Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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159 Comments

  1. 25

    Waffenstudent

    Manche Leute, die nichts zu sagen haben, sagen es um so eindringlicher!

    Reply
    1. 25.1

      kontraverdummung

      @ Waffenstudent

      So wie Leute es machen. die außer ewig-langen Copy and Paste-Litaneien , nichts zu irgendetwas beitragen?
      Stimmt auffallend…

      Reply
  2. 24

    Waffenstudent

    APRIL 1945:

    Ein Jude spricht mit Himmler

    Heinrich Himmlers nächtliches Gespräch mit Norbert Masur im April 1945

    Jürgen Graf

    Anfang 1945 wußte der Reichsführer-SS Heinrich Himmler wie jedermann in
    Europa, daß das Deutsche Reich den Krieg militärisch verloren hatte.
    Trotzdem gab er die Hoffnung nicht auf, ”noch etwas für Deutschland
    retten zu können”, wie er sich im Gespräch mit Vertrauten ausdrückte.
    Himmler war überzeugt, daß die Anglo-Amerikaner eine sowjetische
    Vorherrschaft in Europa nicht hinnehmen und früher oder später eine
    Verständigung mit Deutschland suchen würden, um dem Vormarsch der Roten
    Armee Einhalt zu gebieten und die Sowjets aus den von ihnen eroberten
    Gebieten zu verdrängen. Diese – selbstverständlich vollkommen
    wirklichkeitsferne – Hoffnung war von alliierten Agenten zielstrebig
    geschürt worden, die Himmler seit langer Zeit mit Desinformation über
    die Pläne der Westalliierten belieferten.

    Ohne Adolf Hitler darüber in Kenntnis zu setzen, beauftragte Himmler
    seinen finnischen Masseur Felix Kersten, der häufig nach Schweden
    reiste, dort Kontakte zu einem Vertreter des Jüdischen Weltkongresses
    anzubahnen. Sein Kalkül dürfte wie folgt ausgesehen haben: Als
    Gegenleistung für die Freilassung jüdischer KL-Häftlinge würde der
    Kongreß die Anglo-Amerikaner dazu bewegen, Deutschland ihrerseits
    gewisse Konzessionen zu machen, die den ersten Schritt zu dem erhofften
    Waffenstillstand an der Westfront darstellen sollten. Damit ging Himmler
    ein erhebliches Risiko ein: Hätte Hitler, der ihm seit geraumer Zeit
    mißtraute, erfahren, daß der Reichsführer hinter seinem Rücken
    Verhandlungen mit Juden führte, so hätte er diesen bei seinem nächsten
    Besuch in Berlin vermutlich auf der Stelle festnehmen und womöglich
    wegen Hochverrats erschießen lassen.

    Im Februar 1945 traf sich Kersten in Stockholm mit einem hochrangigen
    Delegierten des Jüdischen Weltkongresses, Hillel Storch, der ihm zu
    Händen Himmlers eine Liste mit Forderungen übergab. Dazu gehörte als
    wichtigster Punkt die Freilassung zumindest eines Teils der noch in
    nationalsozialistischen Konzentrationslagern einsitzenden Juden, die
    anschließend nach Schweden oder in die Schweiz verbracht werden sollten.

    Nachdem Kersten Himmler die Liste überreicht hatte, legte er ihm nahe,
    einen Vertreter des Kongresses zu Verhandlungen zu empfangen. Himmler
    ging auf diesen Vorschlag ein und sicherte dem betreffenden Unterhändler
    freies Geleit zu.

    Aus unbekannten Gründen trat Hillel Storch die Reise nach Deutschland
    nicht selbst an, sondern beauftragte damit den deutschstämmigen Juden
    Norbert Masur. Dieser war 1938 mit seiner Familie nach Schweden
    ausgewandert, wo er in der Folge als erfolgreicher Geschäftsmann tätig
    war und schon bald eine wichtige Rolle in der dortigen jüdischen
    Gemeinde spielte.

    Von Kersten begleitet, flog Masur am Nachmittag des 19. April mit
    falschen Papieren, die ihm Himmlers Leibarzt Dr. Brandt besorgt hatte,
    von Stockholm nach Berlin. Ein Gestapo-Wagen brachte die beiden vom
    Flugplatz Tempelhof zu Kerstens 70 km nördlich der deutschen Hauptstadt
    gelegenem Landgut in Hartzwalde.

    Am Morgen des 20. April machte einer von Himmlers engsten Mitarbeitern,
    SS-Brigadegeneral Walter Schellenberg, dem Gut seine Aufwartung und
    unterhielt sich mit Masur beim Frühstück über die Kriegslage. Himmler
    selbst befand sich zu diesem Zeitpunkt in Berlin, um an den
    Feierlichkeiten zu Adolf Hitlers 56. Geburtstag teilzunehmen.

    Da die Fahrt auf den zerbombten Strassen viel Zeit in Anspruch nahm,
    traf Himmler – in Begleitung von Schellenberg, Kersten und Dr. Brandt –
    erst um 2.30 Uhr morgens in Hartzwalde ein. Seine Unterredung mit Masur
    dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Anschließend verließ er Kerstens
    Landgut, da am Morgen des 21. April ein Treffen mit Graf Folke
    Bernadotte, dem Präsidenten des Schwedischen Roten Kreuzes, auf seiner
    Agenda stand.

    Nach seiner Rückkehr nach Schweden verfaßte Masur eine Broschüre mit dem
    Titel En Jude talar med Himmler [Ein Jude spricht mit Himmler], die 1945
    bei Albert Bonniers Förlag, Stockholm, erschien. Angesichts der
    erheblichen historischen Bedeutung dieser Schrift läge die Vermutung
    nahe, daß sie gleich in die europäischen Hauptsprachen übersetzt wurde,
    doch weit gefehlt: Erst volle vierzig Jahre nach dem Erscheinen der
    schwedischen Ausgabe veröffentlichte die amerikanisch-jüdische
    Zeitschrift Moment in ihrer Ausgabe vom Dezember 1985 eine englische
    Übersetzung, in der freilich mehrere Abschnitte des Originals fehlten,
    ohne daß die Leser auf diese Kürzung hingewiesen worden wären .

    Unverständlicherweise ist Norbert Masurs Broschüre niemals ins Deutsche
    übertragen worden. Diese Lücke will ich nun füllen, wobei ich die
    Einleitung, in der die – von mir bereits zusammengefaßte – Vorgeschichte
    der Reise Masurs sowie diese selbst beschrieben werden, weglasse; meine
    Übersetzung setzt an der Stelle ein, wo Himmlers Ankunft in Hartzwalde
    geschildert wird. Ich stütze mich dabei auf die schwedische
    Originalversion, die mir Carl Nordling, Stockholm, freundlicherweise
    zugestellt hat.

    Punkt halb drei hörten wir einen Wagen vorfahren. Kersten ging in den
    Hof hinaus, und nach einigen Minuten trat Heinrich Himmler ein, gefolgt
    von Schellenberg, seinem Adjutanten Dr. Brandt und Kersten. Himmler
    begrüßte mich mit ”Guten Tag”, nicht mit ”Heil Hitler”, und erklärte
    mir, er empfinde Genugtuung darüber, daß ich gekommen sei. Wir setzten
    uns an einen Tisch, und es wurde Kaffee für fünf Personen serviert.

    Himmler war elegant gekleidet; seine gut sitzende Unform war mit
    Rangabzeichen und Orden geschmückt. Er wirkte gepflegt, machte trotz der
    späten Stunde einen lebhaften Eindruck und war äußerlich ruhig und
    beherrscht. Sein Äußeres wirkte vorteilhafter als auf den Fotos.
    Vielleicht war sein unruhiger, etwas stechender Blick ein Zeichen von
    Sadismus und Härte. Hätte ich seine Vergangenheit nicht gekannt, so
    hätte ich nicht geglaubt, daß dieser Mann für den umfangreichsten
    Massenmord der Geschichte verantwortlich war.

    Himmler begann sofort zu sprechen. ”In unserer Generation”, sagte er
    unter anderem, ”hatten wir nie Frieden. Als der Erste Weltkrieg
    ausbrach, war ich vierzehn Jahre alt. Kaum war der Krieg vorbei, begann
    in Deutschland der Bürgerkrieg, und beim Spartakus-Aufstand spielten
    Juden eine führende Rolle. Die Juden in unserer Mitte waren ein fremdes
    Element, das stets für Unruhe sorgte. Mehrmals sind sie aus Deutschland
    vertrieben worden, doch sind sie stets wieder zurückgekehrt. Nach der
    Machtübernahme wollten wir diese Frage ein für alle Male lösen, und ich
    plante eine humane Lösung durch Auswanderung. Ich verhandelte mit
    amerikanischen Organisationen, um eine rasche Auswanderung zu
    bewerkstelligen, doch nicht einmal die als judenfreundlich geltenden
    Länder wollten die Juden hereinlassen.”

    Ich wandte ein, vielleicht sei es für das deutsche Volk bequemer, keine
    Minderheiten in seiner Mitte zu haben, doch jedenfalls entspreche es
    nicht mühsam gewonnenen Rechtsbegriffen, daß Menschen, die in einem Land
    wohnten, wo meist schon ihre Väter und Vorväter gelebt hätten, plötzlich
    aus ihrer Heimat vertrieben würden. Trotzdem hätten sich die Juden in
    ihrer Zwangslage gefügt und auszuwandern versucht, doch die Nazis hätten
    innerhalb weniger Jahre einen Zustand beenden wollen, der im Laufe von
    Generationen herangewachsen sei, und das sei unmöglich.

    Himmler fuhr fort: ”Der Krieg brachte uns in Berührung mit den
    proletarisierten ostjüdischen Massen, und das beschwor ganz neue
    Probleme herauf. Wir konnten keinen solchen Feind in unserem Rücken
    dulden. Die jüdischen Massen waren mit schweren Seuchen infiziert,
    besonders Flecktyphus. Ich selbst habe Tausende meiner besten SS-Männer
    durch diese Epidemien verloren. Und die Juden halfen den Partisanen.”

    Auf meine Frage, wie die Partisanen denn Hilfe von den Juden hätten
    erhalten können, die doch in großen Ghettos eingesperrt worden waren,
    erwiderte Himmler: ”Die Juden gaben Informationen an die Partisanen
    weiter. Außerdem schossen sie im Ghetto auf unsere Truppen.” Das also
    war Himmlers Version des heldenmütigen Kampfes der Juden im Warschauer
    Ghetto. Welch fürchterliche Verdrehung der Wahrheit! Ich versuchte
    Himmler vorsichtig von der unglücklichen Idee abzubringen, die deutsche
    Judenpolitik gegenüber einem Juden verteidigen zu wollen, denn dieser
    Versuch einer Verteidigung mußte ihn ja dazu zwingen, eine Unwahrheit
    nach der anderen zu sagen. Doch das war unmöglich. Es schien ihm ein
    Bedürfnis zu sein, diese Verteidigungsrede ausgerechnet vor einem Juden
    zu halten, denn er fühlte sicherlich, daß die Tage seines Lebens oder
    doch zumindest seiner Freiheit gezählt waren.

    Er fuhr fort: ”Um die Seuchen einzudämmen, waren wir gezwungen,
    Krematorien zu errichten, wo wir die Leichen der unzähligen Menschen
    verbrennen konnten, welche diesen Krankheiten zum Opfer gefallen waren.
    Und daraus will man uns jetzt einen Strick drehen!” Das war sein
    widerwärtigster Versuch, die Wahrheit zu verdrehen. Ich war so
    erschüttert über diese Erklärung der berüchtigten Leichenfabriken, daß
    ich nur schweigen konnte.

    ”Der Krieg im Osten war unglaublich hart”, sagte Himmler weiter. ”Wir
    wollten keinen Krieg mit Rußland. Doch plötzlich entdeckten wir, daß
    Rußland 20.000 Panzer hatte, und da waren wir zum Handeln gezwungen. Es
    galt zu siegen oder unterzugehen. Der Krieg an der Ostfront stellte
    unsere Soldaten auf die schwerste Probe. Eine unwirtliche Natur, bittere
    Kälte, unendliche Weiten, eine feindselige Bevölkerung und überall
    Partisanen im Rücken. Nur mit Härte konnte sich der deutsche Soldat
    behaupten. Wurde aus einem Dorf auch nur ein einziger Schuß abgefeuert,
    so konnte man gezwungen sein, das ganze Dorf niederzubrennen. Die Russen
    sind keine normalen Gegner, wir können ihre Mentalität nicht verstehen.
    Sie weigerten sich selbst in der hoffnungslosesten Lage, zu
    kapitulieren. Wenn das jüdische Volk durch die Härte dieses Kampfes
    gelitten hat, so darf man nicht vergessen, daß das deutsche Volk
    ebensowenig verschont worden ist.”

    Das Gespräch ging zu einem anderen Thema über, den Konzentrationslagern.

    ”Ihren schlechten Ruf haben diese Lager durch ihren unglücklich
    gewählten Namen erhalten”, waren Himmlers einleitende Worte. ”Man hätte
    sie Umerziehungslager nennen sollen. Nicht bloß Juden und politische
    Gefangene wurden dort interniert, sondern auch kriminelle Elemente, die
    man nach Verbüßung ihrer Strafe nicht freiließ. Als Folge davon hatte
    Deutschland 1941, also in einem Kriegsjahr, die niedrigste
    Kriminalitätsrate seit Jahrzehnten. Die Häftlinge mußten hart arbeiten,
    aber das mußte auch das ganze deutsche Volk. Die Behandlung in den Lagen
    war streng, aber gerecht.”

    Ich unterbrach ihn: ”Aber es läßt sich wohl nicht leugnen, daß in den
    Lagern schwere Missetaten [svåra illgärningar] vorgekommen sind”? Er
    antwortete: ”Ich muß zugeben, daß einige solche geschehen sind, doch
    habe ich die Schuldigen bestraft.”

    Obwohl ich – ausschließlich im Hinblick auf meine Aufgabe, jüdische und
    sonstige Häftlinge zu befreien – natürlich genötigt war, das Gespräch
    weiterzuführen, konnte und wollte ich in diesem Augenblick, wo er von
    der ”gerechten Behandlung” in den Konzentrationslagern sprach, meine
    Erregung nicht bezähmen. Es war für mich eine Befriedigung, ihm im Namen
    des leidenden jüdischen Volkes wenigstens das eine oder andere über die
    Verbrechen ins Gesicht sagen zu können, die in diesen Lagern verübt
    worden waren. In diesem Moment fühlte ich als Fürsprecher des gebeugten,
    doch nie ausrottbaren Rechts mich als der Stärkere von uns beiden. Und
    ich glaube, Himmler empfand die Schwäche seiner Position.

    Ich versuchte nun abermals, ihn von diesen Verteidigungsversuchen
    abzubringen. ”Vieles ist geschehen, was nicht ungeschehen gemacht und
    nicht wiedergutgemacht werden kann”, begann ich. ”Doch wenn es in der
    Zukunft noch eine Brücke zwischen unseren Völkern geben soll, so müssen
    zumindest alle Juden, die heute in den von Deutschland beherrschten
    Gebieten am Leben sind, auch am Leben bleiben. Darum ersuchen wir um die
    Freilassung sämtlicher Juden in den Lagern, welche nahe bei Skandinavien
    oder der Schweiz liegen, damit sie nach Schweden oder in die Schweiz
    evakuiert werden können, und bezüglich der übrigen Lager ersuchen wir
    darum, daß die Gefangenen dort gelassen werden, wo sie sind, daß man sie
    gut behandelt, ihnen genügend Essen gibt, und daß die Lager ohne
    Widerstand den Alliierten übergeben werden, wenn sich die Front dem
    Lager nähert. Außerdem bitten wir um die Erfüllung der Wünsche, die in
    den verschiedenen Listen des schwedischen Außenministeriums enthalten
    sind und sich auf die Freilassung gewisser inhaftierter Schweden,
    Franzosen, Holländer und Juden sowie als Geiseln gefangen gehaltener
    Norweger beziehen.”

    Kersten unterstützte meine verschiedenen Wünsche energisch. Ich bat
    Himmler, die Anzahl der noch in Konzentrationslagern lebenden Juden
    anzugeben, und er führte folgende Zahlen an: Theresienstadt 25.000,
    Ravensbrück 20.000, Mauthausen 20.000 – 30.000 sowie eine geringere
    Anzahl in einigen anderen Lagern. Er behauptete auch, in Auschwitz habe
    es 150.000 Juden gegeben, als dieses Lager den Russen in die Hände fiel
    ; in Bergen-Belsen hätten sich 50.000 und in Buchenwald 6.000 Juden
    aufgehalten, als diese Lager den Briten bzw. Amerikanern übergeben
    wurden. Ich wußte, daß seine Zahlenangaben fehlerhaft und besonders im
    Fall Auschwitz gewaltig übertrieben waren.

    In Ungarn, sagte Himmler, habe er 450.000 Juden zurückgelassen. ”Was für
    einen Dank habe ich dafür geerntet?” fragte er scheinheilig. ”Die Juden
    schossen in Budapest auf unsere Truppen.” Ich wandte ein, daß, wenn
    450.000 Juden zurückgelassen worden seien, von den ursprünglich 850.000
    Juden 400.000 deportiert worden und einem ungewissen Schicksal
    entgegengegangen sein mußten. Die in Ungarn verbliebenen Juden konnten
    ja nicht wissen, was für ein Los sie erwartete, und dies mußte ihre
    Reaktion erklären. Himmler setzte sich über solcherlei Einwände hinweg;
    offenbar argumentierte er nach La Fontaines bekanntem Vers: ”Dies Untier
    ist gar fürchterlich, greift man es an, so wehrt es sich.”

    Himmler fuhr weiter: ”Es war meine Absicht gewesen, die Lager
    widerstandslos zu übergeben, wie ich versprochen hatte. Ich habe
    Bergen-Belsen und Buchenwald auch übergeben, doch hat man es mir
    schlecht gelohnt. In Bergen-Belsen wurde einer der Wachposten mit
    Stricken gefesselt und zusammen mit einigen kurz zuvor gestorbenen
    Gefangenen fotografiert. Und diese Bilder werden nun um die ganze Welt
    verbreitet. Auch Buchenwald habe ich ohne Widerstand übergeben, doch
    vorrückende amerikanische Panzer begannen plötzlich zu schießen. Das
    Lazarett, das aus leichten Holzhäusern bestand, geriet in Brand, und
    dann fotografierte man die Leichen. Mit diesen Fotos betreibt man jetzt
    Greuelpropaganda.”

    Als ich im letzten Herbst 2700 Juden in die Schweiz entließ, wurde auch
    dies zu einer Pressekampagne gegen mich persönlich benutzt. Man schrieb,
    ich habe diese Menschen nur freigelassen, um mir ein Alibi zu
    verschaffen. Ich brauche kein Alibi, ich habe stets nur das getan, was
    ich als für mein Volk notwendig erachtete, und dazu stehe ich, ich bin
    nie ein reicher Mann geworden. Niemand ist während der letzten zwölf
    Jahre so mit Schmutz beworfen worden wie ich. Ich habe mich nie darum
    geschert, auch in Deutschland darf ein jeder über mich schreiben, was
    ich will. Doch die Veröffentlichungen über die Konzentrationslager
    werden als Hetze gegen uns verwendet, und das beflügelt mich nicht
    gerade dazu, die Lager weiterhin zu übergeben. Vor einigen Tagen ließ
    ich beispielsweise ein Lager in Sachsen zwangsevakuieren, als sich die
    Spitzen amerikanische Panzerkolonnen näherten. Warum sollte ich anders
    handeln?”

