Leben kommt aus dem Meer Es gilt als gegeben, dass sich das Leben – das körperlich, stoffliche, biologische Leben – im und aus dem Meer entwickelt hat. Mit dem Wort Meer assoziiert jeder Mensch zunächst den Stoff „Wasser“.
Das ist auch richtig; aber Meer ist spezifisches Wasser, Meer ist Meerwasser und Meerwasser ist prinzipiell Salzwasser. Leben ist im sogenannten Urmeer entstanden. Damit muss Leben, zumindest spezifisch biologisches Leben mit Meerwasser zu tun haben; also auch mit Salz. Wenn ich in Folge den Begriff „Salz“ verwende, dann benenne ich damit immer jenen Naturstoff, wie er in gelöster Form im Meerwasser enthalten ist bzw. wie er als jenes Salz in Erscheinung tritt, das durch Austrocknung kristallisiert in der natürlichen Form als Natursalz kristallin stofflich seit Jahrtausenden bekannt ist.
Es fällt auf, dass dort, wo dieses Natursalz anzutreffen ist, sich Kulturen und Zivilisationen entwickeln konnten.
Keinesfalls ist damit jener Stoff gemeint, den wir als raffiniertes Produkt, als sogenanntes Kochsalz, in Verwendung haben; chemisch ist dieser raffinierte Stoff als Natrium-Chlorid bekannt.
- Dass dieses raffinierte Produkt Natrium-Chlorid (Kochsalz) aus dem ursprünglichen Meersalz stammt, ist zwar weithin bekannt,
- dass es aber für die Biologie etwas ganz anderes darstellt, soll in dieser Abhandlung durchleuchtet und verständlich gemacht werden.
Obwohl Natrium-Chlorid chemisch betrachtet dem Natursalz ganz nahe ist, ist dieser künstliche Stoff Natrium-Chlorid alles andere als ein Lebensmittel. Das Natursalz hatte in der Menschheitsgeschichte nachgewiesenermaßen eine unglaubliche Bedeutung für das Entstehen von Zivilisationen und urbanen Lebensräumen. Dabei gab es zwei Zugänge zu diesem anscheinend so bedeutungsvollen Stoff „Salz“.
- Entweder wurde dieses „Salz“ an Meeresküsten bei entsprechendem Klima gewonnen – so wie dies bis zum heutigen Tage an verschiedenen Orten an den Meeresküsten geschieht –
- oder, was geschichtlich zunehmend an Bedeutung gewann, das „Salz“ wurde auch in Binnenländern, dort, wo in Bergen konzentriert solche Salzlagerstätten aufgefunden wurden, bergmännisch abgebaut.
Was hat Salz mit Leben zu tun? Natursalz gilt als ein Lebensmittel erster Kategorie, neben Wasser und Sauerstoff.
Als solcher „Stoff“ ist Salz im zellularen Organismus jener Bestandteil, der die Bioelektrizität zu halten und zu leiten im Stande ist. Gleichzeitig ist „Salz“ in seiner kristallinen Struktur (Salzkristalle treten in der einfachsten kristallinen Form als Kubus=Würfelform in Erscheinung) der energetische Stabilisator in jeder Körperzelle.
Aus einer höherdimensionalen Sicht ist physisches Leben eine stofflich bewegte Form, in der „göttliche“ Urenergie=Lebenskraft unmittelbar konkrete Manifestationen in Erscheinung bringt und zumindest über eine bestimmte Zeitspanne aufrechterhält. Dies geschieht in einer ständigen Reorganisation in atomarer Geschwindigkeit. So werden etwa in einer Sekunde von den ca 8-9 Billionen Körperzellen, aus denen ein menschlicher Organismus besteht, 10 Millionen Stück! „runderneuert“, das heißt abgebaut und wieder aufgebaut. Diese „Urenergie“ ist nichts anderes als Kosmische Elektrizität, die bestimmte Informationen zum Ausdruck bringen kann. Damit ist das „Salz“ im Körper, in jeder Zelle, der physische Bestandteil, mit dem diese Kosmische Lebenskraft Materie lebendig hält.
Damit gilt eine Faustregel: ist der Salzgehalt im Körper, in der Zelle, nicht optimal in Ordnung, kann diese Kosmische Lebenskraft nicht voll zur Wirkung kommen. Die Form und Struktur von „Salz“ ist dreidimensional imstande, Lichtenergie (Lichtphotonen) zu speichern. …… Es spielt dabei keine Rolle, wenn dieser Prozess des Findens der „richtigen“ Moleküle Jahrmillionen benötigte. Die stoffliche Substanz jeder Zelle (Zellkern, Chromosomenspirale….) schwimmt bis zum heutigen Tag in einem wässrigen Milieu, das der „salzigen“ Qualität des Urmeeres entspricht. Und dies ist nun mal eine Salzlösung.
W
as ist das Besondere an diesem Stoff „Salz“
Dieser Stoff „Natursalz“ ist deswegen so interessant, weil er zwar substantiell eine sogenannte Natrium-Chlorid-Verbindung aus chemischer Sicht darstellt, allerdings in „verunreinigter“ Form. Diese „Verunreinigung“ besteht darin, dass an diesen Natrium-Chlorid-Molekülen alle anderen 79 stabilen Elemente kolloidal an- und eingebunden sind. Natrium-Chlorid gibt es in der Natur in chemischer Reinform nicht. Das „Natursalz“ besitzt eine außerordentliche Kompatibilität. Wenn es mit Wasser in Berührung kommt, wirkt die „Magie“ des Wassers auf Natrium-Chlorid-Moleküle in einer Weise, dass diese sich auflösen und innerhalb des Wassers in kolloidal gelöster Form in die Wassermoleküle „verschwinden“. Im Umkehrverfahren beim Verdampfen des Wassers werden die gelösten Salzmoleküle wieder kristallisiert und treten in kristallisierter Form als „dichter“ Stoff in Erscheinung.
Das Wesentliche aber, das mit diesem Natursalz als Meersalz gegeben ist, ist die subtile Einbindung aller anderen chemischen Elemente der Erde. Es gibt also keinen einzigen stofflichen Baustein (als chemisches Element), der nicht subtil innerhalb der Salzkristalle eingeschlossen wäre, bzw. in kolloidaler Form gelöst im entsprechenden Wasser transportiert wird. Was die chemischen Elemente betrifft, bedarf es vielleicht einer wissenschaftlichen Klarstellung: Im Periodensystem in unseren Schulen und Lehrbüchern ist allerdings die Spezifikation noch nicht ausreichend präzisiert. Es gibt 81 stabile Elemente und 2+7 = 9 radioaktive Elemente, der Rest ist theoretisch hergestellt und sie zerfallen in Tausendstel von Sekunden wieder.
Für das normale Verständnis sollte man sich die Zahl 81 merken.
Der biochemische Faktor des Salzes ist tatsächlich essentiell Natrium-Chlorid. Die kleinen Mengen der eingebundenen Anteile der anderen 79 stabilen chemischen Elemente ist biochemisch zu vernachlässigen. Biophysikalisch schaut die Sache aber ganz anders aus: jeder „Stoff“ hat sein elektromagnetisches Schwingungsfeld. Der Anteil im Sinne von Quantität ist dabei zweitrangig. Natursalz trägt das Schwingungsfeld von allen 81 stabilen chemischen Elementen, der künstlich geschaffene Stoff Natrium-Chlorid ist energetisch nur ein 2-Komponententräger. Weil aber nicht nur der biochemische Faktor für den lebendigen Organismus eine Rolle spielt, sondern der biophysikalische den weitaus gewichtigeren Steuerungsfaktor darstellt, wird klar, was wir in den letzten 100 Jahren angerichtet haben.
Durch das Raffinieren des Natursalzes entsteht der reduzierte Stoff Natrium-Chlorid. Für den biologischen Organismus ist das nicht nur ein unbekannter Stoff, Natrium-Chlorid wird vom Organismus sogar als lebensgefährdender Stoff diagnostiziert. Durch das technologische „Hineinpfuschen“ seitens der neugierigen, experimentierenden Menschheit wird der Lebensstoff Natursalz zerstört. Über 2000 komplizierte chemische Verfahren beseitigen alle natürlichen Bestandteile und lassen reines Natrium-Chlorid übrig – dieses Vorgehen nennt man raffinieren. Einen solchen Stoff als Nahrungsmittel zu verwenden ist biologisch betrachtet schlicht und einfach ein Akt der Selbstverstümmelung. Weil in der klassischen Wissenschaft der Biologie nur die biochemischen Komponenten Beachtung fanden und im großen und ganzen der biophysikalische Faktor unberücksichtigt blieb, hat sich das gesamte wissenschaftliche Verständnis über die Geschehnisse des biologischen Lebens in eine katastrophale Sackgasse manövriert.
Erst in den letzten Jahren haben weitsichtige Wissenschaftler die Bedeutung der biophysikalischen Gesetze erkannt. Aus biophysikalischer Perspektive und dem daraus resultierenden Verständnis ist eine vollkommen andere Sicht der tatsächlichen Wirkung von Stoffen entstanden, die für die voll funktionierenden Abläufe von biologischen Prozessen sorgen.
Warum raffiniert man überhaupt Natursalz?
Was die gesamte Weltproduktion von Natrium-Chlorid betrifft, gehen ca. 95% in die chemische Industrie, wo eben Natrium-Chlorid benötigt wird und nicht das „unreine“ Natursalz. Dieses chemisch reine Natrium-Chlorid ist für die gesamte chemische Industrie der Grundstoff schlechthin; damit lässt sich faktisch jeder Kunststoff als Basisträger herstellen. Nur ca. 5% der Weltproduktion von Natrium-Chlorid landet in der Küche und der Lebensmittelindustrie als Kochsalz. Die Größenordnung ist so bedeutungslos, dass man diese 5% für Speisezwecke als Nebenprodukt der Salzindustrie betrachtet. Seit ca. 100 Jahren wurden diese Raffinierungstechnologien perfektioniert und verfeinert und es soll hier klargestellt sein, dass mit Sicherheit die daraus resultierenden Folgekonsequenzen dieses Kunststoffes Kochsalz ursprünglich nicht erkannt werden konnten, obwohl schon seit Jahrzehnten erfahrungsgemäß in der Medizin bekannt ist, dass nicht wenige Menschen Salzprobleme haben.
Sie haben in Wirklichkeit keine Salzprobleme, sie haben Natrium-Chloridprobleme. Ihr sensibler Organismus reagiert auf diesen „Schadstoff“ Natrium-Chlorid auf unterschiedlichste Art und Weise. Erst jetzt beginnen zunehmend Wissenschaftler und Mediziner dieser Problematik wirklich auf den Grund zu gehen, obwohl dieses Thema in der Schulmedizin noch nicht wirklich die Aufmerksamkeit erreicht hat, die es verdienen müsste.
Natrium-Chlorid wirkt auf den lebendigen Organismus ähnlich wie ein hochaggressives „Gift.“ Warum leben wir dann überhaupt noch, wenn wir seit Generationen diesen Kunststoff „Natrium-Chlorid” anstatt Natursalz täglich zu uns nehmen? Dieses Wunder verdanken wir in erster Linie der Klugheit und der Fähigkeit des menschlichen Organismus selbst. Zusätzlich kommt noch etwas ins Spiel, das diese ganze Problematik verzerrt und Generationen lang verdeckte. In der Tat ist es unvorstellbar, dass die Menschheit nach so viel „Gift“ Natrium-Chlorid noch lebt. Die Antwort ist zunächst sehr einfach. Dieses künstlich geschaffene Natrium-Chlorid tendiert dazu, das ihr Weggenommene wieder zu sich zurückzuholen und wieder einzubinden.
Und das ist der Grund, warum wir immer noch leben. Denn beim Konsum dieses Kunststoffes Natrium-Chlorid = Kochsalz setzt sich dieser Stoff aggressiv in Gang, die „fehlenden” Bausteine wieder an sich zu binden. Aus der Nahrung holt sich in einem sehr bescheidenen Maße reines Natrium-Chlorid, was es braucht und was aus dem Angebot zu holen ist. Das heißt, innerhalb des gesamten Nahrungsangebotes, das dem Körper zugeführt wird, gibt es ein begrenztes Angebot an das Natrium-Chlorid.
Ein Teil des Tageskonsums des Natrium-Chlorids kann damit „unschädlich“ gemacht werden. In einem sehr begrenzten Maße kann sich dieser aggressive Stoff Natrium-Chlorid mit vorhandenen Komplettierern zu einem Lebensmittel zurückbauen. Es ist allerdings nicht möglich, die üblich konsumierte Tagesmenge Kochsalz auf diesem natürlichen Wege zu neutralisieren. Das in kleinsten Mengen wiederhergestellte Lebensmittel Natursalz ermöglicht zumindest so recht und schlecht das unmittelbare Überleben.
Natursalz bleibt dabei immer ein Mangelwert. Wir können trotz dieses Mangelzustandes sehr alt werden – allerdings auch mit immer wieder auftretenden biologischen Mängeln (Krankheiten).
Eine komplett salzfreie Kost führt in sehr kurzer Zeit zum Tod! (Stalin hat das in seinen Gefängnissen angewandt!)
Die körpereigene Feuerwehr
Der größte Teil des dem Körper zugeführten Schadstoffes Natrium-Chlorid wird von der körpereigenen Feuerwehr erfasst und für den Gesamtorganismus unschädlich gemacht. In Jahrmillionen hat die Weisheit des Lebens eine biologische Feuerwehr gefunden und installiert. Diese biologische Feuerwehr ist das genialste, was man sich vorstellen kann: es ist Wasser! Und zwar nicht irgend ein x-beliebiges Wasser, sondern reines Lebenswasser, nämlich jenes Wasser, das auch in den Zellen selbst die Lebensgrundlage seit Anbeginn des Lebens hält – jenes Salzwasser, das wir Zellwasser nennen. Und dieses salzige Zellwasser trägt in seiner Qualität schlicht und einfach Natursalz. Unsere Chromosomen mit den darin aufgerollten Genen schwimmen im Lebenswasser, dem Zellwasser. Und dieses Lebenswasser in den Zellen ist die körpereigene Feuerwehr. Alle Schadstoffe, fast alle Gifte, also Stoffe, die den biologischen, harmonischen Ablauf stören und ihm gefährlich werden, also lebensgefährlich sind, werden von dieser körpereigenen Feuerwehr versucht, so schnell wie möglich zu neutralisieren, um sie in ihrer lebensgefährlichen Wirkung zu neutralisieren. Dieser Vorgang wird Hydration genannt.
Was ist das?
Unter Hydration versteht man einen biologischen Vorgang, der molekulare Schadstoffe mit Wassermolekülen ummantelt und damit unschädlich macht. Zu diesem Zweck braucht der Organismus allerdings das wertvollste Wasser, das der Körper besitzt, nämlich das salzige Zellwasser. Wie kann dies geschehen? Weil unentwegt Millionen von Zellen ab- und aufgebaut werden, wird das zwischendurch „freie“ Zellwasser für diesen Zweck verwendet. Die Folge ist langfristig verheerend! Der Körper trocknet langsam aus.
Durch diese Feuerwehrfunktion bekommen die neu aufgebauten Zellen immer um eine Spur weniger Wasser. Ein jahrzehntelanger Prozess sorgt dafür, dass der gesamte Zellhaushalt – was die Wassermenge betrifft – schlapp wird! Die Zellen werden nicht nur schlapp, sie verlieren an Lebenskraft, was dazu führt, dass auch die in den Zellen schwimmenden Chromosomen, die Gene, nicht mehr in vollem Potential aufgebaut werden. Die Telomere, das sind die Stöpsel an den jeweiligen Enden der Gene, bestöpseln eine immer kürzere Struktur von Genbausteinen. Dieses Geschehen hat einen Namen: die schleichende Vergreisung! Die Zellen werden schwach, trocknen ein und verlieren Potential. Dass sich dieses Geschehen im operativen Teil des Gehirns entsprechend auswirkt, erklärt so manchen individuellen Verfall.
Was geschieht mit den neutralisierten Schadstoffen?
Weil der Körper ein lebensnotwendiges Entgiftungssystem besitzt, wird dieses sofort und unmittelbar dafür verwendet. Im Durchschnitt kommen über die tägliche Nahrung bis zu 20 Gramm raffiniertes Salz, Natrium-Chlorid, in den Körper. Die gesündesten Nieren können nur maximal 7 Gramm pro Tag zur Ausscheidung behandeln. Bis zu 3/4 des täglich zugeführten Schadstoffs Natrium-Chlorid verbleiben im Körper. Hier muss die Feuerwehr eingreifen. Diese mit hochwertigstem Lebenswasser ummantelten Schadstoffe verbleiben zunächst im Körper. Jedes Gramm Natrium-Chlorid (herkömmliches raffiniertes Kochsalz) bindet die 23fache Menge an Lebenswasser, lebenswichtigem Zellwasser.
Als Sekundäreffekt entsteht das, was den Menschen so gar nicht gefällt. Diese mit einem Wassermantel unschädlich gemachten Natrium-Chlorid-Moleküle werden im Körper selbst ausgelagert und schwemmen ihn auf. Ein vollkommen paradoxes Geschehen tritt in Kraft: lebenswichtiges Zellwasser wird vermindert und nutzloses Wasser (gebunden an Natrium-Chlorid) wird in bestimmten Körperzonen ausgelagert, sogenanntes Wassergewebe – ein Gewebe, das keine wirkliche biologische Funktion erfüllt, dafür aber stellt es einen idealen Nährboden für Ablagerungen und Bakterien dar. Als wenig erfreuliche, logische Begleiterscheinung zeigt die Körperwaage im Bad stetig zunehmend Übergewicht an. Die unnützen Wasserdepots im Körper schlagen sich auch auf die Linie und belasten nicht nur unnötig den Organismus, sondern auch das optische Outfit.
Die Kristallisation von Natrium-Chlorid
Die Hydration – die primäre Sicherheitsfunktion der biologischen Feuerwehr – hat nur eine begrenzte Leistungskapazität. Diese Begrenzung ist darin begründet, dass ab einer gewissen Verringerung des Zellwassers aus überlebensnotwendigen Gründen das Zellwasser erschwert freigegeben wird. Wenn der Wasserhaushalt der Zelle unter 60% sinkt, tritt akute Lebensgefahr ein. In diesem Falle schaltet der Organismus auf den nächsthöheren biologischen Schutzmechanismus. Das nicht entsorgbare Natrium-Chlorid wird kristallin gebunden: die im organischen Kreislauf meist reichlich vorhandenen tierischen Eiweißverbindungen verstofflichen sich zu scharfkantige Kristallen. Nierensteine, Gallensteine und die lieben Kristallchen, die in Gelenken abgelagert werden, melden dem operativen Bewusstsein schmerzhaft an, was bereits läuft. Doch der unwissende Träger hat keine Ahnung, wie er zu seinem Vergnügen kommt. Fälschlicherweise wird volkstümlich auch von Verkalkungen gesprochen, in den meisten Fällen hat das mit Kalk nichts zu tun.
Eine Unzahl von sogenannten Krankheiten, die man allmählich so hat, sind nichts anders als auf Natrium-Chlorid zurückzuführen. Von Kindheit an wird der moderne Lebensbürger still und klammheimlich, dafür aber stetig zunehmend mit Natrium-Chlorid „vergiftet“. Manche Kinder reagieren frühzeitig hoch sensibel auf dieses Drama. Und dies nicht nur körperlich. Allenthalben ist der Begriff psychosomatisch bekannt; kaum jemand hat eine Ahnung, dass es auch einen Umkehreffekt gibt, dass nämlich eine rein körperlich bedingte biologische Störung eine nachhaltige Rückkoppelung auf die Psyche hat. Der Körper ist nicht krank, die Zellen sind nur durstig
Die Frage, die sich auf diesen bereits weithin bekannten Slogan aufdrängt, ist: Warum holt sich die Zelle denn nicht das Wasser wieder, das sie abgeben musste? Leider kann die Zelle Wasser nur in dem Maße aufnehmen, als ihr Natursalz zur Verfügung steht. Kommt sie an die gute Ware nicht ran, und das ist im Normalfall heutzutage fast bei jedem Menschen der Fall, muss sie im Mangelzustand verbleiben. Die so wichtige biologische Feuerwehr – die Hydration – kann ihre eigentliche Aufgabe nur noch verringert erfüllen, nämlich herkömmliche Schadstoffe im Körper zu neutralisieren, dazu gehören eben zahlreiche Stoffe, die über die Nahrung in den Körper kommen. Dafür hat sich der biologische Schutzmechanismus eigentlich entwickelt. Mit dem Konsum von Natrium-Chlorid wird er zweckentfremdet blockiert.
Was tun, um seinen Salzmangel auszugleichen ?
Ganz einfach! Richtiges Salz, also Natursalz, für seine Lebensmittel verwenden! Selbst für den Fall, dass richtiger Weise der Mensch wieder beginnt, Wasser zu trinken, was übrigens eine der wertvollsten Stabilisierungsunterstützungen für den lebendigen Organismus darstellt, können die Zellen sich nur dann wieder voll sanieren, wenn sie auch Natursalz zur Verfügung haben.
