich kaum mit dem Thema beschäftigt, da mir diese ‚linken Ideen’ einfach viel zu phantastisch, abgedreht und auch wirklich absurd vorkamen. Ich hätte mir einfach nicht träumen lassen, dass diese Ideen bei irgendeinem Menschen außerhalb einer verlotterten Kommune auch nur den Funken einer Chance auf Akzeptanz hätten. Doch die letzten Jahre haben mich eines Besseren belehrt: >>> hier weiter >>>.


Verbotene Geschichte: Die neuesten Erkenntnisse werden jetzt enthüllt!

In diesem reich illustrierten Kompendium dokumentiert Luc Bürgin, Herausgeber des legendären mysteries-Magazins, was uns Historiker und Mainstream-Medien verheimlichen. Er enthüllt von A bis Z, was NICHT in unseren Geschichtsbüchern geschrieben steht >>> hier weiter >>>!

Du bist viel mächtiger, als Du denkst!
Aber es gibt da jemanden, der möchte nicht, dass Du das weißt…

Es gibt Strukturen in unserer Gesellschaft – sei es in Politik, Wirtschaft oder Religion -, die haben ein starkes Interesse, dass Du Dich für einen unbedeutenden und hilflosen Menschen hältst. Dieses Buch ist für diese Kreise äußerst gefährlich, denn es enthält Geheimnisse, die Du nicht kennen sollst. Diese Informationen können Dich befreien! Vor allem machen sie Dich stark und selbstbewusst >>> hier weiter >>>.


Amerikas Krieg gegen die Welt

Aus Sicht der USA sind die Länder Europas und viele andere auch nicht mehr als Vasallen Washingtons. Und jede Bestrebung, eine Politik der eigenen Souveränität zu betreiben, wird als Bedrohung des imperialen Machtanspruchs gesehen und entsprechend bestraft. Verfolgt Europa eine an seinen Interessen orientierte Außenpolitik? Nein, dies ist Europa verboten >>> hier weiter >>>.


Schmerzfrei leben – Schmerzfrei für die nächsten 5 Jahre

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Unbequeme Tatsachen und gefährliche Wahrheiten, die man nicht mehr aussprechen darf!

Mit der Schere im Kopf müssen viele Autoren, Journalisten und Verleger arbeiten und schreiben nicht das, was sie gerne möchten und was auch die Bürger interessieren würde, sondern sie unterliegen einem unsichtbaren Diktat – der Politischen Korrektheit! Hier hingegen wird Klartext gesprochen >>>


Wach endlich auf – Du hast nicht nur das Recht sondern die Pflicht zum Widerstand!

Eine kriminelle Führungsclique musst Du nicht dulden. Es ist sogar Deine Bürgerpflicht, dagegen aufzubegehren. Denn in Wahrheit ist diese Demokratie eine Farce. Es ist nichts anderes als ein Laienspiel von selbstverliebten Alphatierchen die nach der Wahl nichts eiligeres zu tun haben, als Dir vor den Kopf zu stoßen… hier weiter >>>.


Lieber Mann . . . Hast Du Lust darauf “Mann” zu sein?

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Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag.

Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht! Wir werden verarscht während wir lächelnd daneben stehen und die ganze Welt weiß es, nur die „doof-gehaltenen Deutschen“ nicht! Wer sich dafür interessiert, was hinter den Kulissen passiert, sollte hier weiterlesen >>>.


Das Glücksvirus: Wahrnehmen, was ist

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Erkenntnisse jenseits schulmedizinischer Fakultäten …

Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der,
dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist…!

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Tipps für Ihre Gesundheit

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Glauben Sie nicht, was Ihnen die Mainstream-Medien über den Krieg in Syrien erzählen!

Tagtäglich berichten die Massenmedien über den Krieg in Syrien. Zeitungen, Radio und Fernsehen schildern, wie die USA und ihre Verbündeten gegen das »verbrecherische Regime Assad« und gegen islamistische Terroristen vorgehen. Doch dies hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun! Mark Taliano bringt die Wahrheit ans Licht. Lesen Sie, was Ihnen die Massenmedien verschweigen >>> hier weiter >>>.


Alles ist Veränderung – Veränderung ist unvermeidlich

Es gibt Zeiten, in denen das Neue sich so allmählich entfaltet, dass du die stattfindenden Veränderungen nicht wahrnimmst, bis du plötzlich erkennst, dass alles geschehen ist, ohne dass du es überhaupt gemerkt hast >>> hier weiter >>>.


Was sind die Pläne der Geheimen Weltregierung?

Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den „Arabischen Frühling“. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. Die Terroranschläge von Paris waren erst der Anfang! In Europa und in den USA werden Polizei-, Gendarmerie- und Militäreinheiten aufgerüstet und für die brutale Niederschlagung von lang vorbereiteten Bürgerkriegen trainiert >>> hier weiter >>>.


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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition

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Wir befinden uns in einer globalen SARS- sowie Denguefieber-Krise. Diese Viren verbreiten sich schneller als wir entsprechende Medikamente entwickeln können, um sie zu bekämpfen. Wie Sie ihr Immunsystem sicher und mit natürlichen Mitteln stärken können, erfahren Sie >>> hier >>>.


Was zu tun ist, wenn es so weit ist

Gewohnt durchdacht, sachlich und vor allem bestens informiert, erläutert Thomas Gebert, mit welchen Mitteln sich seine Leser am besten gegen die drohende Gefahr eines Kapitalverlusts wappnen können. Sein Rat lautet >>> hier weiter >>>.


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Wirksame Alternativen bei Infektionen durch resistente Bakterien Krankenhauskeime und MRSA

Pathogene Bakterien sind hartnäckige Überlebenskünstler. Sie tricksen die moderne Medizin aus und mutieren zu virulenten „Superkeimen“, die antibiotikaresistent und zunehmend tödlich sind. Stephen Harrod Buhner, einer der weltweit führenden Experten für angewandte Pflanzenmedizin, präsentiert schlüssige Belege dafür, dass Heilkräuter mit ihrer komplexen Mischung aus antibiotischen, systemischen und synergistischen Komponenten die beste Abwehrstrategie gegen resistente Infektionen sind >>> hier weiter >>>.


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Jeff T. Bowles‘ ungewöhnlicher Selbstversuch: Mithilfe immens hoher Dosen Vitamin D³ (bis zu 100.000 IE/Tag; ärztlich empfohlene Menge = 1.000 IE/Tag) gelang es ihm, seine chronischen Leiden zu heilen. Mit seinem Erfahrungsbericht gibt er detailliert Auskunft über den Verlauf des Experiments und – gespickt mit einer Fülle von Fakten – dem Leser eine wertvolle Anleitung an die Hand, es selbst auszuprobieren >>> hier weiter >>>.


Dauerexperiment/Test bestanden! Schwarz auf Weiß!

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natürlich immer schön mit K2 (pro 10.000I.E nehme ich 200µg Vitamin K2!). Nach einem Monat habe ich schon 100.000I.E täglich
eingenommen. Selbst nachdem ich zwei Tage lang 500.000 I.E eingenommen hatte konnte ich keinerlei Nebenwirkungen feststellen.
Ganz im Gegenteil…“ >>> hier weiter >>>.


Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken

Die Sonne ist der Motor allen Lebens. Ihre positive Wirkung auf den menschlichen Organismus ist unumstritten, und doch haftet den wärmenden Strahlen der Sonne ein Schatten an: Die Gefahr von Hautkrebs hat uns Menschen den unbefangenen Umgang mit der Sonne genommen, und es ist an der Zeit, ein natürliches Verhältnis zum Sonnenlicht zurückzugewinnen >>> hier weiter >>>.


Sodbrennen

Sodbrennen ist eine sehr tückische Krankheit, die dem Leidenden den letzten Nerv rauben kann und dafür verantwortlich ist, dass man eine große Menge Lebensqualität einbüßen muss. Sodbrennen kommt zustande, indem Magensäure seinen Weg in die Speiseröhre findet und dort wütet. Dies hat zur Folge, dass man Schluckbeschwerden bekommt und einen brennenden Schmerz erleidet. hier weiter


Stress betrifft uns ALLE!

Ob Unternehmer oder Angestellter… Wir alle können nur erfolgreich sein und Leistung bringen, wenn wir auch auf unsere Gesundheit achten.
Dazu gehört auch mit Stress umzugehen…hier weiter


Rheumatoide Arthritis steuern

Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter


Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung

Wir Menschen werden – speziell in der westlichen Welt – gezielt manipuliert. Wir wissen, dass die Politiker unfrei sind und selten zum Wohle des Volkes entscheiden. Medien werden für Propaganda genutzt. Es ist mittlerweile auch bekannt, dass Konzerne politische Entscheidungen diktieren. Dass wir jedoch in sämtlichen Alltagsbereichen absichtlich verraten, belogen und betrogen werden, ist der Bevölkerung meist nicht bekannt. Wussten Sie beispielsweise, dass Ex-Papst Benedikt >>> hier weiterlesen >>>.


Revolution, Baby!

Nichts um uns ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Als ein junger Mann eine schöne verführerische Frau trifft, ist ihm nicht bewusst, welch großes Geheimnis sich hinter ihrer makellosen Fassade verbirgt. Was ist Realität und was ist Illusion? Verschiedene zeitebenen und Geschichten, die zu Beginn offensichtlich ohne jeden Zusammenhang zu sein scheinen, verbinden sich auf unheimliche Weise >>> hier weiter >>>.


Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind

Die Pharmaindustrie hat die Kontrolle über ihre Produkte verloren: Bereits jedes hundertste Medikament in unseren Apotheken und Krankenhäusern ist gefälscht – und das ist nicht zu erkennen, denn äußerlich handelt es sich um Originalprodukte. Jedes Jahr sterben mindestens eine Million Menschen weltweit an gepanschten Arzneien >>> hier weiter >>>.


Gesundheitssystem: 21000 getötete Patienten pro Jahr?

Wenn nicht der Mensch – als Patient und als Pflegender – im Mittelpunkt des Gesundheitssystems steht, sondern Profit, Apparate und Pharmazeutika, dann wird das Gesundheitssystem zur Gefahr. Die Folge: Gestresste Pfleger und Ärzte, Unzufriedenheit, Behandlungsfehler und eine zunehmende Resignation. Einige Mitarbeiter reagieren gewalttätig auf ihre Überforderung. Tausende Patienten bezahlen das mit ihrem Leben >>> hier weiter >>>.


Auge und Yoga

Ganzheitliches Sehtraining. Wenn du brennende, schmerzende Augen hast, durch schlechte Beleuchtung, zuviel Bildschirmarbeit, Feinarbeiten und weitere Belastungen, dann helfen dir diese besonderen Übungen deine Augen zu entspannen und zu stärken. hier weiter


“Die glutenfreie Diät”

Dies Diät setzt als erste Diät bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten an und bringt Sie in den Zustand der natürlichen Fettverbrennung. Dieses Buch räumt mit gängigen Diätirrtümern auf und Thomas Sixt zeigt Ihnen einen neuen Weg zu Ihrer Wunschfigur. hier weiter


Dream Body

Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zu bekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern…hier weiter


Lebensenergie-Konferenz

Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter


Mein Vater war ein MiB (Men in Black) – ein Whistleblower packt aus!

Wer sind diese rätselhaften Men in Black (MiB), die seit den 1950er-Jahren nach UFO-Sichtungen bei Zeugen auftauchen und diese befragen, deren Fotos konfiszieren oder sie sogar bedrohen? Nur sehr wenig wurde bislang über sie bekannt – jetzt kommt dieses Geheimwissen endlich in die Öffentlichkeit >>> hier weiter >>>.


Schmerzfrei leben mit der Egoscue-Methode

– Schmerzen sind ein Warnsignal. Wer sie unterdrückt, wird ernsthaft krank.
– Schmerzen lassen sich nur heilen, wenn man die Ursache beseitigt.
– Schmerzen hören auf, wenn die Bewegungsmuster neu harmonisiert werden.
>>> Hier weiter >>>.


Werde übernatürlich – Wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen

Durch regelmäßige Meditationspraxis ist es möglich, die chemischen Prozesse im Gehirn willentlich zu verändern und dadurch profunde mystisch-transzendente Erfahrungen auszulösen >>> hier weiter >>>.


Bevor Du Dich erschießt, lies dieses Buch!

Wie schaut’s aus? Sind Sie gerade an einem Punkt angelangt, an dem Sie sich die Kugel geben wollen, weil Ihnen das Wasser bis zum Hals steht oder weil Sie keine Ahnung haben, wie Sie die aktuellen Rechnungen bezahlen sollen oder Ihre Altlasten begleichen können, um endlich wieder frei zu sein? Ist Ihre Ehe zerbrochen, Ihr Freund oder gar Ihr Kind gestorben, oder hat ein schwerer Unfall Ihr Leben derart verändert, dass Sie keinen Sinn mehr darin sehen? Sie haben Ihr Gesicht verloren, sind verleumdet, betrogen oder misshandelt worden?

Aufgrund solcher und anderer schwerwiegender und oftmals sogar traumatischer Erfahrungen stellt man verständlicherweise alles in Frage – sich selbst, sein Denken, sein Umfeld, seine Arbeit, die Familie, den Sinn des Lebens überhaupt und meist auch das, woran man bisher glaubte. Man fühlt sich hilflos, sieht keine Lösung, sieht keinen Ausweg mehr! Doch halten Sie inne >>> hier weiterlesen >>>.


Nutzlose Esser: Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert!

Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten, was können wir tun – und wer steckt dahinter?
>>> Hier die Antworten >>>.


Hitler, Mein Kampf – Eine kritische Edition

Mehr als zwölf Millionen Mal wurde Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ bis 1945 gedruckt und unters Volk gebracht. Seither war jegliche Neuauflage untersagt. Erstmals, 70 Jahre nach dem Tod Hitlers, veröffentlicht das Institut für Zeitgeschichte eine wissenschaftlich kommentierte Gesamtausgabe dieses berüchtigten Buches >>> hier weiter >>>.


Der Dreißigjährige Krieg

Der Dreißigjährige Krieg kostete Millionen Leben und veränderte die politische wie religiöse Landkarte Europas. Bis heute hält die Auseinandersetzung mit dem verheerenden Krieg an. War es ein »teutscher« Krieg? In erster Linie ein Religionskrieg? Oder war es … >>> hier weiter >>>.


Atlas der Vorgeschichte

Mit einzigartigen Karten und Abbildungen zeigt dieser Atlas die entscheidenden Entwicklungen im vorgeschichtlichen Europa >>> hier weiter >>>.


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129 Antworten to “Hugo Palme: „UND DOCH OBSIEGT DAS LICHT“”

  1. arabeske654 said

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

  2. Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.

  3. Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  4. arkor said

    Auch wenn es nicht zum Thema passt, oder direkt, denn im erweiterten Sinne schon, so doch außerordentlich interessant. Das Grab des Propheten Jeremia in Irland. Guter Film von Klaus Jäger.

    • Quelle said

      Wir dürfen uns nicht von der Angst leiten lassen…..Nein, niemals gehört der Islam zu Deutschland….Rumi

      Ich schaute in Tempeln, Kirchen und Moscheen.
      Ich fand das Göttliche in meinem Herzen….Rumi

      Wenn wir als Volk, dies erkennen, dann wird die Welt am deutschen Wesen genesen.

      Wir sind also vor eine große Aufgabe gestellt worden….unser Licht für die Welt leuchten zu lassen.

      • David, Salomo und Jesus sind keine „Juden“ so steht es im AT.

        Appointment in Samarra, deutsch Begegnung in Samarra

        Der Titel des Romans verweist auf eine alte arabische Anekdote. O’Hara stellt sie seinem Roman als Epigraph in der Version W. Somerset Maughams voran: Der Diener eines Händlers sieht auf dem Marktplatz von Bagdad den Tod. Der Tod winkt ihm bedrohlich zu, doch flieht der Diener zu Pferde nach Samarra. Der Händler macht dem Tod darauf Vorwürfe, er habe seinen Diener verschreckt, doch der Tod antwortet, er habe ihn nicht verschrecken wollen: er sei lediglich überrascht gewesen, den Diener in Bagdad anzutreffen, denn er habe heute Abend eine Verabredung mit ihm in Samarra. wiki

        • Sehmann said

          „Das Schicksal ereilt uns oft auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.“ -Jean de La Fontaine

  5. x said

    x

    …… schon lustig, besonders wenn das unwissende Volk zahlt……. zum schepps lachen….

    http://www.krone.at/1672238

  6. x said

    x

    http://brd-schwindel.ru/die-geheimen-millionen-spenden-deutscher-richter/

  7. x said

    x

    http://brd-schwindel.ru/kommandanturbefehle-eine-betrachtung/

    • Wahrheit said

      JEDER sollte dies lesen um die Wahrheit zu erfahren die bis heute von den Feinden und Lügnern des Deutschen Volkes in Ketten gelegt wird.
      Wir kommen wieder, damit die Wahrheit und das Licht für alle MENSCHEN erstrahlt!!!

      • Ulysses Freire da Paz Junior said

        Du würdest glauben, dass Schwarz weiß ist, wenn du es oft genug hörst.

        .“In der Zwischenzeit hatte ich, Benjamin Freedman, in Deutschland gelebt, und ich wusste, dass die Deutschen entschieden hatten, dass Europa Christ oder Kommunist sein würde: Es gibt keine dazwischen. Entweder würde es Christ oder Kommunist sein. Und die Deutschen entschieden: „Wir werden es möglichst christlich halten“. Und sie begannen sich wieder zu bewaffnen.

        Und so war die Absicht – Zu dieser Zeit hatten die Vereinigten Staaten die Sowjetunion anerkannt, was sie im November 1933 taten – die Sowjetunion wurde sehr mächtig, und Deutschland erkannte: „Nun werden wir bald dran sein, wenn wir nicht stark sind.“ So wie wir in diesem Land heute sagen: „Wir werden bald an der Reihe, wenn wir nicht stark sind.“

        Und unsere Regierung gabt 83 oder 84 Milliarden Dollar für die Verteidigung aus, sagten sie. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40.000 kleine Juden in Moskau, die Russland übernahmen, und dann auf ihre hinterhältigen Art die Kontrolle über viele andere Regierungen der Welt übernahmen.

        Was machen wir dann? Das Leben, das du sparst, kann von deinem Kind sein. Deine Jungs könnten heute Nacht in diesem Krieg sein; und weißt schon nicht mehr als du es damals wusstest, dass die Zionisten 1916 in London eine Vereinbarung mit dem britischen Kriegsministerium trafen, um ihre Kinder in Europa zum Krieg zu schicken. Wusstest du das damals? Keine Person in den Vereinigten Staaten wusste das. Das durfte niemand wissen.“

        Fortsetzung http://www.sweetliberty.org/issues/israel/freedman.htm

        Dann kam 1941. https://mises.org/library/real-churchill Churchill schloss Frieden mit dem Kommunismus und gab Stalin bedingungslose Unterstützung, empfing ihn als Verbündeten, umarmte ihn sogar als Freund und nannte den „Breaker of Nations“. „Onkel Joe“ Churchill war in den Bann von Fabian geraten Gesellschaft und ihre Führer Beatrice und Sidney Webb, die mehr als jede andere Gruppe für den Niedergang der britischen Gesellschaft verantwortlich sind.

        Man darf die Wahrheit auf keinen Fall missbilligen, https://www.youtube.com/watch?v=cY8na3ikVw8 nur um deine Unwissenheit zu trösten

        Was im Verlauf dieses Rachefeldzuges die USA selbst als Werkzeug der Morgenthau-Leute gegen das deutsche Volk, gegen das Christentum und die christliche Idee verbrachen und was mit ihrer Billigung und unter ihrem Schutz am deutschen Volk und am Christentum verbrochen wurde, dagegen verblassen alle wirklichen und erdichteten die angebliche Verbrechen einiger Nationalsozialisten. http://www.vho.org/D/gdvd_6/1.html Eine Rache dieser Art, wie sie am deutschen Volk verübt wurde, finden wir nicht in der ganzen Geschichte der zivilisierten Menschheit.

        Es ist eine unermessliche Heuchelei, nur die Geißel und Flüchtlingen der politischen und materiellen Verwüstung zu kritisieren, und gleichzeitig leben oder touren in schurkische Ländern

        Keine andere Waffe war und bleibt für die Alliierten so nützlich wie Lenins Motto: ,,Schieb in die Schue des Feindes alle Grausamkeit zu, die du angerichtet hast, zumal verunglimpfe ihn davon was du wirklich bist“ https://flashbak.com/when-nazis-attack-mens-action-mags-and-hitlers-perverted-minions-28735/

        Nur die Hände, die Jesus Christus marterten, können fähig sein, Tschekas und Geheimpolizei zu organisieren, um entsetzliche Verbrechen in schau tlockPorterMadeInRussiaTheHolocaust/CarlosWhitlockPorter-MadeInRussiaTheHolocaust.mp4

        Der Krieg aber sei tatsächlich notwendig, http://www.reformation.org/wall-st-bolshevik-rev.html weil unter der Festung des Friedens sich der Bolschewismus nicht nach Westen erweitern könne.“ (Die Welt, 16.7.1996, S. 6.)

        Die enorme Menge an historischen Dokumenten unter ihnen http://www.sweetliberty.org/issues/wars/whitebook/shtml lässt uns mit Sicherheit den Schluss zu fassen, dass Deutschland keine Verantwortung für die Errichtung des Zweiten Weltkriegs hatte.

        Dem gleichen Skript folgend begann „mit dem ersten Kriege etwas Neues in der Geschichte unseres Planeten. Zum ersten Male wurde der riesige Mechanismus ausgelöst, der Menschen von allen Ecken und Enden der Welt veranlaßte, «für die Freiheit» zu kämpfen, wie man ihnen sagte — in Wirklichkeit aber: um die Freiheit zu zerstören“. Douglas Reed

        ES WAR DER VORLETZTE EUROPAS KAMPF GEGEN DEN GRÖßTEN FEIND DES CHRISTENTUMS DAS IST DIE ZUSAMMENFASSUNG DES ZWEITEN WELTKRIEGES. „Pedro Varella. „Pedro Varella.

        • Ulysses Freire da Paz Junior said

          Erinnerst Du Dich an die folgende Vision des britischen Dichters Alexander Pope: „Luege ist ein Monster mit einem so schrecklich und gruseligen Gesicht, dass es genügte ihn zu sehen, um ihn zu verdammen.

          Sobald man einen häufigen Kontakt mit ihn hat, erlaubt man zuerst seine Anwesenheit, dann bemitleidet man sich von ihm, um ihn endlich zu umarmen.

          Thomas Carlyle 1795 ~ 1881 hat es schon im 19. Jahrhundert vorhergesagt: „Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt

      • GvB said

        Welttag des Insektes.
        ….alles voll im Griff..der UN und Globalisierer..
        Biodivöööösrsity 😦

        https://www.insect-respect.org/unterstuetzer/tag-der-insekten.html

    • GvB said

      Holland, Redner(Dirigent, Muslim) Beatrix..

      https://leuchtturmnetz.wordpress.com/2018/03/04/orchester-verlaesst-die-buehne/

  8. Ulysses Freire da Paz Junior said

    „Zionismus ist jüdischer Nationalismus und der Kommunismus ist seine Hauptwaffe, um den Nationalismus anderer Völker zu brechen. Nationalismus weckt den Instinkt der Völker, sich gegen Ausländer zu wehren. Wenn dieser Instinkt gebrochen wird, kann jede Population ihre Identität, Kultur und Traditionen untergraben, und somit allmählich die Weltherrschaft vollenden. Natürlich zugunsten einer „auserwählten edlen“ Kaste, die die Werke des Rests der Welt aus Jerusalem kommandiert und feiert „.

    Am Ende des Ersten Weltkriegs wurde Deutschland im Wesentlichen dazu gebracht, Frankreich und andere wirtschaftliche Konkurrenten und Reparationen massiv zu bezahlen (siehe Paul Johnson, Eine Geschichte der modernen Welt (1983) S. 24 und H. Nicholson Peacemaking 1919 (1933) S. 13-16) ehemalige kriegerische Länder im Sinne des sogenannten Versailler Vertrags, dank des liberalen amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson.

    Deutschland wurde für die alleinige Verantwortung für den Krieg erklärt, obwohl Deutschland keinen europäischen Krieg plante, keinen wollte und ernsthafte Anstrengungen unternahm, um einen zu verhindern. „(Professor Sydney B Fay Die Ursprünge des Weltkrieges (Bd. 2 S. 552)).

    Infolge dieser massiven erzwungenen finanziellen Reparationen wurde die Situation in Deutschland 1923 verzweifelt und die Inflation auf astronomischem Niveau wurde der einzige Ausweg für die Regierung. Druckmaschinen wurden damit beauftragt, rund um die Uhr Geld zu drucken. Im Jahr 1921 betrug der Wechselkurs 75 Mark gegenüber dem Dollar. Bis zum Jahr 1924 waren dies etwa 5 Billionen Mark gegenüber dem Dollar. Dies zerstörte praktisch den deutschen Mittelstand (Koestler, der Gott, der gescheitert ist, S. 28) und reduzierte Bankeinsparungen auf eine virtuelle Null.

    Laut Sir Arthur Bryant dem britischen Historiker (Unfinished Victory (1940 pp. 136-144)):

    „Es waren die Juden mit ihrer internationalen Zugehörigkeit und ihrem erblichen Gespür für Finanzen, die am besten solche Chancen ergreifen konnten. Sie taten dies mit solcher Wirkung, dass sie selbst im November 1938, nach fünf Jahren antisemitischer Gesetzgebung und Verfolgung, sie waren Immer noch, so berichtete der Times-Korrespondent in Berlin, etwa ein Drittel des Grundbesitzes im Reich.

    Das meiste davon kam ihnen während der Inflation in die Hände. Aber für jene, die alles verloren hatten, schien diese verwirrende Übertragung eine monströse Ungerechtigkeit zu sein. Nach längerem Leiden waren sie nun ihres letzten Besitzes beraubt worden. Sie sahen, wie sie in die Hände von Fremden übergingen, von denen viele ihre Opfer nicht geteilt hatten und die für ihre nationalen Normen und Traditionen wenig oder nichts achteten. Die Juden erhielten eine wunderbare Überlegenheit in Politik, Wirtschaft und den erlernten Berufen (weniger als ein Prozent der Bevölkerung).
    Die Banken einschließlich der Reichsbank und der großen Privatbanken wurden praktisch von ihnen kontrolliert. So waren das Verlagswesen, das Kino, die Theater und ein großer Teil der Presse – alles normale Mittel, um die öffentliche Meinung in einem zivilisierten Land zu bilden. Der größte Zeitungsverein des Landes mit einer täglichen Auflage von vier Millionen war ein jüdisches Monopol.

    Jedes Jahr wurde es für einen Nichtjuden immer schwieriger, in einer privilegierten Beschäftigung Fuß zu fassen oder zu Fuß zu halten. Zu dieser Zeit waren es nicht die „Arier“, die Rassendiskriminierung ausübten. Es war eine Diskriminierung, die ohne Gewalt betrieben wurde. Es wurde von einer Minderheit gegen eine Mehrheit ausgeübt. Es gab keine Verfolgung, nur Beseitigung.

    Es war der Kontrast zwischen dem Reichtum, der von kosmopolitischen Außerirdischen genossen und großzügig dargeboten wurde, und der Armut und dem Elend der einheimischen Deutschen, die den Antisemitismus im neuen Europa so gefährlich und hässlich gemacht haben. Bettler zu Pferde sind selten beliebt, am wenigsten mit denen, die sie gerade aus dem Sattel geworfen haben.

    Harte Sachen, Sir Arthur! Was hat dich dazu gebracht, aus der falschen Seite des Bettes zu kommen?

    Seltsamerweise bestätigt Sarah Gordon (Hitler, Deutsche und die „Judenfrage“) in einem Buch, das die Princeton University Press 1984 unerwartet veröffentlichte, im Wesentlichen, was Bryant sagt.

    Ihrer Ansicht nach „hatten Juden nie einen großen Anteil an der gesamten deutschen Bevölkerung; Zu keiner Zeit überstiegen sie 1% der Bevölkerung in den Jahren 1871-1933. „Aber sie fügt hinzu:“ Juden waren in Wirtschaft, Handel und öffentlichem und privatem Dienst überrepräsentiert. Sie waren besonders im Private Banking in Berlin sichtbar, das in 1923 gab es 150 private jüdische Banken, im Gegensatz zu nur 11 privaten nichtjüdischen Banken.

    Sie besaßen 41% Eisen- und Schrottfirmen und 57% anderer Metallunternehmen. Juden waren sehr aktiv am Aktienmarkt, besonders in Berlin, wo sie 1928 80% der führenden Börsenmitglieder umfaßten. Als 1933 die Nazis begannen, Juden aus prominenten Positionen zu eliminieren, wurden 85% der Makler an der Berliner Börse wegen ihrer „Rasse“ entlassen. Mindestens ein Viertel der Professoren und Dozenten (an deutschen Universitäten) hatte jüdische Wurzeln .. 1905-6 machten jüdische Studenten 25% der Juristen und Medizinstudenten aus. 1931 waren 50% der 234 Theaterregisseure in Deutschland Juden, und in Berlin waren es 80%. 1929 wurde geschätzt, dass Das Pro-Kopf-Einkommen der Juden in Berlin war doppelt so hoch wie das der anderen Berliner.

    Arthur Koestler bestätigt die jüdische Überbeteiligung am deutschen Verlagswesen. Ullstein war eine Art Supervertrauen. die größte Organisation ihrer Art in Europa und wahrscheinlich in der Welt. Sie veröffentlichten allein in Berlin vier Tageszeitungen, darunter die ehrwürdige Vossische Zeitung, gegründet im 18. Jahrhundert, und die B.Z. am Mittag, eine Abendzeitung. Abgesehen davon veröffentlichte Ullstein mehr als ein Dutzend Wochen- und Monatszeitschriften, führte eigene Nachrichtenagenturen, ein eigenes Reisebüro usw. und war einer der führenden Buchverlage. Die Firma gehörte den Brüdern Ullstein – sie waren fünf, wie die ursprünglichen Rothschild-Brüder, und wie sie auch, sie waren Juden. „(Der Gott, der scheiterte (1950) ed. RHS Crossman, S. 31).

    Edgar Mowrer, Berlin-Korrespondent für die Chicago Daily News, schrieb ein anti-deutsches Traktat mit dem Titel „Deutschland macht die Uhr zurück“ (veröffentlicht als Pinguin-Special und druckte fünf Mal zwischen Dezember 1937 und April 1938). Er stellt jedoch fest: „In der alles entscheidenden Verwaltung Preußens kam eine beliebige Anzahl strategischer Positionen in die Hände von Hebräern. Ein Telefongespräch zwischen drei Juden in Ministerämtern könnte dazu führen, dass jede Zeitschrift oder Zeitung im Staat suspendiert wird.

    Die Juden kamen in Deutschland, um in Politik und Verwaltung den gleichen beträchtlichen Teil zu spielen, den sie zuvor im offenen Wettbewerb in Wirtschaft, Handel, Bankwesen, Presse, Kunst, Wissenschaft und im geistigen und kulturellen Leben des Landes gewonnen hatten. Und dadurch wurde der Eindruck verstärkt, dass Deutschland, ein Land mit eigener Mission, in die Hände von Ausländern geraten sei.

    Mowrer sagt: „Niemand, der die Zeit von 1919 bis 1926 durchlebte, wird wahrscheinlich die sexuelle Promiskuität vergessen. In einer Stadt wie Berlin machten Hotels und Pensionen riesige Vermögen, indem sie stundenweise oder stündlich unbegleitete, unregistrierte Gäste beherbergten . Hunderte von Kabaretts, Vergnügungszentren und dergleichen dienten dazu, Bekanntschaft zu machen und die richtige Stimmung zu erlangen .. „(S. 153-4). Bryant beschreibt Scharen von Kinderprostituierten vor den Türen der großen Berliner Hotels und Restaurants. Er fügt hinzu: „Die meisten von ihnen (die Nachtclubs und Vize-Resorts) waren im Besitz von Juden und wurden von ihnen verwaltet. Und es waren die Juden … unter den Förderern dieses Handels, an die man sich nach Jahren erinnerte. „(S. 144-5).

