Snowden sagt, dass er Brasiliens NSA-Untersuchung unterstützt.
Über den offenen Brief des NSA-Whistleblowers Edward Snowden wurde heute in den Medien recht häufig berichtet, aber während Snowden in seinem Brief seine Unterstützung für Brasiliens Untersuchungen über die NSA ausdrückte und deren Bedeutung betonte, stellten die Medien das anders hin.
Die Medien berichteten einheitlich von Anfang an, dass Snowden versuchte, in Brasilien Asyl zu bekommen, wobei einige sagten, dass er dieses von Brasilien „forderte” als Gegenleistung für seine Hilfe bei der Untersuchung.
Der wirkliche Brief allerdings erwähnt Asyl überhaupt nur einmal, indem er einfach feststellt, dass Snowden, der dem russischen Präsidenten Putin versprochen hat, seine weitere Mitwirkung am NSA-Skandal als Bedingung für sein zeitweiliges Asyl einzuschränken, in seinen Möglichkeiten, Unterstützung zur Verfügung zu stellen, eingeschränkt ist, bis er irgendwo ständiges politisches Asyl sichergestellt hat. In dem Brief ist keine Rede von einem Ansuchen um Asyl in Brasilien, und bis dato hat Snowden auch nicht formal in dem Land um Asyl angesucht, auch Brasilien erwägt nicht, ihm das anzubieten.
Der Brief legt sicher die Annahme nahe, dass Brasilien oder sonst jemand sich eine umfassendere Mithilfe bei Untersuchungen sichern kann, wenn es ihm Asyl gewährt, aber das war keine Forderung, ja nicht einmal eine Anfrage.
Nachstehend finden Sie den Brief:
von Edward Snowden. Erstveröffentlicht bei antiwar – antikrieg.
Vor sechs Monaten trat ich aus dem Schattenreich der National Security Agency der Vereinigten Staaten von Amerika vor die Kamera eines Journalisten. Ich legte der Welt Beweise vor, die belegten, dass einige Regierungen ein weltweites Bespitzelungssystem aufbauen, um insgeheim herauszufinden, wie wir leben, mit wem wir reden, und was wir sagen.
Ich trat vor diese Kamera sehenden Auges und mit dem Wissen, dass diese Entscheidung mich Familie und Heim kosten und mein Leben aufs Spiel setzen wird. Motiviert war ich durch die Überzeugung, dass es den Bürgern der Welt zusteht, das System zu verstehen, in dem sie leben.
Meine größte Befürchtung war, dass niemand auf meine Warnungen hören wird. Noch nie war ich so froh darüber, dass ich mich getäuscht habe. Die Reaktion in bestimmten Ländern war für mich besonders beeindruckend, und Brasilien ist sicher eines von diesen. In der NSA beobachtete ich mit wachsender Beunruhigung die Bespitzelung ganzer Bevölkerungen ohne jede Einsicht, etwas Falsches zu tun, und das droht die größte Herausforderung der Menschenrechte in unserer Zeit zu werden.
Die NSA und andere Spionagebehörden sagen uns, dass sie für unsere eigene „Sicherheit“ – für Dilmas „Sicherheit,“ für Petrobras’ „Sicherheit“ – unser Recht auf Privatsphäre abgeschafft haben und in unser Leben eingedrungen sind. Und das taten sie, ohne die Öffentlichkeit in irgendeinem Land zu fragen, nicht einmal in ihrem eigenen.
Wenn Sie heute ein Mobiltelefon in Sao Paolo bei sich haben, dann kann die NSA ihren Aufenthaltsort im Auge behalten und tut das auch: sie tun das 5 Milliarden Mal täglich bei Menschen in aller Welt. Wenn jemand in Florianopolis eine Website besucht, dann zeichnet die NSA auf, wann das geschah und was du dort gemacht hast. Wenn eine Mutter in Porto Alegre ihren Sohn anruft, um ihm Glück für sein Universitätsexamen zu wünschen, dann kann die NSA diesen Anruf fünf Jahre lang oder länger speichern.
Sie verfolgen auch, wer eine Liebesaffäre hat oder Pornographie konsumiert, für den Fall, dass sie den guten Ruf ihres Zielobjekts schädigen müssen. Amerikanische Senatoren sagen uns, dass Brasilien sich keine Sorgen machen soll, weil das keine „Überwachung” ist, es ist „Datensammeln.“ Sie sagen, dass das gemacht wird, um deine Sicherheit zu gewährleisten. Sie irren sich. Es besteht ein großer Unterschied zwischen legalen Programmen, rechtmäßiger Überwachung, rechtmäßiger Strafverfolgung – wo Individuen ins Visier genommen werden aufgrund eines begründeten personenbezogenen Verdachts – und diesen Programmen einer Schleppnetz-Massenüberwachung, die ganze Bevölkerungen unter alles sehende Augen stellen und für alle Zeiten Kopien speichern.
Bei diesen Programmen ging es nie um Terrorismus: hier geht es um Wirtschaftsspionage, soziale Kontrolle und diplomatische Manipulationen. Bei ihnen geht es um Macht. Viele brasilianische Senatoren stimmen zu und haben um meine Mithilfe gebeten bei ihren Untersuchungen von vermuteten Verbrechen gegen brasilianische Bürger.
Ich habe meine Bereitschaft bekundet zu helfen, wo immer es angebracht und gesetzlich gerechtfertigt ist, aber leider hat die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika sehr hart daran gearbeitet, meine Fähigkeit, das zu tun, einzuschränken – sie gingen sogar so weit, die Präsidentenmaschine von Evo Morales zur Landung zu zwingen, um mich daran zu hindern, nach Lateinamerika zu reisen! Bis ein Land mir ständiges politisch Asyl gewährt, wird die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin versuchen, meine Möglichkeit zu sprechen zu hintertreiben.
Vor sechs Monaten enthüllte ich, dass die NSA die gesamte Welt abhören will. Jetzt hört die ganze Welt mit und sagt es auch. Und der NSA passt gar nicht, was sie da hört. Die Kultur der willkürlichen weltweiten Überwachung bricht zusammen, nachdem sie öffentlichen Debatten und realen Untersuchungen auf allen Kontinenten ausgesetzt ist.
Erst vor drei Wochen brachte Brasilien das Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen dazu, zum ersten Mal in der Geschichte anzuerkennen, dass die Privatsphäre nicht aufhört, wo das digitale Netzwerk beginnt, und dass die massenhafte Überwachung Unschuldiger ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist. Der Trend hat sich gedreht, und endlich können wir eine Zukunft sehen, in der wir sicher sind, ohne unsere Privatsphäre opfern zu müssen. Unsere Rechte können nicht von einer geheimen Organisation eingeschränkt werden, und amerikanische Behörden sollten nie über die Freiheiten von brasilianischen Bürgern entscheiden.
Sogar die Verteidiger der Massenüberwachung, diejenigen, die vielleicht nicht überzeugt sind, dass unsere Überwachungstechniken in gefährlicher Weise demokratische Kontrollen überholt haben, stimmen jetzt zu, dass in Demokratien die Überwachung der Öffentlichkeit von der Öffentlichkeit debattiert werden muss.
Meine Überzeugungstat begann mit einer Feststellung: „Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles, was ich mache, jeder, mit dem ich spreche, jeder Ausdruck von Kreativität oder Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird. Das ist nichts, das ich unterstützen will, es ist nichts, das ich aufbauen will, und es ist nichts, unter dem ich leben will.“
Wenige Tage später erfuhr ich, dass meine Regierung mich staatenlos gemacht hat und mich einsperren will. Der Preis für meine Rede war mein Reisepass, aber den würde ich wieder bezahlen: Ich will keiner sein, der Verbrechen um der politischen Bequemlichkeit willen ignoriert. Lieber will ich ohne einen Staat leben als ohne eine Stimme.
Wenn Brasilien nur eines von mir hört, dann soll es das sein: wenn wir alle uns verbinden gegen Ungerechtigkeiten und zur Verteidigung von persönlicher Freiheit und grundlegenden Menschenrechten, dann können wir uns sogar gegen die mächtigsten Systeme verteidigen.
Linkverweise:
Edward Snowden gab bis zu 200 000 Geheim-Files an Medien weiter! Der Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden soll laut General Keith Alexander, Chef der Agentur für nationale Sicherheit der USA (NSA), den Medien bis zu 200 000 Dokumente der US-Geheimdienste zugespielt haben, meldet Reuters am Freitag. „Snowden übergab 50 000 bis 200 000 … hier weiter
Unsichtbare Fronten – Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, ob Mächte im Hintergrund möglicherweise einen geheimen Krieg gegen alle Völker führen. Einen Krieg, bei dem die sogenannte »Politische Korrektheit«, die Herrschaft des Geldes, staatliche Überwachung, Meinungsmanipulation, die Abschaffung der klassischen Familie, Dekadenz und eine immer irrwitzigere Spaßgesellschaft »Frontabschnitte« sind? Diese neuen Fronten sind getarnt. Sie verlaufen in unserem Heim, in unseren Städten, auf den Straßen, in unseren Häusern, an unseren Schulen, um die nächste Ecke, in unseren Gerichtssälen … hier weiter
US-Abhörskandal: Brasilien baut überwachungssicheren Satelliten – Der NSA-Spionage-Skandal hat Brasilien veranlasst, einen eigenen überwachungssicheren Telekommunikationssatelliten zu entwickeln, berichten lateinamerikanische Medien. Das staatliche Telekommunikationsunternehmen Brasiliens schloss dazu einen 560 Millionen Dollar schweren Vertrag für die Entwicklung und den Bau des abhörsicheren geostationären Weltraumapparats mit dem Flugzeugbauer Embraer … hier weiter
Überwachtes Netz – Mit unserem Sammelband zum NSA-Überwachungsskandal wollen wir die Debatte weiterführen, die Entwicklungen und Leaks aus verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln national und international reflektieren, was da genau passiert und vor allem: Was daraus zu lernen ist und wie wir unser Netz und unsere Privatsphäre von den Geheimdiensten und der allumfassenden Überwachung unserer digitalen Kommunikation zurückerobern können. hier weiter
Schweden spionierte Russland für NSA aus – Das wird Wladimir Putin kaum freuen: Schweden soll dem US-Geheimdienst dabei geholfen haben, die politische Führung Russlands auszuhorchen, berichtet die Schweizer Handelszeitung. Schweden hat einem Medienbericht zufolge der NSA wertvolle Informationen über die russische Führung geliefert. Der schwedische Geheimdienst FRA sei … hier weiter
Die NSA – Top-Journalist James Bamford bringt Licht in das Dunkel dieser Big-Brother-Organisation, von ihrer Gründung, internen Strukturen, dem Informationswettlauf vom Kalten Krieg bis heute. Ein Glanzstück investigativen Journalismus‘ – ein nie da gewesener Einblick in eine Welt, die für demokratische Kontrolle nur ein kaltes Lächeln übrig hat. hier weiter
Die alliierten Interessen sind längst in deutschem Recht verankert – Über die NSA-Affäre, die Reaktion der Bundesregierung und die Frage staatlicher Souveränität – Prof. Dr. Josef Foschepoth ist Zeithistoriker an der Universität Freiburg und Autor des viel beachteten Buches: Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik. Darin weist … hier weiter
64 Comments
Helmuth Sturm
Was ich bisher gelesen habe, ist oftmals wirres Zeug.Ich kann da nicht so richtig einschätzen, welche Personen hinter den Kommentaren stecken , aber stets sind Juden als Wegbereiter allen Übels genannt. Das ist doch ein bisschen zu viel Einseitigkeit , auch die Palästinenser haben ihre radikalen Übeltäter und deren Protagonisten sind da am Werke, wo sich Schwachstellen in der Gesellschaft zeigen.Eine freiheitliche Gedankenwelt verleitet eben dazu, überzogene Forderungen zu postulieren, die dann zu Anschlägen und Morddrohungen führen!
