36 Comments

  1. 14

    richi

    Robert Faurisson 10.2011:
    Die Realität ist, daß während des weltweiten, sich voll im Gange
    befindlichen Konfliktes, trotz des Partisanenkrieges und trotz der durch die Briten
    ausgeübten Blockade, Deutschland an Griechenland bedeutende Mengen an Gold
    geschickt hat, um dort die katastrophale Inflation einzudämmen und nicht ohne
    Erfolg die griechische Währung zu stabilisieren.
    Es hat auch Lebensmittelprodukte an Griechenland geschickt, um die
    drohende Hungersnot zu bekämpfen, als auch deutsche Exportwaren, und das
    trotz der Versorgungsknappheit, worunter das deutsche Volk zu leiden begann.
    Über Schweden, neutrales Land, hatte sie Kontakt zu den britischen
    Behörden aufgenommen, von denen sie schlußendlich die Aufhebung der
    Blockade der griechischen Gewässer erhalten hatte zugunsten eines schwedischen
    Schiffes, beladen mit deutscher Lebensmittelversorgung, das so, jeden Monat,
    Triest oder Venedig verlassen konnte um Piräus zu erreichen, ohne das Risiko
    einer Torpedierung einzugehen.
    Zumindest ist das woran der Baron Steengracht van Mayland, der
    Staatssekretär im Auswärtigen Amt des Reiches gewesen war, die Richter des
    Tribunals von Nürnberg am 27. März 1946 erinnert hat und dies erklärte, ohne
    durch die Gegenseite widersprochen zu werden.

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  2. 13

    Nonkonformer

    Es ist einfach „toll“, was hier zur Erwiderung des verfluchten lügnerischen Fleischers veröffentlicht wurde, danke, danke, ich bin begeistert! Endlich fühle ich mich einmal nicht alleine mit meinem Wissen, es gibt doch mehrere, die diesen infernalischen Lügnern antworten können! (Habe wegen 4 Tagen Abwesenheit nicht in mein Postfach sehen können, sonst hätte ich mich sicher als einer der ersten zu Wort gemeldet. Es ist „offenbar“, dieser Gauner ist nur deshalb „Professor“, also Bekenner geworden, weil er die alliierten Kriegsschuldlügen verinnerlicht hatte!)

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    1. 13.1

      Maria Lourdes

      es gibt doch mehrere, die diesen infernalischen Lügnern antworten können!
      Ja Gott sei dank, sagt Maria Lourdes!

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  3. 12

    Emmanuil

    Hagen Fleischer ist ein Jude. Es ist anzunehmen, dass er seine Professur in Athen und die Vertretung Griechenlands z.B. bei der Internationalen Historiker Kommission zur Waldheim Affäre sowie seine Teilnahme an den Kongressen der nenommierten Modern Greek Studies Association in den USA (wo ich ihn öfter angetroffen habe) den einflußreichen Organisationen des Weltjudentums zu verdanken hat. Und noch eins. Fleischer spricht von 60.000 ermordeten griechischen Juden, fast die Gesamtheit der Juden, die damals in Griechenland gelebt haben. Doch ein Teil von diesen lebt noch heute in Griechenland, andere wurden nach Palästina gebracht, als Menschenmaterial für das spätere Israel oder nach den USA, wo sie fortan als nicht mehr Griechen galten, sondern als Juden. Und andere wiederum blieben in Deutschland, als Juden, nicht als Griechen, wie der vor einiger Zeit verstorbene Cantor der Jüdischen Gemeinde Berlin, Estrongo Nachama und sein Sohn Andreas, Rabbiner und Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, der nichts von Griechenland wissen will .

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    1. 12.1

      Maria Lourdes

      Danke Emmanuil – Aufklärung vom Feinsten, genau so habe ich mir das vorgestellt! Beweis um Beweis um diesen Unsinn zu belegen!
      Vielen Dank und Gruss
      Maria Lourdes

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  4. 11

    Freiherr von Knicke

    Wenn jemand Prof. für neuere Geschichte ist, kann man davon ausgehen, daß sein Hirn im Sinne der konditionierten Geschichtsschreibung strukturiert ist.
    Wenn nicht – er wäre kein Prof..
    Das ist nahezu regelhaft.
    Die Herrschaften werden dafür bezahlt, im Namen der Wissenschaft, zu lügen und desinformieren.
    So diskreditieren sich Wissenschaft und Wissenschaftler gegenseitig.
    Feyerabend; …………..Wissenschaft ist laut, teuer und fällt auf.

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    1. 11.1

      Maria Lourdes

      „Die Herrschaften werden dafür bezahlt, im Namen der Wissenschaft, zu lügen und desinformieren.“
      Volltreffer – genau so isses!
      Es ist wieder mal an der Zeit dem lieben Freiherrn einen Dank auszusprechen, sagt Maria Lourdes!

      Reply
      1. 11.1.1

        kurspa

        jaja, die werden von den verkackern bezahlt. abhängige tenure, sobald ein fehler gemacht wird isser wech vom fenster. und wenn das diktaturische system die pleite bekennt, gibts keine emmchen mehr, nicht mal nen job als feldarbeit, die sind strohdumm, wobei stroh noch gewisse werte hat. geht alles unter.

