Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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59 Comments

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  4. 28

    Waffenstudent

    TODESPLÄNE FÜR DEUTSCHLAND:

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  5. 27

    Waffenstudent

    Vergessene Kinder des Krieges
    PROLOG:
    Weil vermehrt derartige Beiträge politisch korrekt entsorgt werden, platziere ich den ganzen Text mit Angabe der Quellen. Vor Jahren wurde in unserem Flimmerisrael das Thema kurz gestreift. Dabei bestätigte eine Dänin, daß nach der Kapitulation der Wehrmacht deutsche Kinder, sofern sie in dänischen Krankenhäusern gelangten, dort medizinisch nicht behandelt werden durften. Zwischen 10.000 und 20.000 Kinder hat man so verholokaustet. Seit 66 Jahren wimmern die Nornen am Galgen und warten geduldig auf die Zuführung der Verbrecher.
    Daß die Vergewaltigung unserer Frauen und Kinder bis heute in der BRDDR seit der Wehrmachtskapitulation nur halbherzig geahndet wird, hat seine Ursache in der Nachkriegszeit. Damals wurden diese Untaten auf Besatzungsbefehl offiziell strikt geleugnet. Nur der Wehrmacht hat man derartige Übergriffe unterstellt. Wenn man heute das Thema Vergewaltigung ehrlich und gründlich aufarbeiten will, dann muß mit Nemmersdorf in Ostpreußen anno 1944 begonnen werden!
    TEXT:
    Vergessene Kinder des Krieges
    VON FRANK JUNGHÄNEL – zuletzt aktualisiert: 27.05.2008
    Bis zu zehntausend deutsche Kinder sind nach dem Zweiten Weltkrieg in dänischen Flüchtlingslagern gestorben. Eine Deutsche und eine Dänin erinnern jetzt an das Schicksal der unschuldigen Kriegsopfer.
    Berlin/Kopenhagen. Einmal wird sie nach Kopenhagen reisen, ohne viel Gepäck, da sie noch am selben Abend zurück nach Berlin fliegt. Ingrid Prast wird eine kleine Stahlkassette bei sich haben, darin eine Klarsichtmappe mit Aufzeichnungen, ein paar vergilbte Dokumente und eine Fotografie. Auf dem Bild ist ein Mädchen zu sehen, vielleicht sieben Jahre alt. Die blonden Haare sind mit karierten Schleifen zu Zöpfen gebunden. Es ist das Kind, das Ingrid Prast einmal war. Das Kriegskind.
    In Deutschland leben heute etwa 14 Millionen Menschen, die zwischen 1930 und 1945 geboren wurden. Die meisten von ihnen haben Schreckliches erlebt. Als Kinder saßen sie allein im Luftschutzkeller, waren auf der Flucht, sie hatten Todesangst. Die wenigsten haben als Erwachsene darüber geredet. Aber gegen Ende des Lebens kehrt oft die Kindheit zu ihnen zurück.
    Da ist das Foto des Mädchens Ingrid – entstanden im Internierungslager Klövermarken in Kopenhagen. Hier wurden noch lange Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Flüchtlinge aus den vormals deutschen Ostgebieten hinter Stacheldraht eingesperrt, überwiegend Frauen und Kinder.
    Von den Alliierten im Stich gelassen, von den Einheimischen missachtet, lebten sie oft unter erbärmlichen Bedingungen. An die zehntausend Kinder unter fünf Jahren sind nach Kriegsende in dänischen Lagern gestorben. Ingrid Prast hat überlebt. Den Tag ihrer Befreiung erlebte sie im Mai 1948. Vor sechzig Jahren durfte sie gemeinsam mit ihrer Mutter das Lager in Kopenhagen verlassen. Mit ihren Gedanken ist sie nie von dort fortgekommen. Eines Tages will Ingrid Prast nach Kopenhagen fliegen und die Kassette mit ihren Erinnerungen an jenem Ort vergraben, wo ihre Kindheit endete – auf den Wiesen von Klövermarken.
    Kaum jemand wusste von dem, was dort nach dem Krieg geschah. Nicht in Deutschland und nicht in Dänemark. Jetzt ergreifen zwei Frauen das Wort. Ingrid Prast, geboren 1940 in Berlin, und Kirsten Lylloff, geboren 1941 in Kopenhagen. Kaufhaus-Angestellte die eine, Ärztin die andere. Ingrid Prast hat einen bewegenden Aufsatz geschrieben, die Dänin Kirsten Lylloff eine wissenschaftliche Arbeit. Die eine erzählt von ihren traumatischen Erlebnissen, die andere beschreibt, mit Zahlen unterlegt, die „größte humanitäre Katastrophe der Neuzeit in Dänemark“.
    Gemeinsam ist ihnen die Erfahrung, dass sich der Krieg nicht aus ihrem Leben verbannen lässt. Am Ende kehren die Gespenster zurück. Bei Ingrid Prast war es soweit, als sie vor fünf Jahren auf dem Flohmarkt ein Buch über Flüchtlinge in Dänemark entdeckte. Der dänische Autor Henrik Havrehed räumt ein, dass „in den chaotischen und fieberhaften Monaten nach dem 5. Mai 1945 viel passiert ist, was aus der heutigen Sicht besser nicht geschehen wäre“. Von Kindern ist keine Rede. „Das war der Knackpunkt“, sagt Ingrid Prast, „da musste es raus“. In ihrer Familie war nie über diese Zeit gesprochen worden. „Man hat sich geschämt, vom Lager zu erzählen.“
    Winter 1945. Ingrid und ihre Mutter leben bei den Großeltern in Hinterpommern. Ingrids Vater wird in Finnland vermisst. Wie Millionen andere machen sich Mutter und Kind auf den Treck an die Ostsee. Von Gotenhafen aus werden sie im März mit der „Deutschland“ nach Kopenhagen verschifft. Dänemark, das zu dieser Zeit noch von deutschen Truppen besetzt ist, muss in den letzten Kriegstagen etwa 250 000 Flüchtlinge aus dem Osten aufnehmen. Mutter und Kind kommen zunächst in einer Kopenhagener Schule unter. Am 5. Mai 1945 ist der Krieg in Dänemark zu Ende. Die Siegermächte weigern sich, die Flüchtlinge aufzunehmen.
    Als im Herbst in Dänemark die Schule wieder beginnt, müssen die Deutschen aus den öffentlichen Gebäuden raus. Von Kopenhagen bis Jütland entstehen stacheldrahtumzäunte Lager, in denen Frauen, Kinder und Alte unter schlimmen Bedingungen leben. Gemeinsam mit ihrer Mutter kommt Ingrid Prast ins Lager Klövermarken nach Kopenhagen.
    Manchmal seien dänische Familien zum Stacheldraht gekommen, um die Deutschen zu besichtigen, erinnert sich Ingrid Prast. Niemals durfte sie das Lager verlassen, sagt sie. Es gab keine Blumen, keine Wiese, keine Bäume – nur nackte Erde, rohes Holz und Stacheldraht. Einen Arzt hat Ingrid Prast in Klövermarken nie gesehen. „Die dänischen Ärzte haben sich geweigert, deutsche Flüchtlinge zu behandeln“, sagt Kirsten Lylloff. „Es gab eine Anweisung der Ärztekammer, nicht in die Lager zu gehen.“ Deutsche waren und blieben Feinde, auch Frauen und Kinder. Was diese Haltung für Folgen hatte, ist auf dem größten Friedhof von Kopenhagen zu sehen. Hunderte Kinder liegen hier begraben.
    Vor kurzem hat sich Lylloff, als erste Wissenschaftlerin überhaupt, eingehend mit diesen Todesfällen beschäftigt. Die Ärztin machte mehr als 6000 Totenscheine ausfindig, und was sie herausfand, sollte Dänemark in seinem Selbstverständnis erschüttern. Die meisten der deutschen Kinder waren nicht an Typhus oder anderen Epidemien gestorben. Sie starben an Unterernährung und Entkräftung. Nach den Erkenntnissen von Kirsten Lylloff hat kaum ein Säugling das Lager in Dänemark überlebt.
    Als vor fünf Jahren auf Grund ihrer Recherchen der Dokumentarfilm „Nur ein Deutscher“ im Fernsehen lief, war die Erregung groß. Viele Zuschauer hätten beim Sender angerufen und behauptet: So war das nicht! „Aber es war so“, sagt Kirsten Lylloff. „Der Hass steckte tief in unseren Seelen.“
    Heute erinnert auf den Wiesen von Klövermarken nichts mehr an das Lager. Wo früher Baracken standen, liegen nun Tennisplätze und Fußballfelder. Quelle: Rheinische Post
    Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/panoram … ges-1.2168
    DÄNEMARK
    Stumme Steintafeln
    Von Ertel, Manfred
    Warum kamen Tausende deutsche Kinder noch nach Kriegsende in dänischen Flüchtlingslagern um? Eine Ärztin hat ihren Leidensweg dokumentiert.
    Sie hießen Heinrich, Helmut und Walter, Gudrun, Karin oder Ingelore. Zu Hunderten liegen sie unter der Erde des größten Kopenhagener Friedhofs Vestre Kirkegård – in der entlegensten Ecke, wohin sich einheimische Trauernde kaum verirren.
    Auf schmucklosen Grabkreuzen oder Steinplatten, unter denen bis zu zwölf Leichen verscharrt wurden, stehen ihre Namen. Manchmal ist nur eine vage Identität geblieben: “Kottmann Kind 7.4.45” oder “ein unbekanntes Flüchtlingskind” steht da in verblichenen Lettern.
    Meist sind immerhin Geburts- und Todesdatum überliefert. Und obwohl kaum weitere Details in den Totenbüchern festgehalten sind, lassen die stummen Zahlen doch tragische Schicksale erahnen. Das von Adelheid Wandke zum Beispiel.
    Das kleine Mädchen schien bereits in Sicherheit zu sein. Die Rote Armee kämpfte vor Berlin, die US-Streitmacht stand an der Elbe bei Magdeburg. Da entkam Adelheid gerade noch rechtzeitig den Kriegswirren – mit einem der letzten Flüchtlingsschiffe über die Ostsee, ins scheinbar ruhige Dänemark.
    Doch das Ende des Krieges hat auch sie nicht er- lebt. Am 21. April 1945 war Adelheid Wandke tot. Nicht einmal zwei Jahre alt ist sie geworden. Lissy Engel erging es offenbar kaum besser: 46 Tage nach der Kapitulation der Deutschen in Dänemark am 5. Mai war auch dieses knapp einjährige Flüchtlingskind nicht mehr am Leben.
    Adelheid, Lissy und die anderen, zum Teil Namenlosen, gehören zu den letzten deutschen “Opfern des Zweiten Weltkrieges”, wie auf einer Steintafel vor ihren Gräbern steht. Sie waren viele, und sie liegen nicht nur in Kopenhagen.
    An die zehntausend deutsche Kinder unter fünf Jahren sind nach der Befreiung in dänischen Lagern gestorben – obwohl sie und ihre Angehörigen, wenn sie denn noch welche hatten, sich eigentlich in Sicherheit wiegen konnten.
    Die dänische Ärztin und Historikerin Kirsten Lylloff, 64, hat jetzt die bislang unerzählte Geschichte der toten Kinder aufgeschrieben. “Die größte humanitäre Katastrophe der Neuzeit in Dänemark” nennt sie das massenhafte Sterben. Der Leiter des nationalen Roten Kreuzes, Jörgen Poulsen, spricht von einem “düsteren Kapitel” der dänischen Geschichte, “für das wir uns schämen müssen”.
    Zumindest wirft der erstmals dokumentierte Leidensweg der “tyske flygtningebørn” Fragen auf, zum Beispiel nach der Hilfsbereitschaft der dänischen Ärzte, aber auch der einheimischen Bevölkerung. Über die Antworten wird emotionsgeladen wie selten gestritten, späte Vergangenheitsbewältigung auf Dänisch.
    Rund 250 000 deutsche Flüchtlinge konnten in den letzten Kriegswochen zwischen dem 11. Februar und dem 5. Mai 1945 noch aus dem untergehenden Deutschen Reich über die Ostsee nach Dänemark entkommen. Sie flohen vor der Sowjetarmee, kamen zumeist aus Ostpreußen, Pommern und dem Baltikum. Es waren großenteils Alte, Frauen und Kinder. Ein Drittel war unter 15 Jahren.
    Gestrandet in vermeintlicher Freiheit, begann für alle unerwartet ein neues Martyrium. Die Flüchtlinge wurden von Kopenhagen bis Jütland in über hundert Lagern hinter Stacheldrahtverhauen interniert, bewacht von schwer- bewaffneten Aufsehern. Das größte Lager hatte 37 000 Insassen und lag in Oksbøll an der Westküste von Jütland.
    Die Ernährung war erbärmlich, die Krankenversorgung miserabel. Allein 1945 starben über 13 000 Menschen, darunter 7000 Kinder unter fünf Jahren. Damit kamen mehr deutsche Flüchtlinge in dänischen Lagern ums Leben, stellte Lylloff fest, “als Dänen während des ganzen Krieges”. Die Medizinerin, lange Chef- und derzeit Oberärztin für Immunologie in Hillerød bei Kopenhagen, sichtete 6200 Totenscheine und 6500 Grabsteine. Am Ende standen eine aufsehenerregende Dissertation (“Kinder oder Feinde?”) und ein vernichtendes Urteil über die eigene Zunft: “Was waren das eigentlich für Ungeheuer in Menschengestalt, diese dänischen Ärzte von 1945?”, so fragt die Autorin.
    Wie Lylloff herausfand, hatte der dänische Ärzteverband im März 1945 beschlossen, deutschen Flüchtlingen keinerlei Hilfe zu leisten. Im selben Monat lehnte auch das Rote Kreuz jedes Engagement ab, so die Tageszeitung “Politiken”, weil die Stimmung der Bevölkerung “gegen die Deutschen” sei. Das Ergebnis: 80 Prozent der Kleinkinder, die das Schicksal nach Dänemark spülte, überlebten die nächsten Monate nicht.
    Sie verhungerten oder waren aufgrund extremer Unterernährung körperlich zu schwach, um Infektionen zu widerstehen. Detaillierte Krankengeschichten gibt es nicht. Geblieben sind triste graue Grabsteine in endlosen Reihen.
    Lylloffs Dokumentation ist im eigenen Land unumstritten. Die Debatte entflammte erst beim Streit um Hintergründe. War es der “Hass” ihrer Landsleute gegen alles Deutsche, stellvertretend für die nationalsozialistischen Besatzer und Unterdrücker, wie die Medizinerin glaubt? Oder der Versuch, die eigene Kollaboration vergessen zu machen? “Wir hatten mit uns selbst genug zu tun”, entschuldigt Arne Gammelgaard, Vertreter der älteren Geschichtsforscher, das Verhalten der Dänen.
    Doch gab es vor allem die Angst vor “einer neuen Form der Invasion”, wie Flugblätter 1945 warnten. “Kaum waren die Deutschen weg, da waren sie schon wieder da, hunderttausendfach, nur mit anderem Gesicht”, lautet der Erklärungsversuch von Forscherin Lylloff. Das habe eine “Hassorgie gegen ein ganzes Volk” produziert: “Die Kinder mussten den Preis dafür zahlen.” MANFRED ERTEL
    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40325388.html
    DER VERSUCHTE DÄNISCHER LANDRAUB ANNO 1945:
    Nicht nur unsere westlichen „Freunde“ versuchten das darniederliegende Reich nach Ende des 2. Weltkrieges zu fleddern, sondern auch unsere nördlichen Nachbarn entwickelten einen diesbezüglichen Eifer:
    „Nach dem für Deutschland verlorenen Zweiten Weltkrieg versuchten dänische Kräfte, die Ohnmacht des deutschen Staates und die Hoffnungslosigkeit in weiten Kreisen der Deutschen auszunutzen, um wie weiland 1920 eine Südverschiebung der dänischen Grenze durchzusetzen.“ schreibt die Peußische Allgemeine Zeitung am 04.08,2010.
    Pikant dabei ist, dass
    „…sich in Flensburg der Kreisverband der SPD auf die dänische Seite schlug….“;
    daher
    „…schloss der damalige SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher ihn aus der SPD aus. Er scheute sich nicht, vom „Landesverrat“ der Flensburger Genossen zu sprechen.“
    Dass Kurt Schumacher heute von allen etablierten Parteien als unverbesserlicher, ewiggestriger Nazi beschimpft werden würde, sei hier nur am Rande erwähnt.
    Quelle:
    http://www.preussische-allgemeine.de/na … aedel.html

