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0 Comments

  1. 4

    hans-im-glueck

    Hallo Lupo,
    vielen Dank für diese (er-)klärenden Worte.
    Manche Leute lassen sich zum Thema Schweiz noch auf Mainstream-Propaganda ein (“Nationalisten”, “Anti-Islamisten” etc.), nur um nicht die wesentlichen Vorteile des einer echten Demokratie (= Volksherrschaft) sehr nahekommenden Schweizer Systems anerkennen zu müssen.
    Und damit zugeben zu müssen, dass wir hier in der EU in einer kaum noch verhüllten Diktatur leben müssen, gelenkt von Leuten, die niemand von uns gewählt hat (weil dazu gar keine Chance bestand), diese korrumpiert von Lobbyisten und “politischen Landschaftspflegern” der Grosskonzerne – ein Pfuhl voll von unfähigen abservierten Landespolitikern (Stoiber, Öttinger, … van Bilderberg).
    Es lebe Helvetia!
    http://www.sf.tv/podcasts/feed.php?docid=ssp

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  2. 3

    EU Bürger

    Ich glaube dass die Schweizer nicht begreifen, was die Zukunft noch alles bringen wird. Früher oder später wird die Schweiz keine andere Wahl mehr haben als sich der EU anzuschliessen und dann kucken die Schweizer ganz schön blöd aus der Wäsche, wenn sie in der EU nichts mehr zu sagen haben. Die Schweizer hätten von Anfang an nicht auf ihre bescheuerte und nur auf wirtschaftlichen Profit ausgelegte Neutralität beharren sollen. Vielleicht war das in der Vergangenheit, also in Kriegszeiten, durchaus sinnvoll, aber in einer Zeit wo in Europa Frieden herrscht und die ganze Schweiz von der EU umzingelt ist ergibt das nur noch wenig Sinn, ausser um sich ein paar Extra Würste braten zu können. Wobei dei Extra Würste (Bankgeheimnis) ja auch nicht mehr ganz so akzeptiert werden. Die Schweiz befindet sich in einer Zwickmühle: Entweder sie gibt ihre Souverenität auf und bestimmt in der EU (nur noch ein bisschen) mit oder Sie muss sich der EU trotz Neutralität irgendwann ganz unterordnen. Die Schweiz hätte von Anfang an in die EU einsteigen sollen und die EU auf ihre Art und Weise beeinflussen müssen, aber sie wollte ja nicht.
    Ich glaube dass den meisten EU Bürgern die Schweizer leid tun, weil man Sie nur noch um ihre Neutralität kämpfen sieht.
    Goodbye Schweiz

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    1. 3.1

      ifonly

      warum sollten sie? selten dämliche entscheidung seine freiheit und selbstbestimmtheit aufzugeben. die schweiz wäre auch in der zukunft keines falls schlechter dran, wenn sie nicht in der eu sind. sie stehen mit niemandem auf kriegsfuß, solange man ihnen aus welchen perfieden gründen auch immer nicht den krieg erklärt.
      was hat uns die eu denn gebracht? den lissaboner vertrag,yay! warum lasse ich mir nicht gleich einen chip ins hirn pflanzen, mit dem autonomes denken unmöglich gemacht wird? je mehr ich zum speilball werde, umso leichter mache ich es den anderen.
      lieber gehe ich unter,als kampflos mich selber aufzugeben.
      mur weil man sich nicht beugt,macht man sich nicht gleich unbeliebt.zumindest nicht bei den menschen die intelligenz zu schätzen wissen.
      man sollte sich nie aus bequemlichkeit und sicherheit beugen.
      vielleicht lehne ich mich da sehr weit aus dem fenster,da ich kein großer fan ihres bankgeheimnisses bin,da sie damit sicher so einigen machenschaften hilfe leisten.aber immernoch besser,als alles was man hat als offenes buch mit sich zu tragen,nicht wahr herr schäuble.
      es geht mir hier um die menschen,un die sind dort sehr stolz.auf alles was sie sind und haben

      Reply
  3. 2

    Frank H.

    Auch hier ein Kommentar von mir. Die Schweiz ist das Parkhaus der Bankiers seit 250 Jahren. Und jene Bankiers die ich meine haben gemeinsame Wurzeln. Die Schweiz wird daher im Interesse dieser Gruppe nicht in die EU geraten, es sei denn man will die Schweiz als Tresor nicht mehr. Ob dies mit der massiven Kapitalverschiebung nach Australien zu tun hat, könnte sein ich bin noch am Beobachten.
    Genausowenig wie Groß-Britannien tatsächlich in Gefahr gerät. Die EU dient nur dem einen Zweck sich die Gegener Frankreich und Deutschland vom Leibe zu halten. Auch ein perfekter Plan Rothschilds zur Machtkontrolle. Der französische teil der Familie bewacht Brüssel, während der britische Teil die Angelsachsen in Schach hält. Cleverer geht es nicht.

