52 Comments

  1. 16

    Pater A. Isidor

    Ich glaube, die meisten Menschen haben immer noch nicht kapiert, was da in der von den OSSI-Stasi-Seilschaften okkupierten BRDDR überhaupt vor sich geht?
    http://www.ardmediathek.de/das-erste/menschen-bei-maischberger/entmuendigt-wenn-betreuung-zum-albtraum-wird?documentId=13316800
    Die lausigen SPD-SED-PDS-LINKS-GRÜNE-CDU-FDP-Honecker-Nachfolge-Ossi-Stasi-Seilschaften haben in den letzten 20 Jahren ganze Arbeit geleistet.
    Und die herrschende Pflegemafia muss bis aufs Blut bekämpft werden, denn mit Hilfe der Nachfolge-Justiz verarmen immer mehr Menschen in der BRDDR.
    Spitz pass auf! „Entmündigung“ heisst jetzt: „Betreuung“
    Merkelt Euch: Das gesamte Vermögen von Mama und Papa, von Opa und Oma geht an den linkskommunistisch und faschistisch aufgestellten 666-köpfigen Berlin-Pankower Parteien-Diktatur-Mob.
    Und jetzt soll es auch noch „Betreuungsgeld“ dafür geben!
    Leider hat die Ossi-Stasi-Keule Maischberger offenkundig und vielleicht auch vorsätzlich nicht richtig recherchiert, wer die wahren Verursacher dieser menschenverachtenden, verbrecherischen und grundgesetzwidrigen Entrechtungs-, Enteignungs-, Verarmungs-, Verelendungs-, Gleichschaltungs- und Gleichstellungs-Gesetze im Namen von Karl Murx und Friedrich Engels waren und immer noch sind?
    P.I.G.

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  2. 15

    karin krimhilde

    Die Mär von der gesamtdeutschen Verfassung (Artikel 146 Grundgesetz)
    Artikel 146 Grundgesetz lautet:
    „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
    Danach dürfte die Bundesrepublik Deutschland, juristisch genau genommen, überhaupt keine Verfassungsorgane haben, denn unser Grundgesetz ist nach dem eindeutigen Wortlaut des Art. 146 keine Verfassung, sondern nur ein Provisorium, das von einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ersetzt werden soll. Das Grundgesetz ist somit völlig unstreitig lediglich ein vorläufiges ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Der herausragende Politiker und Demokrat Carlo Schmid bezeichnete in einer Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8.9.1948 die Bundesrepublik Deutschland als „Staatsfragment“ und das Grundgesetz ausdrücklich als Provisorium und nicht als Verfassung1. Die so genannten “Deutschen Väter des Grundgesetzes” dürften dabei kaum mehr als Punkt und Komma gesetzt haben.
    Art. 146 GG betont den transitorischen Charakter des Grundgesetzes. Er schränkt dessen Geltung ein auf die Zeit bis zum Inkrafttreten einer Verfassung, die vom gesamten deutschen Volk nach dessen Wiedervereinigung in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Das Bundesverfassungsgericht2 teilt daher meine folgerichtige Auffassung, dass erst eine neue Verfassung als endgültige Entscheidung des deutschen Volkes über seine staatliche Zukunft angesehen werden kann. Haben Sie diesen Satz schon einmal von einem Politiker gehört? Nein, die Politikerkaste wird sich davor hüten. Eine neue, vom Volk verabschiedete Verfassung dürfte nämlich die heutige Parteiendiktatur jäh beenden3.
    Die Bundesregierung vertritt daher die in einer Denkschrift zum Einigungsvertrag festgehaltene (rein opportunistische) Rechtsauffassung, dass eine Anwendung des Art. 146 Grundgesetz zwar möglich, aber nicht notwendig sei und die Präambelaussage „Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk“ die Beendigung des transitorischen Charakters des Grundgesetzes klarstelle4.
    Für Grundgesetzkenner ist diese Rechtsauffassung eine Farce. Erstens ist das Grundgesetz in seinem jetzigen Bestand völlig eindeutig und unstrittig nach besatzungsrechtlichen Vorgaben und nicht in freier Entscheidung des deutschen Volkes beschlossen worden. Zweitens ist das Grundgesetz 1949 nach der Präambel a.F. ohne Beteiligung derjenigen Deutschen zustande gekommen, „denen mitzuwirken versagt war“. Dieser Mangel konnte auch nicht durch den Staatsvertrag behoben werden, der den Beitritt der ehemaligen DDR zum Grundgesetz vorsieht. Dies folgt allein daraus, dass die ehemalige DDR als politische Vertretung der dortigen Bevölkerung keinen Einfluss auf das Grundgesetz nehmen konnte5.
    Der immer lauter werdende Ruf nach einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ist demnach rechtens und darüber hinaus auch dringend erforderlich. Nur so kann die Parteiendiktatur beendet, die in Art. 20 Grundgesetz garantierten rechtsstaatlichen und sozialen Prinzipien wieder hergestellt und die Demokratie vom Bund auf die Kommunen und Regionen relegiert werden (Stichwort Regionalisierung).
    Wichtiger Exkurs: Form und Inhalt der endgültigen Verfassungsgebung6
    Art. 146 Grundgesetz enthält keine Bestimmungen darüber, in welcher Form die neue Verfassung von dem gesamten deutschen Volk zu beschließen ist. In Betracht käme die Verabschiedung durch Volksentscheid oder der Beschluss durch eine volksgewählte verfassungsgebende Nationalversammlung oder eine Verbindung beider Elemente. Zur Verabschiedung bedarf es entgegen einer von der Regierung in oben angesprochener Denkschrift zum Einigungsvertrag verbreitenden Mär nur einfacher Mehrheiten. Ein Verfahren in Bundestag und Bundesrat mit qualifizierten Mehrheiten im Sinne des Art. 79 Abs. 2 Grundgesetz ist nicht nur keineswegs erforderlich, es würde obendrein auch nicht genügen, da nach dem Bundesverfassungsgericht7 nur eine speziell zur Verfassungsgebung gewählte Versammlung für das Deutsche Volk verbindlich beschließen könnte8.
    Wichtig zu wissen ist schließlich, dass Art. 146 Grundgesetz das Außerkrafttreten des Grundgesetzes durch eine vom Volk gemeinsam verabschiedete Verfassung an keine inhaltlichen Bedingungen knüpft. Er geht vielmehr von den Grundgedanken aus, dass die verfassungsgebende Gewalt des Volkes rechtlich nicht zu binden ist.
    Der geheime Staatsstreich 8.12.2010:
    Die Rechtslage für die BRD hat sich am 08.12.2010 durch Beseitigung der Reichsangehörigkeit von 1934 geändert.
    Siehe dazu 2010 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG 1913) BGBl. I S. 1864 08.12.2010
    Bundesgesetzblatt Teil III vom 01. August 1959
    102 . 2 R = StAG 1934 Reichsangehörigkeit = unmittelbare deutsche
    Staatsangehörigkeit, ist beseitigt
    102 . 1 StAG 1913 unmittelbare deutsche Staatsangehörigkeit ?
    § 1 Deutscher im Sinne dieses Gesetzes ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
    Das gleichgeschaltete Volk ist darum seit dem 08.12.2010
    Staatenlos!
    wir sind vogelfrei . . . . .also was soll das mit der verfassung wir haben keine wir sind immer noch ein vasallenstaat
    US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski: “Deutschland ist ein amerikanisches Protektorat und ein tributpflichtiger Vasallenstaat”
    Posted: Juli 19, 2011 in Abschaffung der Nationalstaaten, Alliierten, Antideutsche, Außenminister, Besatzer, Besatzermacht, Betrug, Bilderberg, BRD, BRD-GmbH, Bundesregierung, das deutsche Volk, Das Grundgesetz, der Volkeswille, Deutschhass, Deutschland, Diktatur, Dominierung, Einschränkung, Elite, EU, Europa, Faschisten, Führungsmacht, Freiheit, Gleichgeschaltete Medien, Global Governance, Globalisierung, Handlungsunfähigkeit, Henry Kissinger, Hypocrites, Imperialismus, Israellobby, Kapitalismus, Kollektivschuld, Konrad Adenauer, Kontrolle, Kriegsverbrecher, Kulturimperialismus, Lüge, Macht, Manipulation, Marionette, Meinungsmache, NATO, Neue Weltordnung, Politik, Politiker, Präsident, Propaganda, psychologische Kriegsführung, Regierung, Revolution, Scheindemokratie, Scheinstaat, Staatsgewalt, Supermacht, Systempresse, Umerziehung, Ungerechtigkeit, USA, Vereinte Nationen, Verrat, Verschwörung, Vertrag von Lissabon, Weltherrschaft, Weltmacht

