lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern!

    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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    Der Nachtwächter – Hier finden Sie aktuelle, umfangreiche Informationen und Meinungen, die im Mainstream so entweder gar nicht, oder erst Wochen später dort behandelt werden… hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Posted by Maria Lourdes - 13/11/2013

Aufstieg des Adlers sagte: „…Liebe Freunde, gestern war unser Mario bei einem Vortrag mit Gerd Schulze-Rhonhof. Herr Schulze-Rhonhof stellt ein neues Buch vor, daß aus dem Englischem ins Deutsche übersetzt worden ist. Es ist jedes Wort gut zu verstehen und bitte verbreitet es weiter! . . “ 

Maria Lourdes sagt: Unbedingt lesen! „Schicksalhafter Schlamm–Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert“  hier weiter

G.S. Rhonhof Berlin, den 12 November 2013 – Sie sagten Frieden und meinten Krieg!

Mein Dank dem Adler, sagt Maria Lourdes!

Sie sagten Frieden und meinten Krieg – Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. hier weiter

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg – Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. hier weiter

Verschwiegene Schuld – Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen – Hier das  – In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Hinweis: Unser Kommentarschreiber “Kurzer” steht auch für Vorträge – Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt – zur Verfügung. 

Thema des Vortrages: “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine etwas andere Betrachtung der letzten einhundert Jahre. 

“Kurzer” referiert über die Zeitgeschichtsschreibung, über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er deckt dabei schonungslos Lügen auf, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Mit zahlreichen Beispielen wird dokumentiert, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. Die Aufdeckung der angepassten Fakten ist ebenso verblüffend, wie der sich daraus ergebene Erkenntnisgewinn.

Der Vortrag vermittelt Ihnen eine ganz neue Wahrnehmung hinsichtlich der Welt, in der wir alle leben. Wer die Gefahr kennt, die ihm droht, kann sich darauf vorbereiten. Sollten sie Interesse haben – kontaktieren Sie mich bitte über lupocattivo@deuru.com

133 Antworten to “Sie sagten Frieden und meinten Krieg!”

  1. Aufstieg des Adlers said

    Danke Maria für die prompte Übernahme.

    Ich habe diesen Auschnitt vorhin betrachtet und empüfehle in besonders den immer noch geitisg verkrusteten Bundesbürgern, die mpartout nicht auf den bösen Deutschen verzichten können, weil erlerntes Schulwissen nun mal tiefer sitzt, als die tatsächliche Wahrheit, die man aber nicht erlernt hat.

    • kontraverdummung said

      @ Adler

      Pffft….Erlerntes Schulwissen.

      In der Schule habe ich auch einmal gelernt daß es sich „nicht gehört einer Frau unter den Rock zu schauen“.

      Später stellte ich dann fest…
      Es mag sich zwar noch immer nicht gehören, aber es macht deutlich mehr Spaß es zu tun, als es zu lassen. 😉 :mrgreen:

      Wir SOLLEN unsere Geschichte nicht erforschen?

      NA DANN DOCH ERST RECHT !

    • Skeptiker said

      @Aufstieg Des Adlers

      Endlich ist das Rätzel gelöst.

      Warum stoppte Hitler den Dünkirchen-Vormarsch?
      Hitlers Haltebefehl vom 24. Mai 1940 erlaubte den Briten die größte Evakuierung der Kriegsgeschichte und erwies sich als entscheidender Fehler der Wehrmacht auf dem Weg zur Invasion Großbritanniens. Von Sven Felix Kellerhoff….

      Der totale Sieg schien zum Greifen nahe. Nur noch 25 Kilometer trennten die Panzerspitzen von General Heinz Guderian am 23. Mai 1940 von Dünkirchen. An den flachen Stränden um den nordfranzösischen Badeort waren zu dieser Zeit auf einigen Dutzend Quadratkilometern mehr als 350.000 Mann des britischen Expeditionskorps in Europa zusammengedrängt, außerdem noch mehr als doppelt so viele französische und belgische Soldaten.

      Seit die Wehrmacht erst nordwestlich von Abbeville die Mündung der Somme erreicht, dann wenige Tage später Boulogne erobert und Calais eingeschlossen hatte, war die Niederlage der Alliierten im Nordosten Frankreichs unübersehbar. Da mehr als zwei Drittel der aktiven britischen Truppen in Europa hier standen, war dem Generalstab in London klar, dass eine Evakuierung um jeden Preis versucht werden musste. Allzu große Chancen allerdings rechneten sich das War Office und Oberbefehlshaber Lord John Gort nicht aus.

      Da kam, am 24. Mai 1940, Adolf Hitler zum Frontbesuch. Genauer: ins Hauptquartier der Heeresgruppe A unter Generaloberst Gerd von Rundstedt. Mit der Autorität des Obersten Befehlshabers stoppte der Diktator die bereits erteilten Befehle für einen letzten, massiven Panzervorstoß auf Dünkirchen.

      Diese Weisung verschaffte den britischen Truppen im Kessel von Dünkirchen zweieinhalb Tage Verschnaufspause. Die Evakuierungsaktion konnte anlaufen, und obwohl der Haltebefehl am 26. Mai wieder aufgehoben worden war, vermochte die Royal Navy eine Drittelmillion Soldaten in Schiffen und Booten aller Art zu evakuieren. Diese Truppen wurden zum Kern der britischen Heimatverteidigung; viele der kampferfahrenen Soldaten kamen 1941 nach Nordafrika, wo sie gegen Erwin Rommel kämpften.

      Es gibt verschiedenste Deutungen

      Warum Hitler seinen Haltebefehl erteilte, ist bis heute umstritten. Es gibt die verschiedensten Erklärungsversuche: Handelte es sich um ein verdecktes Waffenstillstandsangebot an Winston Churchill? Eine Geste nach dem Motto: Wir könnten deine Truppen vernichten, aber wir tun es nicht?

      Oder ging es im Gegenteil um den Versuch, den erst seit zwei Wochen amtierenden britischen Premier, einen erklärten Hitler-Gegner, wieder zu stürzen? Der Haltebefehl gewissermaßen als Form der Kommunikation mit der Churchill-kritischen Fraktion in London?

      Wollte Hitler vielleicht die Drittelmillion Mann als Faustpfand für kommende Friedensverhandlungen mit Großbritannien eingeschlossen halten? Tatsächlich hatte der Diktator ja 1939/40 (noch) keinen Krieg gegen die Seemacht Großbritannien führen wollen.

      Oder vertraute Hitler ganz einfach den Versprechen seines Luftwaffenchefs Hermann Göring, der Kessel könne genauso gut aus der Luft bekämpft werden? Bis dahin immerhin hatte die jüngste Teilstreitkraft der Wehrmacht alle ihre Zusagen eingehalten, ja übertroffen. Welchen Grund sollte Hitler gehabt haben, seinem Stellvertreter nicht zu glauben?

      Keine Spuren in den Akten

      Der letzte Erklärungsversuch greift weniger weit: Wollte Hitler schlicht seine Autorität in der obersten Generalität wieder herstellen? Die ungeahnten Erfolge beim Feldzug gegen die Niederlande, Belgien und Frankreich hatten die Gewichte innerhalb der Führung des Dritten Reiches deutlich verschoben. Die Siege kühner Panzergeneräle und Stabsstrategen waren in den Vordergrund gerückt, Hitlers Rolle dagegen begann zu verblassen.

      Eine eindeutige Antwort, welche dieser Erklärungsversuche oder weiterer Varianten der zutreffende ist, gibt es nicht. Allerdings kann man sich der wahrscheinlichsten Lösung annähern, wenn man die genaue Abfolge der Befehle betrachtet.

      Denn damit scheiden zunächst die großen politischen „Erklärungen“ aus: Mit Churchill konnte und wollte Hitler keinen Frieden schließen – dafür war die Propagandaschlacht gegen den Premier viel zu massiv. Ein totaler Kurswechsel wie ein Dreivierteljahr zuvor mit dem Hitler-Stalin-Pakt gegenüber der Sowjetunion hätte mitten im laufenden Kampf nicht einmal der Goebbels-Apparat zu vermitteln vermocht.

      Eine verdeckte Initiative, Churchill zu stürzen, wäre dagegen theoretisch denkbar. Doch während es im Frühjahr 1940, vor den Angriffen auf Dänemark, Norwegen, die Niederlande, Belgien und Frankreich durchaus vorsichtige Versuche einer Kontaktaufnahme mit Großbritannien gegeben hatte und wieder im folgenden Sommer, blieben solche Vorstöße zu Beginn der dritten Maiwoche aus. Ohnehin hätte eine politische Annäherung vorbereitet werden müssen – doch davon finden sich keine Spuren in den Akten.

      Die Panzerverluste nahmen zu

      Gegen die Annahme, Hitler habe die eingeschlossenen britischen Soldaten als Faustpfand verwenden wollen, sprechen die Angriffe der Luftwaffe, die auch vom 24. bis zum 26. Mai 1940 den Kessel bombardierten. Hätte der Diktator das Expeditionskorps wirklich als Geisel nehmen wollen, so wäre es schlüssig gewesen, jede Verbindung nach Großbritannien zu unterbrechen, aber die Soldaten an den Stränden in Ruhe zu lassen.

      Glaubte Hitler im Gegenteil, die Luftwaffe werde die Aufgabe schon lösen? Auch das ist unwahrscheinlich. Denn dass eine Bodenschlacht nicht aus der Luft gewonnen werden konnte, war Überzeugung der Wehrmachts- und der politischen Führung des Dritten Reiches. Auch Warschau hatte Ende September 1939 konventionell erobert und besetzt werden müssen – trotz massiver Bombardements.

      Sicher nahm Hitler an, dass Görings Luftwaffe für einige Tage ausreichend Druck aufbauen könnte, um größere Evakuierungen britischer Soldaten zu verhindern. So mochte ihm der Haltebefehl für die Panzerspitzen vergleichsweise unbedeutend erscheinen. Der Grund für die Weisung war das aber eher nicht.

      Betrachtet man die Befehlslage am 24. Mai 1940 genauer, so ergibt sich eine zwar nicht belegbare, aber wahrscheinliche Erklärung für den Haltebefehl. Die deutschen Panzerverluste hatten stark zugenommen: Nach 127 Verlusten zwischen dem 10. und dem 20. Mai, darunter nur 41 Verlusten der neuesten Typen Panzer III, Panzer IV und Panzer 35/38 (t), waren allein in den folgenden vier Tagen mehr als 200 Fahrzeuge verloren gegangen, darunter fast 100 der kampfkräftigsten Modelle. General Ewald von Kleist hatte gemeldet, die Hälfte seiner Panzer sei ausgefallen.

      Der Grund war klar: Nach zwei Wochen ständigem Vorstürmen der Panzerspitzen ohne nennenswerte Erholungspausen waren die Besatzungen erschöpft und begannen, vermehrt tödliche Fehler zu machen. Das Material war reichlich strapaziert, der Nachschub stockte.

      Konventionell denkende Kommandeure

      Zudem führte am 23. und 24. Mai der französische Brigadegeneral Charles de Gaulle einen wuchtigen Angriff seiner 4. Panzerdivision auf die eroberte Stadt Abbeville, der die deutsche Besatzung unter Druck setzte. Das zeigte den konventionell denkenden deutschen Kommandeuren die Gefahr eines Einbruchs in die eigene Flanke.

      Angesichts dessen empfahl Generaloberst Gerd von Rundstedt, militärisch ein Traditionalist und im Ersten Weltkrieg geprägt, die Eroberung des Kessels von Dünkirchen nachrückender Infanterie zu überlassen. Hitler stimmte ihm zu und setzte die Angriffsbefehle der unkonventionell denkenden Generäle wie Guderian und des Waffen-SS-Divisionskommandeurs Sepp Dietrich außer Kraft. Letztlich ging es ihm wohl darum, seine Autorität als Oberster Befehlshaber zu demonstrieren.

      Für die eingeschlossenen britischen Soldaten erwies sich die kaum 60-stündige weitgehende Angriffspause als Gottesgeschenk. Umgehend wurden Verteidigungslinien um Dünkirchen errichtet, die dann tatsächlich ab dem 27. Mai die wieder aufgenommenen Angriffe deutscher Panzerverbände verlangsamen, teilweise sogar stoppen konnten. Gleichzeitig steckten Royal Navy und Royal Air Force sämtliche Reserven in die Evakuierung.

      Am 4. Juni eroberte das deutsche Infanterieregiment 54 den schwer zerschossenen Badeort. Zwar hatten die Briten mehr als 50.000 Fahrzeuge aller Art zurückgelassen, außerdem Kanonen, Treibstoff und Munition. Aber 338.226 alliierte Soldaten waren gerettet worden. Der Kessel von Dünkirchen war ein Pyrrhussieg Hitlers und der Wehrmacht.

      Google: Warum stoppte Hitler den Dünkirchen-Vormarsch? – Die Welt

      Hier der Grund warum es so war ist völlig erstaunlich, unser geliebter Führer Adolf Hitler kannte das Gebiet von 1 Weltkrieg her, so gesehen hatte er Erinnerungen, wie schweres Gerät in so ein Gebiet versinken kann.

      >>>>>>>>>>>>>>
      Endlich mal eine vernünftige Erklärung, dank @ Annette.

      Schicksalhafter Schlamm – Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert
      13. NOVEMBER 2013 4 KOMMENTARE
      Von Jonathan Parker
      Martin Marix Evans, The Fall of France. Act with Daring, Osprey, London 2000, ISBN 1 85532 969 7; mehr als 200 Illustrationen, 160 S. DIN A4, Leinen, £19.99/$29.95

      Neue, überzeugende Beweise kündigt der Verlag Osprey mit seinem jüngst erschienenen Buch an: Endlich sei geklärt, warum Hitler seine Panzer bei Dünkirchen anhielt und die Briten über den Ärmelkanal entkommen ließ, ein Verhalten, daß ihm möglicherweise den Sieg des Zweiten Weltkriegs gekostet hat.
      Die zentrale These des Autors von The Fall of France – Act with Daring basiert auf genau jenen Landkarten, die Hitler und seine Generäle während des Frankreich-Feldzuges benutzten – Dokumente, die erstaunlicherweise über 60 Jahre lang unberührt blieben.
      Der Militärhistoriker Martin Marix Evans entdeckte diese äußerst kostbaren Landkarten während seiner intensiven, achtmonatigen Forschungen in der Oxforder Bodleian Bücherei. Diese Suche führte ihn auf ausschlaggebende, bisher unbeachtete Fährten. Den wichtigsten Fund allerdings machte er durch Zufall in einem Buchladen für antiquarische Bücher. Dieser hatte zuvor einige Bücher eines verstorbenen Sammlers aufgekauft. Darunter befand sich auch eine reichsdeutsche Militärlandkarte aus der Region Dünkirchen.
      Diese und andere mittlerweile ziemlich ausgebleichte Karten zeigen das Terrain, dem sich Hitlers Panzer gegenüber sahen: tückisch sumpfiges Marschland, völlig ungeeignet für Panzer. Während seine überblicklosen Kommandeure an der Front festes Land vor sich zu sehen glaubten, erkannte Hitler, 150 km hinter der Front den Überblick bewahrend, daß er unpassierbarem Marschland gegenüberstand und dem drohenden Tod seiner Panzertruppe im Wasser.
      Hitler befahl daher seinen Truppen am 24. Mai 1940 anzuhalten, womit er den bereits dem Untergang geweihten alliierten Truppen die nötige Zeit verschaffte, zu entkommen und sich auf einen späteren Sieg vorzubereiten.
      Der aus Silverstone in Northhamptonshire stammende Autor Martin führt dazu aus:
      »Ich war begeistert, als ich diese Landkarten fand, und ich begriff, daß sie solch einen hervorragenden Hinweis darauf geben, warum Hitler seinen Panzern befahl, in ihren Spuren zu erstarren«
      Dies ist ohne Zweifel eine ungeheuer aufregende Geschichte und ein fesselnder Erklärungsversuch für eines der großen Mysterien des Zweiten Weltkrieges. Martins Forschungen haben ein wichtiges Stück Zeitgeschichte aufgehellt, das viele Historiker seit 60 Jahren irritiert hat.
      Martin führt dazu weiter aus:
      »Es war faszinierend, Stück für Stück herauszufinden, was wirklich geschehen war, und den Schlüssel zum Verständnis für Hitlers ansonsten irritierende Verhaltensweise zu finden, die ihm, so glaubte man bisher, wahrscheinlich den Krieg gekostet hat. Nun stellt sich heraus, daß er auch hier mit Umsicht gehandelt hat, entsprechend dem, was er aus den Landkarten las.
      Hitlers eigene Fronterfahrungen während des Ersten Weltkrieges waren nicht unerheblich. Bilder von im Schlamm versunkenen alliierten Panzern und ertrinkenden Männern auf dem Schlachtfeld von Ypern hatte er wahrscheinlich noch sehr lebhaft in Erinnerung, als er seinen Halt-Befehl gab.«
      Es stellte sich heraus, dass Hitlers Befürchtungen wohlbegründet waren. Ganze drei Tage später, am 27. Mai, begann es zu regnen und das Terrain wurde tatsächlich völlig unpassierbar für Panzer, wie Guderian am nächsten Tag berichtete.
      Martin weiter:
      »Das Buch raubt Hitlers Handlungsweisen das Geheimnisvolle und beweist, daß sein Verhalten rational und wohldurchdacht war – womit auch der Mythos widerlegt wird, Hitler sei damals völlig verrückt gewesen.«

      Hier alles.

      http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/13/schicksalhafter-schlamm-das-geheimnis-von-dunkirchen-entschleiert/

      Gruß Skeptiker

      Weil vorher gab es immer die Thesen, er wollte sich doch noch beim Juden einkuscheln und so weiter, das es aber das Gelände war ist für mich völlig neu.

      =>Ein Dank an @ Annette

      „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
      Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.
      Goethe zu Eckermann

      • Aufstieg des Adlers said

        @ Skeptie

        Danke für Deine Fleissarbeit, Skeptie.

        Ick habe hier auch noch watt, komplett mit meine beeden Kommentare, die ick da schrieb – aber bei Iron habe icke grade auch noch watt verfasst:

        http://brd-schwindel.org/christian-anders-redet-wie-ueblich-unsinn/

        • Aufstieg des Adlers said

          … also hier:

          http://www.eisenblatt.net/?p=22048#comment-65708

        • Skeptiker said

          @Aufstieg Des Adlers

          Der Dank geht an unsere Annette.

          Schicksalhafter Schlamm – Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert.

          http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/13/schicksalhafter-schlamm-das-geheimnis-von-dunkirchen-entschleiert/

          Jetzt komm ich noch mit den immer gleichen Spruch:

          Das lebhafteste Vergnügen, das ein Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.“

          Friedrich der Große
          >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
          „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
          Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.
          Goethe zu Eckermann

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker said

          @Aufstieg Des Adlers

          Was ist das bloß für ein merkwürdiges Video ?

          Also will unser Christian Anders uns völlig verarschen?

          Da finde ich das schon besser.

          Gruß Skeptiker.

          Die Rheinwiesenlager im Sommer 1945 (Teil 2)

          Teil 2: Video: (35min.) – originale Filme, Zeitzeugen – ca. 1 Mio. Tote – 10.000e deutsche Leichen unter den Rheinwiesen – 100.000e deutsche Soldatenleichen in Belgien.

          http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager002-unglaublichkeiten-erdloecher-1mio-opfer-Leichen-in-Belgien.html

          • Skeptiker said

            Aber der neueste Trick, um den § 130 zu umgehen, ist nun mal diese Methode.

            Das ist schon witzig wie ich finde, das erinnert mich an @Roland

            Gruß Skeptiker

          • @ Skeptie

            Christian versucht das mit Bauernschläue, was ich ihm auch nicht verübele: Indem er den behauptungen der revisionisten Platz einräumt, stellt er Diese den Behauptungen der Systemlinge gegenüber und bringt so die Menschen zu vermehrtem Nachdenken.

            Ich begreife schon ganz gut, was er damit bezweckt.

          • GvB said

            (1 of 4) HOLOCAUST – Gas Chamber Deniers on ‚Donahue‘ Show 1994 (David Cole & Bradley Smith)
            > http://www.youtube.com/watch?v=dRrP7AevKi4&list=PL2D3191B1BD0953B5&index=146

            >Cole..der kleine Jew ..David Cole alias „Columbo“
            Ein junger Jude erklärt die Fehler in der K-Lager-Diskussion!

