43 Comments

  1. 16

    Frank

    Es gibt noch im großen Wendig wichtige Hinweise zur deutschen Atombombe:
    http://de.metapedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Wendig

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  2. 15

    Frank

    Ich möchte noch ein paar Anmerkungen zum letzten Kommentar machen. Das dritte Reich, war auch im Gegensatz zur offiziellen Geschichtsschreibung, die erste Nation auf der Erde, was einen Weltraumbahnhof erbaut hat. Und zwar in Peenemünde. Weiter hat Deutschland als erste Macht überhaupt, eine Atombombe im Jahr Oktober 1944 erfolgreich vor Rügen, auf dem offenen Meer gezündet. Und das 1 Jahre vor dem Atombombentest der Amerikaner. Die Amis zündeten damals am 16. Juli 1945 in Trinity, im Bundesstaat New Mexiko eine auf Plutonium basierte Atombombe. Hitler ließ vor Dranske auf Rügen eine kleinere Atombombe zünden. Das wurde von mehreren Küstenbewohnern als abendlicher Blitz, Donner und mit Druckwelle empfunden. Die Strahlung kann bis heute nicht nachgewiesen werden, da sie weit auf dem offenen Meer stattfand. Da die Deutsche Wehrmacht das zerstörerische und gesundheitsschädliche Potential dieser Bombe feststellte, wurde sie nur als letzte Option einer Geheimwaffe verwendet. Dazu lagerte man in Thüringen mehrer Atomsprengköpfe in einen unterirdischen Stollen ein.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Trinity-Test
    Kristiansand-Tunguska These
    Es gibt dann noch eine weitere interessante These aus der Verschwörer Ecke, da wird behauptet, dass die Nationalsozialisten eine Wasserstoffbombe bereits im Jahre 1945, also ein Jahr später, nach dem erfolgreichen Atombombentest vor Dranske gezündet haben. Bei diesem Test ging es darum, eine Wasserstoffbombe mit Hilfe eines in Tschechien neu entwickelten Fernbombers (He 177 Greif Type A-5) über Sibirien abzuwerfen.
    Der Test sollte dazu dienen, eine Wasserstoffbombe mit derselben Fluglänge (5500km) später über New York abzuwerfen. Dazu hatte Deutschland 3 Möglichkeiten gehabt. Entweder mit der He 177, der Horten 18 oder der A-9 (Amerikarakete) durchzuführen. Die USA haben erst im Januar 1954 eine Wasserstoffbombe im Pazifik, beim Bikini Atoll erfolgreich gezündet. Diese Wasserstoffbombe, war aber im Gegensatz zur deutschen H-Bombe, sehr stark mit Plutonium angereichert gewesen. So dass bis heute diese Gegend radioaktiv verseucht ist. In Tunguska wurden später hingegen kaum radioaktive Spuren mehr entdeckt.
    Die Deutschen haben eine neuere Version gebaut, die radioaktiv schwach war, aber trotzdem für die Zündung der H-Bombe reichte. Die Explosion bei Tunguska wird heute immer noch als Meteoriteneinschlag der Öffentlichkeit verkauft. Obwohl das ganze ehr einer Bombenexplosion gleicht.
    Verweise:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinkel_He_177
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tunguska-Ereignis
    http://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugkorper/a9_a10.htm
    http://de.wikipedia.org/wiki/Castle_Bravo

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  3. 14

    Waffenstudent

    PROLOG:
    Der am 01.12, 2003 verstorbene Arthur Jüttner diente nach 1945 in der Bundeswehr als Oberst der Reserve und brachte es dort zum stellvertretender Brigadekommandeur. Insofern war er gehalten, von den Kampfhandlungen zwischen Remagen und Siegen nur derart zu berichten, daß die Geschichtsschreibung der Sieger von seinen eigenen Schilderungen nicht wesentlich abwich. So kommt es verständlicher Weise dazu, daß vieles an von deutscher Seite Erwähnenswertem einfach unterschlagen wird.
    Weil hier wird von Kampfhandlungen berichtet wird, welche sich in meiner Heimat zutrugen, in die meine Mutter und samt deren Verwandtschaft mit hineingezogen wurden, erlaube ich mir einige kurze Ergänzungen:
    Zum Beispiel fehlt im Bericht der Hinweis auf die Ermordung deutscher Kriegsgefangener östlich von Kirchen, im Giebelwald, wo der Amerikaner auf unerwartete harte Gegenwehr traf. Nach Aussagen der einheimischen Bevölkerung von 1945/46 und später, machten die Amerikaner dort keine Gefangenen, sondern schossen den deutschen Soldaten, die sich dort ergeben hatten, nach ihrer Gefangennahme einfach von hinten in den Kopf. Natürlich wird das heute von den Besatzungsmedien strikt geleugnet, und es ist auch verboten die Skelette deutscher Gefallener bezüglich möglicher Einschußlöcher am Hinterkopf hin zu untersuchen.
    Im Raum Siegen geriet der amerikanische Vormarsch ins Stocken, und wenn dort mehr als nur ein Häuflein von deutschen Verteidigern vorhanden gewesen wäre, dann hätten sich Amerikaner wieder weit nach Westen zurückziehen müssen. Interessant sind auch die Berichte von deutschen Zeitzeugen, welche betonen, daß die Amerikaner bei jedem Flugzeuggeräusch sofort in Deckung gingen. Dabei existierte zu diesem Zeitpunkt eine deutsche Luftwaffe praktisch überhaupt nicht mehr!
    Allerdings hatte das Oberkommando der Wehrmacht geplant, daß der amerikanische Vorstoß in der Region um Betzdorf mittels einer Kleinatombombe erst einmal gestoppt werden sollte. Ich lernte noch höchst persönlich mehrere deutsche Physik- und Chemielehrer kennen, welche vom deutschen Rundfunk auf das bevorstehende Ereignis hingewiesen wurden, und sich mit ihren Angehörigen aus der Region Betzdorf ostwärts in den Dillkreis begaben, bevor Betzdorf vom Feind genommen wurde. Möglicherweise rührte die panische Angst der Amerikaner vor diesem bevorstehenden Ereignis her.
    Von den „heldenhaften Tieffliegern“ welche auf alles schossen, was vor ihren Bordkanonen auftauchte, soll nur erwähnt werden, daß sie auch Bauernkinder auf den Feldern und Kühe auf der Weide nicht verschonten. Es gibt sicherlich noch viele Einzelheiten, welche es wert sind, daß man sie hier zusammenfaßt, wie die hinterhältige Erschießung unbewaffneter deutscher Soldaten bei Foßwinkel, welche auf der rechten Siegseite dabei waren eine Telephonleitung zu verlegen. An diese schlich sich der Feind unbemerkt heran, um dann mindestens einen davon ohne vorherigen Anruf abzuknallen. Näheres dazu findet man im Wissener Heimatbuch! Vielleicht fühlt sich ein anderer Heimatverbundener durch diese spärlichen Anmerkungen angesprochen, die Ereignisse von damals noch einmal gründlich aufzuarbeiten.

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    1. 14.1

      merkelshämo

      meine oma erzählte mir davon.
      sie war 70 km der autobahn entlang nach heidelberg gelaufen um den enkel im lazarett zu besuchen.
      wie oft amimustangs und -lightnings die gegend nach lebendem abgesucht hätten und dann jagd auf zivilisten gemacht hätten.
      ein sicheres indiz für die befreierthese – befreier schießen immer auf zivilisten.
      denn tote sind schon befreit.

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  4. 13

    Frank

    Ich glaube nicht, das die Amerikaner deutsche Atomwaffen entführt und über Japan abgeworfen haben. Das klingt einfach zu absurd, da die Amis zusammen mit den Juden Oppenheimer und Einstein am Manhatten Projekt bereits arbeiteten. Sie selbst haben einen Atomsprengkopf in der Wüste von New Mexiko gezündet, diesen weiter perfektioniert und dann die beiden Bomben für Nagasaki und Hiroshima fertiggestellt. Das Wissen dazu entstammt aber zuvor aus Deutschland, was Einstein gestohlen hatte!
    Interessant ist auch der offizielle Wikipediabericht, worin Japan ebenfalls am Bau einer Atombombe bereits arbeitete.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan-Projekt
    Ein Deutsches U-Boot mit japanischen Offizieren und Geheimplänen zum Bau einer Atombombe an Bord, ging damals in alliierte Gefangenschaft. Die Deutsche Wehrmacht hatte im Jahre 42 eine Atombombe auf dem offenen Meer vor Rügen gezündet. Es gab bereits auch Pläne zum Bau einer Wasserstoffbombe. Dieses Wissen ging aber später in Richtung Sowjetunion. Hitler ließ damals parrallel zum Horten 18 Projekt Atomsprengköpfe bauen, um dies als Gegenschlag auf die verjudete Ostküste New Yorks einzusetzen. Einen ABC Krieg lehnte Hitler trotz Befürworter bei den Generälen immer wieder ab. Auch an der Ostfront waren bis zum Schluss Giftgasgranaten mit Sarinfüllung immer rechtzeitig vom Vorstoss der roten Armee evakuiert wurden. Die Wehrmacht hätte leichtes Spiel mit der Roten Armee gehabt, der Führer lehnte aber aufgrund der traumatischen Erlebnisse im 1 WK. diesen Einsatz entschieden ab.
    Deutschlands Wunderwaffen waren bei den Alliierten gefürchtet. Von Flugscheiben, Raketentechnik der V-1,V-2, V-3 Fernartiellrie oder Zeitreisen mit Hilfe eines Stargates war fast alles vorhanden. Der größte Fehler Hitlers war aber das Projekt Wasserfall dem V-2 Projekt vorzuziehen. Strategisch gesehen war die bombardierung Londons mit Hilfe der V-1 und V-2 völlig unbedeutend. Hätte Hitler am Projekt „Wasserfall“ festgehalten, hätte Deutschland als erstes Land überhaupt auf der Welt, über moderne Infrarot-Kopf-Flugabwehrraketen verfügt. Kein angloamerikanischer Bomber wäre mehr über Deutschland eingedrungen! Kein britischer Bomber hätte je ein Schlachtschiff wie die Tripitz oder den ersten deutschen Flugzeugträger Bismark auf offener See angreifen können.
    Verweise: http://de.wikipedia.org/wiki/Wunderwaffe
    Hätte Hitler sich nicht von Churchill so provozieren lassen, zivile Einrichtungen und London zu bombardieren, so hätte die deutsche Luftwaffe weiter die britischen Feldflugplätze bombardiert. Diese für uns noch unbekannten Feldflugplätze verwandelten später das strategische Gleichgewicht des Kriegs zu gunsten der Alliierten. Dort standen die letzten britischen Abfangjäger, Bomber, deren Produktionsstätten, Bombendepots, Bombenproduktionseinrichtungen, Unterkünfte und Schulungsräume für Piloten. Es war alles vorhanden um Deutschland weiter im Schach zu halten.
    Hitlers blinde Liebe zur britischen Nationalsozialistin Unity Midford, verhinderte die Invasion der britschen Insel und damit auch den Sieg in Europa. Die spätere Gefangenname von Rudolf Heß und die Sperrung der Heß Akten bis ins Jahr 2050, zeigt ebenso die friedlichen Absichten Deutschlands im Zweiten Weltkrieg. Rudolf Heß wurde noch vor der Widervereinigung vom britischen Geheimdienst in Berlin Spandau ermordet.
    Siehe auch die Murma Bahn an der Ostfront! Ohne diese mit Flugabwehr schwer bewachte Bahnlinie, wäre der alliierte Nachschub für Stalin zusammengebrochen. Hitler konzentrierte sich stattdessen lieber auf Stalingrad, was stratigisch von geringer Bedeutung war. Diese Staat diente nur zur Propagandazwecken auf beiden Seiten. Ein Sieg in Murmansk hätte den Zusammenbruch der Sowjets an der ganzen Ostfront bedeutet. Damit verbunden auch, das geopolitische scheitern der Juden im Osten!
    Verweise: http://de.wikipedia.org/wiki/Murmanbahn

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    1. 13.1

      Friedland

      Wikilügia berichtet nicht wahrheitsgemäß, da sie der Siegergeschichtsschreibung folgen muß!
      Bitte daher keine Zitate daraus, es ist kein wissenschaftliches Standardwerk und für Geschichtsbetrachtungen n i c h t geeignet.
      Bitte zuerst die Literatur von Edgar Mayer/Thomas Mehner zu diesem Themenkomplex lesen!