    Douglas Reed, Chief Central European Korrespondent vor dem Zweiten Weltkrieg für die Londoner Times, war zutiefst antideutsch und gegen Hitler. Aber trotzdem berichtete er: »Ich sah zu, wie die braunen Hemden mit Farbtupfern von Laden zu Laden gingen und das Wort« Jude »in tropfenden roten Buchstaben auf die Fensterscheibe klebten. Der Kurfürstendamm war für mich eine Offenbarung. Ich wusste, dass Juden im Geschäftsleben prominent waren, aber ich wusste nicht, dass sie wichtige Zweige davon fast monopolisierten. Deutschland hatte einen Juden bis einhundert Nichtjuden, sagte die Statistik; aber der modische Kurfürstendamm, gemäß den tropfenden roten Legenden, hatte ungefähr einen nichtjüdischen Laden zu neunundneunzig jüdischen Geschäften. „(Reed Insanity Fair (1938) S. 152-3). In Reeds Buch Disgrace Abounding des folgenden Jahres stellt er fest: „In Berlin (vor der Zeit von Hitler) waren die meisten Theater jüdisch oder jüdisch gepachtet, die meisten der führenden Film- und Bühnenschauspieler waren Juden, die aufgeführt wurden oft von deutschen, österreichischen oder ungarischen Juden inszeniert und von jüdischen Filmproduzenten inszeniert, von jüdischen Dramatikern in jüdischen Zeitungen bejubelt. Die Juden sind nicht klüger als die Heiden, wenn sie mit Schlauheit gut in ihren Jobs meinen. Sie nutzen rücksichtslos das gemeinsame Gefühl der Juden aus, zuerst in einem bestimmten Handel oder einer Berufung Fuß zu fassen, um dann die Nichtjuden herauszupressen. Es ist nicht wahr, dass Juden bessere Journalisten als Heiden sind. Sie hielten alle Posten auf diesen Berliner Zeitungen, weil die Eigentümer und Herausgeber Juden waren „(pp 238-9).

    Der jüdische Schriftsteller Edwin Black bemerkt: „Zum Beispiel waren allein in Berlin etwa 75% der Anwälte und fast ebenso viele der Ärzte jüdisch.“ (Black, The Transfer Agreement (1984) p58.

    Zu allem Überfluss wurden Juden als gefährliche Feinde Deutschlands wahrgenommen, nachdem Samuel Untermeyer, der Führer der World Jewish Economic Federation, am 6. August 1933 Deutschland den Krieg erklärt hatte. (Edwin Black Das Transferabkommen: die unerzählte Geschichte des Geheimpaktes zwischen Das Dritte Reich und Palästina (1984), S. 272-277) Laut Black: „Der einzige Mann, der den möglichen Todesstoß nach Deutschland am meisten verkörperte, war Samuel Untermeyer.“ (S. 369). Dies war der Höhepunkt eines weltweiten Boykotts deutscher Waren unter Führung internationaler jüdischer Organisationen. Der London Daily Express am 24. März 1933 trug die Überschrift Judäa erklärt Krieg gegen Deutschland. Der Boykott wurde besonders durch die deutsche Auferlegung der Nürnberger Gesetze motiviert, die ironischerweise in Absicht und Inhalt dem jüdischen kulturellen Exklusivismus ähnelten, der im heutigen Israel so sichtbar praktiziert wurde (Hannah Arendt Eichmann in Jerusalem S. 7).

    Die Ursprünge des Zweiten Weltkriegs – die Ansichten von vier Diplomaten in der Nähe der Ereignisse

    Joseph P. Kennedy, US-Botschafter in Großbritannien in den Jahren unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg war der Vater der berühmten amerikanischen Kennedy-Dynastie. James Forrestal, der erste US-Verteidigungsminister (1947-1949), zitiert ihn mit den Worten: „Chamberlain (der britische Premierminister) erklärte, Amerika und die Weltjuden hätten England in den Krieg gezwungen“. (The Forrestal Diaries, Hrsg. Millis, Cassell 1952, S. 129).
    Der polnische Botschafter in Washington, Jerzy Potocki, wird im Januar 1939 in einem Bericht an das polnische Außenministerium zitiert und von dem hochangesehenen britischen Militärhistoriker Generalmajor JFC Fuller zustimmend zitiert. In Bezug auf die öffentliche Meinung in Amerika sagt er: „Vor allem ist die Propaganda hier ganz in jüdischer Hand. Wenn man die Ignoranz der Öffentlichkeit bedenkt, ist ihre Propaganda so effektiv, dass die Menschen keine wirkliche Kenntnis von der wahren Situation in Europa haben In dieser sorgfältig durchdachten Kampagne wird Sowjetrußland überhaupt nicht erwähnt. Wenn dieses Land erwähnt wird, wird es freundlich erwähnt, und man hat den Eindruck, dass Sowjetrussland Teil der demokratischen Ländergruppe ist. Das Judentum konnte nicht nur ein gefährliches Zentrum in der Neuen Welt für die Verbreitung von Hass errichten und Feindschaft, aber es ist auch gelungen, die Welt in zwei kriegerische Lager zu teilen. Präsident Roosevelt hat die Macht erhalten, riesige Rüstungsreserven für einen zukünftigen Krieg zu schaffen, auf den die Juden absichtlich zusteuern. „(Fuller, JFC: The Decisive Battles der westlichen Welt Bd. 3, S. 372-374.)
    Hugh Wilson, der amerikanische Botschafter in Berlin bis 1938, das Jahr vor Ausbruch des Krieges, fand Antisemitismus in Deutschland „verständlich“. Das war, weil vor der Ankunft der Nazis „die Bühne, die Presse, die Medizin und das Recht mit Juden unter den Wenigen mit Geld zum Schütten drängten, ein hoher Anteil Juden der Führer der bolschewistischen Bewegung in Russland, eine Bewegung in Deutschland verzweifelt gefürchtet waren Juden. Man konnte den sich verbreitenden Groll und Hass spüren. „(Hugh Wilson: Diplomat zwischen den Kriegen, Longmans 1941, zitiert in Leonard Mosley, Lindbergh, Hodder 1976).

    Sir Nevile Henderson, britischer Botschafter in Berlin, sagte weiter, die feindliche Haltung in Großbritannien sei das Werk von Juden und Feinden der Nazis gewesen, wie Hitler es sich vorstellte (Taylor, AJP: Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges, 1965) , 1987 usw. S. 324).
    Hitler wollte den Kommunismus zerstören, eine Tatsache, die ihm den immensen Hass und die Feindseligkeit der jüdischen Organisationen und der Medien und Politiker des Westens eingebracht hat, die sie beeinflussen konnten. Nach dem jüdischen Schriftsteller Chaim Bermant, obwohl Juden weniger als fünf Prozent der russischen Bevölkerung bildeten, bildeten sie mehr als fünfzig Prozent seiner Revolutionäre.

    „Es muss hinzugefügt werden, dass die meisten führenden Revolutionäre, die Europa in den letzten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts und in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts erschütterten, aus wohlhabenden jüdischen Familien stammten. Sie wurden vielleicht vom Vater der Revolution, Karl Marx, verkörpert. Als also nach den Wirren des Ersten Weltkriegs überall in Europa Revolutionen ausbrachen, waren überall Juden am Steuer; Trotzki, Swerdlow, Kamenew und Sinowjew in Rußland, Bela Kun in Ungarn, Kurt Eisner in Bayern und, am unwahrscheinlichsten, Rosa Luxemburg in Berlin.

    Für viele außenstehende Beobachter sah die russische Revolution wie eine jüdische Verschwörung aus, besonders als es in weiten Teilen von Mitteleuropa von revolutionären Ausbrüchen jüdischer Herkunft verfolgt wurde. Die Führung der bolschewistischen Partei hatte ein Übergewicht der Juden. Von den sieben Mitgliedern des Politbüros, dem inneren Kabinett des Landes, waren vier, Trotzki (Bronstein), Sinowjew (Radomsky), Kamenew (Rosenfeld) und Swerdlow Juden. “

    (Bermant The Jews (1977), Kapitel 8.

    Hitler kam mit zwei Hauptzielen an die Macht, der Berichtigung der ungerechten Bestimmungen des Versailler Vertrages und der Zerstörung der sowjetischen / kommunistischen Bedrohung für Deutschland. Er hatte keine Pläne oder Wünsche für einen größeren Eroberungskrieg, wie Professor AJP Taylor in seinem Buch Die Ursprünge des Zweiten Weltkriegs zur Enttäuschung des professionellen westlichen politischen Establishments zeigte. Was in Europa in den Jahren 1939/41 vorkam, war das Ergebnis unvorhergesehener Schwächen und einer Schwächung der Machtverhältnisse, und Hitler war ein Opportunist, der sich Vorteile zunutze machte, wenn sie sich selbst anboten (Taylor). Großbritannien und Frankreich erklärten Deutschland den Krieg, nicht umgekehrt. Hitler wünschte Frieden mit Großbritannien, wie die deutschen Generäle (Basil Liddell Hart, Die andere Seite des Hügels 1948, Pan Books 1983) in Bezug auf die sogenannte Halt-Order in Dünkirchen zugeben, wo Hitler die Möglichkeit hatte, die gesamten Briten zu erobern Armee, aber entschied sich nicht zu. Liddell Hart, einer der angesehensten britischen Militärhistoriker, zitiert den deutschen General von Blumentritt in Bezug auf diesen Halt-Befehl:

    Er (Hitler) erstaunte uns dann, indem er mit Bewunderung für das britische Empire, für die Notwendigkeit seiner Existenz und für die Zivilisation, die Britannien in die Welt gebracht hatte, sprach. Er bemerkte mit einem Achselzucken, dass die Schaffung seines Reiches mit oft harten Mitteln erreicht worden sei, aber „wo gehobelt wird, fegen Späne“. Er verglich das britische Empire mit der katholischen Kirche und sagte, dass sie beide wesentliche Elemente der Stabilität in der Welt seien. Er sagte, alles, was er von Britannien wolle, sei, dass sie Deutschlands Position auf dem Kontinent anerkennen solle. Die Rückkehr der deutschen Kolonien wäre wünschenswert, aber nicht notwendig, und er würde sogar Großbritannien mit Truppen unterstützen, wenn sie irgendwo in Schwierigkeiten geraten sollte. „(S. 200).

    Laut Liddell Hart, „Zu der Zeit glaubten wir, dass die Abstoßung der Luftwaffe in der“ Battle over Britain „sie gerettet hatte. Das ist nur ein Teil der Erklärung, der letzte Teil davon. Die ursprüngliche Ursache, die viel tiefer geht, ist, dass Hitler England nicht erobern wollte. Er interessierte sich wenig für die Vorbereitungen der Invasion, und wochenlang machte er ihnen nichts; dann, nach einem kurzen Impuls, einzudringen, drehte er sich wieder herum und unterbrach die Vorbereitungen. Er bereitete sich stattdessen darauf vor, in Russland einzumarschieren „(S. 140).

    David Irving im Vorwort zu seinem Buch Der Kriegspfad (1978) bezieht sich auf „die Entdeckung .. dass zu keiner Zeit dieser Mann (Hitler) eine echte Bedrohung für Großbritannien oder das Imperium darstellt oder beabsichtigt.“

    Dies gibt einen völlig anderen Ausdruck, nicht nur für den Krieg, sondern auch für die erfolgreiche Unterdrückung dieser Information während des Krieges und danach. Historiker wissen heute nur zu gut, wo die Grenzen liegen, innerhalb derer sie ihre Bilder vom Krieg und seinen Folgen malen können, und die Folgen des Wagnisses jenseits dieser Grenzen, ungeachtet der Beweise. Leider waren nur zu wenige von ihnen bereit, den Mut zu haben, aus dieser schrecklichen Zwangsjacke der offiziellen und inoffiziellen Zensur auszubrechen.

    Rothschild Vermögenswerte beschlagnahmt:
    http://anonymoustruthblog.com/hitler-refused-offer-from-rothschild-bankers/

    Quelle 6. Komentar bei https://pridecomethbeforeafall.wordpress.com/2013/07/18/life-in-germany-1930s/

  9. Annette said

    Das Licht hat auch in die Firma Stadt Hamm geleuchtet…

    Wird die Stadtspitze Hamm Westfalen nervös? Ist Stadt Hamm eine Firma, stand in der Zeitung.
    Der Gegenbeweis wird nicht angetreten. Sehen Sie selbst und testen Sie es. Man wird den sachlichen Dialog VERWEIGERN. Hat die Stadt Hamm die Hoheitsbefugnisse tatsächlich verloren und ist eine Firma? Seit wann darf eine Firma Steuern erheben?

    https://wnanzeiger.wordpress.com/tag/steuern/

    In Hamm wurde nun ein Zeitungsartikel veröffentlicht. Zahlreiche Bürger wollten wissen, was es mit der Frage >> Ist die Stadt Hamm eine Firma<< auf sich hat. Die Stadt hat auf Lächerlich machen gemacht. *Aber* .. nun ist es öffentlich und alle Mitarbeiter müssen sich darüber im Klaren sein, ggf. vorsätzlich zu agieren… Das heißt im Sprachgebrauch Eigentor

  10. arabeske654 said

    Datenskandal um Cambridge Analytica: Facebook betrachtet sich als Opfer

    Der Datenskandal um Cambridge Analytica zieht Kreise. Nicht nur Facebook ist betroffen. Die große Frage ist, welche Verbindungen das Weiße Haus mit der britischen Analysefirma hatte, die Facebook-Daten von 50 Millionen Menschen missbraucht haben soll. Unterdessen haben Aktionäre Klage gegen Facebook eingereicht.

    https://www.gmx.net/magazine/digital/datenskandal-cambridge-analytica-facebook-betrachtet-opfer-32880338

    Dem krummnasigen Zuckerhaufen platzt wohl grade der Arxxx.

    • GvB said

      FB-Zückerli bekommt politische, wWirtschaftliche und technische Probleme..
      Es sind halt keine „GÖTTER“, und das ist doch fein so….

      • arabeske654 said

        Ich glaube, wir sehen grade wie FB zerschlagen wird.

        • Butterkeks said

          Jup, wird auch Zeit und ist nötig.
          Google wäre dann auch noch dran.
          Ob das dann zur Besserung führt, bliebe abzuwarten, weil so ziemlich die gesamte Telekommunikation in den Händen von Juden ist, speziell in US.

        • GvB said

          Shit happens 🙂 Isch aaabe garekeine Facebooke …Zugang 🙂

      • arabeske654 said

        MZ. [Mark Zuckerberg]
        RT.
        Big meeting.
        Cell phones left at door.
        +8
        5 political
        1 former intel dir
        Mask & Spin
        IDEN friendly ‘insiders’
        MSM support +talking points
        Shift narrative
        FAIL
        We hear you.
        We have the algorithm.
        Thank you @ Snowden.
        Learn chess.
        Down she goes.
        Nobody escapes this.
        NOBODY.
        Q

  11. Erwin said

    Krieg gegen Europa – Was sollen wir tun?

    • Erwin said

      21.03.2018, Prof. Dr. Jörg Meuthen AfD,

      Zeit für eine Außenpolitik, die deutschen Interessen dient.

      • Butterkeks said

        Wäre es mein Blog, würde von dir und deinen Sockpuppets alle Kommentare geblockt, und im Spam bleiben. Da könntest du dir dann jeden Tag mindestens 5 neue Konten anlegen, auch die würden hängenbleiben.
        Ist ja gruselig, wie du hier alles mit Politzirkus, Parteiwerbung doppelt und dreifach zumüllst.

        • Quelle said

          • Ulysses Freire da Paz Junior said

            „ Den Semiten, der „am wenigsten spirituellen Rasse“, sei es nie gelungen, eine Sprache zu entwickeln, in der sich höhere moralische oder intellektuelle Ideen formulieren ließen“ Helena Petrovna Blavatsky

        • Skeptiker said

          @Butterkeks

          Nun sei mal nicht so einfältig, ohne die AFD, würde Deine SED Trulla doch nie dazugelernt haben.

          Mittwoch, 21. März 2018
          Die Kanzlerin hat gelernt
          Merkel entwaffnet die AfD – mit Selbstkritik
          Von Benjamin Konietzny

          In ihrer Regierungserklärung beweist Kanzlerin Merkel, dass sie lernfähig ist. Überraschend selbstkritisch spricht sie vor allem über das Thema Flüchtlinge und entkräftet damit ihren größten Gegner – die AfD.

          https://www.n-tv.de/politik/Merkel-entwaffnet-die-AfD-mit-Selbstkritik-article20348005.html

          Schon Adolf Hitler meinte, die Gefahr kommt aus dem Osten, die Frage ist nur, konnte er so weit in die Zukunft schauen, ich meine das er Merkel gesehen hat?

          Gruß Skeptiker

          • Butterkeks said

            Mich interessiert dieser korrupte Zirkus nicht, dieser Parteiensumpf gehört abgeschafft, alles kriminell, korrupt, vergammelt bis zur Wurzel.
            Wann geht das in deine 70 IQ Rübe rein?

          • Erwin said

            Auferstanden Aus Ruinen DDR Hymne 40 Jahre DDR & The Intrnationale

        • Erwin said

          Die Internationale – 40. Jahrestag der DDR

      • Erwin said

        @Skeptiker

        „Aber der General hat wohl auch die AfD gewählt,

        kommt am Ende des Interviews ja hörbar zum Vorschein.

        Aber warum auch nicht?“

        Der General weiß um die Lebenswirklichkeit der gegenwärtigen Lage,

        strategisch und taktisch war die Wahl der AfD die einzige Möglichkeit,

        der MERKEL-DIKTATUR im HIER und JETZT etwas entgegenzusetzen.

        Gruß Erwin

        • Erwin said

          Danke, Skeptiker !

          Gruß Erwin

        • Butterkeks said

          Ihr Schwachsinnigen Wahlschafe habt mit eurer Teilnahme an dem eh gefälschten Zirkus Merkel bekommen. Großartig, weiter so mit Demokratie, bis auch der letzte Deutsche weg ist, und ihr dann die Invasoren belügen müsst.

          • Butterkeks said

            Die BRD ist immer schon eine verdammte Diktatur gewesen, nur hat man euch so das Hirn geklaut, mit Konsumwahn, daß ihr es jetzt erst merkelt.
            Wie inkonsistent der Erwinbot ist, zeigt sich daran, daß er kindlich naiv zwar festgestellt, daß die BRD eine Diktatur ist, fremdgesteuert wäre anzumerkeln, aber er glaubt ganz fest daran, Diktaturen lassen sich mit Abgabe von Kreuzchen in eine Urne beseitigen. Krank.
            Die Diktatur heißt Parteiendiktatur, kriminelle Vereinigungen von Banken und Versicherungen gesteuert, die sich ein Monopol eingeräumt habe, als einzige kriminelle Vereinigungen zu existieren.
            Letztlich ist kein Unterschied zwischen Parteien, Banken, Versicherungen, Geheimdiensten und dem organisierten Verbrechen, Mafia genannt. Geht auch fließend ineinander über, parteiübergreifend.

        • Erwin said

          “ Merkel gehört nicht auf die Regierungsbank, sondern auf die Anklagebank ! “

          Dr. Gottfried Curio ( AfD ), Alternative für Deutschland :

          • XYZ said

            Für die AfD sind die bunten Fremdlinge doch alles richtige Deutsche

            Wichtig ist der judeo-rechten Fake-Opposition nur, dass es keine Moslems sind.

          • Erwin said

            Der Anfang von Ende der DDR und die letzte Jahrestagsfeier der DDR und das Ende,

            der 77-Jährige Erich Honecker (* 25. August 1912 in Neunkirchen; † 29. Mai 1994 in Santiago de Chile).

            Zum 40. Jahrestag der DDR am 07. Oktober 1989 hat der mächtigste Mann der DDR ausgedient.

            Als alles vorüber ist, an jenem 17. Oktober 1989, geht der eben noch mächtigste Mann im Land hinüber

            in sein Zimmer und ruft seine Frau an. „Es ist passiert“, sagt Erich Honecker, „ich bin zurückgetreten“.

      • ALTRUIST said

        AfD bekennt sich zum Judentum! Nicht zu #Deutschland !

        AfD, FPÖ, PEGIDA: Europas „Patrioten“ bekennen sich öffentlich zum Schurkenstaat Israel !

        schreibt

        https://ddbnews.wordpress.com/2018/02/24/afd-bekennt-sich-zum-judentum-nicht-zu-deutschland/

  12. ein Wort der Warnung said

    Seht her, was für ein Mann, was für ein Präsident!

    Assad resümierte vor einiger Zeit über den „Westen“: „…, für mich sind das alles Antichristen.“

    Damaskus, Du Wiege der Christenheit, wird an Dir das Ende der Weltherrschaft des Antichristen entsiegelt? Ist das Deine Bestimmung in dieser Zeit größter Not?

    Gott segne Bashar Al-Assad.

    • ein Wort der Warnung said

      Laut Informationen aus russischen Militärkreisen – bereiten die USA weiterhin ihren Angriff gegen Syrien vor und ziehen Kriegsschiffe, Kampfbomber (B52, B2), sowie Truppen rundum Syrien (Mittelmeer, Rotes Meer, Irak, Jordanien) und in den von ihnen okkupierten Gebieten in Ost-Syrien zusammen. Diesen Angaben zufolge wollen die USA Syrien mit über 600 Marschflugkörpern „Tomahawk“ aus mehreren Richtungen gleichzeitig angreifen. Anschließend sollen Kampfbomber und Kanpfjets zum Einsatz kommen. Angriffsziele sollen dabei Militärstützpunkte, Luftwaffenstützpunkte, Waffenlager, Kasernen und Kommandozentralen der syrischen Armee und Luftwaffe sein, genauso wie das Regierungsviertel und das Verteidigungsministerium Syriens in der syrischen Hauptstadt Damaskus.

      https://defence.ru/article/pentagon-prodolzhaet-podgotovku-udara-po-sirii/
      Übersetzung und Zusammenfassung hier entlehnt: http://vineyardsaker.de/2018/03/19/dies-und-das-erste-gedanken-zu-putin-und-ein-bisschen-mechanik/#comment-42585

      • ALTRUIST said

        auch anderswo wird hierueber berichtet :

        ÜBER 600 RAKETEN: USA BEREITEN WEITERHIN IHREN ANGRIFF AUF SYRIEN VOR!

        Diesen Angaben zufolge wollen die USA Syrien mit über 600 Marschflugkörpern „Tomahawk“ aus mehreren Richtungen gleichzeitig angreifen. Anschließend sollen Kampfbomber und Kampfjets zum Einsatz kommen. Angriffsziele sollen dabei Militärstützpunkte, Luftwaffenstützpunkte, Waffenlager, Kasernen und Kommandozentralen der syrischen Armee und Luftwaffe sein, genauso wie das Regierungsviertel und das Verteidigungsministerium Syriens in der syrischen Hauptstadt Damaskus.

        http://uncut-news.ch/2018/03/20/ueber-600-raketen-usa-bereiten-weiterhin-ihren-angriff-auf-syrien-vor/

        und auch diese Nachricht ist ungewoehnlich scharf :

        Moskau bewertet Anschlag auf Skripal und dessen Tochter als Terrorakt gegen Russen

        https://de.sputniknews.com/politik/20180321320004833-russland-grossbritannien-anschlag-skripal-tochter-terrorakt/

        Was wirklich in Plnung ist , weiss man nicht .
        Aber ersteinmal soll Assad weg .

        Die Tuerken und VSA arbeiten in Syrien zusammen, ist heute in den Medien ebenso aufgetaucht .

        Die weltweite Systemkrise ist wohl friedlich nicht mehr ueber Kosmetik zu bewaeltigen ……..oder ist das alles Illusionstheater ?

        Nun brauch es wohl nur noch einen Anlass ?

    • ein Wort der Warnung said

      Min 0:50, diese Augen lügen nicht.

    • Alltagsbegleiter said

      Hier erzählt Karl Wilhelm Krause, der Kammerdiener Adolf Hitlers, dass der Chef auch nie Angst hatte allein durch München zu laufen und das sogar in der Nacht. Oder er ging Kaffee trinken mit seinem Kammerdiener und Blomberg aber ohne Begleitschutz irgendwo am Königsee.
      Der Link ist auf die Stelle programmiert im Video wo Karl Wilhelm Krause es erzählt. Ab da mal 5 Minuten zuhören. Adolf Hitler hatte nie Angst vor dem Volk, meint Karl Wilhelm Krause.

  13. Skeptiker said

    Coming-back – Liebe Leser und alte Bekannte…

    Nach einer zweimonatigen Pause, habe ich mich dazu entschlossen, wieder an die „Presse-Front“ zurück zu kehren! Ich sagte Ihnen damals schon, dass mein Rückzug weder daran lag, dass ich politisch bedroht, oder sogar bestraft wurde, noch daran, dass ich meine Meinung geändert habe!

    Vielleicht lag es einfach nur daran, dass ich nach zwei Jahren einfach einmal eine Pause benötigt habe. Diese Pause habe ich mir genommen und sie sinnvoll genutzt, indem ich unter anderem einige gleichgesinnte Zeitgenossen kennen lernen durfte. Welche werde ich Ihnen „noch“ nicht verraten, aber selbstverständlich werde ich es Ihnen nicht für immer vorenthalten!

    Auch wenn ich politisch nicht aktiv war, habe ich die Dinge verfolgt und mich, wie könnte es anders sein, privat weiter gebildet. Einige Dinge habe ich hinterfragt und neu überprüft (so wie wir das eigentlich immer machen sollten) und nun bin ich wieder hier, und „meiner Sache“ überzeugter dennje.

    Ich glaube wirklich, die Sterne stehen günstig und es ist ein ernsthafter Umschwung in diesem (deutschen) Lande zu bemerken. In Stern und Spiegel oder der Bildzeitung werden Sie dies, nach wie vor, allerdings nicht lesen! Doch Sie haben sich, wie ich, vermutlich ohnehin schon längst von diesen Propagandablättern verabschiedet!

    Nun, ich möchte es gar nicht so lange machen:

    Ich bin wieder da!

    Was dem einen sein Leid, ist dem andern seine Freud… ich weiß! Aber würde ich mich nach den Wünschen der Mehrheit richten, dann hätte ich vermutlich nie den Mund aufgemacht.

    Mein Dank gilt insbesondere den Betreibern der Seiten „Krisenfrei“, „Soundoffice-blog“ und „BRD-Schwindel“, oder auch diversen anderen Seiten, die mich nicht vergessen haben, die mir immer die Treue gehalten und meine Texte auch dann veröffentlicht haben, als ich schon gar keine eigene Seite mehr hatte. Ich werde mich, wenn es darauf ankommen sollte, eines Tages dafür erkenntlich zeigen und ihnen auch weiter die Treue halten.

    Ich weiß nicht, wie ich meinen „zweiten Anlauf“ gestalten möchte. Vielleicht werde ich meinen Fokus ein wenig verlagern, doch dazu werde ich Ihnen später mehr berichten. Alle alten Texte sind immer noch gespeichert und sicher aufgehoben und werden ausnahmlos (wenn die Zeit dafür gut steht) wieder öffentlich geschalten werden.

    In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gute Zusammenarbeit und hoffe, viele meiner alten Leser wieder gewinnen zu können.

    Ein Deutsches Mädchen

    https://deutsches-maedchen.com/

    Gruß Skeptiker

  14. Wahrheitsforscher said

    Volkslehrer Nicolai Nerling, neuestes Video:

    Kündigt Eure Postbankkonten

    Alle Arten von Medien, Druckereien, Verlage, Rundfunksender, Fernsehsender, Banken, Versicherungen, das Volksvertretertum und das Beamtentum wurden ab Kriegsende 1945-1951 weitgehend jüdisch ergaunert, durch Juden, die sich als Deutsche und als Christen ausgaben, auch die Post. Postbeamte, wie auch alle Arten von sonstigen Beamten (Ministerien, Pfaffen, Lehrer, Polizisten, Finanzämter, Bundesbank, Landesbanken, Finanzämter, Justizbehörden, Gerichte, Post, Bahn, Landwirtschaftsämter, Vermessungsämter, alle sonstigen Ämter, Behörden, Schulen, Landratsämter, Rathäuser usw.). 14 Millionen der angestammten Deutschen wurden noch nach Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedensjahren“ 1945-1951 jüdisch-kommunistisch-zionistisch ermordet und durch insgeheime Juden ersetzt. Post, Finanzämter, Kirchen waren und sind die Stasi Westdeutschlands, deshalb wurden auch die einfachsten Postbeamten extrem hoch bezahlt, für ihre Spitzeldienste.

    Also auch die Mehrheit (wenn nicht fast alle) der heutigen Beamten-Pensionäre sind insgeheime Juden,d ie sich lügnerisch als Deutsche ausgeben, sich aber einzig und allein als Juden fühlen, UND wahrheitstodfeindlich und deutschtodfeindlich handeln.

    • Exkremist said

      Hast Du eine Partnerin? Falls ja, wie hält sie das aus, wenn Du ständig sagst, guck, da ein Jode, da ein Jode, usw.? Siehst Du auch einen Joden, wenn Du in den Spiegel guckst oder hast Du den bereits präventiv abmontiert?

      • Skeptiker said

        @Wahrheitsforscher

        Alleine schon das hier

        Wir sind wieder da! Die Post auch!
        Der Volkslehrer
        Am 20.03.2018 veröffentlicht

        Ab der Zeit geht es ja um Adolf Hitler und seine braunen Augen.

        (https://youtu.be/WpysCWl0jh0?t=883)

        Ok, der Volkslehrer kann ja nichts für seine Post, aber ob das alles so zufällig ist, das er Adolf Hitler immer in die Idioten Ecke rückt, das ist bestimmt kein Zufall mehr.

        Dahinter steht mit Sicherheit schon sowas wie ein System.

        Gruß Skeptiker

        • Gernotina said

          • Skeptiker said

            @Gernotina

            Hier öffnet der Volkslehrer eine Post, was wohl ein Schreiben von Mathilde Ludendorff beinhaltet.

            (https://youtu.be/WpysCWl0jh0?t=1768)

            Wieso meint der Volkslehrer, aber das in in Seiner Seele, oder so in der Art, hängengeblieben, wenn er das vorher nicht schon gelesen hat?

            Also wenn ich was zum ersten mal lese, muss ich das erst mal sacken lassen.

            Erst Minuten oder eher Stunden später, kann ich beurteilen, was bei mir hängengeblieben ist.

            ==================

            Mathilde Friederike Karoline Ludendorff (Lebensrune.png 4. Oktober 1877 in Wiesbaden; Todesrune.png 24. Juni 1966 in Tutzing; gebürtig Mathilde Spieß, verh. u. verw. v. Kemnitz, verh. u. gesch. Kleine) war eine deutsche Lehrerin und Ärztin. Sie wurde vor allem bekannt als zweite Ehefrau Erich Ludendorffs (seit 1926) sowie als Vordenkerin der völkischen Bewegung. Außerdem beschäftigte sie sich mit der Frage nach der Stellung der Frau in der Gesellschaft. In dem nationalreligiösen Verein Bund für Deutsche Gotterkenntnis hatte sie eine führende Rolle.

