9 Comments

  1. 6

    Walter von der Vogelweide

    Liebe Maria,

    ich hatte einige Probleme und kann nichts sagen,aber ich schaue mal wieder
    hier rein.

    Reply
    1. 6.1

      Maria Lourdes

      Sei herzlich willkommen Walter, sagt Maria Lourdes!

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  2. 5

    AK 74

    Stalin am 05.03.1953 (vermutlich vergiftet)
    Chavez am 05.03.2013 (vermutlich vergiftet)
    Alexander II 13.03.1881 (gesprengt wegen seiner Loyalität zum Deutschen Reich?)
    Nikolaus I 02.03.1855 (starb an Schüttelfrost ?)
    was feiern die gottverdammten um die Zeit? Purim….
    ein Schelm, wer dabei was böses denkt…

    Reply
    1. 5.1

      Maria Lourdes

      Da bin ich dann auch dabei – als Schelm mein ich!

      Danke und lieben Gruss AK 74

      Maria Lourdes

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  3. 4

    Pater A. Isidor

    Dr. Lothar Ziegler sagte

    14/03/2013 um 14.32
    „Chavez“ war ein weltweit führender Politiker. Im Gegensatz zu US-Politikern wurde Hugo Chavez in der nicht-westlichen Welt in vollem Umfang respektiert. Es wurden an ihn Ehrendoktor-Würden von China, Russland, Brasilien und anderen Ländern vergeben, aber nicht von Harvard, Yale, Cambridge und Oxford.

    Hugo Chavez war ein Wunder. Er war ein Wunder, weil er sich von den Vereinigten Staaten und der venezolanischen Eliten nicht ausverkaufen ließ. Hätte er sich ausverkaufen lassen, dann wäre Hugo Chavez sehr sehr reich geworden, besonders aus Oil-Einnahmen, genauso wie die saudischen Königsfamilien und er wäre von den Vereinigten Staaten in der Weise geehrt worden, genauso wie Washington all ihre anderen Puppen und Marionetten ehrt:
    Mit einem Besuch im Weißen Haus (whitehouse.org). Er konnte sich zu einem Führer bzw. zu einem Diktator auf Lebenszeit ernennen, genau so lange, bis ihn Washington abserviert hat.

    Jeder von Washingtons Marionetten, von Asien bis Europa und dem Nahen Osten, wartet gespannt auf die Einladung, um Washingtons Wertschätzung in Sachen Knechtschaft und deren globale imperialistische Macht anzuerkennen. Der Beweis dafür ist, daß Japan und Deutschland auch 68 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und Südkorea 60 Jahre nach das Ende des Korea-Krieges unter den Truppen und den Militärstützpunkten in einer großen Anzahl als angeblich „souveräne Staaten“ zu leiden haben.

    Paul Craig Roberts, USA

    GAB stirbt und Dr. tel-aviv Josef Martin Fischer und Dr. tel-aviv A. Merkel mit ihren befohlenen Besuchen im Weißen Haus waren Marionetten-Gestalten im Vergleich zu Mr. Hugo Chavez oder Mr. Fidel Castro.

    Beppe Grillo ist also die große Hoffnung für den dringend notwendigen Paradigmawechsel.

    Übersetzt durch http://www.google.de – Translation

    P.I.G.

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  4. 3

    Dr. Lothar Ziegler

    „Chavez was a world leader. Unlike US politicians, Chavez was respected throughout the non-western world. He was awarded honorary doctorates from China, Russia, Brazil, and other countries, but not from Harvard, Yale, Cambridge, and Oxford.

    Chavez was a miracle. He was a miracle, because he did not sell out to the United States and the Venezuelan elites. Had he sold out, Chavez would have become very rich from oil revenues, like the Saudi Royal Family, and he would have been honored by the United States in the way that Washington honors all its puppets: with visits to the White House. He could have become a dictator for life as long as he served Washington.

    Each of Washington’s puppets, from Asia to Europe and the Middle East, anxiously awaits the invitation that demonstrates Washington’s appreciation of his or her servitude to the global imperialist power that still occupies Japan and Germany 68 years after World War II and South Korea 60 years after the end of the Korean War and has placed troops and military bases in a large number of other “sovereign” countries. “ Paul Craig Roberts, USA gab dies kund. Dr. tel.aviv Josef Martin Fischer und Dr. tel.aviv Merkel … visits to the White House … was für Gestalten im Vergleich zu Hugo Chavez oder Fidel Castro. Beppe Grillo gibt Hoffnung für einen Paradigmawechsel.

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  5. 2

    Pater A. Isidor

    Wahrlich wahrlich ich sage Euch:

    Wer sich den Gesetzen der Hochfinanz nicht unterwirft und die Hochfinanz obendrein auch noch aus seinem Land verbannt und aussperrt, der muss mit allem rechnen. Und der muss auch mit dem Schlimmsten rechnen. Vermutlich hatte Hugo im Gegensatz zu Fidel keine effiziente Personenschutz-Truppe aufgebaut und auch keine Vorkoster?

    Wir dürfen dabei nicht vergessen, daß auch Reichskanzler A. H. seinerzeit die Hochfinanz aus seinem „Grossdeutschen Reich“ und auch der italienische Marishallo Duce Benito Mussolini aus Italien ausgesperrt hat?

    Wie wir soeben erfahren dürfen, hätte es ohne den DUCE keinen Vatikanstaat gegeben mit eigenen Banken und ohne den Reichskanzler A. H. hätte es auch das Schekel-Land Israel nicht gegeben?

    Sowohl A.H. hat alle Privatbanken seines Grossdeutschen Reiches der Enteignung zugeführt und die Zwangssparkassen-Organisationen und Zwangslandesbanken als deren Mütter gegründet.

    Der DUCE hat in Italien ebenfalls seine Zwangssparkassen-Organisationen (CASSA DI RISPARMIO) gegründet. Ob er auch die Privatbanken in Italien der Enteignung zugeführt hat, konnte ich leider noch nicht recherchieren. Aber was mit dem DUCE passiert ist und wie er vom Leben zum Tode befördert wurde, das steht alles im Internet und da muss man sich dann auch gar nicht mehr über irgend etwas wundern?

    Glaubt Euer Pater A. Isidor

    Reply
  6. 1

    Wanderer

    Castro hat für Kuba und seiner Bevölkerung etwas bewahrt, das hier in Europa die wenigsten Menschen kennen. Eine Kollegin kubanischer Abstammung sagte einmal zu mir: du erinnerst mich an die Menschen zuhause, in Kuba. Ganz anders als alle Kollegen schaust du nicht auf mich herab, kommandierst nicht und stellst mich als dumm hin. Das hat mich hellhörig werden lassen, sind doch viele Kollegen gute Christen und zeigen sich, zumindest nach außen, tolerant. Selbstverständlich war auch meine Neugier geweckt und so kamen wir ins Plaudern über Kuba.

    Sie erzählte von offenherzigen und vorurteilsfreien Menschen, von einer entspannten Atmosphäre, von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit. Sie erzählte, dass sie Nachts ohne Angst durch die Straßen gehen kann und das es eher die Regel ist, von wildfremden Männern aus einem natürlichen Beschützerinstinkt heraus, nach hause begleitet zu werden.

    Das ist natürlich ein ganz anderes Kuba, als wir kennen. In diesem Artikel erkennt man die Aufrichtigkeit, mit der Fidel Castro seine Ehrerbietung für Hugo Chavez entgegen bringt. Es ist ganz anders als die geheuchelten Nachrufe unserer Politpuppen.

    LG

    Reply

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