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    1. 27.1

      Waffenstudent

      In Wahrheit haben die Dänen über 30.000 deutsche Kinder wie Vieh verrecken lassen!

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  6. 26

    Waffenstudent

    DIE DEMOKRATISCHE ABWICKLUNG DES NORWEGISCHEN LEBENSBORNES:
    Die Erbsünde der Tyskerbarn (I)
    Bestrafung für Beziehungen zu Deutschen Bestrafung für Beziehungen zu Deutschen
    Nach dem Zweiten Weltkrieg fing für manche das Leid erst an: 12.000 Tyskerbarn – Kinder norwegischer Frauen und deutscher Soldaten – galten in der Nachkriegszeit als vogelfrei.
    Emil Holgersson ist ein Tyskerbarn, ein „Deutschenkind“. Mutter Norwegerin, Vater deutscher Soldat – ein Stigma noch heute. Die Frauen, die mit Deutschen ein Verhältnis hatten, wurden auch abwertend „Tyskerjente“ genannt – übersetzt: Deutschenmädchen. Diese Frauen und ihre Kinder hatten in der norwegischen Gesellschaft lange Zeit den Status von Parias. Von den Norwegern abgelehnt, blieb den Tyskerbarn eine normale Kindheit und später ein normales Leben verwehrt . Erst wenn man einen Blick in das Bücherregal von Emil Holgersson wirft und die übermäßig stark vertretene Literatur zum Thema Tyskerbarn und Kriegskinder erblickt, wird einem bewusst, dass ihn seine Vergangenheit und Herkunft noch immer beschäftigen.
    Keine Impfungen für deutsche Kinder
    „Man kann sich sozusagen alles vorstellen. Von Mobbing in der Bevölkerung bis hin zu Mobbing durch die Behörden“, sagt Emil Holgersson. „In der Zeit nach dem Krieg gab es Tuberkulose und Kinderlähmung, als Impfungen stattfinden sollten, wurden in erster Linie aber nur die Leute geimpft, die norwegische Eltern hatten – die Kinder mit deutschen Vätern wurden nicht geimpft.“
    Die Diskriminierungen waren allgegenwärtig und manifestierten sich auch in Zwangseinweisungen in die Psychiatrie, Zwangsadoptionen, Misshandlungen und sexuellem Missbrauch. Keinesfalls kamen die treibenden Impulse nur aus der Bevölkerung, es waren auch die norwegischen Behörden direkt daran beteiligt und befeuerten die Konflikte. So schrieb der Kinder– und Jugendmediziner Dr. Johan Riis, welcher gleichzeitig auch Mitglied des Norwegischen Sozialministeriums war, in der norwegischen Zeitung Stavangeren am 22. Juni 1945 folgendes: „Die Hoffnung, dass aus Deutschenkindern normale Menschen werden, ist so groß wie die Möglichkeit, dass die Ratten im Keller mit der Zeit Haustiere werden.“ Ein anderer hoher Beamter des Sozialministeriums unterbreitete der australischen Delegation, welche in Norwegen für eine verstärkte Einwanderung in ihr Land warb, den Vorschlag, man könne doch die Kriegskinder als Arbeitskräfte nach Australien schicken. Die australische Delegation lehnte schockiert ab.
    Vertrieben durch Ablehnung und Misshandlungen, zogen sich viele Tyskerbarn aus der Gesellschaft zurück – populär waren Seefahrt und Alkohol. Oder beides. „Viele flohen regelrecht. Die wollten alle mal raus aus Norwegen. Die norwegische Handelsflotte war damals eine der größten der Welt und brauchte immer Leute. Viele kamen dann wieder… regelrecht als Wracks. Einige Tyskerbarn habe ich später in Oslo getroffen. Versoffen, kaputt. Die damalige Seefahrt war kein Kinderspiel. Die waren ruiniert“, weiß Emil Holgersson. „Viele haben sich mit der Situation arrangiert. Einige sind sehr traumatisiert – noch heute. Man sieht manchen Personen buchstäblich an, dass sie komplett misshandelt wurden und ein unwahrscheinlich schweres Leben hatten“ ergänzt er.
    Behördlichen Schikanen auch bei der „Entschädigung“
    Um ihrer Stimme Gewicht zu verleihen, fanden sich Betroffene 1986 zusammen und gründeten den „Norges Krigsbarnforbund“ (Norwegischer Kriegskinderverband). „Der norwegische Kriegskinderverband hat Rückhalt gegeben – gerade bei der Suche der Väter. Dass man überhaupt eine Möglichkeit hatte, auf die Suche nach den Vätern zu gehen“, sagt Emil Holgersson. „Es gibt Personen, die fühlen sich jetzt erst angekommen.“
    Ab 2004 – also 59 Jahre nach Kriegsende – zahlte Norwegen erstmals Entschädigungen an die Opfer. Drei Jahre vorher wurden bei etlichen Prozessen vor norwegischen Gerichtshöfen die Ansprüche der Tyskerbarn für verjährt erklärt. Emil Holgersson erinnert sich: „Man konnte damals einen Antrag auf Wiedergutmachung stellen. Vieles wurde abgelehnt, wenn nicht alles lückenlos war. 20.000 Kronen war Mindestsatz und man konnte bis zu 200.000 Kronen bekommen.“ Das wären circa 2500 bis 25.000 €, aber den Höchstsatz bekam fast niemand. „Es wurde alles mögliche verlangt und musste nachgewiesen werden. Die meisten hatten dazu gar nicht die Möglichkeiten.“
    Emil Holgersson verarbeitete das Thema auf seine eigene Weise, er behandelte es in einer photographischen Ausstellung, die sowohl in Norwegen als auch in Deutschland gezeigt wurde. „Als mein Bruder und meine Mutter starben, da dachte ich mir: ‚ Meine Geschichte ist nur eine von 12.000 – also mache ich etwas anderes.‘ Da kam mir die Idee, diese Ausstellung über Kriegskinder zu machen.“ Besonders wichtig ist ihm, dass die Bevölkerung eines versteht: „Wir sind zwar Kriegskinder, aber wir sind keine Partei. Wir haben nichts mit den Nazis zu tun, außer, dass unsere Väter aus Deutschland kamen. Man wird nicht als Nazi geboren.“
    Anmerkung der Redaktion: Der Name des interviewten „Tyskerbarn“ wurde vom Autor geändert. Der zweite Teil dieses Features erscheint im Laufe der Woche.
    Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/g … skerbarn-i
    Die Erbsünde der Tyskerbarn (II)
    Schwester in einem Lebensbornheim Schwester in einem Lebensbornheim
    Norwegen 1945. Kinder deutscher Soldaten und norwegischer Frauen werden behandelt wie Vieh. Unser Autor trifft Emma Åsen, nach Emil Holgersson die zweite Zeitzeugin seines Features.
    Emma Åsen kann aus erster Hand davon erzählen, wie es sich damals in Norwegen lebte, wenn man einen deutschen Vater hatte. Geboren wurde sie 1943 im Lebensbornheim Klekken, in Hønefoss. „Mein Vater ist im Sommer 1940 nach Norwegen gekommen und bekam dort einen höheren Posten in Oslo – als Leiter der Abteilung Musik im Großdeutschen Reich. Er übernahm die Philharmonie und das Rundfunkorchester. Meine Mutter war Sängerin und schon verheiratet mit einem Dirigenten – durch die Arbeit haben meine Mutter und mein Vater sich kennengelernt. Später hat meine Mutter ihren damaligen Mann für meinen Vater verlassen. Er hatte ihr aber damals nicht erzählt, dass er in Deutschland schon verheiratet war und drei Kinder hatte.“
    Konzentrationslager nach 1945 – nicht nur in den Sowjet-​Zonen
    Als Norwegen von der deutschen Besatzung befreit wurde, da wurden sie und ihre Mutter in einem Internierungslager eingesperrt. Während es die Großeltern von Emma Åsen nach ein paar Monaten schafften, sie aus dem Internierungslager zu holen, blieb ihre Mutter noch länger interniert. Bei der Internierung der „Tyskerjente“ handelte es sich um ein Standardverfahren, welches offiziell dazu dienen sollte, die Frauen auf Geschlechtskrankheiten zu untersuchen. So wurden 1945 zwischen 3.000 und 5.000 Frauen ohne Gerichtsbeschluss oder anwaltlichen Rechtsbeistand eingesperrt. Als Zeichen der Schande wurden betroffenen Frauen die Haare abrasiert und ihre Namen in Zeitungen veröffentlicht. Es gibt auch Berichte über Frauen, die zwischen den Beinen geteert wurden. Das Dagsavisen Arbeiderbladet, die Parteizeitung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Norwegen, schrieb dazu: „Das Haar einer deutschen Hure abzuschneiden, ist eine zu milde Strafe, die sollten in jeder Hinsicht gehasst und drangsaliert werden, sowohl männliche als auch weibliche Landesverräter.“
    Der damalige Sozialminister Sven Oftedal ließ das größte Internierungslager, welches sich damals auf der Insel Hovedøya befand, im Frühjahr 1946 nach einem Besuch schließen. Es erweckte zu starke Assoziationen mit den Konzentrationslagern.
    „Meine Mutter hat nie über die Zeit im Internierungslager geredet. Damals haben alle geschwiegen.“ An diesen Zuständen und gesellschaftlichem Klima sind viele zerbrochen: „Sie kam mit ihrem Schicksal nicht klar – verlor 1945 ihre Staatsangehörigkeit, wurde aus ihrer Heimat verstoßen und heiratete in ihrer Not einen deutschen Offizier, mit dem sie nach Deutschland zog.“ Emma Åsen blieb zwar bei ihren Großeltern in Norwegen, litt aber auch unter diesem Klima. Ihre Mutter, die zwischen Deutschland und Norwegen pendelte, machte sie dafür verantwortlich, wie sie von der Gesellschaft behandelt wurde. „Ich bin von meiner Mutter unwahrscheinlich misshandelt worden. Ich wurde mehrmals fast totgeschlagen“, erinnert sie sich.
    Von den Mitschülern bespuckt, verprügelt und bepinkelt
    „Trotzdem hatte ich das große Glück, dass ich mit meinen Großeltern Menschen hatte, die zwar von meiner Geschichte wussten, aber es mich nicht haben spüren lassen“, sagt Emma Åsen. „Aber als ich älter wurde und in die Schule kam, da wurde mir bewusst gemacht, dass ich anders bin. Damals gab es das Wort ‚gemobbt‘ noch nicht, aber das trifft es am besten.“ Glück im Unglück hatte sie mit ihrer samischen Lehrerin – als Zugehörige einer ethnischen Minderheit in Norwegen hatte sie Diskriminierung am eigenen Leib erfahren. „Das war wahrscheinlich einer der Gründe, warum sie mich unheimlich unter ihre Fittiche nahm.“
    „Meine Geschichte klingt so pompös – aber da kann ich nichts zu. Die habe ich mir nicht ausgewählt. Ich hätte mir ein einfacheres Leben ausgesucht, wenn ich hätte wählen können. Meine Geschichte ist auch mit sehr viel Schmerz verbunden. Ich habe Schwierigkeiten überhaupt zu leben, wegen dem, was ich erlebt habe.“ Bei der Frage, was sie denn alles in der Schule erlebt habe, winkt sie ab und sagt: „Meinen Halbbruder hat es schlimmer erwischt. Er kam aus Deutschland und sprach schlechter Norwegisch. Als er damals auf eine norwegische Schule kam, haben ihn seine Mitschüler bespuckt, verprügelt und ihn bepinkelt, weil er Tyskerbarn war. Er war oft ziemlich verzweifelt.“
    Åsen ist eine der wenigen, die sich überhaupt für Interviews über ihre Kindheit zur Verfügung stellt. Viele Tyskerbarn sprechen nicht darüber, wollen keine alten Wunden aufreißen. Emma Åsen weiß, dass es schwierig ist, darüber zu reden: „Ich musste sogar vor späteren Generationen geheimhalten, dass mein Vater Deutscher war. Das konnte ich nie erzählen, dann wäre ich minderwertig gewesen. Ich habe erst Mitte der Neunzigerjahre Jahre angefangen, über dieses Thema zu reden.“
    „Die Erinnerungen haben mich krank gemacht“
    Ihre Vergangenheit liegt wie ein Schatten über ihrem Leben – selbst heute noch, also fast 67 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Mit 48 Jahren wurde sie das erste Mal von traumatischen Erinnerungen und Albträumen heimgesucht, vorher hat sie einfach alles unter Verschluss gehalten. „Ich bin jetzt als Erwachsene mehrmals in Traumakliniken gewesen – habe jahrelang Trauma-​Therapie gehabt und werde das noch weiter machen müssen. Die Erinnerungen haben mich krank gemacht.“ Die seelische Gesundheit von Emma Åsen hat unter ihren Erinnerungen und Traumata so sehr gelitten, ihr Leben so stark beeinflusst, dass die zuständigen Behörden eine Schwerbehinderung festgestellt haben.
    Åsens Schicksal ist kein Einzelfall. Im Jahr 2007 zogen der „Norges Krigsbarnforbund“ und der „Krigsbarnforbundet Lebensborn“ vor Gericht. „Wir haben den norwegischen Staat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagt – für alles, was er uns angetan hat und für all die Versäumnisse“, erklärt Emma Åsen. Die Klage wurde abgelehnt – die Verbrechen sind verjährt. Die Tyskerbarn hätten ihre Klage binnen 20 Jahren nach den Schikanen einreichen müssen. Für Emma Åsen war das ein abgekartetes Spiel: „Der norwegische Staat hat natürlich einen sehr professionellen Anwalt geschickt, der sehr gut vorbereitet war, so dass wir verloren haben. Das hätte ja ein Präzedenzfall werden können, wenn der Staat verloren hätte. Überall auf der Welt werden weiterhin Kriegskinder geboren.“
    Um Geld ging es nicht – es ging darum, den Betroffenen endlich Frieden zu verschaffen und solche Entwicklungen in der Zukunft zu unterbinden. Entschädigungen zahlte der Staat schließlich schon ab 2004 an die Opfer. Auf die Frage, was sie denn von der norwegische Entschädigungspolitik und der öffentlichen Entschuldigung des Ministerpräsidenten Kjell Magne Bondevik im Jahre 1998 gehalten habe, antwortet Emma Åsen: „Es war eine Art leise Versöhnung. Inzwischen bin ich sogar… nein, nicht stolz – aber ich schäme mich nicht mehr.“
    Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/g … kerbarn-ii

