43 Comments

  1. 20

    Gerechtigkeitsapostel

    Das Buch von General Erich Ludendorff’s Buch „Der totale Krieg“ ist eine Fundgrube, und heute aktueller denn je.
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    Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es lohnt sich, das zu lesen, besonders 2014.
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    Es handelt sich um eine messerscharfe Analyse und Aufarbeitung der Erkenntnisse über Hintergründe, Drahtzieher und Einfädler des ERSTEN Weltkrieges.
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    Weiter schreibt General Ludendorff darin seine Empfehlungen an die Politik nieder, was seiner Ansicht nach zu tun ist, damit Deutschland in Zukunft gefeit ist, sich solchen Drahtziehern und Einfädlern von Kriegen, die Deutschland auferzwungen werden sollen, erfolgreich zu erwehren.
    Ludendorf empfahl unter vielen anderen Punkten äußerst eindringlich die Notwendigkeit, dass das Deutsche Volk homogen und wehrhaft sein muss, und dass es keinerlei Möglichkeiten zur feindlichen Underwanderung seiner Schlüsselstellen zulassen darf.
    Doch genau das ist geschehen.
    Aus heutiger Sicht betrachtet, erkennt man überdeutlich, dass die USraelisch-britischen Besatzer Deutschlands Ludendorffs Buch nach dem II. Weltkrieg als Anleitung hergenommen haben, und Punkt für Punkt das genaue Gegenteil von dem mit Deutschland gemacht haben, was Ludendorff als notwendig für Deutschlands Sicherheit vor Feinden, und für Deutschlands Freiheit und Wehrhaftigkeit erachtete.
    Die unerwünschte, zionistische Unterwanderung fast aller deutscher Schlüsselstellen in Medien, Justiz und Banken usw. durch die nach dem II. Weltkrieg untergetauchten und mit neuen Identitäten andernorts in Deutschland gleich wiederaufgetauchten quicklebendigen Zionisten – angeblich alles tote jüdische Holocaust-Opfer einer dreist erlogenen Vergasung – ihre kriminelle Aneignung und Besatzung Deutschland bis heute, die Erzwingung der Inhomogenmachung des deutschen Volkes durch Masseneinwanderung Volksfremder und Volksfeinde – all das und vieles andere, wovor Ludendorff eindringlich warnte da schon vor dem I. Weltkrieg nicht rechtzeitig erkannt, all das ist heute deutlich sichtbar für jeden Deutschen, der sich nicht vom zionistischen Lügenmedienkartell dreist belügen und betrügen lässt .

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  2. 19

    goetzvonberlichingen

    Erich Ludendorff
    http://www.youtube.com/watch?v=dn0sV3fvdO0
    Ludendorff.. Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer „Geheimnisse“
    http://www.youtube.com/watch?v=iljNBFCOHrQ&list=PLv3HRY674nsPSyPJuQrJQa0e4S9Mn_t1z

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    1. 19.1

      Andy

      Der Tannenbergbund, Volkswarte, Am Heiligen Quell Deutscher Kraft muss einigen NS-Groessen, Eintagsfliegen in Uniform, nebst dem selbstherrlichen Duce, den roemischen Maennerklub und vielen anderen im Morast der Weltherrschaft Watenden maechtig unter den Fingernaegeln gebrandt haben.
      Wie ist es sonst erklaerlich, das Freiheit, Meinungs- und Religionsfreiheit fuer aufrechte Deutsche derart im Dritten Reich unterdrueckt werden musste, wie es heute unter „demokratischen“ Vorzeichen berechtigterweise wieder von Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, moniert wird ?
      Unter http://www.archive.org/ Suchbegriff: Erich Ludendorff – Text- kann der interessierte Leser herausfinden, welche „unverschaemte“ und „anmassende“ Aufklaerung vom Feldherrn Erich Ludendorff und seinen Anhaengern vor und im Dritten Reich ueber ganz Deutschland ausgeschuettet wurden.

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      1. 19.1.1

        goetzvonberlichingen

        …das Ludendorff umstritten ist auch die „Christen-Sekte“ seiner Frau,… ist bekannt.Aber der Link von dir ist sicher nicht sauber..eher unkosher! 🙂

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        1. 19.1.1.1

          Andy

          Lieber GvB,
          mag sein das der Link nicht sauber/unkosher ist, die Texte (7 Seiten Textauswahl) sind jedoch deutscher als sie heutzutage sind/sein duerfen. Siehe Dein obiges Video, welches als Text dort vorhanden ist. Ausserdem konntest Du die gleichen Texte bisher vielfach auch bei http://weltordnung.ch/nsl/index-2.html runterladen, siehe Dir mal an was mit der Website schon wieder passiert ist.
          MfG
          Andy

          Reply
          1. 19.1.1.1.1

            goetzvonberlichingen

            @Andy >danke für deinen Hinweis!

  3. 18

    goetzvonberlichingen

    Wer ist Shirer?
    Michael Strobl: Hitler will Frieden. Der US-Journalist William L. Shirer hat sein berühmtes „Berliner Tagebuch” vor Erscheinen 1941 kräftig „redigiert”. In: Die Zeit. Nr. 32,
    na ja.. und Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/William_L._Shirer
    William L. Shirer: Hitler will Frieden | ZEIT ONLINE
    http://www.zeit.de/2012/32/​Shirer-Berliner-Tagebuch-Hitler
    http://www.dieterwunderlich.de/Shirer_drittes_reich.htm