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  5. 10

    Prince Eugène

    Dieser Fleischer lügt auch, was die Versorgungslage in der Besatzungszeit und danach betrifft, sofern nicht die Wehrmacht, sondern die Engländer die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln verhindern wollten. Ein in Griechenland durchaus bekannter Zeitzeuge, der Theologieprofessor Peter Meinhold, der von 1941 bis zum deutschen Rückzug im Herbst 1944 in Gr. stationiert war, schreibt in einem Brief an einen amerikanischen Kollegen, der diesen Brief 1993 veröffentlichte, er könne aus eigener Anschauung sagen:
    „1. dass die Deutschen bei ihrem Zurückzug aus Gr. keine Zerstörungen vorgenommen haben, die die Zivilbevölkerung besonders getroffen hätten. So bin ich selbst der Mittelsmann für die Überbringung eines entsprechenden Wunsches des griechischen Erzbischofs an die deutschen Befehlsstellen gewesen. Der griechische Erzbischof DAMASKINOS war seinerzeit… verhaftet und unter Hausarrest gestellt worden. Da habe ich ihm von mir aus… einen Besuch gemacht, um ihm mein Mitgefühl auszudrücken und ihn zu fragen, was ich für ihn tun könnte. Ich habe dann viele Erleichterungen für den Erzbischof bei den deutschen Stellen erreichen können, ganz besonders nach seiner Entlassung… Bei einem dieser Gespräche kurz vor dem Abzug der Deutschen sagte mir der Erzbischof, dass er gehört habe, dass die Deutschen den großen Staudamm bei Athen sprengen wollten. Das hätte zur Folge gehabt, dass ganz Athen nicht mehr mit Wasser hätte versorgt werden können. Auch hätte es große Überschwemmungen gegeben. Für diesen Fall, so erklärte der Erzbischof, würde kein Deutscher heil aus Gr. herauskommen… Ich meldete dieses sofort den deutschen zuständigen Befehlsstellen, meinem Admiral und dem bekannten General SPEIDEL, für den ich als Entlastungszeuge in den Nürnberger Prozessen ein Gutachten abgegeben habe. Der Staudamm ist NICHT gesprengt worden, wie ÜBERHAUPT KEINE ZERSTÖRUNGEN vorgenommen worden sind.
    2. Gleich nach dem Einzug der Deutschen haben mich meine griechischen Freunde gebeten, mich dafür zu verwenden, dass fünf in Alexandria lagernde Schiffe mit GETREIDE nach Piräus einlaufen dürften. Die Engländer würden dazu die Erlaubnis geben, wenn die Deutschen versichern könnten, dass sie das Getreide dieser Schiffe nicht für sich verwenden würden. Ich konnte wiederum von den deutschen Befehlshabern eine entsprechende Zusage an die griechischen Stellen vermitteln. DIE ENGLÄNDER GABEN JEDOCH NICHT DIE ERLAUBNIS zur Beförderung des Getreides nach Gr.
    3. Schon während des Krieges HABEN die deutschen Besatzungstruppen die griechisches Bevölkerung WEITHIN MIT LEBENSMITTELN VERSORGT. Aber leider war die Korruption in Gr. zu der Zeit so groß, dass viele deutsche Lieferungen auf den schwarzen Markt kamen und von dort nachträglich wieder entweder verschoben oder DER DEUTSCHEN WEHRMACHT ZUM RÜCKKAUFANGEBOTEN wurden. Ich habe von meinem bescheidenen Teil regelmäßig von meinen ,militärischen‘ Nahrungsmitteln (Brot und Apfelsinen) meine griechischen Freunde und Helfer unterstützt. so dass ich selbst niemals in Gr. eine Apfelsine gegessen, sondern sie stets mit nach Hause genommen habe. Ich wohnte im Hotel Grand-Bretagne, das meistens von den Italienern belegt war.
    4. Über die Verhältnisse der Nachkriegszeit vermag ich leider keine genaus Auskunft zu geben, da ich bis zum letzten Tag der deutschen Besetzung in Athen war. ZERSTÖRUNGEN SIND LEDIGLICH IN BEZUG AUF DIE HAFENEINFAHRT vorgekommen. Aber hier hing es wie so häufig von den Befehlshabern ab, die ihre Befehle so oder so auffassen konnten. Vielleicht darf ich mich zur Bekräftigung dieser Mitteilungen darauf berufen, dass ich mich als einer der wenigen Deutschen in der militärischen Uniform (allerdings des Geistlichen) frei bewegen konnte und dass der Erzbischof DAMASKINOS mich einlud, mit dem Rest der diplomatischen Vertreter (Dänen, Schweden, Ungarn, Finnen) am BEFREIUNGSGOTTESDIENST teilzunehmen, den er in der Kathedrale von Athen hielt. Meine griechischen Freunde boten mir am Abend vor unserem Rückzug sogar noch Zivilkleidung an, um mich in Athen zurückzuhalten und vor den Gefahren des Rückzugs zu bewahren. Vielleicht kann diese Tatsache zur Bestätigung dafür dienen, dass die Deutschen in Gr. doch NICHT GANZ SO SCHLECHT GEWESEN sind, wie es nach dem Buch von SMITH scheinen könnte.
    Eine Studie zu diesem Thema wäre zweifellos… aufschlußreich, doch wird man sie außer in Gr. sonst kaum führen können. Sicher ist auch viel an Akten… vernichtet worden, wurden doch DIE MEISTEN (!) GRIECHEN in dem Chaos des Interregnums zwischen deutscher und englischer Besatzung der ,KOLLABORATION‘ mit den Deutschen bezichtigt und somit auch in Haft genommen.“
    Denn als die Wehrmacht abgezogen war, mussten die nachrückenden Engländer erstmal den Aufstand der griechischen Kommunisten niederschlagen, die das Land unter ihre Kontrolle bringen wollten und diese Kämpfe zwischen Engländern und Griechen zogen sich bis Dezember 1944 hin.
    Das alles liest sich doch ganz anders als das ideologische Geschwurbel und die Lügen Fleischers!

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    1. 10.1

      Maria Lourdes

      Bravo – genau das wollte ich, fundierte Aussagen, die -wieder einmal bestätigen- Lügen über Lügen!
      Mein Dank lieber Prince Eugène
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
    2. 10.2

      Waffenstudent

      SPEIDEL DER OBERVERRÄTER WAR ALSO AUCH IN GRIECHENLAND:
      Der Herr hatte seine Schmutzfinger also in beiden zur Auswahl stehenden Invasionsfronten: In der Normandie sorgte er dafür, daß die Wehrmacht keine Gegenangriffe organisierte, sondern von der feindlichen Luftwaffe zermalmt wurde. Und in Griechenland sorgte er für den unnötigen Rückzug. Dafür wurde er nach 1945 gehätschelt und machte sofort in der Bundeswehr Karriere!