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      1. 13.1.1

        Frank

        Ich meinte, sie bringen uns bei Wikilügia wichtige Fakten. Man muss dabei nur den Umkehrschluss zur Wahrheit erkennen! 😉

        Reply
        1. 13.1.1.1

          merkelshämo

          ein möglicher schluß wäre, daß unser lieber adibub all das nicht machte was er hat nicht machen sollen.
          die latte dieser entscheidungen ist lang – zu lang, als daß sie nichts verraten könnte.
          das ziel war möglichst lange schießen, möglichst viel kaputt und möglichst viele tot – von den deutschen und deutschland.
          so gesehen wird vieles sinnvoll – was so sinnlos erscheint.

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        2. 13.1.1.2

          Friedland

          Sie bringen bei WL nur insoweit Fakten, wie dies die veröffentlichte Meinung und die von den Siegern zugelassene Geschichtsdarstellung erlaubt.
          Allein der Text zu den sog. Wunderwaffen ist ein gekünzeltes nichtanerkennen wollen der Führungsrolle in der Waffentechnik des Deutschen Reiches, wobei im zweiten Teil in der Aufzählung der Neuentwicklungen gerade dies bestätigt wird.
          Ganz unterschlagen werden die Neuentwicklungen in der Elektronik/Nachrichtentechnik/Fernsehen, d.h. im gesamten elektrotechnischem Bereich sowie die erdrückenden Beweise für die Entwicklung kleiner, leistungsfähiger Atomwaffen.
          Nicht umsonst sind die deutschen Wissenschaftler bis heute führend in der Entwicklung/zivilen Nutzung der Atomkraft. Unfälle wie der in Harrisburg/USA gab es bei uns nicht und die Kampagne gegen die deutschen Kernkraftwerke kam aus, na: den USA! Und warum müssen plötzlich alle deutschen Kernkraftwerke stillgelegt werden, hier ist wiederum die fünfte Kolonne am Werk wie in den 1970ger Jahren!

