33 Comments

  1. 14

    Darius

    Hallo Maria LOurdes,
    da die Mainstream Presse alle meine Beiträge löscht, selbst wenn diese frei von Volksverhetzungen Beleidigungen und rassistsichen Äußerungen sind.
    Es geht um eine Berichterstattung über Kolumbien.Diese Berichterstattung wurde von den europäsichen Medien größtenteils komplett ignoriert.
    Im August dieses Jahres trat das Freihandelsabkommen der EU mit Kolumbien inkraft.
    Es haben weit mehr als 200.000 Demonstranten dagegen protestiert. Die kolumbianische Polizei ging nicht nur mit Gummigeschossen dagegen vor sondern Menschenrechtsorganisationen sprachen sogar von mehreren Fällen von Folter gegen Demonstranten! Viele Demonstranten wurden weggesperrt und mehr als 37 Anti-EU Aktivisten in Kolumbien wurden kaltblütig ermordet in der ersten Hälfte des Jahres 2013…
    Hat die korrupte EU-Kommission es verboten über diese ANTI-EU-Demonstrationen in Kolumbien zu berichten?
    Während man aktuell über jede Poliezigewalt gegen Demonstranten in Ukraine sehr ausführlich berichtet, wurde in Kolumbien alles ignoriert, offenbar haben die korrupten NWOler namens EU-Kommission die Berichterstattung über die Gewalt gegen Anti-EU Demonstranten verboten…hier paar Links dazu
    https://www.commondreams.org/headline/2013/08/25
    http://ourfuture.org/20130826/big-columbia-strike-hilites-free-trade-fail

    Reply
  2. 13

    Tom Klein

    Der Kalle vom Bismarck wird auch gemobbt wegen seiner Frau. Stand so in der BAMS.
    Wie auch immer.