Daher ist ein qualitativ hochwertiges Kristallsalz zu empfehlen. Salzgewinnung Wie kommt man aber an dieses Weiße Gold überhaupt heran? Es ist richtig, dass es im herkömmlichen Handel faktisch schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu bekommen ist.
Der Jahrtausende alte Salzabbau in unseren Bergwerken in Mitteleuropa ist allesamt auf die technologisch raffinierte Form umgestellt. Salz als Naturprodukt wird nicht mehr abgebaut. Vielmehr wird Salz in den Lagerstätten (Haselgebirge) durch Auswaschung des konglomeraten Gesteins gewonnen.
Diese Sole – ausgeschwemmt aus dem Haselgebirge und in Kammern bis zur Sättigung von 26% konzentriert deponiert, kommt eben in die Salzraffinerien, wo ausschließlich Natrium-Chlorid produziert wird. Der mittelalterliche Salzabbau, das hochwertige Salz in den Haselgebirgen als weiß-rosa strukturierte Kristallsalzadern bergmännisch abzubauen, ist bedingt durch die personellen Kosten teuer; zu teuer für den Grundstoff Natrium-Chlorid als industrieller Grundstoff. Ob es allerdings für dieses wertvolle Lebensmittel Natursalz auch zu teuer ist, ist in Anbetracht der gigantischen Kosten der Medizin zu hinterfragen! Es müssen nämlich – um wirklich reines Natursalz als Kristallsalz bergmännisch zu bekommen – etwa 100 kg Steinsalz mitabgebaut werden. Und dieses Steinsalz hat nicht mehr den Reinheitsgrad, der dem Codex Alimentarius (Lebensmittelcodex) entspricht.
Daher kann natürliches Steinsalz im normalen Handel als Speisesalz keine Verwendung finden, obwohl es genau genommen tausendfach wertvoller für den Organismus wäre als das raffinierte Produkt Natrium-Chlorid.
Bekannt ist dieses Steinsalz als Viehsalz – wie zum Beispiel die berühmten Lecksteine. „Natürliches Kristallsalz ist die hochwertigste Form von Natursalz. Im Gegensatz zum Steinsalz sind die meisten in Kristallsalz gebundenen Minerale und Spurenelemente in kolloidaler Form gebunden. Dies ermöglicht es dem Körper, die notwendige Aufnahme der natürlichen Antagonisten (natürlichen Gegenspieler) , wie Kalium, Magnesium und Kalzium, sowie aller daran beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten.
Kristallsalz ist durch die Austrocknung der Urmeere entstanden. Die für die Austrocknung der Meere verantwortliche Sonnenenergie ist in jedem atomaren Salzgitterbaustein durch Biophotonen gebunden. Um die natürlichen Elemente von Salz wieder zu ionisieren bzw. die atomaren Gitterkräfte der Salze zu überwinden, muss die gleiche Menge an Energie aufgewendet werden, welche für den Auf bau des atomaren Salzgitters verantwortlich war. Beim Schmelzen von Salz sind 800 Grad Celsius notwendig. Um so erstaunlicher ist es, dass Wasser die natürlichen Gitterkräfte von Salz überwinden kann. Bei diesem Vorgang, den wir als Hydration bezeichnen, werden ohne zusätzlichen Energieaufwand die im Salz gespeicherten Biophotonen in der dabei entsprechenden Natursole freigesetzt. Es handelt sich dabei um freie Hydrationsenergie, welche durch Temperaturabsenkung beim Lösungsvorgang nachgewiesen werden kann.” (Zitat: Biophysikalisches Institut, Teisendorf) .
Gleichzeitig wird das Wasser mit „Sonnenenergie= Biophotonen“ aufgeladen. Forschungen an Meeres-Mikroorganismen – meist Pilzen – belegen deren enorme Überlebensfähigkeit. Sie sind in der Lage, Verbindungen zum eigenen Schutz zu produzieren, die antibakteriell wirken. Aus diesen „Pilzen“ haben Forscher bereits Substanzen isoliert, durch die antibiotisch wirkende Medikamente entwickelt werden können. Es ist anzunehmen, dass auch deren „Vorfahren“ über derartige Fähigkeiten verfügten, und dass durch die kolloidale Bindung diese Stoffe und deren Wirkung auch über Jahrtausende zumindest teilweise erhalten blieben.
Die Bedeutung von kristalliner Natur-Sole für ein gesundes Leben wird für uns deutlich bei dem Vergleich von Meerwasser mit unserem Blut: Unser Blut enthält die gleichen Salze in den fast gleichen Mischungsverhältnissen wie das Meerwasser, bzw. die aus dem Meerwasser entstandene Natur-Sole.
Mit anderen Worten: Unser Blut ist nichts anderes als verdünntes Meerwasser!
Das Problem des belasteten Meersalzes
Es wird aber nicht nur in den Bergen Salz abgebaut und verarbeitet. Dies geschieht nach wie vor auch an den Küsten der Meere. Dort, wo auch entsprechendes Klima zum Austrocknen über die angelegten Salzgärten Salzgewinnung ermöglicht. Leider wird auch dieses aktuell gewonnene Natursalz nicht in seiner natürlichen Form belassen, auch dieses Salz wird fast ausschließlich raffiniert. Die chemische Industrie benötigt Unmengen von Natrium-Chlorid. Dass das Salz in den Bergen ein Depot darstellt, das durch die Austrocknung der Urmeere sich auskristallisiert hat, und ein Alter bis zu 300 Millionen Jahre aufweist, ist weithin bekannt und braucht in dieser Abhandlung nicht näher erörtert werden.
Eines aber steht zweifelsfrei fest, diese Depots sind mit Sicherheit von keinen Verschmutzungen menschlicher Abfallgesellschaften verunreinigt; daher ist rein sachlich betrachtet das Salz in den Bergen schon von dieser Perspektive höher einzuschätzen als das aktuell aus dem Meer gewonnene.
Es ist hinlänglich bekannt, dass unsere Meere als größte Müllhalde der Menschheit angesehen werden. Über die Entwässerungen der Flüsse werden alle denkbaren vom Menschen geschaffenen Gifte dorthin transportiert und sind nun einmal im Meerwasser gelöst.
Daher gibt es faktisch kein wirklich reines Natursalz, das aktuell aus den Meeren gewonnen wird. Insbesondere Schwermetalle und alle künstlich geschaffenen Gifte wie auch Medikamentenrückstände wie Antibiotika und dergleichen kommen in das große Wasser. Wenn auch darauf hingewiesen werden muss, dass es sehr wohl sehr unterschiedliche Qualitäten von aktuell gewonnenen Meersalzen gibt.
Kurskorrektur der Verwendung von „Salz“
Seit Jahrzehnten haben kritische Mediziner gespürt, geahnt und teilweise gewusst, dass mit dem Salz, also reinem Natrium-Chlorid – das der zivilisierte Mensch in den „entwickelten“ Gesellschaften konsumiert, ein Problem existiert. Längst sind in der praktischen Medizin viele Krankheitssymptome bekannt, wo nur radikale Salzschonkost Abhilfe bringt. Die Zahl der als Medikamente verwendeten künstlichen Gegenmittel, die die Symptome der Natrium-Chlorid-Auswirkungen lindern und bekämpfen, ist so gewaltig, dass ich dies hier nicht einmal anmerken möchte. Die häufig verordnete und mit unmittelbaren Erfolgen sich auswirkende Salzdiät hat allerdings einen Haken! Sie hat zweifelsfrei positive Konsequenzen, was die Linderung von Krankheitssymptomen betrifft, die vom Natrium-Chlorid verursacht sind. Was allerdings damit eingehandelt wird, ist Salzmangel im Körper!
Und dieser ist langfristig genauso problematisch wie die Verwendung von Natrium-Chlorid als Natursalzersatz, nur eben mit anderen lebensschwächenden Auswirkungen: langsame Austrocknung und schleichender Zusammenbruch des Immunsystems. Salz und der elektrische Haushalt des Körpers Insidern ist bekannt, dass der gesamte elektrische Stromfluss im biologischen Organismus nur über das Salz im Körper möglich ist. Aus spiritueller Sicht existiert das Wissen, dass die Bioelektrizität eine Art ausgelagerte Kosmische Elektrizität darstellt. Solange Materie organisch lebendig ist, fließt darin diese Kosmische Elektrizität. Nimmt die Leiterfähigkeit im stofflichen Organismus ab, bedeutet das, dass diese Kosmische Lebensenergie nur noch begrenzt seine Rolle darin erfüllen kann. Der Level der Lebensenergie sinkt ab. Irgendwann erreicht dieses Absinken eine Größenordnung, wo dramatische Instabilität des funktionellen Lebens auftritt.
Die medizinische Wissenschaft weiß um ein gewaltiges Problem, mit dem sie immer wieder und zunehmend mehr konfrontiert ist: das Thema der Immunschwäche. Es geht hier nicht um Aids, es geht schlicht und einfach um jenes Phänomen, das allgemein Millionen von Menschen in ihrer Lebensstabilität betrifft. Damit ist eine Rahmenbedingung definiert, wo innerhalb der Lebensschwäche eine Plattform entsteht, die für sogenannte Krankheiten und deren Verursacher eine regelrechte Einladung darstellt, sich darin genüsslich auszubreiten.
Dass damit ein nicht notwendiger, frühzeitiger Tod eintreten kann, braucht wohl nicht erläutert werden. Nur eine ausreichende Versorgung mit Natursalz garantiert den notwendigen Energiefluss und den ausreichenden Leitwert zwischen den Zellen, um die notwendige Ladung an der Zellmembrane aufrecht zu erhalten.
Warum gibt es in Tiefen der Meere Leben?
Es ist bekannt, dass in Süßwasserseen nur bis maximal 30 m Tiefe biologisches Leben anzutreffen ist. Dagegen können in Tausenden Meter Tiefe im Meer verschiedenste Lebensformen existieren. Forscher vermuten, dass in den Meerestiefen durch natürliche Lyse (Trennung der Wassermoleküle in Sauerstoff und Wasserstoff) der lebensnotwendige Sauerstoff unmittelbar produziert wird. Natursalz im Meer ermöglicht diese „Magie“. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch im animalischen Organismus, neben der Sauerstoffaufnahme durch unsere Lungen, auch eine innerzellulare Atmung besteht, die den gleichen Grundsätzen wie in der Tiefsee folgt und für uns von größter Bedeutung ist: das heißt im Klartext, dass die Zellen selbst über ein Grundmaß an eigener Sauerstoff-versorgung verfügen.
Das elektrolytisch wirksame Meersalz sorgt dafür. Auch der Einbau von Proteinen (Eiweißen) in die Zellen ist ohne ausreichende Versorgung mit Natursalz nicht gewährleistet, der ausgeglichene Säuren-Basen-Haushalt und Wasserhaushalt basieren auf der ausreichenden Versorgung mit Natursalz. Besonders empfindlich reagieren heranwachsende Organismen auf Natursalzmangel und stellen als Folge im Extremfall das Wachstum ein.
Der erste Schritt in Richtung Sanierung
Zu allererst gilt es, Natrium-Chlorid als Speisenwürze so gut es geht – zumindest in der eigenen Küche – zu verbannen. Wer nach dem Lesen dieser vorhin artikulierten Informationen weiterhin ohne Konsequenzen das herkömmliche Speisesalz, das chemische Produkt Natrium-Chlorid für seine Speisen zum Salzen und zum Würzen verwendet, reiht sich in die Kategorie der Masochisten ein. Solange wir unwissend über die Bedeutung des Natursalzes für das biologische Leben waren, waren wir zwar von den Auswirkungen betroffen, aber dabei außer Stande, es zu ändern. Aber entsprechend gegen besseres Wissen zu handeln, ist ein Verhalten, von dem schon das Neue Testament spricht, wenn es auf die „Sünde wider dem Geist!“ hinweist.
Alternativen zum Natrium-Chlorid in der Küche
Die erste Möglichkeit: Der billigste Weg ist es, in einem guten Naturkostladen oder in einem Reformhaus Ausschau zu halten nach nicht raff iniertem Meersalz. Hier ist allerdings wichtig, genau auf die Produktbeschreibung zu achten, dass es sich um nicht raffiniertes Meersalz handelt. In der Produktbeschreibung muss dieser Vermerk stehen!
Das üblich angebotene Meersalz ist ebenfalls raffiniert und daher dasselbe „Gift“ wie das übliche Kochsalz. Selbst die Tatsache berücksichtigend, dass die Meere bereits zunehmend verschmutzt sind, gilt trotzdem, dass ein solches Natursalz trotz eventueller leichter Verschmutzungen dem künstlich geschaffenen Natrium-Chlorid vorzuziehen ist. Unraffiniertes Meersalz ist zwar nicht der Rolls Royce eines lebensunterstützenden Natursalzes, aber es ist für den Körper in keinerlei Weise ein prinzipieller Schadstoff, der vom Körper als Gift behandelt werden muss. Mit den Verunreinigungen, die mehr oder weniger mitgeliefert werden, kommt der Körper ungleich leichter zurecht als mit dem falschen Grundstoff Natrium-Chlorid, den wir bisher vermeintlich als Salz konsumiert haben.
Die zweite Möglichkeit, echtes Natursalz zu bekommen, liegt in hochwertigem Steinsalz.
In manchen Geschäften wird auch qualitativ gutes Steinsalz angeboten. Es gibt verschiedene Qualitäten von Steinsalz. Manches erreicht von der Reinheit her Näherungswerte, die in Richtung Kristallsalz gehen. Der wesentliche Unterschied besteht allerdings in der kristallinen Struktur der eingebundenen anderen chemischen Elemente im Vergleich zum Kristallsalz. Aber grundsätzlich gilt, dass ein natürliches Steinsalz (also nicht raffiniert) ein ganz hochwertiges Lebensmittel ist. Aber auch beim Steinsalz gilt es genau zu unterscheiden, ob es sich um unraffinierte Ware handelt.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen Steinsalz und Kristallsalz liegt substantiell darin, dass Kristallsalz die hochwertigste Form von Natursalz darstellt, wo ein heterogenes Gemisch von Mineralien und Spurenelementen anzutreffen ist.
Bei Steinsalz ist diese harmonikale Zusammensetzung nicht annähernd gegeben. Das im Handel erhältliche Viehsalz (die Lecksteine) müssen Natursalz sein, denn die Tiere würden Natrium-Chloriod verweigern!!!!
Die dritte Alternative besteht darin, einfach hochwertiges, natürliches Kristallsalz zu verwenden. Grundsätzlich gilt, dass in jedem qualitativen Salzlager in einem „Salzberg“ eine verschieden große Menge von dieser wertvollsten Qualität des Natursalzes eingelagert ist.
Die Qualität von Natürlichem Kristallsalz besteht zunächst in der Reinheit; das heißt zunächst einmal, dass nach dem Lebensmittelkodex entsprechend ein 97% NaCl-Anteil erreicht sein muss. Eine weitere Kompenente besteht in der Zusammensetzung der eingebundenen chemischen Elemente. Der weitaus bedeutendste Faktor für die Qualität eines natürlichen Kristallsalzes besteht allerdings in seiner kristallinen Dichte (Kristallgröße). Dieser Faktor ist ursächlich vom Alter der entsprechenden Salzlager und vom Massedruck des Berges abhängig, in dem sich diese Salzlagerstätten befinden.
Um einen Vergleich ins Verständnis zu rufen: es gibt die unterschiedlichsten Härtegrade von Quarz, bis hin zum feinsten Kristall des Diamants. Auch hier ist bekannt, dass für diese unterschiedlichen Härtegrade der Massedruck in der Entstehung entscheidend war, der die jeweilige Dichte der kristallinen Struktur der Quarzkristalle ermöglichte. Was das Kristallsalz betrifft, gilt dies ebenso.
Warum bekommt man Kristallsalz nicht im Handel?
Bedingt durch die Tatsache, dass weltweit fast ausschließlich Salz nur noch industriell (Auslaugen des salzhaltigen Gesteins im Haselgebirge in den Salzstollen und die unmittelbar darauf folgende Raffinierung der Sole) abgebaut wird, ist natürliches Kristallsalz im Handel faktisch seit Jahrzehnten nicht mehr zu bekommen.
Lieferungen aus dem östlichen Teil Europas sind aus zweierlei Gründen problematisch. Aufgrund von Messungen der kristallinen Struktur handelt es sich dabei um ein an sich wertvolles Natursalz, dessen chemische Einschlüsse nur in begrenztem Maße kolloidale Qualität aufweist; das heißt, die molekularen Verbindungen der chemischen Einschlüsse können nur zu einem bescheidenen Teil über die Zellmembran direkt aufgenommen werden. Dieser Faktor wäre aber nicht so schlimm. Problematischer ist dabei allerdings die Art und Weise, wie dieses Natursalz gewonnen wird. Weil die kristalline Struktur des Salzes ein maximaler Informationsspeicher und –träger ist, wird durch Sprengungen in der bergmännischen Gewinnung die hochwertige Informationsqualität des weit über hundert Millionen Jahre alten Kristallsalzes dramatisch zerstört. Im Augenblick einer Sprengung wird ein gigantisch dissonanter elektromagnetischer Effekt erzielt, der in der kristallinen Struktur die alten harmonischen Informationen zerstört und diese durch dissonante Schwingungen, die durch die Sprengung bewirkt werden, ersetzt. Aus diesem Grunde wird leider ein hochwertigstes Lebensmittel informationsinhaltlich destruktiv, was sich beim Konsum und damit auch bei der Integration in die Zellen alles andere als positiv auswirkt. Kristalle sind Informationsträger! Und Informationen können gelöscht und durch neue ersetzt werden! Und genau das geschieht bei der Sprengung mit dem Kristallsalz!
Weil in unserer Welt heute eine einzige Maxime eine Rolle spielt, nämlich die Ökonomie, wird alles auf dem Altar dieser “Gottheit” Ökonomie geopfert, wenn es sein muss, sogar auch das Leben!
Aus diesem Grunde scheiden sich auch die Geister, wofür Menschen bereit sind, mehr auf- und einzubringen, das gilt für Lebensmittel ebenso wie für Salz!
KRISTALLSALZ aus dem Himalaya Salz-Lagerstätten im Himalayamassiv
Eine Gruppe von Idealisten und seriösen Wissenschaftlern, angeführt durch den Wissenschaftler Herrn Ferrera – einen bekannten Biophysiker – hat sich auf die Suche gemacht, einwandfreies und hochwertiges natürliches Kristallsalz irgendwo auf dem Planeten Erde noch zu bekommen, und ist in einem aufgelassenen Salzbergwerk im Himalayamassiv fündig geworden. In einem in den 50er Jahren aufgelassenen Salzbergwerk auf 3500 m Höhe fand man hochwertigstes Kristallsalz. Vor geschätzten 300 Millionen Jahren kam es durch Austrocknung des Urmeeres in diesem geographischen Raum zur Manifestation dieses Kristallsalzes. Dass dieses Salzbergwerk in seiner natürlichen „Unversehrtheit“ verblieben ist, verdankt es der Tatsache, dass es infrastrukturell nicht erschlossen wurde, es führt weder eine Straße noch eine elektrische Stromleitung dorthin. Weil über die Solung heute Salz sehr billig aus den Lagerstätten ausgelaugt werden kann, wurde diese teure Bergwerk unrentabel und geschlossen, obwohl es über hervorragendes Kristallsalz verfügt, das nur ganz selten in dieser Qualität anzutreffen ist. Dieser idealistischen Gruppe aus Deutschland ist es zu verdanken, dass dieser Schatz als hochwertigstes Lebensmittel erhältlich ist. Durch seriöse Bezahlung der Leute, die dieses Kristallsalz aus dem Bergmassiv des Himalaya nach Jahrtausende alter Bergmannsart fördern, gibt dieses Salz den Menschen vor Ort anständigen Lebensunterhalt. Diese Handabbaumethode nach alter Tradition erbringt das hochwertige Kristallsalz, dann wird es selektiert, gewaschen und sonnengetrocknet. Von dort aus (Pakistan) wird es nach Deutschland verschifft und erst in Europa wird aus den Kristallblöcken händisch in Mörsern die feine Streuform hergestellt. Dieses Kristallsalz erfährt keine maschinentechnologische energetische Verfremdung und ist somit ein hochwertigstes Lebensmittel, das zur biophysikalischen Stabilität und Gesundheit einen phänomenalen Beitrag leistet.
Wie wird dieses Himalaya-Kristall-Salz angeboten?
