Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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18 Comments

  1. Pingback: DER SCHLÜSSEL Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -43- | reichsdeutschelade

  2. 16

    a.malek

    brot gegen haarschnitt? lach. supermarkt leer. strom weg, verkehr tot. möcht ich sehen, wen da der haarschnitt interessiert. und wer noch brot hat.

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  3. 15

    steffen

    Geldsystem als Matrix

    Die Macht dieser Welt entsteht durch den Glauben an einen Schuldanspruch, der nur eingebildet ist. Das kürt diese Form der Machtausübung zu einem sehr eleganten Kontrollinstrument: Sie wirkt durch die sozialen Konventionen einer ganzen Kultur. Das, was wir kollektiv als „Realität“ bezeichnen, ist bei ehrlichem Hinschauen ein Betrugsmodell für die Massen.

    von Yoshi Frey

    Ist es nicht ein erstaunlicher Fakt, dass das Geld, das die Welt regiert, bei näherem Betrachten nur durch einen raffinierten Taschenspielertrick entsteht? Wenn die Nationalökonomie dubios von „fraktionalem Reservesystem“ und „multipler Kreditschöpfung“ spricht, so umschreibt dies nur im Fachchinesisch die Tatsache, dass das Geld als Schuld geschaffen wird. Und zwar einer Schuld ohne realen Gegenwert, womit der Schuldkontrakt eher einem Schuldbekenntnis als einer Leihe entspricht. Das wissen aber die Wenigsten. Der wirkliche Gegenwert, der bei der Schuldgeldschöpfung monetarisiert wird, ist das Leistungsversprechen des Schuldners, das im Beisein des Bankpriesters auf die Zukunft gelobt wird – unter Androhung von Strafe bei Nichterfüllung. Da die Schuld ausserdem verzinst vergeben wird, wuchern diese Leistungsanforderungen an die Menschheit ins Unendliche.

    Geld regiert darum die Welt. Die Macht dieser Welt aber entsteht durch dieses Leistungsversprechen an den Gläubiger, d.h. die Bank. Das Leistungsversprechen ist also eine Übertragung der Macht. Und so ist es doch in seinem Umfang und seiner historischen Tragweite unerhört, zu erkennen, dass diese sowohl Regierende als auch Regierte steuernde Macht letztendlich nur wegen eines Taschenspielertricks übertragen wird. Die Quelle der herrschenden Macht beruht auf den Glauben an eine vorgetäuschte Schuld. Die Gesellschaft könnte jederzeit ihren Glauben kündigen – könnte, rein theoretisch, denn die Macht, von der wir uns abhängig fühlen, existiert nur, weil wir daran glauben.

    Das ist das Faszinierende an dieser Form der Machtausübung: sie ist nur durch eine gesellschaftliche Konvention, einen illusorischen Glauben begründet. Diese Form der Kontrolle ist subtil und gerade dadurch sehr kraftvoll. Das Ziel ihrer Machtausübung ist nicht unser Tun, sondern unser Glaube: Den Glauben an eine Schuld, die nur eingebildet ist. Das kürt diese Form der Machtausübung zu einem sehr eleganten Kontrollinstrument: sie beutet nicht durch Armeen und offensichtlicher Unterdrückung aus. Sie wirkt vielmehr im verborgenen, unterbewussten Selbstverständnis einer ganzen Kultur.

    Es sind dies z.B. die verführerischen Versprechungen, die jedem ein kleines Glück im grossen Hamsterrad versprechen. Wenn man nur hart arbeitet, hat jeder eine Chance auf materiellen Überfluss im „American Dream“. Nichts gegen diesen Wunsch. Doch die Versprechungen verschleiern die stillen und machtvollen Mechanismen der Ausbeutung durch den Zins und den Zinseszins. Es werden hier die sich beschleunigenden Umverteilungen zum Geldadel stillschweigend in das kollektive Selbstverständnis eingenistet. Hier werden moderne Mythen für die gläubigen Untertanen geschaffen, die ihnen Sinn und Teilhabe an der modernen Glaubensgemeinschaft versprechen. Hier wird „Brot und Spiele“ in jedem Heim serviert und solange die Hoffnungen nicht von der Wirklichkeit enttäuscht werden, stellt keiner den Deal mit den Gläubigern in Frage.

