lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg-

Posted by Maria Lourdes - 18/08/2012

In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in den Illustrierten gezeichnet wurde, war das des Idealisten. Dies entsprach dem Selbstverständnis einer Gesellschaft, in der die überwältigende Zahl aller irgendwie bedeutenden Stellen in Wirtschaft, Verwaltung, Medien und Bundeswehr von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht besetzt war.

Zwar war seit den Nürnberger Prozessen bekannt, daß einzelne Angehörige oder Einheiten der Wehrmacht an Kriegsverbrechen beteiligt waren, aber dies konnte das Gesamtbild einer guten und idealistischen Truppe, die für ein schlechtes Regime gekämpft hatte, nicht stören. In jenen Jahres des Kalten Krieges führten die Staaten des sozialistischen Lagers, allen voran die Sowjetunion, die CSSR, die Volksrepublik Polen und die DDR, einen ständigen Propagandafeldzug gegen die Bundesrepublik Deutschland, in dem die Nazi-Verbrechen eine große Rolle spielten. Die Bundesrepublik wurde als revanchistischer, militaristischer und faschistischer Staat hingestellt, um durch das Hervorrufen antideutscher Gefühlie in Westeuropa und in den USA das westliche Verteidigungsbündnis zu destabilisieren und die Sowjetunion als Schutzmacht aller osteuropäischen Völker erscheinen zu lassen.

Zu dieser Propagandaarbeit gehörte auch Desinformation mittels gefälschter Dokumente über Nazi-Verbrechen.[1] Die bundesdeutschen Behörden verhielten sich zunächst gegenüber dem aus dem Osten kommenden Dokumentenmaterial ablehnend, änderten aber im Zusammenhang mit der Verjährungsdebatte der sechziger Jahre ihre Haltung. Leider hat man es von amtlicher Seite versäumt, sämtliches aus dem sozialistischen Lager stammende Dokumentenmaterial systematisch und kritisch auf seine Echtheit zu untersuchen, was zur Folge hat, daß das Wissen über die Vorgange, die sich im Osten während des Zweiten Weltkrieges abgespielt haben, teilweise auf unsicherem Boden steht.

Vor dem Hintergrund der Entspannungspolitik und neomarxistischer geistiger Strömungen fand das von der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten propagierte Geschichtsbild zunehmend Anklang bei westlichen Intellektuellen. Diese Entwicklungen sollten sich langfristig auch auf das bis dahin ungetrübte Bild von der deutschen Wehrmacht auswirken.

In den siebziger Jahren bildete sich im Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MOFA) der Bundeswehr in Freiburg um Manfred Messerschmidt, Wilhelm Deist, Hans Erich Volkmann und Wolfram Wette eine Gruppe von linksgerichteten Historikern, die es als ihre Aufgabe ansahen, die Wehrmacht als verbrecherische Organisation zu entlarven.[2]

Mit ihren Auffassungen gerieten sie natürlich schnell in Konflikt mit konservativen Mitarbeitern des MGFA. Die Streitigkeiten gipfelten 1984 in einem Prozeß, den Wilhelm Deist gegen Joachim Hoffmann anstrengte. Deist war mit einem Beitrag Hoffmanns zu dem offiziösen Werk »Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg: Der Angriff auf die Sowjetunion« nicht einverstanden gewesen und hatte vor Erscheinen des Buches versucht, »im Einklang mit der Grundthese, die Sowjetunion sei ein friedlicher, kein aggressiver Staat gewesen, auf seine (Hoffmanns) Darstellung des sowjetischen Offensivaufmarsches Einfluß zu nehmen, und ihm nahegelegt, seine Ausführungen so zu verdrehen, daß der sowjetische Aufmarsch ab 1940 nur eine Reaktion auf einen angeblichen deutschen Aufmarsch gewesen sei«.

Weiter wurde Hoffmann angetragen, seine Darstellung der Komplizenschaft der Sowjetunion bei dem Angriff auf Polen und bei der Liquidierung dieses Staates zu streichen oder zu verschleiern. Ebenso sollte verschwiegen werden, daß Stalin in seiner Erklärung vom 29. November 1939 England und Frankreich offiziell als die Schuldigen an der Ausweitung und Fortdauer des Krieges bezeichnet hatte. «Weggelassen werden sollte »ein Zitat des sowjetischen Verteidigungsministers und Marschalls der Sowjetunion Gretschko …, daß allein die Fronttruppen, keinesfalls aber die Regierung und die höheren Führungsstellen der Armee von dem deutschen Angriff überrascht worden seien«.

Schließlich wurde von Hoffmann verlangt »ein Breittreten der Untaten auf deutscher Seite, restloses Verschweigen der Untaten auf sowjetischer Seite«. Deist hatte Hoffmann vor dem Landgericht Freiburg verklagt (die Zitate stammen aus dem Urteil), diese Behauptungen zu unterlassen, aber das Gericht hat die Klage kostenpflichtig abgewiesen.[3]

Derartige Feststellungen über die Methoden eines Historikers kommen normalerweise einer wissenschaftlichen Bankrotterklärung gleich, aber der Ruf Deists hat unter dieser Affäre nicht gelitten. Im Gegenteil, die sogenannte »Rote Zelle« um Deist, Messerschmidt, Volkmann und Wette konnte im MGFA ungestört weiterarbeiten und die Grundlagen jenes Bildes produzieren, das uns in der Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht« entgegentrat.

Diese Ausstellung war eigentlich ein Unternehmen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, das dem Hamburger Multimillionar Jan Philipp Reemtsma gehört, aber die Zusammenarbeit zwischen diesem Institut und Mitgliedern der sogenannten »Roten Zelle« des MGFA ist offenkundig. Die Ausstellung präsentiert in erster Linie Fotos, aber Fotos sind häufig ein fragwürdiges Beweismittel; man kann unter jedes Foto jede beliebige Unterschrift setzen. Außerdem hat ein Großteil der präsentierten Fotos keinerlei Herkunftsnachweis, so daß sie als Beweismittel wertlos sind. In diesem Zusammenhang erklärte der damalige Chef des MGFA, Kapitän zur See Werner Rahn, am 28. Juni 1996 in einem Vortrag: »Wenn in einer Ausstellung ein Viertel der Bilder, mit denen der verbrecherische Charakter der Wehrmacht bewiesen werden soll, aus einem stalinistischen Schauprozeß stammt, dann sollte der Zuschauer nachdenklich werden.«[4]

Damit ist der Minsker Prozeß angesprochen, der 1946 in der Sowjetunion gegen 18 angebliche deutsche Kriegsverbrecher abgehalten wurde. Insgesamt wurden zwischen Dezember 1943 und Dezember 1946 mindestens zehn derartige Prozesse in sowjetischen Städten durchgeführt. Messerschmidt bezeichnet in dem gleichnamigen Begleitband zu der Ausstellung »Vernichtungskrieg« diese Prozesse als prinzipiell rechtsstaatlich; aber die sowjetische Justiz der Stalin-Ära hat einen Ruf, der schlechter gar nicht vorstellbar ist. Die großen Moskauer Schauprozesse der dreißiger Jahre gegen führende Parteifunktionäre beruhten ebenso wie die Millionen von Schnellverfahren des NKWD gegen sogenannte »Volksfeinde« auf fiktiven Anklagen und erpreßten Geständnissen.

Über das Zustandekommen von Schuldbekenntnissen deutscher Soldaten vor sowjetischen Militärgerichten hieß es in eitlem Bericht des Bundesjustizministers vom 26. Februar 1965: »Dort wurden durch Hunger und zum Teil auch durch Folterungen ›Geständnisse‹ herbeigeführt, die den Verfahren vor den sowjetischen Militärgerichten zugrunde gelegt wurden.« [5]

Im Oktober 1991 erließ Präsident Boris Jelzin in Rußland das Gesetz »über die Rehabilitierung von Opfern politischer Repressalien«. Seither können deutsche Soldaten und Zivilisten, die in den Nachkriegsjahren durch sowjetische Gerichte verurteilt wurden, bei der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft in Moskau die Überprufung ihrer Fälle beantragen.[6] Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins »Focus« vom 2. Dezember 1996 waren bis zu diesem Zeitpunkt 6500 Antrage deutscher Staatsbürger bearbeitet worden. 5100 Urteile gegen Soldaten und Zivilisten, also 78 Prozent, wurden von den Staatsanwalten für null und nichtig erklärt. In 700 Fällen konnten die Unterlagen nicht aufgefunden werden, 730 Anträge, das sind elf Prozent, wurden abgelehnt.[7]

Das bisher Gesagte sollte aber nicht zu der Annahme verleiten, es seien von Angehörigen oder Einheiten der Wehrmacht keine Kriegsverbrechen verübt worden. Diese sind aller Erfahrung nach unvermeidliche Begleiterscheinungen der Kriegführung, vor allem gegen Partisanen. In welchem Umfang sie sich tatsächlich ereignet haben, ist wegen der teilweise zweifelhaften Dokumentenlage und der fragwürdigen Arbeitsmethoden mancher Historiker schwierig festzustellen.

Eine andere Frage ist die, wie die tatsächlichen Verbrechen, die von Angehörigen der Wehrmacht verübt wurden, zu bewerten sind.

  • Ist wegen Verbrechen einzelner die Wehrmacht als ganzes als kriminelle Organisation anzusehen?
  • War sie das willfährige Werkzeug für einen »rassenideologischen Vernichtungskrieg« im Osten?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, zunächst die Entwicklung der Kriegführung seit dem 18. Jahrhundert kurz einmal Revue passieren zu lassen. Der totale Krieg Im 18. und 19. Jahrhundert galt in Europa der Krieg als eine Sache, die unter Soldaten ausgetragen wurde. Die Auffassung vom Krieg ähnelte der des Duells. Die Kriegsziele waren begrenzt, und man bemühte sich von militärischer wie von politischer Seite, die Zivilbevölkerung soweit wie möglich zu schonen.

Im totalen Krieg wurde dagegen die gesamte Bevölkerung für den Einsatz an der Front oder in kriegswichtigen Produktionen mobilisiert, der Unterschied zwischen Heimat und Front verwischte sich zusehends, die Zivilbevölkerung wurde zum Ziel der Kriegführung. Da der totale Krieg die psychologische Mobilmachung der Bevölkerung erforderte, mußten höchste Ziele proklamiert werden, denn nur diese rechtfertigten die unermeßlichen Leiden des Krieges. Höchstes Ziel mußte der totale Sieg über den Gegner sein. Als erster totaler Krieg der neueren Geschichte gilt der amerikanische Bürgerkrieg 1861 bis 1865. Hier wurde nicht nur nahezu die gesamte Bevölkerung der Südstaaten mobilisiert, sie wurde durch die Seeblockade und die großen Kavallerieraids des Nordens selbst zum Ziel der Kriegführung. Die Nordstaatengenerale Sherman und Sheridan zerstörten bei diesen Raids durch eine Strategie der »verbrannten Erde« systematisch die Lebensgrundlagen der Bevölkerung des Südens. Der Krieg endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Südstaaten, der Aufhebung ihrer staatlichen Existenz und ihrer wirtschaftlichen Ausplünderung.

Im Burenkrieg 1899 bis 1902 wurde die Zivilbevölkerung von der englischen Armee systematisch in Konzentrationslager gesperrt, um dem Guerillakrieg der Buren die Grundlage zu entziehen.

Im Weltkrieg 1914 bis 1918 verhängte Großbritannien gegen Deutschland und Österreich-Ungarn eine Seeblockade zur Aushungerung der Bevölkerung, der zwischen 1915 und 1918 allein im Deutschen Reich nach einer Denkschrift des Reichsgesundheitsamtes 763.000 Zivilpersonen zum Opfer fielen.[8]

Die Hungerblockade wurde auch noch nach dem Waffenstillstand vom November 1918 bis zum folgenden März fortgesetzt.[9] Deutschland hatte 1915 mit einer Gegenblockade mit neuen technischen Mitteln geantwortet, dem uneingeschränkten U-Bootkrieg; auch hier war das Ziel letztlich die Aushungerung der britischen Bevölkerung. Die Moral der englischen und französischen Zivilbevölkerung versuchte man von deutscher Seite durch den Einsatz von Bombenflugzeugen und Ferngeschützen zu erschüttern. Eine große Rolle spielten Greuelpropaganda und psychologische Kriegführung, die insbesondere von den Entente-Mächten eingesetzt wurden. Die aufgepeitschten Emotionen sollten schließlich einen vernünftigen Friedensschluß unmöglich machen.

