Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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19 Comments

  1. Pingback: Dekomunizacja czyli grabież majątku narodowego…

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  3. 12

    uff64

    Issing lese ich oben.. als Quelle zur Geldwirtschaft… Issing ist ein Ober-Rothschildianer… 🙁 ….. dann schon lieber das Original des “Verrufgeldes” , also einer Geldwirtschaft ohne Zins und Zinseszins: Silvio Gesells “Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freigeld und Freiland”

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  6. 11

    tax allowances

    Touche. Solid arguments. Keep up the amazing work.

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  7. 10

    Anna Lisa

    Ich frage mich schon, wie die Menschen es schaffen in Deutschland zu leben. Man sollte auswandern und woanders ein neues Deutschland ohne Zinsbanken erschaffen. Sicher aber würde es ihnen dort wie Libyen ergehen. Diese Massenmörder der Menschheit schrecke vor nichts zurück mit ihren erlogenen Geschichten. Arme Menschheit – sie kann das einfach nicht durchblicken, oder/

    Reply
  8. 9

    Knotor

    Wo sind alle 6 Teile zum Archivieren zu finden?
    Mit Links bitte!
    Gruß
    Knotor

    Reply
    1. 9.1

      Maria Lourdes

      hier findest alle Teile als Pdf zusammengefasst zum Download, natürlich gratis sagt Maria Lourdes!
      http://lupo-cattivo.weltkrieg.cc/product.php?id_product=12
      oder auf der Startseite rechts ein wenig runterscrollen, hast die einzelnen Teile…
      Gruss

      Reply
  9. 8

    Schnuppi

    “Soweit diese nämlich von ausländischen Firmen in Deutschland erzielt werden, fließen sie als Gewinne ins Ausland ab und zurück für Deutschland bleiben nur die Späne der Arbeit, die Entlassenen, die Kranken, die Verunfallten und die Umweltverschmutzung.”
    Na gut, Arbeitslohn gibt es ja auch, obwohl die Zeitarbeit u.a. Dinge, d.h. das Lohndumping immer weiter um sich greifen (40-Stunden-Woche? Blutige Arbeitskämpfe? Schnee von gestern).
    Es fließt/floß auch jede Menge Know-How durch die Übernahme deutscher Firmen durch ausländische ab, gerade auch im High-Tech-Bereich.
    D.h. es müssen nicht die Post-Docs oder Post-Ings sein, die für wenig Geld z.B. in den USA arbeiten. Es können auch viele Ingenieure sein, die in Deutschland für ausländische Firmen arbeiten.
    Allerdings ist dies auch bei deutschen Firmen z.B. in China so.
    “So werden beispielsweise in vollbeladenen LKWs dieselben Waren im Kreis immer wieder von Deutschland aus über die Grenze und zurück gefahren, und jedes Mal wird erneut die Mehrwertsteuerrückerstattung vom deutschen Finanzamt kassiert.”
    Davon hatte ich vor Jahren auch schon mal gehört, aber ob das immer noch so ist? Das wäre ja ziemlich extrem.
    “Sein Mut hatte zur Folge, dass ihm irgendeine schmutzige Porno-Affäre angehängt wurde, weshalb er dann aus der CSU-Fraktion ausgeschlossen wurde/ werden konnte.”
    Verwechselst Du Hohmann (ex-CDU-Mitglied im Kreis Fulda) mit jemand anderem?
    “Martin Hohmann
    Eine als antisemitisch kritisierte Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2003 löste die sogenannte Hohmann-Affäre aus. In der Folge wurde er (als zweiter Abgeordneter nach Karlfranz Schmidt-Wittmack) aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und später auch aus seiner Partei, der CDU Hessens, ausgeschlossen.”
    de.wikipedia.org/wiki/Martin_Hohmann
    Siehe auch
    01.11.2003
    Gestatten, Hohmann, Volksvertreter!
    taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/11/01/a0110
    Hohmann-Affäre
    de.wikipedia.org/wiki/Martin_Hohmann#Hohmann-Aff.C3.A4re

    Reply
    1. 8.1

      lupo cattivo

      nein, es ist der Hohmann, Fulda, den ich meinte und man hat ihn (wie genau weiss ich jetzt nicht mehr) fertig gemacht, weil er hartnäckig nachgefragt hat, eben einer wirklicher Volksvertreter

      Reply
  10. 7

    Reinhardt

    Wenn ich Julius höre kann ich ihm nur zustimmen. Scheinbar ist in Deutschland einfach keiner Bereit mal ordentlich Protest einzulegen. Nur wenn es um eine Baustelle (S21) in der eigenen Stadt geht meldet sich wer zu Wort. Verstehen die Leute den nicht wie wichtig solche Themen sind?? Ich würde die gerne alle zu einer vernünftigen Vermögensberatung schicken, damit sie mal über die Auswirkungen aufgeklärt werden. Sehr ärgerlich.
    p.s. stimme natürlich auch Chiren zu wirklich sehr ausführlich und gut aufbereitet.

    Reply
    1. 7.1

      lupo cattivo

      Bitte keine Werbung in den Kommentaren !

      Reply
  11. 6

    CHIREN

    Vielen Dank nicht nur für gute Anregungen, sondern auch für sinnvolle Lösungsvorschläge, die wir eines Tages sicherlich nötig haben werden. Weiter so. Wer gut arbeitet, wird eines Tages auch seinen Lohn erhalten.

    Reply
  12. 5

    julius

    @2
    Das führt doch auch nur zu einer riesigen, bald noch planloseren (und dazu noch innerlich akzeptierten) Teuerung/Inflation, solange Papiergeld und nicht Edelmetalle verwendet werden. Und von letzten gibt keiner jährlich freiwillig 25% weg… das macht keine Laune, so eine Wirtschaft!
    Und wie soll denn die Steuereinnahme aus “alten” (ungültigen) Brakteat-Euros denn international in “neue” getauscht werden?? Der dann vielleicht “ehrlich” zu nennende Euro würde vom int. Finanzmarkt nur Lacher ernten und das “Leben” des Dollars künstlich verlängern. Sehen wir den Tatsachen ins Auge: das Spiel ist zu Ende und trotzdem kein Neuanfang in Sicht. Der Dollar ist schon lange hirntot, während der Euro noch an der Herz-Lungen-Maschine hängt.
    Deutschland müsste sich erheben, streiken wie die Franzosen, dann geht vielleicht mal was für unsere Kinder – wir Jetztschaffende aber müssen bald erst noch richtig in ein Tal der Tränen, da hilft nichts mehr. Das Wohlleben der Engländer, Amis, Israelis und der halben Welt liegt auch noch nach 2010 auf Deutschlands Schultern, die Verträge hierzu liegen vor.
    frohe Weihnacht & Heil aus Germanien