    Reply
    1. 26.1

      Maria Lourdes

      Mein Dank gilt dem Waffenstudent für die Berichte!
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
  7. 25

    Skeptiker

    @Goetzvonberlichingen
    Klaus Dona – Artefakte die es nicht geben dürfte!

    Kannst du dich noch erinnern?, Du hast mal ein Film reingestellt wo die Bilder nur mit Musik untermalt wurden.
    Ich habe das mal abgespeichert, aber ich finde es nicht mehr.
    Das war eher im Om Ton gehalten
    Om (auch Aum; Sanskrit: ॐ) ist eine Silbe, die bei Hindus, Jainas und Buddhisten als heilig gilt.
    Gruß Skeptiker

    Reply
  8. 23

    Waffenstudent

    NORWEGEN:
    “Deutsche Blagen nehmen wir nicht”
    In Norwegen kämpfen deutsche Kriegskinder um Wiedergutmachung und Anerkennung, bisher vergeblich
    Von Reiner Gatermann
    Oslo – “Wir gehen zum Obersten Gericht, und wenn wir auch dort verlieren, klagen wir beim Europäischen Gerichtshof”, sagt mit leiser, aber energischer Stimme Siss Oustad, Vorsitzende des Krigsbarnforbundet Lebensborn. Hierin sind die norwegischen “Tyskerbarna”, die Deutschkinder, organisiert. Sie haben nun auch in der zweiten Instanz verloren. Ihre Klage gegen den norwegischen Staat auf Anerkennung ihres schweren Schicksals und auf Wiedergutmachung wurde mit dem Hinweis abgewiesen, die Fälle seien verjährt.
    “Dies ist ein Unding”, erklärte nach dem Urteil Siss Ousted. “Viele von uns haben ja erst 1986 mit dem Erlass der neuen Adoptionsgesetze von unserer richtigen Herkunft erfahren.” In Norwegen gibt es zwischen 8000 und 12.000 “Kriegskinder”. Geboren wurden sie während der deutschen Besetzung Norwegens 1940 bis 1945. Sie haben einen deutschen Vater und eine norwegische Mutter. Der norwegische Lebensborn hat allerdings nichts mit der gleichnamigen Nazi-Organisation und deren Rassezuchtvorstellungen gemeinsam.
    Insgesamt liegen 120 Klagen gegen den Staat vor, das Landesgericht hatte über sieben Fälle zu entscheiden. Dabei ging es über Schadenersatzforderungen in Höhe von 61.500 bis 246.000 Euro. Das Gericht folgte jedoch wie schon in der ersten Instanz dem Rechtsvertreter der Regierung, der die Fälle als verjährt beschrieb. Die heute rund 60 Jahre alten “Tyskerbarna” könnten sich auch nicht auf die UN-Menschenrechtskonvention berufen, da diese erst 1953 in Kraft getreten sei.
    Anni-Frid Lyngstad, Mitglied der Pop-Gruppe Abba, hatte einen deutschen Soldatenvater
    Das prominenteste dieser deutsch-norwegischen Verbindungen ist Anni-Frid Lyngstad, Mitglied der Pop-Gruppe Abba. Nach ihrer Geburt im November 1945 wurden ihre Mutter und Großmutter in ihrem Dorf in Nordnorwegen völlig ignoriert und schikaniert. Sie flüchteten wenig später nach Schweden, wo Fridas Mutter 1947 verstarb.
    Nach der ersten Prozessrunde im Herbst letzten Jahres erklärte Randi Hagen Spydevold, die Rechtsvertreterin der Kläger: “Diese Zeugenaussagen sind nicht die schlimmsten, sie sind Durchschnitt.” Dem Staat wirft sie vor, er habe nichts gegen die Schikanen, denen Kinder und Mütter ausgesetzt waren, unternommen, “deswegen ist er für deren Leiden verantwortlich”. Nur als “Spitze der unwahrscheinlichen Beschreibungen, die sich das Gericht anhören musste, nannte die Osloer
    Tageszeitung “Aftenposten” die “ergreifende Geschichte” von Harriet von Nickel: Als Zweijährige wurde sie von ihren Pflegeeltern auf den Hof gestellt und “mit dem Hund an eine Leine gebunden”. Die Pflegeeltern versuchten, “das deutsche Blut aus mir herauszuprügeln”. Zum Schulbeginn hatte sie keinen Nachnamen.
    Die 1946 geborene Gerd Synöve Andersen gab zu Protokoll: Als Zweijährige kam sie in ein Kinderheim, wo sie das einzige Kriegskind war, “damit wurde ich zum Freiwild”. In die Schule durfte sie nicht gehen, sie war das Laufmädchen für das Heimpersonal. Als sie sich später um eine Beschäftigung in einem Spielzeugladen bewarb, wurde sie mit den Worten “deutsche Blagen nehmen wir nicht” abgewiesen. “Ich habe nie selbst Geld verdienen können.”
    1963 wollte die 17-Jährige heiraten. Der Pfarrer verweigerte ihr die erforderlichen Papiere: “Du sollst nicht heiraten, man sollte dich sterilisieren. Solche wie du sind Nichtsnutze.”
    Auch Karl Otto Zinkel wuchs in einem Kinderheim auf. Er erinnert sich noch an eine psychiatrische Behandlung in einem kahlen Raum: “Da waren fünf oder sechs Ärzte in weißen Kitteln. Sie sagten mir, ich sei ein Schwein und meine Mutter eine Hure.” Dies sei ihm seit seinem vierten Lebensjahr eingebläut worden.
    Quelle: http://www.welt.de/data/2002/06/24/426718.html

    Reply
    1. 23.1

      goetzvonberlichingen

      @Waffenstudent.. Stimmt dabei fiel mir auch gleich Agnetha von ABBA ein(Anni-Frid Lyngstad) , die das wohl relativ spät erfuhr, einen deutschen Vater zu haben…

      Reply
      1. 23.1.1

        Maria Lourdes

        Danke Götz und auch dem Waffenstudent, ich hab heut am Kaffetisch davon erzählt!
        Gruss an beide
        Maria

        Reply
        1. 23.1.1.1

          goetzvonberlichingen

          Danke zurück!
          Das Thema ist noch lange niciht zu Ende geschrieben!
          lb.Gruss Götz

        2. goetzvonberlichingen

          @Gerswind ich kenne diese schlimmen Schilderungen!
          Unerträglich!
          Da klappt sich mein Taschenmesser auf und man muss aufpassen das der Hass nicht zu sehr hochkommt!

        3. Gerswind_D184

          Hab gerade den Müll entsorgt und die Tonne bekam ne Extrabehandlung!

        4. goetzvonberlichingen

          Auch gut.. Klaren Kopf behalten.

  9. 22

    Gerechtigkeitsapostel

    Eines der besten Bücher ist meines Erachtens “Der deutsche Aderlaß” von Claus Nordbruch.
    *
    Es entlarvt die zionistischen Lügner von ARD, ZDF, Deutschlandradio, Deutschlandfunk, FAZ, SZ, Spiegel, Focus usw. usw. usw.
    *
    Die Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat und die Ermordung von Millionen Deutschen noch NACH Kriegsende war von zionistischen Drahtziehern systematisch betrieben mit einer unvorstellbaren Hinterhältigkeit und Intriganz, genau so wie der I. und II. Weltkrieg von Zionisten lange vor Kriegsausbruch von Zionisten geplant und eingefädelt worden war, nicht wegen Hitler oder Kaiser Wilhelm, sondern gegen das deutsche Volk, das dem zäh verfolgten, generationenübergreifenden Plan einer zionistischen Weltdiktatur (unter Auslöschung der Völker bis auf einen versklavten Rest) im Wege stand.
    Hier ein Link zu einem hochinteressanten Büchlein aus dem Jahr 1875 (Jahr achtzehnhundertfünfundsiebzig):
    “Die Eroberung der Welt durch die Juden”
    http://www.archive.org/stream/Bey-Osman-Die-Eroberung-der-Welt-durch-die-Juden/BeyOsman-DieEroberungDerWeltDurchDieJuden187558S.#page/n57/mode/1up

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  10. 21

    goetzvonberlichingen

    Dänemark…..
    vorher Flucht übers HAff, Kuhrische Nehrung, Danzig—-> Gustloff—–> U 3505
    Rund 250.000 deutsche Flüchtlinge konnten in den letzten Kriegswochen zwischen dem 11. Februar und dem 5. Mai 1945 noch aus dem untergehenden Deutschen Reich über die Ostsee nach Dänemark entkommen. Sie flohen vor der Sowjetarmee, kamen zumeist aus Ostpreußen, Pommern und dem Baltikum. Es waren großenteils Alte, Frauen und Kinder. Ein Drittel war unter 15 Jahren.
    Gestrandet in vermeintlicher Freiheit, begann für alle unerwartet ein neues Martyrium. Die Flüchtlinge wurden von Kopenhagen bis Jütland in über hundert Lagern hinter Stacheldrahtverhauen interniert, bewacht von schwer bewaffneten Aufsehern. Das größte Lager hatte 37.000 Insassen und lag in Oksboll an der Westküste von Jütland.
    Die Ernährung war erbärmlich, die Krankenversorgung miserabel. Allein 1945 starben über 13.000 Menschen, darunter 7.000 Kinder unter fünf Jahren.
    Damit kamen mehr deutsche Flüchtlinge in dänischen Lagern ums Leben, stellte Lylloff fest, “als Dänen während des ganzen Krieges”. Die Medizinerin, lange Chef- und derzeit Oberärztin für Immunologie in Hillerød bei Kopenhagen, sichtete 6.200 Totenscheine und 6.500 Grabsteine. Am Ende standen eine aufsehenerregende Dissertation (“Kinder oder Feinde?”) und ein vernichtendes Urteil über die eigene Zunft:“Was waren das eigentlich für Ungeheuer in Menschengestalt, diese dänischen Ärzte von 1945?”, so fragt die Autorin.
    ****
    siehe auch die letzte Fahrt der Gustloff..Nacht über Gotenhafen…

    ….und die Verbotene Rettung .
    ****
    Die Flüchtlingsfahrt von U 3505 (eines der modernsten U-Boote damals..)