Der Zweite Weltkrieg wurde zum größten aller totalen Kriege. Neue technische Kriegsmittel und die Weiterentwicklung von Propaganda und psychologischer Kriegführung bewirkten eine weitere Radikalisierung. Aus einem Krieg zwischen Staaten wurde ein Krieg universalistischer Ideologien, ein Weltbürgerkrieg zwischen Kommunismus, Liberalismus und Faschismus. Die Propaganda stilisierte in diesem Konflikt den Gegner zur Verkörperung des absolut Bösen, zu einem Feind, gegen den jedes Mittel gerechtfertigt war. In diesem Krieg machten sich alle Armeen des Rückgriffs auf barbarische Methoden schuldig. Der amerikanische Kriegsberichterstatter Edgar L. Jones schrieb 1946 in der Februarausgabe von »Atlantic Monthly«: »Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten gelotet oder verwundet. Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten zusammen in ein Loch gelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen, und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu fertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei beinahe unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord in Massenmord erreicht.«[10]

Die allgemeine Radikalisierung der Kriegführung war Folge der Dehumanisierung des Gegners durch eine zügellose Haßpropaganda. Notorisch ist die deutsche »Untermenschen«– Propaganda.[11] So gut wie unbekannt ist heute aber die Tatsache, daß von offizieller deutscher Seite immer nur von einem »bolschewistischen Untermenschen«, nie aber von einem »slawischen« oder »russischen Untermenschen« die Rede war (auch wenn dies in der deutschen Öffentlichkeit allgemein geglaubt wurde). Letzteres verbot sich schon mit Rücksicht auf die kroatischen und slowakischen Verbündeten sowie die Hunderttausende von russischen und ukrainischen Freiwilligen, die auf deutscher Seite kämpften. Nach den Artikeln der politischen Wochenzeitung »Das Reich«, dem Flaggschiff der NS-Propaganda, war der »bolschewistische Untermensch« ein Kunstprodukt, ein unter der Herrschaft der Kommunisten herangebildeter Massenmensch ohne Individualität; im Gegensatz zum »Untermenschen« würden die freiheitsliebenden und nationalbewußten Russen zunehmend auf deutscher Seite kämpfen. Derart komplizierte Differenzierungen, die letztlich aus Rücksicht auf Verbündete geboren wurden, hielt man in anderen kriegführenden Machten für überflüssig.

Ein typisches sowjetisches Flugblatt von 1942 erklärte: »Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort ›Deutscher‹ für uns der allerschlimmste Fluch. Von jetzt ab bringt das Wort ›Deutsche‹ ein Gewehr zur Entladung. Wir werden nicht sprechen. Wir werden uns nicht aufregen. Wir werden töten. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen … Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen zweiten – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eines: die von dir getöteten Deutschen.«[12 Alfred de Zayas, Die Wehrmachtuntersuchungsstelle ]

Auch die amerikanische Propaganda im Pazifikkrieg zeichnete sich durch schlagkräftige Simplizität aus. Die Japaner wurden bevorzugt als Affen oder Insekten dargestellt, die ausgerottet werden mußten. Admiral Halsey befahl seinen Leuten kurzerhand: »Kill Japs, kill Japs, kill more Japs.« Ein besonderer Brauch der amerikanischen Armee im Pazifikkrieg war das Sammeln von »Trophäen«, d. h. von abgeschnittenen Ohren, ausgebrochenen Goldzähnen, abgekochten Schädeln usw. Entsprechend diesem Feindbild machten die Amerikaner auch kaum Gefangene; die Japaner galten als bösartige, minderwertige Rasse, und Kriegsgefangene belasteten nur die eigene Logistik.[13]

Eine weitere Spezialität angelsächsischer Kriegführung waren systematische Luftangriffe auf zivile Wohngebiete; die Namen Hamburg, Dresden, Tokio, Hiroshima und Nagasaki sind dadurch in trauriger Erinnerung geblieben. Diese Praxis ging, anders als vielfach geglaubt wird, nicht von deutscher Seite aus. Während die englischen und amerikanischen Luftstreitkräfte für einen strategischen Luftkrieg konzipiert waren, hatte die deutsche Luftwaffe die Aufgabe, die Operationen des Heeres zu unterstützen. Die immer wieder herangezogenen deutschen Luftangriffe auf Warschau und Rotterdam wurden gegen Städte geflogen, die als Festungen von Bodentruppen verteidigt wurden; das Bombardement belagerter Festungen ist aber ein jahrhundertealter, allgemein anerkannter Brauch der Kriegführung.

Die deutschen Luftangriffe auf englische Städte waren eine Vergeltung für britische Bombenangriffe auf deutsche Wohngebiete, wobei die deutsche Führung immer noch Industrieanlagen, Kraftwerke, Bahnhöfe und Hafenanlagen als bevorzugte Ziele ansah, während Treffer in reine Wohngebiete als unvermeidliche Begleiterscheinung galten.[14 Der Angriff auf die Sowjetunion, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 4]

Dagegen war die britische Führung stolz darauf, als erste mit der systematischen Bombardierung von Wohngebieten begonnen zu haben. Der Staatssekretar im Luftfahrtministerium J. M. Spaight schrieb in dem 1944 veröffentlichten Buch »Bombing Vindicated«: »Wir begannen, Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Das ist eine historische Tatsache … Wir wählten damit den besseren, aber härteren Weg. Indem wir die deutschen Städte zerschlugen, verzichteten wir auf das Privileg, unsere Städte intakt zu halten … Es ist keine absolute Gewißheit, aber doch sehr wahrscheinlich, daß die Deutschen London und das Industriegebiet nicht angegriffen hätten, wenn wir uns ruhig verhalten hatten … Diese Art der Luftkriegführung machte sich nicht für sie bezahlt.«[15 Cajus Bekker, Angriffshohe 4000 ]

Eine Sonderform des totalen Krieges ist der Guerilla- oder Partisanenkrieg. Partisanenkrieg war nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 völkerrechtswidrig, und Repressalien waren in einem bestimmten Rahmen erlaubt. Ergriffene Partisanen durften standrechtlich erschossen werden; ebenso durften nach einem Partisanenanschlag für jeden eigenen getöteten Soldaten zehn Geiseln erschossen werden. Als Kriegsverbrechen galten erst Exzesse, die in der Praxis leider häufig vorkamen. Der Partisanenkrieg ist so angelegt, daß die Zivilbevölkerung von den Freischärlern als Tarnung und Schutzschild benutzt wird; im Gegenzug nimmt die Besatzungsmacht Rache an dem Teil der Zivilbevölkerung, den sie der Unterstützung der Partisanen verdächtigt. Anschläge und Grausamkeiten der einen Seite ziehen beinahe regelmäßig Vergeltungsmaßnahmen und Grausamkeiten der anderen Seite nach sich. Diese Erfahrung machte die Wehrmacht in Ost- und Südosteuropa, die holländische Armee in Indonesien, die französische Armee in Indochina und Algerien, die amerikanische Armee in Korea und Vietnam.

All diese Kriege wurden mit großer Grausamkeit unter ständiger Verletzung des Kriegsrechts und des Völkerrechts geführt. Die Verbrechen, die von Soldaten und Einheiten der Wehrmacht bei der Partisanenbekämpfung verübt wurden, dürften sich kaum von denen französischer, holländischer oder amerikanischer Soldaten und Einheiten unterschieden haben. Der Partisanenkrieg fordert in der Regel eine große Zahl von unschuldigen Opfern, aber die Unterscheidung zwischen schuldig und unschuldig wird im totalen Krieg leider weitgehend aufgehoben. Statt dessen wird für die tatsächlichen oder angeblichen Taten einzelner summarisch die Gruppe verantwortlich gemacht.

Die deutsche Besatzungsmacht im Osten erklärte, die Juden seien für den Partisanenkrieg maßgeblich verantwortlich, was entsprechende Massaker zur Folge hatte.

Die Rote Armee ging 1945 gegen die deutsche Zivilbevölkerung unterschiedslos mit äußerster Brutalität vor. In Polen und in der Tschechoslowakei wurde die gesamte deutsche Bevölkerung für die Taten des NS-Regimes verantwortlich gemacht und entweder vertrieben oder umgebracht.

Der anglo-amerikanische Luftkrieg machte ohnehin keinen Unterschied zwischen Schuldigen und Unschuldigen.

Die deutsche Wehrmacht und der Krieg im Osten Zentraler Anklagepunkt gegen die Wehrmacht ist der »rassenideologische Vernichtungskrieg« gegen die Sowjetunion, der zur Gewinnung von »Lebensraum im Osten« geführt worden sei. Der Begriff des »rassenideologischen Vernichtungskrieges« wurde Mitte der sechziger Jahre von dem Historiker Andreas Hillgruber geprägt. Diesen Krieg, so wird von Vertretern dieser These behauptet, habe Hitler seit der Abfassung von »Mein Kampf« konsequent angestrebt, und die Wehrmacht, insbesondere ihre Führung, habe sich der aktiven Komplizenschaft schuldig gemacht.

Sieht man sich indessen die deutschen Dokumente zur Vorgeschichte des Rußlandfeldzuges genauer an, so zeigt sich, daß die These von der rassenideologischen Motivation auf schwachen Beinen steht. Tatsächlich wurde »Unternehmen Barbarossa« von Hitler und seinen Generalen aus einem Bündel realpolitischer Motive heraus geplant[16 Walter Post, Unternehmen Barbarossa. Deutsche und sowjetische Angriffsplane 1940/41]

1. der Kenntnis der aggressiven außenpolitischen Doktrin Moskaus und des gewaltigen sowjetischen Rüstungsprogramms der dreißiger und vierziger Jahre;

2. der Notwendigkeit, die für die deutsche Wehrwirtschaft lebenswichtigen Ölquellen in Rumänien und Nickelgruben in Finnland vor einem drohenden Zugriff Moskaus zu schützen;

3. der Notwendigkeit, angesichts der Blockade des von Deutschland beherrschten europäischen Wirtschaftsraumes durch die englische Seemacht und der drohenden Konfrontation mit der Sowjetunion sich die benötigten Rohstoffquellen und Getreideanbaugebiete der Ukraine zu sichern;

4. der Strategie, die drohende Einkreisung Deutschlands durch England, die USA und die UdSSR durch die Zerschlagung des Sowjetstaates zu verhindern;

5. dem Scheitern der Verhandlungen mit dem sowjetischen Volkskommissar für Äußeres, Molotow, in Berlin im November 1940 (Hitler hatte einen erneuten Interessenausgleich zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion vorgeschlagen, aber Molotow hatte abgelehnt und statt dessen weitreichende Änspruche auf Skandinavien und den Balkan angemeldet);

6. der Kenntnis des zunehmend bedrohlicher werdenden Aufmarsches der Roten Armee an der Grenze des deutschen Machtbereiches ab März 1941.

Ideologische Motive spielen in den Dokumenten kaum eine Rolle. Der undefinierte Begriff »Lebensraum im Osten« bedeutete in der Praxis die Sicherung von Rohstofflieferungen sowie die politische und militärische Kontrolle über die westlichen Gebiete der Sowjetunion. Projekte wie »deutsche Wehrdörfer in der Ukraine« tauchen in den Dokumenten, die für den deutschen Entscheidungsprozeß von Bedeutung sind, nicht auf. In welchem Verhältnis Ideologie und Realpolitik im Denken Hitlers tatsächlich standen, ist nachträglich unmöglich festzustellen. 1940/41 begründete Hitler den Feldzug gegen die Sowjetunion gegenüber seinen Generalen wie seinen Verbündeten Antonescu und Mussolini fast ausschließlich mit real- bzw. sicherheitspolitischen Argumenten. Die Befürchtungen der deutschen Führung und insbesondere Hitlers, die Sowjetunion werde 1941 oder spätestens 1942 das Deutsche Reich angreifen, war, wie wir heute wissen, alles andere als aus der Luft gegriffen.

In den vergangenen Jahren wurden in Moskau Dokumente veröffentlicht, aus denen zweifelsfrei folgendes hervorgeht:[17 Walter Post, Unternehmen Barbarossa. Deutsche und sowjetische Angriffsplane 1940/41 S. 255ff. ] Am 19. August 1939, vier Tage vor der Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes in Moskau, hielt Stalin vor dem Politbüro eine Geheimrede.

Er erklärte den Anwesenden, „daß die Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes dazu führen werde, daß Hitler Polen angreifen werde, woraufhin England und Frankreich ihm den Krieg erklären mußten. Es werde also ein Krieg zwischen Deutschland und den Westmächten ausbrechen, der zur Erschöpfung beider Seiten führen werde. Dies schaffe günstige Voraussetzungen für die Sowjetisierung Deutschlands und Frankreichs. Die Sowjetunion müsse Deutschland wirtschaftlich unterstützen, damit sich dieser Krieg möglichst lange ausdehne, und sie müsse sich gleichzeitig auf ihre Stunde vorbereiten.“ 

In der Sowjetunion lief in den folgenden Monaten ein riesiges Programm zur Erweiterung und Modernisierung der Roten Armee an. Am 5. Oktober 1940 legten der Volkskommissar für Verteidigung, Marschall Timoschenko, und Generalstabschef Merezkow Stalin einen Operationsentwurf für einen Krieg gegen Deutschland vor. Dieser Entwurf sah eine Offensive der Roten Armee aus der Westukraine quer durch Südpolen nach Schlesien vor, um Deutschland von den rumänischen Ölfeldern abzuschneiden. Gleichzeitig sollten die deutschen Kräfte im Raum Warschau Lublin durch einen Zangenangriff aus der Westukraine und dem westlichen Weißrußland heraus vernichtet werden. Dieser Operationsentwurf wurde von Stalin gebilligt. Mitte Mai 1941 legten Timoschenko und der neue Generalstabschef Schukow einen überarbeiteten Operationsplan vor. Dieser sah, in Erweiterung des ursprünglichen Entwurfs, nach Erreichen Schlesiens ein Einschwenken der Verbande der Roten Armee nach Norden und einen anschließenden Vorstoß zur Ostsee vor, um alle deutschen Kräfte in Polen und Ostpreußen abzuschneiden und zu vernichten.

Bereits am 5. Mai 1941 hatte Stalin bei einer Rede im Kreml vor den Absolventen der Militärakademien erklärt, daß die Rote Armee bald einen Offensivkrieg führen werde. Tatsächlich war der Aufmarsch der Roten Armee zu diesem Zeitpunkt bereits in vollem Gange. Vor diesem Hintergrund erscheint die deutsche Planung für einen Krieg gegen die Sowjetunion in einem etwas anderen Licht.

