27 Comments

  1. 8

    Frank

    Über das auswandern habe ich mir auch schon öfters Gedanken gemacht. Trotzdem weiss ich was Arbeiten in der Fremde bedeutet. Man schätzt erst dann so richtig wert was Heimat überhaupt ist. Ich fand in den Film mit Andreas Popp nur die Landschaft und die Indianer sehr schön. Der Rest ist das typische Sinnbild einer kranken Industriegesellschaft. Während Andreas Popp wie ein amerikanischer Bonze seinen materiallen Luxus geniesst lebe ich in relativ einfachen Verhältnissen und das hinzu in Deutschland und kann mir auch hierzulande mir kreative Gedanken über Lösungen machen. Aber so hat jeder seine individuelle Vorstellung davon wie ein glückliches Leben aussehen soll.

    Kanada selbst hat aber auch seine Schattenseiten, bestes Beispiel die Ölsandgewinnung, Erzabbau und Ölgewinnung in der Arktis. Die Juden haben aber auch dort ihr Finanzsystem aufgebaut und sind in Kanada beheimatet. Kanada hat auch einen wesentlichen Beitrag zur Zerschlagung Deutschlands beigetragen. Auch heute sind kanadische Truppen in Deutschland stationiert.

    Ich kann den Ur-Indianern nur die Daumen drücken, das sie die weißen Europäer und sonstigen Ausländer wieder in ihre Heimatländer zurückführen können. Die Europäer kamen aber auch nur aus einer judaisierten Industriegesellschaft die keine Lösungen bietet. Wie schön war mal das alte Europa gewesen, als die Germanen die Römer vertrieben haben.

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    1. 8.1

      Andy

      Etwas weiter oben hatte Gerry und Gabriella klargestellt wie es sich mit den Weissen verhaelt, hast Du wahrscheinlich ueberlesen.
      Als die Franzmaenner, Englaender, Juden, Jesuiten und katholische Missionare dort anfingen ihr Unwesen zu treiben gab es noch keine judasierte Industriegesellschaft in Europa. Wann haben denn die alten Germanen die Roemer aus Europa vertrieben, muss da beim Geschichtsunterricht geschlafen haben?

      Reply
  2. 7

    Wanderer

    Kanada? Kann er hier nicht, kann er da? So wie Popp und sein weichgespültes Wauwauchen? Es ist eine Sache, andere Menschen zum „Schwanz einziehen“ aufzumuntern und einfach abzuhauen. Eine andere jedoch, wie vielen er mit solchen „Vorschlägen“ einen Schlag ins Gesicht verpasst. Wer kann schon auswandern – einfach so? Nur ein verschwindend geringer Prozentsatz kann sich dies überhaupt leisten und von denen gibt widerum ein sehr geringer Prozentsatz alles auf um mit guten Intentionen neu anzufangen. Der Großteil flüchtet sich einfach nur aus der Verantwortung, selbstverständlich mit Geldmitteln, die auf fragwürdige Weisen angehäuft wurden.
    An Popp & Co sollte man keinen Gedanken mehr verschwenden. Sein Plan B ist in mehrerer Hinsicht ein teuer erkaufter Schwindel, Eintrittspreis inbegriffen.

    Die Wahrheit, Andreas Popp, braucht keinen Anzug und kein Imagegesicht. Die Wahrheit kommt mit einfachen Worten und im Strickpullover daher, Herr Wissensmanufakteur!
    http://www.youtube.com/watch?v=75XPkZWPr4I

