16 Comments

  1. 5

    scottclifford44.wordpress.com

    This is a topic that is close to my heart.
    .. Cheers! Where are your contact details though?

    Reply
  2. 4

    Reni Tent

    Ein wirklich hochinteressantes Interview. Besten Dank für die Ausarbeitung durch Tony Ledo.
    Und besten Dank an Peter Silie für die erstklassige Abhandlung über das Internet. Allerdings habe ich Zweifel an der Schlussfolgerung. Das Internet gehört zwar niemanden, aber die Server sehr wohl. Sie schalten ja nicht das Internet ab sondern greifen über die NameServer ein. Und es ist zu befürchten, dass Möglichkeiten gefunden werden, dass sie auch die IP-Nummern direkt stören oder abschalten können.
    Derzeit lassen sie uns noch machen. Aber achtet mal darauf wieviel Blogs z.B. gratis bei US-Anbietern wie Google sind. Bei Firefox gibt es eine Erweiterung namens „Flagfox“ die zeigt an, wo die Seite wirklich liegt, unabhängig von der Endung.
    Die LupoSeite hat demgemäss die IP-Adresse 72.233.2.58 und liegt im Grossraum Dallas-Fr. Worth. Das ist der WordPress-Server.
    Ich behaupte jetzt einfach mal und lasse mich gerne korrigieren:
    Wenn die Stunde X kommt, bei der es um das Ab- oder Ausschalten unliebsamer Seiten geht, dann werden sämtliche in USA liegenden Gratis-Blogs zur selben Stunde gesperrt werden. Game over. Und im EU-Raum dürfte es nicht viel besser aussehen.
    Gerne hoffe ich jedoch, dass es erst gar nicht soweit kommt.

    Reply
    1. 4.1

      Sudus

      Das Problem bei Blogs liegt sowieso noch darin, dass man wohl kaum über die IP-Adresse auf einen spezifischen Blog (Subdomain wie hier lupocattivoblog.wordpress.com) zu greifen kann. Oder was kriegst Du, wenn 72.233.2.58 eingibst? Ich komme auf das WordPress-Anmeldeformular. Jedem Blog eine eigene IP zu vergeben, das tut wohl kein Anbieter freiwillig. Die Seite liegt glaube ich auf einem Server in Plano/Tx, wie du bereits gesagt hast im Grossraum Dallas.
      http://whois.domaintools.com/72.233.2.58
      Ich denke auch, dass die Blogs ziemlich schnell weg von der Bildfläche wären. Allerdings scheint mir dieses Szenario recht unwahrscheinlich zu sein. Die kritischen Blogs machen einen zu kleinen Prozentsatz aus, um eine derartig durchgeplante Agenda (falls es sie gibt) auch nur oberflächlich zu gefährden. Die meisten Leute konsumieren nun mal Mainstream und denken so wie Peter:
      http://www.youtube.com/watch?v=cpP7b2lUxVE

      Reply
    2. 4.2

      Sudus

      Und um gleich noch zu belegen, wie der/die Schweizer/in denkt; hier eine kurze Reportage von Teletop, einem Schweizer Lokalsender, der über eine 9/11-Aufklärungsaktion (die Aktionisten malten mit Kreide 9/11-kritische Sprüche auf die Strassen von Zürich) von „We are change – Switzerland“ berichtete. Schaut auch mal die Interviews an, was die Leute von der Aktion halten:
      http://www.youtube.com/watch?v=KxWl4Npr4Po
      Zeit: 3:30 bis 4:04 (Interviews):
      Passantin 1 (am Zürcher Paradeplatz, dort wo all die schönen Banken stehen):
      „Die Schmierereien an und für sich sind daneben, denn es entspricht nicht der Wahrheit, dieser Überfall hat stattgefunden. Aber andererseits ist das die Freiheit in der Schweiz, dass man machen kann, was man will.“
      Passantin 2: „Da macht man vielleicht schon noch eine Überlegung, aber wer versteht schon, was da steht, wenn man hier lang geht. Also ich hätte nicht gewusst, was das heissen soll. Also ich finde es … äh, ja…ein bisschen daneben. Aber das sind alles Leute, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen!“
      Ein Wunder an sich, dass es überhaupt eine Berichterstattung darüber gab.

