18 Comments

  1. 4

    Sondersendung

    Tja, vielleicht sind die „Systemdesigner“ jedoch weitaus intelligenter, als es sich der Wanderer hier vorzustellen vermag?
    Vielleicht soll das Ganze im Moment ja auch genau so aussehen und wahrgenommen werden?
    Was sind denn die Ziele und wie sollen sie erreicht werden?
    Aus diesen gefälschten Protokollen z.B. könnte der sich wundernde und mutmaßende Betrachter des z.Z. bestehenden Systems und seiner Entwicklungen eine ganze Menge herauslesen und evtl. auch einen ebenso genialen wie perfiden Plan dahinter entdecken, da sich doch eigentlich so ziemlich alles deckungsgleich darstellt, einschließlich aller politischen sowie machtstrukturellen Entwicklungen und Auswüchse.
    Richtig: Es ist alles nur ein großes Schauspiel.
    Falsch: Anzunehmen, die Drahtzieher und Lenker seien nicht Herr der Lage oder gar dumm und degeneriert.
    Ferner existiert auf diesem Planeten nicht nur eine einzige „Hintergrundmacht“ mit denkfähigen Köpfen. Viele Macht- und Interessensgruppen existieren seit Jahrhunderten wenn nicht gar seit Jahrtausenden und kämpfen und streiten sich um den Ball. Hierbei werden von Zeit zu Zeit sicher auch strategische Bündnisse geschlossen, um ähnliche Ziele verfolgen zu können, ganz nach dem Motto: „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“.
    Aber es tummelt sich nicht nur Pack auf dieser unserer Erde! Die Natur sorgt immer für einen Ausgleich und eine Gegenkraft!
    Und wir als Deutsches Volk sollten schnellstens wieder die Scheuklappen der Gutmütig- und Gutgläubigkeit ablegen, die wir uns in scheinbar „guten Zeiten“ nur allzugern anlegen lassen und dann gedankenlos tragen – sondern uns wieder bewußt werden, zu welcher Kraft wir eigentlich gehören!
    Natur bedeutet immerwährenden Kampf. Die von Gott gewollten, menschlichen Rassen mit all ihren Fähigkeiten sind Teil dieser allumfassenden Natur.
    Zitat:
    „Dem aufmerksamen Beobachter sollte zumindest auffallen, dass jeder, der nur einen kleinen Fetzen Macht besitzt, sei es als Vorstandsmitglied, Abteilungsleiter, Polier oder nur als einfacher Hausmeister, diese auch rigoros ausnutzt. Es wird stets nach unten getreten – mit allen verfügbaren Mitteln.“
    Erstens stimmt das ganz und gar nicht und Zweitens: Was möchte uns der Verfasser nun damit sagen? Sollten etwa alle Hierarchien abgeschafft werden? Jeder kümmert sich nur um sich selbst?
    Auch hier hilft wieder ein unvoreingenommener Blick auf oder in die Natur. Man sollte leicht erkennen, daß sich in einer funktionierenden Lebensform (Gesellschaft) immer Hierarchien ausbilden in der sich das einzelne Individuum nach seinen Fähigkeiten einen Platz erkämpft, Teil dieser Gemeinschaft wird und somit zum Bestand und Allgemeinwohl (seines Volkes) beträgt.
    Ohne Strukturen, ohne Hierarchien, ohne Fleiß und Disziplin geht gar nichts! Das sollte doch gerade uns Deutschen bewußt sein.

