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19 Comments

  1. 8

    Elke Meyer

    Bei all diesen Informationen, Kommentaren, Beiträgen und Zitaten stellt sich mir unweigerlich die Frage, warum sollte Russland anders sein als die von Rothschild’s dominierten Vereinigten Staaten. Wir müssen uns in Europa nicht für eine Weltmacht entscheiden. Europa muss zusammenwachsen und nach eigenen Standards handeln. Wenn Russland dies langfristig toleriert, ist ja alles gut. Meine Betonung liegt auf langfristig. Denn werden die Bodenschätze knapp wird es auch wieder zu Konfrontationen kommen. Spätestens dann würde sich mir auch die Frage stellen, wieso gehört eigentlich Sibirien Russland? Das ist doch auch von russischen Zaren erobertes Gebiet.

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  2. 7

    Hans Reinecker

    An den boesen Wolf, vielen Dank fuer die Mitteilung ueber die weltweite Verteilung der R.-Banken oder besser ueber die Laender, in denen sie nicht sitzen.Nur fehlt mir die Information darueber, wie es in China (!) und russland aussieht. Bei China koennte es sich moeglicherweise um eine Demonstration des guten Willen handeln, die nichts ueber ide realen Machtverhaeltnisse aussagt?
    Mit freundlichen Gruessen
    Hans Reinecker

    Reply
    1. 7.1

      lupo cattivo

      über china weiss ich jedenfalls wenig, Tatsache ist, dass dort eine (oder mehrere Rothschild-Banken tätig sind, fraglich aber, ob sie auf das Zentralbanksystem (noch) Einfluss haben. M.E. eher nicht.
      In Russland ist man dabei, nach und nach die unter Gorbatschov und Yeltsin an das RO-RO-Imperium “verschenkten” Vermögenswerte des Volkes zurück zu erobern. Das geht aber sicher nur langsam.
      Zumindest glaube ich, dass Putin & Co. die Gefahr der Rothschilds kennen und sie bekämpfen.

      Reply
  3. 6

    CHIREN

    JEDER KOMMENTATOR UND VERFASSER MUSS SICH IMMER IM KLAREN SEIN, DASS AUCH DIESE SEITE, WIE VIELE ANDERE, VOM GEHEIMDIENST ÜBERWACHT WIRD.
    Ich denke, dass zu gegebener Zeit schon die entsprechenden nötigen Dinge getan werden, die erforderlich sind. Wer sagt denn, dass diese nicht schon längst angesprochen worden sind…
    Ein anderer Chef der deutschen Regierung wird dies sicherlich so sehen. Jedoch ist im Moment ein Regierungswechsel in Deutschland über eine Partei und den Wählerwillen, entscheidend.
    Die neu entstandenen Parteien sind jedoch alle in die gleiche Falle getappt.Viel mehr möchte ich dazu nicht sagen, da der Feind mit hört und liest.
    Aber es gibt eine Hoffnung auf eine Regierungsübernahme in Deutschland…

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    1. 6.1

      uwe

      Da hast Du selbstverständlich recht, mit dem Überwachen.
      Nur wo Du eine Hoffung auf eine Regierungsübernehme und in welche Richtung, das kann ich nicht erkennen. Mir würde schon reichen, wenn die Amtsinhaber unser gemeinsames Grundgesetz achten und einhalten.
      Das Hauptproblem ist offensichtliche Korruption in Politik und Verwaltung.

      Reply
    2. 6.2

      Wissensucher

      W-sucher
      Die kosmische Bereinigung wird es richten!!!!

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  4. 5

    Hilda

    Spätes Geständniss:
    Sir Hartley Shawcross, der britischer Hauptankläger in Nürnberg, sagte am 16.3.1984 in einer Rede in Stourbridge nach ap: „…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien unserer Politik der „Balance of Power“ haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
    Notwendiges Handeln:
    Die amerikano-zionistische Achse hat die deutschen Kinder phosphorisiert, die japanischen Kinder atomisiert, die vietnamesischen Kinder mit dem orangenen Boten behandelt, die irakischen und jugoslawischen Kinder mit dem abgereicherten Uran, zum Tode verurteilt. Es wird Zeit, daß die Besiegten, die Erniedrigten und Geschmähten mit dem zurückschlagen, was man seit langem als die ‘Atombombe der Armen’ bezeichne, d.h. mittels des geschichtlichen Revisionismus. Diese Waffe tötet niemanden und entstellt niemanden. Sie tötet nur die Lüge, die Verleumdung, die Diffamierung, den Mythos der ‘Shoah’ ebenso wie das gräßliche Shoah-Business, das Leuten wie Bernard Madoff, Elie Wiesel, den Kohorten der ‘wundersam Geretteten’ und den Mördern der Kinder in Gaza so teuer ist.