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  5. 12

    Waffenstudent

    Deutschland hatte 1945 drei einsatzbereite Atombomben
    Das Deutsche Reich hatte kurz vor Kriegsende drei einsatzbereite Atombomben
    ERSTER BEITRAG:
    KOPP EXKLUSIV: Der Wahrheit eine Bresche: Die »US-Atombomben« des Jahres 1945 waren deutsche Beutebomben
    Thomas Mehner
    In den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise, dass das von den USA im Zweiten Weltkrieg betriebene Manhattan Project zur Schaffung eigener Atomwaffen keineswegs so erfolgreich war, wie dies von Historikern gern dargestellt wird, sondern dass – so die bisherige Hypothese – deutsche Technologie und deutsches Wissen vonnöten waren, um die Waffen später gegen Japan einsetzen zu können. Zuletzt waren einige Rechercheure sogar bereit anzunehmen, dass die auf Hiroshima abgeworfene Atomwaffe deutscher Herkunft war. Was alles wie Ketzerei klingen mochte, wird nun bestätigt und erhält sogar eine neue Dimension: Die von den USA in der Wüste von Alamogordo getestete Atombombe und die auf Japan abgeworfenen Waffen waren deutsche Beutebomben. Das behauptet ein Zeitzeuge, der mit seinem Buch nun an die Öffentlichkeit tritt.
    Die Suche nach der Wahrheit ist mitunter ein schwieriges Unterfangen, das aber auch erstaunliche Überraschungen bereithält. Wie bekannt sein dürfte, suchen einige Mitrechercheure und meine Wenigkeit seit Jahren eine Antwort auf die Fragen, ob das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg Atomwaffen entwickelte, was die Amerikaner bei ihrem Vormarsch im April 1945 in Thüringen entdeckten und ob die behaupteten US-Atomwaffen nur mit deutscher Hilfestellung einsatzbereit wurden. Bereits in den letzten drei bis vier Jahren zeichnete sich ab, dass das Deutsche Reich streng geheime Atomwaffenentwicklungsprogramme betrieb, dass der Vorstoß der 3. US-Armee nach Thüringen mit einem dieser Programme zu tun hatte und dass das als Erfolg verkaufte Manhattan Project mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Fehlschlag produzierte, hätten US-Spezialeinheiten nicht deutsche Technologien, Experten und Know-how erbeutet.
    Den aktuellen Stand der Recherche in wenigen Sätzen zusammenzufassen, fällt schwer, dennoch sei es versucht. Mittlerweile gibt es Hunderte von Indizien, Fakten und Dokumenten, die zeigen, dass die Behauptung, Deutschland habe Atomwaffen nicht entwickelt, ein aberwitziges Märchen ist – erfunden von der US-Propagandamaschine, deren Vertreter sich jahrzehntelang die Hände rieben ob der Dummheit der Geschichts»forschung« und ihrer Vertreter, eines der wesentlichsten Momente des Zweiten Weltkrieges nicht erkannt zu haben. Das Deutsche Reich verfügte nach den derzeitigen Recherchen über mindestens zehn einsatzbereite Atomwaffen, wobei hierunter Kernspaltungswaffen (Uran- und Plutoniumbomben) zu verstehen sind. Darüber hinaus arbeitete man an der Realisierung kleiner Waffen (vor allem für das militärische Gefechtsfeld) in Hybridbauweise (Spaltungs-/Fusionsprinzip), die mindestens als Prototypen vorlagen, und an der H-Bombe, die, so die Planungen, ab 1947 einsatzbereit sein und gegen die amerikanische Ostküste Verwendung finden sollte.
    Die deutschen Atomwaffen wurden – das sei vorausgeschickt, um Missverständnisse zu vermeiden – an verschiedenen Standorten (Thüringen, Harz, damaliges Protektorat Böhmen/Mähren, damalige Ostmark etc.) zusammengefügt und sollten bei Kriegsende in den norddeutschen Raum verlagert werden, was aber nur teilweise gelang. Eines der teilweise noch ungeklärten Probleme betrifft die Frage, wo (in welchen Untergrundanlagen) die Anreicherung/Produktion des benötigten Bombenmaterials erfolgte. Mein besonderes Interesse galt seit jeher den Ereignissen bei Kriegsende in Thüringen. Die 3. US-Armee unter General Patton, die ursprünglich nach Berlin vorrücken wollte, um dort Hitler festzusetzen, änderte ihren Kurs, um nach Ohrdruf zu marschieren. Patton vermerkte damals, dass das die einzige Chance sei, sich in diesem Krieg noch mit Ruhm zu bekleckern. Bei Arnstadt sollte Hitler ein neues Führerhauptquartier beziehen. Mittlerweile ist klar, dass die Amerikaner bei ihrer angeblichen Suche nach dem »Führer« etwas ganz anderes fanden (worum es ihnen in Wirklichkeit ging), denn Hitler fanden sie nicht. Den zugänglichen Unterlagen einzelner US-Kampfverbände ist zu entnehmen, dass es ihnen zuvorderst um sogenannte »technology targets« ging, also um Technologieziele. Aus dem Gebiet wurden Lkw-weise Dokumente und zahlreicher deutsche Wissenschaftler und Techniker mitsamt ihren Familien und Laboreinrichtungen abtransportiert, was in einer künftigen Publikation noch aufzuzeigen sein wird.
    ZWEITER BEITRAG:
    Bemerkenswert ist, dass der Vorstoß amerikanischer Truppen auf Thüringen in seiner Gesamtheit bisher nicht aufgearbeitet worden ist. Thüringen war immerhin den Russen als Besatzungszone zugesprochen worden, was wollten dann die US-Truppen zuerst hier? Nun, es galt wohl den Russen die beste Beute des Krieges direkt vor der Nase wegzuschnappen: die deutschen Uranbomben.
    Schon gar nicht aufgearbeitet wurde die Frage nach der von deutscher Seite tatsächlich eingesetzten Zahl der Häftlinge, von denen viele zu Tode kamen. Zeitzeugen sprachen von etwa 55.000 bis 65.000 Menschen, die hier unter teils entsetzlichen Bedingungen arbeiten mussten, die offiziellen Zahlen liegen bei etwa 16.000. Scheinbar sind bestimmte Kräfte bereit, die einstige Existenz von Menschen zu vergessen, wenn es um den Schutz hochbrisanter Geheimnisse geht.
    Nach dem Krieg machte die Legende vom »letzten Führerhauptquartier« in Thüringen die Runde. Tausende KZ-Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar stammten, sollten in die Kalkhänge des Truppenübungsplatzes Ohrdruf (im Bereich Jonastal) dieses FHQu in Form einer Stollenanlage hineintreiben. Bis heute glauben viele »Jonastal-Enthusiasten«, dass das alles gewesen sei. Sie haben nicht begriffen, dass es sich dabei um eine reine Ablenkungs(bau)maßnahme handelte, die dazu diente, die Arbeiten an anderen, in der Nähe gelegenen unterirdischen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen zu beenden bzw. dort Tarnmaßnahmen vorzunehmen. In diesen streng geheimen und viele Meter unter Grund liegenden Installationen wurde an den Geheimwaffen der zweiten Generation gearbeitet, u.a. an der deutschen Atomwaffe und einem Trägersystem, das diese in die Vereinigten Staaten transportieren sollte. Zeitzeugen behaupteten, die Amerikaner (vielmehr deren Spezialeinheiten!) hätten zwei oder drei einsatzbereite Atombomben erbeutet und in höchster Eile abtransportiert. Diese Informationen wurden später durch andere mit der Aufklärung derartiger Vorgänge befasste Personen bestätigt: demnach gab es insgesamt vier Untergrundanlagen um Arnstadt, in denen Segmente der deutschen Atomwaffen hergestellt wurden. In einer weiteren erfolgte die Endmontage. Schenkt man den Berichten, die in sich logisch sind, Glauben, so wurden allerdings nicht alle Bomben gefunden – mindestens (!) eine liegt noch vor Ort, wobei bestimmte Institutionen seit dem Anfang der 1990er-Jahre bemüht sind, an diese Hinterlassenschaft(en) heranzukommen, was ihnen aber offensichtlich nicht gelingt. Das würde zumindest erklären, warum die bundesrepublikanischen Behörden sich in Bezug auf dieses Thema bedeckt halten und nach außen hin ein Null-Interesse zeigen, was für sich genommen höchst verdächtig wirkt.
    In all den Jahren der Recherche gab es in Bezug auf die vorgetragenen Behauptungen Kritik und teils heftige unsachliche Angriffe. Märchen, Lügen, Verschwörungstheorien – diese Begriffe fassen zusammen, was anderen Rechercheuren und mir vorgeworfen wurde. Nun, es steht jedermann frei, Fakten zur Kenntnis zu nehmen oder sie zu ignorieren. Auf die US-Propaganda hereinzufallen, ist allerdings ein unverzeihlicher Fehler und zeugt von der gerade hierzulande weit verbreiteten Unfähigkeit, hinter die Kulissen zu schauen. Was man in Schule und Ausbildung gelernt hat, gilt bis zum Grab – so lautet die Meinung vieler Menschen. Es sind dieselben Menschen, die sich dann aber laufend wundern, was alles in der Welt geschieht und weshalb die deutsche Politik so (volksfremd) ist, wie sie ist. Da hilft nur eines: selbst denken und selbst recherchieren! Bekanntlich ist die Lehrmeinung von heute der Irrtum von morgen.
    Spätestens seit dem Erscheinen des Buches Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe (das übrigens von den deutschen Medien totgeschwiegen wird) war festzustellen, dass sich a) bestimmte Kritiker zurückzogen und b) auch Vertreter »höherer Dienststellen« verblüfft zur Kenntnis nahmen bzw. nehmen mussten, dass die Wahrheit eben doch eine andere ist. Hochrangige US-amerikanische Offiziere hatten beispielsweise nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ganz offen zugegeben, dass die Normandie-Invasion (1944) begonnen werden musste, um den Einsatz neuer deutscher Waffen mit »Atomsprengstoff« zu verhindern. Andere bekundeten öffentlich, dass es nur dem anglo-amerikanischen Flächenbombardement zu verdanken gewesen sei, dass die deutsche Atomwaffe nicht vor der amerikanischen zum Einsatz gelangte …
    Wie bereits erwähnt: Es gibt Hunderte von Widersprüchen bzw. der Lehrmeinung entgegenstehenden Fakten, die bei einer stimmigen Geschichtsschreibung nicht existieren dürfen. Sehr wohl aber auftreten müssen, wenn das Ganze reine Propaganda ist. Ein letztes Beispiel: Die US-Geheimdienste interessierten sich unmittelbar nach dem Krieg für bestimmte deutsche Atomwissenschaftler, die in die Sowjetunion gegangen waren. Vorliegenden Dokumenten ist zu entnehmen, dass darunter Experten waren, die an der Identifizierung und Isolierung (!!!) von Transuranen arbeiteten. Die Geheimdienstberichte lassen wissen, dass bis zum Kriegsende alle Elemente bis zur Nummer 104 im Periodensystem der Elemente durch deutsche Wissenschaftler gewonnen wurden. Übrigens: Russen und Amerikaner wollen das Element 104 Mitte bzw. Ende der 1960er-Jahre als »Erste« hergestellt haben … – mit mindestens 20 Jahren Verspätung!
    Es ist also hohe Zeit, die Geschichtsschreibung vom Kopf auf die Füße zu stellen!
    Bei der Suche nach der Wahrheit braucht man nicht nur Ausdauer, sondern auch Glück. Ein Glücksfall besonderer Art ist nunmehr eingetreten: Ein Zeitzeuge meldet sich in seinem Buch mit dem Titel Top Secret: Amerikas verschwiegener Triumph – Die Erbeutung der deutschen Atomwaffen 1945 zu Wort und bestätigt aufgrund persönlicher Erinnerungen und Erfahrungen wie auch der seines Vaters, dass in Thüringen drei deutsche Uranbomben von US-Spezialeinheiten erbeutet wurden. Der Vorstoß der 3. US-Armee war kein Zufall, sondern diente einzig dem Ziel, in den Besitz der deutschen einsatzbereiten (!) Uranbomben zu gelangen. Doch nicht nur das: Der Autor des Buches zeigt aufgrund eigener Recherchen auch auf, dass das amerikanische Manhattan Project gescheitert sein muss. Viele Fakten, die altbekannt erscheinen und selbst von etablierten Historikern nie hinterfragt wurden, lassen sich auch ganz anders, nämlich wahrheitsgemäß, interpretieren und dokumentieren eine andere, viel überzeugendere Sicht der Dinge. Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn es räumt endgültig mit einem Mythos auf, der von den USA geschaffen wurde, um bestimmte zeitgeschichtliche Abläufe unkenntlich zu machen. Frankreich, Großbritannien und Russland hielten natürlich auch den Mund, denn alle genannten Nationen hatten von den erbeuteten deutschen Technologien ebenfalls ausreichend profitiert und waren keinesfalls bereit, den Deutschen im Nachhinein ein Denkmal zu setzen.
    Interessant dürfte die Reaktion bestimmter Historiker auf das Buch sein. Wird man wieder alles totschweigen, wird man wieder in Abwehrhaltung gehen? Werden sich die Damen und Herren »Experten« erneut erdreisten, als Nicht-dabei-Gewesene mehr zu wissen, als die beteiligten Zeitzeugen? Nun, falls das geschehen sollte, ist das der endgültige Beweis, dass Verschwörungstheorien tatsächlich existieren: allerdings auf Seiten derjenigen, die angeblich mit »wissenschaftlicher Methodologie nach der Wahrheit« suchen – dabei aber im Geflecht der Propaganda- und Desinformationskampagnen der Alliierten hängengeblieben sind. Sie sind nirgends mit von der Partie gewesen, haben die entscheidenden Dokumente übersehen, wissen aber alles (besser) und bezeichnen ihre Forschung dann noch als »wissenschaftlich«. Ich glaube den Damen und Herren zwischenzeitlich kein Wort mehr und hoffe, dass der Tag kommen wird, wo derartige Machenschaften öffentlich an den Pranger gestellt werden.
    Letztlich bleibt die Frage offen, weshalb die Amerikaner nach 1945 nicht zugeben wollten, dass sie deutsche Beutebomben benutzten, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Wer würde schließlich heute noch darüber sprechen, nachdem seither mehr als 60 Jahre vergangen sind? Oder gibt es ein von manchen Zeitgenossen vermutetes »dunkles Geheimnis« in Form einer bis heute nicht offensichtlich gewordenen Zusammenarbeit deutscher Personen oder Organisationen mit den Amerikanern? Oder waren die deutschen Atomwaffen nur der Einstieg in eine Welt neuartiger Technologien, die den Vereinigten Staaten wie ihren Verbündeten damals wie Magie erschienen und die die eigenen Fachleute nicht einmal ansatzweise verstanden? Sucht man heute noch danach in der Hoffnung, bestimmte Dinge endlich finden zu können, um so die manipulierte Geschichtsschreibung perfekt machen zu können?
    Wie immer man diese Fragen auch beantworten mag, Fakt ist: Es existiert eine massive Geheimhaltung in Bezug auf diese Dinge. Und diese wird nicht nur von US-Dienststellen betrieben, sondern parallel auch von britischen Einrichtungen. Wir haben mittlerweile die Namen von zehn deutschen Wissenschaftlern zusammentragen können, deren Personalunterlagen und Befragungsprotokolle mit der unglaublichen Sperrfrist von 100 Jahren versehen sind. Was ist sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so wichtig, dramatisch oder ungeheuerlich, dass man es den (angeblich mündigen?) Bürgern nicht offenbaren will? Weshalb sollen wir weitere 40 Jahre warten? Ist diese Geheimhaltung nicht ein Beweis dafür, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von denen, die sie eigentlich schützen sollten, missbraucht werden? Was sind die Sonntagsreden der Politiker wert, wenn grundlegende Wahrheiten, auf denen unsere heutige technisch-technologische »Zivilisation« beruht, vor der Öffentlichkeit verschlossen bleiben und stattdessen Unwahrheiten kursieren?! Ist die Geheimhaltung nicht auch ein Beweis dafür, dass die ehemaligen Alliierten weiterhin eine gegen Deutschland gerichtete Politik betreiben, indem wir deutsche Bürger bestimmte Informationen, die unsere eigene Geschichte betreffen, nicht erfahren dürfen?
    In Frankreich erschien in den 1950er-Jahren nebenstehendes Buch, dessen Autor dokumentierte, dass die Hiroshima-Bombe deutscher Herkunft war.
    Mag es auch noch so viel Geheimhaltung, Desinformation, Propaganda und Lüge geben – der Siegeszug der Wahrheit wird sich nicht verhindern lassen, denn diese setzt sich immer durch. Der Schneeball der Wahrheitssuche ist, bildlich gesprochen, auf einem langen Weg ins Tal, und niemand weiß, ob daraus nicht in Kürze eine Lawine wird. (Ich hätte nichts dagegen.) Vor einigen Jahren schrieb mir ein Augenzeuge, dass die Wahrheit ans Licht müsse. Er selbst glaube aber nicht, so der Zeitzeuge weiter, dass das möglich sei, zumal die Interessen der Weltmacht USA dagegenstünden. – Können wir wirklich nichts tun? Doch wir können, getreu dem von US-Präsident Barack Obama hundertfach ausgesprochenen Motto: »Yes, we can.«
    Quelle:
    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-ex … beute.html
    http://info.kopp-verlag.de/news/hitler- … gramm.html
    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-ex … deutsche-a
    http://info.kopp-verlag.de/news/kamen-d … ueringen.h
    http://info.kopp-verlag.de/news/zweiter … -zur-aussc
    DRITTER BEITRAG:
    Wie viele Atombomben wurden über Japan abgeworfen?
    Thomas Mehner
    Jeder halbwegs an Zeit- und/oder Militärgeschichte Interessierte wird auf diese Frage müde lächelnd antworten: zwei. Doch stimmt das wirklich?
    In den letzten Jahren verdichten sich die Hinweise, dass die angeblich vom US-amerikanischen Nuklearwaffenprogramm mit der Bezeichnung »Manhattan Project« im Zweiten Weltkrieg erzeugten Atombomben möglicherweise gar nicht existierten, sondern dass die von den Amerikanern eingesetzten Waffen deutscher Herkunft waren – erbeutet von mit der 3. US-Armee auf Thüringen vorrückenden britischen und amerikanischen Spezialeinheiten.
    In diesem Zusammenhang lohnt es sich, nochmals eine Geschichte zu betrachten, die bereits in den 1970er-Jahren ihren Anfang nahm und zwei Jahrzehnte später durch die Medien ging – heute allerdings so gut wie vergessen ist.
    Pjotr Iwanowitsch Titarenko, ehemaliger Militärdolmetscher im Stab des Sowjetmarschalls Rodion Malinowski, der an den russisch-japanischen Kapitulationsverhandlungen des Jahres 1945 teilnahm, behauptete etwas, das vor Jahren noch geradezu fantastisch klang, nämlich dass über Japan drei Atombomben abgeworfen wurden – wovon eine nicht explodierte. Diese Geschichte erschien nicht irgendwo, sondern wurde in Deutschland durch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner Ausgabe 10/1992 auf den Seiten 169 bis 171 veröffentlicht.
    Das KPdSU-Mitglied Titarenko hatte bereits 1979 einen Brief an das Zentralkomittee seiner Partei geschrieben, in dem er sich über die zunehmende militärische Annäherung Japans an Amerika beschwerte und mitteilte, dass man doch der Welt enthüllen solle, dass die Japaner kurz nach dem Krieg eine Atombombe an die Sowjetunion übergeben hatten, die auf Nagasaki geworfen worden war, aber nicht detonierte.
    In Moskau wurde der Brief zwar zur Kenntnis genommen, die dafür Zuständigen bezweifelten seinerzeit jedoch, dass der Verfasser des Briefes tatsächlich vor Ort gewesen sei. So verlief die Sache – erst einmal – im Sande, bis der Journalist Igor Morosow im Jahre 1990 eine Kopie dieses Briefes fand. Morosow war auf Militärgeschichte spezialisiert und von dem Gedanken einer zweiten Nagasaki-Bombe geradezu elektrisiert. Morosow konnte leider Pjotr I. Titarenko nicht mehr aufsuchen, da dieser kurz vor der Entdeckung der Kopie verstorben war.
    Bei weiteren Nachforschungen stellte Morosow sehr schnell fest, dass Titarenko tatsächlich als Militärdolmetscher bei den Kapitulationsverhandlungen in der Region Changchun eingesetzt gewesen war. Lange Zeit glaubte er trotzdem, dass die Geschichte nicht stimmen könne und dass er einer Desinformation aufgesessen sei, bis er auf ein Funktelegramm vom 27. August 1945 stieß, das vom Stabschef der Kwantung-Armee stammte, der sich eine Woche zuvor den russischen Streitkräften ergeben hatte. Dieses war an den stellvertretenden Chef des Generalstabs in Tokio gerichtet und beinhaltete folgende Meldung:
    »Die nicht explodierte Atombombe, die von Nagasaki nach Tokio überstellt wurde, bitte umgehend der sowjetischen Botschaft zur Aufbewahrung übergeben. Erwarte Rückmeldung.«
    Später tauchten weitere Hinweise auf, dass die Japaner in den Besitz einer amerikanischen Bombe gelangt waren und sie den Russen anboten, um ein Atomwaffenmonopol der USA zu verhindern, in dem die Japaner ihren Untergang sahen.
    Der Spiegel-Artikel offerierte auch die amerikanische Meinung zu der Behauptung Titarenkos. Sämtliche Spezialisten, unter ihnen die Autoren Richard Rhodes und William Arkin, aber auch der »Vater der amerikanischen Wasserstoffbombe«, Edward Teller, wiesen das Vorhandensein einer zweiten Nagasaki-Bombe weit von sich. Man habe zwar, so heißt es, auf der Pazifikinsel Tinian (von der aus die Atombombeneinsätze gegen Japan geflogen wurden) drei Prototypen des Typs Fat Man gehabt, doch nur für eine von ihnen sei Plutonium auf der Insel eingetroffen. Und Richard Rhodes meint, dass Plutonium der entscheidende Engpass gewesen sei und man überhaupt kein atomares Material für eine zweite (scharfe) Plutoniumbombe gehabt habe.
    Edward Teller hielt die Hypothese einer dritten Bombe auf Japan ebenfalls für unhaltbar. Merkwürdig ist allerdings, dass sich der Mann bis zu seinem Tod nicht dazu äußern wollte, wie viele Atombomben bei Kriegsende nun wirklich in den US-Arsenalen vorhanden waren. Eine Antwort auf die Frage, was damals wirklich geschehen ist, können wahrscheinlich nur die Geheimarchive der USA und Russlands geben. Doch diese bleiben in Bezug auf derartige Fragen nach wie vor verschlossen – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man die Öffentlichkeit von den Tatsachen fernhalten will. In den letzten Jahren zusammengetragene US-Dokumente, die teilweise bis 2005 der Geheimhaltung unterlagen und dann freigegeben wurden, zeigen indes überdeutlich, dass die deutsche Atom(waffen)forschung weitaus fortgeschrittener war, als das allgemein behauptet wird. Bedenkt man weiterhin, dass in britischen Archiven Personal- und Befragungsunterlagen ehemaliger an den deutschen Atomwaffenprojekten beteiligter Wissenschaftler und SS-Offiziere liegen, die eine Sperrfrist von 100 Jahren aufweisen, dann ist das ein untrüglicher Beweis dafür, dass die offiziöse Geschichtsschreibung unrichtig ist.
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/wie-vie … orfen.html
    VIERTER BEITRAG:
    Die kleinen Uraniumbomben
    In der derzeitigen veröffentlichtenHeeresgruppe MitteTdefensive5 vor 12< verhindert haben. Ein A-Waffeneinsatz auf deutschem Gebiet hätte die Alliierten wohl nicht dazu verleitet, als Vergeltung mit Giftgas und Anthrax auf deut­sche Städte zu antworten. Zumindest mag dies wohl die Hoffnung ge­wesen sein.
    Was wurde aus diesen Waffen bei Kriegsende?
    Wenn man den Quellen glauben darf, hat die SS den befohlenen Ein­satz der Waffe verhindert, und die Amerikaner haben wahrscheinlich im Mai 1945 bei ihrem zufälligen Blitzvorstoß ins österreichische Amstetten das meiste, was noch auf Lastkraftwagen und Eisenbahnwaggons verladen war, im Wettlauf mit den Russen erbeutet. Die Amerikaner waren angeblich von Prof. Lachner über die Amstetter Schätze informiert worden, die ihm nach eigenen Angaben dort von Himmler gezeigt worden waren. Handelte Lachner sogar im Auftrag Himmlers oder anderer SS-Kreise, als er die Waffen verriet?
    Amstetten war am 8. Mai 1945 von der US Army erobert worden. Die SS wartete völlig ungeschützt auf dem Marktplatz auf die Ameri­kaner. Als diese mittags in Amstetten einmarschierten, trafen sie sich dort ohne Waffengebrauch völlig friedlich mit der SS. Als in dieses Tref­fen zufällig ein sowjetischer Luftangriff fiel, liefen Amerikaner und SS gemeinsam in die Luftschutzkeller!
    Ein Teil der Amerikaner zog sich dann später mit der SS – und wohl auch den 30 Lastwagenladungen – über die Enns zurück, ein anderer Teil fuhr weiter Richtung Melk.
    Wie Ohrdruf in Thüringen wurde Melk lange von der SS fanatisch verteidigt. Die gleichen Truppen, die Wien und den Ostwall nicht hal­ten konnten, igelten sich hier ein und verteidigten eine feste Front ge­gen die Sowjets bis zum 8. Mai 1945. In Thüringen war es die 6. SS-Gebirgsdivision, hier war es die 6. SS-Panzerarmee, die aus den Reihen von acht Panzerdivisionen einschließlich Verbänden der Leibstandarte Adolf Hitler , Das Reich , Hohenstaufen sowie Teilen der SS-Divisi­on Hitler Jugend bestand.
    http://img100.imageshack.us/img100/2602 … er1945.jpg
    deutscher Jagdtiger
    Außerdem befanden sich zufällig minde­stens 15 Jagdtiger -Panzer zwischen Ybbs und Steyr. Es handelte sich um die damals stärksten Panzer der Welt, deren 12,8 cm-Kanone auf 3000 m Entfernung kein Feindpanzer Widerstand leisten konnte.
    Die Russen hatten bereits Mitte April 1945 St. Pollen erobert, gingen dann aber überraschend 3 km vor dem Flugplatz Markersdorf (10 km von Melk entfernt) in die Verteidigung über und befestigten ihre Stel­lungen mit tiefen Schützengräben. Ihre Lautsprecher verkündeten auf Deutsch, daß der größte Verrat der Weltgeschichte bevorstehe und die Deutschen bitte zu ihnen überlaufen mögen.
    Wovor hatten sie Angst? Ging es um bis heute noch unbekannte Geheimverhandlungen zwischen den Westalliierten und dem Dritten Reich, die kurz vor ihrem erfolgreichen Abschluß zu stehen schienen?
    Die zwei von vornherein zum Scheitern verurteilten Verhandlungs­versuche von Hermann Göring und Heinrich Himmler sind bekannt. Beide versuchten – unabhängig voneinander – einen Separatfrieden an der Westfront anzustreben, aus dem nichts wurde. Gab es da vielleicht noch etwas anderes – für unser heutiges Ver­ständnis Ungeheures -, was sich im April 1945 zwischen dem offiziellen Dritten Reich und den Westalliierten anzubahnen schien, letztlich aber doch nicht zustande kam? Ein Anhaltspunkt dafür könnte sein, daß sich am 12. April Hitlers späterer offizieller Nachfolger, Großad­miral Dönitz, für 24 Stunden in Bern aufhielt. Noch am selben Abend traf er hinterher in Berlin mit Hitler zusammen. Mit welcher Mission hatte Hitler ihn nach Bern geschickt? Alle Spekulationen sind hier möglich. Bestehen Zusammenhänge zwischen diesen rätselhaften Vor­gängen und dem Verhalten der Russen in der Nähe der Melker Ge­heimfabrik?
    Zur gleichen Zeit fanden in der Schweiz auch die Verhand­lungen des SS-Generals Wolff mit den Westmächten statt. Wolff verhandelte dort »mit Wissen Hitlers« über die Kapitulation der Heeresgruppe Süd. Auch hier ist bis heute vieles rätselhaft.
    Nachdem der befürchtete Verrat hrer Verbündeten offenbar doch nicht eintrat, begannen die Sowjets am Morgen des 8. Mai plötzlich mit einem riesigen Trommelfeuer und durchbrachen die deutsche Front bei Merkersdorf. Sie eroberten Melk und trafen kurz darauf auf US-Panzer, die soeben den Rand von Melk erreichten. Die Amerikaner hatten Linz Anfang Mai erobert und strebten ebenfalls in eiligstem Tem­po nach Melk. In der veröffentlichten Geschichte heißt es aber, daß die US Army nur bis Enns kam. . .
    http://img100.imageshack.us/img100/764/amstettena.jpg
    Amstetten, Bahnhofstraße – hier händigte die SS den Amerikanern deutsche Uraniumbomben aus…
    Doch nun geschah das Unfaßbare, es kam zu einem erbitterten Feuer­gefecht zwischen den Panzern mit dem weißen und dem roten Stern. Die Russen wollten sich diesmal in Melk, nachdem sie in Amstetten knapp zweiter hinter den Amerikanern wurden, offenbar den Preis nicht mehr wegnehmen lassen. Nach den vorliegenden Informationen behauptete die Rote Armee beim Kampf das Feld, und die Amerikaner zogen – nach der Klärung dieses Mißverständnisses – wieder ab.
    Was haben die Sowjets in Melk gefunden? Nach der Eroberung fehl­ten auch in Melk übrigens 10000 vorher dort Beschäftigte, so daß auch hier Parallelen zu Ohrdruf/Crawinkel bestehen!
    Die Russen haben nach dem Krieg den Komplex in Melk dann zwei Jahre lang verschrottet . Somit war die österreichische Atombeute zwischen Amerikanern und Russen geteilt: Die Amis hatten Innsbruck und Amstetten und somit wohl die meisten der fertigen Waffen, die Russen erbeuteten mit Melk eine mutmaßliche Hauptproduktionsstätte der Bomben.
    Die unbeantwortete Frage ist, ob es dort wie im Falle von Ohrdruf vorher noch zu ausgedehnten Zerstörungen oder Versiegelun­gen durch die Deutschen kam. Wurde den Alliierten damals alles über­geben, oder schlummert noch irgendwo in einem Geheimversteck in den Alpen ein giftiger atomarer Kürbis in seinem Versteck?
    Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.ph … pid3272670