    Reply
    1. 15.1

      Karin Krimhilde Berressem

      Dominik Storr – Rechtsanwalt
      Ihr Bürgeranwalt – mutig, engagiert und kraftvoll
      staatenlos.info
      sry habe vergessen meine zieladressen hier zu bennen diese erkenntnisse habe ich aber auch selber erlangt war halt nur zu faul sie jetzt selber zu definieren und da es sich inhaltlich ja um die gleiche meinung und information handelt dürfte es für euch liebe user ja egal sein wie ich meinen beitrag hier veröffendliche hauptsache er ist sachlich verständlich und der wahrheit entsprechend in diesem sinne karin berressem

      Reply
  3. 14

    Pater A. Isidor

    Wahrlich wahrlich ich sage Euch:
    Merkelt Ihr was? Die neuesten Propaganda-Aktionen und Agitations-Programme in der untergehenden BRDDR für die FDP-Gauner-Faschisten-Partei laufen wie geschmiert. Nachdem der linke SPIEGEL in Hamburg immer weniger Leser und immer noch weniger Abos verzeichnet, mußte ein neues links-liberales Programm ins Leben gerufen werden.
    Eine SPIEGEL-Keule mußte für den neuen Vorsitzenden der lausigen FDP ein lausiges Unterhaltungs-Programm auflegen, um einen gewissen FDP-Luschen und FDP-Lügner Rainer Brüderle und seine FDP-Wahlplakat-Klebe-Karrieristen vor alle Kameras, Mikrofone und in alle gleichgeschalteten System-Lizenz-DJV-Gewerkschafts-Madsack-Medien-Monopole zu zerren.
    Denn jede Sekunde Konterfei-Präsentation in Broadcast- und Flimmerkisten und drei ganze Seiten am vergangenen Sonntag in der „BAMS“ bringt 10.000 Wählerstimmen mehr bei den nächsten Wahlen.
    Und nach 90 Tagen werden alle negativen Berichterstattungen aus den Medien durch unsere Gehirne automatisch getilgt, vor allem dann, wenn es sich um solch „wichtige“ Propaganda-Aktionen mit sexuellem Hintergrund eines Tattergreises wie diesem handelt. So die Erkenntnisse von erfahrenen und diplomierten Soziologen und Gehirnforschern.
    So wahr mir G-tt helfe
    Euer Pater A. Isidor
    bis in alle Ewigkeit
    Amen

    Reply
  4. 13

    Pater A. Isidor

    Im Heimatland Österreich kostet bei http://www.Orange.at jeder Handy-Flatrate-Telefonanschluss inklusive Internet-Flatrate-Anschluss zusammen 9 Euro (neun Euronen) im Monat – Und in der BRDDR? Merkeste was?
    Meint Pater A. Isidor

    Reply
    1. 13.1
      1. 13.1.1

        Pater A. Isidor

        Entschuldigung, heiSSt natürlich richtig: „Ostmark“

        Reply
      2. 13.1.2

        Hans-im-Glück

        … hey, die Ostmark war doch nie „richtiges Geld“, oder?
        😉

        Reply
        1. 13.1.2.1

          Maria Lourdes

          Ne, die Ostmark war nie richtiges Geld… nein sie war das jüngste Bollwerk!
          http://www.youtube.com/watch?v=BPZtVzcoliY
          Gruss Maria Lourdes

          Reply
        2. 13.1.2.2

          Hans-im-Glück

          … ich kannte bisher nur die „Mauer“ als Bollwerk… oh, sorry, das war ja ein „antifaschistischer Schutzwall“!
          Man kommt auch so schnell durcheinander mit den Begriffen…
          Na ja, war alles nicht ernst gemeint… 😉

          Reply
  5. 12

    kulissenschieber

    Alles klar Herr Kommissar????
    Also erstens ist die BRD kein Rechtsstaat sondern ein Bundesstaat. Und nicht mal das. Denn §§15 Gerichtverfassungsgesetz „Alle Gerichte sind Saatsgerichte“ wurde schon 1950 gestrichen. Sie hatten es also nie wirklich vor. Und dann suggeriert das GG daß das Völkerrecht ja drüber steht. Ohgott ohgott. Aber da steht nicht, daß Kriegsrecht noch über dem Völkerrecht steht. Das glaubst Du nicht????. Fahr nach Ramstein und seh Dir die Kanonenrohre der Amis an. Glaubstes jetzt????. Also. Hätten die nicht den Trick mit der „Bundesregierung“ gemacht und hätten sich selbst in den Bundestag gesetzt. Ja dann. Dann hätten wir 67 Jahre lang gemerkt was los ist. Aber so. So haben uns die ganzen „Landesväter“ und „Mütter“ an der Nase herumgeführt. Und jetzt sollen wir für deren „Luft-Schuldgeld“ den Rést unseres Lebens und unserer Kinder-Kindeskinder usw. List sich ja fast wie Zins-Zinseszins-Zinseszinseszins usw. Haha……..Haaahaaa…….Haaaahaaaa. Ich glaub ich dreh durch. Sind wird doof.

    Reply
    1. 12.1

      Hans-im-Glück

      Nicht durchdrehen, nachdenken:
      http://www.youtube.com/watch?v=m3C1Qve8p4U
      Wir sind nicht doof, wir sind nur vera….t worden, ohne es zu wissen.
      LG

      Reply
      1. 12.1.1

        Fine

        Das sind wirklich Fakten, mit denen jeder im kleinen Kreis (Umfeld) etwas anfangen kann (sollte)!

        Reply
  6. 11

    nordlicht

    Frag Dein Gegenüber, wonach er/sie sich am meisten sehnt.
    Erstmal wird es eine Nachdenk-Pause geben.
    Dann kommt irgendwann das Wort „Frieden“,
    Frag jetzt nicht, welcher Weg dahin wohl der richtige sei.
    Lass alle Argumente beiseite.
    Bedenke: Man hat uns bereits um den Verstand gebracht.
    IHRER „Vernunft“ nachzueifern ist Sinn und Zweck IHRER „Demokratie“.
    Darum versuche einfach, sein/ihr Herz für den Frieden schlagen zu lassen.
    Denn dann könnte sich Dein Gegenüber an gegebenes Wissen erinnern, welches man als Gewissen bezeichnet, und welches vor allem nicht steuerbar ist.