    Reply
  13. 4

    Götz von Berlichingen

    Weg mit der zioniststichen Zinswirtschaft!
    Dei lösung gabs schon im (Goldenen Mittelalter)Die Brakteaten!
    Es erstaunt mich immer wieder, welche interessanten Ideen im Mittelalter zu finden sind. Eine dieser Ideen sind die Brakteaten.
    Das Brakteaten-Konzept strebt den Verzicht auf Geld an – aber bis wir soweit sind, wird noch viel Zeit vergehen. Bis dahin brauchen wir Lösungen, die zwar noch auf Geld basieren, aber den Missbrauch des Konzeptes “Geld” verhinderen oder erschweren.
    Durch einen Artikel über die kurzfristige(leider!)Einführung in einer Stadt in Österreich vor Jahren(nach dem Krieg) bin ich auf die Brakteaten aufmerksam gemacht worden.Leider wurde das Experiment schnell (durch wen wohl?)beendet. Brakteaten waren eine Art Schwundgeld im Mittelalter, und für gut 200 Jahre, vom 12. Jahrhundert bis zum 14. Jahrhundert das dominierende Geld im deutschsprachigen Raum, und wurden darüberhinaus bis ins 18. Jahrhundert verwendet.
    Die Brakteaten wurden von Landesherren (Fürsten, Herzoge) herausgegeben, die vom Kaiser das Münzrecht erhalten hatten. Das heißt, diese Münzherren waren die Einzigen, die Geld produzieren durften. Ein anderer Aspekt der Brakteaten ist für mich aber wesentlich interessanter: Das Schlaggeld.
    Im Mittelalter gab es keine computerunterstützte Steuerbürokratie wie wir sie jetzt kennen, das faire und vollständige Eintreiben von Steuern war ein noch viel größeres Problem als es das heute ist. Mit dem Schlaggeld wurde dieses Problem auf eine bestürzend einfache Weise gelöst: Alle Brakteaten waren nur eine bestimmte Zeit lang gültig, und wurden zum Teil mehrmals jährlich gegen neue Brakteaten eingetauscht, wobei z.B. man für 4 alte Brakteaten 3 neue erhielt: Eine faktische Steuer in Höhe von 25%, wenn dies einmal jährlich gemacht wurde. Dieser einbehaltene Brakteat wurde Schlaggeld genannt, und war für viele Münzherren die einzige Steuereinnahme.
    Dieses Schlaggeld hatte aber noch einen weiteren, wesentlich bedeutenderen Effekt: es machte es unattraktiv Geld zu horten oder damit zu spekulieren. Geld, das ausgegeben war, hatte man ja nicht mehr, und deshalb brauchte man auch keine Steuern bezahlen. Also waren alle bestrebt, ihr Geld auszugeben – was zum Bau grandioser Städte im Mittelalter führte.
    Wenn wir dies also in unsere heutige Zeit übertragen würden:
    * Der Staat bekommt die Geldhoheit: Banken können nur noch das Geld als Kredit vergeben, was sie auch tatsächlich (als Einlagen oder selbst aufgenommene Kredite) besitzen – sie können nicht mehr über Kreditvergabe Geld herstellen.
    * Der Staat tauscht das vorhandene Geld alle 6 Monate im Verhältnis 4:3 (oder was auch immer) um, und behält das Schlaggeld als Steuereinnahme. Im Gegenzug werden alle anderen Steuern abgeschafft.
    * Durch diesen Umtausch verliert alles angelegte Geld zweimal im Jahr 25% an Wert, was dazu führt, dass jeder sein Geld so schnell wie möglich ausgeben wird: Über 5 Billionen €, die derzeit angelegt sind, werden alleine in Deutschland plötzlich investiert, Arbeitslosigkeit würde zum Fremdwort.
    Geld muss fliessen..und sollte nur zu einem geringen Teil gehortet werden.

    Reply
    1. 4.1

      Attila

      Bitte vergeßt nicht Josef Ferber “Leistungswirtschaft” Dort müssen wir wieder hin: ERGOKRATISCH WIRTSCHAFT von Dr. Karl Motschnig