      Reply
      1. 10.2.1

        W.

        Das ist wieder ein Beweis………..

        Reply
    3. 10.3

      Friedland

      Korrektur Dr. Speidel
      Der mutmaßliche Oberverräter Generalmajor Hans Speidel hatte nachweislich keine Verwendung in der Zeit des Griechenland-Feldzuges und danach.
      Er nahm während des Frankreichfeldzuges als Generalleutnand an Angriffsoperationen gegen die die französische Hauptstadt teil und war danach Generalstabschef des Militärbefehlshabers Paris.
      Anschließend wurde er Chef des Stabes beim Militärbefehlshabers Frankreich, im März 1942 wurde er an die Ostfront versetzt.
      Nach der Meuterei am 20. Juli 1944 war er bis zum Kriegsende inhaftiert.

      Reply
      1. 10.3.1

        Freiherr von Knicke

        Was und wo war er nun, der General Speidel.
        Das ist ja ein harter Widerspruch.
        Wenn Friedland recht hat, dann erzählen 2 andere einen Schmarren – oder umgekehrt.
        Gabs 2 Generäle mit diesem Namen- oder ist er aus dem Knast getürmt und freiwillig nach Grichenland?

        Reply
    4. 10.4

      Friedland

      Speidel-Verwirrung
      Der älteste Bruder von Generalmajor Hans Speidel, General der Flieger Wilhelm Speidel, war ab 15. Juni 1942 Militärbefehlshaber von Südgriechenland bzw. ab 8. September 1943 von Griechenland.
      In dem erwähnten Prozess ging es um angebliche Kriegsverbrechen seines Bruders, der in Landsberg von 1948 bis 1951 in Haft war.

      Reply
  6. 9

    Gerry Frederics

    Daran dachte ich garnicht dass Hagen Fleischer ein Jude sein mag. Aber natuerlich, Fleischer ist ein
    rein Juedischer Name; in Amerika gab es mal einen gossen Pianist namens Fleischer. Geboren in 1944?
    Wo denn? Vielleicht in Auschwitz? Gerry Frederics

    Reply
    1. 9.1

      Freiherr von Knicke

      Ne – nicht Ausschwitz, dazu ist er zu betagt.
      Ich glaube er ist nativer Ami.

