lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Vortrag über Tierrechte und Veganismus von Erik Gottwald

Posted by Maria Lourdes - 20/11/2013

Mein Dank an den Adler, einfach mal reinhören, sagt Maria Lourdes!

Ein Augenöffner!

Vortrag über Tierrechte und Veganismus von Erik Gottwald

HomosapienFloraFauna

43 Antworten to “Vortrag über Tierrechte und Veganismus von Erik Gottwald”

  1. Alter said

    Danke sollte zum Pflichtunterricht gehören am besten schon im Kindergarten, und schon würde der Fleischkonsum zumindest halbiert.

  2. Gitta said

    vielen dank!

    • Gerne Gitta, ich geb den Dank an den Adler weiter! 😉

      Gruss Maria

      • Aufstieg des Adlers said

        Liebe Maria,

        ich denke, wir sollten so langsam mal etwas weiter und tiefer in diese materie gehen und die ersten Verbindungen zwischen diesen barbarischen Schlachtungen und Vertetern von Menschen herzustellen.

        Erstmal vorweg:

        Unsere Vorfahren, die sogenannten Urmenschen ernährten sich mitnichten von Fleisch, oder ähnlichenm, sondern sie ernährten sichj von Beeren, gemüse, na eben den Früchten der Natur.

        Der Mensch hat keine Reisszähne wie beim Tiger beispielsweise klar zu erkennen ist – und wir haben auch Mahlzähle, um eben unsere Nahrung zu z e r m a h l e n, da wir Äpfel, oder Birnen nicht zerreissen brauchen.

        Der Tiger aber schon, da er seine beute eben jagt, erlegt und r e i s s t (Todesbiss etc)

        Jetzt stellen wir uns mal die Frage, wer das eigentlich aufgebracht hatte, daß die Urmenschen auf die Jagt gingen, das Mammut erlegten, Schweine züchteten und so weiter…..

        Man muss sich mal vorstellen, daß unsere fleischliche Nahrung einen übelst langen Gärprozess in unseren Mägen hat und auch nicht angenehm riecht, würde man sie aus dem magen herausbugsieren….

        Ihr könnt ja mal folgenden Test durchführen, indem Ihr Euch ein Stück´chen Rindfleisch kauft und darüber einen Becher Cola giesst, dieses Zeug mal 2 tage stehen lasst, um Euch danach dieses Stück Fleisch anzusehn… (Kotztüte bereithalten)

        Nun kommen wir mal weiter zu den Geschichten,wonach der Mann ein Jäger gewesen wäre, seine Familie mit Fleisch über den Winter brachte:

        Wenn das der Fall ist, weshalb ist dann das Dörrverfahren von Obst und Gemüse jahrtausende Jahre alt ?

        Das müßte doch dann mit der Jägerzeit zeitgleich gewesen sein ?

        Und wenn dieses der Fall ist, weshalb hatte da der Mensch immer noch keine Reisszähne ?

        Da stimmt doch an der ganzen althergebrachten Geschichte so gut wie fast wenig, wie fast garnichts !

        Den Beitrag mit dem Video, den unsere Maria hier eingestellt hatte verdanke ich meiner Freundin, die mich auf Herrn Erik Gottwald nochmals aufmerksam gemacht hatte.

        Falls Ihr Euch mit diesem Themenbereich noch mehr auseinandersetzen möchtet, empfehle ich Euch den Film „Erdlinge“, bzw Earthlings in der englischen Sprache, den Ihr Euch aber BITTE an einem Vormittag (!) ansehn, um die Bilder den Tag über besser verarbeiten zu können…..

        Versucht Euch mal in die lage eines Tieres zu versetzen, daß sein Leben lang nur Angst, Angst und nochmals Angst hatte, ehe es bestialisch auf der Schlachtbanki sein leben lassen muss…..

        UND SOWAS STEHT DANN ALS WEIHNACHTSBRATEN BEI EICH AUF DEM HEIMELICHEM GABENTISCH!!!

        Für mich übrigens fällt dieses jahr Weihnachten komplett aus, da ich die Sitten und bräuche übelster satanischer feste NICHT LÄNGER MEHR FEIERN WERDE!

        Das schlage ich auch Euch vor, lieber unserm Vater Odin ins Haus zu bitten und mit ihm unser Julfest zu begehen.

