51 Comments

  1. 23

    christian waschgler

    Es wäre wichtig wenn hier die Erlebnisse von Vertriebenen und Kriegsgefangenen Deutschen aufgezeichnet würden. Über die deutschen „Kriegsverbrechen“ wird ja immer und überall geschrieben, Filme gedreht die eher an Märchenerzählungen erinnern. Filme unter Mithilfe von „Historikern“ ala Guido Knopp gibt es im Überfluss und die triefen nur so von Lügen. Deshalb ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen und dass Tatsachen noch ans Licht kommen, denn die Betroffenen sind doch schon alle älter und es könnten wertvolle Beweise verlorengehen. Sicher wird die ältere Generation „Krieg und Vertreibung“ nicht so viel im Internet surfen, aber vielleicht doch deren Angehörige, die hier schreiben möchten.

    Reply
  2. 22

    Waffenstudent

    Schutzlos in Schweden Seite 2

    Schutzlos in Schweden
    450 Textseiten dazu 100 fotos Preis 29 DM. Jedes gekaufte Buch i vollen wert Beitrag im Fond zur Errichtung Denkmal über Tausende von Opfern bei der Heimkehr in die Heimat zu Krigsende 1945 – 1946. Bestellungen bitte an ehemaligen Schweden-Internierten Alfred Klemm, D- 76846 Hauenstein, Bruchweg 3, Tel 06392-1519 (1419) oder Fax -7148. Konto BLZ 542 205 76 Hypob. Hauenst. Nr 2 860 243 469. Ihr „Buchkauf“ ist eine Denkmal-Spende !

    WEHE DEN BESIEGTEN

    Der Verrat selbstverkündeter Ideale, kleinlicher Krämergeist und ängstliche Liebedienerei der Regierenden des sogenannten neutralen Königreiches Schweden 1945 nach Kriegsende. Das schändliche Unrecht der gewaltsamen Auslieferung von 2522 Soldaten und Offizieren der ehemaligen deutschen Wehrmacht in die schreckensvollen Arbeits- und Straflager Stalins.
    Verrraten, Pfui Teufel, Spott und Hohn, die Sieger fordern des Sieges Lohn.
    Dreitausend Landser im schwedischen Land. Des Königs Wort war ihr einziges Pfand.

    Erst war´s ein Gerücht. Dann zum Mittagsappell vor Totensonntag, höflich formell,
    befahl Oberst Brunson, der Kommandant, was Tage zuvor schon der Zeitung bekannt.

    Jeder Soldat wird dorthin gebracht, woher er kam aus der lezten Schlacht.
    Für Deutsche gilt keine Konvention. Ein gegebenes Wort, was heisst das schon.

    Die Männer erstarren. Nach Russland? Nein! Freiwillig nie! Das kann nicht sein.
    Verweigert euch! Hungerstreik! Wäre es doch, hätten wir unsere Waffen noch.

    Asylrecht in Schweden, Grossmut im Sieg? Das Volk protestiert. Doch der König schwieg.
    Wir hatten vertraut, was Offiziere versprochen. Der Russe befahl und das Recht ward gebrochen.

    Weh den Besiegten! Ein Schwert wiegt schwer. Das Recht blieb ein Fetzen Papier, nicht mehr.
    Der Schwede gehorcht aus Angst und Sorg. Die „Kuban“ wartet in Trelleborg.

    Das schwedische Heer gab der Polizei die Lager zur zwangweisen Räumung frei.
    Hunderte schnitten den Puls sich auf. Der Freitag nahm blutig seinen Lauf.

    In Backamo, Ränneslätt, Rinkaby. Man schlug auf uns ein, als wären wir Vieh.
    Bis Mittag war schliesslich das Lager leer. Der Zug raste scharf bewacht ans Meer.

    Zurück blieben Blumen, Kränze der Not den Blutenden und dem Letzten Tod.
    The christian soldiers der Menschlichkeit verspielten den Traum einer besseren Zeit.

    Am ersten Advent dann, Vorweihnachtszeit, um zehn Uhr frümorgens, zur linken Seit,
    eintausendsechshundert, Mann für Mann, trieb man die Treppe zum Schiff hinan.

    Eintausendsechshundert beim ersten Transport, ein verlorener Haufen unter Deck und an Bord.
    Das Land versank. An des Königs Ehr, an das Menschenrecht glaubte keiner mehr. Lothar Lippman, Nürnberg
    Zeitungen über die Schweden-Internierten Wernigeroder Woche 14. März 1996
    DEM TOD AUSGELIEFERT: Unzählige deutsche Soldaten und Offiziere waren während des Zweiten Weltkrieges von der schwedischen Reichregierung interniert worden. Tausende noch im April und Mai 1945 vor der näherrückenden Roten Armee in das vermeintlich sichere neutrale Land geflüchtet. Doch Monate später wurden 2522 Internierte an Stalin ausgeliefert, etwa 1000 von ihnen kamen in den Jahren darauf in unmenschlischer Gefangenschaft um.
    Den Ereignissen vor über fünfzig Jahren ist ein Buch gewidmet, das über das Schicksal dieser Männer Auskunft gibt und Anklage erhebt gegen jene, die die völkerechtswidrige Auslieferung initiierten vollzogen oder duldeten. Der Beschluss alle nach dem 30. April in Schweden angekommen deutschen Soldaten an die Sowjetunion auszuliefern, blieb 45 Jahre ein geheimes Papier. Da sich damals verschiedene schwedische Offiziere und Mannschaften geweigert hätten, den Regierungsbefehl auszuführen, musste die Staatsspolizei die Auslieferungstransporte übernehmen.
    Das Buch von Enar Runsteen ist Ergebnis jahrelanger Forschungssarbeit. Der schwedische Autor trug umfangreiches Material zusammen, stöberte in Archiven und machte eine Reihe von Männren ausfindig, die Lager in Schweden, die Auslieferung und die unmenschlische Gefangenschaft in den roten Lagern erlebt und überlebt haben. Runsteen hielt wegen der Fälle des Materials eine Begrenzung für richtig entschied für das Ende des zweiten Weltkrieges und das Jahr danach. Und so werden in der Dokumentation mehrere unterschiedliche Einzelschicksale aus dieser Zeit geschildert. Der Autor macht erstmals auf das Unrecht aufmerksam, das den Männern damals angetan wurde, das ihr Leben verändert und Spuren für alle Zeit hinterlassen hat. Runsteen verfolgte mit seiner Arbeit die Absicht die Nachgeborenen mit einen ganz bestimmten Abschnitt der Geschichte vertraut zu machen, das Schweigen darüber zu brechen und zugleich auch zu mahnen, dass ein solches Unrecht, wie es diesen Männen zugefügt wurde, sich niemals wiederholen darf.
    Der Autor sagt selbst, dass das Buch nicht den Anspruch erhebt, das Resultat einer vollständigen Forschung zu sein. Dazu wären weitere Jahre des Forschens notwendig. Doch “ Schutzlos in Schweden“ ist ohnehin reich an Daten und Fakten, an Namen von Menschen und Orten, was ein sehr konzentriertes Lesen erfordert. Betroffene erinnern sich nach Jahrzehnten an eine schlimme Zeit, bemühen sich so authentisch wie nur möglich davon zu berichten, oft bis ins Detail. So manches wird derjenige sicher am besten verstehen, der in dieser Zeit selbst Soldat war, der anhand eigener Erlebnisse Parallelen ziehen kann. Doch ist dies kein Buch nur für jene Leute, sondern für jeden historisch interessierten älteren und jüngeren Zeitgenossen eg. Enar Runsteen “ Schutzlos in Schweden“, 450 Seiten, ISBN 3-928275-58-5.
    Der Tagesspiegel/
    Seite 5. 26 Februar 1996 AUSlEFERUNGSPOLITIK MIT RÜCKSICHT AUF STALIN Die Geschichte deutscher Soldaten in schwedischer Hand. Enar Runsteen: Schutzlos in Schweden- Schicksale deutscher Soldaten 1945/46. 449 Seiten.
    Zu einem mehrtägigen Besuch als Wiedergutmachung lud Stockholm im vergangenen Jahr 40 baltische Veteranen ein. Sie gehörten zu den bei Kriegsende nach Schweden geflüchteten baltischen Freiwilligen der deutschen Wehrmacht, von denen 146 im Januar 1946 an die Sowjetunion überstellt wurden. Aussenministerin Margareta af Ugglas nahm zwar das Wort Entschuldigung nicht in den Mund, sie bedauerte aber das Geschehen , das Schwedens Gewissen belastet habe. Eine ähnliche Geste den deutschen Ausgelieferten gegenüber lehnte Frau af Ugglas ab: „Das waren doch Kriegsgefangene“.
    Das ist jedoch nicht belegbar. Die Sowjetunion verlangte unter Berufung auf die Kaputilation vom 8. Mai 1945 die Auslieferung deutscher Soldaten, die sich durch die Flucht nach Schweden der Gefangennahmen entzogen hätten. Stockholm lieferte 2522 Soldaten aus. Tausende deutsche Soldaten aus Norwegen, dem Einflussbereich der Westmächte, transportierte man nach Deutschland ab. Die Auslieferung an die Sowjetunion, wie Runsteen es tut als „völkerrechtswidrig“, zu bezeichnen ist problematisch. Das ändert natürlich nichts an ihrer moralischen Verwerflichkeit. Schweden handelte in erster Linie danach, was als politisch opportun erschien. Es fürchtete sich vor der Weltmacht Sowjetunion. Um sich mit Moskau gutzustehen, schloss es auch 1946 ein für die UdSSR vorteilhaftes. Wirtschaftsabkommen ab. Runsteen vermutet, vielleicht nicht ganz unuztreffend, das „neutrale Schweden“ habe sich wegen seiner Zugeständnisse an Nazi-Deutschland während des Krieges rehabilitieren wollen.
    Es ist verdienstvoll, das dunkle Kapitel der Deutschen-Auslieferung erstmals darzustellen. Der seit Jahrzehnten in Schweden als Geschäftsmann lebende, heute 76 jährige Runsteen kann als Ergebnis kolossaler Fleissarbeit die Ereignisse vor, während und nach dem Lagerleben in Schweden sowie eine Fülle von Einzelschicksalen, auch mit Fotos, dokumentieren.
    Das Phatos in Runsteens Anklagen, die Schweden hätten die Hoffnung der deutschen Soldaten auf Schutz in dem neutralen Land bitter enttäuscht, mag manchmal unangemessen erscheinen, erschütternd aber sein minutiöser Bericht über die Selbstmorde nach dem Auslieferungsbescheid und über Selbstverstümmelungen, die die Verzweifelten nicht vor der Auslieferung an die Sowjets bewahrten. Etwa die Hälfte von ihnen haben die Gefangenschaft nicht überlebt.
    Zur Ehrenrettung der Schweden führt Runsteen an, dass das schwedische Lagerpersonal und Tausende andere in der Bevölkerung gegen die Auslieferung protestierten, und dass mehrere Offiziere deswegen ihren Abschied nahmen. Forderungen der später nach Deutschland Heimgekehrten auf finanzielle Wiedergutmachung hat aber die schwedische Regierung kühl-bürokratish abgelehnt; private Bemühungen indes, einen Gedenkstein im ehemaligen Internierungslager Renneslätt errichten zu lassen, haben zum 50. Jahrestag der Auslieferung zum Erfolg geführt.
    JÖRGEN DETLEFSEN
    Über 6000 deutsche Soldaten kamen zum Kriegsende 1944- Mai 1945 auf der Flucht von der Fronten nach Schweden. 3000 davon ab 1.Mai 45 angekommen, sperrte man hermetisch eingeschlossen in Sonder- Konzentrationslager (Internierungslager) ein.
    2522 wurden von schwedischen Behörden zu Sowjetischer Gefangenschaft bestimmt und Ende 1945, Anfang 1946 als erklärte Sowjetgefangene ausgeliefert. Etwa die Hälfte, veilmehr als sonst, verstarben in unmenschlischer Gefangenschaft.
    Mit diesen Bruch gegen international anerkannte Völkerrechtsverträge hatte sich die damalige schwedische Reichsregierung die grösste Schuld je aufgeladen, und sich damit auf die Seite der Willkür und der Gewaltherrschaft gestellt.
    Im Buch sind nicht nur dramatische Einzelschicksale beschrieben, sondern auch die ganze politische Dramatik in dieser für Schweden so unwürdigen Auslieferung. Enar Runsteen hat sich März 1997 vom Gerig Verlag getrennt (der zugleich verzogen war) um das Buch günstiger verkaufen su können.
    Alle durch den Buchverkauf zurückfliessenden Gelder kommen ungekürzt in den Fond zur Errichtung eines Erinnerungs-Denkmals an die Flucht von Kurland, von Hela, von der Weichselmündung, über Sec mit tausenden Toten noch nach dem 9.Mai 1995, sowie an die beesonders hohe Zahl der Toten in sowjetischer Gefangenschaft, durch die schändliche Auslieferung von einem als humanitär und neutral bekannten Land.
    Die Fraigabe der schwedischen Geheim-Archive nach bald 50 Jahren ermöglichte es E. Runsteen im Zeitraum von 5 Jahren diese erste deutsche Forschungsarbeit um Einzelschicksale ehemaliger internierter Soldaten zu erstellen. Sogenannte „schwedische Neutralitätspolitik“ hat es nie gegeben.
    SCHULTZLOS IN SWEDEN: 450 Textseiten, dazu 100 erstmalig veröffentlichte Fotos. Verbands – Preis DM 29, -. Das nachstehende Komitee erbittet Ihre Besstellung an den ehemaligen Internierten – Herrn Alfred Klemm, D-76846 Hauenstein, Bruchweg 3, Tel. 06392-1419 oder Fax 06392-7148, Konto 2 860 243 469 Hypobank Hauenstein, BLZ 542 205 76.
    Das „Komitee zur Erinnerung der Flucht von Baltikum 1945“ sendet diesen HILFERUF
    schwedischer Forscher und ehemaliger Zeitzeugen.
    Deutsche Medien können helfen, schwedische Regierung zu ermahnen!!