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  4. 16

    Waffenstudent

    Anläßlich des 9.November – Deutsche Korporationen in Freikorps-Tradition
    wolfgs ist mehr dran als mensch glaubt!“
    ___„…wer, wie, was, wieso, weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm.“
    Blog
    « Jungle-Leserbrief 47/2008
    Populismus-Baustein: Antiamerikanismus, Unterkategorie: Bush-Bashing »
    Deutsche Korporationen in Freikorps-Tradition
    17. Januar 2009
    in Allgemein, Braunzone, Lokal – Tübingen und Zeitgeschichte
    Arbeitermörder
    Ti­tel­blatt des USPD-​Ma­ga­zins „Freie Welt“
    Tra­di­ti­on ist Tra­di­ti­on
    Das kor­po­rier­te Ge­schichts(zerr)bild fin­det bei Ver­bin­dungs­kri­ti­kern lei­der häu­fig nicht ge­nü­gend Auf­merk­sam­keit. Denn nicht nur Se­xis­mus, rech­te Um­trie­be oder eli­tä­res Ge­ha­be dis­kre­di­tie­ren Stu­den­ten­ver­bin­dun­gen, son­dern auch ihr ver­fälsch­tes Ge­schichts­bild und -​ver­ständ­nis.
    Ge­schichts­ver­fäl­schung wird von Kor­po­rier­ten nicht nur im Bezug auf ihre Be­tei­li­gung im Na­tio­nal­so­zia­lis­mus be­trie­ben. Hier wird gerne be­haup­tet Stu­den­ten­ver­bin­dun­gen wären ver­bo­ten wor­den (1). Auch die vor­aus­ge­gan­ge­ne Ge­schich­te wird von Kor­po­ra­tio­nen häu­fig ver­zerrt dar­ge­stellt.
    DB-Gefallenenliste
    aus dem Ver­bands­or­gan der „Deut­schen Bur­schen­schaft“, den „Bur­schen­schaft­li­che Blät­ter“
    Die „große Men­sur“ im Ers­ten Welt­krieg, der „Op­fer­gang“ im Zwei­ten Welt­krieg oder der Frei­korps-​Ein­satz sind seit Jahr­zehn­ten po­si­ti­ve Be­zugs­punk­te nicht nur der, oh­ne­hin sehr weit Rechts­au­ßen an­zu­sie­deln­den, Bur­schen­schaf­ten, son­dern auch der an­de­ren, teil­wei­se eher li­be­ra­len und mo­der­ni­sier­ten Kor­po­ra­tio­nen („Par­ty­ver­bin­dun­gen“). Die­ses Ge­schichts­bild wird schein­bar kei­ner­lei kri­ti­schen Re­vi­si­on un­ter­wor­fen, son­dern nur tra­diert und re­pro­du­ziert. Wis­sen­schaft­li­che Lek­tü­re wird nur an den Stel­len zi­tiert, an denen sie dem ei­ge­nen Ge­schichts­bild dien­lich.
    My­thos: Frei­korps als Re­pu­blik-​Ver­tei­di­ger
    Die Be­tei­li­gung von Stu­den­ten, ins­be­son­de­re aber von Ver­bin­dungs­stu­den­ten, an den rechts­ra­di­ka­len Frei­korps war enorm. An­fang der 1920er Jahre sol­len 33% der deut­schen Stu­den­ten Frei­korps-​Mit­glie­der ge­we­sen sein. Nicht we­ni­ge Stu­den­ten­ver­bin­dun­gen glie­der­ten sich ge­schlos­sen in Frei­korps-​Ver­bän­de ein.
    Diese Frei­korps waren, wie unten aus­ge­führt, fast durch­weg re­pu­blik­feind­lich, an­ti­de­mo­kra­tisch und teil­wei­se noch kai­ser­treu. Mit der Zeit wur­den sie zu­sätz­lich auch noch ra­di­kal-​an­ti­se­mi­tisch. Der Kampf gegen die Wei­ma­rer Re­pu­blik wurde damit zum Kampf gegen „die Ju­den­re­pu­blik“.
    Die Frei­korps ent­stan­den in Re­ak­ti­on (im wahrs­ten Sinne des Wor­tes) rech­ter Krei­se auf die Kriegs­nie­der­la­ge. In ihnen sam­mel­ten sich ra­di­ka­li­sier­te Mi­li­tärs, Ex-​Sol­da­ten und pa­ra­mi­li­tä­risch ge­schul­te An­ge­hö­ri­ge der jün­ge­ren Ge­ne­ra­ti­on, die am Welt­krieg nicht mehr teil­neh­men konn­te, aber die Kriegs­pro­pa­gan­da zur Gänze auf­ge­so­gen hatte („Ge­ne­ra­ti­on des Un­be­ding­ten“). Ziel war es auf nied­ri­ger Ebene den Krieg gegen in­ne­re und äu­ße­re Fein­de fort­zu­set­zen. Dafür stell­ten sich 250-​400.​000 Frei­korps-​An­ge­hö­ri­ge nach dem Prin­zip „der Feind mei­nes Fein­des ist mein Freund“ auch der ge­mä­ßig­ten SPD-​Re­gie­rung zur Ver­fü­gung, die ver­such­te einen Wei­ter­gang der No­vem­ber-​Re­vo­lu­ti­on und so­zia­le Un­ru­hen zu un­ter­drü­cken. Als „Blut­hun­de“, so der SPD-​In­nen­mi­nis­ter Gus­tav Noske („Mei­net­we­gen! Einer muss der Blut­hund wer­den“), wur­den Frei­korps gegen auf­stän­di­sche Ar­bei­ter im Ruhr­ge­biet, in Thü­rin­gen oder gegen die bay­ri­sche Rä­te­re­pu­blik los­ge­las­sen. Zu­sam­men mit der Reichs­wehr prak­ti­zier­ten die Frei­korps eine blu­tig-​ef­fek­ti­ve Auf­stands­be­kämp­fung, die über 5.​000 Tote for­der­te. Die Auf­stän­di­schen, dar­un­ter nur zum Teil Par­tei­kom­mu­nis­ten, kämpf­ten da­mals für eine ge­sell­schaft­li­che Um­ver­tei­lung und die Bei­be­hal­tung bzw. Ein­füh­rung des ba­sis­de­mo­kra­ti­schen Rä­te­sys­tems. Wir spre­chen hier oh­ne­hin von einer KPD vor ihrer Bol­sche­wi­sie­rung, die erst Mitte der 1920er ein­setz­te.
    Der große My­thos, der nach 1945 von den Kor­po­ra­tio­nen sorg­sam ge­pflegt wird, ist die Be­haup­tung, dass es sich bei den Frei­korps um eine Art von Re­pu­blik-​Ver­tei­di­gern ge­han­delt hätte. Das sahen die Frei­korps selbst aber zu ihrer Zeit an­ders. Wäh­rend vor 1933 bei den Frei­korps die an­ti­bol­sche­wis­ti­sche Stoß­rich­tung be­tont wurde, wer­den den Frei­korps erst post­hum viel hehre Mo­ti­ve un­ter­stellt.
    Dabei han­del­te es sich in Wahr­heit le­dig­lich um ein zeit­wei­li­ges Zweck­bünd­nis­ge­gen zwi­schen Frei­korps und der MSPD-​Re­gie­rung gegen einen ge­mein­sa­men Feind. Die Mo­ti­ve der Frei­korps lagen nicht in der Ver­tei­di­gung der Wei­ma­rer De­mo­kra­tie, son­dern in der Be­kämp­fung der „Roten“, „Spar­ta­kis­ten“ und „Bol­sche­wis­ten“. Die Er­mor­dung von Karl Lieb­knecht und Rosa Lu­xem­burg in Ber­lin durch Frei­korps-​Mit­glie­der war kein zu­fäl­li­ger Ex­zess (Die Lei­che Lu­xem­burgs wies 30 Trit­te ge­na­gel­ter Schuh­soh­len und 120 Kol­ben­hie­be auf.), son­dern Aus­druck einer hass­er­füll­ten Feind­bild-​Ideo­lo­gie.
    Das Bünd­nis zwi­schen Frei­korps und Re­gie­rung war dabei sehr brü­chig wie der Kapp-​Lütt­witz-​Putsch zeig­te. Beim rech­ten und an­ti­de­mo­kra­ti­schen Kapp-​Putsch im Früh­jahr 1920 waren Frei­korps maß­geb­lich be­tei­ligt.