            Hier komplett.
            http://de.metapedia.org/wiki/Mathilde_Ludendorff

            Gruß Skeptiker

            • Sehmann said

              Natürlich sieht er die Post vorher durch, sonst hat er plötzlich einen Brief mit blabla oder Beleidigungen oder mit einem Thema, das er aus zeitlichen oder juristischen Gründen nicht besprechen kann oder, oder …

  15. Quelle said

    Egal, was Jene vorhaben uns mit in ihre Dunkelheit zu ziehen. Es wird Ihnen nicht gelingen
    .
    Sie arbeiten mit der Angst, das wissen wir doch.
    ..
    Unser Licht in uns jedoch können Sie niemals zerstören.

    Wir lieben unser Land und es ist gesegnet, von einer göttlichen Kraft, die so lichtvoll ist, dass es jegliche Dunkelheit in den Schatten stellt.

    Deshalb wieder in das göttliche Vertrauen gehen, mit diesem in eine neue gute Zeit zu gehen, so wie es unsere Ahnen gelehrt haben.

    Darum steigt in höherm Bogen,
    Darum strömt in vollern Wogen
    Deutscher Barden Hochgesang,
    Und in eigner Fülle schwellend
    Und aus Herzens Tiefen quellend,
    Spottet er der Regeln Zwang.

    Friedrich von Schiller

  16. x said

    x

    http://www.pi-news.net/2018/03/ueber-500-000-gefaelschte-paesse-fuer-gefluechtete-passt-scho/

  17. x said

    x

    http://www.pi-news.net/2018/03/800-maedchen-in-muenchen-droht-die-genitalverstuemmelung/

  18. x said

    x

    https://michael-mannheimer.net/2018/03/18/thueringen-sprengstofffunde-in-der-antifa-szene-landesregierung-linkspartei-unter-druck/

  19. Wahrheit said

    Damit wird die Erde nicht nur zu einem weiteren Versuchslabor gemacht, sondern der Menschheit der offene Krieg von Brüssel, die im Auftrag handelt, erklärt!

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/eu-gibt-gr%c3%bcnes-licht-f%c3%bcr-bayer-monsanto-%c3%bcbernahme/ar-BBKuZWI?li=BBqg6Q9&ocid=LENDHP

  20. michelsigg said

  21. Wahrheit said

    „UND DOCH OBSIEGT DAS LICHT“

    Deren Angst ist berechtigt und sie wissen es. Dies ist keine Spinnerei!!!

  22. Wahrheit said

    Sie schrecken vor Nichts zurück und sind eine Gefahr für die ganze Menschheit.

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/israel-enth%c3%bcllt-dokumente-zu-milit%c3%a4raktion/ar-BBKuPj4?li=BBqg6Q9&ocid=LENDHP

  23. michelsigg said

    Scholz glaubt an Kanzleramt der Lügenpartei SPD 2021. Die müssen ja froh sein, wenn die SPD auf 15% kommt.
    https://www.google.ch/amp/s/www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bundespolitik-in-deutschland-scholz-glaubt-an-spd-kanzler-ab-2021.20b97304-62bd-48cf-8c08-0a2d1a6c9a61._amp.html

  24. Wahrheitsforscher said

    Volkslehrer Nicolai Nerling, neuestes Video:

    Kündigt Eure Postbankkonten! Als Protest gegen die Kündigung des Postbankkontos des Volkslehrers.
    Die Postbank ist sowieso jüdisch ergaunert.

    Alle Arten von Medien, Druckereien, Verlage, Rundfunksender, Fernsehsender, Banken, Versicherungen, das Volksvertretertum und das Beamtentum wurden ab Kriegsende 1945-1951 weitgehend jüdisch ergaunert, durch Millionen quicklebendige Juden, die sich ab Kriegsende (mit Hilfe der evang. und kath. in Wirklichkeit aber jüdischen Pfaffen und der ebenfalls jüdischen Freimaurer) deutschen Namen zulegten und sich ab Kriegsende betrügerisch als Deutsche und als Christen ausgaben.

    Auch die Post.

    Postbeamte, wie auch alle Arten von sonstigen Beamten (Ministerien, Pfaffen, Lehrer, Polizisten, Finanzämter, Bundesbank, Landesbanken, Finanzämter, Justizbehörden, Gerichte, Post, Bahn, Landwirtschaftsämter, Vermessungsämter, alle sonstigen Ämter, Behörden, Schulen, Landratsämter, Rathäuser usw.) wurden ab den Jahren 1945-1951 insgeheime Juden.

    14 Millionen der angestammten Deutschen wurden noch nach Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedensjahren“ 1945-1951 jüdisch-kommunistisch-zionistisch ermordet und durch insgeheime Juden ersetzt.

    Post, Finanzämter, Kirchen waren die Stasi Westdeutschlands, deshalb wurden auch die einfachsten Postbeamten extrem hoch bezahlt, nämlich für ihre Spitzeldienste.

    Also auch die Mehrheit (wenn nicht fast alle) der heutigen Beamten-Pensionäre sind insgeheime Juden,d ie sich lügnerisch als Deutsche ausgeben, sich aber einzig und allein als Juden fühlen, UND wahrheitstodfeindlich und deutschtodfeindlich handeln.

    • Essenz said

      Gibt es dafür Quellen, Beweise, Bücher tec.
      Danke!

      • Skeptiker said

        @Essenz

        Irgendwie sind das ja immer die gleichen Textbausteine, hier mal die Vollversion.

        Bestandteile der BRD: Die Lüge und Manipulation

        Ein Kommentar von Gerechtigkeitsapostel. Danke!
        12. März 2013 von UBasser

        Von zahlreichen Wissenschaftlern, Diplom-Chemikern, Historikern, Forensikern, Politologen, Zeitzeugen und Insidern ist längst zweifelsfrei bewiesen:

        Hier richtig umfangreich.

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/12/bestandteile-der-brd-die-luge-und-manipulation/

        P.S. ist Dir schon mal aufgefallen, das der Volkslehrer, scheinbar nicht zufällig, fast schon mit Freuden, Adolf Hitler als Deppen hinzustellen versucht?

        Seine Post öffnet er bestimmt selber, um ein Plan zu haben, in welche Richtung, seine angeblich zufälligen Videos gehen sollen.

        =========================
        Alleine schon das hier

        Wir sind wieder da! Die Post auch!
        Der Volkslehrer
        Am 20.03.2018 veröffentlicht

        Ab der Zeit geht es ja um Adolf Hitler und seine braunen Augen.

        (https://youtu.be/WpysCWl0jh0?t=883)

        =======================

        Und Adolf Hitler hatte ganz klar blaue Augen.

        Siehe auch oben, da sieht man die Augen noch klarer, aber ich hatte keine Lust, zwei mal das gleiche Bild reinzustellen.

        Gruß Skeptiker

  25. Wahrheit said

    Weiter, weiter ins Verderben ……….

    „350 Mio. Kindergeld für EU-Ausländer, Grüne finden das gut

    21. März 2018

    Seit 2010 fast verzehnfacht: Die Arbeitsagentur hat im vergangenen Jahr rund 343 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland überwiesen.“

  26. Wahrheitsforscher said

    Momentaufnahmen über heuchlerische Politiker(innen)

  27. Wahrheitsforscher said

    „Momentaufnahmen“ über kulturelle Herrschaft. Besser gesagt haben wir seit 1945 eine insgeheim jüdische kulturelle Bevormundung und Besudelung und Kriminalisierung des echtdeutschen Volkes und der Wahrheit und alles Deutschden

  28. Wahrheitsforscher said

    Vom Geist zur Geisel
    von Momentaufnahmen

  29. x said

    x

    Die 10 Minuten sollten angehört werden, egal wo man politisch steht – Gauland pariert das vorgehende Geschwätz von Merkel exzellent und glänzend.

    http://www.pi-news.net/2018/03/gauland-rechtsbruch-als-dauerzustand/

    • x said

      x

    • x said

      x

      Beobachtet frau Merkel mit den Augen der Kamera ….. da kann man einiges lesen.

      • x said

        x

        Die Suppe wird immer dünner unter Merkel, zumindest für die DEUTSCHEN.

        • x said

          x

          Da helfen auch die angekündigten 3 % für die 20.000.000 halbverhungerten Rentner nichts mehr, Merkel ist der Totengräber der BRD, zum Glück gibt es aber das DEUTSCHE REICH immer noch, bzw. es war nie erloschen noch Aufgehoben… aber die BRD könnte möglicherweise bald an ihrer inakzeptable Existenz verlieren.

          • arabeske654 said

            Diesem Zusammenbruch aber folgte der Verfall auf allen Gebieten. Machtpolitisch, moralisch, kulturell und wirtschaftlich sank unser Volk tiefer und tiefer. Das schlimmste war die bewußte Zerstörung des Glaubens an die eigene Kraft, die Entwürdigung unserer Traditionen und damit die Vernichtung der Grundlagen eines festen Vertrauens. Kriesen ohne Ende haben unser Volk seitdem zerrüttet.

            Aber auch die übrige Welt ist durch das politische und wirtschaftliche Herausbrechen eines wesentlichen Gliedes ihrer Staatengemeinschaft nicht glücklicher und nicht reicher geworden. Aus dem Aberwitz der Theorie von ewigen Siegern und Besiegten kam der Wahnsinn der Reparationen und in der Folge die Katastrophe der Weltwirtschaft.

            Während so das deutsche Volk und Deutsche Reich in inneren politischen Zwiespalt und Hader versanken, die Wirtschaft dem Elend entgegentrieb, begann die neue Sammlung der deutschen Menschen, die in gläubigem Vertrauen auf das eigene Volk dieses zu einer neuen Gemeinschaft formen wollen.

            https://endederluegedotblog.wordpress.com/2018/03/21/rede-von-potsdam/

      • XYZ said

        Die/Der internationale Goldman-Sachs Finanzjud*innen Alice Weidel über das Zinssystem:

        • Wahrheit said

          „Ist die Teilnahme an rechtsextremen Aktionen ein Grund, weiteren AfD-Mitarbeitern den Zutritt zu verweigern? Die Verwaltung antwortet ausweichend: „Sollten der Bundestagsverwaltung nach Ausstellung eines Bundestagsausweises Tatsachen bekannt werden, die begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit der Inhaberin oder des Inhabers hervorrufen, kann der Ausweis eingezogen werden.“

        • GvB said

          Alietsche muss „liefern“…
          Wer einmal dazu gehörte.. kommt davon nicht mehr los

        • Sehmann said

          Geldsystem ohne Zinsen – zur Zeit haben wir extrem niedrige Zinsen, wer Ersparnisse hat ärgert sich, wer einen Kredit braucht kann sich freuen.
          Keine Zinsen würde die Nachfrage nach Krediten enorm erhöhen, ich würde mir auch gerne eine Million leihen, zinslos. Viele Rentner würden sich zinslose Kredite wünschen mit langer Laufzeit. Was passiert, wenn der Kreditnehmer insolvent wird, wer trägt dann die Verluste?
          Zur Zeit richten sich Kredithöhe und Zinshöhe nach den Sicherheiten. Wenn bedingungslos zinslose Kredite vergeben werden würde sich die Geldwertstabilität verringern.
          Oder bedeutet zinsloses Geldsystem, das keine Kredite vergeben werden, dann braucht auch niemand Zinsen zahlen?
          Gab es in der DDR zinslose Kredite? Nur für Parteifunktionäre?

          • arabeske654 said

            Nein, gab es nicht. Aber der Zinssatz lag unter 1%.

            • Butterkeks said

              Wäre auch nicht so gut bei den „Werk“tätigen angekommen, das hätte Probleme mit der offiziellen Ideologie gegeben. Betonung „Werk“, siehe freimaurerischen Hammer und Zirkel, und das „Bonbon“ mit dem Handschlag.

          • Skeptiker said

            @Sehmann

            Interessanter Weise, ensteht dabei überhaupt kein Schaden, ich meine wenn ein Kreditnehmer insolvent ist, weil das Geld ensteht aus dem Nichts.

            Sprich das wird neu gedruckt, mir anderen Worten, das ist nur eine Luftbuchung.

            JUSTIZ entlarvt: Giralgeld-Schöpfung unbekannt | GELD | Geldsystem | Geldschöpfung | Strafrecht

            Am 14.09.2012 veröffentlicht

            Die Justiz mit Ihrer harten Bestrafung der Bürger ist wohl notwendig, damit diese Luftnummer nicht zur Lachnummer wird.

            Also ein scharfes Schwert muss hinter dieser Zirkusnummer schon stehen, damit es eben nicht zum Lachen ist.

            Gruß Skeptiker

  30. Wahrheit said

    Die NGO BRiD mit ihrer „Justiz“ ist eine hochkriminelle Terror – Vereinigung!

  31. GvB said

    6 Jahre gesetzlich legitimierte Genitalverstümmelung in Deutschland

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/03/21/6-jahre-gesetzlich-legitimierte-genitalverstuemmelung-in-deutschland/

    Der Nahe Osten gehört nicht zu Deutschland..
    —-

    Bericht: 24 500 Waffen als verloren oder gestohlen registriert

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/deutschland-24500-waffen-verloren-gestohlen-registriert-32880344

    Ei, wo sind se denn?

    • ALTRUIST said

      Genitalverstümmelung: Knapp 13.000 Mädchen in Deutschland bedroht

      https://de.sputniknews.com/panorama/20180321320008956-frauen-deutschland-beschneidung-maedchen-bedroht/

    • ALTRUIST said

      aus

      https://schluesselkindblog.com/2018/03/21/5-jahre-gesetzlich-legitimierte-genitalverstuemmelung-in-deutschland/

      Regierungstreue Desinformationsmedien wie die „FAZ“, oder z.B. auch der Focus Online heute mit seinem aktuellen Beitrag, berichten gerne von den weltweit grausamen Genitalverstümmelungen und erzählen sogar von Beschneidungsritualen an Mädchen in Deutschland, die heute schon zum Alltag gehören. Dabei wird ganz bewusst darafuf verzichtet hier auch zu erwähnen, daß sowohl Jungen, oftmals nicht einmal ein Jahr alt, ganz selbstverständlich und das sogar mit Rückendeckung der deutschen Politik, körperliche und auch seelische Grausamkeiten erleiden müssen. Diese Jungen haben keine Lobby wie etwa ein Ralf Kleindiek, (SPD) Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bis 2018, der Verstümmelungspraktiken nur bei Frauen als schwere Menschenrechtsverletzung verurteilt.

      Die Beschneidung aus religiösen Gründen an Jungen ist in Deutschland seit nunmehr fünf Jahren per Gesetz erlaubt. Nach wie gibt es es aber weiterhin massive Kritik von Kinderärzten an dieser Entscheidung, die in den gesteuerten Massenmedien schon lange kein Gehör mehr finden :
      Sie fordern ein Verbot von Genitalverstümmelung!

      „Wir bezeichnen die religiöse Beschneidung guten Grundes als Kindesmisshandlung“.

    • ALTRUIST said

      Ein Volk schafft sich ab
      Zahl der Schwangerschaftabbrüche auf über 100.000 gestiegen

      Abtreibungs-„Tourismus“ aus dem Ausland

      Für den Schwangerschaftsabbruch fuhren sieben Prozent der Frauen in ein Bundesland außerhalb ihres Wohnortes, hieß es weiter. Mehr als tausend Frauen kamen aus dem Ausland – insbesondere aus Polen, wo das Abtreibungsrecht sehr streng ist und Frauen nur nach einer Vergewaltigung oder bei Gefahr für ihr Leben die Schwangerschaft abbrechen dürfen.

      aus

      https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/zahl-der-schwangerschaftabbrueche-auf-ueber-100-000-gestiegen-id19261996.html?nojs=true

  32. ALTRUIST said

    Ein feiges Volk besitzt keine Heimat.

    Viktor Orbáns Rede in Budapest am 15. März 2018 anlässlich des 170. Jahrestags der Revolution gegen Habs-burg. 80.000 Teilnehmer wurden erwartet, über 500.000 kamen.

    Oraban :

    Man braucht einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause, wo der Mensch unter den Seinen in Sicherheit und Liebe sein Leben leben kann.

    Ungarische Jugend, die Heimat braucht Euch jetzt. Kommt und kämpft mit uns, damit – wenn Ihr dann eines Tages die Heimat brauchen werdet – eure Heimat noch existiert. Ungarn, die Fahnen hoch! Geht und kämpft! Es lebe die ungarische Freiheit, es lebe die Heimat! Auf zum Sieg! Vorwärts Ungarn!

    • ALTRUIST said

      Orban :

      Bei uns werden keine Banden Jagd auf unsere Ehefrauen und Töchter machen

      „In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände, keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen. In Ungarn werden wir schon die Versuche im Keim ersticken und konsequent Vergeltung üben. Wir werden unser Recht nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht. Deshalb müssen jene, die mit der Idee der Quote in Europa hausieren gehen, zurückgeschlagen werden, und aus diesem Grunde werden wir sie zurückschlagen.“

      https://kraeutermume.wordpress.com/tag/ministerpraesident-viktor-orbans-rede-zur-lage-der-nation/

    • ein Wort der Warnung said

      Unglaublich, bis Minute drei auf sich wirken lassen – mehrmals ansehen!

      Aber Viktor, eine Frage habe ich an Dich: Du bist doch jüdischer Abstammung, und daher weißt Du genau welches Drecksspiel auf diesem Planeten gespielt wird. Warum, warum zum Teufel hast Du Horst Mahler an das kriminelle BRiD-Regime ausgeliefert, als er auf der Flucht vor den Schergen bei Dir Schutz gesucht hat und um Asyl nachfragte? Warum? Du wußtest doch daß das sein Todesurteil sein würde, die Auslieferung. Und Du wußtest auch, daß er genau wie Du gegen Globalisierung, Bankenherrschaft und Multikulti sich stemmte.

      Was stimmt hier nicht? Gib uns bitte eine Antwort.

  33. ALTRUIST said

    GEMEINSAME ERKLÄRUNG
    Donnerstag, 15.03.2018

    Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

    https://www.erklaerung2018.de/

    Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ……..Es unterschreiben immer mehr .

  34. GvB said

    Rechtfertigungsrede einer, die nichts bereuen will


    Regierungserklärung von Angela Merkel am 21.03.2018

    • ALTRUIST said

      Wir schaffen das !

      Die Fahrt in das Chaos geht ungebrochen weiter .

      CSU-Politiker: „Jeden Tag kommen annähernd 500 illegale Migranten in unser Land“
      https://philosophia-perennis.com/2018/03/21/stephan-mayer/

      Der gute CSU Mann luegt auch noch .
      Von illegal kann doch wohl keine Rede sein .
      Wo die Tuer offen ist , tritt man legal ein .
      Das ist nun mal so .
      Eingeladen sind sie ja alle .
      Die Einladung ist nicht widerufen worden .
      Die 500 zweifle ich an .
      Es werden wesentlich mehr sein …………

      Und dann kommt das noch :

      Die Vergewaltigungsorgie hält an: „Frauen und Kinder werden auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert!“

      Nur ein Tag und nur das was bekannt geworden ist :

      28. Februar – Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Äthiopien hat eine 34-jährige Frau in einem Zug in der Nähe von Frankfurt sexuell missbraucht…Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht eine 17-jährige Frau in der Nähe des Bahnhofs in Ravensburg… Ein 18-jähriger syrischer Asylbewerber belästigte mehrere Frauen in einem Zug nach München…Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber wurde am Berliner Hauptbahnhof verhaftet, weil er im August 2017 eine Frau in Schweinfurt vergewaltigt hatte.

      https://www.journalistenwatch.com/2018/03/21/die-vergewaltigungsorgie-haelt-an-frauen-und-kinder-werden-auf-dem-altar-der-politischen-korrektheit-geopfert/

      • GvB said

        Die 500 zweifle ich an .
        Es werden wesentlich mehr sein
        @Altruist.. Ja ich zweifle das auch an!
        Wer sagt uns den mal ehrlich..das es nachts auf diversen Flughäfen nun ein grösseres Passagieraufkommen gibt durch diese nun „staatlich Zugeflogenen“. Sind es keine Touristen- sondern doch potenzielle Terroristen ?!

        „Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

        http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/meldung-ueber-nachtfluege-fuer-fluechtlinge-groesster-unsinn-so-sprecher-des-innenministeriums-a1920240.html
        Auszug:
        „Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.“

        Und: „Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.“

  35. Paradoxon said

    ∞∞∞∞∞∞∞∞ D-E-M · D-E-U-T-S-C-H-E-N · V-O-L-K-E ··· P-O-P-U-L-O · G-E-R-M-A-N-I-C-O ∞∞∞∞∞∞∞∞

    Der große Truppenaufmarsch der Alliierten gegen Deutschland geht immer weiter.

    Ziel dieses Truppenaufmarsches ist
    – die Entfachung eines Bürgerkrieges in Deutschland
    – Niederschlagung der Bevölkerung sowie aller oppositionellen Kräfte
    – Ausnahmezustand
    – „Überführung“ der „BRD-Verwaltung“ in die vereinigten Staaten von Europa (Vorstufe zur totalen NWO)

    Die Grenzsicherung zu Russland ist nur eine vorgeschobene Lüge!

    Es lebe das Neue „Heilige Deutsche Reich“
    (Paradoxon)

    ∞∞∞∞∞∞∞∞ D-E-M · D-E-U-T-S-C-H-E-N · V-O-L-K-E ··· P-O-P-U-L-O · G-E-R-M-A-N-I-C-O ∞∞∞∞∞∞∞∞

  36. arkor said

    Monsanto ist fertig und hat weltweit Schadenseratzansprüche zu erwarten. Wer sollte überhaupt einen einzigen Euro dafür ausgeben?
    Wieso also kauft Bayer Monsanto?

    • x said

      x

      Das ist das eingefädelte System,

      1. Wird Monsanto dadurch diese zu erwartenden, milliardenschwere Schadensersatzforderungen, die durch den Kauf von Monsanto an Bayer übergehen werden, auf elegante Weise für immer los.
      Bayer wird Monsanto nicht OHNE die zu erwartenden Risiken kaufen dürfen.
      2.Bekommen die derzeitigen Eigner von Monsanto, die dieses GESCHÄFT ja wohl schon seit langem am „Einfädeln“ sind, Milliarden für die vermutlich sehr wertlosen Papiere doch noch richtige $ und €, ein fantastischer Tausch, für die Abgebenden.
      3.Möglicherweise wird nach der Übernahme von Monsanto durch Bayer, noch eine gewisse Schamzeit oder Schonzeit eingehalten, vielleicht auch nicht, aber der HAMMER hängt damit schon längst über Bayer. Die Konkurrenz wartet vermutlich schon auf den Todeskampf von Bayer.
      4. damit wird der weltweite alte deutsche Konzern zerschlagen, wie war das mit dem Chemieriesen Höchst oder mit Stahl Hoesch oder oder oder……

      Immer ein gleiches oder ähnliches Vernichtungs- bzw. Zerschlagungsschema.

      Diejenigen, die auf deutscher Seite den Kauf unterschreiben…… dürften den Kauf nicht bereuen, auf den Ebenen werden gigantische Summen …..na ja, ich sage einfach nur bewegt, die möglicherweise im Einvernehmen fließen.

      Wie war das beim größten deutschen Bauunternehmen, ansäßig in Augsburg, die Walter-Bau AG mit dem Chef, Ignatz Walter, ein kerngesundes Unternehmen, aber dem hatten 4 oder 5 ausländische Banken aus einem Bankenkonsortium von insgesamt weit über 30 in- und ausländischer Banken die Avale nicht mehr verlängert, und das Milliardenunternehmen Walter-Bau wurde aufgeteilt wie ein Beutestück unter Hyänen. Es hieß damals, es wäre eine Returkutsche von ein paar Bänkern gewesen.

      Bei der Zerschlagung von Holzmann, auch ein seit ca. 100 Jahren äußerst bekannter deutscher Baukonzern, schritt dann doch noch Bundeskanzler Schröder ein und hat den Todeskampf von Holzmann aber nur verzögert

      Oder Schneider Technologies AG Türkheim (Bayern) und die 100% Tochter Schneider-Laser-Technologie AG – das gäbe einen hochextremen und fast unglaublichen Wirtschaftskrimi in dem die Bayerische Staatsregierung bzw. die bayerische Landesbank für Aufbaufinanzierung (LfA) + Lehmann Brothers + Rothschild die Fäden nach belieben zogen. Daraus könnte man einen realen und spannenden Krimi drehen, der den Zuschauern eine Mundsperre verpassen könnte.
      Damals dachte ich, dass der Bayerische Ministerpräsident Stoiber und der bayerische Wirtschaftsminister Wiesheu diese über 600 Arbeitsplätze in der strukturschwachen bayerischen Gegend um Türkheim retten wollen, aber der Plan kristallisierte sich so nach und nach von selbst heraus und es gab natürlich Keinen in diesen Ebenen der sich weder schuldig noch verantwortlich fühlte noch war.

      Eine Firma, die an der Börse fast auf eine Milliarde Marktkapitalisierung [bewußt mit Hintergedanken] mit wirtschaftlicher Tatkraft !!! hochgefahren wurde, mit der Ankündigung des Consumer-Laser- TV- Geräts, (total flach, brilliant, billig, usw) das anscheinend kurz vor der Serienreife wäre und dann beim Höchstpreis / Aktie ins bodenlose fallen gelassen wurde, da die Entwicklungszeit nicht absehbar war. Selbst Mercedes – Benz hat seinen 50% Anteil an der Entwicklungsgesellschaft komplett nach ca. 2 Jahren wieder aufgegeben – zurückverkauft.

      Es gibt noch viele weitere Beispiele, wie man mit Konkursen Riesen – Summen, nein nicht verdienen, aber machen kann.

  37. ALTRUIST said

    er habe im jüngsten Fall nur aus der jüdischen Religionsschrift Talmud zitiert :

    Israels Oberrabbiner vergleicht Dunkelhäutige mit Affen und löst viel Kritik aus

    https://deutsch.rt.com/newsticker/67078-israels-oberrabbiner-vergleicht-dunkelhautige-mit-affen/

  38. ALTRUIST said

    London hat versucht, einen großen Konflikt zu provozieren, hat aber gegenüber Russland, Präsident Trump und Syrien verloren.

    Hier die Details hinter den Kulissen :

    http://www.voltairenet.org/article200271.html

  39. ALTRUIST said

    Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagy-Bocsa

    „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist, die Herausforderung der Rassenvermischung anzunehmen! Es besteht keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, wir können nicht anders […]. Deshalb müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern – Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien – , und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden .

    Rede von Nicolas Sarkozy vom 17. Dezember 2008 in Palaiseau

    Fuer sein Ziel und das Ziel seiner Genossen ist Lybien in die Steinzeit gebombt worden …….

    Libyen-Verbindung: Ex-Präsident Sarkozy unter gerichtliche Kontrolle gestellt

    https://de.sputniknews.com/politik/20180321320011660-libyen-sarkozy-wahlspenden-gericht/

    • ein Wort der Warnung said

      „Das Ziel ist, die Herausforderung der Rassenvermischung anzunehmen! … Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.“

      Das erklärt z.B. das hier:
      https://www.journalistenwatch.com/2018/03/21/die-vergewaltigungsorgie-haelt-an-frauen-und-kinder-werden-auf-dem-altar-der-politischen-korrektheit-geopfert/

      Und das, warum das Bekanntwerden dieser Verbrechen in der breiten Öffentlichkeit von der Polizei und den Besatzungsmedien in der Regel mit allen Mitteln verhindert und unterdrückt werden.
      Dabei ist diese Liste von j-watch nur die Spitze des Eisberges hier in der BRiD. Die Fälle, wo erst siebenjährige deutsche Mädchen fast zu Tode gruppenvergewaltigt werden und anschließend nur noch durch Notoperationen der Körper am Leben erhalten werden kann, die Seele des kleinen Kindes ist nach so einem Verbrechen wohl erstorben, werden wie Staatsgeheimnisse behandelt.

      Politiker, Justiz, Polizei und Medien lassen unsere Frauen und Kinder wissentlich in`s offene Messer laufen. Sie haben Schweigeerklärungen unterschrieben und machen allesamt mit.

      Wann packt endlich mal ein Polizist oder Geheimdienstler aus?

  40. Erwin said

    Heute wieder der “ Merkel – muß – weg – Mittwoch “ :

    Jeden Mittwoch, 18:00 Uhr, am Kanzleramt in Berlin :

  41. Ulysses Freire da Paz Junior said

    Die Behauptung, Deutschland wolle die Welt erobern, war lächerlich.

    Die enorme Menge an historischen Dokumenten unter ihnen http://www.sweetliberty.org/issues/wars/whitebook/shtml lässt uns mit Sicherheit den Schluss zu fassen, dass Deutschland keine Verantwortung für die Errichtung des Zweiten Weltkriegs hatte.

    Betrachten wir, die hier auf S.27 vorgeführte Tabelle http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.590.924&rep=rep1&type=pdf aus der Sicht „Cui Bono?“, um es festzustellen: – WER von dem Zweiten Weltkrieg am meisten profitierte, also, den 2. W.K. bestellt hat?
    Joseph Goebbels sagte 1945: „Es wird einen Tag kommen, an dem alle Lügen unter ihrem eigenen Gewicht fallen werden und die Wahrheit wieder siegen wird.“

    Da oben hast du wohl eine Seite angefordert, die immer noch nicht auf dem Server existiert. Dafür gibt es mehrere mögliche heuchlerische Gründe um die Wahrheit einzuschränken, weshalb lege ich es schon auf Deutsch übersetzt vor.

    ,,Die Informationen in diesem deutschen Weißbuch enthalten angebliche Dokumente, die Ereignisse aufzeichnen, wie sie sich in den letzten Wochen vor Adolph Hitler herausstellten, dass es keinen Weg gab, Krieg zu vermeiden.

    Die Herren, die den britischen Premierminister, den französischen Präsidenten, den polnischen Präsidenten usw. kontrollierten, duldeten keine Verhandlungen über einen Frieden. Sie MÜSSEN diesen Krieg haben, oder ihr Plan für die Weltherrschaft wird eine Zeitlang zurückgelegt. Wir sagen verwaist, denn es ist klar geworden, dass sie nie aufgehört haben, ungeachtet der Rückschläge oder Überfälle, und heute geht der Rhythmus weiter.

    Forscher / Autoren, deren Arbeit unterdrückt wurde, haben die hierin enthaltenen Informationen bestätigt.

    Jackie

    9. Juli 2003

    ______________________________________________

    DEUTSCHES WEISSES BUCH

    UNTERLAGEN

    In Bezug auf die letzte Phase des Deutsch-polnische Krise

    DEUTSCHE BIBLIOTHEK VON INFORMATIONEN

    NEW YORK

    Das originale deutsche Weißbuch „Dokumente zur letzten Phase der deutsch-polnischen Krise“ steht den internationalen Studenten in den Vereinigten Staaten in unzulänglichen Mengen nicht zur Verfügung, da die britischen Emails illegal sind.

    Die Deutsche Informationsbibliothek gibt daher einen Nachdruck des Originals zugunsten dieser Studenten heraus, mit einer Vorabbenachrichtigung, die bestimmte weit verbreitete Behauptungen im British Blue Book enthält.

    Weitere Exemplare erhalten Sie bei der Deutschen Informationsbibliothek, 17 battery Place, New York.