    Reply
    1. 4.1

      Hans-im-Glück

      @ sondersendung:
      Es geht sehr wohl ohne Hierarchien – die Menschheit hat Hundertausende von Jahren ohne solche gelebt, und nicht das schlecht.
      Woher kommt das Wort Hierarchie?
      „zu griechisch ἱεραρχία (hierarchia), der Bezeichnung für das Amt des höchsten Priesters“ (http://de.wiktionary.org/wiki/Hierarchie)
      Archie bedeutet Herrschaft – siehe Monarchie = Einzelherrschaft, Anarchie = ohne Herrschaft.
      Es ging also ursprünglich bei der Hierarchie um die Herrschaft des Priesters bzw. der Priester.
      Solche konnten aber erst wann aufkommen?
      Richtig, als die Menschen soviel produzierten, daß dauerhaft ein Überschuß entstand – das gesellschaftliche Mehrprodukt, das zur Verteilung kommen konnte und das sich die Herren dann persönlich angeeignet haben.
      Der urgemeinschaftliche Schamane als Medizinmann, Mediator und Psychologe wurde zum Priester (als Machtposition), der sich von den Menschen aushalten ließ und zum Dank sein Wissen nicht mehr den Menschen zur Verfügung stellte, sondern „in den eigenen Reihen“ behielt.
      Strukturen sollten übersichtlich und flach sein – das Thema Demokratie (= Beherrschung der Massen, Beherrschen des Dorfes) hatten wir hier ja schon – sie funktioniert auch nur, wenn Sklaven den Hauptteil der Arbeit übernehmen – wie im „alten Griechenland“, so auch heutzutage.
      Je komplizierter die Strukturen, desto eher verselbständigen sie sich – siehe das „Peter-Prinzip“.
      Und was nützen Dir Dein ganzer Fleiß und Deine ganze Disziplin, wenn die Ergebnisse Deiner disziplinierten fleißigen Arbeit sich andere aneigenen (Dir „per Gesetz“ wegnehmen) und in alle Welt hinaus verschenken (EU-Finanzierung, ESM, U-Boote für ein bestimmtes Land u.v.a.m.) und es Dir immer schlechter geht?
      Die ungebremste Selbstsucht ist kein „menschlicher Charakterzug“ oder „im Menschen angelegt“ – genausowenig wie Gewalt, Aggression und anderes – das sind alles Konditionierungen, von denen wir uns befreien müssen, wenn wir anders leben wollen.
      Die Alternative ist also nicht „jeder denkt nur noch an sich“, sondern der (nachgewiesenermaßen jedem Menschen angeborene) Altruismus: wenn es allen gut geht, dann geht es auch mir gut – also muß ich für mich UND die Gemeinschaft (meine Familie, meine Gemeinde, mein Volk) sorgen.
      Genau das sehen wir in der Natur: nicht einen Kampf jeder gegen jeden, sondern ein wunderbares Netz von gegenseitigen Abhängigkeiten und ein hochkomplexes flexibles Zusammenspiel der unterschiedlichsten Faktoren – nur deshalb ist die Natur so stabil – ungeachtet der ständigen Bemühungen des Menschen, die wichtigsten für das Leben erforderlichen Komponenten nachhaltig zu zerstören.

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      1. 4.1.1

        Hans-im-Glück

        Worte vertauscht – es muß natürlich heißen: „… und das nicht schlecht.“

        Reply
      2. 4.1.2

        Sondersendung

        Für das gutmenschliche Gemüt nochmals in Kurzfassung:
        Natur bedeutet immerwährenden Kampf – Kampf ums Überleben und um den Fortbestand der eigenen Gattung!
        Nicht mehr und nicht weniger.
        „Wir müssen uns darüber klar sein, daß primitivere, aber vitalere Rassen keinerlei Interesse an der Existenz eines höheren Menschentums haben und sein Verschwinden auch dann begrüßen, wenn sie gegenwärtig noch in weitem Maße von dessen Leistungen leben.“ — Dietrich Schuler

