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36 Comments

  1. 17

    Sylvia

    Lt. Aussage eines Kollegen von Rico eskalierte die Situation erst, als die Bullen angriffen. Wie es sich wirklich zugetragen hat… wer weiß. Jedenfalls dem Qualitätsmedium „WELT“ glaube ich nichts.

    Reply
    1. 17.1
  2. 16

    Ma

    „Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers
    Von Hermann Lutz

    V o r b e m e r k u n g des H e r a u s g e b e r s : … Wenn im folgenden zunächst ein „negativer“ Ausschnitt aus dem genannten Problemkreis behandelt wird, so entspricht das der dem Historiker geläufigen Methode der Eliminierung. Sie sollte indessen nicht mißverstanden werden. Um es deutlich zu sagen: es geht in keiner Weise an, wie das in Papens Erinnerungen (Deutsche Ausg., S. 357 ff.) geschieht, mit dem Nachweis der Fälschung in einem Fall die Frage nach den finanziellen Subventionen überhaupt beiseite zu schieben. Es handelt sich zunächst nur um die Ausmerzung von einigem wildgewachsenen Gestrüpp, das noch immer weiterwuchert. Denn das ist allerdings zugleich festzustellen: es handelt sich im folgenden um Angaben, die trotz ihrer äußeren und inneren Unglaubwürdigkeit offenbar nicht ohne Nachspiel gewesen sind, als internationaler Störungsfaktor wie als Verführung für Anfällige. Auch hier ist es die Aufgabe verantwortungsbewußter Zeitgeschichte, sich auf einwandfreier wissenschaftlicher Grundlage von aller Legendenbildung abzusetzen, einerlei ob sie im nazistischen oder im kommunistischen Gewande einhergeht und ohne Rücksicht darauf, welcher Art von Apologetik sie etwa dient.

    H. R.

    ——————–

    Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Im Herbst jenes Jahres bot der Holländer J. G. Schoup dem angesehenen Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N. V. eine Schrift an, die enthüllte, daß amerikanische Kapitalisten, mit englischer und holländischer Beteiligung, Hitler finanziell zur Macht gebracht hätten. Schoup erklärte, der Verfasser sei ein persönlicher Bekannter von ihm, Sidney Warburg, Sohn eines der größten Bankiers der USA. Zur Beglaubigung legte er ein Aktenbündel vor, das seinen Schriftwechsel mit Warburg enthielt. Die Briefbogen trugen den Aufdruck der Firma Warburg & Warburg, 5754 Fourth Avenue, New York. Das englisch geschriebene Manuskript wies die gleiche Handschrift auf wie die mit „Sidney Warburg” unterzeichneten Briefe. In einem davon wurde Schoup ermächtigt, die Schrift holländisch unter seinem Namen zu veröffentlichen, da Warburg nicht als Verfasser genannt sein wollte. Das Original sollte nach Drucklegung der Übersetzung vernichtet werden. Auf Grund dieser Unterlagen übernahm der Verlag die Veröffentlichung. Schoup überließ ihm den ganzen Schriftwechsel, der nach der deutschen Besetzung Hollands im zweiten Weltkrieg nebst allem, was mit der Schrift zusammenhing, auf deutsches Verlangen hin vernichtet wurde. (1


    (1 Brief der Firma an den Verfasser, 9. April 1952; Angaben ergänzt durch das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, 2. Mai 1952, nach einem am 23. November 1933 in der Amsterdamer Tageszeitung „De Telegraaf” veröffentlichten Interview mit der Verlagsfirma.

    Die Schrift gab sich als das Bekenntnis eines von Reue erfaßten Mannes jüdischer Konfession, der, im Auftrag anderer handelnd, für Hitlers Bewegung insgesamt 32 Mill. Dollar vermittelt hatte. Das 99 Druckseiten starke Büchlein erschien im Herbst 1933 unter dem Titel: De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup. Sein Inhalt sei hier nach der deutschen Übertragung skizziert, die Rene Sonderegger 1947 bei der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern, hinterlegt hat.

    Im Juli 1929 forderte Mr. Carter, Präsident des Guaranty Trust, Sidney Warburg zu einer Beratung in New York auf, an der die Präsidenten der Federal Reserve Banken, fünf unabhängige Bankiers, „der junge Rockefeller” von der Standard Oil und Mr. Glean von der Royal Dutch teilnahmen. Die französische Politik machte Wall Street Sorge. Frankreich wollte Deutschland wirtschaftlich niederhalten, während andere Staaten, vor allem Amerika und Britannien, ein gedeihendes Deutschland brauchten. Eine nationale Revolution in Deutschland würde Frankreich einschüchtern, so dachte man, und den Wünschen der andern Mächte gefügig machen. Dafür schien Hitler der geeignete Mann zu sein. Da Sidney Warburg fließend deutsch sprach, sollte er bei Hitler erkunden, welche Summe er benötige, um die geplante Umwälzung durchzuführen. Durch Vermittlung von Oberbürgermeister Deutzberg in München hatte Warburg dort seine erste Besprechung mit Hitler. Dieser betonte sofort: „Frankreich ist unser Feind”. Durch seinen Finanzfachmann von Heydt errechnete er einen Geldbedarf von 100 Mill. Mark. Carter bewilligte 10 Mill. Dollar, auf deutschen Wunsch zahlbar durch Mendelssohn & Co., Amsterdam, wohin von Heydt den Mr. Warburg begleitete. Es wurden zehn Schecks zu je einer Mill. auf zehn verschiedene Namen ausgestellt.

    Im September 1931 gab England den Goldstandard auf. Frankreich suchte London finanziell zu schwächen. Ministerpräsident Pierre Laval reiste nach den USA, um den Präsidenten Herbert Hoover zu veranlassen, seinen Moratoriumsplan aufzugeben. Um diese Zeit ließ Hitler bei Warburg anfragen, auf welchen weiteren Betrag er für seine Bewegung rechnen könne. Mr. Carter, wütend über das Verhalten Frankreichs, berief sogleich eine Versammlung ein, zu der auch der gerade in New York weilende Montagu Norman von der Bank of England hinzugezogen wurde. Auch Mr. Angell von der Asiatic Petroleum Co. Gehörte nun der Gruppe an. Rockefeller, Carter und Glean gaben sich als „Hitlerianer”. Vor Bewilligung weiterer Mittel sollte indes Warburg die Verhältnisse in Deutschland erkunden. Er stellte dort eine ungeheure Vermehrung von Hitlers Anhängerschaft fest. Sogar ein jüdischer Bankdirektor in Hamburg — der im folgenden noch eine Rolle spielen wird — erklärte zu Warburgs Erstaunen, Hitler sei der kommende starke Mann, den Deutschland brauche; er sei nur gegen die von Osten eingewanderten Juden, nicht gegen deutschstämmige Juden. Im Hause Fasanenstr. 28 in Berlin hatte Warburg seine zweite Unterredung mit Hitler, der große Zukunftspläne entwickelte. Es gebe für ihn zwei Wege: Revolution, mit einer halben Milliarde durchzuführen, oder legale Machtübernahme um den Preis von 200 Mill. Weitere Besprechungen folgten mit Göring, Streicher, von Heydt, Lütgebrun und Gregor Strasser. Carter bewilligte 15 Mill. Dollar. Auf Warburgs Namen wurden je 5 Mill. Dollar an Mendelssohn & Co., Amsterdam, an die Rotterdamsche Bankvereiniging und an die Banca Italiana in Rom überwiesen. Mit von Heydt, Gregor Strasser und Göring reiste Warburg nach diesen drei Orten. In Rom stellten sich Rossi und Balbo ein. Auf Wunsch Carters begab sich im Februar 1933 Warburg nochmals nach Deutschland. Dieser hatte inzwischen eine starke Abneigung gegen die NSDAP gefaßt und meinte, seine Freunde seien auf falschem Weg. Warburg erlebte in Berlin den Reichstagsbrand. Am Tage darauf bestellten Göbbels und Göring ihn auf den Abend zu Hitler in die Fasanenstraße. Hitler raste über die Kommunisten. Zur Sicherung seiner Stellung und zum Unterhalt der Arbeitslosen brauche er noch viel Geld. Er machte auf Warburg den Eindruck eines Krankhaften. Nach der Unterredung zeichnete Warburg auf:

    „Wenn es wahr ist, daß die Hitler-Partei ihre Hand in dieser Reichstags-Brandstiftung hatte, dann ist Hitler der beste Schauspieler, den ich in den fünf Weltteilen kennengelernt habe.”

    Carter gestand 7 Mill. Dollar zu. Davon wurden 2 Millionen Warburg durch die Rhenania AG, die deutsche Filiale der Royal Dutch in Düsseldorf, ausbezahlt, während die restlichen 5 Millionen wieder an die Banca Italiana gingen, wohin Göring Mr. Warburg begleiten sollte. Die Schlußworte der Niederschrift Warburgs lauten:

    „Ich habe meinen Auftrag strengstens ausgeführt. Hitlers . . . Taten werden beweisen, ob er schlecht ist, wofür ich ihn halte . . . Die Welt leidet weiterhin unter einem System, das sich eines Hitler bedienen muß, um sich aufrechtzuerhalten. Arme Welt, arme Menschheit!” (2


    (2 Diese Übertragung nebst einem Nachwort Sondereggers dazu und dessen 1936 erschienener Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wurde von der Schweizerischen Landesbibliothek dem Hoover Institute, Stanford, California, ausgeliehen.

    Kurz nach Veröffentlichung des Büchleins wurde der Verlag benachrichtigt, daß es einen Bankier Sidney Warburg nicht gebe. J. G. Schoup mußte dies in der Folge zugeben; er habe sein Wissen um Hitlers finanziellen Hintergrund unter dem Schleier einer Übersetzung veröffentlicht. (3 Dem Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie, Amsterdam, verdankt der Verfasser folgende Feststellungen: Im Juni 1932 stand J. G. Schoup in Rotterdam wegen Geldbetrugs und unrechtmäßiger Führung des Doktortitels vor Gericht; er bekannte sich schuldig. In den Akten des British Intelligence Service war über ihn vermerkt: „Versucht sich dadurch interessant zu machen, daß er allerhand Lügen auftischt . . .“ (4


    (3 Brief des Sohnes Henri Schoup an den Verfasser, 23. April 1952.
    (4 Brief vom 2. Mai 1952 auf Grund von Pressenotizen im „Nieuwe Rotterdamse Courant”, 21. Juni 1932, und in der Wochenschrift „De Haagse Post”, zitiert von der Amsterdamer Tageszeitung „Het Volk”, 27. November 1933. Der Herausgeber von „De Haagse Post” stand in verwandtschaftlichen Beziehungen zum damaligen britischen Militärattache in Den Haag.