    Reply
  3. 12

    Antigravitation

    Hier noch ein Bericht über die Ukraine, auch hier wird Einfluss von gewissen Abseiten genommen.
    Unser Mann in Kiew10.12.2013
    KIEW/BERLIN(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung will den Box-Champion Witali Klitschko als Präsidentschaftskandidaten in der Ukraine platzieren und ihn in Kiew an die Macht bringen. Dies geht aus Medienberichten hervor. Demnach soll die Popularität des ukrainischen Oppositionspolitikers durch gemeinsame öffentliche Auftritte beispielsweise mit dem deutschen Außenminister gemehrt werden. Auch sei aus PR-Gründen ein Treffen zwischen Klitschko und Bundeskanzlerin Merkel beim nächsten EU-Gipfel Mitte Dezember geplant. Tatsächlich erhalten Klitschko sowie seine Partei UDAR nicht nur massive Aufbauhilfe von der Konrad-Adenauer-Stiftung; UDAR sei 2010 sogar im unmittelbaren Auftrag der CDU-Stiftung gegründet worden, berichtet ein CDU-Politiker. Schilderungen des Verlaufs von Stiftungsmaßnahmen, die dem Aufbau der Klitschko-Partei dienen, lassen erkennen, wie die deutsche Seite über UDAR Einfluss auf die innere Entwicklung in der Ukraine nimmt. In zunehmendem Maße wird inzwischen Polen für die Berliner Ukraine-Politik herangezogen. Die extrem rechte ukrainische Partei Swoboda („Freiheit“), mit der Berlin und Warschau dabei kooperieren, steht in der Tradition von NS-Kollaborateuren, die im Zweiten Weltkrieg 100.000 Polen christlichen wie jüdischen Glaubens massakrierten.
    Im Auftrag der Adenauer-Stiftung
    Witali Klitschko, der Mann, der nach dem Willen der Bundesregierung die Macht in Kiew erobern und das Land in die deutsch-europäische Hegemonialsphäre führen soll, ist politisch nicht nur ein Verbündeter, sondern in seiner heutigen Rolle sogar ein Produkt der Berliner Außenpolitik. Wie der CDU-Politiker Werner Jostmeier vor gut zwei Jahren berichtete, war Klitschko „von der Konrad-Adenauer-Stiftung damit beauftragt“ worden, „in der Ukraine eine christlich-konservative Partei (…) zu etablieren“.[1] Die Gründung von UDAR („Ukrainian Democratic Alliance for Reforms“) erfolgte am 24. April 2010. Unmittelbar danach setzten Aufbauhilfen durch die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) ein. Über einen dreitägigen Berlin-Besuch im Januar 2011 erklärte Klitschko, die Gespräche seien für seine „im Aufbauprozess befindliche(…) Partei eine große Hilfe gewesen“: „Wir hatten viele Fragen und haben hier die Antworten gefunden.“ Im Herbst folgte ein von der Stiftung organisierter Arbeitsaufenthalt in Thüringen, bei dem sich der Box-Champion über Praktiken der Kommunalpolitik informieren konnte. Nach weiteren Hilfsmaßnahmen bedankte sich Klitschko im März 2012 „ganz ausdrücklich für die Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der CDU“ für den Aufbau seiner Partei.[2]
    Wege der Einflussnahme
    Die Adenauer-Stiftung setzt die Unterstützung für UDAR bis heute fort. Im Juni etwa vermittelte sie der UDAR-Parteijugend „Denkanstöße“ für die „Gewinnung von Mitgliedern“ sowie Hinweise zu Wahlkampfstrategien. Vor vier Wochen führte sie ein Seminar zum EU-Assoziierungsabkommen durch, das auf unterer Ebene deutlich zeigt, wie die deutsche Seite UDAR als Instrument nutzt, um Einfluss auf die politische Entwicklung der Ukraine zu nehmen : Die Stiftung „informierte“ auf dem Seminar jugendliche Aktivisten, die anschließend das von der deutschen Organisation „vermittelte Wissen als Multiplikatoren“ schlicht „verbreiten sollten“, heißt es in einem Bericht. Darüber hinaus hätten sie „die Möglichkeit“ erhalten, „ihre politischen Netzwerke auszubauen“.[3] Erst Ende November ist eine UDAR-Delegation in Deutschland gewesen, um sich hier über Mittel und Methoden parlamentarischer Tätigkeiten zu informieren. „Es ist ein wichtiges Anliegen der Konrad-Adenauer-Stiftung, die Partei auch in ihrer Fraktionsarbeit im Parlament zu beraten“, schrieb die CDU-Organisation dazu: Schließlich müssten bis Jahresende „für die EU-Integration des Landes maßgebliche Gesetze“ in die Werchowna Rada eingebracht werden.[4] Es liegt im deutschen Interesse, dass die Angleichung des ukrainischen Normensystems an das deutsch-europäische („EU-Integration“) umfassend gelingt.
    Kandidat des Auswärtigen Amts
    Von Anfang an haben auch Berliner Regierungsstellen den Austausch mit Witali Klitschko gepflegt. Bereits vor Klitschkos Arbeitsaufenthalt in Berlin Anfang 2011 hatte die Adenauer-Stiftung erklärt, der Box-Weltmeister werde sich auch mit „ranghohen Mitarbeitern des Bundeskanzleramts und des Auswärtigen Amts“ treffen.[5] Seitdem trifft Klitschko regelmäßig sogar mit dem deutschen Außenminister zusammen. Offizielle Begegnungen, meist auch mit Foto öffentlich dokumentiert, sind beim Auswärtigen Amt für November 2012, Juni 2013 und Oktober 2013 vermerkt. Zuletzt zeigte sich Guido Westerwelle vergangene Woche gemeinsam mit dem Kiewer Oppositionspolitiker in der Öffentlichkeit. Dass die Treffen nicht nur der Abstimmung politischer Maßnahmen an der gewählten ukrainischen Regierung vorbei dienen, sondern auch PR-Funktion haben, belegen aktuelle Medienberichte. Demnach will die deutsche Kanzlerin Witali Klitschko „zum Oppositionsführer und Gegenkandidaten zu Präsident Wiktor Janukowitsch“ aufbauen und ihn deshalb „durch gemeinsame Auftritte in der Öffentlichkeit stärken“. Daher solle der UDAR-Vorsitzende sich beim nächsten EU-Gipfel am 19./20. Dezember zeigen und dort auch medienwirksam „ein Gespräch mit Kanzlerin Merkel“ führen.[6] Dem Bericht zufolge ist zudem noch weitere Nachhilfe für den Mann der Adenauer-Stiftung in Kiew vonnöten: Ihm mangele es, heißt es, „noch an der rhetorischen Gewandtheit und politischen Erfahrung für einen Präsidentschaftswahlkampf“.
    Gewalt gegen Gewerkschaften
    Zusätzlich zu den Berliner Bemühungen, Witali Klitschko zum Präsidentschaftskandidaten und perspektivisch zum Machthaber in Kiew aufzubauen, führen deutsche Politiker ihre Absprachen mit der extrem rechten Partei Swoboda fort. Während Außenminister Westerwelle sich vergangene Woche bei seinem Aufenthalt in Kiew bemühte, nicht gemeinsam mit Swoboda-Anführer Oleh Tjahnybok fotografiert zu werden, um PR-Probleme zu vermeiden, verhandelte die deutsche Stellvertreterin der EU-Außenbeauftragten Ashton, Helga Schmid, am Freitag mit dem Chef der extrem rechten Partei.[7] Die deutsch-europäische Kooperation mit Swoboda wird auch nicht dadurch eingeschränkt, dass deren Anhänger mittlerweile zu Gewalt greifen. So stürzten Swoboda-Anhänger am Wochenende eine Lenin-Statue und warfen Rauchgranaten. Selbst körperliche Attacken auf Linke werden inzwischen vermeldet: Berichten zufolge haben Swoboda-Anhänger jüngst „unter den Augen eines ihrer Parlamentsabgeordneten ein Zelt des Unabhängigen Gewerkschaftsbundes demoliert und Aktivisten durch Schläge und Pfefferspray verletzt“.[8]
    Deutsch-polnische Kooperation
    In die Bemühungen, einen Umsturz in der Ukraine zu erreichen, spannt Berlin inzwischen zunehmend auch die polnische Außenpolitik ein. Mitte November hieß es in einem von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) publizierten Papier, in der EU-Ostpolitik müssten „Berlin und Warschau (…) die treibenden Kräfte sein“. Im Rahmen einer deutsch-polnischen „Partnerschaft für Europa“ sei – gerade auch gegenüber der Ukraine – „eine engere deutsch-polnische Kooperation unerlässlich“.[9] Ende November haben die Außenminister beider Länder nun eine „Gemeinsame Erklärung“ abgegeben, in der es heißt, man stehe „fest an der Seite der Menschen in der Ukraine“, die „vom weit reichenden europäischen Angebot einer engen politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit“ – gemeint ist das EU-Assoziierungsabkommen – „immer noch profitieren können“.[10] Die gemeinsamen Ukraine-Aktivitäten hatten auch für Diplomaten aus Polen inzwischen mehrmals Zusammenkünfte mit Swoboda-Politikern zur Folge. Swoboda sieht sich in der Tradition der NS-Kollaborateure von der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und deren Ukrainischer Aufstandsarmee (UPA); Mitte Oktober feierte die Partei angeblich mit 20.000 Teilnehmern die UPA-Gründung am 14. Oktober 1942. Die UPA metzelte im Zweiten Weltkrieg bis zu 100.000 Polen christlichen wie jüdischen Glaubens dahin. Sie wird deshalb vom polnischen Staat bis heute als „verbrecherische Organisation“ eingestuft.[11]