    Die stillschweigende Übereinkunft mit der ewig wuchernden Schuld, diesem Abgott unserer Welt, wird durch den modernen Mythos vom kleinen Glück für Jedermann legitimiert. Dieser Deal ist der Nagel, an welchem das herrschende Weltbild aufgehängt ist. Wenn ein Weltbild an einer Lüge aufgehängt ist, dann ist sie „too big to fail“, dann ist sie zu gross, als dass wir uns erlauben könnten, sie zu durchschauen. Die Einsicht, sein Leben an betrügerische Versprechungen verkauft zu haben, ist zu schmerzhaft. Die Einsicht zieht uns den Boden unter den Füssen weg und zerstört grundlegende und sicher geglaubte Annahmen. Sich dieser Einsicht zu widersetzen, ist darum ein natürlicher Abwehrmechanismus. Doch wer nicht wissen will, dass er getäuscht wird, der täuscht sich doppelt.

    Es ist daher kein Wunder, dass jeder, der diese Sinnzusammenhänge einmal verstanden und den Versuch unternommen hat, diese seinen Freunden zu vermitteln, sehr bald die Erfahrung machen musste, dass es eine „gläserne“ Mauer des Nicht-Verstehen-Wollens gibt. Aus der globalen Illusion aufzuwachen, ist nämlich ein brutaler Schock. Man will sehr ungerne sehen, dass wir wie Hamster auf dem Rad einer gigantischen Lüge strampeln. Das, was wir kollektiv als „Realität“ bezeichnen, ist bei ehrlichem Hinschauen ein Betrugsmodell für das Volk. Wer könnte es jemandem übel nehmen, wenn er nicht zur Erkenntnis der wirklichen Umstände aufwachen möchte?

    Was so fasziniert, ist, dass die Manipulation so verführerisch daherkommt, mit verlockenden propagandistischen Heilsversprechen nach Reichtum, Schönheit und Glück. Natürlich will jeder dies erreichen – und es ist in Ordnung. Aber nur Wenige haben bisher erkannt, dass sie über das Versprechen vor den Karren anderer Interessen gespannt werden. Denn je mehr wir uns verschulden und wir uns unsere manipulierten Träume zu erfüllen versuchen, desto mehr werden wir von den Schulden, die niemals zurückgezahlt werden können, in Abhängigkeit gebracht.

    Die Frage des Geldsystems ist auch keine Frage von linker oder rechter Politik, das System definiert vielmehr das kulturelle Universum, in welchem linke und rechte Politik erst seinen Platz zugewiesen bekommt. Die Politiker streiten sich um die verschiedenen Strategien, wie den Wachstumsforderungen des Systems am besten gedient werden kann. Sie vermögen aber nicht das Paradigma in Frage zu stellen, in welchem das sklavische Dienen im wuchernden Schulddienst stattfindet, denn sie sind darin selbst zu sehr absorbiert.

    Die offenbare Frage beim Geldsystem handelt vielmehr um Mathematik: Unendliches Wachstum ist in unserem Universum schlicht unmöglich. Die Herrscher des Systems haben eine ungeheuerliche Forderung an die Menschheit und diesen Planeten gestellt. Nicht einmal der grössenwahnsinnigste Herrscher würde solch ein Ansinnen an seine Sklaven richten.

    Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass die ganze Welt dabei mitmacht. Das wird vermutlich eine schwere Aufgabe für unsere Nachfahren werden: herauszufinden, wieso wir diesen Irrsinn durchgezogen haben – und zwar bis zum bitteren Ende. Das System ist für Menschen das geworden, was Wasser für Fische bedeutet: Die meisten haben keine Ahnung was es ist, aber es durchdringt ihr Weltbild von A bis Z. Es ist darum nicht verwunderlich, dass der Mainstream sich mit Händen und Füssen wehrt, aus seinem Traum aufzuwachen. Wie Neo im Film „Matrix“ erwartet den Mutigen einen Schock. Aufwachen will man bekanntlich erst, wenn sich der Traum zum Alptraum wandelt. Lieber noch ein bisschen schlafen… nur ein bisschen noch…

    Why, oh why, didn´t I take the blue pill?

    .

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  4. 14

    goetzvonberlichingen

    Schulden – die ersten 5.000 Jahre (Buch von David Graeber)

    Der Anthropologe David Graeber erzählt die Geschichte der Menschheit als eine Geschichte der Schulden. Wem nützen Schulden? Graebers Antwort: immer den Herrschenden. Schulden sind für ihn ein Instrument der Macht. Seit der Erfindung des Kredits vor 5.000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung die Menschen in die Sklaverei der Schuldenfalle..
    Anmerk:
    Occupy war am Anfang gut, dann wurde es aber unterwandert(vom Kapital-System) und verschand wieder in der Bedeutungslosgkeit..

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  5. 13

    Waffenstudent

    Deutsche Staatsschulden werden von der Intrigeninsel verwaltet. Und diese geht damit um, wie mit den Dokumenten von Adolf Hitler. Sind 20 Jahre um, dann prüft man, ob es politisch korrekt und verantwortbar ist, den alten Doofmichel über die Altschulden und Hitlerdokumente zu informieren. Und wenn die Intrigeninsel der Ansicht ist, daß die Zeit noch nicht reif für Wahrheit ist, dann werden die Dokumente bezüglich Staatsschulden und Hitlerdokumente für weitere 20 Jahre weggeschlossen!

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  6. 12

    froschn

    So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist.
    Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst.
    Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.
    — Aristoteles —

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  7. 11

    Waffenstudent

    IST DEUTSCHLAND PLEITE FAHR ICH HEIM! RUF LAUT: DU DEUTSCHES NAZISCHWEIN! ZU HAUSE WARTEN HÄUSER VIELE, DIE ALL BEZAHLT VON DEM ASYLE!

    Wer sich in den temporär bestetzen Stadtteilen auskennt, der lernt schnell, daß der Asylant ein komfortables Doppelleben führt: Hier mimt er den hilflosen kranken Mann. und daheim baut er sich sein Immobilienimperium auf! In der Zeit, die der rotznaive Doofmichel auf der Moloche als Arbeitssklave verschlissen wird, rutschten unsere Kulturbereicherer vergnügt auf deutschen Weibern und Behörden herum. Dabei geht es nur um Zusatzinformationen, welche dazu dienen, die BRDDR zusätzlich pekuniär zu melken!

    Und wer Kinder erziehen muß, welche Kontakt zu dieser doppelzüngigen Gesellschaft hat, der wird es verdammt schwer haben, diesen zu erklären, daß man etwas lernen und etwas leisten muß, wenn man im Alter nicht verarmen will!

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    1. 11.1

      Falke

      Sehr gut dar gestellt Waffenstudent.

      Gruß aus dem Trutzgau Falke

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  8. 10

    hardy

    die frage,die sich mir da stellt ist,ob man kleinen kindern schon frühzeitig erklären sollte,daß wir in einem finanz-verbrecher-system leben und uns für deren zukunft praktisch die hölle auf erden bevorsteht.
    nein,laßt den lieben kindern ihre glückliche kindheit wenigstens,denn um all das zu verkraften,braucht der mensch ein starkes selbstbewusstsein und eine sichere basis und die liegt in einer familie,die einem kind halt gibt und eine positive perspektive.wenn ein kind dann fragen stellt,sollten sie aber korrekt beantwortet werden.