            Englischer Text unter dem Video:
            >In 1994, two gas chamber deniers, Bradley Smith and David Cole, went on a talk show. Denierbud, the maker of One Third Of The Holocaust, points out witnesses lies, like where everyone (including a famous sceptic) believes an obviously fraudulent phone caller.<

            In 1994, zwei Gaskammerleugner , Bradley Smith und (der bekennende Jude) David Cole,kamen zur Talkshow…Denierbud, der Macher von " EIn Dritter des Holocaust", zeigt Zeugenlügen auf , wie viele (inclusive der bekannten Skeptiker)…usw.

            ++++
            Cole: Warum gibt es nicht andere Forscher …."Columbos"?!
            In vielen K-Lagern keine Spuren von Cyclon -B!
            Normale..Fenster in den Räumen, die Stahltüren konnte man von INNEN öffnen..usw.
            Er traf Zündel in Polen..
            zum Schluss die "Zahlen"…

          • Larry said

            @ Adler

            Bitte sieh es mir nach, aber was Du oben (14/11/2013 um 13:47) zu Christian Anders schreibst, ist völliger Unsinn. Anders betreibt in diesem Video Re-Revisionismus wie es eindeutiger nicht geht. Daraus zu schlußfolgern, er wolle die Leute zum „Nachdenken“ bringen, halte ich für geradezu für an den Haaren herbei geholt. Anders versucht in diesem Video, die alten Lügen aufs Neue zu verbreiten und greift den Aufklärer Udo Walendy direkt an.

            Gleich zu Beginn des Videos sagt Anders doch ganz unverblümt, daß er Jude ist. Wie deutlich muß man es den Leuten denn noch sagen, bis sie merken, daß sie es mit einem Desinformanten der Gegenseite zu tun haben?

          • hardy said

            also,ich wills mal so ausdrücken

            ich glaube auch ganz dolle an den holoclauss.
            schließlich glaub ich ja auch an santaclauss.
            erst letzte weihnacht hab ich was im kamin rascheln gehört und bin schnell hin und und da hab ich noch mitgekriegt,wie der sich praktisch in luft aufgelöst,also quasi vergast hat.
            ja,und seither glaub ich wieder ganz dolle an den santaclauss und das obwohl es da schon etliche kleine santaclaussleugner gegeben hat,die frech behaupteten ,es sei der onkel fritz gewesen.
            und warum sollte denn ein rechtschaffener christenmensch am holoclauss zweifeln(welch garstig wort!), wenn es doch sogar der §130 vorschreibt ??

          • Wërner said

            @ Larry

            Obwohl ich mich sonst 99 %ig Deiner Meinung anschließe, muss ich in diesem „Fall Anders“ widersprechen, vielleicht solltest Du Dir dieses Video nochmals anhören (die Betonung liegt auf ‚anhören‘). Meiner bescheidenen Meiung nach ist dieses Video an eine nicht näher zu bezeichnende ‚breite Masse‘ gerichtet, die wir ‚Aufgewachten‘ meist abfällig als ‚Schlafschafe‘ bezeichnen. Christian Anders macht in diesem Video erstmal (mit Bildern) auf die Argumente der ‚Holocaustleugner‘ überhaupt aufmerksam, die der breiten Masse gar nicht bekannt sind, weil sie im Mainstream nicht vorkommen.

            Sein Hauptanliegen ist ja der Wunsch, man möge (im Mainstream) doch bitte mal über die Argumente der ‚Holocaust-Leugner‘ diskutieren, man könne doch diese Behauptungen nicht einfach so stehen lassen. Wo würde das auch hinführen, wenn sich die breite Masse mal mit diesen Argumenten überhaupt beschäftigen würde? So gesehen denkt „Adler“ vielleicht doch nicht ganz so falsch? Ich frag ja nur.

          • Larry said

            @ Wërner

            Hallo Wërner,

            wir kennen uns nun schon eine ganze Weile und da erlaube ich mir jetzt einfach mal Klartext zu reden. Ich kann bei der Argumentation von Adler, der Du Dich ja anschließst, nur mit dem Kopf schütteln. Was Ihr hier schlußfolgert, finde ich schon reichlich naiv und die dahinter stehende „gute Absicht“ geradezu mit der Lupe suchend. Anders wiederholt die Lüge in diesem Video unzählige Male und greift namhafte Revisionisten direkt an. Zu Beginn sagt er ja selbst, daß er Jude ist. Du glaubst also allen Ernstes, daß da ein Jude daher kommt und quasi durch die Blume die Leute zur eigenständigen Suche nach der Wahrheit auffordert, also nur „Gutes“ will. Nein Wërner, da liegst Du falsch. Anders weist auf diese Quellen deshalb hin, weil er die Leute dagegen immunisieren möchte. Das System weiß, daß sich die Wahrheit allmählich herumspricht und schickt deshalb Drecksäcke wie Anders vor, damit den Revisionisten nicht geglaubt wird. Meine 15-jährige Tochter lernt in der Schule ja auch schon, daß Fred Leuchter nicht einmal einen richtigen Ingenieurstitel hat, und deshalb unglaubwürdig ist. Auch hier soll immunisiert werden. Anders fällt mir übrigens nicht zum ersten Mal als Desinformant auf. In einem seiner älteren Videos singt er ein Loblied auf New Age und ständig hetzt er gegen die „bösen Nazis“ – fast in jedem seiner Beiträge. Und jetzt kommst Du und Adler daher und Ihr meint, Anders hätte ja „gute Absichten“, weil er die Leute für die Quellen sensibilisiert. Warum spendet Ihr nicht für die Bill und Melinda Gates Stiftung? Die will doch auch nur „Gutes“.

          • Irmie said

            Bruder Nathanael spricht sich auch dafür aus, dass die verschiedenen Lager sich zur Diskussion mal treffen sollten.

            Ja, der Empörungstrick „aber so geht das ja nicht meine Lieben“ 🙂 und „das darf doch nicht wahr sein, also, ich meine dazu muss man doch was sagen – das darf man doch nicht so stehen lassen…“ ist schon interessant.
            Dazu passend auch dieser Video – Das „eingepflanzte Irresein“ am Deutschen Volk:

            (sicher wird dieser Video bald auch verboten, da werden zu viele perverse aber heute ehrenhafte Psychopathenmörder sehr klasse zitiert werden).

            Durch trickreichen Neusprech kann man auch die „Wahrheit“ besprechen. Man sollte sich dies evtl zunutze machen lernen.

            Manchmal kann man nur noch lachen über diese durchgeknallte Welt. Nicht umsonst wird diese Scheinrealität auch Matrix genannt. Am Ende wissen wir nicht mehr über was wir reden. Man schafft sich eine Welt die es nie gegeben hat und zwingt andere an der Illusion teilzunehmen. Das nennt man auch Maya – oder Illusion – oder auch schlicht = eine Lüge.

            Man sagt ja auch immer so schön, „alles ist (und war) immer anders als man denkt“ = Witz komm raus du bist umzingelt. Prost der Wahrheit – auf die werde ich einen „trinken“ gehen. 🙂

          • Roland said

            @Larry

            Die Aufgabe von Anders könnte es sein, den HC langsam umschwenken zu lassen, damit der Aufprall nicht so hart ausfällt. Also gemäß dem Frosch, der das Abkühlen des Wassers nicht merkt 🙂

            Van Pelt hat auch schon vor einiger Zeit die Forderung aufgestellt, Auschwitz komplett einzuebnen. Desweiteren versucht man das Geschehen in die Weite der Pampa des Ostens zu verlagern, wo Abermillionen Einzelgräber, natürlich niemals auffindbar, vom vielmillionenfachen Massenmord zeugen sollen. Auschwitz soll dann eine unbedeutende Randerscheinung werden, wo vielleicht noch 2 oder 3 Juden in Gaskammern massengemordet sein sollen.

            Dieser Trend ist extrem gefährlich für uns und unsere „Revisionisten“, allen voran Jürgen Graf, bereiten den Umschwung bereits literarisch vor.

            Wir können heilfroh sein, daß es die IMT Dokumente gibt und Auschwitz damit festgezurrt ist. Der HC ist nämlich UNSERE Waffe. Das wissen die Revisionisten und die Juden. Nur wir wissen das noch nicht.

            Du kannst Dich hier nützlich machen. Unten im Beitrag kommts:
            http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/01/meldungen-ohne-direkten-bezug-nachrichtenticker-november/#comment-9963

          • Fine said

            Larry,
            das Weidevieh, die Sklaven sind dumm geboren, und bleiben dumm bis sie sterben.
            Deshalb nehmen sie auch so gerne die jüdischen Angebote zur Zerstreuung und Beschäftigung/Ablenkung an.
            Das funktioniert seit Tausenden Jahren schon so. Deswegen kam Juda soweit, weil er die Dummheit früh erkannte und zu nutzen wußte.
            Inklusive der Prunksucht des Adels. Zum Glück waren immer die JEWeliere als großzügige Hoffaktoren zur Stelle.

            Roland,
            an dem Punkt widerspreche ich; nicht der HC-Mythos ist die Waffe, ganz im Gegenteil. Die wirksamste Waffe WÄRE
            das Benennen der Rheinwiesenmassaker an 6 Mio. Wehrmachtsoldaten und Zivilisten durch die Juden D. Eisenhower und
            Franklin DELANO (Drogenkönig im Verbund mit SASSOON, die in/via Hongkong 99 Jahre alles aussuckelten) Roosevelt.
            Die Benennung und die geschlossene Forderung nach der Aufhebung der Grabungsverbote.
            Da kämen ein paar Gestalten ins Schwitzen.
            Der HC steht (130) nicht zur Diskussion, damit alle immerwährend schön mit zahlen, zweifeln, Schuldbewußtsein, Widerlegungsversuchen
            und so weiter beschäftigt sind. Demnach fragt doch keiner nach den RWL!
            Deshalb wird der HC immer und immer wieder in die Birnen gehämmert. Auch die Historiker tragen dazu ihren Teil gezielt bei!
            Die Suppe muß ewig am Köcheln gehalten werden. Und je mehr sich abwenden weil das Thema die meisten Bunzel garnicht mehr
            interessiert, umsomehr wird es immer wieder vornangestellt. Hier ein paar Steine, dort ein paar Mahnmale, tagtäglich Filme, da ein
            paar medienwirksame Pseudoverhaftungen von BND-Agenten als HC-Leugner und so weiter. Schließlich müssen der Nachwuchs und die
            Bereicherer über die deutschen Greueltaten und die Folgen der Leugnung derer umfassend informiert werden.
            Die jüd. Verschleierungs-, Beschäftigungs-, Verdrehungs- und Verdummungsmethoden sollten doch langsam mal verstanden werden.
            Solange dem nicht so ist, finde ich es durchaus in Ordnung, dass DEUTSCH kräftig für Wiedergutmachungen an den 6 Mio. (ignorierten) Opfer
            der RWL zur Kasse gebeten werden!

        • Skeptiker said

          @Aufstieg Des Adlers

          Ja, ich habe es begriffen. (aber darauf muss man erstmal kommen)

          Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        @Skeptiker… Gute Hinweise!

        338.226 alliierte Soldaten waren gerettet worden. Der Kessel von Dünkirchen war ein Pyrrhussieg Hitlers und der Wehrmacht.
        >Bei einer engl.Restarmee dieser Größe vegleichbar mit einer Stadt wie dem heutigen Bonn(ca.320.000 Einwohner)….
        …..hätte es folgende Probleme aufgeworfen:
        1.Bei der Gefangennahme/totaler Einkesselung: Die Versorgung!
        2, Bei der Bekämpfung aus der Luft ein ungleicher Kampf..nur die LW hätte das machen können, inclusive allerdings auch Abschüsse.
        3. Nach dem Blitzvormarsch ..hätte es einem ‚Einigeln‘ bedurft und Stellungskampf im Morast..für beide Seiten ein ähnliche Situation wie im WK I …

      • Christian said

        Irgendwie nicht glaubhaft………….!

    • goetzvonberlichingen said

      @Adler, guter Bericht! Sagt ein Zwangsaufgewachsener im Westen .. „Bundsbürger“ 🙂
      und G.S Ronhoff ist auch einer, nicht vergessen!
      Dank an M.L. für die Veröffentlichung.

      • @ Götzie

        S o (!) wächst zusammen, was zusammengehört 😉

        • goetzvonberlichingen said

          @Adler.. ja klar!
          Aber ganz genau mach ich das nur mit meiner Freundin. Immer wenn die Haare lang genug gewachsen sind 🙂 :kicher

          • @ Götzie,

            ….immer, wenn die Haare lang gewachsen sin, also weiste….

            Das Runde gehört in das Eckige…. man kan auch sagen…. Das dicke lange gehört in das … in die… äh… naja… weisst schon…

            …identisch mit der U-Bahn, die in den Schacht (!) fährt… :mrgreen:

            • goetzvonberlichingen said

              @Adler…. Tze, Tze. gleich kommst noch mit den Bienen und Blömschen 🙂

            • @ Götzie,

              Klar komme ick gleich mit Bien´chen und Blüm´chen.

              Wenn icke hier T… und A… erwähne kriege ick von Maria watt Jeschimpftet – und dett will icke doch auch nich….

        • goetzvonberlichingen said

          @Lieber Adler ich muss etwas revidieren..
          Gerd Schultze-Rhonhof (* 26. Mai 1939 in Weimar !) ist ein ehemaliger Generalmajor der Bundeswehr und „geschichtsrevisionistischer“..(Dieses beschixxene WKI) deutscher Autor.

          (Als ist er Gesammtdeutscher..:-)

          Schultze-Rhonhof trat 1959 in die Bundeswehr ein und war von April 1985 bis September 1989 im Rang eines Brigadegenerals Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 19 in Ahlen(Da war mein Vater stellvertrender Kommandeur..in den Ende 1970-igern..) 🙂 . Nach Beförderung zum Generalmajor war er von September 1991 bis September 1994 Kommandeur der 3. Panzerdivision in Buxtehude. Außerdem war er Territorialer Befehlshaber für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen. 1996 wurde er aus der Bundeswehr verabschiedet.

          Der Generalmajor a. D. sorgte besonders 1995 für Aufsehen, als er das Bundesverfassungsgericht wegen des sogenannten Soldaten sind Mörder-Urteils öffentlich kritisierte und deshalb die Bundeswehr verließ. Aufgrund der Forderung Bischof Wolfgang Hubers, Martin Hohmann aus der CDU-Bundestagsfraktion auszuschließen, trat er aus der evangelischen Kirche aus. (Recht so..!)

          • @ Götz

            Also ick hatte vorhin uns´Mario anner Strippe und der hat mir erzählt, daß Herr Rohnhof ein sehr feiner Kerl ist!

            Und watt Mario spricht, datt stümmt!

            Jawollja.

            • goetzvonberlichingen said

              @Adler.. na da habt ihr mal nen guten Riecher..:-)

            • @ Götz

              Übrigens….

              ick erhalte grade kenntnis betreffst des heutigen Tages in Köthen.

              Demzufolge fand die Verhandung gegen unsern Ingo heute NICHT STATT !

              Ick denke, dett lässt tief blicken, macht aber nüscht – spätestens nach dem Untergang der „BRD“ werden wir die Juristenkloppse über die brandenburger Rieselfelder jagen!

              Ick denke da an ein erfrischendes Güllebad als Anfang…..

            • goetzvonberlichingen said

              @Adler, danke für die erhebende Nachricht !!!!

            • Ja

          • Moin Adler,

            ob „jene“ Bammel hatten vor den Prozessbeobachtern?
            Jedenfalls die Erste gute Nachricht heute.

            Wenn die Vermögen eingezogen, die Staaszugehörigkeit vergeben und der Sozialhilfesatz angewiesen ist, dann dürfen „jene“ über ihr Handeln sinieren!^^

            MvG

  2. […] Sie sagten Frieden und meinten Krieg! […]

  3. Fine said

    Wenn man mal wieder großzügig über die Holykost-Mythen hinwegsieht gibt’s doch immer wieder Neues zu entdecken:
    Je mehr ich lese/erfahre, umsomehr „fresse“ ich – außer dem „politischen“ Kömodienstadel – dieses extraordinär devote
    und feindbeflissene Verräthervolk DEUTSCH(c)! Diese Dumm*icks, die weder Mark noch Knochen, noch Verstand haben!
    Hoffentlich geht irgendwann den verträumten RUS-Fans nicht auch noch der A*sch auf Grundeis! :mrgreen:

    Barnes‘ letztes Werk erschien 1968 unter dem Titel Pearl Harbor After a Quarter of Century; es ist
    die zwingende Beweisführung, wie konsequent und bedenkenlos Roosevelt auf die Ausweitung
    des europäischen Konfliktes zum Weltkrieg hinarbeitete. Wichtig zum Verständnis
    von Barnes‘ revisionistischem Lebenswerk ist auch die mit einem Vorwort von Dr.
    James J. Martin versehene Aufsatzsammlung Barnes Against the Blackout. Essays
    Against Interventionism. 1968 erschien in Colorado Springs die Festschrift Harry Eimer
    Barnes Learned Crusader. The New History in Action mit dramatisch interessanten Beiträgen
    von Schülern des Altmeisters des Revisionismus. 1972 wurden in New York posthum
    ausgewählte Schriften unter dem Titel Harry Eimer Barnes. Selected Revisionist
    Pamphlets verlegt.

    George Peabody Gooch, der angesehenste britische Kriegshistoriker
    der Zeit nach 1918, urteilte über Barnes: »Kein anderer amerikanischer Gelehrter hat
    soviel dafür getan, seine Landsleute mit den neuen Beweisen vertraut zu machen und
    sie dazu zu bringen, ihr Urteil aus der Kriegszeit im Lichte dieses neuen Materials zu
    revidieren.« Der deutsche revisionistische Publizist und Jurist Dr. Dankwart Kluge
    Barraclough schrieb 1981 in »Deutschland in Geschichte und Gegenwart«: »Unbestechlich und kompromisslos
    blieb er der Sache verpflichtet und wahrheitsliebend. Das war Harry Eimer Barnes.«

    1982 erschien in London From Agadir to Armageddon. Anatomy of a Crisis aus der
    Feder von Geoffrey Barraclough. Der Verfasser war mit Geschichtswerken wie Factors
    in German History, Oxford 1946, (deutsch: Tatsachen der deutschen Geschichte, Berlin
    1947) und An Introduction to Contemporary History; Tendenzen der Geschichte im 20.
    Jahrhundert (München 1967) in Erscheinung getreten.
    1982 rezensierten die »Deutschen
    Monatshefte«: »In Geoffrey Barracloughs neuem Werk From Agadir to Armageddon –
    Anatomy of a Crisis wiederholt sich für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, was sich
    bei A. J. P. Taylors Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges ereignete: Ein von Haus aus
    keineswegs deutschfreundlicher britischer Historiker gelangt unter dem Zwang der Tatsachen
    zu einer revisionistischen Geschichtsschreibung. Indem er die Fäden herausfand,
    die von der Agadir-Krise 1911 bis zum Zusammenbruch des internationalen Krisenmanagements
    im August 1914 führten, legte er die Ursprünge des Ersten Weltkrieges in
    einer Weise dar, die Deutschland von der Hauptschuld freispricht.«

    In ganz besonderer Weise ist das 1974 in New York erschienene Buch KGB.
    The Secret Work of Soviet Secret Agents (KGB. Arbeit und Organisation des sowjetischen
    Geheimdienstes in Ost und West, München 1974) von John Barron, versehen mit
    einem Beitrag von Alexander Solschenizyn, revisionistisch und Deutschland entlastend:
    Der amerikanische Geheimdienstexperte enthüllte, dass der sowjetische KGB in Kooperation
    mit der Stasi des Mielke und Markus Wolf »neonazistische Zwischenfälle« in großer
    Zahl inszenierte, zum Beispiel die Welle der Hakenkreuzschmierereien 1959/60 (beginnend
    an der Kölner Synagoge). Damit sollte das Ansehen des Nato-Staates Bundesrepublik in aller Welt ramponiert werden.

    Bonner Herrschende benutzten die politische Rechte als Blitzableiter, schoben ihr die Schuld
    an den Schandtaten zu (obwohl der BND Bonn Material über die Verstrickung von KGB und Stasi vorgelegt hatte)
    und operierten sogar mit Verboten gegen Rechte (betroffen war u.a. der LandesverbandRheinland-Pfalz der
    Deutschen Reichspartei, DRP, die kurz zuvor den Sprung in den Landtag von Mainz geschafft hatte).
    Seit der vom Osten inszenierten Hakenkreuzwelle1959/60 gibt es den alljährlichen »Verfassungsschutzbericht«.
    1983 veröffentlichte Barron in Amerika ein weiteres brisantes Buch über die östlichen Geheimdienstaktivitäten,
    das 1984 in Bern und München unter dem Titel > KGB heute. Moskaus Spionagezentrale
    von innen< auf Deutsch herauskam.