        Reply
        1. 4.1.2.1

          Sondersendung

          Hier noch ein kleiner Exkurs passend zum Thema
          (ja, ja, auch Wikipedia bietet Möglichkeiten der Informationsgewinnung..):
          Vom Nutzen einer Rangordnung:
          Den evolutionären „Nutzen“ einer Ausbildung von Rangordnungen im Verlauf der Stammesgeschichte einer Art sehen die Verhaltensbiologen darin, daß Kraft und Zeit kostende Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern einer Gruppe – beispielsweise um die Verteilung von Futter oder Wasser – auf ein Minimum beschränkt bleiben. Ranghohe Tiere sind zugleich in aller Regel besonders kräftig und haben oft größere Fortpflanzungschancen als ihre rangniederen Artgenossen: Auch dies ist langfristig ein Vorteil für den Fortbestand der Gruppe. Zugleich erfüllen ranghohe Individuen oft als Leittiere bestimmte „Pflichten“, beispielsweise bei der Beobachtung und der Abwehr von Gefahrenquellen, beim Führen einer Gruppe zu Futterstellen und Tränken und gelegentlich selbst beim Schlichten von Streitigkeiten zwischen rangniederen Tieren.
          Das Entstehen und die Veränderung einer Rangordnung setzen voraus, daß die Tiere einer Gruppe sich „persönlich“ erkennen können – auch das dient letztlich dem langfristigen Fortbestand der Gruppe.
          Beispiele für Rangordnungen:
          Ein Wolfsrudel ist im Normalfall ein erweiterter Familienverband mit einem alpha-Pärchen und ihrem Nachwuchs aus mehreren Generationen. Die Rangordnung kann aus der Gesamtheit der individuellen Dominanzbeziehungen zwischen den Tieren ermittelt werden. Ein ranghöheres Tier kann ein rangniederes in seinem Verhalten und seiner Bewegungsfreiheit einschränken und sich selbst mehr Freiheiten erlauben. Das andere Tier zeigt seine Subdominanz in dieser Beziehung, indem es das Verhalten akzeptiert und keine effektive Gegenwehr zeigt. Beispielsweise pflanzt sich nur das alpha-Pärchen fort und versucht andere Rudelmitglieder an der Fortpflanzung zu hindern. Das Verhalten von Wölfen läßt sich nicht ohne Weiteres auf Haushunde übertragen. Aufgrund ihrer reduzierten Ausdrucksmöglichkeiten sind sie weniger effektiv im Vermeiden von Eskalationen in einer Hundegruppe, auch sind sie auf die Beziehung zu einem menschlichen Sozialpartner angewiesen.
          Weibliche verwilderte Hauskatzen, die in Rom in großer Zahl öffentliche Parks bewohnen, vertreiben männliche Katzen von den Futterplätzen, so lange sie selbst noch nicht satt sind. Jedoch dürfen Jungtiere, die in anderen Situationen am unteren Ende der Rangordnung stehen, noch vor den weiblichen Katzen fressen.
          Auch bei Wespen ist der Rang der Individuen sehr wichtig. Ranghöhere Wespen müssen weniger arbeiten, dürfen mehr eigene Eier legen und sich intensiver um die eigene Brut kümmern. Größe und Dominanz einer Wespe entscheiden über ihren Rang in der Gruppe. Wie Forscher im renommierten Wissenschaftsfachblatt Nature berichteten, trägt jede Feldwespe die Kennmale ihres Ranges gut sichtbar für alle anderen im Frontbereich ihres Kopfes: ein Muster aus schwarzen Flecken im gelben „Gesicht“; je dominanter, desto mehr Flecken. Dominante Tiere kämpfen, wie sich zeigte, erbittert um ihren Status.

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          1. 4.1.2.1.1

            Venceremos

            Den Menschen auf die gleiche Stufe zu stellen wie das Tier mit seiner festgelegten „Programmierung“ ist nur eine Sichtweise, eine anscheinend unausrottbare, aber schon lange überholte – Darwin lässt grüßen !
            Wer diesem Denkkanon folgt, muss zu verzerrten Ergebnissen kommen.
            Wie wollen Menschen mit solchen Denkmustern die Wirklichkeit erfassen, wenn der große Bewusstseinssprung beim Menschen eintritt? Dann wird es unsägliche Verwirrung geben.
            Die alte Kultur, die Vril beherrschte und es dann missbrauchte zu ihrem Schaden, war jedenfalls schon mal erheblich weiter.

          2. thomram

            @Venci
            Ich sehe nicht, auf welchen Text du dich beziehst, doch möchte ich deinem Kurzvotum die Frage anhängen:
            Wie wäre es mit:
            Der Mensch ist EBEN GERADE Beides.
            Alles Körperliche des Menschen ist zwar differenzierter als wie bei Tieren, aber wie bei Tieren automatisch gesteuert. Ursache – Wirkung.
            Doch ist der Mensch durchglüht von hohem Geist (was wir allerdings blöderweise weitgehend vergessen haben).
            Und DIESE BEIDEN Elemente zu verbinden, dazu sind wir hier?

          3. 4.1.2.1.2

            Sondersendung

            @Venceremos
            Der Mensch ist ebenso wie das Tier das Ergebnis der Schöpferkraft der Natur und unterliegt damit den gleichen unumstößlichen Gesetzen dieser!
            Der Untergang vieler „Hochkulturen“ der Menschheit ging mit der Mißachtung dieser Gesetze einher.

          4. 4.1.2.1.3

            Wanderer

            Worum geht es dir eigentlich, Sondersendung? Offensichtlich stößt dein Ego ständig gegen den festgesetzten Rahmen deines kleinen Weltbildes? Geht es dir nur darum, „Recht“ zu haben? Kein Problem. Hiermit erhältst du von mir 20 Gutscheine auf „Recht“, einzulösen in den nächsten 10 Kommentaren. Somit kommst du in den Genuss von zweimal Recht pro Kommentar. Das sollte reichen, um dich in der hall of fame der recht-schaffenden Dogmatiker glänzend dastehen zu lassen.
            So, und nun atme mal aus und steig von deinem hohen Ross. Frohe Festtage.