      Reply
  7. 8

    Waffenstudent

    1. WETTEN, daß der Hagen Fleischer ein Jude ist?
    2. LÜGE: Erst griff Italien Griechenland an, bezog Prügel, und Deutschland half
    Italien, das am 10. Juni 1940 auf der Seite des Deutschen Reichs in den Krieg eingetreten ist, versucht unterdessen, sein Imperium um die britischen Kolonialbesitzungen in Nord- und Ostafrika zu erweitern und die Vorherrschaft im Mittelmeer zu erlangen. Militärische Offensiven gegen die britischen Streitkräfte sind jedoch wenig erfolgreich und laufen sich bald fest. Um das Gesicht zu wahren, greift die italienische Wehrmacht von Albanien aus am 28. Oktober Griechenland an. Entscheidende Niederlagen Italiens auf allen Kriegsschauplätzen bewegen Hitler zu Überlegungen, den Achsenpartner militärisch zu unterstützen.
    Das hatte die Intrigeninsel sehr geschickt eingestielt, daß Italien veranlaßt wurde, ohne jede Rücksprache mit Onkel Addi noch ganz schnell den Frankreichfeldzug zu gewinnen. Das war 1940. Danach eröffnete Rom ohne jeder Rücksprache mit Onkel Addi erneut eine Front in Griechenland. Damals war Albanien italiänische Kolonie. Und von dort aus ging Italien gegen Griechenland vor, bezog mächtig Prügel und bettelte in Deutschland um Hilfe! So kam die Wehrmacht völlig ungeplant zum Pelepones. Natürlich wurde Italien dann in Griechenland bis 1945 eine stolze Besatzungsmacht. Zum Dank eröffnete Italien ohne jede Not eine weitere Front in Nordafrika, und auch hier mußte die Wehrmacht völlig ungeplant zur Rettung eilen. Das Ergebnis war vor allem deshalb eine Katastrophe für Deutschland, weil Onkel Addi nun die Hände bei der Befreiung der Berber in Französisch Afrika gebunden waren. Die Italiäner wollten nämlich keinen Berberaufstand in ihrem Kolonialreich. Aber leset ausführlich:
    3. UNSERE WAFFENBRÜDER DIE ITALIÄNER:
    Unsere Waffenbrüder, die Italiäner – Unsere Waffenbrüder, die Spaghettifresser
    Meinen lieben Landsleuten zur freundlichen Erinnerung:
    Südlich der Alpen lebte einst ein berühmter Faschist, der gleichzeitig ein sehr erfolgreicher Innenpolitiker war. Leider wollte er seine großen innenpolitische Erfolge auch von ebenso erfolgreichen außenpolitischen Erfolgen begleitet sehen. Aber die Spaghettifresser konnten bereits gegen die Neger im Abessinienkrieg nur mit Germaniens Hilfe bestehen. Und weil man in Rom von der Wehrmacht und deren Waffenbrüderlichkeit, vor allem nach der wiederum erfolgreichen Zusammenarbeit der Legion Condor mit italienischen Verbänden in Spanien so angetan war, ließ sich Herr Duce gerne auf neue militärische Spielchen ein. Zunächst erklärte er ganz mutig England und Frankreich noch ganz schnell den Krieg, bevor der Westfeldzug beendet wurde! Berlin tobte, weil man hier immer peinlichst darum bemüht war, den kriegerischen Konflikt hinsichtlich Danzigs nicht auszuweiten. Nun war das Malheur da, und zu allem Überfluß stellten die Römer auch noch vollmundige Gebietsansprüche an Frankreich. Derart firmiert wagten sie von Albanien aus die Eroberung Griechenlands; denn Griechenland, das war ja vor 2000 Jahren schon einmal römische Provinz. Diesmal waren die Folgen für die Berliner allerdings wesentlich fataler; denn der vorgesehene Einmarsch in die östlichen Räterepubliken mußte erst einmal verschoben werden, weil man dem guten Benito und seinen Maulhelden per völlig ungeplantem Balkanfeldzug das Fell retten mußte! Darum begann der geplante Angriff im Osten fatalerweise mit einer sechswöchigen Verspätung. Außerdem wurden die Wehrmachtverbände aus dem Balkan sofort an die neue Ostfront geworfen, ohne daß man ihnen die übliche Gelegenheit einer Auffrischung von Menschen und Material gab. Was in Griechenland so gut geklappt hat, das wird doch sicher auch in Nordafrika klappen, dachte sich der militärisch begnadete Duce und ließ in Lybien zum Angriff auf Ägypen blasen; denn Ägypten war schon unter den Ptolomäern eine sehr ergibige römische Provinz. Das Ergebnis war wiederum eine militärische Katastrophe, und die Wehrmacht mußte Truppen, die bereits mit Wintertarnkleidern im Reich auf ihren Einsatz im Osten warteten, für den Wüstenkrieg umrüsten. Aber was tut man nicht alles für unsere tapfersten Waffenbrüder der Achse. (Reparationen haben wir dann ja 1960 auch noch gerne freiwillig bezahlen müssen) Auf jeden Fall wurden in Afrika Truppen gebunden, welche an der Ostfront bitter fehlten
    Es wird immer wieder nach militärischen Fehlern an der Ostfront gefragt. Dabei wird übersehen, daß die Intrigeninsel zusammen mit den Nasigen die Vernichtung des Reiches fest eingeplant hatte. Und dabei hatten diese Reichsfeinde auch Jahrzehnte lange militärische Konflikte vorgesehen. In Berlin dagegen war man nur auf kurze taktische Waffengänge ausgelegt. Eine strategische Kriegsplanung begann erst mit dem Einsatz des deutschen Afrikakorps; denn ab diesem Zeitpunkt hatte man die Absicht, über Finnland, Moskau und von Kairo aus über den Kaukasus Herrn Stalin zu bedrängen. Der ursprüngliche für Juni 1941 vorgesehene Angriff war sicher gut geplant und vorbereitet. Und er hätte der Wehrmacht höchst wahrscheinlich eine gelungene Sylvesterparty in Moskau erlaubt. Aber, der Mensch denkt, und Gott lenkt! Natürlich ist es immer ein Fehler und eine militärische Todsünde zugleich, die originären Aufmarschpläne nachträglich abzuändern. Diese Torheit wurde in Berlin gemacht, aber das taten die anderen auch. Das Reich erwartete 42/43 den Kriegseintritt der Türkei und auch Japans, aber nichts geschah diesbezüglich; denn die unschlagbaren Truppen unseres verehrten Benito zeigten bei Stalingrad erneut, daß man sie wirklich nur zur Dekoration gebrauchen kann. Chrustchow wußte das anscheinen besser als der Herr aus Braunau und ließ seine Truppen auf des Duces ruhmreiche Truppe bei Stalingrad los, um den Kessel ganz zu schließen. Der Rest ist hinreichend bekannt.