    Ich befürchtete, auf Himmlers wiederholte Klagen über die Publizierung
    der entsetzlichen Entdeckungen in den Konzentrationslagern, die er als
    ’Greuelpropaganda” abzutun versuchte, könne die Forderung folgen, als
    Gegenleistung für die Einwilligung in unsere Forderungen diese
    Publikationen zu stoppen. Zweifellos glaubte Himmler unter dem
    jahrelangen Einfluß der Goebbels-Propaganda, die Juden kontrollierten
    tatsächlich die Weltpresse, wie die nazistische Lügenpropaganda geltend
    machte, und vielleicht glaubte er, daß ich als Repräsentant der Juden –
    dabei hatten wir ausrichten lassen, daß ich als Privatperson kam –
    Einfluß auf die Presse der alliierten und neutralen Länder ausüben könne.

    Um einer direkten Forderung zuvorzukommen, fiel ich ihm ins Wort und
    machte ihn an die Pressefreiheit in demokratischen Ländern aufmerksam.
    ”Nicht einmal die Regierung hat in einem demokratischen Land die Macht,
    unerwünschte Veröffentlichungen zu verhindern. Langfristig entscheidend
    sind doch die Tatsachen, die hinter diesen stecken. Die letztes Jahr
    erfolgte Freilassung von 2700 Juden hat in der Presse weltweit ein
    günstiges Echo gefunden, ebenso wie der Umstand, daß die aus
    Theresienstadt Freigelassenen sich in einem verhältnismäßig guten
    Gesundheitszustand befanden. Ich habe den Eindruck, daß Theresienstadt
    das beste Lager ist. Weiterhin Gefangene freizulassen, ist die einzig
    richtige Politik, gleichgültig was die Presse schreibt. An der Rettung
    der überlebenden Juden ist nicht bloß das jüdische Volk interessiert.
    Die schwedische Regierung hat ihr Interesse dadurch kundgetan, daß sie
    Dr. Kersten und mich zu dieser Reise bevollmächtigt hat. Auch auf die
    Regierungen und Völker der alliierten Länder würde die Einwilligung in
    unsere Wünsche einen vorteilhaften Eindruck hinterlassen. Und vor der
    Geschichte ist die Rettung der übriggebliebenen Juden von größter
    Bedeutung. Eine Fortsetzung dieser Zwangsevakuationen kann Deutschland
    nur zum Nachteil gereichen. Die Strassen müssen abgesperrt, die
    Versorgung muß geordnet werden, etc.”

    Himmler bemerkte, daß Theresienstadt kein Lager im eigentlichen Sinne
    des Wortes sei, sondern eine ausschließlich von Juden bewohnte Stadt,
    die von ihnen verwaltet werde und wo sie sämtliche Arbeiten verrichten
    müßten. ”Diese Organisation ist von mir und meinem Freund Heydrich
    geschaffen worden, und wir haben uns gewünscht, daß alle Lager so
    aussehen sollten”, sagte er heuchlerisch.

    Es folgte eine längere Diskussion. Ich unterstrich die Notwendigkeit der
    vorgeschlagenen Rettungsmassnahmen, wobei ich von Kersten unterstützt
    wurde. Insbesondere betonten wir immer wieder, daß die Evakuierung der
    Ravensbrück-Häftlinge nach Schweden bewilligt werden müsse.

    Ich schenkte allgemeinen Versprechungen von seiten Himmlers kein
    Vertrauen. Hingegen glaubte ich, einigermaßen präzise formulierte
    Versprechen würden möglicherweise eingehalten, allein schon aus dem
    Grund, daß Himmlers Mitarbeiter daran interessiert sein würden, sich an
    solche Zusicherungen zu halten. Außerdem war zu befürchten, daß die
    letzten Wochen des deutschen Kampfes für die Eingesperrten besonders
    kritisch sein könnten. Die Veröffentlichungen über Buchenwald konnte die
    Naziführer, entweder Himmler selbst oder die
    Hitler-Kaltenbrunner-Gruppe, dazu veranlassen, alle noch
    übriggebliebenen Konzentrationslager dem Erdboden gleichzumachen, um
    jede Spur und jeden lebenden Zeugen ihrer Verbrechen zu beseitigen. Die
    letzten Tage des Todeskampfs des Dritten Reiches konnten also auch jene
    wenigen, denen es bisher gelungen war, jahrelange Leiden und Folter in
    den Lagern zu überleben, in Lebensgefahr bringen.

    Himmler wollte sich mit seinem Adjutanten Dr. Brandt beraten. Ich ging
    mit Schellenberg in ein angrenzendes Zimmer. Während unserer Abwesenheit
    diktierte Himmler zwei an Kersten adressierte Briefe .Als ich nach
    ungefähr zwanzig Minuten in den Salon zurückkehrte, erklärte Himmler:
    ”Ich bin bereit, 1000 Jüdinnen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück
    freizugeben, und ihr könnt sie über das Rote Kreuz abholen lassen. Die
    Freilassung einer Anzahl französischer Frauen aus Ravensbrück gemäß der
    Liste vom schwedischen Außenministerium wird genehmigt. Ungefähr 50 in
    norwegischen Lagern internierte Juden werden auf freien Fuß gesetzt und
    zur schwedischen Grenze geführt. Der Fall der 20 Schweden, die von einem
    deutschen Gericht verurteilt worden sind und sich im Gefängnis von Grini
    befinden, wird wohlwollend geprüft werden, und wenn möglich soll ihre
    Freilassung erfolgen. Die Frage nach der Freilassung einer Anzahl als
    Geiseln genommener Norweger wird wohlwollend geprüft werden. Eine
    größere Anzahl namentlich genannter, meist holländischer Juden in
    Theresienstadt wird freigelassen werden, wenn das Rote Kreuz sie abholen
    kann. Doch sollen die Jüdinnen aus Ravensbrück nicht als Jüdinnen
    bezeichnet werden; wir können sie, sagen wir, Polinnen nennen. Natürlich
    muß nicht bloß Ihr Besuch absolut geheim bleiben, sondern auch die
    Ankunft der Juden in Schweden muß geheimgehalten werden. Was die
    Einstellung der Zwangsevakuierungen und die Übergabe der Lager an die
    Alliierten anbelangt, so werde ich mein Bestes tun, um diesen Wünschen
    nachzukommen.”

    Charakteristisch war Himmlers Furcht davor, die freigelassenen Jüdinnen
    unter ihrer richtigen Bezeichnung gehen zu lassen. Hierin spiegelten
    sich jene Meinungsunterschiede zwischen Himmler und Hitler wider, die
    Schellenberg mir gegenüber am Vormittag angedeutet hatte. Auch wenn
    Himmler im Moment sicherlich die Macht besaß, wollte er wahrscheinlich
    um der Juden willen keine Scherereien haben. Schellenberg hatte
    allerdings bereits durchblicken lassen, daß Hitlers Position vollständig
    untergaben war.

    Beim Gespräch wurden auch allgemeine politische Fragen zur Sprache
    gebracht. Himmler ließ seinem Hass gegen den Bolschewismus in bekanntem
    nazistischem Stil freien Lauf; ich zitiere einige Äußerungen:

    ”Die Amerikaner werden noch einsehen, daß wir als Schutzwall gegen den
    Bolschewismus gedient haben.” ”Hitler wird als großer Mann in die
    Geschichte eingehen, weil er der Welt die nationalsozialistische Lösung
    geschenkt hat, die einzige sozialpolitische Form, die sich gegen den
    Bolschewismus hätte behaupten können.”

    Die ganze Zeit über nannte er Hitlers Namen nur ein einziges Mal.

    ”Die amerikanischen und englischen Soldaten werden vom bolschewistischen
    Geist angesteckt werden und in ihren Heimatländern soziale Unruhen
    hervorrufen.”

    ”Die deutschen Massen sind so radikalisiert, daß sie, wenn der
    Nationalsozialismus fällt, sich mit den Russen verbrüdern werden, deren
    Macht dadurch noch zusätzlich zunehmen wird.”

    ”In Deutschland gibt es bis zum Herbst und Winter eine Hungersnot.”

    Hier fügte er, nach einem Augenblick des Schweigens, wie für sich selbst
    hinzu: ”Es wird unübersehbare Schwierigkeiten geben; zum Wiederaufbau
    der Welt wird viel Weisheit benötigt werden.”

    ”Die Amerikaner haben ihren Krieg gewonnen; die deutsche industrielle
    Konkurrenz ist auf Jahrzehnte hinaus gebrochen.”

    ”Man verlangt von uns die bedingungslose Kapitulation. Das kommt nicht
    in Frage. Ich fürchte mich nicht davor, zu sterben.” ”In Frankreich
    herrschte unter unserer Besetzung Ordnung, obgleich ich dort nur 2000
    deutsche Polizisten hatte. Alle hatten Arbeit, alle bekamen genug zu
    essen. Es glückte uns, im Hafenviertel von Marseilles Ordnung und
    gesunde Verhältnisse zu schaffen, was noch keine französische Regierung
    fertiggebracht hatte.” ”Ich habe Verständnis für eine Bevölkerung, die
    für die Freiheit ihres Landes kämpft. Wir haben uns nie dazu
    herabgelassen, zu Methoden zu greifen wie die Engländer, welche dem
    französischen Maquis halfen, indem sie Fallschirmspringer in falschen
    Uniformen oder Zivilkleidern absetzten.”

    Himmlers Verständnis für den Kampf der Partisanen kam etwas spät. Bei
    seinen verachtungsvollen Worten über die Fallschirmspringer mußte ich an
    Holland und insbesondere Rotterdam denken. Die Verlogenheit seiner
    Argumentation war typisch für das ganze Gespräch.

    Das Treffen dauerte genau zweieinhalb Stunden. Um fünf Uhr morgens
    verließ Himmler das Gut im Auto. Die ganze Zeit über – mit Ausnahme der
    zwanzig Minuten, wo ich mich in einem anderen Zimmer aufhielt – hatten
    wir gesprochen. Eine halbe Stunde lang war ich mit ihm allein, ein
    freier Jude Angesicht in Angesicht mit dem gefürchteten und
    unbarmherzigen Gestapochef, der fünf Millionen jüdische Leben auf seinem
    Gewissen hatte. Himmler redete meist ruhig und brauste auch bei scharfen
    Einwänden meinerseits nicht auf. Obgleich er seine äußere Ruhe
    beibehielt, wurde seine Nervosität immer klarer erkennbar. Er sprach
    viel. Das hier Wiedergegebene entspricht lediglich dem wichtigeren Teil
    des Gesprächs; meine eigenen Worte habe ich nur dann angeführt, wenn sie
    unentbehrlich zum Verständnis des Ablaufs der Unterredung sowie der
    Verhandlungen sind. Doch meine Darstellung entspricht entweder wörtlich
    oder sinngemäß genau dem, was gesagt wurde, auch wenn die chronologische
    Reihenfolge nicht im Detail beachtet wurde.

    Ohne Zweifel war Himmler sowohl intelligent als auch gebildet, doch war
    er kein Meister in der Kunst der Verstellung. Sein Zynismus kam
    besonders zum Ausdruck, wenn er von den Katastrophen sprach, die seiner
    Ansicht nach eintreffen würden. Typisch waren die Worte, die er beim
    Abschied zu Kersten sagte: ”Der wertvolle Teil des deutschen Volkes geht
    mit uns unter; was mit dem Rest geschieht, ist bedeutungslos.” Im
    Gegensatz zu Hitler war er auch in seinem Verhältnis zu den Juden
    Rationalist. Hitler hegte ja eine ausgeprägte Abneigung gegen diese.
    Himmler handelte nicht aus dem Gefühl heraus. Er ließ kaltblütig morden,
    solange er dies als seinen Zielen dienlich erachtete, und konnte einen
    anderen Weg wählen, wenn es für seine Politik oder für ihn selbst
    vorteilhafter war.

    Welche Motive konnten Himmler zu den kleinen Konzessionen bewogen haben,
    die er in den letzten Kriegsmonaten und auch uns gegenüber machte?
    Gegenleistungen verlangte er nicht. Er glaubte sicherlich auch nicht
    daran, sein eigenes Leben mit Zugeständnissen retten zu können. Dazu war
    er allzu intelligent; er wußte sehr wohl, daß sein Sündenregister zu
    groß war. Möglicherweise wollte er vor der Geschichte in einem
    vorteilhafteren Licht erscheinen als die übrigen Hauptverantwortlichen
    für Deutschlands Verbrechen. Verwunderlich war die schwache
    Argumentation bei seiner Verteidigungsrede. Eigentlich konnte er zu
    seiner Verteidigung nichts anderes vorbringen als Lügen. Keine Logik in
    den Konstruktionen, keine Größe in den Gedanken, die sogar ein
    Verbrecher haben kann, selbst wenn seine Moral gegen das
    Rechtsbewusstsein normaler Menschen verstößt Nur Lügen und Ausflüchte!
    Konsequent war bloß seine zynische Auffassung, daß der Zweck die Mittel
    heilige. daß er einer der Hauptverantwortlichen für die Massenmorde an
    den Juden war, ging indirekt aus seinen eigenen Worten hervor. Ich
    erinnere mich mit Sicherheit daran, daß er bezüglich der Anzahl der
    Juden in Ungarn sagte: ”Ich habe 450.000 zurückgelassen.” Daraus kann
    man ja, da er dazu keine weiteren Angaben machte, den Schluß ziehen, daß
    er persönlich einen wesentlichen Teil der Verantwortung für das Geschick
    der übrigen ungarischen Juden trug. Die von ihm genannte Ziffer der in
    Ungarn zurückgelassenen Juden war ebenfalls falsch, jedenfalls enorm
    übertrieben.

    Während der Unterredung sagte Himmler nicht ausdrücklich, der Krieg sei
    für Deutschland bereits verloren, doch ließ er dies bei allem, was er
    von sich gab, durchblicken.

    Nachdem Himmler uns verlassen hatte, schliefen wir ein paar Stunden lang
    oder versuchten dies zumindest. Meine innere Spannung hatte
    nachgelassen. Nun galt es, so rasch wie möglich nach Berlin zu kommen
    und dann nach Stockholm, um mit dem Außenministerium und dem Roten Kreuz
    die Maßnahmen zur Durchführung der bewilligten Evakuierung zu erörtern.

    Um zehn Uhr fuhren wir per Auto nach Berlin. Auf dem Weg dorthin sah ich
    ein Bild, das sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt hat: Das
    Herrenvolk auf der Strasse. Ein Fahrzeug nach dem anderen. Wagen,
    vollgestopft mit altem Hausgerät, das man vor der Flucht hastig
    zusammengerafft hatte. Zwischen dem Gerümpel: Frauen, Kinder, Greise. So
    zog diese Prozession menschlichen Elends von Stadt zu Stadt, bei Wind
    und Wetter, weg von der Front. Nirgends durften sie haltmachen; nach
    kurzen Aufenthalten zwecks Verpflegung wurden sie zur Weiterfahrt
    gezwungen, gejagt von der näher rückenden Front und von Tieffliegern.
    Dasselbe Elendsbild, das wir oft auf Fotos und in unserer Phantasie
    gesehen haben: Franzosen, Polen, Russen, Juden auf der Flucht vor der
    deutschen Soldateska, Bilder, die vom Siegesjubel des deutschen Volks
    begleitet worden waren. Nun bekamen die Deutschen endlich selbst zu
    spüren, was sie anderen Völkern angetan hatten.

    Kurz vor Oranienburg fuhren wir an langen Marschkolonnen in Zivil
    gekleideter Männer vorbei, denen Wachtmannschaften folgten. Es waren
    dies Häftlinge aus dem Konzentrationslager Oranienburg auf dem Weg nach
    Norden, weg von der Front. Wiederum eine Zwangsevakuierung, weil die
    Russen heranrückten.

    Lieber die Strassen durch diese sinnlosen und für die bedauernswerten
    Opfer qualvollen und lebensgefährlichen Transporte verstopfen, als die
    Beute aus der Hand geben!

    Die Nähe der Front machte sich bemerkbar. Man hörte Kanonendonner. Die
    Strassen waren überfüllt mit Fahrzeugen aller Art. Unser Auto wurde
    angehalten; wir sollten Verwundete mitnehmen. Doch durften wir
    weiterfahren, die Strasse wurde freier, und bald waren wir in Berlin.
    Nun sah ich die Millionenstadt bei Tageslicht. Ein gespenstischer
    Anblick! Ein Ruinenfeld gigantischen Ausmaßes. Die Fassaden der Häuser
    halbzerstört, das Innere der Häuser ausgebrannt. Nur selten ein
    unversehrtes, bewohnbares Haus. Schon vor dem Kampf um Berlin selbst
    sollen zwei Drittel der Stadt total zerstört gewesen sein, und doch
    sollen drei Millionen Menschen weiterhin dort gelebt haben. Wie und wo,
    ist unbegreiflich. Während der ganzen Fahrt durch die Stadt sah ich kein
    einziges richtiges Geschäft. Vor einigen Häusern standen arme und
    schlechtgekleidete Menschen Schlange, um Lebensmittel zu kaufen. Verkehr
    gab es außerordentlich wenig, wenige Fußgänger, selten eine Straßenbahn.
    Wir fuhren zur schwedischen Gesandtschaft. Das elegante Viertel auf der
    einen Seite des Tiergarten war ganz ”ausradiert”. Nur die Siegessäule
    stand unbeschädigt!

    Wir versuchten Graf Bernadotte zu treffen, fanden ihn aber nicht in der
    Gesandtschaft vor. Wir wußten, daß Graf Bernadotte in der Nähe von
    Berlin war, denn er wollte sich mit Himmler treffen, kurz nachdem dieser
    uns verlassen hatte. Wir fuhren zum Gestapo-Haus in Westberlin und
    sprachen dort mit einem von Schellenbergs Mitarbeitern, der für die
    deutsche Seite die Transporte des Roten Kreuzes überwachte. Er sagte, er
    wisse, wo sich die schwedische Buskolonne befinde: Man hatte die
    Evakuierung der Skandinavier eben abgeschlossen und war unterwegs nach
    Deutschland. Er wollte versuchen, Graf Bernadotte zu erreichen, um die
    Kolonne nach Ravensbrück umleiten zu lassen.

    Unsere Aufgabe in Berlin war abgeschlossen. Nun galt es, nach Hause zu
    kommen. Die Belagerung Berlins hatte begonnen; russische Granaten
    schlugen bereits im Stadtzentrum ein. Um zwei Uhr nachmittags sollte ein
    Flugzeug nach Kopenhagen abfliegen. Es schien unsicher, ob die Maschine
    starten würde. Der Gedanke an die Schwärme von Flugzeugen, die wir am
    Vortage gesehen hatten, rief nicht gerade ein behagliches Gefühl hervor.
    Wie sollte ein deutsches Flugzeug diesen Herrschern des Luftraums
    entrinnen? Die Luft schien freilich rein zu sein, wie die Deutschen sich
    ausdrückten. Wir wurden mit schweren Schwimmwesten ausgerüstet, und um
    vier Uhr setzten wir in einer schweren Kondormaschine, einem
    Truppentransportflugzeug, ab. Nach knapp zwei Stunden landeten wir
    wohlbehalten in Kopenhagen. Welches befreiende Gefühl, in einer Stadt
    mir richtigen Häusern, mit ruhigen, wohlgekleideten Menschen zu sein!
    Wir reisten sofort per Zug nach Helsingör weiter, und um neun Uhr abends
    standen wir wieder auf sicherem Boden. Wir waren in Schweden. Die Reise
    war zu Ende.