          5. 4.1.2.1.4

            Venceremos

            @ Sondersendung
            Logischer Fehler: Ein Tier kann überhaupt kein Schöpfungsgesetz missachten“, es ist gezwungen den Gesetzen der „Natur“ zu folgen ! Der Mensch kann es sehr wohl und wird möglicherweise daran scheitern. Seine Erkenntnisfähigkeit setzt er leider nicht sehr lebenserhaltend ein und er schöpft die ihm gegebenen geistigen Möglichkeiten nicht aus. Er hätte sogar die Fähigkeit, seine Elementartriebe mit seinem Geist zu kontrollieren und zu steuern. Ist vielen aber anscheinend zu unbequem, denn es scheint insbesondere manchen Männern sehr gelegen zu kommen, ihr Unvermögen diesbezüglich mit einem „Naturprogramm“ zu entschuldigen.
            Die „naturalistische Philosophie“ (z.B. Dawkins) ist mir ein Ekel und mit solchen Leuten habe ich mich schon „bis aufs Blut“ gestritten, lohnt sich aber nicht. Die sollen ruhig samt ihrem mechanistischen Weltbild in die Grube fahren. Laut Thomas Metzinger müssten sie sich in letzter Konsequenz sogar erschießen ;), denn ihr Dasein ist ziemlich sinnentleert und der einzige Sinn, der ihnen bleibt, ist möglicherweise die Fortpflanzung. Wenn sie obendrein noch Hedonisten sind und Familie und Verantwortung lästig finden, dann bleibt ihnen gar nix mehr, außer vielleicht zu ein bisschen Wärmeenergie im Boden zu werden, wenn sie den Löffel abgegeben haben ;).
            Ich stehe in der Tradition der deutschen Idealisten, die dem Geist (im Menschen) und generell das Primat einräumen vor der Materie – und diese gehörten zum Besten, was (ganz speziell) die deutsche Tradition zu bieten hatte.
            Mich würde interessieren, wo Du eigentlich die Werte hernimmst, die Leute brauchen, wenn sie den Weltverbrechern widerstehen wollen. Wenn für Dich das „Recht des Stärkeren“ auch ein naturgegebener Beipack ist, dann könnten wir doch allem einfach seinen Lauf lassen. Gut und Böse existiert dann auch nicht, denn es sind alles nur modifizierte Programme der Natur, für die niemand etwas kann. Die Fittesten überleben halt einfach nach diesem Modell.
            Oh Mann, wenn ich in so nem engen Zimmer mit geschlossenen Fenstern leben müsste, würde ich ersticken ! Ich reiß mir immer die Fenster auf oder spreng mir die Wände weg, damit ich die unermessliche Weite spüren oder erleben kann.