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    1. 12.1

      Maria Lourdes

      Dank an den Waffenstudenten!
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
  6. 11

    Waffenstudent

    Deutsche Weihenacht in deutschen Notzeiten
    FEINDPROPAGANDA:
    http://www.welt.de/kultur/history/artic … ossen.html
    KOMMENTAR DAZU:
    Weihnachten 1914 an der Westfront – Ein Bißchen Frieden mitten im Gemetzel – An fast jedem Weihnachtsfest wird diese alte Geschichte aufgewärmt. Und jedes Jahr wird sie ein Stückchen unwahrer, äh verlogener. – Es fehlt nur noch, daß man auf Quellen stößt, aus denen hervorgeht, daß Hitler die Weihnachtsfeíer sabotierte und damit den spontan geplanten Frieden der ganzen Welt von 1915 für immer unmöglich gemacht haben könnte!
    Vorsicht! Feindpropaganda! Hier wird mal wieder gelogen, daß die Balken sich biegen: Die meisten Zeitzeugen sind sich einig, daß die Initiative von deutscher Seite ausging. Das 133.Sächsische Infanterieregiment begann damit, am 24.12.1914 geschmückte Weihnachtsbäume im Niemandsland aufzustellen. Die den sächsischen Truppen gegenüber liegenden Soldaten der Intrigeninsel waren von der deutschen Aktion sehr irritiert. Allerdings einigten sich dann Offiziere des 2.Schottische Gardebatallion und des Westfählischen Infanterieregementes Nr.15 auf eine Kampfpause, in der man das Schlachtfeld gemeinsam nach Verwundeten absuchte. Es soll sogar noch zu einen deutsch/schottischen Fußballspiel gekommen sein, aber dann war endgültig Schluß mit lustig. Als nämlich die unter Britischer Flagge kämpfenden Hindus angesichts der vielen erleuchteten deutschen Weihnachtsbäume begannen, mit dem 16.Westfählischen Regiment das Lichterfest „Divali“ zu feiern uns sich fortan weigerten auf die Deutschen zu schießen, betrachtete die Intrigeninsel dies als Meuterei. Inwieweit die angedrohten Sanktionen durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Sehr wohl bekannt ist aber die Tatsache, daß die Franzosen ihre Truppen mehrfach wegen Feigheit vor dem Feind dezimieren ließen. (Das heißt man ließ antreten, abzählen und erschoß jeden zehnten Soldaten.) Franzosen und Belgier haben übrigens gar nichts mit diesen weihnachtlichen Ereignissen zu tun. Und je älter die Berichte sind, um so mehr wird nur von Deutschen und Hindus berichtet. Die allmächtigen Briten haben sich später nur aus Propagandagründen als Initiator dieser weihnachtlichen Frontfeier in den Vordergrund gedrängt. Ich bin mal gespannt, wann die Amis und natürlich die Auserwählten behaupten, auch dabei gewesen zu sein. Mir erzählten die Großväter immer nur von einer Weihnachtsfeier zwischen Hindus und Deutschen und einer kurzen Waffenruhe. Auch in der Berliner Zeitung vom 24/25 Dezember 1998 zum Thema kommen die Hindus noch vor. Übrigens, sollte man gerade jetzt mal die Bombenangriffe auflisten, welche die Intrigeninsel anno 1944 gerade an den Weihnachtstagen gegen die deutsche Zivilbevölkerung flog.
    NACHTRAG: (Ohne Juden geht es nicht)
    Es ist nicht zu fassen: durch einen Persischen Kameraden wurde ich nachträglich darauf aufmerksam gemacht, daß der spontane Weihnachtsfrieden doch durch die Auserwählten zustande kam: Denn französisch Wikipedia weiß nämlich ganz genau, daß Horstmayer (a Jewish German Lieutenant of the 93rd Infantry) der Initiator war. Darüber wurde sogar sogar einen großartigen Film gedreht. Allerdings hat man diesen den unkultivierten fanzösischen Gegnern von 1914/1945 bisher noch nicht zumuten wollen. So weit ist die Umerziehung anscheinend immer noch nicht gediehen, daß Deutsche den Film kommentarlos hinnehmen. Aber er wird sicher schon bald an einem der nächsten BRDDR-Weihnachtsabende mehrmals wiederholt werden!
    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Joyeux_No%C3%ABl