Als Schlüsseldokument für die These vom »rassenideologischen Vernichtungskrieg« gilt die Rede, die Hitler am 30. März 1941 vor seinen versammelten Generalen hielt. Tatsächlich hatte Hitler laut den Aufzeichnungen Halders, dem Generalstabschef des Heeres, folgendes ausgeführt: »Kampf zweier Weltanschauungen gegeneinander. Vernichtendes Urteil über Bolschewismus ist gleich asoziales Verbrechertum. Kommunismus ungeheure Gefahr für die Zukunft. Wir müssen vom Standpunkt des soldatischen Kameradentums abrücken. Der Kommunist ist vorher kein Kamerad und nachher kein Kamerad. Es handelt sich um einen Vernichtungskampf.«[18 Erhard Moritz (Hrsg.), Fall Barbarossa, ]

Hitler spricht hier von einem Vernichtungskampf gegen die kommunistische Weltanschauung und gegen die kommunistische Partei, aber von einem Vernichtungskrieg gegen die Bevölkerung der Sowjetunion oder die Slawen als Rasse ist hier, anders als in diese Stelle vielfach hineininterpretiert wird, keine Rede. Die Ausführungen Hitlers legen die Frage nahe, welches Bild der Reichskanzler und die deutsche Führungsschicht überhaupt von der Sowjetunion und der Kommunistischen Partei hatten. Die Vorgänge, die sich seit der Oktoberrevolution in Rußland abgespielt hatten, waren in Deutschland wohlbekannt: Der mit größter Grausamkeit geführte Bürgerkrieg, der Terror von Tscheka, NKWD bzw. GPU, das System der Arbeitslager, die Zwangskollektivierung in der Landwirtschaft mit ihren verheerenden Hungersnöten, die Schauprozesse und die »großen Säuberungen« – all dies hat ein äußerst negatives Bild vom Sowjetkommunismus erzeugt. Außerdem sind die Erfahrungen zu berücksichtigen, die die deutschen Freikorps 1919 bei den Kämpfen im Baltikum mit der Roten Armee und ihren Politischen Kommissaren gemacht hatten.[19]

Die Kriegführung der Bolschewiki hatte sich durch die systematische Ermordung von Gefangenen einschließlich der Verwundeten und Massenerschießungen von Zivilisten ausgezeichnet. Die Erinnerung daran war durch das Verhalten rotspanischer Truppenteile im spanischen Bürgerkrieg nachhaltig aufgefrischt worden. Da außerdem die Sowjetunion die Haager Landkriegsordnung von 1907 gekündigt hatte und der Genfer Konvention von 1929 nicht beigetreten war, ging die deutsche Führung davon aus, daß die Sowjets auch einen zukünftigen Krieg wieder mit äußerster Brutalität führen wurden. Aus diesem Grund entstanden in den Monaten vor Beginn des Rußlandfeldzuges eine Reihe von Richtlinien und Erlassen, die die Truppe auf die zu erwartende Kriegführung im Osten vorbereiten sollten.

Dieser Gedankengang kommt deutlich im berühmt-berüchtigten »Kommissarbefehl« vom 6. Juni 1941 zum Ausdruck; dieser beginnt mit einer ausführlichen Begründung, die häufig verschwiegen wird: »Im Kampf gegen den Bolschewismus ist mit einem Verhalten des Feindes nach den Grundsätzen der Menschlichkeit oder des Völkerrechts nicht zu rechnen. Insbesondere von den politischen Kommissaren aller Art als den eigentlichen Trägern des Widerstandes ist eine haßerfüllte, grausame und unmenschliche Behandlung unserer Gefangenen zu erwarten. Die Truppe muß sich bewußt sein:

1. In diesem Kampf ist Schonung und Rücksichtnahme diesen Elementen gegenüber falsch. Sie sind eine Gefahr für die eigene Sicherheit …

2. Die Urheber barbarisch asiatischer Kampfmethoden sind die politischen Kommissare … Sie sind daher, wenn im Kampf oder Widerstand ergriffen, grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen . . . « Weiter heißt es: »Politische Kommissare, die sich keiner feindlichen Handlung schuldig machen oder einer solchen verdächtig sind, werden zunächst unbehelligt bleiben.«[20] Über ihr Schicksal solle später nach dem persönlichen Eindruck, den der Mann mache, entschieden werden.

Zwei Tage später ergänzte der Oberbefehlshaber des Heeres, v. Brauchitsch, diesen Befehl dahingehend, es sei nur gegen solche Kommissare vorzugehen, die sich »durch eine besonders erkennbare Handlung oder Haltung« gegen die deutsche Wehrmacht stellen wurden.[21] Realistisch betrachtet war die Einschätzung der Rolle der Kommissare durch die deutsche Führung nicht völlig falsch. 1947/48 befragte die U.S. Historical Division deutsche Offiziere über ihre Erfahrungen an der Ostfront.[22] Laut diesen Aussagen waren die Kommissare ein wesentliches Element des sowjetischen Widerstandes. Viele von ihnen waren tatsächlich politische Fanatiker, die über beachtliche Führungsqualitäten verfugten: Sie waren meist tapfer, intelligent und skrupellos, kümmerten sich um das Wohlergehen ihrer Soldaten und gaben ein persönliches Beispiel. Sie veranlaßten ihre Truppe häufig, auch in hoffnungslosen Situationen erbitterten Widerstand zu leisten, und oftmals befahlen sie auch die Ermordung deutscher Kriegsgefangener.

Unter dem Gesichtspunkt eines rein funktionalen Denkens, das auf Völkerrecht und Ethik keine Rücksicht nimmt, erwies sich der Kommissarbefehl als Fehler: Zum einen mußte er den Widerstandsgeist der Betroffenen anstacheln, zum anderen war ein Teil der Kommissare keineswegs fanatisiert, sondern bereit, mit den Deutschen zusammenzuarbeiten. Davon abgesehen ist umstritten, inwieweit der Kommissarbefehl von der Truppe überhaupt befolgt wurde. Ein definitives Urteil über den Kommissarbefehl hat die deutsche Führung selbst gefällt: Sie hat ihn im Mai 1942 wieder aufgehoben.

Ähnlich wie der Kommissarbefehl wird auch der sogenannte »Gerichtsbarkeitserlaß« meist nicht korrekt dargestellt. Dieser Erlaß Hitlers vom 13. Mai 1941 schränkte die Kompetenzen der Wehrmachtsgerichtsbarkeit bei Übergriffen und Straftaten deutscher Soldaten gegen die sowjetische Zivilbevölkerung ein.[23] Die Truppe sollte sich, so hieß es, »gegen jede Bedrohung durch die feindliche Zivilbevölkerung schonungslos zur Wehr« setzen. Durch diesen Erlaß, das geht aus dem Text einwandfrei hervor, sollte die Truppe freie Hand bei der Auseinandersetzung mit Partisanen und sogenannter »heimtückischer Kriegführung« bekommen. Nach Befriedung der besetzten Gebiete, und dies wird in der Regel verschwiegen, sollte die normale Wehrmachtsgerichtsbarkeit wieder eingeführt werden, was auch tatsächlich der Fall war. Als Beweisstück für einen »rassenideologischen Vernichtungskrieg« ist der Gerichtsbarkeitserlaß trotz seiner Völkerrechtswidrigkeit untauglich. Die Befürchtungen der deutschen Führung hinsichtlich der Behandlung von deutschen Kriegsgefangenen durch die Sowjets sollten sich als begründet erweisen.

Von den ersten Tagen des Rußlandfeldzuges an wurden deutsche Soldaten, die der Roten Armee in die Hände fielen, meist getötet und zuvor häufig auf grausamste Weise verstümmelt. Erst 1944/45 sollte sich die Überlebensrate von deutschen Soldaten, die in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten, deutlich erhöhen. Von den 3.155.000 deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR sind, meist als Folge von Unterernährung und Krankheiten, etwa 1.110.000, das sind 35,2 Prozent, verstorben. Diese Zahlen gehen auf Ermittlungen des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes zurück und sind als sehr zuverlässig anzusehen.[24 Kurt W. Böhme, Die deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischer Hand ] Die Behandlung der sowjetischen Kriegsgefangenen von deutscher Seite wird meist einseitig und falsch dargestellt. Die häufig genannte Zahl von 3.300.000 sowjetischen Soldaten, die in deutschen Lagern verhungert sein sollen, geht auf eine Fehlinterpretation des von »Fremde Heere Ost« erstellten Dokuments »Nachweisung des Verbleibs der sowjetischen Kriegsgefangenen vom 1.5.1944« zuruck.[25]

Der amerikanische Historiker Alexander Dallin hat in den fünfziger Jahren diejenigen sowjetischen Kriegsgefangenen, die laut Aufstellung von »Fremde Heere Ost« an Luftwaffe, Kriegsmarine und Waffen-SS überstellt wurden, als »liquidiert« gezählt. Jedem Kenner der damaligen Verhältnisse ist aber klar, daß die überstellten Kriegsgefangenen bei diesen Teilstreitkräften in vielfältigen Funktionen, häufig als »Hiwis«, eingesetzt wurden. Die Fehlinterpretation von Dallin führt aber bis zum heutigen Tage ein hartnäckiges Eigenleben. Tatsächlich sind laut der »Nachweisung« von »Fremde Heere Ost« bis zum Frühjahr 1944 1.680.000 sowjetische Kriegsgefangene in deutscher Hand verstorben. Diese Zahl ist natürlich kaum weniger erschreckend, aber dieses Massensterben ist zum größeren Teil auf die objektiven Umstände und nur zum geringeren Teil auf Gleichgültigkeit und bösen Willen zurückzuführen. Die Masse der fünf Millionen Gefangenen, die insgesamt in deutsche Hand gerieten, fiel im Jahre 1941 an. Bis zum September 1941 scheint die Versorgung der Kriegsgefangenen einigermaßen funktioniert zu haben, aber im Herbst erfolgte ein Zusammenbruch, der auf mehrere Ursachen zurückzuführen ist. Die Sowjets hatten bei ihrem Rückzug die Strategie der »verbrannten Erde« angewandt und, soweit es ihnen möglich war, das Eisenbahnsystem, Industrieanlagen, landwirtschaftliches Gerät und Nahrungsmittelvorräte zerstört und alles Transportable nach Osten verbracht.

Die Wehrmacht stieß in ein Ökonomisch verwüstetes Gebiet vor. Mit Einsetzen der Schlammperiode brach das völlig überdehnte und überlastete deutsche Transportsystem zusammen, und die Wehrmacht geriet in größte Versorgungsschwierigkeiten. Der Zusammenbruch des Transportsystems wirkte sich auf die zu diesem Zeitpunkt besonders zahlreichen sowjetischen Kriegsgefangenen verheerend aus. Die Soldaten fielen häufig im Zustand der Unterernährung und der tödlichen Erschöpfung in deutsche Hände, die Ernährung in den Gefangenenlagern war unzureichend, und dies begünstigte den Ausbruch von Seuchen, insbesondere Fleckfieber und Ruhr. Das hierdurch verursachte Massensterben war von der deutschen Wehrmachtführung keineswegs beabsichtigt, wie die vom Oberkommando des Heeres am 2. Dezember 1941 für die sowjetischen Kriegsgefangenen festgelegten Verpflegungssätze zeigen.[26]

Die hier verbindlich vorgeschriebenen Rationen waren z. T. wesentlich höher als diejenigen, die der deutsche Normalverbraucher in den ersten Nachkriegsjahren erhielt. Unter den Bedingungen des Herbstes und Winters 1941/42 war eine ausreichende Versorgung nicht zu verwirklichen, obwohl ein Teil der zuständigen Befehlshaber der rückwärtigen Heeres- und Armeegebiete erhebliche Anstrengungen unternahm, um das Los der Gefangenen zu verbessern. Im März 1942 veranlaßten OKH und OKW eine gründliche Umgestaltung der Verhältnisse in den Kriegsgefangenenlagern, im April sprach sich auch Hitler für eine »absolut ausreichende Ernährung der Russen« aus. Ab dem Frühjahr 1942 konnten die sowjetischen Gefangenen ausreichend verpflegt und vernünftig untergebracht werden, die Schreckensbilder des Winters 1941/42 gehörten der Vergangenheit an.

Generell wird auch die deutsche Besatzungspolitik im Osten heute einseitig, wenn nicht falsch dargestellt. Wie bereits erwähnt, hatten die Sowjets bei ihrem Rückzug 1941 durch ihre »Strategie der verbrannten Erde« die westlichen Gebiete der UdSSR in eine Ökonomische Wüste verwandelt. Die deutschen Besatzungsbehörden konnten aus den besetzten Gebieten nur einen Bruchteil der Mengen an Rohstoffen und Nahrungsmitteln herausholen, auf die man ursprünglich gehofft hatte und die man in der von Deutschland kontrollierten europäischen Wirtschaft dringend brauchte. Statt dessen sahen sich die deutschen Behörden gezwungen, erhebliche Mittel in die besetzten Ostgebiete zu investieren, um das darniederliegende Wirtschaftsleben wieder in Gang zu bringen; nur so bestand Aussicht, aus diesen Gebieten einen Ökonomischen Nutzen ziehen zu konnen.[27] Zwischen 1941 und 1943 investierte das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete etwa eine Milliarde Reichsmark in die Bereiche Bergbau, Energieerzeugung und industrielle Produktion. Für das Eisenbahnwesen und für den Straßenbau wurde eine weitere Milliarde Reichsmark eingesetzt, dazu beträchtliche Mittel für Kohle für den Eisenbahnbetrieb. Die deutsche Wiederaufbauhilfe für Industrie und Infrastruktur betrug 1941/43 somit mehr als 2,5 Milliarden RM, eine weitere halbe Milliarde floß der Landwirtschaft in den besetzten Ostgebieten zu. Diese erhielt im Rahmen des sogenannten »Ostackerprogrammes« aus dem Reich unter anderem 7000 Traktoren, 20.000 Generatoren, 250.000 Stahlpflüge, drei Millionen Sensen sowie mehrere tausend Zuchttiere. Die deutsche Wirtschaftshilfe für die besetzten Ostgebiete von über drei Milliarden Reichsmark in den Jahren 1941/43 machte ein Prozent des deutschen Bruttosozialprodukts in jenen Jahren aus.