    Weiter hier:

    http://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/06/freispruch-fc3bcr-deutschland.pdf

    • Skeptiker said

      @Fine

      ich hatte heute den Freiheitskampf, mit allen.

      es langt mir, ich will nur noch schöne Musik hören.

      Gruß Skeptiker.

      • Aufstieg des Adlers said

        @ Skepie

        Also weeste…. weshalb haste denn dette nich jleich jesacht….

        Zwoe, dreie – im Schleichschritt Marsch

        Jajaaaaa…. dette iss noch ordentliche Musike… da ZUCKT datt FRUCHTfleisch, höhööö

        • Aufstieg des Adlers said

          …und hier bitte mit freundlichem Layout……

          P.S. Ick bin natüüüürlich betroffen! Aber Sowat von….

        • Fertig zum Sprung! Hopp 1000, 2000, 3000! Überprüfe Kappe!

          • Bei der Stille am Schirm, vergisst man schnell die Bienchen und Blümchen…

          • Moin Gerswind,

            Ich anteowrte hier auf Deine weiter unten zu lesende Antwort.

            Der Witz ist ja, wie ich erfuhr, daß Ingo einen Tag vorher aus der Haft entlassen worden war.

            Die hatten wohl damit gerechnet, daß er stiften geht, was aber augenscheinlich nicht passierte.

            So ging es gestern in die zweite Runde, die nun aber (mal so gesehn) nun doch keine war, denn der Prozess gegen Ingo fand ja nicht statt.

            Das hätte ich mir an Stelle dieser Herrschafften auch zwingend überlegt, denn wenn die auch nur e i n e n Blick mal rung um die derzeitigen Grenzen ihrer Funzelrepublike werfen, bemerken die, daß der Fanclub der „BRD“ immer kleiner wird UND damit einhergehend .natürlich auch deren Währungen, also den Euro.

            Selbst die Systempresse rät jetzt schon die Kohle von der Bank zu holen, Vorsorge zu treffen – und da werden wohl einige Juristen ENDLICH MAL etwas weiter gedacht haben und sich die Frage gestellt haben, was wohl wäre, wenn s i e vom Jäger zum Gejagten würden(!), naja… und das Risiko wollten die wohl nicht so eingehen, was ich ja verstehen kann.

            Im Moment weiß ich leider nicht, wo Ingo derzeit ist.

            Kannst Dir vorstellen, daß ich an ihn denke und ihm Alles, aber auch Alles erdenklich Gute wünsche.

        • goetzvonberlichingen said

          @Adler, im Video marschieren alles (Para-shooters)..deutsche Fallschirmjäger ! 🙂 Pruessens Gloria.. Der sechste von rechts ist bestimmt Joachim Fuchsberger 🙂

          • @ Götz

            Nee, Fuchsberger hatte nur als 16jähriger in „Adler“ mitgespielt und den Fallschirmspriger gemiemt.

            Ab ´45 kam dann bei dem, genauso wie bei Hardy Jrüger der demokratische Hackenbeschiss, ausgelöst durch ein anpassen an die Neue Zeit, jeder Menge Opportunismus – sonst wären die doch nie so weit in den Himmel bundesdeutscher Ikonen aufgestiegen.

            • goetzvonberlichingen said

              @Adler.. Das mit Fuchsie muss ich noch prüfen 🙂 Aber von dem NAPOLA-Hardy bin ich auch mächtig entäuscht..er wurde als Jungspund -Mime vom älteren Söhnker umgedreht..wie er neulich beim Beckmann-Quassler erzählte..

              Blackie:Bei Kriegsbeginn war er zwölf Jahre alt, noch als Schüler wurde er zum Reichsarbeitsdienst verpflichtet und hat nie einen Schulabschluss gemacht.[1]

              Gegen Kriegsende erhielt er an der Springerschule in Wittstock eine Ausbildung zum Fallschirmjäger. Aufgrund seiner Kenntnisse in Judo (Fuchsberger ist Träger des 1. Dan) wurde der damals 16-jährige bereits nach einem halben Jahr zum Nahkampfausbilder ernannt. Er wurde an der Ostfront eingesetzt, kam in Stralsund ins Lazarett und geriet zunächst in sowjetische, anschließend in US-amerikanische und zuletzt in britische Kriegsgefangenschaft.

            • Ja gut Götzie, das ist ja alles schön.

              Aber was bringt es denn, wenn „Blacky“ umgedreht wird, er für den Feind arbeitet und auch jetzt (vermutlich) überhaupt nicht lernwillig ist, daß auch er nur benutzt wurde.

              Kämest Du dem mit diesem Vorwurf würde der ewig und ewig von seiner „Verratenen Jugend“ unter Adolf dem Schröcklichem schwadronieren.

              Mehr fällt dem nicht mehr ein – und über Krüger brauchen wir nun wahrlich nicht weiterzureden: Der ist so exemplarisch für diese ganze verkommene „BRD“, daß man fast schon von seherischer Begabung sprechen könnte, assistierte man dem aufgrund seines Alters den baldigen Untergang.

              Da lobe ich mir Harald Juhnke; als er gefragt wurde, was er nach Kriegsende gemacht hatte, antwortete Harald Juhnke ganz ehrlich:“Als ich gehört hatte, daß Adolf Hitler gestorben sein habe ich geweint.“

              D e r war wenigstens ehrlich und nich so ein umgedrehter Politschmierlappen, wie die Meisten, die nach dem Kriege d a weitermachen, wo sie v o r ´33 aufgehört hatten….

            • goetzvonberlichingen said

              @Adler , er sagte:”Als ich gehört hatte, daß Adolf Hitler gestorben sein habe ich geweint.”
              Das kann man auch zweideutig lesen.. oder einfach geschickt geantwortet.. 🙂

            • Na Götz, nun sieh´mal nich zu dunkelschwarz.

            • goetzvonberlichingen said

              @Adler, nein nicht doch.. 🙂

            • meinste ?

          • Skeptiker said

            @Goetzvonberlichingen

            Der Schauspieler Horst Tappert wurde seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als Oberinspektor ‚Derrick‘ im Fernsehen zum Symbol des Kriminalkommissars. Seine ‚Derrick-Serie‘ Wurde mit 283 Folgen zur erfolgreichsten Sendung im westdeutschen Fernsehen und wurde als Folge in über 100 Länder verkauft. Horst Tappert erhielt zahlreiche Orden und Auszeichnungen: neben den verschiedenen Stufen des Bundesverdienstkreuzes unter anderen den Bambi von 1970, die Goldene Kamera als „beliebtester Kriminalheld“ nach einer Befragung in der Hör zu, den Bayrischen Fernsehpreis des Jahres 2003. Bundespräsident Weizsäcker lobte Tappert sogar als des Deutschen, der durch sein Handeln „das Bild des Deutschen im Ausland am besten repräsentiert“ habe. Dazu kamen noch zahlreiche Ehrungen aus anderen Ländern.

            Dann wurde im April 2013 bekannt und in den Medien hochgespielt, daß Tappert, nachdem er seit 1940 Wehrmachtangehöriger gewesen war, ab 1943 als Flakschütze in einer Waffen-SS.-Division im Oste n eingesetzt gewesen war. Damit wurde der mit Recht so hoch gelobte, inzwischen aber verstorbene Schauspieler von heute auf morgen zur ‚Un-Person‘.

            http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/Derrick/Derrick.htm

            +++++++++++=>

            Er kam danach der Wahrheit zu nahe?

            Gruß Skeptiker

            • goetzvonberlichingen said

              @Skepti.. 🙂 so schnell gehts : Von BLÖD-hochgeschrieben und von BILD runtergschrieben.Telefonate mit dem gegeelten Dieckmann können gefährlich werden, sogar für Bundspräser..wie Wulff. Dieses Land ist ein mediales Haifischbecken!
              Tappert… hatte ich allerdings den Arier damals nicht abgenommen…Ein anderer Harry holt ihm jetzt im Himmel den Wagen..
              Apropos „Harry Klein“..Elmar Wepper ist nicht arisch…deswegen durfte er den Wagen holen..:-)
              Spass muss sein..

      • Skeptiker said

        @Aufstieg Des Adlers

        Wenn doch alle so schön wären, dann wäre Berlin eine schöne Stadt.

        Aber bei 2 von 100.000 ??

        Gruß Skeptiker

  4. neuesdeutschesreich said

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. goetzvonberlichingen said

    sicher bekannt:

    Die BRD-Lüge
    Verfasst von Rainer Kaltenbö… am Mo, 2009-08-03 15:01.

    Die BRD-Lüge

    Oder, in welchem Staate leben wir eigentlich ?

    „les Art“ Redaktionsbeitrag zur Aufklärung der Frage der BRD-Legalität

    03.08.2009

    Textauszug zur Sache der BRD

    (…)

    nach internationalem Völkerrecht- und den internationalen Menschrechten der Vereinten Nationen (UNO), gemäß dem Artikel 6 Abs. 3 c. EMKR = Europäische Menschenrechtskommission im Bundesgesetzblatt = BGBL 1994 II S 3623 (Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten); sowie nach dem internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.12.1966 (BGBL 1973 II S. 1534) Artikel Nr. 1 bis Art. Nr. 53 – ……

    (…)

    weiter hier:
    http://pressemitteilung.ws/node/165545
    *************************************************
    nochmals…Firma BRinD:
    > http://www.corporationwiki.com/
    > links zur internationalen Firmensuche
    > die flinke Suche…
    > Beispiel: Bundesrepublik Deutschland …eingeben
    > ergibt:
    > http://www.corporationwiki.com/search/results?term=Bundesrepublik%20Deutschland
    33 Results Found

  6. goetzvonberlichingen said

    Priebke auf Gefängnisfriedhof begraben
    Nicht zu fassen, auf dem Gefängnisfriedhof… geht nix mehr normal?
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53e7b698fa0.0.html

  7. StillerMitleser said

    So ganz kann ich die Geschichte von der Schlammausrede nicht glauben.
    Mag sein, daß Mensch und Material auf unserer Seite durch den Sturmlauf nach Frankreich ermüdet war. Doch man hatte die Engländer im Sack und es durfte einfach nicht passieren, daß die da wieder rauskamen!
    Vor dieser verschissenen Stadt Dünkirchen wurde wirklich dieser Krieg und vor allem der nicht zu verhindernde Ostfeldzug verloren!

    Eigentlich war die französische Luftwaffe zu dem Zeitpunkt ausgeschaltet, daher hätte sich unsere Luftwaffe voll auf die Dünkirchen-Angelegenheit werfen müssen.
    Scheiss drauf, wie tief die Wolken hängen! Verstärkt wäre eine Begleit-Aktion unserer Marine + U-Boot-Waffe angesagt gewesen.

    Man stelle sich nur vor:
    – die Engländer hätten ca. 100.000 Tote gehabt – komplette Demoralisierung…
    – plus das Deutsche Reich obendrein noch ca. 200.000 englische Kriegsgefangene als Faustpfand für weitere Verhandlungen.
    Verhandlung wären eigentlich eher eine freundliche Umschreibung. Ab einem Dünkirchen-Sieg hätte man den Tommies diktieren können.

    All das kann heute sowieso nicht mehr geändert werden. Abschliessend bleibt nur festzustellen, daß es IMMER EIN FEHLER ist, auf nur den kleinsten eigenen nationalen Vorteil zu verzichten zugunsten von Hoffnungen, daß unsere Feinde unsere Humanität honorieren würden!

    • Frank said

      @StillerMitleser

      Wenn du mal „Jemanden“ triffst welcher frei von Fehlern ist, sage mir bitte bescheid wann und wo ich „Jenen“ zu einem Gespräch stellen kann.
      Ich hätte da ein paar ernsthafte Fragen an IHN!

      🙂

      Gruß
      Frank

    • Hans-Dieter said

      So ist es !.

    • StillerMitleser

      ich habe deinen Kommentar gerade erst gelesen. Das ist auch meine Meinung. Das was der Enländer uns heute als Sensation verkauft ist ein alter Hut.Das schlimme ist nur, daß auch heute die Entscheidungsträger, aus den damaligen Fehlern nichts lernen wollen.In 50 Jahren werden die künftigen Historiker über unsere Zeit auch entsprechend berichten und sich so einiges fragen.

    • Christian said

      Sehe ich genauso…………schwer zu glauben.Mir fallen da immer die Protokolle ein.

  8. Pater Aaron Isidor said

    Wahrlich wahrlich ich sage Euch:

    „RETTE SICH WER KANN“

    BOMBE: DIE EURONEN-WÄHRUNG WIRD DEMNACHST TOTAL ZUSAMMENBRECHEN?

    MR. ALAN GREENSPA(H)N SPRICHT ENDLICH TACHELES!

    http://de.tinypic.com/r/1zb6jq8/5

    (Quelle: http://www.sueddeutsche.de)

    Höchste Zeit, bis spätestens 31.12.2013 seine wertlosen EURONEN-Papierchen in werthaltige GREENBACK-Papierchen einzutauschen, solange es noch irgendwie geht?

    O-TON Mr. Alan Greenspan im Jahr des Herrn 2000:

    „Der Euro wird zwar kommen,
    er wird aber nicht lange Bestand haben“

    (Was bedeutet bitte „Nicht lange Bestand haben“ – Wie viele Jahre bitte meint Mr. Alan Greenspan damit?)
    Wer kennt bitte die Dauer der entsprechenden Dekaden und streng geheimen Zeitabschnitte?

    Einmal darfste raten.

    http://de.tinypic.com/r/1zb6jq8/5

    P.I.G.

    • hardy said

      greenspan ist ein getreuer diener der nwo,wahrscheinlich selber auch satanist.
      was er da äußerte ist längst bekannt,aber die schlussfolgerung lediglich das,worauf die eine-welt-satanisten sowieso hinaus wollen:die schrittweise konzentrierung aller regierungsgewalt unter schließlich die eine unanfechtbare macht.
      das wäre dann die unumkehrbare machtkonzentration und das ende jeglicher souveränität einzelner länder.
      dann fehlt unbedingt auch die welteinheitsreligion was mit der vernichtung des christentums jegliche geistige gegnerschaft bereits im keim ersticken soll -hier kann ja aus den erfahrungen des kommunismus geschöpft werden.
      greenspan ist in meinen augen einer der gefährlichsten demagogen.
      was dies bedeuten würde, können sich die meisten selbst in ihren schlimmsten albträumen nicht ausmalen.

      wem die phantasie fehlt sich das auszumalen,der kann dieses buch „happy-chipped-bitch“ (in deutsch!) sich hier

      https://www.smashwords.com/books/view/237782 herunterziehen -sehr spannend geschrieben.

      was die dauer der entsprechenden dekaden angeht,haben sie diesen wohl von ihrem meister persönlich,doch dümmlicherweise gibt es da noch einen andern plan von dem wahren meister ….??

      • Pater Aaron Isidor said

        Die geheimen Dekaden, über welche man mich unterrichtet hat, gehen zurück auf das Jahr 1853. Vermutlich aber noch viel weiter?
        Wenn man über diese streng geheimen Dekaden Bescheid weiß, dann fallen jedem AZUBI zum Illuminaten gleich die Schuppen von den Augen?
        Jedes Jahr an den Osterfeiertagen finden Ausbildungs- und Fortbildungs-Veranstaltungen in Sachen „Illuminaten-Azubi“ auf den Bergen im freien Südtirol statt. Und zwar auf dem Schloss von König Laurin, welches Pater Isidor seinerzeit im Jahre 1983 im Rahmen der Erbfolge erhalten hat.
        Anmeldungen jederzeit über t.p.moser@adon.li Kennwort: „Illuminaten-Azubi“

        http://de.tinypic.com/r/2e2qhht/5
        http://de.tinypic.com/r/2gse39s/5

        Genaue Adresse für den Navi wird nach Anmeldung übermailt

        Euer Pater A. Isidor
        bis in alle Ewigkeit
        Amen
        Was noch? Ist Ihnen bekannt, dass in Kindergärten von Mosesgläubigen täglich eine Stunde das Unterrichtsfach „Geld-verdienen“ gelehrt wird? Dass in Grundschulen von Mosesgläubigen täglich eine Stunde das Unterrichtsfach „Geld-verdienen“ gelehrt wird? Dass in Gymnasial-Lehranstalten von Mosesgläubigen täglich eine Stunde das Unterrichtsfach „Geld-verdienen“ gelehrt wird? Dass in Unitäten und Volkshochschulen von Mosesgläubigen täglich eine Stunde das Unterrichtsfach „Geld-verdienen“ gelehrt wird?
        Und wie viele Stunden Unterricht über „Geld-verdienen“ standen in Ihren Kindergärten bis Unitäten auf Ihren Lehrplänen oder Stundenplänen?
        Einmal darfste raten.
        Meint Pater A, Isidor

  9. Der sensationelle Kartenfund des englischen Militärhistorikers Martin Marix Evans in einem alten Buchladen klärt auf wundersame Weise das große Geheimnis des wohl im nachhinein Kriegsentscheidenten Befehl des 2. WK. Die simple einfache Erklärung lautet. Die Bodenbeschaffung des Geländes um Dünkirchen war nicht für die deutschen Panzer geeignet.

    Diese spekulative Vermutung… eine von vielen… wurde schon vor sehr langer Zeit in bestimmten deutschen Kreisen ausgesprochen. Dazu braucht es nicht die schlaue Erkenntnis eines Engländers.Ich frage mich blos, wie nach dem Haltebefehl,die Wehrmacht bei dem dann herrschenden schlechten regnerischen Wetter in Dünkirchen eingerückt ist. Die sind dann wohl, wie seiner Zeit Jesus, über den sumpfigen Boden geschwebt.

    Ich denke, daß Wunder von Dünkirchen hat viele Ursachen-Väter gehabt. Was ich aber nicht glaube, daß Hitler die Tommys nur hat abziehen lassen, weil er sie als Brudervolk schonen wollte um bei künftigen Friedensgespräche eine bessere Ausgangsbasis zu haben.

    Ich gehe viel mehr davon aus, daß der Reichsjägermeister Göring, hier die große Chance sah die Leistungsfähigkeit seiner Luftwaffe unter Beweis zu stellen.Das aber ein großer Teil der Bomben in dem weichen Strandboden keine volle Sprengwirkung zeigte, hat der Herr Reichsjägermeister, nicht in seiner überheblichen Planung berücksichtigt.

    Unter Berücksichtigung der vielen anderen taktischen, strategischen Überlegungen, hat das Adolf Hitler wohl für eine ünterstützende Möglichkeit gehalten.

    Bei der überschäumenden Euphorie des Oberkommandos, über den bisherigen positiven Kriegsverlauf, ist man wohl etwas Leichtsinnig geworden…..auch wird das Ego und Kompetenzsteitigkeiten bei einigen Wehrmachtsgrößen eine gewisse Rolle gespielt haben. Da wollten bestimmt einige bei der anstehenden Siegesfeier den größten,dicksten und längsten Hammer präsentieren.Das kann unter den damaligen Umständen als durchaus vertretbar angesehen werden.

    Auch dürfte im Oberkommando der Evakuierungserfolg der Engländer so nicht gesehen worden sein, er wurde wohl schlichtweg unterschätzt.Der Haltebefehl war eventuell auch die Folge einer unterschätzten Leichtsinnigkeit. Man glaubte den Sieg schon in der Tasche zu haben.

    Für jeden Militärführer sollte es eigentlich völlig normal sein jede Schlacht in einem Krieg mit äußerster Härte und mit aller Kraft kompromißlos zu schlagen.

    Großmut und Leichtsinn kommt dann meistens teuer zu stehen.

    • Skeptiker said

      @HJS „5 % CLUB “

      Immerhin war unser geliebter Führer damals als Meldegänger unterwegs, wenn ich mich nicht völlig täusche, war ihn die Gegend ja bekannt.

      Also ich finde das glaubhaft, ich musste mal mit mein Rennrad einer sich öffnenden Autotür ausweichen, seitlich der Strasse war ein Loch, das führte zu einen Totalsturz.

      Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich lieber die Bremsen benutzt.

      Aber es war auch schon dunkel und ich fuhr ohne Licht.

      Zumindest habe ich mir nichts gebrochen, außer meiner schweren Gehirnerschütterung, unter der ich bis heute noch leide, fühle ich mich immer noch als der alte Skeptiker.

      Aber das ist 10 Jahre her, so gesehen kann es daran nicht liegen.

      Gruß Skeptiker
      >>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Schicksalhafter Schlamm – Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert

      http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/13/schicksalhafter-schlamm-das-geheimnis-von-dunkirchen-entschleiert/

      • Frank said

        @Skepti

        Du fährst Rennrad ?!