Maria Lourdes
Maria Lourdes kann aber auch nicht so richtig einschätzen, welche Person hinter Deinem Kommentar steckt, lieber Helmuth…!
Dann beginnen wir halt mal mit „Lektion 1“ bei Lupo-Cattiv-Blog….den…
VORBEMERKUNGEN FÜR ERSTLESER
Wenn Wissen Macht ist……dann ist Unwissen OHN-MACHT
Möglicherweise werden Sie bei einigen Artikeln die Stirn runzeln, die Nase hochziehen oder Sie haben ein “flaues” Gefühl in der Magengegend…..
…….das liegt einfach nur daran, dass in unserem System niemand mehr lebt, der nicht einer intensiven Umerziehung (RE-EDUCATION) unterzogen wurde durch Schule evtl. Universität, Medien, Film und Fernsehen, durch raffinierte Techniken, die unser Denken ständig in die falsche Richtung verwiesen haben.
Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äussern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen.
Sie werden auf einmal vielleicht feststellen, dass viele geschichtliche Ereignisse so plausibel werden, die Ihnen bis dato “mysteriös” erschienen… ein paar Fakten zum besseren Verständnis, die man vorweg wissen sollte… erfährt der Leser hier…
Gruss Maria Lourdes
HJS "5 % CLUB "
nun sind die Chodorkowskis, Mutter Sohn und Enkel in Berlin angekommen, feiern gemeinsam mit ihren BRDler-Freunden das Fest der Freude.Die nächsten Tage werden bestimmt sehr anstrengend sein.Von einer Talkshow zur anderen und immer das selbe Loblied auf den Menschenfreund und Retter des Bunzellandes …Putin…zu singen ist bestimmt ganz schön streßig.
Für 10 Jahre in den ja angeblich so sclimmen russischen Gefängnissen sieht der Codorkowski sehr erholt aus.Gut genährt,gesunde leicht gebräunte Hautfarbe.
Wenn alle Knackis in Rußland so aussehen, ist das der reinste Urlaub. Oder wurde der schon einige Zeit vor seiner Begnadigung darauf vorbereitet ?
Oder war der Knast nur eine große Verarsche ?
Svea
Berlin ist perfekt dafür, das Fest ihrer Siegerfreude zu feiern – das Mutti Merkel und ihr Birnenpapi haben’s mit den anderen verlogenen Kryptokanzlerovskis schön gerichtet
http://www.youtube.com/watch?v=J7G6OKiNAag
Wo sonst kann sich der auserwähle Übermensch so wohl fühlen, wie in Eretz Bundesladenland?
Butterkeks
Svea, das ist übrigens der Leuchter der Lubovicher, ich nenne sie mal die Schwarzmagier, 9-armig, speziell für ihr Channuka Ritual.
Der traditionelle Judenleuchter(Menorah) hat 7 Arme.
Hugin Und Munin
Wir feiern das Julfest im festen Glauben das der Stern Zions immer mehr bröckelt !
Möge der Julleuchter dort überall leuchten wo die Gesinnung unverrückbar ist.
H.H
Butterkeks
Bemerkenswerter Gilad Atzmon.
http://www.youtube.com/watch?v=6M5V_aqAck0
Hans Jörg Humburg
Medien verdrehen Snowdens Brief an Brasilien!
Egal aus welcher Position man es betrachtet, es ist ein gut durchdachtes System!
Aber eben auch mit Fehlern behaftet, es gilt die Fehler zu erkennen & nutzbar zu machen, ein guter Kampfkünstler oder Schachspieler nutzt die Fehler seines Gegners.
Wenn man in ein System eingebunden ist & man Treue geschworen, hat ist es schwer sich seinem Schwur zu entziehen!
Legt man zugrunde das die Freimaurer ursprünglich auf die Tempelritter zurück zuführen sind & die Templer wiederum auf altes Wissen aus Ägypten zurück greifen & und im negativen Sinn nutzen.
Sie sind die Kraft, die Böses will & dabei Gutes schafft.
Die untersten Ebenen sind Läufer, erst mit den Höheren Graden erlangen sie Wissen oder die Erleuchtung aber was ist Erleuchtung?
Das Gute an der jetzigen Situation mit den Chemtrails ist, sie vergiften nicht nur uns, sondern auch sich selbst.
Mit sonnigem Gruß
Hans Jörg Humburg
PS.
Wir sollten uns mehr mit den Hintergrund befassen & erkennen, das sie uns auch benutzen
in den wir falsch auf ihre List reagieren, in den wir uns scheuchen lassen und manchmal Emotional schreiben und nicht mit Fakten Antworten.
Hans-Dieter
…..Das Gute an der jetzigen Situation mit den Chemtrails ist, sie vergiften nicht nur uns, sondern auch sich selbst…….
Einspruch, Euer Ehren.
Abgelehnt?.
Wohl kein normal denkender Mensch wird so dumm sein, sich selbst mit zu vergiften !. Auch im Denken von Psychopathen. ?.
Sie werden etwas haben, das sie, die Verursacher der chemtrails, nicht mit vergiftet, wohl aber alle anderen, die es mit einatmen müssen.?
Anders ist es nicht logisch zu erklären.
Denn die Frage wird aufgeworfen.
Warum soll ich mich, meine Familie, meine Kinder, meine Geschäftspartner an der Macht, die mich decken, warum sollen wir uns alle gemeinsam vergiften?.
Was haben sie, hinter dem oder das, man noch nicht gekommen ist?.
Schade, daß Pater Isidor nicht mehr die Fragen stellt?.
Hans Jörg Humburg
Einspruch, Euer Ehren.
Abgelehnt?.
Hallo Hans Dieter;
du hast den Sinn dieser Worte nicht verstanden!
Egal aus welcher Position man es betrachtet, es ist ein gut durchdachtes System! Richtig:
Aber eben auch mit Fehlern behaftet, es gilt die Fehler zu erkennen & nutzbar zu machen, ein guter Kampfkünstler oder Schachspieler nutzt die Fehler seines Gegners.
Es geht darum, die Negative Energie in Positive umzuwandeln!!!!!!
Wenn man in ein System eingebunden ist & man Treue geschworen, hat ist es schwer sich seinem Schwur zu entziehen!
Die Freimaurerei ist eine Geheim Gesellschaft!!!!
Während des Aufnahme Rituals schwört der jenige Treue.
Genauso wie bei der Waffen SS (Meine Ehre heißt Treue!) Stand auf dem Koppelschloss
Legt man zugrunde das die Freimaurer ursprünglich auf die Tempelritter zurück zuführen sind & die Templer wiederum auf altes Wissen aus Ägypten zurück greifen & und im negativen Sinn nutzen.
Sie sind die Kraft, die Böses will & dabei Gutes schafft.
Damit ist der Militärisch Industrielle Komplex gemeint!
Die untersten Ebenen sind Läufer, erst mit den Höheren Graden erlangen sie Wissen oder die Erleuchtung aber was ist Erleuchtung?
Es gilt der Untersten Ebene begreiflich zumachen dass Sie nur benutzt werden.
Wenn ein Feuer keine Nahrung erhält erlischt es.
Mit nachdenklichem Gruß
Hans Jörg Humburg
Aufstieg des Adlers
Die gute Nachricht hieran ist, daß die Aussengeländer ihren bescheid weiterhin zugesandt bekommen:
http://www.lokalkompass.de/gladbeck/politik/weiterbewilligungsantraege-werden-nicht-mehr-zugesendet-die-soziale-buergerinitiative-ev-informiert-d322438.html
Antigravitation
Jul
16
Russland: zwei Mütter von einem Putin
erschienen bei news4press.com
von Jurij Below
Die georgische unabhängige Zeitung “Alia” hat den Lesern heute sensationelles Material angeboten: in Georgien lebt die Mutter i.V. des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, welche seinerzeit auf ihren Sohn verzichtet hat. Als Bestätigung der Geschichte bringt die Zeitung das Interview mit den vermuteten Verwandten und Kindheitsfreunden Wladimir Putins.
„So, Wladimir Wladimirowitsch, erstmal lasse ich Dich 25 Jahre im GULAG weilen – und wenn Du noch am Leben bleibst, lasse ich Dich erschießen.“ – Bild: Demotivatory, Moskau 2012
*
ZWEI MÜTTER VON EINEM PUTIN
Die Sache mit der Biographie des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Rußland ist zweigleisig. Einerseits gibt es eine „offizielle Biographie“, die mit keinem Wort den Lebensabschnitt von 1952 -1975 erwähnt und anderseits gibt es mehr als drei inoffizielle Biographien, die aber in punkto Jugendjahre von Putin mehr Licht ins Dickicht bringen als die „offizielle“.
GESCHICHTE, VON BOLSCHEWIKI GESTEUERT
Das ist in Rußland nichts Neues – als die Bolschewiki 1917 die Macht in Rußland erobert haben, wurden stets alle Bolschewiki als „Russen“ bezeichnet und auch behauptet, sie alle stammten aus armen russischen bzw. ukrainischen Familien. Nachdem viele von ihnen 1935-1952 während der Parteisäuberungen „liquidiert“ wurden, behauptete man posthum anderes: und zwar, dass sie alle aus armen JÜDISCHEN Familien stammten. Nach 1991 erfuhr man, daß viele von Ihnen nicht nur aus sehr reichen jüdischen Familien stammten, sondern auch Nachkommen von jüdischen Bank-, Pelz-, Juwel-, Gold,- Getreidehändlern bzw. großen jüdischen Verlegern waren, die bereits damals die Presse und den Rundfunk Rußlands kontrollierten.
