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  1. 8

    Waffenstudent

    HOLODOMOR IN PERSIEN
    Irans große Hungersnot von 1917-1919
    Rund 40 Prozent der Bevölkerung bzw. zwischen 8 und 10 Millionen Iraner verhungerten während der britischen Besatzung im Ersten Weltkrieg. Die britische Regierung unternahm nicht nur nichts gegen die Hungersnot, sondern verstärkte diese noch durch Konfiskation von Getreide, Einfuhrstopp von Lebensmitteln und Blockade des Zahlungsverkehrs.
    iran hungersnot
    Irans Flagge heute, Botschaft in London
    Bildquelle: Wikipedia
    Die Große Hungersnot von 1917 – 1919 ist zweifellos die größte Katastrophe in der Geschichte Persiens, die bis heute leider nur sehr wenig Aufmerksamkeit erhalten hat. In dieser Zeit starben etwa 40 Prozent der iranischen Bevölkerung.
    Ein wesentlicher Grund dafür, so schrieb Mohammad Gholi Majd in seinem Buch “The Great Famine and Genocide in Persia, 1917-1919″, war die Finanz- und Geschäftspolitik der britischen Besatzer im Ersten Weltkrieg. Im Allgemeinen, so Majd, kann man die Ursachen der Hungersnot in zwei Kategorien unterteilen: Die natürliche Ursache für die Not war das hohe Niveau atmosphärischer Niederschläge, Kälte und Flut, Pandemien wie Cholera und Pest, Tierpandemien sowie Zerstörungen durch eine Heuschrecken- und Schildwanzenplage. Die menschlichen Ursachen waren Krieg, Inkompetenz, Blockade, korrupte Regierungen, Diktaturen, mangelndes Vertrauen zwischen Menschen und Herrschern, Chaos, Grausamkeiten und Gewalt.
    Aufgrund seiner geographischen Bedingungen sah sich der Iran während seiner Geschichte häufig mit Hungersnöten konfrontiert. Die Große Hungersnot von 1917-1919 ist eine davon, wofür der Ausbruch des Ersten Weltkrieges, die Besetzung des Iran und vor allen Dingen die britische Politik während der Okkupation ein unglaubliches Unglück darstellte. Im Ersten Weltkrieg verletzten Großbritannien, Russland und das Osmanische Reich die Neutralität Irans und drangen militärisch in das Land ein.
    Nach dem Waffenstillstand zwischen Russland und den Osmanen und dem Beginn der bolschewistischen Revolution in Russland wurden die Truppen aus dem Iran abgezogen und Großbritannien besetzte somit einen riesigen Teil des Nahen Ostens allein. Russland berief sich auf im August 1907 und März 1915 unterzeichnete Verträge mit Großbritannien, laut denen der Iran zwischen beiden Mächten aufgeteilt war. Doch als historischer Rivale Großbritanniens waren die Anstrengungen des Russisches Kaiserreichs vergebens.
    Großbritannien besetzte den Iran bis Juni 1918, verließ das Land jedoch erst im Februar 1921, wenige Tage nach dem iranischen Putsch am 22. Februar. In diesem Zeitraum fand die größte Katastrophe der Geschichte Persiens statt, die Große Hungersnot von 1917-1919. Zwischen 8 und 10 Millionen Iraner kamen dabei ums Leben. Die britische Regierung unternahm nicht nur nichts, um die Hungersnot zu lindern, sondern verstärkte diese noch durch Konfiskation lokaler Lebensmittel und Getreide, verhinderte den Import von Lebensmitteln aus Indien, Mesopotamien und den USA und blockierte den Zahlungsverkehr, sodass der Iran keinen Öl-Handel mehr betreiben konnte.
    Bereits 1916 begann die Hungerkrise und bis Sommer 1919 fand diese kein Ende. Der Mangel an Lebensmitteln wandelte sich in eine zerstörerische Hungersnot. Bis Herbst 1917 fehlte vor allem Weizen, was den ganzen Iran, vor allem die Nord- und Grenzgebiete und auch Teheran betraf, sodass bereits vor Anbruch des Winters keine Nahrungsmittel mehr vorhanden waren und zahllosen Menschen der Tod drohte. In ihrer Not aßen die Menschen sogar Baumwurzeln, Tierkadaver und auch von einigen Fällen des Kannibalismus wurde berichtet. Lebensmittel waren nahezu nirgends mehr und nur zu unbezahlbaren Preisen erhältlich. Der Preis für Weizen stieg von 4 Tumân je 300 Kilo auf 400 Tumân je 300 Kilo und der Preis für Gerste stieg von 2 Tumân je 3 Kilo auf 200 Tumân je 3 Kilo.
    Eine Typhus-Epidemie brach aus. Der damalige amerikanische Konsul in Iran sagte: “Ich selbst konnte sehen, wie Leichen und verhungernde Personen sterbend am Straßenrand lagen. Ich konnte zudem beobachten, wie hungernde Menschen Tierkadaver sowie Blätter und Gräser verschlangen, sofern die sengende Sonne nicht schon alles verbrannt hatte.”
    Im Jahr 1914 wurden 20 Millionen Menschen im Land gezählt, 1919 nur noch 11 Millionen. Es handelt sich dabei um die wohl schlimmste Katastrophe Persiens und laut einigen Experten um den größten Genozid des 21. Jahrhunderts. Weltweit starben während des Ersten Weltkriegs rund 9 Millionen Menschen, die 8-10 Millionen iranischen Opfer wurden dabei nicht berücksichtigt.
    Quelle: http://www.gegenfrage.com/irans-grosse- … 1917-1919/

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    1. 8.1

      Friedrich

      Genau so wie in Irland………Indien………..Deutschland………Russland……..China usw.die City hat lange Erfahrungen damit.
      Die Perser sind ein grossartiges Volk.

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      1. 8.1.1

        Maria Lourdes

        Bravo Friedrich, kurz knapp und vorallem richtig!
        Gruss Maria Lourdes

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    2. 8.2

      Maria Lourdes

      Danke Waffenstudent, sehr guter Hinweis, sagt Maria Lourdes und bedankt sich bei Dir!

