Fidel Alejandro Castro Ruz ist ein kubanischer Revolutionär und kommunistischer Politiker spanischer Abstammung und war innerhalb verschiedener politischer Funktionen von 1959 bis 2011 der diktatorische Machthaber Kubas.
Fidel Castro und der kürzlich -offiziell an Krebs (vermutlich vergiftet) verstorbene- Hugo Chavez pflegten eine langjährige Freundschaft.
Nun meldet sich Fidel Castro persönlich mit einem Nachruf: „Wir haben unseren besten Freund verloren“ – im Original: „Perdimos nuestro mejor amigo“ erschienen bei: cubadebate.cu übersetzt von Granma.cu.
Fidel Castro: Wir haben unseren besten Freund verloren!
Am Nachmittag des 5. März starb der beste Freund, den das kubanische Volk in der Geschichte hatte. Ein Anruf via Satellit übermittelte die bittere Nachricht. Die Bedeutung des verwendeten Ausdrucks war unzweideutig. Obwohl wir den kritischen Gesundheitszustand kannten, traf uns die Nachricht hart. Ich erinnerte mich an die Zeiten, als er mit mir scherzte und sagte, dass er mich, wenn wir beide unsere revolutionäre Aufgabe abgeschlossen haben würden, zu einer Fahrt auf dem Fluss Arauca in Venezuela einladen würde, der ihn an die Erholung erinnerte, die er nie hatte.
Wir haben die Ehre, mit dem Bolivarischen Führer die gleichen Ideale der sozialen Gerechtigkeit und für die Ausgebeuteten geteilt zu haben. Die Armen sind die Armen überall auf der Welt.
„Venezuela sage mir, wie ich ihm dienen kann: es hat in mir einen Sohn“, verkündete der Nationalheld und Apostel unserer Unabhängigkeit, José Martí, ein Reisender, der ohne sich den Staub des Weges abgewischt zu haben fragte, wo sich die Statue von Bolívar befand.
Martí kannte das Monster, weil er in seinem Inneren gelebt hatte. Ist es möglich, die tiefsinnigen Worte zu ignorieren, die er am Vorabend seines Todes im Kampf in dem unvollendeten Brief an seinen Freund Manuel Mercado schrieb: „…Ich riskieren bereits jeden Tag, mein Leben für mein Land und meine Pflicht zu geben – da ich es verstehe und den Mut habe, es zu tun – , um mit der Unabhängigkeit Kubas zu verhindern, dass sich die Vereinigten Staaten über die Antillen ausbreiten und mit dieser zusätzlichen Kraft über unsere Länder Amerikas herfallen. Alles, was ich bisher getan habe und tun werde, dient diesem Zweck. Es musste im Stillen und indirekt geschehen, weil es Dinge gibt, die, um sie zu erreichen, im Verborgenen geschehen müssen …“
Es war damals 66 Jahre her, dass der Libertador (Befreier) Simón Bolívar geschrieben hatte: „… die Vereinigten Staaten scheinen durch die Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Elend zu überhäufen.“
Am 23. Januar 1959, 22 Tage nach dem Sieg der Revolution in Kuba, besuchte ich Venezuela, um seinem Volk und der Regierung, die nach der Diktatur von Perez Jimenez die Macht übernommen hatte, für die Ende 1958 erfolgte Entsendung von 150 Gewehren zu danken. Ich sagte damals:
„… Venezuela ist die Heimat des Libertadors, wo die Idee der Vereinigung der Völker Amerikas geboren wurde. Deshalb sollte Venezuela das führende Land in der Union der Völker Amerikas sein, wir Kubaner unterstützen unsere Brüder in Venezuela.
Ich habe von diesen Ideen gesprochen, nicht, weil mich irgendein persönlicher Ehrgeiz bewegen würde, nicht einmal ein Streben nach Ruhm, denn letztendlich ist das Streben nach Ruhm nicht mehr als Eitelkeit und wie Marti sagte: ´Alle Ruhm der Welt hat in einem Maiskorn Platz´.
So dass ich, wenn ich in dieser Form zum venezolanischen Volk spreche, es im ehrlichen und tiefgründigen Denken tue, dass wir, wenn wir Amerika retten wollen, wenn wir die Freiheit jeder unserer Gesellschaften retten wollen, die letztendlich Teil einer größeren Gesellschaft, der lateinamerikanische Gesellschaft sind, wenn wir die Revolution in Kuba, die Revolution in Venezuela und die Revolution in allen Ländern unseres Kontinents retten wollen, uns annähern und stark unterstützen müssen, denn allein und geteilt scheitern wir.“
Das sagte ich an jenem Tag und heute, 54 Jahre später, bestätige ich es!