    Reply
    1. 11.1

      nemo vult

      So ist es, ein guter Rat.

      Reply
  7. 9

    engi

    so jetzt noch mein senf dazu geschrieben
    (Wie ist es möglich, dass in einem Land, dessen Verfassung die Würde des Menschen an die erste Stelle gestellt hat und dessen Bekenntnis zu den Menschenrechten und zum Völkerrecht Verfassungsrang hat, das schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges unter Strafe stellt)
    nun meine frage welche verfassung bitte? wir haben nur ein gg und mehr nicht!!! die soldaten der brd sind bedienstete der brd gmbh also wachschutz und die können doch wachen wo sie wollen und schießen wo sie wollen !aber eben nicht in unserem namen den die bevölkerung diese landesteils hat niemals einen soldaten von a nach b geschickt das geht nicht ,da die wehrmacht kapituliert hat und bis zum heutigen tage auch nicht mehr aufgestellt wurde ,desweitern wäre das ein verstoß gegen besatzungsrecht (shaef) gültig für besetztes land (gg ist haagener landkriegsordnugs recht).eine länderarmee des deutsches reiches würde sofort die allierten streitkräfte auf den plan rufen und für uns zwangs maßnahmen bzw weiterführung des II. WK bedeuten! wenn es nun nach deutscher verfassung von 11.08.1919 gehen sollte!!! (was ich nicht glaube ),machen sich diese soldaten strafbar da es bürgern des deutschen reiches verboten ist in einer anderen armee zu dienen ,sie verlieren die staatsbürgerschaft siehe spanienkämpfer (interbrigaden)!das dumme ist nur das wir diese schei…….. finanzieren !in diesem landstrich ist der wahnsinn ausgebrochen ,alles wird zerstört was generationen vor uns mühsam aufgebaut und erkämpft haben alles das wurde mit blut bezahlt.von männern frauen und kindern aus allen deutschen stämmen.

    Reply
    1. 9.1

      ein Deutscher

      „…nun meine frage welche verfassung bitte? wir haben nur ein gg und mehr nicht!!! …“
      Kleine Korrektur: Wir haben zwar ein Grundgesetz, selbiges hat aber seit 1990 keinen Geltungsbereich mehr! Der ehemalige Artikel 23 wurde ersatzlos gestrichen. Und wie jeder Jurist bestätigen wird, ist ein Gesetz ohne Geltungsbereich nirgendwo gültig. Da nützt es auch nichts, wenn in heuchlerischer Absicht irgend ein EU-Geschwafel in die Präambel geschrieben wurde, denn die Präambel ist lediglich ein Vorwort ohne jegliche Gesetzeskraft.
      Mit anderen Worten – das GG ist Makulatur – es herrscht seit über 22 Jahren räuberische Willkür in den Besatzungszonen.

      Reply
  8. 8

    Hans Reinecker

    Also Maria,
    in dem Beirag werden zwei Frauen namentlich erwähnt, Jüdinnen. Wir wissen Beide wie es die Auserwählten mit der Moral halten, sie ist was für die Gojim. Denn die Anderen stehen bekanntlich im Einklang mit ihrer selbstgeschaffenen Religion/Ideologie, darüber. Usw.usw.
    Wieso also die Jüdinnen oder hatte ich etwas nicht richtig verstanden?

    Reply
    1. 8.1

      Maria Lourdes

      Hans! Ich bitte Dich!
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
  9. 7

    Frank

    Als EU-Nato Kolonie und deren staatenlosen Representanten hat man auch nichts mehr zu sagen! Die Alliierten entscheiden darüber was abläuft. Und das Menschrecht in der BRD, richtet sich daran wie das System seine Kriege noch finanzieren kann. Zum Schluss sind wir nur noch Bananen Republik Deutschland.

    Reply
  10. 6

    nemo vult

    „Einsichtige Männer sagten gleich zu Beginn dieses Völkerkrieges voraus, daß er in einen
    allgemeinen Bürgerkrieg ausarten und dort sein Ende finden würde. Das mag stimmen,
    doch ist der Ausdruck „ausarten“ hier nicht am Platze. Nicht der Völkerkrieg artet in
    Bürgerkrieg aus, sondern umgekehrt ist es der in den Eingeweiden aller Kulturvölker
    wühlende Bürgerkrieg, auch Klassenkampf genannt, der, durch Gewaltmittel am offenen
    Ausbruch verhindert, im Völkerkrieg einen Ausweg sucht, dort also „ausartet „. Der
    Völkerkrieg ist eine Nebenerscheinung der Schichtung des Volkes in einzelne Klassen,
    des Kampfes dieser Klassen gegeneinander, des bürgerlichen Wirtschaftskrieges.
    Die Ursache des in allen Kulturstaaten herrschenden bürgerlichen Kriegszustandes
    ist wirtschaftlicher Natur. Die durch naturwidrige menschliche Einrichtungen gesetz-
    mäßig sich einstellende Klassenschichtung der Kulturvölker ist der Wirkung nach mit
    Kriegszustand gleichbedeutend. Haben doch in früheren Zeiten die Kriege und Sklaven-
    jagden nie etwas anderes bezweckt, als genau denselben Zustand gewaltsam zu schaffen,
    den wir heute als „bürgerliche Ordnung“ bewundern, nämlich die Schaffung eines beson-
    deren Arbeiterstandes, auf den die herrschende Schicht alle Mühseligkeiten des Lebens
    abwälzen konnte! Diese Zweiteilung des Volkes in Rentner und Lasttiere ist widernatürlich
    und ·kann darum nur durch Gewaltmittel, körperliche und seelische, aufrecht erhalten
    werden. Gewalt aber fordert Gewalt heraus; sie ist der Krieg.“
    http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/2_e.htm
    .

    Reply
    1. 6.1

      der alte Umpitz

      Gewalt aber fordert Gewalt heraus; sie ist der Krieg. (???)
      …auch wenn ein BLOG aus der FU hier philosophische Tiefe andeuten soll ist der Satz dennoch falsch. Gewalt ist wertfrei. Entscheidend ist WER sie gegen WEN zu welchem ZWECK einsetzt.
      Man kann von Herrn Uljanow (Lenin) halten was man will, aber seine Aussage „…eine Revolution ist nur dann etwas wert wenn sie sich zu verteidigen weiss…“ ist sachlich korrekt. Stellen wir uns träumend vor wir hätten es geschafft, in dieser kaputten Welt auf deutschem Boden eine neue Gesellschaft, basierend auf ethisch und moralisch einwandfreien Werten zu errichten. Glaubt wirklich jemand, dass es dann nicht auch einer (Staats)-Gewalt und einer (Militär)-Gewalt bedarf dieses Pflänzchen Hoffnung gegen äussere und innere Feinde zu schützen. Und damit meine hier auch entschlossendste Gewalt, wenn es sein muss.
      Achten wir darauf, zukünftig nicht unsere Handlungsfähigkeit einzuschränken. Jenes „…wir ham uns alle lieb…“ Gedöns, jenes „…halten wir auch die andere Wange hin…“, jenes „…Gewalt is was gaaanz Böses…“, hat schon viel zu oft gute Ansätze bereits im Keim erstickt und wird regelmässig zweckführend eingesetzt.
      Nachtrag: BLOG ist übrigens ein Anagramm für GLOB und der Blogger hat damit seine Funkzion als Glob(b)er zu erfüllen. Vielleicht sollten wenigstens die Sehenden sich von diesem Unsinn verabschieden und dieses Wort meiden.