        • Frank said

          @Adler…

          Hmm? Da gibt es einschlägige Seiten die behaupten das Gegenteil.
          zB.: Der Mensch hat nach vorne gerichtete Augen – wie Raubtiere um Distanzen besser zu prüfen/schätzen und das der Mensch sehr wohl Reißzähne, ergo ein sogenanntes Allesfresser-Gebiss hat.

          Grundsätzlich gebe ich Dir aber Recht und wir,die Meisten, essen zu viel tierisches Fett.Möglicherweiße gehts auch ganz ohne und sogar gesünder .

          Mir als Camping-Freund würde es schwer fallen auf dem Grill ein Tofu-Würstchen und nur gegrilltes Gemüse zu haben.
          Schmeckt sicher scheusslich zum Bier und „Hunde wollt ihr Ewig LEBEN“ ! 🙂

          • Aufstieg des Adlers said

            @ Frank

            Tofu ist schon köstlich, wenn es von der Pfanne kommt!

            Dazu ein Frischet – und die Welt iss in Ortnunk.

        • nemo vult said

          „…Versucht Euch mal in die lage eines Tieres zu versetzen, daß sein Leben lang nur Angst, Angst und nochmals Angst hatte,…“

          Das sollte vielen Menschen der industriellen Kultur nicht schwerfallen.

          • Danke nemo, muss lachen! 😉

            Gruss Maria

          • Das glaube ich auch, nemo

          • Frank said

            @Nemo

            Ich weiß wie sich das anfühlt ich bin ein zweibeiniges Tier ein Goyj . 🙂

            Ausserdem war ich in meinem letzten Leben, wie ich ganz sicher weiß, ein Wolf .

            Ps.: Nicht irgendein Wolf……….Der….. Wolf !

            Warst Du Rotkäppchen ? Ich hätte da noch eine Rechnung offen !! Weißt Du wir hart es ist sich die Wackersteine aus dem Anus zu kack.. und den ganzen Brunnen leer zu saufen um sich mittels Urin-rückstrahl-Prinzip aus dem Brunnen zu katapultieren ?

            BÖSES MÄDCHEN !!… 🙂

            Gruß

          • Frank said

            @Maria..

            Jepp, so muss es wohl sein. 🙂

            *lol* der bockspringende Wolf ist genial .

            Vieleicht liegt´s ja auch an der aufrecht – patriotischen Maria, daß ich mich auf ihrem „Parkett“ bewege .

            Das war keine Frage!

            LG
            Frank

        • Anti-Illuminat_999 said

          Aber wir haben Weisheitszähne(oder zumindest sollte man sie noch haben)
          Mal eine Frage: Warum heißen die den so?
          Warum wird bei JEDEM prognostiziert das sie raus müssen?
          Und wieso habe ich schon seit fast 10 Jahren meine Weisheitszähne und habe trotzdem nie Schmerzen gehabt.

          Nein ich werde sie mir NIEMALS reissen lassen. Ich bin stolz auf meine hinteren Zähne die mich zu einem sehr weisen Menschen machen :mrgreen:

          • Vor allem tut datt weh, wenn die Weißheitszähne gezogen werden…..

            • Anti-Illuminat_999 said

              nur über meine kalte tote Leiche lass ich mir die noch rausreissen :mrgreen:

            • Neee! Oooch nicht! Erst nach 4 taggen, wenn die Leichenstarre wirklich drinne iss und die Seele sich vom Körper gelöst hatte, ergo: AUCH NACH DEM TODE NICHT AUF DEN FEUERTOD BESTEHEN !

              Da fackelt die Seele mit ab – und wir übernehmen hier keine Judenrituale!

            • Anti-Illuminat_999 said

              deswegen auch >kalte tote Leiche<.
              Das einzige was abgefackelt wird ist sämtliche NWO-Umerziehungspropaganda

        • Werner said

          Sehr Gut Adler !
          Ich bin jetzt auch seit 4 Jahren Veg. mit ganz wenigen Ausnahmen.
          Es ist beim Umstieg vom Fleischesser zum Veg. wie vom Raucher zum Nichtraucher.
          Zuerst glaubt man auf etwas verzichten zu muessen und dadurch Lebensqualitaet einbuest, das stimm aber gar nicht das Gegenteil ist der Fall..man gewinnt an Lebensqualitaet, in jeder Hinsicht, und je laenger man diesen Weg geht, umso mehr empfindet man es als abartig ein Stueck gegrilltes Fleisch zu essen.