    Was geschah in diesen Tagen vor genau 50 Jahren in Schweden???

    Die Siegermächte bekamen Nobelpreise mit grossen Galabanketts dazu. Das Lucia – Lichtfest wurde gefeiert, aber zugleich lieferte man mit grossen Eifer 2522 deutsche Fluchtlinge, ehemalige Soldaten mehrerer Nationen, an die Sowjetunion aus.

    Viele Jahre Gefangenschaft – und für über 1000 Männen der Tod – waren das Weihnachtsgeschenk der damaligen schwedischen Regierung für die lt. Genfer Konventionen internierten ehemaligen Soldaten.

    Warum hat es eine schwedische Regierung so ungeheuer schwer einmal auszusprechen was man immer von anderen Staaten, Regierungen erwartet, – die kleinen doch so bedeutungsvollen Worte: „Verzeiht uns, die Auslieferung vor 50 Jahren war ein grosser Fehler unserer damaligen Regierung“. Es brauchte Niemand dabei einen Kniefall zu machen.
    Könnten deutsche Medien ihre schwedischen Kollegen überzeugen und somit helfen, dass ein „Verzeih uns“ an Deutschland, Österreich und Baltikum ausgesprochen, nur ein Goodwill – Gewinn für das Land Schweden sein kann?

    Schweden im Dezember 1995
    Dr. Curt Ekholm, Uppsala, Ehem. Bewachgs.Offiz. Autor: „Balten und Deutschenauslieferung“
    Bengt Göran Holmert, Visby, Fotograf, Forscher, Autor:“Bereitschaft Gotland 1939-1945″
    Enar Runsteen, Trelleborg, Forscher, Autor: „Schutzlos in Schweden“
    Walter Höch-Ekman, Ystad, Ehemalig Internierter
    Erich Kuhn, Göteborg, Ehemalig Internierter
    Sigurd Krappe, Kristianstad, Ehemalig schwed. Lagerchef
    Alfred Klemm, D-76846 Hauenstein, Ehemalig Internierter
    Sven Skoglund, Helsingborg, Ehem, Bewachgs. Offiz.
    Valentin Silamikelis, Riga – Lettland, Ehemalig Internierter, Architekt, Autor: „Baltutlämningen“ Contra Verlag Eventuelle Rückfragen bitte per Fax 46-410-42333, Tel. 46-18-320 255
    BALTENAUSLIEFERUNG WEHE DEM BESIEGTEN DER BLUTIGE FREITAG DIE AUSGELIEFERTEN INTERNIETERN SCHWEDISCHE FLÜCHTLINGSPOLITI K SCHWEDISCHER BRUCH gegen GENFER KONVENTION VÖLKERRECHTSWIDRIGE AUSLIEFERUNG Haben Sie fragen, Bitte senden Sie ein Mail zu:
    [email protected]
    Schutzlos in Schweden Seite 2

    Schutzlos in Schweden
    450 Textseiten dazu 100 fotos Preis 29 DM. Jedes gekaufte Buch i vollen wert Beitrag im Fond zur Errichtung Denkmal über Tausende von Opfern bei der Heimkehr in die Heimat zu Krigsende 1945 – 1946. Bestellungen bitte an ehemaligen Schweden-Internierten Alfred Klemm, D- 76846 Hauenstein, Bruchweg 3, Tel 06392-1519 (1419) oder Fax -7148. Konto BLZ 542 205 76 Hypob. Hauenst. Nr 2 860 243 469. Ihr „Buchkauf“ ist eine Denkmal-Spende !

    WEHE DEN BESIEGTEN

    Der Verrat selbstverkündeter Ideale, kleinlicher Krämergeist und ängstliche Liebedienerei der Regierenden des sogenannten neutralen Königreiches Schweden 1945 nach Kriegsende. Das schändliche Unrecht der gewaltsamen Auslieferung von 2522 Soldaten und Offizieren der ehemaligen deutschen Wehrmacht in die schreckensvollen Arbeits- und Straflager Stalins.
    Verrraten, Pfui Teufel, Spott und Hohn, die Sieger fordern des Sieges Lohn.
    Dreitausend Landser im schwedischen Land. Des Königs Wort war ihr einziges Pfand.

    Erst war´s ein Gerücht. Dann zum Mittagsappell vor Totensonntag, höflich formell,
    befahl Oberst Brunson, der Kommandant, was Tage zuvor schon der Zeitung bekannt.