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  2. 6

    Waffenstudent

    DIE HUNGERBLOCKADE UM DEUTSCHLAND
    Warum Deutschland abgeschafft werden soll
    Nachfolgender Leserbrief wurde 2009 von dem damals bereits 95-jährigen Friedrich Kurreck geschrieben. Fand ich gestern auf der METAPEDIA, lohnt sich also immer mal dort vorbeizuschauen, besonders unter ,,letzte Änderungen“ gibts immer Lesenswertes…
    Friedrich Kurreck, Offenbach den 17. Mai 2009
    Xxxxxxxxxxxxxxxx 99
    99999 Offenbach
    An die
    Gemarker Kirche
    z.Hd. Herrn Pfarrer Nüllmeier
    Gemarker Straße
    42275 Wuppertal-Barmen
    Betr.: Frage nach dem „Warum?“, Gottesdienst am 17. Mai 2009
    Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,
    im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind. Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird, und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.
    Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten.
    Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte. Nach der, nur durch eine während des Krieges verhängte Aufrechterhaltung der „Hungerblockade“ erzwingbaren Unterschrift unter den „Friedensvertrag von Versailles“, der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben hatten, ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer Vertragsunterzeichnung. Scheidemann, der am 9. November 1918 vor der Rampe des Reichstages aus die „Deutsche Republik“ ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der „Deutschen Nationalversammlung“ unter stürmischen Beifall u. a.:
    „Die Deutsche Nationalversammlung ist heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen. …
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    Unser Volk am Leben zu erhalten: das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten.
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    Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: was unseren Beratungen zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen: Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet! Dieser schauerliche und mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden. … Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein eigen nennen, was außerhalb dieser seiner Grenzen liegt. Die Kolonien verschwinden, alle Rechte aus staatlichen oder privaten Verträgen, alle Konzessionen und Kapitulationen, alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit oder ähnliches, alles verschwindet! Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren! Das genügt noch nicht: Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) — sie werden ihm genommen, Deutschland hat Funkstationen — drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten! Also Herauswurf aus der Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. …
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    … Dem Auslande zu, ohne Schiffe — denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über — ohne Kabel, ohne Kolonien, ohne Auslandsniederlassungen, ohne Rechtsschutz, ja selbst ohne das Recht mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren. …
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    Ich frage Sie: wer kann als ehrlicher Mann — ich will nicht sagen als Deutscher — nur als ehrlicher, vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich. Und im Inland? Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saargruben, die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhab unserer Grenzen liegen.
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    Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes: ‚Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.‘ (So der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919.) Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar. Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der Ruf erschallt: ,Weg mit diesem Mordplan!‘…
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    …Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht. Ich danke vor allem und erwidere in unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt. Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen: wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch! — Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das ,deutsche Tier‘ gesperrt werden soll. Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso edle Leichen liegen das ,Selbstbestimmungsrecht der Völker‘, die ,Unabhängigkeit freier Nationen‘, der ,Glaube an all die schönen Ideale‘ unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der ,Glaube an die Vertragstreue‘! Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die Folge eines solchen Vertrages von Versailles…“
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    Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von „Siegern“ gesprochen hat, sondern nur vom „Verband“. Sieger gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.
    Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die „Österreichische Nationalversammlung“ am 3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörige des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten. In der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben: „Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches“.
    Der Republik Österreich jedoch wurde die „Führung des Namens Deutsch-Österreich“ und der „Anschluß an das Deutsche Reich“ vom Verband verboten.
    So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes, als eine verspätete Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle, das der Österreicher. Für dieses Recht „aller“ Völker auf Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten! Auch das ist eine Lüge, denn der wirkliche Grund war, daß Amerika England und Frankreich, damit diese Länder überhaupt einen Krieg führen konnten, massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte, welches die amerikanischen Bankenhaie finanzierten, und, bei einem Sieg der deutschen Truppen, sie ihre Milliarden und Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.
    Nun werden Sie fragen, warum, trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut, der Vertrag von Versailles dennoch unterschrieben wurde. Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung: Die von England während des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte „Hungerblockade“. Dieser Hexenhammer sauste allein auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen Soldaten, mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Auch noch nach dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.
    Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland und Österreich über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.
    Am 13. Dezember 1918, als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch, Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.
    In Böhmen, bis Ende des Ersten Weltkrieges noch ein Gau Österreichs, wurden im Februar 1919 zwanzig v. H. der Säuglinge tot geboren, vierzig v. H. starben im ersten Lebensmonat. Erst als der Kommandierende General der Britischen Rheinarmee, Lord Plumer, seiner Regierung mitteilte, daß seine Soldaten das Geschrei der hungernden Kinder nicht mehr ertragen könnten, wurde die Blockade teilweise gelockert.
    Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den endzwanziger Jahren dann befand, mehr als nur bestätigt. Da der „Verband“ unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorausschaubar. Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren, beschleunigten diesen Prozeß des Untergangs.
    Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten, und, wie heute auch, keine fanden. Lehrstellen aber gab es, durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft, als Folge der Erfüllung der rigorosen Bedingungen des Versailler Diktats, nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben sich viele, viele Schulabgänger. Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos auf der Strecke, und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft. Ihre Jugendlichen, sehr geehrter Herr Pfarrer, die heute Ihren Gottesdienst eindrucksvoll mitgestaltet haben, werden in der Lage sein, sich in die damalige Situation meiner Generation hineinzuversetzen. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Suchen sie in kurzer Zeit doch auch eine Lehrstelle mit anschliessendem festen Arbeitsplatz.
    Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn, bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit, wie sie auch heute zu verzeichnen ist, meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr Arbeit versprach? Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung, doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben, und keine Almosenempfänger sein! Und daß dieser Mann, Adolf Hitler, nicht, wie bei heutigen Politikern üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache, daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging, und im Jahr 1937 unter der Millionenmarke lag. Auch diese Letzten kamen wieder in Arbeit, als wir in einen Krieg ziehen mußten, der uns wieder einmal aufgezwungen wurde. Jawohl, sie lesen richtig, aufgezwungen wurde, denn wir — und unsere Regierung — haben ihn nicht gewollt, was leicht bei Historikern nachzulesen ist, die ihrer beruflichen Pflicht als Historiker gerecht werden, die allein darin besteht, Geschichtsabläufe der Nachwelt so zu vermitteln, wie sie sich wirklich zugetragen haben, und nicht so, wie sie sich zugetragen haben sollen.
    Zu dieser Kategorie nur rein wissenschaftlich arbeitender Historiker gehört der Mainzer ZDF-Geschichtspanscher Guido Knopp, der seine Dokumentarfilme, wie ich ihm oft nachgewiesen habe, manipuliert, nicht. Deshalb sollten seine sogenannten „Dokumentarfilme“ mit gebotener Skepsis betrachtet werden.
    Hier nur ein Beispiel Knopp’scher Manipulationslust: Den „Dokumentar“-Film „Gotenhafen — Hafen der Hoffnung“ ließ er einläuten mit der Goebbelsfrage: „Wollt ihr den totalen Krieg“. Jetzt frage ich: Warum? Wer diesen Film gesehen hat, der kann aus einer solchen Einläutung doch nur den einzigen Schluß ziehen, daß die 5.348 Flüchtlinge, Verwundete und Marinehelferinnen, die, an Bord der mit einem weithin sichtbaren „Roten Kreuz“ versehenen „Wilhelm Gustloff“, Rettung vor Stalins, durch Ilja Ehrenburg zum Morden und Vergewaltigen deutscher Frauen aufgehetzten Rotarmisten suchten, aber am 30. Januar 1945 auf der Höhe von Stolpmünde vom russischen U-Boot S 13, trotz sichtbarem „Roten Kreuz“, gnadenlos torpediert und ins eiskalte Wasser befördert wurden, und dabei jämmerlich absoffen, selbst Schuld an ihrem Tod haben, weil sie „diesen“ Krieg, den „Totalen Krieg“, doch gewollt hätten.
    In seiner Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast stellte Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels zwar die Frage: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“, das ist richtig. Richtig ist auch, daß diese Frage von den Anwesenden jubelnd mit einem „Ja“ beantwortet wurde. Auch letzteres wird von den mit der Gnade der späten Geburt Beglückten als total idiotisch verstanden.
    Daß diese Frage aber erst nach dem 23. Januar 1943 gestellt wurde, dem Tag, an dem die Kriegstreiber Churchill und Roosevelt in Casablanca zusammenkamen und dort einmütig beschlossen, daß „ohne eine ,Bedingungslose Kapitulation‘ es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben werde“, ist nur wenigen bekannt, und zwar nur jenen, die sich mit den wahren Ursachen des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges befaßt haben. Jemanden, wie dem ZDF-Hofhistoriker Guido Knopp, der mit seinen vielen Dokumentarfilmen und den dazu mitgelieferten Büchern, seine Nase schon vergoldet hat, dem müßte dieser Zeitunterschied, der alles in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, bekannt sein. Um so schäbiger sein widerwärtiges Verhalten! So gesehen, kann die Einblendung: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“ auch als Betrug, begangen an seinen geschichtsunkundigen Zuschauern, und als Verhöhnung der Gustloff-Opfer gewertet werden.
    Das ZDF auf diesen Zeitunterschied, der die Goebbelsfrage in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, angeschrieben, und auf die völlig unangebrachte Einläutung des Gustloffs-Filmes hingewiesen, die ich als Schuldigsprechung der Gustloff-Opfer an ihrem eisigen Tod in der Ostsee bezeichnete, erhielt ich zur Antwort, daß dies nicht Absicht gewesen sei. Vielmehr sollte nur auf den „Zynismus der NS-Machthaber“ hingewiesen werden. Was das mit Zynismus zu tun haben soll, ist mir unerklärlich.
    Weit wichtiger aber ist, hier festzuhalten, daß die beiden Kriegstreiber, Churchill und Roosevelt, mit ihrer Forderung nach einer „Bedingungslosen Kapitulation“, ihren Krieg unnötig verlängert, und so auch noch Schuld am Tod weiterer Millionen Menschen (auf beiden Seiten) auf sich geladen haben, die, ohne ihre hirnrissige Forderung, am Leben hätten bleiben können. Denn, welches Volk, erst Recht das deutsche Volk mit seinen gemachten trüben „Versailles-Erfahrungen“, legt schon seine Waffen nieder, und begibt sich freiwillig in die ihm bevorstehende Knechtschaft? Wer von Versailles weiß, was alles auf ihn zukommen kann, wenn er die Waffen niederlegt, dem bleibt letztendlich doch keine andere Wahl, als bis zur letzten Patrone, und auch darüber hinaus noch, zu kämpfen. Auch eine Betrachtung geschichtlicher Vorgänge, wohl die richtigere Art. Jedoch, Menschenleben zu schonen, dafür brachten diese beiden Edelknappen kein Verständnis auf.
    Meine Behauptung von dem uns „aufgezwungenen“ Krieg (Seite 4), kann ich durch folgende Zitate beweisen:
    Der britische Kriegsminister (1919-1921) Winston Churchill schrieb im April 1919 in der Londoner Tageszeitung „The Times“ u.a.:
    „Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“
    .
    Und der Brite Robert G. Vansittart, seit 1930 ständiger Unterstaatssekretär im Foreign Office, bestätigt Churchill indirekt, indem er in „Even now“ (1933) schreibt:
    „Wenn Hitler fehlschlägt wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“
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    Und da Hitler mit seinem „Arbeitsbeschaffungsprogramm“, so der Sammelbegriff für alle Maßnahmen des Dritten Reiches, die der Behebung der Arbeitslosigkeit in Deutschland ab 1933 dienten, erfolgreich war, bekam er den von Vansittart prophezeiten Krieg.
    Jetzt meine Frage an all die, die heute behaupten, daß sie, in gleicher Lage, anders gehandelt hätten:
    Warum sollten wir denn einen Mann vom Sockel stürzen, der „nachweisbar“ Gutes für uns und unser Land geleistet hat? Es war doch nicht „alles“ schlecht im Dritten Reich, wie man es unserer Jugend heute suggeriert. Im mitteldeutschen Staat, in der „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR), war auch nicht „alles“ schlecht. Wenn nun jemand in diesen beiden Feststellung etwa eine Verherrlichung schon lange verblichener diktatorischer Regime wittert, dann habe ich zwei weitere Zitate von Engländern parat, die man wirklich als eine Verherrlichung Hitlers bezeichnen kann, ja, bezeichnen muß:
    Der britische liberale Politiker und ehemalige Premierminister David Lloyd George gewährte am 17. September 1936 „Daily Express“ ein Interview über seinen Besuch bei Hitler am 4. September 1936. Hier eine Wiedergabe in Kurzform:
    „Ich sprach mit Hitler. …Mit Recht hat er in Nürnberg erklärt, seine Bewegung habe in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Kriege, gebrochen, mutlos und niedergeschlagen in Sorge und Ohnmacht. Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zu führen. Zum ersten Mal nach dem Kriege herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Überall habe ich das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren von dem Wandel sehr stark beeindruckt.
