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Der Zionistische Faktor – Kapitel 15

Posted by Maria Lourdes - 06/05/2018

Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

Kapitel 15

Blühende Untergrundgeschäfte in der UdSSR

Zu den am sorgsamsten vor den Augen westlicher Beobachter verborgenen Geheimnissen der Sowjetunion gehörte die hochprivilegierte Stellung, welche die jüdische Minderheit in den rund siebzig Jahren nach der Oktoberrevolution genoss.

Erst 1981 wurde es im Westen ruchbar, dass in Privatbesitz befindliche Industriebetriebe und Geschäftsunternehmen die ganze Zeit über floriert und dass sie sich fast durchwegs in jüdischer Hand befunden hatten.

Bild: Georgi Konstantinowitsch Schukow (1896 – 1974). Für den jüdischen Kriegsverbrecher und späteren US-Präsidenten Eisenhower, war er »der beste General des Zweiten Weltkriegs«. Weltbekannt ist das Bild wie Schukow 1945 bei der ‚Siegesparade in Moskau‘ auf einem Schimmel über den Roten Platz reitet und die Parade abnimmt. Wussten Sie? Es gibt zwei Arten der Memoiren von Marschall Schukow. Eine zensierte und eine unzensierte >>> hier weiter >>>.

«Wie man Erfolg im Geschäft hat, wo das Geschäft ein Verbrechen ist»

Die Geschichte der Untergrundmillionäre Russlands wurde erstmals in der Zeitschrift Fortune – der luxuriös aufgemachten und teuren Schwesterpublikation von Time – vom 29. Juni 1981 erzählt, und zwar von einem dazu berufenen Fachmann, einem früheren führenden Rechtsexperten im sowjetischen Justizministerium namens Konstantin Simis, der später in die USA übergesiedelt war. 

«Wie man Erfolg im Geschäft hat, wo das Geschäft ein Verbrechen ist», lautete die zweite Schlagzeile über der in Fortune erschienenen Besprechung eines Simis-Buchs, dessen Erscheinen damals kurz bevorstand. Simis schreibt:

Jedermann weiss, dass der sowjetische Staat Alleineigentümer sämtlicher Produktionsmittel ist und Privatbesitz als Verbrechen gilt. Doch bemerkenswerterweise sieht die Wirklichkeit so aus, dass in der Sowjetunion zahlreiche Privatunternehmen operieren, und zwar mit grossem Profit. Ein Netzwerk von privat kontrollierten Fabriken zieht sich über das ganze Land, und diese Fabriken stellen Waren im Wert von vielen hundert Millionen – oder gar mehreren Milliarden – Rubel her.

Aus offenkundigen Gründen, fährt Simis fort, könnten die Privatbetriebe keine Produkte wie Autos oder Maschinen herstellen, sondern müssten sich auf jene Art von Waren konzentrieren, welche die meisten Leute wünschten und zu kaufen imstande seien: Kleider, Schuhe, Kunstlederprodukte, Sonnenbrillen, Modeschmuck, Schallplatten oder Kassetten mit westlicher Musik etc.

Wie aber ist dies in einem Lande möglich, das vom KGB so rigoros überwacht wird
und wo das Spitzelwesen so weit verbreitet ist?

Ein Teil der Antwort lautet wie folgt:

Ein Privatbetrieb koexistiert unter demselben Namen und unter demselben Dach mit einer staatlichen Fabrik; ohne diesen Deckmantel könnte er keinen Bestand haben. In dieser symbiotischen Beziehung produziert die staatliche Fabrik Waren, deren Herstellung vom Plan vorgesehen ist. Diese Waren erscheinen in den Unterlagen der Fabrik und werden durch Handelskanäle zum Verkauf verteilt. Doch parallel zu diesen offiziell produzierten Waren stellt dieselbe Fabrik auch solche her, die in keinem Dokument registriert sind.

Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass solche Privatbetriebe in der Sowjetunion mit dem Einsetzen von Glasnost und Perestroika zu existieren aufgehört haben. – Waren der ersten Kategorie werden als «registrierte», jene der zweiten Kategorie im Untergrundjargon als «linke» bezeichnet. Simis teilt uns mit, dass es in der Sowjetunion «Zehntausende» solcher Fabriken gebe und dass die meisten von ihnen in den großen Städten wie Moskau, Odessa, Tiflis, Riga und Taschkent konzentriert seien. Daneben gebe es auch ein riesiges Verteilernetz, das «linke» Produkte im Wert von möglicherweise Milliarden Dollar pro Jahr absetze.

Simis erwähnt ein «Unternehmen», das zum «Glasenberg-Imperium» gehört und so viele Fabriken sein eigen nannte, dass es sich genötigt sah, eine eigene Marketing-Gruppe zu gründen, um seine Produkte in 64 Städten und Regionen absetzen zu können – und dies zusätzlich zu den staatlichen Verteilernetzen!

Wer aber sind die waghalsigen Geschäftsleute, die es anscheinend verstanden haben,
sich mittels einer Tarnkappe unsichtbar zu machen?

Simis weiss die Antwort:

Aus historischen Gründen ist das Untergrundgeschäftsmilieu in den grossen Städten Russlands, der Ukraine und der baltischen Republiken seit jeher vorwiegend jüdisch. Zu meinen Kunden gehörten zwar auch Georgier, Armenier und Angehörige anderer ethnischer Gruppen, doch die allermeisten waren Juden – wie ich selbst.

Auf welche «historischen Gründe» spielt Simis an?

Er schreibt, die russischen Juden seien während der Zarenzeit diskriminiert, doch durch die bolschewistische Revolution «befreit» worden und hätten sich dann eifrig gesellschaftlichen Bereichen zugewandt, die ihnen zuvor verschlossen gewesen seien – der Wissenschaft, der Kunst, der Literatur etc. Während des Zweiten Weltkriegs und danach habe sich Stalin gegen die Juden gewandt, von denen dann viele genötigt gewesen seien, ihre Energien ins «Untergrundgeschäft» zu investieren.

Im gleichen Artikel berichtet Simis freilich von einem Isaac Back, der Mitte der dreissiger Jahre ein Familienunternehmen gründete, welches dann 1940 – als Stalin auf dem Höhepunkt seiner Macht stand – «wenigstens ein Dutzend Fabriken» besessen habe. Diese hätten «Unterwäsche, Souvenirs und Kurzwaren hergestellt und gleichzeitig ein Netzwerk von Läden in sämtlichen Sowjetrepubliken betrieben».