    Eine Chance diesen Konflikt noch im Interesse des Reiches zu lösen bestand wohl nur bis zur Usrölischen Beistandserklärung an Moskau. Danach konnte Berlin nur noch mit einer Kriegsführung per Wunderwaffen gewinnen. Diese Waffen kamen tatsächlich zum Einsatz, aber vermehrt leider als Kriegsbeute auf der Seite unserer Feinde. (Die Amerikaner meinten, daß sie diesen Krieg nicht mehr gewonnen hätten, wenn die Invasion vier Monate verspätet erfolgt sei.)
    Ein großes Problem waren die vielen Rücksichtsmaßnahmen, welche man in Berlin nehmen mußte, weil hier man trotz weit verstreuter anhaltender heftiger Kampfhandlungen dennoch auf einen möglichen Gesamtfrieden hoffte. So wurde zum Beispiel in der Hoffnung auf einen separaten Waffenstillstand im Osten die Wlassowarmee nur zögerlich aufgebaut. Das war von der Intrigeninsel einfach genial gemacht, wie sie dem Reich immer wieder bis 1944 einen Frieden in Aussicht stellte, und die Wehrmacht daher ganz lang, viel zu lang auf die totbringenden Hiebe verzichtete.
    Es ist viel von den Verbrechen der Wehrmacht die Rede. Dabei wird leicht übersehen, daß man auf deutscher Seite auf die völlig unerwartete Menge an Kriegsgefangenen, die 1941 gemacht wurden, auch ansatzweise organisatorisch gar nicht vorbereitet war. Allein die einfache Trinkwasserversorgung bekam die Wehrmacht einfach nicht geregelt. Wie leicht es hier zu ungewollten Fehlentwicklungen kommen kann, das zeigen auch die vielen Alliierten Verhaltensmuster 1945 an deutschen Kriegsgefangenen. Der russische Sklavenarbeiter ist eine dreiste Erfindung der Feindpropaganda; denn ab 1943 wurden per Gesetz alle Kriegsgefangene und Fremdarbeiter nach Tarif bezahlt. Die Verträge stammen von Herrn Speer und waren die Grundlage für die späteren Gastarbeiterverträge der BRD mit unseren zweimal zum Feinde übergelaufenen Spaghettifressern
    4. NACHTRAG:
    Also sprach der Führer
    Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread…hreadid=286460
    17. Februar 1945, etwa 2 Monate vor seinem Tod, sagte Adolf Hitler:
    „Bei nüchterner Beurteilung der Ereignisse – wenn ich einmal das Gefühl ausschalte – muß ich zugeben, daß mir meine unverbrüchliche Freundschaft mit dem Duce und die Bündnistreue gegenüber Italien als Fehler angerechnet werden könnte. Das Bündnis mit Italien hat ganz offensichtlich mehr unseren Feinden geholfen, als es uns genützt hat. Der Kriegseintritt Italiens brachte uns nur geringe Vorteile im Vergleich zu den zahllosen Schwierigkeiten, die damit verbunden waren. Italien trägt, wenn wir diesen Krieg nicht trotz allem gewinnen, gemessenen Anteil an unserer Niederlage.
    Der beste Dienst, den Italien uns erweisen konnte, bestand darin, sich außerhalb der Kriegshandlungen zu halten. Diese Nichteinmischung hätte ihm unsererseits jede dankbare Anerkennung und die wertvollsten Geschenke eingebracht. Solange es sich mit dieser bescheidenen Zuschauerrolle zufrieden gab, konnten wir es mit Gunstbezeugungen überhäufen. Im Falle des Sieges waren wir bereit, Ruhm und Gewinn mit dem Achsenpartner zu teilen. Wir hätten mit Freude geholfen, den historischen Mythos vorn Vorrang der Italiener im Mittelmeer als den legitimen Nachfahren der alten Römer in aller Welt zu verkünden.
    Das alles war besser, als sie zu Verbündeten zu haben!
    Der Kriegseintritt Italiens, der im Juni 1940 erst erfolgte, um einer in voller Auflösung begriffenen französischen Armee den Esel-Tritt zu geben, musste nur den Glanz unseres vom Gegner vorbehaltlos zugestandenen Sieges trüben. Frankreich anerkannte die ihm von der Wehrmacht vollendet beigebrachte Niederlage, aber es wollte nicht von den Achsenmächten besiegt worden sein.
    Der italienische Verbündete war uns rundheraus gesagt überall im Wege. Seinetwegen kannten wir in Nordafrika keine von Grund auf neue Politik betreiben. Es lag unter den gegebenen Umständen auf der Hand, daß Italien diesen Raum für sich beanspruchte, und der Duce machte diesen Anspruch auch immer geltend. Allein hätten wir die Möglichkeit gehabt, die von Frankreich beherrschten islamischen Völker zu befreien. Ein solcher Aufstand mußte unabsehbare Auswirkungen in Ägypten und dem von den Engländern unterworfenen Nahen Osten haben. Dadurch; daß wir unser Schicksal mit dem der Italiener verknüpften, war eine solche Politik undenkbar. Dabei bebte die islamische Welt in Erwartung unserer Siege. Die Völker Ägyptens, des Irak und des ganzen Nahen Ostens waren bereit zum Aufstand. Wir hätten alles tun müssen, ihnen zu helfen, um ihren Mut zu stärken, wie es unser Vorteil und unsere Pflicht verlangten. Daß wir mit den Italienern verbündet waren, lähmte uns und verursachte überdies bei unseren mohammedanischen Freunden ein Mißbehagen, weil wir in ihren Augen, gewollt oder nicht gewollt, Komplizen ihrer Unterdrücker waren. Die Italiener sind nämlich in jenen Gebieten noch verhaßter als die Franzosen und die Engländer. Die Erinnerung an die Greuel gegen die Senussi ist immer noch lebendig. Dazu entlockte die Anmaßung des Duce, sich als „das Schwert des Islam“ feiern zu lassen; schon vor dem Kriege, nur ein höhnisches Grinsen. Diesen Titel, welcher dem Propheten Mohammed und einem Eroberer wie Omar wohl ansteht, hatte sich Mussolini von einigen armen Teufeln verleihen lassen, die er dafür bezahlt oder erpreßt hatte. Dabei war für uns Deutsche eine großzügige proislamische Politik so einfach und naheliegend.
    Sie ist uns versaut worden – wie noch vieles andere durch unsere Bündnistreue – versaut wurde!
    Nur die Italiener haben uns daran gehindert, auf diesem Kriegsschauplatz eine unserer besten Karten auszuspielen: sie bestand darin; alle unter französischem Protektorat stehenden Völker für unabhängig zu erklären und einen allgemeinen Aufstand der von den Briten unterdrückten Gebiete herbeizuführen. Eine solche Politik wäre im ganzen Islam mit Begeisterung aufgenommen worden. Es ist in der Tat eine Eigenheit der mohammedanischen Welt, daß gute und schlechte Erfahrungen des einzelnen Stammes und Volkes mit genau gleicher Eindringlichkeit auch von allen anderen mitempfunden und beurteilt werden – vom Atlantik bis zum Pazifik.