    Auch die an­de­ren „Ein­satz­ge­bie­te“ der Frei­korps spre­chen nicht für deren de­mo­kra­ti­sches Selbst­ver­ständ­nis. Gegen die Aus­wir­kun­gen des „Ver­sail­ler Ver­tra­ges“ bzw. die all­ge­mei­ne Nach­kriegs­ord­nung kämpf­ten Frei­korps in Ober­schle­si­en (1919-​21) oder im Bal­ti­kum, wo 40.​000 Frei­korps-​Mit­glie­der („Bal­ti­ku­mer“) 1919 eine Art „Pri­vat-​Feld­zug“ gegen die „Roten“ führ­ten. Im Bal­ti­kum wur­den die Frei­korps aus Deutsch­land bei ihrem an­ti­bol­sche­wis­ti­schen Feld­zug, unter dem auch die ein­hei­mi­sche Be­völ­ke­rung der Let­ten und Esten litt, sogar von einem Frei­korps un­ter­stützt, dass sich aus Mit­glie­dern der deutsch­spra­chi­gen Min­der­heit ge­bil­det hatte. Die­ses Frei­korps nann­te sich „Bal­ten­re­gi­ment“ (1918-​1920) und war eine in Est­land aus Deutsch-​Bal­ten und Sol­da­ten der sich auf­lö­sen­den deut­schen Trup­pen ge­bil­de­te Frei­wil­li­gen­ein­heit. Sie re­kru­tier­te sich laut dem ent­spre­chen­den Wi­ki­pe­dia-​Ein­trag zu einem gro­ßen Teil aus Corps­stu­den­ten der Uni­ver­si­tät Tartu und des Ri­ga­er Po­ly­tech­ni­kum.
    Nach der im Kapp-​Lütt­witz-​Putsch 1920 of­fen­bar ge­wor­de­nen Un­treue der Frei­korps zur jun­gen Re­pu­blik wur­den viele Ver­bän­de von der Re­gie­rung of­fi­zi­ell auf­ge­löst. Meist grup­pier­ten sich diese „auf­ge­lös­ten“ Ver­bän­de aber le­dig­lich um und exis­tier­ten im Un­ter­grund wei­ter. Nicht we­ni­ge schlos­sen sich der so ge­nann­ten „Schwar­zen Reichs­wehr“ oder spä­ter der NS­DAP-​Schlä­ger­trup­pe SA an. Die En­tente hatte ja im Ver­trag von Ver­sail­les die Mit­glie­der­zahl der deut­schen Armee auf 100.​000 Mann be­grenzt. Um diese Be­stim­mung zu un­ter­lau­fen wurde eine so ge­nann­te „Schwar­ze Reichs­wehr“ eta­bliert, die sich aus Wehr­bün­den, Frei­korps und Ve­te­ra­nen­ver­bän­den zu­sam­men­setz­te. Mit die­ser Schat­ten­ar­mee war der Grund­stein zu einer grö­ße­ren Armee, einer An­griffs­ar­mee, ge­legt. Denn deut­sche Mi­li­tärs plan­ten be­reits vor 1933 eine Re­van­che für den ver­lo­re­nen Welt­krieg.
    Zum Bei­spiel: Tü­bin­gen
    Die Tü­bin­ger Stu­den­ten­ver­bin­dun­gen „Guest­pha­lia“, „Liech­ten­stein“, „Ghi­bel­li­nia“, „Ger­ma­nia Tü­bin­gen“ und „Stutt­gar­dia“ be­tei­lig­ten sich nach­weis­lich an zwei Frei­korps-​Ein­hei­ten („Tü­bin­ger Stu­den­ten Com­pa­nie“). Ins­ge­samt kam ein Ba­tail­lon mit 800 Mann zu­sam­men, dass in eine „Schloss­berg“- und in eine „Ös­ter­berg“-​Kom­pa­nie auf­ge­teilt wurde.
    Stuttgardia Tübingen
    die Tü­bin­ger Ver­bin­dung Stutt­gar­dia beim Frei­korps-​Ein­satz
    Diese bei­den Stu­den­ten-​Kom­pa­ni­en waren zum Ein­satz in Ober­schle­si­en, in Stutt­gart (April 1919), Augs­burg, Mün­chen (Mai 1919) und im Ruhr­ge­biet (März 1920). Min­des­tens bei dem „Ein­satz“ in Mün­chen pflas­ter­ten Lei­chen den Weg der Frei­korps. Vom 30. April bis 4. Mai 1919 sind in Mün­chen und Um­ge­bung von den Re­gie­rungs­trup­pen, dar­un­ter auch die Frei­korps, etwa 500 Per­so­nen er­schos­sen wor­den („auf der Flucht“ oder „in Not­wehr“), unter ihnen auch 21 ka­tho­li­schen Ge­sel­len. Amt­lich re­gis­triert wur­den nur 181, und zwar als „töd­lich ver­un­glückt“. Am 02.​05.​1919 er­mor­den Frei­korps­mit­glie­der, dar­un­ter ver­mut­lich auch Tü­bin­ger Ver­bin­dungs­stu­den­ten, in Grä­fel­fing (Bay­ern) 53 rus­si­sche Kriegs­ge­fan­ge­ne.
    Der Frei­korps-​Ein­satz wird noch heute in den Ver­bands­blät­tern an­er­ken­nend er­wähnt:
    Die Ge­ne­ra­ti­on 1920 – 1940 war von einem un­bän­di­gen Le­bens­wil­len be­stimmt. Er war her­aus­ge­wach­sen aus ge­kränk­tem Stolz eines ver­lo­re­nen Krie­ges und aus dem Trotz einer zu­dik­tier­ten al­lei­ni­gen Kriegs­schuld. Die­ser Le­bens­wil­le – in der Not­zeit der In­fla­ti­on und Ar­beits­lo­sig­keit als Über­le­bens­wil­le ge­stei­gert – war ge­tra­gen vom Geist der Frei­korps und der Ju­gend­be­we­gung. Er ent­ar­te­te im na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Stolz und Über­mut, der schließ­lich zu­tiefst stürz­te.
    Tü­bin­ger Blät­ter 49 – De­zember 2003, Organ des Win­golf Tü­bin­gen, Seite 11
    Auch das Lied, das die Kriegs­ge­ne­ra­ti­on im Win­golf (die Lei­fa­mi­lie „Sieg­fried“) , näm­lich Volkers Nacht­ge­sang (E. Gei­bel) an­stimm­te, war längst ver­klun­gen: „Die lich­ten Ster­ne fun­keln kalt und stumm – wohl fins­ter ist die Stun­de, doch hell ist Mut und Schwert …“ Man­cher Win­gol­fit reih­te sich da­mals ein in die Tü­bin­ger Stu­den­ten­re­gi­men­ter, die die junge Re­pu­blik gegen den chao­ti­schen Mob (Mün­chen) si­cher­ten (1919).
    Tü­bin­ger Blät­ter 49 – De­zember 2003, Organ des Win­golf Tü­bin­gen, Seite 55
    Trotz­dem die Kor­po­ra­ti­ons-​Stu­den­ten das beste Men­schen­ma­te­ri­al für den SA-​Dienst stel­len und mit Be­geis­te­rung dabei sind, scheint man immer noch auf Miß­trau­en zu sto­ßen. […] Die Kri­tik ver­gaß die Leis­tun­gen der Stu­den­ten-​Ba­tail­lo­nen von Lan­gen­marck und der Kom­pa­gni­en, die sich nach dem Krieg in den Frei­korps her­vor­ta­ten, ver­gaß fer­ner, dass Horst Wes­sel Korps-​Stu­dent und Wal­ter Flex ein Bur­schen­schaf­ter war, ver­gaß end­lich auch die Ähn­lich­keit mit dem heu­ti­gen Ge­dan­ken­gut.
    Dr. Fritz Veiel, Bun­des­lei­ter der Bur­schen­schaft Ger­ma­nia zu Tü­bin­gen, in: „Son­der­be­richt an alle Phi­lis­ter, In­ak­ti­ven und Ak­ti­ven“, Fe­bru­ar 1934 (nach: Joa­chim Lang: acht­zehn-​acht­und­vier­zig – ran, ran, ran!, in: Schwä­bi­sches Tag­blatt vom 10.​09.​1998)
    Landsmannschaft Ghibellinia
    Screen­shot vom 03.​05.​2005
    Zum Bei­spiel: Mar­burg