Einige der jüdischen Unternehmer, beispielsweise Back und einer der drei Glasenberg-Brüder, seien gerichtlich verfolgt und eingesperrt worden, doch reichte dies augenscheinlich nicht, um die anderen abzuschrecken. Laut Simis, der die Angeklagten bei ihren Prozessen verteidigte, wurde beschlossen, den jungen Lasar Glasenberg zu «opfern», und zwar «wenigstens teilweise wegen seines playboyhaften Lebensstils, der sich in seinen zwei Dutzend Anzügen und der Garderobe seiner Frau widerspiegelte».

Obschon Privatbetriebe in der UdSSR seit jeher offiziell als brandgefährliche und zerstörerische Form der Sabotage und als die Antithese zum marxistischen Sozialismus galten, hat Alexander Solschenizyn, der in den drei Bänden seines Archipel Gulag Hunderte von Einzelschicksalen streift, keinen dieser großen Fische im Lager angetroffen oder auch nur von seiner Einlieferung in ein solches gehört. Überhaupt spricht Solschenizyn recht wenig von jüdischen Häftlingen, wohingegen es, ihren Namen nach zu urteilen, keinen Mangel an Juden unter den Bossen des Sklavenlagersystems gab:

Aron Solts, Jakow Rappaport, Matwei Berman, Lasar Kogan und der berüchtigtste von allen, Naftali Frenkel, der dem Vernehmen nach das System der Zwangsarbeitslager entwickelt hat.

Auch bei den grossen Schauprozessen, über welche die westlichen Medien in dramatischer Form berichten durften, sassen niemals irgendwelche grossen Geschäftsleute auf der Anklagebank. Diese zierten meist nur Stalins jüdische Rivalen bei den Machtkämpfen innerhalb der Kommunistischen Partei, die zwei Jahrzehnte nach der Oktoberrevolution ausgebrochen waren.

Gehen wir zur nächsten Frage über: Wie kommt es, dass diese Art von Aktivitäten, die Aussicht auf märchenhafte Gewinne boten, aber auch mit Gefahren verbunden waren, fast ausschließlich auf die jüdischen Sowjetbürger beschränkt blieben? Auch hier liefert uns Simis zumindest einen wesentlichen Teil der Antwort:

Unter den jüdischen Untergrundsgeschäftsleuten ist das Gefühl der nationalen Identität sehr stark verankert, viel stärker als bei der sowjetjüdischen Intelligenzia. Es mag ja nicht allzuviele unter ihnen geben, die den Zionismus richtig begreifen, und noch weniger, die bereit sind, ihr Vermögen fahren zu lassen und nach Israel auszuwandern, doch bin ich nie einem einzigen begegnet, dem das Geschick jenes Landes gleichgültig gewesen wäre und der sich seiner blutsmäßigen Bindung daran nicht bewusst gewesen wäre. Es hat mich nicht überrascht, dass die Untergrundgeschäftsleute in vielen Städten während des Sechstagekrieges große Summen in Dollar – und nicht in Rubeln – für Israel gespendet haben.

Diesen Untergrundgeschäftsleuten kam zweifellos ein anderer Umstand zupass, auf den Simis ebenfalls eingeht:

Trotzdem schlossen sich viele jüdische Untergrundgeschäftsleute aller Altersstufen der KP an, und zwar aus ganz praktischen Gründen: Sie erhöhten dadurch ihr Sozialprestige und gewannen den einzigen neben Bestechungsgeldern möglichen, zumindest notdürftigen Schutz gegen Verfolgung durch die zuständigen Organe.

Anscheinend hat Simis bereits wieder vergessen, was er uns einige Absätze zuvor mitgeteilt hat, nämlich dass die Juden durch Diskriminierung, die sie von der Partei- und Staatshierarchie ausschloss, in den Untergrund gezwungen worden seien…

Simis erläutert, wie die Räder der «linken» Industrie reichlich mit Bestechungsgeldern geschmiert werden. Die Fabrikarbeiter werden mittels steuerfreier Zusatzeinkommen dafür gewonnen, in einem Privatbetrieb zu arbeiten und den Mund zu halten.

Dieselbe Prozedur gelangt bei Büroangestellten und Vorarbeitern zur Anwendung; bedeutend fettere Bestechungssummen wandern in die Tasche der mit der Aufstellung quantitativer und qualitativer Normen für staatlich hergestellte Produkte beauftragten Beamten, wodurch gewährleistet wird, dass der Privatunternehmer seine Rohmaterialien hauptsächlich in Gestalt von unregistrierten Überschüssen bezieht. Die allerfettesten Bestechungsgelder streichen aber die Beamten eines Arms des KGB ein, der mit der «Bekämpfung der missbräuchlichen Verwendung sowjetischen Eigentums» betraut ist…

Allem Anschein nach werden nur solche Untergrundgeschäftsleute verhaftet und bestraft, deren Operationen allzu auffällig geworden sind, beispielsweise ein gewisser Golidse, der «zwei prächtige Häuser besaß, welche reichlich mit von Händlern in Moskau und Leningrad erworbenen Antiquitäten ausgestattet waren», und der «Beamte bei stundenlangen Banketten bewirtete». Die meisten sowjetischen Geschäftsbosse vermeiden es, zu sehr aufzufallen, und legen den Hauptteil ihres Vermögens in Westwährung, Edelsteinen, Metall und Goldmünzen an.

Simis berichtet, in den sechziger und siebziger Jahren habe sich der Salon einer gewissen Elisabeth Mirkien in Moskau grosser Beliebtheit erfreut, denn dort hätten im besten Mannesalter stehende Geschäftsleute fürstlich gegessen und die Euphorie genossen, sich reich fühlen zu dürfen, während sie beim Karten- und Roulettespiel enorme Summen einsetzten.

«Doch wozu dies alles?» fragt Simis rhetorisch.

Juwelenhändler in Moskau, Taschkent, Riga sowie anderen Städten betreiben bis zum heutigen Tage einen schwunghaften Handel und füllen die Schatullen der Untergrundmillionäre mit ihren Kleinoden. Diese Schatullen enthalten fabulöse Schätze, die vermutlich mehr wert sind als alles je in der Karibik von Piraten zusammengeraubte Beutegut. Was aber ist mit ihren Besitzern? Worauf warten sie eigentlich noch? Auf eine märchenhafte Zukunft, in der es ihnen vergönnt sein wird, ihre Reichtümer aus den Schatullen hervorzuklauben und mit vollen Händen auszugeben? Oder auf den Sturz des Sowjetregimes?

Was bedeutet dies alles? Wie lässt es sich erklären, und wie löst man die augenscheinlichen Widersprüche? Simis selbst scheint es nicht zu wissen, denn er lässt viele der drängendsten Fragen unbeantwortet.

Wenn wir die wirkliche Bedeutung der von Simis erzählten Geschichte erkennen wollen, so lehrt uns die Erfahrung, dass wir unseren Spürsinn einem Gebiet zuwenden müssen, wo die Verfälschung und Verheimlichung von Tatsachen in großem Stil betrieben wird und wo die angewandten Täuschungsmethoden das Ergebnis von während Jahrhunderten, ja Jahrtausenden erworbener Praxis und Erfahrung sind.