Grundsätzlich wird es in luftdicht verschließbaren Gläsern in zwei Formen angeboten. Die gemörserte Variante beinhaltet ca. 1 kg fein ausgesiebtes Kristallsalz, das ganz normal für die übliche Variante des Salzgebrauches in der Küche zur Verwendung bestimmt ist. Die zweite Variante wird ebenfalls in luftdichten Gläsern angeboten, allerdings in kleinen Brocken (Kristallen) – so wie die kristalle Form in den Bergen abgebaut wird, in sogenannten Solesteinen. Mit den Solesteinen wird eine Salzvariante angeboten, die die Möglichkeit bietet, Stück für Stück in einem Glas zu einer hauseigenen Natursole in Wasser aufzulösen. Diese Variante bietet eine Alternative in flüssiger Form zum Kochen und zum Würzen. Aber mit dieser Natur-Sole bieten sich darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, dieses hochwertigste Lebensmittel zu verwenden. Aufgrund von chemischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten kann sich Kristallsalz in Wasser nur bis zu einer Konzentration von maximal 26% (gesättigte Lösung) auflösen, der Rest bleibt in der Sole unbehelligt. Füllt man in ein solches Glas frisches Wasser nach, wird wieder ein Teil der Salzkristalle aufgelöst, genau so viel, bis die Sole wieder eine gesättigte Konzentration von 26 % erreicht hat. Das Besondere an dieser Art Kristallsalz vom Himalaya besteht in der ausschließlich bergmännischen Abbaumethode ohne jedwede Sprengtechnologie. Damit ist zwar die Erbringung kostenaufwendiger, allerdings bleibt die harmonische Informationsschwingung in den Kristallen so erhalten, wie sich diese bei der Austrocknung sonnenspezifisch abgespeichert hat und über 250 Millionen Jahre über Lichtphotonen erhalten blieb. Auch die weitere Behandlung bis hin zur Abfüllung in die Gläser zu jeweils 1 kg Füllmenge wird ausschließlich ohne maschinentechnologische Unterstützung erreicht.
Sogar die streufähige Zerkleinerung der großen Kristallbrocken erfolgt mittels händischen Mörser. Sogar bis zu diesem letzten Schritt wird die menschliche Hand der Maschine vorgezogen. Nichts kann die Qualität des Menschentuns energetisch erreichen.
Die Verwendung des Lebensmittels KRISTALLSALZ
Zunächst sollte dieses hochwertige Himalaya-Natursalz in erster Linie als das angesehen werden, was es primär ist: ein hochwertigstes Lebensmittel. Als solches verdient es seinen Platz in lebensspendenden Speisen zu bekommen. Wenn auch der Preis aus den vorher genannten Gründen nichts mit einem herkömmlichen Industrieprodukt Natrium-Chlorid zu tun haben kann, sollte man bedenken, dass erstens (der quantitative Anteil) das Salz zum Würzen eben nur in Grammmengen Verwendung findet und daher auch der Kostenanteil einer bekömmlichen Speise selbst bei diesen kg-Preisen bedeutungslos bleibt.
Weiter sollte bedacht werden, dass dieses Natursalz eine höchste Konzentration von Lichtphotonen trägt und daher jeder Speise Lichtenergie in Form von Biophotonen in Größenordnungen zugibt, die beachtlich sind. In vielen Fällen wird es der einzige Anteil sein, der innerhalb eines Nahrungsmittels noch Lebensenergie beisteuert. Der bedeutendste Beitrag aber, den dieses Ausnahmelebensmittel für den biologischen Organismus zu leisten imstande ist, ist seine biophysikalische Sonderstellung. Aufgrund der feinst kristallisierten Struktur ist es weit über 90 % zellverfügbar. Das bedeutet, dass dieses Kristallsalz fast zur Gänze unmittelbar von den Zellen über die Zellmembran aufgenommen werden kann.
Darin unterscheidet es sich eben zum „billigen“ Steinsalz oder Meersalz. Diese Natursalze sind zwar ebenfalls für den menschlichen Organismus kein Schadstoff, aber die Zellverfügbarkeit ihres wertvollen kolloidal gelösten Spektrums der Begleitelemente ist eben nur etwa 5 %. Damit dient es vorrangig zur Sanierung eines bereits durch Jahrzehnte langen Konsum des Schadstoffes Natrium-Chlorid überbeanspruchten biologischen Organismus. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchen Bereichen sich individuell die „Schädigung“ des lebendigen Organismus bereits zur Auswirkung gebracht hat. Der Sanierungsprozess des überlasteten und/oder geschädigten Organismus beginnt unmittelbar mit der Aufnahme der ersten Gramm dieses Lebensmittels Kristallsalz.
Die Verwendung der Natursole als Lebensmittel
Dabei wird über die flüssige Form der Sole als Beigabe zu Getränken die noch effektivere Wirkung erzielt . Die Handhabung dabei ist absolut einfach: Einen solchen kleinen Solestein (feinstes, natürliches Hamalaya-Natursalz) in eine entsprechende Karaffe geben, dieselbe mit natürlichem Wasser, je reiner um so besser, auffüllen. Wenn man Zugriff zu Quellwasser hat, sollte man dieses verwenden. Das Natur-Salz löst sich nun bis zu einer Sättung von 26 %, daher keine zu große Karaffe nehmen. Der Rest des Solesteines bleibt schön anzusehen am Boden des Glases, der Karaffe, erhalten. Gießt man später frisches Wasser nach, löst sich wieder ein weiterer Anteil, neuerlich bis die 26 %ige Sättigung der Sole erreicht ist. Damit kann man solange fortfahren, bis der Solestein zur Gänze aufgelöst ist. (Von 1 kg Solesteine lassen sich 4 Liter gesättigte 26%ige Salzsole herstellen) Dass diese Salzsole das sterilste und keimfreieste ist, was man sich vorstellen kann, soll nur nebenbei Erwähnung finden. Daher könnte eine solche Sole über Jahrzehnte aufbewahrt werden, ohne dass sie sich nur eine Spur verändern würde, geschweige denn verderben könnte. Wenn der Behälter geöffnet bleibt, kann natürlich Wasser verdunsten und Salz kristallisiert im Umkehrprinzip wieder aus. Diese Salzsole eignet sich optimal, in einer Vermischung über jedes Getränk auf dem schnellsten Weg in den Körper zu den Zellen zu kommen. In jedwedes Getränk, am besten immer in Quellwasser, aber auch in Fruchtsäften, in Gemüsesäften, in Tees, oder was auch immer…. einfach einen Teelöffel voll gesättigte Sole beimengen. Weil der Geschmack der Getränke durch Zugabe von Sole anfänglich gewöhnungsbedürftig sein kann, sollte man jene Mengen wählen, mit denen man auch geschmacklich keine Probleme bekommt. Aber grundsätzlich kann man nicht zuviel Sole beimengen, denn selbst wenn man eine größere Dosis gewählt hat, gleicht dies der Körper durch entsprechendes Durstgefühl aus.
Mit natürlichem Salz kann man auch keine Organe schädigen und selbstverständlich sich auch nicht übersäuern. Natursalz trägt immer zur Harmonisierung bei.
Kristallsalz ist kein Medikament
An dieser Stelle sei klar formuliert , Natürliches Kristallsalz und auch dieses hochwertigste Himalayasalz ist kein Medikament, es ist ein LEBENSMITTEL. Aus diesem Grunde ist Natürliches Kristallsalz nicht im Sinne eines Medikaments zu verstehen. Medikamente erfüllen in den meisten Fällen die Funktion der Beseitigung von Symptomen. Störungen im biologischen Gleichgewicht zeigen sich grundsätzlich in unbehaglichen Symptomen an. Weil das menschliche Ego von solchen Informationen nicht begeistert ist, will es solche Störungen der behaglichen Befindlichkeit so schnell wie irgendwie möglich beseitigen. Und hier haben wir zu einem problematischen Verhalten Zuflucht genommen. Wichtig ist uns, die Symptome zu beseitigen, damit ist unser Ego schon zufrieden. Um diesen Ego-Wünschen zu entsprechen, hat die menschliche Wissenschaft Entdeckungen und Forschungen betrieben, um diesen Wünschen gerecht werden zu können. Dass immer wieder die “böse” Medizin und die profitgierige Pharmaindustrie beschuldigt wird, nur Geschäfte machen zu wollen, ist eine absolut falsche Sichtweise. Dass die Pharmaindustrie gute Geschäfte machen will, ist ihr gutes Recht. Diejenigen, die das ermöglichen, sind immer diejenigen, die ihre Angebote wünschen und ihre Produkte kaufen. Der Großteil aller sogenannten Patienten will ausschließlich Symptombehandlung und keine Heilung. Denn Heilung ist bei weitem mühsamer, anstrengender und braucht mitunter seine notwendige Zeit. Heilung setzt immer Bewusstseinsveränderung voraus. Und Bewusstsein hat immer auch etwas mit Wissen zu tun. Wenn also gegebenenfalls bloß falsche Lebensweise, falsche Ernährung die Ursachen für körperliche Mangelerscheinungen sind, dann kann alleine das Wissen um diese Hintergründe die Voraussetzung sein, ein solches Übel zu Beseitigen. Und genau in diesem Falle will diese Information ihren Beitrag leisten.
Kristallsalz stabilisiert das biologische Geschehen
Nur das Salz im Körper ist der biophysikalische Träger von Bioelektrizität im Körper. Auch die zahllosen elektrolytischen Vorgänge im Körper können ausschließlích nur über das vorhandene Salz ablaufen. Mangel an Salz ist immer auch Ursache bei Störungen in biochemischen und in biophysikalischen Prozessen. Dass ein großer Teil der psychischen Probleme in einem Rückkoppelungseffekt aus dem Körperlichen kommen, ist kaum bekannt, wahrscheinlich im Schnitt etwa 80 %. Warum dieser Wert hier genannt werden kann, hat Erfahrungshintergrund. Bei etwa 80% der Menschen, die an Krankheiten leiden, zeigt sich, egal wie schwer und lebensbedrohend sie sind, dass durch Sanierung des Körpers im Sinne der Biophysik diese Krankheiten einfach verschwinden. Nur bei etwa 20 % verbleiben auch dann noch die Krankheiten; hier liegt eine tiefer reichende Ursache vor, sie hat dann mit Sicherheit in der Welt-und Wertidentität und damit verbunden im Selbstverständnis ihre Begründung.
Natürliches Kristallsalz ist der einfachste Weg, seine Biologie ins Gleichgewicht zu bringen.
Ausreichendes Natursalz im Zellhaushalt ermöglicht ausreichenden Wasserhaushalt in den Zellen: das ist die Funktion des Inneren Arztes. Ist der Innere Arzt geschwächt, können die verschiedensten “Krankheiten” ihre Darstellung bekommen. Weil die sogenannte Psyche mehr mit der Biologie verflochten ist, als allgemein bekannt ist, sollte auch die Auswirkung dieser Verflechtung Beachtung finden. Natursalz ist ein Bestandteil der vitalen und gesunden körperlichen Lebensgrundlage. Und damit folgekonsequent im hohen Maße Grundlage für psychische Stabilität. Psychosomatische Krankheiten sind bekannt, dieser Bezug hat auch eine Gegenfahrbahn: somato-psychische Effekte!
Woraus resultiert der Preis des Himalayasalzes Wesentlich für dieses Produkt “Kristallsallz aus dem Himalaya” gilt, dass es zunächst von der Reinheit her ein Natursalz ist, das auf Grund der kristallinen Struktur eine seltene und außerordentliche Qualität darstellt. Um diese “reinste” Ware zu gewinnen, müssen für 1 kg reines Kristallsalz nebenbei ca 100 kg Steinsalz abgebaut werden. W Dann wird dieses Himalaya-Salz von Pakistan nach Deutschland geschifft und vor Ort verarbeitet. Das feine, streufähige Salz wird darüber hinaus händisch in Mörsern zerkleinert (ebenfalls ohne maschinellen Einsatz) und in einzelnen Gläsern abgefüllt. Durch Qualität und Handarbeit, sowie einen weiten Weg vom Ursprung im Himalayagebiet bis zum glücklichen Empfänger in Europa summieren sich die Kosten.
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Vertrieb und Versand: VON KRISTALLSALZ AUS DEM HIMALAYA: TRANSAKTIO Johann Kössner Waidhofenerstraße 1 A-3860 Heidenreichstein Tel: +43 ( 2862 ) 53101 Fax: +43 ( 2862 ) 53634
Email: info@transaktio.at Email:mayaplexx@maya.at
Homepage: www.transaktio.at Homepage: www.maya.at
www.transaktio.at Webseite des Autors & Bezugsquelle in Österr. www.forum-bioenergetik.com
Interessanter Artikel (PDF, 8 Seiten) www.sabinehinz.de
Bezugsquelle in Deutschland, Verlag für „Kent-Depesche“, mit Artikeln u.a. zum Salz Buchempfehlung: Barbara Hendel, Peter Ferreira Wasser und Salz. Urquell des Lebens Taschenbuch, 232 Seiten ISBN: 3000082336 20,35 Euro
Stellungnahme von Peter Ferreira zum „Kristallsalzboom“ neu Salz – ein Schlüssel des Lebens von Johann Kössner
56 Comments
Pholym
Hat dies auf Pholym rebloggt.
ER köln
Bin nicht Allzulange wach erst vor kurzem auf Meersalz (unraffiniert) umgestiegen es schmeckt regelrecht das andere stach auf der Zunge+keinen Geschmack. Verbrachte meine Kindheit im Ausland(bis 6jahr.) und bekam Natursachen zu essen . Dieses Meersalz erinnerte mich an meine Kindheit es gibt Grüne Pflaumen die man mit Salz isst und die ich als Kind aß ,als ich dieses Meersalz probierte kamen mir diese Pflaumen in Gedanken…
ER köln Adyge
Nach Meersalz ,, umgestiegen auf Himalayasalz und das ist eine andere Welt .Schmeckt wunderbar macht keinen Durst ,kann man sogar so essen ohne das die Zunge brennt.Kann ich nur empfehlen billigste Angebot für 1,49-Euro 500gramm im Kaufland gefunden ,das kann sich jeder leisten.Bei warmen Temperaturen Tomate mit Himalayasalz wunderbar macht fit.
Firestarter
Man kann so auch entschlacken indem man sich eine
Sonne 🙂
ansetzt!
Heisst richtig „Sole“ aber vorher nochmals informieren. Gibt einiges im Netz. Wahrheitsuche.org zum Bsp.
Dagmar Köhler
Ich habe seit nov. 2009 einen Steinsalzladen und eine Praxis der Gesundheitsberatung eröffnet und kann nur sagen „Salz ist nicht gleich Salz“. Seit dem meine Klienten Stein- bzw. Kristallsalz verwenden, strotzen Sie vor Gesundheit und genau das ist mein Ziel. Übrigens wird das Jod im Supermarktkochsalz aus Alteisen und Schrott hergestellt. Guten Appetit beim Verzehr von Kochsalz mit Fluor und Jod. Hoffe, ihr habt einen großen Magneten, damit ihr dies wieder aus euren Körper bekommt.
michaeleriksson
War ich anfangs skeptisch, verlor ich beim Weiterlesen schnell ganz das Vertrauen für den Text, und bei etwa
musste ich fast lachen. Melde Dich bei „The Onion“, vielleicht suchen sie neue Schreibkräfte…
lupo cattivo
Lieber Michael, der Text ist nicht von mir und es gibt auf der Seite einen ähnlichen Artikel über den Ph-Wert des Bluts, der auch von jemandem verfasst wurde, der das ganze in irgendeine religiösen Zusammenhang stellen musste. Das alles bedeutet aber für mich nicht, dass die Grundaussage des Artikels hinsichtlich industrieller Salze deshalb falsch ist.
Leute kommen auf den unterschiedlichsten Wegen zu Erkenntnissen und sie haben ganz unterschiedliche Lebensinhalte und wenn wir mit deren Lebensinhalten nicht übereinstimmen, müssen die Erkenntnisse deswegen nicht falsch sein. Die Erkenntnis über industrielle Salze, die Quintessenz des Artikels ist daher richtig, und man kann dies auf sämtliche Konzern-Produkte des Systems ausweiten. Ein perverses System bringt eben nur Schwachsinn hervor und propagiert diesen.
Tony Ledo
„Aus einer höherdimensionalen Sicht ist physisches Leben eine stofflich bewegte Form, in der „göttliche“ Urenergie=Lebenskraft unmittelbar konkrete Manifestationen in Erscheinung bringt und zumindest über eine bestimmte Zeitspanne aufrechterhält“
Das ist eine ganz harmlose und neutrale Aussage. Göttlich ist in Anführungszeichen gesetzt. Und wenn Sie wissen, was es ist, dass Materie belebt, dann sagen Sie doch, wie Sie es anstatt ‚Lebenskraft‘ oder ‚Urenergie‘ zutreffender bezeichnen würden. – „…. konkrete Manifestationen in Erscheinung bringt…“ – selbst diese zunächst etwas merkwürdige Beschreibung ist quantenphysikalisch korrekt. Teilchen manifestieren sich spontan aus dem sog. ‚Quantenvakuum‘ heraus. Gut, vielleicht ist es naiv in solchem Zusammenhang von ‚Urenergie‘ bzw. ‚Lebensenergie‘ zu sprechen, sich aber an dieser Geringfügkeit- noch fehlt ja ein schlüssiges Erklärungsmodell, das höherwertige Zusammenhänge für ein Verständnis der Materie als Erscheinungsform in ihren subatomaren Beständen zur Verfügung stellen könnte- derart aufzuhängen, wie Sie das tun, erscheint Erscheinung mir- sorry- noch naiver.
michaeleriksson
Wer die Sprache und Argumentation von Scharlatanen benutzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nicht ernst genommen wird. Diese in einem zweiten Schritt mit Verschleierungen und Pseudo-Argumenten zu stützen, nun das erhöht die Glaubwürdigkeit nicht gerade.
Wenn am Salz etwas auszusetzen ist, möchte ich dies gerne wissen, und würde es begrüßen, wenn einer von Euch sich hinsetzt, die Sachargumente, die es eventuell geben mag, sachlich und wissenschaftlich heranführt. Verlangt aber nicht, dass ich in einem Heustack aus Pseudowissenschaft nach einer wissenschaftlichen Nadel suchen soll—auch nicht, dass ich an die Existenz des Nadels glauben soll, ohne Nachweis. Wenn die Quintessenz richtig ist, lasst uns dann die Quintessenz lesen.
@lupo cattivo
Wenn der Text nicht von Dir ist, muss Du dies auch sagen. Im Augenblick wird sogar explizit das Umgekehrte behauptet: „Verfasst von lupo cattivo am 15/04/2010“ Auch die Datenangaben am Ende des Artikels geben keine klare Aussage, die diese Behauptung widerspricht.
lupo cattivo
Das ist leider wordpress immanent , als Autor bin ich die Regel, obwohl Du bei x Artikeln sehen kannst, dass ich sie von woanders übernommen habe.
das geschieht immer dann, wenn ich den darin enthaltenen Gesichtspunkt für neu, interessant und diskussionswürdig halte.
Tony Ledo
Wissenschaft mal beiseite-, warum sollte ich ein Abfallprodukt der Chemie-Industrie verwenden, wenn es gleichzeitig die Möglichkeit gibt, auf das ursprüngliche Naturprodukt zurückgreifen zu können?
Ich selbst kaufe auch kein Himalaya-Salz aber dafür nicht-raffinertes unbehandeltes Meersalz.
Warum sollte ich mir daher wissenschaftlich beweisen lassen, dass das besagte Abfallprodukt ebenso gut ist? Des Preises wegen? Ahaha, ich glaube die paar Euro mehr im Jahr verkrafte ich locker, außerdem bleibt mir dafür doch noch die Zeitersparnis, mich zukünftig nicht mit für mich unnötigen, da letztendlich nur einer einzigen Lobby- der Chemie-Lobby- nützenden Studien auseindersetzen zu müssen. Das Leben kann auch einfach sein!
Ok, ok, billiges Salz für die Dritte Welt: Das könnte gehen, das wäre ein Argument….
michaeleriksson
Wenn Du meinst das übliche Salz ist ein Abfallprodukt, dann zeigt dies bitte. Nicht nur behaupten—zeigen.
Wiederum ist dieses Salz eine sehr reine Zusammensetzung, wo es nicht a priori ersichtlich ist, weil sie schädlicher sein sollte als etwa Himalaya-Salz—also obliegt es Dir diese Schädlichkeit zu beweisen, nicht umgekehrt.
Schliesslich, wie die tatsächliche Preislage verstehe, geht es nicht nur um einige wenige Euro im Preis. Vielmehr besagt der lange zitierte Gegendarstellung „Für den stattlichen Preis von 22 Euro pro Kilo bekommt man die angeblich heilenden und reinigenden Eigenschaften des Salzes. Die gleiche Menge Küchensalz aus dem Supermarkt kostet lediglich 50 Cent.“
Wenn Ihr überzeugen möchtet, dann nimmt die Gegendarstellung zum Vorbild und schreibt was von ähnlicher Art.
lupo cattivo
mit einem Kilo Salz kommst Du aber ein ganzes Jahr aus , daran geht keiner zugrunde und wenn es gesünder ist- gute Investition
in diesem unserem System gibt es kein großindustrielles Produkt , das NICHT gesundheitsschädlich ist.
michaeleriksson
Wenn es gesünder ist, ja. Hierfür aber fehlt noch Beweise (zumindest in dieser Diskussion). Man könnte jetzt natürlich sagen, der Preisunterschied ist klein genug, damit man auch ohne Beweise, Salz wechselt—für den Fall der Fälle. Hierbei gibt es aber mindestens zwei Komplikationen: Erstens trifft diese Argumentation nicht nur auf Salz zu, sondern auf unzählige andere Sachen (Kristalle, Magnetarmbänder, Bio-Lebensmittel, unterschiedliche Wassertypen, …). Wenn man diese alle nachgehen sollte, wird es dann doch sehr teuer—und daher wartet der kritische Denker auf Beweise (und, ich betone, wenn Du Beweise bringst, bin ich durchaus hierfür offen). Zweitens wird ein solches Verhalten eben Scharlatanen größere Anreize geben—und tatsächliche Betrugprodukte werden uns überschwemmen.