    In Stockholm erfuhren wir am Sonntagmorgen vom Außenministerium, daß von
    der schwedischen Gesandtschaft in Berlin schon ein Telegramm in unserer
    Sache eingetroffen war. Im Auftrag Graf Bernadottes wurde darin
    mitgeteilt, daß die Busse bereits unterwegs nach Ravensbrück waren.
    Einige Tage später erfuhren wir von Graf Bernadotte, daß Himmler außer
    der Freilassung von tausend Frauen, die er uns versprochen hatte, der
    Evakuierung sämtlicher Frauen aus Ravensbrück nach Schweden zugestimmt
    hatte. So konnte das Schwedische Rote Kreuz innerhalb einiger Tage 7000
    Frauen vieler verschiedener Nationalitäten retten, von denen ungefähr
    die Hälfte Jüdinnen waren. Die rund 50 Juden, die in norwegischen
    Konzentrationslagern eingesperrt waren, wurden auf freien Fuß gesetzt
    und trafen ein paar Tage später hier ein. Das Außenministerium teilte
    ferner mit, daß die schwedischen Gefangenen in Grini sowie einige
    hundert in Geiselhaft befindliche Norweger als Folge unserer
    Verhandlungen freigelassen worden waren.

    Ein Besuch bei den geretteten jüdischen Frauen in Lagern in Südschweden
    war erschütternd. Was sie sechs lange Jahre lang gelitten hatten, war
    unsäglich. Zuerst in Ghettos eingesperrt, dann in einem
    Konzentrationslager nach dem anderen, darunter dem schlimmsten von
    allen, Auschwitz. In all diesem Unglück stets hungrig, stets in
    Todesangst vor der vollständigen Vernichtung, schwer arbeitend, gequält.
    daß sie überleben konnten, ist ein Wunder, und nur die Stärksten konnten
    all diese schrecklichen Leiden jahrelang aushalten. Wie sollen sie zu
    einem normalen Leben zurückkehren können? Die meisten sind allein auf
    der Welt, ihre Familien sind verschwunden, vermutlich vernichtet. Ihre
    Häuser, ihre Umwelt – es handelt sich meist um polnische Jüdinnen – sind
    allesamt zerstört. Holländerinnen, Belgierinnen und andere, Jüdinnen und
    Nichtjüdinnen, können in ihre jeweiligen Heimatländer zurückkehren. Doch
    für diese polnischen Jüdinnen gibt es keinen Weg zurück. In ihrer
    Heimatgegend würde alles nur die Erinnerungen an die Leiden im Ghetto
    und an Auschwitz heraufbeschwören, die Erinnerungen an verschwundene
    Familien, an ermordete Freunde, an zerstörte Gemeinden. Sie sehnen sich
    danach, wieder in einer freien jüdischen Umgebung zu leben. Palästina
    ist vermutlich ihre einzige Chance, zu einem normalen Leben mit
    menschlichem Glück zurückkehren zu können.

    Das dramatische nächtliche Treffen zwischen zwei Todfeinden, dem
    berüchtigten Gestapo-Chef und einem Vertreter des gepeinigten jüdischen
    Volkes, ermöglichte die Befreiung einer geringen Anzahl unter den
    zahllosen Opfern des Nazismus. Ein jüdischer Einsatz zugunsten des von
    der Ausrottung besonders bedrohten jüdischen Bevölkerungsteils war unter
    den gegebenen Umständen nur in Zusammenarbeit mit anderen in derselben
    Richtung wirkenden Kräften möglich. Medizinalrat Kerstens Rolle bei der
    Ermöglichung der Verhandlungen sowie seine Teilnahme an diesen ist
    bereits erwähnt worden. Die praktische Ausnutzung der
    Verhandlungsergebnisse und die tatsächliche Rettung der Gefangenen
    konnte, soweit es um die Evakuierung aus Deutschland ging, lediglich
    durch die aufopferungsvolle Arbeit des Schwedischen Roten Kreuzes
    erfolgen, die in Übereinklang mit den hohen Idealen dieser Institution
    stand. Die Durchführung der Aufgabe wurde im Rahmen der großen
    Rettungsaktion des schwedischen Außenministeriums durch dessen
    Initiativen und aktive Unterstützung ermöglicht. Es wurden keine
    Bedingungen gestellt, und bezüglich der Zahl oder Nationalität der zu
    Rettenden wurden keinerlei Beschränkungen verhängt. Alle waren als Gäste
    der Regierung willkommen. So wurden sie für das Leben und die Freiheit
    gerettet.

    Soweit der Bericht Norbert Masurs. Hat dieser Heinrich Himmlers Aussagen
    nun wahrheitsgemäß wiedergegeben?

    Wir zögern nicht, diese Frage eindeutig mit ja zu beantworten, und zwar
    darum, weil das, was Himmler Masur laut dessen Darstellung gesagt hat,
    in Übereinstimmung mit unserem heutigen, dokumentarisch abgestütztem
    Wissen über die betreffenden Geschehnisse steht. Es stimmte, daß Himmler
    und die anderen NS-Führer eine relativ humane Lösung der Judenfrage
    durch Auswanderung angestrebt hatte, daß aber selbst als judenfreundlich
    geltenden Länder sich sträubten, jüdische Emigranten aufzunehmen. Es
    stimmte, daß die Juden im Osten die Partisanenbewegung nach Kräften
    unterstützt hatten; nicht zuletzt jüdische Quellen heben dies gebührend
    hervor. Es stimmte, daß die Krematorien in den Konzentrationslagern als
    unmittelbare Folge des Seuchensterbens gebaut worden waren und daß man
    der SS, wie Himmler illusionslos voraussah, daraus dann einen Strick
    drehte. Schließlich entsprachen Himmlers Angaben über die Zahl der zu
    jenem Zeitpunkt noch in den Lagern inhaftierten Juden weitgehend den
    Tatsachen, wenn man davon absieht, daß er die Anzahl der vor der
    Evakuierung von Auschwitz dort befindlichen Juden um ein rundes Drittel
    zu hoch angab.

    Ungemein aufschlußreich ist nun der Unterschied zwischen dem von Norbert
    Masur nachträglich verfaßten Kommentar zu Himmlers Aussagen sowie den
    Antworten und Einwänden, die er seinen eigenen Worten zufolge während
    der Unterredung selbst vorbrachte. Wie von einem jüdischen Emigranten
    und Vertreter des Jüdischen Weltkongresses nicht anders zu erwarten war,
    vertrat er in seiner Broschüre das damals eben im Entstehen befindliche
    Geschichtsbild: Himmler war verantwortlich für ”den größten Massenmord
    der Geschichte”; die Konzentrationslager waren ”Leichenfabriken”. Doch
    im Gespräch mit dem Reichsführer hatte er diesem lediglich vorgehalten,
    daß es in den Lagern unleugbar ”schwere Missetaten” (svåra illgärningar)
    gegeben habe – was Himmler auch einräumte, mit dem wahrheitsgemäßen
    Hinweis darauf, daß er in einigen Fällen die Bestrafung der Schuldigen
    angeordnet habe (immerhin wurden der Majdanek-Kommandant Hermann
    Florstedt sowie der Buchenwald-Kommandant Karl Koch von der SS
    hingerichtet, und gegen zahlreiche Angehörige des Lagerpersonals wurden
    unterschiedlich hohe Strafen verhängt). Unter ”schweren Missetaten” kann
    man neben einzelnen Morden und Mißhandlungen möglicherweise
    Massentötungen begrenzten Umfangs verstehen, nie und nimmer aber einen
    fabrikmäßigen Massenmord an Hunderttausenden oder gar Millionen.

    Masur schreibt zwar, es habe ihm Genugtuung bereitet, Himmler wenigstens
    einen Teil der Wahrheit über die begangenen Verbrechen ”ins Gesicht zu
    sagen”, schweigt sich aber in seiner Schrift darüber aus, was er ihm,
    neben dem Hinweis auf die ”schweren Missetaten”, denn sonst noch ins
    Gesicht gesagt hatte. Mit keinem einzigen Wort hatte er auf die
    Gaskammern hingewiesen, in denen doch Millionen von Juden ermordet
    worden sein sollten. Dabei hatten die Sowjets das KL Majdanek immerhin
    bereits im Juli 1944, also neun Monate vor Masurs Treffen mit Himmler,
    befreit und bald darauf behauptet, in jenem Lager seien 1,7 Millionen
    Menschen ermordet worden, ein ”großer Teil” davon durch Vergasen. Am 2.
    Februar 1945 hatte die Prawda von gigantischen Massenmorden in Auschwitz
    berichtet, die teils mittels eines elektrischen Fliessbandes, teils in
    ”Gaskammern im östlichen Lagerteil” (also nicht in Birkenau!) begangen
    worden seien. Als einflußreicher Vertreter des Jüdischen Weltkongresses
    wußte Masur selbstverständlich über all diese Behauptungen bestens
    Bescheid. daß er sie Himmler gegenüber nicht zur Sprache brachte, läßt
    nur einen Schluß zu: Norbert Masur glaubte im April 1945 nicht an die
    Gaskammern und wollte sich Himmler gegenüber nicht lächerlich machen,
    indem er mit offenkundiger Greuelpropaganda aufwartete. Auch in seiner
    Schrift, die noch im selben Jahre 1945 erschien (den Monat kennen wir
    nicht), erwähnt er die Gaskammern ebenso wenig wie die anderen
    Mordtechniken, von denen damals noch die Rede war (Dampfkammern,
    Luftabsaugekammern, elektrische Tötungsanlagen). Vermutlich war er sich
    damals noch unsicher, welche Mordmethode sich offiziell durchsetzen
    würde (noch im Dezember 1945 wurde von den Polen für Treblinka die
    Tatwaffe Dampfkammer behauptet) und zog es deshalb vor, sich nicht
    festzulegen.

    Heinrich Himmler überlebte das Treffen mit Norbert Masur nur um 34 Tage.
    Nach offizieller Geschichtsversion beging er in englischer
    Gefangenschaft mittels einer Zyankalikapsel Selbstmord, doch ist dies
    nur eine der zahllosen Lügen über den Zweiten Weltkrieg.

    Im Frühling 1945 waren die Vorbereitungen für den kommenden Nürnberger
    Prozeß bereits angelaufen, und es war klar, daß die Judenausrottung in
    ”Vernichtungslagern” den zentralen Anklagepunkt gegen die Besiegten
    darstellen würde. Bei diesem Prozeß konnte man den Reichsführer-SS
    einfach nicht als Angeklagten brauchen. Ein Dönitz, ein Göring, ja sogar
    ein Hans Frank, von denen keiner mit den Konzentrationslagern
    unmittelbar etwas zu tun gehabt hatte, konnten sich damit verteidigen,
    von den dortigen Vorgängen nichts gewußt zu haben – Heinrich Himmler als
    Chef der für die Verwaltung der Lager zuständigen Organisation war
    dieser Ausweg von vorneherein verwehrt. Mit der Anklage eines
    systematischen Massenmordes in den KLs konfrontiert, hätte er mit
    absoluter Sicherheit geantwortet, daß es einen solchen Massenmord nicht
    gegeben habe; das erfolterte Geständnis des ersten
    Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss, laut dem in jenem Lager allein bis
    November 1943 drei Millionen Menschen umgekommen waren, hätte ihn
    gänzlich unbeeindruckt gelassen.

    So wurde Heinrich Himmler von den Briten am Tage nach seiner
    Gefangennahme umgebracht. Den Nachweis dafür erbringt der amerikanische
    Autor Joseph Bellinger in seinem Buch Himmlers Tod – Freitod oder Mord?
    Die letzten Tage des Reichsführers-SS, das Anfang 2005 beim Arndt-Verlag
    erscheint.

    In diesem Buch geht Bellinger auch auf Himmlers Unterredung mit Norbert
    Masur ein und kommentiert diese wie folgt:

    ”Er [Himmler] hatte zweieinhalb Stunden lang fast ununterbrochen
    gesprochen. Es war dies gewissermaßen sein Plädoyer vor dem Tribunal der
    Geschichte, vor dem er sich gegen die Anklage verteidigte, während des
    zwölfjährigen Bestehens des Dritten Reiches zahlreiche Greueltaten
    befohlen oder geduldet zu haben. daß dieses Plädoyer ausgerechnet von
    einem Juden überliefert wurde, dessen Familie zu den unzähligen aus
    rassischen oder religiösen Gründen Verfolgten gehört hatte, entbehrt
    fürwahr nicht der Ironie.”

    1) Am 8. Juni 1990 bat Prof. Robert Faurisson den schwedischen Buchautor
    Christopher Jolin, der ihm seine Hilfe angeboten hatte, brieflich darum,
    das schwedische Original mit der englischen Übersetzung zu vergleichen
    und ihm allfällige Unstimmigkeiten zu melden. Jolin antwortete am 23.
    August, zwar sei die englische Fassung weitgehend korrekt, doch fehle
    darin die Übersetzung von drei Seiten, auf denen sich Himmler zu
    politischen Fragen äußere; er legte seinem Schreiben diese drei Seiten
    samt einer Übertragung ins Englisch bei. Ich danke Prof. Faurisson für
    die Zustellung von Kopien der beiden Briefe sowie des in Moment
    erschienenen englischen Textes.

    2) Auf deutsch im Text.

    3) Hier hat Masur Himmlers Aussage offenbar mißverstanden. Dieser könnte
    allenfalls gesagt haben, vor Beginn der Evakuierung von Auschwitz – die
    bereits im Herbst 1944 einsetzte – seien dort 150.000 Juden inhaftiert
    gewesen, obwohl diese Ziffer auch für jenen Zeitpunkt noch zu hoch
    gewesen wäre: Im August 1944, als die Häftlingszahl von Auschwitz ihren
    höchsten Stand erreichte, saßen dort 135.000 Gefangene ein (Danuta
    Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager
    Auschwitz-Birkenau 1939-1945, Rowolt Verlag, Reinbeck bei Hamburg 1989,
    S. 860). Der Anteil der Juden unter den Häftlingen dürfte damals rund
    80% betragen haben.

    4) ”Cet animal est très méchant, quand on l’attaque, il se défend.”
    (Entgegen Masurs Angaben stammt dieser Knüttelvers nicht von La
    Fontaine. Wie Prof. Faurisson mitteilt, ist er einem französischen
    Bänkellied des 19. Jahrhunderts entnommen.)

    Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1+2 (2005)

    URL:
    http://juergen-graf.nm.ru/articles/masur.html

    Reply
    1. 24.1

      kontraverdummung

      @ Waffenstudent

      Schmier Dir deinen Propagandaschleim in die Frisur !

      Wer Deine “Texte” liest, auch und gerade diesen”, der VOLL mit der bis zum erbrechen bekannten “Textbausteine”, wie zb., Zitat : “…der für den größten Massenmord der Geschichte verantwortliche…”, ist, müßte zu 100% BLIND sein, um Deine Intentionen da dann nicht rauslesen zu können.

      @ Maria Lourdes

      Maria, wie lange willst Du es noch zulassen daß hier solcher Propagandadreck verteilt wird?
      Du kannst nicht einerseits aufklären wollen, und andererseits neuen Lesern es dann so schwierig machen Fakten von Propaganda zu unterscheiden.
      Derartige Texte, wie sie unser lieber “Waffenstudent” überall einstellt, sind ALLE, ohne Ausnahme ALLE, eine Vermischung von Wahrheiten und Lügen.
      So, wird es Neulingen genauso schwierig gemacht, wie wir es vor Jahrzehnten schon hatten, und es eigentlich mit unser aller Arbeit abschaffen wollen.
      Nun sehe ich und Andere wieder diesen Müll…ausgerechnet HIER!

      Stell das BITTE ab Maria !

      Danke…

      Reply
    2. 24.2

      netzband

      kontraverdummung, verstehe Deinen Kommentar nicht. Das Buch hat ein jüdischer Schwede, Masur, als Augenzeuge 1945 verfasst, das steht doch da. Und wahrscheinlich ist es längst in anderen zitiert. Bellinger habe ich selbst leider nicht; man kann nicht alles lesen, aber dann sollte man das auch nicht vorschnell kommentieren. Über das Thema gibt es sicherlich verschiedene Ansichten.

      Reply
      1. 24.2.1

        kontraverdummung

        @ Netzband

        Wer den nicht versteht, will ihn nicht verstehen. Kompliziert ist er nämlich mal sicher nicht.

        Reply
  3. 23

    Hugin Und Munin

    @ Svea

    Mittlerweile bin ich der Meinung das man bei Dir eine Rassenseelische Untersuchung machen sollte, ich glaube Du hast einen massiven Schaden.

    Indem Du die Stange Himmler hältst begehst Du Verrat am Führer.

    Du kleines verzogenes Mädchen !

    Reply
    1. 23.1

      Svea

      Danke dir, Frank/Roland/Nadine und Maria, daß mir die Augen wieder nochmal ein Stück weiter aufgegangen sind!

      Maria wird das lesen, auch wenn sie es allen anderen vorenthält 😉

      Reply
      1. 23.1.1

        Frank

        😉

        NICHT´s vorenthalten !

        Reply
        1. 23.1.1.1

          kontraverdummung

          Gröhl…

          Frank…bist Du Masochist?
          Da klatscht Dir Svea rechts und links eine rein, und Du bettelst darauffolgend nach “mehr”?!

          Ist DAS geil… :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    2. 23.2

      kontraverdummung

      @ Hugin und Munin

      Ruhig Blut Großer, hau nicht auf Leute ein die das nicht verdient haben.
      Du läufst gerade in mehreren Belangen auf einem Holzweg !

      Reply
      1. 23.2.1

        Hugin Und Munin

        @ Kontraverdummung

        Ich bin gewiss nicht Beratungsresistent, umsomehr würde es mich freuen wenn Du mir die Belange vor Augen führen würdest.

        Reply
        1. 23.2.1.1

          kontraverdummung

          @ Hugin und Munin

          Gerne, aber nicht hier.

          @ Maria

          Laß ihm bitte meine Kontaktdaten zukommen.
          Danke !

        2. Maria Lourdes

          Habs schon probiert, ich krieg ne Fehlermeldung, Hugin und Munin müssen mich über Impressum kontaktieren, wäre mein Vorschlag!

          Gruss Maria

        3. kontraverdummung

          @ Maria

          Ok.

          Ich vermisse hier ganz unten zu “Waffenstudent” von Dir noch eine Äusserung….übersehen?

          @ Hugin und Munin

          Kontaktier bitte Maria dazu.

        4. Maria Lourdes

          Kontra, ich habs schon gelesen, aber nicht die Zeit gehabt, den ellenlangen Kommentar vom Studenten zu lesen, ich les mir das morgen erst durch! Schreib konkret, was Du meinst!

          Gruss Maria

        5. kontraverdummung

          @ Maria

          Lies es wirklich besser erst morgen…Du scheinst übernächtigt zu sein…denn noch konkreter als ich es dort unten schrieb geht es wohl kaum noch…gute Nacht wünsche ich. 🙂

        6. Maria Lourdes

          Hast schon recht, aber zur Zeit braucht mich meine Mutter – und für den Blog hier, zähl ich halt auf meine Kommentarschreiber. Der Student ist schon länger hier als ich, das schau ich mir schon genau an, wobei ich die konkreten Kritiken von Dir erwarte, das spart mir nämlich drei Stunden Analyse, die steht dem Waffenstudenten zu, bevor ich hier schnell-schieße!

          Gruss Maria

  4. 22

    Svea

    Danke für den Film, den werde ich mir morgen als Sonntagsgenuß gönnen, Skeptiker.