      Reply
    2. 4.2

      Attila

      Vermag die Ergokratie den
      Wirtschaftswachstumszwang
      zu bezwingen?
      Vortrag im Rahmen des
      CLUB of VIENNA
      07. Jänner 2004
      von
      Karl Mocnik
      2
      Can Ergocracy Overcome Economic Growth?
      Karl Mocnik, Austrian Academy of Sciences, A-8042 Graz, Austria
      Talk held in Vienna January 7th, 2004.
      Abstract.
      The forced growth of the economy is an unnaturally accelerated excrescence. It is triggered
      by an unjust distribution of the means of distribution: the money, which erroneously is conceived
      of being a means of barter. Its unjust distribution isn’t a consequence of individual
      greed and stinginess but is caused by the actors of economy (entrepreneurs and depending
      employees) who want to make “profits” and “net-yields”. They save money. The 5 million
      savers of small amounts of money loose it to the few 0,06 million big savers. The small companies
      suffer crises of debt and they depend on foreign capital to an extent of 80% and lack
      proper capital. The State lacks tax money; the capitalists lend tax money to the State for
      money interest; politics is seduced to contract unnecessary debts of the State, and prolonged
      working time is being imposed on the public. Finally, the economy resembles a combat
      troupe under the command of hostile sergeants.
      Restoring the States’ power again the acquired Laissez-faire principle has to be dismissed and
      replaced by a moral principle. Heinr i ch Färber ’ s (1864-1941) Ergocratic doctrine provides
      the culmination point among the classical doctrines of economy and is the pivot of law and
      order of the State of the future. E rgoc rac y means governance of power. Not money should
      govern (P lutoc rac y ) but instead the power governs democratically (E rgoc rac y ). The
      lecture outlines mechanisms that regularly push a potentially rich economy (the monetariancapitalistic-
      socialistic one) through the governance of money (Plutocracy) to the brink.
      Vermag die Ergokratie den
      Wirtschaftswachstumszwang zu bezwingen?
      Kurzfassung.
      Der beschleunigte Wachstumszwang der Wirtschaft ist eine unnatürliche Wucherung. Ausgelöst
      und zementiert wird er durch eine Ungleichverteilung des – fälschlich „Tauschmittel“ genannten
      – Verteilungsmittels „Geld“. Dessen ungerechte Verteilung ist nicht Folge individueller
      Gier oder von Geiz, sondern sie entsteht, weil alle Akteure (Unternehmer und unselbständig
      Beschäftigte) „Profite“, „Gewinne“ und „Renditen“ „erwirtschaften“ wollen. Sie sparen
      Geld. Dabei verlieren die 5 Mio kleinen Sparer Nettozinsgeld an die 0,06 Mio großen Sparer.
      Klein- und Mittelbetriebe geraten in Schuldenkrisen, sind bis zu 80% fremd finanziert und
      haben kaum Eigenmittel. Dann erhält der Staat weniger Steuergeld; die Kapitalisten und
      Banken borgen es ihm auf Zinsen. So wird die Politik zu unnötiger Staatsverschuldung verleitet,
      die Menschen werden zu längerer Arbeit gezwungen und es wachsen die Staatsdefizite.
      Am Ende macht die gesamte Wirtschaft den Eindruck einer von einer feindlichen Offiziersstandarte
      kommandierten Kampftruppe.
      Um Herr im eigenen Haus zu werden, muß das anerzogene laissez-faire Prinzip verworfen
      und durch eine moralisch starke Vision ersetzt werden! Die ergokratische Wirtschaftslehre
      des österreichischen Volkswirts Heinr i c h Färber (1864-1941) bildet den Höhepunkt und
      vorläufigen Abschluß der klassischen Wirtschaftstheorien. Sie ist das Zentrum der Reformideen
      für eine Neuordnung des Staates: Ergok rat ie bedeutet Leistungsherrschaft. (Ergon
      – das Werk, die Leistung; kratein – das Herrschen). Nicht das Geld soll autokratisch herrschen
      (P lutok rat ie), sondern die Leistung soll demokratisch regieren (Ergok rat ie)!
      Der Vortrag analysiert einige Mechanismen, die eine leistungsfähige Wirtschaft – die monetarisch-
      kapitalistisch-sozialistische – durch die Herrschaft des Geldes (Plutokratie) regelmäßig
      an den Rand des Abgrundes drängen und er stellt zugleich den ergokratischen Ausweg vor.
      Stichworte: Zwangsgeld, Zwangsstaat, Monetarismus, Geldmonopol, Wirtschaftswachstum,
      Inflation, Chrematistik, Währungs- und Preisstabilitätspolitik, Haushaltswirtschaft, Preis- und
      Kostenwahrheit, Inflationsverbot, Leistungsgeld, Geldsteuer, Ergokratie.
      3
      Philosophische Vorbemerkung
      Das Ziel dieses Vortrags war es weder, zu zeigen, wie die Wirtschaft wirklich funktioniert,
      noch, wie sie funktionieren sollte. Ein solches Vorhaben wäre unbillig und könnte kaum geleistet
      werden. Es wurde vielmehr gezeigt, wie Wirtschaft und Staat zu funktionieren
      scheinen bzw. wie sie funktionieren könnten, um Verteilungsgerechtigkeit zu verwirklichen.
      Einmal mehr ist an Mor i t z von Sc hl i c k s Verdikt (Wiener Kreis) zu erinnern, wonach
      man zu unterscheiden habe zwischen der Beobachtung und dem Erkennen.
      Das Beobachten sei demnach ein zweiteiliger Vorgang: Es gibt den Beobachter einerseits
      und das beobachtete Objek t andererseits. Das Erkennen hingegen sei ein dreiteiliger
      Vorgang: Es gibt den Beobachter einerseits, das Objekt andererseits; aber es
      gibt noch etwas Drittes: dasjenige, als was das Beobachtete erkannt, interpret
      ier t , wi rd. Wie in der Quantenmechanik, so spielt diese Unterscheidung zwischen
      dem Beobachten und dem Erkennen auch bei der Beurteilung von Wirtscha f t s f o r –
      men eine zentrale Rolle bei der Erkenntnisgewinnung! Der Mensch macht sich von jeder
      Wirklichkeit, auch von einer gedachten oder ersehnten, eine plausible Fiktion, weil er alle
      Aspekte derselben nicht zu antizipieren vermag. Die so erzeugte Abbildung eines ausgewählten
      Exzerpts von Strukturen und Prozessen in der Wirklichkeit ist eine Abstraktion und
      kann sie unmöglich in ihrer Totalität wiedergeben. Man sollte daher nicht diese oder jene
      Wirtschaftsform als eine einzig selig machende verabsolutieren. Man kann aber Tangenten
      zu skizzieren versuchen, welche als Leitlinien dienen können zur Orientierung, um das
      menschliche Leben auf diesem Planeten gemütlicher und nicht unerträglicher zu gestalten.
      Wie das Ptolemäische, geozentrische Weltbild für fast zwei Jahrtausende eine sehr
      getreue Deutung der beobachteten Planetenbewegungen zu liefern schien, bedeutete die k o –