Wladimir Putin, der 2012 zum 3. Mal zum Präsidenten gewählt worden war und nun versucht, die Geschichte der Sowjetunion und damit wichtigste Abschnitte der russischen Geschichte vor einer „Leugnung“ zu retten sowie immer sehr krankhaft auf die historische Forschung reagiert, hat immer etwas zu verbergen – vor allem seine Vergangenheit.
WIEVIEL MÜTTER HATTE DER JUNGE PUTIN?
Bis nach seinem Amtsantritt 2000 hat Putin nicht einmal seine eigene Mutter darüber vorher informiert. Der aus der Ukraine stammende Journalist und Verleger Artjom Borovik, der damals ein Interview mit Vera Putina, geb. Maria SCHALOMowa, gemacht hatte und dieses Interview in Moskau veröffentlichen wollte, wurde im Oktober 2000 durch Geheimdienste im Scheremetjewo Flughafen getötet. Der Fall Borovik ist bis heute noch nicht durch die Justiz geklärt. Die georgische Zeitung „ALIJA“, veröffentlichte Artjom Borovik´s Interview trotzdem, was von Moskau verboten wurde. 12 Jahre danach wurde der Fall Borovik erneut durch Justizbehörden aufgerollt.
Hier sind die wesentlichen Teile dieses Interviews in Georgien, wo angeblich eine echte Mutter von Wladimir Putin lebte. Dennoch geht es dabei um eine offizielle Biographie von Putin, bei der man kein Wort über „verlorene Jahre“ findet: die Kindheit von Putin zwischen dem georgischen Metechi und „Leningrad“. Ganz interessant in der Geschichte vom jungen Putin ist aber sein Ausflug mit 14 Jahren nach Israel, wo die echte Mutter von Putin gelebt haben soll.
SOWJETREGIME UND REISE NACH ISRAEL
Zwar ist die Reise nach Jerusalem sowohl durch das Staatsarchiv der Russischen Föderation und Visabehörden der „UdSSR“ als auch vom Auswärtigen Amt Israels bestätigt („Ha’aretz“, März 1991), aber inmitten der politischen Umstände in Rußland während der Jahre 1945-1967 ist so eine Reise einer unbekannten Frau mit Kind schwer vorstellbar. Zu dieser Zeit war es in der „UdSSR“ nur für höchste Parteifunktionäre und Geheimdienstler möglich, ein so „kapitalistisches Land“ wie Israel zu besuchen. Russland wurde hermetisch vor der gesamten Welt abgeschirmt – Visa wurden nur an die höchsten Nomenklatura-Angehörigen wie ZK-Mitglieder und bekannte jüdische Schriftsteller und Journalisten, wie etwa Boris Polevoi, Ilja Ehrenburg, sowjetische Diplomaten und Geheimdienstler ausgestellt. Nun bleibt es für Historiker nur logisch, darüber zu spekulieren.
Insbesondere interessant ist: was war der Anlass für den Besuch des 14-jährigen bei seiner Mutter in Israel? Vera Putina behauptete, sie sei doch nur eine Adoptivmutter gewesen und wollte dem Jungen nur mal seine echte Mutter vorstellen. Das sollte auch logisch sein, weil die Verwandten von Vera Iwanowna Schalomowa (später als Vera Putina bekannt) zwar keine großen Politiker gewesen waren, sondern sein Großvater zu Stalins Zeit und auch nach dem Tod des Diktators als Chefkoch bei dessen Nachfolgern wie L. Berija, G. Malenkoff und N. Bulganin gearbeitet hatte.
In der „UdSSR“ hatte erst Nikita Chruschtschow jüdischen Bürgern, die Verwandte in den USA und Israel hatten – nach sehr komplizierten Prüfungsverfahren des KGB – zur Beisetzung oder Abschied von Schwerkranken einen kurzen Besuch erlaubt: höchstens 2 Wochen. Vorausgesetzt wurden Loyalität und Mitgliedschaft bei der KPdSU bzw. eine schriftliche Erklärung über Nichtpreisgabe der Staatsgeheimnisse der „UdSSR“ – z.B. Stationierung des Militärs, wirtschaftlicher Lage, Versorgung der Bürger, Justizmaßnahmen gegen Regimekritiker usw. Erst in den späten 70-er Jahren wurde durch Abkommen zwischen der „UdSSR“ und USA über die KSZE-Forderung nach Familienzusammenführung von Juden unter Leonid Breschnew eine Ausreise aus der „UdSSR“ möglich.
Dagegen wurde Russen, Ukrainern, Balten und sonstigen Volkszugehörigkeiten, selbst wenn sie tatsächlich Verwandte im Ausland hatten, ein Besucher-Visa nicht erlaubt.
VERA IWANOWNA PUTINA, GEB. SCHALOMOWA, ERZÄHLT
Die 73-jährige Vera Putin hat mitgeteilt, dass sie aus dem Gebiet Ural stammt. Dort lernte sie in der Fachschule einen jungen Mann kennen, von dem sie den Jungen geboren hat. Als Vera Putin schwanger war, hat sie erkannt, dass ihr Auserwählter verheiratet ist und verließ ihn. Der Junge, der Wladimir genannt wurde, wuchs bei ihren Eltern auf. Während der Praxis in Taschkent hat Vera Putina ihren zukünftigen Ehemann Georgij Ossepaischwili kennengelernt, der in Armee diente. Sie heirateten und kamen im georgischen Dorf Metechi an, wohin bald auch die Mutter von Vera und der dreijährige Wowa [Kosename von Wladimir] gebracht wurden.
Ob Vera Putina wusste oder glaubte – daß ihr Sohn der zukünftige Präsident Rußlands war? Sie hat zwar zugegeben: “ich ahnte, er würde sehr ähnliche Gesichtszüge und weitere Übereinstimmungen haben.” Z.B. ist der zweite Namen [sog. Vatersnamen] gleich des echten Vaters Vornamen, obwohl dieser Namen nicht auf der Geburtsurkunde zu finden ist. Die Mutter hat ihn – ohne zweiten Vornamen – einfach als „Wladimir Putin“ eintragen lassen. Momentan (2000) lebt Vera Putina bei ihrem Mann. Alle Kinder sind bereits nach Tiflis umgezogen.
Ihren Worten nach war er “ein leises Kind, ohne Ansprüche, erhob die Stimme nicht, mit seinen jüngeren Schwestern fand er keine allgemeine Sprache, tagelang vergnügte er sich beim Fischfang.” Laut Vera Putina kam ihr Mann mit dem Erscheinen von Wowa im Haus nicht zurecht. Der Stiefvater schlug Wowa zwar nie, aber erklärte, dass „das fremde Kind für niemanden von Nutzen ist”. Vera hat den Sohn wieder nach Russland zu ihren Eltern fortgebracht, aber blieb dort selbst nicht: sie hatte ja noch andere Kinder und die Eltern haben sie zurück nach Georgien zurückgeschickt.” Danach sah sie den Sohn nicht mehr. Etwa nach einem Jahr schickte Vera‘s Mutter den Enkel in ein Internat.
Nachher hat Vera Putina erkannt, dass Wowa im “KGB”, und danach in der russischen Regierung arbeitete – woher sie diese Informationen bekam, sagt sie nicht. Nun ist seine Kindheit “geheim gehalten” und niemand “weiß etwas”, hat Vera Putina bemerkt nach eigenen Worten, daß der Sohn sie nicht mag und sie es auch verdient hat, als Mutter nicht anerkannt zu werden. In letzter Zeit wurde sie durch „KGB“-Angestellte oft und detailliert über alles befragt. Dabei wurden auch alle Kinderfotografien des Sohnes beschlagnahmt. Gleichzeitig wurde Vera Putin gewarnt, sich Gesprächen über den Sohn zu enthalten.
WO IST EIGENTLICH WOWA PUTIN ZUR SCHULE GEGANGEN?
Noch ein interessantes Detail: die Dorfgenossen erklären, dass seit Januar dieses Jahres seltsame Gäste begonnen haben, Metechi zu besuchen. Gäste, die sich für die Familie Georgijs Ossepaischwili interessierten, wo der kleine Wowa während sieben Jahren aufwuchs. Die Angereisten besuchten alle, die sich für die angebliche Vergangenheit von Putin interessierten. Bürger von Metechi haben den Verdacht, dass diese Personen Mitarbeiter des „KGB” gewesen sind.
Der Befragte einer Zeitung, der Vorsitzende der Projektorganisation des Kaspski-Bezirkes, Gabriel Dataschwili, erklärt, dass Wowa Putin sein Mitschüler war. Nach den vorläufigen Angaben der “Alia” gab es in der Klasse zwei beste Schüler – Wowa und Gabriel.
Wie Gabriel Dataschwili bei “Alia” erklärt hat, denkt er, dass der Präsident Russlands sein Mitschüler war. Zweifel ruft nur sein Alter herbei: nach offiziellen Informationen ist Putin 47 Jahre und Dataschwili hat bemerkt, dass sie gleichaltrig waren, d.h. Putin 49 Jahre sein solte. Nach den Beschreibungen Dataschwili´s war “Wowa” ein kleiner, schwacher Junge, blond mit blauen Augen. Laut Dataschwili konnte Wowa gut georgisch sprechen. In Georgien war er 2-3 Jahre und lebte bis zur 4. Klasse in Metechi.
Später – erzählt seine Mutter Vera, wurde der junge Putin wieder zu den Eltern fortgebracht, was auch der Dataschwili bestätigt. Gabriel, der beste Freund Wowas erzählt: “andere Freunde hat Wowa nie gehabt”. So wiederholt auch Frau Gabriela Dataschwili übereinstimmend: “Wowa war ein leises, verschlossenes Kind, nach der Schule gingen die Jungen oft auf den Fischfang oder nach Hause zu Gabriel. Vor der Abreise aus Georgien hat Wowa ihm ein Foto mit der Aufschrift – “Zur Erinnerung von Wowa an Gabriel” geschenkt. Gabriel habe lange Jahre Fotos bewahrt, aber in letzter Zeit kann er sie nirgends finden – “keine Ahnung, wohin sie verlorengegangen sind” – und meint, dass diese Fotos vom KGB gestohlen worden waren. Seinen Worten nach: “soll Putin, wenn er sich an die Jahre in Metechi erinnert, unbedingt an ihn denken.”
Als ein Schulkamerad Putins hat sich auch der jetzige Direktor der Mittelschule in Metechi, Badri Tatanaschwili, bekannt: “er habe das Gespräch der Mutter Putins mit der Redaktion von “Alia” vermittelt.”
Nora Gogolaschwili, die Lehrerin “Wowa´s” in den Anfangsklassen, erinnert sich auch, dass “Wowa ein trauriger, verschlossener Junge und fast immer mit etwas unzufrieden war. Er habe immer gut und gern gelernt. Seine Familie lebte in Armut. Die Lehrerin hat Mitleid um den Jungen gehabt. Wenn jemand ihn kränkte, trat sie als Beschützerin von Wowa auf.