      Reply
      1. 6.1.1

        Walter

        Wenn jeder eine Waffe zu Hause hat ,braucht man nur eine kleine Polizei(siehe Schweiz).

        Reply
        1. 6.1.1.1

          jackcot

          In Bolivien hat jeder sein Schiesseisen bei sich. Und dort ist es ganz friedlich, weil jeder weiss, was ihm blüht, wenn er einen anderen umnietet. So einfach ist das! (Man muss dann nur noch die Psychopharmaka verbieten, damit das auch lückenlos klappt. Lest mal die Beipackzettel mit den Nebenwirkungen von solchem Zeug…).

          Reply
      2. 6.1.2

        nemo vult

        So, so der Zweck heiligt die Mittel? Eine Revolution ist ist wenig „Wert“(wenn das Wort hier überhaupt passend ist) wenn sie wieder nur zur Diktatur führt. So, Ethik und Moral, wo hat denn dieses „Pflänzchen“ sich erfolgreich gegen: Erst kommt das Fressen behauptet? Nein, es bedarf keiner Gewalt, nochmals nein die Gewaltigkeit der Wahrheit unserer Existenz ist genug. Denkst du Jesus war dumm als er sagte auch noch den Mantel dazuzugeben? Das wäre ein Witz und der ultimative Beweis das Dummheit eine konstant wirksame Größe über Jahrtausende ist. Nein, ich meine du hast nicht verstanden was Jesus sagte. Nur wer selber denken kann gebraucht seinen Verstand, alle anderen werden benutzt. Gewaltverzicht schränkt unsere Handlungsfreiheit nicht ein, er ist im Gegenteil eine notwendige Bedingung für Handlungsfreiheit.
        http://www.ratm.net/lyrics/bul.html

        Reply
        1. 6.1.2.1

          der alte Umpitz

          Laut gebrüllt Löwe, aber nicht gut.
          Was heute den Menschen als Christentum verkauft wird ist lediglich ein geschickt verpacktes Judentum für die Doofen und hat mit der ursprünglichen Lehre des J.v.N. nichts mehr zu tun. Das solltest Du wissen wenn Du Jesus als Kronzeuge aufrufst.
          Lies den Talmud und Du wirst erkennen, dass eine der wirkungsvollsten Strategien dieser „Ausgewählten“ daran besteht den Gegner mit den subtilsten Mitteln zu schwächen, ihn zu lähmen, VORHER kampfunfähig zu machen und erst dann mit aller GEWALT über ihn herzufallen. „…wir ham uns alle lieb…“ ist eine ihrer Lieblingsstrategien.
          Schauen wir mal, ob der bolivianische Präsident diese Drecksbrut, die gerade sein Land unterwandern will, mit der Bergpredigt überzeugen kann.
          Gruss vom alten Umpitz