      pernikanische Wende und die durch J ohannes Ke p l e r präzisierte Deutung der Planetenbahnen
      als Ellipsen, die um die Sonne führen, einen großen qualitativen Sprung.
      Desgleichen erinnert unser derzeitiges, unzureichend mit „Kapi tal i smus “ bezeichnetes
      Wirtschaftssystem, an ein mit zahlreichen Fehlfunktionen behaftetes Geschehen. Kotauczek
      bezeichnet den „Kapi tal i smus “ als eine theoretische Denkfigur. Es hat vieler
      Erfahrungen mit dem Kapitalismus oder dem, was man darunter verstand, bedurft, um diese
      plausible Schlußfolgerung ziehen zu können. Da Wesensmerkmale des „Kapitalismus“ auch
      in den sozialistischen Wirtschaftssystemen zu beobachten waren und sind, scheinen sich die
      Bezeichnungen „Monetarismus“ bzw. „Mammonismus“ noch besser zu eignen.
      Monetarismus ist ein sich um das Geld und nur das Geld drehendes Wirtschaftssystem.
      Noch treffender aber ist der Begriff „Chrematismus“ (private Geldvermehrungskunst). Es
      kann nicht bezweifelt werden, daß die gegenwärtige Wirtschaft geldzent r ier t ist, früh
      dargelegt bereits in J. W. v. Goethes „Faust“ (H.-Ch. Binswanger).
      Eine andere Form von „Kapitalismus“ ist denkbar, ein „gez ähmter Kapi tal i smus “
      (Knoflacher, Woltron). Ein solcher „Edelkapitalismus“ wäre das Gegenstück zum Chrematismus.
      Das ist die Wohlstandsvermehrungskunst für alle oder Lei s tungsher r s c h a f t ,
      auch Ergok rat ie genannt, „Ergon“ (gr.) das Werk, die Leistung; kratein (gr.) – das Herrschen.
      Das Geld wird entthront zugunsten der produktiven, schöpferischen Leistung. Das
      Geld hat lediglich Verteilungsfunktion. Ihrem Autor, Hei nr i c h Färber (1864-1941) in
      Wien, fällt das Verdienst zu, mit der E rgok rat ie ein sorgfältig durchdachtes Modell einer
      ordnungspolitisch konsistenten Wirtschaftsform formuliert zu haben. Anhand dieses Denkmodells
      wird der gegenwärtige monetarische Raubtierkapitalismus analysiert.
      Der Vortrag stellt zuerst eine Reihe von Grundelementen vor, zum Verständnis der Triade
      „Produktion, Distribution und Konsumption“, der Fehlallokation, staatliche Währungs- und
      Steuerhoheit, einer Finanzreform und dem Automatismus des erzwungenen Wachstums.
      Die Analyse der Staatsverschuldung und insbesondere des monetarischen Geldsparkreditsystems
      anhand eines „Viertakt-Kreisprozesses“ der Entstehung eingefrorener,
      untilgbarer Schulden nimmt die zentrale Rolle ein. Abschließend werden die Barrieren für
      den Ausstieg aus dem monetarischen Kapitalismus aufgezählt. Den Schluß bildet eine
      Adresse an die Republik Österreich für den Austritt aus dem Währungsverbund, nicht aber
      aus der Politischen Union.
      4
      Inhaltsverzeichnis
      Philosophische Vorbemerkung ……………………………………………………………………. 3
      Einleitung …………………………………………………………………………………………………… 6
      Geld und Geldreform…………………………………………………………………………………… 7
      Warum Geldreform, Finanzreform, Steuerreform?………………………………………….. 7
      Was ist das Geld?……………………………………………………………………………………… 7
      Arten der In-Umlaufsetzung des Geldes und Geldknappheit ………………………….. 10
      Der monetarische Geldarten-Dschungel……………………………………………………… 10
      Wodurch ist das Geld gedeckt? …………………………………………………………………. 11
      Der Intellekt Ursprung der wirtschaftlichen Werte …………………………………………. 16
      Die Ergokratie und die Verteilungsfrage………………………………………………………. 16
      Die Plünderung der Wirtschaft durch Geldmonopol und Finanz ……………………… 17
      Die monetarisch verfasste Wirtschaft beruht auf Zinsen ………………………………… 17
      Die ergokratische Wirtschaft kommt ohne das Zinswesen aus……………………….. 17
      Geldgewinne kein Wirtschaftszweck!………………………………………………………….. 18
      Monetarisches Geldmonopol gegen Leistungswirtschaft ……………………………….. 18
      Das innerste Wesen des privaten Geldmonopols …………………………………………. 18
      Die trügerischen Begriffe „Konjunktur“ und „Rentabilität“……………………………….. 19
      Die Wirtschaft und deren Subkreisläufe……………………………………………………… 20
      Das wirtschaftliche Naturgesetz ………………………………………………………………… 21
      Die ergokratische Preislehre……………………………………………………………………… 21
      Der ungehinderte Geldkreislauf …………………………………………………………………. 22
      Ersparnisbildung, Geldkredit und Investitionstheorie …………………………………….. 23
      Das unbedingte Recht der Unternehmerschaft, die Gestehungskosten
      hereinzubringen rechtlich nicht verankert!……………………………………………………. 28
      Der Hauptkreislauf der Wirtschaft und das BIP…………………………………………….. 30
      Die Dichotomie der Geldmenge in der monetarischen Statistik ………………………. 31
      Preisstabilitätspolitik contra Preis- und Kostenwahrheit…………………………………. 33
      Inflation und Chrematistik im monetarischen Kapitalismus …………………………….. 33
      Währungspolitik ist Konjunkturdämpfung durch Preisstabilisierung …………………. 34
      Das wahre Wesen der notenbanktechnischen „Preisstabilisierung“ ………………… 34
      Das bürokratische Antlitz des privaten Geldmonopols…………………………………… 36
      Zur Computer-Animation der Inflation …………………………………………………………. 36
      A. Verteilung ohne Inflation ……………………………………………………………………….. 37
      B. Verteilung bei Inflation ………………………………………………………………………….. 38
      Bürokratische „Wertschöpfungsabgabe“ kein Heilmittel…………………………………. 40
      Der Raub an der Wirtschaft mittels des Giralgeldes ……………………………………… 41
      Maßnahme gegen die destruktive Giralgeldschöpfung ………………………………….. 42
      Das Wachstum des Geldumlaufs im monetarischen Kapitalismus ………………….. 44
      Das monetarische Geldmengenziel (Offenmarktgeschäfte)……………………………. 45
      Aktionäre der Nationalbank, jetzt Österreichische Filiale der EZB …………………… 46
      Die ergokratische Steuerlehre……………………………………………………………………. 47
      Das jetzige, ungerechte und stupide Steuersystem ………………………………………. 47
      Was ist die Steuer?………………………………………………………………………………….. 47
      Die Automatische Steuer (Ergokratie)…………………………………………………………. 49
      Zwei Techniken der indirekten Geldsteuer…………………………………………………… 50
      Das ergokratische Geldsparkreditsystem…………………………………………………….. 52
      „Steueroasen“ können dem Ordnungsstaat nichts anhaben! ………………………….. 55
      Vollkommen entbehrliche Staatsanleihen!………………………………………………….. 55
      Knechtschaft der Wirtschaft Zweck der forcierten Exportpolitik ………………………. 56
      Bundesschuld und deren Verwaltung eine Impertinenz! ………………………………… 56
      5
      Konvergenzkriterien: Statt Defizitpolitik wird das Volk bestraft………………………… 57