Möglicherweise hat das Deutsche Reich in die besetzten Ostgebiete wirtschaftlich mehr hineingesteckt als dort herausgeholt. In der kurzen verfügbaren Zeit waren die enormen wirtschaftlichen Probleme kaum in den Griff zu bekommen. Als die Situation sich 1943 zu bessern begann, mußte die Wehrmacht aufgrund der militärischen Lageentwicklung die besetzten Gebiete nach und nach räumen. Ohne Ansätze einer konstruktiven Besatzungspolitik wäre es im übrigen gar nicht denkbar, daß mehr als eine Million Ukrainer, Russen, Kosaken, Letten, Esten und Angehörige der Kaukasusvölker auf deutscher Seite gekämpft haben. Am 5. Mai 1943 standen auf seiten der deutschen Wehrmacht bereits 90 russische Bataillone, dazu 140 Einheiten in Kompaniestärke, 90 Feldbataillone der Ostlegionen, eine kaum zu übersehende Zahl kleiner Einheiten, über 400.000 Hilfswillige auf Planstellen deutscher Einheiten, dazu einige größere Verbände unter deutschem Kommando (1. Kosakendivision, mehrere selbständige Kosakenregimenter, das Kalmückische Kavalleriekorps). Zu diesem Zeitpunkt existierten außerdem bereits Vorformen nationalrussischer Streitkräfte unter russischem Kommando und teilweise in russischen Uniformen, die RNNA (Russische Nationale Volksarmee), die RONA (Russische Volksbefreiungsarmee), die Brigade Druschina, das Donkosakenregiment 120, das Ost-Ersatz-Regiment Mitte.[28] Später wurden die Russische Befreiungsarmee (ROA) unter General Wlassow und das Ukrainische Befreiungsheer gegründet.

Der Krieg im Osten hatte somit auch den Charakter eines Bürgerkrieges. Zahlreiche Exzesse und Verbrechen gehen auf das Konto der Ostlegionen, die sich für das rächten, was die Kommunisten ihnen und ihren Angehörigen angetan hatten. Dieses ungewöhnliche Ausmaß von Kooperation und Kollaboration widerspricht der These, die deutsche Besatzungspolitik in der Sowjetunion habe nur aus Mord und Totschlag bestanden. Tatsächlich gab es gar nicht eine Besatzungspolitik, vielmehr waren in der deutschen Führungsschicht ganz verschiedene Meinungsgruppen zur Frage der Behandlung des Ostens vorhanden. Im Verlauf des Krieges setzte sich die Linie der Zusammenarbeit mit den Östlichen Völkern, die von der Wehrmacht und später auch von der Waffen-SS favorisiert wurde, immer mehr durch.

Der Vorwurf, die Wehrmacht sei das willfährige Werkzeug eines »rassenideologischen Vernichtungskrieges« gewesen, erweist sich bei genauerer Prüfung als unhaltbar.

Der »Krieg um Lebensraum« war nur eines von mehreren Motiven Hitlers für den Feldzug gegen die Sowjetunion. Gegenüber seinen Generalen hat Hitler so nicht argumentiert, sondern vielmehr real- und sicherheitspolitische Erwägungen in den Vordergrund gestellt.

Die Wehrmachtsführung war aufgrund ihres Realitätssinns gegenüber allen »Lebensraum-« und Kolonialprojekten skeptisch bis ablehnend. Es genügt, sich hierzu die Denkschriften über die sowjetische Wirtschaft vom Chef des Wehrwirtschafts- und Rüstungsamtes, General Thomas, vom Frühjahr 1941 anzusehen. General Thomas kam zu dem Schluß, daß sich nur unter sehr günstigen Umständen Rohstoffe und Nahrungsmittel in nennenswertem Umfang aus den besetzten Gebieten der UdSSR entnehmen lassen wurden.[29]

Die sogenannten »verbrecherischen Befehle«, der Kommissarbefehl und der Gerichtsbarkeitserlaß, richteten sich nicht gegen die Zivilbevölkerung als solche, sondern gegen die Funktionäre der Kommunistischen Partei, gegen Partisanen und gegen die Gruppen, die sie mutmaßlich unterstützten. Aufgrund des bekannten Charakters des Sowjetregimes und seiner terroristischen Methoden teilte die Wehrmachtsführung die Auffassung Hitlers, daß der Krieg im Osten unvermeidlich ein schmutziger Krieg sein würde. Auch wenn Kommissarbefehl und Gerichtsbarkeitserlaß eindeutig gegen das Völkerrecht verstoßen, die Planung eines Vernichtungskrieges gegen die Zivilbevölkerung lässt sich aus ihnen nicht ableiten.

Schlußbetrachtung

Von ihrem Selbstverständnis her war die Wehrmacht keineswegs die Armee des NS-Staates. Sie sah sich vielmehr als Trägerin einer 300jahrigen Tradition der preußisch-deutschen Geschichte, die vom Großen Kurfürsten über Friedrich den Großen, die Freiheitskriege. die deutschen Einigungskriege bis zum Weltkrieg 1914/18 reichte. Zwar übten seit 1933 Hitler und die NSDAP die Macht in Deutschland aus, aber die traditionellen Institutionen und Eliten des Deutschen Reiches bestanden ebenso weiter wie die meisten Rechtsnormen. Es bezeichnet die damalige Situation, daß die Weimarer Reichsverfassung formell niemals aufgehoben wurde. Hitler hat sich mittels des Ermächtigungsgesetzes über die verfassungsmäßigen Bestimmungen, wenn er es für angebracht hielt, einfach hinweggesetzt. Die Wehrmacht war somit nicht Teil des NS-Regimes, sondern Teil der Exekutive des 1871 gegründeten Deutschen Reiches. Entsprechend ihrem Selbstverständnis war der für die Wehrmacht als Institution verbindliche Normenkatalog der des Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Dieser Normenkatalog war festgelegt im Reichsstrafgesetz, im Militärstrafgesetz, in den 26 Geboten für den deutschen Offizier und den zehn Geboten für den deutschen Soldaten.

Die Wehrmacht war von ihrem Selbstverständnis her rechtsstaatlichen Grundsätzen verpflichtet, die mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts in Einklang standen. Die Zusammenarbeit von Wehrmacht und NS-Regime war keineswegs frei von Spannungen. Bei der Beurteilung dieser Zusammenarbeit ist zu berücksichtigen, daß beide Gruppen sozusagen in einem Boot saßen – die alliierten Kriegsgegner führten den Krieg ausdrücklich nicht gegen Hitler und die NSDAP, sondern gegen das Deutsche Reich und das deutsche Volk.

Dies zeigen nicht nur ihre Absichtserklärungen, sondern mehr noch ihr praktisches Handeln: die Weigerung, mit dem deutschen Widerstand, insbesondere der Wehrmachtsopposition, zusammenzuarbeiten, die Abtrennung der deutschen Ostgebiete, die Vertreibung der Ostdeutschen, die Demontagen in der deutschen Industrie und schließlich die 40jahrige Teilung Deutschlands. Wenn im Rahmen der Kriegführung Angehörige der Wehrmacht Kriegsverbrechen oder Völkerrechtsverletzungen begangen haben, so sind sie dafür gemäß dem rechtsstaatlichen Normenkatalog der Wehrmacht zu verurteilen.

Für die Beurteilung der Wehrmacht als Institution ist entscheidend, ob sich die Mehrheit ihrer Mitglieder entsprechend dem gültigen Normenkatalog verhalten hat. Zahlenangaben, die bei der Klärung dieser Frage behilflich sein können, lieferte der kürzlich verstorbene Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg, Oberstaatsanwalt Alfred Streim.[30]

In einem Aufsatz im Begleitband zu der Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht« erklärte Streim, daß seit Einrichtung der Zentralen Stelle im Jahre 1958 in der Bundesrepublik Deutschland etwa 3000 Ermittlungsverfahren gegen Angehörige der Wehrmacht eingeleitet worden sind, d. h. 3000 Wehrmachtssoldaten wurden verdächtigt, an Kriegsverbrechen oder NS-Verbrechen beteiligt gewesen zu sein. Rechnet man, daß der Wehrmacht etwa 18 Millionen Männer und Frauen angehört haben, so machen 3000 Verdächtige 0,017 Prozent des gesamten Personalbestandes aus. Selbst wenn man völlig hypothetisch eine sehr hohe Dunkelziffer von 90 Prozent und damit 30.000 Verdächtige annimmt, so bewegt man sich erst bei 0,17 Prozent. Von den 3000 Ermittlungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland führten übrigens nur zwei (!) zu einer Verurteilung. In der DDR gab es insgesamt acht Urteile gegen Wehrmachtsangehörige. Auch die quantitativen Überlegungen zeigen, daß die Legende von der »sauberen Wehrmacht« nicht unbedingt eine Legende ist.

Im übrigen ist die Wehrmacht als Gesamtorganisation auch in den Nürnberger Prozessen niemals angeklagt worden. Angeklagt waren im Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher der Generalstab und das OKW. Beide Institutionen wurden am 1. Oktober 1946 vom International Military Tribunal (IMT) freigesprochen. In der Urteilsbegründung hieß es, ihre Planungstätigkeit sei »so ziemlich die gleiche wie bei den Armeen, Flotten und Luftwaffen aller anderen Länder« gewesen. 1948 fand der sogenannte OKW-Prozeß gegen 13 hohe Generale statt. Es kam zu keiner Verurteilung wegen einer Beteiligung am Holocaust, und es gab keine Verurteilung wegen Verbrechen gegen den Frieden.

Das Oberkommando der Wehrmacht und der Generalstab des Heeres wurden als Institutionen freigesprochen.[31]

Anmerkungen

1. Siehe dazu Ladislav Bittmann, Geheimwaffe D, Bern 1973, insbes. S. 59 ff; danach sind das »Kriegstagebuch des Kommandostabes Reichsführer-SS« und die »Tätigkeitsberichte« verschiedener SS-Einheiten wahrscheinlich vom KGB gefälscht oder manipuliert worden. Diese angeblich in einem See gefundenen Dokumente wurden 1964 von der tschechoslowakischen Regierung der Öffentlichkeit präsentiert und ein Jahr später unter dem Titel »Unsere Ehre heilst Treue« im Europa-Verlag, Wien, publiziert.

2. Rüdiger Proske, Wider den Mißbrauch der Geschichte deutscher Soldaten zu politischen Zwecken, Mainz 1996.

3. Landgericht Freiburg, Geschäftsnummer 5083/84, Urteil vom 19. Juni 1984.

4. Kapitän z. S. Werner Rahn, Wege zur historischen Wahrheit, Festvortrag beim Tag des Königlich Bayerischen Infanterie-Leibregiments am 28. Juni 1996, Manuskript im Besitz des Verfassers.

5. Zit. N. Adalbert Rückerl, NS-Verbrechen vor Gericht, Heidelberg 1984, S.99ff

6. Leonid Pawlowitsch Kopalin, Die Rehabilitierung deutscher Opfer sowjetischer politischer Verfolgung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1995.

7. Freisprüche für die Wehrmacht, Focus 49/1996, 2.12.1996.

8. Denkschrift des Reichsgesundheitsamtes vom Dezember 1918, abgedruckt in: Das Werk des Untersuchungsausschusses der verfassungsgebenden Nationalversammlung und des Deutschen Reichstages, IV. Reihe, Die Ursachen des deutschen Zusammenbruchs im Jahre 1918, Bd. 6, Berlin 1926.

9. Charles C. Tansill, Die Hintertür zum Kriege, Düsseldorf 1957, S. 47ff .

10. John Dower, War without Mercy, New York 1986; deutsche Übersetzung in Georg Franz-Willing, Vergangenheitsbewältigung, Coburg 1992, S.27.

11. Der Reichsführer-SS – SS-Hauptamt (Hrsg.): Der Untermensch, Berlin o. J.

12. Deutsche Übersetzung nach Alfred de Zayas, Die Wehrmachtuntersuchungsstelle, München 1980, S. 286; Faksimile des Originals, S. 434

13. John Dower, , aaO., S. 36, 64ff., 70.

14. Siehe dazu Horst Boog, Die Luftwaffe zwischen der »Luftschlacht um England« und »Barbarossa«, in: Der Angriff auf die Sowjetunion, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 4, Stuttgart 1983, S.277ff.

15. Zit. n. Cajus Bekker, Angriffshohe 4000, München 1967, S. 329.

16. Siehe dazu Walter Post, Unternehmen Barbarossa. Deutsche und sowjetische Angriffsplane 1940/41, Hamburg – Berlin – Bonn 1996, insbes. S. 146ff. u. S. 206ff.

17. Ebenda, insbes. S. 255ff .

18. Erhard Moritz (Hrsg.), Fall Barbarossa, Berlin 1970, Nr. 89.

19. Darstellungen aus den Nachkriegskämpfen deutscher Truppen und Freikorps, Der Feldzug im Baltikum. Bd. 2 und 3, Berlin 1937/38.