Dem in ‚Fortune‘ erschienenen Interview lagen offenbar das Originalmanuskript oder die Korrekturbögen des Simis-Buchs zugrunde, denn das Werk erschien dann in gesäuberter Form: Viele der in der Besprechung erwähnten Fakten waren verschwunden.

Wie also konnte man «Erfolg im Geschäft haben, wo das Geschäft ein Verbrechen war»?

Die erste Voraussetzung bestand offensichtlich darin, Mitglied dessen zu sein, was Simis den «jüdischen Untergrund» nannte, der durch ein Gefühl der «nationalen Identität» geeint war. Die betreffenden Juden bekleideten oft bereits Positionen als Direktoren staatlicher Betriebe und teilten ihr Gefühl der «nationalen Identität» mit einem Mann, der während langer Jahre Vorsitzender des sowjetischen Wirtschaftsrats und oberster Dirigent sämtlicher kommerziellen und industriellen Aktivitäten in der UdSSR war, einem gewissen Wenjamin Dimschiz.

Zuvor hatte diesen Posten seit der Oktoberrevolution Lasar M. Kaganowitsch innegehabt, Stalins jüdischer Schwager also. (Nur nebenbei sei erwähnt, dass die gefürchtete Geheimpolizei, die ihren Namen mehrfach änderte – zuerst hiess sie Tscheka und schliesslich KGB – durchwegs von Juden geleitet wurde.)

‚Fortune‘ liefert einige biographische Angaben zu Simis’ Person. Ab 1953 amtete er für Dutzende prominenter «Untergrundgeschäftsleute» als Verteidiger, gab diese Tätigkeit jedoch 1971 auf und arbeitete fortan als Experte für internationales Recht im Justizministerium. 1976 führte der KGB eine Razzia in seiner Wohnung durch und beschlagnahmte dabei das Manuskript eines Buches über die Korruption in der Sowjetunion, dessen erster Entwurf sich bereits in den Händen eines US-Verlegers befand. Simis und seine Gattin Dina – auch sie war Anwältin – wurden darauf vor die Wahl gestellt, entweder die Sowjetunion zu verlassen oder aber in einem Arbeitslager mit strengem Regime zu landen. Für das Ehepaar Simis war die erzwungene Emigration keine allzu harte Strafe, konnten sie sich doch auf diesem Wege zu ihrem Sohn gesellen, der sich bereits in den USA aufhielt und an der John Hopkins Universität Leiter eines Programms für Sowjetstudien war. Somit bot sich Simis die Gelegenheit, seinen literarischen Angriff auf das Sowjetregime von einer idealen Ausgangsbasis aus zu führen.

Wie aber konnte ein so großer Teil der lange verborgenen Wahrheit im Jahre 1981 enthüllt werden?

In der ersten Auflage des Buchs, das bald nach der Rezension in Fortune erschien, findet sich eine Antwort auf diese Frage, deren Richtigkeit durch die späteren Ereignisse bestätigt worden ist. Wir geben die wesentlichsten Punkte hier wieder:

Die den Menschen im Westen seit den Tagen vor der bolschewistischen Revolution aufgetischte Version der Ereignisse wird nun modifiziert; es werden Informationen preisgegeben, die bereits teilweise durchgesickert sind und in absehbarer Zeit ohnehin allgemein bekannt würden. Die bisher bewusst verdummte öffentliche Meinung im Westen wird nun auf «geführten Reisen» durch Zonen geführt, die den Medien, der öffentlichen Debatte sowie der Zeitgeschichtsforschung bisher verschlossen waren.

Die öffentliche Meinung muss psychologisch allmählich auf bevorstehende Umwälzungen in der UdSSR sowie in den Ost-West- Beziehungen vorbereitet werden. Diese Umwälzungen könnten ebenso dramatisch und schockierend sein wie der ‚Hitler-Stalin Pakt von 1939‘ oder der Ent-Stalinisierungs-Prozess, der Mitte der fünfziger Jahre einsetzte.

Die Politik und Handlungsweise der führenden Westmächte, vorab der USA, impliziert die Annahme, dass alle Seiten auf ein «Ideal» hinarbeiten, das die Gestalt einer Konvergenz zwischen den beiden Welten annehmen könnte, die Möglichkeit eines dritten Weltkriegs jedoch nicht völlig ausschließt.

Es ist immer offensichtlicher geworden, dass eine sozialistische Planwirtschaft von der Art der durch Lenin und seine Nachfolger in der Sowjetunion installierten nie und nirgends funktionieren kann.

Es ist daher sehr bezeichnend, dass in der Sowjetunion schon fast unmittelbar nach der Oktoberrevolution ein gigantisches Netzwerk wohlhabender Kapitalisten entstanden ist, die es in mancher Hinsicht den superreichen Kapitalisten der westlichen Länder gleichtaten.

Beteiligung westlicher Großunternehmen

Wenn das Obenerwähnte zutrifft, liefert es eine überzeugende Erklärung für sehr viele sonst unbegreifliche Tatsachen, beispielsweise die massive Beteiligung westlicher Großunternehmen am Aufbau der sowjetischen Industrie- und Militärmacht, wobei der grösste Teil der investierten Mittel niemals zurückgeflossen ist, so dass die Arbeiter und Steuerzahler der westlichen Länder die Zeche bezahlen mussten.

Das «Rätsel, das in ein Geheimnis innerhalb eines Mysteriums eingehüllt ist» – so Churchills Definition der Sowjetunion – löst sich dann im Handumdrehen, und wir erkennen dieses Netzwerk von Superkapitalisten, ideal dazu prädestiniert, alles an sich zu reißen und die totale Kontrolle zu erlangen, sobald das offizielle System in Scherben fällt – was früher oder später unvermeidlicherweise geschehen wird.