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    Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. …
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    Dies ist die neue Stimmung unter der deutschen Jugend. Mit fast religiöser Inbrunst glaubt sie an die Bewegung und an ihren Führer. Das hat mich mehr als alles andere beeindruckt, was ich während meines kurzen Aufenthaltes im neuen Deutschland erlebt habe. Es herrscht dort eine Atmosphäre der Erweckung, außergewöhnlich wirkungsvoll für die Einigung der Nation.
    Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, reich und arm wurden zu ‚einem‘ Volk zusammengeschlossen. Konfessions-, Stammes- oder Klassenherkunft spalten das Volk nicht mehr. Es herrscht ein leidenschaftliches Streben nach Einigkeit, geboren aus harter Notwendigkeit.
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    Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht befreit hat, es werde sich jene Periode der Verzweiflung, Armut und Demütigung wiederholen, hat ihm im neuen Deutschland unbestritten Autorität verschafft.
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    Er ist der George Washington von Deutschland.“
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    Als Lloyd George am 4. September 1936, nach einem dreistündigen Gespräch mit Adolf Hitler vom Obersalzberg nach Berchtesgaden zurückkehrte, wurde er vor dem Hotel von seiner Tochter Megan mit „Heil Hitler“ begrüßt, worauf er antwortete: „Jawohl, Heil Hitler, das sage ich auch, denn er ist wirklich ein großer Mann!“
    Das vollständige Interview findet man in „Englands Krieg gegen Deutschland — Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges“ auf den Seitzen 75 und folgenden. Autor dieses, der historischen Wahrheit so nahe kommenden Buches, ist nicht der ZDF-Historiker Guido Knopp, sondern der schottische Historiker Peter H. Nicoll. Für ihn trägt nicht Deutschland die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten.
    Auch die polnischen Politiker hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa, was aus folgendem, am 31. August 1939 um 12.45 Uhr gesandten Telegramm Warschaus an den polnischen Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, hervorgeht:
    „…Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein: wenn die Reichsregierung mündliche oder schriftliche (Friedens-)Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche entgegenzunehmen oder zu diskutieren…“
    .
    Auch der im Zweiten Weltkrieg die englische Greuelpropaganda gegen Deutschland lenkende Sefton Delmer, der uns die schlimmsten Verbrechen gegen alle, aber auch gegen alle, alle Menschlichkeit andichtete, schwärmte später, 1961, in seinem Buch „Die Deutschen und ich“, von Hitler:
    „Man mag darüber sagen was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt — verliebt in Hitler. … Und sie hatten auch allerhand Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
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    Als Hitler, weil damals der Warentausch nur auf Dollarbasis möglich war, also nur mit Devisen, über die wir aber, als Folge der Bestimmungen des Versailler Diktates, nicht verfügten, den mittelalterlichen Tauschhandel „Ware gegen Ware“ wiederbelebte und die Weltfinanz nun an unserem Welthandel nicht mehr mühelos mitverdienen konnte, da beschlossen die Gauner in Nadelstreifen den Krieg gegen Deutschland, denn Krieg zu führen soll für Angelsachsen einfacher sein, als mehr zu schaffen, um mit anderen Völkern auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können. Das offenbarte der ehemalige britische Premierminister Arthur James Balfour, im folgenden, interessanten Interview mit dem US-Botschafter in Rom, Henry White im Jahre 1910:[1]
    Balfour: „Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und unseren Handel nimmt.“
    .
    White: „Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmögliches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.“
    .
    Balfour:„Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns!“
    .
    White:„Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.“
    .
    Balfour:„Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.“
    .
    Damit wäre doch wohl alles gesagt, und die Gründe aller Kriege wären auch eindeutig geklärt!
    Und was die Übergabe einer heilen Erde an kommende Generationen betrifft, die in Ihrem Gottesdienst auch angesprochen wurde, so dient dieses Gelabere vom Klimawandel doch nur der Einkommens- und Alterssicherung der Politiker von „Bündnis 90/Die Grünen“, weil diese ihre Brötchen mit „ehrlicher“ Arbeit zu verdienen nicht in der Lage zu sein scheinen. Deren Einstellung zur Natur ist dem marxstischen Ansatz zu den Gesetzen der Volkswirtschaftslehre ähnlich, weil auch sie sich darum bemühen, die natürliche Entwicklung der Welt (und der Menschheit) durch eine vorgeblich optimale, zentralistische oder — wie man heutzutage sagt — durch eine global geplante Entwicklung der Welt zu ersetzen. Das aber ist nicht möglich. Es ist nötig, die spontane gesellschaftliche Entwicklung — die von den Aposteln der absoluten Wahrheiten in Fesseln gelegt wird — vonstatten gehen zu lassen, weil ansonsten alles noch viel schlimmer wird. Jeder Versuch „über Wind und Regen zu gebieten“, erwies sich bisher als sehr kostspielig und auf lange Sicht wirkungslos, und bedrohte darüber hinaus die menschliche Freiheit. So ist die heutige Debatte über die globale Erwärmung im Grunde genommen eine Debatte über die Freiheit.
    So der Präsident der Tschechischen Republik, Václav Klaus, in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln — Was ist bedroht: Klima oder Freiheit“. Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die den Kampf gegen die vom Menschen (!) verursachte Erderwärmung auf ihr Banner gesetzt haben, und als angebliche „Naturschützer“ Gottes schöne Welt durch Windräder und Solarzellen verschandeln.
    Ich bitte Sie höflich, diesen Brief an die Jugendlichen weiterzuleiten, die am 75. Jahrestag der „Barmer Theologischen Erklärung“ an der Gestaltung dieses für mich sehr eindrucksvollen Gottesdienstes mitgewirkt haben.
    Ich danke Ihnen.
    Mit freundlichen Grüßen
    NACHTRAG: WIR DÜRFEN UNS VON DER HUNGERBLOKADE NIE ABLENKEN LASSEN:
    Bei jeder historischen Diskussion über das Jahr 1933 hinaus muß zunächst folgende Frage geklärt werden:
    Warum verhängten die Alliierten nach dem Ende der Kämpfe, also anno 1919, sowohl über das Deutsche Reich als auch über Deutsch-Österreich eine tödliche Hungerblokade, durch die über eine Millionen Zivilisten starben? – Die meisten Opfer waren deutsche Kinder!
    Erst wenn diese Frage ausreichend erörtert wurde, dann hat man eine ehrliche stichhaltige Gesprächgsbasis für alle Fragen, welche die Zeit zwischen 1933 und 1945 betreffen. Leider ist das Allgemeinwissen über die 1919-er satanische Erpressung der Alliierten bei Deutschen nur allzu dürftig. Dieser fatale Umstand hilft bei der generationenlangen Umerziehung des deutschen Kulturvolkes zu moralischen Untermenschen Und daran soll auch nichts geändert werden. Darum reagieren die Angloamerikaner immer sofort völlig hysterisch, wenn heute nach der Rechtsgrundlage jener Schanddiktate von Versailles und Sankt Germain gefragt wird. Die Intrigeninsel wünscht einfach nicht, daß darüber gesprochen wird!
    Dieses Schweigegebot verletzen zu Zeit vor allem die Ungarn; denn auch dieses Volk wurde mit den 1919-ern Diktaten elendig betrogen und möchte zumindest moralische Genugtuung. Und nur darum wird die aktuelle politische Führung in Budapest von den Angloamerikanern verbal verunglimpft!

