3 Comments

  1. 1

    Wanda Sakrotzki

    Ich glaube nicht, daß für die Mehrheit der EU-Bevölkerung die Immigranten als Sündenböcke für die in dem Artikel genanten Mißstände* herhalten müssen (*die rigorosen europaweiten Sparpläne, verlängertes Rentenalter, Milliarden für Mega-Bauprojekte und großzügigste „Geschenke“ für die Bankster, Auslagerung der Produktionsbetriebe in die neuen kapitalistischen Paradiese Asiens, Perspektivlosigkeit für einen großen Teil der studierten bzw. ausgebildeten Jugend etc.),vielmehr sind die Immigranten in der Tat ein Teil dieser Mißstände, sie sind einer der Mißstände schlechthin. Die Länder Europas, speziell die Kernländer der EU, sind nun einmal keine Einwanderungsländer, weil ihnen dafür die wichtigsten Kriterien fehlen: Raum und Arbeit ! Es genügt ein Blick auf die Landkarte : man betrachte nur mal die Größe der Länder, aus denen die Immigranten in das kleine Europa strömen …
    Die Immigranten sind sehr wohl eines der schwerwiegendsten Probleme Europas, egal, ob sie Moslems, Buddhisten, Animisten oder Christen sind. Nicht deren Religion ist das Problem, sondern ihre ständig wachsende Zahl.

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    1. 1.1

      lupo cattivo

      Vor allem sind die Immigranten auch irregeleitete Leidtragende , weil sie vom System dazu gezwungen werden , als entwurzelte in einer ihnen völlig fremden Welt zu leben

      Reply
    2. 1.2

      Hilda

      Dazu passend und ergänzend liebe Wanda, ein Beitrag extra für Dich und gegen jede Art von Glaube. Du solltest bestrebt sein zu wissen.
      http://qpress.de/2010/12/16/euro-als-weiteres-versailles/

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