    Reply
  4. 11

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Noch schlimmer, denn Afrika stellt auch noch eine Nachfüllung aus dem Rotem Meer wohl her! Die wollen tatsächlich Zustände, wie auf dem Mars! Glück Auf, meine Heimat!

    Reply
  5. 10

    dorfschreiber

    Hörstel mag ein fundierter Kenner geopolitischer Zusammenhänge sein, eines ist er ganz sicher nicht: Ein am Wohle seiner Mitmenschen interessierter, altruistischer politischer Aktivist!
    Dieser Mann denkt zu allererst an sich und seinen eigenen Geldbeutel. Auch seinem Gerede, er hätte die ARD verlassen, weil er zu viel Lügerei nicht mehr ertragen habe können, schenke ich wenig Glauben. Der Mann hat als Sonder-Korresspondent bei den Öfffentlich-Rechtlichen sicher ein sehr gutes (gebührenfinanziertes) Gehalt bezogen, doch er genierte sich kein bisschen, im Interview mit Ken FM darüber zu plaudern, wie er die Infrastruktur seines damaligen Arbeigebers schamlos nutzte, um nebenbei als Berater oder was auch immer noch mehr Kohle einzustreichen.
    Es gäbe noch reichlich andere Geschichten über den den ach so aufrechten Herrn Hörstel zu berichten; ich allerdings habe das bereits in meinem Blögchen hinlänglich beschrieben und schweige jetzt lieber.
    Besinnliche Adventstage wünscht der
    Dorfschreiber