          • Ich will wirklich mit Fleischessen aufhören – aber Köäse schmeckt mir eben auch sehr gut, ist jedoch auch ein tierisches Produkt wie mein geliebter Räucherfisch……

            Naja… steige ick eben auf Torte um…. äh…. jaaaaa….

  3. Kurzer said

    Wer erließ das erste Tierschutzgesetz der Welt? Die Nationalsozialisten:

    „…Das erste deutsche Tierschutzgesetz (Reichstierschutzgesetz) wurde am 24. November 1933 verabschiedet…“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tierschutzgesetz_%28Deutschland%29

    • Aufstieg des Adlers said

      Richtig, Kurzer

      „Wer Tiere quält, ist ein Feind des Deutschen Reiches“

      (stammt von Herrman Göring)

  4. Gut, auch dieses Thema hier aufzugreifen, allerdings hatte ich diesen Vortrag schon vor 1 1/2 Jahren bei mir auf dem Blog.

    Egal.

    Das Problem welches sich mir trotz vieler aufklärender Aspekte in den Weg stellt ist die Anpreisung von Sojaprodukten. Der Vortrag wurde seinerzeit von Andreas Popp empfohlen, der ja auch darüber sinnierte, dass wir unseren Nahrungsmittelbedarf sehr gut über Sojaprodukte abdecken können und daher diesen Vortrag von Erik Gottwald empfahl.

    Wenn wir uns nun aber dem Thema Soja zuwenden, dann tun sich an dieser Stelle wieder ganz andere Abgründe auf, angefangen von Urwaldabholzung bis hin zur Genmanipulation und somit sind wir dann auf dieser Schiene wieder bei den anderen üblichen Verdächtigen wie Monsanto, Bayer und Co.

    Zusammenfassend lässt sich für mich sagen, dass die Problemansprache schon sehr richtig und wichtig ist, die empfohlene Lösung jedoch nicht die wirkliche Lösung sein kann!

    Ich persönlich bin seit nunmehr zwei Jahren Vegetarier, und mir geht es gut dabei. Ich kann jedoch sagen, dass ich gerade in der Anfangszeit auch alles ausprobiert habe, bis ich mir dann die Gedanken über Soja machte. Mal abgesehen davon, dass mir das ganze Zeugs sowiso eher nicht angenehm war, so dass ich diese Sachen nach der Probe wieder als ungeeignet für mich links liegen ließ und lasse. Dann aber wirds natürlich schon etwas enger mit dem Speiseplan. Und dennoch gibt es unzählige andere Lösungen, die man auch im Weltnetz findet, wenn man danach stöbert. Auch das Zurückgreifen auf althergebrachte Rezepturen, die dem Wandel unserer Esskultur zum Opfer gefallen sind, lange Zeit jedoch Gang und Gäbe waren, eröffnet dann wieder ungeahnte Möglichkeiten sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren.

    liebe Grüsse euch allen hier

    vom Notgroschen

    • nemo vult said

      wg. Soja u.a. Es gibt keine friedliche Koexistenz zwischen der Landwirtschaft mit natürlichen Pflanzen und derjenigen mit genverpfuschten Pflanzen!

      …projektwerkstatt.de
      …gendreck-weg.de

  5. haunebu7 said

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  6. Vegetarier hin oder her, muss jeder für sich entscheiden.

    Wichtigst steht im Vordergrund der generelle Tierschutz.

    Ein Tier darf nicht mehr als Sache gesehen werden.

    Der Führer war Tierfreund und ich bin es erst recht!

    HH

    • DEDE said

      Also ein richtiger Tierfreund war er nicht, sosnt hätte er sie nicht gegessen. Er war auch kein Vegetarier oder so hat solche fleischmahlzeiten nur vor wichtigen treffen vermieden aufgrund seines reizdarms und damit verbundenen flatulenzien ;)Aber selbst wenn nicht, der typ ist geschichte 😉

      Ich bin jedenfalls vegan geworden primär wegen dem gesundheitlichen aspekt, an zweiter stelle folgte der tierschutz. Schlagt mich aber wenigstens bin ich ehrlich ! Das sit auch das erste wodurch ich darauf kam. So gut wie alle Volkskrankheiten kommen ja nur durch Fleisch, Milch, Eier . . .