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  9. 9

    hardy

    zu waffenstudent

    ja,da weiß ich doch erst,was es bedeutet ,einen an der klatsche zu haben.das sind nämlich die leute,die dazu beifall klatschen-wieder mal zitier ich gern die worte von michael winkler

    Nach dem Krieg sind Millionen Flüchtlinge zu uns nach Deutschland gekommen. Wir haben sie untergebracht und ernährt, und sie haben unser Land mit aufgebaut, sind Nachbarn, Freunde, Einheimische geworden. Diese Flüchtlinge waren unsere Brüder und Schwestern, die Russen, Polen und Tschechen gewaltsam aus ihrer angestammten deutschen Heimat vertrieben haben. Diese Menschen haben hier nicht das bessere Leben gesucht, sondern eine Möglichkeit zu überleben. Entgegen den hehren Worten heutiger und damaliger Politiker waren diese Menschen nicht gerade hochwillkommen, “Flüchtling” wurde durchaus abfällig ausgesprochen. Das war vor meiner Geburt, deshalb ist das “wir” ein wenig eingeschränkt. Wir haben gelernt, miteinander auszukommen, wir haben das Wenige, was uns geblieben war, miteinander geteilt und wir haben uns zusammen wieder hochgearbeitet. Flüchtlinge, das waren Alte, das waren Frauen, das waren Kinder, abgehärmt und ausgemergelt, gezeichnet von den Entbehrungen der Flucht. Die Männer waren gefallen oder in Kriegsgefangenschaft.

    Was heute zu uns als Flüchtlinge kommt, gehört nicht zu unserem Volk. Sie sind nicht vertrieben worden, sondern von dort, wo sie hingehören, freiwillig abgehauen. Sie kommen nicht hierher, um etwas aufzubauen, sondern um hier zu ernten, wo sie nie gesät haben. Es sind nicht die Alten, die Frauen und Kinder, die zu uns kommen, sondern junge, kräftige und arbeitsfähige Männer, die keine Lust haben, die Mühen eines Aufbaus in ihrer Heimat auf sich zu nehmen. Den Anspruch, sich hier breit zu machen, können sie allenfalls damit begründen, daß die Kolonialmächte sie ausgebeutet hätten. Was hat das mit Deutschland zu tun? Wir haben seit 1919 keine Kolonien mehr! Und als wir zuvor welche gehabt hatten, war das ein Zuschußgeschäft gewesen, denn wir haben diese Kolonien aufgebaut, dort mehr investiert als herausgeholt. Wir haben gesät und Andere haben die Ernte eingefahren.

    Trotzdem sind wir das Land, das die meisten Flüchtlinge in Europa aufgebürdet bekommt. Wir sind sogar weltweit die Nummer 1 unter den Industrieländern, nehmen mehr auf als die weitaus größeren und dünner besiedelten USA und Kanada. Trotzdem entblödet sich eine Claudia Roth nicht zu sagen, daß in Europa ein Wettlauf stattfände, wer am häßlichsten zu “Asylbewerbern” ist. Ich will weder behaupten noch bezweifeln, daß diese Dame strunzdumm ist und von nichts eine Ahnung hat. Die Dame ist jedoch Vizepräsidentin des Bundestages, und deshalb möchte ich ihr einen Rat geben: Wenn man nicht weiß, worüber man redet, ist es besser, die Klappe zu halten!

    Australien hat übrigens eine Methode gefunden, die “Boat-People”, die Flüchtlinge auf dem Meer abzufangen: Billige, aber seetüchtige Plastik-Rettungsboote, ausgestattet mit Nahrung und Trinkwasser, versorgt mit genügend Treibstoff für den Weg zurück. Wenn die Marine einen der Seelenverkäufer aufspürt, werden die Passagiere umgeladen. Notfalls werden sogar Leute ausgebildet, um diese Rettungsboote steuern zu können. Danach wünscht man ihnen glückliche Heimreise. Diese Boote haben ein GPS an Bord. Sollte der Navigator aus Versehen in die falsche Richtung steuern, schaltet sich der Motor ab.