    Reply
  6. 9

    Hugin Und Munin

    Hörstel ist ganz klar ein Forcierer der Deinstallation Amerikas und spielt seine Rolle.
    Im großen Plan der Illuminaten ist es ein Part das die USA deinstalliert wird.
    Hörstel hat bis jetzt nichts dafür getan das die Geschichte klargestellt und revisioniert wird.
    Nicht einmal hat er die Zionsführer beim Namen genannt.
    Der Santa Holoklaus ist nach wie vor für Ihn festgeschriebenes Dogma.
    Nachtigall Ick hör dir trapsen !

    Reply
    1. 9.1

      nordlicht

      @H Und M
      Zur zentralen Lüge des 20.Jahrhunderts müßte Hörstel eigentlich vorgedrungen sein. Da bin ich Deiner Meinung.
      Auch gibt es meines Wissens von ihm keine Aussage zum Aufstieg Chinas, dem vermutlichen neuen Stern der NWO.
      Das schmälert meiner Meinung nach aber nicht seine fundierten Berichte über das Verbrechersystem der, wenn auch untergehenden, aber immer noch aktiven Zionisten-Kolonie USA.
      Man muß auch bedenken, dass Hörstel ein Kind der „Mitte“ und diese eben auch seine Zielgruppe ist. Außerdem spricht für ihn, dass er seine Karriere abgebrochen hat und meines Wissens jetzt Hartz4ler ist, jüdische Ehefrau hin oder her.
      Anregend finde ich auch seinen Aufruf, allen Nationen Mut zu machen und Vertrauen in die eigene Kraft wiederzuerlangen, was eine mentale Voraussetzung für die Zerschlagung des luziferischen Gedankens ist.
      VEREINTE NATIONEN als Gegenkonzept zur zionistiischen UN. Das ist es wohl, was Christoph Hörstel fördern möchte. Und diesen Schritt gehe ich gern mit.
      Was danach kommt, wird sich zeigen.

      Reply
  7. 8

    Aufstieg des Adlers

    Wir halten bitte fest: WESTATLANTIS SINKT NICHT !
    http://www.youtube.com/watch?v=iZiO9bqzHzg

    Reply
    1. 8.1

      Tinchen

      Adler da hast du wieder ein gutes Video gefunden!
      Willst du damit sagen,alle die weiter an dieses kriminelle System glauben und die Wahrheit nicht sehen wollen,werden sinken und unsere ganzen Weltverbrecher auch.Die jenigen aber die die Wahrheit erkannt haben und kämpfen werden siegen und weiter leben.???
      Richtig so sehe ich es auch!

      Reply
      1. 8.1.1

        Aufstieg des Adlers

        @ Tinchen
        Bei der folgenden Produktion saßen zweifelsohne Profis mit Herz am Tisch!
        Bitte UNBEDINGT g a n z ansehen!
        D E R Hammer:
        https://www.youtube.com/watch?v=K1BBUQHkukU

        Reply
        1. 8.1.1.1

          Tinchen

          Ich hoffe das auch sehr Adler,daß alle ihre Lügen der Juden aufgeklärt werden und das die Deutschen nicht ausgerottet werden von denen,sondern das die Welt frei wird von diesen Verbrechern.

          Reply
          1. 8.1.1.1.1

            Aufstieg des Adlers

            Tinchen, das liegt in den Deutschen selbst:
            Solange auch nur noch ein Deutscher über seinen supertollen jüdischen Kumpel spricht, wird sich garantiert Nichts ändern und die Abzockerei einhergehend mit der Abschlachterei (Abtreibungen) gehen solange weiter, bis das Judenpack endgültig gesiegt hat.

