39 Comments

  1. 9

    kopfschuss911

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Wilhelm II. –>
    “Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen.”
    +++++
    Adolf Hitler –>
    “Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.”
    +++++
    Danke an „Kurzer“ für die Gegenüberstellung!

    Reply
    1. 9.1

      Frank

      Sehr gut diese Gegenüberstellung von Wilhelms Zitat mit jenem A. Hitlers.
      Klare Propagierung der EINHEIT aller Deutschen !
      Ähhm @Daisy falls Du mitlesen solltest !! 🙂
      Warum wohl !?
      Frank

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  2. 8

    Kurzer

    Wilhelm II.
    “Das deutsche Volk darf sich auf keinen anderen, sondern nur auf sich selbst verlassen. Wenn selbstbewußtes nationales Empfinden in alle Schichten unseres Volkes wiederkehrt, dann wird der Aufstieg beginnen. Alle Klassen der Bevölkerung müssen im nationalen Empfinden einig sein, wenn ihre Wege sich auch auf anderen Gebieten des staatlichen Lebens trennen mögen. ”
    Adolf Hitler
    “Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.”
    Die Lebenserinnerungen des Kaisers geschrieben 1922 im holländischem Exil. Eine wahre Fundgrube an Erkenntnissen:
    https://ia600200.us.archive.org/4/items/Wilhelm-II-Kaiser-Ereignisse-und-Gestalten/WilhelmIi.Kaiser-EreignisseUndGestaltenAusDenJahren1878-19181922327S.ScanFraktur.pdf

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  3. 7

    Aufstieg des Adlers

    Aus dem Text:
    „Darüber, ob er nicht zuletzt Kriegstreiber oder Getriebener war, ist ein abschließendes Urteil noch nicht gefällt. Weil auch hier wieder, nicht sein kann, was nicht sein darf! Bisher haben drei namhafte Historiker seinen 150. Geburtstag (2009) zum Anlaß genommen, sein Leben niederzuschreiben und zu deuten.“
    Jajaaaa…… da sind sie wieder… die alten verfluchten und so so vertrauten „Gesichter“ des Institutes für Zeitgeschichte, brav wie dressierte Pudel´chen sitzen sie auf ihren ihnen zugewiesenen Plätz´chen, den Blick immer auf die Hand ihrer jüdischen Herrn gerichtet, die das Stöcken schmeissen….. – und wer´s als erster hat, darf noch mehr Geld verdienen, rückt eine Etage in der Hackordnung der Geschichtesverdreher höher. Guido Knopp lässt grüßen….
    Nun ja… ob Kaiser Wilhelm nun wirklich Kriegstreiber, oder wohl eher ein getriebener war, verrät Euch der folgende Spielfilm aus dem Jahre 1942:
    http://www.youtube.com/watch?v=zLOBiYh3zaU
    Er leitet sich ein mit dem Ableben Kaiser Wilhelms des Ersten und sein getreuer Bismarck steht neben ihm, als des Kaisers letzte Worte an seinen Sprössling lauteten, immer auf die Worte des alten und politisch durch und durch erfahrenen Bismarck nicht nur zu hören, sondern auch anzunehmen.
    Der junge Kaiser tat gewisslich ein paar Schnitzer, die man ihm auf der weltpolitischen Bühne übel nahm – jedoch kommen in dem Film auch jene Kräfte, uns allen heute als „demokratische Politiker“ bekannt, die nicht schnell genug abwarten konnten, wann Bismarck endlich aus dem Amte scheidet, um sich selber auf Kosten des deutschen Volkes profilieren zu können.
    Bismarcks letzte Worte, kurz vor seiner Abdankung an seinen intriganten demotratischen Herausforderer waren entsprechen und sie gelten auch heute UND GEWRADE IN DIESER ZEIT dem gesamtm „BRD“ Politgeschmeiss, haben also auch gerade heute noch besondere Wirkung, hallen weit hinaus in die Nacht:
    „ABER SIE MEIN HERR! SIE SIND EIN VERRÄTER!“