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    1. 6.1

      hardy

      sehr gut,sowas kann gar nicht oft genug den gehirngewaschenen bunzeldeutschen vorgelegt werden ,ich hofffe nur,die haben noch genug resthirn,um das auch endlich zu begreifen!

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    2. 6.2

      Hans-im-Glück

      Ja, das ist die „normale“ Erpressungstaktik der Mächtigen – wenn die Erwachsenen aufrecht stehen bleiben und sagen „NEIN!“, dann hält man sich an die Schwächsten – die Kinder, und macht denen das Leben unmöglich.
      Aber wir können sicher sein, daß alle solche Ungeheuerlichkeiten im Gedächtnis der Erde und das Alls gespeichert bleiben, und an Tage der Verantwortung eines jeden Einzelnen, der daran mitgetan hat, auf seinem Lebenslauf erscheinen – unauslöschlich, in blutroter Schrift.
      Wir können vergeben – ja, vergessen – nein!
      Erst wenn diese Untaten durch viele viele gute Taten in späteren Leben wieder ausgeglichen werden, erst dann werden die Seelen der Verbrecher ihre Ruhe finden können und auch den Weg ins Licht antreten dürfen.

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    3. 6.3

      Friedrich

      Alles logisch……..aber A.H. war nur Kanzler,dass heisst er hatte nur wenig Einfluss.Sicher wollte in Deutschland keiner den Krieg.Aber
      es wurde keiner gefragt in Deutschland.Die Entscheidung wurde wo anders getroffen.
      Sicher ist die Deutsche Elite hatte A.H. im Griff,ihn und die Partei.