  8. 7

    Hans-im-Glück

    Hier ein interessanter Beitrag zum Thema Toleranz – bin gespannt auf eure Reaktion: http://www.palaestina-portal.eu/Stimmen_deutsch/strohmeyer_arn_%20Ich%20steige%20aus%20dem%20Judentums%20aus.htm
    LG
    HiG

    Reply
    1. 7.1

      shadowx

      Hallo Hans,
      Toleranz ist anders. Der Autor will den Status Quo zwar aufweichen und ein paar Flüchtlingen den Aufenthalt in Israel erlauben, weil es unmöglich wäre Millionen Palästinenser zu versorgen.
      Er prangert elf Millionen Opfer allmöglicher Herkunft an, davon 5 Millionen Juden.
      Komisch dass Deutschland mitten im Krieg auch Gefangene versorgen konnte, bis die Logistik einbrach und keine Versorgung mehr möglich war.
      Der Mann ist nichts weiter als ein Gutmensch in Israel. Klar er hat nichts gegen Araber, aber bitte nicht zu viele und am besten nicht in der Nachbarschaft.
      Als Ausweg skizziert er ganz nebenbei einen jüdischen Staat in Europa, aber nicht als Ersatz sondern salopp mal eben so als Ausgleich.
      Unterm Strich also Landraub.
      Hier gibt es nachweislich keinen Bezug zum alten Testament. Also auch keine noch so haarsträubende Begründung.
      Er präsentiert Halbwissen und Fakten, ganz wie es in sein Weltbild passt. Und er besteht darauf, dass seine Wahrheit fundierter sei als das was er vorfindet.
      Dann lehnt er die Religion ab, will aber gleichzeitig die Staatsbürgerschaft Israels nicht aufgeben. Hat er nun keine Religion mehr oder war das nur eine Absichtserklärung?
      Glaubwürdiger wird das nicht, wenn er keine Konsequenzen zieht. Hat er Angst man würde ihn aufgrund seiner Herkunft verfolgen wenn er auswandert?
      Ich erkenne keine Reue, viel mehr schiebt er die Schuld auf andere.
      Wird er nun mit seinem Buch viel verdienen? Ich glaube ja. Und dann hört man sicher nicht mehr viel von ihm. Dann hat er seinen Schnitt gemacht.
      Wie ein Politiker redet er vo. Wiedergutmachung, kann abernicht beziffern wie viel und an wen.
      Bei solchen Autoren muss man vorsichtig sein. Mit Toleranz hat er nichts zu tun. Und tolerant sein bedeutet nicht, dass man jedem alles durchgehen lassen muss.
      Die Forderung nach einem Staat in Europa allein ist alles andere als tolerant.
      Aber man darf zumindest davon ausgehen, dass er genau weiß in welchem gefährlichen Spiel Israel seine Bevölkerung und auch die Welt als Spielfiguren einsetzt.
      Er weiß auch, dass jedes Spiel einmal enden wird. Und da wird abgerechnet. Mit seiner Argumentation kann er theoretisch jederzeit die Seiten wechseln.
      Was man daraus ziehen kann ist, dass die Geschichte an Fahrt aufnimmt, wenn die ersten wie er den aufziehenden Sturm wittern und warnen.
      Für sich hat er schon entschieden, auf welcher Seite er gern stehen würde.
      Gefährlich dabei ist, dass er seinen Mitmenschen sagt, dass Christen das Thema der Diaspora erfunden haben und dass die jüdische Religion schuld sei, daher besser nur auf Staatsangehörigkeit zu setzen.
      Das ist ja faktisch genau das was Zionisten wollen. Stramme Bürgersoldaten die ihre Kolonie bis aufs Blut verteidigen.
      Religion war dabei nie das Problem. Es waren immer machthungrige Eliten, die den Glauben instrumentalisierten.
      Mir persönlich ist es egal ob einer an Gott, einen Stein oder sein Auto glaubt, solange kein Mitmensch gezwungen wird Leid zu ertragen.
      Mir ist es nicht egal, wenn jemand ein Land besetzt. Noch viel weniger, wenn das als selbstverständlich angesehen wird weil man schnell Fakten geschaffen hat.
      Nach der Logik darf jeder der stark genug ist solche Fakten schaffen.
      Soviel zu Toleranz…

      Reply
    2. 7.2

      Hans-Dieter

      …..ein Mensch, der nicht religiös ist, sondern Humanist, Demokrat, Liberaler…..
      Das Erkennen der eigentlichen Ursache, der Wurzel, wird hier verschoben zu einem anderen Begriffsfeld.
      Aber die Ursache wird nicht gesehen. Das ist eine Religion, die von sich, Gott Jahwe sagt, daß sie alle anderen Völker der Erde beherrschen, überwältigen und unterjochen und versklaven soll.
      Das ist die Ursache. Sie muß angegangen werden.
      Denn daraus, aus diesem Gedankengang ?, entsteht des Geldsystem mit dem Zinssystem. Das Prinzip Teile und herrsche mit allen Varianten und Ausläufern, die Kriege, bis in die Familie, Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft, Religion, Wissenschaft…und so weiter….