    In moralischer Hinsicht war die Wirkung unserer Politik in doppeltem Sinne verhängnisvoll. Einerseits beleidigten wir, ohne irgendeinen Vorteil dagegen einzutauschen, den Stolz der Franzosen: Auf der anderen Seite waren wir gezwungen, die bisher von ihnen ausgeübte Herrschaft über die Kolonien unangetastet zu lassen, allein aus Sorge, Tripolis und die Cyrenaika könnten sonst angesteckt werden und ihrerseits die Unabhängigkeit verlangen. Die Folgen sind verhängnisvoll; heute sind alle diese Gebiete von den Anglo-Amerikanern besetzt. Unsere widersinnige Politik hat es den perfiden Engländern sogar möglich gemacht, in der Cyrenaika und in Tripolis als Befreier aufzutreten!
    Vom militärischen Standpunkt aus` sieht die Bilanz nicht besser aus! Italiens Kriegseintritt führte fast automatisch zu den ersten Siegen unserer Gegner, mit deren Hilfe Churchill den Mut seiner Landsleute neu beleben und die ganze anglophile Welt wieder Hoffnung fassen konnte. Trotz ihrer Unfähigkeit, sich auch nur in Abessinien und in der Cyrenaika zu halten; hatten die Italiener die Stirn, sich, ohne uns zu fragen und ohne uns auch nur ein Wort zu sagen, in den vollkommen sinnlosen Griechenlandfeldzug zu stürzen. Ihr kläglicher Mißerfolg stachelte die Feindschaft gewisser Balkanesen gegen uns auf: Hier und sonst nirgends liegen die Ursachen der zunehmenden Schwierigkeiten mit Belgrad und des schließlichen Umschwungs im Frühjahr 1941. Gegen unseren Willen waren wir dadurch gezwungen, mit Waffengewalt in die Ereignisse auf dem Balkan einzugreifen, woraus sich die unheilvolle Verspätung des Aufmarsches gegen Rußland zwangsläufig ergab. Außerdem wurde die Schlagkraft einiger unserer besten Divisionen unnötig abgenutzt. Schließlich waren wir dadurch zur Besetzung weiter, unübersichtlicher Räume gezwungen, in denen sich sonst die Anwesenheit unserer Truppen erübrigt hätte. Der Balkan hätte sich nämlich nur allzu gerne auf eine dem. Reich gegenüber wohlwollende Neutralität beschränkt. Und was unsere Stuka und Fallschirmjäger angeht, hätte ich sie wahrlich lieber über Malta und Gibraltar als über Korinth und Kreta eingesetzt!
    Hätten doch nur die Italiener ihre Pfoten aus diesem Krieg gelassen! Wären sie doch bei der „Nichtkriegsführung“ geblieben! Welchen ungeheuren Wert mußte ein solches Verhalten aufgrund unserer gegenseitigen Freundschaft und, Interessenverbundenheit für uns haben? Sogar die Alliierten waren daran interessiert, denn wenn sie auch keinen allzu großen Respekt vor der Militärmacht Italiens hatten, so hielten sie doch wohl kaum ein derartiges Versagern für möglich. Sie mußten es deshalb als besonderen Glücksfall ansehen, wenn die Italiener neutral blieben. Da es für die Feinde aber keine Garantie für eine dauernde Neutralität Italiens gab, so hätten sie unter der Bedrohung seines möglichen oder sogar wahrscheinlichen Kriegseintritts bedeutende Truppen in seiner Nähe binden müssen. Für uns wiederum bedeutete dies eine bestimmte im-Mittelmeer fest gebundene Zahl weder kampf- noch sieggewohnter britischer Einheiten – ein Kartoffelkrieg, diesmal zu unserem alleinigen Vorteil.
    Ein lang andauernder Krieg kommt dem Gegner in eben dem Maße zustatten, als er seiner Kriegsertüchtigung und -erfahrung dient.
    Ich hatte gehofft, diesen ganzen Krieg so zu führen, daß der‘ Gegner niemals Gelegenheit noch Zeit hätte, uns die Kunst des modernen Blitzkrieges abzuschauen.
    In Polen, in Norwegen, in Holland, in Belgien und in Frankreich haben wir das erreicht. Die raschen Siege unter beidseitig geringsten Verlusten waren nichtsdestoweniger ebenso durchschlagende militärische wie politische Erfolge, da sie den Gegner völlig außer Gefecht setzten.
    Wäre dieser Krieg ein von Deutschland und nicht von der Achse geführter Krieg geblieben, so hätten wir Rußland schon vom 15. Mai 1941 an angegriffen.
    Gestärkt in dem Bewußtsein und dem Ruf totaler und auch unbestrittener Siege und Feldzüge, waren wir imstande;
    den Ostfeldzug noch vor Einbruch des Winters zu beenden.
    Aus Dankbarkeit (denn ich habe dem Duce seine Haltung beim Anschluss nie vergessen) habe ich mich immer einer Kritik und eines Urteils über Italien enthalten.
    Ich habe mich im Gegenteil bemüht, es immer von gleich zu gleich zu behandeln. Die Lebensgesetze beweisen aber, daß es ein Fehler ist; diejenigen als seinesgleichen zu behandeln, die es in Wahrheit nicht sind. Der Duce war meinesgleichen; er war mir sogar überlegen in den Ambitionen im Hinblick auf sein Volk.
    Aber nicht auf Ambitionen, auf die Taten kommt es an!
    Wir Deutsche dürfen nie vergessen, daß es in schwierigen Lagen für uns immer besser ist, allein zu stelzen: Wir haben alles zu verlieren, aber nichts zu gewinnen, wenn wir uns an Schwächlinge binden und uns etwa Bundesgenossen aussuchen, die bereits früher Proben ihres Wankelmutes geliefert haben.
    Ich habe oft den Ausspruch getan, daß auf der Seite, wo Italien steht, sich der Sieg einstelle.
    Ich hätte besser sagen müssen, daß dort, wo der Sieg ist, sich auch Italien einstelle!
    An meiner persönlichen Verbundenheit mit dem Duce hat sich nichts geändert; auch nicht an meinen Sympathien für das italienische Volk.
    Aber ich bedauere, die Stimme der Vernunft unterdrückt zu haben, die mir eine nüchterne Kritik bei aller Freundschaft Italien gegenüber empfahl.
    Sie hätte sich ebenso zum persönlichen Vorteil des Duce wie zum Nutzen seines Volkes ausgewirkt.
    Ich weiß allerdings, daß er mir eine solche Haltung nicht verziehen hätte, ich weiß, daß ich ihn durch Mißtrauen und Zweifel schwer verletzen konnte.
    Aber aus dieser meiner Rücksichtnahme entstanden schwerwiegende Folgen, die vermieden werden konnten, weil sie nicht unvermeidlich waren.
    Das Leben verzeiht keine Schwäche!“
    Nun, die Erkenntnis kam – wenn auch spät!

