lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

„The Great Game“ – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens

Posted by Maria Lourdes - 26/07/2012

Als „The Great Game“ oder „Das Große Spiel“ wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Zitat Zbigniew Brzezinski: „Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.“  

Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :

 Man wende sich nach Osten !

Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.

Putin ?

von Dr. Rigolf H e n n i g erschienen bei europaeische-aktion –

In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.

Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.

Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den „Westen“ – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.

Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet. 

Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….“.

(Das „Nürnberger Tribunal“ wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)

Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi- Deutschland“, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit).
Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert („Erst Manhattan, dann Berlin„) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der „New Entrepreneurs Association“ Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher „Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen“. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).

Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.

Allerdings hat Putin vor dem Bundestag u.a. wörtlich vorgetragen:

„Ich bin der Meinung, daß Europa sicher und langfristig den Ruf eines mächtigen und selbständigen Mittelpunktes der Weltpolitik festigen wird, wenn es seine eigenen Möglichkeiten mit den russischen vereinigen wird, den menschlichen und territorialen und den der Rohstoffe, also der Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungsmacht Rußlands„.

Mit „Europa“ ist im Bundestag natürlich in erster Linie Deutschland gemeint und Putin verfolgt tatsächlich die Großraumvorstellung des Hitlerberaters Prof. Karl Haushofer (im Bild links mit Rudolf Heß).

Inzwischen hat Putin durch die Schaffung der „Shanghai-Cooperations-Organisation„, kurz SCO, eine Großtat von unschätzbarer Bedeutung vollbracht. 

Dieser angeblich lockere Verband aus Rußland, China, Indien, Pakistan und einer Reihe zentralasiatischer Staaten, dem sich auch Venezuela und der Iran zugesellt haben, hält die angeblich „einzige verbliebene Weltmacht“  USA (Brzezinski) samt der NATO in Schach, wertet Rußland auf und schafft die Voraussetzungen für einen eurasischen Binnenmarkt, die zweite Großtat Putins.

Straßen, Schienen, Stromtrassen, Öl- und Gasdruckleitungen vernetzen zunehmend die eurasischen Großmächte unter Umgehung des Suezkanals über den Iran und das Arabische Meer, eine zweite transsibirische Eisenbahn ist im Bau, eine Landverbindung von Sachalin nach Japan in Planung u. v. A. m. Haushofer wäre begeistert.

Weniger Glück hatte Putin bei der Beschneidung der Macht der jüdischen Oligarchen. Die hatten die Vorteile der sowjetischen Kommandowirtschaft unter Jelzin privatisiert und sich in großem Umfang Staatsvermögen angeeignet.

Einige der ganz Großen wie Chordokowski konnte er unschädlich machen, andere flohen ins Ausland, im Großen und Ganzen sind sie aber, meist in Stellvertreterposition, in Industrie und Wirtschaft allgegenwärtig.
Es ist eine Pattlage eingetreten, in der Putin sich nicht in Staatsgeschäfte dreinreden läßt, in der aber die Oligarchen wesentlich die wirtschaftlichen Angelegenheiten mitbestimmen.

Nach Angaben von Sachkennern entstammt Putin nicht dem KGB, sonder dem militärischen Geheimdienst. Das könnte seinen guten Rückhalt in der russischen Wehrmacht erklären. Ein besonders gutes Verhältnis unterhielt er mit dem verunglückten – vermutlich ermordeten -General Alexander Lebed.

Den Georgienkonflikt um Südossetien konnte Rußland im August 2008 für sich entscheiden.

Es war um die weitere Einkreisung Rußlands in einem empfindlichen geopolitischen Raum gegangen. Georgien war im Wege einer „orangen -Rosen- Revolution“ in den zionistischen Machtbereich geraten. Wäre Georgien zu diesem Zeitpunkt schon, wie beabsichtigt, NATO-Mitglied gewesen, dann wäre zu diesem Zeitpunkt der Dritte Weltkrieg ausgebrochen unter Beteiligung der BRD.

Im Libyenkonflikt hat sich Rußland unverständlicherweise zurückgehalten.