      Reply
  3. 3

    nordlicht

    „Ich sage voraus, dass solange das Internet offen bleibt, solange werden wir eine stärkere und zunehmend stärkere globale öffentliche Meinung haben. Der Zugang zum Internet könnte beschränkt werden. Aber solange wir ein offenes Internet haben, solange können wir uns theoretisch in Richtung einer besseren Welt bewegen.“
    Über diesen wichtigen Gedanken des Mr.Scott habe ich auch schon öfter nachgedacht. Weiß jemand, wie das System Internet eigentlich beschaffen ist? Es ist nach meinem Wissensstand doch damit zu rechnen, dass die Machthaber Abschaltungen veranlassen können, wenn sie es für nötig halten. Und ich bin davon überzeugt, dass es passieren wird, sobald eine kritische Größe von Gegnern ihrer Weltordnung erreicht ist.
    Durch freie Kommunikation über das Netz kann das „Teile und Herrsche“-Prinzip zum Ende gebracht werden. Das wissen sie natürlich, und deshalb werden sie die „Spielwiese“ nur geöffnet halten, solange es für sie nicht wirklich gefährlich wird.
    Gibt es irgendwo Infos zu diesem Aspekt?
    Der Artikel ist übrigens grosse Klasse!
    Danke aus dem Norden!

    Reply
    1. 3.1

      Peter Silie

      1957 entwickelt die Rand Corporation ein Konzept für ein militärisches Netzwerk, das selbst dann noch funktionsfähig bleiben sollte, wenn ein Teil seiner Infrastruktur zerstört werden würde.
      1958 wird ARPA („Advanced Research Projects Agency“) ins Leben gerufen (auf deutsch: Behörde für weiterführende Forschungsprojekte). ARPA dient ursprünglich der militärischen Forschung (im Dienst des amerikanischen Verteidigungsministeriums). Zusätzlich dient das Netz der Verknüpfung externer Forschungsstellen.
      Von 1969 an wurde das ARPAnet aufgebaut, ein Netzwerk zwischen vier Knoten wird betrieben: den Universitäten von Kalifornien (UCLA), Santa Barbara (UCSB), dem Stanford Research Institute (SRI) und der University of Utah. Die amerikanischen Universitäten werden in das Netz eingebunden, wobei auch jene Abteilungen großes Interesse haben, die nicht mit der Rüstungsforschung betraut sind.
      Im Oktober 1972 wird in Washington bei der „First International Conference on Computer Communications“ das ARPAnet öffentlich vorgeführet.
      1973 schließen sich Norwegen („Royal Radar Establishment“) und England („University College of London“) dem ARPAnet an, der erste Schritt in Richtung weltumspannendes Netz.
      1977 verfügt ARPAnet über ein Satelliten- und ein Funknetz sowie über das Ethernet über TCP/IP. Das ARPAnet wird auf TCP/IP umgestellt. Das Usenet kommt 1979 dazu, 1981 das Bitnet, 1982 das europäische Eunet. Immer mehr Universitäten und Forschungseinrichtungen nutzen das Netz.
      1984 wird der Domain Name Server (DNS) eingeführt. Die Zahl von 1.000 Hosts wird noch im gleichen Jahr überschritten.
      1991 wird das World Wide Web (WWW) eingeführt. Tim Berners-Lee hatte es am CERN, dem European Council for Nuclear Research, zwei Jahre zuvor vorgeschlagen. Das WWW basiert auf HTML, URL und http. Daten können weltweit Daten abgerufen, Grafiken können eingebunden werden, die Hypertext-Funktionalität wird eingebaut.
      1993 erscheinen die Browser Mosaic und Netscape. Das WWW wird bedienerfreundlicher und für jedermann zugänglich und nutzbar. Der Internet Explorer von Microsoft kommt später.
      1994 nutzen Firmen das WWW für Präsentationen und zur Kundeninformation. Die ersten kommerziellen Onlinedienste kommen auf den Markt, ausgeklügelte Software macht die Nutzung des Internet immer einfacher. RealAudio ermöglicht die Übertragung von Tondokumenten in Echtzeit.
      Die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) ist ein Konsortium, das über die Vergabe der Domainnamen entscheidet und die technischen Standards überwacht.
      Im Januar 2001 waren weltweit 110,2 Millionen Rechner über das Internet erreichbar.
      Das Internet ist dezentral und selbstorganisierend. Es gibt keine Zentralverwaltung oder oberste Behörde. Es gibt zwar eine Einrichtung, die zentrale Aufgaben wahrnimmt, das InterNIC (bei uns DENIC – es verteilt die Netzadressen), aber auch dessen Aufgaben können jederzeit von anderen Institutionen übernommen werden. Die Betreiber der Netzrechner und der Datenleitungen regeln die Probleme untereinander.
      Das Internet gehört niemandem. Darauf beruht seine Stärke: keine Institution, Staat oder Behörde hat die Macht, es in seiner Gesamtheit abzuschalten oder zu kontrollieren. Auch Rothschild nicht.