        Meins steht seit 2010 ungenutzt, abgedeckt auf dem Balkon und träumt sicher von glorreichen Zeiten in den Alpen, Dolomiten, Frankreichs Mount Ventoux und Pyrenäen !

        Daten: Look 585 (weiß), alle Anbauteile Carbon ausser Kurbelgarnitur Dura-Ace. Gewicht gesammt 7 KG.

        Ach, mein Körpergewicht träumt auch vom 2010er Stand (9Kg weniger) 🙄

        Gruß

        • Skeptiker said

          @Frank
          Ich bin mit 50 Jahren echt Sport faul geworden (Wechseljahre eben)

          Aber zur Zeit habe ich eine Aufgabe, die hat mich von 110 Kilo auf 103 Kilo zurück reduziert.

          Das ist auch gut so, weil wenn man 1 Meter 84 ist, sind 110 Kilo echt zu viel.

          Gruß Skeptiker

          • Frank said

            @Skepti

            Noch nicht ganz 50 aber irgendwie unmotiviert trotz wunderschönen Rennrad. Vieleicht nächstes Jahr wieder sage ich auch dieses Jahr.

            Meine Aufgabe ist ausser Arbeiten eigentlich die Aufklärung. Macht irgendwie dick ! 😉

            Dann träume ich mal von den damaligen 66Kg bei 1,75 m Körpergröße und versuche die 9Kg welche mich da stören, wegzuschreiben.

            Gruß

          • Skeptiker said

            @Frank

            Ich will das Thema nicht vertiefen, ich bin mit 17 Jahren in ein Karate verein eingetreten.
            (3 mal die Woche, 1,5 Stunden Karate, habe mich aber nie mit jemand geschlagen)

            Mit 26 Jahren, wog ich zarte 76 Kilo, da war ich noch echt gelenkig und sportlich.

            Wenn ich mich heute so ansehe!

            Ohne Worte, ich mein es gibt Schlimmeres als mich.

            Zumindest kann ich Selbstkritisch zu mir selber sein und so soll es auch bleiben.

            Gruß Skeptiker

          • Christian said

            Einfach wie der Fuhrer……..vegetarisch Essen………..kleiner Scherz.

      • goetzvonberlichingen said

        @Skepti.. das kenne ich..
        Bei mir wars ein Bicylette-Salto Mortale. in einer Unterführung 🙂 Bremsseil gerissen.Kannste machen nix!
        Fahhrad fahren macht mir aber immer noch Spass.Aber ne verbeulte Hand ist nicht so schön..:-)
        Ist 25 jahre her..und ich fahre immer noch..Und immer noch kein Opa-Pedelec.. 🙂

        Du machtest KARATE? Oh, ich machte Judo und vor ein paar Jahren, in den 50-igern noch Eurythmie(Lach, wer weiss wasdas ist? 🙂 und vor allem THAICHI..
        THAICHI…nach Meister Li….ist wie Gruppensex. Macht fitt und nach 2 Std.“Training“ spitz wie Lumpi.
        Bringt verbrauchte Energie zurück..Hhhm, mach ich evtl. mal wieder. hhhm.

        • goetzvonberlichingen said

          Oh lala, das mit dem „Gruppensex“ bitte nicht falsch verstehen! Man braucht zu den ThaiChi-Übungen einen Gegenpart .So war das gemeint 🙂
          Ausser Atmen, das muss man alleine..

    • Christian said

      A.H. hat den Befehl gegeben…………aber warum?Warum nur um Gottes Willen!

      Dann gibt es noch soviele seltsame Entscheidungen………soviele!

      • shadowx said

        Also ich finde das mit dem Terrain logisch. Vermutlich hätte die RAF Flieger geschickt und die Panzer zusätzlich attackiert. Ein Verlust der Panzer hätte dafür gesorgt, dass Dünkirchen als Brückenkopf gedient hätte. Sehr gefährlich…

        Die Luftwaffe hätte aber beim Abzug die Schiffe erwischen müssen, um trotzdem noch genug zu schwächen. Ich kenn mich damit aber nicht so gut aus. Und klar Uboote mit dazu.

        Der Verlust der Schiffe samt Besatzung hätte die Moral der Briten entweder zerstört oder aber die Propaganda beflügelt. Alles nicht so einfach.

        Geopolitisch wäre das deutsche Image hinüber gewesen. Aber das sind alles nur Vermutungen.

  10. Wenn wir nur die tatsächlichen Abläufe des 20. Jahrhunderts betrachten und wenn wir wissen, dass diese von der Hochfinanz seit Generationen geplant wurden und werden, können wir uns vorstellen wie dieser Plan in seinen Einzelabschnitten ausgesehen haben wird.

  11. goetzvonberlichingen said

    Nie wieder Zionismus, Teil 5/9 – Historische Verantwortung?
    …..lassen wir doch einmal einen konservativen, orthodoxen Juden reden!!! 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=o74E9TkFg1Q <<<<<<<<< !!!

    allerdings bekannt seit 2009! Damals schon beim Honigmann reingesetzt, @Adler kennt das sicherlich noch..
    am 21.09.2009

    Ein gesellschaftspolitischer Beitrag der Schiiten Deutschlands gegen den fortgesetzten Völkermord in Palästina.
    Interview mit Rabbinern 2009 in Berlin über den Zionismus und das wahre Judentum, 3. von 9 Teilen, anläßlich des internationalen Jerusalem -Quds- Tages
    Palästineser reden mit Juden…
    *****

    Neu:..Qudstag/Jerusalemtag..

    http://www.youtube.com/user/qudstag1

  12. goetzvonberlichingen said

    Was in diesem Artikel steht- entpricht NICHT meiner Meinung! Allerdings stelle ich es hier zur Disskussion und allegm.INFO rein.

    http://www.geheimpolitik.de/Artikel/Deschner.htm

  13. goetzvonberlichingen said

    Infos:

    http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.talk.misc/2005-12/msg00045.html
    http://de.scribd.com/doc/172152158/Schlomo-Nathan-Weisband-Bd-1-Antwort-auf-Louis-Nizer-What-To-Do-With-Germany
    http://de.scribd.com/doc/182317636/Louis-Nizer-Band-1000-Losungsskizzen-fur-die-Zukunft-des-REICHS
    http://www.cover-up-newsmagazine.de/Die-Hitler-L-ge.html (allerdings seine Seite mit Vorsicht lesen)
    http://justice4germans.com/ Gerechtigkeit für die Germanen
    http://deutscher-freiheitskampf.com/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Decknamen_deutscher_Milit%C3%A4roperationen_im_Zweiten_Weltkrieg
    http://www.2-weltkrieg.info/2-weltkrieg-tote.htm

    Sammlung GÖRING
    http://translate.google.com/translate?depth=1&hl=de&prev=/search%3Fq%3Dg%25C3%25B6ring%2B,%2Bvon%2Beppenstein%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DVLJ%26rls%3Dorg.mozilla:de:official&rurl=translate.google.de&sl=en&u=http://www.germaniainternational.com/goring4.html

    Atom…
    http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/die-wirklichen-grunde-fur-den-amerikanischen-abwurf-der-atombomben-uber-japan/
    http://www.cover-up-newsmagazine.de/Atomterrorismus.html

    Juden..
    https://archive.org/details/DerTalmudDasLehrbuchDerJudenVonErichGlagau
    Darin grosse Linkliste..
    http://www.sgipt.org/medppp/auserw/mat02.htm#Literatur%20%28Auswahl%29
    http://www.pgorg.com/jewishchicanery.german.html

  14. goetzvonberlichingen said

    Krieg der Welten-Krieg der Sterne!

    Alles hängt miteinander zusammen:

    Ancient Aliens impressive discovery 10/10

    „U.F.O.s und andere fliegende Geräte..

    http://flugtechnik.12m.de/
    http://www.mental-ray.de/Mental-Ray/geheim/zeittafel.htm

    Eine Chronologie über UFOs:

    http://www.geschichteinchronologie.ch/4R-aliens/UFOs-und-UBOs-aliens-drogen-Bush-4tes-Reich.htm

    Heinrich Gehring-Archiv
    http://de.scribd.com/doc/17108605/IEG5
    ***

  15. goetzvonberlichingen said

    • Kurzer said

      Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

      http://www.nonkonformist.net/3064/britische-weltkriegssoldaten-dafur-haben-wir-nicht-gekampft/

      Doch. Genau dafür haben sie gekämpft.

      • Kurzer said

        Und da liegt die Antwort, warum sie es getan haben. Wenn auch ohne nur zu ahnen, welchen Kräften sie dienen.

        „…Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
        Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
        Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.

        Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda. …”

        hier das komplette Buch: http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

      • goetzvonberlichingen said

        @Kurzer ..danke.!
        Der Schlussatz in dem Artikel sagt doch alles und passt auch auf die Zustände bei UNS!!!
        >>>
        „Ein anderer Soldat schreibt: “Dies ist nicht das Land, für das ich gekämpft habe. Politische Korrektheit, mangelnde Disziplin, Entschädigungswahnsinn, unbegrenzte Einwanderung – die ‘Gutmenschen’ haben eine Menge zu verantworten.”<

  16. goetzvonberlichingen said

    Was ist die Dritte Macht und das „letzte Bataillon“?