Im andauernden Syrienkonflikt deckt es allerdings die Assadregierung auf höchster Ebene politisch und vor Ort militärisch. Syrien ist der letzte Dominostein vor dem Iran. Auch den Iran stützt Rußland vorsichtig und hinhaltend.

Im Inland hat Putin die Jugendbewegung „Naschi“ („Die Unseren“) in Gang gesetzt, die für Drill, Ordnung und Familienplanung steht, er hat allerdings wenig bis nichts für den Wiederaufbau des Mittelstandes nach der Sowjetkatastrophe getan als dem Rückgrat jedes unabhängigen Staates. Und ebenso wenig für den Wiederaufbau des freien Bauerntums als die Lebensgrundlage jedes gesunden Volkes. Hier stellen sich dringende Fragen. Vor allem stellt sich die Frage, warum Putin die völkischen Bewegungen Rußlands so gnadenlos verfolgt.

Immerhin hat die Rüstung nach dem Ausverkauf unter Jelzin wieder einen hohen Stand erreicht.

Der bekannte russische Politologe, Philosoph und Publizist Alexander Dugin (Foto links) sieht Putin als Wahrer der russischen Selbstherrschaft und Unabhängigkeit, der gegenüber dem „Westen“ kraftvoll auftritt („ZUERST“ 6/12).

Mit Putin sei eine Globalisierung unter Führung der USA nicht zu machen, weshalb er dämonisiert werde.

In jüngerer Zeit mehren sich wieder die Anzeichen, daß die als „Westmächte“ getarnten Zionisten Rußland als Ganzes übernehmen wollen- und daß sich Rußland wehrt.

Einerseits schreitet die Einkreisung Rußlands wie des Iran voran und Rußland wird durch neue Raketenbatterien von Osteuropa aus bedroht, andererseits versuchen sich nun Soros, Albright und der CIA auf breiter Ebene in der „orangen“ Revolution in Rußland, wie eine solche in Serbien und Georgien erfolgreich war und in Weißrußland und im Iran gescheitert ist. So steht Putin seit seiner Wiederwahl unter Dauerbeschuß durch die westlich kontrollierten Medien und unter Dauerdruck der westlich beeinflußten Opposition im eigenen Land.

Dieser Vorgang, der sich auf Putin persönlich konzentriert, ist kaum anders zu deuten, als daß er durch die globalistischen Mächte als Gefahr wahrgenommen wird. Da mögen Putins Herkunft und zionistischen Querverbindungen eine gewisse Rolle spielen oder auch als Tarnung dienen, erkennen tut man die Handelnden an ihren Taten.

So hat Rußland nicht nur den Georgienkonflikt gewonnen, die Rüstung auf den neuesten Stand gebracht und schirmt Syrien einstweilen erfolgreich ab, sondern Putin neutralisiert die US-amerikanische Raketendrohung durch eigene Raketen in Nordostpreußen und geht vor allem hart und erfolgreich gegen den inneren Umsturzversuch in Gestalt einer „orangen“ Revolution vor.

Es bleiben Fragen und der ehemalige Geheimdienstoffizier bleibt undurchsichtig.
Gewißheit könnte der Ausbruch eines größeren Konfliktes bringen, dem aber Putin mit allen Mitteln ausweicht.

Wenn Putin in diesem globalen Spiel auf Deutschland setzt, wie es den Anschein hat, dann allerdings muß er seine unsäglichen und geschichtlich falschen Äußerungen über Deutschland im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg zurücknehmen, den Bolschewismus als zionistische Terrorherrschaft anerkennen und in eine nüchterne Wertung des deutsch-russischen Verhältnisses auf der Grundlage von Völkerrecht und geschichtlicher Ehrlichkeit eintreten.
So oder so: Deutschland und Rußland bedingen einander.

Linkempfehlungen zum Thema:

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen – Artikel von Lupo Cattivo

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” Artikel bei Lupo Cattivo-Blog

Der Mittlere Osten in Perspektive des Generalplanes zur Einführung der Einweltregierung – Artikel von ausmeinersicht.com

Syrien: Und ihr denkt, es geht um einen Diktator – Artikel bei FAZ.net von  Hans-Christof Kraus, er lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Passau.