      Reply
    2. 3.2

      uwe

      Im Prinzip hast Du recht, Peter.
      Im Moment noch. Es laufen Bestrebungen das mit einem Web 2.0 zu ändern, wo jeder Zugriff aufs Web zensiert werden soll.
      Aber im Moment lässt es sich nur über die Nameserver zentral zensieren. Und das auch nicht sofort, weil es eben auch noch vile Backup-Server gibt, die die ersten Stunden meist noch überbrücken, bis auch ihre Tabellen geändert worden sind.
      Der Grund: Im Internet geht alles mit der IP_Nummer, die jedem teilnehmer während dem zutritt zum Internet exclusiv zugeteilt ist. Wer diese Nummer kennt kann nicht so leicht gefiltert werden. Aber um den Nutzern mehr Komfort zu bieten werden heute eigentlich nur Internetadessen in Textform gehandelt, die der Nameserver in die eindeutige IP-Adresse umwandeln.
      Störungen der NameServer hat man ja schon mehrfach mit uns geübt in letzer zeit.
      Wir müssten uns also die IP-Adressen nortieren um beim Ausfall oder der Zensur der NameServer weiterhin zugreifen zu können.

      Reply
    3. 3.3

      sudus

      @Uwe
      Notieren der IP-Adresse würde kaum was bringen. Wer Zugriff aus Nameserver hat, der hat ziemlich sicher auch Zugriff auf Firewalls und ähnliche Netzwerkkomponenten um IP-Adressen zu sperren. Das fängt bei deinem Internet-Provider an, wo meist auch der verwendete Nameserver platziert ist.

      Reply
    4. 3.4

      uwe

      @Sudus,
      Im fortgeschrittenen Fall hast Du natürlich Recht, aber bisher hat es in sehr vielen Fällen mit der IP-Adresse wunderbar geklappt.
      Natürlich geht die Entwicklung weiter, aber die psychologische Kriegführung ist meist um 10 Jahre und mehr der realität voraus.

      Reply
    5. 3.5

      -Tokio-

      @Petersilie
      was ist dann mit den Root-Servern, die stehen doch größtenteils in den USA, bzw. gehören den Amis, oder irre ich mich jetzt da?