          Reply
        2. 6.1.2.2

          nemo vult

          Ich weiß das. Die Konsequenzen die du ziehst sind vorschnell. Was war an den Worten eines Tagelöhners so gefährlich das sie verfälscht werden mussten? Die Wahrheit unserer Existenz ändert sich nicht, trotz aller Lügen, d.h. sie ist begreifbar.
          „Zeigt mir einen Mann der Gewalttat,
          mit dem es ein gutes Ende genommen
          hat und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.“
          http://www.nichtkampf-prinzip.de/
          (Wenn man sich in der Betrachtung auf die Lebenszeit einzelner beschränkt fallen mir einige Namen ein, aber keiner in Bezug auf den Bestand der Kultur!)
          Nicht die Kriegswaffen sind das Problem, sondern die Heuchelei Krieg als Verteidigung zu deklarieren.
          „Ist die Wirtschaft in Ordnung, so ist auch der Friede gesichert. Gegensätze aus der geistigen Welt
          stören niemals ernsthaft den Frieden. Selbst die sogenannten Religionskriege hatten recht nüch-
          terne wirtschaftliche Beweggründe. Auch Rasse und Sprache veranlassen keinen Krieg, wie denn
          überhaupt der Krieg nichts mit den Lebenserscheinungen zu tun hat. Schon allein der Umstand,
          daß sich die Krieger künstlich (Uniformen) als Freund und Feind kennzeichnen müssen, daß eine Schlacht zwischen nackten Bataillonen undenkbar ist, sagt genug in der Beziehung. Die wirtschaftlichen Einrichtungen, die das Zerfallen der Völker in verschiedene Klassen bedingen und zum Bürgerkrieg treiben, sindbin allen Kulturstaaten von Anfang an bis auf den heutigen Tag dieselben gewesen: das Bodenrecht und das Metallgeld (bzw. das diesem nachgeäffte Papiergeld),
          uralte Einrichtungen, soziale Spaltpilze und Sprengkörper, die schon die Staaten des Altertums in Trümmer legten und auch wieder mit unserer Kultur fertig werden, wenn wir uns nicht rechtzeitig noch davon befreien. Solange wir mit unseren Neuerungsbestrebungen und Umwälzungen vor den genannten beiden wirtschaftlichen Einrichtungen Halt machen, ist kein Friede möglich, weder nach innen noch nach außen.“(Gesell)
          Du weißt immer noch nicht worüber Jesus gesprochen hat. Solange die „Bolivaren“ falsches Geld zum Handeln benutzen hat Bolivien keine Chance. Es geht nicht um Überzeugung sondern um Wissen und Gewissheit.
          „Der Friede ist ein großes Unternehmen, und der Größe des Unternehmens müssen die Mittel ent-
          sprechen. Sonst gibt es nur Enttäuschungen. Keine Menschenopfer fordert der Friede, aber ”Gel-
          dopfer unerhört”! Daneben das Opfern köstlicher Vorrechte, liebgewonnener Vorurteile, völkischer
          Bestrebungen und Lebensanschauungen. Wahrhaftig, die Dinge verhalten sich so, daß, wenn wir
          dem Vielfraß, genannt Friede, alles geopfert haben werden, was ihm unbedingt geopfert werden
          muß, große Kreise des Volkes in allen Ländern mit Überzeugung ausrufen werden: lieber Krieg als
          Frieden! Wie es ja auch heute oft genug vorkommt, daß Leute, die ihr Vermögen in einem Börsen-
          krach verlieren, sogleich entschlossen in den Tod gehen.
          Es ist ein Fehler aller Friedensfreunde gewesen, mit Ausnahme allein der Urchristen, daß sie die
          Größe der Aufgabe bei weitem unterschätzten und darum mit völlig unzureichender Rüstung das
          Ziel zu erreichen trachteten. Wirklich, oft sieht es aus, als ob der Friede im Kaufhaus zu holen wäre.
          Es wird vielleicht nützlich sein, die Dinge einmal sich näher anzusehen, die man bisher großmütig
          unserem Vielfraß zu opfern bereit war. Da sind zunächst die Vegetarier und Abstinenten, die aus-
          rufen: Krieg ist ein krankhafter Geisteszustand, der von einem krankhaften körperlichen Zustand
          herrührt. Folge des Fleischessens, des Tabaks, des Alkohols und der damit zusammenhängenden
          Syphilis. Opfert den Alkohol, so werdet ihr klug wie die Schlangen, opfert den Fleischgenuß, so
          werdet ihr sanft wie die Lämmer.
          Es ist Wahres, viel Wahres sogar, in diesen Worten, aber den Frieden werden uns diese kleinen Op-
          fer nicht bringen. Es gab Kriege, lange bevor die Völker in Trunk und Tabak entarteten. Außerdem
          müssen wir ja dann auch warten, bis die Menschen durch Vegetarismus und Abstinenz, also durch
          den langwierigen Ausleseprozeß ”besser” geworden sein werden. (Moses läßt die Menschen erst im
          4. Geschlecht an den Sünden der Väter aussterben.) Und da ist es fraglich, ob die herabziehenden
          Kräfte der Kriege nicht größere Schritte machen als die auf Hochzucht eingestellte Natur des Men-
          schen, ob also im Wettkampf beider Kräfte der Krieg nicht die Oberhand behalten wird!
          Man empfiehlt auch die Dienstverweigerung. Auch dieses Mittel ist unfehlbar, vorausgesetzt, daß
          alle es tun. Wie überhaupt vieles zu erreichen wäre, wenn wir alle Helden wären. Wo aber sind
          denn diese Helden? In vielen hundert Jahren gab es nur einen Arnold von Winkelried, nur einen
          Giordano Bruno, nur einen Huß. Wer solchen Opfersinn anruft, der verlangt die Überwindung des
          Selbsterhaltungstriebes, der glücklicherweise noch größer ist als die Sehnsucht nach Frieden. Es
          ist ja gerade dieser Selbsterhaltungstrieb, der uns friedlich stimmt.
          Ein anderer Vorschlag lautet: Als Bürgschaft für den Frieden soll jeder Staat eine Summe Gold
          irgendwo hinterlegen. Erklärt ein Volk dem Nachbar den Krieg, so verliert der Friedensstörer das
          Hinterlegte! Wie hübsch das ist, wie einfach und vor allem wie billig!
          Wieder ein anderer schlägt vor: das Alleinrecht auf Herstellung von Sprengstoffen einem neutralen
          Staat zu übertragen. Kein Pulver = kein Krieg, – auch das ist wirklich ein recht billiges Mittel zur völ-
          ligen Sicherung des Friedens. Wie leicht wäre es dann aber dem Friedensstörer gemacht, heimlich
          sich für den Krieg vorzubereiten und über den völlig wehrlosen Nachbarn herzufallen! Wie einfach
          doch in manchen Köpfen die Friedensfrage sich lösen läßt.
          Am einfachsten löst ja der Kriegsmann diese Fragen. Man wirft den Feind zu Boden, stemmt ihm
          den Fuß auf die Brust und fragt ihn, ob er Frieden machen will. Bei dieser Art Frieden bleibt ei-
          gentlich alles bestehen, was die Gegner zum Kriege getrieben hat. An die Stelle des alten tritt ein
          frischer Zankapfel. Der Sieger ist zufrieden, der Besiegte sinnt auf Vergeltung. Eines Tages bricht
          er den Streit vom Zaun und fällt über seinen Gegner her. Wenn’s glückt, wechseln die Rollen, und
          der Zankapfel ist wieder frischer und anmutender denn je. Der Frieden, der hier geschlossen wird,
          ist immer nur vorläufiger Art und dient zu nichts anderem als zur Sammlung neuer Kriegskräf-
          te, zur Gewinnung des Übergewichts, wobei zu beachten ist, daß der Sieg den Sieger stolz macht
          und der Stolz vor dem Fall kommt, so daß schon aus solchem Grunde das Übergewicht nie lange
          oder gar dauernd auf einer Seite bleibt. Der Soldatenfrieden ist seiner ganzen Natur nach unhaltbar.
          Solchem auf dem Übergewicht der Kräfte errichteten Frieden stellen die Staatsmänner den aus dem
          Gleichgemicht der Kräfte sich ergebenden Ruhezustand als Frieden gegenüber. Sind die Kräfte der
          Parteien derart ausgewogen, daß keiner bestimmt mit dem Siege rechnen kann, so wird auch kei-
          ner mehr den Mut haben, den Frieden, diesen Frieden zu stören. So sagen die Staatsmänner. Und
          solange das Gleichgewicht der Kräfte nicht gestört wird, rührt sich der Kriegsengel nicht, ähnlich
          wie Burians Esel sich auch nicht rührte, solange die Heuhaufen ausgeglichen waren.
          Zur Feststellung des Gleichgewichts bedienen sich die Staatsmänner in der Hauptsache der Meß-
          kunst. Sie schnipseln so lange an den Landesgrenzen herum, bis sie das Gleichgewicht der Kräfte
          herbeigeführt zu haben wähnen.
          Einen ähnlichen Frieden erstreben die Vertreter der Abrüstungslehre. Sie sagen, das Gleichgewicht
          der Kräfte sei da, sobald alle ihre Waffen niederlegen. Sie sagen, 100 unbewaffnete Männer sei-
          en nicht mächtiger als 10; der unbewaffnete Mann sei militärisch eine Null. Die Macht liege in
          den Waffen, und die Übermacht an Waffen reize zum Krieg. Freilich gehen sie nicht so weit, auch
          die Schutzleute entwaffnen zu wollen. Wahrscheinlich denken sie dabei an die Notwendigkeit der
          Rüstung zur Aufrechterhaltung des inneren ”Friedens”. Das ist aber schon ein recht verdächtiges
          Zugeständnis an die Rüstung, denn wie viele Armeekorps würde man dem Zaren zur Aufrechter-
          haltung der Ordnung auf dem Abrüstungskongreß zugestanden haben?
          Bei der Abrüstungsforderung als Friedensbürgschaft übersieht man vollkommen, daß zur Rüstung
          schließlich jedes Ding brauchbar ist, das härter ist als der Soldatenschädel. Den Kampfwert der Rü-
          stung kann man durch Vergleich mit der Rüstung des Gegners feststellen. Das Schwert des einen
          braucht nur etwas weniger stumpf zu sein als das des Gegners, um ein vorzügliches Schwert zu
          sein. Im deutschen Bauernkrieg wurde die Rüstung der Ritter mit Dreschflegeln zerschlagen. In
          der Pariser Kommune waren Pflastersteine die einzige Waffe. Kain erschlug seinen Bruder mit einer
          Keule, und Herkules in der Wiege erwürgte einfach die Riesenschlange.
          Wie denkt man sich unter solchen Verhältnissen die Abrüstung?
          Dem Boden und seinen Schätzen gegenüber gibt es keine Völkerrechte, kein Massenrecht, keine
          Staatshoheitsrechte. Das Völkerrecht darf sich nur auf das beziehen, was Menschenhand geschaf-
          fen. Sobald wir den Völkern Rechte einräumen, die über das Recht des Einzelmenschen hinaus-
          gehen, verwandelt sich solches Recht in Krieg. Alle Menschen, jeder einzelne Mensch, hat auf den
          Boden, auf den ganzen Erdball die gleichen unveräußerlichen Rechte, und jede Einschränkung die-
          ses Urrechtes bedeutet Gewalt, bedeutet Krieg. Darum wiederhole ich: will man den Völkerfrieden,
          so muß dieser ersten Forderung genügt werden, allen Menschen, restlos allen Menschen gehört die
          Erde, und weg mit dem Massenrecht, weg mit der Staatshoheit, die dieses Urrecht antastet!
          Friede und Grundeigentum, sowohl nationales wie privates
          Grundeigentum, sind einfach unvereinbar, und unnütz ist es, von Frieden zu reden, solange wir
          diese uralten barbarischen Einrichtungen nicht restlos von der Erde vertilgt haben.“(Gesell)
          “Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt
          habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann
          sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.”(Nag Hammadi Schriften)