    Das Thema Himmler werde ich hier nicht aus den Augen verlieren, dazu ist es zu wichtig. Der Heß-Faktor ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

    LG
    Svea

    Reply
    1. 22.2

      Skeptiker

      @Svea

      Auf den Fersen der SATANISCHEN LÜGE – Teil 3

      Auf You Tube gibt es auch Filme über Bruno Groening.

      Gruß Skeptiker

      Reply
  5. 21

    Dipl.Ing.(FH) Hans Meier

    Was mich wirklich interessieren würde : Warum war Himmler so gefährlich für das Internationale Finanzjudentum ,daß er vor dem Zeitpunkt des IM-Tribunals in Nürnberg unbedingt ermordet werden mußte ? Was wußte dieser Mann,was die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren durfte,auch nicht ansatzweise ? War es die Wahrheit über die KL oder was ganz anderes ?

    Reply
    1. 21.1

      Svea

      Ich tippe auf “ganz anderes”, aber ich warte noch die Antwort von Herrn HUM (s. o.) ab.

      Reply
    2. 21.2

      Skeptiker

      @Dipl.Ing.(FH) Hans Meier

      Auf der Seite von Maria, habe Sie noch nie gelesen, scheinbar gibt es immer ein erstes mal.

      Ab der 5 Minute.

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 21.2.1

        Dipl.Ing.(FH) Hans Meier

        Zu Skeptiker : Ich lese hier schon ca. 2 Jahre mit ,auch die Kommentare ,aber nicht jeden Tag. Mein besonderes Interesse gilt dabei den bezahlten Desinformanten,die überall von den bekannten Totalüberwachern angesetzt sind.Ein besonderes Kennzeichen dieser Erfüllungsgehilfen ist das ständige Beleidigen von anderen Ko-Schreibern ,direkt oder unterschwellig.
        Jüdische Rabulistik wird von diesen Psychopathen mehr oder weniger gekonnt angewendet,um vom Hauptthema abzulenken.Achten Sie mal darauf,das Beobachten dieser Aktivitäten ist hochinteressant.

        Reply
        1. 21.2.1.1

          Frank

          @Dipl.Ing.(FH) Hans Meier

          “Ein besonderes Kennzeichen dieser Erfüllungsgehilfen ist das ständige Beleidigen von anderen Ko-Schreibern ,direkt oder unterschwellig.
          Jüdische Rabulistik wird von diesen Psychopathen mehr oder weniger gekonnt angewendet,um vom Hauptthema abzulenken.Achten Sie mal darauf,das Beobachten dieser Aktivitäten ist hochinteressant.”

          Auch meine Einschätzung und Erfahrung. ..Die niederen Attribute kommen bei “Jenen” IMMER zum Vorschein und zwar ZWINGEND, aus der überhöhten Ansicht des “Auserwähltseins”.

      2. 21.2.2

        kontraverdummung

        @ Skeptiker

        Was haben wir denn jetzt hier? Frank mit einem “Zwilling”?
        Die können ja beide denselben “Fachausdruck”…Reschpeckt aber auch… :mrgreen:

        So langsam wird der Haufen nicht nur lästig, sondern lächerlich.
        Wobei, nur mal so unter uns…Frank, unterstelle ich keine bösen Absichten. Der ist nur einfach etwas…einfach. 😉

        Reply
  6. 20

    Frank

    @Waffenstudent

    Ich habe nichts gegen Mensurenschlagen, Satisfaktion etc. aber bitte schön im Boxring ohne tödliche Waffen.

    Wem soll es nützen wenn die geistige Elite eines Volkes sich gegenseitig ins Nirwana schickt.
    Natürlich den Angehörige des “auserwählten Volkes” welche tödliche Satisfaktion befürworten werden und bejubeln, jedoch niemals daran teilnehmen, aus offenbaren Gründen.

    Reply
    1. 20.1

      Waffenstudent

      IRRTUM:

      Auch der Jude Ferdinand Lassalle wurde Opfer einer Pistolenmensur.

      Im Morgengrauen des 18. August 1864 findet das Duell in der Nähe von Genf statt. Lassalle, als guter Schütze bekannt, schießt daneben. Sein Kontrahent, der schlechtere Schütze, trifft ihn in die Hoden. Lassalle stirbt am 31. August an Sepsis.

      http://www.teutonia-stuttgart.de/geschichte/satisfaktion.htm

      Reply
      1. 20.1.1

        Svea

        Sachma, du Eierfetischist das stinkt langsam gewaltig faul, was hier für eine Schau abgezogen wird, um möglichst viele Kommentatoren mit Stumpfsinn beschäftigt zu halten.

        Reply
      2. 20.1.2

        Frank

        @Waffenstudent

        Dann ist der Lassalle an seinem “auserwählten” Größenwahn des bekannt guten Schützen draufgegangen.

        Willst Du mit deinem Veto (IRRTUM) eigentlich andeuten, dass für Juden nicht mehr gilt,: Wenn Krieg ist melde Dich gar nicht, oder nur unter Zwang als Letzter. Wer als Letzter in den Kampf zieht, kommt als Erster zurück. (aus dem Kopf geschrieben, nicht zitiert)

        Auf meine Frage nach dem Nutzen bist Du in keinster Weise eingegangen.

        ACH ! Da war doch Was, so ala, Du bist nicht Satisfaktionsfähig ! *gähn*

        Reply
  7. 19

    Waffenstudent

    VORSICHT GURKENVERKÄUFER ZIEHT BLANK:

    Mit Verlaub, werter NN, das kann doch nicht Dein Ernst sein, daß Du Hohenzollern und Habsburgern das Wort redest. Der Hochadel ist doch inzwischen fester Bestandteil der organisierten Kriminalität und dabei, dem deutschen Volk den Todesstoß zu versetzen. Was uns weiter bringt, sind unverdorbene und geschichtlich unbelastete Menschen, denen ihre Volksverbundenheit heilig ist. Was viel wichtiger ist, das ist eine deutsche Staatsreligion in Form des originären Luthertums. Dazu muß ein geistiges religiöses Oberhaupt her. Die Russen sind hierfür ein gutes Beispiel. Ich beschäftige mich ohnehin mit der Frage, ob es nicht besser ist, wenn jeder Deutschnationale zum Russisch orthodoxen Glauben konvertiert.

    Ohne die Wiedereinführung der verbrieften Satisfaktion und des Rechtes für alle freien Männer auf den Zweikampf mit möglichem tödlichen Ausgang verkommt jede Monarchie zur Operette von Divas, Schwulen und Narzissen. Und nur der satisfaktionsfähige Schwertadel, das ist der Adel, der aus dem Volke kommt, und der vom Volk getragen wird. Alles andere ist Augenwischerei. Ich habe überhaupt nichts gegen eine Monarchie, aber nur unter der Bedingung, daß der Monarch temporär die maximale Stellung eines primus inter pares erreichen kann, und daß der Erbadel verboten wird.
    Wie sich an der Intrigeninsel unschwer erkennen läßt, besteht die einzige Alternative darin, alle Insignien der Macht direkt an die organisierte Kriminallität oder die Maffia zu übertragen.

    Und das ist der Kardinalfehler, den alle begehen, außer der Maffia; denn die weiß ganz genau, wie wichtig es ist, daß jeder das tödliche Damoklesschwert fühlt. Beide Weltkriege wären für Deutschland gewonnen worden, wenn man jedem Soldaten das Recht auf Satisfaktion zugestanden hätte. Militärische Fehlentscheidungen und Verrat wären nämlich sofort offenkundig geworden. Man stelle sich nur vor, in der Bundeswehr gelte das Recht auf verbriefte Satisfaktion. Die Struktur der Truppe wäre eine ganz andere, nämlich eine preußische!

    Die Frage, wie man bei persönlichen Schwierigkeiten interne Unstimmigkeiten löst, die muß ganz am Anfang stehen. Alles andere führt dazu, daß gut gemeinte Ansätze verwässern. Und was bitte, hat ein einfacher Arbeiter denn schon zu bieten, außer seinem grundehrlichen Charakter. Vor Gericht erklären die Rechtsverdreher ihn zum Unmenschen. Nur im Duell, da kann er ebenbürtig sein! Die Wiener SA hatte sich das Prinzip anfangs zu eigen gemacht. Ein Gurkenverkäufer aus ihren Reihen war mit einer begehrenswerte Maid verlobt und mußte erleben, wie ein exadeliger Corpsstudent meinte, sich in diesem Falle über alle Anstandsregeln hinwegsetzten zu können. Es kam sofort zu einer folgenschweren blutigen Säbelkontraharge, welch das fast akademische Großmaul ganz sportlich für immer in seine Schranken verwies. Ist es nicht jammerschade, daß derartiges heute nicht mehr selbstverständlich ist.

    Ich habe mal in den Siebzigern des letzten Jahrhundert versucht, eine deutschnationale Partei zu gründen, bei der das Prinzip der unbedingten verbrieften Satisfaktion das einzige unumstößliche Grundprinzip war. Man, was sind die blonden Wichtigtuer, Schönwetternationalisten und vorlauten Maulhelden nach und nach schweigend von dannen geschlichen! – Wenn man eine Schlacht gewinnen will, dann braucht man unbedingt Soldaten, welche bereit, sind sich tot schlagen zu lassen! – Und das muß die Grundfeste des neuen Deutschland sein!

    Im übrigen ist gerade der klägliche Rest, von ahnenschweren germanischen Ehrengerichten, nämlich Mensurenschlagen typisch deutsch. Deutscher geht es nun wirklich nicht! Und wenn man schon zurück zu den alten Wurzeln will, dann sollte es schon die ganze alte Wurzel sein, deren man sich bedient.

    Reply
    1. 19.2

      Skeptiker

      @Waffenstudent

      Vor ca. ein Jahr warst Du irgendwie noch anders.

      Waffenstudent 20. Dezember 2012 um 23:28
      Die Intelligenz von Adolf Hitler lag bei einem IQ von 175

      Der Intelligenzquotient von Adolf Hitler lag bei einem überragenden IQ von 175

      Die Intelligenz der nationalsozialistischen Führung lag mit einem IQ von 140 deutlich, das heißt 40 Punkte, über dem angloamerikanischen Durchschnitt. Dabei wurden noch nicht einmal die deutsche Wissenschaftler, das heißt die intelligentesten deutschen Köpfe untersucht, sondern lediglich die Politiker. Und viele brillante Köpfe, wie Göbbels, Rommel, Himmler und Heydrich konnten an der Untersuchung gar nicht mehr teilnehmen. Immerhin kann man aufgrund der vorliegenden Daten auf die Intelligenz von Adolf Hitler schließen; denn es gilt als bewiesen, daß die oberste Führung immer nur Personen als Untergebene duldet, welche über einen Intelligenzquotienten verfügen, der zwanzig Prozent unter dem ihrigen liegt. Damit käme Hitler mit 100 % auf einen IQ von 175. Die Linie darunter hatte erwartungsgemäß nur 80 % der Führerintelligenz, nämlich einen IQ von 140. Und sogar die dritte Führungsriege, die wiederum zwanzig Prozent unter der der zweiten Klasse der Naziintelligenz lag, kam demnach noch auf einem IQ von 112 und lag damit immer noch weit über der Intelligenz des angloamerikanischen Durchschnitt.

      Von einem Juden gemessen:
      Der IQ von führenden Köpfen der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP), zitiert nach: Gilbert, G. M.: Nuremberg Diary. New York: Signet Book 1947, p. 34; Wechsler-Bellevue IQ:
      Hjalmar Schacht IQ 143,
      Arthur Seyss-Inquart IQ 141,
      Hermann Göring IQ 138,
      Karl Dönitz IQ 138,
      Franz von Papen IQ 134,
      Erich Räder IQ 134,
      Dr. Hans Frank IQ 130,
      Hans Fritsche IQ 130,
      Baldur von Schirach IQ 130,
      Joachim von Ribbentropp IQ 129,
      Wilhelm Keitel IQ 129,
      Albert Speer IQ 128,
      Alfred Jodl IQ 127,
      Alfred Rosenberg IQ 127,
      Constantin von Neurath IQ 125,
      Walter Funk IQ 124,
      Wilhelm Frick IQ 124,
      Rudolf Hess IQ 120,
      Fritz Sauckel IQ 118,
      Ernst Kaltenbrunner IQ 113,
      Julius Streicher IQ 106

      Davon können das deutsche Episkopat und die deutsche Bundesregierung nur träumen.

      Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937: “Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.”

      Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in “Aftenposten”: “Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.”

      http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/20/das-fuhrerprinzip-der-elite-eine-familie-eine-blutlinie-eine-welt-herrschaft/#comment-1125

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 19.2.1

        kontraverdummung

        @ Skeptiker

        Wundert Dich das denn tatsächlich?
        Die Masche von…erstmal mache ich mir einen Namen bei denen, indem ich ihnen brav nach dem Maul rede, danach, wenn ich “gefestigt dastehe”, kann ich mit meiner eigentlichen, wirklichen “Arbeit” (der Desinformation) anfangen, und laufe keine Gefahr mehr daß allzu genau hingeschaut wird, ist doch URALT !

        Exakt diese Masche fährt der liebe “Waffenstudent”.

        Er sollte noch ein paar Semester dranhängen der ´”Student”.
        Im GESAMTKONZEPT !

        Langsam fühle ich mich wirklich persönlich an´s Bein gepinkelt.
        Für wie grottendämlich wird man von denen eigentlich gehalten?!

        Reply
  8. 18

    Waffenstudent

    REICHSHEINI:

    Es gibt immer noch Zeitzeugen, die dabei waren, als H.H. bei einem Rekrutenbesuch in der Ostmarck einen jungen Waffen-SS-Mann vor angetretenen Kompanien öffentlich frug, ob der auch wisse, wer er, Herr Himmler sei. Der gefragte brülle laut im Kasernenhofton zurück: “Du bist der Reichsheini!”

    Reply
    1. 18.1

      Svea

      Dein durchgehender BLÖD-Zeitungsstil ist auffallend, Brutus.

      Reply
    2. 18.2

      kontraverdummung

      @ Waffenstudent

      Ja aber natürlich….A, wurden in der Waffen-SS nur Idioten aufgenommen, B, waren die stets auch immer Bestrafungsgeil, und haben sich deshalb gerne so provokativ-dämlich verhalten.

      Männeken…gib es auf.

      Reply
  9. 17

    kopfschuss911

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt.

    Reply
  10. 16

    Hugin Und Munin

    Eins möchte ich Himmler aber zugute halten.

    Seine Sicht bezüglich Volk und Rasse war vorbildlich.

    Dies macht den Verrat umso schlimmer für mich.

    Reply
    1. 16.1

      netzband

      vielleicht, aber dann müsste jedenfalls meinerseits genau wissen, was damals passiert ist und was die gedacht haben.. bei meinerseits fehlts da noch an neuen Büchern, wie gesagt. Die letzten Tage sind doch unvorstellbar eigentlich.

      Reply
    2. 16.2

      netzband

      Hatte zunächst nur Joachim Fest und Traudel Junge und bei ihr war der (Itzroelische Schaumaster?) Andre Heller, nichtwahr, und das merkt man auch, nicht gerade ein Vertreter der Wahrheit, kann mich auch irren… Bei den Dokumenten von David Irving kann man auch nicht ganz sicher sein. Das Testament hm m weiß nicht.

      Reply
    3. 16.3

      Svea

      Mit am wichtigsten ist für mich sein Einsatz für die Arbeit von Otto Rahn und anderen Forschern, jenseits der herkömmlichen, minimaldimensionalen “Wissenschaft”, den vermutlich erst folgende Generationen in vollem Umfang schätzen können.

      “Sein Verrat” ist bisher eine unbewiesene, böswillige Unterstellung von Seiten, die ihn schon damals gerne “Reichsheini” nannten, unter anderem, weil sie seinen Einsatz für eben diese Forschungsarbeit nicht begreifen wollten oder konnten.

      Reply
      1. 16.3.1

        Hugin Und Munin

        Svea,

        du hast keine Ahnung und provozierst in primitiver Weise.

        Reichsheini wurde er nunmal genannt.

        Himmler war Theoretiker und hätte niemals in eigener Person das leisten können was unsere Landser geleistet haben.

        Ihm gelang es durch massives Training gerade mal das Sportabzeichen zu erlangen.

        Das was er an SS geschaffen hatte war eine wunderbare Sache, nicht zu leugnen, jedoch ist es oft so das Menschen was schaffen was sie selber nicht in eigener Person verwirklichen können.

        Himmler war selber kein Soldatentypus und erst recht nicht Elite in der Praxis.

        Wenn man nur mit Hilfe einen Panzer besteigen kann spricht das doch Bände und der richtige Soldat macht sich in gewisser Weise lustig darüber.

        Leider ist es so mit dir das Du jetzt auf dem Wort Reichsheini rumreitest und das dein einzigster Schlüsselfaktor für dich ist.

        Das spricht Bände,Du hast Null Ahnung und möchtest hier mitreden.

        Ich glaube schon das Du dies bewusst machst, ansonsten müsste ich Dir “Geistige Insolvenz” unterstellen.

        Ich beobachte Dich schon eine Zeitlang, es kam nichts Konstruktives von Dir.

        Du bist immer nur mit deinen Kommentaren auf irgendeinen Zug aufgesprungen und hast das zum Anlass genommen dumme Fragen zu stellen die jedes Kind schon im Internet beantwortet bekommt.

        Ich zweifle daran das ein Mensch so naiv sein kann, nein, also hat dies ganz andere Hintergründe bei Dir.

        Die kennst nur Du, aber sei Gewiss, andere haben dies auch schon durchschaut !

        Reply
        1. 16.3.1.1

          Svea

          Du unterstellst mir hier allerhand, HUM, dadurch lerne ich dich besser kennen, denn das sagt mehr über dich, als über mich und bedarf keiner weitern Kommentierung meinerseits.

        2. 16.3.1.2

          kontraverdummung

          @ Hugin und Munin

          Einspruch ! Den Begriff “Reichsheini” mahnte ich zuerst an, nicht Svea.
          Und er stößt mir auch immernoch sauer auf.

          NIEMALS hätten Angehörige der Waffen-SS JEMALS ein so doppelt denunzierendes Wort in den Mund genommen.
          “Reichsheini”, suggeriert Verachtung an ZWEI Begriffen…am REICH….und der negativ-besetzten Abkürzung HEINI (Ursprünglich Heinrich).
          “Der Heini”…würde ich als “Ulk” noch durchgehen lassen. Nicht jedoch REICHSheini.

          Und ebenso wäre es damals damit gehalten worden.

        3. Svea

          “Reichsheinrich” wurde er schmunzelnd hinter vorgehaltener Hand auch gelegentlich von eher wohlmeinenden Nichtverstehern seiner wahren Aufgabe genannt. Der Begriff “Reichsheini” blieb und bleibt der Gegenseite vorbehalten und entstammt im Prinzip wohl der gleichen Ursprungsquelle wie all die anderen, wohlbekannten, ridikülisierenden und diffamierenden Abkürzungen.

        4. Svea

          Wo kommt der Begriff vor:

          http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/25214
          http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=25771
          http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761581.html
          http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20130522004104AAOeutW

          Zu dieser Kategorie fühlt sich HUM angeblich hingezogen:
          http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Soldat/Landserausdruecke-R.htm
          Dem einfachen Soldaten im Schützengraben ist eine Verhohnepipelung von Vorgesetzten sicher nicht zum Vorwurf zu machen.

          Ansonsten habe ich nur ein Zitat von Landig gefunden, in welchem er den Begriff “Reichsheinrich” erwähnt:

          “… und da ist ein Kurier zu Reichsheinrich, zu Himmler gefahren und hat ihm das ganze Konvolut gegeben.”

        5. Hugin Und Munin

          @ Kontraverdummung und Svea

          Hin oder Her.