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    1. 7.1

      Gerswind_D184

      Es soll ja Mode sein, bei Kriegstreibern, daß sie Tränen vergiessen, wenn sie die Mobilmachung unterschreiben…
      „Das österreichische Ultimatum löst jedoch genau diese Mobilmachung des mit Serbien verbündeten Rußland aus, worauf Deutschland die deutsche Beistandspflicht gegenüber Österreich gefordert sieht und Wilhelm II. am Tag darauf (1. August) mit Tränen in den Augen die deutsche Mobilmachung anordnet. Zuvor hatte er noch durch Telegramme an den russischen Zaren versucht, die Mobilmachungen zu stoppen und Friedensverhandlungen zu vermitteln.“
      http://www.wilhelm-der-zweite.de/kaiser/kurzbiographie.php

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      1. 7.1.1

        Aufstieg des Adlers

        @ Gerswind
        Vergiß bitte nicht den geheimen Briefwechsel zwischen Kaiser Wilhelm und Zar Nikolaus, in dem sie beratschlagten, was man gegen den drohenden Krieg tun könnte.
        Das wird immer mal wieder ganz gerne vergessen….

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        1. 7.1.1.1

          Maria Lourdes

          Gut Adler, sehr gut – ich hab da sogar eine Austellung mit den Original-Briefen besucht! „Dear lovin Nikki“ usw. schrieb unser Willi! Der Zar schrieb zurück mit „Dear lovin Willi!“ ….
          Und dann lassen sie ihre Soldaten marschieren, man erkennt genau, dass beide nur Marionetten der „Inzucht-Bande“ waren! Liest sich schlecht, ist aber so gewesen! Der Briefverkehr beweist dies, danke Adler!
          Gruss Maria

          Reply
          1. 7.1.1.1.1

            Aufstieg des Adlers

            @ Maria
            Meinst Du wirklich Wilhelm der Zwoote wäre Inzucht gewesen ?
            Hm…..

          2. Maria Lourdes

            Die „Inzucht-Bande“ sind für mich diejenigen die in der CoL das sagen haben.
            Ob der Zwoote aus Inzucht stammt? Schau Dir mal die Oma Victoria -die Strenge- an. Wie ein Termitenhaufen mit einer Königin das Ganze! Die waren ja alle untereinander irgendwie verwandt, oder nicht? Aber ich meinte speziell die Leute aus der Col, das sind ja auch Inzüchtler!
            Gruss und schönen Sonntag noch – Maria

  4. 6

    Aufstieg des Adlers

    Majestät brauchen Sonne, Majestät brauchen brauchen Licht – ich suchte das Leben und fand es nicht…..
    https://www.youtube.com/watch?v=wVEG0tHJbh0
    Bitte g a n z anhören.

    Reply
    1. 6.1

      Adolph Bermpohl

      Zitat: „Bitte g a n z anhören.“ Zitat Ende.
      Ungeheuerlich!
      Unter Schmerzen habe ich es gerade mal eine Minute ausgehalten!
      Adolph

      Reply
      1. 6.1.1

        Aufstieg des Adlers

        Weshalb ?
        Es wurde ihm eine ungeheure Verantwortung in seinem Leben übertragen.
        Im Gegensatz zu anderen Staatsmännern setze er sich mit seinem Leben, der Aufgabe seines Schicksals auseinander – und das ist auch der Hintergund des Textes, lieber Adolf.
        Dieser text hat NICHTS mit einem Kleinrechnen zu tun, sondern Thronstahl war sich der Aufgabe des tieferen Sinngehaltes wohl bewusst!