      Reply
  9. 6

    Hugin Und Munin

    Nordlicht,
    mit Verlaub,
    Sie verstehen nichts, Hörstel spielt seine Rolle innerhalb der NWO.
    Aber lassen Sie uns hier nicht in einem Hin und Her an Kommentaren aufreiben.
    Übrigens ich betrachte den Wolf im Schafspelz.
    Schauen wir mal !

    Reply
    1. 6.1

      nordlicht

      Welche Rolle denn?

      Reply
      1. 6.1.1

        Larry

        Hörstel ist Jude und spielt die Rolle des „guten Polizisten“.

        Reply
    2. 6.2

      Hans-Dieter

      Krieg untereinander.
      Kommentator gegen Kommentator, gegen die Blogbetreiberin.
      Beim Einkaufen.
      Beim Autofahren.
      In der Arbeit.
      Untereinander. Jeder gegen Jeden.
      Krieg in der Familie. Kinder gegen Eltern, und umgekehrt.
      In der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
      Krieg in der Religion und untereinander.
      Krieg zwischen Staaten.
      Krieg mit Gott.
      Krieg Gott gegen Gott.
      Krieg mit sich selbst.
      Wie ich diese Arroganz haSSe !.

      Reply
      1. 6.2.1

        Hans-im-Glück

        Da wird sich nur etwas dran ändern, wenn JEDE/R bei sich anfängt, etwas zu verändern.
        Und das kann JEDE/R ab sofort tun!

        Reply
    3. 6.3

      Hans-im-Glück

      Natürlich ist Regierungsberater Hörstel kein „weißer Rabe“.
      Er sieht aber offensichtlich mehr Chancen, viele Menschen zu erreichen und sie zum Selbstdenken aufzufordern, wenn er (auch) in den MSM mehr oder weniger regelmäßig auftritt. Und dazu muß er sich gut überlegen, was er wann wo zum besten gibt.
      Es könnte ja auch mal sein, daß in einer Übergangsphase von der jetzigen Diktatur zu einer neuen Gesellschaft mal Menschen als „Vorausläufer“ gebraucht werden, die zumindest in weiten Teilen der Bevölkerung bekannt sind und als (ggf. begrenzt) integer angesehen werden.
      Natürlich wird es nicht ohne umfassende Veränderungen gehen, wenn wir eine wikrlich neue Welt wollen, aber es kann durchaus sein, daß wir dabei verschiedene „Zwischenstufen“ zu durchlaufen haben werden, bevor sich alles so „hinschüttelt“ wie wir es gern hätten – und für diese Zeiten werden auch politische Menschen, die nicht „alte Parteimenschen“ waren oder sind, gebraucht.
      Ich habe hier schon oft darum gebeten, nicht immer das Kind mit dem Bade ausschütten zu wollen und stets nur diejenigen als „auf unserer Seite“ anzusehen, die alle Erkenntnisse des hiesigen Blogs zu 100% vertreten.
      Toleranz scheint doch recht schwer zu erlernen zu sein.

      Reply
    4. 6.4

      shadowx

      Hallo Hugin und Munin,
      Wie auch immer das Motiv lautet. Der Konflikt soll ja so oder so kommen. Das Chaos ist vorprogrammiert. Wie wir hier ja oft lesen setzt die Gegenseite immer auf mehrere Gruppen.
      Wenn wir aufgehetzt werden sollen wird man es versuchen. Gibt es keinen Widerstand haben sie auch schon gewonnen. Wie man es auch dreht.
      So zersplittert wie wir sind können wir uns keinen offenen Kampf erlauben. Ich finde wir sollten uns auf eine Defensive vorbereiten und direkte Konfrontationen meiden.
      Wenn die Zeit gekommen ist gilt es sich zu sammeln und eine Strategie auszuarbeiten, die der Situation angemessen ist.
      Bis es soweit ist muss man vorsichtig sein, vorbereiten und einig in der Sache bleiben. Mit dem sprichwörtlichen Hasen mit der Angst vor der Schlange brauchen wir uns nicht vergleichen.
      Wir dürfen nur nicht deren Spiel nach deren Regeln spielen.
      Oder anders. Es darf so aussehen. Muss es aber nicht sein. Es widerstrebt mir zutiefst das auch nur zu denken. Aber ein mutiger offener Kampf um die Freiheit ist zwar nobel aber kostet uns nur das Leben. Und auf das Leben der frei denkenden Deutschen haben sie es abgesehen.
      Also lasst uns unser Pulver nicht verschwenden. Wir werden es noch brauchen. Das sind wir unseren Großvätern und unseren Enkeln schuldig.