    Australien läßt immer noch Einwanderer ins Land. Diese müssen unter 35 sein, gesund, nicht vorbestraft, schuldenfrei und einen Beruf erlernt haben, der in Australien gebraucht wird. Und sie müssen bereit sein, fünf Jahre einen Knochenjob im Outback auf sich zu nehmen, auf einer Farm, im Steinbruch, im Straßenbau. Da gibt es keine Sozialhilfe und die Verwandten in der Heimat sind nicht auf Kosten Australiens krankenversichert. Ich habe noch nie gehört, daß Australien ein menschenverachtender Staat oder gar totalitär sei. Im Gegenteil, Australien ist eine Demokratie nach westlichen Standards. Und ein Staat, von dem wir etwas lernen können. Bis auf Claudia Roth, natürlich. Aber die würde in Australien niemand haben wollen, da sie die Kriterien nicht erfüllt. ..und den holocaust-verlag natürlich

    Was geschieht in der Ostukraine?

    Nun, der durch das Programm des Juden Louis Nizer völlig vernebelte Kopf der DEUTSCH© begreift weder die Vorgänge im Osten, noch erweist er sich in der Lage, die absehbaren Veränderungen das Kontrollgebiet betreffend zu erkennen.In der Ostukraine bemächtigten sich die „prorussischen Aktivisten“ der Generalstaatsanwaltschaft – alleine dieser Begriff übersteigt das Fassungsvermögen des Plappermaules und Maulhelden DEUTSCH© um kosmische Dimensionen. Sie trieben die Polizei© hinaus auf die Straße, entledigten sie der Uniformen und Waffen und verbrannten die Uniformen, sie jagten die Offiziellen durch die Straße der Schande. Das gleiche widerfuhr der Generalstaatsanwaltschaft.Diese Vorgänge mögen in der SHAEFsgesellschaft BRD zur Zeit noch als jenseits des Vorstellbaren liegen, doch sie tauchen bereits „auf dem Radar“ der Planer und Architekten der neuen Ordnung Europas aus dem Geiste des Ostens auf.

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  10. 8

    Waffenstudent

    DAS PERFEKTE ALIMENTIERUNGSSYTEM:

    Köln –

    Die Stadt stößt bei der Unterbringung von aktuell 3600 Flüchtlingen an ihre Grenzen. Und bei Sozialdezernentin Henriette Reker und Wohnungsamtsleiter Stefan Ferber bimmelt im Rathaus öfter deswegen das Telefon. Bürger bieten Möglichkeiten der Unterbringung an.

    „Aber nicht, um der Stadt aus der Not zu helfen“, sagt Reker. Oder weil ihnen das Schicksal der Flüchtlinge am Herzen liegt. Nein, einigen geht es nicht um humanitäre Motive, sondern um monetäre. Ums Kassieren.

    So wurde der Stadt unabhängig von gleich zwei – nennen wir sie Investoren – ein Hotel-Objekt in Marienburg angeboten. „Sie hatten schon Gutachten, wie das Hotel in ein Wohnheim umgebaut werden kann“, so Ferber. Natürlich müsse die Stadt dies bezahlen. Dann noch schnell ein Mietvertrag über 20 Jahre – und fertig.

    Der Hammer: Das angebotene Objekt gehörte den Investoren gar nicht. Aber mit einer derartigen Zusage der Stadt in der Tasche, hätten sie von jeder Bank der Welt das nötige Geld bekommen, um das Hotel zu erwerben. Eine Zwangsversteigerung stand an, ein Schnäppchen lockte.

    In jeder Beziehung: Traum-Renditen durch überzogene Mieten, ein sicherer Mieter, da die Stadt nicht pleitegehen kann. Letztendlich haftet und blecht immer der Steuerzahler. Dieses unselige Geschäftsmodell kennen die Kölner bereits von den Messehallen.

    Doch diesmal sagt die Stadt Nein und hat das Objekt selbst ersteigert. Kaufen statt mieten. Lauf Detlef Fritz, Chef des Liegenschaftamtes, habe Köln so 50 Prozent gespart. Es geht um rund fünf Millionen Euro.

