4 Comments

    1. 3.1

      Ju

      Puuh, das geht unter die Haut…

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  1. 2

    Ju

    .Kostenexplosion, Armut im Alter, Krankheit, Umweltkatastrophen, Terrorismus.
    „Diese Drohungen durch unsere Regierungen haben den Vorteil, dass sie nicht greifbar sind und nicht eindeutig als Bedrohung identifiziert werden können. Es ist ewig, vage, erschreckend und allgegenwärtig “ (Zitat aus dem Text)
    …und genügen um neue Gesetze zu erlassen: Versicherungszwang, Beitragserhöhung, Medienkontrollen, Steuererhöhungen, CO2-Abgaben usw.
    „Ähnliches geschah bereits 1930 Damals waren es die Juden, heute die Moslems. Islamistischer Terrorismus“ (Zitat)
    Wir würden gut daran tun unser Leben autark zu Leben und uns nicht von der Angst um unsere Existenz und Gesundheit terrorisieren zu lassen.
    So, und jetzt verpacken wir Hund, MMS und Strophantin in unser Wohnmobil und fahren in den Süden Frankreichs und hoffen, dort ein Fitzelchen Sonne zu finden.
    Wir wünschen allen ein wunderschönes und angstfreies 2011!

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  2. 1

    nemo vult

    Von 1933 bis 2010, und noch immer Angst unter dem Deckmantel der terroristischen Bedrohung
    Schließlich hat sich wenig geändert.
    Wir glauben, dass wir in Demokratien leben, aber die Mittel uns zu kontrollieren sind identisch mit denen in den meisten totalitären Regimen.
    Diese Mittel sind subtiler und weniger sichtbar, aber ebenso unfair. November 2010, der Reichstag wird wieder das Ziel von Terroristen, erschreckend.
    Nach ihnen ist es immer zu unserem Bestem, dass unsere Regierung unsere Freiheiten unterdrücken. Es ist ein notwendiges Übel gegen die Bedrohung unserer ewigen Feinde. Früher waren es Kommunisten. Heute sind es die Islamisten. Wie auch immer. Das Wichtigste ist, einen Feind zu haben. Angst ist ein guter Weg, um die Mechanismen der Analyse und Reflexion einer Bevölkerung zu kontrollieren. Wenn du Angst hast, bist du unfähig ruhig zu denken.
    Unter der Wirkung von Angst verdampfen unsere natürliche Fähigkeiten uns zu unterstützen und unsere Ressourcen: Vertrauen, Fürsorge, Einsicht, Optimismus, Heldentum, Freude wie Schnee in der offenen Sonne. Die Angst ist tief in unseren Köpfen eingebettet, genauer gesagt in einer Region namens Amygdala, im Gehirn und regelt alle unsere Reaktionen, oft ohne unser Wissen.
    Forscher an der University of New York haben gezeigt, dass zwischen dem, was wir sagen und was wir im Grunde fühlen, der Unterschied manchmal sehr groß ist. Elizabeth Phelps hat eine sehr interessante Paradoxie offenbart: Wenn einen Person sagt sie sei nicht rassistisch (das Thema der Studie), ist sie das nicht unbedingt, sondern am Ende das Gegenteil!

    Kein Kommentar, sondern Versuch einer Übersetzung. Die folgenden Absätze kann ich nicht gut übersetzen. Allerdings ist der Artikel, soweit ich es verstanden habe, nur eine Erinnerung an bereits Bekanntes.

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