Getrennte Welten in Polen

So wenig wie über die zuvor geschilderten Verhältnisse in der UdSSR war früher in den westlichen Medien über ein ganz ähnliches Phänomen im kommunistischen Polen zu lesen, denn erst im Januar 1984 wurde die Nachricht freigegeben, dass es auch in Polen eine ganze Klasse wohlhabender Privatunternehmer, Produzenten und Verteiler von Konsumgütern gab, die mit einer streng sozialistischen Wirtschaftsstruktur harmonisch koexistierten. In einer Reuter-Depesche aus Warschau berichtete Tony Barber:

Während Polen sich der Wirtschaftskrise zu entringen sucht, buchen rund 500 in ausländischem Besitz befindliche Privatunternehmen Erfolge, die den kommunistischen Behörden Freude und Sorgen zugleich bereiten. Sie werden «Polonia»-Firmen genannt, denn bis auf 40 gehören sie alle Nordamerikanern, Europäern und Australiern polnischer Abstammung…

(…) 1976 erhielten diese – durchwegs kleinen oder mittleren – Betriebe, die durchschnittlich 40 Arbeiter beschäftigten, das Recht, sich in Polen niederzulassen. Dies war Bestandteil eines Plans, der polnischstämmige Bürger westlicher Staaten dazu ermuntern sollte, die Bindungen an ihre ursprüngliche Heimat aufrechtzuerhalten. Die Firmen produzieren Kleider, Schuhe, Lederartikel, Parfüme, Möbel und eine Reihe anderer Waren, die reissenden Absatz auf den unter chronischen Versorgungsengpässen und Mangel an Qualitätsprodukten leidenden polnischen Märkten finden.

Die aufgezählten Waren entsprechen sehr genau denen, die laut Konstantin Simis von Privatbetrieben in der Sowjetunion hergestellt werden. Die Polonia-Firmen, berichtete Barber, leisteten bloss einen bescheidenen Beitrag zum polnischen Bruttosozialprodukt, doch wüchsen sie rasch, und ihr Erfolg bringe die Behörden, deren Ideologie die Existenz von Privatfirmen ausschliesse, in «leichte Verlegenheit». Barber zitiert den damaligen KP-Chef und Premierminister General Jaruzelski mit folgenden Worten:

«Wir werden weiterhin für Bedingungen sorgen, unter denen sie ihre Aktivitäten ordnungsgemäß entfalten können…
…Doch dürfen sie nicht zur Enklave für ungerechtfertigte wirtschaftliche Privilegien werden.»

Dies war ein Paradebeispiel ‚Orwellschen Doppelsprechs‘, denn Jaruzelski wusste sehr wohl, dass diese Privatunternehmer eine Enklave von Privilegien besetzten, von denen die einheimischen Polen gänzlich ausgeschlossen waren. Damals erlebte die Privatwirtschaft in Polen einen regelrechten Boom.

Laut von Miroslaw Galczynksi, einem Sprecher der Polonia-Handelskammer, veröffentlichten Statistiken war die Zahl der unabhängigen Unternehmen von drei im Jahre 1977 auf 500 im Jahre 1983 angewachsen. Im armen und verschuldeten Polen müssen die Aussichten dieser Firmen glänzend gewesen sein, denn Barber vermeldete: «Sie haben ihre Gewinne in Polen reinvestiert, werben weiterhin Arbeiter an und werden auf neuen Gebieten tätig.»

Soviel zu den nackten Fakten, aber was bedeuten sie? Wir benötigen eine Antwort auf diese Frage, weil sie einiges Licht auf jene orthodox kommunistischen Regime werfen würde, die seit der Oktoberrevolution imstande gewesen sind, harmonische Beziehungen zu gewissen «Kapitalisten» zu entwickeln, obwohl sie in ihrer marxistisch-leninistischen Propaganda die Kapitalisten als Klasse verteufelten.

Wer sind diese «Nordamerikaner, Europäer und Australier» polnischer Abstammung,
die ins kommunistische Polen zurückgekehrt sind, um dort Privatbetriebe zu eröffnen?

Wie, wann und von wem wurden sie angeworben? Brachten sie eigenes Kapital mit,
oder wurde ihnen dieses vom sozialistischen Staat zur Verfügung gestellt?

In den USA, Kanada, Australien, Großbritannien, Südafrika und vielen anderen westlichen Ländern gibt es recht große polnische Gemeinden, die niemals auch nur die geringste Neigung erkennen ließen, in ihr Heimatland zurückzukehren, solange die Kommunisten dort am Ruder waren. Der Reuter-Bericht geht auf diese Frage nicht ein.

Deswegen können wir nicht mit Sicherheit wissen, wer diese glücklichen «Nordamerikaner, Europäer und Australier polnischer Abstammung » waren, denen die Gnade zuteil wurde, als Privilegierte unter der polnischen Bevölkerung leben zu dürfen, doch wissen wir dank Konstantin Simis, dass von jenen, die in der Sowjetunion dasselbe Vorrecht genießen, «die allermeisten» Juden sind – wie Simis selbst.

Solange man nicht das Gegenteil beweist, werden wir deshalb annehmen dürfen, dass auch die einschlägigen «Nordamerikaner, Europäer, Australier» usw. größtenteils oder ausschließlich aus Polen ausgewanderte Juden sind, die man in ihrem Heimatland willkommen hieß, da sie Kapital sowie Erfahrung auf dem Gebiet der Industrie und des Handels mitbrachten und außerdem enge Beziehungen zu Großunternehmen außerhalb Polens besaßen.

»Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique,
die die Völker gegeneinander hetzt.«

Monika Donners bahnbrechendes Werk »Krieg, Terror, Weltherrschaft« liefert umfassende, unwiderlegbare Beweise dafür, dass Deutschland keinerlei Verantwortung für den Beginn des Ersten Weltkriegs trägt. Deutschland wollte den Frieden. Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wurde von einer kleinen Clique britischer, französischer, russischer, serbischer und amerikanischer Kriegstreiber im Auftrag der Globalisierungsclique inszeniert und konzertiert, um Deutschland zu zerstören und die geplante mitteleurasische Allianz, einschließlich ein deutsch-jüdisches Palästina, zu verhindern. Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte: »Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt.« >>> hier weiter >>>


Nur wenige historische Werke machen sich anheischig,
die Geschichte unseres Jahrhunderts ganzheitlich zu interpretieren.

Zu ihnen gehören

Oswald Spenglers ‚Untergang des Abendlandes‘ >>> hier >>>

sowie

Carroll Quigleys ‚Tragedy and Hope‘ >>> hier >>>.

Der wahnwitzige Kampf um die Gründung der Federal Reserve

Amerikas Geschichte als Weltfinanzmacht begann einen Tag vor Weihnachten. Am 23. Dezember 1913 unterzeichnete Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act. Es ist die Geburtsstunde der Federal Reserve, der amerikanischen Zentralbank, der Fed. Was 1910 mit acht Männern als getarnte Entenjagd im Ferienhaus des Senators Nelson W. Aldrich auf der entlegenen Jekyll Island begann, ist heute eine der mächtigsten Institutionen der Welt >>> hier weiter >>>.


Steuerfreiheit statt Steuerflucht!

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Der Naziwahn 

Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum „Nazi“, „Rechtsradikalen“ und „Unmenschen“ erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt. Deren Denkschema ist klar: Alles neben der SPD oder den GRÜNEN ist brauner Sumpf >>> hier weiter >>>.