    MfG

    Reply
  3. 5

    John GALT

    kanada ist noch immer eigentum der britischen krone, so gesehen ist kanada kein zu 100% selbstständiges land, kanada hat sich an allen gräuel und schandtaten der letzten jahre beteiligt, war aktiv im irakkrieg, gegen lybien, dieses land ist handlanger der britien, da noch immer eine art britische kronkolonie mit der königin als staatsoberhaupt. durch die räumliche nähe zu den usa auch eng mit dieser mörderbande verquickt.
    nach kanada kannst du ur auswandern wen du geld hast, viel geld hast, alles andere macht keinen sinn, denn als einfacher deutscher oder österreichischer arbeiter wird man nirgends auf der welt gebraucht, denn dafür gibt es biligere arbeitskräfte und in der heutigen zeit durch die x-te bildungsreform mit der man die deutschen wie österreicher nur dümmer machte, sind wohl auch die arbeitskräfte aus den billiglohnländern auf dem selben niveau wie der deutsche oder österreichische arbeiter.
    und nicht zu vergessen, auch kanada gehört eigentlich den naitive american people, also den indianern…. gestohlen von uns weissen, jeder der nach kanada rübergeht macht sich mitschuldig an der unterdrückung und permanent vortgesetzten enteignung dieser urbevölkerung mitschuldig.
    kanada selbst und die leute dort sind eine farce! hier in deutschland, aber auch in österreich wird an allen ecken und enden dem angeblichen holocaust mit prottzigen denkmälern gedacht, auf einer 3700 km langen fahrt durch kanada habe ich nur ein mickriges monument in einer seitestraße gefunden das der amerikanischen urbevölkerung und deren erlittenen leiden gedenkt! in einem land das seine geschichte so verfälscht, möchte ich nicht leben…
    oh, ja man hört immer wiede wälder klare seen und flüsse, das selbe haben wir hier bei uns – man muß es nur sehen …. das einzige was mir an kanada gefallen hat war die unendliche weite …
    in diversen foren wird gejammert ach wir armen deutschen werden von ausländern überrant …… multikulti und ausländer raus … wir armen deutschen sterben aus wenn sich nicht bald was ändert ….
    und ich sage recht so! selbiges ist allen indigen völkern auf diesem globus schon vorher passiert. der ganze amerikanische kontinent, von nord über mittel zu südamerika alles in weißer hand, australien in weißer hand und ebenfalls noch immer ein anhängsel der briten, afrika, oberflächlich betrachtet gehört es den afrikanern, doch die eigentlichen strippenzieher sind wiederum die weissen ….

    hat sich jemals schon wer von diesen auswandereraposteln gefragt was passieren würde wenn die urbevölkerung wieder erstarken würde und dann aktiv eine säuberung des kontinentes vornimmt, zuerst darf man noch freiwillig ausreisen, später und wer sich widersetzt wird dann ……………

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    1. 5.1

      Gerry Frederics

      Vielem stimme ich zu, aber das von wegen `die schlimmen Weissen´ nervt, denn es waren nicht `die Weissen´, sondern die Franzosen, die Engländer & die Juden, enthusiastischst vom Vatikan unterstützt. WIR WEISSEN DEUTSCHEN, WIR WEISSERN EUROPÄER so wie die Ungarn, Skandinavier oder Finnen z.B. waren es nicht die hinmordeten, weder in Nord, noch in Mittel oder Südamerika. WIR haben mit diesen Greueltaten NICHTS AM HUT. Ditto mit der schwarzen Sklaverei. Da immer von `Europäisch´, oder von `Weiss´ zu reden ist inkorrekt, man muss sogar sagen anti-Deutsch. Gerry Frederics

      Reply
      1. 5.1.1

        Gabriella

        Genau,diese Allgemeinerungen der poesen Weissen stimmt so nicht.

        ein paar Beispiele:

        Deutsche Siedler und Immigranten waren keine Sklavenhalter und aktive Gegner der Sklaverei und Abolitionists. . .
        .

        Deutsche kaempften fuer die Rechte der Arbeiter in den Schlachthoefen von Chicago.

        Ein Vertrag von deutschen Siedlern mit Indianern ist das einzige Treaty das bis heute nicht gebrochen wurde.( Meusebach- Comanche Treaty)
        .
        Millonen von Amerikanern berufen sich auf ihre deutsche Herkunft und sind stolz darauf.

        Mennoniten ( Elsass) und Amish( Norddeutschland) sind Deutsche und hochangesehen.

        Die meisten Deutschen wanderten Ende 19 J./Anfang 20 J. in die USA aus, da sie in Deutschland kein Auskommen fanden.

        Und die andere Seite:
        Sie waren oft die „Underdogs“, als Arbeiter in den grossen Staedten, ihnen wurde durch alviele Tricks das Waehlen verwehrt

        und noch schlimmer und kaum bekannt:

        Ganze deutsche Familien wurden waehrend des zweiten Weltkrieg in US Lager verfrachtet.