    Betrachten wir uns noch einmal kurz die Entstehung des Dritten Reiches. Um das Geschehen damals verstehen zu können, muß man sich ein bißchen mit den okkulten Hintergründen der Geschichte auskennen.
    Im N.T. bei Matthäus 21:43 sagt Jesus zu den Juden: „Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen werden und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt“.
    Der Originaltext ist in den Händen der „Societas Templi Marcioni“, dem Marcioniterorden (Marcion war der letzte Mensch, der mit dem Apostel Johannes zusammengetroffen war und die reine Lehre Jesu` übertragen bekommen hatte) sagt Jesus auch, welches Volk die Früchte bringen wird – das Volk im „Lande des Mitternachtsberges“. Auch die Jahrtausende alte Prophezeiung der „Ge-lugs-pa“ – der Gelbkappen (höchste tibetanische Loge) sagt, daß das „Dach der Welt“ (Tibet) in das „Land des Mitternachtsberges“ übertragen werden wird – nämlich Deutschland. Daher nahmen sie Karl Haushofer (Mitgründer der reichsdeutschen Thule-Gesellschaft) in ihre Loge auf. Man versprach die geistige und praktische Unterstützung bei der Errichtung des „neuen Lichtreiches“ auf Erden und im Gegenzug wurden in Deutschland die ersten tibetanischen Kolonien gegründet. Die tibetanischen Mönche halfen im Hintergrund zusammen mit den Tempelrittern („Marcioniterorden“ und den „Herren vom Schwarzen Stein“) bei der Errichtung des Dritten Reiches und der Gründung der „Thule-Gesellschaft“ und der „Schwarzen Sonne“ (höchste Loge damals). Ziel dieser Logen war es, Deutschland von den Illuminati absolut autark zu machen. Dazu gehörte die Unabhängigkeit von ausländischem Kapital, wie auch Rohöl, im Bankgeschäft ein Verbot der Verzinsung und als Sicherheit die deutsche Arbeitskraft anstatt des Goldes. Weiterhin wollte man die christliche Kirchenlehre wieder auf ihre urchristliche Basis zurückbefördern, also die Ablehnung des Alten Testaments und die reine Lehre des Neuen Testaments installieren.
    Die tibetanischen Mönche waren demnach auch diejenigen, die in der Wewelsburg, bei Detmold, die Kinder der „Schwarzen Sonne“ einweihten, die später von Rudolf Steiner nach Tibet gebracht worden sein sollen.(Gegner machten daruas eine Revolvergeschichte..!) Weiterhin kam es, den Unterlagen der VRIL-Gesellschaft zufolge, durch die Mönche zu dem Kontakt mit den Ariannis und den Aldebaranern. Die Aldebaraner sind, diesen Beschreibungen glaubend, eine außerirdische Rasse aus dem Sternbild des Stiers, 68 Lichtjahre entfernt, die behaupten, die arische Rasse auf diesem Planeten angesiedelt zu haben. Doch diese Rasse wohnt zum Teil auch im Erdinnern, wo sie sich bei einer der Eiszeiten hin zurückgezogen hatten – das unterirdische Reich wird allgemein als Agarthi (bei den Germanen als „Asgard“) bezeichnet und seine Einwohner die Ariannis.
    Da den einigermaßen Wissenden nach den Versailler Verträgen klar war, daß die Alliierten einen erneuten Krieg gegen Deutschland geplant hatten, bei dem nach dem Morgenthau-Plan das deutsche Volk komplett ausgerottet werden sollte, hatte Hitler ein „letztes Bataillon“ aufgebaut, im Falle, daß Deutschland den Krieg verlieren würde. Dieses „letzte Bataillon“ wurde in verschiedenen Ländern der Erde in Form kleiner Kolonien etabliert. Die Wichtigsten davon waren Neuschwabenland (Antarktis), Tibet, Anden, Grönland, Kanarische Inseln, afrikanische Gebirgskette, Irak, Japan und im Erdinnern.
    In seiner Rede vom 24. 2.1945 sagte Hitler: „Heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches.“ (Völkischer Beobachter, Berlin 27. 2. 1945, S. 2)
    oder „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“. (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt?, W. Mattern, Samisdat-Verlag, Toronto)
    Durch anfangs mediale und später auch physische Kontakte mit den Aldebaranern kam es den VRIL-Schriften zufolge zum Bau von Flugschiffen – sog. UFOs – (die wir uns bereits ausführlich in „Geheimgesellschaften I“ betrachtet haben), speziellen U-Boot-Typen, die unter Wasser Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreicht, ein enormes Fassungsvermögen und auch verschiedene Waffensysteme gehabt haben sollen, die jedoch nur zur Verteidigung eingesetzt werden durften.
    Im April 1995 hatte ich ein Interview mit einem ehemaligen Offizier der deutschen Reichsmarine, der mir versicherte, daß die Aldebaraner physisch mitgeholfen hatten, die neuen U-Boot-Typen zu entwickeln. Er beschrieb einen etwa 2,10 m großen Mann, mit mandelförmigen Augen, hellem Teint und langen blonden Haaren, der mit seinem Aussehen wohl jedes Top-Model in den Schatten gestellt hätte. Er beschrieb die Kleidung des Aldebaraners als eine Art enganliegenden Overall, der jedoch aus einem Stück zu bestehen schien – ohne Reißverschlüsse, Nähte oder Knöpfe. Doch hatte er noch eine Besonderheit: Vor seinen Augen schwebten, im Abstand von ungefähr 20 cm, zwei violettfarbene Ringe in der Luft. Diese Ringe sollen sich, seinen Worten nach, immer mit der Kopfbewegung des Ariers mitbewegt haben.
    Die U-Boote waren, seinem Bericht zufolge, auch mit Schauberger-Technologie ausgestattet. Die Front war in Ei-Form beschaffen, wodurch das Wasser spiralförmig um die U-Boote gewendelt wurde. Von den Aldebaranern kam demnach der Antrieb, mit denen sich die U-Boote in den enormen Geschwindigkeiten fortbewegen ließen.
    Norbert Jürgen-Ratthofer schreibt dazu: „Am 2.5.1945, sechs Tage vor der deutschen Kapitulation am 8.5.1945, liefen aus Kristiansund, Norwegen, ein aus rund 120 der neuartigen Elektrounterseeboote (U-Boote der 6-Klasse, Aktionsradius 30.000 km) und mehreren Frachtriesenunterseebooten bestehender deutscher U-Boot-Geleitzug aus. An Bord der E-Klasse-U-Boote befanden sich außer der jungen, ohne noch lebende Angehörige, bestehenden gewöhnlichen Besatzung, junge SS-Männer und HJ-Führer, zahlreiche junge Wehrmachtshelferinnen und BDM-Mädchen, welche ebenfalls durchwegs keine noch lebenden Angehörigen mehr besaßen, sowie einige Persönlichkeiten der deutschen Führung (teilweise samt ihren Familien), denen noch rechtzeitig die Flucht vor den Alliierten gelungen war.“
    Oder Wilhelm Landig schreibt in „Wolfszeit um Thule“: „Am 2. Mai 1945 lief aus dem norwegischen Kristiansund ein großer Verband mit den bis zuletzt geheimgehaltenen Typen der neuen deutschen Riesen-U-Boote, Typ XXI, in Richtung Nordmeer aus. Diese Flottille lag seit dem 24. April auslaufbereit.“ (S.11)
    „In dieser Nacht des zweiten Mai schlich sich Boot um Boot der Riesen-U-Boot-Flottille des neuesten Typs XXI aus dem Hafen. Zuerst fuhren Kampfboote aus, dann folgten etliche nur schwach armierte Versorgungsboote gleichen Typs, und den Schluß bildeten abermals Kampfboote.
    Die gesamte Flottille hatte in ihren Crews, Offizieren und Mannschaften, überwiegend junge und ledige Leute, die meisten nicht über 25 Jahre alt. Ausnahmen bildeten zugeteilte Zivilisten, unter denen auch Techniker und Wissenschaftler waren.
    Mit dem Auslaufen der Boote verschwanden die Besatzungen aus den deutschen Evidenzlisten und galten von da ab als verschollen. Schon bei der Auswahl der Crews war darauf Bedacht genommen worden, Leute herauszufinden, die kaum oder keine Verwandte oder Angehörige hatten. So fiel ihr Verschwinden nicht sonderlich auf.
    Alle Boote waren reichlichst versorgt und weit über das Soll der Mannschaftsstärke bis in den letzten Winkel belegt. Die Kommandanten der U-Boote hatten genaue Order. Der feindlichen Seeüberwachung war so lange als nur irgendwie möglich auszuweichen. (S.13)
    Dann gab es noch einige weitere U-Boote eines völlig neuen Dreitausend-Tonnen Typs, die über zwei Turbinensätze (á 12.000 PS) als Antrieb verfügten und 50 Mann Besatzung hatten. Sie waren unter strengste Geheimhaltung gestellt, da sie nicht mit den bisher verwendeten Mitteln betrieben wurden.
    Mit den frei arbeitenden Schiffsschrauben machte der neue Bootstyp unter Wasser 75 Seemeilen (138 km/h), und mit Hilfe des zurückgewonnenen Sauerstoffs war es sogar möglich, jahrelang unter Wasser zu fahren (S.14).
    Als die Geisterflottille das freie Meer erreicht hatte, formierte sie sich planmäßig und stieß Richtung Nordmeer vor. Noch wußte die Welt nicht, daß die Boote mit neuen technischen Geräten und Waffen ausgerüstet waren.“
    Der Skeptiker wird hier einwenden, daß dieses Auslaufen von den Alliierten doch hätte bemerkt werden müssen.
    Richtig, das wurde es auch. Norbert Jürgen-Ratthofer berichtet darüber in seinem Artikel „Geheimwaffe UFO“ in der Wochenzeitschrift „Das Neue Zeitalter“:“Selbstverständlich konnte eine so große deutsche U-Boot-Flotte der Aufmerksamkeit der Alliierten nicht entgehen, so daß die deutschen U-Boote, als sie zwischen Grönland und Island in den offenen Atlantik vorstoßen wollten, hier von einer beachtlichen westalliierten Seestreitmacht heftig angegriffen wurden. Jedoch dank zweier neuartiger, den Alliierten bisher unbekannten Waffensysteme, konnte die geheime deutsche U-Boot-Armada nicht nur die Blockade der alliierten Seestreitkräfte durchbrechen, sondern diese, zu deren maßlosem Entsetzen, sogar vernichtend schlagen. Einer der wenigen feindlichen Überlebenden dieser Seeschlacht, der Kapitän eines britischen Zerstörers, bemerkte unmittelbar nach seiner Errettung vor der Besatzung des Rettungsschiffes, zu diesem, von den Alliierten bisher totgeschwiegenen Fiasko der Seestreitkräfte: „Gott behüte mich, noch einmal mit dieser Macht in Konflikt zu kommen“! Den für die Westalliierten so überraschenden Seesieg der geheimen deutschen U-Boot-Flotte ermöglichte sowohl ein hier erstmals erprobter Torpedotyp, als auch eine waffentechnisch totale Novität, die „Elektrokanone“!“
    Das waren offenbar die Waffen der VRIL-Gesellschaft.
    Einen weiteren Hinweis auf diese hochentwickelte Technologie der Reichsdeutschen finden wir auch in dem Bericht eines deutschen U-Boot-Mannes des U-234, das u.a. auch Generalmajor Remer in seinem Buch „Verschwörung und Verrat um Hitler“ beschreibt. Dieses U-Boot lief am 23.3.1945 aus Kiel aus und hatte Tokio als Ziel. Auftrag war es, den General der Flieger, Kessler, als Luftwaffenattaché mit seinem Stab dort abzusetzen. Als Fracht enthielt das Boot in zwölf Stahlzylindern, die in die Minenschächte eingepaßt waren, umfassendes Mikrofilmmaterial über den letzten Stand der deutschen Erfindungen an Angriffs- sowie an Verteidigungswaffen, speziell für Raketen- und Raketenabwehrtechnik, sowie Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hoch- und Niederfrequenztechnik, außerdem einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Kernenergie und Atomtechnik.
    Als sich das Schiff im Auftrag Großadmiral Dönitz am 13. Mai 1945 den Amerikanern ergab, äußerte sich der Leiter des Untersuchungsteams über das Mikrofilmmaterial gegenüber dem Kommandanten des U-234. „Sie zeigten sich bestürzt über den Inhalt unseres Bootes. Sie hielten uns vor, daß keiner von uns offenbar ermessen könnte, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli erklärte mir der Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die Aussagen der Techniker erwiesen, daß wir den Westmächten in entscheidenden technischen Einrichtungen und Entwicklungen um 100 Jahre voraus gewesen seien.“
    In dem Bericht des Hamburger Bürgermeisters C.V. Krogmann heißt es zusätzlich:
    „Dann wurde ich abgeführt. Erst einige Zeit danach anläßlich eines gemeinsamen Spaziergangs und in einer längeren Unterhaltung über den Sieg der Amerikaner und Russen und über die deutsche Niederlage sagte mir der gleiche Offizier: „Ihr Deutschen wart uns technisch um 100 Jahre und geistig um 1000 Jahre voraus.“
    Das sind starke Behauptungen. Es würde uns sicherlich alle interessieren, was man dort entdeckt hatte.
    Da nun die Elite des Deutschen Reiches den Alliierten offensichtlich entflohen war, mußten diese also andersweitig aktiv werden. Daher griffen die Alliierten unter der Leitung von Admiral Byrd im Winterjahr 1946/47 Neuschwabenland an. Der als „Expedition“ getarnte Angriff auf die deutsche Kolonie in der Antarktis startete am 2.12 1946 aus Norfolk, Virginia. D.H. Haarmann schreibt dazu in „Geheime Wunderwaffen“ S. 15: „An dieser, einer bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegenen Operation, „High Jump“ genannt (Hochsprung), waren außer der 4.700 Mann starken Schiffsbesatzung (davon 4.000 Mann speziell ausgebildete Militärs), 200 Flugzeuge, sowie 13 Schiffseinheiten beteiligt:
    Byrd`s Führungsgeleitschiff „Mount Olympus“, die Eisbrecher „Burton Island“ und „Northwind“, die Flugbootmutterschiffe „Pine Island“ und „Curritruck“, die Zerstörer „Brownson“ und „Henderson“, der Flugzeugträger „Philippine Sea“, das U-Boot „Sennet“, die zwei Geleitschiffe „Canistead“ und „Capacan“, sowie zwei weitere „Yancey“ und „Merrik“.
    Ausgerüstet mit Verpflegung für eineinhalb Jahre erreichten sie die Antarktis im Bereich der Scott-Inseln am 27.1.1947. In diesem Bereich etwa operierte Byrd mit der sog. Mittelgruppe. Eine Ost- und eine Westgruppe fuhren entlang der Antarktischen Küste. Von den Schiffen aus gestartete Flugzeuge durchkämmten überwiegend die küstennahen Gebiete. Die Byrd-Expedition sollte zudem Unterstützung von „Expeditionen“ und Schiffseinheiten u.a. aus England und der Sowjetunion erhalten. Die Mittelgruppe sollte in Little America (Antarktis) eine Basisstation und ein Flugfeld herrichten, von wo Erkundungsflüge ins Innere des antarktischen, des 6. Kontinents erfolgen sollten.“
    Am 13. Februar 1947 fingen dann die „Erkundungsflüge“ in das Antarktisgebiet an, doch nicht ganz reibungslos. Haarmann erzählt: „Nach dem spurlosen Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd schon am 3. März 1947 die gerade erst begonnene „Expedition“ vorzeitig ab und verließ umgehend die Antarktis. Selbst 9 weitere Flugzeuge mußten in Little America zurückgelassen werden.“
    Was war passiert?
    Lee Van Atta, Zeitungs-Korrespondent bei der „El Mercurio“, Santiago, Chile ebenfalls als Journalist für die „Expedition zugelassen, berichtete über sein Interview mit Byrd am 5. März 1947 in der größten Tageszeitung Südamerikas wie folgt: „…Admiral Byrd machte heute die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flieger, die aus dem Polargebiet kommen. Der Admiral sagte: „daß er niemanden erschrecken wollte, doch die bittere Wirklichkeit sei die, daß im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten von Fliegern angegriffen werden könnten, die in der Lage sind, von einem zum anderen Pol zu fliegen… Anschließend bemerkte er, wenn er Erfolg gehabt hat, so können andere Personen ebenso eine Expedition durchführen; bestehend aus viertausend nordamerikanischen jungen Männern mit der alleinigen Unterstützung einer Handvoll erfahrener Forscher. Der Admiral hob die Notwendigkeit hervor, in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei, zu bleiben…“
    Admiral Byrd berichtete auch, wie das Land aussah, welches sich die Deutschen auserwählt hatten. Man sprach von einem „Märchental“ und „Anzeichen von Vegetation“: „… die nackten Felsen jedoch reflektierten so viel Hitze, daß ein ganzer Vorhang von Schmelzwasserbächen über das Eis zu der kalten Küste hinfloß.“
    Ein ähnliches Gebiet entdeckte Byrd schon im Jahre 1929 bei seinem Südpolflug. Er sprach von saftigem grünen Gras, von Blumen und Tieren, die wie Elche aussahen, denen das Gras bis zum Bauch reichte…
    Ähnlich erging es der deutschen Antarktis-Expedition 1938/39 unter Leitung von Kapitän Ritscher mit dem Forschungsschiff „Schwabenland“, nachdem „Neuschwabenland“ auch benannt wurde: „Eine noch erstaunlichere Landschaft entdeckten die Deutschen auf halbem Wege zwischen dem Wohltat-Massiv und den Eisklippen der Küste. Es war ein tiefliegendes, hügeliges Gebiet mit vielen Seen, das völlig eis- und schneefrei ist… Die Seen, nach einem der Flugkapitäne Schirmacher-Seen genannt, gehören zu jenen Gegenden in der Antarktis, welche zu ihrer Erforschung an Ort und Stelle geradezu herausfordern“. („Männer und Mächte am Südpol“, Die Eroberung eines neuen Kontinents, Walter Sullivan, Forum Verlag, Wien)
    Mit dem Angriff auf Neuschwabenland hatten die Alliierten den Waffenstillstand, den sie mit Dönitz für die drei Wehrmachtsverbände unterschrieben hatten, gebrochen. Wir wären also, rein rechtlich gesehen, wieder im Krieg! Und dementsprechend verhalten sich die Alliierten gegenüber den Reichsdeutschen und zurück.
    Dann hatten es die Alliierten 1958 wieder probiert, als sie zwei Nuklearsprengköpfe in der Antarktis gezündet hatten, um den deutschen Stützpunkt auszulöschen, wieder erfolglos. Dieses mal war der Angriff der Alliierten als „Internationales Geophysikalisches Jahr“ getarnt. Die Amerikaner, wie auch die Russen arbeiteten ZUSAMMEN (1958 !!!) mit einem riesigen Militäraufgebot. (siehe „Geheime Wunderwaffen I“, S. 25-29)
    Doch die Deutschen haben, nach Aussage von Unterlagen der „Schwarzen Sonne“, mit den Ariannis einen Vertrag geschlossen, der besagt, daß diese den Deutschen Schutz und Einlaß ins Erdinnere gewähren, diese auch mit Technologie und spirituellem Wissen versorgen, wobei die Deutschen jedoch niemals angreifen dürften. Die Technologie dürfte allerhöchstens zu Verteidigungszwecken verwendet werden.
    Einen weiteren Hinweis auf die Zusammenarbeit mit den Aldebaranern finden wir in Robert Charroux`s Buch „Das Rätsel der Anden“. Darin berichtet er über riesige Höhlensysteme in den südamerikanischen Anden. In dem Kapitel „Das wissenschaftliche Zentrum des Narcisso Genovese“ stützt sich Charroux auf Informationen des Physikers, Philologen und Humanisten N. Genovese. Genovese war ein Schüler des bekannten italienischen Erfinders Gugliemo Marconi. Er behauptet, daß die Schüler Marconis 1938, nach dem Tode ihres Lehrers beschlossen, dessen begonnene Experimente und Forschungen über die Verwendung von Sonnen- und kosmischer Energie fortzuführen. Diese Schülergruppe, bestehend aus 98 Gelehrten und Technikern aus verschiedenen Ländern hätte – sich zu einer Gesellschaft verbunden – den Vorsatz gefaßt, alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um den Mißbrauch ihrer kosmischen Energie für Kriegs- und kriminelle Zwecke zu verhindern. In eine einsame Gegend der Kordilleren (südamerikanische Anden) zurückgezogen, hätten sie ihr Gemeinschaftsleben drei Forderungen unterstellt:
    auf der Erde sollte es nur
    – eine einzige Religion, die des wahren Gottes oder universalen Intelligenz,
    – eine einzige Nation: das irdische Vaterland,
    – und eine einzige Politik geben: Frieden auf dem Planeten und Verständigung mit den Völkern im All.
    Robert Charroux schreibt dann weiter:
    „Da es der Gemeinschaft dank der Kriegsschätze Benito Mussolinis und Adolf Hitlers (1) nicht an Mitteln fehlte, errichtete sie in Südamerika (2) eine unterirdische Stadt, besser an Laboratorien, Geräten und technischen Mitteln ausgestattet, als Cap Kennedy, Kuru, Baikonur, Saclay oder das CERN aus Genf.
    Dieses Forschungszentrum(Argentinien, auf einer Insel, heute (:-) nicht mehr genutzt,nur bis Perons Zeit!)  hat laut dem Bericht von N. Genovese nicht zuletzt dank außerirdischer Unterstützung erstaunliche wissenschaftliche Fortschritte zu verzeichnen. Seit 1946 schon verfügt es über einen großen Sammelspiegel für kosmische Energie und ist nach anfänglicher Ausnutzung des Materie-Antimaterie-Gegensatzes jetzt bereits imstande, die Energie direkt aus der Sonne zu gewinnen.“
    Anmerkungen:
    (1) Mussolinis Kriegsschatz ist von den italienischen Partisanen nur zum Teil wiedergefunden worden. Der deutsche Reichsschatz wird heute noch von der 3. Schwarzen Kraft für den Aufbau des künftigen Reiches verwendet.
    (2) Die Angaben über die Lage der unterirdischen Stadt gehen ziemlich weit auseinander: nach den einen soll sie auf dem Altiplano (Peru, Tres Picos,=Dreispitzenberg, Pendant zum Mitternachts/Untersberg!UFO -KraftlinienLeit-Ziel,in Tibet ist es der heilige Kailashberg), nach dem anderen im südamerikanischen Urwald (am Amazonas?Dreiländereck) liegen.“ (S. 165-166)
    Zum Überleben von Hitler:
    Eine Ansprache von Großadmiral Dönitz im Oktober 1944 vor Marinekadetten in Laboe bei Kiel entnehmen wir folgende Sätze:
    „Die deutsche Kriegsmarine hat in der Zukunft noch eine besondere Aufgabe zu erfüllen…. Die deutsche Kriegsmarine kennt alle Schlupfwinkel der Meere und es wird ihr ein leichtes sein, den Führer im äußersten Notfall dorthin zu bringen, wo er in aller Ruhe seine letzten Vorbereitungen treffen kann.“ (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt…? S. 15)
    Und schon 1943 soll Dönitz folgendes geäußert haben:
    „Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, irgendwo in der Welt.“
    Von den 120 U-Booten, die am 2.5. 1945 Kristiansund verlassen haben sollen, waren zwei davon das U-977 und das U-530. Diese hatten sich von dem Konvoi nach Neuschwabenland abgesetzt, am 10. Juni 1945 (U-530) und am 17. August 1945 (U-977) in Mar del Plata, Argentinien selbst gestellt und ergeben. Der ehemalige Kommandant des U-977, Heinz Schaeffer schildert in seinem Buch „U-977 – Geheimfahrt nach Südamerika“ ausführlich die näheren Umstände und Erlebnisse. Nach der Kapitulation seines Bootes in Mar del Plata wurde Kapitän Schaeffer und seine Mannschaft zuerst von argentinischen danach von anglo-amerikanischen Offizieren einer Untersuchungskommission, und nach der Überführung von amerikanischer in englische Gefangenschaft, nochmals langen Verhören unterzogen. Dabei wurde immer wieder die selbe Frage gestellt: „Capitán, haben Sie Hitler, Eva Braun und Bormann an Bord gehabt? Haben Sie den brasilianischen Dampfer „Bahia“ versenkt?“ (S. 14).
    Später in der Chefmesse wurde ihm erklärt:
    „Capitán, ihr Boot steht in dem Verdacht, vor wenigen Tagen den brasilianischen Dampfer „Bahia“ versenkt zu haben. Man vermutet außerdem, daß Sie Adolf Hitler, Eva Braun und Martin Bormann an Bord gehabt haben. Diese Punkte müssen wir zuerst klären…“
    Die Amerikaner fragten ihn Wochen später: „Sie haben Hitler versteckt! Reden Sie schon. Wo steckt er?“ Und nach seiner Übersiedelung zu den Briten wurde er der gleichen Frage ausgesetzt. (S.15).
    Man fragt sich nur, was das alles soll. Wiederholen doch die Alliierten Massenmedien den von Deutschland bekanntgegebenen Selbstmord Hitlers und bekunden selbst – seit der „Stunde 0“ bis zum heutigen Tag – einerseits, die Leiche gefunden zu haben, andererseits aber traktieren sie Mannschaft und Kapitän über Monate bis in den Spätherbst 1945 hinein mit der seltsamen Frage: „Wo haben Sie Hitler versteckt?“.
    Wer immer noch daran zweifeln sollte, daß der Adolf überlebt hat, so muß er sich nur die Frage stellen, warum Stalin beim Potsdamer Abkommen während der Konferenz im Potsdamer Schloß Winston Churchill und Truman mehrmals fragte: „Wo ist Hitler“?
    Nebenbei bemerkt war es auch den alliierten Führen bekannt, daß Hitler mindestens fünf Doppelgänger gehabt hatte.
    Es heißt, das Deutsche Reich hätte nie kapituliert, sondern nur die deutsche Wehrmacht unter Dönitz. Diese hatte einen Waffenstillstandsvertrag unterschrieben und keinen Friedensvertrag. Dieser Waffenstillstandsvertrag wurde demnach von den Alliierten 1946/47 und wiederholt 1958 gebrochen. Das Deutsche Reich existiere nach wie vor und die heutigen Regierungen Polens, Österreichs und der Bundesrepublik Deutschland seien nur Ersatzregierungen, bis es entweder zu einem Friedensvertrag durch die Reichsführung (nicht den Bundeskanzler) komme oder das Deutsche Reich wieder volle Gültigkeit erhielte. So jedenfalls hat das oberste Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden, letztmals am 31.7.1973:
    „Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält.
    Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f);5,85 (126); 6,309, 336, 363) besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“
    Der eigentliche Grund, warum das BVG so urteilte, liegt höchstwahrscheinlich darin, daß es den Alliierten bisher nicht gelungen ist, das Dritte Reich zu bezwingen. Und zwar, wenn man von der Fortdauer eines reichsdeutschen Reststaates in der Antarktis (600.000 qkm) und in Argentinien ausgeht(Wahrscheinlich verlassen ca.1958-62) (Deutsche Kolonie oberhalb von San Carlos de Bariloche, 10.000 Quadratmeilen = größer als die Hälfte der Schweiz).
    Da das Reichsgesetz über dem der Bundesrepublik steht, konnte die „reichsdeutsche“ Kolonie „Colonia Dignidad“*** (Heute verlassen!Hatte auch nichts mit der eigentlichen Absatzbewegung zu tun !!!)in Chile dreimal Herrn Genscher, bzw. seine Gesandten, des Feldes verweisen, da seine Amtskraft im Deutschen Reich ungültig ist.(Unsinn, die Colonia war kein exterritoriales Reichsgebiet)
    Wiederum drohen die Alliierten der „Dritten Macht“ damit, daß sie das heutige Deutschland atomar zerstören würden, falls diese mit den Flugscheiben und Mannen zurückkommen würden. So behauptet zumindest ein Mitglied der „Schwarzen Sonne“, das ich im vergangenen Jahr getroffen hatte.
    Zum Thema Flugscheiben gibt es natürlich auch noch ein paar Geschichten zu erzählen: Ich traf im Frühjahr 1994 eine ältere Dame aus Hamburg, die bis zum Tod von Herrn Dönitz zu seinem engsten Gefährtenkreis gehörte. Großadmiral Dönitz bestätigte alle Flugscheibenberichte, auch die Mondgeschichte (folgt gleich), wie auch das Thema „Hohlwelt“. Und zu diesem Kreis gehörte auch ein Flugscheibenpilot aus dem Gebiet Böhmen-Mähren, der aber nicht die konventionellen V-7-Geräte flog, sondern VRIL-Jäger mit Anti-Gravitation und VRIL-Antrieb.
    Weiterhin gehört zu meinem Bekanntenkreis ein männliches Mitglied der Stauffenberg-Familie(hier handelt es sich um den Bruder von Hitler-Attentäter Stauffenberg, Alexander Graf Schenk v.Stauffenberg (mit der berühmten Fliegerin Melitta Schiller* verh. die unter seltsamen Umständen 45′ verschwand bzw.abstürzte..), der im Zweiten Weltkrieg Kampfflieger war. Er weiß auch eine ganz besonders interessante Geschichte zu erzählen: Er mußte im Frühjahr 1943 in Breslau zwischenlanden, damit an seiner Arado die Junker-Triebwerke gegen Heinkel-Triebwerke ausgetauscht werden konnten. Dies dauerte jedoch über Nacht und so gesellte er sich zu den anderen Fliegern in der großen Halle. Doch als er dort eintrat, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen. Vor ihm standen zwei riesige Haunebu II. Die nächsten Stunden verbrachte er mit den beiden sechs-köpfigen Besatzungen, die ihn und auch die anderen Neugierigen die Antriebe erklärten. Es wurden ihnen die drehbaren Kuppeln vorgeführt, auch die Waffensysteme und auf die Frage, wie schnell denn die „Dinger“ flögen, sagte man ihnen: „In Erdnähe zwischen 5.000 und 7.000 km/h, doch außerhalb der Erdatmosphäre leicht über 100.000 km/h.“
    Am nächsten Morgen sollte dann ein Erkundungsflug stattfinden, EINMAL UM DIE ERDE. Natürlich fand sich bei Sonnenaufgang die komplette Mannschaft des Stützpunktes vor der Halle wieder, um die Scheiben starten zu sehen. Mein Bekannter beschrieb den Antrieb als „ein leises Summen“, sie torkelten ein wenig, als sie im Stand schwebten und er konnte gar nicht so schnell schauen, so schnell waren die Untertassen aus dem Stand heraus beschleunigt und am Horizont verschwunden. Nach etwa fünf Stunden hatten sie die Erdumdrehung beendet.
    Ende August 1994 hatte ich ein Interview mit einem Mitglied der Schwarzen Sonne, der behauptet, in Neuschwabenland geboren zu sein. Nach den Aussagen dieses Mannes lebt er heute in einer unterirdischen Stadt, zusammen mit 3 Millionen anderen Reichsdeutschen (1994!). Demnach haben sie überall auf der Welt unterirdische, wie auch überirdische Basen.(ca. 17 Basen insges.!) Eine der unterirdischen Basen soll sich unterhalb der Kanarischen Inseln befinden.(Villa Winter auf der Halbinsel Jandia von Fuerteventur nicht mehr!**) Eine weitere im Bermuda Dreieck, doch in diesem Falle auf dem Boden des Ozeans. Mit ihren Flugscheiben können sie, seinen Aussagen nach, problemlos mit hohen Geschwindigkeiten unter Wasser gleiten. Und wenn sie auf dem Meeresboden halten, können sie das Magnetfeld der Scheiben so vergrößern, daß es das Wasser von diesem wegdrückt und sich ein Unterwasserdom bildet.
    Weiterhin hätten sie eine riesige Basis im Himalaja und zwar in weit über 5000m Höhe. Der einzige Grund, warum die Chinesen Tibet angegriffen, die Mönche gefoltert und getötet hätten, wäre seinen Worten nach die Tatsache, daß diese im Auftrag der Illuminati die Reichsdeutschen aufspüren und abschlachten sollten, um die Erfüllung der Prophezeiung zu vereiteln, welcher zufolge das neue Lichtreich auf Erden aus Deutschland entstehen soll – etabliert durch die „Schwarze Sonne“. Das könnte einen Sinn ergeben. Warum sollten Soldaten wehrlose Mönche foltern und töten? Doch wo die Deutschen leben sollen, kommt demnach kein Chinese jemals hin. Es gibt im Himalaja versteckte Täler, sogar mit grüner Vegetation (siehe „Der Eremit“ herausgegeben von Felix Schmidt, Reichl-Verlag und „Das Dritte Auge“ von Lobsang Rampa) und diese befinden sich in einer Höhe, wo kein Soldat und ohne lange Gewöhnungszeit oder entsprechende Ausrüstung hinkommt, geschweige denn, daß er solch ein Tal überhaupt finden würde. Die Reichsdeutschen stehen seiner Aussage nach unter dem Schutz der höchsten tibetanischen Loge, den „dGe-lugs-pa“ den Gelbkappen und auch der Ariannis, den Bewohnern des unterirdischen Reiches unterhalb des Himalajas.
    Des weiteren erzählte er mir eine Geschichte, die ich durch meinen Einblick in diverse Unterlagen voll und ganz bestätigen kann: 1993 wurde die „Titanic“(Eigentlich in Wahrheit…das Schwesterschiff „Olympia“!) gefunden und ein Millionär hatte die Tauchexpedition finanziert, die sich auf die Suche nach dem legendären Schmuckschatz auf der „Titanic“ machte. Doch wie sich wohl alle daran erinnern werden, hatten die Taucher nichts gefunden. Konnten sie auch nicht, da die Reichsdeutschen diesen während des Krieges bereits geborgen hatten. So sagte zumindest der Kontaktmann.
    Im Oktober 1992 befand ich mich mit meiner Freundin, einem spirituellen Medium aus den USA, auf einer Expedition in Zentralamerika, auf der Suche nach Eingängen in Tunnelsysteme, die zu unterirdischen Städten führen, wie auch ins Erdinnere (sog. Hohlwelt, auch Unterland genannt also in der Erdkruste, nicht darunter in der Innerwelt). Da meine Freundin die Aura eines Menschen lesen und auch alles was sie will aus dem Magnetfeld eines Menschen entnehmen kann, verbunden mit meiner Medialität und Fähigkeit, Informationen abzurufen, haben wir die Magnetfelder verschiener Menschen „gecheckt“(Aurafarben), ob sie etwas über solche Eingänge wußten. Man kann, wenn gewußt wie, Fragen in das Magnetfeld eines Menschen richten und man bekommt ohne das Wissen des Befragten genaue Daten geliefert. Speziell die mexikanischen Hochgradfreimaurer wissen über die unterirdischen Städte Bescheid, lernen jedoch, ihr Energiefeld so zu blockieren, damit kein Auraleser diese Personen „lesen“ kann. Zumindest glauben sie das. In Chichén Itzá in Yucatan, Mexico, standen meine Freundin und ich auf der großen Pyramide und versuchten medial zu erspüren, wohin der Gang unter der Pyramide führte, als mir ein gutaussehender Mann in mittleren Jahren auffiel. Wir hatten kurzen Blickkontakt und ich gab danach meiner Freundin einen leichten Stoß mit den Worten „check ihn doch mal“. Sie meinte: „Hab ich schon – sehr interessant.“ Plötzlich kam dieser Mann auf mich zu und begann mir auf Spanisch die Hyroglyphen an den Wänden zu erläutern. So gut war jedoch mein Spanisch nicht, also besorgten wir uns einen Dolmetscher. Um die Geschichte kurz zu machen: Wie sich später herausstellte, war dieser Mann ein Hohepriester der Weißen Bruderschaft der Mayas und nicht wir waren es, die seine Aura betrachteten, sondern er hatte die unsrigen eingesehen, worauf er uns ansprach. Wir wurden auf ein Fest mit anderen Mitgliedern der Bruderschaft eingeladen und waren für zwei Tage deren Gäste. Miguel Angel, der Hohepriester war einer von etwa 20 Menschen auf dieser Welt, die die Hyroglyphen der Mayas perfekt lesen können und berichtete uns einige interessante Geschichten, die wahrscheinlich kein Archäologe Mexikos kennt. Zum Beispiel sagte uns Miguel, daß die Mayas NICHT von den Spaniern umgebracht worden seien, zumindest der große Teil davon, sondern diese durch Eingänge in den Pyramiden in unterirdische Städte geflohen waren und dort heute noch leben würden. Die Weiße Bruderschaft habe regelmäßigen Kontakt mit diesen.(Deckt sich etwas mit dem( in Verruf gebrachten) Tatunca Nara, siehe :1976 erschien das Buch: „Die Chronik von Akakor“ / Karl Brugger.)**** Durch Miquel und seinen Freund, einen Außerirdischen, bekamen wir geheime Gänge in den Pyramiden in Uxmal und Palenque gezeigt und wurden in allerlei Geheimnisse eingeweiht. Das geschah, da unser Hohepriester Miquel unseren Auren entnommen haben will, wer wir wären und sagte, daß man auf uns bereits gewartet habe.
    Der Außerirdische, Chosé, war mit fünf Jahren von seinen Eltern mit einer Untertasse hier abgesetzt worden, in Obhut der Bruderschaft gegeben worden und hat hier einen Auftrag zu erfüllen. Er betreibt heute ein vegetarisches Restaurant in einer größeren Stadt in Yucatan als Tarnung, damit sich dort „spezielle“ Menschen einfinden können. Chosé sieht eigentlich ganz „normal“ aus, bis auf seinen Schlangenmund. Und wenn man genau hinsieht, fällt einem auf, daß seine Pupillen leicht senkrecht geschlitzt sind, wie bei einer Katze. Sein Energiefeld ist dagegen von einem gewöhnlichen menschlichen komplett verschieden. Sein ganzer Chakrenaufbau ist anders. Doch das ist nichts besonderes. Undercover-Außerirdische wie Chosé rennen zu Millionen auf der Erde herum, ohne daß es die einfachen Erdlinge merken.
    Doch warum erzähle ich hier diese Geschichte? Nun, Miquel hatte mir etwas überaus Interessantes zu erzählen:
    Ende des sechzehnten Jahrhunderts kamen deutsche Auswanderer in das Matto Grosso-Gebirge in Brasilien und wollten sich dort niederlassen. Doch sie bekamen Probleme mit den Indianerstämmen dort und mußten fliehen. Man verkroch sich zum Schutz in einer Höhle und entdeckte, daß es dort lange Gänge gab, die vom Menschenhand geschaffen zu sein schienen. Man folgte diesen Gängen, bis man in eine riesige unterirdische Stadt gelangte. Diese war nicht mehr bewohnt. Also ließen sich die Deutschen dort nieder. Nach etwa achtzig Jahren kamen aber ein paar dieser Deutschen durch Gänge, die von der unterirdischen Stadt weiter ins Erdinnere führten, zu einer weiteren Stadt, die jedoch bewohnt war. Diese Einwohner, höchstwahrscheinlich Mayas, waren sehr freundlich und sagten, daß sie die Deutschen schon lange beobachten würden. Man hätte gesehen, daß sie friedliche Menschen seinen und machte ihnen daher den Vorschlag, sie in die Hohlwelt zu führen, einen riesigen Hohlraum im Erdinneren, der von verschiedenen hochentwickelten Zivilisationen bevölkert sei. Die herrschende Rasse, bzw. die hochentwickeltste Rasse seien die Ariannis, die hochgewachsenen Arier, die zum Teil noch aus Atlantis stammten und sich beim Untergang dieses Kontinents ebenso in Erdinnere gerettet hatten, wie auch verschiedene Außerirdische Rassen, die hier über die Öffnungen an den Polen einfliegen. Man bot den Deutschen einen Platz etwa unterhalb des Nordpols an, ein kleines unbewohntes Fleckchen, was heute den Namen „Neu-Berlin“ tragen soll. Nach Aussage von Miguel kommen die Deutschen von Zeit zu Zeit auch in Mexiko zum Vorschein um an Treffen mit der Bruderschaft teilzunehmen. Er erzählte weiter, daß viele der Kinder, die in „Neu-Berlin“ geboren seien, über Tarnfamilien mit anderen Identitäten, nach Heidelberg und andernorts in die Universitäten geschickt würden, um nach Abschluß wieder ins Erdinnere zurückzukehren.
    Dies nur als kleiner Einwurf. Ob die Geschichte wahr ist, kann ich nicht beweisen, doch die Tunnelsysteme existieren hundertprozentig.(Siehe Berichte von Dänicken, Karl Brugger etc. )
    Zurück zur Schwarzen Sonne:
    Nach der Aussage des „Schwarze Sonne“ – Mannes sollen die Reichsdeutschen heute ein stehendes Heer von 6.000.000 Soldaten auf der Welt verteilt haben (bestehend aus eingeschleusten Aldebaranern, Ariannis und Reichsdeutschen), die sofort eingesetzt werden könnten, falls ihre Hilfe irgendwo benötigt werden sollte. Weiterhin spricht er von einer Armada von inzwischen 22.000 Flugscheiben, derentwegen die USA und Rußland das SDI-Programm errichtet hätten. Ob die Zahlen stimmen, kann ich auch nicht sagen, da mir keine zweite Quelle als Vergleich vorliegt.
    Doch hat er auch erwähnt, daß sie niemals angreifen dürften. Das wäre gegen das kosmische Gesetz. Nur im Falle eines Angriffs dürften sie sich verteidigen. So eben auch mit Admiral Byrd oder im Golfkrieg, als die Alliierten die reichsdeutsche Basis in der Nähe Bagdads angegriffen hatten (mehr dazu folgt gleich).
    Wenn sie in der Lage sind, Flugscheiben zu bauen, die die Gravitation aufheben können, setzt das voraus, daß sie die Gesetze des Universums verstanden haben. Daher müßten sie wissen, was „Leben“ ist und dürften somit auch kein Leben zerstören. Demnach sind wohl auch ein Großteil von ihnen Vegetarier. Der Schwarze Sonne-Mann bestätigte das.
    Als ein kleines Beispiel über einen Kontakt der Reichsdeutschen mit Amerikanern möchte ich hier folgendes aufzeigen, um Ihnen ein Bild zu vermitteln, wie sich die „Dritte Macht“ verhält:
    Der Fall Reinhold Schmidt!
    Am 7. und 9.11.1957 berichtete die Tageszeitung „Rheinpfalz“ über den kalifornischen Getreidehändler R. Schmidt, der in Kearney, Nebraska, USA am 5.11.1957 direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung hatte. Zwei Jahre später. 1959 berichtete Schmidt in einer Broschüre: „Im Raumschiff zur Arktis – Zwischenfall in Kearney“, die deutsche Ausgabe erschien im Ventla-Verlag, Wiesbaden, ausführlich über sein Erlebnis.
    Reinhold Schmidt wörtlich:“Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und wogen schätzungsweise 80 kg. Die beiden Frauen schienen ungefähr ebenso groß zu sein, wogen etwa 58 bis 60 kg und ihr Alter schätze ich ungefähr auf 40 Jahre“. (S.11)
    „Sie alle sprachen zu mir in Englisch – wie es mir schien – mit deutschem Akzent. Miteinander sprachen sie Hochdeutsch, was ich verstehen konnte, da ich eine Schule absolviert hatte, in der Deutsch ebenso wie Englisch gesprochen wurde; und ich konnte zu jener Zeit Deutsch sprechen, lesen und schreiben.“ (S.13).
    „Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich möchte meinen Wagen nicht eher in Gang bringen, bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst überhaupt nicht in Bewegung setzen würde. Dies war das erste Mal, daß ich erfuhr, daß das Schiff mein Auto angehalten hatte.“
    Dieses Motorstoppmittel war eine Entwicklung der Deutschen während des Zweiten Weltkrieges, mit dem sie das elektrische System feindlicher Bomber und auch Panzer stoppen konnten.(Stimmt!)
    Reinhold Schmidt wurde dann, nachdem seine Geschichte im Fernsehen ausgestrahlt worden war, von unzähligen Reportern interviewt, doch schon am nächsten Tag wurde er auf Weisung hoher militärischer Dienststellen inhaftiert und später in eine Nervenklinik eingeliefert. Doch da sein Fall schon einen zu großen Bekanntheitsgrad erreicht hatte und Reinhold auch geistig voll gesund war, mußte er wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
    Am 5.2.1958 kam es dann erneut zu einem Kontakt mit dem Raumschiff und seinen Insassen. Er war etwa 32 km westlich von Kearney entfernt, als sein Wagen erneut stehen blieb. Auf seine verblüffte Frage, wie man ihn denn habe aufspüren können, wurde ihm erklärt: aufgrund seiner Gehirnimpulse. Zu einem kurzen Flug stiegen sie auf und erklärten anschließend, daß sie wiederkommen wollten, was dann am 14. August 1958 auch geschah. Um 16.15 Uhr ging nun der Flug zum nördlichen Polarkreis und zur Arktis. Streckenweise erreichten sie 65.000 km/h und erklärten ihm: „das Flugzeug könne noch viel schneller fliegen, aber die Entfernung wäre nicht groß genug, um ihm wirklich freien Lauf zu lassen..“ Dieses gleiche Schiff kann als Flugzeug in der Luft, als Schiff auf dem Wasser oder als Unterseeboot unter dem Wasser gebraucht werden. (S.39)USOS im amerikan. Sprachgebrauch genannt)
    Am nördlichen Polarkreis begaben sie sich mit dem Raumschiff für etwa 4 Std. bei 100-120m Tauchtiefe unter die Oberfläche: „Während wir unterhalb der Oberfläche des Wassers waren, sah ich etwas, was bis jetzt noch niemals der Öffentlichkeit bekanntgegeben wurde. Ich schrieb nach Washington um die Erlaubnis, diesen Bericht zu veröffentlichen. Doch bis zu dem Tage, als ich dies niederschrieb, hörte ich nichts vom Pentagon. Da ich annehme, daß kein Grund für weitere Geheimhaltung besteht, will ich jetzt diese Mitteilungen machen.
    Wir beobachteten zwei russische U-Boote, die von dem Grund des Ozeans eine Karte anfertigten, um Basen zu errichten, von denen sie Wurfgeschosse nach jedem Teil der Welt abfeuern konnten, ohne eine Warnung abzugeben und ohne Lärm zu machen.(SUBmarine Waffenbasen, haben auch die US-Amerikaner)***** Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß unsere Regierung von dieser Tätigkeit weiß, da drei unserer Unterseeboote dort stationiert sind, und weil eines unserer kleinen Aufklärungs-Luftschiffe und einige unserer größeren Flugzeuge dieses Gebiet überflogen haben.
    Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß sie es nicht erlauben werden, daß die Russen dies tun. Sie erklärten, daß – wenn wir die Russen nicht daran hindern könnten, die Welt von unter dem Wasser ohne Warnung und ohne Geräusche anzugreifen – sie es selbst tun würden. Ich bin sicher, daß sie dazu entschlossen sind (S. 40/41).
    Auf die Frage hinsichtlich eines Atomkrieges erklärten die Piloten der Schwarzen Sonne (für den Amerikaner „Weltraumfreunde“) folgendes:“Sie sagten auch, daß sie einen Atomkrieg nicht zulassen würden. Sie legten es deutlich dar, daß sie unparteiisch sind und sich nicht auf die Seite irgendeines Landes stellen, aber daß sie auch nicht dabeistehen und zusehen werden, wie unser Planet durch Atombomben zerstört wird.(Frau Buchela, die Seherin vom Rhein sagte das auch!Kein gr. Atomkrieg möglich)
    Unser Strahlungsproblem wurde auch erörtert. Die Weltraumfreunde wenden jetzt eine neue Erfindung an, um unsere Atmosphäre von der Strahlung der Explosion von Atom- und Wasserstoffbomben zu reinigen. Dieses Mittel wird aus großer Höhe herabgelassen und wirkt wie ein Regenschirm, der ein großes Gebiet bedeckt und nicht nur unsere Luft säubert, sondern zuweilen selbst den Mechanismus der Bombe vernichtet.“ (S. 41).(siehe auch UFOS über Fukushima !)
    Es heißt, die Reichsdeutschen hätten bereits unzählige Male Zündköpfe von Raketen entschärft und in feindliche Handlungen eingegriffen. Größtenteils hätten sie Maschinen lahmgelegt oder Waffen entschärft.
    Ach ja, eins hätte ich fast noch vergessen. Etwas, was mich alle Reichsdeutschen oder Thule und Schwarze Sonne-Leute bisher jedesmal, verbunden mit einem gewissen Schmunzeln, gefragt hatten:“Warum waren denn die Amis seit über 20 Jahren nicht mehr auf dem Mond? Weil er fest in deutscher Hand ist!!!“(So ist es !Im Erdnahen Orbit wird amerikansich und russisch gesprochen -im All DEUTSCH!)
    Hier nur der kleine Hinweis, daß auch Rudolf Hess, der von den Briten ermordet worden sein soll (zwei amerikan. Offizieren u. einem Engländer), seit Beginn an die Mondkarten in seiner Zelle in Spandau aufgehängt hatte. Rudolf Hess hätte eine ganze Menge zu erzählen gehabt, was den Mächtigen der Welt sicherlich überhaupt nicht in den Kram gepaßt hätte. Unter anderem auch etwas über den Mond und die erste Mondlandung der Amerikaner! Die hatten damals offensichtlich einen netten Empfang!(Er unterhielt sich dabei mit seinem Betreuer, einem Marrokaner gerne auf arabisch, da in Kairo geb.)
    Tatsache ist, daß die Reichsdeutschen heute genauso herumfliegen, wie auch damals und ich habe auch solche Scheiben mit eigenen Augen gesehen und zwar erst im Juni 1992 ein riesiges Haunebu III in Mexico (mit einem unübersehbaren Hakenkreuz.) Doch wie viele davon herumfliegen, kann ich nicht sagen. Ein anderes Haunebu wurde in der gleichen Gegend von einem Mexikaner gefilmt und auch fotografiert und ist u.a. auch auf dem Video „Messangers of Destiny“, eine zweieinhalbstündige Sammlung von Video-Amateur-Aufnahmen aus Mexico, dort jedoch ohne Hakenkreuz.
    aus….
     http://ewald-hinterdenkulissen.blogspot.de/2011/10/was-ist-die-dritte-macht-und-das-letzte.html     
    Mittwoch, 26. Oktober 2011
    ___
    div. Anmerk. von mir…GvB
    ___
    *http://www.hpmelle.de/stauffenberg/melitta.html
    ein seltsamer Unfall/Absturz
    **http://causa-nostra.com/Rueckblick/Die%20Geheimnisse%20von%20Jandia_r1212a02.htm