DIE WENDE: OLEG IADSE
Der heutige Leiter des Nationalmannschaft Georgiens für klassisches Judo und Bewohner des Dorfes Metechi, Oleg Iadse, der auf einem Turnier siegte, erinnert sich, dass eines Tages der bekannte Sambo-Sieger Wladimir Putin zu ihm herangekommen ist, ihn begrüßt und gesagt hat: “Mit Metechi verbindet mich zu viel”.
Selbst ist Iadse zehn Jahren junger als Putin, aber er kennt ihn doch nicht gut, erinnert sich nicht an ihn. Er weiß jedoch, dass die Mutter Putins in Metechi lebt und dass Putin bis zur vierten Klasse in Metechi zur Schule gegangen war. Nach Worten von Iadse wusste er das alles – bis zum Treffen mit Putin auf dem Turnier – aber natürlich redete man nicht darüber. Ob jener Wladimir Putin ist oder nicht, schwer zu sagen. Doch die Tatsache sei: der Putin von Metechi ist ihm so ähnlich wie “der zerschnittene Apfel”. Der Journalist Artjom war hartnackig und fragte ihn direkt: wenn Putin selbst Sie erkannt hat, wie kommt es dazu, das Sie nicht so sicher sind. Da musste es Oleg Iadse zugeben und sagte: “Ich habe Angst gehabt – weil Putin nicht wollte, dass Öffentlichkeit darüber erfährt – aber ich und Putin wurden von vielen anderen im Judo-Studio gesehen…”
Noch eine Erzählung eines Bewohners von Metechi, einen gewissen Georgijs, der bei der Schule einmal einen weinenden Wowa Putin gesehen hat: in den Zeigefinger seiner linken Hand hatte sich der Haken einer Angel hineingebohrt. Aus der Hand floss das Blut. Georgij, beruhigend und das Kind ablenkend, hat den Haken herausgezogen, aber der Finger hatte eine schlimme Wunde – es wäre unmöglich, dass diese keine Spur hinterlassen habe. Und tatsächlich ist die Spur der Verletzung von damals auch heute noch zu sehen.
„MIT DEM NEBEL ABGEDECKTE KINDHEIT“
„Das Interesse für die Biographie von Russlands Präsidenten Wladimir Putin ist von einigen Faktoren – einer davon seine mit Nebel abgedeckte Kindheit – bedingt.“ so schreibt die Zeitung “Алиа”. Eine der Versionen der Kindheit Putins wurde durch “Alia” bekannt. Wie die Agentur “ABC” mitteilt, enthält die offizielle vom Kreml gebildete Biografie Putins nur ein paar Zeilen über die Periode seines Lebens von 1975 bis 1996.
Es ist gerade jene Periode, in der Putin Karriere bei der Staatssicherheit machte. Laut der offiziellen Biografie Putins wurde er am 7. Oktober 1952 in „Leningrad“ geboren. 1975 hat er die Fakultät der Rechtswissenschaft der Leningrader Staatsuniversität beendet und im selben Jahr beim Auslandsgeheimdienst der Staatssicherheit (KGB) zu arbeiten begonnen. In der offiziellen Biografie wird nicht ausgewiesen, aus welcher Familie Putin stammt, wer seine Eltern waren, ob er Geschwister hat, wie seine Kindheit war und welche Schule er beendet hat.
Die kurzen Informationen über die Eltern Putins findet man nur auf privaten Webseiten des Internets, bei denen berichtet wird, dass Wladimir Putin als “Einzelkind” am 7. Oktober 1952 in Sankt Petersburg geboren wurde. Sein Vater Wladimir Spiridonowitsch Putin war ein Fabrikarbeiter und verstarb im August 1999, 6 Monate nach dem Ableben der Ehefrau (Vera Putina). Die offiziellen Biographien Putins beginnen immer wieder ab 1975. Es ist bemerkenswert, dass in diesen Daten nirgends etwas darüber erwähnt wird, wer die Mutter Putins war.
BERN LASAR UND WLADIMIR PUTIN
Putin ist bekannt für seine herzlichen Beziehungen zum Hauptrabbiner Rußlands, Bern Lasar. Jüdische Milliardäre in Rußland (Wladimir Gussinski, Boris Beresowski und Roman Abramowitsch) gründeten im Juni 2000 in Moskau „Die Föderation der jüdischen Gemeinden in Rußland” (FEOR), geleitet vom US-Bürger Bern Lasar.
Am 27. Februar 2008 sprach Bern Lasar vor der Oxforder Schabat-Gesellschaft über Juden in Rußland und ihre Zukunft. Er erzählte dann alles noch etwas anders als die offiziellen und inoffiziellen Biographien Putins:
„…In „Leningrad“ wurde vor etwa 50 Jahre ein Junge geboren, dessen Nachbarn eine jüdische Familie war – Der Junge wurde adoptiert, weil er von jungem Bein Respekt vor den Juden zeigte. Er hat gern jüdische Speisen gegessen und sich für jüdische Bücher interessiert. Etwas später wurde er Stellvertreter des OB von St. Petersburg. Eines Tages wurde bekannt, dass der Bürgermeister eine jüdische Schule nicht zulassen wollte. Er protestierte dagegen und hat den OB gefragt: wozu ist dieses Verbot gut? OB Luschkow antwortete: „Ich bin selbst ein Jude und ich will nicht, dass man mich der Bevorzugung von Juden beschuldigt. Darauf hat der Stellvertreter die volle Verantwortung übernommen und die jüdische Schule wurde zugelassen. Dieser Junge hieß Wladimir Putin.“
“Noch nie hat ein Führer von Rußland bzw. der „UdSSR“ so viel Gutes für die Juden getan. Das ist wirklich beispiellos… Momentan verwalten in Rußland ganze Mengen von Juden die Gemeinden, Städte, Gebiete und stellen sogar Regierungsmitglieder. Das ist eine Norm geworden… Nach zahlreichen Treffen von Ariel Sharon mit Putin hat er mir vertraulich gesagt: Wie die Juden haben auch die Israelis im Kreml ihren größten Freund – Wladimir Putin.“
GOOGLE SPRACH-KONTROVERSEN:
DEUTSCH: „…Putins Vater, Wladimir Spiridonowitsch Putin, war Fabrikarbeiter in einem Werk für Waggonbau und überzeugter Kommunist. Er war zum Grundwehrdienst in die Marine eingezogen worden und kämpfte im Großen Vaterländischen Krieg. Die Mutter, MARIA IWANOWNA, soll Sanitäterin gewesen sein. Sie gehörte zu jenen Leningradern, welche die deutsche Belagerung der Stadt vom September 1941 bis Januar 1944 (Leningrader Blockade) überlebt hatten… “
RUSSISCH: „Родился 7 октября 1952 в Ленинграде. Согласно собственному ответу во время переписи населения, РУССКИЙ по национальной принадлежности. Отец Путина, Владимир Спиридонович Путин (23.02.1911 – 02.08.1999) — участник Великой Отечественной войны (боец 330-го стрелкового полка 86-й дивизии Красной армии, воевал, защищая Невский пятачок, был тяжело ранен), до войны служил на подводном флоте, после войны мастер на заводе им. Егорова. Мать, Мария Ивановна ШЕЛОМОВА (1911—1998), также работала на заводе, пережила блокаду Ленинграда. Его дед, Спиридон Иванович Путин, был известным поваром, готовившим для высших партийных и государственных чинов; ему приходилось готовить для Ленина и Сталина.“
UKRAINISCH: „Народився 7 жовтня 1952 в Ленінграді. Батько Путіна, Володимир Спиридонович Путін (1911 — 02.08.1999) — учасник війни, робітник на заводі. Мати, Марія Іванівна ШЕЛОМОВА (1911—1998), також працювала на заводі, пережила блокаду Ленінграда. Володимир був третім сином в сім’ї — двоє старших братів, що народилися ще в тридцяті роки, померли в дитинстві.“
(Übersetzung: Geb. 7. Okt. 1952 in „Leningrad“. Eigenen Angaben zufolge ist Putin´s Volkszugehörigkeit RUSSE. Der Vater Putins, W.S. Putin (1911-1999), diente während des 2. WK als Rotarmist… Die Mutter Putins, Maria Iwanowna SCHELOMOWA (1911-1998), arbeitete in einer Fabrik. Putins Großvater Spiridon Putin war ein Koch bei höchsten Funktionären der UdSSR z.B. Lenin und Stalin)
ENGLISCH: “Putin was born on 7 October 1952, in Leningrad, RSFSR, USSR (now Saint Petersburg, Russian Federation), to parents Vladimir Spiridonovich Putin (1911–1999) and Maria Ivanovna Putina (née SHELOMOVA; 1911–1998). His mother was a factory worker, and his father was a conscript in the Soviet Navy, where he served in the submarine fleet in the early 1930s, and later served in the NKVD during World War II. Two elder brothers were born in the mid-1930s; one died within a few months of birth, while the second succumbed to diphtheria during the siege of Leningrad in World War II. Vladimir Putin’s paternal grandfather, Spiridon Ivanovich Putin (1879–1965), was employed at Vladimir Lenin’s dacha at Gorki as a cook, and after Lenin’s death in 1924, he continued to work for Lenin’s wife, Nadezhda Krupskaya. He would later cook for Joseph Stalin when the Soviet leader visited one of his dachas in the Moscow region. Spiridon later was employed at a dacha belonging to the Moscow City Committee of the Communist Party of the Soviet Union, at which the young Putin would visit him.”
FRANZÖSISCH: „Vladimir Poutine est issu d’une famille ouvrière dont il est le troisième enfant. Ses parents, Vladimir Spiridonovitch Poutine (1911 – 1999) et Maria Ivanovna Poutina, née CHELOMOVA (1911 – 1998), qui avaient survécu aux 900 jours du siège de Léningrad durant la Seconde Guerre mondiale, avaient auparavant eu deux fils, Viktor et Oleg, nés dans les années 1930, mais décédés en bas âge. ”
SPANISCH: „Putin nació el 7 de octubre de 1952 en Leningrado, RSFSR, URSS (ahora San Petersburgo, Federación Rusa), en el seno de una familia de clase media baja, hijo de Vladímir Spiridónovich Putin (1911-1999), un antiguo oficial de la Marina Soviética, y MARÍA IVÁNOVNA PÚTINA (1911–1998), trabajadora de una fábrica. Sus dos hermanos mayores, nacidos en la década de los años 1930, fallecieron; el primero a los pocos meses de nacer, y el segundo de difteria durante el Asedio de Leningrado.”
