lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Die offiziellen “Vitamin”-D Empfehlungen sind viel zu niedrig angesetzt !

Posted by tonyledo - 29/03/2010

Eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen sind für die Gesunderhaltung und die Gesundung elementar. Leider kann diese heutzutage allein durch die Nahrung nicht mehr garantiert werden, da aufgrund der industriellen Bewirtschaftung der Böden diese ausgelaugt sind. Ein gangbarer Weg, noch wichtige Vitamine und Mineralien sich zuzuführen, ist das Sammeln von Wildkräutern, die man dann dem täglichen Essen hinzufügt. Nicht nur, dass das zur Verbesserung des Geschmacks beiträgt, auch bietet dies einen schönen Anlass sich wieder einmal in der freien Natur zu bewegen und hat man Kinder, kann das auch ein bereicherndes Gemeinschaftserlebnis sein.

Mit meinem Beitrag hier will mich einem Vitamin, dass eigentlich gar kein Vitamin ist, beschäftigen: dem Vitamin D.

Aufgrund seiner chemischen Struktur zählt das Vitamin D eher zu den Steroidhormonen, einer Gruppe von Hormonen, zu der auch das Kortison und die Geschlechtshormone gehören.
Durch Sonneneinstrahlungen bildet es sich in der Haut, was oftmals den Gesamtbedarf deckt, so dass man es nicht mehr unbedingt zusätzlich durch Nahrung oder Nahrungsergämnzungen aufnehmen müßte.

Es gibt Indizien dafür, dass offizielle Empfehlungen für die Zufuhr von Vitamin D zu niedrig angesetzt sind.

Schauen  wir uns einmal an, was William B. Grant, Ph.D. zum Thema zu sagen hat.:

Vitamin D hilft sowohl zur Vorbeugung und Behandlung von chronischen Krankheiten, darunter viele Arten von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, etc.), Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2), Osteoporose, Stürzen und Frakturen. Es ist auch wirksam gegen Infektionskrankheiten, Krankheiten, darunter bakterielle wie virale Infektionen: bakterielle Vaginose, Lungenentzündung, Karies, Parodontose, Tuberkulose, Sepsis / Septikämie, Epstein-Barr-Virus und Influenza Typ A wie A/H1N1, Influenza, Autoimmun-Erkrankungen wie Asthma, Typ 1, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose, vielleicht rheumatoide Arthritis und es werden sogar Schwangerschaftsverläufe  positiv wie negativ durch entsprechende Serum-D-Spiegel beeinflusst.
So stehen etwa 40% der primären Kaiserschnitte in den Vereinigten Staaten in Verbindung mit einem  zu niedrigen Vitamin D-Spiegel  in Verbindung ….  In Bezug auf Krebs verhilft Vitamin D Zellen sich in die Organe richtig einzupassen oder  Selbstmord zu begehen (Apoptose), und es reduziert auch die Angiogenese (das Neuwachstum von
Blutgefäßen) um Tumore herum und reduziert eine Metastasierung. Bei Stoffwechselerkrankungen, kann je nachdem Vitamin D die Insulinsensitivität und Insulin-Produktion erhöhen. Bei Infektionskrankheiten stößt Vitamin D die Produktion von Cathelizidin und Defensinen an, die antimikrobielle und antiendotoxine Wirkungen haben

Das ist schon so einiges, will ich meinen .

Die Habichtwaldklinik – Klinik für Ganzheitsmedizin und Natuheilkunde in Kassel- gibt mit dem auf ihre Webseite veröffentlichten Beitrag von Dr. Schmiedel weitere  wertvolle Informationen,:

“Nur die halbe Wahrheit hingegen ist die Bezeichnung des Vitamin D als Knochenvitamin. Diese Bezeichnung impliziert zum einen die fälschliche Annahme, wir bräuchten für den Knochen nur das Vitamin D (wir brauchen auch noch Kalzium, das weiß jeder, aber auch u. a. Vitamin K, Vitamin C, Magnesium, Mangan, Kupfer und Fluor). Zum anderen herrscht immer noch der Glaube vor, Vitamin D wirke nur auf den Knochen und die Zähne. Vitamin D ist zwar unerlässlich, um im Kindesalter Rachitis zu vermeiden und im Alter der Osteoporose vorzubeugen, aber in den letzten Jahren hat die Wissenschaft neue, geradezu sensationelle Erkenntnisse über das Vitamin D gewonnen, die seinen Ruf als reines Knochenvitamin keineswegs mehr rechtfertigen. Die richtige Bezeichnung müsste also lauten:

Vitamin D – Das Sonnenhormon”

… und da sind wir schon bei einem vor dem Hintergrund des auf dem Lupo Cattivo Blogs schon des öfteren erläuterten Geo-Engineerings und der anhängenden Manipulation des Wetters sehr empfindlichen Punkt angelangt.

William B. Grant gibt zu bedenken:

Aufgrund der gegenwärtigen Lebensweise in den Vereinigten Staaten verbringen die meisten Menschen nicht genügend Zeit in der Sonne, um ihren Vitamin-D-Spiegel im Hinblick auf eine optimale Gesundheit zu erhöhen. Afro-Amerikaner sind besonders anfällig für niedrige Vitamin D-Spiegel, da durch ihre dunklere Haut die Höhe der Ultarvioletten Strahlung reduziert wird….. Afro-Amerikaner haben eine 25% höhere Mortalität als weisse Amerikaner, und dieser Unterschied kann durchaus mit dem niedrigeren Serum 25 (OH) D-Spiegel. erklärt werden”

William B. Grant rät deshalb:

“Setzen Sie so Ihren Körper so viel als möglich, etwa für 10-30 Minuten, ohne Sonnenschutz der Mittagssonne aus, der Zeit, wenn Ihr Schatten kürzer als Sie selbst ist. Achten Sie aber je nach Pigmentierung der Haut darauf, nicht  rosa oder rot  zu werden- sich nicht zu verbrennen.  (http://www.doctoryourself.com/holick.html) “

Tja, falls die Geo-“Inschenöre” ihre Pläne verwirklichen sollten, die angebliche Klimaerwärmung durch eine künstlich evozierte Wolkenbildung, einzudämmen, dann dürften Sonnenbäder für die Mehrzahl der Tage wohl ausfallen. Man sollte dabei vor Allem daran denken, dass eine dichte Wolkendecke zur Kühlerhaltung der Atmosphäre unter ihr, in Ländern mit einer zur Sonne  exponierten geografischen Lage besonderen Sinn macht.
Vorausgesetzt natürlich, den betreffenden Ländern wird eine Bedeutung sowohl wirtschaftlich wie aber auch für eine versteckte Agenda- die nur die der Bevölkerungsreduzierung sein kann- zugemessen.

Noch einmal zur Verdeutlichung der  Wichtigkit des Vitamin D’  für unsere Gesundheit  ein Ausschnitt aus dem Artikel Dr. Schmiedels, der auch auf die Wirkungen des Vitamins auf unser psychisches Befinden eingeht:

“Wie wirkt Vitamin D?

Seine Bedeutung für gesunde Knochen und Zähne sind jedem bekannt. Es fördert:

  • die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm
  • die Rückaufnahme von Kalzium aus der Niere
  • und den Einbau von Kalzium in den Knochen.

Aber es hat, wie schon erwähnt, weit darüber hinaus gehende Aufgaben.
So hat man im Tierversuch festgestellt, dass es die Bauchspeicheldrüse vor Autoimmunprozessen schützt. Der Diabetes Typ I ist ja eine Autoimmunerkrankung, bei der die Immunabwehr die Insulin produzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen zerstört. An finnischen Kindern (dort gibt es sehr viele Typ I-Diabetiker – vielleicht wegen der fehlenden Sonne?) konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von Vitamin D die Häufigkeit von Diabetes Typ I um 80 % senken kann.

Aber auch beim Typ II- Diabetes, bei dem eine Insulinresistenz, eine mangelnde Wirkung des Insulins auf die Körperzellen, zugrunde liegt, hilft Vitamin D. Je niedriger die Vitamin D-Konzentration ist, umso höher steigt der Insulinspiegel bei einer definierten Belastung mit Glukose. Vitamin D trägt daher möglicherweise zu einer besseren Blutzuckereinstellung des Typ II-Diabetikers bei.