      Die Absurdität von Staatsschulden – Absurdität der Währungsunion ………………. 57
      Monetarismus und Zinsendienste ………………………………………………………………. 59
      Erfolgreicher Staatsverschuldungstest in der Ersten Republik………………………… 59
      Die Geburtsstunde der Ergokratie………………………………………………………………. 60
      Die Kinematik der Entstehung der Spargeldansprüche (Kapitalvermögen) ….. 61
      Schätzung der „Spareinlagen“ in Österreich ………………………………………………… 61
      Was sind „Spargeldansprüche“?………………………………………………………………… 62
      Wie könnten Spargeldansprüche von 4 Billionen ÖS entstanden sein? ………………. 62
      Der V i e r t a k t p r o z e ß des Wachstums der Spargeldansprüche……………….. 66
      Steigflug der Spargeldansprüche: steigende Wirtschaftsschulden ………………….. 67
      Ergokratie ist Arbeitsdemokratie ………………………………………………………………… 68
      Was bewirken die Spargeldvermögen in der Wirtschaft?……………………………….. 68
      Lamentieren und Demonstrieren absolut zwecklos!………………………………………. 71
      Riesengeldgeschenke vieler kleiner Sparer an wenige große Sparer………………. 73
      Ungefähre Bezifferung des Gesamtverlusts der Wertschöpfenden ……………… 73
      Investitionswege der kapitalisierten Zinsgelder…………………………………………….. 76
      Das monetarische Duo Arbeitslosigkeit und Exportquote ………………………………. 79
      Gibt es einen Wachstumszwang der Wirtschaft?………………………………………….. 80
      Der Ausweg aus der Wachstumsfalle…………………………………………………………. 81
      Vermag die Ergokratie den Wachstumszwang zu bezwingen?……………………….. 82
      Exodus aus der Festung des „monetarischen Kapitalismus“………………………. 83
      Die zu überwindenden Barrieren………………………………………………………………… 83
      Reformstrategie ………………………………………………………………………………………… 91
      Wirkungen der Sofortmaßnahmen ……………………………………………………………… 92
      Die antimonetarische Botschaft von Heinrich Färber …………………………………….. 93
      Adresse an die Österreichische Republik …………………………………………………… 95
      Literatur ……………………………………………………………………………………………………102
      6
      Einleitung
      In der Zeit zwischen 1917 und 1941 entstand in Wien die Ergokratische Wirtschaftslehre
      von Heinrich Färber (1864-1941). Er gok r at i e heißt Leistungswirtschaft. Ergon
      (gr.) – das Werk, die Leistung, kratein (gr.) – das Herrschen. Diese Lehre bejaht
      das Recht der produktiven Leistung und verneint das Vorrecht des Geldes. Sie zeigt,
      wie Gerechtigkeit erzwungen und Unrecht ausgeschlossen werden kann. Verwirklicht
      wird die gerechte Verteilung der in redlicher Arbeitsteilung entstandenen Beiträge
      zum materiellen Gesamtwohl durch einfache Reformen des Geldes und des Steuersystems.
      Ergokratie könnte eine Alternative zum gegenwärtigen Kapitalismus sein.
      Der gegenwärtige Kapitalismus ist richtiger Weise ein „monetarischer“ oder „mammonistischer“
      Kapitalismus, ein Kapitalismus der Geldvermehrungskunst, des
      „Chrematismus“. In ihm überwiegen Fehlfunktionen, die die Wirtschaft von innen her
      zersetzen. Dem Monetarismus wohnt nämlich ein durch die Instrumente der Geldpolitik
      künstlich erzeugter, innerer Wachstumszwang inne.
      Der Vortrag bricht mit der alten Anschauung von der liberalen Verfasstheit des Geldes
      und erklärt, was Geld ist und was nicht, was die Steuer ist und was nicht, was
      das BIP ist und wie es im Monetarismus zur Täuschung des Publikums mißbraucht
      wird. Preisstabilität darf kein Ziel der Wirtschaft sein. Stattdessen ist Preis- und Kostenwahrheit
      eine zweckmäßige Orientierungsgröße.
      Im Zentrum des Vortrags steht die Analyse der Entstehung der ungeheuren Verschuldung
      der Wirtschaft, verursacht durch ein wucherisches Bank- und Geldsystem.
      Vier Faktoren bewirken die Selbstzersetzung des Kapitalismus:
      a) das finanztechnisch deregulierte Geldwesen;
      b) das monetarische Geldsparkreditsystem;
      c) die monetarische Institution von willkürlichen Staatsschulden;
      d) das monetarische, ineffiziente und ungerechte Steuersystem.
      Die ergokratische Lehre zeigt, wie man, anknüpfend an die bestehende Wirtschaftsordnung,
      „durch eine richtige Behandlung des Geldes und der Einführung einer
      Geldsteuer bei Abschaffung aller anderen Steuerarten zu einer idealen Wirtschaft
      gelangen kann, so wie, daß jeder Staat unabhängig von anderen Staaten diese Reformen
      durchführen kann“ (H. Färber, 1922). Seit der Mitte 1922 einsetzenden Hyperinflation
      haben die Regierungen an der Inflationspolitik nichts mehr geändert! Infolgedessen
      befinden wir uns heute weltweit in einer Situation, in welcher ein Umstieg
      vom Monetarismus in eine Leistungswirtschaft nicht ohne Zwischenstufen möglich
      ist.
      Die Strategie zum Ausstieg aus dem Monetarismus folgt einem Algorithmus. Dieser
      setzt die Kenntnis der Entstehungsweise der monetarischen Verschuldung voraus.
      Der Abbau der riesenhaften, auf Geld lautenden Spargeldansprüche, steht im Vordergrund!
      Der Vortrag zeigt, daß Geld und Spargeld, Spargeld und Zinsgeld, Spargeldforderungen
      und Zinsgeldforderungen, Zinsen und kapitalisierte Zinsen völlig verschiedene
      Kategorien des Geldes darstellen. Eingangs wird erklärt, daß es im Monetarismus
      berechtigte und unberechtigte Geldformen knapp beieinander gibt, die durch die
      neuerdings elektronische Gebarung kaum voneinander zu unterscheiden zu sein
      scheinen, woraus unüberblickbare Täuschungen und Mißbräuche resultieren.
      7
      Geld und Geldreform
      Die Ursachen des Wachstumszwangs der Wirtschaft im monetarischen Kapitalismus
      sind: a) Allg. Intransparenz der Geldströme und fehlende Steuerbarkeit, b) Dichotomie
      der Parameter für strukturelle und konjunkturelle Arbeits- und Einkommenslosigkeit aufgrund
      von unklaren Vorstellungen und Prämissen vom Ursprung der Wertschöpfung.
      Warum Geldreform, Finanzreform, Steuerreform?
      Unabhängig voneinander vertraten H. Färber, A. Lansburgh, Chemie-Nobelpreisträger
      F. Soddy1 und S. Gesell einhellig die Meinung, eine Geldreform sei Voraussetzung
      jeder anderen Reform. Färber schrieb 1927 in der Broschüre „Das Geldmonopol“:
      Die Funktion des Geldes. Ihr Schaffenden müßt arbeiten, um Geld zu haben. Ihr
      gebt Arbeitsleistungen und Waren für Geld; für Geld, welches der Geldmonopolist
      druckt. Bedenkt! Ihr arbeitet, schuftet, rackert und sorgt und alles, was Ihr so mühselig
      geschaffen, gebt Ihr für Geld, welches der Geldmonopolist druckt. Ihm gebt Ihr’s
      zuerst, wem denn sonst? Er verschenkt ja sein selbst gedrucktes Geld nicht, er gibt