        Es gab dazu eine Filmdokumentation: „Deutsche in American Camps“

        I

        Reply
      2. 5.1.2

        John GALT

        @Gerry Frederics und auch @ Gabriella
        ja es stimmt, und ich muß beipflichten das es so ist. meine verallgemeinerung ist für mich eine art vereinfachung, diejenigen die sich mit der geschichte auskennen wissen was bzw wie ich es meine. und ich gebe zu bedenken, alles lebt von verallgemeinerungen so leid es mir tut – die bösen ausländer, die faulen ugs. neger (heute die faulen schwarzen) usw…. ich kenne hier auch gute ausländer, bzw ich gebe mich nur mit guten ausländern ab. auch kenne ich einen schwarzafrikaner der schon 15 jahre hier ist und seit anbeginn im krankenhaus als patienfahrer arbeitet, und noch keinen tag arbeitslos war und perfekt um nicht zu sagen besser als die meisten jugendlichen heute, die deutsche sprache akzentfrei beherrscht.
        und ja ich weiß das es vornehmlich briten und franzosen waren die nach dem röm.kath (jüdischen). bibelmotto sich die erde untertan machten. weisse deutscher oder auch irischer abstammung sind nun nicht am desaster der indigen bevölkerungen mit verantwortlich zu machen.
        ein sehr gutes beispiel ist ostafrika bzw das heutige namibia wo man heute noch in den höchsten tönen und voll des lobes für die ehmaligen deutschen kolonialherren, die mehr partner als herren waren, ist! keine andere mir bekannte „kolonialmacht“ ist den zu kolonisierenden auf „augenhöhe“ gegenüber getreten.

        fazit: so möchte ich mich doch für die veralgemeinerung und die dadurch entstandene irritation entschuldigen.

        Reply
        1. 5.1.2.1

          Gerry Frederics

          Lieber John! Eine Entschuldigung ist eigentlich nicht notwendig, denn wir ALLE haben in der Vergangenheit den Fehler gemacht von EUROPÄERN zu reden, ohne zwischen ihnen zu differnzieren. Danke für den Kommentar, Gerry Frederics

          Reply
        2. 5.1.2.2

          Gabriella

          Hallo John Galt

          „Passt scho“

          Entschuldigung ist wirklich nicht noetig.

          mein Kommentar sollte keine Kritik sein, sondern Information und Diskussionsbeitrag.
          gerade weil wir Deutschen immer in den BS Medien als die Boesen dargestellt werden.
          Ja solche Ausslaender kenne ich auch, Eritaerer, Tochter Klassenbeste auf dem Gymnasium, Eltern arbeiten seit dem sie in Deutschland sind, Vater als Automechaniker, und wenn man sie am Telefon hoert und nicht sieht koennte man meinen es seien waschechte Muenchner.

          Viele Deutschen realisieren gar nicht wie viele Sympathien sie im Ausland haben gerade bei Leuten die aufgewacht sind

          Namibia oder auch Togo sind gute Beispiele, den hier sind die Deutschen beliebt, wir waren ja auch keine Ausbeuter wie Englaender, Franzosen, Portugiesen oder Spanier oder auch Italiener in ihren Kolonien.

          Gruesse

          Reply
  4. 4

    Westpreusse

    Ich kann Hans Huckebein nur zustimmen. Das Wesen des sogenannten Engländers ist so, weil diese Daseinsform so wurzellos ist. Norddeutscher Ursprung, wenn auch abgelegt, vergewaltigte Keltenfrauen, danach die Romanisierung(der John ist mehr ein Giovanni wie ein deutscher Hans). Heraus kam ein eiskaltes Wesen, wunderbar formbar durch verschiedene Lobbygruppen.

    Reply
  5. 3

    Daisy

    Auswandern… und dann?
    Ich finde den Herrn Popp recht bedenklich, seine Ideen sind nicht zwar schlecht, aber mal Hand auf’s Herz, jemand der mir aus der Ferne Ratschläge gibt ist doch ein heuchler.
    Wie unsere Politiker, die von Wasser reden aber den Champus schon kalt gestellt haben.
    Nebenbei, die Kanadische Regierung ist ebenso im Arsch wie die Vereinigten Staaten und Europa.