        Reply
        1. 6.1.1.1

          Adolph Bermpohl

          Du scheinst meinen Kommentar nicht richtig verstanden zu haben.
          Mein musikalisches Empfinden – ich habe das absolute Gehör – läßt es nicht zu, mir soetwas an zu hören!
          Es mag durchaus sein, daß der selbe Text in anhörlicher Interpretation einen weitaus besseren Eindruck bei mir hinterläßt.
          Diese Interpretation aber ist für mich nicht anhörlich!
          Adolph

          Reply
          1. 6.1.1.1.1

            Aufstieg des Adlers

            Dann verzeihe es bitte mir, Dich etwas nicht richtig verstanden zu vaben. Somit lag der Fehler vielleicht bei mir. Jedoch ist Thronstahl mit ihren etwas eigenwilligen Kompositionen immer etwas anders gewesen und unterschied sich so zu den immer wieder vom System hochgehievten Bands und Gruppen.
            Ich bitte Dich als Ausgleich nur dieses Lied anzuhören, daß mir eines der liebsten ist, wenngleich es hier eben nur auf drei Worte beschränkt bleibt, da der musikalische Hintergrund zu beachten ist:
            https://www.youtube.com/watch?v=TSz1t26j8Ec

  5. 5

    Adolph Bermpohl

    Es ist mir eine besondere Ehre, am heutigen 85. Jahrestage des Dolchstoßes der Bolschewiken und dem 80. des Marsches zur Feldherrenhalle als ehemaliger Anhänger der Erbmonarchie Seiner Majestät hier meine Referenz erweisen zu dürfen!
    Daß solch eine Begebenheit überhaupt vorgekommen ist, war mir völlig unbekannt!
    Aber in solchen Ausnahmelagen offenbart sich oft die Denkweise eines Menschen, und die war bei S.M. mit Sicherheit immer eine edle!
    Dazu paßt auch, daß er es abgelehnt hatte, der Loge bei zu treten – als erster preußischer König seit dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. (14.8.1688 – 31.5.1740).
    Es war einfach unter seiner Würde, als Erster Ritter des Reiches einem okkulten Geheimklüngel an zu gehören!
    Der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen war mit seiner Mutter, der Kaiserin Friedrich, schwer gestraft.
    Es darf dabei nicht vergessen werden, daß sie es war, die durch das Bevorzugen britischer Kurpfuscher gegenüber Deutschen Fachärzten das Leben des Kaisers Friedrich abermals verkürzt hatte, als dies durch dessen Kehlkopfkrebs ohnehin schon geschah.
    Für Krebs gibt es jedoch nur zwei Ursachen – entweder eine permanente Vergiftung oder die Psychosomatik, also die Reaktion des Körpers auf seelische Bedrängnis, wobei das zuerst befallene Organ auf die äußere Ursache schließen läßt.
    Die Heirat zwischen dem preußischen Kronprinzen Friedrich (III.) und der Princess Royal Victoria war eine vollendete Liebesheirat, ein Ausnahmefall bei den dynastisch angebahnten Ehen der Monarchien vor dem Ersten Weltkriege.
    Aber Bismarck stellte völlig zu Recht fest:
    „Das englische Pony verdirbt die ganze preußische Zucht!“
    Dieses Wort sollte sich auf das Bitterste bewahrheiten!
    Die Tatsache, daß der Kronprinz ausgerechnet an Kehlkopfkrebs erkrankte, legt offen, daß die Aktionen der Kronprinzessin, die zum Teil sogar diplomatische Verwicklungen zur Folge hatten, ihrem Gatten geradezu die Sprache verschlagen hatten.