          Fakt ist das er so betituliert wurde.

          Wenn Du heute einen Vorgesetzten hast der Dir gewisse Auflagen gibt und er diese nicht selber erfüllen kann entsteht so ein ” Unwort”,

          ganz einfach.

          Ich muss hier auch nichts unter Beweis stellen, soviel nur dazu.

          Es gab und gibt heute noch Offiziere der Waffen-SS die diesen Begriff benutzen.

          Möchtest Du solchen die für das Reich bis zum letzten Blutstropfen gestanden haben eine Verunglimpfung unterstellen.

          Ich denke das wäre in Anbetracht Himmlers Verrat doch ein Anmaßung Sondergleichens!

          Ja Himmler war der Reichsführer,

          Schaut Euch mal Bilder an wie gestandene Männer Dietrich ,Meyer etc den Reichsführer beschmunzeln, ja er wird beschmunzelt wie ein Reichsheini !

          Es ist immer ein Unterschied ob ich jemanden als Vorgesetzten sehe und ob ich Ihn tatsächlich in meinen Reihen akzeptieren würde als Kamerad und jemanden mit dem ich im Graben liegen wollte.

        6. Svea

          Die, von denen du sprichst und die ihn nie verstehen werden, egal wie lange sie leben, hatten ganz andere Aufgaben und weder Interesse an, noch Einsicht in sein umfassendes forscherische Wirken.

          Aufgabenteilung ist notwendig, jeder nach seiner Fähigkeit und ganz speziell an der Spitze!

          Sicher gab es viele Neider und Intrigen – schon allein aufgrund der extrem hierarchischen Strukturen, mit denen so manches Ego nur schwer fertig wurde – typisches Beispiel ist die Arroganz vieler Adliger – idealisieren sollte man also weder die eine noch die andere Seite, doch wer sich so verhält wie du beispielsweise, in der heutigen Zeit, wo der endgültige Untergang des deutschen Volkes imminent ist, für den gibt es entsprechende Bezeichnungen, die ich hier nicht niederschreiben mag, die du aber sicher aus deiner Landsersprache kennst!

          Verhöhnung und Unterstellung von Verrat, das riecht mindestens nach Mißgunst, im besten Falle nach Ignoranz und maximal nach “Haltet den Dieb!”.

        7. Hugin Und Munin

          Svea,

          nochmal für Grobstrukturierte.

          Ich bin mir Gewiss das ich alle Seiten kenne, auch die unabhängig von der Waffen-SS.

          Allgemeine SS und die Erforschungen des Reichsheini sind mir auch bekannt.

          Gerne nehme ich an Dir eine Rassenkundliche Untersuchung vor, auch da kenne ich mich bestens aus.

          Was andere Forschungen angeht bin ich auch im Bilde.

          Also was möchtest Du.

          Mit Theorie und romantischen Vorstellen bezüglich des Reichsheini kommt niemand voran, das habe ich schon mit 16 Jahren verstehn müssen.

          Wer sich als Reinkarnation von Heinrich dem Vogler sieht und selber nicht im Stande ist eine Kugel über fünf Meter zu stoßen führt sich doch schon selber ad absurdum.

          Der Reichsheini war ein Beamter und Romantiker, nicht mehr und nicht weniger.

          H.H

        8. Svea

          “Also was möchtest Du.”

          Das sage ich dir gerne: Da du so “im Bilde” bist, berichte uns ein wenig von dem, was du über “andere Forschungen” weißt, und komm nicht wieder mit einer ausweichenden Platitüde, deinen vorgeblichen, sportlichen Leistungen, oder einer deiner zwanghaften Nettigkeiten daher. Bisher hast du nur in Unterstellungen, Mutmaßungen und Hörensagen geschwelgt, auch c&p Texte kannst du mit Link abkürzen, statt massenhaft Leerzeilen zu produzieren

        9. kontraverdummung

          @ Svea

          Als Hüne von über 2 Metern, erzähl HuM da keinen Mist von wg “sportlichen Leistungen”. Die gehen bei der Größe leicht von der Hand…

  11. 15

    Skeptiker

    Teil 2 von 4

    Keine Alleinkriegsschuld Deutschlands – historische Zitate

    Echt interessant


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Im eigentlichen Sinne begreift man doch nur im Zusammenhang solcher Zitate, den Spruch richtig.

    “Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.”
    (Lippmann, Walter, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.)

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 15.1

      Waffenstudent

      GESTERN, HEUTE, MORGEN:

      Seit dem Panslawismuskongress von 1848 in Prag läuft es in Europas Medien immer nach demselben Schema ab: Wenn 1870 in Frankreich die Sonne schien, dann nur zum Wohle der Franzosen und wenn damals in Deutschland die Sonne schien, dann nur zum allergrößten Schaden der Franzosen. Alles, was seit dem Bußgang nach Canossa, nach 1815 im wieder erstandenen Deutschland geliebt, gezeugt, oder beschlossen wurde, diente nur der Vorbereitung zu einem Verbrechen. Und alle Verbrechen, welche nach 1915 von den Alliierten begangen wurden, dienten zunächst immer nur zu großen menschlichen Wohltaten, die dann jedoch leider von Deutschen regelmäßig böswillig vereitelt wurden.

      Reply
      1. 15.1.1

        Skeptiker

        @Waffenstudent

        Das versteh ich nicht.

        “die dann jedoch leider von Deutschen regelmäßig böswillig vereitelt wurden.”

        Ich bin eher ein Anhänger der Geschichte.

        Ab der 2 Minute.

        Der Zweite dreißigjährige Krieg Teil 2

        Gruß Skeptiker

        Reply
      2. 15.1.2

        Skeptiker

        @Waffenstudent

        Ein Zeitzeuge berichtet, was schreibst Du da überhaupt?

        Der kanadische Forscher Dr. Henry Makow (Jüdischen Glaubens), sagte, der Hauptgrund, warum die Bankiers für einen Weltkrieg gegen Deutschland stimmten war, dass Hitler die Bankiers umging, indem er sein eigenes Geld druckte, und damit die Befreiung des deutschen Volkes erreichte. Schlimmer noch, die Banken sahen sich bedroht, weil sich diese Freiheit und dieser Wohlstand auf andere Länder ausbreiten gekonnt hätte. Hitler musste gestoppt werden!

        Hier ein Makow-Zitat aus der 1938er Befragung von C. G. Rakowski, Gründer des sowjetischen Bolschewismus und intimer Trotzki Freund: Rakowski war in Schauprozessen in der UdSSR unter Stalin vor Gericht gestellt worden. Laut Rakowski war Hitler zunächst von den internationalen Bankiers finanziert worden, durch den Bankier Agenten Hjalmar Schacht. Die Bankiers finanziert Hitler um Stalin zu kontrollieren, der wiederum mit Hilfe des Agenten Trotzki die Macht an sich gerissen hatte. Dann wurde Hitler eine noch größere Bedrohung als Stalin, nämlich als Hitler mit dem Druck seines eigenen Geldes begonnen hatte. (Stalin kam im Jahre 1922 an die Macht, elf Jahre vor der Machtergreifung Hitlers.)

        Rakowski, sagte:

        “Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“ (Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

        Henry C.K. Liu, Economist schreibt über diesen bemerkenswerten Wandel in Deutschland:

        “Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt Zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungs-verpflichtungen aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch Staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigungs -Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland, innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die Deutsche Wiederbewaffnung begannen. “(Henry CK Liu, ”Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder“ Asia Times (24. Mai 2005)).

        In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

        “Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt, dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwending, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”

        Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern. Was erscheint ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

        In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den masslos überhöhten Reparationszahlungen welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

        “Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg um einen sicheren Untergang zu verhindern, als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..”

        Gruß Skeptiker

        Reply
        1. 15.1.2.1

          Skeptiker

          Quelle:

          Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

          http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

          Gruß Septiker

        2. Skeptiker

          Mein Dank geht an @ UBasser

          Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner?!

          http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/07/16/aus-holocaust-opfern-werden-holocaust-leugner/

          Gruß Skeptiker

          Wer das begriffen hat versteht auch das Zitat.

          Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
          Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
          Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

          Bertolt Brecht (1898-1956)

        3. kontraverdummung

          @ Skeptiker

          Huch…biste jetzt septisch? 😉 :mrgreen:

        4. Skeptiker

          @Kontraverdummung

          Antiseptisch.

          Mit Antisepsis (griech. wörtlich ‚gegen Fäulnis‘) bezeichnet man alle Maßnahmen zur Verminderung von infektiösen Keimen und damit zur Verhinderung einer Infektion. Antiseptische Maßnahmen sind die Desinfektion von Oberflächen, Materialien und Gegenständen mit Bioziden. Auch die Desinfektion von Wunden dient diesem Ziel.

          Abzugrenzen ist der Begriff von der Asepsis, die auf eine vollkommene Keimfreiheit abzielt. Diese ist auf Körperoberflächen jedoch nie zu erreichen, da die Haut oder Schleimhaut nicht sterilisiert werden kann, ohne ihre biogenetischen Eigenschaften zu zerstören.

          Ein paar Antiseptiker kann für die verfälschte Deutsche Geschichte durchaus mal heilsam sein.

          Gruß Antiseptiker

        5. kontraverdummung

          @ dem septischen Skeptiker

          Schöner Vergleich, und treffend.

          LG

      3. 15.1.3

        Skeptiker

        Warum gibt es keine Kritik?

        Normalerweise hat doch jeder was, um rumzunörgeln.

        Gruß Skeptiker

        Ich verstehe das nicht, Ihr müsst doch keine Angst haben.

        Reply
        1. 15.1.3.1

          Svea

          Danke, Skeptiker, noch einer, der das wirre Zeug von Waffenstudent (sic) nicht unkommentiert läßt!
          Sind die Burschenschaften nicht mehr nur die Vorstufe zur Loge?!

  12. 14

    Waffenstudent

    Nachtrag:

    Persönlich lernte ich noch eingehend ein Mitglied des Erschießungskommandos kennen, welches Himmlers Neffen liquidierte. Dieser hatte beim Duschen den Hodensack eines SS-Kameraden in die Hand genommen. Die Waffen-SS-Burschen machten lustige Sprüche darüber. Natürlich wurde der Vorgang breit getreten und dem Reichsheini vorgetragen. Ein SS-Gericht verhängte Anfang der Vierziger des letzten Jahrhunderts das Todesurteil. Freunde hat sich Herr Himmler mit diesem Vorgang bei seinen Soldaten keine gemacht!

    Reply
    1. 14.1

      kontraverdummung

      Ein Reichsheini…aha.

      Reply
      1. 14.1.1

        Hugin Und Munin

        Reichsheini wurde er unter vorgehaltener Hand genannt.

        Dies auch von Kameraden der Waffen-SS

        Reply
        1. 14.1.1.1

          Svea

          Vermutlich von den gleichen, die auch den ebenso despektierlichen “Gröfaz” erfanden und diese Begriffe noch heute gerne verwenden.

          Beispiel: “Als das nichts fruchtete, richtete sich Gandhi im Dezember 1941 an den „guten Menschen“ himself, und beschwor seinen „lieben Freund“, die Menschheit zu umarmen, „unabhängig von Rasse, Hautfarbe und Glauben.“ Leider wollte der Gröfaz nicht auf die „große Seele“ hören.”

          Quelle: Sezession im Netz, 14. September 2009: Martin Lichtmesz, Götz Aly, Gandhi und die „edlen Wilden“

        2. 14.1.1.2

          kontraverdummung

          @ Hugin und Munin

          Daß Waffenstudent es mit “leichter Feder” wiederholt, macht es nicht besser…

        3. Hugin Und Munin

          Bitte spreche nicht zwischen den Zeilen, da gibt es immer zuviel Interpretationsspielraum.

          Sag mir was Du definitiv meinst und dich bewegt.

          Angeblich kennst Du mich ja, dann wüsstest Du auch das man mit mir Klartext sprechen kann.

          Alles andere führt uns nicht weiter !

  13. 13

    Waffenstudent

    MEINE VERSION:

    Mir wurde von hochrangigen Personen aus der Nähe des Reichsheini sein Ende anders erzahlt:
    H.H. hatte im noch unbesetzten Restreich eine lange Rundfunkansprache geplant. Diese sollte in Norddeutschland und Südkandinavien zu hören sein. Als neutraler Zeitzeuge sollte daran auch ein bekannter schwedischer Diplomat teilnehmen. Weil dieser Herr nicht verabredungsgemäß erschien, wurde die Rundfunkansprache von einem auf den anderen Tag verschoben. Schließlich besetzten Soldaten der Intrigeninsel Himmlers Aufenthaltsort und zwangen ihn in einer Wehrmachtsuniform zum Cyankaliabschiedstrank.

    Wenn diese Angaben stimmen, sollte Himmlers Festnahme um den 08. Mai herum erfolgt sein. Leider konnte ich bis heute nicht klären, welche Rundfunkstation von H.H. benutzt werden sollte. Möglicherweise wollte er hochmoderne deutsche Radaranlagen verwenden; denn davon existierten gerade in Norddeutschlands Fliegerhorsten noch mehrere.

    Selbstmorde sind seit der Machtausübung durch die Alliierten anno 1945 bei uns in der BRDDR hoch im Schwange. Davon berichtet nunmehr anno 2010 auch die Intrigeninsel im Zusammenhang mit einer unverantwortlich voreiligen Öffnung ihrer bisher verheimlichten Archive für das Jahr 1945. So meinten die für das Archiv zuständigen britische Hysteriker, äh Historiker, daß ihnen hier bereits ein weiterer Lapsus unterlaufen sei: Bei diesen Akten befand sich nämlich auch ein Brief von Winston Churchill, dessen Inhalt sich ausfühlich mit den Todesumständen von Herrn Heinrich Himmler im Mai 1945 befaßt. Aus dem besagten Schreiben des britischen Premierministers geht eindeutig hervor, daß der sogenannte diktierte Giftselbstmord des Reichsheinis, äh Reichsführers SS, auf seinen (Churchills) ausdrücklichen Wunsch hin geschah. Natürlich sorgte diese klitzekleine Neuigkeit auf der Intrigeninsel, äh England, für große Aufregung, und der Blätterwald begann mächtig zu rauschen. Als nun noch mehr Leute diesen Brief sehen, und sie ihn auf seine Echtheit hin prüfen lassen wollten, da wurde ex kathedra erklärt, daß der Brief im 65-sten Jahr seiner langen Existenz urplötzlich verwunden ist. Zu deutsch heißt dies, daß der Brief wieder zurück ins Geheimarchiv kam, und dort für weitere Jahrzehnte eingemottet ruht, damit man die Verarschung der Deutschen erst mal bis zum Jahre 2099 ungestört fortsetzen kann.

    H.H. war Lehrer durch und durch. Oberkorrekt und daher unbeliebt bei der kämpfenden Truppe. Alles hat er haarklein aufgeschrieben. Seine Familie mußte sehr sparsam wirtschaften, denn Himmler wollte unbedingt nur mit seinem bescheidenen Einkommen auskommen. Despotismus und ungesetzliche Bereicherung waren ihm fremd. Bisher gibt es kein einziges Dokument aus dem hervorgeht, daß der Reichsheini einem Juden etwas widerrechtlich weg genommen hat. Zeitzeugen besagen, daß H.H. noch 1944/45 mit jüdischen Repräsentanten aus Schweden lange Gespräche in Berlin geführt hat. (Graf berichtete davon) Anscheinend plante Himmler seine Zukunft über die Kapitulation hinaus. Seine Posener Rede, mit der Himmlers unmenschliches Wesen bewiesen werden soll, hat er wohl nie gehalten. Die technischen Möglichkeiten für eine derartig lange Tonaufzeichnung existierte nämlich noch gar nicht, als diese Rede gehalten wurde.

    Militärisch trat er nur in der Normandie auf den Plan, als er persönlich dafür sorgte, daß die flüchtenden Wehrmachtsteile umkehren mußten. Gemeint sind die LKW mit französischer Mutti und Sofa auf der Ladefläche. Diese ließ H.H. anhalten. Sofa und Mutti landeten samt Anhang und Bagage im Chausegraben und dem Herrn Wehrmachtsoffizier wurde befohlen umzukehren, um anstelle der französischen Muttis verwundete deutsche Soldaten im Kampgebiet zu bergen. Vor allem mit dieser spontanen Aktion hat sich Himmler seine allerletzten Sympathien in den Wehrmachtskreisen zunichte gemacht.

    Reply
    1. 13.1

      kontraverdummung

      @ Waffenstudent

      Alleine Dein letzter Satz entlarvt Dein Geschreibsel als das was es ist…Desinformation.
      Wahrheiten und LÜGEN in einen Topf geworfen.

      Mit der Order (sofern es diese Geschichte wirklich gab) verwundete Soldaten zu bergen, hätte er sich NIEMALS bei der Wehrmacht “die letzten Sympathien zunichte gemacht”.
      Als Wehrmachtsangehöriger galt die Order…”es werden keine verletzten Kameraden zurückgelassen. Und auch Tote, sofern sicher bergbar, sind der Heimat zuzuführen für ein ordentliches Begräbnis”.

      Das war EHRENSACHE für unsere Soldaten !

      Da brauchte es ganz sicher keinen Heinrich Himmler um sie daran zu erinnern, oder gar dahin nötigen zu müssen.

      Reply
      1. 13.1.1

        Svea

        Wenigstens einer, der dieses wirre Zeug nicht unkommentiert stehen läßt. Danke, KV.

        Reply
        1. 13.1.1.1

          kontraverdummung

          @ Svea

          Und auch @ Hugin und Munin
          (Das beantwortet auch Deine Frage zu “Klartext”)

          Klartext = Für mich ist Waffenstudent zum Desinformation online-stellen da.

          Klar genug? 😉
          Hier und auf weiteren Blogs, ist eine ganze “Gemeinschaft” NUR dazu da.
          Und es sind stets dieselben…

          LG

  14. 12

    Netzband

    seine ganze Seite über H.Himmler:
    http://www.fpp.co.uk/Himmler/
    mittlerweile gibts vielleicht schon bessere Bücher. siehe evtl. auch Jürgen Graf – Irving in Suchmaschine

    Reply
  15. 11

    Hugin Und Munin

    Eins sollte man noch im großen Kontext betrachten.

    Der Führer hat zwar offiziell die Logen aufgelöst, dies jedoch nicht mit radikaler Vehemenz nachhaltig bis in die komplette Neutralisation getrieben, sprich Hinrichtungen und Haft für jedes Logenmitglied.

    Daraus wird die Zukunft ihre Schlüsse ziehen.

    Stalin dagegen hat eine wirkliche Säuberung betrieben.

    Der Führer war diesbezüglich einfach zu sehr Mensch!

    Wichtig,

    Der deutsche Adel war aber weltweit verwandt mit seinen Familienmitgliedern.

    Dieses degenerierte Pack hat hier auch massivst Verrat begangen.

    Angriffsziele und Pläne waren noch nicht im Hauptquartier durch alle Positionen kommuniziert und weitergegeben da wusste die ausländische, adelige Verwandschaft schon die Pläne unsrer Führung.

    Das ist bitter und nie zu verzeihen.

    Dolchstoß in den eigenen Reihen, wie kann man das als Mensch begreifen?