    Reply
    1. 5.1

      netzband

      Es ist erstaunlich was so verschwiegen wird, bzw durch lauter Schreckensdarstellung aus der Zeit nach 1933 nicht benerkbar ist, an dem wie es in dieser Zeit war. z.B. dein Zitat der Aussage von Sir Hartley Shawcross, und daß das Leben der Menschen in Deutschland viel normaler war, als dargestellt,. nur nicht von US-Medien und Hollywood beeinflußt, sondern von deutscher Kultur, und weiter die Gründe für den 2.WK, die vielleicht hauptsächlich im Bereich der Finanz liegen, das stimmt, daß das verschwiegen oder falsch dargestellt wird. Hier gab es nach 5 oder 6 Jahren keine Arbeitlosen mehr – bei Roosevelts New Deal ging es viel schlechter. Dirk Bavendamm hat geschrieben in “Roosevelts Krieg” daß der 2.Weltkrieg die Durchbruchsschlacht für die Globalisierung war.
      Gruß

      Reply
  5. 4

    Springfield

    Wer sich fragt, ob Ost oder West besser für uns sind, sollte bedenken, was die USA allein in den letzten 10 Jahren angerichtet haben: Angriffskriege mit vielen zivilen Toten, Zulassung der Palästina-Katastrofe durch einseitige massive Unterstützung Israels, Anstiftung Georgiens zu kriegerischen Handlungen usw.
    Jetzt soll der Iran daran glauben. Die gleiche Art von Lügen wie gegenüber dem Irak (Massenvernichtungswaffen) und Afghanistan (Al Quaida, Bin Laden). Das sind die Freunde von Frau Merkel und Herrn zu Guttenberg. Ich stelle mir Freunde anders vor. Deshalb halte ich es für wichtig, die wahren Verhältnisse in Russland offen zu legen. Die liegen irgendwo jenseits des Mainstreams. Danke für Eure Arbeit.

    Reply
  6. 3

    fraitak

    Ich bezweifle ja Stark Lupo, ob wir uns ohne besagtes System auf einem solchen Level befinden würden.
    Deine Haltung dazu in Ehren. Krieg bedeutet Fortschritt das wäre da in gewissem Maße Obsolet, die Frage ist das System und man kann auch ohne Kriegswirtschaft sehr wohl
    mit Luft jonglieren, eben nich nach Keynes, voll der Schwachkopf, Ardono……dämmlich.
    Natürlich sind dann Regeln wichtig und auch starke Präsidenten. Manchmal vielleicht
    auch eine gewisse Bürokratie, das ist eben das Problem, an der Demokratie, oder bedingungsloses Grundeinkommen für alle? Sach mal lupo
    Das Problem scheinen ja in Russland die Diebe des Gesetzes/Mafia, Beziehungsweise eine nicht unbeträchtlicher Radikalismus in der russischen Seele zu sein, Stalin hat ja volle Arbeit geleistet.
    Wobei ich glaube, das einige Leute hier ohne weiteres sich Vorstellen könnten, wenn sie in Russland Land bekommen und in gewissem Maß frei sein dürfen, dort hin zu Siedeln,
    Auswanderung gab es ja schon mal und genau aus dem demographischen Grund wird sich in Russland eine Haltung durchsetzen die Zuwanderer anzieht, nicht mehr abschreckt.
    Deshalb kann man uns ja nicht wie ausschließlich wie Lohnvieh behandeln, siehe auf den Inselländern, England Japan ……
    Die Russen haben doch noch weniger Kinder als wir, Waldbrände bedingt durch Aluminiumoxid Magnesium ist schwer zu sagen, solange keiner ph Werte und dergleichen verglichen hat, schwierig eine Agenda dahinter zu deuten.
    Aber Leider ist diese Unkrautsorte Mensch ala Brzezinski immer noch nicht ausgestorben, die weiter das Säbel Rasseln forcieren.
    Aber ich will auch ss300, soll die schwule Marone Totschild mal vorbeikommen, die alte Kackpratze. den schicken wir am besten gleich mal nach Mügeln …….klatschen, dann sieht der was die Menschen dort von Globalisierung halten.