Ich muss in jene Liste nur die anderen Völker der Welt aufnehmen, die in über einem halben Jahrhundert Opfer von Ausbeutung und Plünderung wurden. Das war der Kampf von Hugo Chávez.
Nicht einmal er selbst vermutete, wie groß er war.
Für immer, bis zum Sieg, unvergesslicher Freund!
Fidel Castro Ruz
11. März 2013
0.35 Uhr
Linkverweise:
Vaya con Díos, Hugo Chávez, mi amigo – Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund
Boliviens Präsident Evo Morales – Chavez wurde so gut wie sicher vergiftet!
US-Politik, Geheimdienste und Mafia -1962 – Dieser Teil der Chronik behandelt das zweite Jahr von Kennedys Präsidentschaft, mit dem Schwerpunkt Kuba und der Ermordung von Marilyn Monroe.
Die zionistische Hetzpresse steht keinen Tag still: Beachtenswert ist, dass derartige Hetzartikel immer in “literarisch hochstehendem” Deutsch geschrieben werden – der Leser möge erkennen, dass es sich um einen Autor mit tiefschürfender Weitsicht handelt.
Zitat Lupo Cattivo:
- Den menschenrechtsverletzenden, Gesetze missachtenden und andere Völker terrorisierenden Regimes in den USA und Israel muss endlich ein Ende bereitet werden.
- Die Rothschild-USA und Rothschilds Staat ISRAEL müssen weltweit geächtet und aus den Vereinten Nationen ausgeschlossen werden.
- Nur so kann die Weltgemeinschaft den Fluch durchbrechen, den sie durch die Akzeptanz der Rothschild-zionistischen Meinungsführerschaft auf sich geladen hat.
- Es wird uns nichts anderes übrig bleiben als die Trümmer der Rothschildschen Weltordnung aufzuräumen, nur auf diesem Weg kann die Welt wieder zu einem zukunftsfähigen Ort werden.
8 Comments
Walter von der Vogelweide
Liebe Maria,
ich hatte einige Probleme und kann nichts sagen,aber ich schaue mal wieder
hier rein.
Maria Lourdes
Sei herzlich willkommen Walter, sagt Maria Lourdes!
AK 74
Stalin am 05.03.1953 (vermutlich vergiftet)
Chavez am 05.03.2013 (vermutlich vergiftet)
Alexander II 13.03.1881 (gesprengt wegen seiner Loyalität zum Deutschen Reich?)
Nikolaus I 02.03.1855 (starb an Schüttelfrost ?)
was feiern die gottverdammten um die Zeit? Purim….
ein Schelm, wer dabei was böses denkt…
Maria Lourdes
Da bin ich dann auch dabei – als Schelm mein ich!
Danke und lieben Gruss AK 74
Maria Lourdes
Pater A. Isidor
Dr. Lothar Ziegler sagte
14/03/2013 um 14.32
„Chavez“ war ein weltweit führender Politiker. Im Gegensatz zu US-Politikern wurde Hugo Chavez in der nicht-westlichen Welt in vollem Umfang respektiert. Es wurden an ihn Ehrendoktor-Würden von China, Russland, Brasilien und anderen Ländern vergeben, aber nicht von Harvard, Yale, Cambridge und Oxford.
Hugo Chavez war ein Wunder. Er war ein Wunder, weil er sich von den Vereinigten Staaten und der venezolanischen Eliten nicht ausverkaufen ließ. Hätte er sich ausverkaufen lassen, dann wäre Hugo Chavez sehr sehr reich geworden, besonders aus Oil-Einnahmen, genauso wie die saudischen Königsfamilien und er wäre von den Vereinigten Staaten in der Weise geehrt worden, genauso wie Washington all ihre anderen Puppen und Marionetten ehrt:
Mit einem Besuch im Weißen Haus (whitehouse.org). Er konnte sich zu einem Führer bzw. zu einem Diktator auf Lebenszeit ernennen, genau so lange, bis ihn Washington abserviert hat.
Jeder von Washingtons Marionetten, von Asien bis Europa und dem Nahen Osten, wartet gespannt auf die Einladung, um Washingtons Wertschätzung in Sachen Knechtschaft und deren globale imperialistische Macht anzuerkennen. Der Beweis dafür ist, daß Japan und Deutschland auch 68 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und Südkorea 60 Jahre nach das Ende des Korea-Krieges unter den Truppen und den Militärstützpunkten in einer großen Anzahl als angeblich „souveräne Staaten“ zu leiden haben.