    Reply
    1. 11.1

      Netzband

      H&M,-bestimmt nicht der ganze Adel.
      Habe ältere Forschung zu H.Himmler gefunden- David Irving:
      http://www.fpp.co.uk/Himmler/and_Sweden/Krosigk.html
      Excerpts from “Vortrag des Grafen Schwerin-Krosigk im Internierungslager Ludwigsburg: “Die letzten 20 Tage der Reichsregierung.” Niederschrift nach einem Stenogramm. Notes taken by former SS Stuf (Ltn) Heinrich Kastorf, der mit im Lager war; given to Ernst Ottho, who handed it to historian David Irving at Kelowna BC in 1980s
      teilw.deutsch original; es ist aber immer die Frage, was von den Dokumenten nach dem Krieg gefälscht sein kann.

      Reply
      1. 11.1.1

        Hugin Und Munin

        Es sollte keine Pauschalierung des gesamten Adels sein.

        Ich möchte auch hier keine ganzen Adelsstämme nennen da es auch hier welche edler Gesinnung gab und gibt!

        Reply
        1. 11.1.1.1

          Netzband

          Ja, aber es ist schon schlimm, daß überhaupt welche Verrat verübt hatten – im Krieg des eigenen Volkes!

        2. 11.1.1.2

          Fine

          Den Adel hatten die Jeweliere (Juden als Hoffaktoren) als allererstes eingesackt, weil die ständig in Geldnöten waren wegen ihrer Prunk-, Prass-
          und Spielsucht. Der preussische Kaiser wirtschaftete seine Krone bis auf die Karkasse ab – und war Schuldenbuckel bei den Juden.
          Der Jude geht doch nicht zum Normalo und biedert sich dort an, wozu!? Nur über das Einschleimen in “höhere Kreise” war und ist es ihm
          möglich, Macht in allen Bereichen zu erlangen!

  16. 10

    Aufstieg des Adlers

    In jener hinterhältigen hinterfötzigen Art, wie wir die Nutzniesser und ratten des systrems kennen, haben sie mal wieder ihre so sattsam bekannten jüdischen Duftmarken abgelassen und mir das PC system versucht lahmzulegen.

    Seit heute früh komme ich nur noch mit vierl Hickhack ins netz, wenn überhaupt!

    daran denkt, wenn der Zionistendrecksabschaum mal wieder vom “Gesicht-zeigen” daherfaselt.

    Reply
  17. 9

    Joker

    Der ganz normale Hartz IV-Wahnsinn

    Kranke Mutter soll sich einen Job suchen, weil der Sohn Hartz IV beantragen will

    12.12.2013

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/der-ganz-normale-hartz-iv-wahnsinn-900159020.php

    Ein erwerbsloser 19-jähriger wollte Hartz IV beantragen. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang. Doch was dann geschah, macht viele fassungslos. Nicht etwa der Sohn stand im Fokus der Arbeitsvermittler, sondern vielmehr die kranke Mutter und der berufstätige Vater. Obwohl die Eltern weder Arbeitslosengeld I noch Leistungen nach SGB II beziehen, wurde die Mutter – trotz Krankheit – aufgefordert, sich eine Stelle zu suchen. Der Vater, der als Elektriker eine Festanstellung hat, sollte sich zudem um einen besser bezahlten Job kümmern. Hintergrund dieser absurden Forderung des Jobcenters sind die Regelungen für Bedarfsgemeinschaften. Da der Sohn noch bei seinen Eltern lebt, bilden sie gemeinsam eine Bedarfsgemeinschaft, in der das Einkommen aller Mitglieder berücksichtigt wird. Verdienen die Eltern genug, verliert der Sohn seinen Anspruch auf Hartz IV. Über den Fall berichtet die „Rhein-Zeitung“.

    Einkommen der Bedarfsgemeinschaft entscheidet über Anspruch auf Hartz IV
    Nachdem der 19-jährige eine Lehre in einem Westerwälder Betrieb abgebrochen hatte, bezog er ein halbes Jahr lang Leistungen der Arbeitsagentur bis er schriftlich über die Einstellung der Zahlungen informiert wurde. Der 19-Jährige suchte daraufhin gemeinsam mit seiner Mutter das zuständige Jobcenter auf, um Hartz IV-Leistungen zu beantragen. In dem Gespräch mit dem Jobcenter-Mitarbeiter stellte sich heraus, dass es dabei aber weniger um den erwerbslosen Antragssteller geht als vielmehr um die finanzielle Situation der Eltern. So wurde die Mutter, die krankheitsbedingt nicht berufstätig ist, aufgefordert, sich eine Stelle zu suchen. Die Frau traute ihren Ohren kaum, als der Mitarbeiter dann auch noch einen Termin beim Behördenarzt für sie machte, weil sie die Stellensuche aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustands ablehnte.

    Der Vater des 19-Jährigen musste ebenfalls beim Jobcenter erscheinen und Angaben zu seinem Verdienst machen. Der Mann ist seit 13 Jahren in Festanstellung als Elektriker-Meister tätig. Da er dafür aber nach Ansicht des Jobcenter-Mitarbeiters zu wenig verdient, wurde auch er aufgefordert, eine neue, besser bezahlte Stelle anzutreten.

    Eltern haften für ihre erwachsenen Kinder?
    Im Gespräch mit der „Westdeutschen Zeitung“ bezog Peter Hahn, Geschäftsführer des Jobcenters Westerwald, Stellung zu dem Fall. „Ich weiß, dass sich viele Kunden des Jobcenters von solchen Vorgängen vor den Kopf gestoßen fühlen”, so Hahne. „Aber wir haben klare Vorgaben durch den Gesetzgeber. Unser Mitarbeiter hat alles richtig gemacht.“ Hintergrund der Jobcenter-Schikane sind die Regelungen für Bedarfsgemeinschaften. „Die Arbeitsvermittler müssen von Gesetzes wegen jede Möglichkeit prüfen, dass eine Bedarfsgemeinschaft, schließlich lebt der Sohn noch bei den Eltern, keine staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen muss. Dazu kann auch die Aufnahme einer Arbeit gehören”, erläutert Hahn. „Selbst wenn ein Elternteil eines arbeitslosen Kindes unter 25 Jahren, das noch zu Hause lebt, einer gut bezahlten Arbeit nachgeht, sind die Mitarbeiter des Jobcenters gehalten zu prüfen, ob die Vermittlung in eine besser entlohnte Stelle möglich erscheint”, sagte Hahn gegenüber der Zeitung. Aber niemand werde gezwungen, eine langjährige Festanstellung aufzugeben. (ag)

    ____________________________________________________________________________________________________________________

    HIER HERSCHT SCHON LANGE FASCHISMUS IN DIESER FASCHISTISCHEN BRD HUNTA; DIE IHR EIGENS VOLK GESETZLICH ZWANGS VERARMT; UND ANSCHLIESSEND IN DEN NIEDRIGLOHN VERSKLAVT DURCH KRIMINELLE HARTZ 4 GESETZE VON EINEM KRIMINELLEN UND DIE MITWIRKUNG DES GESAMMTEN VERKAUFTEN BUNDESTAGES; DURCH POLIT KRIMINELLE; INKLUSIVE DIESER LINKEN HEUCHLER; UND DER CDU SPD GRÜNE FDP FASCHISTEN!

    VOM SOZIALSTAAT IN EINE SOZIALISTISCH FASCHISTISCHE DIKATUR DURCH VOLKSVERRÄTER UND KRIMINELLE GESETZE DIE SIE FÜR IHRE FINANZ KLIENTEL VERABSCHIEDET HATT!

    WIR LEBEN IN DER HÄRTESTEN DIKTATUR DIE ES JEHMALS IN DEUTSCHLAND GAB; DIE BRD UND DIE KOMMUNISTISCHE NWO EU; IST DURCH UND DURCH KRIMINELL; UND NATIONAL FEINDLICH FÜR IHREN EINE WELT STAAT! DAS HIER IST EINE FASCHISTEN EUROPA UNION; DIE BRD IST DER TROJANER DER ZIONISTEN; UND HARTZ 4 DER VERSKLAVUNGS MECHANISMUS UM GANZ EUROPA IN EINE SOZIALISTISCHE DIKTATUR ZUR AUSBEUTUNG DER EUROPÄER ZU ERMÖGLICHEN!

    ZU HARTZ 4 UND DEN JOBCENTERN KANN MAN NUR ALS SOZIALISTISCHEN ARBEITS DIENST SKLAVEN HALTER BEZEICHNEN; DIE ZWANGSARBEIT WIRD KOMMEN; SO SIND IHRE FASCHISTEN PLÄNE DER TOTALEN UNTERJOCHUNG VON EUROPA IN EINEN WELT KOMMUNISTISCHEN SKLAVEN WELT STAAT!

    DURCH HARTZ 4 SIND ABER TAUSENDE VON DEUTSCHEN GESTORBEN; DURCH VERHUNGERN; SELBST MORD MIT DER GESAMMTEN FAMILIE; DURCH KÄLTE TOD VON OBDACHLOSEN DURCH HARTZ 4 SANKTIONEN; DURCH DIE DURCH ARMUT GESCHAFFENE KRIMINALITÄT DROGEN RAUB MORD DIEBSTAHL RAUBMORD; EINBRÜCHE; KRIMINELLE ORGANISATIONEN DIE SICH BEKÄMPFEN DURCH DIE ARMUT DORTHIN GETRIEBEN; UND DIE ZUHÄLTEREI VON HARTZ 4 UND DIESEM FASCHISTEN STAAT AN DEUTSCHE FRAUEN UND MÄDCHEN!

    DIE SICH WEGEN DER ARMUT PROSTITUIEREN; HARTZ 4 IST DER ZUHÄLTER UND DROGEN DEALER VON DEUTSCHLAND! HARTZ 4 IST TOTALE UNTERDRÜCKUNG UND AUSBEUTUNG DER ARBEITER; UND VERSKLAVUNG DURCH DAS KAPITAL FÜR IHRE MILIARDÄRS KLIENTEL DIE SICH AN DEM LEID DER DRUCH SOZIALISTEN SKLAVEN GESETZE ZWANGS VERARMTE BEVÖLKERUNG BEREICHERN UND DIE MENSCHEN UND FRAUEN DADURCH AUSBEUTEN BIS ZUR FRAUEN ZUHÄLTEREI DES KAPITALS!

    UND 8;50 VON DEN SELBEN VOLKSVERRÄTERN DIE DIE LÖHNE DURCH HARTZ 4 GEDRÜCKT HABEN; UND DIE MENSCHEN IN MILIONEN FACHER ARMUT IN DAS ABSEITS DER GESELLSCHAFT GETRIEBEN HABEN; MIT DER VOLGE KRIMINALITÄT PROSTITUTION UND DIE BETÄUBUNG DURCH DROGEN UND ALKOHOL DER VERARMTEN MASSE; ABER TAUSEN FACHER MORD-FRÜH ZEITIGER-TOD DURCH HARTZ 4 AUSBEUTUNG!
    DIE SCHWEINE HABEN MASSIG BLUT AN IHREN HÄNDEN DIESE VOLKS VERRÄTER FASCHISTEN SCHWEINE!

    HARTZ 4 IST FASCHISMUS; TOTALE VERSKLAVUNG AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG DER MENSCHEN; UND MUSS BEKÄMPFT WERDEN!

    WIDERSTAND!

    Reply
    1. 9.1

      Fine

      Hätten die Eltern ihrem Feger eine kleine Wohnung besorgt und wäre er DANN zum Sklavencenter gegangen – wäre das nicht passiert.
      Auf diesem Weg kommen vielleicht doch manche dahinter, dass sie dort nur wie Schweine behandelt werden. So ist das mit Nutztieren…
      Sollte jemand so “ehrlich” sein und beim Foltercenter angeben, dass er/sie Geld (z. B. zu Weihnachten) erhalten hat, gilt das als
      Einkommen und wird – schwupps – vom Regelsatz abgezogen. Auch Leihgeld, das zurückgezahlt wird, wird als Einkommen berechnet.

      Reply
  18. 8

    Tinchen

    Ich kenne einen Historiker durch Youtube,der schrieb mir mal so einiges über die Geschichte mit den Templern,wo diese ursprünglich her kommen und das Heinrich Himmler in Ägypten geboren wurde und ein Pharaone sei und Hitler sei auch ein Pharaone und Freimaurer gewesen.

    Video über Heinrich Himmler

    Reply
    1. 8.1

      Marc (Berlin)

      Ja genau! Und die Erde ist eine Scheibe… unfassbar!

      Reply
    2. 8.2

      kontraverdummung

      @ Tinchen

      Propagandamüll !

      Reply
    3. 8.3

      spöke

      @Tinchen

      wie kann man nur so einen Mist linken…..
      Wer sich ein kleines bisschen mit der Materie beschäftigt, erkennt auf den ersten Blick das die Kommentare des Erklärbärs im TV, teilweise völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind.

      Reply
    4. 8.4

      Svea

      “Tinchen”, hast dich wieder verflogen und findest dein Kuckucksnest nicht mehr? 😉

      Reply
      1. 8.4.1

        Tinchen

        Ich glaube diesen Videos ja auch nicht,sondern das alles inszeniert war mit den Freimaurern und Zionisten und England,USA usw. um Deutschland an den Pranger stellen zu können.Ich war ja zur dieser Zeit wo Hitler an der Macht war,noch lange nicht geboren.Mein Vater sagte öfters mal zu mir,daß Hitler von den Amerikanern eingeführt wurde nach Deutschland.

        Reply
        1. 8.4.1.1

          kontraverdummung

          @ Tinchen

          Dann hätte Dein Vater lieber den Mund halten sollen, anstelle seiner Tochter so einen Floh ins Ohr zu setzen´!

    5. 8.5

      HJS "5 % CLUB "

      Tinchen ” Tina W ”

      ist auf Akquise Tour ?

      Reply
      1. 8.5.1

        Fine

        Tinchen = Tina W.? Ganz sicher nicht!

        Reply
        1. 8.5.1.1

          HJS "5 % CLUB "

          Fine

          Sicher oder nur eine Vermutung ?

          Tinchen ist garantiert kein “Tinchen”

      2. 8.5.2

        Tinchen

        @HJS “5% Club”

        Nein,keine Angst,ich bin nur eine normale Bürgerin und habe mir den Namen Tinchen gegeben,so ähnlich wie mein richtiger Name.
        Wer soll dann Tina W überhaupt sein? Also ein Systemling bin ich auf keinen Fall!

        Reply
        1. 8.5.2.1

          Frank

          @Tinchen

          “Bürgerin” ! für was bürgst Du ?

        2. Svea

          Kann sich noch jemand erinnern, wer auf der süßen Seite stets einen Tobsuchtsanfall bei dem Wort “Bürger” bekam? Man könnte den Begriff auch bewußt benutzen, um von dieser Erinnerung im umgekehrten Sinne Gebrauch zu machen 😉

        3. Frank

          😉

          Die “süße Seite” und das “Bürgerle”

          “Hans Püschel:
          13. Dezember 2013 at 22:24

          man sieht aber an der unterschiedlichen Wucht, mit der sich ein Flugzeug bei Unfällen zerlegt und zerfleddert und zum anderen ein Eisenbahnwaggon.
          Sehn sie sich mal Unfälle an, wie stabil zum Bsp. der Waggon oder die Waggons zwar verstreut und übereinander, aber relativ gut wieder erkennbar in ihren stabilen Rahmen daliegen…
          Trotz vlt. gleicher Wucht wird die Energie seeehr unterschiedlich abgebaut!
          Und genau deshalb wird der Pfeiler vom Waggon zerlegt und beim Flugzeug würde dasselbige der zerlegte Bestandteil der Begegnung sein.
          Was meinen sie, woran das liegt, bürgerle??
          Und genau so verhält es sich mit der Grundkonstruktion der Türme.
          Die müssen nämlich auch seeeehr stabil sein, hatten 40 Jahre extremste Belastungen ausgehalten und sollten das Opfer zweier Blechbüchsen werden auf DREI Türme???”

          http://www.hans-pueschel.info/politik/waermedaemmung-unrentabel-und-lebensgefaehrlich.html#comments

        4. 8.5.2.2

          HJS "5 % CLUB "

          Tinchen

          wer schon so lange in der Blogger-Szene wie Du unterwegs ist und dann Tina W. nicht kennen will, macht sich allein schon mit dieser Aussage mehr als nur verdächtig.

          Aber das “Naive”ist ja dein Stil.

        5. Skeptiker

          HJS “5 % CLUB ”

          So in der Art?

          Gruß Skeptiker

    6. 8.6

      kopfschuss911

      Tinchen, Sean WAR mal interessant, vor Jahren… Inzwischen ist er übergeschnappt mit seiner Nazi-Pharaonen-Paranoia und keiner vernünftigen Argumentation mehr zugänglich – mein Eindruck bzw. Erfahrung.
      Klarer Fall von “Verschwörungstheoretiker”… 😉

      Reply
      1. 8.6.1

        Svea

        Der war schon immer so! Jedenfalls durfte ich ihn von Anfang an so kennenlernen 😉 Und meine persönliche Meinung zu seiner extrem cholerischen, rechthaberischen Art und seinem gesamten, auch optischen, Auftreten behalte ich an dieser Stelle lieber für mich.

        Reply
  19. 6

    Archivar

    Was mich mal ganz brennend interessieren würde. Ab wann wurde es eingeführt, Dokumente über Jahrzehnte der Weltöffentlichkeit vorzuenthalten?

    Reply
    1. 6.1

      kontraverdummung

      Zu Beginn des ersten Weltkrieges, durch Churchill, damals Kriegsminister der Briten. Die restlichen Alliierten übernahmen es darauffolgend.

      Wenn man keine Schweinereien zu vertuschen hat, wäre derlei nicht nötig.
      Man hätte sowas auch gerne für alle Ewigkeiten “weggeschlossen”, das scheiterte aber stets an den parlamentarischen Gremien, weil da, gewollt, nicht ALLE Mitglieder “unterm Pantoffel” stehen. Würden es nämlich alle und jeder sein, wäre die ganze Sache ZU offensichtlich.
      Ergo schafften besagte “nicht-Pantoffelhelden” es stets, eine immer nur zeitliche Begrenzung der Veröffentlichungen rauszuschlagen.

      Reply
    2. 6.2

      Skeptiker

      @Archivar

      Leider ist die Seite überschattet, aber das meiste kann man lesen.

      Wer zur Zeit versucht unsere Welt zu zerstören,
      wird in dem Film AVATAR sehr gut dargestellt.

      Zum Wahrheitsgehalt unserer offiziellen Geschichtsschreibung:

      Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat!
      Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (1769-1821) ~ französischer General, 1. Konsul und später Kaiser Frankreichs

      =>
      Das Zitat ist aber von Voltaire.
      „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.“
      Voltaire

      Aber die Seite ist lesenswert.

      http://www.teleboom.de/html/body_deutschland.html

      Gruß Skeptiker

      Reply
  20. 5

    Hugin Und Munin

    Ich war immer und bin ein absolut überzeugter Waffen SS ler,

    Jedoch bitte ich eins zu Bedenken:

    Heinrich Himmler war letztendlich ein Verräter.

    Er hat den Führer hintergangen und eigenmächtig Verhandlungen mit der Zionsbrut geführt.

    All das was er von seinen Jungs gefordert hat, hat er in den letzten Wehen des Sturms selber verraten.

    Standhaftigkeit,Ehre,Treue und Disziplin.

    Umsomehr distanziere ich mich von Himmler und empfinde keine Trauer das man Ihn neutralisiert hat.

    Reply
    1. 5.1

      Svea

      Kannst du das bitte näher erläutern oder gar belegen, HUM?

      Reply
      1. 5.1.1

        Hugin Und Munin

        Ich bin nicht hier um etwas zu belegen,

        ich habe mein Wissen und meine Meinung kundgetan,

        Es wäre genauso wenn Du einen Beweis für die Reichsdeutsche Absetzbewegung wolltest.