    Die Dokumentation erzählt mit Hilfe von Gesprächen von Rettern und Geretteten, von Reenactment, Archivaufnahmen und Computeranimationen die Geschichte einer ungewöhnlichen Rettungsaktion. Ein junger deutscher U-Boot-Kommandant nimmt im März 1945 mehr als 50 Jugendliche im Ostseehafen Gotenhafen an Bord, um sie vor den heranrückenden sowjetischen Truppen in Sicherheit zu bringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die verminte Ostsee erreichen sie nach vier Tagen Travemünde. Im Januar 1945 beginnt die Rote Armee ihre Winteroffensive auf Ostpreußen. Sieben sowjetische Armeen eröffnen das Feuer, durchbrechen die Linien der 3. Deutschen Panzerarmee und stoßen gen Westen vor. Millionen Menschen flüchten in die Städte an der Ostsee. Zwischen Januar und Mai 1945 verlassen etwa 800 Schiffe, voll gestopft mit verzweifelten Flüchtlingen, die umkämpften Hafenstädte Ostpreußens. Feindliche U-Boote, Flugzeuge und Minen machen jede Fahrt nach Westen zu einem Himmelfahrtskommando. “Goya”, “Wilhelm Gustloff”, “Steuben” — die Namen der untergegangenen Schiffe sind bis heute unvergessen.
    Auch deutsche U-Boote bringen von Januar bis zum 7. Mai — einen Tag vor der Kapitulation — etwa 2.500 Flüchtlinge aus der umlagerten Danziger Bucht in Sicherheit. Die Kommandanten handeln gegen ausdrücklichen Befehl, als sie Kinder, Jugendliche, Frauen und Babys aus Gotenhafen und von der Halbinsel Hela retten. Denn Zivilisten dürfen nicht an Bord von U-Booten. Erst recht nicht auf solche des Typs XXI, einer geheimen “Wunderwaffe” der Marine. Eines dieser U-Boote ist U 3505 unter dem 24-jährigen Kommandanten Horst Willner, frisch verheiratet und Vater einer drei Monate alten Tochter. Seine Frau hatte schon eine Kabine auf der “Wilhelm Gustloff” sicher, als er sie kurz vor der Abfahrt noch von Bord holt. Das rettet ihr und dem Neugeborenen das Leben. Willner nimmt am 22. März 1945 im U 3505 noch 50 Jungen zwischen 12 und 16 Jahren mit. Die Fahrt über die Ostsee birgt im Frühjahr 1945 viele Gefahren. Das Manövrieren mit einem überladenen U-Boot ist extrem schwierig, besonders in einem Gewässer, in dem es von Minen wimmelt. 80.000 Minen machten damals die Ostsee zu einer Todeszone. Die meisten Minen hatte die Wehrmacht selbst platziert und nur einige begrenzte minenfreie Zonen übrig gelassen. Doch auch die sind nur bedingt sicher. Englische Bomberpiloten kennen die Wege und decken sie regelmäßig mit neuen Minen ein. Außerdem kreuzen immer wieder sowjetische U-Boote in der Ostsee. An Bord der U-Boote muss absolute Ruhe herrschen, um nicht geortet zu werden. Nach vier Tagen erreicht U 3505 sein Ziel Travemünde. Die Dankbarkeit lässt viele der Geretteten ein Leben lang Kontakt untereinander und mit der Mannschaft des Bootes halten. 60 Jahre nach ihrer Rettung treffen sich Überlebende zu einer bewegenden Feier in Hamburg wieder.

    Reply
  11. 20

    goetzvonberlichingen

    Deutsche, seid ihr schon so kaputt, dass ihr noch nicht einmal um eure ermordeten Kinder weinen könnt?
    Im Gutmenschen-Dänemark wurden mindestens 10.000 unschuldige deutsche Kinder durch Ärzteanweisung umgebracht. Die Ärzte waren stolz, die ihnen anvertrauten, wehrlosen deutschen Kinder grausam sterben zu lassen. Und heute behaupten der BRD-Kanzler und sein Tross im Konzert mit der antideutschen CDU/CSU, die ermordeten deutschen Kinder wären selbst Schuld an ihrem Schicksal gewesen, da Hitler ja den Krieg angefangen hätte. Die Kinder kannten Adolf Hitler nicht und Groß Britannien und Frankreich erklärten dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg, nicht umgekehrt!
    weiter hier:
    http://deutschlands-wahrheit.blogspot.de/2013/05/deutsche-seid-ihr-schon-so-kaputt-dass.html
    Dänemark!
    >>>>>>Nach Kriegsende in dänischen Flüchtlingslagern!!!
    Gestrandet in vermeintlicher Freiheit, begann für alle unerwartet ein neues Martyrium. Die Flüchtlinge wurden von Kopenhagen bis Jütland in über hundert Lagern hinter Stacheldrahtverhauen interniert, bewacht von schwer bewaffneten Aufsehern. Das größte Lager hatte 37000 Insassen und lag in Oksboll an der Westküste von Jütland.
    Die Ernährung war erbärmlich, die Krankenversorgung miserabel. Allein 1945 starben über 13000 Menschen, darunter 7000 Kinder >>>>>>>>unter fünf Jahren. Insges. ca. 10000.Ein Drittel war unter 15 Jahren
    Während der Kriegswirren vor und nach der Kapitulation im Mai 1945 verweigerte die dänische Ärztevereinigung und das dänische Rote Kreuz den Flüchtlingen ausreichende medizinische Hilfe. Die Organisationen griffen nur bei epidemieartigen Krankheiten wie Typhus ein.

    Reply
  12. 19

    goetzvonberlichingen

    Danzig 1940

    Danzig 1940 in Farbe..

    Danzig 1944

    Gdańsk?nein…DANZIG!

    http://www.youtube.com/watch?v=qE_-CDJBLqU
    Stadt, Hafen, Pferde..