    Ein paar Schlagzeilen vom letzten Jahr:

    -Students in Canada’s Quebec hold demo against tuition hike (http://www.presstv.ir/detail/238816.html)
    -Montreal police arrest 85 student protesters (http://www.presstv.ir/detail/238291.html)
    -Quebec Students Endure Despite Police State Repression (http://blogs.ubc.ca/workplace/2012/04/quebec-students-endure-despite-police-state-repression/)
    -Red River of Protest Runs Through Montreal as Students Continue Fight – Massive demonstration in defiance of new anti-protest law
    (http://www.commondreams.org/headline/2012/05/22-7)

    Ach da gäbe es noch die landschaftsverschönernde Tarsand- Geschichte:

    [youtube http://www.youtube.com/watch?v=gbvAWepuWYI&w=420&h=315%5D

    So, warum sollte ich jetzt genau auswandern wollen?
    Wegen emotionaler Kurzsichtigkeit?
    Für mich persönlich kommt auswandern nicht in Frage, dazu liebe ich meine Heimat zu sehr. 100 Sorten von Brot, Schinken, gutes Bier usw… nicht lachen Leute, ich habe in Paris und Los Angeles gearbeitet und als Kind in Houston und New York gelebt, und das Essen, nee grausam sage ich euch. Meine Mutter brauchte zwei Stunden um den deutschen Bäcker aufzusuchen.Da kann so’n Tag arg lang werden, und da nützen auch Berge und klare Seen nüscht.

    Nichts für Ungut
    Ich sag’s mit Giordano Bruno
    „Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen.“

    einen schönen Abend wünsche ich
    Daisy

    Reply
    1. 3.1

      Untertan

      Stimme Dir was Herrn Popp angeht zu. Ich habe keine Lust mehr, regiert zu werden und meine menschliche Würde gibt das auch nicht mehr her. Ich weiß zu viel und habe zu sogenannten „Reformern“ jedes Vertrauen verloren. Diese Leute sind nichts anderes als Parasiten, die die Menschheit davon abhalten, ihr eigenes Glück freiwillig und unbeherrscht aber nicht unmoralisch miteinander zu gestalten. Heute werden wir beherrscht und sind vor allen Dingen unmoralisch – wie Kleinkinder und nicht wie erwachsene, selbstverantwortliche Menschen.

      Außerdem spricht die Handschrift der Herrschenden eine eindeutige Sprache: Lasse Deine Untertanen weder Wurzeln schlagen noch eine eigene Familiengeschichte aufbauen, auf die sie stolz sein können. Dies ist ausschließlich den Herrschenden und ihren fleißigen nützlichen Idioten – die wir gnädigerweise wählen dürfen (sic!) und die uns unterhalten (man sehe sich den stolzen Stammbaum eines vermeintlichen Journalisten an, der den stolzen Namen einer Mistgrube tragen darf, und der auf stolze 700 Jahre hofnärrischer Familiengeschichte zurückblicken kann) – vorbehalten, obwohl uns weisgemacht wird, daß wir doch der Souverän sind, weil SIE doch so tolle soziale „Errungenschaften“, wie die Knechtschaft unter ihr Rentensystem, ihr Krankheitssystem und ihr Arbeitslossystem für uns geschaffen haben, daß uns abhängig von IHREN uns gewährten Renten, Krankheiten und „Entweder arbeite oder Stirb“ gemacht hat. Arbeiten macht schließlich frei! Und deshalb geben wir IHNEN sogar schon unsere Kinder im zarten Alter von 6 Monaten, damit die Mutter durch die Arbeit frei sein kann! WOW! Besser geht’s doch gar nicht.

      Vermutlich haben SIE in Kanada zu wenig frei verfügbare Arbeitskräfte, um auch diesen wunderschönen Teil der Erde, für ihre satanischen Zwecke der Ausbeutung zukünftig effektiv mißbrauchen zu können, um den Wert ihres Scheingelds aufrechtzuerhalten!

      Solange WIR uns von IHRER Herrschaft über uns nicht entledigt haben, wird sich nichts gravierendes ändern. Und ein Herr Popp schlägt auch nur dasselbe vom heute im anderen Gewand an. Wir sollen beherrscht werden und er ist natürlich der Gute!

      Wir müssen endlich erkennen, daß nur einer über unser Leben bestimmen darf. Wir. Jeder einzelne. Auch eine „demokratische“ Mehrheit hat nicht das Recht, dem einzelnen vorzuschreiben, was er darf und nicht darf, was er wissen soll oder nicht, und vor allen Dingen nicht, wie der einzelne zu leben hat. Das hält uns aber nicht davon ab, freiwillige Vereinbarungen untereinander zu treffen, für die wir dann aber auch zu haften haben. Diejenigen, die dabei nicht mitmachen wollen, sollten aber unbedingt in Frieden gelassen und ihr Recht auf Freiheit haben.