    Jeder Soldat wird dorthin gebracht, woher er kam aus der lezten Schlacht.
    Für Deutsche gilt keine Konvention. Ein gegebenes Wort, was heisst das schon.

    Die Männer erstarren. Nach Russland? Nein! Freiwillig nie! Das kann nicht sein.
    Verweigert euch! Hungerstreik! Wäre es doch, hätten wir unsere Waffen noch.

    Asylrecht in Schweden, Grossmut im Sieg? Das Volk protestiert. Doch der König schwieg.
    Wir hatten vertraut, was Offiziere versprochen. Der Russe befahl und das Recht ward gebrochen.

    Weh den Besiegten! Ein Schwert wiegt schwer. Das Recht blieb ein Fetzen Papier, nicht mehr.
    Der Schwede gehorcht aus Angst und Sorg. Die „Kuban“ wartet in Trelleborg.

    Das schwedische Heer gab der Polizei die Lager zur zwangweisen Räumung frei.
    Hunderte schnitten den Puls sich auf. Der Freitag nahm blutig seinen Lauf.

    In Backamo, Ränneslätt, Rinkaby. Man schlug auf uns ein, als wären wir Vieh.
    Bis Mittag war schliesslich das Lager leer. Der Zug raste scharf bewacht ans Meer.

    Zurück blieben Blumen, Kränze der Not den Blutenden und dem Letzten Tod.
    The christian soldiers der Menschlichkeit verspielten den Traum einer besseren Zeit.

    Am ersten Advent dann, Vorweihnachtszeit, um zehn Uhr frümorgens, zur linken Seit,
    eintausendsechshundert, Mann für Mann, trieb man die Treppe zum Schiff hinan.

    Eintausendsechshundert beim ersten Transport, ein verlorener Haufen unter Deck und an Bord.
    Das Land versank. An des Königs Ehr, an das Menschenrecht glaubte keiner mehr. Lothar Lippman, Nürnberg
    Zeitungen über die Schweden-Internierten Wernigeroder Woche 14. März 1996
    DEM TOD AUSGELIEFERT: Unzählige deutsche Soldaten und Offiziere waren während des Zweiten Weltkrieges von der schwedischen Reichregierung interniert worden. Tausende noch im April und Mai 1945 vor der näherrückenden Roten Armee in das vermeintlich sichere neutrale Land geflüchtet. Doch Monate später wurden 2522 Internierte an Stalin ausgeliefert, etwa 1000 von ihnen kamen in den Jahren darauf in unmenschlischer Gefangenschaft um.
    Den Ereignissen vor über fünfzig Jahren ist ein Buch gewidmet, das über das Schicksal dieser Männer Auskunft gibt und Anklage erhebt gegen jene, die die völkerechtswidrige Auslieferung initiierten vollzogen oder duldeten. Der Beschluss alle nach dem 30. April in Schweden angekommen deutschen Soldaten an die Sowjetunion auszuliefern, blieb 45 Jahre ein geheimes Papier. Da sich damals verschiedene schwedische Offiziere und Mannschaften geweigert hätten, den Regierungsbefehl auszuführen, musste die Staatsspolizei die Auslieferungstransporte übernehmen.
    Das Buch von Enar Runsteen ist Ergebnis jahrelanger Forschungssarbeit. Der schwedische Autor trug umfangreiches Material zusammen, stöberte in Archiven und machte eine Reihe von Männren ausfindig, die Lager in Schweden, die Auslieferung und die unmenschlische Gefangenschaft in den roten Lagern erlebt und überlebt haben. Runsteen hielt wegen der Fälle des Materials eine Begrenzung für richtig entschied für das Ende des zweiten Weltkrieges und das Jahr danach. Und so werden in der Dokumentation mehrere unterschiedliche Einzelschicksale aus dieser Zeit geschildert. Der Autor macht erstmals auf das Unrecht aufmerksam, das den Männern damals angetan wurde, das ihr Leben verändert und Spuren für alle Zeit hinterlassen hat. Runsteen verfolgte mit seiner Arbeit die Absicht die Nachgeborenen mit einen ganz bestimmten Abschnitt der Geschichte vertraut zu machen, das Schweigen darüber zu brechen und zugleich auch zu mahnen, dass ein solches Unrecht, wie es diesen Männen zugefügt wurde, sich niemals wiederholen darf.
    Der Autor sagt selbst, dass das Buch nicht den Anspruch erhebt, das Resultat einer vollständigen Forschung zu sein. Dazu wären weitere Jahre des Forschens notwendig. Doch “ Schutzlos in Schweden“ ist ohnehin reich an Daten und Fakten, an Namen von Menschen und Orten, was ein sehr konzentriertes Lesen erfordert. Betroffene erinnern sich nach Jahrzehnten an eine schlimme Zeit, bemühen sich so authentisch wie nur möglich davon zu berichten, oft bis ins Detail. So manches wird derjenige sicher am besten verstehen, der in dieser Zeit selbst Soldat war, der anhand eigener Erlebnisse Parallelen ziehen kann. Doch ist dies kein Buch nur für jene Leute, sondern für jeden historisch interessierten älteren und jüngeren Zeitgenossen eg. Enar Runsteen “ Schutzlos in Schweden“, 450 Seiten, ISBN 3-928275-58-5.
    Der Tagesspiegel/
    Seite 5. 26 Februar 1996 AUSlEFERUNGSPOLITIK MIT RÜCKSICHT AUF STALIN Die Geschichte deutscher Soldaten in schwedischer Hand. Enar Runsteen: Schutzlos in Schweden- Schicksale deutscher Soldaten 1945/46. 449 Seiten.
    Zu einem mehrtägigen Besuch als Wiedergutmachung lud Stockholm im vergangenen Jahr 40 baltische Veteranen ein. Sie gehörten zu den bei Kriegsende nach Schweden geflüchteten baltischen Freiwilligen der deutschen Wehrmacht, von denen 146 im Januar 1946 an die Sowjetunion überstellt wurden. Aussenministerin Margareta af Ugglas nahm zwar das Wort Entschuldigung nicht in den Mund, sie bedauerte aber das Geschehen , das Schwedens Gewissen belastet habe. Eine ähnliche Geste den deutschen Ausgelieferten gegenüber lehnte Frau af Ugglas ab: „Das waren doch Kriegsgefangene“.
    Das ist jedoch nicht belegbar. Die Sowjetunion verlangte unter Berufung auf die Kaputilation vom 8. Mai 1945 die Auslieferung deutscher Soldaten, die sich durch die Flucht nach Schweden der Gefangennahmen entzogen hätten. Stockholm lieferte 2522 Soldaten aus. Tausende deutsche Soldaten aus Norwegen, dem Einflussbereich der Westmächte, transportierte man nach Deutschland ab. Die Auslieferung an die Sowjetunion, wie Runsteen es tut als „völkerrechtswidrig“, zu bezeichnen ist problematisch. Das ändert natürlich nichts an ihrer moralischen Verwerflichkeit. Schweden handelte in erster Linie danach, was als politisch opportun erschien. Es fürchtete sich vor der Weltmacht Sowjetunion. Um sich mit Moskau gutzustehen, schloss es auch 1946 ein für die UdSSR vorteilhaftes. Wirtschaftsabkommen ab. Runsteen vermutet, vielleicht nicht ganz unuztreffend, das „neutrale Schweden“ habe sich wegen seiner Zugeständnisse an Nazi-Deutschland während des Krieges rehabilitieren wollen.
    Es ist verdienstvoll, das dunkle Kapitel der Deutschen-Auslieferung erstmals darzustellen. Der seit Jahrzehnten in Schweden als Geschäftsmann lebende, heute 76 jährige Runsteen kann als Ergebnis kolossaler Fleissarbeit die Ereignisse vor, während und nach dem Lagerleben in Schweden sowie eine Fülle von Einzelschicksalen, auch mit Fotos, dokumentieren.
    Das Phatos in Runsteens Anklagen, die Schweden hätten die Hoffnung der deutschen Soldaten auf Schutz in dem neutralen Land bitter enttäuscht, mag manchmal unangemessen erscheinen, erschütternd aber sein minutiöser Bericht über die Selbstmorde nach dem Auslieferungsbescheid und über Selbstverstümmelungen, die die Verzweifelten nicht vor der Auslieferung an die Sowjets bewahrten. Etwa die Hälfte von ihnen haben die Gefangenschaft nicht überlebt.
    Zur Ehrenrettung der Schweden führt Runsteen an, dass das schwedische Lagerpersonal und Tausende andere in der Bevölkerung gegen die Auslieferung protestierten, und dass mehrere Offiziere deswegen ihren Abschied nahmen. Forderungen der später nach Deutschland Heimgekehrten auf finanzielle Wiedergutmachung hat aber die schwedische Regierung kühl-bürokratish abgelehnt; private Bemühungen indes, einen Gedenkstein im ehemaligen Internierungslager Renneslätt errichten zu lassen, haben zum 50. Jahrestag der Auslieferung zum Erfolg geführt.
    JÖRGEN DETLEFSEN
    Über 6000 deutsche Soldaten kamen zum Kriegsende 1944- Mai 1945 auf der Flucht von der Fronten nach Schweden. 3000 davon ab 1.Mai 45 angekommen, sperrte man hermetisch eingeschlossen in Sonder- Konzentrationslager (Internierungslager) ein.
    2522 wurden von schwedischen Behörden zu Sowjetischer Gefangenschaft bestimmt und Ende 1945, Anfang 1946 als erklärte Sowjetgefangene ausgeliefert. Etwa die Hälfte, veilmehr als sonst, verstarben in unmenschlischer Gefangenschaft.
    Mit diesen Bruch gegen international anerkannte Völkerrechtsverträge hatte sich die damalige schwedische Reichsregierung die grösste Schuld je aufgeladen, und sich damit auf die Seite der Willkür und der Gewaltherrschaft gestellt.
    Im Buch sind nicht nur dramatische Einzelschicksale beschrieben, sondern auch die ganze politische Dramatik in dieser für Schweden so unwürdigen Auslieferung. Enar Runsteen hat sich März 1997 vom Gerig Verlag getrennt (der zugleich verzogen war) um das Buch günstiger verkaufen su können.
    Alle durch den Buchverkauf zurückfliessenden Gelder kommen ungekürzt in den Fond zur Errichtung eines Erinnerungs-Denkmals an die Flucht von Kurland, von Hela, von der Weichselmündung, über Sec mit tausenden Toten noch nach dem 9.Mai 1995, sowie an die beesonders hohe Zahl der Toten in sowjetischer Gefangenschaft, durch die schändliche Auslieferung von einem als humanitär und neutral bekannten Land.
    Die Fraigabe der schwedischen Geheim-Archive nach bald 50 Jahren ermöglichte es E. Runsteen im Zeitraum von 5 Jahren diese erste deutsche Forschungsarbeit um Einzelschicksale ehemaliger internierter Soldaten zu erstellen. Sogenannte „schwedische Neutralitätspolitik“ hat es nie gegeben.
    SCHULTZLOS IN SWEDEN: 450 Textseiten, dazu 100 erstmalig veröffentlichte Fotos. Verbands – Preis DM 29, -. Das nachstehende Komitee erbittet Ihre Besstellung an den ehemaligen Internierten – Herrn Alfred Klemm, D-76846 Hauenstein, Bruchweg 3, Tel. 06392-1419 oder Fax 06392-7148, Konto 2 860 243 469 Hypobank Hauenstein, BLZ 542 205 76.
    Das „Komitee zur Erinnerung der Flucht von Baltikum 1945“ sendet diesen HILFERUF
    schwedischer Forscher und ehemaliger Zeitzeugen.
    Deutsche Medien können helfen, schwedische Regierung zu ermahnen!!