    Sobald der Verlag den Schwindel, dem er zum Opfer gefallen, erkannte, zog er alle erreichbaren Exemplare zurück und vernichtete sie. (5 Man mag sich fragen, warum nicht schon bei Durchsicht des Manuskriptes ernste Zweifel auftauchten. Aber dem Verlag war die Vergangenheit des Schoup nicht bekannt; er konnte nicht ahnen, daß die ihm vorgelegten Schreiben mit dem Aufdruck „Warburg & Warburg“ gefälscht waren und daß es jemand wagen würde, weltbekannten Männern wie Rockefeller and Montagu Norman Riesenfinanzierungen Hitlers anzudichten. Die Ausschmückung mit vielen in der obigen Skizze kaum angedeuteten Einzelheiten erweckte den Eindruck tatsächlichen Geschehens. Auch hatte das Ganze eine gewisse Grundlage. In der großen Wirtschaftskrise, die im Herbst 1929 begann, beherrschte der französische Franc weitgehend Europa und wurde die Finanz in bisher unbekanntem Maß ein Instrument der Politik. (6 Ferner war in jenen Jahren die Tatsache weithin bekannt, daß der anglisierte Holländer Sir Henry Deterding aus erbittertem Haß gegen die Bolschewiken die Hitler-Bewegung freigebig unterstützte, wie ja auch einflußreiche Kreise in England Hitler als Bollwerk gegen den Kommunismus schätzten. (7


    (5 Brief des Verlags an den Verfasser, 30. Oktober 1951. „Het Volk” meldete am 30. Januar 1934 diesen Vernichtungsbeschluß des Verlags.
    (6 Bertrand de Jouvenel, „D’une Guerre à l’autre”, Bd. I, Paris 1941, Kap. XXV, „Le Franc controle l’Europe”. Vgl. Sir Victor Wellesley, „Diplomacy in Fetters”, London-New York-Melbourne-Sydney 1944, S. 90. Wellesley war Stellvertretender Unterstaatssekretär im Foreign Office von 1925-36.
    (7 Zahlreiche anglo-amerikanische Werke erwähnen Deterding als eifrigen Förderer der NSDAP. Näheres wird eine Sonderarbeit bringen.

    Hätte der Amsterdamer Verlag Verdacht geschöpft, so wäre festzustellen gewesen: Es gab in New York keine Firma Warburg & Warburg; die Adresse 5754 Fourth Avenue konnte nicht stimmen, da diese Avenue bei Nr. 420 aufhört. (8 Ein Deutzberg war nie Oberbürgermeister von München. (9 Mit „von Heydt” war gewiß Eduard von der Heydt gemeint, seinerzeit Direktor der Thyssen-Bank. Zwar hatte Fritz Thyssen als einer der ersten Großindustriellen Deutschlands Hitler finanziert, aber E. von der Heydt war als Nazi-Gegner bald ausgewandert und schon 1937 Schweizer Bürger geworden. Alles, was Schoup über ihn behauptete, war Schwindel. (10 Das Haus Fasanenstr. 28 in Berlin war nie ein Nazi-Quartier, (11


    (8 Chamber of Commerce, New York, an den Verfasser, 1. Juli 1952.
    (9 Der Oberbürgermeister, München, an den Verfasser, 31. Oktober 1952.
    (10 Briefe des Herrn E. von der Heydt an den Verfasser, 15. März 1952 und 1. Oktober 1952. Von einem „von Heydt” hat er nie gehört. Siehe auch Bella Fromm, „Blood and Banquets. A Berlin Social Diary”, Garden City 1944, S. 104.
    (11 Feststellungen dem Verfasser übermittelt von Prof. Dr. Eugen Fischer-Baling, Berlin, Fasanenstr. 48, 1. April 1953.

    Um der Schoup’schen Broschüre entgegenzuwirken, wurde von der nazistischen Mussert-Bewegung eine „Ersatzschrift” herausgebracht, „De geheime Geldbronnen der N. S. B.”, die die finanzielle Sauberkeit jener Bewegung darlegte. (12 Zum Abschluß der holländischen Seite der Sache sei vermerkt, daß J. G. Schoup sein Unterfangen anscheinend mit dem Leben bezahlen mußte. Er wurde 1944 getötet. (13


    (12 Sonderegger, alias Severin Reinhard, hat diese Schrift als „Irreführung” charakterisiert: „Finanzielle Weltgeschichte”, Zürich 1936, S. 25; „Spanischer Sommer”, Affoltern a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.
    (13 Brief des Sohnes, 23. April 1952. Meine ihm gegenüber geäußerte Vermutung, daß die Nationalsozialisten seinen Vater umgebracht haben, blieb unbeantwortet.

    So weit der Nachweis der ursprünglichen Fälschung. Sie hatte indessen ein fatales Nachspiel.

    Rene Sonderegger hat 1948 berichtet, der österreichische Gesandte von Alexis (sic) in Den Haag habe zwei Exemplare des Schoup’schen Buchs nach Wien geschickt, „wo es vom Bundeskanzler und einigen Vertrauten der Regierung gelesen wurde”, und durch einen Vertrauensmann von ihnen sei ihm, als Verleger von Otto Strassers „Die Deutsche Bartholomäusnacht”, eines der beiden Exemplare ausgehändigt worden. (14

    Im August 1951 zeigte Sonderegger einem Vertreter des Münchner Instituts für Zeitgeschichte eine Fotokopie des holländischen Büchleins, die Randstriche und Unterstreichungen aufwies. Diese stammten, so erklärte er, vom Bundeskanzler K. von Schuschnigg; von ihm habe er das Büchlein bekommen mit dem Auftrag, das Material deutsch zu publizieren. Diesen Auftrag habe er 1936 in seiner Schrift „Finanzielle Weltgeschichte” wenigstens teilweise erfüllt. (15

    Eingehende Nachforschungen haben jedoch ergeben: Der frühere Bundeskanzler K. von Schuschnigg versteht Holländisch nicht und kann daher die Randstriche und Unterstreichungen nicht angebracht haben. In den Archiven des Wiener Bundeskanzleramtes, Auswärtige Angelegenheiten, war nichts über den Fall festzustellen; höchstwahrscheinlich hat der verstorbene Georg von Alexich die Schrift an die Abteilung Pressedienst des Bundeskanzleramts gesandt, der der ebenfalls verstorbene Oberst a. D. Walter Adam vorstand. Von ihm allein, und nicht von einem Mitglied der österreichischen Regierung, wird an Sonderegger die Anregung — keinesfalls ein „Auftrag” — gelangt sein, das Material der holländischen Schrift zu verwerten. (16


    a. A., 1948, S. 179, 2. Auflage, Buenos Aires 1952, S. 145, und in beiden Ausgaben im Abschnitt IV des Anhangs.

    (14 „Spanischer Sommer” — siehe Anm. 12 —, S. 180 bzw. 145—46.
    (15 Schreiben des genannten Instituts an den Verfasser, 18. Januar 1952.
    (16 Briefe an den Verfasser von Dr. Kurt von Schuschnigg, 2. März 1952; von Theodor Hornbostel, s. Zt. Chef der Politischen Abteilung im österreichischen Außenamt, 28. Mai 1952; von der Österreichischen Botschaft, Washington, für das Bundeskanzleramt, 2. Juni 1952; von zwei Mitgliedern des Pressedienstes, 11. März 1952 und 17. Juni 1952. In einer Erklärung von James P. Warburg — siehe Anm. 25 — ist Adam als Zusteller der „Geldbronnen”- Schrift bezeichnet. Ferner hat Dr. Otto Strasser in einem Brief an den Verfasser vom 17. Februar 1953 bekundet, daß Sonderegger mit dem Pressechef Adam bekannt war und, ohne es klar zu behaupten, angedeutet, daß er von ihm das Warburg-Material erhalten habe.

    Es ist als sicher anzunehmen, daß Herr von Alexich dem Leiter des Pressedienstes mitgeteilt hat, daß die „Geldbronnen”-Schrift, da als Mystifikation erkannt, Anfang 1934 aus dem Handel zurückgezogen worden sei. Andererseits war 1933 in Wien ein Heftchen erschienen, „Hakenkreuzjudas und seine Silberlinge”, das von „rollenden Goldfranken, Gulden und Dollars” für die Hitler-Bewegung sprach. (17 Ferner wurde 1934 ein äußerlich getarntes Schriftchen verbreitet, (18 das „Glück und Ende des Dr. Georg Bell” schilderte.

    Er war Anfang April 1933 in einem österreichischen Dorf bei Kufstein erschossen worden — ein Vorfall, der großes Aufsehen erregte. Dieser Bell wußte, wie es in dem Schriftchen hieß, als Mittelsmann zwischen der NSDAP und Sir Henry Deterding „von den Millionen-Subventionen, die aus London in die Kassen der NSDAP geflossen sind”. Kein Wunder, daß im Bundespressedienst „alle fest davon überzeugt waren, Hitler werde vom Ausland finanziert.” (19 Auch im Hinblick auf die nationalsozialistischen Umtriebe in Österreich, die in der scheußlichen Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß am 25. Juli 1934 gipfelten, ist es begreiflich, daß Oberst Adam schließlich bei Sonderegger die Auswertung der holländischen Schrift anregte.
    Der Schweizer tat das in dem Heft „Finanzielle Weltgeschichte”, das den Untertitel trug „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz”. (20 Sonderegger nannte außer den von Schoup angegebenen Geldgebern nun auch Deterding, dessen Beiträge er auf 50 bis 60 Mill. Mark schätzte, und John Pierpont Morgan. Von deutschen Geldgebern nannte er das Bankhaus Schroeder mit 14 Millionen und die Stuttgarter Allianz mit 10 Millionen. Als Neuheit behauptete er, die holländische Schrift sei durch Verwandte Warburgs zurückgezogen und von Nazionalsozialisten auf Befehl des deutschen Propagandaministeriums aufgekauft worden. (21 Beides hat der Amsterdamer Verlag als unwahr erklärt. (22
    Von größerer Bedeutung ist, daß Sonderegger zur Rolle Sidney Warburgs angemerkt hat:

    „Die läppischen Versuche, Sidney Warburgs Existenz zu verdunkeln, scheitern angesichts einer unbeabsichtigten freimütigen Zeugenschaft einer sehr hochgestellten amerikanischen Dame — deren Bruder Staatssekretär ist —, die eine Jugendgespielin Sidneys ist.“ ( 23
    .
    Das war der Beginn von Sondereggers Fälschungen und Erfindungen.