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38 Antworten to “Der Zionistische Faktor – Kapitel 15”

  1. arabeske654 said

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am
    Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropolgie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und damit den Eid auf die Besatzungsfeinstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

  2. x said

    x

    https://www.pravda-tv.com/2012/12/sunimex-skandal-die-israel-tankstelle-ohne-zapfsaulen-monopol-uber-brd-politik/

    • x said

      x

      https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Gaza-Die-Hoelle-wieder-einmal/Bundesrep-finanziert-Israel/posting-24846525/show/

    • x said

      x

      https://www.magazin2000plus.de/index.php/artikel-nachrichten/nachrichten/item/886-sunimex-skandal

      Die Firma Sunimex wurde früher bei der BaFin als eigenständige Firma geführt, und mußte deshalb auch Jahresabschlüsse vorlegen. Diese wurden aber gerne etwas „verschleppt“, das konnte bei den Recherchen festgestellt werden. Habe mich damals deshalb mal an die BaFin gewandt. Die fehlenden Abschlüße wurden dann bei der BFin veröffentlicht.

      Aber die Firma Sunimex wurde dann als Tochterunternehmen in eine andere Firma eingegliedert, (verstecken war wohl die Intension) so dass „der gigantische Milliardengewinn, mit nur 5-6 Mitarbeitern erwirtschaftet“, in der Bilanz einer anderen Firma quasi versteckt werden konnte.

      Interessiert das jemand ?

    • x said

      x

      Wie Die Deutschen Ausgenommen Werden: Erdöl Aus Russland

      Posted By: adminon: Dezember 17, 2012In: Banken-Mafia, Brot und Spiele, D(Ä)MOKRATIE, Russland3 Comments

      Die Berliner Vasallen der Israellobby bestanden von Anfang an darauf, für die russischen Öllieferungen weitaus mehr als nur den Weltmarktpreis für Öl zu bezahlen. Warum? Weil sie der Israellobby zuliebe einen jüdischen Zwischenhändler mit Milliarden zustopfen wollen oder müssen. Deshalb verlangte die BRD vom Kreml, die gewaltigen russischen Öllieferungen an die BRD müssten über eine Firma namens Sunimex laufen. Die Sunimex Handels GmbH ist eine in Hamburg eingetragene Firma mit einem Geschäftsführer namens Sergei Kischilov.

      Die Firma beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt. Der letzte vorgelegte Jahresabschluss von Sunimex stammt nicht aus dem Jahr 2007, sondern aus dem Jahr 2002. Damals betrug der Umsatz 3,1 Mrd. Euro, der Jahresüberschuss 2,9 Mrd.. Euro. Die Mitarbeiterzahl lag, wie heute auch, bei fünf. Es handelt sich sozusagen um eine israelische Briefkastenfirma.

      Sergei Kischilov, daran dürfte niemand zweifeln, besitzt neben seinem russischen Pass auch noch einen israelischen. Die Lobby möchte nach´der Entmachtung der jüdischen Ölbarone in Rußland zumindest einen Fuß in der Türe zum russischen Öl haben. Doch warnte Präsident Wladimir Putin Frau Merkel schon seit geraumer Zeit, daß Lukoil die Öllieferungen stoppen könnte, wenn die BRD weiterhin von Rußland verlange, das Öl über die Lobby-Größe Sergei Kischilov abzurechnen.
      “‘Wir brauchen keinen Zwischenhändler’, hatte bereits im vergangenen Jahr Lukoil-Vorstandsvorsitzender Vagit Alekperow gesagt.” (Welt, 21.2.2008, S. 11)
      4

      Frau Merkel beharrte dennoch darauf, den Ölimport über Kischilov abzurechenen, weil dies schließlich einer “guten Sache” diene – der Israellobby.

      Dann kam, was angekündigt wurde, Rußland setzte seine Lukoil-Lieferungen vollkommen aus. “Seit Anfang Februar 2008 sind die Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führt, eingestellt.” (Welt, 21.2.2008, S. 11)

      Warum die BRD von Rußland verlangt, etliche Milliarden Euro mehr für die Öllieferungen bezahlen zu dürfen, nur um einen sogenannten Zwischenhändler zustopfen zu können, scheint die “klugen” Eliten in der BRD zu erstaunen: “Unklar bleibt, warum Sunimex eine solche Machtstellung hat. … Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie konnten aber am Mittwoch keinen Grund dafür nennen, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat.” (handelsblatt.com, 20.2.2008)”

      Quelle: dasgelbeforum gefunden bei europnews.org

      .

      • GvB said

        Es geht nicht nur um Öl ..
        BRD befindet sich zwischen den beiden Öl-und GAS-Lieferanten Russland UND den VSA!
        Denn die VSA machen auch mobil in Sachen Fracking-Gas. Sie haben Überkapazitäten,,,die sie unbedingt loswerden wollen und müssen. Wer also soll das Fracking-Gas abnehmen? Am liebsten die BRD…und das übrige EUropa
        Es geht um Konurrenz zwischen VSA u.Russland..
        Deshalb auch der mediale Krieg gegen das BRD-Russland-NORDSTREAM -Projekt.

        Hintergründe:
        Die seit geraumer Zeit verfolgte Option einer Gaspipeline durch die Türkei zum Persischen Golf scheiterte an den Interessendivergenzen der beteiligten Staaten. Recht offen artikuliert Robert F. Kennedy Jr., dass der primäre Grund für die westlichen Destabilisierungsaktivitäten in Syrien dessen Verweigerung eines Gastransits aus Katar war. Dies führte nicht nur zu massiven Zerstörungen und dem Tod hunderttausender Syrer, sondern es wurde auch der gesamte westasiatische Raum in ein unsicheres Terrain verwandelt. Damit sind sowohl der Iran mit den weltweit zweitgrößten als auch Katar mit den drittgrößten Erdgasreserven über einen längeren Zeitraum geografisch von Europa abgeschnitten. Ebenso ist der Landweg zu den Gasgiganten Saudi-Arabien, Irak und Turkmenistan versperrt.

        Die EU ist somit weiterhin auf hohe russische Gasimporte angewiesen. Diese stiegen im vergangenen Jahr sogar auf neue Rekordwerte. Mit einem Zuwachs von 12,5 Prozent erreichten sie rund ein Drittel des Gesamtverbrauchs. Zwar hatte die russische Seite nicht einmal in Phasen härtester Konfrontation die Möglichkeit angedeutet, EU-Staaten den Gashahn zudrehen zu wollen. Dennoch wird hierzulande geunkt, dass das bloße Vorhandensein eines Erpressungspotentials in Konfliktsituationen zu Wohlverhalten gegenüber Moskau führen könnte. Darüber hinaus wird Russland mittels reichlicher Deviseneinnahmen wirtschaftlich und politisch gestärkt und der eh minimale Effekt der Sanktionen weiter konterkariert.