    Was geschah in diesen Tagen vor genau 50 Jahren in Schweden???

    Die Siegermächte bekamen Nobelpreise mit grossen Galabanketts dazu. Das Lucia – Lichtfest wurde gefeiert, aber zugleich lieferte man mit grossen Eifer 2522 deutsche Fluchtlinge, ehemalige Soldaten mehrerer Nationen, an die Sowjetunion aus.

    Viele Jahre Gefangenschaft – und für über 1000 Männen der Tod – waren das Weihnachtsgeschenk der damaligen schwedischen Regierung für die lt. Genfer Konventionen internierten ehemaligen Soldaten.

    Warum hat es eine schwedische Regierung so ungeheuer schwer einmal auszusprechen was man immer von anderen Staaten, Regierungen erwartet, – die kleinen doch so bedeutungsvollen Worte: „Verzeiht uns, die Auslieferung vor 50 Jahren war ein grosser Fehler unserer damaligen Regierung“. Es brauchte Niemand dabei einen Kniefall zu machen.
    Könnten deutsche Medien ihre schwedischen Kollegen überzeugen und somit helfen, dass ein „Verzeih uns“ an Deutschland, Österreich und Baltikum ausgesprochen, nur ein Goodwill – Gewinn für das Land Schweden sein kann?

    Schweden im Dezember 1995
    Dr. Curt Ekholm, Uppsala, Ehem. Bewachgs.Offiz. Autor: „Balten und Deutschenauslieferung“
    Bengt Göran Holmert, Visby, Fotograf, Forscher, Autor:“Bereitschaft Gotland 1939-1945″
    Enar Runsteen, Trelleborg, Forscher, Autor: „Schutzlos in Schweden“
    Walter Höch-Ekman, Ystad, Ehemalig Internierter
    Erich Kuhn, Göteborg, Ehemalig Internierter
    Sigurd Krappe, Kristianstad, Ehemalig schwed. Lagerchef
    Alfred Klemm, D-76846 Hauenstein, Ehemalig Internierter
    Sven Skoglund, Helsingborg, Ehem, Bewachgs. Offiz.
    Valentin Silamikelis, Riga – Lettland, Ehemalig Internierter, Architekt, Autor: „Baltutlämningen“ Contra Verlag Eventuelle Rückfragen bitte per Fax 46-410-42333, Tel. 46-18-320 255
    BALTENAUSLIEFERUNG WEHE DEM BESIEGTEN DER BLUTIGE FREITAG DIE AUSGELIEFERTEN INTERNIETERN SCHWEDISCHE FLÜCHTLINGSPOLITI K SCHWEDISCHER BRUCH gegen GENFER KONVENTION VÖLKERRECHTSWIDRIGE AUSLIEFERUNG Haben Sie fragen, Bitte senden Sie ein Mail zu:
    [email protected]

    Quelle: http://hem.passagen.se/enarrun/seite2/

    Reply
    1. 22.1

      Friedland

      Der Flammenwerfer als Meinungsmacher!

      Sehr gut Waffenstudent, eine der vielen dunklen Seiten in der Zeit nach dem Kriegsende
      und viel wichtiger als das obige nutzlose Geseiere über Außerirdische verbunden mit einem menschenverachtenden verurteilen von deutschen Bürgern, denen man mit Flammenwerfern zu Leibe rücken will, wenn sie nicht gleich die selbe Meinung besitzen wie ein Gummi-Adler, einfach wiederlich!

      Weiteres Nachkriegsthema sind die Wolfskinder, um die sich auch kaum jemand gekümmert hat.

      Reply
      1. 22.1.1

        Waffenstudent

        Das Thema Wolfskinder gehört auch hier hin:

        http://einedeutscheweise.wordpress.com/

        Reply
        1. 22.1.1.1

          Frank

          Danke @ Waffenstudent
          Gute Seite der oG. Link

          Reply
  3. 20

    Aufstieg des Adlers

    Vor einer halben Stunde setzte ich Euch das obige Video.

    Ich bin schon sehr gespannt, was Ihr zu dem folgendem Video sagt, daß Euch (vermutlich) zum ersten Male einem wirklichen l e b e n d e n Auisseridischen zeigt.

    Die Aufnahmen stammen meiner Vermutung nach aus dem freigegebenen Geheimarchiv des KGB;

    http://www.youtube.com/watch?v=oWg9OITbbi4

    Reply
    1. 20.1

      Q

      Was bringt uns nun diese Erkenntnis, dass es Ausserirdische gibt?
      Die Erkenntnis, dass es einen allmächtigen Schöpfergott gibt, der mit uns allen ist und Kraft spendet, wann immer man sie braucht,
      der alle Sünden vergibt, wenn man sie bei ihm bereut und ewiges Leben schenkt, wenn man denn will, ist doch viel erschütternder.
      Mag es diese Kreaturen geben, ich lehne diese Theorie nicht grundsätzlich ab, aber es wirkt sehr fremd, widernatürlich und bringt immer ein Hauch Desinformation/Gemütsverwirrung mit sich. Klar, wieso soll es nicht auch andere Welten geben, auf denen Leben existiert? Ich meine aber, der Glaube an Ausserirdische fördert Abgötterei und damit das Auftauchen der rätselhaftesten Theorien und Hirngespinste zur Erklärung historischer Begebenheiten, da wird dann gesagt, dass die Ausserirdischen z.B. die Pyramiden errichtet hätten mit ihren Raumschiffen, aber dem Menschen wird eine solche Leistung nicht zugetraut, obwohl es doch wesentlich lehrsamer für die Menschheit wäre, wenn sie erkennen würde, dass damals die Architektur und anderes viel weiter war als heute. Da wird dann behauptet, dass fromme Gottesmenschen, die die Leute um sich scharen, einfach Ausserirdische waren, die mit ihren UFOs sensationsgeile Leute anzogen. Nein, sowas ist sehr kontraproduktiv.

      Reply
      1. 20.1.1

        Aufstieg des Adlers

        @ Q

        Nicht unbedingt!

        Daß es diese Ausserirdischen gibt ist ja aus meiner Sicht bewiesen, a b e r was sichdie ohnehin verblödete Menschheit wider einmal mehr von Hollywood erzählen läßt, in hübschen Filmchen verpackt, bei denen der Bundestrottel an der Kinokasse auch noch die Asche auf den Tisch packt, um solche Lügengeschichten, wie weiland „Independanceday“ auch noch zu finanzieren – ja, dafür können diese Ausserirdischen nun reineweg Garnichts!

        Wenn ich hier besonders auf dem Gebiet der sogenannten „BRD“ durch die Bank weg nur auf degenerierte Menschen, einer mutierter als der Andere treffe und die sich über Zombies unterhalten wirkt das ganze nur noch lächerlich bis wiederlich und hatt mich oft genug an den Einsatz von Flammenwerfern denken lassen….