      Reply
    6. 3.6

      Peter Silie

      Das DNS ist ursprünglich als reines Hilfsmittel entstanden. Ob IP-Adressen nun statisch eingetragen oder dynamisch über DHCP vergeben werden, sind sie nicht die bequemste Methode, andere Rechner im Netz anzusprechen. So entwickelte sich ein Namenssystem, das die Erinnerung an bestimmte wichtige Rechner einfacher macht, oft sogar Hinweise ermöglicht, unter welcher Bezeichnung Rechner zu finden sind.
      Jedem Rechner im TCP/IP-Netz kann ein Name zugewiesen werden, der frei wählbar ist. Er hat zwar grundsätzlich nichts mit der IP-Adresse der Maschine, beziehungsweise ihres Netzwerk-Interface zu tun, wird aber durch bestimmte Mechanismen auf sie abgebildet, sodass die Anwendungsschicht anhand des Namens die IP-Adresse ermitteln kann. Nur diese IP-Adresse wird auf der Protokollebene zur weiteren Kommunikation benutzt.
      Am einfachsten ist es, eine Textdatei zu erstellen, in der die Host-Namen und zugehörigen IP-Adressen der Rechner festgehalten sind, mit denen eine Kommunikation notwendig oder erwünscht ist. Diese Textdatei existiert auch heute noch. Steht kein Name-Server zur Verfügung, oder benötigt man für ein kleineres Netz nicht ein komplettes Name-Server-System, kann man die Verbindung zwischen Host-Namen und IP-Adressen auch über die Datei hosts herstellen, in der einfach Zeile für Zeile jeweils ein Host-Name und die zugehörige Adresse festgehalten werden.
      Root-Server für das DNS im Internet gibt es 13 Stück (a bis m), die auf der ganzen Welt verteilt sind, auch wenn die Merhheit noch in den USA steht. Den a-Root-Server verwaltet Network Solutions, der ehemaligen Monopolisten für die TLD-Registrierung; er steht unter Oberaufsicht des US-amerikanischen Department of Commerce.
      Eine Übersicht über die Root-Nameserver gibt es bei [de.wikipedia.org].
      Die Massierung von Rootservern in den USA ist bereits Vergangenheit, schon jetzt stehen mehr Rootserver außerhalb der USA als im Land selbst. Nach wie vor aber ist der von VeriSign betreute A-Server der Master aller Server: Die Entscheidungen darüber, was in die Root kommt und was nicht, fällt dort in enger Absprache mit dem Aufsicht führenden US-Handelsministerium. Technisch ist das Konzentrationsproblem gelöst, das politische Problem bleibt.
      Ein DNS-Server in einer Sub-Domain kann alle Namen dieser Sub-Domain verwalten und Verweise auf andere Server enthalten, die bei Anfragen nach Hosts in anderen Namensräumen abgefragt werden. Die Datenbank kann auf mehrere Maschinen verteilt werden, sodass nicht ein Server alle Anfragen beantworten muss, sondern je nach Netzwerklast der Server abgefragt werden kann, der die gewünschten Informationen am schnellsten liefert.
      Um diese Aufgaben erfüllen zu können, sind in der DNS-Datenbank nicht nur Host-Namen und IP-Adressen festgehalten. Sie sind in Resource Records organisiert, die je nach Typ unterschiedliche Informationen liefern.
      Es ist nicht zwingend notwendig, dass in jedem Netz, in dem mit Host-Namen gearbeitet wird, auch ein DNS-Server existiert. Ist dieses Netz mit dem Internet oder einem anderen Netz verbunden, können die DNS-Anfragen der Clients auch dorthin umgeleitet werden. Diese Umleitung der Anfragen ist auch notwendig, wenn die IP-Adresse, die zu einem bestimmten Host gehört, in den Tabellen des lokalen DNS-Servers nicht bekannt ist und auch nicht in seinem Cache steht.
      Anforderungen, die der DNS-Server nicht auf Grund seiner eigenen Informationen beantworten kann, leitet er an die Server weiter, die in seinen Tabellen im NS-Record als zuständig angegeben sind.
      Wer es sich ganz genau reinziehen will: Felix von Leitner [http://www.fefe.de/dns/dns.pdf].
      Die Datei „hosts“ (ohne Endung) befindet sich im Verzeichnis „c:\windows“ oder „c:\windows\system“. Sie enthält in der Regel nur den Eintrag