          Reply
          1. 6.1.2.2.1

            der alte Umpitz

            bin ob des massiven Einsatzes des Wortes sprachlos.
            Aber das Wort ist nicht Wahrheit an sich! Oder anders ausgedrückt: Wenn ich aus einem Text nicht etwas Bestimmtes, Gewolltes herauslesen kann, dann versuche ich es hineinzuinterpretieren. Die gute alte Schule halt…
            Der alte Umpitz macht sich so seine Gedanken über „Nemo“ oder das „omeN“.
            Gruss vom alten Umpitz

          2. 6.1.2.2.2

            Hans-im-Glück

            „Friede und Grundeigentum … sind einfach unvereinbar“
            das ist wohl nur eine Teilwahrheit. Denn in der BRiD ist das Grundeigentum schon längst beseitigt – es gibt nur noch Grundbesitz – den „feinen Unterschied“ kann sich jeder selbst erarbeiten.
            Und daß dies irgendwie hilfreich wäre, konnte ich bis jetzt nicht unbedingt feststellen…

            Zur Sache:
            Natürlich muß jede Gesellschaft, auch die Friedliebenbste, sich vorerst auch verteidigen können – das steht außer Zweifel – da sollte man eher Clausewitz als Lenin lesen.
            Aber es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen echter Verteidigungsfähigkeit (mit einer passiven Verteidigungsstrategie) und einer aktiven Kriegsstrategie.
            Und natürlich den dementsprechenden militärischen Fähigkeiten.
            Was sich sehr schön an den momentanen Schwierigkeiten mit der Bundeswehr-Struktur erkennen läßt. Sie war eine (fast) reine Verteidigungsarmee und wird nun mit großem Geldaufwand in eine Aggressionsarmee umgebaut – das ist in Wahrheit der Sinn der momentanen BW-„Reform“.
            Daß eine einseitige Abrüstung nicht funktioniert, hat Europa mit Deutschland in den „goldenen Zwanzigern“ des vorigen Jahrhunderts bewiesen – D rüstete versaillesgemäß einseitig ab, und die anderen dachten gar nicht daran, diesem versaillesgemäß zu folgen.
            Aber:
            Würden alle Staaten der Erde den Verzicht auf den Erstschlag nicht nur postulieren, sondern ihre Streitmächte dementsprechend strukturell umbauen, könnte man innerhalb von wenigen Jahren zu einem stabilen Frieden kommen – kein Problem.
            Nur:
            was macht dann die sog. „Elite“ mit den schönen Ventilen „Rüstungsausgaben“ und „Krieg“?
            Wie begründet man dann die „Staatsverschuldung“ (= Zinszufluß an die Banken der Mächtigen)?
            Und abschließend:
            KEIN Zweck „heiligt“ irgendwelche Mittel – man kann nichts Gutes mit schlechten Mitteln und Methoden erreichen, das ist ein Widerspruch in sich.

          3. 6.1.2.2.3

            nemo vult

            Frieden gibt es nur mit Freiland. Das Grundeigentum ist in der BRD nicht beseitigt. Gibt es Grundbücher oder gibt es sie nicht? Das Besitz rechtlich wie Eigentum erscheint (bin kein Jurist, ist das so?) ist doch ein anderes Thema.
            und noch eins:
            „Der den Sozialisten von P. J. Proudhon bereits vor fünfzig Jahren gezeigte Weg, das Kapital mit
            unverdrossener, fleißiger, scharfsinniger und ungehemmter Arbeit bewußt anzugreifen und zur
            Strecke zu bringen, ist ihnen heute unverständlicher noch als damals. Man hat Proudhon zwar
            nicht ganz vergessen, aber niemand hat ihn recht verstanden. Sonst gäbe es heute kein Kapital
            mehr. Weil Proudhon sich im Wege (Tauschbanken) irrte, glaubte man überhaupt seiner Lehre nicht
            mehr – wohl der beste Beweis, daß man sie nie wirklich begriffen hatte. Man läßt eine Sache nicht
            fahren, die man einmal als richtig erkannt hat; man läßt sich von Fehlschlägen nicht entmutigen.
            Warum es der Marxschen Lehre vom Kapital gelang, die Proudhonsche Lehre zu verdrängen und
            die sozialistische Bewegung zur Alleinherrschaft zu bringen? Warum spricht man in allen Zeitungen
            der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entspre-
            chenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fürchte diese Lehre, wie auch kein
            Kapitalist die christliche Lehre fürchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft für das Kapital, möglichst viel
            und breit von Marx und Christus zu reden. Marx würde ja dem Kapital niemals etwas anhaben kön-
            nen, weil er die Natur des Kapitals falsch beurteilt. Bei Proudhon dagegen, da heißt es aufpassen.
            Besser ist es, ihn totzuschweigen. Er ist ein gefährlicher Bursch, denn es ist einfach unbestreitbar,
            was er sagt, daß, wenn die Arbeiter ungestört, ungehemmt, ununterbrochen arbeiten dürften, das
            Kapital bald in einer Kapital-Überproduktion (nicht mit Warenüberproduktion zu verwechseln) er-
            sticken würde. Das, was Proudhon zur Bekämpfung des Kapitals empfiehlt, kann heute unmittelbar
            in Angriff genommen werden, ist also gefährlich. Spricht doch das Marxsche Programm selber von
            der gewaltigen Produktions- kraft des mit den neuzeitlichen Werkzeugen ausgerüsteten, modernen,
            geschulten Arbeiters. Marx kann mit dieser gewaltigen Produktionskraft durchaus nichts anfangen;
            in den Händen Proudhons wird sie zu einer Waffe allererster Ordnung gegen das Kapital. Darum
            redet viel und breit von Marx, so wird man Proudhon vielleicht ganz vergessen.“(Gesell)
            Denkt selbst, organisiert euch neu!

  11. 5

    Walter

    Guter Artikel,es hat leider nie funktioniert mit dem Frieden in Europa.Entweder haben Soldaten aus Europa woanders gemordet (jetzt in Mali) oder direkt in Europa (Serbien Krieg).
    Wo ist eigentlich die Friedensbewegung geblieben?Als in France Polynesie angeblich eine A Bombe getestet wurde schrie ganz Deutschand auf (wie bestellt).Jetzt wird Syrien,Lybien,Irak und Mali angefallen und niemand kommt auf die Idee zum Frieden aufzurufen.Der Boykott von
    Waren aus Frankreich ist das MIndeste was jeder machen kann.

    Reply
    1. 5.1

      Pater A. Isidor

      Genau deshalb hat man ja auch die GRÜNEN mit ins US-Protektorats-Regime in Berlin-Pankows Reichskristall-Palast heimgeholt!
      (Und ein GRUENER regiert ganz Baden-Württemberg und ein weiterer GRUENER regiert ganz Stuttgart inklusive Waffen- und Teller-Minen-Dealer-Indiustry)
      Und schon ist keiner und niemand mehr da, der sich gegen die Kriege und Angriffskriege auflehnen oder beschweren könnte? Merkelst was?
      Meint Pater A. Isidor

      Reply
      1. 5.1.1

        Walter

        Sehe ich auch so…………….eine Einheitspartei wie in der DDR.Aber jeder kann diesmal etwas tun……………keine franz. Produkte mehr kaufen…………….2 Jahre lang oder mehr.

        Reply
  12. 4

    Reichsangehöriger Thomas Bennewitz

    Gibt es noch irgendeine Ethik in der deutschen Politik?????
    Es ist eine BUNDESDEUTSCHE „Politik“ ohne Ehtik, Moral und Rechte für den, der die Werte schafft.