    Auch in der Uni­ver­si­täts­stadt Mar­burg schlos­sen sich Stu­den­ten, dar­un­ter wie­der be­son­ders Kor­po­rier­te, als so ge­nann­te „Zeit­frei­wil­li­ge“ der Reichs­wehr und den Frei­korps an. Die Reichs­wehr hatte am 19. März 1920 dazu auf­ge­ru­fen. In Tei­len Deutsch­lands war näm­lich der Ge­ne­ral­streik gegen den an­ti­de­mo­kra­ti­schen Kapp-​Lütt­witz-​Putsch in wei­ter­ge­hen­de po­li­ti­sche For­de­run­gen (z.B. nach einer Um­ver­tei­lung) um­ge­schla­gen. Die MSPD-​Re­gie­rung hatte Pro­ble­me die so­zia­len Pro­tes­te mit der Reichs­wehr ge­walt­sam ein­zu­däm­men. Die her­bei­ge­ru­fe­ne Reichs­wehr ver­such­te mit Auf­ru­fen Frei­wil­li­ge zu mo­bi­li­sie­ren, um ihre Rei­hen zu stär­ken.
    In Mar­burg sol­len 1.​800 Stu­den­ten von ins­ge­samt 4.​000 dem Reichs­wehr-​Auf­ruf ge­folgt sein.
    Bei dem Vor­marsch die­ser Ein­hei­ten in Thü­rin­gen kam es auch zu einem Kriegs­ver­bre­chen. In Mech­t­er­städt, einem Dorf bei Gotha in Thü­rin­gen, wur­den am 23. März 1920 15 Ar­bei­ter durch das Mar­bur­ger Stu­den­ten­korps „Has­so-​Nas­so­via“ als „Rä­dels­füh­rer“ ver­haf­tet und am 25. März „auf der Flucht er­schos­sen“. Als Folge wur­den 14 an dem Mas­sa­ker be­tei­lig­te Mar­bur­ger Zeit­frei­wil­li­ge an­ge­klagt und in drei un­ter­schied­li­chen Ver­fah­ren frei­ge­spro­chen. In den Rich­ter-​Ses­seln saßen noch die die­sel­ben Rich­ter wie zu Kai­sers Zei­ten und damit Per­so­nen, die fast durch­weg auf dem rech­ten Auge blind waren.
    Die­ses Mas­sa­ker wird noch heute in dem Ver­bands­or­gan der „Deut­schen Bur­schen­schaft“, den „Bur­schen­schaft­li­chen Blät­tern“ apo­lo­ge­tisch dar­ge­stellt. Der Autor Man­fred Rud­loff schreibt in der Aus­ga­be 3/1998: „Dabei kam es zu einer wil­den Schie­ße­rei, bei der alle Ge­fan­ge­nen er­schos­sen wur­den.“ Alle 15 Ge­fan­ge­ne sol­len also bei einer „Schie­ße­rei“ er­schos­sen wor­den sein. Nie­mand wurde nur ver­letzt, alle ge­tö­tet. Mehr als un­wahr­schein­lich. Alles deu­tet viel­mehr auf eine ge­ziel­te Hin­rich­tung hin.
    Fazit
    Freikorps gestern
    Ges­tern
    Freikorps heute
    Heute (Screen­shot von der Home­page der Bur­schen­schaft Ger­ma­nia Ham­burg)
    Wer so sehr auf seine Tra­di­tio­nen pocht, muss sich auch an sei­ner Ge­schich­te und sei­nem Ge­schichts­bild mes­sen las­sen.
    Der nicht sel­ten zu fin­den­de po­si­ti­ve Bezug auf die rechts­ra­di­ka­len Frei­korps und ihre mör­de­ri­schen Ak­ti­vi­tä­ten stellt ein ei­gen­stän­di­ges Ideo­lo­gie-​Frag­ment kor­po­rier­ter Iden­ti­tät dar. Um die­sen po­si­ti­ven Bezug auf ihre Frei­korps-​Ge­schich­te zu le­gi­ti­mie­ren wer­den Frei­korps ent­ge­gen den his­to­ri­schen Tat­sa­chen als Re­pu­blik-​Ver­tei­di­ger dar­ge­stellt. Dabei waren die Frei­korps nicht die Ver­tei­di­ger der Wei­ma­rer De­mo­kra­tie, son­dern ihre To­ten­grä­ber. Dass zeigt sich an ihrem Ver­hal­ten wäh­rend des Kapp-​Lütt­witz-​Put­sches, wäh­rend des No­vem­ber-​Put­sches in Mün­chen oder auch in den Bio­gra­fi­en vie­ler Frei­korps­mit­glie­der, die nicht sel­ten bei der SA en­de­ten.
    In ge­wis­sem Sinne ehr­li­cher, ist es, wenn sich die bur­schen­schaft­li­chen Hard­li­ner von der Da­nu­bia Mün­chen lie­ber auf die na­tio­na­lis­ti­sche Tra­di­ti­on der Frei­korps be­zie­hen. Da­nu­ben tauch­ten näm­lich re­gel­mä­ßig bei den „An­na­berg-​Ge­denk­fei­ern“ (2) der „Ka­me­rad­schaft Frei­korps und Bund Ober­land“ auf dem Wein­berg bei Schlier­see auf. Das „Frei­korps Ober­land“ war gegen die bay­ri­sche Rä­te­re­pu­blik zu Felde ge­zo­gen, hatte in Ober­schle­si­en ge­wü­tet und hatte sich am Münch­ner Putsch­ver­such der NSDAP 1923 be­tei­ligt. Bei den „An­na­berg-​Ge­denk­fei­ern“ am Schlier­see käme wohl nie­mand auf die Idee sich auf Frei­korps als Re­pu­blik-​Ver­tei­di­ger zu be­ru­fen.
    By R. Schwar­zen­berg
    An­mer­kun­gen
    (1) Die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten an den Hoch­schu­len schlos­sen vor 1933 häu­fig Bünd­nis­se mit den Kor­po­rier­ten und be­dank­ten sich 1933 dann erst ein­mal mit der Auf­he­bung des Men­sur-​Ver­bo­tes. Spä­ter wur­den die Kor­po­ra­tio­nen als „Ka­me­rad­schaf­ten“ in den „Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deut­schen Stu­den­ten­bund“ ein­ge­glie­dert und das nur teil­wei­se unter Zwang.
    (2) Auf dem ober­schle­si­schen An­na­berg hat­ten deut­sche Na­tio­na­lis­ten gegen na­tio­na­lis­ti­sche pol­ni­sche Auf­stän­di­sche ge­kämpft. Die Auf­tei­lung Ober­schle­si­ens an Polen und Deutsch­land stand bevor und jede Seite woll­te für sich einen größt­mög­li­chen Vor­teil bei die­ser Tei­lung er­rei­chen.
    Ver­wen­de­te Li­te­ra­tur (Aus­wahl)
    Man­fred Rud­loff (Ger­ma­nia Mar­burg): Mar­bur­ger Zeit­frei­wil­li­ge der Reichs­wehr 1920 im mi­li­tä­ri­schen Ein­satz in Tü­bin­gen, in: „Bur­schen­schaft­li­che Blät­ter“ 3/1998, Seite 159
    Bern­hard Schro­eter (Ger­ma­nia Jena): Le­ser­brief „Noch ein­mal Mech­t­er­städt“, in: „Bur­schen­schaft­li­che Blät­ter“ 4/1999, Seite 228-​229
    Klaus-​Die­t­er Ste­fan: Blind wie zu Kai­sers Zei­ten, Ost­ber­lin 1985, Seite 89-91
    Ute Wied­höft: Kon­ti­nui­tä­ten kor­po­rier­ter Men­ta­li­tä­ten im ers­ten Welt­krieg, in: Hirsch­feld, Ger­hard / Kru­meich, Gerd / Lan­ge­wie­sche, Die­t­er / Ull­mann, Hans-​Pe­ter (Hg): Kriegs­er­fah­run­gen. Stu­di­en zur Men­ta­li­täts­ge­schich­te des Ers­ten Welt­kriegs, Essen, 1997
    Son­der­heft „Met­zel­sup­pe“ des AK Club­hau­sia zum Ein­satz des Tü­bin­ger Stu­den­ten­ba­tail­lons in Mün­chen 1919, http://​clubhausia.​fsrvv.​de/?​download=sonderheft_​metzelsuppe.​pdf
    Dr. Bern­hard Sauer: Frei­korps und Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, in: „An­ti­fa­schis­ti­sches Info-​Blatt“ Nr. 81 – Jan/Fe­br-​2009, Seite 39-43
    Quelle: http://eisberg.blogsport.de/2009/01/17/deutsche-korporationen-in-freikorps-tradition/
    Quelle: http://eisberg.blogsport.de/2009/01/17/deutsche-korporationen-in-freikorps-tradition/