Heartland-Theorie – Der britische Geograph Halford Mackinder publizierte 1904 in dem Buch „Democratic Ideals and Reality“ den Aufsatz „The geographical pivot of history“. In diesem Aufsatz formulierte er die sogenannte Heartland-Theorie als Warnung an seine Landsleute.

Wolfgang Eggert “Israles Geheimvatikan” (Band 1 – 3)

Das eurasische Schachbrett von Bernhard Rode

Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«.

Das Buch will aber nicht nur die Motive und Ziele der US-Politik in Eurasien aufdecken; gleichzeitig soll aufgezeigt werden, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt. Insoweit plädiert dieses Werk auch für eine Rückkehr des geopolitischen Diskurses in Deutschland, wo dieser politische Wissenschaftszweig bislang tabuisiert geblieben ist. Das eurasische Schachbrett von Bernhard Rode

38 Antworten to “„The Great Game“ – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens”

  1. R. Büttner said

    Ich kann mir vorstellen, daß Putin bestimmte Dinge im Zusammenhang mit Deutschland so darstellen muß, um bestimmte Kräfte ruhig zu stellen und in diesem Sinne kann man seine oben zitierten Äußerungen zur Nazizeit durchaus auch als „neutral“ bewerten, den Mord und Krieg sollte immer und überall verhindert werden, unabhängig davon wer dahinter steckt..

  2. Kruxdie13 said

    Ich sehe das genauso wie im Text dargestellt.
    LG
    Kruxdie

  3. nordlicht said

    Sollte Gerhard Schröder die „north-stream“-pipeline in bewusster Absicht als Förderung der eurasisichen Idee gedacht haben?
    Seine Zwielichtigkeit, z.B. sein pro zum Bosnien-Krieg, aber sein contra zum Irak-Krieg lässt eigentlich keine klare Linie erkennen, außer der, dass Macht-Schröder sich in dem „Zuckerbrot-und Peitsche-Spiel“ üben wollte.
    Womöglich war seine Zuwendung zu Russland auch nur ein billiger Racheakt, um seiner ungeliebten Nachfolgerin im Amt eine Ohrfeige zu verpassen. Polit-Junkies sind halt egozentrisch und eitel.
    Der Logik folgend dürfte diese Eigenschaft auch auf Putin zutreffen. Jedoch vertritt dieser eine Haltung, die den Völkern Zeit gibt, sich unter relativ friedlichen Verhältnissen Gedanken über ihre Zukunft zu machen.
    Gut ist, dass dieses auch tatsächlich stattzufinden scheint.
    .

    • Danke nordlicht – „Sollte Gerhard Schröder die “north-stream”-pipeline in bewusster Absicht als Förderung der eurasisichen Idee gedacht haben?“

      Kann durchaus sein! Vielleicht war es auch der Grund für seine Abwahl?

      Gruss Maria Lourdes

  4. Hoffen wir, daß es so ist, wie Büttner u. Lourdes meinen, denn die Putinschen Widersprüche sind doch sehr groß! Ich unterstreiche deshalb die Sätze des
    Verfassers, „Rußland bzw. Putin muß die geschichtliche Wahrheit anerkennen ….“
    Immer öfter kristallisiert sich das „perfide Albion“ heraus, lt. Martin Allen hat ja in Churchills Auftrag der SOE die Finte gesetzt, Hitler zum Krieg gegen Stalin auf=
    zustacheln, ob dies nur durch die spezielle britische Geheimdienstabteilung oder aber durch die Fakten der Diplomatie bzw. des eigenen dt. Nachrichtendienstes geschaffen wurde, ist sicher nicht zu beweisen. Molotows letzter Besuch mit der versteckten Drohung aufs rumänische Erdöl (Ploesti) durch das Verlangen auf Bessarabien war sicherlich für Hitler ein wichtiger Auslösepunkt für die Planerstellung vom Unternehmen „Barbarossa“.
    Und zuletzt: nachdem Haushofers Sohn durch Himmlers Befehl ermordet wurde, kamen auch seine Eltern, der alte Professor mit seiner Frau dran, der britische Geheimdienst „wollte“ sie Mitte 1945 besuchen, fand sie aber tot vor. Natürlich wurden sie vom brit.
    Geheimdienst ermordet, denn sie hätten ja wie Himmler immense Aussagen zu den dt. – brit. geheimen Beziehungen aussagen können. Haushofers Sohn wäre, 1945 lebend im Gefängnis oder KL vorgefunden, sofort v. d. Briten gekascht worden, nach England gebracht worden und dort solange bearbeitet worden, oder eben dort zu irgendwie zu Tode gekommen, denn er war auch ein wichtiger Zeuge.
    Daß die balance of power weiter fortbesteht, sieht man ja jetzt in der Finanzkrise, schon wieder wird Deutschland abgewatscht, wird als zu mächtig erachtet. Sobald Deutschland aus der NATO austräte, würde es von den herrschenden britischen Kreisen wieder zur Vernichtung auserkoren!