      Reply
  3. 5

    hardy

    passt vielleicht nicht so ganz,aber wichtig
    ich will hier mal ein wichtiges thema wieder anreissen,das mit einer mitteilung der presse vor kurzem zusammenhängt.
    zuvor aber noch die obligadorische formel:
    wie immer distanziere ich mich auch da von allem,was sich nachträglich als falsch,halbgar oder über/unter-trieben herausstellen sollte .ganz dolle distanziere ich mich von dem verdacht ,die holoclauss -lügen-dogmen gar niemals nie nicht irgendwie zu verharmlosen zu tun täten,und das sogar gleich 130 mal,wenns recht(s) ist.
    hier also die eigentliche nachricht mit hintergrund,der aktuelle bezug ist gegen ende des textes.
    GERMAN Breivik — der Judenknecht-Nazi, der nur Arier umlegt….
    byJOHN DE NUGENTon
    ENGLISH ARTICLES IN THE RIGHT COLUMN UNDER “DONATE”/ARTICLES FRANCAIS A DROITE SOUS LA RUBRIQUE “DONATE”
    Norwegen – wem nützt das Verbrechen?
    URL:http://wp.me/pP16Y-710
    Die Katze ist aus dem Sack: es war kein Islamist, es war ein Rechtsextremist! Der Attentäter fordere eine europäische Unabhängigkeitsbewegung, den Kampf gegen Multikulti und die Rückschaffung der Migranten, so heißt es. Er sehe das christliche Abendland in Gefahr. So jemand ist eben in der Gaunersprache der Medien ein typischer Neonazi. Gut, daran haben wir uns gewöhnt.
    Dieser angebliche Beschützer des Abendlandes und Freund der weißen Menschen geht nun aber hin und erschießt, um seiner fremdenfeindlichen Forderung Nachdruck zu verleihen, ein knappes Hundert Jugendliche seiner eigenen gefährdeten Rasse.
    [JdN: Inzwischen heißt es offiziell, es wären „nur!“ 87 Todesopfer von Brevik in Oslo und auf der Insel Utöya…]
    Das ist ungefähr, wie wenn ein Greenpeace-Aktivist hundert Blauwale oder Delphine abschießen würde, um auf die Gefährdung der Wale hinzuweisen.
    Hält das jemand für menschenmöglich?
    Oder ließe sich vielleicht denken, dass ein Kernkraft-Gegner in der näheren Umgebung eines Atommeilers hundert Menschen vergiftet, um gegen die Gefährdung durch Radioaktivität zu protestieren?
    Nein, das lässt sich nicht denken. Der Mörder von Norwegen ist ja kein beliebiger durchgeknallter Amokläufer. Ideologisch motivierte Verbrechen aber – und darum handelt es sich hier – folgen immer einer bestimmten Logik, und die ist beim Massaker von Norwegen in der offiziellen Version nicht zu finden. Auch daran haben wir uns allerdings schon gewöhnt. Wir wissen mittlerweile: Wenn irgendwo etwas passiert, dann ist die offizielle Version immer die unwahrscheinlichste.
    Aber es gibt noch mehr Ungereimtheiten in diesem Schreckensdrama: Die norwegische Polizei brauchte eine volle Stunde, um am Ort des Geschehens einzutreffen. Erst gab es keinen Hubschrauber, dann soff ein Polizeiboot ab. Schließlich mussten die Ordnungshüter mit privaten Schiffchen zur Insel fahren. Der Mörder hatte alle Zeit der Welt, sein blutiges Werk zu vollenden.
    Und das war ja nun nicht alles. Dieser Tausendsassa hatte es vorher geschafft, mitten im Regierungsviertel von Oslo eine Bombe von einer Wucht zu zünden, die den erfahrensten Bombenbastlern von Bagdad alle Ehre gemacht hätte. Angeblich ging es ihm darum, die norwegische Regierung zu massakrieren oder wenigstens zu lähmen.
    Gut, man kann sich vorstellen, dass einer, der sich als Tyrannenmörder fühlt, so etwas plant. Was täte aber jeder gewöhnliche Wutbürger, wenn er die Absicht hätte, seine Regierung umzulegen? Er würde sich erkundigen, wann die größte Wahrscheinlichkeit bestünde, dass sich die Herren Minister auch dort aufhalten, wo er sie umbringen will.
    Unser rechtsextremer Attentäter ist so schlau allerdings nicht. Er wählt für sein Vorhaben die Ferienzeit, und innerhalb der Ferienzeit dann noch einen Freitagnachmittag, wie um sicher zu sein, dass sich seine Opfer gerade nicht hier befinden. Jeder weiß, dass sich an einem Freitagnachmittag Ende Juli höchstens ein paar Putzfrauen und Bürogummis in solchen Gebäuden befinden. Es trifft wieder nur die unschuldigen Passanten – norwegisches Volk also, das der „Neonazi“ doch angeblich schützen möchte.
    Man stelle sich vor: Wilhelm Tell verbirgt sich mit seiner Armbrust hinter einem Baum in der Hohlen Gasse und wartet genau so lange, bis Gessler auf ein habsburgisches Lustschloss nach Wien oder Böhmen in Urlaub gefahren ist. Dann lässt er die Sehne schwirren und erlegt ein paar zufällig des Weges kommende Schweizer.
    Das erinnert fatal an einen gewissen 11. September, wo es in den Türmen des Welthandelszentrums früh um acht Uhr bekanntlich ebenfalls die Putzfrauen und Bürogummis getroffen hat und nicht die Führungsmannschaft, die sich um diese Zeit noch einmal im Bett umdreht.
    Damals brauchte die US- und Zionisten-Mafia einen Grund für den Krieg gegen den Islam – von Afghanistan über den Irak und Libyen bis zu dem noch ausstehenden gegen den Iran.
    Und jetzt? Jetzt wird der Feind offensichtlich in der entstehenden europäischen Widerstandsbewegung gegen Globalisierung und Nivellierung geortet. Wir könnten uns geehrt fühlen, wenn das nicht gleichzeitig hieße, dass nun die Kriminalisierung des politischen Gegners ihrem Höhepunkt zustrebt.
    Warum erschießt denn dieser Auftragstäter Norweger und nicht schwarzafrikanische oder muselmanische Einwanderer, auf die er es doch offiziell abgesehen haben soll?
    JdN: Linke junge Gutmenschen kurz vor ihrem Tode auf Utöya, zusammen mit Negern und Musulmanen (rot eingekreist) das bild fehlt leider… Sie waren dabei, eine Veranstaltung zum Boykott Israels abzuhalten….. Klar, dass “Nazis” Israelfeindeabknallen wollen! Welcher Weißnationaler auf der Welt brächte es sich übers Herz, soviel blonde und rothaarige Menschen, und Israelgegner auch noch, zu ermorden?
    Das ist eine sehr feine Psychologie: Hätte er während des Freitagsgebetes eine Moschee in die Luft gesprengt, so wäre er der Gleichgültigkeit oder sogar der heimlichen Schadenfreude vieler Landsleute und übrigen Europäer sicher gewesen. Das aber wollte man ja gerade nicht. Das Entsetzen über den Massenmord an den eigenen Leuten wird sofort in Hass gegen die erdichtete Weltanschauung des Attentäters umgeschlagen. Da hat man dann, was man wollte: Die gehirngewaschenen Medienkonsumenten sollen künftig eine europäische Unabhängigkeitsbewegung assoziativ mit der Erinnerung an ein Verbrechen am eigenen Volk verbinden. Wenn dann in Zukunft angebliche Rechtsextremisten wieder durch Rufmord, Existenzvernichtung oder Gefängnisstrafen exekutiert werden, will sich die Presse auf das Massaker von Norwegen berufen können, um vom Publikum noch heftiger beklatscht zu werden.
    =================DER JÜDISCHE MANIPULIERER VON ANDERS BREIVIK
    Wayne Madsen ist ein Dänisch-Amerikaner, sowie ehemaliger US-Navy-Offizer und Beamter in der hochgeheimen National Security Agency
    Seinem Blog nach (http://democratic-republicans.us/english/english-breiviks-inevitable-jewish-handler) ist der nach Israel abgehauter Isak Nygren, ein Schein-Schwede, der mit 21 schon hochaktiv bei der israelfreundlichen Anti-Immigrantenpartei “Schwedische Demokratie” (“SD”) war und auch kandidierte, der Jude, mit dem Breivik in Verbindung stand.
    Er gehörte auch der “Nordischen Allianz” an….die angeblich NS-freundlich ist….
    Hier drei Bilder des blonden Recken……des Breivikfreundes….der sich jetzt auf einem Kibbuz in Israhölle aufhalten soll…..Neunzig Minuten vor dem Knall in Oslo emailte Breivik noch mit Isak Nygren…..
    ==============Tagebucheintragung von Breivik: er prophezeit seinen Krebstod innerhalb eines Jahres….