    ***http://coloniadignidad-prot.blogspot.de/2007/01/seite-139.html
    BRD/BND-Lügen oder nur Halbwahrheiten? Die Colonia Dignidad gehörte nicht zu den RD’s
    ****http://www.giordano-bruno-gesellschaft.de/mdgbg/artikel/Heft32_99/32_M_TatuncaNara_Siebenhaar.htm

    ***** http://www.globale-evolution.de/showthread.php?3899-Enth%FCllungen-von-UFOs-und-Ausserirdische-Disclosure-Project/page3      ….im unterseeischen Oscar-Flight Launch Control Center (LCC) der … von UFOs über militärischen Abschussbasen von Atomraketen liegen.

    GvB geschrieben..2011/2012

    • Menschenfreund said

      Das klingt alles sehr spannend und fast zu schön, um wahr zu sein. Mal abwarten, ob da noch mal etwas vorangeht …

      Befremdlich finde ich aber, dass die Dritte Macht ihre Sprösslinge auf bundesdeutsche Universitäten schickt. Was die da wohl studieren?

      • goetzvonberlichingen said

        @Menschenfreund…
        Einfach registrieren was da so zusammengetragen wurde…den gr.Zusammenhang sehen.Auch wenn manches auch widersprüchlich..ist.
        ddie UNIs etc.anghet..
        Wie es so an BRinD-UNIs und FH’S so zugeht. Anschauungsunterricht eben:-)
        Den „Sternenkindern“ kann man aber dort nicht mehr vormachen..Lass mal den politischen Hintergrund weg> da sind manche UNIs und FH’S im internationalen Vergleich garnicht so übel..