    Reply
  7. 2

    hans-im-glueck

    Jeder der mehr oder weniger oft in Russland weilt, und damit meine ich nicht nur den Bereich Moskau-St.Petersburg und jeweilige Umgegend, der weiss, dass je tiefer man ins Land kommt, die Veränderungen immer langsamer vor sich gehen.
    Es sind teilweise dort Anachronismen anzutreffen sondergleichen.
    Ich will damit nicht die unstrittigen Ergebnisse des “Systems P” verkleinern, sondern darauf hinweisen, dass es noch immenser Kraftanstrengungen bedarf, um den “schlafenden Bären” zu wecken und auf Kurs in eine “lichte Zukunft” (die Standard-Parole der Kommis) zu bringen.
    Wünschen wir also Hernn P. und seinen Mitstreitern noch viele erfolgreiche Jahre, damit uns wenigstens der Traum einer Alternative zu unserem “System Rothschild/Rockefeller” bleibt…

    Reply
  8. 1

    uwe

    Das wäre ein böser Witz. Im anderen Lager sind doch prinzipiell die gleichen Kräfte vertreten. Wo ich gerade bei Rian mal so durchgeblättert habe, fast das gleiche Bild.
    Dort werden Panzer, Flugzeuge und Schiffe fast noch inbrünstiger angebetet. Und auf deren Straßen toben die Leute auch schon.
    Churchill oder Stalin?
    Wir sind im Zangengriff. Ost ist für mich nicht besser als West. Bleibt uns höchstens eine geschickte Pendeldiplomatie.

    Reply
    1. 1.1

      uwe

      http://de.rian.ru/
      Sorry link gehört dazu.

      Reply
    2. 1.2

      lupo cattivo

      Nein, Uwe, weil wir auf dem eurasischen Kontinent alles haben, was wir brauchen
      Sollen die Russen Pazifisten werden , damit sie besser überfallen werden können ?
      Ausserdem hängen da auch Arbeitsplätze dran – wie immer.
      Nein, nach allem was ich weiss, macht Putin die Sache gut und in Russland geht es seit 10 Jahren aufwärts und hier geht’s abwärts.

      Reply
      1. 1.2.1

        uwe

        Das Argument Arbeitsplätze sticht. Das dachte auch der große Autobahnbauer und hat dafür viel Anhänger bis heute.
        Dann könnte man ja gleich mit den Blauschilds tanzen gehen.
        Natürlich bin ich für gute Kooperation, auch mit den Russen, aber nur als souveräner Partner.
        Pardon, was bei Putin aufwärts ist, ist bei uns abwärts. Der gemeinsame Nenner einer NWO, wäre auf dem Niveau etwas über Haiti. Ein Irrweg.
        Die Natur zeigt uns, ein gesunder Körper ist nicht dadurch zu erreichen, das man den Menschen pürriert, alles egalisiert. Ganz im Gegenteil.
        Gesunde lebendige Nationalstaaten sind Perlen auf der Erde.

        Reply
        1. 1.2.1.1

          lupo cattivo

          “etwas über Haiti” , kann ich nichts dazu sagen, das ist m.E. Spekulation.
          Klar ist, dass wir ohne das Rothschildsche System auf der Welt vieles nicht hätten, was uns heute unverzichtbar erscheint, weil der scheinbare Wohlstand auf zirkulierender heisser Luft basiert.
          Ich denke, dass wir uns auf dem Niveau der 60er Jahre bewegen würden und das war aus meiner Sicht lebenswerter als das heutige Niveau des Irrsinns.