        Gegenwärtig treibt Deutschland die Realisierung von Nord-Stream II ungeachtet des Widerstands einiger EU-Staaten voran. Neben der Versorgung mit billigem Erdgas könnte dieses Projekt zum Wegbereiter für ein politisches Tauwetter zwischen Russland und der EU werden…und zu einem Flop für die VSA.

        https://www.heise.de/tp/features/Die-Fiktion-einer-Versorgung-Europas-mit-US-Frackinggas-3668735.html

    • x said

      x

      Hier findet sich die Sunimex Handels GmbH, eingewoben in ein Firmengeflecht …….

      https://www.northdata.de/Kischilov,+Sergei,+Hamburg/j06

    • x said

      x

      Die Firma Sunimex Handels GmbH hat sich vor kurzem auch eine noble Adresse zugelegt:

      https://www.northdata.de/%5B2018-03-28%5D?id=4592285877&type=publication

    • x said

      x

      100 Millionen € , Kleinkram für Merkel und Co + Parteien, die den Scheinstaat BRD zum Eldorao für freihändiges Abzocker gemacht hat.

      http://www.mmnews.de/politik/64783-kindergeld-betrueger74

  3. x said

    x

    https://www.pravda-tv.com/2018/05/der-skandal-der-skandale-die-geheime-geschichte-des-christentums/

    • Exkremist said

      Offenbar ein Buch für geistig Behinderte. Es dürfte sich hier also ziemlich gut verkaufen.

      • FensterBANK said

        Besonders der letzte Abschnitt hat es in sich. Die totale Verdrehung.

        „Und nun plötzlich ein Gott für alle! In Ägypten hatte es wohl angefangen, unter Pharao Amenophis IV.
        Der Name Amenophis bedeutet: Amun ist zufrieden.
        Amun aber war neben all den anderen unendlich vielen ägyptischen Göttern der Reichsgott.
        Doch Amenophis IV. bekannte sich nicht mehr zu Amun, er glaubte nun an den einen
        einzigartigen Sonnengott, an Aton. Und weil der Pharao keine halben Sachen machte,
        benannte er sich um in Echnaton, das heißt: »Diener des Aton« (Sie beten heute noch den ägyptischen Götzen „Amen“ an!).

        Er erbaute eine neue Reichshauptstadt, Achet-Aton, schuf einen neuen Kunststil,
        der plötzlich realistische Menschen zeigte, Menschen mit persönlichen Emotionen.
        Nofretete war seine Ehefrau und noch heute entzückt der Liebreiz dieser Frau das
        staunende Publikum im Neuen Museum in Berlin. Doch Echnaton blieb nur Episode.
        Mit Stumpf und Stiel riss man nach seinem Tode alles aus, was an ihn und seinen Glauben erinnerte,
        und setzte den alten Götterhimmel wieder in sein Recht ein.“

        Genauso rückte man später den Jesus als fleischlich-weltlichen Vertreter an die Stelle der Sonne.
        Naturverehrung und Verehrung des Kosmos ist die wahre Urreligion, weil alles Leben davon abhängig ist.
        Da gibt es nicht irgendeinen einheitlich mystifizierten monotheistischen Sonnengott, sondern einen Naturanimismus, der
        sich grundlegend vom Personenkult als Stellvertreterglaube unterscheidet.
        Weil die Menschen sich nicht von etwas abstraktes beherrschen lassen wollten, erfand man einen Menschen als Heiligen, der
        alle Kräfte in sich vereinte und der volksnah war und worunter die einfachen Menschen sich etwas vorstellen konnten.
        Der Bauernkalender war der wichtigste Wegweiser der Nährmacht, während die Wehrmacht und Lehrmacht (besonders die Manipulier- und Lügenmacht)
        andere Wegweiser nutzte um die Menschen weiter zu verdummen.
        Ohne Sonnenlicht kein Leben!
        Ohne Pflanzen kein Leben!
        Das Drumherum ist Ausschmückung.
        Das alte Ägypten ist voller Rätsel. Man hat doch an den altägyptischen Büsten gesehen, daß es sich wohl um Nordische Menschen gehandelt hatte.

        https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

        https://deutsches-maedchen.com/2018/05/04/das-heidentum-und-der-germanische-glaube-ob-sie-es-glauben-oder-nicht-doch-wir-praktizieren-ihn-immer-noch/

        Und Gruß

        • Gernotina said

          Jotte Emma, es hört nie auf (der Kreisel im menschlichen Gehirn samt der vollen Packung Desinfo) – bis handverlesen wird (wie angesagt). Dann is Ruh und die Erde wieder herrlich für all die Glücklichen, die dann leben dürfen und es erleben dürfen !

          Bis dahin soll sich mit dem „Kreisel“ beschäftigen, wer es mag. Was vermag der Kreisel schon gegen den Schöpfer ?!

      • M. Quenelle said

        Aus dem Artikel:

        „So kann man erleben, wie eine kleine jüdische Sekte im römischen Reich zur Weltreligion wird, wie sie dann dieses Reich zu einem christlichen Reich macht und wie es am Ende dazu gekommen ist, dass aus den siegreichen Germanen christliche Germanen wurden.“

        Weltgeschichte von 2000 Jahren in einem Satz. Der stimmt zumindest, und /Gruß!

        Empfehlung: http://kulturkampf2.info/Publikationen/VAS/VAS_Nr._78_Revision_Teil%201.pdf

        Suche: georg kausch die unbequeme nation pdf

        • FensterBANK said

          Damals eine kleine Sekte – inzwischen hat sie auch alle anderen fast vollkommen vereinnahmt.
          Es hatte mal jemand hier vor Monaten angedeutet, daß diejenigen die sich heute „Juden“ nennen, gar keine „Juten / Goten“ sind.
          Also nicht die Ursprünglichen, sondern ihre Vernichter haben sich den Titel gestohlen vom besiegten Feind und agieren fortan unter falscher Firmierung
          und richten in dessen Namen Unheil an. Das ist und wahr nichts ungewöhnliches. Viele Kulturen haben sich den besiegten Feind einverleibt und alle Errungenschaften an sich gerissen.
          Selbst Erfindungen und Bauten der bezwungenen Feinde für ihre Werke ausgegeben und sich mit fremden Feder geschmückt, aber selbst nie etwas außer Lug und Betrug auf die Reihe gekriegt.
          Die zwei ineinander verschachtelten Dreiecke sind keine hebräische symbolische Ausformung, sondern ein Raubgut von den hochgeistigen Armanen.
          Patentraub / Operation Paperclip, Einstein’s Hochstapelei, neuzeitliche Vollüberwachung des Internetzes und Spionage lege Zeugnis davon ab.
          Wird Zeit, daß dies ein Ende findet.