Bei der Behauptung „in diesem unserem System gibt es kein großindustrielles Produkt , das NICHT gesundheitsschädlich ist.“ obliegt es erneut Dir den Beweis zu bringen—nicht bloß die Behauptung aufzustellen.
Hierbei gilt zu beachten, dass es wirklich keine mir bekannte Substanz gibt, die nicht in zu großen Mengen gesundheitsschädlich ist, inklusive Salz (sei es Himalaya oder nicht), Sauerstoff, und Wasser. Die bloße (hypothetische) Behauptung, „Wer x Gram von y zu sich nimmt, wird krank.“ reicht also nicht aus—man muss auch zeigen, dass x eine übliche Menge ist.
lupo cattivo
Michael, bitte lies hier mehr, dann wirst Du feststellen. Wir leben in einem pervertierten System. das bedeutet: alles was als Gut und richtig dargestellt wird, ist tatsächlich von den Psychopathen ersonnen, um Krankheit zu erzeugen (=Pharmaumsätze) bzw. Lebensqualität und – dauer zu verkürzen. also es ist schlecht.
All das, was dagegen vom System als Böse hingestellt, verteufelt, verfolgt wird (ob Du den Iran , germ. Neue Medizin oder Eva Herman nimmst), ist richtig, würde Lebensqualität und evtl. auch -dauer erhöhen, würde Frieden schaffen) .
Ein System, das auf Krieg und Krisen basiert, kann nicht anders sein.
Was für Salz gilt, gilt analog für Olivenöl. Unterschied zwischen grossindustriell hergestelltem (5.- € /l) und tradionellem 20.- 25 €
gilt ebenso für Zucker. unser grossindustriell hergestellter weisser Zucker ist zwar nur halb so teuer wie Rohrzucker, aber wenn wir mal alles andere aussen vor lassen, dann gibt es auch geschmackliche Vorzüge der traditionell hergestellten Produkte , dazu gibt es dann x-Varianten , die alle beim o8/15 Industrieprodukt verschwinden.
Dazu kommt das Problem der Monopolisierung, gegen die es anzugehen gilt.
Prinzipiell ist es doch naheliegend, dass mit einem „schonenden Verfahren“ bei der Produktion eines Lebensmittels zwar mehr Kosten entstehen, als bei einem rein an kommerziellen Masstäben orientierten, aber auch weniger Inhaltsstoffe verlorengehen.
letztlich solltest Du auch mal darüber nachdenken, warum die Gesellschaft trotz technischem Fortschritt immer kränker wird, warum in den USA , dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten der Rothschild-Cooperative, dies am allerdeutlichsten sichtbar ist.
michaeleriksson
Lupo Cattivo, ich würde es Dir nahelegen, den Unterschied zu bedenken, zwischen (auf der einen Seite) kritischem Denken, Aufgeklärtheit, und Verständnis dafür, was hinter den Kulissen abläuft, und (auf der anderen) Paranoia und Konspirationstheorien.
Dein Kommentar landet teils auf der einen, teils auf der anderen Seite.
Ja, das System ist in vielerlei Hinsicht pervertiert; nein, es ist nicht von Psychopathen ersonnen um Krankheit zu schaffen. Ja, viele Psychopathen sitzen in Firmenführungen und üben Lobby-Arbeit an den Politikern zu ihren eigenen Gunsten aus; nein, es besteht keine große Verschwörung. Usw. (Oder wenn doch, dann habe ich noch weniger Beweise hierfür gesehen, als für Himalaya-Salz …)
Ich würde auch vorschlagen, dass Du Dich in Themen wie Occam’s Razor und Hanlon’s Razor vertiefst.
Ich werde mich an dieser Stelle aus der Diskussion verabschieden, auch die Kommentarbenachrichtigung abstellen, da es scheint, dass Sachargumente in der Salzfrage nicht zu erwarten sind.
lupo cattivo
Ich habe keine Veranlagung zu Paranoia
Es gibt keine „Konspirationstheorien“ , es gibt Geheimhaltung und daraus resultiert zwangsläufig das Nachdenken, Was es da wohl geheim zu halten gibt
Es besteht keine große Verschwörung, weil ohne 200 Jahre Rothschild-Finanzierung nichts gelaufen wäre.
Denn wenn wir uns hier alle zu etwas „verschwören“ würden, würde das überhaupt nichts innerhalb des Systems bewirken, weil die finanziellen Mittel fehlen, die Pläne auch umzusetzen. Insofern ist Dein Herumreiten auf „Verschwörung“ nichts weiter als Desinformation. In Wirklichkeit geht es um einen Plan, der unsichtbar umgesetzt wird, weil man Medien, Finanzsystem, Rechtssystem, industrielles Produktionssystem, „Sicherheits“-system, „Demokratie“, Militär und MVW kontrolliert. Das ist keine Verschwörung, sondern Realität.
Und Salz ist nur ein absolutes Randthema, aber Randthemen liefern manchmal interessante Aspekte.
G
@Michaeleriksson,
ich kann diese Rosinenpickerei nicht nachvollziehen – sorry –
meine absolute Top-Gesundheit und die meiner Kinder kommt nicht von ungefähr –
wie heißt der Spruch – das was Du ißt – bist Du…
wir haben Schüssler-Salze, einige homäeop.Globuli, MMS und das wars….
Wir sind es uns einfach Wert die Dinge zu uns zu nehmen, die uns gut tun….schon alleine alles frisch und lecker mit besten Zutaten und Gewürzen, Ölen und Salz gekocht läßt unsere verwöhnten Geschmacksnerven jubeln.
(jeder Fast-Food-Microwellen-Auftau-Pamp oder abgepacktes, bestrahltes und rein nach ‚Nichts-schmeckendes‘ Etwas – ist nicht preisgünstig)
Dazu kommt, die vollgestopften Kinder (Zucker, Konservierungsstoffe, sämtl. Arten von E…, Salze, Geschmacksverstärker, Glutamat usw9
werden immer dicker, aggresiver, hyper…in allen Richtungen…
was dazu führt, daß die Pharma sich hocherfreut die Hände reibt…Bei jedem Windhauch sind die Leute krank und brauchen wieder Dope.
Jeder hat die Wahl…
LG
G
Asher Sommer
Fuettere einfach mal Tiere mit dem industriellen Tafelsalz. Dann weisst Du bescheid.
Tony Ledo
„Im letzteren Falle ist das Kochsalz allerdings häufig eher ein – wenn auch begehrtes – Abfallprodukt der Meerwasserentsalzungsanlagen, die immer häufiger zur Süßwasserversorgung eingesetzt werden.“
„Egal woher das Salz letztlich stammt, bevor es zur Verwendung in Industrie, Haushalten oder Gewerbetrieben gelangt, muss es erst noch aufbereitet und gesäubert werden. Damit das Salz am Ende auch schön aus dem Streuer rieselt, wird es jedoch anschließend wieder künstlich verunreinigt. Zusätze wie Carbonate, Hexacyanoferrat oder Kielsesäure sorgen dafür, dass das Salz nicht verklumpt und größere „Unfälle“ auf das Frühstücksei gelangt.“
Und jetzt kommt es, woraus wohl die Bezeichnung ‚Abfallprodukt‘- da stimme ich dir zu, nicht ganz korrekt gebraucht, weil ein wenig etwas anderes suggerierend- herstammt:
„Fast 200 Millionen Tonnen Kochsalz werden im Jahr weltweit produziert und verarbeitet. Nur ein Bruchteil davon, etwa drei Prozent, landet auf den Tellern der Verbraucher. Den Großteil verbraucht die chemische Industrie, wobei das Salz zur Herstellung von mehr als 10.000 verschiedenen Produkten eingesetzt wird.“
Alles aus:
http://www.scinexx.de/dossier-detail-222-12.html
Übrigens: Das unraffinierte und natürliche Meersalz, das wir Zuhause verwenden, kostet je Kilo 1,79 Euro (sagt meine Frau).
Ansonsten: Danke für den kleinen Tritt- du hast völlig recht, man sollte gerade in Blogs wie diesem, der sich schon von seiner Ursprungsthematik her für viele Menschen von Vorneherein disqualifiziert, besonders exakt sein, damit er in seinem Verlauf nicht irgendwann nur noch von einer blinden sich selbst beweihräuchernden Glaubensgemeinschaft besiedelt ist. Das stünde der eigentlichen Absicht, die die Arbeit hier begleitet, völlig entgegen.
Dennoch: wenn mir jemand eine Erdbeere anböte mit dem Hinweis, aus echten und künstlichen Aromen und Substanzen hergestellt, gut wie eine echte, würde ich schon allein der Möglichkeit wegen zum Naturprodukt greifen…. Nenn‘ es Instinkt- ich nenne es: gesunder Instinkt!
Tony Ledo
Lieber Michaelerikkson mit Occam’s Razor kommt man vielleicht zu besseren Theorien und Modellen, aber nicht notwendigerweise zur Wahrheit. Nicht alles ist naturwissenschaftlich erfassbar.
Occam’s Razor: „Dieses Prinzip besagt, daß bei verschiedenen gleichwertigen Erklärungsmöglichkeiten grundsätzlich immer die einfachste (und schlüssigste) gewählt wird. Bei Hypothesen werden nicht mehr Annahmen als unbedingt nötig gemacht. Erklärungen werden so von unnötigem Ballast befreit. Dieser sehr bewährte Grundsatz wurde ebenfalls durch die Erfahrung geprägt.“
Für das Thema Salz bedeutet dies, solange die Wahlmöglichkeit zwischen Natur-Salz und Industriesalz besteht, ist die einfachste Lösung, dem Natursalz den Vorzug zu geben. Warum, habe ich mehrfach dargelegt, zuletzt mit Hilfe einer einwandfrei wissenschaftlichen verlinkten Seite. Ist es der Einfachheit bekömmlich, wenn Salz zuerst gesäubert und dann wieder chemisch verunreinigt wird? Nur ein Beispiel. Sehe keinen Widerspruch zu Occam’s Razor.
Eigentlich wäre es deine Aufgabe gewesen, Occam’s Razor zu erklären, anstatt dich albern aus der Affäre zu stehlen…. Warum gibt es keine Verschwörung deiner Ansicht nach? Wegen deines Harmoniebedürfnisses? Es gibt eine Menge sehr starke Indizien für eine mit ihren Operationen in einem globalen Maßstab erfassbare Verschwörung, die sich freilich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Bliebest du am Ball, würdest gleichzeitig dich mit eigenen Recherchen vertiefen wollen, würdest du mitreden können… scheint dich jedoch nicht zu interessieren? Hast du schon hinter dir? Abgeschlossen? Natürlich! Ziehst dich daher zurück…. Schade eigentlich, da gerade Skeptiker hier gut zu brauchen wären.
.
Hallo Lupo,
Bravo für diesen aufklärenden Bericht über Salz. Ich importiere seit 10 Jahren Himalayasalz und weiss, dass es mit Abstand das beste ist. In der Schweiz übrigens zu beziehen bei:
http://www.madalbal.ch
Einziger kleiner Fehler: die Gebiete des Salt Range, wo das Salz in Nordpakistan vorkommt ist nicht auf 3500 sondern nur auf 1000 m ü M., das sind ja die Ausläufer des Himalaya-Massivs.
leslie
Mal zum Fluor….
Der Vulkan in Island spuckt grad Fluoridhaltige Asche.
Wenn die Tiere dann das Gras fressen,verrecken sie.
Sollte doch schon jedem zu denken geben wenn er fluoridisiertes Salz im Supermarkt sieht.
Und zu dem Fluor in Zahnpasta.
Ihr sollt das Zeug ja auch nicht fressen…
Mlg
ordrana
geht´s auch in einer etwas gewählteren ausdrucksweise? oder ist derartige gossensprache üblich in deinem verwandten-, bekannten- und familienkreis?
gerd
hmm, wie schaut es denn jetzt mal mit ein paar links zu kaufenpfehlungen aus?
wäre hilfreich 😉
Baumfrau
Lieber Gerd,
ich habe gestern auch gleich versucht, Himalaya Salz zu bekommen und bin auf einen alten Kontakt, das Kräuterhaus St. Bernhard, gestossen & habe gleich bestellt. Stehe – ausser als Käuferin – in keinerlei Beziehung zu diesem Anbieter, habe aber seit Jahren gute Erfahrungen damit gemacht.
http://www.kraeuterhaus.de
Viele Grüße
Regina
PlanB
Hallo Gerd,
ich kann und will hier keine Empfehlungen geben. Nur Informationen, die mir zur Verfügung stehen und ich kann sagen,
daß ich selbst keine fluoridierten Produkte mehr verwende ( Zahnpasta, Salz u.a. Produkte gibt es auch ohne Fluor )
1. Natriumfluorid:
Beitrag aus Radiosendung: http://www.youtube.com/watch?v=bzoP-UMmqXY
http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumfluorid
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung
2. Einfluß der Pharmaindustrie auf unser „Gesundheitswissen“:
http://www.youtube.com/watch?v=1BtjbGzf11A
Bei Bedarf kann ich gern von meinen Erfahrungen im Gesundheitswesen erzählen,
insbesondere darüber, wie mit Heerscharen von Pharmareferenten, die täglich in Kliniken und Arztpraxen
in Deutschland unterwegs sind sowie mit von den Pharmaherstellern organisierten „Fortbildungsveranstaltungen“
die Meinungsbildung der Ärzte hinsichtlich der Medikamentenverabreichung beeinflußt wird.
Mit Quellenangaben von „meister schlau“ wie den Verzehrangaben der WHO für Jod wäre ich deshalb sehr vorsichtig.
Selbst der Letzte sollte nach dem H1N1-Impfskandal die
Rolle der WHO erkannt haben….!
3. Salz:
Unser raffiniertes Speisesalz ist nicht nur von allen sonstigen Mineralien und Spurenelementen getrennt worden, sondern darüber hinaus nachträglich versetzt mit chemischen
Zusätzen zur Verbesserung der Rieselfähigkeit, mit Fluor
und mit Jod:
http://augendiagnostik.de/00000092010d57607/0186a292040ef391d/50511095770bb2503.html
http://www.jodkrank.de/Jodierung/jodierung.html
Hier kaufe ich mein Salz:
http://www.luisenhall.de/produkte.php
vollwertiges Salz, also nicht raffiniert, ohne Rieselhilfen, ohne Jodzusatz, ohne Fluorzusatz.
Herzliche Grüße, PlanB
Tony Ledo
@PlanB – das gebräuchliche Salz ist ein Abfallprodukt der Chemieindustrie. Entsprechend des Paktes zwischen Chemieindustrie und Lebensmittelindustrie und entsprchend der Verursachungen von Krankheiten, der Pharmaindustrie – Überjodierung führt zu dem sich parallel zur Nahrungs- und Futtermitteljodierung rasch vermehrten Hashimoto-Symptom, das lebenslang von einer medikamentösen Behandlung abhängig macht – lassen sich durch Zugaben in Lebensmittel die schönsten Geschäfte auf dem Rücken der Gesundheit der Konsumenten machen.
Interessant finde ich, erfahren zu haben, dass unsere Vorfahren ein ganz anderes Salz als wir zu sich nahmen, und dass Tiere, ernährte man sie mit dem Industriesalz, krank werden würden.
Meister Schlau braucht, um aus all dem Schlüsse zu ziehen, wahrscheinlich erst einige ausgewiesene zertifizierte Experten, die ihm das auserklären.
ordrana
es gibt ein tiefensalz aus luisenhall. die tegutläden in meiner umgebung führen dieses alle.
kostet ca 1,70-2 euro für 500 gramm. man benötigt mehr, als von dem herkömmlichen natriumchlorid, da die salzwirkung nicht gar so stark ist.
es ist unraffiniert und enthält keinerlei beimischungen, wie rieselhilfe,…..
das salz ist recht grobkörnig aber nicht für den einsatz in der mühle geeignet, dafür gibt´s von der gleichen saline extra grobkörnigeres salz.
es ist nicht rein weiß und leicht feucht. anfangs ists ne arge umgewöhnung, was den einsatz betrifft.
wir benutzen es nun schon seid 2 jahren und ich will nix anderes mehr. ^^
Cui Bono
Danke für diesen Beitrag! Lupo, könntest Du einen Button für PDF Download oder Drucken in die Seiten einfügen?
lupo cattivo
da sind einige Helfer unterwegs, die das meist organisieren. Bitte Kommentare verfolgen
meister schlau
ein super thema ! aber selbst beim dritten lesen sind es so unglaublich, bals unzählbare fehler und nicht geklärte behauptungen – das man sich fragt ob da ein schachsinniger nur copy und paste betrieben hat ubnd nicht 1+7,5 zusammenrechnen kann – oder ob es nichts weiter als dämliche schleichwerbung für unreflektierende schafe ist !!!!
das fängt schon mal grundsätzlich mit vielen kontroversen about frreira an…
von inhaltlichem und für jeden selbstnachprüfbarem schwachsinn abgesehen…
äusserst schade dass solcher infomist auf dieser ansonsten gutlinigen seite veröffentlicht wird !!!
solch quadraturschwachsinn in dieser quantität lässt jeden der sich mit salz beschäftigt an der grundsätzlichen wichtigkeit dieses themas zqeifeln – und an der seite ebenso !
schadeschade
lupo cattivo
Geht’s etwas konkreter ?
solche Beiträge sind dazu da, mehr Informationen zu einem Thema via brainstorming zu gewinnen.
wenn dann Meister schlau nur mit einigen Gegenbehauptungen ankommt, ist niemandem geholfen.
Wenn nicht aus dem Urmeer, woher stammt dann das Himalaya-Salz ?
Tony Ledo
Wenn ich mich auf die von Ihnen in der Gegendarstellung weiter unten groß und breit angeführten Studien beziehen würde, die behaupten, Jod, Flour, und Aluminium in den Nahrungsmitteln (-> Salz) sei nicht schädlich, dann wäre ich wohl ein Schaf. Würde ich mich aber auf die Empfehlungen in dem Feirrera-Artikel über Salz beziehen, wäre ich, würde ich nicht gegenchecken-und ich glaube nicht, dass Lupo Cattivo als Guru, der Papi und Mami zugleich vereinigt, auftreten will, der uns alle Arbeit abnimmt selbst zu denken- zwar auch ein Schaf aber immerhin eines, das sich nicht der Gefahr ausliefert, schwächer und schwächer werdend bald zu verrecken, sondern, indem es jenes zweifellos unschädliche Salz kaufend, keinen Fehler hinsichtlich seiner Gesundheit machen würde.
Was soll’s also. Ihre angeführten Studien können mich mal! Es gibt ausreichend Erfahrungswerte und anderslautende Studien, die in der Aufsummierung der Jod-, Flour- und Schwermetallgehalte in Nahrungsmitteln zu ganz anderen Ergebnissen kommen.
Was wollen Sie uns eigentlich sagen? Dass man selbst recherchieren soll…: gut! Nichts auszusetzen daran! Und dass man weiterhin Industriesalz essen darf, und Bedenken hinsichtlich der Jodierung und Flouredisierung fallen lassen könnte, dass das Industriesalz eigentlich OK ist? Wegen der Studien? Warum nicht den Versuch unternehmen, sich natürlich zu ernähren? Sein Schicksal durch selbsbewusste Konsumentscheidungen selbst in die Hand zu nehmen? Sich den Spass erlauben der in der Ernährungsindustrie stark involvierten und sich daran mästenden Chemieindustrie allein schon wegen des schmutzigen menschenlebenverachtenden EU-REACH-Kompromisses ein wenig die Rendite abzugraben?
Mist- hab‘, um den ganzen Sinn und Nutzen dessen zu belegen, gerade keine Studie zur Hand. Muss wohl an ihren schäfischen Glauben appelieren.