    Reply
  4. 1

    Tiggemann

    Hi Lupo, sorry fürs falsche Posten, aber vielleicht kannst Du einen Artikel daraus machen.
    Kachelmann einmal anders
    Landgericht Mannheim, inoffizieller Gerichtshof der Lobby?
    Der Fall Kachelmann
    Staatsanwalt Grossmann
    Das Landgericht Mannheim erweckt den Anschein, als sei es die oberste politische Justizinstanz der Lobby zur Durchsetzung ihrer Interessen. Sämtliche großen Prozesse gegen unabhängige Holocaust-Wissenschaftler, die Ketzer unserer Tage, kamen in Mannheim zur Anklage und Aburteilung.
    Jahrelang war es der berüchtigte Ankläger des Zentralrats, Hans Heiko Klein, der die Aufklärer gnadenlos hinter Gitter brachte. Der Fall Deckert war die Krönung von Kleins berüchtigter Verfolger-Laufbahn. Diese Figur hätte sich in vieler Hinsicht mit Stalins gedungenen Mordanklägern messen lassen können.
    Der damalige Vorsitzende Richter Orlet im Deckert-Prozess verurteilte den unschuldigen Aufklärer zwar zu zwei Jahren Gefängnis, aber auf Bewährung. Als der Richter dem Verurteilten auch noch ins Urteil schrieb, eine charakterfeste Persönlichkeit zu sein, war die “Lobby-Bestie” nicht mehr zu halten. Aus Israel kam unverblümt die Aufforderung, das Urteil zu kassieren und mit einem höheren Strafmaß zu ersetzen. Diesen Wortlaut gebrauchte auch der damalige Israel-Kanzler Helmut Kohl bei seiner Urteilsschelte. Was dann kam, waren fünf Jahre Festungshaft für Günter Deckert. Klein wurde anschließend im Zentralrat als der große Held herumgereicht.
    Nach Verfolger Klein kam Andreas Grossmann, der seine jüdische Herkunft immer wieder versucht zu verbergen, wie wir von der Verurteilten Sylvia Stolz erfahren haben. Grossmann zeichnet für zahllose Justizschicksale von unschuldigen Menschen verantwortlich. Die bekanntesten Opfer sind Ernst Zündel, Germar Rudolf und Sylvia Stolz.
    Als bekannt wurde, dass Grossmann auch für die Verfolgung von ARD-Wettermoderator Jörg Kachelmann verantwortlich ist, wunderte sich der aufmerksame Beobachter. Grossmann ist in erster Linie der Mann für die politischen Prozesse. Warum also Kachelmann, “Vergewaltigung”?
    Interessantes ist dahingehend durchgedrungen. Bleibt abzuwarten, ob diesbezüglich einiges mehr an die Öffentlichkeit kommt. Jörg Kachelmann ist der Betreiber der größten unabhängigen Wetterforschungs-Einrichtung in der BRD, vielleicht in Europa. Sein Unternehmen “Meteomedia” unterhält ein engmaschiges privates Messnetz mit etwa 810 Stationen. Insgesamt werden Daten von 14.000 Stationen weltweit ausgewertet. Der Erfolg der Meteomedia ist der Erfolg von Jörg Kachelmann.
    Wer das Wetter “durchschaut”, könnte heutzutage gefährlich leben. Selbstverständlich hat Kachelmann den Verdacht der “Chemtrails” nie offiziell bestätigt, vielmehr hat er eine solche Verschwörungstheorie immer in Abrede gestellt. Aber wie hinter vorgehaltener Hand jetzt berichtet wird, soll er auf Einzelheiten über die neuen Kriegswaffen zur Wetterveränderung und anderer Phänomene gestoßen sein. Insbesondere war im Gespräch die Attacke auf Europa mit der Vulkanasche-Lüge. Wie wir alle wissen, wurden keine signifikanten Aschekonzentrationen gemessen, als das entsprechende Nato-Manöver (über das nicht berichtet wurde) anlief und sozusagen der gesamte europäische Luftraum über eine Woche lang geschlossen wurde.
    Ob damals aus dieser Situation heraus ein Angriff auf den Iran stattfinden sollte, ist derzeit nicht zu beweisen. Aber kurz vor der Propagierung der Vulkanasche-Lüge wurde Kachelmann am 20. März 2010 auf dem Frankfurter Flughafen unter fadenscheinigen Gründen verhaftet. Damit hatte der staatliche Deutsche Wetterdienst (DWD) freie Hand, konnte die politischen Vorgaben zur Aschelüge sozusagen widerspruchslos verbreiten.