    Victoria hatte für den gänzlich ungeeigneten Erzieher des Erbprinzen Wilhelm (II.) gesorgt und deshalb auch das große Ungeschick zu verantworten, das dieser nur all zu oft an den Tag legte.
    Anstatt den Prinzen gerade wegen seiner Behinderung zu einer wirklichen Persönlichkeit zu erziehen und systematisch auf seine hohe Aufgabe vor zu bereiten, wurde er in ein Korsett gesteckt, unter dem seine überaus sensible Natur nur leiden konnte.
    Darüber hinaus wurde er von allen nennenswerten Aufgaben ferngehalten, die ihn in die Lage versetzt hätten, ein Gespür für bestimmte Situationen zu entwickeln.
    Als er dann die Gelegenheit hatte, daß Korsett ab zu legen, in das man ihn fortwährend gezwungen hatte, konnte er es gar nicht weit genug fortwerfen!
    Als Deutschem Kaiser und Könige von Preußen sowie Höchstem Bischof der Evangelischen Kirche in Deutschland gab es niemanden mehr, der ihn zu irgend etwas nötigen konnte!
    Seine Peiniger hatten ein für alle Mal ausgespielt!
    Es ist nur natürlich, daß ein drangsaliertes Kind – gerade das sensible Kind – dem es gerade deshalb auch an Persönlichkeit mangelt, über die Stränge schlägt, wenn es kein Kind mehr ist.
    Es war auch niemand mehr da, der Wilhelm II. noch weiter hätte formen können – außer Kaiserin Auguste Viktoria vielleicht.
    Ein solcher Mensch muß zwangsläufig zum „Spielball der Götter“ (Roman von Rudolf Hagelstange) werden, ein Getriebener der Mächte, sobald sie ihn im Kessel hatten.
    Der entscheidende Augenblick kam nach dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Erzherzog-Thronfolger Franz Ferdinand von Habsburg-Lothringen.
    Zunächst fragte Kakanien (von ‚K.K.‘ bzw. ‚K.u.K.‘) an, ob das Deutsche Reich zu seiner Bündnisverpflichtung aus dem Zweibunde stehen würde, sollte es zum Kriege kommen.
    Berlin beschied eine klare Zustimmung.
    Als dann aber Serbien den Bedingungen des kakanischen Ultimatums Folge geleistet hatte, die Monarchie aber weiterhin auf Krieg drängte, sandte der Deutsche Kaiser und König von Preußen eine Note an den Kaiser von Österreich und Apostolischen König von Ungarn, daß mit diesem Erfüllen der Kriegsgrund entfallen sei.
    An dieser Stelle hätte Kaiser Wilhelm II. mit Nachdruck darauf hinweisen müssen, daß das Deutsche Reich nicht geneigt sei, Frieden, Freiheit und Wohlstand der Deutschen Reichsbürger für die balkanischen Eroberungspläne Kakaniens sinnlos aufs Spiel zu setzen!
    An dieser Stelle hätte der Kaiser seine ganze Persönlichkeit gegen diesen Krieg in die Waagschale werfen müssen – wenn er denn eine entsprechende Persönlichkeit gehabt hätte!
    So verdarb das englische Pony die preußische Zucht, wie Bismarck es so klar vorausgesehen hatte!
    Es gehört zu den abgefeimtesten Gaunerstücken der Weltgeschichte, ausgerechnet Kaiser Wilhelm II., diesem durch und durch edlen Charakter, den Ausbruch des Ersten Weltkrieges an lasten zu wollen, ihm sogar vor zu werfen, er habe den Krieg persönlich angezettelt!
    Diese Ungeheuerlichkeit wird nur noch übertroffen von den Gräueln, die dem Führer des Deutschen Volkes und Reiches sowie dem ganzen Deutschen Volk angedichtet werden, die in Wahrheit aber von den Alliierten und ihren finsteren Hintermännern selbst begangen oder veranlaßt worden sind!
    Adolph Bermpohl