Auch bei Herzkreislauferkrankungen kann Vitamin D nützlich sein.
So wiesen Patienten mit starker Herzmuskelschwäche deutlich niedrigere Vitamin D-Spiegel als gesunde Kontrollpersonen auf. Die Konzentrationen lagen dabei – je nach untersuchtem Vitamin D und Alter der Untersuchten – um immerhin 20 bis 48 % niedriger. Darüber hinaus wirkt Vitamin D auf das Renin-Angiotensin-System regulierend. Dieses steuert den Blutdruck. Vitamin D könnte daher auch zur Vorbeugung und Behandlung von Bluthochdruck nützlich sein.

Vitamin D wirkt außerdem auf das Nervensystem.
In Untersuchungen hat man festgestellt, dass Osteoporose-Patienten bei Vitamin D-Zufuhr weniger Knochenbrüche erleiden. Dies ist über eine Erhöhung der Knochendichte sehr einleuchtend. Als man die Studiendaten aber genauer analysierte fand man heraus, dass die Patienten, wenn sie denn stürzten, sich nicht nur weniger häufig die Haxen brachen, nein, sie stürzten auch viel seltener. Warum sollte jemand, der Vitamin D einnimmt, denn ausgerechnet weniger hinfallen?
Vitamin D wirkt eben nicht nur auf die Knochen, sondern auch auf die neuro-muskuläre Koordination, das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln klappt einfach besser.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass Vitamin D auch die Psyche beeinflusst.

Unter Vitamin D-Mangel wurden vermehrt Depressionen beobachtet. Dies könnte eine Erklärung für das Auftreten der so genannten Winterdepression sein. Im Winter fallen bei allen Menschen, wenn nicht Vitamin D zugeführt wird, die Vitamin D-Spiegel regelhaft ab. Sinken die Spiegel zu tief, wobei die Grenze individuell wohl sehr unterschiedlich ist und durch viele weitere Faktoren beeinflusst wird, kann eine Depression entstehen oder sich verstärken.

Und schließlich wirkt Vitamin D auch noch auf das Immunsystem.
Wissenschaftler haben festgestellt, dass Vitamin D eine differenzierende Wirkung auf Leukämiezellen hat (je differenzierter eine Tumorzelle ist, desto harmloser ist sie – vereinfacht gesagt). Auf verschiedene Tumorarten (Dickdarm, Brust, Melanom, Osteosarkom) hat Vitamin D eine antiproliferative (wachstumshemmende) Wirkung. Und es konnte schließlich gezeigt werden, dass Brust-, Dickdarm- und Prostatakrebse umso seltener auftreten, je besser die Vitamin D-Aufnahme ist.

Auf Makrophagen, den Fresszellen unseres Immunsystems, konnten Vitamin D-Rezeptoren gefunden werden
.
Bei Anwesenheit von Vitamin D können Makrophagen Mikroben viel besser bekämpfen. Vitamin D hemmt andererseits die Bildung von Tumor Nekrose Faktor-? und von Interleukin 12, zwei wichtigen Substanzen, die bei übermäßigen Immunreaktionen wie Autoimmunkrankheiten beteiligt sind. Es stellt sich also immer mehr heraus, dass Vitamin D ein Immunmodulator ist, d. h. ein zu schwaches Immunsystem wird stimuliert, gleichzeitig werden aber übermäßige Immunreaktionen wie bei Rheuma oder entzündlichen Darmerkrankungen vermieden.

Vitamin D könnte man also mit Fug und Recht als “Sonnen-Knochen-Nerven-gute Laune-Immun-Vitamin” bezeichnen
.
Die moderne Medizin kennt mittlerweile eine Fachrichtung, die sich Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie nennt – ein Wortungetüm, welches nichts anderes besagt, als dass Seele, Nerven, Hormondrüsen und Immunsystem nicht als voneinander völlig getrennte Einheiten angesehen werden können. Vielmehr bilden diese Bereiche eine funktionelle Einheit, das Eine kann man nicht ohne das Andere verstehen. Es ist auch aus erkenntnistheoretischer Sicht interessant, dass modernste naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse und alte erfahrungsheilkundliche Grundsätze sich in ganzheitlicher Sichtweise harmonisch miteinander verbinden.”

Man fragt sich angesichts dessen nun, welche Möglichkeiten es gibt, unabhängig von der Sonnenstrahlung sich Vitamin D zu beschaffen.

Wlliam B. Grant erklärt:

“Nahrungsergänzung-Präparate bieten eine effiziente Möglichkeit, genügend Vitamin D sich zuzuführen. Afro-Amerikaner sollten erwägen 3.000 internationale Einheiten (IE) täglich zu sich zu nehmen, während weisse Amerikaner mit 2000 IE / Tag gut bedient sind. Die aktuelle diätetische Leitlinie, ca. 400 IE / Tag wurde auf Basis des Vitamin D-Gehaltes in einen Löffel Lebertran, mit dem man Rachitis vorbeugt, erstellt.”

So schön, so gut, aber man will verständlicherweise mehr wissen, da die Information mit dem Lebertran sicherlich nicht zu den appetitlichsten Varianten gehört, die uns Vitamin D liefern könnten. Hierzu wieder Dr. Schmiedel mit einer übrigens für Vegetarier wichtigen Warnung:

“Die Vitamin D – reichsten Lebensmittel sind Fische.
Andere tierische Produkte sind wesentlich ärmer an Vitamin D, hier sticht lediglich die Leber als guter Lieferant hervor. In pflanzlichen Lebensmitteln finden wir Vitamin D nicht, außer in Pilzen.

Beispiele:

Lebensmittel Gehalt pro 100 g in mikrogramm % der empfohlenen Zufuhr

Rinderleber             1,7         34
Champignons          1,9         38
Heilbutt                     5            100
Thunfisch                 5,4         108
Sardine                      7,5        150
Aal                               13          260

Lachs                          16,3      326
Hering                           31       620

Auch Milch, Butter und Eier enthalten Vitamin D.
Sehr reich an Vitamin D sind Fischlebertrane, wobei der angegebene Gehalt beachtet werden sollte.
Vegetarier, die keinen Fisch und keine Pilze essen und außerdem die Sonne meiden, bekommen also garantiert Probleme mit der Vitamin D-Versorgung.”

Wieviel Vitamin D darf man überhaupt zu sich nehmen? -

  • “Es gibt nur wenige Nebenwirkungen in Bezug auf Vitamin D. Setzt man seinen Körper gänzlich der Sonne aus, kann es sein dass es innerhalb kurzer Zeit zur Produktion von  mindestens 10.000 IE / Tag kommt.
    Unerwünschte Wirkungen wie Hyperkalzämie wurden in der Regel nur bei  über sehr lange Perioden hinweg konstanten 20000-40000 IE / Tag  festgestellt.. Jedoch sollte bei bestimmten Krankheiten wie Adenom der Nebenschilddrüse, granulomatösen Erkrankungen, Lymphom, Sarkoidose und Tuberkulose die Aufnahme bzw. Produktion von Vitamin D begrenzt werden, denn es produziert dann das angeborene Immunsystem zu viel 1,25-Dihydroxyvitamin D im Serum, was den Calcium-Spiegel zu sehr erhöhen kann.”

Hier noch einige aus der gleichen Quelle stammenden detaillierte Tipps für das Quantum an Vitamin D, das bei entsprechenden und wie ich meine immer gehäufter anzutreffenen Symptomatiken einzunehmen ist. Ich denke, man kann sich in der Apotheke gegebenfalls beraten lassen, wieviel Gaben eines Präparates angebracht sein sollten.

  • Psoriasis (Schuppenflechte): Äußerlich durch Vitamin D-haltige Salben, innerlich 500 bis 1000 I.E. (Achtung: Bei langfristiger, großflächiger äußerer Anwendung Vitamin D-Spiegel-Kontrolle erforderlich).
  • Rheumatoide Arthritis: 1000 I.E Vitamin D zusammen mit Kalzium 1g, Vitamin C 3×1/4 TL und natürlichem Vitamin E 1000 I.E.
  • Andere Autoimmunerkrankungen: 1000 I.E Vitamin D, Vitamin C 3×1/4 TL und natürlichem Vitamin E 1000 I.E.
  • Krebsprophylaxe und Therapie: 1000 I.E. zusammen antioxidativen Nährstoffen sowie weiteren naturheilkundlichen und  – wo notwendig – auch schulmedizinischen Behandlungsansätzen. Besonders wichtig bei Brust-,Dickdarm- und Prostatakrebs.
  • Hypertonie (Bluthochdruck): Gute Versorgung mit reichlich Kaltwasserfischen (2-3x/Woche) deckt den Vitamin D-Bedarf und die Versorgung mit den ebenfalls blutdrucksenkenden Omega-3-Fettsäuren.
  • Depression: Versuchsweise 1000 I.E., ggf. Spiegelkontrolle zu Therapiebeginn und nach drei Monaten, ggf. zusammen mit hoch dosierten Johanniskrautpräparaten, Vitamin B6und Zink (oder bei schwerer Depression mit Antidepressiva).