      es nur für etwas, das er bekommt; und von wem kann er es bekommen, wenn nicht
      von Euch, die Ihr es geschaffen? Wie furchtbar ist diese Erkenntnis!…Sämtliche Reformen
      sind nichtig! Gibt es da ein entrinnen? Gibt es auch nur einen, der sich retten
      kann? Sieht man nun nicht die allumfassende und vernichtende Gewalt des Geldmonopols?
      Wie töricht ist es nun, wenn man die Sachmonopole, den Wucher und
      die Ausbeutung zu bekämpfen vorgibt, während man Geldmonopole ins Leben ruft!
      Wie töricht, an soziale Errungenschaften zu glauben, während der Geldmonopolist
      imstande ist, jede Errungenschaft, die in Geld besteht, zu eskamotieren!…
      Wer zuckt bei dieser Offenbarung nicht zusammen?
      Die alte Lehre begründete weltweit das Geldmonopol. Die Ursache der Wirtschaftskrisen
      wurde selbst vom Sozialismus nicht erkannt. Die monetarische Verfasstheit des
      Geldes in jeglichem Wirtschaftssystem bildet die Ursache von Wirtschaftskrisen.
      Was ist das Geld?
      Das Geld ist ein Recht!2 Als ein solches ist es Verteilungsmittel und, weil es zum
      Ausgeben da ist, genuin bipolar: Einerseits ist es Bestätigung für geleistete Arbeit;
      andererseits ist es Berechtigungszertifikat, welches einen Anspruch verbrieft zum Bezug
      eines Leistungsäquivalents aus der Wirtschaft3. Als Anteilschein bildet Geld
      schließlich und endlich das Leistungsverhältnis der Wertschöpfenden zueinander ab.
      Geld ist kein Tauschobjekt! Man tauscht im Inland nicht Ware gegen Geld, weil Geld
      kein Tauschgegenstand ist. Geld ist auch kein Mittel zur Erleichterung des Tauschs. Im Inland
      kreditiert bzw. stundet man mittels des Geldes zunächst die Gegenleistung. Endgültig
      bezahlt ist der Verkäufer, wenn er mittels des erhaltenen Geldes seinerseits Artikel seiner
      Wahl erwirbt. Deshalb ist es irrig, das Geld ein „Tauschmittel“ zu nennen. Die vorläufige
      Kreditierung der Gegenleistung mittels des Geldes heißt „bezahlen“, der des Erwerbs eines
      Gutes „Kauf“. Jede andere Funktion des Geldes ist für die Wirtschaft schädlich. Nur im Außenhandel
      ist Geld ein Tauschmittel, vorausgesetzt, daß Staaten ergokratisch wirtschafteten.
      Im monetarischen Kapitalismus treten kaum Staaten zueinander in Handelsbeziehungen,
      sondern primär private Firmen. Damit wird dem künstlich erzeugten Thema des Wechselkurses
      Raum gegeben und mit ihm einer Konfusion über dessen Schwankungen.
      Verantwortlich für Wirtschaftskrisen sind 1. falsche Definitionen, 2. falsche Funktionen
      des Geldes und 3. falsche Theorien, die auf 1. und 2. fußen. Geld darf nur zu einer
      1 Professor Frederick Soddy (F.R.S.): „Money Reform as a Preliminary to All Reform“, London 1950.
      2 Auf diese kurzen Formeln gebracht wurde das Geld zeitgleich von zwei Ökonomen, Heinrich Färber in „Das
      Geldproblem…“, Wien 1922 und Alfred Lansburgh (Argentarius) „Das Wesen des Geldes“ 1923 in Berlin.
      3 Diese Erkenntnis geht auf Heinrich Färber in seiner Schaffensperiode zwischen 1917-1941 in Wien zurück.
      8
      geringen Quote des Geldvolumens der Volkswirtschaft gespart und kreditiert werden.
      Wird Geld zeitlich mehrere Male hintereinander gespart und für andere Zwecke, als die
      der Räumung des Marktes, kreditiert und jedes Mal ein Zins beansprucht und gezahlt,
      dann verwandelt es sich nach Ablauf mehrerer Sparkreditzyklen in „eingefrorene Forderungen“,
      die autonom grenzenlos wachsen und grundsät z l i ch unt i lgbar sind.
      Die Folgen sind Wirtschaftskrise und ein krisenbedingtes Wirtschaftswachstum!
      Geld ist keine Ware, sondern ein Mittel zum Erwerb einer Ware. Gewöhnlich wird
      im Gelde, wie Silvio Gesell es tat, die reinste Form der Ware erblickt4,5,6.
      Die in der Literatur ausnahmslos verbreitete Standardbehauptung, Geld sei dreierlei:
      A) Recheneinheit und Wertmesser, B) Tauschmittel und C) Wertspeicherungsmittel, ist
      fal s ch. Diese von zahllosen Lehrbüchern verbreitete Behauptung hat ferner auch das
      rechtzeitige Erkennen des Wesens des Geldes verhindert, vereitelt und verzögert.7
      Alle auf dieser veral teten Ans i cht beruhenden wirtschaftstheoretischen Analysen
      und Folgerungen sind irreführend. Da, wo sie zu richtigen Schlüssen führen, tun sie es
      zufällig, trotzdem sie falsch sind. Die monetarische Ansicht, bestehend aus A), B), C), ist
      ein Provisorium, keine wissenschaftliche Wahrheit, nicht einmal eine Hypothese! Sie
      steht dem vorwissenschaftlichen Denken der Cossisten nahe.
      Die Coss war Synonym für eine magische Rechenkunst. Johannes Kepler (1571-1629)
      amüsierte sich über sie. Seit der Entwicklung des logischen Denkens (Descartes, Leibniz,
      Schelling, Kant, Feuerbach, Schopenhauer) sollte sie abgelöst sein. Nicht so in den
      Wirtschafts- und Sozialwissenschaften!
      Geld kann nicht geschaffen oder vernichtet werden, ohne die Wirtschaft zu
      schädigen. Geldschöpfung oder -vernichtung aliquot für alle ist eine sinnlose Handlung
      ohne Effekt, welche den Teilnehmern die Kaufkraft beläßt. Es drucke zB die Notenbank
      zusätzliches Geld, so daß jeder Geldbesitzer zu jedem Geldstück (GS), das er hat ein
      weiteres hinzu bekommt. Wer 1000 GS hat, bekomme 1000 hinzu, wer 100 GS hat, bekomme
      100 dazu, wer 1 Mio hat, bekomme 1 Mio hinzu, dann haben alle doppelt soviel
      Geld, als sie vorher hatten. Dann kosten die Waren und Leistungen das Doppelte und
      es werden doppelt so viele GS bezahlt und eingenommen. Die Kaufkraft ist unverändert.
      Schöpft die Notenbank aber Geld für einzelne, so vernichtet sie Kaufkraft aller anderen.
      Nimmt man jedem von dem Gelde, das er hat, die Hälfte weg und vernichtet es, so hat
      man an der Kaufkraft aller wieder nichts verändert. Es werden dann für dieselben Waren
      und Dienstleistungen halb so viele GS ausgegeben und eingenommen, als zuvor. Nur
      dann, wenn man der Mehrheit und nicht allen, die Hälfte des Geldes, das sie hat, wegnimmt
      und vernichtet, hat man die Kaufkraft der restlichen Einzelnen gesteigert. – Daraus
      folgt, daß jeder Manipulation am existierenden Gelde der Boden zu entziehen ist.
      Dies anzubahnen obliegt der behördlichen Hoheit des Staates.8
      Geld ist Verteilungsmittel, kein Tauschmittel. Wertschöpfende tragen bei zur Entstehung
      des Produkts in der arbeitsteiligen Wirtschaft und werden nach deren Beiträgen