    Reply
    1. 5.1

      Maria Lourdes

      Lieber Adolph, danke für die Mitarbeit, will auch nicht pingelig sein, man kann sich schon mal um 10 Jahre irren!
      Marsch auf die Feldherrnhalle – 9 Nov. 1923 – 2013 = 90 Jahre!
      Mit dem Dolchstoß ist der „9 Nov. 1918“ -Waffenstillstand-Erzberger-Compiegne gemeint 9. Nov. 1918 – 2013 = 95 Jahre!
      Einverstanden?
      Der Vorwurf der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands ist mittlerweile auch im Mainstream widerlegt – Christopher Clarke ein Australier mit Lehrstuhl in Cambridge hat das in seinem Buch mit dem sonderbaren Titel „Die Schlafwandler“ herausgearbeitet oder herausarbeiten dürfen!
      Klappentext: „. . .Bahnbrechende neue Erkenntnisse über den Weg in den Ersten Weltkrieg 1914. Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. In seinem bahnbrechenden neuen Werk kommt der renommierte Historiker und Bestsellerautor Christopher Clark zu einer anderen Einschätzung.
      Clark beschreibt minutiös die Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen und zeichnet das Bild einer komplexen Welt, in der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein Funke genügte, den Krieg auszulösen, dessen verheerende Folgen kaum jemand abzuschätzen vermochte. Schon jetzt zeigt sich, dass „Die Schlafwandler“ eine der wichtigsten Neuerscheinungen zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs sein wird.
      . . .“

      Wobei in Clark’s Buch nur Nebenkriegsschauplätze benannt werden und die wahren Tatsachen der geplanten Vernichtung Deutschlands nicht erwähnt werden, ist es doch ein kleiner Fingerzeig in die richtige Richtung, meint Maria Lourdes! Dies nach 100 Jahren!!!
      hier zum Buch „Die Schlafwandler“ von Chr. Clark

      Reply
      1. 5.1.1

        Andy

        Nun musste ich wirklich mal lachen, „herausgearbeitet oder herausarbeiten duerfen“.
        Da kommen zwei „Geschichts“-Schreiberlinge vom perfiden Albion, von denen wir nicht Wissen in welchem Auftrag, bewusst oder unbewusst, neue und alte Geschichtsmaerchen zur weiteren Irrefuehrung und Ablenkung auf die tatsaechlichen Drahtzieher aufgetischt werden.
        Das Deutsche Volk hatte die Moeglichkeit, nicht nach 100 Jahren, sondern zumindestens seit 1935 und frueher, ohne kleinen Fingerzeig, ueber die wahren Kriegstreiber und ihre jeweiligen Handlanger im In- und Ausland bestens zu informieren und entsprechende Konsequenzen daraus zu ziehen. Wie wir wissen ist die Moeglichkeit, aus welchen Gruenden immer, nicht genutzt worden und wird wohl auch in absehbarer Zeit nicht zum Wohle nicht nur des Deutschen Volkes genutzt werden.
        Also, warum sich auf fragwuerdige auslaendische „Gestalten“ und „Auslegungen“ beziehen, wenn doch alles im eigenen Lande vor langer Zeit bis ins Detail abgehandelt wurde ?
        https://archive.org/details/WieDerWeltkrieg1914GemachtWurde
        https://archive.org/details/KriegshetzeUndVoelkermordenInDenLetzten150Jahren
        MfG
        Andy

        Reply
        1. 5.1.1.1

          Maria Lourdes

          Andy was Du schreibst ist ja richtig, hast Du die Buchvorschläge von Dir, die nebenbei bemerkt sehr gut sind, schon mal beim Mainstream gefunden?
          Um das ging es mir – Nicht mehr und nicht weniger …!
          “herausgearbeitet oder herausarbeiten duerfen” solltest Du als Sarkasmus von meiner Seite betrachten!
          Also nochmal, ich beziehe mich auf fragwuerdige auslaendische “Gestalten” und “Auslegungen” und nicht auf die Lektüren die verschwiegen werden! 😉
          Gruss Maria Lourdes