      • Frank said

        @DEDE

        „Also ein richtiger Tierfreund war er nicht, sosnt hätte er sie nicht gegessen. Er war auch kein Vegetarier oder so hat solche fleischmahlzeiten nur vor wichtigen treffen vermieden aufgrund seines reizdarms und damit verbundenen flatulenzien 😉 Aber selbst wenn nicht, der typ ist geschichte ;)“

        Dem Honigtopf auf den Leim gegangen oder den Antifas ?

        Quellen bitte ! Alles Andere ist Diffamierung !

        • Roland said

          Sein Kammerdiener hat eindeutige Aussagen gemacht und die lauteten: Erst sehr spät (Jahre) hat Adolf Hitler ab und zu einmal Ölsardinen gegessen. Wegen des Öls.

          Auch mit „Quellen“ wird alles auf eine Diffamierung hinauslaufen.

          Ansonsten kann ich Dir höchstens noch die Zusammenfassung über das Wesen Adolf Hitler anbieten:

          —-
          Die wirklich allerwahrste Wahrheit über A. Hitler

          Wie der Guardian berichtet, ist der von den Russen gefundene Schädel Adolf Hitlers nun durch DNA-Analyse als von einer Frau stammend identifiziert worden. Da, abgesehen von den Geschichten der Holocaust-Überlebenden, fast alles, was wir vom „Holocaust“ wissen von den Sowjets stammt, und dies deshalb als unbedingt wahr anzunehmen ist und es nicht sein kann, daß die Sowjets gelogen haben, bleibt eben nur der eine Schluß: Adolf Hitler war in Wirklichkeit eine Frau! Genaugenommen eine homosexuelle, jüdische, aus inzestuösem Verhältnis stammende Frau mit nur einer Hode, die für den britischen Geheimdienst gearbeitet hat und heute in Argentinien lebt. Gut das dies endlich geklärt ist. — Herr Soundso
          http://de.metapedia.org/wiki/Diskussion:Hitler,_Adolf#Die_wirklich_allerwahrste_Wahrheit_.C3.BCber_A._Hitler
          ————–

          • Frank said

            @Roland

            *lol*

            Damit dürfte sogar @DEDE „befriedigt“ sein.

          • DEDE said

            Quellen habe ich reichlich, aber der Typ interessiert mich 0. Ich kann dir jetzt auch noch etliche Beweise geben, dass er nicht starb und Walt Disney wurde, aber dann werde ich ja für einen Bekloppten gehalten. Will hier keine Unruhe stiften, war eher als Randanmekrung gedacht die Sache bzgl. Hitler. Und eben der genannte Kammerdiener hat genau das mehrfach gesagt was ich gesagt habe. Die Frau des Kammerdieners ebenfalls. Wenn man ihn überhaupt Kammerdiener nennen soll, klingt so abwertend.

      • Fine said

        Hola, Adi´s Mätresse? Weil so nah am „Tatort“…. 😯
        Sind Flatulenzien die Steigerung von Flatulenzen?

  7. DEDE said

    Super, dass hier so Videos kommen.
    Leider bleibt dieses Thema in der Truther Szene irgendwie stumm 😦
    Ich bin jetzt schon fast ein jahr vegan und kann es nur jedem empfehlen!
    Bin grad auf bestem Wege zur Rohkost!

    Und nein wir essen nicht nur Salat! Den esse ich sogar eher sehr selten 😉

  8. Fine said

    „Nutztiere“ sind für die Gojim das gleiche, wie die Gojim für die Juden: Nutzvieh; denn der korrekte Sinn für Gojim = Weidevieh.
    Da klingt „Nichtjude“ doch wesentlich charmanter für die Trottel.

    Maria, hast Du Kontakt zu J. d. Nugent? Er beherrscht die deutsche Sprache perfekt – von wegen übersetzen.