    ______________________________________________

    INDEX

    Hinweis zum deutschen Weißbuch

    I. Die letzte Phase der deutsch-polnischen Krise

    II. Unterlagen

    1. Erste Note des Diplomatischen Vertreters der Republik Polen in der Freien Stadt Danzig an den Präsidenten des Senats der Freien Stadt Danzig, 4. August 1939. 12

    2. Zweite Note des diplomatischen Vertreters der Republik Polen an den Präsidenten des Senats der Freien Stadt Danzig, 4. August 1939

    3. Antwort des Präsidenten des Senats der Freien Stadt Danzig an den Diplomatischen Vertreter der Republik Polen, 7. August 1939

    4. Mitteilung des Staatssekretärs im Auswärtigen Amt an die Polnische Geschäftsstelle in Berlin vom 9. August 1939

    5. Mitteilung des Unterstaatssekretärs im polnischen Auswärtigen Amt an die deutsche Geschäftsstelle in Warschau vom 10. August 1939

    6. Brief des britischen Premierministers an den Führer, 22. August 1939

    7. Führers Antwort an den britischen Premierminister, 23. August 1939

    8. Erklärung des Führers zum britischen Botschafter am 25. August 1939 um 13:30 Uhr m.

    9. Brief des französischen Premierministers an den Führer, 26. August 1939

    10. Antwortschreiben des Führers an den französischen Premierminister, 27. August 1939

    11. Memorandum der britischen Regierung, das der britische Botschafter am 28. August 1939 um 10.30 Uhr dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten übergeben hat

    12. Die Antwort des Führers an die britische Regierung wurde dem britischen Botschafter am 29. August 1939 um 18.45 Uhr übergeben

    13. Telefonische Nachricht der deutschen Charge d’Affairs in Warschau an das Auswärtige Amt am 30. August 1939 um 17:30 Uhr .

    14. Memorandum der britischen Regierung, das der britische Botschafter am 30. August 1939 um Mitternacht dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten überreichte.

    15. Offizielle deutsche Erklärung, veröffentlicht am 31. August 1939 um 21 Uhr enthält den Vorschlag für eine Regelung des Danziger und des Polnischen Korridorproblems sowie der Frage der deutschen und polnischen Minderheiten.

    16. Ankündigung der polnischen Rundfunkanstalt in Warschau am 31. August 1939 um 11 Uhr.

    17. Rede des Führers vor dem Reichstag am 1. September 1939

    18. Note, die der britische Botschafter am 1. September 1939 um 9:30 Uhr dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten überreichte. m.

    19. Note vom französischen Botschafter am 1. September 1939, um 10 Uhr an den Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten übergeben. m.

    20. Mitteilung an das Auswärtige Amt durch den italienischen Botschafter am Morgen des 2. September 1939.

    21. Informationen von der Havas Nachrichtenagentur am 2. September 1939

    22. Auszug aus einer Erklärung des britischen Außenministers im Oberhaus am Nachmittag des 2. September 1939

    23. Note, die der britische Botschafter am 3. September 1939 um 9 Uhr dem Auswärtigen Amt übergeben hat.

    24. Vermerk des britischen Außenministers, der am 3. September 1939 um 11 Uhr morgens um 5 Uhr morgens dem deutschen „Charge d’Affairs“ in London übergeben wurde.

    25. Memorandum der deutschen Regierung, das der britische Außenminister am 3. September 1939 um 11.30 Uhr dem britischen Botschafter überreichte.

    26. Note, die der französische Botschafter am 3. September 1939 um 12.20 Uhr dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten überreichte.

    Hinweis zum deutschen Weißbuch

    Das hier vorgestellte deutsche Weißbuch ist eine Sammlung offizieller Dokumente und Reden, keine Sammlung unkontrollierbarer Gespräche. Es soll nicht das gesamte Gebiet der deutsch-polnischen Beziehungen erfassen, sondern beschäftigt sich, wie der Titel schon sagt, ausschließlich mit der letzten Phase der deutsch-polnischen Krise vom 4. August bis 3. September 1939.

    Die polnisch-deutsche Kontroverse um den Korridor, Oberschlesien und Danzig begann 1919; seit der Unterzeichnung des Versailler Vertrags hat es nie aufgehört, Europa zu bewegen. Viele Jahre lang waren intelligente Kommentatoren und Staatsmänner aller Nationen, einschließlich Großbritanniens, der Meinung, daß die Trennung Ostpreußens vom Reich und in der Tat die gesamte polnische Regelung ungerecht und gefährlich sei.

    Deutschland hat immer wieder versucht, die Differenzen zwischen den beiden Ländern in freundschaftlichem Einvernehmen zu lösen. Erst als alle Verhandlungen eitel waren und Polen der Einkreisungsfront gegen Deutschland beitrat, zerschnitt dieser Kanzler Hitler den gordischen Knoten mit dem Schwert. Es war England, das das Schwert in seine Hand drückte.

    Großbritannien behauptet in ihrem Blaubuch und anderswo, dass sie gezwungen sei(?), Polen aus Gründen der internationalen Moral gegen „Aggression“ zu „garantieren“. Leider gab die britische Regierung später zu (Unterstaatssekretär Butler, House of Commons, 19. Oktober 1939), dass die „Garantie“ ausschließlich gegen Deutschland gerichtet sei.

    Es war nicht gültig im Falle von Konflikten mit anderen Mächten. Mit anderen Worten, die britische „Garantie“ war lediglich ein Glied in der britischen Einkreisungskette. Die polnische Krise wurde absichtlich von Großbritannien mit dem Einverständnis Polens hergestellt: es war die Sicherung, die die Explosion auslösen sollte!
    Großbritannien versucht natürlich, diese Tatsache zu verbergen. Offizielle britische Erklärungen über den Ausbruch des Krieges legen großen Wert auf die Behauptung, England habe Polen erst am 31. März 1939 eine formelle „Garantie“ gegeben, während die polnische Forderung, die Polen ablehnte, am 21. März erfolgte. Großbritannien behauptet, dass die britische „Garantie“ lediglich die Folge der deutschen Nachfrage vom 21. März sei.

    Großbritannien bestreitet, dass ihre „Garantie“ den polnischen Widerstand steif gemacht hat. Sie beharrt darauf, dass Deutschland einen Moment der sehr angespannten internationalen Spannung ausnutzt, indem sie Polen ihre Forderung nach einer extraterritorialen Straße durch den Korridor zwischen dem Reich und Ostpreußen entgegenbringt.

    Die Briten ignorieren in diesem Zusammenhang eine wichtige Tatsache. Die Existenz der „Garantie“, nicht ihre formale Ankündigung, war der entscheidende Faktor. Die Zukunft könnte offenbaren, wann das britische Versprechen zuerst vor Polen gehalten wurde. In jedem Fall wurde Polen vor dem 21. März britische Hilfe zugesichert.

    Chamberlains Rede vom 17. März 1939 und die Erklärung von Lord Halifax vom 20. März (beide im British Blue Book nachgedruckt) lassen keinen Zweifel an dieser Frage aufkommen. Die britische „Garantie“ war in Form eines Blankoschecks. Polen wusste nicht, wann sie zu ihrem Untergang marschierte, dass der Scheck nicht eingehalten würde.

    Die Vorwürfe, die Polen seien von den deutschen Vorschlägen überrascht oder überfordert, sind nicht stichhaltig. Polen war vollständig über die deutschen Forderungen informiert. Als Herr von Ribbentrop in seiner Danziger Rede (24. Oktober 1939) darauf hinwies, dass Kanzler Hitler 1934 mit Marschall Pilsudski einen Freundschafts- und Nichtangriffspakt geschlossen hatte, war klar, dass das Problem von Danzig und dem Korridor früher oder später gelöst werden musste, früher oder später. Kanzler Hitler hoffte, dass es im Rahmen dieses Instruments gelöst werden würde.

    Polen hat nach dem Tod von Marschall Pilsudski seine Verpflichtungen nach dem deutsch-polnischen Pakt rügend ignoriert. Die Verfolgung der deutschen Minderheiten in Polen, Polens Maßnahmen, Danzig wirtschaftlich zu strangulieren, die unverschämte Art, die die polnische Regierung mit dem britischen Blankoscheck in der Tasche beschlossen hatte, und die polnische Mobilisierung vereitelten Hitlers Wunsch, polnisch-deutsche Differenzen durch friedliche Verhandlungen beizulegen, wie er alle anderen Probleme gelöst hatte, die sich aus dem Bankrott der Staatskunst in Versailles ergaben.

    Niemand kann behaupten, daß die nationalsozialistische Regierung nicht mit außerordentlicher Geduld versucht habe, Polen auf die Notwendigkeit einer sofortigen und friedlichen Lösung hinzuweisen. Der polnischen Regierung war die spezifische Lösung bekannt, die Kanzler Hitler seit dem 24. Oktober 1938 vorschlug. Die Natur der deutschen Vorschläge wurde vor dem 21. März 1939 mindestens viermal zwischen den beiden Regierungen erörtert.

    Am 24. Oktober 1938 schlug der deutsche Außenminister von Ribbentrop dem polnischen Botschafter Lipski vier Schritte vor, um das Unrecht von Versailles zu korrigieren und alle Ursachen von Spannungen zwischen den beiden Ländern zu beseitigen.

    1). Die Rückgabe der Freien Stadt Danzig an das Reich, ohne Unterbrechung der wirtschaftlichen Beziehungen zum polnischen Staat. (Die Vereinbarung gewährte Polen Freihafenprivilegien und extraterritorialen Zugang zum Hafen.)

    2.) Ein exterritorialer Kommunikationsweg durch den Korridor auf Schiene und Schiene zur Wiedervereinigung Deutschlands und Ostpreußens.

    3.) Gegenseitige Anerkennung ihrer Grenzen durch die beiden Staaten als endgültige und, falls erforderlich, gegenseitige Garantie ihrer Gebiete.

    4.) Die Verlängerung des deutsch-polnischen Paktes von 1934 von zehn auf fünfundzwanzig Jahre.

    Am 5. Januar 1939 beriet der polnische Außenminister Josef Beck mit dem deutschen Kanzler die Probleme. Zu dieser Zeit bot Kanzler Hitler Beck auf der Grundlage der von Ribbentrop skizzierten vier Punkte eine klare und eindeutige Garantie für den Korridor an. Am nächsten Tag, dem 6. Januar, bestätigte der deutsche Außenminister in München erneut Deutschlands Bereitwilligkeit, nicht nur den Korridor, sondern das gesamte polnische Territorium zu garantieren.

    Das großzügige Angebot einer solchen Siedlung, die alle Spannungen zwischen den beiden Ländern auflöste, wurde wiederholt, als Außenminister von Ribbentrop einen Staatsbesuch in Warschau (23. bis 17. Januar 1939) abstattete. Bei dieser Gelegenheit bot von Ribbentrop erneut eine Garantie der polnisch-deutschen Grenzen und eine endgültige allumfassende Regelung der deutsch-polnischen Beziehungen.

    Unter diesen Umständen ist es absurd zu behaupten, Polen sei vom deutschen Vorschlag vom 21. März und den nachfolgenden Entwicklungen „überrascht“ worden. Es ist möglich, dass Polen die freundlichen und versöhnlichen Angebote Deutschlands aus Paris und London verschwiegen hat. Mit oder ohne britische Eingebungen bereitete Polen die Bühne für eine melodramatische Szene vor, in der der deutsche Bösewicht brutal ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohte.

    Trotz der polnischen Unnachgiebigkeit, die in Kriegsdrohungen mündete, unternahm Bundeskanzler Hitler noch einen verzweifelten Versuch, den Konflikt zu verhindern. Er forderte einen polnischen Generalbevollmächtigten auf, die in Dokument 15 des deutschen Weißbuchs vorgestellte Lösung zu erörtern. Diese Lösung sah die Rückgabe Danzigs an das Reich, den Schutz polnischer und deutscher Minderheiten, eine Volksabstimmung im Korridor unter neutraler Schirmherrschaft vor, die ungeachtet des Ergebnisses den ungehinderten exterritorialen Zugang Polens zum Meer sicherstellte.

    Die Briten sind bitte, dieses vernünftige Dokument als ein „Ultimatum“ zu beschreiben. Dies ist eine vollständige Verzerrung der Fakten. Die deutsche Regierung hatte zwar eine Frist (30. August) für die Annahme ihres Vorschlags gesetzt, aber sie wartete vierundzwanzig Stunden nach ihrem Ablauf, bevor sie zu dem Schluss kam, dass die Möglichkeiten diplomatischer Verhandlungen erschöpft waren. England und Polen hatten reichlich Gelegenheit, innerhalb dieser vierundzwanzig Stunden zu handeln.

    Die Briten vertreten die Position, dass Deutschlands Forderungen weder in Warschau noch in London bekannt seien. Dieser Vorwand wird vom British Blue Book selbst vernichtet, denn wir finden hier einen Bericht von Sir Nevile Henderson, dem britischen Botschafter in Berlin, der ohne Zweifel den deutschen Vorschlag nach seiner Mitternachtskonferenz mit von Ribbentrop am 30. August nach London weitergeleitet hat und dass er die wesentlichen Punkte des deutschen Vorschlags verstanden habe. Henderson übermittelte sogar der britischen Regierung die Versicherung Hitlers, der polnische Verhandlungsführer werde auf der Grundlage der Höflichkeit und der Rücksichtnahme auf den Emissär eines souveränen Staates selbstverständlich vollkommen gleichgestellt werden.

    Henderson schickte seine Nachtnachricht nicht nur an die Downing Street, sondern auch an die britische Botschaft in Warschau. Es gibt Beweise, die vor kurzem in den Besitz des deutschen Auswärtigen Amtes gekommen sind, daß das britische Kabinett trotz aller Beteuerungen von Ignoranz und Hilflosigkeit das Wesen von Hendersons nächtlichem Gespräch mit dem deutschen Außenminister direkt der polnischen Regierung mitgeteilt hat. Der Londoner Daily Telegraph druckte in einer späten Ausgabe vom 31. August die folgende Aussage: „Bei der gestrigen Kabinettssitzung, bei der die Bedingungen der British Note angenommen wurden, wurde beschlossen, eine Massage nach Warschau zu senden, um das Ausmaß der jüngsten Forderungen Berlins nach Gebietsangliederung anzuzeigen.“

    Dieser Artikel erschien nur in einigen Ausgaben. Es wurde in späteren Ausgaben unterdrückt.

    Deutschlands Forderungen waren so vernünftig, dass keine vernünftige polnische Regierung es gewagt hätte, sie abzulehnen. Sie wären sicherlich akzeptiert worden, wenn England die Moderation empfohlen hätte. Am 2. September gab es noch eine Chance, den Frieden zu bewahren. Es wurde durch eine Nachricht von Premier Mussolini (Dokument 20) angeboten. Der italienische Vorschlag war für Deutschland und Frankreich annehmbar (Dokument 21). wurde aber von Großbritannien abgelehnt (Dokument 22).

    Die letzte Phase der deutsch-polnischen Krise

    (Seiten 7-12)

    Darauf sind die Dokumente gedruckt, die in den letzten Tagen vor Beginn der deutschen Abwehraktion gegen Polen und der Intervention der Westmächte ausgetauscht wurden oder die sich sonst auf diese Ereignisse beziehen. Diese Dokumente geben, wenn sie kurz rekapituliert werden, folgende allgemeine Übersicht:

    1). Anfang August wurde die Reichsregierung über einen Notenwechsel zwischen dem Vertreter Polens in Danzig und dem Senat der Freien Stadt (Danzig) informiert, wonach die polnische Regierung in Form eines kurzfristigen Ultimatums und unter Die Androhung von Vergeltungsmaßnahmen hatte die Rücknahme eines angeblich nie erlassenen Befehls des Senats über die Tätigkeit der polnischen Zollinspektoren gefordert (Dokumente 1 bis 3).

    Dies veranlaßte die Reichsregierung, der polnischen Regierung am 9. August mitzuteilen, daß eine Wiederholung solcher Forderungen in Form eines Ultimatums zu einer Verschärfung der Beziehungen zwischen Deutschland und Polen führen würde, deren Folgen die polnische Regierung allein hätte verantwortlich sein.

    Gleichzeitig wurde die Aufmerksamkeit der polnischen Regierung auf die Tatsache gelenkt, dass die Beibehaltung der von Polen gegen Danzig beschlossenen wirtschaftlichen Maßnahmen die Freie Stadt zwingen würde, andere Export- und Importmöglichkeiten zu suchen (Dokument 4).

    Die polnische Regierung beantwortete diese Mitteilung der Reichsregierung mit einer an die deutsche Botschaft in Warschau überreichten Aids-Denkschrift vom 10. August, die in der Erklärung mündete, dass Polen jede Intervention der Reichsregierung in Danzig-Angelegenheiten interpretieren würde, die Polen gefährden könnte Rechte und Interessen dort, als eine aggressive Aktion (Dokument 5).

    2). Am 22. August sandte der britische Premierminister Neville Chamberlain unter dem Eindruck der Ankündigungen des bevorstehenden Abschlusses eines Nichtangriffspakts zwischen Deutschland und der US-amerikanischen Regierung einen persönlichen Brief an den Führer. Hier brachte er zum einen die feste Entschlossenheit der britischen Regierung zum Ausdruck, ihre verpfändeten Verpflichtungen gegenüber Polen zu erfüllen, zum anderen die Ansicht, daß es in erster Linie ratsam sei, eine Atmosphäre des Vertrauens wiederherzustellen und dann das Deutsche Politische Probleme durch Verhandlungen, die zu einer Regelung führten, die international garantiert werden sollte, zu lösen (Dokument 6).‘

    Der Führer hat in seiner Antwort vom 23. August die wahren Ursachen der deutsch-polnischen Krise dargelegt.

    Er verwies insbesondere auf den großzügigen Vorschlag, den er im März dieses Jahres gemacht hatte, und erklärte, die damals von England verbreiteten falschen Berichte über eine deutsche Mobilmachung gegen Polen, die ebenso falschen Behauptungen über Deutschlands aggressive Absichten gegenüber Ungarn und Rumänien und schließlich Die von England und Frankreich an die polnische Regierung gegebene Garantie hatte die polnische Regierung ermutigt, nicht nur das deutsche Angebot zu verwerfen, sondern eine Terrorwelle gegen die in Polen wohnenden Deutschen loszulassen http://s-mahat.org/cgi-bin/index.cgi?cont=69 und Danzig wirtschaftlich zu strangulieren. Gleichzeitig erklärte der Führer, Deutschland werde sich nicht davon abhalten lassen, seine vitalen Rechte durch Einschüchterung zu schützen (Dokument 7).

    3). Obwohl der oben erwähnte Brief des britischen Premierministers vom 22. August sowie Reden, die am folgenden Tag von britischen Staatsmännern gehalten wurden, ein völliges Unverständnis für den deutschen Standpunkt zeigten, entschloß sich der Führer dennoch, einen neuen Anlauf zu unternehmen mit England verständigen.

    Am 25. August empfing er den britischen Botschafter, erklärte ihm in völliger Offenheit noch einmal seine Auffassung von der Lage und teilte ihm die Grundprinzipien einer umfassenden und weitsichtigen Übereinkunft zwischen Deutschland und England mit, die er der britischen Regierung anbieten würde nachdem das Problem von Danzig und des polnischen Korridors gelöst war (Dokument 8).

    4). während die britische Regierung die vorangegangene Erklärung des Führers erörterte, fand ein Briefwechsel zwischen dem französischen Präsidenten M. Daladier und dem Führer statt. In seiner Antwort legte der Führer in der deutsch-polnischen Frage erneut seine Gründe für den Standpunkt Deutschlands vor und wiederholte erneut seine entschiedene Entscheidung, die gegenwärtige deutsch-französische Grenze als endgültig anzusehen (Dokumente 9 und 10).

    5). In ihrer Antwort auf den Schritt des Führers am 25. August, der am Abend des 28. August übergeben wurde, erklärte sich die britische Regierung bereit, den Vorschlag für eine Revision der englisch-deutschen Beziehungen zu prüfen. Sie erklärten ferner, daß sie von der polnischen Regierung eine gewisse Zusicherung erhalten hätten, daß sie bereit seien, mit der Reichsregierung direkte Gespräche über deutsch-polnische Fragen zu führen.
    Gleichzeitig wiederholten sie, dass nach ihrer Meinung eine deutsch-polnische Regelung durch internationale Garantien abgesichert werden müsse (Dokument 11).

    Trotz schwerwiegender Bedenken, die sich aus der ganzen bisherigen Haltung Polens und trotz berechtigter Zweifel an einer aufrichtigen Bereitschaft der polnischen Regierung für eine direkte Beilegung ergaben, nahm der Führer in seiner Antwort, die er am Nachmittag des 29. August dem britischen Botschafter überreichte, an der britische Vorschlag und erklärte, die Reichsregierung erwarte am 30. August die Ankunft eines polnischen Bevollmächtigten, der mit Generalvollmachten ausgestattet sei. Gleichzeitig kündigte der Führer an, die Reichsregierung werde umgehend Vorschläge für eine für sie annehmbare Lösung ausarbeiten und, wenn möglich, diese für die britische Regierung bereithalten, bevor der polnische Unterhändler eintraf (Dokument 12).

    6). Im Laufe des 30. August erreichte weder ein polnischer Unterhändler mit bevollmächtigten Befugnissen noch irgendeine Mitteilung der britischen Regierung über von ihnen unternommene Schritte Berlin. Im Gegenteil, an diesem Tag wurde die Reichsregierung über die Anordnung einer allgemeinen polnischen Mobilisierung informiert (Dokument 13).

    Erst um Mitternacht übergab der britische Botschafter ein neues Memorandum, das jedoch keinen praktischen Fortschritt bei der Behandlung der polnisch-deutschen Fragen enthüllen konnte und sich auf eine Erklärung beschränkte, daß die Antwort des Führers vom Vortag dem Deutschen Bundestag mitzuteilen sei Polnische Regierung und die britische Regierung hielt es für nicht praktikabel, bereits am 30. August einen deutsch-polnischen Kontakt herzustellen (Dokument 14).

    7). Obwohl die Nichterstehung des polnischen Unterhändlers die Bedingungen beseitigt hatte, unter denen die britische Regierung über die Auffassung der Reichsregierung von der Grundlage, auf der Verhandlungen möglich sein könnten, informiert werden sollte, waren die Vorschläge, wie sie vom Reich formuliert worden waren, nichtsdestoweniger Dies wurde dem britischen Botschafter bei der Übergabe des oben genannten Memorandums ausführlich mitgeteilt und erläutert.

    Die Reichsregierung erwartete, daß jetzt jedenfalls ein polnischer Bevollmächtigter ernannt werde. Stattdessen gab der polnische Botschafter in Berlin am Nachmittag des 31. August eine mündliche Erklärung gegenüber dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten ab, wonach die polnische Regierung in der Nacht zuvor von der britischen Regierung informiert worden sei, dass eine direkte Möglichkeit bestehe Verhandlungen zwischen der Reichsregierung und der polnischen Regierung, und dass die polnische Regierung den britischen Vorschlag positiv beurteile.

    Auf ausdrücklichen Wunsch des Reichsministers für auswärtige Angelegenheiten, ob er die Befugnis habe, über die deutschen Vorschläge zu verhandeln, erklärte der Botschafter, er sei dazu nicht berechtigt, sondern lediglich angewiesen worden, diese mündliche Erklärung abzugeben. Eine weitere Frage des Reichsministers für auswärtige Angelegenheiten, ob er zu einer sachlichen Erörterung der Angelegenheit gelangen könne, wurde vom Botschafter ausdrücklich abgelehnt.

    8). Die Reichsregierung sah sich also damit konfrontiert, daß sie zwei Tage vergeblich auf einen polnischen Bevollmächtigten gewartet hatten. Am Abend des 31. August veröffentlichten sie die deutschen Vorschläge mit einer kurzen Darstellung der Ereignisse, die zu ihnen führten (Dokument 15).

    Diese Vorschläge wurden von der polnischen Rundfunkanstalt als inakzeptabel beschrieben (Dokument 16).

    9). Jetzt, wo alle Möglichkeiten für eine friedliche Lösung der polnisch-deutschen Krise ausgeschöpft waren, sah sich der Führer gezwungen, den Kräften Widerstand zu leisten, die die Polen seit langem gegen Danzig, gegen die Deutschen in Polen und schließlich gegen unzählige Übergriffe ausgeübt hatten der Grenze, gegen Deutschland.

    10). Am Abend des 1. September übergaben die Botschafter Großbritanniens und Frankreichs dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten zwei Notizen, in denen sie verlangten, daß Deutschland seine Truppen aus dem polnischen Gebiet zurückziehen sollte, und erklärten dies, wenn diese Forderung erfüllt sei nicht eingeräumt, würden ihre jeweiligen Regierungen ihre Verpflichtungen gegenüber Polen ohne weitere Verzögerung erfüllen (Dokumente 18 und 19).

    11). Um die drohende Kriegsgefahr, die sich in Folge dieser beiden Notizen gefährlich angenähert hatte, zu verbannen, machte der Duce einen Vorschlag für einen Waffenstillstand und eine anschließende Konferenz zur Beilegung des deutsch-polnischen Konflikts (Dokument 20).

    Die Deutschen und die französische Regierung haben diesen Vorschlag bejaht, während die britische Regierung die Annahme abgelehnt hat (Dokumente 21 und 11).

    Daß dies der Fall war, zeigte sich bereits in den Reden des britischen Premierministers und des britischen Außenministers am Nachmittag des 2. September im britischen Parlament, und eine entsprechende Mitteilung wurde an den Reichsminister gerichtet für auswärtige Angelegenheiten vom italienischen Botschafter am Abend des 2. September. So war auch nach Ansicht der italienischen Regierung die Initiative des Duce von England zerstört worden.

    12). Am 3. September um 9 Uhr traf der britische Botschafter beim Auswärtigen Amt ein und überreichte eine Note, in der die britische Regierung, die eine Frist von zwei Stunden festsetzte, ihre Forderung nach einem Abzug der deutschen Truppen wiederholte und in der Englisch: eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUri…1601: EN: HTML Bei einer Verweigerung erklärte sich Deutschland nach Ablauf dieser Frist für in Kriegsverhandlungen mit Deutschland (Dokument 23)

    Der britische Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten am 3. September 1939 um 11:15 a. m. Englisch: http://www.germnews.de/archive/dn/1995/02/16.html In einem Schreiben an den deutschen Charge d’Affairs in London teilte er ihm mit, dass seit 11 a. ein Kriegszustand zwischen den beiden Staaten bestehe. m. am 3. September (Dokument 24).

    Am selben Tag um 11:30 Uhr a. m. Der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten überreichte dem britischen Botschafter in Berlin ein Memorandum der Reichsregierung, in dem das Reich die Forderungen der britischen Regierung in Form eines Ultimatums ablehnte und in der die Verantwortung für den Ausbruch des Krieges nachgewiesen wurde der Krieg ruhte allein auf der britischen Regierung (Dokument 25).

    Am Nachmittag des 3. Septembers rief der französische Botschafter in Berlin den Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten an und erkundigte sich, ob die Reichsregierung in der Lage sei, die von der französischen Regierung in ihrer Note vom September gestellte Frage zufriedenstellend zu beantworten 1. Der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten teilte dem Botschafter mit, daß der Leiter der italienischen Regierung, nachdem ihm die englische und die französische Note vom September überreicht worden seien, einen neuen Vermittlungsvorschlag unterbreitet habe, zu dem der Duce hinzugefügt habe, daß die französische Regierung zugestimmt habe.

    Die Reichsregierung hatte dem Duce am Vortag mitgeteilt, sie seien auch bereit, den Vorschlag anzunehmen.

    Der Duce hatte sie jedoch später am Tag darüber informiert, dass sein Vorschlag durch die unnachgiebige Haltung der britischen Regierung zerstört worden war.

    Die britische Regierung hatte dem Deutschen einige Stunden zuvor ein Ultimatum vorgelegt, das auf deutscher Seite durch ein Memorandum abgelehnt worden war, das er, der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten, dem französischen Botschafter zur Kenntnisnahme übergeben wollte.

    Sollte die Haltung Frankreichs gegenüber Deutschland durch dieselben Erwägungen wie die der britischen Regierung bestimmt sein, so könnte der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten diese Tatsache nur bedauern. Deutschland hatte immer nach Verständigung mit Frankreich gesucht. Sollte die französische Regierung trotz dieser Tatsache eine feindselige Haltung gegenüber Deutschland wegen ihrer Verpflichtungen gegenüber Polen einnehmen, würde das deutsche Volk dies als einen völlig ungerechtfertigten Angriffskrieg Frankreichs gegen das Reich betrachten.

    Der französische Botschafter antwortete, er verstehe aus den Äußerungen des Reichsministers für auswärtige Angelegenheiten, daß die Reichsregierung nicht in der Lage sei, die französische Note vom 1. September zufriedenstellend zu beantworten. Unter diesen Umständen hatte er die unangenehme Aufgabe, die Reichsregierung darüber zu informieren, daß die französische Regierung gezwungen war, die Verpflichtungen, die sie gegenüber Polen eingegangen waren, vom 3. September um 17 Uhr zu erfüllen. weiter.

    Der französische Botschafter überreichte gleichzeitig eine entsprechende schriftliche Mitteilung (CF, Dokument 26).

    Der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten erklärte daraufhin abschließend, die französische Regierung werde die volle Verantwortung für das Leiden tragen, das die Nationen zu tragen hätten, wenn Frankreich Deutschland angreifen würde.

    1. Erste Note des Diplomatischen Vertreters der Republik Polen in der Freien Stadt Danzig an den Präsidenten des Senats der Freien Stadt Danzig, 4. August 1939

    (Übersetzung)

    Danzig, 4. August 1939.

    Ich erfuhr, dass die örtlichen Danziger Zollbeamten an der Grenze zwischen der Freien Stadt Danzig und Ostpreußen in einer beispiellosen Erklärung gegenüber den polnischen Zollbeamten erklärt haben, dass die Danziger Führungskräfte ab 7 Uhr a. m. am 6. august gegen eine gewisse anzahl polnischer inspektoren bei der ausübung ihrer normalen aufgaben, die zu den vorrechten der polnischen regierung an der zollgrenze gehören. Ich bin überzeugt, dass dieses Handeln der örtlichen Behörden entweder von einem Missverständnis oder von einer falschen Interpretation der Anweisungen des Senats der Freien Stadt Danzig abhängt.

    Ich bin voll und ganz davon überzeugt, dass Sie, Herr Senatspräsident, keinen Zweifel daran haben können, dass diese Verletzung der Grundrechte Polens unter keinem Vorwand von der polnischen Regierung toleriert wird.

    Ich erwarte, am 5. August um 6 Uhr. m. Spätestens deine Antwort mit der Gewissheit, dass du Anweisungen gegeben hast, die die Handlungen deiner Untergebenen annullieren.

    In Anbetracht der Tatsache, dass die oben erwähnte Aktion zu einer Serie gehört, die an der Grenze stattgefunden hat, muss ich Sie warnen, Herr. Präsident des Senats, dass alle polnischen Zollinspektoren den Befehl erhalten haben, am 6. August des laufenden Jahres und an den folgenden Tagen in Uniform und Waffentracht zu erscheinen, an jedem Punkt der Grenze, den sie für die Prüfung der Zoll.

    Jeder Versuch, sie bei der Ausübung ihrer Pflichten, bei jedem Angriff oder jeder Intervention der Polizei zu behindern, wird von der polnischen Regierung als eine Gewalttat gegen die Beamten des polnischen Staates bei der Erfüllung ihrer Pflichten angesehen.

    Sollten die oben genannten illegalen Aktionen stattfinden, wird die polnische Regierung unverzüglich Vergeltungsmaßnahmen (Retorsionen) gegen die Freie Stadt ergreifen, da die Verantwortung für sie ausschließlich dem Senat der Freien Stadt zukommt.

    Ich hoffe auf eine zufriedenstellende Erklärung vor dem oben genannten Datum.

    (unterschrieben): CHODACKI,

    Diplomatischer Vertreter der Republik Polen.

  42. Ulysses Freire da Paz Junior said

    Fortsetzung

    2. Zweite Note des diplomatischen Vertreters der Republik Polen an den Präsidenten des Senats der Freien Stadt Danzig, 4. August 1939

    (Übersetzung)

    Danzig, 4. August 1939.

    Herr Präsident des Senats:

    Die polnische Regierung möchte ihre Verwunderung über die Tatsache äußern, dass der Senat technische Schwierigkeiten bei der Beantwortung einer so einfachen Angelegenheit haben sollte. Um drohende Folgen zu vermeiden, stelle ich vorläufig fest, dass keine Gewalttaten gegen unsere Zollinspektoren ausgeübt werden und dass sie in der Lage sein werden, mit ihren Pflichten normal zu verfahren. Ich muss dennoch wiederholen, dass die Ermahnungen in meiner Notiz vom 4. August, 11:40 p. m. Bleib in der macht.