FAZIT
Wie man sieht werden Putins Vergangenheit und Herkunft bzw. Kindheit gar nicht geschildert und auch Kontroversen, was Putins Mutter angeht, sind beinhaltet. Maria (Miriam SCHALOMowa) ist laut russischen etymologischen Wörterbuch der Namen ein sehr verbreiteter Familiennamen der Juden in Rußland – in Israel und Rußland leben auch heute viele Tausende Juden, die SCHELOM/SCHALOM heißen. Es ist nur logisch zu vermuten, dass die beiden „Mütter“ jüdischer Herkunft gewesen sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die eine oder die andere Mutter „echte“ oder Stiefmutter gewesen ist.
Quellen:
http://www.anticompromat.org/putin/pryam_lin2013apr.html
http://newsland.com/news/detail/id/628950/
http://www.panorama.ru/works/putin/bio-fal0.html
http://www.benoroe.de/files/Stalin.pdf
Kontakt: jurij.below@yahoo.de
Hans-Dieter
Ich denke, das scheint es wert, noch mal hervorgehoben zu werden. (aus obigem Kommentar).
…….Putin ist bekannt für seine herzlichen Beziehungen zum Hauptrabbiner Rußlands, Bern Lasar. Jüdische Milliardäre in Rußland (Wladimir Gussinski, Boris Beresowski und Roman Abramowitsch) gründeten im Juni 2000 in Moskau „Die Föderation der jüdischen Gemeinden in Rußland” (FEOR), geleitet vom US-Bürger Bern Lasar.
Am 27. Februar 2008 sprach Bern Lasar vor der Oxforder Schabat-Gesellschaft über Juden in Rußland und ihre Zukunft. Er erzählte dann alles noch etwas anders als die offiziellen und inoffiziellen Biographien Putins:
„…In „Leningrad“ wurde vor etwa 50 Jahre ein Junge geboren, dessen Nachbarn eine jüdische Familie war – Der Junge wurde adoptiert, weil er von jungem Bein Respekt vor den Juden zeigte. Er hat gern jüdische Speisen gegessen und sich für jüdische Bücher interessiert. Etwas später wurde er Stellvertreter des OB von St. Petersburg. Eines Tages wurde bekannt, dass der Bürgermeister eine jüdische Schule nicht zulassen wollte. Er protestierte dagegen und hat den OB gefragt: wozu ist dieses Verbot gut? OB Luschkow antwortete: „Ich bin selbst ein Jude und ich will nicht, dass man mich der Bevorzugung von Juden beschuldigt. Darauf hat der Stellvertreter die volle Verantwortung übernommen und die jüdische Schule wurde zugelassen. Dieser Junge hieß Wladimir Putin.“
“Noch nie hat ein Führer von Rußland bzw. der „UdSSR“ so viel Gutes für die Juden getan. Das ist wirklich beispiellos… Momentan verwalten in Rußland ganze Mengen von Juden die Gemeinden, Städte, Gebiete und stellen sogar Regierungsmitglieder. Das ist eine Norm geworden… Nach zahlreichen Treffen von Ariel Sharon mit Putin hat er mir vertraulich gesagt: Wie die Juden haben auch die Israelis im Kreml ihren größten Freund – Wladimir Putin.“…..
Realitäten erkennen?.
Antigravitation
Auf Autarkes Ratteldorf gefunden
Wladimir Putin mit Berel Lazar, dem Oberrabbiner Russlands
In den Kreisen deutscher Patrioten hält sich hartnäckig das Gerücht, Wladimir Putin sei „unser Freund im Kreml“. Die Tatsache, dass Putin als KGB-Offizier einige Jahre in der DDR verbrachte und fließend Deutsch spricht, hat sie dazu verführt. Nichts in seiner Amtsführung lässt aber darauf schließen, dass dem so sei. Ganz im Gegenteil: Mit Putins freundlicher Genehmigung konnten sich die USA in den zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken militärisch und wirtschaftlich wohnlich einrichten, Putin unterstützte Bush im „Kampf gegen den Terror“, Putin verfolgt russische Patrioten im eigenen Land, und Putin ließ die von seinen Vorgängern fallen gelassenen riesigen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi-Deutschland“, wieder aufleben.
Diese Tatsachen sind ebenso bekannt wie ungewöhnlich und erläuterungsbedürftig. Wie so vieles andere sind sie nur zu verstehen, wenn man einen Blick hinter die Kulissen tut. Wie sagte doch der alte Fuchs Benjamin Disraeli in seinem „Coningsby“: „Die Welt wird von ganz anderen Leuten regiert als diejenigen meinen, die nicht hinter die Kulissen sehen.“ Der britische Premierminister Disraeli meinte mit diesen heimlichen Strippenziehern seine hebräischen Stammesgenossen. Und tatsächlich begegnet man dieser Spezies nicht nur im engsten Umfeld Putins, sondern sogar in seinem Blut: Die Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Klein Wladimir wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs. Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:
„Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)
Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“. (http://www.jewish.co.uk/news 180900.php3, 11. Okt. 2001) Das religiöse Zeremoniell dieses Tages war übrigens Mordechai Eliyahu überantwortet, Israels ehemaligem Oberrabbiner, der in Kreisen der Armageddon-Fanatiker kein Unbekannter ist: In den 70er Jahren hatte Eliyahu einem von US-Israelis angeführten Terrorkommando angehört, das Planungen entwarf, wie der auf dem Tempelberg gelegene Felsendom am wirksamsten in die Luft zu sprengen sei. (Uri Huppert, „Back To The Ghetto. Zionism in Retreat“, Buffalo/New York 1988, S. 107)
Mit solchen netten Leuten hat man es also zu tun, wenn man in Putins Umgebung etwas auf den Busch klopft. Kein Wunder also, dass der „russische“ Präsident nun, kaum dass er wieder im Amt ist, nach Israel fliegt und dort anlässlich der Einweihung einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya folgende Stellungnahme von sich gibt:
„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. … Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. … Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkriegs kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (Netanya, 25.Juni 2012, RIA Novosti)
Wir hoffen, dass diese Worte und die geschilderten Hintergründe auch dem letzten Putin-Gläubigen in Deutschland und anderswo die Augen öffnen werden. Ohne diese Enttäuschung – welches Wort das „Aufhören einer Täuschung“ bedeutet – wäre es ja zum Beispiel nicht zu verstehen, warum die russische Regierung nicht dasselbe tut wie die iranische, die unzweideutig gewisse Gründungsgeschichten des zionistischen Staates als Mythos bezeichnet hat und damit eine Wirkung entfaltete, die jene der angeblichen iranischen Atombombe bei weitem übertrifft. Dies immer vor dem Hintergrund, dass der Zionismus nicht nur den Staat Israel kontrolliert, sondern vor allem die USA und deren Anhängsel, die EU – noch.
Hans-Dieter
…….Der dem Judentum entstammende Putin hat aber auch die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert. Er betrieb aktiv den Aufstieg des Chabad-Lubawitsch-Rabbis Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands. Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“……..
Genau hier wird man fündig. Ein Telefonat und man ist direkt im Gespräch!. Und Chabad Lubawitsch ist sehr weit vernetzt.
Also.
Es läuft alles nach Plan.
Aufstieg des Adlers
N E U ! JETZT MIT ADLERKOMMENTAREN VERSEHN!
http://www.youtube.com/watch?v=ccVbdNM1GpA
Man äuge unterhalb des Filmes beiYT!
P.S. Die geschichte um Stadtkiewitz stimmt übrigens und die Junge Freiheit war das einzige Blatt, das über den Mordanschlag berichtet hatte, den die Antifa verübte!
goetzvonberlichingen
ich verweise auf den zutreffenden Artikel mit Bildern und Mitgliederlisten:
** http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2010/10/putin-und-die-wende-in-russland.html
Führung B’Nai Brith in Russland:
Ю. Лужков / Luschkov (ehemaliger Bürgermeister v. Moskau / seine Frau ca. 6 Mrd. USD)
В. Гусинский / Gusinskij (ehem. Zeitungsherausgeber)
А. Смоленский / Smolenskij
А. Шаевич / Schaevich
>>>>>>><М. Ходорковский / Chodorkovskij (vormals Jukos, jetzt aus Lagerhaft entlassen, begnadigt / vormals ca. 35 Mrd.) !!!!
М. Фридман / Fridman (Oberster Chef/Besitzer der Alfa-Bank, Moskau / Vermögen ?)
П. Авен / Aven
Б. Хаит / Cheit
Beresowski ist ja in London ..versterbst..
Venceremos
Was für ein Weihnachtsgeschenk ! „Deutschland“, der Sammelort allen Mülls !
Putin-Gegner Chodorkowski in Deutschland gelandet
Der russische Regierungskritiker Michail Chodorkowski ist in Berlin gelandet. Das bestätigt das Auswärtige Amt. Der 50-Jährige war nur Stunden zuvor nach zehnjähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen worden.
Chodorkowski ist frei Chodorkowski soll auf dem Weg nach Deutschland sein. Putin hatte ihn erst heute morgen freigelassen. © dpa
Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher soll eine Unternehmensgruppe aus Menden im Sauerland um die Bereitstellung eines Firmenflugzeugs gebeten haben. Das Unternehmen macht Geschäfte in Russland. Die russische Justizvollzugsbehörde hatte mitgeteilt, Chodorkowski sei auf eigenen Wunsch nach Deutschland abgeflogen, um dort seine Mutter zu treffen. Seine Mutter ist hingegen noch in Russland und weiß von nichts: Ihr Sohn habe sich bisher nicht bei ihr gemeldet, sagte die 79-Jährige. „Ich weiß nicht, warum sie mitteilen, dass Michail zu mir nach Deutschland geflogen ist“.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/30azh26-chodorkowski-berlin-gelandet#.A1000146
Roady
Lt. Extremnews hatte Chodorkowski nur noch acht Monate Haftzeit vor sich – was soll also die ganze Aufregung?
Fine
Nach letzten Meldungen, in denen auch IM Tulpe Genscher ungehindert etwas zu diesem Thema absonderte, ist Mutti
ebenfalls auf dem Weg nach Eretz DEUTSCHLAND.
http://de.scribd.com/doc/177097533/Band-33-%E2%80%93-Ru%C3%9Flands-Oligarchen-Auferstanden-aus-Ruinen-der-Sowjetunion-uber-Nacht
Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.
Aufstieg des Adlers
So Freunde,
wiedermal hatt das System mit schmieriger Kralle zugeschlagen und so Tobias Seite entledigt, wie ich es schon vorher vermutet hatte:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/20/sommers-sonntag-blog-wurde-gesperrt/#comments
Es ist schon armseelig mit welchen Methoden das System hier vorgeht und wieder einmal mehr unter Beweis stellt, welchen geistes Kinder die Mächte d a h i n t e r zu betrachten sind – man lese hierzu nur den Talmud….