    • kontraverdummung said

      @ Goetz

      „Villa Winter“ kann man sogar spielend in „Google-Earth“ finden, man muß nicht einmal einen Ort angeben, „Villa Winter“ reicht damit es gefunden wird.

      Wenn man es sich dann mal anschaut, würde ich sagen…SEHR seltsamer Ort um ein „Feriendomizil“ zu errichten. Da ist es ja im Vergleich dazu selbst auf dem Mond gemütlicher !

      Steine und unwirtliche Felslandschaften wohin man auch schaut, und gute anderthalb Kilometer bis an den Strand.

      Nene, die „kleine Hütte“ hatte eine ganz andere Bedeutung, eine strategische…

      • goetzvonberlichingen said

        @Kontranverdummung.. Der Besitzer der Villa“Kunterbunt“ lebte da noch lange… Gelände,,,Alles gut eingezäunt, bewacht usw. Zwei „Forscher(Journalisten(?) sind in die Höhle an der Küste dort..und fanden (ein-oder zwei )funktionsfähige gr. U_Boote in der Meereshöhle..vertäut. Als sie Tage später nochmal hinkamen waren se fott….:-)

        • kontraverdummung said

          @ Goetz

          Nicht GANZ richtig…
          Die beiden waren Journalisten, stimmt, hatten aber noch einen dritten dabei, der auf deren Boot VOR der Höhle wartete.
          In besagter Höhle fanden sie zwei U-Boote, vertäut, aber verlassen.
          Desweiteren durften sie zwei gewaltige Drehbänke bestaunen, die ebenso in der Höhle untergebracht waren.
          Nach Sichtung der Registriernummern stellten sie fest daß besagte Uboote als „versenkt“ deklariert waren.

          Noch am selben Tag „ereignete“ sich nach ihrer Rückkehr auf ihr Boot dort ein Brand, mit anschließender Explosion, der beide Journalisten tötete. Der Dritte Anwesende überlebte, schwieg danach aber wie ein Grab…für den Rest seines Lebens.
          Diese „Geschichte“ ereignete sich in den 60ziger Jahren.

          • goetzvonberlichingen said

            @Kontraverdummung..
            So war’s..Stimmt!
            …ist eben schon lange her, das ich das gelesen habe 🙂

  17. goetzvonberlichingen said

    Die Krieger des Friedens

    WIR halten den Pulsschlag der Welt in unseren Hۊnden, die Schmerzen unserer
    gebrochenen Flğgel werden sich bald zum Besseren wenden.
    Aus den Tiefen der Meere werden wir uns wieder erheben, und die Erde wird
    bald dem Lichte zu streben.
    Legt nieder, legt nieder Eure Waffen,
    steht auf und seit stark und vereinigt, denn Eure zerschmetterten Körper und
    Herzen wurden zur Genğge gepeinigt.
    Unter allen, sich nach den wahren Frieden sehnenden Menschen der Erde,
    sind wir die echten Friedenskämpfer!
    Steht auf, steht hoch, wir sind Einer fğr Alle und Alle fğr Einen!
    Tut es fƒür Eure Müƒtter; Eure Töchter; Eure V€äter; Eure Brƒüder,Schwestern und Söhne.
    Tut es füƒr Euren Planeten und alle untereinander,
    der ganz Unbekannte und das Gesicht im Spiegel sind EINS!
    Last aus Euren Kehlen erschallen: – “Deutschland ich liebe Dich!!
    ***
    …denn die Liebe ist die stärkste Kraft des Universums!

  18. Fine said

    Aus aktuellem Anlass.
    Michael Winkler

    17. November 2013 – Volkstrauertag

    Der Volkstrauertag wurde eingeführt, um der Toten der Weltkriege zu gedenken. Unserer Toten, der deutschen Soldaten, die für Ihr Land das Leben gelassen haben, an der Front oder in grausamer Kriegsgefangenschaft. Unserer Toten, der Greise, der Frauen und Kinder, die durch Bombenkrieg und Hunger, durch Vertreibung und Vergewaltigung hingemordet worden sind. Jener Toten, die in Wunsiedel von ach so guten Mitmenschen fortwährend als „Täter“ verunglimpft werden. Das Andenken Verstorbener ist nichts wert, wenn diese Verstorbenen Deutsche gewesen sind.

    Waren es wirklich Täter? Das setzt voraus, daß Deutschland diese Kriege gewollt und bewußt herbeigeführt hat. Das mag vielleicht im Evangelium nach Guido Knopp stehen, seriöse Historiker behaupten das längst nicht mehr. Die deutsche Hochseeflotte, deren Aufbau angeblich das Britische Empire zum Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich veranlaßt hat, war viel zu schwach gewesen, um England ernsthaft zu gefährden. Den gewaltigen Rüstungswettlauf vor dem ersten Weltkrieg haben Frankreich, England und Rußland begonnen, Deutschland mußte widerwillig nachziehen. Deutschland hat sich um Frieden bemüht, in den letzten Tagen vor Kriegsausbruch und immer wieder während des Krieges. Keine einzige dieser Friedensinitiativen haben die Gegner beachtet. Deutschland sollte vernichtet werden, das wurde im sogenannten Friedensvertrag von Versailles deutlich.

    Das erste Volk, das den zweiten Weltkrieg begonnen hat, waren die Juden. Judea Declares War, veröffentlicht in einer englischen Zeitung, am 24. März 1933, mag heute noch so sehr heruntergespielt werden, der Wirtschafts- und Handelsboykott jüdischer Geschäftsleute mitten in der Depression war ein extrem unfreundlicher Akt. Diese Sanktionen haben keinen Exportweltmeister getroffen, sondern ein armes, ausgeplündertes, zugrunde gerichtetes Land mit sechs Millionen Arbeitslosen, politisch instabil, das aus reiner Verzweiflung Hitler gewählt hatte. Ein Land, das jedes Gramm Gold aus seinen spärlichen Exporten bitter benötigte, um die aufgezwungenen Reparationen an das gnadenlose Frankreich zu bezahlen.

    Deutschland hat bis zuletzt mit Polen verhandelt, einem Land, in dem die deutsche Minderheit zu Freiwild geworden war. Großbritannien und Frankreich haben Polen dazu ermutigt, alle Angebote abzulehnen, hart und unerbittlich zu bleiben. Deutschland hat zum allerletzten Mittel gegriffen, um seine Landsleute zu schützen. England und Frankreich haben nur darauf gewartet, um selbst den Krieg zu erklären, doch statt dieser Kriegserklärung Taten folgen zu lassen, haben sie Polen verraten. Und das gerade noch so ungeheuer wichtige Polen, der Kriegsgrund gegen Deutschland, war England und Frankreich keiner Reaktion mehr wert, als Stalin sich seinen Anteil geholt hat.

    Der Volkstrauertag ist ein Tag der Trauer über die Ränkespiele jener Weltmächte, die keinerlei Freunde, sondern nur Interessen kennen. Diese Interessen sind rücksichtslos durchgesetzt worden, haben ein Meer voll Blut hinterlassen. Unsere tapferen Soldaten, unsere wehrlosen Greise, Frauen und Kinder, wurden wegen dieser Interessen abgeschlachtet. Wir trauern wegen dieser Toten, wir sollten noch mehr darüber trauern, daß sie Opfer einer derart bösartigen Welt geworden sind. Aber am meisten sollten wir darüber trauern, daß die Welt heute keinen Deut besser geworden ist. Keiner dieser Toten hat es verdient, daß jene, die dank ihres Opfers leben durften, sie heute als Täter und Verbrecher beschimpfen.

    Was hier passiert, ist ein Gedankenverbrechen gegen jedwede Menschlichkeit.

  19. goetzvonberlichingen said

    Eine Ansprache von Großadmiral Dönitz im Oktober 1944 vor Marinekadetten in Laboe bei Kiel entnehmen wir folgende Sätze:
    “Die deutsche Kriegsmarine hat in der Zukunft noch eine besondere Aufgabe zu erfüllen…. Die deutsche Kriegsmarine kennt alle Schlupfwinkel der Meere und es wird ihr ein leichtes sein, den Führer im äußersten Notfall dorthin zu bringen, wo er in aller Ruhe seine letzten Vorbereitungen treffen kann.”

    1945..
    Typ 21 / XXI Elektroboot.. U-Boot- Wunderwaffe.
    Im Bunker „Elbe zwei“, Hamburger Hafen liegen noch immer 3.Stück unterWasser.
    Boote, die in den letzten Kriegstagen Menschen retteten.
    in Segmentbauweise..sowie neuer „Walter“-Schnorchel, Echolotsystem „NIBELUNG“.
    Das in Bremerhaven zu besichtigende U-Boot vom Typ XXI ist das Letzte weltweit.
    U-2540
    1945 selbstversenkt, dann gehoben und bis 1982 ….
    im Dienst…der BundesMarine bzw.Marine-Forschungs-und Erprobungsstelle

    ****
    Hitlers letzets U_Boot (?) U-234
    die Fahrt… mit Ziel: TOKYO
    Der Text zum FILM ist allerdings ..naja.

    • Guten Abend Götz, da kannst ruhig mehr bringen über dieses Thema! 😉

      Gruss Maria

      • Skeptiker said

        @Maria Lourdes

        Ab der 14 Minute geht es ja um die Deutsche Atombombe.

        Ich habe den Film schon mal gesehen, das U Boot wurde zum Auftauchen gezwungen, mit den Unterlagen und Uran 235 haben die Amerikaner die Bombe gebaut und Japan musste die Wirkung der Bombe erfahren.

        Gruß Skeptiker

        Aber kann man das glauben?

      • goetzvonberlichingen said

        @Maria Lourdes….Guten Abend.
        Meinst Du über seltsame U_Boot -Geschichten im allgemeinen oder speziell deutsche U_Boote?
        Beispiel…. der Untergang der KURSK?

        @Skeptiker, die U_234 Geschichte ist wohl hinlänglich bewiesen..

        • Skeptiker said

          @Goetzvonberlichingen

          Ich mein das Thema mit der Atombome.

          Das Deutsche Reich baute K E I N E Atombombe!

          http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/17/das-deutsche-reich-hatte-baute-und-besas-k-e-i-n-e-atombombe/

          >>>>>>>>>>
          Rauskopiert:
          „Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 1945, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten”
          Soweit Otto Skorzeny in seinem Buch “Meine Kommando-Unternehmen“.
          >>>>>>>>>>>
          Ich lese ja gerne auf mehreren Seiten.

          Aber:
          Der U-Boot Film haut ja alles über den Haufen.

          Gruß Skeptiker.

          Aber Holodingsbums ist ja auch mit nachträglichen Geschreibsel der Sieger so zusammengetippt worden, das die meisten Deutschen es glauben.
          (Nürnberger Prozesse)
          Ich habe echt keine Ahnung was ich noch glauben kann.

          • goetzvonberlichingen said

            @Skeptiker..diese Diskussion über die dt.Bombe brauchst du garnicht mit mir zu führen..
            Da habe ich eine andere Meinung als DU.OK..?

          • Skeptiker said

            @Goetzvonberlichingen

            Mit dem U-Boot ist das Thema aber aufgetaucht.

            Aber OK. Ich bin ja kein Uran 235.

            Ich habe überhaupt keine Meinung über die Deutsche A-Bombe, weil lesen kann man viel.

            Gruß Skeptiker

  20. goetzvonberlichingen said

    Atomversuch auf der kl. INSEL BUG (Hiddensee/RÜGEN)
    1931–1932 wurde der Bug geräumt: Die Zollstation wurde abgebaut, das Posthaus gesprengt und die Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Ein Jahr später begann der Aufbau eines See-Fliegerhorstes mit einem kleinen Landflugplatz im Süden. Er diente als Ausbildungsstützpunkt für Piloten, Bordschützen, Funker und Aufklärer, jedoch nicht für Kampfeinsätze. Ab Herbst 1944* bis 4. Mai 1945 war die Seenotstaffel 81 unter Hauptmann Karl Born hier(neu) stationiert, siehe u.a. Seenotstaffeln der Wehrmacht. (So laut Wiki.)..aber es war anders:
    **
    In den letzten Jahren mehrten sich zahlreiche, der offiziellen Geschichtsschreibung widersprechende Hinweise und Indizien, daß deutsche Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler während des Zweiten Weltkrieges wahrscheinlich doch imstande waren, eine ultimative Waffe in Form einer Atombombe zu bauen. In diesem Buch werden nunmehr die sensationellen Beweise vorgelegt, daß die Geschichtsschreibung in bezug auf diese Facette der deutschen Zeitgeschichte falsch ist.
    Am 12. Oktober 1944* explodierte der erste Prototyp einer deutschen Nuklearwaffe im Gebiet der Bug auf Rügen,
    gefolgt von einem am 4. März 1945 stattfindenden Kleinst-Atomversuch auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf. Recherchen vor Ort, umfangreiche Bodenprobenanalysen und ein darauf basierendes Gutachten hochkarätiger Wissenschaftler beweisen eindeutig, daß das Dritte Reich eine Atomwaffe entwickelt und getestet hat.

    Thomas Mehner: Das größte Geheimnis Hitlers – die Atombombe

    *Es gab gering verstrahlte Erde(da der Test im Minimalbereich ablief) ..und die Einheiten auf der Inselspitze wurden für den Test reduziert….

    • kontraverdummung said

      Ich weiß nicht was diese ganze Diskussion um die „Frage“, „hatte Hitler die Möglichkeit A-Waffen einzusetzen oder nicht“ soll…
      ALLES spricht dafür…er HATTE.

      Das viel wichtigere Detail dazu aber ist…“Er hat sie NICHT eingesetzt“.

      WÜRDE dieses Wissen allgemeinverbindlich in der Welt bekannt, würde der Mythos des „Monsters der Geschichte“, gelinde gesagt, arg leiden.
      Jeder Idiot würde daran dann erkennen MÜSSEN, daß Hitler dann wohl augenscheinlich doch nicht so ein Monster gewesen sein kann, denn sonst hätte er sie ja eingesetzt.

      Fakt ist…die VSA liefen mit ihrem Angriff auf die Festungen der Normandie WISSENTLICH in eine Katastrophe. 22.000 gefallene US-Soldaten am ersten Tag ! Daß die Normandie eine quasi uneinnehmbare Festung darstellte, war den Generälen der VSA hinlänglich bekannt. Dennoch, wider besseren Wissens, schickten sie ihre Landungstruppen in dieses „Schlachtfest“, denn mehr war das Gemetzel der Anlandungen nicht. Die Deutschen Mg-Nester mussten lediglich draufhalten, lebendige Tontauben, „Schießübungen für Blinde“ nannten es überlebende Deutsche Soldaten nach dem Krieg.

      Warum aber verhalten sich Feldherren so? Weswegen schicken sie ihre Einheiten so verzweifelt in den so gut wie sicheren Tod? Wie können Strategen solche klar zu erwartenden unfassbaren Verluste an eigenen Einheiten in Kauf nehmen?

      Auf diese Frage KANN es nur eine Antwort geben…“Panische Torschlußangst“ !

      Den Satz „hätte der Krieg nur wenige Monate länger gedauert, hätten die Alliierten ihn verloren“, kennen wir alle. Doch warum existiert dieser Satz?
      Auch darauf trifft nur eine Antwort zu…
      Weil man sich bewusst war, weil informiert durch die eigenen Spionageabteilungen UND deutschen Verrat, daß Hitler kurz vor der Möglichkeit des Einsatzes atomarer Massenvernichtungswaffen stand.
      Die Testsprengungen waren niemandem entgangen.
      Der Bau der s.g. „Amerikarakete“ war auch kein Geheimnis mehr.

      Also musste auf biegen und brechen angelandet und einmarschiert werden, koste es was es wolle.
      Man musste unter allen Umständen, und dem Einsatz zigtausender Leben, verhindern daß das Deutsche Reich diese Möglichkeit vollenden konnte, und Einsatzfähige A-Waffen besaß.

      Ob man nun davon ausging daß er sie tatsächlich einzusetzen gedachte.
      Oder ob man lediglich davon ausging daß er sie faktisch einsetzen konnte, und mithilfe dieses Druckmittels den Sieg des Deutschen Reiches erzwungen hätte, ist sekundär. In beiden Fällen wären die Alliierten als Verlierer hervorgegangen, und dem Deutschen Reich wäre auf Jahrzehnte, oder gar Jahrhunderte eine Vormachtstellung in der Welt sicher gewesen als einzige Atommacht.

      Dieses hätte, ganz „nebenbei“, den absoluten Machtverlust der CoL, und der Wallstreet bedeutet. Und selbstredend, der dahinter stehenden Gruppierungen.

      Daß dafür JEDER Einsatz, und JEDES „Opfer“ gebracht werden musste, dürfte jedem noch so großem „Zusammenhang-Agnostikers“ einleuchten. Denn „Opfer“ in Form von Menschenleben, sind diesen Gruppierungen schon seit jeher vollkommen egal gewesen. Der Machterhalt war von Anfang an Primärziel, und das haben sie erreicht.

      Das Ergebnis dessen, sehen wir heute…es ist die Welt in der wir leben.
      100% auf monetären „Werten“ aufgebaut. Und 110% in selbigen gefangen.

      Selbst heute noch, oder sagen wir besser „noch immer“, werden Deutsche um ihre Errungenschaften in der Atomforschung und Entwicklung gebracht. Letztes Beispiel dazu ist die vollständige und Erfolgreiche Entwicklung UND den Bau UND dem Betrieb des THTR (Thorium-Hochtemperatur-Reaktors), im Volksmund „Kugelhaufenreaktor“ genannt.
      Dieses nahezu vollkommen ungefährliche Nutzen der Atomenergie, wurde politisch in den 80zigern begraben, nur um das Wissen ins Ausland abzutransportieren.

      http://www.thtr.de/index.htm

      Daß daran noch weitere größtenteils deutsche Entwicklungen begraben wurden, ist bei nur oberflächlicher Analyse schnell zu übersehen. Als Beispiel…

      http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlevergasung

      Mit diesem Reaktortyp hätte man also gleich mehrere „Fliegen mit einer Klappe geschlagen“.
      Ganz nebenbei wäre Deutschland aufgrund seiner noch immer vorhandenen Braunkohlevorkommen Energietechnisch quasi Autark gewesen.
      Daß diese Tatsache politisch auf gar keinen Fall gewollt ist, muß man nicht extra betonen.

      So halten sich Lügen und Mythen bis heute. Und schaffen es sogar aktuell noch Entwicklungen DEUTSCHER WISSENSCHAFTLER zu begraben.

      Das abstruseste daran aber ist obenauf noch die Tatsache, daß es tatsächlich Inlands Menschen gibt, die alles daran setzen, diese Deutsche Errungenschaft lächerlich machen zu wollen. Sie mithilfe aller Mittel als „unrealistisch und unmöglich“ hinstellen wollen.

      Ganz offenkundig hielten die Alliierten dieses damals aber doch für möglich. Und opferten dafür Zehntausende ihrer eigenen Soldaten in nur wenigen Tagen.

      Diese Fakten sprechen für sich, sind unstrittig, und dienten sicher NICHT dazu die „Welt vom Nazismus zu befreien“. Daß das nie Primärziel der Alliierten war, belegen zahlreiche Akten und Aussagen damaliger führender Politiker und Lobbyisten selbiger.

      • goetzvonberlichingen said

        @kontraverdummung sagte…..

        Selbst heute noch, oder sagen wir besser “noch immer”, werden Deutsche um ihre Errungenschaften in der Atomforschung und Entwicklung gebracht !!!

        Richtig soweit ich weiss der „Schnelle Brüter“…

        • kontraverdummung said

          @ Goetz

          Richtig, so wurde die Anlage auch genannt.

          • goetzvonberlichingen said

            @Kontraverdummung.. Gut, dann funktionieren meine Brennstoffstäbe noch 🙂 sozusagen als kleiner „Schneller Brüter“ ..

            Der ECHTE wurde, soweit ich weiss abgebaut und nach Südafrika verfrachtet ….( musste….(?)

          • kontraverdummung said

            @ Goetz

            Der Ende der 60ziger gebaute Versuchsreaktor wurde abgebaut und nach Südafrika verfrachtet, richtig.
            Der Nachfolgereaktor in Hamm-Uentrop- der auch produzierend am Netz hing, steht noch vollständig, ist aber komplett heruntergefahren und alle Brennstoffkugeln entfernt.
            Das Know-how ging übrigens nach China !
            Das mal nur am Rande dazu, daß China NICHT in die NWO-Pläne integriert sein soll. Natürlich ist es das, China ist schließlich DER Absatzmarkt der Zukunft schlechthin. Solch einen Leckerbissen lassen sich die Nasen nicht entgehen…

      • kontraverdummung

        eine logische Analyse von Zusammenhängen, die dem Kern der Geschichte, um die Wahrheit der Deutschen A-Bombe sehr nahe kommt.