        Desweiteren glaube ich kaum, daß die Ausserirdischen kaum gesteigerten Wert auf Anbetung der Erdlinge legen, denn dazu sind die uns Jahrmilliarden voraus in Technik, im Denken und überhaupt, überlegen und brauchen so ein restlos vermindertes Kroppzeug von Menschen, daß besonders der komplett verjudete Westen auf den Rest der Menschheit losgelassen hat nun wahrlich nicht.

        Weshalb gibt es wohl im Schnitt gesehen mehr Videos mit UFOs bei YT zu sehen aus Südamerika, Russland,. und so, aber im Verhältnis gesehen immer noch mehr als im freiheitlichem (!) Westen ?

        Ganz einfach: DA sehen die Menschen auch mal in den Himmel und nicht so, wie in (West)europa, wo die Masse grundsätzlich nur auf die Erde stiert, obwohl auch hier sehr viele UFOs am Himmel schweben.

        Doch was der selten bescheuerte Bunzelbürger zu dämlich ist, sich selbst zu erklären, daß MUSS ja automatisch nur pillepalle sein – andernfalls kann der Ärmste ja nicht mal intellektuell vor sich selbst bestehen.

        Jedoch birgt das schon äusserst aufschlussreiche Gedanken zutage, wenn der westliche Einheitsmensch regelrecht automatisch ALLES, was er nicht kennt als vorgegeben, bzw als Vorgesetzte anerkennt….

        Sei doch ehrlich, daß man Sowas nicht lieben, sondern nur noch ausradieren kann: Die gesunde Neugier ist erbärmlichster Feigheit gewichen!

        Reply
        1. 20.1.1.1

          Q

          Hallo Adler,

          Das stimmt, nach Filmen wie „Independanceday“ schämte ich mich stets dafür, der menschlichen Rasse anzugehören und genau aus diesem Grund wurden sie ja gedreht – dass der Bürger die gewollten eugenischen Massnahmen Rothschilds „neuer Weltordnung“ lieber akzeptiert.

          „denn dazu sind die uns Jahrmilliarden voraus in Technik, im Denken und überhaupt, überlegen und brauchen so ein restlos vermindertes Kroppzeug von Menschen […] nun wahrlich nicht.“
          Wie kommst Du denn nun auf solch eine Idee? Eine Rasse, die Jahrmilliarden unbekümmert forschen konnte, sich ungestört weiter entwickeln konnte, weil sie ja so überlegen ist, soll immer noch in solch primitiven Untertassen herumrasen, geschweige denn auf der Erde, wenn wir Menschen ihnen doch sowieso so egal sein sollen? Und dann sind diese Teller noch sichtbar, blinken am Himmel usw., noch alle Tassen im Schrank (nur Spaß 😀 ) ?

          Ich halte nichts von der Idee des unendlichen Universums, das so gigantisch groß sein soll, so unendlich alt sein soll und dass daher die Menschheit nur ein unbedeutendes Etwas wäre.
          Diese teuflische/technokratische und damit nur dem Judentum nützliche und Abgötterei fördernde Lehre führte und führt immer noch dazu, dass die Leute nicht an Gott glauben, da durch diese (Un-)Wissenschaft die Religion auf der Strecke bleibt. Natürlich halte ich nichts von den heutigen verfälschten/vom Judentum usurpierten Religionen oder den Buschmenschenmythen, aber das Urchristentum musste doch auch jahrtausendelang verfälscht werden und dies gelang doch immer bestens durch präzise, chirurgische Angriffe aufs Herz der (ur-)christlichen Lehren und der Bibel: Als die Schöpfungsgeschichte durch die Attacke Galileis (hatte er Helfer und wer waren die? – ich vermute nur und weiß noch nichts) auf die Kirche ins Lächerliche/Absurde geführt wurde, setzte bekanntlich die Säkularisierung der Naturwissenschaften ein und gerade die unmittelbar nachfolgende und von Juden/Freimaurern allgemeine (auch weltweite) Säkularisierung danach war nicht nur ein Angriff auf die Religionen, sondern ein Angriff auf den Gottesglauben der Menschen im Allgemeinen. Durch den Verlust des Glaubens an Gott vieler junger und noch dummer oder absichtlich dumm und damit unten gehaltener Leute („Sagt der Fürst zum Bischof: Halt du sie dumm, ich halte sie arm“) durch diesen Verweltlichungsprozess schaffte man sich ein Reserveheer an Idioten, die für Geld/Bekanntheit/falsche Ideale alles tun – sich in den Kriegen als Bauernopfer verheizen zu lassen, aufs Kreuze zu spucken, sich im kapitalistischen Hamsterrad drehen zu lassen bis es ihnen schwindlig wird, ewig als Esel vor der Möhre herumzulaufen – da jene ihre Taten nicht vor Gott rechtfertigen, sondern allenfalls vor ihrem verkorksten und verkoksten Gewissen. Ich halte von der biblischen Schöpfungsgeschichte ebensowenig wie von der Urknalltheorie, aber ich glaube daran, dass es einen Gott gab, gibt und geben wird, der um (eventuell selbst zu lernen?) die Erde mit der Menschheit erschuf und mit den reinkarnierenden Seelen lernt oder lernen lässt – „und das Werden war bei Gott“?! :

          „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (Luther 1912 / Johannes – Kapitel 1)

          „Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!«
          Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
          Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
          Ich muß es anders übersetzen,
          Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
          Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
          Bedenke wohl die erste Zeile,
          Daß deine Feder sich nicht übereile!
          Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
          Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
          Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
          Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe.
          Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat
          Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!“ (Johann Wolfgang von Goethe: Faust: Eine Tragödie – Kapitel 6)

          Kann man hier Goethe weiterhelfen und „richtiger“ (was ist schon richtig) übersetzen:
          „Am Anfang war das Werden, und das Werden war bei Gott, und Gut war das Gewordene“?

          (Wer zu dieser Art des Übersetzens mehr wissen will sollte sich dieses liebe Buch hier mal durchlesen: Erhard Landmann, Weltbilderschütterung)

          Damals glaubten die „schlausten“ Köpfe daran, die Erde wäre eine Scheibe – heute glauben die selben dummen Idioten, dass wir auf der Oberfläche einer Vollkugelerde wohnen – ohne irgendwelche validen Beweise vorbringen zu können. Ich lasse mir gerne Beweise vorführen, wenn es sie denn gibt, auf eine solche Debatte lasse ich mich ein, obwohl ich in diesem Thema überhaupt nicht bewandert bin, gesunder Menschenverstand und einige intelektuelle Vorreiter – mehr brauche ich da nicht. Wenn Rothschild wollte, dass die Menschheit glaubte, wir würden im Innern der Erde leben, dann würde die heutige Wissenschaft eben jene denunzieren, die behaupten würden, das Universum sei unendlich und wir würden auf der Oberfläche der Erde wohnen. Aber das will man nicht, denn massenpsychologisch ist es einfacher, die Leute unten zu halten, wenn man sie glauben lässt, dass sie nichts sind, unbedeutend sind, nur ein klitzekleiner Teil vom Ganzen und ass jede Anstrengung unsererseits eh nichts groß verändern könne. Hingegen, wenn die Menschheit glauben würde, sie würde sich im Inneren der Erde befinden, dann gäbe es nicht mehr den Wunschglauben des zukünftigen Auswegs der Menschheit weg von der zerstörten Erde auf andere unberührte Planeten, dann wären alle Probleme der Erde erst mal lokal und müssten sofort gelöst werden, denn einen Fluchtweg gäbe es dann nicht, man müsste dann den Organismus Erde heilen, von dem man lebt – man würde automatisch zentrierter/selbsterhaltender/lokalisiert denken. Dann würde der Mensch wieder ein Selbstwertgefühl bekommen, denn ausser ihm gäbe es dann erstmal nichts anderes mehr, daher würde sich der Mensch mehr aufs Kleine konzentrieren, ja darum bemüht sein, besser zu sein und nicht noch ab dem 20. Jhd. damit anfangen, alles Übel der Welt auf Ausserirdische zu schieben, sondern gegen die eigene Verderbtheit vorgehen.

          Für mich sind diese rein technokratischen/teuflischen Theorien, wie auch die Relativitätstheorie vom Zionjuden Einstein, die die Wissenschaft um etliche jahre zurückschmiss, nur Steine in der Entwicklung des Menschen, nur der Abgötterei und damit der Satansherrschaft dienlich, nur weitere Ideo(-to-)logien.