    Reply
  13. 18

    Waffenstudent

    @ goetzvonberlichingen
    (Auch den Kinder und Kindeskinder der Toten von Landsberg war kein seelisch normales Leben vergönnt! Ich lernte einige dieser psychischen Chimären und ihre seelisch völlig verstümmelte Verwandtschaft kennen. Nachkriegsdeutschland war ein Totenhaus, mit Verkrüppelten auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und Zukunft! )
    DIE TOTEN VON LANDSBERG:
    In Landsberg wurden 279 Todesurteile durch den Strang und 29 durch
    Erschießen vollstreckt, u. a. an
    1. Akkermann, Jan Varus (15. 10. 1948)
    2. Altfuldisch, Hans (28. 5. 1947)
    3. Ankenbrand, Adam (19. 11. 1948)
    4. Auer, Franz (26. 11. 1948)
    5. Back, Peter (29. 6. 1945)
    6. Bakos, Miklos (1. 10. 1946)
    7. Barczay, Stefan (27. 5. 1947)
    8. Baumann, Heinrich (26. 11. 1948)
    9. Becher, Fritz (29. 5. 1946)
    10. Birnbreier, Heinrich (5. 12. 1947)
    11. Blei, August (28. 5. 1947)
    12. Bloch, Karl (12. 1. 1946)
    13. Blomberg, Konrad (3. 10. 1947)
    14. Bock, Wilhelm (3. 4. 1947)
    15. Böhn, Hans (12. 11. 1948)
    16. Boettger, Franz (29. 5. 1946)
    17. Bollow, Wilhelm (5. 11. 1948)
    18. Brauner, Josef (21. 3. 1949)
    19. Brünning, Wilhelm (27. 5. 1947)
    20. Bruns, Curt Bury, Albert (19. 11. 1945)
    21. Chihas, Istvan (1. 10. 1946)
    22. Curdts, Eduard Karl (15. 7. 1947)
    23. Deppe, Gustav (20. 6. 1947)
    24. Deiner, Josef (14. 11. 1947)
    25. Diehl, Hans (28. 5. 1947)
    26. Dietermann, Wilhelm (12. 1. 1946)
    27. Dietrich, Dr. Fritz (22. 10. 1948)
    28. Dopierala, Wladislaus (22. 10. 1948)
    29. Drabek, Otto (27. 5. 1947)
    30. Drauz, Richard (4. 12. 1946)
    31. Durschke, Franz (20. 6. 1947)
    32. Eckert, Willy (27. 5. 1947)
    33. Eckstein, Georg (3. 12. 1948)
    34. Eggert, Karl (27. 5. 1947)
    35. Ehlen, Josef (15. 1. 1949)
    36. Eichberger, Leonhard Anselm (29. 5. 1946)
    37. Eichel, Hans (3. 12. 1948)
    38. Eichelsdorfer, Johann Baptist (29. 5. 1946)
    39. Eiermann, Adolf (19. 11. 1948)
    40. Eigruber, August (28. 5. 1947)
    41. Eisbusch, Christian (3. 10. 1947)
    42. Eisenhöfer, Heinrich (28. 5. 1947)
    43. Endres, Anton (28. 5. 1946)
    44. Endress, Heinz (4. 12. 1946)
    45. Engelniederhammer, Johann (15. 1. 1949)
    46. Entress, Dr. Friedrich (28. 5. 1947)
    47. Fachinger, Nikolaus (1. 4. 1946)
    48. Feldmeier, Waldemar (5. 11. 1948)
    49. Fiegl, Rudolf (27. 5. 1947)
    50. Fischer, Willi (19. 9. 1947)
    51. Fitschok, Heinrich (27. 5. 1947)
    52. Flauaus, Heinrich (1. 4. 1946)
    53. Flaucher, Quirin (19. 11. 1948)
    54. Fleischer, Karl (12. 11. 1948)
    55. Förschner, Otto (28. 5. 1946)
    56. Franke, Heinrich (29. 10. 1948)
    57. Frey, Willy (28. 5. 1947)
    58. Frindt, Matthias (29. 10. 1948)
    59. Frohnapfel, Franz (14. 11. 1947)
    60. Führ, Arthur (22. 10. 1948)
    61. Gartmann, Max Bruno (5. 11. 1948)
    62. Gay, Emil Andreas (12. 11. 1948)
    63. Gerstenberg, Justus (12. 10. 1946)
    64. Gierens, Matthias (29. 6. 1945)
    65. Ginschel, August (15. 10. 1948)
    66. Girke, Dr. Fritz (15. 10. 1948)
    67. Gössl, Georg (27. 5. 1947)
    68. Goldmann, Peter (5. 11. 1948)
    69. Gonzalez, Indalecio (2. 2. 1949)
    70. Goss, Erwin (15. 10. 1948)
    71. Grahn, Werner (28. 5. 1947)
    72. Grimm, Johannes (28. 5. 1947)
    73. Grönwaldt, Karl (5. 11. 1948)
    74. Grossmann, Hermann (19. 11. 1948)
    75. Häfner, Wilhelm (19. 11. 1945)
    76. Häger, Heinrich (27. 5. 1947)
    77. Hähnert, Fritz (15. 6. 1947)
    78. Hammer, Albert (26. 11. 1948)
    79. Hasselow, Ewald (5. 11. 1948)
    80. Hauser, Josef (3. 10. 1947)
    81. Hegenscheidt, Hans (27. 5. 1947)
    82. Heim, Albert (2. 2. 1949)
    83. Helbig, Hermann (19. 11. 1948)
    84. Hellenbroich, Hein (15. 10. 1948)
    85. Henkel, Dr. Wilhelm (28. 5. 1947)
    86. Hermann, Maximilian (5. 12. 1947)
    87. Hildebrandt, Friedrich (5. 11. 1948)
    88. Hintermayer, Dr. Fritz (29. 5. 1946)
    89. Hipp, Alois (14. 11. 1947)
    90. Höllriegl, Alois (29. 10. 1948)
    91. Hoffmann, Emil (22. 10. 1948)
    92. Hollacher, Ludwig (2. 2. 1949)
    93. Horcicka, Karl (12. 11. 1948)
    94. Huber, Franz (28. 5. 1947)
    95. Hunsicker, Karl (29. 10. 1948)
    96. Ingebrandt, Andreas (26. 11. 1948)
    97. Ittameier, Ernst (5. 11. 1948)
    98. Jarolin, Josef (28. 5. 1946)
    99. Jobst, Dr. Wilhelm (28. 5. 1947)
    100. Kaiser, Paul (28. 5. 1947)
    101. Karcher, Wilhelm (19. 11. 1948)
    102. Kaufmann, Anton (27. 5. 1947)
    103. Kaunty, Franz (27. 5. 1947)
    104. Kaupp, Wilhelm (12. 11. 1948)
    105. Kehles, Nikolaus (14. 11. 1947)
    106. Keilwitz, Kurt (27. 5. 1947)
    107. Kestel, Josef (19. 11. 1948)
    108. Kick, Johann (29. 5. 1946)
    109. Kiern, Simon (28. 5. 1946)
    110. Kirchner, Karl Adam (26. 11. 1948)
    111. Kirchner, Kurt (12. 11. 1948)
    112. Kirsch, Johann Viktor (28. 5. 1946)
    113. Kisch, Josef (12. 11. 1948)
    114. Kiwitt, Josef Johann (15. 10. 1948)
    115. Klein, Anton (5. 11. 1948)
    116. Klein, Rudolf Gustav (29. 10. 1948)
    117. Klimowitsch, Kaspar (28. 5. 1947)
    118. Klüttgen, Ludwig (29. 10. 1948)
    119. Klumpp, Isidor (19. 11. 1948)
    120. Knoll, Christoph Ludwig (29. 5. 1946)
    121. Knopp, Otto (5. 12. 1947)
    122. Kobus, August (15. 3. 1946)
    123. Köhler, Richard (26. 11. 1948)
    124. Kofler, Franz (19. 11. 1948)
    125. Kohn, Peter (29. 6. 1945)
    126. Korsitzki, Rene (19. 11. 1948)
    127. Kramer, Alfred (29. 5. 1946)
    128. Krautwurst, Hubert (26. 11. 1948)
    129. Krebsbach, Dr. Eduard (28. 5. 1947)
    130. Kreindl, Gustav (27. 5. 1947)
    131. Kunze, Herbert (22. 10. 1948)
    132. Langeloh, Wilhelm (alias Felix Bauer) (10. 10. 1947)
    133. Langleist, Walter Adolf (28. 5. 1946)
    134. Leeb, Josef (27. 5. 1947)
    135. Lienhart, Markus (26. 11. 1946)
    136. Lippmann, Arno (29. 5. 1946)
    137. Ludolf, Julius (28. 5. 1947)
    138. Menrath, Christian (5. 12. 1947)
    139. Merbach, Hans (15. 1. 1949)
    140. Metz, Friedrich (2. 2. 1949)
    141. Miessner, Erich (27. 5. 1947)
    142. Miroff, Fritz (26. 11. 1948)
    143. Möser, Hans (26. 11. 1948)
    144. Möller, Reinhard(2. 5. 1947)
    145. Mohr, Christian (15. 10. 1948)
    146. Moll, Otto (28. 5. 1946)
    147. Müller, Emil (28. 5. 1947)
    148. Müller, Kurt (5. 11. 1948)
    149. Müller, Wilhelm (12. 11. 1948)
    150. Mynzak, Rudolf (27. 5. 1947)
    151. Neuner, Josef (26. 9. 1947)
    152. Niedermeyer, Engelbert Valentin (28. 5. 1946)
    153. Niedermeyer, Josef (28. 5. 1947)
    154. Noack, Hermann (21. 3. 1947)
    155. Nohel, Vinzenz (27. 5. 1947)
    156. Noky, Eugen Hermann (19. 9. 1947)
    157. Olschewski, Willi (3. 10. 1947)
    158. Otte, Heinrich F. (26. 9. 1947)
    159. Otto, Kurt (14. 11. 1947)
    160. Pausch, Max (12. 11. 1948)
    161. Penzien, Franz (5. 11. 1948)
    162. Peroutka, Alexander (12. 11. 1948)
    163. Petrat, Gustav (19. 11. 1948)
    164. Pleissner, Emil (26. 11. 1948)
    165. Piorkowski, Alexander (22. 10. 1948)
    166. Pribyll, Hermann (28. 5. 1947)
    167. Priebel, Theophil (27. 5. 1947)
    168. Purucker, Reinhardt (26. 11. 1948)
    169. Raaf, Michael (22. 10. 1948)
    170. Redwitz, Michael (29. 5. 1946)
    171. Reinke, Alwin (15. 8. 1947)
    172. Remmele, Josef (3. 12. 1948)
    173. Richter, Fabian (5. 11. 1948)
    174. Rieger, Josef (27. 5. 1947)
    175. Rieke, Willy (15. 10. 1948)
    176. Roller, Albert (3. 10. 1947)
    177. Rübsamen, Paul (15. 7. 1947)
    178. Ruhnke, August Richard (14. 11. 1947)
    179. Ruppert, Friedrich Wilhelm (28. 5. 1946)
    180. Schallermair, Georg (7. 6. 1951)
    181. Schilling, Prof. Claus Carl (28. 5. 1946)
    182. Schmidt, Hans Theodor (7. 6. 1951)
    183. Schmitz, Dr. Heinrich (26. 11. 1948)
    184. Schmitz, Josef Johann (15. 10. 1948)
    185. Schmitz, Theo (19. 11. 1948)
    186. Schmutzler, Kurt (29. 10. 1948)
    187. Schneider, Hans (15. 1. 1949)
    188. Schneider, Johann (19. 11. 1948)
    189. Schobert, Max (19. 11. 1948)
    190. Schöpperle, Karl (12. 11. 1948)
    191. Schöttl, Vinzenz (28. 5. 1946)
    192. Schosser, Anton (12. 1. 1946)
    193. Schreyer, Martin Philipp (19. 9. 1947)
    194. Schroegler, Karl (2. 2. 1949)
    195. Schwanner, Cornelius (15. 10. 1948)
    196. Schwarz, Ludwig (3. 10. 1947)
    197. Seuss, Josef (28. 5. 1946)
    198. Sielaff, Hans Wilhelm (12. 11. 1948)
    199. Sigmund, Thomas (27. 5. 1947)
    200. Skierka, Bruno (3. 10. 1947)
    201. Spatzenegger, Hans (27. 5. 1947)
    202. Sponsel, Johann Georg (4. 3. 1947)
    203. Stattmann, Karl Franz (22. 10. 1948)
    204. Staudinger, Hans (5. 12. 1947)
    205. Stemmler, Willi (29. 10. 1948)
    206. Stoltz, Otto Hermann (14. 11. 1947)
    207. Stork, Gustav (20. 6. 1947)
    208. Strasser, Franz Xaver (10. 12. 1945)
    209. Straub, Julius (29. 10. 1948)
    210. Streng, Karl (12. 11. 1948)
    211. Striegel, Otto (20. 6. 1947)
    212. Struller, Karl (28. 5. 1947)
    213. Sturm, Hans (5. 11. 1948)
    214. Suttrop, Rudolf Heinrich (28. 5. 1946)
    215. Tandler, Oskar (26. 11. 1948)
    216. Tempel, Wilhelm (29. 5.1946)
    217. Thomas, Dominikus (12. 1. 1946)
    218. Trauner, Leopold (27. 5. 1947)
    219. Tremmel, Paul (5. 11. 1948)
    220. Trenkle, Franz Xaver (28. 5. 1946)
    221. Trumm, Andreas (28. 5. 1947)
    222. Trummler, Hans (22. 10. 1948)
    223. Tuntke, Hermann (19. 9. 1947)
    224. Vetter, Dr. Hellmuth (2. 2. 1949)
    225. Viehl, August (15. 1. 1949)
    226. Wagner, Wilhelm (29. 5. 1946)
    227. Waldmann, Ernst (19. 11. 1945)
    228. Wasicky, Dr. Erich (28. 5. 1947)
    229. Weiss, Martin Gottfried (29. 5. 1946)
    230. Welter, Wilhelm (29. 5. 1946)
    231. Wentzel, Erich (3. 12. 1948)
    232. Werner, Gottlieb (5. 12. 1947)
    233. Wilhelm, Friedrich (26. 11. 1948)
    234. Winkler, Paul (5. 8. 1947)
    235. Wlotzka, Ewald (12. 11. 1948)
    236. Wodak, Wenzel (22. 10. 1948)
    237. Wohlrab, Christian (12. 11. 1948)
    238. Wolf, Erhard (3. 10. 1947)
    239. Wolf, Hans (19. 11. 1948)
    240. Wolter, Dr. Waldemar (28. 5. 1947)
    241. Wurst, Joseph (3. 10. 1947)
    242. Ziehmer, Eugen (15. 1. 1949)
    243. Ziehnert, Walter (4. 3. 1947)
    244. Zisch, Hermann (29. 9. 1947)
    245. Zoller, Viktor (28. 5. 1947)
    246. Zutter, Adolf (27. 5. 1947)
    Da die Todesstrafe in Westdeutschland bereits seit Mai 1949 abgeschafft
    war, baten alle Parteien aus Stadt und Kreis Landsberg in einer
    Resolution im November 1950 um Gnade für die zum Tode Verurteilten.
    Danach fanden die letzten sieben Hinrichtungen am 7. Juni 1951 statt.
    Die Hingerichteten wurden auf dem sogenannten Spöttinger Friedhof
    (Gefängnisfriedhof) begraben. Aufgrund starker Proteste [von der
    Gutmenschen-Mafia!] wurde 2003 der Friedhof entwidmet und die
    Namensschilder von den Gräbern entfernt.
    Quelle: Wikipedia
    Weiters wurden in im zuge des Ärtzteprozesses in Landsberg hingerichtet:
    1) SS-Gruppenführer (Waffen-SS) Prof. Dr. med. Karl Brandt, Begleitarzt
    Hitlers und Reichskommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen, –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet
    2) Prof. Dr. med. Karl Gebhardt, Chefarzt der Heilanstalt Hohenlychen,
    Oberster Kliniker beim Reichsarzt SS, Leibarzt Heinrich Himmlers,
    Präsident des Deutschen Roten Kreuzes – Todesstrafe – am 2. Juni 1948
    hingerichtet
    3) SS-Hauptsturmführer Dr. med. Waldemar Hoven, Lagerarzt KZ Buchenwald
    – Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet
    4) SS-Oberführer Prof. Dr. med. Joachim Mrugowsky, Chef des
    Hygiene-Institutes der Waffen-SS, Oberster Hygieniker – Todesstrafe – am
    2. Juni 1948 hingerichtet
    5) SS-Oberführer Viktor Brack, Oberdienstleiter in der “Kanzlei des Führers”
    – Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet
    6) SS-Standartenführer Dr. jur. Rudolf Brandt, Persönlicher Referent des
    Reichsführers-SS, Leiter des Minister-Büros im Reichsinnenministerium –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet
    7) SS-Standartenführer Wolfram Sievers, General-Sekretär der
    Gesellschaft Ahnenerbe (Forschungs- und Lehrgemeinschaft der SS),
    Direktor des Institutes für wehrwissenschaftliche Zweckforschung, –
    Todesstrafe – am 2. Juni 1948 hingerichtet
    Im Wirtschafts- u- Verwaltungshauptamt-Prozeß
    SS-Obergruppenführer Oswald Pohl – Todesstrafe, am 7. Juni 1951
    hingerichtet
    Im Einsatzgruppen-Prozeß
    1) SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    2) SS-Brigadeführer Erich Naumann- Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    3) SS-Standartenführer Paul Blobel – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    4) SS-Obersturmbannführer Werner Braune – Todesstrafe,
    am 7. Juni 1951 hingerichtet
    IM EWIGEN …!
    SIE STARBEN FÜR DEUTSCHLAND UND EUROPA!
    [http://forum.grossdeutsches-vaterland.net/showthread.php?t=11204]

    Reply
    1. 18.1

      Hans-Dieter


      Wenden wir in der jetzigen Kriegszeit der Desinformation, Falschinformation, Lügen, Verdrehungen, Verfolgungen, Unterdrückungen der Meinungsfreiheit, der Zensur, der Desillusionierung auf vielen Gebieten die weise und kluge militärische Taktik an?.

      Reply
    2. 18.2

      goetzvonberlichingen

      Danke @Waffenstudent ..ich vergesse das nicht…!

      Reply
  14. 17

    goetzvonberlichingen

    Die Kinder Der Flucht – Wolfskinder – Ostpreußen – 2 Weltkrieg
    Als Wolfskinder bezeichnet man die im nördlichen Ostpreußen am Ende des Zweiten Weltkrieges durch Kriegseinwirkungen und -folgen zeitweise oder dauerhaft elternlos gewordenen heimatlosen Kinder, die um in den ersten Nachkriegsjahren zu überleben, in das Baltikum flüchteten oder dorthin gebracht wurden.
    „Wolfskinder ist die Bezeichnung für deutsche Kriegswaisen, die nach 1945 auf der Suche nach Lebensmöglichkeiten in außerdeutsche Zusammenhänge gerieten und später als Erwachsene im Ausland (Polen, Litauen, Lettland Estland usw.) unter falscher Identität leben mußten.”

    *********************************************************
    Belagertes Königsberg

    Hildegard Gogolla: Flucht aus Königsberg

    Reply
  15. 15

    goetzvonberlichingen

    Die Alliierten liessen und lassen Millionen verhungern
    6. Die Deutschen wurden beschuldigt, sie hätten Hunderttausende hilfloser Menschen verhungern lassen. Für dieses Verbrechen wurden die schuldig befundenen Männer und Frauen gehängt.
    Auch diese grausame Kriegführungsmethode haben die Siegermächte den Deutschen vorgemacht. England erhielt nach dem Ersten Weltkrieg noch ein volles Jahr die Hungerblockade gegen Deutschland und Osterreich aufrecht und verursachte damit den qualvollen Hungertod von über einer Million Kinder, Frauen und alten Leuten. In den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten verhungerten Tausende, meist ihre eigenen Landsleute bei einem täglichen Verpflegungssatz von 900 bis 1000 Kalorien, der aus den beschränkten Vorräten eines übervölkerten und nicht sehr fruchtbaren Landes genommen wurde. Die Siegernationen dagegen ließen die gesamte 60-Millionenbevölkerung Deutschlands bei täglich 700 bis 800 Kalorien hungern und frieren, obgleich sie über einen Überschuß an Nahrungsmitteln und Kleidung verfügten. Hitler hatte seine berüchtigten Konzentrationslager in Dachau, Buchenwald, Belsen, Sachsenhausen usw. Die Siegernationen machten aus ganz Mitteleuropa mit seinen etwa 190 Millionen Menschen ein einziges riesiges Konzentrationslager und ließen willkürlich Schuldige und Unschuldige ohne Unterschied sterben.
    Die Alliierten überboten die deutschen Ärzte
    an Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    7. Deutsche Ärzte und Wissenschaftler wurden angeklagt, lebendige Menschen als Versuchsobjekte benutzt zu haben. Wegen dieses Verbrechens wurden sie von den Siegermächten vor Gericht gestellt und werden nach den bisherigen Erfahrungen sicherlich gehängt werden.
    Zur gleichen Zeit aber nehmen sich die Alliierten das Vorrecht, die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Experimente am lebenden Menschen in Anwendung zu bringen, wie sie ja auch Kenntnisse und Erfindergeist zahlreicher nationalsozialistischer Forscher für ihre eigenen Zwecke ausnützen. Es gibt da ein deutsches Sprichwort: Der Hehler ist nicht besser als der Stehler. Und als was soll man die Tat General Marshalls einstufen, der auf Anweisung des “Commander-in-Chief” befahl, die Stadt Oranienburg durch Bombenwürfe zu zerstören, nachdem unsere Agenten herausgefunden hatten, daß dort sehr bedeutungsvolle Versuche mit Atomenergie durchgeführt wurden? Nach der Meldung eines Berichterstatters der Chicago Tribune wurden dabei mit einem Schlage 1200 deutsche Wissenschaftler und Fachleute durch unsere Flieger getötet. Und wie steht es mit den Zehntausenden von menschlichen Versuchsobjekten, die wir in Hiroshima und Nagasaki umbrachten, um die Wirkung der Atombombe zu erproben? Ich habe nichts über die Verurteilung und Hinrichtung jener Verbrecher gelesen, die den Befehl gaben und ausführten, die schutzlose Bevölkerung mit der Atombombe zu vernichten. Im Juli 1945 fand unter den Atomwissenschaftlern des Metallurgischen Laboratoriums an der Universität Chicago eine Abstimmung statt. Dabei stimmten 85 % aller Wissenschaftler gegen ein solches Gemetzel wie das von Hiroshima und Nagasaki, das sich mehr gegen die Zivilbevölkerung als gegen militärische Ziele richte. Das Abstimmungsergebnis wurde “unmittelbar Kriegsminister Stimson und Präsident Truman zur Kenntnis gebracht. Hiroshima lag damals noch einige Wochen voraus. Truman und Stimson lehnten aber die von Menschlichkeit diktierten Ratschläge der Männer, die die Bombe fertiggestellt hatten, ab. Sie trieben die Dinge weiter und ließen die Bombe tatsächlich werfen. Wenn das nächste Pearl Harbor vorbereitet wird, soll man ja keinen Fehler machen, weder einen tatsächlichen noch einen vorgeblichen. “Das Beispiel unserer Staatsmänner hat unsere Feinde Unbarmherzigkeit gelehrt. Wir haben von ihnen nichts anderes mehr zu erwarten” Das schrieb Oberst McCormick.
    Die Alliierten sind auch die erfolgreichsten
    Plünderer der Geschichte
    8. Die Deutschen wurden beschuldigt, Kunstschätze, Schmuck und auch Vieh sowie Nahrungsmittel geraubt zu haben. Wegen dieses Verbrechens wurde ihre Führung gehängt.
    In Wahrheit berichteten Museumsdirektoren in den von Deutschland besetzten Ländern, daß ihre Kunstschätze vollständig erhalten seien und nichts fehle. Im Gegenteil, sie wurden von den Deutschen, die Kunst und Wissenschaften hochschätzen, gegen unsere Flieger geschützt, die bedenkenlos und gnadenlos alles zerstörten (man denke nur an die größten und ältesten charitativen Einrichtungen der Erde in Bethel, Barmen, Halle und Kaiserswerth, an die Diakonissen-Mutterhäuser, Hospitäler, Bibliotheken und Tausende von Kirchen und Schulen). Wie hätten sich Dänemark, Holland, Belgien, Frankreich, Norwegen und die Tschechoslowakei in so kurzer Zeit erholen können, daß sie nun einen Überfluß an Molkereiprodukten und anderen Lebensmitteln besitzen, wenn die Deutschen sie so grausam ausgeplündert hätten, wie es uns unsere Haßprediger glauben machen möchten? Tatsächlich haben sogar die einst von den Deutschen besetzten Länder öffentlich erklärt, es gäbe keine besser disziplinierten Soldaten auf der Erde als die Deutschen.
    Andrerseits aber verheerten die siegreichen Armeen einschließlich unserer eigenen Truppen das “bedingungslos unterworfene” Reich und führten sich nach unseren eigenen Berichterstattern wie wahre Gangster und Räuber auf. Vom Gemeinen bis hinauf zum hohen Offizier plünderte jedermann, was er in die Finger bekam. Und all das geschah unter Mißachtung des Völkerrechts, nach dem das Privateigentum zu achten ist.
    Quelle………..
    http://ip-klaeden.dyndns.org/webseiten/hitler/berlin/deutsch2.htm