Paul Craig Roberts, USA
GAB stirbt und Dr. tel-aviv Josef Martin Fischer und Dr. tel-aviv A. Merkel mit ihren befohlenen Besuchen im Weißen Haus waren Marionetten-Gestalten im Vergleich zu Mr. Hugo Chavez oder Mr. Fidel Castro.
Beppe Grillo ist also die große Hoffnung für den dringend notwendigen Paradigmawechsel.
Übersetzt durch http://www.google.de – Translation
P.I.G.
Dr. Lothar Ziegler
„Chavez was a world leader. Unlike US politicians, Chavez was respected throughout the non-western world. He was awarded honorary doctorates from China, Russia, Brazil, and other countries, but not from Harvard, Yale, Cambridge, and Oxford.
Chavez was a miracle. He was a miracle, because he did not sell out to the United States and the Venezuelan elites. Had he sold out, Chavez would have become very rich from oil revenues, like the Saudi Royal Family, and he would have been honored by the United States in the way that Washington honors all its puppets: with visits to the White House. He could have become a dictator for life as long as he served Washington.
Each of Washington’s puppets, from Asia to Europe and the Middle East, anxiously awaits the invitation that demonstrates Washington’s appreciation of his or her servitude to the global imperialist power that still occupies Japan and Germany 68 years after World War II and South Korea 60 years after the end of the Korean War and has placed troops and military bases in a large number of other “sovereign” countries. “ Paul Craig Roberts, USA gab dies kund. Dr. tel.aviv Josef Martin Fischer und Dr. tel.aviv Merkel … visits to the White House … was für Gestalten im Vergleich zu Hugo Chavez oder Fidel Castro. Beppe Grillo gibt Hoffnung für einen Paradigmawechsel.
Pater A. Isidor
Wahrlich wahrlich ich sage Euch:
Wer sich den Gesetzen der Hochfinanz nicht unterwirft und die Hochfinanz obendrein auch noch aus seinem Land verbannt und aussperrt, der muss mit allem rechnen. Und der muss auch mit dem Schlimmsten rechnen. Vermutlich hatte Hugo im Gegensatz zu Fidel keine effiziente Personenschutz-Truppe aufgebaut und auch keine Vorkoster?
Wir dürfen dabei nicht vergessen, daß auch Reichskanzler A. H. seinerzeit die Hochfinanz aus seinem „Grossdeutschen Reich“ und auch der italienische Marishallo Duce Benito Mussolini aus Italien ausgesperrt hat?
Wie wir soeben erfahren dürfen, hätte es ohne den DUCE keinen Vatikanstaat gegeben mit eigenen Banken und ohne den Reichskanzler A. H. hätte es auch das Schekel-Land Israel nicht gegeben?
Sowohl A.H. hat alle Privatbanken seines Grossdeutschen Reiches der Enteignung zugeführt und die Zwangssparkassen-Organisationen und Zwangslandesbanken als deren Mütter gegründet.
Der DUCE hat in Italien ebenfalls seine Zwangssparkassen-Organisationen (CASSA DI RISPARMIO) gegründet. Ob er auch die Privatbanken in Italien der Enteignung zugeführt hat, konnte ich leider noch nicht recherchieren. Aber was mit dem DUCE passiert ist und wie er vom Leben zum Tode befördert wurde, das steht alles im Internet und da muss man sich dann auch gar nicht mehr über irgend etwas wundern?
Glaubt Euer Pater A. Isidor
Wanderer
Castro hat für Kuba und seiner Bevölkerung etwas bewahrt, das hier in Europa die wenigsten Menschen kennen. Eine Kollegin kubanischer Abstammung sagte einmal zu mir: du erinnerst mich an die Menschen zuhause, in Kuba. Ganz anders als alle Kollegen schaust du nicht auf mich herab, kommandierst nicht und stellst mich als dumm hin. Das hat mich hellhörig werden lassen, sind doch viele Kollegen gute Christen und zeigen sich, zumindest nach außen, tolerant. Selbstverständlich war auch meine Neugier geweckt und so kamen wir ins Plaudern über Kuba.
Sie erzählte von offenherzigen und vorurteilsfreien Menschen, von einer entspannten Atmosphäre, von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit. Sie erzählte, dass sie Nachts ohne Angst durch die Straßen gehen kann und das es eher die Regel ist, von wildfremden Männern aus einem natürlichen Beschützerinstinkt heraus, nach hause begleitet zu werden.
Das ist natürlich ein ganz anderes Kuba, als wir kennen. In diesem Artikel erkennt man die Aufrichtigkeit, mit der Fidel Castro seine Ehrerbietung für Hugo Chavez entgegen bringt. Es ist ganz anders als die geheuchelten Nachrufe unserer Politpuppen.
LG