    (17 Wiener Volksbuchhandlung, verantwortlich von dem Beamten Hans Philipp gezeichnet.
    (18 „Von der Brandstiftung zum Fememord.” Als Elektrolux-Broschüre aufgemacht.
    (19 Brief von Dr. Anton Klotz, von 1936 an im Pressedienst, jetzt Chefredakteur der „Tiroler Tageszeitung”, Innsbruck, 11. März 1952. Ähnlich auch Dr. Kurt von Schuschnigg im Brief vom 2. März 1952.
    (20 Heft 8 der Kulturpolitischen Schriften des Resoverlags, Zürich 1936. Die österreichische Anregung zur Veröffentlichung ist darin nur angedeutet. Auf dem Umschlag ist der Titel der „Geldbronnen”-Schrift wiedergegeben. Nach Sonderegger ging die Wirkung der „Finanziellen Weltgeschichte” „in der Flut der politischen und anderen Enthüllungen” jener Zeit unter: „Spanischer Sommer”, S. 180 bzw. 146.
    (21 Im „Spanischen Sommer”, S. 179 bzw. 145, weiter ausgeschmückt: „. . . was von einem jüdischen Rechtsanwalt in Amsterdam, im offensichtlichen Auftrag der Warburgfamilie nicht zurückgeholt werden konnte, wurde von den Geheimpolizisten der Hitlerbewegung in Holland erjagt . . . Auffallenderweise verzog sich auch der . . . Anwalt, welcher das Verschwinden des Buches geleitet hatte, nach den Vereinigten Staaten, wo er als Mitbewohner im Hause gesichtet wurde, das auch von Max. M. Warburg nach seiner Flucht aus Deutschland bewohnt worden ist.” Mit dem Anwalt war Dr. Hans J. Meyer gemeint, 1933 Teilhaber von Warburg & Co., Amsterdam, und später in der Firma E. M. Warburg & Co. Inc., New York, tätig. Seine Rolle hatte lediglich darin bestanden, den Amsterdamer Verlag davon in Kenntnis zu setzen, daß er offensichtlich einem Schwindel zum Opfer gefallen sei: Brief von Dr. Meyer an den Verfasser, 4. Mai 1953.
    (22 Brief vom 30. Oktober 1951 an den Verfasser. Siehe auch Anm. 5.
    (23 „Weltgeschichte”, S. 22—23. Sonderegger spielt da, wie sich zeigen wird, auf Mrs. Charles Bruggmann an, Gattin des derzeitigen Schweizer Gesandten in Washington. Sie ist eine Schwester von Henry A. Wallace.

    Der deutschen Übersetzung der Schoup’schen Schrift, die Sonderegger 1947 der Schweizerischen Landesbibliothek einsandte, fügte er ein aufschlußreiches Nachwort bei. Danach wußte er im Oktober 1946, daß van Holkema & Warendorf selbst die Schrift, als „große Mystifikation”, zurückgezogen und vernichtet hatten und daß James P. Warburg bestritt, der verkappte Sidney zu sein, was nachzuweisen Sonderegger sich nun anheischig machte. Denn der Warburg-Bericht sei eines der wichtigsten Dokumente unserer Epoche, weil er

    „scheinwerferartig in das Dunkel hineinzündet, in dem der zweite Weltkrieg und Hitler gemacht wurden”; er sei ferner ein politisches Lehrbuch ersten Ranges, weil er Einblick gebe in die innersten Geheimkammern der kapitalistischen Weltherrschaft; und er sei „ein erschütterndes Dokument, weil es zu klarem Bewußtsein bringt, daß die unerhörten Leiden und Opfer der Menschheit in den vergangenen fünfzehn Jahren im Interesse der internationalen und vor allem der amerikanischen Hochfinanz erlitten und gebracht wurden.”

    Es sei daher Pflicht gegenüber dem allgemeinen Recht und der werktätigen Menschheit, die Wahrheit über diesen Bericht zu erforschen und bekannt zu geben.

    Dieser Pflicht genügend, brachte Sonderegger unter dem Pseudonym Severin Reinhard 1948 sein Buch „Spanischer Sommer” und als Ergänzung zu den Quellenangaben darin 1949 den Privatdruck „Die letzte Frage” heraus. (24

    Folgendes sind seine Behauptungen:

    „Eine erste Abklärung über den wahren Verfasser des geheimnisvollen („Geldbronnen”-) Buches ergab sich aus einer zufälligen Unterhaltung, die der Verfasser mit dem gerade zum Minister ernannten schweizerischen Geschäftsträger in Prag, Dr. Bruggmann, im Kreise seiner Familie hatte. Nach Erwähnung des Namens und der Umstände bestätigte die Gattin des hohen Gastgebers, daß es sich um niemand anders handeln könne als einen Gespielen aus ihrer Jugendzeit, der auch ihr Schulkollege war, und sie gab eine Reihe von Feststellungen an, welche nicht nur auf die Angaben des Buches paßten, sondern die Persönlichkeit des Verfassers deutlich machten. Sidney ist ein naheliegendes Synonym für James, weil beide Namen im familiären Umgang mit „Shimmy” bezeichnet werden, und nach sorgsamen Prüfungen sowohl der im Buche erwähnten Umstände als auch der übrigen Charakterisierungen und Tatsachen konnte hinter dem Verfasser niemand anders zu suchen sein als James P. Warburg, der im Jahre 1896 geborene, einzige Sohn des früheren Staatssekretärs Paul M. Warburg, des Teilhabers von Kuhn Loeb & Co.”

    Dazu hat James P. Warburg in einer eidesstattlichen Erklärung bekundet, daß er Mrs. Bruggmann nie gekannt habe; die Identifizierung seiner Person mit „Sidney” sei eine vollkommene Erdichtung. (25

    Herr Charles Bruggmann, Gesandter der Schweiz in Washington, schrieb dem Verfasser der vorliegenden Arbeit dazu, Sonderegger habe Mrs. Bruggmann in Prag gefragt, ob ihr ein Mr. Warburg in New York bekannt sei. Sie erwiderte,

    „Nein, aber sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, die vielleicht einen Bruder habe; seinen Namen kenne sie nicht.”

    Dem fügte Herr Bruggmann in seinem Schreiben hinzu:

    „Das ist alles, und was in Herrn Sondereggers Veröffentlichung über diese Tatsachen hinausgeht, ist frei erfunden”. (26

    Als weiteren Beweis erzählt Sonderegger folgendes Erlebnis:

    „Als der schweizerische Verleger und Publizist mit seiner geheimnisvollen Wahrheit und dem Wissen, das nirgends willkommen war, den bekannten Leiter der amerikanischen Liga für Menschenrechte, Roger N. Baldwin, in New York aufsuchte, nahm dieser lächelnd das Telefon und verband sich mit Warburg, der seiner radikalen Bewegung offenbar ebenso nahe stand, wie er ihm selber befreundet war. ,Hallo, Shimmy’, rief er in den Draht, ,ich habe diesen Schweizer neben mir, der sich um die Geschichte des Buches bekümmert . . . ‘ Aber er hatte kaum den Satz beendet, als ihm ein wütender Ruf das Wort verschlug: ,Zum Teufel mit diesem Schweizer, ich will nichts mit ihm zu tun haben!’

    Die Verlegenheit überwindend, welche das Dabeisein des Betroffenen erzeugen mußte, fügte er seinen späteren Erklärungen lächelnd die Frage hinzu:

    „Warum kümmern Sie sich denn um derlei Sachen, ist es denn verwunderlich und haben nicht alle Diktatoren Geld von uns erhalten, Lenin ebenso wie Hitler?”

    James P. Warburg hat bezeugt, daß ein solches Telefongespräch nie stattgefunden hat. Ferner schrieb Mr. Roger N. Baldwin dem Verfasser:

    „Ich erkläre kategorisch, daß die mir von Rene Sonderegger zugeschriebenen Äußerungen ganz und gar unwahr sind. Soweit ich mich erinnere, kannte ich nie einen Herrn solchen Namens und hatte nie eine Unterhaltung der geschilderten Art. Falls ein Herr unter anderem Namen mich wegen einer Wall-Street-Bankiers betreffenden Veröffentlichung ansprach, so habe ich bestimmt nicht James P. Warburg, noch irgendeinen anderen mit Wall Street verbundenen Herrn angerufen. Bis in die letzten zwei oder drei Jahre habe ich Herrn Warburg so selten angerufen, daß ich mich eines Gesprächs wie des vorgeblichen erinnern würde“. (27

    Um eine zionistische Verschwörung zur Beherrschung Europas unter Leitung der Warburgs darzutun, hat Sonderegger auch einen Tagebucheintrag des Berliner amerikanischen Botschafters William E. Dodd der Zeit und dem Inhalt nach gefälscht. Max M. Warburg, ein in Hamburg ansässiger Onkel von James, soll im Juli 1938, kurz vor seiner Flucht aus Deutschland, dem Botschafter gestanden haben,

    „wie meisterhaft er die Deutschen getäuscht und ihrem vorbereiteten Schicksal entgegengeführt”

    habe. Dodd hat nichts dergleichen aufgezeichnet. (28


    (24 Untertitel des „Spanischen Sommer”: „Die europäische Wandlung zwischen Osten und Westen. Zusammenfassung der Gegenwartsgeschichte. Errichtung des zionistischen Reiches Gottes. Dargeboten auf Grund schweizerischer Forschung und Dokumentensammlung”. — „Die letzte Frage. Zusammenfassung aus Darlegungen, Unterlagen und Dokumentationen”, Zürich 1949.
    (25 Die Erklärung ist abgedruckt in den „Memoire” von Franz von Papen, London 1952, als Anhang I. In der deutschen Ausgabe „Der Wahrheit eine Gasse”, München 1952, ist die Schoup-Warburg Schrift auf den S. 257-59 behandelt.
    (26 Brief, Washington, 16. Juni 1952. – Siehe Anm. 23.
    (27 Brief, New York, 10. Mai 1952.
    (28 „Ambassador Dodd’s Diary, 1933—1938″, herausgegeben von William E. Dodd, Jr., und Martha Dodd, New York 1941. Einen Eintrag vom 9. August 1934, S. 145, hat Sonderegger auf den 28. Juli 1938 verlegt und geändert: „im letzten Jahr” in „in den letzten Jahren”, und „steht jetzt in Gefahr” in „stand in Gefahr”. Vgl. Dodd, S. 145, mit Sondereggers „Dokumentar- und Quellennachweis” im Anhang des „Spanischen Sommer”, sowie mit S. 25 von „Die letzte Frage”. — Dodds letzter Eintrag über Max Warburg erfolgte am 27. November 1935, a. a. O. S. 280. — Im Kreise des Botschafters war die „Geldbronnen”-Schrift — ungenau — bekannt geworden, siehe bei Martha Dodd, „Through Embassy Eyes”, New York 1939, S. 312-13.

    Aus Schoups ungenanntem Hamburger Bankdirektor, der sich 1931 für Hitler erklärte, hat Sonderegger, die angebliche Zeugenschaft des amerikanischen Botschafters anrufend, den Verschwörer Max Warburg gemacht. Sondereggers große These erhellt aus einigen Zitaten:

    „Die gewaltigen Geldmittel, welche Hitler durch Warburg in den entscheidenden Phasen seines Aufstiegs vermittelt worden sind, haben ihre Wirkung getan. Der deutsche Riese Goliath ist, wie einst der zaristische Koloß, gefällt . . .”