      Das ist sowieso das größte Problem schlechthin: Dem anderen das Recht auf seine persönliche Freiheit zu lassen! Vor allen Dingen, weil SIE uns ja eingeimpft haben, wie richtiges bzw. falsches Leben ist: unwichtig und beliebig und vermeintlich kleinbürgerlich, weil man bei den weltweit großen Würfen, wie Globalisierung, Entnationalisierung und Klimarettung nicht mitspielen will. Und vor allen Dingen unwichtig, da das kleine, bodenständige, von Mensch zu Mensch zu leben ja keine Superstars hervorbringt.

      Die einzige Prämisse der Zukunft sollte sein, daß jeder das tun darf was er will, solange er keinem anderen damit schadet. Echtes Geld – also Geld, das durch Arbeitsleistung geschöpft wurde – ist dafür die Grundvoraussetzung.

      Ohne Kompromisse wird es wohl nicht funktionieren, diese sollten aber in überschaubaren, lokalen Bereichen geregelt werden. Die sogenannten „Metropolen“ sind sowieso moderne Sodoms und Gomorrhas.

      Kanada ist ein schönes Land. Lassen wir es bis auf weiteres in Ruhe. Wir müssen erst die Schänder dieser Erde und der Menschheit loswerden. Und das können wir nur, wenn unnatürliches jeglicher Art mißachtet wird. Wir müssen endlich STOP und NEIN sagen!

      Wir müssen lernen, als selbstverantwortliche Menschen agieren zu müssen! Wir müssen damit aufhören, unser Schicksal in vermeintlich kompetente Hände zu legen! Will noch jemand bei seinen Eltern wohnen und sich bevormunden lassen? Aber von einer Regierung, auf die ich NULL Einfluß habe, lasse ich mir sagen, was gut für mich ist und vor allen Dingen wieviel mich das kostet?

      http://www.youtube.com/watch?v=UqlsVZ1zxMk

      Ach, ich habe noch ein Fünkchen Hoffnung: Mein treu EsPeDe wählender Verwandter will jetzt auswandern, hofft aber noch auf seine Rente!

      Reply
      1. 3.1.1

        Werner Fröhlich

        Das hast du aber sehr schön gesagt Untertan, da müssen wir hin.
        Ich sage das als „bekennender Pferdeknecht“.

        Reply
      2. 3.1.2

        Gerry Frederics

        Man scheint von allen Geistern verlassen zu sein. Kanada ist eines der hasserfülltesten Länder gegen uns Deutsche. Es hat uns 2-mal in einem Jahrhundert grundlos angegriffen, es hat die ungeheuerliche anti-Deutschen Horrorpropaganda getrieben & wird seit dem 2-ten Weltkrieg vom Jüdischen Weltkongress regiert. Die Deutschen Einwanderer spendeten dem Kanadischen Premier Minister Ende des 19-ten Jahrhunderts einen lebendigen Weihnachtsbaum, der dann vor der Residenz des Premier Ministers gepflanzt wurde. Dieser wunderschöne Baum wurde vor 20 Jahren abgeholzt und man stellte einen aus Aluminium hin! Wir haben KEINE Freunde in Kanada & der Deutsche der das glaubt ist ein armseliger Trottel, der nachdem er hingeht, sich Kanadischer als ein Kanadier benimmt und auf Deutschland zu scheissen beginnt, ganz so wi in USA. Gerry Frederics

        Reply
      3. 3.1.3

        Gerechtigkeitsapostel

        Untertan, Du sprichst mir aus der Seele. Jeder sollte den Stolz auf seine schöne deutsche Heimat und reiche deutsche Kultur wieder entdecken und pflegen, und auch den Kindern und Enkeln erschließen. Deutschland hat vielfältige, wunderschöne, natürliche Landschaften und fleißige, redliche, gutherzige Menschen, auf die wir stolz sein können.
        Hier haben wir unsere Wurzeln und unseren Anker. Auch noch heute werden bei uns auf dem Land alte Traditionen noch gelebt, denn wir sind bodenständige Menschen, die trotz aller Weltoffenheit und guten Fremdsprachenkenntnisse ihre Wurzeln und ihre Heimat schätzen und NICHT auswandern wollen, sondern im Gegenteil, unsere Heimat und Kultur noch mehr schätzen und schützen wollen als je zuvor, erst recht angesichts des wertlosen Schunds, des amerikanisch-britischen Gejaules, der Unkultur und der subtilen Demontage wahrer Werte, die in den Medien allgegenwärtig sind.