    Tja, so käme er ja aus dem Gefängnis heraus…..
    Meine eigene Prophezeiung lautet jedoch, dass dieser Judenknecht Breivik unter norwegischem Recht seine 21 Jahre im Kittchen für mehrfachen vorsätzlichen Mord bekommen wird, dann wird er aber relativ schnell im Gefängnis “sterben”… .. wie Jack Ruby, jüdischer Töter des fingierten Kennedy-Töters Oswald, und auch wie Timothy McVeigh, der fingierter Oklahoma City-Sprengterrorist.
    McVeigh verlangte sogar, und zwar wiederholt, dass seine Todesstrafe per Giftspritze ausgeführt werde…….
    Der eiskalte, reuelose McVeigh verlangte wiederholt und souverän die Giftspritze….für die 168 Todesopfer von Oklahoma City, darunter viele weiße Kinder in einem Kindergarten… Immer müssen “Rechtsradikale” weiße Kinder umbringen, die fiesen Unholde….Das Dritte Reich tötete prinzipiell blonde Kinder….
    Ein ehemaliger Reporter für eine Kansas-Zeitung erzählte mir im Herbst 2005 im Büro der nationalen WochenzeitungAmerican Free Press, dass er Hinrichtungszeuge für die McVeigh-Giftspitze war, fand ihn bizarr ruhig, heiter, trotzig und entschuldigungslos in seiner letzten Lebensminute.
    Sein “Tod” erfolgte durch “lethal injection” (also nicht durch elektrischen Stuhl mit sprühenden Funken und Hautkochgeruch, auch nicht durch eine Gaskammer, und auch nicht durch den Strick und den Galgen mit Falltür), durch eine letale Giftspritze, die den Körper äußerlich keineswegs schadet – … .. nur eine sanft hineingeleitete Nadel, und zwar von einem Gefängnistechniker verabreicht (nie von einem Arzt). Dieser ehemaliger Reporter für eine System-Zeitung versicherte mir, den Leichenwagen für McVeigh nach der “Hinrichtung” aus nächster Nähe gesehen zu haben, und als der Fahrer den Rückwärtsgang einlegte und das Gefährt langsam rückwartsrollte, sah er darin überhaupt keinen Sarg ….
    Timothy McVeigh posierte immer als resoluter, strammer, harter Typ, wohl weil er wusste, dass seine Hinrichutng für seine 168 Todesopfer (hauptsächlich Weiße aus dem Herzland, also “Heartland”, Amerikas, dem Mittelwesten) niemals wirklich ausgeführt werden würde …
    Er hat sich ganz bewusst selbst verhaftet lassen.
    Wiki (http://en.wikipedia.org/wiki/Timothy_McVeigh):
    Kurz nach der Bombardierung und während seiner Autofahrt in einem gelben Mercury Marquis Bj. 1977 auf der Autobahn I-35 in Noble County, nahe Perry, Oklahoma, wurde McVeigh vom Oklahoma-Landespolizisten Charles J. Hanger aus Pawnee, Oklahoma angehalten. [50]
    Hanger war aufgefallen, dass McVeighs Auto kein Nummernschild trug!
    McVeigh gestand dem Polizisten (der eine Beule unter seiner Jacke gesehen hatte), dass er eine Waffe ohne Oklaghoma-Waffenschein trug.
    McVeigh trug auch ein T-Shirt mit dem in den USA bekannten lateinischen Motto:Sic Semper Tyrannis(“So immer ergeht es den Tyrannen”), Symbol des Staates Virginia …….
    McVeigh wies energisch alle Versuche seiner Anwälte zurück, seine Hinrichtung per Giftspritze hinauszu zögern und [log] ständig, alleiniger Urheber des Massenmordes zu sein.
    Hier nun das ähnliche Szenario für Breivk:
    Breivik “stirbt” an “Krebs wegen der Chemikalien”, die er monatelang in seiner gemieteten Bauernscheune zusammenmischte… ..
    Sein Tagebucheintrag vom 24. Juni 2011
    (Gefunden auf Lemonde.fr, übersetzt von mir aus dem Französisch ins Englische:
    * * *
    Freitag, 24. Juni – Tag 54 [Tagebuch seiner letzten Massaker-Vorbereitungen]. Breivik Behring setzt seine chemischen Experimente fort, und beginnt, die Auswirkungen auf sich selbst zu spüren.
    “Das ganze Haus stinkt jetzt nach Chemikalien”, schreibt er. “All diese Chemikalien sind nicht gut für mich … Ich werde wahrscheinlich innerhalb der nächsten zwölf Monate an Krebs sterben.”
    * * *
    Ja, das würde ihm und seinen Auftraggebern nur so passen…..
    21.08.2013, 14:39 Uhr
    Amokläufer von Dossenheim war Sportschütze
    Dossenheim/Sindelfingen (dpa) – Ein 70 Jahre alter Sportschütze hat bei einem Amoklauf in Dossenheim nahe Heidelberg zwei Menschen getötet und fünf verletzt. Das Motiv: Ein Streit um die Nebenkosten.
    Der Täter hatte am Dienstagabend nach einem Streit bei einer Eigentümerversammlung das Feuer auf die etwa zehn Versammelten eröffnet. Danach nahm er sich selbst das Leben. Motiv für den Amoklauf war ein Streit um die Nebenkosten. Das sagte der Leiter der Heidelberger Staatsanwaltschaft, Alexander Schwarz, am Mittwoch. Der Mann habe sich von den Miteigentümern, die sich am Dienstagabend zu einer Eigentümerversammlung getroffen hatten, betrogen gefühlt.
    Der Mann war des Raumes verwiesen worden, kam aber mit einer großkalibrigen Pistole wieder und schoss um sich, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Versammlung mit etwa zehn Personen hatte im Raum des Vereins TSG Germania 1889 Dossenheim stattgefunden. Die Verletzten waren in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Andere Teilnehmer der Versammlung mussten psychologisch betreut werden. Insgesamt 50 Vereinsmitglieder und Gäste waren zum Tatzeitpunkt auf dem großen Areal, darunter auch Kinder.
    Zeuge spricht von zehn bis 15 Schüssen
    Baden-Württembergs Innenminister Gall forderte als Konsequenz aus dem Amoklauf das Verbot großkalibriger Waffen. Diese benötigten Sportschützen nicht, sagte der Minister. “Es war wieder ein schrecklicher Vorfall, bei dem ein Sportschütze beteiligt war.” Menschen, die Schießsport betrieben, müssten “intensiv kontrolliert” werden. Er könne nicht glauben, dass so ein Mann nicht vorher schon einmal aufgefallen ist.
    Ein Zeuge erklärte, es seien mehr als zehn Schüsse abgefeuert worden. “Es waren vielleicht zehn bis 15 Schüsse, ich weiß es nicht genau”, sagte ein älterer Mann, der zur Tatzeit auf der Terrasse der Gaststätte saß. “Wir waren wie verdattert. Danach war es ganz still. Dann sind alle runtergerannt.”
    Der Dossenheimer Vereinspräsident Willi Ortlipp zeigte sich sehr bestürzt. “Ich fühle mich ganz mies und schlecht”, sagte er. Ortlipp war kurz zuvor nach einer CDU-Wahlkampfveranstaltung auf dem Vereinsgelände mit der Bundesbeauftragten für Integration, Maria Böhmer, nach Hause gegangen und wieder herbeigeeilt.
    In Deutschland verübten Sportschützen bereits mehrfach Gewalttaten mit ihren Waffen. Dies löste immer wieder heftige politische Debatten aus. Im September 2010 hatte eine Sportschützin im südbadischen Lörrach ihren Ehemann, den fünfjährigen Sohn sowie den Pfleger eines Krankenhauses getötet. Sie selbst wurde von der Polizei erschossen. Sie hatte mehr als 300 Schuss Munition dabei und schoss wild um sich.
    Die neue Tat weckt auch Erinnerungen an den Amoklauf von Winnenden und Wendlingen. Am 11. März 2009 hatte der 17-jährige Tim K. an seiner ehemaligen Schule und auf der Flucht 15 Menschen und sich selbst erschossen. Er hatte die Waffe von seinem Vater, einem Sportschützen. ….
    Was steckt da WIRKLICH dahinter ? …solche fragen stellt sich der “normale” bunzel natürlich nicht !
    Also.in letzter zeit hab ich auch mächtige panik,wenn ich einen sportschützen sehe …dann springe ich jedesmal hinter die nächstbeste hecke,grauslig aber auch,gelle?
    Könnte es vielleicht sein,daß diese arschgef…ten weihnachtsmänner einfach der bevölkerung (nicht etwa den kriminellen!) die allerletzten verteidigungswaffen aus den händen reissen wollen?
    Könnte es sein,daß dies dieselben kackbratzen sind wie im fall breivik ??
    und wieso lese ich solche erhellenden artikel wie den über breivik nicht in den links-grüninnen-gutmenschen-gazetten,HÄ? Ah sooo ,ja neee klar …p.c. schlaf michel schlaaf…du schaf