    • Sehr gut Nonkonformer, sieht man ja an der Darstellung des „Hosenanzuges“ in der englischen Presse, wo sie schon mit Bart und Parteiabzeichen abgebildet wird!
      Bilder sprechen ihre eigene Sprache, das weiß man vor allem in England und dies schon seit der Kaiserzeit, sagt Maria Lourdes und bedankt sich beim Nonkonformer für seine Mitarbeit!

    • Freiherr von Knicke said

      Richtig,
      darum sind unsere Politiker so nett zu den Briten/Amis – lieber abwatschen lassen als die Harrisnachfolger in Aktion zu bringen.
      Putin rettete uns dann auch nicht.
      Es ist nun mal wichtig – wer hat die Hand an der deutschen Gurgel – Putin hätte sie auch gerne dran.
      Hat sie aber nicht.
      Und so haben wir wenigstens den Genuß an den Früchten der westl. Wertegemeinschaft, z.B. Hollywood.
      Warum hat Haushofer jun. sein Ende nicht einer deutsch-brit. Absprache zu verdanken?
      Zeugen haben nun mal rechtzeitig das Zeitliche zu segnen.
      Putins Sprüche drücken einerseits, dialektisch betrachtet, durchaus Kritisches aus, andererseits signalisiert er, daß er den alliierten WK2-Konsens streng beachtet.
      Da muß etwas ganz Mächtiges existieren – weil keine Zweifel/Aussagen dazu zugelassen werden.
      Oder das Ende Mitteleuropas ist so fest definiert, daß es sich nicht lohnt darüber noch ein Wort zu verlieren und sich unbeliebt zu machen.
      Wir können es drehen und wenden – angenehm ist das nicht.

  5. w. said

    Es gibt mehrer Putins…….in Russland ist es bekannt,dass mehrere Putins durchs Land reisen und Reden halten(Doppelganger ).

    Sorry das ich die Anmerkung bringe:schon wieder ein Jude und der Medwedew auch Jude.

    So ein Zufall aber auch.Es gibt mehr Armenier und Bulgaren in Russland als Juden und trotzdem sind fast alle Oligarchen und die Staatsspitze Talmudleser…………..

    Ein alter Trick……..links blinken und rechts abbiegen.

    • Genau das macht den lieben Putin aus! Man weiß eigentlich nichts genaues über ihn. Ich stimme Dir zu W. könnte der alte Trick sein links blinken und rechts abbiegen, oder anders ausgedrückt: Mit der Macht flirtet man nicht, man heiratet sie!

      Gruss Maria Lourdes

  6. Waffenstudent said

    Leider wurde im Beitrag die Bedeutung der „Russisch-Orthodoxen-Kirche“ überhaupt nicht beachtet. – Es sollte mich nicht wundern, wenn die „Griechisch-Orhodoxe-Kirche“ dafür sorgt, daß Griechenland das westliche Bündnissystem verläßt, und sich Rußland annähert. Auch die Kopytschen Kirchen stehen den slawischen Christen näher, als dem Papst. Ziel der zaristischen Politik war immer die Rückgewinnung von Byzanz mit der Hagia Sophia! Und daran hat sich bis heute eigentlich nichts geändert.