          Reply
          1. 5.1.1.1.1

            Kurzer

            Aus gegebenem Anlaß: 9.11.
            Ingrid Weckert „Feuerzeichen“
            Wie in allen anderen Bereichen der Geschichtsschreibung um die sogenannte Tabuzeit:
            DAS GENTEIL IST WAHR
            http://vho.org/aaargh/fran/livres6/WECKERTfeuer.pdf

          2. 5.1.1.1.2

            Andy

            Liebe Maria,
            Du hast Deine Meinung klar und verstaendlich im Artikel dargestellt, mir geht es eigentlich um einen Hinweis fuer andere Leser, die vielleicht mit der Thematik nicht so bewandert sind.
            Gruesse
            Andy

          3. Maria Lourdes

            Habs schon verstanden Andy! 😉
            Gruss Maria

      2. 5.1.2

        Adolph Bermpohl

        An mir ist eben doch (k)ein Mathematiker verloren gegangen.
        Danke, Maria!
        Adolph

        Reply
        1. 5.1.2.1

          Maria Lourdes

          Zur Feldherrnhalle kommt gleich noch ein Artikel Adolph, danke für Deine Mitarbeit!
          Lieben Gruss Maria

          Reply
          1. 5.1.2.1.1

            Skeptiker

            @Maria Lourdes
            Ich bin heute echt gut drauf und ich fange erst an, sollte ich zu dominant werden, würde ich mich freuen, das Du mir ein klaps auf den Po gibst.
            Gruß Skeptiker

          2. 5.1.2.1.2

            Skeptiker

            @Maria Lourdes
            Wir wollen unseren alten KAISER WILHELM wiederhaben
            (Mit Gesang, weil @Fine hat es schon reingestellt, aber ohne Gesang)
            http://www.myvideo.de/watch/7068298/Wir_wollen_unseren_alten_KAISER_WILHELM_wiederhaben
            Gruß Skeptiker

          3. 5.1.2.1.3

            Skeptiker

            Betreff: KAISER WILHELM
            1996 ist meinte Tante mit 86 Jahren verstorben, aber im Krankenhaus wo sie lag, war eine 95 Jährige, die schwärmte: „Damals als die Zeppeline noch flogen, das waren noch schöne Zeiten, aber heute, alleine schon der Verkehrslärm usw. “
            Und ich kenne es ja nicht anders, aber offenkundig gab es mal schönere Zeiten, frei von der Holocaustzwangsreligion.
            Gruß Skeptiker

          4. 5.1.2.1.4

            Adolph Bermpohl

            “ … mit dem Bart, mit dem Bart, mit dem langen Backenbart!“
            http://www.youtube.com/watch?v=tE6gqH75K4Q