Einen Überblick über Präparate gibt es auch:

Handelspräparate: Welches Vitamin D ist gut dosiert und preiswert?

Da Vitamine immer restriktiver von den Ärzten verordnet und von den Kassen erstattet werden, nimmt die Notwendigkeit zu, sich selbst qualitativ hochwertige Präparate zu besorgen, die ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Hier einige Beispiele (beim Preis ist die größtmögliche Packung berücksichtigt):

Präparat  Gehalt in mikrogr. (I.E.) Preis pro 1000 in Euro Rezeptpflicht
D3-Vicotrat Injektion 2500 (100.000)  0,02 ja
Dedrei Drg 25 (1000) 0,05  ja
Dekristol 400 Tabl. 10 (400) 0,16  nein
Dekristol 20000 Kps. 500 (20.000)    0,01 ja
Ospur D3 Tabl.  2,5 (1000)   0,08 ja
Vigantoletten 500 Tabl.  1,25 (500)   0,14  nein
Vigantoletten 1000 Tabl. 2,5 (1000)  0,08   nein
Vigantol Oel   500 (20.000) pro ml=30 Tr. 0,01    ja
Vigantol 50.000 Ampullen 1,25 (50.000) 0,06  ja
Vitamin D3-Hevert Tabl. 2,5 (1000)   0,07     nein

Es gibt noch zahlreiche Vitamin D/Kalzium-Kombinationspräparate

Von den rezeptfreien Präparaten sind also Vitamin D3-Tabletten von Hevert am günstigsten, von den rezeptpflichtigen Dekristol 20000 Kapseln

  • (Achtung: Einnahme nur alle 3 Wochen, bei einer gewünschten Tagesdosis von 1000 I.E., muss im Kalender angestrichen werden!) oder Vigantol Oel, welches einfacher zu dosieren ist. 1 Tropfen entspricht etwa 667 I.E., mit 1 bis 2 Tropfen wird man also gewöhnlich auskommen (Achtung: Tropfen Sie Vigantol Oel nicht auf einen Löffel. Wenn Sie diesen dann ablecken, bleibt oft der halbe Tropfen am Löffel kleben. Tropfen Sie Vigantol Oel lieber auf ein Stück Brot oder auf den mit Suppe gefüllten Löffel, damit Sie ihn wirklich ganz einnehmen!).”   .

Abschließend möchte ich noch über meine eigenen Erfahrungen mit der über die tägliche Nahrungsaufnahme hinweggehende Einnahme von Vitaminen und Metallen berichten:

  • Vitamin C, Selen, Zink und Magnesium gehören zu meinen mehr oder weniger täglich zu mir genommenen  Nahrungsergänzungen. Insgesamt bin ich trotz körperlicher Belastung – Kraftsport – und dem stetigen Ausgesetztsein größerer Menschenmengen –  öffentliche Verkehrsmittel bis zu 1,5 Std. jeden Tag – nicht nur gut über die Schweinegrippensaison (haha) gekommen sondern auch schon lange nicht mehr krank gewesen. Vitamin D kommt wohl jetzt noch hinzu.

In der Vergangenheit hatte ich einmal eine Phase, in der ich täglich 2 Esslöffel Lebertran zu mir nahm. Etwas, was ich nebenbei bemerkt, jeder/m vor einem Kneipen- oder Disco-Besuch raten würde, sollte er/sie die Absicht haben, sich ordentlich zz betrinken. Ich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass man wesentlich mehr verträgt und am nächsten Morgen kaum einen Kater hat – es sei denn man raucht dazu 1 Packung Zigaretten, da hilft auch kein Lebertran.
Nun, soweit ich mich erinnere, war jene ‘Lebertran-Zeit’ auch eine Zeit, in der ich mich mental sehr wohl fühlte, was ich mittlerweile ohne Weiteres auch dem Lebertran zugute halten würde, gibt es doch Studien, die gemessen an den Lebertran-Konsumgewohnheiten der Nordvölker, nachweisen, das Lebertran die Stimmung hebt.

Der umstrittene Codex  Alimentarius  soll Grenzwerte für die Menge an Vitaminen in Präparaten und in der Nahrung ermitteln und sie dann in Gesetzesvorschriften und Konsum-Empfehlungen gießen. Bitte verlassen Sie sich niemals auf das damit zu Erwartende!

Vitamine schaden nicht und die Absicht, den Menschen eine ausreichende Versorgung mit ihnen vorzuenthalten, diese gar zu verhindern, lässt die übelsten Vermutungen aufkommen.

… noch einmal Dr. Schmiedel:

” Auf der anderen Seite gibt es Studien, die belegen, dass Bewohner von deutschen Altersheimen zu 100 % einen Vitamin D-Mangel haben.
Noch einmal zum Mitschreiben: In deutschen Altersheimen gibt es praktisch keinen Insassen, der einen optimalen Vitamin D-Spiegel aufweist! Die Bezeichnung Insasse ist treffend, da für zu wenig Bewegung gesorgt wird und die Bewohner viel zu selten raus an die Sonne kommen – und wenn, dann in dichten, schwarzen Kleidern, die keinen Sonnenstrahl zur Haut durchlassen.
Bei meinen Patienten mit entsprechender Indikation messe ich regelmäßig den Vitamin D-Spiegel, gebe dann etwas, wenn der Spiegel zu gering ist und kontroliere dann nach drei Monaten. Ggf. muss dann die Dosis erhöht werden.
… Nicht selten kommen die Patienten dann aufgeregt zu mir und berichten, ihr Arut habe ihnen dringend vor der Einnahme von ‘Mega-Dosen’ des potentiell gefährlichen Vitamin D abgeraten.  Wohlgemerkt: Die Patienten waren vorher in einem skandalösen MANGEL.  Die Wert waren von anderen Ärzten jedoch nie überprüft worden. Nach der Gabe hoher Dosen lag der Spiegel nachweisbar in einem  optimalen Bereich-  weit entfernt von einer Überdosierung.  Trotzdem wird ignorant vor der Gabe der als optimal bewiesenen Dosis gewarnt.

… wenn jeder Bewohner (eines Altersheimes. Anm. von mir) dreimal pro Woche Fisch oder jeden Tag 1000 Einheiten bekäme, gäbe es mit Sicherheit weniger Oberschenkelhalsbrüche, Krebsfälle und andere Erkrankungen. Aber welcher Rentner wird schon auf Vitamin D untersucht? Stattdessen wird vor den angeblichen Gefahren von Vitamin D gewarnt.”

Quellen und Verweise:

Für den Text einer Vitamin D Scientists ‘Call to Action,  > grassrootshealth

[William B. Grant promovierte in Physik an der UC Berkeley. Seit 15 Jahren ist er ein Physiker am NASA Langley Research Center’s, Abteilung Atmosphärische Wissenschaften. Er ist Autor bzw. Mitautor von mehr als 180 Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften. Seit er  seine Arbeit an Ultraviolleter Strahlung/ Vitamin D und Krebs im Jahr 2000 begann, stieg die Anzahl der Vitamin-D-sensiblen Tumore von 5 auf mindestens 16. Seine Arbeiten in Bezug auf Krebs aus dem Jahr 2002 ermittelten 10 zusätzliche Vitamin-D-sensible Krebserkrankungen. Dr. Grant leitet das Sunlight, Nutrition, and Health Research Center (SUNARC) ]

Vitamin D-Artikel von William B.Grant:

Weitere interessante Informationen zu Vitaminen

Andrew W. Saul, Ph.D. (USA), Herausgeber und Ansprechpartner. Email: omns@orthomolecular.org

Dr. Volker Schmiedel ist Chefarzt der Inneren Abteilung FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin Naturheilverfahren, Homöopathie Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand)   Der von ihm verfasste Beitrag ist hier abrufbar auf:

Für Experten oder die,die es werden wollen:

Liu Y, Rimm EB, BW Hollis, Fuchs CS. Stampfer MJ, Willett WH. Prospektive Studie von Prädiktoren der Vitamin D-Status und der Inzidenz von Krebserkrankungen und Sterblichkeit bei Männern. JNCI 2006; 98:451-9.    http://jnci.oxfordjournals.org/cgi/reprint/98/7/451

Giovannucci E, Liu Y, BW Hollis, RIMM EB. 25-Hydroxy-Vitamin D und Herzinfarktrisiko bei Männern: eine prospektive Studie. Arch Intern Med. 2008 Jun 9; 168 (11) :1174-80.                                                                           http://archinte.ama-assn.org/cgi/reprint/168/11/1174