        Reply
    2. 3.2

      Kurt Maier

      Ich bin seit vielen Jahren erfolgreich in Neuseeland. Stelle fest hier sind die selben Idioten von Politikern wie in Deutschland.
      Ich wuerde es mir zweimal uebrlegen noch einmal Auszuwandern. Auch D hat wunderschoene Natur.

      Reply
      1. 3.2.1

        Andy

        Kurt, ich bin seit vielen Jahren in Australien und weiss wovon Du redest. Genau das gleiche Pack hier, wie fast ueberall auf der Welt. Auch der Hollowcaust ist hier so fest gemauert in der Erden wie wohl bei Euch. In Australien war es vor noch 40 Jahren genauso wie Daisy es oben beschreibt. Essen ? konnte damals hier nicht unterboten werden (Vielleicht ausser bei den Poms).
        Bezueglich Kanada im Allgemeinen moechte ich doch noch bitte mal an unseren zuendelnden Ernst erinnern.
        Das sind Fakten der angelnden Sachsen.

        Reply
        1. 3.2.1.1

          Andy

          Entschuldigense bitte die Unterbrechung, Kanada Auswanderungs-Aspiranten die diesen Blog verfolgen, sollten dringenst vorher den Ernst um Ratschlaege bitten.

          Reply
      2. 3.2.2

        Gerry Frederics

        Kurt hat absolut recht. Kanada, Neu Seeland, Australien, es ist zum Kotzen. In Australiejn z.B. hat man unseren Friedrich Töben seit Jahren erbarmungslos verfolgt, bis man ihn ökonomisch völlig kaputt machte. Deutsche Einwanderer dort leisteten Gewaltiges. Sie trugen erheblich zur Entwicklung dieses Landes bei, nur um im 1-ten Krieg uns zu morden, als `Hunnen´ gejagt zu werden. Man enteignete bis die Balken gekracht haben und änderte die Namen von dutzenden von schmucken Deutschen Städte. Auch dieser verfluchte Kontinent ist vom Jüdischen Weltkongress und dessen Vassalen regiert; der ehemalige Prime Minitser sagte seine Grossmutter hätte DREI Vergasungen überlebt! und die heutige Tunte die da rumläuft kriecht den Jiddels in den Arsch und spendet einem Holocaust Museum Geld. Auswandern? Wenn schon, dann nach Süd/Mittelamerika & dann nur vielleicht. Ger

        Reply
        1. 3.2.2.1

          Andy

          Stimmt Gerry, im 1. Weltkrieg hat man nicht nur die Deutschen die in Australien lebten in KZ’s gesteckt, sondern auch Deutsche die schon lange die australische Staatsanghoerigkeit angenommen hatten und, to top it up, auch noch Australier die mit Deutschen verheiratet waren. Versteht sich von selbst, das ihnen auch noch saemtliches Eigentum geklaut wurde.
          Im 2. Weltkrieg nicht ganz so krass, aber immerhin wurden noch genug Familien weggesteckt, speziell wenn dem Nachbarn die Nase nicht passte.
          Otto Ernst Remer schreibt zu Australien : „Selbst Australiens Ministerpraesident Chifley gab im Sept. 1949 in einer Rundfunkansprache zu, dass die Australien zugeteilte Beute von 6000 Industrieberichten und 46 deutschen Wissenschaftlern einen in Gold gar nicht zu berechnenden Wert besaessen und die Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz auch bei der industriellen Welterzeugung einzunehmen“.
          Der Dank bis zum heutigen Tage, unaufhoerliche Deutschenhetze in den Medien und oeffentlichen Institutionen.