  7. Waffenstudent said

    Das Problem ist ein strukturelles militärisches: Bis dato beherrschte die City of London eigentlich ein Seegebiet mit angrenzenden Ländern. Zukünftig beherrscht Eurasien ein Landgebiet mit angrenzenden Meeren. Mit Kriminellen und Piraten kann man weite menschenleere Meere beherrschen, auf denen praktisch Gesetzlosigkeit herrscht. Bei menschenreichen Landmassen funktioniert das aber nicht.

    Weil im weiten Inneren Rußlands von Anfang an mehrere überlebensfähige Wirtschaftsstrukturen vorhanden waren, konnte es nie von See her erobert werden. Wikinger, Mogolen,Türken, Napoleon und Hitler fielen praktisch immer nur zeitweise in Rußland ein, ohne es wirklich endgültig besiegen zu können.

    In Indien mit seinen langen Küsten und einem Klima, ohne extremen Frost, konnten die Schiffe der City of London dagegen die Wirtschaftsstruktur dominieren. Aber nun entsteht mit Rußland China und Indien eine politische Landmasse, die innerhalb ihrer Grenzen alle Waren praktisch ohne Flotte transportieren kann! Einen Seeweg nach Indien oder China, den braucht man heute nicht mehr unbedingt!

    Und das hat Usraöl längst richtig erkannt und versucht mit allen Mitteln ein erstarkendes Eurasien zu zerschlagen. Gerade der Umstand, daß diese Wirtschaftsmacht sich inzwischen etabliert hat, der macht in der Cty of London die Krise aus. Früher verkaspertedie Londoner Nomenklatura ihre Kolonien. Heute ist sie gezwungen, die eigene Bevölkerung zu verkaspern, wenn sie weiter an der Macht bleiben will.

    An Zinseszinsen ist dieser Wirtschaftsblock überhaupt nicht interessiert! Eurasien wird wie das Deutsche Reich ab 1933 schon bald zum Tauschhandel übergehen, und es wird diesen Wirtschaftskrieg gewinnen; denn außer ungedeckten Schecks hat der Westen praktisch nichts mehr, zum Tauschen anzubieten. – Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Wir können immer noch unsere Organe verhökern, und tun es ja bereits erfolgreich!

    • Eine sehr gute Einschätzung der Lage. Vielen Dank Herr Waffenstudent!

    • na ja said

      Das Problem ist größer. Es sind die Paradigmen von Herrschaft und Eigentum. Ist es ein Naturgesetz das ein Macht-vakuum keinen Bestand hat? Ist die Überheblichkeit von Minderheiten ein Naturgesetz? Die Wahrheit interessiert mich doch sehr.

      Etwas stimmt nicht mit dem Modell des Great Game. Eurasien war doch in geschichtlicher Zeit schon eine kulturell und technisch fortgeschrittene Kultur (Stichwort: Grand Tartarie) und beherrscht trotzdem nicht die ganze Welt.

      Dieser Krieg endet nie! Es ist wie Tic Tac Toe, die einzige Möglichkeit nicht zu verlieren ist nicht zu spielen.

      • w. said

        Grand Tartarie………………..das ist.Der Drachentrohn in Peking und in London(Flagge Londons).

        Eunuchen regierten das ganze.Im Westen der Vatikan im Osten die Eunuchen am Kaiserhof.(man beachte Kaisertitel im Westen und im Osten).Stellverteter Gottes auf Erden und Sohn des Himmels.

        Alles seltsam gleich, nicht wahr.

        Vieleicht ist das gemeint mit West Rom und Ost Rom?Denn die Antike die uns von den
        Monchen aus dem Mittelalter (Kopieranstalt Kloster) vermittelt wurde stimmt nicht.
        Die Jesuiten haben schliesslich auch China gepragt,seit dem 16.Jahrundert.
        Und jetzt wird alles vereinigt zur neuen NWO.

        Siet der neue Chef der Deutschen Bank nicht sehr nach Osten aus?

    • ADI said

      An Zinseszinsen ist dieser Wirtschaftsblock überhaupt nicht interessiert! Eurasien wird wie das Deutsche Reich ab 1933 schon bald zum Tauschhandel übergehen, und es wird diesen Wirtschaftskrieg gewinnen;
      ………………………………………………………….
      das wäre sehr zu wünschen und einer höheren bewußtseinswerdung zur natur einbegriffen.!!