20. Erhard Moritz, a.a.O., Nr. 100.

21. Ebenda, Nr.102.

22. Department of the Army Pamphlet No. 20-230; Russian Combat Methods in World War II, Department of the Army 1950, S. 13f.f; s. a. Alfred de Zayas, a.a.O., S.273- 307.

23. Erhard Moritz, a.a.O., Nr. 97.

24. Kurt W. Böhme, Die deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischer Hand, München 1966, S. 149ff.

25. Hans Roschmann, Gutachten zur Behandlung und zu den Verlusten sowjetischer Kriegsgefangener in deutscher Hand von 1941-1945, Ingolstadt 1982.

26. Joachim Hoffmann, Die Geschichte der Wlassow-Armee, Freiburg 1984, S. 139ff. sowie Anlagen 1 u. 2.

27. Walter N. Sanning, Soviet Scorched-Earth Warfare, in: The Journal of Historical Review, Vol. 6/No. 1, Spring 1985, S. 92-116; [dt. Fassung] Sanning bezieht sich vor allem auf: Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, Bericht über die Tätigkeit der Chefgruppe Wirtschaft im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, 20. November 1944, BA-MA RW 31/260.

28. Joachim Hoffmann, a.a.O., S. 14.

29. Walter Post, a.a.O., S. 235ff .

30. Alfred Streim, Saubere Wehrmacht? In: Hannes Heer/Klaus Naumann (Hrsg.), Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944, Hamburg 1995, S. 569ff., insbes. S. 577ff.

31. Siegfried Westphal, Der deutsche Generalstab auf der Anklagebank, Nürnberg 1945- 1948, Mainz 1978.

Quelle: de.scribd.com – Dr. Walter Post, Jahrgang 1954, Studium der Politischen Wissenschaft, der Neueren Geschichte – insbesondere der Militärgeschichte – und der Philosophie. 1990 Promotion, 1991-1994 Lehrbeauftragter für das Fach Internationale Politik an der Universität München, derzeit freier Historiker und Publizist.

2 Weltkrieg – Der Russland-Feldzug – Teil 1

2 Weltkrieg – Der Russland-Feldzug – Teil 2

Der letzte Mythos – Dass die deutsche Wehrmacht auf Befehl Adolf Hitlers am 22. Juni 1941 in die Sowjetunion einmarschierte, ist unbestritten. Kontrovers diskutiert werden dagegen bis heute die Vorgeschichte und die Hintergründe dieses Feldzuges. Hat die Wehrmacht die Sowjetunion überfallen oder kam sie nur einem kurze Zeit später angesetzten Militärschlag Stalins gegen Deutschland zuvor? War der Ostfeldzug ein verbrecherischer Angriffskrieg oder ein Präventivschlag, um das Deutsche Reich vor der aufmarschierten Roten Armee zu schützen? In einer aufwendigen achtstündigen Fernsehproduktion, die auf dieser DVD erstmals in einer kompakten 90-Minuten-Version („Core Edition“) vorliegt, decken die russischen Regisseure und Dokumentarfilmer Wladimir Sinelnikow und Igor Schewzow die wahren Gründe für den Krieg im Osten auf. Ihre Dokumentenfunde und die Aussagen ausgewiesener Kenner der Geschichte durchbrechen alle Denkverbote und zeichnen ein vollkommen neues Bild der Geschehnisse. Angesichts der in diesem Film zusammen getragenen Argumente zeigt sich der Krieg im Osten – der „letzte Mythos“ der Geschichtsschreibung – schlagartig in einem anderen Licht. Der letzte Mythos –

42 Antworten to “Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg-”

  1. Stefan Kruegel said

    Vielen Dank für diesen sehr interessanten Bericht.

  2. Wie kann man den zweiten Film „Der letzte Mythos“ sehen, also die Fortsetzung vom ersten Teil, es heißt dort sogar, daß es 18 Teile sind!

  3. kurspa said

    ich schreib lieber nix dazu. sonst werde ich möglicherweise liquidiert. vielleicht mal später und an anderer stelle. ich hoffe nur dass die volksverräter – auch die welche durch religion verraten, und geschichtsfälscher schnellstens abnippeln. die zeit ist reif dafür.

  4. Das mit dem ersten Schuß und dem Überfall auf friedliche Nachbarn ist immer die Geschichte der Sieger.

    Jan van Helsing Geheimgesellschaften Teil. 2

    Der US-Botschafter in Warschau, Biddle, versicherte dem polnischen Außenminister Beck am 19. März 1939: „er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzig-Frage zu einem Kriegsanlaß zu machen.“ („Geburtswehen einer neuen Welt“, siehe oben, S. 112) (Es war damals nicht allgemein bekannt, daß die USA nur eine Kolonie der Wallstreet waren).

    Deutschland war am 1. September 1939 nach Polen einmarschiert. Wollen wir aber ein paar Augenzeugenberichten entnehmen, was sich vor diesem Datum in Polen zugetragen haben soll. Aus einem Bericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Goch (früher Königsberg) erfahren wir: „Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen – eine mordende polnische Schwadron rast bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam: in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden… Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen…

    Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind…“

  5. Waffenstudent said

    PROLOG:

    Hier sieht man sie wieder ganz deutlich, die deutsche Seele: Man stellt in einem Dorf, welches völlig vernichtet werden soll, deutscherseits Wachen auf, damit eine Plünderung vor dem Verbrennen der Häuser verhindert wird. Der für die Liquidierung zuständige deutsche Offizier versucht mit allen Tricks die Tragödie zu verhindern. Dabei ist er sich auch nicht zu schade, seinen Vorgesetzten die Geschichte mit der Madonna vorzutragen. Wo hat es bei den Alliirten hinsichtlich der Deutschen jemals eine derartige Nachsicht gegeben?

    HIER DER DIESBEZÜGLICHE TEXT:

    Wie die Wehrmacht ein russisches Dorf vor der Liquidierung rettete

    Um Himmels Willen
    Wie ein weißrussisches Dorf auf wundersame Weise den Zweiten Weltkrieg überlebte
    MDZ 26-09-2005

    Tino Künzel
    Bild: Tino Künzel

    Weißrussland hat im Zweiten Weltkrieg fast ein Drittel seiner Bevölkerung verloren. Am 28. September 1942 war auch das Dorf Roschkowka im Brester Gebiet zur Vernichtung bestimmt. Wegen Unterstützung der Partisanen sollte es von den Deutschen liquidiert werden. Was dann geschah, ist eine unglaubliche Geschichte. Oder umgekehrt: eine Geschichte, die sich aus dem Glauben speist. Sie handelt von der Gottesmutter, einem deutschen Offizier, der das Todesurteil nicht vollstrecken ließ, und einer etwas anderen Ikone. Jedes Jahr am 28. September feiert Roschkowka das Wunder seines Überlebens.

    Als alles verloren schien, machten sich die Einwohner von Roschkowka auf den Weg zu ihrem eigenen Begräbnis. Gebete wurden gemurmelt. Jemand trug eine Ikone der Heiligen Mutter Gottes in der Hand. Die Grube am Dorfrand hatten die Männer selbst ausheben müssen. Seitdem wusste jeder, was den Ort nördlich von Brest erwartete. Man schrieb den 28. September 1942.

    Die Deutschen waren am Morgen von ihrem Stützpunkt im heutigen Nationalpark Beloweschskaja Puschtscha, dort, wo Weißrussland an Polen grenzt, gekommen. Keine übliche Patrouille, wie allein die Kolonne von 20 Autos und schwerer Technik verriet. Länger als ein Jahr, seit den ersten Kriegstagen, dauerte die deutsche Besatzung nun schon. Und vor allem anfangs hatte man sogar eine gemeinsame Sprache gefunden, unter anderem damit begonnen, die zu Sowjetzeiten zerstörte Kirche wieder aufzubauen. Doch dann geriet Roschkowka für Unterstützung der Partisanen auf die schwarze Liste jener Gemeinden, die zur Vergeltung und Abschreckung dem Erdboden gleichgemacht wurden. Solchen Exempeln sollen in den Kriegsjahren 628 weißrussische Dörfer mit 4 667 Einwohnern zum Opfer gefallen sein.

    Die Ereignisse jenes 28. September sind über Generationen weitererzählt worden. Demnach haben die Deutschen zunächst eine Dreiteilung vorgenommen: Kinder in die Nachbardörfer, Jugendliche unter 25 Jahren zum Arbeitsdienst nach Deutschland, der Rest — zur Erschießung. Die Befehle waren verlesen, die Erwachsenen zum vorbereiteten Massengrab geführt, als ein deutscher Offizier in einer kleinen Militärmaschine landete. Er sollte die Hinrichtung überwachen. Doch „Herr Major“, wie er in der Überlieferung heißt, schaute sich nur um und gab Anweisung, zwei Stunden auf ihn zu warten. Wenn er bis dahin nicht zurückkehre, sei das Todesurteil zu vollstrecken. Dann hob das Flugzeug ab.

    Die Frist war noch nicht abgelaufen, als der Offizier wieder eintraf, vor die Dörfler hintrat und sie — nach Hause schickte. Die Kinder würden ihnen zurückgegeben, die Kirche sollten sie fertig bauen. In den Hütten fehlte nichts. Die ordentlichen Deutschen hatten Soldaten abgestellt, um während der Exekution Plünderungen zu verhindern. Obwohl der Ort nach den ursprünglichen Plänen anschließend in Brand gesteckt werden sollte.

    Was in dem Offizier vor sich gegangen war, klärte sich bald auf. Er schilderte es allen, die es hören wollten. Beim Anflug durch die Wolken sei ihm die heilige Jungfrau Maria erschienen. Im einen Arm habe sie das Jesuskind gehalten, mit dem anderen auf das Dorf gezeigt. Könne man das missverstehen? Also flog er zurück, um seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, das Dorf zu verschonen. Und hatte Erfolg dabei. Ein verwundeter deutscher Soldat wurde von ihm beauftragt, im Krankenhaus eine Ikone der Gottesmutter anzufertigen, als Geschenk für die Dorfkirche. Und dort steht sie noch heute, ein Holzrelief, nicht ganz im Stile der orthodoxen Religion, aber für die Menschen in Roschkowka durch die Umstände von großer Bedeutung. Im unteren Teil steht die Zahl: 28. 9. 1942. Und jedes Jahr am 28. September gedenken die Einwohner der Ereignisse mit einem Gottesdienst und einer Prozession zu der Stelle, wo die Grube war. Dort befindet sich ein umzäuntes Kreuz.

    Roschkowka (auf Weißrussisch Raschkouka) ist ein sehr überschaubares Dorf. Manche würden sagen: ein Kaff. An der einzigen Straße reihen sich 40 Holzhäuser aneinander, etliche sind nicht mehr bewohnt. Die Jugend — und das meint alle unter 50 — ist bis auf wenige Ausnahmen weggezogen. „Hier gab es früher eine Schule, eine Bibliothek, einen Klub, eine Arztstation. Geblieben ist uns nur ein Lebensmittelladen mit Poststelle“, erzählt Einwohnerin Nina Kutschinskaja, 66. Als die Kolchose noch existierte, hatte man 160 Kühe. Heute sind es 17. Ein Auto besitzt so gut wie niemand. In die Kreisstadt fährt am Wochenende ein Bus und außerdem an zwei weiteren Tagen.

    Die höchste Autorität im Ort ist Pfarrer Nikolaj und seine Kirche das gesellschaftliche Zentrum. Der Geistliche ist noch keine 40 und ein hemdsärmeliger Typ, der anpackt, wo es Not tut. Die Kirchkuppel hat er selbst repariert, ist dabei vom Dach gestürzt, keiner wusste, ob er sich davon wieder erholt. Der Gotteshirte hat auch die frohe Botschaft von 1942 zu verbreiten versucht, aber was war der Dank? Die Zeitungen in Minsk hätten das Wunder auf eine profane Geschichtsstory reduziert: „Das und das ist passiert. Punkt. Aber warum? Was ist der Sinn? Das interessiert diese Boulevardjournalisten nicht. Die benutzen die Gottesmutter nur, um Auflage zu machen.“ Auch diesen Artikel hier will Otez Nikolaj lieber gar nicht erst lesen: „Was du da schreibst, wird keinem etwas nützen. Denn du hast keine Ahnung vom Kern der Sache.“

    Es muss eine missionarische Ader sein (oder einfach Langeweile), die den Pfarrer dazu treibt, trotzdem weiterzureden, zu polemisieren, zu predigen. Er ist kein Mann des Zweifels, sondern der Gewissheit. Sein Vater war Geistlicher und sein Bruder auch. Er, der mal einen BMW hatte und heute sein Geld für Ikonen ausgibt, hat sich absichtlich in die Provinz versetzen lassen: „Ich wollte eine Aufgabe, mit der außer mir keiner fertig wird.“ Ständig sagt er Sätze, die wie Sinnsprüche vom Abrisskalender klingen und es vielleicht auch sind. Zum Beispiel: „Wer nicht mit wenig zufrieden sein kann, wird auch mit viel nie zufrieden sein.“ Und dann, der „Kern der Sache“, die spirituelle Essenz dessen, was sich 1942 ereignet hat: „Die Mutter Gottes hat unsere Gebete erhört. Wir glauben an Wunder, und deshalb geschehen sie hier häufiger als anderswo. Das heißt, dass unser Glaube keine Fiktion ist.“ Selbst der deutsche Soldat, vom dem die Ikone stammt, sei prompt von seiner Verwundung genesen.