(Dennoch danke für Ihre Ausführungen. Nicht alles daran ist anzuzweifeln, aber Aussagen wie: „Ein Mechanismus für die Ausscheidung von Schwermetallen durch Salzlösung ist uns nicht bekannt“, lassen die Frage aufkommen, wer ist ‚wir‘ und, geht man davon aus, welche Mechanismen vor sagen ‚wir‘ mal 150 Jahren unbekannt waren, ist die obige Aussage doch sehr relativ. Ebenso wie Beobachtungen & Erfahrungswerte eine Verbindung von im Salz vorhandenen Kristallen und rheumatische Erkrankungen belegen, ebenso wie Ihnen Landwirte entgegen aller Mainstream-Wissenschaft die Wirkung homöopathischer Mittel auf ihre Tiere bestätigen und gleichzeitig über den ebenfalls von der M.W. nicht anerkannten Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf den Zellstoffwechsel einiges berichten können, wobei ein Mechanismus ja wie gesagt der M.W. nicht bekannt ist, sollten die Studien, die die Mainstrem-Wissenschaft wöchentlich herausbringt, beurteilt werden, nämlich als meist aus dem Lebenszusammenhang gerissene Schaustücke, die in der Regel gewissen Zwecken dienen, die hier ja offengelegt werden sollen, was mir im Übrigen beweist, dass ich auf dem richtigen Weg bin…. Flouriertes Trinkwasser mit den Zeitigungen wie in den USA das hätten ‚wir‘ doch auch noch gerne, oder??!!)
meister schlau
der artikel strotz nur so von grundsätzlichen fehlern und unstimmigkeiten.
es sind zuviele als das man diese in einem kommentar darlegen kann.
etwas genauere überprüfung würde dem überaus wichtigen thema alle ehre erweisen.
beispiele: himalaya hat gar keine salzvorkommen bzw reste ausm urmeer. 2. unser blut ist mitnichten urmeer-gleich. 3. etcetcetc nur beim querlessen komme ich schon auf ca 20-30 idiotien.
ein super thema komplett verhunzt durch copypaste und schwachfug !
wozu ist das internet da, wenns keiner zum gegenchecken nutzt ?
gruss an alle schafe die unfähig sind selbst zu recherchieren,
meister schlau
meister schlau
hört sich ja alles ganz toll an – und das eine und andere stimmt wohl – aber schon gar nicht alles !
also erstmal gegenrecherchieren bevor so ein betrüger wie ferreira gehypt werden soll !
den schwachsinn von urmeer-blut muss auch mal erklärt werden ohne dass man sich dabei krummlachen soll…
siehe zb gegenaussagen auf:
http://www.kaifischernetz.de/beifang/himalayasalz.html
das netz ist voll genug mit recherche-möglichkeiten UND BLINDES COPYPASTEN geben SELBST SINNVOLLE THEMEN der lächerlichkeit preis.
lieber lupo, du wirkst doch wohl nicht bei der verdummungsmaschine deiner rothschilds mit ???
all die mühe für texte deiner seite in ehren – und ggfs ist an deiner ganzen linie aucfh etwas dran – aber bei genauer betrachtung habe ich schon mehrmals verdrehte infos entdeckt und fundierte gegenrecherche vermisst.
so, und nun beschäftigt euch mal mit folgenden aussagen anderer zum thema salz:
mit gruss und im sinne der aufklärung,
meister schlau
Verband für unabhängige Gesundheitsberatung (UGB)
Autorin: Dipl. oec. troph. Anika Kühn/wf
Das Geschäft mit dem Himalayasalz
Quelle im Internet: http://www.ugb.de/dmlc/n/6/140889/
Himalayasalz ist durch das Buch „Wasser und Salz – Urquell des Lebens“ von Barbara Hendel und Peter Ferreira in die Schlagzeilen und die Regale von Apotheken, Naturkostläden und Reformhäuser geraten. Das Kristallsalz ist ein natürlich vorkommendes unraffiniertes Steinsalz, das im Laufe von Jahrtausenden durch Verdunstung früherer Meere entstanden ist. Es wird auch unter der Bezeichnung Hunza-Kristallsalz oder Natürliches Kristallsalz angeboten und vor allem über das Internet vertrieben. Das Salz enthält neben Natriumchlorid auch viele unterschiedliche Mineralstoffe. Neben anderen Wirkungen soll es vor allem zur Mineralstoffversorgung des Menschen beitragen, den Körper „entschlacken“ und den Kreislauf stärken. Für diese Versprechungen fehlen zum Teil die wissenschaftlichen Belege, zum Teil sind die Behauptungen nicht haltbar. Im Gegensatz zu Kristallsalz wird herkömmliches Speisesalz von den Autoren stark kritisiert. Viele Aussagen zu handelsüblichem Kochsalz sind unzutreffend und wissenschaftlich nicht nachweisbar.
Aussage 1:
Natriumchlorid (NaCl) sei eine giftige und aggressive chemische Substanz und trage zur Bildung übersäuerter Ödeme bei.
Es ist eine anerkannte Tatsache, dass Natriumchlorid für den menschlichen Körper unerlässlich ist, da es zur Aufrechterhaltung lebensnotwendiger Funktionen dringend benötigt wird. Sowohl Kristallsalz (> 99 %) als auch herkömmliches Kochsalz (> 97 %) bestehen zum größten Teil aus Natriumchlorid.
NaCl ist chemisch nicht besonders aggressiv. Es zerfällt in wässriger Lösung zu Natrium- und Chloridionen. Circa 80 g fungieren im menschlichen Organismus als Basis des Blutes und der Zellflüssigkeit. Beide Ionen sorgen in gelöster Form für konstante Volumenverhältnisse von Zellen und extrazellulärer Flüssigkeit. Die tägliche Zufuhr an Natriumchlorid sollte ca. 2,5 g nicht unterschreiten, um die Verluste über die Nieren zu kompensieren und die lebensnotwendigen Körperfunktionen aufrecht zu erhalten.
Erst ab einer Verzehrsmenge von mindestens 0,5 g pro kg Körpergewicht und Tag kann NaCl für den Menschen tödlich sein. Bei einem Körpergewicht von 70 kg entspricht dies mindestens 35 g Speisesalz pro Tag, was geschmacklich nicht akzeptabel ist. In Deutschland werden im Durchschnitt zur Zeit etwa 6-8 g Kochsalz pro Tag aufgenommen. Der toxische Wert wird also bei weitem nicht erreicht. Dennoch sollte Kochsalz im privaten Haushalt möglichst sparsam verwendet werden, da ein erhöhter Konsum das Risiko für verschiedene Krankheiten wie z.B. Bluthochdruck erhöhen kann. Für den gesunden Menschen ist NaCl beim Verzehr in üblichen Mengen keinesfalls als „giftig“ zu bezeichnen. Ödeme sind Wassereinlagerungen in Geweben, die verschiedene Ursachen haben können. Da, neben anderen, auch Natriumionen Wasser im Organismus binden, kann theoretisch durch eine massive Anhäufung von Natrium die Menge des Blutplasmas und der Flüssigkeitsgehalt der Gewebe ansteigen. Zu Ödemen führt das allerdings nur, wenn die Nierenfunktion eingeschränkt ist, oder zusätzlich andere Erkrankungen vorliegen. Die gesunden Nieren vermögen einen moderaten Salzüberschuss problemlos auszuscheiden (s. Aussage 2).
Aussage 2:
Die Fähigkeit zur Ausscheidung von Natrium- und Chloridionen sei begrenzt, überschüssiges Salz lagere sich in Knochen und Gelenken ab.
Pro Tag können die Nieren bis zu 20 g Natrium- und Chloridionen problemlos ausscheiden. Wenn an einem Tag mehr als 20 g Kochsalz verzehrt werden, wird diese Menge innerhalb von 3-5 Tagen von den Nieren eliminiert. Da sowohl Natrium- als auch Chloridionen für unseren Organismus eine große Bedeutung haben, hat die Natur ein sehr feines Regulationssystem entwickelt, das den Wasser- und Elektrolyt-Haushalt unseres Körpers über weite Bereiche unabhängig von der aufgenommenen Salz- und Flüssigkeitsmenge konstant hält. Die Nieren sind in der Lage, einen Wasser- und/oder Elektrolytmangel relativ schnell auszugleichen, sowie einen Wasser- oder Salzüberschuß schnell zu beheben.
Hendel und Ferreira behaupten, dass Natrium- und Chloridionen in Knochen und Gelenken re-kristallisieren und diese Kristalle rheumatische Erkrankungen auslösen. Es sind bislang keine Mechanismen bekannt, die diese Aussagen stützen würden.
Aussage 3:
Jod und Fluor seien „hochtoxisch“ und sollten Speisesalz nicht zugesetzt werden.
Sowohl Jod als auch Fluor sind lebensnotwendige Nährstoffe, das heißt, der Körper ist auf eine regelmäßige Zufuhr angewiesen. Jod ist unter anderem für die Bildung von Schilddrüsenhormonen verantwortlich. Jodiertes Speisesalz enthält 15-25 mg Jodat pro kg Salz. Bei einer durchschnittlichen Salzaufnahme pro Tag von 6-8 g und der Annahme, dass alle verzehrten Lebensmittel und Speisen mit Jodsalz hergestellt wurden, entspricht dies täglich 90-200 µg Jod. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist für gesunde Erwachsene eine lebenslange Jodzufuhr von bis zu 1000 µg pro Tag gesundheitlich unbedenklich. Selbst bei Patienten mit autonomen, Schilddrüsenhormone produzierenden Bezirken der Schilddrüse („heiße Knoten“) ist die Jodmangelprophylaxe mit Jodsalz gesundheitlich unproblematisch.
Fluor benötigt der Körper vor allem zum Aufbau von Knochen und Zähnen. Über die durchschnittliche Ernährung wird der Bedarf an Fluor in der Regel gedeckt. Trotzdem wird aufgrund der weiten Verbreitung von Karies für deren Prophylaxe fluoridiertes Speisesalz (250 mg Fluorid pro kg) angeboten. In manchen Ländern wird außerdem Trinkwasser fluoridiert, Kinder bekommen häufig Fluoridtabletten und die meisten Zahnpasten sind mit Fluoriden versetzt.
Eine Aufnahme von 4 mg Fluorid pro Tag gilt für gesunde Erwachsene als sicher und unbedenklich. Eine höhere Aufnahme kann zu chronischen Schäden wie geflecktem Zahnschmelz, brüchigen Zähnen, Skelett- und Schilddrüsenveränderungen sowie Nierenschäden führen. Um dies zu vermeiden, sollte – wenn überhaupt – nur eine der genannten Prophylaxemaßnahmen gewählt werden. Also entweder fluoridiertes Trinkwasser oder fluoridiertes Speisesalz oder fluoridierte Zahnpasta. Ist fluoridiertes Salz die einzige Supplementierungsform für Fluorid, ist die Konzentration von Natriummonofluorphosphat in Speisesalz für den Menschen unschädlich.
Aussage 4:
Aluminium, welches zur Erhöhung der Rieselfähigkeit in handelsüblichem Speisesalz eingesetzt wird, sei giftig.
Die toxische Grenze von Aluminium liegt bei einer Aufnahme von 5 g pro Tag. Die durchschnittliche tägliche Gesamtaufnahme von Aluminium liegt in Deutschland bei etwa 3-12 mg pro Tag, also nur einem Bruchteil der toxischen Menge.
Der menschliche Körper enthält etwa 60 mg Aluminium, dessen Funktionen aber nicht eindeutig geklärt sind. Vermutlich ist Aluminium für den Menschen nicht essentiell. Aluminium ist als Lebensmittelzusatzstoff für verschiedene Zwecke zugelassen: Farbstoffe, Stabilisatoren, Füll- und Festigungsmittel sowie Trennmittel für pulverförmige Lebensmittel wie Kochsalz können Aluminium enthalten. Die durch handelsübliches Speisesalz aufgenommene Menge an Aluminium ist nach heutigem Stand der Wissenschaft gesundheitlich unbedenklich. Der Zusatz zu Salz ist bei korrekter Lagerung, die ein Feuchtwerden ausschließt, aber auch überflüssig.
Aussage 5:
Sole aus Kristallsalz und reinem Quellwasser helfe, den Körper zu „entschlacken“.
Zusätzlich zur normalen Ernährung soll nach Hendel und Ferreira täglich ein Teelöffel Sole (Kristallsalz mit Quellwasser verdünnt) eingenommen werden. Dadurch würden Schwermetalle und Gefäßverkalkungen aus dem menschlichen Körper geschwemmt.
Eine normale Ernährung nur durch einen Teelöffel Sole zusätzlich zu ergänzen, scheint wenig sinnvoll, um eine Ausschwemmung von „Schlacken“ zu fördern. Für eine Entlastung des Stoffwechsels kann es sinnvoll sein, Fastenzeiten einzulegen. Während Fastenzeiten kommt es relativ schnell zur Normalisierung von Blutzucker-, Blutfett- und Cholesterinwerten. Fasten kann auch dazu beitragen, Schadstoffe aus dem Körper zu eliminieren. Durch den Fettabbau können beispielsweise im Fettgewebe gespeicherte Dioxine wieder mobilisiert und so ausgeschieden werden. Allerdings ist diese Beobachtung nicht unumstritten, da die Giftstoffe bereits die Leber passiert haben und dort mindestens teilweise entgiftet wurden.
Ein Mechanismus für die Ausscheidung von Schwermetallen durch Salzlösung ist uns nicht bekannt.
Aussage 6:
Salz sollte nicht wegen des Geschmacks sondern wegen seiner „Schwingungsmuster“ – die denen unseres Körpers entsprechen- eingenommen werden. Durch in Wasser gelöstes Kristallsalz wird viel Biophotonenenergie aufgenommen, die dem Körper sonst nicht zur Verfügung steht.
Forschungen zu Schwingungen und Biophotonen sind in der konservativen Wissenschaft noch sehr umstritten. Ein Spezialist auf dem Gebiet der Biophotonenforschung, Prof. Fritz-Albert Popp, konnte in seinen Untersuchungen zwar reproduzierbare Unterschiede von Kochsalz- und Kristallsalzlösungen nachweisen. Ob daraus allerdings die dem Kristallsalz nachgesagten positiven Effekte abzuleiten sind, bleibt unklar.
Nach Herrn Prof. Popp sind die Aussagen über Biophotonen im Buch „Wasser und Salz – Urquell des Lebens“ „alles andere als akzeptabel“.
Aussage 7:
Jeden Morgen ein Teelöffel Sole aus Kristallsalz soll die Leitfähigkeit im Körper verbessern und sich damit positiv auf den Kreislauf auswirken.
Der menschliche Organismus benötigt etwa 2,0 g Natriumchlorid täglich, um die Volumenverhältnisse im Körper aufrechterhalten zu können (vgl. Aussage 1) und die Gewebespannung zu gewährleisten. Bei der in Deutschland üblichen Ernährung wird dieser Wert immer erreicht, da vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln reichlich mit Salz gewürzt wird. Durch die körpereigene engmaschige Regulation (vgl. Aussage 2) kann auch ein erhöhter Kochsalzkonsum die Elektrolytkonzentrationen im Blut nicht erhöhen. Eine zusätzliche Aufnahme von Sole ist daher nicht notwendig, sondern stört eher den Wasserhaushalt und belastet den Stoffwechsel und die Nieren.
Argument 8:
Die Mineralien aus Mineralwasser (besonders Calcium) können vom Körper nicht aufgenommen werden. In Kristallsalz dagegen sollen sie in bioverfügbarer Form vorliegen.
Untersuchungen zur Bioverfügbarkeit von Calcium zeigen, dass diese speziell aus Mineralwasser der aus anderen Lebensmitteln mengenmäßig entspricht. Für andere Mineralstoffe (außer Magnesium und Mangan) sind uns keine Untersuchungen bekannt. Aufgrund der chemischen Form von Mineralstoffen in Mineralwasser ist jedoch ebenfalls eine gute Verfügbarkeit wahrscheinlich.
Insofern ergibt sich keine Notwendigkeit zur Anreicherung der Nahrung mit Kristallsalz, um den Mineralstoffbedarf zu decken. Durch eine vollwertige Ernährung, vor allem durch einen hohen Anteil von unverarbeiteten Lebensmitteln, wird der individuelle Bedarf an allen Mineralstoffen ausreichend gedeckt.
Außerdem sind die absoluten Mineralstoffgehalte im Kristallsalz so gering, dass angesichts der üblichen Verzehrsmenge dieses Produkt keinen nennenswerten Beitrag zur Bedarfsdeckung an Nährstoffen leisten würde. Kristallsalz als „reich an Mineralstoffen“ zu bezeichnen, ist schlicht Irreführung des Verbrauchers.
Zusammenfassung:
Besondere Wirkungen auf den Körper durch den Verzehr von Kristallsalz aus dem Himalaya sind bislang nicht wissenschaftlich belegt. Aus gesundheitlicher Sicht ist es daher keinesfalls gerechtfertigt, „Natürliches Kristallsalz“ dem gewöhnlichen Kochsalz vorzuziehen. Angesichts des vergleichbaren Gehalts an Natriumchlorid sollten sowohl Kristallsalz als auch handelsübliches Speisesalz nur sparsam eingesetzt werden.
Generell kann es aus ökologischen Gründen nicht sinnvoll sein, ein Lebensmittel, welches genauso hierzulande verfügbar ist, über Tausende von Kilometern zu transportieren. Zusätzlich ist es (im Vergleich zu im Handel erhältlichem Speisesalz für ca. 2 EURO pro kg) sehr teuer (7-25 EURO pro kg) und nützt statt der Gesundheit der Verbraucher vor allem dem Kontostand der vertreibenden Firmen.
Dipl. oec. troph. Anika Kühn/wf
Quellen:
Algavital Vertriebs GmbH, A-Zurndorf (Hrsg.): Produktinformation Himalaya Kristallsalz. o.J, Bezug: Algavital Vertriebs GmbH, Römerstr. 10, A-2424 Zurndorf, Tel.: 02147-7000-200
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Thews, G. u.a.: Anatomie Physiologie Pathophysiologie des Menschen. 5. Aufl., S. 411-412, 443-446, Wissenschaftliche Buchgesellschaft mbH, Stuttgart 1999
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World Health Organisation: Iodine deficiency disorders eliminated by the year 2000. Resolution of the 43rd World Health Assembly. In: WHO Features 143, 1990
ZDF-Ratgeber
„WISO ermittelt“ (TV-Sendung „WISO“ vom 14.03.2005)
Teure Würze aus dem Himalaya
Quelle im Internet: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,2275027,00.html
Das angeblich einzig wahre Himalayasalz – das sogenannte Hunza-Kristallsalz – gibt es im bayerischen Siegsdorf bei Peter Ferreira zu kaufen. Für den stattlichen Preis von 22 Euro pro Kilo bekommt man die angeblich heilenden und reinigenden Eigenschaften des Salzes. Die gleiche Menge Küchensalz aus dem Supermarkt kostet lediglich 50 Cent.
Peter Ferreira erklärt, dass das normale Küchensalz gar kein Salz sei, sondern nur Natriumchlorid (NaCl). Ausschließlich Himalayasalz verdiene wirklich die Bezeichnung Salz. „Salz besteht in natürlichem Sinne aus mehr als nur Natriumchlorid. Chemisch-analytisch sind etwa 84 Elementen nachweisbar, von denen Natrium und Chlorid nur zwei sind“, sagt Ferreira.
Versprechungen in der Werbung
Laut einem Werbevideo kann man angeblich „selbst Strahlungsverhältnisse mit nichts anderem als der kristallinen Struktur von Salz neutralisieren und vollständig verändern.“ Himalaya-Salz soll demnach auch gut für das Wohlbefinden sein, gegen Fußpilz und gegen Übergewicht helfen.
WISO will es genau wissen und lässt das besondere Salz an der Technischen Universität Clausthal untersuchen. Der Mineraloge dort kann keine besonderen Energien im Salz nachweisen und auch keine 84 Elemente, sondern nur zehn. Außerdem entspricht der Anteil an Natriumchlorid nicht dem internationalen Standard für Speisesalz: Der müsste bei mindestens 97 Prozent liegen. Die untersuchten Proben enthalten etwa 94 bis 95 Prozent Natriumchlorid und etwa drei Prozent Polyhalit.
Kein wirklicher Unterschied
„Das Salz unterscheidet sich in seiner chemischen Zusammensetzung in keinster Weise von anderen natürlichen Steinsalzen. Gegenüber dem bekannten Küchensalz unterscheidet es sich nur dadurch, dass es mehr Verunreinigungen enthält“, sagt Mineraloge Michael Siemann.
Demnach ist Himalayasalz nichts weiter als Natursalz, das genauso gut aus einem deutschen Bergwerk stammen könnte. Aber angeblich kommt es ja aus dem Himalaya, genauer gesagt aus dem Karakorum-Gebirge in Pakistan. Beweisen kann der Hersteller das nicht.
Weite Transportwege
Der Pakistan-Kenner und Geograph Professor Matthias Winiger aus Bonn ist schon oft im Karakorum-Gebirge gewesen. Dass dort Salz abgebaut wird, ist ihm nie aufgefallen. Er weiß aber, woher das Himalaya-Salz wirklich kommt.
Seinen Informationen nach stammt das Salz aus den SALT-Ranges, den weltgrößten Salzlagerstätten, die rund 300 Kilometer südlich des Himalaya und des Karakorum liegen. „Das Salz wird landesweit vermarktet und wird aus dem Tiefland in den Karakorum transportiert. Man kann es dort überall auf dem Markt kaufen“, sagt Matthias Winiger.