    Reply
  16. 14

    goetzvonberlichingen

    Diese Wahrheit ist wichtiger!!!!!!
    Der diesjährige Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern findet am Samstag, den 23. November 2013, in Remagen statt.
    ****************************************************************************************
    Im Vorfeld wird eine Kampagne mit Bürgerinformationen und anderen Aktionen an verschiedenen Orten der Rheinwiesenlager entlang des Rheins auf den Marsch vorbereiten.
    Wir rechnen auf Grund überall zurückgehender Teilnehmerzahlen mit einer kleineren Beteiligung, deswegen ist eine konsequente Mobilisierung dringend notwendig. Unsere Koblenzer Gefangenen schauen auch auf den Marsch und würden sich über eine kraftvolle Demonstration freuen.
    Aktuelle Informationen folgen und werden auf der ursprünglichen Seite http://www.rheinwiesenlager.info veröffentlicht – so wie Berichte über die Aktionen der vergangenen Jahre, Fotos, Videos und Hintergründe.
    http://www.rheinwiesenlager.info/gedenkmarsch-am-23-november-2013-in-remagen/#more-276
    Kurzer Aufruf:
    In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.
    http://www.rheinwiesenlager.info/belege/
    Eine Million Menschen,
    … die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
    … über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
    … die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
    … die auch Dich zur Tat rufen!
    Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden.
    Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm’ auch Du am 23. November 2013 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!
    ………………………!
    Gegen die Lügen und das Wegschauen der Antifa und Gutmenschen von links, grün..rot.

    Reply
  17. 13

    Waffenstudent

    ALS ALLES NOCH KRATZTE:
    Mit der Zeit als alles noch kratzte beginnt meine Erinnerung. Wenn ich des morgens aufwachte, dann lagen wir Kleinkinder meistens in einem mit groben Leinentuch bezogenen Bett. Und manchmal, zum Beispiel an Waschtagen hat man uns nur mit dem noch viel, viel rauheren Barchentplümo zugedeckt. Weil meine Eltern meinten, immer den Standort wechseln zu müssen, schlief ich auch sehr häufig in den schweren Nachkriegsmäntel aus Zellstoff. Und das war immer besonders unangenehm, weil sich eine zarte Kinderhaut daran ganz schnell blutigwund scheuern konnte.
    Zum Frühstück gab es groben Haferschleim, bei dem man noch nicht alle Splissen herausgefiltert hatte, und auch dieser kratze derart fürchterlich beim Schlucken im Hals, daß man sich manchmal nach den unvermeidlichen Würganfällen sogar übergeben mußte. Und Mittags, wenn der Eintopf serviert wurde, wiederholte sich die gleiche Quälerei. Diesmal allerdings unter den Augen der älteren, welche uns Kleinen noch obendrein spöttische auslachten. Von den Schnippelbohnen, bei denen man die Fäden nur oberflächlich entfernt hatte, von Wellfleisch, an dem noch die groben Schweineborsten anhafteten und auch von den Fischgrätensuppen will ich erst gar nicht reden. Aber auch all das mußten wir essen, und alles hat ganz fürchterlich beim Schlucken in unseren Kinderhälsen gekratzt, und es tat uns wirklich weh.
    Natürlich trugen Mädchen wie Jungen damals Laibchen an denen die langen Kniestrümpfe, befestigt wurden, welche man per Hand aus einer Wolle gestrickt hatte, die ebenso unangenehm kratzte, wie der wärmende Pullover.
    Alles kratzte und nichts war weich. Und wenn wir von den Erwachsenen an die Hand genommen wurden, spürten wir ganz deutlich die rauhen schwieligen und verschafften Hände an denen sich unsere kindlichen Finger rieben. Falsch! Denn es gab da auch noch etwas Anderes: Weich waren die Herzen und Busen der Mütter. Auch Männer zeigten bisweilen einen Teil ihres großen weichen Herzens. Und all das hat uns zu körperlich und seelisch gesunden Menschen heranwachsen lassen!

    Reply
    1. 13.1

      Alte Frau

      Ja, ja, ja.
      Gestrickte wollene Unnerbuchsen über den Schlüpfer getragen, damit der Unterleib bei Kindern warm blieb.
      Heiße Ziegelsteine in Zeitungspapier und Leinentuch als Wärmflasche bei Oma, zuhause gab’s die elektrische aus den 50igern.
      Abends Milchsuppe aus Haferflocken, Grieß oder Nudeln.
      Auch bei uns wurde gegessen was auf den Tisch kam. Ausnahmen gab es bei Dicken Bohnen und Schnippelbohnen.
      In der Schule lernte ich Socken stricken, weil mein Hirn aber mehr mit anderen Dingen beschäftigt war, fehlte mir die Geduld an der Sache. Meine Lehrerin war eine Ostpreußin, vertrieben worden und erzählte, das sie auf der Flucht froh waren Socken stricken zu können. Damals habe ich dies verhöhnt und erst Jahrzehnte später ihr innerlich Abbitte geleistet. Heute bin ich froh Socken stricken zu können und trage nur die selbst gestrickten.
      Aber viele der Alten wollen mit dieser Zeit nichts mehr zu tun haben. Mein Glaube, ein Glas selbstgemachte Leberwurst würde das pure Entzücken auslösen endet mehr im Dauerfrust bei mir.
      Dieses “mit früher wollen wir nichts zu tun haben”, nur das heute zählt und was haben wir das doch gut, in Urlaub fahren, ein neues Auto …. geht mir auf den Geist. Die Alten sind materiell und oberflächlich geworden, nicht alle aber sehr viele die ich kenne.
      Früher haben die Alten gehandarbeitet, auch die im Altenheim. Heute werden sie mit Spielen, wie Wii Kegeln, unterhalten. – Da muss man ja verblöden.

      Reply
  18. 12

    Reiner Dung

    Kommentar Waffenstudent
    Vergessene Kinder des Krieges
    PROLOG:
    Weil vermehrt derartige Beiträge politisch korrekt entsorgt werden, platziere ich den ganzen Text mit Angabe der Quellen. Vor Jahren wurde in unserem Flimmerisrael das Thema kurz gestreift. Dabei bestätigte eine Dänin, daß nach der Kapitulation der Wehrmacht deutsche Kinder, sofern sie in dänischen Krankenhäusern gelangten, dort medizinisch nicht behandelt werden durften. Zwischen 10.000 und 20.000 Kinder hat man so verholokaustet. Seit 66 Jahren wimmern die Nornen am Galgen und warten geduldig auf die Zuführung der Verbrecher.
    Daß die Vergewaltigung unserer Frauen und Kinder bis heute in der BRDDR seit der Wehrmachtskapitulation nur halbherzig geahndet wird, hat seine Ursache in der Nachkriegszeit. Damals wurden diese Untaten auf Besatzungsbefehl offiziell strikt geleugnet. Nur der Wehrmacht hat man derartige Übergriffe unterstellt. Wenn man heute das Thema Vergewaltigung ehrlich und gründlich aufarbeiten will, dann muß mit Nemmersdorf in Ostpreußen anno 1944 begonnen werden!
    Vor kurzem hat sich Lylloff, als erste Wissenschaftlerin überhaupt, eingehend mit diesen Todesfällen beschäftigt. Die Ärztin machte mehr als 6000 Totenscheine ausfindig, und was sie herausfand, sollte Dänemark in seinem Selbstverständnis erschüttern. Die meisten der deutschen Kinder waren nicht an Typhus oder anderen Epidemien gestorben. Sie starben an Unterernährung und Entkräftung. Nach den Erkenntnissen von Kirsten Lylloff hat kaum ein Säugling das Lager in Dänemark überlebt.
    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/04/16/versenkung-der-goya-am-16-april-1945/
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/25/vergessene-kinder-des-krieges/
    Flucht über das Frische Haff
    Als Ostpreußen Ende Januar 1945 durch die sowjetische Armee eingekreist und vom Rest des Deutschen Reiches abgeschnitten wird, versuchen die Flüchtlingstrecks den Russen zu entkommen, indem sie den Weg über das zugefrorene Frische Haff wagen. So wollen sie nach etwa acht Kilometern die Frische Nehrung erreichen, eine schmale Landzunge an der Ostsee. Von dort aus wollen sie weiter zum rettenden Danziger Hafen gelangen. Die Flucht über das zugefrorene Frische Haff erweist sich als fatal. Die Menschen müssen durch 25 Zentimeter hoch stehendes Eiswasser waten, jederzeit droht die Gefahr einer Bruchstelle im Eis. Zahlreiche Fuhrwerke brechen in das brüchige Eis ein, weil sie von sowjetischen Tieffliegern beschossen werden. Die Menschen ertrinken und erfrieren in Scharen.
    http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_und_vertreibung/

    Reply
    1. 12.1

      Waffenstudent

      @ Reiner Dung
      Danke! Jede Erinnerung ist eine verspätete zärtliche Umarmung ihrer Körper! Und ich bin fest davon überzeugt, ihre Seelen im Jenseits fühlen, daß wir sie nicht vergessen können!

      Reply
    2. 12.2

      Alte Frau

      Auf Youtube gibt es gute Berichte von Dr. David Duke (www.david-duke.com). Der Amerikaner berichtet u.a. von Genozid, über die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg an uns Deutschen und auch zur gegenwährigen Situation nimmt er Stellung. – Leider hauptsächlich auf Englisch.

      Reply
    3. 12.3

      zeitenwende

      Meine Großmutter hat die Flucht mit ihren Kindern aus Ostpreußen über das Haff überlebt
      .
      Sie hat es in erschütternden Berichten geschildert.Sie stammte gebürtig aus Masuren, war eine starke, ja spirituelle Frau.
      Sie fand nie mehr so eine richtige Heimat, weil die Vertriebenen im restlich verbliebenen deutschen Land ja nicht mit Freuden empfangen wurden.
      .Das Gegenteil war der Fall, sie waren ja nur die Flüchtlinge, die nichts mehr hatten, außer den schrecklichen Erlebnisse dieser menschenunwürdigen Vertreibung.Sie würde sich über den Bericht hier sehr freuen, denn sie mahnte uns immer diesen Krieg nicht zu verdrängen, damit die Wahrheit ans Licht kommt.
      Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird Euch frei machen, das waren ihre Worte nach Jesus, die für sie nach all ihren bitteren Lebenserfahrungen bedingt durch die Kriegswirren ein Fanal wurde.
      Jedenfalls meinte sie aber auch, dass die vielen Seelen, die unschuldig durch den Krieg umgekommen sind niemals vergessen werden, weil sie so stark sind, dass sie hier auf Erden den Menschen helfen, die Wahrheit ins LIcht zu bringen.
      .