    Ich bitte um zu bleiben. . .

    (unterschrieben): CHODACKI

    Zu

    Seine Exzellenz, Herr Arthur Greiser,

    Präsident des Senats der Freien Stadt Danzig

    _____________________________________________

    3. Antwort des Präsidenten des Senats der Freien Stadt Danzig an den Diplomatischen Vertreter der Republik Polen, 7. August 1939.

    (Übersetzung)

    Danzig, 7. August 1939

    Seine Exzellenz

    Der diplomatische Vertreter der Republik Polen.

    M. Chodacki, Minister mit Regierungsvollmachten,

    Danzig.

    Herr:

    In Beantwortung Ihrer beiden Notizen vom 4. dieses Monats, deren zweite ich am 5. August erhalten habe, muß ich Sie erstaunt sein, daß Sie ein völlig unbestätigtes Gerücht zum Vorwand machen sollten, der Danziger Regierung ein kurzfristiges Ultimatum zu stellen von der polnischen Regierung, und so in dieser Zeit der politischen Unruhe beschwören unbegründete Gefahr, die unvorstellbare Katastrophe führen kann.
    Das plötzliche Dekret der polnischen Regierung, dass alle polnischen Zollbeamten in Uniform erscheinen und Waffen tragen sollen, ist ein Verstoß gegen die vereinbarte Vereinbarung und kann nur als vorsätzliche Provokation verstanden werden, um Vorfälle und Gewalttaten der gefährlichste Natur.

    Nach den Tatsachen, die ich seither festgestellt habe und von denen ich sofort am Samstagmorgen, dem 5. März, anrief, gab kein Befehl bekannt, dass die Danziger Führungskräfte vom 6. August um 7 a. m. Englisch: eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUri…1603: EN: HTML Eine polnische Polizistin in Ausübung ihrer normalen Tätigkeit wurde von einer Dienststelle, jedenfalls nicht von einem Verwaltungsbezirk der Zollverwaltung der Freien Stadt Danzig, entlassen.

    Ich verweise Sie weiter auf meine Notiz vom 3. Juni dieses Jahres, in der ich das Verhältnis der Zollbeamten von Danzig und der polnischen Zollinspektoren an der Grenze bereits sorgfältig definiert habe.

    Die Danziger Regierung protestiert energisch gegen die drohenden Retorsionen der polnischen Regierung, die sie für eine absolut unzulässige Bedrohung halten, deren Folgen allein der polnischen Regierung zufallen werden.

    Ich bitte um zu bleiben. . .

    (unterschrieben): GREISER

    __________________________________________________

    4. Mitteilung des Staatssekretärs im Auswärtigen Amt an die Polnische Geschäftsstelle in Berlin vom 9. August 1939.

    (Übersetzung)

    Berlin, 9. August 1939.

    Die Reichsregierung hat dem Senat der Freien Stadt Danzig mit großer Verwunderung Kenntnis von der Note der polnischen Regierung erhalten, in der ein Ultimatum gestellt wurde, ein angebliches Dekret, das die polnischen Zollinspektoren behindern sollte, aufzuheben in der Ausübung ihrer normalen Pflichten (welcher Beschluss jedoch auf unbegründeten Gerüchten beruhte, und in Wirklichkeit nie vom Senat der Freien Stadt Danzig herausgegeben worden war). Im Falle einer Weigerung wurde der Freien Stadt Danzig Vergeltungsmaßnahmen angedroht.

    Die Reichsregierung sieht sich verpflichtet, die polnische Regierung darauf hinzuweisen, daß die Wiederholung einer solchen Forderung in der Form eines Ultimatums an die Freie Stadt Danzig und die Androhung von Vergeltungsmaßnahmen zu größeren Spannungen in den Beziehungen zwischen Deutschland führen würde und Polen, und dass die Verantwortung für solche Folgen ausschließlich der polnischen Regierung obliegen würde, so dass die deutsche Regierung bereits jetzt jede Verantwortung für sie ablehnt.

    Die deutsche Regierung weist die polnische Regierung ferner darauf hin, daß die von der polnischen Regierung ergriffenen Maßnahmen zur Verhinderung der Einfuhr bestimmter Waren aus der Freistadt Danzig nach Polen der Bevölkerung Danzigs einen schweren wirtschaftlichen Schaden zufügen dürften .

    Sollte die polnische Regierung darauf bestehen, diese Maßnahmen weiter zu unterstützen, so wäre nach Auffassung der Reichsregierung der freien Stadt Danzig keine Sache überlassen, sondern andere Ausfuhr- und damit Einfuhrmöglichkeiten zu suchen.

    _____________________________________________________

    5. Mitteilung des Unterstaatssekretärs im polnischen Auswärtigen Amt an die deutsche Geschäftsstelle in Warschau vom 10. August 1939.

    (Übersetzung)

    Mit großer Überraschung hat die Regierung der Republik Polen die am 9. August 1939 in Berlin vom Staatssekretär im Auswärtigen Amt abgegebene Erklärung der Charge d’Affairs a.i zur Kenntnis genommen. Polens über die Beziehungen zwischen Polen und der Freien Stadt Danzig. Die polnische Regierung kann nämlich keine Rechtsgrundlage dafür erkennen, dass Deutschland sich in die oben genannten Beziehungen einmischen kann.

    Welche Diskussionen auch immer über das Danziger Problem zwischen der polnischen Regierung und der Reichsregierung geführt haben mögen, diese hatten ihre Grundlage lediglich im guten Willen der Regierung und entstammten keiner Verpflichtung.

    In Beantwortung der oben genannten Erklärung der Reichsregierung ist die polnische Regierung gezwungen, die deutsche Regierung darauf hinzuweisen, daß sie sich, wie bisher, mit solchen Mitteln und Maßnahmen, wie sie die polnische Regierung allein für angemessen hält, künftig widersetzen wird Versuch der Behörden der Freien Stadt Danzig, die Rechte und Interessen, die Polen in Danzig besitzt, auf der Grundlage der Vereinbarung, zu der sie gehört, zu gefährden, und die polnische Regierung wird jede mögliche Intervention als eine aggressive Handlung betrachten der Reichsregierung, die diese Rechte und Interessen gefährden kann.

    ________________________________________________________

    6. Brief des britischen Premierministers an den Führer, 22. August 1939.

    10. Downing Street, Whitehall,

    22. August 1939.

    Eure Exzellenz:

    Eure Exzellenz wird bereits von gewissen Maßnahmen gehört haben, die von Seiner Majestät Regierung getroffen wurden, und heute abend in der Presse und im Radio angekündigt haben.

    Diese Schritte sind nach Ansicht der Regierung Seiner Majestät durch die aus Deutschland gemeldeten militärischen Bewegungen und dadurch, daß offenbar in Berlin die Bekanntmachung eines deutsch-sowjetischen Abkommens in Berlin erfolgt ist, notwendig geworden weisen darauf hin, dass das Eingreifen Großbritanniens für Polen nicht länger eine notwendige Notwendigkeit darstellt.

    Es konnte kein größerer Fehler gemacht werden. Was sich auch als deutsch-sowjetisches Abkommen erweisen mag, es kann die Verpflichtung Großbritanniens zu Polen nicht ändern, die die Regierung Seiner Majestät wiederholt und deutlich öffentlich vorgetragen hat und die sie entschlossen zu erfüllen gedenkt.

    Es wurde behauptet, dass, wenn die Regierung Seiner Majestät 1914 ihre Position klarer gemacht hätte, die große Katastrophe vermieden worden wäre. Unabhängig davon, ob diese Behauptung eine Rolle spielt oder nicht, hat die Regierung Seiner Majestät beschlossen, dass es bei dieser Gelegenheit kein tragisches Missverständnis geben wird.

    Wenn der Fall eintreten sollte, sind sie entschlossen und bereit, alle ihnen zur Verfügung stehenden Streitkräfte ohne Verzögerung einzusetzen, und es ist unmöglich, das Ende der Feindseligkeiten vorherzusehen, wenn sie einmal beschäftigt sind. Es wäre eine gefährliche Illusion zu glauben, wenn ein Krieg einmal beginnt, wird er zu einem frühen Ende kommen, selbst wenn ein Erfolg an irgendeinem der verschiedenen Fronten, an denen er beteiligt sein soll, gesichert sein sollte.

    Nachdem wir so unsere Position vollkommen klar gemacht haben, möchte ich Ihnen meine Überzeugung wiederholen, dass der Krieg zwischen unseren beiden Völkern das größte Unglück wäre, das auftreten könnte. Ich bin mir sicher, dass dies weder von unserem Volk noch von Ihnen gewünscht wird, und ich sehe nicht, dass in den Fragen zwischen Deutschland und Polen etwas ist, das nicht ohne Gewaltanwendung gelöst werden kann und sollte, wenn es nur eine Situation ist Das Vertrauen konnte wieder hergestellt werden, um Gespräche in einer anderen Atmosphäre als heute möglich zu machen.

    Wir waren und werden jederzeit bereit sein, dazu beizutragen, Bedingungen zu schaffen, unter denen solche Verhandlungen stattfinden könnten, und in denen gleichzeitig die umfassenderen Probleme diskutiert werden könnten, die die Zukunft der internationalen Beziehungen betreffen, einschließlich Angelegenheiten von Interesse für uns und dir.

    Die Schwierigkeiten einer friedlichen Diskussion im gegenwärtigen Zustand der Spannung sind jedoch offensichtlich, und je länger diese Spannung aufrechterhalten wird, desto schwieriger wird es für die Vernunft, sich durchzusetzen.

    Diese Schwierigkeiten könnten jedoch abgeschwächt, wenn nicht beseitigt werden, vorausgesetzt, daß es auf beiden Seiten – und auf allen Seiten – zu einem Waffenstillstand kommen könnte, um Polemik und jede Aufstachelung durchzusetzen.

    Wenn ein solcher Waffenstillstand vereinbart werden könnte, dann ist es am Ende dieses Zeitraums, in dem Schritte unternommen werden könnten, Beschwerden von beiden Seiten über die Behandlung von Minderheiten zu prüfen und zu behandeln, zu hoffen, dass geeignete Bedingungen vorliegen für direkte Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen über die zwischen ihnen bestehenden Fragen (mit Hilfe eines neutralen Vermittlers, wenn beide Seiten meinen, dass das hilfreich wäre).

    Aber ich muß sagen, daß die Hoffnung bestehen würde, solche Verhandlungen zu einem erfolgreichen Thema zu bringen, wenn nicht im voraus zu verstehen wäre, daß jede Einigung, die erreicht wurde, von anderen Mächten garantiert wäre. Die Regierung Seiner Majestät wäre bereit, falls gewünscht, einen solchen Beitrag zur wirksamen Durchführung solcher Garantien zu leisten.

    In diesem Moment gestehe ich, dass ich keinen anderen Weg sehen kann, um eine Katastrophe zu vermeiden, die Europa in den Krieg einbeziehen wird.

    Angesichts der schwerwiegenden Folgen für die Menschheit, die sich aus dem Handeln ihrer Herrscher ergeben können, vertraue ich darauf, dass Ihre Exzellenz die Überlegungen, die ich Ihnen vorgelegt habe, mit größter Überlegung abwägt.

    (Unterzeichnet): NEVILLE CHAMBERLAIN.

    ___________________________________________

    7. Der Brief des Führers als Antwort an den britischen Premierminister, 23. August 1939
    23. August 1939.
    Exzellenz: Der Botschafter bei seiner britischen Majestät hat mir gerade eine Notiz überreicht, in der Ihre Exzellenz im Namen der britischen Regierung auf eine Reihe von Punkten hingewiesen hat, die Ihrer Meinung nach von äußerster Wichtigkeit sind. Ich bitte um folgende Antwort: 1. Deutschland hat niemals versucht, in Konflikt mit Großbritannien zu geraten, und hat sich zu keiner Zeit in britische Interessen eingemischt. Im Gegenteil, Deutschland versucht seit vielen Jahren, wenn auch ohne Erfolg, die Freundschaft für Großbritannien zu gewinnen. Aus diesem Grund hat Deutschland freiwillig eine Beschränkung seiner eigenen Interessen in einem großen Gebiet in Europa vorgenommen, das ansonsten aus nationaler politischer Sicht schwer zu rechtfertigen gewesen wäre.2. Das Deutsche Reich hat jedoch, wie jeder andere Staat, gewisse Interessen, auf die es nicht verzichten kann und die in der Kategorie liegen, die die deutsche Geschichte und ihre wirtschaftlichen Notwendigkeiten von lebenswichtiger Bedeutung gemacht haben. Einige dieser Probleme waren und sind für jeden Bot der Bundesregierung von größter politischer und psychologischer Bedeutung.
    Eines dieser Probleme ist das der deutschen Stadt Danzig und das damit verbundene Problem des polnischen Korridors. Vor wenigen Jahren wurde diese Tatsache von zahlreichen Staatsmännern, von Autoritäten der Geschichtsforschung und von Literaten auch in England anerkannt.

    Ich möchte hinzufügen, dass die Zivilisation all jener Gebiete, die in den Bereich der deutschen Interessen fallen, vor allem jener Provinzen, die in den vergangenen 18 Monaten in das Reich zurückgekehrt sind, nicht von Engländern, sondern ausschließlich von Deutschen entwickelt wurde, und teilweise in einer Zeit der Geschichte, die mehr als die letzten tausend Jahre umfasst.

    3. Deutschland war bereit, das Problem von Danzig und des polnischen Korridors durch einen sehr großzügigen, ein für allemal gemachten Vorschlag und durch Verhandlungen zu lösen. Die von Großbritannien verbreiteten Behauptungen über die Mobilmachung deutscher Truppen gegen Polen, die Behauptung über aggressive Absichten gegenüber Rumänien, Ungarn usw., wie auch die neueren sogenannten Garantien, die Polen gegeben wurden, zerstörten jede Neigung dazu wirksam der Teil Polens, auf einer Grundlage zu verhandeln, die gleichzeitig für Deutschland akzeptabel wäre.

    4. Die allgemeine Versicherung Polens, Großbritannien werde Polen im Falle eines Konflikts unter allen Umständen unterstützen, unabhängig von den Ursachen, die zu einem solchen Konflikt führen, kann hier nur als eine Aufforderung zum Loslassen unter der Führung von was man als blanken Scheck bezeichnen könnte, eine Welle unaussprechlichen Terrors gegen die anderthalb Millionen Deutschen, die in Polen wohnhaft sind.

    Die Grausamkeiten, die seit jener Zeit dort stattgefunden haben, waren für diejenigen, denen sie zugefügt wurden, fürchterlich, aber für das Deutsche Reich, das als eine der Großmächte untätig zusehen sollte, unerträglich.

    In Bezug auf die Freie Stadt Danzig hat Polen unzählige Male seine Rechte verletzt, Forderungen gestellt, die Ultimatum waren und einen Prozess der wirtschaftlichen Strangulierung eingeleitet.

    5. Die Reichsregierung hat der polnischen Regierung vor kurzem mitgeteilt, daß sie diese Entwicklungen nicht stillschweigend hinnehmen wollten, daß sie die Versendung weiterer Noten, die in Form eines Ultimatums an Danzig gestellt würden, nicht dulden würden, die sie nicht dulden würden eine fortdauernde Gewalttat gegen die deutsche Bevölkerungsschicht, noch duldete sie den Untergang der Freien Stadt Danzig durch wirtschaftlichen Druck, das heißt die Zerstörung der Existenz der Bevölkerung von Danzig durch eine Form der Zollblockade, noch dulden sie die Fortsetzung solcher Provokationen gegen das Reich. Unabhängig davon muss und wird eine Lösung für das Problem von Danzig und des polnischen Korridors gefunden werden.

    6. Ihre Exzellenz teilt mir im Namen der britischen Regierung mit, daß Sie im Falle einer Einmischung Deutschlands gezwungen sind, Polen zu unterstützen. Ich habe Ihre Erklärung gebührend zur Kenntnis genommen und kann Ihnen versichern, dass sie die Entschlossenheit der Reichsregierung, die Interessen des Reiches gemäß § 5 zu schützen, in keiner Weise erschüttern kann.

    Ich stimme auch Ihrer Versicherung zu, dass der folgende Krieg in diesem Fall ein langer sein würde. Wenn Deutschland von Großbritannien angegriffen wird, ist sie bereit und entschlossen zu kämpfen.

    Ich habe dem deutschen Volk und der ganzen Welt oft erklärt, daß an der Entschlossenheit des neuen deutschen Reiches, Entbehrungen und Mißgeschicke in jeder Form und zu jeder Zeit zu akzeptieren, kein Zweifel bestehen kann, anstatt ihre nationalen Interessen oder gar ihre Ehre zu opfern .

    7. Die Reichsregierung hat Kenntnis davon erhalten, daß die britische Regierung Mobilisierungsmaßnahmen durchführen will, die ihrer Natur nach nur gegen Deutschland gerichtet sind, wie es in Ihrer an mich gerichteten Note Ihrer Exzellenz heißt. Dies gilt auch für Frankreich.

    Da Deutschland niemals beabsichtigte, andere militärische Maßnahmen als rein defensive gegen Großbritannien oder Frankreich zu ergreifen, und, wie bereits betont wurde, weder Großbritannien noch Frankreich anzugreifen oder zu beabsichtigen, die Ankündigung, die Eure Exzellenz in Ihrer Notiz bestätigt kann nur eine beabsichtigte Bedrohung gegen das Reich darstellen. Ich muß daher Eure Exzellenz darauf hinweisen, daß ich im Falle solcher militärischer Maßnahmen die sofortige Mobilisierung der deutschen Streitkräfte anordnen werde.

    8. Die Frage einer Lösung europäischer Probleme in einem friedlichen Geist kann nicht von Deutschland, sondern vor allem von denen entschieden werden, die sich seit dem Verbrechen des Versailler Vertrages beständig und hartnäckig gegen eine friedliche Revision ihrer Bedingungen ausgesprochen haben.

    Nur eine Änderung der Haltung der für den Vertrag verantwortlichen Mächte kann sich in den bestehenden Beziehungen zwischen Großbritannien und Deutschland zum Besseren wenden.
    Während meines ganzen Lebens habe ich darum gekämpft, eine Freundschaft zwischen Großbritannien und Deutschland zu erreichen, aber die Haltung der britischen Diplomatie, zumindest bis heute, hat mich dazu gebracht, mich von der Hoffnungslosigkeit eines solchen Versuchs zu überzeugen. Wenn die Zukunft in dieser Hinsicht eine Veränderung bringen würde, würde es niemand mehr als ich begrüßen.

    _________________________________________________

    8. Erklärung des Führers zum britischen Botschafter am 25. August 2939 um 13.30 Uhr

    (Übersetzung)

    Der Führer erklärte von vornherein, der britische Botschafter habe am Ende des letzten Gesprächs die Hoffnung geäußert, daß es noch möglich sei, zu einer Verständigung zwischen Deutschland und England zu kommen. Er, der Führer, hatte daraufhin noch einmal über die Situation nachgedacht und beabsichtigte heute, einen Schritt nach England zu machen, der ebenso entscheidend sein sollte wie der Schritt gegenüber Rußland, dessen Ergebnis der jüngste Pakt gewesen war.

    Das gestrige Treffen des Unterhauses und die Reden von Herrn Chamberlain und Lord Halifax waren weitere Gründe, warum der Führer den britischen Botschafter erneut zu einem Treffen eingeladen hatte.

    Die Behauptung, Deutschland wolle die Welt erobern, war lächerlich.

    Das britische Reich umfaßte ein Territorium von vierzig Millionen Quadratkilometern, Rußland von neunzehn Millionen Quadratkilometern, Amerika von neuneinhalb Millionen Quadratkilometern und Deutschland von weniger als 600.000 Quadratkilometern. Es war also klar, wer die Welt erobern wollte.

    Der Führer teilte dem britischen Botschafter folgendes mit:

    1) Die von Polen begangenen Provokationen sind unerträglich geworden, unabhängig davon, wer für sie verantwortlich sein könnte.

    Wenn die polnische Regierung ihrer Verantwortung widersprach, bewies dies lediglich, dass sie selbst keinen Einfluss mehr auf ihre militärischen Untergebenen hatten. In der Nacht zuvor waren einundzwanzig neue Grenzzwischenfälle aufgetreten.

    Auf deutscher Seite war die größte Disziplin gezeigt worden. Alle Vorfälle waren auf polnische Provokation zurückzuführen.

    Außerdem waren Zivilflugzeuge angezündet worden. Wenn sich die polnische Regierung für unzuständig erklärte, bewies dies lediglich, dass sie die Kontrolle über ihr eigenes Volk nicht behalten konnten.

    2) Deutschland wurde unter allen Umständen entschlossen, diesen mazedonischen Bedingungen an seiner Ostgrenze nicht nur im Interesse von Recht und Ordnung, sondern auch im Interesse des europäischen Friedens ein Ende zu setzen.

    3. Das Problem von Danzig und dem Korridor müsste gelöst werden.

    Der britische Premierminister hatte eine Rede gehalten, die nichts dazu beigetragen hatte, die deutsche Haltung zu ändern. Diese Rede könnte, wenn überhaupt, zu einem verzweifelten und unberechenbaren Krieg zwischen Deutschland und England führen, ein Krieg, der weit größeres Blutvergießen verursachen würde als das von 1914.

    Im Gegensatz zum letzten Weltkrieg müsste Deutschland keinen Krieg an zwei Fronten führen. Das mit Rußland geschlossene Abkommen war bedingungslos und bedeutete für die längste denkbare Zeit einen Wendepunkt in der Außenpolitik des Reiches. Unter keinen Umständen würden Russland und Deutschland wieder gegeneinander antreten. Abgesehen davon würden die mit Rußland getroffenen Vereinbarungen Deutschland auch in wirtschaftlicher Hinsicht für einen Krieg von größter Dauer sichern.

    Der Führer hatte sich immer stark für das englisch-deutsche Verständnis ausgesprochen. Ein Krieg zwischen England und Deutschland könnte Deutschland unter den günstigsten Umständen einen Vorteil verschaffen, aber sicher nicht den geringsten Gewinn für England.

    Der Führer erklärte, das deutsch-polnische Problem müsse und werde geregelt. Er war jedoch bereit und entschlossen, England nach seiner Ansiedlung mit einem großzügigen und umfassenden Angebot wieder zu nähern. Er selbst war ein Mann von großen Entscheidungen, und er würde in diesem Fall auch in der Lage sein, große Taten zu vollbringen. er stimmte dem Britischen Empire zu und war bereit, ein eigenes Unternehmen für seine Existenz zu geben und die Macht des Deutschen Reiches zu diesem Zweck einzusetzen, vorausgesetzt, daß

    1) Seine kolonialen Forderungen, die begrenzt waren und durch friedliche Verhandlungen beigelegt werden konnten, wurden erfüllt, für die er bereit war, eine längste Zeitgrenze zu gewähren;

    2) dass seine Verpflichtungen gegenüber Italien unberührt blieben; Mit anderen Worten, der Führer rechnete nicht damit, daß England seine französischen Verpflichtungen aufgäbe und seinerseits seine italienischen Verpflichtungen nicht aufgeben könne.

    3) Er möchte auch betonen, dass Deutschlands unabänderliche Entschlossenheit niemals wieder in einen Konflikt mit Russland gerät.

    Der Führer wäre dann bereit, Verträge mit Großbritannien zu schließen, die, wie er bereits betont hatte, auf deutscher Seite ohnehin nicht die Existenz des britischen Reiches sichern, sondern nötigenfalls deutsche Hilfe für die Britisches Empire, unabhängig davon, wo solche Hilfe benötigt wird. Der Führer wäre dann auch bereit, in Übereinstimmung mit der neuen politischen Lage und wirtschaftlichen Lage eine vernünftige Rüstungsbeschränkung zu akzeptieren.
    Der Führer wäre dann bereit, Verträge mit Großbritannien zu schließen, die, wie er bereits betont hatte, auf deutscher Seite ohnehin nicht die Existenz des britischen Reiches sichern, sondern nötigenfalls deutsche Hilfe für die Britisches Empire, unabhängig davon, wo solche Hilfe benötigt wird. Der Führer wäre dann auch bereit, in Übereinstimmung mit der neuen politischen Lage und den wirtschaftlichen Erfordernissen eine vernünftige Rüstungsbeschränkung zu akzeptieren. endlich erneuerte der Führer seine Versicherung, daß er an westlichen Problemen nicht interessiert sei und daß er für keinen Augenblick eine Grenzkorrektur im Westen erwäge.

    Die westliche Befestigungslinie, die Milliarden gekostet hatte, war die letzte Grenze des Reiches im Westen.

    Wenn die britische Regierung diese Vorschläge in Betracht zieht, könnten sie nicht nur für Deutschland, sondern auch für das britische Empire einen Segen bedeuten. Wenn die britische Regierung die Vorschläge zurückwies, wäre Krieg unvermeidlich. Unter keinen Umständen würde ein solcher Krieg zur Stärke Großbritanniens beitragen. Dass das stimmte, hatte der letzte Krieg reichlich bewiesen.

    Der Führer wiederholte, er sei ein Mann großer Entscheidungen, an die er sich gebunden fühlte, und das sei sein letzter Vorschlag. Unmittelbar nach der Lösung der deutsch-polnischen Frage würde er sich mit einem Angebot an die britische Regierung wenden.

    9. Brief des französischen Premierministers an den Führer, 26. August 1939

    (Übersetzung)

    Paris, 29. August 1939.

    Eure Exzellenz:

    Der französische Botschafter in Berlin hat mir Ihre persönliche Nachricht mitgeteilt.

    Zu einer Stunde, wenn Sie von der schwersten Verantwortung sprechen, die zwei Regierungschefs verlangen können, nämlich das Blut von zwei großen Völkern zu vergießen, die nur Frieden und Arbeit wünschen, bin ich es Ihnen persönlich und unseren jeweiligen Nationen schuldig sagen Sie, dass das Schicksal des Friedens immer noch in Ihren Händen liegt.

    Du kannst meine Gefühle gegenüber Deutschland oder die freundlichen Gefühle Frankreichs für deine Nation nicht bezweifeln. Kein Franzose hat mehr getan als ich, um nicht nur den Frieden zwischen unseren beiden Völkern zu gewährleisten, sondern auch die loyale Zusammenarbeit in Ihren eigenen Interessen sowie in denen Europas und der Welt.

    Wenn Sie nicht bereit sind, der französischen Nation ein niedrigeres Ehrheitsideal zuzuschreiben, als dem, dem ich das deutsche Volk verdanke, können Sie nicht daran zweifeln, dass Frankreich seinen Verpflichtungen gegenüber anderen Mächten, die wie Polen überzeugt sind, treu nachkommen wird. mit dem Wunsch, in Frieden mit Deutschland zu leben.

    Beide Überzeugungen sind voll und ganz miteinander vereinbar.

    Bis heute gibt es nichts, was eine friedliche Lösung der internationalen Krise in einem Geist der Ehre und Würde für alle Nationen verhindern könnte, solange derselbe Wille zum Frieden auf allen Seiten herrscht.

    Zusammen mit dem guten Willen Frankreichs verkündige ich das von all ihren Verbündeten. Ich persönlich garantiere die Bereitschaft Polens, auf Methoden der freien Schlichtung zurückzugreifen, wie sie zwischen den Regierungen zweier souveräner Staaten vorstellbar sind. Mit einem vollkommen guten Gewissen kann ich Ihnen versichern, daß unter den Differenzen, die zwischen Deutschland und Polen in bezug auf die Danziger Frage entstanden sind, keine einzige vorliegt, die einem solchen Verfahren nicht unterworfen werden könnte, um ein solches zu finden gerechte und friedliche Lösung.

    Zu meiner Ehre kann ich auch sagen, dass in der klaren und aufrichtigen Solidarität Frankreichs mit Polen und seinen Verbündeten nichts das friedliche Verhalten meines Landes in irgendeiner Weise beeinträchtigen könnte. Diese Solidarität hat uns nie daran gehindert, diese friedliche Gesinnung in Polen zu unterstützen, und das tut sie heute nicht.

    In einem so kritischen Augenblick glaube ich aufrichtig, daß kein edelmütiger Mensch verstehen konnte, wie ein Vernichtungskrieg geführt werden könnte, ohne daß ein endgültiger Versuch einer friedlichen Lösung zwischen Deutschland und Polen unternommen worden wäre. Ihr Wunsch nach Frieden könnte seinen Einfluß mit voller Entschlossenheit auf dieses Ziel ausüben, ohne etwas von der Ehre Deutschlands abzubringen. Als Leiter der französischen Regierung, die die volle Harmonie zwischen der französischen und der deutschen Nation anstrebt, andererseits aber durch Freundschaftsbande und mein Versprechen an Polen gebunden ist, bin ich bereit, alles zu tun, was ein ehrbarer Mann tun kann um dieses Bestreben zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.

    Wie du, warst du im letzten Krieg Soldat. Sie wissen genauso gut wie ich die Gefühle des Ekels und der allgemeinen Verurteilung, die die durch den Krieg verursachte Zerstörung im Gewissen aller Nationen hinterlassen hat, unabhängig von ihrer Frage. Die Idee, die ich von Ihrer großen Rolle als Führer der deutschen Nation auf dem Weg zum Frieden für die Erfüllung ihrer Aufgaben im gemeinsamen Streben nach Zivilisation schätze, veranlaßt mich, Sie um eine Antwort auf diesen Vorschlag zu bitten.

    Sollte einmal mehr französisches und deutsches Blut fließen, wie es vor fünfundzwanzig Jahren in einem noch längeren und mörderischeren Krieg geschehen war, wird jede Nation in vollem Vertrauen auf ihren endgültigen Sieg kämpfen. Aber wir können sicher sein, dass der Ruin und die Barbarei die sichersten Sieger sein werden. “

    (Signiert) DALADIER

    __________________________________________________

    10. Der Brief des Führers als Antwort auf den französischen Premierminister am 27. August 1939.

    Berlin, 27. August 1939

    Eure Exzellenz:

    Ich weiß Ihre Besorgnis zu schätzen. Ich war mir immer der schweren Verantwortung bewusst, die diejenigen haben, die über das Schicksal der Nationen entscheiden müssen. Als Ex-Soldat weiß ich genauso gut wie du die Schrecken des Krieges. Dieser Geist und dieses Wissen haben mich in einem aufrichtigen Bestreben geführt, alle Ursachen des Konflikts zwischen unseren beiden Nationen zu beseitigen.

    Ich habe den Franzosen einmal ganz offen gesagt, dass die Rückkehr des Saargebiets die Grundlage für die Erreichung dieses Ziels sein würde. Sobald dieses Gebiet zurückgegeben wurde, verzichtete ich sofort feierlich auf weitere Ansprüche, die Frankreich betreffen könnten.

    Das deutsche Volk stimmte meiner Haltung zu. Wie Sie selbst sehen konnten, als Sie das letzte Mal in Deutschland waren, hat das deutsche Volk, das sich seiner selbst bewusst ist, keine Feindseligkeit oder noch weniger Hass gegen seine ehemaligen tapferen Gegner empfunden. Andererseits; als der Friede endlich an unserer Westgrenze feststand, kam jedenfalls auf Seiten der deutschen Nation eine wachsende Sympathie auf – eine Sympathie, die bei vielen Gelegenheiten deutlich zum Ausdruck kam.

    Der Bau der großen Westbefestigungen, die viele Milliarden Mark gekostet haben und noch kosten werden, ist ein dokumentarischer Beweis dafür, dass Deutschland die letzte Grenze des Reiches akzeptiert und festgelegt hat. Das deutsche Volk verzichtete dabei auf zwei Provinzen, die einst dem alten Deutschen Reich angehörten, später um den Preis vieler Leben wiedergewonnen wurden und schließlich um den Preis von noch mehr Leben verteidigt wurden.