—————-
Lieber Tobias,
auch an Dich herzlichen Glückwunsch, daß auch Du nunmehr die neue Zeit nicht etwa wie ein Demokröt mit eingeknickten Knien und eingeklemmten Schwanz betreten wirst, sondern gerade, aufrecht und ungebeugt!
Mit dem folgenden Lied grüsse ich alle Seitenbetreiber, deren Seiten durch das System von Netz genommen worden sind:
https://www.youtube.com/watch?v=N_P18N_lGmI
Falke61
Ja liebe Kameraden der Tobi wurde nun auch zu unbequem. Wehe, wehe wenn einer zu viel weiß und das auch noch verbreitet. Das können gewisse Typen nun mal nicht ab. Adler habe noch was zum Beitrag gestern von Killer angemerkt
Gruß an alle der Falke
Aufstieg des Adlers
🙂
goetzvonberlichingen
Gruss an @alle..
Das gefällt mir hier.. das man sich um andere mal sorgt(Larry , Friedländer usw. ) und von Dir @Adler bez. Tobias Sommer
Aufstieg des Adlers
@ Götzie
Tobi iss doch voll in Ortnunk!
Der iss Kumpel wie Sau, icke bin Kumpel wie sau, maria iss Kumpel wie sau – alle, alle, alle hier sind Kumpel wie… aber das hatten wir schon, also mit einem Wort:
WENN DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN SCHLAGEN DIE DEN TEUFEL AUS DER HÖLLE!
jenau so sieht dett aus, wie ick imma so schön bemerken tue, nich wahr…
goetzvonberlichingen
@Adler, Gruss und heile. heile 🙂
Rischtisch!
Nix..
Salami all reinkomm..
Grüss Gottle oder..
Shallömsche dem Ömmsche
Falke61
Jenau so is dette Adlerchen is würklich eene schene Jemende hia he he
Aufstieg des Adlers
Jänzlich richtich, mein Juter, hehe
Observatorium
Weiss jemand etwas über den Kommentar Schreiber „Larry Summers“? Ich habe schon ewig nichts mehr von ihm gelesen. Oder hab ich es überlesen?
Speziell geht es um seine Ausführungen zur Absetzbewegung, weswegen ich ihn gerne kontaktieren würde.
Hans-Dieter
Ich vermisse auch unseren Friedland, wo ist der denn?.
Skeptiker
@Hans-Dieter
Da ist er.
http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/11/24/realitaten-im-dritten-reich-teil-2-hitlers-ausenpolitische-ziele/#comment-5725
Gruß Skeptiker
ohnweg
Aus dieser Rede wird die wahre Geschichte ersichtlich. Wer jetzt noch zweifelt ist ein Wortverdreher. Diese Ansprache ist real und kann nicht mehr gelöscht werden. Der traurige Ausgang war damals natürlich noch nicht klar. Und der fürchterliche Volksverrat von den Verantwortungsträgern heutzutage auch nicht. War denn alles umsonst? Warum lassen sich so viele, an und für sich gute und bodenständige „Volksvertreter,“ so einwickeln?
Das Spiel und das Spielgeld ist daran massgeblich beteiligt. Es sind viel zu viele Menschen korrupt und verraten ihr Volk hinter den Beamten- und Bürokratenschreibtischen. Sogar der Bürobote ist daran beteiligt. Was kann das Volk wieder zusammenschweissen? Hitler hat es fertiggebracht in seinem Volk in Friedenszeiten eine Hochstimmung zu verbreiten. Es zu vereinen. Meine Eltern und Grosseltern haben mir genug darüber erzählt um diesen unglaublichen Vorgang zu glauben. Sie haben diese Zeit als Augenzeugen erlebt. Ich die zerbombten Städte in denen ich gespielt habe. Hitler brachte dies alles nicht nur mit Reden fertig sondern mit handfestenTaten. (Die Wirtschaft war damals noch nicht auf Krieg umgestellt). ER HAT WORT GEHALTEN! Seine Volkstreue und Ausstrahlung sind ganz seltene Eigenschaften. Und heute? Wir lassen uns von Geschmeiss regieren. Und gehen dabei noch wählen. Eine Scheindemokratie unterstützen. Traurig aber wahr.
Boykottieren sollte man das Ganze. Jeden Abend sich aus dem Fenster lehnen und die Wahrheit herausbrüllen: „Kontra den Volksverrätern“! „Kontra der Scheindemokratie“! Ich halte mich in diesem Kommentar zurück um dem Blog nicht zu schaden. Der Ort um seinen Frust loszuwerden ist in der realen Öffentlichkeit. Da sind zu viele Kameras vorhanden um alles zu vertuschen. Es wird Zeit aufzustehen. ES LEBE MEIN HEIMATLAND!!!
ohnweg
Nachtrag:
Hitler hat überlebt und in Südamerika ein Geheimexil bekommen. Und ich bin überzeugt davon, dass er das letzte Bataillon aufgestellt hat. Das ist sein Vermächtnis. Das lag in seiner Verantwortung. Denn er wusste, wenn er Tot gefasst wird hätte man ihn in Schimpf und Schande verwurstet. Und so war sein Überleben sinnvoll. Ein Toter mehr hätte nichts mehr genützt. Bald wissen wir mehr. Dies, damit die Nestbeschmutzer und Hitlerverunglimpfer etwas in ihren Gegenkommentaren ausgebremst werden. ES LEBE MEIN HEIMATLAND! Hans
Venceremos
@ Ohnweg
In der Hoffnung auf das „letzte Batallion“ wünsche ich Dir ein frohes Weihnachtsfest in Paraguay ! Schicken wir ihnen einfach gute Energie und stellen die Verbindung in Gedanken her !
Gruß an Dich aus der Heimat (Mitte, Hessen) !
Vence
ohnweg
Venceremos,
vielen Dank für die Weihnachtsgrüsse. Ich wünsche Dir ebenfalls ein frohes Weihnachtsfest.
Ich bin überzeugt, dass dieser Blog von der Nachfolgergeneration der Absatzbewegung gelesen wird. Das letzte Batallion ist eine Realität. Zur Zeit kann es nur nicht handeln, weil ganz Deutschland als Geisel benützt wird. Es ist sicher eine Gratwanderung um hier den richtigen Zeitpunkt abzupassen um den Spiess herumzudrehen. Er wird kommen wenn das System zusammenbricht. Und das wird bald sein weil allein schon das Finanzsystem zusammenkracht. Der grosse Geldtrick ist durchschaut. Viele Länder werden dann eine Weltwährung im Stile des Monopolis nicht mehr akzeptieren.
Durch Gespräche vor über 20 Jahren mit Deutschen und auch informierten Südamerikanern weiss ich, dass sich da etwas tut. Es ist jetzt die Ruhe vor dem Sturm. Die dritte Macht steht parat. Ihre Waffen dürften weiter entwickelt sein als die der „Weltmacht“ USA. Russland ist auch schon ziemlich weit. Jetzt stagniert aber der Erfindungsgeist und die Technikkopiereri der Feinde des deutschen Volkes. Nun ja, es fehlt die deutsche Kreativität. Das Denken mit beiden Gehirnhälften. Das alte Kader stirbt aus und das Neue wirkt verdeckt. Nicht alle Deutsche sind Verräter und unehrenhaft. Ich sende hiermit dem deutschen Batallion in allen Ländern, wo ihre geheime Stützpunkte sind ein frohes, erfülltes Fest.
Venceremos
@ Ohnweg
Das ist so ein schönes Weihnachtsgeschenk für viele, was Du uns hier geschrieben hast, und dafür danke ich Dir sehr !!!
Lieben Gruß !
Vence
Maria Lourdes
Wenn Du konkrete Fragen hast, wird er sich melden! Geh auf den Artikel zur Absetzbewegung und schreib ihm einen Kommentar!
Gruss Maria Lourdes
Observatorium
Liebe Maria,
Das habe ich bereits vor knapp 1 Woche getan, aber leider noch keine Antwort erhalten.
Grüße
Der Observator
Maria Lourdes
Vielleicht ist er im Weihnachtsurlaub!
Gruss Maria
Larry
@ Observatorium
Das von mir im vergangenen Jahr zum Thema der Absetzbewegung Geschriebene ist nach wie vor aktuell. Mit weiterführenden Informationen möchte ich mich lieber zurückhalten. Ich bitte um Verständnis.
x-ray2000
@Larry: Guter Mann 🙂 ! Auch für Dich angenehme Festtage, dazu ein glatter und sauberer Übergang nach 2014 🙂 ! Das wünsche ich ebenfalls allen Lesern und Kommentatoren hier 🙂 ! Viele Grüße, x-ray
Larry
@ x-ray
Das ist aber nett 🙂
Auch Dir frohe Festtage und alles was dazu gehört 😉
Venceremos
@ Larry
Ich hoffe mal, HJS hat meine „Botschaft“ an Dich weitergegeben ! Ich möchte dazu hier nicht „ausschweifen“, es war jedenfalls nichts Negatives.
Ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich Dir und weiterhin noch viele wichtige und ‚frohe Botschaften‘ aus fernen und nahen Gegenden 🙂 !
Gruß
Venceremos
Larry
@ Venceremos
Die Botschaft kam an und vielen Dank dafür.
Auch Dir frohe Festtage 😉
Gruß
Larry
agitprop
Chodorkowski ist frei
http://russland-heute.de/politik/2013/12/20/chodorkowski_ist_frei_27417.html
Hugin Und Munin
Ja derjenige Jude der von der Wall Street und Zion finanziert wurde den Jelzin bestochen hat und dann durch Privatisierung fast eine Billion für Zion erwirtschaftet hat.
Ähnliches lief nach dem Mauerfall in Mitteldeutschland ab.
Ministerien übten massiven Druck aus das die Bediensteten den Quadratmeter an Juden für einen 1 Taler verscherbeln mussten.
Es gab einen alten Bediensteten der wurde in seinem Büro eingemauert da er wohl etwas zu querolantisch war.
Schaut Euch das Firmensymbol seiner ehemaligen Firma an, dies spricht Bände und ist eine dreigeteilte Puzzlepyramide.
( Chodorkowski- Ashkenazi-Pyramide )
Jedoch stellt sich die Frage warum wird dieser jetzt freigelassen???
Hans-Dieter
Putin, welche Loge?.
Chodorkowski, welche Loge?.
Wer macht hinter den Politikern die Politik?.
Die Logen?.
Wer sind die Ausführenden?.
Welche Geheimdienste?.
Was einem doch so alles einfällt?.
Sind es die üblichen Verdächtigen?.
Die Fragestellung war. Warum jetzt?.
Es läuft alles nach Plan.
Wer ist die nächste Zielperson?.
goetzvonberlichingen
Also Genschmän ist sicher Logenmann, dieser BETTERmann(Fa. OBO, Sauerland..) sicher auch.