    Reply
  5. 15

    muran55

    Hitler war auch – für die NS-Revolution – der mit Abstand wichtigste Mann. Er durfte einfach unter gar keinen Umständen fallen. Abgesehen davon, ist dieser Bericht reine Spekulation. Mut hatten die Männer der NSDAP jedenfalls alle bewiesen. Man vergleiche sie nur mit den BRD-Politikern von heute. Davon würde jeder auch ohne Gewehrfeuer wegrennen, wenn es auch nur ein bißchen ernst wird.

    Reply
  6. 14

    Alte Frau

    Liebe Maria Lourdes,
    …. habe ich was falsches gesagt, das meine Kommentare nicht veröffentlicht wurden?
    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag wünscht die Alte Frau

    Reply
    1. 14.1

      Alte Frau

      Sorry Maria,
      nehme alles zurück bis auf die Grüße und den schönen Sonntag.
      Mein altes Hirn suchte im falschen Artikel.

      Reply
      1. 14.1.1

        Maria Lourdes

        Das passiert mir auch oft, das ist normal, sagt Maria Lourdes und wünscht auch einen schönen Sonntag!
        Gruss Maria Lourdes

        Reply
  7. 13

    goetzvonberlichingen

    Ludendorffs Umfeld. Familie.. und Frauen.
    Seine zweite Frau..
    Auszug:
    „Parteigenossin Ihre Exzellenz Frau Margarethe Ludendorff“
    Eine Familiegeschichte zwischen Adolf Hitler und Erich Ludendorff
    Frau Barbara Pernet stellt uns freundlichsterweise – mit Zuschrift vom 14. Februar 2013 – 13 weitere Photografien aus der Familie Pernet zu Verfügung, in die Erich Ludendorff im Jahr 1909 eingeheiratet hatte. Mit herzlichstem Dank an Frau Pernet sollen sie hier mit ihrer Erlaubnis veröffentlicht werden. Und sie sollen – soweit möglich – erläutert und eingeordnet werden. Zu dem Thema sind hier auf dem Blog schon zwei frühere Beiträge erschienen (1, 2).
    Um so mehr man sich mit dem Thema beschäftigt, um so mehr wird einem klar, daß die sozusagen „politische“ und damit geschichtliche Bedeutung der Familie Pernet sich aus dem Zusammenhang heraus ergibt, daß ein großer Teil der Kreise, die mit Erich Ludendorff nach 1925 politisch und religiös nicht mehr gemeinsam gehen wollten, die Verantwortung für die politische und weltanschauliche Entwicklung Erich Ludendorffs – die sie als zum Teil krasse „Fehlentwicklung“ empfanden – vor allem seiner zweiten Ehe, seiner zweiten Ehefrau Mathilde Ludendorff, zuschoben. Auch in der Familie Pernet wurde über Mathilde Ludendorff, wie Barbara Pernet berichtet, nicht besonders gut gesprochen. Dies ist ja auch von Erich Ludendorffs Schwester Gertrud bekannt (siehe letzter Beitrag).
    Um so schwärzer man diese zweite Ehe Erich Ludendorffs auch aus politischer und weltanschaulicher Sicht sah, um so mehr glaubten verschiedene Kreise in betonterer Weise die erste Ehe Ludendorffs als die gute Ehe, bzw. bessere Ehe wahrnehmen zu können oder – mitunter sogar um Erich Ludendorffs selbst willen (aus ihrem Selbstverständnis heraus) – hinstellen zu müssen. Oftmals glaubten sie richtiggehend, Erich Ludendorff in dieser Hinsicht „vor sich selbst“ und seinen „Irrtümern“ in Schutz nehmen zu müssen.
    weiter auf.
    http://studiengruppe.blogspot.de/2013/02/parteigenossin-ihre-exzellenz-frau.html

    Reply
    1. 13.1

      Andy

      Hallo Goetzvonberlichingen,
      der Link ist eine absolute Fundgrube, meinen Dank dafuer.