        Auch halte ich die Erklärung, daß es unbedingt verhindert werden muß, daß Deutschland kurz vor der Serienreife der A-Bombe stand, weil das ein weitere Beweis für die verbrecherischen Machenschaften des NS sei, für absolut unlogisch. Im Gegenteil ,es spricht für die humanitäre Denke und Charakter von Adolf Hitler den Einsatz dieser Bombe zu verbieten.

        Die Amis, die mit sehr großem Aufwand auch an A-Bombe forschten, hatten dagegen keine Skrupel sie zum Einsatz zu bringen….und das gleich zweimal.

        Die meisten neuen zukunftsweisenden Entdeckungen bieten in der Regel zwei Anwendungsmöglichkeiten. Eine friedliche und eine militärische.

        Ohne die Kernforschung keine A-Bombe und keine AKW. Wobei die AKW… bei allem dafür und dagegen… für eine friedliche Nutzung steht.
        Wenn man es öffentlich dürfte könnten wir auch schon längst kalte Fusionreaktoren besitzen.

        Das beste Beispiel ist ja wohl auch Alfred Nobel. Der auch nicht an den Pranger der Weltöffenlichkeit, als ein Menschenverachtender verbrecherische Erfinder gestellt wird. Im Gegenteil, ihm wird durch die Verleihung der Nobel-Preise, Weltweit höchste Ehre und Anerkennung zugestanden.

        • goetzvonberlichingen said

          Es ist definitiv. geklärt das z.B.Senfgas Sarin u.a. , und die A-Waffe von Hitler NICHT einegsetzt werden sollte!
          Ganz bestimmt nicht in Europa , oder gegen England…..und Sowjetrussland.
          Was die Bombe gegen die VSA angeht.. das müßte noch geklärt werden.Ist aber auch eher hyphotetisch….

  21. goetzvonberlichingen said

    Der U-Boot-Krieg
    Vor Jahren habe ich mich sehr für den U-Bootkrieg im Zweiten Weltkrieg interessiert. Daraus entstand diese kleine Verweis- und Literaturauflistung, die ich mit einer Kurzübersicht versehen habe.

    Kurzübersicht
    Im Zweiten Weltkrieg operierten deutsche U-Boote im Atlantischen Ozean (und de facto fast weltweit) gegen alliierte Frachtschiffe, die aus Sicherheitsgründen in sogenannten Geleitzügen (Konvois) organisiert waren, die von Zerstörern und anderen Sicherungsschiffen begleitet wurden. Die U-Boote operierten entweder allein oder – idealerweise – in kleinen Gruppen, den sogenannten Wolfsrudeln, gegen den Feind.

    Der U-Boot-Krieg begann 1939 hauptsächlich als ein Krieg gegen England und seine Nachschubrouten – Dönitz, der Befehlshaber der U-Boote, sprach vom „Tonnage-Krieg“. Das erste alliierte Schiff wurde am 3. September versenkt: die Athenia war ein ziviles Passagierschiff, das jedoch abgedunkelt (= kriegsmäßig) fuhr. Sie wurde von U-110 (Lemp) entgegen der Prisenordnung versenkt, der sie entweder für einen Truppentransporter hielt oder einfach ein verlockendes Ziel nicht fahren lassen wollte. Als Prien sich am 14. Oktober in den gut gesicherten Hafen Scapa Flow schlich und die Royal Oak versenkte, wurde dies als große Tat der neu erstarkten deutschen Marine gefeiert. Doch war sie nicht unbesiegbar: das erste deutsche U-Boot wurde bereits am 14. September versenkt: U39, KL Glattes – viele sollten folgen.

    Nach der Kapitulation Frankreichs im Jahr 1940 wurden deutsche U-Boote auch in den französischen Atlantikhäfen Lorient, Brest, La Pallice, Saint Nazaire und Bordeaux stationiert. Von Frankreich, Deutschland und den norwegischen Basen aus konnten die Deutschen so von einem riesigen Bereich der europäischen Westküste aus operieren und die Routen von und nach England gut kontrollieren.

    Dennoch waren die alliierten Zerstörer und Korvetten, die „U-Jäger“, ein harter Feind. Sie verfügten über ASDIC, ein aktives Schallortungsgerät für getaucht fahrende U-Boote. Nach dem Aufspüren des Bootes setzten sie ihre Hauptwaffe ein: Wasserbomben. Aufgetaucht fahrende U-Boote wurden speziell von der Royal Air Force angegriffen – überhaupt waren Flugzeuge die größte Bedrohung für die Boote.
    Ergebnis: Schon bis zum März 1941 waren 3 berühmte U-Boot-Kommandanten versenkt worden: KL Prien – U47, KK Kretschmer (überlebte) – U99 – und KL Schepke – U100. KL Endraß wurde dann noch mit U567 im Dezember versenkt – das macht 4 „Asse“ in einem Jahr.

    Deutschlands Haupt-U-Boot-Typ war Typ VII, von dem 691 gebaut wurden. Die Boote trugen eine 8.8cm Kanone und 14 Torpedos. Letztere wurden meist von Druckluft angetrieben (G7A) oder – später im Krieg – elektrisch (G7E). Spätere Boote hatten auch eine zweite 37mm-Schnellfeuerkanone.
    Zunächst operierten die Boote meist nur bei Nacht und an der Oberfläche gegen feindliche Schiffe – allein oder im Wolfsrudel. Ende 1941 und das erste Halbjahr 1942 war die erfolgreichste Zeit. Die Wolfsrudeltaktik bedeutete, daß ein Boot „Fühlung“ am Geleitzug hielt, während der BdU andere Boote hinzulenkte. Dann wurde gemeinsam angegriffen.

    Der große Einschnitt kam, als die Gegenseite Radar entwickelt hatte. Dadurch konnten die Boote nicht mehr an der Oberfläche operieren, sie mußten also ihre Anläufe auf Geleitzüge getaucht machen, was viel Zeit und Planung erforderte. Die Nacht, die immer Schutz gewährt hatte, war nun genauso unsicher wie der Tag. Die Engländer hatten zudem ‚Huff-Duff‘ (High Frequency Direction Finder) erfunden, eine Technik zum Lokalisieren von U-Booten anhand ihrer Funkmeldungen. Dies war ein entscheidender Schlag gegen die Wolfsrudeltaktik, da diese voraussetzte, daß die U-Boote häufig (und unbehelligt) Funkmeldungen versenden und empfangen konnten. Ein nun auf ein Minimum reduzierter Funkverkehr war eine schlechte Voraussetzung für die Anwendung koordinierter Taktiken.
    Dann knackten die Engländer sogar noch den deutschen Funkcode, da sie die „Enigma“-Verschlüsselungsmaschine von U110 retteten(eher erbeuteten!), bevor es sank. Zudem waren englische und amerikanische Flugzeuge (Sunderland)besser ausgestattet beim aufspüren der dt.U_Boote.
    Ergänzung vom 09.05.2007 19:21:
    Der Krieg unter Wasser war ein verlustreicher Krieg. Von den ca. 40000 deutschen U-Boot-Leuten starben ca. 30000. Deutsche U-Boote versenkten 2800 Handels- und 150 Kriegsschiffe. 661 Boote gingen im Fronteinsatz verloren, weitere 510 durch andere Kriegsgeschehnisse.(?)
    (Anmerk:Von den ca 120 modernen U_XXI -Booten ist hier nicht die Rede..die ohne Angaben als verschwunden angesehen müssen…)
    ***
    „Für mich wurden die U-Boote zum großen Erlebnis. Von ihnen war ich fasziniert, seit ich zum ersten Mal welche als Einhüllenboote im Eis von Pillau gesehen hatte. Der Mythos der ’grauen Särge’ – im Winternebel von Pillau griff er mir ans Herz.“
    [Lothar-Günther Buchheim, Jäger im Weltmeer]
    übernommen von cosmiq

    http://www.u-boot-zentrale.de/verluste.htm
    DDR-NVA-Marine bekam doch keine U_Boote..
    http://forum-marinearchiv.de/smf/index.php?topic=7744.10;wap2
    *****

    …ein interessanter Artikel von TH.Ritter über die „Geister-U_Boote“…

    bis in die heutige Zeit..
    >Jäger aus der Tiefe<
    Das Geheimnis der unbekannten U-Boote
    (c) Thomas Ritter; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 2/2001
    http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/ritter/uboot.htm

    • Bravo Götz, vielen Dank – über U-Boote ist nämlich hier aufm Blog nichts zu finden! Das haben wir – ich muss das zur eigenen Schande eingestehen- sträflich vernachlässigt!

      Gruss Maria Lourdes

      • goetzvonberlichingen said

        Hallo lb.Maria.. Guten Abend. Wenn ich was neues finde „haue ich es hier rein“ und „wenn es passt“ kannst du es ja freischalten…

  22. goetzvonberlichingen said

    Wer schoss die Kursk ab? (Dokumentarfilm)

    Putin in Bedrängnis..der UNTERGANG der KURSK:

    Die erste Explosion war die Detonation eines MK-48 Torpedo der USS Mempis… und in der Nähe war auch das 2-US-U_Boot „Toledo“!
    Die „Toledo“ rammt die „Kursk“, die US-„Memphis“ kommt dazu…
    Die zweite Explosion war die Detonation der eigenen hochempfindlichen(Kursk-)Torpedos..“SHKVAL“, die durch den Einschlag der amerikanischen MK-48 detonierten.
    Löcher in der Aussenhaut des U_Bootes gehen nach INNEN und nicht wie einer Explosion nach aussen!

    „Wer schoß die Kursk ab?“ Wie dem auch sei, da wurde mächtig was vertuscht!

    Im August 2000 sinkt das russische Atom-Uboot „Kursk“ auf den Grund der Barentssee. Mit ihr 118 Matrosen, welche in den darauffolgenden Tagen ersticken müssen, weil niemand sie retten will. Die Bergungsarbeiten wären einfach gewesen, doch es sieht so aus, als ob die Männer sterben mussten, damit ihnen auch die Wahrheit stirbt. Diese so stellt sich heraus, hätte womöglich kurz nach dem Amtsantritt von Putin einen 3. Weltkrieg auslösen können.Von der russ.Führung wurden allerdings auch Fehler bei der Aufklärung gemacht.
    Putin verhält sich aber besonnen, und nimmt den Unmut der russichen Bevölkerung und westlichen Medienpropaganda auf sich, in Kauf!
    POPE , ein kurz vorher gefangener VSA-Spion in Russland lügt….
    Putin verhandelte mit den USA(friedliche Beilegung diese furchtbaren Skandals)….und bekam eine „Abfindung“ in Höhe von 1,5 Miilliarden US-Dollar von den Amerikanern.
    Putin erweist sich als geschickt, spannt die russische Kirche ein um das Volk zu beruhigen.Er hat somit auch durch sein Verhalten einen WK-III verhindert..
    Das Geld wurde auch eingesetzt um die Hinterbliebenen Toten und die Bergung der Kursk zu finanzieren…

    Zu den Beweisen d. TV-Doku hier:..

  23. GvB said

    Sie nennen sich selber die STERNENKINDER, die tibetanischen Freunde nennen Sie HIMMELSKINDER..
    Besucher aus dem „ALL“:
    Beispiel: AM 14.Febr.1960 brachte ein „Boot“, das mit unglaublicher Geschwindigkeit durch die karibische See flitzte, die Amerikaner des Nordens fast zur Verzweiflung.
    Tags darauf explodierten im Mittelmeer erfolglos( 🙂 tonnenweise Wasserbomben um ein U_Boot, das der Jacht des Präsidenten Nasser(Ägypten)zu …folgen schien
    Am Tag darauf den 5.Mai operierte ein wahrscheinlich mit Gliederfüssen versehenes OBJEKT aus Metall auf dem Grund des Meeres vor Seattle.(Lt.Angaben der Marine sei es ein „Walfisch gewesen…).
    So geht es weiter mit hunderten von Meldungen in dieser Zeit in süd-und nordamerikanischen Gewässern und der Luft.

    In Schweden hinterliessen diese „Objekte “ Spuren unter Wasser sogar auf dem Meeresboden.Ein jahrelanger „Kampf“ in Skandinavischen Gewässern (Fjorden, Schären usw.) war die Folge. Das ist ja bekannt. Es waren jedenfalls nicht (wie vorschnell in den Medien geschrieben wurde..), die Sowjet-Russischen- oder BUNDesdeutschen U_Boote…denn die melden Durchfahrten, Übungen und Tests (z.B.auch mit den neuen Dolphin-U_Booten der BRiD-Bundesmarine)…bei den Schweden… an!
    Text gekürzt
    Beschrieben in den Büchern von Peter Kolosimo:“Sie kamen von einem anderen „Stern“..
    und Adolf Schneider:Besucher aus dem „ALL“.(Seite: 182) Auflage 1976.Bauer-Verlag


    seit 1946(!) Geisterraketen in Schweden – Interview mit Håkan Blomqvist
    Na dann denkt mal nach Freunde.. 🙂

  24. goetzvonberlichingen said

    Das größte U-Boot der Welt [Doku deutsch]

    Die „Sevestal“, doopelt so gross wie die von zwei US-U_Booten zum Untergang gebrachte „Kursk“.

    Zu schwer, schon veraltet, keine Staelth-Tarneigenschaften, aufspürbar, zu laut…
    ****

  25. goetzvonberlichingen said

    U 31-Streng Geheim – Das Super U-Boot mit Vril-Energierutschen (Das war der erste Videofilm darüber..)

    Das leiseste u .modernste U_Boot der Welt..besser als Atom-U_Boote der VSA und Russlands..
    in Küstengewässern einsetzbar!

    Typ 212A ist nicht mit den an Israel verschenkten..U_Booten identisch..!

    Die dt.U_Boote haben eine Torpedo-Öffnung von 55 cm für Drahtgelenkte Supertorpedos(Sicherere Steuerung!),
    die israelische Ausführung eine Öffnung von 65 cm.. damit Marschflugkörper
    vom Typ „SSGN“ (US- Produktion) mit einem ATOMsprengkopf dort herausfliegen können……
    Wenn in die dt. Ausführung 10 Torpedos reinpassen,
    kann man davon ausgehen das mind. 6 (bis 8?) Unterwasser-Cruise-missles in die israel.BOOTE passen…!
    Von den 6 U-Booten sollen ca. mind. 2 diese Ausstattung haben.Die ersten 4 Boote..nicht.

    Sie sagen Frieden-und meinen KRIEG!
    Submarine Cruise Missile Launch

  26. goetzvonberlichingen said

    Die längliche amerikanische A- Bombe Mark 12..ähnelt der dt. Bombe STARK bis auf die andere Heckflosse,,,
    ab Min.4.00
    Declassified U.S. Nuclear Test Film #69


    *********
    Die Atombombe kam aus Deutschland

    von conrebbi..
    5290 VSA-Bomben auf Oranienburg..Warum?

    Wettlauf der VSA und Sowjets um das Wissen der dt. A-Forschung.Auerwerke….Oranienburg…dann Degussa.
    So ergibt sich ein Bild:
    REICHS-Deutsches Atom-Programm:
    Auerberg, Ohrdruf- Arnsberg-Wechmar…. Jonastal, Insel BUG bei Rügen/Hiddensee…in Norwegen:Schweres Wasser…
    Versuchsstelle Kummersdorf-Gottow,HeeresWaffenAmt, Berlin-Dahlem…usw.

    • Skeptiker said

      @Goetzvonberlichingen

      Der Film:
      5290 VSA-Bomben auf Oranienburg..Warum?

      Ist ja erstaunlich, hoffentlich muss @Roland den Film nicht sehen.

      Gruß Skeptiker

      Das die da keine Gummibärchen hergestellt haben, bezogen auf den Zerstörungswahn, unserer sogenannten Befreier, leuchtet leuchtet sogar mir ein.

      • kontraverdummung said

        @ Skeptiker
        Grins…

        Zitat : „Ist ja erstaunlich, hoffentlich muss @Roland den Film nicht sehen.“
        Zitat Ende

        Haste Zweifel daran daß er ne Berechnungsgrundlage dazu findet?
        Keine Panik, den Zweifel hege ich ebenso… :mrgreen:

      • goetzvonberlichingen said

        @Skeptiker.. wie heisst es so schön:
        Wir arbeiten uns immer heiter weiter an die Fakten ran..
        Auch wenn es keine schönen Themen sind…

        • Skeptiker said

          @Goetzvonberlichingen@Kontraverdummung.

          Es geht mir nicht um Spaltung, sondern um die Wahrheit.

          Das Tragische an den Film ist ja, das auch die Russen danach in der Lage waren die Bombe zu bauen.

          „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
          Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

          =>Was für eine Tragödie.
          Gruß Skeptiker

          • goetzvonberlichingen said

            @Skeptiker .danke, interessant.. ja natürlich… .Wahrheitsucher..wie wir. 🙂

          • kontraverdummung said

            @ Skeptiker

            Das musst Du nicht betonen. Darum sollte es hier niemandem gehen,
            Jedoch stößt es mir stets sauer auf, wenn jemand daherkommt und meint die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Daß ich damit nicht Dich meine sollte klar sein.

            @ Goetz

            Klasse Arbeit ! ( U-Boot-Fakten)

          • Skeptiker said

            @Kontraverdummung

            Ich habe den Dialog noch in Erinnerung.

            Aber Maria meinte zu mir, ich soll kein Zyklon B ins Feuer werfen, weil sonst geht die ganze Hütte los.

            Das Zeug ist hoch entzündlich.

            Gaskammertemperatur

            http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/

            Gruß Skeptiker

            Maria, entschuldige das ich das Öl durch unsere Geschichtslüge ersetzt habe.

            P.S. Meine Blödheit bringt mich noch mal um.

        • kontraverdummung said

          @ Goetz

          Da vier Augen mehr sehen als zwei, hier ein paar „Fundgruben“ zum Thema für Dich. Vielleicht fällt Dir ja beim durchforsten der Datenbestände etwas auf was ich übersah…

          http://www.u-boot-archiv-cuxhaven.de/home.html
          http://www.u-boot-zentrale.de/index.html
          http://www.deutsches-u-boot.de/
          http://www.u-995.com/
          http://www.uboataces.com/ (Englisch)
          http://www.wehrmacht-history.com/u-boats.htm (Englisch)
          http://www.worldwar2database.com/ (Englisch)

          Mit auf diesen Seiten sind natürlich fast unendlich viele weitere Verlinkungen.

          LG

          • goetzvonberlichingen said

            Danke!

            Sir Huberts Reise zum Nordpol
            SIR HUBERTS REISE ZUM NORDPOL Im Juni 1931 begann die waghalsige Fahrt der ‚Nautilus‘. Der australische Forscher George Hubert Wilkins wollte mit dem Unterseeboot den Nordpol unterqueren. Die Dokumentation folgt den Spuren der spektakulären Expedition, ergründet die Ursachen ihres Scheiterns und zeigt die Bedeutung dieses U-Boot-Abenteuers.

            Am 4. Juni 1931 verlässt das U-Boot „Nautilus“ den Hafen von New York. Eines der waghalsigsten Abenteuer des 20. Jahrhunderts steht bevor. George Hubert Wilkins, Pilot, Spion, Abenteurer und Forscher aus Australien, der bereits die Arktis mit einem einmotorigen Flugzeug überflogen hat, will nun mit einer besonderen U-Boot-Expedition Geschichte schreiben und den Nordpol unterqueren. Als Vorbild dient ihm Jules Vernes berühmter Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“.Für nur einen Dollar im Jahr überlässt ihm die US-Marine ein ausrangiertes U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg.

    • kontraverdummung said

      „Witzig“ ist ja die „Erklärung“ des Sprechers WESHALB man die Werke in Oranienburg so exorbitant bombardierte…weil man…“die werke die später in der Sowjetzone liegen nicht dem Russen unzerstört überlassen wollte“ ! :mrgreen:

      Noch hahnebüchener ging`s wohl nicht?

      NATÜRLICH wusste man bereits zu dem Zeitpunkt daß das DR den Krieg mit SICHERHEIT verlieren wird.
      NATÜRLICH hat man NUR DESWEGEN die Uranerzeugenden Werke so massivst bombardiert.
      NATÜRLICH war es NICHT der Grund daß man Angst vor einer Deutschen A-Bombe hatte.

      und…NATÜRLICH machen wir uns alle unsere Hosen mit der Kneifzange zu.

      NATÜRLICH…. 😉 :mrgreen:

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