      127.0.0.1 localhost

      In diese Datei kann man sich wichtige Adressen zusätzlich eintragen. Die zu einem Domainnamen gehörende Adresse findet man, in dem man in der DOS-Eingabe-Aufforderung den Befehl „ping“ mit mit dem gewünschten Domainnamen eingibt. Zum Beispiel:

      c:\ > ping lupocattivoblog.wordpress.com

      Ergebnis:

      lb.wordpress.com [72.233.2.58]

      In PHP gibt es zudem noch die Befehle
      * gethostbyaddr(ip_address): gibt den Internet-Host-Namen zu ip_address zurück,
      * gethostbyname(hostname): gibt die IP-Adresse zu hostname zurück und
      * gethostbynamel(hostname): gibt eine Liste von IP-Adressen zurück, zu denen der angegebene Internet-Host hostname aufgelöst wurde.
      gethostbynamel(‚lupocattivoblog.wordpress.com‘) liefert als Ergebis:
      lupocattivoblog.wordpress.com[0] = ‚74.200.244.59‘
      lupocattivoblog.wordpress.com[1] = ‚76.74.254.120‘
      lupocattivoblog.wordpress.com[2] = ‚76.74.254.123‘
      lupocattivoblog.wordpress.com[3] = ‚72.233.2.58‘
      lupocattivoblog.wordpress.com[4] = ‚72.233.69.6‘
      lupocattivoblog.wordpress.com[5] = ‚74.200.243.251‘
      Aber eigentlich geht es in diesem Blog „gegen die Weltherrschaft“ und ich befürchte, wir verzetteln uns allmählich.

      Reply
    7. 3.7

      -Tokio-

      danke Petersilie für deine Ausführungen. Das ist sehr wichtig zu wissen finde ich, gerade weil es gegen die Weltherrschaft geht.

      Reply
    8. 3.8

      uwe

      @Peter
      Sehr schön ausgeführt, aber hilf hier überhaupt nicht weiter, weil die eigentliche Domäne für diesen Blog wordpress.com ist, den die Amis sicher nicht für alle Kinden auf der Welt abschalten wollen.
      lupocattivoblog.wordpress.com ist nur eine „Subdomain“ die „wordpress.com“ bei sich verwaltet und jederzeit mit machen kann was sie wollen. Inklusive aller unserer Daten (IP + email-adresse vom Kommetarfeld). Das ist leider so, wird mit MySQL verwaltet habe es local und bei einem Provider selbst am laufen und kenne dadurch die Details aus der Praxis. So sind wir in den Händen von WordPress. Sorry so ist es nun mal.
      Trotzdem sage ich standhaft meine Meinung.

      Reply
  4. 2

    Nonkonformer

    Berichtigung: es muß heißen als „Arbeitgeber v. Breszynski u. J´Kissinger“ und nicht als Rockefeller!

    Reply
  5. 1

    Nonkonformer

    Sehr, sehr interessant, so etwas kann man natürlich nicht von einem dt. Politologen erwarten!
    Vieles erwähnenswert: warum nennt er nur Rockefeller als „Arbeitgeber“ v. Rockefeller, warum ver=
    weist er nicht auch auf Rothschild? warum erwähnt er die Gegnerschaft Kennedys zur FED nicht bzw.
    daß er schon neue Banknoten ohne FED-Erlaubnis gedruckt hatte? Sensationell seine Einlassungen zu
    9/11, „CIA steckt dahinter“, und die weiteren „Untersuchungsergebnisse“, also alles in allem ein
    Interviewtext, der in dt. Poli-Hörsälen, Seminaren, etc. Gesprächsstoff sein müßte, aber weit gefehlt, er wird ignoriert werden wie alles, was den deutschen Untertanen nicht genehm ist wegen
    ihrer totalen Unterordnung unter die PC!

    Reply

Hier koennen Sie Ihren Kommentar bei LupoCattivoBlog verfassen

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen