23 Comments

  1. 7

    w.

    Gruss an Maria L. und vielen Dank,dass meine Kommentare freigeschaltet werden,die nicht immer
    perfekt sind.

    Reply
  2. 6

    Reiner Dung

    Der Kongo war schon immer ein Spielball ausländischer Interessen.
    Der IWF und die Weltbank spielen eine große Rolle, wenn es um
    die Schuldknechtschaft der Länder geht.
    Nur China macht da immer einen Strich durch die Rechnung.
    http://www.goldseiten.de/artikel/10705–IWF-beschuldigt-China-dem-
    Kongo-weitere-Schulden-aufzuladen.html
    Die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der ökonomischen
    Globalisierung auf Tansania und die Demokratische Republik Kongo:
    Strukturanpassung versus Kriegsökonomie von Noreen Hirschfeld.
    Leseprobe:
    http://books.google.de/books?id=tuznSFfxWfwC&pg=PA75&lpg=PA75&dq=iwf+weltbank+kongo&source=bl&ots=9b81ZQjZr3&sig=y78rEzobMcTnsm56FtD6Jc-hFDQ&hl=de&sa=X&ei=yjmYT8n8JZH2sgaygLXxAQ&ved=0CDMQ6AEwAw#v=onepage&q=iwf%20weltbank%20kongo&f=false
    Zusammenhänge und Hintermänner werden klar benannt da bekommt jeder
    sein Fett weg.
    Ein Film der zutiefst bewegt und betroffen macht.
    Dokumentation: Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im
    Kongo
    http://www.youtube.com/watch?v=2iZZBYNke-A&feature=results_main&playnext=1&list=PL762AACDD75284730
    Ein Film von Susane Babila, produziert durch die BildManufaktur GmbH
    Stuttgart. Im Auftrag des SWR. Erschienen im Auslandsreporter.
    Ausgezeichnet durch den 5. Marler Filmpreis sowie den Deutscher
    Menschenrechts-Filmpreis 2008.

    Reply
    1. 6.1

      Maria Lourdes

      Kann ich bestätigen „Schatten des Bösen“ ist ein wirklich guter Film!
      Danke Reiner für den Tip, sagt Maria Lourdes!

      Reply
    2. 6.2

      Freiherr von Knicke

      Immer an den Spruch eines „Bruders“ denken: Haben wir die Frauen verdorben, dann haben wir die Welt verdorben.

      Reply
  3. 5

    chipsy27

    hallo,
    ich möchte hier nur noch einen beitrag dazu von freeman einstellen
    http://www.alles-schallundrauch.blogspot.de/2007/04/der-wandel-in-sdamerika.html
    grüße

    Reply
  4. 4

    Frank H.

    Der Artikel ist jetzt gelungen Frau Lourdes. Wobei auch Wilhelm II nicht gerade human mit seinen Kolonien verfuhr. Oder waren es die Gauleiter des Protektorats Ost?

    Reply
    1. 4.1

      Maria Lourdes

      Ich kenne nur „Deutsche Schutzgebiete“ und keine Kolonien! Wilhelm II hat sich wenigstens „gerade“ gemacht: Rühmet mich nicht, denn ich bedarf keines Ruhmes. Richtet mich nicht, denn ich werde gerichtet werden! Grabinschrift auf seinem Grab, von ihm selbst so gewollt!
      Vielen Dank Frank H. aber auf die Gauleiter lass ich mich nicht ein, sagt Maria Lourdes!

      Reply
    2. 4.2

      w.

      Kaiser Wilhelm war wirklich ein guter………(selbstverstandlich war nicht verantwortlich ,wenn
      ein Untergebener etwas angeordnet hat.
      Sicher ist ………..die Deutschen waren gerne gesehn in Namibia……….bis heute.Was man
      von den Belgiern nicht sagen kann im Kongo.

      Reply
    3. 4.3

      Freiherr von Knicke

      Weißt Du warum Tschechien als Protektorat bezeichnet wurde?
      Die Niederschlagung des Hereroaufstandes war ein Probelauf für Lidice und das Terror-Regime der Nazideutschen in T.?
      Was hat Willi 2 mit der Kolonie Tschechien zu tun´und wie hieß der Gauleiter in Deutsch-Südwestafrika?
      Keine Ahnung – ich!

      Reply
      1. 4.3.1

        Maria Lourdes

        Der war gut lieber Freiherr! Nicht wenige Bürger in Namibia wollen wieder „Deutsch-Südwest“ genannt- und somit auch wieder Deutsches Schutzgebiet werden!
        Gruss an den Freiherr von Knicke!
        Maria Lourdes

        Reply
        1. 4.3.1.1

          w.

          Da bin ich mir gar nicht so sicher………..Wenn z.B. eine Deutsche Firma in Lateinamerika oder Afrika Stellen ausschreibt,reissen sich die Leute darum.
          Selber erlebt.
          Denn: die Leute sind sich sicher,dass der Lohn ausbezahlt wird,der Krankenkassenbeitrag
          gezahlt wird usw. usw.
          Ich bin oft selber uberrascht,welche Wirkung der Zusatz Deutsch hat.
          (Namibia ist fast nur Trockengebiet und war ein Zuschussbetrieb)
          Der sogenannte Aufstand in Deutsch Afrika war ein Produkt des englischen Geheimdienstes,eben weil diese kein anderes Kolonialmodell neben dem ihrigen
          haben wollten.
          Die Armee wurde eigentlich immer schon in Preussen von aussen gelenkt.Schon
          Friedrich 2 hat Gelder aus London erhalten (steht sogar in Deutschen Schulbuchern),ohne
          die war Preussen eigentlich schwer vorstellbar.
          Da auch das 2. Deutsche Kaiserreich von der neuen Zentralbank des Deutschen Reiches
          mitgelenkt wurde,kann man davon ausgehn,dass Deutschland schon damals nicht ganz
          frei von Einfluss der City war,bzw. der damaligen Hofjuden.Z.B. des Bankhauses Warburg
          Hamburg.
          Die Warburgs leiteten auch den Militargeheimdienst im 1.Weltkrieg.
          Sie waren auch in der Delegation des Deutschen Reiches in Versailles.
          Und auch in der US Delegation.
          Meiner Meinung nach war Wilhelm 2 wirklich naiv und ein guter Monarch der seine
          sog. Untertanen durchaus gut gewogen war.
          Bei Youtube sieht man noch viele Videos von ihm.
          Seine Lieblingshandlung angeblich: Denkmaleinweihung.Und:Hohenzollern hatten
          die Leitung der Freimaurerloge zu Berlin.

          Reply
  5. 3

    w.

    Belgien:
    Ein Produkt der City of London.Genauso wie die Schweiz.Beide Staaten wurden geschaffen um
    direkte Auftragsarbeiten fur die City zu erledigen (deswegen:mehrere Sprachgruppen,zerstrittene
    Regionen,schwache Hauptstadt,seltsame Verfassungen).
    Belgien sollte den reichen Teil Afrikas ausbeuten.Und das haben die netten und so buergerliche
    Belgier auch getan.(Frankreich hatte ja nur die Wustengebiete bekommen mehr oder weniger.
    In Algerien konnte man wirklich nichts gewinnen.Die Franzosen haben Algerien und Marrokko geliebt und sehr viel inverstiert,deswegen auch der Kampf um Algerien unter De Gaulles,der
    mehr nach verletzter Liebe aussah als rational erklarbar).
    Am Beispiel der Belgier sieht man wie normale Menschen,die Zuhause ruhig Kakao trinken, zu
    Massenmordern werden,wenn man diese dazu erzieht.
    Was haben die Afrikaner gelitten unter den Belgiern und kein Wort des Bedauerns.
    Vergessen mittlerweile: Die Tragodie von Ruanda vor ca 20 Jahren,ebenfalls von den
    Geheimdiensten angezettelt.

    Reply
    1. 3.1

      Denk-Mal-Schutz

      In Belgien gibt es ein Schokoladen-Gebäck, „pattes des noirs“ genannt: „Negerpfoten“. die gab es in Wirlichkeit (vgl. Josef Conrad, Herz der Finsternis, worin er die Greuel unter Leopold I. im Kongo beschreibt.): nämlich abgehackte Hände schwarzer Plantagenarbeiter/innen, zur Strafe bei Aufmüpfigkeit oder was die weißen Kolonialherren dafür hielten. Tausendfach. Von und durch die Kolonialmacht Belgien. im Auftrag ihres erwähnten königlichen Großlogenmeisters. Der ungenießbare Architekturbombast Brüssels wurde von diesem gestiftet. Wie passend. „Brüssel“ ist damit als EU-Hauptstadt genial gewählt und führt folgerichtig sein blutsaugerisches Erbe im Logenauftrag nun iwoanders weiter, derzeit in der EUdSSR. Als Kolonie wurde die BRD bestimmt. Von dort ist auch Fortschritt zu vermelden: Denn anders anders als in Pommesland sind wir in der BRD geläuterter. Hierzulande kann man – Gutmensch sei Dank – nunmehr weder „Mohrenköpfe“ noch „Negerküsse“ bestellen. Na, wenn das kein gutes Beispiel ist.

      Reply
  6. 2

    Sven Boernsen

    Maria! Das hast Du gut gemacht. Du wirst in diesem blog, den ich seit längerem lese, gerade in letzter Zeit teilweise ziemlich unsachlich kritisiert.
    Du hast hier Deine Finger in die richtige Wunde gelegt. Was den posthumen Nobelpreis für Lumumba angeht, da werden wir sicher noch müssen.
    Du schreibst „Heute ist bekannt, dass auch König Baudouin I. verantwortlich war für Folter und Tod Lumumbas“ – es wäre sicher interessant darüber mehr zu erfahren.

    Reply
    1. 2.1

      Maria Lourdes

      Danke Sven, Guck Dir die Videos an, die sind echt gut, sagt Maria Lourdes!

      Reply
    2. 2.2

      Freiherr von Knicke

      Tja, die belgischen Könige/innen.
      Bis auf den, den sie im 4waldstätter See versenkt haben, und der im Wege stand, der das Steuer hätte umlegen können, herrscht sonst Dutroux- Niveau.
      Klingt hart – andere Häupter fühlen sich aber auch von diesem Niveau angezogen

      Reply
  7. 1

    kurspa

    nun ja …

    Reply
    1. 1.1

      Maria Lourdes

      Schau Dir die beiden Videos an, dann wird wahrscheinlich aus Deinem „nun ja“ ein „Aber Hallo!
      Gruss Maria Lourdes!

      Reply

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