    „Um die führende Stellung Frankreichs endgültig zu brechen, aber auch um Europa einer dominierenden Macht zu unterwerfen, . . . wurde ein deutscher Nationalismus aufgezogen, und es kam eine Transaktion zustande, welche in ihrer Folge und weltgeschichtlichen Bedeutung die Finanzierung des Bolschewismus noch weit übertrifft. Die Ausführung war wiederum einem Mitglied der Warburgfamilie übertragen, als dieses in den Jahren 1929 bis 1933 von amerikanischen Bankiers in Wallstreet berufen war, Adolf Hitler durch Geldhilfen in großem Ausmaße die letzten Hindernisse aus dem Wege zu räumen, die ihm die Macht vorenthielten . . .” (29

    Wie erklärt Sonderegger aber den Widersinn, daß sich die Zionisten ausgerechnet Hitler, einen der besessensten Judenhasser aller Zeiten, zum Werkzeug erkoren? Sehr einfach:

    „Sein Antisemitismus erfüllte genau die auf ihn gesetzten Erwartungen der Bankleute in Wallstreet; ihr Zionismus schoß darauf hoch wie im Dunkeln die Pilze”

    — die Juden gewannen Weltsympathie. (30

    In seinem Dokumentarnachweis bezeichnet Sonderegger die „Geldbronnen”- Schrift von 1933 als „piece de resistance” für die Beweisführung. (31 Schoup hatte jedoch keinen Juden als Geldgeber genannt oder angedeutet. Sein erfundener Sidney Warburg spielte nur eine vermittelnde Rolle und beklagte schließlich die Machtergreifung Hitlers. Durch dreiste Erfindungen und krasse Fälschungen hat Rene Sonderegger aus Sidney Mr. James P. Warburg konstruiert. Sein ganzes Machwerk zerstiebt in nichts, ist aber nicht ohne Folgen geblieben.

    Voreilig, aber in gutem Glauben hat ein anderer Schweizer, Werner Zimmermann, 1948 in seinem Buch „Liebet eure Feinde” Sondereggers Behauptungen über die anglo-amerikanische Finanzierung Hitlers übernommen, im Frühjahr 1953 jedoch einen ehrenhaften öffentlichen Widerruf erlassen. (32 Die Schriften der beiden haben indes in Deutschland üble Wirkungen ausgelöst.


    (29 „Spanischer Sommer”, S. 182-83 bzw. 147-48, und „Letzte Frage”, S. 24-26.
    (30 „Letzte Frage”, S. 31.
    (31 „Spanischer Sommer”, S. 296 bzw. 231.
    (32 „Liebet eure Feinde”, Thielle/Neuch. 1948, Abschnitt „Hitlers geheime Geldgeber”, S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse”, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter”, München, 1. April 1953.

    So haben in den Spruchkammerverfahren namhafte „Betroffene” unter Berufung auf die Feststellungen der Schweizer geltend gemacht, daß ja die amerikanische und britische Hochfinanz Hitler zur Macht gebracht habe. Das wurde in der deutschen Presse vielfach aufgegriffen. Im Ausland, besonders in den USA, entstand der fatale Eindruck, daß anti-demokratische und chauvinistische Gruppen in Deutschland sich systematisch bemühten, die Schuld am Nationalsozialismus fremden Kapitalisten, und besonders einer jüdischen Verschwörung, zuzuschieben. [Die Gruppe „Larry Summers“ tut dies heute noch!] Dies veranlaßte James P. Warburg im Juli 1949 zur Niederschrift seiner oben erwähnten Darlegung und eidesstattlichen Erklärung, die er offiziell der Schweizer und der amerikanischen Regierung sowie dem britischen und dem französischen Hohen Kommissar in Deutschland zustellte.
    .
    Da immer wieder, und nicht bloß in Deutschland, vorgebracht wird, J. G. Schoup habe doch wohl bestimmte Unterlagen gehabt, sind neuerdings bei den angeblich Hauptbeteiligten Erkundigungen eingezogen worden.
    .
    Es ergab sich:
    .
    Mr. Carter war nie Präsident der Guaranty Trust Co. Dies war vielmehr Mr. William C. Potter von Juli 1929 an und über zehn Jahre hinaus. Carter gehörte der Firma J. P. Morgan & Co. an. In den Jahren 1929—33 und schon viele Jahre vorher war kein Mitglied der Rockefeller Familie mehr Direktor oder Beamter oder Angestellter der Standard Oil Co. Von allen ist nachdrücklich erklärt worden, daß Beratungen oder Transaktionen, wie sie Schoup behauptet und Sonderegger weiterverbreitet hat, nie stattgefunden haben. (33
    .
    René Sonderegger hat sich bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges als heftiger Gegner des Nationalsozialismus gezeigt. (34 In den Jahren 1940 und 1941 jedoch veröffentlichte er mehrere Schriften, die Hitler und seine Partei derart verherrlichten, daß sie von der schweizerischen Zensur unterdrückt wurden. (35 Fürchtete er im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz um sein Leben? Das Schicksal J. G. Schoups wäre ihm dann wohl auch kaum erspart geblieben. Im September 1946 bot Frau Sonderegger Mr. James P. Warburg brieflich das Warburg-Material ihres Mannes für 3000 Dollar an. Als ihr Schreiben unbeantwortet blieb, erneuerte René selbst dieses Angebot. Sonderegger war in wirtschaftliche Bedrängnis geraten. (36


    S. 73—79. Widerruf in „Freisoziale Presse“, Lüdenscheid-Hagen, 27. Februar 1953, und in „Drei-Eichen-Blätter“, München, 1. April 1953.

    (33 Schreiben an den Verfasser von J. P. Morgan & Co., New York, 8. Dezember 1953; von der Standard Oil Co., New York, 15. Dezember 1953; und von William C. Potter, Albany, 17. Dezember 1953.
    (34 Dies hinderte Sonderegger jedoch nicht, als Hitler in den 30er Jahren seinem erbitterten Feind Otto Strasser 400 000 Franken für die Einstellung des Kampfes gegen den Führer anbieten ließ, was Strasser entrüstet und verächtlich ausschlug, diesem zuzureden, das schöne Angebot anzunehmen, wobei er deutlich zu verstehen gab, daß man einem Verbrecher wie Hitler gegenüber eine Zusage, fortan zu schweigen, nicht zu halten brauche. Daraufhin trennten sich die Wege Strassers und Sondereggers. (Nach Briefen Dr. Otto Strassers an den Verfasser, 18. Juni 1952 und 28. April 1953. Hitlers Angebot ist in dem Sonderdruck „Gregor und Otto Strasser” von Reverend Father Bernhard Strasser, Primrose, Nebr., behandelt.)
    (35 Sonderegger erblickte damals in Hitler „eine ausgesuchte Blume in der Gattung der europäischen Blumen”. Auf Grund solcher Huldigungen nannte der Journalist Dr. Fritz Heberlein Sonderegger im Januar 1951 einen „speichelleckenden Appenzeller”. Dessen Klage wurde kostenpflichtig abgewiesen („National-Zeitung “,Basel, 12. Nov. 1951; „Appenzeller Zeitung”, Herisau, 3. Jan. 1952; Brief Dr. Heberleins an den Verfasser, 5. Juni 1952). Kurz nach dem verlorenen Prozeß wanderte Sonderegger aus, um, wie er der „Appenzeller Zeitung” (Nr. vom 3. Jan. 1953) schrieb, „in freierer Luft den Kampf um die Aufklärung des Jahrhunderts fortzusetzen” !
    (36 Mr. Warburg gewann den Eindruck eines Erpressungsversuches (s. seine Erklärung bei Papen, engl. Ausg., S. 590-91, 595). Von gut unterrichteter Seite wurde dem Verfasser mitgeteilt, daß Sonderegger sein Material bis ins Jahr 1950 anderweitig herumbot. Er glaubte, die Identität Sidneys mit James P. Warburg auch ohne dieses angebotene Material nachweisen zu können.

    1952 ist er nach Spanien ausgewandert. Im gleichen Jahr hat er in Buenos Aires seinen „Spanischen Sommer” in zweiter Auflage herausgebracht. Er hat eine Studie „Die Rolle der Warburg in Deutschland und Europa” in Vorbereitung und will seine „Finanzielle Weltgeschichte” von 1936 in neuer Bearbeitung vorlegen.

    Es ist daher dringend geboten, seine Fälschungen ins rechte Licht zu rücken.

    .
    Quelle: Vierteljahreshefte der Zeitgeschichte 1954/4“

    VG
    Ma

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    1. 16.1

      Heiliges Reich

      Dem Institut für Zeitgeschichte glaube ich gar nichts, weil es bestimmt nicht unabhängig ist. Dass Hitlers Rassismus hauptsächlich von jüdischen Rassisten erdacht wurde, das wird genauso ignorant übersehen wie die Tatsache, dass es jüdische Naziführer gab. Heydrich und Eichmann seien hier besonders erwähnt. Goebbels hatte ich an anderer Stelle sogar vergessen, der auch auffällig jüdisch aussah. War ja auch zuerst Kommunist, und dies ist eine jüdische Erfindung. Klingt schon sehr widersprüchlich. Aber man muss da auch mal die Werbeplakate zwischen Stalinismus und NS vergleichen. Sieht tatsächlich sehr geschwisterlich aus. Hennecke Kardel bezeichnete ihn als spanisch-niederländischen Juden. Einen echten Beweis konnte ich allerdings noch nirgends finden. Eigentlich müsste Otto Strasser ja mehr dazu gewusst haben, kann ich mir vorstellen. Gregor Strasser und Ernst Röhm kannten ja auch Hitlers Herkunft. Vielleicht war das auch ein maßgeblicher Grund, die beiden doch noch ermorden zu lassen. Hätte das Volk dies zu Ohren bekommen, wäre die NSDAP möglicherweise nicht an die Macht gekommen.

      Ich frage mich, was das IfZ wohl gerne bzgl. Auschwitz und Co ins „rechte Licht“ rücken würde, denn die lassen die uns aufoktroyierte Version nach wie vor gelten. Es liest sich ja so schön nach Wahrheitsfetischismus, und das bei Subjekten, die eher den Anschein haben, Berufslügner zu sein, wenn sie mündigen Bürgern eine eigene Meinung absprechen und es – typisch für eine Demokratur – für unabdingbar ansehen, eine kommentierte Neuauflage von ‚Mein Kampf‘ herauszubringen, was gleichbedeutend mit einer Gehirnwäsche ist. Das IfZ ist daher systemimmanent und daher eigentlich irrelevant, finde ich. Da sind mir die lieber, die vor dem illegitimen IMT für Deutschland wahrheitsgemäß aussagen wollten, aber nicht zugelassen wurden, weil sie nicht die Propagandalügen der ‚Sieger‘ übernehmen wollten.

      Reply
  3. 14

    x

    Was fliegt denn da über Österreich?

    https://www.krone.at/2416212

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    1. 14.1

      GvB

      @X,…CH 47 Chinook-Hubschrauber. (Bekannt aus dem Vietnam-Krieg)
      USA und BRÖ (BUNDesheer)fliegen die als Truppentransporter.
      Auch über dem Rheintal flogen in den letzten Tagen LW-Helis und in der Nähe von Koblenz wird fleissig geübt..