WB Grant. Wie stark ist der Beweis dafür, dass solare UV-StrahlungB und Vitamin D  das Risiko von Krebs reduzieren? Eine Untersuchung mit den Hill-Kriterien für  Kausalität. Dermato-Endokrinologie. 2009; 1 (1) :17-24.

http://www.landesbioscience.com/journals/dermatoendocrinology/article/7388/

WB Grant. Zur Verteidigung der Sonne: Eine Einschätzung der Veränderungen ider Sterblichkeitsraten in den Vereinigten Staaten, wenn  der mittlere Serumspiegel von 25-Hydroxyvitamin D-Spiegel erhöht  um 45 ng / mL durch solare UV-S Strahlung. erhöht wurde Dermato-Endokrinologie, 2009; 1 (4) :207-14.
http://www.landesbioscience.com/journals/dermatoendocrinology/archive/volume/1/issue/4 /

WB Grant, Cross HS, Garland CF, Gorham ED, Moan J, Peterlik M, Porojnicu AC, Reichrath J, A. Zittermann Einschätzung der Vorteile eines erhöhten Vitamin D-Status hinsichtlich einer Verringerung der wirtschaftlichen Belastungen durch Krankheit in Westeuropa. Prog Biophys Mol Biol. Prog Biophys Mol Biol. 2009 Feb-Apr; 99 (2-3) :104-13. (Geschrieben am http://www.sunarc.org)

Holick MF. Vitamin D-Mangel. N Engl J Med. 2007 Jul 19; 357 (3) :266-81.

http://content.nejm.org/cgi/content/short/357/3/266

Lappe JM, Travers-D Gustafson, Davies KM, Recker RR, Heaney RP. Vitamin D und Kalzium senkt das Krebsrisiko: Ergebnisse einer randomisierten Studie. Am J Clin Nutr. 2007 Jun; 85 (6) :1586-91.                                http://www.ajcn.org/cgi/reprint/85/6/1586

Melamed ML, Michos ED, Post W, Astor B.  Der 25-Hydroxyvitamin D-Spiegel und das Mortalitätsrisiko in der allgemeinen Bevölkerung. Arch Intern Med. 2008          Aug 11; 168 (15) :1629-37.                                                     http://archinte.ama-assn.org/cgi/reprint/168/15/1629

Schwalfenberg G. nicht genügend Vitamin D: gesundheitliche Folgen für die Kanadier. Can Fam Physician 2007; 53 (5) :841-54.

http://www.cfp.ca/cgi/reprint/53/5/841

Wang TJ, Pencina MJ, Stand SL, Jacques PF, Ingelsson E, K Lanier, Benjamin EJ, D’Agostino RB, Wolf M, Vasan RS. Vitamin D-Mangel und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankung. Circulation. 2008 Jan 29; 117 (4) :503-11.

http://circ.ahajournals.org/cgi/content/full/117/4/503

Artikel in diesem Blog, die man in diesem Zusammenhang lesen sollte:
Alles über chemtrailing und Wettermanipulation, denn dabei geht es in erster Linie genau darum:
Entzug der Sonne = Erhöhung von Krankheiten

Über den CODEX ALIMENTARIUS und nochmal hier

Krebserkrankungen explodieren

Sonne & Sehkraft, die Erkenntnisse von Dr.Bates

  • Letzte Nachbemerkung: Man könnte zu der Idee kommen, die Thesen von Dr.Hamer seien falsch, weil hier von Krebszusammenhängen mit Vitamin D gesprochen wird, er aberZusammenhänge mit auslösenden Lebenseriegnissen sieht.
    Bitte beachten: hier ist die Rede von höheren Krebsraten bei zu niedrigem Vitamin D, das bedeutet nur, dass der körpereigene Reparaturmechanismus durch z.B. fehlendes Sonnenlicht quasi ausser Kraft gesetzt wurde.

Deshalb wiederholen wir hier nochmal den obigen Rat mit der Bitte, den an möglichst viele Menschen weiterzuvermitteln :

“Setzen Sie so Ihren Körper so viel als möglich, etwa für 10-30 Minuten,
ohne Sonnenschutz der Mittagssonne aus,
der Zeit, wenn Ihr Schatten kürzer als Sie selbst ist.
Achten Sie aber je nach Pigmentierung der Haut darauf,
nicht  rosa oder rot  zu werden-
sich nicht zu verbrennen.

Seit Oktober -also bald 6 Monaten- dürfte kaum jemand mehr als 10 Sonnenstunden erlebt haben , da mag sich jeder ausrechnen in welchen mangelzustand wir vom Weltreganten versetzt wurden

43 Antworten to “Die offiziellen “Vitamin”-D Empfehlungen sind viel zu niedrig angesetzt !”

  1. erstleser said

    Das kann ich nur bestätigen wir verwenden es seit ca einem halben Jahr (vigantoletten 1000 haben auch kein jod oder flour drin)unsere kinder erkranken weniger und symptomärmer sie werden auch schneller gesund in combi mit multivit und demnächst auch kolloidalen präperaten denke ich fährt man ganz gut gegen den codex!

  2. Dominos said

    *Aufgrund seiner chemischen Struktur zählt das Vitamin D eher zu den Steroidhormonen, einer Gruppe von Hormonen, zu der auch das Kortison und die Geschlechtshormone gehören.*

    Und als Solches sollte es auch mit Vorsicht zu handhaben sein!!!
    Der Artikel an sich ist ja ganz gut, aber das hab ich schon 2008 in meinem Forum gepostet und ein Großteil der Info war vom RKI höchstpersönlich. Selbstredend ist es heute auf der RKI Seite natürlich nicht mehr zu finden.

    Daß Vit.D wichtig ist, steht außer Zweifel, aber da es sich hier eben nicht um ein Vitamin handelt wie im herkömmlichen Sinne, sollte doch näher auf die Gefahren eingegangen werden bei Überdosierung!

    Intoxikationen:
    Ergocalciferol (Vitamin D2) u. Colecalciferol (Vitamin D3) steigern die Calcium- u. Phosphatabsorption aus dem Darmlumen u. mobilisieren Calcium aus dem Knochen. Hierbei ist Vitamin D mehr antirachitisch aktiv, dessen Reduktionsprodukt DHT (Dihydrotachysterol) ist wirksamer bei der Calcium-Mobilisation aus dem Knochen. Alle diese Stoffe besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Die toxische Grenzschwelle liegt beim Erwachsenen für Vitamin D bei >0,5 mg/d, für DHT bei >0,25 mg/d. Einmalige akute Dosen wirken jedoch in der Regel nicht toxisch.
    Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphor im Serum u. Harn zum Hyperkalzämiesyndrom, später auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben u. vor allem in der Niere (Nephrolithiasis, Nephrokalzinose) u. den Gefäßen (Hypertonie). Das klinische Bild des Hyperkalzämiesyndroms ist uncharakteristisch: Schwäche, Müdigkeit, Abgespanntheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen u. Diarrhö. Bei verminderter Konzentrationsfähigkeit der Niere ferner Polyurie, Polydipsie, Nykturie u. Proteinurie. V. a. beim Vorherrschen eines Psychosyndroms mit Verwirrtheit wird das Vergiftungsbild leicht verkannt (z. B. Diabetes mellitus, Malignom, Psychose). Diagnostisch charakteristisch ist der Anstieg des Calciums, des Phosphors u. des NPN im Plasma bzw. Serum, u. U. auch eine röntgenologisch feststellbare Osteoporose u. Gewebs- bzw. Nierenverkalkungen. Wiederholte Serumcalciumkontrollen! Knochenhistologie!

    Cave: Todesfälle oft auch nach Normalisierung des Serum-Calciumspiegels!

    Nebenwirkungen:
    Nervensystem und Psyche:
    Psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen (s. a Serumkalziumerhöhung)

    Gastrointestinaltrakt:
    Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, verstärktes Durstgefühl (s. a Serumkalziumerhöhung)

    Elektrolyte:
    Serumkalziumerhöhung mit akuten Folgen: Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychische Symptome, Bewusstseinsstörungen u. chronischen Folgen: vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteinbildung, Nierenverkalkung, Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens, in Einzelfällen tödliche Verläufe (bei Überdosierung)

    Herz:
    Herzrhythmusstörungen (s. a Serumkalziumerhöhung)

    Urogenitaltrakt:
    Vermehrter Harndrang, Nierensteinbildung, Nierenverkalkung (s. a Serumkalziumerhöhung)

    Sonstiges:
    Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens (s. a Serumkalziumerhöhung)

    Schwangerschaft:
    Strenge Indikationsstellung.
    Kontraindiziert (über die Substitution hinausgehende hochdosierte Anwendung).
    Bei Überdosierung (Hyperkalzämie, diaplazentarer Übergang von Vitamin-D-Metaboliten auf den Feten) besteht teratogenes Risiko: körperliche u. geistige Entwicklungsverzögerung, besondere Formen der Aortenverengung.