    2. 5.2

      Skeptiker

      @Unglaublich
      Die Verfügung zum Tragen des gelben Judensterns und die Aufhebung der Sondervergünstigungen für jüdische Weltkriegsteilnehmer werden dem NS-Regime als antisemitische Maßnahme vorgeworfen.
      Tatsächlich gingen sie aber zumindest mit auf Forderungen zionistischer Kreise und auf Drängen von Gegnern des NS-Regimes zurück.
      Dr. Dr. Erwin Goldmann, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schrieb in seinem Buch “Zwischen den Völkern“(1) auf Seite 129 ff:
      “Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen der Angelegenheiten meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen. Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an.” Am übernächsten Tag suchte Goldmann den Zionisten auf, und Kareski verteidigte hart seine Meinung: “Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinheit des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen den Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens.”
      Nach seinen Angaben hat er das Goebbels schon gegen Ende 1935 bestätigt. Was mich damals tief bewegte, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die einen solch völkischen Standpunkt nicht vorbehaltslos teilen können. Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von Kareski mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich.
      Kareski hielt seinen Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig. Als die Sprache auf die nichtarischen Christen kam, zuckte Kareski die Schultern: “Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?” – Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt wurden. Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätig worden.
      Kareski machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.
      Auf Seite 133 heißt es dann bei Goldmann weiter:
      “Andererseits war er (Admiral Canaris) es, der bei Hitler selbst die Einführung des Judensterns mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln durchdrückte. Beim SD habe ich erfahren, daß er das gegen den Rat von Dr. Goebbels (2) und vielen anderen maßgeblichen Persönlichkeiten der Regierung, Partei, Wehrmacht und Polizei – selbst unter Mißachtung der Weltmeinung – erreichen konnte. Nachträglich kam ich zu der Überzeugung, daß Canaris nach all dem, was ich von ihm gehört und gelesen habe, bei seinem Doppelspiel bis 1944 absichtlich die Abscheu der Welt gegen Deutschland geschürt hat. Jedes Mittel, ohne Rücksicht auf etwa Betroffene, war dem Admiral und seinen Gesinnungsgenossen bei ihrem Tun recht. Kareski und Canaris haben sich in der Frage des Judensterns aus völlig verschiedenen Gründen und auf völlig verschiedenen Wegen eingesetzt.“
      Diese Aussagen Dr. Dr. Goldmanns werden von anderer Seite voll bestätigt. In seinem Buch “Die Tragödie der deutschen Abwehr“ (3) bringt Karl Bartz ein Kapitel unter der Überschrift “Canaris verlangt den Judenstern“.(4) Darin beschreibt er in Einzelheiten aufgrund von Angaben des früheren Chefs des Ministeramts im Propagandaministerium, Staatssekretär Gutterer, wie der Vertreter der Abwehr, ein Oberst M., in einer der täglichen Konferenzen Dr. Goebbels‘ mit den Abteilungsleitern und Rundfunkintendanten plötzlich die Einführung einer äußerlichen Kennzeichnung der deutschen Juden gefordert habe: “Admiral Canaris sieht darin (jüdische Spionage und Verbreitung defätistischer Gerüchte, H.W.) eine große Gefahr, er wendet sich daher mit der Bitte an Sie, Herr Reichsminister, als Gauleiter von Berlin, Maßnahmen zu erwägen, damit zumindest die Juden in Berlin äußerlich gekennzeichnet werden.” Auch sollten die “Juden der Hauptstadt“ in “Baracken oder sonstigen Sammelunterkünften“ zusammengezogen werden. Goebbels lehnte erregt ab, wie auch jeder andere sich zu Wort meldende Teilnehmer an der Konferenz auch:
      “Goebbels, der schon während des Vortrags alle Konsequenzen solcher Maßnahmen erfaßt hat, ist einigermaßen erregt … Er unterbricht den Obersten, ‘Unmöglich! Das ist ein Ding der Unmöglichkeit! Ich kenne meine Berliner! Was wird dabei herauskommen? Ein allgemeines Bedauern und Wehklagen wird einsetzen. Überall wird es heißen: Die armen Juden! Und die ganze Aktion wird sich gegen die Bewegung auswirken. Eine Anzahl sensibler Juden wird durch die Kennzeichnung zum Selbstmord getrieben werden, und wir werden im Ausland noch mehr Kredit verlieren’.” (5)
      Bitte alles lesen:
      http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/23/die-judenstern-luge/
      => Das Gegenteil unserer Umerziehung ist wahr.
      Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
      Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
      Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.
      Bertolt Brecht (1898-1956)
      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 5.2.1

        Kurzer

        Weil es so schön paßt gleich nochmal:
        Ingrid Weckert “Feuerzeichen”
        Wie in allen anderen Bereichen der Geschichtsschreibung um die sogenannte Tabuzeit:
        DAS GENTEIL IST WAHR
        http://vho.org/aaargh/fran/livres6/WECKERTfeuer.pdf

        Reply
        1. 5.2.1.1

          Adolph Bermpohl

          Ist zwar alles sehr interessant, hat aber mit dem Deutschen Kaiser und dem Ende des Ersten Weltkrieges denkbar wenig zu tun!
          Adolph

          Reply
          1. 5.2.1.1.1

            Kurzer

            Aber ganz viel mit dem deutschen Schicksalstag: 9.11.
            Das selbe Datum an dem der Kaiser zurückgetreten wurde.
            Und gaaanz zu-fällig 9.11.1989 Mauerfall.