      Reply
  4. 13

    hardy

    Da hat doch der Andreas Popp mal wirklich ein gutes Video gemacht
    https://www.wissensmanufaktur.net/andreas-popp-grundgesetz/
    und schon kommen so ein paar oberschlaue Michel daher und wollen das wieder auf ihr erbärmlich niedriges Niveau herabziehen
    https://t.me/marry3456/398194

    aber vielleicht zum besseren Verständnis nochmal eine tiefergehende Analyse in Betracht ziehen?
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLXMr3nAI2_Kk0FgwF81pjbgPijJF_Igq9

    Reply
    1. 13.1

      GvB

      KO=Kontrollierte Opposition in Frauenkleidern…Die Corona-Sirenen.

      Hübsch, nicht dumm, aber künstlich erblondet.. Nun ja ..was sie sagt stimmt ja irgendwo..
      Sara Benett
      https://terraherz.wpcomstaging.com/2021/05/17/komm-mir-nicht-zu-nah-armer-geimpfter/
      …….
      Aber wenn man weiss, wen man vor sich hat…“Sarah Bennett“ (Künstlername, beide trgaen ein J-Sternchen) , alias..
      die 41-jährige die als >>> Andrea Kohls in der Bäckerjungenstadt geboren wurde)
      erobert (nicht nur) Luxemburg…(Wo sie jetzt wohnt)..
      ..eine Andernacherin auf musikalischem Höhenflug 🙂

      https://www.blick-aktuell.de/Berichte/Andernacherin-aufmusikalischem-Hoehenflug-340908.html
      Fleissig, fleissig…
      >>>> http://sarabennett.de/Referenzen/

      Sara Benett…ist so ein Pendant zu „Miriam Hope“..alias Miriam Hudson 🙂

      …und hier eine menge Infos zu der KO=Kontrollierter Opposition:
      https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2020/08/27/wer-ist-miriam-hope-und-was-ist-ihr-auftrag/

      Ne gute Recherche, dann gibts keinen Fragen mehr..:-)

      Reply
  5. 12

    GvB

    Haftbefehl : Wer warnte Attila Hildmann? | tagesschau.de 😂
    Wer warnte Attila Hildmann?

    Stand: 17.05.2021 18:00 Uhr

    Im Februar wurde ein Haftbefehl gegen Attila Hildmann ausgestellt. Der Extremist hat davon offenbar noch vor der Staatsanwaltschaft erfahren. Seitdem wird der Maulwurf gesucht.

    Von Florian Flade, WDR

    Plötzlich war Attila Hildmann weg. Der Kochbuchautor und extremistische Verschwörungsideologe veröffentlichte im Februar auf seinem Telegram-Kanal ein Foto, das ihn vor einer antiken Tempelanlage zeigte. „Fluchtgefahr als Grund für einen Haftbefehl. Und nicht eine einzige Anklage!“, schrieb Hildmann unter das Foto. „Bin seit ein paar Wochen im wohlverdienten Urlaub! Was will man aktuell in Mao-Merkels-GULAG?“

    https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/ermittlungen-hildmann-107.html
    Attila der Unbequme wird sicher nicht ausgeliefert.Erdogan wird sich freuen, wenn Merkel und Co. schäumen.Attila hat BRD-sPASS und die türkische Staatsangehörigkeit.Vielleicht macht er in der prowestlich gesinnten Stadt Istanbul oder Almania-Alanya nen veganen Bio-Laden auf…um dort die Almanya- Urlauber aufzuklären

    ..sagt GvB 🙂

    Reply
    1. 12.1

      GvB

      Harte Angriffe auf Mel Gibson für den kommenden Rothschild-Film.
      Mel Gibson hat entschieden, das Herz des Zionismus und die globale Agenda der Neuen Weltordnung zu schlagen, indem er einen Film über die Rothschild-Familie leitet? Eine Bankerfamilie, die die zionistische Bewegung, den Staat Israel erschaffen hat und 200 Jahre lang den Bankensektor und die globalen Organisationen kontrolliert und Schuldengelder geschaffen hat, das sogenannten Fiat Money.
      Die jüdischen Aschenazie-Banker haben die ganze Welt durch Organisationen wie die Internationale Bank und die Weltbank verschuldet, und durch globale Organisationen wie die UN, die CFR, die Bilderberg-Gruppe und den jüdischen Weltkongress übernehmen sie die totale Kontrolle über die Welt.
      Jede Erwähnung der Rothschilds bringt Stürme von Antisemitismus-Vorwürfen und Verbreitung antisemitischer Verschwörungstheorien, Medien weltweit, haben dem Regisseur bereits den Krieg erklärt und wollen nicht nur die Filmproduktion stoppen sondern Gibson bestrafen.

      Kommentar aus dem Netz:
      „Bekannter“ Antisemit Mel Gibson spielt die Hauptrolle in einem Film über ein „bösartiges“ jüdisches Mitglied einer jüdischen Familie, die seit Jahrhunderten Gegenstand antisemitischer „Verschwörungstheorien“ ist.

      Das ist cool. 😉

      ***********
      Mel Gibson ist ein bekannter, kritischer Schauspieler , amerikanischer und irischer Patriot.(Geboren in NY aber mit zwei Pässen).Kein Australier wie oft behauptet wird..
      …und stolz auf seinen langen irischen Stammbaum.

      Reply
    2. 12.2

      GvB

      Attila ist kein Deutscher.. sondern Bio-Türke und mein Verdacht: Ein KO. Kontrollierte Oppostion..vielleicht sogar ein Agent und Provokateur.
      Was seien „Abflug“ in die Türkei angeht ein billiges Schauspiel..

      Reply
  6. 11

    Sylvia

    Liebe Bettina,

    wir verbrachten das lange Wochenende mit Brückentag in unserer Trutzburg am Rande des Waldes, wo wir das Handy weitestgehend in der Tasche ließen (Notebook wird gar nicht erst mitgenommen). Welch eine Erholung! Deshalb komme ich erst heute dazu, Dir zu antworten.

    Tenor von Andreas und ennos‘ Kommentaren: bleib wie Du bist, dem schieße ich mich an! Ich denke, jedem ist schon mal in einer emotionalen Situation Undifferenziertes aus der Feder geflossen; man steigert sich ja dann noch rein… Ich nehme Dir das ganz und gar nicht übel! Ich habe ja meine Sichtweise dargestellt, und eine sachliche Diskussion ist immer hilfreich.

    Ja, jeder hat so sein Päckel zu tragen… Was Dir Dein Vermieter da mal so verkündet hat, ist alles andere als aufbauend. Aber, ganz wichtig: unsere starken Gedanken (mit viel Energie) haben die Absicht, sich in unserer Realität zu manifestieren!

    „Auch die Idee, alle Anständigen sollten sich nach Mitteldeutschland zurückziehen, dort neue Dörfer und Gemeinden gründen!?“ Ich glaube auch, dass das keine so gute Idee ist. Solche „Projekte“ gibt es ja schon. Nur ist es meist so, dass sich diese Leute als was Besseres bzw. anders fühlen, als die Alteingesessenen. Und die Alteingesessenen haben Angst vor einer sog. Gentrifizierung. Das ist aber nicht nur ein Problem zwischen Ossis und Wessis, sondern generell der Fall.

    Und wie gesagt, wie man den anderen begegnet, ist eher eine Charakterfrage als ein Unterschied zwischen „Ost und West“, immerhin sind wir ein und dasselbe Volk. Wer lenkt uns im Hintergrund, verblödet uns, wer möchte uns spalten, sät Zwietracht ganz perfide?

    Ich habe mich schon so gefreut, dass meine Buddelkastenfreundin (mit Lebensgefährten) Pfingsten nach Dresden kommt. Pustekuchen. Wie gesagt, ich bin heilfroh, dass es meinen Eltern in Berlin noch so gut geht mit Anfang 80, ansonsten würde ich durchdrehen.

    Liebe Bettina, ich sende Dir Kraft mit meinen Gedanken!

    Herzlich

    Sylvia

    @Andrea

    Hier habe ich mal ein Rezept für Buchteln gefunden, das authentisch sein dürfte (ist zwar von BLÖD der Frau, aber, was soll‘s 😉 https://www.bildderfrau.de/kochen-backen/rezepte/article208090411/Buchteln-mit-Vanillesauce.html
    Ricos Omi hat ihm auch Buchteln mit Vanillesauce bereitet. Leider habe ich sie nicht mehr kennengelernt.

    Liebe Grüße

    Reply
    1. 11.1

      andreatrobisch@online.de

      Liebe Sylvia, danke schön für das Rezept. Vor mittlerweile Jahrzehnten habe ich diese Zeitung jeden Montag gelesen. Kerle, Kerle. Nur am Rande: Jedes Mal, wenn ich einen Kommentar von Dir oder Deinem Mann lese, muss ich an meinen Sohn denken. Er heißt auch Rico. Ich wollte damals einen Namen, den man nicht verniedlichen kann und, der die gleichen Initialen wie mein Exmann hat. Ja, ja, was tut man nicht alles aus Liebe:-). Leider kann man den Namen doch verniedlichen bzw. einen „Kosenamen“ daraus machen. „Ricoli“ , das mache ich bis heute und er wird bald 34. Herzliche Grüße, Andrea

      Reply
      1. 11.1.1

        Sylvia

        So solltest Du „meinen“ Rico lieber nicht ansprechen. Ich glaube, das gefiele ihm nicht so gut 🙂
        So sind eben Mütter… Meine Freundin (wir haben uns in der Krabbelgruppe kennengelernt) und ich sprechen immer noch, wenn wir über unsere mittlerweile erwachsenen Töchter reden, von „den Babys“.