    Eure Exzellenz wird zugeben, dass dieser Verzicht nicht nur eine taktische Geste war, sondern eine Entscheidung, die durch alle unsere nachfolgenden Maßnahmen bestätigt wurde.

    Sie können nicht, Exzellenz, eine einzige Instanz nennen, in der diese endgültige Regelung der deutschen Grenze im Westen jemals um eine Linie oder ein Wort bestritten worden ist. Ich glaubte, daß durch diesen Verzicht und diese Haltung jede mögliche Ursache des Konflikts zwischen unseren beiden Nationen, die zu einer Wiederholung der tragischen Jahre von 1914 bis 1918 hätte führen können, beseitigt war.

    Diese freiwillige Beschränkung der deutschen Ansprüche im Westen kann jedoch nicht als Annahme des Versailler Diktats in allen anderen Bereichen angesehen werden.

    Jahr für Jahr habe ich ernsthaft versucht, durch Verhandlungen die Revision der mindestens unmöglichsten und unerträglichsten Bedingungen dieses Diktats zu erreichen. Dies erwies sich als unmöglich. Viele erleuchtete Männer aller Nationen glaubten und waren überzeugt, dass eine Revision kommen würde. Welcher Einwand auch immer gegen meine Methoden erhoben werden mag, welcher Fehler auch immer bei ihnen zu finden ist, es kann nicht übersehen oder bestritten werden, daß es mir ohne Blutvergießen gelungen ist, Lösungen zu finden, die nicht nur für Deutschland in vielen Fällen befriedigend waren.

    Durch die Art und Weise, wie diese Lösungen erreicht wurden, wurden Staatsmänner anderer Nationen von ihrer Verpflichtung, die sie oft für unmöglich hielten, befreit, die Verantwortung für diese Revision vor ihrem eigenen Volk übernehmen zu müssen.

    Eine Sache, die Eure Exzellenz sicherlich zugeben wird, ist nämlich, daß die Revision kommen mußte. Das Diktat von Versailles war unerträglich. Kein Franzose mit einem Ehrgefühl und schon gar nicht Sie, Herr Daladier, hätte in einer ähnlichen Lage anders gehandelt als ich. Ich habe daher versucht, diese wahnsinnigste Bestimmung des Versailler Diktats zu streichen. Ich habe der polnischen Regierung ein Angebot unterbreitet, das das deutsche Volk tatsächlich schockierte.

    Niemand außer mir hätte es wagen können, einen solchen Vorschlag vorzulegen. Deshalb konnte ich es nur einmal machen. Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn man Polen zu dieser Zeit einen vernünftigen Kurs empfohlen hätte, anstatt von einer wilden Kampagne der britischen Presse gegen Deutschland, begleitet von Gerüchten über die deutsche Mobilisierung, aufgeheizt zu werden von tiefem Frieden für die nächsten fünfundzwanzig Jahre.

    Tatsächlich war es die Lüge über deutsche Aggression, die die öffentliche Meinung in Polen erregte; die polnische Regierung war behindert, indem sie notwendige und klare Entscheidungen traf, und vor allem ihre Beurteilung des Umfangs der Möglichkeiten Polens wurde durch das nachfolgende Versprechen einer Garantie getrübt.

    [Die Garantie Englands gegenüber Polen, dass England zur Verteidigung Polens kommen würde, wenn es zu Feindseligkeiten käme. Es war, wie Hitler sagte, „ein Blankoscheck für die polnische Regierung, um ihren Missbrauch und die Unterdrückung der in diesem“ Land „gefangenen Deutschen – Polen – fortzusetzen, die in Versailles entstanden.]

    Die polnische Regierung hat die Vorschläge abgelehnt.

    Fest überzeugt, dass Großbritannien und Frankreich nun für Polen kämpfen würden, begann die öffentliche Meinung in Polen Forderungen zu erheben, die am besten als reiner Wahnsinn beschrieben werden könnten, wären sie nicht so außerordentlich gefährlich. Zu dieser Zeit ist unerträglicher Terrorismus dran. physische und wirtschaftliche Unterdrückung der mehr als anderthalb Millionen Deutschen, die in den vom Reich getrennten Gebieten leben. Ich möchte nicht über die Gräueltaten sprechen, die sich ereignet haben.

    Selbst in Danzig erweckten die von den polnischen Behörden verübten Verbrechen den Eindruck, die Stadt sei scheinbar hoffnungslos der Willkür einer Macht ausgeliefert, die dem nationalen Charakter der Stadt und ihrer Bevölkerung fremd ist.

    Darf ich Sie fragen, Herr Daladier, wie Sie als Franzose handeln würden, wenn nach dem unglücklichen Ende eines tapfer geführten Krieges eine Ihrer Provinzen durch einen Korridor im Besitz einer fremden Macht und einer großen Stadt getrennt wäre? – sagen wir Marseille – wurde daran gehindert, sich Frankreich zu unterwerfen, während Franzosen in diesem Gebiet auf eine bestialische Weise verfolgt, geschlagen, mißhandelt und sogar ermordet wurden.

    Sie sind ein Franzose, M. Daladier, und ich weiß daher, wie Sie handeln würden. Ich bin ein Deutscher, Herr Daladier, und Sie werden meinen Ehrwillen und mein Pflichtgefühl nicht in Zweifel ziehen, die mich auf die gleiche Weise handeln lassen.

    Wenn Sie sich einer Katastrophe gegenübersehen, die uns konfrontiert, würden Sie, Herr Daladier, verstehen, wie Deutschland ohne irgendeinen Grund seinen Einfluss nutzen könnte, um sicherzustellen, dass ein solcher Korridor durch Frankreich erhalten bleibt?

    Dass die gestohlenen Gebiete nicht zurückgegeben werden sollten und dass Marseille verboten werden sollte, Frankreich beizutreten?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deutschland für so etwas kämpft. Ich für Deutschland verzichtete auf unseren Anspruch auf Elsaß-Lothringen, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden. Noch weniger würden wir Blut vergießen, um eine solche Ungerechtigkeit aufrechtzuerhalten, wie ich es mir vorgestellt habe, die für Sie ebenso unerträglich wäre wie für uns bedeutungslos.

    Meine Gefühle für alles, was in Ihrem Brief ausgedrückt wird, Herr Daladier, sind dieselben wie Ihre. Vielleicht sollten wir uns als ehemalige Soldaten in vielen Punkten leicht verstehen. Aber ich möchte Sie bitten, auch dies zu würdigen: nämlich, dass keine Nation mit einem Gefühl der Ehre jemals fast zwei Millionen Menschen aufgeben und sie an ihren Grenzen misshandeln sehen kann.

    Ich habe daher eine klare Forderung formuliert: Danzig und der Korridor müssen nach Deutschland zurückkehren. Die mazedonischen Verhältnisse an unserer Ostgrenze müssen aufhören. Ich sehe keine Möglichkeit, Polen, das sich aufgrund der ihm gegebenen Garantien vor Angriffen für sicher hält, davon zu überzeugen, einer friedlichen Lösung zuzustimmen.

    Wenn wir nicht entschlossen sind, die Frage auf die eine oder andere Weise zu lösen, würde ich an einer ehrenwerten Zukunft für mein Land verzweifeln.

    Wenn das Schicksal entscheidet, dass unsere zwei Völker sich wieder einmal über diese Frage streiten sollen, dann ist das aus verschiedenen Gründen. Ich für meinen Teil, M. Daladier, würde mit meinem Volk für die Wiedergutmachung einer Ungerechtigkeit kämpfen, während die anderen für ihre Zurückhaltung kämpfen würden.

    Dies ist um so tragischer angesichts der Tatsache, dass viele große Männer Ihrer Nation seit langem die Torheit der 1919 gefundenen Lösung und die Unmöglichkeit, sie für immer aufrechtzuerhalten, erkannt haben. Ich bin mir der schwerwiegenden Folgen, die ein solcher Konflikt mit sich bringen würde, voll bewusst. Aber ich glaube, dass Polen am meisten leiden würde, denn ungeachtet der Frage eines solchen Krieges würde der heutige polnische Staat auf jeden Fall verloren gehen.

    Dass unsere beiden Völker jetzt in einen weiteren mörderischen Vernichtungskrieg verwickelt werden, macht mir genauso weh wie Sie, Herr Daladier. Wie ich bereits früher in meinem Brief gesagt habe, sehe ich leider keine Möglichkeit, Polen zu einer seriösen Haltung zu bewegen und damit eine für das deutsche Volk und das Deutsche Reich unerträgliche Situation zu beseitigen.

    (Unterzeichnet) ADOLF HITLER.

  43. Ulysses Freire da Paz Junior said

    Fortsetzung

    11. Memorandum der britischen Regierung, das vom britischen Botschafter am 28. August 1939 um 10:30 Uhr dem Führer übergeben wurde. m.

    1. Die Regierung Seiner Majestät hat die Botschaft erhalten, die sie von H.M. Botschafter in Berlin und haben es mit der Sorgfalt betrachtet, die es verlangt.

    Sie stellen fest, dass der Kanzler seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht hat, die Freundschaft zur Grundlage der Beziehungen zwischen Deutschland und dem britischen Empire zu machen, und teilen diesen Wunsch voll und ganz. Sie glauben an ihn, dass, wenn ein vollständiges und dauerhaftes Verständnis zwischen den beiden Ländern etabliert werden könnte, es beiden Völkern ungeahnte Segnungen bringen würde.

    2. Die Botschaft des Bundeskanzlers behandelt zwei Gruppen von Fragen: – die Dinge, die zwischen Deutschland und Polen strittig sind, und die, die die letzten Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien betreffen.

    Im Zusammenhang mit diesen letzteren bemerkt die Regierung Seiner Majestät, daß der deutsche Kanzler gewisse Vorschläge gemacht habe, die er unter einer Bedingung bereit sei, der britischen Regierung zu einem allgemeinen Verständnis zu verhelfen. Diese Vorschläge sind natürlich in sehr allgemeiner Form abgefaßt und müßten genauer definiert werden, aber die Regierung Seiner Majestät ist durchaus bereit, sie mit einigen Zusätzen als Diskussionsgegenstand zu nehmen, und sie wären bereit, wenn die Unterschiede zwischen Deutschland und Polen friedlich wären zu einer solchen Diskussion mit dem aufrichtigen Wunsch, eine Einigung zu erzielen, so schnell wie möglich vorzugehen.

    3. Die Bedingung, die die deutsche Bundeskanzlerin stellt, ist, dass zuerst die Differenzen zwischen Deutschland und Polen gelöst werden müssen. Die Regierung Seiner Majestät stimmt dem völlig zu. Alles dreht sich jedoch um die Art der Siedlung und die Methode, mit der sie erreicht werden soll. In diesen Punkten, deren Bedeutung dem Kanzler nicht fehlen darf, schweigt seine Botschaft, und der Regierung Seiner Majestät wird bewußt sein, daß die Regierung Seiner Majestät Verpflichtungen gegenüber Polen hat, an die sie gebunden sind und die sie zu wahren beabsichtigen.

    Sie konnten sich für einen Vorteil, den sie Großbritannien boten, nicht in eine Regelung einwilligen, die die Unabhängigkeit eines Staates gefährdete, dem sie ihre Garantie gegeben hatten.

    4. Nach Ansicht der Regierung Seiner Majestät könnte und sollte eine vernünftige Lösung für die Meinungsverschiedenheiten zwischen Deutschland und Polen im Einvernehmen zwischen den beiden Ländern auf der Grundlage der Wahrung des wesentlichen Interesses Polens herbeigeführt werden, und sie erinnern daran, daß er in seiner Rede vom 28. vom April letzten Jahres erkannte der deutsche Kanzler die Bedeutung dieser Interessen für Polen an.
    Aber wie der Premierminister in seinem Brief an den deutschen Bundeskanzler vom 22. August erklärt hat, hält es die Regierung Seiner Majestät für wesentlich für den Erfolg der Diskussionen, die dem Abkommen vorausgehen würden, dass es sich um eine Einigung handelt würde von anderen Mächten garantiert werden. Seine Majestät Regierung wäre bereit, falls gewünscht, ihren Beitrag zur effektiven Durchführung einer solchen Garantie zu leisten.

    Im Hinblick auf die Regierung Seiner Majestät sollten als nächstes die direkten Gespräche zwischen der deutschen und der polnischen Regierung auf einer Grundlage eingeleitet werden, die die oben genannten Grundsätze, nämlich die Wahrung der wesentlichen Interessen Polens und die Sicherung der Regelung durch eine internationale Garantie.

    Sie haben von der polnischen Regierung bereits eine klare Zusicherung erhalten, daß sie bereit sind, auf dieser Grundlage in Verhandlungen einzutreten, und die Regierung Seiner Majestät hofft, daß die deutsche Regierung ihrerseits bereit sein wird, diesem Kurs zuzustimmen.

    Wenn, wie die Regierung Seiner Majestät hoffen würde, eine solche Diskussion zu einer Einigung kommen würde, wäre der Weg offen für die Aushandlung jenes umfassenderen und umfassenderen Verständnisses zwischen Großbritannien und Deutschland, das beide Länder wünschen.

    5. Die Regierung Seiner Majestät stimmt mit der deutschen Bundeskanzlerin überein, dass eine der Hauptgefahren in der deutsch-polnischen Situation aus dem Bericht über die Behandlung von Minderheiten hervorgeht. Der gegenwärtige Spannungszustand mit seinen Grenzzwischenfällen, Berichten über Mißhandlungen und aufflammende Propaganda ist eine ständige Gefahr für den Frieden.

    Es ist offenkundig äußerst dringlich, alle Vorfälle dieser Art unverzüglich und strikt zu unterbinden, und es sollte nicht gestattet werden, unbestätigte Berichte in Umlauf zu bringen, damit ohne eine Provokation auf beiden Seiten für eine vollständige Untersuchung Zeit gewonnen werden kann der Möglichkeiten der Siedlung. Seine Majestät Regierung ist zuversichtlich, dass beide betroffenen Regierungen diese Erwägungen voll und ganz leben.

    6. Die Regierung Seiner Majestät hat genug gesagt, um ihre eigene Haltung in den besonderen Streitfragen zwischen Deutschland und Polen deutlich zu machen. Sie vertrauen darauf, dass der deutsche Kanzler nicht denken wird, dass die Regierung Seiner Majestät hinsichtlich ihrer Verpflichtungen gegenüber Polen gewissenhaft ist, sie nicht darauf bedacht sind, mit ihrem ganzen Einfluss eine Lösung zu finden, die sich sowohl für Deutschland als auch für Polen äußern kann.
    Daß eine solche Regelung erreicht werden sollte, scheint Seiner Majestät Regierung nicht nur aus Gründen wichtig zu sein, die sich unmittelbar aus der Regelung selbst ergeben, sondern auch aus weiteren Erwägungen, die der deutsche Bundeskanzler mit solcher Überzeugung vorgetragen hat.

    7. In der vorliegenden Antwort ist es unnötig, den Vorteil einer friedlichen Beilegung einer Entscheidung zur Streitbeilegung mit Waffengewalt hervorzuheben. Die Ergebnisse einer Gewaltentscheidung sind im Brief des Premierministers an den Kanzler vom 22. August klar dargelegt worden, und die Regierung Seiner Majestät zweifelt nicht daran, daß sie von der Kanzlerin ebenso anerkannt wird wie von ihr.

    Auf der anderen Seite glaubt die Regierung Seiner Majestät mit Interesse den Hinweis des deutschen Kanzlers in der jetzt erwogenen Botschaft auf eine Rüstungsbeschränkung, daß, wenn eine friedliche Regelung erreicht werden kann, die Hilfe der Welt für praktische Maßnahmen zuversichtlich erwartet werden könnte den Übergang von der Kriegsvorbereitung zu den normalen Aktivitäten des friedlichen Handels sicher und reibungslos zu ermöglichen.

    8. Eine gerechte Lösung dieser Fragen zwischen Deutschland und Polen könnte den Weg für den Weltfrieden bereiten. Wenn sie nicht erreicht wird, würde dies die Hoffnung auf ein besseres Verständnis zwischen Deutschland und Großbritannien zunichtemachen, würde die beiden Länder in Konflikt bringen und könnte die ganze Welt in einen Krieg stürzen. Ein solches Ergebnis wäre eine Katastrophe ohne Parallele in der Geschichte.

    ___________________________________________________________

    l2. Die Antwort des Führers an die britische Regierung übergab den britischen Botschafter am 29. August 1939 um 6:45 Uhr. m.

    (Übersetzung)

    29. August 1939.

    Der britische Botschafter in Berlin hat der britischen Regierung einige Vorschläge mitgeteilt, die ich meiner Meinung nach vorbringen müßte, um:

    1. noch einmal den Wunsch der deutschen Regierung nach aufrichtiger deutsch-englischer Verständigung, Kooperation und Freundschaft zum Ausdruck zu bringen;

    2. keinen Zweifel daran zu lassen, dass ein solches Verständnis nicht auf Kosten des Verzichtes Deutschlands auf ihre vitalen Interessen oder gar durch die Aufopferung von Ansprüchen erworben werden kann, die gleichermaßen auf allgemeinen Menschenrechten wie auf der nationalen Würde und Ehre unserer Nation beruhen .
    Mit Genugtuung erfuhr die deutsche Regierung aus der schriftlichen Antwort der britischen Regierung und den mündlichen Erklärungen des britischen Botschafters, die britische Regierung ihrerseits bereite sich auch darauf vor, die deutsch-englischen Beziehungen zu verbessern und zu entwickeln und zu fördern Geist der deutschen Vorschläge.

    Die britische Regierung ist ebenfalls davon überzeugt, dass die Beseitigung der Spannungen zwischen Deutschland und Polen, die unerträglich geworden sind, unerlässlich ist, wenn diese Hoffnung verwirklicht werden soll.

    Seit Herbst 1938 und zum letzten Mal im März 1939 wurden der polnischen Regierung mündliche und schriftliche Vorschläge unterbreitet, die unter Berücksichtigung der Freundschaft, die damals zwischen Deutschland und Polen bestand, eine Lösung der strittigen Fragen ermöglicht haben könnten das wäre für beide Parteien akzeptabel gewesen.

    Die britische Regierung ist sich bewusst, dass die polnische Regierung es für angebracht hielt, diese Vorschläge im März dieses Jahres endgültig abzulehnen. Gleichzeitig machte die polnische Regierung ihre Ablehnung zu einem Vorwand oder Anlass für die Verabschiedung militärischer Maßnahmen, die seitdem in immer größerem Umfang fortgesetzt werden. Polen hatte tatsächlich schon in der Mitte des Monats mobilisiert.

    Im Zusammenhang mit der Mobilmachung fanden auf Veranlassung der polnischen Behörden zahlreiche Vorfälle in der Freien Stadt Danzig statt, und an die Freie Stadt Danzig wurden Forderungen eines mehr oder weniger bedrohlichen Charakters mit einem Ultimatum gestellt. Die Schließung der Grenze, die zunächst einer Zollmaßnahme entsprach, wurde später militärisch durchgeführt und auf den Verkehr ausgedehnt mit dem Ziel, den politischen Zerfall und den wirtschaftlichen Ruin der deutschen Gemeinschaft herbeizuführen.

    Darüber hinaus wurde die große Gruppe der in Polen lebenden Deutschen grausamer und barbarischer Misshandlung und anderen Formen der Verfolgung ausgesetzt, die in einigen Fällen zum Tod vieler dort wohnhafter Deutscher oder zu ihrer Deportation unter grausamsten Umständen führten.

    Eine solche Situation ist für eine Großmacht nicht hinnehmbar und hat Deutschland nun nach Monaten untätiger Beobachtung gezwungen, die notwendigen Schritte zum Schutz ihrer berechtigten Interessen zu unternehmen. Die Bundesregierung kann der britischen Regierung nur am ehesten versichern, daß dieser Zustand jetzt erreicht ist, für den fortgesetzte Duldung oder gar inaktive Beobachtung nicht mehr möglich ist.

    Die Forderungen der deutschen Regierung implizieren eine Revision des Versailler Vertrages in diesem Bereich, die von Anfang an als notwendig erkannt wurde; sie stellen die Rückkehr Danzigs und des polnischen Korridors nach Deutschland und die Sicherung der deutschen Minderheiten dar, die in den in polnischem Besitz verbliebenen Gebieten ansässig sind.

    Die Reichsregierung stellt mit Genugtuung fest, daß die britische Regierung auch grundsätzlich davon überzeugt ist, daß eine Lösung für den Zustand gefunden werden muß, der sich jetzt entwickelt hat. Sie sind ferner der Ansicht, daß sie davon ausgehen können, daß die britische Regierung keinen Zweifel daran habe, daß es sich hier um einen Zustand handelt, der in wenigen Tagen oder gar Wochen nicht mehr zu beheben ist, aber vielleicht noch einige Stunden dauert. Angesichts des desorganisierten Staates Polen müssen wir jederzeit auf die Möglichkeit von Ereignissen vorbereitet sein, die Deutschland nicht tolerieren könnte.

    Wenn die britische Regierung noch glaubt, daß diese schwerwiegenden Differenzen durch direkte Verhandlungen gelöst werden können, so bedauert die Reichsregierung von vornherein, daß sie eine solche Meinung nicht teilen können. Sie haben bereits versucht, einen Weg für friedliche Verhandlungen dieser Art zu eröffnen, ohne auf die Unterstützung der polnischen Regierung zu stoßen, und ihre Bemühungen nur durch die abrupte Einleitung von Maßnahmen militärischer Art in Übereinstimmung mit der oben angegebenen allgemeinen Entwicklung abgelehnt zu sehen .

    Es gibt zwei Faktoren, die die britische Regierung für wichtig hält:

    1. die unmittelbar drohende Gefahr eines Flächenbrandes durch direkte Verhandlungen rasch zu beseitigen, und

    2. die notwendigen wirtschaftlichen und politischen Garantien durch internationale Garantien für die künftige Existenz des verbleibenden polnischen Staates zu geben.

    Trotz ihres skeptischen Urteils über die Aussichten solcher direkten Verhandlungen ist die Reichsregierung dennoch bereit, den englischen Vorschlag zu akzeptieren und direkte Gespräche aufzunehmen. Sie tun dies allein, weil – wie bereits betont – die schriftliche Mitteilung der britischen Regierung, die sie erhalten haben, den Eindruck erweckt, als ob diese auch eine freundliche Übereinkunft wünschen, wie sie ihrem Botschafter, Sir Nevile Henderson, dargelegt wurde.
    Die deutsche Regierung möchte auf diese Weise der britischen Regierung und dem britischen Volk einen Beweis für die Aufrichtigkeit des deutschen Willens geben, zu einer dauerhaften Freundschaft mit Großbritannien zu gelangen.

    Die Reichsregierung fühlt sich dennoch verpflichtet, die britische Regierung darauf hinzuweisen, daß die Reichsregierung im Falle einer Neuordnung der territorialen Verhältnisse in Polen nicht mehr in der Lage ist, Garantien zu übernehmen oder sich an irgendwelchen Garantien zu beteiligen, ohne die Zusammenarbeit der UdSSR

    Die Reichsregierung hatte in ihren Vorschlägen außerdem nie die Absicht, wichtige polnische Interessen anzugreifen oder die Existenz eines unabhängigen polnischen Staates in Frage zu stellen. Unter diesen Bedingungen willigt die Reichsregierung ein, die vorgeschlagene Vermittlung der britischen Regierung zu akzeptieren, einen polnischen Vertreter, der mit den Vollmachten ausgestattet ist, nach Berlin zu senden. Sie erwarten seine Ankunft am Mittwoch, den 30. August 1939.

    Die Reichsregierung wird unverzüglich die Vorschläge für eine für sie annehmbare Lösung ausarbeiten und, wenn möglich, diese Vorschläge auch der britischen Regierung vor dem Eintreffen des polnischen Verhandlungsführers zugänglich machen.

    13. Telefonische Nachricht von der deutschen Geschäftsstelle in Warschau an das Auswärtige Amt am 30. August 1939 um 17:30 Uhr. m.
    Nachrichten, die eine allgemeine Mobilmachung bestellen, wurden für eine Stunde in Polen postiert. Der erste Tag der Mobilisierung ist der 31. August; Jeder, der eine weiße Mobilisierungskarte besitzt, muss sich sofort melden.
    14. Memorandum der britischen Regierung, das der britische Botschafter am 30. August 1939 um Mitternacht dem Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten überreichte.
    1. Die Regierung Seiner Majestät begrüßt die freundliche Erwähnung in der Erklärung, die in der Antwort der deutschen Regierung auf deren Wunsch nach einer englisch-deutschen Verständigung enthalten ist, und auf ihre Feststellung des Einflusses, den diese Erwägung auf ihre Politik ausgeübt hat.

    2. Die Regierung Seiner Majestät wiederholt, dass sie den Wunsch der deutschen Regierung nach einer Verbesserung der Beziehungen erwidern, aber es wird anerkannt werden, dass sie die Interessen der Freunde nicht opfern können, um diese Verbesserung zu erreichen. Sie verstehen voll und ganz, dass die deutsche Regierung die vitalen Interessen Deutschlands nicht opfern kann, aber die polnische Regierung befindet sich in der gleichen Position, und die Regierung Seiner Majestät glaubt, dass die vitalen Interessen der beiden Länder nicht unvereinbar sind.

    3. Die Regierung Seiner Majestät nimmt zur Kenntnis, dass die deutsche Regierung den britischen Vorschlag akzeptiert und bereit ist, direkte Gespräche mit der polnischen Regierung aufzunehmen.

    4. Seiner Majestät Regierung ist bewusst, dass die deutsche Regierung im Prinzip die Bedingung akzeptiert, dass jede Regelung einer internationalen Garantie unterworfen werden sollte. Die Frage, wer an dieser Garantie teilhaben soll, muß weiter erörtert werden, und die Regierung Seiner Majestät hofft, daß die deutsche Regierung, um Zeitverlust zu vermeiden, unverzüglich Schritte unternimmt, um die Zustimmung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, deren Teilnahme an der Bürgschaft einzuholen, zu erhalten Seine Majestät Regierung hat immer angenommen.

    5. Seiner Majestät Regierung bemerkt auch, dass die deutsche Regierung die Position der britischen Regierung in Bezug auf die vitalen Interessen und Unabhängigkeit Polens akzeptieren.

    6. Die Regierung Seiner Majestät muß einen ausdrücklichen Vorbehalt hinsichtlich der besonderen Forderungen machen, die die deutsche Regierung in einem früheren Abschnitt ihrer Erwiderung vorgetragen hat. Sie verstehen, dass die Bundesregierung Vorschläge für eine Lösung erarbeitet. Zweifellos werden diese Vorschläge in den Diskussionen vollständig geprüft werden. Es kann dann festgestellt werden, inwieweit sie mit den wesentlichen Bedingungen vereinbar sind, die die Regierung Seiner Majestät dargelegt hat und die die deutsche Regierung sich bereit erklärt hat, sie anzunehmen.

    7. Die Regierung Seiner Majestät informiert die polnische Regierung sofort über die Antwort der deutschen Regierung. Die Art der Kontaktaufnahme und die Vorkehrungen für die Besprechungen müssen selbstverständlich in aller Dringlichkeit zwischen der deutschen Regierung und der polnischen Regierung vereinbart werden, aber nach Ansicht der Regierung Seiner Majestät wäre es nicht möglich, so früh wie heute Kontakt aufzunehmen.

    8. Die Regierung Seiner Majestät erkennt das Bedürfnis nach Geschwindigkeit bei der Einleitung von Diskussionen völlig an und teilt die Befürchtungen des Kanzlers, die sich aus der Nähe zweier mobilisierter Armeen ergeben, die von Angesicht zu Angesicht stehen. Sie würden daher am stärksten darauf drängen, dass sich beide Parteien verpflichten, dass während der Verhandlungen keine aggressiven militärischen Bewegungen stattfinden werden.
    Seine Majestät Regierung ist zuversichtlich, daß sie eine solche Zusage von der polnischen Regierung erhalten könnte, wenn die deutsche Regierung ähnliche Zusicherungen geben würde.

    9. Des weiteren schlägt die Regierung Seiner Majestät vor, daß für Danzig ein vorübergehender Modus vivendi angeordnet werden könnte, der das Auftreten von Zwischenfällen verhindern könnte, die die deutsch-polnischen Beziehungen erschweren.

    ____________________________________________________

    15. Offizielle deutsche Erklärung veröffentlicht am 31. August 1939, um 9 p. m. enthält den Vorschlag für eine Regelung des Danziger und des Polnischen Korridorproblems sowie der Frage der deutschen und polnischen Minderheiten.

    (Übersetzung)

    In einer Note an die deutsche Regierung vom 28. August 1939 erklärte sich die britische Regierung bereit, ihre Dienste als Vermittler bei den direkten Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen zur Beilegung der strittigen Probleme anzubieten. In dieser Note ließen sie keinen Zweifel aufkommen, daß angesichts der anhaltenden Zwischenfälle und der allgemeinen Spannungen in ganz Europa auch die Dringlichkeit einer solchen Aktion bekannt war.

    Trotz ihrer Skepsis hinsichtlich der Bereitschaft der polnischen Regierung, zu einer Einigung zu kommen, erklärte sich die deutsche Regierung in einer Antwort vom 29. August 1939 bereit, im Interesse des Friedens britische Intermediation oder Vorschläge anzunehmen.

    Unter Berücksichtigung aller Umstände, die im Augenblick herrschten, hielten sie es für erforderlich, in ihrer Antwort darauf hinzuweisen, daß, wenn die Gefahr einer Katastrophe überhaupt vermieden werden soll, schnelles und sofortiges Handeln unabdingbar ist.

    Die deutsche Regierung hat sich daher bereit erklärt, bis zum Abend des 30. August 1939 einen von der polnischen Regierung ernannten Delegierten zu empfangen, vorausgesetzt, dieser Delegierte sollte mit voller Macht ausgestattet werden, nicht nur zur Teilnahme an Verhandlungen, sondern auch zu Verhandlungen und Verhandlungen endgültige Entscheidung.

    Die deutsche Regierung hat ferner die Hoffnung geäußert, daß sie der britischen Regierung den Kern des vorgeschlagenen Abkommens vor der Ankunft des polnischen Delegierten in Berlin vorlegen könnten.

    Statt einer Erklärung über die Ankunft eines autorisierten polnischen Vertreters erhielt die deutsche Regierung als Antwort auf ihre Verhandlungsbereitschaft zunächst die Nachricht von der polnischen Mobilmachung, und erst gegen Mitternacht am 30. August 1939 erhielten sie die Zusicherung von Großbritannien, allgemeiner gesagt, dass sie ihren Einfluss nutzen würde, um Verhandlungen zu eröffnen.

    Wegen der Nichtanreise des polnischen Delegierten, der von der Reichsregierung erwartet wurde, war die Hauptbedingung für die Unterrichtung der britischen Regierung, die selbst direkte Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen empfohlen hatte, der Standpunkt des Reiches als Grundlage für solche Verhandlungen gab es nicht mehr.

    Trotzdem hat der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten, Herr von Ribbentrop, dem britischen Botschafter, als dieser die letzte englische Note überreichte, den genauen Wortlaut der deutschen Vorschläge zur Vorbereitung der Ankunft des polnischen Generalbevollmächtigten vorgetragen.

    Unter diesen Umständen war die deutsche Regierung der Ansicht, daß sie zu Recht erwarten konnten, daß zumindest später die Ernennung eines polnischen Delegierten stattfinden würde. Von der deutschen Regierung war es eindeutig zu sehr zu erwarten, daß sie nicht nur ihre Bereitschaft bekräftigen würden, solche Verhandlungen aufzunehmen, sondern auch zu sitzen und zu warten und sich von der polnischen Seite mit schwachen Ausflüchten und leeren Erklärungen abschrecken ließen .