          Reply
    3. 3.3

      Gerry Frederics

      100 Sorten Brot sagt ALLES! Nirgendswo in der Welt gibt es die Auswahl von Brot, Käse oder Schinken wie in Deutschland. Und landschaftlich? Man schaue sich den Allgäu an, das Siebengebirge, die Eifel, den Rhein, den Harz, Hessen, den Schwarzwald von den gestohlenen Gebieten ganz zu schweigen. Ne, ne, ne, niemand muss ins Ausland um schöne Landschaften zu sehen, mal hinreisen, alles geniessen — ist doch klar, aber unser Deutschland ist wahrlch über Alles in meinem Herz und ich bin wirklich im Leben rumgekommen. Gerry Frederics

      Reply
  6. 2

    Schnelle Auswanderung und Investitions-Moeglichkeiten in British Columbia

    Wer Interesse am auswandern hat, sollte sich diese Seite anschauen:
    http://www.wildernesstourisminvestment.com

    Das BC PNP Program ist eine Moeglichkeit, ueber eine Investition zusammen mit einem Arbeitsplatz nach British Columbia, Kanada auszuwandern. Ich selbst bin Teil dieses Projektes und muss sagen, dass es sehr interessant ist und sich permanent in die richtige Richtung enwickelt. Wer naturverbundenes und einfaches Leben und Arbeiten schaetzt, bzw. in reelle, sichere, sinnvolle und nachhaltige Werte investieren moechte (auch im Hinblick auf ein sicheres Plaetzchen im Falle eines Crashes), fuer den duerfte diese Moeglichkeit sehr ansprechend sein.

    Reply
    1. 2.1

      Andy

      Was heisst das anderes, als das der Pleitestaat BC seine Natur den urspruenglichen Besitzern abgenommen und nun privatisiert hat.
      Und wenn dann der grosse Crash kommt, wird der Pleitestaat BC sich Deiner annehmen oder die Touristen in Viehwagons rankarren, yeah right ?

      Reply
  7. 1

    Hans Huckebein

    Die andere, die verschwiegene Seite von Kanada:
    http://www.das-weisse-pferd.com/00_17/indianer.html
    Sollte man bei aller Polemik keinesfalls aus den Augen verlieren!

    Reply
    1. 1.1

      Gabriella

      Sehr richtig ,

      Die first Nations leben in Canada oft in aehnlich schlechten, aermlichen Umstaenden wie in US.vor allem im Westen Canadas. .
      Es gibt jaehrlich Konflikte der first Nations mit Canadischen Grenzern, da die US- Canada Grenze die Reservation im Nordosten teilt.
      In den 90igern hat sich die canad. Regierung entbloedet, die Armee gegen protestierende Indianer/Iroqouis/ Mohawks zu senden, , die gegen den Autobahn Bau ueber einer ihrer heiligen Grabfelder demonstrierten.

      Das oeffentlche Schulsystem ist genauso schlecht wie in US was Allgemeinwissen und Ausbilding betrifft.
      . Es gibt organisiertes Verbrechen oft osteuropaeischer Herkunft.
      Vor zwei Wochen kam es sogar im ach so friedlichen Canada zu einer Schiesserei in einem Childcarecenter in der Naehe von Ottawa, bei der zwar keine Kinder verletzt wurden, sondern „nur der Schuetze einen Erzieher und sich selbst erschoss.

      Nicht zuletzt haben in Canada Leute/Zios wie die Bronfman familie das Sagen und die Macht.

      Die canadische Regierung( die neuseelaendische auch) ueberlegen sich zur Zeit aehnlich trastische Massnahmen um ihre Banken zu retten und an die Konten der Einwohner zu kommen, nach zyprischem Muster.

      Die canadische Armee war im Irak und ist in Afghanistan, ein Gehilfe der US Politik.

      und nicht vergessen Canada ist teil des Commonwealth.

      Ach ja und alle Canadier sind so freundlich?
      Die sind genauso freundlich oder unfreundlich wie die US- Amerikaner Kommt wohl immer auf die Sichtweise und persoenliche Erlebnisse an.

      Sicher ist Canada ein schoenes Land und ich bin immer wieder gerne Besuch, doch ansonsten stimme ich @Daisy zu die weiter unten im blog schreibt.
      Mit Romantik kommt man als Auswanderungswilliger nicht weiter, man sollte sich ein Land schon sehr genau anschauen.

      Und wenn schon auswandern, dann doch eher nach Mittel- oder Suedamerika.

      Reply
      1. 1.1.1

        Gabriella

        in meiner Aufzaehlung fehlt noch:

        Monsanto ist auch in Canada. .

        Reply

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