        2. 1.2.1.2

          Hilda

          „Das Argument Arbeitsplätze sticht. Das dachte auch der große Autobahnbauer und hat dafür viel Anhänger bis heute.“ Sicher, aber um den kompletten Schmonzes zu verstehen, muß man schon die ideologischen Scheuklappen ablegen, lieber UVE. Wie ging es denn nach dem Machtantritt, des pösen Österreichers, damals weiter. Nun, so gab es unter anderen, eine Maßnahmen gegen Deutschland. Gewisse Wallstraßenmächtige verschlechterten das Verhältnis der Reichsmark zum Dollar um 56,9%, welche es dem Deutschen Reich unmöglich machen sollte, Rohstoffe auf Dollarbasis auf dem Weltmarkt zu kaufen. Hitlers Reaktion, die ein Wirtschaftswunder auslöste, war zugleich tödlich: Hitler löste sich vom Gold- bzw. Dollardiktat und führte eine sogenannte Arbeitswährung ein. Im Grunde war es die Rückkehr zum eigentlichen Ursprung der Wirtschaft. In England bezeichnete man sie abfällig als Tauschhandel. In der Tat bot Deutschland seinen Handelspartnern Tauschgeschäfte an: Kupfer gegen Fahrräder, Maschinen gegen Tabak und dergleichen. Da die meisten Länder unter Devisenmangel litten, buhlten sie geradezu um Wirtschaftsverträge mit Deutschland. In Deutschland geschah indessen ein Wirtschaftswunder, das sich zu einer Wohlstandsinsel inmitten einer von Wirtschaftskrisen erschütterten Welt entwickelte. Vertritt der Kapitalismus die Behauptung, daß Kapital Arbeit schaffe, so wurde hier vorexerziert, daß Arbeit Kapital schafft. Die 6 Millionen Arbeitslosen waren nach drei Jahren – noch ehe also die Aufrüstung begann – in Arbeit und Brot. Sie schufen Werte. Das Besondere an diesem Wirtschaftswunder bestand darin, daß es ohne Inflation bei stabilen Löhnen und Preisen ablief. Ein Ei und eine Arbeitsstunde kostete 1933 genauso viel wie 1945.
          Natürlich waren Spekulationen ebenso untersagt wie Zinswucher. Man kaufte nicht auf Kredit und Raten, sondern sparte erst, bevor man sich etwas anschaffte. Es galt nicht die Devise “haste was, biste was”; vielmehr war ein Vorzeigewohlstand sogar anrüchig. Vielfach wurde nach dem Krieg behauptet, daß dieses Wirtschaftssystem früher oder später wegen Überschuldung zur Pleite führen mußte. Doch Pleiten werden verursacht durch einen Run von Gläubigern. Es gab aber keine Gläubiger; denn Deutschland war nur bei sich selbst verschuldet.
          Dieses damalige deutsche Wirtschaftssystem ist weder von Wissenschaftlern untersucht, noch in der Weltpresse kritisiert worden. Es wurde einfach totgeschwiegen und die Gesetze die dazu führten wurden im 2006 stillschweigend für ungültig erklärt. Im Schweizer OR sind sie hingegen noch verankert – doch auch dort wird diese Finanzierung totgeschwiegen. Die gegen Deutschland eingestellte Weltpresse verurteilte, ob zu Recht oder nicht, alles Mögliche am neuen Deutschland; eine Nicht-Verurteilung des Wirtschaftssystems hätte andere Länder neugierig machen können.

        3. 1.2.1.3

          uwe

          @Hilda
          Es tut gut, wenn man weiss man hat doch Nanny ohne Scheuklappen, die für einen das Denken übernimmt.
          DANKE nochmal.
          Dieses tolle System hat Lupo ja schon vielfach ausgebreitet und wird auch an anderen Plätzen vertreten.
          Ich hatte das Glück, noch meine Eltern, Großeltern und Urgrosseltern zu ihrem eigenen Leben in dieser Zeit interviewen zu können, wie auch meine Kollegen wenn sie in Russland Geschäfte machten. Zumindest kenne ich das ganze Baltikum aus eigener Erfahrung. Deshalb bin ich ja so nachdenklich.
          Putin ist nicht gleich Russland.

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