    Reply
    1. 8.1

      Maria Lourdes

      Mein Dank an den Waffenstudenten!
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
    2. 8.2

      w.

      Na ja……….Mussolini wurde vom englischen Geheimdienst gefuhrt,laut Quellen aus Italien.
      Die City of LOndon hatte nichts ausgelassen,damit Deutschland nicht vieleicht doch noch den Krieg gewinnen konnte.
      Seit 300 Jahren wird Europa-die Welt via LOndon regiert.Direkt oder indirekt.Somit sollten sich doch die Leute endlich mal an die
      Familien der City halten wie etwas der Familie Rothschild.

      Reply
    3. 8.3

      Freiherr von Knicke

      Der Duce war Sozialist, Mitglied der Loge Art et Travaille.
      Und das schon lange.
      Man kann davon ausgehen, daß er eingebunden war und dafür zu sorgen hatte, daß die Kampfplätze zahlreich wurden.
      Guderian formulierte: Klotzen – nicht kleckern
      Duce sorgte fürs Kleckern.
      Das war ganz im Sinne unserer Befreier in spe

      Reply
      1. 8.3.1

        W.

        Vielen Dank f. die Hilfe………….Gruss

        Reply
  8. 7

    Emmanuil

    „Fleischer: Ich halte es für utopisch, dass sich die deutsche Seite auf Reparationszahlungen für Griechenland einlässt, das wäre ein Präzedenzfall für andere Staaten“. Deutschland zahlt aber Reparationszahlungen in Milliardenhöhe jährlich an Israel, das es während des Krieges gar nicht gab, von den Atom-Ubooten und der Kooproduktion von Drohnen und anderem Kriegsgerät ganz abgesehen. Begründung: Deutschland zahlt nicht an den Staat Israel, sondern an das Volk Israels,
    Über die einzelnen Posten der Reparationszahlungen Deutschlands an Griechenland siehe auch Dr. Georg Chaziteodorou
    Deutschland. Der grösste Schuldensünder der Geschichte !!!
    http://www.berlin-athen.eu/index.php?id=205&tx_ttnews%5BbackPid%5D=133&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2824&cHash=42465a891100a20857359767d2dd761a

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  9. 6

    Gerry Frederics

    Als ich das Buch `The Fall of Crete´ las, war ich erstaund darueber, dass nirgendswo,
    auch nur anfaenglich, irgendetwas von wegen Deutschen Misshandlungen, Pluenderungen
    usw in Griechenland geschrieben wurde; was Alan Clark sagte war dass sich die Deutschen
    Truppen exemplarisch benahmen, & dass die schlimmsten Gefaengnisse auf Europaeischem
    Boden die in Griechenland waren welche von ITALIENERN geleitet wurden; Alan Clark war
    ein ANTI- Deutscher Englischer Historiker & ein Freund der Margareth Thatcher.
    Es waren die Griechen welche sich aus unerklaerbaren Gruenden auf die Seite der
    Englaender stellten & es waren die Englaender welche Krieg an Deutschland erklaerten;
    ergo, Griechenland erklaerte Krieg an Deutschland. Trotzdem hatte Deutschland
    keinerlei Interesse an einbem Griechischen Kriegsschauplatz und war nur da um die
    Italiener,immer & ewige Verraeter, aus der Patsche zu helfen. Die bei Weitem groessten
    Schaeden welche Griechenland erlitt, erlitt es NACH dem Abzug Deutscher Truppen
    waehrend des von den Kommunisten begannenen Buergerkriegs. Dieser Buergerkrieg dauerte
    bis 1948 & wurde aktivst von der Soviet Union unterstuetzt. NICHTS von alledem
    erwaehnt dieser `Historiker´. Dass er ein Luegner ist steht unter Beweis, da er in den
    Raum stellt 60.000 Juden seinen`ermordet´ worden; es ist leicht solche Behautpungen zu
    machen, denn wer wird diesem Halunken & Geschichtsgangster offiziell widersprechen?
    Und von wegen 100.000 Griechen zu faseln ist ebenso einfach, speziell da man keinerlei
    Beweise fuer Solches hat. In Adition wird geziehlt vergessen, dass es in Griechenland
    Sovietisch-ausgebildete & bewaffnete Partisanenbrigaden gab welche an Deutschen
    Soldaten ungeheuerliche Kriegsverbrechen begannen – ALLES voellig ignoriert von diesem
    abscheulichen `Oesterreicher´. Graf Helmut Harry von Moltke, der Bibelsprueche
    klopfende Widerstaendler, war damals Experte fuer internationales Recht in Berlin &
    tat absolut Alles um Deutschland zu sabotieren. Er reiste frei durch gesamt Europa um
    in den besetzten Laendern die Gerichtsurteile zu ueberpruefen. Waeren Deutsche Urteile
    gegen Griechen illegal gewesen, haette von Moltke sie alle aufgehoben; das tat er
    nicht, denn alle Urteile waren auf internationalem Recht (& Kriegsrecht) basiert.
    Auch DAS wird von diesem Akademiker-Halunken ignoriert. Gerry Frederics

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  10. 5

    Aloisius

    Deutschland hat bis jetzt 18 Billionen Euro an die Siegermächte bezahlt. Und diejenigen die keinen einzigen Angriff von Deutschland aus auf ihr Land erleiden mussten, die USA, kassierten das meiste. Die Gauner stahlen auch sämtliche Patente der Deutschen die einen Wert von ca. 8 Billionen Reichsmark hatten.
    Wenn die Griechen also Geld wollen, müssen sie sich an die wirklichen Schurkenstaaten, wie England, Frankreich und die USA wenden.
    Außerdem zahlt die deutsche Regierung seit 1999 jährlich 250 Mrd. EURO. Uns lügen sie immer was von 27 Mrd. vor. Siehe Professor Dieter Spethmann: „Deutschland verschenkt seinen Wohlstand“