        Schönen Abend, herzliche Grüße

        Sylvia

        Reply
  7. 10

    Heiliges Reich

    Ich frage mich, warum die selbsternannte ‚Elite‘ mit der Bevölkerungsdezimierung nicht bei sich selbst anfängt und damit mit gutem Beispiel vorangeht. Wenn Gates, Schwab und ihre massenmörderische Agenda mit gutem beispiel vorangingen und Selbstmord verübten, dann hätte man vor allem sofort das Übel bei der Wurzel gepackt, denn das Problem ist nicht die angebliche Überbevölkerung. Die Natur wird von einer gewissen Vernunft gelenkt. Z.B. sorgt sie dafür, dass nach Kriegen, bei denen überwiegend Männer sterben, auch wieder umso mehr männliche Nachkommen geboren werden. Das ist so, als wenn da ein Schicksalsgeist zuschaut und der Vernunft entsprechend handelt, die ja auf Harmonie, Gleichgewicht ausgelegt ist. Das Problem sind diese schwerkranken und gottlosen Exzessivegoisten, die gierig nach Macht lechzen (Zeichen von tatsächlicher Ohnmacht durch einen extremen Mangel an Liebesfähigkeit, und damit auch an Selbstliebe) und durch ihre erstorbene Seele in der Lage sind, gewissen- und rücksichtslos Karriere machen zu können. Und damit entsteht das große Verteilungsproblem natürlicher Ressourcen, die diese abartig kranke Möchtegernelite (ich nenne sie Untermenschen, und nicht mal mit Tieren stehen diese unterentwickelten Neandertaler auf einer Stufe) vor allem für sich selbst hortet, obwohl sie die niemals alleine verbrauchen können. Im Gegenteil werde diese Anhäufungen noch gegen die Weltbevölkerung angewendet. Sollte nur noch die Elite übrig bleiben, hätte sie ihr ureigenes Problem, das sie immer auf andere schieben, aber immer noch nicht gelöst. Dann müssten sie sich untereinander weiter bekämpfen, denn sie reflektieren nicht den größten Feind im eigenen Inneren: sich selbst. Sie identifizieren ihr Ego mit dem Selbst, und das muss in die Selbstzerstörung führen. Darum reißen sie auch die ganze Welt in den Abgrund, weil sie sich weigern, sich selbst als das Problem zu erkennen, das so viel Unrecht und Leid über die Welt bringt. Sie agieren wie kurzsichtige, parasitäre Krebszellen, die nicht wahrhaben wollen, dass sie mit ihrem Wirt sterben. Sie sind Vampire, alleine nicht überlebensfähig, weil sie ohne äußerliche Feinde keinen Lebenssinn hätten und sich selbst – statt andere – auffressen müssten.
    Boykottiert alle Läden, die einen nur mit Negativtest hereinlassen wollen! Sollen die doch pleite gehen! Sollen alle Geimpften an dem Dreckszeug sterben, denn genau die wählen ja dieses Verbrechersystem und halten es durch ihre Dummheit am Leben. Sie sind die Steigbügelhalter dieser wahnsinnigen Politmafia.
    Ich möchte auch keine Geimpften privat kennenlernen, weil sie mich eh nicht verstehen und meiner und des Reiches Freiheit und Gesundheit im Wege stehen.
    Wer sich impfen lässt, war doch vorher schon mit einem dämonischen Gift beseelt. Im Grunde gehen diese Zombies an einem geisteskranken Ego zugrunde, denn ein gesundes, vernünftiges, gewissenhaftes und auf die innere Stimme seines Selbst hörendes, transformiertes Ego würde in seiner Mitte geblieben sein – und damit bei ‚Gott‘ -, statt aus Angst den Tod zu wählen. Selbstvertrauen – dem Selbst vertrauen. Wenn ein untransformiertes, unreflektiertes Ego die Verbindung zu seinem (höheren) Selbst verliert, dann verliert es analog auch den Zugang zu Gott. Oft sind das Leute, die schon im Vorfeld ihren Tempel (physischen Körper) durch Gifte geschändet haben und nicht mehr klar denken, fühlen und handeln können. Tabak, Alkohol, Drogen, Fleisch, Drogerieartikel, Fluor, Aluminiumcitratverbindungen durch Alu und Citronensäure usw. Da läppert sich was zusammen. Dies alles vergiftet Geist, Seele und Körper, inkl. der 5 äußeren und 3 inneren Sinne. Wer ungesund lebt, begeht auch bereits Selbstmord auf Raten. Alles eine Frage des Selbstwertgefühls. Damit sollten sich viele Deutsche mal beschäftigen. Sonst heißt es wieder: wer nicht hören will, der muss fühlen.
    Der Ex einer Freundin, der Pfarrer ist und an den Holoclaus glaubt, den er für sein Gutmenschenego auf Kosten seiner Landsleute instrumentalisiert, hatte sich vor Kurzem auf gefallsüchtige, ostentative Weise impfen lassen. Jetzt klagt er über Hodenprobleme. Was sind schon seine unnötigen Wehwehchen gegen die Lügen, die egoistische Dummdeutsche gegen ihr eigenes Volk benutzen, um durch das eitle Beharren auf eine angebliche Schuld die Anerkennung des eigenen Egos zu privatisieren, während die anderen die Folgen der Schuld solidarisieren sollen. Das passt richtig zu so Pharisäern, die Wasser predigen und Wein saufen.

    Mit den reichsdeutschen Befreiergeschichten habe ich so meine Not. Erinnert mich an das Wunschdenkengeschwafel eines Karl-Wilhelm Schneider, der – wie die BILD – zuerst mit der toten Frikadelle geredet hat. Nicht dass ich mir das nicht wünschen würde, aber das Problem ist, dass sehr viel Unwahres, nicht Beweisbares kolportiert wird und damit der Glaubwürdigkeit einer Wahrheitsbewegung schadet. Siehe auch die angeblichen Worte Obamas in Rammstein, die sich wohl irgend ein Spinner oder gar Agent Provocateur ausgedacht hat: „Germany is an occupied country, and it will stay that way“.
    Oder der Schwachsinn, der auf https://freeworldnews.us/ zu finden ist. Wem nützt es wohl? Denen, die die Wahrheit Verschwörungstheorie nennen. Sollte das z.B. mit den Zeugnissen der blutroten ‚Grünen‘ Baerbock auch eine Ente sein, würde das diesen verbrecherischen Kommunisten und Meinungsfaschisten zusätzlichen Auftrieb geben, weil man jede Kritik an denen für „Hassrede“ oder „Verschwörungstheorie“ demokratiefeindlicher Extremisten abwiegeln könnte, und diese intoleranteste Partei der deutschen Geschichte bekäme ein sauberes Image.
    Mit den rettenden Balkenkreuz-Flugscheiben, die noch keiner persönlich gesehen hat, wäre ich vorsichtig. Es erinnert an diese dummdämliche, gefakte QAnon-Verschwörung, durch die den Leuten suggeriert werden soll, dass da eine Macht die Initiative und Kontrolle über die Welt übernehmen wird, so dass wir es uns derweil schön bequem im Fernsehsessel machen können. So kann man Opposition auch einlullen.
    Ich würde fast sagen, dass manche zu viel ‚Raumschiff Enterprise‘ oder dergleichen geguckt haben und von der Hoffnung allein leben.
    Natürlich versuchen die Mainstream Medien und Hollywood auch, uns einzubläuen, dass die Ufos extraterrestrischen Ursprungs sind, obwohl sie in Großdeutschland gebaut wurden. Und wenn sie die als irdische Erfindungen ausgeben, dann werden sie so tun, als wären sie amerikanischen Ursprungs. Kein Wort dazu, dass sie dem deutschen Feind gehören oder gehörten, den man bestahl. Ist doch peinlich, wenn man zugeben muss, dass man nur ‚Weltmacht‘ über Megaschulden und Diebstahl von den Deutschen werden konnte. Und noch peinlicher ist es, wenn man zugeben müsste, dass man die ‚bösen‘ Nazis nicht nur finanziert und mit Militärgütern unterstützt hatte, sondern auch viele Nazis ins eigene System übernahm. Das Peinlichste ist aber, dass die Amis, als angebliche Sieger, selber nicht mal mehr einen Staat haben und von den selben Kreisen versklavt werden, die sie gegen uns hetzten. Wäre ja schlimm, wenn die ohne uns Deutschen gar nicht mehr aus dem sie knechtenden Handelsrecht herauskämen.
    Wer so kurzsichtig ist, seine Seele und Gesundheit für eine Tüte Pommes und ’ne Cola zu verkaufen, der hat auch nichts anderes verdient. Ich lege noch ein Salatblatt obendrauf, damit dieser Vollpfosten schneller über die Wupper (ups) gehen kann. Ich befürchte aber, dass wir bis 2025 zu viele deutsche Verluste haben und die artfremden Ausländer nicht so gehirngewaschen sind und sich vor den Impfungen drücken, zumal deren Führer ihre eigenen Leute nicht so sehr hassen und sie ans Messer liefern.

    Traurig finde ich, als deutscher Idealist, dass es so dermaßen viele deutsche Opportunisten, Egoisten und Ignoranten gibt, die der geistigen Entwicklung (Deutsches Reich, dem Himmel so nahe…) im Wege stehen, die sich einbilden, Gutmenschen zu sein, ohne zu ahnen, dass sie dem Teufel dienen. Der größte Feind des Deutschen ist der sich selbst verleugnende Deutsche! Ohne ihn könnte uns die ganze Welt nichts anhaben. Den Krieg verloren wir daher ja auch nur durch Hochverrat und exzessive Sabotage aus den eigenen Reihen – trotz einer erdrückenden Übermacht.
    In den meisten Büchern zum 2. Weltkrieg wird leider völlig die Tatsache übersehen, dass es die selbstsüchtigen Verräter und der völlig naive ‚Widerstand‘ waren, die den Erfolg der Wehrmacht verhindern halfen. Es lag nicht am „größenwahnsinnigen“ Hitler, denn der hatte mehr drauf als die meisten Militärs.
    Es wird Zeit, dass im Strafgesetzbuch wieder die Todesstrafe für Hoch- und Landesverrat sowie für Demagogen eingeführt wird, aber auch die politische Immunität aufgehoben wird, damit jeder Mandatsträger vollumfänglich Verantwortung für sein Tun tragen muss. Wenn die deutsche Uneinigkeit, die meist auf kurzsichtigen Eigensüchtigkeiten beruhte, nur durch strenge Disziplin zu erreichen ist, dann muss man halt – Großdeutschlands Zukunft wegen – hart durchgreifen, weil man ja sieht, welches ungeheure Elend durch diese Volksschädlinge und Menschenfeinde entstehen konnte. Dabei sollten alle Parteien verboten werden, weil sie nie der Wahrheit dienen, sondern nur den Sonderinteressen einer Clique. Die besten, selbstbewusstesten und fähigsten Politiker sollten nur noch dem Volke dienen, so dass wir nie wieder in einer Kakistokratie enden, die aus dem Feind hündisch ergeben dienenden Masochisten besteht.
    Ich bin übrigens erstaunt, wieviele auf die medialen Suggestionen hereinfallen, dass sich angeblich immer mehr Menschen impfen lassen. Selbst wenn das stimmen würde, wie kann man so dermaßen blöd sein, der Masse Mensch im Glauben zu folgen, diese agiere vernünftig. Hilfe, muss das weh tun!

    Reply
    1. 10.1

      ivan

      Im Drama der Weltgeschichte, wie in dem jedes einzelnen Menschen dient der Dämon dem Heilsplan Gottes-
      wider Willens.

      Reply
    1. 9.1

      GvB

      Ompfstoff-Prioisierung wird am/ab 7. Juni…in BRD.aufgehoben
      https://snanews.de/20210501/ticker-coronavirus-mai-1929535.html

      Reply
      1. 9.1.1

        GvB

        Jagdszenen in Dresden – Polizei meldet 185 verletzte Beamte
        …die Sachsen versus Blackwater-Constellis..auch mal was auf die Mütze.
        https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/jagdszenen-in-dresden-polizei-meldet-185-verletzte-beamte/ar-BB1gOJG7?ocid=uxbndlbing

        Warum nur immer bei Fussballspielen sich „einsetzen“,.. warum nicht mal gegen die Merkel-POLZEI , ANTIFA ..
        ………..und für die Kinder! ….usw..

        Reply
  8. 8

    Annette

    Die BRD-Regierung muß dumm sein. Dumm? Warum?
    Weil eine tödliche Pandemie täglich mindestens 35% der mit einem Virus in Berührung gekommen Menschen UNWEIGERLICH STERBEN läßt.

