lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Wie einem Land Nordafrikas die „Menschenrechte“ gebracht werden – Die Nato-Bestien sind gekommen.

Posted by Maria Lourdes - 23/11/2011

„Der Schutz der Menschenrechte ist in diesem Land Nordafrikas sichergestellt. Inbegriffen sind nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Das Land kann sich auf seine wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen. Frauen sind in diesem Land hoch angesehen, und ihre Rechte werden von allen Gesetzen und der Gesetzgebung garantiert.“ 

Das sind Auszüge aus einer Bewertung in einem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen. Er stammt vom 4. Januar 2011 und basiert auf Studien vor Ort vom November 2010. Am 13. Mai 2010 war dieses Land in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden.

Das libysche Parodox - Video-Doku über Libyen unzensiert

Das Land, von dem hier die Rede ist, ist Libyen, genauer die Libysch-Arabische Dschamahirija, wie sie bis Anfang 2011 existierte. Quelle: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann – mathaba.net und  Nrhz

Anfang 2011 kamen die Nato-Bestien mit ihrer Propaganda, ihren Geheimdienstoperationen und ihren Bomben und brachten ihre Art der Menschenrechte mit. Mindestens 60.000 Menschen fanden bis zum Oktober 2011 den Tod. Das Land mit dem höchsten Lebensstandard in ganz Afrika wurde um Jahrzehnte zurückgebombt. Selbst die Linke und die Friedensbewegung ließen sich von der Nato-Propaganda infizieren und setzen dem Raubüberfall keinen nennenswerten Widerstand entgegen.
Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats – Von der Nato wurde ein Land überfallen, das in vielerlei Hinsicht einen hohen Entwicklungsstand erreicht hatte, auch in Hinsicht auf die Menschenrechte.

Dazu seien hier einige Auszüge aus dem Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen ausführlicher zitiert [1]:

Libyen-Bericht des UN-Menschenrechtsrats, Januar 2011- Quelle: Vereinte Nationen


„Die Delegation [des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen] stellte fest, dass alle Rechte und Freiheiten Bestandteil eines schlüssigen, gefestigten Rechtsrahmens sind. Die rechtlichen Garantien bilden die Basis für die Sicherstellung der Grundrechte der Menschen. Weiterhin werden Verstöße, die möglicherweise auftreten, vom Gerichtswesen verhandelt, und Täter werden vor Gericht gebracht. Das Gerichtswesen gewährleistet die Rechte der Einzelnen und wird unterstützt von anderen Instanzen, in besonders bedeutender Weise von der Staatsanwaltschaft. Eine nationale Menschenrechtskommission, deren Mandat sich auf den ‚Pariser Prinzipien‘ gründen, ist 2007 eingerichtet worden. Die vorgenannten Instanzen werden ergänzt von neu eingerichteten Mechanismen wie beispielsweise den mit dem Gesetz Nr. 19 2001 geschaffenen zivilgesellschaftlichen Organisationen.“ (Punkt 10 des Berichts)

Der Schutz der Menschenrechte ist in der Libysch-Arabischen Dschamahirija sichergestellt. Das beinhaltet nicht nur politische Rechte sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Die Libysch-Arabische Dschamahirija kann sich auf ihre wegweisenden Erfahrungen auf dem Feld der Verteilung des Wohlstands und des Rechts auf Arbeit berufen.“ (Punkt 11 des Berichts) Den Rest des Beitrags lesen »

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An Libyen wird man sich lange erinnern – als Schauplatz…

Posted by Maria Lourdes - 12/11/2011

 ….eines der größten Verbrechen in der Geschichte. Acht Monate verwüstete die Tötungsmaschine der NATO das Land und tötete dabei Zehntausende. Original:LibyaWar Without End By Stephen Lendman – Übersetzung: Remo Santini- Mein Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes.