      dafür entgolten. Wer mehr und besser leistet, bekommt mehr Anteilscheine; wer weniger
      bzw. schlechter leistet, erhält weniger Anteilscheine. Daraus entspringt für jeden einzelnen
      das Recht zum Bezug eines Teils des Produkts im Verhältnis seines Arbeitsbeitrags
      4 Heinrich Färber: „Die Irrlehre Silvio Gesells“, Wien, 1934; Graz, 2001.
      5 Im Buch „Geld u Kredit“ definiert W. Fuhrmann das Geld als Gut, das, wie andere Güter auf dem Gütermarkte
      auch, auf dem Geldmarkte gehandelt werde und seinen Wert (Kaufwert) je nach Angebot und Nachfrage ändere.
      Diese Sicht ist im Monetarismus charakteristisch, in welchem den fiktiven Geldleistungen die Hauptrolle
      (Plutokratie, Mammonismus) und den realen Produktionsleistungen eine Nebenrolle zugewiesen ist.
      6 Siehe auch O. Issing „Einführung i d Geldtheorie“, 1998 und HJ Jarchow: „Theorie u Politik d Geldes“, 2003.
      7 Heinrich Färber: „Wiedererrichtung der Geldmonopole nach dem Ersten Weltkriege Zweck des Völkerbundes“,
      Wien 1927, Graz 1997.
      8 Sinngemäß nach Heinrich Färber: „Das ergokratische Manifest“, Wien 1930, Graz 1997.
      9
      zu jenem der anderen. Die Volkswirtschaft ist bezüglich der geschaffenen
      Leistungen eine Aktiengesellschaft. Das Aktienkapital ist die Arbeitskraft.
      Das Geld, der Anteilschein, ist die Aktie der Volkswirtschaft. Da
      es an Arbeitskräften nicht mangelt, ist es irreführend, von einem Kapitalmangel
      der Wirtschaft zu sprechen.9 Eine geradezu penetrant inflationär
      betriebene Propagierung des Tauschmittelcharakters durch Gesells Lehre vereitelt noch
      heute die Erkenntnis der Natur des Geldes als die eines Verteilungsmittels!
      Die täuschenden Begriffe „Bankguthaben“ und „Bruttonationalprodukt BNP“
      Die österreichischen Bankguthaben (Ersparnisse, Wertpapieranlagen, Aktien, Lebensversicherungen,
      festverzinsliche Wertpapiere, Auslandsguthaben, etc.) betrugen
      2004 4,07 Billionen ÖS = 4.070 Mrd. ÖS = 4,070.000 Mill. ÖS = 4,070.000,000.000
      ÖS = 300 Mrd. Euro. Sie sind zugleich die Schulden der österreichischen Wirtschaft!
      Zum Begriff „Bankguthaben“ folgendes: Das Jahresbruttonationalprodukt BNP Österreichs
      erreichte 2004, in Geldwert gerechnet, ziemlich genau 3 Bill. ÖS = 220 Mrd.
      Euro oder 3.000 Mrd. ÖS. 1994 betrug es vergleichsweise 2.200 Mrd. ÖS (160 Mrd.
      Euro). Das durchschnittliche Monats-BNP 2004 ist daher 1/12 von 3 Bill. ÖS oder
      250 Mrd. ÖS. Das ist identisch mit der real zirkulierenden Geldmenge, die man M1
      nennt. Es ist gleichgültig, ob dieser Betrag in Papiergeld und Münzen existiert oder
      als aufgeschriebene Girokontobeträge kursiert oder aus einer Mischung aus beidem,
      sowohl aus Papier+Münzgeld, als auch aus Girokonto- bzw. „Buchgeldbeträgen“. In
      jedem Falle existiert nur dieses Geld und es hat die Größe von 250 Mrd. ÖS. = 18 Mrd.
      Euro. Mehr Geld gibt es nicht. Die Bankguthaben über 4,07 Bill. ÖS = 300 Mrd. Euro
      sind kein Geld, sondern Ansprüche auf die Ausfolgung von Geld in dieser Höhe!
      Die Bankguthaben sind zugleich die Schulden der Wirtschaft an die Geldsparer,
      Wertpapiersparer, Lebensversicherer, Aktienbesitzer, etc!
      Diese unangenehme Wahrheit enthüllt sich einem erst, wenn man bedenkt, daß auch
      das jährliche BIP in Geld nicht existiert, sondern bloß eine kumulative Rechengröße
      ist. Das jährliche BIP ist sinngemäß dasselbe, wie die in einer Heizperiode in einem
      Zentralheizungssystem umgewälzte Wassermenge. Ist zB zum Befüllen von Zentralheizungskörpern
      100 Liter Wasser erforderlich und wird diese Wassermenge in einer
      Heizperiode 100 Male umgewälzt, dann hat die Umwälzpumpe insgesamt 10.000
      Liter Wasser bewegt. Niemand wird behaupten, daß das Zentralheizungssystem mit
      10.000 Liter Wasser befüllt worden sei.
      Desgleichen darf man nicht glauben, daß in der Volkswirtschaft Spargeld im Ausmaß
      von 4 Bill. ÖS vorhanden wären. Die wirklich vorhandene Geldmenge M1 beträgt ¼
      Bill. ÖS = 250 Mrd. ÖS = 18 Mrd. € und ist identisch mit dem monatlichen BNP! Da
      das ganze Geld (250 Mrd. ÖS) monatlich einmal und jährlich zwölf Male zirkuliert,
      indem es monatlich zyklisch von den Lohn- und Gehaltszahlern zu den Lohn- und
      Gehaltsempfängern geht und von letzteren wieder auf dem Markt als Kaufgeld an die
      Lohn- und Gehaltszahler zurückströmt, glaubt man, jährlich 3 Bill. ÖS = 3.000 Mrd.
      ÖS zu sehen, während es sich bei diesem Jahreswert der Wirtschaftsleistung lediglich
      um eine Zählersumme handelt: es wurde im Jahr zwölf Mal so viel an Gütern und
      Leistungen erzeugt und verkauft, als in einem Monat. Zu diesem Umsetzen oder
      Umwälzen braucht man monatlich lediglich die Geldmenge M1, nämlich 250 Mrd. ÖS
      = 18 Mrd. € und nicht 3 Bill. ÖS.
      Wie jedoch die exorbitant hohe Sparguthabensumme der Sparer bzw. Schuldensumme
      der Wirtschaft von 4,07 Bill. ÖS = 300 Mrd. € entstanden sein konnte, ist eine der
      delikatesten Fragen überhaupt. Sie wird im Kapitel „Die Kinematik der Entstehung der
      Spargeldansprüche (Kapitalvermögen)“ ausführlich behandelt.
      9 Sinngemäß nach Heinrich Färber: „Das ergokratische Evangelium“, Wien 1940, Graz 2003, S. 24.
      10
      Arten der In-Umlaufsetzung des Geldes und Geldknappheit
      Eine Wirtschaft braucht das Geld als Verteilungsmittel. Geld sollte einmalig in der
      staatlichen Notenbank NB emittiert werden. Heute aber sind Notenbanken AGs.
      Es gibt zumindest drei Arten der In-Umlaufsetzung des Geldes und zwar als:
      a) zinspflichtiger Kredit, durch die Nationalbank und die Kommerzbank;
      b) zinsloser Kredit (mit 1:1 Rückzahlungspflicht);
      c) Förderungszuwendung an Projektantragsteller (ohne Rückzahlungspflicht)10.
      Im monetarischen Kapitalismus gelangt das Zentralbankgeld wahlweise gemäß den
      aufgezählten Punkten in den Umlauf. Die häufigste Gestion (Handhabungsart) ist die
      der Vergabe als zinspflichtiger Kredit aus der privaten Nationalbank-AG über private
      Geschäftsbanken GB (Kommerzbankkredit) an die Unternehmerschaft U.
      Die U verschuldet sich, noch bevor überhaupt eine reale Leistung entstanden ist! Sie
      verwendet das Geld monatlich für Lohn- und Gehaltzahlungen und für Investitionen,
      somit wieder für Löhne und Gehälter. Das ganze Geld kehrt monatlich als Kaufgeld
      von den Haushalten (Konsumenten K) zur Unternehmerschaft U zurück, es kreist