    Da halte ich mich doch an das Lager der Verschwörungsliebhaber.
    An einer Freiheit,
    die man sich
    spritzen lassen
    muß, habe ich
    kein Interesse.

    Niemand der BRD-Kompetenzsimulanten weiß, ob die Impfung einen anderen Hintergrund hat. Die Weltbevölkerung wächst rapide und die Ressourcen sind endlich. Und ja, es wird Entscheidungsträger geben, die den Tod von Milliarden Menschen beabsichtigen, zum Stabilisieren einer humanen Welt in 20 – 50 Jahren. Diese selbstauferlegte Verantwortung einer unbekannten Elite ist durchaus real. Übrigens, übliche Politiker sind mehrheitlich nur Marionetten und ein großer Teil von denen bildet sich sogar ein, eine große Nummer zu sein…

    Reply
    1. 8.1

      x

      Bitte auf den Wahrheitsgehalt selbst überprüfen: Die Prüfung wird vermutlich etwas länger dauern.

      Wie? indem man sich die Spritze geben läßt – oder eben nicht !

      https://t.me/friede_freiheit_demokratie_at/1368

      Reply
  9. 7

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an Arabeske:

    Pflichtenheft der Deutschen
    1. Glaube an dein Volk und du glaubst wahrhaft an dich selbst.
    2. Liebe dein Volk und du wirst wahrhaft geliebt.
    3. Verlache die Lügen der Sieger und erforsche die Wahrheit im Vertrauen auf dein Volk!
    4. Verachte die Diener der Lüge, denn sie säen Haß und bringen Zerstörung über die Völker!
    5. Führe die an der Lüge Erblindeten, damit sie nicht straucheln! Heile ihre verletzten Seelen! Ertrage geduldig ihren Haß, denn sie sind Opfer der feindlichen Lügenpropaganda. Sie sind unsere Brüder und Schwestern. Pflege sie, wie ein gesittetes Volk seine verwundeten Krieger pflegt!
    6. Wisse, daß nichts stärker ist als der Geist und fürchte dich nicht vor den Tötungsmaschinen unseres Feindes, denn sie sind wertloser Schrott, wenn der Geist sich von ihm abwendet!
    7. Wisse, daß unserem Volk die Wissenschaft als Wissen vom Absoluten Geist gegeben ist! Aus diesem Wissen erwächst unserem Volk die Kraft zur Überwindung der Anti-Nation, die weltweit die Völker versklavt und ausmordet.
    8. Wisse, daß Haß die Wahrheit verdunkelt und die Gerechtigkeit schmäht! Wer sich von Haß leiten läßt, streitet nicht für die Wahrheit und nicht für Gerechtigkeit. Er wird zum Racheengel – wie unser Feind.
    9. Wisse, daß allein durch den Feind unsere wahrhafte Größe erscheint, die die Welt befreit. Also verfluche nicht den Feind, sondern schließe ihn in deine Gebete ein, auf daß er des Wissens vom Absoluten Geist teilhaftig werde.

    Gib der Wahrheit deine Stimme, wo immer du bist! Die Wahrheit siegt, indem wir sie unerschrocken aussprechen.

    Dieses Pflichtenheft der Deutschen wurde im Rahmen eines Vortrages von Horst Mahler am 11. November 2001 vor Deutschen und Nationalisten anderer europäischer Völker – darunter Ministerialbeamte, Wissenschaftler, Juristen, Historiker, Ingenieure, Architekten, Bankiers (auch von der Wall Street), Verleger, Ärzte, Schriftsteller, Publizisten, Künstler, Vertreter des Adels und hochrangige Zeitzeugen, die noch persönlichen Umgang mit Adolf Hitler und Heinrich Himmler hatten – in Malaga verlesen und mit lebhafter Zustimmung zur Kenntnis genommen.

    Reply
  10. 6

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an den Kurzen:

    “… Die Alliierten beendeten ja nach dem Waffenstillstand vom 08. Mai 1945 nicht ihre Politik, möglichst viele Deutsche zu Tode zu bringen: “Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.” Quelle: James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“, S. 138

    (Anmerkung: In anderen Quellen werden gar mindestens 14 1/2 Millionen Deutsche als Opfer genannt)

    So starben in den sogenannten Rheinwiesenlagern nach dem 08.05.1945 an die eine Million Deutscher, viel mehr als deutsche Soldaten im ganzen Westfeldzug, ohne jede Notwendigkeit an Hunger, Durst und völliger Entkräftung. All dies kann man auf dieser Seite gut nachlesen: rheinwiesenlager.de/

    Schließlich mußten ja der Morgenthau- und der Kaufmanplan zur Entvölkerung Deutschlands umgesetzt werden. Und plötzlich ab 1947, nach dem Fiasko der Operation “Highjump” änderten die Alliierten ihre Besatzungspolitik. So kam es dann Mitte 1948 zur Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen, die mit einem sehr schnellen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden war. Da war wohl jemandem mitgeteilt worden, daß er ein Riesenproblem bekäme, wenn er seine Geiseln nicht etwas anständiger behandelt.

    Und schon 1949 wurden zwei deutsche “Staaten” gegründet. Der ehemalige Verbündete wurde über Nacht zur “Bedrohung aus dem Osten” und ein “eiserner Vorhang” senkte sich über Europa. Die zwei Brüder US-SU, die ganz zufällig auf ihren Panzern, die gegen das REICH rollten, den selben fünfzackigen Stern hatten, waren also auf einmal Todfeinde. Ein wunderbares Alibi für die grenzenlosen Rüstungskosten der folgenden Jahrzehnte. Gegen wen wurde da wohl gerüstet? …”

    http://trutzgauer-bote.info/2015/04/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-2/

    (Jetzt auf: https://die-heimkehr.info/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen/ und https://die-heimkehr.info/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-ein-nachwort/ )

    Reply
    1. 6.1

      GvB

      Ein Rückblick, der selbstverständlich wichtigste Auswirkungen auf die aktuelle Lage hat.

      Wenn die Menschen verstehen, daß sie seit 80 Jahren belogen wurden…..

      Ein Spezialgedanke für Bouvier:

      Was, wenn Irlmaier in seinen Schauungen nicht die Zukunft, sondern die Planungen für den Angriff im zweiten Weltkrieg gesehen hat?

      Der Historiker:

      „Das Jahr 1941“

      Zum bevorstehenden 80. Jahrestag von Unternehmen „Barbarossa“, dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, wird sich das offizielle Deutschland wegen des „Überfalls auf die Sowjetunion“ und des „Vernichtungskrieges im Osten“absehbar wieder in Scham und Schande ergehen. Und regierungsnahe Historiker werden zum wiederholten Male darauf hinweisen, daß die sogenannte „Präventivkriegsthese“ schon lange und endgültig wiederlegt sei.

      Wie ist aber der wirkliche Stand der Erkenntisse? Und wie sieht man die Dinge mittlerweile an höchster Stelle in Rußland?
      weiter hier:
      Quelle: Unternehmen Barbarossa – Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht.
      …..
      Antwort:
      Alte Aufmarschpläne a la…General Sir John Hackett z.B. (siehe sein Buch: Der Dritte Weltkrieg/ geschrieben 1978) sind überholt..
      Weil „wir“…

      1.Keine Mauer mehr haben , Polen,..incl. der besetzten und verwalteten dt.Ostgebiete haben (Evtl. Aufmarschgebiete)..
      ………..und die Ukraine auch eine solche Panzer-Autobahn wäre.
      2.Die NATO geschwächt ist
      3.Der Warschauer Pakt nicht mehr exsistiert..
      4. Die Bewaffnung der Parteien ganz anders ist.
      5.Die gegenseitige (Satelliten)-Überwachung sich geändert hat..
      usw.
      Die Angst auf beiden Seiten vor einer Atomwaffen-Auseinandersetzung da ist,…
      und Konflikte „nur“ möglichst als Stellvertreter-Kriege….> unterhalb der ATOMSCHWELLE ablaufen..
      Ausserdem dienen solche öffentlich geführten Kriegs-Szenarien eher der Aufrüstung und dem wirtschaftlich-militärischen Komplex..um auch für „schwarze Projekte“ finanz.Mittel abzuzweigen.inklusive mediale Ablenkung..

      Mf.Gruss GvB

      Reply
      1. 6.1.1

        Anti-Illuminat

        Der Gedanke ist interessant. Ich denke oft daran das diese Seher eine alternative Zukunft sehen. Irlmeier sah aber auch Sachen die es nur jetzt geben kann. u.A. Smartphones. Wir werden sehen was die Zukunft bringt

        Reply
  11. 5

    Anti-Illuminat

    Nicht mehr lange dann kommt das raus. Ja die ganze Welt wird gewaltigen Schaden nehmen. Der Aufwachprozess wenn hierzulande die Menschen massenhaft an den „Impfungen“ verstorben sind lässt sich nicht verschweigen. Das weiß auch die Gegenseite. Sie werden deshalb versuchen ihre letzte Trumpfkarte auszuspielen: China. Sie werden China auf die restliche weiße Welt hetzen. Das ist aber auch dann der Zeitpunkt wo ein Eingreifen der RD erzwungen wird.Aber erst dann wenn wirklich alles am Boden ist und sämtliche Bundeswehr und NATO-Truppen am Boden sind.

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
  12. 4

    griepswoolder

    Die Pandemie ist vorbei (in den USA)
    durch Timothy P. Carney, leitender Kolumnist | 13. Mai 2021,

    „COVID-19 ist natürlich nicht weg. Das Coronavirus, das derzeitige neuartige und seine Varianten sowie andere solche Viren, werden niemals verschwunden sein, und das weiß jeder Experte für öffentliche Gesundheit. Und die Pandemie tobt immer noch in anderen Teilen der Welt, insbesondere in Indien.

    Aber in den Vereinigten Staaten ist der Notfall vorbei. Die Epidemie in Amerika ist wie eine vergiftete Ratte, die humpelt, taumelt, krabbelt und nach Luft schnappt. Das Gift ist der Impfstoff, der jetzt den meisten Erwachsenen in die Arme gestoßen wird.
    (…)
    Fahren, schwimmen, wandern, trinken, essen, lieben, Kinder großziehen – all diese Dinge sind riskant. Leben ist ein Risiko. In den letzten 14 Monaten wurden wir gebeten und aufgefordert, viel Leben aufzugeben, um Leben zu retten. Es ist Zeit, wieder zu leben.

    Dies wird für viele nicht einfach sein. Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens wollen nicht, dass ihr Moment endet. Bürgermeister und Bezirksleiter wollen ihre Notstandsbefugnisse nicht aufgeben. Die Medien werden es hassen, eine allgegenwärtige Bedrohung zu verlieren, mit der sie die Öffentlichkeit täglich erschrecken können.