  8. Die Beiträge zeigen gut, dass es viele Unklarheiten und Fragezeichen in Bezug auf Russland’s bzw. Putins Haltung gibt. In dem Punkt kann ich mich nur anschliessen.
    Die Äußerungen zu WK2 könnte man auf verschiedene Arten deuten. Auf der einen Seite könnte man sagen, Putin spielt das „alte Spiel“ mit und verletzt nicht die Goldene Regel, etwas anderes zu behaupten. Er tut dies ja auch nicht im Falle von Iran und widerspricht nicht der ja nun wirklich offensichtlich gelogenen Propaganda, Iran bastele an (k)einer Atombombe, obwohl das von Panetta und anderen schon offen in iInterviews zugegeben wurde (also dass man genau weiss, dass der Iran überhaupt keine solche Pläne hat). So gesehen koennte er es sich ganz einfach machen und darauf verweisen, dass das sowohl von Leon Panetta gesagt wurde, als auch von Teilen des israelischen Militärs.

    Auf der anderen Seite aber könnte man auch sagen, durch Äußerungen wie „Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren…“ deutet Putin klar an, dass es Dinge gibt, die anders sind, als sie scheinen, er dies genau weiss, und mittels solch geschickter Äußerungen dies zu erkennen gibt. Jeder weiss genau, was es zur Folge hat, wenn ein Staatsoberhaupt (oder ähnliches) an diesem Punkt der Geschichte rüttelt. Ahmadinejad tut dies auch, und durch die westlichen Medien wird er ja auch entsprechend dargestellt. Revisionist Ernst Zündel – man schaue nur, was mit dem passiert ist – und eben allen anderen, die sich um diese Themen kümmern.

    Gegenüber Deutschland MUSS er so auftreten, wenn er sich mit den Dt. Politikern annähern will – würde er dies nicht tun und die Wahrheit sagen (über den Holocaust und die Geschichte), hätte er Deutschlands Regierung auf jeden Fall gegen sich, und ruck-zuck auch per zionistischer Medien-Dreckschleuder auch das Deutsche Volk.

    Nun quält mich eine andere Frage, gerade im Hinblick darauf, dass Putin auch jüdisch sein soll/ist. Wenn die Bolschewistische Revolution durch jüdische Zionisten losgetreten worden ist, und im Kommunismus auch viele Juden waren, inwiefern reicht denn deren Einfluss im heutigen Russland? Man sagt ja, gewisse elitäre Kreise/Kriegsfinanciers neigen dazu, in Konflikten gerne beide Seiten zu kontrollieren, da dann, egal wie der Konflikt ausgeht, diese Hintermänner ihr Ziel erreichen. Wie haben dann eben genau diese Leute in der russischen Geschichte nach dem 2. WK ihre Finger im Spiel?

    Ist Russland so unabhängig wie es scheint? Für die allermeisten Menschen (v.a. in D) ist Deutschland ein Land wie viele andere – ohne wesentliche Fakten zu kennen, wie z.B. dass D kein souveräner Staat ist, dass die BRD lediglich ein Staatsfragment ist (s. Rede v. Carlo Schmidt), dass Artikel 139 GG nicht vom Grundgesetz beruehrt werden kann (bzw. die Rechtsvorschriften zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ (kurz Entnazifizierungsgesetz) nach wie vor gilt), dass es immer noch keinen Friedensvertrag gibt, dass das GG keine Verfassung darstellt und D somit keine hat, und und und……

    Da stellt sich die Frage, wer denn in Russland tatsächlich an der Macht ist, und ob das Land nicht vielleicht doch unter zionistischer Knute steht….