Chodorowksi sicher in der B’Nai Brith-Loge und da schliesst sich dann evtl. der Kreis zu Merkel..
Putin der undurchschaubare JOKER .. noch nicht geklärt.
Aber: Warum gewährt er wohl dann Snowden in seinem Lande Aufenhalt?
Das sind noch nicht geklärte Fragen. Und man sieht aber alle Themen hängen miteinander zusammen!
Putin> Chodorowski> Snowden> Genschmän> Merkel…>NSA usw.
goetzvonberlichingen
Causa Chodorowski und PUTIN..
Oft wird gefragt: Ist Putin in einer Loge? Einer St.Petersburger oder Moskauer?
Bis jetzt(?) glaube ich das nicht!!
Warum?
Auf Grund dieser seiner..Aussagen und der Zusammenhänge um Chodorowski:
Die internationale Finanzelite wurde von Putin aus dem Land gefegt, zumindest soweit es ihm möglich war. Führende Positionen ließ er mit russischen Patrioten aus dem Geheimdienst besetzen. Bisher wurden acht Anschläge auf Putin verhindert, von denen man in den deutschen Medien natürlich nichts gehört hat. Im Gegenteil hetzen die deutschen Medien gegen Putin, was man anhand des manipulierten Putin-Interviews von der ARD sehr deutlich wieder(!!!) sehen kann.
Chodorwski ist bei der russ. B’Nai Brith**! Das ist der Grund warum Merkel , Genscher und CO sich für ihn einsetzen!
The Jewish Press warf Wladimir Putin Antisemitismus vor, weil dieser beim Besuch des jüdischen Museums in Moskau sagte, dass die erste sowjetische Regierung zu 80-85% aus Juden bestand.
Artikel von The Jewish Press: http://www.jewishpress.com/news/break…
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Logengründungen.. eben nicht durch PUTIN, sondern durch die LUDEN.. GOR.batshow, Boris Jelzin, Kissinger, SOROS u. Company!
B’Nai Brith und die russischen Ableger der MALTESER-LOGE**
In der Zeit der Perestrojka wurden auch die Logen und ihre Vorfeldorganisationen wieder zugelassen.13 Auf Ersuchen Kissingers erlaubte Gorbatschow im Mai 1989 die Gründung der B’nai Brith Loge in Moskau. Seit damals wurden in Russland etwa 500 Logen durch die Grosslogen von England, Frankreich, Amerika u.a. gegründet. Gleichzeitig wurden aber für Politiker, Unternehmer und Angehörige der freien Berufe, die keine Beziehung zu den Ritualen hatten, aber die Prinzipien der Logen teilten, offenere Organisationen, Klubs, Komitees und Stiftungen geschaffen. Es gibt einige tausend Logenmitglieder in Russland, die sich an den Ritualen beteiligen, aber darüber hinaus gibt es zehnmal so viele Mitglieder der «maçonnerie blanche», die keine Rituale benützen, aber die Prinzipien akzeptieren und von Logenbrüdern geleitet werden. Solche Organisationen sind der Klub Magisterium, der Rotaryklub, der Lionsklub, die Soros-Stiftung u.v.a. Diese Mitglieder halten sich für eine Elite, die besondere Rechte hat zu regieren.14
Um die Literaturszene zu kontrollieren, wurde das russische PEN-Zentrum gegründet, eine weitere Vorfeldorganisation. Zu seinen Mitgliedern gehörten bekannte Schriftsteller und Dichter wie Bella Achmadulina, Anatolij Pristawkin, Jewgenij Jewtuschenko, Wassilij Aksjonow und Viktor Jerofejew.
Die Stiftung «Offene Gesellschaft» von George Soros, bereits 1988 in Moskau gegründet, war in den 90er Jahren der mächtigste Mechanismus der Destabilisierung und Zerstörung in den Händen der Hintergrundmächte. Soros richtete seine Tätigkeit auf die Änderung der Weltanschauung der Menschen im neoliberalen Geist, die Durchsetzung des American way of life und die Ausbildung von jungen Russen in den USA. Mit den Mitteln der Soros-Stiftung wurden die wichtigsten russischen Zeitschriften finanziert und für die Unterstützung der Literatur spezielle Preise vergeben.15
Im Rahmen seines Programms gab die Stiftung Lehrbücher heraus, in denen die russische Geschichte im neoliberalen, kosmopolitischen Sinne dargestellt wurde. Im September 1993, während das Parlament beschossen wurde, hatte ich Gelegenheit, an einer Preisverleihung im russischen Bildungsministerium teilzunehmen. George Soros verteilte Preise an die Autoren russischer Lehrbücher für Geschichte und Literatur, und der russische Bildungsminister Jewgenij Tkatschenko erklärte, was das Ziel der neuen Schulbücher war: «Es geht darum, die russische Mentalität zu zerstören.»
http://doku.me/mutterchen-russland-im-bann-putins-der-neue-stolz-des-russischen-adlers/
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ich verweise auf den zutreffenden Artikel mit Bildern und Mitgliederlisten:
** http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2010/10/putin-und-die-wende-in-russland.html
Maria Lourdes
Danke Götz! 😉
Gruss Maria
goetzvonberlichingen
@Maria, guten Abened .Die Frage hatte mir keine Ruhe gelassen.. Aber wer suchet- der findet immer etwas .Auch wenns mal wieder ein „Faulendes Ei“ ist.
goetzvonberlichingen
Putin, Chodorkowski und der “Deal”.
Alexander-Dugin-über -Putin im Gespräch mit John De Nugent am 12 Okt. 2012
NWO:
>Der Westen glaubt heute doch, daß alle liberalen Demokratien unter Aufgabe ihrer Souveränität zu einer Art Supernation unter US-Führung verschmelzen sollen. Das ist doch die Idee der Globalisierung. Doch das ist mit Wladimir Putin nicht zu machen, er wehrt sich dagegen und verteidigt die russische Souveränität. Zudem erkennt er nicht den Hegemonialanspruch der USA an.
Ukraine:
>Janukowytsch versucht das politische Gleichgewicht zwischen Rußland und der Europäischen Union zu halten. Natürlich ist er nicht so pro-westlich, wie es Timoschenkow war. Aber was den Westen stört, ist daß Janukowytsch sich wieder an Rußland angenähert hat. Das widerspricht den transatlantischen Interessen. Julia Timoschenkow hingegen ist heute ein Symbol für die sogenannte „Orangene Revolution“ – die vom Westen materiell und ideologisch unterstützt wurde – in der Ukraine. Im Westen gilt sie deswegen als Heldin.
USA versus Russland und Europa:
>Schröder und Chirac verweigerten Bush 2003 ihr Amen zu seiner invasion des Irak. Damit waren freilich Schröders und Chiracs Tage im Amt gezählt. Putin aber bleibt weiterhin an der Macht.
Chodorkowski:
>Merkel, und Chodorowski haben eines gemeinsam. Die zionistische LOGE B’Nai Brith
2012:…..In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder der inhaftierte Michail Chodorkowski genannt. In den westlichen Medien gilt er mittlerweile als eine Art liberaler, demokratischer Märtyrer. Wie sehen Sie das?
Dugin: Er steht für das organisierte Verbrechen in Rußland. Es ist kaum vorstellbar, daß ein Mann wie Chodorkowski in einem westlichen Land nicht in Haft säße. Er ist genauso kriminell wie die vielen anderen Oligarchen, die in sehr kurzer Zeit und sehr viel Geld gekommen sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Borissowitsch_Chodorkowski
John de Nugent: Chodorkowski im Gerichtskäfig mit jüdisch selbstsicherem, arrogantem Lächeln. Wohl wähnte der damals Grinsende, das Weltjudentum würde ihn trotz seiner massiven Schuld befreien. Er sitzt aber seit 2003 im sibirischen Knast wegen Milliardenbetrug.
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Kommentar: Nun haben ihn seine Logenfreunde rausgeholt…aber in Russland kann er wenigstens kein Unheil mehr anrichten.
Er hat nichts mehr. Keinen Einfluss , keine Firma und keine Millionen…
http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-alexander-dugin-zu-putin
..und Chodorkowski hatte nur noch acht Monate Haftzeit vor sich….
..und Genschmän wird immer ins Logen-Hotel ADLON eingeladen
…und……Alles-Kleber schleimte eben wie schon erwartet im Einauge-TV rumm …..
…und Merkel … Genschmän alles Hochverräter.
Wie Chodorkowski , Beresowski(+)und die anderen Gangster für Russland.
Fine
Ab Seite 10
http://de.scribd.com/doc/177097533/Band-33-%E2%80%93-Ru%C3%9Flands-Oligarchen-Auferstanden-aus-Ruinen-der-Sowjetunion-uber-Nacht
goetzvonberlichingen
@Fine… ja- alles „leckere“ Typen…
HJS "5 % CLUB "
Hugin Und Munin
das ist garantiert keine aufrechte ehrliche humane Geste vom „russischen“ Putin. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist der Chodorkowski nach diesen 10 Jahren keine Gefahr mehr für Putin.
Mit der Begnadigung poliert Putin sein Ansehen in der Welt noch mehr auf. Obama und die VSA werden immer mehr zur Diktatur, Putin und Rußland dagegen immer mehr zum „lupenreinen vorzeige demokratischen Rechtsstaat“.
Wahrscheinlich hat man Putin sogar zu diesem Schritt „geraden“ ….und das zeigt eventuell an welchem Faden Putin hängt.
So wird Europa immer mehr für den großen Schritt vorbereitet.
Die Mutter von Chordokowski wird zur Zeit in der BRD wegen Krebs behandelt. Und der Sohn ist heute schon auf dem Wege zu ihr.
Welch ruhrselige Geschichte rechtzeitig zum Fest der Freude.