    Der moderne Mensch tut sich mit „Erscheinungen“ schwer. Er will Beweise und seinem Verstand trauen. Für ihn ist nicht entscheidend, was der deutsche Offizier im Scheinwerfer des Flugzeugs wirklich gesehen hat, sondern dass mitten im Krieg unter der ideologischen Oberfläche plötzlich eine tiefere Sozialisation zutage getreten ist, eine verbindende, grenzübergreifende. Wie sich der „Herr Major“ in anderen Fällen von Leben und Tod verhalten hat, ohne „Anleitung“ von oben, ist nicht bekannt. In Roschkowka, wo einige ohne seine Tat nicht geboren worden oder elternlos aufgewachsen wären, andere, die schon auf dem Friedhof liegen, durch ihn alt werden durften, würden ihm oder seinen Angehörigen heute viele gern Danke sagen. Otez Nikolaj hat über die Fernsehsendung „Warte auf mich“ nach Spuren suchen lassen — bisher nichts. Dorfbewohner Nikolaj Klapoth, 66, lässt sich nicht entmutigen: „Wenn man den mal treffen könnte, wenn er zu uns zu Besuch kommen würde, das wär’s.“

    Von den damaligen Augenzeugen lebt in Roschkowka niemand mehr. Aber es gibt vier Frauen, die zu denen gehörten, die als Zwangsarbeiterinnen nach Deutschland mussten. Sie erlebten die Szenen an der Grube nicht mit und wurden, fast wahnsinnig vor Angst um ihre Familien, zuerst in ein Nachbardorf gebracht. Eine von ihnen ist Anna Saitschik. Seinerzeit 17, wusste sie gar nicht, wie ihr geschah, als ihre Mutter auftauchte, mit Essen und Kleidung und der Nachricht: Alle sind am Leben! Für die heute 81-Jährige ein Zeichen: „Da hat man gesehen, dass es Gott gibt und was er auf Erden bewirken kann.“ Sie streicht ihr Kopftuch glatt und sagt ein Gedicht auf, das den Heiland preist. Dann wird es Nacht in Roschkowka, und das Firmament ist sternenübersät, so als ob dieser scheinbar verlassene Flecken dem Himmel tatsächlich besonders nahe wäre. Aber was soll werden, wenn die Letzten hier auch noch wegsterben? Am nächsten Morgen bringt einer der Einwohner seine Tochter auf dem Pferdewagen zur Bushaltestelle im Nachbardorf, durch den Wald, der einmal ein Feld war. „Wenn es uns nicht mehr gibt“, sagt er völlig unsentimental, „kommt der Bulldozer und reißt alles ab. Das habe ich im Fernsehen gesehen.“ Aber aussichtslos, das weiß man in Roschkowka, ist nicht hoffnungslos.

    NACHTRAG:

    Ist das nicht eine wirklich schöne Geschichte aus der Feder von Feindeshand, welche die Herren Reemstma und Heer hundert Prozent Lügen straft. Der deutsche Volkscharakter neigt eigentlich nicht zur Grausamkeit. In seiner großen Masse ist der Deutsche, eigentlich ein Humanist. Daher immer aufpassen wenn unsere Besatzungsmedien den Deutschen Kriegsverbrechen unterschieben wollen. Gutgläubige lassen sich von den antideutschen Lügnern immer wieder aufs Glatteis führen.

    FUNDSTÜCKE:

    http://www.welt.de/politik/article19596 … ehren.html

  6. Der zweite WeltGeldKrieg war von vielen gewollt.
    Der erste WeltGeldKrieg machte viele sehr reich und
    das selbe wollte man nochmals durchziehen.

    Rufen wir uns nochmals ins Gedächtnis, daß Hitler gemäß
    dem hinterhältigen Plan der Illuminaten zwischen 1929-33 von
    der Wallstreet 134 Millionen Reichsmark zugespielt bekam,
    mit deren Hilfe es ihm überhaupt erst möglich war,
    Reichskanzler zu werden. (Euro droht- Geld in Not S. 173)

    1917 sandte Wilson zur Unterstützung der bolschewistischen
    Revolution in Rußland den GeneralStaatsanwalt Elihu Root
    mit 100 Millionen Dollar nach Moskau. (E.Mullins, 1991 s.85)

    Die UdSSR und die USA praktisch Verbündete geworden
    seien (D. Hoggan, 1976, S.528) Bereits bei diesen
    Gesprächen, also 1933, wurde Deutschland aufgeteilt
    Nach dem nächsten Krieg sollte die eine Hälfte and die
    UdSSR fallen, und die andere Hälfte sollte unter dauernde
    Besetzung und Kontrolle der USA bleiben (S.531) Hier trat
    zum ersten Mal die sowjetfreundlche Politik Roosevelts offen
    zutage, die die Folge einer völligen Fehleinschätzung der
    marxistisch-bolschewistischen Ideologie war, erklärbar durch
    die Beeinflussung von seiten der Hochfinanz, die schon 1917
    mit Trotzki die Revolution in Rußland finanziert hatte.
    Unter die „friedliebenden Nationen“ wurde aber auch die
    UdSSR gerechnet, obwohl der Holoc…t gegen die Bauern
    und die Ukrainer im Gang war und im Spanischen
    BürgerKrieg von Stalins Anhängern spanische Nonnen
    gekreuzigt und zahlreiche andere Untaten begangen wurden.
    (D. Hoggan 1990. S. 187)

    Ausschreitungen gegen Juden wurden bekannt von Kaunas,
    Lemberg, Tarnopol, Luny, Minsk, Balystok, Shitomir, Kiew,
    Charkow u.a. Orten.Diese Verbrechen wurden zuerst der SS
    und den Einsatzgruppen zugeschrieben.
    Es stellte sich aber meist heraus, dass diese Massaker von
    der örtlichen Zivilbevölkerung vollbracht wurden, nachdem die
    Russen, insbesondere der NKWD, abgezogen waren (A. Naumann 2005)

    Bei der letzten Generalsbesprechung vor dem
    Präventivschlag am 14. Juni 1941sagte Hitler :
    “ Nicht das Land ist es, was wir haben wollen, sondern der
    Bolschewismus soll zerstört werden.“

    Zur KriegsSchuld siehe dazu meine Kommentare beim
    HonigMann.
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/08/18/churchil
    l-spricht-deutschland-nicht-schuld-am-2-weltkrieg/

    Die Wehrmacht kämpfte verbissen da der Morgenthau-und
    KaufmanPlan bekannt waren. Der MorgenthauPlan war der
    teuflischste Plan, der jemals rechtskräftig wurde.

    http://de.metapedia.org/wiki/Kaufmannplan
    http://de.metapedia.org/wiki/Morgenthau-Plan
    Bei Wikipedia steht fälschlich.
    US-Präsident Franklin D. Roosevelt verwarf den Entwurf nach
    einigen Wochen; er gelangte nie in ein konkretes
    Planungsstadium und war nie zur politischen Realisierung

    vorgesehen … http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthau-Plan

    Offenherzig schrieb am 13.6.1926 die „Gazeta Gdanska“ zum
    Thema der Entdeutschung: „Der sicherste Panzer
    Pommerellens sind die Millionen polnischer Ansiedler. Alles
    Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß den
    deutschen Händen entrissen werden.“ Jedes Mittel konnte
    angewandt werden, um die deutsche Volksgruppe zu
    schwächen und zu dezimieren. Die deutschen Zeitungen in
    Polen durften die volle Wahrheit über die Unterdrückung und
    Entrechtung der Volksdeutschen nicht bringen. Am Beispiel
    der Bromberger….

    http://64.90.56.97/GESCHICHTE/Die%20Hintergruende
    %20des%20deutsch-polnischen%20Konflikts.pdf

    Die Generalmobilmachung in Polen erfolgte am 24. August
    1939, wurde aber erst am 29. August 1939 öffentlich

    zugestellt
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/erika-steinbach-hat-recht-.html

    Beim Nürnberger Prozess der KriegsVerbrecher.
    Im Londoner Statut vom 881945 hieß es im Artikel 19.

    “ Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden “

    Hitlers Gegner, Stalins Opfer

    Sein Name war einer von 750, die während der knapp
    einstündigen Gedenkveranstaltung verlesen wurden. Damit
    wurde erstmals öffentlich an ein Datum erinnert, das für die
    stalinistische Verfolgung eine große Bedeutung hat: Am 25. 
    Juli vor 75 Jahren begann mit dem NKWD-Befehl 00439 auf
    Anordnung Stalins und seines Geheimdienstchefs die
    sogenannte Deutsche Operation. In der UdSSR lebende
    Deutsche wurden unter den Generalverdacht
    profaschistischer Spionage gestellt. Die Operation war Teil
    der als »großer Terror« bekannten Verfolgungen der Jahre 1937/38.

    http://peter-nowak-journalist.de/2012/08/04/hitlers-gegner-
    stalins-opfer/

    So haben die Israelis durch ihre militärgeschichtliche Abteilung
    eine Bewertung der Armeen der beiden Weltkriege
    durchgeführt und dabei 1000 Militärexperten aus
    der ganzen Welt befragt. Folgend Fragen sollten dabei
    beantwortet werden.
    1. Welche Armee als die beste ?
    2. Welche Soldaten die tapfersten ?
    3. Welche Soldaten die dizipliniertesten ?
    Ergebnisse: Erster Welkrieg – Deutsche Armee. Zweiter

    Weltkrieg – Deutsche Wehrmacht.
    Es ist eine Schande, dass eine von ihren Feinden geachtete

    und bewunderteKriegsgeneration von Angehörigen des eigenen Volkes als Mörder und Verbrecherbeschimpft werden darf, …..
    von Hermann H. Hägele StalingradSoldat.

    • Zum Kalenderblatt 19. August 1939 : Rede Stalins über seine Pläne zur Sowjetisierung Europas
      http://deutscheseck.wordpress.com/2012/08/19/zum-kalenderblatt-19-august-rede-stalins-uber-seine-pla

    • Schnuppi said

      @Reiner

      „und im Spanischen BürgerKrieg von Stalins Anhängern spanische Nonnen gekreuzigt und zahlreiche andere Untaten begangen wurden.
      (D. Hoggan 1990. S. 187)“

      Sorry, aber das ist der gleiche Fehler, der hier beklagt wird. Stalins Anhänger sind keine Untermenschen, Mörder oder sonst was. Es gab sicher einige brutale Killer oder Sadisten in den Reihen der Republikaner, genau wie bei den Monarchisten.
      Die Übergriffe gegen Vertreter der katholischen Kirche und deren Besitztümer, genauer gegen deren Immobilien, kam nicht von ungefähr. Wie so oft haben sich auch in Spanien viele Vertreter der katholischen Kirche auf die Seite der Mächtigen gestellt, d.h. auf die Seite der Großgrundbesitzer, des Adels oder des Militärs. Eine ganz wichtige Sache war im auch damals größtenteils trockenen Spanien der Zugang zu Wasser. Wem das Land gehörte, dem gehörte der Zugang zu Wasser und das waren eben die Großgrundbesitzer. Da kam es öfters mal vor, dass Leute verpfiffen wurden, die aus der Not heraus mehr Wasser entnahmen, als ihnen zustand, und das waren wohl auch eben öfters mal Pfarrer.
      Menschen bringen Menschen nicht einfach so um, wenn es nicht gerade Soldaten sind. Jeder normale Mensch hat ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden, auch dann wenn es ums Überleben geht (s. die alten Bäume im Stuttgarter Schlosspark, die selbst im strengsten Winter der Nachkriegszeit nicht angerührt wurden, als das Brennmaterial knapp wurde).

      Und hier ist noch ein Zitat aus einem älteren Spiegelartikel:

      „04.08.1986
      Sie werden gewinnen, aber nicht siegen
      Von Kogelfranz, Siegfried

      Vor fünfzig Jahren begann der Spanische Bürgerkrieg (IV)

      Am 31. März 1937 war Markttag im Baskenstädtchen Durango. Die Marienkirche war voller Gläubiger, als Abt Morilla, der gerade die Messe las, segnend den Kelch hob. Da durchschlugen die ersten Bomben das Kirchendach.

      „Eine Bombe“, berichtete später eine englische Kirchendelegation, „explodierte auf den Altarstufen, und aus den Trümmern birgt man später den verstümmelten Körper des Abtes. Die zusammengekrampfte Hand hält immer noch den Kelch.“

      40 deutsche Condor-Bomber zerstörten drei Kirchen und das Augustinerkloster, in dem 15 Nonnen starben. „Nach dreifachem Bombardement binnen dreier Tage ist Durango nur noch eine Stätte von Ruinen“, berichteten die britischen Augenzeugen. „Dreihundert Tote, zweitausendfünfhundert Verwundete, eine Stadt in Trümmern.““
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13518319.html

      Das ist übrigens eine gute Serie („Sie werden gewinnen, aber nicht siegen“) im Spiegel über den Spanischen Bürgerkrieg:

      Teil I: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13518363.html
      Teil II: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519091.html
      Teil III: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519745.html

      In allen vier Artikeln kommt aber seltsamer Weise nicht einmal das Wort Wasser vor, obwohl dieses Lebensmittel auch im Bürgerkrieg eine sehr wichtige Rolle gespielt hat, neben der militärischen Ausrüstung.

      • ich hatte ca. 20 Jahre lang ein SpiegelAbo bis mir die Augen aufgingen könnte mich dafür heute noch in den Arsch beißen.
        Es gibt aber online einige SpiegelBerichte bei denen der interne Zensor gepennt hat und die sind für mich dann sehr glaubwürdig.