    Reply
  13. 3

    na ja

    „…das schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges unter Strafe stellt…“ – das Wörtchen „schon“ muß hier weggelassen werden, denn die Beteiligung an dem Angriffskrieg der NATO im Nahen und Mittleren Osten wird davon laut BVG nicht eingeschränkt. Hier entscheidet das Parlament und das ist ja bekanntlich immun vor Strafverfolgnung. Recht und Gesetz gehören und dienen ihren Eigentümern. Da hilft auch kein supranationaler Strafgerichtshof.
    „Nie wieder Krieg“ heißt die Forderung. Warum es bis heute nur eine Forderung bleiben konnte steht hier. http://www.vergessene-buecher.de/system.html#anfang

    Reply
    1. 3.1

      Pater A. Isidor

      Deshalb erkennt die US-Administration den „Internationalen Strafgerichtshof“ in Den Haag auch gar nicht erst an!
      Meint Pater A. Isidor

      Reply
      1. 3.1.1

        Walter

        Kann nicht jemand F. Hollande den Diktator auf Zeit in Frankreich dort verklagen?

        Reply
  14. 2

    Dr. Lothar Ziegler

    Der Verfasser hat nur Recht. Ich lebe in Stuttgart, im Umkreis/Viertelkreis von 3 km vor mir befindet sich AFRICOM und SECOM. Stuttgart ist die Militaristenhochburg Germanys. 51. US-Puppetstate. Niemand außer mir stört sich, dass von Germany aus Kriege vorbereitet und gesteuert werden. Vermutlich werden von Stuttgart aus die Dronen auf den Weg geschickt, von Männleins und Weibleins. Die heutigen Soldaten sind alle Killer, sie können gar nicht mehr daneben schießen wie noch in WWI und WWII. Jeder Schuss ein Volltreffer. Friedhof statt Lazarett. Sicher gibt es auch heute noch für Soldaten aus Germany, die Friedhofsschüsse abgeben Verdienstorden, Ritterkreuze, in Gold, Silber. Der Russe kommt nicht mehr, also Abschaffung der Bundeswehr, raus aus der Nato. Aber dazu müssten wir den Krieg gegen die USA erklären. Also Null Chance. Kein souveränes Land. Kein Recht auf Frieden, sich raushalten können, dürfen. U-Boote, Transalls sind bereitzustellen,… SECOM, AFRICOM darf in bester Lage von Stuttgart „arbeiten“ und hausen.

    Reply
    1. 2.1

      Walter

      Deswegen auch der Neubahn des Bahnhofes?Denn niemand braucht wirklich den Neubau oder?Ich meine es wird etwas anderes
      darunter gebaut,was nichts mit der Bahn zu tun hat.

      Reply
      1. 2.1.1

        Maria Lourdes

        stimmt, da hat, soviel ich weiß, der Freeman von ASR darüber berichtet! Wer weiß da mehr drüber, fragt Maria Lourdes in die Runde?

        Reply
        1. 2.1.1.1

          Walter

          Ich weiss leider nichts…………….es war nur so ein Gedanke, ist doch alles sehr seltsam.Stuttgart ist klein………..und andere riesige
          Gemeinden haben gar keinen Bahnhof in Europa.

          Reply
          1. 2.1.1.1.1

            Walter

            Sieht man das Caos am Gare du Nord-Paris………….und das ruhige Stuttgart mit dem riesigem Bahnhof……..alles doch sehr seltsam.

        2. 2.1.1.2

          jackcot

          Der Untergrund von Stuttgart eignet sich nicht sonderlich gut für solche „Extra“-Anlagen. Das wäre in der Schwäbischen Alb, die ja nicht weit ist, wesentlich billiger zu haben. Sollte da doch etwas in jener Hinsicht in Vorbereitung sein, so kann man davon ausgehen, dass da Verbindungen zu solchen felsmechanisch günstigeren Lokalitäten hergestellt werden. Es wird ja weltweit mit solchen Tricks gearbeitet. Tarnung ist schliesslich fast alles in solchen Sachen…