          Es mag ja sein, dass wir auf der Oberfläche einer Kugel leben – es kann aber eben berechtigterweise auch sein, dass wir im Inneren einer Kugel leben, was dem überall in der Natur vorkommenden System der überall wiedererkennbaren zellulären Strukturalisierung sowohl im Grossen, als auch im Kleinen ja viel näher kommt und daher diese Theorie wesentlich natürlicher und damit plausibler wirkt, als das aufgeblähte etwas, das Universum, das sich nach dem Urknall rasant ausgebreitet haben soll. (Literatur dazu übrigens: Johannes Lang: Die Hohlwelttheorie, 1938 ( http://archive.org/download/Bcherpaket/DieHohlwelttheorie.zip ) / Helmut Diehl: Innenweltkosmos, Stand: 10. 06. 2003 ( http://www.innenweltkosmos.de/files/innenwelt.pdf )). Man kann doch heute nicht einmal den Druck „im Innern“ der Erde korrekt berechnen, weil man vor elementaren oder rein logischen Problemen steht, die noch immer nicht gelöst wurden. Ich habe mal einen Artikel gelesen, in dem beschrieben wurde, dass die Formel für die Druckberechnung auch noch uungenau sein soll und der Druck im Inneren der Erde wesentlich höher sein soll als angenommen. Meine Damen und Herren, auf solch einer Physik kann man doch nicht aufbauen?! Wenn man nichtmal den Druck im Innern der Erde berechnen kann, ja wie soll man dann wissen, was sonst noch alles da drin sein soll? Oder ist es nicht möglich, von aussen den Druck drinnen zu berechnen, weil wir eben drinnen sind und nicht aussen? Stimmen darum soviele Formeln nicht? Kommt daher die Wissenschaft nicht weiter, weil man einen heftigem Irrtum unterliegt?
          „Und sie ist doch hohl – und wir sitzen doch drinnen“ – wird man das mal sagen?

          Wenn es nun stimmen würde, dass wir im Inneren der Erde leben, wo sollen dann all die Ausserirdischen herkommen? Es mag sein, dass es neben unserer Erdkugel dann weitere Erdkugeln gibt und all die Erden einschliesslich unserer wie in einer weiteren „Zellstruktur“ angeordnet sind und es diese in vielen Mythen vorkommenden Höhlensysteme doch gibt, durch die man in die anderen Erden vorstossen könnte, aber etwa nicht zum „Kontinent Agatha im Innern der Erde“, dem sog. Paradies – da hat mir auch der Glaube an Gott weitergeholfen, diesen Schwachsinn aufzugeben, der Glaube an das Paradies – denn wir SIND im Paradies, wer Augen hat, der sehe und wer Ohren hat der höre – bei einem Spaziergang in der Natur wirds mir zumindest klar. Aber genausowenig wie sich ein Paradies im Himmel befindet, befindet sich eine Hölle unter der Erde, auch wenn man etymologisch herleiten könnte „Hölle = Höhle“ also unterirdisch. Himmel (Paradies/Garten Eden oder sonstige Äquivalenzien) und Hölle existieren zugleich, auf dieser Erde. Alles was man sät, wird man einmal ernten, egal in welchem Leben/in welcher Reinkarnation. Daher geht es einem Teil der Menschheit gut auf der Erde, er befindet sich im Paradies und dem anderen Teil geht es schlecht, er schmort in der Hölle, je nachdem man diese meine Floskeln zu deuten vermag.

          Wer sich ein bisschen und vorurteilsfrei mit der Hohlwelttheorie – besser, der INNENWELTTHEORIE- beschäftigt, merkt schnell, dass die Geschichten von all diesen Ausserirdischen, von all den absurd vielen Trilliarden angeblich existierender Planeten, die es schon seit Jahrmilliarden geben soll, lächerlich, kindisch, unreif und vor allem widernatürlich klingt. Für mich klingt viel plausibler, dass sowohl alles im Kleinen, als auch im Großen dieser natürlichen, zellulären Ordnung entspricht. Nichts in der Natur ist unendlich, wenn man sich näher umschaut. Darum ist ja der Zins so teuflisch/schädlich, weil die Geldmenge exponentiell sich dem Unendlichen nähert. In der Natur steigt nichts exponentiell, Wachstum ist stets natürlich oder logarithmisch/beschränkt. Wenn man anerkennt, Gott hätte das Universum geschaffen, wieso sollte er dann den Geschöpfen seiner Schöpfung ein so kleines Selbstwertgefühl bescheren, denn diese wollen ja herausgefunden haben, dass sie nur minimale, vergängliche Wesen sind in einem absurd riesigen Universum. Was brächte es in einer solchen Welt, zu leben, sich zu entwickeln, wenn man eh nichts wichtiges tun/werden/schaffen kann? Nein, diese Denke ist kontraproduktiv.

          Was bringt eigentlich mehr?
          a) Im stillen zu glauben, Ausserirdische sind existent und wenn man dieses Wissen mal braucht, es dann anzuwenden, ODER
          b) Allen zu erzählen, Ausserirdische seien existent und sich damit von Milliarden verdummter Zombies verunglimpfen lassen zu können, die sowas nur aus der verdummenden Flimmerkiste kennen?
          Heute hat man doch eher Erfolg, zu behaupten, 6 Mio. Juden wurden nie ermordet, als dass es Ausserirdische gäbe. Für ersteres findet man wenn schon unwiderlegbare Beweise. Letzteres schreckt doch vieleWahrheitssuchende ab, oder versenkt sie im esoterischen/desinformativen/manipulierten und von Geheimdiesnten unterwanderten Strudel der übernatürlichen Begebenheiten wieder.

          Dennoch, liebe Grüsse,
          Ku

          Reply
          1. 20.1.1.1.1

            Q

            Verzeihung für die vielen Grammatik- und sonstige Fehler :O

    2. 20.2

      MB

      der autor unter dem pseudonym „Gilbert Sternhoff“ hatte zu den „kleinen grauen“ eine eigene theorie entwickelt, die man vllt auch beleuchten sollte.

      laut ihm könnten diese wesen eine art helfershelfer sein, nützliche gehilfen um nicht die wahre besatzung der UFOs offensichtlich preiszugeben.
      angeblich berichteten viele entführte davon, dass diese kleinen grauen eine ausführende rolle inne hatten und im hintergrund andere wesen „nordischen typs“ die befehle gaben.
      diese „aliens“ könnten sozusagen eine art roboter oder so sein, die also weniger mit einem lebewesen zu tun haben.

      außerdem muss man bei der ganzen alien- und entführungssache noch das geheimprojekt MK-Ultra der amis vor augen halten, wo reihenweise menschen verschleppt und psychisch manipuliert wurden. bei diesen versuchen könnten durch drogen, hypnose oder elektrische felder gewisse sinnestäuschungen und vorstellungen eingetrichtert werden.
      zum einen mit dem ziel eine art ferngesteuerten soldaten zu schaffen, andereseits um evtl. gezielte desinformation bezüglich den flugscheiben in die welt zu setzen.

      es sind alles nur vermutungen und wilde theorien, was davon stimmt weiß ich nicht, dennoch sollte man auch an diese möglichkeiten denken.

      gruß

      Reply
      1. 20.2.1

        Aufstieg des Adlers

        @ MB

        Etwas, daß mich an Sternhoff immer störte:

        Er gibt in seinem erstem Buch den Aufenthaltsort der Reichsdeutschen preis – so, als ob das den Mossad und Co überhaupt nicht interessiert hätte.

        http://www.interessantes.at/pdf-buecher/Dritte-Macht_Gilbert-Sternhoff.pdf

        Angesichts dessen kommt da der Verdacht in mir auf, daß deshalb dieses Buch verboten wurde, um einer gezielten Neugier der leserschaft auf die Sprünge zu helfen – und nicht nur, um das neu aufgelegte Exemplar besser zu verkaufen, sondern um dieser These noch mehr Raum geben zu können!

        Glaubt denn Jemand im ernst, daß die RDs sich mit Sternhoff unterhalten haben, wie es in diesem Buche geschrieben steht und dann verrät Sternhoff den Auffenthaltsort in Chile ?

        Gesetzt den Fall, daß jemand per Zufall an die Erdeingänge kommt, wo die Rds zu hause sind, daß die den Eindringling wieder gehen lassen, nachdem der weiß wo dieser Eingang ist ?

        Und noch dazu angesichts der gefahr des sich Verquatschens, oder des verratens ?

        Daß die RDs real sind, beweist schon ein Blick in den Himmel und man sollte öfters mal die Sonne fotografieren, dann dieses Foto auf dem Desktop genauestens untersuchen…..

        Reply
        1. 20.2.1.1

          MB

          hehe..an den stellen musste ich auch immer schmunzeln, als er meinte den genauen standort der stützpunkte zu kennen und in seinem neuen buch („2016 – Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht“) beschreibt er auch noch genau sein vorhaben/expedition zum zentrum der dritten macht.

          ich bin mir da auch sehr unschlüssig, denn solche informationen und pläne gibt man nicht einfach der öffentlichkeit preis, die gefahr (für einen selber) wäre viel zu groß. deswegen vermute ich, dass es sich dabei auch um „dummfang“ handelt um eine breite masse anzusprechen.

          die existenz der RDs und die der stützpunkte zweifle ich jedenfalls nicht an, dazu gibt es zu viele hinweise (wenn man aufgeschlossen genug ist und ein wenig um die ecke denken kann)..mich würden auch mal fakten „aus erster hand“ brennend interessieren.
          ein kleines schmankerl war ja schon der artikel: http://lupocattivoblog.com/2012/05/02/die-reichsdeutsche-absetzbewegung-reine-phantasie-oder-das-wunschdenken-ewiggestriger/ gewesen.

          ich denke bis man mehr erfährt oder ihr wirken (noch) offensichtlicher wird, vergehen noch einige monde und es müssen sicherlich noch ein paar gesellschaftliche änderungen geschehen.
          aber dazu tragen ja blogs wie dieser grundlegend mit bei 🙂

          Reply
          1. 20.2.1.1.1

            Aufstieg des Adlers

            @ MB

            Die Stützpunkte der RDs gibt es ja auch!