        Die Russen wollten und machten kaum KriegsGefangene.
        Dokumentation (III): Bundeswehr-Historiker Franz W. Seidler über Verbrechen an der Wehrmacht
        Es war von Anfang an der totale Krieg
        http://www.jf-archiv.de/archiv98/048aa15.htm

        Massaker von bolschewistischer Soldateska.
        http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Metgethen

        Faschismus und Sozialismus die zwei Seiten der selben Medaille.
        zum spanischen BürgerKrieg sollte man diesen Artikel gelesen haben.
        http://de.metapedia.org/wiki/Guernica

        • Schnuppi said

          Ich verlinke normalerweise nicht zu Spiegel-Artikeln, ich wußte aber dass es im Jahr 1986 eine längere Serie über die Geschichte des Spanischen Bürgerkrieges gibt. Als Einstieg ist die Serie ganz gut geeignet. Man muss sich ja möglichst umfassend informieren, um einen Überblick zu bekommen.
          Daher Danke für den Link zum Metapedia-Artikel über Guernica. Den und die anderen passenden Artikel bei Metapedia werde ich mir jetzt mal durchlesen.

          Ich habe mir jetzt gerade mal angeschaut was es zum Thema Spanien bei Metapedia noch so alles gibt. Da ist mir aufgefallen, dass es zwar wie bei Wikipedia einen Extra-Artikel zur spanischen Geschichte gibt, aber die wichtige Zeit (so ca. 60 Jahre vorher) bis zum Beginn des Bürgerkrieges fehlt komplett. Die benötigt man aber denke ich, um den Bürgerkrieg und alles was damit zusammenhängt wirklich zu verstehen.

  7. Reblogged this on Josef Petermann's Blog und kommentierte:
    Die Bundesrepublik wurde als revanchistischer, militaristischer und faschistischer Staat hingestellt, um durch das Hervorrufen antideutscher Gefühlie in Westeuropa und in den USA das westliche Verteidigungsbündnis zu destabilisieren und die Sowjetunion als Schutzmacht aller osteuropäischen Völker erscheinen zu lassen.

  8. PC - NEIN DANKE! said

    Zum näheren Studium des Themas wird der Kauf der nachfolgenden Bücher von mir empfohlen:

    Andreas Naumann – Freispruch für die Deutsche Wehrmacht, Unternehmen Barbarossa erneut auf dem Prüfstand
    „… hitlers Krieg gegen die Sowjetunion: Was war er wirklich? Ein Angriff? Ein Überfall? Ein Präventivkrieg? Plante das Heer den radikalen Vernichtungssieg? Oder erhoffte es sich nicht vielmehr die Rückgewinnung der Initiative und die Befreiung aus schicksalhafter Umklammerung durch drei Großmächte? Hing die Bedrohung durch die Rote Armee wie ein Damoklesschwert über dem Reich? Oder konnte man hoffen, Moskau werde sich mit der Verfolgung weiterer territorialer Gewinne zufrieden geben? Und was verkündete der drohende Schatten Amerikas über dem Atlantik?

    Wissen wir heute, was damals in Moskau vorging, was stalin im Schilde führte? Traf der Krieg die Rote Armee wirklich unvorbereitet, wie noch immer zu hören ist? Oder hat sie sich mit eigenen Angriffsplänen getragen? Wie reagierte sie auf den deutschen Einfall? Und wie kam es zu den verheerenden Anfangsniederlagen, die in der Militärgeschichte einmalig dastehen? War etwa ein tödlicher Erstschlag in Vorbereitung, der weit über das Reich hinaus nach Europa zielte?

    Nachfolgende Studie behandelt alle diese Fragen. Darüber hinaus möchte sie DEN LESER in die Lage versetzen, SELBST ZU ENTSCHEIDEN, ob sich das Ostheer in Strategie, Kampfführung und vollziehender Besatzungsgewalt wirklich – wie vielfach behauptet – nicht an die Regeln und Gebräuche des Kriegsvölkerrechtes gehalten hat. Wen kann es schließlich gleichgültig lassen, wenn die Zeithistorie uns das seit Jahren einzuhämmern versucht? Darum gehen wir ihrem Vorwurf nach, die Heeresführung habe als „williger Helfer hitlers“ gehandelt und sich an den Unrechtstaten des NS-Regimes aktiv beteiligt. Und wir fragen uns, ob diejenigen, die dergleichen behaupten, hier nicht die Elemente des NS-Rassen- und Ideologiekrieges mit den tradierten soldatischen Grundsätzen des deutschen Heeres vermengen? …“
    http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3878472153

    Zur weiteren Vertiefung des Themas, bietet sich mMn das nachfolgende (als ältere Ausgaben mittlerweile spottbillige!) Buch an, welches [Anm.: leider mangels sämtlicher Akten, da diese von US-Behörden erst in den 1960er Jahren und nachweislich „zensiert“ zurückgegeben wurden, ODER auch mangels Zeit / Kriegsende viele Fälle überhaupt nicht mehr untersucht werden konnten, daher auch wohl nur ein Bruchteil der tatsächlichen Fälle aufzeigen kann] nicht nur von (Kriegs-)Verbrechen an der Ostfront, sondern [z.T. – s. Anmerkung vorab] auch jene der West-Alliierten aufzeigt:
    Dr. jur. Alfred Maurice DeZayas [US] und Dr. Walter Rabus [NL] – Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts: Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg
    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?url=search-alias%3Daps&field-keywords=Wehrmacht-Untersuchungsstelle
    (Am 17. September 2012 soll wohl eine aktualisierte Ausgabe davon erscheinen. Ob diese allerdings auch die fehlenden Akten enthält, wage ich zu bezweifeln. Möglich ist aber wohl auch dies, da man sie mittlerweile für unwichtig / gerichtlich nicht mehr relevant hält.)

    Kurzbeschreibung
    „Wer die Debatte über die Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ kennt, weiß auch, daß Wehrmachtsoldaten nicht nur Täter, sondern auch Opfer von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden. Dieses Buch, das große wissenschaftliche Anerkennung genießt und mehrere Auflagen in Amerika erlebt hat, dokumentiert dies. Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts wurde 1939 eingerichtet, mit der Aufgabe, völkerrechtswidrige Handlungen der Kriegsgegner Deutschlands zu dokumentieren. Die Unterlagen dienten juristischen und diplomatischen Stellen des NS-Staates für Weißbücher, Protestschreiben und Anklagen gegen Kriegsgefangene. Der Autor hat als erster die 226 erhaltenen Aktenbände ausgewertet. Diese Akten befinden sich im Bundesarchiv – Militärarchiv – Freiburg im Breisgau. Ausländische Archive wurden auch konsultiert, um die Zuverlässigkeit der deutschen Akten zu verifizieren. Mehr als 300 ehemalige Militärrichter und Zeugen wurden persönlich aufgesucht und mit ihren damaligen Ermittlungen und Aussagen konfrontiert. Dieses Buch legt zugleich eine behördengeschichtliche und völkerrechtliche Studie vor: Im ersten Teil untersucht de Zayas die Glaubwürdigkeit der Institution und des Aktenkorpus, im zweiten Teil schildert er anhand ausgewählter Fälle die Vorgehensweise und die Ergebnisse der Untersuchungsstelle: Schwere Kriegsverbrechen werden dokumentiert.“

    Über den (Haupt-)Autor
    Professor Dr. jur. et phil. Alfred de Zayas ist ein US-amerikanischer Völkerrechtler und Historiker, Mitglied der Anwaltschaft von New York und Florida, ehemaliger Chef der Petitionsabteilung im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte, Sekretär des UNO-Menschenrechtsausschusses und Präsident des französischen Schweizer P.E.N. Clubs. Autor von 9 Büchern. de Zayas war Gastprofessor des Völkerrechts in den USA, Kanada, Irland und Spanien und lehrt seit 2005 an der Geneva School of Diplomacy in Genf.

    Prof. Dr. Franz Seidler – Verbrechen an der Wehrmacht, Kriegsgreuel der Roten Armee 1941/42 [= Band 1] (Alle Fotos und abgebildeten Textdokumente dieses Bandes stammen aus dem Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg – s. Quelle vorab)

    http://www.amazon.de/Verbrechen-Wehrmacht-Band-Kriegsgreuel-Roten/dp/3932381033/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1345341183&sr=1-1

    Leseprobe hier: http://www.vho.org/D/vadw/index.html

    Prof. Dr. Franz Seidler
    „Professor für Neuere Geschichte, insbesondere Sozial- und Militärgeschichte, an der Universität der Bundeswehr München. Sein hauptsächliches Forschungsgebiet ist der Zweite Weltkrieg. Die wichtigsten Buchpublikationen behandeln die Personalprobleme der Wehrmacht, das Wehrmachtgefolge (Wehrmachthelferinnen, Organisation Todt, Deitscher Volkssturm), die Wehrmachtgerichtsbarkeit und die Kollaboration in den besetzten Gebieten. Mit dem vorliegenden Band will er zeigen, welchen persönlichen Gefährdungen jeder deutsche Soldat durch die völkerrechtswidrige Kriegsführung der Roten Armee ausgesetzt war und welchen gräßlichen Tod die Väter und Großväter derer gestorben sein könnten, die sich heute über die Taten der Wehrmacht ereifern.“

    Prof. Dr. Franz Seidler – Kriegsgreuel der Roten Armee 1942/43 [= Band 2]
    (Alle Fotos und abgebildeten Textdokumente dieses Bandes stammen aus dem Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg)
    http://www.amazon.de/Verbrechen-Wehrmacht-Armee-mordet-weiter/dp/393238105X/ref=cm_rdp_product

    Prof. Dr. Franz Seidler – Die Wehrmacht im Partisanenkrieg. Militärische und völkerrechtliche Darlegungen zur Kriegführung im Osten (Alle Fotos und abgebildeten Textdokumente dieses Bandes stammen aus dem Bundesarchiv/Militärarchiv Freiburg)
    http://www.amazon.de/Partisanenkrieg-Milit%C3%A4rische-v%C3%B6lkerrechtliche-Darlegungen-Kriegf%C3%BChrung/dp/3932381041/ref=cm_cr_pr_sims_t

  9. Heinz said

    …..Generell wird auch die deutsche Besatzungspolitik im Osten heute einseitig, wenn nicht falsch dargestellt. Wie bereits erwähnt, hatten die Sowjets bei ihrem Rückzug 1941 durch ihre »Strategie der verbrannten Erde« die westlichen Gebiete der UdSSR in eine Ökonomische Wüste verwandelt…….

    hierzu sind in kürzlich geöffneten Archiven Unterlagen aufgetaucht.
    Die UdSSR hat dem Befehl und die Ausführung der Verbrannten Erde
    den Namen „Fackelmanbefehl“ gegeben. Auch hier sind wieder sehr interressante Details zum Vorschein gekommen.
    Siehe hierzu allgemein:
    http://www.google.be/#hl=de&gs_nf=1&cp=15&gs_id=yv&xhr=t&q=fackelmann+befehl&pf=p&sclient=psy-ab&oq=fackelmannbefeh&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=88becb57a70eb064&biw=1280&bih=659

    oder:
    http://de.metapedia.org/wiki/Fackelmann

    • Sollte man diese ganzen Kommentare nicht einem gewissen Wjatscheslaw Seewald, diesem ahnungslosen Deutschrussen zur verfügung stellen, damit er mal ein bißchen Ahnung davon bekommt, wie der „Vernichtungskrieg“ tatsächlich ablief?

  10. Fine said

    „Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“
    Gerhart Baum, FDP

  11. jupp said

    Das Weißbuch als pdf..
    Es Beschreibt die Zustände zwischen Polen und Deutschland ,die zum II WK führten.
    Es zu kaufen ist lohnenswert.

    http://ia600402.us.archive.org/16/items/Auswaertiges-Amt-Weissbuch-2/AuswaertigesAmt-WeissbuchNr.2-DokumenteZurVorgeschichteDesKrieges1939541S..pdf

    • w. said

      Meiner Meinung nach war der 1.und der 2. Weltkrieg lange vorher geplant von der Londoner City.Jeder der den Frieden retten wollte wurde erschossen,siehe Jean Jaure in Frankreich( im Cafe erschossen als er sein Croissant in den Cafe tauchte…………).

      • w. said

        Eigentlich kann man vom unendlichen Krieg des MIK reden………..seit 2 Jahrunderten horen die Kriege Europas und der USA einfach nicht auf.Rechnet man die Kolonialzeit mit ein war Europa immer im Krieg,dank der Machtfamilien …………die Europa beherrschen seit
        den Tagen Venedigs.

        • Firestarter said

          http://buecherverbrennung.blogspot.de/p/uber-diese-seite.html

          • Firestarter said

            Diese Seite ist besser!
            http://www.buecherverbrennung33.de/schwarzelisten.html

          • Firestarter said

            Die besten Vertreter des deutschen Geistesleben wurden vertrieben und „ausgebürgert“. Viele von ihnen schlossen sich im Exil den antifaschistischen Kräften an. In ihren in den Exil-Ländern oft in deutscher Sprache geschriebenen Werken verarbeiteten sie ihre Erfahrungen mit faschistischer Verfolgung und Ausgrenzung. Diese Werke wurden damit zu Zeugnissen gegen die Nazi-Diktatur, in ihnen spiegelte sich das „andere“, das demokratische Deutschland, wider.