      Reply
      1. 13.1.1

        GvB

        @Andy… in den Artikeln ist für mich auch viel was mich erstaunte.. Auch das doch wichtige UMFELD seiner Familie usw. Mit Ludenfdorff hatte ich mich bis dato wenig befasst.
        Sowie die von mir beschriebene von vielen nicht verstandene Nähe(bevorzugte EInladung..) von Ludendorff an „Haudrauf“-Lohbeck. Lochbeck war der beste Freund meines Grossvaters aus WK-I -Kriegstagen und der franz.Besatzungszeit im Ruhrgebiet. Man lernt wirklich nicht aus 🙂

        Reply
  8. 12

    goetzvonberlichingen

    Ein der seltsamsten und noch nicht ganz geklärten seiner Aussagen:
    Bis zur Veröffentlichung dieser neuen Biographie war auch die folgende prophetische Äußerung Ludendorffs aus dem Februar 1936 unbekannt geblieben (1, S. 168):
    „Die Wehrmacht sei eben ein Hort ‚christlicher Reaktion‘. Sie werde, so prophezeite er, daher bald ‚die abgelehnteste Einrichtung im ganzen Deutschen Reich sein und die gleiche Ablehnung erfahren, wie es heute oft der regierenden Partei passiert. Die Wehrmacht verdient diese Ablehnung nicht unverdient. Ich habe jedenfalls einen Schlußstrich der Wehrmacht gegenüber gezogen‘.“

    Reply
  9. 11

    goetzvonberlichingen

    Alles hat eine Vorgeschichte.
    Nicht nur in München…sondern auch im Ruhrgebiet.
    Die Prägung der Soldaten durch den ersten Weltkrieg!
    Frontkämpfer des WK-I
    Z.B.Hermann Lohbeck, und sein Freund..Karl S.. beste Freunde in der Zeit der Besatzung des Rheinlandes-Preussen.
    Man kämpfte im Untergrund gegen die Franzosen und Belgier. Man sprengte z.B. Schienen, stahl Material..und verprügelte Polizisten und Werkswachen der Fremden.
    Ehemalige Frontkämpfersoldaten des WK I gründeten den „Verband nationalgesinnter Soldaten“ ..
    und wegen der französischen Besetzung des Ruhrgebiets zu Beginn des Jahres 1923,
    sowie als Mitglied und Mitbegründer des „Westfälischen Treuebundes“
    nahmen aktiv am Widerstand gegen die Ruhrbesetzung teil.
    Der Düsseldorfer Hermann Lohbeck wurde später Standartenführer.
    Siebthöchster Rang bei SS, SA, NS-Fliegerkorps und NS-Kraftfahrerkorps.
    Entsprach dem Rang eines Oberst der Wehrmacht.
    Sein Freund Karl S. ging zur Wehrmacht und er wurde Oberstleutnant…wie seine 4 Brüder alle WK I und WK II- Kriegsteilnehmer.
    Geschichtlicher Hintergrund: Ruhrbesetzung
    Um Reparationsforderungen Nachdruck zu verleihen, besetzten französische und belgische Truppen 1923 das rheinisch-westfälische Industriegebiet und kontrollierten somit die dortige Kohle- und Koksproduktion („produktives Pfand“). Die deutsche Regierung rief zum „passiven Widerstand“ auf, zu deren Finanzierung der Staat Geld druckte. Die damit einsetzende Inflation zwang zum Abbruch des Widerstandes. Nach der Neuregelung der Reparationszahlungen durch den Dawes-Plan 1924 endete die Besetzung 1925.
    Eine der schlimmsten Zeiten vor dem WK-II ging zu Ende. Hungerblockaden und die totale Ausplünderung des Reiches.
    SA-Standartenführer Lohbeck
    Hermann Lohbeck (* 1892 in Elberfeld; 1945 in Frankfurt an der Oder). Hauptmann a.D.. Holzkaufmann in Düsseldorf. 1931 SA-Führer in Düsseldorf. In heutigen typischen Wiki-lügt-History-Schilderungen als Berüchtigter Schläger bezeichnet..Na klar, er hatte ja in den Besatzungszeit nicht lange gefackelt..:-)( O-Ton-Wikil: „Er fiel 1933 mal wegen Misshandlungen von Beamten mit Reitpeitschen auf“).Wahrscheinlich nur weil diese ihm dumm kamen. Vom 15. Dezember 1933 bis zum 14. Februar 1934 mit der Führung der SA-Brigade 74 beauftragt. Zum 1. Januar 1932 wurde er zum SA-Standartenführer befördert. Am 15. Februar 1934 folgte die Beförderung zum SA-Oberführer und am 9. November 1937 die zum SA-Brigadeführer. Mitglied der NSDAP….
    In der SA fühlte er sich nicht gut aufgehoben, er spürte auch die aufkommende Rivalität zwischen beiden Gruppen.Nach Intrigen ging er ganz zur NSADAP.
    Lohbeck in einem Plakataufruf …:”Das deutsche Volk will den Frieden, aber einen Frieden der Ehre und der Gleichberechtigung!”
    (in einem Aufruf der NSDAP, Lichterfelde-West und Botanischer Garten, Berlin zu einer öffentlichen Massenversammlung am 26. Oktober 1933, für den Volksentscheid.)
    ****
    Lohbeck war auch bei einem Treffen in mit Ludendorff dabei, der Anfangs stark kritisch gegen die div. Reichsgruppen…(NSDAP und SA) stand, weil sich manche nicht sonderlich heldenhaft in München verhalten hatten:
    Die Zurückweisung seiner Ernennung zum Kriegsminister durch Adolf Hitler ist natürlich eine typische Presse-Ente.
    In dem britischen Wochenmagazin „The Sphere“ (erschienen von 1900 bis 1964) erschien noch zwei Jahre später, 1937, ein Artikel mit der Überschrift:
    „Ludendorff ist wieder da“
    ….und weiter in der „internationalen Presse, April 1935: „Einstmals der militärische Genius der Mittelmächte, nun der Vertreter des Heidentums und der Erzfeind des römischen Katholizismus“
    Daß Ludendorff 1935 die Ernennung zum Generalfeldmarschall durch Adolf Hitler ausgeschlagen hat, ist jedoch keine Presseente. Und daß er bis weit über das Jahr 1933 hinaus in oft scharfer, öffentlicher Gegnerschaft zum Nationalsozialismus gestanden ist, ebensowenig.
    Aber bald empfängt Ludendorff Brigadeführer der SA, am 9.4.1935
    weiter hier ein Fundus von Bildern u.Artikeln über Ludendorff:
    http://studiengruppe.blogspot.de/2011/10/warum-lie-sich-erich-ludendorff-im.html

    Reply
    1. 11.1

      Netzband

      „Die deutsche Regierung rief zum “passiven Widerstand” auf, zu deren Finanzierung der Staat Geld druckte. Die damit einsetzende Inflation…“
      Hjalmar Schacht schrieb nach 1945 in einem Buch, daß damals die Reichsbank nicht staatlich war, sondern in Privatbesitz, sozusagen.
      http://deutsche-zukunft.net/hintergrundwissen/
      (am Ende des 1.Artikels)
      Zitat: “ Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, dass die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.
      —-
      Außerdem: 1923 gab es vor dem 9.Nov. einen Umsturzversuch von Spartakus/ KPD gesteuert von Moskau (Karl Radek).