  6. 4

    Norman

    Zu den Gründen des ersten Weltkrieges gibt es einen guten Artikel vom Schweizer Rolf Nef:
    http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=17654&seite=0 Fallende Weltreiche und ihre Währungen
    Zitat: Der erste Weltkrieg wurde konzipiert. Das Kriegsziel Englands, der führenden Weltmacht damals, war die Zerschlagung des ottomanischen Reiches, der Inbesitznahme seiner Ölquellen in der Nähe von Bagdad, die einzig bekannten außerhalb der USA und Russlands (Baku) sowie die Zerschlagung der kontinentalen Mächte Deutschland, Frankreich, Österreich und Russland, indem man sie gegeneinander ausspielte. Das Vorhaben war groß und kostspielig und wohl deshalb wurde mit englischen Finanzhintermännern (vor allem Rotschild und sein deutscher Helfer Warburg) und dem amerikanischen Bankier J.P. Morgan noch vor Kriegsanfang die amerikanische Zentralbank gegründet, um eine Finanzreserve zu haben, die dann tatsächlich auch gebraucht wurde und ohne die der Krieg wahrscheinlich nicht hätte gewonnen werden können. ………
    Im April 1914 besuchte der englische König Georg V. mit seinem Außenminister Edward Grey den französischen Präsidenten Poincaré. Mit von der Partie war auch der russische Botschafter in Frankreich Iswolski. An diesem Treffen wurde wahrscheinlich der Startschuss zum Krieg gegen Österreich und Deutschland nach den vielen Jahren der politischen und finanziellen Vorbereitung gegeben. Ende Juni fand der Mord am österreichischen Monarchennachfolger in Sarajewo statt und im August 1914 befanden sich alle Großmächte (Russland, Österreich, Deutschland, Frankreich und England) im Krieg. 1917 marschierte eine englische Armee in Bagdad ein, verspritze Giftgas und nahm die Ölfelder unter Kontrolle. Das ottomanische Reich fiel und ebenso massakrierten sich die europäischen Kontinentalmächte aufs Unerkenntliche. Das Kriegsziel war erreicht………..
    Die Deutschland auferlegten Reparationszahlungen gingen über Italien, Frankreich und England an die US Gläubiger J.P. Morgan und andere und legten die Grundlage für die nächste Runde: den zweiten Weltkrieg …..

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    1. 4.1

      Maria Lourdes

      Sehr guter Hinweis Norman, danke dafür!
      Nicht zu vergessen, das Abkommen Sykes-Picot 1916, wo sich England und Frankreich, die Gebiete des heutigen Syrien, Irak und Jordanien, Protektorat Palästina, aufteilten! Das wird geflissentlich übergangen, war aber entscheidend – mit Auswirkungen bis heute!
      Hier ein Artikel dazu: http://www.weltkrieg.cc/articles/read-wikipedia-wikileaks-der-weltkrieg-und-mainstream-%E2%80%93-es-geht-um-ol_143.html
      Gruss Maria Lourdes

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  7. 2

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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  8. 1

    Sven Boernsen

    Ich habe vor längerer Zeit die persönlichen Erinnerungen Kaiser Wilhelms II im Antiquariat erworben (nach wie vor zu haben). Ich war erstaunt über die präzise und teilweise sensible Wahrnehmung dieses Mannes. Für mich ist Wilhelm II ein Opfer, kein Bauernopfer -.ein Kaiseropfer. In gleicher Rolle, nur noch härter getroffer der russische Zar.

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      1. 1.1.1

        Maria Lourdes

        Danke Kurzer und gruss ins Trutzgau!
        Maria

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