          6. 4.1.2.1.5

            ordrana

            im bezug auf deine ausführungen zum thema wölfe muß ich dich leider korigieren.
            es ist zwar korrekt, daß europäische wolfsrudel zumeist aus dem elternpaar, dem nachwuchs des vergangenen jahres und den welpen des aktuellen jahres zusammensetzt, daß sich daraus eine für den menschen scheinbare rangordnung ergibt ist somit keine folge von kräftigen tieren, ausgetragenen rangordnungskämpfen oder weiß der geier welchen auswüchsen, sondern schlicht und ergreifend eine gewachsene struktur. das eolterntier zeigt den jährlingen, welche in der regel noch nicht geschlechtsrteif sind, techniken für jagd, welpneaufzucht, ….. eben genau so, wie wir es mit unserem nachwuchs tun.
            eine „rangordnung“ ergibt sich bei europäischen wölfen einfacxh auf grund des alters, des wissens, ….. und nicht aus anderen gründen. logischerweise pflanzenm sich dann natürlich auch nur die elterntiere, welche von menschen als alpha bezeichnet werden, fort, schlicht weil es die anderen noch gar nicht können.
            falsch ist hier hingegen, daß diese „rangordnung“ auch bei der nahrungsaufnahme stattfindet. kein elternpaar wird seine welpen vom vorjahr, welche sie mühevoll bis zu disem alter begleitet haben hungern lassen. daraus ergibt sich der oft erwähnte „welpenschutz“ welchen es NUR innerhalb eines familienverbandes gibt und nicht auf die komplette gattung ausgeweitet wird. fremder wepe bleibt fremder welpe und wird als solcher behandelt und maximal in überflußzeiten eventuell adoptiert.
            anders sieht es hingegen bei amerikanischen wölfen aus, bzw. wölfen, welche in gegenden mit großen und wherhaften beutetieren bzw. anderen großen beutegreifern leben.
            hier wird ein verbund NICHT ausschließlich aus familienmitgliedern gebildet, sondern die gruppe setzt sich aus erwachsenen tieren unterschiedlicher abstammung, alters, ….. zusammen.
            hier paß´t deine ausführung des verhaltens wohl um einiges besser. futter wird nach rang verteilt, fortplanzung gibt es nur unter den ranghohen tieren, ….
            ABER auch hier sind die strukturen und ränge NIE starr. ein eigentlich rangniederes tier, welches sich als guter taktiker bei der jagd auf ein bestimmtes beutetier erwiesen hat, nimmt automatisch eine ranghohe position ein, sobald es auf die jagd nach diesem beutetier geht.
            genauso ist es durchaus im normalen, daß zB ein altes und sehr erfahrenes, körpüerlich aber nicht mehr starkes tier, die alpharolle übernimmt, wenn es darum geht, die gruppe zu besseren jagdgegenden zu leiten, …..
            tiere bzw die von dir erwähnten wölfe kennen keine starren rangordnungen, wie es der mensch gerne hätte, im gegenteil, sie verändern sie meist problemlos in alle richtungen um immer das maximum für alle gruppenmitglieder heraus zu holen.
            und dieses verhalten ist so gut wie 1:1 auch auf den haushund übertragbar, sofern man weiß, wie und weshalb man an bestimmten stellen wegen veränderter gegebenheiten abstriche machen muß.

        2. 4.1.2.2

          Hans-im-Glück

          Lieber Freund „Sondersendung“,
          wenn Du andere Meinungen weder lesen noch Dich damit auseinandersetzen willst – was willst Du dann hier?
          Bleibst bei Deinen Vorurteilen und festgefahrenen Dogmen, gehst nicht auf Argumente ein – und?
          Hast Du vielleicht schon mal davon gehört, daß kleine Kinder (das hat man in vielfältigen versuchen herausgefunden) völlig gemeinschaftlich und altruistisch denken? (natürlich nur solange sie nicht durch Kindergarten etc. konditioniert wurden)
          Was soll das in einer Natur so wie Du sie schilderst für einen Sinn haben? Oder meinst Du das Leben ist eh sinnentleert?
          Genieße mal ein paar Vorträge von Prof. Spitzer und Prof. Hüther auf der Tube – viel Vergnügen.

          Reply
  2. 3

    thomram

    @Maria
    Danke!
    Dank dir bin ich auf Wanderers sehr sehr sehr bedenkenswerten Artikel gestossen.
    Ich möchte dir – in aller Bescheidenheit – einen Hinweis geben.
    Ich weiss, dass du dich nie mit fremden Federn zu schmücken trachtest. Du schreibst ja auch klipp und klar, dass der Artikel von Blick von Oben stammt.
    Dann kommt aber in jedem eurer Beiträge der Vermerk: „Geschrieben von Maria Lourdes“.
    Für mich kein wirkliches Problem, aber es stimmt schlicht nicht und ist daher irritierend.
    Ich weiss, dass das eine automatische Funktion ist. Willst du die bewusst?
    Big Love for all.

    Reply
    1. 3.1

      Maria Lourdes

      Danke Thomram, ich kann das nicht ändern, passiert also automatisch, deshalb schreib ich ja immer deutlich von wem geschrieben! Mehr kann ich da nicht tun!
      Gruss Maria

      Reply
      1. 3.1.1

        thomram

        @Maria
        Ich hab es so vermutet.
        Herrliche Tage dir, den Deinen und Allen hier.

        Reply
  3. 2

    wolfgangrgrunwald

    Die passende Studie dazu:
    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.
    http://www.gehirnwaesche.info/
    Interview mit dem Buchautor Wolfgang R. Grunwald:
    Kurzfassung (29 Minuten): http://www.youtube.com/watch?v=DLQ7A5dF6jg

    Reply
  4. 1

    Wolfgang R. Grunwald

    Die passende Studie dazu:
    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.
    http://www.gehirnwaesche.info/
    Interview mit dem Buchautor Wolfgang R. Grunwald:
    Kurzfassung (29 Minuten): http://www.youtube.com/watch?v=DLQ7A5dF6jg

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