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  4. 4

    Aufstieg des Adlers

    Diesen beitrag sollte man weit verbreiten

    Reply
  5. 3

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Vorsicht bei der Nennung von westlicher Werte-Gemeinschaft! Es ist die jiddische Banken-Schulden-lle, die Arbeiten und sich von Politikern an der Nase herumführen lassen müssen! Siehe Umstrukturierung im Wasserstraßenverkehr und seiner Bediensteten, wie auch die Abschaffung aller Beamten und der Enteignung aller geschaffenen Volksleistungen! Meine in der Politik sitzende Merkel ist der beste Beweis, siehe deren Entwicklung und im Vergleich meine und ich bin nur ein Jahr Jünger, aber total enteignet, sie aber, polonischer Herkunft, macht mich mit Staatenlosen Gesellen mich zu einem Obdachlosen, und später wohl zu einem Psychiopaten, nur weil ich nicht so tanze, wie sie, auf des Teufel´s Hochzeit mit dem Besatzer! Glück Auf, meine Heimat!

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  6. 2

    Alte Frau

    … paßt eigentlich nicht zum Bericht, aber ich wußte nicht wo ich das sonst loswerden kann.
    In den Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten ist ein Link zum Brief einer Frau Gerda Wittuhn an Angela Merkel. – Ich finde den Inhalt gut, Frau Wittuhn hat Mut zur Wahrheit.
    http://www.antizensur.de/offener-brief-an-angela-merkel-in-voller-laenge/
    Danke und noch einen schönen Tag

    Reply
    1. 2.1

      Aufstieg des Adlers

      Liebe Alte Frau,
      den Brief von Frau Wittkuhn hatte ich gelesen!
      Besser hätte ich es auch nicht schreiben können.
      Danke nochmals, daß Sie an diesen Brief erinnert hatten.

      Reply
  7. 1

    thomas ramdas voegeli

    reblogged in: http//:thomasramdasvoegeli.com
    Danke, Maria

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