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  11. 4

    Gilgamesch

    soweit ich mich entsinne hat die BRD einen Titel nachdem sie nicht mehr zahlen muss.
    Das ist bnatürlich unberührt von der Tatsache das die BRD und jetzt Europa an die Inhaber der Banken tributpflichtig ist. BVG urteil hat dies ermöglicht.
    Abgesehen von den Pfleichten die Deutschland haben soll, ist es wichtig zunächst festzustellen, warum die Kriege gerührt wurden,das heisst wer waren die Tatsächlichen Verursacher der Kriege und warum wurden Sie Deutschalnd aufgezweungen und von wem.
    Ist diese Frage von Deutschalnd und Anderen (Iran, Japan usw.)
    Aufgeworfen und beantwortet darf weitergedacht werfen.
    Zum Thema Holo gibt es einen Beitrag bei gobalfire,
    Erstveröffentlichung dieses Artikels: 12/09/2012 – Quelle: NJ-Autoren
    Werden die BRDler mit der Holocaust-Wahrheit erpresst?
    Organisierte Verbrecher, im Volksmund Mafia genannt, führen neue Bandenmitglieder in der Regel so in die Organisation ein, dass der Neuling zu einem Verbrechen hinzugezogen wird. Von diesem Moment an ist er erpressbar, denn er ist Mittäter geworden. Dieses Beispiel vorausgeschickt, wenn auch nicht zwingend vergleichbar, wird vielleicht die folgende Analyse etwas verständlicher machen.
    Am 10. März 1996 erregte sich der damalige Bundesjustizminister Edzard Schmidt-Jortzig in der Fernsehsendung „Bei Ruge“ [1] in nicht gekannter Weise über eine Rüge aus den USA wegen der Strafverfolgung von freien Holocaust-Forschern in der Bundesrepublik.
    Der US-Kongress drohte sogar, die Bundesrepublik wegen der Unterdrückung des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung von den Vereinten Nationen als Täter-Staat der Menschenrechtsverbrechen abmahnen zu lassen.
    Als Schmidt-Jortzig in der Sendung darauf angesprochen wurde, antwortete er erzürnt und mit rotem Kopf:
    „Unsere Sicht von Meinungsfreiheit ist in der Tat anders als in den USA, das wissen Sie ja auch und haben vorhin schon darauf hingewiesen. Wir werden – und das finde ich einigermaßen bedrückend – binnen kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung der Auschwitzlüge eine förmliche, hm, na, nicht ’ne Anklage, eine förmliche Rüge über die Vereinten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise Meinungsfreiheit einschränken.“

    Reply
  12. 3

    Anias

    Ein Punkt, der m. E. immer zu kurz kommt ist folgender: Der Einmarsch nach Griechenland erfolgte nur deswegen, weil dieses Land schon längst völkerrechtswidrig von England als Basis für militärische Operationen missbraucht wurde, was insbesondere die deutsche Kriegsführung in Nordafrika schwer beeinträchtigte (Kreta!). Nach geltendem Völkerrecht – so wurde es mir jedenfalls auf dem Offizierslehrgang beigebracht – kann jedes Land, welches den Gegner militärisch unterstützt, ebenfalls angegriffen werden. Das rechtfertigt natürlich nicht die von uns Deutschen begangenen Kriegsverbrechen, die gesühnt werden müssen. Fazit: Keine Entschädigung für den griechischen Staat (die müsste Großbritannien leisten), aber individuelle Entschädigung aller Opfer von Kriegsverbrechen.

    Reply
    1. 3.1

      Maria Lourdes

      Absolut richtig, Stichwort „Saloniki Front“!
      Danke und gruss Maria Lourdes

      Reply
    1. 2.1

      Waffenstudent

      ES DARF GELACHT WERDEN:
      Benito Mussolini forderte am 28. Oktober 1940 von Griechenland die Einrichtung von italienischen Militärstützpunkten auf griechischem Boden. Dies hätte Griechenland praktisch in den Status eines italienischen Satellitenstaates gebracht oder die spätere vollständige Besetzung des Landes durch Italien zur Folge gehabt, wie man am Beispiel der kurz zuvor erfolgten Annexion der baltischen Staaten durch die Sowjetunion 1940 nach dem Hitler-Stalin-Pakt hatte sehen können. Auf diese italienischen Forderungen soll Metaxas nur mit einem einzigen Wort geantwortet haben: „όχι“ (ochi: nein!). Dieser Ochi-Tag ist noch heute ein nationaler Feiertag in ganz Griechenland. Die italienischen Armeen drangen daraufhin von Albanien aus in Epirus ein, wurden jedoch nach kurzem Vormarsch gestoppt und durch eine griechische Gegenoffensive sogar auf albanisches Gebiet zurückgeworfen. Als Metaxas wenig später im Januar 1941 starb, hinterließ er ein Machtvakuum in Athen. Ab dem April 1941 griffen deutsche Truppen auf italienischer Seite in den Krieg ein, und Griechenland wurde im Rahmen des Balkanfeldzugs von den Achsenmächten besetzt.
      DUCE 28.10.1940
      FÜHRER April 1941
      ABER DEUTSCHLAND ZAHLT! AUCH REPARATIONEN AN ITALIEN!

      Reply
  13. 1

    Uli

    Was für einen TOTALEN Schwachsinn erzählt dieser Mensch. Seit wann ist die BRD der Rechtsnachfolger des DEUTSCHEN REICHES?

    Reply
    1. 1.1

      Freiherr von Knicke

      Ja, einmal den ganzen Sachverhalt offenlegen.
      Aus Wahrheit entsteht Klarheit.
      Wissenschaftlich Tätige sind in der Regel fachlich Spitze.
      In Kontextfragen sind sie meist knapp über Wüstenniveau, karg, da lebt fast nix.

      Reply
      1. 1.1.1

        Waffenstudent

        SIEHE AUCH IM BESATZUNGSLEXIKON:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Griechisch … cher_Krieg
        WAHNSINN: EINEN ITALIÄNISCH GRIECHISCHEN KRIEG HAT ES WIRKLICH GANZ OHNE BETEILIGUNG DER WEHRMACHT GEGEBEN – ABER VON ITALIÄNISCHEN REPARATIONSZAHLUNGEN HÖRT MAN ÜBERHAUPT NICHTS IM VEREINTEN EUROPA! IST DAS NICHT SEHR MERKWÜRDIG?

        Reply
        1. 1.1.1.1

          Freiherr von Knicke

          Ne – isses nich.
          Es ist ein Hauptmechanismus der NWO – Deutschland, Verbrechen, Holodingens ist der Abgrund schlechthin.
          So werden alle weiteren Schweinereien Anderer zu Petitessen.
          Und unsere Nachbarn und achso edlen Freunde, OHNE AUSNAHME, frönen diesem Dogma.
          Nur damit klar wird welche Macht dieses Spiel hat.

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