Auch für den wissenschaftlichen Leiter der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE), Dr. Helmut Oberritter, bietet Himalaya-Salz keine Vorteile: „Besondere Wirkungen auf den Körper durch Verzehr von Kristallsalz aus dem Himalaya sind wissenschaftlich nicht belegt.“
Kristallsalz in aller Munde, gesalzene Preise in allen Läden – und wer profitiert?
von Walter von Holst
Erschienen im Oktober 2002 in „ZeitGeist“, Ausgabe 3/2002
Quelle im Internet: http://www.steinkreis.de/salz/steinsalz.html
Ein neues altes „Wundermittel“ erobert den Markt. Es soll die Wirkung trendiger Alternativtherapeutika wie Tachyonen, Aloe Vera, Schwarzkümmel-und Teebaum-Öle, Pu-Erh- Tee, Mumijo und Heilerde in sich vereinen, ja sogar in den Schatten stellen: Kristall-Salz aus dem Himalaya. Die unkritische Euphorie allenthalben stimmte den Mineralienkenner und Autor dieses Beitrags schon früh misstrauisch. Im Zuge seiner Recherchen stieß er auf allerlei Unstimmigkeiten, die den aktuellen Salzboom in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Ausgelöst wurde der Boom von einem charismatischen Biophysiker namens Peter Ferreira. Seine atemberaubenden Vorträge rissen die Massen mit; der Tonbandmitschnitt seines weit über dreistündigen Monologs, von seinen Hörern begeistert kopiert und weitergereicht, wurde gar zum Mittelpunkt privater Hauskreise. Selbst Heilpraktikerschulen ließen sich anstecken und zeigten vor vollen Häusern Ferreiras Video „Wasser und Salz“. Das gleichnamige Buch wurde in einer Gesamtauflage von 160.000 Exemplaren weit über die Gesundheitsszene hinaus zum Verkaufsschlager. Und, schier undenkbar, Salz wurde zur Mangelware. Natürlich nicht das handelsübliche Siede- und Kochsalz, sondern das „einzig echte und geprüfte Kristallsalz“, jenes, das aus dem Himalaya stammen soll, dem gebenedeiten Boden, auf welchem allein es noch reine Salzvorkommen gäbe, die beinahe alle chemischen Elemente enthielten. Was machen Buch, Vortrag und Video so außergewöhnlich, dass sie einen derartigen Ansturm auf das „Kristallsalz“ auszulösen vermochten? Eigentlich sind es altbekannte Inhalte in modernem Gewande: Herkömmliches Kochsalz wird raffiniert, d. h. industriell um alle fremden Bestandteile wie Mineralstoffe bereinigt. Dadurch kann es beim Konsumenten zu Mangelerscheinungen kommen. Kochsalz wird überdies mit zahlreichen E-Zusatzstoffen sowie dem umstrittenen Jod und Fluor versetzt. Die Beigabe von Aluminiumhydroxid als Rieselhilfe wird mit den immer häufiger auftretenden Nervenerkrankungen und Degenerationserscheinungen wie M. Parkinson und Multiple Sklerose in Verbindung gebracht. Naturbelassenes Salz wiederum findet auf unterschiedlichste Art medizinisch Einsatz: als Sole-Trinkkur zur Nahrungsergänzung, als Sole-Waschung bei Hautproblemen, als Salz- Hemd bei grippalen Infekten, als Salz-Wickel bei Gicht. Psoriasis-Kranke schätzen das Bad im Toten Meer und Asthma-Patienten den Aufenthalt im Salzstollen. Salzkristall-Leuchten haben sich bei Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) bewährt.
Unterstützenswerte Aufklärungsarbeit im Dienste des Allgemeinwohles, könnte man meinen. Auf den zweiten Blick enthüllt das gar zu gut aufgemachte Buch eigennützige Interessen, um enorme Absatzmärkte für das allein selig machende „Kristallsalz“ zu erschließen sowie Werbung für ein Gütesiegel und eine Zeitschrift zu machen. Dies allein soll kein Kritikpunkt sein, sofern der Inhalt des Buches einer Überprüfung standhält. Doch genau daran krankt es. Sobald Ferreira auf Unterschiede bei naturbelassenen Salzen zu sprechen kommt und das Wörtchen „wissenschaftlich“ strapaziert, verheddert er sich teils innerhalb einzelner Absätze in Widersprüche oder verschraubt sich in wahlkampfartige Unverständlichkeiten. Bedeutungsschwangere Wortspiele um „verunreinigtes“ kristallines Steinsalz und um „reines“, aber dennoch „biophysikalisch ganzheitlich“ mit allen Elementen angereichertes Kristallsalz klingen zwar bedeutsam, stiften beim Leser und Hörer jedoch eher Verwirrung. Wichtige Ungereimtheiten sollen daher im Folgenden näher betrachtet werden.
1. Unsichere Herkunft
Ferreiras Kristallsalz (jetzt wohl markenrechtlich geschützt als „Hunza-Kristallsalz“) soll aus dem Himalaya, genauer gesagt aus dem Karakorum stammen, einem dem Himalaya vorgelagerten Faltengebirge. Dies ist nicht auszuschließen, jedoch eher unwahrscheinlich. Im Himalaya selbst dürfte es ohnehin keine abbauwürdigen Salzvorkommen geben. Der Grund: Der höchste Gebirgszug der Welt ist vulkanischen Ursprungs. (Salzgestein (Halit) dagegen ist ein Evaporationsgestein, welches sich durch Verdunstung von Meerwasser absetzte. Geologischer Druck hat – entgegen Ferreiras Aussagen in Vortrag und Buch – bei der Entstehung des Salzes oder der Einbindung von Fremdstoffen keine nennenswerte Funktion.) Diesem Umstand zufolge ist der Himalaya ein Salzmangelgebiet und seit Jahrhunderten auf Salzimporte angewiesen. Hauptlieferant ist die als Salt Range bekannte Region im Hügelland Nordpakistans. Dort wird ca. 70 % des weltweiten Bedarfs an Steinsalz abgebaut, ein vorzügliches naturbelassenes Speisesalz. Aufgrund seiner hohen Reinheit und Transparenz entstammt auch ein Großteil aller Salzlampen dortigen Minen. Spielt die Herkunft des Salzes überhaupt eine derart bedeutende Rolle? „Nein“, meint der Dipl.-Mineraloge Bernhard Bruder, „es ist kein Unterschied zwischen so genanntem Himalaya-Salz und Steinsalz aus Pakistan nachweisbar, auch wenn das einigen nicht schmecken wird.“ Sein unabhängiges EPI-Institut (www.epigem.de) untersuchte über 40 Steinsalze aller Herren Länder und fand keine signifikanten Unterschiede in der chemischer Zusammensetzung, der kristalliner Ausbildung und dem Geschmack.
2. Fragwürdige chemische Zusammensetzung
Mit dem Buch entsteht der Eindruck, in Ferreiras Kristallsalz seien 86 Elemente – wenn auch in geringen Mengen – enthalten. Ergibt diese Auflistung Sinn, wenn die meisten davon außerhalb der messtechnischen Nachweisbarkeitsgrenze liegen? Selbst mit modernsten Verfahren wie der Atomabsorptionsspektrometrie (Grenzwert: 0,01 ppm (parts per million)) und der Frequenzspektroskopie (Grenzwert: 0,001 ppm) würden bereits 44 der 86 Elemente entfallen. Interessant ist an dieser Stelle, dass der Mineraliengroßhandel „Zauberstein“ bereits 1999 Kristallsalz polnischer und pakistanischer Provenienz hinsichtlich seiner chemischen Zusammensetzung vom Fresenius- Institut untersuchen ließ. Damals stellte sich überraschenderweise heraus, dass sowohl das eine als auch das andere Salz trotz unterscheidbarer Optik zu 98,2 % aus Natriumchlorid bestand. Von 17 vermuteten wurden in beiden Fällen lediglich sieben Mineralstoffe nachgewiesen. Übrigens würde sich Salz, das mit Radioaktivität in Berührung kommt, durch Beugung des Kristallgitters blau verfärben. Und genau dies wäre der Fall, wenn alle „84 natürlich im menschlichen Körper vorkommenden Elemente“ tatsächlich im Salz vorhanden wären.
3. Ungeordnete Ordnungskräfte
Eine weitere Untersuchung Ferreiras bezieht sich auf eine vermeintlich höhere natürliche Ordnungskraft des Himalaja-Salzes gegenüber anderen Salzen. Seine These: Je größer die Kristalle in einer abkühlenden Salzlösung, desto höher die energetische Ordnung. Tatsächlich liegt es in erster Linie an der Abkühlungsgeschwindigkeit, die bestimmt, wie viel Zeit bleibt, Kristalle auszubilden. Ohne eine präzise Temperaturkontrolle wäre jedes Testergebnis aussagelos.
4. Überzogene Wirkmechanismen
„Aus metaphysischer Betrachtungsweise können wir in natürlichem Kristallsalz bestimmter geomantischer Vorkommen den Schlüssel zu universellem Bewusstsein finden“, schreibt Ferreira in einem offenen Leserbrief vom 31.12.01. Er betont dabei den Einfluss spezieller geomantischer Reizzonen auf den „Informationsgehalt“ seines Salzes. Er übersieht jedoch, dass ein Salzkristall kein Bergkristall ist. Bergkristalle können durch den piezo-elektrischen Effekt bekanntermaßen Schwingungsfrequenzen speichern, was z. B. in Quarzuhren genutzt wird. Diese Speichereigenschaft trifft jedoch in keiner Weise auf das Salz zu. Ganz im Gegenteil: Letzteres wird in der Steinheilkunde zur Neutralisierung und energetischen Reinigung eingesetzt. Gerade die auflösende Eigenschaft des Salzes ist Teil zahlloser Volksbräuche.
5. Zweifelhafte Gutachten
Die Ausschließlichkeit, mit der das „echte“ Kristallsalz aus dem Himalaya beschworen wird, ermuntert zu weiteren Nachforschungen. Wessen Salz wird hier beworben und verkauft? Die Adresse im Anhang des Buches verweist auf das Landkaufhaus Mayer, Siegsdorf, welches das Alleinvertriebsrecht für die Produkte des Herstellers Lichtkraft innehat. Diese Produkte werden geprüft und zertifiziert vom Institute of Biophysical Research in Teisendorf, dessen Direktor Peter Ferreira ist. Gleichzeitig ist er Inhaber der Firma Lichtkraft. Unter dem Briefkopf des Landkaufhauses findet die viel zitierte Wissenschaftlichkeit in einem „unabhängigen Forschungsbericht über die Eigenschaften der Salzkristall-Leuchten“ Niederschlag. Das Copyright des Berichtes liegt bei obigem Institut, der Verfasser bleibt ungenannt. Auf demselben Dokument entdeckt der aufgeschlossene Leser sogleich die Preise für die Salzlampen. Im Text wimmelt es nur so von Rechtschreib- sowie logischen und grammatischen Fehlern. Einige Stilblüten: „Inwieweit eine Salzkristall Leuchte medizinischen Einsatz zur natürlichen Bestrahlung finden kann, ist durch notwendige Reihenuntersuchungennoch nicht durchgeführt worden“ oder “ … da der Überschuss an negativen Ionen als wissenschaftlich geringfügig zu bezeichnen ist.“
6. Abgehobene Preisgestaltung
„Himalaya-Salz“ wird in Bioläden und Reformhäusern zu Preisen von 17–23 € je kg gehandelt. Ein Flashback aus jener Zeit, als um Salzvorkommen und -handelswege Kriege geführt und Salze als „weißes Gold“ geadelt wurden. Liegt das von Ferreira untersuchte Salzvorkommen wider Erwarten tatsächlich im unzugänglichen Karakorumgebirge, mag sein Preis, in Anbetracht der Forschungen und Investitionen, durchaus gerechtfertigt sein. Alle anderen so genannten „Himalaya-Salze“ sind jedoch grotesk überteuert. Der Gipfel der kuriosen Marktlage: Erstmals wird Bruch von Salzlampen per kg teurer verkauft als die fertig montierte Salzkristall-Leuchte! Unbestätigten Aussagen zufolge soll sich Ferreira inzwischen mit seiner Co-Autorin, der Ärztin Barbara Hendel, überworfen haben. Hendel wurde, als sich Ferreira im Dezember 2001 aus Enttäuschung über die Vermarktungsstrategie seiner Kristallsalzidee zurückgezogen hatte, neue Präsidentin des Fördervereins „Wasser und Salz“ (geschätzte Mitgliederzahl: 15.000). In dieser Funktion habe sie gegen den Willen Ferreiras ein Gütesiegel für Kristallsalz eingeführt. Die Prüfkriterien entsprächen jedoch nicht denjenigen ihres gemeinsamen Buches „Wasser und Salz“, schreibt Ferreira in seinem letzten Rundschreiben vom 31.08.02. Zudem habe der Verleger des Buches, im übrigen Hendels Lebenspartner, dieses unautorisiert mit Hinweis auf das Gütesiegel nachgedruckt und vertrieben. Insgesamt stünden, so Ferreira weiter, Lizenzgebühren in sechsstelliger Höhe im Raum. Ein weiteres trauriges Kapitel monetär versalzenen Idealismus?
Literaturangaben:
Barbara Hendel: Wasser und Salz. Urquell des Lebens, Ina Verlag, Herrsching 2002
Manfred Treml u. a.: Salz macht Geschichte, F. Pustet, Regensburg 1998 (vergriffen)
Kurz nach erscheinen des Artikels wurde eine einstweilige Verfügung angestrengt, die folgende Korrekturen notwendig macht:
Der öffentliche Brief, auf den sich manche Textpassagen beziehen, wurde per einstweiliger Verfügung verboten. Frau Barbara Hendel, Herr Heisler und Herr Peter Ferreira haben ihre Meinungsverschiedenheiten ausgeräumt und vertragen sich wieder, das heißt auch, daß der Salz-Klassiker Wasser und Salz wieder neu aufgelegt wird. Die Gesamtauflage beträgt nach Angaben Heislers nur 140.000, nicht 160.000 Exemplare, der Förderverein Wasser und Salz hat nicht wie Ferreira schätzte, 15.000 Mitglieder, sondern nur ca.200.
Unwidersprochen bleibt , daß die Herkunft der sog. Himalaya-Salze nicht das Karakorum- oder Himalaya-Gebirge ist, sondern dieSalt Range südlich von Islamabad.
Kritische Anmerkungen zum obigen Text von Walter von Holst:
1. Herr von Holst handelt selbst mit teurem Steinsalz. Seine Kritik an Peter Ferreiras Hunza-Salz entspringt also nicht nur wissenschaftlichem Aufklärungsbedürfnis sondern auch dem wirtschaftlichem Konkurrenzkampf um Salz-Konsumenten.
2. Der im Text erwähnte Diplom-Mineraloge Bernhard Bruder ist an vielerlei Stellen im Internet zu finden, allerdings immer nur im Zusammenhang mit Steinfälschungen. Selbst auf der Internetseite seines EPI-Institutes (www.epigem.de) äußert er sich merkwürdigerweise an keiner einzigen Stelle zu Salzen.
Ich danke Herrn Alexander Glahn (Mannheim) für seine Hinweise auf diese Ungereimtheiten!
(Kai Fischer, April 2005)
Pseudowissenschaft vom „Kristallsalz“ kritisch beleuchtet
von Nico Böer
Quelle im Internet: http://www.marisol.de/i15-9anews.htm
1. „Kristallsalz“ kritisch beleuchtet
Falsch: „Kristallsalz ist das Salz der Urmeere“
Genau – und geologisch – genommen bezeichnet man als „Urmeer“ das Meer, das den hypotetischen Urkontinent „Pangäa“ umschloss, bevor die Kontinentaldrift nach dem gängigen Modell der Plattentektonik von Alfred Wegener die einzelnen Kontinente und Meere hervorbrachte (und immer noch hervorbringt). Die Salzlagerstätten sind dagegen alle (!) jüngeren Datums. Sie sind maximal „nur“ 225 bis 275 Millionen Jahre alt und sind damit frühestens dem Perm (Zechstein-Zeitalter) zuzurechnen.
Aber sei´s drum: Selbst wenn man den Urmeer-Begriff gelten lässt, lässt sich die Behauptung, in den „Halit-Lagerstätten“ fände sich die gleiche Zusammensetzung der Elemente wie im ehemaligen (Ur)Meerwasser, leicht widerlegen:
Falsch: „Kristallsalz hat die gleiche Elementzusammensetzung wie das Urmeer“
Der von den Kristallsalzjüngern so gepriesene „Halit“ ist nichts anderes als das wohlbekannte Steinsalz: kristallines Natriumchlorid von mehr oder weniger großer Reinheit. Diese Kristallbildung – im Unterschied zu der in Lösung ablaufenden Meersalz-Kristallisation – ist das Ergebnis gesteinsbildender Prozesse, die über Jahrmillionen unter hohem geomechanischem Druck abgelaufen sind. Hierbei findet durch Umkristallisation des ursprünglich aus dem „Urmeer“ stammenden Stoffgemenges eine allmähliche Trennung der Elemente statt. Bei der Eindunstung eines Meeres setzen sich aus dem ursprünglichen Gemenge zunächst die schlechter löslichen, dann die leichter löslichen Salze ab und bilden eigene Lagerstätten – in dieser Reihenfolge nacheinander z.B. Kalk (Calciumcarbonate, CaCO3)), Gips (hydratisierte Calciumsulfate, Ca(SO4) ·2 H20), Anhydrit (Calciumsulfat, Ca(SO4)), Steinsalz (NaCl) und Kalisalz (KCl). Letzteres enthält häufig Beimengungen von Magnesiumchlorid (MgCl), die zu der bekannten starken Wasseranziehung führt (hygroskopisches Verhalten). Dieser Auftrennungsprozess lässt sich schön beobachten am Toten Meer, das ein (in diesem Sinne lebendiges) Beispiel für eine in Entstehung begriffene Kalisalzlagerstätte darstellt.
Auf Grund dieser geophysikalischen Tatsachen ist es zwar nicht völlig ausgeschlosssen, aber höchst unwahrscheinlich, dass der als „Kristallsalz“ vermarktete Halit einen der natürlichen Zusammensetzung des Meerwassers entsprechenden Gehalt an Mineralien und Spurenelementen enthält. Noch einmal: Der Halit ist das Ergebnis eines auftrennenden geomechanischen Prozesses und zeichnet sich per definitionem eben dadurch aus, dass er aus Natriumchlorid gebildet wird.
Falsch: Der geringere Natriumchloridgehalt ist auf Spurenelemente zurückzuführen.
Über Jahrmillionen stattfindende Verunreinigungen der Steinsalzlagerstätten sind häufig, z.B. durch die erwähnten anderen gesteinsbildenden Salze. Dies hat aber mitnichten etwas mit den Spurenelementen des Meerwassers zu tun, auch wenn dies die „Kristallsalz“-Kampagne von Peter Ferreira suggeriert. Nachlesen lassen sich all diese Tatsachen in vielen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.B. Steinbachs Naturführer „Mineralien“ etc.), die bei höherem Wahrheitsgehalt jedoch leider einen geringeren Verkaufserfolg aufweisen als das pseudowissenschaftliche Werk „Wasser und Salz“ von Ferreira und Co-Autorin Barbara Hendel.
Verunreinigt sind die Salzlagerstätten aber bei weitem nicht nur durch so unschädliche Verbindungen wie Kalk oder Gips. Häufig begleiten auch gesundheitsgefährdende Beimengungen die Halit-Lagerstätten. Es finden sich unter anderem Erdöl, kosmische Stäube (aus Meteoriteneinschlägen) und hochgiftige Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Arsen. (In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass „Umweltverschmutzung“ keineswegs immer von Menschenhand allein stammen muss: Die Natur hält gerade in Schichten der Erde, die dem Menschen für gewöhnlich nicht zugänglich sind, so manches Giftlein bereit.) Für die Gewinnung von Steinsalz macht man sich zunutze, dass das NaCl leichter in Lösung geht als die Beimengungen (das KCl liegt für gewöhnlich ohnehin woanders). Pumpt man also Wasser in eine NaCl-führende Schicht, löst sich als erstes das Natriumchlorid, während die Verunreinigungen zurückbleiben. Anschließend wird die so entstandene gesättigte Sole nur noch eingedampft – und fertig ist das Koch- oder Siedesalz mit einem Natriumchloridgehalt von 99,9 Prozent, sofern es nicht noch mit Rieselmitteln und künstlichem Jod versetzt wird.
Nachweis fehlt: „Kristallsalz ist gesund.“
Halten wir fest: Nur die wenigsten Salzlagerstätten weltweit führen Steinsalz in einer Reinheit, die Raffination überflüssig macht. Erfordern schon die unschädlichen Beimengungen eine Reinigung des abgebauten Steinsalzes, so erst recht die giftigen Verunreinigungen.
Selbst wenn der als „Kristallsalz“ gepriesene Halit aus (sehr seltenen) reinen NaCl-Lagerstätten käme, bleiben diejenigen, die ihn als teures Gesundheitselixier vermarkten, den Nachweis der gesundheitlichen Unbedenklichkeit schuldig: Es kursiert einzig ein „zusammenfassendes Analyse-Zertifikat“, datiert auf Juni 2001. Es stammt vom „Institute of biophysical research“ mit Sitz in Las Vegas, USA. Der Vertreter dieses ebenso unauffindbaren wie mit falschem Englisch behafteten Scheininstituts („of“ statt „for“) für den deutschsprachigen Raum ist Kristallsalz-Guru Peter Ferreira selbst, der im oberbayerischen Teisendorf einen ebenso inexistenten deutschen Ableger zu betreiben vorgibt.