      Reply
      1. 12.3.1

        Alte Frau

        Meine Achtung vor der geistigen Stärke Ihrer Großmutter. Das nennt man wohl preußische Gesinnung, mit Gradlinigkeit, Gerechtigkeitssinn, Disziplin und Haltung. Ich mag solche Frauen, sie imponieren mir wie sie ihr Leben meistern. (Mein Großvater kam aus Marlow in Mecklenburg und war Friseur, dazu gehörte auch das Zähne ziehen)
        Erst im Alter von Mitte Fünfzig beginne ich immer mehr zu begreifen was im Laufe des letzten Jahrhunderts passiert ist und wie die Menschen aus der Bahn geworfen wurden. Welche Auswirkungen das auch auf meine Kindheit, Jugend und Zeit als junge Frau und Mutter gehabt hat. Ich kann also auf Zeiten meiner Eltern und Großeltern zurück blicken sowie meine eigene Vergangenheit und Gegenwart meiner Kinder. Mit fast 57 Jahren und der vollen Dröhnung der 70iger Jahre wurde uns Frauen die Weiblichkeit, Fraulichkeit, Mütterlichkeit immer mehr aberzogen und dagegen wehre ich mich seit geraumer Zeit.
        Ich behaupte, wir wurden schon Opfer einer zu frühen sexuellen Aufklärung in der Schule (ca. 12 Jahre alt), Pille schlucken, Abtreibung in Holland, Petting, Pornohefte wie St. Pauli Nachrichten tauchten auf, dazu Sexfilmchen und Jungs, die sich immer mehr daneben benahmen mit schnöder Anmache. Daneben gab es in Jugendzeitschriften immer mehr sexuelle Ratgeber, die unterschwelligen sexuellen Botschaften aus den Zeichentrickfilmen hatten also Wirkung. Dann ging das Theater um die Figur los, spätestens mit Twiggy galten mütterliche Rundungen als unmöglich. Rockmusik mit hüftenwackelnden Männern, Sex und Randale, daneben maskuline Frauen mit Gitarre auf der Bühne, die Discowelle machten Schwule salonfähig … der Sexualisierungstsunami kam ins Rollen und rollt und rollt und rollt.
        Da noch Wurzeln des Normalen bei meiner Generation vorhanden sind, hat man noch eine Chance sich aus dieser Verstrickung zu befreien – kostet aber schon Mühe. Die Generation meiner Kinder und was dann kommt sind noch schlechter dran, weil mit falschen Normen aufgewachsen, ständiger Berieselung, werden m. M. die Chancen immer geringer werden, das die erkennen was Wahrheit und was Lüge ist.
        Das Chaos wird seit Jahrzehnten gefördert und hat auch in meinem Leben viel Kummer verursacht, daher kann mir der Feminismus gestohlen bleiben.
        Das Positive darin ist für mich, das ich durch meine bösen Erfahrungen gelernt habe Wahrheit und Lüge zu unterscheiden und Konsequenzen zu ziehen.

        Reply
      2. 12.3.2

        jackcot

        Diese vielen unschuldigen Seelen, dürften hauptverantwortlich dafür sein, daß wir für bald 70 Jahren relativen Frieden in Deutschand haben. Sie vergessen? Nie!

        Reply
  19. 11

    Waffenstudent

    @ Joker
    Dreimal Dank an Deine Kreativismusabteilung!!!
    Die Weimarer Republik, Das Dritte Reich, Die Bonner Republik, Die BRDDR und nun das Hartz-4 Reich!!!! – Einfach Klasse diese Wortschöpfung!!!
    HIER WIRD DAS 4 REICH INSTALIERT; DAS HARTZ 4 REICH; FASCHISMUS UND ÜBELSTER KOMMUNISMUS HERSCHT HIER IN DER BRD!

    Reply
  20. 10

    Waffenstudent

    Geschrieben von: Rübezahl am 06-11-2011 23:33
    Seit dem Panslawismuskongress von 1848 in Prag läuft es in Europas Medien immer nach demselben Schema ab: Wenn 1870 in Frankreich die Sonne schien, dann nur zum Wohle der Franzosen und wenn damals in Deutschland die Sonne schien, dann nur zum allergrößten Schaden der Franzosen. Alles, was seit dem Bußgang nach Canossa, nach 1815 im wieder erstandenen Deutschland geliebt, gezeugt, oder beschlossen wurde, diente nur der Vorbereitung zu einem Verbrechen. Und alle Verbrechen, welche nach 1915 von den Alliierten begangen wurden, dienten zunächst immer nur zu großen menschlichen Wohltaten, die dann jedoch leider von Deutschen regelmäßig böswillig vereitelt wurden. Aber nun wieder zu den Menschen, von denen Polskaweb meint, daß es sich hierbei um Polen handele. Die meisten Bewohner östlich der Oder sind nämlich gar keine Polen, sondern sogenannte Beutegermanen. Bei einer historisch vorhandene polnischen Blut- und Bodenkultur würde kein Pole leichtfertig seine Scholle verlassen, sondern die eigenen Ahnen sowie die Geister der Region um Beistand bitten, damit der aktuell magere Ackerertrag dahingehend gesteigert werden kann, daß seine polnische Familie eine Überlebenschance hat. In diesem Sinne jedenfalls würde eine typische Bauernfamilie aus einem der fünf germanischen Stämmen agieren, aus denen Deutschland einst hervorgegangen ist. Gut, es haben auch genügend Deutsche ihre Heimat verlassen, als nach 1815 Hunger und Despotismus aufkamen. Das waren dann später die bösen Kolonialisten, die ganz Rußland, Afrika und auch Amerika ausbeuteten. – Polen gab es ja danach nicht mehr. – Wie man sieht, waren auch die ausgewanderten Deutschen von Natur aus ganz böse. Interessanterweise gibt es aber keine derartige polnische Blut- und Bodenkultur. Statt dessen erfanden die Polen ihre sprichwörtliche “Polnische Wirtschaft”, von der bereits Gustav Freytag in seinem Buch “Die Ahnen” ausführlich berichtet. Viele Menschen in Polen kamen damals mit den staatlichen Regeln einfach nicht klar, und packten ihre Siebensachen, um dorthin zu gehen, wo ihnen das Überleben leichter erschien. Anscheinend ist es heute wiederum so (Allerdings auch in der BRDDR). Deutsche ziehen nach Görlitz und Krakauer kommen nach Köln. Und beide Gruppen schimpfen wie ein Rohrspatz auf die Behörden in der verlassenen Gemeinde. Erst wenn die Menschen verinnerlicht haben, daß der Lebensstandart in ganz Europa ex kathedra von Niveau von 1930 für ihre Zukunft festgelegt wurde, dann werden sie begreifen, daß ständige Ortswechsel sie wirtschaftlich überhaupt nicht voran bringen. Aber damit gewinnt man keine Wahlen.

    Reply
  21. 9

    Alte Frau

    … und das Drama geht weiter seinen Lauf.
    Diese armen Kinder, seelisch verstört, materiell ihrer Heimat und oft der Familie beraubt wurden erwachsen und bekamen selbst wieder Kinder.
    Diese Kinder hatten seelisch amputierte Eltern, manipulierbar, voller Angst und Schuldgefühle was sich natürlich auf die Erziehung der eigenen Brut auswirkte und dann folgte die 68er Revolution, hintenan die Emanzipation incl. Befreiung der Pornographie mit dem Ergebnis des derzeitigen Desasters = kaputte Familien, abgeschobene Kinder, materiell verwöhnte und verzogene Kinder, Ablenkung von wahren Werten durch Rauchen, Alkohol und Frühsexualität. Überzogener Konsum, Verachtung von christlichen Werten, von Gott dafür Anbetung der Vielgötterei zu Popstars, Models, Sportlern, Klamotten etc.
    Und dann kommt diese schwarze Alice daher mit dem Spruch gegen Pornographie zu sein, wobei auf dem Titelblatt der neuesten Ausgabe ihrer Emma ein nackter Frauenunterleib zu sehen ist mit dem Satz: Klitoris, Königin der Lust. Grrrrrrrrrrrrrrrr – was macht denn diese Frau? von wegen gegen Pornographie? Genau das Gegenteil tut sie aber, erniedrigt uns Frauen zu pornographischen Objekten!

    Reply
    1. 9.1

      Reiner Dung

      Alice Schwarzer ist Feministin und willige VollStreckerin der nwo.
      Zerstörung der Familie ist das Ziel des Feminismus.
      Nicolas Rockefeller:
      „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien, bekommen unsere Botschaft eingetrichtert und sie stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
      http://wp.me/p1jBXi-1NY

      Reply
      1. 9.1.1

        Alte Frau

        Hallo Reiner,
        danke für deinen Kommentar. Den habe ich auch neulich gelesen und war erstmal sprachlos.
        Alice Schwarzer war bei Ina Müller zu Gast. Quatschen können sie beide, aber die Schwarzer redet alles kurz und klein und dann dieses ewige Anpäcken. – Frau Müller gab dann noch diesen Kommentar von sich: das wir Menschen im frühen Embryonalzustand wohl alle so etwas wie einen “Kitzler” haben der sich dann beim Jungen zu einem Penis auswachsen würde. – So ein Schwachsinn, aber wenn man berühmt sein will und medial präsent sein möchte im Fernsehn, muss man sich wohl derart verkaufen.
        Alice Schwarzer ist in einem männerlosen Haushalt groß geworden, die Mutter mußte arbeiten gehen um Geld zu verdienen. Ob die Schwarzer dadurch einen Männerhaß hat? Schwarzer hatte ja 10 jahrelang eine Beziehung zu einem Mann und den hat sie dann in den Wind geschossen. Außerdem pflegte sie enge Freundschaft zu Simone de Beauvoir, einer bekennenden Lesbe mit entsprechenden Anstachelungen zur Frauenbefreiung.
        Die eigentliche sogenannte Frauenbewegung muß wohl seit Anfang des 20. Jahrhunderts begonnen haben – Bubikopf, rauchende Frauen, kurze Röcke ….. das wurde dann von der Elite weiter gefördert und ich wurde von diesem ganzen Mist als junges Mädchen förmlich überrannt, durchschaue das Ganze erst seit wenigen Jahren warum so vieles konträr zu meinen Vorstellungen läuft. Sich querstellen kostet mehr Kraft als mit zu laufen.
        Danke an alle für die Videos.

        Reply
        1. 9.1.1.1

          Altruist

          Das Problem dieser mileugeschaedigten Aktivistinnen scheint hier zu liegen :
          „Alle Gefühle und Freuden können aufhören, das Gefühl des Vaters und der Mutter, die Freude an ihren wohlgeratenen Kindern hört nie auf. Und für die Kinder sind die Eltern das wandelnde und gleichsam sichtbare Ebenbild Gottes. Daher ist also die Familie der Inbegriff von Eltern und Kindern, die natürlichste und die innigste Körperschaft auf Erden. Durch diese Bande wird der Mensch erst sanft, gut und mitleidig, er wird ein Wächter der Sitte und der Zukunft, der ja seine Kinder angehören. Darum ruht der Staat am besten und am dauerndsten in einem wohlgeordneten und gesitteten Familienleben.“ – Adalbert Stifter

      2. 9.1.2

        goetzvonberlichingen

        @Reiner Dung, Danke ….genau das ist der Grund…für die “Etablierung” des Feminismus, und heute der Pussy-riot-Aktionen …etc.
        Die Anti-Männer ..und (später..Rockefeller-gesteuerte.. Agenda..)Feminismus-Bewegung begann mit den Suffragetten..
        [französisch, englisch] Verfechterinnen des Stimmrechts (Suffrage) für Frauen, die 1903-1914 in England und den USA..
        Suffragetten (lateinisch suffragium: †žStimmrecht†), Bezeichnung für die radikalen Aktivistinnen der britischen Frauenbewegung vor 1914, Frauenrechtlerinnen . Motor dieser frühen Emanzipationsbewegung, die mit allen Mitteln das Stimmrecht für Frauen forderte.Suffragetten: Emmeline Pankhurst Suffragẹtten , in Großbritannien die radikalen Kämpferinnen für die politische Gleichberechtigung der Frau vor 1914; sie selbst nannten sich Suffragistinnen. Die bekannteste Führerin war E. Pankhurst.

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    2. 9.2

      goetzvonberlichingen

      @Alte Frau..sagt..
      Die Schwarzer hat einen NWO-Auftrag. Jemand der so wie sie für die BLÖD schreibt, und grundsätzlich ein Problem mit den Männern hat…. Ist ein Problem auf zwei Beinen und nicht ernst zu nehmen.
      Und das Polen-Merkel findet die linke Bratze auch noch gut. Da stimmt doch was nicht?!

      Reply
    3. 9.3

      m.ela

      @ AlteFrau
      “Diese Kinder hatten seelisch amputierte Eltern, manipulierbar, voller Angst und Schuldgefühle was sich natürlich auf die Erziehung der eigenen Brut auswirkte und dann folgte die 68er Revolution……”
      Diese Brut sind in erster Linie WIR, die Kriegsenkel – http://www.forumkriegsenkel.de/index.htm – und wenn man dann, wie ich, einen aus Ostpreußen vertriebenen Vater und eine aus Thüringen vor dem Iwan geflüchtete Mutter hat, dann ist man im Leben nicht auf Rosen gebettet. Das Gefühl, niemals irgendwo angekommen zu sein (30 Umzüge!), entwurzelt zu bleiben und bloß niemals auffallen oder anecken zu wollen.
      In der heutigen Zeit entsendet man Therapeuten zu Massenkarambolagen oder Kirmes-Unfällen – doch für die Generation unserer Eltern und auch uns Traumatisierten kam niemand auf diese Idee. Die Traumata werden totgeschwiegen oder perfiderweise als Strafe bzw. ausgleichende Gerechtigkeit verhöhnt.