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    1. 11.1

      merkelshämo

      horstmeyer war so assimiliert, daß es für die zionisten ein graus war.
      juck

      Reply
  7. 10
    1. 10.1

      Maria Lourdes

      Das ist unfair, ich wollte das Hl. Abend bringen, trotzdem danke und lieben Gruss
      Maria Lourdes

      Reply
      1. 10.1.1

        Bobby Sands

        Maria tut mit ehrlich leid, ich dachte Du würdest am Weihnachtsabend eine Päuschen machen, ich finde alleine Deine Absicht ehrt Dich !
        Ein besinnliches Fest und einen fleißigen Weihnachtsmann wünscht Dir der Bobby

        Reply
  8. 9

    Raimund Frenzel

    Man muss die Landung in der Normandie 1944 in Zusammenhang mit dem Anschlag auf Hitler sehen. Der deutsche Widerstand hat alles unternommen, um die Landung gelingen zu lassen. Das Gelingen stärkte seine Stellung und somit stiegen seine Chancen, die Macht zu übernehmen.
    Kurz zu den Truppenverhältnissen: In Frankreich standen rund 500.000 deutsche Soldaten und ihre französischen Unterstuetzer. Über das Reich hätten noch einmal 500.000 in Marsch gesetzt werden können. Die ganze Operation hätte nicht mehr als 6 Tage gedauert, um 150.000 Alliierte gefangen zu setzen. Aber es passiert tatsächlich nichts. Bis auf die 352. Infanteriedivision, die zufälligerweise am Kanal stand und am Strand Omaha die USler in Schach hielt.
    Diese Landung konnte nur gelingen, weil auf deutscher Seite kräftig mitgeholfen wurde. Dafür mussten Hunderttausende deutscher Soldaten ins Grass beissen.
    Ich habe früher Frontsoldaten befragt und mich nach ihren Erlebnissen erkundigt. Fast gleichlaufend erzählten sie, dass, wenn sie Wasser brauchten, Munition bekamen, wenn sie Munition brauchten Verbandsmaterial bekamen usw. . Deswegen waren sie ja nachher such so gut im Organisieren.

    Reply
    1. 9.1

      Herbert

      Der Deutsche Widerstand ist m.E. Von den Alliierten, insbesonder den Engländern, richtig verarscht worden. Schon 1943 (Casablanca) wurde klargestellt, dass Deutschland ohne die bedingungslose Kapitulation nicht davon kommt. Das war in Deutschland, insbesondere im Generalstab, bekannt. Ebenso bekannt waren der „Kaufmann Plan“ der „Marshall Plan“ der „Hooton Plan“ usw.
      Äusserst interessant ist in diesem Zusammenhang der Umstand, dass die BBC (di di di daaa) am Tag nach dem Attentat vom 20. Juli die Namen ALLER Verschwörer per Rundfunk veröffentlichte. Der Mohr hatte seine Schuldigkeit wohl getan. Wenn das kein verarschen ist, dann fresse ich einen Besen, aber quer.
      Man wollte den ganzen Kuchen verschlingen, nicht nur einen kleinen Teil. Lektüre z.B. „Verrat in der Normandie“. Mit einem Teilfrieden wäre diese
      Möglichkeit zum totalen Plündern verbaut gewesen. Lektüre dazu „Unternehmen Patentraub 1945“.
      Der wissenschaftliche Vorsprung Deutschlands war übrigens eklatant, selbst nach Aussagen alliierter Wissenschaftler betrug dieser 10 bis 30 Jahre. Das sind Welten.
      Bedenkt man vor dem Hintergrund, was heutzutage nur eine einzige Patentstreitigkeit kostet, kann man VIELLEICHT ermessen welche Werte damals geplündert wurden.
      Nicht eingerechnet die Zwangsarbeit deutscher Zivilisten und Soldaten noch jahrelang nach Kriegsende. Über die Konzentrationslager in Polen z.B. ( über 1.000) will ich hier garnicht schreiben.

      Reply
  9. 8

    Herbert

    Ich habe das Gefühl, dass von alliierter Seite mit aller Macht Gründe für das verbrecherische Flächenbombardement gefunden werden sollen. Vielleicht ein Teil des reeducation Programms. Dieses Bombardement war schon lange vorher geplant oder glaubt irgend jemand, dass diese Bombenflugzeuge innerhalb von einigen Wochen geplant, konstruiert und gebaut wurden. Welch ein Schwachsinn.
    Schon vor dem Krieg wurde das entfachen der Feuerstürme durch Bombenabwürfe geprobt. Deutsche Städte wurde für diesen Zweck nachgebaut. Die BBC zeigte vor einigen Jahren den Film „Moral bombing“. Die Städte waren nach Brennbarkeit klassifiziert, mittelalterlich, enge Bebauung, viel Holz usw. usf.

    Reply
    1. 8.1

      herbert

      Der Link ist recht interessant, habe jetzt bzgl. der Feuerstürme usw. einen sehr guten Beitrag gefunden.
      Das Verbrennen deutscher Städte war demgemäß von vornherein Hauptbestandteil der alliierten Strategie. Bis 1941 mußte Großbritannien jedoch noch mit ernsthaften deutschen Gegenschlägen rechnen. Erst nachdem eine zweite Front nennenswerte deutsche Kräfte gebunden hatte, konnte es so richtig losgehen. Haben die Deutschen mit einem Überfall auf die Sowjetunion den Briten wirklich einen Gefallen tun wollen?
      Zunächt wurde 1942 Lübeck schwer getroffen. Die alten deutschen Städte brannten gut. Ein ganzes “German Village” wurde in der Wüste des US-Bundesstaates Utah von dem deutschen Architekten Erich Mendelsohn (Bauten u. a. in Berlin, Potsdam, Breslau, Stuttgart, Chemnitz) errichtet, um optimale Feuersbrünste sozusagen unter Laborbedingungen zu schaffen.
      http://www.realgeld.com/aktuelle-news/kriegsverbrechen/wahrheit-uber-dresden

      Reply
      1. 8.1.1

        Merkelshämo

        churchill: das deutsche reich muß untergehen.
        sie taten was sie konnten und wenn sie besseres gehabt hätten, hätten sie es genommen.
        es ist und bleibt das ziel.
        der brand hat in deutschen hirnen viel verdampfen lassen.
        der „überfall“, der keiner war, war der entscheidende schritt zum ende, das spiel war aber vorher schon aus.
        hitler hatte da eh keine wahl mehr, er mußte das tun, wie auch die japaner in pearl harbour.
        wer so fallen stellen kann hat es leichter.
        mit seinem schlichten gemüt gegen britische politik – da hatte er keine chance, egal ob er falscher fuffziger war oder ehrlicher hunne.
        es ist schon seltsam, daß so viele juden sich gegen die deutschen (nicht nasos) manipulieren ließen, aktiven völkermord unterstützten.
        obwohl zu diesen zeiten die magische zahl 6 mio. noch nicht erreicht sein konnte.
        sie wußten aber offenbar davon, daß diese zahl erreicht werden würde.
        es ist immer wieder erstaunlich was diese kerle mittels des „bibelcodes“ aus der bibel herauslesen können.
        wer denken kann der denke – frei denken, meine ich – nicht nach-denken (das hat mit denken wenig zu tun.

        Reply
  10. 7

    Reiner Dung

    Eine AusRede für die Flächenbombardements ( eine „fabrikmäßige Tötung“
    von Zivilisten Frauen und Kindern ) ein BombenHolocaust gegen
    ein ganzes Volk und nicht gegen Hitler oder gegen die RüstungsBetriebe.
    Viele RüstungsBetriebe (besonders mit amerikanischen AnteilsEignern)
    wurden überhaupt nicht angegriffen.
    über Bomber Harris mal lesen: Seite 122-124
    …vom Oktober 1942 sollte es möglich sein, in den nächsten zwei Jahren
    bis zu einer Million Deutsche durch Bombenangriffe zu töten und 25 Millionen
    obdachlos zu machen.
    Der Bombenkrieg von Rolf-Dieter Müller mit vielen Infos
    http://books.google.de/books?id=8MwQQwSaROQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
    Harris erklärte die Vernichtung deutscher Städte so:
    Memorandum vom 28. Juni 1942 die Aufgaben und Leistungen des Bomber Commands geschildert.
    »Es ist unmöglich, in einer Denkschrift auch nur einen Teil der ungeheuren Zerstörungen zu nennen, die wir in Deutschland verursacht haben. Während etwa 7000 Flugstunden benötigt werden, um ein U-Boot auf See zu versenken, konnte mit der gleichen Zahl von Flugstunden ein Drittel der Stadt Köln zerstört werden“…
    In den letzten Kriegstagen erkannte Churchill, daß diese Art des Bombenkriegs für ihn kontraproduktiv war, denn sie schmälerte die Beute des Siegers. Am 28. März 1945 schrieb Churchill dem alliierten Generalstab: „Mir scheint nun der Augenblick gekommen, in dem man die Frage überprüfen muß, ob deutsche Städte nur deshalb bombardiert werden sollen, um den Terror, wenn auch unter anderen Vorwänden, zu erhöhen. Andernfalls bekommen wir die Verfügungsgewalt über ein äußerst zerstörtes Land.“
    „Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.“ Winston Churchill, Juni 1940
    http://www.mehr-freiheit.de/politik/churchill.html
    Der Airbus A400M Atlas[1] ist ein militärisches Transportflugzeug von Airbus Military. Die A400M ist mit vier Turboprop-Triebwerken ausgestattet und zeichnet sich gegenüber den von ihr zu ersetzenden älteren Typen durch eine sehr viel höhere Nutzlast und Reichweite aus.
    Die Boeing B-17 Flying Fortress (deutsch Fliegende Festung) ist ein schwerer Bomber der Boeing Airplane Company. IndienstStellung 1938
    Prototyp flog 1935 wenn man jetzt noch eine jahrelange PlanungsPhase für
    schwere Bomber ansetzt wurden die VernichtungsPläne gegen die deutsche
    ZivilBevölkerung schon vor Hitler getroffen. Bei den Engländern
    Avro 679 Manchester Erstflug Juli 1939.
    Damit man mal den PlanungsAufwand eines FlugZeugs sieht.
    Der Airbus A400M Atlas ist ein militärisches Transportflugzeug von Airbus Military. Die A400M ist mit vier Turboprop-Triebwerken ausgestattet und zeichnet sich gegenüber den von ihr zu ersetzenden älteren Typen durch eine sehr viel höhere Nutzlast und Reichweite aus.
    Von Deutschland bestellt 27,5,2003 erwartete Lieferzeit 2014 (Stand 2011)
    11 Jahre bis zur AusLieferung für ein PropellerFlugZeug sie sind auch nicht
    so leicht zu planen wie MondFlugRaketen, LandeFähren und MondAuto.
    Die Landung, in der Normandie, wurde hinausgeschoben aus wirtschaftlichen Gründen waren die Amerikaner immer an einem langen und großen GeldKrieg interessiert.
    Der erste GeldKrieg machte über 25 000 Amerikaner zu Millionären
    ohne die massenweise Lieferung amerikanischen Kriegsmaterials, die enorme
    Gewinne abwarfen, hätten England und Frankreich nach eigenen Eingeständnis
    schon 1915 ihre endgültige Niederlage erlebt.
    Kredite der HochFinanz um den Krieg fortzusetzen von Rothschild, Rockefeller
    und Paul Warburg. Die Gegenleistung war die Balfour-Erklärung. Für diese
    Bankiers erwies sich der Erste Weltkrieg dann als glänzendes Geschäft.
    In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Dabei sollten die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben.
    Wer den Ersten GeldKrieg nicht verstanden hat wird den Zweiten Geldkrieg
    nicht verstehen.