      Reply
      1. 6.4.1

        Hans-im-Glück

        Ja, und laßt uns die Zeit nutzen, uns selbst weiter zu entwickeln: uns alltäglich in menschlichem Verhalten allen anderen gegenüber zu üben, uns der Natur wieder zu nähern und für kleine Veränderungen in unserem persönlichen „Einflußbereich“ zu sorgen – jeden Tag und überall.

        Reply
      2. 6.4.2

        Tinchen

        Du hast recht,daß Chaos ist vorprogrammiert z.B. die Sache mit dem Euro mal.
        Es geht denen nur um unserer Vermögen,es gibt ja noch Menschen die Vermögen besitzen.Denn der Euro ist nicht in der Krise,er ist das Werkzeug der Banken,um das Volksvermögen aus Europa zu saugen,daß scheitern des Euros war auch schon vorgeplant.Der Euro funktioniert planmäßig in Sinne seiner Erfinder.

        Reply
      3. 6.4.3

        Hugin Und Munin

        Mein Satz, wer ist für solch einen Kampf bereit war auch eher provokativ zu sehn!
        Die Durststrecke wird kommen, erst dann wird die Mehrheit aufwachen.

        Reply
  10. 5

    Hugin Und Munin

    Hörstel ist selbst ein Systemdiener und mit einer Jüdin verheiratet.
    Der trägt dazu bei das hier auch ein Bürgerkrieg ausbricht und möchte damit das Ordo ab Chao der Zionsbrut forcieren.
    Folge wäre das die Gesetzte gegen uns noch schneller und heftiger verschärft werden.
    Wer von Euch ist für solch einen Kampf bereit???

    Reply
    1. 5.1

      nordlicht

      Du redest wie ein Kaninchen, das auf die Schlange starrt.
      Hörstel hat wenigstens noch einen Rest an Zuversicht und vertraut in die Kraft der nach Gerechtigkeit sich sehnenden Völker. Sein Bemühen gilt den NWO-infizierten Gehirnen der „Westler“, welche er mit Fleiß umzuprogrammieren beabsichtigt. Und das finde ich völlig richtig.
      Die zionistische Missionierung der Deutschen nach ’45 hat wie jedes Ding zwei Seiten: Die Holocaust-Religion einerseits und die Friedensliebe andererseits.
      Und in dem Krieg um die „deutsche Seele“ sehe ich Hörstel als jemanden, der die Seite der Friedensliebe aufgreift und dem Kaninchen zu mehr Durchblick verhilft.
      Dies ist nach meiner Sicht ein Erfolg versprechender Therapie-Ansatz und entspricht auch dem Ansinnen dieses blogs.
      Dein Verweis auf die jüdische Ehefrau von Chr. Hörstel ist zwar eine Recherche wert, aber im obigen Sinne mehr als demotivierend.

      Reply
      1. 5.1.1

        Tom Klein

        Recherche Tipp:
        In einem Video hat er auch mal über seine Familie und die Namen seiner Kinder gesprochen.
        Ich weiß leider nicht mehr welches.
        Gruß

        Reply
  11. 4

    Tinchen

    Der Schluß von diesem Video ist auch sehr interessant,Christoph Hörstel spricht da,wie das Volk vorgehen muss,um sich von diesem Verbrecher System zu befreien.
    Ich hoffe sehr,daß es uns also dem Volk gelingt,diese Weltverbrecher zu stürzen.

    Reply
  12. 2

    Darius

    Stop TTIP Petition mitzeichnen um das Freihandelsabkommen mit der USA zu stoppen
    Monsanto Produkte in der EU nicht zulassen und ACTA 2.0 stoppen
    http://umweltinstitut.org/freihandelsabkommen/allgemeines/freihandelsabkommen-verhindern-1144.html

    Reply
  13. 1

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    Reply

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