        Ein mir bekannter Herr der beim SD in Prag gedient hat offenbarte mir das schon vor 20 Jahren.

        Reply
        1. 5.1.1.1

          kontraverdummung

          @ Hugin und Munin

          Derartige Belege hätte ich aber gerne. Versteh mich nicht falsch, ich weiß wer Du bist und was Du bist, ergo habe ich keinerlei Zweifel an Dir. Gerade deshalb aber, würde ich so etwas gerne sehen…

          Möglich?

          LG

        2. Hugin Und Munin

          Wenn Du weißt wer ich bin sollte das Thema Beleg doch schon vom Tisch sein, wenn ich vertraue brauche ich keinen Beleg.

          Verstehe dich aber trotzdem.

          Nur ein kleiner Hinweis um nich in die Tiefe gehn zu müssen.

          Warum hat der Führer den Reichsheini abgesetzt?

          Friedensverhandlungen mit Juden um dann auf Seiten der Amis gegen den Bolchewismus kämpfen zu wollen und können.

          Das war ein Grund in Form massivsten Verrats.

          Ich verbünde mich nicht mit einem Feind der die Fäden gegen das eigene Blut schon seit Generationen zieht.

          Ohne noch andere Verrate anzusprechen ist eins von Wichtigkeit.

          Ein Eid wurde gegenüber dem Führer gebrochen und definitiv damit seine Autorität untergraben.

        3. Svea

          Ich weiß nicht wer du bist, daher frage ich weiter, denn in jüngster Zeit scheint es plötzlich Mode zu sein, in allen möglichen Themenbereichen die politisch korrekte Version der Umerzieher als schlußendliche Wahrheit zu bewerben.

          “Warum hat der Führer den Reichsheini abgesetzt?”

          Vielleicht aus dem gleichen Grund, aus welchem er Heß verleugnete?
          Wer den Begriff Reichsheini benutzt/e und zu welchem Zweck ist klar.

          “Friedensverhandlungen mit Juden um dann auf Seiten der Amis gegen den Bolchewismus kämpfen zu wollen und können.”

          Vielleicht war seine Motivation dafür eine ganz andere und zwar die gleiche, wie die von Heß, der sich mit dem gleichen Feind an einen Tisch setzten wollte?!

          Nichts für ungut, aber was du behauptest – deine Meinung – entspricht genau der Feindpropaganda, wie sie überall im Netz zu finden ist. Warum machst du das?

        4. kontraverdummung

          @ Hugin und Munin

          Das liest sich schlüssig…

        5. Frank

          @ll

          Ich persönlich, kann auch nicht glauben, dass Herman Göring ein Verräter gewesen sein soll.

          Sein tadelloses, bezeugtes Auftreten beim IMT, sowie sein Todesmut im WK I und dem damit verbundenen Wissen, vor dem Tode sich NICHT fürchten zu müssen, spricht absolut dagegen.

          Ich zweifele die Echtheit des Testaments meines, unseres Führers an !!!

          Auch in Hinsicht H. Himmlers.

        6. Svea

          Für mich ist das alles andere als schlüssig.

        7. Roland

          Lieber Frank,

          tatsächlich ist an dem Testament unseres Führers etwas faul! Eine geschickte Fälschung ist immer so aufgebaut, daß der Inhalt wahr sein könnte. Und darin ist dann auch die Lüge verborgen. Das politische Testament enthält über all “ss” statt “ß”, nur auf der letzten Seite, wo alle unterschrieben haben, wird dann plötzlich “ß” benutzt!

          Man wird als weite Teile des Testaments übernommen haben und dann hat man noch ein klein wenig nachkorrigiert 🙂

          Man kann die Fälschung “wie üblich” mit dem Metermaß bereits beweisen. Im Deutschen Reich wurde ungefähr 1920 das Papierformat nach DIN eingeführt und die Umstellung war bis 1936 komplett erfolgt. Ab diesem Zeitpunkt hatte jeder Deutsche nur ein Papier zur Verfügung, welches durch das Seitenverhältnis 1,41 : 1 gekennzeichnet ist. Erkennbar ist das Testament auf nichtdeutschem Papierformat geschrieben. Genauso wie das Wannseekonferenzprotokoll.

          Ich denke nicht, daß die Reichskanzlei sich Papier von den Amis ausgeliehen hat.

          Ansonsten:
          http://de.metapedia.org/wiki/Politisches_Testament_Adolf_Hitlers#F.C3.A4lschung

        8. kontraverdummung

          @ Roland

          Ebenso wird ja BEHAUPTET daß Rudolf Heß alles auf einer “Remington Portable”, einer amerikanischen Reiseschreibmaschine abgetippt haben soll.
          Dieses ist ebenso eine Lüge.

          Heß´ Schreibmaschine war eine DEUTSCHE “Ideal/Erica”-Reiseschreibmasschine.
          Deren Schriftbild unterscheidet sich STARK von dem der Remington, da von Deutschen Maschinen hergestellte Schriftstücke einen wesentlich deutlicheren Anschlag, bedingt durch “schärfer” gefräste Buchstabensätze, hatten.
          Man würde denken diese “scharfen” Anschläge würden “schärfere” Schriftbilder ergeben, das ist aber falsch.
          Bedingt durch den “harten Aufschlag” der “scharfkantigen Buchstabensätze” auf das WEICHE Papier, ergaben Deutsche Schreibmaschinen ein DEUTLICHERES Schriftbild, da die Druckerschwärze im Papier über das Maß der Buchstaben hinaus “verlief”, weil die Papierfasern leicht “gebrochen” wurden beim Anschlag.
          Englische und Amerikanische Maschinen, weil “weniger scharfkantig” hinterließen derlei Schriftsätze nicht einmal bei gewollt-extrem harten Anschlägen.(Ergebnis, weniger kräftige/deutliche Schriftbilder, “dünnere Buchstaben”)

          Mit diesem Hintergrund, lassen sich Fälschungen und Originale von damals, oft schon auf den ersten Blick erkennen.

          Auf den ersten Blick ersichtlich gefälschte Schriftstücke sind zb, nachträglich hinzugefügte “SS-Runen” auf “Originalschriftstücken”, deren Schriftbild entweder STARK “intensiver” als der Rest des Schriftstückes einherkommen, meistens aber stark “schwächer” sichtbar sind.

          Deutsche Schreibmaschinen hatten damals auf der “3” ihre SS-Runen. Dort wo heute das “§”-Zeichen steht. Deren Schriftbild war stets identisch zum Rest.

        9. 5.1.1.2

          Svea

          HUM, du sprichst wohl für den Freundeskreis Karl Wolff.

    2. 5.2

      HJS "5 % CLUB "

      Hugin Und Munin

      in nicht all zu ferner Zeit kommt bestimmt der Tag, an dem so mach verträümtes Auge sehr erschrocken über die Wahrheit, aus der Wäsche gucken wird.
      Aber wem sage ich das.

      Reply
      1. 5.2.1

        Hugin Und Munin

        Ja HJS,

        lernen durch Fühlen wird wohl die einzigste Alternative sein!

        Reply
  21. 4

    Hans-Dieter

    Kann ein Mitglied einer Loge von anderen zum Tode verurteilt werden?.

    War H. Himmler Mitglied der Loge Order of the Knights of Malta?.
    Vielleicht im selben Verein wie H. Kissinger heute?. Oder Amschel Mayer von Rothschild?. Berlusconi, Toni Blair, Bill Clinton und so weiter?.

    Fragt sich der Schreiber dieser Zeilen?.

    Reply
    1. 4.1

      kontraverdummung

      @ Hans-Dieter

      Den Dreck wie “Himmler in einer Loge” kannste Dir von der Backe pellen !
      Derartige Logen und Geheimorganisationen waren im dritten Reich ZU RECHT verboten und geschlossen worden.

      Mich kotzen langsam diese Versuche an, hier und anderswo zu versuchen, eine Verbindung zwischen führenden NSDAP-Mitgliedern, und freimaurerischen Logendrecksverbänden herzustellen !

      Damit mögt ihr Erfolg bei Dummdödels haben, hier nicht !

      Und ganz am Rande….Dein Schreibstil alles als FRAGE einzustellen, damit Du nicht “rechtlich belangt” werden kannst, sagt genug darüber aus wie “Deutsch” Du tatsächlich bist.

      Schleich Dich !

      Reply
      1. 4.1.1

        Svea

        Der spezielle “Duft” nach nicht ganz frischen Eiern hängt halt immer und überall in der Luft, da kann man als Kommentator fast nichts machen.

        Reply
      2. 4.1.2

        Fine

        Kv,
        waren mit dem Verbot denn die Logenbrüder und Freimaurer aus dem Reichsgebiet verschwunden?
        Wenn ja, wohin? Wie konnte es dann zu solchen Verraten wie in der Normandie usw. kommen?

        Reply
        1. 4.1.2.1

          Svea

          Die Logen wurden aufgelöst, die heimlichtuerische Zersetzungsarbeit der Brüder des Schattens konnte damit natürlich nur erschwert, nicht aber unterbunden werdern, leider.

          https://archive.org/details/occultForces1943–NationalSocialistAnti-freemasonryFilm

        2. 4.1.2.2

          Svea

          Wieder ein Artikel, der für Deutsche, ebenso wie der vorherige Film auf youtube, nicht zur Verfügung steht.

          http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Masonic_Grand_Lodges

        3. 4.1.2.3

          Svea

          Wenn dich die offizielle Meinung damals interessiert, Fine, kannst du auf Archive org auch mal nach “Die Weltfreimaurerei (1942)” suchen.

        4. 4.1.2.4

          kontraverdummung

          @ Fine
          Das hat Svea ja nun sehr gut ergänzt, ich hatte leider vergessen das “Neue Kommentare benachrichtigen-Häkchen” anzukreuzen…hatte es erst eben gesehen.

      3. 4.1.3

        Maria Lourdes

        KV – das kann man auch anders ausdrücken, der Ton macht die Musik, Du polterst!

        Gruss Maria

        Reply
        1. 4.1.3.1

          Svea

          Liebe Maria, würden alle Männer hier mit Wattebäuschchen werfen, fände ich das äußerst befremdlich.

        2. Fine

          Aber Svea, das gleichen z. B. wir beide doch hin und wieder aus – also das mit den Wattebäuchen… 😆

        3. HJS "5 % CLUB "

          Svea

          jawohl echte und starke Männer brauch das Land….aber noch viiiiel mehr starke Frauen brauch das Land….die, die Wattebäuschen auffangen.

        4. kontraverdummung

          @ Svea

          Hey…ich werfe auch manchmal gerne mit Wattebäuschen !
          Ok, in meinen sind schonmal T-Träger eingewickelt, aber hey, Stahl hat was. 😉

        5. 4.1.3.2

          kontraverdummung

          @ Maria

          Hast ja Recht, aber weshalb mich sowas ankotzt habe ich ja dabeigeschrieben.

      4. 4.1.4

        HJS "5 % CLUB "

        kontraverdummung

        es ist nicht immer so wonach es vermeintlich aussieht.

        Reply
    2. 4.2

      Hans-Dieter

      Fragt sich der Schreiber dieser Zeilen, ob das alles stimmt?.
      Doch, wohlgemerkt und wohlverstanden, NICHT um zu intrigieren, sondern um Informationen anzubieten, zu durchleuchten, abzuwägen?.
      Bitte schön.

      Initial Membership List of the Knights of Malta*

      Compiled by Eric Samuelson, J.D.

      Edward Fenech Adami
      Drolor Bosso Adamti
      General Allavena
      George W. Anderson
      James Jesus Angelton
      Samuel Alito
      Julian Allason
      Joe M. Allbaugh
      Roberto Alejos Arzu
      Silvio Berlusconi
      Grandmaster, Prince Andrew Willoughby Ninian Bertie (cousin of QEII) deceased.
      (Former Prime Minister) Tony Blair
      Michael Bloomberg
      Elmer Bobst
      Marie Corinne Morrison Claiborne Boggs (Dame Lindy Boggs)
      Geoffrey T. Boisi
      John Robert Bolton
      Charles Joseph Bonaparte
      Prince Valerio Borghese
      Gen. William Boykin
      Dr. Barry Bradley
      Nicholas Brady
      Joseph Brennan
      Monsignor Mario Brini
      Pat Buchanan
      James Buckley
      William F. Buckley, Jr.
      George H.W Bush
      George W. Bush
      Jeb Bush
      Precott Bush, Jr.
      Frank Capra
      (King) Juan Carlos
      Frank Charles Carlucci III
      William Casey
      Michael Chertoff
      Noam Chomsky
      Gustavo Cisneros
      (President) Bill Clinton
      (Cardinal) Terence Cooke
      Gerald Coughlin
      (Senator) John Danforth
      John J. DeGioia
      Cartha DeLoach
      Giscard d’Estaing
      Giulliano di Bernardo
      Bill Donovan
      Allen Dulles
      Avery Dulles
      (Archbishop) Edward Egan
      (Count) Franz Egon
      Frank J. Fahrenkopf Jr.
      Noreen Falcone
      John A. Farrell
      Matthew Festing (79th Grand Master)
      Edwin J. Feulner
      Francis D. Flanagan
      Raymond Flynn
      Adrian Fortescue (16th century)
      John C. Gannon
      Licio Gelli
      Reinhard Gehlen
      Burton Gerber
      Rudy Giuliani
      Emilio T. González
      Dr. Lawrence Gonzi
      Sir John Gorman CVO
      Thomas K. Gorman
      J. Peter Grace
      Alan Greenspan
      Lord Guthrie of Craigiebank
      Gen. Alexander Haig
      Cyril Hamilton
      Otto von Hapsburg
      William Randolph Hearst
      Edward L. Hennessy, Jr.
      (Baron) Conrad Hilton
      Heinrich Himmler
      Richard Holbrooke
      J. Edgar Hoover
      Leonard G. Horowitz
      Daniel Imperato
      Lee Iococca
      Carl Nicholas Karcher
      Francis L. Kellogg
      Joseph Kennedy
      (Senator) Ted Kennedy
      Henry A. Kissinger
      Bowie Kuhn
      Cardinal Pio Laghi
      Cathy L. Lanier
      Joseph P. Larkin
      Louis Lehrman
      Leonard Leo
      General de Lorenzo
      Clara Booth Luce (Dame)
      Henry Luce
      Thabo Mbeki
      Angus Daniel McDonald
      George MacDonald
      Nelson Mandela
      Avro Manhattan
      Alexandre de Marenches
      John McCone
      Thomas Melady
      Sir Stewart Menzies
      (Prince) Angelo di Mojana
      Thomas S. Monaghan
      Lord Christopher Walter Monckton
      Rupert Murdoch
      Robert James “Jim” Nicholson
      Charles G. Noska, Sr.
      Oliver North
      Joseph A. O’Hare
      Francis (Frank) V. Ortiz
      Thomas ‘Tip’ O’Neill
      George Pataki
      Cardinal Patronus
      Fra Giancarlo Pallavicini
      Fra Hubert Pallavicini
      Franz von Papen
      Baron Luigi Parrilli
      Juan Peron
      Peter G. Peterson
      Harold A.R. ‘Kim’ Philby
      Augusto Pinochet
      Eric Prince
      John Francis Queeny
      John J. Raskob
      (President) Ronald E. Reagan
      Joseph Retinger
      John Charles Reynolds
      George Rocca
      Nelson Rockefeller
      David Rockefeller
      Francis Rooney
      Amschel Mayer von Rothschild
      Rick Santorum
      General Giuseppe Santovito
      Antonin Scalia
      Walter Schellenburg
      Phyllis Schlafly (Dame)
      John E Schmitz
      Joseph Edward Schmitz (Blackwater)
      Stephen A. Schwarzman
      Frank Shakespeare
      Martin F. Shea
      Clay Shaw
      William Edward Simon Jr.
      Jennifer Sims
      Frank Sinatra
      Frederick W. Smith
      Cardinal Francis Spellman
      Francix X. Stankard
      Steve Stavros
      Myron Taylor
      George Tenet
      Fritz Thyssen
      Richard Torrenzano
      Admiral Giovanni Torrinsi
      (Prince) Anton Turkul
      Ted Turner
      James B. Utt (John Birch Soc.)
      Albrecht von Boeselager
      Winfried Henckel von Donnersmark
      Thomas Von Essen
      Amschel Mayer von Rothschild
      Robert Ferdinand Wagner, Jr
      Kurt Waldheim
      General Vernon A. Walters
      Col. Albert J. Wetzel
      Canon Edward West
      Gen. William Westmoreland
      Gen. Charles A. Willoughby
      William Wilson
      Robert Zoellick
      Gen. Anthony Zinni

      Additions or corrections welcomed.

      The Oath of the Knights of Malta
      http://www.biblebelievers.org.au/

      Reply
      1. 4.2.1

        kontraverdummung

        @ Hans-Dieter

        Bis auf Fritz Thyssen, ist Himmler als Einziger weiterer Deutsche darin aufgeführt.
        Thyssen…ok…Industriemagnat, “wichtig” also, alleine schon aufgrund seiner Macht, Geld, und wichtigen Sparte (Rüstungsindustrie).

        Daß ansonsten aber ausgerechnet NUR Himmler in dieser Auflistung erscheint, und sonst KEIN weiterer Deutscher, macht mich etwas stutzig.
        Wir haben etwas mehr Weltwirtschaftsgewichtige und Politwichtige Leute hervorgebracht als nur die Beiden.
        Warum also sind da nicht mehr Deutsche drin?
        (Ist Thyssen überhaupt Deutscher, weiß das wer?)

        Reply
        1. 4.2.1.1

          Hans-Dieter

          Additions or corrections welcomed.

          (Waldheim, gehört Österreich eigentlich nicht zu Deutschland?, 1938?).
          Ist Henckel von Donnersmarck nicht eine Schlesische Adelsfamilie?.
          Was machen wir mit Franz von Papen, Erbsälzer zu Werl und Neuwerk, Deutscher Politiker?. ( und so weiter) !.

          Thyssen.

          Am 29. September 1891 gab August Thyssen bekannt, zusammen mit seinem Bruder Joseph im Besitz aller Anteile des Steinkohlenbergwerks Gewerkschaft Deutscher Kaiser zu sein. Am 17. Dezember 1891 fand der erste Abstich im neuen Stahlwerk der Gewerkschaft Deutscher Kaiser in Ruhrort (Beeck-Bruckhausen) − damals noch nicht zu Duisburg gehörend − statt. Beide Ereignisse des Jahres 1891 gelten später als Gründungsdaten des Thyssen-Konzerns.

          Ab 1883 hatte August Thyssen Kuxe (= Anteilscheine) der Gewerkschaft Deutscher Kaiser erworben, da das Werk besondere Standortvorteile für seine unternehmerischen Vorstellungen besaß.
          (Wikipedia, auch mal zitiert auf die Schnelle).

          Fritz Thyssen, Deutscher Unternehmer 1873.

        2. kontraverdummung

          @ Hans-Dieter
          Gut, was dazugelernt, danke.

        3. Andy

          Etwas zu Thyssen von Erich Ludendorff: ” In dem engeren Wirtschaftsleben Deutschlands hat er (Jesuitenorden) von Aachen aus in die rheinisch-westfaelische Industrie eingegriffen. Hier erhielt der verstorbene Thyssen das Geld, mit dem er seine grossen Unternehmungen begann….”

          Auch muss ganz klar unterschieden werden zwischen Freimaurer und Ritter von Malta. Die “Ritter” sind mit der Katholischen Aktion und den katholischen Kongegrationen die Kampforganisation des Jesuitenordens. Im uebrigen ist die Freimaurerei im Vergleich zum Jesuitenorden ein Kindergarten.