    Reply
    1. 7.1

      Jupp

      chapeau,,, Rainer Dung!
      Ich selber zitiere nie Schreiberlinge, sondern bilde mir meine Meinung von den verschiedenen Quellen selber. Aber so wie du das siehst trifft das auch meine Überzeugung.
      Derzeit gibt es Informationen das Adolf Eichmann im Deutschen Atombomben Programm involviert war.
      Mir fällt lediglich nur eines auf.
      Als die USA zwei Atombomben auf Japan warf , konnte man nach 1-2 Jahren die Städte wieder aufbauen.
      Das Bikini Atoll allerdings war für Jahrzehnte verseucht.
      ihr könnt euch ja mal mit dem Schweren Wasser Prinzip und dem angereicherten Uran Prinzip beschäftigen.
      Übrigens das was Rainer Dung bezüglich der Bomben auf England schrieb, deckt sich mit der Äußerung von Adolf Galland in einem Youtube Video.

      Reply
      1. 7.1.1

        Friedland

        Die Information bezüglich A. Eichmann ist eine plumpe Desinformation!

        Reply
  11. 6

    Reiner Dung

    „Die Angst der Amerikaner vor einem nuklearen Beschuss New York’s war real!“ so real wie 9-11 oder die Bedrohung durch Afghahistan, Irak, Libyen,
    Syrien und den Iran.
    Aber England kannte die deutschen Geheimcodes (wahrscheinlich durch Verrat von Wilhelm Canaris), und Churchill wusste, dass Hitler Anordnungen gegeben hatte, keine britische Stadt zu bombardieren. London durfte nicht bombardiert werden. Den deutschen Luftstreitkräften wurde erlaubt, Häfen und Dockyards zu bombardieren, aber nicht Städte als solche. Und Churchill war sehr verärgert darüber und wunderte sich, wie lange Hitler noch weiter so Krieg führen könnte. Aber Hitler, wie wir wissen, machte so weiter bis zum September 1940, ohne irgendwelche englischen Städte zu bombardieren. Das Embargo blieb in Kraft. Man kann es jetzt auch in den deutschen Archiven lesen. Churchill kannte durch den Zugriff auf die Codes der ENIGMA-Maschine Hitlers Befehle, dass der deutschen Luftwaffe das Bombardieren von Zivilgebieten unter allen Umständen untersagt war.
    In England wusste man, dass es so kaum möglich war, die Amerikaner in den Krieg hineinzuziehen, außer, dass Hitler provoziert werden konnte, englisches Wohngebiet zu bombardieren. Das würde die USA zum Krieg bewegen. Deshalb gab Churchill den britischen Luftstreitkräften den Befehl, Berlin zu bombardieren. Obwohl ihn der Stabschef der britischen Luftstreitkräfte warnte, dass, wenn wir Berlin bombardierten, Hitler das Embargo aufheben und britische Städte bombardieren würde, und Churchill zwinkerte nur. Das war genau das was er wollte, natürlich.
    Am nächsten Morgen rief er beim Bomber Command persönlich um 9:15 an, um einen Bombenangriff mit 100 Bombern auf Berlin zu befehlen. Berlin wurde bombardiert und Hitler rührte sich nicht. Churchill befahl einen weiteren Überfall auf Berlin, und es ging so weiter für die nächsten drei Monate, bis dann Hitler am 4. September 1940 die Geduld verlor, er konnte das ja vor der ganzen Welt nicht so einfach hinnehmen, und er hielt seine berühmte Rede im Sportpalast in Berlin, indem er sagte:
    „… So kommen sie in der Nacht und werfen nun, wie Sie wissen, wahllos und planlos auf zivile bürgerliche Wohnviertel ihre Bomben, auf Bauerngehöfte und Dörfer. Wo sie irgendein Licht erblicken, wird eine Bombe darauf geworfen…
    Ich habe drei Monate lang das nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden es verstehen, dass wir jetzt nun Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar steigend Nacht für Nacht…
    … Und wenn sie erklären, sie werden bei uns Städte in großem Ausmass angreifen — wir werden ihre Städte ausradieren! Wir werden diesen Nachtpiraten das Handwerk legen, so wahr uns Gott helfe. Es wird die Stunde kommen, da einer von uns beiden bricht, und das wird nicht das nationalsozialistische Deutschland sein! Denn ich habe schon einmal einen solchen Kampf in meinem Leben durchgeführt bis zur letzten Konsequenz, und es ist der Gegner gebrochen, der heute noch in England auf einer letzten Insel in Europa sitzt.“
    „Ich werde ihre Städte ausradieren.“, ist eines der von der zionistischen Presse am liebsten vorgetragenen Hitler-Zitate. Natürlich wird den deutschen Kindern und Schülern immer nur von der Hitlerrede erzählt und dieses Zitat aus dem Kontext gerissen; aber ihnen wird nicht gesagt was der Anlass dafür war. In Schulbüchern wird nicht mitgeteilt, dass Churchill vorsätzlich Berlin und andere deutsche Städte bombardierte, um Bombenangriffe auf London zu provozieren. Churchill befahl den folgenden Tag wieder ein Angriff auf Berlin…
    http://www.rechtes-regensburg.net/geschichte/churchill_zweiter_weltkrieg_roosevelt_usa.htm
    Dresden – “Im zweiten Weltkrieg sind rund 537.000 deutsche Zivilisten durch alliierte Bombenangriffe getötet und 834.000 verletzt worden, wobei die Polizei, Mitglieder der Zivilverteidigung, ausländische Arbeiter und Kriegsgefangene nicht mitgezählt worden sind.” aus: Tatsachen und Legenden über den Bombenkrieg, in “Roosevelts scheinheiliger Krieg” von Benjamin Colby.
    http://marialourdesblog.com/dresden-13-14-februar-1945-gegen-das-vergessen-der-bomben-holocaust-uber-dresden/

    Reply
  12. 5

    Friedland

    Zunächst möchte ich Dir, liebe Maria, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen, begleitet von gutem Essen und Trinken sowie guter Gespräche.
    Rüstungszentrum Thüringen
    Wenig bekannt ist, daß wir neben Peenemünde ein weiteres großes Rüstungszentrum im Dreieck Wechmar – Ohrdruf – Arnstadt besaßen.
    Im Bereich des Truppenübungsplatzes Ohrdruf und im weiteren Bereich um diesen erstrecken sich große unterirdische Bunkeranlagen, unter anderem auch ein weiteres Führerhauptquartier. Im Arnstadter Ortsteil Rudisleben gab es auf dem Gelände der dortigen Munitionsfabrik eine Abschußanlage für Feststoffraketen.
    Der Bereich ist heute ein Industriegebiet, wurde aber bislang vermutlich der vielen unterirdischen Bunker wegen, nicht überbaut.
    In diesen verbunkerten Produktionsanlagen wurden nicht nur Fernraketen hergestellt, sondern auch die legendären „Flugscheiben“.
    In diesem Führerhauptquartier soll sich im März 1945 A. Hitler aufgehalten haben, als es um die Entscheidung über den Einsatz der A-Bombe gegen die USA ging, der aber durch den Einspruch von Speer, so Zeugenaussagen, verhindert wurde.
    Die große Bunkeranlage unter dem Truppenübungsplatz soll bis in die achtziger (!) Jahre zugänglich gewesen sein und soll eine autarke Energieversorgung besessen haben.
    Alle Bunkereingänge waren hervorragend getarnt, auch die der damaligen Reichsbahn. Beim Vorrücken der US-Truppen nach Thüringen wurden alle Eingänge gesprengt und mit Sprengfallen versehen, die Sprengungen selbst getarnt.
    Für Interessierte ist diese Region auch heute noch ein Besuch wert, kann man doch von der Wachsenburg aus einen Blick auf das gesperrte, ehemalige erste Tesgelände für deutsche Atomwaffen werfen.
    Lit.-Ergänzung: Peter Brüchmann, “ Top Secret, Amerikas verschwiegener Triumpf, Die Erbeutung der deutschen Atomwaffen 1945″

    Reply
  13. 4

    Waffenstudent

    Natürlich gibt es nach der gelungenen angloamerikanischen Landung viele Gründe dafür, warum sie den deutschen Feinden geglückt ist. Dabei wird aber immer wieder unterschlagen, daß die schwierige Invasion nur gelingen konnte, weil die Wehrmacht ihr dazu alle Möglichkeit einräumte.

    Reply
  14. 3

    landwirt2012

    ich habe verschiedene Textrecherchen zum Dritten Reich und der Person Adolf Hitlers sowie zu den Allierten eingestellt auf de.scribd.com/ernst-martin man muss sehr sehr viel lesen und auch etlichen Profi Historikern auf Vorträgen folgen damit man ein bißchen über diese Zeit sagen kann
    Wiederum ist das Geschehen damals nicht zu begreifen, ohne das Geschehen etwa 100 Jahren zuvor verstanden zu haben. Gier und Macht und Zerstörungswut auch aus dem Geldsystem spielen hierbei die erste Rolle. Folg dem Geld- Wem nützt es.
    Teilweise beklemmend ist dass die Parasiten ein viele tausend Jahre altes Handlungsmuster haben.
    Man erkennt es bis Ägypten und zuvor.
    Doch gebildete erfahrene Geologen erkennen, dass es auch Zyklen von Globalkatastrophen gab die vorige Hochzivilisationen ausgerottet haben Buch Heinrich Kruparz „Atlantis und Lemuria“
    Wir sollten nicht nur an Materie denken denn der Mensch ist ein Geistseele- Wesen, das im irdischen Leben eine kurze Zeit in einem Körper wohnt.
    Hans Peter Dürr es gibt keine Materie-nur Energie !
    http://www.youtube.com/watch?v=7rpqf0rkRAc Koexistenz ohne Massenmord
    http://www.youtube.com/watch?v=DvCo1yL3zVk ganzheitliche Physik
    Bei der Nuklearphysik trifft man auf einen scharfen Gegensatz zwischen Zerstören und Nutzen ja sogar welche die vom Materialisten zum Spirituellen kamen. Die Deutschen hierbei waren mit Gewissen ausgestattet
    (zb Planck, Heisenberg, HP Dürr)
    Beim perversen Chemtrail und H-Bomben Erfinder Edward Teller, 1908-2003
    Ich hoffe dass die Menschheit sich über das Internet so gut informiert und noch aktiver wird, um den geplanten Nuklearkrieg zu verhindern.
    Dass uns Deutsche es sehr wohl betrifft wenn in Syrien die Ungerechtigkeit auch deutsche Hosen an hat, wird bei Gesprächen mit Kollegen nur zögerlich angenommen.
    ABER das Zuhören ist seit letztem Jahr BESSER geworden.
    AUFS LETZTE gesehen ist die noch schlafende Menschheit auf Hilfe von Aussen angewiesen.
    Und die bekommen wir. Die Versklavung des deutschen Volkes wird im Ausland sehr genau wahrgenommen.
    Auch dass die Welt ohne diese Kriegsverbrecher in Berlin nach dem Willen der Deutschen wie du und ich besser
    aussähe- weiss man.
    FRIEDEN UND ENTWICKLUNG ist und war unsere Devise immer. Leider standen oben sehr oft SATANIKER.
    Wenn man an die Sonnenaktivitäten denkt, dann kann SIE ALLEIN durch einen Plasma-Ausstoss etliche Satelliten so schwer schädigen, dass die modernen Elektronikwaffen wertlos werden können (in wenigen Minuten sogar).
    Für die Rothschildaufklärung und auch für Spezielle Berichte direkt aus vielen Völkern (va IRAK Afghanistan, Lybien und Syrien danke ich dem lupocattivo posthum heute noch- und der Maria Lourdes mein Herzlichster Wunsch für ein friedliches, meditatives Weihnachtsfest, an dem Sie Kraft schöpfen kann. Wir sind alle einander verpflichtet, die Wahrheit zu finden und zu veröffentlichen. Diese Info- und Friedenskrieger werden schon heute häufigst gelesen.
    Die Lügenmedien haben eine geringe Nutzerrate weil ihre Lügen bekannt sind.
    Es wird jetzt immer schöner, sich mit den Lösungen der Kartellabhängigkeit gegen die Menschheit zu befassen.
    IM Geld , Energie, Gesundheits, Ernährungs und im Landwirtschaftlichen Bereich gibt es bereits eine fertige
    Parallelwelt, die nur darauf wartet in Licht zu treten.
    Auch im Pädagogik und Erziehungsbereich. Ziel ist die Kreativität und die Spiritualität von Kindern maximal und parallel zu befördern-FÜR EINE WELT OHNE TRÄNEN.
    Die Erde kann mehr als 12 Mrd Menschen ernähren- sie muss nur zuerst von Militaria und Ölschmutz gereinigt werden. Und die bösen Buben auf einen fernen Planeten wegsperren ohne Rückfahrschein !!!
    http://de.scribd.com/ernst-martin
    Frohe Weihnachten Euch Allen !!!