  9. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG said

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  10. hardy said

    ich bin zu dem thema etwas differenzierter vielleicht.
    hier wurde ja auch schon behauptet,jesus sei germane gewesen.dann ist es doch ziemlich interessant,seinem gleichnis vom verlorenen sohn zuzuhören,wo gesagt wird,daß nachdem der sohn endlich reumütig zu seinem vater zurückgekehrt war,dieser für ihn ein lamm schlachten ließ und ein großes fest veranstaltet hat.
    also nix vegan,vegetarisch etc. natürlich kann jemand aus guten gründen wie die massentierhaltung,das industrielle töten und die fabrikmässige tierquälei beschliessen,auf fleich zu verzichten oder stark einzuschränken.
    allerdings würde ich daraus nicht ein quasireligiöses dogma machen.
    auch viele pflanzliche nahrung ist heutzutage ja gewissermassen verdorben und minderwertig,selbst wenn sie nicht mit chemie behandelt oder genmanipuliert ist.da der boden immer mehr ausgelaugt wurde und im sog.volldünger nur 4 mineralien,hauptsächlich stickstoff vorkommen,fehlen dem boden und damit auch den pflanzen fast 50 spurenelemente,die aber wichtig sind für die aufschlüsselung in zusammenhang mit der wirksamkeit der vitamine und vitalstoffe.
    der mensch hat sich zu allen zeiten sowohl von pflanzen als auch von tieren ernährt,je nachdem was leichter zugänglich war in der jeweiligen gegend. wie das gewöhnliche hausschwein ist der mensch allesfresser.
    allerdings könnten wir sehr gut mit viel weniger fleisch auskommen und dafür mehr frisches gemüse und obst wär bestimmt gesünder und für die umwelt vorteilhaft.

  11. Hans-Dieter said

    Bei Veganismus empfehle ich einen guten Mohnkuchen, selbstgebacken mit einem Schuß
    Mohn – Erinnerungen.

    Bitte schön.

  12. Marpa said

    Ich bin seit vielen Jahren aus ethischen Gruenden Vegetarier. Eine Argumentation wie ich Sie leider immer wieder von missionierenden Vegetariern hoeren muss ist kontraproduktiv. Der Mensch ist mit seinen Eckzaehnen absolut in der Lage Tiere zu reissen. Sein Verdauungssystem verwertet wenn alle Randbedingungen erfuellt sind Fleisch ohne Probleme. Achtsamkeit, Bewusstsein und Mitgefuehl mit allen Lebewesen ist der Ansatz der eine Veraenderung ausloesen kann.

  13. Waffenstudent said

    Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

    Rundfunkrede von Hermann Göring am 28. August 1933

    »Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

    Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion. Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

    Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

    Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.

    UND DER FÜHRER MEINTE DAZU:

    Hitler war Tier- und Umweltschützer

    Hitlers Tierschutzgesetz wurde von der BRD übernommen und „galt als vorbildlich“. Während aber unter Hitler keine grausamen Tierversuche gestattet waren, sind sie in der BRD, trotz des vorbildlichen Hitler-Gesetzes, an der Tagesordnung! Umwelt- und Tierschutz reduziert sich bei der sog. Umwelt-Partei (Grüne) auf ein idiotisches Dosenpfand. Wahrscheinlich streichen die Grünen nunmehr auch ihren verlogenen Umweltschutz aus dem Parteiprogramm, da Adolf Hitler bereits lange vor den antideutschen Grün-Sektierern wirklicher Umweltschützer war. Politisch korrekte Politik verlangt zwingend das Gegenteil von dem zu tun, was Hitler tat. Wenn Hitler also die Umwelt schützte, muß sie heute zerstört werden. Wenn Hitler Tierversuche verbot, müssen die Tiere heute gequält werden. Das ist die Logik des Wahns, den man „political correctness“ nennt.

    DIE WELT – Literarische Welt – 25.10.2003, LW 5

    Der Führer isst Bio-Gemüse

    Der Ökologismus war keinesfalls, wie bis heute viele denken, 1970 vom Club of Rome in Deutschland eingeführt worden. Er hat eine lange nationale Geschichte. …

    Endlich liegt jetzt mit dem Band „Naturschutz und Nationalsozialismus“, herausgegeben von den Bielefelder Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau, ein Buch vor, das diese Geschichte sichtbar macht und differenzierte Antworten auf die Frage gibt: Wie grün waren die Nazis? …

    Hitler war Tierversuchsgegner und Vegetarier. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam. Oder dass Hitler der Reichsvogelmutter Lina Hähnle versicherte, „seine schützende Hand über die Hecken“ zu halten und für „verstärkten Vogelschutz“ eintrat. Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die „von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren“. Er schwadronierte über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen. „Es wäre besser“, meinte er, „wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen von der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.“ Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum „grünen Flügel“ der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau. Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich. [Anmerkung NJ: Während das Tierschutzgesetz unter Hitler keine Tierversuche zuließ, sind grausamste Tierversuche seit dem Ende der Hitler-Ära an der Tagesordnung, obwohl Hitlers Gesetz übernommen wurde, das als vorbildlich galt.]