          Ludendorff drueckte es folgend aus: ” Jesuitisch Gebundene sitzen neben den freimaurerisch Gebundenen und den Juden in den Schriftleitungen der Zeitungen und verhindern, dass freie Deutsche in ihnen zu Worte kommen und das Volk die Wahrheit hoert….”

          Franz von Papen: Die Hauptfigur zum Reichskonkordat vom 20. Juli 1933, das bis heute im “Ketzerland” gueltig ist.

        4. Hans-Dieter

          Auch hilfreich.

          Erich von Ludendorff.

          Wie der Weltkrieg 1914 ” gemacht ” wurde.
          Bei Archiv-Edition.

  22. 3

    thomram

    Wahrhaftig leben wir in einer spannenden Zeit.
    Einerseits ziehen SIE die Schlingen der totalen Kontrolle mittlerweile rasend schnell eng und enger.
    Anderseits scheint es tatsächlich, wie prophezeit, dass Wahrheiten ans Tageslicht DRAENGEN, dass dieser Vorgang durch nichts aufgehalten werden kann.
    Diese beiden Faktoren zur gleichen Zeit, das muss man sich mal reinziehen. Da ziehen und zerren gewaltige sich bekämpfende Energien. Weiss wunder, dass der gewöhnliche Mensch in diesem spannungsgeladenen Gewirr gelegentlich kirre zu werden neigt.
    Ich reblogge mit Dank:
    http://bumibahagia.com/2013/12/13/himmler-einer-in-churchills-mordagenda/

    Reply
    1. 3.1

      Rassinier-Fan

      Ich bekomme immer mehr den Eindruck, daß das Lügengebäude, das sie nach 1945 errichtet haben, so geplant war, daß es bis zur einigermaßen stabilen Errichtung der NWO = JWO halten sollte. Danach, so vermutlich das Kalkül, wird es zwar Stück für Stück zusammenfallen, ist aber dann unerheblich: JWO realisiert, alle Beteiligten von damals lange tot, außerdem alles schon lange her. Und ein gechichtsbewußtes Volk gibt es auch nicht mehr, sondern nur noch eine “bunte Vielfalt”. Was interessiert zugewanderte Bereicherer aus aller Herren Länder schon, was da irgendwann mal war?

      Allerdings scheint die Errichtung der JWO doch nicht so reibungslos zu laufen, wie sie das gemeint haben. David Ben Gurion hatte Anfang der sechziger Jahre eine “lose geknüpfte Weltregierung” für 1987 prognostiziert.
      Sie werden aber vermutlich selbst verwundert darüber sein, wie lange besonders grob gestrickte gaaaanz große Lügen doch von Bestand waren.

      Was kommt jetzt so nach und nach ans Licht: Deutschland nicht schuld am Ersten Weltkrieg, gewisse Opferzahlen dramatisch überhöht, Rudolf Hess ermordet, Rudolf Höss mit Folter zum Geständnis gezwungen, Heinrich Himmler ermordet…Fortsetzung folgt bestimmt!
      Ach ja: Der Nachfolger von Rudolf Höss verstarb ganz überraschend in der U-Haft vor dem Frankfurter A-Prozeß.

      Reply
      1. 3.1.1

        Roland

        @Rassinier-Fan

        “Deutschland nicht schuld am Ersten Weltkrieg, gewisse Opferzahlen dramatisch überhöht,”

        Hm, was soll ich von solchen Aussagen halten? Deutschland war weder am WKI noch am WKII in irgendeiner Weise mitschuld!

        Überhöhung von gewissen Opferzahlen? Das lasse ich auch nicht gelten! Das ist die Ausdrucksart der von den Juden unterwanderten Revisionisten, die ich vollständig ablehne!

        Die Anzahl der Opfer beträgt exakt Sechs Millionen.

        Allerdings sind wir Deutsche am Holocaust der Juden weder per Tat, noch mit Billigung oder gar Wissen beteiligt gewesen! Die Sechs Millionen Juden wurden von den Juden ermordet!

        Daher kann nur ein Dummkopf “gewisse Zahlen” für dramatisch überhöht halten und damit die Schuld der Juden an diesem Gigaverbrechen versuchen zu mindern!

        Sechs Millionen bleiben sechs Millionen! Immer!

        Reply
    2. 3.2

      Rassinier-Fan

      Aktueller Nachtrag:
      Gerade eben kommt heraus, daß auch General Patton, wie lange vermutet, durch Verunfallung zum Schweigen gebracht wurde.
      http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/3869117/General-George-S.-Patton-was-assassinated-to-silence-his-criticism-of-allied-war-leaders-claims-new-book.html

      Reply
      1. 3.2.1

        HJS "5 % CLUB "

        Rassinier-Fan

        General-George-S.-Patton
        Winston Churchill
        waren zwei Alliierte Dreckschweine und absolute Deutschen-Haßer, denen angeblich nach dem 08.05.1945 ein Licht aufgegangen ist. Dreckschwein bleibt immer ein Dreckschwein.

        Der deutsche Michel fällt auf jedes nette Wort ehemaliger Feinde rein und erklärt sie zu Freunden, ehrt sie sogar noch.Der Bunzel muß endlich einmal lernen, daß es Feinde gibt die immer Feinde bleiben.

        Wenn dann noch ein berechnender Satz von Kennedy” Ich bin ein Berliner” kommt… der schwarze Obama freundlich den Berlinern zu wink, geraden die Deutschen total aus dem Häuschen und die größten Schweinereien der Vergangenheit und Gegenwart sind vergessen.

        Reply
        1. 3.2.1.1

          Rassinier-Fan

          Ich nehme Patton nicht in Schutz. Allerdings hat er ein paar wahre Worte gesagt.
          Ich weise nur darauf hin, daß auch er aus dem Weg geräumt wurde, als er unbequem wurde.
          Deswegen gehöre ich nicht zu der Klientel, die auf Obama oder Kennedy abfährt. Absolut nicht. Bitte trennen.

        2. HJS "5 % CLUB "

          Rassinier-Fan

          verstanden

          ich bitte aber zu bedenken, wenn wir für NOCH für unsere Zukunft und die künftiger Generationen wirklich das BESTE wollen, müßen wir endlich damit anfangen eine scharfe Kante zu fahren. Die größte Deutsche Schwäche ist neben der Gleichgültigkeit und Desinteresse das versöhnliche und verständnisvolle.

        3. Anti-Illuminat_999

          Kennedy ist der einzige amerikanische Präsident in der Neuzeit den ich wertschätze. Und zwar weil er sich gegen das Rothschildbankenkartell gestellt hatte. Dafür zahlte er mit seinem Leben. Alle anderen Präsidenten ab und während der FED-Gründung waren Verräter wobei Roosevelt und Wilson die übelsten waren.

        4. 3.2.1.2

          Roland

          @HJS “5 % CLUB ”

          General Patton wird völlig fehlgedeutet! Zu General Patton einige Zitate. Sie zeigen, weshalb er ein Deutschenhasser im Krieg war. Aber seinen Deutschenhass hat er begründet und Jeder wird, verstehen können, daß ein von den Juden aufgehetzter General etwas anders handelt als einer, der dies dann erkannt hat:

          „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“

          Patton über die Juden:

          P. bemerkte mit Schrecken , daß „diese Leute nicht verstehen, wozu Toiletten da sind und ihre Benutzung verweigern außer zum Ablagern von Büchsen, Abfall und Müll…Sie lehnen es ab, Latrinen zu benutzen und ziehen es vor, sich auf den Fußboden zu entleeren.“

          Er beschrieb in seinem Tagebuch ein DP-Lager, „wo, obwohl es Platz gab, die Juden auf abscheuliche Weise zusammengepfercht waren; in praktisch jedem Raum war ein Haufen Müll in einer Ecke, die auch als Latrine benutzt wurde. Die Juden waren nur durch Drohung mit dem Gewehrkolben dazu zu bringen, von ihrer Ekelhaftigkeit abzulassen und den Dreck aufzuräumen. Natürlich kenne ich den Ausdruck “verlorener Stamm von Israel”, angewandt auf die Stämme, die dann verschwanden – nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurensöhne abstammen. Es ist jedoch meine persönliche Meinung, daß dies auch ein verlorener Stamm ist – verloren für jeden Anstand.“

          „Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem großen Gebäude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem größten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe. Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war ähnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begrüßte den General —Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen wieder von mir geben mußte, als ich nur daran dachte.“

          Ein weiterer Tagebucheintrag vom September infolge einer Aufforderung von Washington, daß mehr deutsche Häuser an Juden zu übergeben seien, faßte seine Gefühle zusammen:

          „Offensichtlich ist der Virus einer semitischen Rache an allen Deutschen, ausgehend von Morgenthau und Baruch, noch am Wirken. Harrison (ein Beamter des VS-Außenministeriums) und seine Mitarbeiter lassen erkennen, daß sie meinen, deutsche Zivilisten sollten aus ihren Häusern entfernt werden zu dem Zweck, Displaced Persons unterzubringen. Es gibt in dieser Annahme zwei Fehler. Erstens, wenn wir einen einzelnen Deutschen entfernen – während die Strafe nicht für einen Einzelnen, sondern für das Volk gedacht ist – Ferner ist es gegen mein angelsächsisches Gewissen, eine Person aus einem Haus zu weisen, was eine Strafe ist ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Zweitens glauben Harrison und seine Bande, daß die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.“

          „Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anständig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere Länder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.“

          „Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod. Ich kann nicht begreifen, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist semitisch, ich bin mir dessen sicher.“

          „Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir müssen den Juden spezielle Unterkünfte geben. Wenn für Juden – warum nicht für Katholiken, Mormonen und so weiter? …Wir übergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, daß wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffung der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben.“

          „Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, daß in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich hätte es anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden.“

          „Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus.“

          „Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.“

          „Es gibt einen sehr offensichtlichen semitischen Einfluß in der Presse. Sie versuchen, zwei Dinge zu tun: Erstens den Kommunismus zu etablieren, zweitens, alle Geschäftsleute mit deutscher Herkunft und nichtjüdischen Vorfahren aus ihren Positionen zu werfen. Sie haben durchaus den angelsächsischen Begriff von Recht verloren und meinen, daß ein Mann rausgejagt werden kann, weil jemand sagt, er sei ein Nazi. Sie waren offensichtlich sehr erschrocken, als ich ihnen sagte, ich werde ohne erfolgreichen Schuldbeweis vor einem Gericht niemanden rausschmeißen. …Der weitere Punkt, auf den die Presse immer weiter herumgeigte, war, daß wir zum Nachteil der DPs [Anm.: Displaced Persons = Flüchtlinge, Umgesiedelte oder Vertriebene] von denen die meisten Juden sind, zuviel für die Deutschen täten. Ich konnte darauf keine Antwort geben, denn die Antwort ist meiner Meinung und der Meinung der meisten unpolitischen Offiziere nach, daß es für uns lebensnotwendig ist, Deutschland jetzt als Pufferstaat gegen Rußland aufzubauen. Tatsächlich fürchte ich, daß wir schon zu lange gewartet haben.“

          „Ehe Du dies bekommst, werde ich wahrscheinlich schon in den Schlagzeilen sein, da die Presse versucht, mich zu zitieren als mehr daran interessiert, die Ordnung in Deutschland herzustellen, als Nazis zu fangen. Ich kann ihnen die Wahrheit nicht sagen, daß, wenn wir nicht Deutschland wieder auf die Beine bringen, die Übernahme Amerikas durch den Kommunismus sicherstellen.“

          Weiter, äußerst Lesenswertes findet man bei http://de.metapedia.org/wiki/Patton,_George_Smith#Die_Juden_in_seiner_Umgebung

        5. Maria Lourdes

          Danke Roland, sehr wertvoll!

          Gruss Maria Lourdes

        6. 3.2.1.3

          kontraverdummung

          @ HJS

          “Ick bin ein Berliner”, kam von Kennedy nicht aus Berechnung, sondern als Ausbruch überschwenglicher Symphatie für die ihn so herzlich empfangenden Berliner.
          Kennedy, war in den letzten hundert Jahren der EINZIGE Präsident der USA, welcher vormals getätigte Verbrechen seiner Vorgänger wieder rückgängig machen wollte, und dieses auch teilweise noch schaffte…bevor er sich für sein ehrliches Bestreben eine massive Bleivergiftung einfing !

          Kennedy war KEIN Systemling wie alle anderen…

          Man hätte schon zigmale zb Obama töten KÖNNEN. Gelegenheiten dazu bietet er immer wieder. Warum geschieht es wohl nicht…hm?
          Glaub mal ja nicht daß die “Sicherheitsvorkehrungen” seiner ach so vielen Bewacher sooooo wirkungsvoll sind wie immer dargestellt.
          Das ist MASCHE der Amis, schon immer. SIE arbeiten in ALLEM perfekt…so stellen sie es dar.

          Wie DÄMLICH sie aber tatsächlich sind, wissen wir alle !
          Ein “Volk”, welches eine wilde Zusammenwürfelung von Migranten ist, KANN nicht effektiv arbeiten.

          Genau deshalb, “übertreiben” sie es ja auch bei allem so…damit wenigstens noch ein Funken Erfolg hängenbleibt.

          Andere VÖLKER, machen dasselbe mit viel weniger Aufwand, und wesentlich effektiver.

        7. 3.2.1.4

          Roland

          @HJS “5 % CLUB ”

          Zum berechnenden Kennedy noch ein Wort:

          „Hitler wird aus dem ihn noch umgebenden Haß hervorgehen, als eine der bedeutendsten Erscheinungen, die jemals gelebt hat…, es lag eine Aura über ihm in der Art wie er lebte und starb, die wachsen und fortleben wird. Er hatte das gewisse Etwas, woraus Legenden geschaffen werden…“ – John F. Kennedy, Tagebucheintrag vom 1. August 1945

        8. 3.2.1.5

          Roland

          Die Rede, die John F. Kennedy das Leben kostete
          (Gehalten am 27. April 1961 vor Zeitungsverlegern)

          “Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert. Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, daß der Vorwand der Sicherheit mißbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

          Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

          Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die miltärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.

          Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Regierungsprogramms fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt, und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen … (Applaus) …. in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung wird auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

          Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, daß sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben.

          Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solon, daß es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt (durch Bushs Ermächtigungsgesetze = Patriot Act längst ausgehöhlt).

          Die Pressefreiheit in Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Chancen aufzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden, herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und vor der Haustür.

          Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, daß die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtungen erfüllen muß, Sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu versorgen.

          Und so liegt es in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf daß mit Ihrer Hilfe der Mensch zu dem werde, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig

  23. 2

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    Reply
  24. 1

    Hans Jörg Humburg

    Der Mord an Heinrich Himmler

    Morgen Maria,

    welche zusammenhänge es auch geben wird, für mich sieht es so aus, das alle Beteiligten Parteien in die Vorbereitung der Gesichte Involviert sind.

    Was haben die Geheimbünde für ein Wissen, das dazu benutzt wird eine Weltregierung aufzubauen?

    Meines Erachtens sind die Modernen Errungenschaften, die wir heute nutzen können, Techniken die zum Teil auf einem alten Wissen aufgebaut haben, es ist aber jetzt erst möglich diese Wissen anzuwenden, den ich brauche die Erfahrungen der Menschen.

    Wenn die Freimaurerei einen Teil eines Wissensschatzes hütet, der es ermöglicht die Welt zu Kontrollieren und für sich nutzbar zu machen, dann sollte es möglich sein, anhand der Fakten die Existieren ein Bild zusammen zufügen das die Hintermänner und Frauen entblöß.

    Mit sonnigem Gruß
    Hans Jörg Humburg

    Reply
    1. 1.1

      Maria Lourdes

      Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -1-
      https://lupocattivoblog.com/2010/01/25/der-schlussel-die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschild-imperiums-1/

      Dir auch einen sonnigen Gruss

      Maria Lourdes

      Reply
    2. 1.2

      Reiner Dung

      Weshalb wurde Himmler ermordet ?

      Steht da was wichtiges drin ?
      Warburg Rothschild Rockefeller Hess Himmler Hitler
      https://archive.org/details/WarburgRothschildRockefellerHessHimmlerHitler

      Reply
      1. 1.2.1

        Hans-Dieter

        Das Wichtige, übertragen auf unsere heutige Situation, was Überwachung, Geheimdienste, Logen, Politiker, Verschleierung, und so weiter betrifft, hier mal ein kleiner Nachtisch, der aber durchaus zur Hauptmahlzeit gereicht werden kann ?.
        Bitte schön.

        Veröffentlicht in: Geheimdienste, Neokolonialismus, Neue Weltordnung, Wichtiges

        zensur Alle DSL Modems/Router sind Wanzen der NSA

        Im beigefügten PDF-Dokument erklären englische Ingenieure, was sie über das geheime Eigenleben von DSL-Modems und Routern herausgefunden haben.

        In den Informationen, die bislang zum Spionageskandal von NSA und GCHQ bekannt wurden, war immer nur die Rede davon, daß die Spitzeldienste Informationen anzapfen und Verschlüsselungen knacken über sogenannte “Man in the middle“-Angriffe (MITM), die über irgendwelche Router geschehen, wobei die enthüllte Präsentation der NSA suggerierte, daß diese angezapften Router bei Google oder anderen Konzernen bzw Internetanbietern liegen. Dadurch entstand das Bild, das entweder Datenleitungen direkt angezapft werden (z.B. Seekabel, Internetknotenpunkte) oder Daten bei Internetanbietern abgezweigt werden.

        Doch neben diesen aufwendigeren Varianten gibt es noch eine viel brisantere und bislang unenthüllte Methode:

        In der Firmware (Betriebssystem) beinahe aller Modems und Router steckt ein direkter Zugang für die Geheimdienste, der von der geräteigenen Firewall völlig unbeeinflußt bleibt. Es werden immer zwei Internetverbindungen geöffnet. Erstens die uns bekannte Verbindung zu unserem Internetanbieter und zweitens eine heimliche Verbindung zum “DoD Network Information Center“, d.h. zu einem Server des US-Verteidigungsministeriums!

        Diese Art von Bespitzelung ist für die Geheimdienste noch viel wichtiger, da sie ihnen direkten Zugriff auf alle Computer und andere Geräte erlaubt, die über das LAN-Kabel oder WLAN an Router bzw. Modem angeschlossen sind. Es können damit z.B. beliebig Dateien auf Ihrem Computer gelöscht, kopiert, verändert oder aufgespielt werden. Verschlüsselungen werden umgangen, Ihre Festplatte kann gelöscht oder in vielen Fällen der PC ganz zerstört werden. Alles was ein Hacker der direkt an Ihrem Rechner sitzt machen könnte, können auch die Geheimdienste über diese geheime “Standleitung” machen.

        All dies geschieht mit Wissen und Unterstützung der Internetanbieter und in vielen Fällen auch der Modemhersteller. Diese Information dürfte noch Wellen schlagen, denn was hier geschieht ist höchst illegal und selbst mit unseren faschistoiden “Anti-Terrorgesetzen” nicht begründbar. Mit dieser Technik wird nicht nur “irgendwo” im quasi öffentlichen Raum des Internets bespitzelt, sondern es wird explizit Spionage- und Manipulationstechnik innerhalb jedermanns Wohnung installiert, ohne daß auch nur irgendein “Terrorverdacht” besteht.

        Die Abkürzung MITM müsste also eher als “Man in the modem” übersetzt werden und nicht mit “Man in the middle“.

        Wie man diese Schweinerei nachweisen und wie man sich dagegen schützen kann steht in dem detaillierten Bericht:

        Full-Disclosure NSA-GCHQ-Hacks

        Bei POLITAIA.

        Reply

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