      Reply
      1. 9.3.1

        Alte Frau

        Hallo M.Ela,
        deine Worte “entwurzelt sein” machen mich nachdenklich.
        Meine Eltern waren keine Flüchtlinge und hatten es im ländlichen Niedersachsen realitv gut. Doch kann es sein, das all die letzten Generationen, uns eingeschlossen, eine Art Entwurzelung durch leben?
        Z. B. Meine geliebte Kleinbäuerlichkeit mit den Kotten, Holzherd, Küken im Pappkarton groß ziehen, 1-2 Kühe im Stall, die Schweine hatten ihre eigene Schweineweide, Pferde vor dem Flug, Obst und Gemüse aus dem Garten, handarbeiten, überhaupt arbeiten im Einklang mit den Jahreszeiten und vor allem stressfrei, karrierefrei, waren das, was ich als meine Wurzeln bezeichne.
        All das verschwand im Laufe meiner Kinderzeit und parallel baute sich die heute bekannte Welt auf in der ich wegen anderer Leute sein und mitreden wollten, mich aber nie wohl fühlte. Dazu kommt das viele Alte mir dieser alten Zeit nichts mehr zu tun haben wollen und die Arbeit schlecht machen, Füße hochlegen und Nordicwalking hoch jubeln.
        Heute weiß ich warum, habe mich von allem zurück gezogen und lebe mein kleinstbäuerliches Leben mit dem Blick eines Tages auch wieder Hühner an zu schaffen.
        Ich glaube, das jeder so etwas wie Wurzeln hat. Die werden wohl konträr zu modernen Gesellschaft sein. Entweder, oder – gottloses Treiben nach Geld und Ruhm mit Anerkennung der Gesellschaft oder ein zurück gezogenes Leben im Einklang mit Gottes Plan und der Natur. Letzteres ist übrigens sehr einfach und friedlich.

        Reply
  22. 8

    Tim

    das kinder ihren familien entrissen werden dauert bis heute an!

    Reply
  23. 7

    muran55

    Was ist mit dem Leid deutscher Kinder? Wo bleibt die massenmediale Aufbereitung der Massenverbrechen am deutschen Volk? Fehlanzeige in dieser BRD…

    Reply
  24. 6

    Hans-Dieter

    Rät die Bundeswehr unseren Soldaten, in Gruppen einkaufen zu gehen?.
    Sollten wir in Gruppen abends ausgehen?.
    Sollten wir uns bewaffnen, um uns verteidigen zu können?.
    Sollten wir uns zusammen schließen?.
    Sollten wir uns zurück ziehen, wenn der Feind anrückt und eine Verteidigung nicht wirkungsvoll möglich ist???.
    .

    Reply
  25. 5

    trojaner72

    Ich habe bei Pöschel Tabak zwecks inhaltsstoffen und Verwendung von Pestiziden beim Anbau des Tabaks nachgefragt und folgende Mail erhalten:
    Sehr geehrter Herr xxx,
    vielen Dank für Ihre freundliche Zuschrift.
    Dem PUEBLO Tabak wird von unserer Seite außer Trinkwasser, welches der Trinkwasserverordnung entspricht, zur Einstellung der Feuchte keine weitere Zutat zugeführt.
    Darüber hinaus sind unsere Lieferanten durch Zertifizierung bzw. DIN(ISO)-Normen verpflichtet, mit Dünger, Spritz- bzw. Pflanzenschutzmitteln so hauszuhalten, dass dies keinerlei Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten, noch auf die Umwelt des jeweiligen Anbaugebietes hat. Zudem unterliegen sämtliche Rohtabake und Tabakerzeugnisse strengen gesetzlichen Regelungen.
    Die von uns eingesetzten Rohtabake werden u. a. regelmäßig auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gemäß der Tabakverordnung Anlage 3 untersucht.
    Wir hoffen, Ihre Fragen ausführlich beantwortet zu haben und wünschen Ihnen weiterhin angenehmen Genuss mit PUEBLO – ohne Zusatzstoffe.
    Mit freundlichen Grüßen
    i. A. xxx xxx
    Produktmanagement/Kommunikation

    Reply
    1. 5.1

      Marc

      ?? Falsches Thema?

      Reply
  26. 4

    Reiner Dung

    Das Ospreußenblatt vom 22.Juni 1957
    Viele Infos auch über KinderSchicksale.
    Kriegsopferrente für ostpreußische Vollwaisen Seite 4
    Hungertod ist Schädigungsfolge im Sinne des Bundesversorgungsgesetzes.
    Nach sorgfältigen Berechnungen und wissenschaftlichen Überlegungen,die von dem in den Nachkreigsjahren in Königsberg tätigen Arzt, Prof. Starlinger angestellt wurden, sank die Bevölkerung Königbers vom Mai 1945 bis Frühjahr 1947 von 85000 bis 90000 auf rund 25000 Einwohner herab. Hierbei waren, wie Starlinger schreibt, “Gewalt, Hunger, Kälte und Erschöpfung um ein Vielfaches mörderischer als alle Seuchen zusammen”
    Unter Bezugnahme auf eine grundsätzliche Entscheidung des Bundessozialgerichts in einem ähnlich gelagerten Fall gelangte der erkennende Senat zu der Feststellung, daß es sich bei dem Hungersterben nicht um die allgemein und normalerweise
    hinzunehmenden Folgen einer militärischen Besetzung schlechthin handelte, sondern um die im Raume östlich der Oder-Neiße zu beobachtenden ganz besonders krassen
    Auswirkungen einer brutal durchgeführten Besetzung. In keiner anderen Besetzungszone Deutschlands bestanden damals ähnliche oder auch nur entfernt vergleichbare Lebensbedingungen.
    http://archiv.preussische-allgemeine.de/1957/1957_06_22_25.pdf
    ———————–
    Einer der KriegsGründe: Polen brauchte deutsche Gebiete. S.4
    Dafür brauchten die Polen den Krieg . Man ließ die
    Deutschen nach der “Befreiung” einfach verhungern.
    ——————————–
    “Wir spürten nur Hass”
    Als am 5. April 1945 der Sturm auf Königsberg losbrach, leistete General Lasch noch vier Tage sinnlos Gegenwehr, bevor er kapitulierte. Für die Bewohner begann nun die Hölle: Die Befreier nahmen grausam Rache.
    Erschießungen, Folterungen und Vergewaltigungen
    Für die Bewohner der Stadt begann nun die Apokalypse. Die Befreier nahmen grausam und völlig enthemmt Rache. Niemand hinderte sie an willkürlichen Erschießungen, Massenvergewaltigungen, bestialischen Folterungen. “Alles was wir tagsüber sahen, hatte uns so entsetzt, dass niemand mehr ein Wort sprechen konnte. Aber was wir nachts hörten, erschütterte mich noch mehr. Schreie, Hilferufe, Schüsse, Jammern”, erinnert sich Michael Wieck in seinem Buch “Zeugnis vom Untergang Königsbergs”. Als so genannter Geltungsjude hatte Wieck Naziterror und Holocaust überlebt, nun geriet er in die Hölle derer, die er eigentlich als Befreier ersehnt hatte.
    Als sich das Chaos ausgetobt hatte, kamen die Seuchen. Typhus. Ruhr. Und der Hunger. Die Trümmerwüste Königsberg, als riesiges Internierungslager abgeriegelt, wurde zum Massengrab. Als 1948 die letzten Deutschen aus der nun schon Kaliningrad genannten sowjetischen Stadt deportiert wurden, waren von geschätzt 110.000 Menschen am Tag der Kapitulation noch knapp 15.000 am Leben. Keine andere deutsche Stadt hat ihre Befreiung so grausam bezahlt.
    http://www.stern.de/politik/geschichte/koenigsberg-wir-spuerten-nur-hass-538777.html

    Reply
    1. 4.1

      Maria Lourdes

      Danke Reiner – schönes Wochenende für Dich und natürlich an alle Leser/innen!
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
  27. 3

    Joker

    Regierung plant massive Hartz IV Verschärfungen
    Bundesregierung plant massive Verschärfung bei SGB II. Ein Kommentar von Thomas Kallay
    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/regierung-plant-massive-hartz-iv-verschaerfungen-90015859.php
    24.10.2013
    Dies betrifft teilweise auch BezieherInnen des SGB XII (Grundsicherung), wenn sie z.B. in einer Haushaltsgemeinschaft mit SGB-II-BezieherInnen leben. Gravierend ist aus meiner, Thomas Kallay’s Sicht, daß unter anderem auch geplant wird, die rechtliche Gegenwehr der LeistungsbezieherInnen praktisch auf Null zu reduzieren.
    Sachkundigen wird aufgefallen sein, daß in vielen Gebieten Deutschlands, allen voran in Bundesländern, die CDU/CSU-geführt sind, Rechtsanwälte immer weniger Interesse haben, Sozialrechtsfälle aus dem Rechtskreis des SGB II und SGB XII zu übernehmen.
    Begonnen hat das damit, daß vor 4-5 Jahren und bis heute und trotz anders lautender Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes den Betroffenen in den örtlichen Amtsgerichten die Beratungshilfe für eine erste anwaltliche Beratung in SGB-II- oder SGB XII-Sachen mit allerlei abstrusen Argumenten verweigert wird, und viele Betroffene das dann auch hinnehmen, und sich nicht weiter wehren, weil sie sich einen Anwalt aus eigener Tasche ja nicht leisten können.
    Jene LeistungsbezieherInnen, die sich aber bezüglich der Beratungshilfe bei den störrischen Amtsgerichten durchsetzen, und einen Beratungshilfeschein bekommen, müssen dann erleben, daß der Rechtsanwalt auf diesen Schein hin sein Geld vom Staat ewig nicht bekommt.
    Bei der Gewährung von Prozeßkostenhilfe, die durch die Sozialgerichte zu erfolgen hat, findet eine ähnliche Verweigerungshaltung bei den Richtern statt, die die PKH auch in völlig begründeten Fällen einfach stur verweigern. Das machen viele Anwälte auf die Dauer nicht mehr mit, und auch dadurch wird es LeistungsbezieherInnen immer mehr erschwert, sich ihr Recht vor Gericht zu erstreiten.
    Manche Urteile, wie z.B. das letzte Urteil des 14. Senates des Kasseler Bundessozialgerichtes zur angeblichen Verfassungskonformität der SGB-II-Regelleistung (Az.: BSG B 14 AS 153/11 R vom 12. Juli 2012) ignoriert die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Urteil BVerfG 1 BvL 1/09 vom 09.02. 2010 (“Kallay-Verfahren”) nicht nur, sondern konterkariert es mit haltlosen, juristisch geradezu haarsträubenden Falschbehauptungen, dazu siehe auch hier.
    Folge dieser Maßnahmen: viele Sozialgerichte und Landessozialgerichte beziehen sich auf dieses Chaos-Urteil des BSG und verweigern seither Leistungsbeziehern die Prozeßkostenhilfe in Fällen, die mit der Regelleistungshöhe und/oder -bemessung zu tun haben.
    Insgesamt also soll durch derlei Procedere die Rechtsbeugung der Bürgerrechte im Sozialrecht bei Erwerbslosen und Erwerbsunfähigen, Kranken und Behinderten zementiert werden, um die stetig steigende Zahl der sozialgerichtlichen Verfahren einzudämmen.
    Daß die Bundesregierung dafür nun sogar eigene Paragrafen in die Sozialgesetze einführen will, ist pure verfassungswidrige Beugung des Grundgesetzes, der Bürgerrechte, der Menschenrechte, der Europäischen Sozialcharta und vieler anderer Regelungen, denen die Bundesrepublik Deutschland mal beigetreten ist – und das ist, fürwahr, einfach zum Kotzen. Man scheißt auf uns BürgerInnen.
    In der Zuständigkeit der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) wurde nun eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe mit dem Ziel ins Leben gerufen, diese, als „Vereinfachung des passiven Leistungsrechts – einschließlich des Verfahrensrechts – im SGB II“ benannte Rechtsbeugung zu erarbeiten. In einer ersten Veröffentlichung sind die massiven Änderungen und Verschärfungen aufgeführt, die die Arbeitsgruppe plant. Gegen-hartz.de fasst einige der Änderungen zusammen, die die gravierendsten Verschärfungen zur Folge haben.
    Zum Autor: Thomas Kallay ist ehemaliger “Regelsatz-Kläger” vor dem Bundesverfassungsgericht. Das Gericht folgte 2010 der Auffassung, die Berechnung der Regelsätze sei verfassungswidrig. (tk)
    ____________________________
    HIER WIRD DAS 4 REICH INSTALIERT; DAS HARTZ 4 REICH; FASCHISMUS UND ÜBELSTER KOMMUNISMUS HERSCHT HIER IN DER BRD!
    WIDERSTAND GEGEN DIE VERSKLAVUNG DES EUROPÄISCHEN VOLKES DURCH DIE BRD UND KOMMUNISTEN HARTZ 4!
    WIDERSTAND GEGEN DIESES AUSBEUTER LOHNDUMPING ENTEIGNUNGS ENTRECHTUNGS UND VERSKLAVUNGS KRIMINELLES UNRECHT GESETZ!
    WIDERSTAND!

    Reply
    1. 3.1

      Mabuse

      es geht aber auch anders;oder wie soll man dat erklären
      HARTZ IV-BEHÖRDE VERLANGT FÜR ZEITREISE NACHWEIS
      http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-jobcenter-will-nachweis-fuer-zeitreisen-90015848.php
      die Behörde will ergründen,wie der Arbeitslosengeld II- Bezieher seine Reisen in die Vergangenheit finanziert hat
      zudem solle ein Strafverfahren gegen den Zeitreisenden“ eingeleitet werden
      denn,so die Begründung des Jobcenters,der Leistungsbezieher habe das Jobcenter nicht über die Zeitreisen in Kenntnis gesetzt
      Merkel:wer lesen&schreiben kann ist klar im Vorteil !

      Reply
      1. 3.1.1

        goetzvonberlichingen

        Soweit sind wir also schon. Zeitreisen-Nachweis vor der Geburt des Hartz4-Beziehers.. Ich lach mich schlapp über soviel Dummheit der Hartz4-Gangster.
        Da das ist doch mal die richtge Beschäftigung für das Scheinreisenstandgericht BRinD 🙂

        Reply
  28. 2

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    Reply
  29. 1

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

    Reply

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