            Jedoch bezweifele ich ärgstens, daß der gute Herr Sternhoff darüber hätte schreiben können ohne sich im weiterem verlauf seines Lebens etwas tödlich zu verunglücken….

            Es hat natürlich auch seine gründe, säümtliche UFO Sichtungen als ballaballa hinzustellen, wenn man selber diese technik der Antigravitation einfach nicht umsetzen konnte.

            Der nachfoldende Film stammt von januar dieses jahres aus Moskau.

            Bitte im Großformat ansehen!

            http://www.youtube.com/watch?v=NQgNjK_bNBg

          2. 20.2.1.1.2

            MB

            sehr schönes video..sowas treibt mir immer ein breites grinsen ins gesicht!
            es wäre mal interessant zu wissen wieviele solcher ereignisse es eigenentlich täglich gibt.
            „früher“ wurde ja selbst in den massenmedien ein wenig über solche vorfälle berichtet, aber heute wird alles schön unterdrückt.

            das hier:
            http://youtu.be/HrmTjdnm8Xw

            fand ich auch recht ansprechend (wobei der titel eindeutig falsch ist)

    3. 20.3

      hardy

      vielleicht dazu mal dieses

      http://www.youtube.com/watch?v=ZdMy01Wzsl4

      extraterroristische video.ausserirdische oder doch überirdische? was die worte der offenbarung angeht,mm nach sind sie wahr,doch diese sind das EINE und etwas ganz anderes ist die bedeutung dieser worte und die deutungshoheit dafür liegen bei dem,von dem die worte ausgegangen sind.
      den „informationen“,die von geheimdiensten,gleich welcher couleur stammen sollte man grundsätzlich misstrauen,eine aufgabe dieser dienste ist desinformation,siehe rosswell area 51.

      Reply
      1. 20.3.1

        hardy

        ja,und hier

        http://www.youtube.com/watch?v=euNd34fi_Kw

        könnt ihr sehen,wie diese kornkreise malen,auch das ist zauberei oder besser magie.

        Reply
    4. 20.4

      Frank

      Mich wundert immer wieder die schlechte Bildqualität solcher „Machwerke“. Das hat System!
      Ich habe schon bessere Bilder auch Videos aus der guten alten Kaiserzeit gesehen.

      Reply
      1. 20.4.1

        Aufstieg des Adlers

        @ Frank

        Frank, mein Guter

        Betrachte Dir doch mal den Film des KGB, den Du ebenfalls bei YT finden kannst, der Dir UFOs zeigt, die in Russland abgestürzt sind (auch sowas gibts)

        Diese Filme haben oft genug auch eine schlechte Bildqualität!

        Die Bildqualität ist noch nicht mal das Endscheidende, sondern die Information dahinter.

        Warum mmauern die Ammies so, wenn es um UFOs ganz allegmein geht ?

        Diese Frage zu beantworten ist für mich viel viel wichtiger.

        Reply
  4. 18

    Netzband

    Die Zahlen können es nicht fassen, aber.. auch Frauen, Kinder, Alte, Verwundete wurden verschleppt
    http://de.metapedia.org/wiki/Reparationsverschleppte „Im Vergleich zur Geschichte von Flucht, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft ist das Schicksal von Zivilisten, die nach dem Zweiten Weltkrieg in sowjetische Lager kamen, kaum erforscht. Die Soziologin und Politikwissenschaftlerin Ute Schmidt, Projektleiterin des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin, versucht eine zeithistorische Lücke zu schließen. Gemeinsam mit russischen Wissenschaftlern arbeitet sie am Forschungsprojekt „Deportierte deutsche Zivilisten in der Sowjetunion, 1945 bis 1955”…
    Nach dem Bericht des Bundesarchivs vom 28. Mai 1974 „Vertreibung und Vertreibungsverbrechen 1945–1948“, herausgegeben von der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, 1989, dürfte die „Anzahl der in die Sowjetunion als ,Reparationsverschleppte‘ sowie ,Vertragsumsiedler‘ verbrachten Deutschen aus den Gebieten östlich von Oder und Neiße … mehr als 400.000 Menschen betragen haben.“ Nach Erhebungen des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes dürfte die Anzahl der in die Sowjetunion als „Reparationsverschleppte“ sowie „Vertragsumsiedler“ verbrachten Deutschen aus den Gebieten östlich von Oder und Neiße dürfte mehr als 500.000 Menschen betragen haben, wovon nur ca. 55% überlebten. Demnach wären in den Lagern der Sowjetunion und auf den Transporten fast 250.000 verstorben. Die Schätzung des Deutschen Roten Kreuzes findes im Berichtsmaterial dadurch eine Bestätigung, daß es in Berichten einzelner Gemeinden heißt, die gesamte arbeitsfähige Bevölkerung im Alter von 18 bis 50 oder sogar bis 60 Jahren sei nach Rußland verschleppt worden … “
    aber auch die Wolgadeutschen…
    Lager bestanden in Tscheljabinsk, Karabasch, Kopejsk, Korkino, Platino, Potanino, Krivoy Rog, Yenakievo, Makeyevka, Gorki, Konstantinowka, Petrovka, Almasnjia, Kadijewka, Antrazit, Proletarsk, Kraznodon.
    die Zahlen beschreiben es nicht und man kann nicht vergessen, daß von westlicher Seite wigwntlich auch das deutsche Volk, wie es einmal war verschleoot worden ist, ohne es selbst zu wissen…

    Reply
    1. 18.1

      Netzband

      Verzeihung, es muß geschrieben werden:
      „die Zahlen beschreiben es nicht und man kann nicht vergessen, daß von westlicher Seite eigentlich auch das Ganze deutsche Volk, wie es einmal war verschleppt worden ist, ohne es selbst zu wissen…“ in Beziehung auf das Deutschtum, so betrachtet.

      Reply
  5. 17

    hardy

    zu orf film

    nach jahren der versklavung und erniedrigung erhielten sie ihre freiheit zurück.

    für bunzeldeutsch gilt wie für alle andern auch (so langsam merken das sogar einige amibefreier)

    nach jahren der freiheit (zwischen 1933 und 1939) erhielten sie ihre versklavung und erniedrigung zurück !!!

    Reply
    1. 17.1

      kopfschuss911 (5%-Club)

      …ist auch von Amibefreiern, die´s gemerkt haben:
      http://www.youtube.com/watch?v=DeaYGU1VKoo

      Reply
  6. 15

    Aufstieg des Adlers

    Weiter oberhalb hatte ich Euch das Buch gesetzt „Darben wirklich 6 Melonen“ :mrgreen:

    Wir setzen jetzt unsere reise fort in jenes gebiet, von dem Friedjof Meyer, seineszeichens Spiegel Autor ist (oder war), daß Massenvergasungen“ In Auschitz-Monowitz und Birkenau „technisch unmöglich“ gewesen wären.

    Also bietet sich das legendäre Gutachten von Germar Rudolf an, der nochmal akriebisch nachprüfte:

    http://ia700403.us.archive.org/15/items/Rudolf-Germar-Das-Rudolf-Gutachten-Gutachten-ueber-die-Gaskammern-von-Auschwitz/RudolfGermar-DasRudolfGutachten-GutachtenUeberDiegaskammernVonAuschwitz2001241S.Text.pdf

    Würde ich an Euerer Stelle SOFORT runterziehen, weil die systemlinge schon wieder Scheibe spielen und versuchen ihre dämliche Drossel durchzusetzen!

    Iss blos´n Tip

    Reply
      1. 14.1.1

        Aufstieg des Adlers

        Danke, Danke lieber Q

        Beim nächstem Link bitte ich Euch Obacht geben: datt Aas bockt wie sonstewatt, ehe der sich öffnet, also Geduld ist angesagt:

        http://64.90.56.97/BUECHER/Robert-L-Brock-Freispruch-fur-Deutschland-1995.pdf

        Reply
  7. 13

    Aufstieg des Adlers

    gerade eben wollte ich Euch das Thingnetz setzen mit sehr vielen Imfomationen, samt vielen Bücher, a b e r Zions Vasallen waren wieder schneller und nahmen das Thingnetz von genau Diesem.

    Ihr seht also selber die schnell das geht und deshalb solltet Ihr hier so schnell wie möglich Euch sämtliche Bücher und Schriftenrunterladen – morgen schon kann es zu spät sein:

    http://archive.org/details/Bcherpaket

    Reply
  8. 12

    Aufstieg des Adlers

    Für alle, die erstklassige Bücher zum Thema suchen, wem wir eigentlich die allermeisten Kriege zu verdanken haben:

    http://64.90.56.97/GESCHICHTE/B.%20Uschkujnik%20-%20PARADOXIE%20DER%20GESCHICHTE%20-%20Ursprung%20des%20Holocaust.pdf

    Es müßte nach Aufrufen des Links mittig des Desktops ein Feld kommen, daß Euch fragte, ob Ihr speichern, oder öffnen wollt.

    Ihr nehmt öffnen und könnt danach das Buch auf den rechner laden.