          Hier einige Anhaltspunke:
          https://archive.org/details/ListGuidoVonDieBilderschriftDerArioGermanen1910220Doppels.ScanFraktur
          https://archive.org/details/ListGuidoVonDieArmanenschaftDerArioGermanen1908436S.ScanFraktur

          Und Gruß

  4. GvB said

    Lenin und andere Gauner, Verbrecher der Oktoberrevolution lebten (und zankten sich) um die grössten Wohnungen im Kreml!

  5. GvB said

    http://www.wiedenmeier.ch/wordpress/2008/08/29/lenins-spartanische-wohnung/

    Was ist(gemessen an der Revoluzzerzeit in Russland) daran „spartanisch“?

  6. Annette said

    https://wnanzeiger.wordpress.com/tag/steuern/
    In Hamm wurde nun ein Zeitungsartikel veröffentlicht. Zahlreiche Bürger wollten wissen, was es mit der Frage Stadt Hamm = Firma auf sich hat. Die Stadt hat auf Lächerlich machen gemacht. *Aber* .. nun ist es öffentlich und alle Mitarbeiter müssen sich darüber im Klaren sein, ggf. vorsätzlich zu agieren…

    Der mitlesende verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

  7. Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.

  8. Erwin said

    Der Kontrapunkt Gottes Ep26/18 – QAnon kennt die Bibel sehr genau! “Der Brummbär”

  9. Falke said

    Hier mal eine Variante mit Frank Rennicke -Wenn der Wind sich dreht – in lyrischer Form dargestellt.

    Gruß Falke

  10. Erwin said

    Jo Conrad macht sich Gedanken über aktuelle Entwicklungen Anfang Mai 2018 :

    • Ulysses Freire da Paz Junior said

      ,,Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Urkräfte an die Oberfläche kommen, lichte wie dunkle. Dabei ist es sehr wichtig, dass wir sie transformierend in bedingungsloser Göttlicher Liebe freisetzen. Wir benötigen sie in dieser Form für alles, was kommt, für aufbauende Wandlungen und Göttliche Vollmacht. Die Vril Ur Kraft beinhaltet alle anderen Urkräfte. Sie ist von unseren Sternengeschwistern die Antriebskraft der Ufos. In der Erde ist sie die Kraft von Urvölkern, die sich in übersinnlichen Fähigkeiten und Schöpfungen zeigt. Die dient auch dem Schutz und Frieden. Auf der Erde waren Jesus Christus und Maria Magdalena beispielhafte Meister und Überbringer dieser Kraft in gemeinsamer bedingungsloser Christusliebe.

      Die Vril Kraft, die wir Menschen in Hochkulturen selbstverständlich hatten und uns die Schwerkraft überwinden ließ, wurde irgendwann durch Egoismus und Macht missbraucht. Das führte zum Untergang vieler Kulturen und Kontinente. Den Überlebenden diente die Vril Kraft fortan als Schutz und Stärkung vor weiterem Missbrauch von der dunklen Seite. Sowohl im Kosmos als auch in der Erde. Auf der Erde wurde diese Kraft über die Zerstörungsenergie und Dunkle Magie besetzt gehalten, die aber nur noch in sehr komprimierter Form durch die gefallene Menschheit wirkte. Im Zeitalter der Technik und Atomkraft werden diese Urkräfte über die Dunkelseite leider immer stärker missbraucht, über die Heavy Metal Szene und magischen Techniken ebenso. Im Missbrauch sind sie die größten Zerstörungskräfte., wie auch in der heute üblichen Sexualität. In reiner Gesinnung sind sie die stärksten transformierenden Antriebskräfte. Somit ist es von höchster Wichtigkeit, dass wir sie mit reinem Geist wieder freisetzen. Denn diese Göttlichen Urkräfte dienen uns als Schutz für aufbauende Wandlungen und Möglichkeiten, welche wir in der kommenden Zeit dringend brauchen.

      Die Vril Urkraft hat in ihrem menschlichen Körper ihren Hauptsitz im Steißbein und der Wirbelsäule. Nur mit der Anbindung an den heiligen Geist und in reiner Gesinnung können wir diese Kraft wieder nutzbar machen. Sie ist auch mit der Sexualität verflochten, die bei den meisten Menschen niederschwingend und besetzt ist. Die Kundalini ist ein Teil der Vril Kraft. Die Unterdrückung der Göttlichen Weiblichkeit ist eine eine Hauptursache für Pervertierungen aller Art.

      Das Männliche und Weibliche wieder in Göttliche Harmonie bringen, ist unsere oberste Aufgabe für eine heilende Welt, sowie eine würdevolle Wiederanbindung an die Göttlichen Urkräfte“

      • Ulysses Freire da Paz Junior said

        ,,In der Zukunft wird jeder Mensch nach seinem. Werk bewertet werden. „Lass die Zukunft die Wahrheit sagen und jeden Menschen gemäß seiner Arbeit und Leistung bewerten. Die Gegenwart gehört den anderen, die Zukunft, für die ich wirklich gearbeitet habe, ist mein.“ Nikola Tesla http://www.ict-tqmlife.de/journal/Tesla.pdf

      • Ulysses Freire da Paz Junior said

        https://lupocattivoblog.com/2018/05/01/der-zionistische-faktor-kapitel-13/#comment-525664

        wie Speerschiff es uns richtig aufzeigt: ,,Als die Wehrmacht in Russland einmarschierte tat sie das mit 3 Millionen Soldaten und ca. 5000 Panzern Zur gleichen Zeit waren auf russischer Seite 6 Millionen Soldaten., 24 000 Panzer und 17 000 Flugzeuge stationiert. Die machten dort garantiert keinen Urlaub. In den Büchern „Der Eisbrecher“ und „Der Tag M“ sowie in den DVDs „Der Letzte Mythos beweist Viktor Suworow, dass Stalins Angriff auf ganz Europa kurz bevor stand. Die mutigen Deutschen kamen dem zuvor. Unvorstellbar wenn Stalin ganz Europa überrannt hätte. Wenn diese gewaltige Militärwalze ins rollen gekommen wäre, die hätte keiner aufgehalten. Stalin hätte all die deutschen Erfindungen wie Raketentechnik, Düsenflugzeuge, Atombombe erobert. Die ganze Welt wäre längst in den Händen des jüdischen Weltbolschewismus. Dass das so nicht kam haben wir den Tapferen, geschundenen, gedemütigten, ausgelachten deutschen Soldaten zu verdanken.“

  11. Verfassungsvaeter said

    Der Neoliberalismus gewinnt imme rmehr die Oberhand.
    Der Patent-Wahnsinn geht in die nächste udn entscheidende Runde