    Reply
  15. 1

    wana wana

    ( ”dass es nur den angloamerikanischen Flächenbombardements zu verdanken sei, dass die deutsche Atombombe nicht vor den amerikanischen eingesetzt werden konnte!” )
    Das ist blödsien,es war die unfähigkeit der Nazionalsozalisten in den oberen fürunsschichten durch ihre egoistichen machtstreben
    und der unfähigkeit die reelen gegebenheiten.
    Was die auswirkungen für das Deutsche Volk und das Deutsche Reich wahren sied man ja Heute.

    Reply
    1. 1.1

      Tommy Rasmussen

      „es war die unfähigkeit der Nazionalsozalisten“
      NEIN !!!
      NAZI- Aufklärung: geboten, richtig und notwendig :
      Drei Weltkriege waren 1871 bereits geplant.
      Der zweite Weltkrieg sollte dem neuen Sowjetrussland erlauben, Europa zu schlagen und seinen Einflussbereich auszudehnen. Außerdem war die Gründung eines Staates Israel in Palästina geplant.
      Hitler war Hochfinanz- Agent. Auftrag: Deutschland zerstören.
      Fast das vollständige Umfeld von Hitler bestand aus Leuten, in deren Adern mehr oder weniger jüdisches Blut floss. Feldmarschall Milch und Eichmann waren reinblütige Juden. Die handfesten Beweise, die zwischenzeitlich dafür erbracht wurden, dass Adolf Hitler und seine NSDAP zwar das „ausführende Organ” waren, dabei jedoch die Interessen der globalen Geld-und Machteliten vertrat, machen es fast schon überflüssig, Diskussionen darüber zu führen.Hitlers Griff nach der Macht hat im Laufe der Jahre Unsummen verschlungen, die der an den Rand des totalen Bankrotts getriebene deutsche Staat auf keinen Fall zur Verfügung hatte. 150.000 Juden dienten als Soldaten in der Wehrmacht. Von allen ethnischen Gruppen der Wehrmacht litten die Juden am wenigsten, weil sie wie in Russland und Überall in den Intendanturen, Sicherheitstruppen und in den Reihen der Geheimpolizei sicher untergebracht waren.
      Drei Weltkriege waren 1871 bereits geplant.
      Der dritte Weltkrieg soll sich aus Meinungsverschiedenheiten zwischen den Moslems und Juden ergeben.
      [HiG.03_64.04.25,02] Aber es hat auch selbst diese grausame Verfolgung der Judenchristen von seiten Neros wenig gefruchtet; denn unter den späteren Nachfolgern dieses Kaisers wußten sich die Juden dennoch wieder in Rom einzuschmuggeln und machten aus Rom ein zweites Jerusalem … zum Teil aber auch mit der Annahme der alten jerusalemischen Tempelgebräuche…
      http://www.j-lorber.de/
      14.12.2012 – Papst prüft die 10.000 Tonnen Gold des Vatikan
      http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/12/14/urbi-et-orbi-et-aurum-papst-prueft-gold
      Die Geschäfte des Heiligen Römischen Imperiums wird durch Rotschilds geführt.
      http://www.fundinguniverse.com/company-histories/n-m-rothschild-sons-limited-history/
      Das finanzielle Kontrollzentrum des Vatikans ist die City of London.
      http://engforum.pravda.ru/showthread.php?t=238849
      ISRAELS GEHEIM-VATIKAN – Band 3 Wolfgang Eggert (verkürzt) :
      Die Templer-Mission
      1095 nach Christi Geburt kamm der Aufruf Papst Urban II., das bereits seit Jahrhunderten im islamischen Einflußbereich liegende Jerusalem aus den Händen der „Ungläubigen“ zu befreien.
      1099 hatte das Heilige Land den Besitzer gewechselt, in Jerusalem wurde der Franzose Gottfried von Bouillon zum König gewählt.
      1104 – Gründung des Ritterordens der Tempelherren. Die Mission des Ordens war: die Bundeslade zu finden, die abendländische Zivilisation zu fördern und den Tempel zu bauen.
      Es gibt ein starkes Indiz dafür, daß die Mission der Templer in der Tat von Erfolg gekrönt war.
      Genau zu dem Zeitpunkt da im Heiligen Land die mysteriöse Suche ihrem Abschluß entgegenging, gebar die abendländische Dichtung den Mythos von der Entdeckung eines seltsamen Wunderdings (ein als „Gral“ bezeichneten Objekt), das in kaum verhüllter Form eine Allegorie auf die Bundeslade darstellt. Der Enkel des Templerinspirators Hugo verband den Gral mit der Sage vom Artusritter Perceval. Eschenbach hält sich in der ersten Hälfte seines 1205/1210 verfaßten „Parzival“ recht genau an die Urvorlage.
      Demnach waren also die Templer die Hüter des Grals.
      Der Templer mußte sich einer Probezeit physischer und moralischer Prüfungen unterziehen. Wurde er nach dieser Zeit für wert befunden, ein Tempelritter zu sein, erhielt er eine Einweihung, deren Höhepunkt der “Ritterschlag“ war. Dann war jetzt der neue Ritter würdig, die “Kabale“ zu reiten, d. h. sich in den Geheimzeichen der jüdischen Kabbala auszukennen. Der Aufbau des Ordens sah einen Großmeister als Oberhaupt vor, der seinen Sitz in Jerusalem hatte.
      Die Gründung des Templerordens erfolgte auf Initiative eines Geheimordens, der sich damit eine administrative und militärische Exekutive schuf. Dieser Geheimorden trat unter mehreren verschiedenen Bezeichnungen in Erscheinung, deren bekannteste ‚Prieuré de Sion‘ ist.
      Für den Bau des 3. Tempels und die Übergabe der heiligen Stätten an das Judentum war die Zeit aber noch nicht reif. Um diese schwierige Aufgabe (die der Bibel gemäß die messianische Endzeit einläuten soll) zu bewältigen, mußte der Templer-Orden zunächst seine Macht auf ein Optimum heben, bevor er endgültig seine Maske fallen lassen konnte.
      Den Durchbruch erreichte der Orden dadurch, daß er von seinen heimlichen Förderern das Börsengeschäft lernte und dieses in große, nahezu moderne Dimensionen übertrug.
      Bald verliehen die Templer enorme Geldsummen an verarmte Monarchen und wurden so die Bankiers sämtlicher europäischer Königshäuser – ja, sogar einiger moslemischer Potentaten. Je mehr sich aber die Taschen der „Armen“ Ritter Christi füllten, desto weiter begannen sie den „rechtmäßigen“ Machthabern die Stirn zu bieten, und beim Zusammentreffen des Franzosenkönigs Philip IV. mit dem Papst anläßlich der Krönung Clemens V. brachte der Monarch schließlich um die Jahreswende 1305/1306 selbst die Anklagen gegen den Orden vor. Einer der Hauptanklagepunkte, der schließlich auch den Papst dazu brachte, sich von seinen Schützlingen abzuwenden, lautete, die eingeweihten Templer hätten Christus geleugnet und das Kreuz von sich gewiesen.
      Und so kam es, daß bei sämtlichen prominenten Templern des Frankenreiches am Freitag dem 13. Oktober 1307 die Polizei vorstellig wurde. Fast alle Ordensmitglieder wurden gefaßt. Philipp ließ auch nichts unversucht, auf jeden bekannten Herrscher dahingehend einzuwirken, daß sie die Tempelritter in ihren Ländern unnachgiebig verfolgten und bis zum letzten Mann ausrotteten.
      Mitte März 1314 stieg der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, mit zwei Tempelbrüdern auf den Scheiterhaufen, der auf der Ile de la Cité in Paris errichtet worden war, damals “Judeninsel“ genannt, weil hier am Ufer der Seine Juden das gleiche Schicksal erlitten.
      Als de Molay in den Flammen des Scheiterhaufens stand, rief er dem Papst und dem König eine Drohung zu, die im Nachhinein belegt, wie mächtig die Templer damals bereits waren:
      “Clemens, ungerechter Richter“, lauteten seine Worte, „ich lade dich binnen vierzig Tagen vor den Richterstuhl des Höchsten. Philipp, dich rufe ich binnen Jahresfrist.“
      Papst und König starben noch im selben Jahr.
      ( Möglich, daß der Jakobiner-Club seinen Namen von Jaques (Jakob) de Molay herleitete, daß er also nichts anderes war als ein Verband zur Vollstreckung der Rache für die Vernichtung der Templer.)
      Danach gründeten die übriggebliebenen Templer heimliche Vereinigungen, und seitdem schwören alle ihre Mitglieder einen Eid:
      „daß sie alle Monarchen vernichten werden, ebenso die Macht des Papstes, die Freiheit der Völker predigen werden und die Weltrepublik gründen.“
      Viele Tempelritter, die auf dem Kontinent verfolgt wurden, fanden In Schottland Zuflucht, und haben hier begonnen die Struktur ihres offiziell vom Papst aufgelösten Ordens von neuem aufzurichten, und die Tempelritter haben Freimaurerlogen bereits im Jahre 1313 als Tarnbund verwendet. Davon leitete sich nun die Bezeichnung „Schottische Logen“ ab.
      Die Zündschnur zu den Revolutionen in Amerika und Frankreich wurden entfacht. Und Großbritannien, an der Pforte zur Weltmacht Nummer 1, befand sich bald in fester Hand der Templer, wo sie ihr esoterisches Wissen in der Freimaurerei verewigten, deren Allerheiligstes ebenfalls die Bundeslade ist. Und so schickte sich London schon in den Tagen Cromwells an, seine bis heute nie wieder aufgegebene Rolle als staatsgewordener Streiter Jahwes anzunehmen.
      Die Aufrichtung eines stark israelitisch bestimmten Zentralbankensystems und die Verfreimaurerung des öffentlichen wie politischen Lebens stellten dabei sicher, daß es auf diesem Weg kein Zurück mehr geben würde.
      Besonders deutlich wird diese Haltung im Aufnahmeritus des 30. Grades, also bei der Weihe zum Ritter Kadosch (Kadosch, hebräisch, heißt „heilig“). Der zum endgültigen Olymp freimaurerischer Weihen bestimmte Bruder tritt als Rächer des Tempels in Erscheinung, und dessen Losung lautet : „Ich, nichts als ich, alles für mich, als meinetwegen, und zwar mit allen Mitteln, die es gibt“
      Sowohl in England als auch in Schottland entstanden die ersten Zentralbanken der Welt durch die Verbindungen der Hebräer und vor allem durch die die ganze Gesellschaft unterminierende Kraft der Freimaurerlogen (=Templer).