    Reply
    1. 10.1

      hardy

      sehr lustig -ganz am schluss sehr interessant ,ein gefälschtes bild für die gehirnerweichten-haha selten so gelacht und immer wieder gern die pösen nazies.

      Reply
      1. 10.1.1

        kopfschuss911 (5%-Club)

        Der gute Sean… sieht überall nur noch schweizer Templernazipharaonen – mit was anderem brauchste dem gar nicht mehr kommen… 🙁
        Ob da der „gesunde Bereich“ nicht schon überschritten ist?

        Reply
  9. 9

    neuesdeutschesreich

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  10. 7

    kopfschuss911 (5%-Club)

    „Über Galgen wächst kein Gras“ hat zwar weniger mit Kriegsgefangenschaft zu tun, aber mit der Behandlung der Deutschen allgemein:
    http://trutube.tv/video/9113/Ueber-Galgen-waechst-kein-Gras

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  11. 6

    Aufstieg des Adlers

    „Radio_MOPPI_2013-Juli-22

    • Berichterstattung über Russland wird manipuliert
    • Die deutschen Behörden wissen alles über die Bürger
    • Nach US-Besuch: NSA sucht fieberhaft Gehaltsliste, auf der Hans-Peter Friedrich steht
    • Wegen US-Überwachung: Krankenakten aller Paranoia-Patienten werden überprüft
    • Es wird immer verrückter: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch
    • Erfolgreicher Protest gegen Privatisierung: Bürger haben EU-Kommission das Wasser abgegraben
    • Wie wird das Wetter?
    • Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen
    • Freiheit statt Angst 2013
    • Der Rechtsstaat geht, ??? kommt…
    • Zwei-Klassen-Gesellschaft für Internet: EU verordnet den totalen Kommerz im Netz
    • UKW soll abgeschafft werden (!?)
    • Benzinpreisvorhersage
    • Zwangsabgabe für Sparer ab 01.August
    • liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe NSA nebst verbündeter Merkel-Regierung
    • Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen..

    http://www24.zippyshare.com/v/23136284/file.html

    Viel Spaß beim anhören

    Adler

    Reply
  12. 5

    Andy

    Kann mich als Jugendlicher an zwei Kriegsgefangen Filme erinnern, -Soweit die Fuesse tragen-
    https://www.youtube.com/watch?v=HO-S4dD5sD8

    und -Einer kam durch- The one that got away- mit Hardy Krueger, leider als ganzer Film nur in englischer Sprache.
    https://www.youtube.com/watch?v=7-jDlMNpSEs

    Reply
    1. 5.1

      Andy

      In dem Buch – Holt Hartmann vom Himmel- beschreibt Erich Hartmann, der Pilot der 352 feindliche Flugzeuge abgeschossen hatte, seine 10 jaehrige Gefangenschaft in Russland.
      Ein kleiner Auszug: „Stalin bewies hier wie in anderen Faellen, dass er der stahlharte Mann der Sowjetunion war. Keine Reaktion kam auf diese oder aehnliche Eingaben, die an Molotow , den ehemaligen sowjetischen Aussenminister gerichtet war. Ein krankhaftes Vergeltungsdenken liess eben keinen Raum fuer eine Antwort.

      Ein intelligenter NKWD-Oberst sagte einmal im Gefangenenlager Tscherepowez zu Hartmann: Ich kann unsere Regierung oder die Leute, die die Politik bestimmen, nicht verstehen.
      Nachdem der Krieg vorbei war, haetten sie euch Burschen zu einem 60taegigen Erholungsurlaub an das Schwarze Meer bringen sollen, Euch mit Wodka ueberschwemmen sollen und Eure Baeuche mit dem Besten, was Russland bietet, fuellen sollen.
      Dann haetten sie euch nach Hause schicken sollen.

      Wenn sie das getan haetten, wuerden wir heute am Atlantik stehen.“

      ISBN 3-87943-216-3 Motorbuch Verlag Stuttgart

      Reply
  13. 4

    Birgit

    Mein Vater war 7 Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft und kann nicht berichten, dass er von den Russen schlecht behandelt worden wäre. Auch meine Frage, ob er denn mitbekommen habe, dass andere Gefangene dort getötet worden wären, verneinte er. Schwache und kranke seien zwar auch gestorben. Aber er verneint unmittelbare Gewaltausübung an Mitgefangenen. „Ich kann nichts Schlechtes darüber sagen.“ sind seine Worte.

    Reply
  14. 3

    Aufstieg des Adlers

    Bei diesem Thema fällt mir zu allererst ein Auschnitt der Wochenschau von 1955 ein „Die Glocken von Friedland“ den es heute (meiner Recherche nach) nicht mehr im Weltnetz gibt.

    Der jetzt zu sehende Filmauschnitt wäre jedoch nocht besser gewesen, wenn man in den Synchrostudios auf die Begleitstimme von Christian Brückner v e r z i c h t e t hätte, den ich gleich am Anfang der Geschichtsschmierer des ZDF zweifelos heraushörte.

    —————

    Versetzt Euch bitte jetzt in die Lage der Heimkehrer, die während ihrer gefangenschaft in Rußland schon jede Hoffnung aufgegeben hatten, ihre Lieben gesund und wohlbehalten wiederzusehn.

    Versetzt Euch bitte in den seelischen Zustand der Familienangehörigen, als die Türen der Züge sich in Friedland öffneten und sie ihre Söhne, Neffen, Väter nach langen Jahren endlich wiedersahen.

    Was muß in diesen Menschen vorgegangen sein nach sovielen Jahren der Trennung, Ungewißheiten, ungezählter Ängste – und dann …die Glocke von Friedland….NUN DANKET ALLE GOTT


    https://www.youtube.com/watch?v=SOCJwvrDnUA

    Reply
  15. 2

    Schmitti

    Moin Moin alle zusammen!!

    Die wahren Verbrecher werden von den Bunzelmarionetten als Befreier und Sieger gefeiert, doch in Wahrheit sind tausende an Wehrmachtssoldaten in den Rheinwiesenlager absichtlich und mit Vorsatz ermordet worden.

    Der Beweis, daß eine Vernichtung gegen jeden Deutschen gewollt herbei zu führen war – beweist diese Aussage, Zitat: „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so vielen Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen. – General Eisenhower zu Beginn des Roer – Angriffes Zitat Ende

    Schade eigentlich – das man dieses Arschloch von Eisenhower nicht mehr nachträglich am höchsten Ast aufknüpfen kann.

    Mit deutschem Gruß

    Reply
    1. 2.1

      Fine

      „Tausende Wehrmachtssoldaten“

      Träum weiter; es waren weit über eine Mio.!
      DEUTSCH(c) zahlt aber gerne seit 65 Jahren für die 6-666 Mio. Überlebenden der Rheinwiesenlager.
      Graben dürfen sie allerdings nicht – „man soll die Toten ruhen lassen“. Sicher….
      Das Drama des wahren Ausmaßes würde sich dann nämlich offenbaren!

      http://www.rheinwiesenlager.de/

      Reply
      1. 2.1.1

        Venceremos

        Fine, ich träume immer wieder vom größten Flashmob aller Zeiten, nämlich von hunderttausenden mit Spaten ausgerüsteten Leuten, die auf den Rheinwiesen einfach zu graben anfangen. Das würde ich gern noch erleben und ich wär dabei, Du sicher auch ;).
        LG

        Reply
        1. 2.1.1.1

          Fine

          Venci,
          ich würde zumindest Schmiere stehen mit einem Riesen-Peacemaker bzw. einem „interessanten“ Rasenmäher!? 😯

          Winkewinke…

          Schade, zum Winken fehlt hier ein netter Smilie
          Kopfschuss911, kannst Du das vielleicht übernehmen..?

          Reply
        2. 2.1.1.2

          christian waschgler

          Da würde ich auch mitmachen aber dazu wird es wohl nicht kommen. Denn Kriegsverbrecher sind nur die Deutschen, alle anderen sind nur gemeine Mörder und Lügner um noch Kapital aus der Geschichte zu schlagen. Aber auch diese Geschmeiss wird eines Tages die Rechnung erhalten.

          Reply
  16. 1

    Wolf S. Schanze

    Deutsche Kriegsgefangene während des Zweiten Weltkriegs in Rußland

    Von den ersten Tagen des Rußlandfeldzuges an wurden deutsche Soldaten, die der Roten Armee in die Hände fielen, meist getötet und oft grausam verstümmelt. Im weiteren Verlauf des Krieges pflegten die Sowjets häufig auch ganze Lazarette niederzumachen.

    Die Todesstatistik für deutsche Soldaten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft sah wie folgt aus:

    von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen verstarben 95 %
    von den 1943 in Gefangenschaft geratenen verstarben 70 %
    von den 1944 in Gefangenschaft geratenen verstarben 40 %
    von den 1945 in Gefangenschaft geratenen verstarben 25 %

    Von den ca. 3.155.000 deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR verstarben, meist als Folge von Unterernährung und Krankheiten ca. 1.110.000 Mann, das sind 35,2 %.

    Siehe auch: K.-H. Frieser: Krieg hinter Stacheldraht. Die deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion und das Nationalkomitee Freies Deutschland. Mainz 1981, S.35f

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