  9. hans said

    Hallo,
    die wissenschaft schweigt alle haben Angst dabei muss doch jeder mal sterben ,aber das Vieh soll weiter schuften

  10. Livius said

    Putin ist kein Pro-Zionist. Allein seine Haltung zu Israel lässt daraus schlussfolgern!
    Die Sowjetunion war größtenteils von Juden dominiert, das ist korrekt, aber nicht das heutige Russland!
    Lesen Sie sich das Buch von Alexander Solzhenitzin (übrigens weder ein Nazi noch ein Kommunist noch ist er ein Pro-Zionist)
    Das Buch nennt sich „200 Jahre zusammen“
    Dort werden Sie alle Stammbäume dargelegt der Männer die in Stalins Machtappart installiert.
    Die meisten meinen doch tatsächlich die Russen seien brutal allein stalins Zeit lässt darauf Rückschlüsse zu. Erstens Stalin war ein Georgier (Georgier gehören nicht zur Ethnie der Slawen.Die Russen gehören zur Ethnie von Slawen)
    80% Stalins Machtapparats bestanden aus Juden und Ausländern:

    Stalins Henker waren überwiegend jüdischer Abstammung nur um ein paar Beispiele zu nennen:
    Nikolai Yezhov, genrikh yagoda (Enokh Gershevich Ieguda, ashkenzi jude),Artemic Bagratovich Khalatov,Aron Solts, Yakov Rappoport, Lazar Kogan, Matvei Berman, and Naftaly Frenkel, Dzerzhinsky (polnischer Jude),Zinovieff, Sverdlov, Lunacharsky,Leonid Reichman (Chef des NKWD). Ich hoffe ich brauche dir nicht zu erklären, welche Macht diese Herren hatten.Gulags, Konzentrationslager und Geheimpolizei (cheka,Nkvd,KGB) , waren unter ihrer Kontrolle

    Die meisten seiner Henker hatten keine richtigen Namen, sondern nur Pseudonyme (Lenin selbst war auch nur ein Pseudonym, genauso wie Stalin)
    Beispiel:
    Zinovievs echter Nachname war Apfelbaum, Leo Trotzkiys war Bronstein mit seinem echten Nachnamen

    Lenin wurde von Deutschland finanziert um eine Oktoberrevolution auszurufen!
    Lenin war zu 1/4 Deutscher, zu 1/4 Tatare und 1/4 Schwede!

  11. Rico said

    Noch etwas zur allgemeinen anti-semitischen Haltung hier im Blog
    Ich bin in Russland in einem Dorf aufgewachsen, in dem 50% der Menschen deutsche und andere 50% jüdischer Abstammung waren. Die meisten dieser Juden hassen die israelische Regierung zutiefst. Fast alle Juden in meinem Heimatort wollten damals Ariel Scharon (früherer Ministerpräs. von Israel) neben Saddam Hussein erhängt gesehen. Es entspricht bei weitem nicht der Wahrheit, dass alle Juden Pro-Zionisten sind und Israel mit allen Mitteln untersützen würden!

  12. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eura… […]

  13. Tino said

    An den Autor.

    Lies die 2 Reden von Puten noch mal, dann wirst du feststellen das Putin durch geschickte Wortwahl bereits den Zionismus angegriffen hat. Er hat äußerst stark betont das er die Verfälschung der Wahrheit nicht zulassen wird.

    Er hat auch gesagt:

    „damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind“,

    die Betonung liegt hier auf „in welchem Gewand auch immer sie daherkommen“, womit wieder die Zionisten gemeint sind.

    Dann hat er gesagt:

    „und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden.“, Betonung liegt auf „Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen“.

    Der 2. Satz:

    „Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden“

    bezieht sich auf „damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind“,

    beim Nürnberger Tribunal waren die Zionisten die Henker. Zudem sagte er „die Schlüsse“ des Nürnberger Tribunals und nicht Urteile. Schlüsse im Sinne von Schlüsse/ Erkenntnisse daraus ziehen.

    Und der letzte Satz ist Selbsterklärend: „Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.

  14. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eura… […]

  15. […] sechs Staaten, den Ring zu bilden, dann dürfte die Bevölkerung Zentralasiens das sogenannte “Great Game”, nach ziemlich genau zwei Jahrhunderten fortwährender kriegerischer Auseinandersetzungen um die […]

  16. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… […]

  17. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… […]

  18. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… – Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet. Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.” Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht…hier weiter […]

  19. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… – Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet. Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.” Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht…hier weiter […]

  20. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… – Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet. Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.” Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht…hier weiter […]

  21. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… – Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet. Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.” Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht…hier weiter […]

  22. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… – Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet. Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.” Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht…hier weiter […]

  23. […] “The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Euras… – Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet. Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.” Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht…hier weiter […]

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