Ständige und unabhängige wissenschaftliche Analysen von Gehalt und Zusammensetzung der chemischen Elemente? Untersuchung auf giftige und gesundheitsgefährdende Beimengungen wie Schwermetallverbindungen und Erdölspuren etc.? Herkunftsnachweis? Fehlanzeige auf der ganzen Linie.
2. Was schon die Römer und Griechen wussten
Warum also sollte man Steinsalz einem natürlichen Meersalz vorziehen, zumal wenn dieses nicht nur mit allen nötigen Nachweisen nebst Zertifizierung aufwarten kann, sondern im besten Sinne ganzheitlich gewonnen wird und auch noch besser schmeckt? Das war schon in der Antike bekannt:
Schon die „Alten“ (so benannt bei Plinius.d.Ä. in seiner „historia naturalis“, Band 31) unterschieden vielerlei Sorten von „künstlichem Salz“, womit sie durch Menschenhand in Prozessen kontrollierter Aufkonzentrierung gewonnenes Meersalz meinten – im Gegensatz zum „gemeinen Salz“ aus Bergwerken. Auf 20 Seiten berichtet Plinius von zwölf Meersalzqualitäten unterschiedlicher Herkunft zur Behandlung verschiedenenster Gebrechen und geht auch auf das bereits damals hoch geschätzte „flos salis“, die Salzblüte oder „fleur de sel“, ein – sowie auf gängige Methoden zur Täuschung: So wurde damals Fleur de Sel schon mit zerriebenen Ziegelsteinen rot eingefärbt. (Heute bedient man sich hierzu anderer Mittel, siehe Text „Die Röte der Blume“ auf dieser Site .)
In der Antike wurde der Begriff Salz sinnbildich für geistreiche Reden und Einfälle verwendet. Die Griechen nannten kluge und scharfe Ansprachen „hals“, die Römer bezeichneten mit „sales“ gewitzte Reden. Das Lateinische „salsus“ (gesalzen) bedeutete auch witzig und „insalsus“ (ungesalzen) soviel wie dumm. „Sie haben Salz und Anmut“, heißt es bei Catull (84-54 v.Chr.) und Cicero (106-43 v.Chr.) schrieb über einen hervorragenden Staatsmann: „Er übertraf alle anderen an Salz und Witzreden.“
Dass dem Meersalz aufgrund seiner geschmacklichen Qualitäten schon immer der Vorzug gegeben wurde, ist geschichtlich belegt: Die Monopolisten der Vorgeschichte in Sachen Salz, mussten ihren Laden in Hallstatt leider dicht machen, nachdem die Römer mit dem Meersalz ihrer in Latium gelegenen Salinen, die sie den Etruskern abgeknöpft hatten, den Markt erobert hatten. Noch Jahrtausende später war es gängige Praxis, das gewonnene, gereinigte und raffinierte Steinsalz („Kochsalz“, 99,9 Prozent NaCl) durch Zugabe von naturbelassenem Meersalz geschmacklich zu verbessern, so z.B. bis in die 60er Jahre hinein in der Saline Bad Sooden-Allendorf.
3. Von Kühen und Menschen
Kühen brauche ich übrigens all dies nicht zu erzählen: Die haben das konventionelle Viehsalz, dem künstlich Magnesium, Kalium und Spurenelemente zugesetzt werden, nicht mehr angerührt, als zwischen diesem und naturbelassenem, unraffinierten Meersalz wählen durften. Im Vertrauen auf die Urteilsfähigkeit seines Viehs und an dessen Wohlergehen interessiert, orderte der Besitzer nach dieser ungewöhnlichen Geschmacksprobe eine komplette Lasterladung mit 24 Tonnen.
Menschen sind dagegen bereit, für ein als „Kristallsalz“ geschickt auf der Esoterikschiene positioniertes Steinsalz 20 Euro pro Kilo zu zahlen. Und was so viel kostet, muss ja schmecken, oder? Bei einem Weltmarktpreis von drei Pfennig pro Kilo möchten wir doch sehr bezweifeln, dass die „Kristallsalz“-Importeure den Produzenten in Pakistan freiwillig mehr bezahlen, ganz zu schweigen von dem was die Arbeiter dort verdienen und dass für den Abbau oft Kinder eingesetzt werden etc.pp. Prophylaktisch hat Peter Ferreira schon mal erklärt, sein Autorenhonorar für ein Kinderhilfsprojekt in Pakistan zur Verfügung zu stellen. Weder ist über die Existenz des Honorars noch über die des Projekts etwas bekannt, dafür immerhin über die des Herrn Ferreira: Nach Recherchen des Magazins „Focus“ befindet er sich gegenwärtig zur Neuordnung der Institutsgeschäfte auf den Fidschi-Inseln. Dort kennt man allerdings weder Meer- noch Steinsalz: Stattdessen wird das Pazifikwasser direkt in den Topf gekippt.
Wissenschaftliche Beratung:
Dr. rer. nat. Günter Kross (Geophysik und Mineralogie), Dipl.-Biol. Andrea Siebert (Marisol Presse & PR)
Kritische Anmerkung zum obigen Text von Nico Böer:
Herr Böer verdient sein Geld selbst mit zum Teil sehr teurem Salz. Seine Kritik an Peter Ferreiras Hunza-Salz entspringt also nicht nur wissenschaftlichem Aufklärungsbedürfnis sondern auch dem wirtschaftlichem Konkurrenzkampf um Salz-Konsumenten.
Ich danke Herrn Alexander Glahn (Mannheim) für seinen Hinweis auf diesen Aspekt!
(Kai Fischer, April 2005)
MARISOL-Mitteilung vom 15.09.2003
Das Wort hat Frau Ferreira
Kristallsalz: endlich eine Reaktion
Quelle im Internet: http://www.marisol.de/i15-28news.htm
Nach der deutlichen Kritik, die wir seit über einem Jahr am Kristallsalz und dem Geschäft, das damit gemacht wird, üben, war eine Reaktion lange überfällig. Nicht nur Peter Ferreira vom vorgeblichen „Institute of biophysical research”, sondern auch alle anderen Protagonisten der Szene hüllten sich bislang in Schweigen. Um so mehr freuen wir uns über eine Mail von Mercedes Ferreira, stellt sie doch die erste Stellungnahme dar, die bislang aus diesem Lager kam. Wir dokumentieren das Schreiben hier unverändert – und sind gespannt, wie es weitergeht:
……………. Betreff: Fwd: Info
Datum: Freitag, 12. September 2003 12:09 Uhr
Von: Augusta7@aol.com
An: nico@marisol.de
Von: MercedesFerreira@aol.com
Datum: Fri, 12 Sep 2003 07:06:01 EDT
An: Augusta7@aol.com
Betreff: Info
Lieber Herr Böer,
Neid und Missgunst scheint es in aller Herren Länder zu geben, wobei es in Deutschland natürlich etwas stark ausgeprägt ist. Es scheint auch in sehr engem Zusammenhang mit Unwissenheit, gepaart mit möchtegern-Aussagen zu stehen.
Es gibt schon längere Zeit Doppelblindstudien z.B. von der Uni Graz/Österreich, von der Menschen wie Sie anscheinend noch nichts mitbekommen haben. Desweiteren Tausenden von Patienten und praktizierenden Ärzten, die für die Sache sprechen können.
Sie sollten nicht ganz so laut Ihr Unwissen und Ihre Unkenntnis rausschreien.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebe, dass Sie weiter Ihren Weg finden, da Sie anscheinend noch auf der Suche sind. Niemand hat etwas gegen Kritik einzuwenden, aber Ihre Wortwahl ist doch etwas sehr persönlich. Pseudowissenschaft, Guru-Peter Ferreira. Was bitte soll das?
Lieben Gruss noch an Ihr Team, bestehend unter anderem aus einem Hund und einem Pferd!!??
Ich verwette meinen Hut, das sind die besten Mitarbeiter von Ihnen, die können nicht soviel Müll reden.
Herzlichst Ihre
Mercedes Ferreira …………….
Kein Kommentar, dafür ein Hinweis zu den Doppelblindstudien aus Graz: Die würden uns in der Tat interessieren, von der Fragestellung über das Studiendesign bis zu den Erkenntissen. Uns liegen ebenfalls an der Universität Graz durchgeführte Kristallsalz-Analysen vor, die wissenschaftlich weder aussagekräftig noch haltbar sind. Bereits an der Technischen Universität Graz sieht man die Dinge kritischer, aber dies führt hier zu weit, denn über Glaubensfragen lässt sich bekanntlich lange streiten.
Amüsantes Nachspiel im November 2004:
E-Mail vom „Landkaufhaus Mayer“
… und meine Antwort
Betreff: kristallsalz
Von: Landkaufhaus Mayer
Datum: 16.11.2004 08:49
An: Kai Fischer
hallo herr fischer,
wirklich schade, schaun sie doch mal die seiten an, der lieben negativ schreiber sie werden sehen , es sind so gut wie alle salzverkäufer und wenn keine salzverkäufer dan irgendwelche dubiosen magazine die ihre auflage erhöhen wollen, teils sogar unter dem dekmäntelchen der religion. gibts dan da noch was hinzuzusetzen ??
es ist doch immer wieder das alte spiel, zuerst die liebe konkurenz durch den dreck ziehen und dann haargenau mit den fast selben aussagen geschäfte machen.
komisch ist nur das bis heute keiner dieser schreiber bei uns oder herrn ferreira direkt sich erkundigt hat?? fragen sie sich nicht auch warum nicht??
mfg
mayer
Hierauf antwortete ich folgendermaßen:
Betreff: Re: kristallsalz
Von: Kai Fischer
Datum: 16.11.2004 11:38
An: Landkaufhaus Mayer
Sehr geehrter Herr Mayer,
es mag sein, dass hinter den von mir zitierten Textautoren andere Salzhändler mit ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen stehen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass deren sachlich-wissenschaftliche Argumentation gegen das Ferreira-Salz sehr stichhaltig ist.
Bevor ich alle diese Artikel im Internet gefunden und sie dann zusammengetragen hatte, waren meine Frau und ich übrigens auch schon durch bloßes Nachdenken, durch ein paar grundlegende Schulkenntnisse in Chemie und Physik und etwas Recherche zu dem Schluss gelangt, dass Herr Ferreira absolut unhaltbare Fehlinformationen in die Welt setzt. Die von mir zitierten Texte untermauern unsere eigenen Erkenntnisse nur noch nachträglich.
Ganz davon abgesehen irritiert mich der Stil Ihrer e-Mail. Die durchgängige Kleinschrift, die mangelhafte Rechtschreibung, Ihre Ausdrucksweise und Ihr nicht besonders sachlicher Stil legen zwei verschiedene Gedanken nahe: Entweder sind Sie gar nicht der Herr Mayer vom Landkaufhaus Mayer – oder aber das Landkaufhaus Mayer hält es nicht für nötig, seriöse Korrespondenz zu betreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Kai Fischer
Was ich in meiner E-Mail zu schreiben vergaß:
Die Methode, die „liebe Konkurrenz in den Dreck zu ziehen“, hat Peter Ferreira SELBST von Beginn an betrieben. Bereits in seinem berühmten Vortrag zu Wasser und Salz, der auf Tonkassetten große Verbreitung fand und den Salz-Boom auslöste, warnte er eindringlich vor anderen Händlern, die gewöhnliches Salz als teures Himalaya-Salz verkaufen. Wie wir heute wissen, handelt Ferreira selbst mit einfachem Salz aus Pakistan, das fern des Himalaya abgebaut wird.
Auf mein Schreiben an das Landkaufhaus Mayer bekam ich bis heute keine Antwort.
lupo cattivo
Danke für die Gegendarstellung.
wenn hier auf Quellen wie die Verbrecherorganisation WHO Bezug genommen wird oder auf das „Leitmedium“ ZDF, dann ist dies für mich eher fragwürdig.
Klar ist, dass der Text über Salz von einer Seite stammt, die das auch verkaufen will.
Reich wie Rockefeller dürfte man damit jedoch kaum werden.
Die Tatsache alleine, dass jemand das Interesse an einer Sache kommerziell nutzt, bedeutet nicht grundsätzlich, dass es deshalb falsch ist, denn es wäre ziemlich sinnlos, von einem gesunden Salz zu berichten, das es irgendwo auf der Erde gibt, das man aber nirgendwo kaufen kann.
Generell ist es absolut plausibel, weil systemisch, dass industriell aufbereitete, raffinierte Produkte schädlich sind, während Produkte nach traditionellen Verfahren nährstofftechnich hochwertiger bleiben. Das gilt für Salz, das gilt für Zucker, für Olivenöl, für Pasta usw.
Abschliessende Frage : Was ist „einfaches Salz aus Pakistan“ ? Wie „einfach“ ist es ? Genauso einfach wie industriell bei uns hergestelltes Salz ?
Es geht nicht um Ferreira, sondern um Nahrungsmittel aus (globalisierter) Konzernproduktion vs. solche aus kleinteiliger traditioneller Herstellung, die schon per se eine viel größere Vielfalt im Nahrungsmittelangebot aufrecht erhält. DAS ist der Punkt.
ADYGE
Mein Geschmack,instinkt und meine Logik sind unverfälscht.Ich habe unbewußt dieses Industriesalz Jahrelang konsumiert bis ich Himalaya Salz entdeckte/probierte.Wie sie all heißen mögen ob ARD,WHO usw.Können mich nicht überzeugen denn das Zeug schmeckt nicht ,es brennt auf der Zunge und hat keinen Geschmack.Ich kaufe es im Kaufland für 1,50 Euro das halbe Kilo.
Klaus
Meister Schlau erinnert mich an einen Beamten des Österreichischen Landwirtschaftsministeriums, der sich selbst „schöner Leo“ nennt. 🙂
Als ich mit ihm über die Nützlichkeit von Nuzthanf sprach, tat er mich als grünen Spinner ab. Man importiert dort allerdings Soya für’s Vieh und verbrennt heimischen Mais zur Energiegewinnung.
Selbst vergebene Prädikate taugen soo garnicht….
Ich werde seit Hanföl und „Himalaya-Salz“ immer schlauer und segne mein Essen seit ich von Emoto gehört habe.
Lieben Gruß und Heil allen Wesenheiten des Universums
hinz
http://www.luisenhall.de/produkte.php
mixofgood
Hier als PDF-Dokument zum besseren abheften.
http://www.filedealer.com/freeupload/38f48e3dfd1be56c5b16bed029dc2c56.pdf
G
Oh klasse, vielen Dank.
LG
G
Terevar
Lupo mit diesem Beitrag hast du dich wieder mal übertroffen.
Sehr vollständig und auf den Punkt gebracht.
Diesen Text sollte man auf Gesundheitlicheaufklärung gepostet werden.
lupo cattivo
Artikel ist nicht von mir – bitte , ich verdanke ihn einem Hinweis von Tony Ledo und wichtige Infos werden hier immer erst mal „rausgehauen“ und zur Diskussion freigegeben.
G
Hallo Lupo Cattivo,
hallo @Terevar
ich kann mich diesem Kommentar nur anschliessen. Vielen Dank!
Habe in meinem Küchenschrank nachgesehen – Himalaya-Ursalz – gibt es fein und auch für die Salzmühle. (Bioladen)
Ist doch schon mal was.
Zudem gibt es in meiner Hausapotheke Schüssler-Salz ‚Natrium chloratum‘, was bei Bedarf eingesetzt wird.
Bei der Firma Miron in der CH, die auch die Sonnenglobuli herstellt gibt es Meersalzkristalle, die 525 Std. besonnt wurden. http://www.miron.ch
LG
G
Tony Ledo
Tifft jetzt nicht unbedingt das Thema des Artikels, aber etwas erweitert ist das auch auf diesen anwenbdbar, wenn man bedenkt, wie einfach es ist, Fragensteller und Menschen, die sich nicht den Mainstream-Meinungen anzuschließen bereit sind, als bescheuerte halbwahnsinnige ‚Verschwörungstheoretiker‘ zu verunglimpfen.
Hatte schon meinen Spass beim Durchlesen jenes Artikels auf evangelisch.de, kommt er doch ausgerechnet von denen, die mit einer der allerwirresten und unbeweisbaresten ‚Verschwörungstheorien‘ aufwarten, dass nämlich für alles Böse eine unsichtbare Macht namens Teufel schuld sein soll. Ihr ‚Sekten‘-Gründer, der Martin Luther, hat sogar mit einem Tintenfass nach ihm geworfen, wegen all dem Ärger, den er ihm bereitet. Der Mensch ist also kaum verantwortlich für sein Tun, darf warten bis der Erlöser kommt und ihm die notwendige Arbeit abnimmt…. Zu viele sehen das leider so, weil es ihnen genau so suggeriert wird.
(Amüsant war auch als sich die evangelische Landeskirche Münster mit einem Diabolo-Fonds verspekuliert hatte. Wollten eben auch dabei sein mit besonders waghalsigen Papieren wegen der besonders hohen Rendite. Das mit dem Tintenfass schien der Namensgeber der Hochrisiko-Anlage aber nicht vergessen zu haben. Ging mit der Finanzkrise nämlich alles schief und hinterließ der Landeskirche ein Riesen Schuldenloch…)
Hier aber zur Sache: http://www.evangelisch.de/themen/medien/kaczynskis-tod-verschwoerungsglaube-im-netz15648
„So haben wir es gern!“
-Tokio-
@Toni Ledo,
grundsätzlich: Die Großkirchen (kath. oder evang.) kannst du getrost vergessen. Ich selbst gehöre keiner wie auch immer gearteten Religionsgemeinschaft an, glaube jedoch an die Wahrheit der Bibel (die sich paradoxerweise in wesentlichen Dingen von den Lehren der erwähnten Großkirchen unterscheidet, auch wenn sie sich ganz oder teilweise auf diese berufen). Ich will hier ganz sicher keine theologische Diskussion lostreten, aber eines möchte ich gerne loswerden: Deine Argumentation zeigt mir, daß Leute über Dinge reden, mit denen sie sich nicht oder nur unzureichend befaßt haben. Der Mensch ist sogar voll verantwortlich für sein tun und er wird voll zur Rechenschaft gezogen werden! Die Bibel sagt, daß wir sogar von jedem unnützen Wort Rechenschaft ablegen müssen. Die einzige Chance ist: eine bedingungslose, persönliche Lebensübergabe an den Einen mit allen Konsequenzen. Und genau um diesen Punkt drücken sich die Großkirchen und viele herum. Dies ist aber der alles entscheidende Punkt. Wenn du die Bibel (oder zumindest das Neue Testament oder entsprechende Passagen daraus) gelesen hättest, wäre dir das klar. Nach dem, was diese Kirchen tun, sollte sich niemand richten.
-tokio-
Gerechtigkeitsapostel
Unsere Vorfahren, die Hochkultur der Germanen, standen den Griechen und Römern in nichts nach, waren diesen sogar überlegen. Sie glaubten an die Natur, hatten ethisch und moralisch hochstehende Ehrengesetze, und lebten hervorragend ganz ohne staatlichen und kirchlichen Überbau.
*
Das Wissen darüber wird vom Vatikan und von Zion unterdrückt.
*
Lesen Sie „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann.
*
Die Germanen waren also hervorragend weit entwickelt, wesentlich weiter, als heute, 2014, was Bildung, Kultur, Wissenschaften, Gemeinwesen, Wissen über andere Völker, Volkszufriedenheit u.v.a.m. betrifft.
*
Vereinfacht erklärt:
*
All das passte den Juden nicht. Sie wollten, wie in Rom, einen (heimlich jüdischen) Staatsüberbau, vom Volk bezahlt, nämlich eine Feudalherrschaft des Judentums ÜBER das germanische Volk errichten.
*
Diese Feudalherrschaft wurde, unerkannt vom Volk, hinterlistig von Anfang an ZWEIGETEILT vom Judentum inszeniert, so als wenn es zwei unabhängige, gegensätzliche Machtblöcke wären, nach dem Motto: spalte und herrsche.
*
So war schon von Anbeginn vorgesorgt, dass, egal welchem Machtblock das Volk mehr vertraut, die Macht immer ausschließlich beim Judentum bleibt.
*
Die scheinbar zwei gegensätzlichen Machtblöcke waren in Wirklichkeit ein einziger:
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Einerseits erzwangen mittels brutalster Folterungen einen kirchlichen Überbau über das germanische Volk, nämlich eine kirchliche und mönchische (Feudal)herrschaft, in der Juden die Macht haben, getarnt als kirchliche Würdenträger Kirchen- und Moralgesetze (nur gültig für das Volk, nicht für die Kirchenherren selbst) zu erlassen und Ablasshandel zu betreiben, mit dem sich das niederere Volk von begangenen Verstößen gegen Kirchengesetze freikaufen musste.