    Und viele Menschen, die durch 14 Monate Sperrung, die halbe Million Todesfälle und die ständigen Erinnerungen an unsichtbare Keime vernarbt und verändert wurden, werden Schwierigkeiten haben, ihre Masken aufzugeben oder wieder in die Welt einzutreten.

    Einige entscheiden sich dafür, unter Quarantäne zu bleiben oder sogar weiterhin Masken im Freien zu tragen. Das ist traurig, aber es ist ihr Recht. So wie es uns gehört, die Fakten anzuerkennen und unsere Routine entsprechend anzupassen

    Was bedeutet es dann zu akzeptieren, dass der Notfall vorbei ist?

    Alle Schulen sollten fünf Tage die Woche geöffnet sein. Die Arbeiter sollten ins Büro zurückkehren. Wir alle sollten unsere Masken in den Müll werfen.
    (…)
    Regierungsgesundheitsbeamte – Bundes-, Landes- und Kommunalbeamte – werden uns mitteilen, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Ihre treuen und unkritischen Medienstenographen werden es wiederholen.
    (…)
    COVID war wirklich die schlimmste Seuche unseres Lebens. Niemand sollte seine Tödlichkeit minimieren. Die krankhafte Mathematik wird in der Zahl erfasst, die als „übermäßige Todesfälle“ bekannt ist. Dies sind ungefähr Todesfälle, die etwa 3% über dem Durchschnitt einer bestimmten Kalenderwoche liegen. Ab Ende März 2020 lag die Gesamtmortalität in den USA jede Woche weit über dem Durchschnitt. In der letzten Woche des Jahres 2020 gab es fast 50% mehr Todesfälle als im Durchschnitt der letzten Woche eines Jahres.
    (…)
    Im März nannte Präsident Joe Biden republikanische Beamte in Florida und Texas „Neandertaler“, weil sie ihre Maskenmandate aufgehoben hatten. Der frühere Kongressabgeordnete Beto O’Rourke sagte, es sei ein „Todesurteil“ für Texaner, die Demaskierung zuzulassen. Die täglichen Fallzahlen in Texas sind seit diesem Kommentar zum „Todesurteil“ um mehr als zwei Drittel gesunken – ein doppelt so schneller Rückgang wie im Rest des Landes.
    (…)

    Quelle: https://washingtonexaminer.com/politics/the-pandemic-is-over

    Reply
  13. 3

    GvB

    Asoziale Schein-Christen…
    CDU-Andreas Jung:
    Sprit soll teurer werden.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511945/Unionsfraktionsvize-will-CO2-Preis-ab-2022-fast-verdoppeln

    Gruen-dumm, saudumm…

    Biokraftstoff verbraucht mehr Energie als er liefert
    Um Biodiesel und Bioethanol zu erzeugen, muss man mehr Energie in die Produkte hineinstecken als wieder aus ihnen herauskommt. …
    https://www.welt.de/wissenschaft/article3131881/Biokraftstoff-verbraucht-mehr-Energie-als-er-liefert.html

    —-
    Macht doch Chips aus Kartöffeln

    Die Halbleiterbranche vertröstet ihre Industriekunden angesichts des Chipmangels inzwischen auf Sommer 2022.
    https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/lieferengpaesse-fuenf-gruende-warum-chips-noch-lange-mangelware-bleiben-/27190836.html?ticket=ST-5305378-fM5ILVofujVomaXyWlNh-ap2
    —-
    Firmen verweigern wegen hoher CO₂-Preise Klima-Abgabe an die fuckin EU

    Die extrem gestiegenen CO₂-Preise überfordern in Europa immer mehr Unternehmen. Zahlreiche Firmen unterlaufen inzwischen wegen hoher CO₂-Preise die Vorschriften des europäischen Emissionshandels.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article231155117/Emissionshandel-Klimaschutz-bringt-erste-Firmen-ins-Straucheln.html

    Deutschland zerstört sich selbst, während die Wirtschaft in China brummt…weil sie die „Chips“ selber „fressen“

    Die Meisten BRD-LER finden das toll und wählen die Altparteien bis zum Endsieg.
    Aber vorher wird noch das Geh-hirn rausgeompft…

    Reply
    1. 3.1

      Sylvia

      @Götz zu:
      „Biokraftstoff verbraucht mehr Energie als er liefert“

      @Götz

      Wird mal wieder die Biokraftstoff-Sau durchs Dorf getrieben? Die „Wissenschaftler“ rotzen sich mal wieder Schwachsinn aus dem Hirn und die „WELT“ muss ja irgendwas pinseln, Corinna ist ja langsam langweilig 😉

      Wen‘s interessiert: https://mediathek.fnr.de/media/downloadable/files/samples/b/r/brosch_biokraftstoffe_web.pdf
      und zum Thema Hunger durch Biokraftstoffe: https://www.biokraftstoffverband.de/index.php/positionen-152.html

      Zu Anfang des Jahrtausendwechsels wurde Biodiesel (Fettsäuremethylester, Abk. FAME) als Kraftstoff eingeführt. Es wurden große Produktionskapazitäten aufgebaut (teilw. durch die Länder finanziell stark gefördert). Dies alles war von der Politik so gewollt. Um den Kraftstoff konkurrenzfähig zu machen und den Absatz zu anzukurbeln, wurde er von der Mineralölsteuer (heute Energiesteuer) befreit. Die Grünen waren damals noch pro Biokraftstoffe! Durch Gesetzesänderungen wurde dann die Branche wieder kaputt gemacht (meist überlebten bloß die Großen). Hinzu kommen Schwachsinns-EU-Verordnungen, die in nationales Recht umgesetzt werden mussten/müssen. Biokraftstoffe unterliegen übrigens der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung (Biokraft-NachV), d. h. es muss nachgewiesen werden, dass die Rohstoffe nicht von gerodeten Regenwaldflächen oder Tormooren etc. stammen. Dies gilt weder nicht für die Chemische Industrie, noch für die Lebensmittelindustrie! (s. Palmöl etc.), außerdem gibt es eine Treibhausgas-Quote für Biokraftstoffe.
      Mit was die schon alles um die Ecke kamen, um diese Industrie wieder zu Fall zu bringen… sei nur noch erwähnt: Indirekte Landnutzungsänderungen (ILUC), die Tank-vs-Teller-Diskussion (s. Papier oben), dann kam auch noch ein Brabeck-Letmathe (ehem. Vorsitzender der Konzernleitung von Nestlé) daher und erzählte Märchen, welche Unmengen von Wasser für die Herstellung von Biodiesel verbraucht würden. Nestlé versucht bekanntlich weltweit Wasserquellen „aufzukaufen“ (mit welchen Mitteln…) Nachtigall, ick hör‘ dir trapsen.
      Alles in allem ist die „Erfolgsgeschichte“ des Biodiesel eine traurige Nummer. Damals hieß noch eine Parole: „Vom Landwirt zum Energiewirt“.

      Zum Schwachsinn „Emissionshandel“ äußere ich mich lieber nicht 😉

      Reply
  14. 2

    GvB

    Allerdings……….
    86,5 Prozent wollen mit Testpflicht nicht ins Restaurant.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/ergebnis-beim-b-z-ted-865-prozent-wollen-mit-testpflicht-nicht-ins-restaurant

    …Leser K.Unde:

    Ich geh doch nicht freiwillig in einen Saftladen wo ich wie ein Verbrecher behandelt werde. sondern ich bleibe draußen und freu mich auf die Pleite dieses Drecksladens und seinesgleichen: Geht pleite! Ich freu mich drauf.

    Wisse:

    Hier in Italien ist die Gastro längst offen, man braucht weder Impfpass noch Covidtest

    Vergleiche:

    Deutscher berichtet aus Kroatien: ‚In Kroatien ist Freiheit‘

    Denke::
    Diktator Merkel, Genozid-Spahn, Trampel-Baerböckchen, Schweinhirte-Harbeck, Zahnfee-Klabauterbach, Spalttablette Wieler und Judas Meuthen u.andere….
    …können sich die Teststäbchen in den Allerwertesten stecken.

    Reply
    1. 2.1

      Annette

      Richtig, der Wirt kann sich seine Pizza oder Schnitzel in den Hintern stecken (kernige Wortwahl…)
      Wichtigtuer können wegen Gästemangel ja mal nachdenken, wie bescheuert das alles ist.

      Was ist eine Pandemie? Bei einer Pandemie sterben mindestens 35% aller täglich neu infizierten Menschen.
      Das ist eine Pandemie.

      Reply
    2. 2.2

      Sylvia

      @Götz

      In diesem Falle wollen wir mal der Umfrage der BZ (Bitte Zerreißen) Glauben schenken 😉 Das große Bild ist jedenfalls nicht in Berlin, sondern in der Brandenburger Straße in Potsdam aufgenommen.
      Nee, wer hat schon bock, sich diesem unsäglichen Mist zu unterwerfen. Braten wir uns unseren Pfingstochsen lieber selber 😉 oder vielleicht mal was anderes: Nilpferd in Burgundersauce… https://youtu.be/N7cbEnaKPcQ

      Viele Grüße

      Sylvia

      Reply
  15. 1

    GvB

    Soziologen der Humboldt-Universität zu Berlin Methoden erforscht, um Zweifelnde zur COVID-19-Impfung zu bewegen. Sie plädieren für kleine Geldgeschenke für die Spritze…
    Merkel will Impfunwillige durch Gehirnwäsche überreden

    https://terraherz.wpcomstaging.com/2021/05/16/merkel-will-impfunwillige-durch-gehirnwaesche-ueberreden/

    ……und das ist schon seit 2019 geplant….
    ….mit dabei die damals noch „ehrwürdige“ Charitee, und drei andere Wissenschaftsbetriebe..
    Humboldt-Uni, Freie Uni-Berlin, Technische Uni-Berlin..
    Da kann man nur sagen, was für ein unfreies Pack!

    Reply
    1. 1.1

      Maria Lourdes

      Finanziert von Steuermitteln, haben Soziologen der Humboldt-Universität zu Berlin Methoden erforscht, um Zweifelnde zur COVID-19-Impfung zu bewegen. Sie plädieren für kleine Geldgeschenke für die Spritze, Einbindung von Hausärzten – und den Entzug von Grundrechten. Ungeachtet Tausender Verdachtsfälle auf schwerste Nebenwirkungen durch die bisher nur bedingt zugelassenen COVID-19-Vakzine steckt die Bundesregierung Millionen aus dem Steuertopf in ihre Impfkampagne. Auch „die Wissenschaft“ labt sich daran. Gefördert vom Bund, haben Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) analysiert, mit welchen politischen Maßnahmen die Bereitschaft zum Impfen erhöht werden könne. Ihre Studie liest sich wie ein sozialpsychologischer Experimentierkasten: Neben niederschwelligen Lockangeboten beinhaltet sie auch scharfe Repressionen gegen Unwillige.
      https://lupocattivoblog.com/2021/05/15/gehirnwaesche-zuckerbrot-und-peitsche-die-strategien-gegen-impfunwillige/

      Lieben Gruss

      Maria

      Reply
      1. 1.1.1

        GvB

        Ja,..@Maria.. danke…

        Reply

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