    Vitamin-D-Status in der deutschen Wohnbevölkerung
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Pressemeldung des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 3. April 2008

    “Vitamin D kann durch Sonnenbestrahlung der Haut synthetisiert oder
    über die Nahrung aufgenommen werden. Aktuellen Studien zufolge gibt
    es einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und dem
    Auftreten zahlreicher chronischer Krankheiten.

    Basierend auf den Daten des Bundes-Gesundheitssurveys 1998 und des
    Kinder- und Jugendgesundheitssurveys wurde untersucht, wie hoch der
    Anteil unzureichender Vitamin-D-Spiegel in der Bevölkerung ist und
    welche Risikogruppen betroffen sind. Dafür wurden Serum 25-
    Hydroxyvitamin-D-Werte erstmalig für Deutschland in bevölkerungsre-
    präsentativen Stichproben von 10.015 Kindern und Jugendlichen
    (KiGGS) im Alter von 1 bis 17 Jahren sowie 4.030 Erwachsenen im Al-
    ter von 18 bis 79 Jahren (BGS98 ) bestimmt. Kinder und Jugendliche
    mit Migrationshintergrund waren entsprechend ihres Anteils in der
    Bevölkerung vertreten. Vitamin-D-Werte unter 50 nmol/L werden nach
    aktuellem Kenntnisstand als unzureichend definiert.

    Insgesamt wiesen 62% der Jungen, 64% der Mädchen sowie 57% der Män-
    ner und 58% der Frauen Vitamin-D-Spiegel unter diesem Grenzwert
    auf. Zudem unterlag der Vitamin-D-Status einer großen saisonalen
    Abhängigkeit (mit niedrigem Spiegel im Winter und hohem im Sommer).
    Im Winter reichten die Anteile eines unzureichenden Vitamin-D-
    Spiegels von ca. 50% bei 1- bis 2-Jährigen über 60% bei 18- bis 79-
    Jährigen bis zu über 80% bei 11- bis 17-Jährigen. Sogar im Sommer
    wies die Mehrzahl der Frauen im Alter von 65 bis 79 Jahren (75 %)
    und der Migranten im Alter von 3 bis 17 Jahren (65%) unzureichende
    Vitamin-D-Werte auf.

    Multivariate Modelle zu Einflussfaktoren des Vitamin-D-Status wur-
    den für verschiedene Altersgruppen berechnet. Über alle Altersgrup-
    pen hinweg zeigten die folgenden Faktoren: Untersuchung im Winter,
    geringe körperliche Aktivität bzw. Spielen im Freien einen unabhän-
    gigen Einfluss auf den Vitamin-D-Spiegel. Kinder und Jugendliche
    mit Migrationshintergrund hatten ein besonders hohes Risiko für un-
    zureichende Vitamin-D-Spiegel, insbesondere jene mit türkischem,
    arabisch-islamischem, asiatischem oder afrikanischem Hintergrund.
    Bei Erwachsenen konnte gezeigt werden, dass Männer mit Insulin be-
    handeltem Diabetes sowie Frauen mit Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-
    Erkrankungen und nicht Insulin behandeltem Diabetes signifikant
    niedrigere Vitamin-D-Spiegel aufwiesen.

    Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass niedrige Vitamin-D-
    Werte in der Deutschen Bevölkerung häufig vorkommen, insbesondere
    bei älteren Frauen sowie bei Kindern und Jugendlichen mit Migrati-
    onshintergrund. Über geeignete Präventionsmaßnahmen mit dem Ziel,
    den Vitamin-D-Status zu verbessern, sollte diskutiert werden.
    (…)”

    http://www.rki.de/cln_100/nn_197444/sid_…05D4190E0357736

    15430/nsc_true/DE/Content/GBE/Forschungsvorhaben/Determinanten/Vita
    minD3Status/vitamind__inhalt.html?__nnn=true

    Vitamin D is a Key Player in Your Overall Health
    Dr. Joseph Mercola, Nov. 2008
    Übersetzung: Axel Berendes

    “Das Vitamin D, früher mit Knochenerkrankungen wie Rachitis und Os-
    teoporose in Zusammenhanggebracht, hat sich heute zu einem der
    wichtigsten Faktoren für die menschliche Gesundheit gemausert.

    In einer Arbeit, die in der Augustausgabe des American Journal of
    Clinical Nutrition erschienen ist, identifiziert Anthony Norman,
    ein international bekannter Vitamin D-Experte das Potential von Vi-
    tamin D zum gesundheitlichen Zustand des erworbenen und ererbten
    Immunsystems, der Sekretion und Steuerung von Insulin durch den
    Pankreas, der Steuerung von Herz und Blutdruck, Muskelkraft und Ge-
    hirnaktivität beizutragen.

    Der Zugang zu ausreichenden Mengen von Vitamin D soll sich zudem
    vorteilhaft auf eine Senkung des Krebsrisikos auswirken können.

    Norman führt 36 Organgewebsarten im menschlichen Körper auf, deren
    Zellen biologisch auf Vitamin D reagieren, darunter Knochenmark,
    Brust, Dickdarm, Eingeweide, Nieren, Lunge, Prostata, Retina, Haut,
    Magen und Uterus.

    Nach Ansicht von Norman kann ein Vitamin DF- Mangel jedes dieser 36
    Organe beeinflussen. Inzwischen hat man das Vitamin schon mit einem
    Rückgang der Muskelkraft, erhöhtem Sturzrisiko sowie einererhöhten
    Gefahr von Dickdarm-, Prostata-, Brust und anderen Krebsleiden in
    Zusammenhang bringen können.

    Eine weitere Studie lässt zudem vermuten, dass ein niedriger Vita-
    min D-Status mit der Parkinsonschen Erkrankung in Verbindung stehen
    könnte, da die Mehrzahl der Parkinson-Patienten (55 %) in dieser
    Studie ungenügende Vitamin D- Spiegel aufwiesen.

    In der Zwischenzeit hat die American Academy of Pediatrics ihre
    Empfehlung zur täglichen Vitamin D Zufuhr von Kindern verdoppelt,
    in der Hoffnung, so Rachitis vorzubeugen und eine Reihe weiterer
    Vorteile zu erreichen.

    Die neuen Richtwerte empfehlen nun eine täglich Zufuhr von 400 IU
    (internationale Einheiten) Vitamin D ab den ersten Lebenstagen.

    „Es gibt Hinweise darauf, dass dadurch lebenslange gesundheitliche
    Vorteile erreicht werden könnten,” so Dr. Frank Greer von der Ame-
    rican Academy of Pediatrics” … Evidence has shown this could have
    life-long health benefits,” said Dr. Frank Greer of the American
    cademy of Pediatrics.

    Quellen:
    Eurekalert vom 9. Oltober 2008
    American Journal of Clinical Nutrition August 2008, Vol. 88, No. 2,
    491S-499S
    Archives of Neurology Oktober 2008, Vol. 65, No. 10
    Reuters 13. Oktober 2008

    Dr. Mercolas Kommentar:

    Es ist schon eine Tragödie, dass Hautärzte und Hersteller von Son-
    nenschutzmitteln die Menschen so effektiv Angst vor der Sonne ge-
    macht haben. Ihre weltweit verbreiteten Warnungen, die Sonne so
    weit wie möglich zu meiden in Verbindung mit dem allgemeinen Trend,
    bei Arbeit und Freizeit immer mehr Zeit im Inneren der Häuser zu
    verbringen haben in hohem Maße zu dem weit verbreiteten Vitamin D-
    Mangel beigetragen, dem wir heute überall begegnen. (…)”

    Der gesamte Kommentar von Dr. Mercola ist zu lang für den Newslet-
    ter. Bitte hier nachlesen:

    http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008111203.htm

    Wie gesagt, das ist alles aus 2008

    • Dominos (vobiscom;-) das ist für mich jetzt schon wieder grenzwertig zur Desinformation:
      Der Artikel sagt aus, dass die offiziellen Empfehlungen viel zu niedrig angesetzt sind, dass für “weisse” ein Wert von 2000 IE richtig sei.
      Zu welcher Gruppe gehört denn nun das RKI, von dem wir wissen, dass es auch im Konzert der Grippepanik mitgesungen hat und dass es keinesfalls frei sein KANN von systemischen Zwängen der Weltherrscher.
      Im Wesentlichen hebe ich sowieso darauf ab, dass man das Vitamin D durch Sonne selbst generieren soll, dass Menschen verstehen , wie wichtig es ist, diese zu nutzen und wie
      wichtig es eben für die Tyrannei ist, uns diese Sonnenstrahlung wegzunehmen. Da kann man vermutlich kaum überdosieren (Ich habe selbst zwei Jahre lang Sonne hochdosiert genossen , die positiven Auswirkungen auf mich ausgekostet) .
      Was soll Dein Kommentar aussagen ? Ja, aber…..man kann sich damit auch vergiften oder was ?