    In der Zwischenzeit hat eine Demarche des polnischen Botschafters wieder gezeigt, daß nicht einmal er berechtigt ist, irgendeine Diskussion zu führen, geschweige denn zu verhandeln.

    So haben der Führer und die deutsche Regierung jetzt zwei Tage vergeblich auf die Ankunft eines autorisierten polnischen Delegierten gewartet.

    Unter diesen Umständen kann die deutsche Regierung ihre Vorschläge als praktisch zurückgewiesen betrachten, obwohl sie der Auffassung sind, daß sie in der Form, in der sie auch der britischen Regierung mitgeteilt wurden, im Geiste mehr als guten Willens formuliert sind und Fairness Ann hätte akzeptiert werden können.

    Die Reichsregierung hält es für angebracht, die Öffentlichkeit über die vorgeschlagene Verhandlungsbasis zu informieren, die der Reichsminister für auswärtige Angelegenheiten, Herr von Ribbentrop, dem britischen Botschafter mitgeteilt hat.
    Vorschlag für eine Regelung des Danziger und des Polnischen Korridorproblems sowie der Frage der deutschen und polnischen Minderheiten.

    Die Situation zwischen dem Deutschen Reich und Polen ist gegenwärtig so, daß jeder weitere Zwischenfall zu einem Ausbruch von Feindseligkeiten zwischen den Streitkräften der beiden Länder führen kann, die ihre Stellung auf der jeweiligen Seite der Grenze bereits eingenommen haben.

    Jede friedliche Lösung des Problems muss so beschaffen sein, dass die Ereignisse, die diesen Zustand ursprünglich verursacht haben, bei der nächsten Gelegenheit nicht wiederholt werden können, was nicht nur in Osteuropa, sondern auch anderswo zu Spannungen führen würde.

    Die Ursachen dieser Entwicklung finden sich in

    (1) die unerträgliche Abgrenzung der Grenzen, wie sie im Versailler Vertrag vorgeschrieben ist.

    (2.) die unerträgliche Behandlung der Minderheit in den vom Reich abgeschnittenen Gebieten.

    Mit diesen Vorschlägen versucht die Reichsregierung eine endgültige Lösung zu finden, die die aus der gegenwärtigen Grenzziehung herrührende untragbare Situation beendet, indem sie beiden Seiten ihre lebenswichtigen Kommunikationswege sichert und so weit wie möglich das Problem der Minderheiten und, soweit dies nicht möglich ist, das Schicksal der Minderheiten erträglich zu machen, indem sie ihre Rechte wirksam garantieren.

    Die Reichsregierung ist der Überzeugung, daß es unentbehrlich ist, den seit 1918 entstandenen wirtschaftlichen und persönlichen Schaden zu untersuchen und dafür volle Entschädigung zu leisten. Natürlich hält die Reichsregierung diese Verpflichtung für beide Parteien für bindend.

    Aus den obigen Überlegungen ergeben sich folgende konkrete Vorschläge:

    (1) Die Freie Stadt Danzig wird wegen ihres rein deutschen Charakters und des einstimmigen Willens ihrer Bevölkerung unverzüglich in das Deutsche Reich zurückgebracht.

    (2) Das Gebiet, das als polnischer Korridor bekannt ist, d.h. das von der Ostsee begrenzte Gebiet und eine Linie von Marienwerder nach Graudenz, Kulm, Bromberg (einschließlich dieser Städte) und dann in westlicher Richtung nach Schönlanke , entscheidet selbst, ob es Teil des Deutschen Reiches wird oder bei Polen bleibt.
    (3) Zu diesem Zweck wird in diesem Gebiet eine Volksabstimmung abgehalten. Alle Deutschen, die am 1. Januar 1918 in diesem Gebiet wohnten oder dort oder an diesem Tag geboren waren, auch alle Polen, Cassubier usw., die an diesem Tag in diesem Gebiet wohnten oder dort oder davor geboren waren der oben genannte Zeitpunkt ist stimmberechtigt. Deutsche, die aus diesem Territorium ausgewiesen wurden, sollen zwecks Registrierung ihrer Stimmen zurückkehren.

    Um eine unparteiische Volksabstimmung zu gewährleisten und zu gewährleisten, daß die erforderlichen und weitgehenden Vorbereitungen für die Volksabstimmung richtig durchgeführt werden, soll eine internationale Kommission, wie sie im Zusammenhang mit der Saarabstimmung gebildet wurde und aus Mitgliedern besteht, die von den vier Großmächten ernannt werden, Italien, die UdSSR, Frankreich und Großbritannien werden sofort gebildet und für dieses Gebiet verantwortlich gemacht.

    Diese Kommission übt Hoheitsrechte im gesamten Hoheitsgebiet aus. Zu diesem Zweck soll das Gebiet von den polnischen Streitkräften, von der polnischen Polizei und von den polnischen Behörden innerhalb einer möglichst kurzen vereinbarten Frist evakuiert werden.

    (4) Der polnische Hafen Gdynia ist im Umfang der polnischen Siedlung nicht in diesem Gebiet enthalten, wird aber grundsätzlich als polnisches Gebiet anerkannt.

    Die Einzelheiten der Grenzen dieses polnischen Hafens werden von Deutschland und Polen festgelegt und gegebenenfalls von einem Internationalen Schiedsgericht festgelegt.

    (5) Um genügend Zeit für die notwendigen und weitgehenden Vorbereitungen für die Durchführung einer unparteiischen Volksabstimmung zu lassen, soll diese Volksabstimmung nicht vor Ablauf einer Frist von zwölf Monaten stattfinden.

    (6) Damit während dieses Zeitraums die Verbindung Deutschlands mit Ostpreußen und der Zugang Polens zum Meer uneingeschränkt gewährleistet werden können, sind bestimmte Straßen und Eisenbahnstrecken festzulegen, um den ungehinderten Transit zu erleichtern. In diesem Zusammenhang dürfen nur solche Steuern erhoben werden, die für die Aufrechterhaltung der Verkehrswege und für die Durchführung des Transports erforderlich sind.

    (7) Über die Zuteilung dieses Gebiets entscheidet die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

    (8) Um nach der Volksabstimmung (unabhängig von dem Ergebnis) die uneingeschränkte deutsche Verständigung mit der Provinz Danzig-Ostpreußen und Polens Zugang zum Meer zu sichern, soll Deutschland, wenn das Gebiet an Polen zurückgegeben werden soll Als Folge der Volksabstimmung wird eine exterritoriale Verkehrszone von Butow bis Danzig oder Dirschau zum Zwecke des Baus einer Reichsautobahn und einer viergleisigen Eisenbahnlinie geführt.

    Der Bau der Autostraße und der Eisenbahn ist so durchzuführen, dass die polnischen Verbindungswege dadurch nicht beeinträchtigt werden, d. H. Sie müssen überbrückt oder unterbrückt werden. Diese Zone soll einen Kilometer breit sein und deutsches Gebiet sein.

    Sollte das Ergebnis der Volksabstimmung zugunsten Deutschlands sein, so hat Polen die gleichen Rechte wie Deutschland, um eine exterritoriale Straßen- und Eisenbahnverbindung aufzubauen, um ihren freien und unbeschränkten Zugang zu ihrem Hafen von Gdynia zu sichern.

    (9) Im Falle der Rückgabe des Polnischen Korridors an das Reich erklärt sich diese bereit, mit Polen einen Bevölkerungsaustausch in dem Maße zu vereinbaren, wie dies nach Maßgabe der Bedingungen im Korridor geschehen könnte.

    (10) Alle Sonderrechte, die Polen im Hafen von Danzig geltend macht, werden im Hafen von Gdynia gleichberechtigt für Deutschland ausgehandelt.

    (11) Damit Danzig und Gdynia auf beiden Seiten keine Bedrohung oder Gefahr befürchten, sollen sie künftig rein kommerziellen Charakter haben, d. H. Keiner dieser Orte darf militärische Verteidigungs- oder Befestigungsanlagen erhalten.

    (12) Die Halbinsel Hela, die nach dem Ergebnis der Volksabstimmung entweder Polen oder Deutschland zugeteilt werden sollte, wird in jedem Fall entmilitarisiert.

    (13) Da die Reichsregierung von den Polen am schwersten über die Behandlung der Minderheit zu sprechen hat und sich die polnische Regierung dagegen berechtigt sieht, Beschwerden gegen Deutschland zu erheben, sind beide Parteien damit einverstanden, diese Beschwerden bei einer Internationalen Kommission der Untersuchung beauftragt, alle Beschwerden und wirtschaftlichen und persönlichen Schaden sowie andere terroristische Akte zu untersuchen.

    Deutschland und Polen verpflichten sich, die Minderheiten auf beiden Seiten für wirtschaftliche Schäden und andere Missstände zu entschädigen, die ihnen seit 1918 zugefügt wurden; und oder alle Enteignungen zu widerrufen oder anderweitig die betreffende Person oder Personen für diese und andere Eingriffe in das Wirtschaftsleben vollständig zu entschädigen.

    (14) Um die in Polen verbliebenen Deutschen sowie die in Deutschland verbliebenen Polen von dem Gefühl zu befreien, die Vorteile des Völkerrechts zu verlieren, und vor allem ihnen die Gewissheit zu geben, dass sie nicht ergriffen werden Englisch: http://www.germnews.de/archive/dn/1996/02/15.html Deutschland und Polen vereinbaren in einem gemeinsamen Vorgehen und bei der Bereitstellung von Dienstleistungen, die mit ihren nationalen Überzeugungen nicht vereinbar sind, dass die Rechte ihrer jeweiligen Minderheiten durch umfassendste und verbindliche Abkommen gewahrt werden, um diesen Minderheiten die Erhaltung, freie Entwicklung und Kultivierung zu garantieren ihrer nationalen Bräuche, Gewohnheiten und Traditionen, um ihnen im besonderen und zu diesem Zweck die von ihnen als notwendig erachtete Organisationsform zu gewähren. Beide Parteien verpflichten sich, die Angehörigen der Minderheit nicht zum Wehrdienst zu ernennen.

    (15) Im Falle einer Einigung auf der Grundlage dieser Vorschläge erklären sich Deutschland und Polen bereit, unverzüglich die Demobilisierung ihrer jeweiligen Streitkräfte anzuordnen und durchzuführen.

    (16) Alle zusätzlichen Maßnahmen, die erforderlich sind, um die Durchführung des obigen Abkommens zu beschleunigen, werden zwischen Deutschland und Polen einvernehmlich vereinbart.

    ___________________________________________________

    16. Ankündigung des polnischen Rundfunks in Warschau am 31. August 1939 um 11 Uhr. m.

    (Übersetzung)

    Die heutige Veröffentlichung des offiziellen deutschen Kommuniqués hat die Ziele und Absichten der deutschen Politik deutlich gemacht. Es beweist die unverhüllten aggressiven Absichten Deutschlands gegenüber Polen. Die Bedingungen, unter denen das Dritte Reich bereit ist, mit Polen zu verhandeln, sind:

    Danzig muss sofort ins Reich zurückkehren.

    Pomorze soll zusammen mit den Städten Bromberg und Graudenz einer Volksabstimmung unterzogen werden, für die alle Deutschen, die seit dem Jahr 1918 aus irgendeinem Grund dieses Gebiet verlassen haben, zurückkehren können.

    Die polnischen Streitkräfte und die Polizeikräfte sollen aus Pomorze evakuiert werden.

    Die Polizeikräfte von England, Frankreich, Italien und der U.S.S.R. werden für das Gebiet verantwortlich gemacht. Die Volksabstimmung soll nach Ablauf von zwölf Monaten stattfinden.

    Das Gebiet der Hela-Halbinsel wird ebenfalls in die Volksabstimmung aufgenommen, Gdynia als eine polnische Stadt ist ausgeschlossen. Unabhängig vom Ergebnis der Volksabstimmung soll eine kilometerlange Exterritorial Straße gebaut werden.

    Die deutsche Nachrichtenagentur gibt bekannt, dass die Frist für die Annahme dieser Bedingungen gestern abgelaufen ist. Deutschland hat vergeblich auf einen polnischen Delegierten gewartet. Die Antwort waren die militärischen Befehle der polnischen Regierung.

    Worte können jetzt nicht länger die aggressiven Pläne der neuen Hunnen verschleiern. Deutschland strebt die Vorherrschaft in Europa an und hebt die Rechte der Nationen mit bisher beispiellosem Zynismus auf. Dieser unverschämte Vorschlag zeigt deutlich, wie notwendig die militärischen Befehle der polnischen Regierung waren.

    __________________________________________

    Weiter – Dokument 17 (von 26) Adolf Hitlers Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939

    Das britische Reich umfaßte ein Territorium von vierzig Millionen Quadratkilometern, Rußland von neunzehn Millionen Quadratkilometern, Amerika von neuneinhalb Millionen Quadratkilometern und Deutschland von weniger als 600.000 Quadratkilometern. Es war also klar, wer die Welt erobern wollte.

    Quelle http://www.sweetliberty.org/issues/wars/whitebook/shtml

    Betrachten wir, die hier auf S.27 vorgeführte Tabelle http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.590.924&rep=rep1&type=pdf aus der Sicht „Cui Bono?“, um es festzustellen: – WER von dem Zweiten Weltkrieg am meisten profitierte, also, den 2. W.K. bestellt hat?
    Joseph Goebbels sagte 1945: „Es wird einen Tag kommen, an dem alle Lügen unter ihrem eigenen Gewicht fallen werden und die Wahrheit wieder siegen wird.“

    Die Behauptung, Deutschland wolle die Welt erobern, war total lächerlich.

  44. Ulysses Freire da Paz Junior said

    Nun gab es keinen Zweifel, dass die GEHEIME KRÄFTE, die VERSTECKTE HÄNDE ihren alten Plan des bewaffneten Konflikts verfolgten und systematisch einen neuen Schlag gegen Deutschland vorbereiteten, wenn alle Gedanken und Bestrebungen von Adolf Hitler zu beweisen, seinen Wunsch zielten in bestem Einvernehmen mit dem Westen zu bleiben. Seit mehreren Jahren unternahm er viele Schritte in diese Richtung; wir erwähnen einige davon

    Was die Welt abgelehnt hat – Hitlers Friedensangebote 1933-1939 > http://s-mahat.org/cgi-bin/index.cgi?cont=262

    Nach Moritz Heimann, ,, In der Tat liegt die Wahrheit zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte.“ –

    „Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Die Lüge braucht stets einen Komplizen.“ – Epiktet

    • Ulysses Freire da Paz Junior said

      Präsident Roosevelts Kampagne zur Gründung eines Krieges in Europa: Die geheimen polnischen Dokumente

      Der Autor ist Mark Weber, ein unabhängiger Historiker und Schriftsteller, Direktor des Geschichte Institut Audit, ein unabhängiger „Thinking Tank“ und ein Aktivist im Bereich Journalismus und Bildung.

      http://www.ihr.org/jhr/v04/v04p135_Weber.html http://s-mahat.org/cgi-bin/index.cgi?cont=266v

      Eine wenig bekannte Sammlung geheimer Dokumente des polnischen Außenministeriums, die von der SS-Einheit unter dem Kommando des Sturmbannführers Freiherr von Kuensberg eingenommen wurden, wird bei der Einnahme von Warschau präsentiert. Ende März 1940 wurden 16 Dokumente in einem Buchformat mit dem Titel Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges (polnische Urgeschichte des Krieges) herausgegeben. Die Ausgabe des Außenministeriums wurde „Deutsches Weißbuch Nr. 3“ genannt. Das Buch wurde sofort in verschiedenen Sprachen in Berlin und einigen europäischen Hauptstädten veröffentlicht.
      Die amerikanische Ausgabe wurde in New York von Howell, Soshkin und So veröffentlicht. Der Historiker Hartley Grattan schrieb ihr ein äußerst vorsichtiges und zurückhaltendes Vorwort. (2) Die Dokumente zeigen die unheilvolle Hauptrolle von Rosenfeld bei der Zündung des Zweiten Weltkriegs und zeigen auch die Kräfte, die ihn kontrollieren. Der Nachweis ihrer Echtheit wird am Ende des Artikels gegeben.

      Auszüge aus polnischen Dokumenten in chronologischer Reihenfolge:

      Am 9. Februar 1938 berichtete der polnische Botschafter in Washington, Graf Stefan Potocki, dem Außenminister in Warschau über die Rolle der Juden in der amerikanischen Außenpolitik: „Der Druck der Juden auf Präsident Roosevelt und das Außenministerium wird stärker …

      … Juden führen jetzt zu einer militärischen Psychose, die die ganze Welt in einen Krieg stürzen und zu einer allgemeinen Katastrophe führen kann. Es wird immer offensichtlicher.
      Der Druck der Juden auf Präsident Roosevelt und auf das Außenministerium wird immer mächtiger … … Die Juden sind jetzt die Führer bei der Entstehung einer Kriegspsychose, die die ganze Welt in Krieg stürzen und eine allgemeine Katastrophe herbeiführen würde. Diese Stimmung wird immer offensichtlicher.
      http://www.ihr.org/jhr/v04/v04p135_Weber.html Präsident Roosevelts Kampagne um einen Krieg in Europa zu schüren: Die geheimen polnischen Dokumente

      … in ihrer Definition von demokratischen Staaten schufen die Juden ein wahres Chaos: Sie mischten die Ideen von Demokratie und Kommunismus und an der Spitze das Banner des brennenden Hasses auf den Nationalsozialismus.
      Dieser Hass ist rasend geworden. Es wird überall und auf alle Arten verteilt: in Theatern, im Kino, in der Presse. Die Deutschen werden als eine Nation dargestellt, die unter dem bösen Geist Hitlers lebt, der die ganze Welt erobern und die gesamte Menschheit im Blut Meer ertränken will.

      In Gesprächen mit Vertretern der jüdischen Presse habe ich mich wiederholt gegen die sture und blinde Meinung über die Unvermeidbarkeit des Krieges ausgesprochen. Dieses internationale Judentum wendet jede Art von Propaganda gegen jede Tendenz zur Konsolidierung und zum gegenseitigen Verständnis zwischen den Nationen an. Aus diesem Grund wächst allmählich, aber stetig wachsende öffentliche Überzeugung, dass die Deutschen und ihre Satelliten in Form von Faschisten Feinde sind, die von der „demokratischen Welt“ unterdrückt werden müssen.
      Am 21. November 1938 sandte Botschafter Potocki einen Bericht nach Warschau, in dem er sein Gespräch mit Bullitt, dem amerikanischen Botschafter in Frankreich, der nach Washington zurückkehrte, beschrieb: „Der deutsche Kanzler Hitler und er sprach mit großer Wut und Zorn. Er sagte, dass nur Kraft und Krieg nur ein Ende der wahnsinnigen zukünftige Expansion in Deutschland setzen.

      Auf meine Frage, wie er den Ausbruch des Krieges sieht, sagte er, dass vor allem die Vereinigten Staaten, Frankreich und Großbritannien eine große Wieder halten im Wege Deutschland Macht zu sein, sollten.
      Erst als der Moment reif, fuhr Bullitt fort, ist vielleicht die endgültige Entscheidung. Ich fragte ihn, wie der Konflikt entstehen könnte, weil Deutschland anscheinend England oder Frankreich nicht angreifen würde. Ich sehe einfach keinen gemeinsamen Punkt in dieser Kombination.

      Bullitt sagte, dass demokratische Staaten zwei weitere Jahre für eine vollständige Aufrüstung benötigen. Zur gleichen Zeit wird Deutschland wahrscheinlich seine Expansion in östlicher Richtung fortsetzen. Für Demokratien ( hier: Lenins Motto – Plutokratie) ist es wünschenswert, dass der Konflikt dort im Osten zwischen dem Deutschen Reich und Russland aufflackert. Das sowjetische militärische Potential ist noch unbekannt, und es kann passieren, dass Deutschland tief genug geht und zu einem langen, erschöpfenden Krieg verurteilt wird. Nur dann müssen die demokratischen Länder Deutschland angreifen und zur Kapitulation zwingen.
      Als ich über die US-Beteiligung an dem Krieg gefragt wurde, sagte er: „“Natürlich, aber erst nachdem die britische und französische Anti-Nazi- und Hitler-Meinung in den USA so stark wie eine Psychose unter Amerikanern ist, ähnlich wie zuvor Ankündigung des Krieges von Deutschland in Amerika im Jahr 1917. Bullitt hat keinen Eindruck von einem guten Bewusstsein für die Situation in Osteuropa gemacht und sein Urteil war oberflächlich. “
      Der Bericht von Botschafter Potocki aus Washington vom 9. Januar 1939 war hauptsächlich der jährlichen Botschaft Roosevelts an den Kongress gewidmet:

      „Präsident Roosevelt arbeitet auf der Prämisse, dass die diktatorischen Regierungen, (?) (die Wahlbeteiligung am 31. Juli 1932 war so hoch wie nie zuvor: 84,1 Prozent der Berechtigten machen ihr Kreuzchen auf Hitler!!!) vor allem Deutschland und Japan, verstehen nur die Sprache der Gewalt. (Wieder Lenins Motto: ,,Bezichtige den Feind für dein Verbrechen und obendrein verunglimpfe ihn davon, was du wirklich bist“) So entschied er sich für alle künftigen Schocks absolut ausreichend zu reagieren. Dies wird durch die jüngsten Maßnahmen, die von den Vereinigten Staaten getroffen wurden, bestätigt.‘

      Unter jüdischem Einfluss wurde die amerikanische Öffentlichkeit zunehmend verstörender Propaganda ausgesetzt und erweitert ständig die Phantasie des Gespensts der militärischen Gefahr. Deshalb haben die Amerikaner ihre Ansichten zur Außenpolitik im Vergleich zum letzten Jahr drastisch geändert.„
      Von allen Dokumenten dieser Sammlung ist der geheime Bericht von Botschafter Potocki vom 12. Januar 1939, der der Situation in den Vereinigten Staaten gewidmet ist, am bemerkenswertesten. Hier wird es in seiner Gesamtheit präsentiert: „Die Stimmung, die heute in den Vereinigten Staaten vorherrscht, ist durch einen zunehmenden Hass auf den Faschismus und vor allem auf Hitler und generell auf alles, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt, gekennzeichnet.“ Propagandawerkzeuge sind in den Händen von Juden, die Radio-, Kino-, Tages- und Zeitschriftenpresse kontrollieren.

      Und obwohl diese Propaganda äußerst unhöflich ist und die Deutschen so sehr wie möglich erniedrigt – werden vor allem die Themen der religiösen Verfolgung (Judentum) und Konzentrationslager ausgebeutet – ist sie doch sehr effektiv, weil die Öffentlichkeit extrem ignorant ist und nichts über die Situation in Europa weiß.

      Und jetzt betrachten die meisten Amerikaner Kanzler Hitler und Nationalsozialismus als das größte Übel und die größte Gefahr, die den Frieden bedrohen. Dies bietet eine hervorragende Plattform für öffentliche Redner aller Art, für Emigranten aus Deutschland (Frankfurter Schule Förderer des kulturellen Marxismus usw.) und der Tschechoslowakei, die seine Beredsamkeit nicht verschont das Publikum mit Verleumdungen aller Art zu infizieren. Sie lobten die amerikanische Freiheit im Gegensatz zu diesen totalitären Staaten.

      Es ist interessant zu bemerken, dass dies eine äußerst gut geplante Kampagne ist, die hauptsächlich gegen den Nationalsozialismus durchgeführt wird, das sowjetische Völkermord-blutrünstige Regime ist fast vollständig davon ausgeschlossen. Wenn es erwähnt wird, ist es nur in einer freundlichen Weise, und alles scheint zu sein, als ob Sowjetrussland an demselben Block mit demokratischen Staaten gearbeitet hat. Dank der nachdenklichen Propaganda ist die amerikanische Sympathie auch ganz auf der Seite von rote Spanien.

      Neben dieser Propaganda wird auch militärische Psychose geschickt injiziert. Sie erzählen der amerikanischen Öffentlichkeit, dass die Welt in Europa in der Balance ist und dass Krieg unvermeidlich ist. Gleichzeitig wird den Amerikanern unmissverständlich gesagt, dass die Vereinigten Staaten im Falle eines Weltkrieges aktiv daran teilnehmen müssen, um die Losungen von Freiheit und Demokratie in der Welt zu schützen.
      Präsident Roosevelt war der erste, der den Hass gegen den Faschismus aussprach. Damit erreicht es ein zweifaches Ziel: Zum einen lenkt er die Amerikaner von innenpolitischen Problemen ab, insbesondere von den Arbeits- und Kapitalkämpfen von 1929. Zum anderen zwingt er militärische Psychosen und verbreitet Gerüchte über eine militärische Bedrohung Deutschland gegenüber Europa, daher zwingt er die Amerikaner, ein exzessives Rüstungsprogramm zu akzeptieren das die Verteidigungsbedürfnisse der Vereinigten Staaten übersteigt.

      Jedes Mal, wenn Sie eine Nuss verdrehen, denken Sie an Hitler

      • Ulysses Freire da Paz Junior said

        Fortsetzung

        Zum ersten Punkt muss gesagt werden, dass sich die interne Situation auf dem Arbeitsmarkt allmählich verschlechtert. Die Arbeitslosen sind jetzt etwa zwölf Millionen. Bundes- und Staatsausgaben fallen jeden Tag. Und nur ein riesiger Betrag, der in Milliardenhöhe vom Finanzministerium für Notstandsprogramme ausgegeben wird, bietet eine ziemlich friedliche Situation im Land. Andere Streiks und lokale Umwälzungen sind unvermeidlich.
        Aber für wie lange diese staatliche Unterstützung effektiv sein wird, ist es unmöglich vorherzusagen. Die Aufregung und Entrüstung des Publikums sowie die ernsten Konflikte zwischen privaten Geschäftsleuten und außerordentlichen Schulden einerseits und die Arbeit, die die vielen Feinde von Roosevelt geben, verursachen Schlaflosigkeit.

        Zum zweiten Punkt kann ich nur sagen, dass Präsident Roosevelt, ein intelligenter politischer Spieler und Experte der amerikanischen Mentalität, beschleunigt schnell die öffentliche Aufmerksamkeit von der inneren Situation abzuziehen und sich auf die internationale Politik zu konzentrieren. Der Weg dahin ist einfach. Dies einerseits, um durch den Kanzler Hitler eine militärische Bedrohung über der Welt zu fabrizieren und andererseits ein Phantom-Tal-tschu über die Bedrohung durch totalitäre Staaten im US-Angriff zu schaffen.

        Was den zweiten Punkt angeht, kann ich nur sagen, dass Präsident Roosevelt als ein intelligenter politischer Spieler und Experte für die amerikanische Mentalität, beschleunigt er schnell die öffentliche Aufmerksamkeit von der internen Situation abzulenken, damit sich an die internationale Politik schaut. Der Weg dahin ist einfach. Dazu ist es einerseits notwendig, eine kriegerische Bedrohung durch Hitler zu erzeugen und auf der anderen Seite – einen Geist über die Drohung eines Angriffs von totalitären Staaten auf die Vereinigten Staaten zu schaffen.
        Der Münchener Pakt war für die Roosevelts ein Geschenk Gottes. Er stellte es als Kapitulation Frankreichs und Englands gegen den aggressiven deutschen Militarismus vor. Die Leute hier sagten: Hitler zwang Chamberlain zu einer Waffe. Daher hatten Frankreich und England keine andere Wahl, als einen beschämenden Frieden zu schließen.

        Der vorherrschende Hass auf alles, was mit dem deutschen Nationalsozialismus zusammenhängt, wird auch durch die drakonische Politik gegen Juden in Deutschland und das Problem der Emigration angeheizt. Viele jüdische Intellektuelle beteiligen sich an seiner Anstiftung: zum Beispiel Bernard Baruch; Gouverneur des Staates New York Lehman; Felix Frankfather, neu ernannter Richter am Obersten Gerichtshof; Finanzminister Morgenthau, sowie andere, die persönliche Freunde von Präsident Roosevelt sind.

        Sie wollen, dass der Roosevelt ein kriegerischer Anhänger der Menschenrechte, der Religions- und Redefreiheit sowie eine Person die die Unruhestifter verfolgen wird. Eine Gruppe von Personen, die leitende Positionen in der amerikanischen Regierung innehatten und Repräsentanten des „reinen Amerikanismus“ und „Verteidiger der Demokratie“ vertreten wollen, sind nach neuesten Erkenntnissen untrennbar mit dem internationalen Judentum verbunden.

        Für diese jüdische Internationale, die sich hauptsächlich mit den Interessen ihrer Rasse befasste, war das Image des Präsidenten der Vereinigten Staaten als „idealer“ Verfechter der Menschenrechte ein sehr kluger Schachzug. Dafür haben sie in dieser Hemisphäre einen gefährlichen Nährboden für Hass und Feindseligkeit geschaffen und die Welt in zwei Kriegslager geteilt. Das ganze Thema ist meisterhaft ausgearbeitet. Roosevelt erhält die Gründe, die internationale Politik der USA zu aktivieren, und er hat gleichzeitig riesige militärische Mittel bereitgestellt, um sich auf den Krieg vorzubereiten, für den die Juden sehr bewusst gekämpft haben.

        Was die Innenpolitik betrifft, so ist es sehr beliebt, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von Antisemitismus abzulenken, der in den USA ständig wächst, indem er über die Notwendigkeit spricht, religiöse und persönliche Freiheit vor dem Faschismus zu schützen. “

        Am 16. Januar 1939 berichtete der polnische Botschafter Potocki dem Außenministerium in Warschau über ein weiteres langes Gespräch mit Roosevelts persönlichem Vertreter William Bullitt: „Vorgestern habe ich mit dem Botschafter Bullitt ein langes Gespräch in der Botschaft gehabt, wo er mir eingeladen hat. Bullitt geht am 21. dieses Monats nach Paris, wo er etwa drei Monate bleibt. Es ist Teil des gesamten „Pakets“ von Anweisungen, Diskussionen und Richtlinien von Präsident Roosevelt, dem State Department, und den Senatoren, die Mitglieder des Ausschusses für internationale Beziehungen sind.

        Vom Gespräch mit Bullitt hatte ich den Eindruck, dass er von Roosevelt eine sehr klaren Definition der Vereinigten Staaten mit der modernen europäischen Krise erhalten hatte. Er wird dieses Material Quai d „Orsay (französisches Außenministerium) vorstellen und es in Diskussionen mit europäischen Staatsmännern verwenden. Der Inhalt dieser Richtlinien, auf die Bullitt in anderthalb Stunden aufmerksam gemacht hat, lautet wie folgt:

        1. Erneuerung der Außenpolitik unter der Führung von Präsident Roosevelt, der streng und eindeutig den totalitären Staat verurteilt.

        2. US-Kriegsvorbereitungen auf See, an Land und in der Luft werden in einem beschleunigten Schritt durchgeführt sowie enorme Mengen von 1,25 Milliarden US-Dollar erfordern.

        3. Der Präsident hat eine bestimmte Ansicht, dass Frankreich und Großbritannien jeden Kompromiss mit den totalitären Staaten ein Ende setzen sollen. Sie sollten auch nicht an Diskussionen über territoriale Änderungen teilnehmen.

        4. Sie haben das moralische Recht, die Politik der Isolierung der Vereinigten Staaten zu verlassen und sich aktiv auf eine Intervention im Falle eines Krieges auf Seiten Großbritanniens und Frankreichs vorzubereiten. Amerika ist auch bereit, all seine überschüssigen Barmittel und Rohstoffe zur Verfügung zu stellen.“
        http://s-mahat.org/cgi-bin/index.cgi?cont=267

        Die internationale Situation wird in offiziellen Kreisen als äußerst schwer eingeschätzt und ist ständig von bewaffneten Konflikten bedroht. Sie glauben auch, dass Deutschland im Fall eines Krieges zwischen Großbritannien und Frankreich, auf der einen Seite, Deutschland und Italien, und der Niederlage von Großbritannien und Frankreich, (!!!) die Interessen der Staaten bedroht Vereinigte Staaten.