Skeptiker
@HJS „5 % CLUB “
Friedman! und die lupenreinen Demokraten.
http://www.youtube.com/watch?v=yyJy8Yl1RkE
Entschuldigung
Gruß Skeptiker
Falke61
Hallo Skeptiker Wenn ich diese Fratze sehe wird ich grün im Gesicht uhla, uhla, uhla Gruß Falke
goetzvonberlichingen
@Skepti… nicht den schon wieder, bitte nicht ! 🙂
Skeptiker
@HJS „5 % CLUB “
Dann doch lieber das lesen.. (Links auf PDF gehen)
Esser-Hermann-Die-juedische-Weltpest
https://archive.org/details/Esser-Hermann-Die-juedische-Weltpest
Gruß Skeptiker
goetzvonberlichingen
Ich meine heute irgendwo im Radio gehört zu haben, das man Putin von den „Diensten“ (FSB?) dazu geraten hätte. Aber ich glaube zuerstmal wurde das Gericht dazu befragt und dann …hat Putin den UKAS unterschrieben…
Fine
Der Jidl mit Fidl ist auf dem Weg in die Auserwähltenhochburg Berlin, zu seiner Mutti.
goetzvonberlichingen
@Agitprop.. ja so ist es…alles agitatorische Propaganda..aber damit geht es erst richtig los!
http://www.welt.de/politik/deutschland/article123173748/Chodorkowski-dankt-Genscher-fuer-dessen-Hilfe.html
Eine Farce… was hat Putin geritten den “Südrussischen Gangster” freizulassen?Nun wird er wohl in der BRinD herumgereicht und die BRinD- Journaille (z.B.vielleicht so ein Thomas Roth oder alles -Kleber) wird ihn interviewen…und propagandistisch “ausschlachten”..:-)
Will Putin mit der Freilassung und Begnadigung von Chodorwski und den Pussy-Riot-Femen wegen den Sotschi-Spielen im Westen “Good-will” machen?
…und dann noch der alte Genschmän aus Wachtberg-Pech bei Bonn… nun das ist geschickt.. denn der neue Auswärts-GeschäftsFührer Steinmeier kann ihn ja nicht abholen..das gäbe schnell böses “Blut” zwischen Moosgau und dem neuen/alten Regime in BERlin.
Aber hatten wir das nicht schonmal so ähnlich?
Sacharow und seine jüd. Frau Bonner..
jetzt Chodorowski…
Während die anderen Zionsbrüder KlitschKO in der Ukraine ihr Unwesen treiben.. immer schön agit-propagandistisch begleitet und unterstützt vom ach so “freien Westen”!
Interessant auch dieser Bettermann(Der den Jet zur Verfügung stellte)…..Von diesen Leuten hört man sonst nichts!
Kommentar in dem WELT-Artikel, s.oben:
>Steffen Seibert@RegSprecher
Gut, dass Michail #Chodorkowski frei ist, Dank an H.-D. #Genscher für seinen Einsatz. Kanzlerin #Merkel dazu: bpaq.de/chod
ein SCHLEIMER im Dienste seiner Herrin!
Hans-Dieter
Buchstabe b… in der Liste der Veröffentlichungen, wider mal von bekannten Freimaurern.
Bach, Johann Christian – Deutscher Musiker und Komponist (1735 – 1782)
Baldwin, Henry – Richter am obersten amerikanischen Bundesgericht, Supreme Court of the United States (1780 – 1844)
Balfour, Lloyd – Juwelier, Gründer von Balfour Jewelry (1886 – 1973)
Banks, Sir Joseph – Englischer Wissenschaftler, insbesondere Botaniker, begleitete James Cook auf seiner ersten Weltumsegelung (1768-1771)
Bartholdi, Frédéric A. – Entwarf die Freiheitsstatue (1834 – 1904)
Basie, William „Count“ – Jazz-Pianist, Orchesterleiter und Komponist (1904 – 1984)
Baur, Friedrich – Begründer des Baur Versand Burgkunstadt, Stifter der Friedrich-Baur-Stiftung, die zum einen die Förderung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maxililians-Universität München beinhaltet, zum anderen die Bayerische Akademie der Schönen Künste unterstützt – 1922 in die Loge „Friedrich zur Frankentreue“ i.Or. Kulmbach aufgenommen (1890 – 1965)
Baylor, Robert Emmett Bledsoe – 1845 Gründer der Baylor Universität (1793-1874)
Beard, Daniel Carter „Uncle Dan“ – Gründer der Pfadfinder-Vereinigung in Amerika (1850 – 1941)
Bechstein, Ludwig – Deutscher Dichter und Schriftsteller (1801 – 1860)
Bell, Lawrence – Gründer der Bell Aircraft Corp (1894 – 1956)
Benes, Eduard – 2. Präsident der Tschechoslowakei (1935-38, 1946-48) (1884 – 1948)
Bennett, Viscount Richard Bedford – 11. Premierminister Kanadas (1930-35) (1870 – 1947)
Berlin, Irving (Israel Isidore Beilin) – Amerikanischer Komponist (Musical „Annie, get your gun“) (1888 – 1989)
Berthelot, Marcelin Pierre Eugène – Chemiker, Mitgliede der Akademie Francaise (1827 – 1907)
Bertuch, Friedrich Justin – Sekretär des Großherzogs Carl August von Weimar (1747 – 1822)
Berzelius, Jöns Jakob, Freiherr von – Schwedischer Chemiker, einer der Wegbereiter der modernen Chemie (1779 – 1848)
Bingham, Henry Harrison – Unions-Führer im amerikanischen Bürgerkrieg (1841 – 1912)
Bishop, Sir Henry Rowley – Englischer Musiker (1786 – 1855)
Black, Hugo LaFayette – Richter am obersten amerikanischen Bundesgericht.(1886 – 1971)
Blair, Jr., John – Richter am obersten amerikanischen Bundesgericht (1731 – 1800)
Blatchford, Samuel – Richter am obersten amerikanischen Bundesgericht (1820 – 1893).
Blücher, Gebhard Leberecht von, Fürst von Wahlstadt – preussischer Generalfeldmarschall (Marschall Vorwärts) (l742 – 1819)
Blum, Johannes, Dr. med. – Generaloberarzt (1865 – )
Blum Robert – deutscher demokratischer Politiker, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung (1807 – 1848)
Blumauer, Aloys – österreichischer Dichter u.a. des Kettenliedes (1755 – 1798)
Bluntschli, Johann Kaspar – berühmter Rechtslehrer (1808 – 1881)
Blumenhagen, Philip Georg A. W. – deutscher Arzt und Novellendichter (1781 – 1839)
Bode, Johann Joachim Christoph – Verleger von Lessing, Klopstock und Schröder (1730-1793)
Böhm, Karlheinz – Schauspieler, Begründer des Hilfswerkes Menschen für Menschen (1928 -)
Boerhaave, Hermann – niederländischer Mediziner und Botaniker (1668 – 1738)
Boildieu, François Adrien – französicher Komponist (1775 – 1834)
Boito, Arrigo – Komponist, Übersetzer (1842 – 1918)
Börne, Ludwig (Juda Löb Baruch) – Schriftsteller, Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786 – 1837)
Börner, Holger – deutscher Politiker, von 1976 bis 1987 Ministerpräsident des Landes Hessen (1931 – 2006)
Bolivar, Simon – „Befreier“ von Süd-Amerika (1783 – 1830)
Bonaparte, Jérôme – König von Westphalen (1784 – 1860)
Bonaparte, Joseph – Bruder von Napoleon I., König von Spanien (1768 – 1844)
Bonaparte, Louis – König von Holland (1778 – 1846)
Boos, Heinrich – Historiker (1851 – 1917)
Borden, Sir Robert L. – Premierminister von Kanada (1911 – 1920).
Bordet, Jules Jean Baptiste Vincent – Belgischer Bakteriologe and Nobel-Preisträger. Entwickelte Impfstoff gegen Keuchhusten (1870 – 1961)
Borglum, Gutzon (Vater 1867 – 1941) und Lincoln (Sohn) – amerikanische Bildhauer, die zwischen 1927 und 1941 Mount Rushmore National Memorial gestaltet haben.
Borgnine, Ernest – amerikanischer Schauspieler (1917 – )
Born, Ignaz Edler von – Hofrat Mitglied mehrerer Akademien der Wissenschaften, herausragender österreichischer Freimaurer (1742 – 1791)
Borromäus, Karl Josef Fürst von Liechtenstein – österreichischer Feldmarschall und Wirklicher Geheimer Rat (173o – 1789)
Boswell, James – Schottischer Schriftsteller des 18. Jahrhunderts.
Bourgeois, Léon Victor Auguste – französischer Politiker, erster Vorsitzender des Vökerbundes, Friedens-Nobelpreis 1920 (1851 – 1925)
Bowell, Sir Mackenzie – Kanadischer Premierminister (1894 – 1896).
Bowie, James – Amerikanischer Pionier, der bei der Verteidigung von Alamo getötet wurde.
Boyen, Leopold Hermann Ludwig von – preussischer General der Befreiungskriege (1771 – 1848)
Brachvogel, Albert Emil – deutscher Dichter und Romanschriftsteller (1824 – 1878)
Bradley, Omar N. – US-Kommandeur im Zweiten Weltkrieg in Nordafrika und Europa (1893 – 1981)
Brandenburg, Fritz – schweizerischer Arzt, Grossmeister der Loge „Alpina“ (1865 – 1942)
Brant, Joseph – Häuptling der Mohawks (1742 – 1807)
Brehm, Alfred Edmund – Zoologe und Reiseschriftsteller, (Brehms-Tierleben ) (1829 – 1884)
Briand, Aristide, französischer Rechtsanwalt, Journalist und Politiker, Ministerpräsident in Frankreich 1909-1911 und 1921-1922, erhielt Friedensnobelpreis zusammen mit Gustav Stresemann für Ausarbeitung Locarno-Pakt, aufgenommen in Loge „Le Trait d’Union de Saint Nazaire“, Grand Orient de France (1862-1932)
Brüll, Ignaz – österreichischer Komponist und Klaviervirtuose (1846 – 1907)
Buchanan, James – 15. Präsident der U.S.A. (1791 – 1868)
Buonarroti, Filippo Michele – italienischer Freiheitskämpfer (1761 – 1837)
Bürger, Gottfried August – Dichter (1747 – 1794)
Burbank, Luther – Amerikanischer Gartengestalter, Botaniker und Pionier der Pflanzenzüchter.
Burdach, Karl Friedrich – berühmter Physiologe (1776 – 1847)
Burian, Josef – österreichischer Mediziner (1828 – 1891)
Burke, Edmund – Britischer Politiker and Schriftsteller irischer Abstammung, gilt als „geistiger Vater des Konservatismus“ (1729 – 1797)
Burnett, David G. – 1. Präsident der Republik von Texas (1788 – 1870)
Burns, Robert – Der „National Poet“ Schottlands (1759 – 1796)
Burr, Aaron – 3. Vize-Präsident der U.S.A. (1801-1805). Erschoß Alexander Hamilton im Duell.
Burton, Harold Hitz – Richter am obersten amerikanischen Bundesgericht.Burton (1888 – 1964)
Burton, Sir Richard Francis – Englischer Afrikaforscher und Orientalist (1821- 1890)
Byrd, Admiral Richard E. – Admiral und Polarforscher, Flog über den Nord- und Südpol (1888-1957)
Byrnes, James Francis – Richter am obersten amerikanischen Bundesgericht (1879 – 1972) (aus internetloge.de).
Was sehen meine Augen.?. Auch Admiral Byrd?. Was war doch mit ihm 1947?. Hat er da ordentlich nicht eine auf den Deckel gekriegt???.