    Monsanto udn Nestl besitzen jetzt Patente auf Muttermilch.
    Wer Muttermilch verkaufen will, muss Lizenzgebühren an die Götter der Natur von Monsanto dun Nestl abführen.
    http://netzfrauen.org/2013/11/14/es-wird-immer-verrueckter-monsanto-nestl-besitzt-jetzt-patente-auf-muttermilch/
    http://netzfrauen.org/2014/08/06/nestle-besitzt-patente-auf-bestandteile-der-muttermilch/

    Megakonzerne reißen die Lebensgrundlage an sich um Gott zu spielen. Privatsieirungswahnsinn um das Trinkwasser geht weiter:
    http://netzfrauen.org/2014/01/21/trinkwasser-nestl-danone-coca-cola-und-pepsi-multinationale-konzerne-beherrschen-weltmarkt/
    http://netzfrauen.org/2013/11/16/profitgier-nestl-hat-wassernutzungsrechte-erworben-und-laesst-fabriken-bewachen-und-einzaeunen/

    Wartet es ab, bald gibt es auch Patente auf Blutgruppen, Speichelflüssigkeit usw. So dass wir bald auf alles was wir wir verdauuen und aus dem Körper ausscheiden produzieren eine Art Lizenzgebühren an Monsanto,Nestl udn andere Konzerne entrichten müssen.

    Die EU verkauft unsere biologische Vielfalt
    https://netzfrauen.org/2013/09/02/eu-verkauft-unsere-biologische-vielfalt-hoechstbietend/

    Der Gentech-Branchenprimus Monsanto ist mittlerweile auch bei nicht gentechnisch veränderten Gemüsesorten marktbeherrschende Macht geworden. So gehört dem Konzern zum Beispiel ein Drittel der beim Gemeinschaftlichen Sortenamt der Europäischen Union zugelassenen Tomatensorten (84 von 231 Sorten). Bei Blumenkohl ist die Situation noch weiter fortgeschritten: Praktisch die Hälfte der zugelassenen Sorten (49 Prozent) gehören Monsanto.
    https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/index.php/taxonomy/term/1829/feed

  12. Falke said

    Zur Information wen es betrifft.

  13. Erwin said

    „In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben“: Kreml-Berater Karaganow im RT-Gespräch

  14. Erwin said

    Gespräch mit Boris Palmer am 03.05.18 :

    • Erwin said

      • arkor said

        ich sehe hier keine Sonderform, sondern genau wie ich es darlege, glasklare Delikte, auf Basis einer glasklaren Rechtslage, die zu den Konsequenzen führen werden, welche erforderlich sind.
        Hör auf hier Verbrechen zu relativieren zu wollen!

  15. Erwin said

    Drohender Völkermord an den Weißen in Südafrika und was macht die deutsche Bundesregierung?

    Ein Gastbeitrag von Petr Bystron

    Südafrika war der am weitesten entwickelte Wirtschaftsraum des gesamten Kontinents. Es gehört als einziges
    afrikanisches Land zu den G20-Wirtschaftsmächten und wurde auf Grund seiner dynamischen Wirtschafts-
    entwicklung zu den fünf BRICS-Staaten gezählt. Der Anteil der Weißen an der Gesamtbevölkerung betrug zu
    Beginn der 1990er-Jahre noch ca. 13 Prozent (über 5 Mio.). Dies waren vor allem Nachfahren niederländischer,
    deutscher, französischer und britischer Einwanderer, die ab der Mitte des 17. Jahrhunderts immigriert waren.
    Südafrika hatte damit die größte europäischstämmige Bevölkerung des Kontinents. Die Zahl der Weißen nimmt
    seit den 1990er-Jahren jedoch kontinuierlich ab. Fast eine Million haben das Land seither verlassen. Doch was
    nun droht, beschreibt Petr Bystron: ein Völkermord an den Weißen. Und was macht die deutsche Bundesregierung?

    Dies kommt einer eigenartigen Interpretation der Geschichte gleich. Denn von den Enteignungen würden größtenteils
    die Nachkommen der niederländischen Siedler (Boeren) betroffen sein. Diese kamen vor etwa 400 Jahren nach
    Südafrika, das damals weitgehend unbewohnt war. Malema aber gehört zum Stamm der Zulu, die im 19. Jahrhundert
    weite Teile Südafrikas von den San und Khoi erobert haben.

    Mordrate an Weißen viereinhalb mal so hoch wie der ohnehin schon exorbitant hohe südafrikanische Durchschnitt

    Südafrika erlebt gegenwärtig eine Welle der Gewalt gegen weiße Farmer. Vor allem ältere Menschen und Familien
    sind betroffen. Diese werden teilweise stundenlang gequält, vergewaltigt und zu Tode gefoltert. Genocide Watch
    spricht von einem „drohenden Völkermord“. (Seit Ende der Apartheid sind Tausende weiße Farmer in Südafrika
    ermordet worden, oft nach zuvor grausamster Folter. Inzwischen wird jeden dritten bis vierten Tag ein Farmer
    ermordet.) Am 30.10.2017 demonstrierten am „Schwarzen Montag“ tausende in Pretoria gegen die Gewalt und
    Untätigkeit von Regierung und Polizei.

    Mit 34 Morden pro 100.000 Einwohner hat Südafrika ohnehin schon die achthöchste Mordrate der Welt.
    Laut AfriForum gab es im Jahr 2016 ganze 334 Farm-Überfälle und 64 Farmmorde (alle 5,7 Tage einer).
    In den ersten drei Quartalen 2017 stieg die Zahl der Morde gar auf 71 (alle 3,8 Tage einer).

    Laut AfriForum ist die Mordrate an weißen Farmern in Südafrika 156 pro 100.000 – viereinhalb mal so hoch wie
    der Durchschnitt in Südafrika. Von etwa 50 Morden am Tag sind etwa 20 der Opfer Weiße (40 Prozent), bei einem
    Bevölkerungsanteil von inzwischen unter 9 Prozent.
    (Zum Vergleich: im deutlich bevölkerungsreicheren Deutschland geschieht ca. ein Mord pro Tag.)

    Die schwarz-rote Bundesregierung unterstützt das korrupte südafrikanische Regime mit hunderten Millionen Euro

    Das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat unterdessen in den letzten
    zwei Jahren 314,25 Millionen Euro an das korrupte Regime in Südafrika als Entwicklungshilfe überwiesen.

    Weiter lesen: https://juergenfritz.com/2018/03/17/suedafrika-voelkermord/

  16. Erwin said

    Messerdschihad in Den Haag: Syrer sticht wahllos auf Menschen ein

  17. x said

    x

    https://www.wochenblick.at/von-afghanen-vergewaltigt-schwedin-kaempfte-zuerst-gegen-abschiebungen/

  18. Hat dies auf V O L K S T R I B U N A L PRESSEDIENST rebloggt.

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