    Die Luftfahrtunternehmen, die ohnehin die Lüge nicht glaubten, nahmen eigene Messungen vor und überführten damit die Lobby-Propagandisten der Lüge. Wäre Kachelmann frei gewesen, und im Auftrag der Fluggesellschaften ein offizielles Gutachten erstellt, hätte dies vielleicht zu gewaltigen Turbulenzen in der Weltpolitik geführt.
    Kachelmann blieb auch dann noch in Haft, als vom Gericht beauftragte Gutachter feststellten, dass seine ehemalige Partnerin, die 36-jährige Radiomoderatorin Sabine W, die ihn der Vergewaltigung beschuldigt, freiweg gelogen hat.
    Es war sowieso eine absurde, an den Haaren herbeigezogene Beschuldigung. Vier Wochen nach der angeblichen Vergewaltigung erstattete die Dame Anzeige. Warum so spät, und warum hätte er sie denn vergewaltigen sollen, er war doch derjenige, der die Verbindung beendete? Und an “Freiwilligen” fehlte es ihm wahrlich nicht. Die Dame verwies vier Wochen nach der angeblichen Tat auf frische Blutergüsse am Körper, die von der “Vergewaltigung” stammen sollten.
    Warum nur dieses Komplott gegen Kachelmann? Es wird aus Insiderkreisen gemunkelt, dass ein nicht näher genanntes ausländisches Unternehmen an Kachelmanns Meteomedia interessiert sei. Ein israelisches Unternehmen etwa?
    Kachelmanns Anwalt sprach in den fast vier Monaten der Inhaftierung seines Mandanten immer wieder von einem “Justizskandal”. Anwalt Reinhard Birkenstock erklärte, er habe “dringenden Anlass zu der Befürchtung”, die Mannheimer Justiz schütze durch die Aufrechterhaltung des Haftbefehls die Ex-Freundin seines Mandanten, die Kachelmann falsch beschuldigt habe. In wessen Auftrag beschuldigte Sabine W. Kachelmann?
    Am 29. Juli 2010 setzte das von Rechtsanwalt Birkenstock angerufene Oberlandesgericht Karlsruhe den inhaftierten Kachelmann sofort auf freien Fuß. “Kein dringender Tatverdacht”. Rechtsanwalt Birkenstock: “Gott sei Dank, es gibt noch Richter. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat einem Justizskandal Grenzen gesetzt.” Der Anwalt sagte, “dem Gericht verdanken wir die Auferstehung der Unschuldsvermutung und die Rückkehr der Rechtsstaatlichkeit.”
    Seit Kachelmanns Freilassung agiert Staatsanwalt Grossmann wie bei den politischen Holocaust-Prozessen. Er schiebt neue Beschuldigungen nach. Bei den politischen Ketzerprozessen werden bis zu lebenslängliche Haftstrafen ausgesprochen, indem Grossmann seine Anklagen mit einzelnen Sätzen der Angeklagten spickt. Auf jeden einzelnen Satz stehen theoretisch fünf Jahre Haft.
    Im Fall Kachelmann agierte Grossmann nach dem gleichen Muster. Während das Landgericht Mannheim nach Kachelmanns Freilassung mitteilte, es bestehe kein Termindruck mehr, ließ Grossmann gleich danach über die Presse verkünden, er hätte neue Zeuginnen gegen Kachelmann aufgetrieben, was die Sache “eilbedürftig” mache: “Zunächst hatte das Landgericht Mannheim angedeutet, das Verfahren womöglich zu verlegen, weil kein so großer Termindruck mehr bestehe.” Doch dann: “Trotz der Aufhebung des Haftbefehls sieht die Kammer das Verfahren im Hinblick auf den schwerwiegenden Tatvorwurf weiterhin als eilbedürftig an.” (Welt, 31.07.2010, S. 24)
    So viel Energie für einen angeblichen Vergewaltigungs-Prozess, wohl kaum. Es dürfte etwas weit größeres dahinterstecken. Vielleicht erfahren wir es noch.

    Reply
    1. 1.1

      Skeptiker2

      “Vier Wochen nach der angeblichen Vergewaltigung erstattete die Dame Anzeige.”
      Hatte die Dame nicht gleich am nächsten Tag Anzeige erstattet? Sonst könnte sie ja keine “Missbrauchsspuren” gerichtsverwertbar vorweisen.
      Die Verhaftung war dann dafür erst vier Wochen später, nach beruflicher Tätigkeit bei der Winterolympiade mit anschließendem Urlaub ohne jegliche “Störung”.

      Reply

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