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Andererseits erzwangen sie ebenso gewaltsam einen staatlichen Überbau über das germanische Volk, nämlich eine staatliche (Feudal)herrschaft, in der Juden die Macht haben, getarnt als staatliche Amts- und Würdenträger und sowie als Adlige mit gekauften Adelstiteln. Also eine staatliche Feudalherrschaft, die ebenso Gesetze für das Volk erließ, an die sich die staatlichen und adeligen Feudalherren nicht halten mussten
*
Vorher war die Rechtsprechung so geregelt gewesen, dass bei Streitfällen von beiden Parteien für den einzelnen Fall Vertrauensleute gewählt wurden, die an eine geheiligten Naturort das sog. Thing abhielten und Recht sprachen, kostenlos. Danach ging man wieder auseinander und jeder seiner Arbeit nach. Es brauchte keinen staatlichen oder kirchlichen Überbau.
*
Das Volk durfte nicht mehr seine eigene, hochentwickelte (lesen Sie „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann) germanischen Schrift, die Runen, gebrauchen, sondern es wurde bei bestialischen Strafen dem germanischen Volk verboten, lesen und schreiben zu lernen. Das war nur den kirchlichen und staatlichen Feudalherren relaubt.So wurde das Volk , dumm, gefügig und angstvoll vor Tod und Teufel gemacht und gehalten werden.
*
Durch diese zwei (bestens getarnten jüdischen) Machtblöcke wurden die stolzen, hochentwickelten germanischen Volksstämme nun mit grauenvollsten Foltermethoden und Massakern blutig entrechtet, verelendet und wehrlos gemacht.
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700 Jahre lang wehrten sich die germanischen Stämme dagegen mit aller Tapferkeit. Die jüdische blutige und seine „Berater“ Brutalität gegen die germanischen Stämme erreichte einen Höhepunkt unter Karl dem Großen, der eine Marionette des Judentums war. Das Judentum machte ihn glauben, der Stamm der Sachsen würde kleine Kinder kannibalisch auffressen und müsse christianisiert werden. Aufgrund solcher Lügen ließ er diesen Stamm fast komplett ausrotten.
*
Aufgrund solcher und ähnlicher heimtückischer, verheimlicht jüdischer Lügen und Fälschungen ließ Karl der Große sein eigenes Volk, seine eigenen Stämme der Germanen landstricheweise niedermetzeln und Tausende von Gehöften und Ortschaften niederbrennen, wenn sie nicht ihrem Naturglauben abschworen und sich der Christianisierung und dem neuen kirchlichen und staatlichen Überbau unterwarfen, Abgaben und Steuern an die Feudalherren zahlten und deren versklavte Knechte wurden.
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Von dieser jüdischen kirchlichen und staatlichen Macht wurde Karl im Jahr 800 zum König Karl dem Großen gekrönt, *
VON ALLEN STÄMMEN DES GERMANISCHEN VOLKES DAGEGEN WURDE ER KARL DER SCHLÄCHER GENANNT.
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Zionisten, und Marionetten von Zionisten, sind die größten Verbrecher, Massenmörder, Fälscher und Heuchler auf dem Erdboden und waren es seit Jahrhunderten.
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Das deutsche Volk wird seit 100 Jahren erneut hochgradigst bedroht, VON GUT GETARNTEN ZIONISTEN, die hier alle SCHALTSTELLEN UNTERWANDERT UND SICH BREIT GEMACHT HABEN.
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WIR HABEN KEINE DEUTSCHE REGIERUNG UND LANDESREGIERUNG SONDERN EINE ZIONISTISCHE.
*
WIR HABEN KEINE DEUTSCHEN MEDIEN SONDERN ZU 95 % ZIONISTSICHE MEDIEN.
*
WIR HABEN KEINE DEUTSCHE JUSTIZ SONDERN EINE ZIONISTISCHE.
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WIR HABEN EINE ZIONISTSICHE ZENSUR, DIE IN DEUTSCHLAND MILLIONEN VON BUCHTITELN DER LETZTEN 100 JAHRE UNTERDRÜCKT, und DAMIT DIE WAHRHEIT UNTERDRÜCKT.
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WIR HABEN KEINE DEUTSCHEN STATISTISCHEN BUNDESÄMTER SONDERN ZIONISTISCHE. DESHALB SIND DIE UNS GENANNTEN ZAHLEN DER ZIONISTEN UND NICHTDEUTSCHEN IN DEUTSCHLAND, SOWIE DER INFLATION, UM EIN VIELFACHES HÖHER ALS OFFIZIELL GENANNT:
DIE ZAHLEN DER WIRTSCHFTSENTWICKLUNG SIND DAGEGEN IN WIRKLICHKEIT um WELTEN SCHLECHTER ALS STATISTISCH DARGESTELLT. ES WIRD AN ALLEN ECKEN UND ENDEN GETRICKST, z.B. werden aus der Luft gegriffene mehrstellige Milliardenwerte für die die Leistungen des öffentlichen Dienstes, die früher überhaupt nicht in das Bruttosozialprodukt bzw. in das Bruttoinlandsprodukt eingeflossen waren, heute eingerechnet, um die Statistiken dem naiven deutschen Volk zu schönen.
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Zionisten in Deutschland, die sich nicht als solche zu erkennen geben, haben sich in den letzten 30 Jahren durch hochkriminelle PPP-(Private-Public-Partnership)- und CBL-(Cross-Border-Leasing)-Geheimverträge die gesamten einst öffentlichen Krankenhäuser (und fast alle anderen einst öffentlichen Grundversorgungseinrichtungen wie Wasserversorgung, Stromversorgung, Telefonnetze, Kläranlagen, Müllentsorgung, Abwassernetze, Flughäfen, Eisenbahnnetze, Gefängnisgebäude, Veranstaltungshallen, Ländereien zur Lebensmittelerzeugung, ganze Innenstädte und Innenstadtparks, Staatsforsten, Molkereien u.v.a.m.)in Deutschland hochkriminell angeeignet, mit Hilfe der ebenso kriminellen zionistischen Bankster, Justiz, Wirtschaftsprüfer, Beamten und Politiker, sowie mit Hilfe von Marionetten von Zionisten.
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Lesen Sie die Bücher „Die Berater“ von Werner Rügemer, sowie „Cross Border Leasing – ein Lehrstück zur Enteignung der Städte“ von Werner Rügemer, sowie „Hirten & Wölfe“ von Hans-Jürgen Krysmanski, sowie „Rudolf-Gutachten“ von Dipl.Chemiker Dr. Germar Rudolf. Und hören Sie die Interviews dieser genannten unabhängigen Autoren im Internet, soweit sie noch nicht unterdrückt wurden.
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ZIONISTEN HABEN DIE GESCHICHTE DEUTSCHLANDS SO TEUFLISCH GEFFÄLSCHT, DASS MAN ES GAR NICHT GLAUBEN KANN, WENN MAN DIE ERSTEN MALE AUF DIE UNTERDRÜCKTEN BÜCHER UND AUTOREN STÖSST.
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Zionisten unterdrücken Millionen von Buchtiteln in Deutschland. Zionisten lassen Wahrheitsfinder durch zionistische Justiz in Deutschland existenziell ruinieren, jahrzehntelang wegsperren, in Haft oder in geschlossene Psychiatrie, und dort nicht selten durch Auftragsmörder verunfallen, verkrebsen und verselbstmorden.
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Zionisten lügen, manipulieren, fälschen, vernebeln, täuschen, betrügen das deutsche Volk in einem unvorstellbaren Ausmaß. Als angeblich deutsche, in Wirklichkeit jedoch zionistische Staatsanwälte, Richter, Journalisten, Ärzte, Apotheker, Wirtschaftsprüfer, Pfarrer aller Konfessionen, Lehrer, Hochschullehrer, Händler, Verleger, Insolvenzverwalter, Inhaber von Steuerkanzleien, Rechtspfleger, Politiker, Landräte, Bürgermeister, Regierungsräte, Amts- und Würdenträger, Leiter karitativer Einrichtungen, Professoren und Doktoren, Rechtsanwälte, Beamte, arbeiten sie systematsich gegen die Interessen des deutschen Volkes. Und Marionetten von Zionisten in diesen Berufen wissen Bescheid, stopfen sich die eigenen Taschen voll und verraten ihr eigenes Volk, gegen Judaslohn und Schweigegeld.
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Die zionistische Macht feiert bis heute alljährlich in großem Rahmen Karl den Schlächter, der die Germanenstämme dem Judentum unterwarf, unter die – verheimlicht jüdische – kirchliche Feudalherrschaft, und unter die – verheimlicht jüdische – staatliche Feudalherrschaft.
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Das Judentum feiert bis heute alljährlich Karl den Schlächter, der durch Ausstechen der Augen, Abhacken der Arme, Niederbrennen ganzer germanischer Gehöfte und Landsstriche samt Menschen, und Tiere, Verbot von Bildung für das Volk.
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Die Entrechtung, Enteignung und Ausrottung Deutscher durch Zionisten geschieht heute anders, aber nicht weniger teuflisch: durch Genmanipulation, Verbot der Ziehung eigenen Saatgutes, geplante Seuchen, Wasserverseuchung, PPP-Geheimverträge, CBL-Geheimverträge, Chemtrails, ELF-Wellen, HAARP, GLADIO-Geheimarmeen, MK Ultra, MONARCH, EU, IWF, Weltbank, WHO, WTO, UNO, BIZ, explosive Masseneinwanderung, Umvolkung, Wehrlosmachung der Deutschen im eigenen Land indem man Deutsche zur wehrlosenMinderheit macht.
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Aber die Stunde der Abrechnung mit Zionisten wird bald kommen, nicht im Himmel, sondern in jedem Dorf, in jedem Ort, in jeder Stadt in Deutschland. Die Flasche ist längst geöffnet, und jeden Tag wissen mehr Deutsche Bescheid. Zionisten sehen sich schon um nach Schlupflöchern, manche liebäugeln mit Finnland oder Island, lernen finnisch oder isländisch, weil sie glauben, sich dort als Urdeutsche ausgeben zu können.
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Und wieder sieht mal: zu soviel Heimtücke, Hinterlist, Lüge und Heuchelei sind nur Zionisten fähig.
Doch die Isländer zumindest haben in ihrer Geschichte, auch in ihrer jüngsten Geschichte, bewiesen, dass sie diese zionistische teuflische Gefahr kennen und sich schützen.
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NOCH EINIGE TALMUD-ZITATE AUS DEN GEHEIMGESETZEN DES JUDENTUMS, DIE FUER SICH SPRECHEN UND UNS DEUTSCHEN LANDSLEUTEN, DIE WIR NICHT ZUR LÜGE ERZOGEN WURDEN, EINE LEHRE UND WARNUNG SEIN SOLLTEN:
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Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen (Choschen Ham 183,7)
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Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubiger = Nichtjude) ins Verderben stürzen (Babha Kama 113a)
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Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und ihn zu betrügen (Talmud IV,1/113b)
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Die Güter der Goyims sind der herrenlosen Wüste gleich und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben (Talmud IV/3/54b)
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Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erster beansprucht (Babba Bathra 54b)
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Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben (Jalqut Simeoni Blatt 56 und Bachai Blatt 168)
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Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben. Und ihr werdet alle Völker unterworfen haben. (Babylonischer Talmud Schahhschrift, Seite 120, Spal-te 1)
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Ihr habt mich, Jahwe, zum einzigen Herrscher der Welt gemacht. Daher werde ich euch (Juden) zum einzigen Herrscher der Welt machen. – Sogar die besten der Akkums müssen totgeschlagen werden. (Sofrim 13b)
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Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden (Zohar II, 4b).
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Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen (Midrasch Talpioth 225).
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Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere (Kerithuth 6b, Seite 78, Jebhammoth 61a). (Sanhedrin 37a).
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Fällt ein Goj (Nichtjude) in eine Grube, so decke man einen Stein darauf damit er sich nicht befreien kann (Aboda 26a) (Sofrim 13b).
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Der Messias kommt nicht bevor nicht das niedrige und miserable Reich der Christen-heit aufgehört hat (Sanhedrin 98a).
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Überall wohin Juden kommen, müssen sie sich zu Herrschern über ihre Herren ma-chen (Sanhedrin 104a).
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Dem Juden, der einem Goy das Gefundene zurückgibt, dem verzeiht Gott niemals (Sanhedrin 76b).
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Das grosse Gesindel sind die Völker der Erde, sie sind finster und werden Nichtjuden genannt (Sohar III.125a).
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Israel wird alle Völker der Akkums und die Könige dieser Welt unter sich zertreten (Sohar I.238a).
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Wer einen Akkum erschlägt, ist bei Gott hoch angeschrieben. Er wird im Paradies zu der Ehrenabteilung gehören und sich hoher Gunst erfreuen (Sohar I. 38b).
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Noch ein Link mit Wissenswertem darüber, was Martin Luther schon vor rund 500 Jah-ren herausfand und veröffentlichte:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/10/von-den-juden-und-ihren-lugen/
Asher Sommer
Der Talmud ist nichts ls der Juedische Koran. Waehrend sie uns das Maerchen vom fanatischen Moslem vorspielen sollten wir sehen werde die wahren Fanatiker sind.
Tony Ledo
@Tokio – – ich zielte nur auf die Großkirchen, die die Lehre Jesu‘ und den Inhalt des Neuen Testamentes verfälscht haben. Vieleicht ist das nicht deutlich genug angekommen. In allem, was du sagst, kann ich dir nur recht geben! Aber auch ohne Bibel ist mir klar, dass für alles bezahlt werden muss. In Jesu‘ Gestalt ist für mich ein allgültiger Mythos gebündelt, der schon lange lange vor der historischen Jesus-Figur der Bibel Geltung hatte. Allein Jesus als Gekreuzigten in den Mittelpunkt der Betrachtung zu stellen war meiner Ansicht nach bereits der Eintritt aus einer Welt der Lebensfreude in eine Welt des Leidens am Leben. Den Goßkirchen und ihrer Machtenfaltung im Bund mit den Königen und Kaisern hat’s genutzt. Vor dem 5. Jahrhundert war das Bild des Gekreuzigten für den Gottesdienst unbekannt. Darüber lohnt sich einmal nachzudenken.
-Tokio-
@ Tony Ledo,
du hast recht Tony: ich hab’s etwas zu schnell überflogen und habe dabei übersehen, daß du die betreffende Passage auf die Kirchen gemünzt hattest. Als dies beim 2. Mal durchlesen endlich durch meine Gehirnwindungen durch und im Großhirn angekommen war, war’s schon zu spät: Ich hatte vorher schon den „Abschickknopf“ gedrückt gehabt. -I agree 100%-
-tokio-
Christoph F.
Interessant und lehrreich! In der Grundaussage „raffiniertes Kochsalz=ungesund“ zwar schon bekannt, aber mit guten Erläuterungen und vor allen Dingen Alternativvorschlägen.
Ist der Artikel von Dir geschrieben, Lupo?
Wenn ja „Chapeau!“. Dann hat mir auch gefallen, dass das Wort „Rothschild“ nicht vorkommt und der Absatz
— Seit ca. 100 Jahren wurden diese Raffinierungstechnologien perfektioniert und verfeinert und es soll hier klargestellt sein, dass mit Sicherheit die daraus resultierenden Folgekonsequenzen dieses Kunststoffes Kochsalz ursprünglich nicht erkannt werden konnten, obwohl schon seit Jahrzehnten erfahrungsgemäß in der Medizin bekannt ist, dass nicht wenige Menschen Salzprobleme haben.–
zeigt ja, dass nicht alles Böse/Schädliche von langer Hand geplant sein muss, sondern eher „alles auf dem Altar dieser “Gottheit” Ökonomie geopfert“ wird.
lupo cattivo
Es wäre sicher nicht schwer, auch hier den Bezug zu Rothschild herzustellen über seine Konzerne > industrielle Verabeitung
der Artikel ist aber nicht von mir
Rothschild ist- ob Du es magst oder nicht- überall, denn er ist der Schöpfer des Systems in dem wir leben
Christoph F.
Wieso kennzeichnest Du die Artikel nicht mit Quelle? Habe schon einige Kommentare gelesen, die nicht richtig zuordnen konnten, von wem oder von wann der Text ist.
Zu Rothschild: Ich kann mir mit meinem reichlichen, aber doch nur fragmentarisch angelesenen Wissen gut vorstellen, dass Eliten Gesellschaften designen und somit auch Einfluss ausüben, dass industrielle Verarbeitung und Profitstreben dazu führen, die Gesundheit der Menschheit zu ruinieren. Und dass „die Rothschilds“ zu den Eliten gehören, von mir aus auch die maßgebende. Aber wenn Du schreibst „Rothschild ist der Schöpfer des Systems“ oder „Rothschild macht dies, Rothschild macht das“ klingt das irgendwie sehr personifiert. Dann möchte man rufen „Dann geh doch hin und knall ihn ab, dann wäre Ruhe!“ So einfach ist es aber leider nicht. Also lese ich ihn bei Dir als Synonym für die globale Elite oder das pervertierte System.
Gut wahrscheinlich sagst Du mir, ich muss noch mehr lesen, bin auch in der Historie noch nicht über das 2.Kapitel rausgekommen…
muklas
Respekt!
Und für alle, die das,was hier steht, für Unsinn oder Übertreibung halten bzw auf die Verächt-
lichmachung des „Normalsalzes“ oder den ärztlichen Rat =kein Salzkonsum bei Herzinfarktverdacht hereinfallen ein ganz einfaches Experiment:
Sofern ihr Hund oder Katze habt, salzt das Futter oder auch das Wasser einmal mit Natriumchlorid
und einmal mit Normalsalz und stellt eurem Haustier das zum Fressen und Saufen hin. Und dann gebt obacht, woraus euer Haustier frißt oder säuft. Deswegen säuft der Hund auch aus Pfützen oder lecken Wohnungskatzen an den Zimmerbrunnen mit Steinkugel, weil das natürliches Wasser bzw energetisiertes Wasser ist. Dies gilt auch bei Salz; das Normalsalz erkennt das Tier sofort.
Ja, Viecher sind klüger als Menschen, nur wir sind so blöd und GLAUBEN jeden Mist, Hauptsache er
wird mit „Gesundheit“ untermauert.
Übrigens, das Lecksalz für Wildtiere, Schafe, Kühe usw ist nur eingefärbtes Steinsalz. Wenn die
alle mit unserem Dreck ernährt würden, wären die meisten krank und nicht verwertbar. Die dürfen
das „gute“ Salz noch fressen.
dd
…sehr gut.
Auklärung ist wichtig, denn der MENSCH ist was es ISST.
Zusätzlich ist im „Jod-Salz“ Schwefelverbindungen, die das Salz schön weiss machen und Aluminiumverbindungen die das Salz rieselfähig machen. Der Zusatzstoff Jod ist anorganisch den der Körper nicht verarbeiten kann. Es gibt Studien die eine enorme Schildrüsenerkrankung feststellen seit dem es diese Zwangsjodieung gibt. Diese Salze sind in jedem Brot, Fertignarungen, in vielen gastronomischen Produkten usw. Wenn die Schildrüse erst kaputt ist (sie produziert alle wichtigen Hormone auch für euer Wohlbefinden) seit ihr gezwungen das ganze Leben Medikamente von der Pharmaindustrie zu einzunehmen.
Flur-Salz das gleiche. Zusätzlich ist Flur „TOXISCH also giftig. Es ist als Rattengift beim Patentamt eingetragen. Flur wird eingesetz um Menschen „ruhig zu stellen“. versucht Zahnpasta ohne Flur zu benutzen es ist schwierig welche zu bekommen, aber es gibt sie. Auch im MineralWasser sind Fluride enthalten.
Diejehnigen die sagen, nehmt Jod-Salz usw.sind die Lebensmittelindustrie und die Pharmaindustrie. Die einen machen euch kaputt und die anderen haben die Mittel um euch wieder am Leben zu halten. Das Deutsche ErnährungsInstitut wird von beiden finanziert und gibt falsche Ernährungsempfehlungen herraus.
Salz was man kaufen und verwenden sollte
Fleur de Sel (Meersalz Salzblume)
Halitsalz (Kristal)
Himalajasalz (Kristal)
Hawaiisalz
Kalahari Ursalz
Salz ist wichtig für euren Elektrolythaushalt also Blutdruck Aufnahme und Abgabe von Stoffen aber hauptsächlich für das Denken, da die elekt. und chem. Prozesse u. a. durch Salzelemente weitergeleitet werden.
Wenn ihr jeden Tag ein Glas Wasser mit Salzsole trinkt, das öffnet das Bewusstsein. Ausprobieren.
Es ist ja schon lächerlich was so abgeht. Erst bekommen die Mensch so ein Dreck zu Essen und wenn sie krank sind schickt man sie in Salz Heistätte wo sie mit richtiger Salzsole wieder gesund gemacht werden.
Peter Ferreira Wasser und Salz
http://www.youtube.com/watch?v=ZBtDG4O-XqY&feature=PlayList&p=24D726DF843435C7&playnext_from=PL&index=0&playnext=1