    • "Zweitleser" said

      Zitat: “Und als Solches sollte es auch mit Vorsicht zu handhaben sein!!!”

      3 Ausrufezeichen, alle Achtung.
      Was soll das, wieder Panikmache medizinisch-pharmakologischer mafiöser Struktur? Welcher mediz. Laie soll mit dem Artikel was anfangen?
      Und das Robert Koch Institut kennt man ja aus der Schweine Grippen “Pandemie”.
      Hoffentlich weiß jeder wo`s lang geht!!!

    • Tony Ledo said

      Interessante und informative Details – danke für die Ergänzung. Allerdings, und das ist in meinem Beitrag doch klar gesagt worden, muss man sich um eine Überdosierungen eigentlich keine Sorgen machen, denn:

      “Es gibt nur wenige Nebenwirkungen in Bezug auf Vitamin D. Setzt man seinen Körper gänzlich der Sonne aus, kann es sein dass es innerhalb kurzer Zeit zur Produktion von mindestens 10.000 IE / Tag kommt.
      Unerwünschte Wirkungen wie Hyperkalzämie wurden in der Regel nur bei über sehr lange Perioden hinweg konstanten 20000-40000 IE / Tag festgestellt.. Jedoch sollte bei bestimmten Krankheiten wie Adenom der Nebenschilddrüse, granulomatösen Erkrankungen, Lymphom, Sarkoidose und Tuberkulose die Aufnahme bzw. Produktion von Vitamin D begrenzt werden, denn es produziert dann das angeborene Immunsystem zu viel 1,25-Dihydroxyvitamin D im Serum, was den Calcium-Spiegel zu sehr erhöhen kann.”

      Auch ist es mehr als unwhrscheinlich, dass sich jemand solche hohen Dosen in Form von Präparaten zuführt, es sei denn, er wäre ein Hypochonder, der wegen seiner Krankheits-Phobien maßlos übertreibt. Doch ist wohl solch’ ein Mensch potentiell noch viel ärgeren Gefahren ausgesetzt, als die, sich an Vitamin D zu vergiften ….. Wollen wir hoffen, dass von all dem Anderen, dass er oder sie schluckt und trinkt, er oder sie schon so ermüdet und verwirrt ist, dass er die ihm vielleicht den Rest gebenden Vitamin D Mega-Präparate in der Schublade einfach vergisst.

      Generell ist freilich zu raten, Vitamin D-Präparate ohne den Befund einer mit einem Mangel desselben zusammenghängenden Krankheit nur in der kalten und weitgehendst sonnenlosen Jahreszeit einzunehmen. Ansonsten sollte man auf natürliche Vitamin D-Lieferanten zurückgreifen, dann kann auch nichts schief gehen.

      Solche Institute wie das Robert Koch Instuitut, insbesondere deren Leiter, Jörg Hacker, hat sich in der Zeit und im Vorfeld der ‘Schweinegrippe’ geradezu auf lächerliche Weise mit der Erzeugung einer Panikstimmung hervorgetan. Zuletzt hat er sich regelrecht dagegen gesträubt, einzusehen, dass der Verlauf nicht der von ihm gezeichneten Dramatik entsprach.

      Damit will ich die Arbeit des Instituts keineswegs abwerten, doch hat das Robert Koch Institut auch folgende Diagnose anhand seines von Mai 2003 bis Mai 2006 erstellten Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) abgegeben:

      “Schlussfolgerungen. Nach den Ergebnissen zur Jodausscheidung im Urin ist Deutschland derzeit kein ausgesprochenes Jodmangelgebiet. Die Anwendung sehr strenger Referenzwerte für das Schilddrüsenvolumen zeigt jedoch noch ein Potential für weitere Verbesserungen auf.”

      Hat man sich einmal mit den unter Umständen gravierenden und lebensgefährlichen Folgen der Überjodierung in Deutschland auseinandergesetzt, weiss man, dass eine solche Feststellung nicht vertrauenserweckend wirken kann.

    • Dominos said

      Du hast die käuflichen Varianten von Vit. D3 erwähnt und da sind einige dabei, bei denen durchaus Vorsicht geboten ist. Vigantolöl z.B..
      Zweifelsohne ist ein anderer Effekt zu erwarten bei körpereigenem (gebildetem) Vit. D als bei zugeführtem und wieviel davon tatsächlich natürlich und nicht synthetisch ist, weiß auch keiner so genau.
      Ich würde auf Grund dessen nicht all zu laut schreien, das Zeug ruhig hochdosiert einzuwerfen! Das klappt mit anderen Vitaminen außer mit Vit. A und eben D, sofern sie natürlichen und nicht synthetischen Ursprungs sind.

      Die Arztpraxen sitzen voll (vielleicht wollte man auch die Schweinegrippe wieder ins Rollen bringen), ohne Frage und für mich ist das klar ein Vitamin D Mangel. Dennoch sollte man nicht zu unbekümmert mit Vit. D umgehen. Zwischen 500-1000 IE sollten es schon sein, aber keinesfalls über einen längeren Zeitraum mehr.
      Es gibt auch schöne Kombi-Präperate mit Calcium zusammen.

      Das ist aber lange noch nicht alles. Auch die B-Vitamine und Folsäure spielen dabei eine überaus wichtige Rolle. Da sehen die Zahlennicht besser aus als beim Vit. D.

      • Was nun , was empfiehlt RKI 500 -1000 während im Artikel 2000 angegeben ist , mit dem Hinweis die offiziellen Empfehlungen sind zu niedrig ?

        Ist das ein Eíngeständnis, dass der Artikel Recht hat , RKI ?

        • Dominos said

          Nein, ich meine die Tatsache, daß das RKI durchaus bekannt gegeben hat, daß der D-Status der Bevölkerung viel zu niedrig ist.
          Daß die 1000 IE zu wenig sind, ist eine Theorie. Dazu bedarf es Langzeitstudien.
          Direkte Sonneneinstrahlung hast du nicht täglich um auf 10 000 IE zu kommen. Bei regelmäßig eingeworfener Pille oder als Tropfen sehe ich das etwas skeptischer. Da mußt du den Ca-Spiegel schon ganz genau im Auge behalten, und wer tut das?

    • Dominos said

      Wenn du eine Frage stellst und ich antworte, finde ich es nicht besonders höflich, wenn diese dann wegzensiert wird. Das macht dich nicht besser als die Seiten, die du dessen anklagst!
      Zumal ich nicht mal was geschrieben hab was deiner Auffassung widersprechen dürfte.
      Wie also soll ich das jetzt verstehen?

      • Bitte gestatte, dass ich nicht ständig am PC hänge und Kommentare prüfe, dann komme ich weder zum Schreiben , noch zum Kochen noch zum essen
        So einfach kann man das verstehen und muss nicht gleich wutschnauben , Dominos ! ;-)

        • Dominos said

          Der Beitrag war verschwunden als ich wieder herkam. Da stand auch nichts von wegen “wartet auf Freischaltung”. Als ich den Kommi abgesetzt hab, war er plötzlich wieder da. Hier fehlt nur die Löschen-Funktion. ;o)

    • Tony Ledo said

      @Dominos. Vitamin D speichert sich im Körper ab. Das kann tatsächlich unter Umständen problematisch werden, wenn zu lange, zu viel eingenommen wird. Ein Maximum liegt, so wie ich das verstanden habe, bei einer 3 wöchigen Einnahmezeit. Viele Präparate sind verschreibungspflichtg und der Arzt misst je nachdem den Spiegel, um eventuell auf eine Erhaltungsdosis zurückzugreifen. Alles Weitere steht in dem Artikel. Vitamin B-Mangel, damit haben insbesondere Vegetarier und Hungerhaken Probleme…..