Krieg ohne Ende – Ein über Jahre hinausgezogener Konflikt ging dem voraus. Die Libyer werden weiterkämpfen, bis sie sich von der NATO-Geißel befreit haben.

Die UNO-Resolution 1973 bewilligte eine Flugverbotszone. In Wahrheit handelte es sich um eine gesetzwidrige Kriegserklärung. Ein blühendes, friedfertiges, nicht kriegführendes Land und seine Lebensart wurden zerstört. Zivilisten und nicht-militärische Objekte wurden mit Absicht bombardiert.

Kaltblütiger Mord und Massenzerstörung waren geplant. Die Stadt Sirte, einst Heim für Hunderttausende, symbolisiert die Verderbtheit der NATO. Terrorbombardierungen zerstörten sie. Tausende wurden massakriert.

Nach internationalen Recht ist dies ein Kriegsverbrechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unser moralischer Niedergang: Blutdurst in den Straßen Libyens…

Posted by Maria Lourdes - 26/10/2011

Unser moralischer Niedergang: Blutdurst in den Straßen Libyens als Ersatz für Gerechtigkeit.

Zum Tode von Muammar al Gaddafi von Patrick Henningsen – mein Dank an Rüdiger für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Offenbar wurde das endgültige Urteil gegen den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi bereits durch die NATO-Rebellen verhängt und vollstreckt, aber möglicherweise ist die westliche Zivilisation, die sich von ihren moralischen Werten abgewendet hat, bereits in ein noch blutigeres und entsetzlicheres Schicksal verstrickt.

Der Mann, der sein Land 1969 von der tyrannischen Diktatur des damaligen Königs Idris I. befreite, wurde am vergangenen Donnerstag angeklagt und mit Schüssen hingerichtet.

Gaddafi nahm sich Umar al-Muchtar (1862-1931) als Vorbild. Muchtar war der einzige andere Anführer, der sich an die Spitze eines genuinen und unabhängigen libyschen Widerstandes gestellt und gegen die brutale Kolonisierung durch Italien 1927 gekämpft hatte.

Heute ist Gaddafi nur ein weiterer toter Diktator.

So zumindest besagt es die neue Darstellung und Propaganda in den USA und Europa, wo ausländische Staats- und Regierungschefs und andere nichtstaatliche Akteure mit dunklerer Hautfarbe in Hauptstädten wie Washington, London und Paris im Rahmen von Pressekonferenzen von in Maßanzügen gekleideten Politikern in aller Ausführlichkeit angeklagt und abgeurteilt werden. Dies wird dann von den Medienkonzernen aufgegriffen und verbreitet, bis ein neuer Feind gefunden ist, mit dem man die Öffentlichkeit unterhalten kann.

Nach der »ritterlichen« Erstürmung und Erschießung des bereits schon lange toten Osama bin Ladens, die vom Weißen Haus schon auf fast absurd-lächerliche Weise inszeniert wurde, und ohne dass authentische und unabhängige Beweise dafür vorgelegt wurden, dass sich – anders als bei Obamas Fernsehansprachen – alles tatsächlich so abgespielt hatte, waren wir nun Zeuge der nächsten öffentlichen Hinrichtung. Aber immerhin rechtfertigte Obamas an den Haaren herbeigezogene Darstellung der Bin-Laden-Operation irgendwie all die unschuldigen Leben, die durch die Inhaftierung und Folter Tausender junger Männer durch die Amerikaner seit dem offiziellen Beginn des Krieges gegen den Terror vernichtet wurden.

Ohne Zweifel wird der Fernsehsender Al Dschasira immer wieder die verwackelten Bilder der Handykamera ausstrahlen, auf denen zu sehen ist, wie ein Mann fast entkleidet von einem NATO-Rebellenmob durch die Straßen von Sirte gezerrt wird. (Anmerkung M.L.: Gaddafi wurde auch sexuell misshandelt, Videolink weiter unten) Den Rest des Beitrags lesen »

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