      periodisch, zyklisch. Ohne künstliche Störungen zirkuliert das Geld ewig unverändert.
      Es gibt keine Krise. Da aber im monetarischen Kapitalismus Wirtschafts- und Finanzkrisen
      unleugbar vorhanden sind, ist es sicher, daß der Geldkreislauf hier durch irgendetwas
      gestört wird. Um zu verstehen, wodurch Störungen und die permanente
      Geldknappheit bewirkt sind, braucht man ein paar weitere Grundlagen.
      Der monetarische Geldarten-Dschungel
      „Die kompliziertesten Maschinen sind aus Wörtern gemacht“ (Katya Sander, MuMoK Wien, 2005)
      Wir fügen die daraus folgende Konsequenz hinzu: Worte fordern Verbindlichkeit!
      Geld is t , wie gesagt, ein Bezugs recht . Es gibt zweierlei Geldrechtarten:
      1. Berechtigtes Geld
      2. Unberechtigtes Geld
      Berechtigtes Geld ist das von der Notenbank am Anfang einer Währungsreform
      über Kommerzbanken zinspflichtig in die Zirkulation gebrachte Geldvolumen M1.
      Unberechtigtes Geld ist jedes Falschgeld, auch das staatlich legalisierte. Das ist Geld,
      welches zum bereits zirkulierenden Wirtschaftsgeld (Geldumlauf M1), zu einem späteren
      Zeitpunkt hinzukommt, indem durch eine zusätzliche Gelderzeugung (Geldschöpfung)
      weiteres Geld über Kommerzbanken an Kredit nehmende Subjekte und durch sie in den
      Umlauf eingeschleust wird und dort parasitär und unberechtigt teilnimmt an der schon
      mittels des berechtigten Geldes (M1) erfolgenden Verteilung der Güter und Leistungen.
      Zwei Erscheinungsformen des berechtigten Geldes
      a) Bargeld;
      b) Elektronisches E-Geldsubstitut, elektronisches Buchgeld, Giralgeld und Wertpapiere.
      Berechtigtes Geld ist Geld, welches eine konstante Größe besitzt, dh sich auch nach
      vielen Zirkulationsperioden – ein Monat ist eine Zirkulationsperiode – nicht ändert.
      Zwei Erscheinungsform des unberechtigten Geldes
      a) Parasitäres Inflationsbargeld (staatl. legalisiertes Falschgeld und „Blüten“);
      b) Parasitäres Inflationsbuchgeld, geschöpftes, elektronisches Giralgeld.
      10 Geförderte Institutionen dürfen Fördergelder der OeNB nur ausgeben, aber nicht Gewinne erwirtschaften, zB
      Forschungsstätten oder Firmenabteilungen, die Jugendliche ausbilden. Finanztechnisch gesehen haben solche
      Einrichtungen während der Laufzeit der Fördergelder staatlichen Charakter, dh sie sind Steuergeldverwender.
      Dem Staat ist die schuldfreie Geldemission per OeNB-Statut untersagt [§ 41 „Verbot von Kreditfazilitäten für öffentliche
      Einrichtungen (Bund, Länder, Gemeinden)“]. Er darf Steuergeld, das er von den Steuerzahlern erhielt,
      ausgeben, nicht aber Notenbankgeld für Steuern beschaffen!
      11
      Unberechtigtes Geld wird in regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Zeitabständen
      vermehrt (fast nie vermindert), so daß in jeder Zirkulationsperiode weiteres Geld hinzukommt.
      In Österreich lief 1950 eine Geldmenge von ca. 10 Mrd. ÖS monatlich um;
      in der BRD liefen 1948 (Währungsreform) 6,3 Mrd. DM um. Bis 2004 war der Geldumlauf
      in Österreich auf ca. ÖS 250 Mrd., in Deutschland auf ca. 300 Mrd. DM angewachsen.
      Die Wachstumsrate des zirkulierenden Banknotengeldes während der
      fünf Jahrzehnte zwischen 1948 und 2000 betrug in beiden Staaten ca. 6,5% – 7%11.
      Zusammensetzung der nicht baren Geldformen:
      a) berechtigtes, elektronisches Geld (Buchgeld oder Bargeldsubstitut);
      b) unberechtigtes, elektronisches Geld (geschöpftes Buchgeld);
      c) unberechtigte Ansprüche auf berechtigtes und auf unberechtigtes, elektronisches Geld.
      Diese Unterscheidung zwischen den Geldformen wurde nie getroffen. Ihr Fehlen ist
      die Ursache, weshalb das Finanzwesen ein Turm zu Babel geworden ist. Eine andere
      Ursache der Verwirrung ist die obsolete Gegensatzbildung „Kapitalismus – Sozialismus“
      in totaler Unkenntnis der wichtigsten zwei Wirtschaftsformen:
      Zwei Wirtschaftsformen:
      a) monetarischer Kapitalismus (privater Kapitalismus und staatsmonopolistischer Kapitalismus,
      auch „Kommunismus“ oder „Sozialismus“ genannt);
      b) ergokratischer Edelkapitalismus (systematisch vereitelt durch Bürokratie und Monetarismus).
      Drei Inflationsarten
      a) Notenbankinflation und Kommerzbankinflation (Gelddrucken und Giralgeldschöpfung),
      b) Spargeldinflation (bankmäßige Geldschöpfung zur Befriedigung von Spargeldabhebungen),
      c) Steuerinflation (Zentralbankmäßige Geldschöpfung für Steuerzwecke; ungesetzlich).
      Fünf Steuersysteme
      1. Naturalsteuer (veraltet)
      2. Monetarisches Steuersystem (derzeit üblich, ultrabürokratisch: achtzig Steuerarten);
      3. Inflationssteuersystem (1918-1921), (Staatliche Inflation); nur eine einzige Steuerart;
      4. Automatisches Steuersystem (reine Geldsteuer), nur eine einzige Steuerart;
      5. Lineare Steuer („Flat Tax“).
      Der gegenwärtige Kapitalismus ist ein „monetarischer Kapitalismus“, gekennzeichnet
      durch die Herrschaft der unberechtigten Geldformen über die berechtigten
      und in dieser Herrschaft getarnt durch identische, ununterscheidbare, elektronische
      Erscheinungsweisen aufgrund der bequemeren Zahlungsgewohnheiten.
      Die Alternative dazu ist der „ergokratische Kapitalismus“, gekennzeichnet durch
      die alleinige Herrschaft der produktiven Leistung und des verfassungsgesetzlichen
      Verbots aller nicht berechtigten Geldformen (Inflationsverbot, Zinsverbot, Verbot des
      monetarischen Steuersystems).
      Wodurch ist das Geld gedeckt?
      Geld ist gedeckt durch Leistungen und Güter der Volkswirtschaft, auf welche es sich
      bezieht. Geld bezieht sich nicht auf Gold oder Edelsteine. Gold oder Devisen sind
      keine Deckung des Geldes12. Sich Münzen, die als Zahlungsmittel verwendet werden
      sollen, für Gold ausprägen zu lassen, ist eine Brechung des Geldwertes, ein
      Mißbrauch, ein Vertragsbruch, weil Gold keine erbrachte Leistung bescheinigt, sondern
      in der Natur gefunden wird. Ein auf Hergabe eines Goldstücks geprägtes Geldstück
      verbrieft keinerlei Anspruch auf Leistungen der Volkswirtschaft. Frederick Soddy:
      „Gold-Standard Drags all Nations down to Level of Lowest.“ (“The Role of Money”, London,
      11 Bei Gleichverteilung, beschäftigte man alle Arbeitslosen, wäre das Prokopfeinkommen in Österreich [in Deutschland]
      bei 3,5 Mio [40 Mio] Unselbständigen 250 Mrd./3,5 Mio = ÖS 71 400.- [330Mrd./40 Mio = DM 8 250.-].
      12 Die

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