            „Die Verbrennung aller Werke des deutschen fortschrittlichen Denkens durch Hitler kann keinen Augenblick vergessen machen, was die Menschheit in der Vergangenheit dem geistigen Leben Deutschlands zu verdanken hat. In den Flammen der Scheiterhaufen auf dem Berliner Opernplatz ist keineswegs die Fähigkeit Deutschlands, der Entwicklung der menschlichen Kultur zu dienen, verbrannt. Nie und nimmer sind Hitler, Goebbels, Göring und Rust die Vertreter des ‚wahren deutschen Geistes‘. Deutschlands wirklich große Schöpferkraft für den kulturellen Fortschritt ist in jenen Millionen Menschen begründet, die von dem Hitler-Regime als antifaschistische Arbeiter, Wissenschaftler, Künstler und Intellektuelle mit grausamer Härte verfolgt und geschlagen werden“, heißt es im „Braunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror“, das bereits 1933 erschien.

            http://www.comiccongress.de/buver.htm#buver

          • Firestarter said

            Zwei Aufenthalte Hitlers in Wien 1921/22 (S.207)
            http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1966_2.pdf

          • PC - NEIN DANKE ! said

            @Firestarter

            Vielleicht solltest du VOR dem Abgeben eines Kommentars zuerst einmal die jeweilige Überschrift lesen und dich dann auch auf das Thema beschränken ? Dies wäre zumindest für die meisten Leser ein große Erleichterung, da diese dann dort auch nur solche Kommentare finden, die auch dahin gehören. „Bücherverbrennungen“ haben mit „Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg“ sicher überhaupt nichts gemeinsam, oder etwa doch ?
            Danke für dein Verständnis, zukünftig darauf zu achten, dass deine Kommentare auch zur Überschrift passen.

            Aber wenn du das Thema schon einmal angesprochen hast …
            Sog. Bücherverbrennungen, heutzutage „demonkrötisch“ als Zensur, Indizierung, Beschlagnahmung, Vernichtung ganzer Ausgaben o.ä. verharmlosend verschleiert (was allerdings letztendlich viel schlimmer ist, da damit oft ganze Buchreihen komplett „aus dem Verkehr gezogen“ werden) – oft auch mit Hausdurchsuchungen, Strafverfahren usw. verbunden) hat es eigentlich schon seit der Erfindung des Buchdrucks schon immer und überall gegeben. Z.B. fand eine solche auch 1965 [!] in Düsseldorf – am Rheinufer – von sog. „Christen“ statt, der u.a. ein gewisser Grass, (und wie 1933 auch ->) Kästner, Camus u.a. zum Opfer fielen … AUTSCH, wie peinlich ist das denn ??? Quelle u.a. hier: http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/bucherverbrennung-funktion-eines-rituals )
            „Selbstverständlich“ wird diese Aktion heutzutage einzig als Ritual contra „Schmutz- und Schundliteratur“ – ohne sonstige Hintergedanken über die jeweiligen Autoren – herunter gespielt, während es 1933 „selbstverständlich“ ein Verbrechen war und man sich für deren Intuition – es war die selbe!- deshalb auch überhaupt nicht mehr zu interessieren braucht!

            P.S.
            Im 3. Reich gab es nur eine (!) Bücherverbrennung (in Berlin) durch Studenten, an der allerdings – nicht wie regelmäßig behauptet wird – kein einziger Regierungsvertreter teilnahm. Auch nicht ein gewisser Dr. Goebbels!

            Hier findet jeder Interessierte mehr als genug Informationen über das Thema, denke ich:

            „Censorship in Germany / Zensur in Deutschland – Eine Zensur findet nicht statt, es sei denn… „http://vho.org/censor/D.html (deutsch, english, italiano)

            „Medien, die ab 1945 in der SBZ und BRD verboten wurden“ http://web.archive.org/web/20081115160045/http://www.nexusboard.net/forumdisplay.php?siteid=6365&forumid=59030

            PC – NEIN DANKE !

          • Firestarter said

            @PC – NEIN DANKE !
            Wusste nicht, dass du die meisten Leser bist!
            Bei Wikiblöd steht mehr!
            http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung

  12. Freiherr von Knicke said

    Hier gehört Leibbrand dazu, der dafür sorgte, daß in der Ukraine Haß gegendeutsche entstand.
    Dafür durfte er nach dem Krieg in die USA.
    Bei Wickischeiß steht mal wieder Seich.

    Aus diesem Lügensumpf kannste ziehen was du willst. in der Regel immer eine fette Lüge.
    Ein gigantisches Lügengebäude – mit dem Holokaust – ist alles abzuwehren. Die Schlauheit ist genial – der Einsatz hoch – die dem Einsatz zugrunde liegende Problematik entsprechend.
    Alles paßt zusammen.
    Eigentlich könnten wir erhobenen Hauptes durch die Welt gehen – wenn wir daraus gelernt hätten.
    So wandeln wir als Bücklinge und nähren uns von solch verdorbenem Fleisch wie Fischer, Merkel, Heer, Friedi Springer und diesen Legionen von ideologischen Parasiten, das eigene Wohlfühlen im Blick, einer höheren Betrachtung nicht fähig.
    Sie versammeln sich hinter Joschkas Credo: Die BRD gründet sich auf Ausschwitz.
    Hübsch dialektisch – er hat recht!!!!!!!!!!!!!!!!!

  13. w. said

    Vergessen wir nicht:
    Alle Staaten Europas und auch die USA usw. standen schon damals unter der Regie der City of London (der Weltregierung mit dem Exponenten Rothschild) der sogenannte 2. Weltkrieg war eine Inzenierung um den Ost und Westblock zu errichten und dort alles nieder
    zumachen,was noch normal war (Familie,Regionalkultur usw.).Nach gelungener Arbeit wird nun alles vereinigt zur NWO………einer Weltregierung,ein Geld,einen Gott(der sich in Jerusalem hinsetzen wird),eine Klasse (Schafe bzw. rechtlose Menschsklaven).

    Alles Nationen Europas sind seit deren Ursprungs in der Hand der Kath.Kirche gewesen ,die als Verwalterin agierte f. die Familen im
    Hintergrund.

    Deswegen muss es doch endlich mal haufhoren,dass man schlecht von dem Deutschen Volke redet,dass nun wirklich nichts mit der
    Kriegsschuldfrage zu tun hatte und erst recht heute nicht hat.

    Lehnen wir und also zuruck und geniessen das neue schuldfreie Deutschland.

  14. Hans-im-Glück said

    Offensichtlich waren sich weder Stalin noch Hitler darüber im Klaren, dass auch sie nur Figuren auf dem Schachbrett des jahrtausendealten „grossen Spiels“ waren – beide haben jedenfalls ihre Rollen sehr lange zur vollsten Zufriedenheit der „Hintergrundmächte“ gespielt – bis sie nicht mehr gebraucht wurden.

    Auch wenn man sie nicht vergleichen kann – das objektive Ergebnis des Wirkens beider passt sehr gut in das Schema des Weges zur NWO:
    viele Millionen Tote in ihrem jeweils „eigenen“ Volk, zerstörte menschliche Schicksale, verkümmerte seelische Auren, die Angst tief in die Volkskörper eingepflanzt.

    Wer es jemals besser machen will, der sollte solche Folgen stets vermeiden.

    • Freiherr von Knicke said

      Ich denke, daß die beiden Herren sehr wohl wußten, daß ihre Unabhängigkeit begrenzt war. Sie wußten wer geholfen und gefördert hat. Daß sie ihren beengten Freiraum versuchten auszudehnen ist normal und zumindest A.H. fügte sich weitgehend in seine Rolle. Stalin weniger, was für ihn Folgen hatte.
      Sonst liegst Du ja richtig.
      Zum Bessermachen gehört zwingend die rückhaltlose Aufklärung der Vergangenheit. Erst aus der Klarheit und Wahrheit können die richtigen Konsequenzen gezogen werden.
      Diesen Weg zeigen Goethe, Schiller et.al. auf.
      Doch das ist in den modernen Zeiten (der Lügen und Konditionierung und der Erziehung zur Unfreiheit) nicht opportun.
      Und so geht es einen unguten Weg.
      Ist das Böse erst groß genug – dann werden die Menschen, die dazu noch fähig sind, dieses in Gutes umwandeln.
      Der Preis wird leider hoch sein – aber der Weg der Schöpfung wird weitergehen – wenn auch auf Umwegen und unter Opfern.
      ……………..Bildet, ihr könnt es, frei den Menschen euch aus.
      Das ist der einzige Weg – die Verschmelzung mit dem Weltgeist oder das Auifgehen in der Umfassenden Liebe, wie es gelegentlich heißt, ist nämlich frei von der Arbeit an eigenen Ich.
      Das Böse wird nur durch Tatkraft und Bewußtsein und seelische Arbeit überwunden.
      Aber jeder nach seinem Gusto. Wir haben ja echt Zeit. Als vom NT geprägter Mensch weiß ich, daß nach dem Tod weder das Schattenreich noch ewiges Vergnügen mit Jungfrauen noch das ewige Warten auf den Jüngsten Tag mit eventuellem Fegefeuer auf mich wartet. Hier helfen z.B. Goethe und Steiner weiter.

      • w. said

        Sehr gut.Es wird oft berichtet,dass Stalin ermordet wurde………auf jeden Fall ist er verfruht gestorben,na ja vieleicht noch eher ware besser gewesen.

      • Hans-im-Glück said

        Lieber Freuherr (den Schreibfehler lasse ich mal so stehen;),

        es ist nicht leicht, angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen ruhig und zukunftsgewiß zu bleiben – aber Du hast vollkommen recht – danke.

        LG
        H-i-G

  15. Schnuppi said

    @Maria
    „Die Kriegführung der Bolschewiki hatte sich durch die systematische Ermordung von Gefangenen einschließlich der Verwundeten und Massenerschießungen von Zivilisten ausgezeichnet. Die Erinnerung daran war durch das Verhalten rotspanischer Truppenteile im spanischen Bürgerkrieg nachhaltig aufgefrischt worden.“

    Gefoltert und getötet wurde im Spanischen Bürgerkrieg auf beiden Seiten. Die Stadt Guernica war ein Übungsobjekt für die deutsche Luftwaffe, d.h. für die Legion Condor: Ca. 300 Tote durch die Bombardierung am 26. April 1937.
    In der Zeit und in den Orten in denen die Arbeiter Spaniens vorübergehend das Sagen hatten, gab es wesentlich bessere Arbeitsbedingungen als jemals zuvor, sowohl was die Bezahlung betraf als auch die Arbeitsbedingungen an sich (Hitze im Sommer z.B.).
    Ich werde heute noch mehr dazu schreiben – ich muß mich erst mal wieder in das Thema Spanischer Bürgerkrieg einlesen, aber auch in das Thema Judenverfolgung im Osten während des II. WK.

    Hier ist eine gute Seite dazu:

    http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol/6-mio-aufteilung-D.html

  16. Schnuppi said

    Ein Zitat aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das völlig zeitlos ist (vom jüdischen, deutschen Philosophen Carl Einstein, 1885-1940):

    Carl Einstein – Die Front von Aragon
    Der Krieg, der an der Aragon-Front geführt wird, ist eigener Art

    Aus: Die Soziale Revolution Nr. 12, 1937

    Jede Revolution wird heute notwendig in einen Krieg übergehen. Die Gegner des Proletariats verfügen über Generäle und Kommandostäbe. Sind die einheimischen Chefs verbraucht oder besiegt, so spielen die Kapitalisten die internationalen Möglichkeiten aus. Man inszeniert nun mit Hilfe der internationalen Finanziers eine mehr oder weniger verschleierte Intervention. Zu Beginn entsendet man ausländische Techniker, welche die Truppen der Kapitalisten wieder auf die Beine stellen sollen.

    Missglückt dieser Versuch, so schickt man eben ganze Heere, um die Interessen der imperialistischen Staaten und Spekulanten zu verteidigen. Damit wird der Bürgerkrieg in einen kolonialen oder internationalen verwandelt. Der spanische Krieg beweist unsere These. Er hat seine Fassade und seine politische Bedeutung gewechselt: er wurde verstärkt; die militärische Aufgabe wuchs ungemein.

    Spanien hatte bis zum 19. Juli als kolonisiertes Land gelebt. Ein bodenständiger Finanzkapitalismus bestand kaum. Vielmehr gab es Spanier denen die fremden Finanziers gestatteten, sich an der Ausbeutung der spanischen Massen zu beteiligen, damit die brutale Kolonisierung, die man in einem europäischen Kulturland zu betreiben wagte, einigermassen verschleiert wurde. Der eigentliche spanische Kapitalismus war der Agrarkapitalismus der Kaziken (Anm. von mir: Ortsvorsteher) , der die Merkmale des Feudalismus aufwies.

    http://www.anarchismus.at/texte-zur-spanischen-revolution-1936/artikel-aus-die-soziale-revolution/6421-carl-einstein-die-front-von-aragon

  17. […] https://lupocattivoblog.com/2012/08/18/die-wehrmacht-im-zweiten-weltkrieg-armee-zwischen-regime-und-t… […]

  18. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg- In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. hier weiter […]

  19. […] 1994, S. 15 4) Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004 5) Die Welt, 22.10.2003, S. 6 Linkverweise: Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg- In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis […]

  20. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in […] hier weiter […]

  21. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in […] hier weiter […]

  22. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. hier weiter […]

  23. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg – Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. hier weiter […]

  24. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. Das vorherrschende Bild des deutschen Soldaten, das in den Kriegsfilmen der fünfziger Jahre und in […] hier weiter […]

  25. […] Die Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -Armee zwischen Regime und totalem Krieg – In den ersten beiden Jahrzehnten der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war das Verhältnis von Politik und veröffentlichter Meinung zur deutschen Wehrmacht unproblematisch. Bundeskanzler Konrad Adenauer stellte sich konsequent vor die Waffenträger der deutschen Nation, wobei er die Waffen-SS ausdrücklich miteinbezog. hier weiter […]

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