    In einem hervorragenden Beitrag schreibt der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll: „Antisemitismus und Naturschutz finden sich beide in Abwehrhaltung zu ihrer Zeit. Und beide teilen eine Reihe konstitutiver Muster und Grundwerte. Die Verklärung ländlicher Daseinsformen ging einher mit tiefer Ablehnung urbaner Kulturen und eines entfesselten Kapitalismus.

    … Die Utopie einer ‚reinen‘ Umwelt findet ihre Entsprechung in der Vorstellung einer judenreinen Welt.“ Dies ist keine intellektuelle Zuspitzung Schmolls, sondern wurde von den Nazis explizit so gesehen. „Es geht auch gegenüber der deutschen Natur und Heimat“, schrieb der württembergische Landeskonservator Hans Schwenkel damals, „um Weltanschauung, um amerikanisch-jüdische oder um deutsche Lebensauffassung und Lebensgestaltung. Es geht jetzt um letzte Entscheidungen zwischen Ehrfurcht oder Ausbeutung, Einfühlung oder Vergewaltigung, Geist oder Stoff.“ …

    Die Naturschutzverbände warfen sich den neuen Machthaber ohne zu zögern an die Brust. Reichsvogelmutter Lina Hähnle schmetterte „ein sieghaftes Heil auf unseren Volkskanzler“ und bot „die freudige Gefolgschaft des Bundes“ an. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände mussten zwangsbeitreten), die die Umsätze des Vereins von 45 000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) hochschnellen ließ. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) frohlockte 1933: „Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“ …

    Die jüngere ökobewegte Generation, die in den siebziger Jahren die großen und wohlhabenden deutschen Naturschutzverbände übernahm, ließ diese Geschichte in den Schubladen verschwinden. Dies ist besonders pikant, weil sich gerade diese Generation innerhalb weniger Jahre zu den Oberschulmeistern der Nation aufschwang und unter allgemeinem Jubel verkündete, was von nun an moralisch in Ordnung und politically correct sei. …

    Dennoch könnte dieses Buch für die Naturschutzdebatten der Zukunft sehr hilfreich sein. Etwa in der immer stärker hoch kochenden Frage nach der Veränderung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt durch „fremde“ (also erst in neuerer Zeit angekommene) Arten. Der Pflanzenökologe Hansjörg Küster zeigt auf, dass die Nazis einen statischen Naturbegriff propagierten und letztlich „nur ein totalitärer Staat wissen kann, welche statische Natur er schützen und einrichten will.“

    Joachim Radkau und Frank Uekötter (Hrsg.): Naturschutz und Nationalsozialismus. Campus, Frankfurt/M. 488 S., 49,90 EUR.

    „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“ (Mhatma Gandhi)

    QUELE: http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschi … patron.htm

    AKTUELLE TIERQUÄLEREI:

    Quelle: http://www.vgt.ch/news2004/040126.htm

    DIE VERANTWORTLICHE PHARMAINDUSTRIE:

    Neue Bilder von der Botox-Moderatorin aus einer Tagesschau im September 2010. Die einzige Mimik, die in ihrem mit Botox erschlafften Baby-Gesicht noch zu sehen ist, sind die übertrieben-theatralischen, neurotischen Kopf- und Maulbewegungen, mit denen sie offensichtlich ihren zu Recht bestehenden Minderwertigkeitskomplex zu überspielen versucht. Echte Schönheit ist der Spiegel einer inneren Haltung, einer schönen Seele. Eine tierverachtende Egoistin wird auch mit Botox-Spritzen nicht schön.

    Quelle: http://www.vgt.ch/index.html

  14. neuesdeutschesreich said

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  15. nemo vult said

    Unbedingt lesen!

    Die Weltanschauung eines Gorillas; Telepath und Sokratiker

    Daniel Quinn: „Ishmael“, „Story of B“, „My Ishmael“

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