    Pech für Investoren, gut für den Steuerzahler. Und für die Flüchtlinge – um die geht es schließlich.

    Quelle: http://www.express.de/koeln/anrufe-im-rathaus-mieses-spiel–investoren-wollen-mit-fluechtlingen-abkassieren,2856,27472378.html

    Reply
  11. 7

    Karl Heinz

    OT – OT – OT

    Sorry, ich habe gerade einen völlig verstörenden Artikel gelesen und kann ihn nicht einordnen.

    Titel: “Decapitated, dismembered children in Catholic mass grave site were ritually murdered?”
    link: http://childabuserecovery.com/decapitated-dismembered-children-in-catholic-mass-grave-site-were-ritually-murdered/#.U5xv4Pl_uSr

    Ist das ein Hoax oder ist das wahr? Wer weiß was darüber und kann mir auf die Sprünge helfen?
    Mir ist speiübel.

    Gruß Karl Heinz

    Reply
  12. 6

    Waffenstudent

    VERGISS ES UND LEHRE KINDER!

    Mit wilden Wurzeln, Schnecken Grillen,
    muß man schon bald den Hunger stillen!

    Es gibt nämlich seit 1964 weder ein Wirtschaftssystem, noch ein Finanzsytem. Alles was wir derart bezeichnen ist eine Alimentestruktur: Das heißt, die BRDDR nimmt jedes Jahr 1 Millionen neuer Deppen zusätzlich unter ihren Alimenteschirm und druckt für jeden Neuen pro Jahr mindestens 60.000 neue Euros. Auf diese Weise kommt jährlich eine neue scheinbare Kaufkraft von 60.000.000.000 Euro auf den gedeckten Alimentetisch, ohne daß jemand ein einziges verkaufbares Prudukt in der BRDDR zusätzlich herstellt. Und diese zusätzlichen 60 Milliarden verfrühstücken dann gezielt und staatlich gelenkt unsere Besatzungs-Maffia, die Konsumtempel wie Aldi, die Wohnungsunternehmen wie Deutsche Ennington, Rechtsverdreher und Gesundbeter!

    Natürlich ist alles kredifinanziert; denn unser Volksvermögen wurde ab 1968 gezielt und systematisch verfressen, versoffen und verhurt. Damit das der Doofmichel nicht merkelt, werden die Schuldscheine wie Staatsdokumente behandelt. Das heißt, man veröffentlichst sie frühestens nach 20 Jahren, aber nur wenn es politisch opportun ist! Schulden, von denen der Doofmichel nichts erfahren soll, die werden für weitere 20 Jahre zusammen mit den Hess-Akten im Tresor versenkt.

    Wenn die BRDDR-Ausgaben sich ganz alleine an den Wirtschaftgewinnen orientieren würden, dann könnte unser Finanzheini “Wolli im Rolli” keinen einzigen Scheuble, äh Euro ausgeben. Die Firma Hosenanzug macht nämlich bereits seit 1976 nur Verluste! Natürlich wissen das die Kriegs-, äh Alimentegewinnler ganz genau. Darum spielen sie beim Gewinnlersystem tüchtig und so lange wie es geht mit. Denn wenn der Satan mit den Schuldscheinen und ungedeckten Schecks erscheint, dann werden im Nu der Strom, das Wasser und das Gas abgedreht! Dann verroste die Kassen, und ab dann muß man wieder “Mit wilden Wurzeln, Schnecken Grillen, wie 1946 den Hunger stillen”

    Reply
  13. 4

    ewald1952

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Klasse Bericht Danke

    Reply
  14. 3

    ohnweg

    Zu was Geld wenn es auch ohne Geld geht. Gib so wird dir gegeben. Aber es wird alles extra kompliziert gemacht um die Menschen zu bescheissen und sich ohne Arbeit auf Kosten der anderen zu bereichern.

    Reply
  15. 2

    Karl Langauf

    Das ist ein wertvoller Beitrag.

    Reply
  16. 1

    LichtWerg

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

    Reply

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