    • Dominos said

      @”Zweitleser”: Ich bin eine “dumme” Hausfrau und Mutter von 4 Kids.
      Wenn du meinst, daß du dümmer bist als ich, bitte. Deine Meinung.
      Panikmache weil du es nicht verstehst? Das trifft es dann wohl eher.

      @Toni Ledo: Im Prinzip geb ich dir Recht, nur einige sehr Genaue hast du dabei. Mit Sonnenlicht selbst produziertes Vitamin ab und zu mal hochdosiert ist sicher kein Problem. Nur über den Oralen oder von mir aus auch venösen Weg zugeführtes und dann dauerhaft hochdosiert geht nicht gut.
      Da würde ich eher in den Sonnenmonaten 500-1000 IE und in den Wintermonaten 1000 bis höchstens 2000 IE raten. Und natürlich ausreichend Ca nicht vergessen.
      Bei mir gibt es noch zusätzlich Mg, Selen, Vitamin C, B-Vitamine und Fe.
      Gerade für die Kinder ist Vit. D unheimlich wichtig im Winter. Diesen Winter ist es extrem aufgefallen durch die fehlende Sonne.

  3. "Zweitleser" said

    Danke für den Artikel. Ich stelle seit ungefähr 8 Jahren eine sich von Jahr zu Jahr schlimmer werdende Depri-Phase fest. Beginnend ca. Okt./Nov bis es tatsächlich wieder “heller” wird. Die Winterzeit geht mir allmählich an die Substanz (Existenz)Die mir angeratene psychol.,beziehungsweise Neurologische Behandlung lehne ich ab, nachdem mir ein Mittel sogar geschenkt wurde, welches erhebliche Nebenwirkungen aufwies.
    Flitze gleich mal los und hol mir Lebertran, den kenne ich noch aus meiner Kindheit.
    Dank nochmal und Gruß

    • G said

      Hallo @Zweitleser,

      könnte mir gut vorstellen, dass Dir zusaätzlich zu Vitamin D noch die Sonnenglobuli mehr als gut tun würden.

      http://www.miron.ch/intro.html

      LG
      G

      • Hallo G, vielleicht solltest Du da etwas mehr auskunft geben als nur den Link, denn das könnte ja auch nur ein kluger Marketingplan mit Placebos sein ;-)
        Erfahrungen ?

    • Rachel said

      “Ich stelle seit ungefähr 8 Jahren eine sich von Jahr zu Jahr schlimmer werdende Depri-Phase fest.”

      Bei mir genauso! Vor etwa fünf Jahren wurde es so schlimm, daß ich jeweils ab September Johanniskraut eingenommen hab. In den letzen drei Jahren hab ich in den Wintermonaten — bis in den April hinein fast täglich eine Kerze angezündet, weil mir definitiv natürliches Licht fehlt. In diesem Winter war ich erstmals smart genug, einfach in ein Sonnenstudio zu gehen. Daß das genauso “schädlich wie Rauchen” wäre, glaub ich nicht mehr.

      Die Hälfte meines Lebens traurig sein ist definitiv schädlicher!

    • G said

      Sorry L.C.
      ,
      in den Sonnenperlen werden die Photonen des Lichtes in den sieben Farben des Regenbogens gespeichert. Da die Sonnenperlen alle Licht- und Lebenskräfte der Sonne gleichmässig verteilt beinhalten, sind sie in der Lage, harmonisch auf unsere Gemütszustände, sowie auf den gesamten Organismus zu wirken.

      Nach dem Ur-Prinzip von Paracelsius werden in der Produkiton in liebevoller Handarbeit ausschliesslich alle Sonnen-Arkana hergestellt.
      Auf o.g. Link kann man die Herstellung der Sonnen-Arkana auf Zypern ansehen. Ebenso werden ausser den Sonnenglobuli noch Mohnblumenöl und weitere interessante Produkte vorgestellt. Die Firma Miron mit Sitz in der Schweiz, ebenfalls bekannt für ihr Violettes Glas, ist bekannt für dieses Verfahren

  4. tMk said

    Ich sage ja immer wieder:

    Sonne am abgelegenen See tanken und dazu noch ein Tütchen astreines Marihuana zu sich nehmen. Das ist die Kombination überhaupt.
    Ich war seit gut 3 bis 4 Jahren nicht mehr krank. Wenn dann gab’s geringen Schnupfen, sonst nix.

    Tut euch was gutes Leute und zeigt den NWO-Gangstern den Mittelfinger!

  5. Vitamine sind in den USA viel preiswerter!

    Vergleicht einmal die Preise, sind enorm und die Transportkosten niedrig.

    http://www.extremesupplements.net/

    • Rachel said

      Sei bloß vorsichtig damit, das Zeug hier importieren zu wollen — das kann ordentlich Ärger vom Zoll geben. Besser ist es, über niederländische Firmen innerhalb der EU zu bestellen.

  6. "Zweitleser" said

    @Dominos:” Ich bin eine “dumme” Hausfrau und Mutter von 4 Kids.”
    so ist es wohl

  7. katya said

    Wer unter Depressionen, Stress oder Immunschwäche leidet (wer tut das nicht in der heutigen Zeit?) sollte einmal im Jahr eine Serie (ca. 10) Infusionen mit dem sog. Meier-Cocktail genießen.
    Ein Vitamin- und Mineralienmix. Nach 2 Infusionen ist man ein anderer Mensch.
    Probiert es aus, ihr werdet erstaunt sein.
    Leider wird es von den Ärzten nur – und auch nur manchmal – auf Nachfrage angeboten.
    Macht euch schlau darüber! Ich bin täglich mit vielen Menschen zusammen – und hatte diesen Winter nicht die Spur einer Infektion, während alles um mich herum krank war.
    Gesund essen reicht tatsächlich nicht mehr aus.
    Zum anderen besorgt euch Literatur über Wildkräuter. Jetzt im Frühling haben sie geballte Kraft.
    Ein Wildkräutersalat, immer wieder, füllt die Speicher auf. Leider ist dieses Wissen verloren gegangen.
    An alle Eltern: geht sehr kritisch mit den Impfungen eurer Kinder um. sehr kritisch.
    informiert euch abseits des mainstreams. keine impfung, kein ritalin, antibiotika im notfall.
    danke an lupo für seine arbeit.

    • uwe said

      @Katya
      bestimmt ein guter Vorschlag!

      Bei mir hat nur Calzium gefehlt im großen Blutbild, trotzdem hefigte Beschwerden. Sagte mir heute mein Arzt: Sonne!!! Calzium Werte viel zu niedrig, wohl lange keine Sonne gesehen?! Das Immunsystem arg angegriffen, machen wir uns nichts vor, wenn Du nicht sofort was tust ist die Tumorgefahr sehr hoch. Ich sage das nicht jedem Patienten, wir können offen reden. Normalerweise würde ich ein Mittel aufschreiben, hilft aber nicht viel. Sonne ist durch nichts zu ersetzen. (UVB in der Mittagszeit zu dieser Jahreszeit.) Soviel kann ich nicht einmal mit Lebertran ersetzen, was eine Stunde Sonne macht. – Bin dann raus zum Joggen mit möglichts viel Hautfläche zur Sonne hin. Im Allatg zu hause nicht immer einfach, vielleicht sind die Feiertage eine Gelegenheit für den Tapetenwechsel.

      Vitamin D = Sonne (nur mit UVB) in der Haut gebildet.

    • Ju said

      Zu diesem Thema habe ich den beigefügten, meiner Meinung interessanten Artikel gefunden:

      http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/kampfermilchpulver.htm

      Ich werde versuchen, dieses Kampfermilchpulver herzustellen. Ich glaube es lohnt sich.

  8. edith said

    Hallo an alle Leser und den bösen Wolf,

    Habe schon einige Artikel gelesen, kann den meisten davon nur zustimmen. Passend zum Thema Sonnenlicht möchte ich eine WARNUNG VOR DEM GRASSIERENDEN DÄMMWAHN aussprechen.