      Reply
      1. 11.1.1

        goetzvonberlichingen

        @netzband ..tja, der Schacht… war wohl die Laus im Pelz..

        Reply
  10. 9

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    Reply
  11. 8

    Aufstieg des Adlers

    Zur Reichskristallnacht gleich die nächste Ohrfeige!
    Diesmal von Killerbiene!
    http://brd-schwindel.org/die-reichskristallnacht/
    Ach… ein schöner Artikel 🙂

    Reply
    1. 8.1

      Maria Lourdes

      Adler, da hab ich auch schon berichtet! 😉
      Die Reichskristallnacht – Das Bild der brennenden Synagoge, ein gefälschtes Feuer!
      Die “Reichskristallnacht ” gilt für die heutige -verlogene- Zeitgeschichte, als der erste Schritt zur sogenannten “Endlösung “, obwohl die tatsächlichen Hintergründe bisher nicht geklärt werden konnten. Was geschah in jener schrecklichen Nacht wirklich? Wer waren die Anstifter, nicht bloß die Brandstifter? Wer die Nutznießer, nicht bloß die Opfer?
      http://lupocattivoblog.com/2012/03/28/die-reichskristallnacht-das-bild-der-brennenden-synagoge-ein-gefalschtes-feuer/
      Gruss Maria

      Reply
      1. 8.1.1

        Kurzer

        Ingrid Weckert “Feuerzeichen”
        Wie in allen anderen Bereichen der Geschichtsschreibung um die sogenannte Tabuzeit:
        DAS GENTEIL IST WAHR
        http://vho.org/aaargh/fran/livres6/WECKERTfeuer.pdf

        Reply
      2. 8.1.2

        Aufstieg des Adlers

        Liebe Maria,
        gibt es eigentlich irgenwas in der jüngeren Geschichte, daß nicht zugunsten der Zionisten umgefälscht worden ist ?

        Reply
    2. 8.2

      Skeptiker

      @Aufstieg Des Adlers
      Auch wenn Killerbiene mich nicht mag, weil ich zu weich bin, aber er kann richtig Geschichte zusammenfassen und dabei die Geschichtslügen unter denen wir leiden müssen, uns Kartoffeln gnadenlos um die Ohren zu hauen, bis wir mal „mekeln“, wie wir
      im Umerziehugslager BRD doch von den Besatzern verblödet werden.
      https://www.youtube.com/watch?v=rR23qclbDQg
      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 8.2.1

        Aufstieg des Adlers

        Nun ja, Skepie, den Artikel wonach die Juben bessere Menschen wären als wir, hätte ich kommentarmässig ganz kräftig durch geforstet.
        Aber dann wäre wieder ein Roman dabei rausgekommen…..

        Reply
  12. 6

    Frank

    Sven Hedins Gruß ans deutsche Volk zum 9. November
    http://de.metapedia.org/wiki/Der_9._November!_Ein_Gru%C3%9F_an_das_deutsche_Volk.
    Zitate:
    „Die Entwicklung wird wie eine Naturkraft die Feinde Deutschlands dazu zwingen, Deutschland seine alte unabhängige Stellung in der Mitte Europas zurückzugeben. Wenn das nicht geschieht, geht Europa zugrunde. Es ist gefährlich, gegen Naturkräfte anzukämpfen. Die jetzigen Machthaber, die dies tun, sind blind und verrückt.“ – Sven Hedin am 5. November 1950.
    „Heute bewahre ich eine tiefe und unauslöschliche Erinnerung an Adolf Hitler und betrachte ihn als einen der größten Menschen, den die Weltgeschichte besessen hat. Nun ist er tot. Aber sein Werk wird weiterleben. Er verwandelte Deutschland in eine Weltmacht. Jetzt steht dieses Deutschland am Rande eines Abgrunds, da seine Widersacher seine anwachsende Stärke und Macht nicht ertragen konnten. Aber ein Volk von achtzig Millionen, das sechs Jahre lang gegen die ganze Welt mit Ausnahme Japans Stand gehalten hat, kann nie vernichtet werden. Die Erinnerung an den großen Führer wird im deutschen Volk Tausende von Jahren weiterleben.“ – Sven Hedin, zit. n.: Schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter, 2. Mai 1945
    Danke in Ehrfurcht Sven Hedin! Du wirst mit deien kühnen Prognosen Recht behalten .
    Frank

    Reply
  13. 5

    Aufstieg des Adlers

    So Freunde,
    zur Einstimmung hört Ihr mal die Internationale als Instrumental:
    https://www.youtube.com/watch?v=VpODvGFbTvw
    Nun bitte ich Euch, nachdem Ihr Euch der Melodie vergegenwärtigt habt, den Text der darauf basierenden Nationele zu kopieren.
    Stand mal in einem Buch von Rudolf Zilkens, Das klingende Herz:
    Die Nationale
    Wacht auf, Ihr Deutschen aller Stände
    versklavt, entrechtet durch Verrat.
    Der große Tag, die Schicksalswende,
    die Befreiungsstunde naht.
    Reinen Tisch macht nun mit dem Verräter,
    Volk der Deutschen, wache auf!
    Und zeig´Dich würdig deiner Väter,
    für Deutschlands Zukunft strömt zuhauf!
    (Kehrreim)
    Brüder folgt unsren Fahnen,
    wir sind ein Volk in Not,
    es gilt, den Weg zu bahnen für Freiheit, Recht und Brot!
    Brüder folgt unsren Fahnen,
    wir sind ein Volk in Not,
    Es gilt den Weg zu bahnen, wir Freiheit , Recht und Brot.
    Strophe 2:
    Es rettet uns aus unsrer Knechtschaft,
    kein Völkerbund, kein Parlament,
    wer nicht mit eig´ner Faust sein recht schafft,
    der bleibt Rechtlos bis ans Ende!
    Feiges Spiessertum und Pazifismus,
    hat noch nie ein Volk befreit,
    der nationale Sozialismus
    verlangt, daß jeder sturmbereit.
    (Kehrreim) Brüder folgt unsren Fahnen…..
    Strohpe 3:
    Es ist die Internationale
    schon längst als Lug und Trug erkannt.
    Sie hat schon ungezählte Male
    schwer bedroht das Vaterland.
    Nieder mit dem Klassenkampfgedanken,
    den der Jude ausgedacht!
    Das Hirngespinst beginnt zu wanken,
    sobald ein starkes Volk erwacht.
    (Kehrreim und Schluß)
    ——————————-
    So: und das lernt Ihr alle jetze gaaaanz brav uns auswendig, hehe

    Reply
    1. 5.1

      Adolph Bermpohl

      Völker, hört die Signale: Auf zum letzten Gefecht!
      Die Überlandzentrale versorgt Berlin mit Licht!
      Aus den 1920ern

      Reply
      1. 5.1.1

        Aufstieg des Adlers

        Neeeee Adolf; der Text d a r u n t e r ist von Interesse, mein Bester.