          Reply
          1. 2.1.1.2.1

            Fine

            Schaun wir doch mal, was da zu finden ist; besonders unter Punkt 9 des insgesamt 24-Punkte-Business-Plans. Natürlich gefälscht…
            Die Nr., wo speziell die Deutsch-Gojim beschrieben so werden: „Sie sehen aus wie Tiger, doch durch ihre hohlen Schädel bläst der Wind“ habe ich jetzt gerade nicht gefunden. Habe gehört, dass nach 33 (!) Jahren „Meditationsphase“ bzgl. Pro und Contra U-Strab (Straßenbahnuntertunnelung) durch die Stadt Karlsruhe, seit 2012 eifrig – zeitgleich mit S21 – gebaggert wird.
            http://de.metapedia.org.wiki
            http://www.radioislam.org/
            5. Protokoll: „Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Neigungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmaße zu vervielfachen, daß es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurecht zu finden, so daß sich schließlich das Volk nicht mehr untereinander versteht. Diese Maßnahme wird uns noch in anderer Weise nützen, nämlich: Zwietracht in allen Parteien zu säen, alle Kräfte matt zu setzen, die sich uns noch nicht unterwerfen wollen, und jede Art persönlicher Unternehmungslust zu entmutigen, die in irgendeiner Weise unsere Sache hindern könnte. […] Aus diesem Widerstreit ergeben sich ernste moralische Erschütterungen, Enttäuschungen, Gebrechen. Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, daß sie schließlich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, daß ihr Besitz uns in den Stand setzt, ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen. Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmaßen sein, daß es uns gar nicht fehlen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.”
            6. Protokoll: „Wir werden bald damit beginnen, ungeheure Monopole zu errichten, Behälter gewaltiger Reichtümer, von denen selbst die großen Vermögen der Gojim so sehr abhängig sein werden, daß sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch. […] Zu gleicher Zeit müssen wir Handel und Industrie nachdrücklich unterstützen, vor allem die Spekulation. Deren Rolle ist es, gegen die Industrie ein Gegengewicht zu schaffen; denn die Abwesenheit der Spekulationsindustrie würde das Kapital in Privathänden vermehren und dazu dienen, dem Ackerbau wieder aufzuhelfen, indem das Land von seinen Verplichtungen gegen die Landbanken befreit wird. Was wir brauchen, ist, daß die Industrie dem Lande beides, Arbeit und Kapital, entzieht und mittels der Spekulation alles Geld der Welt in unsere Hände bringt. Damit treibt sie alle Gojim in die Reihen des Proletariats. […] Wir werden die Löhne erhöhen, was indessen den Arbeitern keinen Vorteil bringen wird, da wir zu gleicher Zeit eine Preiserhöhung der notwendigsten Lebensbedürfnisse erzeugen werden, und behaupten, daß sie vom Niedergang des Ackerbaus und der Viehzucht rührt. Wir werden ferner die Produktionsquellen kunstvoll und tief untergraben, indem wir die Arbeiter an Liederlichkeit und Trunksucht gewöhnen und nebenher alle Maßnahmen ergreifen, um alle gebildeten Kräfte der Gojim vom Angesicht der Erde zu vertilgen.”
            7. Protokoll: „Die Vergrößerungen der Rüstungen, die Zunahme der Polizeikräfte – alles ist wesentlich für die Vollendung des vorerwähnten Planes. Was wir erreichen müssen, ist, daß in allen Staaten der Welt, außer dem unseren, nur die Massen des Proletariats und ein paar Millionäre, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen. In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen, müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle Länder in Schach, denn sie wissen wohl, daß wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wieder herstellen wollen. Alle diese Länder sind gewöhnt, in uns eine unausweichliche Zwangsmacht zu sehen. […] Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegenen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten. […] Wir müssen die Regierungen der Gojim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefaßten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogannte ‚achte Großmacht‘, die Presse, erzeugt haben. Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.”
            8. Protokoll: „Wir werden unsere Regierung mit einem ganzen Heer von Wirtschaftspolitikern umgeben. Aus diesem Grunde ist auch die Volkswirtschaftslehre der Hauptgegenstand des Unterrichts, der den Juden gegeben wird. Ein ganzer Stand von Bankherren, Industriellen, Kapitalisten und – was die Hauptsache ist – Millionären wird uns umgeben, da im wesentlichen alles von der Personenfrage abhängt. Eine Zeitlang, bis wir ohne Gefahr wichtige Staatsämter unseren jüdischen Brüdern anvertrauen können, werden wir jene mit Leuten besetzen, deren Vergangenheit und Ruf so sind, daß zwischen ihnen und dem Volke eine Kluft liegt; Leute, die im Falle des Ungehorsams gegen unsere Anweisungen peinlichen Anklagen entgegensehen oder verschwinden müssen. Dies alles dient dazu, sie bis zu ihrem letzten Atemzuge unsere Belange vertreten zu lassen.”
            9. Protokoll: „Wir sind es, die den alles verschlingenden Schrecken, den Terror, vorantreiben. In unseren Diensten stehen Personen aller Richtungen, aller Doktrinen: Reaktionäre, Monarchisten, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und utopische Träumer aller Art. Wir haben sie alle vor unseren Wagen gespannt: jeder einzelne von ihnen zerstört von sich aus die letzten Reste der Autorität, ist bemüht, alle bestehende Ordnung zu vernichten. Das beunruhigt alle Staaten; sie ermahnen zur Ruhe, sind bereit, alles um des Friedens willen gut zu heißen; aber wir werden ihnen keinen Frieden geben, bis sie öffentlich und in Unterwürfigkeit unsere nationale Oberregierung anerkennen. […] Die Zersplitterung in Parteien hat sie in unsere Hand gegeben, denn um den Wahlkampf ausfechten zu können, brauchen sie Geld, und alles Geld ist in unseren Händen. […] Wir haben die Jugend der Gojim irregeführt, getäuscht und verdorben, indem wir sie nach Grundsätzen und Theorien erzogen, die uns zwar als falsch bekannt sind, die wir ihnen aber dennoch einschärften. […]
            🙄 Es besteht nun die Gefahr, daß die Gojim mit bewaffneter Hand gegen uns aufstehen, wenn sie vor der Zeit erraten, was vor sich geht. Aber in den westlichen Staaten haben wir dagegen ein Mittel so furchtbarer Art an der Hand, daß auch die tapfersten Herzen davor erbeben werden: die Untergrundbahnen in den Großstädten. Diese unterirdischen Gänge werden, bevor die Zeit gekommen ist, unter allen Umständen gegraben sein. Und so besteht die Möglichkeit, von hier aus diese Hauptstädte mit all ihren Organisationen und Archiven in die Luft zu sprengen.” 😯
            10. Protokoll: „Wenn wir unseren Staatsstreich ausgeführt haben, werden wir zu den Völkern sagen: ‚Die Ereignisse sind schrecklich und schlecht gewesen. Alles ist leidvoll ausgegangen. Aber seht, wir vernichten nun die Ursachen eurer Not: Nationalitäten, Grenzen, Verschiedenheiten der Währungen. Es steht euch natürlich frei, den Urteilsspruch über uns zu fällen; aber kann es ein gerechter sein, wenn ihr ihn vollzieht, ehe ihr das versucht habt, was wir euch jetzt anbieten?‘ Dann wird der Pöbel uns zujauchzen und auf seinen Händen tragen in einmütigem Triumph der Hoffnungen und Erwartungen. Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel gemacht, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem sie auch dem Geringsten im Volke den Anschein geben, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken. […] Durch solche Maßnahmen werden wir Schritt für Schritt alles wieder zerstören können, was wir seinerzeit in die Verfassungen der Staaten einfügen mußten; so werden wir unauffällig die verfassungsmäßigen Rechte des Volkes wieder auslöschen.”
            11. Protokoll: „Die Gojim sind eine Schafherde, und wir sind die Wölfe. Wissen Sie, was geschieht, wenn die Wölfe in die Herde einbrechen? Sie werden ihre Augen noch aus einem anderen Grunde schließen. Wir werden ihnen versprechen, ihnen alle die Freiheiten wiederzugeben, die wir ihnen nahmen, sobald als wir die Feinde des Friedens bezwungen und alle Parteien gezähmt haben. Ich brauche wohl nicht zu sagen, wie lange sie auf die Rückkehr ihrer Freiheiten warten werden. […] Gott hat uns, seinem auserwählten Volke :mrgreen: die Gnade der Zerstreuung über die ganze Erde verliehen. In dem, was allen als unsere Schwäche erscheint, besteht gerade unsere Stärke, die uns nun an die Schwelle der Oberherrschaft über die ganze Welt gebracht hat.”

      2. 2.1.2

        Karin Krimhilde Berressem

        jo ein atombunker für unsere politwitschaftsfuzzis

        Reply
  15. 1

    Pater A. Isidor

    Aber bitte bedenkt doch bitte: Ohne weltweite Kriege und Angriffskriege ist die BRDDR nicht mehr die zweitgrößte Export-Nation von Angriffkriegswaffen, Kriegswaffen und Teller-Minen für Personen und Lastkraftwagen?
    Ja wo soll das denn hinführen, wenn dann zigtausende unschuldiger Menschen arbeitslos werden und nach zwölf Monaten dem Hartz-IV-Volksenteignungs-Gesetz und dem Hartz-IV-1-Euronen-Zwangsarbeits-Gesetz des Berlin-Pankower Reichskristallpalast-Regimes zum Opfer fallen?
    Fragt sich Pater A. Isidor

    Reply
    1. 1.1

      na ja

      „Die deutschen Rüstungskonzerne setzen nach eigenen Angaben im Jahr etwa 16 Milliarden Euro um, wovon zirka 70 Prozent in den Export gehen, und beschäftigen ungefähr 80000 Menschen. Sie behaupten von sich, daß sie ein »bedeutender Wirtschaftsfaktor« seien.
      Stimmt das? Welche ökonomische Relevanz hat die deutsche Rüstungsindustrie? Der Umsatz von 16 Milliarden Euro bedeutet gerade einmal einen Anteil von 0,64 Prozent am deutschen Bruttoinlandsprodukt von 2500 Milliarden Euro. Das ist sehr wenig. 80000 Beschäftigte von 28,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind 0,28 Prozent. Auch dies ist gesamtwirtschaftlich betrachtet eine marginale Größe. Mit anderen Worten, ein Verzicht auf Rüstungsproduktion wäre ökonomisch leicht verkraftbar. Die vom BDSV sich selbst verliehene Auszeichnung ist also eine glatte Übertreibung.“
      http://www.imi-online.de/2012/02/24/handler-des-todes/

      Reply
      1. 1.1.1

        Walter

        Einfach die Preise anheben f. Rasenschneiden,dann stimmt auch das BSProdukt.
        Die Waffenindustrie muss in Deutschland abgebaut werden.

        Reply
        1. 1.1.1.1

          na ja

          Preise sollten allein durch Angebot und Nachfrage auf einem FreiMarkt (Markt mit Angebotszwang für Zahlungsmittel und ohne asymetrische Information) ausgehandelt werden. Auf einem solchen Markt besteht keine Nachfrage nach Kriegswaffen.

          Reply

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