      Reply
      1. 1.1.1

        Tommy Rasmussen

        Aber :
        Die Freimaurer sind (auch) dazu bestimmt,
        durch die Hände der Revolution zu sterben,
        die von ihnen selber herbeigeführt wird!
        Wolfgang Eggert – Israels Geheimvatikan Band 2
        Seite 237 :
        Rakowski: … Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht – aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu “Jenen“ gehöre…
        …da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers.
        Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und so und so viel “Geheimnisse“ benötigt – um das wirkliche Geheimnis zu verbergen.
        Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolution sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will!
        Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben – aber vor Lachen!
        _________
        “ weil ich zu “Jenen“ gehöre…“ :
        Durch Öffnung und Umgestaltung wurde die staatliche (Freimaurer- (T.R.)) Einheitsloge und mit ihr die Sowjetunion beseitigt und durch eine von außen unübersichtlichere Form ähnlich den U$A ersetzt…. Die Unterschiede nur bestehen noch aus der gegenseitigen Hetze, die ohnehin nur für die dummgehaltenen Völker veranstaltet wird, die darauf hereinfallen und sich für “ihr Land” abschlachten lassen. Also geht das Kesseltreiben gegen die Unabhängigen weiter, und ob die sich nun den U$A unterwerfen oder ihr Heil bei Rußland oder China suchen, ist im Grunde unerheblich. Ihre Freiheit verlieren sie hier wie da wie dort! Der Dritte Weltkrieg kommt NICHT wegen einer Zuspitzung der Weltlage auf Grund der Handlungsweise unabhängig handelnder Staaten, sondern er kommt, weil er von den Machern des $y$t€m$, den heutigen Illuminaten, den etablierten Oligarchen der “globalen Elite”, schon seit langem geplant ist. Das Theater, das wir in der Zwischenzeit erleben, wird nur deshalb veranstaltet, damit sich die Bauern auf dem Schachbrett, die nicht wissen, welches Spiel die Mächtigen im Hintergrunde spielen, auch so verhalten, wie es den Oligarchen in ihren verlogenen Kram paßt. Einer aber weiß über all diese Machenschaften der Macher im Hintergrunde Bescheid: der iranische Präsident Machmud Achmadinedshad. Der Dritte Weltkrieg wird uns nach meiner Einschätzung 9/2014 ereilen. WELFING (stark verkürzt). Kommentar auf
        http://denkbonus.wordpress.com/2012/12/17/es-riecht-nach-frieden/
        „Einer aber weiß über all diese Machenschaften der Macher im Hintergrunde Bescheid: der iranische Präsident Machmud Achmadinedshad.“ :
        Ahmadinedschads jüdische Wurzeln :
        http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/6256173/Mahmoud-Ahmadinejad-revealed-to-have-Jewish-past.html#
        http://i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/01494/ahm_1494743f.jpg

        Reply
        1. 1.1.1.1

          CHIREN (H.D.Trzenschiok) 999

          …….Hitler war Hochfinanz- Agent. Auftrag: Deutschland zerstören……..
          Wo bitte sind die Beweise, daß Hitler den Auftrag hatte, Deutschland zu zerstören?.
          Nebenbei bemerkt. Vom psychologischen Faktum ausgehend, ist es nicht wahrscheinlich oder möglich, daß jemand, wie Hitler, der öffentlich KEINE Bombardierung der Zivilbevölkerung duldet, auch keine im Feindesland anordnet.

          Reply
          1. 1.1.1.1.1

            merkelshämo

            heinrich mann hat das schön 1945 formuliert.
            der plan war und ist, der untergang deutschlands (churchill usw.)
            nach wk1 formulierten es u.a. l. george wir haben einen vertrag, der uns einen krieg mit deutschland garantiert in 20 jahren.
            das ziel war klar, also mußten die bedingungen hierfür auch geschaffen werden.
            die hat man durch die fixierung auf die schmach des versailler diktats geschaffen.
            und hitler hat das konsequent verfolgt. und ging schritt für schritt auf wk2 zu, auch wenn er eigenes machte.
            die kulturbeschränkung und die freiheitseinschränkung und die entindividualisierung mit massenaufmärschen tat ihr übriges.

      2. 1.1.2

        Friedland

        Anglo-amerikanische Propaganda-Märchen zur Weihnachtszeit
        Wo bitte steht:
        a) das Umfeld von Hitler bestand aus jüdischen Mitarbeitern ?
        b) A. H. und NSDAP „ausführendes Organ“ waren ?
        c) Milch und Eichmann reinblütige Juden waren ?
        d) Hitler Hochfinanz-Agent war ?
        e) Hitlers Griff nach der Macht das Deutsche Reich fast in den Bankrott getrieben hat
        Bitte schriftliche Beweise und keine billigen Filmchen !

        Reply
        1. 1.1.2.1

          Pauke!Pauke!

          Als Ergänzung:
          Nach dem Zusammenbruch Deutschlands mußte Erhard Milch ganz unten von vorne beginnen: Nach David Irvings Recherchen im Buch „Die Tragödie der deutschen Luftwaffe“ (1971), in dem er viele damals noch lebende Zeitzeugen interviewte, begann Milch eine Tischlerlehre! Das hieße er fiel von ganz oben auf die allerunterste Ebene und mußte mit 13-15 jährigen Burschen, denen er nichts zu sagen hatte, zusammenarbeiten. Wenn das stimmt, dann war es der absolute Fall ins Bodenlose eines ehemals hochrangigen Generals der Luftwaffe! In Wikipedia steht er wäre Industrieberater nach dem Krieg geworden.

          Reply
        2. 1.1.2.2

          merkelshämo

          1944 waren ca 50000 juden in der wehrmacht tätig.
          darunter 15 generale.
          nur so am rande.
          war das teil des holodingens?
          oder zions dank?
          da leckst mi doch am oarsch.

          Reply
    2. 1.2

      Bobby Sands

      Ich bin leider auch kein Schreiber der fehlerfrei schreibt aber bei Wana Wana’s Erguss tun einem ja die Augen weh.
      Im übrigen liebe, deutsche Volksgeschwister, ihr feinen Kerle von Nah und Fern, ihr prächtiger Maiden aller Länder, denkt an unsere politischen Gefangenen, die wegen Gedankenverbrechen teils hohe Kerkerhaft absitzen müssen und Weihnachten nicht bei ihren Familien sein können.
      Zeigt ihnen das nicht sie Unrecht begangen haben, sondern die Herrscher des Geldes Unrecht tun denen freie Gedanken ein Grauen sind.
      Die beiden Russen sind politische Bauernopfer deren Seele rein, wie frisch gefallener Schnee ist , diese jungen Menschen sind so wenig Mörder, wie Du und ich.
      Evgenia Danilova Chasis
      431150 Mordovia
      Subovo-Poljanskij Rajon
      p. Parza
      FKU-IK-14Russia
      http://www.youtube.com/watch?v=ZkVnFM7hhgA
      Nikita Alexandrowitsch Tichonov
      629420 Jamalo- Nenezkij A.O.
      Priuralskij Rajon
      p. Charp
      FBU-IK-18
      Russia
      Axel Möller
      JVA Stralsund
      Franzenshöhe 12
      Stralsund 18439
      Deutschland
      Von etwaigen verfassungsfeindlichen Aussagen oder Darstellungen distanziere ich mich hiermit ausdrücklich, wie ich mich überhaupt von allem und jenem (was in der BRD) unter Strafe steht, strengstens verwahre. Meine vollkommen, unbedeutende Wenigkeit wünscht der hochwohlgeborenen Kanzlerin auch im neuen Jahr alles Schlechte, die Pest an den Hals und genau die Freunde in der Not, denen sie immer die Hinterteile leckt.
      http://www.youtube.com/watch?v=Ivj1XkEBag4
      http://www.youtube.com/watch?v=n6Twd3ddhnQ
      http://www.youtube.com/watch?v=-a60_BGkZwQ

      Reply
      1. 1.2.1

        Bobby Sands

        Zusatz an ALLE;
        wenn Ihr Briefe, Karten oder Päckchen schickt, achtet bitte darauf, das ihr nichts schreibt wodurch unsere Häftlinge Schwierigkeiten bekommen könnten. Berichtet über das Leben vor den Mauern, was ihr gelesen habt, mit was ihr euch beschäftigt, kleine alltägliche Dinge helfen sich mit einbezogen zu fühlen. Einsamkeit in mitten von Gaunern und anderen Gesindel ist das schlimmste.
        Es jede Menge Themen, die nichts mit Politik zu tun haben, Wissenschaft, Kunst, Musik , Literatur (die russischen Werke),
        Wenn ihr an die Russen schreibt, bitte kein Geld in den Umschlag.

        Reply
    3. 1.3

      jupp

      Dein Wissen über Geschichte spiegelt sich in deiner Rechtschreibung!!!
      same same, but Different würde der Thai sagen!!

      Reply
      1. 1.3.1

        FMH

        Der Film „Same same, but different“ spielt in und über Kambodscha. Nix da Thai!

        Reply
        1. 1.3.1.1

          Jupp

          Ich schrieb von der Redewendung,…. die der Thai sagt.
          Und nicht von einem Film.
          Schon mal in Thailand gewesen???
          Das ist die selbe Verdrehung von Tatsachen die hier Schreiberlinge in die Foren eutzen, welche meinen Hitler wäre (bezahlter) Agent gewesen. Und so eine Nebelkerze nach der anderen zu Gunsten der Hochfinanz zünden.
          Ich werde nie verstehen das es so unglaubwürdig ist, das im DR ein einfacher Mann aus der Not heraus eine Blitzkarriere (natürlich von gewissen Kreisen gesponsert) hinlegt. Und das dieser Mann zwischen die Interessenmühlen einiger Lobbyisten kommt und dabei zermalmt wird.
          Wenn die angeblichen Experten auch nur ein kleines bisschen Menschenkenntnis hätten, dann würden sie schnell erkennen welch Wesen A.H. war.
          Ob Kammerdiener oder engste Vertraute,sie bestätigen immer unbewusst folgendes:
          er trug kein Lametta. Seine Auftritte in der Öffentlichkeit waren nie sein natürliches Wesen. Er ließ in der Reichstagsküche jeden der Hunger hatte sich satt essen. Esoterik und Horoskope waren Hokuspokus,… und, und, und. Ich könnte vieles mehr aufzählen. Und zuletzt passend zur Weihnachtszeit.
          Er schloss sich immer im Reichstag im Zimmer ein, und war auf den Partys wo die Großkupferten sich tummelten kaum zu sehen.

          Reply
    4. 1.4

      HJS "5 % CLUB "

      Wana Wana
      Du hast keine Ahnung… davon aber sehr viel.Die Hochtechnologie in der NS-Zeit ist ein unumstößlicher Fakt und den Alliierten Haushoch überlegen.Unter den gegebenen Umständen ist es schon eine richtige Sensation das die deutsche Geheimforschung so weit gekommen ist. Man bedenke einmal was in Friedenszeiten möglich gewesen wäre. Die Aliierten waren und sind auch heute noch unfähig etwas auf die Beine zu stellen.Wir können aber darüber streiten ob sie nicht dürfen oder nicht können.
      Tommy Rasmussen
      Du schreibst eigentlich vernünftige Kommentare. Mache Dir mal richtige Gedanken und denke Logisch darüber nach, daß Adolf Hitler letzendlich….egal was einmal vor 1933 eventuell war, kein Verräter im Auftrag der Zions war oder gewesen sein kann. Der hat ab einer gewissen Zeit sein eigenes Ding durchgezogen. Aber durchaus möglich, daß er die Zions im Glauben gelassen hat, für sie zum Verräter zu werden….aber nur an deren Geldmittel kommen wollte.

      Reply

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