        Reply
    2. 5.2

      Gerswind_D184

      @Adler
      Der Text ist stark! Fein, fein.
      Was sagt der Propagandaminister dazu?
      http://youtu.be/biaKvX3tLEU
      Beste Grüße

      Reply
      1. 5.2.1

        Aufstieg des Adlers

        @ Gerswind
        Danke Dir, mein Guter!
        Gerswind, Du sag mal, kannst Du das folgende Video, der Ingos neuen Verhandlungstermin nächsten Mittwoch zum Thema hatt nochmals verbreiten ?
        Ich danke Dir ganz lieb im Voraus:
        http://www.youtube.com/watch?v=pFIgwzwbv0c

        Reply
  14. 4

    kopfschuss911

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt.

    Reply
  15. 3

    Andy

    Lassen wir einen damaligen Zeitzeugen ueber die Vorgaenge sprechen:
    https://archive.org/details/Ludendorff-Erich-Auf-dem-Weg-zur-Feldherrnhalle

    Reply
  16. 2

    Pater Aaron Isidor

    09.11.1918
    09.11.1938
    09.11.1989
    09.11.2001
    09.11.2013
    http://de.wikipedia.org/wiki/9._November
    11.09.1996
    11.09.2001
    11.09.2013
    P.I.G.

    Reply
    1. 2.1

      Kurzer

      „…In naher Zukunft stehen Umbrüche in diesem Land, aber auch weltweit an, die mit nichts bisher dagewesenem zu vergleichen sind. Die sogenannte “Wende” war ja nur eine Inszenierung auf dem Wege zur NWO. Eine über viele Jahre geheimdienstlich vorbereitete Aktion. Die Stasi hatte ja nicht die “Bürgerbewegung” unterwandert, sondern sie schon Anfang der achtziger Jahre gegründet, damals mit “Schwerter zu Pflugscharen”.
      Da in der satanischen Zionsagenda Zahlen eine sehr große Rolle spielen, war auch der “Mauerfall” am 09.11.1989 ein exakt geplantes Datum. Daß dieser Umstand, aber auch viele andere Hintergründe, den meisten Beteiligten an diesem “Projekt” ncht bekannt war, spricht nicht dagegen, sondern zeigt nur auf, wie effektiv ein auf Einweihungsgraden basiertes System funktioniert…“
      http://lupocattivoblog.com/2013/09/07/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen-ein-nachwort/

      Reply
  17. 1

    garlic

    Freddy Quinn – Wir
    Liedtext
    Wer will nicht mit Gammlern verwechselt werden? WIR!
    Wer sorgt sich um den Frieden auf Erden? WIR!
    Ihr lungert herum in Parks und in Gassen,
    wer kann eure sinnlose Faulheit nicht fassen? WIR! WIR! WIR!
    Wer hat den Mut, für euch sich zu schämen? WIR!
    Wer läßt sich unsere Zukunft nicht nehmen?WIR!
    Wer sieht euch alte Kirchen beschmieren,
    und muß vor euch jede Achtung verlieren? WIR! WIR! WIR!
    Denn jemand muß da sein, der nicht nur vernichtet,
    der uns unseren Glauben erhält,
    der lernt, der sich bildet, sein Pensum verrichtet,
    zum Aufbau der morgigen Welt.
    Die Welt von Morgen sind bereits heute WIR!
    Wer bleibt nichtewig die lautstarke Meute? WIR!
    Wer sagt sogar, daß Arbeit nur schändet,
    so gelangweilt, so maßlos geblendet? IHR! IHR! IHR!
    Wer will nochmal mit euch offen sprechen? WIR!
    Wer hat natürlich auch seine Schwächen? WIR!
    Wer hat sogar so ähnliche Maschen,
    auch lange Haare, nur sind sie gewaschen? WIR! WIR! WIR!
    Auch wir sind für Härte,
    auch wir tragen Bärte,
    auch wir geh´n oft viel zu weit.
    Doch manchmal im Guten,
    in stillen Minuten,
    da tut uns verschiedenes leid.
    Wer hat noch nicht die Hoffnung verloren? WIR!
    Wer dankt noch denen, die uns geboren? WIR!
    Doch wer will weiter nur protestieren,
    bis nichts mehr da ist zum protestieren? IHR! IHR! IHR!

    anhören? :
    http://fresh-seed.de/2013/freddy-quinn-wir/

    Reply
    1. 1.1

      garlic

      Sprachlied
      Heillig ist das Vaterland
      Durch den Nebel der Lügen dringt die Wahrheit zu dir, doch voll Ekel wendest du dich ab, doch wir brauchen dich stark nicht resigniert. Nicht leicht einen Fehler einzugestehen, du fühlst dich verloren und allein. Hatte es auch lange gedauert siehst du jetzt endlich ein.
      Heilig sind nicht die Bücher, nicht Menschen die man einst verbrannt, heilig ist alleine unser Vaterland. Heilig sind nicht die Worte, der Kuss auf eines Lügners Hand, heilig ist alleine unser Vaterland.
      Zu lange die Falschen unterstütz, die Totengräber der Nation, doch mit deiner Hilfe stürzen wir sie von ihrem Thron. Die Erde schafft das Neue, so war es schon zu jeder Zeit. Jahrhunderte vergehen, doch das Heimatland ist was doch bleibt.
      Denn heilig sind nicht Jungfrauen, nicht Knochen eingescharrt im Sand, heilig ist alleine unser Vaterland. Heilig sind nicht Geschichten, die irgendwer einmal erfand, heilig ist alleine unser Vaterland. Ja heilig sind die Wälder, von den Bergen bis zum Meeresstrand, heilig ist alleine unser Vaterland. Und heilig sind die Riten, die den Ahn mit der Natur verband, heilig ist alleine unser Vaterland. Ja heilig sind die Wälder, von den Bergen bis zum Meeresstrand, heilig ist alleine unser Vaterland. Und heilig sind die Riten, die den Ahn mit der Natur verband, heilig ist alleine unser Vaterland, unser Vaterland, unser Vaterland, unser Vaterland.

      anhören? :
      http://fresh-seed.de/2013/heillig-ist-das-vaterland/

      Reply
      1. 1.1.1

        Gerechtigkeitsapostel

        Leider funktioniert das Anhören nicht, es kommt „not found“. Kann die Melodie nochmals hochgeladen werden?

        Reply

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