        Daher ist es leicht, die Teilnahme der Vereinigten Staaten am Krieg auf der Seite von Frankreich und Großbritannien einige Zeit nach ihrer Gründung vorherzusagen. Botschafter Bullitt hat es so ausgedrückt: „Wenn der Krieg beginnt, sollten wir nicht von Anfang an daran teilnehmen, wir müssen es beenden.“

        Die sogenannten Isolationisten, die in beiden Institutionen zahlreich sind, haben sich scharf gegen den Präsidenten ausgesprochen. Besonders empört waren sowohl Kongressabgeordnete als auch Senatoren über die in der Presse veröffentlichten Äußerungen des Präsidenten, in denen er erklärte, dass die Grenzen der Vereinigten Staaten am Rhein liegen. Aber Präsident Roosevelt ist ein hervorragender politischer Akteur und in vollem Bewusstsein der Macht des amerikanischen Parlaments. Er hat dort seine eigenen Leute und er weiß, wie er zur richtigen Zeit aus unangenehmen Situationen herauskommt.

        Er verbindet sehr geschickt und intellektuell außenpolitische Fragen mit der amerikanischen Aufrüstung. Er betont die Notwendigkeit, große Summen für eine effektive Verteidigung auszugeben. Er betont die Notwendigkeit, große Summen für eine effektive Verteidigung auszugeben. Er weist darauf hin, dass die Vereinigten Staaten sich nicht darauf vorbereiten, England und Frankreich im Falle eines Krieges zu intervenieren oder ihm zu helfen, sondern dass militärische Stärke und Ausbildung im Falle eines bewaffneten Konflikts in Europa demonstriert werden müssen. Seiner Ansicht nach reift dieser Konflikt immer intensiver und wird absolut unvermeidbar.

        Und da die Frage so gestellt wird, hat der Kongress keine Einwände. Umgekehrt verabschiedeten die beiden Kammern ein Waffenprogramm für mehr als 1 Milliarde Dollar (das ordentliche Budget entspricht 550 Millionen Dollar). Unter dem Vorwand der Aufrüstungspolitik setzt Präsident Roosevelt jedoch weiterhin auf seine Außenpolitik, die informell demonstriert, dass die Vereinigten Staaten im Falle eines Krieges auf der Seite demokratischer Staaten mit aller militärischen und finanziellen Macht handeln werden.

        Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die technischen und moralischen Vorbereitungen des amerikanischen Volkes auf Kriegsteilnahme, wenn es in Europa ausbricht, sehr schnell durchgeführt werden. Man kann getrost behaupten, dass die Vereinigten Staaten, Frankreich und Großbritannien von Anfang an mit allen Mitteln unterstützen werden. Aber ich kenne die amerikanische Öffentlichkeit, Kongressabgeordnete und Senatoren, die das entscheidende Wort haben und glauben, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Amerika in den Krieg eintritt, wie 1917, gering ist. Dies ist aufgrund der Tatsache, dass die meisten Staaten im Mittleren Westen und Osten, wo das ländliche Element vorherrscht, Beteiligung an der europäischen Debatte um jeden Preis vermeiden wollen.

        Sie erinnern sich an den Vertrag von Versailles und den bekannten Satz, dass der Krieg die Welt für die Demokratie retten sollte. Weder der Versailler Vertrag noch dieser Slogan werden die Vereinigten Staaten mit diesem Krieg versöhnen. Für Millionen gibt es nur einen bitteren Beigeschmack von den unbezahlten Milliarden, die die europäischen Staaten noch Amerika schulden. “

        Julius Lukaschewitsch, der polnische Botschafter in Frankreich, berichtete am 29. März 1939 in Warschau über weitere Gespräche mit dem US-Botschafter in Paris. Lukaschewitsch besprach die Bemühungen des Präsidenten von Roosevelt, Polen und Großbritannien zu zwingen, trotz der starken friedlichen Stimmung eine absolut kompromißlose Politik gegenüber Deutschland zu betreiben. Dieser Bericht endet mit diesen Worten: „… Ich halte es für meine Pflicht, über alles im Voraus zu informieren, weil ich glaube, dass die Zusammenarbeit mit Botschafter Bullitt in diesen schwierigen Zeiten für uns nützlich sein kann. Es ist absolut klar, dass er unserem Standpunkt vollkommen zustimmt und zu einer möglichst umfassenden Zusammenarbeit bereit ist .

        Um die Bemühungen des US-Botschafters in London (Josef Kennedy) zu verstärken, habe ich Botschafter Bullitt darauf aufmerksam gemacht, dass Großbritannien die amerikanischen Bemühungen mit versteckter Abneigung empfinden wird. Er antwortete mir, dass ich recht haben könnte, aber trotzdem haben die Vereinigten Staaten Möglichkeiten, England wirklich unter Druck zu setzen. Er wird ernsthaft darauf achten, diese Methoden zu multiplizieren. “

        Der Botschafter in London, Graf Edward Rachinsky, berichtete am 29. März 1939 in Warschau über die Fortsetzung der europäischen Krise und über das Gespräch mit seinem amerikanischen Amtskollegen Botschafter Kennedy. Rachinskys Kommentare bestätigten Bullitts Ruf in diplomatischen Kreisen als „unangemessen großen Mund“: „Ich fragte Herrn Kennedy direkt nach der Konferenz, die er kürzlich mit Herrn Chamberlain in der Frage Polens abhalten sollte. Kennedy war überrascht und kategorisch, dass es nie ein Gespräch über ein so spezielles Thema gegeben hatte. Gleichzeitig widerlegte er gewissermaßen sein eigenes Zustimmung,
        Kennedy äußerte Unzufriedenheit darüber, dass seine Kollegen in Paris und Warschau (William Bullitt und Anthony Biddle), „die im Gegensatz zu ihm nicht bestrebt sind, das Bild der Verhältnisse in England zu klären“, so offen über ein solches Gespräch sprechen können.

        Herr Kennedy hat mir zu verstehen gegeben, dass seine Ansichten auf einer Reihe von Interviews mit den wichtigsten Persönlichkeiten in dieser Angelegenheit basieren und einen Eindruck des Vertrauens in die Tatsache, dass Polen sich für einen bewaffneten Widerstand gegen Deutschland entscheidet, vor allem in Bezug auf nach Danzig wird es England aus dem Schlaf wecken. “

        Dies schließt die Auszüge aus polnischen Berichten ab.* * * * * Nachweis der Echtheit der geheimen Dokumente des Außenministeriums Polens.

        Charles C. Tansill, Geschichtsprofessor für Diplomatie an der Georgetown University, hält sie für echt. Er schreibt: „… Ich hatte ein langes Gespräch mit Herrn Lipsky, dem polnischen Botschafter in Berlin in der Vorkriegszeit, und er hat mich davon überzeugt, dass die deutschen Weißbuchdokumente authentisch sind“ (8). 8 = Ewiger Krieg für ewigen Frieden (Caldwell, Idaho: Caxton, 1953; Nachdruck Hrsg., New York: Greenwood, 1969 und Torrance, Kalifornien: Institut für historische Überprüfung [ergänzt], 1982), p. 184 (Anmerkung 292). Tansill zitierte auch einige Dokumente in seiner Hintertür zum Krieg, S. 450-51.

        Der Historiker und Soziologe Harry Elmer Bance bestätigt diese Schlussfolgerung: „Sowohl Professor Tensil als auch ich haben unabhängig voneinander die volle Authentizität dieser Dokumente festgestellt“ (9). 9= Harry Elmer Barnes, The Court Historians versus Revisionismus (N.p .: privat gedruckt, 1952), p. 10. Diese Broschüre wird in Barnes, Ausgewählte revisionistische Pamphlets (New York: Arno Press & The New York Times, 1972) und in Barnes, The Barnes Trilogy (Torrance, Kalifornien: Institut für historische Rezension, 1979) nachgedruckt

        Im amerikanischen Kreuzzug William G. Chamberlain heißt es: „Ich wurde persönlich über eine äußerst zuverlässige Quelle informiert, die Potocki, die jetzt in Südamerika lebt, die Richtigkeit dieser Dokumente soweit bestätigt hat“ (10). 10= Chamberlin, S. 60.

        Darüber hinaus bestätigte Edward Raczynski, der polnische Botschafter in London 1934-1945, die Echtheit dieser Dokumente in seinem Tagebuch, das 1963 in London unter dem Namen „London in the Union“ veröffentlicht wurde. In seinem Eintrag vom 20. Juni 1940 schreibt er: „Die Deutschen haben im April ein Weißbuch mit Akten unseres Außenministeriums veröffentlicht, bestehend aus Potocki-Berichten in Washington, Lukaschewitsch in Paris und meinen eigenen. Ich weiß nicht, wo sie gefunden wurden, weil uns gesagt wurde, dass die Akten vernichtet wurden. Auf jeden Fall echte Dokumente und Faksimiles zeigen, dass die Deutschen meist Originale, keine Kopien erhielten.
        In dieser „Ersten Serie“ von Dokumenten habe ich drei Berichte dieser Botschaft gesehen, zwei eigene und eine dritte, von mir signiert, aber von Balinsky geschrieben. Ich habe sie sorgfältig gelesen, aber sie enthalten nichts, was mich oder die Botschaft kompromittieren würde oder die Beziehungen zu unseren britischen Meistern verschlechtern könnte. “

        Im Jahr 1970 wurde seine Authentizität erneut in der Publikation Diplomat in Paris 1936-1939 bestätigt. Diese wichtige Arbeit besteht aus offiziellen Dokumenten und Memoiren des ehemaligen polnischen Botschafters in Paris, Julius Lukaszewicz, Autor mehrerer geheimer diplomatischer Berichte der deutschen Regierung.
        Die Sammlung wurde von Vaclav Jedrzejic, ehemaliger Diplomat und polnischer Offizier, und später Honorarprofessor an den Colleges Wellesley und Ripon herausgegeben. Professor Jedrzejewicz ist der Ansicht, dass die von den Deutschen veröffentlichten Dokumente absolut echt sind. Er hat mehrere von ihnen ausführlich zitiert.

        Herr Tyler G. Kent sprach sich ebenfalls für die Echtheit dieser Dokumente aus. Er argumentiert, dass, obwohl der US-Botschafter in London in den Jahren 1939 und 1940 eine Kopie der diplomatischen Berichte der USA in diesem Prozess sah, die relevanten polnischen Dokumente und das bestätigte ihre Richtigkeit.

        Quellen http://s-mahat.org/cgi-bin/index.cgi?cont=267 http://s-mahat.org/cgi-bin/index.cgi?cont=266

        • Ulysses Freire da Paz Junior said

          „Diejenigen, die Roosevelts Akte verteidigen, argumentieren, dass er das amerikanische Volk zu ihrem eigenen Wohl belogen hat – dass er das Gesetz wegen erhabener Prinzipien gebrochen hat. Seine Täuschung gilt als zulässig, weil die Sache edel war, während die Präsidenten Johnson und Nixon eine ähnliche Täuschung hatten Nennen Sie zwei, ist nicht das. Dies ist natürlich eine heuchlerische Doppelmoral. Und das Argument spricht nicht sehr gut für das demokratische System. Es bedeutet, dass die Menschen zu dumm sind, um ihre eigenen Interessen zu verstehen Die beste Form der Regierung ist eine Art wohlwollende liberal-demokratische Diktatur

          Roosevelts Hass auf Hitler war tief, vehement, leidenschaftlich – fast persönlich. Dies war zu einem nicht geringen Teil auf einen anhaltenden Neid und Eifersucht zurückzuführen, die in dem großen Gegensatz zwischen den beiden Männern wurzeln, nicht nur in ihren persönlichen Charakteren, sondern auch in ihren Aufzeichnungen als nationale Führer.

          Oberflächlich gesehen waren die öffentlichen Fünfen von Roosevelt und Hitler erstaunlich ähnlich. Anfang 1933 übernahmen beide die Führung ihrer jeweiligen Länder. Beide standen angesichts einer katastrophalen weltweiten Wirtschaftskrise vor der enormen Herausforderung der Massenarbeitslosigkeit. Jeder von ihnen wurde während des zerstörerischsten Krieges der Geschichte ein mächtiger Anführer einer riesigen Militärallianz. Beide Männer starben im April 1945, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, in Europa, während sie noch im Amt waren. Aber die enormen Gegensätze im Leben dieser beiden Männer sind noch bemerkenswerter.

          Roosevelt wurde in eine der reichsten Familien in Amerika geboren. Sein Leben war völlig frei von materiellen Sorgen. Er nahm am Ersten Weltkrieg von einem Büro in Washington als Unterstaatssekretär der Marine teil. Hitler hingegen wurde in eine bescheidene Provinzfamilie hineingeboren. Als junger Mann arbeitete er als verarmter Arbeiter. Er diente im Ersten Weltkrieg als Frontsoldat in der Hölle des westlichen Schlachtfeldes. Er wurde viele Male verwundet und für Tapferkeit geschmückt.

          Trotz seiner charmanten Art und seiner beruhigenden Rhetorik erwies sich Roosevelt als unfähig, die großen Herausforderungen, vor denen Amerika stand, zu meistern. Auch nach vier Jahren seiner Präsidentschaft blieben Millionen arbeitslos, unterernährt und schlecht untergebracht in einem riesigen Land, das reich an Ressourcen für unvergleichlichen Wohlstand war. Der New Deal wurde von erbitterten Streiks und blutigen Zusammenstößen zwischen Arbeit und Kapital geplagt. Roosevelt tat nichts, um die tiefen, schwärenden Rassenprobleme des Landes zu lösen, die wiederholt in Unruhen und bewaffneten Konflikten ausbrachen. Die Geschichte war in Deutschland sehr anders. Hitler hat sein Volk für ein radikales Programm mobilisiert, das Deutschland innerhalb weniger Jahre von einem wirtschaftlich ruinierten Land am Rande des Bürgerkriegs in Europas Machthaus verwandelt hat. Deutschland erlebte eine soziale, kulturelle und wirtschaftliche Wiedergeburt ohne Parallele in der Geschichte. Der Gegensatz zwischen den Persönlichkeiten von Roosevelt und Hitler war gleichzeitig ein Gegensatz zwischen zwei diametral unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Systemen und Ideologien.

          Und dennoch wäre es falsch, Roosevelt nur als zynischen Politiker und Frontmann für mächtige Ausländerinteressen zu bezeichnen. Sicher hat er sich nicht als ein böser Mann betrachtet. Er glaubte aufrichtig, dass er das Richtige und Edle tat, um England und Frankreich in einen Krieg gegen Deutschland zu drängen. Wie Wilson vor ihm und andere seither fühlte Roosevelt sich einzigartig qualifiziert und vom Schicksal dazu aufgefordert, die Welt entsprechend seiner Vision einer egalitären, universalistischen Demokratie umzugestalten. Er war überzeugt, wie es so viele amerikanische Führer waren, dass die Welt vor sich selbst gerettet werden könnte, indem sie nach den Vereinigten Staaten umgestaltet würde.

          Präsidenten wie Wilson und Roosevelt sehen die Welt nicht als einen Komplex verschiedener Nationen, Rassen und Kulturen, die gegenseitig die getrennten kollektiven Identitäten respektieren müssen, um in Frieden zusammen zu leben, sondern nach einer selbstgerechten missionarischen Perspektive, die den Globus teilt moralisch gute und böse Länder. In diesem Schema der Dinge ist Amerika der providentiell permanente Anführer der Kräfte der Gerechtigkeit. Zum Glück entspricht diese Sichtweise zufällig den wirtschaftlichen und politischen Interessen derjenigen, die in den Vereinigten Staaten Macht ausüben.

          Präsident Roosevelts Krieg

          Im April 1941 prophezeite Senator Gerald Nye aus North Dakota prophetisch, dass der Zweite Weltkrieg eines Tages als Roosevelts Krieg in Erinnerung bleiben werde. „Wenn wir jemals in diesen Krieg verwickelt werden, wird er von zukünftigen Historikern nur mit einem Titel, dem“ Präsidentenkrieg „, bezeichnet werden, weil jeder seiner Schritte seit seiner Chicago-Quarantäne-Rede [vom 5. Oktober 1937] in Richtung Krieg geführt hat. 45]

          Der große amerikanische Historiker Harry Elmer Barnes glaubte, dass der Krieg wahrscheinlich 1939 hätte verhindert werden können, wenn Roosevelt sich nicht eingemischt hätte. „Tatsächlich gibt es ziemlich schlüssige Beweise dafür, aber für den Druck von Herrn Roosevelt auf Großbritannien, Frankreich und Polen, und seine Verpflichtungen vor ihnen vor dem September 1939, besonders nach Großbritannien, und die unverantwortlichen Mätzchen seines Agenten Provocateurs, William C. Bullitt, es hätte wahrscheinlich 1939, oder vielleicht für viele Jahre danach, keinen Weltkrieg gegeben. „[46] Im Revisionismus: Ein Schlüssel zum Frieden schrieb Barnes:

          Präsident Roosevelt hatte eine direkte und indirekte Verantwortung für den Ausbruch des Krieges in Europa. Er begann schon im März 1936, Monate bevor er seine stark isolationistischen Reden im Feldzug von 1936 hielt, Druck auf Frankreich auszuüben, sich Hitler zu stellen, schon während der deutschen Wiederbesetzung des Rheinlandes. Dieser Druck auf Frankreich und auch England setzte sich fort bis zum Kriegsbeginn im September 1939. Nach der Quarantäne-Rede im Oktober 1937 gewann er an Volumen und Dynamik. Als sich die Krise zwischen München und dem Kriegsausbruch näherte, drängte Roosevelt die Polen, sich den Forderungen Deutschlands zu widersetzen, und drängte die Engländer und Franzosen, die Polen unbeirrt zu unterstützen.

          Es gibt ernsthafte Zweifel, dass England im September 1939 in den Krieg gezogen wäre, wenn Roosevelt nicht seine Ermutigung und seine Zusicherungen gegeben hätte, dass die Vereinigten Staaten im Falle eines Krieges auf die Seite Großbritanniens treten würden, sobald er Amerikaner schwingen könnte öffentliche Meinung um die Intervention zu unterstützen.

          Roosevelt hatte schon vor dem Ausbruch des Krieges im Jahre 1939 jeden Anschein von Neutralität aufgegeben und sich so schnell wie möglich und sicher im Angesicht der antiinterventionistischen amerikanischen öffentlichen Meinung bewegt, um dieses Land in den europäischen Konflikt einzubeziehen. [47]

          Eines der scharfsinnigsten Urteile über Franklin Roosevelts Platz in der Geschichte stammt aus der Feder des großen schwedischen Forschers und Autors Sven Hedin. Während des Krieges schrieb er:

          Die Frage, wie es zu einem neuen Weltkrieg gekommen ist, erklärt sich nicht nur aus dem Fundament der Friedensverträge von 1919 oder aus der Niederschlagung Deutschlands und seiner Verbündeten nach dem Ersten Weltkrieg oder der Fortsetzung des Krieges die alte Politik von Großbritannien und Frankreich. Der entscheidende Schub kam von der anderen Seite des Atlantischen Ozeans.

          Roosevelt speaks of democracy and destroys it incessantly. He slanders as undemocratic and un-American those who admonish him in the name of peace and the preservation of the American way of life. He has made democracy into a caricature rather than a model. He talks about freedom of speech and silences those who don’t hold his opinion.

          He talks about freedom of religion and makes an alliance with Bolshevism.

          He talks about freedom from want, but cannot provide ten million of his own people with work, bread or shelter. He talks about freedom from the fear of war while working for war, not only for his own people but for the world, by inciting his country against the Axis powers when it might have united with them, and he thereby drove millions to their deaths.

          This war will go down in history as the war of President Roosevelt.[48]

          Quelle http://www.ihr.org/jhr/v04/v04p135_Weber.html

        • Ulysses Freire da Paz Junior said

          „Diejenigen, die Roosevelts Akte verteidigen, argumentieren, dass er das amerikanische Volk zu ihrem eigenen Wohl belogen hat – dass er das Gesetz wegen erhabener Prinzipien gebrochen hat. Seine Täuschung gilt als zulässig, weil die Sache edel war, während die Präsidenten Johnson und Nixon eine ähnliche Täuschung hatten Nennen Sie zwei, ist nicht das. Dies ist natürlich eine heuchlerische Doppelmoral. Und das Argument spricht nicht sehr gut für das demokratische System. Es bedeutet, dass die Menschen zu dumm sind, um ihre eigenen Interessen zu verstehen Die beste Form der Regierung ist eine Art wohlwollende liberal-demokratische Diktatur

          Roosevelts Hass auf Hitler war tief, vehement, leidenschaftlich – fast persönlich. Dies war zu einem nicht geringen Teil auf einen anhaltenden Neid und Eifersucht zurückzuführen, die in dem großen Gegensatz zwischen den beiden Männern wurzeln, nicht nur in ihren persönlichen Charakteren, sondern auch in ihren Aufzeichnungen als nationale Führer.

          Oberflächlich gesehen waren die öffentlichen Fünfen von Roosevelt und Hitler erstaunlich ähnlich. Anfang 1933 übernahmen beide die Führung ihrer jeweiligen Länder. Beide standen angesichts einer katastrophalen weltweiten Wirtschaftskrise vor der enormen Herausforderung der Massenarbeitslosigkeit. Jeder von ihnen wurde während des zerstörerischsten Krieges der Geschichte ein mächtiger Anführer einer riesigen Militärallianz. Beide Männer starben im April 1945, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, in Europa, während sie noch im Amt waren. Aber die enormen Gegensätze im Leben dieser beiden Männer sind noch bemerkenswerter.

          Roosevelt wurde in eine der reichsten Familien in Amerika geboren. Sein Leben war völlig frei von materiellen Sorgen. Er nahm am Ersten Weltkrieg von einem Büro in Washington als Unterstaatssekretär der Marine teil. Hitler hingegen wurde in eine bescheidene Provinzfamilie hineingeboren. Als junger Mann arbeitete er als verarmter Arbeiter. Er diente im Ersten Weltkrieg als Frontsoldat in der Hölle des westlichen Schlachtfeldes. Er wurde viele Male verwundet und für Tapferkeit geschmückt.

          Trotz seiner charmanten Art und seiner beruhigenden Rhetorik erwies sich Roosevelt als unfähig, die großen Herausforderungen, vor denen Amerika stand, zu meistern. Auch nach vier Jahren seiner Präsidentschaft blieben Millionen arbeitslos, unterernährt und schlecht untergebracht in einem riesigen Land, das reich an Ressourcen für unvergleichlichen Wohlstand war. Der New Deal wurde von erbitterten Streiks und blutigen Zusammenstößen zwischen Arbeit und Kapital geplagt. Roosevelt tat nichts, um die tiefen, schwärenden Rassenprobleme des Landes zu lösen, die wiederholt in Unruhen und bewaffneten Konflikten ausbrachen. Die Geschichte war in Deutschland sehr anders. Hitler hat sein Volk für ein radikales Programm mobilisiert, das Deutschland innerhalb weniger Jahre von einem wirtschaftlich ruinierten Land am Rande des Bürgerkriegs in Europas Machthaus verwandelt hat. Deutschland erlebte eine soziale, kulturelle und wirtschaftliche Wiedergeburt ohne Parallele in der Geschichte. Der Gegensatz zwischen den Persönlichkeiten von Roosevelt und Hitler war gleichzeitig ein Gegensatz zwischen zwei diametral unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Systemen und Ideologien.

          Und dennoch wäre es falsch, Roosevelt nur als zynischen Politiker und Frontmann für mächtige Ausländerinteressen zu bezeichnen. Sicher hat er sich nicht als ein böser Mann betrachtet. Er glaubte aufrichtig, dass er das Richtige und Edle tat, um England und Frankreich in einen Krieg gegen Deutschland zu drängen. Wie Wilson vor ihm und andere seither fühlte Roosevelt sich einzigartig qualifiziert und vom Schicksal dazu aufgefordert, die Welt entsprechend seiner Vision einer egalitären, universalistischen Demokratie umzugestalten. Er war überzeugt, wie es so viele amerikanische Führer waren, dass die Welt vor sich selbst gerettet werden könnte, indem sie nach den Vereinigten Staaten umgestaltet würde.

          Präsidenten wie Wilson und Roosevelt sehen die Welt nicht als einen Komplex verschiedener Nationen, Rassen und Kulturen, die gegenseitig die getrennten kollektiven Identitäten respektieren müssen, um in Frieden zusammen zu leben, sondern nach einer selbstgerechten missionarischen Perspektive, die den Globus teilt moralisch gute und böse Länder. In diesem Schema der Dinge ist Amerika der providentiell permanente Anführer der Kräfte der Gerechtigkeit. Zum Glück entspricht diese Sichtweise zufällig den wirtschaftlichen und politischen Interessen derjenigen, die in den Vereinigten Staaten Macht ausüben.

          Präsident Roosevelts Krieg

          Im April 1941 prophezeite Senator Gerald Nye aus North Dakota prophetisch, dass der Zweite Weltkrieg eines Tages als Roosevelts Krieg in Erinnerung bleiben werde. „Wenn wir jemals in diesen Krieg verwickelt werden, wird er von zukünftigen Historikern nur mit einem Titel, dem“ Präsidentenkrieg „, bezeichnet werden, weil jeder seiner Schritte seit seiner Chicago-Quarantäne-Rede [vom 5. Oktober 1937] in Richtung Krieg geführt hat. 45]

          Der große amerikanische Historiker Harry Elmer Barnes glaubte, dass der Krieg wahrscheinlich 1939 hätte verhindert werden können, wenn Roosevelt sich nicht eingemischt hätte. „Tatsächlich gibt es ziemlich schlüssige Beweise dafür, aber für den Druck von Herrn Roosevelt auf Großbritannien, Frankreich und Polen, und seine Verpflichtungen vor ihnen vor dem September 1939, besonders nach Großbritannien, und die unverantwortlichen Mätzchen seines Agenten Provocateurs, William C. Bullitt, es hätte wahrscheinlich 1939, oder vielleicht für viele Jahre danach, keinen Weltkrieg gegeben. „[46] Im Revisionismus: Ein Schlüssel zum Frieden schrieb Barnes:

          Präsident Roosevelt hatte eine direkte und indirekte Verantwortung für den Ausbruch des Krieges in Europa. Er begann schon im März 1936, Monate bevor er seine stark isolationistischen Reden im Feldzug von 1936 hielt, Druck auf Frankreich auszuüben, sich Hitler zu stellen, schon während der deutschen Wiederbesetzung des Rheinlandes. Dieser Druck auf Frankreich und auch England setzte sich fort bis zum Kriegsbeginn im September 1939. Nach der Quarantäne-Rede im Oktober 1937 gewann er an Volumen und Dynamik. Als sich die Krise zwischen München und dem Kriegsausbruch näherte, drängte Roosevelt die Polen, sich den Forderungen Deutschlands zu widersetzen, und drängte die Engländer und Franzosen, die Polen unbeirrt zu unterstützen.

          Es gibt ernsthafte Zweifel, dass England im September 1939 in den Krieg gezogen wäre, wenn Roosevelt nicht seine Ermutigung und seine Zusicherungen gegeben hätte, dass die Vereinigten Staaten im Falle eines Krieges auf die Seite Großbritanniens treten würden, sobald er Amerikaner schwingen könnte öffentliche Meinung um die Intervention zu unterstützen.

          Roosevelt hatte schon vor dem Ausbruch des Krieges im Jahre 1939 jeden Anschein von Neutralität aufgegeben und sich so schnell wie möglich und sicher im Angesicht der antiinterventionistischen amerikanischen öffentlichen Meinung bewegt, um dieses Land in den europäischen Konflikt einzubeziehen. [47]

          Eines der scharfsinnigsten Urteile über Franklin Roosevelts Platz in der Geschichte stammt aus der Feder des großen schwedischen Forschers und Autors Sven Hedin. Während des Krieges schrieb er:

          Die Frage, wie es zu einem neuen Weltkrieg gekommen ist, erklärt sich nicht nur aus dem Fundament der Friedensverträge von 1919 oder aus der Niederschlagung Deutschlands und seiner Verbündeten nach dem Ersten Weltkrieg oder der Fortsetzung des Krieges die alte Politik von Großbritannien und Frankreich. Der entscheidende Schub kam von der anderen Seite des Atlantischen Ozeans.

          Roosevelt spricht von Demokratie und zerstört sie unaufhörlich. Er verleumdet als undemokratisch und unamerikanisch diejenigen, die ihn im Namen des Friedens und der Erhaltung der amerikanischen Lebensweise ermahnen. Er hat die Demokratie eher in eine Karikatur als in ein Modell verwandelt. Er spricht von Redefreiheit und bringt diejenigen zum Schweigen, die seine Meinung nicht vertreten.

          Er spricht über die Religionsfreiheit und schließt eine Allianz mit dem Bolschewismus.

          Er spricht von Freiheit von Not, kann aber nicht zehn Millionen seiner eigenen Leute mit Arbeit, Brot oder Obdach versorgen. Er spricht von Freiheit von der Kriegsfurcht, während er für den Krieg arbeitet, nicht nur für sein eigenes Volk, sondern für die Welt, indem er sein Land gegen die Achsenmächte aufhetzt, wenn es sich mit ihnen vereinigen könnte, und dabei Millionen in den Tod getrieben hat.

          Dieser Krieg wird als der Krieg von Präsident Roosevelt in die Geschichte eingehen. [48]

          Quelle http://www.ihr.org/jhr/v04/v04p135_Weber.html

          • Ulysses Freire da Paz Junior said

            Joseph Goebbels sagte 1945: „Es wird einen Tag kommen, an dem alle Lügen unter ihrem eigenen Gewicht fallen werden und die Wahrheit wieder siegen wird.“ https://lupocattivoblog.com/2018/02/13/chemtrails-video-piloten-aerzte-wis­sen­schaft­ler-berichten/#comment-511330

            Betrachten wir, die hier auf S.27 vorgeführte Tabelle http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.590.924&rep=rep1&type=pdf aus der Sicht „Cui Bono?“, um es festzustellen: – WER von dem Zweiten Weltkrieg am meisten profitierte, also, den 2. W.K. bestellt hat?

            oben 13:55 > ,,In Wirklichkeit git es keine islamische Armee oder Terrorgruppe namens al-Qaida. Jeder informierte Geheimdienstler weiß das. Es gibt aber eine Propaganda-Kampagne, um der Öffentlichkeit einzureden, es existiere da etwas, das den, ‚Teufel‘ verkörpert, damit das TV-Publikum eine einheitliche, internationale Führung im Krieg gegen den Terrorismus akzeptiert. Das Land hinter dieser Propaganda sind die USA…“ (Robin Cook, brit. Ex-Außenminister)

            53:23 oben> Wie man die europäische Diktatur von ESM enttarnt?

            58:09 Artikel 27: Rechtstellung des ESM, Immunitäten und Vorrechte
            2. Der ESM … verfügt über volle Rchts-und Geschäftsfähigkeit für … das Anstrengen von Gerichtsverfahren.
            3. Der ESM, sein Eigentum, seine Finanzmittel und Vermögenswerte genießen umfassende gerichtliche Immunität ..
            .
            Der ELM darf also selber klagen, aber nicht verklagt werden

            4. Das Eigentum, die Finanzmittel und Vermögenswerte des ESM sind von Zugriff durch Dursuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jede andere Form der Inbesitznahme … durch Regierungshandeln oder auf dem Gerichts-, Verwaltungs-oder Gesetzeswege befreit.

  45. […] Hugo Palme: „UND DOCH OBSIEGT DAS LICHT“ […]

  46. […] Artikel von Hugo Palme, Autor de Buches: “UND DOCH OBSIEGT DAS LICHT” auch bei LC […]

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