    Wie uns ja allen weisgemacht wird, gehen wir einer Klimakatastrophe entgegen, schuld sei hpts. das böse co2. Also sind wir alle? zum Energiesparen angehalten. Nun haben ja findige Köpfe herausgefunden, dass private HaushaLTE ETWA EIN dRITTEL DER eNERGIE verbrauchen, wovon der Großteil die Energie fürs Heizen ausmacht.Also müssen wir diese reduzieren und unsere Häuser auf Teufel komm raus einpacken und dicht machen.
    Auf die Fassade kommt Styropor, das mit dem hochgiftigen HBCD (Hexabromcyclododecan sind beispielsweise in der Muttermilch, in Fischen, Vogeleiern und Eisbären nachweisbar. HBCD ist akut giftig für Organismen)als Flammschutzmittel imprägniert wird um den Brandschutzbestimmungen zu entsprechen. Diese Styroporfassade wird dann noch mit fungizid- und algizidhältigen Putzen und Anstrichen versehen.
    Die Fenster sollen natürlich auch getauscht werden. Aber wogegen tauschen wir unsere vielleicht noch guten alten Holzfeneter die bei etwas Pflege eine lange Lebensdauer haben? Natürlich gegen Fenster mit “hochwertiger” Wärmeschutzverglasung. Nun lässt normales Glas etwa 90 % des Sonnenlichtes durch (g-Wert), der Rest wird reflektiert. Das macht bei herkömmlicher Doppelverglasung noch immerhin 80% aus.
    Die Wärmeschutzverglasung lässt nur mehr 40 bis 60 % Sonnenlicht durch!!! Je besser der u-Wert, desto schlechter der g-Wert!!! Vor allem der Infrarotanteil wird reflektiert. Das ist aber nicht der einzige Nachteil der neuen Fenster. Nach spätestens 30 Jahren werden sie undicht, da das Glas aufgrund der thermischen Belastung sich ständig ausdehnt oder zs.zieht. Es gibt auch Fälle in denen sie schon nach 10 Jahren kaputt waren.
    Nachdem wir das Haus auf diese Weise dicht gemacht haben, brauchen wir jetzt eine kontrollierte Lüftungsanlage um die erforderliche Luftwechselrate die wir vorher gratis hatten zu gewährleisten. Natürlich könnten wir auch ständig lüften, aber wer macht das schon, vor allem nachts?
    So, jetzt können wir ein ruhiges Gewissen haben und uns über Heizenergieeinsparung freuen!
    Aber nun ist ja unsere Heizungsanlage ja überdimensioniert, kaufen wir uns halt eine Neue.
    Kosten für das Ganze?
    Schätze bei einem EFH etwa 50 000 Euro. Die Folgen für die Gesundheit und auch für das Feuchteverhgalten des Gebäudes kann man schwer abschätzen, dass das vermehrte Auftreten von Schimmel in Zusammenhang mit diesen thermischen Sanierungen stehen ist anzunehmen.

    Aber Klimaschutz ist schon fast eine neue Religion, wenn man etwas gegen therm. Sanierung sagt ist man ein Klimasünder. Dass es wesentlich effektivere Maßnahmen gäbe, will niemand hören.Der weitgehende Verzicht auf Fleisch würde mehr beitragen als die ganze Dämmerei.
    Aber die Bauindustrie, die Dämmstoffhersteller (BASF),lüftungsbauer, Energieberater…würden halt nix dran verdienen.

  9. Banana said

    Also, ich habe gerade zu den Vigantoletten recherchiert, die obigen Angaben scheinen soo nicht zu stimmen, denn bei mir kommen immer nur 30 Tabletten (oder 90 usw.) zum 500er oder 1000er Wirkstoff:
    Vigantoletten 500 Tabl. 1,25
    Vigantoletten 1000 Tabl. 2,50

    Ich sehe da jetzt übrigens auch andere Preise (mind. 30 %ige Inflation allein im letzten Jahr! Aber hallo, auch jemandem aufgefallen? Dieses Jahr dann wohl nochmal 30 Prozent!) – gibt es da bei den Vigantoletten gravierende Unterschiede? Und von welchem Hersteller genau sind die 1000er (natürlich ohne das Nervengift Fluor!), nur von Merck Serino?

    Meine Recherche besagt folgendes:
    Vigantoletten 500 N2 – 30 Tabl. ~1,70 bis ~2,80
    Vigantoletten 1000 N2 – 30 Tabl. ~1,80 bis ~2,90
    Vigantoletten 500 N3 – 90 Tabl. ~4,40 bis ~6,90
    Vigantoletten 1000 N3 – 90 Tabl. ~5,50 bis ~7,20

    Und was genau ist dabei dieses N2 und N3? – Wo bezieht ihr diese und welche Preise löhnt ihr so dafür, damit man mal vergleichen kann?

    Danke & Grüsse
    Banana

  10. Für gesunde Zähne und Knochen, falls man, insbesondere im Winterhalbjahr nicht genügend Sonne auf die Haut bekommt, empfehle ich: Sandoz Calcium 1000 D ff (1000 mg Calcium und 880 IE Vit. D) morgens auf den leeren Magen in Wasser aufgelöst trinken. Den Zahnarzt wird der Effekt aber nicht freuen, denn er wird arbeitslos. Calcium kann nur mit Vit. D vom Körper aufgenommen werden.

  11. Jürgen said

    Bin ganz Deiner Meinung. Vorallem sollte man wieder zum Ursprung zurückkehren, sprich sich wirklich über Kräuter & Naturheilmittel informieren und sich vorallem gesund ernähren. Meine Devise: Wenn es natürlich ist – das heißt, es wächst auf dem Feld oder kommt in der Natur vor –dann iss es; wenn es künstlich ist, dann lass die Finger davon. Wenn ein Lebensmittel Zutaten enthält, die Du nicht aussprechen oder definieren kannst, dann lass es besser im Regal stehen.

    Natürliche Lebensmittel kommen in allen Lebensmittelgruppen vor und umfassen frisches, unbehandeltes Obst und Gemüse; ungeröstete Nüsse, ganz oder gemahlen; ganze Samen und Körner; und unbehandelte Fette, Milchprodukte und Fleischerzeugnisse. Künstliche Lebensmittel können abgepackte Mahlzeiten, gefrorene Lebensmittel, Kekse und Kuchen, künstliche Süßstoffe (z.B. Saccharin, Aspartam oder Sucralose), gehärtete Fette (z.B. Margarine), Maissirup mit hohem Fructosegehalt und andere Produkte sein, die diese Inhaltsstoffe enthalten.

  12. Dr.Jutta Birch-Voss said

    Die meisten Kommentare sind richtig, mehr oder weniger, aber immer wird vergessen, dass Vit D über einen Rezeptor wirkt, der bei manchen Menschen polymorph verändert ist, sodass das normale Vit D aus dem UVB Licht – in der Haut produziert – nicht ausreichend wirkt. Diese Menschen müssen mehr Vit D3 einnehmen, bes. wenn sie älter als ca 55 sind, weil dann die ältere Haut nicht mehr in der Lage ist Vit. D zu bilden. Es gibt Studien, die zeigen dass bei Mamma (Brust)Carcinom -patientinnen viel häufiger dieser Polymorphismus im Vit. D Rezeptor vorliegt, als bei gesunden Frauen.
    Dr. Jutta Birch-Voss, Gynäkologin

  13. noontao said

    You really make it appear so easy with your presentation however I to find this
    topic to be actually one thing that I believe I’d never understand. It kind of feels too complicated and very wide for me. I’m looking forward for
    your subsequent submit, I will try to get the hold of it!

  14. Hanfschreck said

    wer die scheiße rauchen will kann sich das überall selbst anbauen oder machts indoor. Aber es macht Krebs und man sollte ausreichend Licht tanken, denn es reduziert erheblich das Vitamin D im Körper und mit wenig Vitamin D gehts den Knochen zu leibe. Außerdem macht es das Hirn unflexibel, deswegen kommt bei Dauerkiffern irgendwann nur noch scheiße raus.

  15. Ina said

    Der Ansatz dieses Artikels ist gut, leider ist er sehr schlecht recherchiert. Ich empfehle hier dringend das Buch und auch die Internetseite von Dr. von Helden, der klar nachweist, wieso 1000 iE VIEL zu wenig sind, vor allem, wenn bereits ein Mangel vorliegt, und wieso die Panikmache vor hohen Dosierungen eine skandalöse Desinformation darstellen. Das Gegenteil ist richtig: Mit sehr hohen Dosierungen kann man innerhalb kürzester Zeit seine Speicher auffüllen. 1000 iE reichen nicht einmal, um die guten Werte zu erhalten. Davon kann sich jeder selbst mithilfe einfacher Bluttests überzeugen.
    Probleme wegen Überdosierungen sind nur bei monatelanger Einnahme von 20 000, 40 000 und mehr iE täglich(!) zu erwarten, und auch diese sind sehr einfach durch gleichzeitige Einnahme von K2 und ggf. Magnesium zu erwarten.
    Zur Behebung eines Vitamin-D-MANGELS sind die in diesem Artikel gegebenen Empfehlungen völlig nutzlos.

  16. Ina said

    zu verhindern, meinte ich…

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